HERZLICH WILLKOMMEN IM WELTINFONETZ

Registrieren sie sich jetzt um die Foren

uneingeschränkt im Mitgliederstatus nutzen  zu können

Gäste können Links in den Foren und Themen nur zum lesen öffnen

Unser Forum steht Ihnen KOSTENLOS zur Verfügung

Ich wünsche Ihnen viel Spass und Erfolg beim surfen

BITTE BEACHTEN SIE UNSERE FORENREGELN ZUM IMPRESSUM

im 1. Forum

Ihr Weltbookadmin


VERSTEIGERUNGEN - ZWANGSVERSTEIGERUNGEN

THEMENÜBERSICHT :
KRITIKEN - KURIOSES - DIE ERDE LEBT UND BEBT - UMWELT und NATURSCHUTZ - STAMMTISCH - TREFF - Info Gesundheit - Forschung Universum - ENTHÜLLUNGEN - HAUS und GARTEN - HANDEL - WIRTSCHAFT & ARBEIT biete - suche - TIERFREUNDE - Info TIERSCHUTZ zu Luft - Land und Wasser - Witze von A bis Z - Comedy - Kabarett - Luft und Raumfahrt - AUSGRABUNGEN - FUNDSACHEN - FORSCHUNG - ZURÜCK IN DIE VERANGENHEIT - FORSCHUNG ERNÄHRUNG - PC-HILFE zur SELBSTHILFE - RATGEBER - TIPPS und TRICKS - JUSTIZ - JUSTIZIRRTÜMER - VERDACHTS- und HAFTUNGSFÄLLE -
Info KINDER UND JUGENDSCHUTZ - FORSCHUNG - TECHNIK - ENERGIE - KLIMA - KLIMAWANDEL - KLIMASCHUTZ - KLIMAKATASTROPHEN - ERD und WELTGESCHICHTE - MEINE FREUNDE - DEINE FREUNDE - Die schleichende Gefahr: ELF-Wellen - VERMISST - GESUCHT - FRAUENTREFF - Altrentner werden diskriminiert - ABZOCKE - TÄUSCHUNGEN - BETRUG AM VERBRAUCHER - ARMUT IN REICHEN LÄNDERN - Von Politik und Gesellschaft vergessen ? - KULTUR in DEUTSCHLAND und ihre GEGENSÄTZE - SPORTSTAMMTISCH - MEIN BUNDESLAND - MEINE STADT - DEUTSCHLAND - ÖSTERREICH - SCHWEIZ -
VERSTEIGERUNGEN - ZWANGSVERSTEIGERUNGEN -
Info: VERKÄUFE - KAUFGESUCHE - UFO's - BESUCH AUS FREMDEN WELTEN - REALITÄT oder TÄUSCHUNG - MIT WERBUNG ZUM ERFOLG - Info: IMMOBILIENMARKT Häuser - Wohnungen - Grundstücke - Anlageobjekte -
WELTBOOK-NETZWERKER-TREFF - WELTARMUT - ERNÄHRUNGSARMUT - ONLINE - SPIELE -
WOCHENENDGRUNDSTÜCKE - SCHREBERGÄRTEN -

FollowersFollowers: 0
BookmarksBookmarks: 0
Views: 2356

VERSTEIGERUNGEN - ZWANGSVERSTEIGERUNGEN

Postby Weltbookadmin47 » 3. Feb 2015 01:13

Logo Zwangsversteigerungen Immobilien.jpg
Logo Zwangsversteigerungen Immobilien.jpg (4.06 KiB) Viewed 2232 times
VERSTEIGERUNGEN - ZWANGSVERSTEIGERUNGEN
http://weltbook.userboard.org/posting.php?mode=post&f=5
Für unsere neuen Mitglieder eine kurze Anleitung zur Bedienung
Zum eingeben eines Beitrages "Antworten anklicken"
In das offene Textfeld zuerst den Link des Beitrages eingeben, dann Entertaste
darunter die Beschreibung die auch oben im Betreff eingegeben werden muss.
Wer möchte kann im Menü seine Schriftwahl, Schriftgröße und Schriftfarbe einstellen.
Wer ein Logo oder Bild hinzufügen möchte, scrolle nach unten in Optionen, Datenanhang hochladen,
wenn hochgeladen darunter Datei hinzufügen im Beitrag anzeigen anklicken anklicken
Dann die Taste "Absenden" drücken und der Beitrag ist gebucht.

Oder rufe mich einfach an unter 0178 178 1963
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8561
Joined: 10.2014
Gender:

Versteigerungstermine deutscher Pfandhäuser

Postby Weltbookadmin47 » 3. Feb 2015 11:41

http://www.das-autopfand.de/blog/verste ... ndhaeuser/
Versteigerungstermine deutscher Pfandhäuser
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8561
Joined: 10.2014
Gender:

Zwangsversteigerungsthermine

Postby Weltbookadmin47 » 3. Feb 2015 11:43

Zwangsversteigerungsthermine

http://www.zvg-portal.de/
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8561
Joined: 10.2014
Gender:

VERSTEIGERUNGEN Exklusive Raritäten in wöchentlichen Auktionen

Postby Weltbookadmin47 » 3. Feb 2015 20:58

http://www.catawiki.de/?utm_medium=cpc& ... N_Auction_{p}&aid=66417892160
Exklusive Raritäten in wöchentlichen Auktionen
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8561
Joined: 10.2014
Gender:

Gutes Geschäft ? - Was bei Zwangsversteigerungen wichtig ist

Postby Weltbookadmin47 » 17. Jul 2019 22:43

VERSTEIGERUNGEN - ZWANGSVERSTEIGERUNGEN
https://www.n-tv.de/ratgeber/Was-bei-Zw ... 50252.html

Mittwoch, 17. Juli 2019
Gutes Geschäft ? - Was bei Zwangsversteigerungen wichtig ist
imago51589695h.jpg

Wichtig für Interessenten ist, im Vorfeld der Zwangsversteigerung die Finanzierung zu klären.
FB
TW
mail
drucken

Immobilienpreise kennen vielerorts nur eine Richtung: nach oben. Wer günstig an eine Immobilie kommen will, versucht es über Zwangsversteigerungen. Doch hier liegt die Tücke im Detail.

Zwangsversteigerungen bieten die Möglichkeit, ein Haus unterhalb des Marktwertes zu erwerben. Zumindest theoretisch. In der Praxis bergen Zwangsversteigerungen erhebliche Risiken, die das vermeintliche Schnäppchen am Ende viel teurer machen können. Gute Vorbereitung ist für Immobilienkäufer das A und O.

"Zwangsversteigerungen sind weniger geworden", sagt Florian Becker, Geschäftsführer des Bauherren-Schutzbundes (BSB) in Berlin. "Es gibt sie aber noch." Nach Angaben des Fachverlags Argetra aus Ratingen bei Düsseldorf sind im vergangenen Jahr in Deutschland 18 449 Immobilien mit einem Verkehrswert von insgesamt 3,85 Milliarden Euro unter den Hammer gekommen. Damit sei die Zahl der Zwangsversteigerungen weiter gesunken. 2017 waren es noch 25.740 Häuser, Wohnungen oder Grundstücke mit einem Verkehrswert von 4,23 Milliarden Euro.
Finanzierung vorher klären

Die meisten Immobilien werden zwangsversteigert, wenn ihre Eigentümer in eine finanzielle Notlage geraten sind und Haus und Grundstück nicht mehr finanzieren können. Dann leitet der Gläubiger - das ist in der Regel die Bank - ein Verfahren zur Zwangsversteigerung beim zuständigen Amtsgericht ein. Der Mindestpreis für die Immobilie wird auf Grundlage eines Wertgutachtens festgelegt.

Wichtig für Interessenten ist, im Vorfeld der Zwangsversteigerung die Finanzierung zu klären. "Innerhalb von sechs Wochen nach dem Zuschlag wird der Kaufpreis fällig", betont Florian Becker. Am Termin der Zwangsversteigerung muss schon eine Sicherheitsleistung in Höhe von zehn Prozent des Verkehrswerts bereitliegen.

Beim ersten Termin der Zwangsversteigerung darf für Gebote von weniger als der Hälfte des Verkehrswerts kein Zuschlag erteilt werden. Bleibt das Höchstgebot unter 70 Prozent des Verkehrswerts, kann der Gläubiger den Verkauf ablehnen. "Wer sicher gehen will, muss also mindestens 70 Prozent des Verkehrswertes bieten", so Becker.

Im angespannten Immobilienmarkt mit hohen Preisen sind in Ballungsgebieten kaum Schnäppchen zu machen, beobachtet er. Aber in ländlichen Regionen sei es durchaus möglich, günstig zu einem Haus zu kommen. Angebot und Nachfrage entscheiden über die Preise.
Gründliche Prüfung & Besichtigung

Versteigerungstermine sind in Aushängen an den Amtsgerichten, in Lokalzeitungen und im Internet zu finden. "Wer sich für eine der angebotenen Immobilien interessiert, braucht so viele Informationen darüber wie möglich", so Becker. Von Spontankäufen rät er entschieden ab. "Es kommt immer mal wieder vor, dass sich Käufer auf den ersten Blick in ein Haus verlieben oder vom günstigen Preis begeistert sind. Das kann aber gründlich schief gehen."

Ohne Besichtigung und gründliche Prüfung der Unterlagen sollte niemand ein Haus kaufen. Gerade das ist bei Zwangsversteigerungen aber das Problem. Denn: "Die Bewohner müssen Interessenten nicht in ihr Haus lassen", erklärt Julia Wagner vom Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland in Berlin. Ohne Besichtigung sei es schwierig, die Bausubstanz einzuschätzen. "Manchmal ist es möglich, gemeinsam mit dem Hauptgläubiger beim Eigentümer einen Besichtigungstermin zu erreichen. Aber oft stellen sich Bewohner quer, weil sie bis zum Schluss hoffen, in ihrem Haus bleiben zu können."

In solchen Fällen sollte man sich wenigstens ein Bild von außen machen, am besten in Begleitung eines erfahrenen Bauexperten. "Der kann allein schon aus dem Haustyp und dem Baujahr auf den Zustand schließen, kennt die typischen Mängel", sagt Florian Becker. Aber es bleibt ein Risiko für den Käufer. Verschleppte Baumängel, unerkannte Schäden und Sanierungsstau können jede Finanzierung sprengen. Wer das Haus später umbauen oder abreißen möchte, sollte im Vorfeld abklären, was er später auf dem Grund und Boden bauen darf.
Kein Anrecht auf Einsicht in Beschlüsse der Eigentümerversammlung

Das vom Gericht beauftragte Verkehrswertgutachten kann eine Hilfe sein, ist aber oft lückenhaft. "Auch Gutachter müssen nicht ins Haus gelassen werden", betont Becker. Vielfach haben nur Außenbesichtigungen des Objektes stattgefunden. Wenn wichtige Informationen über die Immobilie nicht zu bekommen sind, wie zum Beispiel Wohn- und Wegerechte, lässt man lieber die Finger davon.

Bei der Versteigerung von Eigentumswohnungen sind noch einige zusätzliche Dinge zu beachten, vor allem, wenn sie Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) sind. "Mit dem Erwerb des Wohnungseigentums übernimmt der neue Eigentümer grundsätzlich alle Rechte und Pflichten des Vorgängers", betont Birgitt Faust-Füllenbach vom Verein "Wohnen im Eigentum" in Bonn.

Das bedeutet auch, dass Zahlungen auf ihn zukommen können, von denen er im Vorfeld nichts wusste. "Kaufinteressenten haben kein Anrecht auf Einsicht in Beschlüsse der Eigentümerversammlung."

Zwar haftet der Käufer nicht für Rückstände des vorherigen Eigentümers gegenüber der WEG. Aber für Zahlungsverpflichtungen, die nach seiner Eintragung als Eigentümer im Grundbuch beziehungsweise bei der Zwangsversteigerung nach erfolgtem Zuschlag fällig werden, muss er aufkommen. "Sofern möglich kann ein vertrauliches Gespräch mit anderen Eigentümern in einer WEG Aufschluss darüber geben, ob demnächst die Zahlung größerer Sonder- oder Instandhaltungsrücklagen ansteht", so Faust-Füllenbach.

Quelle: n-tv.de, Katja Fischer, dpa

Mehr zu VERSTEIGERUNGEN - ZWANGSVERSTEIGERUNGEN forum-kategorie-f5/versteigerungen-zwangsversteigerungen-t39.html
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8561
Joined: 10.2014
Gender:

Unter dem Hammer - Weniger Immobilien zwangsversteigert

Postby Weltbookadmin47 » 5. Mar 2020 13:54

VERSTEIGERUNGEN - ZWANGSVERSTEIGERUNGEN
https://www.n-tv.de/ratgeber/Weniger-Im ... 20749.html

Donnerstag, 05. März 2020
Unter dem Hammer - Weniger Immobilien zwangsversteigert
imago63520046h.jpg

Bereits seit gut zehn Jahren nimmt die Zahl der Zwangsversteigerungen in Deutschland ab.

(Foto: imago/Revierfoto)
FB
TW
mail
drucken

Seit einem Jahrzehnt boomt der Immobilienmarkt. Die hohe Nachfrage nach Wohnungen hat die Zahl der Zwangsversteigerungen immer weiter sinken lassen. Dreht sich nun mit der Konjunktur die Lage?

In Deutschland sind erneut weniger Immobilien per Zwangsversteigerung unter den Hammer gekommen - dank der weiter hohen Nachfrage nach "Betongold". An den Amtsgerichten wurden 2019 insgesamt 17.614 Immobilien mit Verkehrswerten von 3,44 Milliarden Euro aufgerufen, wie aus Recherchen des Ratinger Fachverlags Argetra hervorgeht. Im Jahr zuvor es noch 21.600 Häuser, Wohnungen oder Grundstücke im Volumen von 3,85 Milliarden Euro.

Dabei handele es sich allerdings nur um die Hälfte der ursprünglich eröffneten Zwangsversteigerungsverfahren an den Amtsgerichten. In durchschnittlich jedem zweiten Fall komme es vor der drohenden Versteigerung im Gerichtssaal doch noch zu einem Verkauf durch den Immobilieneigentümer unter Mitwirkung der kreditgebenden Bank.

Bereits seit gut zehn Jahren hat den Angaben zufolge die Zahl der Zwangsversteigerungen in Deutschland abgenommen. Der bisherige Höhepunkt wird im Jahr 2005 mit rund 92.500 Terminen gesehen. Damals gab es aber auch noch viele Folgetermine, weil eine Immobilie nicht im ersten Anlauf zum Mindestgebot wegging. Die Zahl der Folgetermine habe stark abgenommen. Die Nachfrage beschere kurze Verfahren.
Wohnimmobilien am häufigsten unter den Hammer

Die Zwangsversteigerungen konzentrierten sich 2019 regional betrachtet in der Mitte Deutschlands durchgehend von West nach Ost. In der Relation pro 100.000 Haushalte sei die Zahl der anberaumten Zwangsversteigerungstermine zum Beispiel in Sachsen-Anhalt (89) trotz eines Rückgangs von 15 Prozent noch immer 3,5 Mal so hoch wie in Bayern (24). Durchschnittlich waren 2019 laut Argetra 43 (Vorjahr 52) von 100.000 Haushalte von den Zwangsversteigerungen betroffen.

Am häufigsten kamen wieder Wohnimmobilien unter den Hammer, die 68 Prozent der Zwangsversteigerungen ausmachten. Darunter sind viele Ein- und Zweifamilienhäuser, die für sich genommen 45 Prozent ausmachen. Um Eigentumswohnungen ging es bei 23 Prozent der Termine. Die übrigen 32 Prozent entfielen auf Gewerbeobjekte und Mehrfamilienhäuser sowie Grundstücke und Garagen, wie aus Daten des Fachverlags hervorgeht.

Argetra-Geschäftsführer Axel Mohr erwartet angesichts der Stellenstreichungen insbesondere in der Autoindustrie einen Anstieg der Zwangsversteigerungen 2020/21. "Es fallen viele gut bezahlte Jobs weg", sagte er. Das treffe auch Immobilieneigentümer, die einen Kredit abbezahlen müssten. Das Coronavirus sieht er als zusätzlichen Faktor, wenn Unternehmen durch fehlende Zulieferteile in größerem Ausmaß Kurzarbeit oder sogar Arbeitsplatzabbau angehen müssten. Müssen nun künftig viele Wohnungsbesitzer verkaufen?
Normalisierung oder Abschwächung der Wachstumsraten

Stefan Mitropoulos, Ökonom bei der Landesbank Helaba, erwartet keinen Crash am Immobilienmarkt, auch wenn sich die Konjunktur weiter eintrübt. "Eher eine Normalisierung oder Abschwächung der Wachstumsraten. Die heißeste Phase am Immobilienmarkt könnte vorbei sein." Historisch gesehen seien alle Immobilienzyklen in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten mit einer Rezession zu Ende gegangenen, meint er. Einzelhandelsimmobilien hingen vor allem am Konsum, Büros am Arbeitsmarkt und Wohnungen an positiven Einkommenserwartungen. "Wer wirtschaftlich schwierige Zeiten erwartet, verschuldet sich nicht mit Hunderttausenden Euro."

Nach zehn Jahren Boom und hochgeschossenen Immobilienpreisen waren Sorgen vor einer Blase am deutschen Wohnungsmarkt gestiegen. Die Bundesbank sprach zuletzt von "markanten Preisübertreibungen" in den Städten. Dort seien die Wohnungspreise 15 bis 30 Prozent höher als ökonomisch und soziodemografisch gerechtfertigt.

Der Anstieg der Immobilienpreise und Mieten hat sich 2019 allenfalls verlangsamt. So sind die Preise für Wohneigentum laut dem Verband deutscher Pfandbriefbanken um 6,75 Prozent geklettert, nach 7,75 Prozent im Vorjahr. Auch die Mieten sind laut Bundesbank weniger stark gestiegen, zumindest in Städten. Auch wenn Immobilienspezialisten wie Empirica immer wieder vor einer Überhitzung warnen: Der Mangel an Wohnraum in den Metropolen bleibt und auch eine gefährliche Kreditschwemme ist nicht zu sehen.

Mit Handelskonflikten, Jobverlusten in der Autoindustrie und nun den wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus sei ein wirtschaftlich schwaches erstes Halbjahr zu erwarten, meint Ökonom Mitropoulos. "Am maßgeblichen Treiber des Immobilienmarktes, den niedrigen Zinsen, ändert sich aber nichts, der Arbeitsmarkt bleibt robust und auch der Trend zum Wohnen in Ballungszentren scheint intakt."

Quelle: ntv.de, Alexander Sturm und Volker Danisch, dpa
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8561
Joined: 10.2014
Gender:


Return to "2. Forum in Kategorie 2"

 

Who is online

Users browsing this forum: No registered users and 1 guest