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Bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse widerlegen Klimaschwindel Nic

Postby Weltbookadmin47 » 6. Jan 2020 13:39

KLIMA - KLIMAWANDEL - KLIMASCHUTZ - KLIMAKATASTROPHEN
http://www.pi-news.net/2019/06/nicht-co ... 4k77p5aXmw


Bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse widerlegen Klimaschwindel
Nicht CO2, sondern die Sonne beeinflusst das Erdklima

22. Juni 2019 115
Der Temperaturanstieg um ca. 0,7 Grad von 1870 bis 2000, der offiziell als bisher einziger, angeblicher Beweis für den Klimaeinfluss von CO2 angeführt wird, kann keineswegs dem anthropogenen CO2 zugeordnet werden, sondern folgt der Sonnenaktivität.

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Schon seit einigen Jahren ist in der wissenschaftlichen Literatur gezeigt worden, dass die Sonne einen erheblichen Einfluss auf das Erdklima der letzten Jahrhunderte ausübte. Eine detaillierte Rekonstruktion der Temperaturgeschichte der Erde für die letzten 2000 Jahre von H.-J. Lüdecke und C.-O. Weiss, 2017 (Zusammenfassung hier) ergibt jetzt genauer, dass das Erdklima von drei schon bekannten, natürlichen, 200- bis 1000-jährigen Zyklen dominiert wird.

Diese drei Zyklen bewirkten insbesondere den Temperaturanstieg um ca. 0,7 Grad von 1870 bis 2000. Dieser Anstieg, der offiziell als bisher einziger, angeblicher Beweis für den Klimaeinfluss von CO2 angeführt wird, kann also keineswegs dem anthropogenen CO2 zugeordnet werden, sondern ist natürlichen Ursprungs. Dieser Hauptbefund wurde kürzlich unabhängig von J. Abbot and J. Marohasy, 2017 und M. Beenstock et al., 2012 bestätigt.

Die drei Hauptzyklen des Erdklimas stimmen überdies gut überein mit drei Zyklen der Sonnenaktivität. Damit ist belegt, dass das Erdklima dominant von der Sonnenaktivität auch für die letzten 2000 Jahre bestimmt wird. Die früheren Untersuchungen der letzten Jahrhunderte ergänzen sich somit mit unseren Ergebnissen der letzten 2000 Jahre.

Weiter wurde von N. Scafetta, 2012 gezeigt (später veröffentlicht in Solar-Terrestrial Physics; 80, 2012, 296 – 311), dass sich die Hauptzyklen der Sonnenaktivität aus der Bewegung der Planeten, speziell Jupiter und Saturn, ermitteln lassen. Anhand der Zyklen lässt sich das Erdklima also sowohl für die Vergangenheit als auch für die Zukunft berechnen.

Diese Einsichten gelten für das „Klima“, das heißt hier für das langfristige, nach Definition 30-jährige Mittel der Erdtemperatur. Unregelmäßige, kurzzeitige Einflüsse, wie zum Beispiel Vulkanismus, entziehen sich natürlich der Berechnung. Kurzfristige Zyklen wie AMO/PDO lassen sich aber in verfeinerter Rechnung berücksichtigen. Im Gegensatz zum offiziell vermittelten Bild ist infolgedessen das Klima nicht immer ein extrem komplexes System, sondern bestimmte Klimaparameter, hier Erdtemperaturen, können überraschend einfach zu verstehen und zu berechnen sein.

In den letzten Jahrhunderten folgte die Erdtemperatur stets der Sonnenaktivität, gemessen etwa an der Zahl der Sonnenflecken bzw. für weiter zurückliegende Vergangenheit an der Häufigkeit von kosmischen Isotopen wie 10Be oder 14C (F. Steinhilber et al., 2012) und (F. Steinhilber et al., 2009). Auch die globale Erwärmung von 1870 bis 2000, die offiziell dem anthropogenen CO2 zugeschrieben wird, folgte der Sonnenaktivität.

Warum und wie ändert sich das Erdklima?

22. Juni 2019 H.j. Lüdecke Klima 61

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Prof. Dr. Carl-Otto Weiss
Schon seit einigen Jahren ist in der wissenschaftlichen Literatur gezeigt worden, dass die Sonne einen erheblichen Einfluss auf das Erdklima der letzten Jahrhunderte ausübte. Hier ein Kurzüberblick.

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Eine detaillierte Rekonstruktion der Temperaturgeschichte der Erde für die letzten 2000 Jahre von H.-J. Lüdecke and C.-O. Weiss, 2017 sowie Zusammenfassung als Poster, 2018 ergibt jetzt genauer, dass das Erdklima von 3 schon bekannten, natürlichen, 200- bis 1000-jährigenZyklen, dominiert wird. Diese 3 Zyklen bewirkten insbesondere den Temperaturanstieg um ca. 0,7 Grad von 1870 bis 2000. Dieser Anstieg, welcher offiziell als bisher einziger, angeblicher Beweis für den Klimaeinfluss von CO2 angeführt wird, kann also keineswegs dem anthropogenen CO2 zugeordnet werden, sondern ist natürlichen Ursprungs. Dieser Hauptbefund wurde kürzlich unabhängig von J. Abbot and J. Marohasy, 2017 und M. Beenstock et al., 2012 bestätigt.

Die 3 Hauptzyklen des Erdklimas stimmen überdies gut überein mit 3 Zyklen der Sonnenaktivität. Damit ist belegt, dass das Erdklima dominant von der Sonnenaktivität auch für die letzten 2000 Jahre bestimmt wird. Die früheren Untersuchungen der letzten Jahrhunderte ergänzen sich somit mit unseren Ergebnissen der letzten 2000 Jahre. Weiter wurde vom N. Scafetta, 2012 gezeigt (später veröffentlicht in Solar-Terrestrial Physics; 80, 2012, 296 – 311), dass sich die Hauptzyklen der Sonnenaktivität aus der Bewegung der Planeten, speziell Jupiter und Saturn, ermitteln lassen. Anhand der Zyklen lässt sich das Erdklima also sowohl für die Vergangenheit als auch für die Zukunft berechnen.

Diese Einsichten gelten für das „Klima“ d.h. hier für das langfristige, nach Definition 30-jährige Mittel der Erdtemperatur. Unregelmäßige, kurzzeitige Einflüsse, wie z. B. Vulkanismus, entziehen sich natürlich der Berechnung. Kurzfristige Zyklen wie z.B. AMO/PDO lassen sich aber in verfeinerter Rechnung berücksichtigen. Im Gegensatz zum offiziell vermittelten Bild ist infolgedessen das Klima nicht immer ein extrem komplexes System, sondern bestimmte Klimaparameter, hier Erdtemperaturen, können überraschend einfach zu verstehen und zu berechnen sein. In den letzten Jahrhunderten folgte die Erdtemperatur stets der Sonnenaktivität, gemessen etwa an der Zahl der Sonnenflecken bzw. für weiter zurückliegende Vergangenheit an der Häufigkeit von kosmischen Isotopen wie 10Be oder 14C (F. Steinhilber et al., 2012) und (F. Steinhilber et al., 2009). Auch die globale Erwärmung von 1870 bis 2000 welche offiziell dem anthropogenen CO2 zugeschrieben wird, folgte der Sonnenaktivität.

Zyklische ( periodische ) Temperaturvariationen auf der Skala von mehreren Jahrhunderten sind aus lokalen Untersuchungen bekannt (J. A. Eddy, 1976). In kaum einer der vielen bisherigen Arbeiten über den globalen Klimawandel waren aber Zyklen untersucht worden. Wir rekonstruierten deshalb die Erdtemperatur der letzten 2000 Jahre aus veröffentlichten „Proxytemperaturdaten“ (s. die ausführlichen Beschreibungen der Datenquellen in unserer Arbeit). Diese beinhalten Hunderttausende Einzelmessungen, so dass zur Bestimmung von Jahrestemperaturen Messwerte gemittelt werden konnten. Dies ergibt eine substantielle Rauschreduktion für brauchbare Analysen, insbesondere Fourier-Analysen. Die so erhaltene rekonstruierte Temperaturgeschichte der Erde, in Abb. 1 die grauen Jahreswerte, zeigt alle historisch bekannten Maxima und Minima, wie römisches Optimum ( 0 n.Chr. ), mittelalterliches Optimum ( 1000 n.Chr. ), kleine Eiszeit ( ca. 1500 bis 1850 n.Chr. ) und bemerkenswerterweise sogar Details wie das tiefe Minimum um 1450 n.Chr., bekannt aus der Biografie Ludwig des XI von P.M. Kendall.

Abb. 1: Globale Mitteltemperatur (grau) ab Jahr 0 n.Chr. bis heute, 31-jähriges gleitendes Mittel der globalen Mitteltemperatur (blau), Sinusrepräsentation mit den Zyklen 1003, 463, 188 und 64 Jahren (rot, s. dazu auch Abb. 2, 3).

Weiterhin zeigt die Rekonstruktion natürlich den Temperaturanstieg 1870 bis 2000 n.Chr., welcher offiziell dem Einfluss von CO2 zugeschrieben wird. Nach Definition von „Klima“, als 30 Jähriges Mittel von Klimaparametern, gibt die blaue Kurve von Abb. 1, als 31-Jähriges gleitendes Mittel über die grauen Jahres-Temperaturwerte, das Klimaverhalten in Gestalt von Temperaturen wieder. Die korrekte Wiedergabe der historisch bekannten Temperaturschwankungen lässt unsere Temperaturrekonstruktion realistisch erscheinen. Die Jahrestemperaturen ( grau ) wurden dann mit Hilfe der Fourier-Analyse auf Zyklen analysiert. Das so erhaltene Spektrum ( Abb. 2 ) zeigt drei auffallend dominante Zyklen von ca. 1000, 460, und 190 Jahren Periodendauer.

Abb. 2: Fourier-Spektrum der globalen Mitteltemperatur (graue Kurve in Abb. 1) mit false-alarm-lines (95% Signifikanz – grün, 99% Signifikanz rot). Markant sind die 3 Zyklen von etwa 1000, 460 und 190-Jahre Perioden.

Diese Zyklen waren bereits früher aus lokalen Untersuchungen bekannt. Dass gerade diese schon bekannten Zyklen als Hauptzyklen der Erdtemperatur gefunden werden, zeigt zusätzlich, dass die Temperaturrekonstruktion realistisch ist und diese Zyklen nicht etwa mathematische Artefakte sind. Abb. 3 zeigt die Darstellung der Zyklen im Zeitbereich.

Abb. 3: Die drei Hauptzyklen mit den Periodenlängen von 1003, 463 und 188 Jahren. Die in der roten Kurve von Abb. 1 zusätzlich verwendete Zyklus von 65 Jahren (AMO) ist hier nicht eingetragen.

Die Addition der simultan ablaufenden Zyklen ( rote Kurve Abb.1 ) gibt die über 31 Jahre gemittelte Erdtemperatur ( blau in Abb. 1 ) mit einer Pearson-Korrelation von 0,85 erstaunlich gut wieder. Sie zeigt die Dominanz dieser drei Hauptzyklen über das Erdklima auch im Zeitbereich. Bemerkenswerterweise gibt die Gesamtwirkung der drei Hauptzyklen auch den Temperaturanstieg 1870 bis 2000 wieder. Da dieser Anstieg den Zyklen zugeschrieben werden kann, ist er natürlichen Ursprungs. Womit die behauptete gefährliche Klimawirkung des anthropogenen CO2 widerlegt ist.

Natürlich ist die Analyse-Genauigkeit beschränkt. Sie kann eine geringe Klimawirkung des anthropogenen CO2, von vielleicht 10% der natürlichen Ursachen, nicht ausschließen. Der Temperatureinfluss des zusätzlichen anthropogenen CO2 ist aber wegen seiner vergleichsweise geringen Wirkung unbedeutend für das Leben auf der Erde. Anhand der Zyklen lassen sich die wesentlichen Schwankungen der Erdtemperaturen auch für die nähere Zukunft prognostizieren (s. Fortsetzung der roten Kurve in Abb. 1), falls man davon ausgeht, dass sie nicht plötzlich abbrechen.

Darüber hinaus kann natürlich auch die Frage nach der Ursache der beobachteten Klimazyklen interessieren. Es fand sich in der schon erwähnten Arbeit von N. Scafetta, 2012 ein weiterer Beleg, dass im Spektrum der Sonnenaktivität die drei Hauptzyklen im Rahmen der Genauigkeiten mit den drei Hauptzyklen der Globaltemperatur übereinstimmen, siehe Abb. 4, unteres Teilbild aus der Arbeit von Scafetta. Es folgt der Schluss, dass im Wesentlichen die Zyklen der Sonnenaktivität die Klimaentwickung der Erde bestimmen. Geht man eine Stufe weiter und fragt nach dem Mechanismus, wie das Sonnemagnetfeld Einfluss auf die Variation der Globaltemperatur nimmt, so sind an erster Stelle die Forscher H. Svensmark und N. Shaviv zu nennen, wie z.B. in H. Svensmark et al., 2017.

Abb. 4: Periodogramm, entnommen aus der Arbeit von N. Scafetta, 2012.

Unsere Zyklenanalyse der Erdtemperatur der letzten 2000 Jahre ergänzt perfekt die Befunde des Gleichlaufes der Erdtemperatur mit der Sonnenaktivität, zumindest in der kürzeren Vergangenheit von 2000 Jahren. Man mag weiter nach der Ursache für das Auftreten der Zyklen der Sonnenaktivität fragen. Die Antwort wurde in der oben mehrfach erwähnten Arbeit von N. Scafetta sowie auch von F. Stefani, 2016 (veröffentlicht in Solar Physics, 291, 8, 2197-2212) gegeben. Dort wird gezeigt, dass sich die drei Hauptzyklen der Sonnenaktivität aus den Umlaufdaten der Planeten ( speziell von Jupiter und Saturn ) berechnen lassen, wenn man einen Gravitationseinfluss der Planeten auf den Sonnenmagnetfeldgenerator annimmt. Dieser Mechanismus, mit dem die Gravitation der Planeten die Sonnenaktivität beeinflusst, wurde daher jetzt erstmals geklärt. Zur Illustration des starken Einflusses der Solaraktivität auf die Erde sei noch die Korrelation der europäischen Niederschläge mit dem Schwabe Zyklus erwähnt (Laurenz et al., 2019 und Supplement).

Mit den Ergebnissen all der hier genannten Arbeiten haben wir also ein vollständiges Bild erhalten, warum und wie sich die Globaltemperatur zeitlich ändert. Der Gravitationseinfluss der Planeten moduliert den 11-Jahreszyklus des Sonnenmagnetfeldes ( Schwabe Zyklus ) und damit die Sonnenaktivität. Dies erfolgt besonders stark, wenn die Planeten, von der Sonne gesehen, auf derselben Seite stehen. Stehen sie auf gegenüberliegenden Seiten, so hebt sich ihr Gravitationseinfluss teilweise auf. Im Spektrum ergeben sich damit Modulationsseitenbänder, also drei Frequenzen. In nichtlinearen Systemen treten stets Summen- und Differenzfrequenzen auf. Die Differenzen dieser drei Frequenzen ergeben gerade drei Sonnenaktivitätszyklen mit Periodendauern die mit den Erdtemperaturzyklen, welche praktisch alleine das Klima bestimmen, gut übereinstimmen.

Das Hauptergebnis unserer Arbeit ist der Befund, dass das Erdklima Zyklen enthält, und dass die drei Hauptzyklen im Wesentlichen alleine die Temperaturvariationen der Erde bewirken. Danach lässt sich die Globaltemperatur sowohl für die Vergangenheit ( wie gezeigt in Abb.1 ) als eben auch für die nahe Zukunft berechnen. Somit ist eigentlich über den aktuellen Klimawandel keine wesentliche Frage mehr offen. Natürlich sollten weitere unabhängige Arbeiten unsere Ergebnisse überprüfen. Erst nach solcher Überprüfung wird bekanntlich ein unerwartetes Ergebnis in der Wissenschaft als zuverlässig akzeptiert. Und natürlich gibt es außerdem sicher noch interessante Detailfragen. Die Fortsetzung der drei Hauptzyklen ergibt einen Temperaturabfall bis etwa 2070, siehe Abb. 1 ( rote Kurve ). Eine solche Voraussage erhalten auch andere Arbeiten. Auf die kommende Abkühlung weist ja auch schon das jetzige Temperaturplateau hin, welches etwa seit 2000 gemessen wird. Wir merken an, dass unser Ergebnis die Behauptungen über einen gefährlichen Klimaeinfluss des anthropogenen CO2 definitiv widerlegt.

Anmerkung zu den Quellen: in den meisten Fällen sind die Originalarbeiten über Google Scholar frei im Internet erreichbar. Dazu Autoren und Titel der Arbeit (mit Kommas getrennt) eingeben, und die pdf’s, falls nicht direkt angegeben, unter „alle .. Versionen“ suchen.
Bilder und Video http://www.pi-news.net/2019/06/nicht-co ... 4k77p5aXmw
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SENSATIONELLER ARCHIVFUND: FAZ WARNTE BEREITS 2007 VOR DEM KLIMASCHWINDEL

Postby Weltbookadmin47 » 22. Jan 2020 11:54

KLIMA - KLIMAWANDEL - KLIMASCHUTZ - KLIMAKATASTROPHEN
https://zuwanderung.net/2020/01/20/sens ... g7L2s0GrSY
Netzfund Falsch oder Realität ?
SENSATIONELLER ARCHIVFUND: FAZ WARNTE BEREITS 2007 VOR DEM KLIMASCHWINDEL GERADEZU PROPHETISCHER ARTIKEL SAGT DIE VERARMUNG DEUTSCHLANDS VORAUS
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20. Januar 20201 Kommentar zu SENSATIONELLER ARCHIVFUND: FAZ WARNTE BEREITS 2007 VOR DEM KLIMASCHWINDEL GERADEZU PROPHETISCHER ARTIKEL SAGT DIE VERARMUNG DEUTSCHLANDS VORAUS
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Von EUGEN PRINZ | “Wer schreibt, der bleibt”, heißt es bei den Juristen. Auch in dem Spruch “Das Internet vergisst nichts” liegt viel Wahrheit. Daher ist es nicht verwunderlich, dass immer wieder einmal aus den Tiefen der Vergangenheit brisante Fundstücke zutage geförderte werden, Sprengladungen mit Zeitzünder, die in der Gegenwart ihre explosive Wirkung entfalten.

Schwerer Schlag für das Narrativ vom “menschengemachten” Klimawandel

Ein gutes Beispiel für so ein Fundstück ist ein vier Seiten langer Artikel, der am 3. April 2007 in der “Frankfurter Allgemeinen” (FAZ) erschienen ist. Ohne Übertreibung kann gesagt werden, dass dieser geradezu prophetischen Charakter hat und geeignet ist, die Glaubwürdigkeit des von politischen Eliten und anderen interessierten Kreisen geschaffenen Narrativs vom “menschengemachten” Klimawandel in seinen Grundfesten zu erschüttern. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie hellsichtig die FAZ bereits im Jahr 2007 vor dem gewarnt hat, was wir jetzt gerade erleben: Klimahysterie und Klimadiktatur.

Aus dem Artikel wird mehr denn je deutlich, dass die Legende vom “anthropogenen Klimawandel” nichts anderes ist als eine rein politische Agenda, die mächtige Interessengruppen aus unterschiedlichen Zielen verfolgen. Geschickt wurden dabei viele Bürger durch Verängstigung zu willfährigen Werkzeugen dieses globalen Täuschungsmanövers gemacht.

Autor dieses FAZ-Artikels war der im Jahr 2015 verstorbene Ingenieur, Fachjournalist und Buchautor Christian Bartsch.

FAZ spricht bereits 2007 von Klimahysterie und Klimadiktatur

Kein Zweifel, die Gleichschaltung der Medienlandschaft war im Jahre 2007 bei weitem noch nicht so weit fortgeschritten, als in der Gegenwart. Ein derartiger Artikel in einer bedeutenden Zeitung des Mainstreams wäre heute nicht mehr vorstellbar. Kein Zweifel, die Gleichschaltung der Medienlandschaft war im Jahre 2007 bei weitem noch nicht so weit fortgeschritten, wie in der Gegenwart. Ein derartiger Beitrag in einer bedeutenden Zeitung des Mainstreams wäre heute nicht mehr vorstellbar. Schon die ersten Zeilen des Artikels würden heute, 13 Jahre später, als Sakrileg gelten. Denn mit drei prägnanten Sätzen wird darin die gegenwärtig herrschende Klima-Doktrin, die schon fast religiöse Züge annimmt, ad absurdum geführt:

“Die Sorge ums Weltklima ist in eine Klimahysterie umgeschlagen. Dabei wechselten sich in der Erdgeschichte Kalt- und Warmzeiten ständig ab, ohne dass das „Klimagas“ CO2 dabei eine Rolle spielte. Es droht eine Klimadiktatur.”

(Christian Bartsch am 3. April 2007 in der FAZ: “Mehr Licht im Dunkel des Klimawandels”)

“Es droht eine Klimadiktatur”. Diese vor 13 Jahren getroffene Voraussage der FAZ ist heute Wirklichkeit geworden. Als nächstes räumt der Artikel mit der Mär auf, der CO-Gehalt in der Atmosphäre würde die Temperatur beeinflussen:

“Kalt- und Warmzeiten haben sich im Lauf der Erdgeschichte unablässig abgelöst. Dabei gab es keinen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 in der Atmosphäre.”

Klare Worte, die keinen Raum zur Interpretation lassen. Und weiter geht es: Heiße Sommer und warme Winter dank dem “menschengemachten” Klimawandel? Alles Schwachsinn, alles schon mal dagewesen, erfahren wir aus der FAZ:

(…) Auch warme Winter sind hier keine geeigneten Zeugen. So herrschte etwa im Dezember 1907 ein ungewöhnlich laues Frühlingswetter, milde Luft und Regen brachten die Knospen zum Treiben. Und im Sommer 1904 herrschte in ganz Europa tropische Hitze, wodurch die Elbe bei Dresden fast vollständig austrocknete.

Interessant… Das haben uns die Weltuntergangspropheten bisher nicht verraten. Der Autor dieses erhellenden und aufschlussreichen Beitrags in der FAZ liefert auch die Erklärung für den Klimawandel. Nicht der Mensch ist dafür verantwortlich, sondern die Sonne:

“(…) Unzählige Wissenschaftler haben über viele Jahrzehnte Steinchen für Steinchen zusammengetragen, um Licht ins Dunkel des Temperaturwandels zu bringen. Die wahrscheinlichste Erklärung für die ständigen Änderungen liefern die Aktivitäten der Sonne und ihr Einfluss auf die Wolkenbildung. Vermutet hatte man das schon lange, doch erst den beiden dänischen Wissenschaftlern Lassen und Friis-Christensen gelang es im Jahr 1996, dafür erste Beweise vorzulegen. Inzwischen sind die Belege überwältigend, dass die Temperatur auf der Erde eine Folge der Sonnenaktivität ist. Sie war am Ende des 20. Jahrhunderts so stark wie in den 1000 Jahren davor nicht mehr. Andere Quellen sprechen sogar von 10.000 Jahren.”

Damit es niemand überliest:

“Inzwischen sind die Belege überwältigend, dass die Temperatur auf der Erde eine Folge der Sonnenaktivität ist.”

Diesen Satz sollten sich die schulschwänzenden Jünger von Greta Thunberg und jene, die sie steuern, auf der Zunge zergehen lassen. In die selbe Kerbe schlägt übrigens ein weiteres Fundstück aus der Vergangenheit. In dem Artikel “Sonnenwind gibt Antworten zum Klimawandel“, erschienen in der “Welt” am 23.11.2009, heißt es:

“Die mittelalterliche Warmzeit, die Kleine Eiszeit im 17. Jahrhundert und ihr Ende, die etwas schwächere Abkühlung zu Beginn des 19. Jahrhunderts, der anschließende Beginn der Erderwärmung mit einem kleinen Knick zur Mitte des 20. Jahrhunderts, der heutige Stopp der Erwärmung – all dies verläuft in den vielfältigen Grafiken Kirkbys nur allzu deutlich im Rhythmus der Sonnenaktivität. Dies nicht nur in der nördlichen Hemisphäre, sondern ebenso abgelesen an der Entwicklung etwa der Anden-Gletscher.”

Davon hört man heute nichts mehr. Wie es scheint, ist dieses Wissen inzwischen verloren gegangen und die Menschheit in den letzten 10 bis 15 Jahren nicht klüger, sondern deutlich dümmer geworden. Oder indoktrinierter. Suchen Sie es sich aus.

Doch zurück zu dem Artikel in der FAZ. In diesem betonte der Autor bereits 2007 die unrühmliche Rolle des Weltklimarates (IPCC) bei der sich abzeichnenden Errichtung der Klimadiktatur:

“Seit Verkündung des 1. Klimaberichts im Jahr 1990 hatte das Klima ausschließlich den Befehlen des IPCC zu gehorchen. Immerhin ließ sich das IPCC in seinem jüngsten Bericht, der Anfang Februar dieses Jahres verkündet wurde, ein Schlupfloch offen. Mit „90-prozentiger Sicherheit“ wäre der Temperaturanstieg vom Menschen gemacht. Diejenigen Wissenschaftler, die anderer Ansicht sind, sollen vom IPCC in einer „schwarzen Liste“ geführt werden.”

Und noch einmal, damit keine Zweifel bleiben, räumte die FAZ in dem Beitrag mit der Legende auf, CO2 würde zu Erderwärmung beitragen:

“Eine Hauptrolle im Geschehen wurde dem Kohlendioxid zugeschrieben: CO2 ist ein farb- und geruchloses Gas, das sich in Wasser gut löst. Bei 20 Grad Celsius nimmt ein Kubikmeter Wasser 0,5 Gramm CO2 auf, bei null Grad jedoch 1 Gramm. Erwärmt sich also das Wasser, gibt es CO2 an die Atmosphäre ab. Kühlt es sich ab, nimmt es wieder CO2 auf. Da die Erde zu zwei Drittel von Wasser bedeckt ist, werden bereits bei einer geringen Erwärmung des Wassers große Mengen an CO2 freigesetzt. Der umgekehrte Weg – erst CO2, dann Wärme – ist wegen der Sättigungsgrenzen nicht möglich.”

Wieder eine Erkenntnis, die offenbar in der Zwischenzeit verloren gegangen ist. Oder sie wurde absichtlich verloren gegangen. Auch hier können Sie es sich aussuchen, was Sie für wahrscheinlicher halten.

Die Geburt des Narrativs vom menschgemachten Klimawandel
Der Klimawahn kennt keine Grenzen. Inzwischen wird sogar die CO2-Bilanz der Kaki-Frucht ausgewiesen.

Besonders interessant ist die Entstehungsgeschichte des Narrativs vom “menschengemachten” Klimawandel. Auch diese können wir in dem Artikel nachlesen:

“Die Ideologie einer ‘vom Menschen gemachten Klimakatastrophe’ wurde in den achtziger Jahren geboren, als englische Wissenschaftler bei der damals regierenden Margaret Thatcher vorstellig wurden, um Geld für den Betrieb ihrer teuren Computermodelle zu erbitten. Sie versprachen ein schlüssiges Klimamodell zu erarbeiten und damit die englische Wissenschaft wieder an die Weltspitze zu führen. Als Grundlage für ihr Klimamodell nahmen sie den seit 1954 registrierten Anstieg des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre und behaupteten, dieser Anstieg wäre auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen und würde die Menschheit in namenloses Elend stürzen. Es ist auch nicht ein einziger Ansatz zu erkennen, dass die Mitglieder dieser Gruppe die Klimaänderungen der vergangenen Jahrtausende angesehen, geschweige denn nach einem Verständnis gesucht hätten.”

FAZ warnte 2007 vor weltumspannender Klimadiktatur

Jetzt wird es wirklich gruselig. Punktgenau sagte die FAZ bereits im April 2007 voraus, was sich jetzt, 13 Jahre später, abspielt:

“Inzwischen hat die ‘Klimakatastrophe’ auch die letzte Regierung der Erde erreicht. Das ‘Kyoto-Protokoll’ wurde geboren, die unsinnigste Geldvernichtungsmaschine, die Politiker erfinden konnten. Vor allem die deutschen Regierungen begannen, die Wirtschaft des Landes ‘ökologisch’ auszurichten, ohne auf die Warnungen jener Naturwissenschaftler zu hören, die der ‘Klimakatastrophe’ noch nicht erlegen waren. Das Ergebnis der ‘nachhaltigen ökologischen Ausrichtung’ wird eine stete Verarmung der heute noch reichen Industrieländer mit Deutschland als Vorreiter zur Folge haben. Sie mutierte inzwischen zur schlimmsten Selbstverstümmelung, die sich Menschen ausdenken konnten, weil sie unweigerlich in eine weltumspannende Klimadiktatur münden wird. Wann das Unheil sein Ende findet, vermag niemand zu sagen.”

Das Resümee der Zeitreise ins Jahr 2007

12 Jahre, bevor der Begriff zum „Unwort des Jahres deklariert wurde, prophezeite uns die FAZ eine „Klimahysterie“ und warnte vor einer Klimadiktatur. Die vorausgesagte “stete Verarmung Deutschlands” ist dank der Zersetzung der Schlüsselindustrien und der Energieversorgung Deutschlands ebenfalls bereits in vollem Gange.

Es bleibt zu hoffen, dass der Hinweis auf den FAZ-Artikel, hier nochmal der Link, eine möglichst hohe Reichweite findet und die hinters Licht geführten Bürger unseres Landes aufweckt.

Abschließend soll auch die Frage nicht unbeantwortet bleiben, woher PI-NEWS den Hinweis auf den FAZ-Artikel bekommen hat: Er stammt aus Kreisen der WerteUnion. Zumindest Einzelne dort wissen also Bescheid. Jetzt müssen sie nur noch den Mund aufmachen, wenn sie sich trauen…
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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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1 thought on “SENSATIONELLER ARCHIVFUND: FAZ WARNTE BEREITS 2007 VOR DEM KLIMASCHWINDEL ”

Reinhard Markowsky
20. Januar 2020 um 19:30 Uhr

Die reine Wahrheit!
Und nichts als die Wahrheit
Mehr zur Ausgabe + Bilder und Videos https://zuwanderung.net/2020/01/20/sens ... g7L2s0GrSY
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Die NASA gibt zu, dass der Klimawandel aufgrund von Veränderungen der Sonn

Postby Weltbookadmin47 » 23. Jan 2020 12:35

KLIMA - KLIMAWANDEL - KLIMASCHUTZ - KLIMAKATASTROPHEN
https://telegra.ph/Die-NASA-gibt-zu-das ... cYhwu9aCBE

Die NASA gibt zu, dass der Klimawandel aufgrund von Veränderungen der Sonnenbahn der Erde stattfindet und NICHT aufgrund von SUVs und fossilen Brennstoffen.
www.naturalnews.com/2019-08-30-nasa-adm ... useJanuary 16, 2020

Seit mehr als 60 Jahren weiß die National Aeronautics and Space Administration (NASA), dass die Veränderungen der planetarischen Wetterverhältnisse völlig natürlich und normal sind. Aber die Raumfahrtbehörde hat, aus welchem Grund auch immer, beschlossen, den vom Menschen gemachten globalen Erwärmungsbetrug weiter bestehen zu lassen und sich zu verbreiten, zum Schaden der menschlichen Freiheit.

Es war das Jahr 1958, um genau zu sein, als die NASA zum ersten Mal beobachtete, dass Änderungen der Sonnenbahn der Erde und Änderungen der Erdneigung für das verantwortlich sind, was die Klimawissenschaftler heute als "Erwärmung" (oder "Abkühlung", je nach ihrer Agenda) bezeichnen. In keiner Weise erwärmt oder kühlt der Mensch den Planeten durch das Fahren von Geländewagen oder das Essen von Rindfleisch, mit anderen Worten.

Im Jahr 2000 veröffentlichte die NASA auf ihrer Website des Earth Observatory Informationen über die Milankovitch-Klima-Theorie, die zeigen, dass sich der Planet tatsächlich durch äußere Faktoren verändert, die absolut nichts mit menschlichen Aktivitäten zu tun haben. Aber auch diese Informationen sind nach 19 Jahren noch nicht in den Mainstream eingeflossen, weshalb geistesgestörte, klimabesessene Linke jetzt behaupten, dass wir wirklich nur noch 18 Monate haben, bevor der Planet an einem Überschuss an Kohlendioxid (CO2) stirbt.

Die Wahrheit entspricht jedoch viel mehr dem, was der serbische Astrophysiker Milutin Milankovitch, nach dem die Milankovitch-Klimatherapie benannt ist, darüber vorgeschlagen hat, wie die jahreszeitlichen und breitenmäßigen Schwankungen der Sonnenstrahlung, die die Erde auf unterschiedliche Weise und zu unterschiedlichen Zeiten trifft, den größten Einfluss auf die sich ändernden Klimamuster der Erde haben.

Die folgenden zwei Bilder (von Robert Simmon, NASA GSFC) helfen, dies zu veranschaulichen, wobei das erste Bild die Erde auf einer Umlaufbahn von fast null und das zweite Bild die Erde auf einer Umlaufbahn von 0,07 zeigt. Diese Bahnveränderung wird durch die exzentrische, ovale Form im zweiten Bild dargestellt, die absichtlich übertrieben wurde, um die massive Veränderung des Abstands zwischen Erde und Sonne zu zeigen, je nachdem, ob sie sich im Perihel oder im Aphel befindet.

Selbst die maximale Exzentrizität der Erdumlaufbahn - 0,07 - wäre bei der Auflösung einer Webseite nicht darstellbar", bemerkt die Hal Turner Radio Show. "Trotzdem ist die Erde bei der aktuellen Exzentrizität von .017 im Perihel 5 Millionen Kilometer näher an der Sonne als im Aphel

Für weitere verwandte Nachrichten über den Klimawandel und die globale Erwärmung aus einer unabhängigen, nicht etablierten Perspektive, sollten Sie sich unbedingt ClimateScienceNews.com ansehen.


Der größte Faktor, der das Erdklima beeinflusst, ist die SONNE

Was die Schräglage der Erde bzw. die Änderung ihrer axialen Neigung betrifft, so zeigen die beiden folgenden Bilder (Robert Simmon, NASA GSFC), wie stark sich die Erde sowohl um ihre Achse als auch um ihre Rotationsorientierung verschieben kann. Bei den höheren Neigungen werden die Jahreszeiten der Erde viel extremer, während sie bei niedrigeren Neigungen viel milder werden. Ähnlich verhält es sich mit der Erddrehachse, die je nachdem, welche Halbkugel im Perihel auf die Sonne ausgerichtet ist, die jahreszeitlichen Extreme zwischen den beiden Hemisphären stark beeinflussen kann.

Aus diesen verschiedenen Variablen konnte Milankovitch ein umfassendes mathematisches Modell entwickeln, das die Oberflächentemperaturen auf der Erde weit in der Zeit zurückrechnen kann, und die Schlussfolgerung ist einfach: Das Klima der Erde hat sich schon immer verändert und befindet sich ohne unser Zutun als Mensch in einem ständigen Wandel.

Als Milankovitch sein Modell erstmals vorstellte, wurde es fast ein halbes Jahrhundert lang ignoriert. Dann, 1976, bestätigte eine in der Zeitschrift "Science" veröffentlichte Studie, dass Milankovitchs Theorie in der Tat richtig ist und dass sie verschiedenen Perioden des Klimawandels entspricht, die im Laufe der Geschichte stattgefunden haben.

1982, sechs Jahre nach der Veröffentlichung dieser Studie, nahm der National Research Council der U.S. National Academy of Sciences die Theorie von Milankovitch als Wahrheit an und erklärte sie für wahr:

"... orbitale Variationen bleiben der am gründlichsten untersuchte Mechanismus der Klimaveränderung auf Zeitskalen von Zehntausenden von Jahren und sind bei weitem der klarste Fall eines direkten Effekts der wechselnden Sonneneinstrahlung auf die untere Erdatmosphäre."

Wenn wir das Ganze in einem einfachen Satz zusammenfassen müssten, wäre es so: Der größte Faktor, der das Wetter und die Klimamuster auf der Erde beeinflusst, ist die Sonne, die Periode. Abhängig von der Position der Erde zur Sonne zu einem bestimmten Zeitpunkt werden die Klimabedingungen dramatisch variieren und sogar drastische Anomalien hervorrufen, die alles, was die Menschen über die Funktionsweise der Erde zu wissen glaubten, herausfordern.

Aber anstatt diese Wahrheit zu akzeptieren, bestehen die heutigen Klima-"Wissenschaftler", zusammen mit linken Politikern und einem mitschuldigen Mainstream-Medien, darauf, dass nicht wiederverwendbare Einkaufstüten im Supermarkt und kein Elektrofahrzeug den Planeten so schnell zerstören, dass wir unbedingt globale Klimasteuern als Lösung einführen müssen.

"Die Klimadebatte ist nicht über die Wissenschaft. Es ist ein Versuch, der Bevölkerung politische und wirtschaftliche Kontrollen durch die Elite aufzuzwingen", schrieb ein Kommentator bei der Hal Turner Radio Show.

"Und es ist ein anderer Weg, die Bevölkerung gegen sich selbst zu spalten, mit einigen, die an die menschengemachte globale Erwärmung glauben und anderen, die nicht daran glauben, d.h. teilen und erobern."

Sie können den vollständigen Bericht der Hal Turner Radio Show unter diesem Link lesen:
https://halturnerradioshow.com/index.ph ... ade-causes
Zur Ausgabe - Bilder und Videos https://telegra.ph/Die-NASA-gibt-zu-das ... cYhwu9aCBE
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Gastbeitrag von Michael TheurerFDP-Mann: Grüne wehren sich bei Wasserstoff

Postby Weltbookadmin47 » 23. Jan 2020 16:59

KLIMA - KLIMAWANDEL - KLIMASCHUTZ - KLIMAKATASTROPHEN
https://www.focus.de/politik/experten/g ... d09jcqItFI

Gastbeitrag von Michael TheurerFDP-Mann: Grüne wehren sich bei Wasserstoff gegen Klimaschutz - China prescht vor
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Jürgen Trittin
dpa/Bernd von Jutrczenka Der ehemalige Grünen-Parteichef Jürgen Trittin

FOCUS-Gastautor Michael Theurer

Mittwoch, 18.12.2019, 15:17

Wasserstoff hat großes Potential in unterschiedlichsten Anwendungsfeldern. Doch bisher wird die effektive Nutzung politisch verhindert. Die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung lässt weiter auf sich warten - währenddessen denkt China in Richtung Technologieoffenheit um.

Die immer wieder groß angekündigte Wasserstoff-Strategie wird vom Bundeskabinett wieder nicht verabschiedet. Sie wurde erneut verschoben, soll nun vielleicht irgendwann im neuen Jahr kommen. Die Ressortabstimmung kommt dem Vernehmen nach nicht voran: Das Umweltministerium einerseits und das Wirtschafts- und Energieministerium liegen im Clinch.
Zum Gastautor

Michael Theurer ist stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion sowie Vorsitzender der FDP Baden-Württemberg und Beisitzer des FDP-Präsidiums. Zuvor war er Abgeordneter im EU-Parlament.

Dabei steht das Umweltministerium auf der Bremse - hier sitzen ideologische Verfechter der "Elektrifizierung der Gesellschaft", die individuelle Mobilität und vor allem die Mobilitätsbedürfnisse von Menschen außerhalb Berlins sind vielen suspekt.
Verkehr könnte schnell klimaneutral gemacht werden

Ohne eine Bewegung der Bundesregierung wird aber nichts passieren, denn die Vorteile Wasserstoffs bei der Verknüpfung der Sektoren, bei der Speicherung von Energie und beim Einsparen von CO2 lassen sich bisher wegen bürokratischer Hürden und regulatorische Diskriminierung kaum zu Geld machen - und bleiben deshalb ungenutzt.

Dabei ist die Sache ziemlich eindeutig: Es gibt weltweit über 1,3 Milliarden Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotor, allein in Deutschland sind es über 40 Millionen. Wer einen positiven Klimaeffekt erreichen möchte, kommt als Brückentechnologie an sogenannten "E-Fuels", also aus Wasserstoff und CO2 unter Verwendung von erneuerbaren Energien erzeugten synthetischen Kraftstoffen nicht vorbei.

Mit ihnen kann der bestehende Verkehr sehr schnell klimaneutral gemacht werden: Das CO2, das bei der Verbrennung von Benzin, Diesel oder Kerosin ausgestoßen wird, wurde zuvor bei der Gewinnung aus der Luft entfernt. Werden für diese Technologie in großindustriellem Maßstab Wasserstoffherstellungsanlagen ausgerollt, kann sie als Grundlage für klimaneutrale Industrie sowie den Umstieg auf die mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzelle im Verkehr dienen.
Grüne wehren sich regelrecht gegen Umweltschutz

Doch wie schon beim umweltschonenden CARE-Diesel, dem das Umweltbundesamt die Zulassung verwehrt hat, gehen grüne Ideologen in eine andere Richtung. Man fragt sich, warum sie sich so gegen Umwelt- und Klimaschutz wehren. Wer das verstehen will, muss den Grünen im Bundestag zuhören.

Dort hat sich der ehemalige grüne Umweltminister Jürgen Trittin nicht entblödet, diejenigen als "vaterlandslose Gesellen" (!) zu bezeichnen, die "Deutschlands Energiesouveränität" untergraben. Das gibt einen tiefen Einblick in das Weltbild. Denn bisher ist Deutschland auf den Import von Energieträgern angewiesen, genau wie auf den Import unzähliger anderer Rohstoffe.

Man fragt sich, was das Problem sein soll? Wer exportieren will, muss ja auch importieren – und trotz der vielen Rohstoffimporte sind unsere Exporte insgesamt sogar höher als unsere Importe.
Deutschland soll laut Trittin Energie selbst herstellen

Für Trittin jedoch soll Deutschland ein geschlossenes System sein, das seine Energie selbst herstellt. Diese kleingeistige nationale Denke, die schon bei Donald Trump nicht klug ist, wirkt bezogen auf Deutschland völlig absurd. Unser Wohlstand und unsere Lebenschancen beruhen auf der Eingliederung in einer arbeitsteiligen Weltwirtschaft und der Nutzung von Effizienzpotentialen, gerade mit unseren europäischen Nachbarn.

Mit Autarkie-Konzepten haben wir in den unseligsten Teilen der deutschen Geschichte alles andere als gute Erfahrungen gemacht. Doch wenn man sich in diese Denke hineinversetzt, versteht man auf einmal die innere Logik der Argumente.
Es geht in keinem Wirtschaftsbereich nur um Energieeffizienz

Da wird vor allem darauf abgehoben, dass ein Batterieauto energieeffizienter sei als ein Brennstoffzellenauto, denn durch die Umwandlung der Energie leide der Wirkungsgrad. Das ist natürlich völlig richtig - wenn man davon ausgeht, dass das Auto direkt am Stromerzeugungsort geladen wird.

Doch Wasserstoff kann man mit Wasserkraft aus Norwegen, Offshore-Windenergie aus Schottland, geothermischer Energie aus Island oder Solarenergie aus Südeuropa, Nordafrika oder dem arabischen Raum herstellen, während wir gegenwärtig nicht einmal den Stromtransport für den bestehenden Strombedarf innerhalb Deutschlands hinkriegen - die Leitungen fehlen, die Speichermöglichkeiten sowieso.

Es geht doch auch sonst in keinem Wirtschaftsbereich bisher alleine um die Energieeffizienz. Bauxit wird aus Australien nach Island verschifft, um dort zu Aluminium verarbeitet zu werden. Das ist buchstäblich das andere Ende der Welt. Das ist nicht energieeffizient, aber ökonomisch effizient, weil es in Island nun mal sehr günstige Energie gibt und die Transportkosten gegenüber den andernorts horrenden Energiekosten bei der Aluminiumherstellung verblassen.
Mit Überschussstrom könnte Wasserstoff hergestellt werden

Genauso gibt es eben für die Nutzung von Energieträgern auch noch andere Kriterien - etwa die Energiedichte, die höhere Reichweiten mit dem Auto ermöglicht. Die Energiedichte ist es auch, die für Treibstoffe beim Flugzeug spricht - Batterien wären schlicht zu schwer. Hinzu kommt die Versorgungssicherheit oder die Speicher- und Transportfähigkeit. Letztere ist bei bloßem Strom in Deutschland so mangelhaft, dass die Verbraucher hunderte Millionen Euro für Geisterstrom bezahlen, der gar nicht in die Netze geht - weil diese überlastet sind. Mit diesem Überschussstrom könnte man in Deutschland Wasserstoff herstellen.

Natürlich würde dies den Bedarf nicht umfassend decken. Es wäre nur ein Anfang. Der nächste Schritt müsste der Aufbau entsprechender Anlangen im restlichen Europa sein - und zwar dort, wo man günstig Strom herstellen kann. Jetzt ist der Zeitpunkt für die Gründung der Europäischen Wasserstoffunion. Damit ließen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: kostengünstiger Solar- und Windstrom aus Süd-Europa und Makro-ökonomische Stabilisierung der Euro-Zone. Die Bundesregierung müsste dazu eine Initiative auf europäischer Ebene starten. Bisher schafft sie leider nicht einmal eine Wasserstoffstrategie für Deutschland.
Technologieführerschaft sollte nicht verspielt werden

Während Deutschland schläft, sind andere schon viel weiter: China hat längst verstanden, dass Batterieautos kein Massenphänomen sein werden, aber für die vom Smog geplagten Städte kurzfristig die einfachste Lösung. Mittelfristig stellt sich auch China auf einen Mix aus verbrauchsarmen und klimaneutralen Verbrennungsmotoren, Brennstoffzellen und – für den Stadtverkehr – Batterieautos ein.

Der größte Fehler, den wir machen könnten, wäre es, ohne Sinn und Verstand unsere Technologieführerschaft beim Verbrenner und unsere gute Startposition bei der Brennstoffzelle für einen politisch erzwungenen zweiten oder dritten Platz bei Batterieautos zu opfern, die womöglich auch in 20 Jahren noch ein Nischenmarkt sind.
Keine Einladung mehr für Höcke! ZDF-Chefredakteur verbannt AfD-Mann aus Talkshows
[„Müssen zeigen, wo die Grenzen sind“: Keine Einladung mehr für Höcke! ZDF-Chefredakteur verbannt AfD-Mann aus
Quelle Focus Online -----https://www.focus.de/politik/experten/gastbeitrag-von-michael-theurer-wasserstoff-hat-grosses-potential-in-unterschiedlichsten-anwendungsfeldern_id_11473582.html?fbc=fb-shares&fbclid=IwAR1XV-3gg7saYLQoaT3YnoVXs_KGH4n52yLTAExYVy_08p1ifd09jcqItFI
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"Hart aber fair" zum Klimawandel - Ist unser Leben schlecht fürs Klima ?

Postby Weltbookadmin47 » 18. Feb 2020 12:03

KLIMA - KLIMAWANDEL - KLIMASCHUTZ - KLIMAKATASTROPHEN
https://www.n-tv.de/politik/Ist-unser-L ... 83272.html

Dienstag, 18. Februar 2020
"Hart aber fair" zum Klimawandel - Ist unser Leben schlecht fürs Klima ?
Von Julian Vetten
HAF_17_02_2020-7.jpg

Plasbergs Gäste, von links nach rechts: Marie-Luise Wolff, Alexander Graf Lambsdorff, Michael Braungart, Janine Steeger, Mojib Latif, Boris Palmer.
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Im Schlagschatten von Thüringen-Krise und Coronavirus kann man schon mal vergessen, dass der Klimawandel auch weitergeht, während wir uns mit anderen Themen beschäftigen. Frank Plasberg steuert am Montagabend gegen.

Klimadebatten sind nicht erst seit gestern en vogue, bei Montagstalker Frank Plasberg kommen sie allerdings noch auffallend öfter aufs Tapet als anderswo: Alleine acht Mal war der Klimawandel im vergangenen Jahr Thema bei "Hart aber fair", und auch 2020 muss nicht lange auf die erste Klimasendung warten. "Welt im Klimawandel: Wieviel können wir selbst tun?" will Plasberg von seinen Gästen am Montagabend wissen - und legt in einem Einspieler später provozierend nach: "Unser Leben ist schlecht fürs Klima."
Hambach2020.jpg
Politik 24.01.20
Datteln 4 neues Klima-Symbol? Polizei: Linksautonome durchsetzen Hambacher Forst

Rede und Antwort stehen die Moderatorin Janine Steeger, der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne), der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Alexander Graf Lambsdorff, die Entega-Chefin Marie-Luise Wolff, der Meteorologe Mojib Latif sowie der Lüneburger Ecodesign-Professor Michael Braungart.

Mit dem Chemiker hat die Redaktion einen großen Wurf gelandet, Braungart bringt genug spannende Ideen und Konzepte mit, um mehrere eigene Sendungen zu füllen - und gießt seine Schlüsse in einprägsame Bonmots: "Die Greta hat das Klima nicht gerettet, indem sie Bahn gefahren ist, sie hat es nur weniger belastet", spielt Braungart auf die Bemühungen von Klimaaktivistin Greta Thunberg an. Sein Punkt: Die Forderung nach Klimaneutralität sei grundfalsch, das sei in etwa so, als ob man beschließen würde, "sein Kind nur fünf Mal statt zehn Mal zu schlagen."

Stattdessen müsse man Produktion neu denken - etwas, das Braungart mit der Erfindung von "Cradle to cradle" vor 30 Jahren bereits getan hat: Das Konzept, frei übersetzt mit "Vom Ursprung zum Ursprung", ist ein Ansatz für einen konsequenten Warenkreislauf, in dem theoretisch alle verwendeten Materialien endlos weitergenutzt werden können. Bereits 11.000 derartige Produkte sind bereits im Umlauf, Braungart rechnet damit, dass in den kommenden Jahrzehnten der endgültige Durchbruch kommt - und damit ein Ende der Wegwerfgesellschaft in Sichtweite ist.
Kostenlose Busse statt kostenloses Parken

Noch ist es aber nicht soweit, weshalb die anderen Talkgäste eher bodenständig argumentieren und greifbarere Beispiele bemühen: "Es kann doch wohl nicht angehen, dass wir 30 Prozent unserer Lebensmittel wegschmeißen", sagt der Klimaexperte Mojib Latif und ist überzeugt, mit der Eindämmung der allgemeinen Verschwendung schon viel erreichen zu können. Dass auch an eher unerwarteten Stellen Fußangeln warten können, zeigt Marie-Luise Wolff auf: "Wenn jedes Auto ein E-Auto wäre, bräuchten wir 20 bis 30 Prozent mehr Strom in Deutschland", beantwortet die Verbandspräsidentin der Deutschen Energiewirtschaft eine Zuschauerfrage. Der Strom für die 48 Millionen Pkw "müsste dann natürlich aus erneuerbaren Energien kommen".
Als Kind wollte Julian vor allem eines: lesen, lesen, lesen. Viel später fand der Junge mit den viereckigen Augen dann heraus, was die Welt außerhalb seiner Buchdeckel noch so zu bieten hat. Wenn er nicht gerade auf Deutschlandreise ist, beschäftigt sich unser Autor mit der Rolle des modernen Mannes und dem Spiegel der bundesrepublikanischen Seele, dem "Tatort".
Folgen: FB MAIL

Dass der Ausbau selbiger seit einiger Zeit ins Stocken geraten ist, ist kein Geheimnis. In Tübingen hat der dortige Oberbürgermeister Boris Palmer auch deshalb die Installation von Solarpaneelen bei Neubauten verpflichtend gemacht. "Wir können nur dann ans Ziel kommen, wenn wir das System umstellen", formuliert der Grünen-Politiker die Idee dahinter und gibt dazu ein weiteres griffiges Beispiel: Statt Privat-Pkws weiterhin kostenloses Straßenparken zu ermöglichen sei die Bereitstellung von kostenlosen Bussen doch viel sinnvoller.

Tatsächlich ist in Tübingen das Busfahren an Samstagen bereits kostenlos, Palmer hat aus der schwäbischen Universitätsstadt eine Art Freiluftlabor für grüne Innovationen gemacht - offenbar mit Erfolg, immerhin ist er dort bereits seit 13 Jahren als Oberbürgermeister im Amt. Neue und mutige Konzepte fordert auch Alexander Graf Lambsdorff, passend zu seiner Parteizugehörigkeit allerdings vor allem auf der wirtschaftlichen Seite: "Unser Job müsste es doch eigentlich sein, unsere Ideen ins Ausland zu exportieren", sagt der FDP-Politiker. So könne das verhältnismäßig kleine Deutschland, das gerade mal für zwei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich ist, ähnlich wie Tübingen ein Freiluftlabor für den Rest der Welt sein.
*Datenschutz

Erfrischend an diesem Klimatalk ist die positive Grundeinstellung der Gäste: Statt schwarz zu malen und mit Verboten zu argumentieren stehen konstruktive Lösungsansätze im Vordergrund. Sogar Janine Steeger, die als Vertreterin der Verzichtsfraktion in den vergangenen Jahren ihr halbes Leben umgekrempelt hat und heute beispielsweise auf ein Auto verzichtet, distanziert sich ganz klar von jedem missionarischen Eifer: "Ich habe immer gewartet, bis mich andere gefragt haben." Das tut sie auch heute, weswegen ihre Botschaft auch so stark verfängt: "Mein Wandel hat dazu beigetragen, dass ich Lustgewinn erfahren habe." Und das macht ja irgendwie auch schon Lust auf mehr.

Zur Sendung https://www.daserste.de/information/tal ... n-104.html
Quelle: ntv.de
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Schneefront und schwerer Sturm

Postby Weltbookadmin47 » 27. Feb 2020 17:31

Schneefront und schwerer Sturm: Der Donnerstag wird turbulent!
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