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Bayern schlechte Verlierer ? - Heynckes spricht von "Missverständnis"

Beitragvon Weltbookadmin47 » 20. Mai 2018 11:16

SPORTSTAMMTISCH
https://www.n-tv.de/sport/fussball/Heyn ... 43236.html
Sonntag, 20. Mai 2018
Bayern schlechte Verlierer ? - Heynckes spricht von "Missverständnis"

Eintracht Frankfurt gewinnt überraschend das DFB-Pokalfinale. Anstatt der Siegerehrung beizuwohnen, entscheidet sich der Großteil der Bayern-Profis für den Gang in die Kabine. Ihr Trainer verteidigt das Verhalten.


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Trainer Jupp Heynckes hat nach dem verlorenen Pokalfinale gegen Eintracht Frankfurt (1:3) dem Vorwurf widersprochen, dass Bayern München ein schlechter Verlierer sei. "Das war wirklich ein Missverständnis", sagte Heynckes über die Szenen vor der Pokalübergabe durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an den Sieger.

Statt Spalier für die Hessen zu stehen, waren die Münchner fast geschlossen in der Kabine verschwunden. "Ich hätte erwartet, dass ein Verantwortlicher des FC Bayern oder des DFB uns mitteilt, so lange zu warten, bis der Pokal überreicht ist", führte Heynckes nach seinem letzten Spiel als Coach weiter aus: "Ich habe da in dem Moment überhaupt nicht dran gedacht, sonst hätte ich meine Mannschaft aufgefordert, zu bleiben." Einige Spieler seien ja geblieben, ebenso Sportdirektor Hasan Salihamidzic, betonte Heynckes.
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Weltmeister Mats Hummels sagte, er sei "bestimmt schon ein-, zweimal in meiner Karriere" vorzeitig in die Kabine gegangen: "Aber das hatte nie was mit Respektlosigkeit zu tun." Diesmal sei es so gewesen, "dass wir fast reingeleitet wurden. Einer hat den Anfang gemacht - und alle anderen sind wie eine Entenfamilie hinterher gedackelt."

Vor 74.322 Zuschauern im stimmungsvollen Berliner Olympiastadion hatte Ante Rebic (11. Minute) den deutschen Fußball-Meister aus München früh das erste Mal düpiert. Nach dem Ausgleich durch Robert Lewandowski (53.) sprach vieles für einen Sieg der überlegenen Bayern, bis Rebic erneut zuschlug (82.). Kurz vor Schluss machte Joker Mijat Gacinovic dann mit seinem Schuss ins leere Tor alles klar (90.+6).

Weitere Berichte zum Spiel https://www.n-tv.de/sport/

Quelle: n-tv.de , fzö/sid/dpa
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Sogar Präsident Putin lächelt - Sbornaja kantert sich in WM-Euphorie

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Jun 2018 19:37

SPORTSTAMMTISCH
https://www.n-tv.de/sport/fussball_wm_2 ... 81090.html
Donnerstag, 14. Juni 2018
Sogar Präsident Putin lächelt - Sbornaja kantert sich in WM-Euphorie

Die russische Fußball-Nationalmannschaft startet überzeugend in die Heim-Weltmeisterschaft. Gegen Saudi-Arabien feiert die "Sbornaja" im Eröffnungsspiel einen Kantersieg. Trainer Stanislaw Tschertschessow beweist dabei ein vorzügliches "Joker"-Näschen.


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Traumstart für den gescholtenen Gastgeber: Der lächelnde Staatspräsident Wladimir Putin hat im höchst einseitigen Eröffnungsspiel den ersten russischen WM-Sieg seit 16 Jahren bejubelt. Putin sah sich 2751 Tage nach der Turniervergabe an, wie Russland mit einem 5:0 (2:0) gegen Saudi-Arabien in Moskau die zuvor miserable Stimmung im Lande gegen die Sbornaja umkehrte. Die vorab ganz schwach eingeschätzte Mannschaft kann in der lösbaren Gruppe A mit Ägypten und Uruguay auf den Achtelfinal-Einzug hoffen.
Russland - Saudi-Arabien 5:0 (2:0)

Russland: Akinfejew - Fernandes, Kutepow, Ignaschewitsch, Schirkow - Gasinski, Sobnin - Samedow (64. Kuzjajew), Dsagojew (24. Tscheryschew), Golowin - Smolow (70. Dschjuba); Trainer: Tschertschessow.
Saudi-Arabien: Al-Mayouf - Al-Shahrani, Hawsawi, Othman, Al-Burayk - Otayf (64. Al-Muwallad) - Al-Shehri (72. Bahebri), Al-Jassim, Al-Faraj, Al-Dawsari- Al-Sahlawi (84. Assiri); Trainer: Pizzi.
Tore: 1:0 Gasinski (12.), 2:0 Tscheryschew (43.), 3:0 Dschjuba (71.), 4:0 Tscheryschew (90.+1), 5:0 Golowin (90.+4)
Schiedsrichter: Nestor Pitana (Argentinien)
Zuschauer: 78.011

Der höchste Sieg in einem offiziellen WM-Eröffnungsspiel beruhigte fürs Erste die zahlreichen Zweifler. Die Mannschaft von Stanislaw Tschertschessow hielt vor 78.011 Zuschauern im ausverkauften Olympiastadion Luschniki dem enormen Druck stand. "Ein 5:0 habe ich mir nicht mal erträumt. Es ist ein bisschen hoch vielleicht. Aber wichtig ist, dass die Begeisterung im ersten Spiel im Land da ist", sagte der Coach der ARD. Juri Gasinski (12.), die Joker Denis Tscheryschew (43./90.+1) und Artem Dschjuba (71.) sowie Alexander Golowin (90.+4) bescherten der Nummer 70 der Weltrangliste den ersten Erfolg bei einer Endrunde seit dem 2:0 gegen Tunesien 2002. Immer noch hat kein Gastgeber sein Auftaktspiel verloren.

Putin, eigentlich ein glühender Eishockey-Liebhaber, hatte der Mannschaft persönlich aufgetragen, "modern und mit Würde" zu spielen. An eine erfolgreiche Mission WM schien er selbst nicht recht zu glauben. Dafür bietet sich dem Präsidenten aber die Chance, dass alle Skandale und Probleme vorerst in den Hintergrund rücken. Bei der Eröffnungsshow sang der britische Popstar Robbie Williams im roten Glitzer-Anzug passenderweise: "Let me entertain you." Kurz darauf jubelten die Zuschauer, als Saudi-Arabiens Mohammed Al-Sahlawi um 17.01 Uhr die WM mit dem ersten Anstoß eröffnete.
Das Gegentor ernüchtert Saudi-Arabien

Doch moderner und "mit Würde" spielten anfangs überraschend nur die Saudis. Im Duell der nominell schwächsten WM-Mannschaften versuchte die Auswahl des spanischen Trainers Juan Antonio Pizzi zumindest, Kombinationen aufzuziehen. Aber es trafen die Russen - mit der ersten Chance des Turniers. Der saudische Mittelfeldspieler Taiseer Al-Jassim fiel nach einer Flanke von Golowin auf den Hosenboden, was Gasinski freistehend einen Kopfball und sein erstes Länderspieltor ermöglichte. Torhüter Abdullah Al-Mayouf nutzte dabei auch nichts, dass kein Geringerer als Oliver Kahn mit seiner Akademie die saudischen Keeper für die WM trainiert hatte.
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Und Putin? Der lächelte kurz, dann breitete er in der Ehrenloge entschuldigend die Hände in Richtung des Kronprinzen Mohammed bin Salman Al Saud aus. Es folgten allerdings zwei Momente des Luftanhaltens: Innenverteidiger Ilja Kutepow hätte den Ball beinahe ins eigene Tor geköpft (21.), Mittelfeldspieler Alan Dsagojew musste mit einer schmerzhaften Oberschenkelverletzung ausgewechselt werden (24.). Dennoch: Die saudische Spielfreude hatten die körperlich überlegenen Russen mit dem Tor gedämpft. Das Niveau auf beiden Seiten sank minütlich, bis der für Dsagojew gekommene Tscheryschew mit einer Finte zwei Abwehrspieler narrte und aus kurzer Distanz traf.

Saudi-Arabien kämpfte mit wachsender Verzweiflung um seine Chance. Das 1:2 bei der Generalprobe gegen die deutschen Weltmeister hatte Anlass zum Optimismus gegeben, doch der Aufbau der Grünen Falken wirkte planlos und selbst im Vergleich mit dem ideenarmen russischen Konterspiel noch klar unterlegen. Al-Jassim bot sich immerhin die Gelegenheit zum Anschluss, doch er rutschte nach einer Flanke knapp am Ball vorbei (57.). Mit Dschjubas Tor 89 Sekunden nach seiner Einwechslung, dem schnellsten WM-Jokertor seit 2002, war das Spiel entschieden. Tschertschessow, einst Torwart bei Dynamo Dresden, ging beim Jubeln völlig aus sich heraus. Der Rest war ein russisches Schaulaufen mit einem weiteren Treffer - teils untermalt von La Ola.

Bilderserie https://www.n-tv.de/mediathek/bilderser ... 80975.html

Der Rubel ... äh, der Ball rollt. Die ist seit Donnerstag um kurz vor 17 Uhr offiziell eröffnet. Der Brite bietet gemeinsam mit der russischen Opernsängerin Aida Garifullina die etwa 81.000 Zuschauer in Stimmung. Die Fußball-WM ist eröffnet Robbies Stinkefinger, Putins Liebe und Russlands Tore
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Zum Original ntv https://www.n-tv.de/sport/fussball_wm_2 ... 81090.html

Quelle: n-tv.de , tno/sid
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Mut, Großrotation, Rekordpleite - Weltmeister Frankreich frustriert DFB-El

Beitragvon Weltbookadmin47 » 17. Okt 2018 08:18

SPORTSTAMMTISCH
https://www.n-tv.de/sport/fussball/Welt ... 74569.html
Mut, Großrotation, Rekordpleite - Weltmeister Frankreich frustriert DFB-Elf

Trotz Pausenführung und klarer Leistungssteigerung nach der Pleite gegen die Niederlande verliert die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auch ihr Nations-League-Spiel bei Weltmeister Frankreich. Durch die historische Niederlage droht dem Löw-Team weiter der Abstieg.


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Joachim Löws Mut zur Jugend und zu lange vermissten Veränderungen wurde nicht belohnt und kommt in der Nations League zu spät. Drei Monate nach dem WM-Desaster im Sommer und drei Tage nach der herben Pleite in den Niederlanden forderte das verjüngte deutsche Team in Paris Weltmeister Frankreich auf höchstem Niveau. Doch nach dem Führungstor von Toni Kroos durch einen verwandelten Handelfmeter (14.) drehten die Gastgeber nach der Pause durch einen Doppelpack von Antoine Griezmann, der per Kopf (62.) und einen umstrittenen Elfmeter (80.) nach vermeintlichem Foul von Mats Hummels an Blaise Matuidi traf, noch die Partie.

Nach dem 1:2 (1:0) bei den starken Franzosen droht in der Nations League nun die europäische Zweitklassigkeit. Mit weiter nur einem Punkt könnte Deutschland schon vor seinem letzten Nations-League-Spiel am 19. November in Gelsenkirchen abgestiegen sein, wenn Holland (3 Punkte) zuvor gegen den Tabellenführer Frankreich (7) gewinnt. Sicher ist: Nur ein eigener Sieg gegen Oranje könnte dem DFB-Team überhaupt noch den rettenden Platz zwei sichern.
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Für die lange Zeit auf Augenhöhe mit dem Weltmeister mithaltende Mannschaft könnte die Niederlage vor rund 75.000 Zuschauern in Paris dennoch zum Wendepunkt werden, auch wenn es eine historische Pleite war: Für die DFB-Elf war es bereits die sechste Niederlage im Länderspieljahr 2018 - mehr als je zuvor in der DFB-Geschichte. Für Löw war es im achten Duell gegen die Franzosen die vierte Niederlage, die damit der persönliche Angstgegner des Bundestrainers sind. Trotzdem: Unter großem Druck präsentierte sich der angeschlagene Löw drei Monate nach dem historischen WM-K.o. doch noch als mutiger Erneuerer. Dem erhöhten Druck des individuell herausragend besetzten Weltmeisters nach der Pause konnten die Gäste aber nicht standhalten.
Großrotation nach Holland-Pleite

Wie angekündigt reagierte der in die Kritik geratene Löw aber nicht nur taktisch, sondern auch personell auf die klare Pleite in den Niederlanden. Gegen den Weltmeister wechselte er die halbe Startformation vor DFB-Kapitän Manuel Neuer im Tor aus und ging dabei ein hohes Risiko. Thilo Kehrer spielte erstmals von Beginn an. Nico Schulz kam erstmals in einem DFB-Pflichtspiel zum Einsatz und Serge Gnabry bestritt als Mittelstürmer erst sein drittes Länderspiel. Löw setzte auf Jugend und Tempo. Niklas Süle als Ersatz für den verletzten Jérôme Boateng wurde zum neuen Abwehrchef in einer Dreierkette befördert. Und ausgerechnet der von vielen Fans schon lange geforderte und vor der WM von Löw noch aussortierte Leroy Sané war mit seinen Turbo-Sprints lange ein Trumpf. Thomas Müller musste hingegen bis zur Schlussphase auf seinen 98. Länderspiel-Einsatz warten.

"Nach einem 0:3 muss man wechseln. Wir haben die Lehren aus dem Spiel gezogen", hatte Löw nach der Pleite in den Niederlanden gesagt. "Wir hoffen, dass eine Energie frei gesetzt wird, die gegen Holland nicht zu sehen war", merkte Oliver Bierhoff kurz von dem Anpfiff im ARD-Interview an. Der scharf kritisierte Löw erreiche die Mannschaft weiterhin, meinte der Teammanager und die Spieler demonstrierten dies auf dem Platz.
Fehler korrigiert, Frankreich überrascht

Mit dem Mut zur taktischen und personellen Umstellung in einer Dreierkette mit Matthias Ginter, Süle und Mats Hummels und der Rückkehr zur Doppelsechs mit Kroos neben Joshua Kimmich korrigierte Löw nicht nur Fehler aus dem Holland-Spiel, sondern überraschte auch die Franzosen. Jeder Ballverlust der Équipe tricolore wurde zu einem blitzschnellen Gegenangriff genutzt - fast immer über Sané. Dieses Tempo hatte man von einer DFB-Elf seit Jahren nicht gesehen.
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Auch Löw selbst wirkte an der Seitenlinie wieder viel engagierter und richtete seine jungen Akteure nach Fehlern gestenreich wieder auf. Schon nach elf Minuten musste Frankreichs Torwart Hugo Lloris einen gefährlichen Konter über Sané und Timo Werner abfangen. Kurz darauf entschied Referee Milorad Mazic auf Strafstoß als Presnel Kimpembe eine Sané-Herreingabe unabsichtlich mit dem Oberarm blockte. Kroos war der Druck anzusehen - er zitterte den Ball an Lloris vorbei ins rechte Eck. Endlich war sie da, die ersehnte Führung. Zum ersten Mal lag die DFB-Auswahl in diesem Jahr in einem Pflichtspiel 1:0 vorn. Und die Chancen zum zweiten Tor waren da. Sané und Werner konterten weiter (19.). Ginter scheiterte nach einer Ecke knapp an Lloris (24.).
Griezmann schlägt eiskalt zu

Die Franzosen waren irritiert ob des deutschen Mentalitätswandels. Erst kurz vor Halbzeit entwischte Kylian Mbappé (40.) im Rücken der Dreierkette. Der von Löw vor der Partie demonstrativ gestärkte Neuer packte aber sicher zu.

Neuer war auch nach dem Seitenwechsel schnell wieder gefordert, als er gegen Mbappé parierte. Bei Griezmanns unkonventionellem Kopfball war der Bayern-Schlussmann aber machtlos. Mit großer Intensität und viel Aufwand stemmte sich das DFB-Team gegen die nun stärker werdenden Franzosen und hatte auch die Chance zur erneuten Führung durch Sané und Gnabry (67.). Doch der späte Nackenschlag folgte nach einem erneuten Elfmeterpfiff von Mazic. Hummels' Zupfen gegen Blaise Matiudi wertete er als Foul. Griezmann verwandelte eiskalt.
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Quelle: n-tv.de , cwo/dpa
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