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Dürreschäden in Landwirtschaft - Bundesländer geben Milliarden-Verluste an

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Aug 2018 11:40

KLIMA - KLIMAWANDEL - KLIMASCHUTZ - KLIMAKATASTROPHEN
https://www.n-tv.de/politik/Bundeslaend ... 79072.html
Samstag, 18. August 2018
Dürreschäden in Landwirtschaft - Bundesländer geben Milliarden-Verluste an

Die Schäden sind enorm, etliche landwirtschaftliche Betriebe sind in Existenznot. Dieses Bild zeichnet der Deutsche Bauernverband angesichts der anhaltenden Dürre in diesem Jahr. Nun werden konkrete Zahlen einzelner Bundesländer bekannt gegeben.


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forum-kategorie-f5/klima-klimawandel-klimaschutz-klimakatastrophen-t34.html

Acht Bundesländer haben der Bundesregierung einem Bericht zufolge Schäden durch die anhaltende Dürre in Höhe von fast drei Milliarden Euro gemeldet. Die größte Summe fällt mit 980 Millionen Euro in Niedersachsen an, wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtete. Der Betrag setze sich aus Schätzungen der Landwirtschaftskammern in Niedersachsen und aus feststehenden Schäden bei bereits abgeernteten Feldfrüchten zusammen.

Video https://www.n-tv.de/mediathek/videos/po ... 74973.html
"Tieren hilft kein Geld": Klöckner will Zwischenfrüchte als Futter freigeben
15.08.18 – 00:56 min


So werde der Verlust allein bei Weizen in dem norddeutschen Flächenland mit 136 Millionen Euro beziffert, meldete das Blatt unter Berufung auf gut informierte Kreise. Bei Weiden, die Futtergrundlage für Nutztiere wie etwa Milchkühe, soll der Schaden demnach auf 190 Millionen Euro geschätzt worden sein.

Mecklenburg-Vorpommern hatte der Bundesregierung in den vergangenen Tagen 531 Millionen Euro gemeldet, Schleswig-Holstein 422 Millionen, wie das Blatt weiter berichtete. Zudem hätten Sachsen 308 Millionen, Brandenburg 260 Millionen, Rheinland-Pfalz 180 Millionen, Thüringen 150 Millionen und das Saarland 5,3 Millionen Euro an Schäden aufgrund der Trockenheit in diesem Sommer an die Behörden weitergegeben.
Der Bund kann einspringen
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Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied sagte der "NOZ": "Das derzeitige Schadensbild von nur acht Bundesländern bestätigt unsere Befürchtungen." Die Schäden seien enorm, etliche Betriebe seien in Existenznot. "Deshalb fordern wir Bundesländer und Bund auf, die Nothilfesituation zu erklären und ein Hilfsprogramm für die betroffenen Landwirte auf den Weg zu bringen", sagte Rukwied.

Für Hilfsmaßnahmen bei Extremwetterereignissen sind eigentlich die Länder zuständig, bei Ereignissen von nationalem Ausmaß kann aber auch der Bund einspringen. So geschah es 2003. Ob es sich in diesem Jahr erneut um eine Extremwettersituation von nationalem Ausmaß handelt, prüft die Regierung derzeit. Am kommenden Mittwoch will Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner im Kabinett den Erntebericht vorstellen.

Bilderserie https://www.n-tv.de/mediathek/bilderser ... 62434.html

Hitze, Dürre, Extremwetter: "Befinden uns mitten im Klimawandel" Hitze, Dürre, Extremwetter: "Befinden uns mitten im Klimawandel" Hitze, Dürre, Extremwetter: "Befinden uns mitten im Klimawandel" Hitze, Dürre, Extremwetter "Befinden uns mitten im Klimawandel"

Quelle: n-tv.de , fzö/AFP
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Schrittmacher beim Klimaschutz - EU will Klimaziel hochschrauben

Beitragvon Weltbookadmin47 » 21. Aug 2018 12:17

KLIMA - KLIMAWANDEL - KLIMASCHUTZ - KLIMAKATASTROPHEN
https://www.n-tv.de/politik/EU-will-Kli ... 82426.html
Dienstag, 21. August 2018
Schrittmacher beim Klimaschutz - EU will Klimaziel hochschrauben

Das Pariser Klimaabkommen sieht vor, die globale Erwärmung bei möglichst unter zwei Grad zu stoppen. Wie das geschehen soll, wird im Dezember erörtert. Die EU prescht nun vor.

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Das offizielle Klimaziel der Europäischen Union soll nach dem Willen der EU-Kommission deutlich erhöht werden. Für 2030 soll die EU international eine Senkung der Treibhausgase um 45 Prozent im Vergleich zu 1990 zusagen - statt bisher 40 Prozent. "Es ist meine Absicht, diese Frage demnächst den Mitgliedstaaten vorzulegen", erklärte EU-Klimakommissar Miguel Arias Cañete. Im Oktober will der Spanier einen offiziellen Beschluss der EU-Staaten erreichen.

Das nachgeschärfte EU-Klimaziel soll ein Signal an die Partner in den Vereinten Nationen sein, mehr gegen die globale Erwärmung zu tun. Der Klimaschutz steckt in der Krise, seit US-Präsident Donald Trump das Pariser Abkommen von 2015 aufgekündigt hat. Gleichzeitig schürt der Hitzesommer die Sorge, dass der Klimawandel längst Fahrt aufnimmt.
Ehrgeizigere Ziele

Nach Cañetes Berechnungen wird das neue Ziel erreicht, sofern die neuen EU-Beschlüsse zum Energiesparen und zum Ausbau erneuerbarer Energien umgesetzt werden. Die ursprünglich geplanten Ziele in beiden Sparten waren im Frühsommer im Konsens von Kommission, Europaparlament und Mitgliedsstaaten erhöht worden. Statt um 30 Prozent soll die Energieeffizienz bis 2030 um 32,5 Prozent steigen; der Anteil von Ökoenergie am gesamten Bedarf soll auf 32 Prozent wachsen statt nur auf 27 Prozent.

"Auf Grundlage unserer Rechenmodelle würden wir de facto eine Reduzierung der Treibhausgase um 45 Prozent in der EU erreichen", betonte Cañete. "In jedem Fall ist die EU in einer starken Position, sich an der politischen Diskussion über ehrgeizigere Ziele bei der anstehenden Weltklimakonferenz in Kattowitz zu beteiligen." In der polnischen Stadt wird im Dezember über die Regeln zur Umsetzung des Pariser Abkommens verhandelt. Darin ist bereits vorgesehen, dass die Vertragspartner bis 2020 ehrgeizigere Ziele nachmelden.
EU will Schrittmacher sein

2015 hatte die Weltgemeinschaft vereinbart, die globale Erwärmung bei höchstens 2 Grad - möglichst sogar bei nur 1,5 Grad - zu stoppen, um katastrophale Folgen abzuwenden. Gemeint ist die mittlere Temperatur im Vergleich zu vorindustriellen Zeiten. Die Ziele erfordern bis 2050 eine Abkehr von Kohle, Öl und Gas sowie einen Umbau der Weltwirtschaft.

Die EU versteht sich als Schrittmacher. Allerdings sind nicht alle überzeugt, ob die ehrgeizigen Ziele umsetzbar sind. So hatte Wirtschaftsminister Peter Altmaier bei den EU-Verhandlungen zur Energieeffizienz und Ökoenergie auf die Bremse getreten. In beiden Fällen hielt der CDU-Politiker nur 30 Prozent für realistisch.
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Deutschland wird sein eigenes Klimaziel verfehlen, bereits 2020 mindestens 40 Prozent weniger Treibhausgase auszustoßen als 1990. Für 2030 hat die Bundesregierung die Latte aber noch höher gelegt als die EU: Dann soll Deutschland ein Minus von mindestens 55 Prozent erreichen.

Umweltschützern ist das mögliche 45-Prozent-Ziel der EU zu wenig. Es reiche noch nicht einmal für das 2-Grad-Ziel - nötig wäre dafür ein minus von 55 Prozent auf EU-Ebene, sagte Klaus Röhrig vom Climate Action Network der dpa in Brüssel. Zuletzt hatte auch der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte dafür plädiert, die EU solle sich 55 Prozent bis 2030 vornehmen.

Quelle: n-tv.de , bad/dpa
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Klimakatastrophe: Wie Deutschland daran verdienen will

Beitragvon Weltbookadmin47 » 26. Aug 2018 15:20

KLIMA - KLIMAWANDEL - KLIMASCHUTZ - KLIMAKATASTROPHEN
https://daserste.ndr.de/panorama/archiv ... he100.html
Klimakatastrophe: Wie Deutschland daran verdienen will
von Stefan Buchen

Gern tritt die Kanzlerin als Weltzuchtmeisterin der Klimapolitik auf. Zuletzt empfahl sie auf dem G-7-Gipfel in Elmau die "Dekarbonisierung" der Weltgesellschaft, also den Abschied von Öl, Gas und Kohle. Erneut bekannte sie sich zum "Zwei-Grad-Ziel". Die Erde dürfe sich nicht um mehr als zwei Grad Celsius, gemessen am Zustand zu Beginn der Industrialisierung, erwärmen.

Klimakatastrophe: Wie Deutschland daran verdienen will
Offshore-Plattformen, Ölterminals und eisbrechende Schiffe: Im Wirtschaftsministerium wird überlegt, wie man aus der Erderwärmung in der Arktis Profit schlagen kann.

Ob Angela Merkel die Pläne im Wirtschaftsministerium ihrer Regierung kennt? Dort wird überlegt, wie man aus der Erderwärmung Profit schlagen kann, und zwar in den Breiten, in denen die Temperaturen am dramatischsten ansteigen: In der Arktis.
"Wachstumspotential" für die heimische Industrie

"Durch den Klimawandel haben die Eisdicken und die Eisausbreitung in der Arktis stark abgenommen", freut sich das Bundeswirtschaftsministerium. "Daraus ergeben sich völlig neue Möglichkeiten, die dort lagernden Erdöl-, Erdgas- und anderen Rohstoffvorkommen zu fördern und mit eisbrechenden Schiffen abzutransportieren." Hier sehen die Strategen im von Sigmar Gabriel geführten Ministerium erhebliches "Wachstumspotential" für die heimische Industrie. "Die deutsche Polartechnik nimmt weltweit eine führende Rolle ein", etwa wenn es um den Bau von "Offshore-Plattformen", "Ölterminals" und "eisbrechenden Schiffen" gehe.
Wirtschaftsministerium fördert "Eis- und Polartechnik"

So steht es im "Nationalen Masterplan Maritime Technologien". Deutschland möchte also den Klimawandel nutzen, um bei der Erschließung von noch mehr fossilen Brennstoffen, die ja die Ursache für die Erderwärmung sind, zu helfen. Also keine "Dekarbonisierung", sondern Karbonisierung. Das Wirtschaftsministerium fördert die "Eis- und Polartechnik" politisch und finanziell mit jährlichen Millionenbeträgen. Den Goldrausch nördlich des Polarkreises möchte man nicht verpassen.
"Verdammt schlechte Idee"
Prof. Hans-Joachim Schellnhuber, Leiter des Instituts für Klimafolgenforschung in Potsdam

Prof. Hans Joachim Schellnhuber vom Institut für Klimafolgenforschung warnt davor, neue Ressourcen in der Arktis zu erschließen.

Harsche Worte findet der oberste Klimaberater der Bundesregierung, Prof. Hans Joachim Schellnhuber, der das Institut für Klimafolgenforschung in Potsdam leitet, für diese Politik. "Pervers" und "schizophren" sei sie. "80 Prozent der bereits bekannten fossilen Vorkommen" müssten im Boden bleiben, "wenn wir das Zwei-Grad-Ziel ernst nehmen", so Schellnhuber. Insofern sei es "hochgradig unsinnig", überhaupt noch neue Ressourcen erschließen zu wollen. Das Öl und Gas, das unter dem Meeresboden des arktischen Ozeans lagert, zu fördern, sei eine "verdammt schlechte Idee".
"Wir fördern keine Technologien für Öl und Gas in der Arktis"?
Uwe Beckmeyer (SPD)

Uwe Beckmeyer, maritimer Koordinator der Bundesregierung, streitet ab, dass seine Arktispolitik mit den Klimazielen der Regierung kollidiert.

Zuständig für diese "schlechte Idee" ist Uwe Beckmeyer, SPD, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium und "maritimer Koordinator" der Bundesregierung. Als wir ihn fragen, wie seine Arktispolitik mit den Klimazielen der Regierung zusammenpasse, streitet er einfach alles ab: "Wir fördern keine Technologien für Öl und Gas in der Arktis."

Es ist allerdings schwer zu leugnen. Schriftlich korrigiert das Ministerium seinen Staatssekretär und räumt die Förderung von "Technologien" ein, die für die "Erschließung von Rohstoffquellen in eisbedeckten Gebieten Relevanz" haben. Das Ministerium betont in seiner Stellungnahme, die Gewinnung von Rohstoffen in der Arktis müsse unter "höchsten Umweltstandards" erfolgen.

Dieses Thema im Programm:
Das Erste | Panorama | 25.06.2015 | 21:45 Uhr
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Eintrag 11 bis 13 von 13
Hans Holtz schrieb am 26.06.2015 23:16 Uhr:

Bernd Fries - genauso denke ich auch! Es wird geschönt, übertrieben und nachweislich gelogen. Erst vorige Woche habe ich herzlich gelacht, weil sich eine Grünen-Dame mit einem
geradezu weinerlichen Gesicht dazu äußerte, wie schlimm es wäre, wenn die zwei Grad Erwärmung überschritten werden, die man als gerade noch vertretbar hält. Wie naiv sind solche Menschen - denken die denn, dass sich die Ukrainer, Chinesen oder andere Bewohner unseres Erdballs, darum scheren, wenn die mit dem Alltag überfordert sind, ja manche Völker mit dem reinen Überlebenskampf, wie es um die Klimaerwärmung steht? Die Kämpfer des IS juckt sowas genauso wenig - die wollen mit Terror und Mord eine Kalifat errichten und bald auch Europas Industrieländer in diese Kämpfe einbeziehen. Es wird viel zu wenig getan, diese REALE GEFAHR FÜR DIE BEVÖLKERUNG zu bekämpfen - man verliert sich in Illusionen, anstatt wahre Bedrohungen als solche zu benennen...
Eisschmelze am Nordpol schrieb am 28.06.2015 09:27 Uhr:

Was den Leuten immer für ein Mist erzählt wird, wenn das Wasser am Nordpol schmilzt, steigt der Meeresspiegel, so ein Quatsch. Der Nordpol ist aus Wasser das zu Eis gefroren ist, das Wasser ist also im Eis gebunden. Dieses kann man selber überprüfen, wenn man ein Glas Wasser im Eischrank gefrieren läßt und hinterher wieder auftaut, das Wasser läuft nicht über. Vor einiger Zeit war zu lesen, dass sich das Eis am Südpol ausbreitet, also müßte nach der Logik, der Meeresspiegel sinken. Also nicht immer so einen Blödsinn erzählen.
topsider schrieb am 28.06.2015 09:36 Uhr:

Die Gefahr für den bewohnbaren blauen Erdball ist die Überbevölkerung. Aber dass will niemand wahrhaben. Denn der Mensch vernichtet, die Wälder, verschmutzt das Wasser, rottet Tier- und Pflanzenarten aus, plündert die Bodenschätze, die Meere sind leergefischt, die Wüsten breiten sich aus, Gier nach mehr Reichtum zerstört die Lebensgrundlage, Kriege und religiöser Wahn macht diesen Planeten bald unbewohnbar. Bin ich froh, das meine Zukunft kürzer ist, als die Vergangenheit. In 30-40 Jahren ist die Menschheit am Ende, denn es fehlt ihr der Verstand und Beten hilft da auch nicht mehr weiter.
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Seit 3 Millionen Jahren wechselt das Klima zwischen Eis- und Warmzeiten.

Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Aug 2018 11:38

KLIMA - KLIMAWANDEL - KLIMASCHUTZ - KLIMAKATASTROPHEN
https://www.planet-wissen.de/natur/klim ... index.html
Klima
Eiszeit

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Als Eiszeit (Glazial) bezeichnet man eine über mehrere Jahrhunderte oder Jahrtausende anhaltende Phase in der Erdgeschichte, in der es deutlich kühler ist und es zu einer enormen Ausbreitung von Gletschern in den Gebirgen und der polaren Eisschilde kommt. Die Periode zwischen zwei Eiszeiten heißt Warmzeit oder Interglazial.

Seit 3 Millionen Jahren wechselt das Klima zwischen Eis- und Warmzeiten.
Wie kommen Eiszeiten zustande?
Die Meeresströmungen beeinflussen das Klima.
Die Ursachen für schnelle Klimawechsel sind noch nicht bekannt.


Merkmale und Auswirkungen

Die Suche nach den Ursachen für Eiszeiten gehört heute zu den spannendsten Fragen der Paläoklimatologie, einem Teilgebiet der Geologie, das die unterschiedlichen klimatischen Verhältnisse in der Vergangenheit untersucht und daraus Rückschlüsse auf die klimatische Zukunft zieht.

Seit etwa drei Millionen Jahren ist es weltweit nicht nur bedeutend kühler, sondern das Klima wechselt auch zwischen zwei Extremen, den Eis- und Warmzeiten, mit einer Periode von etwa 100.000 Jahren.

Die letzte Eiszeit hatte ihren Höhepunkt vor etwa 21.000 Jahren und ging vor etwa 10.000 Jahren zu Ende. Es gab bis zu drei Kilometer mächtige Eisschilde. Da so viel Wasser als Eis gebunden war, lag der Meeresspiegel etwa 130 Meter unter dem heutigen Niveau. Die globale Durchschnittstemperatur war fünf bis sechs Grad Celsius niedriger.

Aus den Gaseinschlüssen im polaren Eis weiß man, dass die Konzentration der Treibhausgase Kohlendioxid (CO2) und Methan (CH4) nur 50 Prozent des vorindustriellen Wertes betrug. Auf dem Höhepunkt der letzten Eiszeit waren 32 Prozent der Erdoberfläche von Eis bedeckt, heute sind es noch etwa zehn Prozent.

In Eiszeiten breiteten sich innerhalb weniger hundert Jahre die Eismassen von Arktis, Antarktis und den Gebirgen stark aus und bedeckten große Teile Europas, Asiens, Japans und Nordamerikas. Zu den Spuren der Eiszeiten gehören zum Beispiel Moränen, Gletscherschrammen und Findlinge. Auch die heutigen Gletscher sind Reste der letzten Vereisungen.
Aletschgletscher, Wallis, Schweiz

Die Gletscher der Alpen sind Reste der letzten Vereisung
Wie kommen Eiszeiten zustande?

Eine der Hauptursachen für die zyklisch auftretenden Eis- und Warmzeiten sind Veränderungen der Erdbahngeometrie. Diese wird durch wechselseitige Gravitationskräfte im System Sonne, Erde, Mond beeinflusst.

Die Form der elliptischen Erdumlaufbahn um die Sonne (Exzentrizität) ändert sich mit einer Periode von etwa 100.000 Jahren, die Neigung der Erdachse zur Umlaufbahn (Ekliptik) mit einer Periode von etwa 40.000 Jahren, während die Tag-Nacht-Gleiche auf der elliptischen Umlaufbahn etwa nach 20.000 Jahren wieder dieselbe Position auf der Ellipse einnimmt (Präzession).

Durch diese Zyklen verändert sich die Verteilung der Sonnenenergie auf der Erde. Die Vermutung der Wissenschaftler: Eine Eiszeit tritt immer dann auf, wenn die Sommersonnen-Einstrahlung in hohen nördlichen Breiten minimal wird. Kühle Sommer sind danach für den Eisaufbau entscheidender als kalte Winter.
Meeresströmungen beeinflussen das Klima

Meeresströmungen haben ebenfalls großen Einfluss auf unser Klima. Angetrieben von Erdumdrehung und Winden wirken sie wie Förderbänder für Warm- und Kaltluft. Ihre Temperatur und der Salzgehalt des Wassers regulieren das Klima.

Eine dieser Meeresströmungen ist der Golfstrom. Er transportiert warmes Wasser aus dem Golf von Mexiko quer über den Atlantik bis nach Nordnorwegen. Dort sinkt das warme Wasser ab und fließt als Tiefenströmung zurück: eine klassische Fernwärmeheizung. Sie beeinflusst die arktische Kaltluft sowie Azoren-Hochs und Island-Tiefs.

Aber das System ist empfindlich. Steigen die Temperaturen, zum Beispiel durch den Treibhauseffekt, schmilzt das Eis der Pole, das Salzwasser wird durch Süßwasser verdünnt. Schon die geringste Verdünnung des Salzgehalts bewirkt aber ein Abtauchen des Golfstroms weiter südlich. Die Wärmequelle versiegt.

Die Folge: Überschwemmungen, Stürme, die Winter werden immer länger, Vegetationsperioden immer kürzer.
Das Bild zeigt Video starten, abbrechen mit Escape

Golfstrom - Wärme für Europa | 02:30 Min.
Schnelle Wechsel
https://www.planet-wissen.de/natur/klim ... index.html
Weitgehend noch ungeklärt ist die Ursache sogenannter Rapid Climate Changes, Klimaänderungen in extrem kurzen Zeiträumen. Dabei kann die Temperatur innerhalb von 40 Jahren um zehn Grad fallen. Wissenschaftler vermuten, dass Zyklen verstärkter beziehungsweise zurückgehender Sonnenaktivität dafür verantwortlich sind.

Diese Zyklen wiederholen sich nach heutigem Kenntnisstand etwa alle 1500 Jahre. So ein schneller Klimawechsel ist vermutlich auch die Ursache der sogenannten Kleinen Eiszeit, die im 17. und 18. Jahrhundert für sehr kalte Winter und die Ausbreitung der Gletscher sorgte.

Autor: Harald Brenner
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Klimalüge: Mehr als 31.000 Wissenschaftler machen jetzt mobil

Beitragvon Weltbookadmin47 » 23. Sep 2018 15:29

KLIMA - KLIMAWANDEL - KLIMASCHUTZ - KLIMAKATASTROPHEN
https://schluesselkindblog.com/2018/01/ ... tzt-mobil/
Klimalüge: Mehr als 31.000 Wissenschaftler machen jetzt mobil
By Gaby Kraal on 17. Januar 2018 • ( 28 Kommentare )

NPC

Der Alarmismus von Mainstream-Wissenschaftlern und Politikern der globalen Erwärmung sei ein Pseudokrieg, der nur darauf abziele, ein Land zu Fall zu bringen.

Die weltweit forcierte Agenda der sogenannten globalen Erwärmung ist nur wirtschaftlichen Interessen geschuldet. Davon sind immer mehr ernstzunehmende Wissenschaftler überzeugt. Politker und Nutzniesser aus Industrie und Finanz, sollen für ihre Interessen weltweit Mainstream-Wissenschaftler eingespannt haben, die mit falschen Klimamodellen eine Panik um eine angeblich menschengemachte Klimaerwärmung schüren und hier Einfluss auf die Energiepolitik der Länder nehmen und damit neue Absatzmärkte für die Ökologie-Wirtschaft generieren sollten.

Das wollen seriöse Forscher nicht länger hinnehmen. Mehr als 31.000 Wissenschaftler haben sich jetzt in den Vereinigten Staaten für das Projekt „Global Warming Petition Project“ zusammengefunden, um gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zu protestieren. Der wissenschaftliche Kreis, dem mehr als 9.000 promovierte Wissenschaftler und Forscher angehören, unterstützt die Notwendigkeit von Kohlendioxid und untersucht die Agenda der sog. menschengemachten, globalen Erwärmung, welche mittlerweile industrielle Energierationierungen, zentrale Wirtschaftsplanungen und globale Steuersysteme umfasst.

Die Wissenschaftler sprechen sich gegen die Theorie der globalen Erwärmung aus. Globale Vereinbarungen zur Begrenzung der Treibhausgase seien tatsächlich schädlich für alle Pflanzen- und Tierarten auf dem Planeten.

Kohlendioxid: Kein gefährlicher Schadstoff, so wie seit Jahren von Mainstream-Wissenschaftlern suggeriert, der aus der Atmosphäre entfernt werden muss

Die Petition umfasst begutachtete und damit ernstzunehmende Beweise, die von tausenden Wissenschaftlern mit einem breiten Spektrum an Fachkenntnissen unterstützt wird.

Die Petition warnt u.a. die Vereinigten Staaten insbesondere vor der Unterzeichnung internationaler Verträge, die nur eine finanzielle Belastung für die Bürger des Landes darstellen und die nationale Souveränität beeinträchtigen, wenn die Energieproduktion einschränkt werde. Der Alarmismus der globalen Erwärmung sei ein Pseudokrieg, der nur darauf abziele, ein Land zu Fall zu bringen.

Ein Brief von Frederick Seitz, Präsident der U.S. National Academy of Sciences, wird ebenfalls mit der Petition verteilt. Seitz ist ein hochdekorierter Wissenschaftler und erhielt die „National Medal of Science“, den „Compton Award“, die „Franklin Medal“ und zahlreiche andere Auszeichnungen, darunter Ehrendoktorwürden von 32 Universitäten weltweit.

Mangelhafte wissenschaftliche Beleg gegen Kohlendioxide


Seitz‘ Brief warne vor fehlenden wissenschaftlichen Beweisen gegen die „Gefahr Kohlendioxid“. Kohlendioxid ist ein Molekül und wichtiger Baustein des Lebens und kein gefährlicher Schadstoff, der aus der Atmosphäre entfernt werden muss, so wie es heute suggeriert werde. Der Brief des Präsidenten der amerikanischen Nationalen Akademie der Wissenschaften untersucht ganz bewusst die Gefahren, die von den USA ausgehen, wenn sie globale Verträge zustimmen würden, die Energie zu rationieren und damit den Reichtum der Nation beschlagnahmen.

Der Klimaalarmist und Frontkämpfer der Klimalüge Al Gore korreliert dagegen steigende Temperaturen über den Ozeanen mit einem Anstieg vonTreibhausgasen, aber dies mache die globale Erwärmung noch nicht zu einem wirklichen Problem oder zu einer Art „ständiger Wissenschaft“, die den Planeten zerstören wird. Wie die Wissenschaftler betonen, ist der Dampfdruck von CO2 über Meerwasser temperaturabhängig. Es sei ganz natürlich, dass die beiden Datensätze zusammen aufsteigen. Das sei kein Grund zur Beunruhigung.
Petition fordert weltweit Ablehnung von Klimaabkommen

Die Petition fordert die gewählten Regierungschefs und andere politischen Führer auf, das Abkommen über die globale Erwärmung, was in Kyoto, Japan im Dezember 1997 unterzeichnet wurde, und damit auch alle anderen Vorschläge ähnlicher Art, abzulehnen. Präsident Trump hatte die Vereinigten Staaten USA von der Pariser Klimavereinbarung bereits letztes Jahr befreien können.
art-robinson

Dr. Arthur Robinson warnt eindringlich vor internationalen Klimaabkommen

Die Beseitigung von Treibhausgasen wie Kohlendioxid würde dem Planeten großen Schaden zufügen und der Pflanzenwelt das nehmen, was sie zum Gedeihen braucht. Pflanzenwachstum bedeutet Nahrung für die Weltbevölkerung und wir wissen um sogenannte Philantropen und Super-Milliardäre, die mit ihren finanziellen Möglichkeiten seit langem versuchen, Einfluss auf die Weltbevölkerung zu nehmen.

Die Petition und ihre weiterführende Forschungsarbeiten zerlegen einen Mythos, von prognostizierten Kohlendioxidwerten, die zu einer katastrophalen Erwärmung der Erdatmosphäre und zu einer Störung des Klimas führen sollen. Im Gegenteil: Die Beweise sprechen eindeutig für eine Notwendigkeit von „Treibhausgasen“, die für die Pflanzen- und Tierwelt auf der Erde von großer Bedeutung sind. Die Petition warnt vor der Agenda der globalen Erwärmung und betont, dass sie den Fortschritt von Wissenschaft und Technologie auf der ganzen Welt behindern wird. Die Beschlagnahme der US-Energieproduktion sei eine Bedrohung für die Souveränität der USA und die Fähigkeit der Nation, anderen Ländern Hilfe anzubieten.

Quelle https://schluesselkindblog.com/2018/01/ ... tzt-mobil/
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Naturkatastrophe in Indonesien - 384 Menschen sterben durch Tsunami

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Sep 2018 10:41

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https://www.n-tv.de/panorama/384-Mensch ... 46843.html
Samstag, 29. September 2018
Naturkatastrophe in Indonesien - 384 Menschen sterben durch Tsunami

Nur langsam wird nach einem schweren Erdbeben und Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi das ganze Ausmaß der Katastrophe deutlich. Die Behörden berichten von mehreren Hundert Toten. Die Bergungsarbeiten sind sehr schwierig.


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Nach einem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 384 gestiegen. Bisher beschränkten sich die registrierten Todesfälle auf die Provinzhauptstadt Palu, wie die indonesische Katastrophenschutzbehörde mitteilte. Krankenhäuser konnten nur mit Mühe die Hunderten Verletzten versorgen, nachdem Wellen mit einer Höhe von 1,50 Metern Teile der Stadt verwüstet hatten.

Die Wellen waren am Freitag von einem schweren Erdbeben der Stärke 7,5 vor der Küste von Sulawesi ausgelöst worden. Das Epizentrum lag in nur zehn Kilometern Tiefe knapp 80 Kilometer nördlich von Palu, der 350.000 Einwohner zählenden Hauptstadt der Provinz Zentralsulawesi.

Videoaufnahmen zeigten, wie die Flutwelle über Palu hereinbrach und zahlreiche Gebäude zum Einsturz brachte sowie eine große Moschee überschwemmte. Bereits das vorausgegangene Beben hatte viele Häuser einstürzen lassen, Bewohner flüchteten ins Freie. "Ich bin einfach gerannt, als ich die Wellen auf die Häuser an der Küste treffen sah", sagte Palu-Bewohner Rusidanto.
Katastrophenhilfe unter erschwerten Bedingungen

Das Beben war so stark dass es noch in mehreren hundert Kilometern Entfernung auf der benachbarten Insel Borneo zu spüren war. Es ereignete sich kurz vor dem Freitagsgebet in dem mehrheitlich muslimischen Land, wenn die Moscheen besonders stark besucht sind.
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Krankenhäuser sind überwältigt von der Zahl der Verletzten. Viele Menschen müssen unter freiem Himmel behandelt werden. Andere Überlebende helfen bei der Bergung der Toten. Nachdem der Tsunami zugeschlagen hatte, wurde der wichtigste Flughafen in Palu geschlossen, was die Katastrophenhilfe erschwert.

Das aus zahlreichen Inseln bestehende Indonesien liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, an dem tektonische Platten aufeinander stoßen. Erdbeben und Vulkanausbrüche sind dort besonders häufig. An Weihnachten 2004 hatte ein Beben der Stärke 9,3 vor der westindonesischen Insel Sumatra einen Tsunami ausgelöst, der in der Region insgesamt 220.000 Menschen tötete, davon 168.000 in Indonesien.

Bei einer Erdbebenserie von Ende Juli bis Anfang August waren auf der indonesischen Insel Lombok 555 Menschen ums Leben gekommen. Fast 1500 weitere wurden verletzt.

Quelle: n-tv.de , fhe/AFP

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Nobelpreisträger entlarvt die KlimaLÜGE !!!

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Okt 2018 20:07

KLIMA - KLIMAWANDEL - KLIMASCHUTZ - KLIMAKATASTROPHEN

Das ist auch meine Meinung! Und ich bin kein Physiker !
youtube.com
Nobelpreisträger entlarvt die KlimaLÜGE !!! BITTE teilen!
Teilen,teilen,teilen

Video
https://www.youtube.com/watch?v=S57gffa ... e=youtu.be
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