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Earthcruiser Explorer XPR440 - Das Wohnmobil ohne Grenzen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Aug 2018 11:14

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https://www.n-tv.de/auto/Das-Wohnmobil- ... 69865.html
Earthcruiser Explorer XPR440 - Das Wohnmobil ohne Grenzen

Sie wollen ohne Stop von Marrakesch nach Timbuktu fahren, querfeldein mit nur einer Tankfüllung und dabei auf Ferienluxus nicht verzichten? Der Explorer XPR440 von Earthcruiser Australia macht's für ein entsprechendes Entgelt möglich.


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Markise, Außengrill - selbst in der Wildnis schafft der Explorer angenehme Rahmenbedingungen.

Der australische Wohnmobilspezialist Earthcruiser hat sich einen Namen mit Campern gemacht, die auch weit jenseits von Straßen und Zivilisation ihren Weg finden. Dabei setzt die in den 1950er-Jahren gegründete Firma unter anderem auf eine besonders robuste Basis "Made in Germany": den Unimog. Das Mercedes-Modell bietet für den Seecontainer-Transport passende Abmessungen und außerdem ein extrem geländefähiges Fahrwerk. Jüngstes Modell auf Basis der Mercedes-Allzweckwaffe ist der imposante aber auch teure Explorer XPR440.

Bereits auf dem ersten Blick ist klar, dass der mit einem 300 PS starken 7,7-Liter-Turbodiesel gerüstete Allrader keine Herausforderung scheuen muss. Trotz einer robusten Kraxelausstattung bietet der Aufbau seinen bis zu fünf Fahrgästen eine gediegene Herberge. Ob Mikrowelle, Kühlschrank mit Gefrierfach, Waschmaschine, Klimaanlage, Außengrill, Küchenzeile oder diverse Betten – auf Annehmlichkeiten muss man selbst in den entlegensten Winkeln der Welt nicht verzichten. Dabei hilfreich sind auch zwei riesige Tanks. Der eine kann bis zu 860 Liter Wasser aufnehmen, während der zweite bis zu 800 Liter Treibstoff fasst. Eine Tankfüllung ermöglicht somit eine Reichweite von 3500 Kilometern.
Im Wohnbereich geht es im Explorer eigentlich wie zu Hause zu.
Im Wohnbereich geht es im Explorer eigentlich wie zu Hause zu.

Darüber hinaus bietet der Explorer eine Spezialausrüstung für das Leben in der Wildnis. Diese umfasst Kettensäge, Axt, elektrische Seilwinden, Telematik mit Satellitenverbindung und sogar fünf externe Kameras, die bis zu 45 Tage Echtzeit-Aufnahmen der Expedition machen können. Eine derart gerüstete Explorer-Version auf Unimog-Basis hat allerdings ihren Preis. Die Basisversion mit kurzem Radstand liegt umgerechnet bei rund 370.000 Euro, die 430er-Variante mit langem Radstand kostet mindestens 460.000 Euro.

Quelle: n-tv.de , hpr/sp-x
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Mini auch für Offroad-Fans - Teardrop-Caravans im Lifestyle-Format

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Aug 2018 14:25

AUTO - MOTORRAD - OLDTIMER - MOTORSPORT - CAMPING
https://www.n-tv.de/auto/Teardrop-Carav ... 94379.html
Mini auch für Offroad-Fans - Teardrop-Caravans im Lifestyle-Format

Die Idee der Teardrop-Caravans ist in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts aufgekommen. Vor wenigen Jahren feiert diese Gattung ihre Wiedergeburt. Mittlerweile ist daraus ein echter Trend geworden.


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forum-kategorie-f4/auto-motorrad-oldtimer-motorsport-camping-t6.html#.W4aQ8LgjFdg

Es ist kaum zu glauben: Ausgerechnet aus den USA, dem Land des "Think Big" mit seinen gigantischen Wohn-Trailern, soll die Idee der Teardrop-Caravans kommen. Tatsächlich wurden die Mini-Wohnwagen, deren Name auf die ursprüngliche Tropfenform zurückzuführen ist, dort in den 1930er-Jahren populär, weil sie vor allem auch in Do-it-Yourself-Manier gebaut werden konnten.
Der Steeldrop präsentiert sich mit einer Außenhaut aus rostfreiem Edelstahl. Kostet aber auch mindestens 12.000 Euro.
https://www.n-tv.de/auto/Teardrop-Carav ... 94379.html
In Nordamerika waren sie bis in die 60er sehr beliebt, ehe sie nach und nach von den Campingplätzen verschwanden. Ende der 1990er feierte das Konzept dann eine Renaissance, und seit der Jahrtausendwende bieten wieder vermehrt kommerzielle Anbieter fertige Teardrop-Anhänger an. Auch in Europa. Dabei handelt es sich aber nicht um US-Importe. Die Hersteller produzieren überwiegend in Osteuropa und der Türkei, verkaufen aber hauptsächlich in Deutschland, wo die Fangemeinde der Kleinstwohnwagen wächst und wächst. Auch auf dem Düsseldorfer Caravan-Salon registriert man auf den Ständen von Caretta, Kulba oder LSC steigendes Interesse.
Rollende Doppelbetten mit Freiküche

Im Prinzip sind diese Anhänger lediglich rollende Doppelbetten mit einer Freiküche. Der Aufbau ist zwischen 2,50 und 4,50 Meter lang und zwischen 1,30 und zwei Meter breit. Bei einem Maß von 1,10 bis 1,50 Meter zwischen Boden und Decke bietet er im Innenraum keine Stehhöhe, sondern ausschließlich Schlafplätze für zwei Erwachsene. Durchaus kommod, aber mehr eben auch nicht. Der Platz über den Füßen wird als Stauraum für Kleidung und die Campingausrüstung genutzt. 230-Volt- und USB-Anschlüsse lassen ebenso wie Radio oder Mini-TV hier auch noch unterbringen. Unter der Heckklappe befindet sich meist noch eine einfache Außenküche mit Ein-Flammen-Kocher, Kühlbox und kleiner Spüle samt Wasseranschluss. Weil die Teardrops nur bis zu 500 Kilogramm wiegen, können sie fast von jedem Pkw gezogen werden und bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 750 Kilogramm noch ordentlich zuladen.
Auch Kulba bietet seinen Teardrop mit einer schicken Außenküche an.
Auch Kulba bietet seinen Teardrop mit einer schicken Außenküche an.

"Das hat mit Billig-Caravan nichts zu tun", erklärt Ingo Host, einer der beiden Geschäftsführer der seit 2011 existierende Marke Kulba aus Riga in Lettland. "Teardrops müssen vor allem cool sein und Spaß machen. Sie werden von aktiven Menschen gekauft, die ihren Hobbys in der freien Natur nachgehen wollen." Und er zieht einen Vergleich zur Pkw-Branche. "Viele Menschen sind ja auch mit einem Kleinwagen zufrieden. Dann muss es aber ein Mini sein. Genauso ist das bei uns." So wird der kuschelige Kulba-Teardrop mit einer Innenraumhöhe von nur 1,13 Metern bei gleicher Form in drei Ausführungen angeboten: als Woody mit Seitenwänden aus Birkensperrholz mit UV-resistentem Epoxyharz, als Rebel mit Polyurethan-Schutzbeschichtung oder als Silversurf mit Aluminium. Die Grundpreise liegen zwischen 8000 und 11.800 Euro.
Für freizeitaktive Kunden

Noch mehr streicht Carsten Papendick, der über seine Firma Camping Adventure in Mömbris bei Aschaffenburg die Mini-Caravans der ukrainischen Marke LSC (Lifestyle-Camper) vertreibt, den Lifestyle-Charakter heraus. "Ob Angler, Kite-Surfer, Kletterer oder Bergsteiger – unsere Kunden sind extrem freizeitaktiv", erklärt Papendick. "Sie wollen Outdoor- und Erlebniscamping pur erleben. Mit Stil und Komfort." Das sei ähnlich wie mit dem VW California bei den Reisemobilen – alles Notwendige dabeihaben, aber möglichst in Premium-Qualität.
Der X-Line von LSC ist ein echter Hardcore-Offroad-Caravan.


Deshalb hat die seit knapp einem Jahr existierende Marke aus Kiew mit dem X-Line auch einen Hardcore-Offroad-Caravan im Programm, der in Vollausstattung mit einem kleinen Fernseher an Bord für rund 18.000 Euro das obere Ende der Teardrop-Caravans markiert. Ebenfalls in einem außergewöhnlichen Look präsentiert sich der Steeldrop mit einer Außenhaut aus rostfreiem Edelstahl zu Preisen ab rund 12.000 Euro, der von Lifestyle-Camper als eleganter Citytourer angepriesen wird.

Immerhin auf fast 100 Fahrzeuge ist die Produktion im ersten Jahr angestiegen. Tendenz weiter steigend. Papendick gibt allerdings auch zu, dass er sich in der Zielgruppe total verschätzt habe. "Erwartet haben wir eigentlich eine Kundschaft im Alter zwischen 35 und 50 Jahren", erzählt er, "doch der jüngste Kunde war bisher 55 Jahre alt, der älteste 78." Und der habe als Alleinfahrer ein hoch erfreutes Feedback gegeben, denn mit seinem Mini-Caravan bekäme er auf jedem Campingplatz sofort Kontakt.

Caretta 1500 ab 8790 Euro
Die Außenküche des Caretta 1500 Outdor.
https://www.n-tv.de/auto/Teardrop-Carav ... 94379.html

Der erfahrenste und größte Hersteller unter den Düsseldorfer Teardrop-Ausstellern kommt aus der Türkei. Firmenchef Engin Basoglu hat den Familienbetrieb von seinem Vater übernommen, der 1976 mit dem Bau von Caravans begonnen hatte. Nachdem in Sakarya, 120 Kilometer entfernt von Istanbul, lange Zeit Wohnwagen in allen Größenordnungen entstanden, konzentriert Engin Basoglu sich heute ganz auf die Teardrop-Camper, die er unter anderem nach USA, Australien und Neuseeland in 26 Länder dieser Erde exportiert.
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Mit zwei Modellen ist die türkische Marke in diesem Jahr an den Rhein gekommen. Der Caretta 1500 ist die einfachste Ausführung mit einem 1,50 Meter breiten Bett und 1,10 Meter hohen Innenraum, der ab 8790 Euro zu haben. Aber auch der Caretta wird für Outdoor-Fans in einer Offroad-Variante angeboten, die dann schon mindestens 14.450 Euro kostet.

Basoglu zeigt in der Türkei, dass das Format der Mini-Camper aber auch noch mehr Potenzial hat, und offeriert dort auch Cabrio-Varianten im Kutschen-Outfit. Aber das hat mit Camping und Caravaning nun wirklich nichts zu tun.

Quelle: n-tv.de , Michel Lennartz, sp-x
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Alternative zum eigenen Auto - Was beim Carsharing zu beachten ist

Beitragvon Weltbookadmin47 » 26. Sep 2018 13:54

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https://www.n-tv.de/ratgeber/Was-beim-C ... 39250.html
Mittwoch, 26. September 2018
Alternative zum eigenen Auto - Was beim Carsharing zu beachten ist

Über zwei Millionen Autofahrer in Deutschland nutzen Carsharing. Doch es gibt große Unterschiede zwischen den Anbietern. Für wen eignet sich was? Und wann lohnt es sich überhaupt?


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Kein Auto besitzen und dennoch regelmäßig mit einem fahren? Klar geht das, mit einem Taxi. Doch das kostet viel Geld, vor allem auf weiten Strecken. Es gibt aber Alternativen, um Kurz- oder Langstrecken mit einem fremden Auto zurückzulegen. Dazu zählen Mitfahrzentralen, Fahrdienste - und natürlich Carsharing.

Letzteres ist inzwischen etabliert. Nach Angaben des Bundesverbandes Carsharing (bcs) nutzten Anfang 2018 über zwei Millionen Autofahrer eines der Angebote - derzeit in 677 Städten und Gemeinden in Deutschland.

"Carsharing eignet sich für alle, die wiederkehrend ein Auto benötigen, aber nicht jeden Tag. Die nicht mehr als 10.000 Kilometer im Jahr fahren", sagt Anja Smetanin vom Auto Club Europa (ACE). Sie rät Interessenten, sich zu erkundigen, wie groß das Einsatzgebiet des Anbieters ist. Weitere Fragen: "Kann ich mit dem Carsharing-Auto alle Ziele erreichen, die ich plane anzusteuern, geht dies gut zu kombinieren mit den weiteren Angeboten des öffentlichen Nahverkehrs?" Ebenso zu klären: Passt zu den Bedürfnissen eher ein Free-Floating-Angebot oder das stationsbasierte Carsharing?
Mehrere Anbieter können lohnen

Bei stationsbasiertem Carsharing werden die Fahrzeuge auf einem festen Platz abgestellt. Dort können Kunden sie ausleihen, müssen sie aber auch an einem festen Platz wieder abstellen. Das eignet sich für Autofahrer, die mehrere Wege hintereinander erledigen wollen und auch mal am Wochenende ein Auto in ihrer Nähe benötigen.

Wer nur eine Einzelfahrt von A nach B plant, ist mit Free-Floating-Angeboten besser bedient. "Die Stadtautos können in einem vom Anbieter festgelegten Bereich überall abgestellt und angemietet werden", sagt Smetanin. Deren Fahrzeuge gibt es jedoch nur in Großstädten. Für manche Kunden, vor allem solche, die auf das eigene Auto verzichten, können sich mehrere Anbieter lohnen. Gebucht wird über Telefon, Computer oder Smartphone-App. Die Mitgliedschaft kostet entweder eine Anmeldegebühr oder ein paar Euro im Monat, abgerechnet wird meist nach Zeit und/oder nach Strecke.

"Carsharing lohnt sich vor allem für jene, die auch Bus, Bahn und das Fahrrad nutzen können und wollen", sagt Gunnar Nehrke vom bcs. Stationsbasiertes Carsharing sei günstiger. Eine Stunde Kleinwagen fahren in der Stadt koste bei diesen Anbietern etwa 4 bis 8 Euro pro Stunde, beim Free-Floating zwischen 14 und 19 Euro. Kraftstoff sei bei allen Anbietern inklusive. Bei stationsbasierten Fahrzeugen müssen in der Regel Start- und Endzeitpunkt der Fahrt vorher festgelegt werden, beim Free-Floating entfällt es. Allerdings können die Fahrzeuge nicht immer oder nur kurz reserviert werden.

"Free-Floating Anbieter beschränken ihre Fahrzeugpalette meist auf Klein- und Mittelklasse-Autos, stationsbasierte Anbieter haben in aller Regel für jeden Zweck das richtige Fahrzeug im Portfolio", sagt Nehrke. Einige stationsbasierte Anbieter betreiben in einigen Städten kombinierte Systeme.
Auf das Nutzungsmodell achten

Haben sich Interessenten einen Anbieter ausgewählt, folgt ein genauer Blick in die Bedingungen, auf Tankregelung, Parkbestimmungen, Tarife und Versicherungsschutz inklusive der Höhe der Selbstbeteiligung. Vor der ersten Fahrt rät Smetanin, sich mit dem Auto vertraut zu machen und es auf Schäden hin zu kontrollieren und diese gegebenenfalls sofort zu melden. "Empfehlenswert ist auch, ein paar Runden auf gewohntem Terrain zu fahren, um das Auto besser kennen zu lernen".

Auch der ADAC rät, bei der Wahl des Anbieters auf das Nutzungsmodell zu achten. "Es existieren die unterschiedlichsten Varianten aus Grund-, Zeit- und Streckentarifen, Sondergebühren und Wochenend-Specials", sagt Christian Buric vom ADAC. Carsharing eigne sich besonders für Stadtbewohner auch als Ersatz für den Zweitwagen.

Zu den größten Anbietern zählen Car2go (rund 890.000 Mitglieder, Daimler), DriveNow (720.000, BMW), Flinkster (315.000, Deutsche Bahn), Cambio (66.000), Stadtmobil (63.000), Book N Drive (38.500), TeilAuto (31.000), Stattauto München (13.000) und Greenwheels (10.000). Car2Go und DriveNow haben gemeinsam über 20.000 Fahrzeuge in 31 internationalen Metropolen, die mehr als vier Millionen Fahrer nutzen. Um das Angebot besser zu verknüpfen, wollen beide Unternehmen künftig eng zusammenarbeiten.
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Klassische Alternativen sind Autovermietungen wie Hertz, Sixt, Avis oder Europcar. Die Leihdauer beträgt im Gegensatz zu den Carsharing-Anbietern meist mindestens eine Stunde oder einen Tag.

Wer nicht selbst fahren möchte, greift auf Fahrdienstvermittlungen oder Ridesharing-Dienste wie Uber, Blablacar, Allygator oder Clevershuttle zurück. Oder er steigt in ein normales Taxi, das einen auf der Straße aufsammeln darf. Andere Fahrdienste dürfen keine Passagiere ohne vorherigen Auftrag von der Straße aus einsteigen lassen.

In Zeiten von Smartphones und Apps stellt das zumindest in Großstädten kein großes Problem da. Uber vermittelt derzeit in Deutschland nur Taxis und Mietwagen mit Chauffeur in Berlin und München. VW hat mit seinem neuen Dienst Moia seit einigen Wochen ein eigenes Ridesharing-Angebot in Hannover am Start. Mehr Komfort und Luxus bieten professionelle Chauffeur-Fahrdienste wie Blacklane. Fahrten lassen sich im Voraus zu Festpreisen über eine App, Internet oder Telefon buchen. Die Firma kooperiert mit lokalen Chauffeurdiensten. Der Preis liegt über dem normaler Taxifahrten.

Quelle: n-tv.de , Fabian Hoberg, dpa
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