HERZLICH WILLKOMMEN IM WELTINFONETZ

Registrieren sie sich jetzt um die Foren

uneingeschränkt im Mitgliederstatus nutzen  zu können

Gäste können Links in den Foren und Themen nur zum lesen öffnen

Unser Forum steht Ihnen KOSTENLOS zur Verfügung

Ich wünsche Ihnen viel Spass und Erfolg beim surfen

BITTE BEACHTEN SIE UNSERE FORENREGELN ZUM IMPRESSUM

im 1. Forum

Ihr Weltbookadmin


DAS ELEKTROAUTO

Beschreibung das 1. Forum in der 2. Kategorie

WELTPOLITIK NACHRICHTEN RUND UM DEN GLOBUS --
Das Flüchtlingsdrama läuft nach Plan – auf dem Weg in die Neue Weltordnung -- AUTO - MOTORRAD - OLDTIMER - MOTORSPORT - CAMPING -- AUTO PRAXISTEST UND GEBRAUCHTE -- Der internationale Marktplatz für klassische Fahrzeuge.Oldtimer kaufen -- SPEISEN - GETRÄNKE - MEDIKAMENTE DIE DEN FÜHRERSCHEIN GEFÄHRDEN KÖNNEN -- AUTO - OLDTIMER -- Neueste Automodelle -- AUTO - KONKURENTEN IM TEST -- TRAKTOREN - OLDTIMER -- Kostenlose Führerscheinprüfung für alle Führerscheinklassen --
TRAKTOREN neuere Bauweisen -- LKW - OLDTIMER -- LKW neuere Baureihen -- MOTORRAD - OLDTIMER --
MOTORRAD neuere Modelle --

AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 1612

DAS ELEKTROAUTO

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Aug 2017 09:38

logo elektroauto.jpg
DAS ELEKTROAUTO
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7292
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Vor- und Nachteile von Elektroautos

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Aug 2017 09:46

DAS ELEKTROAUTO seine VOR- und NACHTEILE
http://www.autoscout24.de/themen/elektr ... gLzOPD_BwE
Vor- und Nachteile von Elektroautos
wissen
Die Prognosen sprechen für ein rapides Wachstum der Verkaufszahlen von Elektroautos. Schon bald könnten die energieeffizienten Stromer also Normalität auf deutschen Straßen werden. Heute bemängeln Kritiker jedoch noch die begrenzte Reichweite und den hohen Kaufpreis, was die E-Cars bisher vor allem zu Stadtflitzern der Gutverdiener macht. Dem entgegen stehen jedoch viele Vorteile: Laut Experten gehören den strombetriebenen Gefährten die Zukunft, da die knappen fossilen Brennstoffe ebenso wie die Umwelt geschont werden.

Überblick: Was spricht für, was gegen Stromer ?

Fast 200 Jahre hat es seit dem ersten praxistauglichen Elektromotor gedauert, dass E-Cars salonfähig wurden. Heute bewegen sich immerhin 1,3 Millionen Modelle auf den weltweiten Straßen, stetig werden es mehr. Die breite Masse haben die umweltfreundlichen Stromer jedoch noch lange nicht erreicht. Grund dafür sind einige Nachteile, die sich jedoch insgesamt mit den Vorteilen die Waage halten:
Vorteile Nachteile
kein Ausstoß von CO2-Emissionen hohe Kaufpreise im Vergleich zu Benzinern
geringere Betriebskosten: Strom günstiger als Benzin oder Diesel begrenzte Reichweite
Elektromotoren weisen wenig Verschleiß auf Batterie-Technologie noch nicht ausgereift
Unterhaltskosten durch Steuervergünstigungen niedrig aktuell dünnes Streckennetz der Ladestationen
geräuscharmes Fahren je nach Station lange Ladedauer


Die Vorteile eines Elektroautos im Detail

Fast zwei Drittel der Deutschen geben an, den Umweltschutz als eines der zentralen Themen der Zukunft anzusehen. Somit ist die Zahl in nur vier Jahren um mehr als 20 Prozent gewachsen. Gleichzeitig steigen auch die Verkaufszahlen von E-Autos an. Das wohl kräftigste Argument, nämlich die Umweltfreundlichkeit, ist jedoch nicht der einzige Pluspunkt des Elektroautos. Die Vorteile sprechen für sich:
1. Kein Ausstoß von CO2

Für den Antrieb benötigen Stromer aufgrund ihrer Elektromotoren im Gegensatz zu normalen PKWs kein Erdöl in Form von Benzin oder Diesel. Folglich wird während der Fahrt auch kein umweltschädigendes CO2 in die Luft emittiert. Würden E-Cars die Oberhand gewinnen, würde die gesamte CO2-Bilanz also stark verbessert werden. Dazu müsste jedoch auch die Produktion des Autos umweltfreundlicher werden. Bislang wird der Strom noch zu großen Teilen aus Kohle- und Gaskraftwerken gewonnen, der Anteil der Verwendung erneuerbarer Energien liegt zurzeit bei rund 30 Prozent – die Tendenz ist allerdings steigend.
2. Geringere Betriebs- und Unterhaltskosten

Den hohen Kaufpreisen stehen die viel günstigeren Kosten für Unterhalt und Betrieb im Vergleich zum Benziner gegenüber. Eine Stromladung für circa 100 Kilometer kostet Sie rund halb so viel wie die gleiche Strecke mit herkömmlichen Autos. Zudem sind Stromer die ersten fünf Jahre von der KFZ-Steuer befreit, wenn sie bis zum Jahr 2020 gekauft werden. Und auch die Wartungs- und Reparaturkosten fallen durchschnittlich geringer aus.
3. Elektromotor: geräuscharm und effizient

Hauptverantwortlich für die geringen Reparaturkosten ist bei E-Cars der Elektromotor. Die Drehbewegung entsteht dabei durch die anziehenden und abstoßenden Kräfte von Elektromagneten. Anders als beim Verbrennungsmotor ist der Verschleiß deshalb viel geringer. Daneben fällt der E-Motor auch energieeffizienter aus. Das hängt eng mit dem höheren Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent zusammen. Dieser gibt das Verhältnis zwischen eingeschleuster und genutzter Energie an. Bei Verbrennungsmotoren liegt der Grad hingegen bei nur rund 40 Prozent.
Warum sind Elektroautos so leise?

Bei Elektromotoren entfällt der Verbrennungsprozess, stattdessen basiert die Kraftentwicklung hier auf Elektromagnetismus. Für Sie macht sich das vor allem in einem geräuscharmen Fahren bemerkbar, das bei niedrigem Tempo am stärksten auffällt. Dieses Merkmal beim Elektroauto ist Vor- und Nachteil zugleich: Der Verkehrslärm könnte besonders in Großstädten erheblich eingeschränkt werden, gleichzeitig dient das Motorengeräusch jedoch auch als eine Art Warnsignal für Fußgänger.
Genauer betrachtet: Die Nachteile des Elektroautos

So innovativ, geräuscharm und umweltfreundlich die Modelle wie BMW i3, Tesla S und Nissan Leaf auch sein mögen, Kritiker betonen auch die negativen Aspekte. Und sie behalten Recht – so können Stromer in einigen Punkten heute nicht mit Benzinern Schritt halten. Zu den größten Nachteilen beim Elektroauto zählen die folgenden Aspekte, die maßgeblich auf den Stand der Technik zurückzuführen sind:
1. Hohe Kaufpreise

Zwar sind einzelne Modelle wie der Renault Twizy schon für unter 10.000 Euro zu ergattern. Den Regelfall stellt das aber nicht dar. Meist müssen für kleinere Modelle wie Citroën C-Zero und Peugeot iOn bereits 20.000 Euro gezahlt werden. Nach oben hin setzt der luxuriöse Tesla Model S die Grenze. Die neuste Version, der P100D, kostet um die 150.000 Euro. Hier profitieren Sie allerdings mit rund 600 Kilometer von der höchsten Reichweite unter den E-PKW überhaupt. Schnell wird klar: Wer auch wirklich weite Strecken ohne Ladestopp zurücklegen möchte, muss bislang auch dementsprechend viel zahlen.
2. Batterie-Technologie begrenzt die Reichweite

Lithium-Ionen-Batterien gelten als das Gebot der Stunde. Sie sind in der Lage, große Mengen elektrischer Energie zu speichern – jedoch noch nicht genug, wie viele finden. So können E-Mobile in Sachen Reichweite bisher nicht mit Benzinern mithalten – einer der wesentlichsten Nachteile von Elektroautos. Kleinere Modelle müssen bereits nach nur 100 Kilometern an die Ladesäule, der Durschnitt kann bis dahin circa 200 Kilometer zurücklegen. Mehr Range versprechen Modelle wie der BMWi3 und allen voran der Tesla Model S.
Besserung ist allerdings in Sicht: Die Lithium-Ionen-Akkus sollen bis 2020 ausgereift sein, anschließend wird die nächste Generation, die Lithium-Luft-Batterien erwartet. Die Kapazität soll sich nicht nur um ein Vielfaches verbessern, auch soll die Batterie durch Umgebungsluft zusätzliche Energie erzeugen können. Forscher müssen dabei viele Anforderungen unter einen Hut bringen: Die Kapazität muss steigen, das Gewicht darf sich aber nicht noch mehr erhöhen. Gleichzeitig soll der Preis möglichst erschwinglich bleiben. Wird das erreicht, werden sich beim Elektroauto Vor- und Nachteile vielleicht nicht mehr die Waage halten, vielmehr könnten dann die Vorzüge dominieren.
3. Dünnes Stationsnetz, lange Ladedauer

Neben Preis und Reichweite ist wohl die lange Ladedauer das größte Manko der elektrobetriebenen Gefährte. An der haushaltsüblichen Steckdose kann das schon etwa acht Stunden dauern. Abhilfe verschaffen öffentliche Ladestationen und Schnell-Ladestationen. Die Dauer lässt sich so um ein Vielfaches verkürzen. Eigentlich wäre das Problem somit gelöst, wäre da nicht das äußerst dünne Stationsnetz.
Rund 1.000 Stromstationen können hierzulande angesteuert werden. Im Vergleich zu den rund 14.000 Benzintankstellen erscheint das äußerst mager. Zudem konzentrieren sich die meisten Stationen auf Metropolregionen, sodass die Dichte je nach Region verschwindend gering ausfällt. Allerdings ist auch hier Land in Sicht: Schon im Jahr 2020 soll sich die Anzahl auf rund 35.000 belaufen.
Fazit: Welche Seite überwiegt?

Wohl kaum eine Technik des 21. Jahrhunderts wird so kontrovers diskutiert wie das Elektroauto. Die Vor- und Nachteile balancieren sich auf den ersten Blick aus, die Bilanz sollte jedoch jeder für sich selbst ziehen. So entscheiden vor allem die eigenen Prioritäten, welche Aspekte stärker ins Gewicht fallen.

Wer vor allem nach einem günstigen PKW sucht, für den sind die Stromer bislang ungeeignet. Für umweltbewusste Fahrer mit dem nötigen Kleingeld stellen die innovativen E-Cars jedoch eine ernstzunehmende Alternative mit viel Potential dar. Das Potential liegt hier nicht nur in der Technik selbst, wie etwa in der Batterie. Auch die Infrastruktur der Ladestationen muss weiter ausgebaut werden. Wer diese schon heute genießen möchte, ist am besten in Großstädten wie Berlin oder Stuttgart ansässig: Die Metropolen bieten mit unzähligen Stationen die beste Umgebung für Besitzer eines E-Stadtflitzers.
Eölektroautos im Vergleich http://www.autoscout24.de/themen/elektr ... to-finder/
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7292
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Elektrischer Retro-RoadsterInfiniti Prototype 9 gibt den Silberpfeil Die

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Aug 2017 10:36

DAS ELEKTROAUTO
http://www.n-tv.de/auto/Infiniti-Protot ... 82479.html
Elektrischer Retro-Roadster - Infiniti Prototype 9 gibt den Silberpfeil

Die Nissan-Edelmarke Infiniti präsentiert auf dem Concours d'Elegance im amerikanischen Pebble Beach dieses Jahr den "Prototype 9". Dabei handelt es sich um einen elektrischen Retro-Roadster im Design der Rennwagen aus den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Unter den handgefertigten Karosserieteilen aus blankem Metall sitzt ein Gitterrahmen aus Stahl. Mit der langen Haube, den kurzen Überhängen, dem offenen Cockpit und den filigranen großen Speichenrädern wirkt der Prototype 9 wie einer der legendären Silberpfeile von Mercedes.

Das Projekt, dem in Pebble Beach der Rennwagen "Prince R380" zur Seite gestellt wird, entstand aus einer Koalition verschiedener Nissan-Konzern-Mitarbeiter als Feierabend-Projekt. Für den Vortrieb sorgt ein Prototypen-Antriebsstrang mit einer 30-kWh-Batterie. 148 PS und 320 Newtonmeter Drehmoment lassen den Prototype 9 in 5,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 fahren. Die Höchstgeschwindigkeit des 890 Kilo schweren Monoposto liegt bei 170 km/h.

Quelle: n-tv.de , kse/sp-x
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7292
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Bis zu 500 Kilometer - Hyundai plant E-Autos mit hoher Reichweite

Beitragvon Gudrun Graf » 20. Aug 2017 18:02

DAS ELEKTROAUTO
http://www.n-tv.de/auto/Hyundai-plant-E ... 87988.html
Bis zu 500 Kilometer - Hyundai plant E-Autos mit hoher Reichweite

Der südkoreanische Autobauer Hyundai will bei der Reichweite seiner E-Autos zu Tesla aufschließen. Ein neues Modell soll es mit einer Batterieladung bis zu 500 Kilometer weit fahren. Allerdings müssen Interessenten noch ein bisschen Geduld mitbringen.

Twittern
Teilen

Seite versenden
Seite drucken

Hyundai will auf dem Markt elektrisch betriebener Fahrzeuge den Rivalen künftig mit höherer Reichweite seiner Batterien die Stirn bieten. Nach dem Jahr 2021 sei ein E-Auto geplant, das bis zur nächsten Aufladung 500 Kilometer fahren könne, kündigte der südkoreanische Autobauer an. Damit nähert sich der Autobauer den Modellen S und X von Tesla an, deren Batterie für 490 bis 565 Kilometer reichen sollen.
Mehr zum Thema

"Gigantische Entwicklung": Post will mit E-Transporter auf den Markt 16.08.17 "Gigantische Entwicklung" Post will mit E-Transporter auf den Markt
E-Auto für unter 16.000 Euro: e.GO Life soll den Massenmarkt aufmischen 10.08.17 E-Auto für unter 16.000 Euro e.GO Life soll den Massenmarkt aufmischen

Bereits im kommenden Jahr sei eine Elektroversion des kleinen Geländewagens Kona mit einer Reichweite von 390 Kilometern geplant. Hyundai hatte vergangenes Jahr sein erstes für den Massenmarkt gedachtes und allein auf Batterien setzendes Fahrzeug Ioniq eingeführt. Die Reichweite blieb allerdings weit hinter Konkurrenzmodellen von Tesla oder GM zurück.

Trotz ambitionierter Ziele in der Politik ist der Anteil von Elektroautos am gesamten Pkw-Markt minimal. Hemmschuh sind immer noch die hohen Kosten und die Batterien mit zu geringer Reichweite. Branchenexperten halten es aber für möglich, dass sich die Zahl der E-Autos weltweit bis zum Jahr 2020 auf neun bis 20 Millionen erhöht.

Quelle: n-tv.de , kst/rts
Benutzeravatar
Gudrun Graf
Forum Admin
 
Beiträge: 543
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Zukunftsstudie Dethleffs e.home - Das rein elektrische Wohnmobil

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Aug 2017 21:44

DAS ELEKTROAUTO
http://www.n-tv.de/auto/Das-rein-elektr ... 05707.html
Dienstag, 29. August 2017
Zukunftsstudie Dethleffs e.home - Das rein elektrische Wohnmobil

Auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf präsentiert Dethleffs ein rein elektrisch fahrendes Wohnmobil. Der Allgäuer Hersteller leistet da Pionierarbeit, auch wenn das rundum mit Solarzellen bestückte Alkovenmobil "e.home" vorerst nur ein Konzeptfahrzeug ist.

Teilen

Seite versenden
Seite drucken

An diesem Reisemobil marschiert kein Besucher des Düsseldorfer Caravan-Salons achtlos vorbei. Das Alkoven-Modell am Dethleffs-Stand fällt in der Masse von insgesamt 2100 Ausstellungsfahrzeugen völlig aus dem Rahmen, denn es ist mehr oder weniger rundum bestückt mit Dünnschicht-Solarzellen. 31 Quadratmeter dieser speziellen Solarfolie lassen schon vermuten: Hier steht das erste rein elektrisch fahrende Reisemobil eines renommierten Herstellers.
Pionierarbeit von Dethleffs
Dethleffs sieht sein e.home in erster Linie als Technologieträger. Dennoch ist der Innenraum extrem schick.

Der Dethleffs e.home auf der Grundriss-Basis eines Globetrotters XXL ist allerdings noch ein Konzeptfahrzeug und derzeit auch das einzige seiner Art im Wettbewerbsumfeld. Dethleffs leistet in der Branche also Pionierarbeit auf dem Gebiet der Elektromobilität. Geschäftsführer Alexander Leopold ist sich sicher, dass sich mit der Umstellung auf einen vollelektrischen Antriebsstrang für das komplette Fahrzeugkonzept neue Herausforderungen und Chancen ergeben. "Die E-Mobilität wird einhergehen mit einem fundamentalen Wandel in der Nutzung von Reisemobilen", glaubt er.

Logisch sei für ihn daher auch der Verzicht auf eine zusätzliche Energieart zum Betrieb von Verbrauchern im Fahrzeug. Das bedeutet, dass auch im Wohnbereich alle Funktionen mit Strom statt etwa mit Gas abgedeckt werden. Deshalb also auch die großflächige Solarzellen-Beklebung, mit der etwa 3000 Watt Leistung generiert werden können. Oder die an mehreren Stellen montierten Latent-Wärmespeicher-Platten, die bei Temperaturen über 26 Grad Energie aufnehmen und diese bei kühleren Temperaturen am Abend langsam wieder abgeben. Oder Flächen-Heizelemente in Boden, Wand und Möbeln, die per Infrarot-Wärmequellen den Innenraum erwärmen, sehr effizient sein sollen und zudem ein angenehmes, wohliges Wärmegefühl entstehen lassen würden.
Laden an der Haussteckdose
Die Sterne strahlen auch im Himmel des Dethleffs e.home.

Um den Blick in die reisemobile Zukunft abzurunden, wurden in der Dethleffs-Studie auch Technologien eingesetzt, die den Komfort erhöhen. Etwa eine spezielle Folientechnik, die im ausgeschalteten Zustand als Spiegel genutzt werden kann und eingeschaltet ein helles, flächiges Licht streut. Oder eine elektrische Fensterverdunklung, die zwischen den Scheiben der Isolierfenster sitzt und elektrisch gedimmt werden kann als Blend- oder Hitzeschutz. Natürlich sorgt ein Elektroboiler für warmes Wasser, wird auf einem Elektro-Ceranfeld gekocht und kommt ein energieeffizienter Kompressor-Kühlschrank zum Einsatz.

Drei komplett recycelbare Natrium-Nickelchlorid-Batterien speisen im Dethleffs e.home den E-Motor, der mit 108 PS gewiss nicht üppig mit Leistung ausgestattet ist. Die Reichweite soll bei einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h maximal 200 Kilometer betragen. Für eine vollständige Ladung müsste das "grüne" Reisemobil dann allerdings 24 Stunden an die normale Haushaltssteckdose. Nur an einem speziellen Schnelllader würden zwei Stunden für eine 80-Prozent-Ladung genügen.
Batterien noch deutlich zu schwer
Mehr zum Thema

Der Weinsberg Pepper ist das meistverkaufte Wohnmobil in Deutschland. 27.08.17 Weinsberg Pepper Der Golf unter den Wohnmobilen
MD77h MAN TGS 6x6 heißt das jüngste Expeditionsmobil von Unicat und ist eigentlich ein Wohnmobil. 26.08.17 Camper für das wirklich Grobe Unicat MD77h MAN - das andere Wohnmobil
Mit sieben Metern Länge gehört der Hymer B 588 DL zu den größeren seiner Zunft. 07.08.17 Luxusreise oder nur Luxuspreise? Urlaubfahrt mit dem Hymer B 588 DL
Editionsmodelle von Mercedes: Marco Polo Horizon wird edel und sportlich 13.08.17 Editionsmodelle von Mercedes Marco Polo Horizon wird edel und sportlich

Mit der herkömmlichen Nutzung von Reisemobilen ist das kaum in Einklang zu bringen. Und auch wenn es bei dem Dethleffs-Unikat mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 5,6 Tonnen keine entscheidende Rolle spielen mag, gibt es doch noch ein weiteres Problem: Die Batterien wirken sich heftig auf das Gesamtgewicht des Fahrzeugs aus. Rund 300 Kilogramm packt die E-Studie mehr obendrauf als ein vergleichbares Diesel-Reisemobil - dabei kämpft die Branche doch heute schon im Anblick der 3,5-Tonnen-Grenze um jedes Pfund.

Dethleffs sieht sein e.home deshalb in erster Linie als Technologieträger. "Ein erster Schritt zur Vorbereitung der Elektromobilität", sagt Dethleffs-Marketingchef Helge Vester, dessen Einschätzung, dass es "bis zu einer größeren Verbreitung am Markt wohl noch drei bis fünf Jahre dauern wird", eher als optimistisch gelten darf. Aber auch er ist überzeugt, dass der Euro-6-Diesel mittelfristig noch alternativlos ist. "Wenn er richtig gereinigt wird, ist er ja auch sauber."

Quelle: n-tv.de , hpr/sp-x
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7292
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Härtestes Solar-Rennen der Welt - Aachener Sonnenwagen rast durch Australi

Beitragvon Weltbookadmin47 » 8. Okt 2017 10:31

DAS ELEKTROAUTO
http://www.n-tv.de/wissen/Aachener-Sonn ... 65952.html
Härtestes Solar-Rennen der Welt - Aachener Sonnenwagen rast durch Australien

Von Andrea Schorsch

Der Flitzer wiegt weniger als 200 Kilogramm und fährt bis zu 140 km/h schnell - allein mit der Kraft der Sonne: Zwei Jahre lang haben Studenten aus Aachen an ihrem Solarauto gebaut. Jetzt wagen sie damit ein Rennen durch Australien.

Teilen

Seite versenden
Seite drucken

Es gilt als das härteste Solarautorennen der Welt: Wer bei der World Solar Challenge startet, hat 3022 Kilometer durchs australische Outback vor sich. Tritt der Wagen dann auch noch in der schwierigsten Klasse an, muss er die Strecke allein mit der Kraft der Sonne zurücklegen. Nachladen an der Steckdose? Verboten.

Die Tour beginnt im tropischen Klima Darwins und führt quer durch die Wüste nach Adelaide. An Bord des Autos ist allein der Fahrer. Er wird schwitzen, eine Klimaanlage hat das Cockpit nicht zu bieten. Tempo und Effizienz gehen vor.

27 Teams treten in diesem Jahr in der hochanspruchsvollen Challenger Class an, am 8. Oktober geht es los. Mit dabei: 40 Studenten von der RWTH und der Fachhochschule Aachen. Zwei Jahre lang haben sie an ihrem Solar-Rennwagen gebaut - "neben der Uni, in unserer Freizeit, oft auch in Nachtschichten", wie Jan Mertens, einer der Beteiligten, n-tv.de erzählt.
Mit der Leistung eines Föns durchs Outback
Bilderserie
Solarauto von Aachener Studenten: Sonnenwagen geht in Australien ins Rennen Solarauto von Aachener Studenten: Sonnenwagen geht in Australien ins Rennen Solarauto von Aachener Studenten: Sonnenwagen geht in Australien ins Rennen Solarauto von Aachener Studenten: Sonnenwagen geht in Australien ins Rennen Solarauto von Aachener Studenten Sonnenwagen geht in Australien ins Rennen

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der "Sonnenwagen" wiegt weniger als 200 Kilogramm und kann eine Spitzengeschwindigkeit von 140 Kilometern pro Stunde erreichen. Rund 260 Solarzellen bedecken vier Quadratmeter seiner Oberfläche. Die 20-Kilo-Batterie des Flitzers hat eine Kapazität von fünf Kilowattstunden, mehr ist nicht erlaubt. Den Radnabenmotor mit einer Leistung von etwa 1,4 Kilowatt - was der Leistung eines Föns entspricht - haben die Studenten selbst entwickelt.

"Wir wollten endlich mal selbst etwas auf die Beine stellen", sagt Mertens, der angehender Maschinenbauer ist. "Und da wir eine Leidenschaft für neue Technologien und nachhaltige Mobilitätskonzepte hegen, wollten wir die in die Praxis umsetzen." Als der so entstandene "Sonnenwagen" im Juli erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde, zeigte sich auch Bundesumweltministerin Barbara Hendricks beeindruckt. Mit beispielhaftem Engagement würden die Aachener Studenten demonstrieren, welches Potenzial im Solarstrom steckt, sagte sie und schrieb dem Projekt auch eine wirtschafts- und industriepolitische Komponente zu. "Die Autoindustrie hat nur eine Chance, wenn sie sich beherzt vom Fossilen verabschiedet."

Noch sind Solarautos nicht marktfähig. "Es ist noch eine Zukunftstechnologie", sagt Niklas Kaltz, zweiter Vorsitzender beim Verein "Sonnenwagen Aachen e.V.", im Gespräch mit n-tv.de. "Ein Verbrenner mit Solarenergie ergibt keinen Sinn. Es müssen also Elektroautos mit Solarzellen versehen werden – und die sind noch nicht weit verbreitet." Selbst Elon Musk habe noch kein Solarauto am Start. Bislang fehle die Nachfrage.
500 Kilometer am Tag mit 80 km/h

Die Aachener Studenten aber zeigen, dass nachhaltige Mobilität bereits heute möglich und machbar ist. "Bevor wir mit dem Projekt angefangen haben, hätten wir selbst nicht gedacht, dass man solarbetrieben so lange Strecken fahren kann", sagt Mertens. "Wir rechnen damit, dass wir bei dem Rennen etwa 500 Kilometer pro Tag schaffen." Voraussichtliche Durchschnittsgeschwindigkeit: 80 km/h.

Die Vorbereitung auf die World Solar Challenge war intensiv. "Wir haben uns mit Motorsport-Experten ausgetauscht und viele Szenarien überlegt, die beim Rennen auftreten könnten, damit wir im Fall der Fälle schnell reagieren können", erzählt Mertens. Auch die Abläufe, die das Rennen begleiten, haben die Studenten geübt: Reparaturen am Auto, Kochen für 40 Personen, Auf- und Abbau des Camps.
Mehr zum Thema

Radikale Neuausrichtung: Ford-Chef propagiert E-Mobilitätsschwenk 04.10.17 Radikale Neuausrichtung Ford-Chef propagiert E-Mobilitätsschwenk
Start-ups übernehmen das Ruder: Die E-Revolution kommt durch die Hintertür 24.08.17 Start-ups übernehmen das Ruder Die E-Revolution kommt durch die Hintertür
Mobilität in der Stadt der Zukunft: Roboter-Taxis gegen das Verkehrschaos 25.11.15 Mobilität in der Stadt der Zukunft Roboter-Taxis gegen das Verkehrschaos

Denn jeden Morgen geht es um 8 Uhr los ins Rennen, an regelmäßigen Checkpoints kann der Fahrer gewechselt werden, die vorgeschriebene Zwei-Liter-Wasserflasche im Cockpit wird aufgefüllt, und um 17 Uhr ist dann – so gibt es das Regelwerk vor – Schluss für den Tag. "An der Stelle, an der das Auto dann steht, wird das Zeltlager aufgebaut, die Solarzellen werden in die Sonne geklappt, um die letzten Sonnenstrahlen einzufangen, und – falls nötig – wird das Auto repariert", skizziert Mertens das Abendprogramm.

Derzeit testet das Team den "Sonnenwagen" in Darwin unter Rennbedingungen. Am Sonntag ist es dann so weit. "Wir sind aufgeregt", sagt Mertens, "aber vor allem freuen wir uns, dass jetzt das Rennen startet, auf das wir zwei Jahre lang hingearbeitet haben." Dass sie die 3022 Kilometer gut schaffen, da sind die Studenten zuversichtlich. "Schon das würden wir als neues Team als sehr großen Erfolg feiern", sagt Mertens. "Aber unser Ziel ist ein anderes: von Anfang an vorne dabei zu sein."
Einmal durch Australien - von Darwin nach Adelaide: Das ist die Rennstrecke der World Solar Challenge.
Einmal durch Australien - von Darwin nach Adelaide: Das ist die Rennstrecke der World Solar Challenge.
(Foto: worldsolarchallenge.org)

Quelle: n-tv.de
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7292
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Kein Lenkrad, kein Pedal - Erster autonomer Bus fährt im Nahverkehr

Beitragvon Weltbookadmin47 » 25. Okt 2017 20:01

DAS ELEKTROAUTO
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Erster-au ... 01674.html
Mittwoch, 25. Oktober 2017
Kein Lenkrad, kein Pedal - Erster autonomer Bus fährt im Nahverkehr

Das ist hierzulande eine Premiere: Ab sofort befördert ein selbstfahrender Bus Fahrgäste durch einen Kurort. Der Elektro-Bus folgt dabei strikt seiner Route, denn Hindernissen ausweichen kann er nicht. Für Notfälle hat man sich etwas ausgedacht.

Teilen

Seite versenden
Seite drucken

Die Deutsche Bahn hat im niederbayerischen Bad Birnbach erstmals ein autonom fahrendes Gefährt im öffentlichen Straßenverkehr in Betrieb genommen. Wie das Unternehmen mitteilte, verbindet der weiß-rote Elektrobus das Ortszentrum mit der Therme des Kurorts und rollt dabei auf einer Strecke von 700 Metern über öffentliche Straßen. Er ist mit 15 Stundenkilometern unterwegs.

Die Mitfahrt für die bis zu sechs Fahrgäste ist bis auf Weiteres kostenlos. Das Angebot im Linienverkehr besteht täglich zwischen 8 Uhr und 18 Uhr. Ab 2018 ist eine zusätzliche Verbindung zum Bahnhof geplant. Die Gesamtstrecke verlängert sich dann auf mehr als zwei Kilometer.
Wer möchte mitfahren?

"Gerade sind wir komplett automatisiert in ein neues Verkehrszeitalter gefahren", sagte Bahn-Chef Richard Lutz nach Unternehmensangaben nach der Premierenfahrt. Das Projekt solle dazu beitragen, "Straße und Schiene noch stärker zu vernetzen und damit auch auf dem Land individuelle Mobilität ohne eigenes Auto zu ermöglichen".
Fahrtbegleiter muss aufpassen
Mehr zum Thema

ÖPNV on demand: Deutsche Bahn setzt auf autonome Busse 11.10.17 ÖPNV on demand Deutsche Bahn setzt auf autonome Busse

An der Umsetzung beteiligt waren neben der Deutschen Bahn auch der Landkreis Rottal-Inn, der Fahrzeugentwickler EasyMile, der TÜV Süd und die Gemeinde Bad Birnbach. Der Kleinbus verfügt weder über ein Lenkrad noch über ein Gaspedal. Allerdings ist im Linienverkehr ein Fahrtbegleiter an Bord, der bei Bedarf eingreifen kann.

So ist der Bus nach Bahnangaben bisher nicht in der Lage, Hindernissen selbstständig auszuweichen, sondern folgt automatisiert seiner vorprogrammierten Route. Das Ausweichen müsse dann der Fahrtbegleiter mittels eines Joysticks übernehmen. Sicherheitshalber wird daher auch die Geschwindigkeit des übrigen Verkehrs durch Schwellen gedrosselt und durch Hinweisschilder auf das Experiment aufmerksam gemacht.
Bilderserie
Immer wieder ließ sich der Chef der GM-Designabteilung, der als Erfinder der Heckflosse gilt, von Jagdflugzeugen inspirieren. So wundert es nicht, dass der GM LeSabre den Namen der F-86 Sabre trägt. Noch Radikaler zeigte sich Earl 1953 beim XP-21. Mit diesem Fahrzeug wollte General Motors das Düsenzeitalter auf amerikas Straßen bringen. Die 80er Jahre waren geprägt waren bunt, respektlos, nicht funktional und auch nicht zweckgebunden. Erst Anfang der 90er erinnerten sich die Auto-Designer wieder an die Visionen, die einst Flugzeuge ausgelöst hatten. Die Welt der Concept Cars Autos für die Zukunft

Quelle: n-tv.de , hul/AFP
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7292
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Eine unbequeme Wahrheit - Das Elektroauto ist nicht der Heilsbringer

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Jan 2018 13:46

DAS ELEKTROAUTO
https://www.n-tv.de/auto/Das-Elektroaut ... 09602.html
Eine unbequeme Wahrheit - Das Elektroauto ist nicht der Heilsbringer

Dem Elektroauto gehört die Zukunft. Doch können die Stromer wirklich helfen, die größten Umweltprobleme zu lösen? Mitnichten! Weder die CO2-Bilanz stimmt, noch kann von den Rohstoffen die Massenfertigung garantiert werden.

Teilen

Seite versenden
Seite drucken

Das Elektroauto wird gerne als Hoffnungsträger gepriesen, das helfen soll, einige der drängendsten Umweltprobleme in den Griff zu bekommen. Vor allem in Hinblick auf die Klimakrise sehen viele die Stromer als rettende Mobilitätslösung. Doch vieles spricht dafür, dass sich die E-Mobilität in Hinblick auf den Klima- und Umweltschutz als Trugbild entpuppen könnte.
Die Ökobilanz stimmt nicht
Die Herstellung eines Autos ist auch immer Teil seiner Öko-Bilanz.

Auch wenn Elektroautos keine Abgase aus einem Auspuff in die Umwelt pusten, handelt es sich keineswegs um klimatechnisch saubere Ökomobile. Zwar fahren die Stromer lokal emissionsfrei, doch in ihrer Gesamtbilanz sorgen sie für schädliche Emissionen, vor allem auch für einen hohen CO2-Ausstoß. Beispiel gefällig? Allein der Energiebedarf zur Herstellung einer Traktionsbatterie entspricht der Menge Treibstoff, mit der konventionell angetriebene Autos gut und gerne 50.000 bis 80.000 Kilometer weit fahren können. Es bedarf also einer hohen Laufleistung, damit die Ökobilanz eines E-Autos am Ende besser als die eines herkömmlichen Fahrzeugs ausfällt.

Zumal der Strom zum Antrieb eines Elektroautos auch noch in vielen Jahren überwiegend aus klimaschädlichen Quellen stammen wird. Wer ausschließlich über eine autarke Photovoltaikanlage sein E-Mobil mit Strom füttert, könnte tatsächlich eine nahezu klimaneutrale Nutzung realisieren. Praktisch werden die allermeisten Fahrer von E-Autos die Energie jedoch aus öffentlichen Stromnetzen beziehen. Und hier stellt sich die Frage, wieviel Strom dann regenerativen Ursprungs ist. Im deutschen Netz liegt der Anteil derzeit bei gut einem Drittel. Im Umkehrschluss heißt das: Rund zwei Drittel der Energie zum Betrieb von Elektroautos in Deutschland kommt aus Müllverbrennungsanlagen, Atom-, Kohle- oder Gaskraftwerken.
Die Frage ist auch, wo der Strom herkommt, den das Elektroauto tankt.

Eigentlich soll das Elektroauto eine zentrale Rolle bei der Energiewende spielen. Doch um die Energiewende möglichst schnell zu erreichen, müssten Autos noch deutlich effizienter werden – auch Elektroautos. Die meisten derzeit bei Autokunden gefragten E-Mobile sind allerdings alles andere als effizient. Stattdessen handelt es sich um mächtige Luxusmobile mit ebenfalls mächtigen Batteriepaketen und enormer Motorleistung. Vom effizienztechnischen und ökologischen Ideal sind diese Fahrzeuge meilenweit entfernt. Dennoch darf sich ein Tesla Model X mit einem grünen Image schmücken, wenngleich die Ökobilanz für dieses Fahrzeug in Wahrheit schlecht ausfällt.
Rohstoffe dürften knapp werden

Batterieelektrische Autos haben das Problem eingeschränkter Reichweite, was vor allem an der geringen Energiedichte der zudem sehr teuren Batterien liegt. Trotz vieler Ankündigungen: Bislang ist keine Superbatterie in Sicht, die bei kleinem Bauraum eine hohe Speicherkapazität erlaubt und auch noch günstig ist. Zwar gibt es immer wieder Berichte über Graphen-, Feststoff- oder Flusszellen-Batterien – doch keine dieser angeblichen Heilsbringer scheint reif für die Serienproduktion. Vorläufig setzen alle etablierten Elektroautohersteller entsprechend auf die Lithium-Technik, die im Vergleich zu anderen verfügbaren Batterievarianten die höchste Energiedichte und Lebensdauer verspricht. Allerdings sind bei dieser Technik auf absehbare Zeit keine großen Entwicklungssprünge zu erwarten. Experten gehen davon aus, dass mit einigen Innovationen in den kommenden Jahren die Energiedichte von Lithium-Ionen-Akkus lediglich moderat steigen wird.
Bei dem hohen Bedarf an Lithium-Ionen-Akkus könnten die Rohstoffe knapp werden.
Bei dem hohen Bedarf an Lithium-Ionen-Akkus könnten die Rohstoffe knapp werden.

Da es vorläufig bei Lithium-Ionen-Batterien bleiben wird, für deren Produktion unter anderem die Metalle Lithium und Kobalt benötigt werden, könnte es zu massiven Rohstoffengpässen kommen. Beide Materialien dürften angesichts ambitionierter E-Mobilitäts-Pläne vieler Autohersteller in den USA, China und Europa schon bald knapp werden. Bereits jetzt gilt der Weltmarkt von Lithium und Kobalt als leergefegt. Den Abbau der Rohstoffe deutlich zu steigern, dürfte jedoch Probleme bereiten.

So kommt mehr als die Hälfte des weltweit geförderten Kobalts etwa aus der politisch instabilen Demokratischen Republik Kongo. Etwas besser dürfte es um die Versorgung mit Lithium stehen. Neben einigen Ländern in Südamerika fördern auch China und Australien in größeren Umfängen Lithium. Sollte der Bedarf in den kommenden Jahren drastisch steigen, und dafür sorgen schon allein die Expansionspläne deutscher Hersteller, wird es allerdings auch hier zu Engpässen kommen. Gut möglich, dass der Kampf um die Rohstoffe manchen Autobauer vor schwer lösbare Problem stellt.
Was ist mit der Brennstoffzelle?
Wasserstoff wäre in vielerlei Hinsicht die bessere Alternative zum Verbrenner.

Die derzeit verfügbaren Batterien sind ein alles andere als optimales Speichermedium, weshalb viele das Brennstoffzellenauto als eigentlichen Königsweg sehen, um der E-Mobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Wasserstoff eignet sich in vielfacher Hinsicht besser als Speichermedium. Doch auch hier wartet die Technik seit Jahrzehnten auf den Durchbruch für den Massenmarkt. Immer wieder wurden in der Vergangenheit kleine Versuchsflotten auf die Straße gebracht sowie hier und dort neue Wasserstofftankstellen eröffnet, doch der Siegeszug dieser Technik scheint in weiter Ferne. Um der Brennstoffzelle zum Durchbruch zu verhelfen, bedarf es unter anderem gewaltiger Investitionen in die Infrastruktur. Den globalen Bedarf bis ins Jahr 2030 hat eine kürzlich von McKinsey veröffentlichte Studie auf rund 280 Milliarden US-Dollar beziffert.

Da der Strom für E-Autos oftmals nicht aus regenerativen Quellen stammt, werden die Stromer als lokal emissionsfrei bezeichnet. Doch auch dieser Vorteil, der zum Beispiel dabei helfen soll, Luftgrenzwerte in Städten einzuhalten, ist nur bedingt wahr. Unter anderem setzen Elektrofahrzeuge schädliche Emissionen wie Feinstäube auch lokal frei, beispielsweise durch Reifen- und Bremsabrieb. Will man dem Feinstaubproblem konsequent entgegnen, müsste man auch eine massenhafte Nutzung von Elektroautos in Städten hinterfragen.

Elektroautos sind außerdem aus sicherheitstechnischer Sicht für den Menschen gefährlich. In China spricht man seit Jahren in Zusammenhang mit der E-Mobilität auch vom "leisen Tod". Unter anderem, weil viele E-Roller-Nutzer für mehr Reichweite im Dunkeln oftmals ohne Licht fahren. In der Dunkelheit sieht man sie nicht, hören kann man sie ohnehin nicht, was eine große Gefahr für Fußgänger darstellt.
Kein nennenswerter Beitrag zum Klimaschutz
Mehr zum Thema

Drei Stromer von VW sollen den Ton für die Zukunft angeben. 18.12.17 Im Moment noch etwas langsam VW I.D. - rollt die Zukunft schon?
Mit der Initiative wollen die Hersteller auch die E-Mobilität beflügeln. 03.11.17 Allianz der Autobauer Ionity baut europaweites Schnellladenetz
Der Volocopter gilt Mercedes inzwischen als das Robotaxi der Lüfte. 15.09.17 Morgen mit dem Flugmobil UFOs auf der IAA
Der Smart Vision EQ fortwo ist für Mercedes das Robotertaxi der Zukunft. Aber die Hardware allein reicht wohl nicht mehr. 17.09.17 Wer die App hat, hat den Kunden Werden Autobauer Mobilitätsdienstleister?
Mit dem EQA zeigt Mercedes auf der IAA, wie man sich eine elektrisierte A-Klasse vorstellt. 2020 soll sie auf den Straßen fahren. 12.09.17 Elektroauto und Wasserstoff-SUV Mercedes stromert ins Morgen
Nur besser mit Ökostrom: Elektroautos sind nicht immer sauberer 16.12.14 Nur besser mit Ökostrom Elektroautos sind nicht immer sauberer

Selbst wenn Elektroautos in den nächsten Jahren boomen, werden sie keinen nennenswerten Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Eine im Herbst 2017 von der Internationalen Energieagentur (IEA) veröffentlichte Studie geht davon aus, dass vor allem der weltweit unvermindert wachsende Transportsektor für einen Anstieg des Ölverbrauchs von derzeit 94 Millionen Barrel auf 105 Millionen Barrel im Jahr 2040 sorgen wird. Prophezeit wird eine Verdoppelung der globalen Autoflotte bis ins Jahr 2040 auf rund zwei Milliarden Fahrzeuge. Dabei soll die E-Auto-Flotte den Berechnungen zufolge auf 280 Millionen Fahrzeuge wachsen. Doch angesichts der mehr als 1,7 Milliarden Verbrenner wird der Beitrag der Elektromobile zur Verringerung globaler CO2-Emissionen, selbst wenn diese mit viel regenerativ erzeugtem Strom betrieben werden, kaum ins Gewicht fallen.

Derzeit deutet also vieles darauf hin, dass das Elektroauto auch in den nächsten Jahrzehnten keinen substanziellen Beitrag zum Klimaschutz leisten wird. Vermutlich werden sich deshalb viele die Frage stellen, was denn geschehen muss, um individuelle Massenmobilität und Klimaschutz in Einklang zu bringen? Die meisten Autofahrer werden die ehrlichen Antworten als unbequem empfinden.

Quelle: n-tv.de , hpr/sp-x
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7292
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Elektroautos – Alles Fake News? – Ein Faktencheck

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Apr 2018 09:43

DAS ELEKTROAUTO
http://elektroautovergleich.org/2017/03/557/
elektroautovergleich.org

Elektroautos – Alles Fake News? – Ein Faktencheck

März 12, 2017 von Jürgen Vagt 1 Kommentar

von Jürgen Vagt

auch in diesem kleinen Blog machen sich Verschwörungstheoretiker breit, obwohl ich schon von Anfang an versucht habe, hier auf diesem Blog und auf seinem Schwesterblog automatisiertes-auto.de eine unabhängige Plattform für Kunden zu schaffen. Aber der Zeitgeist ist eben sehr kritisch gegenüber dem Staat und den klassischen Medien. In meinen Gesprächen mit Elektroauto-Interessierten habe ich immer wieder festgestellt, dass viele meinen, der Staat will das Elektroauto um jeden Preis und der treudoofe Bürger und Kunde sitzt nach dem Kauf auf einem langsam, teuren und untauglichen Fahrzeug.
Ich habe immer mal wieder kritische Beiträge gemacht wie z.b. http://elektroautovergleich.org/2017/02 ... n-verriss/
und vertrete eben auch die Meinung, dass nicht jeder Bürger und nicht jedes Unternehmen in diesem Jahr umsteigen kann, denn einerseits passt das gegenwärtige Angebot an elektrischen Fahrzeugen nicht zu jeden Fahrer und anderseits können gegenwärtig auch nur bestimmte Unternehmen aufs Elektroauto umsteigen: http://elektroautovergleich.org/buecher ... ektroauto/ .

Welche Mythen gibt es ums Elektroautos?

Auch Autobild beschäftigt sich mit den wahrgenommenen Schwächen und Defiziten des Elektroautos, die natürlich auch nicht alle falsch sind. http://www.autobild.de/bilder/elektroau ... 93913.html . Elektroautos sind nicht umweltfreundlicher als der Diesel, das stimmt einfach nicht, denn der Diesel erzeugt viele Schwefeldickoxide und selbst mit dem heutigen Anteil an fossiler Energie steht das Elektroauto besser da, als ein vergleichbarer Diesel. Gut, wo wir beim Thema Umweltschutz sind, denn wie umweltfreundlich die Herstellung der Batterien sein wird, bleibt auch für mich fraglich. Ein anderer Themenkomplex ist das Energiesystem, denn immer noch meinen viele, dass der Strom für Elektroautos unsere Stromversorgung überfordern wird. Das ist falsch, den nach zuverlässigen Hochrechnungen werden Elektroautos nie mehr als 2 % des Stroms in Deutschland verbrauchen und das die zusätzliche Stromnachfrage nicht erheblich sein wird. Aber das Elektroauto ist nicht reise tauglich und viele Menschen fahren eben mal schnell aus dem Ruhrgebiet an die Nordsee oder Ostsee und das fällt mit dem Elektroauto flach. Das wird auch noch ein paar Jahre so bleiben, denn einerseits sind die Ladestationen an den Autobahnen noch rar gesät und anderseits werden die Reichweiten sehr langsam besser.
More from my site

Ladestationen für Elektroautos – massiver Ausbau geht voran
Ladestationen für Elektroautos – massiver Ausbau geht voran
Elektroautos von Mitsubishi
Elektroautos von Mitsubishi
Elektrofahrzeuge in den Fuhrpark von Kurier und Expressdiensten-Onlinekurse
Elektrofahrzeuge in den Fuhrpark von Kurier und Expressdiensten-Onlinekurse
Elektroautos und die Batterien – Bosch gibt auf
Elektroautos und die Batterien – Bosch gibt auf
Elektroautos von Renault – Wo steht der Bestseller von Renault
Elektroautos von Renault – Wo steht der Bestseller von Renault
Elektrobusse und induktives Laden – weltweit und in Deutschland ein Thema
Elektrobusse und induktives Laden – weltweit und in Deutschland ein Thema

Veröffentlicht von Jürgen Vagt

Ich promoviere über die Etablierung von Elektroautos und mir ist die Debatte zu hektisch und oberflächlich, daher will ich hier mein Expertenwissen über Elektroautos und alternative Antriebe teilen.

Kategorie: Automobilindustrie, E-Mobilität, efahrzeugkauf, elektroauto, Elektroautohersteller, elektroautokauf, Hybrid

Zur Startseite DAS ELEKTROAUTO forum-kategorie-f4/das-elektroauto-t139.html
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7292
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Elektroautos Hersteller

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Jun 2018 09:18

DAS ELEKTROAUTO
https://www.elektroauto-news.net/elektroautos

Elektroautos Hersteller

Erfahre mehr über Modelle und Konzepte mit reinem Elektroantrieb. Unterschiedliche Elektroautos von diversen Hersteller bekommst du auf dieser Übersichtsseite präsentiert. Dabei handelt es sich meist um serienreife Fahrzeuge, aber auch Concept Cars und erste Studienfahrzeuge wirst du hier zu Gesicht bekommen.

Des Weiteren berichten wir über aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Elektroautos im Allgemeinen. Wenn du möchtest kannst du auch unseren Newsletter abonnieren, um künftig dreimal die Woche, kostenfrei kuratierte News per Mail zu erhalten.

Mehr Infos https://www.elektroauto-news.net/elektroautos

Zur Startseite ELEKTROAUTOS - forum-kategorie-f4/das-elektroauto-t139.html#.Wxzk1Lgsxdg
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7292
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Hersteller von Elektroautos

Beitragvon Weltbookadmin47 » 21. Sep 2018 11:04

DAS ELEKTROAUTO

Hersteller von Elektroautos
https://www.google.com/search?q=Herstel ... refox-b-ab
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7292
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Elektroautos mit der größten Reichweite: Die Top-Modelle

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Sep 2018 11:48

DAS ELEKTROAUTO
https://utopia.de/ratgeber/elektroautos ... p-modelle/
Elektroautos mit der größten Reichweite: Die Top-Modelle
Während die Reichweite von Elektroautos steigt, verbessert sich auch die Lade-Infrastruktur: Viele Tankstellen und Supermärkte bieten inzwischen Parkplätze an, auf denen du dein Elektroauto kostenlos laden kannst. Wir stellen dir die Top-Modelle vor und verraten wie weit du mit diesen Elektroautos kommst.

Die Deutschen sind Elektroauto-Muffel. Warum? Ein Grund ist sicher der Preis – der andere Grund die scheinbar begrenzte Reichweite. Doch gerade bei der Reichweite hat sich einiges getan: Zwar überholen die Stromer hier noch lange nicht die Benzinautos, doch niemand braucht mehr Angst zu haben, auf halber Strecke liegen zu bleiben.
WERBUNG
inRead invented by Teads
Reichweite von Elektroautos: Herstellerangaben vs. Realität

Hier die aktuellen Top-Modelle in Sachen Elektroauto-Reichweite. Bei den genannten Entfernungen handelt es sich um Herstellerangaben, die nur unter Laborbedingungen zu erreichen sind. Fahrstil, Geschwindigkeit, Steigung der Fahrtstrecke und Außentemperatur können die Akkuleistung und damit die tatsächlich zurückgelegte Entfernung im Alltag deutlich beeinflussen. Dies trifft aber auf alle Modelle zu, sodass unser Ranking dennoch eine erste Orientierung gibt. Wir zeigen die Reichweiten-Stars ab 250 Kilometer.
Hier ist eigentlich ein Youtube-Video zu sehen.
Ja, ich möchte, dass Utopia mir Inhalte von Youtube anzeigt und kann das jederzeit widerrufen.
Mehr dazu in der Utopia Datenschutzerklärung.
Platz 10: Kia Soul EV mit bis zu 250 Kilometern Reichweite
Kia Soul EV mit guter Reichweite und Schnelllade-Akku.
Kia Soul EV mit guter Reichweite und Schnelllade-Akku. (© Kia Motors)

Den Kia Soul gibt es auch als umweltfreundliches Elektroauto: Mit bis zu 250 Kilometern Reichweite eignet sich der Kia Soul EV für Stadt- und Landfahrten. Seine 110 PS beschleunigen den Kia auf 145 km/h in der Spitze. Dank Schnelllade-Technologie ist der Akku nach gut einer halben Stunde auf mehr als 80 Prozent vollgeladen. Ein energiesparendes Wärmepumpensystem nutzt im Winter die Abwärme des Kühlwassers zum Heizen. Erhältlich ist der kompakte Kleinwagen ab 29.450 Euro.
Platz 9: Elektroauto-Bestseller Nissan Leaf mit 250 Kilometern
Nissan Leaf mit 250 Kilometern Reichweite. (Foto: Nissan)

Seit 2011 gibt es den Nissan Leaf auf dem Markt. Das Kompaktmodell ist nach wie vor das meistverkaufte Elektroauto der Welt. Der Japaner kommt mit seinem 30-kWh-Akku auf bis zu 250 Kilometer Reichweite. Mit seinen 109 PS schafft es der Nissan Leaf auf eine Höchstgeschwindigkeit von 144 km/h. Von 0 auf 100 km/h fährt er in 11,5 Sekunden. Ein Upgrade im Laufe des Jahres 2018 soll die Reichweite sogar auf 500 Kilometer erhöhen. Auch der Akku wird mit 50 kWh deutlich größer und der neue Leaf soll teilweise autonom fahren können.
Platz 8: Hyundai Ioniq Elektro kommt 280 Kilometer weit
Der Hyndai Ionic Elektro ist ein reines Elektroauto.
Hyundai Ioniq Elektro – 280km Reichweite. (© Hyundai)

Der Hyundai Ioniq Elektro schafft stolze 280 Kilometer und taugt damit sowohl für Stadt- als auch Landfahrten. Legst du häufig längere Autobahnstrecken zurück, musst du dennoch mit einer Pause rechnen. Mit einer Leistung von 120 PS beschleunigt der Hyundai Ioniq Elektro innerhalb von 10,8 Sekunden auf 100 km/h. Seine Spitzengeschwindigkeit beträgt 165 km/h. Der Neupreis liegt derzeit bei etwa 33.300 Euro.

Probefahrt buchen mit EFahrer.com
Lass dich von praktischen Alltagstipps inspirieren!

Der Gewusst-Wie-Newsletter: Selbermachen statt kaufen. Hausmittel statt Chemiekeule. Fixe Rezepte statt Fertiggerichte. Unser Newsletter versorgt dich regelmäßig mit nützlichen Tipps…

Weiterlesen
Platz 7: VW e-Golf legt 300 Kilometer zurück
Ranking die besten Elektroautos im Vergleich: Volkswagen VW e-Golf
Ein Klassiker mit Elektromotor: der VW e-Golf. (© Volkswagen)

VW versucht mit dem e-Golf an die Erfolge des konventionellen Klassikers auch in der Elektroauto-Branche Fuß zu fassen. Der e-Golf bringt es auf bis zu 300 Kilometer Reichweite und 150 km/h Spitzengeschwindigkeit. In Sachen Beschleunigung hinkt der e-Golf aber mit knapp zehn Sekunden (von 0 auf 100 km/h) etwas hinter dem Konkurrenten BMW i3 her. Auf den Komfort und die technische Ausstattung (wie Abstands-, Park- und Brems-Assistenten) des klassischen Golfs müssen Sie auch beim e-Golf nicht verzichten. Mit 35.900 Euro für die Basisversion liegt der e-Golf im preislichen Mittelfeld.
Platz 6: BMW i3 mit 300 Kilometern Reichweite pro Akkuladung
Elektroauto BMW i3
BMW i3 – Elektroauto mit 300km Reichweite. (Foto © BMW)

Nicht jedermanns Geschmack ist die futuristisch anmutende Optik des BMW i3. Dafür bietet der Minivan ausreichend Raum für eine Kleinfamilie, die er bis zu 300 Kilometer ohne Stopp befördert. Der 170 PS starke Elektrowagen beschleunigt in stolzen 7,3 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. Interessierst du dich für den BMW i3, musst du mit einer Investition von 36.150 Euro rechnen.
Platz 5: Tesla Model 3 fährt 345 Kilometer
Tesla Model 3 schwarz Elektroauto
Massentaugliches E-Auto: Der Tesla Model 3. (© Tesla)

Dieses Tesla-Modell soll endlich bezahlbar sein: Der Tesla Model 3 greift den klassischen Elektroauto-Markt an, denn mit gut 30.000 Euro ist das Model 3 ein Elektroauto für die breite Masse. Dafür ist die Reichweite von 345 Kilometern (EPA) auch nicht so groß, wie bei den Tesla-Spitzenmodellen. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt das Model 3 in unter 6 Sekunden und verfügt über die bekannte Supercharge-Technologie von Tesla. Mehr als eine halbe Million Vorbestellungen gibt es bereits, die Auslieferung beginnt im Frühjahr 2018.
Platz 4: Renault Zoe – bis zu 400 Kilometer schafft der französische Kleinwagen
Der Zoe von Renault
Renault Zoe: Kleinwagen mit 300 Kilometern Reichweite. (© Renault)

Renaults E-Kleinwagen Zoe erreicht mit der neuen 41 kWh Batterie in der Theorie eine Reichweite von 400 Kilometern. (In der Praxis sind es eher 300 Kilometer). Im Zoe werkelt ein 92 PS starker Elektromotor, der in 13,2 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt und ein Maximum von 135 km/h erreicht. Im Vergleich zur Konkurrenz ist der Renault Zoe erschwinglich: Für 24.000 Euro gibt’s den Kleinwagen mit der größten Batterie. Für die erhebt Renault eine monatliche Miete und ersetzt ggf. auch den Akku bei einem Defekt.

Probefahrt buchen mit EFahrer.com
Platz 3: Opel Ampera-e – Sportliche 520 Kilometer
Elektroauto Opel Ampera-e
Opel Ampera-e kommt ab Frühjahr 2017. (Foto © Adam Opel AG)

Der Opel Ampera ist Geschichte. An seine Stelle tritt der Nachfolger Ampera-e. Mit 520 Kilometern Reichweite wird der Ampera-e eine echte Alternative zum Benziner. Aufgerufen werden für den Opel-Stromer knapp 40.000 Euro. Dafür bekommst du beim Opel Ampera-e einen 204 PS starken Elektromotor, der in weniger als 8 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Seine Spitzengeschwindigkeit liegt bei 150 km/h.
Platz 2: Tesla Model X schafft bis zu 542 Kilometer
Tesla Model X
Imposantes Aussehen und über 500 Kilometer Reichweite: Tesla Model X. (Foto: © Tesla)

Mit seinen großen Flügeltüren ist der Tesla Model X ein echter Hingucker. Die 542 Kilometer Reichweite können sich ebenfalls sehen lassen. Je nach Version beschleunigt der Tesla auf zwischen 210 km/h und 250 km/h. Damit steht der sportliche SUV den meisten Benzinern in Nichts nach. Nur der Preis für das Model X von 100.000 Euro in der Basisvariante ist im Vergleich mit anderen Elektroautos noch sehr hoch.

Probefahrt buchen mit EFahrer.com
Platz 1: Tesla Model S – Bis zu 600 Kilometer Reichweite
Tesla Modell S
Tesla Model S: Luxus-Elektroauto mit Top-Reichweite. (Foto: Christoph Schwarzer)

Erstaunliche 400 bis 600 Kilometer schaffen die Tesla-Modelle der Serie S. Die Motorleistung im Tesla S variiert je nach Modell von 320 bis zu 700 PS. Damit beschleunigt der Luxuswagen in 2,7 bis 5,8 Sekunden auf 100 km/h. Sein Tempolimit liegt bei 210 bis 250 km/h. Doch das alles hat seinen Preis: Die günstigste Variante des Tesla S beginnt bei 70.700 Euro.

Probefahrt buchen mit EFahrer.com

Interessierst du dich für ein Elektroauto, kannst du derzeit bis zu 4.000 Euro Prämie sichern. In einem weiteren Artikel zeigen wir dir, wie du von der Kauf-Prämie profitierst. In unserer Bildergalerie verschaffen wir dir einen Überblick über die aktuellen Elektroautos der größten Hersteller.

Übrigens: Selbst winzigste Stromer wie Twizy oder Microlino schaffen über 100 Kilometer. Und auch die verbesserte Ladesäulen-Infrastruktur dank weiterer Elektro-Tankstellen ermöglicht zunehmend Langstreckenfahrten.

Ranking: verfügbare Elektroautos im Vergleich

Weiterlesen auf Utopia.de:

Seltene Erden: das Gold der Technologiekonzerne
Reifen platt: Fahrradschlauch flicken und wechseln
Elektroauto-Ladestationen: bessere Tankstellen-Infrastruktur für Langstrecken

Quelle https://utopia.de/ratgeber/elektroautos ... p-modelle/
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7292
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Kampf gegen Parkplatzmangel - Startup entwickelt faltbares Elektroauto

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Okt 2018 15:34

DAS ELEKTROAUTO
https://www.n-tv.de/auto/Startup-entwic ... 92450.html
Kampf gegen Parkplatzmangel - Startup entwickelt faltbares Elektroauto

Die Suche nach einer Parklücke bringt viele Autofahrer zum Verzweifeln. Ein auf Knopfdruck faltbares Auto könnte ihnen aber künftig das Leben erleichtern. Eingeführt wird es zuerst in Israel. Doch der Hersteller liebäugelt bereits mit dem deutschen Markt.


Twittern
Teilen

Seite versenden
Seite drucken

Um das Problem des Parkplatzmangels in Städten langfristig zu lösen, hat ein israelisches Start-up ein faltbares Elektroauto entwickelt. Der City Transformer hat einen Unterbau, der sich per Knopfdruck ein- und ausfahren lässt. Eingeklappt ist das Fahrzeug nur noch einen Meter breit - und passt problemlos in einen Motorradparkplatz. Ausgefahren hat es eine Breite von 1,4 Metern und damit dieselben Proportionen wie ein normales Auto. Der City Transformer fährt nach Angaben des Herstellers mit einer Geschwindigkeit von bis zu 90 Stundenkilometern.
Video https://www.n-tv.de/mediathek/videos/au ... 56112.html
Stadtflitzer mit Parkplatzgarantie: Israelisches Unternehmen baut faltbares Elektroauto
06.10.18 – 02:12 min

Die Batterie des Elektroautos lässt sich zu Hause oder an öffentlichen Ladestationen aufladen. Zurzeit schafft es mit einer Batterieladung eine Reichweite von 150 Kilometern. "Wir gehen aber davon aus, dass es bis zur Massenproduktion bessere und effizientere Batterien geben wird", sagt Udi Meridor, Innovationschef von City Transformer. Bei der Entwicklung hat unter anderem auch das japanische Unternehmen Yamaha mitgewirkt.

Der finale Prototyp der Autos soll nach Angaben des Herstellers in den nächsten 10 Monaten gelauncht werden. Dann werde auch die offizielle Vorbestell-Kampagne starten. Nach 10.000 Vorbestellungen soll das Auto vom Band rollen, etwa im Jahr 2020, zum Preis von umgerechnet etwa 8785 Euro, so das israelische Unternehmen. Auch Deutschland gehöre zu den anvisierten Märkten. Das Fahrzeug wäre in der EU als Vierrad zugelassen.
Carsharing soll Hauptmarkt werden

Das Auto ist dann für den Privatgebrauch und für Carsharing vorgesehen - zunächst in Tel Aviv, dann auch in europäischen und asiatischen Städten. Eine Version des Kleinstwagens ist speziell für Unternehmen vorgesehen. Es kann Waren bis zu 1000 Kilogramm transportieren.
Außerdem kann das Auto nach Unternehmensangaben hilfreich für Einsätze in schwer zugänglichen Gebieten oder in Menschenmassen sein - zum Beispiel für medizinische Ersthelfer.

Das Start-up plant drei Modelle für den Privatgebrauch und für Carsharing-Flotten: Eine offene Version "Fun", eine geschlossene, wetterfeste Version und eine mit zwei Plätzen auf der Rückbank für Familien. Und auch Privatbesitzer eines City Transformers sollen die Möglichkeit haben, ihr Fahrzeug für Carsharing zur Verfügung zu stellen - und so Geld zu verdienen.
Mehr zum Thema

Verhandlungen mit SK Innovation?: VW will Batteriezellen selber produzieren 25.10.18 Verhandlungen mit SK Innovation? VW will Batteriezellen selber produzieren
Audi hat sein Elektro-SUV, den E-Tron, dem Publikum erstmals in Paris vorgestellt. 08.10.18 Mischen sich die Karten neu? Die neuen Tesla-Jäger kommen
Anlaufprobleme überwunden?: Tesla erreicht Model-3-Produktionsziel 02.10.18 Anlaufprobleme überwunden? Tesla erreicht Model-3-Produktionsziel
Konzern plant Elektrooffensive: VW arbeitet am "E-Auto für alle" 17.09.18 Konzern plant Elektrooffensive VW arbeitet am "E-Auto für alle"

Das Konzept könnte nach Einschätzung eines Autobranchen-Experten auf dem deutschen Markt durchaus Erfolg haben. "Besonders in Großstädten wird das Parkraumproblem wachsen", so Professor Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management an der FH Bergisch Gladbach. "Parkplätze werden knapp und viel teurer werden. Es ist zu erwarten, dass solche Konzepte vermehrt auf die Straße kommen."

Wichtigster Punkt sei dabei jedoch das Carsharing-Konzept, meint Christoph Stürmer, Analyst der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PWC. Damit Unternehmen wie der City Transformer Erfolg haben, "müssen sie ihren Hauptmarkt in "shared"-Flotten mit extrem geringen Kilometer-Kosten finden, andernfalls drohen sie in einer technologischen Nische zu verharren."

Quelle: n-tv.de , lri/dpa
Zur Startseite DAS ELEKTROAUTO
forum-kategorie-f4/das-elektroauto-t139.html#.W9cadfWNxdg
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7292
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Strom gegen Sprit - Wie umweltfreundlich sind Elektroautos wirklich ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Dez 2018 09:27

DAS ELEKTROAUTO
http://www.fr.de/leben/auto/strom-gegen ... h-a-513461

Strom gegen Sprit - Wie umweltfreundlich sind Elektroautos wirklich ?

Immer mehr Autohersteller bringen Elektrofahrzeuge auf den Markt. Doch kaum jemand kauft sie. Haben E-Autos überhaupt eine Zukunft? Und wie umweltfreundlich sind Elektroautos wirklich?


Teilen
Mailen

Sind Elektrofahrzeuge wirklich besser für die Ökobilanz? Und warum gibt es so wenige E-Autos auf den Straßen? Foto: dpa

Die Zahlen sind ernüchternd. Lediglich 8522 E-Autos sind im Jahr 2014 (Daten des Kraftfahrtbundesamtes KBA) auf deutschen Straßen neu zugelassen worden. Die Zahl der Plug-In-Hybride, die die Bundesregierung zu den E-Autos zählt, ist laut KBA noch niedriger.

Dabei wurden insgesamt 3,04 Millionen Neuwagen zugelassen. Die Nachfrage nach Elektroautos ist also weiterhin gering, dabei ist das Angebot inzwischen da. Im vergangenen Jahr kamen laut Verband der Automobilindustrie (VDA) 17 neue Serienmodelle mit Elektroantrieb auf den Markt. 2015 sollen noch einmal zwölf weitere hinzukommen.
Fotostrecke BMWi8 - ein echter Öko-Sportwagen
Galerie öffnen
Wo lade ich mein Elektroauto?

Ein wesentliches Problem der Öko-Mobile: Elektroautos sind in der Regel deutlich teurer, als entsprechende Benziner oder Diesel-Modelle. Zudem „leiden“ die Stromer immer noch unter einer geringen Reichweite und der fehlenden Lade-Infrastruktur.

Da helfen auch die Entlastungen bei der Kfz-Steuer und der Dienstwagensteuer nicht. In diesem Jahr soll ein Gesetz Elektroautos mit Privilegien ausstatten. Der Kabinettsentwurf von September 2014 sieht Freie Fahrt auf Busspuren und reservierte Parkplätze vor. E-Autos sollen dafür mit Sonderkennzeichen ausgestattet werden.
Nur umweltfreundlicher bei Ökostrom

Hinter all diesen Förderansätzen steckt – neben dem wirtschaftlichen Interesse – vor allem der Umweltgedanke. Elektrofahrzeuge gelten als emissionsarm und daher umweltschonender. Eine Studie stellt jedoch klar: E-Autos tragen nur dann deutlich zur Verringerung der Luftverschmutzung bei, wenn der verwendete Strom aus Wind-, Wasser-, Solar- oder Erdgaskraftwerken stammt.
Fotostrecke Das Dorfauto
Galerie öffnen

Wird der Strom hingegen von Kohlekraftwerken erzeugt, könnten die damit verbundenen Gesundheitskosten in den USA im Jahr 2020 im Vergleich zu Benzinmotoren um etwa 80 Prozent höher liegen. Das berichten Forscher in den „Proceedings“ der US-nationalen Akademie der Wissenschaften („PNAS“) über das Ergebnis von Computersimulationen.
Ein Problem der Elektrofahrzeuge ist die fehlenden Lade-Infrastruktur Foto: dpa
Biokraftstoff ist nicht die Lösung

Julian Marshall, Jason Hill und Christopher Tessum von der University of Minnesota in Minneapolis und St. Paul im US-Bundesstaat Minnesota berücksichtigten nicht nur die direkten Abgase im Betrieb - die ja bei allen Elektrofahrzeugen bei null liegen. Vielmehr bezogen sie in ihre Lebenszyklus-Modelle auch die Produktion der Kraftstoffe, des Stroms und der Batterien ein.

Hinzu kamen Simulationen von Stoffkreisläufen, Wetter- und Klimaveränderungen sowie die Auswirkungen von erhöhten Feinstaub- und Ozonwerten auf die Gesundheit der Menschen.

In den Simulationen gingen Marshall und Kollegen davon aus, dass bis zum Jahr 2020 zehn Prozent der Fahrzeuge mit Benzinmotoren durch Fahrzeuge mit anderem Antrieb ersetzt werden. Die Ausgangswerte stammten aus dem Jahr 2005. Bei den Verbrennungsmotoren würden demnach die Kraftstoffe Diesel und verdichtetes Erdgas sowie ein Benzinhybrid-Antrieb weniger Feinstaub und Ozon erzeugen als Benzin.

Biokraftstoffe hingegen würden den Wissenschaftlern zufolge wegen der Emissionen in der Landwirtschaft zu erhöhten Feinstaub- und Ozonwerten führen. Dabei schnitten Biokraftstoffe aus Mais erheblich schlechter ab als Kraftstoffe aus Pflanzenresten.
Wind-, Wasser- und Solarkraft!
Mehr zum Thema

Selbstfahrende Autos kommen schrittweise
Autos lernen fahren - alleine
Elektroautos auf der Überholspur
Ein spritsparender Öko-Sportwagen mit 362 PS
Neue Autos werden immer klimafreundlicher

Wie Elektrofahrzeuge die Luftverschmutzung verändern, hängt demnach wesentlich von der Art der Stromerzeugung ab. Bei reinem Kohlestrom verursachten Elektroautos pro Meile etwa 350 Prozent des Feinstaubs und Ozons von Benzinern, schreiben die Forscher. Sie errechneten einen Plus von 3000 Toten pro Jahr infolge der verschmutzten Luft.

Bei Wind-, Wasser- und Solarkraft läge dieser Wert bei etwa 250, was hauptsächlich auf die Emissionen beim Bau der Kraftwerke und bei der Batterieproduktion zurückgehe. Bei Strom aus Erdgaskraftwerken liegt die Zahl demnach bei etwa 500.

Noch deutlicher werden die Vorteile von Wind-, Wasser- und Solarkraft, wenn der Einfluss auf den Klimawandel einbezogen wird. Dann sind die von Elektrofahrzeugen verursachten Gesundheitskosten auf eine Gallone (etwa 3,8 Liter) Benzin bezogen um fast einen Dollar geringer als die von Benzinern hervorgerufenen.

Das Fazit der Forscher: Elektrofahrzeuge, deren Strom mit geringen Emissionen erzeugt wird, sind unter Umweltgesichtspunkten den Fahrzeugen mit Benzinmotor vorzuziehen. (mit Material der dpa)
[ Sie wollen stets informiert bleiben? Dann bestellen Sie gleich hier vier Wochen lang die neue digitale FR für nur 5,90€. ]
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7292
Registriert: 10.2014
Geschlecht:


Zurück zu "1. Forum in Kategorie 2"

 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste

cron