HERZLICH WILLKOMMEN IM WELTINFONETZ

Registrieren sie sich jetzt um die Foren

uneingeschränkt im Mitgliederstatus nutzen  zu können

Gäste können Links in den Foren und Themen nur zum lesen öffnen

Unser Forum steht Ihnen KOSTENLOS zur Verfügung

Ich wünsche Ihnen viel Spass und Erfolg beim surfen

BITTE BEACHTEN SIE UNSERE FORENREGELN ZUM IMPRESSUM

im 1. Forum

Ihr Weltbookadmin


AUTO - MOTORRAD - OLDTIMER - MOTORSPORT - CAMPING

Beschreibung das 1. Forum in der 2. Kategorie

WELTPOLITIK NACHRICHTEN RUND UM DEN GLOBUS --
Das Flüchtlingsdrama läuft nach Plan – auf dem Weg in die Neue Weltordnung -- AUTO - MOTORRAD - OLDTIMER - MOTORSPORT - CAMPING -- AUTO PRAXISTEST UND GEBRAUCHTE -- Der internationale Marktplatz für klassische Fahrzeuge.Oldtimer kaufen -- SPEISEN - GETRÄNKE - MEDIKAMENTE DIE DEN FÜHRERSCHEIN GEFÄHRDEN KÖNNEN -- AUTO - OLDTIMER -- Neueste Automodelle -- AUTO - KONKURENTEN IM TEST -- TRAKTOREN - OLDTIMER -- Kostenlose Führerscheinprüfung für alle Führerscheinklassen --
TRAKTOREN neuere Bauweisen -- LKW - OLDTIMER -- LKW neuere Baureihen -- MOTORRAD - OLDTIMER --
MOTORRAD neuere Modelle --

AbonnentenAbonnenten: 3
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 17856

Earthcruiser Explorer XPR440 - Das Wohnmobil ohne Grenzen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Aug 2018 10:14

AUTO - MOTORRAD - OLDTIMER - MOTORSPORT - CAMPING
https://www.n-tv.de/auto/Das-Wohnmobil- ... 69865.html
Earthcruiser Explorer XPR440 - Das Wohnmobil ohne Grenzen

Sie wollen ohne Stop von Marrakesch nach Timbuktu fahren, querfeldein mit nur einer Tankfüllung und dabei auf Ferienluxus nicht verzichten? Der Explorer XPR440 von Earthcruiser Australia macht's für ein entsprechendes Entgelt möglich.


Twittern
Teilen

Seite versenden
Seite drucken
Zur Startseite AUTO - MOTORRAD - OLDTIMER - MOTORSPORT - CAMPING
forum-kategorie-f4/auto-motorrad-oldtimer-motorsport-camping-t6.html#.W3KdrrgjFdg

Markise, Außengrill - selbst in der Wildnis schafft der Explorer angenehme Rahmenbedingungen.

Der australische Wohnmobilspezialist Earthcruiser hat sich einen Namen mit Campern gemacht, die auch weit jenseits von Straßen und Zivilisation ihren Weg finden. Dabei setzt die in den 1950er-Jahren gegründete Firma unter anderem auf eine besonders robuste Basis "Made in Germany": den Unimog. Das Mercedes-Modell bietet für den Seecontainer-Transport passende Abmessungen und außerdem ein extrem geländefähiges Fahrwerk. Jüngstes Modell auf Basis der Mercedes-Allzweckwaffe ist der imposante aber auch teure Explorer XPR440.

Bereits auf dem ersten Blick ist klar, dass der mit einem 300 PS starken 7,7-Liter-Turbodiesel gerüstete Allrader keine Herausforderung scheuen muss. Trotz einer robusten Kraxelausstattung bietet der Aufbau seinen bis zu fünf Fahrgästen eine gediegene Herberge. Ob Mikrowelle, Kühlschrank mit Gefrierfach, Waschmaschine, Klimaanlage, Außengrill, Küchenzeile oder diverse Betten – auf Annehmlichkeiten muss man selbst in den entlegensten Winkeln der Welt nicht verzichten. Dabei hilfreich sind auch zwei riesige Tanks. Der eine kann bis zu 860 Liter Wasser aufnehmen, während der zweite bis zu 800 Liter Treibstoff fasst. Eine Tankfüllung ermöglicht somit eine Reichweite von 3500 Kilometern.
Im Wohnbereich geht es im Explorer eigentlich wie zu Hause zu.
Im Wohnbereich geht es im Explorer eigentlich wie zu Hause zu.

Darüber hinaus bietet der Explorer eine Spezialausrüstung für das Leben in der Wildnis. Diese umfasst Kettensäge, Axt, elektrische Seilwinden, Telematik mit Satellitenverbindung und sogar fünf externe Kameras, die bis zu 45 Tage Echtzeit-Aufnahmen der Expedition machen können. Eine derart gerüstete Explorer-Version auf Unimog-Basis hat allerdings ihren Preis. Die Basisversion mit kurzem Radstand liegt umgerechnet bei rund 370.000 Euro, die 430er-Variante mit langem Radstand kostet mindestens 460.000 Euro.

Quelle: n-tv.de , hpr/sp-x
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7210
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Mini auch für Offroad-Fans - Teardrop-Caravans im Lifestyle-Format

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Aug 2018 13:25

AUTO - MOTORRAD - OLDTIMER - MOTORSPORT - CAMPING
https://www.n-tv.de/auto/Teardrop-Carav ... 94379.html
Mini auch für Offroad-Fans - Teardrop-Caravans im Lifestyle-Format

Die Idee der Teardrop-Caravans ist in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts aufgekommen. Vor wenigen Jahren feiert diese Gattung ihre Wiedergeburt. Mittlerweile ist daraus ein echter Trend geworden.


Teilen

Seite versenden
Seite drucken
Zur Startseite AUTO - MOTORRAD - OLDTIMER - MOTORSPORT - CAMPING
forum-kategorie-f4/auto-motorrad-oldtimer-motorsport-camping-t6.html#.W4aQ8LgjFdg

Es ist kaum zu glauben: Ausgerechnet aus den USA, dem Land des "Think Big" mit seinen gigantischen Wohn-Trailern, soll die Idee der Teardrop-Caravans kommen. Tatsächlich wurden die Mini-Wohnwagen, deren Name auf die ursprüngliche Tropfenform zurückzuführen ist, dort in den 1930er-Jahren populär, weil sie vor allem auch in Do-it-Yourself-Manier gebaut werden konnten.
Der Steeldrop präsentiert sich mit einer Außenhaut aus rostfreiem Edelstahl. Kostet aber auch mindestens 12.000 Euro.
https://www.n-tv.de/auto/Teardrop-Carav ... 94379.html
In Nordamerika waren sie bis in die 60er sehr beliebt, ehe sie nach und nach von den Campingplätzen verschwanden. Ende der 1990er feierte das Konzept dann eine Renaissance, und seit der Jahrtausendwende bieten wieder vermehrt kommerzielle Anbieter fertige Teardrop-Anhänger an. Auch in Europa. Dabei handelt es sich aber nicht um US-Importe. Die Hersteller produzieren überwiegend in Osteuropa und der Türkei, verkaufen aber hauptsächlich in Deutschland, wo die Fangemeinde der Kleinstwohnwagen wächst und wächst. Auch auf dem Düsseldorfer Caravan-Salon registriert man auf den Ständen von Caretta, Kulba oder LSC steigendes Interesse.
Rollende Doppelbetten mit Freiküche

Im Prinzip sind diese Anhänger lediglich rollende Doppelbetten mit einer Freiküche. Der Aufbau ist zwischen 2,50 und 4,50 Meter lang und zwischen 1,30 und zwei Meter breit. Bei einem Maß von 1,10 bis 1,50 Meter zwischen Boden und Decke bietet er im Innenraum keine Stehhöhe, sondern ausschließlich Schlafplätze für zwei Erwachsene. Durchaus kommod, aber mehr eben auch nicht. Der Platz über den Füßen wird als Stauraum für Kleidung und die Campingausrüstung genutzt. 230-Volt- und USB-Anschlüsse lassen ebenso wie Radio oder Mini-TV hier auch noch unterbringen. Unter der Heckklappe befindet sich meist noch eine einfache Außenküche mit Ein-Flammen-Kocher, Kühlbox und kleiner Spüle samt Wasseranschluss. Weil die Teardrops nur bis zu 500 Kilogramm wiegen, können sie fast von jedem Pkw gezogen werden und bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 750 Kilogramm noch ordentlich zuladen.
Auch Kulba bietet seinen Teardrop mit einer schicken Außenküche an.
Auch Kulba bietet seinen Teardrop mit einer schicken Außenküche an.

"Das hat mit Billig-Caravan nichts zu tun", erklärt Ingo Host, einer der beiden Geschäftsführer der seit 2011 existierende Marke Kulba aus Riga in Lettland. "Teardrops müssen vor allem cool sein und Spaß machen. Sie werden von aktiven Menschen gekauft, die ihren Hobbys in der freien Natur nachgehen wollen." Und er zieht einen Vergleich zur Pkw-Branche. "Viele Menschen sind ja auch mit einem Kleinwagen zufrieden. Dann muss es aber ein Mini sein. Genauso ist das bei uns." So wird der kuschelige Kulba-Teardrop mit einer Innenraumhöhe von nur 1,13 Metern bei gleicher Form in drei Ausführungen angeboten: als Woody mit Seitenwänden aus Birkensperrholz mit UV-resistentem Epoxyharz, als Rebel mit Polyurethan-Schutzbeschichtung oder als Silversurf mit Aluminium. Die Grundpreise liegen zwischen 8000 und 11.800 Euro.
Für freizeitaktive Kunden

Noch mehr streicht Carsten Papendick, der über seine Firma Camping Adventure in Mömbris bei Aschaffenburg die Mini-Caravans der ukrainischen Marke LSC (Lifestyle-Camper) vertreibt, den Lifestyle-Charakter heraus. "Ob Angler, Kite-Surfer, Kletterer oder Bergsteiger – unsere Kunden sind extrem freizeitaktiv", erklärt Papendick. "Sie wollen Outdoor- und Erlebniscamping pur erleben. Mit Stil und Komfort." Das sei ähnlich wie mit dem VW California bei den Reisemobilen – alles Notwendige dabeihaben, aber möglichst in Premium-Qualität.
Der X-Line von LSC ist ein echter Hardcore-Offroad-Caravan.


Deshalb hat die seit knapp einem Jahr existierende Marke aus Kiew mit dem X-Line auch einen Hardcore-Offroad-Caravan im Programm, der in Vollausstattung mit einem kleinen Fernseher an Bord für rund 18.000 Euro das obere Ende der Teardrop-Caravans markiert. Ebenfalls in einem außergewöhnlichen Look präsentiert sich der Steeldrop mit einer Außenhaut aus rostfreiem Edelstahl zu Preisen ab rund 12.000 Euro, der von Lifestyle-Camper als eleganter Citytourer angepriesen wird.

Immerhin auf fast 100 Fahrzeuge ist die Produktion im ersten Jahr angestiegen. Tendenz weiter steigend. Papendick gibt allerdings auch zu, dass er sich in der Zielgruppe total verschätzt habe. "Erwartet haben wir eigentlich eine Kundschaft im Alter zwischen 35 und 50 Jahren", erzählt er, "doch der jüngste Kunde war bisher 55 Jahre alt, der älteste 78." Und der habe als Alleinfahrer ein hoch erfreutes Feedback gegeben, denn mit seinem Mini-Caravan bekäme er auf jedem Campingplatz sofort Kontakt.

Caretta 1500 ab 8790 Euro
Die Außenküche des Caretta 1500 Outdor.
https://www.n-tv.de/auto/Teardrop-Carav ... 94379.html

Der erfahrenste und größte Hersteller unter den Düsseldorfer Teardrop-Ausstellern kommt aus der Türkei. Firmenchef Engin Basoglu hat den Familienbetrieb von seinem Vater übernommen, der 1976 mit dem Bau von Caravans begonnen hatte. Nachdem in Sakarya, 120 Kilometer entfernt von Istanbul, lange Zeit Wohnwagen in allen Größenordnungen entstanden, konzentriert Engin Basoglu sich heute ganz auf die Teardrop-Camper, die er unter anderem nach USA, Australien und Neuseeland in 26 Länder dieser Erde exportiert.
Mehr zum Thema

Mit dem Grand California dürfte VW die Konkurrenz schwer unter Zugzwang bringen. 25.08.18 VW schockt die Konkurrenz Grand California zum Hammerpreis

Mit zwei Modellen ist die türkische Marke in diesem Jahr an den Rhein gekommen. Der Caretta 1500 ist die einfachste Ausführung mit einem 1,50 Meter breiten Bett und 1,10 Meter hohen Innenraum, der ab 8790 Euro zu haben. Aber auch der Caretta wird für Outdoor-Fans in einer Offroad-Variante angeboten, die dann schon mindestens 14.450 Euro kostet.

Basoglu zeigt in der Türkei, dass das Format der Mini-Camper aber auch noch mehr Potenzial hat, und offeriert dort auch Cabrio-Varianten im Kutschen-Outfit. Aber das hat mit Camping und Caravaning nun wirklich nichts zu tun.

Quelle: n-tv.de , Michel Lennartz, sp-x
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7210
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Alternative zum eigenen Auto - Was beim Carsharing zu beachten ist

Beitragvon Weltbookadmin47 » 26. Sep 2018 12:54

AUTO - MOTORRAD - OLDTIMER - MOTORSPORT - CAMPING
https://www.n-tv.de/ratgeber/Was-beim-C ... 39250.html
Mittwoch, 26. September 2018
Alternative zum eigenen Auto - Was beim Carsharing zu beachten ist

Über zwei Millionen Autofahrer in Deutschland nutzen Carsharing. Doch es gibt große Unterschiede zwischen den Anbietern. Für wen eignet sich was? Und wann lohnt es sich überhaupt?


Teilen

Seite versenden
Seite drucken

Kein Auto besitzen und dennoch regelmäßig mit einem fahren? Klar geht das, mit einem Taxi. Doch das kostet viel Geld, vor allem auf weiten Strecken. Es gibt aber Alternativen, um Kurz- oder Langstrecken mit einem fremden Auto zurückzulegen. Dazu zählen Mitfahrzentralen, Fahrdienste - und natürlich Carsharing.

Letzteres ist inzwischen etabliert. Nach Angaben des Bundesverbandes Carsharing (bcs) nutzten Anfang 2018 über zwei Millionen Autofahrer eines der Angebote - derzeit in 677 Städten und Gemeinden in Deutschland.

"Carsharing eignet sich für alle, die wiederkehrend ein Auto benötigen, aber nicht jeden Tag. Die nicht mehr als 10.000 Kilometer im Jahr fahren", sagt Anja Smetanin vom Auto Club Europa (ACE). Sie rät Interessenten, sich zu erkundigen, wie groß das Einsatzgebiet des Anbieters ist. Weitere Fragen: "Kann ich mit dem Carsharing-Auto alle Ziele erreichen, die ich plane anzusteuern, geht dies gut zu kombinieren mit den weiteren Angeboten des öffentlichen Nahverkehrs?" Ebenso zu klären: Passt zu den Bedürfnissen eher ein Free-Floating-Angebot oder das stationsbasierte Carsharing?
Mehrere Anbieter können lohnen

Bei stationsbasiertem Carsharing werden die Fahrzeuge auf einem festen Platz abgestellt. Dort können Kunden sie ausleihen, müssen sie aber auch an einem festen Platz wieder abstellen. Das eignet sich für Autofahrer, die mehrere Wege hintereinander erledigen wollen und auch mal am Wochenende ein Auto in ihrer Nähe benötigen.

Wer nur eine Einzelfahrt von A nach B plant, ist mit Free-Floating-Angeboten besser bedient. "Die Stadtautos können in einem vom Anbieter festgelegten Bereich überall abgestellt und angemietet werden", sagt Smetanin. Deren Fahrzeuge gibt es jedoch nur in Großstädten. Für manche Kunden, vor allem solche, die auf das eigene Auto verzichten, können sich mehrere Anbieter lohnen. Gebucht wird über Telefon, Computer oder Smartphone-App. Die Mitgliedschaft kostet entweder eine Anmeldegebühr oder ein paar Euro im Monat, abgerechnet wird meist nach Zeit und/oder nach Strecke.

"Carsharing lohnt sich vor allem für jene, die auch Bus, Bahn und das Fahrrad nutzen können und wollen", sagt Gunnar Nehrke vom bcs. Stationsbasiertes Carsharing sei günstiger. Eine Stunde Kleinwagen fahren in der Stadt koste bei diesen Anbietern etwa 4 bis 8 Euro pro Stunde, beim Free-Floating zwischen 14 und 19 Euro. Kraftstoff sei bei allen Anbietern inklusive. Bei stationsbasierten Fahrzeugen müssen in der Regel Start- und Endzeitpunkt der Fahrt vorher festgelegt werden, beim Free-Floating entfällt es. Allerdings können die Fahrzeuge nicht immer oder nur kurz reserviert werden.

"Free-Floating Anbieter beschränken ihre Fahrzeugpalette meist auf Klein- und Mittelklasse-Autos, stationsbasierte Anbieter haben in aller Regel für jeden Zweck das richtige Fahrzeug im Portfolio", sagt Nehrke. Einige stationsbasierte Anbieter betreiben in einigen Städten kombinierte Systeme.
Auf das Nutzungsmodell achten

Haben sich Interessenten einen Anbieter ausgewählt, folgt ein genauer Blick in die Bedingungen, auf Tankregelung, Parkbestimmungen, Tarife und Versicherungsschutz inklusive der Höhe der Selbstbeteiligung. Vor der ersten Fahrt rät Smetanin, sich mit dem Auto vertraut zu machen und es auf Schäden hin zu kontrollieren und diese gegebenenfalls sofort zu melden. "Empfehlenswert ist auch, ein paar Runden auf gewohntem Terrain zu fahren, um das Auto besser kennen zu lernen".

Auch der ADAC rät, bei der Wahl des Anbieters auf das Nutzungsmodell zu achten. "Es existieren die unterschiedlichsten Varianten aus Grund-, Zeit- und Streckentarifen, Sondergebühren und Wochenend-Specials", sagt Christian Buric vom ADAC. Carsharing eigne sich besonders für Stadtbewohner auch als Ersatz für den Zweitwagen.

Zu den größten Anbietern zählen Car2go (rund 890.000 Mitglieder, Daimler), DriveNow (720.000, BMW), Flinkster (315.000, Deutsche Bahn), Cambio (66.000), Stadtmobil (63.000), Book N Drive (38.500), TeilAuto (31.000), Stattauto München (13.000) und Greenwheels (10.000). Car2Go und DriveNow haben gemeinsam über 20.000 Fahrzeuge in 31 internationalen Metropolen, die mehr als vier Millionen Fahrer nutzen. Um das Angebot besser zu verknüpfen, wollen beide Unternehmen künftig eng zusammenarbeiten.
Mehr zum Thema

Teile und fahre: Was beim privaten Carsharing zu beachten ist 27.01.18 Teile und fahre Was beim privaten Carsharing zu beachten ist
Auch in der Tiefgarage gelten Regeln: Rücksichtsloses Ausparken ist auch hier nicht gestattet. Foto: Peter Endig 25.01.18 Rückfahrt sichern Carsharing-Auto im Parkhaus abstellen?
Erst überlegen, dann Gas geben: Probleme beim Carsharing vermeiden 14.04.17 Erst überlegen, dann Gas geben Probleme beim Carsharing vermeiden
Besitzen versus Teilen: Spart Carsharing tatsächlich Geld? 10.02.17 Besitzen versus Teilen Spart Carsharing tatsächlich Geld?

Klassische Alternativen sind Autovermietungen wie Hertz, Sixt, Avis oder Europcar. Die Leihdauer beträgt im Gegensatz zu den Carsharing-Anbietern meist mindestens eine Stunde oder einen Tag.

Wer nicht selbst fahren möchte, greift auf Fahrdienstvermittlungen oder Ridesharing-Dienste wie Uber, Blablacar, Allygator oder Clevershuttle zurück. Oder er steigt in ein normales Taxi, das einen auf der Straße aufsammeln darf. Andere Fahrdienste dürfen keine Passagiere ohne vorherigen Auftrag von der Straße aus einsteigen lassen.

In Zeiten von Smartphones und Apps stellt das zumindest in Großstädten kein großes Problem da. Uber vermittelt derzeit in Deutschland nur Taxis und Mietwagen mit Chauffeur in Berlin und München. VW hat mit seinem neuen Dienst Moia seit einigen Wochen ein eigenes Ridesharing-Angebot in Hannover am Start. Mehr Komfort und Luxus bieten professionelle Chauffeur-Fahrdienste wie Blacklane. Fahrten lassen sich im Voraus zu Festpreisen über eine App, Internet oder Telefon buchen. Die Firma kooperiert mit lokalen Chauffeurdiensten. Der Preis liegt über dem normaler Taxifahrten.

Quelle: n-tv.de , Fabian Hoberg, dpa
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7210
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Im Osten wird am meisten geklaut - Autodiebe lieben Audi, BMW und Co.

Beitragvon Weltbookadmin47 » 23. Okt 2018 09:52

AUTO - MOTORRAD - OLDTIMER - MOTORSPORT - CAMPING
https://www.n-tv.de/auto/Autodiebe-lieb ... 82221.html
Im Osten wird am meisten geklaut - Autodiebe lieben Audi, BMW und Co.

Für professionell organisierte Autodiebe sind auch moderne Wegfahrsperren kein unüberwindliches Hindernis. Vor allem wenn es um hochpreisige Luxus-SUV geht, schlagen sie gerne zu. Vor allem im Osten Deutschlands.


Teilen

Seite versenden
Seite drucken

Autodiebe haben im vergangenen Jahr einen wirtschaftlichen Schaden in Rekordhöhe angerichtet, und das, obwohl sie weniger versicherte Fahrzeuge gestohlen haben. Der Grund ist einfach: Die Diebe nahmen noch mehr als früher die teuren Geländewagen, Sportwagen und Limousinen mit. Das geht aus den veröffentlichten Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.
Im Durchschnitt beträgt der Schaden pro gestohlenem Auto 18.500 Euro
Im Durchschnitt beträgt der Schaden pro gestohlenem Auto 18.500 Euro

Gestohlen wurden insgesamt 17.493 versicherte Autos, immerhin 4 Prozent weniger als im vergangenen Jahr. Das waren 0,04 Prozent des Gesamtautobestandes von 46 Millionen in Deutschland. Autos, die nur haftpflichtversichert sind, tauchen in der GDV-Statistik nicht auf. Die tatsächlichen Diebstahlszahlen liegen deshalb höher. Für Brandenburg etwa weist der GDV 1531 gestohlene Autos aus. Die Polizeiliche Kriminalstatistik erfasst für das östlichste Bundesland hingegen 2513 Fälle. Dabei sind auch die Diebstähle erfasst, in denen die Autos keine Teilkaskoversicherung hatten. Der durchschnittliche Schaden betrug laut GDV 18.500 Euro. Im Vergleich mit dem letzten Jahr ist das ein Plus von 13 Prozent. Die Gesamtsumme des Schadens bezifferte sich auf 324 Millionen Euro.
Diebe lieben hochpreisige Marken

Am häufigsten wurden Autos der Marken VW, Audi, BMW und Mercedes gestohlen. Im Verhältnis zur Verbreitung der Modelle führt der Audi Q7 die Negativ-Liste an. Von 1000 versicherten Fahrzeugen wurden im vergangenen Jahr 15 gestohlen. Aber auch Range Rover und Porsche waren sehr beliebt bei den oft organisierten Kriminellen.
Im Osten agieren Autodiebe am liebsten
Die wenigsten Autodiebstähle hat Bayern zu verzeichnen.
Die wenigsten Autodiebstähle hat Bayern zu verzeichnen.
(Foto: picture alliance/dpa)

Am unsichersten lebten die Besitzer teurer Wagen im Osten Deutschland, wo organisierte Banden aus Osteuropa fast unbehelligt agieren können. Am wenigsten Verluste gab es im Süden. In ganz Bayern mit seinen 13 Millionen Einwohnern wurden nur 821 Autos mit Teilkaskoversicherung gestohlen. In der Hauptstadt Berlin mit 3,7 Millionen Einwohnern registrierten die Versicherungsfirmen dagegen 3355 Diebstähle bei ihren Kunden. Das waren 3,6 gestohlene Autos auf 1000 kaskoversicherte Personenwagen. Es folgte in der Liste mit großem Abstand Hamburg mit 1143 Diebstählen. Dann die östlichen Bundesländer Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt.
Bayern hat die wenigsten Diebstähle
Mehr zum Thema

Wenn sich jemand am Alarm-Schloss vergreift, wird es laut. 21.02.18 Mit Lärm den Dieb vertreiben Fahrradschloss mit Alarmanlage
Kaum gestohlen, schon in Holland: Aachen ist Hochburg der Autodiebe 22.06.17 Kaum gestohlen, schon in Holland Aachen ist Hochburg der Autodiebe

Im Mittelfeld lagen nördliche und westliche Bundesländer wie Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Deutlich seltener kamen die Autos in Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz weg. Die niedrigsten Diebstahlsquoten erzielten das Saarland, Baden-Württemberg und Bayern. Auch der Vergleich von Großstädten ändert nichts an den großen Unterschieden zwischen dem Osten und Süden. In München gab es nur 135 Diebstähle, in Stuttgart 43. Berlin hat 2,5 Mal so viel Einwohner wie München - aber 25 Mal so viele Autodiebstähle.
Teuersten Autos wurden in Hessen gestohlen

Die teuersten Autos stahlen die Diebe allerdings nicht im Osten sondern in Hessen. Da lag der durchschnittliche Schaden bei rund 25.500 Euro. Es folgten Hamburg mit knapp 22.700 Euro und Nordrhein-Westfalen mit knapp 20.000 Euro. Blickt man nur auf die Städte lag auf Platz eins Düsseldorf mit rund 30.300 Euro vor Wuppertal und Köln. Die niedrigsten Schäden pro Diebstahl registrierten die Versicherer in Karlsruhe und Bielefeld mit jeweils etwa 11.500 Euro.
Datenschutz

Quelle: n-tv.de , hpr/dpa

Zur Startseite AUTO - MOTORRAD - OLDTIMER - MOTORSPORT - CAMPING
forum-kategorie-f4/#.W87hW_WYRdg
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7210
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Die Autoindustrie braucht ihn - Kommt der Plug-in-Hybrid aus der Krise ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 4. Nov 2018 16:18

AUTO - MOTORRAD - OLDTIMER - MOTORSPORT - CAMPING
https://www.n-tv.de/auto/Kommt-der-Plug ... 97239.html
Die Autoindustrie braucht ihn - Kommt der Plug-in-Hybrid aus der Krise ?

Der Plug-in-Hybridantrieb gilt als Brückentechnologie zum Elektroauto. Auch wenn er aktuell in der Krise steckt und die E-Autos immer besser werden: Ganz so schnell, wie es scheint, wird er wohl nicht von den Straßen verschwinden.


Twittern
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Der Plug-in-Hybrid könnte die Lösung aller Probleme der E-Mobilität sein. Sein Elektromotor sorgt für emissionsfreie Fahrt auf der Kurzstrecke, auf langer Distanz nimmt der Verbrenner den Insassen die Reichweitenangst. Doch der Steckdosen-Hybrid vereint nicht nur das Beste aus zwei Welten, sondern auch die Nachteile der beiden Antriebskonzepte. Nicht nur deswegen steckt er aktuell in einer Krise. Kommt er dort wieder heraus?
Die schleppen was mit

Eigentlich hatten es die Autohersteller gut gemeint, als sie vor wenigen Jahren die Plug-in-Hybride als unverzichtbare Brückentechnologie bewarben. Solange nämlich die Batterien für reine E-Autos noch zu teuer seien, um hohe Reichweiten zu ermöglichen, könne der zusätzliche Verbrennungsmotor für die vom Kunden gewohnte und gewünschte Fernreisetauglichkeit sorgen. Eine gute Idee, die aber gleichzeitig bereits das schale Aroma der Kompromisshaftigkeit mit sich brachte. Denn ein "richtiges" E-Auto, so lässt sich heraushören, ist der Plug-in-Hybrid dann eben doch nicht.
2013 präsentiert Mercedes den S500 als Plug-in-Hybrid mit rechnerisch erstaunlichen Verbrauchswerten.
2013 präsentiert Mercedes den S500 als Plug-in-Hybrid mit rechnerisch erstaunlichen Verbrauchswerten.
(Foto: picture alliance / dpa)

In der Tat kann der Plug-in-Hybrid rein elektrisch fahren und umgeht so beispielsweise künftig mögliche Fahrverbote in Innenstädten. Allerdings ist er nur vergleichsweise kurze Strecken – meist um die 50 Kilometer - elektrisch unterwegs, bevor die kleine Traktionsbatterie leer ist. Der Elektromotor muss dabei zudem noch den Verbrennungsmotor, seine Nebenaggregate und die ganze Mechanik mitschleppen, auf die ein reines E-Mobil verzichtet. Entsprechendes gilt umgekehrt für den Verbrennungsmotor, der bei leerem Akku übernimmt. Allerdings ist ein Plug-in-Hybrid aufgrund seiner deutlich kleineren und damit billigeren Batterie günstiger als es ein vergleichbar großes E-Auto sein könnte. Zudem ist natürlich auch die Produktion der relativ kleinen Batterie weniger energieintensiv als bei einer großen E-Auto-Batterie. Der CO2-Fußabdruck des Fahrzeugs vor dem ersten Kilometer, der vor allem E-Mobile mit großen Batterien in der Gesamtökobilanz belastet, ist also recht klein.
Keine Schnäppchen

Schnäppchen sind die Plug-in-Modelle aber auch nicht, preisgünstigstes Angebot ist aktuell die Kompakt-Limousine Hyundai Ioniq PHEV mit rund 30.000 Euro. Die meisten anderen Modelle sind noch deutlich teurer, denn sie basieren auf Luxusautos wie Porsche Panamera, Audi Q7, Mercedes GLE oder Volvo XC90. Der Spargedanke steht bei diesen Modellen nicht im Vordergrund, die Hersteller werben vor allem mit den Extra-PS des E-Motors. Als Öko-Antrieb hat es der Plug-in-Hybrid daher bislang kaum in die öffentliche Wahrnehmung geschafft.
Preiswert sind die Plug-in-Hybride wie der Volvo XC90 T8 nicht. Kommen sie doch vorzugsweise aus dem Premiumsegment.
Preiswert sind die Plug-in-Hybride wie der Volvo XC90 T8 nicht. Kommen sie doch vorzugsweise aus dem Premiumsegment.

Einem größeren Erfolg der Technik stehen auch weitere Faktoren im Weg. Unter anderem hakt es aktuell ein wenig auf der Angebotsseite. Und zwar nicht nur, weil der überwiegende Teil der Plug-in-Hybriden im obersten Preissegment angesiedelt und deshalb für viele Käufer unerreichbar sind, sondern weil zahlreiche Modelle aktuell auch mit dem passenden Bankkonto gar nicht verfügbar sind, darunter vor allem Autos deutscher Hersteller wie VW Passat GTE, Porsche Panamera Hybrid und Mercedes C-Klasse. Sie werden aktuell schlicht gar nicht gebaut. Für die Lieferengpässe gibt es mehrere Gründe. Der wohl wichtigste: Für die Autos fehlt aktuell in vielen Ländern Europas die staatliche Förderung – und damit auch die Nachfrage von Kundenseite.
CO2-Werte stimmen nicht mehr

Um sich für die Zuschüsse zu qualifizieren, müssen die Autos bestimmte Anforderungen erfüllen, etwa mindestens 50 Kilometer elektrisch zurücklegen können oder nicht mehr als 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Was lange Zeit kein Problem war, klappt bei vielen Modellen nun nicht mehr, seit im September das Messverfahren für die CO2-Emissionen verschärft wurde. Die Hersteller hatten ihre Autos so konzipiert, dass sie knapp unter den alten Grenzwerten blieben. Nun jedoch liegen sie knapp über den neuen. Das betrifft zahlreiche Modelle. Das Branchenblatt "Automotive News" berichtet, dass neun der zehn meistverkauften Plug-in-Hybride sich nicht mehr für die europäischen Förderprogramme für sogenannte "Ultra Low Emission"-Modelle qualifizieren.

Die Folge von sinkender Nachfrage und schrumpfendem Angebot: Allein in Deutschland gab es im September ein Minus von 24 Prozent bei den Neuzulassungen von Plug-in-Hybriden. In Großbritannien, dem mit Abstand größten Einzelmarkt in Europa für derartige Modelle gab es ein Minus von 14 Prozent.
Comeback ist gestartet
Mehr zum Thema

Einer der empfohlenen Diesel ist der Peugeot 308 SW Blue HDi 100. 20.10.18 Nichts unter Euro 6d-temp VCD-Umweltliste empfiehlt auch Diesel
Der VW Passat GTE ist momentan nicht verfügbar. 16.10.18 Momentan nicht förderfähig Plug-in-Hybride in der Krise?
Mit dem neuen Messverfahren nach WLTP können viele Hersteller von Plug-in-Hybriden die festgeschriebene CO2-Grenze nicht mehr einhalten. 05.09.18 WLTP killt E-Auto-Prämie Zwölf Plug-in-Hybride fliegen von Förderliste
In Zukunft will Volvo nur noch mit elektrifizierten Autos vorfahren. 03.07.18 Keine Verbrenner mehr Volvo steht in Zukunft unter Strom

Das Comeback der Antriebstechnik hat aber im Hintergrund bereits begonnen, die Hersteller arbeiten an aktualisierten Varianten, die die 50-Gramm-Grenze dann wieder unterbieten. Die Lösung heißt dabei: größere Batterien. Denn je weiter das Auto im E-Modus kommt, desto weniger Normstrecke muss es im Benzinbetrieb zurücklegen – und desto weniger CO2 wird ausgestoßen. Skoda etwa hat kürzlich einen Plug-in-Hybridantrieb angekündigt, der 70 Kilometer elektrischer Fahrt ermöglichen soll und wohl auch in Fahrzeugen anderer VW-Konzernmarken eingesetzt werden wird. Mittelfristig dürften die elektrischen Reichweiten gegen 100 Kilometer tendieren. Bis auf die jährliche Urlaubsreise ist dann ein Großteil der Mobilitätsanforderungen potenzieller Kunden emissionsfrei abgedeckt.

Verzichten mag die Autoindustrie auf den Plug-in-Hybriden ohnehin nicht. Sein niedriger Normverbrauch und der entsprechend niedrige CO2-Ausstoß sorgen für Entlastung beim CO2-Flottenausstoß, der für die nach 2020 drohenden Strafzahlungen maßgeblich ist. Gerade in der aktuellen Dieselkrise sind die Grenzwerte ohne die Steckdosen-Hybriden kaum einzuhalten. Gerade bei großen Limousinen und SUV bringen andere Elektrifizierungsansätze wie Mild-Hybrid oder Voll-Hybrid nur wenig Effekte. Spätestens bei den anstehenden Generationswechseln dürften daher auch die aktuell pausierenden Pkw-Modelle wieder mit einem Plug-in-Hybridoption zu haben sein. Dann hoffentlich auch zu bezahlbaren Preisen für die Mehrheit der Kunden.

Quelle: n-tv.de , hpr/sp-x
Zur Startseite AUTO - MOTORRAD - OLDTIMER - MOTORSPORT - CAMPING
forum-kategorie-f4/auto-motorrad-oldtimer-motorsport-camping-t6.html#.W98Nx_WNxdg
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 7210
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Vorherige

Zurück zu "1. Forum in Kategorie 2"

 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

cron