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Geschichte des islams

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Feb 2018 18:42

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Das Massaker von My Lai - "Dann schossen sie wahllos in die Menge"

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Mär 2018 12:10

ERD und WELTGESCHICHTE
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/ma ... tor=CS5-48

Das Massaker von My Lai - "Dann schossen sie wahllos in die Menge"
von André Groenewoud, My Lai

Datum:
16.03.2018 10:19 Uhr

Es war ein Massaker, das US-Soldaten vor 50 Jahren im Dorf My Lai in Vietnam anrichteten. Der Ort ist ein Sinnbild für schlimmste Kriegsverbrechen. Überlebende berichten.
Archiv: Ein zerstörtes Gebäude am 08.01.1970 in My Lai (Vietmam)
Beispiellose Kriegsverbrechen: My Lai in Vietnam (Archivbild 1970)
Quelle: ap

Was für ein Sonntag: Die Sonne blinzelt durch Kokospalmen, vom Meer her weht eine Brise über grüne Reisfelder, Wasserbüffel stehen auf Äckern, Grillen zirpen. Vor den Fenstern hängen Nationalflaggen. My Lai in Vietnam ist ein friedlicher Ort, eine Idylle. Doch vor 50 Jahren, am 16. März 1968, war My Lai für die Dorfbevölkerung die Hölle auf Erden. Marodierende Einheiten der amerikanischen Task Force Barker ermordeten dort 504 Bewohner in nur wenigen Stunden - die meisten von ihnen waren Kinder, Frauen und Greise. Erst mehr als ein Jahr später wurden die Gräuel publik. Es gab einen Aufschrei in den USA und der westlichen Welt. Die Berichte über das Massaker lösten einen Stimmungsumschwung gegen den Vietnamkrieg aus. My Lai steht seitdem als Sinnbild für Kriegsverbrechen.
Frau in Vietnam
Pham Thi Thuan
Quelle: ZDF

Es gibt nur noch wenig Überlebende, die mitansehen mussten, wie ihre Geschwister, Eltern und Kinder niedergemetzelt, ihre strohgedeckten Häuser niedergebrannt, ihre Angehörigen vergewaltigt wurden. Pham Thi Thuan ist 80 Jahre alt. Ein paar Tage vor dem 50. Jahrestag des Massakers steht die Bäuerin auf dem Fundament ihres ehemaligen Hauses. Eine Blumenvase steht in der Mitte, darin ausgebrannte Räucherstäbchen. Pham Thi Tuan geht durch das, was früher einmal Räume waren: "Hier war der Flur, dort die Küche; hier war die Vorratskammer, wo ich Reis aufbewahrt habe."
"Dann stießen sie uns ins Wasser"

Diese Amerikaner waren einfach nur brutal. Wie sollte ich ihnen vergeben können?

Truong Thi Le, Überlebende des Massakers

Dass Pham Thi Thuan überlebt hat, grenzt an ein Wunder. "Das ist der Kanal, wo sie uns massakriert haben", berichtet sie beim Gang durch das Dorf. Sie, das sind US-Soldaten, die die Dorfbewohner an dieser Stelle zusammentrieben und sie aufforderten, sich am Rand des Grabens hinzustellen. "Dann stießen sie mich, meine beiden Kinder und all die anderen ins Wasser und schossen mit Unterbrechungen drei Mal auf uns." Sie hätten ganz unten gelegen, schildert Pham Thi Thuan die Szene. Als die Soldaten gingen, seien sie aus dem Kanal gekrochen und weggerannt. 170 Einwohner My Lais starben allein bei diesem Gemetzel. Lediglich Pham Thi Tuan, ihre Kinder und zwei weitere Nachbarn blieben am Leben.
Frau in Vietnam
Truong Thi Le
Quelle: ZDF

Ein paar Meter weiter sitzt Truong Thi Le auf dem Fundament ihres ehemaligen Häuschens. Sie und Pham Thi Tuan waren Nachbarn. Die heute 87-Jährige verlor bei dem Massaker ihre Mutter und Tochter sowie ihren Bruder. Vor 50 Jahren trieben die US-Soldaten sie, ihren sechsjährigen Sohn und 102 weitere Dorfbewohner zu einem nahegelegenen Reisfeld. "Es war morgens gegen 8 Uhr", erinnert sie sich. "Die Soldaten schrien 'Vietcong, Vietcong', schossen zunächst gezielt auf einzelne Personen, dann wahllos in die Menge." Truong Thi Le und ihr Sohn fielen ins Reisfeld und bedeckten sich mit Körpern und Blättern. Sie sagte ihrem Sohn, dass er nicht weinen und ruhig sein solle. Nach einer Weile schoben sie die leblosen Körper von sich und liefen davon. "Wir waren in Todesangst." Als Truong Thi Le die Ereignisse schildert, faltet sie ihre Hände und weint. "Diese Amerikaner waren einfach nur brutal. Wie sollte ich ihnen vergeben können?"
Beten für die Opfer des Massakers
Gedenkstätte in My Lai (Vietnam)
Gedenkstätte in My Lai
Quelle: ZDF

Was hat das Massaker von My Lai mit Vietnam gemacht? Der Ort ist heute Gedenkstätte. Ein Monument steht hinter dem kleinen Museum am Rand der niedergebrannten Häuser. Es zeigt eine Frau, die die rechte Hand geballt in den Himmel streckt und mit der linken ein ermordetes Kind trägt. 200.000 Besucher finden jährlich den Weg nach My Lai, darunter 5.000 ausländische Touristen.

"Das Monument ist sehr wichtig für uns, denn dort beten die Besucher für die Opfer des Massakers", sagt Cao Thi Hong Hanh, die Museumsdirektorin. Vor allem amerikanische Veteranen seien sehr bewegt, äußerten ihr Bedauern für die Taten ihrer früheren Kameraden und hofften, dass sich derartiges nie wiederholen werde. Sie berichtet, dass Kenneth Hodges, einer der Täter, einmal nach My Lai zurückgekehrt sei und um Entschuldigung gebeten habe. "Die Menschen hier haben ihm vergeben, vergessen werden sie die Tat aber nicht."

Auch Pham Thi Thuan sagt, sie hasse die US-Besucher nicht. "Ich weiß, dass nicht sie es waren, die vor 50 Jahren auf uns geschossen haben. Ich bin mir sicher, dass Amerikaner ebenfalls den Frieden lieben." Die Porträts dreier US-Hubschrauber-Piloten hängen auch in dem Museum. Sie hatten elf Dorfbewohner gerettet und werden heute in My Lai als Helden verehrt. Doch ganz im Sinne der kommunistischen Staatsideologie steht My Lai heute für den friedliebenden Patriotismus und Überlebenskampf der Vietnamesen.
Nur einer stand vor Gericht
fluechtlinge in vietnam 1975
Doku | ZDFinfo Doku -
Der Vietnamkrieg

Datum:
09.01.2014

Und was wurde aus den Tätern? William Calley, der befehlshabende Offizier, stand in den USA vor Gericht und bekam lebenslänglich. Der ehemalige GI saß jedoch nur kurz im Gefängnis, wurde unter Hausarrest gestellt und schließlich von US-Präsident Richard Nixon begnadigt. Er ist der Einzige, der sich für die Morde vor Gericht verantworten musste. 2009 entschuldigte er sich erstmals öffentlich und halbherzig: "Ich empfinde Reue für die Vietnamesen, die umgebracht wurden, für ihre Familien, für die amerikanischen Soldaten, die beteiligt waren und deren Familien. Es tut mir sehr leid."

Pham Thi Thuan und Truong Thi Le haben überlebt. Sie haben ihre Kinder großgezogen, ihre Familien ernährt und das Geschehen - so gut das überhaupt geht - verarbeitet. Der Weg von ihrem alten zu ihrem neuen Zuhause ist für Truong Thi Le zu Fuß zu beschwerlich. Ihre Großnichte holt sie mit ihrem Motorroller auf dem Parkplatz des Museums ab. Die 87-Jährige müht sich auf den Rücksitz und knattert davon. Mit einer Hand winkt sie zum Abschied. Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht.
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Kriegsgeschichte der USA

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Apr 2018 14:33

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Kein Friedensvertrag für Deutschland: Russland wollte einen Friedensvertra

Beitragvon Weltbookadmin47 » 16. Mai 2018 12:26

ERD und WELTGESCHICHTE
https://wahrheitinside.wordpress.com/20 ... n-dagegen/
Kein Friedensvertrag für Deutschland: Russland wollte einen Friedensvertrag mit Deutschland schon 1952 – USA & die Alliierten waren dagegen
Willkommen auf meinem Blog Wahrheit Inside Nehmen Sie sich Zeit. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Ex-Präsident Obama sagte bei einem Besuch auf der Ramstein Air Base zu seinen Soldaten: “Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben” (bis 2099) die US Besatzung Deutschland hält laut US-Kanzlerakte bis ins Jahr 2099 an. Wenig bekannt ist der Umstand, daß Deutschland an den Reparationszahlungen für den ersten (!) Weltkrieg noch bis 2020 zu zahlen hat: Obwohl die Frage der deutschen Kriegsschuld bis heute umstritten ist, wird Deutschland als Kriegsverlierer (nicht –beginner!) bis 2020 zu Zahlungen verpflichtet.

Besatzungsdeutsche 2+4 Vertrag

Seit dem zweiten Weltkrieg ist Deutschland ein durch die alliierten besetztes Land und seit 1945 nicht mehr souverän. Die deutsche Wehrmacht hat im zweiten Weltkrieg bedingungslos kapituliert, juristisch gesehen steht Deutschland damit noch immer unter Kriegsrecht. Wir haben keinen Friedensvertrag da der 2+4 Vertrag juristisch gesehen kein Friedensvertrag ist. Von russischer Seite wurden Freidensverträge mit Deutschland am 12.März 1952 vorgeschlagen. Russland / die UdSSR wollte einen Friedensvertrag mit Deutschland schon 1952 – die USA & die Alliierten waren dagegen.

Deutschland ist aus diesem Grund bis heute nicht Souverän und seit 1945 ein tributpflichtiger Vasallenstaat, genauer eine US Kolonie. Die US Basen auf deutschem Gebiet, wie Ramstein zum Beispiel werden von deutschen Steuergeldern finanziert. Von deutschem Boden aus werden die Todesdrohnen gesteuert, um die völkerrechtswidrigen Angriffskriege der USA zu führen. Bis heute haben die Deutschen 71 Milliarden an Reparationszahlungen an die Alliierten Siegermächte geleistet, die Reparationszahlungen dauern bis zu diesem Tag an und werden auch Zukunft nicht ausgesetzt werden.

Russisches Angebot zum Frieden mit Deutschland

12. März 1952. Am Montag überreichte der Stellvertretende Minister für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR, A. A. Gromyko, dem Botschafter Großbritanniens, Herrn Gascoigne, dem Geschäftsträger der USA, Herrn Oshaugnessy, und dem Geschäftsführer Frankreichs, Herrn Brionval, eine Note der Sowjetregierung zur Frage der Vorbereitung eines Friedensvertrages mit Deutschland.

Der Note ist der sowjetische Entwurf für die Grundlagen eines Friedensvertrages mit Deutschland beigefügt. Nachstehend der Text der Note an die Regierung der USA und der Text des Entwurfs für die Grundlage eines Friedensvertrages mit Deutschland: „Die Sowjetunion hält es für notwendig, die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika darauf aufmerksam zu machen, dass sowohl seit Beendigung des Krieges in Europa bereits sieben Jahre vergangen sind, immer noch kein Friedensvertrag mit Deutschland geschlossen wurde.

Um diesen unnormalen Zustand zu beseitigen, wendet sich die Sowjetregierung, die das Schreiben der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik mit der an die vier Mächte gerichteten Bitte um Beschleunigung des Abschlusses eines Friedensvertrages mit Deutschland unterstützt, Ihrerseits an die Regierung der Vereinigten Staaten und an die Regierungen Großbritanniens und Frankreichs mit dem Vorschlag, unverzüglich die Frage eines Friedensvertrages mit Deutschland zu erwägen, damit in nächster Zeit ein vereinbarter Friedensvertragsentwurf vorbereitet und einer entsprechenden Internationalen Konferenz unter Beteiligung aller interessierten Staaten zur Prüfung vorgelegt wird.

Es versteht sich, dass ein solcher Friedensvertrag unter unmittelbarer Beteiligung Deutschlands, vertreten durch eine gesamtdeutsche Regierung, ausgearbeitet werden muß. Hieraus folgt, dass die UdSSR, die USA, Großbritannien und Frankreich, die in Deutschland Kontrollfunktionen ausüben, auch die Frage der Bedingungen prüfen müssen, die die schleunigste Bildung einer gesamtdeutschen, den Willen des deutschen Volkes ausdrückenden Regierung fördern.

Um die Vorbereitung des Entwurfs eines Friedensvertrages zu erleichtern, legt die Sowjetregierung Ihrerseits den Regierungen der USA, Großbritanniens und Frankreichs den beigefügten Entwurf für die Grundlagen eines Friedensvertrages mit Deutschland zur Prüfung vor. Die Sowjetregierung schlägt vor, diesen Entwurf zu erörtern, und erklärt sich gleichzeitig bereit, auch andere eventuelle Vorschläge zu dieser Frage zu prüfen. Die Regierung der UdSSR rechnet damit, in kürzester Frist eine Antwort der Regierung der USA auf den oben erwähnten Vorschlag zu erhalten.

Gleichlautende Noten hat die Sowjetregierung auch an die Regierungen Großbritanniens und Frankreichs gerichtet.“ Grundlagen des Friedensvertrages mit Deutschland Die Teilnehmer Großbritannien, die Sowjetunion, die USA, Frankreich, Polen, die Tschechoslowakei, Belgien, Holland und die anderen Staaten, die sich mit ihren Streitkräften am Krieg gegen Deutschland beteiligt haben.

Politische Leitsätze

1. Deutschland wird als einheitlicher Staat wiederhergestellt. Damit wird der Spaltung Deutschlands ein Ende gemacht, und das geeinte Deutschland gewinnt die Möglichkeit, sich als unabhängiger, demokratischer, friedliebender Staat zu entwickeln.

2. Sämtliche Streitkräfte der Besatzungsmächte müssen spätestens ein Jahr nach Inkrafttreten des Friedensvertrages aus Deutschland abgezogen werden. Gleichzeitig werden sämtliche ausländischen Militärstützpunkte auf dem Territorium Deutschlands liquidiert.

3. Dem deutschen Volk müssen die demokratischen Rechte gewährleistet sein, damit alle unter deutscher Rechtssprechung stehenden Personen ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechts, der Sprache oder der Religion die Menschenrechte und die Grundfreiheiten genießen, einschließlich der Redefreiheit, der Pressefreiheit, des Rechts der freien Religionsausübung, der Freiheit der politischen Ueberzeugung und der Versammlungs-freiheit.

4. In Deutschland muß den demokratischen Parteien und Organisationen freie Betätigung gewährleistet sein; sie müssen das Recht haben, über ihre inneren Angelegenheiten frei zu entscheiden, Tagung und Versammlungen abzuhalten, Presse- und Publikationsfreiheit zu genießen.

5. Auf dem Territorium Deutschlands dürfen Organisationen, die der Demokratie und der Sache der Erhaltung des Friedens feindlich sind, nicht bestehen.

6. Allen ehemaligen Angehörigen der deutschen Armee, einschließlich der Offiziere und Generale, allen ehemaligen Nazis, mit Ausnahme derer, die nach Gerichtsurteilen eine Strafe für von ihnen begangene Verbrechen verbüßen, müssen die gleichen bürgerlichen und politischen Rechte wie allen anderen deutschen Bürgern gewährt werden zur Teilnahme am Aufbau eines friedliebenden, demokratischen Deutschlands.

7. Deutschland verpflichtet sich, keinerlei Koalitionen oder Militärbündnisse einzugehen, die sich gegen irgendeinen Staat richten, der mit seinen Streitkräften am Krieg gegen Deutschland teilgenommen hat. Das Territorium Das Territorium Deutschlands ist durch die Grenzen bestimmt, die durch die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz der Großmächte festgelegt wurden.

Wirtschaftliche Leitsätze

Deutschland werden für die Entwicklung seiner Friedenswirtschaft, die der Hebung des Wohlstandes des deutschen Volkes dienen soll, keinerlei Beschränkungen auferlegt. Deutschland werden auch keinerlei Beschränkungen in Bezug auf den Handel mit anderen Ländern, die Seeschifffahrt und den Zutritt zu den Weltmärkten auferlegt. Militärische Leitsätze 1. Es wird Deutschland gestattet sein, eigene nationale Streitkräfte (Land-, Luft- und Seestreitkräfte) zu besitzen, die für die Verteidigung des Landes notwendig sind. 2. Deutschland wird die Erzeugung von Kriegsmaterial und –ausrüstung gestattet werden, deren Menge oder Typen nicht über die Grenzen dessen hinausgehen dürfen, was für die Streitkräfte erforderlich ist, die für Deutschland durch den Friedensvertrag festgesetzt sind. Deutschland und die Vereinten Nationen

Die Staaten, die den Friedensvertrag mit Deutschland abgeschlossen haben, werden das Ersuchen Deutschlands um Aufnahme in die Organisationen der Vereinten Nationen unterstützen… Agitatoren, Aufklärer verlest und erläutert sofort in allen Häusern, Betriebsableitungen und Aufklärungslokalen den Text der Note der Sowjetunion an die Regierungen der USA, Großbritanniens und Frankreichs über den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland. Sorgt dafür, dass überall die Lösungen angebracht werden: Die Sowjetunion weist den Weg zu einem demokratischen Friedensvertrag mit Deutschland. Der Vorschlag der Sowjetunion für einen Friedensvertrag – der Weg zu einem einigen und starken Deutschland.

Auszug aus der Druckausgabe der Zeitung „Das Volk“. QUELLE: http://www.pravda-tv.com/2014/04/note-d ... ensvertrag

Zur Übersicht aller Artikel Inhaltsverzeichnis des Wahrheit Inside Blog
Zum Artikel Nachricht an das Deutsche Volk. Die Zeit ist gekommen !
Zum Artikel Endgame ?
Zum Artikel DIE WAHRHEIT SAGT UNS EIN JUDE! BENJAMIN FREEDMAN SAGT DIE WAHRHEIT… HOCH INTERESSANT!
Zum Artikel 3 TODESPLÄNE FÜR DAS NACHKRIEGSDEUTSCHLAND. DER MORGENTHAU, KAUFMANN, HOOTON PLAN.
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Tausend Jahre Weltgeschichte

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Jun 2018 10:17

ERD und WELTGESCHICHTE

Tausend Jahre Weltgeschichte
https://de.wikipedia.org/wiki/1000

1000
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Zur Suche springen https://de.wikipedia.org/wiki/1000
Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Jahr 1000; zu der Zahl 1000 siehe Tausend.

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Staatsoberhäupter · Nekrolog
Ausklappen
Kalenderübersicht 1000
Georeferenzierung Karte mit allen verlinkten Seiten: OSM, Google
1000
König Stephan I.
Stephan I. von Ungarn
erhält die Königswürde
von Papst Silvester II.
Leif Eriksson Entdeckungsfahrt
Der Wikinger Leif Eriksson entdeckt Vinland und gründet dort vermutlich die Siedlung Leifsbudir.
1000 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 448/449 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 992/993
Buddhistische Zeitrechnung 1543/44 (südlicher Buddhismus); 1542/43 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 61. (62.) Zyklus

Jahr der Metall-Ratte 庚子 (am Beginn des Jahres Erde-Schwein 己亥)
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 362/363 (Jahreswechsel April)
Iranischer Kalender 378/379
Islamischer Kalender 390/391 (Jahreswechsel 30. November/1. Dezember)
Jüdischer Kalender 4760/61 (1./2. September)
Koptischer Kalender 716/717
Malayalam-Kalender 175/176
Römischer Kalender ab urbe condita MDCCLIII (1753)

Ära Diokletians 715/716
Seleukidische Ära Babylon: 1310/11 (Jahreswechsel April)

Syrien: 1311/12 (Jahreswechsel Oktober)
Spanische Ära 1038
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1056/57 (Jahreswechsel April)
Inhaltsverzeichnis

1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.1.1 Skandinavische Besiedlung Amerikas
1.1.2 Nordeuropa/Ostsee
1.1.3 Mitteleuropa
1.1.4 Republik Venedig
1.1.5 Iberische Halbinsel
1.1.6 Afrika
1.1.7 Urkundliche Ersterwähnungen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Natur und Umwelt
2 Größte Städte der Welt im Jahr 1000
3 Historische Karten und Ansichten
4 Geboren
4.1 Geburtsdatum gesichert
4.2 Genaues Geburtsdatum unbekannt
4.3 Geboren um 1000
5 Gestorben
6 Weblinks
7 Einzelnachweise

Ereignisse

31. Dezember: Ende des 1. Jahrtausends christlicher Zeitrechnung und des 10. Jahrhunderts

Politik und Weltgeschehen
Skandinavische Besiedlung Amerikas

Der isländische Wikinger Leif Eriksson überwintert auf einer Expeditionsreise von Grönland ausgehend in Vinland, dem zuvor von Bjarni Herjúlfsson gesichteten Land, an der Ostküste des Kontinents, und gründet dort vermutlich die Siedlung Leifsbudir. Unter der Besatzung befindet sich auch der deutschsprachige Ziehvater Leifs mit dem in der Grænlendinga saga überlieferten Namen Tyrkir.

Nordeuropa/Ostsee

9. September: In der Seeschlacht von Svold siegt eine Flotte der Dänen unter Sven Gabelbart und Schweden unter Olof Skötkonung entscheidend über christliche Norweger unter Olav Tryggvason, der in der Schlacht fällt. Die Sieger werden unterstützt von abtrünnigen Norwegern unter Erik Håkonsson, der den Tod seines Vaters Håkon Jarl rächen will. Die Norweger werden aus der Ostsee hinausgedrängt, Norwegen wird zwischen Schweden und Dänemark aufgeteilt.

Mitteleuropa

6. Februar: Kaiser Otto III. beschenkt das Benediktinerkloster Burtscheid mit dem Königshof Cagenberg in Bad Camberg.
Februar/ März: Auf einer Pilgerfahrt nach Gnesen erlässt Kaiser Otto III. den sogenannten Akt von Gnesen: Er errichtet die Kirchenprovinz Gnesen, was mit einer politischen Aufwertung des polnischen Fürsten Boleslaws verbunden ist, der unter anderem das Recht der Investitur erhält.
Herzog Stephan von Ungarn sendet den Abt Astricus (Anastasius) aus dem Gefolge Adalberts von Prag zu Papst Silvester II. mit der Bitte um Gewährung der Königswürde. Unterstützt wird dieses Anliegen vom deutschen Kaiser Otto III., der mit Stephan verwandt ist und sich zur gleichen Zeit in Rom befindet. Anastasius bringt schließlich die Krönungsinsignien mit zurück nach Ungarn und wird später zum Bischof von Gran (Esztergom) ernannt, dem Oberhaupt der ungarischen Landeskirche. Die Königskrönung Stephans durch einen päpstlichen Gesandten am 17. August in Gran ist verbunden mit der Installierung dieser Landeskirche und vermutlich auch mit der Schenkung des Königreichs Ungarn an den Papst, der es darauf als Lehen an Stephan zurückgibt. Dieser Schritt, analog zur Schaffung des Königreichs Polen, soll die Herrschaft Stephans und die Kontinuität der Thronfolge in seiner Familie sichern.

Als Nachfolger seines verstorbenen Vaters Markwart III. wird Adalbero von Eppenstein Markgraf der Mark an der Mur.

Republik Venedig
Italien um 1000

9. Mai: Der venezianische Doge und Herzog von Dalmatien, Pietro II. Orseolo, besiegt die dalmatinischen Piraten in der Adria und fixiert damit die Vorherrschaft Venedigs in der Region. Mit der Festa della Sensa wird noch Jahrhunderte später in Venedig dieses Ereignisses gedacht.

Iberische Halbinsel
Iberische Halbinsel 1000

Der neunjährige Sancho III. aus dem Haus Jiménez regiert unter Vormundschaft als Nachfolger seines verstorbenen Vaters García II. über das Königreich Navarra und die Grafschaft Aragón. Sein Reich steht dabei unter dem Druck des Kalifats von Córdoba unter seinem Heerführer Almansor.

Afrika

um 1000: Die Yoruba gründen die Siedlung Offa im heutigen Nigeria.

Urkundliche Ersterwähnungen

Erste urkundliche Erwähnung von Oedingen, Elspe, Rethmar, Wasenweiler und Vinnen

Wirtschaft

30. April: Das Kloster Helmarshausen (Hessen) erhält vom Kaiser das Münzrecht.

um 1000: Der Alte Hansehafen in Stade wird angelegt.

Wissenschaft und Technik

In Japan wird die 50-Laute-Tafel entwickelt.

Kultur

um 1000: Das Gedicht De Heinrico entsteht, das 19. Stück der Liedersammlung Carmina Cantabrigiensia. Der Dichter ist unbekannt, das Werk über einen nicht eindeutig identifizierten Herzog Heinrich aus Bayern steht in der Tradition der ottonischen Hofdichtung.
um 1000: Das Evangeliar Ottos III. entsteht ebenso wie das Liuthar-Evangeliar.
um 1000: Das Lotharkreuz wird gefertigt.

Gesellschaft

um 1000: Das Spiel Fuchs und Gänse ist von Island ausgehend in ganz Europa verbreitet.

Religion

11. März: Während des Akts von Gnesen wird das Erzbistum Gnesen mit den Bistümern Breslau, Krakau und Kolberg durch Kaiser Otto III. errichtet.

Poppon wird erster Bischof von Krakau.
Stephan I. von Ungarn setzt nach seiner Erhebung zum König die Christianisierung Ungarns fort.
Island wird christlich.
Der Paderborner Dom wird bei einem Großbrand zerstört. Bischof Rethar beginnt umgehend mit dem Wiederaufbau.

Um das Jahr 1000 ist fast ganz Osteuropa christlich.
um 1000: Auf dem Gelände der Stederburg wird das Stift Steterburg erbaut.
um 1000: Herzog Otto von Kärnten gründet das Stift Sinsheim.

Natur und Umwelt

um 1000 : Ausbruch des Ätna am Monte Sona,[1] der nach Südwesten einen 8 Kilometer langen Lavafluss nach Paternò entsendet

Größte Städte der Welt im Jahr 1000
→ Hauptartikel: Liste der größten Städte der Welt (historisch)
Metropolregionen
Rang Name Region Einwohner
1. Kaifeng Kaiserreich China 500.000
2. Córdoba Kalifat von Córdoba 450.000
3. Konstantinopel Byzanz 430.000
4. Angkor Khmer-Reich, Kambodscha 200.000
5. Kyōto Japan 175.000
6. Kairo Fatimidenreich, Ägypten 135.000
7. Bagdad Buyiden-Reich, Persien/Irak 125.000
8. Neyshabur Persien 125.000
9. Al-Hasa Reich der Qarmaten, Arabien 110.000
10. Patan Nepal 100.000
Historische Karten und Ansichten
Europa um 1000
Das Heilige Römische Reich um das Jahr 1000
Geboren
Geburtsdatum gesichert

18. Oktober: Burchard I. von Halberstadt, deutscher Kleriker, Politiker und Bischof († 1059)

Genaues Geburtsdatum unbekannt

Adalbert, Herzog von Lothringen († 1048)
Gonçalo Trastamires, portugiesischer Ritter und Regent († 1039)

Geboren um 1000

um 990/1000: Esico von Ballenstedt, deutscher Adeliger, Stammvater der Askanier († um 1060)
995/1000: Hemma von Gurk, Kärntner Adelige, Kirchen- und Klostergründerin, katholische Heilige († um 1045)

Abarhild, Äbtissin des freiweltlichen Damenstifts Buchau
Adalbert von Bremen, Erzbischof von Bremen und Hamburg († 1072)
Arialdus, Diakon in der Region um Mailand, Heiliger der katholischen Kirche († 1066)
Berthold I., der Bärtige, Herzog von Kärnten und Markgraf von Verona († 1078)

Konstantin IX. Monomachos, Kaiser von Byzanz († 1055)
Leutbert, Bischof von Cambrai und Reichsfürst im Hochstift Cambrai († 1076)
Michael I., Patriarch von Konstantinopel († 1059)
Otto, Herzog und Mitregent von Polen († 1033)
Uta von Ballenstedt, Mitstifterin des Naumburger Doms; Frau von Markgraf Ekkehard II. († vor 1046)

zu Beginn des Jahrhunderts: Anund Jakob, König von Schweden († 1050)

Gestorben

vor dem 13. April: Markwart III., Markgraf der Kärntner Mark an der Mur
26. März: Bardschawan, Wesir der Fatimiden
17. Mai/17. Juni: Ramwod, Abt im Kloster Sankt Emmeram (* um 900)
9. September: Olav I. Tryggvason, König von Norwegen (* 968)
18. September: Tyra Haraldsdatter, Königin von Norwegen

Garcia II., König von Navarra und Graf von Aragón
Hassan ibn Ammar al-Kutami, Wesir der Fatimiden

um 1000: Abu Sahl al-Quhi, persischer Astronom und Mathematiker (* um 940)
um 1000: Richer von Reims, Mönch und Verfasser einer Chronik (* nach 940)

Weblinks
Commons: 1000 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Einzelnachweise

Tanguy, J.-C. u. a.: Mount Etna eruptions of the last 2750 years : revised chronology and location through archeomagnetic and 226Ra - 230Th dating. In: Bulletin of Volcanology. 2007, doi:10.1007/S00445-007-0121-X.

Kategorien:

Jahr (10. Jahrhundert)1000

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