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VERMISST - GESUCHT

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VERMISST - GESUCHT

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Mai 2015 21:14

Vermisst Gesucht.jpg
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VERMISST - GESUCHT
PERSONEN - TIERE - SACHEN - IN FAHNDUNG DER POLIZEI


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FAHNDUNG++ Öffentlichkeitsfahndung nach EC-Karten-Betrüger

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Mai 2015 21:27

bild ec-kartenbetrüger.jpg
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http://ruhraktuell.com/fahndungen/fahndung-oeffentlichkeitsfahndung-nach-ec-karten-betrueger/?utm_source=dlvr.it&utm_medium=facebook
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++FAHNDUNG++ Öffentlichkeitsfahndung nach EC-Karten-Betrüger
Hamm (ots) - Mit einem Fahndungsfoto sucht die Polizei Hamm einen tatverdächtigen Betrüger. Der Mann hat am 17.12.2014 vergeblich versucht, ...
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Seit einer Woche auf der Flucht - Psychiatrie-Ausbrecher von Polizei gefas

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Mai 2015 11:04

bild psychatrieausbrecher.jpg
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http://www.n-tv.de/panorama/Psychiatrie-Ausbrecher-von-Polizei-gefasst-article15201706.html
Samstag, 30. Mai 2015
Seit einer Woche auf der Flucht - Psychiatrie-Ausbrecher von Polizei gefasst

Der vor gut einer Woche am Niederrhein geflohene Psychiatrie-Insasse ist gefasst worden. Wie die Polizei mitteilte, ließ sich der 27-jährige verurteilte Straftäter in einem Wohnhaus in Oberhausen widerstandslos festnehmen. Die Suche nach seiner 22 Jahre alten Komplizin gehe weiter, hieß es.
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Großfahndung nach Straftäter läuft: Komplizin befreit Psychiatrie-Insassen 21.05.15 Großfahndung nach Straftäter läuft Komplizin befreit Psychiatrie-Insassen
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Der drogensüchtige Mann war vor neun Tagen nach einem Arztbesuch von der 22-Jährigen mit vorgehaltener Waffe befreit worden. Das Pärchen zerrte bei seiner Flucht in Kleve einen 75 Jahre alten wartenden Autofahrer aus seinem Wagen und raste mit dessen Fahrzeug davon. Die Polizei fand das demolierte Auto später festgefahren an einer Hecke.

Der 27-Jährige sollte in der Forensischen Abteilung einer Klinik bei Kleve eine Entziehung machen, um dann eine Haftstrafe anzutreten. Er war zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt worden, nachdem er mit einem Komplizen in Mülheim in ein Pfarrheim eingebrochen war, die Pfarrerin etwa eine Stunde in seiner Gewalt gehalten und sie massiv bedroht hatte.

Quelle: n-tv.de , lsc/dpa
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Nach Brand: Kripo sucht Zeugen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Jun 2015 09:17

bild brand haus.jpg
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Nach Brand: Kripo sucht Zeugen
http://www.pnp.de/region_und_lokal/land ... eugen.html

Ursache noch unbekannt: Ein Feuer hat in der Nacht zum Montag dieses Wohnhaus im Drachselsrieder Ortsteil Oberried zerstört. Nun sucht die Polizei nach Zeugen. Zwei Männer wurden in der Nähe des Brandobjekts gesehen. − Foto: Probst

Ursache noch unbekannt: Ein Feuer hat in der Nacht zum Montag dieses Wohnhaus im Drachselsrieder Ortsteil Oberried zerstört. Nun sucht die Polizei nach Zeugen. Zwei Männer wurden in der Nähe des Brandobjekts gesehen. − Foto: Probst

Drei Tage nach dem Brand in Tränk im Drachselsrieder Ortsteil Oberried, bei dem ein zweistöckiges Wohnhaus zerstört wurde und ein Schaden in Höhe von geschätzt 150000 Euro verursacht wurde, hat die Polizei bekannt gegeben, dass sie nach Zeugen sucht.

Bei den Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache hätten sich Hinweise ergeben, dass sich zur Brandzeit oder unmittelbar davor ein Mann im Umfeld des Brandortes aufgehalten habe. Außerdem sucht die Polizei nach einer verdächtigen Person.

Wie das Polizeipräsidium Niederbayern in Straubing bekannt gab, wurde zur Tatzeit in der Nähe des Brandobjektes ein junger Mann gesehen, der von dort kurz nach dem Aufheulen der Feuerwehrsirene wegging und in einen in zirka 300 Meter Entfernung abgestellten Wagen stieg. Dieser Mann wird als Zeuge dringend gesucht. Er ist laut Polizei etwa 1,80 Meter groß, hat blonde Haare und war dunkel gekleidet. Der Mann sowie Zeugen, die Hinweise auf seine Identität geben können, sollen sich bei der Kripo Deggendorf unter 0991/38960 melden.

Zudem wird um Hinweise auf einen etwa 1,90 Meter großen, dunkel gekleideten Mann gebeten, der sich bereits Wochen vor dem Feuer im Bereich des Brandobjektes aufgehalten haben soll. Die Person hat kräftige Statur und einen Bauchansatz. Der Mann soll unter anderem durch die Fenster in das benachbarte Gebäude geschaut haben.
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Kripo Bamberg sucht Eigentümer von gestohlenen Schmuckstücken

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Jun 2015 09:36

logo vermisst Gesucht.jpg
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http://www.wiesentbote.de/2015/05/30/kripo-bamberg-sucht-eigentuemer-von-gestohlenen-schmuckstuecken/

Kripo Bamberg sucht Eigentümer von gestohlenen Schmuckstücken

30. Mai 2015 von Redaktion | Keine Kommentare

BAMBERG / BUNDESGEBIET. Nach zwei schadensträchtigen Einbrüchen im Jahr 2014 in Hof und Bamberg kamen die Kriminalpolizeien Bamberg und Hof in der Folgezeit zwei moldawischen Einbrechern auf die Spur. Ein 34-Jähriger sitzt bereits in Untersuchungshaft, sein Komplize wird demnächst nach Deutschland ausgeliefert. Bei der Durchsuchung der Wohnräume des 34-jährigen Mannes fanden die Polizisten zahlreiche Schmuckstücke auf, die bislang noch keinem der beiden Taten in Bamberg und Hof oder sonst bekannt gewordenen Einbrüchen, zugeordnet werden konnte. Die Beamten suchen nun mit Lichtbildern des Schmucks nach den rechtmäßigen Eigentümern.

Rund 50 Schmuckstücke und Uhren, im Wert eines fünfstelligen Eurobetrages, stellten die Polizisten im Frühjahr bei dem Asylbewerber in Berlin sicher. Ihre Vermutung, dass er noch mehr als die bisher ermittelten Einbrüche begangen hatte, bestätigte sich nun im Laufe der umfangreichen Ermittlungen. Nur ein kleiner Teil des Schmucks konnte bisher den Vorbesitzern zurückgegeben werden. Die Beamten des Fachkommissariats der Kripo Bamberg erhoffen sich mit der Veröffentlichung der Bilder der gestohlenen Schmuckgegenstände die rechtmäßigen Eigentümer zu erreichen.

Lichtbilder der gestohlenen Schmuckstücke finden sie auf der Internetpräsenz der Oberfränkischen Polizei unter folgendem Link:

http://www.polizei.bayern.de/oberfranke ... tml/221619

Rechtmäßige Eigentümer des Schmucks oder Personen, die Hinweise zur Herkunft der Schmuckstücke geben können, setzen sich bitte mit der Kriminalpolizei Bamberg unter der Tel.-Nr. 0951/9129-491 in Verbindung.
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Erneuter Banküberfall in Leipzig

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Jun 2015 10:05

bild bankräuber 1.jpg
bild bankräuber 1.jpg (28.49 KiB) 7093-mal betrachtet
Erneuter Banküberfall in Leipzig

Nach einem erneuten Überfall auf eine Sparkasse in Leipzig Mitte Mai 2015 fahndet die Polizei mit einem Überwachungsbild nach dem Unbekannten. Zum Feierabend wartete der Mann vor dem Personaleingang der Filiale im Stadtteil Anger-Crottendorf. Als eine Mitarbeiterin die Bank verlassen wollte, zwang er sie mit einer Pistole zurück in das Gebäude. Dort forderte er die Öffnung des Tresors. Das erbeutete Bargeld packte er in eine schwarze Umhängetasche und verschwand zu Fuß.
Ein maskierter Mann
Wer erkennt den maskierten Bankräuber?

Der Gesuchte ist etwa 30 Jahre alt, 1,70 – 1,80 Meter groß, schlank und sportlich. Er hat ein schmales Gesicht und kurze, vermutlich helle Haare. Zum Zeitpunkt des Überfalls trug er blaue Jeans, braune Schuhe, eine schwarze Jacke, schwarze Handschuhe, einen schwarzen Schal vor dem Gesicht sowie eine schwarze Mütze auf dem Kopf. Er hatte eine schwarze Umhängetasche und eine Pistole bei sich. Markant war eine große Armbanduhr, die er am linken Handgelenk trug.

Die Sparkasse Leipzig hat derweil eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen.

Hinweise bitte an die Kripo Leipzig, Tel.: 0341 966 4 6666.
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EC-Betrüger gesucht

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Jun 2015 10:27

bild ec-betrüger.jpg
bild ec-betrüger.jpg (93.96 KiB) 7089-mal betrachtet
EC-Betrüger gesucht
Das Bild einer Überwachungskamera zeigt einen Mann vor einem Geldautomat
Wer kennt diesen Mann?



Mit Bildern einer Überwachungskamera sucht die Kripo Bernburg nach einem Unbekannten, der im Juni 2015 mit einer fremden EC-Karte Geld abgehoben hat. Die Karte war samt einer Geldbörse zuvor aus einer Werkhalle in Ilberstedt gestohlen worden. Auffällig sind die Sportschuhe des Mannes und sein Rucksack der Marke „Puma".

Hinweise bitte an die Kripo Bernburg, Tel.: 03471 379 -291 bis -293.

Zuletzt aktualisiert: 01. Juni 2015, 09:07 Uhr
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FBI bietet hohe Belohnungen - Die meistgesuchten Hacker der Welt

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Jun 2015 10:31

bild Hacker-most-wanted-FBI.jpg
bild Hacker-most-wanted-FBI.jpg (43.85 KiB) 7066-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/technik/Die-meistgesuchten-Hacker-der-Welt-article15199241.html
FBI bietet hohe Belohnungen - Die meistgesuchten Hacker der Welt

Die dicksten Fische unter den Cyber-Gangstern haben Millionen Dollar erbeutet, Regierungen angegriffen und große Unternehmen ausspioniert. Das FBI jagt sie und hat hohe Belohnungen auf sie ausgesetzt. Wer sind die meistgesuchten Hacker der Welt?

Auch wenn es die Wortwahl in der Berichterstattung manchmal so aussehen lässt: Die meisten Hacker sind keine Kriminellen, sondern lediglich Technikenthusiasten, die großen Spaß daran haben, ein System bis zum Kern zu erkunden und mögliche Hindernisse zu überwinden. Viele von ihnen arbeiten für die "Gegenseite", entwickeln Antivirus-Software oder sichern Unternehmens-IT ab. Aber es gibt sie natürlich, die kriminellen Hacker, die für Geld oder Vaterland Firmen ausspionieren, Regierungen und Behörden angreifen oder Anschläge auf Infrastrukturen verüben. Das FBI jagt einige besonders gefährliche Cyberkriminelle per Steckbrief und hat Belohnungen in Höhe von bis zu 3 Millionen Euro ausgesetzt.
Nummer 1 auf der Fahndungsliste: Für die Ergreifung von Evgeniy Bogachev hat das FBI eine Belohnung in Höhe von 3 Millionen Dollar ausgesetzt.
Nummer 1 auf der Fahndungsliste: Für die Ergreifung von Evgeniy Bogachev hat das FBI eine Belohnung in Höhe von 3 Millionen Dollar ausgesetzt.
(Foto: FBI)

Hinter dem aus Pakistan stammenden Farhan Ul Arshad ist das FBI laut "Welivesecurity" seit 2012 her. Er soll Unternehmen und Regierungen um zusammen über 50 Millionen Dollar geprellt haben, indem er Computersysteme für Betrügereien kompromittierte. Zu seinen Komplizen gehörten offenbar Mitglieder einer kriminellen Organisation, die sich über Pakistan, die Philippinen, Saudi-Arabien, die Schweiz, Spanien, Italien, Singapur, Malaysia und viele andere Länder erstreckte. Die Belohnung: 50.000 Dollar.
Windows-Rechner im Visier

Der Syrer Andrey Nabilevich Taame soll an der Kampagne "Operation Ghost Click" beteiligt gewesen sein, bei der zwischen 2007 und 2011 mehr als 4 Millionen Computer in über 100 Ländern infiziert wurden. Die Malware "DNS Charger" ermöglicht Hackern, Browsereinstellungen auf Windows-Computern so zu modifizieren, dass der Traffic auf Webseiten mit schädlichen Werbeanzeigen umgeleitet wird. Die Malware wurde zuerst auf dem Computernetzwerk der US-Weltraumbehörde Nasa gefunden. Bis auf Taame wurden 2011 alle Mitglieder der Kampagne festgenommen.

Ercan Findikoğlu wird indes verdächtigt, durch Kartenbetrug 60 Millionen Dollar gestohlen zu haben. Ihn erwartet eine Gefängnisstrafe von bis zu 247 Jahren, sollte er gefasst werden. Zusammen mit Komplizen drang er in Datenbanken ein und griff Kreditkartendaten und Pin-Nummern ab. Damit wurden Blankokarten gefüttert, mit denen dann weltweit Geld abgehoben wurde. Im Dezember 2013 schnappten Ermittler Findikoğlu in Frankfurt, er sollte ausgeliefert werden. Der Bundesgerichtshof revidierte diese Entscheidung aber mit der Begründung, es gäbe keine Garantie, dass der Türke in den USA keine unangemessen hohe Strafe erhalte.
Sun Kailiang soll ein Offizier von Chinas Cyber-Armee "Einheit 61398" sein.
Sun Kailiang soll ein Offizier von Chinas Cyber-Armee "Einheit 61398" sein.
(Foto: FBI)

Fünf der vom FBI meistgesuchten Cybergangster sind Chinesen, die zur "Einheit 61398" gehören sollen. Fachleute halten sie für Pekings Cyber-Armee. Wang Dong, Sun Kailiang, Wen Xinyu, Huang Zhenyu und Gu Chunhui haben angeblich als Offiziere der Einheit zwischen 2006 und 2014 Angriffe auf die Computernetzwerke von sechs US-Unternehmen durchgeführt, während diese sich in Verhandlungen, Joint Ventures oder anderen legalen Aktivitäten mit oder gegen staatliche Unternehmen in China befanden. Unter anderem sollen sie Informationen zum Bau von Atomkraftwerken gestohlen haben. Ihnen drohen Haftstrafen von jeweils bis zu 217 Jahren.
Luxus-Auktionen bringen Millionen

Für Hinweise. die zur Ergreifung von Nicolae Popescu führen, zahlt das FBI bis zu 1 Million Dollar Belohnung. Der Rumäne wird beschuldigt, mit falschen Internetauktionen für Luxus-Uhren, Autos, Yachten oder Privatjets weltweit rund 800 Opfer um mehr als 3 Millionen Dollar erleichtert zu haben - auch in Deutschland. Zwar wurde Popescu in Rumänien festgenommen, musste aber wegen formaler Fehler wieder freigelassen werden.
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100.000 Dollar beträgt die Belohnung für den russischen Hacker Alexsey Belan. Er soll sich 2012 und 2013 in die Netzwerke von drei großen E-Commerce-Firmen gehackt haben, um Datenbanken zu plündern. Es wird vermutet, dass Belan Nutzerdaten und zugehörige verschlüsselte Passwörter gestohlen hatte, bevor er die Datenbanken auf dem Cyber-Schwarzmarkt verkaufte.

Ganz oben auf der FBI-Liste steht Evgeniy Bogachev, für dessen Ergreifung die US-Behörde bis zu 3 Millionen Dollar hinblättern würde. Der Russe steht im Verdacht, Autor, Entwickler und Drahtzieher hinter dem Botnet GameOver Zeus zu sein, das zusammen mit der Ransomware CryptoLocker weltweit eine halbe Million Rechner infizierte. Bogachev soll Zugänge zu Bankkonten gestohlen und auf Computern Erpresser-Software (Ransomware) installiert haben, um von den Opfern Lösegeld zu kassieren. Vermutlich hat der Russe mit dem Pseudonymen "lucky12345" und "slavic" rund 100 Millionen Dollar erbeutet.

Quelle: n-tv.de , kwe
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Polizei sucht mit allen Mitteln - Spezialhunde sollen Inga finden

Beitragvon Weltbookadmin47 » 20. Jun 2015 15:48

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bild vermisst inge.jpg (39.16 KiB) 7035-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/panorama/Spezialhunde-sollen-Inga-finden-article15338276.html
Freitag, 19. Juni 2015
Polizei sucht mit allen Mitteln - Spezialhunde sollen Inga finden

Schon wochenlang fehlt von der fünfjährigen Inga aus Schönebeck jede Spur. Die Suche mit Hundertschaften und Hubschraubern verläuft bisher erfolglos. Nun setzt die Polizei ihre Hoffnung auf den Einsatz von Spezialhunden.


Zur Suche nach der seit knapp sieben Wochen vermissten Inga aus Schönebeck hat die Polizei Spezialhunde in der Börde eingesetzt. Die sieben Personensuchhunde mit ihrem besonders sensiblen Geruchssinn sind in und um Haldensleben unterwegs, wie ein Sprecher der Polizei in Magdeburg sagte.
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Die Tiere können dem Sprecher zufolge kleinste Anhaltspunkte im Zusammenhang mit dem Fall Inga erschnüffeln. Eine heiße Spur gebe es jedoch noch nicht.

Das fünfjährige Mädchen war Anfang Mai bei einem Besuch in Stendal im Wald verschwunden. Wochenlang haben Hunderte Polizisten die Wälder in Sachsen-Anhalt durchkämmt. Auch ein Hubschrauber wurde für die Suche eingesetzt. Jedoch wurden bisher keine konkreten Hinweise auf den Verbleib des Mädchens gefunden.

Derweil läuft eine bundes- und europaweite Fahndung nach Inga. Für den entscheidenden Tipp wurde eine Belohnung in Höhe von 25.000 Euro ausgesetzt.
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Quelle: n-tv.de , hla/dpa
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Vermisst: Martina

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Jul 2015 10:04

bild vermisst martina.jpg
Vermisst: Martina
Bitte helft uns! Hat jemand unsere Martina gesehen? Sie wollte gestern um 18:30 in den Zug von Wr. Neustadt nach Felixdorf steigen, ist jedoch nie angekommen. Bitte nur ehrliche Hinweise!

Sachdienliche Hinweise auch an: Andrea Richter - https://www.facebook.com/andrea.richter.3114?fref=photo
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Polizei bittet um Hilfe - Sechsjähriger aus Potsdam wird vermisst

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Jul 2015 19:25

bild vermisst 6jähriger aus hamburg.jpg
bild vermisst 6jähriger aus hamburg.jpg (30.49 KiB) 6979-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/panorama/Sechsjaehriger-aus-Potsdam-wird-vermisst-article15476056.html
Donnerstag, 09. Juli 2015
Polizei bittet um Hilfe - Sechsjähriger aus Potsdam wird vermisst

Der sechsjährige Elias aus Potsdam spielt vor dem Haus, immer in Sichtweite seiner Mutter. Doch dann verschwindet der Junge. Die groß angelegte Suche von Polizei und Freiwilligen verläuft bisher ergebnislos.



Mit einem Hubschrauber, Hunden und Tauchern sucht die Polizei in Potsdam einen verschwundenen Jungen. Der sechsjährige Elias hatte die Wohnung im Stadtteil Schlaatz am Mittwoch gegen 17.00 Uhr verlassen, um draußen in Sichtweite der Wohnung zu spielen, wie die Polizei in Brandenburg mitteilte. Zwei Stunden, nachdem Elias die Wohnung verlassen hatte, hatte die Mutter ihn als vermisst gemeldet. Er sei noch nie fortgeblieben, ohne sich abzumelden, sagte die Polizeisprecherin.

Neben Dutzenden von Polizisten halfen auch etwa 30 Freiwillige bei der Suche. Sie waren einem Aufruf der Mutter gefolgt. Auf Anfrage der "Potsdamer Nachrichten" kann die Polizei derzeit nichts ausschließen. Womöglich hat sich der Junge verlaufen. Allerdings könnte es auch ein Unglück gegeben haben oder es sich um ein Verbrechen handeln, schreibt die Zeitung.
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Am Morgen gab die Polizei eine genaue Personenbeschreibung des Jungen heraus. Demnach ist er etwa 1,10 bis 1,20 Meter groß und schmächtig, hat kurze, blonde Haare und blaue Augen. Er trägt eine hellblaue Jeans, ein weißes T-Shirt mit langen Armen und hellblauem Adidas-Schriftzug sowie dunkelblaue Turnschuhe mit weißer Sohle. Die Polizei bittet die Bürger um Mithilfe, außerdem gibt es bei Facebook eine Seite für die Suche nach Elias.

Einen Zusammenhang mit der verschwundenen Inga aus Schönebeck in Sachsen-Anhalt schloss die Sprecherin noch aus. Nach der seit dem 2. Mai vermissten Fünfjährigen war am Mittwoch auch in Brandenburg vergeblich mit Hunden gesucht worden.

Quelle: n-tv.de , hla/dpa
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Tochter Miriam und ihre Eltern Sylvia und Marco werden seit Donnerstag ver

Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Jul 2015 08:11

bild vermisst familie.jpg
bild vermisst familie.jpg (56.86 KiB) 6937-mal betrachtet
http://www.bild.de/regional/hamburg/vermisste-personen/familie-in-winsen-vermisst-41966490.bild.html

Polizei sucht Vater (41), Mutter (43) und Tochter (12) | Familie spurlos verschwunden
Einheiten durchkämmen Waldstück in Niedersachsen
Vergrößern Tochter Miriam und ihre Eltern Sylvia und Marco werden seit Donnerstag vermisst

Tochter Miriam und ihre Eltern Sylvia und Marco werden seit Donnerstag vermisst
Foto: Polizei

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27.07.2015 - 16:57 Uhr

Von MARK BITTNER

Winsen/Luhe – Große Sorge um Familie Schulze!

Seit vergangenen Donnerstag werden Marco (41, arbeitet in einem Chemie-Unternehmen), Sylvia (43, Angestellte in einem Supermarkt) und Tochter Miriam (12) Schulze aus Drage bei Winsen/Luhe (Landkreis Harburg) vermisst.
Vergrößern Mit diesem Plakat sucht die Polizei nach Familie Schulze aus Winsen
Mit diesem Plakat sucht die Polizei nach Familie Schulze aus Winsen
Foto: Polizei

Als sie auch am Freitag nicht in ihrem gewohnten Umfeld auftauchten, informierten Bekannte die Polizei. Die Beamten suchten sofort die Umgebung des Wohnhauses der Familie ab, setzten Personenspürhunde und einen Hubschrauber ein.

Am Montag überprüften Polizisten dann umliegende Waldstücke und das Ufer entlang der Elbe – erneut, ohne eine Spur zu finden!
Vergrößern Polizisten durchkämmen das Gras am Ufer der Elbe
Polizisten durchkämmen das Gras am Ufer der Elbe
Foto: Mark Bittner

Montag dann der öffentliche Suchaufruf der Polizei, mit dem die Bevölkerung um Mithilfe gebeten wird!

Sicher ist: Vater Marco war Donnerstagmorgen gegen 7.30 Uhr mit seinem grauen Dacia Sandero im Ort unterwegs. Er stellte das Auto vor dem Wohnhaus ab, wo es sichergestellt wurde und nun kriminaltechnisch untersucht wird.

Aber: Ein grünes Herrenfahrrad ist spurlos verschwunden.

Laut Polizei ist nicht auszuschließen, dass der Familienvater damit noch am Donnerstag unterwegs war.

Eine Erklärung, warum die Familie verschwunden ist, hat die Polizei noch nicht. Ein Sprecher: „Wir ermitteln in alle Richtungen."
Vergrößern Mit einem Großaufgebot sucht die Polizei die vermisste Familie
Mit einem Großaufgebot sucht die Polizei die vermisste Familie
Foto: Mark Bittner

Eine Handy-Ortung war erfolglos, die Geräte sind ausgeschaltet. Auch die Ausweisdokumente wurden im Haus gefunden, die Katze zurückgelassen.

Hinweise an die Polizei: Telefon: 04171/ 7960.

Mehr News aus Hamburg und Umgebung auf hamburg.bild.de, Facebook und Twitter.
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Familienvater aus Drage ist tot - Leben Frau und Tochter noch ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Aug 2015 10:43

http://www.n-tv.de/panorama/Leben-Frau- ... 36776.html
Samstag, 01. August 2015
Familienvater aus Drage ist tot - Leben Frau und Tochter noch
?

Von Solveig Bach

Im Fall der vermissten Familie Schulze bestätigen sich zunehmend die Annahmen für ein Familiendrama. Der Vater ist tot, Frau und Tochter bleiben unauffindbar. Kaum jemand wagt noch zu hoffen, dass sie lebend gefunden werden.

Nach Tagen der Ungewissheit gibt es nun in einem Punkt Klarheit: Der vermisste Marco Schulze ist tot. Er ertrank bereits vor einigen Tagen in der Elbe, ergab die Obduktion. Eine Fremdeinwirkung schließen die Gerichtsmediziner aus. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass der 41-Jährige aus eigenem Willen mit einem Betonklotz an den Füßen in die Elbe ging.
Video
Leichenfund bei Lauenburg: Polizei vermutet Familiendrama 01.08.15 – 01:14 min Mediathek Leichenfund bei Lauenburg Polizei vermutet Familiendrama

Was aber geschah vor dieser Entscheidung? Und vor allem, wo sind die 43-jährige Sylvia Schulze und die 12-jährige Miriam? Für die Ermittler sieht inzwischen alles nach einem erweiterten Suizid aus. So bezeichnen Psychologen Fälle, bei denen Menschen bei ihrem eigenen Suizid bewusst andere mit in den Tod reißen. Meist sind das Familienmitglieder oder andere nahe Angehörige.

Auslöser dafür können akute Lebenskrisen sein. Die Überlegungen, die dahinter stehen, bewegen sich zwischen vermeintlich altruistischen Motiven bis hin zu Verlustängsten oder auch Rachegedanken. "Von der Familie haben uns die Zeugen ein eher unauffälliges Bild beschrieben", sagte Polizeisprecher Jan Krüger am Freitag.
Unauffällige Familie

Doch irgendetwas muss hinter den Mauern des Einfamilienhauses in dem 4100-Einwohner-Ort Drage südöstlich von Hamburg passiert sein. Am Donnerstag vergangener Woche war Marco Schulze das letzte Mal gesehen worden, morgens gegen 7.30 Uhr war er im Auto der Familie unterwegs. Die Spuren seiner Frau und seiner Tochter verlieren sich schon am Tag zuvor. Es war der letzte Schultag in Niedersachsen vor den Sommerferien.

Das Ferienprogramm für die Tochter war bereits organisiert und bezahlt, doch die 12-Jährige tauchte bei ihren Reiterferien nicht auf. Trotzdem war zunächst auch ein spontaner Urlaub denkbar, als die Familie vermisst wurde. Inzwischen glaubt daran niemand mehr, und auch die Möglichkeit eines Unfalls wird immer unwahrscheinlicher.

Nachbarn beschreiben eine unauffällige Familie. Erst kürzlich sei das Paar noch im Ort gesehen worden, wie es Hand in Hand ging. Seit zehn Jahren waren Marco und Sylvia Schulze verheiratet, er stammte aus Zschopau, einer Kleinstadt im sächsischen Erzgebirge, sie aus Gadebusch in Mecklenburg-Vorpommern. Eine ältere Tochter soll bereits ausgezogen sein. Sylvia Schulze arbeitete als Verkäuferin bei einem Discounter, ihr Mann hatte einen Job in einer Chemiefabrik. Beide fehlen seit ihrem Verschwinden unentschuldigt.
Kaum Spuren
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Bis zu dem Leichenfund am Freitag stand die Polizei vor einem Rätsel. Offenbar deutete nichts im Haus der Familie auf ein Verbrechen hin, keine Einbruchs- oder Kampfspuren, kein Blut. Weder die Handys der Familienmitglieder lieferten Spuren noch Nachforschungen über die finanzielle Situation. Stattdessen waren sämtliche persönlichen Dinge und Wertsachen im Haus. Auch die Katzen der Familie waren unversorgt zurückgeblieben. Nur ein grünes Herrenrad fehlte.

Das Rad ist ebenso wie Sylvia und Miriam Schulze weiter verschwunden. Ein Fahrrad, das in der Nähe des Leichenfundortes entdeckt worden war, erwies sich nicht als das gesuchte. Mit einer 25-köpfigen Sonderkommission arbeitet die Polizei an der Aufklärung des Falles. Die Beamten setzen Spürhunde ein, um die Stelle zu finden, wo Marco Schulze ins Wasser gelangte. Taucher nehmen unter der Lauenburger Brücke den Grund der Elbe unter die Lupe. Sie treibt die Hoffnung auf einen Hinweis und die Befürchtung, weitere Tote zu finden.

Quelle: n-tv.de
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Nach Festival-Besuch verschwunden - 25-Jähriger aus Blaibach vermisst

Beitragvon Weltbookadmin47 » 26. Aug 2015 10:14

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http://www.n-tv.de/panorama/25-Jaehriger-aus-Blaibach-vermisst-article15795191.html
Mittwoch, 26. August 2015
Nach Festival-Besuch verschwunden - 25-Jähriger aus Blaibach vermisst

Seit fast vier Wochen fehlt jede Spur von ihm: Michael Stoiber verschwindet während des Void-Festivals in Buchberg. Zuvor holt er an einem Geldautomaten mehrere Tausend Euro ab - das bislang letzte Lebenszeichen des 25-Jährigen.

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Spurlos verschwunden: Wer hat Michael Stoiber gesehen?
(Foto: Polizei Bayern)

Seit Ende Juli wird Michael Stoiber aus dem bayerischen Blaibach vermisst. Der 25 Jahre alte Mann besuchte am Tag seines Verschwindens das Void-Musikfestival in Buchberg bei Bad Kötzing. Dort soll der gelernte Kfz-Mechatroniker tschechische Festivalbesucher kennengelernt haben. Die Polizei vermutet deshalb, dass sich Stoiber in Tschechien aufhalten könnte.

Auffällig ist allerdings, dass der 25-Jährige am Abend des 31. Juli um kurz nach 20.00 Uhr mehrere Tausend Euro an einem Geldautomat in Zandt im Landkreis Cham abhob. Auf der Überwachungskamera ist zu sehen, dass er dabei eine kurze Outdoor-Hose, aber weder ein Oberteil, noch Schuhe trug.
Leere Geldbörse gefunden

Am nächsten Tag wurde seine Geldbörse in der Nähe der Bundesstraße 22 bei der Abzweigung nach Fischlbach gefunden. Bargeld befand sich nicht mehr in der Börse. Die Polizei hat bei Stoibers Familie, in seinem Freundes- und Bekanntenkreis sowie in mehreren Krankenhäusern im Umkreis nach Hinweisen gefragt, bisher weitgehend ergebnislos.

Zum Zeitpunkt seines Verschwindens war Stoiber mit einem weißen VW-Bus mit dem Kennzeichen "CHA – MM 902" unterwegs. Besonderes Merkmal an dem Kleinbus ist ein Aufkleber mit Hanfpflanzen.
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Michael Stoiber ist 1,83 Meter groß, hat eine kräftige Statur und schwarze, lockige Haare. Er ist mehrfach tätowiert. Auf dem Rücken trägt er einen Baum, einen Wolf und eine Schlange und auf seinem rechten Oberarm das Motiv eines Phoenix.

Personen, die Hinweise machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer: 0941/506-2888 an die Kripo Regensburg zu wenden.

Quelle: n-tv.de , dsi
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Tödlicher Motorradunfall - Polizei sucht flüchtigen Autofahrer

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Aug 2015 11:35

bild Polizei sucht flüchtigen Autofahrer.jpg
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http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/gunzenhausen-motorrad-unfall-oberwurmbach-nordstetten-100.html

Tödlicher Motorradunfall
Polizei sucht flüchtigen Autofahrer


Ein tödlicher Unfall bei Gunzenhausen gibt der Polizei Rätsel auf. Dort kam ein 63-jähriger Motorradfahrer ums Leben. Ein beteiligter Autofahrer machte sich anscheinend aus dem Staub.

Stand: 29.08.2015
Unfall bei Gunzenhausen | Bild: News5

Nach Angaben der Polizei war der Motorradfahrer am Freitagabend (28.08.15) zwischen Oberwurmbach und Nordstetten unterwegs. Dabei wurde er offenbar von einem bisher unbekannten Autofahrer touchiert, kam danach von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Für den 63-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.
Unfallhergang unklar

Der Motorradfahrer und der Autofahrer wollten zuvor einen Lkw überholen, hinter dem sich eine Fahrzeugkolone gebildet hatte. Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, ist aber unklar.
Zeugen gesucht

Die Polizei fahndet nun nach einem silbergrauen Kombi. Am Steuer saß ein etwa 30 Jahre alter Mann mit kurzen stoppeligen Haaren. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Gunzenhausen unter der Telefonnummer 09813 / 678 80 entgegen.
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Vergewaltigung in Mönchengladbach Polizei sucht mit diesem Phantombild nac

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Aug 2015 11:49

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Vergewaltigung in Mönchengladbach
Polizei sucht mit diesem Phantombild nach Tätern


In der Nacht zum 10. August ist in Mönchengladbach eine Jugendliche von fünf jungen Männern vergewaltigt worden. Die Polizei sucht jetzt mit genauen Täterbeschreibungen und einem Phantombild nach den mutmaßlichen Tätern.

Das von der Polizei Mönchengladbach veröffentlichte Phantombild zeigt einen der fünf mutmaßlichen Vergewaltiger

Das von der Polizei Mönchengladbach veröffentlichte Phantombild zeigt einen der fünf mutmaßlichen Vergewaltiger
© Polizei Mönchengladbach

Mit Hilfe eines Phantombildes fahnde die Polizei in Mönchengladbach nach fünf Männern, die in der Nacht zum 10. August eine Jugendliche vergewaltigt haben sollen. Das berichtet "RP Online".
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Wie die Polizei mitgeteilt habe, sei die Jugendliche in der Nacht zum Montag zwischen 0:30 und 1 Uhr am Busbahnhof von fünf unbekannten Personen zunächst angesprochen worden. Anschließend seien ihr die fünf Personen gefolgt und hätten sie vergewaltigt.

Laut Beschreibung des Opfers seien die jungen Männer zwischen 18 und 20 Jahre alt gewesen, hätten ein südländisches Erscheinungsbild gehabt und akzentfrei deutsch gesprochen.

Zwei Täter konnten laut "RP Online" näher beschrieben werden. So liegt von einem ein Phantombild vor:

Wer kann Angaben zu den beschriebenen Personen machen? Hinweise an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.
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++ACHTUNG++ Polizei fahndet mit Bildmaterial nach überregional in Schwimmb

Beitragvon Weltbookadmin47 » 17. Sep 2015 09:42

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bild Polizei fahndet mit Bildmaterial 1.jpg
http://fahndungen.info/achtung-polizei-fahndet-mit-bildmaterial-nach-ueberregional-in-schwimmbaedern-agierendem-diebesduo-und-bittet-um-hinweise/
++ACHTUNG++ Polizei fahndet mit Bildmaterial nach überregional in Schwimmbädern agierendem Diebesduo und bittet um Hinweise

img_2825 img_2900 img_2898 img_2906 img_2899 img_2907 img_2901Die Polizei in Wedel führt seit zweieinhalb Jahren ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen ein Diebespärchen und veröffentlicht nun Bilder, um Hinweise aus der Bevölkerung zu erlangen.

bild Polizei fahndet mit Bildmaterial 1.jpg

Seit Oktober 2013 häufen sich in Schleswig-Holstein die Schrankaufbrüche in Schwimmbädern, bei denen die Schränke mittels eines Transponders verschlossen werden.

Auch Fälle aus anderen Bundesländern flossen dabei in die Ermittlungen ein und begründen den Verdacht, dass das Duo gewerbsmäßig aus Umkleideschränken vornehmlich Bargeld stiehlt.

Bislang werden dem Mann und der Frau Taten in Schleswig-Holstein, sowie in Niedersachsen und in Rheinland-Pfalz zugeordnet.

Im laufenden Jahr trat der Tatverdächtige zum Teil alleine, teils in Begleitung seiner Komplizin, bereits in der Badebucht in Wedel sowie in weiteren Schwimmbädern in Büsum, Eckernförde, Friesoythe (Niedersachsen) und im Raum Koblenz in Erscheinung. Und die Aufzählung ist nicht abschließend. So gab es in der Vergangenheit ähnlich gelagerte Fälle in Kaltenkirchen und in Elmshorn. Die Polizei geht davon aus, dass das Dunkelfeld noch weitaus größer ist.

Die beiden Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:

Der korpulente Mann mit schütterem lichtem Haar ist ca. 45 bis 55 Jahre alt und war am 13. März 2015 in Wedel mit einer orangefarbenen Jacke, einer grauen Mütze mit schwarzen Streifen sowie einer Jeans bekleidet. Er trug zudem einen lilafarbenen Rucksack mit pinken Applikationen. Bei anderen Taten benutzte er zudem eine grau-schwarze Sporttasche oder einen schwarzen Rucksack. Zudem spricht er mit einem auffälligen Akzent.

Seine Komplizin ist ca. 30 bis 45 Jahre alt, hat kurzes dunkelbraunes Haar und trägt eventuell eine Brille. Sie war in Wedel bekleidet mit einer lilafarbenen Jacke, welche seitlich an den Armen grau und schwarz abgesetzt ist.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Taten und / oder den Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei den Ermittlern zu melden.

Gleichzeitig warnt die Polizei alle Badegäste ausdrücklich davor, ihre Wertsachen in den Umkleideschränken aufzubewahren. Insbesondere hohe Summen an Bargeld sollten gar nicht erst mit in ein Schwimmbad genommen werden.

Etwaige Hinweise und Beobachtungen bitte unter 04103-50180 an die Polizei Wedel.

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Nico Möller
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0160-3619378
E-Mail: Nico.Moeller@polizei.landsh.de
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Fahndung mit Phantombild in Hildesheim - Sexuelle Nötigung: Unbekannter be

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Dez 2015 20:50

fahndunghildesheim.jpg
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http://www.focus.de/regional/hannover/f ... 80164.html

Fahndung mit Phantombild in Hildesheim - Sexuelle Nötigung: Unbekannter belästigt 20 Jahre ältere Frau
Dienstag, 29.12.2015, 14:59
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Fahndung, Belästigung, Überfall, Raub
Polizeiinspektion Hildesheim Hildesheim: Die Polizei sucht nach diesem Täter

Eine 49-jährige Frau ist in Hildesheim von einem Unbekannten sexuell genötigt worden. Anschließend stahl der junge Mann ihre Geldbörse. Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach dem Täter.

Der circa 25 Jahre alte Mann folgte einer Frau zwischen 2.00 und 2.15 Uhr von der Friesenstraße bis in die Keßlerstraße. Die 49-Jährige war am 8. November allein zu Fuß nach Hause gegangen.

Auf dem Weg versuchte der junge Mann mit ihr ins Gespräch zu kommen. Er sprach ausschließlich Französisch. In der Keßlerstraße umklammerte der Täter die Frau plötzlich, drückte sie auf eine Bank, setzte sich auf sie und versuchte sie zu küssen. Nachdem sich die Frau wehrte, flüchtete der Mann mit ihrer Geldbörse zunächst in Richtung Hohnsen und dann zurück in Richtung Wollenweberstraße.
Die Polizei sucht nach Zeugen

Die Polizei beschreibt den circa 25-jährigen Täter als 170-175 Zentimeter großen Südländer - vermutlich Araber - von zierlicher Statur. Der Mann habe eine gepflegte Erscheinung, kurze schwarze eher glatte und anliegende Haare sowie große dunkle Augen mit intensivem Blick. Er sprach nur gebrochen deutsch und hatte eine leicht gebeugte Haltung. Zur Tatzeit trug er einen braunen Lederblouson, eine dunkle Hose sowie dunkle Schuhe.
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Verurteilter Vergewaltiger gesucht - Auf Sauftour mit Beamten entflohen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 21. Jan 2016 10:14

Verurteilter Vergewaltiger gesucht.jpg
Verurteilter Vergewaltiger gesucht.jpg (26.58 KiB) 6115-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/panorama/Auf-Sauftou ... 16371.html
Mittwoch, 20. Januar 2016
Verurteilter Vergewaltiger gesucht - Auf Sauftour mit Beamten entflohen

Ein als "besonders gefährlich" eingestufter Straftäter in Sicherungsverwahrung darf in Begleitung von Justizbeamten ins Brauhaus – und offenbar auch ganz allein aufs Klo. Den Toilettengang nutzt er zur Flucht.

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Auf Sauftour in Köln: Schwerverbrecher flüchtet während begleitetem Freigang 21.01.16 – 00:53 min Mediathek Auf Sauftour in Köln Schwerverbrecher flüchtet während begleitetem Freigang

Ein unter anderem wegen Vergewaltigung verurteilter Straftäter ist bei einem Ausgang in Köln geflohen. Das berichtete ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Justizministeriums. Der 58-Jährige sei im Oktober 1991 zunächst für neun Jahre ins Gefängnis gekommen. Anschließend kam er in die Sicherungsverwahrung, weil das Gericht ihn als besonders gefährlich eingeschätzt hatte. Untergebracht war er in einem Teil der Justizvollzugsanstalt Aachen. Die Polizei fahndet nach dem Mann.

Der Flüchtige soll sich am Mittwochmittag in einem Brauhaus nahe dem Dom aufgehalten haben. Nach Angaben des Sprechers besuchte er die Gaststätte in Begleitung von Justizbeamten. Als er zur Toilette gegangen sei, sei es ihm gelungen, zu entwischen. "Das hätte so nicht passieren dürfen", sagte der Sprecher. Straftäter, die lange Zeit im Gefängnis sind, müssen ihm zufolge mindestens viermal im Jahr "ausgeführt" werden.

Laut Polizeibericht ist "der Mann mit dem Namen Peter Breidenbach etwa 188 Zentimeter groß, hat eine schlanke Statur und einen Oberlippenbart. Er war bekleidet mit schwarzen Springerstiefeln, einer khakifarbenen Cargohose und einem blauen Bundeswehrpullover ohne Emblem. Weiterhin trug er eine hellblaue Weste. Der flüchtige Breidenbach ist Diabetiker und auf Insulin angewiesen."

Die Polizei Köln appelliert an die Bevölkerung, den Mann im Falle des Antreffens nicht selbst anzusprechen, sondern umgehend den Notruf 110 der Polizei zu wählen.

Quelle: n-tv.de , ppo/dpa
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Razzien und Spurenauswertung - 100 Ermittler suchen Ex-RAF-Mitglieder

Beitragvon Weltbookadmin47 » 24. Jan 2016 12:22

100 Ermittler suchen Ex-RAF-Mitglieder.jpg
100 Ermittler suchen Ex-RAF-Mitglieder.jpg (41.25 KiB) 6069-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/100-Ermittle ... 39936.html
Sonntag, 24. Januar 2016
Razzien und Spurenauswertung - 100 Ermittler suchen Ex-RAF-Mitglieder

Hausdurchsuchungen, DNA-Auswertungen, geheime Fahndung: Die Suche nach dem Trio ehemaliger RAF-Mitglieder läuft auf Hochtouren. Auch wenn viele Hinweise aus der Bevölkerung eingehen, bleibt die Spurenlage dünn.

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Bei der Fahndung nach den drei mutmaßlichen früheren RAF-Mitgliedern Burkhard Garweg, Daniela Klette und Ernst-Volker Staub hat es nach Informationen der "Welt am Sonntag" Hausdurchsuchungen gegeben. Sie fanden dem Bericht zufolge unter anderem im Saarland statt. In Niedersachsen seien rund 100 Beamte von Landeskriminalamt und Polizei an der Suche nach dem Trio beteiligt, berichtete die Zeitung.

Der Gesamtkomplex zu der Fahndung sei aus ermittlungstaktischen Gründen als geheim eingestuft worden, berichtete die Zeitung. Kriminaltechniker des Landeskriminalamtes hätten die DNA-Spuren des Trios ausgewertet, es sei dazu ein internes Gutachten verfasst worden. Diesem Gutachten nach stimmten die Spuren überein, die nach zwei gescheiterten Überfällen auf Geldtransporter in Groß Mackenstedt/Stuhr bei Bremen und Wolfsburg am 6. Juni und am 28. Dezember 2015 gefunden worden waren. Nach einem Beitrag in der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" sind offenbar 180 Hinweise bei der Polizei eingegangen.
Dritte RAF-Generation

Der 61-jährige Staub, der 47-jährige Garweg und die 57 Jahre alte Klette sollen nach Angaben der Bundesanwaltschaft der dritten RAF-Generation angehören. Die RAF hatte sich 1998 für aufgelöst erklärt. Staub, Garweg und Klette sollen spätestens ein Jahr danach eine neue terroristische Vereinigung gegründet haben. Sie stehen im Verdacht, bereits im Juli 1999 in Duisburg einen Geldtransporter überfallen zu haben. Sie erbeuteten damals umgerechnet rund 500.000 Euro.
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Den drei Beschuldigten werden aber auch Taten aus RAF-Zeiten zur Last gelegt. Gemeinsam mit weiteren RAF-Mitgliedern sollen sie im März 1993 einen Sprengstoffanschlag auf die im Bau befindliche Justizvollzugsanstalt im hessischen Weiterstadt verübt haben. Damals entstand ein Sachschaden in Millionenhöhe.

Die heute 57-Jährige Klette soll zudem an einem versuchten Sprengstoffanschlag auf das Verwaltungsgebäude der Deutschen Bank in Eschborn nahe Frankfurt am Main beteiligt gewesen sein. Die Zündvorrichtung für den in einem Auto versteckten Sprengstoff versagte aber. Auch an einem Anschlag auf die US-Botschaft in Bad Godesberg im Februar 1991 soll Klette beteiligt gewesen sein. Dabei sollen mindestens 250 Schüsse auf das Botschaftsgebäude abgegeben worden sein.

Quelle: n-tv.de , fma/dpa
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Ermittlungsverfahren eingeleitet - Fahnder: Ist er der Terrorist "mit Hut"

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Apr 2016 16:22

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Ist er der Terrorist mit Hut.jpg (30.16 KiB) 5554-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/politik/Fahnder-Ist-er-der-Terrorist-mit-Hut-article17427931.html
Samstag, 09. April 2016
Ermittlungsverfahren eingeleitet - Fahnder: Ist er der Terrorist "mit Hut" ?

Drei Wochen nach den Brüssel-Attentaten nimmt die Polizei einen Mann fest, der womöglich der gesuchte "Mann mit Hut" ist. Mohamed Abrini ist ein Jugendfreund des Anschlagsplaners Salah Abdeslam. Er spielt eine Rolle in dem Terror-Puzzle, aber welche?

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Er ist ein Jugendfreund Salah Abdeslams und wurde wie dieser seit den Paris-Anschlägen am 13. November in ganz Europa fieberhaft gesucht. Am Freitag - drei Wochen später als Abdeslam - wurde nun auch Mohamed Abrini in Brüssel geschnappt. Dass der 31-Jährige bei den Paris-Attacken eine wichtige Rolle spielte, scheint klar. Gegen ihn hat die belgische Justiz inzwischen Ermittlungsverfahren eingeleitet. Gegen Abrini und Osama K. werde wegen "terroristischen Mordes" ermittelt, so die belgische Staatsanwaltschaft.
Dieser Mann brachte einen Koffer mit Sprengstoff in Brüssels Flughafen.
Dieser Mann brachte einen Koffer mit Sprengstoff in Brüssels Flughafen.
(Foto: REUTERS)

Offen ist, wie er in die Anschläge in Brüssel am 22. März verstrickt war. Das Fahndungsfoto der Polizei zeigt einen Mann mit kurzen dunklen Haaren und getrimmtem Vollbart. "1,75 Meter groß, athletische Figur, gefährlich und wahrscheinlich bewaffnet" lauten die weiteren Angaben. Ist er der "Mann mit Hut", der die beiden Selbstmordattentäter am Brüsseler Flughafen begleitete?

Seine Fingerabdrücke wurden in der Wohnung gefunden, von der die Attentäter zum Flughafen gefahren waren. Doch scheint seine Figur nicht mit der des Hut-Phantoms übereinzustimmen. Die Ermittler haben laut Medien ihre Zweifel. Aufgewachsen ist der Belgier marokkanischer Abstammung im Brüsseler Brennpunktviertel Molenbeek in Nachbarschaft der Familie Abdeslam.
Abrini geriet auf die schiefe Bahn

Mohamed und Salah seien Freunde von Jugend an gewesen, berichtete Mohameds Mutter im November. Er hat drei Brüder und zwei Schwestern. Mit 18 Jahren brach er seine Schweißerausbildung ab und geriet auf die schiefe Bahn, wegen Drogen- und Diebstahldelikten saß er mehrfach hinter Gittern. Sein Spitzname lautet Brioche, weil er in einer Bäckerei arbeitete.

Der Islam spielte keine große Rolle in seinem Leben - bis er sich radikalisierte. Im vergangenen Jahr soll er sich schließlich nach Syrien begeben haben, sein jüngerer Bruder Souleimane kam dort ums Leben. In Syrien gehörte er den Ermittlern zufolge derselben Gruppe an wie Abdelhamid Abaaoud, einem der Organisatoren und Täter der Pariser Terrornacht, der sich selbst in die Luft sprengte.
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Zwei Tage vor den Paris-Anschlägen, am 11. November, fuhr Abrini gemeinsam mit Salah Abdeslam in einem schwarzen Renault Clio von Brüssel nach Paris, die Überwachungskamera einer Tankstelle in Ressons filmte die beiden. Um 03.00 Uhr am 12. November wurden beide in Brüssel gesehen - wo sie Salahs Bruder Brahim trafen und mit dem Seat Leon unterwegs waren, mit dem die Attentäter am nächsten Tag zu den Straßencafés in Paris fuhren.

Gemeinsam mit Salah soll Abrini auch die Wohnungen für die Attentäter in Alfortville nahe Paris gemietet haben. Die beiden bleiben offenbar in Kontakt. So fanden Ermittler in der Wohnung in Brüssel, in der sich Salah bis zu seiner Festnahme versteckte, Mohameds Spuren. Salah Abdeslam soll bald von Belgien an Frankreich ausgeliefert werden. Auch Abrini stand auf der französischen Fahndungsliste.

Quelle: n-tv.de , Juliette Montesse, AFP
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VERMISST - GESUCHT Vermisste Personen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Sep 2016 21:06

Vermisst Gesucht.jpg
Vermisst Gesucht.jpg (7.96 KiB) 4881-mal betrachtet
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/vermisste/
VERMISST - GESUCHT - Vermisste Personen

Zu Der Polizeipräsident in Berlin https://www.berlin.de/polizei/polizeime ... vermisste/
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Terrorverdacht in Chemnitz - Polizei fahndet nach 22-jährigem Syrer

Beitragvon Weltbookadmin47 » 8. Okt 2016 22:25

Polizei fahndet nach 22-jährigem Syrer.jpg
Polizei fahndet nach 22-jährigem Syrer.jpg (11.61 KiB) 4652-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/Polizei-fahn ... 15556.html
Samstag, 08. Oktober 2016
Terrorverdacht in Chemnitz - Polizei fahndet nach 22-jährigem Syrer

In Sachsen haben die Behörden offenbar einen Terroranschlag vereitelt: Bei der Durchsuchung einer Wohnung in Chemnitz stoßen Ermittler auf größere Mengen an "hochbrisantem Sprengstoff". Das Material wird noch vor Ort gesprengt. Der Hauptverdächtige ist auf der Flucht.

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Nach dem Fund von explosiven Chemikalien in Chemnitz sucht die Polizei weiter unter Hochdruck nach einem 22-jährigen Syrer. Der Mann, der im Verdacht steht, einen Sprengstoffanschlag vorbereitet zu haben, sei noch nicht gefasst, wie ein Sprecher des Landeskriminalamtes (LKA) Sachsen erklärte. Drei Bekannte von ihm wurden in Chemnitz festgenommen. Sicherheitsexperten gehen offenbar von einem islamistischen Hintergrund aus.
Video
Wohnung in Chemnitz gestürmt: Polizei sucht mutmaßlichen Sprengstoffattentäter 08.10.16 – 01:52 min Mediathek Wohnung in Chemnitz gestürmt Polizei sucht mutmaßlichen Sprengstoffattentäter

Der bei einem Anti-Terror-Einsatz in einer Chemnitzer Wohnsiedlung entdeckte Sprengstoff ist inzwischen entschärft und vernichtet. Das hochexplosive Material wurde am Abend nach Polizeiangaben in einer eigens ausgehobenen Erdgrube von Spezialisten gesprengt und verbrannt.

Eine heftige Druckwelle war noch in größerer Entfernung zu spüren. "Es gab keine Verletzten und keine Schäden", sagte ein LKA-Sprecher. Die Chemikalien, laut den Ermittlern ein gefährlicheres Gemisch als TNT, waren zuvor aus einer verdächtigen Wohnung geborgen worden.
Die Polizei bittet um Mithilfe

Hinweise zu dem Gesuchten nimmt das Landeskriminalamt Sachsen unter der Telefonnummer 0351 - 8554114 oder per E-Mail an lka@polizei.sachsen.de an. Die Polizei Berlin schaltete die Nummern 030 - 4664978050 und 030 - 4664978051 für Hinweise zum Gesuchten frei.

Der Abtransport des Sprengstoffs erschien den Experten offenbar zu gefährlich. Es habe sich um einen "hochbrisanten Sprengstoff" gehandelt, hieß es, von dem eine "vergleichsweise geringe Menge extremen Schaden anrichten kann".

Die seit dem Morgen geltende Sperrung in der Plattenbausiedlung "Fritz Heckert" im Südwesten von Chemnitz sollte bis zu einer abschließenden Kontrolle noch aufrecht erhalten werden. Die meisten der rund 100 Bewohner, die tagsüber in Sicherheit gebracht worden waren, könnten in der Nacht in ihre Wohnungen zurück, sagte der LKA-Sprecher. Nur das Haus mit der verdächtigen Wohnung bleibe weiter gesperrt.
Polizei sucht Jaber Albakr

Bei der Suche nach dem flüchtigen Hauptverdächtigen bittet die Polizei die Öffentlichkeit um Mithilfe. "Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen läuft", teilte ein Behördensprecher via Twitter mit. "Derzeit wissen wir aber nicht, wo er sich befindet und was er bei sich trägt. Seid vorsichtig."
Fahndungsaufruf der Polizei

"Die Polizei Sachsen bittet um Mithilfe bei der Suche nach einer Person, welche im Verdacht der Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags steht.

Es handelt es sich bei der Person um:

Jaber ALBAKR,
geb. 10.01.1994 in Saasaa/Damaskus-Land/Syrien

Aktuell ist ALBAKR (...) mit einem schwarzen Kapuzensweatshirt mit auffälligem Druck bekleidet.

Hinweise zur Person bitte telefonisch an das Landeskriminalamt Sachsen unter 0351 - 8554114 oder an jede andere Polizeidienststelle oder per E-Mail an lka@polizei.sachsen.de"

(Quelle: Polizei Sachsen)

Bei dem Hauptverdächtigen handelt sich nach Angaben der Polizei um den in Syrien geborenen Jaber Albakr (auch: Dschaber Al-Bakr). Der 22-Jährige stehe im Verdacht, einen Sprengstoffanschlag vorbereitet zu haben. Der Gesuchte sei "mit einem schwarzen Kapuzensweatshirt mit auffälligem Druck bekleidet".

Die Polizei warnt davor, sich dem Mann zu nähern. "Wir müssen davon ausgehen, dass die Person natürlich gefährlich ist." Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums erklärte: "Wir nehmen den Sachverhalt ernst, die zuständigen Behörden stehen miteinander in engem Kontakt."
Als Flüchtling getarnt?

Albakr soll Medienberichten im vergangenen Jahr als Flüchtling nach Deutschland eingereist sein und schon seit längerer Zeit unter Beobachtung des deutschen Verfassungsschutzes gestanden haben. Zum Zugriff in Chemnitz hätten sich die Behörden demnach entschlossen, nachdem sich die Hinweise verdichtet hätten, dass der junge Syrer einen Sprengstoffanschlag auf einen Flughafen geplant haben könnte. Eine Bestätigung für diese Angaben gibt es bislang nicht.

Scharf reagierte die sächsische Polizei auf ausländerfeindliche Spekulationen in den sozialen Netzwerken. Unter anderem auf Twitter tauchten angesichts der laufenden Fahndung nach dem jungen Syrer zahlreiche fragwürdige Reaktionen einzelner Nutzer auf. "An alle Kleingeister, welche Ressentiments und Sinnlos-Meldungen verbreiten. Es ist einfach nur respektlos gegenüber der Lage in #Chemnitz!", twitterte die Polizei Sachsen.

Bei dem Anti-Terror-Einsatz in Chemnitz waren Ermittler in der von Spezialeinsatzkräften gestürmten Wohnung auf mehrere Hundert Gramm Sprengstoff gestoßen. "Das ist kein Spaß mehr", erklärte ein LKA-Sprecher. Die Beamten zeigten sich zugleich erleichtert, das hochgefährliche Material sichergestellt zu haben. "Damit hat er es jetzt nicht mehr bei sich", hieß es mit Blick auf den flüchtigen Hauptverdächtigen.
Drei Festnahmen in Chemnitz
Einsatz am Chemnitzer Hauptbahnhof: Mit Hilfe eines ferngesteuerten Roboters überprüft die Polizei das Gepäck eines Terrorverdächtigen.
Einsatz am Chemnitzer Hauptbahnhof: Mit Hilfe eines ferngesteuerten Roboters überprüft die Polizei das Gepäck eines Terrorverdächtigen.
(Foto: dpa)

Ein verdächtiger Koffer, der am Chemnitzer Hauptbahnhof von einem Roboter untersucht worden war, habe sich als ungefährlich erwiesen, teilte die Polizei mit. Dort waren am Nachmittag zwei der Verdächtigen aus dem Umfeld Albakrs festgenommen worden. Die Männer stehen im Verdacht, Kontakt zu dem flüchtigen Hauptverdächtigen gehabt zu haben. Die Männer würden nun befragt, heißt es aus Polizeikreisen.Die Wohnung im Chemnitzer Südwesten sei von einem Verdächtigen genutzt worden, heißt es.

In der sächsischen Stadt war am frühen Morgen ein Großeinsatz der Polizei angelaufen. Beamte eines Spezialeinsatzkommandos gingen wegen des Verdachts der Vorbereitung eines Bombenanschlags mit islamistischem Hintergrund schwer bewaffnet vor. Der dritte der drei festgenommenen Verdächtigen wurden in der seit dem Morgen abgesperrten Fritz-Heckert-Siedlung gefasst. Rund um den Bahnhof gab es zeitweilig Sperrungen.
Gewaltsam Zutritt verschafft

Die fragliche Wohnung wurde von Polizeibeamten gestürmt. Dabei setzten die Beamten offenbar auch Sprengmittel ein, um sich gewaltsam Zugang zu verschaffen. Eine Explosion, die zu Beginn der Razzia zu hören war, sei Teil der Zugriffsmaßnahme gewesen, wie die Polizei mitteilte.

Zu einer Festnahmen vor Ort kam es dabei nicht. "Eine relevante Person konnte nicht angetroffen werden", hieß es. Nach der Erstürmung durch die Spezialeinsatzkräfte sprachen die Ermittler zunächst nur von Hinweisen darauf, dass "hier mit entsprechenden Materialien hantiert wurde".
Hinweis vom Verfassungsschutz
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Die Hintergründe des Großalarms im Fritz-Heckert-Wohngebiet blieben über Stunden unklar. Der Sprecher des Landeskriminalamts erklärte zunächst nur: "Es gab gestern Abend einen Hinweis vom Verfassungsschutz, dass es zu einer ernsthaften Gefährdung kommen könnte."

"Keine Panik, wir haben die Lage unter Kontrolle", sagte er. Unklar war zunächst auch, ob nur eine oder mehrere Personen im Visier der Ermittler sind. An Anwohner erging die Bitte, innerhalb des abgesperrten Bereichs in ihren Wohnungen zu bleiben und die Weisungen der Polizei zu beachten. Auf ihrem Twitter-Kanal forderte die Polizei Sachsen die Bevölkerung auf: "Veröffentlicht keine Fotos oder Videos von polizeilichen Maßnahmen! Ihr gefährdet damit den Einsatz!"

Den Hinweis auf die mögliche Gefahr bekam die Polizei in Sachsen am Freitagabend vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) in Köln, wie ein BfV-Sprecher bestätigte. Die dem Verfassungsschutz vorliegenden Hinweise stammten demnach aus nicht näher definierten "nachrichtendienstlichen Erkenntnissen". Aufgrund der Warnung aus Köln startete die Polizei in Chemnitz ihren Einsatz in der Nacht auf Samstag.
Bilderserie
Terrorzelle in Sachsen: Der Großeinsatz von Chemnitz Terrorzelle in Sachsen: Der Großeinsatz von Chemnitz Terrorzelle in Sachsen: Der Großeinsatz von Chemnitz Sprengstofffund in Sachsen Der Großeinsatz von Chemnitz

Quelle: n-tv.de , mmo/AFP/dpa
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Von anderem Syrer gefesselt - Polizei fasst Terrorverdächtigen al-Bakr

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Okt 2016 08:39

Polizei fasst Terrorverdächtigen al-Bakr.jpg
Polizei fasst Terrorverdächtigen al-Bakr.jpg (37.17 KiB) 4611-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/Polizei-fass ... 21076.html
Montag, 10. Oktober 2016
Von anderem Syrer gefesselt - Polizei fasst Terrorverdächtigen al-Bakr

Seit Samstag fahndete die Polizei nach dem flüchtigen Syrer Dschaber Al-Bakr, der einen Bombenanschlag vorbereitet haben soll. Nun findet ihn die Polizei - bereits überwältigt in der Wohnung eines anderen Syrers.

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Der flüchtige Terrorverdächtige Dschaber Al-Bakr ist in der Nacht in Leipzig festgenommen worden. Das teilte die sächsische Polizei über Twitter mit. "Er wurde sicher identifiziert. Die bundesweite und internationale Fahndung wurde aufgehoben", schrieb die Polizei. Es wird erwartet, dass der Verdächtige noch an diesem Montag in Karlsruhe dem Haftrichter vorgeführt wird. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe zieht nun die Ermittlungen wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat an sich.

Laut Spiegel Online fasste die Polizei Dschaber Al-Bakr in der Wohnung eines Landsmannes. Diesen hatte er zuvor am Leipziger Hauptbahnhof angesprochen und gefragt, ob er bei ihm schlafen könne. Der Syrer lud ihn demnach ein und informierte dann die Polizei, nachdem er von der Fahndung gehört hatte. Als die Polizei eintraf, fanden die Sicherheitskräfte den Terrorverdächtigen dem Bericht zufolge bereits gefesselt in der Wohnung.

Auch der Mitteldeutsche Rundfunk berichtete, der Syrer sei von einem Sondereinsatzkommando in der Wohnung eines Landsmanns in Paunsdorf gefasst worden. Demnach waren an dem Einsatz ein Hubschrauber und ein Bombenräumkommando beteiligt.

Der als Flüchtling registrierte Mann hat nach bisherigen Ermittlungen einen Bombenanschlag vorbereitet. Bei einer Anti-Terror-Razzia in Chemnitz hatte die Polizei am Samstag mehrere hundert Gramm hochexplosiven Sprengstoff sichergestellt, auch ein möglicher Komplize wurde festgenommen. Zwei weitere Bekannte des flüchtigen Hauptverdächtigen wurden am Sonntag wieder freigelassen.
Panne bei Zugriff?
Video
Terrorverdächtiger aus Chemnitz: Polizei nimmt al-Bakr in Leipzig fest 10.10.16 – 01:26 min Mediathek Terrorverdächtiger aus Chemnitz Polizei nimmt al-Bakr in Leipzig fest

Dschaber Al-Bakr war bei dem Zugriff in Chemnitz entkommen. Die Beamten gaben in dem Plattenbau-Viertel einen Warnschuss ab und sahen ihn auch, konnten ihn aber nicht fassen. Das Landeskriminalamt wies Vorwürfe zurück, es sei eine Panne passiert. In dem noch nicht geräumten Haus habe man zu Recht Sprengstoff vermutet, sagte ein LKA-Sprecher. "In so einer Situation können wir nicht ins Risiko gehen."

Seitdem war bundesweit nach dem Syrer gefahndet worden. Den Hinweis auf den Verdächtigen hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz geliefert. Der registrierte Flüchtling ist seit mehreren Monaten in Deutschland und stand schon länger im Visier der Sicherheitsbehörden.

Nach Informationen von "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR fanden sich in der Chemnitzer Wohnung etwa 500 Gramm bereits gemischter Sprengstoff und etwa ein weiteres Kilo Chemikalien, die zum Bombenbau geeignet sind. Außerdem stellte die Polizei Zünder sicher und Teile, die nach erster Bewertung zur Herstellung von Rohrbomben gedient haben könnten. Dem Bericht zufolge stand der Syrer offenbar über das Internet in Verbindung mit dem IS.

Auch Sicherheitskreise hatten berichtet, dass Spuren zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) führen. "Es deutet einiges auf einen islamistischen Hintergrund hin", sagte ein Vertreter aus Sicherheitskreisen. Es könne sich jedoch auch um einen Fall der Selbstradikalisierung über das Internet gehandelt haben.

Über mögliche Anschlagsziele wurde nichts bekannt. "Focus"-Informationen, wonach ein deutscher Flughafen angegriffen werden sollte, wurden von den Behörden nicht bestätigt.
CSU: Flüchtlinge besser durchleuchten
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Die Terrorermittlungen gegen den syrischen Flüchtling in Chemnitz belegen aus Sicht der Union im Bundestag, dass Asylbewerber künftig weit besser durchleuchtet werden müssen. Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz sollten intensiver in die Befragung und Überprüfung einbezogen werden, sagte der Innenexperte Stephan Mayer (CSU) der "Rheinischen Post". Der brisante Bombenfund in Sachsen zeige, wie wichtig die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Nachrichtendiensten befreundeter Länder sei. Er zeige aber auch, wie richtig es war, syrische Flüchtlinge wieder persönlich anzuhören.

Quelle: n-tv.de , ghö/dpa/rts/AFP
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POLIZEI SUCHT

Beitragvon Weltbookadmin47 » 19. Nov 2016 10:50

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Polizei bittet um Mithilfe - 15-jähriges Mädchen seit Karneval vermisst

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Feb 2017 09:46

http://www.n-tv.de/panorama/15-jaehrige ... 20604.html
Sonntag, 26. Februar 2017
Polizei bittet um Mithilfe - 15-jähriges Mädchen seit Karneval vermisst

Im baden-württembergischen Bad Säckingen wird ein Mädchen vermisst. Die 15-Jährige war an Fastnacht mit ihrer Mutter unterwegs. In einem Lokal besuchte sie die Toilette und verschwand spurlos.

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Knapp einen Tag nach ihrem Verschwinden sucht die Polizei in Baden öffentlich nach der 15-jährigen Joelle Wolpensinger. Das Mädchen aus Bad Säckingen wird seit der Nacht zum Sonntag vermisst.
Joelle Wolpensinger wird seit Sonntag gesucht. (Fahndungsfoto der Polizei)
Joelle Wolpensinger wird seit Sonntag gesucht. (Fahndungsfoto der Polizei)

Die Jugendliche sei gemeinsam mit ihrer Mutter und deren Lebensgefährten im Anschluss an eine Fastnachtsveranstaltung noch in ein Lokal in Laufenburg eingekehrt, berichtete die Polizei in Freiburg. Gegen 0.35 Uhr ging Joelle auf die Toilette. Von dort kehrte sie jedoch nicht mehr zurück. Nachdem die Suche nach ihr ergebnislos verlief, verständigte ihre Mutter die Polizei. Auch deren Suchaktion, zu der auch ein eigens eingeflogener "Mantrailer-Hund" eingesetzt wurde, führte nicht zum Auffinden von Joelle.

Joelle ist etwa 1,63 cm groß, schlank, hat blonde lange Haare sowie grüne Augen. Sie war zum Zeitpunkt des Verschwindens mit einem "Katzenkostüm" - in den Farben orange-schwarz und weiß bekleidet.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der Vermissten: Wer kann Hinweise über den Verbleib der Vermissten geben ? Wer kann sonstige Hinweise geben, die mit dem Verschwinden des Mädchens in Verbindung gebracht werden können?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Bad Säckingen unter 07761/934-500 oder auch jede Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: n-tv.de , dsi/dpa
Polizei bittet um Mithilfe.jpg
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Familienvater spurlos verschwunden: Familie richtet verzweifelten Appell a

Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Feb 2017 10:41

http://www.huffingtonpost.de/2017/02/26 ... mg00000002
Familienvater spurlos verschwunden: Familie richtet verzweifelten Appell an uns alle
HuffPost Video/pal
Veröffentlicht: 26/02/2017 17:09 CET Aktualisiert: 26/02/2017 17:09 CET

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Wer hat Ralf K. gesehen? Der Familienvater aus Essen-Kettwig ist seit dem 2. Februar spurlos verschwunden. Zuletzt war der 41-Jährige mit seinem Dienstfahrzeug, einem schwarzen Mercedes mit dem Kennzeichen BIT-TE 301, unterwegs.

Seine Angehörigen versuchen alles, um ihn zu finden. Ein Aufruf auf Facebook wurde bereits mehr als 18.000 Mal geteilt. Verzweifelt schreiben die Angehörigen: „Bitte so oft es geht teilen!“

Hinweise über den Verbleib von Ralf K. nimmt die Polizei unter Telefon (0201) 82 90 entgegen.
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Junge (9) ermordet! Marcel H. zeigt blutverschmierte Hände und grinst in d

Beitragvon Weltbookadmin47 » 7. Mär 2017 14:25

http://wize.life/themen/kategorie/fahnd ... die-kamera
Junge (9) ermordet! Marcel H. zeigt blutverschmierte Hände und grinst in die Kamera
News Team
Heute, 08:10 Uhr
Beitrag von News Team

Die Vorwürfe gegen Marcel H. sind ungeheuerlich: Der junge Mann aus Herne soll einen Nachbarsjungen ermordet, die Tat gefilmt und das Video ins Internet gestellt haben.

Am Montagabend (6. März) gegen 20.30 Uhr wurde die Polizei zu einer Einsatzörtlichkeit in Herne an der Fleithestraße gerufen. Dort fanden die Beamten im Keller eines Hauses die Leiche des 9-jährigen Jungen. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen muss von einem Gewaltdelikt ausgegangen werden.
Die Polizei fahndet nach dem dringend tatverdächtigen 19-jährigen Herner Marcel H.
Personenbeschreibung

- ca. 175 cm groß

- sehr schlanke Statur

- Brillenträger

- kurze blonde Haare

- vermutlich ist er mit einer Tarnhose und -weste bekleidet.
Video: Der Tatverdächtige ist Kampfsportler

Der mutmaßliche Mörder hat sich offenbar im Internet mit seiner Tat gebrüstet. Das sagte ein Sprecher der Polizei in Bochum am Dienstagmorgen. Der Verdächtige habe ein Video seiner Tat im Darknet veröffentlicht. Ein Nutzer des Darknets habe die Polizei informiert. Wie "Bild" berichtet, gab der mutmaßliche Täter in einem Chat an und zeigte Bilder von seinen blutverschmierten Händen, hinter denen er in die Kamera grinst.

Da nicht auszuschließen ist, dass von dem Tatverdächtigen ein gewisses
Gefährdungspotenzial ausgeht, ist dieser im Falle des Antreffens nicht anzusprechen, sondern umgehend die Polizei über den Notruf 110 zu benachrichtigen.

Es ist nicht klar, ob Marcel H. bewaffnet ist. Der 19-Jährige ist in jedem Fall Kampfsportler.

Eine Mordkommission wurde eingesetzt. Die Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen nach dem Flüchtigen dauern an.
Hinweise nimmt die Polizei Bochum unter der Rufnummer (0234) 909-4441 entgegen.
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Weitere Leiche in Herne gefunden - Polizei bestätigt Festnahme von Marcel

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Mär 2017 12:25

http://www.n-tv.de/panorama/Polizei-bes ... 38854.html
Weitere Leiche in Herne gefunden - Polizei bestätigt Festnahme von Marcel H.

Der mutmaßliche Kindermörder Marcel H. ist gefasst. Die Polizei bestätigt die Identität des Verdächtigen am späten Abend. Gleichzeitig erklären die Ermittler, nach einem Wohnungsbrand in Herne nur eine zusätzliche Leiche gefunden zu haben, nicht zwei.

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Die Polizei hat bestätigt, dass es sich bei dem in Herne festgenommenen Mann um den 19-jährigen Marcel H. handelt. Der Verdächtige sei "zweifelsfrei identifiziert", teilte die Behörde in Dortmund am späten Abend mit. Weiterhin erklärte sie, dass in einer Wohnung in Herne nur eine weitere männliche Leiche gefunden wurde und nicht zwei, wie zuvor gemeldet wurde. Weitere Einzelheiten wollen die Ermittler am Freitagnachmittag auf einer Pressekonferenz bekanntgeben.

Der Verdächtige hatte sich am Abend in einem Imbiss in Herne als der gesuchte Marcel H. zu erkennen gegeben. Daraufhin wurde die Polizei gerufen und H. ließ sich festnehmen. Anschließend gab er der Polizei Hinweise zu der Wohnung, in der die zweite Leiche gefunden wurde. Die Identität des Toten ist derzeit noch nicht geklärt.
1400 Hinweise, mehrere Großeinsätze

Zuletzt hatte die Polizei mitgeteilt, sie habe schon mehr als 1400 Hinweise auf Marcel H. erhalten. Der 19-Jährige soll den neunjährigen Jaden, den Sohn seiner Nachbarn, am Montag erstochen haben.

Gesucht wurde am Donnerstag etwa in Wilnsdorf bei Siegen rund um einen Autohof sowie in einem Krankenhaus in Mönchengladbach. Auch in Herne hatte es in der Nacht zum Donnerstag einen Großeinsatz gegeben. Spezialkräfte der Polizei, unterstützt von einem Hubschrauber, gingen dort einem Hinweis nach.
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In Herne herrschen Trauer und Angst. 09.03.17 Marcel H. noch nicht gefasst Was wir zum Herner Kindermord wissen

Tagsüber verteilten Polizisten Handzettel und Fahndungsplakate in der 160.000-Einwohner-Stadt im Ruhrgebiet. Jaden war am Montagabend erstochen im Keller von Marcel H. gefunden worden. Nach Angaben der Polizei verbreitete der 19-Jährige Fotos im Internet, die ihn blutverschmiert neben dem toten Kind zeigen. H. soll den Jungen unter einem Vorwand in sein Haus direkt nebenan gelockt haben.

Der Anwalt der Familie des getöteten Jaden sagte der Zeitung: "Die Familie ist unendlich erleichtert und glücklich, dass der mutmaßliche Mörder des kleinen Jaden lebend gefasst werden konnte und seiner gerechten Bestrafung zugeführt werden kann."

Quelle: n-tv.de , dsi/hvo/chr/AFP/dpa
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Polizei Essen - Trio raubt Handy einer 11-Jährigen - Wer kennt die Täter?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Mär 2017 11:33

http://www.focus.de/regional/essen/poli ... =fb-shares

Polizei Essen - Trio raubt Handy einer 11-Jährigen - Wer kennt die Täter?
Freitag, 24.03.2017, 07:19
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[Essen]
DPA-OTS/Polizei Essen Wer kennt diese Männer?
Mit dem Bild aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach drei mutmaßlichen Räubern. Die Tat ereignete sich am vergangenen Sonntag (19. März) gegen 12.45 Uhr am S-Bahnhof Essen-Steele.

Die 11-jährige Schülerin hatte ihr Handy in der Hand, als sie von einem Unbekannten angesprochen wurde. Dieser bat darum, mit dem Handy der Schülerin einen Anruf tätigen zu dürfen. Als das Mädchen dies mehrfach ablehnte, erhielt sie einen Tritt gegen das Knie. Gleichzeitig stieß der augenscheinlich junge Mann sie zurück, entriss ihr das Iphone SE und rannte davon.

Ein Zeuge (16) stellte sich dem Flüchtenden in den Weg und konnte ihn kurze Zeit festhalten. Als ihm jedoch zwei mutmaßliche Komplizen zu Hilfe kamen, hatte der 16-Jährige keine Chance.
Hinweise an die Polizei Essen

Über die Treppe lief das Trio zunächst in Richtung Busbahnhof, dann weiter in die Steeler Innenstadt davon. Auf der Flucht entstand das hier gezeigte Bild der Gesuchten.

Die zuständige Ermittlerin fragt: Wer kennt diese jungen Männer? Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen? Hinweise nehmen die Fahnder der Ermittlungsgruppe Jugend unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen.
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Wer kennt die Täter.jpg
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Dreifachmord in Villingendorf - Polizei fahndet nach Todesschützen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Sep 2017 16:44

Polizei fahndet nach Todesschützen.jpg
Polizei fahndet nach Todesschützen.jpg (17.39 KiB) 2433-mal betrachtet
VERMISST - GESUCHT
http://www.n-tv.de/panorama/Polizei-fah ... 34584.html
Freitag, 15. September 2017
Dreifachmord in Villingendorf - Polizei fahndet nach Todesschützen

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Der mutmaßliche Todesschütze von Villingendorf bei Rottweil hat schon früher Straftaten begangen. Er sei wegen Körperverletzungsdelikten und Bedrohungsdelikten vorbelastet, sagte die Polizei in Villingendorf. Zu Haftstrafen sei er aber nicht verurteilt worden. Die Polizei teilte zudem mit, es sei nicht gesichert, dass der tatverdächtige 40-Jährige überhaupt noch lebe. Die Polizei sucht mit einem Großaufgebot nach ihm.
Video http://www.n-tv.de/mediathek/videos/pan ... 35315.html
Drei Tote in Villingendorf: Polizei vermutet Beziehungstat - Täter auf der Flucht
15.09.17 – 00:50 min

Drei Tote in Villingendorf Polizei vermutet Beziehungstat - Täter auf der Flucht

Der Kroate Drazen Dakic soll am Donnerstagabend drei Menschen, darunter seinen sechsjährigen Sohn, erschossen haben. Die Mutter des Kindes, die ebenfalls am Tatort war, ist der Polizei zufolge in Sicherheit. In der Nacht war die Polizei mit einem Großaufgebot vor dem Wohnhaus in Villingendorf angerückt, Anwohner konnten nicht aus ihren Häusern. Während die Beamten vor Ort waren, sollen weitere Schüsse in einem naheliegenden Waldgebiet gefallen sein. Ob dies in Zusammenhang mit den Morden steht, ist unklar.

Mittlerweile hat die Polizei eine Öffentlichkeitsfahnung herausgegeben. Demnach gilt der der 40-Jährige mit womöglich "verwandtschaftlichen Beziehungen" zu einem oder mehreren Opfern als dringend tatverdächtig. Die Fahndung sei auf Autobahnen in ganz Baden-Württemberg ausgeweitet worden, auch die Grenzstellen seien informiert.
Polizei zeigt weiterhin Präsenz
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Die ersten Schüsse sollen demnach gegen 22 Uhr gefallen sein. Daraufhin wurde die Polizei gerufen. Einer Frau gelang die Flucht aus ihrer eigenen Wohnung, als der Täter zu schießen begann. In der Wohnung blieben ihr sechsjähriger Sohn sowie eine 29-jährige Frau und ein 34 Jahre alter Mann, die in dem Haus zu Besuch waren, zurück - sie alle starben. Als Motiv geht die Polizei von einer Beziehungstat aus.

"Zur Beruhigung und zum Schutze der Anwohner ist die Polizei nach wie vor mit einer großen Zahl von Beamten in Villingendorf präsent", teilten die Ermittler mit. "Derzeit besteht keine Veranlassung dazu, von einem geregelten Tagesablauf wie Schulbesuchen, Einkäufen oder dergleichen abzuweichen."

Quelle: n-tv.de , mba/jwu/jug/dpa/AFP
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Mysteriöser Fund in Kleinstadt: Polizei bittet auf Facebook um Mithilfe be

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Mai 2018 14:46

VERMISST - GESUCHT --
PERSONEN - TIERE - SACHEN - IN FAHNDUNG DER POLIZEI

https://wize.life/themen/kategorie/fahn ... s-raetsels
Mysteriöser Fund in Kleinstadt: Polizei bittet um Mithilfe bei Lösung eines Rätsels
News Team
14.04.2018, 11:54 Uhr
Beitrag von News Team

Die Polizei im bayerischen Germering sucht Zeugen, die dabei helfen könnten, ein mysteriöses Rätsel um zwei uralte Ausweise zu lösen.

Zwei Jahrzehnte alte Ausweise wurden in einer Mülltonne entdeckt und bereiten seitdem den Polizisten in Germering "ordentlich Kopfzerbrechen". Die Ermittler baten nun auf Facebook öffentlich um Mithilfe, denn die Dokumente weisen gleich mehrere Besonderheiten auf!
Wer kennt des Rätsels Lösung?

Rätselhafte Ausweise
Polizei Oberbayern
Rätselhafte Ausweise

Die ehemaligen Ausweisinhaber, ein Mann und eine Frau, sind bereits 1898, also vor 120 Jahren, geboren. Wie die Beamten bereits recherchierten sind beide Ausweisbesitzer verstorben, vor 23 und 41 Jahren! Zudem wohnten beide bis zu ihrem Tod im gut 150 Kilometer entfernten Deggendorf (Niederbayern).

Wie nun diese Ausweise Jahrzehnte nach dem Tod ihrer Besitzer in eine Germeringer Mülltonne gekommen sind, ist momentan noch ein großes Rätsel.

Wer der Polizei da helfen kann das Mysterium aufzuklären ist willkommen!
Übrigens: Zeitreisen, Wurmlöcher durch das Raum-Zeit-Kontinuum und heruntergebeamt vom Raumschiff Enterprise schließt die Polizei laut eigenen Angaben nach derzeitigem Ermittlungsstand aus.
Alle Hinweise bitte an die Polizei Germering unter der Telefonnummer: 089/894157-0

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Wenn Ihr diese Männer seht, ruft sofort die Polizei !

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Mai 2018 09:58

VERMISST - GESUCHT
PERSONEN - TIERE - SACHEN - IN FAHNDUNG DER POLIZEI

https://www.tag24.de/nachrichten/raeube ... 84#article
Wenn Ihr diese Männer seht, ruft sofort die Polizei !
Gleich drei Überfällen auf eine Spielhalle in Hamburg-Horn

Hamburg - Die Polizei Hamburg fahndet jetzt mit mehreren Bildern aus einer Überwachungskamera nach zwei bislang unbekannten Männern.
Die Polizei Hamburg sucht nach diesen zwei Männern.


Sie sollen mehrfach und teilweise gemeinschaftlich eine Spielhalle in Hamburg-Horn überfallen haben. Jeweils am 6. Juni sowie am 4. und 9. Juli fanden die Überfälle statt.

Bei der ersten Tat klingelte einer der späteren Täter an der Eingangstür der Spielhalle und wurde hierauf von der 70-jährigen Spielhallenaufsicht eingelassen. Nachdem der Mann die Spielhalle betreten hatte, ging er zum Kassenbereich, zog ein Messer hervor und bedrohte die Angestellte der Spielhalle.

Nachdem die 70-Jährige dem Mann etwa 250 Euro Bargeld übergeben hatte, flüchtete dieser in unbekannte Richtung. Während der Tat stand ein weiterer Mann an der Eingangstür, der die Tat offenbar absicherte. Auch dieser flüchtete.

Am 4. Juli 2017 überfiel dann einer der Täter kurz vor Mitternacht dieselbe Spielhalle in Hamburg-Horn und bedrohte wieder die 70-jährige Spielhallenaufsicht mit einem Messer. Hier erbeutete er 130 Euro und flüchtete anschließend in Richtung Horner Rennbahn.
Das Foto zeigt einen der mutmaßlichen Täter in der Spielhalle.
Das Foto zeigt einen der mutmaßlichen Täter in der Spielhalle.

Zur dritten Tat am 9. Juli 2017 erschien einer der Täter zunächst in der Spielhalle, um sich nach einem angeblichen Freund zu erkundigen.

Da sich dieser nicht in der Spielhalle aufhielt, entfernte er sich zunächst wieder. Nach kurzer Zeit kehrte er wieder zur Spielhalle zurück. Er spielte an einem Spielgerät und ging dann auf die Toilette.

Von dort kehrte er maskiert in den Gastraum zurück und bedrohte eine 74-jährige Angestellte mit einem Messer. Wieder forderte er das Bargeld aus der Kasse und flüchtete dann in Richtung Horner Landstraße.

Die bisherigen durchgeführten Ermittlungen führten nicht zur Festnahme der beiden Täter.

Zeugen, die Hinweise zu den abgebildeten Männern geben können, werden gebeten, sich unter der Nummer 040/4286-56789 bei der Polizei Hamburg zu melden.

Fotos: Polizei Hamburg
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Kölner Polizei fahndet mit Video - Unbekannter schubst Mann auf U-Bahn-Gle

Beitragvon Weltbookadmin47 » 7. Sep 2018 10:52

VERMISST - GESUCHT
https://www.n-tv.de/panorama/Unbekannte ... 11337.html
Donnerstag, 06. September 2018
Kölner Polizei fahndet mit Video - Unbekannter schubst Mann auf U-Bahn-Gleis

In Köln stößt ein Mann einen völlig Fremden in ein Gleisbett. Nur durch mehrere glückliche Umstände trägt das Opfer keine schlimmeren Blessuren davon. Nun fahndet die Polizei nach dem Unbekannten - und hofft auf Hilfe aus der Öffentlichkeit.


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Die Kölner Polizei sucht nach einem bislang Unbekannten, der einen Mann auf ein U-Bahn-Gleis geschubst hat. Der Vorfall ereignete sich am 28. Juni gegen 16 Uhr am Bahnsteig der U-Bahn-Haltestelle Venloer Straße/Gürtel im Kölner Stadtteil Ehrenfeld. Um den Täter zu identifizieren, hat die Polizei nun ein Überwachungskamera-Video veröffentlicht.
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In dem Video ist zunächst zu sehen, wie sich der 1,85 bis 1,90 Meter große, schlanke Täter mit einer Frau streitet. Kurz darauf stößt er dann einen wartenden Passanten ins Gleisbett. Ein Zeuge reagiert umgehend und zieht das Opfer sofort zurück auf den Bahnsteig. Da zu diesem Zeitpunkt keine Bahn einfuhr, erlitt der Passant laut Polizei lediglich Sturzverletzungen. Opfer und Täter sollen sich nicht kennen.

Der Gesuchte trug während der Tat ein weißes T-Shirt, eine dunkle, knielange Hose, sowie ein weißes Basecap und eine Umhängetasche. Er hatte kurze dunkelblonde Haare und trug einen Bart. Dem Mann wird gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Die Polizei sucht nun Zeugen und bittet unter der Telefonnummer 0221-2290 oder per E-Mail an poststelle.koeln (at) polizei.nrw.de um Hinweise.
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Polizei sucht Zeugen - 28-Jähriger stirbt nach Attacke in Göttingen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Dez 2018 12:51

VERMISST - GESUCHT
https://www.n-tv.de/panorama/28-Jaehrig ... 49934.html
Samstag, 01. Dezember 2018
Polizei sucht Zeugen - 28-Jähriger stirbt nach Attacke in Göttingen

Kurz nach Mitternacht entdecken Passanten einen schwer verletzten Mann in der Göttinger Innenstadt. Sie alarmieren sofort den Rettungsdienst. Zwar ist der 28-Jährige zunächst noch ansprechbar, kurze Zeit später stirbt er jedoch.


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Ein 28-Jähriger ist nach einer Attacke im niedersächsischen Göttingen gestorben. Der Mann sei in der Nacht zu Samstag Opfer eines Gewaltverbrechens geworden, teilte die Polizei mit. Bei dem Toten handelt es sich laut "Göttinger Tageblatt" um einen Deutschen.
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Passanten hatten den Verletzten kurz nach Mitternacht in der Innenstadt gefunden. Sie alarmierten den Rettungsdienst. Der 28-Jährige war zunächst ansprechbar und wurde ins Krankenhaus gebracht. Dort erlag er wenig später seinen schweren Verletzungen.

Welche Art von Verletzungen der Mann erlitten hatte, wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht bekanntgeben. Zudem liegen den Beamten derzeit noch keine Hinweise auf den oder die Täter oder ein mögliches Motiv vor. Noch in der Nacht nahm die Polizei die Ermittlungen auf. Auch die ersten Anwohner wurden bereits von der Polizei befragt.

Der Leichnam des Getöteten soll auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Göttingen obduziert werden. Außerdem begannen Ermittler noch in der Nacht Spuren am Tatort zu sichern. Dafür wurden die angrenzenden Grundstücke nach Beweismitteln abgesucht.

Die Polizei sucht laut NDR weitere Zeugen. Wer Hinweise zu dem Fall hat, wird gebeten, diese unter der Telefonnummer (0551) 491 21 15 zu melden.
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Quelle: n-tv.de , kpi/dpa
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