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STEUERPFLICHT - Rechte und Pflichten

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STEUERPFLICHT - Rechte und Pflichten

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Mär 2018 16:22

STEUERPFLICHT - Rechte und Pflichten
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Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Mär 2018 16:33

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WANN WERDEN NEBENEINKOMMEN STEUERPFLICHTIG

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Mär 2018 16:42

WANN WERDEN NEBENEINKOMMEN STEUERPFLICHTIG

https://search.avast.com/AV772/search/w ... rpflichtig
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Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Mär 2018 16:49

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Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Mär 2018 17:08

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Bescheid nachträglich ändern ? - Wenn das Finanzamt einen Fehler macht

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Apr 2018 21:53

STEUERPFLICHT - Rechte und Pflichten
https://www.n-tv.de/ratgeber/Wenn-das-F ... 08553.html
Freitag, 27. April 2018
Bescheid nachträglich ändern ? - Wenn das Finanzamt einen Fehler macht

Fehler passieren auch in Finanzämtern. Eine Korrektur darf aber nicht immer dazu führen, dass Steuerzahler Nachzahlungen leisten müssen. Ein bereits erteilter Bescheid kann nicht ohne Weiteres geändert werden. Das zeigt ein Urteil des Bundesfinanzhofs.


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Auch Finanzämter müssen sich an Regeln halten. So kann die Behörde einen bereits erteilten Bescheid nicht einfach zum Nachteil eines Steuerzahlers ändern. Das gilt insbesondere, wenn der Steuerpflichtige zuvor seinen Mitwirkungspflichten nachgekommen ist.

Hat der Steuerzahler die vom Finanzamt gestellten Fragen zutreffend und vollständig beantwortet, bleibt dem Finanzamt in einem solchen Fall eine Änderung verwehrt, selbst wenn es später Kenntnis von steuererhöhenden Tatsachen erlangt. Zu dieser Entscheidung (Az.: II R 52/15) kommt der Bundesfinanzhof (BFH).

In dem Fall waren die Kläger zu drei gleichen Teilen Erben, unter anderem von verschiedenen Miet- und Geschäftsgrundstücken, die für die spätere Festsetzung der Erbschaftsteuer bewertet werden sollten. Das für die Bewertung zuständige Finanzamt forderte die Kläger auf, nähere Angaben zu den Grundstücken zu machen. Dieser Aufforderung kamen diese umfassend nach. Im Rahmen einer Außenprüfung wurden später aber weitere Tatsachen bekannt, die zu einer höheren Wertfeststellung führten. Daraufhin änderte das Finanzamt den Feststellungsbescheid.
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Zu Unrecht: Der bestandskräftige Bescheid durfte nicht geändert werden, so der BFH. Nach ständiger Rechtsprechung ist die Änderung eines Bescheids zum Nachteil des Steuerpflichtigen nach "Treu und Glauben" ausgeschlossen, wenn dem Finanzamt die nachträglich bekannt gewordenen Tatsachen bei ordnungsgemäßer Erfüllung der behördlichen Ermittlungspflicht nicht verborgen geblieben wären. Dasselbe gilt, wenn die Behörde gegenüber dem Steuerpflichtigen ausdrücklich auf die Abgabe einer förmlichen Erklärung verzichtet und ihn stattdessen zu bestimmten Angaben auffordert. Beantwortet der Steuerpflichtige die gestellten Fragen zutreffend und vollständig, kann das Finanzamt den Bescheid im Nachgang nicht mehr ändern. Es liegt demnach in der Verantwortung der Behörde, wenn es zuvor falsche oder unzutreffende Fragen an den Steuerpflichtigen gestellt hat.

Quelle: n-tv.de , awi/dpa
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Steuerbehörden fordern Daten an / Ämter knöpfen sich Airbnb-Vermieter vor

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Mai 2018 21:20

STEUERPFLICHT - Rechte und Pflichten
https://www.n-tv.de/ratgeber/Amter-knoe ... 19544.html
Steuerbehörden fordern Daten an / Ämter knöpfen sich Airbnb-Vermieter vor

Mithilfe von Daten aus Irland wollen die deutschen Steuerbehörden möglicherweise illegalen Vermietern auf die Schliche kommen, die Wohnungen über die Plattform Airbnb anbieten. Ertappten Steuersündern drohen hohe Strafen.


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Die deutschen Finanzbehörden wollen tausende Airbnb-Vermieter wegen möglicher Steuerhinterziehung überprüfen. Wie die "Wirtschaftswoche" berichtet, stellte Deutschland dafür ein Auskunftsersuchen an Irland, wo das weltgrößte Unterkunftsvermittlungsportal seinen Europa-Sitz hat. Das zuständige Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) in Bonn habe bereits eine entsprechende Gruppenanfrage nach Dublin geschickt, um die Herausgabe der Daten zu erreichen.


Die Namen der Airbnb-Vermittler sollen anschließend von den deutschen Finanzbehörden daraufhin überprüft werden, ob diese in ihren Steuerklärungen entsprechende Einkünfte aus der Vermietung angegeben haben, wie das Magazin berichtete.

Der Hamburger Finanzsenat, der die Gruppenanfrage auf den Weg brachte, erklärte demnach, es würden "verschiedene Ermittlungen aufgenommen, um die hinter dem Angebot von Ferienwohnungen auf Online-Plattformen stehenden Steuerpflichtigen zu identifizieren und die ordnungsgemäße Besteuerung sicherzustellen". Das Bundesfinanzministerium habe weitreichende Unterstützung signalisiert, berichtete die "Wirtschaftswoche" weiter.
Ertappten droht Steuernachzahlung
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Auch der Vorsitzende der Deutschen Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, begrüßte das Vorgehen gegen illegale Ferienwohnungsvermieter und forderte, die Finanzverwaltung müsse nun darauf vorbereitet werden, "dass sie die Massendaten aus einer solchen Gruppenanfrage zügig verarbeiten kann". Ertappten Vermietern drohen eine Steuernachzahlung für die letzten zehn Jahre zuzüglich sechs Prozent Verzugszins pro Jahr plus Strafbescheid und Ordnungsgeld bei illegaler Vermietung.

Airbnb vermittelt über sein Portal einzelne Zimmer bis hin zu ganzen Häusern an Touristen. Während sich Airbnb auch immer wieder Vorwürfen ausgesetzt sieht, dadurch die Wohnungssituation in Großstädten zu verschärfen, betont das Unternehmen hingegen, der Fokus der Plattform liege auf "Homesharing", der temporären Weitervermietung der eigenen Wohnung.
Video https://www.n-tv.de/mediathek/videos/Re ... 04986.html
"Außergewöhnliche Wohnungen": Airbnb setzt auf Luxus
25.02.18 – 01:40 min

Quelle: n-tv.de , mbo/AFP

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