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MOTORRAD neuere Modelle

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MOTORRAD neuere Modelle

Beitragvon Weltbookadmin47 » 25. Nov 2014 23:58

Motorrad neu.jpg
Motorrad neu.jpg (7.74 KiB) 795-mal betrachtet
https://www.google.de/search?q=Bilder+Motorr%C3%A4der+neueste+Baureihe&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=0CqwVKxcyO1o-qWB2A8
Motorräder neueste Baureihe
http://weltbook.userboard.org/topic-t14.html


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Bissiges Spaßdreirad aus MaltaValene lässt Black Mamba vorfahren

Beitragvon Weltbookadmin47 » 16. Aug 2016 10:35

Bissiges Spaßdreirad aus Malta.jpg
Bissiges Spaßdreirad aus Malta.jpg (26.51 KiB) 595-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/auto/gebrauchte/Vale ... 08346.html
Bissiges Spaßdreirad aus MaltaValene lässt Black Mamba vorfahren

Aus Malta soll bald ein irres Spaßdreirad mit bis zu 810 PS kommen: die Black Mamba. Der offene Roadster, der zwei Personen Platz bietet, wird rein elektrisch betrieben.

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Malta liegt weitab der europäischen Zentren des Autobaus. Dennoch hat sich dort die Firma Six Power vorgenommen, einen elektrisch angetriebenen Dreirad-Roadster mit bis zu 810 PS zu bauen. Nach sechs Jahren Entwicklungszeit soll nächstes Jahr der Stromer an Kunden ausgeliefert werden.
Bisher zeigen Fotos einen noch recht provisorisch wirkenden Prototypen der Black Mamba.
Bisher zeigen Fotos einen noch recht provisorisch wirkenden Prototypen der Black Mamba.
(Foto: Valene Motors)

Ausgelegt ist das Fahrzeug als Spaßmobil, das gehobene Performance ermöglichen soll. Die maximal zwei Passagiere sind mittig im Fahrzeug platziert und den Elementen nahezu schutzlos ausgesetzt, denn ein Dach oder eine Windschutzscheibe sind nicht vorgesehen.

Als Unterkonstruktion des gut 3,70 Meter langen und fast zwei Meter breiten Gefährts dient ein Gitterrohrahmen aus Stahl und Aluminium. Die Vorderräder hängen an Dreieckslenkern, das zentrale Hinterrad wird ähnlich wie beim Motorrad von einer zweiarmigen Schwinge geführt.
Variable Batteriepakete

In der Nabe des Hinterrades kommt der Elektromotor zum Einsatz, der in der schwächsten Version 107 PS leisten soll. Dank der leichten Grundkonstruktion soll der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 nur knapp über vier Sekunden dauern. Nach Aussage von Valene Motors soll es alternativ auch möglich sein, einen Motor mit 810 PS einzubauen.
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Ebenfalls variabel sind die Batteriepakete. Mit dem kleinen 15-kWh-Akku sollen 180 Kilometer Reichweite mit einer Ladung drin sein. Bei doppelter Batteriegröße wären dann 310 Kilometer möglich. Schließlich soll eine 50-kWh-Batterie 500 Kilometer Reichweite erlauben.

Sofern an einen Schnelllader angeschlossen, soll man die Batterie nach fünf Minuten wieder aufladen können. Bestellungen für den Valene Black Mamba werden bereits entgegengenommen. Der Preis für die Basisversion soll bei 35.000 Euro liegen.

Quelle: n-tv.de , kse/sp-x
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Neue Z-eiten - Kawasaki Z650 für Einsteiger

Beitragvon Weltbookadmin47 » 21. Dez 2016 13:14

http://www.n-tv.de/auto/Kawasaki-Z650-f ... 72671.html
Neue Z-eiten - Kawasaki Z650 für Einsteiger

Di e ER-6n von Kawasaki war ein Bestseller. Mit dem Mittelklasse-Roadster Z650 stellen die Japaner den Nachfolger vor und präsentieren ein Einsteiger-Bike, das selbst versierte Fahrer begeistern könnte.

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Zur Startseite - forum-kategorie-f4/auto-motorrad-oldtimer-motorsport-camping-t6.html

Die Kawasaki Z650 ist eine komplette Neuentwicklung, die aber dennoch Gene von der ER-6 übernommen hat.
Die Kawasaki Z650 ist eine komplette Neuentwicklung, die aber dennoch Gene von der ER-6 übernommen hat.

Mit exakt 121.161 verkauften Fahrzeugen in elf Jahren stellt die ER-6-Baureihe das erfolgreichste Motorrad von Kawasaki in Europa. Da hätte man eigentlich erwarten können, dass bei der Frage der Nachfolge über die Namensgebung des Updates keine Diskussionen aufkommen würden. Doch die Japaner verabschieden sich vom eingeschlagenen Weg und verpassen der neuen "Erna" – wie sie in der Szene liebevoll genannt wird – neben den zahlreichen technischen Veränderungen gleich noch einen neuen Namen: Z650. Damit belebt das Modell eine 40-jährige Tradition wider. Bereits 1976 brachte Kawasaki einen namensgleichen Vierzylinder-Roadster auf den Markt, der zu jener Zeit für jede Menge Furore in der damals noch vernachlässigten Mittelklasse der Zweiräder sorgte.

Die Japaner möchten mit der Namensänderung die Modellfamilie international vereinheitlichen. So umfasst die Z-Modellfamilie für 2017 neben der Z100R, Z1000, Z900 und Z300 nun auch eine Z650. Orientiert haben sich die Kawasaki-Strategen dabei an der erfolgreichen MT-Baureihe von Yamaha. Besonders die beliebte MT-07 muss Kawasaki ein Dorn im Auge gewesen sein. Weshalb es die Entwickler bei der Z650 nicht bei einer einfachen Überarbeitung beließen. Eigentlich ist der Nachfolge-Roadster ein komplett neues Motorrad, das einige Gene der ER-6n übernommen hat – zum Beispiel den Antrieb. Aber selbst der bewährte, flüssigkeitsgekühlte Reihen-Zweizylindermotor mit 649 Kubikzentimetern wurde – auch wegen der neuen ab dem 1.1.2017 geltenden Abgasnorm Euro 4 – modifiziert. Was nebenbei eine Gewichtsersparnis von zwei Kilogramm brachte.
Die Richtige für Einsteiger
Die Kawasaki Z650 ist unter anderem mit Zwei-Kanal-ABS ausgestattet.
Die Kawasaki Z650 ist unter anderem mit Zwei-Kanal-ABS ausgestattet.

Dank des neuen, leichteren Gitterrohrrahmens, der neuen Schwinge und einem aktualisierten Bosch-ABS speckt die Z650 insgesamt 19 Kilogramm ab. Da fallen die vier PS weniger Leistung gegenüber der ER-6n gar nicht auf. Mit 68 PS und einem maximalen Drehmoment von 65,7 Newtonmeter bei 6500 Umdrehungen ist die Z650 für die angepeilte Zielgruppe (Einsteiger, Führerscheinaufsteiger, Frauen) völlig ausreichend motorisiert. Die Leistung entwickelt sich sehr gleichmäßig. Gegenüber der ER-6 hat man sogar das Gefühl, dass die Gasannahme noch direkter erfolgt. Schon ab 3000 Kurbelwellenumdrehungen spürt der Fahrer ordentlich Vortrieb, um überrascht festzustellen, dass er sich wegen des recht kurz übersetzten Sechsgang-Getriebes fast ständig in der höchsten Gangstufe bewegt. Schaltfaulen Kawa-Treibern dürfte das gefallen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 191 km/h.

Am Grundprinzip eines handlichen, wendigen, einfach zu bedienenden Roadsters ändert auch die sportliche Attitüde der Z-Famlie nichts. Die Z650 bietet eine angenehme Ergonomie mit einer nochmals reduzierten Sitzhöhe von 79 Zentimetern, die selbst kleineren Fahrern auch wegen der schmaler ausfallenden Silhouette der Z mit dem verschlankten Tank ein sicheres Abstellen der Füße auf dem Asphalt garantiert. Auch für Personen mit Gardemaß über 1,85 Meter ist der Kniewinkel nicht zu spitz.
Guter Preis
Für den Fahrkomfort ist nicht zuletzt die neue Telegabel verantwortlich.
Für den Fahrkomfort ist nicht zuletzt die neue Telegabel verantwortlich.

Für einen Großteil des Fahrkomforts ist die perfekt abgestimmte Telegabel vorn verantwortlich, während das neue, horizontal verbaute Back-Link-Federbein hinten sportlich ambitionierten Fahrern vielleicht etwas zu weich abgestimmt sein könnte. Leider ist das Federbein so montiert, dass sich die Federbasis nur mit einigem Umbauaufwand einstellen lässt. Einschränkungen beim Fahrwerk muss man dennoch keine hinnehmen. Die Z650 folgt den Lenkbefehlen zielgenau, Unebenheiten in der Fahrbahn schluckt sie anstandslos weg ohne Unruhe ins Fahrwerk zu bringen. Sogar Wendemanöver werden zum Kinderspiel.

Bei der Ausstattung bietet die Z650 Standard ohne Schnickschnack. Das Zweikanal-ABS funktioniert anstandslos, die vordere Scheibenbremse mit Doppelkolben-Schwimmsätteln packt für eine Einsteiger-Maschine sogar recht giftig zu. Praktisch sind die Rutschkupplung, die das Anfahren erleichtert und die einstellbaren Brems- und Kupplungshebel. Im neu gestalteten Cockpit findet man zudem eine Ganganzeige. Für die ab Januar 2017 erhältliche Z650 verlangt Kawasaki mit 6695 Euro erfreulicherweise kaum mehr als für die in Rente geschickte ER-6n. Bei Kawasaki haben somit neue Z-eiten angebrochen.

Quelle: n-tv.de , hpr/sp-x
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Neuauflage des Minibikes - Honda Monkey feiert Comeback

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Mai 2018 13:42

MOTORRAD neuere Modelle
https://www.n-tv.de/auto/Honda-Monkey-f ... 12178.html
Neuauflage des Minibikes - Honda Monkey feiert Comeback

Im Jahr 1961 begründete Honda mit der Einführung der Monkey einen Kult, der bis heute anhält. Die Fans des Minibikes dürfen sich freuen, denn im Sommer kommt eine Neuauflage mit alter Optik und moderner Technik zu den Händlern.


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Vergangenes Jahr hat Honda eine schicke Retro-Variante des legendären Mini-Bikes Monkey als Studie vorgestellt. Jetzt gibt es erste Details und Bilder der Serienversion, die im Sommer für knapp über 4000 Euro zu haben sein wird.
Auf den ersten Blick könnte man die Neo-Monkey für das Original aus der 60er-Jahren halten.
Auf den ersten Blick könnte man die Neo-Monkey für das Original aus der 60er-Jahren halten.

Technisch wurde die Monkey 125 von der vergleichsweise modern gestylten MSX125 abgeleitet. Wie die MSX wird auch die Monkey von einem luftgekühlten Einzylinder-Viertaktmotor angetrieben, der 9,4 PS leistet. Entsprechend handelt es sich bei dem Leichtkraftrad um ein längsdynamisch eher gemütliches Bike, das eine Höchstgeschwindigkeit um 90 km/h erlaubt. Der elektrisch gestartete Single, der über ein Vierganggetriebe und Kette seine Kraft ans Hinterrad leitet, soll sich im Gegenzug mit bescheidenen 1,5 Liter Sprit auf 100 Kilometer begnügen.
Vom Original inspiriert

Die auf kleinen 12-Zoll-Rädern stehende Monkey baut auf einem Stahlrahmen auf. Das Vorderrad wird von einer USD-Gabel geführt. Die vordere Bremse mit ABS weist 22 Zentimeter Durchmesser auf, am Hinterrad kommt eine 19-Zentimeter-Scheibe zum Einsatz. Schmale 107 Kilogramm bringt das kleine Bike auf die Waage.
Der "Rundtacho" der Honda Monkey besteht aus einer digitalen Displayanzeige.
Der "Rundtacho" der Honda Monkey besteht aus einer digitalen Displayanzeige.

Technische Details dürften die Fans weniger interessieren als die stark vom Original inspirierte Retro-Optik. Dank einer speziellen Lackierung, hochgelegter Chromschutzbleche oder dem großen Hitzeschild am Auspuff kommt die Neo-Monkey dem Original sehr nahe. Neben Referenzen an die Vergangenheit bietet die Neuauflage auch moderne Details wie etwa LED-Leuchten vorne und hinten oder einen Rundtacho mit Digitalanzeige im Cockpit.

Einen offiziellen Preis für die Monkey 125 hat Honda Deutschland noch nicht verkündet, doch wird sie, mit Verfügbarkeit im Sommer, bereits in Online-Fahrzeugbörsen zu Preisen um 4100 Euro angeboten. Das sind 500 Euro mehr, als die MXS125 kostet.

Quelle: n-tv.de , hpr/sp-x
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Nicht nur mehr Hubraum - Ducati überarbeitet die Multistrada Enduro

Beitragvon Weltbookadmin47 » Gestern 12:50

MOTORRAD neuere Modelle
https://www.n-tv.de/auto/Ducati-ueberar ... 71182.html
Montag, 15. Oktober 2018
Nicht nur mehr Hubraum - Ducati überarbeitet die Multistrada Enduro
In der 2019er Version spendiert Ducati nun auch der Offroad-Version seiner Multistrada den größeren Motor. Mehr Hubraum und mehr Leistung sind die Folge, aber auch an anderer Stelle haben die Italiener eingegriffen.


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Mit 254 Kilogramm ist die Ducati Multistrada Enduro weiterhin kein Leichtgewicht.

Dass Ducati nicht längere Zeit zwei Motoren mit nahezu gleichem Hubraum bauen würde, war erwartbar. Nun transferiert der italienische Motorradhersteller das seit dem vergangenen Jahr in der Multistrada erhältliche V2-Triebwerk mit 1262 Kubikzentimetern Hubraum und 158 PS auch in die Multistrada Enduro. Der Offroad-Elefant – Gewicht 254 Kilogramm – heißt nun mit vollem Namen Multistrada 1260 Enduro; bisher war in der Multistrada 1200 Enduro noch das 1198 Kubikzentimeter messende Vorgänger-Triebwerk mit 152 PS installiert.

Größter Vorteil des ebenfalls mit variabler Ventilsteuerung ausgerüsteten stärkeren Motors ist nicht das kleine Plus an Spitzenleistung oder maximalem Drehmoment, sondern der Verlauf der Drehmomentkurve: Die bislang spürbare Delle bei etwa 5500 U/min wird geglättet, bei 7500 Kurbelwellenumdrehungen verspricht der Hersteller ein Drehmomentplus von beachtlichen 17 Prozent. Das heißt, genau da werden 129,5 Newtonmeter maximales Drehmoment zur Verfügung gestellt. Mit der Triebwerksverpflanzung geht auch eine gründliche technische Überarbeitung der vor zwei Jahren eingeführten Reiseenduro einher.
Mit sechs PS mehr bringt es die Ducati Multistrada Enduro jetzt auf 158 PS.

Neu ist zum Beispiel die Installation eines Zweiwege-Schaltassistenten, zudem wurde das Ride-by-Wire-Sytem mit dem Ziel einer sanfteren Gasannahme überarbeitet. Auch wird die jüngste Baustufe des Sechs-Achsen-Sensors von Bosch verbaut, mit dessen Hilfe das Kurven-ABS, das Kurvenlicht, die Wheelie-Kontrolle sowie die Traktionskontrolle gesteuert werden. Die Bosch-IMU korrespondiert auch mit dem semiaktiven Feder-/Dämpfungssystem der Enduro. Überarbeitet wurde außer der Ergonomie (Sitz und Lenker) auch das Cockpit. Die Mensch-Maschine-Schnittstelle wurde zugunsten einer leichteren Handhabung über das 5-Zoll-TFT-Display modifiziert.
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Die Ducati Multistrada 1260 Enduro wird in den Farben Sand und Rot angeboten. Ein Reifendruck-Überwachungssystem, bisher nicht lieferbar, ist optional erhältlich. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge soll im Dezember erfolgen. Der Preis wurde noch nicht bekanntgegeben, bisher kostete die Ducati ab 20.190 Euro.

Quelle: n-tv.de , hpr/sp-x
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