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WELTARMUT - ERNÄHRUNGSARMUT

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WELTARMUT - ERNÄHRUNGSARMUT

Postby Weltbookadmin47 » 10. May 2015 09:46

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WELTARMUT - ERNÄHRUNGSARMUT
Auch Kinder in reichen Staaten leiden

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Kein Geld, kein Urlaub, keine Bildung - Arme Kinder starten schwer ins Leb

Postby Weltbookadmin47 » 10. May 2015 09:56

http://www.n-tv.de/politik/Arme-Kinder- ... 68371.html
Sonntag, 10. Mai 2015
Kein Geld, kein Urlaub, keine Bildung - Arme Kinder starten schwer ins Leben

Von Diana Sierpinski

Was bedeutet Kinderarmut in Deutschland? Wie eine Studie offenbart, ist der Alltag von über zwei Millionen Kindern stark von Verzicht geprägt - zur chronischen Geldnot kommt noch ein dickes Bündel an Problemen obendrauf.
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Armut und Hunger

Postby Weltbookadmin47 » 10. May 2015 10:03

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Bilder zu Armut und Hunger

Postby Weltbookadmin47 » 10. May 2015 10:05

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Fakten über Armut und Hunger

Postby Weltbookadmin47 » 10. May 2015 10:08

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10 Gründe für Hunger | Oxfam Deutschland

Postby Weltbookadmin47 » 10. May 2015 10:11

http://www.oxfam.de/informieren/gruende-fuer-hunger
10 Gründe für Hunger | Oxfam Deutschland
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Armut in Deutschland

Postby Weltbookadmin47 » 10. May 2015 10:17

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Re: WELTARMUT - KINDER und JUGENDSCHUTZ

Postby Weltbookadmin47 » 10. May 2015 10:24

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Armut in Deutschland schlimmer als in Indien

Postby Weltbookadmin47 » 10. May 2015 20:02

https://www.youtube.com/watch?v=_HvonTmUj5U&sns=fb
Armut in Deutschland schlimmer als in Indien – psychisch und seelisch – Prof. Christoph Butterwegge
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OECD-Sozialbericht ist Armutszeugnis für Deutschland

Postby Weltbookadmin47 » 28. May 2015 18:16

bild armut in deutschland.jpg
bild armut in deutschland.jpg (26.07 KiB) Viewed 2002 times

http://haolam.de/artikel_21132.html
OECD-Sozialbericht ist Armutszeugnis für Deutschland

Zum heute vorgestellten OECD-Sozialbericht sagte Stefan Körzell, DGB-Vorstandsmitglied, am Donnerstag in Berlin:

„Der OECD-Sozialbericht ist ein Armutszeugnis für Deutschland. In einem der wohlhabendsten Länder der Welt ist die Ungleichheit der Einkommen und Vermögen größer, als in vielen anderen Industriestaaten – dagegen brauchen wir mehr Verteilungsgerechtigkeit. Die stetig zunehmende Ungleichheit ist nicht nur eine Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sie schadet auch der ökonomischen Entwicklung.

Die Politik muss umsteuern und die Missstände endlich beheben. Mit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes wurde immerhin ein Anfang gemacht. Darüber hinaus brauchen wir ein gerechtes Steuersystem, um Reiche und Vermögende stärker an der Finanzierung des Gemeinwohls zu beteiligen. Dringend notwendig sind mehr Investitionen in Bildung und Qualifizierung, um die Perspektiven einer Vielzahl der Beschäftigten entscheidend zu verbessern. Sozial- und Erziehungsberufe müssen endlich aufgewertet werden, gerade Beschäftigte in diesen Bereichen leiden unter Niedriglöhnen und prekären Arbeitsverhältnissen.“



Foto: Armut in Deutschland: Essensausgabe in einer Einrichtung der BahnhofsmissionDGB/Simone M. Neumann


Mittwoch, 27 Mai 2015
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ARMUT - WELTARMUT - ERNÄHRUNGSARMUT “... 1,4 Milliarden Menschen leben in

Postby Weltbookadmin47 » 28. Apr 2017 10:44

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Scrolle nach oben um vorige Nachrichten zu lesen
http://www.globalincome.org/Deutsch/Fakten.html
ARMUT - WELTARMUT - ERNÄHRUNGSARMUT
“... 1,4 Milliarden Menschen leben in extremer Armut – mehr als ein Viertel der Bevölkerung der Entwicklungsländer“

Die Anzahl Menschen die von weniger als 2 Dollar pro Tag lebt, nämlich 2,5 Milliarden Menschen, ist nahezu gleich geblieben in der Periode zwischen 1981 und 2005.

Quelle: Worldbank – Poverty data: A supplement to World Development Indicators 2008

*PPP

Die international gebräuchliche Norm für extreme Armut ist $1,25 2005 PPP pro Tag. Was bedeutet das?

PPP steht für “Purchasing Power Parity”: $1,25 2005 PPP ist die Kaufkraft von $1,25 in den USA im Jahr 2005. Das bedeutet, dass die 1,4 Milliarden Menschen die in extremer Armut leben, pro Tag weniger ausgeben können als was man in 2005 für 1,25 Dollar in den USA kaufen konnte.

Das bedeutet, dass das tatsächliche Einkommen, wenn man von die Wechselkurse des Dollar und der Währungseinheiten von Entwicklungsländern zugrunde legt, noch viel tiefer liegt. Die Kaufkraft des Dollars in Entwicklungsländern ist nämlich viel höher als in den USA . Jeder Reisende weiß, dass man in einem Entwicklungsland für einen Dollar – oder Euro – viel mehr kaufen kann als in den USA oder in Europa.

Hinzu kommt dass in der Einschätzung von Armut nicht nur die finanziellen Einkünfte, sondern auch Nahrung und andere Dinge die die Menschen selbst produzieren einbezogen werden. Der Gesamtkonsum der Bevölkerung wird auf de Grundlage von Verbraucherzahlen einzelner Haushalte festgestellt.

Die internationale Armutsgrenze ist eine Schätzung des absolut zum Überleben notwendigen Minimums. Fast jeder vierte Mensch lebt unter dieser Armutsgrenze. Darüber hinaus hatten 22% in 2005 ein PPP Einkommen von nur 1,25 bis 2,00 Dollar pro Tag.


HUNGER

“Der Hunger in der Welt nimmt zu. Aus den aktuellsten Schätzungen der FAO geht hervor, dass 923 Millionen Menschen Hunger leiden...“

“Hohe Nahrungspreise sind die wichtigste Ursache. Die FAO schätzt, dass zwischen 2003 und 2007 die Anzahl unterernährter Menschen um 75 Millionen gestiegen ist.“

Quelle: Food and Agriculture Organization of the United Nations - The State of Food Insecurity in the World 2008
KINDERSTERBLICHKEIT

Jedes Jahr sterben 10 Millionen Kinder im Alter von fünf Jahren oder jünger. Unterernährung ist die Ursache in 55 Prozent dieser Sterbefälle: geschätzte 5,6 millionen Kinder sterben jährlich an Unterernährung.

Quelle: UNICEF - Progress for Children: A Report Card on Nutrition
BILDUNG

Millionen Kinder haben keinen Zugang zum Grundschulunterricht oder schließen die Grundschule nicht ab.

“Die Anzahl Kinder im Grundschulalter die nicht zur Schule gehen sank von 103 Millionen in 1999 auf 73 Millionen in 2006 ...“

Quelle: Global progress: Are we on track to meet the MDGs by 2015?


MEHR INFORMATIONEN ZU ARMUT UND HUNGER:

FAO
UNDP
UNICEF
WFP
World Bank


> The State of Food Insecurity in the World 2008
> Human Development Reports
> Progress for Children
> Hungermap
> Global Monitoring Report 2008
> World Development Indicators 2008
> World Developme
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Das Geschäft mit der Not - In Nigeria blüht der Handel mit Kindern

Postby Weltbookadmin47 » 3. Feb 2020 19:00

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https://www.n-tv.de/panorama/In-Nigeria ... 94286.html
Das Geschäft mit der Not - In Nigeria blüht der Handel mit Kindern
128229049.jpg

Die fünfjährige Semilore Adebiyi wurde vier Mal weiterverkauft, bis sie von der Polizei in einer sogenannten "Baby-Fabrik" aufgegriffen wurde.

(Foto: picture alliance/dpa)
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"Baby-Fabriken" nennen perfide Menschenhändler ihre geheimen Gefängnisse für junge Nigerianerinnen in Not: Hier werden junge, oft schon schwangere Frauen festgehalten und versklavt. Ihre Kinder verkaufen die Kriminellen an Paare, die selbst keinen Nachwuchs zeugen können.

Es begann harmlos: Eine junge Frau kam in den Schmuckladen der nigerianischen Geschäftsfrau Adebiyi und bewarb sich um eine Lehrstelle. Eine Woche nach ihrer Einstellung war sie verschwunden - mit Adebiyis zweijähriger Tochter. "Ich hatte keinen Grund, anzunehmen, dass die Frau Teil eines kriminellen Netzwerks war", erinnert sich Adebiyi heute in Lagos. "Erst nachdem sie meine Tochter entführt hatte, entdeckte ich, dass die Details in ihrer Bewerbung gefälscht waren", berichtet sie.
Zwischen 2013 und 2017 sind in diesen zehn Staaten mindestens 868.000 Kinder unter fünf Jahren ums Leben gekommen. Sie starben durch die Folgen der Konflikte: Hunger, zerstörte Infrastruktur, mangelnde medizinische Versorgung und Behinderung humanitärer Hilfe. (im Bild: die 18 Monate alte Nadhira aus dem Jemen)
Leben 25.08.19
100 Jahre "Save the Children" "Jeder Krieg ist ein Krieg gegen Kinder"

Einen Monat später dann entdeckte die Polizei ihre kleine Tochter im 600 Kilometer entfernten Bundesstaat Abia: Sie war in einer sogenannten Baby-Fabrik gelandet. Bei dieser ungewöhnlichen Art von Menschenhandel handelt es sich um Einrichtungen, in denen kriminelle nigerianische Gruppen meist Babys zum Verkauf anbieten. Ob es sich um geraubte Kleinkinder wie in Adebiyis Fall handelt oder um frisch geborene Babys: Die Täter können mit einer hohen Nachfrage rechnen.

"Der Handel mit Babys aus Nigeria boomt", hatte die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer kurz vor Weihnachten gewarnt und eine schärfere strafrechtliche Verfolgung der Händler und der Käufer gefordert. Die kämen auch aus Europa. "Menschenhändler vermitteln die Säuglinge nach der Geburt an kinderlose Paare aus der ganzen Welt", betonte Erhumwunse Eghosa, Leiter der Hilfsorganisation in Nigeria. Die meisten Babys würden zum Zweck illegaler Adoption gehandelt, es gebe aber auch Kindersklaverei, sexuellen Missbrauch und Organhandel.
1245 Euro für einen Jungen

Die Polizei des westafrikanischen Landes hatte erst im Oktober in der Wirtschaftsmetropole 19 schwangere Frauen und 4 Babys aus den Händen solcher Menschenhändler gerettet. Die meisten jungen Frauen wurden aus dem armen Ostteil des Landes mit dem Versprechen auf Arbeit in die Großstadt gelockt, gekidnappt und geschwängert, um die frisch geborenen Babys dann zu verkaufen. 500.000 Naira - umgerechnet etwa 1245 Euro - kostete ein kleiner Junge, erklärt Lagos Polizeisprecher Bala Elkana. Weibliche Babys gab es dagegen schon ab 300.000 Naira.
Babyfabrik.jpg
Panorama 02.10.19
15-Jährige gefangen und erpresst Menschenhändler schwängern Frauen und verkaufen Babys

Bei den jungen Frauen handelt es sich oft um schwangere Teenager, die von ihren Familien verstoßen wurden und die somit verwundbar sind. Nach Berichten von entkommenen Opfern wurden sie auch nach dem Verkauf ihrer Babys nicht freigelassen, sondern in heruntergekommenen Gebäuden so lange zum Sex gezwungen, bis sie erneut schwanger waren.

Wie viele solcher Baby-Fabriken im Lande existieren, ist unklar. "Weil sie im Untergrund tätig sind, ist eine Schätzung ihrer Zahl sehr schwierig", sagt Arinze Orakwue von der Nationalen Agentur für das Verbot von Menschenhandel. Die meisten der bisher entdeckten Babyfabriken befinden sich laut SOS Kinderdörfer in Südnigeria, wo seit 2006 knapp 300 Frauen befreit wurden. "Allerdings ist der Handel mit Babys nicht allein auf Nigeria beschränkt, auch aus dem Tschad, Ägypten, Äthiopien, Ghana, Kenia, Liberia, Sierra Leone, Südafrika und Uganda wurden Fälle gemeldet", so die Hilfsorganisation.
Menschenhändler machen Geschäft mit Kinderlosigkeit

Käufer sind oft kinderlose Paare. Potenziellen "Kundinnen" wird häufig eine Substanz verabreicht, die den Bauch aufblähen und so eine Schwangerschaft vortäuschen. Der soziale Druck auf verheiratete Frauen, Kinder zu gebären, befeuert das Geschäft der Menschenhändler. "Nach unserem gesellschaftlichen Gefühl ist eine Heirat nicht erfolgreich, solange ein Paar keine Kinder hat; viele versuchen daher unter allen Umständen, Kinder zu bekommen", sagt die nigerianische Kinderrechts-Aktivistin Betty Abah. Da legale Adoptionen jedoch sehr bürokratisch und zeitaufwendig sind, greifen viele Paare auf das Angebot der Menschenhändler-Banden zurück.

Mary Ikoku ist Teil einer Kampagne gegen die Baby-Fabriken in ihrer Heimat. Nach ihren Erkenntnissen gibt es bisher keine gesicherten Erkenntnisse darüber, dass alle verkauften Babys in der Hand von kinderlosen Paaren landen. Einige gelangen wohl auch in die Hände von Pädophilen oder okkulten Zirkeln oder landen im Ausland. Das wäre auch das Schicksal der kleinen Tochter von Adebiyi gewesen, die innerhalb eines Monats viermal weiterverkauft worden war. Es habe bereits Pläne gegeben, sie außer Landes zu bringen, berichtet ihre Mutter.
Bilder und Videos https://www.n-tv.de/panorama/In-Nigeria ... 94286.html
Quelle: ntv.de, Sam Olukoya und Ralf E. Krüger, dpa
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