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Neue Praxisgebühr ? - Ärztepräsident will Patientenströme steuern

Postby Weltbookadmin47 » 30. Dec 2019 15:37

Info Gesundheit
https://www.n-tv.de/politik/Arztepraesi ... 82357.html

Montag, 30. Dezember 2019
Neue Praxisgebühr ? - Ärztepräsident will Patientenströme steuern
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Erst zum Hausarzt - dann mit Überweisung zum Facharzt: So will des der Ärztepräsident.

(Foto: picture alliance/dpa)
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Die freie Wahl der Ärzte soll künftig teurer werden. Das zumindest will Ärztepräsident Reinhardt. Wer ohne Überweisung einen Facharzt aufsuche, soll zahlen. Das sei auch im Interesse der Patienten.

Ärztepräsident Klaus Reinhardt plädiert für einen höheren Beitrag für Patienten, wenn diese ohne Überweisung zum Facharzt gehen. Bei einer Erkrankung soll jeder Versicherte immer zuerst seinen Hausarzt aufsuchen, der dann bei Bedarf überweise. "Wer die völlige Wahlfreiheit haben möchte, also auch ohne Überweisung zum Facharzt gehen will, sollte höhere Beiträge bezahlen", sagte der Präsident der Bundesärztekammer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Denn diese Versicherten nähmen das solidarische System deutlich stärker in Anspruch als Patienten, die einen Hausarzt als primären Ansprechpartner hätten.
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Politik 27.12.19
"Dramatische Entwicklung" Kliniken fehlen 17.000 Pflegekräfte

Bereits im Juni hatte sich Reinhardt für eine finanzielle Selbstbeteiligung von Patienten ausgesprochen, um übermäßig häufige Arztbesuche zu verhindern. "Bei mehrfachen und völlig unnötigen Arztbesuchen kann eine moderate wirtschaftliche Beteiligung zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit unseren knappen Ressourcen im Gesundheitswesen beitragen", hatte er damals gesagt.

Bei seinem jetzigen Vorstoß argumentierte Reinhardt, dass in allen EU-Staaten Regularien existierten, um die knappen Mittel und das medizinische Personal so sinnvoll wie möglich einzusetzen. "Nur in Deutschland haben die Versicherten die Möglichkeit, ohne ärztlich verantwortete Steuerung nahezu alle erdenklichen medizinischen Leistungen zu nutzen, ohne längere Wartezeiten. Diese ungesteuerte Inanspruchnahme von Ressourcen können wir uns nicht länger leisten."

Auch für die Patienten habe ein Hausarztmodell Vorteile: "Viele sind doch überfordert, bei Erkrankungen die geeigneten Spezialisten in der richtigen Reihenfolge aufzusuchen. Da wird heute insbesondere in der fachärztlichen Versorgung viel kostbare Behandlungszeit verschwendet", sagte er weiter.
Mehr zum Thema - Bilder und Video https://www.n-tv.de/politik/Arztepraesi ... 82357.html
Quelle: ntv.de, jwu/dpa
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Schockierende Entdeckung: Hunderte von Krebsgenen werden gezielt in den MM

Postby Weltbookadmin47 » 31. Dec 2019 10:55

Falsch oder bittere Realität ?
Info Gesundheit
Schockierende Entdeckung: Hunderte von Krebsgenen werden gezielt in den MMR-Impfstoff eingebaut, um den Krebs für kommende Generationen zu fördern

von Galaxiengesundheitsrat

Nov 16

IMPFUNG
Schockierende Entdeckung: Hunderte von Krebsgenen werden gezielt in den MMR-Impfstoff eingebaut, um den Krebs für kommende Generationen zu fördern

Eine schockierende neue Gensequenzierungsuntersuchung hat ergeben, dass MMR-Impfstoffe absichtlich so konstruiert sind, dass sie Krebs veru... ein Geschäftsmodell für Big Pharma, das Impfstoffe und Krebstherapeutika mit Gewinn herstellt.

Es wurde festgestellt, dass MMR-Impfstoffe die vollständige Gensequenz eines bestimmten menschlichen (abgebrochenen) Babys enthalten, dessen Gene modifiziert wurden, um Krebs zu exprimieren. Insgesamt wurden über 500 Gene verändert, um die Expression von Krebs zu erhöhen .

Die CDC gibt offen zu, dass diese abgebrochenen menschlichen Fötalzellen bekannte Bestandteile von Impfstoffen sind. Die veränderten Gene sind in Inhaltsstoffen mit der Bezeichnung „MRC-5“ oder „WI-38“ enthalten, die beide von der CDC offen als Inhaltsstoffe in Impfstoffen anerkannt werden. ( Siehe das Hilfsstofftabellendokument der CDC hier – PDF ).

Dieselben abgebrochenen menschlichen fötalen Gene, die zur Förderung von Krebs modifiziert wurden, sind auch in Windpocken-Impfstoffen zu finden. Den Nachweis der Inhaltsstoffe WI-38 und MRC-5 im Varivax-Impfstoff finden Sie auf der offiziellen Website der FDA unter diesem Link .

Der MMR-Impfstoff von Glaxo Smith Kline enthält auch modifizierte, abgebrochene menschliche Fötalzellen. Siehe hierzu das Beipackzettelblatt GSK MMR .

Ein FDA-Forscher hat die Behörde zuvor gewarnt, dass Viren, die in Impfstoffen verwendet werden, die Aktivierung von Krebsgenen verursachen können, die auch in Impfstoffe eingefügt werden. Über FDA.gov:

In einigen Fällen können die verwendeten Zelllinien tumorerzeugend sein, dh sie bilden Tumore,wenn sie Nagetieren injiziert werden. Einige dieser tumorbildenden Zelllinien können krebserregende Viren enthalten, die sich nicht aktiv vermehren.

Solche Viren sind mit Standardmethoden nur schwer zu erkennen. Diese latenten oder „stillen“ en stellen eine potenzielle Bedrohung dar, da sie unter den Bedingungen der Impfstoffherstellung möglicherweise aktiv werden.

Mehr Beispiele:

Krebsindustrie profitiert von Nagalase-Molekül, das über Impfstoffe...

Krebs wurde durch Millionen von Polio-Impfstoffen verbreitet, die m...

Sehen Sie sich das folgende Video an, um die vollständigen Auswirkungen des Todeswunsches der Impfstoffindustrie nach Menschlichkeit zu verstehen. Dies ist eine unverzichtbare Minidokumentation, die exklusiv auf Brighteon.com erhältlich ist, der kostenlosen Alternative zu YouTube:

Sehen Sie sich auch das jüngste Interview mit den Produzenten von Vaxxed 2 an, dem neuen Dokumentarfilm, der in Kürze veröffentlicht wird und die „Kriegszone“ toter Kinder in ganz Amerika aufdeckt, die routinemäßig durch Impfstoffe getötet werden.

Quelle: NaturalNews.com / Referenzen: Brighteon.com ; Brighteon.com http://galaxiengesundheitsrat.de/m/disc ... 8AcTlDarPM
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Antrag bis Widerspruch - Was Sie über Pflegegrade wissen müssen

Postby Weltbookadmin47 » 19. Jan 2020 15:10

Info Gesundheit
https://www.n-tv.de/ratgeber/Was-Sie-ue ... 15305.html
Antrag bis Widerspruch - Was Sie über Pflegegrade wissen müssen
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Alle Menschen, die gesetzlich krankenversichert sind, sind automatisch in der sozialen Pflegeversicherung.

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Erst der Antrag, dann kommt der Gutachter - und welche Hilfe gibt es dann? Wer einen Pflegegrad beantragt, muss mit einem gewissen Maß an Papierkrieg rechnen. Doch die Mühe lohnt sich.

Wenn es einfach nicht mehr alleine geht, wünschen sich viele Menschen Unterstützung. Leistungen der Pflegeversicherung können da weiterhelfen - und die gibt es in aller Regel nur mit einem Pflegegrad. Doch der Weg dahin ist oft gar nicht so leicht.

Die wichtigsten Antworten auf drängende Fragen:

Was ist ein Pflegegrad?

Mithilfe des Pflegegrads bewerten Krankenkassen die Pflegebedürftigkeit eines Menschen. Um Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung zu haben, muss ein Pflegegrad vorliegen. Dieser gibt an, wie stark ein Mensch in seiner Selbstständigkeit und seinen Fähigkeiten beeinträchtigt ist. Die Grade reichen von 1 für gering bis 5 für die schwerste Beeinträchtigung. Die Pflegebedürftigkeit muss für voraussichtlich mindestens sechs Monate gelten.

Wie beantrage ich einen Pflegegrad?

Den Antrag auf einen Pflegegrad stellen Sie bei der Pflegekasse. Dazu reicht häufig ein Anruf oder ein formloser schriftlicher Antrag. In der Regel versenden die Kassen dann das Formular. Pflegekassen sind an Krankenkassen angegliedert. Ist der Antrag gestellt, folgt der Hausbesuch eines Gutachters. Die Gutachter befragen die Antragsteller und ermitteln so den Pflegegrad.

Wie läuft die Einstufung ab?

Die Gutachter arbeiten nach einem festen Schema. Geprüft wird zum Beispiel, wie mobil der Antragsteller ist oder ob er oder sie psychische Probleme hat, sagt Karin Bumann vom Wohlfahrtsverband Caritas. Der Gutachter bewertet zudem, in welchem Umfang sich der Antragsteller noch selbst versorgen kann. Auf Basis dieser Beurteilung fällt die Pflegekasse ihre Entscheidung.
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Wer bekommt welchen Pflegegrad?

Jeder Fall wird für sich gewertet. Verallgemeinerungen sind darum schwierig - auch weil es nicht zuerst um medizinische Diagnosen geht. Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK, nennt Beispiele: "Pflegegrad 1 bekommt etwa jemand, der leicht gehbehindert ist. Eine beginnende Demenz wird häufig dem Pflegegrad 2 zugeordnet. Pflegegrad 5 bekommen meist Menschen, die zum Beispiel vollständig bewegungsunfähig oder bettlägerig sind."

Was bekomme ich an Unterstützung?

Das hängt vom Pflegegrad und den Umständen der Pflege ab: Findet die Pflege zu Hause statt, ist sie teil- oder vollstationär? Unterschieden wird außerdem zwischen Geld- und Sachleistungen. Wird jemand zu Hause und von Angehörigen gepflegt, zahlt die Pflegekasse zum Beispiel eine Pauschale, alternativ einen Pflegedienst. Eine Kombination aus Geld- und Sachleistungen ist ebenfalls möglich.

Wie hoch sind die Pauschalen?

Die Sätze für die Geldleistungen liegen deutlich unter denen für Sachleistungen: Bei Pflegegrad 2 zum Beispiel zahlen die Versicherer entweder 316 Euro aus oder finanzieren Sachleistungen von bis zu 698 Euro. Pflegebedürftigen der Stufe 5, die in einem Heim stationär betreut werden, unterstützt die Pflegekasse mit 2005 Euro im Monat.

Beschränken sich die Leistungen der Pflegekasse auf die Betreuung?

Nein. Pflegebedürftige Menschen können zum Beispiel Zuschüsse für Betteinlagen oder Einmalhandschuhe beantragen. Wird ein Mensch zu Hause gepflegt, kann er schon bei Pflegegrad 1 eine Unterstützung von 4000 Euro zum Umbau der Wohnung bekommen. Alle Pflegebedürftigen haben außerdem Anspruch auf den sogenannten Entlastungsbetrag von 125 Euro. Dieser wird jedoch zweckgebunden ausgezahlt. Was damit finanziert werden kann, variiert von Bundesland zu Bundesland.

Wer entscheidet, welche Leistungen ich bekomme?

Zunächst einmal bestimmt der Pflegegrad, welche Leistungen einer pflegebedürftigen Person zustehen. Welche Leistungen sie in Anspruch nehmen - zum Beispiel den Geldzuschuss für eine Pflege zu Haus oder einen Zuschuss zur teilstationären Pflege -, entscheidet der oder die Pflegebedürftige selbst.

Was ist, wenn ich niedriger eingestuft wurde als erhofft?

Wer mit dem erteilten Pflegegrad nicht einverstanden ist, kann Einspruch einreichen - und zwar innerhalb eines Monats nach Erhalt des Bescheids. Dazu reicht ein formloses Schreiben. Verena Bentele rät jedoch, den Einspruch mit einer Begründung einzureichen. "Das können etwa Atteste vom Arzt oder andere Nachweise sein, die vorher noch nicht berücksichtigt wurden." Nachdem ein Zweitgutachten erstellt wurde, fällt die Pflegekasse eine Entscheidung. Gegen diese Entscheidung kann vor dem Sozialgericht geklagt werden.

Verfällt der Pflegegrad?

Der Pflegegrad wird in der Regel unbefristet vergeben. Pflegebedürftige können aber jederzeit einen höheren Grad beantragen. Sollte sich Besserung einstellen, besteht keine Verpflichtung, das der Kasse mitzuteilen.

Brauche ich eine zusätzliche Versicherung, um Ansprüche zu haben?

Alle Menschen, die gesetzlich krankenversichert sind, sind automatisch in der sozialen Pflegeversicherung. Die Pflegeversicherung ist in Deutschland ein eigenständiger Teil der Sozialversicherung. Wie die Krankenversicherung ist auch die Pflegeversicherung hier Pflicht. Privat Krankenversicherte müssen auch eine private Pflegeversicherung abschließen.

Was passiert, wenn die Pflegesätze nicht alle Kosten abdecken?

Das ist häufig so - bei stationärer Pflege in einem Heim genau wie bei ambulanter Betreuung durch einen Pflegedienst. Gerade im ambulanten Bereich seien viele Menschen darum unterversorgt, sagt Verena Bentele. Die VdK-Präsidentin rät darum, sich am besten noch vor der Pflegebedürftigkeit mit der Frage zu beschäftigen, ob man zu Hause oder in einer Einrichtung versorgt werden will und wie das bewerkstelligt werden kann.

Wo kann ich mich beraten lassen?

Viele Verbände wie Caritas, AWO, Deutsches Rotes Kreuz oder der Sozialverband VdK bieten Beratungen an. Eine andere Anlaufstelle sind die bundesweiten Pflegestützpunkte der Pflege- und Krankenkassen.

Quelle: ntv.de, Anne Pollmann, dpa
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Sprunghafter Anstieg der Fälle - Neues Virus - Grund zur Panik ?

Postby Weltbookadmin47 » 22. Jan 2020 12:33

Info Gesundheit
https://www.n-tv.de/wissen/Neues-Virus- ... 23791.html

Mittwoch, 22. Januar 2020
Sprunghafter Anstieg der Fälle - Neues Virus - Grund zur Panik ?
Von Kai Stoppel
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Reisende aus Wuhan werden am Flughafen in Tokio mit Wärmebildkameras auf Anzeichen von Fieber untersucht.

(Foto: imago images/Kyodo News)
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Ein zuvor unbekanntes Virus hält die Welt in Atem: Zuletzt vervielfacht sich die Zahl der bestätigten Fälle in China. Auch in anderen Ländern Asiens und sogar in den USA gibt es bereits Erkrankte. Doch was sagt diese Entwicklung wirklich aus?

Zum Jahreswechsel tauchen hierzulande erstmals Berichte über Fälle einer bis dahin mysteriöse Lungenkrankheit in der chinesischen Millionenstadt Wuhan auf. Von rund 30 Erkrankten ist zunächst die Rede. Sie leiden unter Fieber und Atemnot. Einige der Patienten sind Händler und Verkäufer auf einem Fisch- und Geflügelmarkt, der als Ausgangsort der Infektionen gilt. Mehr als eine Woche später wird bei 41 Erkrankten ein bisher unbekanntes Virus nachgewiesen. Es erhält den Namen 2019-nCoV.
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Panorama 22.01.20
440 Infizierte, 9 Tote in China USA meldet ersten Fall des Coronavirus

"CoV" steht für Coronavirus - eine Familie von Erregern, zu der auch der Auslöser der Sars-Pandemie in den Jahren 2002 und 2003 zählt. Diese hatte fast 8000 Infizierte und 800 Tote zur Folge. Doch davon ist die Coronavirus-Epidemie in Wuhan zunächst weit entfernt. Die Zahl der Fälle bleibt tagelang stabil - bis zum vergangenen Wochenende.

Am Sonntag ist erstmals von 62 Fällen die Rede, einen Tag später sind es bereits 200 Fälle. Dann korrigieren sich die chinesischen Behörden erneut: rund 300 bestätigte Fälle. Mittlerweile sind es sogar 440 Infizierte. Auch in Thailand, Taiwan, Japan und Südkorea wird bei Menschen das Virus nachgewiesen. Neun Todesopfer sind bereits zu beklagen. Am Dienstagabend wird der erste Coronavirus-Fall in den USA bekannt.

Doch wie kam es zu diesem plötzlichen, rasanten Anstieg der Zahl der Infizierten? Hat sich 2019-nCoV schlagartig ausgebreitet? Oder steckt hinter dem sprunghaften Anstieg etwas anderes?
WHO gibt Hinweis auf Grund für Anstieg
*Datenschutz

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte bereits am Sonntag auf Twitter eine Einschätzung zu den zu diesem Zeitpunkt 139 neuen Fällen gegeben. Diese seien Resultat einer "verstärkten Suche und Tests nach 2019-nCoV bei Menschen, welche an Erkrankungen der Atemwege leiden", schreibt die WHO. Dieser Einschätzung schließt man sich auch beim deutschen Robert-Koch-Institut (RKI) an: "Die verstärkte Suche hat sicherlich einen Einfluss für den starken Anstieg der bestätigten Fälle", sagte RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher gegenüber ntv.de. Die Gesundheitsbehörde in Wuhan teilte zugleich mit, dass sie das Screening von verdächtigen Fällen von Lungenentzündungen ausgeweitet habe.

Gegen eine schlagartige Eskalation der Lage spricht zudem, dass 2019-nCoV sich laut dem RKI offenbar nicht leicht von Mensch zu Mensch überträgt, wie es bei Grippeviren der Fall ist. Vielmehr komme es nur in ganz bestimmten Ausnahmefällen dazu. Andernfalls würde sich auch eine "andere Ausbreitungsdyamik" zeigen, so RKI-Sprecherin Glasmacher. Etwa würden auch im Ausland neue Fälle auftreten. Die bisher bestätigten Infizierten hatten sich jedoch vorher alle in Wuhan aufgehalten, so auch die beiden in Thailand bestätigten Betroffenen und der Infizierte in den USA.
Import nach Deutschland nicht ausgeschlossen
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Kai Stoppel ist Redakteur in den Ressorts Wissen und Wirtschaft bei ntv.de. Er beschäftigt sich häufig mit Astronomie, Raumfahrt und Zukunftstechnologien.

Die Gefahr einer Ausbreitung der Erkrankung nach Deutschland schätzt das RKI laut seiner jüngsten Erklärung (Stand 21.01.2020) weiterhin als gering ein - wobei es den "Import einzelner Fälle" nicht ausschließen will. Und selbst wenn ein Infizierter, etwa mit dem Flugzeug, nach Deutschland gelangen sollte, sind laut RKI-Vizepräsident Lars Schaade "fortgesetzte Infektionsketten", also die anschließende Übertragung von Mensch zu Mensch, nach derzeitigem Stand unwahrscheinlich.

Das Bundesgesundheitsministerium schätzt die Gefahr für Deutschland ebenfalls als gering ein. "Trotzdem beobachten wir die Situation in China natürlich aufmerksam", sagte ein Sprecher des Ministeriums. Chinesische Behörden halten eine Ausbreitung wie bei der Sars-Pandemie vor 17 Jahren ebenfalls für unwahrscheinlich.
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Panorama 21.01.20
Auch Taiwan bestätigt Infektion Coronavirus ist laut Experten mit Sars verwandt

Dennoch: Das RKI betont, dass sich die Einschätzung der Lage aufgrund neuer Erkenntnisse kurzfristig ändern könnte. Eine Sorge ist etwa, dass sich das neue Virus in den kommenden Tagen noch deutlich stärker ausbreiten könnte, gehen doch zum Neujahresfest Hunderte Millionen Chinesen auf Reisen.

Die WHO will sich am heutigen Mittwoch in einer Krisensitzung mit dem Erreger befassen, der Atemwegserkrankungen verursacht. Sollte sie einen internationalen Gesundheitsnotstand ausrufen, empfiehlt die UN-Behörde damit schärfere Maßnahmen zur Bekämpfung der Seuche. Dazu können unter anderem Grenzkontrollen und das Einrichten spezialisierter Behandlungszentren gehören. Derzeit empfiehlt die WHO keinerlei Reise- oder Handelsbeschränkungen.
Mehr zur Ausgabe - Bilder und Videos https://www.n-tv.de/wissen/Neues-Virus- ... 23791.html
Quelle: ntv.de
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Wie du Lorbeer gegen Diabetes einsetzen kannst

Postby Weltbookadmin47 » 22. Jan 2020 17:21

Info Gesundheit
https://bessergesundleben.de/lorbeer-ge ... einsetzen/
Wie du Lorbeer gegen Diabetes einsetzen kannst
10 Dezember, 2019

Lorbeer wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, sollte aber selbstverständlich nur in Maßen eingenommen werden. Am besten besprichst du die Behandlung vorher mit deinem Arzt.

Medizinische Eigenschaften von Zimt und Anwendungsmöglichkeiten
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Diabetes ist eine der weltweit verbreitetsten Krankheiten. Wenige wissen jedoch, dass man diese Erkrankung auch auf natürlichem Weg vorbeugen und behandeln kann. Erfahre in diesem Artikel, wie dir die regelmäßige Einnahme eines Aufgusses mit Lorbeer gegen Diabetes helfen kann.

Dies solltest du natürlich nur nach Absprache mit deinem Arzt und in Ergänzung zu einer medizinischen Behandlung durchführen. Wenn du bereits an Diabetes leidest, sind außerdem regelmäßige Kontrolluntersuchungen bei deinem Internisten oder Hausarzt unerlässlich.

Davon abgesehen musst du selbstverständlich auch auf eine spezielle Ernährung achten, um einen normalen Blutzuckerspiegel aufrecht zu erhalten.
Was ist Diabetes?
Diabetes behandeln

Als Diabetes bezeichnet man die Schwierigkeit oder Unfähigkeit der Bauchspeicheldrüse, Insulin zu produzieren oder wirksam zu verwenden. Infolgedessen erhöhen sich die Blutzuckerwerte.

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7 Anzeichen für Diabetes

Die bekanntesten Arten von Diabetes sind Typ 1 und 2:

Typ 1 liegt vor, wenn der Körper unfähig ist, Insulin zu produzieren. In diesem Fall ist eine tägliche Verabreichung des Hormons erforderlich. Diese Krankheit tritt am häufigsten bei Kindern und Jugendlichen auf.
Diabetes Typ 2 hingegen ist darauf zurückzuführen, dass der Körper das Insulin nicht richtig verwerten kann. Folglich ist er nicht imstande, den Blutzuckerspiegel zu senken. Dies ist der am häufigsten auftretende Diabetes-Typ und wird unter anderem durch falsche Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel verursacht.

Weltweite Daten zu Diabetes

Auf der ganzen Welt steigt weiter die Zahl der an Diabetes Erkrankten sowie auch die Besorgnis über ein mögliches Auftreten der Krankheit.

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) litten im Jahr 2014 weltweit 422 Millionen Erwachsene an Diabetes – in anderen Worten jede 11. Person.

Allein in den USA wurden im Jahr 2015 laut der American Diabetes Association 30,3 Millionen Menschen mit Diabetes registriert. Diese Zahl entspricht 9,4 Prozent der Bevölkerung. Im selben Jahr stand Diabetes an siebter Stelle der Todesursachen in den Vereinigten Staaten.

Lies auch: 10 Frühwarnzeichen für Diabetes, die jeder kennen sollte

Der Schlüssel liegt in der Prävention und Kontrolle der Krankheit. Dies bedeutet unter anderem eine gesunde Ernährung, ausreichend sportliche Aktivität und die Vermeidung von Tabak.

Davon abgesehen gibt es jedoch auch natürliche Mittel zur Behandlung von Diabetes, wie beispielsweise die Blätter des Lorbeerstrauchs.
Warum hilft Lorbeer gegen Diabetes?

Der echte Lorbeer (Laurus nobilis) gehört zur Familie der Lorbeergewächse. Er ist den meisten Menschen vor allem als Gewürz zum Kochen bekannt, wird jedoch auch für seine medizinischen Eigenschaften geschätzt.

Lorbeerblätter enthalten Antioxidantien, die die Krankheitserscheinungen des Diabetes Typ 2 lindern können. Die Einnahme von Lorbeer verhindert in diesem Fall die Zellschädigung durch die Bindung freier Radikale im Körper.

Besonders hervorzuheben ist allerdings auch die positive Auswirkung von Lorbeer auf die Bauchspeicheldrüse. Er unterstützt ihre Funktionsweise und hilft dadurch, den Blutzuckerspiegel zu senken.
Wie kann man Lorbeerblätter als natürliches Heilmittel gegen Diabetes verwenden?
Aufguss aus Lorbeerblättern gegen Diabetes

Die gesundheitsförderndern Eigenschaften des Lorbeers sind vielfältig: einerseits stimuliert er das Verdauungssystem, andererseits wirkt er auch krampflösend, schleimlösend, antirheumatisch und harntreibend.

Es wird ihm zudem eine regulierende Wirkung auf die Menstruation zugeschrieben.

Zur Behandlung von Diabetes Typ 2 kann man beispielsweise einen Aufguss aus Lorbeerblättern zu sich nehmen. Dies ist nur eine der vielen Möglichkeiten, um die gesundheitlichen Vorteile des Lorbeers zu nutzen, womöglich jedoch die einfachste.

Im Folgenden erklären wir dir die Zubereitung.
Zutaten

4 Tassen Wasser (1 Liter)
1 Esslöffel frische Lorbeerblätter (15 g)

Zubereitung

Bringe zuerst den Liter Wasser in einem Topf zum Kochen.
Sobald es den Siedepunkt erreicht hat, füge die Lorbeerblätter hinzu und lasse sie 3 bis 5 Minuten mitkochen.
Dann nimm den Topf vom Herd und lass den Aufguss noch etwa 10 Minuten durchziehen. Anschließend gib ihn durch ein Sieb.
Und schon kannst du den Tee – über den Tag verteilt – trinken.
Wir empfehlen, nicht mehr als 4 Tassen pro Tag zu trinken.

Einnahme von Lorbeer nur in Maßen

Wie bei pharmazeutischen Medikamenten gilt auch bei Arzneipflanzen wie dem Lorbeer: er ist nicht für jeden geeignet und man sollte auf keinen Fall die empfohlenen Mengen überschreiten!

Obwohl es sich beim Lorbeer zweifellos um eine Pflanze mit großem medizinischen Nutzen handelt, so kann eine übermäßige Einnahme natürlich auch zu Nebenwirkungen führen.

Dazu gehören unter anderem Hautausschläge, eine Reizung der Atemwege sowie sonstige allergische Reaktionen.

Bei falscher Verwendung kann es außerdem zu Übelkeit und Entzündungen der Magenschleimhaut kommen.

Des weiteren ist die Einnahme dieses Lorbeer-Aufgusses nicht für Patienten mit Typ-1-Diabetes geeignet! Darauf verzichten sollten zudem Schwangere und Menschen mit Blutgerinnungsstörungen.

Das gleiche gilt für Personen, die an Magengeschwüren leiden oder Beschwerden mit Herz, Leber oder Nieren haben.

Lorbeer eignet sich ausgezeichnet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Wenn bei dir jedoch Diabetes diagnostiziert wurde, darfst du nicht die vom Arzt verschriebenen Medikamente absetzen. Betrachte den Lorbeer eher als eine Art Nahrungsergänzung.

Konnten wir dich von den Vorteilen dieser großartigen Pflanze überzeugen? Dann probier doch einmal den Aufguss aus Lorbeerblättern! Wenn du nicht sicher bist, ob diese Behandlung mit Lorbeer gegen Diabetes für dich geeignet ist, dann sprich zuerst mit einem Spezialisten deines Vertrauens.
7 medizinische Tees zur natürlichen Behandlung von Diabetes
7 medizinische Tees zur natürlichen Behandlung von Diabetes
Bei Diabetes handelt es sich um eine Krankheit, die so schnell wie möglich behandelt werden sollte, um ernsthafte gesundheitliche Folgen zu verhindern. In diesem Artikel erfährst du, wie du Tees zur natürlichen Behandlung von Diabetes einsetzen kannst.
Quelle Bilder - Videos https://bessergesundleben.de/lorbeer-ge ... einsetzen/
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Wie ein Krankenhaus den digitalen Albtraum erlebt

Postby Weltbookadmin47 » 10. Feb 2020 16:12

Info Gesundheit

Wie ein Krankenhaus den digitalen Albtraum erlebt
Für jede Klinik ist es das Worst-Case-Szenario, wenn das IT-System nicht nur gestört wird, sondernauch sensible Patientendaten in Gefahr sind. Wie es im Lukaskrankenhaus in Neuss zu dem Drama kommt, rekonstruiert ntv nach.

Video
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/ra ... 61697.html
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Orale Immuntherapie - USA lassen erstmals Erdnussallergie-Mittel zu

Postby Gudrun Graf » 11. Feb 2020 19:54

Info Gesundheit
https://www.n-tv.de/wissen/USA-lassen-e ... 59530.html

Dienstag, 11. Februar 2020
Orale Immuntherapie - USA lassen erstmals Erdnussallergie-Mittel zu
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Menschen mit einer Erdnussallergie müssen ständig vorsichtig sein.

(Foto: www.imago-images.de)
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Schon Spuren von Erdnüssen können bei Allergikern zu schweren körperlichen Reaktionen und im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen. Vor allem Eltern sorgen sich um ihre betroffenen Kinder. In den USA wird jetzt ein neuer Weg gegangen, obwohl auch der nicht ungefährlich ist.

Die Arzneimittelbehörde in den USA (FDA) hat erstmals ein Medikament zur oralen Immuntherapie bei Erdnussallergie zugelassen. Das Präparat heißt Palforzia, teilte die Behörde mit. Durch kontrollierte Gaben sehr kleiner Mengen des Allergens hilft es dabei, dass Betroffene nicht gleich beim geringsten Kontakt mit Erdnüssen allergisch reagieren. Die FDA stützte sich bei ihrer Entscheidung vor allem auf die Ergebnisse einer internationalen Studie, bei der insgesamt 551 Patienten im Alter zwischen 4 und 17 Jahren involviert waren. Die Behörde hatte zunächst Bedenken, weil es bei der langfristigen Behandlung mit dem Präparat auch zu sogenannten anaphylaktischen Komplikationen kommen kann.

Ausgangspunkt für die Erprobung einer oralen Immuntherapie bei Erdnussallergie war der große Leidensdruck von Eltern in den USA, deren Kinder unter der Allergie leiden. Dort sind schätzungsweise eine Million Heranwachsende davon betroffen. Erdnüsse sind in vielen Nahrungsmitteln enthalten und schüren bei den Eltern die Angst vor einem Allergieschock ihrer Sprösslinge. Therapiemöglichkeiten gab es bisher keine.

Auf Initiative von Selbsthilfegruppen kam es 2011 zur Gründung der Firma "Aimmune", schreibt das "Deutsche Ärzteblatt" dazu. Ziel war es, eine effektive Therapie gegen Erdnussallergie zu entwickeln. Als Vorbild diente die bei Bienen- und Pollenallergie bereits seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzte Immuntherapie, die früher auch als Hyposensibilisierung bezeichnet wurde. Bei dieser oralen Immuntherapie werden zunächst sehr kleine Mengen des Allergens über den Mund aufgenommen. Über viele Wochen hinweg wird die Dosis gesteigert. Das Immunsystem soll auf diese Weise lernen, dass es sich bei den allergieauslösenden Stoffen um harmlose Stoffe handelt, die nicht bekämpft werden müssen. Die Therapie erfolgt unter ärztlicher Aufsicht.
Allmähliche Steigerung der Dosis

In den Studien, an der auch die Charité Berlin und die Universität Frankfurt beteiligt waren, wurde ein Erdnusspulver über 24 Wochen hinweg mit steigender Dosis verabreicht. Begonnen wurde mit 0,5 Milligramm und beendet wurde die Therapie mit 300 Milligramm, was ungefähr einer Erdnuss entspricht. Daraufhin wurde weitere 24 Wochen diese Dosis beibehalten. Am Ende wurden die Probanden mit einer Dosis von 600 Milligramm einem sogenannten Allergenprovokationstest unterzogen.

Den Test bestanden am Ende der Untersuchung insgesamt 67,2 Prozent der mit dem Allergen provozierten Probanden und 4 Prozent der Probanden, die mit einem Placebo behandelt worden waren. Während der Untersuchungen kam es bei knapp 10 Prozent der Studienteilnehmer zu einer allergischen Reaktion. Das Notfallset mit Noradrenalin musste bei 10,4 Prozent eingesetzt werden. In einem Fall kam es sogar zu einer schweren allergischen Reaktion. Aus diesem Grund hatte die FDA zunächst mit der Zulassung der Therapie gezögert.

Die Ergebnisse zeigen jedoch eindeutig, dass die orale Immuntherapie auf Dauer die Zahl der allergischen Reaktionen durch versehentliche Exposition mit Erdnüssen senken kann. Dennoch sind die damit behandelten Kinder weit davon entfernt, ohne Gefahr Erdnüsse essen zu können. Durch die Behandlung kann jedoch den Kindern und vor allem ihren Eltern die Angst vor einem anaphylaktischem Schock oder sogar dem Tod der Kinder nach unbeabsichtigtem Erdnussverzehr, beispielsweise auf einem Kindergeburtstag, genommen werden.

Die FDA hat die Zulassung der Therapie ausdrücklich an einen bestimmten Sicherheitsplan geknüpft. Die Behandlung, die nur für Kinder im Alter zwischen 4 und 17 Jahren zur Verfügung steht, soll demnach nur durch besonders zertifizierte Ärzte durchgeführt werden. Patienten und deren Eltern müssen vor der Therapie ausführlich über die Art und Weise der Durchführung sowie die damit verbundenen Risiken informiert werden. Die Patienten müssen weiterhin strikt auf Erdnüsse verzichten. Ob und wann das Präparat, das weltweit das erste zugelassene Mittel bei einer Nahrungsmittelallergie ist, in Deutschland zugelassen wird, ist nicht bekannt. Der Hersteller hat aber bereits einen Antrag bei der europäischen Arzneimittel-Agentur gestellt.

Quelle: ntv.de, jaz
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Zika, Dengue, West-Nil-Fieber - Heimische Mücken übertragen Viren

Postby Gudrun Graf » 16. Feb 2020 09:58

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Samstag, 15. Februar 2020
Zika, Dengue, West-Nil-Fieber - Heimische Mücken übertragen Viren
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Exotische Mückenarten fühlen sich in Deutschland zunehmend wohl.

(Foto: imago/Science Photo Library)
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Mücken sind nicht nur lästig, sondern übertragen weltweit auch gefährliche Viren. Was bislang eher nur für exotische Arten in fernen Ländern galt, trifft immer mehr auch auf in Deutschland heimische Insekten zu. Der warme Winter lockt sie zudem schon viel früher hervor - und gefährdet damit nicht nur Menschen.

Wer von Mücken gestochen wird, riskiert zunehmend eine Ansteckung mit gefährlichen Krankheiten. Zu dieser Einschätzung kommt Doreen Werner, Biologin am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg bei Berlin. Seit dem vergangenen Jahr sei klar, dass nicht nur eingewanderte exotische Mückenarten Erreger wie Zika-, Dengue- oder Chikungunya-Viren übertragen. Auch heimische Stechmücken seien von Wissenschaftlern des Friedrich-Loeffler-Institutes (FLI) als Überträger des West-Nil-Virus identifiziert worden, sagte die Biologin, die eng mit dem FLI zusammenarbeitet.

Heimische Arten hätten das West-Nil-Fieber auf mehrere Menschen in Deutschland übertragen. Diese ursprünglich aus Afrika stammende Erkrankung war zuvor als Tierseuche vor allem bei Vögeln bekannt. Heimische Stechmücken würden sowohl bei Vögeln als auch bei anderen Wirbeltieren und Menschen Blut saugen und das Virus so von einer Spezies auf eine andere übertragen. "Die Krankheit zeigt keine eindeutigen Symptome und kann von leichter Übelkeit und Kopfschmerzen über Fieber bis hin zu schweren neurologischen Schäden variieren", sagte sie.

"Wir gehen davon aus, dass sich das West-Nil-Virus über Mücken in diesem Jahr weiter in Deutschland ausbreitet". Der Klimawandel mit den höheren Temperaturen begünstigt laut der Mückenexpertin die Ausbreitung des Virus. Je wärmer es sei, umso schneller vermehre sich das Virus in der Mücke, und die Gefahr einer Übertragung wachse.
Koreanische Buschmücke in Augsburg
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Eine Rolle spielten dabei auch exotische invasive Arten, die sich weiter ausbreiten und tropische Erreger wie Zika- oder Dengue-Viren übertragen könnten, sagte die Mückenexpertin. Belege für eine weitere Etablierung dieser Arten liefere unter anderem der Mückenatlas, ein seit 2012 im Aufbau befindliches Internet-Portal zur Verbreitung von Mückenarten. Jeder kann in seinem Wohnbereich vorkommende Mücken einfangen und an das ZALF schicken. Dort wird die Art bestimmt und kartiert.

Die Asiatische Tigermücke etabliert sich demnach von Süden aus. Populationen in Bayern und Baden-Württemberg nehmen zu. Die Asiatische Buschmücke ist lediglich in Sachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein noch nicht angekommen. Und Aedes koreicus, auch Koreanische Buschmücke genannt, hat sich in Augsburg und Wiesbaden etabliert.
Milder Winter lockt Mücken ins Freie

Derzeit lockt auch das milde Winter-Wetter bereits die ersten Mücken ins Freie. "Ab 6 bis 7 Grad tagsüber sind Stechmücken unterwegs, die auf Dachböden, in Kellern, Baumhöhlen oder in Brennholzstapeln überwintert haben", sagte Werner. Die ausgehungerten Weibchen würden stechen, um Blut nachzutanken. Der Klimawandel führt damit auch zu einem weiteren Problem: Zur Eiablage und damit zur Vermehrung benötigten die weiblichen Mücken feuchte Brutplätze. "Die zwei vergangenen, trockenen Jahre waren arm an Stechmücken. Gerade Arten, die auf Überflutungsflächen brüten, hatten schlechte Karten", sagte sie.
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Egal, wie viele Mücken die Winter überlebt hätten, entscheidend seien die Witterungsverhältnisse im Frühjahr. Hausmücken würden meist im April mit der Eiablage beginnen. Trotz der jüngsten Niederschläge sind demnach auch aktuell kaum potenzielle Brutplätze wie Pfützen, gefüllte Regentonnen oder Blumenvasen zu finden. "Selbst Feldsölle und Waldtümpel sind zum Teil komplett ausgetrocknet, weil das Wasser sofort versickert." Diese Entwicklung sei alarmierend.

"Auch wenn wir Menschen froh sind, wenn uns keine Mücken piesacken, sind sie doch wichtig als Nahrung für Vögel, Fledermäuse oder andere Insekten", sagte die Expertin. Das bestätigte auch Manuela Brecht vom Landesverband Brandenburg des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu). Libellen und auch Fische würden sich von Mückenlarven ernähren. Aufgrund der Trockenheit fehle diese Nahrungsquelle und bedinge unter anderem das Insektensterben.
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Quelle: ntv.de, mra/dpa
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Entstehung des Corona-Virus: Das wissen wir – und das nicht - oder vileich

Postby Weltbookadmin47 » Today 17:22

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Entstehung des Corona-Virus: Das wissen wir – und das nicht - oder vileicht ein neues chemisches Kampfmittel ?

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