HERZLICH WILLKOMMEN IM WELTINFONETZ

Registrieren sie sich jetzt um die Foren

uneingeschränkt im Mitgliederstatus nutzen  zu können

Gäste können Links in den Foren und Themen nur zum lesen öffnen

Unser Forum steht Ihnen KOSTENLOS zur Verfügung

Ich wünsche Ihnen viel Spass und Erfolg beim surfen

BITTE BEACHTEN SIE UNSERE FORENREGELN ZUM IMPRESSUM

im 1. Forum

Ihr Weltbookadmin


Info Gesundheit

THEMENÜBERSICHT :
KRITIKEN - KURIOSES - DIE ERDE LEBT UND BEBT - UMWELT und NATURSCHUTZ - STAMMTISCH - TREFF - Info Gesundheit - Forschung Universum - ENTHÜLLUNGEN - HAUS und GARTEN - HANDEL - WIRTSCHAFT & ARBEIT biete - suche - TIERFREUNDE - Info TIERSCHUTZ zu Luft - Land und Wasser - Witze von A bis Z - Comedy - Kabarett - Luft und Raumfahrt - AUSGRABUNGEN - FUNDSACHEN - FORSCHUNG - ZURÜCK IN DIE VERANGENHEIT - FORSCHUNG ERNÄHRUNG - PC-HILFE zur SELBSTHILFE - RATGEBER - TIPPS und TRICKS - JUSTIZ - JUSTIZIRRTÜMER - VERDACHTS- und HAFTUNGSFÄLLE -
Info KINDER UND JUGENDSCHUTZ - FORSCHUNG - TECHNIK - ENERGIE - KLIMA - KLIMAWANDEL - KLIMASCHUTZ - KLIMAKATASTROPHEN - ERD und WELTGESCHICHTE - MEINE FREUNDE - DEINE FREUNDE - Die schleichende Gefahr: ELF-Wellen - VERMISST - GESUCHT - FRAUENTREFF - Altrentner werden diskriminiert - ABZOCKE - TÄUSCHUNGEN - BETRUG AM VERBRAUCHER - ARMUT IN REICHEN LÄNDERN - Von Politik und Gesellschaft vergessen ? - KULTUR in DEUTSCHLAND und ihre GEGENSÄTZE - SPORTSTAMMTISCH - MEIN BUNDESLAND - MEINE STADT - DEUTSCHLAND - ÖSTERREICH - SCHWEIZ -
VERSTEIGERUNGEN - ZWANGSVERSTEIGERUNGEN -
Info: VERKÄUFE - KAUFGESUCHE - UFO's - BESUCH AUS FREMDEN WELTEN - REALITÄT oder TÄUSCHUNG - MIT WERBUNG ZUM ERFOLG - Info: IMMOBILIENMARKT Häuser - Wohnungen - Grundstücke - Anlageobjekte -
WELTBOOK-NETZWERKER-TREFF - WELTARMUT - ERNÄHRUNGSARMUT - ONLINE - SPIELE -
WOCHENENDGRUNDSTÜCKE - SCHREBERGÄRTEN -

FollowersFollowers: 2
BookmarksBookmarks: 0
Views: 120319

Bis zu neun Monate nach Infektion - Ebola überlebt im Sperma besonders lan

Postby Weltbookadmin47 » 15. Oct 2015 10:05

Ebola überlebt im Sperma besonders lange.jpg
Ebola überlebt im Sperma besonders lange.jpg (38.81 KiB) Viewed 9238 times

http://www.n-tv.de/wissen/Ebola-ueberle ... 42401.html
Donnerstag, 15. Oktober 2015
Bis zu neun Monate nach Infektion - Ebola überlebt im Sperma besonders lange

Die Zahl der Ebola-Infektionen geht weltweit zurück. Doch die Gefahr der Krankheit ist keineswegs gebannt. Neueste Untersuchungen zeigen, dass das tödliche Virus im Sperma eine Überlebensdauer von einem Dreivierteljahr nach der Erkrankung haben kann.


Das Ebola-Virus kann einer neuen Studie zufolge deutlich länger in Sperma überleben als bislang bekannt. Laut der im "New England Journal of Medicine" veröffentlichten Untersuchung kann das Virus bis zu neun Monate im männlichen Samen überleben.

"Diese Ergebnisse kommen in einem entscheidenden Moment", sagte der Verantwortliche der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für den Kampf gegen Ebola, Bruce Aylward. "Sie erinnern uns daran, dass, obgleich die Ebola-Fälle zurückgehen, die Überlebenden und ihre Familien weiter mit den Auswirkungen der Krankheit zu kämpfen haben."
Ebola-Virus

Das in Afrika vorkommende Ebola-Virus gehört zu den gefährlichsten Krankheitserregern der Welt. Es führt in 50 bis 90 Prozent der Fälle zum Tod. Trotz intensiver Forschung gibt es weder eine vorbeugende Impfung noch ein Heilmittel.

Das Virus wird nach Angaben des Berliner Robert Koch-Instituts hauptsächlich durch direkten, engen Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen, wahrscheinlich über bluthaltige Körpersekrete. Nach einer Inkubationszeit von zwei Tagen bis drei Wochen führt die Krankheit meist zu Fieber und inneren Blutungen (hämorrhagisches Fieber), die Mehrheit der Patienten stirbt an Lungenversagen und Kreislaufschock.

Das Virus, das zuerst am Ebola-Fluss im Kongo auftauchte, lässt sich im Blut, Urin und Rachensekret nachweisen. Schon der Verdacht auf eine Erkrankung ist in Deutschland meldepflichtig.

Die Studie zeige, dass Überlebende noch sechs bis zwölf Monate nach ihrer Erkrankung medizinisch betreut werden müssten, damit sicher gestellt werde, dass ihre Partner sich nicht ansteckten, sagte Aylward. Im März hatten Forscher den Fall einer liberianischen Frau beschrieben, die sich durch Sex mit einem Ebola-Überlebenden ansteckte. Der Mann war sechs Monate zuvor positiv auf Ebola getestet worden. Bis dahin war die längste bekannte Überlebensdauer des Ebola-Virus in Sperma 82 Tage gewesen.
Virus überlebt mindestens drei Monate

An der nun veröffentlichten Studie nahmen 93 Männer aus Sierra Leone teil, das neben den Nachbarländern Guinea und Liberia am stärksten von der Ende 2013 begonnenen Ebola-Epidemie mit rund 11.300 Toten betroffen war. Die Teilnehmer der Studie wurden zwischen zwei und zehn Monate nach ihrer Erkrankung getestet.

Die Männer, die in den ersten drei Monaten nach ihrer Erkrankung getestet wurden, hatten ohne Ausnahme noch das Ebola-Virus im Sperma. Von den Männern, die vier bis sechs Monate nach der Diagnose getestet wurden, waren noch 65 Prozent positiv. Und immer noch 26 Prozent der Männer, die zwischen sieben und neun Monate nach der Erkrankung getestet wurden, hatten noch das Virus im Sperma.
Ansteckungsgefahr noch nicht gebannt
Mehr zum Thema

So ist ein Ebola-Virus aufgebaut. 01.08.14 Fakten über ein Todes-Virus Was Ebola so gefährlich macht
Ernster Zustand: Ebola-Patientin ist wieder im Krankenhaus 09.10.15 Ernster Zustand Ebola-Patientin ist wieder im Krankenhaus
Impfstoff schützt erfolgreich: "Königswaffe" gegen Ebola gefunden 31.07.15 Impfstoff schützt erfolgreich "Königswaffe" gegen Ebola gefunden
Patienten vermeiden Gang zum Arzt: Ebola-Epidemie hat Malaria-Tod zur Folge 24.06.15 Patienten vermeiden Gang zum Arzt Ebola-Epidemie hat Malaria-Tod zur Folge

Die Forscher konnten nicht sagen, ob die nachgewiesenen Virus-Spuren im Sperma noch eine Ansteckungsgefahr für die Partner bedeuteten. Bislang gilt ein Ebola-Patient als geheilt, wenn das Virus nicht mehr im Blut nachgewiesen wird.

Daniel Bausch, Virologe bei der WHO in Genf, sagte, in bestimmten Teilen des Organismus überlebe das Virus nach der Heilung länger, weil das Immunsystem länger brauche, "um diese Stellen zu reinigen". Dazu zählten die Hoden, das Gehirn, das Rückenmark und der Augapfel.

Ilhem Messaoudi von der Universität von Kalifornien in Riverside sagte, selbst, wenn das Virus nicht im Blut sei, könne es sich an diesen Stellen verstecken. "Wir müssen das wissen, denn das bildet die Grundlage für mögliche neue Ausbrüche." Die Studie wurde gemeinsam vom Gesundheitsministerium Sierra Leones, der WHO und den US-Zentren für Krankheitskontrolle- und prävention vorgenommen.

Quelle: n-tv.de , cri/AFP
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Studie: Längere körperliche Bewegung kann das Risiko einer Herzinsuffizien

Postby Weltbookadmin47 » 17. Oct 2015 10:55

Längere körperliche Bewegung kann das Risiko einer Herzinsuffizient deutlich senken.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... enken.html

17.10.2015


Artikel senden | Drucken |
Studie: Längere körperliche Bewegung kann das Risiko einer Herzinsuffizient deutlich senken
Jennifer Lea Reynolds

Wenn Sie bisher jeden Tag eine halbe Stunde Sport getrieben haben und zufrieden waren, weil Sie damit den Empfehlungen von Organisationen wie der American Heart Association folgten, dann wird Sie das Folgende vermutlich überraschen. Eine Studie ergab nämlich, dass eine halbe Stunde täglich nicht ausreicht, um das Risiko von Herzproblemen zu senken.



Die Studie wurde unter anderem von Wissenschaftlern des University of Texas Southwestern Medical Center durchgeführt. Sie ergab, dass das Herzinsuffizienz-Risiko um 19 Prozent sank, wenn das Bewegungstraining doppelt so lange wie empfohlen durchgeführt wurde. Und bei allen Probanden, die viermal länger trainierten als empfohlen, d.h. zehn Stunden in der Woche, war das Risiko sogar um 35 Prozent niedriger.



Im Vergleich zu der in den USA und England empfohlenen Dauer von zweieinhalb Stunden (150 Minuten) wöchentlich, durch die das Risiko laut der Studie um zehn Prozent sank, bedeutet das eine deutliche Verbesserung.



Denn so positiv ein zehn Prozent niedrigeres Risiko auch ist, es reicht nicht aus, die Herzgesundheit zu stärken. Wie die beteiligten Experten sagten, ist es einfach »nicht gut genug«.



Eine halbe Stunde Walking reicht nicht



Professor Jarett Berry aus Texas, der an der Studie beteiligt war, sagt:



»30 Minuten Walking am Tag, wie es in den Empfehlungen über körperliche Bewegung heißt, kann zu wenig sein – um das Risiko einer Herzinsuffizienz zu senken, ist deutlich mehr Bewegung nötig.« Mit anderen Worten: Mehr Bewegung ist besser für das Herz.



Für die in der Zeitschrift Circulation veröffentlichte Studie wurden die Daten von rund 370 000 Patienten ausgewertet, die in den vergangenen 15 Jahren ihr Herz hatten untersuchen lassen.

»Die Ergebnisse lassen darauf schließen, dass körperliche Aktivität über das empfohlene Maß hinaus … nötig ist, um das Herzinsuffizienz-Risiko deutlicher zu senken. Es bedarf weiterer Studien, in denen verschiedene Dosen von Aktivitäts-/Sport-Training verglichen werden, um die optimale Dosis körperlicher Aktivität für die Herzinsuffizienz-Prävention zu ermitteln.«



Die Ergebnisse sollten zu einer Überprüfung der derzeitigen Empfehlungen über körperliche Bewegung führen



Die American Heart Association betont, körperliche Aktivität sei entscheidend, um das Herz gesund zu erhalten und einen Schlaganfall zu verhüten. Die neueste Empfehlung bezieht jedoch die Erkenntnisse der genannten Studie nicht ein. Auf der Website heißt es: »Um die Herz-Kreislauf-Gesundheit zu stärken, empfehlen wir mindestens 150 Minuten leichten Sport in der Woche … 30 Minuten täglich, fünfmal in der Woche, das lässt sich leicht merken.«



Die jüngste Studie zeigt, wie wichtig es ist, die Gesundheitsempfehlungen ständig zu studieren und wo immer erforderlich anzupassen. Da es ständig neue Erkenntnisse gibt, sollte man wissen, ob sie bestehende Methoden und seit Langem vorgebrachte Empfehlungen bestätigen oder nicht, und entsprechend handeln.



»Zukünftige Empfehlungen für körperliche Aktivität sollten diese Erkenntnisse berücksichtigen«, sagt die Wissenschaftlerin Ambarish Pandey, »und zur Prävention einer Herzinsuffizienz deutlichere Empfehlungen über den Wert längerer körperlicher Aktivität aussprechen«.



Im Weiteren erklärt sie, es habe in den vergangenen 30 Jahren zwar Fortschritte im Kampf gegen die koronare Herzkrankheit gegeben, dennoch sei die Häufigkeit der Herzinsuffizienz »nicht genügend zurückgegangen«. »Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass mehr körperliche Aktivität helfen kann, der Herzinsuffizient entgegenzuwirken.«



Mehr körperliche Bewegung und Sport nützen einer zunehmend gesundheitsbewussten Gesellschaft



Dass körperliche Bewegung und Sport der allgemeinen Gesundheit, nicht nur der Herzgesundheit, dienen, wird immer mehr Menschen bewusst. Heute gibt es mehr Gesundheitsbewusste denn je, die auch alles achten, angefangen von den Inhaltsstoffen ihrer Lebensmittel bis zum richtigen Ausmaß an Sport.



Einige Ärzte bauen Sport sogar in ihre Patientenempfehlungen ein, wie beispielsweise ein Arzt aus Washington, D.C., der Schlagzeilen machte, weil er seinen übergewichtigen jungen Patienten »Parkrezepte« ausstellte. Gemeinsam mit der Parkverwaltung erarbeitet Dr. Robert Zarr mit seinen Patienten auf ihren Gesundheitszustand maßgeschneiderte Walking-Strecken. Oft empfiehlt er alternative Wege zur Arbeit oder zur Schule, bei denen seine jungen Patienten durch einen Park laufen müssen anstatt Bus oder Bahn zu nehmen.





Verwendete Quellen:

DailyMail.co.uk

AHAJournals.org

Heart.org

Blogs.NaturalNews.com


Copyright © 2015 by NaturalNews

Bildnachweis: gpointstudio / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (2) zu diesem Artikel
17.10.2015 | 09:48
Willst du gesund sein? Bekämpfe den Stress!

Bekämpfe den alltäglichen Stress, denn dieser macht Dich hauptsächlich krank! Jeder Mensch reagiert anders auf Stress. Entsprechend vielfältig sind Stress-Symptome. Sie lassen sich grob in zwеi Bereiche teilen; körperliche Beschwerden und psychische Störungen. Typische körperliche Stress-Symptome sind Herz- und Kreislaufprobleme. Dazu kommen häufig noch Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verdauungsstörungen. In besonders schwerwiegenden Fällen können auch Allergien und...

Aufklappen

17.10.2015 | 08:07
mike

was fuer ein quatsch dieser artikel..... geht mal nach tibet und beobachtet mal die monks.... die rennen jeden tag lange strecken um gesund und happy zu sein.... oder geht mal nach okinawa, insel mit den meisten 100 jaehrigen.... die rennen alle marathon jeden tag.... die western world ist nurnoch doof... haut auch die stresshormone rein beim sport da laufen die entzuendungen alle von alleine.. hahaha
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Kleinkindern Erdnüsse zu geben, kann das Allergierisiko um 81 Prozent senk

Postby Weltbookadmin47 » 19. Oct 2015 10:52

Kleinkindern Erdnüsse zu geben.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... enken.html

18.10.2015


Artikel senden | Drucken |
Kleinkindern Erdnüsse zu geben, kann das Allergierisiko um 81 Prozent senken
PF Louis

Jahrelang hieß es, wer an Allergien gegen Erdnüsse leide, müsse strikt auf Erdnüsse, Erdnussbutter und Erdnuss-Süßigkeiten verzichten. Eine Allergie gegen Erdnüsse geht oft mit Allergien gegen Baumnüsse wie Walnüsse, Cashewnüsse und Paranüsse einher.



Die allergischen Reaktionen können unterschiedlich schwer ausfallen: von leicht bis tödlich. Von leichten Hautirritationen oder Heuschnupfen-ähnlichen Reaktionen über Ausschlag und Juckreiz, Nesselsucht mit Quaddeln und Gesichtsschwellung, Atemproblemen und Angst, bis hin zur Anaphylaxie, einer schweren Überreaktion des Immunsystems, die tödlich verlaufen kann, weil die Atemwege eingeschnürt werden.



Solch eine tödliche anaphylaktische Reaktion trat bei einer 13-Jährigen in einem Sommerferienlager in Sacramento, Kalifornien, auf. Natalie Giorgi mied sorgsam alles, was Erdnüsse enthielt. Man bot ihr einen Rice-Krispies-Riegel an, der mit Schokolade und Erdnussbutter umhüllt war. Als sie die Erdnussbutter schmeckte, spuckte sie den Riegel sofort aus. Trotzdem trat eine allergische Reaktion auf.



Zuerst gab ihr ihre Mutter Benadryl, das auch zu wirken schien. Doch 20 Minuten später fiel dem Mädchen das Atmen schwer. Ihr Vater, selbst Arzt, gab ihr mit einem EpiPin drei Injektionen Epinephrin, dennoch kam es zum Atemstillstand.



Auch andere Nahrungsmittelallergien können eine Anaphylaxie auslösen: Eier, Milch – obwohl Rohmilch oft weniger Probleme verursacht als konventionelle Milch –, Nüsse, Bienenprodukte, Schalentiere, Soja und Weizen. Statistisch treten Ei-Allergien am häufigsten auf, gefolgt von Erdnuss-Allergien.



Vorschlag für die Prävention von Lebensmittelallergien



In den letzten Jahrzehnten haben Lebensmittelallergien bei Kindern sprunghaft zugenommen. Besonders Allergien gegen Erdnüsse und Baumnüsse sind in den USA in den letzten 13 Jahren um das Vierfache gestiegen, wie die Zeitschrift The New England Journal of Medicine berichtet. Das häufigste und gefährlichste Allergen sind Erdnüsse.



Bis vor Kurzem bestand die Behandlung von Lebensmittelallergien bei Kindern in völligem Verzicht. 2000 empfahl die American Academy of Pediatrics (AAP, Akademie der Kinderheilkunde), Kindern unter drei Jahren keines der häufigen Allergen-Lebensmittel zu essen zu geben.



Man hoffte, das Immunsystem der Kinder werde sich gut genug entwickeln, um diese Nahrungsmittel zu verkraften. Die Empfehlung wurde 2008 zurückgezogen, weil Erdnussallergien trotzdem weiter zunahmen.



Scott Sicherer, Kinderarzt und Wissenschaftler am Mount Sinai’s Jaffe Food Allergy Institute, erklärte: »Wir haben den Anstieg möglicherweise verursacht, indem wir den Menschen rieten, diese Dinge nicht zu essen.« Die Wissenschaftler waren aufmerksam geworden, als sie beobachteten, dass jüdische Kinder in London, die dem offiziellen Rat folgten, auf Erdnüsse zu verzichten, zehnmal häufiger allergisch waren als israelische Kinder, die bereits im ersten Lebensjahr an Erdnüsse gewöhnt wurden.



Eine Studie Früh über die Erdnussallergie lernen, die im Februar 2015 im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, war eine randomisierte Prospektivstudie an 500 Kleinkindern, die in zwei Gruppen unterteilt wurden; die eine erhielt zunächst keine Erdnüsse, der anderen wurden schon früh Erdnüsse zu essen gegeben.



Die potenzielle Reaktion der Kinder wurde durch Haut-Stichtests überprüft. Ergab der Hauttest eine zu starke Reaktion, wurden die Kinder von der Studie ausgeschlossen. Kinder, die beim Hauttest nicht oder nur leicht reagierten, wurden in die Studie aufgenommen. Mit fünf Jahren wurden alle der »Erdnuss-Herausforderung« unterzogen.



Die Forscher empfahlen Kinderärzten, ebenfalls durch Hauttests zu ermitteln, ob Erdnussprodukte problemlos konsumiert werden können, die im späteren Leben immunisierend wirken können.



Bei mehreren Studien wurde beobachtet, dass zu viel Hygiene und mangelnder Kontakt mit Mikroorganismen zu verminderter Immunität führen kann.



Kinder, die in der Stadt in einer keimfreien Umgebung leben, nie im Dreck spielen und ohne Haustiere aufwachsen, sind häufiger krank als Kinder, die in ländlichen Regionen oder auf dem Bauernhof leben und dort vielen Mikroben in geringer Konzentration ausgesetzt sind.





Quellen:

sacbee.com

cbsnews.com

nejm.org

huffingtonpost.com



Copyright © 2015 by NaturalNews

Bildnachweis: Abel Tumik / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (4) zu diesem Artikel
18.10.2015 | 18:45
eigene Erkentnisse

@Thomas Wunderlich Das hängt vermutlich mit Bigfarma und der einseitigen Ausbildung der Ärzte zusammen. Ich vermute auch das seit einiger Zeit die Lehrbücher der Mediziner von Bigfarma geschrieben werden. So wie die meiste Fachprese von Bigfarma abhängig ist. Es war aber schon immer so das die Lehrmeinung von dominanten Profesoren beeinflusst wurde. Auch bei Irrwegen. Es gab mal Zeiten da war Aderlass und Schröpfen das Heilmittel für fast alles.

18.10.2015 | 17:48
Thomas Wunderlich

Das hängt jetzt aber nicht mit Monsanto zusammen, oder doch......? http://www.DDRZweiPunktNull.de

18.10.2015 | 15:00
Hans-Joachim

Eine mühelose Heilung, fängt meiner Meinung nach mit der Analyse seines Verhaltens und die seiner Nahrungsaufnahme an und sollte nie den Aspekt aus dem Auge verlieren, das wir Menschen ein Teil der Natur sind und uns im Laufe der Geschichte uns ausschließlich in der Natur aufgehalten und von ihr gelebt haben. Übertriebene Hygiene und dann noch die Vergiftung des Körpers durch Impfungen mit Quecksilber, Formaldehyd und Aluminium, verhindert, das in den Körpern der Menschen und...

Aufklappen

18.10.2015 | 12:38
eigene Erkenntnisse

„Kinder, die in der Stadt in einer keimfreien Umgebung leben, nie im Dreck spielen und ohne Haustiere aufwachsen, sind häufiger krank als Kinder, die in ländlichen Regionen oder auf dem Bauernhof leben und dort vielen Mikroben in geringer Konzentration ausgesetzt sind.“---- Zu dieser Erkenntnis bin ich aus eigenem Erleben gekommen. Meine Mutter hatte schon Anfang der 50iger Jahre, also vor langer Zeit versucht mit Desinfektionsmitteln fast alles zu reinigen auf Grund ihres...

Aufklappen
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Nicht nur der Bauernhof härtet ab - Handgespültes Geschirr schützt vor All

Postby Weltbookadmin47 » 19. Oct 2015 19:31

Nicht nur der Bauernhof härtet ab.jpg
Nicht nur der Bauernhof härtet ab.jpg (37.76 KiB) Viewed 9216 times

http://www.n-tv.de/wissen/Handgespuelte ... 47661.html
Samstag, 17. Oktober 2015
Nicht nur der Bauernhof härtet ab - Handgespültes Geschirr schützt vor Allergien

Die Erfindung der Geschirrspülmaschine muss für die gestresste Hausfrau ein Segen gewesen sein. Doch für die Gesundheit der Kleinen ist das so gesäuberte Geschirr offenbar eher ein Fluch.



In Haushalten von Sieben- und Achtjährigen, in denen das Geschirr mit der Hand gewaschen wird, entwickeln die Kinder später im Leben seltener Allergien als in Haushalten, in denen der Geschirrspüler zum Einsatz kommt. Das haben Forscher in einer Untersuchung an Familien in Schweden herausgefunden. Für ihre Studie nahmen die Forscher die Lebensgewohnheiten rund um Küche und Ernährung von insgesamt 1029 Kindern unter die Lupe.

Das Risiko, eine allergische Erkrankung zu bekommen, lag bei den Kindern in Familien ohne Geschirrspüler bei 23 Prozent, bei Kindern in Familien mit Geschirrspüler dagegen bei 38 Prozent. Auf dem Geschirr zurückgebliebene Mikroben könnten die Ursache dafür sein. Diese kurbeln die Arbeit des Immunsystems der Kinder an und härten so ab.

Ganz ähnlich verhält es sich bei Kindern, die auf einem Bauernhof aufwachsen und deshalb schon früh im Leben mit vielen Tieren und Keimen in Kontakt kommen. Auch sie haben wesentlich weniger Allergien als Kinder, die in der Stadt aufwachsen. Auch wenn man bisher nicht genau weiß, wie man Kinder vor Allergien schützen kann, ist die sogenannte Hygienehypothese unter Experten weit verbreitet.
Frisches Obst und Erzeugerprodukte
Mehr zum Thema

Laut Verpackung kann dieses Früchtemüsli Spuren von Sesam enthalten. Für Allergiker ein wichtiger Hinweis. Doch können sie damit etwas anfangen? 14.04.15 Frage & Antwort, Nr. 374 Welche Menge verbirgt sich hinter "Spuren"?
Hoffnung auf neue Therapieansätze: Keime könnten Allergien heilen 20.06.13 Hoffnung auf neue Therapieansätze Keime könnten Allergien heilen
Allergien können die Lebensqualität erheblich verringern. 19.08.12 Wenn das Immunsystem spinnt Allergien sind so verbreitet wie nie

Doch nicht nur die Art, wie man sein Geschirr spült, hat Auswirkungen auf das Allergie-Risiko bei Kindern. Die Forscher stellten fest, dass auch die regelmäßige Gabe von viel frischem oder roh eingelegtem Obst und Gemüse, selbst gekochtem Essen und der Verzehr von Lebensmitteln, die direkt beim Erzeuger gekauft wurden, das Risiko vermindert, im späteren Leben eine Allergie zu entwickeln.

Um auszuschließen, dass andere Faktoren das Ergebnis verfälschen, befragten die Forscher die Eltern der 1029 Kinder nach eigenen Allergien, ihrer Herkunft, den Bildungsstand der Mutter, der Wohnsituation, nach Haustieren, den Besuch einer Kindertagesstätte und ob das Kind Zigarettenrauch ausgesetzt ist und rechneten diese Faktoren aus ihren Ergebnissen heraus. Die Studienergebnisse sind im Journal Pediatrics veröffentlicht worden.

Quelle: n-tv.de , jaz
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

»Vorsicht Operation«

Postby Weltbookadmin47 » 20. Oct 2015 09:50

Vorsicht Operation.jpg
Vorsicht Operation.jpg (212.38 KiB) Viewed 9205 times

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... tion-.html

20.10.2015


Artikel senden | Drucken |
»Vorsicht Operation«
Janne Jörg Kipp

Einen spektakulären Bericht über die Geschehnisse in deutschen Krankenhäusern hat vor kurzer Zeit die Wissenschaftsjournalistin Meike Hemschemeier vorgelegt. Sie ist keine Ärztin. Sie vergibt keine Ratschläge. Sie hat sich vielmehr mit Insidern getroffen, mühsam recherchiert und besorgniserregende Fakten herausgearbeitet. Ein wichtiges, kurzweiliges und spannendes Buch.



»Jedes Jahr (kommt) fast ein Fünftel aller Deutschen in eine Klinik«. Dies berichtet ein Wissenschaftlicher, den Meike Hemschemeier im Zuge eines Films über Infektionen im Krankenhaus befragte. Sie war sprachlos. Zudem ist die Steigerungsrate enorm. Über 400 000 Eingriffe mehr lautet die Bilanz, die sie in ihrem Buch Vorsicht Operation. Wie wir zu Kranken gemacht werden und was wir dagegen tun können vorlegt. Werden wir alle schneller und öfter krank?



Nein, beruhigt die Deutsche Krankenhausgesellschaft: Medizinischer Fortschritt und eine alternde Bevölkerung lassen diesen rasanten Anstieg natürlich erscheinen. Dennoch: Die Autorin hat sich mit dieser allgemeinen und lauen Aussage nicht abspeisen lassen. »Die Wahrheit aber ist: Sie können in unseren Krankenhäusern und Arztpraxen nicht automatisch davon ausgehen, dass das Beste für Ihre Gesundheit getan wird«, eröffnet Sie ihren Bericht.



Wir erfahren von unnötigen Operationen, einen Befund, den Sie einwandfrei belegen kann. Gemessen wird der Umfang des Geschäfts beispielsweise an den »Krankenhausentlassungen«. 24 von 100 Bürgern werden jährlich aus dem Krankenhaus entlassen, haben es also besucht. Die Länder der OECD kommen auf 15,5. Die Niederlande, als Grenzland nicht weit entfernt, bringen es auf 11,6 Entlassungen. In zahlreichen Operationsdisziplinen belegen unsere Krankenhäuser den ersten oder zweiten Platz. Kein Wunder, weiß die Autorin zu berichten:



Gut 300 Milliarden Euro gehen jährlich in das Gesundheitswesen dieses Landes, also etwa so viel wie für den Staatshaushalt. 5,2 Millionen Arbeitsplätze hängen von der Gesundheitsindustrie ab. Und dieses Geschäft betreiben die Träger offenbar professionell. 15,7 Millionen Operationen nannte das Statistische Bundesamt für das Jahr 2012. Vollstationär, also mit Krankenhausaufenthalt. Dazu kamen 1,9 Millionen ambulante Eingriffe. Das Ganze summiert sich zu erstaunlichen 17,6 Millionen Operationen bei rund 80 Millionen Einwohnern. Dabei werden sogenannte Belegärzte mit Zugang zu Krankenhäusern nicht einmal aufgeführt. Ebenso wenig die Chirurgen in medizinischen Versorgungszentren, die selbstständigen Gynäkologen, Zahnärzte, Dermatologen oder Orthopäden.



Ein großes Geschäft oder medizinische Notwendigkeit?



Nun könnten wir vermuten, dass wir tatsächlich einen so hohen medizinischen Standard entwickelt haben, dass dies alles der Gesundheit dient. Nun, auch darauf weiß die Wissenschaftsjournalistin bereits im Einstieg eine Antwort. Therapeutische Arthroskopien am Knie bringen laut vielen Studien nichts. Das »Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)« stellte jedoch vor Jahren fest, dass diese Operation an rund 200 000 Patienten in Deutschland durchgeführt wurde.



Und so führt die Autorin einen Beleg nach dem nächsten an. Immer deutlicher wird, dass Krankenhäuser, dass die Gesundheitsindustrie in weiten Teilen schlicht die eigenen Profite im Auge hat. »Es ist ein riesiges Geschäft«, sagt der namhafte Chirurg Professor Dr. Hartwig Bauer, lange Jahre Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. Der Mediziner aus Leidenschaft grämt sich für seine Zunft. Er ist froh, dass er bald in Rente geht und gibt der Autorin die entscheidenden Kontakte. Wir erfahren von einer ungleichen Verteilung der Operationen über die Bundesländer und Landkreise hinweg; von ungewöhnlichen Häufungen bei Wirbelsäulen-Operationen, seltsamen und bedrückenden Einzelschicksalen und schließlich vom gesamten System.



Codes: das lernende System



Codes bestimmen im Krankenhausalltag alles. Die Codes regeln, welche Leistung wie abgerechnet wird, wie viel Zeit also Ärzte und das Krankenhaus für den Aufenthalt investieren dürfen oder können. Die Sichtweise ändert sich: Das System gibt vor, wie viele Operationen in einem bestimmten Bereich noch fehlen, wo also Geld drinsteckt.



Immer tiefer wird der Sumpf, den Meike Hemschemeier offenbart. Gute Patienten, schlechte Patienten, falsche Therapien, schlimmste Nebenwirkungen unnötiger Operationen und ein System gegenseitiger Zuweisungen und Belobigungen. Ein Boden, der allen erdenklichen Formen der Wirtschaftskriminalität Wachstumschancen bietet. Ärzte kaufen Patienten von anderen Patienten. Kliniken kaufen Patienten von Ärzten. Krankenhäuser, die von niedergelassenen Ärzten abhängig sind. Ein unglaublicher Morast.



Schließlich eröffnet eine zusätzliche, brisante Studie den weiteren Blick auf die Materie: Laut einer Stanford-Untersuchung haben nahezu 90 Prozent aller Mediziner angegeben, dass sie »lebensverlängernde Maßnahmen und aggressive Maßnahmen wie Chemotherapie und Operationen bei nicht heilbaren Krankheiten ablehnen« würden. Für sich. Nicht für die Patienten.



Es ist eine Kriminalgeschichte, die Sie sicherlich in einem Zuge lesen werden. Und ein nützlicher Ratgeber dazu, wenn Ihnen Ihre Gesundheit wichtig ist. Diesem Zweck dient auch der Abschluss des mehr als 200 Seiten starken Buches. »Wege aus der Fabrik« und »Notnägel für Patienten« heißen die letzten Abschnitte. Hier lesen Sie, ob Sie als gesetzlich Versicherter oder als Privatpatient bessere Chancen haben, wie Sie das richtige Krankenhaus finden und wie Sie die einzelnen Eingriffe nach den Codierungsvorschriften interpretieren können. So identifizieren Sie auch die Qualitätsberichte der Krankenkassen, können Ihre eigenen Operationen vorab beurteilen und sitzen in jedem Wartezimmer selbstsicherer.



Die Autorin selbst schreibt schließlich: »Sie haben (…) sicher an Sorglosigkeit verloren, dafür aber ein Stück Kontrolle gewonnen. (…) Das lohnt sich.« Diesem Urteil schließe ich mich vorbehaltlos an.



Ein rundherum gelungenes, sehr lesenswertes Buch für jeden von uns.
.

Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (3) zu diesem Artikel
20.10.2015 | 08:18
asisi1

in diesem gesundheitssystem geht es nur ums geld. da ist keiner an dem menschen intressiert. gegen dieses system ist die mafia ein kindergarten.

20.10.2015 | 08:10
Hans-Joachim

Guter Bericht, der wiederrum zeigt das gerade unabhänige Menschen oder Statistiker, mit einem analytischem Verstand bzw Vorgehensweise, die medizinischen Resultate, nicht nur im chirugischem Bereich, nein auch im Medikamenten Bereich, sowie im Impfbereich, genaustens untersuchen, ob die Behandlung erfolgreich, überflüssig oder sogar nur aus profitgier, schädlich sind und dem Menschen und auch somit der produktiven Gesellschaft letztendlich nur schaden. Die ganze Medizinbranche...

Aufklappen

20.10.2015 | 07:53
Thymian

Wenn man schonmal begriffen hat, dass man beim Arzt nicht Patient ist, sondern Kunde und dass der seine teure Praxis, seinen Benz, sein Haus... nur abbezahlen kann, wenn der Kunde wiederkommt, also krank ist/bleibt, dann sieht man diese ganze Sache schonmal ohne verklärte Brille an. Und wenn man dann noch weiß, dass Ärzte von den Pharmafirmen besondere Vergünstigungen (wie Provisionen, Reisen, etc.) bekommen, wenn sie neue Präparate, bestimmte Medikamente oder Behandlungen am...

Aufklappen
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Optimale Candida-Entgiftung und Minderung der Symptome des Absterbens

Postby Weltbookadmin47 » 21. Oct 2015 10:04

Optimale Candida-Entgiftung.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... rbens.html

21.10.2015


Artikel senden | Drucken |
Optimale Candida-Entgiftung und Minderung der Symptome des Absterbens
Kristina Martin

Sie haben endlich begriffen, dass Candida Ihnen so manches gesundheitliche Problem beschert, und haben mit der perfekten Kur begonnen, die Darmbakterien wieder ins Gleichgewicht zu bringen … aber aus irgendeinem Grund geht es Ihnen schlechter als vorher. Verzweiflung macht sich breit (Ich werde diesen lächerlichen Pilz nie los!), aber dann gibt es Licht am Ende des Tunnels.



Wenn der Candida-Pilz abgetötet wird, setzt er im Körper fast 80 verschiedene Toxine frei und verursacht dadurch jede Menge Symptome von Übelkeit über Müdigkeit bis hin zu Fieber und Kopfschmerzen. Die Freisetzung dieser Giftstoffe lässt sich nicht vermeiden, sehr wohl aber ihre Auswirkungen und das Unwohlsein, das Sie auf dem Weg der Gesundung verspüren.



Die gute Nachricht ist: Wenn Sie eine Kur gegen die Candida-Überwucherung einhalten, die Ihren Darm langfristig ins Gleichgewicht bringen soll, dann tun Sie bereits eine Menge gegen die Symptome des Absterbens. Folgende Empfehlungen können Ihnen helfen, diese schneller zu überwinden.



Entleerungs-Station



Die einfachste Methode, die Symptome des Absterbens von Candida zu mindern, besteht darin, die Giftstoffe so schnell wie möglich aus dem Körper zu entfernen. Eine Ernährung mit 80 Prozent rohem Obst und Gemüse (mehr Gemüse als Obst) liefert ausreichend Ballaststoffe, um die Abfallstoffe schnell aus dem Körper zu transportieren.



Je länger es dauert, den sterbenden Candida-Pilz aus dem Körper zu entfernen, desto länger leiden Sie an den Symptomen des Absterbens.



Das Gleiche gilt für flüssige Abfallstoffe. Achten Sie auf viel sauberes Wasser aus einer vertrauenswürdigen Quelle. Es gehört zu dem Besten, was Sie tun können, um Candida-Toxine auszuspülen. Trinken Sie statt reinem Wasser einen Cranberry-Zitronensaft.



Damit stärken Sie auch die Nieren und geben ihrem Immunsystem dringend benötigtes Vitamin C. Und das Beste daran: Um die Giftstoffe des Pilzes durch Ballaststoffe und viel Flüssigkeit loszuwerden, brauchen Sie nur zum nächsten Markt zu gehen.



Aufladen des Immunsystems



Das Absterben bewirkt nicht bei allen Menschen die gleichen Symptome. Manche spüren die Freisetzung kaum, andere reagieren besonders stark. Einer der schlimmsten Giftstoffe, der beim Absterben von Candida freigesetzt wird, ist das Neurotoxin Acetaldehyd, das rote Blutkörperchen angreift und Gehirnzellen zerstört. Wenn die Symptome bei Ihnen besonders stark sind oder wenn Sie mögliche Schäden fürchten, sollten Sie das Immunsystem aufladen. Viel Cranberry-Zitronensaft liefert Vitamin C. Ähnlich immunstärkend wirken Echinacea und Katzenkralle.



Schwitzen



Durch sportliche Betätigung, besonders durch Übungen, bei denen Sie sich auf- und abwärtsbewegen müssen, wie Tanzen, Trampolintraining und Springen, schwitzen Sie Toxine aus, während gleichzeitig das Lymphsystem auf Touren gebracht wird.



Da die Lymphe nicht natürlich zirkuliert, kann die Bewegung dazu beitragen, dass sie Candida-Schadstoffe besser ausscheidet. Außerdem bringt Bewegung den Kreislauf in Schwung, auch dadurch wird mehr ausgeschieden. Übelkeit, Muskelschmerzen und mögliche Infektionen durch das Absterben von Candida können die sportliche Betätigung erschweren.



Wenn Sport nicht möglich ist, gibt es andere Methoden, die Toxine durch Schwitzen loszuwerden, beispielsweise die Sauna oder heiß-kalte Wasseranwendungen. Beim Sport sollten Sie auf den Körper hören, um sich nicht zu überfordern, und keine Übungen machen, bei denen Ihnen nicht wohl ist.



Langsam und stetig gewinnt



Es wirkt unfair: Nach allem, was Sie bei der Candida-Bekämpfung durchgemacht haben, sind Sie immer noch nicht damit fertig, denn Sie müssen den Nachschock noch überwinden. Es scheint verlockend, aufzugeben und die Candida-Behandlung wegen Müdigkeit und Benommenheit abzubrechen, aber wenn Sie es durch die Absterbephase schaffen, werden Sie schnell vergessen, wie schlecht es Ihnen zu Anfang ging.



Besserung stellt sich ein, wenn Sie die Abfallstoffe ausgespült oder ausgeschwitzt und das Immunsystem auf volle Touren gebracht haben.



Auch wenn Sie immer noch von Symptomen geplagt werden, geben Sie nicht auf und stoppen Sie die Einnahme von pilztötenden Nahrungsergänzungsmitteln nicht. Wahrscheinlich liegt bei Ihnen eine starke Überwucherung vor. Lassen Sie es eine Zeitlang langsamer angehen. Aber verfallen Sie nicht wieder in einen ungesunden Trott. Halten Sie durch, Sie werden belohnt.


Quellen:

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

theCandidadiet.com


Copyright © 2015 by NaturalNews

Bildnachweis: Daxiao Productions / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (5) zu diesem Artikel
21.10.2015 | 10:15
Christian

@Sascha Wo kann ich mehr Informationen finden zu deiner Therapie mit der man sogar Stage 5 Krebs heilen kann. Kurkuma und Curcumin nehme ich seit meiner Diagnose im Juni 2014. Petroleum G 179 habe ich auch schon versucht. Als Kassenpatienten habe ich noch keinen guten Arzt gefunden, für Privatversicherte gibt es bessere Möglichkeiten. Jemand wie ich der die Machenschaften der Mafia kennt, hat es nicht einfach mit Ärzten.

21.10.2015 | 08:14
Sascha

Hallo Christian, vielen Dank fuer Deine Antwort. Wuerde auf jeden Fall mal meine empfohlene Methode ausprobieren in Kombination der im Artikel empfohlenen Behandlungsmethoden. Einfach Silberwasser ueber gut absorbierendes Essen wie eben ein abgekuehltes Schnitzel geben, gut aufsaugen lassen und seine Medizin geniessen. Konnte hier in Asien als "Zauberdoktor" mit Silberwasser schon so vielen Leuten helfen, habe auch schon Leben gerettet als sogar Antibiotikainjektionen...

Aufklappen

21.10.2015 | 07:55
Elisa

Gemüse und Früchte sind immer gut. Ich habe Candida erfolgreich mit Japanischem Heilpflanzenöl bekämpft - ein Pfefferminzöl, das nur aus der japanischen Pfefferminz-Pflanze gewonnen werden kann. Ist günstig in jeder Drogerie in Deutschland zu erhalten. Zwei bis fünf Tropfen morgens in einen Tee, dazu wenig Apfelessig, das ganze in den leeren Magen trinken. Das putzt die Magenwände und den Darm, während die guten Bakterien lebendig bleiben. Ein wenig unter die Nase gerieben,...

Aufklappen

21.10.2015 | 06:50
Christian

@Sascha so einfach scheint es mit kolloidales Silber nicht zu funktionieren. Die meisten Krebs-Patienten leiden auch unter Candida. Viele Mitglieder aus dem alternativen Krebsforum haben es getestet, leider nur mit mäßigen Erfolg. Keine Frage kolloidales Silber sollte in jedem Haushalt immer zur Verfügung stehen. Meine erfolgreichen Anwendungen: Entzündungen im Mund und Hals, nach wenigen Stunden erledigt Schuppenpflechte, nach ca. 3 Monaten geheilt und nie wieder Probleme...

Aufklappen

21.10.2015 | 05:29
Sascha

Guter Artikel. Um Pilze und Parasiten abzutoeten verpasst man ihnen erst mal eine ordentliche Ladung kolloidales Silber genau dorthin wo das Problem liegt. Also im Falle einer Lungenekrankung per Ueberschall-Dampfinhalierer diirekt in die Lungen. Die selbe Philosophie bei Candida, welches eine Folge von Antibiotika ist wie auch Vaginalpilz. Wie man den gemaess dieser Anwedungsweise los wird will ich jetzt hier nicht breittreten. Also kommt 0,05 l ueber eine Portion...

Aufklappen
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Kaffeetrinken senkt das Multiple-Sklerose-Risiko

Postby Weltbookadmin47 » 22. Oct 2015 09:59

Kaffeetrinken senkt das Multiple-Sklerose-Risiko.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... isiko.html

22.10.2015


Artikel senden | Drucken |
Kaffeetrinken senkt das Multiple-Sklerose-Risiko
Jennifer Lea Reynolds

Wenn Sie gern Kaffee trinken, liefert Ihnen dieser Artikel ein gutes Argument, sich ein zweites Tässchen zu genehmigen. Falls Kaffee nicht Ihr Ding ist, sollten Sie es sich vielleicht Ihrer Gesundheit zuliebe noch einmal überlegen.



Analysen von Studien, bei denen die Kaffeegewohnheiten von Menschen in den USA und Schweden verglichen wurden, zeigten, dass Kaffee helfen kann, das Multiple-Sklerose-Risiko zu senken. Weltweit sind mehr als zwei Millionen Menschen an MS erkrankt.



Die Ergebnisse, die im April beim 67. Jahrestreffen der American Academy of Neurology (AAN) in Washington D.C. präsentiert wurden, zeigen, dass Amerikaner, die keinen Kaffee trinken, mit anderthalb Mal höherer Wahrscheinlichkeit an MS erkranken als Menschen, die in dem Jahr, bevor sie MS-Symptome entwickelten, täglich mehr als vier Tassen Kaffee tranken.



Studie zeigt die Menge an Kaffee, die MS-Symptome in Schach hält



Auch die Kaffeegewohnheiten von Schweden waren Teil der Studie; auch hier zeigte sich eine ähnlich positive Auswirkung des Kaffeekonsums wie in den USA. Die analysierte schwedische Studie ergab, dass bei Menschen, die überhaupt keinen Kaffee trinken, ein anderthalb Mal höheres MS-Risiko bestand im Vergleich zu den Menschen, die ein Jahr vor der Entwicklung der Symptome täglich mindestens sechs Tassen Kaffee tranken.



Bei dieser Studie bewerteten Forscher die Informationen über mehr als 1600 MS-Patienten und 2800 Gesunden in Schweden; an der amerikanischen Studie waren 1160 MS-Erkrankte und 1172 Gesunde beteiligt. In beiden Fällen wurden Faktoren wie Alter, Body Mass Index und gesunde oder ungesunde Lebensweise wie beispielsweise Rauchen berücksichtigt. Der Kaffeekonsum wurde bei allen über denselben Zeitraum verglichen.



Über MS hinaus: die mannigfache gesunde Wirkung des Kaffeetrinkens



Die Studienautorin Dr. Ellen Mowry, MD, MCR von der Johns Hopkins University School of Medicine in Baltimore betont: »Der Konsum von Koffein wurde bisher mit einem verringerten Risiko für Parkinson und Alzheimer in Verbindung gebracht. Unsere Studie zeigt, dass Kaffeegenuss auch vor Multipler Sklerose schützen könnte. Es stützt die Vermutung, dass der Wirkstoff eine schützende Wirkung auf das Gehirn haben könnte.« Mowry ist auch Mitglied der American Academy of Neurology, wo diese Erkenntnisse vorgestellt wurden; sie sollen beim nächsten Jahrestreffen weiter ausgeführt werden. »Koffein sollte auch auf seine Wirkung bei Schüben und langfristiger Behinderung bei MS untersucht werden«, sagt Mowry.



Zusätzlich zu der gehirnschützenden Wirkung hat sich Koffein auch bei der Diabetes-Prävention und zum Schutz der Leber als hilfreich erwiesen.



Kaffee hilft, Typ-2-Diabetes zu verhüten



Experten der Harvard School of Public Health (HSPH) kamen zu dem Schluss, dass bei Menschen, die ihren Kaffeekonsum über vier Jahre um durchschnittlich 1,69 Tassen täglich steigerten, in dieser Zeit ein elf Prozent niedrigeres Risiko eines Typ-2-Diabetes bestand als bei Menschen, die ihren Kaffeekonsum nicht änderten.



Schützt vor Leberkrebs



Eine Studie, die in der Zeitschrift Clinical Gastroenterology and Hepatology veröffentlicht wurde, zeigte eine Verbindung zwischen dem Konsum von drei Tassen Kaffee täglich und einem 50 Prozent niedrigeren Leberkrebs-Risiko. Dr. Carlo La Vecchia vom Istituto di Ricerche Farmacologiche Mario Negri in Mailand erklärte: »Unsere Untersuchung bestätigt frühere Aussagen, Kaffee sei gesund, insbesondere für die Leber.«



Das wichtigste Geheimnis hinter der gesunden Wirkung von Kaffee



Man vermutet, dass die gesunde Wirkung des Kaffees vor allem auf die darin enthaltenen Antioxidantien – genauer gesagt die Polyphenole und Flavonoide – zurückzuführen ist.



Dr. Joe Vinson von der University of Scranton sagt: »Amerikaner erhalten aus Kaffee mit Abstand mehr Antioxidantien als aus jeder anderen Nahrungsquelle.« Diese Antioxidantien sollten demnach als die »good guys« betrachtet werden.



Quellen:

dailymail.co.uk

newswise.com

sciencedaily.com

medicalnewstoday.com

medicalnewstoday.com

cnn.com


Copyright © 2015 by NaturalNews
Bildnachweis: Daxiao Productions / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (3) zu diesem Artikel
22.10.2015 | 10:37
willy_winzig

Die Studie gefällt mir als leidenschaftlichen Kaffeetrinker sehr gut. Hoffentlich trifft das Ergebnis auch zu! Aber ich befürchte da wird nur eine Begründung für die Erhöhung der Kaffeepreise vorbereitet, von denen die Kaffebauer natürlich NICHT profitieren werden.

22.10.2015 | 07:58
Elisa

Da ich meine Tassen Milchkaffee am Morgen überaus geniesse, möchte ich diesen angeblich wissenschaftlichen Ausführungen noch so gerne Glauben schenken. Doch mit Verlaub, mein Verstand hat deshalb nicht ausgesetzt. Die Zusammenhänge zwischen Kaffee-Trinken und MS, Leberkrebs und sonstiges halte ich als sehr konstruiert. @Knut tönt für mich weit glaubwürdiger, nämlich dass dahinter eine propagandistische Absicht der Pharma steckt.

22.10.2015 | 07:34
Knut

Wieder mal eine der zweifelhaften Studien - vermutlich gesponsert von einem Kaffeekonzern. Was trinken die Nichtkaffeetrinker statt dessen? Irgend ein Lightgetränk mit Aspartam als Süssungsmittel? Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Leute alles glauben, wenn man behauptet, Wissenschaftler hätten es herausgefunden. Übrigens - in Gegenden, wo keine Regenschirme verwendet werden, ist der Regen viel nasser.
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Die Grippe-Zeit beginnt - Wie gut wirkt die Impfung ?

Postby Weltbookadmin47 » 22. Oct 2015 18:21

Die Grippe-Zeit beginnt.jpg
Die Grippe-Zeit beginnt.jpg (20.79 KiB) Viewed 9178 times

http://www.n-tv.de/wissen/Wie-gut-wirkt ... 90921.html
Donnerstag, 22. Oktober 2015
Die Grippe-Zeit beginnt - Wie gut wirkt die Impfung ?

Mit dem Herbst beginnt die Grippe-Saison. Wer sich gegen das Virus wappnen will, kann sich impfen lassen. Aber reicht der von den Krankenkassen bezahlte Impfstoff aus? Da sind Ärzte geteilter Meinung. Klar ist: Ein Virus-Typ bleibt außen vor.


Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Nach einer spürbaren Erkrankungswelle im Winter 2014/15 sollen auch in diesem Jahr Millionen Impfdosen helfen, die Deutschen gegen die Grippe zu wappnen. Knapp 21 Millionen Stück hat das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bisher freigegeben. Ob der Impfstoff aber immer wirkt, diese Frage treibt Experten schon seit einigen Wochen um. Nein, sagen die einen. Alles kein Problem, sagen die anderen.

Entbrannt ist die Debatte um den sogenannten Dreifach-Impfstoff: Er enthält Antigene dreier weltweit zirkulierender Varianten des Virus, davon zwei vom Typ A sowie eines vom Typ B. Manchen Medizinern ist das zu wenig: Sie raten zum in Deutschland deutlich weniger gängigen Vierfach-Impfstoff, der einen weiteren B-Typ enthält. Aber: Die Vierfach-Vakzine sind in dieser Saison nicht mehr verfügbar. Bestände gebe es möglicherweise noch im Großhandel, so das PEI. Sind die Krankenkassen schuld, wie von Kritikern behauptet? Der Vierfach-Impfstoff ist tatsächlich deutlich teurer als der in großen Mengen von den Kassen georderte Dreifach-Stoff: Dieser kostet nach Angaben der Krankenkasse Barmer GEK "weniger als ein Drittel" des Vierfach-Präparats.
Wie wichtig ist der vierte Virus-Typ?

Die Empfehlung zur Zusammensetzung der Vakzine kommt jedes Jahr von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) - vor Beginn der Saison. Das birgt stets das Risiko, dass sich das Virus genetisch noch verändert. Schlimmstenfalls stimmt dann das im Impfstoff enthaltene Eiweiß nicht mehr mit dem Oberflächeneiweiß des Erregers überein. Das Immunsystem muss auf Unbekanntes reagieren.

Die "Befürchtungen einzelner Ärzte" seien dennoch unbegründet, erklärt die Barmer GEK. Der zusätzlich enthaltene Virus-Typ komme nach derzeitigen Erkenntnissen "nur selten vor". "Für den einzelnen ist die Entscheidung völlig irrelevant", sagt Caroline Isner, Medizinerin an der Klinik für Infektiologie und Pneumologie der Berliner Charité. Die WHO-Einschätzungen träfen meist zu, betont sie. Wenn es nicht so richtig passe, wie im vergangenen Jahr, sei das die Ausnahme. "Da muss man nicht gleich am Impfstoff zweifeln, auf keinen Fall", betont Isner. "Vielleicht hat man etwas mehr Glück mit dem Vierfach-Impfstoff, aber ganz ehrlich: ein Stamm. Da weiß keiner, ob das noch mehr Schutz bringt."
20.000 Grippe-Tote im Jahr 2012

Wichtig sei es, überhaupt geimpft zu sein, betont Cornelius Remschmidt, Fachmann für Impfprävention am Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin. Hochrechnungen zufolge gingen Menschen in Deutschland in der vergangenen Saison rund 6,2 Millionen Mal wegen Grippe zum Arzt, wie das RKI kürzlich bilanzierte, 30.000 mussten ins Krankenhaus. Kliniken waren überlastet, in Unternehmen fielen die Angestellten reihenweise aus.

Wie viele Grippefälle es gab, ist schwer zu sagen: Ärzte lassen nur einen Bruchteil der Patienten labordiagnostisch untersuchen - rund 70.000 Fälle wurden auf diese Weise 2014 bestätigt. Die Zahl der Todesfälle schwankt von Jahr zu Jahr, die meisten der letzten zehn Jahre gab es 2012/13 mit 20.000.
"Impfquoten absolut unzureichend"
Mehr zum Thema

Vor dem Essen die Hände zu waschen, ist schonmal ein guter Anfang. Wichtig ist es auch nach jedem Naseputzen, Husten und Niesen, vor der Zubereitung von Mahlzeiten, nach dem Toilettenbesuch und jedes Mal, wenn man nach Hause kommt. 09.12.14 Frage & Antwort, Nr. 356 Schützt Händewaschen vor Erkältung?
Zwischenmenschliche Zuwendung stärkt das Immunsystem. 13.02.12 Küssen verboten? Im Gegenteil! Die 10 größten Erkältungsirrtümer
Nähe garantiert. Da fühlen sich auch die Viren wohl. 27.01.11 Grippe im Großraumbüro Wann kann man wieder arbeiten?
Anständiges Niesen gehört zur Etikette: Sagt man noch "Gesundheit!"? 16.01.11 Sagt man noch "Gesundheit!"? Anständiges Niesen gehört zur Etikette

Das ändert bislang nichts an der Zurückhaltung der Deutschen beim Impfen: Die Über-60-Jährigen sind nach RKI-Angaben etwa zu 50 Prozent geimpft, bei den Jüngeren aus Risikogruppen ist es nur noch jeder Vierte. Misstrauen in die Impfung und die Ansicht, Grippe sei keine gefährliche Erkrankung, gelten laut einer RKI-Studie als häufigste Gründe. Dabei lässt sich ein schwerer Krankheitsverlauf durch den Piks oft vermeiden: "Impfen lassen sollten sich Menschen über 60, chronisch Kranke, Schwangere und medizinisches Personal", empfiehlt der RKI-Experte. "Bisher sind die Impfquoten absolut unzureichend."

Angesichts der Umstände in engen Massenunterkünften für Flüchtlinge drohe ein hohes Ausbruchsrisiko im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung. Wer zu einer Risikogruppe zählt, lasse sich wegen Sprachbarrieren schwerer herausfinden. "Da kann es sinnvoll sein, die Impfung allen Asylsuchenden anzubieten", sagte Remschmidt. Die Gesundheitsämter müssten je nach Lage entscheiden. Optimal ist Experten zufolge die Impfung im Oktober und November, aber auch später kann man sie meist noch nachholen. Nach etwa 14 Tagen greift der Impfschutz. Bisher gibt es keinen Grund zur Beunruhigung: Es sind erst wenige Influenza-Fälle gemeldet.

Quelle: n-tv.de , Gisela Gross, dpa
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

»Entzündungen. Die heimlichen Killer«

Postby Weltbookadmin47 » 24. Oct 2015 10:27

Die heimlichen Killer.jpg
Die heimlichen Killer.jpg (66.68 KiB) Viewed 9171 times

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... ller-.html

24.10.2015


Artikel senden | Drucken |
»Entzündungen. Die heimlichen Killer«
Janne Jörg Kipp

Jüngst veröffentlichte Frau Prof. Dr. Michaela Döll ein beeindruckendes Gesundheitsbuch, das jeden von uns angehen wird. Sie berichtet von einer »unterschätzten Gefahr« in unserem Körper. Von Entzündungen, die Gift sind und zahlreiche Zivilisationskrankheiten verantworten. Wir haben uns das Buch für Sie zur Hand genommen.



Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll lehrt an der Universität Braunschweig und hält zudem bundesweit vielbesuchte Vorträge zu wichtigen Themen wie Ernährung, Zivilisationskrankheiten und orthomolekuraler Medizin.



In ihrem neu aufgelegten Buch berichtet sie über uns als »Opfer unseres Lebensstils«. Zahlreiche Zivilisationskrankheiten von Krebs, Rheuma über Diabetes mellitus, Herzinfarkte oder sogar die Alzheimerkrankheit sind keine Zufallserkrankungen, sondern haben eine Ursache. Die wir bekämpfen können.

Ich gestehe offen ein, dass ich quasi in der Mitte des Buches angefangen habe zu lesen. Hier ging es um den Anteil der Zahnhygiene an Herzinfarkten, Schlaganfällen oder der Zuckerkrankheit. Erschreckend, welche Fakten die Autorin vorlegen kann.



Krankes Zahnfleisch begünstigt Herz-Kreislauf-Erkrankungen massiv: Die Gefahr für einen Herzinfarkt ist zwei- bis dreimal so hoch wie bei anderen Menschen. Das Schlaganfallrisiko erhöht sich auf das Doppelte. Auch Diabetes vom Typ 1 und 2 werden durch einen maroden Zahnfleischapparat bedroht.



Alarmierend: Nur fünf Prozent aller Deutschen verfügen über gesundes Zahnfleisch. Diese Fakten haben mich dann dazu bewogen, das Buch von vorne bis hinten, also bis zur Seite 223, genau zu studieren. Es lohnt sich.



Frau Döll macht sich auf die Suche nach Entzündungen – den heimlichen Killern. Es sind Brandherde, die für alle denkbaren Krankheiten im Körper verantwortlich sind. Sie sucht nicht nur die Brandherde, sondern auch deren Ursachen. Dabei treten viele Überraschungen zutage. Über Mythen, die wir im Alltag pflegen und einfache Tipps, die vollkommen in die Irre führen.



Wir kennen sie alle: die fettbedingten Gefäßverstopfungen, das schlechte Cholesterin und schließlich die Dauerempfehlung – senken Sie Ihren Cholesterinspiegel, lautet der übliche Tipp. Die Fitness-Autorin klärt auf: Diese Tipps gehen bestenfalls am wahren Kern vorbei. Vielleicht schaden sie sogar.



So geht es mit zahlreichen »Empfehlungen«, die wir aus dem Alltag kennen. Erfahren Sie von Prof. Döll Überraschendes zu ranzigem Fett, zu Spaziergängen und deren Länge und sogar über unbeliebte Medikamente aus der Pharmaindustrie.



In einem sehr differenzierten Abschnitt bereitet sie das Thema einfach auf. So habe ich über einen bestimmten Wirkstoff zum ersten Mal gelesen, dass er »der Verklumpung von Blutplättchen entgegentritt und (…) die Gefahr für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall sinken (lässt)«.


Erstaunlich, was dieser weithin bekannte und unbeliebte(!) Wirkstoff aus der Arzneimittelindustrie bewirken kann. Dennoch: Die Autorin ist bei ihren Empfehlungen nicht naiv. Punkt für Punkt nennt sie alle Nebenwirkungen, die auftreten können und gibt in einer kleinen Checkliste eine wertvolle Entscheidungshilfe mit.



Und so hält dieses Buch viele Überraschungen und wenig Bekanntes bereit. Hs-CRP als Signalgeber dafür, wie groß die Gefahr für uns als Entzündungsträger ist. Brandherde in Rachen und Magen, Krebs als Wunde, die nie heilt, mit einem Protein, das Tumoren ganz einfach beim Überleben und wachsen hilft. Wir erfahren viel über falsche Diäten und Tipps zu Kohlehydraten, über den Zusammenhang von Übergewicht und Diabetes oder auch zum zumindest bei aufgeschlossenen Kreisen beliebten Thema MSM.



Bei der Suche nach Entzündungshemmern greift Frau Döll zudem auf Pflanzenextrakte zurück, auf Weihrauch, auf Steinzeitkost und sogar Fleisch(!) sowie wertvolle Vitalstoffe und Kräuter. Geheimtipps, einfache Heilextrakte aus der Natur sowie ein heimlicher »Star« unter den antientzündlichen Naturstoffen runden das Rettungspaket ab.



Schließlich erklärt sie im (nahezu) abschließenden Kapitel haargenau, was wir alle im Alltag unternehmen können, um den Entzündungs-Killer zu besiegen. Der persönliche Entzündungscheck und allerlei »Entzündungshemmungen« aus der Küche mit leckeren Rezepten vollenden diesen wertvollen Rundgang.



Dieses Buch öffnet die Augen: Entzündungen als (heimlicher) Killer mit all seinen Quellen, Mythen und zahlreichen Gegenmaßnahmen ist ein sehr wertvoller Beitrag für die eigene Haus- und Wissensapotheke. Gerade der persönliche »Entzündungs-Check« sowie die Ernährungstipps aus der Praxis bewähren sich innerhalb kürzester Zeit. Dieses Buch ist eine große Empfehlung wert.

.

Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Größeres Krebsrisiko - Wie viel Fleisch ist ungesund ?

Postby Weltbookadmin47 » 27. Oct 2015 11:26

Wie viel Fleisch ist ungesund.jpg
Wie viel Fleisch ist ungesund.jpg (33.29 KiB) Viewed 9156 times

http://www.n-tv.de/wissen/Wie-viel-Flei ... 21521.html
Dienstag, 27. Oktober 2015
Größeres Krebsrisiko - Wie viel Fleisch ist ungesund ?

Verarbeitetes Fleisch erhöht nach Erkenntnissen von Forschern das Krebsrisiko. Auch bei rotem Fleisch gibt es entsprechende Hinweise. Müssen Steak-Fans sich Sorgen machen? Sollten wir nun alle Vegetarier werden oder ist das nur Panikmache?


Gut 38 Kilo Schweinefleisch und fast 9 Kilo Rindfleisch isst jeder Deutsche im Durchschnitt pro Jahr. Die Internationale Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation warnt nun, dass Steaks und Würstchen bei regelmäßigem Konsum langfristig das Krebsrisiko steigern könnten. Ernährungsexperten meinen aber, dass Fleischliebhaber deshalb nicht zum Vegetariertum überlaufen müssen - sie werben für bewussteren Fleischkonsum.

Weshalb halten die Forscher Fleisch für krebserregend?

Die Experten haben mehr als 800 Studien ausgewertet, die sich mit dem Zusammenhang von Fleischverzehr und Krebsarten beschäftigen. Bei verarbeitetem Fleisch wie Würstchen, Schinken oder Corned Beef sind sie aufgrund der Daten sicher, dass es Krebs verursachen kann. Bei sogenanntem rotem Fleisch halten sie das für wahrscheinlich - das gilt zum Beispiel auch für das Rinder-Steak aus der Pfanne oder das Schweinekotelett vom Grill. Um weißes Fleisch, also Geflügel, geht es in dem Bericht nicht.

Nach Angaben der Agentur verstehen Forscher noch nicht komplett, warum Fleisch das Krebsrisiko beeinflusst. Beim Kochen oder bei der Verarbeitung von Fleisch könnten aber Stoffe entstehen, die als krebserregend bekannt sind.

Um welche Krebsarten geht es?

Vor allem um Darmkrebs. Für verarbeitetes Fleisch gibt es auch Hinweise auf Verbindungen zu Magenkrebs, dies ist aber nicht erwiesen. Bei rotem Fleisch könnte es zudem Verbindungen zu Bauchspeicheldrüsen- und Prostatakrebs geben.

Muss ich nun ganz auf Fleisch verzichten?

Wie so oft: Die Menge macht's. "Man kann jedes Fleisch bedenkenlos essen. Es kommt aber auf die Menge an", sagt Professor Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke. Fleisch habe auch positive Effekte: "Wir führen damit zum Beispiel Eisen, hochwertiges Eiweiß und bestimmte Vitamine zu."

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, nicht mehr als 300 bis 600 Gramm Fleisch und Fleischwaren pro Woche zu sich zu nehmen. Die Realität sehe aber bundesweit anders aus, sagt DGE-Pressesprecherin Antje Gahl in Bonn. "Männer verzehren etwa doppelt so viel mit 1092 Gramm pro Woche." Frauen seien gerade so im Rahmen - die Daten stammen allerdings aus 2005 bis 2007. Die Krebsforschungsagentur betont, dass man anhand der vorliegenden Informationen nicht sagen könne, ob es ein sicheres Maß an Fleisch gibt. Klar scheint aber: Je mehr, desto höher das Risiko.
Mehr zum Thema

Krebsgefahr an der Wursttheke: Schon 50 Gramm Fleisch pro Tag gelten als bedenklich 27.10.15 Krebsgefahr an der Wursttheke Schon 50 Gramm Fleisch pro Tag gelten als bedenklich
Auf einer Liste mit Asbest: WHO erklärt Wurst für krebserregend 26.10.15 Auf einer Liste mit Asbest WHO erklärt Wurst für krebserregend
Mehr Fleisch, mehr Herzprobleme: So gesund sind die deutschen Männer 16.12.14 Mehr Fleisch, mehr Herzprobleme So gesund sind die deutschen Männer
Risikofaktor westlicher Lebensstil: Auch Fehlernährung verursacht Krebs 04.02.14 Risikofaktor westlicher Lebensstil Auch Fehlernährung verursacht Krebs

Was heißt das konkret?

Pro 50 Gramm verarbeitetem Fleisch täglich steigt das Darmkrebsrisiko nach Einschätzung der Experten um 18 Prozent. Dabei stützen sie sich auf Daten aus zehn Studien. Bei rotem Fleisch ist die WHO-Agentur noch zurückhaltender, aber Daten aus den Studien legen nahe, dass 100 Gramm täglich das Risiko um 17 Prozent erhöhen könnten.

Hoher Fleischkonsum ist auch Umweltschützern ein Dorn im Auge - warum eigentlich?

Nach Angaben des "Fleischatlas 2014" wird die weltweite Fleischerzeugung bis Mitte dieses Jahrhunderts von jetzt 300 Millionen Tonnen auf dann fast eine halbe Milliarde Tonnen steigen. Dafür werde sich die Sojaproduktion für Futtermittel zur Mästung der Schlachttiere nahezu verdoppeln. Damit werden mehr Flächen für den Futteranbau benötigt - und größere Viehbestände tragen auch zu mehr Treibhausgasen bei.
Bilderserie
Schnitzel, Burger, Putenbrust: Unser täglich Fleisch gib uns heute Schnitzel, Burger, Putenbrust: Unser täglich Fleisch gib uns heute Schnitzel, Burger, Putenbrust: Unser täglich Fleisch gib uns heute Schnitzel, Burger, Putenbrust Unser täglich Fleisch gib uns heute

Quelle: n-tv.de , Sebastian Kunigkeit und Silvia Kusidlo, dpa
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Re:Größeres Krebsrisiko - Wie viel Fleisch ist ungesund ?

Postby Weltbookadmin47 » 27. Oct 2015 11:32

Größeres Krebsrisiko - Wie viel Fleisch ist ungesund ?

wäre hier nicht mehr die Frage angebracht : Welches Fleich ist unter welchen Voraussetzungen ungesund ?
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Ebola kehrt sogar bei »Geheilten« zurück

Postby Weltbookadmin47 » 28. Oct 2015 11:44

Ebola kehrt sogar bei Geheilten zurück.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... rueck.html

28.10.2015


Artikel senden | Drucken |
Ebola kehrt sogar bei »Geheilten« zurück
L. J. Devon

In den vergangenen eineinhalb Jahren hat ein Ebola-Ausbruch Unheil über ganze Länder in Westafrika gebracht. In Liberia, Sierra Leone und Guinea starben mehr als 11 000 Menschen, mindestens 17 000 Erkrankte haben überlebt. Nach zwei Wellen eines Ebola-Ausbruchs werden jetzt aus den betroffenen Ländern einzelne neue Fälle gemeldet. Wissenschaftler befürchten, dass es sich um den Beginn einer dritten Ebola-Welle handelt.



Aus Berichten vor Ort geht hervor, dass sich Überlebende nur schwer wieder in die Gemeinschaft einordnen können. Konfrontiert mit Angst und Paranoia anderer Bewohner tun sie alles, um zu beweisen, dass sie gesund sind und keine Überreste des Ebola-Virus in sich tragen.



Die vollständige Erholung allein überzeugt jedoch nicht, denn bei einem geringen Prozentsatz der Überlebenden bricht die Krankheit wieder aus. Forscher am National Ebola Response Center in Sierra Leone beobachten eine neue Welle einzelner Ebola-Fälle, die sie als »Anomalien« bezeichnen.



Rückfall bei Ebola-Überlebenden, mysteriöse Todesfälle



Man schätzt, dass diese »Anomalie« zehn Prozent der Überlebenden betrifft. Dr. Dan Kelly, Gründer der gemeinnützigen Wellbody Alliance, arbeitet mit Patienten, deren Immunsystem eine zweite Attacke erlebte, nachdem sie zuvor als vollständig geheilt entlassen worden waren.



Die unerwarteten Rückfälle führen zu »mysteriösen Todesfällen« in Westafrika; die Forscher stehen vor einem Rätsel. Selbst wenn ein Patient keine Symptome mehr zeigt und der Körper die Virenattacke überwunden hat, können sich Überbleibsel des Virus noch immer an unzugänglichen Stellen des Körpers verstecken, beispielsweise im Augapfel, im Gehirn oder in der Rückenmarksflüssigkeit.



Ob das Virus auch nach der vollständigen Erholung im Körper eines Patienten lauert, ist nur schwer zu erkennen. Laut Dr. Dan Kelly war dies bei zwei der 20 in Europa behandelten Patienten der Fall. Bei Pauline Cafferkey blieben nach der Genesung Ebola-Viren im Gehirn zurück. Zahlreiche ähnliche Fälle blieben in Westafrika unentdeckt, so Dr. Kelly.



»Ein Fall erinnerte mich an Pauline, aber wir fanden kein Labor, das bereit war, bei dem Patienten vor dessen Tod einen Test zu machen«, erklärt er. »In Westafrika werden (Ebola-Rückfälle) zumeist nicht diagnostiziert, kaum behandelt; die Menschen sterben daran.«



Beispielsweise kehrten zwei Ebola-Überlebende schon Wochen später mit Atemwegsproblemen in das Military Hospital in Freetown zurück. Keiner von ihnen überlebte.





Die Angst wächst, Überlebende könnten die Krankheit durch Geschlechtsverkehr erneut übertragen



Zurzeit wird in Sierra Leone und Liberia mit Hochdruck an der Einführung eines Screening-Programms für Überlebende gearbeitet, um sicherzustellen, dass sie das Virus nicht mehr in sich tragen. »Operation Shield« in Sierra Leone untersucht das Sperma von Überlebenden, in dem das Virus bis zu neun Monate lang überleben kann.



Adam Kucharski, Experte für Infektionskrankheiten an der Londoner School of Hygiene and Tropical Medicine, sagt: »Die Reaktion auf Ebola musste bereits auf die ungewöhnliche Natur dieses Ausbruchs eingestellt werden. Die Möglichkeit einer Übertragung lange nach einer scheinbaren Erholung bedeutet eine weitere Herausforderung.«



Die Angst wächst, dass Überlebende das Virus noch immer über sexuelle Kontakte übertagen, besonders wenn neue Fälle auftreten. Überlebende, die in ihre Dorfgemeinschaft zurückkehren, werden gemieden. Zeugen berichten, Überlebende würden »wie Parias, Leprakranke und Ausgestoßene behandelt«, wenn sie nach Hause kämen. Einige Überlebende werden von christlichen Organisationen beraten, die ihnen helfen, die Stigmatisierung zu bewältigen.



Während die Angst bleibt, fragen sich medizinische Forscher in der Region, ob es bei den 17 000 Überlebenden zu Rückfällen kommen wird, die in ganz Westafrika eine dritte Ebola-Welle auslösen.


Quelle für diesen Beitrag war u.a.:

yahoo.com


Copyright © 2015 by NaturalNews
Bildnachweis: Davide Calabresi / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (14) zu diesem Artikel
28.10.2015 | 10:19
Putinversteher

Ja, so kommt eines zum anderen, auch eine Frage, die ich mir stelle, ist die Integration dieser Wesen in (noch) unsere Städte, Dörfer oder Orte, wird es wie in Frankreich sein, in Ghettos… ich denke mal, dass sie, nehmen wir einmal Berlin Kreuzberg od. Neukölln um die jetzigen Kerne herumsiedeln und der Platz für Ureinwohner wird knapp, Gegenden oder ganze Orte werden gemieden, weil dort kein Rechtsstaatlicher Schutz mehr vorhanden ist. In Hamburg „regieren“ ca drei...

Aufklappen

28.10.2015 | 10:15
3ypD

Na das kommt doch rechtzeitig zur Flüchtlings-Invasion, nachdem doch die ganze Welt nach Deutschland eingeladen wurde.

28.10.2015 | 09:35
Don Quichote

Leider wird das nicht zu einer sexuellen Enthaltsamkeit führen. Allerdings frage ich mich,wie man so was übersehen kann, denn Ebola ist ja nun schon eine relativ alte,bekannte Erkrankung. Das heißt, das alles auf den Prüfstand muß, was bislang erforscht wurde und möglicherweise ist der Ausbruch neuer Wellen keine Neuinfektion, sondern nur das Aufflackern alter Keime.Hinsichtlich der Flüchtlingsströme, die weiter ungehindert deutschland erreichen und mit der Gewißheit,das...

Aufklappen

28.10.2015 | 09:34
Putinversteher

Die Subsahara Invasion kommt ja erst noch, die EU hat z.B. auf den Kapverden und in Mali Migranten-Anlaufstellen eingerichtet und wir solche über den ganzen Schwarzteil verbreiten, denn in den nächsten 10-20 Jahren benötigt die europäische Wirtschaft angeblich ca. 56 Millionen neue Facharbeiter und die EU Politik stösst in deas Horn der Nachwuchsangst, zur Begleichung der Sozialeinkünfte... Wir werden hier rumlaufen wie in Asien, alle mit Mundschutz, der nichts nützt... noch ist...

Aufklappen

28.10.2015 | 09:24
Ja ja

@ Livia, für diese " Völker" sind Kinder Altersvorsorge! Haben Sie schon mal daran gedacht?? Diese Völker leben in alle Generationen hinweg zusammen! Nicht so wie bei uns! Jeder ist nur für sich selbst und wenn die omi zur Last wird, ab zum Altersheim! Alles hat so seine Vorteile wie Nachteile. Je mehr Kinder. Desto mehr Überlebenschance, denn da grassiert Hunger und was sonst so gefahren. Es ist wie bei Tieren, je mehr Nachwuchs desto mehr Chancen zum überleben im...

Aufklappen

28.10.2015 | 09:21
Grins

Also ! bei Frauen die Pille, bei Männer die nicht maß kennen, pimmel ab!
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Reicht die Toxizität von Monsanto bis in den Intimbereich ?

Postby Weltbookadmin47 » 29. Oct 2015 12:21

Reicht die Toxizität von Monsanto bis in den Intimbereich.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... eich-.html

29.10.2015


Artikel senden | Drucken |
Reicht die Toxizität von Monsanto bis in den Intimbereich ?
Mike Adams

Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre starben in Amerika mehr als 50 Frauen an ihren Tampons. Und trotz aller Bemühungen der US-Arzneimittelbehörde FDA und der Industrie, diese wahre Geschichte in Vergessenheit geraten zu lassen (und sie als »Gerücht« zu bezeichnen), zeigte sich, dass in Tampons aus bestimmten nicht-natürlichen Fasern tödliche Bakterien lauerten. Diese setzten genug Chemikalien frei, um über 1000 Frauen zu vergiften oder zu verletzen.



Die Umweltorganisation Organic Consumers Association erklärte öffentlich:

»Die schlimmsten Übeltäter waren Procter & Gambles ultra-saugfähige Rely-Tampons. In dem Buch Soap Opera: The Inside Story of Procter and Gamble wird beschrieben, wie sich das Unternehmen 14 Jahre lang über die Beschwerden von Verbrauchern hinwegsetzte. Ein Firmen-Memorandum aus dem Jahr 1975 zeigt, dass die Tampons bekannte krebsauslösende Stoffe enthielten und die natürlichen Organismen in der Scheide veränderten. Die Rely-Tampons wurden 1980 vom Markt genommen, aber viele Frauen behaupten, sie hätten zu Totaloperationen und Verlust der Fruchtbarkeit geführt.«

Gesundheitsbewussten Frauen bereitet die Toxizität herkömmlicher Tampons schon lange Sorgen: »Genauso wie ich sage, ich will kein Baumwollsamenöl, sage ich, ich will mir keine toxische Baumwolle in den Intimbereich stecken«, schreibt Meghan Telpner. »Wussten Sie, dass jedes Jahr in den USA 84 Millionen [amerikanische] Pfund Pestizide auf rund 1,8 Millionen Hektar konventionell angebauter Baumwolle gesprüht werden?« Und weiter:

»Die Rayon/Viskose in den Tampons wird aus Zellstoff hergestellt. Als ich das letzte Mal nachgesehen habe, gab es keine Rayon-Bäume, und Bäume verwandeln sich nicht magisch in Rayon – man braucht dazu Hunderte von Chemikalien. Die größte Gefahr liegt im Chlor-Bleichen des Zellstoffs. Dabei werden Chlorkohlenwasserstoffe gebildet, das sind gefährliche Chemikalien mit Nebenprodukten wie Dioxinen, die zu den giftigsten Substanzen überhaupt gehören. Teile pro Million! Es gibt keine sicheren Dioxinwerte, sie können nicht abgebaut werden und sammeln sich deshalb im Gewebe an.«

Jetzt wurde Monsantos giftiges Herbizid in 80 Prozent der Damenhygieneartikel gefunden



Sprung ins Jahr 2015: Jetzt wird in vielen Damenhygieneartikeln Glyphosat entdeckt, der chemische Wirkstoff in Monsantos Herbizid »Roundup«, das auf genmanipulierte Baumwolle versprüht wird.



Das von Damian Marino geleitete Forschungsteam der National University of La Plata veröffentlichte am letzten Wochenende seine Ergebnisse. Seien Sie sich darüber im Klaren, dass eine solche Untersuchung an keiner US-amerikanischen Universität durchgeführt würde, weil diese allesamt von Monsanto unterwandert und gekauft sind.



Ein Beispiel: Der diskreditierte Professor Kevin Folta von der University of Florida, dem der Erhalt von 25 000 Dollar von Monsanto nachgewiesen wurde, nachdem er zuvor öffentlich behauptet hatte, keine finanziellen Verbindungen zu dem Herbizid-Hersteller zu unterhalten.



Obwohl Folta erwiesenermaßen gelogen und gegen die Ethikrichtlinien seiner Universität verstoßen hat, sieht die University of Florida in solchen Täuschungsmanövern kein Problem. Den vertraulichen Brief, in dem ihm Monsanto die Zahlung von 25 000 Dollar zusichert, können Sie hier nachlesen.



»Ein Team argentinischer Wissenschaftler fand Spuren von Glyphosat in 85 Prozent der Körperpflege- und Damenhygieneprodukte, die Baumwolle enthalten und in Drogerien und Supermärkten angeboten werden«, schreibt Revolution News.

»Bei der Studie wurden Produktproben aus Apotheken und Supermärkten aus der Region La Plata untersucht; analysiert wurden Wattestäbchen, Verbandsmull und Damenhygieneartikel. Bei 85 Prozent der untersuchten handelsüblichen Produkte wurde Glyphosat und bei 64 Prozent AMPA (ein Glyphosat-Derivat) nachgewiesen. Fast 100 Prozent der in Argentinien angebauten Baumwolle ist gentechnisch verändert, und Glyphosat wird aufgebracht, wenn der Kokon geöffnet ist.«

Weiter berichtet die Nachrichten-Website Revolution News: »Der Bericht hat uns schockiert«, sagte Dr. Medardo Avila Vazquez, Teilnehmer der Konferenz aus Cordoba.

»Wir hatten uns auf Glyphosat in Nahrungsmitteln konzentriert, aber dachten nicht, dass die Produkte, die wir bei der Behandlung unserer Patienten in allen Krankenhäusern und Gesundheitszentren des Landes verwenden, mit einem karzinogenen Produkt belastet waren. Die Behörden müssen sofort auf die Lage reagieren.«

Glyphosat ist als krebserregend bekannt, aber Propagandisten werden dafür bezahlt, dass sie die Wahrheit vertuschen



Glyphosat ist bekannt als krebserregende Chemikalie. Die Weltgesundheitsorganisation hat es als »wahrscheinlich krebserregend« klassifiziert, und viele andere Studien bringen es mit einer Störung des Hormonhaushalts in Verbindung, die zu Krebs führt.



Die US-Umweltbehörde EPA hat jahrzehntelang mit Monsanto konspiriert, um der Öffentlichkeit weiszumachen, Glyphosat sei ungefährlich, auch dann noch, als sie über die Gefährlichkeit der Substanz Bescheid wusste.



Forbs.com, das EVIL.news als »Amerikas schlimmstes Nachrichtenorgan« bezeichnet, war maßgeblich an der Verbreitung von Monsantos Propaganda beteiligt, und zwar über bezahlte Propagandisten wie Henry Miller und Jon Entine. Beide wurden als »GVO-Söldner« entlarvt, die die Menschheit verraten und die chemische Vergiftung der Welt befürworten, weil sie dafür kassieren.



Es hat sich gezeigt, dass Glyphosat schon in Konzentrationen von eins zu einer Milliarde krebsfördernd wirkt. Das bedeutet, dass sogar die geringe Belastung durch Tampons bei Frauen zu einer tödlichen Krebserkrankung führen kann. (Die Gentech-Industrie behauptet, Frauen, die über GVO besorgt sind, seien »wissenschaftsfeindlich« und zu dumm, die Technologie zu verstehen.)



Es ist unbestreitbar, dass die menschliche Scheide Chemikalien aus Tampons leicht absorbiert. Wenn solche Tampons aus Gentech-Baumwolle hergestellt werden – und der Großteil der angebauten Baumwolle ist genmanipuliert –, enthalten sie fast immer Glyphosat, das durch die Scheidenwand absorbiert wird und in den Blutstrom gerät.



Deshalb müssen sich Frauen nicht nur über die Glyphosat-Belastung ihrer Nahrungsmittel Sorgen machen, sondern auch darüber, dass sie möglicherweise über Glyphosat in der Scheide vergiftet werden, und zwar auf dem Weg über genmanipulierte Baumwolle in Tampons und anderen Hygieneprodukten.



An die Adresse all der gekauften Journalistinnen, die Monsantos Pläne puschen – wie Tamar Haspel von der von Monsanto unterwanderten Washington Post – Schande über Euch, weil ihr den Krieg der chemischen Industrie gegen Frauen unterstützt!



Warum Sie nur Damenhygieneartikel aus Bio-Produktion verwenden sollten



Die einzige Möglichkeit, wie Sie GVO in der Scheide sicher verhindern können, besteht darin, Damenhygieneartikel aus zertifizierter Biobaumwolle und anderen Biomaterialien zu verwenden.



Verbraucher vergessen leicht, dass ihre Jeans aus Gentech-Baumwolle gemacht werden, die mit Glyphosat gesättigt ist … oder dass der Verbandsmull im Erste-Hilfe-Kasten ebenfalls aus Gentech-Baumwolle und Glyphosat gemacht wird. Tatsächlich sind im Regelfall sogar Wattestäbchen und Wattetupfer aus Genbaumwolle.



Wenn Sie sich wirklich Monsanto nicht mehr in die Scheide (oder Ohren, Nase und andere Körperöffnungen) stecken wollen, müssen Sie sogfältig nach entsprechenden Gentechnik-freien Bioprodukten suchen.


Copyright © 2015 by NaturalNews
Bildnachweis: Yulia Grigoryeva / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (6) zu diesem Artikel
29.10.2015 | 10:34
Prem Siri

Das schockt mich jetzt irgendwie überhaupt nicht. Ich habe schon immer vermutet, dass Tampons alles andere als gut sind. Schon alleine wegen dem TSS, das ist eine sehr gefährliche "Tamponkrankheit", an der auch schon viele Frauen gestorben sind. Ich kann allen Frauen nur empfehlen sich mal nach "Menstruationstassen" umzuhören, das ist meiner Meinung nach die beste Alternative zu Tampons oder Binden. Auch schon wegen dem eingesparten Müll. Googelt mal nach...

Aufklappen

29.10.2015 | 09:34
Kaiser Wilhelm

Bei dem Bergriff Feigwarzen und bei der Behandlung dieser mit Salben stehen jeden Homöopathen die Haare zu Berge. Es lebe die Sykose und die hübschen anderen Miasmen. Schulmedizin hat an chronischen Krankheiten nicht rumzudoktern.

29.10.2015 | 09:29
weibliche Leserin, 31 Jahre

Menstruationstassen sind eine sehr angenehme und praktische Alternative zu Tampons. Kann jede Frau für sich selber ausprobieren und dann selbst entscheiden. Ich weiß auch erst seit zwei Jahren, dass so etwas existiert. Davor dachte ich mangels besseren Wissens, dass Tampons und Binden das einzige und "beste" Equipment für die Regel sind. Zum Glück hatte mich damals eine Arbeitskollegin darauf aufmerksam gemacht.

29.10.2015 | 08:29
Rudi

Schon im März 2008 habe ich folgenden Artikel zum Thema Gerdasil und Feigwarzen geschrieben: Nachzulesen unter http://www.impfrisiko.eu Erste Rückmeldungen zu HPV und Impfungen Liebe Leserinnen, liebe Leser, was ich in den vergangenen Tagen zu hören bekam, ließ mir fast das Blut in den Adern erstarren. Was zurzeit von verschiedenen Frauenärzten und Kliniken mit den jungen Frauen veranstaltet wird, ist schlicht weg ein Verbrechen. Da werden selbst dann den Frauen die Impfung...

Aufklappen

29.10.2015 | 07:39
Putinversteher

... ja sicher, wobei man auch einmal fragen sollte, wie weit die Krebsforschung wirklich ist und mit Sicherheit wirksame Mittel aus dem Verkehr, sprich Forschung, zum Zwecke der Bereicherung, gezogen wurde. Was wirklich auffällt, ist ein "Stillstand" in der gesamten Erfindungs oder Entdeckungsecke seit fast 50 Jahren und das gabs noch nie, seit der Erfindung der Dampfmaschine... Es werden Gewinnbeeinträchtigende Neuerungen bewusst von einer Raffgeilen Elite...

Aufklappen

29.10.2015 | 06:45
Ob.

Schon erstaunlich das die Menschheit noch existiert, bei so viel Gift!! Was soll denn das jetzt?? Sollen wir nicht mehr essen, trinkenn nackt herumlaufen und bluten oder wie? Das Wurst macht Krebs, Kleidung macht Krebs, jetzt reicht es! Es ist doch irgendwie Angstmacherei, was wird den mit solchen Hiobsbotschaften bezweckt frag ich mich.
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Neues Verfahren gegen Allergien - Therapie mit Nanokapseln ist verträglich

Postby Weltbookadmin47 » 29. Oct 2015 18:33

Neues Verfahren gegen Allergien.jpg
Neues Verfahren gegen Allergien.jpg (8.33 KiB) Viewed 9120 times

http://www.n-tv.de/wissen/Therapie-mit- ... 38716.html
Donnerstag, 29. Oktober 2015
Neues Verfahren gegen Allergien - Therapie mit Nanokapseln ist verträglicher

Immer mehr Menschen leiden an Allergien. Um diese langfristig in den Griff zu bekommen, ist eine Hyposensibilisierung nötig. Diese kann aber schwere Nebenwirkungen haben. Forscher setzen deshalb auf Nanotransporter.



Ob Pollen, Staub oder Tierhaare: Immer mehr Menschen reagieren allergisch auf eigentlich harmlose Stoffe. Über die genauen Gründe dafür kann man bisher nur spekulieren. Zur Linderung der Symptome stehen eine Reihe von Medikamenten zur Verfügung. Will man das Problem aber an den Wurzeln packen, dann hilft bisher nur die sogenannte Hyposensibilisierung weiter. Doch eine solche Behandlung ist zeitaufwendig und birgt Risiken in sich, denn es kann dabei zu schweren Nebenwirkungen kommen.
Durch die Nanotechnologie eröffnet sich ein weites Feld für medizinische Anwendungen.
Durch die Nanotechnologie eröffnet sich ein weites Feld für medizinische Anwendungen.
(Foto: imago/Science Photo Library)

Um die Hyposensibilisierung verträglicher zu machen, haben Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ein Verfahren entwickelt, das die Allergene direkt am Einsatzort wirken lässt. Das Team aus Medizinern der Hautklinik der Universitätsmedizin Mainz und Chemikern des Instituts für Organische Chemie benutzt dafür eine Nanokapsel als Transportmittel.

"Wir haben nanometergroße Kapseln erzeugt, die sich erst öffnen, wenn sie innerhalb der Zellen in saures Milieu kommen. Sie haben molekulare Sollbruchstellen und können dann am Zielort ihre Fracht entladen", erklärt Prof. Dr. med. Joachim Saloga von der Hautklinik. Diese Nanokapseln werden unter die Haut gebracht, sodass sie nicht in den Magen gelangen, wo auch ein saures Milieu vorherrscht, sondern im Gewebe aufgenommen werden, wo sie wirken sollen.

Das neue Verfahren konnte bisher in Zellstudien, aber auch in ersten Tierstudien mit Erfolg geprüft werden. "Unsere Studien haben gezeigt, dass die PEG-Nanotransporter mit ihrer Proteinfracht von antigenpräsentierenden Zellen aufgenommen wurden", sagte die Chemikerin Hannah Pohlit.
Nanoverpackung löst sich auf
Mehr zum Thema

Gerade vor einem Gewitter, wenn es noch nicht so stark regnet, kann sich Heuschnupfen deutlich bemerkbar machen. 08.09.15 Frage & Antwort, Nr. 395 Gibt es Heuschnupfen auch bei Regen?
Ganz ohne belastende Rückstände: Nanopartikel beseitigen Schadstoffe 30.07.15 Ganz ohne belastende Rückstände Nanopartikel beseitigen Schadstoffe
Beschwerden durch Eiweiße: Auch Nicht-Allergiker leiden unter dem Pollenflug 13.06.15 Beschwerden durch Eiweiße Auch Nicht-Allergiker leiden unter dem Pollenflug
Salbe statt Spritze: Impfstoffe können auch gecremt werden 09.10.14 Salbe statt Spritze Impfstoffe können auch gecremt werden

Die Verpackung des Transportvehikels besteht aus Polyehtylenglykol (PEG), einem Stoff, der in der Medizin bereits als Wirkstoffträger oder Lösemittel zum Einsatz kommt. PEG ist säureempfindlich und zerfällt ab einem pH-Wert von 5. So wird die proteinhaltige Fracht direkt im Gewebe abgegeben. Der Rest des PEG-Transporters zerfällt innerhalb von einigen Tagen in seine Bestandteile.

Mit diesem Verfahren könnten Hyposensibilisierungen insgesamt besser verträglich für Patienten werden. Inwieweit das Verfahren auch die Zeit der Therapie verkürzen könnte, muss aber erst noch getestet werden. Die Mainzer Wissenschaftler zeigen sich zudem überzeugt davon, dass das Prinzip grundsätzlich auch für andere Erkrankungen geeignet ist und die Verpackung von Proteinen in Nanokapseln eine noch breitere Anwendung finden könnte.

Quelle: n-tv.de , jaz
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Nach Protesten wegen Krebs-Warnung - WHO fordert keinen Wurstverzicht

Postby Gudrun Graf » 30. Oct 2015 10:31

WHO fordert keinen Wurstverzicht.jpg
WHO fordert keinen Wurstverzicht.jpg (28.07 KiB) Viewed 9110 times

http://www.n-tv.de/wissen/WHO-fordert-k ... 47636.html
Freitag, 30. Oktober 2015
Nach Protesten wegen Krebs-Warnung - WHO fordert keinen Wurstverzicht

Nach der expliziten Warnung der WHO vor Krebserkrankungen durch den Verzehr von Fleisch- und Wurstwaren ist die Aufregung groß. So groß, dass sich die oft mahnende Behörde zu einer Klarstellung genötigt sieht. Wirkung erzielt die Warnung trotzdem.



Nach einem Sturm der Entrüstung wegen der Warnungen vor dem Verzehr von Wurst und rotem Fleisch versucht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Wogen zu glätten. Die Internationale Krebsforschungsagentur fordere keinen völligen Verzicht auf Wurst.

Es sei nicht darum gegangen, von den Leuten zu verlangen, keine Wurst mehr zu essen, erklärte die Organisation in Genf. Vielmehr sei die Schlussfolgerung gewesen, "den Konsum dieser Produkte zu verringern", weil dies das Krebsrisiko senken könne. Derzeit gibt es laut WHO aber keine hinreichenden Studien um festzulegen, welche Menge von Wurst noch gesund ist.

Die WHO-Behörde der Krebsforscher hatte zu Beginn der Woche in Lyon mitgeteilt, der regelmäßige Konsum erhöhe das Risiko für Darmkrebs. Zudem stuften die Experten rotes Fleisch generell als wahrscheinlich krebserregend ein. Darunter wird das Muskelfleisch aller Säugetiere verstanden, also auch von Rind, Schwein, Lamm, Kalb, Schaf, Pferd und Ziege.
Jeder Siebte will den Fleischkonsum verringern
Mehr zum Thema

Gesteigertes Krebsrisiko: Wie viel Fleisch ist ungesund? 27.10.15 Gesteigertes Krebsrisiko Wie viel Fleisch ist ungesund?
Auf einer Liste mit Asbest: WHO erklärt Wurst für krebserregend 26.10.15 Auf einer Liste mit Asbest WHO erklärt Wurst für krebserregend
Risikofaktor westlicher Lebensstil: Auch Fehlernährung verursacht Krebs 04.02.14 Risikofaktor westlicher Lebensstil Auch Fehlernährung verursacht Krebs

Die Warnung zeigte Wirkung. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes YouGov zufolge, wollen 15 Prozent der Deutschen wegen der jüngsten Krebs-Warnung künftig weniger Fleisch essen. 68 Prozent wollen trotz der Warnung genau so viel Fleisch wie bisher verzehren. Sorgen machen sich spätestens seit der WHO-Veröffentlichung 20 Prozent der Befragten, die Mehrheit von 73 Prozent ist nach eigenen Worten aber nicht besorgt.

Eine Arbeitsgruppe aus 22 Experten hatte mehr als 800 Studien über den Zusammenhang von Fleischkonsum und dem Risiko für verschiedene Krebsarten ausgewertet. Die WHO-Behörde kam zu dem Schluss, dass das Darmkrebs-Risiko je 50 Gramm verarbeitetes Fleisch am Tag um 18 Prozent steigt.

Quelle: n-tv.de , dka/dpa/AFP
User avatar
Gudrun Graf
Forum Admin
 
Posts: 572
Joined: 10.2014
Gender:

Der Krieg der Impfstoffindustrie gegen Frauen

Postby Weltbookadmin47 » 31. Oct 2015 11:27

Der Krieg der Impfstoffindustrie gegen Frauen.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... 891F7A12B8


31.10.2015


Artikel senden | Drucken |
Der Krieg der Impfstoffindustrie gegen Frauen
Jonathan Benson

Die Impfstoffindustrie verdankt ihren Erfolg nicht zuletzt den vielen Frauen, die der Angstmache ihrer Ärzte und der staatlichen Gesundheitsbehörden nachgeben. »Wenn Sie Ihre Kinder nicht impfen lassen«, so bekommen sie ständig zu hören, »könnten sie ernsthaft krank werden oder sogar sterben. Wie wäre Ihnen dann zumute?«



Es ist ein uralter Marketing-Trick, der in den USA sehr erfolgreich ist, wo Frauen routinemäßig unter Druck gesetzt werden, nicht nur ihre Kinder, sondern auch sich selbst impfen zu lassen. Es scheint zu funktionieren, zumal die Gesetzgeber der einzelnen Bundesstaaten ständig dabei sind, bestehende Verordnungen über Ausnahmen von der Impfpflicht außer Kraft zu setzen, ohne dass sich – von einzelnen Ausnahmen abgesehen – großer Widerstand regt.



Frauen sind offenbar das wichtigste Ziel der Propaganda der Impfstoffindustrie, die gern kleine, verletzliche Kinder und Babys als »Opfer« der so genannten »Impfgegner« präsentiert. Nichts ist herzzerreißender als traurige Geschichten und Bilder von Unschuldigen, die leiden, weil ihnen keine abgeschwächten Lebendviren und Schwermetalle injiziert wurden.



Eine bekannte Werbetafel zeigt ein Kind in einem Regenmantel, das in einen Reisekoffer schielt. Dazu ist zu lesen: »Durch Impfung vermeidbare Krankheiten sind nur ein paar Flugstunden entfernt«, mit einem Link zu einer Website, die Frauen dringend dazu rät, ihre Babys impfen zu lassen.



Es wird der Eindruck erweckt, wenn die Mutter das Kind nicht impfen lasse, werde es sich im nächsten Urlaub vielleicht eine Krankheit einfangen, die hätte vermieden werden können, wenn sie das Kind zur Impfung gebracht hätte.



Eine andere Werbekampagne der Kmart-Apotheke spielt auf der Angst vieler Frauen vor Räubern. Eine lächelnde junge Frau mit einem Pflaster am Oberarm, genau an der Stelle, an der sie gerade gegen Grippe geimpft wurde, belehrt alle Frauen: »Werden Sie kein Opfer der Grippe« und setzt damit eine Grippeinfektion mit einem Vergewaltiger oder Serienmörder gleich.



Im großen Impfschwindel betrachtet das Medizinsystem Frauen als Trottel



Frauen werden auch unmittelbar nach der Geburt eines Kindes aggressiv umworben, sich der Impfsekte anzuschließen. In einigen Fällen wird sogar damit gedroht, ihnen die Kinder wegzunehmen, wenn sie sich weigern, sich den Richtlinien der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) für Impfungen im Kindesalter zu beugen.



Das erlebte eine Familie aus Pennsylvania, als das Hershey Medical Center ihr Kind unmittelbar nach der Geburt entführte. Wie Jodi und Scott Ferris sagen, nahm das Krankenhaus die neugeborene Tochter Annie und Mutter Jodi in seine Obhut, nachdem eine Hausgeburt nicht wie geplant ablief. Kurz: Das Krankenhaus und ein Sozialarbeiter setzten Jodi unter Druck, allen möglichen Impfungen für ihr Kind zuzustimmen, wobei ihr nicht wohl war.



Erst kürzlich erklärte ein Mitarbeiter des Rochester General Hospital in New York einer Mutter per Voicemail, es sei Politik des Krankenhauses, eine »medizinische Vormundschaft« für Kinder zu übernehmen, wenn deren Mütter sich weigerten, ihren Kindern Vitamin-K-Injektionen oder das potenziell tödliche Antibiotikum Erythromycin verabreichen zu lassen.



Darüber hinaus werden Frauen auch mit Impfstoffen wie Gardasil gegen das humane Papillomavirus ausgenutzt. Aufgrund der falschen Behauptung, HPV-Impfstoffe trügen zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs bei, werden Millionen Frauen – jung und alt – dazu verlockt, sich diese gefährliche Injektion geben zu lassen, die mit Zehntausenden schwerer Nebenwirkungen, einschließlich dauerhafter Schäden und Tod, in Verbindung gebracht wird.


Copyright © 2015 by NaturalNews
Bildnachweis: Syda Productions / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (6) zu diesem Artikel
31.10.2015 | 10:57
laser234

@Kopp-Verlag Was soll die Volksverhetzung gegen Pädophile. Wenn eine 4 Jährige Ermordet wird dann heißt es Der pädophile Sumpf macht Beute. Und nach der Logik müsste es dann heißen wenn eine 25 Jährige ermordet wird der Heterosexuelle Sumpf macht Beute. Wieso verteidigt ihr die Herrschende Moral wohl wissend das die Herrschenden einen Genozid an uns durchziehen. Ich bin mittlerweile so weit jede Bewegung welche Pädophile als auch Vergewaltiger Entmenschlicht als gesteuerte...

Aufklappen

31.10.2015 | 10:48
Basil X

Wer seine Augen öffnet und seinen Verstand gebraucht, weiß dass man mit SPORTWETTEN auf Dauer kein Geld verdienen kann. Nur einer verdient, der ANBIETER.Mehr ist nicht hinzuzufügen.

31.10.2015 | 10:42
Basil X

Wer seine Augen öffnet und seinen Verstand gebraucht, weiß dass IMPFUNGEN nicht wirken und krank machen.Mehr ist nicht hinzuzufügen.

31.10.2015 | 08:20
Naivchen

@Kopp: Was ist los???? Warum werden harmlose Kommentare nicht mehr angenommen????

31.10.2015 | 07:28
Liebe neue Leser hier bei KOPP, ...

... Sie werden recht schnell feststellen, dass unter praktisch sämtlichen Artikeln im jeweiligen Kommentarbereich unter verschiedenen Namen und Bezeichnungen Werbung erscheint, in der vom schnellen Reichtum die Rede ist. Betrachten Sie diese Werbung einfach als das was es ist - betrügerischer Dummenfang eines einzigen Herrn - Gerald.E. aus Österreich -, gemacht für BILD-Leser und andere geistige Zwerge.

31.10.2015 | 06:46
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

Aufklappen
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Pestizide in Äpfeln: Grüner Populismus von Greenpeace

Postby Weltbookadmin47 » 1. Nov 2015 12:11

Grüner Populismus von Greenpeace.jpg
Grüner Populismus von Greenpeace.jpg (67.94 KiB) Viewed 9091 times

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... peace.html

01.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Pestizide in Äpfeln: Grüner Populismus von Greenpeace
Edgar Gärtner

Schockiert erfuhren viele Verbraucher in den letzten Tagen aus den Nachrichten, dass Äpfel aus dem Supermarkt mit Chemikalien belastet sind. Greenpeace brachte sich damit wieder einmal ins Gespräch. Doch die Panikmache war allerdings völlig unbegründet.





Etwas zur Klarstellung voraus: Ich komme vom Lande und bin keineswegs glücklich über das Apfelangebot in unseren Supermärkten.



Die Apfelsorten, die meine Großeltern im heimischen Garten gezogen haben und die ich noch selbst in meiner Kindheit und Jugend schätzte, finde ich im Handel leider schon lange nicht mehr.



Angeboten werden stattdessen überall die gleichen Standardsorten wie Braeburn, Elstar, Gala, Golden Delicious, Jonagold oder Pink Lady. Die meisten davon sind mir viel zu süß. Aber Angst, ich könnte mich wie Schneewittchen vergiften, wenn ich da hineinbeiße, habe ich nicht.



Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Post-Ebola-Syndrom: Das tödliche Wegschauen von Ärzten, Journalisten und B

Postby Weltbookadmin47 » 3. Nov 2015 09:38

Das tödliche Wegschauen von Ärzten.jpg
Das tödliche Wegschauen von Ärzten.jpg (72 KiB) Viewed 9082 times

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... ch-ei.html

03.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Post-Ebola-Syndrom: Das tödliche Wegschauen von Ärzten, Journalisten und Behörden muss endlich ein Ende haben !
Hans U. P. Tolzin

Für die 11 313 bis Mitte Oktober 2015 angeblich am Ebola-Virus verstorbenen Westafrikaner kommt jede Hilfe zu spät ‒ wie auch immer sie hätte aussehen müssen. Es gibt jedoch Überlebende. Und viele von ihnen leiden unter Symptomen wie Sehverlust, Kopf- und Gelenkschmerzen, Haarausfall, Hörverlust, Bauchschmerzen, Schwindel, Schlafproblemen, chronischer Erschöpfung, Gedächtnisproblemen oder Verwirrtheit. Was für die eigentliche Ebola-Diagnose gilt, gilt auch für die Überlebenden: Die Fixierung auf das Virus ist nicht sehr hilfreich für die Patienten. Nein, sie ist sogar sehr schädlich und in vielen Fällen tödlich.



In den Waldgebieten Afrikas, also dort, wo Ebola im Dezember 2013 tatsächlich ausgebrochen ist, infizieren sich Studien zufolge bis zu 20 Prozent der Bevölkerung mit dem Ebola-Virus, ohne jemals zu erkranken. Danach sind sie aus schulmedizinischer Sicht immun. Man kennt das Phänomen bereits bei den Masern als »stille Feiung«. Daraus folgt: Das Virus allein KANN nicht die Ursache einer Ebola-Erkrankung sein. Jeder Arzt, dem WIRKLICH etwas an seinen Patienten liegt, muss allein schon deshalb eine vollständige Anamnese machen und nicht nach einem ersten positiven Virentest die Diagnose stellen.



Die Symptome von Ebola, die sich im Übrigen nicht von denen von Malaria, Lassafieber oder Gelbfieber unterscheiden, sind identisch mit den möglichen Nebenwirkungen z. B. der Antiparasitenmittel, die viermal im Jahr in Waldguinea an die gesamte Bevölkerung verabreicht werden.



Das Gesundheitssystem in Guinea mag zwar in anderen Bereichen darniederliegen, aber die staatlichen Impfteams gehen monatlich bis ins letzte Dorf, um dort die Bevölkerung gemäß staatlichem Impfkalender durchzuimpfen. Auch hier können die Nebenwirkungen ebolatypische Symptome wie Kopfschmerzen, Fieber und Brechdurchfälle bis hin zu Blutungen auslösen, je nachdem, welche Vorbelastung bei den einzelnen Patienten bestehen.



Bei Fieber oder Malariaverdacht werden den Patienten sofort Paracetamol, Antibiotika, Antiparasitenmittel oder Antimalariamittel verabreicht. Die Nebenwirkungen entsprechen u. a. dem Ebola-Spektrum. Die Ärzte schaden den Patienten damit zusätzlich, statt ihnen zu helfen.



Zu einer Diagnose, die den Patienten dient und nicht nur der Gewissensberuhigung des Arztes, gehört also auch die Frage nach vorher und vor allem kürzlich erhaltenen Medikamenten. Und selbst wenn dies nicht der Fall wäre: Im Krankheitsfalle können ab dem Moment der Verabreichung von Medikamenten die Symptome der ursprünglichen Krankheit nicht mehr von den Nebenwirkungen dieser Medikamente unterschieden werden.



Dies gilt auch für langfristige Folgen der Erkrankung, von denen z. B. die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) am 30. Okt. 2015 in ihrer Online-Version berichtet.



Dort beschreibt die Autorin das häufig bei den Überlebenden auftretende sogenannte Post-Ebola-Syndrom. Es wäre naheliegend, dass diese Symptome eigentlich auf Medikamentenvergiftungen beruhen.



Die logische Konsequenz wäre, dass diese Menschen in erster Linie entgiften müssten, ihre geschädigte Darmflora muss wieder aufgebaut werden und ihre Vitamin- und Mineralstoffreserven, die in der Regel unter Medikation zusammenbrechen, müssen wieder aufgefüllt werden.



Stattdessen berichtet die NZZ von verzweifelten Versuchen der Virologen, z. B. von der Universität Marburg, in den betroffenen Organen der Ebola-Überlebenden das Ebola-Virus zu finden.



Der Grund für diese einseitige Suche: Wenn sie auch nur Spuren des Virus finden, müssen sie sich nicht mit den wahren Ursachen auseinandersetzen und werden von einem fast vollständig industrieabhängig gewordenen Gewerbe vielleicht sogar noch für ihre Forschungsanstrengungen belohnt.



Diese pharmazeutische Industrie, die das weltweite Forschungsnetzwerk mit Milliardeninvestitionen bei der Stange hält, ist nicht daran interessiert, dass Medikamentennebenwirkungen öffentlich diskutiert werden. Und so leiden die Ebola-Überlebenden weiterhin. Und werden weiterhin fehlbehandelt.



Und so lügen sich Ärzte, Journalisten, Virologen und verantwortliche Politiker weiterhin selbst in die Tasche, nur um nicht vom Tropf einer scheinbar allmächtig gewordenen Industrie abgehängt zu werden ‒ oder gar ihren Zorn zu spüren zu bekommen.



Wenn wir unnötiges Leiden vieler Menschen – nicht nur in Westafrika ‒ beenden wollen, kommen wir nicht drumherum, der Gier und dem Einfluss der Pharmaindustrie endlich deutliche Grenzen zu setzen. Und das jetzt. Weltweit.


Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: picture-alliance

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (5) zu diesem Artikel
03.11.2015 | 09:17
Grauber

ACHTUNG: FLUGBLATT IST WOHL EINE FÄLSCHUNG ... ich habe gestern in der Innenstadt von Freiburg ein Flugblatt vom Boden aufgehoben, auf unter dem Bild von George Soros der Aufruf stand: " Wem es geling, mir kräftig in den Hintern zu treten, dem zahle ich eine Millionen Schweizer Franken" .

03.11.2015 | 09:09
Grauber

@ Bärbel Müller Meines Wissens stand in der Anwerbe-Lektüre des Herrn Soros: Autos, Wohnungen und blonde Frauen . Immerhin hat Soros in seinem Märchenbuch nicht von Jungfrauen gesprochen.

03.11.2015 | 08:23
Diputs

Diese Menschen sind bestimmt versuchskaninchen!! Irgendwie müssen sie ja ihre Impfstoffe testen, wie es beim Menschen ankommt. Mäuse können nicht immer herhalten und anscheinend wird dann Tests am Mensch unvermeidlich. Somit erfindet man ein Krankheit um diese Leute zu impfen und somit zu testen! Ich kann da nur sagen - Vorhof zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert - wobei mit guten Vorsatz bin ich mir da nicht so sicher, bei denen.

03.11.2015 | 08:10
Bärbel Müller

nichts, aber auch gar nichts von der bisherigen Berichterstattung zum Thema Ebola entsprach auch nur annähernd der Wahrheit. Sogar das Bild, das in diesem Beitrag als Illustration beigefügt wurde, ist eine gestellte Inszenierung. Es gab keinen Ebola-Ausbruch, es gab nur eine Ebola-Inszenierung. Somit gibt es auch keine Ebola-Überlebende sondern nur solche, die die massive Zwangsmedikamentation, die bei der Inszenieurng von Ebola durchgeführt wurde, überlebt haben. Die...

Aufklappen

03.11.2015 | 06:58
Sascha

Ein lukratives Betaetigungsfeld fuer die Pharma-Mafia, auch um zu zeigen wie wichtig man ist. Eine private Organisation hat drei! mal kolloidales Silber geschickt und es wurde von der WHO immer wieder zurueckgeschickt. Einfach mal danach googeln. Wie jeder andere Keim ob Virus, Bakterie,Pilz oder Parasit wird auch Ebola garantiert ruck zuck von den Silberionen fertiggemacht. Aber daran hat man kein Interresse und will lieber fuer teures Geld chemische Medikamente verticken. Diese...

Aufklappen
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Amerikanische Chiropraktoren gegen Impfungen

Postby Weltbookadmin47 » 5. Nov 2015 11:26

Amerikanische Chiropraktoren gegen Impfungen.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... A1D603E572

05.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Amerikanische Chiropraktoren gegen Impfungen
Joel Edwards

»Der Arzt der Zukunft wird keine Medikamente verabreichen, sondern das Interesse seiner Patienten für die Pflege seines Körpers, für Ernährung sowie Ursache und Prävention von Krankheiten wecken.«

Thomas A. Edison



In Amerika »doctor of chiropractic« zu werden, ist nicht einfach. In den meisten Bundesstaaten ist dafür eine achtjährige Ausbildung erforderlich – ein vierjähriges, hauptsächlich naturwissenschaftlich geprägtes Grundstudium und anschließend vier Jahre Chiropraktor-Schule. Im Durchschnitt müssen 372 Stunden Unterricht mehr absolviert werden als im Medizinstudium.



In der Chiropraktor-Schule wird für das Studium der Anatomie, Physiologie, Diagnostik und Orthopädie mehr Zeit aufgewendet als für das Studium an einer medizinischen Fakultät, die in Amerika »medical school« genannt wird. Außerdem ist eine jährliche Fortbildung von mindestens 20 Stunden verpflichtend, die meisten Chiropraktoren überschreiten jedoch diesen Wert.



Chiropraktoren sind gut ausgebildete Heilkundige, die über Impfstoffe und Medikamente unterschiedlicher Ansicht sind. Aber da sie medizinisch ausgebildet sind und eine ganzheitlichere Sicht vertreten, stehen sie im Durchschnitt Impfstoffen deutlich skeptischer gegenüber als Ärzte. Die folgenden Chiropraktoren möchten die Öffentlichkeit über die Gefahren von Impfstoffen unterrichten.



David Jockers, Washington, D.C.:



Impfstoffe sind ein vielgepriesenes Mittel der Medizin, die menschliche Leistung zu verbessern. Sie verwenden künstliche medizinische Technologie aus dem Labor, um eine Immunantwort im Körper zu erreichen, die, so hoffen sie, zu einer lang anhaltenden positiven Antikörper-Antwort führen wird.



Die Impfstoff-Ideologie beruht auf der Annahme, Menschen würden mit einem unvollkommenen Immunsystem erschaffen, das nicht in der Lage sei, den Herausforderungen der Umwelt zu genügen, und deshalb moderne Technologie in Form von menschengemachten Impfpräparaten brauche, die die Immunität stärkten.



Nach Angaben der [US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde] Centers for Disease Control and Prevention »finden sich in Grippeimpfstoffen die folgenden Substanzen: Aluminium, Antibiotika, Formaldehyd, menschlicher abortierter Fötal-Apparat (totes menschliches Gewebe), Mononatriumglutamat (MSG) und Thimerosal (Quecksilber)«. Viele dieser Zusatzstoffe finden sich auch in Impfstoffen für Kinder. Sie sind allesamt äußerst toxisch für die menschliche Physiologie und sind bekannt dafür, das Immunsystem des menschlichen Körpers anzugreifen.



Ich würde lieber auf die angeborene Fähigkeit des Körpers setzen, infektiöse Mikroorganismen zu bekämpfen, und ich werde meinen Körper durch gesunde Ernährung und eine gesunde Lebensweise plus natürliche Nahrungsergänzungsmittel und die richtige Ausrichtung des Rückgrats unterstützen. Ich lehne die Vorstellung ab, dass die Injektion von toxischen, immunschädigenden chemischen Substanzen in den Blutstrom die Immunantwort lang anhaltend verbessert.



Nancy Tarlow, Washington, D.C.:



Wenn Sie eine toxische Chemikalie in den Körper injizieren, hat dies eine Wirkung. Sie zeigt sich vielleicht nicht sofort. Ein Kind kann Fieber haben, das der Arzt als »normal« bezeichnet, aber es ist nicht normal. Fieber oder Schreien können die Folge davon sein, dass das Gehirn schwillt und zu Schäden führt. Das wirkliche Problem besteht darin, dass Kinder uns nicht sagen können, wie sie sich fühlen. Es ist nicht wie bei einem Erwachsenen, der uns sagen kann, es sei ihm vor der Impfung gut gegangen, aber dann seien gesundheitliche Probleme aufgetreten.



Haroot Tovanyan, Washington, D.C.:



Ich bin »doctor of chiropractic« und arbeite überwiegend mit autistischen Kindern. … Bei allen Eltern in meiner Praxis, die ein autistisches Kind haben, ist es dieselbe Geschichte. Das Kind wurde normal geboren, es entwickelte sich normal. Es wurde mit zwölf, 18, dann normalerweise noch einmal mit 24 oder 36 Monaten geimpft und entwickelte sich zurück. Es mag anekdotisch sein, aber wenn Sie es immer wieder hören, dann sagt es etwas aus. Das sind Kinder mit schweren neurologischen Problemen. Sie sprechen nicht, Acht- bis Zehnjährige tragen noch Windeln.



Ich habe eine querschnittsgelähmte Nichte, die an einem Tag viermal mit insgesamt zehn Impfstoffen geimpft wurde. Sie wurde normal geboren und entwickelte sich normal, bis sie eineinhalb Jahre alt war. Dann erhielt sie vier Impfungen, eins, zwei, drei, vier, und sie…. Es war um das Jahr 1990, als erstmals Mehrfachimpfstoffe verwendet wurden und die Zahl der Impfungen, die man normalerweise erhielt, vervierfacht wurde. Im Wesentlichen entwickelte sie sich zurück. Sie vegetiert dahin. Ich meine, sie wurde querschnittsgelähmt. Nirgendwo in der Natur würde ein Kind, sagen wir sechs, sieben, acht oder neun, im Fall meiner Nichte sogar zehn Viren und Bakterien auf einmal ausgesetzt.



In der Natur passiert das einfach nicht. Sie koexistieren nicht auf diese Weise. Es ist nicht natürlich, eine Kombination von Impfstoffen, Kombinationen von Viren und Bakterien, die nicht zusammengehören und in der Natur nicht koexistieren, in eine Ampulle zu geben, sie einem Kind zu injizieren und zu erwarten, dass sie gesund sind. Der Impfplan der CDC ist nie auf seine Sicherheit getestet worden. Es hat keine Doppelblindstudien gegeben. Er ist nie auf synergistische Wirkungen geprüft worden. Studien über Geimpfte im Vergleich zu nicht Geimpften haben sie abgelehnt.


Quellen:

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

goodreads.com

drjockers.com

mbodyhealth.net

thegreaterwellbeing.com

yourmedicaldetective.com

kare4kids.org

youtube.com

youtube.com

cartmellchiropractic.com



Copyright © 2015 by NaturalNews
Bildnachweis: Konstantin Yuganov / Fotolia

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (3) zu diesem Artikel
05.11.2015 | 10:47
Thorsten

Wer auch immer uns und die Welt erschaffen hat, hat uns in der Natur alles Nötige mitgegeben. Der einzige Grund warum dies noch nicht ausreichend erforscht wurde ist die Gier des Menschen. Denn was in der Natur vorkommt kann man nicht patentieren und deshalb auch nicht reich werden! Schau dir mal die WHO an, die angeblich von den Rockefellers gegründet wurde. Und warum werden die bitte immer so alt? Wir bekommen Krebs usw. sogar in jungen Jahren, aber ein John D. Rockefeller...

Aufklappen

05.11.2015 | 10:28
Scharfrichter

Wieso wird hier eigentlich immer die Impfpraxis aus den Vereinigten Staaten thematisiert?

05.11.2015 | 09:26
frage

Wie schaut es mit Impfungen wie zB gegen kinderklähmung und Co aus? Soll ich da auch ein paar waldkräutertees aufkochen für mein Kind anstatt es Impfen zu lassen??
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

"Überraschende Effekte" - Wirkstoff gegen Grauen Star entdeckt

Postby Weltbookadmin47 » 7. Nov 2015 13:58

Wirkstoff gegen Grauen Star entdeckt.jpg
Wirkstoff gegen Grauen Star entdeckt.jpg (30.38 KiB) Viewed 9062 times

http://www.n-tv.de/wissen/Wirkstoff-geg ... 01791.html
"Überraschende Effekte" - Wirkstoff gegen Grauen Star entdeckt

Im Kampf gegen den Grauen Star gelingt offenbar ein Durchbruch. Wissenschaftler entdecken einen Wirkstoff, der die Trübung der Linse aufhalten und sogar bessern kann. Damit könnte die weltweit häufigste Ursache von Erblindung künftig ohne OP behandelbar sein.

Teilen497
Twittern21
Teilen

Seite versenden
Seite drucken

Der Graue Star, die weltweit häufigste Ursache von Erblindung, könnte sich künftig mit Medikamenten behandeln lassen. US-Forscher haben einen Wirkstoff entdeckt, der die Trübung der Augenlinse im Labor und bei Mäusen verhindert und sogar nachträglich bessert. Das berichten die Forscher um Jason Gestwicki von der University of Michigan im Fachblatt "Science". Ein deutscher Experte spricht von überraschend positiven und starken Effekten.

Die Augenlinse des Menschen enthält ihre Brechkraft durch die darin enthaltenen hochkonzentrierten Proteine. Damit die Linse transparent bleibt, müssen die Proteine, die noch aus der ersten Lebensphase stammen, bis ins hohe Alter in gelöstem Zustand bleiben. Dafür sorgen die beiden Schutzeiweiße αA-Crystallin (cryAA) und αB-Crystallin (cryAB). Versagen diese Kristalline, so verklumpen die Proteine und die Linse trübt sich.
Eine Augen-OP, die bislang einzige Möglichkeit den Grauen Star zu bekämpfen, steht vielen Menschen nicht offen.
Eine Augen-OP, die bislang einzige Möglichkeit den Grauen Star zu bekämpfen, steht vielen Menschen nicht offen.
(Foto: imago/ZUMA Press)

Bislang hilft gegen diesen Grauen Star nur eine Operation, bei der ein künstliches Linsenimplantat eingesetzt wird. Weltweit ist die Hälfte der Menschen im Alter über 70 Jahre von dieser auch Katarakt genannten Trübung betroffen. Die Option einer Operation steht jedoch vielen Menschen aus Entwicklungsländern nicht offen.
32 Kandidaten, ein Treffer

Die Schutzeiweiße cryAA und cryAB stellen zusammen etwa 30 Prozent des Proteingehalts der Linse, schreibt das Team um Gestwicki. Sie suchten mit biochemischen Verfahren in einer Substanzbibliothek nach Stoffen, die die Form von cryAB stabilisieren und damit eine Fehlfaltung verhindern. Dabei stießen sie auf 32 vielversprechende Kandidaten.

Einer davon, Präparat 29, verhinderte im Labor die Bildung von Eiweißklumpen und löste darüber hinaus bereits bestehende Klumpen teilweise auf. Diesen Stoff testeten die Forscher zunächst an genveränderten Mäusen, die wegen eines cryAB-Defekts schon früh an Grauem Star erkranken. Die Substanz besserte den Zustand der behandelten Linse binnen zwei Wochen deutlich. Zudem bestätigten die Forscher den Effekt auch an Mäusen mit einem cryAA-Defekt sowie auch an gewöhnlichen Mäusen, die den Katarakt altersbedingt entwickeln.

Schließlich testeten die Wissenschaftler den Stoff am Inhalt von Augenlinsen, die älteren Menschen entfernt worden waren. Ergebnis: Er steigerte darin die Menge aller löslichen Proteine um insgesamt 18 Prozent. "Damit kann Präparat 29 eine vielversprechende Spur zu einer nichtoperativen Therapie sein, sowohl von erblichen als auch von altersbedingten Katarakten", schreiben die Autoren.
Hilfe auch bei Parkinson oder Demenz?
Mehr zum Thema

Ein Puppenauge. 31.01.13 Legenden rund ums Auge Augen verderben geht nicht
Ältere Menschen sind oft etwas wackelig auf den Beinen: Der graue Star - oder auch die Katarakt - ist eine Form der Linsentrübung, die die Balance zusätzlich negativ beeinflusst. 07.11.12 Grauer Star bei älteren Menschen OP mindert Sturzrisiko

In einem "Science"-Kommentar schreibt Roy Quinlan von der britischen Durham University, die Resultate könnten die medikamentöse Therapie von Grauem Star anschieben. "Das sind erste wichtige Experimente", sagt auch Prof. Johannes Buchner vom Lehrstuhl für Biotechnologie der Technischen Universität München, der nicht an der Studie beteiligt war. "Sie zeigen überraschend positive und starke Effekte." Diese Hinweise seien sehr ermutigend, müssten aber in weiteren Studien bestätigt werden. Insgesamt sei das Interesse von Patienten an einer Alternative zur Augenoperation sehr groß.

Die Forscher um Gestwicki betonen, ihr Ansatz könne möglicherweise auch gegen andere Krankheiten helfen, die mit fehlgefalteten Proteinen zusammenhängen - etwa bestimmte Formen von Parkinson oder Demenz. Buchner hält dies für sehr optimistisch. "Die Verbindung zu diesen Krankheiten ist ein sehr weiter Sprung", sagt er. "Aber aufgrund der überraschenden Ergebnisse zum grauen Star sollte man es probieren."

Quelle: n-tv.de , ail/dpa
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Gesundheit: Bekommen Wurstesser wirklich Darmkrebs ?

Postby Weltbookadmin47 » 9. Nov 2015 11:47

Bekommen Wurstesser wirklich Darmkrebs.jpg
Bekommen Wurstesser wirklich Darmkrebs.jpg (84.24 KiB) Viewed 9048 times

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... rebs-.html

09.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Gesundheit: Bekommen Wurstesser wirklich Darmkrebs ?
Edgar Gärtner

Eine in allen Medien publizierte angebliche Krebsstudie über Fleischkonsum und Tumorentstehung verunsichert Millionen Verbraucher. Wissenschaftler sind entsetzt.



Nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist Krebs in verschiedenen Formen bei uns die zweithäufigste Todesursache.



Jeder vierte Deutsche stirbt an Krebs. Im Jahre 2013 waren das fast 225.000 Sterbefälle.



Allerdings werden auch die Krebspatienten immer älter. Altersbereinigt ist die durchschnittliche Rate von Neuerkrankungen an Krebs in Deutschland über Jahrzehnte annähernd gleich geblieben.



Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv


Interesse an mehr Hintergrundinformationen?


Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.



In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:



Medien unter Druck

Die dunklen Seiten von Wikipedia

Der Geldadel erwartet Anarchie und Rebellionen

Bundeswehr: Training für den Bürgerkrieg


Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!


Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: volff / Fotolia

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Hohes Risiko für Herztod - Viele Herzinfarkte verlaufen stumm

Postby Weltbookadmin47 » 9. Nov 2015 18:50

Hohes Risiko für Herztod.jpg
Hohes Risiko für Herztod.jpg (29.64 KiB) Viewed 9039 times

http://www.n-tv.de/wissen/Viele-Herzinf ... 08836.html
Hohes Risiko für Herztod - Viele Herzinfarkte verlaufen stumm

80 Prozent der Herzinfarkte beim Menschen geschehen unbemerkt. Der dadurch geschädigte Muskel wird durch Narbengewebe ersetzt, das sich nicht zusammenziehen kann. Stumme Herzinfarkte steigern daher das Risiko eines plötzlichen Herztodes enorm.

Teilen727
Twittern20
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Stumme Herzinfarkte kommen häufiger vor als vielfach angenommen. Einer US-Studie zufolge verlaufen fast 80 Prozent der Infarkte unbemerkt und werden auch durch EKG-Untersuchungen nicht festgestellt. Zwar sei die klinische Bedeutung stummer Herzinfarkte unklar, schreiben die Forscher um David Bluemke von den Nationalen Gesundheitsinstituten (NIH) in Bethesda (US-Staat Maryland). Es gebe aber Hinweise darauf, dass die von ihnen verursachten Vernarbungen zum plötzlichen Herztod beitragen könnten, betont das Team im "Journal of the American Medical Association" ("Jama"). Das Ergebnis lasse sich vermutlich auf Deutschland übertragen, sagt Prof. Thomas Meinertz, der Vorsitzende der Deutschen Herzstiftung.
Video
Verschiedene Herzinfarkt-Symptome: Organe von Männern und Frauen ticken unterschiedlich 04.10.15 – 01:24 min Mediathek Verschiedene Herzinfarkt-Symptome Organe von Männern und Frauen ticken unterschiedlich

Bei Überlebenden eines Herzinfarkts wird das geschädigte Muskelgewebe durch Narbengewebe ersetzt, das sich nicht mehr zusammenziehen kann. Dies gilt als Risikofaktor für spätere Herzprobleme. Die Mediziner um Bluemke wollten nun ermitteln, wie viele Herzinfarkte in der US-Bevölkerung unerkannt bleiben. Dazu untersuchten sie zu Beginn der Studie 1840 Menschen im Alter von 45 bis 84 Jahren, die keine Herzerkrankung hatten. Zehn Jahre später prüften sie die Teilnehmer dann per kardialer Magnetresonanztomographie (CMR) auf vernarbtes Herzgewebe. Die Menschen waren zu dieser Zeit im Mittel 68 Jahre alt.
Übergewichte und Raucher stärker gefährdet

Bei 146 Teilnehmern, knapp 8 Prozent, fanden die Forscher Narbengewebe am Herzmuskel. Nur bei 32 davon war ein Infarkt zuvor entdeckt worden, dagegen war er bei 78 Prozent der Betroffenen unbemerkt geblieben und auch später bei EKG-Untersuchungen nicht aufgefallen. Nach Angaben der Forscher traten Infarkte bei Männern etwa fünfmal häufiger auf als bei Frauen. Besonders gefährdet waren außerdem übergewichtige Menschen und Raucher.
Mehr zum Thema

"Im Norden sterben mehr": Wo die starken Raucher wohnen 03.11.15 "Im Norden sterben mehr" Wo die starken Raucher wohnen
Untersuchung in einem Herzkatheter-Labor. Neue Daten zur Herzgesundheit in Deutschland stellt die Deutsche Herzstiftung vor. Foto: Stefan Sauer 29.09.15 Häufigste Todesursache Mehr Frauen als Männer sterben an Herzleiden
Nur jeder Siebte hilft: Trauen Sie sich: Herzdruck-Massage bei Herzstillstand 26.09.14 Nur jeder Siebte hilft Trauen Sie sich: Herzdruck-Massage bei Herzstillstand
Keine Angst vor Sex: Seitensprung steigert Herzinfarktrisiko 21.09.15 Keine Angst vor Sex Seitensprung steigert Herzinfarktrisiko

"Die klinische Bedeutung unerkannter Vernarbungen des Herzmuskels bleibt abzuwarten", schreiben die Autoren. "Aber bei mehr als 70 Prozent der Patienten mit plötzlichem Herztod, aber ohne bekannte Erkrankung der Herzkranzgefäße, wurden bei pathologischen Untersuchungen vorherige Narben am Herzmuskel festgestellt. Wir brauchen weitere Studien, um die klinischen Folgen solcher unentdeckter Narben zu verstehen."

Meinertz überrascht das Resultat nicht sehr. "Die in dieser Arbeit nachgewiesenen Herzmuskel-Narben sind vermutlich Folge stummer Herzinfarkte. Klinisch ist seit Langem bekannt, dass Herzinfarkte praktisch ohne Symptome ablaufen können.", sagt er. "Welche klinische Bedeutung diese Narben haben, ist nicht bekannt. Das kann man nur klären, indem man die Teilnehmer der Studie langfristig weiter beobachtet." Prof. Heribert Schunkert vom Deutschen Herzzentrum München betont, die Resultate der sehr akkurat durchgeführten Studie seien in dieser Deutlichkeit schon bemerkenswert. Er vermutet, dass stumme Herzinfarkte in Deutschland häufiger sind als in den USA, weil hierzulande Risikofaktoren wie etwa Bluthochdruck weiter verbreitet seien.

Quelle: n-tv.de , Walter Willems, dpa
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Warum haben Menschen Weisheitszähne ?

Postby Gudrun Graf » 10. Nov 2015 19:12

Warum haben Menschen Weisheitszähne.jpg
Warum haben Menschen Weisheitszähne.jpg (9.81 KiB) Viewed 8993 times

http://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/ ... 42786.html
Dienstag, 10. November 2015
Warum haben Menschen Weisheitszähne ?

Von Jana Zeh

Bei mir sollen alle vier Weisheitzähne gezogen werden. Ich habe große Angst vor der OP und frage mich, warum wir Menschen überhaupt Weisheitzähne haben, wenn die sowieso meistens rausgenommen werden? (fragt Juliane F. aus Mönchengladbach)

Zum Thema Weisheitszähne weiß fast jeder Erwachsene in Deutschland etwas zu erzählen. Die Zähne, die normalerweise auf allen vier Kieferseiten ganz hinten wachsen, nennt man Weisheitszähne. Die im Fachjargon als Achter bezeichneten Beißer sind echte Sonderlinge im Mund, denn sie brechen nicht vor dem 16. Lebensjahr durch das Zahnfleisch durch. Bei vielen Menschen zeigen sie sich sogar erst in ihren 30er- oder sogar 40er-Jahren - daher die Bezeichnung Weisheitszähne - und manche Menschen bekommen sie nie.
Das Bild zeigt die Röntgenaufnahme eines 13-jährigen Jungen. Alle vier Weisheitszähne (gelb) sind im Kiefer angelegt.
Das Bild zeigt die Röntgenaufnahme eines 13-jährigen Jungen. Alle vier Weisheitszähne (gelb) sind im Kiefer angelegt.
(Foto: imago/UIG)

Über Sinn und Unsinn von Weisheitszähnen im Mund wird viel gestritten. Einerseits werden sie als überflüssige Überbleibsel der Evolution angesehen, andererseits als wichtige Kauinstrumente - wenn wir uns nur anders ernähren würden. Fakt ist, dass bei 80 Prozent der Erwachsenen in Europa mindestens ein Exemplar im Kiefer vorhanden ist, aber unter dem Zahnfleisch verborgen bleibt oder nur teilweise sichtbar wird. Und was meint der Experte dazu?

"Beim Kauen werden sie jedenfalls nicht mehr gebraucht, da sich die Ernährungsgewohnheiten seit der Frühzeit der Menschheit erheblich verändert haben", ist sich Dr. Jürgen Fedderwitz, Zahnarzt und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) sicher. Und Weisheitszähne können zu Problemen führen. "Das liegt daran, dass der Kiefer mit der fortschreitenden Evolution kleiner geworden ist, die Zähne aber ihre Größe behalten haben", erklärt Fedderwitz weiter.
Mehr zum Thema

Selbst Experten sind sich über die richtige Technik beim Zähneputzen nicht einig. 11.08.14 Schrubben, rütteln oder fegen? Auch Zahnärzte wissen nicht, wie man putzt
Viel Karies schon vor 15.000 Jahren: Schnecken und Eicheln schlecht für die Zähne 07.01.14 Viel Karies schon vor 15.000 Jahren Schnecken und Eicheln schlecht für die Zähne
Die Zähne sind in Ordnung. 27.07.12 So gut wie beim Hai Menschenzähne sind robust

Machen Weisheitszähne Schmerzen oder ist durch sie mit Problemen zu rechnen, müssen sie gezogen oder in einer Operation entfernt werden. Es ist falsch, Weisheitszähne als überflüssig anzusehen und sie deshalb prinzipiell entfernen zu lassen. Ist für die Achter genug Platz und stehen sie schmerzfrei gerade in der Zahnreihe, dann können sie auch im Mund bleiben.

Übrigens: Auch Hunde haben Weisheitszähne. Der dritte hintere Backenzahn ist sehr klein und hat im Laufe der Evolution ebenfalls seine Funktion verloren. Doch ähnlich wie beim Menschen sind Weisheitszähne auch bei Hunden nicht immer angelegt oder sichtbar.
Bilderserie
Blinddarm, Mandeln, Steißbein: Unnötige Körperteile des Menschen Klar haben wir vor tausenden von Jahren diesen abgelegt, doch ein Rest davon ist bis heute geblieben: das Steißbein, am unteren Ende der Wirbelsäule. Solllte der Schwanz früher für Balance sorgen, so hat der Stummel am Po heute keine sichtbare Aufgabe mehr. Er ist sogar im Weg, wenn man mal hart auf den Hintern fällt. Ebenfalls mit der Veränderung der Nahrung haben auch die sogenannten Weisheitszähne ihre Aufgabe verloren. Blinddarm, Mandeln, Steißbein Unnötige Körperteile des Menschen

Quelle: n-tv.de
User avatar
Gudrun Graf
Forum Admin
 
Posts: 572
Joined: 10.2014
Gender:

Was unserem Körper wirklich hilft: Gesund mit Magnesiumöl

Postby Weltbookadmin47 » 11. Nov 2015 11:52

Was unserem Körper wirklich hilft.jpg
Was unserem Körper wirklich hilft.jpg (202.33 KiB) Viewed 8973 times

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... umoel.html

11.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Was unserem Körper wirklich hilft: Gesund mit Magnesiumöl
Markus Mähler

Magnesium ist der große Gesundheits-Turbo. Doch in welcher Form wir das Schlüsselmineral zu uns nehmen, macht einen großen Unterschied. Erst als Magnesiumöl und aufgetragen auf der Haut, entfaltet es seine ganze Wirkung gegen eine Vielzahl von Krankheiten: Arthrose, Osteoporose, Diabetes, Rheuma, Asthma und sogar Bluthochdruck. Gesundheitsjournalistin Brigitte Hamann zeigt mit dem Buch Magnesiumöl Das Mineral ersetzt eine ganze Apotheke, baut Stress ab und wirkt als Anti-Aging-Mittel.



Magnesium? Das hilft doch als Tablette gegen schmerzhafte Wadenkrämpfe. Mehr wollen viele Menschen über das Schlüsselmineral gar nicht wissen. Was Sie dabei übersehen: Magnesium ist ein verkannter Gesundheits-Turbo, ohne den nichts geht. Bei Hunderten lebenswichtigen Stoffwechselvorgängen spielt das Mineral eine maßgebliche Rolle. Ohne Magnesium können unsere Zellen auch keine Energie gewinnen.



Stimmt der Magnesiumspiegel, sind wir also gesund, vital und sogar der alternde Körper verjüngt sich. Viele Beschwerden und Krankheiten stellen sich erst ein, wenn dieser Spiegel zu niedrig wird. Genau da liegt auch das Problem.



Millionen Menschen merken nicht, dass ihr Spiegel längst im roten Bereich liegt: Unsere verarbeitete Nahrung enthält immer weniger Magnesium, der Körper gerät damit schleichend aus dem Gleichgewicht – die Ursachen dafür werden aber ganz woanders gesucht. Bluttests täuschen: Lange, bevor sich ein Mangel im Blut zeigt, besteht er bereits in Knochen und Geweben.



Aber selbst, wenn das wahre Problem einmal erkannt wurde, ist die Gefahr noch nicht gebannt. Wächst sich der Mangel erst zur Krankheit aus, können Magnesiumtabletten allein nichts mehr retten.



Dem Patienten steht eine nervenaufreibende Odyssee durch die Schulmedizin bevor. Nicht immer ist diese Irrfahrt aber notwendig. Das Schlüsselmineral hat viel mehr Potenzial – wenn man es nicht in Tablettenform presst und dem Körper richtig zuführt.



Wie es besser geht, zeigt die Gesundheitsjournalistin Brigitte Hamann mit dem Buch Magnesiumöl. Es ist die bisher kaum bekannte Darreichungsform und bietet einen unschlagbaren Vorteil.



Aufgetragen auf die Haut kann Magnesium vollständig aufgenommen werden und wirkt dort, wo es gebraucht wird. In der Fachsprache wird diese Form als transdermale Magnesiumtherapie bezeichnet.



Einer der großen Pioniere dieser Therapie ist der US-amerikanische Mediziner Mark Sircus: Das »ist der beste Weg, um Magnesium auf Zellebene aufzufüllen«.



Streng genommen handelt es sich bei Magnesiumöl jedoch um kein Öl, es besteht zu 31 Prozent aus Magnesiumchlorid und zu 69 Prozent aus Wasser, fühlt sich aber ölig an.



Das Magnesium zum Einnehmen aus der Apotheke hat einen entscheidenden Nachteil: Der Organismus nimmt davon nur etwa vier Prozent auf – weil der Nährstoffcocktail im Magen-Darm-Trakt die Resorption behindert. Diese magere Ausbeute ist kein Vergleich zum Magnesiumöl, wo nahezu 100 Prozent in den Zellen ankommen. Auch aus der Nahrung werden selbst im Optimalfall maximal 60 Prozent aufgenommen. In der Regel ist es deutlich weniger.



Das sind überraschende Fakten und machen Hamanns Buch so erkenntnisreich. Die Autorin erklärt nicht nur, wie man Magnesiumöl selber herstellt, dosiert und anwendet: Der Leser erfährt auch alles über die Wirkung des Schlüsselminerals im Körper.



Das Buch bietet einen exzellenten Überblick, was unseren inneren Motor am Laufen hält oder ihn zum Stottern bringt. Magnesium aktiviert über 300 Enzyme, die Vitamine C und D und setzt Hormone frei. Darunter etwa das Superhormon DHEA, eine Vorstufe für weibliche und männliche Sexualhormone.



Das Mineral hält außerdem die Elektrolyte im Gleichgewicht, stärkt das Immunsystem, Knochen und Zähne. Es entsäuert, entgiftet, entschlackt und bringt die Energiekraftwerke der Zellen oder den Stoffwechsel überhaupt erst in Gang.



Wer jung bleiben will, kommt an diesem Stoff sowieso nicht vorbei: Je älter wir werden, desto mehr Magnesium braucht der Körper. Ein Mangel lässt uns schneller altern.



Damit wird klar, warum Magnesiumöl als Gesundheits-Turbo bei so vielen Krankheiten wirkt. Ohne geht nichts.



Bei folgenden Krankheiten ist es eine wichtige Begleittherapie und oft auch das Mittel der Wahl, das gesundheitliche Verbesserungen oder sogar Heilung in Gang setzt:



Osteoporose, Arthrose, Stress, Restless-Leg-Syndrom, Schlafstörungen, Depressionen, ADHS, überhöhten Blutfettwerten und Bluthochdruck, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Zahnfleischentzündungen, Rheuma, Nieren- und Gallensteinen, Darmproblemen, Asthma, multipler Sklerose, Diabetes, Tinnitus, Sklerose und vielem mehr.



Wer Magnesium als Rundum-Apotheke einsetzen will, kann mit diesem Referenzwerk sein Leben verändern – wortwörtlich.



Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Medikamente versagten, Cannabisöl half: Dreijähriger von Krebs in der Ends

Postby Weltbookadmin47 » 13. Nov 2015 10:53

Medikamente versagten.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... heilt.html

13.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Medikamente versagten, Cannabisöl half: Dreijähriger von Krebs in der Endstufe geheilt
Jennifer Lea Reynolds

Die Ärzte hatten Landon Riddle schon abgeschrieben und erklärt, der Junge habe nur noch Tage zu leben. Doch jetzt ist der Dreijährige aus Utah, der an Leukämie erkrankt war, wieder wohlauf und munter. Aber es hat nicht etwa endlich die Chemotherapie angeschlagen – der Erfolg ist vielmehr einer Behandlung mit Cannabisöl zu verdanken!



Die Chemotherapie hatte Landon bereits stark zugesetzt. Jeden Tag übergab er sich Dutzende Male und noch zwei Monate nach Ende der Behandlung weigerte er sich zu essen. Die Familie verzweifelte unterdessen an den Therapieansätzen der Ärzte, denn diese hatten nur eine Empfehlung parat – noch mehr Chemo. In ihrer Verzweiflung befasste sich die Familie mit der Möglichkeit, den Jungen mit Cannabisöl behandeln zu lassen. Sie recherchierten online und reisten dann in den US-Bundesstaat Colorado, wo eine derartige Behandlung legal ist.



»Sein ganzer Brustkorb war durch die Leukämie voller Tumore, weshalb er keine Luft bekam«, sagt Landons Mutter Sierra. »Sie fingen mit der Chemo an, erklärten uns aber, dass er es möglicherweise nicht überstehen würde. Wir besprachen alle medizinischen Fragen mit Landons Ärzteteam in Utah und sahen zu, wie er litt und immer schwächer wurde, während die Ärzte Medikament um Medikament verabreichten.«



Doch die Familie befolgte die Empfehlung von Big Pharma nicht und unterschrieb das Todesurteil für Landon nicht. Sie versuchte es mit Cannabisöl. Die Ergebnisse waren unglaublich: Nach nur wenigen Tagen Behandlung ging es Landon bereits besser. Er verkümmerte nicht länger, sondern gewann wieder an Appetit, auch sein Erbrechen wurde seltener. Er erholte sich und ist selbst Monate später, wie man auf einem CNN-Video sehen kann, krebsfrei.



Die traurige Drohung: Wir nehmen der Familie ihr krankes Kind weg



Dennoch ist die Familie noch immer von schweren Sorgen geplagt – nicht zuletzt von der Angst, dass man ihr Landon wegnehmen könnte. In einem Video wird erklärt, dass die Familie vor ein Ultimatum gestellt wurde: »Entweder jahrelange Chemotherapie und Steroidbehandlung oder ihr verliert möglicherweise das Sorgerecht für Landon.« Dann intervenierte ein Anwalt und erklärte, es sei an den Absichten der Familie nichts Schädliches.



Daraufhin durfte die Familie die Cannabis-Behandlung fortsetzen, wobei allerdings auch gesagt werden muss, dass die Chemotherapie nicht vollständig eingestellt wurde. Landon erhält weiterhin Behandlungen, allerdings nur noch einmal im Monat und nicht so häufig wie zuvor. Sierra sucht nun händeringend einen Onkologen, der zustimmt, einzig die Cannabis-Behandlungen durchzuführen. Noch hat sie keinen entsprechenden Arzt gefunden.



Und wir wissen nur zu gut, warum nicht. Sollte sich der Ärztestand auf Behandlungen mit Cannabisöl und andere natürliche Methoden zur Behandlung von Krankheiten einlassen, würden den Ärzten Milliarden Dollar von Big Pharma durch die Lappen gehen. Die ganze Arzneimittelbranche würde auf den Kopf gestellt, Arbeitsplätze im pharmazeutischen Bereich würden wegfallen, Firmen würden Verluste machen, Qualifikationen würden hinterfragt. Insofern schleichen die meisten Medizinexperten lieber um das Thema herum und empfehlen diese Mittel bestenfalls als ergänzende Therapie zu eher akzeptierten Behandlungsansätzen wie Chemotherapie.



Die Konzerne lehnen Cannabis-Behandlungen ab, dabei gibt es immer mehr Beweise für deren Wirksamkeit



Die American Cancer Society hat sich gegenüber CNN zur Geschichte von Landon Riddle geäußert. Die Botschaft in ihrer Aussage ist ganz klar: »Bloß kein Cannabis für eine bessere Gesundheit.« In dem oben genannten Video erklärt die Gesellschaft, es gebe »keine wissenschaftlichen Beweise, die im Rahmen kontrollierter Studien an Menschen erhoben wurden und belegen, dass Cannabinoide Krebs kurieren oder behandeln können«. Und das trotz der Tatsache, dass Dr. Julie Holland, Herausgeberin von The Pot Book, erklärt: »Wie sich gezeigt hat, bekämpft es den Krebs direkt.« Und das trotz der Tatsache, dass zahlreiche Untersuchungsergebnisse gezeigt haben, dass Cannabis-Mischungen in Mäusen und Menschen Krebszellen abgetötet haben. Und das trotz Landons erstaunlicher Genesung.



Der Fall Landon ist nicht das erste Beispiel dafür, dass Cannabisöl Menschen mit ernsten Gesundheitsproblemen geholfen haben. So berichtete Natural News kürzlich über den 33-jährigen David Hibbitt. Bei dem Briten war Darmkrebs diagnostiziert worden, die Ärzte gaben ihm noch 18 Monate. Er jedoch nahm therapeutische Dosen von Cannabisöl. Die Kosten beliefen sich auf sehr akzeptable 70 Euro im Monat. Und wissen Sie was? Sein Krebs ist weg.



Was muss noch geschehen, damit der medizinische Mainstream anfängt, sich nicht mehr nach der Gier von Big Pharma leiten zu lassen, sondern für die Gesundheit der Menschen kämpft? Die Scheuklappen müssen runter, die ewige Gier nach Geld muss hintenanstehen.



Copyright © 2015 by NaturalNews

Bildnachweis: Stanimir G.Stoev / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Abnehmen, das Gehirn mit »klugen« Fetten stärken und gesund bleiben

Postby Weltbookadmin47 » 16. Nov 2015 13:12

Abnehmen.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... eiben.html

16.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Abnehmen, das Gehirn mit »klugen« Fetten stärken und gesund bleiben
Jonathan Landsman

Befürchten Sie immer noch, Sie äßen zu viel Fett? Denken Sie beim Schlagwort »gesättigte Fette« an Herzinfarkt? Dann sollten Sie wissen: Wir werden von Konzernen, die versteckte Absichten verfolgen, geradezu bombardiert mit widersprüchlicher (und irreführender) Information.



Heute wollen wir ein paar irrige Vorstellungen über Fett klären – denn die »Angst vor Fett« kann buchstäblich tödlich sein, wenn Sie nicht aufpassen.



Warum sind »kluge« Fette wichtig für uns?



Laut Jonny Bowden »hat sich das Denken über Fett in unserer Nahrung grundlegend gewandelt. Fett ist jetzt der beste Freund, nicht nur, wenn es darum geht, abzunehmen, sondern auch, wenn wir Gehirn und Herz gesund erhalten wollen«.



Jonny betont einen wichtigen Punkt: »Wir brauchen Fett, und zwar mehr Fett als wir dachten. Und die alte Unterteilung in gutes und schlechtes Fett ist überholt.«



Ja, Sie haben richtig gelesen, die alten Vorstellungen über »gutes und schlechtes« Fett (und Cholesterin) sind wissenschaftlich widerlegt worden! In der Vergangenheit ließen sich die meisten Menschen weismachen, es gäbe viele verschiedene Arten von (gutem) Cholesterin (HDL), und genauso von Fetten.



Mit anderen Worten, die Vorstellung »alle Fette sind schlecht«, ist eine unkundige (unehrliche) Charakterisierung von Fett und seiner Wirkung auf den Körper. Dabei gibt es viel mehr zu bedenken, als uns die Schulmedizin und Big Pharma einreden wollen.



Ist eine vegane Ernährung gut für mich?



Dr. Jonny hat diese Frage oft beantwortet, und zwar so:



»Vegane Diäten sind an sich nicht gesünder, man kann Veganer sein und trotzdem industriell verarbeitete Nahrungsmittel essen. Als ich in den 1990er-Jahren zu Equinox ging, nannten wir diese jungen Leute ›Twinkie-Vegetarier‹ [benannt nach beliebten kleinen amerikanischen Cremekuchen]. Sie aßen nichts, was von Lebewesen stammte; stattdessen griffen Sie zu Spaghetti und Coco Crunches.«



»Man kann Veganer sein und trotzdem das fürchterlichste Zeug essen. Allerdings bin ich allgemein mit der Idee des Veganismus einverstanden. Frisches Obst und Gemüse liefern eine ganze Enzyklopädie von Flavonoiden, Polyphenolen, Katechinen, Vitaminen und Mineralstoffen.«



Fazit: Wir erleben eine große Veränderung in der Achtsamkeit – weg von der dümmlichen Betrachtung von Fett hin zu einer vernünftigeren (richtigen) Sichtweise auf die Qualität von allem, was wir essen. Und das macht natürlich viele Lebensmittelhersteller nervös, denn wir bringen die Wahrheit über unser Essen ans Licht.



Copyright © 2015 by NaturalNews
Bildnachweis: auremar / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Virus als Auslöser im Verdacht - Immer mehr Kinder haben Diabetes

Postby Weltbookadmin47 » 16. Nov 2015 14:40

Immer mehr Kinder haben Diabetes.jpg
Immer mehr Kinder haben Diabetes.jpg (12.56 KiB) Viewed 8933 times

http://www.n-tv.de/wissen/Immer-mehr-Ki ... 36381.html
Montag, 16. November 2015
Virus als Auslöser im Verdacht - Immer mehr Kinder haben Diabetes

Diabetes mellitus ist eine Autoimmunerkrankung, die nicht nur ältere Menschen trifft. Der sogenannte Typ 1 trifft vor allem Kinder. In Deutschland tritt die Krankheit im weltweiten Vergleich am häufigsten auf. Gründe dafür werden gesucht.

Teilen160
Twittern16
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Eltern, die ihre Kinder morgens wecken, fragen oftmals liebevoll: Wie hast du geschlafen? Eltern von diabeteskranken Kindern fragen dagegen besorgt: Wie ist dein Blutzuckerspiegel? Die Autoimmunerkrankung Diabetes mellitus Typ 1 verändert das Leben nicht nur des Betroffenen, sondern der ganzen Familie – und es werden immer mehr.

Wissenschaftler verzeichnen einen erstaunlichen Anstieg von Diabetes mellitus Typ-1-Fällen. Das ist das Ergebnis einer Studie, an der Forscher aus Dresden, Karlsburg, Düsseldorf, Tübingen und Leipzig beteiligt waren. In Ihrer Untersuchung stieg die Zahl der erkrankten Kinder im Alter bis 14 Jahren im Zeitraum zwischen 1999 und 2003 um 18 Prozent. Die Erkrankung erreicht damit in Deutschland eine Häufigkeit von 148 Fällen auf 100.000 Kinder. Damit ist Deutschland im weltweiten Vergleich das Land, in dem Kinder am häufigsten von Diabetes Typ 1 betroffen sind.

"An Diabetes mellitus Typ 1 können schon Neugeborene erkranken", sagt Prof. Wieland Kiess, Direktor der Kinderklinik am Universitätsklinikum in Leipzig. "Während Diabetes mellitus Typ 2 eher bei alten Menschen auftritt, die viel Gewicht mit sich herumschleppen, schlägt der Typ 1 unabhängig von Alter und Gewicht zu. Es ist eine Autoimmunerkrankung, deren Auslöser unbekannt ist."
Immunsystem reagiert über

Allerdings fällt bei Diabetes Typ-1-Erkrankten auf, dass sie eine bestimmte genetische Disposition haben und öfter in der Vergangenheit mit einem speziellen Virus zu kämpfen hatten. Die Rede ist von Coxsackie-B-Virus, das ist ein Erreger, der verschiedene, relativ harmlose Krankheiten auslösen kann. Es ist wahrscheinlich, dass dieses Virus an der Auslösung von Diabetes Typ 1 beteiligt ist.
Mehr zum Thema

Die Fingerkuppe sollten Diabetiker nur sanft massieren und nicht quetschen. Foto: Jens Kalaene 11.09.15 Zelltransplantation bewirkt Wunder Diabetikerin produziert wieder Insulin
Frage & Antwort, Nr. 381: Reicht bei Unterzuckerung ein Bonbon? 02.06.15 Frage & Antwort, Nr. 381 Reicht bei Unterzuckerung ein Bonbon?
Hoffnung für Typ-1-Diabetiker: Junge erhält künstliche Bauchspeicheldrüse 22.01.15 Hoffnung für Typ-1-Diabetiker Junge erhält künstliche Bauchspeicheldrüse
Gute Nachrichten für Diabetiker: Nie wieder pieksen dank neuem Sensor 14.11.14 Gute Nachrichten für Diabetiker Nie wieder pieksen dank neuem Sensor

"Das menschliche Immunsystem wehrt sich gegen Coxsackie-B und schießt sozusagen völlig übers Ziel hinaus, indem es auch gegen die eigene Bauchspeicheldrüse vorgeht", erklärt Kiess. "Wir stehen heute vor dem Dilemma, dass wir erstens nicht wissen, warum die Zahl der Erkrankungen steigt. Zweitens können wir den Ausbruch der Krankheit nicht verhindern und drittens können wir sie auch nicht heilen. Nach so vielen schlechten, aber ehrlichen Nachrichten deshalb eine rundum gute: Heute muss in der ersten Welt keiner mehr an der Zuckerkrankheit sterben. Wir haben Technologien, die die Gabe von Insulin-Ersatz sehr vereinfacht haben. Moderne Blutzucker-Messgeräte, Medikamente, Insulin-Spritzen und –Pumpen erleichtern die Diabetes-Therapie erheblich." Dennoch bestimmt die Krankheit den Rhythmus des Lebens von Erkrankten – und zwar bis zum Ende.

Quelle: n-tv.de , jaz
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Bisher komplexeste Transplantation - US-Ärzte schenken Mann neues Gesicht

Postby Weltbookadmin47 » 17. Nov 2015 09:56

Bisher komplexeste Transplantation.jpg
Bisher komplexeste Transplantation.jpg (28.74 KiB) Viewed 8919 times

http://www.n-tv.de/wissen/US-Aerzte-sch ... 68481.html
Bisher komplexeste Transplantation - US-Ärzte schenken Mann neues Gesicht

Nach einem Unfall ist das Gesicht des Feuerwehrmanns Patrick Hardison völlig entstellt. Nun hat er ein neues Antlitz. Das hat er Ärzten aus New York zu verdanken, denen die bis dato umfassendste Transplantation dieser Art gelingt.

Teilen68
Twittern10
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


US-Mediziner haben nach eigenen Angaben die bislang umfassendste und komplexeste Gesichtstransplantation vollführt. Dem nach einem Löscheinsatz schwer entstellten Feuerwehrmann Patrick Hardison wurden ein neues Gesicht, Kopfhaut, Ohren, Gehörgänge und Teile der Knochen von Kinn, Wangen und Nase verpflanzt, wie die Klinik NYU Langone Medical Center in New York berichtete.

Der 41-Jährige erhielt zudem Augenlider und die zugehörigen Muskeln - zuvor hatte er seine Augen nie richtig schließen können. Der Feuerwehrmann aus dem Bundesstaat Mississippi hatte im Jahr 2001 schwerste Gesichtsverbrennungen erlitten, als ein brennendes Hausdach über ihm eingestürzt war. Seither hatte er sich bereits mehr als 70 Operationen unterzogen, bevor ein Kollege von ihm an die New Yorker Spezialisten schrieb und sie um Hilfe bat.
Mehr zum Thema

Zion Harvey hat einen einfachen Wunsch: Mit seinen neuen Händen einen Ball werfen. 29.07.15 Junge zehn Stunden operiert Doppelte Hand-Transplantation glückt
Sensationelle Transplantation: Frau trifft Mann mit dem Gesicht ihres toten Bruders 01.06.15 Sensationelle Transplantation Frau trifft Mann mit dem Gesicht ihres toten Bruders
Wenn auf dem Rumpf ein anderer Kopf sitzt: Wer ist dann Spender, wer Empfänger? 11.05.15 Irre oder medizinisches Novum? Neurochirurg will Kopf transplantieren
Medizinisches Wunder: Ärzten gelingt Hals-Transplantation 05.05.15 Medizinisches Wunder Ärzten gelingt Hals-Transplantation

Hardison musste mehr als ein Jahr warten, bis ein in Alter, Größe, Haut- und Haarfarbe passender Spender gefunden war, dessen Familie dem Eingriff zustimmte. Im August starb der 26-jährige BMX-Sportler David Rodebaugh bei einem Verkehrsunfall - und seine Mutter stimmte der Organspende zu. Die Kosten für die aufwendige Operation und anschließende Reha übernahm das Krankenhaus.

Er sei dem Spender und dessen Familie zutiefst dankbar, erklärte Hardison. "Ich hoffe, sie können an mir sehen, wie gut ihre Entscheidung war." Den Ärzten dankte er dafür, dass sie ihm "nicht nur ein neues Gesicht, sondern ein neues Leben gegeben haben".

Die erste Gesichtstransplantation wurde im Jahr 2005 bei einer Französin vollführt, deren Gesicht von ihren Hunden zerfleischt worden war. Seither gab es eine Reihe von zunehmend komplexeren derartigen Operationen.
Bilderserie
Ärzte setzen aus diesem Grund alles daran, um das Leben dieser Patienten wieder lebenswert zu machen. Dinoire wurden Nase, Mund, Kinn und Teilen der Wangen verpflanzt. Mit dem Antlitz eines Toten: Erfolgreiche Gesichtstransplantationen Mit dem Antlitz eines Toten Erfolgreiche Gesichtstransplantationen

Quelle: n-tv.de , kbe/AFP
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Einkommensschwache Briten lassen sich für Taschengeld experimentellen Ebol

Postby Weltbookadmin47 » 18. Nov 2015 09:58

Einkommensschwache Briten lassen sich für Taschengeld experimentellen Ebola-Impfstoff spritzen.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... itzen.html

18.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Einkommensschwache Briten lassen sich für Taschengeld experimentellen Ebola-Impfstoff spritzen
J. D. Heyes

Ein medizinisches Forschungslabor in Großbritannien sucht Testpersonen, die sich freiwillig Ebola-Viren spritzen lassen. Das berichtet die Daily Mail. Für Sie klingt das nach einem Todesurteil? Sie würden das für kein Geld der Welt mit sich anstellen lassen? Das sehen einige einkommensschwache Briten offenbar anders. Sie meinen, die Bezahlung sei das Risiko wert.



Das Experiment soll ein Heilmittel gegen die häufig tödlich verlaufende Krankheit finden und helfen, künftige Ausbrüche zu verhindern. Das Unternehmen, Hammersmith Medical Research, führt seit Anfang November klinische Versuche durch.



Bisher gibt es kein bekanntes oder zugelassenes Heilmittel oder Impfmittel für Ebola. Im Dezember 2013 brach in einer Waldregion von Guinea die bislang größte Ebola-Epidemie aus, bislang sind in Westafrika über 11 000 Menschen an dieser Krankheit gestorben. Die Krankheit konnte sich bis in die USA und andere Länder ausbreiten, trat aber nirgends so gehäuft und so tödlich auf wie in Guinea und Sierra Leone.



Wie die Daily Mail schrieb, hat die Universität Oxford ähnliche klinische Versuchsreihen mit gesunden Personen durchgeführt. Sie ließen sich ein einziges Eiweiß des Ebolavirus spritzen, um eine Immunreaktion auszulösen und ein Serum für einen möglichen Impfstoff zu produzieren.



Für das aktuelle, im Laufe des Monats startende Experiment sucht das Unternehmen Menschen aus London im Alter von 18 bis 65 Jahren.



In einer in der Zeitung The Evening Standard platzierten Anzeige heißt es: »Interesse daran, der Medizinforschung bei der Suche nach einem Impfstoff gegen das Ebolavirus zu helfen und dafür bezahlt zu werden? Sind Sie zwischen 18 und 65 Jahre alt und bei guter Gesundheit? Wenn die Antwort JA lautet, könnten Sie geeignet sein für eine Studie für einen Ebola-Impfstoff.«



In der Anzeige steht auch, dass es aktuell keine spezielle Therapie und keinen Impfstoff gegen Ebola gibt. Teilnehmer müssten sich Blutuntersuchungen unterziehen und einen vollständigen medizinischen Checkup bestehen, damit gewährleistet sei, dass sie gesund genug für die Versuchsreihe seien.



»Teil der Studie werden bis zu zwölf kurze ambulante Termine sein, für die die Teilnehmer als Entschädigung bis zu 750 Pfund erhalten«, so die Zeitung. 750 Pfund entsprechen umgerechnet etwa 1060 Euro. In dem Bericht heißt es auch, dass sich bei Versuchen an Menschen dieses Jahr in Guinea ein experimenteller Ebola-Impfstoff als »sehr effektiv« erwiesen habe.



»Sie werden nicht an Ebola erkranken, wenn Sie an dieser Studie teilnehmen«, heißt es in der Anzeige, obwohl man doch meinen sollte, dass man, wann immer ein fremdes Virus vorsätzlich in den Körper injiziert wird, Gefahr läuft, an dieser Krankheit zu erkranken. Warum sonst erkranken Menschen, die sich gegen Grippe impfen lassen, an Grippe?



Zuvor infizierte Krankenschwester erneut erkrankt



In den anderthalb Jahren nach Ausbruch der Krankheit in Westafrika haben sich in Guinea, Nigeria, Sierra Leone, Mali, Liberia und den Vereinigten Staaten rund 28 000 Menschen angesteckt. Bei der Weltgesundheitsorganisation WHO glaubt man allerdings, dass die tatsächlichen Zahlen viel höher sein könnten, da in einigen der betroffenen Länder nur sehr schwer genaue Informationen zu bekommen seien.



In den vergangenen Monaten ist die Zahl der Neuerkrankungen dramatisch zurückgegangen, allerdings warnen Experten, dass es zu einem erneuten Aufflackern kommen könnte.



Wie der NaturalNews-Chefredakteur Mike Adams (der »Health Ranger«) berichtet, sind britische und amerikanische Krankenschwestern erneut erkrankt. Sie hatten sich angesteckt, als die ursprüngliche Krankheitswelle gegen alle Beteuerungen des Staats und der Regierung Obama die Vereinigten Staaten erreichte.



Als erste erkrankte die 26-jährige Nina Pham aus Dallas. Wie NaturalNews berichtete, erklärte Pham, sie leide jetzt an »ständigen Albträumen, Leibschmerzen und Schlaflosigkeit wegen der experimentellen Medikamente, die man ihr während der Quarantäne aufgezwungen hat«.



Unterdessen schreibt der britische Independent über die britische Krankenschwester Pauline Cafferkey, die doch vermeintlich dieses Jahr von Ebola geheilt worden war, dass ihr Zustand den Ärzten zufolge jetzt kritisch sei. Experten seien verblüfft darüber, wie schnell sich ihr Zustand verschlechtert habe.



Copyright © 2015 by NaturalNews

Bildnachweis: Festa / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Kampf gegen Resistenzen - Kinder bekommen weniger Antibiotika

Postby Weltbookadmin47 » 18. Nov 2015 11:10

Kampf gegen Resistenzen.jpg
Kampf gegen Resistenzen.jpg (10.77 KiB) Viewed 8902 times

http://www.n-tv.de/wissen/Kinder-bekomm ... 71376.html
Mittwoch, 18. November 2015
Kampf gegen Resistenzen - Kinder bekommen weniger Antibiotika

Mit einer Trendanalyse stellen Wissenschaftler fest, wie viele Antibiotika verordnet werden. Das ist wichtig, um auch in Zukunft Resistenzen zu minimieren. Die Analyse zeigt: Im Osten des Landes geht man vorsichtiger vor.

Teilen
Twittern2
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Antibiotika können Lebensretter sein. Allerdings nur, wenn sie sparsam genug eingesetzt werden. Ansonsten bilden sich Resistenzen und die Medikamente werden wirkungslos. Um das zu verhindern, ist Aufklärung wichtig, sowohl für Patienten als auch für Ärzte. In Deutschland lassen sich gute und schlechte Trends in Bezug auf den Kampf gegen Antibiotikaresistenzen erkennen.
Verordnete Antibiotika in "Definierter Tagesdosis" (DDD) pro 1000 GKV-Versicherten nach Bundesländern.
Verordnete Antibiotika in "Definierter Tagesdosis" (DDD) pro 1000 GKV-Versicherten nach Bundesländern.
(Foto: Versorgungsatlas)

"Unsere aktuellen Analysen belegen, dass die Antibiotika-Therapie bei Kindern und Jugendlichen weiterhin statistisch signifikant rückläufig ist", erklärt Dr. Jörg Bätzing-Feigenbaum, Erstautor der aktuellen Trendanalyse. Kinderärzte verordnen Antibiotika in geringeren Dosierungen und seltener. Leicht rückläufig ist der Einsatz von Antibiotika auch bei älteren Menschen jenseits des 70. Lebensjahres, vor allem in Thüringen und Sachsen-Anhalt. Bei der großen Altersgruppe der 15-bis 69-Jährigen dagegen griffen Ärzte unverändert häufig zum Rezeptblock, um Antibiotika zu verordnen. Insgesamt werden in den alten Bundesländern ambulant mehr Antibiotika verordnet als in den neuen.
Wie kann man Resistenzen vermeiden?

Auch Antibiotikaresistenzen sind ein natürlicher Teil der Umwelt. Sie entwickeln sich im Wechselspiel von genetischen Ereignissen wie Mutationen oder die Aufnahme von Resistenzgenen aus der Umgebung und Selektion. Selektion bedeutet, dass bei der Anwendung von Antibiotika solche Bakterienstämme überleben, die eine Resistenz besitzen. Entscheidend für die Verhinderung von Resistenzen ist daher, den Selektionsdruck zu verringern.

Aus diesem Grund ist der gezielte Einsatz von Antibiotika ganz wichtig. Diese Wirkstoffgruppe, die bei bakteriellen Infektionen eingesetzt wird, hilft beispielsweise nicht bei Erkältungen, Grippe oder anderen durch Viren ausgelösten Erkrankungen. Auch ein zu frühes Absetzen von Antibiotika unterstützt die Bildung von Resistenzen. In diesem Fall kann es zu Rückfällen kommen, die oftmals schwerer sind als vorher. Eine erneute Antibiotika-Therapie ist dann nötig und Resistenzen werden so begünstigt.
Eine internationale Aufgabe
Mehr zum Thema

MRSA ist der bekannteste Krankenhauskeim. Hinter dem Kürzel verbergen sich Bakterien der Art Staphylococcus aureus. Sie sind gegen Antibiotika wie Methicillin resistent geworden. 07.10.15 Antibiotika zunehmend wirkungslos Der schwierige Kampf gegen "Superkeime"
Gerade für Kinder können Antibiotika gefährlich werden. 01.07.15 Einfluss auf die Entwicklung Antibiotika machen Kinder dick
Die meisten Krankenhäuser in Deutschland beteiligen sich an einer Kampagne gegen multiresistente Keime. 02.06.15 Studie: Millionen werden sterben Multiresistente Keime schlimmer als Krebs
Besonders in Krankenhäusern sind sie ein Problem: Bakterien, gegen die kaum noch ein Antibiotikum wirkt. Das hat mitunter tödliche Folgen. 13.05.15 Zehntausende Tote jedes Jahr Regierung sagt Keimen den Kampf an

Da auch resistente Erreger nicht an Ländergrenzen haltmachen, ist es wichtig, die Bekämpfung auf internationaler Ebene zu führen. "Resistenzen und Infektionskrankheiten müssen nachhaltig bekämpft werden. Daher sollten Mensch, Tier und Umwelt im Sinne des One-Health-Ansatzes in die Betrachtung einbezogen werden", betont Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts anlässlich des Europäischen Antibiotikatages am 18. November.

Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht die Zunahme von Antibiotika-Resistenzen als "globale Gesundheitskrise". Es ist dringend erforderlich, das Wissen über Antibiotika-Resistenzen zu verbessern und die Verhaltensweisen diesbezüglich zu verändern. Die WHO ruft zudem die Pharmaindustrie auf, mehr als bisher in die Entwicklung neuer Antibiotika zu investieren.
Bilderserie
Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind Gefährliche Erreger: Klinikkeime

Quelle: n-tv.de , jaz
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Neue Studie zeigt: Vegetarische Ernährung kann das Krebsrisiko um bis zu 4

Postby Weltbookadmin47 » 19. Nov 2015 10:33

Neue Studie zeigt.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... enken.html

19.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Neue Studie zeigt: Vegetarische Ernährung kann das Krebsrisiko um bis zu 43 Prozent senken
Jennifer Lea Reynolds

Gute Nachricht für Vegetarier, Gemüsefreunde und alle, die sich überwiegend von Gemüse ernähren: Eine Studie hat jetzt ergeben, dass eine vegetarische Ernährung das Darmkrebsrisiko im Vergleich zu Fleischessern senken kann.



Forscher der Loma Linda University in Kalifornien entdeckten, dass bei Vegetariern im Vergleich zu Fleischessern ein um 19 Prozent geringeres Risiko für Dickdarmkrebs und ein 29 Prozent geringeres Risiko für Mastdarmkrebs bestand.



Eine bestimmte Form des Vegetarismus – der Pesco-Vegetarismus, das ist eine Ernährung mit Gemüse plus Fisch und Meeresfrüchten, aber kein Fleisch von anderen Tieren – entsprach sogar einem noch niedrigeren Krebsrisiko. So bestand bei Pesco-Vegetariern im Vergleich zu Nicht-Vegetariern ein um 43 Prozent niedrigeres Dickdarmkrebs-Risiko.



Es ist gesund, auf Fleisch und Junkfood zu verzichten und mehr Fisch und Gemüse zu essen



Diese Ergebnisse wurden online in der Zeitschrift JAMA Internal Medicine veröffentlicht; der Titel des Beitrags war »Vegetarian Dietary Patterns and the Risk of Colorectal Cancers« (Formen vegetarischer Ernährung und das Risiko von Dickdarmkrebs).



Im Abstract der Studie heißt es: »Der Zusammenhang zwischen vegetarischer Ernährung und Darmkrebsrisiko ist nicht gut untermauert«; deshalb untersuchten die Forscher in einer siebenjährigen Nachfolgestudie die Ernährungsgewohnheiten von mehr als 77 000 Siebenten-Tags-Adventisten, die den Nutzen einer vegetarischen Ernährungsweise preisen.



Der Abstract schließt mit der Feststellung, eine Konzentration auf pflanzliche Kost sei für den Betreffenden gesundheitlich von Vorteil. »Vegetarische Ernährungsformen werden mit einer generell geringeren Darmkrebs-Häufigkeit in Zusammenhang gebracht«, heißt es in dem veröffentlichen Artikel. »Insbesondere bei Pesco-Vegetariern besteht im Vergleich zu Nicht-Vegetariern ein deutlich geringeres Risiko. Wenn sich solche Verbindungen als kausal erweisen, können Sie für die Primärprävention von Darmkrebs-Erkrankungen interessant sein.«



Wie Dr. Michael Orlich, der Erstautor der Studie, betont, ist die Ernährung entscheidend für die Gesundheit. Das sei auch den meisten Menschen bewusst, werde aber nicht immer beherzigt.



»Ernährung ist ein potenziell wichtiger Weg, das Risiko der Entwicklung von Darmkrebs zu senken«. Laut Orlich, Assistenzprofessor für Präventionsmedizin an der Loma Linda University, hätten die Studienteilnehmer, die gebeten wurden, das Auftreten von Krebserkrankungen im Verlauf der Jahre zu berichten, in der Regel nur sehr selten Junkfood gegessen. »Unsere Vegetarier konsumierten nicht nur weniger Fleisch als die Nicht-Vegetarier, sondern auch weniger Süßigkeiten, Snacks, raffiniertes Getreide und kalorienreiche Getränke.« Neben Gemüse hätten diese Menschen auch mehr Nüsse, Vollkorngetreide, Bohnen und Obst zu sich genommen.



Keine extrem strenge Ernährungsweise nötig, um Dickdarm und Mastdarm gesund zu erhalten



Die Erkenntnis, dass das Krebsrisiko bei Teilnehmern, die neben der pflanzlichen Kost auch Fisch zu sich nahmen, geringer war, ist eine gute Nachricht für alle, die sich fragen, ob sie auch Fisch aus ihrer Ernährung streichen sollten. Außerdem denken sie vielleicht auch über noch strengere Ernährungsweisen nach und überlegen, ob sie nicht besser vegan leben sollten. Diese Entscheidung ist natürlich jedem Einzelnen überlassen, aber die Ergebnisse zeigen in diesem Fall eindeutig, dass der Verzehr von Fisch neben viel Gemüse die Gesundheit von Dickdarm und Mastdarm stärkt.



»Die tröstende Lehre ist, dass man nicht vegan leben und Eier, Milchprodukte und Fisch streichen muss, um das Krebsrisiko zu senken«, sagte Dr. Leonard Saltz, Leiter der Abteilung für gastrointestinale Onkologie am Memorial Sloan Kettering Krebszentrum in New York.



Nach Schätzungen der amerikanischen Krebsgesellschaft liegt das Risiko eines Menschen, im Verlauf seines Lebens an Krebs zu erkranken, bei circa 1:20. Die Gesellschaft erwartet, dass 2015 ungefähr 93 000 Menschen an Dickdarmkrebs und 39 600 an Mastdarmkrebs erkranken; rund 49 700 Menschen werden an Darmkrebs sterben.



Überlegen Sie sich, noch heute mit einer Ernährungsumstellung zu beginnen. Man braucht nicht sofort Vegetarier zu werden, schon mehr Fisch und weniger Fleisch zu essen und gezuckerte Snacks durch Gemüse zu ersetzen, ist ein wichtiger Schritt hin zu besserer Gesundheit.



Copyright © 2015 by NaturalNews

Bildnachweis: dotshock / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

"Epidemie-Potenzial" - Gen für Antibiotika-Resistenz entdeckt

Postby Weltbookadmin47 » 20. Nov 2015 17:31

Gen für Antibiotika-Resistenz entdeckt.jpg
Gen für Antibiotika-Resistenz entdeckt.jpg (33.92 KiB) Viewed 8883 times

http://www.n-tv.de/wissen/Gen-fuer-Anti ... 89371.html
"Epidemie-Potenzial" - Gen für Antibiotika-Resistenz entdeckt

"Extrem besorgniserregend", sagen Forscher. Sie finden ein Gen, das Bakterien immun macht gegen bestimmte Antibiotika. Die WHO warnt vor einer "Rückkehr in Vor-Antibiotika-Zeiten", in denen schon kleine Infektionen oder Schnittverletzungen tödlich enden können.

Teilen243
Twittern18
Teilen

Seite versenden
Seite drucken

Wissenschaftler haben ein Gen neu entdeckt, das Bakterien immun werden lässt gegen die Behandlung mit Antibiotika für multiresistente Keime. Das MCR-1-Gen verbreite sich außerdem leicht durch horizontalen Gentransfer zwischen mehreren Bakterienstämmen und habe so "Epidemie-Potenzial", schreiben die Experten in der im Fachmagazin "The Lancet Infectious Diseases" veröffentlichten Studie. Sie entdeckten das Gen bei der Untersuchung von Routineproben von Schweinen und Hühnern in Südchina, die antibiotikaresistente Keime in sich trugen.

"Das sind extrem besorgniserregende Ergebnisse", sagte der Hauptautor der Studie, Liu Jian Hua. Der Studie zufolge kommt das Gen bisher nur in China vor, seine weltweite Verbreitung sei aber wahrscheinlich. Durch das Gen werden Bakterienstämme gegen eine Antibiotika-Familie resistent, Polymyxine genannt, die als letzter Ausweg bei der Behandlung von multiresistenten Keimen eingesetzt werden.
"Beginn der post-antibiotischen Ära"
Mehr zum Thema

MRSA ist der bekannteste Krankenhauskeim. Hinter dem Kürzel verbergen sich Bakterien der Art Staphylococcus aureus. Sie sind gegen Antibiotika wie Methicillin resistent geworden. 07.10.15 Antibiotika zunehmend wirkungslos Der schwierige Kampf gegen "Superkeime"
Kampf gegen Resistenzen: Kinder bekommen weniger Antibiotika 18.11.15 Kampf gegen Resistenzen Kinder bekommen weniger Antibiotika
Die meisten Krankenhäuser in Deutschland beteiligen sich an einer Kampagne gegen multiresistente Keime. 02.06.15 Studie: Millionen werden sterben Multiresistente Keime schlimmer als Krebs
Besonders in Krankenhäusern sind sie ein Problem: Bakterien, gegen die kaum noch ein Antibiotikum wirkt. Das hat mitunter tödliche Folgen. 13.05.15 Zehntausende Tote jedes Jahr Regierung sagt Keimen den Kampf an
Wenn Antibiotika nutzlos sind: Multiresistente Keime werden zum Problem 10.04.15 Wenn Antibiotika nutzlos sind Multiresistente Keime werden zum Problem

"Wenn MCR-1 sich weltweit verbreitet, was nur eine Frage der Zeit ist, dann wird es sich unvermeidlich mit anderen Genen der Antibiotika-Resistenz verbinden. Dann werden wir sehr wahrscheinlich den Beginn der post-antibiotischen Ära erreichen", sagte Timothy Walsh von der Universität Cardiff, der zur Studie beitrug. Bei weiteren Untersuchungen war das MCR-1-Gen in Bakterien von 20 Prozent der untersuchten Tiere aufgetreten sowie in 15 Prozent der Proben von rohem Fleisch. Außerdem wurde es in Krankenhäusern der Provinzen Guandong und Zhejiang bei 16 von 1322 menschlichen Proben entdeckt.

Laut den Wissenschaftlern wird die Veröffentlichung die Debatte um den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung erneuern. Bisher war eine solche Resistenz nur durch Mutationen in einzelnen Organismen aufgetreten, womit ihre Übertragbarkeit extrem begrenzt war. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnte bereits vor einer "Rückkehr in Vor-Antibiotika-Zeiten", in denen sich schon geringfügige Infektionen oder Schnittverletzungen als tödlich erweisen könnten.
Bilderserie
Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind Gefährliche Erreger: Klinikkeime

Quelle: n-tv.de , abe/AFP
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Giftige Chemikalien sind schuld: Die Kinder im Westen sind jetzt buchstäbl

Postby Weltbookadmin47 » 21. Nov 2015 11:58

Giftige Chemikalien sind schuld.jpg
21.11.2015
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... rgisc.html

Artikel senden | Drucken |
Giftige Chemikalien sind schuld: Die Kinder im Westen sind jetzt buchstäblich gegen ALLES allergisch!
L. J. Devon

Der 19-jährige Alex Visker ist Berichten zufolge gegen Lebensmittel allergisch: »Es ging so weit, dass ich mich praktisch zu Tode hungerte, weil mir Nahrung wehtat und ich mich furchtbar fühlte.« Der Körper des jungen Mannes lehnt alles ab, woraufhin er 2013 völlig damit aufhörte, feste Nahrung zu sich zu nehmen. Aktuell wird er über eine Magensonde mit Nährstoffen versorgt.



Visker und seine in Utah lebende Familie waren bei Dutzenden Ärzten, haben aber noch keine befriedigenden Antworten. »Zahllose Ärzte hatten nicht die geringste Ahnung, um was es sich handelt. Sie zuckten mit den Schultern und erklärten: ›Wir wissen auch nicht, wie wir Ihnen helfen können‹,« sagte Alexʼ Mutter Jodie Visker, wie die Daily Mail berichtete.



»Die Menschen glauben einem nicht, die Lehrer, die Ärzte, die Nachbarn. Die Leute halten einen für verrückt oder meinen, man habe das alles nur erfunden«, sagte Jodie. »Es bricht einem das Herz. Es ist so hart, das mitanzusehen … als Eltern wollen wir natürlich helfen, wir wollen, dass es aufhört und dass wir Antworten bekommen.«


19-Jähriger ernährt sich über Magensonde, weil er auf alles andere allergisch reagiert



Im Laufe der Jahre hat Alex Allergien gegen Erdnüsse entwickelt, gegen Duftstoffe, Farbstoffe, Latex, Autoabgase und Filter sowie gegen frisch gemähtes Gras. Mittlerweile reagiert er praktisch auf alles allergisch. Einzige Ausnahme sind die Medikamente und die über Magensonde verabreichten Nährstoffe. 7000 Dollar pro Monat kostet die Familie die Behandlung.



Ein einziger Bissen normales Essen reicht aus, schon klagt Alex über extrem starke Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Schmerzen in Knochen und Muskeln und über »vernebelte Sinne«. Von außen betrachtet könnte man meinen, es spreche für eine Art Essstörung, dass Alex Nahrung verweigert. Der 1,88 Meter große Teenager lehnte Nahrung ab, weil er sich nach dem Essen so schlecht fühlte. Das führte dazu, dass sein Gewicht zwischenzeitlich auf 70 Kilogramm absackte.



Brady, der ältere Bruder von Alex, sagt: »Eines Tages kam meine Mutter zu mir und sagte etwas in der Art, dass er sich buchstäblich zu Tode hungere. Er war dabei zu sterben. Mir wurde klar, dass es sich um ein ernstes Problem handelte.«


»Die stärksten Erinnerungen waren Beschwerden über Kopfschmerzen oder dass er ständig im Bett lag«, so der 21-jährige Brady. »Ich dachte, er jammere, um sich vor seinen Aufgaben zu drücken. Jetzt, im Rückblick, fühle ich mich deswegen schon schuldig.«


Alex selbst sagt: »Für mich hat das sehr vieles geändert. Ich musste mir bei vielen Dingen neu überlegen, wie ich sie angehen will, damit es funktioniert.«


»Wenn ich bestimmte Parfums einatme, werden meine Sinne vernebelt. Das ist genauso, als habe man zwei, drei Tage nicht geschlafen und könne nicht denken. Und von Tomaten bekomme ich Fieber«, so Alex laut der Daily Mail. Aktuell erhält Alex zwei Mal im Monat Xolair. Der Mastzellenstabilisator hilft ihm bei seinen Allergien: »So komme ich aus dem Bett und verfalle nicht in einen anaphylaktischen Schock.«


Im Mittelpunkt der Probleme stehen giftige Chemikalien



Man kann diese Situation so betrachten, dass der Körper des Teenagers und seine Empfindlichkeiten nicht das Problem sind und es auch nie waren. Vielleicht ist es einfach nur so, dass sein Körper all die toxischen Substanzen erkennt, von denen die westliche Welt voll ist, und dass sein Körper intelligent darauf reagiert – indem er nämlich alles ablehnt.



Die Industrienationen sind völlig überflutet mit giftigen Chemikalien, vom Masseneinsatz der Agrarchemikalien, die das fragile Gleichgewicht der menschlichen Darmbakterien durcheinanderbringen, bis hin zu den irrsinnigen Mengen an Pharmazeutika, die ins Trinkwasser geraten und dort zu seltsamen chemischen Reaktionen führen.



Chemikalien aus der Körperpflege, Weichmacher und Kunststoffe wie Teflon sondern ständig ihre den Hormonhaushalt störende Chemie in den Boden, die Nahrung und das Wasser ab. Von dort aus kehren sie in die Menschen und die gesamte Nahrungskette zurück und stören die natürlichen biologischen Prozesse.



Man kann die Situation aber auch so betrachten, dass man sich ansieht, welch gewaltige Mengen an Chemikalien die Kinder im Westen gespritzt bekommen. Die Adjuvantien in Impfstoffen könnten dazu führen, dass die Körper vieler Kinder beginnen, sich selbst und ihr natürliches Umfeld zu bekämpfen.



In Impfstoffen werden Hilfsmittel (Adjuvantien) auf Aluminiumbasis dazu genutzt, Entzündungsreaktionen im Immunsystem von Kindern auszulösen und das Immunsystem zu zwingen, auf abgeschwächte Virusstämme zu reagieren. In Dutzenden Dosen findet diese künstliche Stimulation statt, Leidtragender ist das unterentwickelte Immunsystem der Kinder. Bis heute können die Wissenschaftler nicht genau erklären, wie diese Entzündung allergische Reaktionen bei Kindern auslösen kann.



Copyright © 2015 by NaturalNews

Bildnachweis: maxim ibragimov / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Mögliche Ursache entdeckt - Schlechte Neuvernetzung bei Depression

Postby Weltbookadmin47 » 21. Nov 2015 16:53

Schlechte Neuvernetzung bei Depression.jpg
Schlechte Neuvernetzung bei Depression.jpg (47.53 KiB) Viewed 8864 times

http://www.n-tv.de/wissen/Schlechte-Neu ... 95796.html
Samstag, 21. November 2015
Mögliche Ursache entdeckt - Schlechte Neuvernetzung bei Depression

Rund vier Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Depressionen. Der psychischen Erkrankung liegt wahrscheinlich ein Mangel an Neuvernetzungen von Nerven im Gehirn zugrunde.

Teilen330
Twittern
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Sie machen träge, antriebslos und unfähig, Gefühle zu empfinden: Depressionen treffen Menschen hart und machen viele Patienten sogar arbeitsunfähig. Die psychische Erkrankung, die sogar Jahre andauern kann, wird bisher nur über das persönliche Gespräch und den Ausschluss anderer Erkrankungen diagnostiziert. Doch das könnte sich in Zukunft ändern.

Forschern des Universitätsklinikums Freiburg ist es gelungen, einen Zusammenhang zwischen der sogenannten synaptischen Plastizität im Gehirn und depressiver Episoden herzustellen. Doch damit nicht genug. Das Team um Prof. Christoph Nissen von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie hält es für sehr wahrscheinlich, dass eine mangelnde synaptische Plastizität die Ursache für Depressionen sein könnte.

Die Forscher untersuchten die Verknüpfung von Nervenzellen von 27 gesunden und 27 depressiven Personen. Bei dem bereits etablierten Versuchsaufbau wurde mit Hilfe einer Magnetspule über dem Kopf der Probanden ein bestimmtes motorisches Areal im Gehirn, das für die Steuerung eines Daumenmuskels zuständig ist, gereizt. Danach maßen sie, wie stark der Daumenmuskel durch den Reiz aktiviert wird. Im nächsten Schritt wurde der Reiz kombiniert mit einer wiederholten Stimulation eines Nervs am Arm, der Informationen ins Gehirn sendet. Kam es durch die Kombination der Reize zu einem Lernvorgang in Form einer stärkeren Verknüpfung von Nervenzellen in der Gehirnrinde (synaptische Plastizität), dann war die körperliche Reaktion stärker als zu Beginn des Experiments.

Die Forscher stellten fest, dass die depressiven Probanden tatsächlich eine geminderte synaptische Plastizität aufwiesen als die gesunden Probanden. Zudem konnte mit Folgemessungen bewiesen werden, dass nach Abklingen der depressiven Episode die Hirnaktivität auch bei den zuvor depressiven Probanden wieder vollständig hergestellt war. "Damit haben wir eine messbare Veränderung im Gehirn gefunden, die zeitlich mit dem klinischen Zustand übereinstimmt", erklärt Nissen.
Grundlage für neue Diagnoseverfahren
Mehr zum Thema

Depressionen oder Angststörungen: Bei immer mehr Deutschen werden einer Studie zufolge psychische Leiden festgestellt. 27.10.15 Antriebslos und müde im Job Wie depressiv sind die Deutschen?
Wirksam gegen Depressionen: Kinder stecken sich mit guter Laune an 19.08.15 Wirksam gegen Depressionen Kinder stecken sich mit guter Laune an
Gegen Rückfall in Depression: Meditation hilft genauso wie Medikamente 21.04.15 Gegen Rückfall in Depression Meditation hilft genauso wie Medikamente

Aufgrund ihrer Ergebnisse gehen die Forscher davon aus, dass es sich bei der verminderten synaptischen Plastizität um eine Ursache der Depression handelt und nicht um eine Folge. "Synaptische Plastizität ist ein grundlegender Prozess im Gehirn. Veränderungen könnten einen Großteil der Symptome einer Depression erklären", ergänzt Nissen. Vorangegangene Untersuchungen an Tiermodellen und weitere Indizien beim Menschen sprechen zudem für eine ursächliche Rolle.

Neben Schlafentzug, einer etablierten Depressionstherapie, haben auch alle gängigen antidepressiv wirksamen Verfahren, einschließlich Medikamente, Elektrokrampftherapie und auch sportliche Betätigung, eine positive Wirkung auf die synaptische Plastizität. Die Erkenntnisse, sollten sie sich in weiteren Untersuchungen bestätigen lassen, könnten die Grundlage für die Entwicklung von neuen Diagnose- und Therapieverfahren bilden.

Quelle: n-tv.de , jaz
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Studie: Natürlicher Ingwer bei der Krebsbekämpfung bis zu 10 000 Mal effek

Postby Weltbookadmin47 » 22. Nov 2015 12:28

Natürlicher Ingwer.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... rapie.html

22.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Studie: Natürlicher Ingwer bei der Krebsbekämpfung bis zu 10 000 Mal effektiver als Chemotherapie
David Gutierrez

Ingwer enthält von Natur aus einen Bestandstoff, der bis zu 10 000 Mal effektiver Tumorstammzellen abtötet als die Medikamente, die bei einer Chemotherapie zum Einsatz kommen. Das geht aus einer Studie hervor, die im Fachmagazin PLOS veröffentlicht wurde. Krebs-Stammzellen sind es, die bösartige Tumore so gefährlich machen.



Die als 6-Shogaol bekannte Chemikalie entsteht bei der Trocknung und beim Kochen von Ingwerwurzeln. 6-Shogaol wirke bereits in Konzentrationen, die für gesunde Zellen harmlos sind, aktiv gegen Tumorstammzellen, so die Forscher. Das ist ein gewaltiger Unterschied zur herkömmlichen Chemotherapie, die, weil sie nicht nur Krebszellen abtötet, sondern auch gesunde Zellen, schwere Nebeneffekte verursacht.



Tumorstammzellen verantwortlich für 90 Prozent der Krebstoten?



Wie andere Stammzellen auch, verfügen Tumorstammzellen über die Fähigkeit, sich in unterschiedliche Zellarten zu verwandeln. Im Fall von Krebs verwandeln sich die Stammzellen in die verschiedenen bösartigen Zellen einer Tumorkolonie. Bei jedem Tumor machen Stammzellen weniger als ein Prozent der Zellmenge aus und sie sind unempfindlich gegenüber nahezu allen bekannten oder experimentellen Chemotherapien.



Diese Zellen können sich endlos reproduzieren und sind imstande, sich von ihrer ursprünglichen Kolonie zu lösen, um an anderer Stelle des Körpers neue Tumore zu starten. Sie spielen eine wichtige Rolle bei Metastasen, der Ursache für 90 Prozent der Todesfälle durch Krebs.



Dass Tumorstammzellen so hartnäckig sind, erklärt auch, warum trotz eines vermeintlich erfolgreichen Verlaufs einer Chemotherapie, einer Strahlentherapie oder eines chirurgischen Eingriffs der Krebs trotzdem erneut ausbrechen kann.



»Krebsstammzellen stellen bei der Behandlung von Krebs ein ernstes Hindernis dar, denn sie können für eine schlechte Prognose und einen Rückfall verantwortlich sein«, heißt es in der Studie. »Damit nicht genug: Nur sehr wenige chemotherapeutische Mittel wecken die Hoffnung, diese Zellen abtöten zu können.«


Tötet Krebs an vielen Fronten



Die Wissenschaftler stellten fest, dass 6-Shogaol an mehreren Fronten gegen Brustkrebs-Stammzellen wirkt. So reduziert es die Expression von Oberflächenantigenen, bewirkt durch Veränderung des Zellzyklus einen rascheren Zelltod, verhindert die Neubildung von Tumoren, sorgt direkt für einen programmierten Zelltod und vergiftet Tumorstammzellen (Zytotoxizität).



Die Forscher verglichen die Zytotoxizität von 6-Shogaol gegen menschliche Brustkrebs-Stammzellen mit der des weit verbreiteten Chemomittels Paclitaxel. Sie stellten fest, dass Paclitaxel in einem eindimensionalen Krebs-Labormodell Zytotoxizität verursachte, aber in dem dreidimensionalen Modell, das inzwischen als akkuratere Abbildung echter Krebstumore gilt, blieb es praktisch wirkungslos. 6-Shogaol dagegen war in beiden Modellen effektiv. Die Forscher erhöhten anschließend die Dosierung von Paclitaxel um den Faktor 10 000, aber im 3-D-Modell blieb es weiterhin unwirksam.



»Paclitaxel war in Monoschichtzellen hoch aktiv, zeigte aber gegen die Tumorsphäroide selbst in 10 000-fach erhöhter Konzentration im Vergleich zu 6-Shogaol keine Aktivität«, so die Wissenschaftler.



Kommt die Behandlung per Lebensmittel?



Dass 6-Shogaol natürlich in einem weitverbreiteten Lebensmittel vorkommt, spreche sehr für seine Sicherheit, so die Wissenschaftler: »Nahrungsbestandteile sind als Mittel zur Behandlung menschlicher Krankheit willkommene Optionen, da sie im Laufe der Zeit bewiesen haben, dass sie vom menschlichen Körper vertragen werden.«


PEITC (Phenethyl-Isithiocyanate) ist eine weitere in Lebensmitteln vorkommende Chemikalie, die im Kampf gegen Tumorstammzellen für Hoffnung sorgt. Diese Chemikalie entsteht durch die Reaktion einer Verbindung und eines Enzyms, das in Kreuzblütlern wie Brokkoli und Kohl vorkommt. Diese Reaktion findet ganz einfach dann statt, wenn das Gemüse gekaut wird, was nichts anderes bedeutet, als dass der menschliche Körper mit PEITC in Kontakt kommt, sobald man Gemüse aus der Gruppe der Kreuzblütler isst.



Im Mai 2015 gaben Forscher der Abteilung für Gesundheit und Ernährungswissenschaften der staatlichen Universität in South Dakota eine Pressemitteilung heraus. Darin hieß es, PEITC habe erfolgreich Stammzellen bei Gebärmutterhalskrebs abgetötet.



Die bei der Studie eingesetzten Mengen ließen sich einfach durch eine Ernährung erreichen, die viel Gemüse aus der Kreuzblütler-Gattung enthält, so die Forscher. Den höchsten Gehalt an PEITC weisen Brunnenkresse und Winterkresse auf.



Die Forschungsergebnisse sprachen dafür, dass PEITC oder vielleicht auch schon eine Ernährung, die reich an Kreuzblütlern ist, eine wichtige Rolle spielen könnten bei der Prävention von Krebs oder bei der Regeneration nach einer Krebserkrankung.



Quellen für diesen Artikel u.a.:

GreenMedInfo.com

GreenMedInfo.com

NCBI.NLM.NIH.gov

ScienceDaily.com


Copyright © 2015 by NaturalNews

Bildnachweis: grafvision / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Impfstoff gegen Windpocken löst bei Kindern und Erwachsenen Gürtelrose aus

Postby Weltbookadmin47 » 23. Nov 2015 10:23

Impfstoff gegen Windpocken.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... e-aus.html

23.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Impfstoff gegen Windpocken löst bei Kindern und Erwachsenen Gürtelrose aus
David Gutierrez

Seit den 1990er-Jahren nimmt die Verbreitung von Gürtelrose stetig zu. Schätzungen zufolge wird jeder dritte Erwachsene die Krankheit bekommen, einige davon werden immer wieder Rückfälle erleiden und jeder fünfte Erkrankte wird schwere und oftmals lähmende Schmerzen erleiden, eine sogenannte Post-Zoster-Neuralgie (PZN).



Offiziell ist der Grund für diese zunehmende Verbreitung unbekannt, aber einige Studien sprechen dafür, dass der Impfstoff gegen Windpocken zumindest ein Teil der Erklärung sein könnte.



Windpocken und Gürtelrose (in der Fachsprache auch Herpes Zoster genannt) werden von ein und demselben Virus ausgelöst, dem Varizella-Zoster-Virus (VZV). Personen, die zuvor nicht von dem Virus infiziert wurden, können keine Gürtelrose bekommen und vermutlich ist es die Infektion, die Windpocken auslöst. Warum aber sollte der Impfstoff gegen das Virus zu einem späteren Zeitpunkt im Leben so schwere Erkrankungen auslösen?



Unbeabsichtigte immunologische Folgen



Ist der Körper einmal mit VZV infiziert, wird er das Virus nicht mehr los, weil sich das Virus an Nervenwurzeln im zentralen Nervensystem vor der Immunabwehr versteckt. Gürtelrose tritt auf, wenn etwas (meistens Stress oder ein geschwächtes Immunsystem) dazu führt, dass das Virus aus den Nervenwurzeln ausbricht und an die Hautoberfläche vordringt.



Dort kommt es zu einem schmerzhaften Ausschlag, der meistens nach ungefähr einem Monat verschwindet. Die meisten Menschen erkranken nur einmal in ihrem Leben an Gürtelrose, aber es gibt auch Fälle, in denen die Krankheit wiederholt ausbricht.



Weitere Komplikationen neben PZN können in bakteriellen Hautinfektionen bestehen, motorischer Neuropathie, Blasenschwäche, Hirnhautentzündung, Hörverlust, Hutchinson-Zeichen und Ramsay-Hunt-Syndrom.



Inzwischen kommt es zu beunruhigenden Meldungen, wonach auch bei Kindern Gürtelrose diagnostiziert wurde. Vor 20 Jahren war so etwas praktisch unvorstellbar.



Einige Forscher haben eine einfache Erklärung dafür, dass die Verbreitung von Gürtelrose zunimmt, und zumindest einige Studien stützen die These: Vor Einführung des Windpocken-Impfstoffs erkrankten nahezu alle Kinder an Windpocken. Dies führte dazu, dass Erwachsene noch einmal in Kontakt mit dem Virus kamen. Das diente dem Immunsystem als »Auffrischung« und half, eine Reaktivierung des Virus (in Form von Gürtelrose) zu vermeiden.



Dann jedoch gab es weitverbreitete Impfungen, woraufhin die Fälle von Windpocken zurückgingen und Eltern diese »Auffrischung« nicht mehr erhielten. Kamen diese Erwachsenen in das Alter, ab dem Gürtelrose normalerweise auftritt (ab 50), stieg die Zahl der Fälle entsprechend.



Impfstoffhersteller profitieren doppelt!



Tauscht man hier einfach nur eine Kinderkrankheit gegen eine Altenkrankheit ein? Nicht ganz, denn wie bei jedem Medikament bergen die Impfstoffe gegen Windpocken und Gürtelrose ihre ganz eigenen Risiken.



Für den Zeitraum März 1995 und Juli 1998 wurde auf 1500 Fälle von Windpockenimpfung etwas mehr als ein Fall gemeldet, bei dem es zu negativen Nebenwirkungen kam. Rund vier Prozent davon zeigten schwere Nebenwirkungen bis hin zu Schock, Hirnentzündung (Enzephalitis), die Blutstörung Thrombozytopenie oder sogar Tod.



Einige Befürworter der Impfungen argumentieren, dass die Windpocken-Impfung das Gürtelrosenproblem mit der Zeit lösen wird, da es bei Geimpften nicht zu der ursprünglichen Infektion kommt, die es braucht, damit später Gürtelrose entstehen kann. Doch es ist weiterhin unklar, ob der Lebendimpfstoff ausreicht, damit VZV die Nervenwurzeln besiedelt. Für eine abschließende Antwort ist der Impfstoff noch zu frisch am Markt.



Damit nicht genug: Es lässt sich nicht einmal sagen, wie viel Nutzen der Windpocken-Impfstoff überhaupt bietet. Mit einer Letalitätsrate von 0,00135 Prozent zählten Windpocken nie zu den gefährlichen Krankheiten. Umgerechnet bedeutete dies, dass die Krankheit etwa 3,7 Millionen Kinder pro Jahr befiel und etwa 50 daran starben, der Großteil wegen Immunschwäche.



Und schließlich soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Effektivität der Impfung gegen VZV nur bei etwa 70 Prozent liegt. Dadurch ist praktisch garantiert, dass Windpocken auch in Zukunft weitverbreitet sein werden – und damit auch Gürtelrose.



Aber egal, denn auch dafür hat Merck – der Medikamentenhersteller, der den Windpocken-Impfstoff erfand und damit das Problem überhaupt erst erschuf – eine Lösung parat: Das Unternehmen bietet einen Impfstoff gegen Gürtelrose an.



Copyright © 2015 by NaturalNews

Bildnachweis: pixfly / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Warum ist Salz in der Nasenspülung wichtig ?

Postby Weltbookadmin47 » 24. Nov 2015 11:48

Warum ist Salz in der Nasenspülung wichtig.jpg
Warum ist Salz in der Nasenspülung wichtig.jpg (13.64 KiB) Viewed 8832 times

http://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/ ... 06266.html
Dienstag, 24. November 2015
Warum ist Salz in der Nasenspülung wichtig ?

Von Jana Zeh

Teilen19
Twittern
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Um Haut und Haare vorm Austrocknen zu schützen, sollte man ja nach dem Baden im Meer duschen, um das Salz abzuspülen. Bei einer Nasenspülung hingegen sollte man dem Wasser Salz zufügen, um die Schleimhäute zu schützen. Widerspricht sich das nicht? (fragt Constanze M. aus Wuppertal)

Über Nasenspülungen und dem, was sie zutage befördern können, spricht man nur ungern. Doch der aus dem Yoga stammenden Reinigungsmethode wird nachgesagt, Beschwerden lindern und die Gesundheit stärken zu können. Viele Pollenallergiker und Menschen, die oft an Nasen- und Nebenhöhlen-Entzündungen leiden, schwören mittlerweile darauf. Und selbst nach Operationen im Bereich der Nase werden Nasenspülungen zur Therapie von Ärzten verordnet.

Nasenduschen können bei Beschwerden tatsächlich Linderung bringen, allerdings nur, wenn man auch mit der richtigen Lösung spült. "Zu jeder Nasenspülung gehört eine gewisse Menge Salz", sagt Lars Löwe, Sporttherapeut und Salz-Experte. "Die Lösung, mit der man die Nase spült, sollte unbedingt isotonisch sein, das bedeutet, einen Salzanteil von 0,9 Prozent haben", erklärt Löwe weiter. Dieser Anteil entspricht nämlich dem Salzgehalt im menschlichen Körper, zum Beispiel in der Tränenflüssigkeit oder im Blutplasma. Zudem wirkt das Salz in der Lösung entzündungshemmend.

Auch wenn der Salzanteil im Spülwasser relativ gering ist, verhindert er, dass die Schleimhäute anschwellen. Das wäre nämlich der Effekt, wenn man ganz ohne Salz, also mit Wasser aus dem Hahn, die Nase spült. Der Körper versucht das Konzentrationsgefälle auszugleichen, Wasser gelangt in die Zellen in der Nase. Ein Salzgehalt über diesem Wert wiederum reizt die Schleimhäute in der Nase und kann brennende Schmerzen auslösen. Kommen die Schleimhäute mit salzigerem Wasser in Kontakt, dann wird den Zellen Salz entzogen. Das kann zum Austrocknen der sensiblen Schleimhäute führen. Besteht dieser Kontakt über einen längeren Zeitraum immer wieder, kann das sogar zu dauerhaft ungünstigen Veränderungen in der Nase führen. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, das Salz von den Schleimhäuten nach dem Bad im Meer zu waschen, denn der Salzgehalt liegt bei der Mehrzahl der Meere weit über 0,9 Prozent. Nur die Ostsee macht eine Ausnahme. Hier schwankt der Salzanteil im Wasser zwischen 0,3 Prozent an den Küsten von Schweden und Finnland und 1,8 Prozent vor Schleswig-Holstein.
Die richtige Mischung macht's

Menschen, die Nasenspülungen praktizieren, wissen, dass es mit einem gewissen Aufwand verbunden ist, bevor man loslegen kann. Anbieter von Nasenduschen bieten deshalb Portionspackungen mit einer bestimmten Menge Salz an. Diese sollen helfen, schnell die richtig Mischung von Wasser und Salz zu bekommen. Anwender müssen dann nur noch aufpassen, dass die Nasendusche auch bis zum angegebenen Rand gefüllt ist, damit das Mischungsverhältnis stimmt.

Wem diese Salze zu teuer oder zu verpackungsintensiv sind, der kann sich auch selbst die richtige Mischung herstellen. Dafür benötigt man einen Teelöffel Salz, das möglichst ohne Zusätze wie Jod, Fluor oder Rieselhilfe ist, und einen halben Liter Wasser. Aber Achtung! Nasenspülungen sollte man nicht mit kaltem, sondern immer mit lauwarmem, am besten frisch abgekochtem Wasser durchführen. Kaltes Wasser reizt die Schleimhäute zusätzlich. Zudem löst sich im warmen Wasser das Salz schneller auf. Die Mischung für die Nasendusche sollte immer frisch zubereitet werden.
Schleimhäute feucht halten

Wem das Nasenduschen unangenehm ist, der kann auch mit Meerwasser-Nasensprays seinen Schleimhäuten etwas Gutes tun. Auch diese haben einen Salzanteil von 0,9 Prozent und spülen weniger, sondern befeuchten die Nasenschleimhäute. Das ist vor allem in der kalten Jahreszeit wichtig, denn in beheizten Räumen trocknen die Schleimhäute schnell aus, verlieren dadurch die Fähigkeit zur Selbstreinigung und Erreger haben leichtes Spiel.
Mehr zum Thema

Gesünder als gedacht: Salz schützt gegen Infektionserreger 24.03.15 Gesünder als gedacht Salz schützt gegen Infektionserreger
Frage & Antwort, Nr. 403: Ist Salz ein Gewürz? 03.11.15 Frage & Antwort, Nr. 403 Ist Salz ein Gewürz?
Es darf natürlich auch das Mittelmeer sein: Die Kombination von Salz und Sonne tut der Haut gut. 01.10.13 Frage & Antwort, Nr. 294 Heilt Salzwasser Wunden?

Menschen mit gesundheitlichen Problemen im Nasen-, Rachen- oder Ohrenbereich sollten vor dem Gebrauch einer Nasendusche oder Nasensprays mit ihrem behandelnden Arzt sprechen.

Übrigens: Über den Nutzen von täglichen Nasenspülungen gehen die Meinungen unter Medizinern auseinander. Zudem fehlt es an Langzeitstudien. Lungenärzte raten beispielsweise von täglichen Nasenspülungen ab, denn sie führten dazu, dass auch wichtige Immunzellen, die sich in der Nasenschleimhaut befinden, weggespült würden. Nur bei akuten Infektionen solle man auf die Reinigungstechnik zurückgreifen, dann allerdings höchstens eine Woche lang.

Quelle: n-tv.de
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Ärzte erzählen seit Jahren Quatsch: Low-Fat-Diäten funktionieren nicht

Postby Weltbookadmin47 » 26. Nov 2015 10:37

Ärzte erzählen seit Jahren Quatsch.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... nicht.html

26.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Ärzte erzählen seit Jahren Quatsch: Low-Fat-Diäten funktionieren nicht
L. J. Devon

Die meisten Menschen sind so mit dem Kalorienzählen beschäftigt, dass sie dabei außer Acht lassen, was ihre Drüsen ruiniert und ihren Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht bringt.



Natürlich fällt es leicht, Fett die Schuld zu geben, wenn man zunimmt, aber es sind die Chemikalien in der Nahrung, die den Stoffwechsel eines Menschen zerstören und dazu führen, dass das Gewicht steigt.



Die Nährstoffangaben auf der Nahrung zielen stark auf Kalorien ab, was die Verbraucher auf die falsche Spur führt, denn sie übersehen die lange Liste künstlicher Süßstoffe, Konservierungsmittel, Lebensmittelfarben und Geschmacksverstärker.



Häufig sind diese nämlich die Ursache ihres Leidens. Bei den Nährstoffangaben kann man lange nach Informationen dazu suchen, wie hoch der Anteil an Pestiziden oder Schwermetallen ist, oder wie viele genetisch veränderte Organismen enthalten sind. Was bleibt den Ärzten und Verbrauchern also übrig: Sie geben dem Fettanteil und den Kalorien die Schuld.



Fette (die richtigen!) sollten nicht verteufelt werden, sondern gehören auf den Speiseplan



Bei Diäten setzen viele Menschen darauf, den Fettanteil ihres Essens zu reduzieren. Dabei übersehen sie, dass viele fetthaltige Nahrungsmittel gesund für Körper und Geist sein können. Einige Fette sind sogar echtes Health Food, das für ein gesundes Herz sorgt und bei der Gewichtsreduktion hilft.



Kokosöl, Avocados, Lachs, Hanfsamen, Fleisch von Weiderind, das mit Gras gefüttert wurde, unbehandelte Vollmilch oder auch diverse Nussarten – all das sind gute Beispiele für gesunde Fettquellen.



Die letzten 32 Jahre hatte der britische Gesundheitsdienst NHS in seinen Richtlinien davor gewarnt, Vollfettmilch, Vollfettbutter und andere Lebensmittel mit hohem Fettanteil zu sich zu nehmen. Kürzlich nahm die Universität Harvard in einer Studie diese Empfehlung unter die Lupe. Die Ergebnisse waren verblüffend.



Für die Studie wurden Daten aus 53 früheren Untersuchungen an insgesamt 68 000 Erwachsenen zusammengetragen, veröffentlicht wurden die Erkenntnisse in dem Fachmagazin Lancet Diabetes & Endocrinology.


»Obwohl das Dogma weit verbreitet ist, dass man die Fettaufnahme reduzieren muss, um an Gewicht zu verlieren, sprechen die wissenschaftlichen Beweise nicht dafür, dass für einen langfristigen Gewichtsverlust eine Low-Fat-Ernährung besser geeignet ist als andere ernährungstechnische Umstellungen«, lautete die Schlussfolgerung von Dr. Deirdre Tobias. »Es sprechen keine guten Gründe dafür, Low-Fat-Diäten zu empfehlen.«


Wie sich zeigte, besteht kein Zusammenhang zwischen fettarmer Ernährung und einem Gewichtsverlust, geschweige denn einer guten Gesamtgesundheit. Low-Fat-Diäten sind nichts als eine Lüge von Wirtschaft und Staat, die den Menschen wieder und wieder erzählt wurde, bis man sie glaubte.



Wie die Studie zeigte, waren über einen Zeitraum von zwölf Monaten hinweg Diäten mit geringem Kohlenhydratanteil erfolgreicher als solche mit geringem Fettanteil. Die Teilnehmer aus der Gruppe, die weniger Kohlenhydrate zu sich nahmen, verloren durchschnittlich über ein Kilogramm mehr an Gewicht.



Stressmanagement ist wichtiger als eine Einschränkung der Fettzufuhr



Eine Diät solle sich nicht auf Fett konzentrieren, nicht einmal auf Kohlenhydrate und Proteine, darin waren sich die Harvard-Forscher einig. Wichtiger seien vielmehr die Portionsgrößen und die in verarbeiteten Lebensmitteln enthaltenen Chemikalien.



Die beste Methode der Gewichtsreduktion besteht nach Auffassung der Wissenschaftler darin, im Umgang mit Stress effektiver zu werden und mehr in Richtung Mittelmeer-Diät zu tendieren, die fetthaltige Lebensmittel wie Olivenöl, Nüsse und Fisch enthält.



Wichtiger Bestandteil der Ernährung sollten auch Obst, Gemüse und Vollkornkost sein. Natürlich sollten ungesunde fetthaltige Nahrungsmittel wie Frittiertes, Kuchen, Kekse und zuckerhaltige Getränke vermieden werden.



Ein stark stressendes Umfeld könne die Menschen dazu bringen, sich Kummerspeck anzufuttern und ihren Hüftumfang zu vergrößern, so die Harvard-Forscher. Im Rahmen der Studie zeigte sich, dass sich Arbeitsstress stärker auf das Gewicht auswirkt als eine Low-Fat-Diät.



Der Forscher Christopher Bean von der australischen Universität Adelaide wog und vermaß 450 Männer und Frauen aus verschiedenen Berufszweigen und Führungsebenen. Dabei stellte er fest, dass höhere Anforderungen und die Notwendigkeit, tagtäglich mehr Entscheidungen treffen zu müssen, im Zusammenhang stehen mit einer breiteren Taille.



»Es müssen innovative Methoden gefunden werden, unser Wissen darum zu erweitern, wie Arbeitsfaktoren zur Entwicklung von Fettleibigkeit beitragen«, so Bean.



Stressmanagement kann etwas so Einfaches sein wie Atemübungen während des Arbeitstages, Spaziergänge im Freien während der Mittagspause, morgendliche Meditation und Gebete, die helfen, Dinge in die richtige Perspektive zu rücken.



Zudem stärken viele Kräuter die Nerven und helfen dem Körper, sich an stressige Bedingungen anzupassen. Zwei gute Beispiele dafür sind die Eleutherococcus-Wurzel (auch »sibirischer Ginseng«) und Saathafer.



Copyright © 2015 by NaturalNews

Bildnachweis: Mangsaab / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

Trauriger Rekord in Europa - Zahl der HIV-Infektionen so hoch wie nie

Postby Weltbookadmin47 » 26. Nov 2015 11:02

Zahl der HIV-Infektionen so hoch wie nie.jpg
Zahl der HIV-Infektionen so hoch wie nie.jpg (43.27 KiB) Viewed 8810 times

http://www.n-tv.de/wissen/Zahl-der-HIV- ... 37466.html
Donnerstag, 26. November 2015
Trauriger Rekord in Europa - Zahl der HIV-Infektionen so hoch wie nie

Trotz zahlreicher Präventionsaktionen stecken sich in Europa immer mehr Menschen mit dem Aids-Erreger HIV an. Vor allem im Osten steigen die Zahlen dramatisch.

Teilen2
Twittern
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Die Zahl der neuen HIV-Diagnosen hat 2014 in Europa ein Rekordhoch erreicht: 142.197 neue Ansteckungen sind registriert worden. Das geht aus einem Bericht des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten hervor. 2013 waren es 136.235 Erstdiagnosen. Dennoch macht der Kampf gegen Aids weltweit Fortschritte.
Bilderserie
Mach's mit!: Wie Kondome populär wurden Mach's mit!: Wie Kondome populär wurden Mach's mit!: Wie Kondome populär wurden Mach's mit!: Wie Kondome populär wurden Mach's mit! Wie Kondome populär wurden

"Wir rufen die europäischen Länder auf, mutige Maßnahmen zu ergreifen und die HIV-Epidemie ein für alle Mal zu stoppen", sagte Zsuzsanna Jakab, die Leiterin des Regionalbüros Europa der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die den Bericht veröffentlichte.
Übertragung bei heterosexuellen Kontakten

Vor allem in den östlichen Ländern der europäischen Region sei ein enormer Anstieg zu verzeichnen. Allein Russland meldete 85.252 neue Infektionen. In Bulgarien, Ungarn, Tschechien und der Slowakei hätten sich die pro Jahr diagnostizierten Infektionen seit 2005 verdoppelt. Übertragen werde das Virus hier vor allem durch heterosexuelle Kontakte oder verunreinigtes Drogenbesteck.

In der Europäischen Union hingegen werde das Virus überwiegend bei Geschlechtskontakten unter Männern weitergegeben. "HIV-Diagnosen bei Männern, die Sex mit Männern haben, sind in einem alarmierenden Tempo gestiegen", heißt es in dem Bericht. Von 30 Prozent der Infektionen im Jahr 2005 auf 42 Prozent im Jahr 2014.
3525 Neuinfektionen in Deutschland
Mehr zum Thema

Drei-Monats-Frist passé: HIV schon nach sechs Wochen nachweisbar 22.08.15 Drei-Monats-Frist passé HIV schon nach sechs Wochen nachweisbar
Michael arbeitet als Online-Berater für die Aids-Hilfe. Er rät jedem zu einem aufgeklärten und sachlichen Umgang mit der HIV-Infektion, gerade in Beziehungen. 01.12.11 Positiv. Und positiv gestimmt "HIV ist nicht das Ende"
Demonstration vor dem Weißen Haus in Washington. Die USA sind der größte Geldgeber im Kampf gegen HIV. Das leidet selbst stark unter der Epidemie. Mancherorts sind die Infektionszahlen vergleichbar mit denen im südlichen Afrika. 26.07.12 Medikamente dann wirkungslos "HI-Virus entwickelt Mutationen"
Seit seiner Entdeckung in den 80er Jahren forderte der HI-Virus über 36 Millionen Menschenleben. 11.04.15 Virenlast bei Probanden gesunken HIV-Immuntherapie erfolgreich getestet
Immer mehr Spätdiagnosen: Frauen unterschätzen HIV-Infektion 07.03.15 Immer mehr Spätdiagnosen Frauen unterschätzen HIV-Infektion
"Noch viele, viele Jahre": Heilung von Aids außer Sichtweite 21.07.14 "Noch viele, viele Jahre" Heilung von Aids außer Sichtweite

In Deutschland wurde das Aids-Virus 2014 dem ECDC-Bericht zufolge bei 3525 Menschen festgestellt. Das sind sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Dennoch schätzt das Robert Koch-Institut, dass sich nur rund 3200 Menschen direkt in Deutschland infiziert haben. Es gebe eine Reihe von "Auslandsinfektionen", die in Deutschland diagnostiziert werden.

In Österreich, Estland, Frankreich, Niederlande und Großbritannien sind die Diagnosen in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 25 Prozent zurückgegangen. Obwohl die Zahl der infizierten Migranten rückläufig ist, warnt die WHO, diese Gruppe zu vernachlässigen. "Wir bei der WHO fordern alle Länder in Europa auf, HIV-Tests, Präventions- und Behandlungsangebote für alle Flüchtlinge und Migranten bereitzustellen, unabhängig von ihrem rechtlichen Status. Das ist auch der sicherste Weg, die eigene Bevölkerung vor einer HIV-Infektion zu schützen."

Nach einem Bericht der Vereinten Nationen haben sich 2014 weltweit 2 Millionen Menschen mit dem Aids-Virus infiziert. Diese Zahl geht jedoch stark zurück: Die Neuansteckungen sind seit 2000 um 35 Prozent gesunken. 36,9 Millionen Menschen tragen das Virus in sich. 1,2 Millionen Menschen starben im vergangenen Jahr an Krankheiten im Zusammenhang mit Aids.
Bilderserie
Vom Kautschuk-Saft zur Lümmeltüte: So entstehen Kondome Vom Kautschuk-Saft zur Lümmeltüte: So entstehen Kondome Vom Kautschuk-Saft zur Lümmeltüte: So entstehen Kondome Vom Kautschuk-Saft zur Lümmeltüte So entstehen Kondome

Quelle: n-tv.de , asc/dpa
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

1,5 Millionen Fälle von Demenz - Welche Diagnosen die Deutschen fürchten

Postby Weltbookadmin47 » 27. Nov 2015 12:07

1,5 Millionen Fälle von Demenz.jpg

http://www.n-tv.de/wissen/Welche-Diagno ... 37576.html
1,5 Millionen Fälle von Demenz - Welche Diagnosen die Deutschen fürchten

Es sind Schicksalschläge, die Ärzte und Patienten machtlos zurücklassen: Einer Umfrage zufolge führen Alzheimer und Krebs die Rangliste der gefürchtetsten Erkrankungen an. Bei Demenz-Fällen, sagen Experten, dürfte die Zahl der Betroffenen deutlich steigen.

Teilen13
Twittern
Teilen

Seite versenden
Seite drucken

Die Zahl der Demenzfälle wird sich bis 2050 verdoppeln: "Diese Entwicklung macht offensichtlich vielen Menschen Angst."
(Foto: Foto: DAK-Gesundheit/iStock)

Jeder zweite Deutsche hat einer aktuellen Studie zufolge Angst, an Demenz zu erkranken und dabei quälend langsam den Verstand zu verlieren. Vor allem die über 60-Jährigen fürchten Alzheimer und ähnliche Erkrankungen, wie die Krankenkasse DAK-Gesundheit mitteilte. Die Angaben stützen sich auf eine Befragung von bundesweit 3500 Personen, die das Forsa-Institut im Auftrag der Krankenkasse ausgewertet hatte.

Am meisten Angst macht den Deutschen demnach die Diagnose Krebs. 68 Prozent der Befragten äußerten in der repräsentativen Erhebung der Meinungsforscher die Furcht vor einem Tumor. Bei den Jüngeren im Alter von 14 bis 44 ist diese Angst mit 73 Prozent am größten.

Die Immunschwächekrankheit Aids und andere Geschlechtskrankheiten lösen weit weniger Schrecken aus. Diese Leiden landeten in der Befragung auf Platz 10, noch hinter weit verbreiteten Volkskrankheiten wie zum Beispiel Diabetes oder einer schweren Lungenerkrankung.

Hinter diesem Teilergebnis könnten sich Erfolge der gesundheitlichen Aufklärung verbergen. Bei sexuell übertragbaren Krankheiten wie etwa einer Ansteckung mit dem HI-Virus lässt sich das Risiko individuell kontrollieren - anders als etwa im Hinblick auf Krebserkrankungen oder Alzheimer.

(Hinweis für Mobilnutzer: Die Infografiken zu den meist gefürchteten Krankheiten finden Sie hier, hier, hier, hier und hier.)
Wie gesund ist Deutschland?
Mehr zum Thema

Wenn Hormonspender erkrankt ist: Kann Alzheimer bei OPs übertragen werden? 09.09.15 Wenn Hormonspender erkrankt ist Kann Alzheimer bei OPs übertragen werden?
"Der lange Abschied": Wenn die geliebte Frau "verschwindet" 20.09.15 "Der lange Abschied" Wenn die geliebte Frau "verschwindet"
Nächster Schritt bei Pflegereform: Demenzkranke profitieren von neuen Regelungen 12.08.15 Nächster Schritt bei Pflegereform Demenzkranke profitieren von neuen Regelungen
Der Gedächtnisverlust, mit dem die Alzheimer-Erkrankung einhergeht, birgt Gefahren. 21.09.15 Schon wieder was vergessen? Was Sie über Alzheimer wissen sollten
Unausweichlich, aber beeinflussbar: Der Verfall des menschlichen Körpers 02.05.15 Unausweichlich, aber beeinflussbar Der Verfall des menschlichen Körpers

Insgesamt hält sich die überwiegende Mehrheit der Deutschen für gesund: Der weitaus größte Teil der Befragten - 86 Prozent - schätzte seinen gegenwärtigen Gesundheitszustand als gut oder sehr gut ein. Das sind zwar zwei Prozentpunkte weniger als in der Vorjahresbefragung, aber noch etwas mehr als vor fünf Jahren.

Regional gibt es große Unterschiede: Vor allem die Bayern und Baden-Württemberger halten sich für gesund (90 beziehungsweise 89 Prozent). Die Ostdeutschen sind der Umfrage zufolge weniger zufrieden (81 Prozent).

Nach Angaben der Krankenkasse leiden derzeit rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland unter einer Demenz. Experten erwarteten, dass sich diese Zahl bis 2050 verdoppeln werde, hieß es. "Diese Entwicklung macht offensichtlich vielen Menschen Angst", sagte die Leiterin des Berliner Büros der DAK-Gesundheit, Eva Walzik. Es sei eine große Herausforderung für die Politik, darauf zu reagieren. Die neue Pflegereform sei ein richtiger Ansatz, die Bedingungen für Demenzkranke und deren Angehörige zu verbessern.

Quelle: n-tv.de , mmo/dpa
User avatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Posts: 8223
Joined: 10.2014
Gender:

PreviousNext

Return to "2. Forum in Kategorie 2"

 

Who is online

Users browsing this forum: No registered users and 1 guest

cron