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Revolution bei Tumor-OPs - Laser findet krebskrankes Hirngewebe

Postby Weltbookadmin47 » 30. Aug 2015 19:51

bild Laser findet krebskrankes Hirngewebe.jpg
bild Laser findet krebskrankes Hirngewebe.jpg (26.57 KiB) Viewed 11083 times
http://www.n-tv.de/wissen/Laser-findet-krebskrankes-Hirngewebe-article15813391.html
Revolution bei Tumor-OPs - Laser findet krebskrankes Hirngewebe

Die Operation eines Hirntumors ist besonders schwierig und heikel. Weil krankes Gewebe im Labor anhand von Proben identifiziert werden muss, vergeht viel kostbare Zeit. Eine neue Licht-Technik macht das überflüssig.


Chirurgen haben erstmals in Europa einen Patienten mit einer Lasertechnik behandelt, die während einer Gehirntumor-Operation krebskrankes von gesundem Gewebe unterscheidet. Anhand der Reflexion der Strahlen konnten die Londoner Ärzte in Sekundenschnelle erkennen, wo das Gehirn von Krebs befallen ist. Dadurch wissen sie, wo sie schneiden sollen.

Bisher müssen dafür während der Operation Gewebeproben im Labor untersucht werden. Das fällt nun weg. "Das gibt uns einen offensichtlichen Vorteil bei der Geschwindigkeit", sagte Neurochirurg Babar Vaqas, der den Versuch am Charing Cross Hospital leitete, der BBC. Die Methode wurde dem Sender zufolge sonst nur im kanadischen Montreal getestet.
Patient erholt sich gut

Der Patient, ein 22 Jahre alter Physiker, der selbst mit der Lasertechnik forscht, erholt sich dem Bericht zufolge gut. Während der Operation an seinem Gehirn wandten die Ärzte eine weitere Methode an, die noch relativ neu ist: Ein "iKnife" genanntes Skalpell, das beim Schneiden Rauch erzeugt. Eine Maschine analysiert diesen sofort und liefert Informationen über Veränderungen des Gewebes.

"Kranke und gesunde Gewebe haben unterschiedliche Signaturen", erklärte Martina Schnölzer vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, die die neuen Methoden für sinnvoll hält. "Das können Lipide sein oder Proteine, die in krankem Gewebe häufiger oder seltener vorkommen." Der Laser und das "iKnife" stützten sich auf diese Unterschiede. Faszinierend sei, dass die Analyse in Echtzeit geschehe, während herkömmliche Methoden Zeit bräuchten: "Das ist ein Riesenvorteil." Gut sei außerdem, dass man beide Methoden parallel anwenden und die Ergebnisse miteinander vergleichen könne.
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Insbesondere bei Operationen am Gehirn ist es den Londoner Ärzten zufolge wichtig, ausschließlich krankes Gewebe zu entfernen, da der Eingriff sonst schwere Folgen für die Patienten haben kann. Die Untersuchung am entblößten Gehirn mit gebündeltem Licht ist nicht-invasiv, es muss dazu also nicht ins Gewebe geschnitten werden. Zur Analyse der Lichtreflexion wird die sogenannte Raman-Spektroskopie angewandt, mit der Materialeigenschaften etwa auch von Kunstwerken untersucht werden.

Quelle: n-tv.de , abe/dpa
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Leiden Sie an Magnesiummangel ? - Dies sind Warnsignale

Postby Weltbookadmin47 » 31. Aug 2015 11:15

bild Leiden Sie an Magnesiummangel.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/dr-sofiya/leiden-sie-an-magnesiummangel-dies-sind-warnsignale.html

31.08.2015


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Leiden Sie an Magnesiummangel ? - Dies sind Warnsignale
Dr. Sofiya

Magnesium steht momentan im Mittelpunkt zahlreicher Blogs, sozialer Medien und Online-Gesundheitsmagazine. Der Grund dafür ist, dass die Forschung in den vergangenen Jahren mehr und mehr Erkenntnisse darüber gewonnen hat, was Magnesium alles Wunderbares für den Körper leistet. Bislang wissen wir von über 200 chemischen Reaktionen, für die der Körper Magnesium benötigt, und wir wissen auch, dass kein System des Körpers ohne dieses wichtige Mineral auskommt.



Gleichzeitig zeigt die Forschung, dass viele Menschen an Magnesiummangel leiden – und zwar ohne es zu wissen! Vielleicht am besten lässt sich dieser Zustand bekämpfen, indem man der Öffentlichkeit näherbringt, welche Symptome und Anzeichen ein Magnesiummangel mit sich bringt. Wer glaubt, er sei betroffen, sollte mit seinem Arzt sprechen und seine Blutwerte kontrollieren lassen, um Gewissheit zu erlangen.



Die wichtigsten Symptome für einen Magnesiummangel sind:



Erschöpfung



Ein schwieriger Punkt, denn es gibt zahlreiche mögliche Gründe dafür, warum Menschen sich erschöpft fühlen. Es könnte sich um ein Mangel an anderen Mineralien handeln, etwa um einen Eisenmangel (der zu Anämie führen kann), um einen schlecht eingestellten Blutzuckerwert oder eine nicht diagnostizierte Schlafapnoe. In jedem Fall sollte man sich jedoch merken, dass der Körper Magnesium benötigt, um sein Energieniveau zu halten. Zu niedrige Werte können dazu führen, dass man sich ständig schlapp fühlt.



Krämpfe und Zuckungen



Muskeln benötigen Magnesium für ein reibungsloses Funktionieren, insofern können Krämpfe und Zuckungen signalisieren, dass der Magnesiumwert zu niedrig ist. Treten diese Symptome auf und man hat nicht gerade trainiert oder sich körperlich stark angestrengt, sollte man dies auf keinen Fall ignorieren. Das gilt umso mehr, wenn man berücksichtigt, dass Krämpfe und Zuckungen kein frühes Anzeichen für einen Mangel sind, sondern eher dafür sprechen, dass der Körper schon seit einiger Zeit an einem Magnesiumdefizit leidet.



Unregelmäßiger Herzschlag



Auch das Herz ist natürlich ein Muskel und wie bei jedem anderen Muskel macht sich ein Magnesiummangel hier ebenfalls bemerkbar. Menschen mit zu wenig Magnesium leiden deshalb häufig an einem unregelmäßigen Herzschlag, einer so genannten Arrhythmie. Das sollte man keineswegs auf die leichte Schulter nehmen, denn bei Arrhythmie nimmt das Risiko zu, dass sich Blutpropfen bilden. Diese können einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall verursachen.



Schwindel



Dass man etwas Schwindel verspürt, wenn man zu rasch aufsteht oder sich im Bett zu schnell aufrichtet, wenn man sehr müde ist oder zu wenig getrunken hat, ist ganz normal. Diese Form von Schwindel verschwindet normalerweise ganz von alleine.



Zu geringe Magnesium-Werte dagegen können zu chronischen Schwindelgefühlen führen, die Gleichgewichtsstörungen ähneln und andauern, bis das Problem aus der Welt geschafft ist. Und je weiter der Magnesiumwert absinkt, desto stärker wird auch der Schwindel.

Kommen Ihnen diese Signale und Symptome bekannt vor? Dann sollten Sie mit einem Arzt oder einem Homöopathen sprechen. Mithilfe einer einfachen Blutuntersuchung kann der Magnesiumwert bestimmt werden. Ist er zu gering, kann man gemeinsam an einer Lösung arbeiten. Üblich ist die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels, außerdem sollte man mehr magnesiumreiche Lebensmittel zu sich nehmen.


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Leser-Kommentare (7) zu diesem Artikel
31.08.2015 | 11:54
Willst du gesund sein? Bekämpfe den Stress!

Bekämpfe den alltäglichen Stress, denn dieser macht Dich hauptsächlich krank! Jeder Mensch reagiert anders auf Stress. Entsprechend vielfältig sind Stress-Symptome. Sie lassen sich grob in zwеi Bereiche teilen; körperliche Beschwerden und psychische Störungen. Typische körperliche Stress-Symptome sind Herz- und Kreislaufprobleme. Dazu kommen häufig noch Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verdauungsstörungen. In besonders schwerwiegenden Fällen können auch Allergien und...

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31.08.2015 | 09:54
Betroffener

Mit dem Problem Mangelerscheinungen zum Arzt zu gehen sollte man sich vorher dreimal überlegen. Die meisten Ärzte stempeln einem dann als Spinner ab, wenn man nicht schon fast eine Behinderung hat, denn bei uns gäbe es sowas kaum. Wenn er dann trotzdem eine Kontrolle macht soll man die extra bezahlen. Ob man dann als Patient dann noch ernst genommen wird ist fraglich, ich weiß wovon ich schreibe. Ich habe den Eindruck das bestimmte Themen bei dem Medizinstudium die nicht von...

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31.08.2015 | 09:49
Sue Rayborn

Das sind wieder sehr sinnvolle Kommentare. Wer will diese Abzocke überhaupt? Ich glaube nicht, dass sich durch diese nervigen Kommentare schon mehr Leute reicher fühlen. Höchstens an Erfahrung.Gesundheit ist wichtig. Beim Arzt oder Heilpraktiker die Blutwerte prüfen zu lassen, kann als Vorsorge für Krankheiten helfen. Dem entsprechend kann man für sich selbst entscheiden, ob es benötigt wird oder nicht. Aber jeder weiß mittlerweile, dass die Lebensmittel, wenn nicht selbst...

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31.08.2015 | 09:41
Jockel

Seit dem ich täglich eine ganze Wunderkerze weglutsche, sind meine Schwindelgefühle und die Gleichgewichtsstörungen wie weggeblasen. Gegen Magnesiummangel - Wunderkerzen!

31.08.2015 | 07:28
Staubkorn

@Knut Daumen hoch :)

31.08.2015 | 06:36
Knut

Ich bin gesund und habe keinen Stress! Ich gehe meiner Berufung nach und tue, was mir Freude macht. Aber wenn ich wie der nervige Mensch unter meinem Beitrag laufend und schon am Morgen früh ab 05 Uhr auf diversen Internetportalen "Geld verdienen Online per Autopilot" anbieten müsste und dauernd wieder gelöscht werden würde, würde ich Stress bekommen. So was kann auf Dauer nicht befriedigend sein. Aber jeder wie er will ...
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Gut ausgeruht in die Erkältungszeit - Wer wenig schläft, wird öfter krank

Postby Weltbookadmin47 » 1. Sep 2015 07:47

bild Wer wenig schläft.jpg
bild Wer wenig schläft.jpg (24.71 KiB) Viewed 11063 times
http://www.n-tv.de/wissen/Wer-wenig-schlaeft-wird-oefter-krank-article15827941.html
Gut ausgeruht in die Erkältungszeit - Wer wenig schläft, wird öfter krank

Schlagmangel steigert das Risiko, sich zu erkälten. Sogar Alkohol, Tabak oder Stress haben weniger Einfluss auf die Gefahr, an einer Erkältung zu erkranken, als Schlaf. Er beeinträchtigt die körperliche Gesundheit enorm.

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Wenig Schlaf macht Menschen deutlich anfälliger für Erkältungen. In einer Studie steigerte ein Schlafdefizit das Risiko für Schnupfen um gut das Vierfache. Die Forscher um Aric Prather von der University of California in San Francisco hatten 164 Erwachsene untersucht und zu ihrem Lebensstil - etwa in Bezug auf Alkohol, Tabak, Ernährung oder Stress - befragt. Zudem maßen sie eine Woche lang mit Sensoren ihren Schlaf.

Dann infizierten sie die Teilnehmer mit Erkältungsviren und isolierten sie in einem Hotel. In der folgenden Woche nahmen sie täglich eine Probe Nasenschleim, die dann untersucht wurde. Ergebnis: Wer weniger als sechs Stunden pro Nacht schlief, war 4,2 Mal so anfällig für eine Erkältung wie jemand mit mindestens sieben Stunden Schlaf. Wer weniger als fünf Stunden schlief, war sogar 4,5 Mal stärker gefährdet.
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Insgesamt hatte Schlaf viel größeren Einfluss als Alter, Ernährung, Stress oder Rauchen, wie die Forscher im Fachblatt "Sleep" berichten. "Schlaf geht über alle anderen Faktoren unserer Messung hinaus", so Prather. "Es spielte keine Rolle, wie alt die Leute waren, wie gestresst, ihre ethnische Zugehörigkeit, Bildung oder Einkommen. Es spielte keine Rolle, ob sie Raucher waren. Keinen Schlaf zu bekommen, beeinträchtigt die körperliche Gesundheit grundlegend."

Nach seiner Einschätzung ist die neue Studie aussagekräftiger als frühere Untersuchungen. Denn da seien die Probanden wachgehalten oder geweckt worden, während diesmal das ganz normale Schlafverhalten zur Grundlage gemacht wurde. "Es könnte eine ganz normale Woche während der Erkältungszeit sein", sagt Prather. Dabei gehe es auch um die Gesellschaft: "In unserer geschäftigen Kultur gibt es auch den Stolz darauf, wenig zu schlafen und sehr leistungsfähig zu sein. Wir brauchen mehr solche Studien, um in die Köpfe zu bekommen, dass Schlaf ein entscheidender Punkt für unser Wohlergehen ist."
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Ohne geht es nicht: Schlaf - ein lebenswichtiger Trieb Ohne geht es nicht: Schlaf - ein lebenswichtiger Trieb Ohne geht es nicht: Schlaf - ein lebenswichtiger Trieb Ohne geht es nicht Schlaf - ein lebenswichtiger Trieb

Quelle: n-tv.de , lsc/dpa
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Cannabisöl heilt Krebskranken, der angeblich nur noch 18 Monate hatte

Postby Weltbookadmin47 » 3. Sep 2015 09:12

bild Cannabisöl heilt Krebskranken.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/jonathan-benson/cannabisoel-heilt-krebskranken-der-angeblich-nur-noch-18-monate-hatte.html;jsessionid=210E835BE5F38D00EF3937A056ADE05A

03.09.2015


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Cannabisöl heilt Krebskranken, der angeblich nur noch 18 Monate hatte
Jonathan Benson

David Hibbitt (33) aus England ist heute vollkommen krebsfrei. Aber nicht durch Chemotherapie oder Bestrahlung. Seine Ärzte hatten bei ihm Darmkrebs »im Endstadium« diagnostiziert und ihm nur noch 18 Monate zu leben gegeben. Er bekämpfte den Krebs selbst durch die Einnahme von therapeutischen Dosen von Cannabisöl, die ihn monatlich rund 75 Dollar kosteten.



Ursprünglich hatte sich Hibbitt für Chemotherapie, Bestrahlung und Operation entschieden – und erlebt, wie alle versagten. Daraufhin beschloss er, seine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen, und informierte sich im Internet über die Krankheit. Als er dabei auf Cannabisöl als echte Alternative stieß, machte er den Versuch – mit erstaunlichen Ergebnissen.



Wie die Daily Mail Online berichtet, setzte Hibbitt auf Cannabis, nachdem alles andere versagt hatte; wie sich herausstellte, war es das Beste, was er tun konnte. Im Januar zeigten alle medizinischen Untersuchungen, dass Hibbitt vollkommen krebsfrei war – dank dem konzentrierten Cannabisöl, das er in kleinen Ampullen von einem lokalen Anbieter erhielt.



»Freunde erzählten mir von Cannabisöl, ich hielt das anfänglich für Unfug«, erklärt Hibbitt. »Ich habe nie Drogen genommen. Aber im Februar letzten Jahres sagte man mir, ich hätte nur noch 18 Monate zu leben, und ich fühlte, dass ich alles versuchen musste, was möglich war. Ich spürte, dass mich die Chemo umbrachte, und hatte nichts zu verlieren. Ich konnte nicht hinnehmen, sterben zu müssen.«



Cannabisöl rettete David Hibbitt das Leben



Hibbitt zögerte – verständlich angesichts des Stigmas, das diese wirksame Heilpflanze noch immer umgibt – und überlegte lange, welche Möglichkeiten er noch hatte, bis er schließlich beschloss, Cannabis zu versuchen, insbesondere angesichts der Schäden, die durch die Chemotherapie bereits angerichtet worden waren.



Er nahm Kontakt zu einem lokalen Produzenten von hochwirksamem Cannabisöl auf – das therapeutisch wirksame Präparat wird oft als »Phönixtränen« bezeichnet. Der Produzent konnte die für die Therapie benötigte Menge liefern. Das Ergebnis zeige sich in seinem heutigen Zustand: gesund.



»Es macht dich ziemlich high und haut dich um, aber es ist nicht annähernd so schlimm wie die Chemotherapie«, erklärte er in den Medien. »Die Schmerzen schienen zu verschwinden, es scheint gewirkt zu haben. Ich möchte andere Menschen darauf hinweisen, dass es andere Möglichkeiten gibt.«



Establishment fühlt sich bedroht durch natürliche Krebsmittel wie Cannabisöl, die einen Bruchteil der normalen Therapien kosten



Man würde erwarten, dass Hibbitts Genesung von einem weit fortgeschrittenen Darmkrebs mithilfe von Cannabisöl international Schlagzeilen machte und Gesundheitsbehörden sich beeilen würden, das Verbot aufzuheben, damit Menschen ihre eigene Medizin anbauen und nutzen könnten, zu minimalen Kosten im Vergleich zu Chemotherapie und Bestrahlung. Aber genau das geschieht nicht.



Wie alle anderen natürlichen Krebstherapien, die in den USA in den allermeisten Fällen verboten sind, gilt Cannabisöl beim Establishment noch immer als »nicht nachweislich wirksam« oder sogar »gefährlich«. Lieber vergiftet man einen Krebspatienten, als ihm eine Heilpflanze zu geben, die buchstäblich Hunderte heilender Substanzen enthält, die sich sonst nirgends in der Natur finden.



»Wir wissen, dass Cannabinoide – die aktiven Wirkstoffe in Cannabis – im Laborversuch bei tierischen Krebszellen unterschiedliche Wirkung entfalten können«, gesteht Dr. Kat Arney von Cancer Research U.K., die gleichzeitig als Entschuldigung anführt, es gebe »keine handfesten Beweise aus klinischen Studien«, dass diese Substanzen Krebspatienten tatsächlich helfen.



Der Beweis sind die Patienten, die die Medizin erfolgreich angewendet und wundersame Heilung erfahren haben.


Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

HumansAreFree.com

PhoenixTears.ca

NaturalNews.com


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Leser-Kommentare (5) zu diesem Artikel
03.09.2015 | 09:46
Frank

Hallo Kopp Verlag, bitte den ersten Post löschen und die Emailaddi gleich mitsperren, Post enthält SPAM LINK! 03.09.2015 | 08:40 Willst du gesund sein? Bekämpfe den Stress! Ihr Idioten und SPAMMER sterbt nie aus? Ekelhaftes Betrügergesindel! WEBTROLL!

03.09.2015 | 09:39
Staubkorn

Monatlich 75 Dollar ? Dass kann so nicht stimmen. Cannabisöl ist sehr sehr teuer ! 10 Milliliter kosten mindestens 400 Euro ! Diese Seite http://koi-discount.de/cannabisoel-250ml.html wirbt zwar für Cannabisöl im Gegenwert von 10,45€ Aber ich denke nicht dass es echtes Cannabisöl ist. Es wird nur gewöhnliches Hanföl ohne THC oder CBD sein. Die Preise dieser Seite http://www.kiwawo.de/natuerliche-koerpe ... wgodcC0P4g sehen schon ganz...

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03.09.2015 | 09:20
Thorsten

Max Igan hat in seiner letzen Radio"show" nurmal so nebenbei darauf hingewiesen, wie er Speiseröhrenkrebs geheilt hat - bei jemandem, den die "Schul""medizin" zum sterben entlassen hatte. --> http://thecrowhouse.com/dl/MaxIgan_The_ ... 8_2015.mp3

03.09.2015 | 08:40
Willst du gesund sein? Bekämpfe den Stress!

Bekämpfe den alltäglichen Stress, denn dieser macht Dich hauptsächlich krank! Jeder Mensch reagiert anders auf Stress. Entsprechend vielfältig sind Stress-Symptome. Sie lassen sich grob in zwеi Bereiche teilen; körperliche Beschwerden und psychische Störungen. Typische körperliche Stress-Symptome sind Herz- und Kreislaufprobleme. Dazu kommen häufig noch Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verdauungsstörungen. In besonders schwerwiegenden Fällen können auch Allergien und...

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03.09.2015 | 08:35
Thymian

Lieber Kopp Verlag, bitte löschen sie den Post "03.09.2015 | 08:26 Willst du gesund sein? Bekämpfe den Stress!", bevor noch jemand auf den Betrügerlink klickt.
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Wir sind das »Unkraut« für Monsantos Roundup

Postby Weltbookadmin47 » 3. Sep 2015 09:41

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/f-william-engdahl/wir-sind-das-unkraut-fuer-monsantos-roundup.html

Wir sind das »Unkraut« für Monsantos Roundup
F. William Engdahl

»Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie dich nicht umbringen wollen.« Der Satz lässt sich auch auf das weltweit meistgenutzte Herbizid anwenden, nämlich Monsantos patentiertes Mittel Roundup mit dem Wirkstoff Glyphosat. Anfang dieses Jahres hat die renommierte Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat für möglicherweise karzinogen bei Menschen erklärt. Wissenschaftliche Studien bestätigen diese Bewertung.



Jetzt zeigt eine neue, von Experten begutachtete Zweijahresstudie an Ratten, dass schon winzige Mengen von Roundup oder anderen Glyphosat-haltigen Unkrautkillern zu schweren Leber- und Nierenschäden führen, in einigen Fällen sogar zum vorzeitigen Tod.



Die gesichtslosen Bürokraten der Brüsseler EU-Kommission lehnen es ab, solche Studien auch nur ernsthaft zu berücksichtigen. Sie klassifizieren einen Bericht der deutschen Regierung vom Januar dieses Jahres als »geheim«, da er vermutlich Monsantos schmutzige Spuren zeigen würde.



Erneut zeigt sich, dass Monsanto, der weltweit führende Anbieter gentechnisch veränderter Organismen (GVO), nicht vor Märchen, Lügen und Bestechung von Wissenschaftlern zurückschreckt, um unserem Vieh und uns Menschen mit Gewalt seine Gifte aufzuzwingen.



Schockierende neue Studie



Am 25. August veröffentlichte die internationale Fachzeitschrift Environmental Health die von Experten geprüften Ergebnisse einer Zweijahresstudie eines Forscherteams unter Michael N. Antoniou von der Abteilung für Medizinische und Molekulare Genetik am Londoner King’s College. Die Studie wurde gemeinsam mit Professor Gilles-Éric Séralini vom Biologischen Institut der Universität Caen in Frankreich geplant.

Unter strengsten Bedingungen erhielten die in verschiedene Gruppen eingeteilten Ratten hochgradig verdünnte Mengen von Glyphosat und dessen Zusatzstoffen, wie sie in Roundup von Monsanto enthalten sind. Die bei der Studie über Roundup verabreichte Menge an Glyphosat war nur halb so hoch wie der in der Europäischen Union und in Australien erlaubte Grenzwert für das Trinkwasser, und um das 14 000-Fache geringer als die erlaubte Höchstmenge in den USA.



Darüber hinaus lag die Menge an Roundup, die die Tiere täglich zu sich nahmen, um das Vieltausendfache unter der überall auf der Welt als sicher geltenden Grenze für Glyphosat allein. Es handelt sich um die umfangreichste und einzige bekannte Langzeitstudie über die potenziell toxische Wirkung von Glyphosat-Herbiziden wie Monsantos Roundup, obwohl Roundup bereits 1970 von Monsanto entwickelt wurde.



Herbizide auf Glyphosat-Basis (GBH) wie Roundup sind die weltweit meistverwendeten Unkrautvernichtungsmittel, sie werden zurzeit auf mindestens 24 Prozent der Ackerflächen eingesetzt. Dazu kommt die Verwendung in Gärten und städtischen Parks, auf Grünflächen und an Straßenrändern.



Rückstände von GBH werden regelmäßig in Nahrungsmitteln und im Trinkwasser nachgewiesen, das durch Regen, Abschwemmung von Oberflächen und das Sickern ins Grundwasser belastet ist. Kurz: Es ist fast unmöglich, ihm aus dem Weg zu gehen. Was die Wissenschaftler entdeckten, sollte doch überall die Alarmglocken läuten lassen. Aber haben Sie etwas davon gehört?



Männliche Tiere litten an schweren Leber- und Nierenschäden, die in vielen Fällen zum vorzeitigen Tod führten. Außerdem zeigte sich in Leber und Nieren der Tiere aus der Roundup-Gruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe eine deutliche Veränderung der Genfunktion. Diese Veränderungen entsprachen einer Fibrose (Narbenbildung), Nekrose (Bereiche abgestorbenen Gewebes), Phospholipidose (gestörter Fettstoffwechsel) und Schäden an den Mitochondrien (den Atmungszentren der Zellen).



Ich möchte betonen, wie ernst die Schäden sind, die Antoniou und seine Kollegen beschreiben. Die Leber ist ein lebenswichtiges Organ, das im Körper ungefähr 500 Funktionen erfüllt. Dazu gehören die Entgiftung vieler Stoffwechselprodukte, die Eiweißsynthese und die Produktion biochemischer Substanzen für die Verdauung.



Sie spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel, reguliert lebenswichtige Reaktionen, darunter die Synthese und Aufspaltung kleiner und komplexer Moleküle, die für normale Funktionen des Lebens unerlässlich sind. Kurz gesagt, die Leber unterstützt fast alle Organe im Körper, sie ist unabdingbar für das Leben.



Außerdem sollten wir uns über die Rolle der Nieren, des zweiten durch Glyphosat geschädigten Organs, im Klaren sein. Sie sind für die Ausscheidung von Abfallprodukten aus dem Stoffwechsel zuständig. Nieren sind für das Harnsystem lebenswichtig, genauso für die Regulierung der Elektrolyte, den Erhalt des Säure-Basen-Gleichgewichts und die Blutdruckregulierung durch die Wahrung des Salz-Wasser-Gleichgewichts.



Sie filtern das Blut auf natürliche Weise und entfernen wasserlösliche Abfallstoffe, die dann an die Blase abgeleitet werden. Werden Nieren und Leber gleichzeitig ernsthaft geschädigt, geht es uns schlecht oder wir sterben.



Zusammengefasst ergab Antonious und Séralinis Rattenstudie, dass bei Ratten, denen während der gesamten Lebenszeit von zwei Jahren ultrageringe Konzentrationen von Glyphosat-basiertem Roundup gefüttert wurden, »doppelt so viele biochemische Parameter in der Niere gestört werden, wie nach dem Zufallsprinzip zu erwarten wäre.«



Darüber hinaus zeigte sich ein Ungleichgewicht von Testosteron und Östrogen; der Serumspiegel von Testosteron stieg um 97 Prozent im Vergleich zur Kontrollgruppe, während der Serumspiegel von Estradiol um 26 Prozent sank. Zusammen mit Störungen der Hirnanhangdrüse lassen diese Beobachtungen auf eine Störung des Hormonhaushalts schließen.



Estradiol ist ein Steroid- und Östrogen-Hormon und das wichtigste weibliche Geschlechtshormon. Es ist bedeutsam für Entwicklung und Erhalt weiblicher reproduktiver Gewebe, erfüllt aber auch wichtige Funktionen in anderem Gewebe, beispielsweise in den Knochen. Auch für Männer sind Östrogene lebenswichtig.



Die Wissenschaftler schlussfolgerten: »Insgesamt ergab die Toxizitäts-Analyse Störungen der Genexpression im Zusammenhang mit Apoptose, Nekrose, Phospholipidose, Dysfunktion der Mitochondrien-Membran und Ischämie. Somit korreliert … die bei dieser Studie beobachtete Veränderung mit den beobachteten Anzeichen anatomischer und funktionaler Pathologie von Leber und Nieren.« Sie beobachteten »mehr als 4000 Gene, deren Expression in Leber und Nieren bei der Roundup-Gruppe verändert wurde«.



Monsanto und korrupte Wissenschaftler



Professor Gilles-Éric Séralini plante diese neue Studie gemeinsam mit seinen Kollegen als Nachfolgestudie seiner sensationellen Untersuchung aus dem Jahr 2012. Dieses Mal wurde nicht die Wirkung einer Fütterung mit Roundup-besprühtem Genmais von Monsanto untersucht, sondern allein die isolierte Wirkung von Roundup, dem Glyphosat-basierten Unkrautkiller, der heute bei allen Genpflanzen verwendet wird.



Im September 2012 veröffentlichte die Zeitschrift Food and Chemical Toxicology Séralinis erste Zweijahresstudie über die Wirkung von Monsanto-Genmais, der – wie von Monsanto verlangt – mit dem Unkrautkiller Roundup besprüht wurde.



Dieser Séralini-Bericht von 2012 beschrieb die erste Fütterungsstudie an über 200 Ratten, die zwei Jahre lang mit Genmais gefüttert wurden. Die Kosten beliefen sich auf drei Millionen Euro. Bei den Ratten, die mit Roundup-behandeltem Genmais gefüttert wurden, traten alarmierend häufig Krebstumoren auf. Das weltweite Medienecho zwang die EU-Kommission, ihre Gentechnik-freundliche Linie zurückzufahren.



2013, also über ein Jahr später, zog die Redaktion von Food and Chemical Toxicology den Séralini-Aufsatz zurück; ein beispielloser, unethischer Akt. Später stellte sich heraus, dass ein ehemaliger Monsanto-Angestellter, Richard Goodman, in die Redaktion berufen wurde, kurz nachdem Séralinis Aufsatz zurückgezogen worden war. Wieder ein Jahr später wurden Goodman und Chefredakteur A. Wallace Hayes vom Herausgeber »gefeuert«. Doch die Korruption endet nicht mit dem Versuch der Ächtung von Séralinis Rattenstudie.



EU erklärt deutsche Monsanto-Studie für »geheim«



In einem neuesten Akt dieses Dramas von Lügen und Intrigen hat die EU-Kommission nun eine Studie der deutschen Regierung für »geheim« erklärt und damit für unabhängige wissenschaftliche Experten unzugänglich gemacht. Die EU-Kommission verwehrt unabhängigen Experten den Zugang zu dem jüngsten Bericht des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) über Glyphosat.



Am 10. August 2015 schrieb die EU-Kommission an Testbiotech.org, eine Gruppe als gemeinnützige Organisation eingetragener unabhängiger Experten, die sich der Forschung und Information über die Auswirkung der Biotechnologie widmet. In dem Schreiben verweigert die EU-Kommission Testbiotech die Prüfung von Dokumenten, die die Bundesregierung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) übergeben hatte. Die Dokumente seien »in Gänze« als vertraulich »geschützt«.



Die EU-Kommission sehe kein »öffentliches Interesse«, das die Freigabe rechtfertigen würde. Der Brief war unterzeichnet von Ladislav Miko, kommissarischer Generaldirektor für Gesundheit und Verbraucher. Miko ist einer jener gesichtslosen Brüsseler Bürokraten mit enormer Verantwortung und wenig Transparenz.



Es geht um einen Bericht über Glyphosat, der im Frühjahr vom deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung an die EFSA der EU-Kommission geschickt wurde. Die deutsche Bewertung war erstellt worden, nachdem das Urteil der WHO, bei Glyphosat handele es sich um eine möglicherweise krebsverursachende Substanz, ein breites Presseecho gefunden hatte.



Erstaunlicherweise kam das BfR zu dem gegenteiligen Schluss, von Glyphosat gehe kein Krebsrisiko aus. Die hastig durchgeführte Studie beruhte offenbar auf einer ähnlich hastig durchgeführten Studie, die die deutsche Regierung von … richtig geraten: Monsanto-Wissenschaftlern erhalten hatte.



Genau diese Monsanto-Studie, die die Grundlage für den positiven Bericht des deutschen BfR bildete, wollten die Experten von Testbiotech.org genauer unter die Lupe nehmen. Um mögliche Peinlichkeiten zu verhindern, klassifizierte die EU-Kommission die deutsche Studie als »geheim und vertraulich«. Auch die deutsche Bundesregierung hielt ihren Bericht geheim.



Doch das kriminelle Melodrama geht noch weiter. 2013 entschieden Richter des Europäischen Gerichtshofs (Fall T 545/11), dass die relevanten Daten für die Risikobewertung von Unkrautvernichtungsmitteln öffentlich gemacht werden mussten. Das Urteil wird sowohl von der EU-Kommission als auch von der deutschen Regierung missachtet.



Was immer Monsanto anpackt, scheint vor Korruption und Schwindel zu strotzen. Es ist in seiner Durchgängigkeit bemerkenswert und lässt darauf schließen, dass es dem Konzern um mehr geht als nur um Gewinn. Ich postuliere einen Zusammenhang zwischen Monsantos Plan und der langjährigen Verbindung des Unternehmens zur Eugenik-freundlichen Rockefeller-Familie sowie in jüngster Zeit zu dem Eugenik-Befürworter Bill Gates von Microsoft.



Ist das gesamte GVO-Projekt – das hauptsächlich von der Rockefeller-Stiftung finanziert und zur Marktreife gebracht wurde – ein verstecktes Eugenik-Projekt, um die Weltbevölkerung von, wie Rockefeller und Co. sagen würden, »nutzlosen Essern« oder menschlichem »Unkraut« zu befreien und zu verkleinern? Es sieht immer mehr danach aus.



Was für eine elegante Methode, mehrere Hundert Millionen, wenn nicht gar ein paar Milliarden Menschen dazu zu bringen, sich selbst mit GVO und Glyphosat zu Tode zu essen und es erst zu merken, wenn es zu spät ist. Besonders Asiaten, Afrikaner und alle Nicht-Angelsachsen. Aber das ist doch nun wirklich lächerlich, oder?


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03.09.2015 | 10:05
Willst du gesund sein? Vergiß den Kochtopf!

Bekämpfe den alltäglichen Stress, denn dieser macht Dich hauptsächlich krank! Jeder Mensch reagiert anders auf Stress. Entsprechend vielfältig sind Stress-Symptome. Sie lassen sich grob in zwеi Bereiche teilen; körperliche Beschwerden und psychische Störungen. Typische körperliche Stress-Symptome sind Herz- und Kreislaufprobleme. Dazu kommen häufig noch Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verdauungsstörungen. In besonders schwerwiegenden Fällen können auch Allergien und...

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03.09.2015 | 09:40
Baghira

Beobachtet mal diese Menschen, welche dieses Roundup kaufen in den Warenhäusern. Denen sieht man die Zwangsneurose bereits von weitem an. Alles muss hygienisch einwandfrei und sauber sein. Das sind diese Zeitgenossen, welche im Morgenrock und Pantoffeln den Gehsteig vor dem Haus wischen . . ! Vermutlich eine Folge von übermässigem Genuss von Convenience Food, welches dann im Mikrowellenofen tot gegart wird. . . !Kurz gesagt, die sind zu faul zum jäten, und brauchen immer das...

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02.09.2015 | 22:25
Leser

Aus dem Prospekt von Bauhaus von dieser Woche: Bauhaus verzichtet ab Oktober 2015 auf Glyphosat. Jetzt erst (in A und CH seit Monaten erledigt!), und das Sommergeschäft möchte man bis zum Ende mitlutschen - nuttig!i Aber mmerhin.

02.09.2015 | 20:27
So!

Ich habe meine Unkraut zwischen den Pflastersteinen im Vorhof mit eigenen Händen rausgezupft. Macht Spaß, man ist in der frischen Luft, Bewegung und am Ende sauberes Hof. Was will man mehr?? Rom ist auch nicht an einem Tag gebaut, wenn ich heute einige nicht schaffe mache ich es morgen, und? Wen stört es ?? Mich nicht. Lieber mit der eigenen Händen statt mit Gift!! Zeit ? Man muss Prioritäten setzen, so einfach ist es.

02.09.2015 | 18:49
DanielG

Ich habe die Woche erst wieder Herbizid gegossen. Aus zeitlichen Gründen habe ich es nicht mehr geschafft mit Roundup bestimmte Stellen zu benetzen. Roundup ist ein Vollherbizid. Ich habe nur Nach dem Artikel werde ich nochmal darüber nachdenken, ob ich es nicht lasse. Aber wohin entsorge ich die Restmenge Roundup? Salz und Essigsäure funktionieren allerdings auch.

02.09.2015 | 18:08
Amateur Opa

Wenn all die - und es sind einige, und die können sich nicht alle irren - Infos im Internet, aus den USA und aus Europa, stimmen, dann stimmt all das, was auch dieser mutige Artikel - Gott sei Dank für den KOPP-Verlag - an Punkten umfassend zusammengetragen hat: Korrupte "Sachverständige", carcinogenes Glyphosat und überhaupt gefährliche GMO-Entwicklung weltweit! Nix, um erstaunt zu sein: Einer der Punkte für die NWO ist: DEPOPULATION!
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Behandlung mit dem Protein GcMAF tötet Krebszellen – Sie können dabei zusc

Postby Weltbookadmin47 » 3. Sep 2015 10:32

bild Protein GcMAF tötet Krebszellen.jpg
bild Protein GcMAF tötet Krebszellen.jpg (18.66 KiB) Viewed 11035 times
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/ethan-a-huff/behandlung-mit-dem-protein-gcmaf-toetet-krebszellen-sie-koennen-dabei-zuschauen.html

Behandlung mit dem Protein GcMAF tötet Krebszellen – Sie können dabei zuschauen
Ethan A. Huff

Eine äußerst erfolgreiche Krebstherapie, die weltweit immer mehr Aufsehen als mögliche Universalbehandlung gegen Krebs erregt, scheint der Grund für die angeblichen »Selbstmorde« einiger Ärzte mit einem ganzheitlichen Behandlungsansatz zu sein.



Neue mikroskopische Aufnahmen, die von First Immune veröffentlicht wurden, zeigen diese besondere Substanz GcMAF (diese Abkürzung steht für »Gc Makrophagen-Aktivierender Faktor«) sozusagen »bei der Arbeit« ­– man kann förmlich sehen, wie GcMAF die körpereigenen Makrophagen (diese Fresszellen sind Teil des Immunsystems) aktiviert, die dann die Brustkrebszellen in vitro zerstören.



Dieses nur knapp zwei Minuten lange Video wurde auf YouTube hochgeladen und zeigt die ungeheure Heilkraft von GcMAF, einem menschlichen Protein, das der Körper eigentlich selbst herstellt. Aber einigen Menschen fehlt diese Eigenschaft, oder das Protein kann nicht in der erforderlichen Menge produziert werden.



Injiziert man eine aktivierte Version von CcMAF intravenös, kann – so haben Wissenschaftler gezeigt – das Immunsystem so angeregt werden, dass es die Krebszellen zerstören kann, ohne dass eine Chemo- oder Strahlentherapie erforderlich wäre.



»Ihr GcMAF versetzt Ihren Körper in die Lage, sich selbst zu heilen«, heißt es auf der Internetseite GcMAF.se, die von First Immune betrieben wird. »In einer gesunden Person konnten bisher elf Vorgänge nachgewiesen werden, für die GcMAF verantwortlich ist. Zwei beziehen sich auf Zellen, drei wirkten sich hervorragend auf das Gehirn aus und sechs wirkten gegen Krebs. Bei allen diesen Vorgängen war GcMAF sozusagen als ›Chef‹ des Immunsystems tätig.«



Wie Sie in dem oben beschriebenen Video bemerkt haben werden, besteht die energetisierende Wirkung von GcMAF darin, die Makrophagen zu aktivieren, damit diese Brustkrebszellen angreifen und vernichten können. Das unglaublich mechanistische Vorgehen dieser Substanz ist in einzigartiger Klarheit zu erkennen und wird in einer begleitenden Studie mit dem Titel »Vielfältige immuntherapeutische Auswirkungen von GcMAF auf menschliche Brustkrebszellen« ausführlich beschrieben.



»Zeitraffer-Fotografie über einen Zeitraum von 60 Stunden zeigt, wie sich die monomolekulare Schicht des Krebses … bei der Zerstörung des Krebses … zunächst von gewellt zu glatt verändert«, enthüllt First Immune. »[D]ann werden selbst die Krebsausläufer von den Makrophagen ›aufgefressen‹ und zerstört.«



Angebliche Selbstmorde ganzheitlich therapierender Ärzte wegen GcMAF, das der Krebsindustrie das Geschäft versauen könnte



Der Globulin-Bestandteil Gc Makrophagen-Aktivierender Faktor (GcMAF) scheint auch im Zentrum der Forschungen des Mediziners Dr. Jeff Bradstreet aus Florida gestanden zu haben. Er wurde im Juni tot in einem Fluss aufgefunden. Sein überraschender Tod wurde umgehend zu einem Selbstmord erklärt, obwohl er eine Schusswunde im Brustkorb aufwies, die auf einen Mord hindeutete.



Dr. Bradstreets »Selbstmord« ist nur einer von bisher sieben weiteren, die alle etwa im gleichen Zeitraum verübt wurden. Dr. Bradstreet und seine anderen verstorbenen Kollegen waren alle an Forschungen im Zusammenhang mit GcMAF und seinem Potenzial, sowohl zur Behandlung als auch zur Heilung von Krebs eingesetzt zu werden, beteiligt. Darüber hinaus bringt GcMAF keine der manchmal sogar tödlichen Nebenwirkungen mit sich, wie dies bei herkömmlichen Krebstherapien oft der Fall ist.



GcMAF heilt die Krebserkrankung nicht selbst – es liefert lediglich die »Munition«, die vom körpereigenen Immunsystem benötigt wird, um den Krebs zu vernichten und auf natürliche Weise zu heilen.



Dies ist eine Bedrohung für die Pharmaindustrie, die von den Milliarden Dollar profitiert, die alljährlich für Quacksalbereien wie Chemotherapien und Bestrahlungen ausgegeben werden, obwohl beide Methoden nachweislich mehr Krebs hervorbringen.


»Eine Therapie zur Aktivierung der Makrophagen mit GcMAF und/oder Oralem-Colostrum-MAF ist bei der Behandlung aller Krankheiten geboten, wenn eine Fehlfunktion des Immunsystems vorliegt oder das Immunsystem angegriffen ist«, heißt es auf der Internetseite eines Krankenhauses in Japan, das oral zu verabreichende GcMAF anbietet.



Außer gegen Krebs werden dort als mögliche Anwendungsgebiete für eine GcMAF-Therapie die folgenden Krankheiten oder Krankheitsauslöser aufgelistet:

Krebs

Autoimmunerkrankungen

Epstein-Barr-Virus (Humanes-Herpes-Virus 4)

Hepatitis-B-Virus (HBV)

Herpes simplex

Zystitis (Blasenentzündung)

Hepatitis-C-Virus

Multiple Sklerose

Harnwegsinfektionen

Störungen aus dem Autismusspektrum (ADS)

Rheumatoide Arthritis

Endometriose (Erkrankung der Gebärmutterschleimhaut)

Chronisches Erschöpfungssyndrom (auch: Myalgische Enzephalomyelitis, ME)

Lyme-Borreliose

Immunglobulin-A-Mangel

Infektionen mit Mykobakterien

Parkinson-Krankheit

Tuberkulose

Fibromyalgie

Humane Papillomviren (HPV)

Lupus erythematodes (Schmetterlingsflechte)

HIV/AIDS

Dengue-Fieber

Lungenentzündung

durch eine Infektion hervorgerufene Warzen

Noro-Viren

Malaria

Q-Fieber (ausgelöst durch das Bakterium Coxiella burnetii)

Polyzystisches Ovar-Syndrom (PCOS)

Windpocken

Psoriasis

Atemwegserkrankungen

Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

Diabetes Typ 1 (primär insulinabhängiger Diabetes)

LADA-Diabetes


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03.09.2015 | 11:30
Willst du gesund sein? Bekämpfe den Stress!

Bekämpfe den alltäglichen Stress, denn dieser macht Dich hauptsächlich krank! Jeder Mensch reagiert anders auf Stress. Entsprechend vielfältig sind Stress-Symptome. Sie lassen sich grob in zwеi Bereiche teilen; körperliche Beschwerden und psychische Störungen. Typische körperliche Stress-Symptome sind Herz- und Kreislaufprobleme. Dazu kommen häufig noch Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verdauungsstörungen. In besonders schwerwiegenden Fällen können auch Allergien und...

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02.09.2015 | 08:26
Charlotte

Laut Dr.Leonard Coldwell wurden 14 Ärzte, die an der GcMAF-Forschung beteiligt waren "selbstgemordet", Die Pharmamafia zeigt ihr wahres Gesicht immer deutkicher. Eine Heilung von Krebs ist nicht gewollt.

02.09.2015 | 01:16
bernd

Friedensbote könntest Du bitte etwas genauer sagen welche Aloe z.b. in unseren Breitengrade bevorzugt werden sollten und was genau sollte man beim Anpflanzen und Pflege beachten (Erde oder Blähton!?!)....Danke! no-thing habe genau diesen Pulser doch wo/wieso stellt der sich auf verschiedene Wassereigenschaften ein?? Habe ich bis jetzt nichts von gesehen/gemerkt oder gar was in der Beschreibung gefunden? Benutze immer gereinigtes Wasser aus der Apotheke und stelle dieses für 1...

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01.09.2015 | 20:10
edmundotto

Ich denke nicht, das der Autor mit seiner Vermutung danebenliegt. Wer die Kreise des großen Pharmaprofits stört, sollte gewappnet sein. Bislang ist zumeist nur den Wissenschaftlern oder Ärzten "etwas zugestossen", die sich an die Öffentlichkeit gewagt hatten. - Hier bei Kopp wird viel über die "Neue Weltordnug" und ähnliches spekuliert, das sie vorbereitet wird usw.. Ich denke, wir leben schon mittendrin, denn so wie sich der globale Kapitalismus seit Jahren...

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01.09.2015 | 20:01
Friedensbote

Der Mensch im Reagenzglas Ich bin tagtäglich mit kranken Menschen, auch Krebspatienten zusammen. Viele von denen befinden sich bei schweren Erkrankungen in einer erstarrten inneren Haltung: Kämpfen mit Pillen, Chemo, Bestrahlung, Hörigkeit gebenüber dem Arzt, völlig verständnislos gegenüber dem eigenen Körper. Die Gedanken kreisen laut oder leise. Dann gibt es Ärzte oder Wissenschaftler. Die drehen sich ähnlich. Die vergleichen Reagenzglas und Tierexperimente mit diesen Menschen....

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01.09.2015 | 19:21
Amateur Opa

Leider haben Sie, lieber Ethan H. Huff, völlig Recht! Neben den gebarschelten Ärzten kürzlich gibt es ebensolche Meldungen über Banker; seit Monaten; in vorwiegend amerikanischen Internet-Quellen immer wieder erwähnt! Pharma und Banken..! Das sind Mammon-Fetischisten. Krankheiten und Zinsen, nicht Gesundheit und finanzielle Gerechtigkeit bringen astronomische Einnahmen. Von steuergeldbelästigten Regierungen gesetzlich abgesegnet. Wer da nicht mit-heult...!
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Die Erweiterung des Impfplans und die Zunahme von Autismus

Postby Weltbookadmin47 » 4. Sep 2015 10:19

bild Die Erweiterung des Impfplans und die Zunahme von Autismus.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/joel-edwards/die-erweiterung-des-impfplans-und-die-zunahme-von-autismus.html

04.09.2015


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Die Erweiterung des Impfplans und die Zunahme von Autismus
Joel Edwards

Uns Impfgegnern wird nur allzu oft das einfältige, abgestandene Argument entgegengehalten: »Ich bin als Kind geimpft worden und mir geht’s gut.« Den Erwachsenen, die so daherreden, ist offenbar nicht bewusst, dass sie viel weniger Impfungen erhielten, als heute auf dem Impfplan stehen. Und nur wenige halten sich an die Impfempfehlungen für Erwachsene.



Tatsächlich sind die voll Geimpften gar nicht gesund. Sie werden regelmäßig krank. Das zeigt sich besonders bei denen, die sich regelmäßig gegen Grippe impfen lassen. Amerikanische Kinder erhalten heute mehr Impfungen als je zuvor in der Geschichte der USA, und mehr als die Kinder in jedem anderen Land der Welt.



Wären die Impfstoffe tatsächlich so wirksam wie behauptet, könnte man erwarten, dass Amerika die gesündesten Kinder hätte. Doch weit gefehlt: Abgesehen von hungernden Kindern in Ländern der Dritten Welt gehören amerikanische Kinder zu den kränksten auf diesem Planeten.



Big Pharma behauptet, alle Antworten zu haben, außer natürlich der, was all diese Kinderkrankheiten verursacht. Steigende Raten von Autismus und anderen chronischen Erkrankungen sind angeblich ein völliges Rätsel (wenn Sie das Rätsel lösen wollen, lesen Sie die Packungsbeilage eines Impfstoffpräparats).



Trotz ihrer angeblichen Unkenntnis über die plötzliche Epidemie chronischer Erkrankungen behaupten Pharmakonzerne und Regierung zu »wissen«, dass »Impfstoffe sicher und wirksam« seien. Plötzlicher Kindstod, Asthma, ADHS und Autismus gelten als rätselhafte Erkrankungen mit unbekannter oder genetischer Ursache.



Das mag gut klingen, aber genetische Epidemien sind unmöglich, und es gibt nur wenige Umweltgifte, die sich auf Kinder in allen 50 US-Bundesstaaten gleichzeitig auswirken würden. Die wahrscheinlichsten Umweltgifte, die sich gleichzeitig unter allen amerikanischen Kindern verbreitet haben könnten, sind Gifte aus Nahrungsmitteln und Impfstoffen.



Wir stimmen der wachsenden Zahl von Wissenschaftlern zu, die Impfstoffe, Pestizide und GVO für die Hauptursache unserer Kinderkrankheiten halten, wobei Impfstoffe der wichtigste Grund sind.



Es folgt ein Blick auf frühere Impfpläne im Vergleich zu dem heutigen, den die Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) »empfiehlt«. Die Impfempfehlungen der CDC werden zunehmend Pflicht in den USA.


Ein historischer Blick auf den Impfplan

Impfplan von 1983

DTP (2 Monate)

OPV (2 Monate)

DTP (4 Monate)

OPV (4 Monate)

DTP (6 Monate)

MMR (15 Monate)

DTP (18 Monate)

OPV (18 Monate)

DTP (4 Jahre)

OPV (4 Jahre)

Td (14 Jahre)



Autismusrate in Amerika

1975: 1 unter 5.000

1985: 1 unter 2.500

1995: 1 unter 500

2000: 1 unter 150

2004: 1 unter 125

2006: 1 unter 110

2008: 1 unter 88

2010-2014: 1 unter 68



Impfplan von 1994

HepB (Geburt)

HepB (2 Monate)

DTP (2 Monate)

OPV (2 Monate)

Hib (2 Monate)

DTP (4 Monate)

OPV (4 Monate)

Hib (4 Monate)

DTP(6 Monate)

OPV (6 Monate)

Hib (6 Monate)

HepB (6 Monate)

MMR (12 Monate)

Hib (12 Monate)

DTaP/DTP (15 Monate)

DTaP/DTP (4 Jahre)

OPV (4 Jahre)

MMR (4 Jahre)



Impfplan von 2015

Influenza (Schwangerschaft)

DTaP (Schwangerschaft)

HepB (Geburt)

HepB (2 Monate)

Rotavirus (2 Monate)

DTaP (2 Monate)

Hib (2 Monate)

PCV (2 Monate)

IPV (2 Monate)

Rotavirus (4 Monate)

DTaP (4 Monate)

Hib (4 Monate)

PCV (4 Monate)

IPV (4 Monate)

HepB (6 Monate)

Rotavirus (6 Monate)

DTaP (6 Monate)

Hib (6 Monate)

PCV (6 Monate)

IPV (6 Monate)

Influenza (6 Monate)

Hib (12 Monate)

PCV (12 Monate)

MMR (12 Monate)

Varizella (12 Monate)

Hep A (12 Monate)

DTaP (18 Monate)

Influenza (18 Monate)

Hep A (18 Monate)

Influenza (2 Jahre)

Influenza (3 Jahre)

DTaP (4 Jahre)

IPV (4 Jahre)

MMR (4 Jahre)

Varizella (4 Jahre)

Influenza (5 Jahre)

Influenza (6 Jahre)

Influenza (7 Jahre)

Influenza (8 Jahre)

Influenza (9 Jahre)

Influenza (10 Jahre)

HPV (10 Jahre)

Influenza (11 Jahre)

HPV (11 Jahre)

Tdap (12 Jahre)

Influenza (12 Jahre)

Meningokokken (12 Jahre)

Influenza (13 Jahre)

Influenza (14 Jahre)

Influenza (15 Jahre)

Influenza (16 Jahre)

Meningokokken (16 Jahre)

Influenza (17 Jahre)

Influenza (18 Jahre)



In dem Maße, wie die anberaumten Impfungen zunahmen, stieg die Rate der heutzutage häufigen Erkrankungen im Kindesalter, einschließlich ADD/ADHS, plötzlicher Kindstod und Asthma. Vor 1970 waren ADD und ADHS so selten, dass die Diagnose im DSM (diagnostisches und statistisches Handbuch psychischer Störungen) überhaupt nicht auftauchte.



Die erste Diagnose erschien im DMS-II als »hyperkinetische Reaktion im Kindesalter«. Sie wurde in den 1980er Jahren im DSM-III geändert in »ADD mit oder ohne Hyperaktivität«. In späteren Ausgaben wurde sie weiter erklärt.



Die Anzahl der Kinder (und Erwachsenen), denen ADD/ADHS-Medikamente verordnet werden, ist in den letzten Jahrzehnten sprunghaft angestiegen. Auch die Häufigkeit von Asthma hat in den letzten Jahren zugenommen.



Laut dem Medizinhistoriker und Wissenschaftler Harris Coulter wurde SIDS (Syndrom des plötzlichen Kindstods) vor dem Anstieg der Massenimpfungen in der Statistik nicht erfasst, weil es so selten war. In dem Maße, wie die Impfraten stiegen, stiegen auch die SIDS-Raten.



Als in Japan ein Moratorium für alle Impfungen vor dem zweiten Lebensalter verhängt wurde, fiel die SIDS-Rate auf beinahe null. Obwohl Japan genauso wissenschaftsgläubig und technologisch entwickelt ist wie die USA, umfasst sein Impfplan nur die Hälfte der empfohlenen Impfungen.



Genauso wie nicht jeder dieselben Nahrungsmittel essen kann, verträgt auch nicht jeder dieselben Medikamente. Es ist unglaublich naiv anzunehmen, nur weil Ihr Kind seine Impfungen ohne schwere Schäden überstanden hat, sei kein Schaden angerichtet worden.



Da immer mehr Impfstoffe auf den Plan gesetzt werden, kommt die schmerzliche Realität ans Licht. Gesundheit darf nicht als Krankheit behandelt werden. Wie viele müssen durch diese Praxis noch sterben oder Schaden nehmen, bevor wir aufwachen und merken, was vor sich geht?

Quellen:

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

autismspeaks.org

autismspeaks.org

autismspeaks.org

autismspeaks.org

autismspeaks.org

cdc.gov

cdc.gov

cdc.gov

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Leser-Kommentare (2) zu diesem Artikel
04.09.2015 | 07:56
Bärbel Müller

Impfungen funktionieren nicht wie die meisten Menschen immer noch glauben. Sie reduzieren die Erkrankungsrate nicht, sie helfen nicht gegen künftige Erkrankungen. Sie VERURSACHEN Krankheiten. Es sind Gifte. Die eigentlichen Wirkstoffe in den Impfungen sind die Wirkverstärker und Konservanten, die allesamt giftig sind, die meisten davon bekannte Nervengifte. Es wird ein bischen organischen Müll beigemischt, um dann behaupten zu können, man hat abgeschwächte oder abgetötete...

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04.09.2015 | 05:39
http://www.gold-dna.de

Wo liegt das Problem der Impfungen ? Ganz woanders, als allgemeinhin angenommen.Unser Körper ist auf eine ungestörte Kommunikation in allen Bereich angewiesen. Umso mehr, je mehr er sich in einem Kontext bewegt, der eine ungestörte Kommunikation mehr und mehr behindert. Gesellen sich aber zu Störungen im Außen noch Störungen im Innern des Körpers hinzu, wird eine ohnehin komplexe Geschichte obendrein auch noch ziemlich kompliziert, was ein idealer Nährboden für Probleme...

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Wenn die Herstellung nicht mehr lohnt: Von Chemotherapie und Profitgier

Postby Weltbookadmin47 » 7. Sep 2015 11:43

bild Von Chemotherapie und Profitgier.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/andreas-von-r-tyi/wenn-die-herstellung-nicht-mehr-lohnt-von-chemotherapie-und-profitgier.html

07.09.2015


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Wenn die Herstellung nicht mehr lohnt: Von Chemotherapie und Profitgier
Andreas von Rétyi

Sicher haben Sie es bemerkt – ein Wörtchen in der Überschrift scheint nicht wirklich stimmig. Richtig: Von Chemotherapie hat zwar jeder schon gehört, doch die »Chemo« lässt sich dabei nur widerstrebend bis überhaupt nicht mit effektiver Therapie verbinden, vor allem, wenn man sie am eigenen Leibe erlebt hat. Aktuell sorgte ein wochenlanger Lieferengpass des Chemo-Wirkstoffs Melphalan allerorten für Schlagzeilen. Ein Zellgift weniger im Umlauf, eigentlich doch gut so! Aber durch das Beispiel Melphalan bestätigt sich vor allem wieder einmal überdeutlich, was in »Big Pharma« wirklich zählt. Ein Fall mit etlichen Facetten.



In letzter Zeit stand überall in den Medien zu lesen, dass ein Krebsmedikament mit wesentlich lebensverlängernder Wirkung derzeit in Deutschland kaum verfügbar sei. Es handelt sich um einen seit Jahrzehnten in der Onkologie gebräuchlichen Wirkstoff und er zählt zu den gefürchteten Chemotherapeutika: Melphalan. Dieses Mittel wird bei verschiedenen Krebsformen angewandt, unter anderem beim Multiplen Myelom als einer bösartigen Erkrankung des Knochenmarks. Deren unmittelbare und tödliche Folge ist eine unkontrollierte Vermehrung von Plasmazellen.



Melphalan kommt vor allem bei älteren Betroffenen zum Einsatz, außerdem in Hochdosis bei jüngeren Patienten im Zuge von Stammzellentransplantationen. Wie das Internetportal der Deutschen Apothekerzeitung (DAZ online) mit Bezug auf die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. (DGHO) feststellt, führe das Arzneimittel zu einer »signifikanten Verlängerung der Überlebenszeit«. Ein Lieferengpass entscheide über Leben und Tod vieler Patienten, der Arzneistoff sei unverzichtbar für sie.



Wie die DGHO mittlerweile meldet, sei Melphalan nach dem rund fünf Wochen andauernden Versorgungsengpass zwar wieder lieferbar. Doch bestehe das Grundproblem solcher Engpässe weiterhin, weshalb der Gesetzgeber eingreifen müsse.



Genau das forderten kürzlich auch der Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA), die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) sowie die Deutsche Gesellschaft für Onkologische Pharmazie (DGOP). Aus der entsprechenden Lieferengpass-Liste des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ging als Termin für die Wiederverfügbarkeit der 7. September hervor, doch war das Produkt nun doch schneller verfügbar.



Soweit die momentane Sachlage. Nun soll es bei diesem Fall zunächst einmal gar nicht um die Frage gehen, was von einer chemischen Keule wie Melphalan wirklich zu halten ist, sondern darum, wie es eigentlich zu solchen Lieferengpässen kommt. Will die Industrie nicht mehr verdienen? Doch, sie will, und genau das ist der ausschlaggebende Grund: Melphalan ist ein Produkt aus den 1950er Jahren, also schon sehr alt. So alt, dass mittlerweile der Patentschutz abgelaufen ist.



Das betrifft natürlich nicht nur diesen einzigen Stoff, sondern auch andere Mittel. Nun lohnt sich jedenfalls die Herstellung kaum mehr, da ein Behandlungszyklus weniger als 2000 Euro kostet. In Europa wird das Mittel nur noch von Aspen Pharma Trading Limited produziert, wobei allerdings die Lieferung wegen Qualitätsproblemen nicht möglich sei. Einige wenige Großhändler verfügen noch über Melphalan-Vorräte, wittern aber ihrerseits wieder ein lukratives Geschäft in der allgemeinen Knappheit.



Die Folge ist, dass Wucherpreise von teilweise sogar mehr als dem 25-Fachen des sonst üblichen Preises verlangt werden. Ob man nun von der Wirkung dieses Mittels überzeugt ist oder nicht, spielt hier keine Rolle mehr. In jedem Fall handelt es sich um ein skrupelloses, ein mörderisches Geschäft. Dass Krebs allemal ein Milliardengeschäft ist, dürfte sich ja nun wirklich längst herumgesprochen haben. Und dass der Standard der Chemotherapie vielfach höchst fragwürdig in seiner Effizienz ist, wohl ebenso.



Was die wochenlange Melphalan-Knappheit angeht, stellen einschlägige Organisationen fest: »Das Beispiel Melphalan zeigt erneut, dass es ohne weitere rechtliche Regelungen nicht möglich ist, solche Engpässe in der Arzneimittelversorgung zukünftig zu vermeiden.« Das Beispiel zeigt aber vor allem auch deutlich, dass es »Big Pharma« entgegen aller Heilsversprechen aus der Werbung und der vom Mainstream häufig unterstützten Lobeshymnen zur therapeutischen Wirksamkeit stets ausschließlich um den Profit geht.



Auch der deutsche Krebsspezialist Professor Günther Wiedemann fordert bei abgelaufenem Patentschutz eine bessere gesetzliche Regelung. Außerdem sollte das Gesundheitssystem lieber bei den extrem teuren und neu zugelassenen Krebspräparaten sparen, die zwar das Leben der Patienten kaum verlängerten, dafür aber pro Therapiejahr über 100 000 Euro kosten könnten.



Wiedemann stellt eine dramatische Zunahme von Krebserkrankungen fest, wofür er allein das immer höhere Lebensalter der Menschen verantwortlich macht. Umwelteinflüsse oder Auswirkungen von Nuklearkatastrophen wie Tschernobyl sieht er nicht als Ursache. Nun, da gehen die Meinungen auseinander. Vor allem aber glaubt der Mediziner nicht daran, dass überhaupt je ein Krebsheilmittel gefunden wird, da wir es bei Krebs eben nicht mit einer Krankheit im eigentlichen Sinne zu tun hätten, sondern mit »zig unterschiedlichen Erscheinungsformen«.



Solange allerdings jedes vermeintliche Heilmittel faktisch als Zellgift fungiert, solange dieses Gift das Immunsystem radikal schwächt, die kostbaren Selbstheilungskräfte niederknüppelt und den gesamten Organismus immer wieder über sämtliche Grenzen der Belastbarkeit attackiert, kann ein solches Medikament sicher nicht gefunden werden. Dieser grundsätzlich eingeschlagene, durch Profitinteressen der Industrie definierte Weg muss einfach ein Irrweg sein.



Zusätzlich zum eigentlichen Krebsgeschehen wird der Körper in eine umfassende Krise mit zahlreichen Brandherden gerissen. Auch Melphalan ruft die typischen Nebenwirkungen vieler Zytostatika hervor. Genannt werden hier Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall, Entzündungen der Mundschleimhaut, Muskelschmerzen, Muskelatrophie, Muskelfibrose, Knochenmarksuppression und etliche weitere schwerwiegende Begleiterscheinungen. Wie soll ein dermaßen attackierter Körper denn gesund werden? Und wie ist es um die vielzitierte Lebensqualität bestellt?



Auch heute, wo von medizinischer Seite versucht wird, die Zellgifte nur an den Krebs selbst zu bringen und den übrigen Körper möglichst zu verschonen, sieht die Praxis doch gänzlich anders aus. Und so stellt Professor Wiedemann unumwunden fest: »Im Grunde vergiften wir wissentlich den Patienten, eigentlich müsste darauf Gefängnis stehen. Wir quälen Menschen in einer Weise, die man nicht für möglich hält.« Und von guten Chancen auf einen Heilerfolg keine Spur, im Gegenteil.



Wenn dann einer von zehn Patienten wirklich überlebt, dann auch »nur, weil er diese Tortur ertragen hat«, so Wiedemann. Nicht umsonst würden etliche Onkologen die von ihnen standardmäßig angewandte »Therapie« im Fall einer Krebserkrankung keinesfalls bei sich selbst oder aber ihren Angehörigen zum Einsatz bringen wollen. Da ziehen einige den Freitod vor.



Trotz allem wird der grauenvolle Standard nach wie vor weltweit praktiziert. Und warum? Weil die große und mächtige Krebsindustrie festlegt, was Standard ist und was nicht. Wissenschaftliche Studien? Nachweise der Wirksamkeit?



Wie soll das funktionieren, wenn die Forscher abhängig von entsprechenden Geldgebern sind! Da darf ernsthaft an den Resultaten gezweifelt werden. Wie wenig es um das Wohl der Patienten geht und wie sehr um den Profit, das belegen auch Stoffe wie Melphalan, bei denen der Patentschutz abgelaufen ist. Patentschutz wohlgemerkt, denn einen Patientenschutz vor dem großen Chemieangriff auf den Körper gibt es bisher nicht!


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07.09.2015 | 11:55
Willst du gesund sein? Bekämpfe den Stress!

Bekämpfe den alltäglichen Stress, denn dieser macht Dich hauptsächlich krank! Jeder Mensch reagiert anders auf Stress. Entsprechend vielfältig sind Stress-Symptome. Sie lassen sich grob in zwеi Bereiche teilen; körperliche Beschwerden und psychische Störungen. Typische körperliche Stress-Symptome sind Herz- und Kreislaufprobleme. Dazu kommen häufig noch Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verdauungsstörungen. In besonders schwerwiegenden Fällen können auch Allergien und...

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07.09.2015 | 11:47
Livia

Früher gab es einmal den Aderlaß, der bei fast allen Krankheiten angewendet wurde und auch die Patienten umbrachte, die zu schwach waren, den Blutverlust zu verkraften. Genutzt hat er hingegen nichts! Aber er hat den damaligen Ärzten viel Geld eingebracht und leisten konnten sich das damals nur die Reichen, weshalb es noch heute als Aderlaß im übertragenen Sinne bezeichnet wird, wenn jemand finanziell ordentlich ausgenommen wird!

07.09.2015 | 10:53
MS.Crane

Krebs ist ohne Chemo und Strahlen heilbar. Und ob er wiederkommt oder nicht, ist in beiden Fällen nie gewiss. Das Leiden ist bei biologischer Heilung jedenfalls wesentlich geringer als bei Chemo. Sicherlich ist in vielen Fällen eine operative Entfernung eines Tumors sinnvoll um das Immunsystem zu entlasten. Auch die Schulmedizin hat bei der Heilung ihre Berechtigung und dieses möchte ich hervorheben. Doch bei genauerem Hinschauen auf die psychosomatische Ebene bietet es dem...

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07.09.2015 | 10:38
Hartmut Lau

Vor mehr als 40 Jahren starben weniger als 20 % der kranken Menschen anden folgen von Krebs. Seit jener Zeit sind dreistellige Milliardenbetraege an Forschungsgeldern ( Steuergelder) aufgewendet, mit dem Ziel dieser "Volksseuche" zu begegnen. Nunmehr ist zu lesen, dass mittlerweile 50 % der Menschen an Krebs versterben. Werden hier Steuermittel zur Erfuellung des Holocaustes an deutschen Menschen realisiert? Da bekannt sein sollte, dass die Chemo Therapie, ein...

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07.09.2015 | 10:19
Grossvater

Chemotherapie heilt Krebskrankheit und die Erde ist eine Scheibe. Damit werden hohe Gewinne erzielt und die Patienten unnötig gequält. Es fgibt bestimmt alternative Verfahren, die sind nicht erwünscht da man daran nichts verdient, siehe D. Hamer " die neue germanische Medizin"
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Gibt es Heuschnupfen auch bei Regen ?

Postby Weltbookadmin47 » 8. Sep 2015 10:23

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http://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Gibt-es-Heuschnupfen-auch-bei-Regen-article15843121.html
Gibt es Heuschnupfen auch bei Regen ?

Von Andrea Schorsch

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Es heißt immer, bei Regen könnten Pollen nicht fliegen. Aber ich habe oft auch bei Regen starken Heuschnupfen. Wie kann das sein? (fragt Max K. aus Düren)

Die Nase läuft, die Augen jucken und tränen, die Schleimhäute sind geschwollen – Heuschnupfen-Geplagte kennen das zur Genüge. Jedes Jahr haben sie im Frühjahr und Sommer damit zu tun, vielleicht sogar von Februar bis Oktober - je nachdem, auf welche Pollen sie allergisch reagieren und zu welchen Zeiten die auftreten. Nur bei Regen haben Pollenallergiker eine Verschnaufpause. Manchmal.

"Wenn es regnet, ist der Pollenflug geringer, das stimmt", sagt Professor Dr. med. Thomas Fuchs, Vorstandsmitglied des Ärzteverbands Deutscher Allergologen, auf unsere Leserfrage. "Aber Fakt ist, dass vor einem Gewitter viele Menschen eine sehr ausgeprägte Heuschnupfen-Symptomatik haben." Der Leitende Oberarzt der Allergologie in der Universitätsmedizin Göttingen kann erklären, woran das liegt: "Die Luftfeuchtigkeit nimmt zu, die Pollen laden sich voll Wasser und dann platzen sie. Genau deshalb haben die Patienten gerade vor dem Gewitter, wenn es noch nicht so stark regnet, erhebliche Schwierigkeiten."
Entzündung dauert an
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Doch auch, wenn es schließlich schüttet, verschwinden die Symptome nicht unbedingt. "Die Patienten haben ja eine Entzündung an der Nasenschleimhaut und diese Entzündung läuft einfach weiter. Sie kann die Menschen über den Regen hinaus begleiten", sagt Fuchs. "Dann setzt der Pollenflug wieder ein und während es geregnet hat, war merkwürdigerweise keine Veränderung zu spüren." Die fortdauernde Entzündung also ist der Grund, weshalb Regen nicht in jedem Fall eine Linderung bringt bei Heuschnupfen.

Auch trockene Luft übrigens kann das Pollenproblem gelegentlich lösen - muss aber nicht: "Irgendwann entleeren sich die Pollenspeicher", sagt Fuchs, "dann ist wirklich nichts mehr da. Und dieser Prozess wird bei trockenem Wetter möglicherweise verstärkt." Die Temperaturen spielen dabei keine Rolle, Hitze ändert nichts an der Pollenbelastung. Wenn der Heuschnupfen in einem Sommer weniger ausgeprägt ist als im vergangenen, kann es daran liegen, dass der Pollenflug von Jahr zu Jahr stark variiert. "Und", gibt Fuchs zu bedenken, "es ergibt auch einen Unterschied, wo man sich aufhält. Je nach Ort kann sich die Pollenallergie stark oder weniger stark äußern." Berlin, Eifel und Voralpenland sind eben nicht das Gleiche. Auch nicht für Pollen und Heuschnupfen.

Quelle: n-tv.de
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Zelltransplantation bewirkt Wunder - Diabetikerin produziert wieder Insuli

Postby Gudrun Graf » 11. Sep 2015 17:37

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http://www.n-tv.de/wissen/Diabetikerin-produziert-wieder-Insulin-article15911961.html
Freitag, 11. September 2015
Zelltransplantation bewirkt Wunder - Diabetikerin produziert wieder Insulin

In Deutschland leiden etwa 400.000 Menschen an Typ-1-Diabetes. Nun können sie auf Heilung hoffen. Denn in den USA sorgt die erfolgreiche OP einer an Diabetes erkrankten Frau für Schlagzeilen: Ihr Körper produziert seitdem wieder eigenes Insulin.


Nach mehr als 20 Jahren des mühsamen Lebens mit Diabetes Typ 1 war Wendy Peacock an die ständige Überwachung ihrer Blutzuckerwerte und die folgenden Insulingaben gewöhnt. Nun braucht sie das nicht mehr, was einem medizinischen Wunder gleichkommt. Wie der "Miami Herald" berichtet, profitierte die Diabetikerin von einer Zelltransplantation. Sie hatte diese im Rahmen einer klinischen Studie am Diabetes-Forschungsinstitut (DRI) in Miami erhalten. In dieser Woche stellten die Ärzte die Erfolgsgeschichte in einer Pressekonferenz vor, bei der Peacock ebenfalls anwesend war und erzählte, wie viel leichter ihr Alltagsleben nun geworden sei.
Video
Medizinische Sensation in den USA: Diabetes-Patientin produziert nach OP wieder Insulin 11.09.15 – 01:18 min Mediathek Medizinische Sensation in den USA Diabetes-Patientin produziert nach OP wieder Insulin

Bei Typ-1-Diabetes zerstört das körpereigene Immunsystem Zellen, die Insulin produzieren. Der Stoff wird benötigt, um den Blutzucker zu regulieren. Fehlt er, müssen die Betroffenen den Wert regelmäßig überprüfen und sich dann selbst Insulin spritzen. Wendy Peacock nun wurden Mitte August 2015 als erster Patientin weltweit mit einer neuen Technik Zellen implantiert, die Insulin produzieren. Die Ärzte nutzten dazu sogenannte Inselzellen - Cluster, also Zellansammlungen in der Bauchspeicheldrüse, die die Höhe des Blutzuckers messen und Insulin produzieren und ausschütten. Sie implantierten diese Cluster in einer biologisch abbaubaren Hülle in die schürzenartige Auskleidung, die die Bauchorgane bedeckt.
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Seit der Operation, die laparoskopisch erfolgte, ist Peacock beschwerdefrei und ihr Körper produziert erfolgreich wieder eigenes Insulin. Nach Aussage der Ärzte ist ihr Zustand aber nicht wie der eines Nicht-Diabetikers; Peacock müsse Medikamente einnehmen, die die Abstoßung der implantierten Zellen verhindern. Die Patientin verspürt aber bisher keinerlei Nebenwirkungen durch die Arzneimittel.

In Deutschland leiden etwa 400.000 Menschen an Typ-1-Diabetes. Nicht nur sie dürften durch die erfolgreiche Behandlung Peacocks neue Hoffnung auf Heilung schöpfen.

Quelle: n-tv.de , abe
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Untersuchung ergibt: Kellogg’s-Cerealien mit krebsverursachendem Glyphosat

Postby Weltbookadmin47 » 12. Sep 2015 10:31

bild Untersuchung ergib.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/jennifer-lea-reynolds/untersuchung-ergibt-kellogg-s-cerealien-mit-krebsverursachendem-glyphosat-von-monsanto-belastet.html

12.09.2015


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Untersuchung ergibt: Kellogg’s-Cerealien mit krebsverursachendem Glyphosat von Monsanto belastet
Jennifer Lea Reynolds

Wenn Sie meinen, Kellogg’s-Cerealien seien gesund, sollten Sie vielleicht etwas genauer hinschauen. Eine neue Untersuchung hat nämlich ergeben, dass darin Glyphosat, der Hauptbestandteil von Monsantos Roundup, enthalten ist, zusammen mit dessen Abbauprodukt AMPA (Aminomethylphosphonsäure).



Es ist kein Geheimnis, dass sich Monsanto durch die Verwendung von Glyphosat chemischer Gewalt bedient; vielen ist bekannt, dass eine Forschungsabteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Inhaltsstoff als »wahrscheinlich krebsverursachend bei Menschen« einstuft. Jetzt sagt auch Professor Christopher Portier, der an der erwähnten Untersuchung beteiligt war, er habe »keinen Zweifel«, dass Glyphosat Krebs verursache, gesunde Zellen zerstöre und genetische Probleme nach sich ziehe. Es sei »definitiv genotoxisch«.



Und dieses Genotoxin findet sich leider auch im knusprigen Kashi GoLean in den Regalen der Supermärkte, wo es auf Käufer wartet, die sich damit die Gesundheit ruinieren.



Laut Tests eines unabhängigen Labors – die vom Non-GMO Project nicht verifiziert wurden – fanden sich in einer Packung Kellogg’s Kashi GoLean-Cerealien hohe Werte an Glyphosat-Rückständen (0,68 ppm, sechsmal mehr als zuvor bei unabhängigen Untersuchungen, die GMO Free USA an Froot Loops durchgeführt hatte). Und als wäre das nicht beängstigend genug, zeigte sich sogar ein noch höherer AMPA-Wert: 0,81 ppm.



Glyphosat in Kashi GoLean ist der »schamlose Versuch«, Kunden GVO aufzudrücken



»Es ist ein schamloser Versuch, nichtsahnenden Kunden Kashis GVO aufzudrücken«, sagt Luan Van Le, Kommunikations-Direktor der Initiative GMO Free USA. »In den Regalen im ganzen Land stehen wahrscheinlich Tausende Schachteln; wir appellieren an die Öffentlichkeit, von den Marktleitern zu verlangen, die Schachteln umgehend aus den Regalen zu nehmen.«



Auf der Website GMOFreeUSA.org heißt es weiter: »Die Umweltbehörde EPA hat den Grenzwert für Glyphosat-Rückstände in Getreide seit der Einführung in unsere Nahrungskette schrittweise angehoben.«



Sie stellt sich an die Seite von Glyphosat-kritischen Experten, wenn sie darauf hinweist, dass es den Hormonhaushalt stört und embryonale Nierenzellen und Plazentazellen angreifen, Muskeln und Organe schwächen und weitere Schäden verursachen kann. Weiter heißt es auf der Website:



… circa 55 Prozent des Weizens in der Schachtel Kashi GoLean Original enthielten DNS-Sequenzen, wie sie in mit Roundup Ready behandelter Gensoja gefunden werden. Circa sieben Prozent des Maises war ebenfalls gentechnisch verändert, hier fanden sich DNS-Sequenzen, die in der Insektizid-produzierenden Genmais-Sorte Bt vorkommen. Studien mit Peer review geben Anlass zur Besorgnis.



Frühere Probleme und rückläufige Verkaufszahlen



Wie Sie sich vielleicht erinnern, gab es vor ein paar Jahren schon einmal Probleme, als das Cornucopia Institute die Cerealien in Kashi GoLean testete. Damals wurde entdeckt, dass sie 100 Prozent genmanipulierte Soja enthielten, was [die Kellogg’s-Tochter] Kashi auf Pollenflug und unzureichende GVO-Trennung in der nordamerikanischen landwirtschaftlichen Praxis zurückführte.



Im weiteren Verlauf erfuhr die Öffentlichkeit, dass Kashi alles Mögliche unternahm, damit kein weiterer Staub aufgewirbelt wurde. Hunderttausende Dollar flossen in Kampagnen gegen eine kalifornische Initiative für eine GVO-Kennzeichnungspflicht (Proposition 37).



Es ist keine Überraschung, dass Kellogg’s schlechte Verkaufszahlen meldet, die Einnahmen fielen im zweiten Quartal um 5,1 Prozent; zum siebten Mal in acht Quartalen waren die Gewinne rückläufig.



Das Forensic Food Lab informiert über Zusätze in Ihrem Essen



Wie immer, sollten Sie unbedingt die Etiketten auf Ihren Nahrungsmitteln lesen. Wo immer möglich, greifen Sie zu Bio-Produkten, vor allem bei Obst, Gemüse und gesunden vollwertigen Nahrungsmitteln. Es ist immer klug, sich mit den Erkenntnissen von Mike Adams‘ Forensic Food Lab vertraut zu machen. Dort werden die schockierenden Inhaltsstoffe vieler Produkte vorgestellt, die Sie regelmäßig essen.


Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

SustainablePulse.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

GMOFreeUSA.org

NaturalNews.com


Copyright © 2015 by NaturalNews

Bildnachweis: Brent Hofacker / Shutterstock

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12.09.2015 | 11:05
Willst du gesund sein? Bekämpfe den Stress!

Bekämpfe den alltäglichen Stress, denn dieser macht Dich hauptsächlich krank! Jeder Mensch reagiert anders auf Stress. Entsprechend vielfältig sind Stress-Symptome. Sie lassen sich grob in zwеi Bereiche teilen; körperliche Beschwerden und psychische Störungen. Typische körperliche Stress-Symptome sind Herz- und Kreislaufprobleme. Dazu kommen häufig noch Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verdauungsstörungen. In besonders schwerwiegenden Fällen können auch Allergien und...

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12.09.2015 | 10:28
Bäh!

So was es sich nicht!!

12.09.2015 | 10:07
Sherina

sehr geehrte Redaktion, seit einiger Zeit ist zu beobachten, daß einige User immer den gleichen Stuß absondern - z.B. dieser Stresskommentar, der bald bei jedem Gesundheitsartikel kommt oder bei politischen Artikeln auch immer die gleichen ´Typen ihren ewig gleichen Senf abgeben - auswandern, Superseitenlink zu Supereinkommen etc. Wäre es nicht mal Zeit, die zu löschen?MIt freundlichen Grüßen G.L.
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Wann Dicksein krank macht - Übergewicht ist nicht nur Veranlagung

Postby Weltbookadmin47 » 14. Sep 2015 18:10

bild Wann Dicksein krank macht.jpg
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http://www.n-tv.de/wissen/Uebergewicht-ist-nicht-nur-Veranlagung-article15920281.html
Wann Dicksein krank macht - Übergewicht ist nicht nur Veranlagung

Alle diejenigen, die glauben, dass ihr Übergewicht angeboren sei, leben ungesünder - und sind es schließlich auch. Nach dem Motto "Ich kann ja sowieso nichts daran ändern" wird weder auf gesunde Ernährung geachtet noch Sport getrieben.


Genetische Veranlagungen entscheiden zwar mit darüber, ob jemand dünn oder dick wird und leichter oder schwerer abnehmen kann – bei Weitem aber nicht allein. Dennoch hält sich bei vielen Menschen die Annahme, es sei angeboren, ob jemand dick oder dünn ist. Für das eigene Verhalten kann das fatale Folgen haben, erläutern die Psychologen Mike Parent und Jessica Alquist von der Texas Tech University in Lubbock im Fachjournal "Health Education und Behavior". Wer Gewicht für genetisch festgelegt halte, lebe im Mittel weniger gesund - und sei es als Folge auch.

Die Forscher hatten Daten von knapp 4200 Männern und 4700 Frauen zwischen 18 und 79 Jahren ausgewertet, die entweder von den Teilnehmern selbst gemacht oder von Medizinern aufgezeichnet wurden. Erfragt wurde unter anderem die Zustimmung auf einer Skala von 1 bis 5 zu der Bemerkung: "Einige Menschen werden zum Fettsein geboren und andere dünn, es gibt nicht viel, was man tun kann, um das zu ändern." Notiert wurden jeweils auch Angaben zu körperlicher Aktivität, Ernährung, Alter, Größe und Gewicht sowie zum Gesundheitszustand und zum Blutzuckerwert (als Marker für das Diabetes-Risiko).
Weniger Obst, weniger Sport
Übergewicht muss nicht zwingend träge machen.
Übergewicht muss nicht zwingend träge machen.
(Foto: imago/Westend61)

Das Ergebnis: Menschen, die das Körpergewicht als angeborene Eigenschaft ansahen, ernährten sich mit steigendem Alter im Mittel weniger gesund als diejenigen, die das Gewicht als beeinflussbar betrachteten. Sie aßen mehr Fertigessen aus dem Kühlregal, achteten weniger auf die Nährstoffangaben auf Lebensmittelverpackungen und auch weniger darauf, Obst und Gemüse im Haus zu haben, schreiben die Forscher. Der Glaube an ein vererbtes Gewicht war zudem mit weniger sportlichen Aktivitäten verbunden.

"Wenn jemand glaubt, dass Körpergewicht nicht durch Diäten und körperliche Aktivität beeinflusst werden kann, entscheidet er sich eher für kurzfristig belohnende Verhaltensweisen wie ungesundes Essen oder Faulsein, statt für gesunde Dinge mit langfristigen Vorteilen fürs Gewicht", erklären die Autoren. "Wollen Ärzte ihre Patienten zu gesünderer Lebensweise animieren, sollten sie die Vorstellung bekämpfen, dass Gewicht reine Veranlagung ist."
Übergewicht und Folgeerscheinungen

In den USA und vielen anderen Ländern steigt die Zahl Übergewichtiger seit Jahren an, verursacht vor allem durch ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel. In der Folge nimmt die Zahl der Menschen mit Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmten Krebsarten zu. In Deutschland sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) gut zwei Drittel der Männer und mehr als die Hälfte der Frauen übergewichtig.
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Doppelt so groß wie bei Schlanken: Übergewicht erhöht Darmkrebsrisiko deutlich 26.05.15 Doppelt so groß wie bei Schlanken Übergewicht erhöht Darmkrebsrisiko deutlich

Komplex sind nicht nur die Faktoren, die das Gewicht eines Menschen mitbestimmen - neben den Genen etwa auch die Bakterienzusammensetzung im Darm. Auch die gesundheitlichen Folgen werden nicht allein vom Maß an Übergewicht bestimmt. So ist zum Beispiel wahrscheinlich das Enzym Hämoxygenase-1 (HO-1) dafür verantwortlich, wenn übergewichtige Menschen an Diabetes erkranken. Menschen mit niedriger HO-1-Aktivität entwickeln demnach selten Folgeerkrankungen, solche mit hohem HO-1-Spiegel dagegen häufiger, berichteten Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Cell".

Und beim Faktor Bewegung ergab eine Studie, dass die Dosis über den gesundheitlichen Nutzen entscheidet: Außer Frage steht demnach, dass sich Bewegung in Maßen günstig auswirkt. Doch zu viel Training in jungen Jahren oder nach einer Herzerkrankung könne möglicherweise schädlich sein, hieß es im Fachjournal "Heart". Wahrscheinlich gebe es eine Obergrenze, jenseits derer mehr Sport keinen gesundheitlichen Vorteil bringe.
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Zu viel von allem: Problem Übergewicht Zu viel von allem: Problem Übergewicht Zu viel von allem: Problem Übergewicht Zu viel von allem Problem Übergewicht

Quelle: n-tv.de , jaz/dpa
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Für ein krebsfreies Leben wählen Krebsüberlebende rohe, vegane Bio-Produkt

Postby Weltbookadmin47 » 17. Sep 2015 10:36

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/s-d-wells/fuer-ein-krebsfreies-leben-waehlen-krebsueberlebende-rohe-vegane-bio-produkte.html

17.09.2015


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Für ein krebsfreies Leben wählen Krebsüberlebende rohe, vegane Bio-Produkte
S. D. Wells

Mithilfe einer Statistik-Software schätzte die US-Gesundheitsbehörde CDC vor acht Jahren die Zahl der Krebspatienten in den Vereinigten Staaten. Die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) bezeichnen Menschen mit Krebs als »Krebsüberlebende«, nicht als »Krebsopfer«. Bis 2001 war die Zahl der Krebsüberlebenden in den USA um fast sieben Millionen gestiegen, aber wodurch? Die Amerikaner essen mehr toxische Lebensmittel, trinken mehr toxisches Wasser und geben mehr gefährliche Chemikalien auf die Haut. Schauen wir also genauer nach.



2007 lebten 64 Prozent der Patienten fünf Jahre nach der Krebsdiagnose, aber sechs von zehn dieser Überlebenden waren ältere Menschen. Und hier wird es kompliziert. Denn da die US-Bevölkerung altert, können die Statistiken leicht in die Irre führen – und wenn es nach den CDC geht, sollen die Zahlen auch so gelesen werden.



Der Trick soll Sie glauben machen, Chemotherapie gebe die Hoffnung, den Krebs zu überleben. Tatsächlich ist die Zahl der Krebsüberlebenden in den USA von drei Millionen im Jahr 1971 auf satte zehn Prozent im Jahr 2001 gestiegen. Brustkrebs bei Frauen steht bei der Zahl der Diagnosen auf Platz eins, dicht gefolgt von Prostata- und Darmkrebs.



Falls Sie es nicht wussten: Schon Mitte der 1980er Jahre kamen genmanipulierte Nahrungsmittel ohne Sicherheitstests auf die Felder. Ist der Anstieg der Krebsfälle um 300 Prozent nur Zufall?



Tötet Chemo alles außer Krebs?



Wenn Sie über 65 sind, haben Sie vermutlich schon einige Operationen über sich ergehen lassen, bei denen Organe, Gewebe, Gliedmaßen oder sogar Teile des Gehirns entfernt wurden.



Chemotherapie und Bestrahlung könnten Sie vielleicht am Leben halten, aber in welchem Zustand? Wie ist es um die Lebensqualität von Menschen bestellt, die leiden, aber Krebs-Attacken langfristig »überleben«? Und wenn Sie die erste Krebsdiagnose um fünf Jahre überleben, führen Sie die CDC in der Statistik auf, damit andere ermuntert werden, sich für eine toxische Chemotherapie zu entscheiden, mit deren Hilfe im Durchschnitt nur 2,3 Prozent der Menschen überleben. Und genau da liegt der Haken.



Invasive Chirurgie, riskante Chemotherapie und zellschädigende Bestrahlung schwächen die Abwehrkräfte, und gerade mit deren Hilfe sollten Sie den Krebs bekämpfen. Die schulmedizinische Haltung zur Krebsbekämpfung ist widersprüchlich! Ärzte und Onkologen versuchen, den Körper mithilfe von Medikamenten saurer zu machen und anschließend zu operieren – wodurch sich der Krebs leicht auf andere Körperregionen ausbreiten kann.



Die CDC schreiben das Drehbuch, irgendein Quacksalber-Arzt in der »Krebsbekämpfungs-Industrie« liest es Ihnen vor, wenn die »Untersuchungsergebnisse« aus dem Labor vorliegen. Man bietet Ihnen Methoden, mit denen Sie fünf Jahre überleben, anstatt solchen, mit denen Sie den Krebs besiegen können.



Bereits 2004 wurde in der Zeitschrift Journal of Clinical Oncology eine wegweisende 14-Jahres-Studie veröffentlicht. Thema war »Der Beitrag der zytotoxischen Chemotherapie zum Fünfjahresüberleben bei bösartigen Krankheiten im Erwachsenenalter«. Von den 15 000 untersuchten Menschen mit Krebs überlebten nur 3000 mithilfe der Chemotherapie. Das ist eine dürftige Überlebensrate von 2,3 Prozent für die Chemo.



Wussten Sie, dass eine der wichtigsten Nebenwirkungen der Chemotherapie Krebs ist? Was sagt die Statistik über Menschen, die an der Chemotherapie sterben? Trotzdem bezeichnen die CDC die Chemotherapie als »Beitrag« zum Krebs-Überleben. Die Chemotherapie war bei Darmkrebs nur in 1,8 Prozent der Fälle wirksam, bei Enddarmkrebs in 5,4 Prozent der Fälle.



Zudem ist es unseres Wissens nicht ausgeschlossen, dass die 2,3 Prozent der Menschen in der Überlebensstatistik der CDC immer noch Krebs haben, weil die CDC sie ab diesem Zeitraum nicht mehr erfassen. »Endeten« sie alle kurz nach Veröffentlichung ihrer Ergebnisse?



Krebs mit rohen Bio-Produkten besiegen



Betrachten wir nun die positive Seite – die lebensbejahende Seite der rohen Bio-Produkte. Ein Weg, den Krebs zu besiegen, liegt in einer veganen Diät mit rohen Produkten, die den Körper alkalisiert und ihn mit Nährstoffen versorgt, sodass er sich selbst heilen kann.



Entsaften Sie also rohes Biogemüse. Legen Sie einmal im Monat einen Fastentag ein und reinigen Sie das Blut.



Bereiten Sie sich oft einen großen Salat und grüne Smoothies zu. Treiben Sie Sport, gehen Sie an die Sonne und verbringen Sie viel Zeit an der frischen Luft.



Essen Sie keine Gentechnik-Produkte, wirklich niemals. Leben Sie gesund und werden Sie zum echten Überlebenden, nicht zu einer Zahl in einer lausigen Statistik.


Quellen:

cdc.gov

nih.gov

chrisbeatcancer.com

chrisbeatcancer.com

14andout.com

cancer.gov

naturalnews.com

naturalnews.com

naturalnews.com

naturalnews.com


Copyright © 2015 by NaturalNews

Bildnachweis: Undrey / Shutterstock

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Leser-Kommentare (5) zu diesem Artikel
17.09.2015 | 11:16
Matthias M.

@Konzentrierter Leser, genau das machte mich auch stutzig! Von wegen 2,3% 20,3%!!! War das Absicht um uns jetzt in die Irre zu führen oder gucken die Mal wie dämlich wir sind? Wenn die uns schon mit allen Mitteln zu Obst und Gemüse zwingen wollen, dann sollen sie auch peinlichst darauf achten richtig zu rechnen!

17.09.2015 | 07:52
Konzentrierter Leser

Ihr schreibt... Zitat: Von den 15 000 untersuchten Menschen mit Krebs überlebten nur 3000 mithilfe der Chemotherapie. Das ist eine dürftige Überlebensrate von 2,3 Prozent für die Chemo. Ich bin ja auch verfechter der Chemotherapie aber bei mir sind das "20 Prozent überlebende". Entweder ein Schreibfehler oder... überleben doch mehr bei der Chemotherapie?

17.09.2015 | 07:30
edmundotto

Ich nenne die "schulmedizinische Haltung" zur Krebsbekämpfung nicht widersprüchlich, sie ist schlichtweg verlogen.

17.09.2015 | 06:24
Und?

Wie kommt man ohne monsanto Pestizide aus?? Wie hat man damals es bekämpft?? Vielleicht gibt durch manuelle Unkraut entfernen neue Jobs?? zB. Wie in den baumwollplantagen?? Oder wie sammelt man käferlein? Oder wird es mit Gülle bekämpft??

17.09.2015 | 05:20
Dieter

Es wäre so einfach und der regionalen Wirtschaft täte es auch gut. Schließt euch zur solidarischen Landwirtschaft zusammen. Es gibt viele verschiedene Formen davon. Letztendlich könnte man dadurch billiger als Aldi produzieren und hätte das ganze Jahr biologische Lebensmittel.
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US-Gesundheitsbehörde CDC schmiedete Komplott, um Beweise für den Impfstof

Postby Weltbookadmin47 » 20. Sep 2015 11:03

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bild US-Gesundheitsbehörde CDC schmiedete Komplott.jpg (212.66 KiB) Viewed 10959 times
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/mike-adams/us-gesundheitsbehoerde-cdc-schmiedete-komplott-um-beweise-fuer-den-impfstoff-induzierten-tod-ungebo.html;jsessionid=6128099C35E61F81C67A429C643768B4

29.01.2014


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US-Gesundheitsbehörde CDC schmiedete Komplott, um Beweise für den Impfstoff-induzierten Tod ungeborener Kinder zu verbergen
Mike Adams

Die CDC betreiben regelrechten Kindsmord, wenn sie sich mit Impfstoffherstellern verbünden, um die Zahl der Todesfälle durch Impfstoffe zu verbergen – das ergibt eine neue Untersuchung der Initiative Vaccination Information Network. Obwohl die eigenen wissenschaftlichen Unterlagen der CDC beweisen, dass Impfstoffe einen deutlichen Anstieg des Todes ungeborener Kinder verursachen, betreibt die Impfstoff-puschende US-Behörde weiter ihren Feldzug für Impfungen. Dabei malt sie Schreckensbilder und erfindet »globale Pandemien«, um schwangere Frauen davon zu überzeugen, sich noch mehr Impfungen verpassen zu lassen.

Ein Wissenschaftler hat dokumentiert, dass die Zahl der Fruchttode in der Zeit des Pandemie-Schwindels von 2009/2010, den – bestochen von Impfstoffherstellern – die CDC gemeinsam mit dem Expertengremium der Weltgesundheitsorganisation WHO inszenierten, um 4250 Prozent in die Höhe schnellte.



Bis vor wenigen Jahren war die Lehrmeinung des Medizin-Establishments, dass sich schwangere Frauen auf keinen Fall gegen Grippe impfen lassen sollten. Aber dank des kriminellen Zusammenspiels der CDC und der WHO mit der Impfstoffindustrie wird plötzlich intensiv für Grippeimpfungen bei Schwangeren geworben. Das Ergebnis sind Fehlgeburten.

Es folgt nun die vollständige Pressemitteilung des Vaccination Information Network, in der diese wichtige Enthüllung dokumentiert wird:



CDC täuschen Frauenärzte und Geburtshelfer – vertuschen Berichte über die größte Anzahl von Fruchttoden, die mit dem Grippeimpfstoff in Zusammenhang gebracht werden, in der Geschichte des Meldesystems über Impfzwischenfälle (VAERS, Vaccine Adverse Events Reporting System)



Dr. Gary Goldmans Studie über den gemeldeten Anstieg der Fruchttode um 4250 Prozent während der H1N1-»Pandemie« von 2009/2010 ist jetzt kostenlos für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Bericht war ursprünglich von der gynäkologischen Fachzeitschrift American Journal of Obstetics & Gynecology (AJOG) abgelehnt worden. Die National Coalition of Organized Women (NCOW) wirft der Zeitschrift vor, an einer massiven Vertuschungsoperation und Manipulation von Daten im Zusammenhang mit Fruchttoden in der Grippesaison 2009/2010 beteiligt zu sein. Goldmans Beitrag wurde später in der Zeitschrift Human & Experimental Toxicology Journal (HET) als SAGE-Choice-Studie veröffentlicht, sie ist auf der Informations-Website PubMed als kostenloser PMC-Artikel verfügbar.



»Comparison of VAERS fetal-loss reports during three consecutive influenza seasons: Was there a synergistic fetal toxicity associated with the two-vaccine 2009/2010 season?« (»Vergleich von VAERS-Berichten über Fehlgeburten in drei aufeinanderfolgenden Grippesaisons: Gab es eine synergistische Frucht-Toxizität im Zusammenhang mit der Doppelimpfstoff-Saison 2009/2010?«), Goldman, GS, Hum Exp Toxicol., Mai 2013;32(5):464-75.



Trotz deutlicher Spuren dokumentierter Zusammenarbeit und Fehlverhaltens bei den CDC, AJOG (Elsevier) und neun gemeinnützigen Organisationen, darunter March of Dimes, wurde dieses alarmierend schlechte Ergebnis des H1N1-Impfexperiments, das 2009/2010 an den Föten schwangerer Mütter durchgeführt wurde, von den CDC erfolgreich vertuscht, bis Goldman in seiner neuen Publikation die statistischen Daten offenlegte und die Schäden dokumentierte.



Dr. Marie McCormick, Vorsitzende der Arbeitsgruppe H1N1-Impfstoffsicherheit und Risikoeinschätzung (VSRAWG) bei den CDC, erklärte in Aussagen und in irreführenden Berichten an das Gesundheitsministerium (HHS), bei dem Experiment von 2009/2010 an schwangeren Frauen habe es bei den Schwangeren weder negative Anzeichen noch unerwünschte Wirkungen gegeben.



Doch unter dem Druck von NCOW-Statistiken, die den Daten der Regierung entnommen waren, bestätigte Dr. Shimabukuro von der US-Gesundheitsbehörde Centers of Disease Control and Prevention (CDC) bei einem öffentlichen Vortrag, den er im Oktober 2010 in Atlanta, Georgia, hielt, die Zahlen der NCOW. Dieser Widerspruch zu Dr. McCormicks Aussage zeigt, dass die CDC sehr wohl zeitnah über den berichteten Anstieg von Fehlgeburten Bescheid wussten. Trotzdem unterließen es die CDC, Geburtshelfer und Frauenärzte im Land umgehend davon zu unterrichten.



In Unkenntnis dieser Information verabreichten diese auch weiterhin ihren schwangeren Patientinnen die für die Ungeborenen tödliche doppelte Grippeimpfung, durch die bis zu 50 Mikrogramm Quecksilber in den Körper der Frauen gelangten. Aufgrund des Erfolges dieses wohlinszenierten Vertuschungsmanövers und der Mitwirkung gemeinnütziger Organisationen und des Verbandes der Amerikanischen Frauenärzte und Geburtshelfer (AJOG) werden Schwangere heutzutage unter Druck gesetzt, sich vier Impfstoffdosen verabreichen zu lassen (Grippe, TDaP), und anschließend ihren überlebenden Kindern bis zu 49 Dosen Impfstoffe verpassen zu lassen, damit sie die Schule besuchen können.



Jenseits von Junk-Wissenschaft:

»Wenn Impfstoffe tatsächlich auf ›Wissenschaft‹ beruhen, dann ist dieses Experiment ein Fehlschlag«, sagt Frau Dannemann, Direktorin der National Coalition of Organized Women (NCOW) und Gründerin der Vaccine Liberation Army. »Warum impfen wir dann immer noch schwangere Frauen mit noch mehr Impfstoffen, wenn es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass Impfstoffe für das ungeborene Kind unschädlich sind? Im Gegenteil, verfügbare Zahlen aus diesem öffentlichen Experiment, das unwissenden schwangeren Frauen aufgedrängt wird, beweisen das Gegenteil – dass die Influenza-Impfstoffe unsicher sind und immer öfter den Tod von Ungeborenen verursachen.«



2009/2010 initiierten die CDC eine massive öffentliche Medikamentenstudie, deren vernichtend schlechtes Ergebnis vertuscht und – noch weit ungeheuerlicher – von Herausgebern medizinischer Fachzeitschriften, staatlichen Behörden und gemeinnützigen Organisationen verdreht wurde, um die unheilvolle, irreführende Grundlage für eine weltweite Werbekampagne »Flu Shot Is Safe for Pregnant Women« (»Grippeimpfung ist für schwangere Frauen sicher«) zu legen. Der Erfolg dieser Manipulation und Absprachen führt zu immer mehr Impfempfehlungen für Schwangere, mit dem Argument der nicht bewiesenen Antikörper-Übertragung von der Mutter auf das Ungeborene.



Impfstoffanbieter genießen Immunität vor Strafverfahren wegen Impfschäden. Das US- Bundesgesetz macht es unmöglich, einen Impfstoffanbieter und die für Impfstoffsicherheit zuständige Regierungsbehörde direkt zu belangen. Doch Mitarbeiter staatlicher Institutionen können für willentliches Fehlverhalten zur Rechenschaft gezogen werden, vorbehaltlich der Zustimmung des Gesundheitsministers. Aber was ist mit den gemeinnützigen Organisationen, die für die folgende Grippesaison den gemeinsamen Brief mitunterzeichnet haben, in dem Frauenärzte und Geburtshelfer aufgefordert werden, ihre schwangeren Patientinnen auch weiterhin zu impfen? Können sie belangt werden?



Ein von den CDC initiierter und von neun gemeinnützigen Organisationen mitunterzeichneter Brief wurde im Herbst 2010 verschickt. Er richtete sich besonders an die Frauenärzte und Geburtshelfer des Landes, die ihren schwangeren Patientinnen auf Anraten der CDC unabhängig von Schwangerschaftsdrittel und Gewicht des Fötus zwei verschiedene Grippeimpfstoffe verabreicht hatten, nämlich gegen die saisonale Grippe und gegen H1N1. Beide enthielten jeweils 25 Mikrogramm Quecksilber, insgesamt also 50 Mikrogramm. Der Brief, der strategisch jeden Bezug zu den VAERS-Zahlen von 2009/2010 oder zu Thiomersal ausklammerte, empfahl für das folgende Jahr nur eine Impfung gegen saisonale Grippe, die als trivalenter Impfstoff alle nötigen Stämme in einem Impfstoff vereint und damit die toxische Quecksilberdosis statt der fruchtschädigenden 50 Mikrogramm auf 25 Mikrogramm begrenzte. Wenn 50 Mikrogramm töten, könnten dann 25 Mikrogramm genug sein, um die Überlebenden zu schädigen? Wo ist die Wissenschaft?

Obwohl sie ständig von unabhängigen Forschern, glaubwürdigen Whistleblowern wie Robert F. Kennedy, jun., sozialen Netzwerken und Internet-Medien über die lange Liste von verdrehten Studien, Unterlassungen, Fehlverhalten, Irreführung, unaufrichtiger und strategischer Rhetorik informiert werden, halten Gesetzgeber ohne Überprüfung gedankenlos an den fehlerbehafteten staatlichen Impfprogrammen der CDC fest … und wundern sich, warum die Öffentlichkeit »so einen Aufstand macht«!



Das Unerhörteste ist nach Ansicht der NCOW: Die Behörde, deren Aufgabe es ist, Ärzte aufzuklären und die Gesundheit der Öffentlichkeit zu schützen, entschied, die Frauenärzte und Geburtshelfer nicht, wie von Dr. McCormick versprochen, zeitnah zu benachrichtigen, und damit das Impfprogramm über die öffentliche Gesundheit zu stellen, um dieses Programm zur Impfung schwangerer Frauen vor dem verdienten Kollaps zu bewahren. Noch weniger redlich heißt es in dem Brief, unter Missachtung der Zahlen von VAERS:



»Der Grippeimpfstoff ist sicher«, denn:

»Grippeimpfstoffe sind in den letzten zehn Jahren Millionen von schwangeren Frauen verabreicht worden, es gibt keinen Anhalt für eine Schädigung bei Frauen und ihren Kindern.«

»Moment mal«, sagt Frau Dannemann. »Die Impfstoffhersteller selbst erklären schon seit zehn Jahren, es gebe keine entsprechenden Studien über die Wirkung von Impfstoffen auf menschliche Föten oder auf die Fortpflanzung. Der Beipackzettel der Hersteller, Pregnancy Category C, besagt, ich zitiere: ›Fortpflanzungsstudien an Tieren haben negative Auswirkungen auf den Fötus gezeigt, und es gibt keine entsprechenden, gut kontrollierten Studien beim Menschen.‹ Wie kamen dann die CDC in den letzten zehn Jahren damit durch, die Impfung schwangerer Frauen ohne den Nachweis ihrer Sicherheit zu empfehlen? Das Gesetz verlangt einen solchen Nachweis! Nun, hier ist eine Sicherheitsstudie, auch wenn sie das traurige Resultat eines anderen staatlichen Experiments ist, das einer unwissenden Öffentlichkeit aufgedrängt wurde«, bringt Dannemann vor: »Die Goldman-Studie!«



Können die gemeinnützigen Organisationen dafür zur Rechenschaft gezogen werden, dass sie an einer Absprache zur Täuschung der Öffentlichkeit mitwirkten? Hatten die CDC den March of Dimes vor der Unterzeichnung des gemeinsamen Briefs, mit dem die Frauenärzte und Geburtshelfer des Landes gedrängt wurden, weiterhin Schwangere zu impfen, darüber informiert, dass das Resultat der Regierungsinitiative von 2009/2010 zur Impfung schwangerer Frauen der massivste Anstieg von Fruchttoden in der Geschichte des Meldesystems von Impfschäden (VAERS, Vaccine Adverse Events Reporting System) war?



Oder haben die CDC den March of Dimes und andere gemeinnützige Organisationen absichtlich getäuscht, indem sie Krankheitsdaten zurückhielten und sie in eine gegen die Ärzte des Landes gerichtete und zur Täuschung der Öffentlichkeit geplante Kampagne lockten und damit das unbegründete Impfprogramm für Schwangere vor dem Auseinanderbrechen bewahrten? Warum hat die amerikanische Öffentlichkeit kein Mittel, dieses Fehlverhalten der CDC zu untersuchen, sodass die Behörde weiterhin der Öffentlichkeit, die sie doch eigentlich schützen soll, Schaden zuzufügen kann?



Wer verfügt über die Autorität, im Namen der Öffentlichkeit – im Namen der Menschheit –Antwort auf diese einfache Frage zu erhalten, ob die neun gemeinnützigen Organisationen, die den gemeinsamen Brief mitunterzeichneten, mit dem die Ärzte des Landes getäuscht wurden, darin verwickelt waren? Wurde das HHS getäuscht, als Dr. McCormick die VAERS-Zahlen aus ihren Monatsberichten heraushielt? »Da die Öffentlichkeit offenbar keinen Sprecher oder Kanal hat, diese mutmaßliche Komplizenschaft zu untersuchen, geht das Impfprogramm für schwangere Frauen ungehindert weiter und schädigt auch weiter die kommenden Generationen der Menschheit, indem die Föten geschwächt werden und ihre gesunde Entwicklung sabotiert wird«, mahnt Dannemann.



Die Beipackzettel der Impfstoffhersteller besagen, dass keine Studien über die Wirkung von Impfstoffen auf Föten oder Fortpflanzung vorliegen – und trotzdem, obwohl keine vom Gesetz vorgeschriebenen Sicherheitsstudien vorliegen, wird in dem gemeinsamen Brief der CDC eingeräumt, dass sie schwangeren Frauen seit zehn Jahren Grippeimpfungen verabreichen. Auf welche Wissenschaft stützen die CDC ihre Aussage, es gebe keine schädlichen Wirkungen, wenn sich Autismus, Allergien, Asthma, jugendlicher Diabetes, Fettleibigkeit und angebliche »Geisteskrankheit«, wie sie bei Kindern in sehr jungem Alter beobachtet werden, in einer Proportion epidemisch ausbreiten, die den Pflichtimpfungen in der Kindheit entspricht? »Wie rechtfertigt diese Geschichte vermehrter chronischer Krankheit bei Kindern, entsprechend dem Anstieg der Pflichtimpfungen in der Kindheit, die weitere Schwächung der nachfolgenden Generation durch einen Angriff im Mutterleib? Warum impfen wir angesichts dieses offensichtlich gescheiterten öffentlichen Experiments mit seinen Krankheitsstatistiken und fehlenden Sicherheitsstudien der Hersteller weiterhin schwangere Frauen?«, meint die Direktorin des NCOW weiter.



Eine andere Studie aus dem Jahr 2012 von Brown et al., bei der die Übertragung von Quecksilber von der Mutter auf das ungeborene Kind untersucht wurde, ist kürzlich veröffentlicht worden, sie bestätigt die Goldman-Studie. Zahlen belegten, dass der Kontakt mit Hg [Quecksilber], insbesondere im ersten Schwangerschaftsdrittel, bei einer etablierten Dosis / acht Anteile beim Menschen zu schweren Schädigungen bis hin zum Tod führen können. (Brown, IA, Austin, DW, »Maternal transfer of mercury to the developing embryo/fetus: Is there a safe level?«)



Durch die Vertuschung vonseiten der CDC gibt es bedauerlicherweise keine offizielle Nachbeobachtung der Kinder, die diese katastrophale Epoche in der Geschichte der Impfstoffe überlebt haben. Es mehren sich Asthma, Diabetes, Allergien, Autismus, ADHS und bipolare Störung, die mit Impfschäden in Verbindung gebracht werden. »Sind die CDC angesichts der Veröffentlichung der Studien von Goldman und Brown verpflichtet, die Kinderärzte und Eltern des Landes auf eine potenzielle Gesundheitskrise bei Kindern aufmerksam zu machen, die 2009/2010 im Mutterleib Injektionen von 50 Mikrogramm Thiomersal (Quecksilber) ausgesetzt wurden, sodass sie die Ursache in Erwägung ziehen und entsprechend behandeln? Oder werden Medien, Ärzte, Gesundheitsdienstleister, die Öffentlichkeit, Vertreter des Gesundheitsministeriums und Gesetzgeber es den CDC auch weiterhin in apathischer Machtlosigkeit gestatten, all dies unter den Teppich zu kehren, um die Schädigungen durch die überehrgeizigen und teuren Impfprogramme in der Schwangerschaft und in der Kindheit zu verbergen?«, kommentiert Frau Dannemann.



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Sie treiben nicht gern Sport ? - Vitamin-C-Ergänzungsmittel können helfen

Postby Gudrun Graf » 21. Sep 2015 17:43

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... -wirk.html

21.09.2015


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Sie treiben nicht gern Sport ? - Vitamin-C-Ergänzungsmittel können helfen
J. D. Heyes

Mehr als oft bekommen Übergewichtige den Rat, täglich etwas Sport zu treiben. Aber wie Studien zeigen, befolgt nicht einmal jeder zweite diesen Rat. Doch jetzt bekommen Übergewichtige und Sportmuffel ein neue Waffe in die Hand: ein Vitamin-C-Ergänzungsmittel.



Wie die Los Angeles Times in den USA berichtete, zeigt eine neue Studie, dass die Einnahme von hochdosiertem Vitamin C Übergewichtigen und Fettleibigen in Bezug auf Herz und Kreislauf denselben Nutzen bringt wie Sport. Und das, ohne sich körperlich anstrengen zu müssen.



Im Rahmen einer kleinen Studie nahmen übergewichtige oder fettleibige Erwachsene, die eine sitzende Tätigkeit ausübten und sich wenig bewegten, täglich 500 Milligramm Vitamin C ein. Das Resultat war eine vergleichbare Verbesserung des Gefäßtonus – ein wichtiges Maß für die Herzgesundheit – wie bei anderen Teilnehmern, die drei Monate lang fünf bis sieben Mal in der Woche Walking machten. Durchgeführt wurde die Studie von Wissenschaftlern der University of Colorado in Boulder.



Die Ergebnisse wurden vor Kurzem beim Jahrestreffen der Amerikanischen Physiologischen Gesellschaft in Atlanta vorgestellt, sind aber bislang nicht in einer medizinischen oder wissenschaftlichen Fachzeitschrift mit Peer-Review veröffentlicht worden, gelten also noch als vorläufig.



Beide Gruppen zeigten ähnliche Ergebnisse



Die Los Angeles Times berichtete weiter:



Die geringe Größe der Studie – 15 Probanden in der Walking-Gruppe, 20 in der Vitamin-C-Gruppe – könnte zur Folge haben, dass die Ergebnisse von Gesundheitsbehörden, die schon lange weitgehend erfolglos versuchen, die Amerikaner von der Couch wegzubringen, nicht aufgegriffen werden. Man nimmt an, dass sich vier von zehn Amerikanern so gut wie nie körperlich bewegen.



Die bei der Studie durchgeführten Messungen der »Endothelial-Funktion« – die Fähigkeit der Blutgefäße, sich zusammenzuziehen oder zu weiten – lieferten Beweise dafür, dass sowohl mäßiges Bewegungstraining als auch Vitamin C deutlichen Nutzen brachten.



Zu Beginn der klinischen Studie waren alle Teilnehmer übergewichtig oder fettleibig und bewegten sich wenig. Bei allen war der Gefäßtonus unzureichend.



»Es ist ein typisches Muster für übergewichtige und fettleibige Erwachsene, die sich nicht viel bewegen oder Sport treiben: Unter experimentellen Bedingungen reagierten ihre Blutgefäße nicht mit der Stärke und Geschmeidigkeit wie bei normalgewichtigen, gesunden Erwachsenen«, berichtete die Times.



Ein schlechter Gefäßtonus kann verschiedene negative gesundheitliche Folgen haben, beispielsweise Entzündung und Veränderungen im Blut, die zur Bildung von Gerinnseln führen. Deshalb bestand bei allen Teilnehmern das erhöhte Risiko der Entwicklung von Bluthochdruck sowie von Schlaganfall oder Herzinfarkt.



Nach Angaben der Wissenschaftler lag der durchschnittliche Body-Mass-Index (BMI) bei der Sportgruppe bei 29,3, bei der Vitamin-C-Gruppe bei 31,3. Ein Mensch mit einem BMI zwischen 25 und 29 gilt als übergewichtig; Adipositas oder Fettleibigkeit wird bei einem BMI über 30 diagnostiziert. Während der dreimonatigen Studie nahm keiner der Teilnehmer ab.



Hingegen lag der Gefäßtonus bei den Teilnehmern in beiden Gruppen am Ende wieder im gesunden Bereich – wobei die Vitamin-C-Gruppe keinen Sport zu treiben brauchte.



Keine Sport-Pille



Caitlin Dow, Erstautorin der Studie, bezeichnete die Ergebnisse als wichtig für Menschen, die aufgrund einer Verletzung oder anderer körperlicher Einschränkungen keinen Sport treiben können.



»Es ist nicht die ›Sportpille‹«, sagte Dow, Post-Doc an der University of Colorado, die über Ernährungs- und Gefäßbiologie forscht.



Sie wies darauf hin, dass sich bei Menschen, die regelmäßig Sport treiben, im Allgemeinen mehr positive Wirkungen zeigen als bei Menschen, die nur Vitamin C einnehmen, beispielsweise die Senkung des »schlechten« Cholesterins, die Verbesserung des Stoffwechsels, eine Steigerung der kognitiven Leistung und eine Aufhellung der Stimmung. Wer also die Möglichkeit hat, in ein Fitnessstudio zu gehen oder einen langen Spaziergang in seinen Wochenplan einzubauen, sollte dies auch tun.



Dessen ungeachtet könne die Einnahme eines Ergänzungsmittels zur Verbesserung der Gefäßfunktion jedem helfen, der nicht in der Lage sei, Sport zu treiben, sagte Dow.



»Wenn wir die verschiedenen Risikoabschätzungen für Krankheiten ohne Gewichtsabnahme verbessern können, nimmt das manchen Leuten etwas den Druck«, sagte sie. Vitamin C sei zwar »gewiss kein Heilmittel. Es ist aber wichtig zu wissen, welche sonstigen Veränderungen des Lebensstils wir Menschen zu bieten haben, die keinen Sport treiben können.«



Quellen waren u.a.:

UniversityHerald.com

LATimes.com

NewsMax.com

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Leser-Kommentare (6) zu diesem Artikel
21.09.2015 | 18:11
Willst du gesund sein? Bekämpfe den Stress!

Bekämpfe den alltäglichen Stress, denn dieser macht Dich hauptsächlich krank! Jeder Mensch reagiert anders auf Stress. Entsprechend vielfältig sind Stress-Symptome. Sie lassen sich grob in zwеi Bereiche teilen; körperliche Beschwerden und psychische Störungen. Typische körperliche Stress-Symptome sind Herz- und Kreislaufprobleme. Dazu kommen häufig noch Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verdauungsstörungen. In besonders schwerwiegenden Fällen können auch Allergien und...

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21.09.2015 | 09:40
Eckart

So ein Pfund hat man sich leicht angefressen, aber schwer wieder abgeschwitzt. Jeder weiss es, und gegen Faulheit helfen auch keine Pillen. Die helfen nur denen, die daran verdienen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

21.09.2015 | 08:52
mikeondoor

...ei, da ist ja wohl jemand auf die Vitamin-Ergänzungsmittelchen-Pharma-Werbung reingefallen. Es kann nur Schwachsinn sein, künstliche Vitamine oder ähnliches als Alternative zu körperlicher Tätigkeit zu empfehlen.

21.09.2015 | 06:44
Knut

Und wenn ich schon am Fluchen bin: Könnts nicht mal diesen Vollpfosten da unten mit seiner dämlichen versteckten Smartstrategie sperren. Der Arsch nervt langsam.

21.09.2015 | 06:40
Knut

Und kruzefixhimmelarschundzwirn nochmal. Könnt ihr nicht mal diese dämlichen Buchstabenkombinationen gegen etwas NORMALES tauschen. Da kann man oft nicht zwischen Klein- und Großbuchstaben und Zahlen unterscheiden. Es wird mir langsam zu dumm, bis zu 10 x diesen Schwachsinn einzutippen. Himmelhergottzakrament nochmal.

21.09.2015 | 06:39
Knut

Vitamin C ja ... wenn es aus der Natur kommt. Aber sicher nicht dieses künstliche Ergänzungsgraffl, das Null Wert hat und mit dem der Körper nichts anfangen kann. Im Gegenteil - manches ist sogar schädlich: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vi ... ch-ia.html Da lob ich mir natürliche Früchte (BIO) oder auch noch das Traubenkernextrakt (OPC)
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Sibirisches Riesenvirus: 30 000 Jahre alt und immer noch infektiös

Postby Weltbookadmin47 » 22. Sep 2015 09:52

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22.09.2015


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Sibirisches Riesenvirus: 30 000 Jahre alt und immer noch infektiös
Andreas von Rétyi

Vor Kurzem stießen Forscher auf ein ungewöhnlich großes Virus im sibirischen Permafrost, das dort seit Jahrtausenden im gefriergetrockneten Stadium verharrt hatte. Die Virologen bestätigen, dass die uralten Viren nach wie vor infektiös sind. Zwar bezeichnen sie sie als »ungefährlich« für den Menschen, doch ist von Sicherheitsvorkehrungen die Rede, auch bei der künftigen Suche im ewigen Eis. In der Tiefe könnten bedrohliche Überraschungen lauern.



Die Geschichte klingt wieder einmal nach blanker Science-Fiction: Wissenschaftler entdeckten im ewig gefrorenen Boden Sibiriens ein ungewöhnliches, weil auch ungewöhnlich großes Virus – uralt, eiskalt und doch brandgefährlich.

Nun, ganz so scheint der Fall momentan glücklicherweise nicht gelagert zu sein. Zumindest die Forscher geben jedenfalls weitgehend Entwarnung hinsichtlich bestehender Gefahren für den Menschen. Doch wer kann hier wirklich sicher sein – und was bringt die Zukunft? Zumindest wirkt es nicht gerade sehr beruhigend, wenn Wissenschaftler auf bislang unbekannte, immer noch infektiöse Riesenviren im Eis stoßen.



Nicht ganz von ungefähr kommt dabei auch die Bezeichnung für eine Familie, die Pandoraviren. Denn auch die Forscher selbst hatten bei ihrer Arbeit den Eindruck, die Büchse der Pandora geöffnet zu haben, um dabei vielleicht unliebsame Überraschungen zu erleben.



Wie gesagt, noch scheint alles unbedenklich für den Menschen. Allerdings erweisen sich die Viren bereits als tickende Zeitbombe, die sogar noch nach 30 000 Jahren hochgehen kann. Sie gelten als potenziell infektiös, sobald sie aus der sibirischen Kälte aufgetaut werden. Das bestätigt auch Chantal Abergel vom Nationalen Wissenschaftlichen Forschungszentrum an der französischen Aix-Marseille-Universität.



Abergel ist Virologin, genau wie ihr Mann Jean-Michel Claverie, sowie Koautorin einer neuen Studie, in der auch das bislang unbekannte Riesenvirus Mollivirus sibericum präsentiert wird. Im Jungpaläolithikum, also dem späteren Abschnitt der eurasischen Altsteinzeit, habe dieses Virus einzellige Amöben infiziert. M. Sibericum gehört einer »neuen« viralen Familie an. Es ist die vierte bislang entdeckte. Mittlerweile aber gehen die Forscher von einer enormen Vielfalt riesiger alter Viren aus.



Bis vor rund zehn Jahren herrschte allgemein noch der Irrglaube vor, Viren müssten stets winzig sein. Sie wurden mit Filtertechniken ausgesiebt, die größere Teilchen von vornherein zurückhielten. Eigentlich auch ein sehr passendes Bild dafür, wie wissenschaftliche Methodik zuweilen den Fortschritt aufhalten kann. Im Jahr 2003 aber berichteten Forscher im Fachblatt Science erstmalig von der Entdeckung des riesigen, Amöben infizierenden Mimivirus. Von da an begann die Jagd nach den Giganten unter den Viren.



Allgemein wird die Größe eines Virus in milliardstel Metern, sprich: Nanometern angegeben. Die typischen Maße liegen da bei etwa 20 Nanometern. Im Gegensatz dazu erreicht Megavirus chilensis rund 500 Nanometer. Nach dem Mimivirus folgten weitere Entdeckungen: nun wurden die Familien der Pandora- und Pithoviren bekannt, wobei Letztere in denselben Bodenproben aufgespürt wurden wie Mollivirus sibericum, das mit 600 Nanometern noch größer ausfällt als seine bislang bekannten »Kollegen« und ein Genom von etwa 600 000 Basenpaaren umfasst.



Diese Bauanleitung für ein halbes Tausend Proteine gerät Wirtsorganismen bekanntlich zum Verhängnis, wenn Viren die Zelle dazu veranlassen, massenhaft virale Kopien zu produzieren – eine unheimliche Bedrohung für den Organismus, selbst wenn Forscher gerne darauf verweisen, dass Viren durchaus auch eine sehr positive Rolle in der Evolution spielten. So habe Einfluss auf die Evolution der Zellen die Entwicklung des Lebens enorm vorangetrieben.



Was nun die Riesenviren betrifft, wollen Abergel und ihre Kollegen jene wieder ans Tageslicht beförderten, neu auferstandenen Viren genauer untersuchen, um alle relevanten Einflüsse zu ergründen und herauszufinden, wie diese besondere Virengruppe entstanden ist. »Wir glauben, dass uns diese Riesenviren dabei helfen können zu verstehen, wie das Leben auf der Erde entstanden ist.«


Bei ihren Studien stelle die angewandte Technik keinerlei Risiko für Menschen oder Tiere dar, so betont Abergel. Allerdings könne es in der Tiefe tatsächlich gefährliche Viren geben, die dort in Kältestarre verharren – Wesen in einer Welt zwischen Leben und Tod, die doch enorme Wirkungen zeitigen können, sobald sie aktiviert werden. M. sibericum wurde aus rund 30 Metern Tiefe nach oben geholt. Die Viren seien generell in so großer Tiefe verborgen, dass lediglich gezielte menschliche Grabungen oder Bohrungen sie wieder an die Erdoberfläche bringen könnten, beispielsweise auch bei der Suche nach Erdöl oder Erdgas.



Jetzt stehe fest, dass solche Viren tatsächlich mindestens über einige zigtausend Jahre hinweg infektiös bleiben können, so bestätigt Abergel. Doch Wissenschaftler müssten erst noch ein altes Virus finden, das auch Menschen zu infizieren in der Lage ist.



Nun, darauf dürfte die Öffentlichkeit kaum erpicht sein, eher schon Militär und geheimere Organisationen. Und schon im Januar 2013 haben wir an dieser Stelle hinsichtlich der Forschungen zum antarktischen Wostok-See gefragt: »Büchse der Pandora geöffnet?« Mittlerweile sind wir diesem Szenario doch wieder ein bedenkliches Stück nähergerückt.



Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: "Pithovirus sibericum sketch" by Pavel Hrdlička, Wikipedia. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Commons

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Leser-Kommentare (6) zu diesem Artikel
22.09.2015 | 10:19
Sebastian

Generell eignеt sich modernste Technologie zum Einsаtz für gute wie schlеchte Zwеcke. Zum Beispiel verwеnde ich die Tеchnik, um monаtlich einige Tausendеr aus der Sportszеne auf mеin Bаnkkoпto umzuleiten, ganz lеgal bei minimаlstem Zеitaufwand: http://www.5.gp/jNaU

22.09.2015 | 08:38
Bärbel Müller

wie hat man denn das Virus gefunden? Hat man ein bischen von diesem Permafrost aufgetaut und sich unter die Nase geschmiert und geniest? Nee, im ernst. Das ist dich nur ein Versuch, sich weitere Forschungsgelder zu sichern. Diese "Wissenschaftler" schaffen ständig irgendwelches "Wissen" auf Kosten der Steuerzahler nur anfangen kann man damit nichts. Sie entschuldigen das dann als "Grundlagenforschung", ohne jedoch angeben zu können, welche Grundlagen...

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22.09.2015 | 08:36
Natürlich!

Werden wir wohl jetzt mal geistig im Voraus darauf getrimmt. Und Zack wird demnächst ein epidemie ausbrechen und dieses Ding war es! Ts Ts Ts. Oder es muss dagegen geimpft werden oder andere Unsinn mit uns getrieben werden. Dieses Ding wird auch mutieren und sich mit unsere vieren Paaren und so ein Mist Märchen. Angst mache der nächsten..... Über Ebola wurde mal ein filmchen gedreht und es ist auch ausgebrochen, angeblich!! Wenn man bei soviel Einwanderung, diese Krankheit nicht...

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22.09.2015 | 07:48
edmundotto

Von Retyi schreibt da über ein Fachgebiet, das wohl kaum seinem Repertoire entspricht. Als interessierter Laie fällt mir auf, das er da von "tickender Zeitbombe" lamentiert und in die Rhetorik verfällt, die unsere Pharmabranche gern bemüht. Wenn das abgebildete Objekt Mollivirus sib. sein soll, würde ich es auf 1,5 Mikrometer schätzen, also 1500 Nanometer ( 600 nanometer? ). Zu allem Überfluß hantieren bereits div. Forscher mit der tickenden Zeitbombe herum und haben...

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22.09.2015 | 07:27
Berthold

Die Geschichte klingt nicht nur nach Science Fiction, sie ist Science Fiction. Riesen-Alien-Virus im ewigen Eis entdeckt... meine Güte, in vielleicht hundert Jahren werden die Wissenschaftler sagen, wie konnten die Leute damals nur so dumm sein, den Dreck auf dem Objektträger der Mikroskope als "infektiöse Viren" auszumachen obwohl doch schon Louis Pasteur auf dem Sterbebett zugab, dass es keine Infektion gibt, es gibt nur schlechte Umweltbedingungen. Aber es lässt...

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22.09.2015 | 06:24
Habi

Demnächst wird es als Haltbarkeitsmacher in Impfungen eingesetzt.
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Weltbookadmin47
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Veränderungen des Hormonspiegels - Wie wirken Hochspannungsleitungen ?

Postby Weltbookadmin47 » 22. Sep 2015 14:47

bild Veränderungen des Hormonspiegels.jpg
bild Veränderungen des Hormonspiegels.jpg (47.8 KiB) Viewed 10925 times
http://www.n-tv.de/wissen/Wie-wirken-Hochspannungsleitungen-article15980206.html
Dienstag, 22. September 2015
Veränderungen des Hormonspiegels - Wie wirken Hochspannungsleitungen ?

Schon lange wird über die Auswirkungen von Hochspannungsleitungen gestritten. Forscher sind dieser Frage erneut nachgegangen und können nun erstaunliche Antworten liefern.


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Wenn man übers Land fährt, kann man sie überall sehen: Hochspannungsleitungen. Die Stromstraßen stehen unter dem Verdacht, Blutkrebs bei Kindern auszulösen. Um zu klären, wie ein Organismus in der Nähe von solchen Leitungen reagiert, haben Forscher Kälber den elektromagnetischen Wechselfeldern von Hochspannungsleitungen ausgesetzt und dabei deren Melatoninspiegel im Speichel gemessen.
Melatonin

Das auch als Schlafhormon bezeichnete Melatonin ist für zahlreiche Abläufe im Körper zuständig. Es wird in der Zirbeldrüse aus Serotonin und im Verdauungstrakt gebildet. Melatonin steuert den Tag-Nacht-Rhythmus im Körper. Darüber hinaus stärkt es das Immunsystem und soll vor Krankheiten wie Krebs und Alzheimer schützen.

Melatonin steuert zudem die Nierenfunktion und den Blutdruck.

"Wir haben uns deshalb für Kälber entschieden, weil Bauern bereits seit längerem darüber diskutieren, ob Hochspannungsleitungen die Gesundheit und den Ertrag ihres Milchviehs beeinflussen. Außerdem konnte unsere Arbeitsgruppe schon früher nachweisen, dass Rinder Magnetfelder wahrnehmen," erklärt Prof. Hynek Burda, Leiter der Abteilung für Allgemeine Zoologie an der Universität Duisburg-Essen (UDE) und Leiter der Studie.
Bisher kein eindeutiger Beweis

In vorangegangenen Untersuchungen wurde bereits ein Zusammenhang zwischen einer unterdrückten Melatoninproduktion und dem Auftreten von Leukämie bei Kindern, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen leben, vermutet. Einen eindeutigen Beweis gibt es jedoch nicht, denn mal waren die Melatonin-Konzentrationen bei den bisher untersuchten Tieren erhöht, mal erniedrigt und manchmal auch unbeeinflusst.
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Mit den neusten Untersuchung können die tschechischen, belgischen und deutschen Forschern nun nachweisen, dass Kälber in der Nähe von Hochspannungsleitungen tatsächlich weniger Melatonin produzieren, allerdings nur im Winter. Im Sommer dagegen verkehrt sich der Effekt sogar leicht ins Gegenteil. "Dieser saisonale Effekt des Magnetfeldeinflusses ist eine neue Erkenntnis, die die bisherigen Studien in einem neuen Licht erscheinen lässt. Er könnte auch erklären, weshalb es bislang so uneinheitliche Ergebnisse bei Wiederholungsexperimenten gab," fasst Burda zusammen.

Magnetische Wechselfelder, die von Hochspannungsleitungen erzeugt werden, haben offensichtlich einen Einfluss auf die Gesundheit. Dieser ist jedoch wesentlich komplexer als bisher angenommen. Ihre Ergebnisse haben die Forscher im Scientific Report veröffentlicht.

Quelle: n-tv.de , jaz
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Polio-Impfstoffe verursachen weltweiten Anstieg von Lähmungen im Kindesalt

Postby Weltbookadmin47 » 23. Sep 2015 11:15

bild Polio-Impfstoffe.jpg
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23.09.2015


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Polio-Impfstoffe verursachen weltweiten Anstieg von Lähmungen im Kindesalter
J. D. Heyes

Im April 2012 berichtete Aaron Dykes von Truthstream Media, statistisch gesehen sei Polio in Indien ausgerottet, aber die Statistik erzähle nicht die ganze Wahrheit.



Tatsächlich gebe es einen scharfen Anstieg von »non-Polio akuter schlaffer Lähmung (NPAFP) – genau die Art von Problemen, von denen man gehofft hatte, sie würden gemeinsam mit der Polio verschwinden. Stattdessen wurden sie häufiger, durch einen neuen Auslöser.« Wie konnte das in einem Land passieren, in dem Polio doch scheinbar ausgerottet war?



Ganz einfach, betonte Dykes, der neue Anstieg sei auf den oralen Polio-Impfstoff zurückzuführen. Dykes weiter:

2011 wurden 47 500 Fälle von non-Polio-Lähmung berichtet – in demselben Jahr, in dem Indien für »Polio-frei« erklärt wurde, wie [Dr. Neetu Vashisht und Dr. Jacob Puliyel von der pädiatrischen Abteilung des St. Stephens Hospital in Delhi] berichten. Darüber hinaus zeigen die verfügbaren Zahlen, dass die Fälle in Regionen zurückverfolgt werden konnten, in denen der Polio-Impfstoff sehr häufig verabreicht wurde. NPAFP ist in Indien 25 bis 35 Mal häufiger als im internationalen Durchschnitt.



Die Fälle breiten sich aus



Zusätzlich berichtete Dykes, es sei bekannt, dass Impfstoffe für den Anstieg der sogenannten Vakzine-assoziierten Poliomyelitis (VAPP) verantwortlich seien.



Jetzt träten Fälle auch in anderen Ländern auf. Die Washington Post berichtete, die Zahl der Polio-Erkrankungen steige in der Ukraine, wo im Osten des Landes Kämpfe mit von Russland unterstützten Separatisten toben.



Laut Washington Post führt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den kleinen Ausbruch, bei dem bisher nur zwei Kinder erkrankt sind, direkt auf den Impfstoff zurück:

cVDPC [Impfstoff-abgeleitetes Poliovirus] ist eine seltene, mutierte Form des Virus, das aus dem Impfstoff selbst stammt. Orale Polioimpfstoffe enthalten eine abgeschwächte Form des Virus, das im Körper eine Immunantwort aktiviert, sodass er zu seinem Schutz Antikörper bildet. Das dauert allerdings eine gewisse Zeit, und inzwischen vermehrt sich das Virus im Darm, es kann von dem Geimpften ausgeschieden und auf andere in seiner Umgebung übertragen werden.

Wie Dykes berichtet, kommt es nach WHO-Angaben in Indien, Madagaskar und im Südsudan immer noch zu Ausbrüchen.



»Im Südsudan wurden zwei Fälle aufgrund von cVDPV Typ 2 (cVDPV2) bestätigt. Die Stämme wurden von zwei Fällen akuter schlaffer Lähmung (AFP) im Bezirk Unity isoliert, die Lähmung setzte am 9. bzw. 12. September 2014 ein«, meldete die WHO in einer Pressemitteilung.



»In Madagaskar wurde cVDPV Typ 1 (cVDPV1) bestätigt, nachdem das Virus von einem Fall von AFP (Einsetzen der Lähmung am 29. September 2014) und drei gesunden Kontaktpersonen isoliert wurde.«



Dykes hält es für besonders alarmierend, dass orale Polio-Impfstoffe dieses Typs, die noch immer von der WHO verteilt und von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung gefördert werden, in westlichen Ländern vor rund 15 Jahren verboten wurden, und zwar genau aus diesem Grund: Die WHO und andere Gesundheitsbehörden wussten, dass sie VAPP verursachten!



Wusste Bill Gates Bescheid?



»Sie wissen, dass dieser Impfstoff – zumindest statistisch – einige Kinder schädigen und potenziell zu Ausbrüchen führen kann, aber sie verwenden ihn trotzdem, angeblich, weil weniger entwickelte Regionen nicht ausgerüstet sind für den Umgang mit gekühlten Impfstoffen, die das Lebendvirus nicht enthalten«, schrieb Dykes.



Truthstream Media verfolgt seit Jahren den Anstieg der Fälle von Impfstoff-induzierter Polio. 2013 brachte die Website die Frage auf, ob der Milliardär und Microsoft-Gründer Bill Gates wusste, dass sein Polio-Impfstoff, für den seine Stiftung wirbt, genau die Kinder schädigte, denen er angeblich helfen wollte:

Die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung hat die GAVI-Allianz ins Leben gerufen, die sich für Impfungen in den ärmsten Regionen der Entwicklungsländer einsetzt – angeblich, um »Leben zu retten« und Krankheiten zu stoppen.


Insbesondere erwartet Bill Gates, dass ihm zugutegehalten wird, Polio weltweit ausgerottet zu haben, weil er sie zu einem seiner Hauptthemen machte. Aber um welchen Preis?

Wenn Gates nicht Bescheid wusste, hätte er, so Dykes, »Bescheid wissen sollen«.


Quellen waren u.a.:

Truthstreammedia.com

WashingtonPost.com

ActivistPost.com

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Leser-Kommentare (11) zu diesem Artikel
23.09.2015 | 11:16
Rein

Scharfrichter Die Flüchtlinge sollen durchgeimpft werden? Sollen wir denen sagen was das heißt? Da könnten Arztköpfe rollen.

23.09.2015 | 10:33
edmundotto

@Loup, ich bemühe mich lediglich Informationen zu bringen, die hoffentlich den einen oder anderen Leser erreichen, ich lasse auch zumeist die Quellennachweise weg, sollten sie leicht im Netz zu finden sein. - Die "Argumentation" des @Hohenheim" ist als solche nicht erkennbar, nur, wie Sie schon treffend bemerken, Worthülse. Vor einigen Tagen nannte ein @ Blofeld Impfkritiker bzw -gegner Sozialdarwinisten und Eugeniker, brachte sie auch in Beziehung mit 1933 , so...

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23.09.2015 | 10:26
Scharfrichter

Die Flüchtlinge sollen jetzt alle durchgeimpft werden. Mal sehen, wie sie das wegstecken.

23.09.2015 | 09:13
Loup

Edmundotto@ Ihre Absichten sind wohlwollend, aber gewisse Menschen werden Sie nie überzeugen. Ich bemerke es an deren bevorzugter Diktion und Argumentation. Die Argumente haben den Charakter eines belehrenden Erwachsenen gegenüber einem Kind, jedoch ohne Inhalt und in einer Art, die sofort die Nichtbeschäftigung mit dieser Materie offenbart. Kinder können sich nicht wehren, wir uns aber durch Ignorieren. Denn diese Art des Besserwissens ist einer leeren Hülse gleich! Es ist die...

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23.09.2015 | 08:45
besorgte Mutter

Wer seine Augen öffnet und seinen Verstand gebraucht, der weiß, dass Impfungen krank machen und nicht wirken! Alle anderen schlafen noch!

23.09.2015 | 08:06
edmundotto

Die M. und B. Gates Stiftung (Sektion Indien) wurde vor einiger Zeit vom Obersten Indischen Gerichtshof angeklagt, nachdem Impfserien (von Gates initiiert) an 200000 Kindern zu vielen Todesfällen geführt hatten. - - - Nachdem jahrzehntelang ein mit SV40-Affenviren verunreinigter Polioimpfstof weltweit verabreicht wurde und die Folgen hiervon weder ausreichend dokumentiert noch juristisch aufgearbeitet wurden, hat Eugeniker Gates im gleichen Stil weitergemacht. Skandal ist wohl...

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Trinken, Rauchen, falsche Ernährung - WHO schlägt Alarm

Postby Weltbookadmin47 » 23. Sep 2015 18:31

http://www.n-tv.de/wissen/WHO-schlaegt- ... 84701.html
Mittwoch, 23. September 2015
bild WHO schlägt Alarm.jpg
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Trinken, Rauchen, falsche Ernährung - WHO schlägt Alarm


Die Europäer trinken im Schnitt mehr als andere Menschen, rauchen relativ viel und sind recht dick. Die Länder der europäischen Region kämpfen dagegen an - mit kleinen Erfolgen.



Viele Europäer leben äußerst ungesund. Das soll sich ändern. So haben sich die Länder der Europaregion vorgenommen, bis 2020 die vorzeitigen Todesfälle durch Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes und chronische Atemwegserkrankungen um jährlich 1,5 Prozent zu senken. Dieses Ziel ist fast erreicht, wie ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jetzt zeigt. Auch die Säuglingssterblichkeit in den 53 Ländern ist auf ihrem niedrigsten Stand.
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Unausweichlich, aber beeinflussbar: Der Verfall des menschlichen Körpers Unausweichlich, aber beeinflussbar: Der Verfall des menschlichen Körpers Unausweichlich, aber beeinflussbar: Der Verfall des menschlichen Körpers Unausweichlich, aber beeinflussbar: Der Verfall des menschlichen Körpers Unausweichlich, aber beeinflussbar Der Verfall des menschlichen Körpers

Dennoch schlagen die Experten Alarm, denn zu hoher Alkoholkonsum, Übergewicht und das Rauchen sind in den meisten Fällen schuld an einem vorzeitigen Tod. "Der Report zeigt ermutigende Fortschritte", sagte Zsuzsanna Jakab, die Direktorin der WHO-Region Europa. Diese könnten jedoch zunichtegemacht werden, wenn der hohe Alkohol- und Tabakkonsum auf dem derzeitigen Level bleibe. "Dies ist besonders relevant für junge Leute, die möglicherweise nicht so lange leben werden wir ihre Großeltern."

Die europäische WHO-Region umfasst 53 Länder, darunter auch Staaten wie das gesamte Russland und Turkmenistan. Folgende Faktoren beeinflussen die vorzeitige Sterblichkeit:

Alkoholkonsum:

In den vergangenen Jahren ist der Alkoholkonsum in der europäischen Region dank verschiedener Kampagnen zurückgegangen. So wurde nach den jüngsten verfügbaren Daten von 2005 bis 2010 zehn Prozent weniger getrunken. Dennoch konsumieren Europäer weltweit am meisten Alkohol. Die Durchschnittsmengen pro Jahr sind in den Ländern aber sehr unterschiedlich und reichen von 0,32 bis 14,4 Litern reinem Alkohol pro Einwohner. Besonders viel getrunken wird in Weißrussland und Litauen, am wenigsten in islamisch geprägten Ländern wie der Türkei und Aserbaidschan. In Deutschland wird mit rund 11 Litern immer noch vergleichsweise viel getrunken.

Tabakkonsum:

Der Rückgang beim Tabakkonsum ist ganz wesentlich dafür verantwortlich, dass die Rate der vorzeitigen Todesfälle insgesamt gesunken und die Lebenserwartung vor allem von Männern gestiegen ist. Allein von 2010 bis 2012 wurde in 39 von 41 Ländern weniger geraucht. Trotzdem ist die Quote weiterhin relativ hoch. Durchschnittlich hängen 30 Prozent der Europäer am Glimmstängel, wie die WHO schätzt. Am meisten geraucht wird in Russland, Georgien und Griechenland. Die Dänen und die Isländer sind am zurückhaltendsten. Deutschland liegt im Mittelfeld.

Übergewicht:
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Zu viel von allem: Problem Übergewicht Zu viel von allem: Problem Übergewicht Zu viel von allem: Problem Übergewicht Zu viel von allem: Problem Übergewicht Zu viel von allem Problem Übergewicht

Fettleibigkeit sei eine der größten gesundheitlichen Herausforderung des 21. Jahrhunderts, meinen die Experten der WHO. In allen 51 Ländern, für die Daten vorlagen, sei die Anzahl übergewichtiger und fettsüchtiger Menschen von 2010 bis 2014 gestiegen. Die meisten übergewichtigen Menschen leben in Amerika (61 Prozent), doch die europäische Region ist mit 58,6 Prozent nicht weit entfernt. Abgesehen von verschiedenen körperlichen Behinderungen und psychischen Problemen sei Übergewicht häufig auch der Auslöser für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Diabetes.

Impfung:

In den Ländern der europäischen Region waren 2012 durchschnittlich rund 95 Prozent der Kinder gegen Masern und Kinderlähmung (Polio) geimpft. Trotz der recht hohen Rate sind in der Hälfte der Mitgliedsländer 2013 die Masern ausgebrochen. Betroffen waren unter anderem Erwachsene, die nicht geimpft waren, oder Gruppen, die das Impfen aus religiösen Gründen ablehnen. Auch die Gefahr eines Polioausbruchs sei nicht gebannt, warnen die Experten. 18 Länder seien gefährdet, 4 sogar extrem gefährdet.
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Unfälle, Mord, Suizid:

Die Sterblichkeitsrate bedingt durch äußere Ursachen und Verletzungen ist seit 2002 rückläufig. Gründe hierfür seien Strategien für mehr Verkehrssicherheit und höhere Sicherheitsstandards. Männer sterben rundweg häufiger bei Unfällen als Frauen, vor allem im Straßenverkehr. Besonders gefährdet sind Männer von 15 bis 44 Jahren. Am gefährlichsten ist der Verkehr dem Bericht zufolge in Kirgistan, Moldawien und Griechenland. Deutschland liegt in dem Bereich weit besser als der Durchschnitt. Die mit Abstand meisten Tötungen pro 100.000 Einwohner gibt es in Russland, die meisten Selbstmorde in Litauen und Weißrussland. Die durchschnittliche Suizidrate ist in der Europaregion höher als in den anderen WHO-Regionen.
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Die andere Seite des Wohlstands: Moderne Zivilisationskrankheiten Die andere Seite des Wohlstands: Moderne Zivilisationskrankheiten Die andere Seite des Wohlstands: Moderne Zivilisationskrankheiten Die andere Seite des Wohlstands Moderne Zivilisationskrankheiten

Quelle: n-tv.de , Sigrid Harms, dpa
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"Mehr Spielplatz, weniger Handy" - Ärzte warnen vor Kurzsichtigkeit bei Ki

Postby Weltbookadmin47 » 24. Sep 2015 20:50

Ärzte warnen vor Kurzsichtigkeit bei Kindern.jpg
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http://www.n-tv.de/wissen/Aerzte-warnen ... 04541.html
Donnerstag, 24. September 2015
"Mehr Spielplatz, weniger Handy" - Ärzte warnen vor Kurzsichtigkeit bei Kindern

Kindern und Jugendlichen fehlt zunehmend der Weitblick - im wahrsten Sinne des Wortes. Zu den Ursachen für Sehschwächen zählt auch der Mangel an Tageslicht. Stubenhocker sind also besonders gefährdet.


Immer mehr Kinder und Jugendliche brauchen Experten zufolge eine Brille oder Kontaktlinsen. "Ich gehe davon aus, dass der Anteil kurzsichtiger Kinder und Jugendlicher in den nächsten Jahrzehnten wahrscheinlich noch zunehmen wird", sagte der Spezialist für Kinderaugenheilkunde am Universitätsklinikum Freiburg, Prof. Wolf A. Lagrèze. Schon heute seien mehr junge Leute betroffen als noch vor wenigen Jahrzehnten.

Häufiges Nahsehen, etwa beim Lesen oder Arbeiten am Computer, und Mangel an Tageslicht gehörten Studien zufolge zu den Ursachen für die Sehschwäche. Am 1. Oktober beginnt in Berlin der 113. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG), bei dem Experten sich auch zur Kurzsichtigkeit austauschen wollen.
Botenstoff Dopamin beugt vor
Video
Auf die Dosis kommt es an: Kinder simsen, chatten und zocken sich krank 03.09.14 – 01:11 min Mediathek Auf die Dosis kommt es an Kinder simsen, chatten und zocken sich krank

Eine Kurzsichtigkeit (Myopie), bei der entfernte Objekte unscharf wahrgenommen werden, ist Folge eines zu starken Längenwachstums des Augapfels vor allem zwischen dem 6. und 18. Lebensjahr - in dem Alter, in dem viele Heranwachsende kaum vom Handy oder Computer wegzubekommen sind. Studien haben gezeigt, dass Tageslicht Kurzsichtigkeit vorbeugen kann: Helles Licht hemmt dieses Augenwachstum - wahrscheinlich über den Botenstoff Dopamin.

In seinen Sprechstunden rate er Eltern dazu, ihre Kinder täglich ein bis zwei Stunden draußen spielen oder Sport machen zu lassen, sagte Lagrèze. Nach kürzlich vorgestellten Daten des European Eye Epidemiology Consortium sind in Europa derzeit knapp 16 Prozent der 65- bis 69-Jährigen kurzsichtig. Bei den 55- bis 59-Jährigen haben schon fast 28 Prozent mindestens minus 0,75 Dioptrien - und bei den 25- bis 29-Jährigen sind es gut 47 Prozent, berichteten die Forscher im "European Journal of Epidemiology". Groß angelegte Kohortenstudien mit belastbaren Zahlen zu Kindern und Jugendlichen gibt es laut Lagrèze in Europa aktuell nicht.
Studenten in China besonders betroffen

Ein noch größeres Problem ist die Kurzsichtigkeit in Asien: In Südkorea ergab die Untersuchung von 19-jährigen Rekruten, dass mehr als 96 Prozent mindestens minus 0,5 Dioptrien hatten. Jeder Fünfte war mit mindestens minus sechs Dioptrien schwer kurzsichtig. Eine Studie in China zeigte, dass etwa 90 Prozent der Studenten dort eine Brille tragen müssen. In Taiwan ergab eine Analyse, dass inzwischen rund 84 Prozent der Kinder kurzsichtig sind.

"Die Kinder gerade in China und Südkorea beginnen schon sehr jung mit dem Lernen und machen dabei sehr viel Naharbeit, vor- und nachmittags", erklärte Prof. Norbert Pfeiffer, Direktor der Augenklinik der Universitätsmedizin Mainz. Zudem spielten die Kinder generell seltener draußen, nicht nur infolge der vielen Schularbeit. "Und drittens sind uns diese Länder im Gebrauch von Unterhaltungselektronik weit voraus." "Kinder in Singapur sind im Mittel etwa 2,7 Stunden draußen - pro Woche", sagte Prof. Frank Schaeffel vom Forschungsinstitut für Augenheilkunde der Universität Tübingen. "Mit 20, 30 Jahren Verzögerung werden wir in Deutschland eine ähnliche Situation haben", befürchtet er.
Fünf Milliarden Betroffene bis 2050
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Lagrèze sieht die Zukunft hierzulande nicht ganz so dramatisch: "Die Schüler in Asien pauken aktuell einfach viel mehr als in Europa und genetische Faktoren spielen zwar eine kleine, aber möglicherweise doch relevante Rolle." Seinen Angaben zufolge gibt es derzeit weltweit 1,5 Milliarden kurzsichtige Menschen, darunter 0,05 Milliarden stark kurzsichtige. Hochrechnungen zufolge werden es 2050 rund fünf Milliarden Betroffene sein, darunter eine knappe Milliarde stark kurzsichtiger Menschen.

"Das ist ein bedrohliches Szenario", sagte Lagrèze. Eine starke Kurzsichtigkeit gilt als Risikofaktor für andere Augenerkrankungen wie Grünen und Grauen Star oder Netzhautablösungen.

Quelle: n-tv.de , Anja Sokolow, Annett Stein, dpa
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Gegen Diabetes und Allergien: Urkeime bei Amazonas-Indianern entdeckt

Postby Weltbookadmin47 » 25. Sep 2015 11:00

bild Gegen Diabetes und Allergien.jpg
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25.09.2015


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Gegen Diabetes und Allergien: Urkeime bei Amazonas-Indianern entdeckt
Markus Mähler

Was machen westliche Forscher am Amazonas? Sie reisen zurück in die Steinzeit und nehmen Speichel- und Stuhlproben bei Indianern, die isoliert von der modernen Welt leben. Diese Indios tragen eine beispiellose Vielfalt an Bakterien in sich. Darunter unbekannte Arten mit Widerstandsgenen. Sie schützen offenbar auch vor Diabetes, Allergien, Asthma und anderen Zivilisationskrankheiten. Hat die moderne Medizin mit ihrer klinischen Sauberkeit bei uns zu viel abgetötet?



Tief draußen im Quellgebiet des Orinoco-Flusses – an der Grenze zwischen Venezuela und Brasilien – verbirgt sich eine medizinische Sensation. Dort lebt der Stamm der Yanomami. Die Koordinaten ihrer Dörfer sind Geheimsache und das ganze Areal eine militärische Sperrzone.



Bisher hielt das Urvolk im Amazonaswald die Flugzeuge am Himmel für Seelen auf dem Weg durch die Lüfte. Seit 11 000 Jahren leben die Yanomami isoliert vom Rest der Welt. Bis jetzt, denn nun spazieren plötzlich weiße Forscher durch ihre Dörfer und bitten die erstaunten Indios um Haut- und Mundabstriche oder gleich um eine Stuhlprobe.



Forscher schicken die Indios für eine Stuhlprobe in den Wald



Den US-Forschern und ihren venezolanischen Kollegen geht es dabei um das Mikrobiom der Yanomami. So werden die Billionen Bakterien im menschlichen Körper genannt, die meisten davon sind wichtig für unsere Gesundheit und das Immunsystem. Was die Forscher an den Indios erstaunt: Sie tragen eine unglaublich große Menge an bisher unbekannten Keimen in sich.



Der Volksmund würde sagen, sie haben eine sehr gesunde Darmflora. Das Mikrobiom der zivilisationsmüden US-Amerikaner ist im Vergleich dazu 40 Prozent weniger dispers, also nur etwa halb so vielfältig.



Die Urkeime der Amazonas-Indianer weisen auch einzigartige Widerstandsgene auf, die den Wissenschaftlern bislang ein Rätsel sind. Wie können Bakterien, die so isoliert wie ihre Wirte leben, gegen synthetische Antibiotika der modernen Medizin resistent sein? Bereits im April veröffentlichte Jose Clemente von der Icahn School of Medicine in New York eine Studie, die mehr Fragen aufwirft, als beantwortet. Er nannte es aber eine »einzigartige Gelegenheit, unsere mikrobische Vergangenheit unter das Mikroskop zu bringen«.



Wir haben die gesunden Urkeime verloren



Die Bakterien der Yanomami sind keine seltene Mutation, sondern das, was wir alle einmal in uns trugen – aber jetzt verloren haben. Was hat diese Vielfalt in der modernen Welt zerstört? Unser Lebensstil, die klinisch saubere Medizin, die Chemie? Im Regenwald gibt es keine Konservierungs- und keine Zusatzstoffe. Dort hat nie ein Supermarkt gestanden, dort lag nie ein genetisch verändertes Lebensmittel im Regal. Offenbar haben wir einen bequemen Weg eingeschlagen, der die Gesundheits-Keime zerstört.



Die Forscher vom venezolanischen Caicet-Zentrum sind gerade wieder zu den Indianern aufgebrochen. Sie reisen zurück in die Urzeit, nehmen bei den Indios ständig neue Proben, haben aber noch keine Antworten. Was bisher klar ist: Das vielfältige Mikrobiom der Yanomami schützt seine Wirte vor anderen, schädlichen Keimen. Scheinbar sind wir modernen Menschen so anfällig für Diabetes, Allergien, Asthma und viele weitere Immun- und Stoffwechselkrankheiten, weil uns die Keimbesiedlung aus der Urzeit abhandengekommen ist.



Muss ein Indianerstamm für die Zukunft der Menschheit isoliert werden?



Die meisten Studien zum menschlichen Mikrobiom wurden bisher an US-Amerikanern und Europäern vorgenommen. Jetzt taucht ein kleiner, isolierter Indianerstamm auf und lässt uns wie eine Sackgasse der Evolution aussehen – zumindest, was die Zahl der gesundheitsfördernden Keime angeht.



Das stürzt die Biologen auch in ein ethisches Dilemma: Dürfen sie die Indios mit moderner Medizin behandeln? Zerstört schon ein Stück Seife oder eine Tube Zahnpasta ihre wertvollen Keime? Muss der Stamm im Amazonaswald weiter isoliert werden – für die Zukunft der Menschheit und den Kampf gegen ihre Wohlstandskrankheiten?



Der Glücksfall für die Pharmaindustrie und die Biotech-Branche



Die Indios wissen offenbar nicht, wie wertvoll sie für die milliardenschwere US-Pharmaindustrie sind oder die Biotech-Branche. Oscar Noya-Alarcón ist einer der 23 Autoren der großen Mikrobiom-Studie – und der Einzige, der die Yanomami persönlich in ihrem isolierten Dorf besucht. Er beschreibt, dass die erstaunten Indios das Ganze offenbar für ein Spiel halten.



Den Forschern mit ihren Wattestäbchen und Plastikbehältern für Urinproben wird es damit natürlich leicht gemacht. Sie picken mit Pipetten Hautproben von den Unterarmen oder schicken die Indianer mit Röhrchen für Stuhlproben in den Wald. »Die haben natürlich gelacht«, berichtet der Arzt, »die Yanomami lachen überhaupt sehr viel«. Bei der ersten Begegnung befühlten sie die weiße Haut der Neuen und lachten über die Füße der Forscher. Die waren in Schuhen versteckt und so weich, wie es die Indios nur von Babyfüßen kennen.



Ein Leben als Versuchskaninchen



Auch, wenn die Yanomami nicht wissen, dass die Welt eine Kugel ist, sie sind jetzt ein Teil von ihr. Ihre Heimat ist zum Zeitreise-Experiment geworden und sie sind die Versuchskaninchen. Wenn die Biologen ihre Proben beisammen haben, steigen sie in einen Helikopter der venezolanischen Armee und fliegen fast 1000 Kilometer zurück in das Tropeninstitut von Puerto Ayacucho.



Dort beginnt die Arbeit am Mikroskop, in der Petrischale und in der Massenspektrometrie-Anlage. Gloria Dominguez-Bello ist eine weitere Autorin der Mikrobiom-Studie und erklärt: »Die Herausforderung besteht darin, herauszufinden, was die wichtigen Bakterien sind, deren Funktion wir benötigen, um gesund zu sein.« Aber keine Sorge, die Urkeime der Indianer landen vorerst nicht im Supermarktregal. Kein Gesundheits-Joghurt von Nestlé – jetzt mit den echten Yanomami-Kulturen. Das wäre eine echte Verschwendung. Pharmariesen und Biotech-Konzerne werden damit viel mehr Geld verdienen können.


Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: Frazao Production / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (6) zu diesem Artikel
25.09.2015 | 10:48
Jürg Rückert

Die Selektion im frühen Kindesalter ist gut für die, die sie überleben! Wenn wir weniger therapieren, überlebt der gesündere Teil der Bevölkerung. Wollen wir das?

25.09.2015 | 10:24
Willst du gesund sein? Bekämpfe den Stress!

Bekämpfe den alltäglichen Stress, denn dieser macht Dich hauptsächlich krank! Jeder Mensch reagiert anders auf Stress. Entsprechend vielfältig sind Stress-Symptome. Sie lassen sich grob in zwеi Bereiche teilen; körperliche Beschwerden und psychische Störungen. Typische körperliche Stress-Symptome sind Herz- und Kreislaufprobleme. Dazu kommen häufig noch Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verdauungsstörungen. In besonders schwerwiegenden Fällen können auch Allergien und...

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25.09.2015 | 09:59
Nix

Es ist doch irrelevant wie lange die Lebenserwartung und Immunität sind! Es geht hier um die Freiheit, Selbstbestimmung !! Es ist die nächste Schandtat diese zivilisierten Monster die Ihre Unwesen da treiben! (...)


25.09.2015 | 08:02
ccr

Wie gesund leben den diese Indianer wirklich ? gegen welche Krankheiten sind sie immun ? wie hoch ist die durchschnittliche Lebenserwartung ? Könnte man mal ein paar Fakten haben. Die Meinung wie das dann zu interpretieren ist würde ich nämlich gerne selber machen.

25.09.2015 | 07:51
Bayer

@staubkorn, ich kann mich Ihren wahren Worten nur anschließen, mir tun diese Urwaldmenschen leid, zuerst wurden die meisten "zivilisiert" oder durch Zivilisatonskrankheiten umgebracht, die die Herrn Studierten einschleppten in ihrer Heimat, und jetzt werden sich die studierten Todesbringer, Gedanken darüber machen, wie sie diese Urwaldmenschen züchten können, um mit ihren Bakterien, Milliarden zu verdienen. Man kann nur hoffen, dass dies nicht geschieht, dass wenigstens...

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25.09.2015 | 07:24
Staubkorn

»Die Herausforderung besteht darin, herauszufinden, was die wichtigen Bakterien sind, deren Funktion wir benötigen, um gesund zu sein.« Nein. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, den Ursprünglichen Pfad der Evolution wieder aufzunehmen. Mit anderen Worten: sich an der Lebensweise der Ureinwohner wie den Yanomami ein beispiel zu nehmen und sich ihm anzupassen astatt dass man den Menschen zwingt sich weiter einer Künstlichen Lebensweise die nur ein weiterer Circulus...

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Studie zeigt: Impfstoffe regen das Wachstum gefährlicherer Virenstämme an

Postby Weltbookadmin47 » 26. Sep 2015 09:38

bild Impfstoffe regen das Wachstum gefährlicherer Virenstämme an.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/studie-zeigt-impfstoffe-regen-das-wachstum-gefaehrlicherer-virenstaemme-an.html

26.09.2015


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Studie zeigt: Impfstoffe regen das Wachstum gefährlicherer Virenstämme an
Ethan A. Huff

Endlich geben auch Wissenschaftler zu, dass Impfstoffe tatsächlich Viren freisetzen und dabei die Entstehung gefährlicherer Virenstämme auslösen. Eine neue Studie, die jüngst im Open-access-Internetjournal PLOS Biology erschien, zeigt, dass so genannte »undichte« Impfstoffe – das heißt »nicht vollkommene« Impfstoffe (also alle) – die Krankheit auf andere verbreiten und nicht geimpfte Kinder einem noch größeren Risiko aussetzen.



Bei der Studie untersuchte ein internationales Forscherteam an geimpften und nicht geimpften Hühnern das Marek-Virus. Die Marek-Krankheit ist eine durch ein Herpesvirus hervorgerufene Infektionskrankheit bei Hühnern. Sie äußert sich in Symptomen wie Nervenschäden, Lähmung und Krebstumoren.



Nach Ansicht von Experten nahm die Krankheit früher einen gelinderen Verlauf als heute; seit den 1980er Jahren hat sie in Nordamerika und Europa rapide an Intensität zugenommen. Wie die neue Studie ergab, ist der Grund darin zu sehen, dass »nicht vollkommene« Impfstoffe buchstäblich Virenstämme durchsickern lassen, die dann mit der Zeit immer virulenter werden.



»Unsere Untersuchung zeigt, dass der Einsatz undichter Impfstoffe die Entstehung gefährlicherer ›heißer‹ Virenstämme fördern kann, die für nicht Geimpfte ein größeres Risiko darstellen«, mit diesen Worten kommentierte Professor Venugopal Nair, Chef des Programms für Vogel-Viruserkrankungen am britischen Pirbright Institute die Erkenntnisse.



Es gibt keinen »vollkommenen« Impfstoff, alle stellen eine Gefahr dar



Aber behauptet die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) denn nicht, Impfstoffe könnten unmöglich Viren freisetzen, weil die enthaltenen Viren inaktiviert seien? Das berichten jedenfalls USA Today und andere Dinosaurier-Medien auf der Grundlage von Impfstoff-Quacksalbern wie Paul Offit.



Wie es aussieht, stellt sich ein weiteres Impf-»Märchen« als Impf-Wahrheit heraus, denn kein Impfstoff ist perfekt, und damit besteht bei allen die Gefahr eines Lecks. Eltern, die eine Impfung ihrer Kinder ablehnen, sagen schon lange, ihre nicht geimpften Kinder würden durch kürzlich geimpfte Kinder, die wandelnde Krankheitsträger sind, in Gefahr gebracht.



Es ist lächerlich, wenn die neue Studie das Gegenteil behauptet, indem sie insistiert, Impfstoffe gegen Pocken, Polio, Mumps, Röteln und Masern wirkten allesamt »perfekt«.



Aber wir wissen: Das ist schlichtweg nicht wahr, insbesondere nicht für den MMR-Impfstoff, der noch immer mit Argusaugen beobachtet wird, seit ein Merck-Whistleblower enthüllt hat, dass der Pharmariese wissenschaftliche Daten manipulierte, um die mit ihm verbundenen Gefahren zu vertuschen und ihn als wirksamer darzustellen, als er in Wirklichkeit ist.



»Im Besonderen behauptete und behauptet Merck bei der Etikettierung und andernorts fälschlich, die Wirksamkeit seines Impfstoffs betrage 95 Prozent und mehr«, heißt es in dem Verfahren Chatom gegen Merck & Co.[PDF]



»In Wirklichkeit weiß Merck und hat – durch die Verwendung unangemessener Testverfahren und die Fälschung von Testdaten – affirmative Schritte unternommen, zu vertuschen, dass sein Mumps-Impfstoff seit mindestens 1999 weit weniger wirksam als zu 95 Prozent war und ist.«



»Suboptimale« Impfstoffe sind als Gefahr für die allgemeine Gesundheit anerkannt



Ähnlich wie Antibiotika, die die Bildung antibiotikaresistenter »Superkeime« begünstigen, fördern Impfstoff-Viren und deren Virus-Komponenten die Bildung resistenter Viren, die viel gefährlicher sind als ihr natürliches Gegenstück.



Das ist auch ein wichtiger Einwand gegen den Druck, einen Ebola-Impfstoff zu entwickeln, denn das schon jetzt tödliche Virus könnte sich zu einem noch gefährlicheren wandeln, das potenziell einen Ausbruch von epischem Ausmaß auslöst. So etwas haben wir bereits bei der Polio-Lähmung erlebt, die vom Polio-Impfstoff verursacht wurde.



»Unsere Sorge gilt jetzt den Impfstoffen der nächsten Generation«, sagt Professor Andrew Read von der Penn State University in den USA, der bei der jüngsten Studie mit Nair zusammenarbeitete. »Wenn die Impfstoffe der nächsten Generation undicht sind, könnten sie die Entwicklung gefährlicherer Stämme des Virus befeuern.«



»Wir wollen nicht, dass die Entwicklung von so tödlichen Viruserkrankungen wie Ebola in die Richtung verläuft, die, wie unsere Studie dargelegt hat, bei suboptimalen, undichten Impfstoffen möglich ist.«


Quellen für den Beitrag waren u.a.:

EurekAlert.org

Futurity.org

ThePoultrySite.com

USAToday.com

ProbeInternational.org[PDF]

GreenMedInfo.com


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26.09.2015 | 10:19
Willst du gesund sein? Bekämpfe den Stress!

Bekämpfe den alltäglichen Stress, denn dieser macht Dich hauptsächlich krank! Jeder Mensch reagiert anders auf Stress. Entsprechend vielfältig sind Stress-Symptome. Sie lassen sich grob in zwеi Bereiche teilen; körperliche Beschwerden und psychische Störungen. Typische körperliche Stress-Symptome sind Herz- und Kreislaufprobleme. Dazu kommen häufig noch Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verdauungsstörungen. In besonders schwerwiegenden Fällen können auch Allergien und...

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26.09.2015 | 09:56
Bärbel Otto

Eigentlich zeigt der Artikel (http://journals.plos.org/plosbiology/ar ... io.1002198) genau das nicht - im Gegenteil: der Artikel bezieht auf einen relativ spezifischen Fall, Impstoffe die den Ausbruch der Krankheit, aber nicht deren Übertragung verhindern. Es ist richtig, die Pharmamafia mit den eigenen Waffen zu schlagen - aber dann sollten diese Waffen auch schlagkräftig sein. Wer im wissenschaftlichen Bereich tätig ist, lernt es, Argumente...

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26.09.2015 | 05:31
Sascha

Dann wirds Zeit fuer Kolloidales Silber. In der Suchmaschiene finden sich viele wichtige Infos und Links zum eigenen Silbergenerator. Die Seite von Zeitenschrift zum Thema liefert weitere wichtige Details. Keine Angst mehr vor Viren, Bakterien,Pilzinfektionen und parasitaerer Infektionen.:) 650 verschiedene Erreger im Labor tot in hoechstens 6 minuten. Der groesste Feind der Pharmaindustrie - Silberwasser! Generatorspannung fuer Eigenbauer: AC=32V hoechstens- 500 ma. Mit DC=9v -...

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Gesunde Darmbakterien helfen bei der Prävention altersbedingter Krankheite

Postby Weltbookadmin47 » 28. Sep 2015 11:01

bild Gesunde Darmbakterien.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/j-d-heyes/gesunde-darmbakterien-helfen-bei-der-praevention-altersbedingter-krankheiten.html

28.09.2015


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Gesunde Darmbakterien helfen bei der Prävention altersbedingter Krankheiten
J. D. Heyes

Um besser zu verstehen, warum manche Menschen bis ins hohe Alter körperlich und geistig fit bleiben, andere aber nicht, führen Wissenschaftler Experimente mit Fruchtfliegen durch. Erste Ergebnisse deuten auf einen Zusammenhang mit dem Darm hin.



Tatsächlich haben bereits andere Studien eine Verbindung zwischen Krankheiten wie Diabetes und Parkinson und Veränderungen in der Zusammensetzung der Darmbakterien gezeigt. Eine direkte Ursache können Forscher jedoch bisher nicht nachweisen.



»Altersbedingte Verschlechterung hängt eng mit Veränderungen in der Gemeinschaft der Darmmikroben zusammen«, sagte Erstautor David Walker von der University of California, Los Angeles, gegenüber der französischen Nachrichtenagentur Agence France-Presse. »Mit zunehmendem Alter steigt die Zahl bakterieller Zellen deutlich, und die Zusammensetzung der Bakteriengruppen verändert sich.«



»Wir haben ihr Leben deutlich verlängert«



Walkers Team arbeitete mit Fruchtfliegen, zum einen wegen deren kurzer Lebensspanne von durchschnittlich acht Wochen und zum zweiten, weil sie in sehr unterschiedlichem Alter sterben. »Eine der großen Fragen in der Biologie des Alterns betrifft die große Variationsbreite in der Art, wie wir altern und wie lange wir leben«, sagte Walker.



Zusätzlich konnten Wissenschaftler sämtliche Gene einer Fruchtfliege identifizieren und sind dadurch in der Lage, sie individuell an- und abzuschalten. Das bringt für die Forschung weitere Variable in der Anlage von Experimenten. Agence France-Presse berichtet:

Ausgehend von früheren wissenschaftlichen Untersuchungen, bei denen sie beobachtet hatten, dass die Fliegen wenige Tage vor ihrem Tod einen durchlässigen Darm entwickeln, analysierten sie die Darmbakterien – die kollektiv als Mikrobiota bezeichnet werden – von mehr als 10 000 weiblichen Fliegen.

Sie isolierten eine Gruppe Fliegen, denen sie Antibiotika verabreichten, um die Zahl der im Darmtrakt gefundenen Arten zu verringern; das Ergebnis war eine bessere Verdauungsfunktion, als sie älter wurden.

»Dadurch, dass wir die Veränderungen in den Darm-Mikrobiota, die wir mit dem nahen Tod der Fliegen in Verbindung brachten, durch die Gabe von Antibiotika verhinderten, verlängerten wir ihr Leben deutlich; zudem waren sie gesünder«, erklärte Walker gegenüber AFP.



Nachdem die Durchlässigkeit eingesetzt hatte, lebten die Fliegen, die Antibiotika erhielten, im Durchschnitt noch 20 Tage, eine ansehnliche Zeit bei ihrer durchschnittlich kurzen Lebensdauer.



»Die Gesundheit des Darms – insbesondere der Erhalt der Barriere, die den übrigen Körper vor dem Darminhalt schützt – ist äußerst wichtig, sie könnte mit zunehmendem Alter leiden«, sagte Erstautorin Rebecca Clark von der britischen Durham University.



Darmgesundheit ist gut



In Zusammenarbeit mit Forschern des Scripps Research Institute in Florida produzierte das Team Fliegen, die völlig keimfrei waren und in deren Darm sich keinerlei Mikroben befanden. Diese Fliegen lebten im Durchschnitt 80 Tage, also eineinhalb Mal so lange wie Fliegen, die nicht verändert worden waren.



Bei einer vorangehenden Studie hatten Forscher darlegen können, wie sich die Mikrobiota im Laufe eines Lebens verändert. Die frühere Studie wurde in der von Experten begutachteten Zeitschritt Cell Reports veröffentlicht.



Wissenschaftler wissen schon lange, dass ein gesunder Darm der Schlüssel für allgemeines Wohlergehen ist. 2013 berichtete NaturalNews, dass Forscher an der Emory University School of Medicine in Atlanta von der Entdeckung überrascht waren, dass gesunde Darmbakterien halfen, geschädigtes Darmgewebe wieder aufzubauen:



Spezifisch wurde beobachtet, dass das Bakterium Lactobacillus die Produktion und Zellproliferation von NADPH-Oxidase(Nox1)-abhängigen ROS (reaktive Sauerstoffspezies) anregte, die als Signal-Botenstoffe für die verschiedenen Körpersysteme dienen, die normale und gesunde biologische Abläufe steuern. Ohne diese wichtigen Botenstoffe kann insbesondere das Verdauungssystem aus dem Gleichgewicht geraten; die Folgen sind Stoffwechselstörungen, Infektionen, Allergien und Darmerkrankungen wie Darmentzündungen.



»Es ist bekannt, dass Säugetiere in einer homöostatischen Symbiose mit ihren Darm-Mikrobiota leben und dass diese zahlreiche unterschiedliche physiologische Abläufe beeinflussen. Die molekularen Mechanismen des symbiotischen Austauschs im Darm sind allerdings noch weitgehend unbekannt«, sagte Andre S. Neish, Professor an der Emory University School of Medicine und Leiter der Studie.



»Bei unserer Studie haben wir entdeckt, dass Lactobacilli reaktive Sauerstoffspezies aktivieren können, die regulierend auf Darm-Stammzellen wirken, einschließlich der Aktivierung der Proliferation dieser Zellen.«



Quellen waren u.a.:

NewsMax.com

NaturalNews.com

AlphaGalileo.org


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28.09.2015 | 11:25
Willst du gesund sein? Bekämpfe den Stress!

Bekämpfe den alltäglichen Stress, denn dieser macht Dich hauptsächlich krank! Jeder Mensch reagiert anders auf Stress. Entsprechend vielfältig sind Stress-Symptome. Sie lassen sich grob in zwеi Bereiche teilen; körperliche Beschwerden und psychische Störungen. Typische körperliche Stress-Symptome sind Herz- und Kreislaufprobleme. Dazu kommen häufig noch Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verdauungsstörungen. In besonders schwerwiegenden Fällen können auch Allergien und...

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28.09.2015 | 06:59
Sascha

Zur Vermeidung von Antbiotika fuer die Enkeimung des Darmtraktes von koerperfremden Bakterien einfach 1 mal in drei Monaten kolloidales Silber ueber fertig gebratens, etwas abgekuehles Fleisch geben und ganz normal essen. Diese Mahlzeit geht den gewohnten Weg durch den Koerper und erledigt alle koerperfremden Keime, natuerlich auch die am Hauptausgang. Etwa 12 Stunden spaeter nimmt man dann am besten ein paar Bio-Bananen zu sich, die auf natuerliche Art probiotisch wirken.
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Bewegung senkt Erkrankungsrisiko - Übergewichtige haben öfter Hirntumoren

Postby Weltbookadmin47 » 29. Sep 2015 13:05

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http://www.n-tv.de/wissen/Uebergewichtige-haben-oefter-Hirntumoren-article16031796.html
Dienstag, 29. September 2015
Bewegung senkt Erkrankungsrisiko - Übergewichtige haben öfter Hirntumoren

Diabetes, Depressionen, Arteriosklerose: Menschen, die zu viel Körpergewicht mit sich herumtragen, können eine Reihe von Folgeerkrankungen bekommen. Das ist bekannt. Dass Übergewicht auch die Bildung eines Hirntumors begünstigt, ist dagegen neu.

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Die Diagnose Hirntumor wiegt schwer, denn Behandlungsmethoden sind riskant und Erfolgsaussichten oftmals begrenzt. Forscher der Universität Regensburg haben herausgefunden, dass das Risiko, einen bestimmten Hirntumor zu entwickeln, nicht nur mit den Lebensjahren steigt, sondern auch mit dem Körpergewicht.

Die Meta-Untersuchung der Wissenschaftler umfasste die Auswertung von Daten aus zwölf Studien zum Body-Mass-Index (BMI), zur körperlichen Aktivität und zum Auftreten von zwei Hirntumor-Typen, dem Meningeom und dem Gliom. Diese sind nämlich die häufigsten Formen der Hirntumoren bei Erwachsenen. Insgesamt wurden 2882 Fälle mit Meningeom- und 3057 mit Gliom-Tumoren berücksichtigt.
Meningeom

Meningeome sind Tumoren der Hirnhaut. Sie zählen zu den häufigsten Hirntumoren. Die meisten Meningeome sind gutartig.

Fünf bis acht von 100.000 Menschen erkranken jährlich an einem Meningeom. Obwohl die meisten Tumoren gutartig sind, liegt die Fünf-Jahres-Überlebensrate nur bei rund 63 Prozent.

Die Analysen ergaben, dass für Personen mit Übergewicht (BMI von 25 bis 29,9) die Wahrscheinlichkeit, an einem Meningeom zu erkranken, um 21 Prozent steigt, für fettleibige Menschen (BMI ab 30) sogar auf 54 Prozent. Für die Erkrankung an einem Gliom - ein Tumor, der ähnlich oft auftritt wie Meningeome, aber eine noch schlechtere Prognose hat - konnte dagegen kein Zusammenhang mit einem erhöhten Körpergewicht festgestellt werden.
Bewegung senkt das Risiko
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Darüber hinaus weisen die Forscher auf einen positiven Einfluss körperlicher Bewegung hin. Die Gruppe der Probanden mit dem höchsten Grad an körperlicher Aktivität zeigten ein um 27 Prozent geringeres Meningeom-Risiko im Vergleich zur Gruppe der "nichtaktiven" Probanden.

"Das ist eine bedeutende Entdeckung, da wir erst wenige Risikofaktoren für die Erkrankung an Meningeomen identifiziert haben. Und die Risikofaktoren, die wir bislang kennen, lassen sich nicht beeinflussen", fasst Dr. Gundula Behrens vom Institut für Epidemiologie und Präventivmedizin an der Universität Regensburg die Ergebnisse zusammen. Sie betont gleichzeitig, dass die Studienergebnisse kein Nachweis dafür seien, dass Übergewicht oder fehlende körperliche Aktivität die Ursachen für eine Erkrankung mit Hirntumoren darstellten. Vielmehr spielten verschiedene biologische Prozesse dabei eine Rolle.

So führt Übergewicht beispielsweise zu einer Überproduktion von Östrogenen, die wiederum die Entwicklung von Meningeomen fördern. Zudem ist Übergewicht mit einem hohen Insulinspiegel im Körper verbunden und auch Insulin kann das Wachstum von Meingeomen begünstigen.
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Zu viel von allem: Problem Übergewicht Zu viel von allem: Problem Übergewicht Zu viel von allem: Problem Übergewicht Zu viel von allem Problem Übergewicht

Quelle: n-tv.de , jaz
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Häufigste Todesursache - Mehr Frauen als Männer sterben an Herzleiden

Postby Gudrun Graf » 29. Sep 2015 22:11

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http://www.n-tv.de/wissen/Mehr-Frauen-als-Maenner-sterben-an-Herzleiden-article15990156.html
Dienstag, 29. September 2015
Häufigste Todesursache - Mehr Frauen als Männer sterben an Herzleiden

Viele glauben, dass Herzerkrankungen eher Männer treffen - aber das stimmt gar nicht. Mehr Frauen als Männer sterben an solchen Leiden. Aber in Herz-Studien sind Frauen unterrepräsentiert. "Frauenbeschwerden werden oft nicht ernst genommen", sagt eine Herzchirurgin.



Herzinfarkte sind bei Weitem nicht nur Männersache. Viele Frauen meinen immer noch, dass das Herz für sie kein Risiko, sondern dass Krebs weitaus gefährlicher sei. Doch auch bei Frauen sind wie bei Männern Herzkrankheiten die führende Todesursache. Darauf machen Experten mit vielen Veranstaltungen anlässlich des Weltherztages am 29. September aufmerksam.
Ein Team operiert im Deutschen Herzzentrum in Berlin einen Patienten am offenen Herzen.
Ein Team operiert im Deutschen Herzzentrum in Berlin einen Patienten am offenen Herzen.
(Foto: dpa)

Zwar sterben in Deutschland immer noch mehr Männer als Frauen am Herzinfarkt - 2012 waren es nach dem jüngsten Herzbericht fast 29.000 Männer und rund 23.600 Frauen. Aber dem Report zufolge reduzierte sich die Herzinfarkt-Sterbeziffer (also die Zahl der Todesfälle auf 100.000 Einwohner) bei Männern in den vergangenen rund 30 Jahren um etwa die Hälfte, bei Frauen dagegen nur um ein Drittel. Und: Insgesamt sterben deutlich mehr Frauen an Herzkrankheiten als Männer, wenn man auch die Todesfälle bei Herzklappenerkrankungen, Herzschwäche und Rhythmusstörungen hinzuzieht.

Frauen mit Herzkrankheiten seien in der Regel um etwa zehn Jahre älter als Männer, sagt Professor Thomas Meinertz, Vorsitzender der Deutschen Herzstiftung. Das liege an der Östrogen-Produktion der Frauen. Im höheren Alter etwa mit 75 Jahren liefen die Kurven bei Männer und Frauen aber wieder zusammen.
Frauen bekommen Herzinfarkte im höheren Alter

Auch die Wechseljahre haben Einfluss auf das Herz. "Frauen haben vor den Wechseljahren deutlich weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Männer und nach den Wechseljahren eher mehr", sagt Professor Vera Regitz-Zagrosek, die an der Berliner Charité das Institut für Geschlechterforschung in der Medizin leitet und als eine der führenden Expertinnen auf diesem Gebiet gilt. Frauen bekämen die Herzinfarkte im höheren Alter. "Wir wissen aber noch nicht, wie viel der beobachteten Effekte mit dem Alter und wie viele hormonell bedingt sind", sagt Regitz-Zagrosek. Der Frauenanteil an großen Herzstudien sei immer noch zu gering.

Frauen nähmen das Risiko nicht ernst genug, sagt Regitz-Zagrosek. "Die Frauen glauben, dass sie durch Hormone, das hat man ihnen früher gesagt, vor Herz-Kreislauferkrankungen geschützt sind." Aber Frauen hätten zumindest nach der Menopause, dem Aussetzen der Regelblutung, "ein genauso hohes Risiko wie die Männer". Übergewicht, hoher Blutzucker und hohe Blutfette seien ebenso große Risikofaktoren wie bei Männern, hoher Blutzucker sei bei Frauen sogar noch gefährlicher.

"Beunruhigend" nennt die Expertin auch den Trend, dass zunehmend jüngere Frauen unter 60 Jahren oder Frauen vor der Menopause Herzinfarkte bekämen, auch wenn dies nicht die Mehrzahl der Patientinnen sei. Vor allem das Rauchen ist nach Erkenntnissen der Mediziner ein erheblicher Risikofaktor gerade bei jüngeren Frauen. Während bei Männern die Anti-Raucher-Kampagnen griffen, sei das bei jüngeren Frauen noch nicht der Fall.
Spezifische Risikofaktoren bei Frauen
Untersuchung in einem Herzkatheter-Labor.
Untersuchung in einem Herzkatheter-Labor.
(Foto: dpa)

Hinzu komme, dass bei Frauen öfter als bei Männern auch besondere Formen stressbedingter Herzkrankheiten und Erkrankungen der kleinen Herzkranzgefäße auftreten könnten. Außerdem beobachten die Mediziner spezifische Risikofaktoren bei Frauen. So könnten etwa Bluthochdruck oder Diabetes in der Schwangerschaft das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen im höheren Alter steigern, sagt Regitz-Zagrosek. Die Ursachen für diesen Zusammenhang kenne die Wissenschaft noch nicht genau. "Aber es sind Beobachtungen, die in großen Studien abgesichert und wichtig sind."

Ein Herzinfarkt kann sich bei Frauen auch mit anderen Symptomen anmelden. "Man lernt im Studium immer, dass der Herzinfarkt mit Brustschmerzen und Schmerzen hinter dem Brustbein ausstrahlend zum Arm oder Unterkiefer beginnt", sagt die ausgebildete Herzchirurgin, Professor Sandra Eifert, vom Klinikum Großhadern in München. "Das können die Frauen haben, das müssen sie aber nicht in jedem Fall haben." Frauen klagten gelegentlich auch über Oberbauchbeschwerden oder Übelkeit - "also etwas relativ Unspezifisches". Dies könne die Diagnose verzögern.
Bei Herzkatheteruntersuchungen wird nicht alles entdeckt

Auch bei der Herzkatheteruntersuchung werden nach Worten Eiferts unter Umständen nicht alle Aspekte einer Erkrankung vor allem der kleinen Herzkranzgefäße entdeckt. Der Blutdruckabfall nach einer Gefäßengstelle trete bei Frauen manchmal nicht so drastisch auf wie bei Männern, sondern komme eher allmählich, im Rahmen einer Wandverdickung des gesamten Gefäßes. Die dadurch entstehenden Beschwerden werden dann oft zum Beispiel auf das Alter geschoben.
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"Die Frauen bekommen heutzutage primär auch Herzkatheter, dann stellt man oft nichts fest, und sie werden nach Hause geschickt", sagt Eifert. "Das heißt aber nicht zwingend, dass sie keine Herzkranzgefäßerkrankung haben." Ihrer Meinung nach sollten Frauen eine sogenannte funktionelle Untersuchung bekommen, also etwa ein Magnetresonanztomogramm (MRT), um auch kleinere oder feinere Veränderungen der Gefäße feststellen zu können. "Frauen und Herzkrankheiten sind unterschätzt worden", sagt Eifert, die eine Herzinsuffizienz- und frauenspezifische Sprechstunde betreut. "Frauenbeschwerden werden oft nicht ernst genommen."
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Die andere Seite des Wohlstands: Moderne Zivilisationskrankheiten Die andere Seite des Wohlstands: Moderne Zivilisationskrankheiten Die andere Seite des Wohlstands: Moderne Zivilisationskrankheiten Die andere Seite des Wohlstands Moderne Zivilisationskrankheiten

Quelle: n-tv.de , Dorothea Hülsmeier, dpa
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Füttern Sie Candida nicht – trinken Sie statt Limo und Säften aus dem Supe

Postby Weltbookadmin47 » 30. Sep 2015 11:09

bild Füttern Sie Candida nicht.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/kali-sinclair/fuettern-sie-candida-nicht-trinken-sie-statt-limo-und-saeften-aus-dem-supermarkt-lieber-natuerlich.html

30.09.2015


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Füttern Sie Candida nicht – trinken Sie statt Limo und Säften aus dem Supermarkt lieber natürliche Limonade
Kali Sinclair

Haben Sie damals den Film Der kleine Horrorladen gesehen? Wenn ja, erinnern Sie sich an die niedliche Pflanze aus dem All, die Seymour auffordert: »Füttere mich«. Wenn Sie mit einer Candida-Überwucherung leben, schreien in Ihrem Darm eine Milliarde kleiner Monster: »Füttere mich, Seymour«, und zwar rund um die Uhr, jeden Tag. Und was fressen sie am liebsten? Zucker!



Die Liste gesundheitlicher Beschwerden durch raffinierten Zucker ist beängstigend lang. Um den Zusammenhang mit Candida zu erläutern, konzentrieren wir uns auf die Darmgesundheit. Aber vergessen Sie nicht: Zucker füttert nicht nur Pilze, sondern auch Viren, schlechte Bakterien, Parasiten und Krebs.



Und er verändert den pH-Wert des Blutes, sodass der Körper gezwungen ist, Knochen und Zähnen Mineralstoffe zu entziehen, um den Wert wieder auszugleichen. Natürlich bedeutet Zucker auch Probleme mit dem Blutzucker. Aber zurück zum Darm…



Unser Darm ist ein Universum für sich. Billionen Bakterien leben im Darm, gute und so genannte schlechte. Vereinfacht gesagt verdienen sich die guten Bakterien die symbiotische Beziehung zu uns, indem sie schlechte Bakterien, Parasiten und Pilze in Schach halten. (Zusätzlich zu anderen wichtigen Pflichten, wie der Bildung von Neurotransmittern.)



Wenn wir Zucker essen, füttern und vermehren wir schlechte Bakterien und Candida



Candida vermehrt sich im Darm und verursacht eine Entzündung und Reizung des Gewebes, die den Biofilm, der das Darminnere auskleidet, angreift. Das Endergebnis ist das Syndrom des durchlässigen Darms, ein Vorläufer vieler Autoimmunerkrankungen und Allergien.



Das Verhältnis zwischen Candida und durchlässigem Darm und anderen Krankheiten ist eine reale, ständige Bedrohung, aber auch Candida selbst kann erheblichen Schaden anrichten. Ist die Darmwand erst einmal angegriffen, kann er in den gesamten Körper gelangen und in Gewebe und Organe eindringen.



Candida beginnt seinen Lebenszyklus als Einzeller, kann sich aber später in eine andere Form, die so genannten Hyphen, wandeln. Dabei handelt es sich um Tentakel, die Gewebe durchschneiden und sogar einzelne Zellen durchschneiden können. Sie wollen mit Sicherheit nicht, dass diese Pilze überall im Körper Amok laufen!



Versteckter Zucker



Zucker kann sich überall verstecken. Wenn wir an Zucker denken, stellen wir uns zumeist vor, wie wir ihn in unseren Kaffee, Tee oder unser Müsli rühren. In Wirklichkeit wird er fast allen abgepackten oder verarbeiteten Lebensmitteln zugegeben.



Wenn Sie die Etiketten lesen, finden Sie ihn auf der Liste, entweder als Form von Zucker oder von Maissirup.



Außerdem ist er in fast allen Getränken enthalten. Wir leben in einem Limo-Land. Die Coca-Pepsi-Industrie ist in unserer Kultur stark verwurzelt; ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie eine Mutter ihrem acht Monate alten Baby mit einem Strohhalm Dr-Pepper-Limonade einflößte. Das Kind war zu klein, um aus einer Tasse zu trinken, aber Limo konnte es trinken?



Wenn Sie all dem versteckten zugesetzten Zucker aus dem Weg gehen möchten, hören Sie auf, verarbeitete Lebensmittel zu essen und zu trinken!



Dabei brauchen Sie nicht auf den Geschmack zu verzichten. Hier ist ein Rezept für ein gesundes, leckeres Getränk ohne Zucker oder künstliche Süßstoffe. Es kühlt nicht nur, sondern entgiftet gleichzeitig den Körper.



Rezept für Cranberry-Limonade

Ein großes Vier-Liter-Glasgefäß

Sauberes Quellwasser oder destilliertes Wasser

Eine Tasse reiner, zuckerfreier Bio-Cranberrysaft, nicht aus Konzentrat

drei frische Bio-Zitronen

Flüssige Stevia

Flüssiger Cayennepfeffer (nach Geschmack)

Das Gefäß zu 85 Prozent mit Quellwasser (oder destilliertem Wasser) füllen. Die Zitronen auspressen, den Saft in das Wasser geben. Cranberrysaft zufügen. Nach Geschmack zunächst Stevia und dann Cayenne zugeben. Wie viel Cayenne Sie nehmen, bleibt Ihnen überlassen. Aber je mehr, desto besser.



Wie Sie den Körper von Candida befreien



Wie werden wir also Candida los und machen unseren Darm wieder gesund mit der richtigen Balance guter Bakterien? Alles beginnt mit der bestmöglichen Ernährung.



Eine wirklich gesunde Kost besteht zu 80 Prozent aus frischem, rohem Bio-Obst und Gemüse, mehr Gemüse als Obst. Das ist echtes, vollwertiges, ballaststoffreiches Essen; es hilft, den Darm zu reinigen und bietet gleichzeitig die beste Umgebung, in der gesunde Bakterien gedeihen.



Essen Sie viel verschiedenes rohes Gemüse. Das erreichen Sie mit einem großen Salat aus zehn bis 15 Gemüsesorten. Verwenden Sie zudem gesunde Fette und viel sauberes reines Wasser (oder Cranberry-Limonade). Mehr über die Entgiftung mit Cranberry-Limonade erfahren Sie unter den beiden ersten angegebenen Quellen.



Wenn Sie keine verarbeiteten Lebensmittel mehr essen, schalten Sie automatisch nicht nur den Zucker aus, sondern außerdem künstliche Aromen, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, MSG, GVO, Transfette und künstliche Süßstoffe.



Mit dieser Ernährungsumstellung legen Sie die Grundlage dafür, wieder gesund zu werden und den Körper von Candida zu befreien. Mit den richtigen Nahrungsergänzungsmitteln können Sie den Prozess sogar noch beschleunigen.


Quellen:

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

naturalnews.com


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Bildnachweis: Elena Veselova / Shutterstock

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30.09.2015 | 10:52
Ts Ts Ts

Also im Moment ist das volk mit anderen Bazillen und Pilzen beschäftigt!!
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1000-Genome-Projekt beendet - Erbgut von 2500 Menschen entziffert

Postby Weltbookadmin47 » 30. Sep 2015 22:31

Erbgut von 2500 Menschen entziffert.jpg
Erbgut von 2500 Menschen entziffert.jpg (49.42 KiB) Viewed 10821 times

http://www.n-tv.de/wissen/Erbgut-von-25 ... 45186.html
Mittwoch, 30. September 2015
1000-Genome-Projekt beendet - Erbgut von 2500 Menschen entziffert

Was unterscheidet Menschen genetisch voneinander? Was eint sie? Mit welchen Krankheiten stehen Erbgut-Regionen im Zusammenhang? Daten des 1000-Genome-Projekts können bei der Antwort helfen. Das Mammutvorhaben ist abgeschlossen - mit überraschenden Ergebnissen.


Mehr als 200 Gene im menschlichen Erbgut sind für das Funktionieren des Körpers verzichtbar. Das ist nur eine von vielen Erkenntnissen, die ein internationales Forscherteam bei der Untersuchung des Erbguts von mehr als 2500 Menschen aus vier Kontinenten gewonnen hat. "Wir waren überrascht, über 200 Gene zu entdecken, die in einigen Menschen überhaupt nicht vorhanden sind", sagte einer der Studienleiter, Jan Korbel, vom Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) in Heidelberg.
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Von Abetalipoproteinämie bis Wiskott-Aldrich-Syndrom: Krankheiten, die kaum jemand kennt Von Abetalipoproteinämie bis Wiskott-Aldrich-Syndrom: Krankheiten, die kaum jemand kennt Von Abetalipoproteinämie bis Wiskott-Aldrich-Syndrom: Krankheiten, die kaum jemand kennt Von Abetalipoproteinämie bis Wiskott-Aldrich-Syndrom: Krankheiten, die kaum jemand kennt Von Abetalipoproteinämie bis Wiskott-Aldrich-Syndrom Krankheiten, die kaum jemand kennt

Die Daten zeigen darüber hinaus, dass es noch bislang unbekannte Mutationswege geben muss, oder welche Regionen des Erbguts möglicherweise eine Rolle bei der Entstehung von Krankheiten spielen. Das Team aus mehreren Hundert Forschern stellt die Ergebnisse des sogenannten 1000-Genome-Projekts in zwei Studien im Fachblatt "Nature" vor.
Datengrundlage für Forschung

Das menschliche Genom besteht aus drei Milliarden Bausteinen, die unter anderem einzelne Gene bilden. Aber kein Erbgut gleicht dem anderen. Das 1000-Genome-Projekt war 2008 mit dem Ziel gestartet, rund 2500 menschliche Genome zu sequenzieren - also die Abfolge der Genbausteine zu ermitteln - und so einen Katalog menschlicher genetischer Variationen zu erstellen. Dieser soll der biomedizinischen Forschung als Datengrundlage dienen und Wissenschaftlern dabei helfen, die Ursachen von Krankheiten und mögliche Ansatzpunkte für Therapien zu finden.

Mit der Veröffentlichung der beiden Studien sehen die Forscher das Projekt nun als beendet an. Die Sequenzdaten sind im Internet abrufbar. "Die Datenbank ist enorm wichtig für die wissenschaftliche Community. Wie überlassen die Daten jetzt der Wissenschaft, etwa den Forschern, die nach den genetischen Grundlagen von Krankheiten suchen", sagte Korbel. Von europäischer Seite war das EMBL in Heidelberg maßgeblich an dem Projekt beteiligt. Auch Forscher des Max-Planck-Instituts für Molekulare Genetik in Berlin entzifferten mit.
Genome aus 26 Populationen

Die Forscher sammelten und analysierten Genome aus 26 Populationen - etwa von den Yoruba aus Nigeria, Han-Chinesen, Tamilen aus Sri Lanka, Peruanern und europäischen Subpopulationen in Großbritannien, Italien sowie Finnland. 2012 hatten sie nach der Sequenzierung von mehr als 1000 Genomen bereits erste Ergebnisse vorgestellt. Den neuen zwei Studien liegen nicht nur mehr Genome zugrunde, die Daten sind auch detailreicher.
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Für die Studie wurden insgesamt 240.000 DNA-Proben ausgewertet. 18.02.15 Erhöhtes Krankheitsrisiko Erbgut von Teenie-Vätern häufiger defekt
Stichwort "Baseline Study": Google steigt in die Genforschung ein 25.07.14 Stichwort "Baseline Study" Google steigt in die Genforschung ein
Viel weniger als bisher gedacht: Jeder bekommt Mutationen 14.06.11 Viel weniger als bisher gedacht Jeder bekommt Mutationen
"Survival of the fittest": Neandertaler-Gene schützen vor Kälte 29.01.14 "Survival of the fittest" Neandertaler-Gene schützen vor Kälte
Sich kreuzende DNA-Stränge, aufgenommen mit einem Rasterkraft-Mikroskop. 26.06.10 Daten von 885 Menschen Genome im Internet veröffentlicht

Knapp 85 Millionen der insgesamt über 88 Millionen entdeckten genetischen Variationen betreffen nur jeweils einen einzigen Baustein. In 3,6 Millionen Fällen waren kleinere Erbgutabschnitte hinzugefügt worden oder verschwunden. Nur 60.000 der gefundenen Abweichungen umfassen größere Abschnitte des Genoms - aber der Einfluss dieser strukturellen Variationen auf die Aktivität von Genen und die Bildung von Proteinen ist sehr viel größer.
Unbekannte Mutationsprozesse

Die größte genetische Variabilität fanden die Forscher bei Menschen afrikanischen Ursprungs. Da sich der moderne Mensch von Afrika ausgehend um die Welt ausgebreitet hat, sei dies zu erwarten gewesen. "Unsere Arbeit zeigt, dass strukturelle Variationen vermutlich häufig funktionelle Konsequenzen haben", erläuterte Bioinformatiker Oliver Stegle, der an einem Außeninstitut des EMBL im britischen Hinxton bei Cambridge arbeitet. "Wir können jetzt Tipps geben, wonach Forscher schauen sollen, wenn sie versuchen, die genetische Grundlage einer bestimmten Krankheit zu verstehen."

"Wir haben einige Variationen gefunden, von denen wir nicht wissen, auf welchem Wege sie entstanden sind. Es muss also bisher unbekannte Mutationsprozesse geben", sagte EMBL-Forscher Korbel. "Das hat uns schon überrascht. Es wird spannend werden herauszufinden, wie diese strukturellen Variationen entstehen." Wertvoll für die Wissenschaft sind nach Expertenansicht vor allem auch die Sequenzdaten von Menschen afrikanischer Herkunft.

Die neuen Erkenntnisse böten eine weit umfassendere Sicht auf die normalen genetischen Variationen im Menschen als die bisherige, euro-zentrische Sichtweise, schreiben Ewan Birney vom EMBL in Hinxton und Nicole Soranzo vom Wellcome Trust Sanger Institute in Hinxton in einem Kommentar. Dies werde auch kostengünstige genetische Studien in afrikanischen Populationen südlich der Sahara ermöglichen.

Quelle: n-tv.de , jgu/dpa
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»Die Heilkraft des Bieres«

Postby Weltbookadmin47 » 3. Oct 2015 10:17

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03.10.2015


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»Die Heilkraft des Bieres«
Janne Jörg Kipp

Genießen Sie die letzten herbstlichen Sonnenstrahlen. Es ist überraschend warm. Vielleicht sitzen Sie sogar im eigenen Garten, vielleicht im Biergarten oder auf dem Balkon und lassen sich ein Bierchen schmecken. Wohl bekomm's, denn Bier hat eine fast unbekannte Heilkraft. Die Heilkraft des Bieres lautet der passende Titel des Buches von Heidelore Kluge, das im Kopp Verlag nun in einer einmaligen Sonderausgabe erschienen ist. Die Redaktion hat es gelesen.



Die Heilkraft des Bieres ist ein kleines, handliches Bändchen mit immerhin mehr als 175 Seiten. Hier finden Sie bei 2,3 Gläschen Bier in kompakter, anregender Weise in kürzester Zeit alles, was Bier ausmacht. Es ist nicht nur das in Deutschland so gern getrunkene gesellige flüssige Nahrungsmittel, sondern in erster Linie ein althergebrachtes Mittel zur Gesundheit.



Das wissen die Wenigsten. Die Autorin nimmt uns daher auf eine spannende Reise über die Geschichte des Biers mit, die sagenhafte 6000 Jahre zurückreicht. Schon in der Frühgeschichte erkannten unsere Vorfahren die gesellige Wirkung des Gerstensaftes.



Über die Spezialisten des Mittelalters, Mönche, die mit ihren Klöstern so manchem Bier von heute noch den Namen geben, fand das Getränk bis in die Neuzeit anklang.



Ein bekannter oder vielmehr sehr bekannter Mediziner entdeckte es schließlich auch als Heilmittel, wie wir als sicherlich überraschte Leser erfahren. Die kleine Rundreise durch die Geschichte leitet über zur Entstehung des Bieres sowie zu einem kleinen, aber wertvollen Bierlexikon.



Auf wenigen Seiten, dicht und dennoch leicht beschrieben, erfahren wir alles über die wesentlichen Inhaltsstoffe, über die beste Lagerung und natürlich auch über die Risiken des Biergenusses. Glutenunverträglichkeit könnte ein Ausschlusskriterium für den Biergenuss sein, warnt die Autorin. Und zeigt dennoch gleich einen Lösungsweg, wie er so typisch für dieses wertvolle Bändchen ist: Sie erhalten auch glutenfreies Bier.



Dafür, so erfahren wir, gibt es spezialisierte Brauereien. Es sollte sich bezahlt machen, denn das wesentliche Thema dieses Buches können Sie auf diese Weise ebenfalls für sich nutzbar machen: Ihre Gesundheit. Bier hilft, Bier ist vitaminreich.



Die Auflistung der Krankheiten, denen Sie mit gemäßigtem Bierkonsum entgegentreten können, ist lang. Herz- und Kreislauferkrankungen zählen dazu, Krebs, Schnupfenviren oder auch Nerven- bzw. Gehirnerkrankungen.



Bier ist, wie Sie auf wenigen Seiten lesen können, auch ein »Segen für die Verdauungsorgane«, hilft beim Aufbau starker Knochen, ist wertvolle Nahrungsergänzung für stillende oder schwangere Frauen und schließlich sogar Balsam für die Haut. Auf späteren Seiten erfahren Sie alles dazu und sehen, wie sie es sogar zur Haarpflege einsetzen können.



Abgerundet wird dieses Bier-Meisterwerk von zahlreichen Rezepten, die Ihre Gerichte verfeinern werden. Bier in Kombination mit Suppen, Fleisch oder sogar Süßspeisen ‒ feine, einfache Rezepte, die wohl jede Küche bereichern werden.



Dieses Bierbuch in der einmaligen Sonderedition empfehle ich sehr gerne weiter. Ein kleiner, rundweg gelungener Ratgeber, Geschichtenerzähler und Küchenhelfer.


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03.10.2015 | 10:27
Willst du gesund sein? Bekämpfe den Stress!

Bekämpfe den alltäglichen Stress, denn dieser macht Dich hauptsächlich krank! Jeder Mensch reagiert anders auf Stress. Entsprechend vielfältig sind Stress-Symptome. Sie lassen sich grob in zwеi Bereiche teilen; körperliche Beschwerden und psychische Störungen. Typische körperliche Stress-Symptome sind Herz- und Kreislaufprobleme. Dazu kommen häufig noch Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verdauungsstörungen. In besonders schwerwiegenden Fällen können auch Allergien und...

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Omega-3-Fettsäuren schützen das Herzgewebe nach einem Herzinfarkt

Postby Weltbookadmin47 » 5. Oct 2015 10:50

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... farkt.html

05.10.2015


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Omega-3-Fettsäuren schützen das Herzgewebe nach einem Herzinfarkt
Jennifer Lea Reynolds

Viele meinen, das Leben nach einem Herzinfarkt sei beschwerlich und voller gesundheitlicher Probleme, aber wie eine neue Studie des American College of Cardiology (ACC) zeigt, muss das nicht unbedingt stimmen. Wie die Studie ergab, trägt die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren zum Erhalt der Herzgesundheit bei.



Die herzschützende Wirkung von Omega-3-Fettsäuren wurde beim 64. wissenschaftlichen Jahrestreffen des ACC in San Diego vorgestellt. Die Wissenschaftler diskutierten, dass die Fettsäuren offenbar das Niveau von Entzündungen senken und zusätzliche Probleme der Herzfunktion bekämpfen. Darüber hinaus betonte der Arzt und Autor Raymond W. Kwong, der Verzehr solcher Fettsäuren helfe dem Herzen, »zusätzlich zur Standardbehandlung«.



Auswirkungen von Omega-3-Fettsäuren in Bezug auf die Herzgesundheit nach einem Herzinfarkt »ziemlich groß«



Kwong, der auch Direktor der Abteilung für Herz-Kernspintomografie am Brigham and Women’s Hospital in Boston ist, nannte die Ergebnisse dieser Studie beeindruckend für Patienten nach einem Herzinfarkt: »Die Auswirkungen dieser Studie könnten ziemlich groß sein.«



In einer Presseerklärung betonte das ACC, jedes Jahr erlitten rund 720 000 Amerikaner einen Herzinfarkt; in vielen Fällen sei das Herz anschließend geschädigt.



Die Studie wurde an 374 Patienten durchgeführt, die kurz zuvor einen Herzinfarkt erlitten hatten und nun eine Standardbehandlung erfuhren. Sie erhielten täglich entweder vier Gramm Omega-3-Fettsäuren (das entspricht 230 g Lachs) oder ein Placebo.



Mehrfach wurde das Blut untersucht, die Studie endete sechs Monate nach dem Herzinfarkt. Anschließend wurde das Herz mittels Kernspintomografie untersucht. Wie sich erwies, war das Herz der Patienten, die die Omega-3-Fettsäuren erhalten hatten, nach dem Herzinfarkt mit höherer Wahrscheinlichkeit gesünder.



Beispielsweise war die Herzfunktion bei den Patienten, die Omega-3-Fettsäuren einnahmen, im Vergleich zur Placebogruppe mit 29 Prozent geringerer Wahrscheinlichkeit verschlechtert.



Darüber hinaus wurde die Reduktion von ST2, einem Marker für systemische Entzündung, bei der Omega-3-Gruppe verbessert gefunden. Der Marker ist ein Hinweis auf gesunde Funktion von Herz und Gewebe.



»Omega-3-Fettsäuren wirken offenbar entzündungshemmend und fördern die Heilung des Herzgewebes«, sagte Kwong. »Das ist wichtig, denn andere entzündungshemmende Substanzen, auch Steroide und NSAIDs, haben bisher nach einem Myokard-Infarkt keine Wirkung gezeigt.«



Außerdem wird betont, dass diese Studie anders war als frühere, bei denen versucht wurde, den Zusammenhang zwischen Omega-3-Fettsäuren und Herzgesundheit zu demonstrieren: Erstmals wurde ein quantitatives bildgebendes Verfahren angewendet, um die Rolle dieser Säuren und den Herzschutz nach einem Infarkt zu bestimmen.



Zum Schutz des Herzens Omega-3-Fettsäuren, keine NSAIDs



NSAIDs (Schmerzmittel wie Aspirin und Ibuprofen) sind seit Langem umstritten. Viele Mediziner preisen ihren Nutzen insbesondere für Patienten, die einen Herzinfarkt überlebt haben; es wird aber auch über verheerende gesundheitliche Folgen berichtet.



Dr. Gunnar H. Gislason vom Gentofte-Universitätsklinikum in Kopenhagen warnt vor dem Einsatz von NSAIDs, da sie ein Gesundheitsrisiko darstellten. »Die Hinweise mehren sich, und es scheint, als sei das Risiko für Patienten, die bereits einen Herzinfarkt hatten, noch größer, als wir bisher dachten.«



Zudem berichtete die Zeitschrift Circulation über einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von NSAIDs und einem erhöhten Risiko für einen zweiten Herzinfarkt.



Lachs, Leinsamen und Walnüsse sind reich an Omega-3-Fettsäuren. Wie die Website World’s Healthiest Foods meldet, helfen diese Nahrungsmittel nicht nur, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu mindern, sondern spielen eine Rolle bei der Ankurbelung der Gehirntätigkeit und mindern das Risiko von entzündungsbezogenen Erkrankungen.


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05.10.2015 | 08:34
Willst du gesund sein? Bekämpfe den Stress!

Bekämpfe den alltäglichen Stress, denn dieser macht Dich hauptsächlich krank! Jeder Mensch reagiert anders auf Stress. Entsprechend vielfältig sind Stress-Symptome. Sie lassen sich grob in zwеi Bereiche teilen; körperliche Beschwerden und psychische Störungen. Typische körperliche Stress-Symptome sind Herz- und Kreislaufprobleme. Dazu kommen häufig noch Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verdauungsstörungen. In besonders schwerwiegenden Fällen können auch Allergien und...

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Hier Heilmittel, da "Einstiegsdroge" - Wie gefährlich ist Cannabis wirklic

Postby Weltbookadmin47 » 5. Oct 2015 17:27

Wie gefährlich ist Cannabis wirklich.jpg
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http://www.n-tv.de/wissen/Wie-gefaehrli ... 74761.html
Montag, 05. Oktober 2015
Hier Heilmittel, da "Einstiegsdroge" - Wie gefährlich ist Cannabis wirklich ?

Immer mehr Jugendliche in Deutschland kiffen, dabei ist der Besitz von Cannabis verboten. Ein Antrag auf Coffee-Shops in Berlin, die den legalen Verkauf ermöglichen wollten, wurde abgelehnt. Welche Risiken hat Cannabis wirklich? Und welche Potenziale? Hier die Antworten.


Kann Cannabis abhängig machen? Sowohl die Psyche als auch der Körper können bei regelmäßigem Cannabis-Konsum abhängig werden. Den Konsum zu reduzieren oder gar einzustellen, gelingt dann nicht mehr, ohne dass sich Nervosität, Ängstlichkeit oder Depressionen einstellen. Insgesamt sind die körperlichen Entzugserscheinungen vergleichsweise mild. Ein Drang, die Cannabis-Dosis stetig zu steigern, besteht im Allgemeinen nicht. Der Drang allerdings, überhaupt Cannabis zu konsumieren, ist bei psychischer Abhängigkeit zwanghaft ausgeprägt.
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Was schützt vor einer Cannabis-Sucht? Eltern können einiges dafür tun, damit ihre Kinder weniger Gefahr laufen, abhängig zu werden: Wenn sie ihrem Nachwuchs respektvoll, unterstützend und liebevoll begegnen, gleichzeitig aber Konflikten nicht aus dem Weg gehen, hilft das den Kindern, der Verlockung durch Drogen zu widerstehen. Als Schutzfaktoren gelten ein gesundes Selbstwertgefühl, eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung, Problemkompetenz, ein Freundeskreis, der auf illegale Drogen verzichtet sowie Eltern, die selbst verantwortungsvoll mit Rauschmitteln umgehen. Risikofaktoren dagegen sind ausgeprägte Unsicherheit, Ängste und Einsamkeit, mangelnde soziale Unterstützung sowie Stress und traumatische Erfahrungen, wie zum Beispiel Trennungserlebnisse.

Ist Cannabis die Einstiegsdroge? Nur wenige Cannabis-Konsumenten steigen langfristig auf andere Drogen um. Die meisten Menschen probieren Cannabis und stellen den Konsum nach einer Weile selbständig wieder ein.
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Joint oder Kekse – was wirkt wie? Wird Cannabis geraucht, wirkt es schneller. Nach etwa 20 bis 40 Minuten erreicht die Wirkung ihr Maximum, nach durchschnittlich 2,5 Stunden klingt sie ab, nach 3 bis 5 Stunden ist sie verflogen. Nimmt man Cannabis über den Magen auf, etwa, weil es in Keksen verbacken wurde, ist die Wirkung weniger berechenbar. Der Wirkstoff gelangt dann langsamer in den Stoffwechsel, und kann trotzdem recht plötzlich spürbar werden. Auch kann es bei einer Aufnahme von Cannabis über das Essen leicht zu einer höheren Dosierung kommen als beabsichtigt.

Verursacht Cannabis Psychosen? Besonders in hohen Dosen kann Cannabis psychotische Symptome hervorrufen. Es kann zu Halluzinationen, Desorientiertheit, einem gestörten Ich-Gefühl und Verfolgungswahn kommen. Diese Symptome verschwinden meist nach kurzer Zeit wieder. Bei Menschen, die anfällig sind für Schizophrenie, kann die Krankheit durch Cannabis womöglich ausgelöst werden. Nachgewiesen ist das noch nicht, doch es spricht einiges dafür. Grundsätzlich kann Cannabis unvorhersehbare negative Effekte haben, besonders bei Konsumenten, die noch nicht mit der Wirkung vertraut sind. Möglich sind beispielsweise Herzrasen, Übelkeit und Schwindel, ein Kreislaufkollaps sowie Filmrisse, wirre Gedanken und Panik. Je häufiger man zu Joints oder Keksen greift und je selbstverständlicher Cannabis zum Alltag gehört, umso wahrscheinlicher sind negative gesundheitliche Auswirkungen.
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Schlafmohn steht vor allen Dingen auf Feldern in Ländern des sogenannten "Goldenen Halbmonds" - Afghanistan (im Bild), Pakistan und Iran. 90 Prozent des weltweit verkauften Heroins stammen von hier. Hier wächst die Hanfplanze, aus der die Droge gewonnen wird gut - wie das recht anspruchslose Gewächs fast überall gedeiht. Zumeist wird der Stoff in Containerschiffen transportiert. Beliebt ist es dabei, die Päckchen mit dem "Schnee" in Obstkisten unter Bananen oder anderen Früchten zu verbergen und am Bestimmungsort wieder aus der Ladung zu nehmen. Denn hier entlang verläuft die wichtigste Schmuggelroute: Aus dem Mittleren Osten über die Türkei und die Balkanländer Richtung Norden nach Europa. Alternativ nimmt das Heroin den Weg den Kaukasus auf den Balkan oder über Russland und Osteuropa nach Westen. Wie der Stoff nach Deutschland kommt Auf der Spur der Drogen

Schädigt Cannabis das Gehirn? Die kognitive Leistungsfähigkeit wird bei regelmäßigem Cannabis-Konsum beeinträchtigt. Aufmerksamkeit, Konzentrationsvermögen und Lernfähigkeit lassen also nach. Ob Cannabis bleibende Hirnschäden verursacht, ist noch ungeklärt. Eine Studie aus dem Jahr 2014 wies nach, dass Cannabis bei dauerhaftem Konsum die graue Hirnsubstanz schrumpfen lässt, andere Hirn-Areale aber deutlich aktiver wurden. Ob sich diese Prozesse bei einer Cannabis-Abstinenz wieder umkehren, muss noch untersucht werden.

Wie gefährlich ist Cannabis in der Schwangerschaft? Das ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt. Es gibt Hinweise auf Folgeschäden für das Neugeborene, wie etwa ein geringeres Geburtsgewicht oder spätere Verhaltensprobleme. Um jedes Risiko zu vermeiden, sollten Schwangere komplett auf Cannabis verzichten - wie auf das Rauchen überhaupt.

Kann man noch Auto fahren, nachdem man Cannabis konsumiert hat? Das Reaktionsvermögen ist deutlich reduziert – das haben Untersuchungen mit Flugsimulatoren gezeigt. Besonders in den ersten zwei Stunden nach dem Konsum gilt die Fahrtauglichkeit als eingeschränkt. Ob jemand Cannabis zu sich genommen hat, lässt sich über Urin-Tests feststellen, bei regelmäßigem Konsum sogar noch Wochen nach dem letzten Joint. Schon wenn nur kleine Mengen des Wirkstoffs nachgewiesen werden können, gilt das als Ordnungswidrigkeit. Die Führerscheinstellen gehen allen gemeldeten Verdachtsfällen nach, und in der Regel wird der Führerschein sofort entzogen. Danach steht meist eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung auf dem Programm. Darüber hinaus drohen Strafen werden Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
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Kann Cannabis heilen? In der Heilkunde hat Cannabis eine lange Tradition, in China soll die Hanfpflanze schon vor 6000 Jahren zu Heilmitteln verarbeitet worden sein. Im 20. Jahrhundert jedoch wurde Cannabis nach und nach durch andere Medikamente ersetzt. Seit 2011 sind Cannabisprodukte in Deutschland zur Herstellung von Arzneimitteln verkehrsfähig, cannabishaltige Fertigarzneimittel sind verschreibungspflichtig. Cannabis wird eingesetzt gegen Übelkeit bei Krebs- und Aids-Patienten, zur Appetitsteigerung bei Krebs und Aids, zur Muskelentspannung bei Multipler Sklerose, zur Reduzierung des Augeninnendrucks bei einem Glaukom und zudem als Schmerzmittel. Wegen der psychoaktiven Nebenwirkungen wird Cannabis aber oft erst dann verschrieben, wenn alle anderen Therapiemaßnahmen versagen.

Die Informationen gehen zurück auf die Cannabis-Basisinformation der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
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Quelle: n-tv.de , asc
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Leben ohne Krankenkasse - Was droht, wenn man keine Versicherung hat ?

Postby Weltbookadmin47 » 5. Oct 2015 19:13

Leben ohne Krankenkasse.jpg

http://www.n-tv.de/ratgeber/Was-droht-w ... 64241.html
Leben ohne Krankenkasse - Was droht, wenn man keine Versicherung hat ?

Von Isabell Noé

Die Krankenversicherung ist in Deutschland Pflicht. Zigtausende haben trotzdem keine. Machen sie sich strafbar? Was passiert, wenn sie zum Arzt müssen? Und womit müssen sie rechnen, wenn sie sich doch noch versichern wollen ?


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Eine Erkältung lässt sich auch ohne Krankenversicherung bewältigen. Schwere Erkrankungen könnten allerdings den finanziellen Ruin bedeuten.
Eine Erkältung lässt sich auch ohne Krankenversicherung bewältigen. Schwere Erkrankungen könnten allerdings den finanziellen Ruin bedeuten.
(Foto: imago stock&people)

Manche Menschen kennen Wartezimmer nur vom Hörensagen. Andere sind Stammgäste in diversen Arztpraxen. Egal wie krank oder gesund, egal welcher Beruf, egal wie hoch das Einkommen: Krankenversichern müssen sich alle. Das ist seit 2009 gesetzlich vorgeschrieben, sowohl für die gesetzliche als auch für die private Krankenversicherung. Schon zwei Jahre zuvor war die Versicherungspflicht deutlich ausgeweitet worden. Davor waren nicht Wenige ganz ohne Krankenversicherung, rund 200.000 waren weder gesetzlich noch privat versichert.

Heute sind offenbar immer noch an die 80.000 Menschen ohne Versicherungsschutz, diese Zahl nannte die Bundesregierung im letzten Jahr. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen, denn Obdachlose und illegale Einwanderer tauchen in der Statistik gar nicht auf. Nun dürfen gesetzliche Krankenkassen niemanden zurückweisen und die privaten Versicherer müssen einen Basistarif anbieten, der allen, die sich privat versichern dürfen, offensteht. Dieser Basistarif darf derzeit höchstens 639 Euro im Monat kosten, Hilfsbedürftige zahlen die Hälfte.
Wieso sind trotzdem so viele ohne Krankenversicherung?

Bei Angestellten ist die Krankenversicherung kein Problem. Hier zieht der Arbeitgeber automatisch einen Teil vom Gehalt ab und überweist ihn an die Sozialversicherungen. Empfänger von Grundsicherung bekommen die Krankenkasse vom Amt bezahlt. Viele von denen, die keinen Versicherungsschutz haben, sind Selbständige mit geringen Einkommen. Sie müssen sich selbst um die Versicherung kümmern und sie auch komplett selbst bezahlen. Und das ist manchen offenbar einfach zu teuer.
Ist es strafbar, sich nicht zu versichern?

Nein, strafbar ist es nicht. Es kann aber trotzdem sehr teuer werden, nämlich dann, wenn man sich irgendwann doch versichern will. Dann muss man nämlich rückwirkend reduzierte Beiträge entrichten, was für viele potentielle Rückkehrer eine hohe Hürde ist. Maßgeblich für die Nachzahlungen ist die Zeit, in der man trotz Versicherungspflicht nicht versichert war. Nach vier Jahren sind die Schulden verjährt, die Frist beginnt nach Abschluss des laufenden Kalenderjahres. Wer sich jetzt anmeldet, muss also für die Zeit ab Oktober 2011 nachzahlen, wenn dazwischen kein Versicherungsschutz bestand.

Zwischen August und Dezember 2014 galt eine Amnestie, in dieser Zeit konnte man ohne Altlasten in die Krankenversicherung starten. Wer die Frist verpasst hat, muss bei einem Einstieg in die GKV für jeden unversicherten Monat rund 43 Euro plus Säumniszuschlag abdrücken, solange bis die Schulden getilgt sind. In der privaten Krankenversicherung lassen sich individuelle Absprachen treffen, seine Schulden muss man aber auch hier abtragen.
Wie hoch ist der Säumniszuschlag?

Der Säumniszuschlag beträgt monatlich ein Prozent des ausstehenden Betrages. Dabei wird der Beitragsrückstand jeweils auf 50 Euro abgerundet. Wer der Versicherung also beispielsweise 2586 Euro schuldet, muss für jeden Monat 25 Euro Verzugszinsen kalkulieren. Bei Verzögerungen kennt die Kasse übrigens kein Pardon. Der Verzug beginnt schon am ersten Tag, nachdem der Beitrag fällig ist.
Ist man noch versichert, wenn man seine Beiträge nicht zahlt?

Ja, aber nicht voll. Anders als früher können private und gesetzliche Krankenversicherungen ihre Mitglieder nicht mehr rauswerfen, wenn sie ihre Beiträge nicht zahlen. Allerdings gilt die Leistungspflicht dann nur noch eingeschränkt, der Vertrag ruht. Die säumigen Zahler bekommen nur noch eine Notfallversorgung. Bei akuten Krankheiten und Schmerzen können sie weiterhin zum Arzt gehen, auch für Schwangere und junge Mütter wird gesorgt. Darüber hinaus werden die Leistungen aber begrenzt. Was die Kasse im Rahmen der Notfallversorgung noch übernehmen muss und was nicht, ist nicht gesetzlich festgelegt, hier hat jeder Anbieter seine eigenen Regeln.

Private Krankenversicherungen handhaben die Sache ähnlich wie die gesetzlichen Kassen. Wer ein Jahr lang keine Beiträge überweist, rutscht in einen Notlagentarif, der nur Akutversorgung gewährleistet. Die Beiträge liegen hier zwischen 100 und 125 Euro.
Was passiert mit hoffnungslosen Fällen?
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Selbst wenn sie es wollten: Krankenkassen dürfen offene Forderungen nicht einfach fallenlassen, sondern sind verpflichtet, ausstehende Beiträge einzufordern. Schließlich erhalten sie dafür Ausgleichszahlungen aus dem Gesundheitsfonds. "In der Regel versuchen Kassen eine Ratenzahlung zu vereinbaren" erklärt die Sozialrechtlerin Constanze Würfel, die auch im Deutschen Anwaltsverein aktiv ist. Als letztes Mittel können die Kassen eine eidesstattliche Versicherung erzwingen. Dann kann die Forderung bis zu 30 Jahre lang vollstreckt werden.
Müssen Ärzte auch Unversicherte behandeln?

Ja. Grundsätzlich dürfen Ärzte Patienten nur in begründeten Ausnahmefällen ablehnen, etwa dann, wenn die Praxis so überlaufen ist, dass keine angemessene Versorgung sichergestellt werden kann. Nach dem Arzttermin bleiben zehn Tage Zeit, den Versicherungsschutz nachzuweisen, in der Regel über die Gesundheitskarte. Wer das nicht kann, bekommt wie ein Privatpatient die Arztrechnung zugeschickt und muss sie selbst bezahlen.

Quelle: n-tv.de
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Antibiotika zunehmend wirkungslos - Der schwierige Kampf gegen "Superkeime

Postby Weltbookadmin47 » 8. Oct 2015 10:10

Der schwierige Kampf gegen Superkeime.jpg
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http://www.n-tv.de/wissen/Der-schwierig ... 90181.html
Mittwoch, 07. Oktober 2015
Antibiotika zunehmend wirkungslos - Der schwierige Kampf gegen "Superkeime"

Antibiotika gehören zu den schärfsten Waffen der Medizin. Doch ihre Wirksamkeit lässt nach: Immer mehr Bakterien werden resistent gegen gleich mehrere Antibiotika. Experten fordern ein ganzes Bündel von Maßnahmen im Kampf gegen "Superkeime". Es ist dringend.



Bis zu 6000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an Infektionen durch multiresistente Bakterien - vorsichtigen Schätzungen zufolge. Gegen diese "Superkeime" helfen viele Antibiotika nur noch schlecht oder gar nicht mehr. Die Erreger sind resistent geworden. Seit Jahren warnen Wissenschaftler vor dieser Gefahr. Die Politik habe das Problem inzwischen erkannt, sagt Gerd Glaeske, der seit Jahren an der Uni Bremen zur Arzneimittelversorgung forscht. Viel gebessert habe sich aber nicht.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe stellte im Frühjahr einen Zehn-Punkte-Plan vor, durch den unter anderem die Meldepflicht für Kliniken bei besonders gefährlichen Keimen verschärft wird. Auch beim G7-Gipfel auf Schloss Elmau im Sommer war der Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen Thema, genau wie jetzt beim Treffen der Gesundheitsminister der G7 am 8. und 9. Oktober in Berlin.
Hilft nicht gegen Grippe-Viren
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Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind Gefährliche Erreger: Klinikkeime

Weltweit nehmen die Antibiotika-Resistenzen zu. Hauptgrund ist, dass Antibiotika zu häufig und unsachgemäß eingesetzt werden – nicht nur in der Humanmedizin, sondern auch in der Landwirtschaft und der Tierzucht. Insbesondere Allgemeinärzte gingen zu großzügig mit der Verordnung um, sagt Glaeske. "In einem Drittel der Fälle besteht kein wichtiger und nachvollziehbarer Grund, warum diese Antibiotika verordnet werden."

Die Nürnberger Ärztin Marie-Luise Adam berichtet, Patienten seien daran gewöhnt, bei jeder Erkältung ein Antibiotikum verschrieben zu bekommen. Dabei werden Erkältungs-Infekte meist durch Viren verursacht. Ein Antibiotikum hilft dann gar nicht, doch das wissen noch immer viele Menschen nicht. "Ich habe vielfach erlebt, dass Patienten zu einem anderen Arzt gehen, wenn man versucht, ihnen zu erklären, dass das unnötig ist oder sogar schädlich", sagt Adam. Oft werden zudem Mittel gegeben, die nur bei ganz bestimmten und schweren Infektionen eingesetzt werden sollten. Das Problem dabei: Je häufiger ein bestimmtes (Reserve-)Antibiotikum eingesetzt wird, desto größer ist das Risiko, dass sich Resistenzen bilden.
Tiermast ist ein "dunkles Kapitel"

Glaeske fordert daher verbindliche Leitlinien zur Antibiotika-Gabe in der ambulanten Versorgung. Zudem müsse das Thema in der Ausbildung der Mediziner eine viel größere Rolle spielen. Für die Patienten seien Informationen in verständlicher Sprache nötig - etwa ein kurzes Blatt, das der Arzt ihnen in die Hand drücken kann.

Ein weiterer Knackpunkt ist der Einsatz von Antibiotika als Wachstumsförderer in der Tiermast. "Das ist ein sehr dunkles Kapitel, dem man sich aus politischer Sicht viel mehr zuwenden müsste", sagt Glaeske. Er fordert Sanktionen. Nur dann werde sich etwas ändern. Bislang weigere sich das Bundeslandwirtschaftsministerium aber sogar, die Daten zur Nutzung von Antibiotika zu veröffentlichen: "Das halte ich für eine völlige Verkennung der Sachlage. Man muss diese Daten nutzen, um Gegenmaßnahmen zu ergreifen."
Zu wenige Hygieniker

Ebenfalls eine essenzielle Rolle spielt eine gute Hygiene in Krankenhäusern - etwa das häufige Desinfizieren der Hände. Entscheidend sei hier, wie ernst die Klinik-Leitung das Thema nehme, sagt Christian Bogdan, Leiter des Mikrobiologischen Instituts der Uniklinik Erlangen. Er gibt jedoch zu, dass in manchen Häusern noch viel Unwissen bei dem Thema herrscht.

Viele meist große Häuser wie die Erlanger Klinik setzen inzwischen auf ein sogenanntes risikobasiertes Screening. Gefährdete Patienten wie etwa Menschen mit wiederholten Krankenhausaufenthalten, nicht heilenden offenen Wunden oder aus Ländern mit hohen Resistenzraten werden bei ihrer Aufnahme auf bestimmte multiresistente Erreger überprüft. Ein Screening bei allen rund 60.000 stationären Aufnahmen im Jahr sei angesichts der hohen Kosten und des Aufwands nicht machbar, sagt Bogdan - und auch nicht nötig: "90 Prozent der Fälle entdeckt man durch das risikobasierte Screening." Die Niederlande gelten als Vorreiter beim Thema Resistenzen. Dort beschäftigt zum Beispiel jedes Krankenhaus hauptamtliche Hygieniker. In Deutschland ist das nicht so.
Antibiotika-Entwicklung bringt nicht viel ein
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Unter dem Elektronenmikroskop: MRSA (grün) interagiert mit weißen Blutzellen. 11.04.13 Zehntausende sterben an Klinikkeimen "Eine immer größere Gefahr"
Der Anteil mit Antibiotika behandelter Krankenhauspatienten ist seit 1994 um gut ein Drittel gestiegen. Foto: Alice Mikyna 28.10.14 Wichtiges zur "Wunderwaffe" Deutsche schlucken zu viele Antibiotika
"Deutschland hat ein Hygieneproblem": 600.000 Erkrankungen jährlich 24.08.10 "Deutschland hat ein Hygieneproblem" 600.000 Erkrankungen jährlich
"Es kann jeden treffen": Antibiotika-Resistenz steigt weltweit 30.04.14 "Es kann jeden treffen" Antibiotika-Resistenz steigt weltweit
Antibiotikaresistente Keime: Putenfleisch ist fast ausnahmslos belastet 12.01.15 Antibiotikaresistente Keime Putenfleisch ist fast ausnahmslos belastet

Doch wie kommen die Erreger überhaupt in die Klinik? Viele Menschen tragen resistente Erreger in sich oder auf der Haut, ohne jemals krank davon zu werden. Etwa sechs Prozent der Normalbevölkerung tragen sogenannte ESBL-bildende Enterobakterien im Darm. Diese bilden Enzyme, die viele Antibiotika wirkungslos machen. Und etwa ein Prozent der Bevölkerung trägt den bekannten Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) auf Haut oder Schleimhäuten.

Auch der Mangel an neuen Antibiotika ist ein gravierendes Problem. Die Pharmaindustrie hat sich aus der Entwicklung weitgehend zurückgezogen, weil andere Medikamente viel höhere Gewinnmargen versprechen. "Wir brauchen aber wirklich neue Antibiotika, denn die, die wir haben, werden wahrscheinlich auf Dauer nicht mehr wirken", sagt Glaeske. Der Resistenz-Experte Michael Kresken von der Campus Hochschule Bonn-Rhein-Sieg schlägt daher vor, Antibiotika künstlich teuer zu halten.

Antibiotika-Resistenzen müssen also aus vielen Richtungen gleichzeitig bekämpft werden - und zwar dringend. Kresken sagt: "Da ist mir schon etwas bange, wenn ich in die Zukunft blicke - angesichts der Migrationsbewegungen und der Überalterung der Gesellschaften." Die Hoffnung, dass sich schnell etwas ändert, hat er aber schon fast aufgegeben: "Bei dem Thema ist es wie bei der Umweltverschmutzung. Es ist ein schleichender, chronischer Prozess, an den man sich gewöhnt hat."

Quelle: n-tv.de , Cathérine Simon, dpa
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"Ein wichtiger Schritt" - Forscher züchten "einfache" Niere

Postby Weltbookadmin47 » 8. Oct 2015 10:28

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http://www.n-tv.de/wissen/Forscher-zuec ... 94646.html
"Ein wichtiger Schritt" - Forscher züchten "einfache" Niere

Forschern aus Australien und den Niederlanden gelingt es, aus Stammzellen eine "rudimentäre" Niere zu erzeugen. Zwar besteht diese nur aus 2 von sonst 20 verschiedenen Zelltypen, doch sie könnte in Zukunft Tierversuche überflüssig machen.



Bei der Forschung an im Labor erzeugten Organen ist Wissenschaftlern aus Australien und den Niederlanden offenbar ein bedeutender Fortschritt geglückt. Im Fachjournal "Nature" berichten die Forscher, dass ihnen die Züchtung einer rudimentären Niere aus Stammzellen gelungen sei. Die "nierenähnliche Struktur" sei zwar noch kein Ersatz für natürliche Nieren, allerdings könne sie beispielsweise in Zukunft den Einsatz von Tieren bei der Medikamentenforschung überflüssig machen.
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Eine Pathologin untersucht eine Niere. 16.04.13 Gerüst mit neuen Zellen gefüllt Tote Niere zum Leben erweckt

Da es an geeigneten Spenderorganen meistens mangelt, arbeiten Wissenschaftler schon seit Langem an einer Möglichkeit, funktionsfähige Organe aus umprogrammierten Zellen zu erschaffen. Eine große Schwierigkeit dabei ist, dass viele Organe aus einer großen Zahl unterschiedlicher Zelltypen bestehen - allein die menschliche Niere setzt sich aus mehr als 20 verschiedenen Zelltypen zusammen. Die nun von den Forschern hergestellte rudimentäre Niere besteht dagegen nur aus zwei verschiedenen Zelltypen und ähnelt damit der eines Embryos.

Allerdings seien dies genau die beiden Typen, an denen sich Nierenschäden durch Medikamente am besten nachvollziehen ließen, schrieb der Anatomieexperte Jamie Davies von der Universität Edinburgh in "Nature". Den Forschern aus Australien und den Niederlanden sei zwar "ein wichtiger Schritt" auf dem Weg zur künstlich erzeugten Niere gelungen, schrieb Davies. Aber noch immer sei es "ein weiter Weg" bis tatsächlich eine transplantierbare Niere im Labor hergestellt werden könne.

Quelle: n-tv.de , jki/AFP
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Diabetesforschung macht Fortschritte

Postby Weltbookadmin47 » 9. Oct 2015 22:22

Diabetesforschung macht Fortschritte.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/edgar-gaertner/diabetesforschung-macht-fortschritte.html;jsessionid=4D97950EAED2689551E7C9F275D52275

09.10.2015


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Diabetesforschung macht Fortschritte
Edgar Gärtner

Wie kann man die Langerhansschen Inseln in der Bauchspeicheldrüse von Diabetes-Typ-2-Patienten wieder dazu bringen, bei einem Anstieg der Blutzuckerkonzentration genügend Insulin auszustoßen?

Seit Längerem wissen Biochemiker und Mediziner, dass die Insulinfreisetzung aus den ß-Zellen der Bauchspeicheldrüse durch die Schließung von Kaliumkanälen ausgelöst wird, die auf ATP (das energetische Kleingeld der Zellen) reagieren.

Durch die Schließung der Kaliumkanäle wird die Zelle depolarisiert und es öffnen sich spannungsabhängige Calciumkanäle, durch die auch Insulin in die Blutbahn entweicht.



Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv


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In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:



Asylbewerber in Kasernen

Unruhen: Wenn Polizisten den Dienst verweigern

Rasterfahndung: Bürger im Visier des Finanzamtes

Medizin: Diabetesforschung macht große Fortschritte


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Neue Anti-Baby-Pillen - Pillenreport warnt vor Thromboserisiko

Postby Weltbookadmin47 » 9. Oct 2015 23:48

Pillenreport warnt vor Thromboserisiko.jpg
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http://www.n-tv.de/wissen/Pillenreport- ... 08041.html
Freitag, 09. Oktober 2015
Neue Anti-Baby-Pillen - Pillenreport warnt vor Thromboserisiko

Die dritte Generation der Anti-Baby-Pille hat mehr Risiken, wird aber deutlich häufiger verordnet als die zweite. Eine Studie warnt vor unbedachter Einnahme und kritisiert die Versprechen der Hersteller: Die Pille sei kein "Lifestyle-Produkt".


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Moderne Antibabypillen können das Thromboserisiko erhöhen: Trotzdem würden die neueren Hormonpräparate deutlich häufiger verordnet als die Vorgängerprodukte, obwohl diese genauso gut verhüten, kritisierte die Techniker Krankenkasse (TK) in ihrem "Pillenreport". Die Studie unter Federführung des Bremer Gesundheitswissenschaftlers Gerd Glaeske hat Nutzen und Risiken der neueren Antibabypillen unter die Lupe genommen.

Dass Antibabypillen nicht ohne Nebenwirkungen sind und das Thromboserisiko erhöhen können, ist lange bekannt. In seltenen Fällen können sich durch Hormonpräparate Blutgerinsel entwickeln, die Lungenembolien und Schlaganfälle auslösen oder im Gehirn auftreten.
Bilderserie
50 Jahre Pille in Deutschland: Kleine Geschichte der Verhütung 50 Jahre Pille in Deutschland: Kleine Geschichte der Verhütung 50 Jahre Pille in Deutschland: Kleine Geschichte der Verhütung 50 Jahre Pille in Deutschland: Kleine Geschichte der Verhütung 50 Jahre Pille in Deutschland Kleine Geschichte der Verhütung

Insbesondere die Pillen der dritten Generation stehen in der Kritik. Studien zufolge ist ihr Thromboserisiko auf neun bis zwölf Embolien pro 10.000 Frauen und Jahr erhöht und damit um das 1,5- bis zweifache höher als bei Pillen der zweiten Generation. Auch die Pillen der sogenannten vierten Generation haben Studien zufolge ein ähnliches Risiko.
Versteckte Werbebotschaften

"Vor allem bei jungen Frauen, die nicht rauchen und kein Übergewicht haben, spricht auf den ersten Blick auch nichts gegen die neuen Präparate", erklärte Glaeske. Neu sei aber nicht immer gleich besser, im Gegenteil. "Die Pillen der früheren Generationen schützen genauso gut vor einer ungewollten Schwangerschaft und haben ein geringeres Thromboserisiko", erklärte der Experte von der Universität Bremen.

Auch TK-Vorstandschef Jens Baas warnte, es handele sich um verschreibungspflichtige Arzneimittel "und nicht um ein Lifestyle-Produkt". Baas kritisierte die Marketingstrategien der Pharmaindustrie. Dabei würden "vermeintliche Schönheitseffekte der neueren Pillen in den Vordergrund gerückt". Gleichzeitig werde gezielt in den sozialen Netzwerken um junge Frauen geworben.

Die Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel bei Verbrauchern ist in Deutschland durch das Heilmittelwerbegesetz verboten. Gleichwohl betreibe nahezu jeder größere Anbieter von Antibabypillen eine allgemeine Webseite zum Thema Verhütung und Pille, erklärte Baas.
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"Es muss hinterfragt werden, ob nicht zwischen Beauty- und Lifestyletipps in Wahrheit ein ungefilterter Informationsfluss der Marketing- und Werbebotschaften der Pharmaindustrie an die Teenager stattfindet", kritisierte auch Glaeske. Zwar werde auf das Thromboserisiko hingewiesen, "aber im Vordergrund stehen neben der Verhütung meist die vermeintlich positiven Nebenwirkungen auf Haut oder Haare", erklärte Glaeske.
Für Frauen unter 30 weniger geeignet

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hatte wiederholt auf die Risiken der modernen Antibabypillen hingewiesen. Die Behörde empfiehlt vor allem Erstanwenderinnen und Frauen unter 30 Jahren Pillen mit geringerem Thromboserisiko zu verordnen.

Auch sollten die Frauen über persönliche Risikofaktoren einer Embolie, wie Rauchen oder Übergewicht von ihrem Arzt genau aufgeklärte werden. Insgesamt überwiege bei allen zugelassenen Kombinationspräparaten aber "der Nutzen die Risiken", erklärte das BfArM. Schätzungen zufolge nehmen sieben Millionen Frauen in Deutschland die Pille.

Quelle: n-tv.de , nsc/AFP
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Fünf Dinge, die uns geistig gesund halten

Postby Weltbookadmin47 » 10. Oct 2015 10:55

Fünf Dinge die uns geistig gesund halten.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... alten.html

10.10.2015


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Fünf Dinge, die uns geistig gesund halten
Kristina Martin

Studien zeigen: Was wir essen, kann Ängstlichkeit mindern und die Stimmung aufhellen. Je öfter Sie also eine gesunde, vollwertige Leckerei einem nährstoffarmen Happen vorziehen, desto mehr profitieren Sie, sofort und auch später.



Es folgen ein paar Snacks, die Ihnen schnell den gewünschten Schub verleihen:



Schokolade



Fangen wir mit etwas Einfachem an … Schokolade. Sie ist reich an Antioxidantien und kann Ihrem Gehirn Endorphine, Dopamin und Serotonin liefern, die es braucht, um eine ausgeglichene Stimmung zu gewährleisten. Außerdem ist sie gut für das Herz-Kreislauf-System. Allerdings ist nicht eine Schokolade wie die andere.



Bei der Kakaoverarbeitung können die gesunden Anteile verloren gehen oder verändert werden, außerdem enthält die Schokolade aus dem Supermarkt oft schlechte Zusätze wie Sojalecithin und meistens auch verschiedene Zucker, die die Darmmikroben aus dem Gleichgewicht bringen und eine Candida-Überwucherung begünstigen. Suchen Sie nach unbehandelter Schokolade, die mit rohem Kokoszucker, Stevia oder naturbelassenem Honig gesüßt ist. Je weniger Inhaltsstoffe auf dem Etikett vermerkt sind, desto mehr Nutzen bringt Ihnen Ihre Mittags-Leckerei.



Fermentiertes



Sozialphobie kann belastend sein. Eine kürzlich veröffentlichte Studie gibt Hoffnung: Menschen, die Fermentiertes essen, sind weniger von einer Sozialphobie betroffen. Unter jungen erwachsenen Psychologiestudenten zeigten diejenigen, die natürlich fermentierte Dinge wie Sauerkraut, Kimchi oder saure Gurken aßen, weniger Symptome einer Sozialphobie. Am meisten profitierten nach eigenem Bekunden die Studenten, die genetisch für eine Sozialphobie prädisponiert waren.



Darüber hinaus profitieren auch Nerven und Immunsystem von traditionell fermentierten Lebensmitteln, sie liefern nützliche Bakterien und machen so bestimmte Nährstoffe leichter verdaulich. Den vollen Nutzen liefern allerdings nur die mit Milchsäure fermentierten Nahrungsmittel.



Avocado



Wer liebt kein fettes Essen? Wir sind biologisch so eingestellt, dass uns Fettes gut schmeckt – was uns ernährungstechnisch manchmal Probleme bereitet. Experten sind sich oft nicht einig, welche Fette gesund sind, aber Avocado wird von allen empfohlen.



Mit ihrem hohen Gehalt an Eiweiß, einfach ungesättigten Fettsäuren, die den Serotoninspiegel erhöhen, und viel natürlichen B-Vitaminen können Avocados die Stimmung deutlich aufhellen.



Sie lassen sich zudem in vielen Formen auf den Tisch bringen. Als Smoothies, Salate, Tacos, Guacamole oder einfach halbiert und mit einem Löffel serviert … es ist schwer etwas zu finden, dem Avocados nicht zugegeben werden können.



Beeren



Frische Beeren sind unwiderstehlich. Prall, saftig und süß – jeder findet seine Lieblingssorte. Sie sind eine fantastische Quelle von Antioxidantien, und die ständige Zufuhr von Antioxidantien mindert nachweislich die Schwere einer Depression, außerdem reparieren sie Zellschäden und tragen zur Krebsprävention bei. Wir kommen schnell wieder in Schwung, wenn wir uns einfach eine Handvoll Blaubeeren schmecken lassen oder uns einen Himbeer-Kokosmilch-Smoothie mixen (ein Rezept dafür finden Sie unter der zweiten angegebenen Quelle).



Omega-3-Fettsäuren



Zugegeben, Omega-3-Fettsäuren sind kein echter Snack. Aber wenn ein Nährstoff genug Dopamin und Serotonin liefert, um ihn als natürliches Prozac zu bezeichnen, darf er auf einer Liste stimmungsaufhellender Nahrungsmittel nicht fehlen. Eine Durchsicht von mehr als 25 Studien der letzten 15 Jahre ergab, dass eine Depression bei Menschen, die sehr viel Fisch aßen, 17 Prozent weniger wahrscheinlich war.



Walnüsse verlangsamen den Abbau kognitiver Fähigkeiten und fördern den Schlaf. Sie können den Melatonin-Spiegel um das Dreifache erhöhen. Chia-, Lein- und Hanfsamen, das Dreigespann der gesunden Nüsse und Samen, liefern Ballaststoffe, halten das Gehirn gesund und liefern uns das Mehr an Eiweiß, das uns länger satt fühlen lässt. Und wem verdanken diese Dinge ihre gesunden Eigenschaften? Den Omega-3-Fettsäuren!



Wegen der möglichen Quecksilberbelastung kann Fisch problematisch sein, aber wer regelmäßig zu quecksilberarmem Fisch wie Lachs greift, dessen Gehirn kann profitieren. Streuen Sie über Salate oder Smoothies immer etwas Lein-, Hanf- oder Chiasamen. Mischen Sie eingeweichte und gekeimte Sprossen mit zusätzlichen Walnüssen und genießen Sie sie als Snack bei der Arbeit. Oder essen Sie ein paar Stückchen Räucherlachs.



Kleine Veränderungen, großer Nutzen



Ständig will uns die Werbung einreden, wir brauchten nur das neueste antidepressive Medikament einzunehmen, um so zu leben, wie wir es immer wollten. Der Gesundheit den Vorzug vor sofortiger Belohnung zu geben, ist offenbar ein langsamer Prozess, wenn ständig neue Varianten von Stimmungspillen auf den Markt kommen. Es scheint ein kleiner Schritt, industriell verarbeitete Lebensmittel zugunsten gesunder vollwertiger Nahrung liegen zu lassen, aber jeder Schritt zu besserer Körperfunktion ist ein Schritt zu besserer, stabilerer Stimmung.



Quellen:

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

sciencedaily.com

organiclifestylemagazine.com

citygirlbites.com

jech.bmj.com

whfoods.com


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Schädlingsbekämpfungsmittel im Haus erhöhen das Krebsrisiko für Ihr Kind

Postby Weltbookadmin47 » 11. Oct 2015 08:48

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... 7D60A30500

11.10.2015


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Schädlingsbekämpfungsmittel im Haus erhöhen das Krebsrisiko für Ihr Kind
Daniel Barker

Wer meint, Ungeziefer könne man nur mit natürlichen Mitteln sicher bekämpfen, ist vielleicht von der Meldung nicht überrascht: Wissenschaftler entdecken eine Verbindung zwischen dem Pestizid-Einsatz im Haus und dem Risiko, dass Kinder bestimmte Formen von Krebs entwickeln.

Laut einem kürzlich sowohl online als auch in der Oktoberausgabe der Zeitschrift Pediatrics erschienenen Artikel besteht bei Kindern, die chemischen Pestiziden ausgesetzt sind, ein »leicht erhöhtes« Risiko von zwei Blutkrebs-Arten: Leukämie und Lymphom.



Die Ergebnisse, die auf der Auswertung von 16 verschiedenen Studien aus der Zeit zwischen 1993 und 2013 beruhen, deuten auf einen Zusammenhang zwischen Pestiziden und Krebs im Kindesalter sowie ein erhöhtes Risiko von Leukämie im Kindesalter und dem Kontakt mit Unkrautkillern hin.



Kein direkter Beweis, aber Experten empfehlen die sparsame Verwendung



Wie die Wissenschaftler betonen, beweisen die Ergebnisse keine direkte Verbindung zwischen Pestiziden und diesen Formen von kindlichem Blutkrebs, dennoch empfehlen sie, die Mittel sparsam zu verwenden.



Allgemein gehe man davon aus, dass Krebserkrankungen bei Kindern anders als bei Erwachsenen nicht mit »Lebensstil und Umweltfaktoren« in Verbindung stehen, sondern vielmehr »einfach auftreten«, sagte der Kinderonkologe Dr. Ziad Khatib auf Newsmax.com über die Ergebnisse. Dennoch mahnte er:

Wir sollten immer vorsichtig sein, kleine Kinder toxischen Chemikalien auszusetzen. Es ist einfach vernünftig.

Die Ergebnisse werfen die Frage auf, wie und wann sich die Krebserkrankungen entwickeln. Der renommierte Wissenschaftler Chensheng (Alex) Lu von der Harvard School of Public Health in Boston, der die Studie leitete, sagt:

Wir wissen nicht, »wie viel« Kontakt nötig ist, oder ob es ein kritisches Zeitfenster in der Entwicklung gibt. Besteht das Fenster in der Schwangerschaft? Oder sogar schon vorher? Dazu sind viel genauere Untersuchungen erforderlich.

Beim Umgang mit toxischen Chemikalien sollten wir den gesunden Menschenverstand walten lassen



Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass Kinder, die im Haus Insektenmitteln aller Art ausgesetzt sind, mit fast 50 Prozent erhöhter Wahrscheinlichkeit Leukämie oder ein Lymphom entwickelten.



Lu betonte, diese Statistik besage, dass nur eine sehr kleine Anzahl von Kindern diese Krebsformen entwickelten – nur 1,5 Kinder von 10 000, die den Mitteln ausgesetzt sind, im Vergleich zu einem von 10 000, das ihnen nicht ausgesetzt ist –, aber es braucht nicht allzu viel gesunden Menschenverstand, um zu dem Schluss zu kommen, diese Mittel überhaupt nicht zu verwenden, insbesondere dann nicht, wenn Kinder da sind.



Weitere gesundheitliche Risiken in Verbindung mit chemischen Pestiziden



Krebs ist nicht das einzige Gesundheitsrisiko; es ist bekannt, dass chemische Pestizide bei Menschen eine Vielzahl von Problemen verursachen.



Laut einem Informationsblatt des amerikanischen Lungenverbands [Lung Association] stehen Pestizide im Zusammenhang mit verschiedenen negativen gesundheitlichen Folgen, von geringfügig bis schwer und von kurzzeitig bis langwierig.



Dazu zählen leichte Symptome wie Kopfschmerzen und Kurzatmigkeit; schwerere wie Erbrechen und Ohnmacht; plus die Langzeitwirkung auf Nervensystem, Hormonhaushalt und Immunsystem sowie Krebsformen wie Leukämie, Non-Hodgkin-Lymphom und Weichgewebssarkom. Mit anderen Worten: Das Zeug ist wirklich schlecht, für Sie und Ihre Kinder.



Natürliche Alternativen zu chemischen Pestiziden



Verschiedene natürliche Stoffe sind gegen Haushalts-Schädlinge nützlich. Kieselgur, Knoblauch, Zitruspflanzen, Lorbeerblätter, Gerbsäure und Cayennepfeffer sind nur einige Beispiele. Eine gute Informationsquelle ist die Website eartheasy.com, dort erfahren Sie, wie Sie Schädlinge im Haushalt ohne chemische Pestizide bekämpfen.



Sogar für den eher konservativen Lungenverband leuchtet es ein, dass Pestizide, die Ungeziefer töten, auch schädlich für uns sind. Verwenden Sie keine chemischen Schädlingsbekämpfungsmittel in Ihrem Haushalt, wenn Sie möchten, dass Ihre Kinder gesund bleiben.





Quellen:


NewsMax.com

On.Lung.Ca

EarthEasy.c



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Nobelpreis für Erbgut-Forscher - Dem Pannendienst des Körpers auf der Spur

Postby Weltbookadmin47 » 11. Oct 2015 18:40

http://www.n-tv.de/wissen/Dem-Pannendie ... 89026.html
Nobelpreis für Erbgut-Forscher - Dem Pannendienst des Körpers auf der Spur

Schäden im Erbgut können für Lebewesen verheerende Folgen haben - zum Beispiel Krebs. Doch die Zellen sind nicht hilflos: Es gibt Reparatur-Mechanismen. Forscher haben sie enträtselt - und bekommen dafür den Chemie-Nobelpreis.



Für die Beschreibung von Erbgut-Reparatursets erhalten drei Forscher aus Schweden, den USA und der Türkei den Chemie-Nobelpreis: Tomas Lindahl, Paul Modrich und Aziz Sancar hätten fundamentale Erkenntnisse für die Suche nach Krebsmedikamenten geliefert, gibt die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm bekannt.

Das Erbgut in den Milliarden Zellen unseres Körpers wird fortwährend beschädigt - durch UV-Licht zum Beispiel, freie Radikale oder krebserregende Substanzen in unserem Essen. Selbst ohne solche Attacken von außen ist die DNA grundsätzlich ein instabiles Gebilde - trotz ihrer immensen Bedeutung: Sämtliche Informationen zur Funktion und zum Aussehen eines Lebewesens sind in ihr gespeichert. Beim Menschen sind es 23 väterliche und 23 mütterliche Erbgutabschnitte, die in der befruchteten Eizelle zusammenfinden. Aus dieser etwa zwei Meter langen Basis-DNA entsteht in etlichen Milliarden Zellteilungen eine immense Menge Erbmaterial, das aneinandergefügt rund 250 Mal zur Sonne und wieder zurückreichen würde. Das verdeutlicht: Unzählige Male im Laufe eines Lebens wird unsere DNA in den Zellen verdoppelt und weitergegeben - und doch ähnelt die letzte Version beeindruckend genau der vom Anfang unseres Lebens.
Entdeckungen, die ein Forschungsfeld öffneten
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Unausweichlich, aber beeinflussbar: Der Verfall des menschlichen Körpers Unausweichlich, aber beeinflussbar: Der Verfall des menschlichen Körpers Unausweichlich, aber beeinflussbar: Der Verfall des menschlichen Körpers Unausweichlich, aber beeinflussbar: Der Verfall des menschlichen Körpers Unausweichlich, aber beeinflussbar Der Verfall des menschlichen Körpers

Das ist von extremer Bedeutung für unsere Gesundheit und unser Überleben. "Schäden an DNA können sehr ernsthafte Folgen haben", sagt Nobel-Juror Claes Gustafsson. Sie spielen beim Altern eine Rolle und bei Erbgutkrankheiten, vor allem aber können sie Krebs verursachen. Das passiert immer dann, wenn Schäden am Erbgut dazu führen, dass sich die betroffene Zelle unkontrolliert zu vermehren beginnt.

Zum Glück für alle Lebewesen dieser Welt sind die Zellen einer solchen Zerstörung nicht hilflos ausgeliefert. "Tomas Lindahl spekulierte, dass es ein Reparatur-System geben muss, und machte sich auf die Suche. Und er fand tatsächlich eines", erklärte Gustafsson. Auch Modrich und Sancar waren Pioniere auf dem Gebiet, solche Mechanismen zu beschreiben. "Es sind sehr frühe Entdeckungen, die das Forschungsfeld geöffnet haben." Die Ergebnisse hätten enorme Konsequenzen für die Menschheit gehabt, betont die Chefin der Nobel-Jury, Sara Snogerup Linse.
DNA nicht so stabil wie angenommen

In den frühen 1970er Jahren waren Wissenschaftler noch überzeugt, dass die DNA ein extrem stabiles Gebilde ist. Lindahl demonstrierte, dass das Molekül für sich genommen so rasch verfällt, dass die Entstehung des Lebens auf der Erde eigentlich hätte unmöglich sein müssen. Schließlich wurde das fragile Erbgut von Generation zu Generation weitergegeben, floss von Körper zu Körper, seit Hunderttausenden von Jahren. Wie brachten die Organismen das Wunder fertig, eine überraschend intakte DNA zu behalten?

Der Schwede Lindahl fand eine erste Antwort: Es gab in den Zellen eine Art Werkstatt speziell für das Erbgut. 1974 beschrieb er die grundsätzliche Funktionsweise der sogenannten Base Excision Repair (Basen-Exzisions-Reparatur). Der Mechanismus ermöglicht der Zelle, einen fehlerhaften DNA-Baustein (Nukleotid) zu entfernen und korrekt zu ersetzen. Mehrere Enzyme bearbeiten dabei den DNA-Strang. Sie schneiden schließlich das falsche Nukleotid aus und schließen die Lücke im Erbgut mit dem Richtigen. Ohne eine solche Korrektur würde sich der DNA-Fehler in immer mehr Zellen ausbreiten. Die Nucleotide Excision Repair (Nukleotid-Exzisions-Reparatur) läuft im Prinzip ähnlich ab. Mit ihr wehrt sich die Zelle gegen UV-Schäden auf einem Teil des DNA-Strangs.
Körper geht gegen Fehler vor

Der Türke und US-Amerikaner Sancar beschrieb den Mechanismus dazu. Spezielle Enzyme schneiden das Stück aus und ersetzen es. So kann die Zellteilung - und die damit verbundene Verdopplung der DNA - reibungslos ablaufen. Manchmal gibt es aber auch bei der Zellteilung selbst Komplikationen. Das Kopieren der DNA geht schief, und es schleichen sich Fehler ein. Mit einem bestimmten Mechanismus - der Mismatch Repair (Fehlpaarungs-Reparatur) - kann die Zelle diese Fehler nach der Replikation noch reparieren.

Modrich fand heraus, was für Enzyme dabei notwendig sind und wie das System funktioniert. Bei vielen Krebsarten funktioniert zumindest einer dieser drei Mechanismen nicht oder nur unzureichend. Die betroffenen Zellen sind für ihr Überleben ganz besonders angewiesen auf noch verbleibende - was Forscher als Ansatzpunkt für Krebstherapien sehen. Mit Substanzen, die genau diese Systeme zum Stillstand bringen, ließen sich Krebszellen aushungern und die Krankheit besiegen, so die Hoffnung. Erste Ansätze dazu gibt es bereits.
Erst zwei Nobelpreise für die Türkei
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Nach Orhan Pamuk (Literaturnobelpreis 2006) ist Sancar erst der zweite türkische Staatsbürger, der einen Nobelpreis erhält - und der erste im Bereich Chemie. Der 1946 im anatolischen Savur geborene US-Forscher hat nach Angaben der Zeitung "Hürriyet" sieben Geschwister. Seine Eltern seien Analphabeten, hätten jedoch viel Wert auf die Bildung ihrer Kinder gelegt.

Die feierliche Überreichung des Nobelpreises findet traditionsgemäß am 10. Dezember statt, dem Todestag des Preisstifters Alfred Nobel. Die höchste Auszeichnung ist mit umgerechnet rund 850.000 Euro (8 Millionen Schwedischen Kronen) dotiert. Im vergangenen Jahr wurden der deutsche Forscher Stefan Hell sowie die US-Amerikaner Eric Betzig und William Moerner für die Erfindung superauflösender Mikroskope geehrt.

Quelle: n-tv.de , asc/dpa
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Berliner »Masern-Todesfall«: War es in Wahrheit ein Kunstfehler ?

Postby Weltbookadmin47 » 13. Oct 2015 11:37

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13.10.2015


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Berliner »Masern-Todesfall«: War es in Wahrheit ein Kunstfehler ?
Hans U. P. Tolzin

Erinnern Sie sich? Anfang des Jahres starb in Berlin ein Kleinkind ‒ angeblich an Masern. Dieser Fall wurde vom Berliner Gesundheitssenator Czaja und den Medien zum Anlass genommen, eine bisher nicht gesehene öffentliche Hetze gegen nicht impfende Eltern zu starten.



Letztlich diente dieser tragische Fall sogar als Rechtfertigung dafür, in einer regelrechten Nacht-und-Nebel-Aktion: Quasi in letzter Minute wurde im Entwurf des (inzwischen in Kraft getretenen) Präventionsgesetzes das staatlich sanktionierte Impf-Mobbing noch einmal deutlich verschärft.



Zuerst Mediensturm, dann Berufung auf Schweigepflicht



Mahnende Stimmen aus Ärztekreisen, dass aufgrund einer zu spät erkannten schweren Herzerkrankung die Todesursache nicht ganz so eindeutig sei wie behauptet, verpufften im Sturm der medialen Entrüstung gegenüber impfkritischen Eltern.



Nachdem Impf-Lobbyist Czaja zunächst noch groß herausposaunt hatte, das Kind sei »gegen alles geimpft, nur nicht gegen Masern« (was widersprüchlich in sich selbst ist, denn dann müsste das Kind z. B. nicht verfügbare Einzelimpfstoffe gegen Mumps und Röteln erhalten haben), berief sich die Berliner Charité bei Nachfragen interessierter Journalisten und Ärzte plötzlich auf die ärztliche Schweigepflicht.



Also doch: Das Kind war tatsächlich herzkrank!



Wie das Robert-Koch-Institut (RKI), die Bundesseuchenbehörde, nun auf seiner Webseite einräumt, lag bei dem besagten Kind tatsächlich zum Zeitpunkt der Maserninfektion eine Herzkrankheit vor.

Dort heißt es wörtlich:

»Im Verlauf des Berliner Masernausbruchs erkrankte ein ungeimpftes Kleinkind an den Masern und verstarb. Das Kind litt aufgrund einer vorangegangenen Infektion an einer nicht erkannten Herzerkrankung.«



Kunstfehler die wahre Todesursache?



Damit erhöht sich z. B. auch die Wahrscheinlichkeit eines Kunstfehlers durch die Berliner Charité:



Seit vielen Jahren propagiert die Weltgesundheitsbehörde WHO hochdosierte Gaben von Vitamin A, um schwere Masernverläufe zu behandeln bzw. sogar im Vorfeld zu verhindern. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wurde eine solche Behandlung in der Charité unterlassen.

Dass ein hemmungsloses Senken von Fieber kontraproduktiv ist und sogar das Sterberisiko bei Patienten deutlich erhöht, wird durch eine anwachsende Zahl von Studien immer offensichtlicher. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wurde das Fieber des erkrankten Kindes in der Charité künstlich gesenkt.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Ärzte in der Charité die Nebenwirkungen von Medikamenten, sowohl solche, die von ihnen selbst verabreicht wurden, als auch solche, die als Ursache der Herzerkrankung in Frage kommen, bei der Beurteilung der Todesursache völlig ausgeblendet haben.



Ich bedaure jedes Kind, das unter ähnlichen Umständen in die Charité und vergleichbare Kliniken eingeliefert wird.


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Leser-Kommentare (6) zu diesem Artikel
13.10.2015 | 11:46
DerSchnitter_Maxx

Migranten in deutschen Kliniken: Whistleblower-Bericht im tschechischen TV. - https://www.youtube.com/watch?v=mqHZ27Yt7A4

13.10.2015 | 11:07
edmundotto

Die "dunkle" Jahreszeit mit all ihren gesundheitlichen Beeinträchtigungen naht, somit ist es an der Zeit, wieder von einer möglichen Pandemie hinweg gerafft zu werden. Ich schiele fortan auf die Medien, welches neue "Supervirus" uns wohl in diesem Winter zu infizieren wünscht. Konnte man sich noch nicht auf das Tier einigen? Wie wäre es z.B. mit dem Merkel-Virus? Der hat uns doch wohl oder übel alle infiziert.

13.10.2015 | 09:02
Doc Hollyday

ist doch eh immer wieder das gleiche,,es wird medietechnisch auf ne bevorstehende Vogelgrippe aufgebaut welche 20 Todesopfer forderte und nun zum Impfwahnsinn aufgerufen, das aber ca 13000 Menschen in der BRD alljährlich an der "normalen Grippe" sterben, seltsam, liest man NICHTS !!

13.10.2015 | 08:44
Martin

Tja, so einfach ist das mit dem Lügen bei unseren Medien. Das Thema ist längst abgehakt und das Eingeständnis kommt bewußt viel zu spät als dass es von irgendjemandem außerhalb eines kleinen Kreises von extrem Interessierten Menschen wahrgenommen wird. Für Politik, "Wissenschaft" und Presse steht fest: "Ungeimpfte Kinder sterben an Masern." Dagegen kann man mit Fakten schon gar nicht mehr angehen

13.10.2015 | 07:58
Bärbel Müller

die Pharmamafia nutzt jede Gelegenheit, um ihre Gifte der Menschheit aufzuzwingen. Da haben die Verbrecher keine Hemmungen und es ist die Regel, daß die Verantwortung für eigene Kunstfehler auf die Verweigerer abgewälzt wird. Und die kommen damit durch, weil alle da drin stecken. Die Medien genauso wie die Politik. Von der chemischen Industrie schon ganz zu schweigen. Alleine die Wortwahl: "Kustfehler" verrät schon mit was wir es da zu tun haben. Mit Scharlatanen, die...

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13.10.2015 | 06:51
Staubkorn

Die Kinder brauchen doch nur Lebertran zu sich zu nehmen so wie ich das als Kind auch bekam. Keine Ahnung warum die Eltern sich so einengen lassen von angeblichen "Gesetzen" die ganz offensichtlich gegen die Menschenwürde sind und von Kriminellen Politikern erfunden im Interesse der Vernichtungsindustrie... Wer Angst hat, der hat schon verloren ! Angst und Krankheit kann man genauso essen wie Mut und Gesundheit !!!
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Persönlichkeitsmerkmale einzigartigHirn hinterlässt Fingerabdruck beim Den

Postby Weltbookadmin47 » 13. Oct 2015 16:59

Persönlichkeitsmerkmale einzigartig.jpg
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http://www.n-tv.de/wissen/Hirn-hinterla ... 23791.html
Persönlichkeitsmerkmale einzigartig - Hirn hinterlässt Fingerabdruck beim Denken

Ich denke, also bin ich: Das Gehirn jedes Menschen funktioniert ganz individuell. Ähnlich wie bei einem Fingerabdruck lassen sich Menschen anhand der "Persönlichkeit" des Gehirns identifizieren. Für die Psychotherapie verspricht das bahnbrechende Fortschritte.



Menschen lassen sich anhand der Aktivitätsmuster ihres Gehirns zuverlässig identifizieren. Eine US-Studie zeigt, dass diese Muster eine Art individuellen Fingerabdruck bieten – sowohl im Ruhezustand als auch bei verschiedenen Aufgaben. Eine bessere Kenntnis dieser individuellen Prozesse ermögliche es, die Therapie psychischer Probleme zu optimieren, schreiben die Forscher um Emily Finn von der Yale University in New Haven in der Zeitschrift "Nature Neuroscience".

Pascal Fries, Leiter des Ernst Strüngmann Instituts (ESI) für Neurowissenschaften in Frankfurt, spricht von einer sehr überzeugenden Arbeit: "Die Zuverlässigkeit, mit der Personen identifiziert werden konnten, beeindruckt mich", sagte der Hirnforscher, der an der Studie nicht beteiligt war.
"Hirn ist einmalig"

"Jedes Individuum ist einzigartig", schreiben die Autoren der Studie. "Dennoch packen Hirnstudien von Menschen Daten vieler Teilnehmer zusammen, um Muster der Hirnaktivität abzuleiten, die allgemeingültig sind." Die individuellen Unterschiede würden dabei ignoriert. "Doch trotz großer Ähnlichkeiten gibt es Grund zu der Annahme, dass ein substanzieller Anteil der Hirnverbindungen bei jedem Individuum einmalig ist."

In der Studie wollten die Forscher ermitteln, ob neuronale Aktivitätsmuster ausreichen, um einzelne Menschen aus einer Gruppe zu identifizieren. Dazu nutzten sie Daten des Humanen Konnektom-Projektes (HCP), in dessen Rahmen die Hirnaktivität von Menschen per funktioneller Magnetresonanztomografie (fMRT) aufgezeichnet wurde.

Die Forscher untersuchten die Hirnmuster von 126 Teilnehmern, die an zwei aufeinanderfolgenden Tagen bei insgesamt sechs Durchgängen gescannt wurden. Die Männer und Frauen bekamen dabei Aufgaben, die mit Gedächtnis, Motorik, Sprache oder Emotionen zusammenhingen, und sie wurden wiederholt im Ruhezustand gescannt. Untersucht wurden die Aktivität an 268 Knotenpunkten und rund 36.000 Verbindungen, die über das Gehirn verteilt waren.
Trefferquote bis 94 Prozent

Kannten die Forscher einen der beiden Ruhezustand-Scans, konnten sie anhand des anderen die Teilnehmer mit einer Trefferquote von 93 bis 94 Prozent ermitteln. Auch die Aufnahmen, die während der Aufgaben gemacht wurden, enthielten individuelle Muster. Selbst wenn die Forscher nur eines dieser diversen Aktivitätsmuster eines Teilnehmers kannten, konnten sie ihn anhand der in anderen Situationen erstellten Bilder zu 80 bis 90 Prozent identifizieren.

Besonders verräterisch waren die Netzwerke, wenn Stirnlappen (Frontallappen) und Scheitellappen (Parietallappen) beteiligt waren. Im Ruhezustand ermöglichten die Aktivitätsmuster dieser Areale den Forschern eine korrekte Zuordnung von 98 bis 99 Prozent der Teilnehmer. Diese besonders ausgeprägten individuellen Unterschiede erklären die Neurobiologen damit, dass diese Areale, die zur Großhirnrinde gehören, in der Evolution des Menschen erst besonders spät entstanden sind. Hirnforscher Fries findet das plausibel: Da diese Hirnregionen sich noch im Erwachsenenalter stark verändern, reflektierten ihre Aktivitätsmuster wahrscheinlich auch stärker individuelle Persönlichkeitsmerkmale.
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Die Wissenschaftler schlossen in der Studie aus, dass der ermittelte Fingerabdruck auf Kopfbewegungen im Scanner oder eine unterschiedliche Hirnanatomie zurückging. Allerdings müsse man nun zeigen, dass die Aktivitätsmuster eines Menschen sich nicht nur an zwei aufeinanderfolgenden Tagen ähneln, sondern auch über Wochen, Monate oder sogar viele Jahre.
Erkenntnis für Psychotherapie

"Wir zeigen hier, dass das Profil der Hirnvernetzung eines Menschen wie ein Fingerabdruck sowohl einzigartig als auch verlässlich ist", schreiben die Autoren. Mit fast perfekter Präzision könne man einen Menschen lediglich anhand seiner Verbindungsmatrix aus einer großen Gruppe identifizieren – egal ob bei einer bestimmten Aktivität oder im Ruhezustand. Charakteristische Aktivitätsmuster könnten in Zukunft möglicherweise dazu eingesetzt werden, die Ausbildung von Menschen oder Therapien etwa von psychischen Problemen zu verbessern.

Tatsächlich sei die Nutzung solcher Ansätze ein wichtiger Punkt, sagt Fries. "Diese Verfahren bieten ein Potenzial, das noch nicht ausgeschöpft wird." So könnten etwa quantitative neuronale Marker die Diagnostik und Therapie psychiatrischer und neurologischer Erkrankungen wie etwa Schizophrenie oder Epilepsie verbessern.

Quelle: n-tv.de , Walter Willems, dpa
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