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Nicht nur Vorteile - Wissenswertes zu Prepaid-Tarifen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Okt 2018 20:53

PC-HILFE zur SELBSTHILFE - RATGEBER - TIPPS und TRICKS
https://www.n-tv.de/ratgeber/Wissenswer ... 65695.html
Donnerstag, 11. Oktober 2018
Nicht nur Vorteile - Wissenswertes zu Prepaid-Tarifen

Prepaid-Tarife fürs Smartphone haben viele Vorteile: volle Kostenkontrolle, kein Mindestumsatz, keine monatliche Grundgebühr. Aber es spricht auch einiges gegen diese Tarife.


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Für viele Smartphone-Besitzer haben echte Prepaid-Tarife Vorteile: Böse Überraschungen in Form hoher Handyrechnungen sind ausgeschlossen, da nur aufgeladenes Guthaben verbraucht werden kann. "Damit sind Prepaid-Tarife nicht nur für Kinder und Jugendliche eine gute Wahl, sondern auch für preisbewusste Verbraucher, die ihre Kosten im Blick behalten möchten", sagt Jannik Degner vom Portal Smartphonepiloten.de.

Doch Prepaid-Tarife können auch Nachteile haben. "Wer sich für einen Prepaid-Tarif entscheidet, muss immer damit rechnen, schlechter gestellt zu werden als Vertragskunden", sagt Hayo Lücke vom Portal Inside-Handy.de. So gibt es unter anderem die Zero-Rating-Angebote von Telekom und Vodafone, bei denen etwa Musik- oder Videostreaming kein Inklusiv-Datenvolumen verbraucht, nur für Laufzeitverträge.
Reicht das Guthaben noch?

Und: Einige Prepaid-Tarife bieten nur eingeschränkte Rufumleitung an. "Die Rufumleitung kann dann beispielsweise nicht zu jeder beliebigen Rufnummer, sondern nur als Umleitung auf die Mailbox eingerichtet werden", erklärt Oliver Müller von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Auch die Möglichkeit, mehrere SIM-Karten pro Rufnummer zu nutzen, um auf verschiedenen Geräten unter der gleichen Nummer erreichbar zu sein, haben Prepaid-Kunden oft nicht.

Außerdem können Prepaid-Tarife mitunter etwas Vorausplanung erfordern. "Der Verbraucher muss hier selbst im Blick behalten, ob noch ausreichendes Guthaben zu Verfügung steht, sofern keine automatische Aufladung eingerichtet ist", sagt Müller. Schätzt dann jemand seinen Verbrauch falsch ein oder vergisst, aufzuladen, kann eine Verbindung einfach abbrechen.

Da man mit Aufladungen in Vorleistung tritt, stellen viele Anbieter auch keine monatliche Rechnung aus. "Das kann ein Nachteil sein, falls eine regelmäßige Rechnungsstellung erwünscht ist", sagt Müller. Stellt ein Anbieter grundsätzlich keine Rechnungen aus, haben Nutzer in der Regel auch keinen Anspruch auf Einzelverbindungsnachweise. Dann ist es sinnvoll, sein Nutzungsverhalten im Blick zu behalten.

Attraktive Prepaid-Tarife gibt es dennoch viele auf dem Markt. Lücke empfiehlt aber, genau zu vergleichen. Denn bei Prepaid-Tarifen werden etwa Flatrates oft nicht monatlich, sondern im 28-Tage-Rhythmus abgerechnet. Über das Jahr entspricht das nicht 12, sondern 13 Monaten.
Aktivitätszeitraum gefordert?

Um den passenden Tarif zu finden, ist es vor allem wichtig, den eigenen Bedarf zu kennen. "Wer einen über- oder unterdimensionierten Tarif verwendet, der zahlt in der Regel mehr", erklärt Degner. Er empfiehlt, den Verbrauch der vergangenen Monate zu analysieren und auf dieser Grundlage eine Entscheidung für ein Minutenpaket, eine Flatrate oder einen anderen passenden Mobilfunktarif zu treffen.

Bei Tarifen, die über viele zubuchbare Optionen wie Minuten- und Datenpakete oder Flatrates verfügen, lässt sich das Prepaid-Modell besonders gut nutzen. Jeden Monat können die Nutzer flexibel entscheiden, welche Leistung sie gerade benötigen - und welche nicht.

Wer nur ein Handy besitzt, um im Notfall zu telefonieren oder erreichbar zu sein, sollte sich genau über die Tarifkonditionen informieren. Denn viele Anbieter legen sogenannte Aktivitätszeiträume fest. "Das bedeutet, dass der Verbraucher innerhalb eines bestimmten Zeitraumes - zum Beispiel sechs Monate - das Guthaben mindestens um einen bestimmten Betrag aufladen muss, um die Funktionsfähigkeit aufrechtzuerhalten", erklärt Müller. Lädt er das Guthaben nicht auf, werden Funktionen eingeschränkt oder im schlechtesten Fall wird die SIM-Karte abgeschaltet. Ungenutztes Guthaben darf allerdings nicht verfallen, sondern muss nach der Kündigung in der Regel ausgezahlt werden.
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Vor Abschluss eines Prepaid-Vertrages sollten sich Verbraucher außerdem informieren, ob es sich um einen echten Prepaid-Vertrag handelt, bei dem nur das aufgeladene Guthaben genutzt wird. Sonst kann ein Negativ-Saldo auf dem Guthabenkonto auftauchen, wenn zum Beispiel eine Verbindung bei aufgebrauchtem Guthaben nicht abgebrochen oder durch den Anbieter erst verzögert abgerechnet wird. "Entsprechende Regelungen können in den AGB der Anbieter genannt sein. Ob die entsprechenden Klauseln wirksam sind, muss im Einzelfall überprüft werden", sagt Müller.

Berücksichtigen sollten Verbraucher in jedem Fall auch die Netzqualität vor Ort. Degner empfiehlt, Freunde und Bekannte nach ihren Erfahrungen zu fragen und Netzabdeckungskarten zu studieren.

Quelle: n-tv.de , Pauline Sickmann, dpa

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Regelmäßige Backups - So sichert man am PC seine Daten

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Nov 2018 18:02

PC-HILFE zur SELBSTHILFE - RATGEBER - TIPPS und TRICKS
https://www.n-tv.de/technik/So-sichert- ... 14078.html
Regelmäßige Backups - So sichert man am PC seine Daten

Daten sollte man niemals nur der Festplatte des Computers anvertrauen, denn wenn etwas schiefgeht, sind sie vielleicht für immer verloren. Am besten macht man in regelmäßigen Abständen Backups. Dabei gi´bt es verschiedene Möglichkeiten.


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Wenn es das Unglück will, sind die Daten auf dem Rechner schneller weg, als dem Besitzer lieb sein kann. Deshalb ist eine regelmäßige Datensicherung Pflicht. Aber wie geht das komfortabel und mit möglichst wenig Aufwand?

"Es gibt zwei Arten von Computernutzern: solche, die schon Daten verloren haben, und solche, denen das noch bevorsteht", bringt es Peter Müller vom Fachmagazin "Macwelt" auf den Punkt. "Das erklärt die Notwendigkeit von Datensicherung." Um Fotos, Videos, Dokumente und andere Dateien zu speichern, gibt es diverse Möglichkeiten.

"Die einfachste Methode ist es sicherlich, einen USB-Stick oder eine externe Festplatte an den Computer anzuschließen und über den Explorer die Daten von A nach B zu ziehen", erklärt Jan Schüßler vom "c't"-Fachmagazin. Beim Explorer handelt es sich um den Dateimanager von Windows, der sich öffnen lässt, indem man Windows- und E-Taste gleichzeitig drückt.
Die 3-2-1-Regel

Idealerweise sichert man seine Daten immer mehrfach, um auf der sicheren Seite zu sein. "Ich empfehle grundsätzlich die 3-2-1-Regel", sagt Schüßler. "Das meint: Drei Kopien von Daten inklusive des Originals auf zwei unterschiedlichen Medientypen anzufertigen, dazu sollte sich eine Kopie außer Haus befinden." Mögliche Orte für die Außer-Haus-Kopie sind etwa Onlinespeicher (Cloud) oder das Büro.

Anwender, die ihre Daten zur Sicherung nicht immer händisch kopieren möchten, können Software nutzen, die automatisch für eine fortlaufende Speicherung sorgt. Nutzer können hier verschiedene Methoden wählen. Eine Vollsicherung ist am simpelsten, kann aber enorm lange dauern und viel Speicherplatz erfordern.
Arten der Datensicherung

Anders funktioniert die sogenannte differenzielle Datensicherung. Hierbei werden nur die Daten gesichert, die seit der letzten Vollsicherung verändert oder neu erstellt wurden - die einzelnen Sicherungen dauern nun nicht mehr so lange.

Zudem gibt es noch die Möglichkeit der sogenannten inkrementellen Datensicherung. Diese stellt aber immer nur einen Bezug zu den Veränderungen seit der letzten Sicherung her. Im Vergleich zur differenziellen Sicherung erfordert das noch einmal weniger Speicherplatz und geht noch schneller.

"Die meisten Programme sind so vorkonfiguriert, dass sie nicht jedes Mal eine komplette Sicherung aller Daten erstellen", sagt Jan Schüßler. Wer also eine Backup-Software nutzt, kann davon ausgehen, dass noch einer Vollsicherung zu Beginn automatisch die differenzielle oder inkrementelle Sicherungsmethode zum Einsatz kommt. Das ist wichtig, damit die Datensicherung nicht zu einer nervigen, komplizierten Angelegenheit wird. Denn: "Die Folge von zu komplizierten Backups ist aber, dass die Leute irgendwann keine Lust mehr haben und es komplett sein lassen", sagt Jörg Geiger.
Für Mac- und Windows-Nutzer

Beim Mac lässt sich zur Datensicherung das Programm Time Machine verwenden, das seit macOS-Version 10.5 (Leopard) fester Bestandteil des Apple-Betriebssystems ist. Dazu schaltet man Time Machine ein und schließt eine externe Festplatte an. "Die erste Datensicherung wird eine Weile dauern, danach sichert Time Machine stündlich inkrementell", sagt Peter Müller. "Faustregel: Die Backup-Festplatte sollte mindestens das doppelte Volumen des zu sichernden Speichers haben." Zudem empfiehlt der Experte, das Backup zu verschlüsseln. Alternativen zu Time Machine sind etwa das kostenlose SmartBackup oder die kostenpflichtigen Programme SuperDuper und Carbon Copy Cloner.
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Unter Windows stehen seit Version 7 sowohl für ein Daten-Backup als auch für ein komplettes Systemabbild Bordmittel bereit. Hierauf lässt sich unter "Einstellungen/Update und Sicherheit" zugreifen, idealerweise ebenfalls im Zusammenspiel mit einem externen Datenspeicher. Alternativen zu den Windows-Bordmitteln gibt es viele - darunter etwa die kostenlosen Programme Cobian Backup, Aomei Backupper Standard, Personal Backup oder Paragon Backup & Recovery Free.

Wer auf die Idee kommt, dass er sein Backup auch auf einer internen Festplatte ablegen könnte, hat zwar im Prinzip recht damit. Sinnvoll ist das aber - einmal abgesehen vom gesparten Geld für den externen Datenträger - nicht. "Von einer internen Datensicherung rate ich ab", sagt Jörg Geiger. Der Grund: "Wenn die eine Festplatte kaputt geht, sind die Daten weg und die Backups." Datensicherungen gehörten auf ein zweites, externes Medium, so der Experte. "Die Wahrscheinlichkeit, dass beide gleichzeitig ausfallen, ist gering."

Quelle: n-tv.de , kwe/dpa
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Was ist da los ? - iPhone-Nutzer melden gesperrte Apple-ID

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Nov 2018 12:41

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https://www.n-tv.de/technik/iPhone-Nutz ... 21258.html
Was ist da los ? - iPhone-Nutzer melden gesperrte Apple-ID

Etliche iPhone- und iPad-Nutzer können derzeit ihr Gerät nicht nutzen und sehen auf dem Display den Hinweis, ihre Apple-ID sei aus Sicherheitsgründen gesperrt worden. Wurden sie Opfer von Hackern?


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Seit gestern melden offenbar weltweit Nutzer von iPhones, iPads oder anderen Apple-Geräten, dass ihre Apple-ID gesperrt wurde. Eine Meldung auf dem Display sagt, dies sei aus Sicherheitsgründen geschehen und sie müssten ihre Identität erneut bestätigen, um sie zu entsperren. Wie viele Nutzer tatsächlich betroffen sind, ist noch unklar, die Anzahl der Beschwerden auf Reddit oder Twitter lässt lediglich die Vermutung zu, dass es nicht allzu viele sind. Allerdings kann sich die Zahl in den kommenden Stunden noch erhöhen.

Die Frage, die sich die betroffenen Nutzer jetzt natürlich stellen, ist, ob sie Opfer von Hacker wurden, die immer wieder versuchen, mit Falschmeldungen an Apple-IDs zu kommen. Dies geschieht allerdings gewöhnlich über E-Mails und gefälschte Support-Seiten. Da die Meldung in diesem Fall aber direkt auf den Displays von iPhones und iPads erscheint, handelt es sich entweder um einen raffinierten Angriff - beispielsweise über eine infizierte App - oder der Zugriff auf die Geräte wurde tatsächlich von Apple gesperrt. Offiziell hat sich das Unternehmen bisher nicht zu der Situation geäußert, "Appleinsider" hat aber von einem Apple-Mitarbeiter gesteckt bekommen, dass es sich offenbar nicht um einen Fehler handelt.
Ist eine App schuld?
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Die bisher unerklärlichen ID-Sperrungen erinnern an einen Vorfall im Juli 2016. Auch damals konnten viele Apple-Nutzer nicht auf ihre Geräte zugreifen und sahen exakt die gleiche Meldung auf ihrem Display. Damals entpuppte sich die sehr beliebte E-Mail-App Spark als Verursacher. Der Entwickler erklärte das Problem damals mit der Umstellung auf schnellere Server, die vermutlich Apples Sicherheitsalgorithmen auf den Plan gerufen hätten.

Möglicherweise haben im aktuellen Fall tatsächlich Hacker versucht, über sogenannte Brute-Force-Angriffe Passwörter zu erraten, vielleicht ist wieder eine App der Auslöser der Sperrungen oder es gibt einen ganz anderen Grund. Die Warnung scheint jedenfalls echt zu sein, Nutzer können wohl gefahrlos auf "Account entsperren" tippen und den Anweisungen folgen, um ihr Passwort zu bestätigen oder zu aktualisieren.

Quelle: n-tv.de , kwe
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So prüfen Sie, ob Ihr PC fremdgesteuert wird

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Nov 2018 09:59

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Gut sind fast alle Wächter - Wer passt am besten auf Windows 10 auf ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Nov 2018 21:58

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Mittwoch, 28. November 2018
Gut sind fast alle Wächter - Wer passt am besten auf Windows 10 auf ?

In einem Test von 19 Antivirus-Programmen schneiden fast alle Kandidaten gut ab, viele erreichen die volle Punktzahl. Microsofts Windows Defender schwächelt zwar etwas, schlägt sich aber trotzdem gut.


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Das unabhängige Prüf-Institut AV-Test hat im September 19 Antivirus-Programme getestet. Das Ergebnis ist für die meisten Nutzer, die eins der Produkte verwenden, erfreulich, denn bis auf eine Software schnitten alle Kandidaten gut bis sehr gut ab.

Einen echten Versager gibt es nicht, auch Schlusslicht Malwarebytes Premium erhielt vom Institut noch ein Zertifikat, obwohl es bei der "Schutzwirkung" nur 4 von 6 Punkten bekam. Alle anderen Programme holten in der wichtigsten Kategorie mindestens 5,5 Punkte.

Auch bei der "Geschwindigkeit", wo AV-Test prüft, wie sehr eine Schutz-Software ein Computersystem ausbremst, konnten die meisten Kandidaten überzeugen. Lediglich G Data Internet Security (4) und Malwarebytes Premium (5) blieben unter 5,5 Punkten. In der Kategorie "Benutzbarkeit" holten 16 Programme die volle Punktzahl, weil sie keine oder sehr selten Fehlalarme auslösten. Nur PC Pitstop (3,5), Malwarebytes Premium (4,5) und Comodo Internet Security Premium (5) konnten hier nicht mithalten.
Sechs Gewinner, Windows Defender gut genug

Insgesamt erreichten sechs Antivirus-Wächter volle 18 Punkte: Norton Security, eScan Internet Security Suite, Kaspersky Internet Security, Bullgard Internet Security, Bitdefender Internet Security und Avira Antivirus Pro.
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Microsofts Windows Defender kam auf 17 Punkte und scheiterte damit knapp an der Bewertung "Top Product". Ein Blick auf die Einzelwertungen zeigt aber, dass Nutzer wenig Grund haben, eine Alternative zu der werbefreien Gratis-Lösung zu suchen.

Bei der Schutzwirkung schrammte der Defender nur haarscharf an 6 Punkten vorbei. Angriffe, die Lücken ausnutzen, gegen die es noch keinen Patch gibt, wehrte Microsofts Wärter zu 99,4 beziehungsweise 99,3 Prozent ab. Alle anderen Bedrohungen erkannte er zu 100 Prozent.

Bei der Geschwindigkeit bremste der Defender lediglich Installationen häufig genutzter Programme ab, was für den Nutzer-Alltag kaum von Bedeutung ist. In der Kategorie "Benutzbarkeit" erreichte der Windows Defender 6 Punkte.

Quelle: n-tv.de , kwe

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Superschnelles Mesh-Netzwerk - Devolo Magic 2 kann WLAN-Probleme lösen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Nov 2018 19:01

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https://www.n-tv.de/technik/Devolo-Magi ... 41800.html
Superschnelles Mesh-Netzwerk - Devolo Magic 2 kann WLAN-Probleme lösen

Von Klaus Wedekind

Mit Magic 2 bietet Devolo ein neues Powerline-System, mit dem man ein schnelles WLAN-Netzwerk mit Mesh-Funktion bis in die hinterste Ecke der Wohnung spannen kann. Es funktioniert gut, könnte aber noch einfacher sein.


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Mit Powerline-Systemen kann man die WLAN-Reichweite wunderbar auch über längere Distanzen und über mehrere Räume hinweg verlängern. Dass hat im Test unter anderem auch Devolo mit seinen dLAN-Adaptern bewiesen. Jetzt folgt der Hersteller dem Trend zum Mesh-Netzwerk und verkauft mit seinem Magic-System neue Turbo-Adapter, die die Funktion perfekt beherrschen "und verblüffend einfach zu installieren" sein sollen. n-tv.de hat ausprobiert, ob das tatsächlich so ist.
Hohe Geschwindigkeit

Für den Test hat Devolo das Magic 2 Multiroom-Kit geliefert, das mit einem LAN- und zwei WLAN-Adaptern auch für größere Wohnungen ausreichen sollte. Es kostet rund 300 Euro. Die "2" zeigt an, dass es sich um die schnellere Version des Systems handelt, bei der in der Stromleitung theoretische Geschwindigkeiten bis zu 2400 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) möglich sind. Bei Magic 1 sind es immer noch 1200 Mbit/s, die gleiche Höchstgeschwindigkeit, die die Adapter beider Versionen per WLAN ac erreichen können. Außerdem haben die WLAN-Geräte jeweils zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, der LAN-Adapter einen.

Von den Zahlen darf man sich aber nicht blenden lassen. Dabei handelt es sich (wie bei anderen Herstellern) um Übertragungsraten, die lediglich unter idealen Bedingungen möglich sind. In der Realität sind schon 300 bis 400 Mbit/s sehr erfreulich. Und was das betrifft, hat das Magic-2-System nicht enttäuscht. Bei Distanzen bis rund 30 Meter betrug der Datendurchsatz an verschiedenen Steckdosen oft 400 bis 500 Mbit/s, manchmal war es auch ein bisschen mehr, gelegentlich aber auch deutlich weniger und im schlechtesten Fall ging die Rate bis auf 20 Mbit/s runter.
Andere Geräte bremsen
Unproblematisch ist es, wenn man andere Geräte an die integrierten Steckdosen steckt.


Das liegt daran, dass Powerline-Übertragungen immer noch sehr störanfällig sind. So darf man Adapter auf keinen Fall in Mehrfachsteckdosen stecken und sollte auch keinen weiteren Verbraucher bei Doppel-Steckdosen in der Wand anschließen. Es gibt viele mögliche Störeinflüsse, von der Waschmaschine bis hin zum Smartphone-Ladegerät. Was alles dazwischenfunken kann, hat "Golem" ausprobiert. Wer hätte gedacht, dass Energiesparlampen gewaltig auf die Powerline-Bremse treten?

Was mit den Magic-2-Adaptern möglich ist, hängt also sehr von den Umständen ab. Man kann aber sagen, dass sich das Devolo-Equipment sehr gut schlägt und wirklich hohe Geschwindigkeiten ermöglicht. Wahrscheinlich erzielt man mit den etwas günstigeren Magic-1-Adaptern ähnlich gute Durchsatzraten.
Mesh funktioniert

Was die Mesh-Funktion betrifft gibt es zwischen den Varianten keine Unterschiede. Beide spannen ein Netz mit einheitlicher SSID (Netzwerkname) und funken im WLAN mit bis zu 1200 Mbit/s und 2,4 oder 5 Gigahertz (GHz). Dabei wählen sie automatisch das günstigere Frequenzband und Geräte werden immer mit dem stärksten Zugangspunkt verbunden. Das hat im Test-Netzwerk grundsätzlich gut funktioniert, allerdings könnte die Übergabe etwas früher passieren. Man bleibt manchmal zu lange mit dem Adapter mit der schwächeren WLAN-Übertragungsrate verbunden.

Grundsätzlich arbeiten die Devolo-Adapter auch problemlos mit einer Fritzbox zusammen und übernehmen per WPS die SSID, aber sie spannen nicht wirklich ein gemeinsames Mesh-Netzwerk. Das bedeutet, dass ein Gerät, das mit dem AVM-Router verbunden ist, erst ins Magic-WLAN wechselt, wenn die Verbindung zur Fritzbox abreißt oder man die Verbindung kurz unterbricht. Hier lohnt es sich wohl eher, Powerline-Geräte von AVM zu kaufen.
Verwirrende Anleitungen

Ansonsten konnte das Magic-2-System rein technisch absolut überzeugen. Was weniger gut gelungen ist, sind die Anleitungen. Ärgerlich ist vor allem, dass die eigentlich sehr einfache Installation durch widersprüchliche Anweisungen unnötig kompliziert gemacht wird. So soll man laut Kurzanleitung zunächst die WLAN-Adapter einstecken und dann erst den LAN-Adapter mit dem Router und der Steckdose verbinden. Nutzt man die App, ist die Reihenfolge genau andersrum - und richtig.
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Der Nutzer kommt irgendwann dahinter, dass man ein neues Netzwerk spannen, ein bestehendes erweitern und Mesh-Funktionen verwenden kann, und dafür jeweils unterschiedliche Vorgehensweisen nötig sind. Das sollte allerdings zu Beginn der Einrichtung geklärt und die richtige Reihenfolge bei der Inbetriebnahme angezeigt werden.

App und Desktop-Anwendung könnten ebenfalls etwas übersichtlicher gestaltet sein und den Nutzer unkomplizierter zur Benutzeroberfläche der Adapter führen. Diese ist grundsätzlich schön schlicht gestaltet, aber wenn man keine Grundkenntnisse hat, sollte man erstmal die ausführliche Anleitung von Devolos Support-Seite herunterladen.

Alles in allem ist Devolo Magic 2 eine sehr schnelle Powerline-Lösung mit Mesh-Funktion, die grundsätzlich auch flott in Betrieb genommen ist. Der Hersteller muss aber bei der Dokumentation nachbessern, damit er sein Versprechen einer "verblüffend einfachen" Installation halten kann. Auch App und Desktop-Programm kann man besser machen.

Quelle: n-tv.de
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Moto G5 streikt bei USB-Übertragung an den PC

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Dez 2018 19:37

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https://www.borncity.com/blog/2018/07/1 ... an-den-pc/
Moto G5 streikt bei USB-Übertragung an den PC
Publiziert am 17. Juli 2018 von Günter Born

Aktuell habe ich ein Motorola Moto G5 Android-Smartphone in Verwendung. Eigentlich ein nettes Gerät, was aber regelmäßig bei der Übertragung von Dateien per USB-Kabel an einen Windows 7-PC streikt. Hier ein paar Informationen zum Fehlerbild und wie man die Übertragung mit einem Workaround zumindest temporär zum Laufen bekommt.

USB-Übertragung zum PC

Eigentlich ist die Übertragung von Daten (Fotos, Musik) zwischen Android-Smartphone und einem Windows PC kein Problem. Einfach ein USB-Kabel zwischen die USB-A-Buchse des PC und der microUSB-Buchse des Android-Geräts einstöpseln, fertig. Der PC erkennt das Android-Gerät und bindet dieses ein.

Speicher eines Android-Geräts (Moto G5)

Es erscheint das Dialogfeld Automatische Wiedergabe, in dem man auch ein Ordnerfenster öffnen kann. Dann sollte das Mobilgerät samt internem und ggf. externem Speicher im Explorer auftauchen (siehe obiger Screenshot). Man kann dann bequem auf die Ordner des Android-Geräts zugreifen und Dateien kopieren oder verschieben.
Beim Moto G5 streikt der Zugriff

Beim Motorola G5 gibt es aber ein nerviges Problem. Stelle ich die USB-Verbindung her, erscheint zwar das Dialogfeld Automatische Wiedergabe. Und ich kann auch ein Ordnerfenster im Explorer öffnen lassen. Aber das Fenster ist leer, wenn ich das Moto G5 in der Navigationsleiste anwähle. Ich erhalte keinen Zugriff auf die Speicherinhalt.
Ein Workaround hilft (temporär)

Aktuell behelfe ich mir einem einem Workaround, indem ich auf dem Moto G5 von oben nach unten wische, um den Statusbereich einzublenden und dann die Einstellungen-App einzublenden.

Android: USB-Konfiguration auswählen

Dann tippe ich im Suchfeld USB ein und wähle die Android-Option USB-Konfiguration auswählen. In der Folgeseite kann ich dann die Option USB-Konfiguration auswählen antippen (siehe folgendes Foto).
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USB-Konfiguration auswählen

Android stellt mir eine Liste der verfügbaren Übertragungsprotokolle zur Verfügung. Standardmäßig ist das Media Transfer Protocol (MTP) gewählt, was den Zugriff auf die Dateien ermöglichen müsste– und das bei anderen Android-Geräten auch problemlos tut.

USB-Konfiguration Protokolle

Beim Moto G5 muss ich dann kurz eine andere Option wie PTP oder Wird aufgeladen wählen. In einer zweiten Schrittfolge stelle ich dann auf MTP als Protokoll zurück. Ich habe aber festgestellt, dass ein Antippen der bereits gewählten MTP-Option auch ausreicht. Anschließend erscheint wenige Sekunden später wieder das Dialogfeld Automatische Wiedergabe. Ich kann dann ein Ordnerfenster im Explorer öffnen lassen, welches mir dann Zugriff auf den Speicher des Android-Geräts ermöglicht.

Motorola beschreibt den obigen Ansatz, der auf meinen anderen Android-Geräten wie Google Nexus 4 oder Nexus 2017 problemlos funktioniert, in diesem Dokument. Nur beim Moto G5 muss ich das Protokoll einmal umstellen, um während der Sitzung auf das Android-Gerät aus Windows 7 zugreifen zu können.

Problem im Lenovo-Forum bestätigt

Vor ein paar Tagen habe ich mich auf die Suche nach einer Lösung gemacht. Ist das Problem bekannt? Gibt es möglicherweise Abhilfe, oder habe ich einen falschen USB-Treiber? Nach kurzer Suche bin ich dann im Lenovo-Forum auf diesen Post vom 19.7.2017 gestoßen. Der Poster beschreibt das gleiche Problem:

File Transfer via USB cable for the a MOTO G5 and G5 PLUS

If you are having a problem trying to transfer files to or from your computer or other device (this discussion assumes a PC, but a Mac will be similar), you can consult the User Manual ….

After you have connected your phone and PC via USB cable and used Windows File Explorer (“This PC”) to find and select your phone, it will appear as a connected drive [Moto G5 Plus] where you expect you can drag and drop files. However, clicking on this drive undoubtedy displays “This folder is empty”. This is because the USB port on the Moto is defaulted to use for charging only, and you will need to change this in order to transfer files.

Also genau das Szenario, welches ich oben erwähnt hatte. Auch dort wird vorgeschlagen, das Ganze einfach umzustellen, z.B. auf PTP (kann Fotos transferieren). Und dann kommt die Aussage:

You will probably need to manually reset USB use every time you wish to transfer files. This is an annoyance, but probably a minor one, since it is not likely you will need to connect to a PC often to transfer files, and the procedure to change USB function is simply and easy once you know how. The frustration arises because it is easy to forget about the need to do this and how to do it since you don’t do it regularly.

Das Thema zieht sich durch die Lenovo-Foren (hier, hier, hier, hier). Bei jeder USB-Kopplung müssen die oben skizzierten Schritte meines Workarounds ausgeführt werden. Es gibt zwar einen Benutzer, der hier eine partielle Lösung gefunden haben will. Aber das haut beim mir nicht hin.
Motorola-Treiber nutzlos!

Ich habe auf dieser Motorola-Seite einen Treiber für Windows 7 herunterladen und installieren lassen (gibt es auch für Windows 10).

Install-Shield für Motorola USB-Treiber

Das Ganze kommt als fetter 38 MByte große .exe-Datei daher, die dann über InstallShield den Motorola Device Manager anwirft und einen mehrere hundert KByte großen USB-Treiber installiert (der schon unter Windows vorhanden war).

Moto G5-USB-Treiber

Windows meldet auch, dass der Moto G5-USB-Treiber installiert wurde. Aber am Ende des Tages wurde das oben skizzierte Problem nicht gelöst. Ist muss weiterhin bei jedem USB-Transfer die MTP-Option anwählen, um auf den Speicher des Android-Geräts zugreifen.

Das Fazit dieser Installation: Es wird eine Menge Bloatware von Motorola auf Windows installiert, ohne dass sich was an der Fehlersituation ändert. Ich habe das Zeugs daher wieder deinstalliert.

Mir sieht es so aus, als ob die MTP-Implementierung in der Firmware des Moto G5 fehlerhaft ist. Nur so ist zu erklären, dass das USB-Protokoll quasi durch Anwahl der MTP-Option nach jedem Anschließen des USB-Kabels zurückgesetzt werden muss. Von anderen Android-Geräten kenne ich das so nicht, da funktioniert die Übertragung per MTP problemlos. Falls jemand eine Lösung kennt, kann er ja einen Kommentar hinterlassen.
Ergänzung: It’s not a bug, it’s a feature

Inzwischen habe ich festgestellt, dass dieses Verhalten faktisch bei allen Android-Geräte aber Android 7 vorliegt. Hintergrund sind Sicherheitsanforderung – ein Android-Gerät soll beim Anschluss an ein USB-Kabel niemals den Zugriff auf den Speicher ermöglichen, bevor der Benutzer den USB-Modus nicht vom ‘Nur laden’ auf MTP oder PTP etc. umgestellt hat.

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8 Kommentare zu Moto G5 streikt bei USB-Übertragung an den PC

Cmd.Data sagt:
17. Juli 2018 um 15:01

Auch das Nokia 6.1 (2018) zickt (gelegentlich).
Antworten
Paul Brusewitz sagt:
17. Juli 2018 um 23:14

Dieses ganze MTP-Geraffel ist einfach nur Schrott, egal welcher Smartphone-Hersteller.

Am besten wäre es, wenn sich die Geräte grundsätzlich als Wechseldatenträger anmelden und einen Laufwerksbuchstaben erhalten würden. Dann kann man nämlich auch mit Zweifensterdateimanagern oder Backup-Skripten arbeiten. Man kann so auch die SD-Card des Smartphones einfach mal mit dem Virenscanner des PCs überprüfen.

Dieses MTP-Zeug sollte die ganze Handhabung eigentlich vereinfachen. Macht es aber nicht, wenn es nicht funktioniert …

Man muss sich nur die Windows-10-Apps ansehen, die in Zusammenhang mit verschiedenen Smartphones stehen. Die möchte man nicht mal gratis haben!

Freundliche Güße
P.B.
Antworten
Stephan sagt:
19. August 2018 um 17:44

Habe mich mit dem gleichen Problem rumgeärgert (inklusive wirkungslosem Treiber-Download). Jetzt* zeigt mir mein Moto G5 immer, sobald ich es über USB-Kabel mit meinem Windows-10-PC verbinde, folgende Meldung an “(Android System) USB wird über USB aufgeladen” auf. Das muss ich dann nur noch anklicken und ändern (“Daten übertragen” aktivieren). (*Bin mir nicht sicher, ob ich diese Anzeige vorher übersehen habe…)
Antworten
Wolfram Kober sagt:
1. September 2018 um 16:58

Diese Meldung habe ich auch gefunden. Aber ich muss sie jedes Mal über die Statusleiste mit dem Finger langsam aufziehen. Dann kann ich das Datenübertragen aktivieren. Freiwillig zeigt mir das MG5 das nicht.
Um ehrlich zu sein, ich habe fast zwei Tage gebraucht, um es zu finden.
Antworten
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Jürgen sagt:
28. Oktober 2018 um 09:29

Die Amis haben einen Weg gesucht und gefunden, wie man den Nutzer eines internetfähigen Systems vergewaltigen kann, gegen Geld natürlich.
Das ganze App-Geraffel ist mir zuwider. Ständig kontrolliert zu werden und was sich auf meinem händi tut, sehe ich noch nicht einmal. Habe seit Kurzem das Aldi-MotoG5, leider, und bis ich´s gemerkt habe, war´s schon zu spät. Diese Dinger sind eigentlich nur Geld-Melkmaschinen. Nur telefonieren ist nicht gefragt, Kalender und Adressen verwalten, wird zum Kraftakt. Apps über Apps nur Schrott. Da bleib ich lieber bei meinem alten Samsung.
Antworten
Smyth sagt:
19. November 2018 um 21:08

Und es geht doch!
Moto G5 (Android 8.1.0 Sicherheitsebene 1.10.2018) / Rechner Win 7Pro

Die auf einer SD-Karte gespeicherte Bilder anzeigen und auf Rechner übertragen:
Vorgehensweise:
Einstellungen/ Nutzer und Konten/ Nutzer/ Gast anklicken/ -G5 wechselt zu Gast-/ Einstellungen/ Verbundene Geräte/ USB/ “von dieses Gerät aufladen” auf “Fotos übertragenen umstellen”/ im Explorer des PC wird Moto G(5) als tragbares Gerät angezeigt/ SD-Karte/ DCIM/ Camera/
Hurra!!! alle gespeicherten Bilder werden im Explorer angezeigt.
Antworten
Smyth sagt:
19. November 2018 um 21:44

Und es geht doch!
Moto G5 (Android 8.1.0 Sicherheitsebene 1.10.2018) / Rechner Win 7Pro

Die auf einer SD-Karte gespeicherten Bilder anzeigen und auf Rechner übertragen:
Vorgehensweise:
Einstellungen/ Nutzer und Konten/ Nutzer/ Gast anklicken/ -G5 wechselt zu Gast-/ Einstellungen/ Verbundene Geräte/ USB/ “von dieses Gerät aufladen” auf “Fotos übertragenen umstellen”/ im Explorer des PC wird Moto G(5) als tragbares Gerät angezeigt/ SD-Karte/ DCIM/ Camera/
Hurra!!! alle gespeicherten Bilder werden im Explorer angezeigt.
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Günter Born sagt:
20. November 2018 um 09:11

Danke für die Info. Läuft jedoch nur, solange man als Gast angemeldet ist – zumindest bei mir.
Antworten

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