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Bei No-Deal-Brexit - PSA droht mit Abzug der Astra-Produktion

Postby Weltbookadmin47 » 29. Jul 2019 20:56

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https://www.n-tv.de/wirtschaft/PSA-droh ... 75134.html

Montag, 29. Juli 2019
Bei No-Deal-Brexit - PSA droht mit Abzug der Astra-Produktion
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PSA-Chef Tavares ist über die Aussicht auf einen ungeregelten Brexit wenig erfreut.

(Foto: picture alliance/dpa)
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Boris Johnsons Brexit "ohne Wenn und Aber" könnte die Briten den Astra kosten. Der Chef des französischen Peugeot-Herstellers PSA droht jetzt damit, die Produktion des Kleinwagens auf den europäischen Kontinent zu verlagern. Anscheinend gibt es bereits einen Alternativstandort.

Im Tauziehen um den Brexit hat der Chef des französischen Peugeot-Herstellers PSA, Carlos Tavares, mit harten Konsequenzen für ein britisches Werk gedroht. Er wolle das Astra-Nachfolgemodell für die Konzernmarken Opel und Vauxhall zwar in der Fabrik Ellesmere Port bauen - aber nicht bei schlechten Rahmenbedingungen, sagte Tavares der britischen Wirtschaftszeitung "Financial Times". "Wir haben eine Alternative für Ellesmere Port", drohte er.
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Politik 25.07.19
Erste Parlamentsrede als Premier Johnson will Großbritannien zum "großartigsten Land der Welt" machen

Tavares reagiert damit offensichtlich auf Ankündigungen, wonach sich die neue britische Regierung unter Premier Boris Johnson darauf einstellt, die EU zum 31. Oktober ohne Abkommen zu verlassen. Das Unternehmen müsse wissen, was im Oktober passiere, beispielsweise bei den Zöllen, forderte Tavares.

PSA mit seinen Stamm-Marken Peugeot und Citroën hatte Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall vor zwei Jahren vom US-Autogiganten General Motors übernommen und mit harter Hand saniert. Der Konzern hatte im Juni mitgeteilt, dass der neue Astra im Opel-Werk Rüsselsheim gebaut werden soll. Ellesmere Port wäre demnach dann die zweite Fabrik. Die Zeitung berichtete, Tavares habe ein Werk in Südeuropa als möglichen Ersatz für Ellesmere Port ausgewählt, ein Name wurde nicht genannt. Das britische Werk hat der "Financial Times" zufolge mehr als 1000 Mitarbeiter.
Auch britische Autobauer warnen Johnson

Zuvor hatte bereits der britische Automobilverband SMMT Premierminister Boris Johnson vor den gravierenden Folgen eines ungeregelten EU-Austritts für die Industrie gewarnt. Die Autobranche sei eng mit Europa verflochten und ein ungeregelter Austritt würde zu enormen Zollkosten und Störungen führen, die die Produktion gefährdeten, schrieb Mike Hawes, Chef des britischen Verbandes der Autobauer und -händler, in einem Brief an Johnson. Zudem würde dadurch das Vertrauen internationaler Investoren in Großbritannien weiter untergraben.
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Politik 23.07.19
Johnson - Politclown und Premier Der "König der Welt" zieht in die Downing Street

Große Autobauer haben wiederholt vor den Auswirkungen auf die in dem Sektor übliche "Just-in-time"-Produktion gewarnt, bei der Teile im Takt der Bänder rechtzeitig geliefert werden müssen. Alle Hersteller haben Notpläne für den ungeregelten EU-Austritt Großbritanniens erarbeitet, einige bereiten die Verlagerung von Fertigung in andere Länder vor. Für die deutsche Autoindustrie ist Großbritannien der wichtigste Exportmarkt innerhalb der EU. Schon vor Johnsons Amtsantritt hatte die britische Automobilindustrie vor den Folgen eines No-Deal-Brexits gewarnt.

Quelle: n-tv.de, lwe/dpa/rts
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Gewinn bricht um die Hälfte ein - Über 18.000 Glyphosat-Klagen gegen Bayer

Postby Weltbookadmin47 » 30. Jul 2019 09:37

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https://www.n-tv.de/wirtschaft/Uber-18- ... 76011.html

Dienstag, 30. Juli 2019
Gewinn bricht um die Hälfte ein - Über 18.000 Glyphosat-Klagen gegen Bayer
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Die "Saisonalität" der Agrarsparte verhagelt Bayer die Zahlen.

(Foto: dpa)
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Im Streit um den von Bayer-Tochter Monsanto produzierten Unkrautvernichter Glyphosat steigt die Zahl der Klagen rasant. Derweil bricht der Gewinn von Bayer stark ein. Überschwemmungen und Trockenheit sollen der Agrarsparte zu schaffen gemacht haben.

Die Zahl der Klagen gegen den Chemiekonzern Bayer in den USA wegen des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat ist auf über 18.000 gestiegen. Bis zum 11. Juni seien die Klagen von etwa 18.400 Klägern zugestellt worden, teilte Bayer bei Vorlage der Quartalszahlen mit. Bayer sei weiterhin überzeugt, gute Argumente zur Verteidigung gegen die erhobenen Ansprüche zu haben und werde sich in all diesen Verfahren entschieden zur Wehr setzen, betonte der Konzern.
Bayer
Bayer 57,08

Bayer hatte im vergangenen Jahr Monsanto, den US-Hersteller glyphosathaltiger Unkrautvernichter, übernommen. Monsanto steht im Zentrum zahlreicher Gerichtsverfahren in den USA, in denen die Kläger glyphosathaltige Mittel für ihre Krebserkrankungen verantwortlich machen. Drei Mal wurde das Unternehmen deswegen in den USA schon verurteilt. Die zunächst verhängten Strafen und Schadenersatzzahlungen wurden jeweils deutlich gesenkt.

Bayer betonte nun, das Unternehmen werde sich "konstruktiv" in den Mediationsprozess einbringen, der von einem Bundesrichter in Kalifornien angeordnet worden war. Große Anleger wie der US-Hedgefonds Elliott hatten diese neue Strategie ausdrücklich begrüßt.
Agrarsparte schwächelt

Der Gewinn von Bayer brach im zweiten Quartal im Vorjahresvergleich dennoch um fast die Hälfte auf 404 Millionen Euro ein. Grund sei die "Saisonalität" der Agrarsparte Crop Science, erklärte das Unternehmen. Insbesondere hätten sich Überschwemmungen und starke Regenfälle im Mittleren Westen der USA sowie Trockenheit in weiten Teilen Europas und in Kanada negativ ausgewirkt. Bayer hatte Monsanto im Juni 2018 gekauft: die "belastenden Monate April und Mai" seien zudem im Vorjahr nicht enthalten gewesen.

Der Umsatz der Sparte stieg wegen des Zukaufs von Monsanto um fast 60 Prozent, der des Gesamtkonzerns wuchs um rund ein Fünftel auf 11,8 Milliarden Euro. Der bereinigte Betriebsgewinn (Ebitda) legte um rund ein Viertel auf 2,9 Milliarden zu.

In der Forschung ist die Frage, ob die Chemikalie Glyphosat eine krebsauslösende Wirkung hat, umstritten. Die US-Umweltbehörde EPA und auch die Aufsichtsbehörden in der EU und Deutschland gelangten zu dem Schluss, dass von Glyphosat keine Krebsgefahr ausgeht. Dagegen konstatierte die zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörende Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) vor drei Jahren, dass Glyphosat "wahrscheinlich krebserregend bei Menschen" sei.

Quelle: n-tv.de, ftü/AFP
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Verbraucher aufgepasst - Das ändert sich im August

Postby Weltbookadmin47 » 30. Jul 2019 12:18

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Dienstag, 30. Juli 2019
Verbraucher aufgepasst - Das ändert sich im August
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(Foto: imago/CHROMORANGE)
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Im neuen Monat geht das Starke-Familien-Gesetz an den Start, genau wie das Gute-Kita-Gesetz. Auch der Förderhöchstbetrag beim Bafög steigt. Dies und anderes erwartet Sie im August.

Auszubildende bekommen mehr Unterstützung

Zum Beginn des Ausbildungsjahres am 1. August steigt die Berufsausbildungsbeihilfe für Auszubildende. Der Höchstbetrag für Lebensunterhalt und Wohnen erhöht sich von derzeit 622 auf 716 Euro monatlich. Auch das Ausbildungsgeld für junge Menschen mit Behinderung wird angehoben.

Das Starke-Familien-Gesetz geht an den Start

Die Bundesregierung möchte mit höherem Kinderzuschlag und mehr Leistungen für Bildung Kinderarmut bekämpfen. Das Starke-Familien-Gesetz hilft vor allem Alleinerziehenden. So steigt der Betrag für die Ausstattung mit Schulbedarf von 100 auf 150 Euro pro Schuljahr. Eigenanteile beim Schulessen und der Schülerbeförderung entfallen. Anträge auf Nachhilfe oder Schulausflüge sind nun einfacher zu beantragen.

Gute-Kita-Gesetz gestaltet Kita-Beiträge gerechter

Die finanziellen Beiträge der Eltern sind ab dem im August beginnenden Kita-Jahr nach sozialen Kriterien gestaffelt. Das gab es bisher nur in einigen Bundesländern, nun gilt es bundesweit. Außerdem zahlen Familien, die Wohngeld und Kinderzuschlag erhalten, überhaupt keine Kitabeiträge mehr.

Mehr Bafög für mehr Studierende

Der Förderhöchstbetrag steigt von derzeit 735 auf 861 Euro monatlich. Der Freibetrag für das Einkommen der Eltern, welches mitunter zur Berechnung des Anspruchs dient, liegt höher. Dadurch kommen mehr Studierende in den Genuss von Bafög. Zudem sind die Rückzahlungskonditionen sozial gerechter.

Weniger Duftstoffe in Kosmetik

Ab dem 23. August dürfen kosmetische Mittel mit bestimmten Duftstoffen, die Allergien verursachen können, EU-weit nicht mehr in den Verkehr gebracht werden.

Schaffung von Wohnraum steuerbegünstigt

Investitionen für neue Mietwohnungen können vier Jahre lang steuerlich besser geltend gemacht werden. Diese Regelung ist Teil der Wohnraumoffensive der Bundesregierung, die zusätzlich 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime schaffen will.

Quelle: n-tv.de, awi
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"Gewichtige Gründe" dagegen - Karlsruhe zweifelt weiter an Anleihenkäufen

Postby Weltbookadmin47 » 31. Jul 2019 11:21

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https://www.n-tv.de/wirtschaft/Karlsruh ... 77536.html
"Gewichtige Gründe" dagegen - Karlsruhe zweifelt weiter an Anleihenkäufen
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Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle sieht "gewichtige Gründe" für die Rechtsansicht der Kläger.

(Foto: dpa)
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Um die Wirtschaft anzukurbeln, kauft die EZB jahrelang europäische Staatsanleihen auf, für 2,6 Billionen Euro. Europäische Richter halten das für bedenkenlos. Die deutschen Verfassungsrichter zweifeln jedoch weiterhin daran. Ganz stoppen können sie das Programm aber nicht.

Das Bundesverfassungsgericht hat nach wie vor große Bedenken gegen die milliardenschweren Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB). Nach Auffassung seines Senats sprächen "gewichtige Gründe" für die Rechtsansicht der Kläger, sagte Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle zum Auftakt der eineinhalbtägigen Verhandlung in Karlsruhe.
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Wirtschaft 09.07.19
Rotstift bei den Dax-Konzernen Ziehen dunkle Wolken über dem Industriestandort Deutschland auf?

Die Kläger meinen, dass die Notenbank mit ihrer ultralockeren Geldpolitik verbotenerweise Staatsfinanzierung und Wirtschaftspolitik betreibt. Die EZB hatte unter ihrem Präsidenten Mario Draghi zwischen März 2015 und Ende 2018 rund 2,6 Billionen Euro in Staatsanleihen und andere Wertpapiere gesteckt - den allergrößten Teil über das Programm PSPP (Public Sector Purchase Programme), um das es in Karlsruhe geht.

Angesichts düsterer Wirtschaftsaussichten und schwacher Inflation in der Eurozone lässt Draghi gerade Optionen für neue Anleihenkäufe prüfen. Das soll die Marktzinsen drücken und die Kreditvergabe anheizen, damit Verbrauchern und Unternehmen das Geld lockerer sitzt, in der Hoffnung, dass so Inflation und Konjunktur angeheizt werden.
EuGH erklärt Programm für rechtens

Die Verfassungsrichter hatten die Anleihenkäufe schon im Sommer 2017 mit deutlichen Worten problematisiert. Weil es um EU-Recht geht, schalteten sie damals den Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg ein. Dieser hat das Kaufprogramm gegen die Bedenken aus Deutschland im Dezember 2018 in allen Punkten für rechtens erklärt.
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Wirtschaft 02.07.19
"Unsicherheit an allen Stellen" Schlüsselindustrien kämpfen mit lahmender Konjunktur

Vor diesem Hintergrund müsse der Senat nun eine endgültige Entscheidung treffen, sagte Voßkuhle. Dabei sei der Prüfungsmaßstab des Verfassungsgerichts beschränkt. Es sei nicht seine Aufgabe, die EuGH-Auslegung durch eine eigene zu ersetzen. Die Bindungskraft einer Luxemburger Entscheidung entfalle nur, wenn diese "schlechterdings nicht mehr nachvollziehbar" und daher "objektiv willkürlich" sei. Im äußersten Fall könnten die Richter eine deutsche Beteiligung an Anleihenkäufen der EZB untersagen. Bundesregierung und Bundestag könnten sie verpflichten, auf eine Anpassung oder Beendigung hinzuwirken. Das Urteil wird vielleicht noch dieses Jahr verkündet.

Dietrich Murswiek, der in Karlsruhe den früheren CSU-Vize Peter Gauweiler als Kläger vertritt, forderte "eine entschiedene Antwort des Bundesverfassungsgerichts". Nur so lasse sich verhindern, dass die EU-Organe ihre Kompetenzen mehr und mehr ausweiteten. Der EuGH habe in solchen Streitigkeiten immer zugunsten der EU entschieden. "Das PSPP ist eine Kompetenzüberschreitung gigantischen Ausmaßes."
"Rechtsfehler in Hülle und Fülle"

Der Berliner Finanzwissenschaftler Markus Kerber, der auch schon gegen die Bankenunion geklagt hatte, sagte, das Urteil aus Luxemburg enthalte Fehlannahmen und Rechtsfehler in Hülle und Fülle. Schon ein teilweiser Ausfall der Forderungen hätte für die Stabilität des Eurosystems unabsehbare Folgen. Dass der EuGH so tue, als handele es sich dabei um hypothetische Annahmen, sei unvertretbar. Insgesamt wird über vier Verfassungsbeschwerden verhandelt. Unter den Klägern sind auch die Ex-AfD-Politiker Bernd Lucke und Hans-Olaf Henkel. Ihnen haben sich mehr als 1700 Kläger angeschlossen.

Aus Sicht der Bundesregierung gebe es keine Anhaltspunkte für eine fehlerhafte Entscheidung des EuGH, sagte Finanzstaatssekretär Jörg Kukies. Einzelne Sachverständige könnten vielleicht zu einem anderen Ergebnis kommen, aber deshalb sei das Urteil nicht unvertretbar. Eine Institution wie die EZB dürfe die Grenzen ihrer Unabhängigkeit nicht selbst bestimmen. Zentralbanken hätten aber komplexe Entscheidungen zu treffen, dafür bräuchten sie einen weiten Beurteilungsspielraum.

Seit Jahresanfang steckt die EZB zwar kein frisches Geld mehr in Anleihen. Die Mittel aus auslaufenden Staats- und Unternehmenspapieren werden aber bis auf weiteres wieder angelegt. Kerber sprach deshalb von einem "Open-End-Programm". Der Senat wollte am Mittwoch tiefer in die einzelnen Fragen eintauchen. Dafür ist noch ein kompletter Verhandlungstag angesetzt.

Quelle: n-tv.de, mli/dpa https://www.n-tv.de/wirtschaft/Karlsruh ... 77536.html
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Zahl der Erwerbslosen gestiegen - Sommerpause beeinflusst Arbeitsmarkt

Postby Weltbookadmin47 » 1. Aug 2019 09:14

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https://www.n-tv.de/wirtschaft/Sommerpa ... 78383.html
Zahl der Erwerbslosen gestiegen - Sommerpause beeinflusst Arbeitsmarkt
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Saisonbereinigt hat sich der Bestand der bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten Arbeitsstellen um 9000 verringert.

(Foto: picture alliance/dpa)
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Es ist üblich, dass die Zahl der Arbeitssuchenden im Sommer steigt. Erst nach den Ferien sind viele Unternehmen bereit, neue Mitarbeiter einzustellen. Die aktuelle Statistik der Bundesagentur für Arbeit zeigt jedoch, dass es tendenziell weniger Stellen gibt - Ferien hin oder her.

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Juli ferienbedingt gestiegen. "Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind im Juli vor allem aufgrund der einsetzenden Sommerpause gestiegen", erklärte BA-Vorstand Daniel Terzenbach. Die Beschäftigung nehme weiter zu, aber weniger dynamisch als zuletzt. Ein Anstieg der Arbeitslosenzahl im Juli ist für die Jahreszeit üblich. Viele Unternehmen warten mit Neueinstellungen das Ende der Sommerferien ab.

Zudem melden sich junge Leute zwischen Schulabschluss und Ausbildungsbeginn arbeitslos. Aber auch unter Herausrechnung der jahreszeitlichen Schwankungen stieg die Arbeitslosigkeit. Saisonbereinigt errechnete die BA im Monatsvergleich eine Zunahme um 1000 Erwerbslose.

Insgesamt seien 2,275 Millionen Menschen als arbeitslos registriert gewesen, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mit. Das seien 59.000 mehr als im Juni gewesen, aber 49.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote legte um 0,1 Punkte auf 5,0 Prozent zu.
Zahl der Unterbeschäftigten bleibt konstant

Im Bereich der Arbeitslosenversicherung fällt der saisonbereinigte Anstieg im Zuge der konjunkturellen Eintrübung deutlicher aus. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern bewege sich auf hohem Niveau, werde aber merklich schwächer, teilte die Behörde mit. Im Juli waren 799.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 24.000 weniger als vor einem Jahr.
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Politik 14.07.19
Lebensverhältnisse in Deutschland Zwischen Gelsenkirchen und Ingolstadt liegen Welten

Saisonbereinigt hat sich der Bestand der bei der BA gemeldeten Arbeitsstellen um 9000 verringert. Der Stellenindex der BA (BA-X) - ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland - sank im Juli 2019 um 4 auf 243 Punkte. Er liegt damit 13 Punkte unter dem Vorjahreswert.

Die Unterbeschäftigung, die auch Menschen erfasst, die gerade beispielsweise an einer Weiterbildung teilnehmen, lag bei 3,2 Millionen. Sie blieb saisonbereinigt im Vergleich zum Vormonat konstant. Im Jahresvergleich ging die Zahl um 48.000 zurück.

Ende Juni waren insgesamt 45,3 Millionen Menschen erwerbstätig. Laut Statistischem Bundesamt waren dies 8000 mehr als im Vormonat, im Vergleich zum Vorjahr waren es 410.000 mehr. Das Plus beruht laut BA weitgehend auf einer höheren Zahl sozialversicherungspflichtig beschäftigter Arbeitnehmer: Insgesamt hatten laut Hochrechnung der BA im Mai 33,41 Millionen Menschen einen regulären Job. Saisonbereinigt war das von April auf Mai ein Plus von 20.000.

Quelle: n-tv.de, fzö/rts/dpa
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Deutschland inzwischen zu teuer - Vonovia sucht nach weiteren Zukäufen

Postby Weltbookadmin47 » 2. Aug 2019 09:27

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https://www.n-tv.de/wirtschaft/Vonovia- ... 83288.html

Freitag, 02. August 2019
Deutschland inzwischen zu teuer - Vonovia sucht nach weiteren Zukäufen
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Vonovia verwaltet inzwischen knapp 400.000 Wohnungen.

(Foto: picture alliance/dpa)
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Beim Immobilienkonzern Vonovia gliedern sich die Neuerwerbungen ins Portfolio und tragen zum Wachstum des Konzerns bei. Dieser will vor allem Österreich und Schweden weiter zulegen. Deutlich gestiegen sind zudem die Ausgaben für Modernisierungen.

Deutschland größter Wohnungskonzern Vonovia hat dank Zukäufen in Österreich und Schweden imImmobiliengesellschaft im ersten Halbjahr die Mieteinnahmen gesteigert und so sein Ergebnis deutlich ausgebaut. Firmenchef Rolf Buch bekräftigte die Geschäftsprognosen für das Gesamtjahr. Anleger stimmte das zuversichtlich. Auch die Papiere der Rivalen wie Deutsche Wohnen und LEG Immobilien legten zu.

Vor allem wegen der Übernahmen der österreichischen Buwog und der schwedischen Immobiliengruppe Victoria Park kletterten die Mieteinnahmen des Konzerns von Januar bis Juni auf Jahressicht um 14 Prozent auf mehr als eine Milliarde Euro. Das verhalf Vonovia zu einem Anstieg des operativen Ergebnisses nach Zinsen und Steuern (Group FFO) um 13 Prozent auf 609 Millionen Euro. Bis Ende des Jahres soll diese für die Immobilienbranche wichtige Kennziffer auf 1,17 bis 1,22 Milliarden Euro steigen. 2018 waren es 1,13 Milliarden Euro.

Der Vonovia-Chef zeigte sich offen für weitere Übernahmen. "Wir haben eine kerngesunde Bilanz, unsere Verschuldung liegt am unteren Ende unseres Zielkorridors und wir haben das Eigenkapital zur Verfügung, um Zukäufe zu tätigen", erläuterte er. Vor allem in Österreich und Schweden sieht er Wachstumspotenzial. Die auf den Markt kommenden Objekte in Deutschland seien derzeit zu teuer.

Vonovia hatte Ende Juni knapp 400.000 eigene Mietwohnungen im Portfolio und ist mit einem Marktanteil von knapp zwei Prozent der größte Anbieter auf dem kleinteiligen deutschen Mietmarkt. Bis zum Jahresende will Buch in Deutschland, Schweden und Österreich rund 2500 neue Wohnungen fertigstellen. In die Instandhaltung und Modernisierung von Immobilien investierte Vonovia im ersten Halbjahr gut 800 Millionen Euro, 42 Prozent mehr als vor Jahresfrist.

Quelle: n-tv.de, jwu/rts
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Trotz sinkender EEG-Umlage - Strom ist so teuer wie noch nie

Postby Weltbookadmin47 » 3. Aug 2019 12:03

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https://www.n-tv.de/wirtschaft/Strom-is ... 83742.html
Trotz sinkender EEG-Umlage - Strom ist so teuer wie noch nie
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Strom wird nun an der Börse teurer.

(Foto: picture alliance/dpa)
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Deutschland kommt die Energiewende teuer zu stehen: Haushalte müssen zur Zeit mehr Geld für ihren Strom hinblättern als jemals zuvor. Das liegt vor allem an staatlichen Umlagen, Steuern und Abgaben. Verbraucherschützer fordern die Regierung auf, Strompreise zu senken und dafür CO2 zu verteuern.

Noch nie haben deutsche Verbraucher so viel für ihren Strom bezahlt wie aktuell. Das geht aus einer Rechnung des Verbraucher- und Vergleichsportales Verivox für das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) hervor. So zahlte eine Durchschnittsfamilie im Juli 29,76 Cent pro Kilowattstunde. Zugrunde gelegt wurde dabei ein Verbrauch von 4000 Kilowattstunden pro Jahr, der laut Verivox im Schnitt Gesamtkosten von jährlich 1190 Euro verursachen würde. Das sind fast 100 Euro pro Monat. Laut Verivox belegt Deutschland mit diesem Wert im europäischen Vergleich gemeinsam mit Dänemark den Spitzenplatz.

Beschaffung, Vertrieb und Marge machen nach Verivox-Berechnungen nur knapp ein Viertel des Strompreises aus, berichtete RND. Der Rest entfällt demnach auf Umlagen, Steuern und Abgaben. Diese Posten wachsen seit geraumer Zeit kontinuierlich. In den vergangenen Jahren explodierten die Ausgaben der Haushalte für Elektrizität vor allem wegen der EEG-Umlage, mit der der Ausbau der Erneuerbaren Energien finanziert wird. Mussten die Verbraucher 2010 noch 2,05 Cent EEG-Umlage pro Kilowattstunde bezahlen, waren es 2018 schon 6,79 Cent. Für dieses Jahr ist die EEG-Umlage, die von der Bundesnetzagentur als Aufsichtsbehörde festgelegt wird, zwar auf 6,41 Cent gesunken - dafür steigen inzwischen die Börsenstrompreise, bilanzieren die Experten laut dem Bericht.

In Anbetracht der wachsenden Belastungen für private Haushalte fordern Verbraucherschützer von der Bundesregierung, die Abgaben auf Strom zu senken. "Kern dieser Reform muss sein, dass CO2-Emissionen aus Gebäudewärme und im Verkehr bepreist werden und Strom zugleich von der Abgabenlast befreit wird, um die Klimaziele zu erreichen", sagte Thorsten Lenck von der Denkfabrik Agora Energiewende dem RND.

Quelle: n-tv.de, psa https://www.n-tv.de/wirtschaft/Strom-is ... 83742.html
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Zwei-Faktor-Authentifizierung - Neue Regeln fürs Onlinebezahlen

Postby Weltbookadmin47 » 4. Aug 2019 08:19

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https://www.n-tv.de/ratgeber/Neue-Regel ... 83324.html
Zwei-Faktor-Authentifizierung - Neue Regeln fürs Onlinebezahlen
Kreditkarte

Die zusätzliche Authentifizierung über einen Code nennt sich bei der Kreditkarte 3D-Secure.

(Foto: Ole Spata/dpa)
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Es passiert beim Online-Einkauf: Nach Eingabe der Kreditkartennummer erscheint die Meldung "Der Bezahlvorgang kann nicht ausgeführt werden". Die Karte sei nicht beim Authentifizierungssystem registriert. Was ist denn hier los?

Wer häufig im Internet kauft oder bucht, hat es wahrscheinlich schon bemerkt: Kreditkartennummer, die Gültigkeit und der dreistellige Prüfcode genügen beim Bezahlen oft nicht mehr.

Immer mehr Banken verlangen eine weitergehende Authentifizierung über einen Code, der in einer App generiert wird oder als SMS aufs Smartphone (mTAN) kommt, bei Kreditkarte meist 3D-Secure genannt. Damit können Banken die Vorgaben der neuen EU-Zahlungsrichtlinie (PSD 2) erfüllen, die am 14. September in Kraft tritt.
Neue EU-Zahlungsrichtlinie

Die Richtlinie sieht sowohl fürs Onlineshopping als auch fürs Onlinebanking vor, dass sich Kunden beim Bezahlen und bei Bankgeschäften im Netz aus Sicherheitsgründen zusätzlich identifizieren muss - daher der Name Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). "Wichtig ist dabei, dass die Faktoren aus verschiedenen Kategorien stammen, also eine Kombination aus eigenem Wissen wie Passwort oder PIN, Dingen im persönlichen Besitz wie Chipkarte oder einem TAN-Generator oder Biometrie, etwa dem eigenen Fingerabdruck, verwendet wird", erläutert Matthias Gärtner, Sprecher des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Was bedeutet das für Kunden, die kein Smartphone benutzen, aber weder aufs Onlineshopping noch aufs Onlinebanking verzichten wollen? Kein Problem, versichert Tanja Beller vom Bundesverband deutscher Banken (BDB): "Es gibt verschiedene Hardware-TAN-Generatoren, zum Beispiel Chip-TAN-Generatoren oder auch Photo-TAN-Generatoren." Aber auch das mTAN-Verfahren, bei dem der Code per SMS an jedes beliebige Handy geschickt werden kann, bleibe bei vielen Banken erhalten.
Kreditinstitute

Welche Systeme wann angeboten oder abgeschafft werden, bleibt aber allein dem jeweiligen Kreditinstitut überlassen. "Im Deutschen Sparkassen- und Giroverband sind 384 Sparkassen organisiert", die eigenständig am Markt auftreten, betont deren Sprecher Thomas Rienecker. Und der BDB verweist ebenso an die einzelnen Häuser wie der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR).
*Datenschutz

"Wir empfehlen allen Kreditinstituten, die Einmalpasswörter per SMS als Backup für Kunden ohne Smartphone weiter anzubieten", sagt Mastercard-Sprecherin Juliane Schmitz-Engels. Die Lage sei aber unübersichtlich, weil es selbst innerhalb von Gruppen nicht immer einheitlich zugehe. Für die Sparkassen seien etwa zwei Dienstleister tätig: Einer verzichte künftig auf mTANs, der andere behalte sie bei.
Das BSI rät von mTANs unter Sicherheitsaspekten ab

TAN-Generatoren, die nach Einschätzung der Behörde höchste Sicherheit bieten, werden aber bislang überwiegend fürs Onlinebanking eingesetzt, nicht aber für Zahlungen beim Onlineshopping. Zudem müssen die kleinen Geräte meist von den Bankkunden bezahlt werden. Für jede mTAN wird inzwischen meist ein zweistelliger Cent-Betrag fällig.

Die Onlinebanking-Monokultur bei den TAN-Generatoren könnte bald ein Ende haben. Visa Deutschland ist auf Anfrage guter Hoffnung, "dass Kreditinstitute, die heute bereits solche Verfahren für die Authentifizierung von eBanking-Überweisungen nutzen, diese mit hoher Wahrscheinlichkeit auch für die Authentifizierung von 3D-Secure Zahlungen verwenden."

Ein Beispiel ist die Commerzbank. Deren Photo-TAN-Generator (30 Euro) wird einem Sprecher zufolge vom 14. September an nicht mehr nur TANs fürs Onlinebanking erzeugen, sondern auch solche für Onlinezahlungen. Kunden mit Smartphone können natürlich auch weiter eine App nutzen.
Zwei-Faktor-Authentifizierung

Das BSI rät allerdings von der Zwei-Faktor-Authentifizierung und Online-Bankgeschäften auf demselben Gerät ab - zumindest so lange das genutzte Smartphone über keinen Sicherheitschip (Secure Element) verfügt, in der die Identifizierung sicher gekapselt ablaufen kann.

Denn "grundsätzlich ist es immer riskanter, wenn Kriminelle nur ein Gerät unter Kontrolle bringen müssen", erläutert BSI-Sprecher Gärtner. Dieser Empfehlung arbeiten jedoch manche Kreditinstitute regelrecht entgegen. "Auf ein und demselben Phone: Banking und TAN", bewirbt etwa eine Sparkasse im Google Play Store ihre App.

Auch Christian Urban von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen sieht Banking und 2FA auf einem Gerät kritisch: "Viele Banken bieten Alternativen zur App." Allerdings würden diese an den Hotlines nicht immer kommuniziert und seien auf den Homepages teils nicht einfach zu finden. "Wenn eine Bank das von Ihnen bevorzugte TAN-Verfahren nicht oder nicht mehr anbietet, sollten Sie über einen Wechsel nachdenken und dies auch gegenüber dem Berater deutlich machen", rät Urban.

Quelle: n-tv.de, awi/dpa https://www.n-tv.de/ratgeber/Neue-Regel ... 83324.html
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Wieder was gelernt - Diese Jobs sind Roboter-sicher

Postby Weltbookadmin47 » 5. Aug 2019 11:23

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Montag, 05. August 2019
Wieder was gelernt - Diese Jobs sind Roboter-sicher
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(Foto: imago/Ikon Images)
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Roboter sind verdammt gute Arbeitnehmer: Sie fahren Auto, verarbeiten riesige Datenmengen und meckern nie rum. Schon in 20 Jahren könnten sie jeden fünften Job in Deutschland erledigen.

Aber welche Jobs sind gefährdet? Welche besonders sicher? Und welche kommen neu dazu? Darum geht's in dieser Folge von "Wieder was gelernt".

Erst hat die Dampfmaschine die Welt auf den Kopf gestellt, dann die Elektrizität, jetzt sind es die Computer. Wir befinden uns mitten in der dritten industriellen Revolution. An deren Ende wird unsere Arbeitswelt ganz anders aussehen als am Anfang. Das ist für junge Menschen ein Problem, die die Schule abgeschlossen haben und überlegen, welche Jobs auch in 30 Jahren noch gefragt sein werden. Typischerweise sind vor allem Einsteiger- oder auch Helferjobs gefährdet. Die sind oft wiederholbar und damit sehr gut programmierbar, sagt Thomas Hutzschenreuter. Er lehrt Strategisches und Internationales Management an der Technischen Universität München und empfiehlt auch allen angehenden Juristen, solche Aspekte bereits beim Studium zu bedenken.
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Wirtschaft 31.07.19
Konkurrenz um Lehrlinge In diesen Branchen werden Azubis händeringend gesucht

"Es gibt eine ganze Reihe juristischer Anwendungen, die sehr gut programmierbar sind - beispielsweise im Verkehrsrecht. Das heißt, wenn jemand Rechtsanwalt werden will, sollte er sich auf Rechtsgebiete spezialisieren, die viele Auslegungsaspekte beinhalten. Die sind durch Künstliche Intelligenz nicht so gut substituierbar. Deshalb würde ich abraten von Tätigkeiten, die wiederholbar sind."

Solche Aufgaben gibt es auch in der Medizin. Ein Computer kann unsere Symptome sehr viel schneller abgleichen und daraus eine Diagnose ableiten als der beste Facharzt. Nach der Diagnose spielt aber der Mensch seine Stärken aus. Welche das sind und welche Berufe deshalb besonders zukunftsträchtig sind, hören Sie in dieser Folge von "Wieder was gelernt".
Wieder was gelernt

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Verbraucher zahlen 364 Millionen Ungenutzter Ökostrom geht ins Geld

Postby Weltbookadmin47 » 8. Aug 2019 21:06

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Donnerstag, 08. August 2019
Verbraucher zahlen 364 Millionen - Ungenutzter Ökostrom geht ins Geld
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Die erzeugte Windenergie lag im ersten Quartal um rund ein Fünftel über dem Vorjahreszeitraum - das ist schlecht für den Verbraucher.

(Foto: imago images / Fotoagentur Nordlicht)
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Im ersten Quartal wurde deutlich mehr Ökostrom produziert, als benötigt. Der Überschuss muss abgeregelt werden. Die Kosten in Millionenhöhe trägt der Verbraucher. Dabei könnte die Politik dafür sorgen, dass der Strom nicht verloren geht.

Um die 3,3 Milliarden Kilowattstunden Ökostrom werden im ersten Quartal des Jahres wegen Überlastung der Stromnetze nicht genutzt und müssen abgeregelt werden. Die Kosten dafür trägt der Verbraucher. Zum Jahresauftakt belaufen sich die Ausgleichszahlungen auf 364 Millionen Euro für nicht genutzten Ökostrom.

Das lag vor allem an sehr viel Wind: Die erzeugte Windenergie lag im ersten Quartal um rund ein Fünftel über dem Vorjahreszeitraum. Ein Grund für die Entwicklung sei der mangelnde Leitungsausbau von Nord nach Süd, kritisierte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) - der zugleich eine alternative Nutzung des produzierten Stroms fordert. Die erwartete Ausgleichszahlung von 364 Millionen Euro lag damit rund 50 Prozent höher als im ersten Quartal 2018.

Normalerweise erhalten Produzenten von Ökostrom eine Einspeisevergütung, die auf die Stromkunden umgelegt wird - oder eben Geld für die Nicht-Einspeisung. Im gesamten vergangenen Jahren wurden nach Angaben der Bundesnetzagentur 654 Millionen Euro als Ausgleich gezahlt. "Solange mehr Ökostrom produziert wird als die Netze aufnehmen können, sollte die Politik den Weg frei machen, damit der erzeugte Strom nicht abgeregelt werden muss, sondern genutzt werden kann - zum Beispiel an der privaten Ladesäule oder durch Power-to-Gas-Technologien", teilte der Verband mit.

Eine ähnliche Forderung hatten die Ministerpräsidenten der norddeutschen Länder aufgestellt. Mit den 3,3 Milliarden Kilowattstunden hätten sechs Millionen E-Autos ein Vierteljahr lang fahren können, erklärte der BDEW. Die Energie hätte auch ausgereicht, so viel "grünes Gas" zu produzieren, um 100.000 Haushalte ein Jahr lang zu beheizen.
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Quelle: n-tv.de, mba/rts https://www.n-tv.de/wirtschaft/Ungenutz ... 95267.html
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Kaum noch Investitionen - China wendet sich von Deutschland ab

Postby Weltbookadmin47 » 12. Aug 2019 11:36

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Montag, 12. August 2019
Kaum noch Investitionen - China wendet sich von Deutschland ab
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Im Dezember hat die Bundesregierung die Übernahmen deutscher Firmen erschwert.

(Foto: REUTERS)
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Chinesische Investoren legen bei Firmenkäufen in Europa den Rückwärtsgang ein. Das liegt vor allem an dem Handelskonflikt mit den USA. Zudem bekommen Investoren aus der Volksrepublik wachsendes Misstrauen zu spüren.

Chinas Firmen bremsen ihre Expansion in Europa: Im ersten Halbjahr haben Unternehmen aus der Volksrepublik nur noch 2,4 Milliarden Dollar (2,1 Milliarden Euro) für Firmenkäufe und -beteiligungen in Europa ausgegeben. Das sei ein Rückgang von mehr als 80 Prozent im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2018, wie die Unternehmensberatung EY in ihrer halbjährlichen Studie zu chinesischen Investitionen errechnet hat. Zwar gab es noch 81 Übernahmen und Beteiligungen, doch handelte es sich dabei zum Großteil um kleine Deals.
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Wirtschaft 06.08.19
Yuan im Keller Trump wirft China Währungsmanipulation vor

In Deutschland gab es demnach überhaupt keine einzige größere Übernahme. Chinesische Firmen investierten laut EY-Studie gerade einmal 505 Millionen Dollar in der Bundesrepublik. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren es insgesamt noch über 10 Milliarden Dollar. Als eine Hauptursache für den Rückgang sehen die China-Fachleute der Unternehmensberatung die Schwächephase der chinesischen Wirtschaft, die maßgeblich durch den Handelskonflikt mit den USA befördert wird. Bisheriges Rekordjahr war 2016, als chinesische Firmen über 85 Milliarden Dollar für Übernahmen in Europa ausgegeben hatten.

Manche früher in Europa sehr aktiven chinesischen Unternehmen seien zudem "entweder mit der Integration der erworbenen Unternehmen oder mit dem Weiterverkauf beschäftigt", sagte Sun Yi, Leiterin der Chinasparte bei EY. Das bezieht sich unter anderem darauf, dass der als hoch verschuldet geltende HNA-Konzern seinen Anteil an der Deutschen Bank wieder reduziert hat - nach Mutmaßung vieler Beobachter auf Druck der Pekinger Führung.
"Talsohle erreicht"
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Wirtschaft 07.08.19
Fratzscher zum Handelskrieg "Trifft Deutschland mehr als alle anderen zusammen"

Zudem sind chinesische Investoren in Europa auch mit wachsendem Misstrauen konfrontiert. So hatte die Bundesregierung im Sommer 2018 den Einstieg des staatlichen chinesischen Netzbetreibers SGCC in die deutsche Stromversorgung blockiert. Im Dezember erschwerte die Regierungskoalition Übernahmen deutscher Firmen. In Branchen mit Bedeutung für die nationale Sicherheit kann der Bund jetzt sein Veto einlegen, wenn ein ausländischer Investor mehr als zehn Prozent der Anteile einer deutschen Firma kaufen will. Die chinesische Kommunistische Partei verfolgt das ausdrückliche Ziel, den Westen und Japan bis 2025 technologisch einzuholen und bis 2050 zu überflügeln.

Viele der Übernahmen in den Vorjahren waren auf Pump finanziert. Nach Analysen des Internationalen Währungsfonds ist der Verschuldungsgrad chinesischer Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren rasant gestiegen. Und abgesehen davon hat die Pekinger Führung die Kapitalkontrollen verschärft, da reiche Chinesen ihr Vermögen bevorzugt ins Ausland schaffen.

Die jüngsten Signale aus der chinesischen Wirtschaft sind derweil gemischt. Die Autoverkäufe in der Volksrepublik ziehen offensichtlich wieder an, aber mehrere prominente deutsche Industrieunternehmen haben mit Auftragsrückgängen in China zu kämpfen. Dass die chinesischen Investitionsaktivitäten in Europa aber noch weiter zurückgehen, glauben die EY-Berater nicht: "Damit dürfte die Talsohle erreicht sein", sagte Sun.

Quelle: n-tv.de, jga/dpa https://www.n-tv.de/wirtschaft/China-we ... 01145.html
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Nach vollzogenem Brexit - USA sagen Briten schnellen Handelsdeal zu

Postby Weltbookadmin47 » 13. Aug 2019 10:03

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Nach vollzogenem Brexit - USA sagen Briten schnellen Handelsdeal zu
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US-Sicherheitsberater John Bolton: Nach dem Brexit kann es beim Thema Handelsabkommen mit Großbritannien "sehr schnell" gehen.

(Foto: REUTERS)
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Bolton ist der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Trump und eine der einflussreichsten Figuren der US-Regierung. Bei einem Treffen mit Großbritanniens neuem Premier Johnson stellt er einen schnellen Schulterschluss nach dem Brexit in Aussicht.

US-Sicherheitsberater John Bolton hat mit Blick auf ein mögliches Handelsabkommen mit Großbritannien nach dem Brexit ein "sehr schnelles" Vorgehen Washingtons angekündigt. "Wir wollen sehr schnell loslegen", sagte Bolton nach einem Treffen mit dem neuen britischen Premierminister Boris Johnson. Bolton ist der bisher ranghöchste Vertreter der Regierung von US-Präsident Donald Trump, den Johnson seit seinem Amtsantritt am 24. Juli getroffen hat.

Neben einem Handelsabkommen besprachen die beiden Politiker Sicherheitsthemen wie die Krise in der Golfregion und Londons Entscheidung, ob der chinesische Technologiekonzern Huawei beim Aufbau eines 5G-Netzwerkes in Großbritannien eingebunden wird. Die US-Regierung habe aber "völliges Verständnis dafür, dass die Regierung des Vereinigten Königreichs in den nächsten Tagen einzig auf das Brexit-Thema konzentriert ist", sagte Bolton. Es werde noch genug Zeit zum Reden geben.
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Politik 30.07.19
Buh-Rufe für Johnson in Schottland Sturgeon rechnet mit Brexit ohne Deal

Johnson hatte angekündigt, die EU in jedem Fall spätestens am 31. Oktober verlassen zu wollen - ob mit Austrittsabkommen oder ohne.

Bolton ist der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump und eine einflussreiche Figur in der US-Regierung. Britischen und US-Medienberichten zufolge sollte er in London auch mit weiteren Regierungsvertretern zusammenkommen, unter anderem mit Finanzminister Sajid Javid und dem Brexit-Minister Stephen Barclay.
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Quelle: n-tv.de, bad/AFP https://www.n-tv.de/politik/USA-sagen-B ... 02710.html
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BIP sinkt um 0,1 Prozent - Die deutsche Wirtschaft schrumpft

Postby Weltbookadmin47 » 14. Aug 2019 10:11

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Mittwoch, 14. August 2019
BIP sinkt um 0,1 Prozent - Die deutsche Wirtschaft schrumpft
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Unter anderem die Abkühlung der Weltwirtschaft und die Unsicherheiten wegen des Handelskonflikts zwischen den USA und China belasten die deutsche Industrie.

(Foto: picture alliance/dpa)
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Die Wirtschaftsleistung in Deutschland sinkt im zweiten Quartal, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Das Bruttoinlandsprodukt verringert sich im Vergleich zum Vorquartal um 0,1 Prozent. Auch die Aussichten für die kommenden Monate sind getrübt.

Internationale Handelskonflikte und die Abkühlung der Weltkonjunktur haben die exportorientierte deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal ausgebremst. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten mitteilte. Zum Jahresanfang war Europas größte Volkswirtschaft noch um 0,4 Prozent gewachsen.

Schrumpft die Wirtschaft im laufenden Sommerquartal erneut, sprechen Experten von einer "technischen Rezession". Zwei Minus-Quartale in Folge gab es zuletzt um den Jahreswechsel 2012/13.

Gebremst wurde die Entwicklung den Angaben zufolge vom Außenhandel. Die Exporte von Waren und Dienstleistungen sanken im Vergleich zum Vorquartal stärker als die Importe. Die privaten Konsumausgaben stiegen dagegen, die Unternehmen investierten mehr. Die Bauinvestitionen waren allerdings nach einem kräftigen Anstieg zum Jahresbeginn wegen des vergleichsweise milden Winters rückläufig.
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Politik 13.08.19
Spannungen zehren an Konjunktur Heil will Arbeitsplätze krisenfest machen

Vor allem die Kauffreude der Verbraucher stützt Europas größte Volkswirtschaft. Die Menschen sind angesichts niedriger Arbeitslosigkeit in Konsumlaune. Zudem wirft Sparen wegen der Zinsflaute kaum mehr etwas ab. Zuletzt wurden die Verbraucher nach Angaben der GfK-Konsumforscher beim Geldausgeben allerdings vorsichtiger. Meldungen über Personalabbau und die Einführung von Kurzarbeit ließen die Angst vor Jobverlust wachsen, sagte GfK-Konsumklimaexperte Rolf Bürkl jüngst.

Auch die Abkühlung der Weltwirtschaft, die Unsicherheiten wegen des Handelskonflikts zwischen den USA und China sowie die Unwägbarkeiten des Brexits belasten die deutsche Industrie. Hinzu kommt der Strukturwandel in der Autoindustrie durch die Elektromobilität.
Chancen für rasche Erholung gering

Die für das dritte Quartal erhoffte Konjunkturerholung steht nach zuletzt eher schwachen Daten Ökonomen zufolge zunehmend in Frage. "Deutschlands Konjunktur steht auf der Kippe", sagte Sebastian Dullien, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftlichen Hans-Böckler-Stiftung. Die Chancen für eine rasche Erholung der Wirtschaft und insbesondere der Industrie im zweiten Halbjahr seien deutlich gesunken. Die Gefahr einer Rezession beziffert das IMK derzeit auf 43 Prozent.

"Wir sehen eine Abschwächung der Wirtschaft, aber es ist jetzt keine Krise", sagte der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, im Interview mit n-tv. Die deutsche Wirtschaft sei grundgesund. "Wir haben gesunde Strukturen, die Unternehmen sind wettbewerbsfähig, sie sind innovativ, der Arbeitsmarkt läuft nach wie vor sehr gut."

Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht aktuell keine Notwendigkeit für Konjunkturpakete. Zwar gehe die Wirtschaft in eine "schwierigere Phase", hatte die CDU-Politikerin am Dienstag bei einem Leserforum der "Ostsee-Zeitung" gesagt. Merkel warnte aber davor, die wirtschaftliche Lage schlecht zu reden. "Wir werden situationsgerecht agieren."

Für das Gesamtjahr rechnete die Bundesregierung zuletzt mit einem Wirtschaftswachstum von 0,5 Prozent. Im vergangenen Jahr war das Bruttoinlandsprodukt insgesamt noch um 1,4 Prozent gestiegen.

Quelle: n-tv.de, aeh/dpa https://www.n-tv.de/wirtschaft/Die-deut ... 05554.html
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Neue Regeln fürs Bezahlen - Droht bald Chaos beim Online-Einkauf ?

Postby Weltbookadmin47 » 15. Aug 2019 20:49

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Donnerstag, 15. August 2019
Neue Regeln fürs Bezahlen - Droht bald Chaos beim Online-Einkauf ?
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Die EU will mehr Sicherheit beim Onlinebanking. Das sorgt für Probleme.

(Foto: imago images / Westend61)
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Das Bezahlen beim Einkaufen im Internet soll sicherer werden, aber auch aufwendiger. Nicht nur Verbraucher, auch Kreditinstitute und Online-Händler müssen sich rechtzeitig darauf einstellen. Ob das bis zum 14. September klappt, ist derzeit fraglich.

Mit wenigen Klicks im Internet shoppen und bequem mit der Kreditkarte zahlen - ab Mitte September wird das komplizierter. Neben den Daten auf der Kreditkarte sollen Käufer sich auch mit einem weiteren Sicherheitsmerkmal wie einem Zusatz-Passwort oder einem Fingerabdruck per Smartphone identifizieren. Mancher Einkauf könnte dadurch scheitern, weil die Zahlung nicht abgewickelt werden kann - so jedenfalls die Befürchtung des Handels. Denn bei der Umsetzung der neuen Vorgaben knirscht es gewaltig.

Die EU will für mehr Sicherheit beim Onlinebanking und Bezahlen im Netz sorgen. Die Regeln der EU-Zahlungsrichtlinie (PSD 2), die ab 14. September gelten, sollen Betrügern das Leben schwerer machen. Verbraucher müssen sich beim Bezahlen und bei Bankgeschäften im Internet daher zusätzlich identifizieren - Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Bisher genügte die Nummer der Kreditkarte, deren Ablaufdatum und der dreistellige Prüfcode beim Bezahlen im Netz, ein zusätzliches Element ist aus Sicherheitsgründen erforderlich. Jetzt muss noch ein zweiter Faktor hinzukommen, zum Beispiel eine TAN (Transaktionsnummer), ein Passwort, ein per Smartphone übermittelter Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Die bei einigen Banken noch verwendeten TAN-Listen auf Papier sind nicht mehr erlaubt.
Zwei-Faktor-Authentifizierung deutlich komplizierter

Viele Händler könnten ihre Internetshops nicht rechtzeitig umstellen, auch gegenüber den Kunden bestehe noch Aufklärungsbedarf, sagt Ulrich Binnebößel vom Handelsverband Deutschland (HDE). "Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist deutlich komplizierter, die wenigsten Verbraucher kennen sie. Der Handel muss sie den Kunden erklären, weil die Banken diese Aufgabe teilweise nur unbefriedigend erfüllen", kritisiert Binnebößel. Der HDE fordert eine einheitliche Übergangszeit von 18 Monaten in der Europäischen Union. Eine Verschiebung gilt aktuell jedoch als wenig wahrscheinlich. Bleiben also nicht mehr allzu viele Wochen bis zum Start am 14. September.

Zwar wissen Handel, Zahlungsdienstleister und Kreditinstitute seit Verabschiedung der EU-Richtlinie im Jahr 2015 von den neuen Anforderungen. Doch die technischen Details habe die Europäische Bankenaufsicht (EBA) erst im März 2018 veröffentlicht, diese hätten weitere Fragen nach sich gezogen, beschreibt Binnebößel die Situation.

Der Teufel steckt wie immer im Detail. Banken und Sparkassen, die Kreditkarten ausgeben, legen das zusätzliche Sicherheitselement fest. Sie entscheiden, ob ihre Kunden beim Bezahlen mit der Karte im Netz zum Beispiel zusätzlich ein Passwort, einen Fingerabdruck oder einen Code verwenden müssen, den sie per SMS bekommen. Bei kleineren Einkäufen unter 30 Euro können die Geldhäuser darauf verzichten. Zudem können sie Kunden erlauben, einzelne Internetshops als sicher einzustufen. Dann entfällt das zweite Sicherheitsmerkmal ebenfalls. "Das System der Online-Händler muss all dies berücksichtigen können. Das ist für Händler nicht einfach", sagt Binnebößel.
Verzweifeln am 14. September?

Der HDE befürchtet, dass vor allem kleine Onlinehändler unter Druck geraten und Kunden genervt abwandern, wenn ab 14. September das Bezahlen per Kreditkarte im Netz nicht reibungslos funktioniert. "Dadurch könnten große Online-Plattformen ihre Position weiter ausbauen", warnt Binnebößel. Nach einer Umfrage des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI fürchten generell 82 Prozent der Online-Händler wegen der erhöhten Komplexität mehr Kaufabbrüche.

Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) spricht sich ebenfalls für eine Übergangszeit von mindestens 18 Monaten aus. "Einen Monat vor dem Stichtag scheitert die Umsetzung der starken Kundenauthentifizierung an technischen Problemen auf Bankenseite", kritisiert der Verband.

Die Deutsche Kreditwirtschaft sieht dagegen vor allem den Handel am Zug. Banken und Sparkassen hätten ihre Vorbereitungen zur Umsetzung der Vorgaben frühzeitig angestoßen und nahezu abgeschlossen. "Wichtig ist allerdings, dass auch die Händler mit Onlinegeschäft ihrerseits ihre Vorbereitungen fristgerecht treffen", erklärt die Interessenvertretung der Spitzenverbände von Banken und Sparkassen. Der Online-Händler entscheide darüber, ob das System unterstützt werde. "Das ist momentan noch nicht in ausreichendem Maße der Fall."

Nicht auszuschließen also, dass mancher Onlineshopper am 14. September verzweifelt. Es bleibt allerdings immer noch die Möglichkeit, den Einkauf im Internet per Rechnung oder Lastschrift zu bezahlen.

Quelle: n-tv.de, Friederike Marx, dpa
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Experten wagen Prognose für 2020 - Meeres-Windkraft lässt Strompreise stei

Postby Weltbookadmin47 » 17. Aug 2019 10:25

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Samstag, 17. August 2019
Experten wagen Prognose für 2020 - Meeres-Windkraft lässt Strompreise steigen
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Weiterhin im Ausbau befindet sich die Windkraft für deutschen Küsten.

(Foto: imago images / Jens Koehler)
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Laut Experten sorgt die Ökostrom-Umlage im kommenden Jahr für einen Anstieg der Strompreise. Ein Grund dafür sind demnach neue Windkraftanlagen auf See. Für einen Vier-Personen-Haushalt dürfte das zu steigenden Kosten führen - doch wie hoch werden diese ausfallen?

Die Ökostrom-Umlage dürfte Experten zufolge die Strompreise im kommenden Jahr zusätzlich leicht steigen lassen. Die Denkfabrik Agora rechnet mit einem Wert zwischen 6,5 und 6,7 Cent pro Kilowattstunde - in diesem Jahr liegt die sogenannte EEG-Umlage bei 6,41 Cent. Verbraucher müssen demnach mit höheren Strompreisen rechnen, weil auch die Einkaufspreise an der Strombörse anziehen. Was das für die Stromrechnung genau bedeutet, ist schwer zu sagen - das hängt davon ab, ob und wie die Stromanbieter die Teuerung weitergeben. Agora rechnet mit einem Cent mehr pro Kilowattstunde. Für einen Vier-Personen-Haushalt, der etwa 4000 Kilowattstunden im Jahr verbraucht, wären das 40 Euro mehr.
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Wirtschaft 26.06.19
Ziele dennoch gefährdet Deutsche nutzen Ökostrom in Rekordmenge

Der Strompreis für die Verbraucher setzt sich auch noch aus Netzentgelten, Stromsteuer sowie andere Abgaben und Umlagen zusammen. Es könnte bald eine große Reform geben - jedenfalls ist das im Rahmen der Klimapolitik im Gespräch. Vor allem in der Union gibt es die Forderung, die EEG-Umlage abzuschaffen und die Stromsteuer zu senken, wenn ein CO2-Preis in den Bereichen Verkehr und Wärme Sprit, Heizöl und Erdgas teurer macht.

Alle Stromkunden müssen bisher die Ökostrom-Umlage bezahlen, über die die Förderung für die Betreiber von Solar-, Windkraft-, Wasserkraft- oder Biogasanlagen finanziert wird. Für bestimmte Industriebranchen und Gewerbe gibt es aber Rabatte. Die deutschen Netzbetreiber legen die Umlagen-Höhe jeweils zum 15. Oktober aufgrund einer Prognose der Einnahmen und Ausgaben für das Folgejahr fest.
Neue Windkraftanlagen auf See

Die Umlage dürfte den Agora-Experten zufolge steigen, weil neue Windkraftanlagen auf See von der Förderung profitieren. Als zweiten Grund sehen sie schrumpfende Überschüsse auf dem EEG-Konto, auf das die Zahlungen der Verbraucher im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) fließen - wenn es dort Überschüsse gibt, werden diese als Rabatt auf die Umlage an die Verbraucher zurückgezahlt.

Seit ihrer Einführung 2010 stieg die EEG-Umlage meist an, aber nicht in jedem Jahr - zuletzt blieb sie relativ konstant. Wenn man die Inflation mitrechnet, wird sie laut Agora Energiewende im Jahr 2020 auf dem zweitniedrigsten Wert seit 2014 liegen. "Unsere Berechnungen zeigen, dass die EEG-Umlage im Jahr 2021 bei rund sieben Cent die Kilowattstunde den Kostengipfel erreicht haben wird", sagt Patrick Graichen, der Direktor von Agora Energiewende. Dann fielen nach und nach kostenintensive Anlagen aus der Förderung und die Umlage sinke allmählich. Vor einem Jahr war Agora noch davon ausgegangen, dass schon 2020 die Marke von 7 Cent erstmals geknackt würde.

Quelle: n-tv.de, kst/dpa https://www.n-tv.de/wirtschaft/Meeres-W ... 12957.html
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Tenhagens Tipps - Platzt die Immobilienblase ?

Postby Weltbookadmin47 » 21. Aug 2019 12:12

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Mittwoch, 21. August 2019
Tenhagens Tipps - Platzt die Immobilienblase ?
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(Foto: imago/Ikon Images)
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In den letzten Jahren kannten die Preise für Wohnungen und Häuser nur eine Richtung. Doch die Unwetterwarnungen für den Immobilienmarkt nehmen zu. Sollte man also nun seine Finger vom Betongold lassen? Finanztip-Chef Tenhagen weiß, was es zu beachten gilt.

n-tv.de: Trotz zunehmender Warnungen: Gibt es denn überhaupt eine Immobilienblase?

Hermann-Josef Tenhagen: Was es gibt, ist, dass die Preise für Immobilien, wenn man sie denn kauft, deutlich stärker gestiegen sind als die Mieten. Wer jetzt kaufen möchte, kann die Immobilie deshalb häufig nicht über Mieteinnahmen refinanzieren und muss darauf setzen, dass die Preise weiter steigen. Die Bundesregierung will die Möglichkeit für Mietpreisbremsen bis 2025 verlängern. Das oder der diskutierte Mietendeckel macht die Sache in vielen Fällen nicht einfacher.

Beispielsweise sind in Berlin die Mieten im Schnitt seit 2010 um 50 Prozent gestiegen. Der Kaufpreis aber um 110 Prozent. Viel schneller steigende Immobilienpreise gibt es auch anderswo. Egal ob in Dresden, Hamburg oder Dortmund.

Ab wann ist denn die Immobilie zu teuer?
Hermann-Josef Tenhagen ist Chefredakteur der unabhängigen Verbraucher-Webseite Finanztip.

Hermann-Josef Tenhagen ist Chefredakteur der unabhängigen Verbraucher-Webseite Finanztip.

Als Geldanlage - also zum Vermieten - würde ich nicht mehr als die Netto-Kaltmieten für 25 Jahre bezahlen. Anders sieht die Sache aus, wenn es sich um die Wunschimmobilie handelt, die ich selber bewohnen möchte, und ich auch noch über das nötige Kleingeld verfüge.

Gibt es denn in absehbarer Zeit den großen Knall am Immobilienmarkt?

Dass die Preise in den nächsten Jahren signifikant fallen, sehe ich derzeit nicht. Eher, dass die Zinsen dann doch irgendwann wieder steigen. Was dann bei Leuten, die ihre Finanzierung genau durchrechnen müssen, dazu führen kann, dass dann doch nicht mehr ganz so viel für die Wohnung bezahlt werden kann. Mit anderen Worten, die Zahl der potentiellen Käufer für teure Wohnungen wird kleiner. Menschen, die spekulieren oder ihr Geld aus irgendwelchen Staaten hier versuchen in Sicherheit zu bringen und nicht entsprechend kontrolliert werden, für die gilt das natürlich nicht.

Das sind dann aber eher mittelfristige Entwicklungen?

Genau. Meiner Meinung nach werden die Preise in den nächsten ein, zwei, drei Jahren nicht um 20 Prozent fallen, wie das mancherorts prognostiziert wird.

So oder so, es dürfte aber keine schlechte Zeit sein, um seine Immobilie zu verkaufen, oder?

Ja, das ist bestimmt keine schlechte Idee. Allerdings nur dann, wenn man auch eine Idee hat, was man mit dem Geld machen möchte. Ansonsten nicht. Der Immobilienkauf lebt von der Langfristigkeit.

Was spricht denn noch dafür, eine Immobilie zu kaufen?

Es gibt zwei Kernargumente: 1. Es handelt sich um den Balkon meiner Träume und ich habe das Geld, und 2.: Ich bekomme noch eine vergleichsweise günstige Immobilie mit Zukunftsperspektive. Für Berlin bedeutet das zum Beispiel dann Eberswalde (Brandenburg) oder Frankfurt/Oder (auch Brandenburg). Hiervon ist die Hauptstadt mit dem Regionalexpress in einer halben bis dreiviertel Stunde zu erreichen. Man sollte dann aber schon ein vernünftiges Grundstück haben und nicht allzu weit vom Bahnhof wohnen. Außerdem sollte auch ein relevanter Mietmarkt vorhanden sein. Beispielsweise durch die Anwesenheit einer Fachhochschule oder Hochschule. Das erhöht die Sicherheit, dass es auch in Zukunft eine entsprechend gute Verkehrsanbindung gibt.

Und was spricht dagegen?

Wer das Geld nicht hat, braucht sich darüber keine Gedanken zu machen. Und es besteht natürlich auch ein Klumpenrisiko, wenn der Großteil des Ersparten in eine Anlageform fließt. Wenn sich die Preise dann negativ entwickeln, sind die heutigen Käufer Neese. Zumindest wenn sie spekuliert haben.

Wie hoch darf die monatliche Belastung maximal sein?

Ich muss mir mein Haushaltsbudget anschauen. Die meisten reden hier von 30 Prozent. Wenn jemand sehr viel Geld verdient, kann er aber natürlich auch mehr Geld ausgegeben. Für Menschen die ohnehin nur über ein sehr geringes Einkommen verfügen, beziehungsweise auch kein Vermögen besitzen, erübrigt sich die Sache ohnehin. Hier gehen meist schon mehr als 30 Prozent des Einkommens für die Miete drauf.

Als Student habe ich jedenfalls regelmäßig mehr ausgeben müssen. Und das schon im letzten Jahrhundert! Dem Vernehmen nach soll die Sache bei Studierenden der Jetztzeit nicht besser geworden sein.

Mit Herman-Josef Tenhagen sprach Axel Witte

Quelle: n-tv.de https://www.n-tv.de/ratgeber/Platzt-die ... 16040.html
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Nur drei andere Staaten besser - Deutschland punktet als Industriestandort

Postby Weltbookadmin47 » 23. Aug 2019 09:39

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Freitag, 23. August 2019
Nur drei andere Staaten besser - Deutschland punktet als Industriestandort
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Konzerne wie ThyssenKrupp profitieren von der verhältnismäßig guten Infrastruktur in Deutschland.

(Foto: picture alliance/dpa)
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In welchen Ländern siedeln sich Industrieunternehmen besonders gerne an? Diese Frage untersucht der Dachverband der Bayerischen Wirtschaft regelmäßig. Im diesjährigen Ranking schneidet Deutschland gut ab, doch gegen die Nummer eins ist kein Kraut gewachsen - kurzfristig.

Deutschland ist laut einer Untersuchung des bayerischen Unternehmerverbands vbw eines der Länder mit den besten Bedingungen für Industrieunternehmen weltweit. Platz eins des Staatenrankings belegen die USA, auf Platz zwei folgt die Schweiz, auf Platz drei Schweden. Hinter Deutschland kommen die Niederlande (Rang fünf), Dänemark und Australien. In diesen Ländern siedeln sich Industrieunternehmen besonders gern an oder investieren dort.
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Wirtschaft 14.08.19
Wirtschaftsflaute setzt sich fort Droht Deutschland die Rezession?

Der vbw - der Dachverband der Bayerischen Wirtschaft - bewertet regelmäßig die industrielle Standortqualität von 45 Staaten weltweit im Vergleich zu Bayern. Die Staaten sind die 45 größten Konkurrenten des Bundeslandes. Anhand von 61 Kriterien bewertet der Verband die Bedingungen für Industrieunternehmen vor Ort. Im Ranking aller 46 Standorte - also der Staaten sowie Bayern - landet das Bundesland auf Platz zwei. Deutschland liegt dann auf Platz fünf.

Besonders gut - besser als Bayern - schneidet Deutschland im Bereich Infrastruktur ab: "Zwar punktet der Freistaat gegenüber Deutschland mit einer besseren Internetversorgung sowie leistungsfähigeren Logistiksystemen und einer höheren Lebenserwartung", heißt es in der Studie. Aber in Deutschland sei der Zugang zu Flug- und Schiffshäfen insgesamt besser als in Bayern. Auch die Bereiche Staat und Wissen seien besondere Standortvorteile der Bundesrepublik - also Ordnungsrahmen und Bürokratie einerseits sowie Bildungssystem, Fachkräftenachwuchs und Innovationsumfeld andererseits.
Trump hilft USA nur kurzfristig
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Wirtschaft 14.08.19
Stimmung an der Börse getrübt "Deutsche Wirtschaft ist eigentlich grundgesund"

Standortnachteile haben demnach sowohl Bayern als auch Deutschland - wie übrigens die meisten Industrieländer - bei der Kostenentwicklung. Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des vbw, sieht darin einen massiven Nachteil für Bayern. "Hohe Steuern und Arbeitskosten belasten unseren Standort", erklärte er. Als die größten Konkurrenten Bayerns stuft Brossardt nicht nur die im Ranking weit oben rangierenden Industriestaaten ein. "Wirtschaftsnationen wie China stellen eine große Herausforderung dar." Das Land belegt Rang 24 und hat sich im Vergleich zu den Vorjahren kontinuierlich verbessert.

Die USA, die 2018 noch auf Platz drei lagen, punkten dieses Jahr vor allem mit der günstigen Entwicklung des Kapitalmarkts, sprich mit den guten Kreditbedingungen. Verdanken die Vereinigten Staaten den ersten Platz der unternehmensfreundlichen Politik ihres Präsidenten Donald Trump? "Das kann man so nicht sagen", erklärte Brossardt. Die US-Unternehmen profitierten zwar kurzfristig durchaus von der Unternehmenssteuerreform. Auch hätten sich in den USA in den vergangenen Jahren "Innovationsumfeld und Humankapital" verbessert. "Doch das ist kein Verdienst des US-Präsidenten. Im Gegenteil: Langfristig wirkt sich die Politik des Protektionismus negativ auf den Aspekt der 'Offenheit der Märkte' aus."

Quelle: n-tv.de, fzö/dpa https://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutschl ... 24553.html
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Bei Mitarbeiterbeteiligung - Günstiger Steuersatz erlaubt

Postby Weltbookadmin47 » 24. Aug 2019 09:47

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Bei Mitarbeiterbeteiligung - Günstiger Steuersatz erlaubt
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Ein Stück vom Kuchen: Bei einer Mitarbeiterbeteiligung wird der Arbeitnehmer am Gewinn des Unternehmens beteiligt.

(Foto: imago/blickwinkel)
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Immer mehr Unternehmen in Deutschland beteiligen ihre Mitarbeiter am Firmenerfolg. Wer seine Mitarbeiterbeteiligung später verkauft, muss den Gewinn versteuern. Die Höhe wird jedoch nicht immer gleich berechnet. In einem Fall ließ das Finanzgericht Düsseldorf einen Steuerzahler günstiger davonkommen.

Arbeitnehmer, die ihre Mitarbeiterbeteiligungen verkaufen, können für den Gewinn unter Umständen die Abgeltungsteuer anwenden. "Dies ist im Regelfall günstiger als den Gewinn als Arbeitseinkommen zu versteuern", sagt Isabel Klocke vom Bund der Steuerzahler.

Dabei kommt es darauf an, in welchem Kontext die Beteiligung gekauft wurde, entschied das Finanzgericht Düsseldorf (Az.: 13 K 1257/17 E). Hat ein Mitarbeiter die Beteiligung unabhängig vom Dienstverhältnis erworben, entstehen dem Urteil zufolge beim Verkauf Kapitalerträge, die günstiger geltend gemacht werden können. Anderes gilt, wenn die Beteiligung durch das individuelle Dienstverhältnis veranlasst ist und damit Arbeitslohn vorliegt.

Im vor dem Finanzgericht verhandelten Fall kaufte ein Arbeitnehmer im Rahmen eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms Kapitalanteile am Unternehmen seines Arbeitgebers. Später verkaufte er diese gewinnbringend. Das Finanzamt sah darin eine Gegenleistung zur erbrachten Arbeitsleistung und ordnete den Erlös daher den Einkünften aus der Arbeitnehmertätigkeit zu. Nach der Argumentation des Finanzamtes sollten die Anteile den Arbeitnehmer an das Unternehmen binden.
Nicht an Fortbestand des Dienstverhältnisses geknüpft

Das Finanzgericht sah hingegen keinen Zusammenhang mit der Anstellung. Hierfür sprach nach Meinung der Richter, dass der Arbeitnehmer die Beteiligung zu einem angemessenen Preis erworben und verkauft hatte. Zudem war die Teilnahme am Programm vertraglich nicht an den Fortbestand des Dienstverhältnisses geknüpft. Dementsprechend gewährte das Gericht den günstigeren Abgeltungsteuersatz.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da das Finanzamt Rechtsmittel beim Bundesfinanzhof eingelegt hat (Az.: VIII R 40/18). Dennoch können betroffene Arbeitnehmer davon profitieren. "Stuft das Finanzamt aus Sicht des Arbeitnehmers den Verkaufserlös aus einer Mitarbeiterbeteiligung unzutreffend als Arbeitslohn ein, kann gegen den Steuerbescheid Einspruch eingelegt und das Ruhen des Verfahrens beantragt werden", sagt Klocke.

Betroffene sollten in ihrer Steuererklärung zur Begründung das Bundesfinanzhof-Aktenzeichen angeben. Der eigene Steuerfall bleibt dann bis zu einem abschließenden Urteil offen.

Quelle: n-tv.de, awi/dpa https://www.n-tv.de/ratgeber/Guenstiger ... 22745.html
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Kunden schätzen Wohlfühlfaktor - Supermärkte überholen Discounter

Postby Weltbookadmin47 » 28. Aug 2019 09:23

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Mittwoch, 28. August 2019
Kunden schätzen Wohlfühlfaktor - Supermärkte überholen Discounter
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Im Gegensatz zu Discountern steigern die Supermärkte ihre Umsätze um zwei Prozent.

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Trotz Milliardeninvestitionen und immer neuen Preiskämpfen geraten die deutschen Discounter laut einer neuen Marktanalyse ins Hintertreffen. Während die Supermarktketten ihren Umsatz signifikant steigern können, treten Aldi, Lidl und Co auf der Stelle.

Deutsche Discounter setzen auf aggressive Sonderangebote und erhöhen stetig ihre Werbeausgaben. Dennoch verlieren sie nach einer aktuellen Studie gegenüber Supermärkten an Boden. Während die Super- und Verbrauchermärkte in Deutschland wie Rewe oder Edeka ihren Umsatz im ersten Halbjahr um gut zwei Prozent steigerten, traten Aldi, Lidl und Co. praktisch auf der Stelle. Sie erzielten lediglich ein Wachstum von 0,1 Prozent, wie die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in ihrer jüngsten Marktanalyse berichtete.
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Wirtschaft 09.07.19
Grün und günstig Wie nachhaltig sind Bio-Produkte vom Discounter?

Dabei haben die Discounter zuletzt großen Aufwand betrieben, um für die Kunden attraktiver zu werden. Aldi und Lidl etwa investierten Milliarden in die Verschönerung ihrer Läden und steigerten in den vergangenen Monaten ihre Werbeausgaben noch einmal deutlich. Praktisch im Wochentakt boten die beiden Erzrivalen zudem Markenartikel zu Kampfpreisen an - allerdings offenbar mit bescheidenem Erfolg.
Kriterium Preis verliert an Bedeutung

"Der Discount hat sich zwar bemüht, mit der Ausweitung des Angebots an Markenartikeln und der Emotionalisierung des Einkaufserlebnisses die Lücke zu den Supermärkten zu verkleinern. Aber das kommt offenbar bei den Verbrauchern nicht so klar an wie erhofft", urteilt der GfK-Handelsexperte Robert Kecskes. "Wenn wir die Verbraucher fragen, warum sie die Geschäfte aufsuchen, werden bei den Discountern immer noch als Hauptgründe der Preis und die Schnelligkeit des Einkaufs genannt", berichtete Kecskes.

Bei Kategorien wie "Es macht mir Spaß, dort einzukaufen" oder "Dort fühle ich mich wohl" hinkten die Discounter aber nach wie vor deutlich hinter den Supermärkten und den Drogeriemärkten her. Das sei eine Schwachstelle. Denn der Preis habe in den vergangenen Jahren beim Einkauf als Entscheidungskriterium spürbar an Bedeutung verloren.

Am stärksten konnten im ersten Halbjahr indes Drogeriemärkte ihren Umsatz steigern - mit einem Plus von rund 2,8 Prozent. Rossmann, dm und Co. hätten dabei nicht zuletzt von einem "Waffenstillstand im Preiswettbewerb" profitiert, heißt es in der GfK-Studie.
*Datenschutz

Quelle: n-tv.de, jpe/dpa https://www.n-tv.de/wirtschaft/Supermae ... 34249.html
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Banken ziehen nach Frankfurt um - Brexit saugt 1,3 Billionen Euro aus Lond

Postby Weltbookadmin47 » 29. Aug 2019 09:30

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Banken ziehen nach Frankfurt um - Brexit saugt 1,3 Billionen Euro aus London ab
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Banken-Exodus zum Brexit: Viele Banken bereiten ihren Umzug von London nach Frankfurt am Main vor:

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Der Brexit wirft seinen Schatten auch geldpolitisch voraus: Finanzströme im Umfang von 1,3 Billionen Euro fließen von Großbritannien in den Euroraum. Die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank wacht auch darüber, dass der Umzug zahlreicher Geldhäuser nach Frankfurt geordnet abläuft.

Im Zuge des Brexits werden Geldhäuser nach Einschätzung der Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB) in erheblichem Umfang Geschäfte in den Euroraum umschichten. "Am Ende des Prozesses werden wir Vermögenswerte in Höhe von rund 1,3 Billionen Euro haben, die von London in den Euroraum verlagert werden", sagte der Chef der EZB-Bankenaufsicht, Andrea Enria, in einem Interview.
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Der Chef der europäischen Bankenaufsicht ist zufrieden: "Die Banken haben die nötigen Vorbereitungen getroffen."

(Foto: picture alliance / dpa)

24 Banken werden nach Angaben Enrias umziehen. Sieben davon werden unter direkter Aufsicht der EZB stehen, die 17 anderen fallen unter die jeweilige nationale Aufsicht ihres künftigen Standorts, erläuterte der oberste EZB-Bankenaufseher weiter. Die EZB mit Sitz in Frankfurt am Main überwacht seit November 2014 die größten Geldinstitute im Euroraum direkt. Derzeit sind es 114 Banken und Bankengruppen.

Der angestrebte britische EU-Austritt zwingt Banken am Finanzplatz London, sich zumindest teilweise umzuorientieren. Denn sobald Großbritannien aus der Europäischen Union ausgeschieden ist, dürfen Banken nicht mehr wie bisher von London aus Finanzgeschäfte in der EU betreiben. Für Dienstleistungen wie Einlagen- und Kreditgeschäft benötigen die Institute rechtlich selbstständige Einheiten in einem EU-Staat. Viele der betroffenen Banken zieht es nach Frankfurt am Main.
Notfallplan für Brexit-Turbulenzen
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Politik 22.08.19
Nach Lachern in Berlin Macron lässt Johnson abblitzen

Eigentlich wollten die Briten Ende März die EU verlassen haben, doch da es im Parlament in London keine Mehrheit für den Austrittsvertrag mit Brüssel gab, bekam Großbritannien Aufschub bis Ende Oktober.

Die Banken hätten die nötigen Vorkehrungen getroffen, stellte Enria fest. "Die Banken haben das getan, worum wir sie gebeten haben, und ein Notfallplan ist vorhanden." Dennoch sei der Brexit ein Ereignis, "das immer mit Erschütterungen und Turbulenzen auf den Finanzmärkten einhergehen kann", sagte Enria. "Daher ist es etwas, was uns ein wenig Kopfzerbrechen bereitet."

Quelle: n-tv.de, mau/dpa https://www.n-tv.de/wirtschaft/Brexit-s ... 35882.html
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Juli überraschend schwach - Der Einzelhandel kommt in Bredouille

Postby Weltbookadmin47 » 30. Aug 2019 09:49

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Freitag, 30. August 2019
Juli überraschend schwach - Der Einzelhandel kommt in Bredouille
Zwei Frauen gehen mit Einkaufstüten durch die Innenstadt. Foto: Fabian Sommer/Archivbild

Die Daten zum Einzelhandel unterliegen sehr häufig recht großen Revisionen.

(Foto: Fabian Sommer/dpa)
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Die Umsätze im Einzelhandel fallen im Juli stärker als erwartet. Die Einnahmen schrumpfen stärker als von den Ökonomen erwartet. Trotz des Rückschlags steuert die Branche allerdings auf ein starkes Wachstumsjahr zu.

Die deutschen Einzelhändler sind mit unerwartet hohen Umsatzeinbußen in die zweite Jahreshälfte gestartet. Ihre Einnahmen schrumpften im Juli um 2,1 Prozent zum Vormonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Preisbereinigt fiel der Rückgang mit 2,2 Prozent sogar noch einen Tick stärker aus. Das war zugleich das größte Minus in diesem Jahr. Befragte Ökonomen hatten lediglich mit einem Rückgang von 1,0 Prozent gerechnet, nachdem es im Juni noch ein sehr kräftiges Plus von 3,0 Prozent gegeben hatte.
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Wirtschaft 27.06.19
Bummeln oder klicken? Zwei Herzen schlagen in der Brust deutscher Konsumenten

Trotz des Rückschlags steuert die Branche auf ihr zehntes Wachstumsjahr in Folge zu. Ihr Umsatz wuchs in den ersten sieben Monaten um 3,5 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Der Internet- und Versandhandel kam dabei auf ein Plus von 8,2 Prozent, während das Geschäft mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren um 0,1 Prozent schrumpfte. Der Branchenverband HDE rechnet im Gesamtjahr mit einem Umsatzwachstum von zwei Prozent auf gut 537 Milliarden Euro, wozu vor allem der boomende Online-Handel beitragen soll.

Die deutsche Wirtschaft ist derzeit besonders auf eine starke Binnennachfrage mit einem robusten Privatkonsum angewiesen, weht ihr doch auf den Auslandsmärkten starker Gegenwind ins Gesicht. Handelskonflikte, die Brexit-Unsicherheit und die schwächere Weltkonjunktur dämpfen derzeit die Nachfrage nach Waren "Made in Germany". Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte deshalb im zweiten Quartal um 0,1 Prozent. Geht es im laufenden Sommerquartal erneut nach unten, steckt Deutschland erstmals seit dem Jahreswechsel 2012/13 in der Rezession.

Quelle: n-tv.de, jki/rts https://www.n-tv.de/wirtschaft/Der-Einz ... 40167.html
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EZB-Ratsmitglied skeptisch - Holzmann kritisiert expansive Geldpolitik

Postby Weltbookadmin47 » 2. Sep 2019 09:38

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Montag, 02. September 2019
EZB-Ratsmitglied skeptisch - Holzmann kritisiert expansive Geldpolitik
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Die Geldpolitik der EZB ist nicht unumstritten.

(Foto: picture alliance / dpa)
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Geht es nach der künftigen EZB-Präsidentin Lagarde, hat die Europäische Zentralbank noch Spielraum bei den Zinsen - wenn erforderlich. Robert Holzmann, neues EZB-Ratsmitglied, sieht das anders und geht auf Konfrontationskurs.

Das neue EZB-Ratsmitglied Robert Holzmann sieht die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) kritisch. "Ich bin skeptisch gegenüber einer weiteren Ausweitung der Geldmenge, einer Senkung des Einlagezinssatzes", sagte der neue Gouverneur der österreichischen Notenbank dem Sender ORF.
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Wirtschaft 19.08.19
Rezessionsangst und Niedrigzins Aktienkurse von Deutscher Bank und Commerzbank bieten Trauerspiel

"Wenn, dann sollte es eher in die andere Richtung gehen", ergänzte er. Holzmann löste am Wochenende Ewald Nowotny auf dem Chefposten der österreichischen Notenbank ab.

Aus Sicht der künftigen EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat die Zentralbank dagegen bei den Zinsen falls erforderlich noch Spielraum nach unten. Die effektive Untergrenze bei den Schlüsselzinsen sei noch nicht erreicht, sagte sie vor kurzem.

Die EZB hält ihre Leitzinsen seit März 2016 auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent. Banken müssen zudem Strafzinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der Notenbank parken. Der Einlagensatz liegt aktuell bei minus 0,4 Prozent.

Quelle: n-tv.de, bad/rts https://www.n-tv.de/wirtschaft/Holzmann ... 44900.html
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Dax gerät unter Druck - Ursache noch rätselhaft

Postby Weltbookadmin47 » 3. Sep 2019 08:36

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Dax gerät unter Druck - Ursache noch rätselhaft
Dax
Dax 11.886,72

Die Voraussetzungen sind eigentlich gut für die Dax-Unternehmen: Der Euro fällt seit Tagen, am Morgen notiert er bei 1,0937 Dollar und damit auf dem tiefsten Stand seit 27 Monaten. Für die exportabhängigen Unternehmen, wie etwa die deutschen Autobauer, ist dies eine positive Entwicklung.

Dennoch gerät der deutsche Leitindex gleich zu Beginn des Handels unter Druck. Bis auf eine Ausnahme stehen alle Werte im Minus. Der Dax verliert 0,6 Prozent auf 11.887 Punkte. Aber was ist die Ursache?

Als belastend wirken womöglich Berichte, dass die Regierungen in Washington und Peking Probleme hätten, sich auf eine Agenda für ihr nächstes Treffen zu den Handelsgesprächen zu einigen. Dazu hat China Beschwerden gegen die USA bei der Welthandelsorganisation WTO eingereicht.

Auch nicht gerade für Zuversicht an der Börse sorgt die unklare Lage auf der britischen Insel. Ob No-Deal-Brexit, Verschiebung des Austritts oder Neuwahlen, alles scheint momentan möglich. Mit Spannung wird daher auf eine Sitzung des Parlaments im Tagesverlauf geschaut.
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Kai Stoppel ist Redakteur in den Ressorts Wirtschaft und Wissen bei n-tv.de.

Guten Morgen, mein Name ist Kai Stoppel und ich begleite Sie heute durch den "Börsen-Tag". Bei Fragen, Anregungen und Kritik schreiben Sie mir doch einfach eine Nachricht an kai.stoppel(at)nachrichtenmanufaktur.de.
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08:49 Uhr
Pfund erstmals seit Anfang 2017 unter 1,20 US-Dollar
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Politik 03.09.19
Mögliche Pleite im Parlament Johnson droht wohl mit Neuwahlen im Oktober
Britisches Pfund / US-Dollar
Britisches Pfund / US-Dollar 1,20

Das britische Pfund leidet immer stärker unter dem ungewissen Fortgang des Brexits. Am Morgen fiel die Währung des Vereinigten Königreichs erstmals seit Januar 2017 unter die Marke von 1,20 US-Dollar. Im Tief wurden 1,1994 Dollar erreicht. Wesentlicher Grund für die Schwäche des Pfund ist die politische Unsicherheit in Großbritannien. Dort will sich eine Gruppe Parlamentarier gegen den harten Brexit-Kurs von Premierminister Boris Johnson stellen.

Mit einer Gesetzesinitiative soll eine abermalige Verschiebung des Brexit-Termins erzwungen werden, soweit keine neue Austrittsvereinbarung mit der Europäischen Union gefunden wird. An den Märkten wird über Neuwahlen spekuliert. Gegenüber dem Euro hält sich das Pfund etwas besser. Am Dienstag kostete ein Pfund knapp 1,10 Euro. Seit Jahresbeginn belaufen sich die Verluste des Pfund zum Dollar auf knapp sechs Prozent, gegenüber dem Euro ist es lediglich rund ein Prozent. Ein Grund dafür ist, dass im Euroraum eine zusätzliche Lockerung der Geldpolitik durch die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet wird. Das lastet auf dem Euro.
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08:39 Uhr
Varta will deutlich mehr Lithium-Ionen-Batterien produzieren
Varta AG
Varta AG 79,90

Der Batteriehersteller Varta will deutlich mehr Lithium-Ionen-Batterien herstellen als zuletzt angekündigt. Geplant sei ein weiterer Ausbau der Produktion bis 2022 auf über 150 Millionen Zellen jährlich, teilte das SDax-Unternehmen in Ellwangen mit. Hintergrund sei die ungebrochen hohe Kundennachfrage in einem Markt, der jährlich um mehr als 30 Prozent wachse. Erst vor wenigen Monaten hatte Varta mitgeteilt, die jährliche Kapazität zum Jahresende 2020 auf mehr als 100 Millionen Zellen anheben zu wollen. Varta strebt 2020 eine weltweit führende Stellung bei Lithium-Ionen-Zellen an mit einem Marktanteil von mehr als 50 Prozent.

Für die zusätzliche Kapazitätserweiterung benötige Varta ein Investitionsvolumen von rund 130 Millionen Euro, hieß es. Dieses soll aus dem Mittelzufluss aus der operativen Geschäftstätigkeit in Verbindung mit weiteren Kundenanzahlungen finanziert werden. Darüber hinaus stehe dem Konzern eine Kreditlinie von 80 Millionen Euro zur Verfügung.
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08:08 Uhr
Unsichere Zeiten: Euro fällt auf neues Zweijahrestief
Euro / US-Dollar
Euro / US-Dollar 1,09

Der Euro hat einen neuen Tiefstand seit gut zwei Jahren erreicht. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,0931 US-Dollar. Das ist der tiefste Stand seit Mai 2017. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,0968 Dollar festgesetzt. Grund der Euro-Schwäche war eine allgemeine Stärke des amerikanischen Dollar.

Am Markt wurde die anhaltende Verunsicherung der Anleger wegen zahlreicher Risiken genannt, darunter der Handelsstreit zwischen den USA und China sowie der ungewisse Fortgang des Brexits. Der US-Dollar gehört zu den am besten verfügbaren Währungen der Welt. In unsicheren Zeiten wird er daher häufig als sicherer Hafen angelaufen.
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07:42 Uhr
Dax-Anleger blicken nach London und in die Karibik
Dax
Dax 11.886,72

Der Dax wird Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge kaum verändert starten. Am Montag war er 0,1 Prozent höher bei 11.954 Punkten aus dem Handel gegangen. Ohne Vorgaben von der Wall Street, die wegen eines Feiertages geschlossen war, fehlt es an klaren Tendenzen.

Im Mittelpunkt stehen dürften die Entwicklungen in Großbritannien: Dort tritt das Parlament zusammen, um über den bevorstehenden Brexit zu beraten. Die Opposition und Rebellen in der konservativen Partei wollen einen ungeregelten EU-Austritt verhindern. Premierminister Boris Johnson lehnt aber eine Verschiebung des Brexit-Termins kategorisch ab und drohte mit Neuwahlen.

Nachrichtlich im Fokus stehen zudem Themen wie die Proteste in Hongkong und die Abstufung des Hurrikans "Dorian" auf nur noch Stufe vier. Die Höhe der Schadensschätzungen für Florida dürfte damit sinken und die Aktien der Rückversicherer stützen. Als belastend könnten sich Berichte erweisen, die Administrationen in Washington und Peking hätten Probleme, sich auf eine Agenda für ihr nächstes Treffen zu den Handelsgesprächen zu einigen. Dazu hat China Beschwerden gegen die USA bei der Welthandelsorganisation WTO eingereicht.
Auf seinem Weg gen Westen erreichte der Hurrikan bereits die Bahamas. Angesichts der geringen Geschwindigkeit, mit der er ungeachtet der starken Windböen im Inneren des Sturmes nur langsam weiterzieht, werden verheerende Schäden befürchtet.
Panorama 02.09.19
"Monstersturm" beutelt Bahamas US-Ostküstenbewohner fliehen vor "Dorian"


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07:11 Uhr
Haus und Grund: Mietendeckel zerstört Vertrauen
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Wirtschaft 26.08.19
Plan von Berliner Bausenatorin Radikaler Mietendeckel stößt auf kräftig Gegenwind

Der Vermieterverband Haus und Grund sieht in den Berliner Mietendeckel-Plänen einen Angriff auf das private Eigentum und die Grundwerte der sozialen Marktwirtschaft. "Statt an Lösungen zu arbeiten, wird ein ideologischer Kampf geführt, der die Probleme der Mieter nur verschärft", sagte Verbandspräsident Kai Warnecke. Auch eine geplante CO2-Bepreisung im Gebäudesektor sieht Warnecke kritisch.

Die Berliner Senatorin Katrin Lompscher hatte in der vergangenen Woche einen ersten Gesetzentwurf für einen Mietendeckel in der Hauptstadt vorgestellt. Demnach liegen die Mietobergrenzen in den nächsten fünf Jahren je nach Baualter zwischen 5,95 Euro und 9,80 Euro pro Quadratmeter. Bis zu diesen Grenzen dürfen Vermieter die Nettokaltmieten gemäß der jährlichen Teuerungsrate erhöhen. Mieter können Senkungen beantragen, wenn sie mehr als 30 Prozent ihres Netto-Haushaltseinkommens dafür aufwenden müssen.
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06:42 Uhr
Brexit-Streit trübt Stimmung bei Asiens Anlegern
Nikkei
Nikkei 20.625,16

Getrieben von Hoffnungen auf bessere Exportchancen durch einen schwächeren Yen tendiert der Aktienmarkt in Japan leicht stärker. Negative Faktoren wie der Handelskrieg zwischen den USA und China und Brexit-Sorgen setzten dem Optimismus allerdings Grenzen. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index stieg 0,18 Prozent auf 20.657 Punkte. Der breiter gefasste Topix gewann 0,44 Prozent auf 1511 Zähler.

Der britische Brexit-Minister Stephen Barclay fordert von der EU Zugeständnisse im Umgang mit der Grenze zwischen Irland und Nordirland nach einem EU-Austritt der Briten. Wenn die EU hier nicht kompromissbereit sei, werde sie gar keinen Backstop bekommen, sagte Barclay im Interview mit der "Welt". "So würden die Risiken schon im November eintreten statt, wie durch die Übergangsphase vorgesehen, erst im Dezember 2020 oder bei einer Verlängerung sogar ein oder zwei Jahre später". Der sogenannte Backstop soll eine offene Grenze zwischen Irland und dem britischen Nordirland garantieren und damit den Friedensprozess in der Region sichern.
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Erfolgreiche Jobsuche - So vermeiden Bewerber typische Fehler

Postby Weltbookadmin47 » 4. Sep 2019 12:25

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Erfolgreiche Jobsuche - So vermeiden Bewerber typische Fehler
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Der größte Fehler ist es, sich nicht auf einen passenden Job zu bewerben.

(Foto: imago/McPHOTO)
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Mit einem Anschreiben voller Standardformulierungen und Rechtschreibfehler haben Bewerber schlechte Aussichten auf den Traumjob. Ein authentisches Anschreiben erhöht hingegen die Chancen. Welche Fehler Bewerber unbedingt vermeiden sollten.

Manche Fehler geschehen aus Unaufmerksamkeit, andere aus Unwissenheit. Doch viele lassen sich vermeiden, wenn man die Bewerbung von Beginn an richtig angeht. Ein Überblick typischer Fehler in Bewerbungen - und wie es besser geht.

Zwei große Fehler sieht Bewerbungscoach Volker Klärchen aus Hamburg immer wieder - zum einen klingt ein Großteil der Bewerbungen identisch. Nach der Begrüßung folge ein nacherzählter Lebenslauf und dann eine Menge Adjektive à la "zuverlässig" und "teamfähig" - Standardformulierungen aus dem Internet. Obwohl der Einzelne viel Zeit und Mühe in die Bewerbung investiert, erhält der Personaler mehr oder weniger gleiche Anschreiben. "Das liegt daran, dass die Stellenanzeigen selbst auch mit diesen Floskeln gefüllt sind - und Bewerber antworten darauf", erklärt Klärchen. Zum anderen schreiben Bewerber oft zu viel. "Personaler haben im Schnitt 90 Sekunden für eine Bewerbung - zu viel Text ist vergebene Liebesmüh", sagt er.
Ein authentisches Anschreiben

Die Konsequenz, um beide Fehler zu vermeiden: weniger schreiben - und ein individuelles Anschreiben verfassen. Das Anschreiben sollte nie länger als eine Seite sein, der Lebenslauf je nach Länge der Karriere höchstens zwei bis drei Seiten umfassen und umgekehrt chronologisch aufgebaut sein. Klärchen gibt noch einen Tipp für ein authentisches Anschreiben: "Am besten schreibt man nicht sofort los, sondern nutzt die Diktierfunktion von seinem Smartphone und stellt sich frei heraus vor - wie man das vor einem Freund machen würde." Auch wenn der Inhalt passt, gibt es noch einige Fettnäpfchen, in die Bewerber beim Erstellen ihrer Unterlagen tappen können.

Gerade größere Unternehmen setzen vermehrt auf Bewerbungen über ein Online-Portal oder per E-Mail - per Post wird eine Bewerbung nur noch selten gefordert. Jobsuchende sollten sich vorab informieren, über welchen Kanal sie sich bewerben können. Das steht meist in der Stellenanzeige. Das gilt auch für das Verschicken der fertigen Unterlagen - auf dem digitalen Weg ist pdf als Dateiformat Pflicht. Nur so sehen Firmen die Bewerbung, wie man sie abgeschickt hat. Wer ein anderes Format wählt, läuft Gefahr, dass der Empfänger das Dokument nicht öffnen kann - oder das Layout ganz anders aussieht.
Kein zu großer Anhang

Auch die Größe der Datei ist wichtig: Mehr als vier Megabyte sollte der Anhang nicht umfassen, sagt André Schaefer von der Online-Jobplattform Stepstone. Rechtschreibfehler seien indes nicht so schlimm. "Während zum Beispiel bei einem Texter gute Rechtschreib- und Grammatikkenntnisse und somit eine fehlerfreie Bewerbung vorausgesetzt werden, spielt ein Kommafehler bei der Bewerbung eines Elektrikers eine untergeordnete Rolle", erklärt Schaefer.

Im Anschreiben kommt es nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf die Formulierungen an. "Hätte", "könnte", "würde": Der Konjunktiv hat in einer Bewerbung nichts verloren, das Gleiche gilt für passive Formulierungen und "man" statt "ich", findet Klärchen. Stattdessen sollten Bewerber Sätze aktiv formulieren und Eigenschaften erklären: In welcher Situation habe ich meine Teamfähigkeit etwa bewiesen?
Social-Media-Auftritt überarbeiten

Wer die Stellenanzeige sorgfältig studiert, kann weitere Fehler vermeiden: Falsche Ansprechpartner oder unvollständige Unterlagen kommen bei potenziellen Arbeitgebern nicht gut an. Denn er schließt daraus auf mangelnde Sorgfalt - nicht die beste Voraussetzung für eine Einstellung. Auch unordentliche Unterlagen sind bei Personalern unbeliebt. Besser ist es, wenn Bewerber ein professionelles Foto schicken, die E-Mail-Anhänge eindeutig benennen, alle Felder im Online-Formular ausfüllen und eine seriöse E-Mail-Adresse verwenden. Auch mit einem strukturierten Layout lässt sich punkten, denn dann sehen Personaler alle erforderlichen Informationen auf einen Blick.

Zusätzlich zu den Bewerbungsunterlagen sollten Jobsuchende auch ihren Social-Media-Auftritt überarbeiten. "Ergebnisse einer Stepstone-Studie zeigen, dass zwei von drei Personalern abseits der Bewerbung nach Informationen über einen Kandidaten recherchieren, wie zum Beispiel über Google, Xing oder Facebook." Es lohne sich also, seine Social-Media-Accounts einem kritischen Blick zu unterziehen und unpassende Inhalte zu löschen.
Gezielt bewerben

Der größte Fehler sei aber, sich nicht auf einen passenden Job zu bewerben. "Gezielte Bewerbungen sind das A und O", sagt Fabian Prudencia de Almeida von der Dahmen Personalservice GmbH. Der Arbeitsmarkt habe sich komplett gedreht. "Früher war es der Kampf der Talente - heute ist es der Kampf um die Talente", erklärt er. In vielen Branchen herrsche ein Mangel an Fachkräften - Unternehmen freuen sich über fähige Bewerber. Wer sich gut vorbereitet gezielt auf einen Job bewirbt und sich nicht unter Wert verkauft, hat große Chancen auf die Stelle", ermutigt er Bewerber.

Und falls doch mal ein Fehler in der Bewerbung ist und der erst nach dem Versenden auffällt? "Dann ist dies keine Katastrophe, der Bewerber sollte aber besser keine E-Mail hinterherschicken: Personaler und Unternehmer werden mit Daten überhäuft", rät de Almeida. "Und kleine Fehler sind auch definitiv nicht das ausschlaggebende Kriterium."

Quelle: n-tv.de, Pauline Sickmann, dpa https://www.n-tv.de/ratgeber/So-vermeid ... 81231.html
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SONDERBERICHT: Oliver Welke neuste Investition sorgt für Begeisterung bei

Postby Weltbookadmin47 » 6. Sep 2019 11:27

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SONDERBERICHT: Oliver Welke neuste Investition sorgt für Begeisterung bei Fachleuten und Angst bei den Großbanken

Bundesbürger verdienen durch diese "Kapital-Gesetzeslücke" bereits Millionen Euro von zu Hause aus - aber ist das legal?

Oliver Welke erzählt von seiner neuesten Geheiminvestition, durch die Hunderte von Menschen in Deutschland reich werden.

(Late Night Berlin) - Der deutsche Journalist Oliver Welke ist sowohl als Moderator als auch als erfolgreicher Unternehmer bekannt, der Menschen etwas zurückgibt.

Letzte Woche erschien Oliver im Late Night Berlin und kündigte ein neues an "Kapital-Gesetzeslücke" an, von der er sagt, dass er jeden innerhalb von 3-4 Monaten in einen Millionär verwandeln kann. Oliver forderte alle Deutsche auf, diese großartige Gelegenheit zu nutzen, bevor die Großbanken sie für immer schließen.

Und tatsächlich, kurz nachdem das Interview beendet war, rief ein Vertreter der Deutschen Bundesbank an, um das Interview von Oliver zu stoppen - es war aber bereits zu spät.

Hier die Geschehnisse im Detail:

Klaus Heufer-Umlauf hat Oliver eingeladen, um seinen Zuschauern möglichst viel Information über ihre Investitionen weiterzugeben. Und dann hat Oliver tatsächlich die folgende Bombe abgeworfen:

"Einer der Gründe, warum ich so Erfolgreich bin, ist es schnell und ohne zu zögern neue Gelegenheiten zu erkennen und daraus Profit zu schlagen. Und im Moment ist meine "Gelddruckmaschine" ein neues Auto-Trading-Programm, Bitcoin Evolution. Es ist zugleich auch das Beste was ich jemals gesehen habe, um blitzschnell ein kleines Vermögen aufzubauen. Aus diesem Grund fordere jeden Einzelnen auf, es für sich auszuprobieren, bevor die Banken es schließen."

Heufer-Umlauf wurde kreidebleich, als Oliver den Zuschauern ihre Mobile Banking App auf dem Handy zeigte, mit einer wahnwitzigen Summe. Das Geld hat er einzig und alleine durch diese Software verdient. Da staunte nicht nur Heufer-Umlauf, sondern Zuschauer aus der gesamten Republik.

Tatsächlich rief die Deutsche Bank wenige Minuten nach Ende des Interviews an und versuchte, die Ausstrahlung von Olivers Ankündigung zu stoppen - aber es war bereits zu spät.

Und das ist genau passiert:

Der Moderator von Late Night Berlin, Klaas Heufer-Umlauf, lud Welke in die Sendung ein, um Tipps zum Vermögensaufbau zu geben, und dort lüftete der Deutscher geschäftsmann ein großes Geheimnis:

„Ich bin erfolgreich, weil ich Möglichkeiten schnell und ohne zu zögern wahrnehme. Und im Moment ist meine Haupteinnahmequelle ein neues Programm zum automatischen Handel mit Kryptowährungen namens Bitcoin Evolution. Es ist die beste Möglichkeit, schnell ein kleines Vermögen aufzubauen, die ich in meinem ganzen Leben gesehen habe. Ich rate jedem, es schnell auszuprobieren, bevor die Banken es stoppen."

Klaas Heufer-Umlauf konnte es kaum glauben, als Welke sein Mobiltelefon hervorholte um den Zuschauern zu zeigen, wie viel er mit diesem neuen Geldverdienprogramm verdient, und jetzt spricht ganz Deutschland darüber.

Bevor Welke näher darauf eingehen konnte, war jedoch die Sendezeit vorbei, sodass wir selbst ein Interview arrangiert haben, um mehr über diese umstrittene Möglichkeit zu erfahren.
ZEIT EXKLUSIV MIT Oliver Welke

„Sie haben vielleicht schon von dieser neuen Kryptowährungsinvestmentplattform namens Bitcoin Evolution gehört, mit der die Menschen in Deutschland, Asien und Nordamerika quasi über Nacht Vermögen aufbauen. Sie können ruhig skeptisch sein, denn es klingt wirklich zu gut um wahr zu sein."

Welke fährt fort:

„Ich kann das verstehen, mir ging es genauso, als mir ein guter Freund davon erzählt hat. Aber nachdem ich mit eigenen Augen gesehen habe, wie viel Geld man damit verdienen kann, musste ich es unbedingt selbst ausprobieren.

Ich bin froh, dass ich es ausprobiert habe, ich habe vorher noch nie so leicht so viel Geld verdient. Ich spreche von Zehntausenden Euro pro Tag, ganz automatisch. Es ist im Moment wirklich die schnellste Möglichkeit, kurzfristig viel Geld zu verdienen. Und das wird nicht mehr lange anhalten, wenn immer mehr Menschen davon erfahren. Oder wenn die Banken es für immer verhindern.“"
WAS GENAU IST BITCOIN TRADER, UND WIE FUNKTIONIERT ES?

Die Idee hinter Bitcoin Evolution ist ganz einfach: Es normalen Menschen zu ermöglichen, an dem Kryptowährungsboom mitzuverdienen. Es ist schließlich die lukrativste Investition des 21. Jahrhundert, ganz gleich, was die meisten Leute denken.

Obwohl der Preis für Bitcoin von seinem Höchstwert von 20.000 $ gesunken ist, verdienen Händler immer noch ein Vermögen. Und wie? Weil es außer Bitcoin noch Tausende anderen Kryptowährungen gibt, die täglich mit enormen Gewinnen gehandelt werden.

Einige dieser Kryptowährungen sind z. B. Ripple, Ethereum, Monero, und Zcash. Ganz normale Menschen in Deutschland erwirtschaften damit immer noch Gewinne von 10.000 % und mehr.

Mit Bitcoin Evolution können Sie von all diesen Kryptowährungen profitieren, selbst bei einem Baissemarkt. Es nutzt künstliche Intelligenz (KI), um in Ihrem Auftrag lange und kurze Verkäufe automatisch auszuführen, sodass Sie rund um die Uhr, sogar im Schlaf, Geld verdienen können.

Einige der intelligentesten Technologieexperten, die es je gab, stehen hinter Bitcoin Evolution. Richard Branson, Elon Musk und Bill Gates, um nur einige zu nennen.

Bill Gates und Richard Branson sprechen auf der CES 2019 über Bitcoin Evolution.

Diese Technologie-Genies besitzen Milliardenunternehmen, die sich mit komplexen Themen wie Online-Zahlungen, Computing und Transport befassen. Jetzt gehen Sie das globale Problem der Vermögensungleichheit an, indem sie es allen – ganz gleich, wie arm oder wie reich – ermöglichen, genug Geld für ein angenehmes und erfüllendes Leben zu verdienen.
DAS LUKRATIVE GELDVERDIENGEHEIMNIS, DAS DEUTSCHE GROSSBANKEN VOR IHNEN GEHEIMHALTEN MÖCHTEN

Oliver Welke berichtet weiter,

„Wir befinden uns in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, und dies ist die Lösung, auf die die Menschen gewartet haben. Noch nie gab es so eine ungeheure Möglichkeit mit der normale Leute einfach und schnell viel Geld verdienen können.

Einige Leute zögern, es auszuprobieren, weil es so anders ist. Und das liegt daran, dass die großen Banken versuchen, das Ganze zu vertuschen! Die Großbanken verbreiten aktiv Propaganda und nennen Kryptowährungen und Plattformen wie Bitcoin Evolution einen Betrug. Warum? Sie haben Angst, dass ihre Unternehmensgewinne zurückgehen werden, sobald ihre Kunden wissen, wie sie selber einen enormen Reichtum erwirtschaften können.

In Wahrheit sind Kryptowährungen die größte Revolution unserer Zeit, und jeder, der diese Chance nicht nutzt, verliert. Ich habe bereits böse Anrufe und Drohungen von großen Finanzkonzernen erhalten, weil ich den Menschen von dieser Technologie erzähle. Aber zum Teufel mit ihnen. Die Menschen in Deutschland sind bereits dabei, die Wahrheit zu entdecken, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis noch mehr dies tun werden.

„Ich erzähle davon, weil ich auch Hunderte von Dankes-E-Mail dafür erhalten habe. Meine Lieblingsgeschichte handelt von einem jungen Mann, der seinem jüngeren Bruder mit dem bei Bitcoin Evolution verdienten Geld sein Traumauto gekauft hat – einen Ferrari 488 Pista. „Durch diese Plattform kann jeder Mensch auf der Welt sein Leben ein kleines bisschen verbessern.“

Stefan Bauer nutzte seine Gewinne von Bitcoin Evolution, um seinem jüngeren Bruder sein Traumauto zu kaufen. Was für eine inspirierende Möglichkeit, mit Reichtum etwas Gutes zu tun.
FUNKTIONIERT BITCOIN TRADER WIRKLICH? WIR PROBIEREN ES SELBST

Unsere Chefredakteure haben es uns nicht erlaubt, das Interview mit Oliver Welke zu veröffentlichen, bis wir überprüft haben, dass man mit Bitcoin Evolution wirklich von zu Hause aus legitim Geld verdienen kann. Unsere Unternehmensleitung wollte nicht, dass wir Informationen herausgeben, die dazu führen könnten, dass deutsche Bürger ihr hart verdientes Geld verlieren.

Unser Redaktionsteam testete Bitcoin Evolution also, um zu sehen, ob es wirklich so funktioniert, wie von Welke beschrieben. Einer unserer Online-Redakteure, Klaus Schmidt, setzte freiwillig sein eigenes Geld ein, um Bitcoin Evolution zu testen. .

Klaus ist ein 53-jähriger Vater von 2 Töchtern. Seine Frau hat im vergangenen Jahr krankheitsbedingt ihre Arbeit verloren. Er gab zu, dass er in finanziellen Schwierigkeiten war und diese Investitionsmöglichkeit ihm helfen könnte.

Die Familie von Klaus hatte Mühe, über die Runden zu kommen und hoffte, dass Bitcoin Evolution ihnen den finanziellen Druck abnehmen könnte, also beschloss er, das System auszuprobieren und von seinen Ergebnissen zu berichten.

Klaus schreibt:

„Als ich das Interview mit Welke zum ersten Mal hörte, dachte ich, dass sei ein Scherz. Geld von zu Hause aus zu verdienen ist nur ein Traum. Ich wollte es trotzdem versuchen, aufgrund meiner finanziellen Situation und im Sinne des guten Journalismus.

Ich schaute mir ein Einführungsvideo über die Plattform an und meldete mich dann an. Das Video schien zu viel zu versprechen, aber ich ignorierte meine Skepsis. Innerhalb weniger Stunden erhielt ich einen Anruf von meinem persönlichen Investor. Er beantwortete alle meine Fragen und Zweifel und versicherte mir, dass ich Geld verdienen würde.

Mein persönlicher Investor versprach sogar, dass er mir sofort meine 225 € Einlage zurückerstatten würde, wenn ich auch nur einen einzigen Cent verliere. So zuversichtlich war er, dass das mein Leben verändern würde. Nun, das ist ein Kundenservice über alles hinaus, was ich gesehen habe, und es ist kein Wunder, dass sich die Banken Sorgen machen.

Sobald ich Zugriff auf die Plattform erhielt, zahlte ich meine ersten 225 € ein. So viel gibt meine Familie pro Monat im Durchschnitt für Fast Food aus, also dachte ich, ich würde einen Monat darauf verzichten. Jetzt können wir uns gesund ernähren und haben noch die Chance, reich zu werden.

Das Bitcoin Evolution System ist eine Plattform für den automatischen Handel mit Kryptowährungen. Die Software verwendet modernste KI-Algorithmen und Maschinenlernen, um die Kursschwankungen von Kryptowährungen zu prognostizieren. Sie wird dann rund um die Uhr automatisch für sie kaufen und verkaufen. Technologie erleichtert unser Leben bereits in allen Bereichen, also warum sollten wir damit nicht auch Geld verdienen?"
KLAUS ECHTZEITERGEBNISSE MIT DEM SYSTEM

„Innerhalb 1 Stunde nach Einzahlung der 225 € begann die Software, für mich zu handeln. Um ehrlich zu sein war ich besorgt, dass ich mein gesamtes Geld verlieren würde. Und tatsächlich brachte mein erster Handel einen Verlust von 25 € ein!

Mir wurde ganz schlecht. Ich dachte, ich wäre betrogen worden. Ich wollte schon meinen persönlichen Investor anrufen und mein Geld zurückverlangen. Aber dann fiel mir ein, was er mir während unseres Telefonats gesagt hatte: Der Algorithmus hat zu 80 bis 89% der Zeit recht. Sie werden nicht bei JEDEM Handel gewinnen, aber Sie gewinnen genug, um insgesamt profitabel zu sein.

Ich ließ die Software also für mich handeln und beobachtete alles genau. Der nächste Handel war profitabel! Nur 19 €, aber immerhin. Mit dem nächsten Handel erzielte ich einen Gewinn von 51€. Dann 22 € Gewinn, Ich hatte also einen Gesamtgewinn von 67 €. Und das in weniger als 5 Minuten!

Bald häuften sich die Gewinne nur so an, und ich konnte meinen Augen kaum trauen.

Jedes Mal, wenn ich die Seite aktualisierte, war mein Gewinn höher. Ich fühlte mich wie auf Drogen, so berauschend war dieses Gefühl!

Jetzt weiß ich auch, warum Oliver Welke immer so gut gelaunt ist. Und warum die Großbanken nicht wollen, dass Leute auch nur in der Nähe dieses Vermögens-Schlupfloches kommen. Am Ende des Tages hatte ich über 754 Euro Gewinn erzielt, nicht schlecht mit einer Start-Investition von 225 Euro! Ich war so aufgeregt, dass ich kaum schlafen konnte.

Der nächste Tag war ein Dienstag und ich musste wieder zur Arbeit gehen. Um ehrlich zu sein (und verraten Sie das meinem Chef nicht), ist es mir schwer gefallen, mich auf meinen Job zu konzentrieren, weil ich wusste, dass die Bitcoin EvolutionSoftware mir Geld verdient.

Ich habe mich ein paar Mal in der Toilette versteckt, um meine Gewinne anzusehen, und sie wuchsen ständig weiter (mit einem kleinen Verlust hier und da). Am Ende des Tages, bevor ich meine Kinder ins Bett brachte, hatte ich 1.349,13 € auf meinem Konto. Das ist mehr als ich mit meiner eigentlichen Arbeit in einer WOCHE verdiene!

Am Ende der Woche hatte ich insgesamt 5.349,12 € erzielt. ch hob genau 4.500 € ab und investierte den Rest erneut. Innerhalb von 2 Tagen war mein erster Scheck in der Post – über exakt 4.500 €. Ich konnte nicht glauben, dass das wirklich echt war!"

Klaus erhielt für seine ersten zwei Wochen auf Bitcoin Evolution einen Scheck über 4.500 €.

ZKlaus erzählt weiter,

„Dank Bitcoin Evolution verdiene ich jetzt konsistent zwischen 700 € und 1.500 € pro Tag dazu. Das Geld wird jetzt alle paar Tage auf mein Konto überwiesen. Nur ein paar Klicks und ich erhalte mein Geld innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Jedes Mal, wenn die Überweisung auf meinem Konto eingeht, muss ich mich zwicken, um sicher zu sein, dass ich nicht träume.

Glücklicherweise LIEBE ich meinen Job hier, da ich den Menschen wichtige Nachrichten (wie diese hier) überbringen kann, ansonsten hätte ich schon gekündigt. Ich habe jedoch einen Urlaub mit meiner Familie auf Bali in Indonesien geplant, um zu feiern, dass wir schuldenfrei sind und es uns finanziell wieder gut geht!

Das alles wäre nicht möglich gewesen ohne Herrn Welkes Großzügigkeit, sein Geheimnis live im Fernsehen preiszugeben. Und ich bin froh, dass ich das Risiko eingegangen bin, Bitcoin Evolution selbst zu testen. Meine Frau ist so glücklich wie nie, und meine Kinder haben mehr als genug Spielzeug.

Meine Kollegen ärgern sich, dass sie sich nicht so wie ich vor 2 Wochen angemeldet haben. Schon bald hatte sich aber mein ganzes Büro (einschließlich meines Chefs) angemeldet, und alle bezeichnen mich als „Helden“, weil ich es ausprobiert habe."
EINSTIEG IN Bitcoin Evolution (LIMITIERTE PLÄTZE)

Um loszulegen, brauchen Sie nur Ihren Computer, Ihr Smartphone oder Ihr Tablett mit Internetzugang. Es sind keine besonderen Fähigkeiten erforderlich, außer der Fähigkeit, einen Computer zu bedienen und im Internet zu surfen. Sie brauchen keine Erfahrung mit Technologie oder Kryptowährungen, denn die Software und Ihr persönlicher Investor garantieren, dass Sie einen Gewinn erzielen.

Ein weiterer Vorteil dieses Programms ist, dass Sie einsteigen können, wann immer Sie wollen. Sie können Ihren eigenen Zeitplan erstellen - egal ob das 5 Stunden pro Woche oder 50 Stunden pro Woche sind. Starten Sie einfach die Autotrading-Software, wann immer Sie wollen, und Sie können jederzeit eine Pause einlegen (ich weiß nicht, warum Sie das jemals tun sollten).

Um unseren Lesern Zeit zu sparen und die Funktionalität nochmals zu überprüfen, hat Klaus netterweise eine Anleitung für den Einstieg in das System erstellt.
HIER IST MEINE ANLEITUNG, SCHRITT FÜR SCHRITT:

Als erstes sehen Sie ein Video über die Fähigkeiten von Bitcoin Evolution. Die Werbung ist sehr direkt und überzogen, aber es ist ein amerikanisches Produkt, da ist das eben so. Sie müssen jedoch nur Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse neben dem Video einzugeben, um direkt loszulegen.

(Tipp: Auch wenn Sie sich nicht dafür entscheiden, Geld zu investieren, empfehle ich Ihnen, sich jetzt anzumelden, da es kostenlos ist und die Anmeldung für Personen mit Wohnsitz in Deutschland jederzeit enden könnte).

Als Nächstes werden Sie gebeten, Geld auf Ihr Konto einzuzahlen. Während ich noch auf der Kontoseite war, klingelte mein Telefon. Es war eine internationale Nummer. Ich zögerte also, bevor ich den Anruf beantwortete, dann fiel mir jedoch ein, wer da offensichtlich anrief.

Und richtig, es war mein persönlicher Investor. Sein Service war ausgezeichnet. Er führte mich durch den gesamten Einzahlungsprozess. Sie akzeptieren alle gängigen Kreditkarten wie Visa, MasterCard und American Express. Ich zahlte den Mindestbetrag ein, der 250 USD oder 225 € beträgt.

Nach meiner Einzahlung navigierte ich in der Software in den Bereich "Autotrader", wählte den empfohlenen Handelsbetrag von 50 € und aktivierte ihn. Die Software begann sofort mit dem Handeln, und ich war zuerst beunruhigt, ließ sie aber laufen.

„Jeder wäre gerne reich, aber keiner weiß, wie. Nun, das ist die Chance Ihres Lebens, ein Vermögen aufzubauen, um so zu leben, wie Sie es sich immer erträumt haben. Es wird NICHT für immer so sein, verpassen Sie es also nicht." – Oliver Welke
AKTUALISIEREN

Wir haben soeben erfahren (Montag, 3 Juni, 2019) dass nahezu alle für Deutschland verfügbaren Positionen gefüllt sind. Bitcoin Evolution kann nur noch eine beschränkte Anzahl an Nutzern akzeptieren, um die Gewinne pro Nutzer attraktiv zu halten. In diesem Moment sind noch (37) Plätze frei, beeilen Sie sich also und melden Sie sich an.
ERGEBNISSE UNSERER LESER
GEWINN: 5.552 €

„Ich nutze Bitcoin Evolution etzt seit etwas mehr als 2 Wochen, und habe mit meiner ursprünglichen Einzahlung von 225 € schon 5.802 € erzielt. Das ist mehr, als ich bei der Arbeit verdiene."
Ernst Schneider
Cologne, Germany
GEWINN: 9.200 €

„Ich habe nach nur einem Monat mit Bitcoin Evolution Gewinne im Wert von mehr als 9.200 € erzielt. Da ich es von meinem Laptop aus nutzen kann, bin ich durch ganz Deutschland gereist und verdiene die ganze Zeit dabei Geld!“
Karl Wagner
Düsseldorf, Germany
GEWINN: 22.219 €

„Es ist so einfach zu bedienen, sogar für mich! Obwohl ich noch nie vorher gehandelt habe, verdiene ich mehr als 3.000 € pro Woche. Fantastisch!“
Hannah Kasper
Hamburg, Germany
GEWINN: 41.943 €

„Ich konnte dank Bitcoin Evolution endlich meinen Job kündigen. Ich habe so einfach so viel Geld verdient!“
Welke Weber
Dresden, Germany
GEWINN: 7.521 €
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„Ich nutze Bitcoin Evolution erst seit 2 Wochen, und habe damit bereits meinen Europaurlaub finanziert.“
Mila Schmidt
Munich, Germany
GEWINN: 58.744 €

„Ich habe mich mit meinen besten Freunden zusammengetan, und gemeinsam haben wir nach nur 3 Wochen den Jackpot gewonnen. Der Handelsroboter macht die ganze Arbeit. Gemeinsam haben wir mehr als 17.000 € pro Woche verdient.“
Friedrich Krause & Klaus Huber
Berlin, Germany
GEWINN: 12.301 €

"„Mein Freund hat mir davon erzählt, und es hat mein Leben verändert. Ich verdiene seit über einem Monat jede Woche über 2000 Euro, und das bei weniger als 30 Minuten Arbeit pro Tag".
Brianna Wiggans
Tamworth, NSW
Starten Sie mit diesen 3 einfachen Schritten durch:
Schritt 1:
Melden Sie sich kostenlos an
Schritt 2:
Zahlen Sie den Mindestbetrag in Höhe von 225 € ein
Schritt 3
Lassen Sie sich die Gewinne auf Ihr Bankkonto auszahlen!
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Die Einschläge kommen näher - Pleitewelle unter den Autozulieferern rollt

Postby Weltbookadmin47 » 20. Sep 2019 11:36

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Die Einschläge kommen näher - Pleitewelle unter den Autozulieferern rollt
Von Diana Dittmer
108247514.jpg

Den deutschen Autozulieferern bleiben nur wenige Jahre, um sich neu aufzustellen.

(Foto: picture alliance/dpa)
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Die Nachfrageflaute bei den Autobauern schlägt dramatisch auf die Zulieferer durch. Zwei sind pleite, der dritte wankt gefährlich. Die IG Metall fordert die dortige Belegschaft verzweifelt zum Beten auf.

Eine Studie hat es erst kürzlich prophezeit: Den Autozulieferern droht ein Fiasko. Wie es aussieht, könnte sich die düstere Prophezeiung schneller bewahrheiten als erwartet. Denn die schwächelnde Nachfrage bei den Automobilherstellern schlägt immer stärker auf die Zulieferer durch. Das bekommen auch die Arbeitnehmer zu spüren.
Wirtschaft 10.09.19
Sparen, streichen, schließen Tausende Jobs bei Autozulieferern in Gefahr

Die Unternehmensberatung Roland Berger und die Investmentbank Lazard nennen es in ihrer Studie eine "Vollbremsung". Das bislang jüngste Beispiel hierfür ist die Brandl Maschinenbau GmbH. Die Geschäftführung muss wie viele andere aus der Branche nun auch die Axt anlegen, wie die "Passauer Neue Presse" schreibt. Als Konsequenz aus der Branchenflaute soll Ende 2020 das Werk im niederbayerischen Pfeffenhausen geschlossen werden. Den Schritt begründet das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit dem "dramatischen Umbruch der Automobilzuliefererindustrie". Traurige Bilanz: 120 Arbeitsplätze fallen weg.

Die ganze Branche stehe "massiv unter Druck", so Brandl-Restrukturierungschef Axel Dransfeld. Man habe in Pfeffenhausen "die einzig mögliche Konsequenz" gezogen. Weitergehen wird es für das Unternehmen nur an den Standorten Kaplice (Tschechien) und Sibiu (Rumänien). Nur dort sollen alle 900 Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Im "Sturm der Mobilitätswende" kapituliert haben inzwischen der schwäbischen Lackieranlagenbauer Eisenmann und der süddeutsche Zulieferer Weber Automotive. Andere wie Avir Gussmann balancieren derzeit noch gefährlich nahe am Abgrund. Ob die Rettung des Unternehmens, das im vergangenen Jahr unter seinem alten Namen "Neue Halberg Guss" wegen eines erbitterten Preiskampfs zwischen der bosnischen Unternehmerfamilie Hastor und VW Schlagzeilen sorgten, gelingen kann, ist ungewiss. Die Entscheidung soll Berichten zufolge in wenigen Tagen fallen.
"Lasst uns alle beten"

Die 1500 Mitarbeiter der Gießerei mit Standorten in Saarbrücken und Leipzig warten seit Wochen auf ihren Lohn. Auch vereinbarte Abfindungen für 200 Mitarbeiter wurden bislang nicht gezahlt. Wie dramatisch die Lage ist, zeigt der Appell des IG-Metall-Sprechers Thorsten Dellmann auf einer Informationsveranstaltung für die Arbeitnehmer: "Lasst uns alle beten, dass das Geld kommt."
Continental
Continental 120,42

Wie das "Handelsblatt" aus dem Umfeld der Investoren erfuhr, fehlt eine Zusage "für einen mittleren einstelligen Millionenbetrag". Allein bei den Abfindungen geht es allerdings laut "Saarbrücker Zeitung" bereits um eine Summe von rund vier Millionen Euro. Die potenziellen Geldgeber VW, GM und Deutz - gleichzeitig wichtige Kunden - zögern, offenbar fürchten sie ein schwarzes Loch.

Inzwischen müssen tausende Arbeitnehmer um ihre Jobs bangen. Ursachen für die dramatische Entwicklung in der Branche sind der schwache Pkw-Absatz in China sowie die allgemeine konjunkturelle Abkühlung. Neben dem Absatzproblem treffen aber auch strukturelle Veränderungen im Rahmen des Wandels hin zur Elektromobilität die Branche.
Schaeffler Vz
Schaeffler Vz 7,47

Die Zulieferer stecken dabei in einem Dilemma: Einerseits müssen sie Geld sparen, andererseits müssen sie investieren, um sich für das neue Mobilitätszeitalter zu rüsten. Passende Produkte für Themen wie Elektromobilität und autonomes Fahren zu entwickeln, kostet viel Geld, nicht jede Firma hat die Reserven dafür.

Selbst Branchengrößen wie Conti oder Schaeffler bekommen den Wandel in der Branche schmerzlich zu spüren. Beim fränkischen Autozulieferer Schaeffler, die Nummer 6 unter den deutschen Autozulieferern, gibt es bereits Kurzarbeit. Und auch der Platzhirsch Continental prüft im Zuge seines Sparkurses einzelne Werke. Der Konzern schaue überall auf die Wettbewerbsfähigkeit, auch deutsche Standorte würden dabei nicht ausgespart, sagte Conti-Chef Elmar Degenhart kürzlich der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". In einem ersten Schritt gebe es in einigen Betrieben Kurzarbeit, darüber hinausgehende Maßnahmen - möglichweise auch Verkäufe - würden noch mit dem Betriebsrat verhandelt.
Wirtschaft 24.07.19
Autobranche im Umbruch So sind VW, Ford und Toyota gerüstet

Quelle: n-tv.de https://www.n-tv.de/wirtschaft/Pleitewe ... 83525.html
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TWB Prevent: "Zutritt verboten" - Autozulieferer sperrt eigene Mitarbeiter

Postby Weltbookadmin47 » 21. Sep 2019 10:06

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TWB Prevent: "Zutritt verboten" - Autozulieferer sperrt eigene Mitarbeiter aus
Von Diana Dittmer
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Dieses Schreiben hängt am Werkstor.

(Foto: Orhan Aksu)
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Die Frühschicht von TWB Prevent traut ihren Augen nicht, als sie am Donnerstagmorgen vor verschlossenen Türen steht. "Der Betrieb bleibt bis auf weiteres geschlossen", informiert das Management lapidar auf einem Zettel am Werkstor. Über die Gründe herrscht eisiges Schweigen.

Unter den Beschäftigten des Autozulieferers Prevent TWB in Hagen macht sich Ratlosigkeit breit. Seit Donnerstagmorgen steht ihr Werk still, die Drehkreuze am Tor sind gesperrt. Am Pförtnerhaus klebt bloß eine einsame Mitteilung: "Zutritt verboten", weitere Informationen soll es erst am Montag geben. Die Schließung kommt unvermittelt. Am Vortag hatte die Spätschicht noch regulär bis 22 Uhr gearbeitet. Nun steht den Mitarbeitern ein langes Wochenende in Ungewissheit bevor. Wut, Verzweiflung und Enttäuschung greifen um sich.
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Den Mitarbeitern steht ein langes Wochenende in Ungewissheit bevor.

(Foto: Orhan Aksu)

"Es gab keinerlei Hinweise", sagt der Betriebsratsvorsitzende Orhan Aksu n-tv.de. Ein Kollege von der Frühschicht habe ihn um fünf Uhr morgens informiert, aber niemand sei zu erreichen gewesen. Über die Gründe für die Schließung könne die Belegschaft nur spekulieren. Alles sei möglich: Der Betrieb könnte insolvent sein, es könnte aber auch einen neuen Eigentümer geben. "Keiner weiß es", sagt Aksu. Das Schreiben könnte zudem sonstwer aufgesetzt haben. "Es ist noch nicht einmal richtig unterschrieben."

Das Unternehmen hüllt sich auch einen Tag nach der Spontan-Schließung in eisiges Schweigen. Ein Unternehmenssprecher erklärt auf Nachfrage von n-tv.de: "Wir geben keinerlei Statements." Eine völlige Kurzschlussreaktion kann die Schließung nicht gewesen sein. Schließlich wurden Mitarbeiter eines externen Sicherheitsunternehmens angeheuert, um arbeitswillige Beschäftigte davon abzuhalten, sich unerlaubt Zutritt zu verschaffen.

Auch der Personalchef müsse im Bilde gewesen sein, sagt Aksu. Aber auch er sei bislang nicht zu sprechen gewesen. Er habe seinen Dienstwagen abgestellt, danach sei er verschwunden. Er hätte vielleicht skeptisch werden sollen, als die Nachtschicht gestrichen wurde, meint der Betriebsratschef. Geholfen hätte das wohl aber auch nicht mehr.
"Erschreckend, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird"

Die Gewerkschaft IG Metall und die Stadt Hagen tappen ebenfalls im Dunkeln. Übereinstimmend heißt es: Weder Geschäftsführung von TWB noch der Eigentümer Prevent, eine Unternehmensgruppe der bosnischen Hastor-Familie, seien erreichbar. Auch die externe Kommunikationsfirma von Prevent, WMP Finanzkommunikation, will auf Nachfrage von n-tv.de nichts sagen. So etwas habe er in Jahrzehnten seiner Gewerkschaftstätigkeit noch nicht erlebt, sagt IG-Metall-Chef Jens Mütze der "Westfalenpost". "Das ist einfach ein schofeliges Benehmen."

Verwirrung auch im Bürgermeisteramt: Man habe seit Monaten in engem Kontakt mit Prevent gestanden, sagt der Pressesprecher der Stadt Hagen n-tv.de. Es habe mehrere Gespräche und die ausdrückliche Absprache gegeben, in wesentlichen Fragen umgehend informiert zu werden. "Wie mit den 140 Mitarbeitern umgegangen wird, ist erschreckend", sagt Thomas Bleicher. TWB sei ein wichtiger Arbeitgeber in der Stadt, hunderte Arbeitsplätze seien im Werk bereits verloren gegangen. Die größte Sorge gelte nun den verbliebenen Mitarbeitern und ihren Jobs.

Auch Anfragen wichtiger Kunden wie BMW sollen von Prevent konsequent abgeblockt worden sein. BMW-Angestellte, die seit kurzem die zuletzt stockende Produktion für den Autobauer im Hagener Werk kontrollierten, hätten ebenfalls um acht Uhr ahnungslos vor verschlossenen Türen gestanden, so Aksu. Wie die Auftraggeber nun mit dem Lieferstopp umgehen werden, weiß er nicht. Letztlich passt der Umgang mit den Kunden aber für ihn ins Bild. Die Geschäftsführung habe schon länger kein Interesse mehr an Aufträgen gehabt. Zu viele seien mit der Begründung, dass die Kapazitäten fehlten, abgewiesen worden. Personal wollte das Unternehmen dafür nicht einstellen.
Management von den Philippinen
Wirtschaft 10.09.19
Sparen, streichen, schließen Tausende Jobs bei Autozulieferern in Gefahr

Aksu meint zu wissen, warum. "Der Gewinn wurde klein gehalten, weil Mitarbeiterklagen anhängig sind", sagt der Betriebsrat. Das Unternehmen rechne sich so arm, um die Abfindungen zu sparen. Es sei ein Tod auf Raten. Dem jetzigen Geschäftsführer, André Rühl, der seit drei Monaten im Amt ist, sei er noch nie begegnet. "Er hat sich fünf Minuten vorgestellt, nach seinem Parkplatz gefragt und weg war er", erzählt Aksu. Rühl werde in Telefonkonferenzen regelmäßig aus den Philippinen zugeschaltet.

Der Umgang mit den Beschäftigten sei "menschenunwürdig", sagt der Arbeitnehmervertreter. Einige würden schon seit 30 Jahren für den Betrieb arbeiten. Viel Unterstützung von der IG Metall erwartet er sich nicht. Er habe mit den Kollegen telefoniert, sagt Aksu. Bislang habe sich aber noch niemand blicken lassen.

Leiderprobt sind die Mitarbeiter von TWB schon lange. Von den ursprünglich über 400 Mitarbeitern, die es noch vor anderthalb Jahren gab, sind gerade mal 140 verblieben. Bis Mittwoch fertigten sie unter anderem noch Autoteile für Ford, Toyota und BMW. Schuld am schleichenden Niedergang ist vor allem der jahrelange aggressive Preiskampf zwischen der Prevent-Gruppe und dem Hauptkunden VW. Nachdem es teilweise sogar zu Lieferstopps kam, der die Bänder bei VW stoppte, haben die Wolfsburger ihre Verträge mit Prevent 2018 endgültig gekündigt. 300 Beschäftigte verloren ihre Jobs.

Die Arbeitnehmer müssen sich auf das Schlimmste einstellen. Aksu rechnet nicht damit, dass die Gehälter Anfang Oktober noch überwiesen werden. Montagmorgen wollen er und seine Kollegen wie gewohnt um sechs zur Frühschicht kommen. Mal sehen, ob sich die Tore dann öffnen. Um wie viel Uhr die Mitarbeiter informiert werden sollen, steht nicht auf dem Zettel der Geschäftsführung.

Quelle: n-tv.de https://www.n-tv.de/wirtschaft/Autozuli ... 85021.html
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n-tv Zertifikate Talk - Ölpreissprung und Wackeldax - was Anleger jetzt wi

Postby Weltbookadmin47 » 22. Sep 2019 09:17

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n-tv Zertifikate
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21.09.2019 15:30 Uhr – 19:15 min
n-tv Zertifikate Talk - Ölpreissprung und Wackeldax - was Anleger jetzt wissen müssen
Die jüngsten Drohnenangriffe auf Saudi-Arabiens größte Ölraffinerie haben den Ölpreis auf ein neues Jahreshoch getrieben. Wie sich der Preis pro Barrel weiter entwickeln wird, welche Folgen das für den Dax haben kann und auf welche Aktien sich Anleger jetzt konzentrieren sollten, diskutiert Friedhelm Tilgen mit Jörg Scherer von der HSBC und Christian Schlegel von Schlegel Trading.
Gewinner Anlagezertifikate
WKN Name Perf.
DS30T5 GERRY WEBER DISCOUNT 6.5 2019/12 (DBK) 2.900,0 %
DS30T7 GERRY WEBER DISCOUNT 7.5 2019/12 (DBK) 2.900,0 %
DS30T8 GERRY WEBER DISCOUNT 8 2019/12 (DBK) 2.900,0 %
DS30T9 GERRY WEBER DISCOUNT 8.5 2019/12 (DBK) 2.900,0 %
DS5D73 GERRY WEBER DISCOUNT 4.5 2019/12 (DBK) 2.900,0 %
DS42QS GERRY WEBER DISCOUNT 6 2019/12 (DBK) 2.900,0 %
DS7H9E GERRY WEBER DISCOUNT 3 2019/12 (DBK) 2.900,0 %
DS7H9D GERRY WEBER DISCOUNT 2.5 2019/12 (DBK) 2.900,0 %
Verlierer Anlagezertifikate
WKN Name Perf.
LS9J6E LUS WIKIFOLIO-INDEX KO-A OPEN END (L&S) -66,7 %
HZ1QG2 TELECOM BONUSREVCAP 0.55 2019/12 (UCB) -60,0 %
HZ07JU TELECOM BONUSREVCAP 0.55 2019/12 (UCB) -50,0 %
PP98JC RWE ST BONUSREVCAP 28 2019/12 (BNP) -48,8 %
HZ07HL RWE ST BONUSREVCAP 28 2019/12 (UCB) -42,3 %
HZ1QGG TELECOM BONUSREVCAP 0.55 2020/03 (UCB) -40,0 %
GM41FP RWE ST BONUSREVCAP 28 2019/12 (GS) -38,0 %
GM4170 RWE ST BONUSREVERSE 28 2019/12 (GS) -38,0 %
Umsatzspitzenreiter Anlagezertifikate
WKN Name Perf.
PZ8LA8 WIRECAR AKTIENANLEIHE 27% 2019/12 (BNP) -1,3 %
VA9K29 MERCK AKTIENANLEIHE 8.5% 2020/01 (VON) 1,6 %
VF3LC4 DAIMLE AKTIENANLEIHE 4.4% 2021/03 (VON) -0,2 %
LB10ZF E.ON AKTIENANLEIHE 5% 2020/07 (LBBW) -0,0 %
LB15HP E.ON AKTIENANLEIHE 2% 2020/04 (LBBW) -0,0 %
TR62F7 EVONI AKTIENANLEIHE 3.5% 2020/09 (HSBC) 0,0 %
LB00MX BAS BONITÄTSANLEIHE 2.6% 2022/07 (LBBW) 0,0 %
LB116M LINDE P AKTIENANLEIHE 4% 2020/10 (LBBW) 0,3 %
n-tv Zertifikate
ZertifikateZ_Christine_Romar_190917144252-058.jpg
n-tv Zertifikate 18.09.2019 15:30 08:42 min
n-tv Zertifikate Nachhaltigkeit in der Geldanlage
ZertifikateZ_Metin_Simsek_190917095233-032.jpg
n-tv Zertifikate 17.09.2019 15:30 09:22 min
n-tv Zertifikate Wann ist eine Geldanlage nachhaltig?
Telebörse in voller Länge
n-tv-Telebörse_Brichta_HD.jpg
Telebörse 20.09.2019 18:53 08:43 min
Sendung in voller Länge https://www.n-tv.de/mediathek/sendungen ... 86032.html
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Reisebranche droht Kettenreaktion nach Cook-Aus

Postby Weltbookadmin47 » 23. Sep 2019 11:24

HANDEL - WIRTSCHAFT & ARBEIT biete - suche
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wi ... 89608.html
Reisebranche droht Kettenreaktion nach Cook-Aus
Pleite durch Brexit befeuert Reisebranche droht Kettenreaktion nach Cook-Aus
Air Berlin, Monarch, Germania - die Liste der insolventen Airlines wird immer länger. Im aggressiven Preiskampf können nicht alle mithalten, die Pleite von Thomas Cook wird zusätzlich durch den Brexit befeuert. Anders als sonst könnte diesmal eine Kettenreaktion drohen.

Thomas Cook ist insolvent Deutsche Tochter Condor fliegt trotzdem
Video Cook-Pleite könnte 300.000 Deutsche treffen https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wi ... 89482.html
Condor fliegt weiterhin Thomas Cook ist pleite und streicht alle Flüge
"Menschen als Geiseln" Hotel hält Thomas-Cook-Urlauber fest

Quelle ntv.de https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wi ... 89608.html
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Anleger verlieren mit Teamview - Finanzinvestor verdient Milliarden

Postby Weltbookadmin47 » 25. Sep 2019 11:56

HANDEL - WIRTSCHAFT & ARBEIT biete - suche
ttps://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boers ... 93965.html
Mittwoch, 25. September 2019 - Der Börsen-Tag

@ifo_Institut

Die ifo #Exporterwartungen der Industrie sind im September auf -5,2 Saldenpunkte gefallen, von -2,3 Saldenpunkten im August. Im Moment gibt es von der Weltwirtschaft kaum positive Signale für die deutschen Exporteure. https://www.ifo.de/node/45756

Anleger verlieren mit Teamview - Finanzinvestor verdient Milliarden

Für Teamviewer geht es nach dem Börsenstart abwärts.
TeamviewerBörsendebüt.jpg
Wirtschaft 25.09.19
Größter deutscher Neuling 2019 Teamviewer feiert milliardenschweres Börsen-Debüt

Nachdem der Eigner der Firma, der Finanzinvestor Permira, mit dem Verkauf der Aktien gut 2,2 Milliarden Euro eingenommen hatte, ging es nach dem Handelsstart in einem schwachen Marktumfeld erst einmal abwärts. Am Vormittag kosteten die Papiere kurzzeitig sogar weniger als 25 Euro und lagen damit unter dem Angebotspreis. Den hatte Permira am Vorabend auf 26,25 Euro festgelegt.

Nichtsdestotrotz ist Teamviewer der größte Tech-Börsengang seit dem Platzen der Dot-Com-Blase.
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12:21 Uhr
Franzosen machen bei Puma Kasse

Puma verbilligen sich um zwei Prozent.

Großaktionär Kering bereitet den weiteren Ausstieg aus der Sportartikelfirma vor. Dazu begibt der französische Luxuskonzern eine Wandelanleihe über 500 Millionen Euro, die in Puma-Aktien getauscht werden kann.
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12:18 Uhr
Trump und Johnson lasten auf den Börsen

Die Anleger am deutschen und europäischen Aktienmarkt ziehen sich immer weiter zurück:

Der Dax fiel bis Mittag 1,3 Prozent auf ein Drei-Wochen-Tief von 12.152 Punkten. Der EuroStoxx50 gab 1,4 Prozent auf 3484 Zähler nach.
In den USA belastet die Initiative der Demokraten, Trump seines Präsidentenamtes zu entheben, die Stimmung. Das politische Hickhack in Großbritannien drück zudem unter anderem den Kurs des Pfund Sterling, das um 0,5 Prozent auf 1,2428 Dollar abwertete.
"Die Unsicherheiten rund um den Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union bleiben hoch, da das Urteil die Chancen für einen Deal kaum verbessert, während Johnson sein Land bis Ende Oktober unbedingt aus der EU holen will – mit oder ohne Abkommen", sagte Marktanalyst Milan Cutkovic vom Handelshaus AxiTrader.
Trump demonstrierte außerdem wieder eine harte Haltung im Handelsstreit mit China. Er betonte, er werde keinen schlechten Deal im Zollkonflikt mit den Chinesen akzeptieren.

Quelle ntv.de https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boer ... 93965.html
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Unbefristete Stelle ergattert - Auch die Anreise zählt als Arbeitstag

Postby Weltbookadmin47 » 27. Sep 2019 18:43

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https://www.n-tv.de/ratgeber/Auch-die-A ... 99964.html

Freitag, 27. September 2019
Unbefristete Stelle ergattert - Auch die Anreise zählt als Arbeitstag
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Unternehmen dürfen nicht ohne Grund einen Beschäftigten wiederholt mit befristeten Arbeitsverträgen abspeisen.

(Foto: picture alliance / dpa)
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Wer von seinem Arbeitgeber länger als 24 Monate beschäftigt wird, hat Anspruch auf eine unbefristete Stelle. Dafür kann auch die Anfahrt zu einer Schulung ausschlaggebend sein, zeigt ein Urteil.

Wird die maximale Dauer eines sachgrundlos befristeten Arbeitsvertrags auch nur um einen Tag überschritten, entsteht ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Auch der Antritt einer Dienstreise zählt zur Arbeitszeit, entschied das Landesarbeitsgericht Düsseldorf.

Auf das Urteil (Az.: 3 Sa 1126/18) verweist die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV). In dem Fall ging es um einen Juristen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Laut Arbeitsvertrag begann sein Arbeitsverhältnis am 5. September 2016. Es war zunächst bis 4.März 2017 befristet und wurde vertraglich bis 4. September 2018 verlängert.

Gleich zu Anfang seines Arbeitsverhältnisses besuchte der Mann eine Schulung, für die er bereits einen Tag vor Vertragsbeginn, am 4. September, anreiste. Sein Arbeitgeber erstattete ihm die Reise- und Hotelkosten für die Übernachtung am Anreisetag. Als seine Stelle zum 4. September 2018 auslief, bewarb sich der Mann erfolglos auf eine unbefristete Stelle.
Frist für sachgrundlose Befristungen überschritten

Mit seiner Klage wollte er die Feststellung erreichen, dass sein Arbeitsverhältnis nicht durch Befristung zum 4. September 2018 beendet worden sei. Er forderte seine Weiterbeschäftigung.

In der Tat war die sachgrundlose Befristung seines Arbeitsvertrags unwirksam, so die Entscheidung der Richter. Laut Teilzeit- und Befristungsgesetz ist die "kalendermäßige Befristung eines Arbeitsvertrages ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes" bis zur Dauer von zwei Jahren zulässig.

Diese Zwei-Jahres-Frist sei hier überschritten worden, so das Gericht. Die Dienstreise vor Vertragsbeginn sei bereits als Arbeitszeit zu bewerten. Sie sei Teil der arbeitsvertraglich versprochenen Dienste. Für den Mann bedeutete dies, dass er nun ein unbefristetes Arbeitsverhältnis hatte.

Grundsätzlich gilt: Unternehmen dürfen nicht ohne Grund einen Beschäftigten wiederholt mit befristeten Arbeitsverträgen abspeisen. Das Bundesverfassungsgericht bestätigte in einem Beschluss das Verbot mehrfach befristeter Verträge beim selben Arbeitgeber, das vom Bundesarbeitsgericht großzügig ausgelegt worden war (Az: 1 BvL 7/14 und 1 BvR 1375/14 - Beschluss vom 6. Juni 2018).

Quelle: n-tv.de, awi/dpa https://www.n-tv.de/ratgeber/Auch-die-A ... 99964.html
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Tausende Stellen fallen weg - Rotstift regiert in Saar-Stahlbranche

Postby Weltbookadmin47 » 28. Sep 2019 12:27

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https://www.n-tv.de/wirtschaft/Rotstift ... 00442.html
Tausende Stellen fallen weg - Rotstift regiert in Saar-Stahlbranche
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1500 Stellen sollen in den kommenden drei Jahren wegfallen, weitere 1000 werden ausgelagert.

(Foto: imago/Becker&Bredel)
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Die Ansage ist eindeutig: Die Stellen in der Stahlbranche der Region Saar fallen weg. Sollten sich die Arbeitgeber quer stellen, sind Kündigungen wahrscheinlich.

Die Krise in der Stahlbranche trifft das Saarland hart: In den kommenden drei Jahren sollen bei den beiden Unternehmen Dillinger Hüttenwerke und Saarstahl etwa 1500 Stellen wegfallen. Für die beiden Unternehmen arbeiten weltweit derzeit rund 14.000 Beschäftigte. Wie die Stahl-Holding-Saar als Führungsholding der beiden Aktiengesellschaften am Freitag in Völklingen mitteilte, sollen außerdem weitere 1000 Arbeitsplätze an externe Dienstleister ausgelagert werden.

Insgesamt wollen beide Unternehmen 250 Millionen Euro jährlich einsparen, davon soll der Personalabbau etwa 40 Prozent beisteuern. Dillinger und Saarstahl kamen zuletzt auf rund 4,5 Milliarden Euro Umsatz.

Auf betriebsbedingte Kündigungen soll verzichtet werden, wenn es zu einer Einigung mit den Arbeitnehmervertretern über den Stellenabbau kommt. Ministerpräsident Tobias Hans sagte, die Landesregierung werde alles unternehmen, um den Stahlstandort zukunftsfähig zu machen. "Die Nachrichten vom Jobabbau treffen uns als Stahlland hart."

Hintergrund für die Entscheidung ist die Krise in der Branche. "Die Stahlindustrie in Europa befindet sich in einer konjunkturellen und - was schwerer wiegt - in einer langanhaltenden strukturellen Krise", erklärte die Stahl-Holding-Saar. Außerdem stiegen die Kosten durch das System mit CO2-Zertifikaten. Entsteht bei der Produktion Kohlendioxid, muss ein Unternehmen entsprechend Emissionsrechte über Zertifikate kaufen.

Dillinger ist nach eigenen Angaben weltweit führender Hersteller von Grobblechen aus Stahl für den Stahlbau, Maschinenbau oder Offshore-Windkraftanlagen. Saarstahl bezeichnet sich als weltweit führender Hersteller von Draht und Stab für Automobilindustrie, Bauindustrie sowie Maschinenbau.

Quelle: n-tv.de, jwu/dpa https://www.n-tv.de/wirtschaft/Rotstift ... 00442.html
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Widerstände und Kritik - Facebooks Libra-Partner haben kalte Füße

Postby Weltbookadmin47 » 2. Oct 2019 09:25

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https://www.n-tv.de/wirtschaft/Facebook ... 07423.html
Mittwoch, 02. Oktober 2019
Widerstände und Kritik - Facebooks Libra-Partner haben kalte Füße
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Facebook will seine Digitalwährung Libra an den Start bringen, sieht sie als System für schnelle Überweisungen. Doch nach wachsender Kritik von politischer Seite springen mögliche Finanzpartner ab.

Angesichts der starken Kritik an Facebooks geplanter Digitalwährung Libra überdenken einige große Partner offenbar ihre Beteiligung an dem Projekt. Die Kreditkarten-Riesen Visa und Mastercard sowie andere Finanzpartner seien durch den Widerstand aus der Politik in den USA und Europa abgeschreckt, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Insider.
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Kommt Libra? Und wenn ja, wie?

(Foto: picture alliance/dpa)

Demnach sei Facebook bei einigen der beteiligten Unternehmen mit der Bitte abgeblitzt, Libra öffentliche Unterstützung auszusprechen. Nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg sind auch die Online-Bezahldienste Paypal und Stripe wegen des regulatorischen Gegenwinds inzwischen unentschlossen. Die Unternehmen äußerten sich zu den Berichten auf Nachfrage nicht.

Facebook hatte jüngst Bedenken von Aufsehern zurückgewiesen, wonach Libra in die Hoheit von Notenbanken eingreifen könnte. Bei der Digitalwährung werde kein neues Geld ausgegeben, was souveränen Staaten vorbehalten bleibe, betonte der beim Online-Netzwerk für die Entwicklung von Libra zuständige Top-Manager David Marcus.

Libra soll nach bisherigen Plänen eins zu eins mit einem Korb stabiler Währungen und Staatsanleihen abgesichert werden. Wenn jemand Libra mit einer klassischen Währung kauft, soll das Geld direkt in diesen Fonds gehen. Libra würde dann als System für schnelle internationale Überweisungen fungieren. Politiker und Regulierer befürchten, dass der Fonds angesichts der enormen Nutzerzahlen von Facebook zu Verwerfungen auf den Geldmärkten führen könnte.

Quelle: n-tv.de, bad/dpa https://www.n-tv.de/wirtschaft/Facebook ... 07423.html
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WIRTSCHAFTSÜBERBLIK - 07.10.2019[/color][/size]

Postby Weltbookadmin47 » 7. Oct 2019 16:42

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WIRTSCHAFTSÜBERBLIK - 07.10.2019

Zur Übersicht https://www.n-tv.de/wirtschaft/
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Ablasshandel mit der Alitalia - Autobahnbetreiber will sich freikaufenAbla

Postby Weltbookadmin47 » 10. Oct 2019 12:30

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Donnerstag, 10. Oktober 2019
Ablasshandel mit der Alitalia - Autobahnbetreiber will sich freikaufen
Der Einstieg bei der insolventen Alitalia könnte für einen italienischen Autobahnbetreiber die Rettung sein.

(Foto: picture alliance / dpa)
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Der italienische Autobahnbetreiber Autostrade per l'Italia steht seit dem Unglück von Genua unter Druck. Für eine Verlängerung der Betriebserlaubnis bietet sein Mutterkonzern einen Einstieg bei der insolventen Alitalia. Der Deal sorgt in Italien für Aufruhr.

Was haben Flugzeuge und Autobahnen miteinander zu tun? Ziemlich viel, wenn es in Italien um die Sanierung der Alitalia geht. In wenigen Tagen soll die krisengeplagte Fluggesellschaft neue Eigentümer bekommen und mehr als zwei Jahre nach ihrer Insolvenz im Mai 2017 wieder auf eigenen Beinen stehen. Einer der neuen Gesellschafter soll der Infrastukturkonzern Atlantia werden, der über seine Tochter Autostrade per l'Italia rund die Hälfte des Autobahnnetzes des Landes betreibt. Darum gab es nun wieder Streit in Italien.

Aber das ist nicht das einzige Problem rund um die Alitalia-Pläne. Experten sehen das ganze Konzept, bei dem der italienische Staat sozusagen mit im Cockpit bleibt, kritisch. Seit der Insolvenz steht die Alitalia mir ihren derzeit rund 12.400 Beschäftigten unter der Aufsicht staatlicher Konkursverwalter. Nun sollen die staatliche Eisenbahngesellschaft Ferrovie dello Stato und Atlantia als große Miteigner, sowie die US-Fluggesellschaft Delta Air Lines und das italienische Finanzministerium als kleinere neue Gesellschafter einsteigen. Die Partner müssen bis zum 15. Oktober ein verbindliches Angebot auf den Tisch legen.

Kurz vor der Deadline nun brachte Atlantia die italienische Politik mächtig in Aufruhr. Atlantia, von der Benetton-Familie kontrolliert, ist ein weltweit tätiger Konzern mit mehr als 11 Milliarden Euro Umsatz. Er betreibt Flughäfen und Autobahnen in vielen Ländern und ist auch an der Hochtief AG beteiligt. Doch seit dem 14. August 2018 hat Atlantia ein Problem: In Genua stürzte eine Autobahnbrücke ein, 43 Menschen starben.
Italienische Medien wittern eine "Erpressung"

Die Fünf-Sterne-Bewegung, stärkste Partei in Italiens Regierung, will Autostrade per l'Italia die Konzession entziehen. Die mitregierenden Sozialdemokraten wollen diese zumindest überprüfen. In der vorigen Woche schickte die Atlantia-Führung einen Brief an Industrieminister Stefano Patuanelli, in dem sie den Einstieg bei Alitalia recht unverblümt von einer Verlängerung der Konzession für ihre Autobahntochter abhängig machte.
Unbenannt-1.jpg
Panorama 14.08.19
Ein Jahr nach tragischem Unglück Genua gedenkt der Opfer des Brücken-Einsturzes

Ministerpräsident Giuseppe Conte reagierte verärgert, in den Medien war von "Erpressung" die Rede. Atlantia wolle nur Geld in das "schwarze Loch Alitalia" stecken, um sich den "goldenen Regen" der Autobahngewinne zu sichern, schrieb die Zeitung "La Repubblica".
Nach Ansicht des italienischen Luftfahrtexperten Andrea Giuricin ist Atlantia allerdings ohnehin kein geeigneter Partner zur Führung einer Fluggesellschaft. Er sieht das ganze Sanierungskonzept skeptisch und bezeichnet es als "eine Stand-alone-Strategie".

Die kleine Alitalia mit einem Marktanteil von nur 1,7 bis 1,8 Prozent in Europa müsse sich mit einer großen europäischen Fluggesellschaft zusammenschließen, das sei die einzige Alternative. "Das Problem ist: solange der Staat die Hand mit drin hat, will keiner der großen Player die Hand mit reinstecken", sagt Giuricin. Die Lufthansa hatte nach der Insolvenz schon einmal Interesse an einer neu strukturierten Alitalia bekundet, allerdings kamen sich Deutsche und Italiener nicht näher.
Alitalia-Kredite könnten zu unerlaubten Subventionen werden

In Rom fürchtete man unter anderem zu hohe Jobverluste bei einer Übernahme durch die Lufthansa. Ein Lufthansa-Sprecher bekräftigte nun das große Interesse von Europas größter Fluggesellschaft am italienischen Markt. Alitalia im jetzigen Zustand sei aber nicht interessant, und Lufthansa wolle nicht Partner des italienischen Staates werden. Um auf dem italienischen Markt zu wachsen, gebe es für die Lufthansa auch andere Optionen, etwa über ihre Tochter Air Dolomiti.
Bangkok
Wirtschaft 07.01.19
Wer hält seine Flugpläne ein? Das sind die zehn pünktlichsten Airlines

Nach Einschätzung Giuricins wird die neue Aliatalia auf schwachen Füßen stehen. Auch wenn die Verluste inzwischen reduziert wurden, werde die Airline erst in etwa vier Jahren schwarze Zahlen schreiben. Jetzt gibt es zudem wieder ein Liquiditätsproblem. Der Überbrückungskredit von 900 Millionen Euro, den die Regierung 2017 Alitalia gab, ist bald verbraucht. Rom muss wohl noch mehr Geld vorschießen, und es ist ungewiss, ob Alitalia die Kredite tilgen kann.

Die EU-Kommission hat den Fall Alitalia bereits im Blick, da nicht zurückgezahlte Kredite zu unerlaubten Subventionen würden. "Wir werden alles tun, was möglich ist, um sicherzustellen, dass die nationale Fluggesellschaft wieder mit ausgebreiteten Flügeln fliegen kann", sagte Ministerpräsident Conte.

Am Montag traf er die Atlantia-Führung, Details wurden nicht bekannt. Am Mittwoch streikte das Alitalia-Personal aus Protest gegen die ungewisse Zukunft. Unklar war bis Mitte der Woche noch die genaue prozentuale Aufteilung zwischen den neuen Anteilseignern. Giuricin sieht die Aussichten der neuen Alitalia wenig rosig: "Wir stecken weiteres Geld rein, und in einigen Jahren sind wir wieder in derselben Situation."

Quelle: n-tv.de, lwe/dpa https://www.n-tv.de/wirtschaft/Autobahn ... 22647.html
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Absagen an Libra Association - Rückschlag für Facebooks Kryptowährung

Postby Weltbookadmin47 » 13. Oct 2019 10:44

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Absagen an Libra Association - Rückschlag für Facebooks Kryptowährung
577af30b94bbc185ece0973f5e82ebb2.jpg

Libra stößt auf heftige Widerstände.

(Foto: imago images/ZUMA Press)
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Bei dem Aufbau der neuen Kyptowährung Libra muss Facebook weitere Rückschläge verkraften. Neben Paypal zweifeln nun auch andere große Konzerne an den Plänen. Mark Zuckerberg muss um Libra kämpfen.

Facebook hat beim Aufbau seiner Kryptowährung Libra einen weiteren Rückschlag einstecken müssen. Das Online-Auktionshaus Ebay, der Online-Bezahldienst Stripe sowie die beiden Kreditkartenanbieter Mastercard und Visa kehrten der für den Aufbau der weltweiten Digitalwährung gegründeten Libra Association den Rücken. Visa erklärte, das Unternehmen werde das Projekt weiter beobachten. "Unsere Entscheidung wird letztlich von einer Reihe von Faktoren abhängig sein, einschließlich der Fähigkeit der Association, alle Anforderungen der Aufsichtsbehörden zu erfüllen." Erst vor einer Woche war Paypal aus dem Projekt ausgeschieden.
Facebook
Facebook 184,19

"Das umstrittene Facebook-Projekt steht nun einmal mehr auf der Kippe", sagte Timo Emden, Kryptowährungs-Experte bei Emden Research. "Womöglich werden noch weitere Unternehmen ihre Partnerschaft überdenken." Libra erklärte, die Pläne würden auch nach dem jüngsten Exodus vorangetrieben. Facebook-Chef Mark Zuckerberg dürfte am 23. Oktober vor einem US-Kongressausschuss auch zu Libra befragt werden. Facebook stößt mit seinen Plänen für die eigene Kryptowährung Libra auf den Widerstand von Notenbanken, Aufsichtsbehörden und Politikern.

Wegen der potenziellen Zahl der Nutzer - bei Facebook sind etwa 2,4 Milliarden Menschen registriert - könnte die geplante Digitalwährung im internationalen Geldsystem langfristig eine wichtige Rolle spielen. Experten trauen dem weltgrößten Internet-Netzwerk aus dem Silicon Valley zu, damit das Finanzsystem auf den Kopf zu stellen - weil Geldtransfers zwischen Personen und zwischen Ländern schneller und günstiger werden dürften.

Quelle: n-tv.de, sgu/rts https://www.n-tv.de/wirtschaft/Ruecksch ... 26389.html
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Zoll und Steuern beachten - Wenn Online-Schnäppchen teuer werden

Postby Weltbookadmin47 » 15. Oct 2019 10:02

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https://www.n-tv.de/ratgeber/Wenn-Onlin ... 29787.html
Zoll und Steuern beachten - Wenn Online-Schnäppchen teuer werden
imago88526078h.jpg

Besser noch mal nachrechnen ...

(Foto: imago/PhotoAlto)
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Damit das vermeintliche Schnäppchen im Netz nicht zur Milchmädchenrechnung wird, müssen Online-Shopper die Einfuhr- und Zollbestimmungen in Deutschland beachten. Zumindest dann, wenn Ware außerhalb der Europäischen Union bestellt wird, wie Finanztest zu bedenken gibt.

Die erfolgreiche Schäppchenjagd im Netz kann in vielen Fällen ja tatsächlich eine Menge Geld sparen. Allzu sorglos sollten Verbraucher aber auch nicht auf die blanken Preise schauen, denn auch beim Online-Einkauf können Zölle und Steuern anfallen. Nämlich dann, wenn die Ware außerhalb der Europäischen Union wie etwa den USA, China oder Japan in bestimmer Höhe bestellt werden, wie Finanztest berichtet.

Kommen dann auch noch Kosten für den Paketdienst hinzu, entpuppt sich das vermeintliche Schnäppchen schnell als teurer als im Laden um die Ecke. In welcher Höhe sich Zoll und Steuern auf die Gesamtkosten auswirken, zeigen die Tester anhand eines Beispiels: Für ein Paar Schuhe aus den USA, die inklusive Versand umgerechnet 156,25 Euro kosten, zahlt man mit Einfuhrabgaben mindestens 200,81 Euro. In Deutschland kostet das gleiche Paar 176,78 Euro.
Jede Ware hat einen bestimmten Zoll­satz

Grundsätzlich variieren die zu zahlenden Steuern und Zölle je nach Warenwert und Produktart und hängen zunächst vom Bestellwert ab - Versandkosten inklusive. Dabei entspricht die Höhe der Einfuhrumsatzsteuer der deutschen Mehrwertsteuer, meist sind dies 19 Prozent. Liegt der Bestellwert über 22 Euro, muss der Käufer in der Regel Einfuhrumsatzsteuer zahlen. Bei sehr günstigen Waren fällt oftmals keine Steuer an - denn die wird erst ab einem Steuerbetrag von 5 Euro erhoben.

Der Zoll schlägt dann zu, wenn die bestellte Ware (inklusive Versand) mehr als 150 Euro kostet. Dabei werden für unterschiedliche Produktgattungen unterschiedliche Zölle fällig. Denn jede Ware hat einen bestimmten Zoll­satz. So sind digitale Foto­apparate beispiels­weise zoll­frei, während der Zoll­satz von analogen Foto­apparaten bei 4,2 Prozent liegt. Bei der Einschätzung der Zollsätze für die verschiedenen Produktgruppen hilft der kostenlose Zoll-Rechner von Finanztest.

Ungeachtet dessen werden auf bestimmte Waren außerdem Verbrauchsteuern fällig. Und dies unabhängig vom Gesamtwert. Dies ist etwa bei Alkoholika und Kaffee der Fall.

Außerdem können neben Zöllen und Steuern auch die Gebühren für den Paketdienst das Wunschprodukt deutlich verteuern. Zumindest dann, wenn der Zusteller auch die Zollanmeldung für den Empfänger durchführt. So verlangt die DHL dafür beispielsweise eine Kapitalbereitstellungsprovision in Höhe von 2 Prozent des Gesamtwerts, mindestens aber 12,50 Euro.

Schnäppchenjäger sind also gut beraten, bei Bestellungen von außerhalb der EU die Preise unter Berücksichtigung aller Einfuhrabgaben mit hiesigen Preisen zu vergleichen.

Quelle: n-tv.de, awi https://www.n-tv.de/ratgeber/Wenn-Onlin ... 29787.html
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Über 200 Server ausgefallen - IT-Störung legt Porsche-Produktion lahm

Postby Weltbookadmin47 » 16. Oct 2019 12:38

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Mittwoch, 16. Oktober 2019
Über 200 Server ausgefallen - IT-Störung legt Porsche-Produktion lahm
Das Porsche-Werk in Leipzig.

(Foto: imago images/Sebastian Willnow)
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Eine IT-Störung hat für einen Produktions-Stopp bei Porsche gesorgt. Betroffen waren die Werke in Stuttgart-Zuffenhausen und Leipzig. Es soll sich dabei aber nicht um einen Hacker-Angriff handeln.

Eine IT-Störung hat am gestrigen Dienstag für einige Stunden die Produktion beim Sportwagenbauer Porsche lahmgelegt. Betroffen waren das Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen sowie das Werk in Leipzig, wie ein Sprecher sagte. Zuvor hatte "Spiegel Online" berichtet. Es habe sich um ein internes Problem gehandelt, das sich auf Produktion und Logistik an den beiden Standorten ausgewirkt habe, und nicht um einen Angriff von außen, betonte der Sprecher. Mehr als 200 Server seien ausgefallen, die Produktion sei jedoch am Abend wieder angelaufen.

Porsche produziert in seinem Stammwerk die zweitürigen Sportwagen 911 und 718 sowie neuerdings das Elektromodell Taycan. In Leipzig werden der kleine SUV Macan und der viertürige Panamera gebaut. Wie groß die Auswirkungen der Störung auf die Produktion waren, konnte der Sprecher noch nicht exakt beziffern.

Quelle: n-tv.de, fge/dpa https://www.n-tv.de/wirtschaft/IT-Stoer ... 33289.html
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Geld zurückholen ? - Banken lassen Thomas-Cook-Kunden hängen

Postby Weltbookadmin47 » 18. Oct 2019 18:42

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https://www.n-tv.de/ratgeber/Banken-las ... 37880.html

Freitag, 18. Oktober 2019
Geld zurückholen ? - Banken lassen Thomas-Cook-Kunden hängen
imago87864420h.jpg

Viele Banken informieren ihre Kunden nicht, wie sie sich ihr Geld zurückholen können.

(Foto: imago/Panthermedia)
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Nicht nur, dass durch die Thomas-Cook-Pleite die Pauschalreise ins Wasser fällt. Nein, auch die Möglichleit, das Geld für den mit der Kreditkarte bezahlten Urlaub zurückzuholen, wird den Betroffenen von den Kreditinstituten verschwiegen oder sogar verneint, wie Warentest bemängelt.

Chargeback-Verfahren klingt erstmal gut. Können doch hierdurch mit der Kreditkarte geleistete Zahlungen zurückgeholt werden. Zum Beispiel, wenn die Gegenseite keine Leistungen erbracht hat - der Reiseveranstalter Thomas Cook wäre so ein Fall. Beispielsweise dann, wenn die Versicherung des Unternehmens nur einen Teil des gezahlten Reisepreises oder gar nichts erstattet. Soweit die Theorie.

In der Praxis sieht die Sache allerdings etwas unschöner aus, wie die Stiftung Warentest berichtet. Demnach geben die Zahlungsdienstleister Visa und Mastercard das Chargeback-Verfahren den kartenausgebenden Banken vor. Das bestätigten auch mehrere Banken auf Anfrage von Warentest, darunter die Commerzbank und die Postbank. Dennoch wurden laut des Berichtes Kunden, die bei ihren Banken gefragt hatten, ob die Kreditkartenzahlung zurückgebucht werden könne, unzureichend oder sogar falsch informiert, wie Warentest aus Leserzuschriften erfahren hat.
Commerzbank, Consors, Santander und Postbank verweigern sich

So heißt es beispielsweise in einem Schreiben der Commerzbank: "Bei einer Pauschalreise besteht kein Chargeback-Recht … Aus diesem Grund sind auch die Mastercard-Regularien nicht anwendbar." Genauso argumentierte die Consorsbank. Die Santander Bank teilte einem Kunden mit, ihn "in dieser Angelegenheit nicht unterstützen zu können", die Postbank erklärte: Sie könne "leider nicht weiterhelfen … Sie müssen sich an den hier genannten Versicherer wenden". Auch Nutzer der Barclaycard wurden lediglich auf die Versicherung verwiesen. Das Chargeback-Verfahren wird mit keiner Silbe erwähnt.

Mehr Glück haben Besitzer einer Miles & More-Karte, Kunden der Berliner Volks­bank oder der Deutsche Kredit­bank AG (DKB). Denn hier wird man über jedwede Ersattungsmöglichkeit vollständig informiert - einschließlich Chargeback, für denn Fall, wenn die Insolvenzversicherung ­die Erstattung der Reise ganz oder teil­weise ablehnt. Damit Kunden an ihr Geld kommen, müssen sie das Ablehnungsschreiben der Assekuranz und den entsprechenden Antrag auf Rückerstattung bei ihrer Bank vorlegen.

Unter thomascook@stiftung-warentest.de können Verbraucher, die ihre Reise mit Kreditkarte bezahlt haben, ihre Erfahrungen mit den Geldinstituten den Testern mitteilen.
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Quelle: n-tv.de, awi https://www.n-tv.de/ratgeber/Banken-las ... 37880.html
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"Wird teuer wie nie zuvor" - Strompreis soll 2020 Rekordwert erreichen

Postby Weltbookadmin47 » 19. Oct 2019 10:49

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Samstag, 19. Oktober 2019
"Wird teuer wie nie zuvor" - Strompreis soll 2020 Rekordwert erreichen
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Die gute Nachricht: Die Bundesregierung hat im Klimapaket die Entlastung der Strompreise mit eingeplant.

(Foto: imago images / Manngold)
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Nach der Erhöhung der EEG-Umlage kommt noch ein weiterer Faktor hinzu, der den Preis für Strom steigen lässt: Die Netzgebühren werden teurer, prognostiziert ein Vergleichsportal. Je nach Bundesland gibt es aber deutliche Unterschiede.

Stromkunden müssen sich neben einer höheren EEG-Umlage auch auf steigende Stromnetzgebühren einstellen. Nach aktuellen Zahlen des Vergleichsportals Verivox klettern die Netzentgelte im kommenden Jahr um durchschnittlich sechs Prozent nach oben. Die Netzentgelte machen etwa ein Viertel des Strompreises aus. Weil auch der zweite große Kostenblock wächst, die EEG-Umlage zur Förderung der Energiewende, müssen Verbraucher mit insgesamt höheren Strompreisen rechnen.
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Wirtschaft 22.09.19
Teurer Strom Energiepreise steigen rasant an

Verivox-Energieexperte Valerian Vogel sagte, die von der Bundesregierung geplante Entlastung bei den Strompreisen werde dringender denn je. "Neben den Netzgebühren steigt auch die EEG-Umlage im kommenden Jahr. Diese beiden Kostenblöcke sind allein fast für die Hälfte des Strompreises verantwortlich und sorgen dafür, dass Strom im kommenden Jahr wohl so teuer wird wie nie zuvor."

Bei einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden pro Jahr liegen die Stromnetzgebühren im bundesdeutschen Durchschnitt im Jahr 2019 laut Verivox bei 277 Euro. Nach aktuellem Stand werde dieser Wert um 13 Euro auf 290 Euro pro Jahr steigen und damit einen Rekordwert erreichen. Verivox bezieht sich auf Netzbetreiber-Daten, die mehr als 80 Prozent der Haushalte abdecken.
Prognose: Familie muss jährlich 60 Euro mehr zahlen

"Da neben den Netzentgelten auch die EEG-Umlage und die Einkaufspreise der Versorger gestiegen sind, gehen wir davon aus, dass eine Familie mit einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden mit Mehrkosten von bis zu 60 Euro im Jahr rechnen muss", so Vogel. Das Vergleichsportal Check24 hatte mitgeteilt, dass die Netzentgelte für 2020 im bundesweiten Durchschnitt um sieben Prozent klettern werden.

Laut Verivox gibt es den größten Anstieg im Saarland und Hamburg mit einem Plus von jeweils neun Prozent. In Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern dagegen würden die Gebühren nicht steigen. In den alten Bundesländern falle die Erhöhung der Stromnetzgebühren mit rund sechs Prozent höher aus als in den neuen Bundesländern mit zwei Prozent. Auch Check24 erwartet regional starke Unterschiede. Netzgebühren sind laut Verivox dort höher, wo mehr in die Netze investiert werden muss. Teil der Netzgebühren sind aber auch sogenannte Redispatch-Maßnahmen. Betreiber bekommen bei Netzengpässen Entschädigungen für das Hoch- und Herunterfahren von Kraftwerken.
EEG-Umlage steigt um 5,5 Prozent

Die Netzgebühren muss laut Bundesnetzagentur jeder Netznutzer, der Strom oder Gas durch das Versorgungsnetz leitet, an den Netzbetreiber zahlen. Bei Haushaltskunden ist der Netznutzer der jeweilige Gas- oder Stromlieferant. Er sammelt die Netzentgelte von den Verbrauchern ein und leitet sie an den Netzbetreiber weiter.
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Energieökonomin Kemfert im Interview Diese Auswirkungen hat das Klimapaket auf Verbraucher

Bestandteile des Strompreises für Privatkunden sind daneben noch Steuern, weitere Abgaben und Umlagen sowie Produktionskosten und die Netzentgelte. Die EEG-Umlage steigt 2020 um 5,5 Prozent, wie die Betreiber der großen Stromnetze bekanntgegeben hatten. Die Umlage beträgt demnach im kommenden Jahr 6,756 Cent pro Kilowattstunde, für 2019 liegt sie bei 6,405 Cent. Die EEG-Umlage wurde zur Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind und Sonne eingeführt. Sie finanziert die festen Vergütungen, die Ökostrom-Produzenten für die Einspeisung ihres Stroms bislang unabhängig vom Marktpreis bekommen.

Die Bundesregierung plant im Zuge ihres Klimapakets Entlastungen beim Strompreis. Ab 2021 soll die EEG-Umlage in einem ersten Schritt um 0,25 Cent pro Kilowattstunde gesenkt und dann weiter verringert werden - im Gegenzug zu einem Einstieg in eine Bepreisung des CO2-Ausstoßes beim Verkehr und bei Gebäuden.

Quelle: n-tv.de, joh/dpa https://www.n-tv.de/wirtschaft/Strompre ... 39374.html
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