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ENTHÜLLUNGEN

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Mai 2015 20:53

forum-kategorie-f5/enthullungen-t66.html#p576
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ENTHÜLLUNGEN
In Politik und Wirtschaft

korrupt - gelogen - vertuscht - jetzt aufgedeckt


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Enthüllt: Wer finanziert im Hintergrund die Propaganda der Mainstreammedie

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Mai 2015 21:18

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... dien-.html
Enthüllt: Wer finanziert im Hintergrund die Propaganda der Mainstreammedien?
Michael Brückner

Die Auflagenzahlen der führenden Tageszeitungen rauschen in den Keller. Viele Menschen sind nicht länger bereit, für die Propaganda der Mainstreammedien auch noch Geld zu bezahlen. Deshalb versuchen undurchsichtige Organisationen und Stiftungen, mit viel Geld Einfluss auf die öffentliche Meinung zu nehmen.
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Enthüllungen Wiky leaks

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Mai 2015 21:27

logo wiki leaks.png
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https://www.google.de/search?q=Enth%C3% ... sgHnroGICg
Enthüllungen Wiky leaks
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Enthüllungen Snowden

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Mai 2015 21:30

bild edward snowden.jpg
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https://www.google.de/search?q=Enth%C3% ... etsgHxp4F4
Enthüllungen Snowden
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BND-Affäre: Snowden warnt vor Industriespionage durch Geheimdienste

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Mai 2015 10:07

bild snowden.jpg
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http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 32858.html

BND-Affäre: Snowden warnt vor Industriespionage durch Geheimdienste
NSA-Whistleblower Snowden (Archivbild 2013): "Atemberaubende" Massenüberwachung Zur Großansicht
REUTERS/ Glenn Greenwald/ Laura Poitras/ Courtesy of The Guardian

NSA-Whistleblower Snowden (Archivbild 2013): "Atemberaubende" Massenüberwachung

Whistleblower Edward Snowden befeuert die Vorwürfe gegen BND und NSA: Industriespionage durch Nachrichtendienste sei harte Realität, sagt er im SPIEGEL-Interview. Das Ausmaß der amerikanischen Überwachungswut wird immer deutlicher.
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Enthüllungen Anonymus

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Mai 2015 11:34

bild anonymus.jpg
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Enthüllungen Anonymus
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Suchanfragen zu Enthüllungen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Mai 2015 13:53

https://www.google.de/search?q=enth%C3% ... AVerwandte Suchanfragen zu enthüllungen

enthüllungen film

enthüllungen elizabeth taylor

wikileaks enthüllungen

enthüllungen scarlett edwards

enthüllungen der vertrag

spartacus enthüllungen

enthüllungen teil 6

enthüllungen des ungesehenen
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Schweiz: Ein Chefredakteur und die Geheimdienste

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Mai 2015 13:34

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... enste.html
Schweiz: Ein Chefredakteur und die Geheimdienste
Udo Ulfkotte

Die heikle Nähe von Leitmedien zur Elite wird in der Öffentlichkeit derzeit ganz genau beobachtet. Nun ist auch die renommierte Neue Zürcher Zeitung ins Visier geraten.
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Anonymous Ex-Minister & Geheimdienstkontrolleur Andreas von Bülow packt au

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Mai 2015 20:16

bild bülow.jpg
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https://www.facebook.com/Anonymous.Koll ... 6/?fref=nf
Anonymous
Ex-Minister & Geheimdienstkontrolleur Andreas von Bülow packt aus


Dieses Video hat das Potential eines der meist geteilten unserer Seite zu werden! Die knallharte Wahrheit in 7 Minuten. Unfassbar welches Wissen Dr. Andreas von Bülow (SPD) im Gespräch mit Michael Vogt preisgibt. 9/11 war ein Inside Job, Israel direkt oder indirekt an 9/11 beteiligt, deutsche Presse von der CIA finanziert, USA sind der Drahtzieher von über 50 Putschen weltweit,

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Ex-Minister & Geheimdienstkontrolleur Andreas von Bülow packt aus

von Grilleau @ Samstag, Jan. 03, 2015 – 10:04:33

Klasse – hab wieder was gefunden was die Skeptikersekte von Psiram - bis zu irgendwelchen Xxx-Watschs zu dem sich auch Jutta Ditfurth gesellt - zum Kochen bringt. Ein Video von Ex-Minister & Geheimdienstkontrolleur Andreas von Bülow ...

Jutta Ditfurth die sich eine wissenschaftlich standardisierte Herangehensweise um Dinge zu analysieren auf Ihre Fahne geschrieben hat - so zumindest hat Sie es in 3sat zum Besten gegeben - sich dann aus Quellen eben dieser oben genannten sektenähnlichen Vereinigung bedient und nicht nur bedient, sogar auf Ihrer Facebook-Seite Werbung dafür macht - dann verwundert mich der gesellschaftliche Zustand, in dem sich die BRD befindet, nicht.

Anstatt J. Ditfurth eine sozialwissenschaftliche Analyse über den Zustand der BRD und im ganz besonderen über den zerstörerischen Einfluss von Think Tanks dem Bankenkartell, transatlantische Netzwerke, Bertelsmann-Stiftung, Unterwanderung der Gewerkschaften, Lobbyismus, Medien usw. machen würde, die maßgeblich mit an dem inneren Zersetzungsprozess der Demokratie als Mitverantwortliche auszumachen sind - schließlich hat die Gemeinschaft Ihr ein Studium dafür ermöglicht - zieht Sie es vor, Zitate aus dem World Wide Web von "NoNames" zu fischen und diese dann in einen antisemitischen Kontext zu konstruieren - anhand von herausgerufenen Parolen teilweise mit Chiffren besetzten - so zumindest J. Ditfurth.

Untermauert mit Screenshots und Zitatfetzen wird dann der Prozess eröffnet, mit dem abschließendem J. D-Urteil: Alles Antisemiten, Aluhutträger, rechtsesoterische Verschwörungstheoretiker, Spinner, Witzbolde usw. Eine ernsthafte sozialwissenschaftliche Analyse sieht anders aus - Frau Ditfurth. All diejenigen, die berechtigte Zweifel an diesem System haben, werden konsequent in eine Richtung gepeitscht – protestieren "JA" aber nur in der vorgegebenen Einbahnstraße - in dem zum Beispiel die Kritik am Geldsystem nicht drin vorkommen darf.

Dass die Dinge sich haben so entwickeln können, liegt auch zum großen Teil daran, dass zum Beispiel eine Frau Ditfurth über 40 Jahre die geopolitischen und strategischen Pläne einer Handvoll Multimilliardäre nicht durchschauen wollte oder konnte - indes hat man sich an den Wirkungen ergötzt, anstatt die Ursache zu hinterfragen.

Nun folgt ein Beitrag von Anonymous

Die knallharte Wahrheit in 7 Minuten. Unfassbar welches Wissen Dr. Andreas von Bülow (SPD) im Gespräch mit Michael Vogt preisgibt. 9/11 war ein Inside Job, Israel direkt oder indirekt an 9/11 beteiligt, deutsche Presse von der CIA finanziert, USA sind der Drahtzieher von über 50 Putschen weltweit, Sauerland-Bomber war durch den deutschen Geheimdienst "betreutes Bomben". Das sind nur einige von zahlreichen Vorwürfen, die Dr. von Bülow erhebt und immense politische Sprengkraft besitzen.

Andreas von Bülow gehörte viele Jahre der Parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste an und war unter Bundeskanzler Helmut Schmidt von 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie. In dieser Funktion lernte er Denkweise und Praktiken von Geheimdiensten kennen, die Außenstehenden verschlossen sind. Seine Einblicke und Erfahrungen sind frappierend und beängstigend, vor allem aber eines: erhellend. Von Bülow belegt, dass die US-Politik und die amerikanischen Geheimdienste seit jeher vor keiner Tat zurückschrecken, um ihre Interessen durchzusetzen. Erschreckende Glaubwürdigkeit erlangen die Aussagen von Dr. Andreas von Bülow wenn man berücksichtigt, dass er einst selbst, nämlich im April 1978, an der berühmt, berüchtigten Bilderberg-Konferenz teilnahm.

Bei seinen Recherchen stieß er auf ein "erschreckendes Gemälde der systematischen operativen Verschränkung geheimdienstlicher, also staatlicher Operationen mit der organisierten Kriminalität, dem Drogenhandel und dem Terrorismus". Die Hauptrolle in diesem gnadenlosen Spiel dunkler Mächte haben die weltweit operierende CIA und ihr israelischer Gegenpart, der Mossad, inne. Beide Geheimdienste entpuppen sich als wahre Meister in der verdeckten Durchsetzung staatlicher Machtpolitik, und um sie herum spannt sich ein dichtes Netzwerk krimineller Machenschaften.

Auf Grundlage der Geschehnisse der letzten Jahrzehnte und insbesondere des 11. September 2001 stellen sich Fragen nach der Geopolitik der USA, einer Weltmacht ohne Gegenspieler. Wer bestimmt die Marschroute, wo bleiben die Informationen einer "freien" Presse, das demokratische Volk, die Opposition? Wie kann es sein, daß die Welt von einem in den nächsten Krieg gelogen wird, False Flag Operationen vorausgehen, Fakten erfunden, Sachverhalte gefälscht werden und nahezu gleichgeschaltete Medien all das kritiklos übernehmen und als Wahrheit präsentieren -- auf dem Rücken der Betroffenen und dem Leid der zu "Schurkenstaaten" erklärten Völker?

Vollständiges Interview (ca. 55 Minuten) unter:
http://youtu.be/tP5c4KJ9ncs?t=7m11s
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Tags:
9/11 Andreas von Bülow CIA Geheimdienstkontrolleur Jutta Ditfurth Neoskeptiker Psiram Skeptikersekte USA


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"Ex-Minister & Geheimdienstkontrolleur Andreas von Bülow packt aus"
https://www.google.de/search?q=Ex-Minis ... sAGp7ICoBA
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Whistleblower auf WikiLeaks: Britisches Nuklear-Desaster bevorstehend

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Mai 2015 14:43

bild william.jpg
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http://www.contra-magazin.com/2015/05/w ... orstehend/
Whistleblower auf WikiLeaks: Britisches Nuklear-Desaster bevorstehend

in Politik, Politik Europa 1 Minute ago 0

Am späten Sonntagabend veröffentlichte WikiLeaks auf seinen Servern eine Botschaft von einem Whistleblower der britischen Streitkräfte. Nach seinen Informationen zufolge befinden wir uns nahe an einer Katastrophe. Sein Name William McNeilly. Ingenieur der Trident II D5 – einem strategischem Waffensystem.
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Reich geworden auf dem Rücken von 190 Millionen Toten

Beitragvon Weltbookadmin47 » 19. Mai 2015 15:05

bild reich durch millionen tote.jpg
bild reich durch millionen tote.jpg (176 KiB) 11209-mal betrachtet

https://haunebu7.wordpress.com/2015/05/ ... nen-toten/
Reich geworden auf dem Rücken von 190 Millionen Toten
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Bis zu 1000 Missbrauchsopfer bei den Grünen in den 80er und 90er Jahren

Beitragvon Günther Wolfram » 20. Mai 2015 01:29

bild die grünenen phätophilen.jpg
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Der Dateianhang bild die grünenen phätophilen.jpg existiert nicht mehr.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/paedo ... 98992.html
Bis zu 1000 Missbrauchsopfer bei den Grünen in den 80er und 90er Jahren
Bislang schlossen die Grünen Täter in der eigenen Partei aus, doch nun legt ein Bericht Erschreckendes offen: Im Berliner Landesverband der Alternativen Liste, der...
tagesspiegel.de
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Bis zu 1000 Missbrauchsopfer bei den Grünen in den 80er und 90er Jahren

Beitragvon Günther Wolfram » 20. Mai 2015 01:37

In der Alternativen Liste, der Vorläuferorganisation des Berliner Landesverbands von Bündnis 90/Die Grünen, hat es massiven sexuellen Missbrauch von Kindern gegeben. Das ist das Fazit eines Berichts, den die Landesvorsitzenden Bettina Jarasch und Daniel Wesener am Mittwoch vorstellen wollen.



Ein Kommissionsmitglied spricht von „bis zu 1000 Opfern“ sexueller Gewalt. Der Bericht bezieht sich auf pädophile Aktivitäten von Parteimitgliedern und Funktionären der Alternativen Liste in den 80er und 90er Jahren. Im 2014 vorgelegten Bericht des Göttinger Politologen Franz Walter, der für die Bundespartei die Missbrauchsvorwürfe untersuchte, waren die Vorgänge in Berlin nicht enthalten.
Die Täter sind verstorben oder in Haft

Nach Informationen des Tagesspiegels beleuchtet die Untersuchung ein Missbrauchs-Netzwerk innerhalb der damaligen Alternativen Liste. Mindestens drei Täter, mehrfach verurteilt wegen Missbrauchs, waren damals im Berliner Verband aktiv. Sie gründeten eine eigene Arbeitsgemeinschaft „Jung & Alt“ innerhalb der Partei und richteten in Kreuzberg einen Freizeitladen namens „Falckenstein“-Keller ein. Dort missbrauchten sie nach Zeugenaussagen zahlreiche Jungen, die sie vorher in Grundschulen angeworben hatten.

Die Täter sind zum Teil verstorben oder sitzen mit Sicherheitsverwahrung in Haft. Ihre Namen sollen in dem Bericht genannt werden. Darunter sind Dieter Ullmann, der für die Grünen aus der Haft heraus für den Bundestag kandidierte, und Fred Karst, der die Berliner Partei- AG „Jung & Alt“ leitete und auch führender Funktionär des Deutschen Pfadfinderbunds war und dort noch als Bundesehrengerichtsvorsitzender geführt wird.


Thomas Birk, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, und einer der Autoren des Berichts der Untersuchungskommission, bestätigte ausdrücklich die hohe Zahl von Opfern. „Es ist schwer auszuhalten“, sagte Birk, „aber es gab Täter in den Reihen der Grünen“. Sie seien sowohl in die Partei hinein als auch zu gesellschaftlichen Gruppen gut vernetzt gewesen. „Wir hatten damit bis Mitte der 1990er Jahre zu tun. Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“, sagte Birk.
Die Berliner Grünen stritten um den Bericht

Die Härte und Schonungslosigkeit des Berichts der Berliner Grünen stürzt die Bundespartei erneut in Verlegenheit. Eigentlich war mit dem Bericht des Parteienforschers Franz Walter, der im November vergangenen Jahres erschien, das Ende der Aufklärung erwartet worden. Die Führung der Bundespartei um Simone Peter hatte bisher stets davon gesprochen, dass sich Missbrauchstäter allenfalls durch grüne Beschlüsse ermuntert gefühlt haben könnten. Dass es Täter unter den Grünen gegeben habe, schloss die Partei bisher stets aus.

Nach Informationen des Tagesspiegels wurde bei den Berliner Grünen hinter den Kulissen um den Bericht gestritten. So sei das Kapitel über die Opfer zunächst so vage und zurückhaltend ausgefallen, dass sich wichtige Zeitzeugen geweigert hätten, weiter in der Grünen- Kommission mitzuarbeiten. Daher wurde die ursprünglich für den April geplante Präsentation verschoben, um diesen Teil neu zu schreiben.
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Schweiz nennt Namen möglicher Steuerbetrüger

Beitragvon Weltbookadmin47 » 26. Mai 2015 21:56

bild steuerbetrüger schweiz.jpg
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http://www.swr.de/landesschau-aktuell/r ... index.html

Schweiz nennt Namen möglicher Steuerbetrüger Politiker kritisieren Vorgehen der Schweiz

Politiker von Regierung und Opposition in Rheinland-Pfalz haben kritisiert, dass die Schweiz die Namen mutmaßlicher Steuerhinterzieher veröffentlicht hat. Die Schweiz will damit der Flut von Amtshilfegesuchen entgegenwirken.

Symbolbild Selbstanzeige von Steuersuendern: Mann mit Mantel und Geldkoffern laeuft auf Euro Cent Münzen sowie Euro Symbol vor Flagge der Schweiz

Bisher konnten Steuerhinterzieher hoffen, dass ihre Namen nicht veröffentlicht werden. Doch auch das ist nun vorbei.

Der Staatssekretär im Finanzministerium, Salvatore Barbaro (SPD), sagte dem SWR, das Vorgehen der Schweizer Steuerbehörde widerspreche unter anderem dem deutschen Steuergeheimnis. "Das ist jetzt was völlig anderes. Das hat eine völlig andere Qualität, weil es unserem Verständnis von Steuergeheimnis und Datenschutz nicht entspricht."

Auch CDU- Landeschefin Julia Klöckner lehnte die Veröffentlichung der Namen ab: "Bei allem Unverständnis für Steuerhinterziehung ist das nicht der richtige Weg." Die genannten Personen seien nicht rechtskräftig verurteilt und würden dennoch mit einem Steuerdelikt in Verbindung gebracht. Die im Internet gezeigte Namensliste könne zu Verwechslungen führen und komme einer Vorverurteilung gleich, sagte Klöckner.
Auch Prominente sind betroffen

Die Schweizer Steuerverwaltung hat damit begonnen, die Namen möglicher deutscher und anderer ausländischer Steuerbetrüger im Internet zu veröffentlichen. Sie werde von Amtshilfegesuchen der Steuerfahnder in diesen Ländern überhäuft und wolle die Betroffenen auf diesem Wege darüber in Kenntnis setzen, berichtete die Schweizer "Sonntagszeitung". Eigentlicher Sinn ist es demnach, den Betroffenen zu ermöglichen, Rechtsmittel gegen die Preisgabe ihrer Daten einzulegen. Unter den veröffentlichten Namen sind nach Angaben der Zeitung auch Prominente.
Mitteilungen sind frei zugänglich

Tatsächlich sind im Internet-Portal des Schweizer Bundesblatts, in dem Gesetze und Beschlüsse der Regierung wie des Parlaments veröffentlicht werden, frei zugänglich zahlreiche "Mitteilungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) - Amtshilfe" zu finden. Darin wird jeweils unter Nennung des Namens, teilweise des Geburtsdatums und der Staatsangehörigkeit eines Betroffenen mitgeteilt, dass die Steuerverwaltung Amtshilfe leisten wird - und dass dagegen innerhalb einer bestimmten Frist Rechtsmittel möglich sind. Genannt werden zudem zahlreiche Firmen mit Namen und Land des Hauptsitzes.

Zu finden sind neben Namen aus Deutschland auch Namen aus Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Polen, Tschechien und Russland, aber auch Indien und den USA.

Stand: 26.5.2015, 16.58 Uhr
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Insider enthüllt: Pharmastudien oft unzuverlässig, gefälscht oder manipuli

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Mai 2015 09:04

bild enthüller pharma.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... 52A1C5FD1A
Insider enthüllt: Pharmastudien oft unzuverlässig, gefälscht oder manipuliert
F. William Engdahl

Wenn der Herausgeber der weltweit renommierten medizinischen Fachzeitschrift The Lancet ein schockierendes Geständnis macht, wird das von den Mainstream-Medien mehr oder weniger ignoriert. In einem jüngst veröffentlichten Statement erklärte Lancet-Herausgeber Dr. Richard Horton, ein erschreckend hoher Anteil veröffentlichter Forschungsberichte sei bestenfalls unzuverlässig, oft genug falsch – soll heißen, gefälscht.



Horton schrieb: »Ein großer Teil der wissenschaftlichen Literatur, vielleicht die Hälfte, ist möglicherweise schlicht falsch. Durch Studien mit zu geringer Fallzahl, vernachlässigbar kleiner Wirkung, nicht stichhaltigen explorativen Analysen und offenen Interessenkonflikten im Verein mit einer Obsession, sich an zweifelhafte modische Trends anzuhängen, geht die Wissenschaft in Richtung geistige Blindheit.«



Noch einmal mit anderen Worten: Horton sagt ganz klar, große Pharmakonzerne verfälschten oder manipulierten Untersuchungen über Sicherheit und Wirksamkeit ihrer Medikamente, indem sie Studien so klein anlegten, dass die Ergebnisse statistisch nicht aussagekräftig seien, oder indem sie Labors und Wissenschaftler anheuerten, bei denen ein offener Interessenkonflikt bestehe – weil sie sich bei der Pharmafirma beliebt machen wollten, um sich weitere Forschungsmittel zu sichern.



Mindestens die Hälfte aller derartigen Tests sei bestenfalls wertlos, sagt Horton. Da die Medikamente die Gesundheit von Millionen Verbrauchern gefährden können, bedeutet diese Manipulation eine Pflichtverletzung und strafbare Handlung.



Die von der Pharmaindustrie im Rahmen der Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen gesponserten Studien, auf die sich Horton bezieht, sollten eigentlich den Menschen helfen, Mediziner informieren und Medizinstudenten im Studium unterstützen.



Horton schrieb seinen schockierenden Kommentar, nachdem er an einem vom Londoner Wellcome Trust veranstalteten Symposium über Reproduzierbarkeit und Verlässlichkeit biomedizinischer Studien teilgenommen hatte.



Er verwies auf die Vertraulichkeitsvereinbarung – auch bekannt als »Chatham-House«-Regel –, wonach die Teilnehmer keine Namen nennen dürfen: »›Vieles von dem, was veröffentlicht wird, ist unrichtig.‹ Von wem diese Bemerkung stammt, darf ich nicht sagen, da wir gebeten wurden, die Regeln von Chatham House zu respektieren. Außerdem hat man uns gebeten, keine Fotos von den Abbildungen zu machen.«



Weitere Stimmen



Dr. Marcia Angell ist Ärztin und war lange Jahre Chefredakteurin des ebenfalls weltweit renommierten New England Journal of Medicine (NEJM), dessen Beiträge vor der Veröffentlichung von Experten geprüft werden (»peer review«). Sie sagt: »Vielen veröffentlichten klinischen Forschungsberichten kann man nicht mehr vertrauen, genauso wenig wie man sich auf das Urteil sonst zuverlässiger Ärzte oder verbindliche medizinische Richtlinien verlassen kann. Ich bin nicht erfreut über diese Schlussfolgerung, zu der ich in den 20 Jahren als Redakteurin des New England Journal of Medicine nur allmählich und widerstrebend gelangt bin.«



Harvey Marcovitch, der über die Korruption bei medizinischen Studien und bei der Publikation in medizinischen Fachzeitschriften forscht, schreibt: »Studien, die zu positiven Ergebnissen über ein Medikament oder Gerät gelangen, werden mit höherer Wahrscheinlichkeit veröffentlicht als ›negative‹ Studien; teilweise sind die Herausgeber dafür verantwortlich zu machen, aber genauso Sponsoren, deren methodologisch gut angelegte Studien eher nicht an die Öffentlichkeit kamen, wenn die Ergebnisse unvorteilhaft waren…«



Bei der Neural-Dynamics-Forschungsgruppe in der Abteilung für Augenheilkunde der University of British Columbia erhielt Dr. Lucija Tomljenovic Zugang zu Dokumenten, die belegten, dass »Impfstoffhersteller, Pharmaunternehmen und Gesundheitsbehörden im Zusammenhang mit Impfstoffen über vielfältige Gefahren informiert sind, diese jedoch unter Verschluss halten. Das ist wissenschaftlicher Schwindel, ihre Komplizenschaft lässt vermuten, dass dies bis heute gängige Praxis ist.«



Dr. Horton von der Lancet: »Diejenigen, die einschreiten könnten, denken offenbar, jemand anderes solle den ersten Schritt machen. Und für jede positive Aktion (z.B. die Finanzierung gut angelegter Replikationen) gibt es ein Gegenargument (die Wissenschaft verliert an Kreativität). Die gute Nachricht ist, dass die Wissenschaft die schlimmsten Ausrutscher sehr ernst zu nehmen beginnt. Die schlechte Nachricht ist, dass niemand bereit ist, den ersten Schritt zu machen, die Integrität des Systems wiederherzustellen.«



Korruption in der weltweiten Medizinindustrie ist ein großes Problem, vielleicht gefährlicher als alle drohenden Kriege zusammen. Sind wir so hypnotisiert und vertrauen wir unseren Ärzten ihrer weißen Kittel wegen so blind, dass wir sie für unfehlbar halten? Und haben die ihrerseits so blindes Vertrauen in die medizinischen Fachzeitschriften, die ein neues Wundermittel oder einen neuen Impfstoff anpreisen, dass sie diese Mittel und Impfstoffe umgehend verschreiben, ohne sich weitere Fragen zu stellen?


Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

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Geheimpapier enthüllt islamische Infiltrationspläne zur Eroberung Europas

Beitragvon Weltbookadmin47 » 31. Mai 2015 09:21

bild islam weltherrschaft.jpg
bild islam weltherrschaft.jpg (27.33 KiB) 11118-mal betrachtet

http://michael-mannheimer.net/2015/05/3 ... d-der-welt
Geheimpapier enthüllt islamische Infiltrationspläne zur Eroberung Europas und der Welt

Islam+Weltherrschaft

Konkrete Pläne zur islamischen Weltherrschaft bereits seit 2001 bekannt

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts wissen wir von geheimen Plänen des Islam, den Rest der Welt unter islamische Herrschaft zu bringen. Der dar-Al Islam (Weltherrschaft als "Haus des Islam") ist die eigentliche Hauptbotschaft dieser Religion. Beides, diese Botschaft als auch die Entdeckung des islamischen Geheimplans im November 2001, wenige Monate nach 9/11, durch den Schweizer Journalisten, Sylvain Besson, wird in unseren Medien komplett totgeschwiegen. Während sie umgekehrt jeden, der darauf hinweist, dass es sich beim Islam um eine hochgefährliche totalitäre Welteroberungs-Ideologie handelt, entweder als "Islamhasser" oder als "rechten Verschwörungstheoretiker" brandmarkt. Es ist das Verdienst von Peter Helmes, diesen Plan nun auch der deutschsprachigen Leserschaft zugänglich gemacht zu haben.

"Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Unwissender - oder ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und verschweigt, ist ein Verbrecher."

Michael Mannheimer, 31.Mai 2015

***

Von Peter Helmes 6. Mai 2015
Geheimpapier enthüllt totalitäre Infiltrationspläne zur Eroberung Europas

Die detaillierte Kampfstrategie des Islam für den Dschihad

Durch Zufall geriet ich an ein Dokument, das (leider) keine Fälschung ist (siehe Fußnote). Es enthält unglaublich brisante Informationen und legt Strategie und Taktik von Islamisten offen, die „die Welt erobern“ wollen. Das Papier ist zwar umfangreich, aber sehr lesenswert; denn es läßt keine Frage offen, mit welcher Wucht und Gefühlskälte der Dschihad betrieben wird. Wer angesichts der Gefährlichkeit der Absichten noch immer glaubt (und verbreitet), der Islam sei „eine friedliche Religion“, leistet diesen „Kämpfern Allahs“ Vorschub. Ob dies den Gutgläubigen beider Kirchen ebenfalls bewußt ist?

In militärischer Strategie und Taktik geschulte Menschen dürften nach der Lektüre des „The Project“ keinen Zweifel daran haben, daß die weltweite Islamisierung einer detailgenauen Planung folgt. Schritt für Schritt wird dargelegt, was die „Kämpfer Allahs“ zu berücksichtigen, zu planen, zu besorgen haben. Ohne Zweifel, wenn diese Liste abgearbeitet ist, wird das Gesicht der Welt muslimisch sein.Das im Folgenden vorgestellte Dokument der Moslem-Bruderschaft enthält eine detaillierte Strategie zur Unterwanderung der westlichen Gesellschaften und ihrer Institutionen. Die inmedinensischer Zeit von Allah gebotene Ausbreitung des Islam wird heute mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln fortgeführt.
„The Project“ – Bei einer Razzia entdeckt und bei westl. Geheimdiensten verborgen

Tatsächlich wurde ein solches Dokument von den Schweizer Behörden im November 2001 während einer Razzia entdeckt, zwei Monate nach den Schrecken des 11. Septembers. Seither blieb die Information über das Dokument, in Terrorabwehrkreisen als „The Project“ bekannt, und die Diskussion über seinen Inhalt auf die abgeschirmte Welt westlicher Geheimdienste beschränkt.Es ist dem Einsatz eines unerschrockenen Schweizer Journalisten, Sylvain Besson von Le Temps und seinem Buch „La conquête de l’Occident: Le projet secret des Islamistes“, zu verdanken, daß Informationen betreffend „The Project“ endlich an die Öffentlichkeit gelangt sind. Ein westlicher Beamter, welcher von Besson zitiert wird, beschreibt „The Project“ als „eine totalitäre Infiltrationsideologie, welche letztendlich die größte Gefahr für die europäische Gesellschaft bedeutet.“ Wer dies liest, darf keinen Zweifel an der Zielsetzung des Djihad mehr haben. Und es wird deutlich, daß alle Staaten (der „Ungläubigen“) davon betroffen sind, auch Deutschland. Und: Wer dies versteht, kann nicht mehr von einem „friedlichen Islam“ faseln. Wer dennoch Tor und Tür für diese neue Ideologie öffnet, verrät unser Vaterland.(Peter Helmes)

Einschub von Michael Mannheimer

Necmettin Erbakan sagte im April 2001:
„Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.

Bayr. Verfassungsschutzbericht 2001, S. 147, Quelle:
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stad ... -Tuerkisch

Das Dokument selber ist hier in deutscher Übersetzung angefügt:

„Im Namen des wohltätigen und barmherzigen Allah

(S/5/100 Report 1/12/1982 [1.Dezember 1982])

Für eine weltweite Strategie in islamischer Politik

(Voraussetzungen, Bestandteile, Vorgehensweise und empfohlene Aktionen)

Dieser Bericht stellt eine globale Vision für eine weltweite Strategie islamischer Politik (oder „politischen Islam“) vor. Lokale islamische Politik wird in verschiedenen Regionen in Übereinkunft mit diesen Richtlinien entworfen. Er definiert zuallererst die Voraussetzungen dieser Politik, weiter stellt er die Bestandteile und wichtigsten Vorgehensweisen zusammen, welche sich aus diesen Voraussetzungen ergeben; schließlich schlagen wir, anhand von Beispielen, verschiedene Aktionen vor, möge Allah uns beschützen.
Voraussetzungen der islamistischen Strategie

Im Folgenden werden die hauptsächlichsten Voraussetzungen dieser Politik aufgezeigt:

Voraussetzung Nr. 1: das Umfeld kennen und sich eine wissenschaftliche Methodik für die Planung und Ausführung zueigenmachen

Voraussetzung Nr. 2: den Beweis der Ernsthaftigkeit dieser Arbeit erbringen

Voraussetzung Nr. 3: Der internationale Einsatz muss mit den lokalen Gegebenheiten auf flexible Weise in Übereinkunft gebracht werden.

Voraussetzung Nr. 4: Bei unserem politischen Einsatz muss einerseits Isolation vermieden und andererseits fortwährende Ausbildung und Arbeit in Institutionen gewährleisten werden.

Voraussetzung Nr. 5: Sich der Gründung eines islamischen Staates widmen, parallel dazu sind Bemühungen stufenweise und zielgerichtet einzusetzen, um Kontrolle über die lokalen Machtzentren durch institutionalisiertes Vorgehen zu gewinnen

Voraussetzung Nr. 6: In loyaler Art und Weise mit anderen islamischen Gruppen und Institutionen in verschiedenen Bereichen auf gemeinsamer Grundlage Seite an Seite arbeiten um „ in den Bereichen wo man sich geeinigt hat zusammenzuarbeiten und die Uneinigkeiten beiseite zu legen“

Voraussetzung Nr. 7: Anwendung des Prinzips zeitlich begrenzter Zusammenarbeit zwischen islamischen und nationalistischen Bewegungen in allgemeinen Bereichen und auf gemeinsamer Basis wie zum Beispiel im Kampf gegen den Kolonialismus, die (christliche) Missionstätigkeit und den Jüdischen Staat ohne jedoch Bündnisse eingehen zu müssen.

(Diese Strategie) bedingt auch, dass von Fall zu Fall begrenzte Kontakte mit gewissen Machtinhabern hergestellt werden müssen, solange diese Kontakte die shari’a Gesetzgebung nicht verletzen. Man darf ihnen jedoch nicht Loyalität entgegenbringen oder sie ins Vertrauen ziehen; man muss vor Augen halten, dass die Islamische Bewegung der Grund für diese Initiativen ist und dass die Orientierung daher stammt.

Voraussetzung Nr. 8: Die Kunst, mit begrenztem Zeiteinsatz das Bestmögliche zu erreichen, ohne die grundsätzlichen Prinzipien zu missbrauchen, indem man sich stets daran erinnert, dass Allahs Lehre immer angewendet werden muss. Man muss das Passende anordnen und das Unpassende verbieten sowie stets eine dokumentierte Stellungnahme liefern. Wir sollten es jedoch nicht auf eine Konfrontation mit unseren Feinden ankommen lassen, weder auf der lokalen noch auf der globalen Ebene; dies wäre unverhältnismäßig und würde zu Angriffen auf dawa oder seine Anhänger führen.

Voraussetzung Nr. 9: eine permanente Streitmacht für dawa einrichten und Bewegungen unterstützen, welche sich in den Gebieten des Islam für den Heiligen Krieg (jihad) engagieren, stufenweise und so weit wie möglich

Voraussetzung Nr. 10: zahlreiche und verschiedenartige Überwachungssysteme an mehreren Standorten unterhalten um einerseits Informationen zu sammeln und andererseits ein einzigartig effizientes Warnsystem einzurichten, welches der weltweiten islamischen Gemeinde dient. In Tat und Wahrheit ergänzen sich Überwachung, politische Entscheidungen und nutzbare Kommunikationssysteme.

Voraussetzung Nr. 11: mittels politischer Planung und jihad soll sich die palästinensische Sache als Teil des weltweiten islamischen Plans zu Eigen gemacht werden – weil sie schließlich die Schlüsselposition der Renaissance der Arabischen Welt im heutigen Zeitalter darstellt

Voraussetzung Nr. 12: verstehen, wie man Selbstkritik und fortwährende Auswertung der weltweiten islamischen Politik und ihren Zielen ausübt- sowohl betreffend ihres Inhaltes wie auch ihres Vorgehens – um sie zu verbessern. Dies ist eine Pflicht und eine Notwendigkeit aufgrund der Vorschriften der shari’a.
PUNKT 1: Kenne das Umfeld und eigne dir eine wissenschaftliche Methodik für die Planung und Ausführung an

Bestandteile

Kenne weltweit die einflussreichen Vertreter, ob dies nun islamische, gegnerische oder neutrale Kräfte sind. Setze die nötigen wissenschaftlichen und technischen Mittel ein für Planung, Organisation, Ausführung und Nachkontrolle.

Vorgehensweise

Stelle Beobachtungszentren auf, um Informationen für sämtliche nützliche Zwecke zu sammeln und aufzubewahren; falls nötig, kannst du auch moderne technologische Methoden anwenden. Gründe Studien- und Forschungszentren und veranlasse Studien zum Thema der politischen Dimension der islamischen Bewegung.

Empfohlene Aktionen

Entwerfe eine Zusammenstellung betreffend religiöser und ideologischer Doktrin um eine globale Übersicht der letzten 100 Jahre zu erhalten und analysiere die gegenwärtige Situation im Lichte dieser Aufstellung, einschließlich der Änderungen, welche bereits passiert sind oder die vorausgesehen werden.

Entwerfe eine Aufstellung der weltweiten islamischen Doktrin.

Entwerfe eine Aufstellung der weltweiten islamischen Bewegungen.

Führe gestaffelte politische und wissenschaftliche Studien in verschiedenen islamischen Gebieten mit dem Schwerpunkt auf gegenwärtiges Geschehen durch.

Führe eine wissenschaftliche Studie zum Thema der Geschichte der zeitgenössischen islamischen Bewegungen durch und setze sie ein.
PUNKT 2: Den Beweis der Ernsthaftigkeit dieser Arbeit erbringen

Bestandteile

Klarheit haben über die allgemein anerkannten Ziele von dawa – wie auch über die vorläufigen Ziele – was zu effizienter Ausnutzung, Kanalisierung und Zielgerichtetheit der eingesetzten Energien führt.

Widme genügend Aufwand im Dienste der Arbeiter (für Allah) und koordiniere ihr Bemühen im Hinblick auf das einzige und selbe Ziel.

Erlaube genug Zeitaufwand.

Investiere finanziell in größtmöglichem Umfang.

Vorgehensweise

Nütze allen Energieaufwand der Arbeiter im Dienste von dawa, jeder soll auf seinem Niveau mitarbeiten (es wird angenommen, dass jeder sich der Aufgabe, welche ihm übertragen wurde, mit Hingabe widmet).

Mobilisiere die größtmögliche Zahl von Anhängern und Beamten.

Ziehe Geld auf effiziente Weise ein, kontrolliere die Ausgaben und investiere in Bereiche von allgemeinem Interesse.

empfohlene Aktionen

Erstelle ein Gutachten betreffend der Arbeiter (Mitstreiter und Einsatzgebiet sind in Übereinkunft zu bringen)

Stelle einen Stundenplan für die Arbeiter und Spezialisten auf, benütze ihren Einsatz prompt und mit entsprechendem Urteilsvermögen (richtiger Aufwand zum richtigen Zeitpunkt).

Mach dir, soweit wie möglich, finanzielle Institutionen dienstbar, so dass du genügend finanzielle Unterstützung erhältst.
PUNKT 3: Der internationale Einsatz muss mit den lokalen Gegebenheiten auf flexible Weise in Übereinkunft gebracht werden

Bestandteile

Richtlinien definieren, welche weltweit befolgt werden müssen

Auf lokaler Ebene genügend Spielraum für Flexibilität bezüglich jener Themen erlauben, welche mit den allgemeinen Richtlinien der globalen islamischen Politik nicht in Konflikt geraten können

Vorgehensweise

Die Bewegung wird auf globaler Ebene auf allgemeine Art und Weise definieren, was den islamischen (Herrschafts-) Bereich und seine Themen ausmacht. Dies wird den Einsatz von Allen aufgrund von anfänglich festgelegten Prioritäten verlangen.

Die lokale Führerschaft wird aufgrund ihres Vorrechtes die örtlichen Themen bestimmen, in Übereinkunft mit dem Prinzip der Flexibilität und der anfänglich festgelegten Prioritäten.

empfohlene Aktionen

Der weltweite islamische Einsatz für die totale Befreiung von Palästina und die Gründung eines islamischen Staates ist derjenige Missionsauftrag, welcher der globalen Führung zufällt.

Auf lokaler Ebene einen Dialog mit denjenigen führen, welche für die Sache im Einsatz sind, dies in Übereinkunft mit den politischen Richtlinien der Bewegung. Die Form dieses Dialoges wird von der lokalen Führerschaft bestimmt.
PUNKT 4: Bei unserem politischen Einsatz Isolation vermeiden und fortwährende Ausbildung und Arbeit in Institutionen gewährleisten

Bestandteile

in jedem Land soll, entsprechend den örtlichen Gegebenheiten, politisch frei agiert werden, ohne jedoch in Entscheidungsprozesse verwickelt zu werden, welche dem Gebot der shari’a widersprechen.

Jedermann soll eingeladen werden, an Parlaments- und Stadtratssitzungen, sowie an Zusammenkünften gewerkschaftlicher und weiterer Organisationen teilzunehmen, wenn dort im Interesse des Islam und der Muslime Einfluss genommen werden kann.

Einzelne Individuen und nachfolgende Generationen sind aufgrund eines vorgängig entworfenen Planes zu unterrichten und ein Spezialistentraining für verschiedene Aufgaben ist sicherzustellen

Es sind Organisationen im sozialen, ökonomischen und wissenschaftlichen Bereich sowie im Gesundheitswesen einzurichten und es muss in das Gebiet der sozialen Dienste eingedrungen werden, um den Menschen mittels islamischer Institutionen zu dienen

Vorgehensweise

Die verschiedenen politischen Umfelder studieren um die Erfolgswahrscheinlichkeit in jedem Land beurteilen zu können

Spezialisierte Studiengruppen in nutzbringenden Bereichen wie Kommunikationssystemen, islamischem Geschichtsunterricht etc. einsetzen

Durchführbarkeitsstudien bezüglich verschiedener Institutionen erstellen und bezüglich individuell verschiedener Prioritäten – je nach Land – auflisten

empfohlene Aktionen

Studien durchführen, welche sich auf die Erfahrungen des politischen Islam berufen und Lektionen davon ableiten

Dringliche aktuelle Fragen sind aus der Perspektive islamischer Politik zu beurteilen

Wichtige Fragen auf lokaler Ebene, z.B. betreffend Arbeiter, Gewerkschaften etc. in den Islamischen Kontext stellen

Eine Anzahl von Institutionen im ökonomischen und sozialen Bereich, sowie im Gesundheits- und Bildungsbereich errichten, soweit die Mittel reichen um den Menschen im islamischen Kontext zu dienen

Einschub von Michael Mannheimer

Dänemark: Moslem-Partei kündigt Machtübernahme an

Die Islamische Partei Dänemarks hat auf ihrer Internet-Seite die baldige Übernahme der Macht in Dänemark angekündigt. Sie verkündet zugleich, wer heute Migrantenkinder "falsch" behandle, der werde dafür bald schon mit gewalttätigen Unruhen die Quittung bekommen.

Der einzige Daseinszweck der Partei sei es, Moslems in die Politik und in verantwortliche Positionen zu bekommen, weil diese in Dänemark unterrepräsentiert seien. Dänemark werde in wenigen Jahren ohnehin zu einem islamischen Staat, dabei wolle die Partei helfen.

Quelle: Islamische Partei Dänemarks

PUNKT 5: Sich der Gründung eines islamischen Staates widmen, parallel dazu Bemühungen stufenweise und zielgerichtet einsetzen, um Kontrolle über die lokalen Machtzentren durch institutionalisiertes Vorgehen zu gewinnen

Bestandteile

Gedankengut, Bildung und Handlung so in Bahnen lenken, dass eine islamische Regierung weltweit an die Macht kommen kann

Lokale und globale Machtzentren dahingehend beeinflussen, dass sie dem Islam dienen

Vorgehensweise

Eine wissenschaftliche Studie über die Möglichkeit erstellen, das Reich Gottes weltweit aufgrund festgesetzter Prioritäten einzurichten

Lokale und weltweite Machtzentren dahingehend untersuchen, ob sie (islamischem) Einfluss ausgesetzt werden können

Eine zeitgenössische Studie betreffend dem Konzept der Unterstützung für dawa durchführen, insbesondere im Hinblick auf einflussreiche Persönlichkeiten

empfohlene Aktionen

Eine islamische Verfassung aufgrund der bisher geleisteten Bemühungen entwerfen

Islamische Gesetze, Zivilgesetzgebung etc. entwerfen

Innerhalb verschiedener einflussreicher Institutionen arbeiten und sie im Dienste des Islam gebrauchen

Arbeitsmaterial von ökonomischen, sozialen und anderen spezialisierten islamischen Institutionen verwerten
PUNKT 6: In loyaler Art und Weise mit anderen islamischen Gruppen und Institutionen in verschiedenen Bereichen auf gemeinsamer Grundlage Seite an Seite arbeiten um „in den Bereichen wo man sich geeinigt hat zusammenzuarbeiten und die Uneinigkeiten beiseite zu legen”

Bestandteile

Das islamische Werk auf eine einzige Ausrichtung hin koordinieren, was erlaubt, die Grundlagen für das Wachstum der islamischen Gesellschaft und der Hingabe an die Macht Gottes auf der Erde festzulegen

Jeder Mitstreiter soll sein Tätigkeitsgebiet in Übereinstimmung mit seiner Leistungsfähigkeit aussuchen, in Loyalität und mit dem Willen zu koordiniertem Handeln

Vorgehensweise

Die wahre Natur der islamischen Bewegungen analysieren, ihre Erfahrungen auswerten und Pläne für die Zusammenarbeit zwischen ihnen entwickeln

Vermeiden, neue islamische Bewegungen in einem Land zu errichten, in welchem schon eine tätig ist; es wird nur eine aufrichtige und vollkommene Bewegung geben

empfohlene Aktionen

In jedem Land die Bemühungen aller, welche für den Islam arbeiten koordinieren und einen guten Kontakt zwischen ihnen herstellen ob sie nun individuell oder in einer Gruppe arbeiten

Die existierenden Meinungsverschiedenheiten unter den islamischen Mitstreitern reduzieren und ihre Konflikte im Rahmen der shari’a Gesetzgebung lösen
PUNKT 7: Anwendung des Prinzips zeitlich begrenzter Zusammenarbeit zwischen islamischen und nationalistischen Bewegungen in allgemeinen Bereichen und auf gemeinsamer Basis wie zum Beispiel im Kampf gegen den Kolonialismus, die (christliche) Missionstätigkeit und den Jüdischen Staat ohne jedoch Bündnisse eingehen zu müssen.

Diese Strategie bedingt auch, dass von Fall zu Fall begrenzte Kontakte mit gewissen Machtinhabern hergestellt werden müssen, solange diese Kontakte die shari’a Gesetzgebung nicht verletzen. Man darf ihnen jedoch nicht Loyalität entgegenbringen oder sie ins Vertrauen ziehen; man muss vor Augen halten, dass die Islamische Bewegung der Grund für diese Initiativen ist und dass die Orientierung daher stammt.

Bestandteile

Alle Bemühungen gegen die Mächte des Bösen zusammenführen in Übereinkunft mit dem Prinzip, dass man „das Böse mit dem weniger Bösen bekämpfen muss“

Diese Zusammenarbeit muss auf die Führerschaft oder eine eingegrenzte Anzahl von Individuen beschränkt werden um die Vorteile vollumfänglich auszunutzen und die Nachteile zu verringern

Aus der Perspektive der vorgängig definierten Ziele für dawa arbeiten

Vorgehensweise

Eine Studie erstellen, um Bereiche gegenseitiger Unterstützung zwischen muslimischen und anderen Bewegungen zu evaluieren, und Schlüsse daraus ziehen

Bereiche zu untersuchen, welche Zusammenarbeit erlauben und die Grenzen abstecken

Die Philosophie und strategische Pläne anderer Bewegungen untersuchen

empfohlene Aktionen

Jedes Land soll in Zukunft die Möglichkeit für verstärkte inländische Zusammenarbeit untersuchen

Einschub von Michael Mannheimer:

Wie der „Weg zur Erlösung“ für uns Europäer künftig aussehen könnte, hat bereits der bekannte Muslimbruder Sayyid Qutb (1906 - 1966), der eine radikale Abkehr von der gottlosen Gesellschaft hin zur islamischen Weltrevolution predigte, in seinem Buch „Wegzeichen“ ( ma`alim fi tariq), das bis heute ein Leitfaden der Djihad-Bewegungen ist, beschrieben:

„Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht… Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind… Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss. Wir sollten mit aller Macht alles ausmerzen und vernichten, was Allahs Revolution im Wege steht“.

PUNKT 8: Die Kunst, mit begrenztem Zeiteinsatz das Bestmögliche zu erreichen, ohne die grundsätzlichen Prinzipien zu missbrauchen, indem man sich stets daran erinnert, dass Allahs Lehre immer angewendet werden muss.

Man muss das Passende anordnen und das Unpassende verbieten sowie stets eine dokumentierte Stellungnahme liefern. Wir sollten es jedoch nicht auf eine Konfrontation mit unseren Feinden ankommen lassen, weder auf der lokalen noch auf der globalen Ebene; dies wäre unverhältnismäßig und würde zu Angriffen auf dawa oder seine Anhänger führen.

Bestandteile

Erziehungssysteme untersuchen und die typische moderne Erziehung nicht im Übermaß anwenden, da sie nicht mit der Wirklichkeit in Übereinstimmung ist, keine Flexibilität beinhaltet und schwerwiegende Konsequenzen haben könnte wie z.B. der Konflikt zwischen Individuen wegen einer simplen Bemerkung oder eines kleinen Misserfolges

in Form von Reden, Kommuniqués und Büchern eine dokumentierte und wissenschaftliche Sichtweise veröffentlichen, welche auf Ereignissen fußt, die wichtig für die ummah sind

Verhindern, dass die Bewegung in größeren Auseinandersetzungen geschwächt wird; dies könnte die Gegner veranlassen, ihr einen verhängnisvollen Schlag zu erteilen

Vorgehensweise

Eine Studie über die Erfahrungen islamistischer Bewegungen erstellen um deren verhängnisvolle Fehler zu verhindern

Erziehungsmethoden entwickeln, welche gemäß unseren Prinzipien gleichzeitig exemplarisch, realistisch und wahrheitsgetreu sind und die gleichzeitig flexibel genug sind, um die Realität zu konfrontieren

empfohlene Aktionen

Einführungsprogramme für die Gläubigen entwickeln und diese auf Grund gemachter Erfahrungen weiterentwickeln.

Individuen gemäß moderner Erziehungsmethoden vorbereiten
PUNKT 9: Eine permanente Streitmacht für dawa einrichten und Bewegungen unterstützen, welche sich in den Gebieten des Islam für den Heiligen Krieg (jihad) engagieren, stufenweise und so weit wie möglich

Bestandteile

Dawa mit der nötigen Streitmacht schützen und die Sicherheit auf lokaler und internationaler Ebene garantieren

Mit allen neuen Bewegungen welche sich für jihad einsetzen, weltweit Kontakt aufnehmen, sowie auch mit muslimischen Minderheiten, und sie, wo nötig, vereinen und die Zusammenarbeit unterstützen

Jihad aufrechterhalten und in der ganzen ummah anfachen

Vorgehensweise

Eine autonome Sicherheitsstreitkraft etablieren um dawa und die Gläubigen lokal und weltweit zu schützen

Bewegungen untersuchen, welche sich sowohl in der muslimischen Welt als auch zwischen den muslimischen Minoritäten für jihad einsetzen um sie besser verstehen zu können

empfohlene Aktionen

Brücken schlagen zwischen Bewegungen welche sich für jihad in der muslimischen Welt einsetzen und zwischen muslimischen Minoritäten und sie soweit wie möglich unterstützen innerhalb eines gesetzten Bezugsrahmens für Zusammenarbeit

Einschub von Michael Mannheimer

Hassan al-Banna, der Gründer der Muslimbruderschaft:

“Es liegt in der Natur des Islam, zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planeten auszuweiten.”

PUNKT 10: Zahlreiche und verschiedenartige Überwachungssysteme an mehreren Standorten unterhalten um einerseits Informationen zu sammeln und andererseits ein einzigartig effizientes Warnsystem einzurichten,

welches der weltweiten islamischen Gemeinde dient. In Tat und Wahrheit ergänzen sich Überwachung, politische Entscheidungen und nutzbare Kommunikationssysteme.

Bestandteile

Politisch wirksame Entscheidungen fällen um wichtige und präzise Informationen zu sammeln

Islampolitisches Gedankengut so verbreiten, dass von den Medien breit gefächert und effizient darüber berichtet wird

Vorgehensweise

Ein modernes Überwachungssystem mittels fortgeschrittener Technologie (welche wenn möglich an den oben erwähnten Forschungszentren hergestellt wird) erschaffen

Ein wirkungsvolles und seriöses Medienzentrum einrichten

empfohlene Aktionen

Die Muslime betreffend der Gefahren, welche sie bedrohen, und der internationalen Verschwörungen, welche gegen sie gerichtet sind, warnen

Unsere Anschauung betreffend gegenwärtiger Ereignisse und zukünftiger Problemstellungen bekannt machen
PUNKT 11: Mittels politischer Planung und Jihad soll sich die palästinensische Sache als Teil des weltweiten islamischen Plans zueigen gemacht werden – weil sie schließlich die Schlüsselposition der Renaissance der arabischen Welt im heutigen Zeitalter darstellt

Bestandteile

Islamische Anschauungen über alle Bereiche, Probleme und Lösungsansätze der palästinensischen Sache liefern, dies basierend auf den Vorschriften des Islam

Die Gemeinde der Gläubigen für den Jihad in Bezug auf die Befreiung Palästinas vorbereiten [man kann der Ummah die Pläne der islamischen Bewegung verständlich machen, vor allem wenn uns der Sieg gewiss ist], falls Gott es so will.

Eine bescheidene Kerngruppe für den Jihad in Palästina gründen und sie nähren, damit die Flamme, welche die Straße zur Befreiung von Palästina erhellt, erhalten bleibt und demzufolge die palästinensische Sache bis zum Moment der Befreiung andauern kann

Vorgehensweise

Genügend Kapital für die Verewigung des Jihad auftreiben

Eine Studie über die Situation der Muslime und des Feindes im besetzten Palästina erstellen

empfohlene Aktionen

Studien erstellen über die Juden, die Feinde der Muslime und die Unterdrückung, welche diese unseren Brüdern im besetzten Palästina auferlegen, sowie predigen und publizieren

Gegen ein Gefühl von Niederlage innerhalb der ummah ankämpfen, defätistische Lösungen zurückweisen sowie aufzeigen dass eine Versöhnung mit den Juden unsere Bewegung und ihre Geschichte unterwandert

Vergleichende Studien zu den Kreuzzügen und Israel herstellen und (zeigen, dass der Sieg dem Islam gehören wird)

Zellen für den Jihad in Palästina errichten und fördern, damit sie das ganze Gebiet des besetzten Palästinas bedienen können

Eine Verbindung zwischen den Kämpfern für den jihad in Palästina und denjenigen der übrigen islamischen Welt herstellen

Ein Hassgefühl gegenüber den Juden nähren und jegliche Koexistenz verweigern
PUNKT 12: Verstehen, wie man Selbstkritik und fortwährende Auswertung der weltweiten islamischen Politik und ihren Zielen ausübt – sowohl betreffend ihres Inhaltes wie auch ihres Vorgehens – um sie zu verbessern.

Dies ist eine Pflicht und eine Notwendigkeit aufgrund der Vorschriften der shari’a.

Bestandteile

Konstruktive Selbstkritik üben um Fallen zu vermeiden

Mit fortwährender Auswertung auf wissenschaftlicher Basis vorgehen um den Aufbau der geeigneten Politik voranzutreiben

Es muss eine klare und wichtige Zielsetzung sein, islamische Politik zu verbessern und von vergangenen Erfahrungen zu lernen.

Vorgehensweise

Gegenwärtige Praktiken evaluieren und von vergangenen Erfahrungen profitieren

Die Machtinhaber verschiedener Länder um ihre Ansicht anfragen betreffend Richtung, Methoden und Resultate

empfohlene Aktionen

Ein offizielles Dokument über weltweite islamische Politik erstellen

Die Länder, Machtinhaber und die Bevölkerung darauf aufmerksam machen

Damit beginnen, diese Politik anzuwenden, sie jährlich auszuwerten und wenn nötig zu verbessern

Dieser Text basiert auf der englischen Übersetzung (“The Project”) von Scott Burgess, die ihrerseits auf der französischen Version von Sylvain Besson fußt, welche im Buch mit dem Titel “La conquête de l’Occident: Le projet secret des Islamistes” (Paris: Le Seul, 2005, Seiten 193-205) erschienen ist. Quelle für den ganzen Bericht: Patrick Poole: frontpagemag.com/Articles/ReadArticle.asp?ID=22415

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2015/05/ ... g-europas/

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Autor: Michael Mannheimer
Datum: Sonntag, 31. Mai 2015 7:00
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Angriff des Islam gegen Europa, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Weltherrschaftsanpruch des Islam

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« Rote Gesinnungswächter überwachen nun auch Hochschullehrer auf “richtige” Gesinnung

10 Kommentare

Meckerer
Sonntag, 31. Mai 2015 7:21
1

Beide <kirchen sind blind und taub...Die tägliche Rettung von muslimischen Eindringlingen im Mittelmeer ist Vorschub leistenfür den Islam in Europa und der Welt. Die politiker sind blind und taub und schießen für die Islamisierung täglich Eigentore gene Weiße und Nichtmuslime.
Werdecker
Sonntag, 31. Mai 2015 7:50
2

Früher kamen sie mit Feuer und Schwert, heute kommen sie mit Schlauchboten. Statt sie zu Klummpp zu schiessen holen sie unsere Kriegsschiffe ins Land.
Rolf Weichert
Sonntag, 31. Mai 2015 7:58
3

Im Punkto Islam ist die Alternative für Deutschland genauso blauäugig wie die andere Parteien. Ein Unterschied gibt es immer noch. Moslem die die gleiche Delikte begehen wie nicht Moslem sollen genauso hart bestraft werden. Bei CDUCSUSPDLINKEGRÜNEFDP die die Demokratie als notwendiges Übel ansehen soll Moslem sein strafmilden oder strafbefreiend auswirken. Diese Rechtsungleichheit macht die AfD nicht mit. Blauäugig über die Gefährlichkeit des Islam sind Sie leider auch.
Klabautermann
Sonntag, 31. Mai 2015 8:25
4

Und wenn sie dies als Normalbürger einem

Politiker sagen, dann kann es passieren,

dass sie einen längeren Aufenthalt in der

Psychatrie einplanen müssen.

Von den Grünen ganz zu schweigen.
PeterT.
Sonntag, 31. Mai 2015 8:49
5

Dieses Papier braucht es gar nicht.
Solange in Deutschland "Rechts" als eine Form des Nationalsozialismus ausgelegt wird, Islamkritik als Hass gilt und llegale Grenzübertreter nicht als Gestzesbrecher, sondern als "Flüchtlinge" bezeichnet werden, solange halten wir die Türe offen. Wir wundern uns dann über ungebetenen Besuch, der uns seine Regeln aufzwingt.
Ich werde ebenso bestraft, wenn es zum Diebstahl kommt, mit der Begründung, dass ich es den Dieben ja ermöglicht hätte. Ich halte dieses Gesetz für absurd, ist aber offenbar Praxis.
Beim Militär heisst es "Anleitung zum Kameradendiebstahl"
Nemo
Sonntag, 31. Mai 2015 8:50
6

@4 Kabautermann,

...genau so ist es leider!
Wenn die realitäts-und geschichtsblinden Politiker endlich in die Socken kämen, müsste die Koranverteilung der Salafisten und die Verschleierung (in jeglicher Bedeutung) verboten werden.

Wurde auch bereits von einem jungen Katholiken für geisteskrank gehalten, NUR WEIL ICH den" Häkelmützchen" am LIES-Stand Paroli geboten habe....
Hat sich aber später in einem Gespräch geklärt.
Auch und Christen hält man nämlich für "gestört", wenn wir vehement unseren Glauben vertreten und für Jesus einstehen...
Nemo
Sonntag, 31. Mai 2015 8:52
7

PS:

"Normalbürger" möchte ich hier schon lange nicht mehr sein 😉
Klabautermann
Sonntag, 31. Mai 2015 8:58
8

@ Nemo

Ich habe aufgehört mit "Normalbürgern" über den

Islam und die Folgen zu diskutieren.

+++++

Europa wird vielleicht den Weg von Spanien

gehen müssen.

Allerdings stellt sich mir die Frage wann

dann die Rückeroberung beginnen kann.

+++++

Die SPD will jetzt sogar eine Gleichstellung

von Christentum und Islam.

Die SPD, Grüne und auch Teile der CDU sind

so toleranzbesoffen, dass sie die Ziele des

Islam nicht sehen. Oder nicht sehen wollen.

Auch habe ich festgestellt, dass, je intelligenter

sich die Leute halten, der Islam nicht mehr als

Gefahr wahrgenommen wird.

Der "kleine" Mann/Frau auf der Straße ist sich

der Gefahr bewusst.

Und hier sehe ich Hoffnung.

Die oben verraten uns nur.
Klabautermann
Sonntag, 31. Mai 2015 9:00
9

Eilige Mitteilung an Herrn Mannheimer!!!

Wieso kann ich den Artikel nicht markieren und

auch ausdrucken ???

Der Artikel hat brisantes in sich.

Ich möchte ihn vervielfältigen und verteilen.
Zerberus
Sonntag, 31. Mai 2015 9:05
10

Du sprichst ein wahres Wort gelassen aus. Meine Familie betrachtet mich auch als geisteskrank, wenn ich in der Bibel lese oder in den Gottesdienst gehe! :(

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Beiträge: 7104
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Wie sich Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und der “pädosexuelle Komplex” fü

Beitragvon Günther Wolfram » 11. Jun 2015 11:41

https://www.facebook.com/permalink.php? ... 4164730512
Die pädophile Fratze der Grünen: Wie sich Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und der “pädosexuelle Komplex” für legalen Kindersex einsetzen

Paedophile gruene
Bild

Widerlich das Gehabe der Grünen, mit dem sie ihre abartigen sexuellen Neigungen zu Kindern und Jugendlich mit Hilfe ihrer linken und pädosexuellen Medien als" fortschrittlich" verkaufen.

Widerlich, dass die Grünen seit Jahren die schlimmsten Protagonisten legaler Pädophilie (die sie selbst praktizieren), in höchste Staatsämter und politische Funktionen hieven.

Noch widerlicher, dass sie jemandem wie Daniel Cohn-Bendit mit dem renommierten "Theodor Heuss-Preis" beehren als Dank für dessen "großartige Lebensleistung (Grüner Ministerpräsident Kretschmann).

Und am widerlichsten die sattsame Selbstzufriedenheit, mit der Millionen von grünen Bessermenschen einschließlich der Schwulen und Lesben solche Gestalten und eine solche Partei seit Jahren immer wieder wählen. (MM)

***

Das wahre Gesicht der Grünen: Kindersex-Freigabe

Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und der “pädosexuelle Komplex”

Von Peter Helmes

Die Partei der Grünen hat eine bewegte Geschichte, insbesondere in ihren Anfängen. Entstanden aus einer durchaus christlichen Motivation, die Natur zu bewahren (Herbert Gruhl, Baldur Springmann u. a.), wurde sie in kürzester Zeit von radikalen 68´ern und ehemaligen kommunistischen „Basis-Kämpfern“ erobert und unterjocht. Diese Gesellschaftszerstörer der APO haben den Grünen inzwischen ihren Stempel unauflöslich aufgedrückt. Sie brüsten sich u. a. damit, „die Gesellschaft freier gemacht“ zu haben. Welche „gesellschaftliche Freiheit“ ist das?

Der schmuddelige „gute Onkel“ Daniel

In der grünen Partei konnten sich ungehindert, ja sogar gefördert, Kräfte entfalten, für die die Legalisierung von Sex mit Kindern ein selbstverständliches „Recht“ schien. Schon 1985 gab es in Nordrhein-Westfalen einen Parteitagsbeschluß der Grünen, auf dem „Straffreiheit für jede Form von gewaltfreiem Sex“ – auch zwischen Erwachsenen und Kindern – gefordert wurde.

In einem wahren „Anti-Diskriminierungsrausch“ hat die Partei damals den Verband der Homos, Lesben, Transsexuellen und Pädophilen auch finanziell unterstützt, um zu demonstrieren, daß niemand diskriminiert werden dürfe. Bereits im Jahre 1984 arbeiteten Vertreter dieses Verbandes ganz offiziell in einer Gruppierung der Bundestagsfraktion der Grünen mit.

Nun holt sie die Vergangenheit ein, insbesondere nachdem die schwülstigen Sex-Passagen im „Selbstbekenntnisbuch“ des Europaabgeordneten und geistigen Leiters der Grünen, Daniel Cohn-Bendit, einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde (Titel: „Der große Basar“). Die Deutschen Konservativen hatten schon vor Jahren auf dieses „Bekenntnis“ hingewiesen, aber viele hörten weg.

Es ist kein Geheimnis, daß sich in den Reihen der Grünen „Freunde“ von Päderastie – also im Klartext: Kindesmißbrauch – befanden.

Es sei hier nur an die Vorgänge an der „Odenwaldschule“ erinnert. Einer der dortigen Schüler war übrigens Daniel Cohn-Bendit. Wenn man die sexuellen Passagen dieses der „Pädophilie“ (siehe letzten Absatz) verdächtigten Mannes liest, muß man sich empören, daß ausgerechnet er in diesem Jahr den renommierten Theodor Heuss-Preis erhielt; Laudator war Winfried Kretschmann, der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg. In einem Interview nach Erscheinen seines Buches äußerte Cohn-Bendit, Kleinkinder seien

„so phantastisch sexy“, man müsse ehrlich sein. „Ich habe zuerst mit ganz kleinen Babies ´gearbeitet´, das ist etwas anderes. Aber die Kinder ab einem Alter von 4 bis 6 Jahren…wissen Sie, wenn ein fünfjähriges Mädchen beginnt, sich zu entkleiden…phantastisch!“

Das unglaublich Verwerfliche an Cohn-Bendits Schilderungen ist sein Versuch, sich als Opfer und die kleinen Kinder als Täter, als Verführer, hinzustellen – völlig außer Acht lassend, daß Kinder sich gegen solche Praxis nicht wehren können. Analysiert man Cohn-Bendits Gedanken, wird das Kind zur treibenden Kraft. Er habe ja schließlich nur „auf Wunsch zurückgestreichelt“. So gibt er sich in diesem verlogenen Bekenntnis als der passive Teil, der schließlich dem Willen des Kindes folgt, seine Hände an die Geschlechtsteile des Kindes zu legen und vice versa.
Becks „sozialrepressives Klima“

Der grüne Spitzenpolitiker Volker Beck ist bekennender Homosexueller, der sich seit Jahrzehnten öffentlichkeitswirksam für “Schwulenrechte” einsetzt und dabei zugleich vehement für die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der klassischen Ehe plädiert. Vor genau einem Vierteljahrhundert kämpfte der „abgebrochene Jurist“ Beck bereits für linke sexualpolitische Parolen, die er in dem entsprechend orientierten Sammelband “Der pädosexuelle Komplex” ausbreitete.

Der heutige parlamentarische Bundesgeschäftsführer der Grünen steuerte damals - im Jahre 1988 - einen Beitrag zum Thema “Das Strafrecht ändern?” bei. In seinem Artikel setzte Beck sich “für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik” ein, wobei er sogar die Entkriminalisierung von Kindesmißbrauch fordert, also z. B. eine Senkung des Schutzalters und eine “Strafabsehensklausel”.

Aufschlußreich ist vor allem, daß der Autor die Gleichstellung von Homo- und Hetero-Sexualität gleichsam als Vorstufe für eine gesetzliche Freigabe der Pädosexualität betrachtet:

“Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich gesehen im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität (…) und für die Rechte der Homosexuellen wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.”

Die folgenden Kurz-Auszüge aus Becks Buchbeitrag erscheinen typisch für Becks Gedanken. Insgesamt ist sein „Werk“ so schwere Kost, daß mehr Text unseren Lesern erspart bleiben sollte:

„Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.“ (S. 266)
*
„Allerdings hat der Sonderausschuß sich selbst bei seinen Vorschlägen nicht daran gehalten und sich wider besseres Sachverständigenwissen für eine generelle Strafbarkeit der Sexualität mit Kindern entschieden.“ (S. 266)
*
„Als strafrechtliche Perspektive wäre z.B. eine Novellierung ins Auge zu fassen, die einerseits das jetzige ‚Schutzalter‘ von 14 Jahren zur Disposition stellt (in den Niederlanden gab es solche Initiativen mit erheblichem Erfolg!) oder auch eine Strafabsehensklausel.“ (S. 263)
*
„Allein die Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich gesehen im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematischen Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität durch die Streichung des § 175 StGB und für die Recht der Homosexuellen wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.“ (S. 268)

Weitere Artikel in diesem Buch sind übrigens:

„Selbstbestimmung – ja bitte! Vom Recht des Kindes auf Sexualität“
„Weder krank noch falsch! Pädophilie aus anthropologischer und verhaltenspsychologischer Sicht“
„‘Wir sind keine Kinderschänder‘ Pädophile berichten über ihren Alltag“
„Hoffnungsträger Literatur - Bücher mit pädophilem Thema sollen Mut machen“

„Oberfaule“ Distanzierung

Beck distanzierte sich – nachdem ihm diese und ähnlich geartete Thesen öffentlich vorgehalten wurden – von seinen damals geäußerten Ansichten. Zudem seien, so behauptet er, vom Herausgeber des Buches seinerzeit redaktionelle Änderungen vorgenommen worden. Wie dem auch sei: Dieser vielsagende Vorgang zeigt jedenfalls, welch verheerende Denkweise zum Kindesmißbrauch in grünen Kreisen noch bis Ende der 80er Jahreohne weiteres vertreten werden konnte, zumal der Autor dieser skandalösen Äußerungen in dieser Partei trotz nicht beendeten Studiums sodann eine steile Karriere hinlegte.

Man kann ja verstehen, daß Beck heute in seiner Stellung als Fraktionsvorsitzender der Grünen oder als Repräsentant im Bundestag diese „Geschichte“ gerne ungeschehen machen würde. „Ungeschehen“ aber doch wohl nicht aus eigener Erkenntnis einer perversen Moral, sondern ausschließlich, weil sich das Bild der Bevölkerung u.a. nach bestialischen Morden an Kindern durch pädophile Männer realistisch geändert hat. Da beißt keine Maus den Faden ab: Der (grüne) Ruf nach „Entkriminalisierung“ des geschlechtsbetonten Umgangs mit Kindern war nichts anderes als eine Forderung auf ungestraften Sex mit schutzbefohlenen Kindern, die sich niemals wehren konnten und keine Lobby wie die Schwulen/Lesbenbewegung hatten.

Aber Volker Beck und die Grünen sind letztlich auf ihrem „Weg“ zu hemmungsloser Libertinage in den letzten Jahren ein großes Stück weitergekommen. Sie haben fast alles erreicht zur unproblematischen Gleichstellung und gesellschaftlichen Anerkennung von Homosexualität und Heirat zwischen Gleichgeschlechtlichen - inklusive der finanziellen Rechte und Vorteile in einer Homo-Ehe wie in einer „normalen“. Die Freigabe der Adoption von Kindern durch homosexuelle „Ehepaare“ ist nur noch eine Frage der Zeit. Das Schlimmste daran ist, daß heute unwidersprochen behauptet werden kann, Kinder würden in solchen Verhältnissen normal aufwachsen und keinen Schaden nehmen.

Gerade Beck und Genossen findet man stets an vorderster Front, wenn es um die Ächtung pädophiler Ereignisse in der katholischen Kirche geht. Da wird die Kirche dann gerne einem systematischen pädophilen Verdacht in ihrer Gesamtheit ausgesetzt – so als würde man jetzt die gesamte grüne Partei als pädophil bezeichnen. Der Protest der Grünen gegen Priester, die sich versündigt haben, kann dann gar nicht laut genug und der Entschädigungsfonds nicht groß genug sein. In ihrem eigenen Sündenfall messen sie offenbar mit zweierlei Maß. Jedenfalls ist von „Entschädigung“ nichts zu hören.

Pädokriminell

Wären die Grünen konsequent im Umgang mit ihrer Vergangenheit, müßten jetzt „Köpfe rollen“ und etliche Mitglieder austreten bzw. zum Austritt gezwungen werden. Das wäre ein Maß an „politischer Hygiene“, die man den Grünen füglich abverlangen darf. Aber die Spitze der Grünen bleibt merkwürdig zurückhaltend – allen voran deren „Kirchenmänner und –frauen“. Wo ist die klare Distanzierung und Verurteilung des Mitgliedes des ZK der Deutschen Katholiken, MP Winfried Kretschmann? Wo bleibt die Distanzierung der Vorsitzenden (Präses) der EKD, Katrin Göring-Eckardt? Was ist in unserer Gesellschaft los? Es ist der Niedergang jeglicher ethischer Grundsätze, ohne die eine Gesellschaft nicht überleben kann. Der Untergang Roms läßt grüßen!

Der große Journalist und Herausgeber des Focus, Helmut Markwort, resümiert im Focus vom 22. Mai d. J.:

„Wie viel Sympathie für Kindesmissbrauch lebt noch bei den Grünen? So wie es aussieht, werden sie die Antworten hinauszögern, bis sie die Bundestagswahl hinter sich gebracht haben. Bis dahin haben sie alle Zeit, über die verharmlosende Wortwahl nachzudenken. Männer, die Kindern nachstellen und sie mißbrauchen, werden meist als pädophil bezeichnet. Auf Deutsch: kinderlieb. Kinderlieb ist, wer seine Kinder schützt und behütet. Die griechische Silbe „phil“, die wir (…) mit Sympathie wahrnehmen, wird in dem Begriff „pädophil“ übel mißbraucht. Das zutreffende Wort ist `pädokriminell.`“
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Edward Snowden - Russland und China sollen Snowden-Dokumente gehackt habe

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Jun 2015 10:33

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http://www.zeit.de/politik/ausland/2015 ... e-spionage
Edward Snowden - Russland und China sollen Snowden-Dokumente gehackt haben

Russland und China haben Medien zufolge Einblick in die geheimen Snowden-Daten. Der britische Geheimdienst ziehe bereits Agenten aus Auslandseinsätzen ab.
14. Juni 2015 09:26 Uhr
58 Kommentare

Politik, Edward Snowden, Edward Snowden, Geheimdienst, China, Russland, Großbritannien, MI6, BBC, CIA, Medien, Innenministerium, Agent, Exil, Information, Premierminister, Spionage, US-Geheimdienst, Zeitung, Hongkong, USA, Whistleblower, New York

Edward Snowden auf einer Video-Konferenz in Toronto | © Mark Blinch/Reuters

Russland und China sollen streng geheime Dokumente des früheren US-Geheimdienstmitarbeiters und Whistleblowers Edward Snowden entschlüsselt haben. Dies berichteten britische Medien unter Berufung auf hochrangige Quellen im Sitz des Premierministers, im Innenministerium und in Sicherheitsbehörden.

Nach Informationen der Zeitung Sunday Times und der BBC hat Russland mehr als eine Million Geheimdokumente aus dem Snowdenfundus geknackt. Auch China habe sich Informationen zu Daten verschafft, in denen es um die Arbeitsweisen der Geheimdienste in Großbritannien und den USA geht, berichtete die Sunday Times weiter.
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Ein Regierungsvertreter sagte der Zeitung: "Wir wissen, dass Russland und China Zugang zu Snowdens Material haben." Weil die beiden Länder Dateien lesen können, sei der britische Auslandsgeheimdienst MI6 gezwungen gewesen, Agenten aus Einsätzen in "feindlich gesinnten Ländern" abzuziehen – aus Sorge, dass sie enttarnt werden könnten.

Der BBC zufolge gibt es jedoch keine Hinweise darauf, dass einem der Agenten geschadet worden sei. Dennoch habe Russlands und Chinas "Wissen darüber, wie wir arbeiten", verhindert, dass Großbritannien an "wichtige Informationen" gelange, zitierte die Rundfunkanstalt einen hochrangigen Regierungsvertreter.

Edward Snowden hatte während seiner Zeit bei den US-Geheimdiensten CIA und NSA rund 1,7 Millionen Dokumente heruntergeladen. Seine Enthüllungen hatten seit dem Frühsommer 2013 nach und nach das Ausmaß des US-Spähapparats ans Tageslicht gebracht. Der 31-Jährige lebt in Russland im Exil, von den USA wird er weiterhin wegen Spionage gesucht.

Snowden hatte selbst betont, dass kein Geheimdienst seine Dokumente knacken könne. Der Zeitung New York Times hatte er im Oktober 2013 gesagt, er habe keine geheimen Dokumente mit nach Russland genommen. Er habe im Juni in Hongkong vor der Weiterreise nach Russland alle Unterlagen an Journalisten übergeben und keine Kopien behalten. "Die Wahrscheinlichkeit, dass Russen oder Chinesen irgendwelche Dokumente bekommen haben, liegt bei null Prozent", sagte Snowden in dem Interview.
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Britischer Medienbericht: Dubioser Angriff auf Edward Snowden

Beitragvon Weltbookadmin47 » 16. Jun 2015 14:30

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http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpoli ... 38871.html

Britischer Medienbericht: Dubioser Angriff auf Edward Snowden

Von Christian Stöcker

Russen und Chinesen haben Zugriff auf die Snowden-Dokumente, behauptet die britische "Sunday Times". Zitiert werden nur anonyme Quellen, der Text ist voller Ungereimtheiten. Er hat offenbar nur ein Ziel: den Whistleblower zu diskreditieren.
Titelblatt der "Sunday Times" mit besagter Story (r.): Belege bleibt der Artikel schuldig Zur Großansicht

Titelblatt der "Sunday Times" mit besagter Story (r.): Belege bleibt der Artikel schuldig

Wenig Zeit? Am Textende gibt's eine Zusammenfassung.

"Britische Spione an Russen und Chinesen verraten", titelte die britische "Sunday Times" am Sonntag. In dem vieldiskutierten Artikel heißt es unter Berufung auf anonyme Quellen aus "Downing Street, dem Innenministerium und den Sicherheitsbehörden", dass die beiden Länder Zugriff auf jene US-Geheimdokumente hätten, die der Whistleblower Edward Snowden 2013 entwendet hatte. Die "streng geheime Sammlung von Dateien" sei "geknackt" worden, so das britische Blatt.

Der britische Geheimdienst habe deshalb Agenten von ihren Einsätzen abgezogen, heißt es in dem Bericht. Ein ungenannter Mitarbeiter des Innenministeriums wird mit den Worten zitiert, Snowden habe "Blut an den Händen". Eine zweite ungenannte Quelle aus dem Büro des Premierministers dagegen sagt der Zeitung zufolge, es gebe "keine Belege, dass jemand zu Schaden gekommen" sei.

Belege bleibt der Artikel schuldig, ebenso wie jede namentlich zuzuordnende Bestätigung der Behauptungen. Neben der unklaren Quellenlage weist der Text eine Reihe von Ungereimtheiten auf:

Die ursprüngliche Version des Artikels enthält einen kapitalen Fehler, den der Snowden-Vertraute und Journalist Glenn Greenwald in einer Replik auf dem Enthüllungsportal "The Intercept" aufspießte: In der Urversion des "Sunday Times"-Textes wird behauptet, Greenwalds Lebensgefährte David Miranda sei im Jahr 2013 mit 58.000 Geheimdokumenten im Gepäck am Flughafen Heathrow verhaftet worden, "nachdem er Snowden in Moskau besucht hatte". Das sollte als Beleg dafür dienen, dass Snowden auch in Moskau noch im Besitz von Geheimdokumenten war. Tatsächlich aber war Miranda nicht in Moskau, sondern in Berlin gewesen. Dort hielt sich zu diesem Zeitpunkt die Filmemacherin und Oscar-Preisträgerin Laura Poitras ("Citizenfour") auf, die Snowden schon zu Anfang in Hongkong getroffen hatte. Miranda hatte sogar bei Poitras gewohnt. Greenwald schreibt: "Zu dem Zeitpunkt, als David in Heathrow festgehalten wurde, war er noch nie in Moskau gewesen und hatte Snowden noch nie getroffen." In der Online-Fassung des "Sunday Times"-Artikels ist der fragliche Satz mittlerweile gestrichen.
Snowden selbst hat stets betont, er habe keinerlei Dokumente mitgenommen, als er Hongkong in Richtung Moskau verließ. Auch, dass chinesische Behörden an die Dokumente kommen könnten, habe er ausgeschlossen: "Die Chance, dass die Russen oder die Chinesen irgendwelche Dokumente bekommen haben, liegt bei Null." Die "Sunday Times" lässt diesen Widerspruch offen, es bleibt unklar, ob sie Snowden der Lüge bezichtigt oder andeuten will, Russen und Chinesen seien auf anderem Weg an die Dokumente gekommen.
Der "Sunday Times"-Artikel enthält die konkrete Behauptung, "Agenten" hätten "abgezogen" werden müssen, weil "die Russen und die Chinesen Informationen haben". Der "Guardian"-Journalist Ryan Gallagher, der intensiv mit den Snowden-Dokumenten gearbeitet hat, sagt dagegen: "Ich habe die Snowden-Dokumente durchgesehen, und ich habe nirgends gesehen, dass aktive MI6-Agenten benannt worden wären." In den Teilen des Snowden-Archivs, die das an diesem Thema arbeitende SPIEGEL-Team einsehen konnte, finden sich ebenfalls keine Namen operativ aktiver MI6-Agenten.
Im "Sunday Times"-Artikel wird ein anonymer Beamter aus dem britischen Innenministerium mit der rhetorischen Frage zitiert, warum Snowden wohl in Russland gelandet sei, die er dann auch gleich selbst beantwortet: "Putin hat ihm nicht ohne Gegenleistung Asyl gegeben." Tatsächlich hatte Edward Snowden gar nicht vor, von Hongkong aus nach Russland zu fliegen und dort zu bleiben. Sein eigentliches Ziel war ein Land in Lateinamerika. Doch weil die US-Regierung seinen Pass für ungültig erklärte, konnte er von Russland aus nicht weiterreisen. Das Flugzeug des bolivianischen Präsidenten Evo Morales wurde auf dem Rückweg von Moskau sogar auf Wunsch der Amerikaner in Wien zur Landung gezwungen, weil man Snowden an Bord der Maschine vermutet hatte. Potenzielle Gastländer für den Whistleblower, darunter auch Deutschland, haben sich entschieden, ihn nicht aufzunehmen.
Im "Sunday Times"-Text wird ein Beamter des Innenministeriums mit den Worten zitiert, Snowden habe "Blut an den Händen". Noch im gleichen Satz wird ein Vertreter der Downing Street mit den Worten zitiert, es gebe "keine Belege, dass irgendjemand zu Schaden gekommen" sei. Beides gleichzeitig kann offenkundig nicht stimmen. Tatsächlich ist die Wendung "Blut an den Händen" im Zusammenhang mit Whistleblowern eine Art Standard-Topos: Auch im Zusammenhang mit den über WikiLeaks an die Öffentlichkeit gebrachten Afghanistan-Protokollen hatte der damalige US-Verteidigungsminister Robert Gates erklärt, Julian Assange und seine Quelle hätten "womöglich bereits das Blut eines jungen Soldaten oder einer afghanischen Familie an ihren Händen". Einige Monate später erklärte Gates dann selbst, die Veröffentlichungen hätten "keine sensiblen geheimdienstlichen Quellen oder Methoden enthüllt". Ein Pentagon-Sprecher gab zu, dass "wir noch nicht gesehen haben, dass in Afghanistan jemand aufgrund der WikiLeaks-Dokumente zu Schaden gekommen wäre". Das "Blut an den Händen"-Narrativ auf Snowden anzuwenden, ist im übrigen keine neue Idee. Sogar ein Buch mit dieser These im Titel gibt es bereits.

Es hat zwei Jahre gedauert, bis Snowdens Enthüllungen über die Praktiken westlicher Geheimdienste erste politische Konsequenzen hervorbrachten. In den USA wurde am 2. Juni der sogenannte USA Freedom Act verabschiedet, der die Inlands-Telefondatensammlung des US-Geheimdienstes NSA einschränkt.

In Großbritannien wird ebenfalls über ein neues Gesetz debattiert, das die Befugnisse der Geheimdienste neu regeln soll. In einem von Premierminister David Cameron in Auftrag gegebenen Gutachten zum Thema heißt es über die derzeitige Praxis: "Dieser Zustand ist undemokratisch, unnötig und - langfristig - nicht hinzunehmen." Der Autor des Gutachtens, der Jurist David Anderson, empfiehlt beispielsweise, dass Minister künftig keine Überwachungsanordnungen mehr unterzeichnen dürfen sollten. Für diese Aufgabe schlägt er die Gründung eines neuen, unabhängigen Gremiums vor.

Zwar beinhalten weder die Neuerungen, die in den USA verfügt wurden, noch diejenigen, die in Großbritannien diskutiert werden, wirklich gravierende Einschränkungen der Macht der Dienste. Doch sie haben symbolische Qualität: Es geht um die Frage, ob es richtig war, dass Snowden die weltumspannende Überwachungspraxis der Five-Eyes-Geheimdienste öffentlich gemacht hat. Jede konkrete politische Änderung, die diesen Enthüllungen nachfolgt, sagt: Ja, es war richtig und nötig.

In den Äußerungen der Snowden-Kritiker zeigt sich derzeit ein klares Muster: Snowden soll nun nicht mehr schlicht ein "Verräter" sein - sondern ein "Überläufer". Diese Vokabel findet sich derzeit in einer ganzen Reihe von Snowden-kritischen Äußerungen. Und das, obwohl er die bei US-Geheimdiensten entwendeten Dokumente an US-amerikanische Journalisten übergab - und obwohl des Landesverrats unverdächtige Publikationen wie die "New York Times" und die "Washington Post" Snowden-Dokumente und entsprechende Artikel veröffentlicht haben und das bis heute tun.

Zusammengefasst: Die britische "Sunday Times" behauptet, Russland und China hätten Zugang zu den US-Geheimdokumenten, die Edward Snowden 2013 entwendet hat. Die Zeitung beruft sich auf anonyme Quellen in der britischen Regierung. Der Artikel liefert keine Belege, sondern dient offenbar nur der Diskreditierung des Whistleblowers.
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Der Spion in der Geburtstagstorte: Enthüllte CIA-Taktiken

Beitragvon Weltbookadmin47 » 23. Jun 2015 12:17

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... tiken.html

23.06.2015


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Der Spion in der Geburtstagstorte: Enthüllte CIA-Taktiken
Andreas von Rétyi

Der Kalte Krieg war auch das Zeitalter intensiver Spionage zwischen Ost und West. Erst heute wird allmählich bekannt, mit welchen Methoden in jener Zeit gearbeitet wurde.



Nach dem Zweiten Weltkrieg standen sich die einstigen Alliierten feindlich gegenüber – die Sowjetunion und die Vereinigten Staaten. Die aktuelle Situation in der Ukraine belegt, wie schnell sich Geschichte wiederholen kann. Heute wie damals wird spioniert.



Schon damals stellten die einstigen westlichen Alliierten bald fest, wie umfangreich und massiv die Sowjetunion bemüht war, ihre ehemaligen Verbündeten auszuspionieren. Moskau hatte einen Vorsprung, den es aufzuholen galt.



Die Taktiken, die man dabei einsetzte, sind erstaunlich und faszinierend.



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Bundesnachrichtendienst: Türkei arbeitet heimlich an Atomwaffen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 24. Jun 2015 10:51

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... 8BA9BEC9B9

24.06.2015


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Bundesnachrichtendienst: Türkei arbeitet heimlich an Atomwaffen
Udo Ulfkotte

Mitunter werfen Qualitätsmedien dem Kopp Verlag vor, Verschwörungstheorien zu verbreiten. Wir freuen uns deshalb, dass ein Nachrichtenmagazin Teile eines Kopp-Artikels über den Geheimplan der Türkei zum Bau von Atomwaffen angefordert hat, weil man selbst in der Redaktion wegen der knappen Finanzmittel nicht mehr über die entsprechenden Recherchemöglichkeiten verfügt. Damit auch jene, welche das Nachrichtenmagazin nicht lesen, sich von der Qualität unseres Informationsdienstes Kopp Exkusiv überzeugen können, veröffentlichen wir nachfolgend im Volltext unseren schon 2013 erschienenen Bericht.



Angeblich ist es eine große Bedrohung für den Weltfrieden, dass die Islamische Republik Iran Atomwaffen entwickelt. Mehrere Geheimdienste informieren die Öffentlichkeit deshalb regelmäßig über jeden Schritt des Landes. Ganz anders ist es im Falle des Nachbarlandes Türkei. Vor genau einem Jahr hat das Zentrum für wirtschaftliche und außenpolitische Studien (EDAM) in der Türkei 1500 Personen gefragt, ob die Türkei als Reaktion auf eine mögliche nukleare Gefahr aus dem Nachbarland.

Iran eigene Atomwaffen entwickeln sollte. Eine große Mehrheit befürwortete das. Viele Türken vertreten die Auffassung, der NATO-Schutzschirm sei nicht ausreichend. Ankara müsse vielmehr möglichst schnell eigene Nuklearwaffen entwickeln.



Die Befragten hatten wahrscheinlich keine Ahnung davon, dass die Türkei längst an Nuklearwaffen arbeitet und dabei schon weit fortgeschritten ist. Das belegt ein faktenreicher aktueller Geheimdienstbericht des BND. Es ist kein Geheimnis, dass die Türkei trotz Fukushima in Erdbebengebieten Atomkraftwerke bauen lässt. Das erste türkische Atomkraftwerk wird 2019 ans Netz gehen. Gebaut wird es vom russischen Rosatom-Konzern in Akkuyu an der Mittelmeerküste im Süden des Landes.



Nukleare Partnerschaft mit Pakistan



Geplant sind vier Reaktoren mit einer Gesamtkapazität von 4800 Megawatt. Daneben wird es mindestens zwei weitere AKW geben, eines davon in Sinop am Schwarzen Meer. Das alles ist bekannt. Bekannt ist auch, dass der frühere pakistanische Ministerpräsident Nawaz Sharif der Türkei schon 1998 eine »nukleare Partnerschaft« auf dem Gebiet der Erforschung der Atomtechnologie angeboten hatte. Seither studieren türkische Nuklearphysiker in Pakistan, einem Land, welches längst Nuklearmacht ist. Viele Komponenten, welche Pakistan bei der Entwicklung der eigenen Atombombe benötigte, wurden damals über den Umweg Türkei geliefert.



Das hat Pakistan den Türken bis heute nicht vergessen. Die Türkei stand Nuklearwaffen lange Zeit ablehnend gegenüber. Mit dem Umbruch im Nahen Osten und in Nordafrika und den vielen neuen Konfliktherden in der Region hat sich das offenkundig geändert. Nach Angaben des Bundesnachrichtendienstes (BND) hat der türkische Premierminister Erdoğan erstmals im Mai 2010 intern gefordert, insgeheim den Bau von Produktionsstätten für die Anreicherung von Uran vorbereiten zu lassen.



Dazu schrieb der BND schon im Mai 2010: »Die Türkei hatte in der Vergangenheit nicht die erforderliche Infrastruktur für den Bau atomarer Waffen, vor allem fehlten die Möglichkeiten zur Urananreicherung. Doch türkische Physiker sind heute technisch in der Lage, eine Atombombe zu bauen, sobald die politische Führung dazu den Auftrag erteilt.« Der türkische Generalstab (Genelkurmay Başkanları) hatte nach BND-Angaben schon lange von der Regierung gefordert, insgeheim Atomwaffen zu bauen, weil es in der Region immer mehr Staaten gibt, welche über solche Waffen verfügen (Israel, Iran, Pakistan, Russland) oder an diesen arbeiten.



In einem weiteren Bericht aus dem Jahre 2012 berichtet der BND aus Ankara, dass türkische Physiker an einer Nuklearwaffe des »gun-type« arbeiten. Das Gun-Design verwendet als Zündung konventionelle Sprengladungen. Damit werden zwei unterkritische spaltbare Massen aufeinander geschossen. In der Regel werden dazu zwei Halbkugeln verwendet, in denen sich das Material getrennt voneinander befindet.



Als Ergebnis kommt es zu einer Verschmelzung der beiden unterkritischen Massen zu einer überkritischen Masse, wodurch die Kettenreaktion ausgelöst wird. Dieses Verfahren wurde erstmals beim Einsatz der Atombombe Little Boy auf die Stadt Hiroshima am 6. August 1945 angewendet. Das notwendige Uran stammt aus einem Vorkommen in Anatolien.



Lange Erfahrung mit Nuklearwaffen



Nach Angaben des BND hat Ankara schon 2009 mit der Herstellung von Yellowcake begonnen: im MTA-Labor (auch »ANRTC« genannt) in Ankara und im 1962 eingeweihten nuklearen Militärforschungszentrum Küçükçekmece nahe Istanbul (der Reaktor wurde 1959 gebaut). Eine nicht bekannte Menge von angereichertem Uran wurde nach BND-Angaben zudem mithilfe der Mafia im Kosovo und in Bosnien und Herzegowina aus einer früheren Sowjetrepublik in die Türkei geschmuggelt.



Zwischen dieser und der türkischen Partei AKP gibt es demnach enge Beziehungen. In Küçükçekmece arbeiten die Türken demnach auch selbst an der Technik zur Urananreicherung. Den Umgang mit Nuklearwaffen müssen türkische Soldaten nicht mehr lernen. Seit mehreren Jahrzehnten schon sind 70 amerikanische Nuklearsprengköpfe auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik gelagert. Im Kriegsfall werden 40 von ihnen von amerikanischen F-16-Piloten ins Ziel gesteuert und 30 von türkischen. Das wurde mehrfach geübt.



Die Trägertechnologie



Der BND zitiert den türkischen Militärfachmann Mehmet Kalyoncu mit den Worten, Ankara werde das Projekt zum Bau von Nuklearwaffen so lange wie möglich geheim halten, um weder die Beitrittsverhandlungen mit der EU noch die Partnerschaft mit der NATO zu gefährden. In dieser Einschätzung herrsche Einigkeit zwischen dem türkischen Generalstab und der islamistischen AKP-Regierung.



Die AKP-Regierung will demnach auch die alten Großmachtphantasien des Ottomanischen Reiches wieder auferstehen lassen. Die vielen Unruheherde in der islamischen Welt bieten dazu offenkundig ideale Ausgangsbedingungen. Gregory Copley, Präsident des in Washington ansässigen amerikanischen Forschungsinstituts International Strategic Studies Association, weist schon seit Jahren auf die geheimen Bemühungen der Türkei hin, Atomwaffen zu entwickeln. Unterstützt wird er dabei von israelischen Geheimdiensten, welche ebenfalls entsprechende Unterlagen veröffentlicht haben.



Auch der israelische Verteidigungsminister hat mehrfach öffentlich erklärt, dass Ankara insgeheim an Nuklearwaffen arbeitet. Und der türkische Staatspräsident Abdullah Gül hob in einem Interview mit der Zeitschrift Foreign Policy hervor, man werde es nicht zulassen, dass die Islamische Republik Iran Waffen entwickle, über die Ankara nicht verfüge. Im Klartext: Auch die Türkei wird Atomwaffen bauen.



Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu unterrichtete den damaligen griechischen Regierungschef Papandreou am 15. Februar 2010 bei einem Treffen mehrerer Regierungschefs in Moskau darüber, dass Ankara jetzt jederzeit zur Atommacht werden könnte. Und schon 2006 sagte der türkische Nuklearfachmann Mustafa Kibaroğlu der Zeitung Washington Post, er unterstütze das zivile türkische Atomforschungsprogramm nicht länger, weil ihm nicht mehr klar sei, welche Ziele Ankara damit tatsächlich verfolge. Im Gegensatz zu den oben erwähnten BND-Geheimdienstberichten sind diese Informationen für jeden öffentlich nachprüfbar.



Doch westliche Medien scheinen sich erstaunlicherweise nur für die iranischen Atomanlagen zu interessieren. Sie berichten auch groß über die Gefahr der iranischen Trägertechnologie, also den Bau von Mittel- und Langstreckenraketen, mit denen iranische Nuklearwaffen in weit entfernte Ziele gelenkt werden könnten. Völlig ausgeblendet werden die gleichen Rüstungsbemühungen Ankaras, die gut dokumentiert sind. Professor Yücel Altunbaşak, der Leiter des Wissenschafts- und Technologieforschungsrats der Türkei (TÜBITAK), sagte 2012, die türkische Entscheidung für den Bau eigener Langstreckenraketen sei auf einem Technologietreffen auf Anregung von Premierminister Erdoğan gefällt worden.



TÜBITAK habe bereits eine Rakete mit einer Reichweite von 500 Kilometern für das türkische Militär hergestellt und getestet. Und nun sollen türkische Raketen mit einer Reichweite von 2500 Kilometern gebaut und getestet werden. Die Türkei ist Mitglied beim Raketentechnologie-Kontrollregime (MTCR). Das ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Staaten, welcher die Verbreitung von ballistischen Raketen verhindern soll.



Der Bau der neuen türkischen Langstreckenwaffen passt nicht zu den Regeln des MTCR, zu denen sich die Türkei verpflichtet hatte. Aber er passt zu der oben genannten Ankündigung, so lange wie möglich öffentlich die Entwicklung eigener Nuklearwaffen zu leugnen – bis man dann vollendete Tatsachen geschaffen hat.



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Neue Wikileaks-Dokumente - NSA soll Frankreichs Präsidenten ausspioniert h

Beitragvon Weltbookadmin47 » 24. Jun 2015 12:18

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http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 64897.html

Neue Wikileaks-Dokumente - NSA soll Frankreichs Präsidenten ausspioniert haben

Der amerikanische Geheimdienst hat offenbar die französischen Präsidenten Chirac, Sarkozy und Hollande abgehört. Geheimen Wikileaks-Protokollen zufolge waren auch Handys von Ministern Ziel der Amerikaner. Hollande ruft den Verteidigungsrat ein.
23.06.2015
- Bilderstrecke
© AFP
Vielleicht nicht mehr beste Freunde: Frankreichs Präsident Hollande und Barack Obama kürzlich beim G-7-Gipfel

Die Vereinigten Staaten haben nach Angaben der Enthüllungsplattform Wikileaks die drei französischen Präsidenten Jacques Chirac, Nicolas Sarkozy und François Hollande sowie einige ihrer Mitarbeiter abgehört.

Das geht aus Wikileaks-Dokumenten, die am Mittwoch auf der Homepage der Organisation unter der Überschrift „Espionnage Elysée“ veröffentlicht wurden und über die zeitgleich die französische „Libération“ berichtete. Die Zeitung schrieb am Abend in ihrem Internetauftritt, die Spionageaktivitäten hätten sich zumindest auf den Zeitraum von 2006 bis Mai 2012 erstreckt.
Hollande ruft Veteidigungsrat ein

Die amerikanische Regierung teilte mit, man höre Hollande nicht ab. "Wir nehmen die Kommunikation von Präsident Hollande nicht ins Visier und werden sie nicht ins Visier nehmen", sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, Ned Price. Zur Praxis in der Vergangenheit äußerte er sich allerdings nicht. Hollande rief für Mittwoch seinen Verteidigungsrat ein.
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© dpa, reuters
NSA soll französische Präsidenten ausspioniert haben

Zu den aktuellen Vorwürfen schrieb Wikileaks-Gründer Julian Assange: „Das französische Volk hat ein Recht darauf, zu erfahren, dass die gewählte Regierung Opfer feindlicher Überwachung durch einen vermeintlichen Verbündeten wurde.“ Er kündigte baldige weitere Enthüllungen an.
Der Einzige, der die Lösung hat

Bei den veröffentlichten Berichten soll es sich um fünf als streng geheim eingestufte Dokumente des amerikanischen Nachrichtendienstes NSA handeln, die auf abgefangener Kommunikation basieren. In einem Dokument aus dem Jahr 2008 wird behauptet, der damals amtierende Präsident Nicolas Sarkozy sehe sich angesichts von Frankreichs EU-Ratspräsidentschaft als der Einzige, der die Weltfinanzkrise lösen könne.

Außerdem findet sich in den Unterlagen unter anderem ein von der NSA abgehörtes Gespräch vom März 2010 zwischen Frankreichs Botschafter in Amerika und einem Berater von Sarkozy über einen vergeblichen Versuch der Franzosen, mit den Amerikanern eine Art kleines No-Spy-Abkommen zu erreichen.

Frankreichs Innenminister Nicolas Sarkozy Soll auch abgehört worden sein: Nicolas Sarkozy. © Picture-Alliance Bilderstrecke

Zudem veröffentlichte Wikileaks am Mittwoch eine Liste französischer Telefonnummern, die ebenfalls aus der Datenbank der NSA stammen sollen. Die letzten Stellen der Nummern sind dabei unkenntlich gemacht. Sie sollen „Ziele mit hoher Priorität“ aufführen. Diese Nummern gehören zu den Selektoren mit denen die NSA weltweit die Datenströme untersucht. Ob die nun veröffentlichten Inhalte jedoch mit Hilfe der im deutschen Bad Aibling eingesetzten Selektoren erlangt wurden, ist noch unklar.
Beschwerde über Bundeskanzlerin

Die Nummern werden unter anderem dem Mobiltelefon des französischen Staatspräsidenten zugeordnet, aber auch Handys von Ministern und Staatssekretären. Die höchste Prioritätsstufe vergibt die NSA bei niemandem. Der Präsident erreicht Stufe zwei.

Darüber hinaus findet sich in den veröffentlichten Dokumenten eine Notiz vom Mai 2012. Darin geht es um ein geplantes Geheim-Treffen von französischen Spitzenpolitikern mit Vertretern der SPD in Paris. Nach Angaben von Wikileaks schreibt die NSA in dem Dokument, dass sich Hollande und Premierminister Jean-Marc Ayrault vertraulich mit dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel über die Eurokrise und einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Währungszone unterhalten. Das Treffen, in dem sich Hollande auch über das Vorgehen von Bundeskanzlerin Merkel beschwert haben soll, blieb am Ende jedoch nicht geheim.
Furcht vor Grexit

Der sozialistische Politiker befürchtete den Dokumenten zufolge 2012 einen Grexit. Im Mai rief er ein Treffen seiner Minister ein, um die Folgen eines Grexit für die französische Wirtschaft durchzuspielen. “Hollande betonte, dass das (Griechenland)-Treffen geheim sein sollte“, zitierte WikiLeaks aus dem NSA-Protokoll. Der Präsident habe befürchtet, dass ein Bekanntwerden von Grexit-Beratungen die Griechenland-Krise weiter verschärfen werde.

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2013 war bekanntgeworden, dass die NSA das Handy von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausspähte, was erhebliche Empörung auslöste. Washington ließ damals wissen, dass der Geheimdienst dies nicht weiter tue. Ein „No-Spy-Abkommen“ zwischen beiden Ländern kam aber nicht zustande.
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Quelle: sreu./lohe./spo.AFP/dpa
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Hollandes abgehörte Äußerungen über Merkel

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Jun 2015 10:44

bild hollande über merkel.jpg
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https://de.nachrichten.yahoo.com/hollan ... 48057.html
Hollandes abgehörte Äußerungen über Merkel
dpadpa – Mi., 24. Jun 2015

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Das Verhältnis des französischen Präsidenten Hollande und Kanzlerin Merkel galt anfangs als schwierig, inzwischen sind die beiden aber zu engen Verbündeten geworden. Foto: Martial Trezzini/Archiv



In den von Wikileaks veröffentlichten angeblichen NSA-Dokumenten sind auch wenig schmeichelhafte Kommentare von Frankreichs Staatschef François Hollande über Kanzlerin Angela Merkel zusammengefasst.

Der Sozialist soll sich demnach kurz nach seinem Amtsantritt im Mai 2012 über ein Treffen mit Merkel in Berlin geäußert haben. «Hollande beschwerte sich, dass nichts von Substanz erreicht wurde; es war nur Show», heißt es in der Notiz. «Hollande hatte den Eindruck, dass die Kanzlerin auf den Fiskalpakt und vor allem auf Griechenland fixiert ist, das sie nach seinen Angaben aufgegeben hat und gegenüber dem sie nicht nachgeben will.»

Hollande habe sich deshalb sehr um Griechenland und das griechische Volk gesorgt, «das als Reaktion für eine extremistische Partei stimmen könnte». Nach diesem Treffen mit Merkel habe der französische Präsident SPD-Chef Sigmar Gabriel kontaktiert und nach Paris eingeladen.

Das Verhältnis von Merkel und Hollande galt anfangs als schwierig, inzwischen sind die beiden aber zu engen Verbündeten geworden. Das zeigte sich zuletzt beispielsweise beim Schulterschluss nach den Terroranschlägen in Paris und in der Verhandlungsnacht von Minsk mit Russland über ein Friedensabkommen für die Ukraine.

Wikileaks-Veröffentlichungen mit Hollandes-Kommentaren zu Merkel

Erklärung des Verteidigungsrats, Frz.

Artikel "Libération" 1, Frz.

Artikel "Libération" 2, Frz.

SZ-Bericht

Wikileaks zu dem Fall

Bericht bei tagesschau.de
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STASI ENTHÜLLUNGEN - ERMITTLUNGEN Findet den Sohn von Maria Neumann und Ih

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Jun 2015 11:51

bild klinik meusdorf.jpg
bild klinik meusdorf.jpg (45.78 KiB) 10995-mal betrachtet

http://adamlauks.com/2015/02/05/oberstl ... famile-de/
STASI ENTHÜLLUNGEN - ERMITTLUNGEN
Findet den Sohn von Maria Neumann und Ihre Mörder und Peiniger und ihren Grab !!?

Findet den Sohn von Maria Neumann und Ihre Mörder und Peiniger und ihren Grab !!? – Der Sohn könnte Zacharias heissen – Mordkommission ermittelt ! Haftkrankenhaus Leipzig – Meusdorf: OSL d.SV Dr. Jürgen Rogge – ChA der Klinik für Neurologie und Psychiatrie des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf Alias IME “Georg Husfeld” erinnern Sie sich an die Famile der Republikflüchtlinge Neumann und an OV” Merkur” – Adam Lauks !??
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Pastor Gauck ! - erinnern Sie sich an Adam Lauks !?? - Sie haben über mein

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Jun 2015 12:23

bild gauck 17.jpg
bild gauck 17.jpg (50.16 KiB) 10988-mal betrachtet

forum-kategorie-f4/weltpolitik-nachrichten-rund-den-globus-t4-320.html#p1190
Pastor Gauck ! - erinnern Sie sich an Adam Lauks !?? - Sie haben über meine Folterungen Bescheidgewusst
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Die Wahrheit kommt immer ans Licht…

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Jun 2015 06:53

bild tunnel.jpg
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https://vielspassimsystem.wordpress.com ... ans-licht/

Die Wahrheit kommt immer ans Licht…
Veröffentlicht am 25/06/2015 von Viel Spass im System

Die Wahrheit kommt immer ans Licht…. 3,500 Deutsche Soldaten ergaben sich im Mai 1945 auf der Insel Rab, Jugoslawien. Einer von Titos Partisanen gab in 1986 in Kanada das Folgende zu: “Die Deutschen Soldaten wurden auf alle möglichen Weisen gequält und gefoltert. Danach wurden sie in einen Bunker geführt aus alten Zeiten des Königreiches. Die Hände wurden hinter ihrem Rücken mit Draht gebunden und dann wurde der Eingang zugemauert und noch mit Beton überzogen. Das Gruft liegt in der Nähe des Hotels “Imperial” in einem Fichtenwald auf der Urlaubsinsel Rab. Ich halte es für meine Pflicht diese Verbrechen zu entblössen”.
Ca. 200,000 Deutsche Soldaten fielen in die Hände der Jugoslawischen Partisanen welche ausserhalb der Haager und Genfer Konvention einen verbrecherischen Partisanenkrieg führten. Die Deutschen Soldaten hielten sich streng an die Konventionen. Hunderttausende von Deutschen Zivilisten und Soldaten wurden in Jusgoslawien auf die grausamste Weise ermordet. “President” Karl Carsten hat sich nicht geschämt president Tito, diesen Massenmörderer auf dessen Beerdigung in 1980 ZU EHREN!!!
( Rolf Kosiek, “Der Grosse Wendig”, Grabert verlag)
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Honigmann – Nachrichten vom 25. Juni 2015 – Nr. 623 →
11 Antworten zu Die Wahrheit kommt immer ans Licht…

Erich Blaich schreibt:
29/06/2015 um 21:23

Tito war ein Kriegsverbrecher schlimmster Sorte!
Antwort
brian fouldner (@britebrian) schreibt:
29/06/2015 um 20:12

auge und auge zahn um zahn so stehts geschrieben in der heiligen schrift–und so braucht sich keiner wundern das es kriege gibt
Antwort
Eberhard Wolf schreibt:
28/06/2015 um 19:37

Die größten Dreckschweine waren die verantwortlichen Deutschen nach 1945. Die Älteren wissen das.
Antwort
adamlauks11 schreibt:
29/06/2015 um 20:30

An die 750.000 Deutsche sollen nach der Kapitulation in Jugoslawien liquidiert worden sein. Adenauervund Tito machten einen Deal: Tito verzichtete auf Kriegsreparation und im Gegenzug blieben die 750.000 Deutsche bis heute ohne Erwähnung und ohne Gedenken. Adenauer machte damals schon Handel mit toten Deutschen, später mach der Strauss und Honecker es mit Lbenden. What´s the Different !??
Andersrum stellen wir die 750000 den 1,7 Mio Ermordeten Jugoslawien gegenüber…Weser die einen noch die anderen sollen geehrt und betrauert werden als ob die und Jugoslawien nie gegeben hätte… WIR haben uns doch gerächt in dem WIE es zerstört und zerstückelt haben und den Salafisten den Brückjenkopf in Bosnien bauten !?? Sehe ich da was falsch !??
Antwort
adamlauks11 schreibt:
29/06/2015 um 20:32

Was hast Du von den NSDAP Mitglieder den erwartet ! Sohn eines solchen ist Dein Bundespräsident heute, der will morgen gen Russland stürmen für Obama und Vaterland !!?
Antwort
Wüstenfuchs schreibt:
29/06/2015 um 22:49

@Adam, alle Gegner Deutschlands im 2. Weltkrieg wurden von den Zionisten gelenkt. Die Sowjetunion war eine einzige Juden Union. Deutschland wurde damals bekriegt, weil sie die Einzigen waren, die den Zionisten den Kampf angesagt hatten.
Norbert Kasteinecke schreibt:
28/06/2015 um 12:31

Mein Patenonkel war 7 Jahre in dieser Hölle als Kriegsgefangener bei Tito.
Ich habe da Informationen – Oh mein Gott!!

Darüber spricht heute keine Sau mehr – waren ja alles Nazis.
Antwort
diwini schreibt:
26/06/2015 um 4:54

Hat dies auf diwini's blog rebloggt.
Antwort
Arkturus schreibt:
25/06/2015 um 22:00

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.
Antwort
onkelmanny schreibt:
25/06/2015 um 21:36

Hat dies auf Zeitzentrum rebloggt.
Antwort
DIVISION C 18 schreibt:
25/06/2015 um 19:59

Hat dies auf NeueDeutscheMark2015 rebloggt.
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Neue WikiLeaks-Dokumente: Frankreich am Abgrund

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Jun 2015 12:04

bild frankreich.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... A0ECE63AB7

30.06.2015


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Neue WikiLeaks-Dokumente: Frankreich am Abgrund
Tyler Durden

Die Whistleblower-Plattform WikiLeaks veröffentlichte am Montag dieser Woche einen ganzen Schwung neuer NSA-Abhörberichte, von denen einer besonders hervorsticht. In dem betreffenden Gespräch mit Senator Martial Bourquin vom 31. Juli 2012 erklärte der damalige französische Finanzminister Pierre Moscovici, der französischen Wirtschaft gehe es sehr viel schlechter als damals (Mitte 2012) allgemein angenommen.



Moscovici, der von 2012 bis 2014 Finanzminister war und dann unter Junckers zum EU-Kommissar für Wirtschaft und Finanzen sowie Steuern und Zölle berufen wurde, bediente sich einer außergewöhnlich blumigen Wortwahl. So sagte er z.B., die Lage der französischen Wirtschaft sei »schlimmer als sich überhaupt jemand vorstellen [könne] und in den kommenden zwei Jahren [seien] drastische Maßnahmen notwendig«.



Wie man heute weiß, wurden diese drastischen Maßnahmen niemals eingeführt. Dies hing vor allem damit zusammen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) 2012 offiziell erklärte, sie werde zur Euro-Rettung tun, »was immer notwendig ist«, und dann die Geldschleusen öffnete – in der Fachsprache nennt man das euphemistisch eine »lockere Geldpolitik« oder nach amerikanischem Vorbild »Quantitative Easing« (QE).



Daraufhin sanken die Renditen für französische Anleihen auf ein Rekordtief und machten damit Reformen scheinbar überflüssig (wie auch in Griechenland, bis dann das ganze Kartenhaus zusammenbrach).



Moscovici schätzte die Lage der Automobilindustrie sehr viel kritischer ein als die Auseinandersetzung um eine Aufstockung des Arbeitslosengeldes im Rahmen einer Vorruhestandsregelung (AER), die nach seiner Auffassung den Wahlausgang kaum beeinflussen werde.



Senator Bourquin befürchtete demgegenüber, damit würden Wähler der rechtsgerichteten Partei Front National in die Arme getrieben.



Der Minister kam zu dem Ergebnis, »die Lage ist schrecklich«, ignorierte aber die Warnung, »ohne diese Aufstockung des Arbeitslosengeldes im Rahmen einer Vorruhestandsregelung, das unter dem Kürzel AER bekannt war, gehe die sozialistische Partei in den Industriegebieten des Landes schweren Zeiten entgegen, da sich die Wähler dann der rechtsgerichteten Front National zuwenden würden«.


Moscovici stimmte dieser Einschätzung damals nicht zu. Ein Sprung drei Jahre nach vorne in die heutige Gegenwart: Die französische Arbeitslosenquote hat ein Allzeithoch erreicht. Ein schlagender Beweis dafür, dass die wirtschaftliche Lage Frankreichs tatsächlich niemals so schlecht war wie heute …





… und die Spitzenreiterin für die 2017 anstehenden französischen Präsidentschaftswahlen ist niemand anderes als die Vorsitzende der Front National, Marine Le Pen, die diesen jetzt veröffentlichten Abhörbericht ohne Zweifel als weiteren Beweis für die schreckliche Wirtschaftslage des Landes anführen und versuchen wird, ihn zu ihrem Vorteil zu nutzen und der Kampagne für einen Ausstieg Frankreichs aus der EU (»Frexit«) neuen Aufwind zu geben.



Nur zur Erinnerung: Le Pen zieht es gegenwärtig vor, »Madame Frexit« genannt zu werden. In der vergangenen Woche erklärte sie, wenn sie zur französischen Staatspräsidentin gewählt würde und die Eurozone ihren Forderungen nicht nachgebe, wäre Frankreich das nächste Land, das aus der Währungsunion ausschiede, was dann das Ende der Eurozone bedeutete.



Hier nun der Abhörbericht im Wortlaut:

»Französischer Finanzminister erklärt, Wirtschaft in ernster Notlage, sagt zwei Jahre der Grausamkeit voraus. (TS//SI//NF) (TS//SI//NF) Die französische Wirtschaftslage ist laut des französischen Ministers für Finanzen, Wirtschaft und Handel, Pierre Moscovici, schlimmer als man sich vorstellen könne, und in den beiden kommenden Jahren müssten drastische Maßnahmen ergriffen werden.

Am 19. Juli [2012] warnte Moscovici, der im Zusammenhang mit der Wiedereinführung einer Aufstockung des Arbeitslosengeldes im Zusammenhang mit einer Vorstadtvorruhestandsregelung, die als AER bekannt ist, unter Druck geraten ist, die Lage sei extrem ernst. Als [sein Gesprächspartner] der französische Senator Material Bourquin erfuhr, dass keine Gelder für das AER-Programm zur Verfügung stünden, warnte er Moscovici, ohne das AER-Programm kämen in der Industrieregion des Landes schwere Zeiten auf die Sozialistische Partei zu, da sich Wähler dann der rechtsgerichteten Front National zuwenden würden. Moscovici bestritt dies und behauptete, ein Scheitern der Einführung der AER werde den Wahlausgang nicht wesentlich beeinflussen, und fügte hinzu, die Lage des in Schwierigkeiten geratenen Automobilherstellers PSA Peugeot Citroën sei von größerer Bedeutung als das AER-Programm.

(Anmerkung: PSA hatte die Schließung von Fertigungswerken und den Abbau von bis zu 8000 Arbeitsplätzen angekündigt.)

Moscovici warnte, der Haushalt 2013 werde kein ›Haushalt der guten Nachrichten‹ sein, da die Regierung mindestens zusätzliche 33 Mrd. Euro aufbringen müsse.

Auch 2014 werde kein gutes Jahr werden. Bourquin hielt dagegen und gab seiner Befürchtung Ausdruck, die Sozialistische Partei werde in die gleiche Lage wie der frühere sozialistische spanische Präsident Zapatero geraten, der für seinen Umgang mit der Staatsverschuldung seines Landes massiv in die Kritik geraten war. Moscovici entgegnete, die französische Regierung werde sich in ihrem Vorgehen weniger an Zapatero, als am früheren sozialdemokratischen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder orientieren.«

(Anmerkung: Schröder, Bundeskanzler von 1998 bis 2005, wurde das Verdienst zugeschrieben, dazu beigetragen zu haben, die deutsche Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen. Er setzte sich dafür ein, statt einer reinen Sparpolitik Maßnahmen zu ergreifen, die das Wirtschaftswachstum fördern. Darüber hinaus befürwortete er eine gemeinsame Finanzpolitik der EU.)


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Leser-Kommentare (9) zu diesem Artikel
30.06.2015 | 11:49
Vorsorgeschutz und Fluchtplan

Da das Gros keine umfassende Vorsorge getroffen hat und keinen Fluchtplаn hat, wird der Plan der Schlächter aufgehen und sehr viele Todesopfer fordern. Und da der Mainstream auch nichts über http://7.ly/mk7c schreibt, kennen nur die Leser der alternativen Medien diese pfiffige Mеthode, um jederzeit genügend Geld zu haben.

30.06.2015 | 11:36
Old_Econom

Keine Wirtschaft brummt ! Keine Weltweit, alle sind tief verschuldet ! was soll diese Verblödung ? Schaut euch doch an zu welchen Kosten heute gearbeitet wird, Lohndumping-Outsourcing-Zeit-Leiharbeit,Werksverträge. Billige Arbeitskräfte im Ausland. Doch bald wird es kippen, denn das oberste ökonomische Prinzip kippt demnächst. Weil der Arbeitgeber nicht mehr genug Gehalt den Arbeitnehmer gab, wird schlussendlich sein Produkt bald nicht mehr gekauft werden. Wo Geld ist setzt Hirn...

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30.06.2015 | 11:32
Dingo

@ Livia. Es ist so logisch. Allem Geld stehen die Waren gegenüber die man davon erwerben kann. Wir wissen, dass der Teil des Geldes, der real in Waren umgesetzt wird, den kleinere Teil darstellt. Die Masse des Geldes liegt als Anlagemasse in Sparanlagen gebunden (auch in Aktien usw). Dieses Geld kann wiederum nur als Kreditsumme aufgenommen werden, um es dann in Waren zu tauschen. Die Zinsen und Devidenden erhöhen wiederum die Sparsumme. Der Anteil an Kapital im M1 ist also nur...

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30.06.2015 | 11:30
tarif

ach herrje die Wirtschaft mal wieder. Da liest man gerade heute, dass die Arbeitslosigkeit in unserem Land auf Rekordtief seit 1991 ist. Wobei man sich fragen muss, wie man die heutigen Zahlen mit damals vergleichen kann ? Weil das Auswertungssystem sich nach ILO Standard änderte. Mainstream ist das egal ! Die Fre Wirtschaft geht es wie jeder Wirtschaft bald in einem Kapitalistischen System, es wird niedrigere und niedrigere Löhne bekommen, wohlmöglich dass sogar der Staat...

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30.06.2015 | 10:52
Jörgi

Logisch brummt die Wirtschaft Nordsee-marie. Mit einer abgemachten Temperatursteigerung von 2°C, was übrigens millionenfacher G7 Mord ist, gibt es Naturkatastrophen ohne Ende in Zukunft. Egal ob Wasser, Feuer oder Wind, wir bauen alles wieder auf, und zwar weiterhin immer wieder im Überschwemmungsgebiet, Erbebengebiet... . Damit wir das Zerstörte Jahr für Jahr wieder aufbauen können.

30.06.2015 | 10:48
Livia

Angeblich gibt es in England! Abstellplätze für unverkaufte (französische) Autos auf alten Militärflugplätzen und ähnlichen Lokalitäten. Man muß die Produktivität der Menschen und deren sinnvolle Beschäftigung mit ihrem Konsum in Balance halten! Sonst wird das nichts! Also Übertechnisierung und -rationalisierung samt Überproduktion mit Arbeitslosigkeit als Folge bringt nichts! Die Zeiten, wo man mit billiger Massenware Eingeborene über den Tisch ziehen konnte sind vorbei!...

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Hoc erat in votis: Ich erklärte der STASI den Krieg am 28.7.1983

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Jul 2015 09:22

http://adamlauks.com/2015/05/16/ddr-sta ... ein-leben/

Hoc erat in votis: Ich erklärte der STASI den Krieg am 28.7.1983, DDR – STASI-MARKUS WOLF SPIONIN- Terrorabwehr – FALSCHER FREUND – WERNER GROSSMANN – JOACHOM GAUCK – AXEL-SPRINGER -VERLAG- IMS “Altmann” und RICHTER MAUCK und Joachim Gauck zerstörten meine Würde und mein Leben 1985 und 1994 und 2014

Man geht davon aus dass der Generalbundesanwalt weiß was er schreibt !??
Zuerst schrieb ich den Pastor Joachim Gauck persönlich an am 7.12.1991 ... und danach an den Generalbundesanwalt, und bekam auch eine Antwort.

Zuerst schrieb ich den Pastor Joachim Gauck persönlich an am 7.12.1991 … und danach an den Generalbundesanwalt, und bekam auch eine Antwort.

Beide Schreiben sollen KEINESFALLS als Schutzbehauptungen aufgefasst werden !
Auch in der Rehabilitierungskammer sitzen

Auch in der Rehabilitierungskammer sitzen “die drei Affen”, die nicht sehen,lesen und verstehen konnten, wollten, was der Generalbundesanwalt zum zweiten Mal schrieb, wegen Weisung von OBEN !??
Zvezdana Ivanovic hat dieses Photo gemachz 1972/1973 in Berlin-DDR.

Zvezdana Ivanovic hat dieses Photo gemachz 1972/1973 in Berlin-DDR.

Am Anfang war eine Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung ! 10.08.2011 die ich unterschreiben und jemandem danach noch 949.14 € überweisen sollte !?

Nein, am Anfang war ein MERIDIANEXPRESS im September 1972 der von Belgrad nach Berlin – DDR mit sechs Mädels und mir, student des letzten Semester Germanistik der Belgrader Philosophischen Fakultät, Adam Lauks losfuhr um an jenem 29.10.1985 nie in Belgrad anzukommen. STASI- Mörder stieg zu in der dunklen Nacht in Badschandau unbemerkt ein, oder saß seit Berlin schon in einem Abteil um seinen Killerauftrag in UVR zu vollstrecken… Der Gott muss es gewollt haben, dass ich in Decin aus dem Orient glitt, zum Elbufer mich rutschen ließ und schlief mit Laub bedeckt bis mich die Spätherbstsonne weckte…
Der Zug kam pünktlich an am 29.10.1985 um 01,40 Uhr... und ich wurde mit Knebelketten eingestiegen; vier Mann saßen im Zugabteil bis der Zug anfuhr. Saß der STASI-Killer mit im Zug oder !?? Paranoja !?? Na, selbstverständlich!

Der Zug kam pünktlich an am 29.10.1985 um 01,40 Uhr… und ich wurde mit Knebelketten eingestiegen; vier Mann saßen im Zugabteil bis der Zug anfuhr. Saß der STASI-Killer mit im Zug oder !?? Paranoja !?? Na, selbstverständlich! Das Hochhaus rechts am Franz Mehring-Platz sieht man hier auch Fenster in der 16.Etage an dem Elke Mauermann an einem sonnuigen Sonntagmorgen im Oktober die Vorhänge zur Seite schob und ich jene s verhängnisvolle Bild schoß, das genügt hatte für meinen Freund OO sie später zu heiraten, ihr zwei Kinder zu machen, von denen der Eltere, 00 mich mit seinem Vater OO vor´s Gericht zerrte…
-wenn Zug durch UVR ( Ungarn) fährt steigt L. nicht ein

–wenn Zug durch UVR ( Ungarn) fährt steigt L. nicht ein ; – Ehefrau (Marlies Rummel geschiedene Lauks) lebt seit 1980 in der SFRJ (ist falsch – seit 4.7.1982 -Umzug), sie wurde am 13.9.1984 aus der Staatsbürgerschaft der DDR entlassen ( und erhielt vom Leiter des KOS Sloveniens ( Militärischer Abschirmdienst) Oberst Prekarevic eine neue Identität und Slowenische Staatsbürgerschaft (!?)…und das nach nur 2 Jahren! Wenn man für einen Oberst des KOS Beine breit machte – bekam man auch noch einen Job dazu.
Hauptabteilung VII/8 will aufgeben und Lauks beider ersten besten Gelegenheit nach Jugoslawien schicken. Was ich denen im HKH Meusdorf an Kampf geliefert hatte... können die drei Hausarbeiter bezeugen derer Zimmer gegenüber meiner

Hauptabteilung VII/8 will aufgeben und Lauks beider ersten besten Gelegenheit nach Jugoslawien schicken. Was ich denen im HKH Meusdorf an Kampf geliefert hatte… können die drei Hausarbeiter bezeugen derer Zelle gegenüber meiner “Ausländersuite”lag.
Nicht schlecht staunte ich als ich sah dass das Ganze von meinem ehemaligen Zimmerkollegen und geglaubten Freund 00 kam.

Nicht schlecht staunte ich als ich sah dass das Ganze von meinem ehemaligen Zimmerkollegen und geglaubten Freund 00 kam.

Nein, am Anfang war eine nicht hinterfragte Zwangswohngemeinschaft in der 16. Etage des damals neuen Hochhauses mit dem Blick auf den Verlag des Zentralorgans “Neues Deutschland” am Franz-Mehring-Platz 13, am Ostbahnhof.Es wird die erste Hälfte September gewesen sein als der “ORIENT-EXPRESS” Belgrad – Malmö am Berliner Ostbahnhof hielt. Sechs Studentinen und meine Wenigkeit stiegen aus und standen auf dem Bahnsteig und verrenkten uns die Hälse. Wir hatten den Eindruck in eine Kullisse für einen Kriegsfilm geraten zu sein. Es war alles verrußt, angesengt nur noch der Brandgeruch hatte gefehlt und wir hätten gedacht der Krieg war gestern beendet, aber Gott sei Dank wir waren in 1972 und Tag des Sieges oder der Kapitulation des Hitler-Deutschlands 9.5.1945 lag schon 27 Jahre zurück. Ob ein Empfangskommitee der Humboldt Universität – Sektion Germanistik auf uns bereits wartete, weiß ich nicht mehr. Hängengeblieben ist dunkel in Erinnerung dass ich mit Dragana mit der S – Bahn zum Kupfergraben fuhr und uns dort in der Uni gemeldet hatten. Eine Frau Ullrich und eine Frau Kliche und ein Herr Göhler waren da. Man kümmerte sich um die Studiengäste aus Jugoslawien. Wir fuhren und fuhren mit der S – Bahn müde aber fröhlich gen Osten bis wir dann im Vorort Berlins in Biesdorf ausstiegen. Es gibt Fahrt ins Blaue… unsere Fahrt war eine Fahrt ins Graue. ALLE Häuser hatten eine grau verputzte Fassade .. ALLE, soweit das Auge in die Oberfeldstrasse blickte. Wir warteten auf den Buss, bis zum Studentenwohnheim waren es ca 1,5 km, mit Gepäck undenkbar. Als der Buss Kamm oder war es ein Trolejbuss, so was wie Strassenbahn ohne Schienen, bin ich mir nicht mehr sicher. Fast am Ende der Oberfeldstrasse hielt dann der Bus und wir stiegen aus vor unserem künftigen Studentenwohnheim. Zu viert wurden wir untergebracht. Doppelstockbetten, Waschgelegenheit und Toiletten auf dem unendlich langem Flur. Erst dann merkten wir dass es eine internationale Gesellschaft war. Es waren auch Studenten aus allen Herren Ländern da, Studentenaustausch eben. An meine Zimmerkollegen in Biesdorf kann ich mich nicht mehr erinnern.

Das Studium fing auch bald an.Meine Komilitoninen fingen an zu ächzen, nocht so wegen der Art der Unterbringung an sich, sondern weil sie zu viert in einem Zimmer waren und meistens mit anderen Studentinen, jüngeren Semesters und überall war auch eine DDR Studentin.
Ich hatte schon 2009 angefangen mein Manuskript zu schreiben und wurde verhindert mit einem Richterbeschluss des Landgerichtes Berlin...

Ich hatte schon 2009 angefangen mein Manuskript zu schreiben und wurde verhindert mit einem Richterbeschluss des Landgerichtes Berlin…
Zu dem Zeitpunkt existierte bei mir der Begriff STASI gar nicht.

Zu dem Zeitpunkt existierte bei mir der Begriff STASI gar nicht.

Mauck 00 oo 004
Rotfront fühlte sich auf den Plan gerufen, den Freind 00 oder die RA Hilde Benjamin zu unterstützen: Steckemn Sie Ihre titoistische Schweineschnauze nicht in unseren realsozialistischen Garten. Ich warne Sie! Scheren Sie sich dahin, wo Sie herkommen. Mit sozialistischem Gruß Rotfront

Rotfront wurde auf den Plan gerufen, den Freund 00 oder die RA Hilde Benjamin zu unterstützen: Stecken Sie Ihre titoistische Schweineschnauze nicht in unseren realsozialistischen Garten. Ich warne Sie! Scheren Sie sich dahin, wo Sie herkommen. Mit sozialistischem Gruß Rotfront Sehr geehrte Frau Benjamin ! Ich bestätige den Eingang Ihres Schreibens das ich mit Befremden und Ekel gelesen habe….

Zu ** – einfügen: (geschr 17.05.15 )

Sie roch – ich sage aber, sie duftete nach Kartoffelpuffer, die Düfte meiner Kindheit kitzelten an meinem Geruchsinn. Für mich als Zimmerkumpel war sofort klar, 00 brauchte die Bude und zwar sturmfrei. Da ich nicht vor hatte mit jemandem in den Nachbarzimmern zu übernachten bemühte ich mich um die Lösung. Da ich andersrum das Zimmer an meisten Wochenenden für mich hatte, weil er damals noch oft zu seiner Frau und Kind gefahren war, war mein Verschwinden Selbstverständlichkeit. Wer mir den Tipp gegeben hatte zum Güterbahnhof ( am Ostbahnhof) zu gehen und dass man dort für die Nacht einen Job bekommen kann, weiß ich nicht mehr. Den Güterbahnhof sah ich aus dem Zimmer, nahm mein Sttudentenausweis und ging über die Strasse. 00 und die nach Kartoffelpuffer-Richende konnten sich bis zum nächsten Morgen den Übersetzungen widmen, aus einer Lage in die andere solange der Testosteron reichte.

*******

Jedenfalls versicherte 00 dem Richter Mauck an Eides statt:

Hiermit versichere ich, OO, JägeralleeXY, 14 469 Potsdam, unter kenntnis der der Strafbarkeit einer falschen Versicherung an Eides stat Folgendes:

Mein Sohn oo hat Herrn Lauks am 28.04.2011 den auf der Blogseite http://www.adamlauks.wordpress.com veröffentlichten Brief geschrieben, mit der Bitte die Behauptungen aus dem Internet zu entfernen.

Folgende Behauptungen des Herrn Adam Lauks auf der WEB-Seite http://www.stasi-folteropfer.de ( eigentlich heißt die http://www.adamlauks.de ) und auf der Adamlauks Blogseite ( http://www.adamlauks.com ) sind unwahr bzw. beleidigend:

http://www.zersetzungsopfer.de/

1.

” In die 16. Etage kamen die Ausländer rein. Zum damaligen Zeitpunkt fiel uns auch nicht so auf dass die Ausländer in derAula oder in den Vorlesungen sich von den Einheimischen dadurch abhoben das sie keine FDJ-Hämden getragen haben.”

OO: Die DDR-Studenten hätten in den Vorlesungen sich von den ausländischen Studenten unterschieden, dass sie FDJ-Hemden getragen hätten. Das ist Blödsinn.

2.

“Und da bekam ich einen Zimmerkammeraden, DDR Studenten NULL aus … Kreiß Roßlau, den Sohn des dortigen Forstmeisters.”

OO: Er beschreibt mich als Zimmerkammeraden, nennt dabei den Beruf und Wohnort meines Vaters, was meines Erachtens völlig irrelevant ist.

3.

” Jedenfalls war er kein Kostverächter, und man lernte ab und zu ein neues Mädel…… Mit jeder übersetzten seite war die Neue schöner. Jedenfalls hat OO sein Übersetzungsproblem gelöst gehabt.”

OO: Er definiert meine Beziehung zu Frauen und verhöhnt eine damalige Bekannte von mir als hässlich, mit “vermanschter Figur”, die ich angeblich nur benutzt hätte, um für eine Seminararbeit russische Texte übersetzt zu bekommen. Das ist falsch. In der Tat gab es eine junge Frau, mit der ich für den damals notwendigen Abschluss im Fach Russisch gearbeitet hatte.

“Er berichtet über einen Film,den er kommentierend für doe Germanistikstudemten gezeigt habe. Es ist faösch, dass ich ihm danach erstmaöig Anerkennung zeigte. Ich glaube aber, dass ich ihm gesagt habe, es sei ziemlich mutig, die Bulgaren als politische Prostituierte zu bezeichnen.” soweit von OO an Eides statt versichiert. Man kann bei Mauck auch auch an Eides statt versichern was man glaubt gesagt zu haben.
Eigentlich ließt sich das Ganze wie ein IM Bericht, Denuntiation.

Eigentlich ließt sich das Ganze wie ein IM Bericht, Denuntiation. OO hat die Sache der Hilde Benjamin überlassen, die falsch zitierend eine Frage zu einer Unterstellung dem Richter serviert, und Richter Mauck schluckt das!? Es ist im Falle von Adam Lauks schon das zweite Mal. Er hatte meine Würde und Ehre betreits im Prozess gegen AXEL-SPRINGER-Verlag geraubt… und schon deswegen kann ich bei ihm kein Recht mehr bekommen !?
10.

10.” Im gleichen Schreiben behauptet Herr Lauks, dass ich für den Bruder von oo( er nennt den Namen seines jüngeren Sohnes nicht Mal?) eine “Note per Klage gegen den Lehrer ausgebessert hatte”. So etwas ist nie passiert und einfach eine UNterstellung. Richtig ist ( was OO und Hilde Bernjamin sagen),dass mein Sohn 000, als er volljährig war, seine Tutorin aufgefordert hat, schulische Belange mit ihm und nicht mit seinen Eltern zu besprechen.”
Ich hatte dem ehemalig geglaubten Freund niemals was Böses antun wollen - lediglich meine Zeit in der DDR aufarbeiten...

Ich hatte dem ehemalig geglaubten Freund niemals was Böses antun wollen – lediglich meine Zeit in der DDR aufarbeiten…

Vorausgegangen war:
Am 28.07.2011 fertigte Hilde Benjamin diesen Screenshot.

Am 28.07.2011 fertigte Hilde Benjamin diesen Screenshot.
Ich antwortete dem Jungen, dem ich Windsurfing und Wasserschie beigebrachthatte an der schönen Adria. Sie brauchten keine Gebühren und keine Unterrichtsstunden zu bezahlen... war gemeint.

Ich antwortete dem Jungen, dem ich Windsurfing und Wasserschie beigebrachthatte an der schönen Adria. Sie brauchten keine Gebühren und keine Unterrichtsstunden zu bezahlen… war gemeint.

Mauck OO 00 003

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“Na dann, bis Morgen! – Bis Morgen !” und ich ging zum Fahrstuhl. Draußen lag kein Schnee am Heiligen Abend 1972 – es war auch mein Namenstag: “Heilige Adam und Eva”- habe ich von meinem Vater Adam (*9.4.1927) erfahren, dem man auch, wie mir den Namen seines Vaters, meines Opa Adam Lauks verpasste, man konnte sich dagegen nicht wehren.

Es war eine einfache Barracke da am Güterbahnhof, ich ging rein, es war geheitzt und der Raum war voll. Die Menschen die da drin saßen passten in ein Buch von Emille Zola eher als in den real existierenden Sozialismus wie man den DDR Kommunismus nannte. Ich setzte mich auf einzigen freien Stuhl, wir sollten warten. Die um mich herum warteten, warteten nicht das erste Mal. Aus den ausgetauschten Satzfetzen stellte ich fest dass man sich kennt. Und horch !? Da war er, der Berliner Dialekt an dem ich als angehender Germanist noch meinen Spaß haben sollte, bis ich einigermaßen mitkam. Es war nicht der Bodensatz der sozialistischen Gesellschaft, es waren auch nicht die Assis, auch nicht Alkoholiker… es war ein Gemisch, eine Parallelwelt, die nach dem Sonnenaufgang auf Straßen Berlin-DDR nicht zu sehen war. Arbeitslosen gab es nicht in der DDR! Manche dösten vor sich hin. Es waren Dauernachtschichtler von Berlin – Gelegenheitsarbeiter, oder Nachtlöhner.

Habe ich damals an meinen Vater gedacht, an jenem Heiligenabend 1972, weiß ich nicht, aber ich will es jetzt tun, denn bis zur Nachtschicht mussten wir alle warten. Es war ungewiss wer alles genommen wird, ob ich auch dabei bin. Kehre ich zum Heiligenabend 1944/1945. Pommern, oder war es noch östlicher gewesen, erzählte mir mein Vater – Gott habe ihn seelig !- Wenn sich der Fluch meiner Großmutter mütterlicherseits bewahrheitet hat, trampelt er mit drei Nackten Weibern auf dem Rücken, huckepack, um den Höllenschlund ohne dabei eine ablegen zu dürfen – und das seit 5 Jahren.

Die stark dezimierte SS Division “Prinz Eugen” – gen Ende noch schnell aus der Standarte Adolf Hitler und Handschar zusammengeschustert- irrte durch den tiefen Schnee und kämpfte mehr gegen die Läuse und gegen den Hunger als gegen die Russen. Sie waren zersprengt und wateten durch bauchnabeltiefen Schnee durch den Wald. Die Karte gab nicht viel her, wo man den Heiligenabend feiern könnte. Und da sahen sie auf einmal auf der anderen Seite der Waldlichtung eine Hirtenhütte halb im Schnee versunken. Ruhig war der Tag gewesen, keine Katjuscha keine Minenwerfer, keine Einwirkung des Feindes. Sie betraten die schlichte Hütte. Ein Tisch in der Mitte, eher zwei zusammengefügten Bretter, links und rechts Bänke und am anderen Ende eine offene Feuerstelle. Mein Vater setzte sich gleich rechts von der Tür auf die Bank. Sein Kammerad, hieß wohl auch Adam ließ meinen Vater nach hinten durchrutschen was er auch tat. Sie hatten noch zwei Büchsen Bohnen, und in einer Konserve war noch etwas was nach Fleisch aussah. Männer machten schnell Feuer um den Inhalt aufzuwärmen, schließlich ist Heiliger Abend.” Wer weiß ob wir noch einen erleben werden” soll Christian Spieß aus Beschka gesagt haben. Das mit Feuermachen war strengstens verboten, hätten sie es lieber sein lassen gehabt. Warum das so ist musste mein Vater erst lernen; er war auch Mitte September von Kettenhunden vom Feld seines Sattlermeisters geholt, drei Wochen Schnellausbildung in Esseg ( Osjek) und nun war er da voll in der Scheiße für Führer und Vaterland…Kaum fing das Feuer an zu knacken und Duft des verbranten Tannenholzes füllte die Hütte und der Qualm entwich unter das Geäst der Hütte kam schon die erste Minenwerfergranate auf 200 m Entfernung runter, die zweite ein hundert näher. Sie hatten nur noch feststellen können, dass der Russe die Richtung drin hatte, als die dritte in die Schwelle einschlug. Adam, der am Eingang saß, wo mein Vater sich niedergelassen hatte, war kreideweiß, seine Augen wurden leer, er gab auch kein Ton von sich, hielt aber mit beiden Händen sein Gedärme zusammen. Sie legten ihn in eine Zeltplane und schleppten ihn mit, zur Verbandstelle wollten sie hin. Als sie sich bis dort hin durchwateten, war Adam schon steifgefrohren.” Ja” sagte mein Vater, ” die Russen hatten verdammt gute Männer an den Granatwerfern, die vierte wäre bestimmt durch den Kamin eingeschlagen!”

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“Männer, raustreten !”- wir raus mit unseren Ausweisen, in eine Reihe aufgestellt und in den Händen hielten wir mit angewinkelten Arm die Dokumente hin. Wir werden nicht alle gebraucht, für den nächtlichen Einsatz. Es waren die blauen Ausweise, aber es gab auch welche die einfache Klappkarte waren, nicht wie mein Studentenausweis, da waren mehrere Seiten zusammengeklappt( PM 12 – ich werde das erst 10 Jahre später lernen). Der Man bestaunte meinen zum Schluss angenommenen Studentenausweis, wahrscheinlich sah er so was das erste Mal. Die Aussortierten durften wegtreten, die Auserwählten bestiegen ein danebenstehendes W 50, die Plane runter und ab ging die Fahrt über die schlechten Strassen der Hauptstadt der DDR. Es war kurz vor 22.00 Uhr. Ich wußte nicht wohin es ging, ich fragte auch nicht danach. Die anderen redeten nicht, waren froh dass sie ran durften. Die Fahrt schien mir zu lange sich hinzuziehen, bis das LKW hielt, Motor zum Schweigen kam und das Kommando “Absetzen” kam. Wir standen von einem riesigen langgezogenen Gebäude, dessen Ende sich in der Dunkelheit verlor. Wir wurden reingelassen. Eine kleine Wärmestube war auch da. Schnell rein und wir wurden eingeteilt und eingewiesen. Zu jeweils drei Mann kamen wir auf einen Schlepper und an seinen Anhänger. Als wir die Plane hochgeschoben hatten… ich denke es gibt keine Apfelsinen in der DDR!? Die Ladefläche war vollbeladen mit 30 Kilokisten Apfelsinen, bis zur Decke. Die galt es abzuladen, per Hand und Knochen. Gabelstapler gab es nicht.. die müssen wohl an die Russen oder in den Westen ausgeführt worden sein.

Natürlich habe ich auch erst mal mir eine Apfelsine schmecken lassen, und dann noch eine; mit einer weiteren hat man dan schon Problem, ausserdem waren die kalt. Wir luden die Kisten ab,eine nach der anderen reichten wir zu dem Kumpel nach unten der sie dann sorgfältig stapelte. Bis die zwei drei obersten Reihen unten waren, ging das an die Arme und an den Rücken. Ob es vier oder fünf LKW mit Hänger waren die wir in jener Nacht, an jenem Heiligenabend abgeladen hatten weiß ich nicht mehr. Natürlich hatten wir auch Pause. Die Nachtkumpels hatten auch Stullen und Thermos mit Kaffee dabei gehabt, woran ich nicht gedacht hatte. Man redete und arbeitete. Je weiter die Nacht voranschritt und müde man wurde, wurde die Rede weniger. “Willst´ne Appelsine haben !? ” war die Frage die immer wieder belacht wurde. Man konnte nach dem dritten LKW keine mehr sehen. Bei der Entladung des vierten Schlepper, das Gespräch- sie kannten sich wohl von vielen früheren Einsätzen-: “Meine Olle ist heute mit den Gören uff´n Weihnachtsmarkt! – Wenn icke jetzt nach Hause komme und die hat Appelsinen gekooft, lass ich ma scheiden !” Um Viere in der Früh, während mein Zimmerkollege, beim Übersetzen aus einer Lage in die andere durchzuhängen anfing und das Testosteron langsam zu Neige ging, hingen wir alle durch und unsere Arme wurden auch 3-4 cm bestimmt länger. Als der vorletzte Hänger leer war, meinte der LKW-Fahrer zu mir: “Du, ick hab Frau und vier Kinder”… er schielte auf die Wand von aufgetürmten Apfelsinenkisten. “Mach de Tür uff!” fing ich nun an zu berlinern und schleuderte ihm eine Kiste unter den Beifahrersitz. Er gab mir die Hand zum Gruß, sich zu bedanken, darin war ein 20 MDDR Schein. “Frohe Weihnachten!” und er fuhr weg.Und ich verging mich das erste Mal am sozialistischen Eigentum.Wir waren im Einsatz am zentralen Obst-und Gemüselager der Hauptstadt der DDR, an der Leninn Allee Ecke Rhinstrasse habe ich viele Jahre danach erfahren.

Meine Midnightremmbler aus Ostberlin konnten kaum das Schichtende abwarten. Um 6.00 Uhr am 25.12.1972 war es dann so weit. Sie wussten schon welche Kneipe oder Verkaufsstelle bereits um 6 oder um 7 Uhr offen hat, wo sie ihren Korn oder Goldbrand holen können, es ist schließlich Weihnachten. Ausgezahlt wurden wir – es gab für die Nacht schweinisch harter Knochenarbeit 26,00 M DDR .. zum Kurs 1 : 5 waren das gerade 5 DM. Die Ärmsten der Armen waren zufrieden und schwirrten ab. Um 6.30 konnte ich die Übersetzenden doch nicht wecken, vielleicht war die Dame von der Kartoffelpufferbude gerade bei Gurkenernte…Also ging ich zum Ostbahnhof, ging auf dem Bahnsteig auf und ab. Eine Leere und Öde begegnete mir… es war Weihnachten. Gegen 8.00 Uhr kehrte ich zurück. Ob OO und sein Mitbringsel noch am Übersetzen waren, weiß ich nicht mehr. Sie soll aber gut gewesen sein… hatte in Moskau sogar studiert, ihre Eltern sollen Diplomaten gewesen sein, aber eine vermanschte Figur hatte sie trotzdem, und wenn sie nicht hässlich gewesen sein darf, dann war sie mit Abstand die Unschönsterin die mein Zimmerkumpel je angeschleppt hatte. Ich sah sie nie wieder, und ich musste nie wieder zum Güterbahnhof Apfelsinen abladen.
Berlin-DDR war der Ort wo ich auf den

Berlin-DDR war der Ort wo ich auf den “verrückten Stein ” trat und mein Schicksal war besiegelt. Berlin und STASI wurden mein Schicksal und halten mich gefangen seit September bis heute… am 5.Mai 2015.
Berlin hat sich bis zur Unkenntlichkeit verändert: aus STASI sind STAZIS geworden, und Wolfs und Großmanns Spionin “Julia” schweigt… und nimmt ihr Teil mit ins Grab.

19.Mai 2015 um 004.00 – aus dem Schlaf wurde ich gerissen, richtete mich auf, ließ den Kopf zwischen dien Händen ruhen und versuchte den Fetzen des Traumes wieder herbeizuholen,zurückzuspulen. ” Sollten Sie bereit sein unterschreiben dass sie nicht mehr schreiben über Gauck und Machenschaften in seiner Behörde, könnten wir Sie in eine offene Abteilung verlegen… ” Es war Forensik gemeint. Das waren sie, ich habe ihre Gesichte im Traum soeben nicht sehen können als sie mir die Fesseln abnahmen. Das waren die auf die ich eigentlich nicht direkt gewartet hatte, aber im Rahmen des Denkbaren hielt, tief im Unterbewußtsein. Ich staunte dass ich im Traum so ruhig war, keine Aufregung, nicht die Spur vom Stress. Irgendwie war es eine innere Entspannung …”Na, dann wollen wir Mal” sagte ich zu mir selbst. “Ihr wisst schon Bescheid, mein Hungerstreik vom 20.12.1984 wird kann jetzt weiter gehen. Sie wußten Bescheid, ich habe es deutlich geschrieben, was passieren wird, wie es weiter geht sollten die STAZIS mich auch in MEINER Wahlheimat mich wegsperren.”Macht ihr schon eure Arbeit… hörte ich mich im Traum sprechen,am Bettrand sitzend. Das nächste was ich wachwerdend vernahmund spürte war das Geschnure von Leopold Lauks der mir um die Beine schmierte… H U N G E RRRRRRR.Er schnurrte und schmierte rum bis ich mich erhob, da war er schon an der Tür und als ich an der Tür war saü er schon am Ende des Flurs in der Türöffnung zum Wohnzimmer. Er weiß dass ich nach rechts ins Bad einbiege… da wartet er eben. Nicht dass ich auf dem Weg in die Küche noch verloren gehe.Die Uhr zeigte 4,00 Uhr. ” O, Leooo” hörte ich mich sprechen “muss das sein, um Viere !?” Er gab Gas beim Schnurren und Schmieren während ich die Büchse öffnete.” Leo richtete sich hoch hielt sich mit Pfoten am Rand:” Was gibt´s heute? wird´s bald!? schnurrte mein kleiner und bester und einziger Kumpel in Berlin. Ich setzte ihm die Schale vor und er legte sich flach davor, er wusste genau dass bevor er reinhauen kann erst Massage folgt, der Rücken vom Nacken bis zum Schwwanzansatz abwärts durchgeknetet wird. Hewute staunte er- es war anders.Ich hob ihn hoch in meine Arme umklammerte ihn auf meiner Brust und drückteihn sanft an mich. Leo hat heute seinen 10 Geburtstag. Ich ging zurück ins Bett, legte mich hin, wollte an den Traum anknüpfen, es ging nicht. Die Gedanken und Erinnerungen kamen von alleine, als ob ein unsichtbarer Filnvorführer den Kippschalter umgelegt hätte…ein Film lief ab, der Film vom 19.5.1982, an jenem Tag als das Leben von Adam Lauks in die Bahnen gelenkt wurde das in jener nacht 28./29.10.1985 im Orient-Express irgendwo in der UVR abruppt ausgelöscht werden sollte – Marlies Rummel,geschiedene Lauks Mutter unserer Kinder wartete auf die Nachricht, und auf den Sarg und staunte nicht schlecht als das Telefon klingelte am 29.10.85 in Ljubljana. Anstatt freudiger Nachricht über das Unglück des Rückkehreres oder des Entlassenen, war der Tote am Telefon. Auf einmal war nichts mehr zu vernehmen von:”Ich lebe nur noch für den Tag wann Du wieder vor unserer Tür stehst und unsere Kinder in die Arme schließt”…das Unwillkommensein kroch aus dem Hörer raus, ich würgte sie ab ohne zu ahnen wie sehr ich der Spionin von Markus Wolff und Werner Großmann den Strich durch die Rechnung machte: “Gib mir die Dani!” Situation zwischen uns war auf den 19.5.1982 zurück geapdatet, unsere Ehe war zerrüttet, die existierte nur noch um die Kinder aus der DDR rauszuholen – am 30.6.1982 lief meine Tätigkeit in Berlin aus. am 26.6.82 war DEUTRANS schon bezahlt, sollte der Umzug stattfinden…sollte die DDR für immer verlassen werden. Ein neuer Job wartete auf mich in der Vorstandetage von Ljubljanska Banka Ljubljana – Abteilung RGW-Länder. Aber:” Erstens es kommt anders… als man denkt!” und es kam an jenem Morgen des 19.5.1982 anders, im bösesten Albtraum kann man sich das nicht ausmalen. Man versetze sich in die Lage eines unschuldigen Mädchen das gleich von mehreren entjungfert wird und rangenommen wird.
Meinen ersten Job bekam ich in der Repräsentanz von Ljubljanska banka in Berlin DDR ( Bild aus dem Fahrerlaubnis 1977)

Meinen ersten Job bekam ich in der Repräsentanz von Ljubljanska banka in Berlin DDR ( Bild aus dem Fahrerlaubnis 1977)

HA IX ZUGRIFF auf “Merkur” : 1156 Berlin, Rudolf-Seiffert-Strasse 54, 19.05.1982 7.45 Uhr
Die Zeit ist verstrichen... dieser Film ist mir nur übrig geblieben, von jenem 19.5.1982 das mein Leben aus den Fugen hob und meinem Schicksal eine andere Richtung gab.

Die Zeit ist verstrichen… dieser Film ist mir nur übrig geblieben, von jenem 19.5.1982 das mein Leben aus den Fugen hob und meinem Schicksal eine andere Richtung gab.

Sie war an jenem Morgen früher auf als üblich, was mir gar nicht so richtig auffiel. Die Dani musste in die Schule, Julchen in den Kindergarten, ich fing um 8.00 Uhr an. Ich rasierte mich als sie vom Balkon reinkommend sagte:”Da sind welche komische Leute vor dem Haus !?”- “Pass auf, sie warten bestimmt auf mich!” antwortete ich und rasierte mich weiter. Es war ein Tagesanfang wie viele zuvor und wie einer der nie wieder kommen wird. In einer Hand den Alktenkoffer in deranderen der Schlüssel vom VOLVO führen wir mit dem Fahrstuhl runter. Ich machte die Haustür auf und mein Rotfüchslein(Danni) sprang raus, flitzte über die Strasse. Marlies Lauks geb.Rummel war längst nicht mehr meine Ehefrau und Partnerin…sie trug Julchen auf dem Arm und ging links ab. Ich trat an das Auto heran, wollte Beifahrertür aufschließen um mein Aktenkoffer reinzustellen kam aber nicht mehr zum Schloß. Einer der herumstehenden trat von der rechten seite an mich heran, fummelte irgendeine medalie aus der Tasche die drin auf dem Pfaden zu hängen schien. Ein anderer stand gleich hinter mir. “Sind sie Herr Adam Lauks !?” kam die Frage. “JA” antwortete ich. ” Kommen Sie bitte mit, zwecks Klärung eines Sachverhaltes!” Meine bis dahin noch Ehefrau hat das gesehen, dass sie mich zum drei Plätze weiter stehenden WARTBURG abführten, drehte sich nicht mehr mal um. Das Einzige und das letzte was ich aus meinem Leben gehen sah waren die großen, aufgerissenen Augen von meinem Nesthäckschen, das über die Schulter der Dahineilenden schaute. Nach diesen Augen sehne ich mich jetzt seit genau 33 Jahren und nach dem dahinhüpfenden Rotfuchs über die Rudolf Seiffert Strasse. Dass ich “Merkur” war erfuhr ich erst zig Jahre später. Die Liquidierung vom Objekt “Merkur” lief gerade an. Sie waren zu 29 Mann gekommen und überall in der Gegend postiert, denn “Merkur”, ich wusste nicht das man mich für Nr. 1 auserkoren und bestimmt hatte. Und bei der Nr.1 wird es Prämien,Orden,Beförderungen geben müssen. Später werde ich erfahren dass die Elite des MfS im Einsatz war mich zu holen – mich zu liquidieren. Ich saß auf dem Rücksitz zwischen zwei Mann eingezwängt und der Wartburg fuhr an und bog rechts ab in die Storkower Strasse. Heute weiß ich dass es inmer gerade aus ging bis zur Grellstrasse wo die Zollfahndung-der Zollverwaltung der DDR war… “Zwecks Klärung eines Sachverhaltes”
OV MERKUR

Die JUGOS und POLEN und vermutlich viele IM´s als Endverkäufer haben das MfS für Jahre ausser Gefecht gesetzt. Der Schmuggel und nicht genehmigter ambulanter Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung lief seit Mitte Juli 1979 bis März 1983 – als Operativ Vorgang Merkur geschlossen wurde und die Akten dazu gesperrt wurden (15 Bänder) Diese Tafel – Wandzeitung wurde als ganzer Stolz an einer Wand des Traditionszimmers der Zollverwaltung 1984 angebracht auf der Etage in derauch die Räume des Minister Mielke waren – der gleich mitbeschissen und mitbetrogen wurde. Als er erfuhr dass bis zum 17.10.1981 MfS KEINE einzigeb Meldung eines IM hatte, und die die dann kam aus Westberlin kam bekam er Tobsuchtanfall – 300.000 MfS Mitarbeiter haben von dieser Wirtschaftsdiversion mit einem Schaden der in die 2 Mrd M DDR geht, nichts gewußt!? – Keiner hat irgendwas gemeldet gehabt !? Operativ Vorgang “Merkur” war ins Leben gerufen diese Wirtschaftsdiversion zu verschleiern, abzuschirmen, den Schaden runterzudividieren, bzw. ihn indirekt in Erfolg umzumünzen: Nachgewiesener Gesamtumfang Zoll- und Devisenstraftaten von (nur) 700.000 M DDR !?

Ich kann mich nicht mehr daran errinnern nach 33 Jahren ob was während der Fahrt gesprochen wurde. Jedenfalls kamen wir dann irgendwann an und mir gegenüber standen zwei Männer; an den blondhaarigen kann ich mich erinnern- ( Komissar Ehlert ) an den anderen fählt mir die Erinnerung völlig. Er war der Böse und Ehlert war der Gute, das ist so bei der STASI.Ich wollte wissen warum ich den hier sei. “Sie wissen´s schon ” meinte der Böse, “Erzählen Sie mal !” Ich wusste schon warum ich hier war, sie aber nicht. Meine letzte Übergabe der Uhren die Mato B. für Karlo Budimir aus Westberlin schickte,fand am 17.11.1981 statt, also lag das 7 Monate zurück. An jenem 17.11.1981 bin ich als Kurier ausgestiegen. “Ich brauche für Morgen weitere 10.000 Stück…” – NEIN Karlo!, ich bin raus. Die Verdienstmöglichkeit an einem Abend 10-20.000 DM zu verdienen hat mich nicht mehr umstimmen können. Ich hatte bis zu jenem Tag keine Erfahrungen mit dem DDR Zoll oder mit der STASI , wenn man vom September 1975 absieht, als ich um die Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung angehalten hatte, nach der Rückkehr aus der Armee im Juni 1975. Ich hatte absolut keine Ahnung was mit mir jetzt geschieht. Eins wußte ich spätestens als ich in dieses Vernehmerzimmer kam, ein Leben ist soeben zu Ende gegangen. Es ist Zeit für bdie Abrechnung gekommen, ich wußte nicht mit wem oderwarum, aber wußte und ahnte es ganz genau dass es ein Zurück nicht mehr geben wird, was “Zurück” auch auch immer hier bedeuten mag. Mein Leben brach mir wie ein Kartenhaus zusammen. Natürlich hatte ich nicht zu erzählen, und wenn ich es erzählt hätte, hätte ich es auch nicht beweisen können. Auch sie hatten NICHTS in der Hand.

Ich verlangte nach dem Kontakt mit meiner Botschaft, nannte den Namen des Konsuls Radomir Zivaljevic. Ich wurde ausgelacht:”Erst müssen Sie uns was erzählen”… ich fragte höflich nach einem Rechtsanwalt. “Sie schauen zu viele Westkroimis, Sie werden einen Anwalt bekommen wann wir es für richtig halten!” meinte der Böse. Er wollte sogar handgreiflich werden, da schritt der Gute Ehlert ein und “rettete mich vor dem Angrif – als ob- und entließ den Kollegen. So was bringt Punkte und gehört zum Spiel der Geheimdienstler und Ermittler. Das Wort “Beweisantrag” fand ich später in dem Vernehmungsprotokol als ich es 2014 in die Hände bekam. Ich hätte Beweisantrag stellen können. Sie hatten nichts gehabt was sie als Beweis hätten verwenden können.

Vor mir liegt Zusammenfassender Bericht über den Repräsentanten der Ljubljanska banka Jugoslawien der Hauptabteilung XVIII vom 19.Mai 1982 ( 4/2 op-kr /22447) vom Genossen Rudi Mittig am 26.5.1982 gegengezeichnet als zur Kenntnis genommen.

Die HA XVIII/4 schreibt: Am 31.8.1981 informierte der Leiter der Hauptabteilung IX/2, daß auf Weisung des Stelv. des Ministers, Genossen Generalmajor Neiber, strafrechtliche Maßnahmen gegen in der DDR tätige bzw. ansäßige Bürger der SFRJ durchzuführen sind,, wenn krimonelle Straftaten, insbesondere Schmuggel hochwertiger Konsumgüter aus der BRD/WB bzw. Ffinanzielle Transaktionen unter Ausnutzung des Schwindelkurses begangen werden…. Nach der Festnahme eines größeren Täterkreises erbrachten die Vernehmungen den dringenden Verdacht der Beteiligung des Lauks, Adam an umfangreichen kriminellen Straftaten. Am 17.5.1982 wurde durch die Hauptabteilung VI informiert, daß Lauks am 19.5.1982 der Zollfahndung zugeführt werden soll.
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Zusammenfassender Bericht über den Repräsentanten der Ljubljanska Banka Ju

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Jul 2015 09:25

Fortsetzung:
Zusammenfassender Bericht über den Repräsentanten der Ljubljanska Banka Jugoslawien Abs.3:

Zusammenfassender Bericht über den Repräsentanten der Ljubljanska Banka Jugoslawien
Abs.3: “In Abstimmung mit der Hauptabteilung VI ( Zollfahndung ) erfolgte die Festlegung, daß Festnahmen der im Verteilerring bekannten Personen dann erfolgen, wenn an der Transaktion ein größerer Kreis beteiligt ist.”
( Die letzte Übergabe der Quarzuhren für Karlo Budimir am 17.11.1981 lag 7 Monate zurück )

“In der Vernehmung wird entschieden, ob strafrechtliche Verantwortlichkeit gegeben ist. Das Verfahren soll danach durch die IX/2 übernommen werden.”

In der Vernehmung wird entschieden, ob strafrechtliche Verantwortlichkeit gegeben ist. Das Verfahren soll danach durch die Hauptabteilung IX/2 übernommen werden.

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Auf die Ankömmlinge aus Jugoslawien und aus allen Herren Ländern, mit denen DDR Studentenaustausch hatten, stürzten viele Eindrücke ein. Es war eine nunt zusammengewürfelte Studentenschaft im Wohnheim in der Oberfeldstrase in Biesdorf. An den Herbst in Biesdorf kann ich mich nicht mehr erinnern, aber die Farben des Goldenen Herbst in Biesdorf ist eines Besuches wert. Man lernte sich schnell kennen, obwohl ich im Nachhinein erst feststellen muss dass die Ossis die unter den Ausländer verteilt wurden nicht so zugängig waren. Man lernte sich in der Humboldt-Uni kennen, in der Disco im Keller des Wohnheimes kam man sich näher, enger. Es war für mich neu mit Menschen im täglichen Umgang Deutsch zu sprechen, das passsive Schulwissen zu aktivieren. “Deutsch zu lernen oder zu erlernen gibt mehrere Möglichkeiten.” – erklärte uns der Dozent Herr Davidis 1969 am Goetheinstitut in Staufen im Breisgau wo wir auch als Besten in der Seminargrupe auf 8 Wochen geschickt wurden. “Man nimmt sich ein Wörterbuch und schreibt daraus JEDEN Tag 10 Wörter raus, und lernt die, jeden Tag 10 Wörter” wir haben auch aufmerksam zugehört und uns vorgestellt wie langweilig die Büffelei es den sein muss. ” Oder man nehme sich ein langbeiniges und blondhaariges Wörterbuch und übt damit Tag und Nacht.” Das haben manche auch getan. Ich hielt mich damals an das rotharige, besommersproßte Freulein Dozentin Heike Müller, die mir vieles beigenracht hatte. Damals waren meine Sprachkenntnisse weitaus geringer als 1972.Die DDR entdecken, hieß es für mich die Mädchen entdecken…Gleich nach der Ankunft mussten wir uns erst zurechtfinden in dem großen Gebäude, man konnte sich verlaufen. Früher soll es eine Kaserne gewqesen sein. Auf einer solchen Suche, man würde im Knastjargon dazu “Ableuchten ” sagen gelang ich in den Keller und hörte in der Ferne Musik. Ich ging der Musik nach und kam zu einer Tür aus der Musik herauskam. Ich schaute rein. Der Raum war vielleicht so groß wie drei Studentenbuden zusammen an der linken Wand in der Ecke zur Strasse stand ein Tisch und an der rechten Seite in der Ecke stand so was wie ein Schank und dahinter stand IM”Simon”

und spülte Gläser oder schrieb in einem Heft. “Hallo” – “Hallo” … “Kann ich Dir helfen ?” fragte ich ohne zu wissen wobei. Ich befand mich in der legendären Disco im Studentenwohnheim Biesdorf und hatte das Vergnügen den Leiter persönlich angesprochen zu haben. Wenn dieser Schank nicht da gestanden hätte, könnte man den Raum auch als Abstellreaum für Fahrräder sehen können. Aberes war die Discothek, womöglich an einem Sonntag -Vormittag. Jedenfalls die Nacht zuvor muss hier was los gewesen sein. IM “Simon” … natürlich hat der Mann einen Namen gehabt, aber da er eigentlich erst zig Jahre später als IM “Simon” enttarnt wurde, will ich seinen richtigen Namen nicht nennen. Er holte unter dem Tresen einen Plasteeimer heraus, und einen Wischmob, und er machte von meinem Angebot einen Gebrauch, und ich war schnell am Fußbodenwischen. IM”Simon” war zufrieden, Später kamen weitere Studenten dazu zwei drei Frauen, von denen zwei Blondinen waren, ein Blickfang, ” Edelgard” stellte sie der IM “Simon” vor “und das ist Marlies” die dritte hieß Nante. Ob noch welche dabei waren weiß ich nicht mehr. Da lernte ich gleich den DJ Gerhard Schubert kennen, der bei Edelgard Hermanns -Kosename “Gartus” in festen Händen war, zwar so festen dass sie nach dem Studium auch heirateten und bei unserem Treffen” 40 JahreStudentenwohnheim Biesdorf “immer noch zusammen waren. Georg Papke war die zweite Hälfte von DJ Schubert und da war noch der “Phillipp” – Volker Maaß, als StellvertretenderLeiter, den man sich wie Karl Marx vorstellen soll, nur zwei Nummer kleiner, aber mit der gleichen verwucherten Mähne, wobei man nicht erkennen konnte was Haare und was Bart ist, vermutlich kämmte er alles gleochzeitig, wenn überhaupt.Abgesägt wurde er, weil er sich wagte bei der Bardame Marliese einer Reklamation eines Gastes Nachdruck zu verleien. Der Gast bemängelte den lockeren Ausschank als bedenklich, bzw. dass die eingeschenkte Menge IMMER sichtbar unter dem Strich lag. Wenn ich jemanden vergessen habe, so geschieht das nicht wegen Demenz. Ach ja, beinahe hätte ich den Eumel vergessen, auch unseren Möchtegern-DJ Lutz Bertram, viel, viel später bekannt und genannt als IM “ROMEO”der stark sehbehindert war und Musikexperte vor dem Herren. Wie man später erfuhr ein Exelenter IM des MfS, ein sich viel versprechender Schläfer. Die STASI hatte JEDEN gebraucht, und Studentenwohnheim war offensichtlich eine Baumschule.Die DISCO im Studentenwohnheim Biesdorf war eine DISCO geschlossenen Typus und unterstand der FDJ Leitung. Das heisst, dass ortansäßige Berliner, Biesdorfer oder wohnheimfremde gar keinen Zutritt hatten. Zum Fasching war es eine Ausnahme. Die Musik vom Band von Gerhard Schubert und Georg Papke von RIAS aufgenommen wurde gespielt mit der bescheidenen Beschallung die zur Verfügung stand. Es waren jedesmal schöne Veranstaltungen und die Studenten hatten ihren Spaaß, besonders die Männer weil die Mädels in überzahl waren, und jede war froh zum Tanz geholt zu werden, besonders wenn es um langsamen Titel ging. Für uns als Jugoslawen war die gespielte Musik schon an der Grenze des Exotischen. Es wurden Titel gespielt die ich als Gymnasiast 1965-1968 über Radio Luxemburg hörte. Kurz danach konnte man die Neuerscheinungen bei uns als Lizenzprägung haben. Beatles, Stones, Bee Gees und wie die alle hießen kamen immer und immer wieder gut an. Wir lernten auch dann die ersten DDR Combos kennen.Es herrschte auch ein” Zwang ” zu 40:60 West gegen Ost Titel. Wer das kontrollieren sollte vor der FDJ weiß ich nicht, aber es gab da ARW – Wahrung der Ausführungsrechte. Auch für Ordnung und Sicherheit soll gesorgt worden sein: KOS -Komission für Ordnung und Sicherheit Verantwortlicher hieß Manfred Grabbe genannt Banane. Könnte ich mich im Leben nicht mehr an ihn erinnern.

Mir fiel die kleinere Blondine auf die meistens Ausschank machte, wegen ihren großen Augen oder direktem Blick den ich an mir spürte, auch beim Tanzen mit anderen Mädels. Natürlich würde ich lügen wenn ich jetzt versuchen würde mich an unseres Näherkommen zu erinnern. Was es gewesen ist was uns näher brachte, weiß ich nicht mehr. Irgendwan lagen wir uns dan in den Armen; damals brauchte man auch nicht viel um heiß zu laufen. Über große Erfahrung habe ich auch nicht verfügt, nicht aus Belgrad mitgebracht. Dort waren wiederum die Mädels viel weiter zurück. Das hat man gleich gesehen das man hier leichter Erfahrungen sammeln kann… und ich fing damit an. Ob es Marlies Rummel war oder eine Helga Müller oder Eva Rohleder, oder Iskra Grigorova, die Reihenfolge ist mir nicht mehr so greifbar. Wir waren dann schon befreundet, aber noch lange kein Liebespaar. Sie ließ es nicht dazukommen. Im Oktober wechselten wir Ausländer zum Ostbahnhof. Trotzdem kam ich am Wochenende nach Biesdorf und wurde immer von den Kumpels aus dem Clubrath mit Hallooo begrüßt. Nach dem Discoabend und als die Marliese die Iventur hinterm Schank fertig hatte, gab es Schmuserei und Austausch von Zärtlichkeiten bis zu einer gewissen Grenze. Wie lange ich Mut sammeln musste weiß ich nicht mehr, aber eine Aussprache war fällig, der Jüngling aus der Donauebene wollte mehr. Und dann gab es die Aussprache auf der Gartenpforte des Haus II. ” Ich habe Dich gerne… und würde gerne.. wie es genau ablief ist auch schon in der Erinnerung verloren gegangen. Woran ich mich erinnere an jenem Sonnabend, es war um die Mitternacht, ist dass sie mir erklärt hatte, dass sie es nicht macht, weil ich sowieso im Juni nach Jugoslawien zurückgehe und dass das für sie auch schwer fallen würde… kurzum, sie hatte recht, sie hatte verdammt recht. Es war dann schon so emotionsgeladene Situation das wir beide Tränen ließen. Es wurde zum “Abschied” wie in der schönsten Ballade von Goethe -” Willkommen und Abschied” die wir gerade durchgenommen hatten bei Professor Danke in der Klassikvorlesung. Was ich da zum Abschied gestammelt hatte weiß ich nicht mehr. Obwohl es mir sehr nahe ging, war ich irgendwie erleichztert, befreit als ich mich losriss unter Küssen und Tränen und meine Schritte gen S-Bahnhof Biesdorf lenkte. Ich atmete irgendwie richtig befreit auf.Die Abschiede waren nicht meine Stärke, aber auch Wiedersehenfreuden waren mir nicht oft gegönnt. Die Tränen von Marlies Rummel sollte ich noch mal so sehen im September 1975 als ich in den MERIDIAN-Express steigen musste ohne zu wissen ob ich noch mal zurückkommen werde. Damls hatte sie meinen Rotfuchs auf dem Arm. Nach der S-Bahnfahrt war ich sichtlich erleichtert als ich die Studentenbude betrat. Mein Zimmerkollege OO war in der Provinz, zu seiner Nochfrau und Kind gefahren… Nicol hieß das Töchterchen.

Am Sonntag konnte ich ausschlafen und staunte nicht schlecht als es an der Tür klingelte. Als ich öffnete stand die kleine Blonde, Marlies Rummel vor der Tür. Sie hatte die Bücher für den Montag geschultert; ob sie im FDJ Hemd da stand, oder es in ihrer Tasche mitgebracht hatte, weiß ich nicht mehr. Es war ein unerwartetes und niemals mehr für möglich gehaltenes Wiedersehen – wir wurden ein Liebespaar. Ich weiß heute nicht ob ich die Verliebtheit verspührte oder ob es die Leidenschaft war, ob es die unsterbliche Liebe war, oder habe ich mich gefreut, endlich mit ihr üben zu dürfen, nachzuholen was ich bei meiner ersten und zweiten und dritten Liebe in Jugoslawien entbehren musste.
Verwirklichungsersuchen ist deutlich... mein Leben war aber in den Händen des Bösen, der STAZIS, die sich um Gesetze in der DDR nicht kümmerten...Es wäre auch nicht gegangen, ich hatte zwei zerrissenen Venen am After aus den ich ztäglich zunehmend Blut verlor..

Verwirklichungsersuchen ist deutlich… mein Leben war aber in den Händen des Bösen, der STAZIS, die sich um Gesetze in der DDR nicht kümmerten…Es wäre auch nicht gegangen, ich hatte zwei zerrissenen Venen am After aus den ich täglich zunehmend Blut verlor.. Oberstleutnant des Wachregiments Berlin-Feliks Dzierzynski Namens Manfred Heinze kontrollierte den täglichen Blutungfortschritt und Zunahme des Teerkots im Stuhlgang ! Welcher Mithäftling würde so was sonst machen…

Als erste Formalia die nach der Ankunft zu erledigen wäre, war die Anmeldung an der Uni, und dafür brauchte man ein Passfoto. In der Oberfeldstrasse war die Fotografin Ursula – Uschi Abresch. Als ich meine Passbilder abholen wollte waren die noch nicht so weit fertig. Da es Beginnn des Semesters war waren viele mit dem gleichen Anliegen das und sie kam nicht mit Beschneiden der Ränder…”Kann ich Ihnen helfen !?” fragte ich spontan. Da Sie meine Mutter hätte sein können, fand si das nicht als Anmache oder als Einschleimen. Sie platzierte mich in die Ecke und schob mir die fertig getrockneten Bilder zu und ein Schneidewerkzeug und ich machte mich ran. Sie hat meine spontane Hilfe für gut befunden und ich kam auch an den Tagen wo in der UNI nichts los war. POL-ÖK und ML waren die Fächer an denen bei mir kjein Bedarf existierte. Dass wir ohnehin zu genüge rot bestrahlt wurden, unauffällig, von Komilitonen aus der DDR und anderen sozialistischen Ländern des RGW wurde mjit voel später bewußt. Von den ersten 100 DM die mir mein Vater zukommen ließ und ich zum Kurs 1:5 umtauschen ließ in einer Wechselstube am ZOO kaufte ich mir eine PRACTICA L und fotografierte los. Für meine großartige Hilfe in Ränderschneiden durfte ich bei der Frau Abresch auch ins Labor und konnte meine Bilder selber entwickeln. An Filmeentwickeln traute ich mich nicht ran. Jedenfalls waren das schöne und sorglose Tage des Kennenlernens in Biesdorf. Helga Müller aus Neustadt an der Orla war eins der ersten Spatziergängen durch Biesdorfer Herbst.. danach oder dazwischen lernte ich kurz Eva Rohleder aus Pankow kennen, die eine 300% FDJ-lerin war und die von Eltern auszog um im Heim zu wohnen. Bis zum Arsch fallenden dichten schwarzen Haare und Augen wie Kohlenstücke mit Augenbrauen, wie mit Malerkohle hingeschrieben. In der Aula saß ich dann zufällig hinter ihr und zupfte sie an den Haaren, ab und zu. Daran kann ich mich noch erinnern dass wir in der Pause auf dem Hof saßen auf einer Bank während andere Voleyball spielten. Wir kamen ins Gespräch. “Ich heiße Adam – und ich heiße Eva “…”das glaube ich Dir nicht” – meinte sie. “Zeig mal Deinen Studentenausweis – und ich zeige Dir meinen!?” Wir mussten beide herzlich Lachen, die Anderen um uns auch. ” Na das muss eigentlich klappen !?? ” hörte ich mich frech sagen. Woher ich die Courage hatte. Ich erkannte mich selber nicht. Eigentlich war ich Schüchternheit, da unerfahren.. Sie senkte den Blick und wurde rot, sie hatte die Eigenschaft zu wissen wann sie rit wurde. Ob das Liebe oder Verliebtheit war oder einfach Neugier bei beiden, weiß ich nicht. Mit drei anderen Mitbewohnerinen im Zimmer und im oberen Bett liebe machen… wie sollte das funktionieren. Es war nicht gut dass ich Ausländer bin und auch das ich aus dem nichtsozialistischen Ausland kam. Jugoslawien gehörte mal nun nicht zum Ostblock und sie als FDJlerin mit einem Halbkapitalisten…Vielleicht war das auch der Grund dass die Liebe zwischen Adam und Eva in diesem Falle nicht in Erinnerung blieb, was die Körperlichkeit anbetrifft. Jedenfalls blieb Eva Rohleder mir als Beispiel, als Produkt der Ideologisierung in der DDR, die mir erst viel viel später so deutlich und bewußt wurde. Für sie kann ich 100% behaupten dass sie die Uni nicht ohne FDJ Hemd betrat. Was mir auf jeden Fall in Erinnerung an Eva blieb und bleiben wird ist ein Spatziergang im Spätherbst. Nach der Disco brachte ich sie nach Hause nach Pankow. Wir gingen das Stück von der U-Bahn Vineta zu fuß. Wir unterhielten uns über alles Mögliche. Sie wollte wissen was sie sich unter Jugoslawien feststellen soll. Mich wunderte sehr aber störte mich nicht ihr verzerrtes Bild über mein Land und seine Geschichte. Sie wußte eben das was sie wissen sollte als künftige Kandidatin der Partei. Vieles glaubte sie mir einfach nicht weil in das was man sie belehrte nicht reinpasste. Irgendwie kamen wir auch zum Thema MAUER, die ich noch nicht gesehen hatte, obwohl sie am Ostbahnhof so schön zu sehen war. Ich musste feststellen und zugeben dass ich über die DDR und ihre Geschichte übverhaupt nicht wusste, und auch nicht wusste dass ein Teil von Deutschgland Russen gehört oder unter Russen sei wo Kommunismuss oder Sozialismus herrschen soll. Das einzige was ich damals wusste war dass es in der DDR gute Sportler in der Leichtatletik und in Boxen gab und dass die auf vielen Olympiaden meistens vorne lagen. Und ich hatte schon mal gehört dass es in Berlin eine Mauer geben soll. Vom antiimperialistischem Schutzwall hatte ich bis dahin nie ewas gehört. Sie wollte wissen wieseo ich da so einfach mich in die S-Bahn setzen kann, nach Friedrichstraße fahren kann und nach Westberlin nfahren kann. Das zu begreifen und zu verarbeiten war für sie schwer. Ich stritt wehement ab dass Jugoslawien zum kapitalistischen Ausland gezählt wurde. Wir schlenderten so durch Berliner Strassen.

Was ich nie vergessen werde ist , dass wir um eine Ecke bogen und ich blieb stark beeindruckt stehen. Etwa höchstens 100 M weiter war die Strasse mit einer hohen Mauer zugebaut, ein Wachturm war da. Sie schaute mich von der Seite an und genoss meinen Augenaufschlag und mein Staunen und Betretensein. ” Wasist den das !??” – “Das ist die Mauer” sagte sie kurz. Und als ich weiter staunte fügte sie hinzu: “Da ist für mich die Welt zu Ende” Eva war traurig und leise geworden. Sie lehnte ihrwen Kopf auf meine Schulter – ich hielt sie fest. “Man kann doch nicht eine Strasse einfach zumauern !??”.. währte ich mich, es zu realisieren, das was sie vorhin gesagt hatte, die Welt wäre hier zu Ende. “Hinter der Mauer wohnen zwei meine Freundinen die habe ich seit 1961 nie wieder gesehen… und werde sie nie wieder sehen. In jenen wenigen Augenblicken war Eva Rohleder keine FDJ-lerin, war ein Kind das traurig war dass man in ihre Kindheit diese Mauer reinsetzte. Warum das so sein musste, hat man ihr dann lange genug in der Schule und an der Uni erklärt, bis sie die Mauer angefangen hatte als einen Schutzwall zu sehen und die jenseits der Mauer als Kapitalisten, Imperialisten, bösen Feinde der DDR fast hassen musste.

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mit Bleistift: DAS SIND DIE ERSTEN NAMENLOSEN – ICH HABE DIR BOTSCAFTER ANGESAGT, UND DAS KOMMT NOCH!*
Adam, ich habe denen geschworen, mich zu rächen;Ich werde mich auch für Dich miträchen, und Du wirst hier ein Zeichen bekommen !

“Adam, ich habe denen geschworen, mich zu rächen – ich werde mich auch für Dich miträchen, und Du wirst hier ein Zeichen bekommen !” sagte der Fernando aus Mosambique. googeln nach : “Wir haben Spuren hinterlassen” Hrsg: Matthias Voß

An sein Gesicht oder Statur kann ich mich nicht mehr erinnern, auch seinen Namen musste ich erst bei Ilija Jovanovski erfragen.Familienname fehlte Ilia auch schon, aber die waren damals auch nicht so wichtig unter Gefangenen. Wir standen beide an zwei Wickelmaschinen und wickelten die kleinen Spulen für Rs-4 für EAW Treptow. Wir hatten genug Zeit uns auszutauschen, und wir tauschten uns aus. Wie lange wir zusammen gearbeitet haben müsste ich versuchen aus der Gefangenenakte zu rekonstruieren.

An einem solchen Arbeitstag – es muss im September 1983 gewesen sein, fiel mir ein Stück aus der Hand, ich bückte mich danach und schlug mit dem Kopf über der linken Schläfe gegen die Spitze der Wickelmaschine, hob das Stück auf, spannte es ein und wickelte weiter, als wäre nichts geschehen. Ich wickelte mit so weit herabgesetzter wahrnehmung und so weit fortgeschrittener Gefühllosigkeit im Körper dass ich die Verletzung gar nicht wahrgenommen hatte. Erst als der Fernando mit weit aufgerissenen Augen an mich heransprang und meine Maschine ausschaltete, merkte ich dass über meine Jacke Blut heruntertropfte.”Adam was ist los!??” Ich griff an den Kopfv und schaute auf die Hand, die voll Blut war….Die Wunde konnte ich nur mit den Fingern abtasten, Schmerzgefühl ? Fehlanzeige…Fernando eilte zum Zivilmeister, Hilfe zu holen.

Fernando war zur Ausbildung aus Mosambique in die DDR gekommen, es sollen einige Tausend gewesen sein. Mosambique schuldete der DDR 300 Mio US$ – wofür? – und musste Teil davon abarbeiten. Und die DDR und die STASI mischten sich überall, auch im Mosambique ein. So kam Fernando nach Zschopau in das MZ Motorradwerk und ging dort in die Lehre, die er erfolgreich auch beendet hatte. Nach drei Jahren hatte er sein Facharbeiterdiplom erlangt und durfte (mußte) noch ein weiteres Jahr in der Produktion richtig arbeiten. Ob er volles Lohn bekam, oder ihm schon ein Teil abgezogen hatte weiß ich nicht. In Mosambique herrschte Bürgerkrieg, die Sicherheitslage war nicht die beste. Er lernte sehr schnell und sprach sehr gut Deutsch. Nach meiner Frage: “Wie lange musst Du noch machen?” kam zwangsläufig die Frage :”Weswegen bist Du hier!?” Und Fernando erzählte mir seine Geschichte. Vorab:er war auch Ersttäter, jedenfalls in der DDR. In Zschopau im Motorradwerk ging alles seinen sozialistischen Gang, man brauchte in der DDR viele Arbeitskräfte, dafür waren auch Menschen mit anderer Hautfarbe auch gut genug, sie waren fleißig und lerngierig, lernten schnell. Eines Tages in der Mittagspause in der Werkkantine, gut gelaunt ulkte man ein wenig rum in der Schlange beim Essenfassen. “Ich hatte auch niemand dabei angerempelt oder mich vorgedrängelt, jedenfalls rief das Mädchen an der Kasse vor dem vollen Saal : Nigger hör auf zu drängeln !!!” Als ich an der Kasse dran war fasste ich sie mit dem Daumen und Zeigefingerleicht an die Kinnspitze und hob ihren Kopf hoch um ihr in die Augen zu sehen. Weißt Du was Du da soeben gerufen hast !??, Adam mehr war es nicht. Ich ging zu meinem Platz setzte mich hin und fimg an zu essen. Als ich fertig war und mein Tableau zurückbringen wollte stürmten Polizisten in ihren grünen Uniformen, packten mich unsanft und führten mich aus dem Saal nach Außen wo zwei LADAS standen…”

“Im Schnellverfahren bekam ich 6 Monate, ich wußte nicht wofür, ein Urteil habe ich nicht gesehen, und so kam ich ins Gefängnis und hier bin ich.” erzählte mir Fernando beim Wickeln oder während der Pause. Er konnte die Strafe nicht begreifen und nicht akzeptieren, protestierte, wurde lauter oder fiel unangenehm auf. Für Rohnes Schläger im Haus 6 war das ein gefundenes Fressen. Eine Verfügung für Gewaltanwendung bekam man auch später vom Oberstleutnant Neidhardt ausgestellt der immer mit I.A. unterschrieb. Das muss Im Auftrag des MfS geheißen haben, wenn er selber nicht ein Verbindungsoffizier war. Und für Gewaltanwendung mit Schlagstock gab es Sondervergütung, Prämie für Sondereinsatz. Und bei diesem Sondereinsatz musste man sich besonders einsetzen und Rasierklinge;Rotfuchs; Pferdekopf und Blondi, genant auch Babyarsch droschen zu was das Zeug hält. “Sie haben in mir meine Seele getötet, Adam!” Das Dreschen lief immer in einer der Arrestzellen oder Absonderungszellen im Haus 3 in der “Verbotenen Zone”Als er dann sagte :”Ich habe mir geschworen mich zu rächen, Adam – ich werde mich auch fürDich miträchen, und Du wirst HIER ein Zeichen bekommen!” Für den ersten Teil des Satzes hatte ich verständnis und zweifelte es nicht an. Was mich anbetrifft schmunzelte ich und ließ es unkommentiert. Wie stark seine Gründe gewesen sein mussten, habe ich erst sechs Monate später begriffen, als die Genannten im März 1984 auf mich eintraten, eindroschen und wahllos einprügelten in der Arrestzelle 038 im Keller des Haus 6, gegenüber dem Duschraum. Ich lag dabei an Händen und Füßen gefesselt, total unbeweglich…bekam Rasierklinges Knüppel zu fassen. Er stand unter Adrenalin, zitterte als ob er an die Steckdose angesclossen wäre.

Sie brachten mich in wein Behandlungsraum im Haus 6 und dort wartete Oberstleutnant Dr. Zels, der Anstaltsarzt und ChA des MED-Punktes der StVE Berlin Rummelsburg, der ( als IMS “Nagel” ) meine “lückenlose medizinische Behandlung” seit 1.12.1983 befehligte. Was STASI oder IMS bedeutet wusste ich damals natürlich nicht. Er versorgte die Platzwunde, desinfizierte die mit Jod und staunte als ich keine Zuckung von mir gab dabei. Ich spürte nichts mehr, auch die Reflekxe waren fast tot. ” Sie müssen ins Haftkrankenhaus nach Leipzig Meusdorf !” – “Ich lehne das ab!!!” … “EURE medizinische Hilfe lehne ich ab.!”…Unvergesslich bleibt füer mich dann die zweite Begegnung mit einem OKS STASI-Mann. Aus dem Behandlungsraum führte man mich den Flur entlang und ich blieb vor einer Tür linkerhand stehen, während mir der Bulle die Tür öffnete. Im Zimmer stand einer im Zivil, das muss ein STASI-Mann gewesen sein oder war es einer der Staatsanwälte, die sich rührend um meinen Gesundheitszustand und für meinen “eigentlichen Gesundheitszustand” kümmerten, wie ich erst 2014 aus der Gerichtsakte des Stadtgerichtes Mitte aus dem Jahre 1983 entnehmen konnte ich weiß es nicht. Ich musste mit dieser Symptomatik nach der zweiten, Gewaltnotoperation am 27.7.1983 in Berlin Buch, aus Berlin verschwinden. IMS”Nagel” muss auch weitere Symptome als Folgen der Sphinktereinkerbung erwartet haben, und das durften die Wessis und die Jugo´s auf keinen Fall mitbekommen. Sie zerrten mich am nächsten Morgen schon aus dem Schlafsaal um 3.30 während die anderen noch schgliefen. Ich lernte dabei die Wirkung von gleich zwei Knebelketten. Splitterfasernackt stand ich breitbeinig auf dem Flur mit “Hände an die Wand” Obermeister Rohne führte das Regiment an. Die ganze Schicht im Haus 6 war angetreten, es war wie eine Vorführung. Lehrstunde. Er zog mir die Arschbacken auseinander – könnte was in meinem Arsch was drin sein was die Staatssicherheit der DDR gefährden könnte !???… damals noich nivcht. Er ging mir mit den Fingern durch die Haare. “Umdrehen!” ich wurde von der Wand gelöst und umgedreht. “Mund auf!!!”… ich machte den Mund nicht auf. Passiver Widerstand gegen Staatsgewalt. Daswar die Gelegenheit wo ich ihm so schön ins Gesicht hätte spucken können. Zu jenem Zeitpunkt war ich noch “vorbildlicher SG “- Novize, so zu sagen.

Als ein Jahr und mehr, später am 8.12.1984 Rohne auf mein Klingeln in das Haus 3 herbeieilte, hielt ich dieses Zeitungsschnippsel in der Hand. “Rohne gehe zum Oberst Schmidt-Bock und sage ihm dass Major Lauks ihn sprechen will” Er versuchte was loszustammeln, ich spuckte ihm durch die Gitter voll ins Gesicht. “Spute Dich !!!” Rohne wischte mit dem Ärmel die Spucke weg und eilte davon. Es dauerte eine halbe Stunde oder eine Stunde als ich das Schließen an der “Verbotenen Zone” hörte. Zu viert kamen sie runter, mit gezuckten Knüppeln. Ich wurde nicht abgeführt sondern wurde ich eskortiert; zwei vorne zwei hinten. Den Schmidt – Bock oder LDH – Leiter des Hauses hatte ich nicht das Vergnügen vorher kennenzulwernen. Als ich den Raum betrat staunte ich nicht schlecht als ich rechterhand am Tisch Oberstleutnant Dr. Zels sitzen sah. Links in der Ecke sah ich einen älteren dicklichen Mann sitzen mit Schulterklappen eines Obersts, er säuberte, fummelte an seiner Brille. Jedwede medizinische Behandlung hatte ich schriftlich am 9.4.1984 abgelehnt, und wunderte mich was der Zels da soll. Er saß da nicht als Arzt sondern als IMS “Nagel” -inoffizielle Mitarbeit Sicherheit des MfS. Das werde ich erst jahre später erfahren, lange bevor ich 2014 seine IMS Akte in die Hände bekam, eigentlich seine IM B-Akte, die 1991 neu erfasst sein sollte. Nach der Durchsicht wusste ich dass “neu erfasst” in der BStU Sprache “gesäubert” heißt.

Ich trat an Zels Tisch heran, legte ihm die Überschrift aus dem ND auf den Tisch ( den Zusatz mit Bleistift hatte ich später dazugeschrieben, als ich meinen 2. Hungerstreik ankündigte und begründete) und zurück qweivchend, auf den Sicherheitsabstand von 3 Metern fügte ich eiskalt hinzu:” Oberstleutnant Eure STASI-Jungs haben offensichtlich ein Problem” oder so was Ähnliches kam heraus. Zels fing irgendwasan zu stammeln, “Ja ihr habt seit zwei Jahren einen Major des KOS ( Militärischen Abschirmdienstes Jugoslawiens) am Wickel, der für die Absicherung der Botschaftsangehörigen zuständig war. Sein Blick haftete auf dem Zettel :”Meinen Sie dass…!??” – Ich meine gar nicht, fest steht dass er geschworen/versprochen hatte sich auch mich mitzurächen, die Zahl 7 die ich Mielke versprochen hatte ( 25.8.1984) stimmt- es ist nur die Frage ob DAS das Zeichen ist das er mir versprochen hatte HIER zu bekommen. Daraufhin trat ich an den Tisch herab und nahm ihm den Zettel aus der Hand. Ich wich drei vier Schritte zurück, schlug die Fersen zackig zusammen: “Das Gespräch ist beendet – Major Lauks meldet sich ab !” Oberstleutnant Zels schaute zum Oberst Schmidt – Bock rüber, der ohne Text geblieben war. Einen Major eines befreundeten Landes hatten sie noch nicht den Folterknechten vorgegworfen gehabt. Jetzt auch nicht. Denn ich bin als Stubenschreiber 1975 entlassen worden aus JNA. Aber da entstand Klärungsbedarf. Und das war auch der wahre Grund für meinen theaterreifen Auftritt gewesen. Diese Falschinformation musste überprüft werden! Und das musste jemand machen, und jemand machte das auch. Drei Wochen später etwa bekam ich 10 Tage Arrest aufgebrummt : wegen Verleumdung der jugoslawiachen Staatsorgane und Irreführung der DDR Organe, oder so ähnlich.

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DER ANFANG VOM ENDE des Adam Lauks – Sapere aude!
Bad Reichenhall 25.3.81 Einreise aus Österreich nach Deutschland

Bad Reichenhall 25.3.81
Einreise aus Österreich nach Deutschland
Weder Mijo Rados noch Ljubomir Jovanovski hatte ich persönlich gekannt. Weil bei der Einreise nicht deklariert wurden beschlagnahmte der BRD Zolöl 3.500 Uhren und 5.000 DM - Strafbefehl von 7.000 DM erhielt Toni irgendwann und ließ ihn unbeachtet.

Weder Mijo Rados noch Ljubomir Jovanovski hatte ich persönlich gekannt.
Weil bei der Einreise nicht deklariert wurden beschlagnahmte der BRD Zolöl 3.500 Uhren und 5.000 DM – Strafbefehl von 7.000 DM erhielt Toni irgendwann und ließ ihn unbeachtet, saß ihn später in der BRD ab.

Der Verlust beim Einstieg kündigte meinen Untergang an, meine Liquidierung, meine Zersetzung: war der Mord vom Anfang an eingeplant !??…Mitte März 1981 war es, als mir mein Bruder die 1979 von den für die Eröffnung seinerGaststätte in Villingen geborgten 12.000 DM die letzten 7000 DM zurückgab. Am Montag erschien bei mir im Büro der Repräsentanz von Ljubljanska Banka in der DDR, in der Warschauer Strasse Nr.8, nahe Frankkfurter Tor Zivko Veselinovski. Ich bin mir nicht sicher ob er schon damals in Begleitung von Niko Sandro und Mijo rados war. Ich weiß auch nicht ob ich für ihn ein Konto bei einer unserer Filialen eröffnet/eingerichtet hatte, bei einer meiner Dienstreisen nach Leipzig. Er wollte auch kein Geld nach Jugoslawien überweisen lassen. Grund seines Besuches war ein anderer. Während meiner Dienstreisen nach Leipzig besuchte ich die Bauarbeiter am in Angriff genommennen Interhotel “Merkur”, wo manchmal bis zu 150 Bauarbeiter am bauen und betonieren waren. Ich hatte mich dort beim Bauleiter Galic angemeldet und der hatte sogar persönlich mich bei seinen Arbeitern vorgestellt und mir den Kontakt ermöglicht. Ljubljanska Banka war in Jugoslawien die erste die den Bereich Spaaren intensiviert hatte durch direkte Werbung-postalisch wurde Einwurfwerbung betrieben und weil in den 60 Jahren viele von Deutschen Arbeitsämter abgeworben wurden und ins Ausland gingen, unter anderem auch mit halfen Deutschland aufzubauen, eröffnete die Ljubljanska banka europaweit ihre Vertretungen und Repräsentanzen um eben die Gastarbeiter für sich zu werben. Zu diesem Zqwecke wurde soger eine Gemeintschaftsbank in Frankfurt am Main LHB gegründet. Dadurch hatte jeder jugoslawische Arbeiter die Möglichkeit das Ersparte auf sein in seinem Wohnort in Jugoslawien oder Kreisstadt ( von mir) eingerichtetes Konto das Geld aus Westdeutschland per Zahlkarte auf der Post einzuzahlen und zu überweisen zu heute unvorstellbarem Gebühr von 1 DM. Bei meinen Besuchen auf den Baustellen in der DDR und später in der CSSR händigte ich bei den Besuchen in den Wohnunterlünften unterschiedlichster Art das Werbematerial, unter anderem war auch immer auch ein Block von Einzahlscheinen der LHB-Frankfurt dabei. Meine Tätigkeit in der Vertretung der Bank in Berlin für den Bereich Sparen war nur die Hälfte meiner Verpflichtungen. Wir waren vom Dezember 1972 bis 1981 eine zwei Mann Vertretung . Mein Direktor Hranz Slapnik und ich waren beim MfAA der DDR akreditiert und waren dadurch im Besitz dwer grünen Klappkarten die einen halb-diplomatischen Status garantierte. Wir waren anfänglich von Zollkontrollen befreit. Es reichte aus die aufgeklappte Karte dem Zöllner am Check-Point-Charlie durch runtergelassene Scheibe entgegen zu reichen oder aufzuklappen. Man wurde fast salutierend vom Grenzer gegrüßt und freundlich durchgewunken. Süäter, nach dem einige Kinder von den Repräsentanten anderer Vertretungen, die auch im Besitz der Karte warwen, die zum Zwecke der Schleusung mißbrauchten, wurden die Karten durch den Botschafter Jovic eingezogen und dem Ministerium für Aussenhandel zurückgegeben. Das warverst 1978/1979. Seit dem hatte weder ich noch andere Vertreter einen bevorrechteten oder halbdiplomatischen Status mehr. Wir alle unterlagen der Zollkontrolle, die tieferoder oberflächlicher sein konnte.

Durch meine Tätigkeit für Bereich Sparen war ich manchmal zwei mal in der Woche unterwegs.Am Anfang war ich mit der Bahn unterwegs. Großbaustellen Dresden, Thale, Schwedt, Leuna, Buna, Meerane, Eisenhüttenstadt, Schwarzheide waren dieb Ziele.Ganz am Anfang 1976 wurde ich durch den Kollegen aus Westberlin, Herrn Perasevic Slobodan eingearbeitet, angelernt oder wie die STASI das sagte instruiert. Ljubljanska banka hatte auch im Westberlin eine Vertretung , die wie ich später erfahren hatte auf den Namen des Herrn Perasevic bei den Westberliner Behörden angemeldet war und als seine Privatbank geführt wurde. Aus Montenegro stammend war Herr Perasevic vorausschauend. Dadurch konnte er nicht im 2-4 jährigen Turnus nicht abgelöst werden. Natürlich bekam ich bei diesen Einarbeitungsreisen mit dasser auch DM in M DDR dabei unter den jugoslawischen Arbeitern getauscht hatte zum Kurs 1DM für 5 M DDR. Ich kannte den Umtauschkurs in den Wechselstuben im WB und erkannte die Möglichkeit sofort die Möglichkeit die M DDR gewinnbringend zum Kurs 1 : 4,5 oder drunter zurükzutauschen. Bei seinen Reisen in all den Jahren zuvor hatte er viele Konten eingerichtet und der Name Ljzbljanska banka hatte guten, oder den besten Ruf und so waren überall uns die Türen geöffnet. Auch ich hatte DM für eigenen Bedarf getauscht am Anfang, für den täglichen häuslichen Gebrauch. Später gab mir mein Direktor auch 1000 – 2 000 DM mit, sein Wunsch war mir ein Befehl und ich kam von der Dienstreise mit M DDR. Er redete sich damit aus, dass er nicht nach WB in die Wechselstube fahren muss, dabei hatte sich um ausgerechnet den Kursunterschied gehandelt. Ich weiß nicht mehr ob ich ihm dabei den ganzen Kursunterschied überlassen hatte,oder hatte mir auch davon was zurückgehalten. Es istvschon so lange her. Ausserdem war das Geldtauschen selbstverständlichste Sache der Welt und somit blieben die Einzelheiten oder sogar getauschten Beträge nicht in Erinnerung. Damit will ich den Schäuble nicht entschuldigen wenn er sagt dass er sich an entgegenommenen Briefumschlag mit 100.000 DM nicht mehr erinnern kann. Am 13 September 1977 meldete ich mich in der Fahrschule MILA-Strasse an und im März /April 1978 bestandich im zweiten Anlauf die Fahrprüfung, und somit hatte ich den zweiten DDR Ausweis in meiner Brieftasche. Den VOLVO 244 L hatte ich meinem Direktor 1977 abgekauft, bevor ich das Fahrerlaubnis hatte.

Es soll keine Schutzbehauptung sein, wenn ich schreibe, dass der inoffizieller Geldtausch von keinem der ausländischen Vertretern oder Diplomaten oder Tausenden von Arbeitern als Verstoß oder Vergehen gegen das Devisengesetz gesehen hatte. Natürlich wusste man dass es einen offiziellen Umtauschkurs in der Staatsbank der DDR gab der bei 1:1 lag, und dass man zwar 1 DM für 1 M DDR tauschen konnte, aber nicht 1 M DDR in 1 DM. Dafür musste man nicht Mitarbeiter einer Bankverztretung sein. Ausch das Finanzministerium wusste das samt allen darin arbeitenden STASIS. Man hat das wissentlich geduldet und niemand von jugoslawischen Diplomaten oder Vertreter der Wirtschaftsorganisationen hatte jemals eine DM in eine M DDR offiziel in der DABA AG ( Deutsche Aussenhandelsbank AG ) umgetauscht. Und NIEMAND unter Jugoslawen und anderen Ausländern hatte sich Gedanken darüber gemacht dass er beim Schwarztausch der Wirtschaft der DDR einen Schaden damit zufügt, schon gar nicht darüber wie groß der Schaden war der dadurch entstand. NIEMALS wurde jemand wegen Verstoß oder sogar wegen dem Verbrechen gegen das Devisengesetz bestraft oder verurteilt. Natürlich wussten alle meine Kollegen dass man die M DDR nach westberlin ausführen oder mit einführen darf. Man wusste auzch dass man die mitgeführten Geldbeträge oder Währungen in die Zollerklärung einzutragen hat, bei der Einreise oder Ausreise. Es existierten Begriffe Devisenausländer und Deviseninländer die so genau niemand erklären konnte. Ich glaube selbst die Nachfolgerin von erschossenem Minister für Finanzen Böhme, Frau Dr. Hertha König wußte das nicht mit 100 % genauigkeit. Wenn Ivan Vasilevski dem Konsul Zivaljevic Radomir dann 500.000 M DDR in der Botschaft in der Albrechtstraße zum Umtausch in Kommission gibt, war das nichts Unübliches. Nach paar Tagen war das Geld umgetauscht in DM und Herr Zivaljevic konnte Herrn Vasilevski den DM Betrag entweder übergeben oder nach WB bringen und dort ein Teil für die nächste Uhrenbestellung abgeben und den anderen Teil per Zahlkarte der LHB Frankfurz am Postamt einzahlen auf das Konto des Herrn Vasilevski das ich ihm in Skopje eingerichtet hatte. Natürlich hatte auch die Jugoslawische Botschaft viele Dienstreisende die Herr Konsul und seine Kollegen in der Botschaft zu betreuuen hatten. Das Betreuen bestand auch darin die Dienstreisenden mit der NJationalwährung zu versorgen, auszustatten, ihre mitgebrachten harten Devisen in M DDR umzutauschen. Und das taten dann die Botschaftsangehörigen sehr gerne, natürlich zu einem Kurs der weit unter dem Kurs der Wechsellstube am ZOO oder im Europacenter oder bei RUBIS galt. Der Zuständige für Geldumtausch oder Versorgung mit DDR Mark war der Schwiegersohn des Pförtners dessen Tochter bei mir auf der Etage gearbeitet hatte für die Vertretung von MAKOTEKS. Einmal hatte mein Direktor unerwarteten Besuch aus Jugoslawien gehabt und brauchte 1000-200 DM in DDR. Die Tochter des Pförtners fuhr mich in ihre Wohnung. Als wir das Wohnzimmer betraten lag auf dem großen viereckigen Tisch lose DDR Geld in einer Menge die ich vorher und nachher noch nie gesehen hatte. Auch spöäter als ich im März 1981 in Kontakt mit Quarzuhrenhändlern kam nicht. Wir brauchten fast eine Stunde bis wir die 9.000 M DDR in 100 M DDR-Scheinen zusammengesucht hatten.

So war für mich auch als späteren Kurierfahrer bweim nichtgenehmigten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen selbstverständlichste Sache der Welt die M DDR Beträge in Westgeld umzutauschen Wenn ich es nicht binnen kurzer Zeit geschafft hatte, hatte ich den Freund von mir und Gojko Mitic, den Fahrer des jugoslawischen Botschafter Nikola K. gebeten und er nahm mich mit in seinem Diplomatenfahrzeug nach WB mit. Der Umtausch in der Wechselstube im Europacenter dauerte nur so lange bis die Scheine durch die Zählmaschiene durchfielen, und schon bekam ich 45.000 DMvor mir ausgebreitetunsd überreicht. Das war das Geld das ich von Jozo Mkulic und Injac übernommen hatte, und das ich an jenem Abend mit meinem Zimmerkollegen OO nach der Rückreise aus Leipzig in unserer Wohnung sortiert und zusammengezählt hatte. Man wird sich fragen wozu wurde so viel DDR Geld gebraucht, wo es sonst nichts zum kaufen gegeben haben soll. Warum war das DDR Geld unter den Ausländern so begehrt. Die Druckpresse der Münze und der Staatsbank der DDR muss rund um die Uhr gedruckt haben um den Bedarf an Ostgeld M DDR abzudecken, das bar im Umlauf war. Die Ersparnisse der DDR Bürger auf ihren Konten erreichten 1978 41 Mrd M DDR !? Das resultierte einmal aus niedrigen Mieten und Lebenshaltungskosten, und vor allem aus Mangel an Konsum und Luxusgütern im Binnenhandel der DDR. Die DDR Werktätigen waren praktisch zum Sparen wegen Mangel verurteilt, ja dazu gezwungen. Für die DDR-Dienstreisende oder jugoslawische ( und nicht nur) Diplomaten und Wirtschaftsvertreter war Berlin als Arbeitsplatz attractiver als ein Arbeitsplatz in einer Vertretung im Westen, und das trotz der verhältnismäßig niedrigeren Löhnen. Wieso das den? Da ist keine logik drin, trotz der weitaus niedrigeren Lebenskosten im Osten !? Wo lagen die Gründe für die Attraktivität eine Auslandjobs in der DDR? Ich werde das jetzt nach 25 Jahren endlich erklären oder lüften, für die an einer wahren Geschichtsaufarbeitung interessiert sind.

Alle Diplomaten und ausländische Wirtschaftsvertreter ( JUGOBIRO – Herman-Mathern-Str. 40) waren durch das Dienstleistungsamt für Auslandsvertretungen und Diplomaten mit hochwertigen Wohnungen versorgt. Für eine Wohnung in der Rudolf Seffert Strasse in Lichtenberg oder am Leninplatz oder in Pankow musste ein Ausländer oder Jugoslawe das 34.5 oder 5 fache der entaprechenden DDR Miete zahlen, bzw. überweisen…. aber… Der nicht zu unterschätzende Aussenhandel zwischen Jugoslawien und der DDR war ständig am wachsen und der darausentstehende Zahlungsverkehr wurde nicht in einer konvertirbaren Währung abgewickelt. Man hat sich auf einen Verechnungsdollar geeinigt, den man auch Clearing Dollar nannte und sein Wert bewegte sich im Bezug zu M DDR nach dem offizielen Kurs zum US$. Anfänglich waren die Kurslisten täglich aktuallisiert, in meinerZeit dann alle 14 Tage. Das heißt die Nationalbank Jugoslawiens und die Staatsbank der DDR hatten Konten in Clearing Dollar bei sich angelegt, die von commerziellen Banken in Jugoslawien und von der DABA AG in Anspruch genommen werden konnten um den Warenaustausch zu ermöglichen. So wurden für die Botschaften beider Länder und ihre Wirtschaftsvertretungen die Möglichkeiten geschaffen ihre Mitarbeiter zu bezahlen. Dafür eröffnete Ljubljanska banka-Repräsentanz in der DDR ein Konto bei der Deutschen Aussenhandelsbank in der Behrenstrasse, auf das die Zentrale aus Ljubljana nach bedarf die jährlich geplanten Mittel über die Staatsbank anwies. Auch der Direktor der Vertretung öffnete ein Konto in Clearing Dollar worauf dann vom Konto der Repräsentanz sein Monatslohn oder abgerechneten Dienstreiseauslagen überwiesen wurde.Von diesem konto wurden dann auch Telefonkosten und Mietskosten für die Räume der Vertretung überwiesen, nach dem gültigen Tageskurs. Schon im Januar 1976 übertrug der Direktor Slapnik die Führung der Buchhaltung auf mich. Bei der Abitur hatte ich mit dem Fach Matematik so meine Probleme… aber die Buchhaltung für die Vertretung begriff ich sofort, und erkannte auch die Möglichkeiten die für jeden da waren. Eine offizielle Möglichkeit der Bereicherung auf Kosten der DDR , von der ALLE Jugoslawien gebrauch gemacht hatten, bis vermutlich auf meinen Chef. Sie haben diese Möglichkeiten auch alle genutzt,- ich auch, bis auf meinen Direktor F. Sölapnik. Wie das ging !?

In der Herman Mathern Strasse 46 waren im JÜGOBYRO die Vertreter bis an die vierzig jugoslawische Firmen untergebracht. Die größte Vertretung war die des Belgrader GENERALEXPORTS in der ersten Etage; fast genau so groß die von INTERIMPEX Skopje im Erdgeschoß. Obwohl der Direktor der Vertretung von GENEX Herr Neca Drakulic auch einen Buchhalter hatte, führte er persönlich die Buchhaltung der Vertretung. Durch seine Töchter wurde ich in die Familie eingeführt und er wurde zu meinem Gönner und Beschützer. Er war auch der Jenige der mich dem Direktor Slapnik empfohlen hatte, als dieser die Repräsentanz 1975 eröffnen wollte, ohne ein Wort Deutsch sprechen zu können-. Auch die jugoslavische BdKJ machte alles möglich.

Man hatte ergo die Möglichkeit die Mietskosten, die in M DDR zu zahlen waren, monatlich per Überweisungsauftrag bei der DABA zu begleichen, oder aber auch in der Sparkasse oder Staatsbank per Einzahlschein auf das Konto des Dienstleistungsamtes für aüsländische Vertretungen zu überweisen. Und das Letztere tat Herr Drakulic auch. Generalexport hatte monatlich Rechnungen für Fernschreiber und Telefon an die 10.000 M DDR die der Direktor auch erst aus eigener Tasche einzahlte. Daraufhin verrechnete er den Betrag von der Kopie des Einzahlungsbeleg zum Tageskurs M DDR zu US$ dem der Clearing $ gleichgesetzt wurde und so hatte man für 10.000 M DDR 1975 zum Kurs 1 : 2.46206 einen Betrag von 4.061,63 Clearing $ den man dann entweder auf das Privatkonto des Direktors das auch bei der DABA AG in Clearing $ geführt wurde von der Vertretungskonto zu überweisen. Dort eingegangene Clearing Beträge konnte mann dann ganz offiziell auf sein eigenes Konto in Jugoslawien überweisen der dort auch bei einer Commerziellen Bank geführt wurde auch in Clearing $, oder man ließ sich einen Tscheck in Clearing $ ausstellen den man dann in Jugoslawien auf das eigene Konto gut schreiben ließ. Man konnte den errechneten Clearing $ Betrag auch gleich aöls Tscheck von dem Konto der Vertretung ausstellen lassen. Für die 10.000 M DDR hatte Herr Drakulic schwarz 2000 DM umtauschen müssen, entweder in Berlin Ost, oder (ungünstiger) in Westberlin zum Kura 1:5. Diese Milchmädchenrechnung besagt uns dass Herr Drakulic nun an der Begleichung der Telefonkosten seiner Vertretung praktisch für 2.000 DM auf seinem Konto, das ich ihm bei der Belgrader Filiale der Ljubljanska Banka eingerichtet hatte, den gegenwert von 10.000 DM in Clearing Dollar gut geschrieben. Die Clearing Dollar wurden in Jugoslawien in der Nationalwährung – Dinar ausgezahlt. Daraufhin konnte man die Dinar auch auf dem Schwarzmarkt in DM oder US$ eintauschen. So gerechnet waren es 8.000 DM die Herr Drakulic nur bei der monatlichen Rechnung für Telefonkosten vwerdienen konnte und verdient hatte. Dazu kommt noch auch die Miete für die Wohnungen der 6-8 Angestellten die Generalexport übernahm; auch Ljubljanska banka tat es. Und dazu kamen auch die Ausgaben zu Repräsentanzzwecken. Alle Rechnungen, bei den Geschäftsessen,Reiseunkosten bei Hotelübernachtung, alles konnte man auf diese Weise begleichen oder wie das im Bankjargon heißt liquidieren. Apropos Dienstreisen, wir hatten auch eine Kilometerpauschale von 20 oder 30 Cent pro gefahrenen Kilometer. Für die die DDR war diese Art von Begleichung der anfallenden Kosten einer Repräsentanz völlig übereinstimmend mit dem Devisengesetz und Buchhaltung der DDR.

Und dazu kommt dass so geführt die Buchhaltung der Repräsentanz auch der Gesetzmäßigkeit der Buchhaltung der Firma oder der Bank völlig conform war und bei jeder Prüfung der internen Kontrolle unbeanstandet blieb. Zu erwähnen ist dass man für die privat eingerichteten Konnten in Clearing $ bei der DABA AG auch ein Checkheft erhielt, mit blauen Blättern, im Unterschied zu den grünlichen der Sparkasse. Das widerum bietete auch die Möglichkeit der Bareinzahlungen über die Sparkasse in unbegränzten Beträgen, wovon man auch gerne Gebrauch gemacht hatte. Wofür? Das Reisebüro der DDR verlangte von Jugoslawen die Bezahlung der Flugtickets mit diesem blauenscheck. Dies gab dem Reisebüro die Illusion dass die Flugtickets mit Clearing $ bezahlt wurden und die betrachtete das Finanzministerium als Deviese., dabei waren es die eingezahlte auf dem Schwarzmarkt umgetauschte DDR M. DESHALB war ein Job im RGW Bereich für einen Mitarbeizter lukrativer als im Westen. DAS funktionierte SO seit der Herstellung der diplomatischen und Handelsbeziehungen DDR – Jugoslawien- 1949.

Bis in die späten achziger Jahren funktionierte das so reibungslos zur Zufriedenheit aller Beteiligten, sowohl der Staatsbanken, als auch der Reüräsentanzen und vor allem der Mitarbeiter aller jugoslawischen Wirtschaftsverztretungen. Das war nur möglich bei der Inkompetenz im Finanzsystem der DDR. JEDER konnte das was da zum Nachteil der DDR ablief nach 5 Minuten schnallen; auch die Schalterbeamten der DDR Sparkasse oder DABA AG. Aber bis zu den späten achzigern wagte sivch keiner diese Angelegenheit unter die Lupe zu nehmen, so das man fast den Eindruck gewinnt dass die DDR das wissentlich tolleriert hatte und über den Schwarzumtausch sehr wohl bescheid wusste. Dass vor allen Dingen Bänker in der STAATSBANK der DDR sich nicht wagten gegenüber Ministerium für Finanzen ihre Bedenken wegen dieser Regelung vorzutragen ist nur durch das System der Subordination, sowohl parteilichen als auch beruflichen zu erklären. WER sollte sich ewagen den Minister für Finanzen auf diese Versäumnis und dwen daraus entstandenen Schaden hinzuweisen, wodurch er das System in Zweifel gestellt hätte. Auch Präsident der DABA AG Dr. Werner Polze schwieg sich aus, Finanzminister Böhme änderte nichts daran. Und als die Nachfolgerin des (selbst)erschossenen Ministers Genössin Frau Dr. Hertha König das zum Nachteiöl der Jugolsawischen Vertreter reformierte in dem sie die Möglichkeit des Retransfaires von Privatkonten oder Scheckabhebung sperrte, wurde sie in zwei Anläufen von dem damaligen Direktor des JUGOBÜROS Herr Milivoje Stekovic einfach korrumpiert.

Kann sein dass man im Ministerium für Finanzen jahrzehnte gebraucht hatte um zu begreifen dass für die Ausgaben der Repräsentanzen an die DABA AG über Jugoslawische Staatsbank jährlich überwisesenen Clearing Dollar Beträge größtenteils auf die Privatkonten der Repräsentanten zurückflossen, per Scheck oder per Anweisung, und das alle anfallende Unkosten in M DDR trotzdem bezahlt wurden !?? Und dafür ausgegebenen DDR Mark waren alle schwarz getauscht. Wenn es nicht das Unwissen der Beamten gewesen sein soll, dann muss die Erklärung sein dass die DDR das wissentlich in Kauf nahm, es tolerierte, nicht ahndete und erst mich wegen Geldtausch wegen Verletzung des Zollgesetzes zur Verantwortung zog, als Ersten und Einzigen seit dem Bestehen der zwischenstaatlichen Beziehungen DDR-SFRJ. Jedenfalls werde ich 1m 19.5.1982 der erste Vertreter einer Jugoslawischen Wirtschaftsorganisation sein den die STASI verhaftet und verurteilt hatte wegen Geldtausch zu inoffiziellem Kurs M DDR zu DM/DBB, wie das offiziell hieß, und nichtgenehmigten Ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen. Da es sich um den massiven Angriff gegen DDR Außenhandel und das Finanzsystem der DDR gehandelt haben soll hätte ich vor Stadtgericht wegen Staatsverbrechen – wegen Wirtschaftsdiversion gestellt werden müssen – so mein RA Dr Friedrich Wolff – IME “Jura” der HV A seines Namenvätters Markus Wolf im März 1983, einen Monat vor der Hauptverhandlung: “Herr Lauks , Sie müssen zufrieden sein, dass man “die Sache” nicht als Wirtschaftsdiversion behandelt sondern nur Verbrechen gegen Zoll und Devisengesetz zieht!” Der alte Genosse der SED, langjährige Vorsitzende des Anwaltkollegiums der DDR, Fernsehstar “Alles was Recht ist” konnte sich daran nicht mehr erinnern als ich ihn dazu zwang mir ein Termin einzuräumen, nach dem er abgelehnt hatte mir die Handakte auszuhändigen und sich an mich und meinen Fall nicht erinnern konnte. Als meine Frau und ich in seinem Büro in der Turmstrasse beuchten, um mich ihm visuell in Erinnerung zu rufen sagte das alte STASI-Schwein eingangs und nach halbstündigem Gespräch: “Herr Lauks es tut mir Leid, ich kann mich an Sie und Ihren Fall nicht erinnern!” – Vielleicht wurde ich gar nicht verurteilt zu 7 Jahren und 50.000 M DDR Geldstrafe und zu Ausweisung nach Jugoslawien, die nie stattfinden sollte. Meine vorzeitige Entlassung in der Nacht 28./29.1985 über Bad Schandau nach Novi Sad in Jugoslawien sollte meine Fahrt in den Tod sein – der STASI-Mörder fuhr im Meridianexpress mit oder wartete irgendwo in Ungarn, Jugoslawien sollte ich nicht erreichen, lebend, sagt Segment einer Akte die mir der Verwalter meiner 10501 Seiten Harald Both fahrlässig übersandte anfangs 2015.

Evidence of Kill on Order STASI 1985 001
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Auf der Prioritäten-Liste der NSA standen 69 führende deutsche Regierungsv

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Jul 2015 10:55

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... FFCBD960F1

Auf der Prioritäten-Liste der NSA standen 69 führende deutsche Regierungsvertreter
Redaktion

Wie aus neuen Dokumenten der Enthüllungsplattform WikiLeaks hervorgeht, wurde nicht nur Bundeskanzlerin Angela Merkel vom amerikanischen Geheimdienst NSA abgehört. Unter den Dokumenten befindet sich auch eine Liste mit Telefonnummern deutscher Minister und hochrangiger Regierungsvertreter, die von der NSA ausspioniert wurden. Teilweise reicht die Ausspähung bis in die 1990er-Jahre zurück. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, befindet sich auch die »Bonner Büronummer des ehemaligen Finanzministers Lafontaine« darunter. Er war 1999 zurückgetreten.



Auf einer sogenannten »Target Office of Primary Interest List«, also Ziele von besonderem Interesse, die die National Security Agency (NSA) für die Jahre 2010-2012 erstellte, befanden sich 69 hochrangige Vertreter der deutschen Bundesregierung, darunter die Wirtschafts- und Finanzminister sowie Vizekanzler Sigmar Gabriel und seine Staatssekretäre.



»Die heutigen Enthüllungen beweisen erneut, dass sich die Wirtschaftsspionage der USA auch gegen Deutschland und wichtige europäische Institutionen wie etwa die Europäische Zentralbank (EZB) richtete und Fragestellungen wie die Griechenlandkrise einbezog«, hieß es in einer Presseerklärung des WikiLeaks-Chefs Julian Assange.



In den jetzt enthüllten Informationen wird auch bestätigt, dass im Oktober 2011 Kommunikationen zwischen Angela Merkel und ihrer persönlichen Assistentin durch britische Dienste abgehört wurden.



Zum damaligen Zeitpunkt erörterten Merkel und ihre Beraterin mögliche Lösung der Finanzkrise in Griechenland. Dazu gehörte auch ein Vorschlag, einen Rettungsfonds einzurichten, der von den BRICS-Ländern unterstützt werden sollte. Merkel befürwortete diesen Vorschlag.



»Unsere heutige Veröffentlichung zeigt darüber hinaus, wie Großbritannien die USA bei der Ausspähung zu Problemen unterstützte, die für Europa von größter Bedeutung sind. Hätten Frankreich und Deutschland den BRICS-Rettungsplan für Griechenland weiterverfolgt, wenn Informationen darüber nicht gesammelt und an die USA, die über die geopolitischen Konsequenzen vermutlich schockiert waren, weitergegeben worden wären?«, fügte Assange hinzu.



Die Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung und des Fernsehsenders ARD zu diesem Thema haben eine neue Welle der Empörung in der deutschen Öffentlichkeit ausgelöst, die bereits durch den Spionageskandal, der durch die Enthüllungen des früheren NSA-Mitarbeiters Edward Snowden ausgelöst worden war, sehr verärgert war.



Demgegenüber erklärte ein Regierungssprecher gegenüber der Süddeutschen Zeitung lapidar: »ohne nähere Kenntnis des zugrunde liegenden Sachverhaltes ist der Bundesregierung eine Bewertung derzeit nicht möglich.«


Berichten zufolge hatte der deutsche Auslandsgeheimdienst, der Bundesnachrichtendienst (BND), mit der NSA bei der intensiven gemeinsamen Ausspähung europäischer Ziele zusammengearbeitet.



Im Juni dieses Jahres hatte Generalbundesanwalt Harald Range im Zusammenhang mit dem Abhören des Handys der Bundeskanzlerin das »Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts der Spionage und der Agententätigkeit« eingestellt.



Als Begründung hieß es, »eine den Anforderungen der Strafprozessordnung genügende Bewertung«, der vor allem von Edward Snowden vorgelegten Dokumente, aber auch andere in den Medien veröffentlichte Dokumente, und damit eine hinreichende Präzisierung des Tatverdachts sei nicht möglich.



Im Mai dieses Jahres hatte WikiLeaks zahlreiche ähnlich gelagerte Dokumente veröffentlicht, die die amerikanische Ausspähung Frankreichs dokumentierten. Es zeigte sich, dass die NSA mindestens die drei letzten französischen Staatspräsidenten und andere hochrangige Regierungsvertreter ausspioniert hatte.



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Leser-Kommentare (8) zu diesem Artikel
02.07.2015 | 10:49
Ben

In diesem Falle finde ich die Sicherheitsmaßnahme der NSA ausgesprochen weitsichtig. Die Regime-Vertreter werden das aber wohl anders beurteilen und schnell überlegen, was sie denn sonst noch so im Netz antelefoniert haben? Und die anderen werden verunsichert sein. - Wer nichts zu verbergen hat, kann ruhig schlafen. So hat eben alles sein gutes Ende.

02.07.2015 | 10:30
herbert

Es handelt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit lediglich um Kontroll-Abhörmassnahmen zur Sicherstellung, dass die erteilten Befehle/Anordnungen/Empfehlungen auch ordnungsgemäss durchgeführt wurden. Was macht eigentlich das ECHELON System?

02.07.2015 | 10:06
Orendel

Das ist nicht abstößig. Es handelt sich hier um Verwaltungsmitarbeiter in der Kolonie Mitteleuropa. Natürlich werden diese überwacht, in einem Betrieb kann ja auch der jeweilige Mitarbeiter nicht machen, was er gerne möchte, sondern der Chef hält den Daumen drauf. Diese Empörtheit ist das perfide, es ist doch offensichtlich was vorgeht. Entweder will der Mensch sein eigener Herr sein oder dieser wird zum Neger gemacht, so einfach ist die Welt. Und das ist eigentlich auch in...

Aufklappen

02.07.2015 | 10:02
INSMAN

Kennen sie die teuerste Frau der Welt ?
Sie kommt aus der ehemaligen, eingemauerten DDR . Heute kungelt sie nur noch mit den "Lobbyisten" u. verachtet den kleinen Michl .
Sind wir "Deutschen Bürger" zu faul oder gar zu dumm, diese Frau nach Hause zu schicken ? Wenn ja, haben wir´s nicht anders verdient .

02.07.2015 | 09:53
gejagter

Die 69 sollen zurücktreten weil sie erpressbar sind.

02.07.2015 | 09:43
rotepmal

»ohne nähere Kenntnis des zugrunde liegenden Sachverhaltes ist der Bundesregierung eine Bewertung derzeit nicht möglich.« Möchte die Bundesregierung vielleicht noch die kontiniierlichen Spionageprotokolle, unterzeichnet vom höchsten Dienststellenleiter der NSA vorher einsehen? Oder muss sie erst ihren Chef im Weißen Haus um Erlaubnis fragen? In Deutschland hilft wohl nur noch eine Revolution - aber leider sind die meisten Deutschen gerade wieder in Urlaub....Wenn es einen Grund...

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Enthüllungen über Geheimdienste Maaßen stellt Anzeige wegen Geheimnisverra

Beitragvon Weltbookadmin47 » 4. Jul 2015 16:27

bild maaßen.jpg
bild maaßen.jpg (13.38 KiB) 10890-mal betrachtet

http://www.handelsblatt.com/politik/deu ... 09790.html
Enthüllungen über Geheimdienste
Maaßen stellt Anzeige wegen Geheimnisverrats

Autor:

dpa

Datum:

04.07.2015 11:27 Uhr

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat in drei Fällen Anzeige wegen Geheimnisverrats gestellt. Es sollen geheime Informationen über die Arbeit der Geheimdienste an Medien weitergegeben worden sein.

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Der Verfassungsschutzpräsident will rechtlich gegen mögliche Fälle von Geheimnisverrats vorgehen. Quelle: AFP
Hans-Georg Maaßen

Der Verfassungsschutzpräsident will rechtlich gegen mögliche Fälle von Geheimnisverrats vorgehen.(Foto: AFP)

Köln/BerlinWegen Enthüllungen über die Arbeit der Geheimdienste hat Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen nach Informationen des Deutschlandfunks Anzeigen wegen Geheimnisverrats gestellt. Dabei handele es sich um drei Fälle, in denen der Verdacht bestehe, dass vertrauliche Informationen an die Medien weitergegeben worden sein, berichtete der Sender am Samstag. Zweimal sei über den Wirtschaftsplan des Verfassungsschutzes berichtet worden, einmal über einen Bericht zum Tod eines V-Mannes. Die ersten beiden Verfahren habe der Generalbundesanwalt an sich gezogen, im dritten Fall werde noch geprüft, ob es sich um den Verrat von Staatsgeheimnissen handele.
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US-Wirtschaftsspionage Angriff auf EADS lässt sich erstmals beweisen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Jul 2015 11:14

bild kampfflugzeug.jpg
bild kampfflugzeug.jpg (13.33 KiB) 10862-mal betrachtet

http://www.handelsblatt.com/politik/int ... 43846.html
US-Wirtschaftsspionage
Angriff auf EADS lässt sich erstmals beweisen

Autor:

dpa

Datum:

12.07.2015 07:21 Uhr

Erstmals seit Beginn der Affäre um die Kooperation zwischen dem BND und der NSA soll es einem Zeitungsbericht zufolge einen Beweis für einen Spionageangriff auf ein europäisches Unternehmen aus den USA geben.
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Ein BND-Dokument soll eine Spionageattacke auf EADS aus den USA belegen. Quelle: dpa

Ein BND-Dokument soll eine Spionageattacke auf EADS aus den USA belegen.(Foto: dpa)

BerlinFür US-Spionageangriffe gegen den europäischen Rüstungskonzern EADS soll es nach einem Zeitungsbericht erstmals einen Beweis geben. „Bild am Sonntag“ zitiert aus einem als vertraulich eingestuften Schreiben des Bundesnachrichtendienstes an den Verfassungsschutz aus dem November 2011. Darin heiße es: „Von einem ausländischen Nachrichtendienst erhielt BND Informationen über einen vermutlichen Datenabgriff bei der Firma EADS Deutschland.
Die wichtigsten Standorte der Airbus-Rüstungssparte

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Platz 2
Platz 1

Am 2. November 2011 hätten Hacker ein Spionage-Programm auf die Computer des deutsch-französischen Rüstungsherstellers mit Sitz in München gespielt. Daraufhin seien 5116 Verbindungen zwischen den EADS-Rechnern und den US-Angreifern festgestellt worden, und zwar innerhalb von knapp drei Stunden. Das Bundesamt für Verfassungsschutz habe daraufhin den Konzern über den Angriff informiert, der gestoppt werden konnte.

Seit Jahren ist EADS im Visier der US-Geheimdienste. So wurde bekannt, dass die NSA schon 2005 versucht hatte, mithilfe des BND Informationen über das Rüstungsunternehmen zu gewinnen.

Nach Informationen von „Bild am Sonntag“ aus deutschen und amerikanischen Sicherheitskreisen war der Hintergrund der damaligen Aktion ein Auftrag an EADS für den Bau einer Grenzsicherungsanlage in Saudi-Arabien. Allerdings wurde die Abhöraktion vom BND entdeckt und gestoppt.

Wer hinter dem Angriff aus dem Jahr 2011 steckt, ist unklar. Laut dem Schreiben vermutet der BND einen wirtschaftlichen Hintergrund der Attacke. Ebenfalls ungeklärt ist, welcher ausländische Geheimdienst die Deutschen warnte.

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Insider-Enthüllung aus dem Herzen der Euro-Gruppe

Beitragvon Gudrun Graf » 15. Jul 2015 19:01

bild insiderenthüllungen griechenland.jpg
bild insiderenthüllungen griechenland.jpg (16.24 KiB) 10829-mal betrachtet

http://www.rtdeutsch.com/25993/meinung/ ... behandelt/

Insider-Enthüllung aus dem Herzen der Euro-GruppeYanis Varoufakis: „Unser Parlament wurde wie Müll behandelt.“

Der vor kurzem zurückgetretene ehemalige Finanzminister Griechenlands und renommierte Wirtschaftswissenschaftler Yanis Varoufakis hat der britischen Wochenzeitung New Statesman ein bemerkenswertes Interview mit dem Titel “Unsere Schlacht, Griechenland zu retten” gegeben. Varoufakis gibt nicht nur einzigartige Einblicke hinter die Kulissen des Euro-Kartells, die mangelnde Beachtung seiner Worte in deutschen Medien beweist auch aufs Neue deren strukturelles Versagen.
Quelle: Screenshot Ruptly
Quelle: Screenshot Ruptly

von RT Deutsch-Redakteur Florian Hauschild

Was Yanis Varoufakis nach seinem Rücktritt, aber noch vor den Brüsseler Verhandlungen, in einem Interview preisgab, birgt auf vielerlei Ebenen Sprengstoff. Varoufakis muss kein Blatt mehr vor den Mund nehmen, kann auf eine Karriere als exzellenter Wissenschaftler zurückblicken und wird in diesem Feld, nach seinem Abgang als griechischer Finanzminister, leicht wieder Anschluss finden.

Varoufakis gehört damit zu den wenigen Menschen, denen es möglich ist ab und an einmal den Schleier, der über politischen Machtstrukturen liegt, zu lüften und einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Bis vor kurzem war der Grieche noch selbst kritischer Teil des Systems, gleichsam hat er heute keine direkten Sanktionen mehr aus diesem zu befürchten.

So redet sich Varoufakis in einem Gespräch mit der britischen Wochenzeitung New Statesman, das in deutscher Übersetzung bei Neues Deutschland und auf dem Blog The Vineyard Saker erschien, von der Seele, was er in den vergangenen sechs Monaten in seinem Amt erlebt hat.

Die Vorstellung, in der EU oder im Euroland könnte es irgendwie demokratisch zugehen, zerschlägt Varoufakis gleich zu Beginn. Durch die Einblicke in das System, von Angesicht zu Angesicht mit den Mächtigsten der Welt, seien die schlimmsten Befürchtungen des Griechen sogar noch übertroffen worden. Den angeblichen Verteidigern der europäischen Demokratie in Brüssel bescheinigt Varoufakis das „völlige Fehlen demokratischer Skrupel“ zugunsten kalter Machtpolitik:
Auch lesen: Wenn direkte Demokratie zum Affront wird: Der ideologische Kampf der EU gegen Griechenland

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„Das vollständige Fehlen demokratischer Skrupel unter den angeblichen Verteidigern der europäischen Demokratie. Das ziemlich deutliche Verständnis auf der anderen Seite, dass wir analytisch übereinstimmen – aber das selbstverständlich niemals etwas herauskommen wird. [Und dann] schauen dir sehr mächtige Personen in die Augen und sagen: »Sie haben recht mit dem, was Sie sagen, aber wir werden Sie trotzdem zerquetschen.“

Und weiter:

„Es ist nicht so, dass es nicht gut aufgenommen worden wäre – es ist eher so, dass es eine vollständige Verweigerung gab, sich auf ökonomische Argumentationen einzulassen. Unverblümt. Sie stellen ein Argument vor, an dem Sie wirklich analytisch gearbeitet haben – um sicher zu gehen, dass es logisch kohärent ist – und dann schauen Sie lediglich in leere Gesichter. Sie hätten genau so gut die schwedische Nationalhymne singen können – Sie hätten dieselbe Antwort bekommen. Und für jemanden, der akademische Debatten gewöhnt ist, ist das ist erschreckend. Da debattiert die andere Seite immer mit. Aber hier gab es gar keine Beteiligung. Man hat nicht einmal Genervtheit gespürt, es war so, als ob man einfach nichts gesagt hätte.“

Dazu berichtet Varoufakis detailliert von seinen Erfahrungen mit dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), dessen Rolle in der Euro-Gruppe am ehesten an einen Paten erinnert. Schäuble gab gleich zu Beginn der Amtsübernahme der Syriza/Anel-Regierung in Griechenland zu verstehen, es gäbe eigentlich nichts zu verhandeln. Die Vorgängerregierung habe Verträge unterschrieben und wenn man diese nicht alternativlos umsetzt, bräuchte man künftig auch keine mehr schließen. Varoufakis sarkastisches Fazit: Vielleicht sollten verschuldete Staaten dann einfach keine Wahlen mehr abhalten. Ein nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag, zu dem Schäuble lediglich schwieg.

Auch die Details der „Verhandlungen“, die diese Bezeichnung eigentlich nicht verdienen, lassen nichts übrig vom Mythos der „Europäischen Gemeinschaft“, die sich demokratischen Werten verschrieben habe. Was Varoufakis beschreibt, würde ein Insider aus einem Mafia-Clan nicht wesentlich anders wiedergeben. Die vorherrschenden Praktiken in der Euro-Gruppe sind: Erpressung, Druck, Finten, Ablenkung, Diktat und Bestrafung.
Auch lesen: Ex-Spiegel Journalist Harald Schumann: Wir haben genau die Medien, die wir verdienen

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Wie in solch autoritären Strukturen üblich, hat Griechenland auch nicht mit der Solidarität anderer Schuldnerländer zu rechnen. Im Gegenteil: Ein griechischer Verhandlungserfolg hätte die Regierungen von Griechenlands Leidensgenossen innenpolitisch unter Druck gesetzt, ähnliches zu erreichen, weswegen diese sich zu den erbittertsten Gegnern der neuen Regierung in Athen entwickelten. Den letzten beißen die Hunde:

„Von Anfang an machten gerade diese Länder es sehr klar, dass sie die energischsten Feinde unserer Regierung waren, gleich von Anfang an. Und der Grund dafür war, dass unser Erfolg ihr schlimmster Alptraum war: hätten wir es geschafft, für Griechenland einen besseren Deal zu verhandeln, dann hätte das sie natürlich politisch erledigt, sie müssten ihrem eigenen Volk antworten, warum sie nicht so verhandelt hätten, wie wir das taten.“

Besonderen Sprengstoff bietet auch Varoufakis‘ Darstellung des inneren Machtzirkels der Euro-Gruppe. Zum einen sei diese juristisch eigentlich inexistent und müsse sich so an keinerlei Regeln halten. Zum andere regiere der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble diese Gruppe wie eine Art Don:

„Also wir haben eine nicht existierende Gruppe, die die größte Macht hat, das Leben der Europäer zu bestimmen. Sie ist niemand Rechenschaft schuldig, da sie juristisch nicht existiert; es werden keine Aufzeichnungen erstellt; und sie ist vertraulich. Also kein Bürger weiß jemals, was dort drin gesagt wird… Das sind Entscheidungen über Leben und Tod, und kein Mitglied ist irgend jemand eine Antwort schuldig.“

„Und diese Gruppe wird von der deutschen Haltung beherrscht?“

„Ja, völlig und absolut. Nicht von Haltungen – vom deutschen Finanzminister. Es ist alles wie ein gut gestimmtes Orchester, und er ist der Dirigent. Alles passiert gestimmt. Es gibt Momente, in denen das Orchester verstimmt ist, aber er holt es zusammen und bringt es zurück auf Linie.“

Was dieser Clan von der parlamentarischen Demokratie hält wird im Interview ebenfalls mehr als deutlich:

„[…] in unserem Fall war es sehr klar, dass unser Parlament schlicht wie Müll behandelt wurde.“

Varoufakis‘ Aussagen sind derart brisant, dass sie eigentlich eine umfassende und schonungslose Debatte in Europa zum Zustand der Demokratie auslösen müssten, ein kritisches Hinterfragen, was eigentlich mit „westlichen Werten“ gemeint ist (Staatsanleihen?) und ob es sich bei der Europäischen Union und dem Euro-System nicht vielmehr um einen autoritären Herrschaftsapparat handelt, der mit den Idealen der Aufklärung nur insofern etwas zu tun hat, als dass er die inhaltsleere Bezugnahme auf diese zur Selbstlegitimation missbraucht.
Auch lesen: Meinungsfreiheit à la Brüssel – EU plant medialen und juristischen Kampf gegen russische Medienunternehmen RT und Sputniknews

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Was Yanis Varoufakis gegenüber der britischen Zeitung aufdeckt, lenkt den Blick damit auch auf einen Skandal hinter dem Skandal: Korrumpierte Leitmedien in Deutschland. Wäre es diesen ernst mit ihrem journalistischen Anspruch, wie diese angesichts harscher Kritik immer betonen, hätte die Übersetzung von Varoufakis‘ Worten auf jeder Titelseite in diesem Land stehen müssen. Stattdessen werden auch diese hochbrisanten und seltenen Einblicke in einen amoklaufenden Machtapparat wieder einmal niedergebügelt, kleingeredet oder gänzlich ignoriert, wie es in zahlreichen anderen Fällen immer wieder geschieht. Egal ob herauskommt, dass die USA schon frühzeitig vom Entstehen des Islamischen Staates wussten, und nichts dagegen unternahmen, oder ob ein einflussreicher US-Stratege freimütig die imperialen Interessen der Vereinigten Staaten im Zuge auf Deutschland, Russland und die Ukraine ausplaudert, der Mainstream weiß solch rauchende Colts gezielt zu unterdrücken – um diejenigen, die diese Belege dennoch in Debatten anführen als Spinner oder „Verschwörungstheoretiker“ zu diskreditieren.

So wirkt es reichlich schizophren, wenn sich die Vertreter der deutschen „Qualitätspresse“ in unendlichen selbstreferentiellen Reflexionen darüber auslassen, was sie denn falsch machen würden, nur um am Ende mit einem Fragezeichen zu antworten. Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Nicht nur die europäische Politik ist längst von Korruption, Herrschaftsinteressen und Machtanbiederung durchsetzt, die großen Medien trifft längst dasselbe Schicksal.

Erkennbar ist dies am gemeinsamen Schweigen über Einblicke in das Euro-System, wie sie Yanis Varoufakis ermöglicht. Ein Schweigen, das zu laut ist.
14. Juli, 2015 148 Kommentare - Meinung

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Schlagwörter: Deutsche Medien, EU, Eurogruppe, Griechenland, Interview, Korruption, Medien, New Statesman, Schäuble, Varoufakis

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148 comments

alexander
15. Juli, 2015 at 00:06

Alles reines kaspereltheater, diese Drecks EU mit diesen verdammten Politschranzen will niemand.
Reply
T
15. Juli, 2015 at 08:00

Komisch, die Aussagen eines einzelnen Ministers sind auf einmal wieder die Wahrheit, wie kommt man zu dieser Schlussfolgerung? Das es keine Belege gibt kennen wir ja schon, dabei zeichnet doch Varoufakis so gerne die Gespräche auf ;). Naja die Argumentation ist, dass er nichts zu verlieren habe und keine Sanktionen befürchten müsse. Damit ist er aber nicht der erste. In den letzten 5 Jahren haben eine Menge Regierungen gewechselt, sind neue Finanzminister eingesetzt worden,… Vorher hat sich noch nie jemand beschwert. Wobei „beschwert“ ist vielleicht das falsche Wort. Ein Mann der noch während seiner Amtszeit von „finanziellem Waterboarding“ spricht, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Daher sind seine Aussagen jetzt auch relativ wertlos. Die Art und Weise seiner Anschuldigungen hört sich eher nach einem beleidigten Kind an.
Kritik kann man äußern, dann aber bitte sachlich. Das Herr Varoufakis damit Schwierigkeiten hat, hat er oft genug bewiesen daher kann man es auch nciht wirklich ernst nehmen.

Die fehlende Berichterstattung darüber wieder als Beweis der Manipulation westlicher Medien zu deuten kennen wir ja auch bereits. Es gibt in Deutschland auch genug Leute, die einen Krieg gegen die USA anzetteln wollen, oder vom 3. Weltkrieg sprechen. Das kann man hier ja jeden Tag aufs neue lesen. Das wird in den Medien nciht berichtet (eigentlich wäre doch ein 3. Weltkrieg sogar relevanter als fehlende demokratische Standards in der EU), warum auch, solche Leute kann man einfach nicht ernst nehmen. Dafür gibts dann RT, die sich an jeder Verschwörungstheorie gerne beteiligen ;)
Reply
xyzzxy
15. Juli, 2015 at 09:30

@T
Zu Deinem blabla:
Man muss einfach nur die Ergebnisse bewerten, um die Strukturen dahinter zu erkennen.

Und zu Deiner Aussage ein Zitat von Galileo Galilei:
„Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“
Reply
Tom Stone
15. Juli, 2015 at 09:45

Steht das Kürzel T für Troll ? ;)
Menschen sind egoistisch und daher hat auch das schlechteste System immer seine Verteidiger, in der Regel die, die davon profitieren. Für Varoufakis sind seine Aussagen die Wahrheit und angesichts der Machtstrukturen und der Probleme in Europa erscheinen sie durchaus plausibel. Wie kann man denn Misstände beseitigen, wenn man nicht einmal mehr darüber reden darf ? Eine Gesellschaft kann nur funktionieren, wenn man miteinander redet, offen ist für Argumente und sich gegenseitig respektiert. Das vermisse ich in Europa, in der Politik und in unseren Medien
Reply
T
15. Juli, 2015 at 10:01

@Tom Stone
Der T über dir,ist der US Troll „DerEine“ ein absolut ekeliger Speichellecker der USA.
Reply
Till Sitter
15. Juli, 2015 at 10:29

Die Frage ist, warum solche Typen hier überhaupt lesen und kommentieren. Stelle mir gerade vor ich lese auf den Seiten der MSM und beschwere mich in den Kommentaren dauernd, wie schlecht die doch sind. Es lässt sich gar nicht beschreiben, wie doof ich mir dabei vorkommen würde ob dieser Widersprüchlichkeit. Das würde ich nicht mal für Geld machen. Vermutlich sind solche Charaktere extrem dumm oder eben käuflich.
Reply
ronja
15. Juli, 2015 at 11:08

Till, nicht nur das man sich blöd vorkommen würde, man würde bei den MSM auch gesperrt werden. Die fakeln nicht lange, wenn man die journalistischen Fähigkeiten, oder die Meinungen dazu kritisiert, dass bleibt alles auf Linie, zu Gunsten der Amis.
Wer hier rummosert und immer wieder schreibt, macht das für Geld, oder hat Spaß daran, Leute zu provozieren, dass ist richtig. Die sind krank im Kopf und vertreiben sich ihre Zeit so, weil sie keinen anderen Sinn im Leben haben. Einfach ignorieren wäre eine Option, aber vieles kann man einfach nicht so stehen lassen. Wenn man mal auf die niveaulosen Beleidigen achtet, kommt man zu dem Schluß, dass die nicht einmal in Hundert Jahren, die Intelligenz eines Sonderschülers in der ersten Klasse erreichen. Ich habe das nun gestern wieder gesehen, als man Abendsternchen und mich angegriffen hat. Ich kann über soviel Dummheit nur den Kopf schütteln, dass ist Gossenjargon und zeigt wie krank die sind. Mich wundert es, dass die überhaupt schreiben können.
Gruß Ronja
Till Sitter
15. Juli, 2015 at 13:11

Du hast Recht, ronja. Aber wer kann uns denn beleidigen? Es weiß doch normalerweise jeder Mensch, wer er ist, wie können da die Worte eines Außenstehenden beleidigen? Nennt mich jemand Nazi? Egal, ich weiß ja dass ich keiner bin. Nennt mich jemand eine gefährliche Drecksau? Egal, ich weiß ja dass ich eine sein kann. Beleidigt bin ich dadurch nicht. ;-)
Canned Heat
15. Juli, 2015 at 08:40

Nein, es wird nicht nur geschwiegen, im Gegenteil, es geht los:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/e ... 00909.html

Ja, so weit sind wir: es wird zum Boykott deutscher Waren aufgerufen. Wobei man nicht allzu sehr überbewerten sollte, dass das nun gegenwärtig auf die USA beschränkt ist. Die Empörung ist eine weltweite und es kann durchaus auf andere Kontinente übergreifen. Ja, wundert das jemanden? Wenn man, wie Deutschland, beim Mistbauen so die Nase vorn hat (Ukraine) oder gar allein verantwortlich ist (Griechenland)? Irgendwann reagieren die anderen.

Ich habe schon vor Jahren von einer Schäuble-Diktatur gesprochen, was damals niemand ernst nahm. Aber Varoufakis hat ja nun deutliche Worte gesprochen. Und es ist diesmal eben nicht so, dass Schäuble irgendwelche Hintermänner hätte. Er agiert hier nicht auf Geheiß der Amerikaner. Auch die deutsche Wirtschaft hält seine Austerität erkennbar für Schwachsinn. Wen er hinter sich hat, ist natürlich der deutsche Spießer. Dem gefällt es natürlich ungemein, wenn er anderen Ländern seine ungefragten Belehrungen um die Ohren hauen kann.

Ja, macht mal, da auf Twitter. Der deutsche Spießer hat eine Abreibung verdient.
Reply
inspirator
15. Juli, 2015 at 14:23

schaut euch den Lebenslauf der Frau Merkel an und den von Schäuble! Zum Schäuble passt nur ein einziges Zitat „HÜTET EUCH VOR GEZEICHNETEN“ !!!!! Demokratie gibt es in Deutschland schon lange nicht mehr. Diese Machtmenschen versuchen durch Harz 4 und die Medien (es gibt keinen freien Journalismus!!!) die Menschheit vollkommen zu manipulieren. Würden die Europäer keinen TV Schwachsinn ansehen, die Massenmedien wie ARD, ZDF, Bild, Spiegel etc. meiden, hätte schon lange eine Revolution stattgefunden.
Reply
tobi123
15. Juli, 2015 at 08:48

Also wer den Schäuble richtig kennt der weiß auch das Herr Yanis varoufakis die Wahrheit sagt. Was Schäuble mit seinen Vasallen aus der EU gemacht hat ist einer Demokratie unwürdig. Wenn die anderen EU Länder nicht aufpassen dann trifft das ein was der Fraktionsführer der Machtgeilen CDU gesagt hat ,,es wird endlich wieder deutsch gesprochen in der EU. Das Gen der Großmannssucht ist bei den Deutschen besonders ausgeprägt.
Reply
Susanne
15. Juli, 2015 at 09:03

Hat Schäuble dem Fraport die 15 griechische Flughäfen versprochen? Und wie ist es mit der Telekom? Auch schon auf Billigkauftour in Griechenland?
Die Welt fängt an zu denken…
und es ist gut so… Industrien in anderen Ländern billig aufgekauft und lahmgelegt, überall wo Deutschland sein Fuss gesetzt hat millionen Arbeitslose, Bettler, Suppenküchenbesucher….man braucht sich nur umschauen, was Deutschland aus Europa gemacht hat- nach den geplünderten Ostblockländern ist jetzt Griechenland an der Reihe…
Reply
Alfred Röck
15. Juli, 2015 at 09:04

A. Röck, Club Voltaire München 1994: Varoufakis u. Tsipra- diese lügnerischen Versager, schaffen es immer noch nicht, konkret Vorwüfe zu machen, sondern nur allg.dümmlichstes Geschwätz gegen die EZB, und EU- und Dt. Abgeordnete u. gegen Schäuble.
I) Ganz einfach: Tsipras die griech. Regierung u. das griech. Volk wollen weiterhin auf unsere Kosten leben und deshalb passt diese Nehmer-Metalität nicht zu uns- also raus aus der Währungs-Union, zurück zu den Drachmen!
II) Das ging bislang so: Die österr. Aussenministerin: I) „Austra + Griech. haben gleichviel Einwohner, wir werden von nur 200.000 Beamten verwaltet, die Griechen von 1 Mio Beamten!
III) Wer hat schon lange den Mindestlohn, ohne ihn bezahlen zu könne, d.h. nur auf Pump von der EZB bezahlen können? Wer schon? Griechenland!
IV) FRÜH- VERRENTUNG! Das griech..VOLK -ein Volk- ein selbst ernannter PENSIONISTEN- Staat !
V) Der griech. Beamtem-Apparat hat sich selbst massenhaft in die Frühverrentung geschickt! Bei fast vollem Gehalt ! 300.000 von der Milllion haben sich von ihrem geschmierten Vorgesetzten kurz vor der Pension noch befördern lassen! Und 1 Mio Beamte arbeiten 15 Jahre kürzer u. müssen von den übrigen – echt Arbeitenden unterhalten werden- und da die das nicht mehr können, schon seit vielen Jahren, ändert sich gar nichts- Griech. lebt auf Pump von der EZB mit jährlich 86 Mrd. €! Man kann bei so einem „Arbeits-Ethos“ nur noch sagen:
Raus aus dem €, zurück zu den Drachmen, denn dann schwindet der Geldwert täglich auf deren eigene Kosten, und wird nicht länger von uns aufgefangen ! Diese Nehmer- Mentalität ekelt mich nur noch an!
VI) Und- wenn Dtl. Vorgaben macht, heisst es sofort NAZIs seid ruhig !
VII) Und die AGEFUCKTEN LINKEN in Griech.. ? Die meinen, es sei „LINKS“, nicht zu arbeiten u. wollen weiterhin alle Beamte bleiben!
VIII) 500 Mrd € wurden von reichen Griechen ins Ausland transferiert ! Was tut der Versager, der elendige Schwätzer Tsipras dagegen?
N I C H T S – das ist links? Der Versager, mit schwachem IQ, hat in München VWL studiert – leider nicht beim Ökonmen, Prof. Sinn!
IX) Seit 2009 ist die griech. Wirtschaft erheblich geschrumpft- denn wer arbeitet denn noch?
X) Seine 1. Amtshandlung war nicht , die Wirtsch. in Schwung zu bringen, nein, nein, sondern mit großem Getöse, Blumen niederzulegen an einem Grab der Opfer der dt. Wehrmacht. Es reicht- endgültig! 15.7. 2015, A. Röck
Reply
HongKongFui
15. Juli, 2015 at 10:43

Himmel, soviel geschrieben für nichts.
in Punkt IX schreiben Sie das einzige, was noch zum Thema gehört: Nicht die Tsipras Regierung hat das Land an die Wand gefahren, sondern die Vorgängerregierungen und als die Troika kam, ging es richtig bergab.

Vor 7 Jahren hätte man noch sagen können, dass die Griechen alleine Schuld haben.

Heute geht das nicht mehr, Schäuble und Troika haben derbe Mitschuld an der heutigen Situation.

Der ganze andere Mist, den Sie sich da aus den Fingern saugen ist unglaublich. Was an den 8 Seiten guter Vorschläge von der Syriza Regierung vor ca. 5 Wochen ist Ihnen unbekannt? ich wette nichts, sie lesen die Bild und wiederholen das dann in allen möglichen Foren.

Sie haben noch nichtmal das Problem verstanden, was wir in Europa haben.

Es sind nicht die Griechen, sondern Leute wie Sie!
Reply
RUBExp
15. Juli, 2015 at 18:22

Fakten:
2009 kam der wirtschaftlich Umbruch in Griecheland
Geld-, FIskalpolitiken haben langfristige Auswirkungen – es ist also seit 2009 auf die komplette Regierung zurückzuführen
Um die Geldmenge und Geldnachfrage im Land zu erhöhen, muss der Staat Geld ausgeben, welches er von der EZB bekam, es aber nicht so willkürlich verschenken
Kann man studiert haben wo man will, auswendig lernen führt ans Ziel – der Verstand bleibt hier jedoch offensichtlich auf der Strecke
-> Nur weil mein einen akademischen Abschluss hat heißt es nicht dass man der perfekte Volkswirt ist, man kann sich selbst also Professor noch EINDEUTIG erfolgreichere Staatswirtschaften angucken und kopieren um nicht in einer derartigen Abhängigkeit zu landen!

Schuld für Griechenlands fortlaufend katastrophale Lage: Beamten und Arbeiter mit höhrem Gehalt wollen gar nicht dass sich in Griechenland auch nur die Bohne ändert, schließlich wird es genau diesen Leuten auch noch in 50Jahren gut gehen!

Lösung: Anhand einfachsten Volkswirtschaftlichen Modellen ist eindeutig zu beweisen, dass die von der EU und Deutschland „aufgedrengte“ Politik zu einer erheblichen Verbesserung in Griechenland führen würde! Da wir mit der CDU & SPD nicht die linkesten Parteien haben ist der lieber Herr Varoufarkis sichtlich nicht zufrieden dass er mit seiner Ideologie der Linkspolitik einfach an den Punkt gekommen ist an der genau diese Ideologie versagt und auch in 10000000Jahren noch versagen wird!

Abschließend: Leute die sich hier und da Einblicke geholt haben können bestenfalls beurteilen warum xxxxxx auf xxxxx sauer ist, dass nicht jeder -mich eingeschlossen- die volle Ahnung hat ist wohl so zutreffend, dass hier keine Angriffe untereinander stattfinden sollten.
Lasst das besser Professoren und Politiker machen – die natürlich auch kritisch hinterfragt werden dürfen – und schenkt dennoch ein Funken vertrauen. Das hat absolut gar nichts mit einer verlorenen Demokratie zu tun, wer den Begriff Demokratie nicht versteht, sollte schleunigst anerkanntes Fachwissen erlangen, dazu stehen Bibliotheken in ganzt Deutschland zu eurer Seite!
Reply
Otto Walter Ebenbichler
15. Juli, 2015 at 09:44

Nach all der Geschichte, die gerade Europa kennt ist es ist eigentlich unglaublich, wie ein paar halbgebildete Demagogen ihr eigenes Volk derart in Sippenhaft nehmen können: Fakten gefällig?

Fakt ist, Herr Varoufakis: seit der EWG/EU gab es in diesen Staaten seit 1945 keine militärischen Konfrontationen mehr (vorher durchschnittlich alle 5-10 Jahre!).Wer also das gewaltige Friedensprojekt Europa mit eben diesen Werten so in den Dreck zieht wie Sie, beweist sich entweder als ideologisch gedrillter Aussenstehender (weil eben nicht Mitglied dieser Friedensgemeinschaft) oder eben nur als ignorant bzw. dumm.

Fakt ist, Herr Varoufakis: Griechenlands ach so demokratisch gewählte und legitimierte Regierung (!!) hat um in die Eurogemeinschaft zu gelangen, betrogen und getäuscht. Ein Privatmann/frau kommt für den kriminellen Akt der Bilanzfälschung einfach ins Gefängnis. Ihre politischen Vorgänger haben eigentlich also schon damals deutlich gemacht, wie egoistisch motiviert und gleichgültig sie mit „europäischen Werten“ umgehen.

Fakt ist, Herr Varoufakis: Sie hatten 6 Monate Zeit ihre ganz „griechisch individuellen prior actions“ zu setzen, haben Sie nicht. Sie initiierten eine Volksbefragung, die mich als Historiker durchaus an andere Beispiele der Guns „anderen Eureschichte erinnert (aber im Rahmen durchaus nicht demokratischer Verhältnisse durchgeführt). Da ist das Nein plötzlich vorgereiht, da ist der Text mir, als Unternehmer, Historiker, Politologen und Interessierten einfach unmöglich zu verstehen, bzw. die Frage nicht eindeutig identifizierbar. Da bezeichnen Sie die „anderen“ als Terroristen und weiss was ich noch…

Fakt ist, Herr Varoufakis: es ist die Hälfte der Eurostaaten in dieser Frage griechenland-kritisch, nicht nur Ihr Symbol für das Böse, der Herr Schäuble! Aber natürlich einen Fokus muss es ja geben, da ist dieser Nazi, Diktator, Faschist, Auschwitzwärter … (Originalzitate aus Ihren Tageszeitungen) gerade der Richtige. Dabei vergessen Sie nur, dieser Mann ist mindestens genauso demokratisch legitimiert wie Sie und trennt sich scharf ab von links- oder rechtsradikalem Ideologie-Politikum – tun Sie das? Nein tun Sie natürlich nicht.

Sie Herr Varoufakis und Sie Herr Tsipras torpetieren unsere europäischen Werte auf das Übelste, radikalisieren Ihr eigenes Volk und akzeptieren dessen für jede/n ersichtliche Not und das nur, um Ihre abstrusen und nahezu stündlich wechselnden, politischen Tagesansichten durchzusetzen. Sie stehen tatsächlich ausserhalb von europäischen Werten, da haben Sie Recht, Sie sind eine Schande für Europa und ich verabscheue Demagogen wie Sie. Ich hoffe dass „Resteuropa“ Ihrem Land sinnvolle und effektive Hilfe bieten kann (ob das noch möglich ist, bezweifle ich ebenso wie Sie im Übrigen) – denn Sie tun es zweifellos nicht.
Reply
xyzzxy
15. Juli, 2015 at 10:29

@Otto Walter Ebenbichler
Zitat „Otto Walter Ebenbichler“:
„torpetieren“

Das und der Rest Ihres Beitrags ist von analoger Intelligenz. Es ist wirklich erschreckend, die Defizite des deutschen Bildungswesens derart schonungslos vor Augen geführt zu bekommen. Meine Steuern scheinen bei der Finanzierung Ihrer Bildung nicht auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein.
Reply
NEO
15. Juli, 2015 at 11:45

@xyzzxy
Besser analoge als überhaupt keine Intelligenz.
Reply
tobi123
15. Juli, 2015 at 11:57

Fakt :sie haben keinerlei Ahnung von der Sache . Ich vermute mal ein reinrassiger Blödzeitungsleser
Reply
Susanne Hütgens
15. Juli, 2015 at 09:47

Das ganze hat nichts mehr mit Souveränität und Demokratie in Griechenland und der EU zu tun. Griechenland verkauft sich total. Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland schaden Griechenland zudem schwer. Warum macht das Land im Anbetracht eines drohenden Kollaps nicht das Beste für seine Bevölkerung. Denn es ist in aller erster Linie seinen Bürgern und dessem Wohlergehen verpflichtet. Griechenland sollte, auch im Anbetracht das Russland sich von sich aus solidarisch zeigen könnte und sein Einfuhrembargo für Landwirtschaftliche Güter gegen das EU-Land einseitig aufheben würde, einfach jetzt in den Raum stellen das es unter den negativen Folgen der Russland-Sanktionen leide und daher nicht mehr gewillt ist diese weiter zu unterstützen. Das würde Souveränität zeigen und würde auch den Bürgern in Griechenland zeigen, dass der Regierung am eigenen Volkeswohl gelegen ist und nicht an der Unterstützung der Ausquetschungsmaßnahmen der EU.
Reply
Padrino
15. Juli, 2015 at 10:29

Der Mann kann nicht anders.Unverständlich wie sich RT Deutschland dieses Kaspers bedient ,um Stimmung zu machen. Links sein alleine genügt nicht, man muss trotzdem Politik machen können. Und da ist Varoufakis ein totaler Versager
Reply
Canned Heat
15. Juli, 2015 at 10:54

„II) Das ging bislang so: Die österr. Aussenministerin: I) „Austra + Griech. haben gleichviel Einwohner, wir werden von nur 200.000 Beamten verwaltet, die Griechen von 1 Mio Beamten!“

Erstens findet man, wenn man nach diesem Zitat sucht, ausschließlich deine Hetzparolen und natürlich stimmt es nicht. Der Anteil der Staatsbediensteten in Griechenland ist im oberen Mittelfeld.

http://de.statista.com/statistik/daten/ ... -laendern/

Ja, sie haben, weil die EU einen Abbau von Beamten forderte, eine Frühverrentung beschlossen. Du würdest sie natürlich auf die Straße setzen. Ja und einen Mindestlohn und mikrige Sozialleistungen. Das ist noch längst nicht links, sondern eine Maßnahme, die führende Ökonomen wie Krugmann seit langem fordern, um den maßlosen Niedergang der Wirtschaft durch Schäubles Diktat zu beenden. Und was tut Schäuble? Er verweigert, Griechenland die Refinanzierung, die jede andere Regierung auch gebraucht hätte. Was bei ihm heißt, es gäbe keine „Hilfen“ mehr. Krugmann nennt es pure Rachsucht. Natürlich hat er recht.

Was willst du, Ingenieur studieren? Ich fürchte um Österreichs Bauwerke.
Reply
42
15. Juli, 2015 at 10:57

– Einblicke in den Abgrund –
Reply
NEO
15. Juli, 2015 at 11:32

In Bezug auf die systemverwobenen Leitmedien bin ich absolut einer Meinung- untragbar. Der Rest des Artikels ist üble Hetze und geht am Problem Griechenland’s völlig vorbei. Allein die Behauptung: „Varoufakis‘ Aussagen sind derart brisant, dass sie eigentlich eine umfassende und schonungslose Debatte in Europa zum Zustand der Demokratie auslösen müssten,…“ zeigt das Unvermögen einer objektiven Beurteilung der Situation. Um es klar zu sagen, Varoufakis ist ein gescheiterter, intriganter Spinner, der glaubt mit vielen Worten beherrschende Fakten erledigen zu können. Das bei all diesen debilen Diskussionen immer übersehen wird, dass hier ein Staat, der seit Jahren so was von pleite ist, sich um überlebensnotwendige Hilfskredite beworben hat, ist ungeheuerlich. Im Nachhinein wäre es also besser gewesen, wenn Merkel und Co. einfach nicht auf diesen Hilferuf reagiert hätten und in den Urlaub gefahren wären, oder wie sieht das der Verfasser dieses verdrehten Artikels? Auch sei die Frage erlaubt, warum hier nicht auf die Briten eingedroschen wird, die klar betonen- keinen Cent für Griechenland?
Reply
Fabian
15. Juli, 2015 at 12:09

Gut der Artikel. Da sieht man, dass da oben ganz andere Maßstäbe gelten. Argumente sind nutzlos. Alle tanzen nach der Hand einer nicht sichtbaren Macht. Ganz oben landen nur die, die sich erpressen lassen oder einfach nur machtgeil sind. Schäuble sagt ja wohl auch nicht, was er wirklich denkt. Anscheinend muss er ja auch mal eine eigene Meinung vertreten haben. Sonst wäre er nicht so zusammengestaucht worden.
Reply
Housi
15. Juli, 2015 at 12:15

Danke!
Es gilt zu berücksichtigen, dass die Werte in Relation zur Gesamtzahl der Beschäftigten steht. Hätte Griechenland also weniger Arbeitslose, wäre der Wert dementsprechend tiefer.
Reply
WELTBÜRGER
15. Juli, 2015 at 12:18

Wer sich wie SCHEISSE verhält, das eigene Volk verarsch,der noch verhandenen Industrie durch ein pseudo Referendum,innerhalb einer Woche das Genick total brach. Wer Tsipras etwas außer Scheisse im Kopf attestiert,gehört genau zu dieser SCHEISS Regierung aus Athen. Eine Koalitim vm linken,ultralinken und Faschos, das ist nur dumm und SCHEISSE. Wären sie nicht auf ein Pokerspiel eingegangen,man hätte weniger harte Reformen umgesetzt werden müssen. Wer sich wie SCHEISRE verhält,soll nicht jammern,wenn man wie SCHEISSE behandelt wurde. Dumm und dümmer.
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tobi123
15. Juli, 2015 at 12:41

jetzt haben wir wieder das Problem . Der Eurogruppe fehlt genau das was ihnen auch fehlt. Respekt gegenüber anderen Menschen und was noch gravierender ist hier fehlt es einfach an Anstand. Und jetzt können sie sich den Schaum wieder vom Mund wischen.
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erwaspan
15. Juli, 2015 at 17:21

An den „WELTBÜRGER“.
Wer wie Du nur von Scheiße spricht (6x in 4 Zeilen!!)( der kann mit Sicherheit auch nur Sch ei……. Im Kopf haben!!!
Mein Rat an Dich : Spüle alles mal runter!!!
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Joe
15. Juli, 2015 at 12:55

Wichtig ist, dass wir im täglichen Sprachgebrauch die Begriffe „Staatsfernsehen“ und „Staatsmedien“ konsequent nutzen. Ansonsten bestätigt sich das, was viele längst wissen: Die „EU-Nazis“ in Brüssel basteln eine NWO – konsequent und mit aller Härte. Ich hoffe nur, dass sie RUS nicht in die Knie zwingen – man plant schon mal die Ära nach Putin.
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Lau-Dan
15. Juli, 2015 at 14:33

Diese ganze Eurogruppe ist eine einzige Diktatur , gegen die Menschen gerichtet . Kommt in dem Interview klar zur Geltung .
Das ist faschistoid , was da abläuft . Die Menschen müßten sich wehren , solange das noch geht .
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Orchidee
15. Juli, 2015 at 16:19

Gott ja, – was Varoufakis da erzählt ist dem politisch -halbgebildeten Bürger schon seit Jahren sattsam bekannt. Neuigkeitswert ? negativ.

Seit Jahren erleben die Bürger der EU wie sie durch die EU-Kommisare und deren „Parlament“ ausgeplündert und verhöhnt werden und – Neuigkeit für Herrn Varoufakis – ALLE EU-Bürger, nicht nur die „armen“ Griechen !

Demokratisch nicht legitimiert und in den Händen von Vertretern diverser Konzerne, Banken, Versicherungen aus aller Welt handelt die EU inklusive der darin befindlichen Staaten mit ihren „Politikern“ nicht nur ohne die Legitimation und Zustimmung der Völker, sondern ganz bewußt dagegen.

Das ist NICHT neu, Herr varoufakis, und Sie sollten nicht so arrogant sein zu meinen wir anderen EU-Bürger müßten durch Sie zur Wahrheit erst geführt werden. Guten Morgen, mein Herr, – wir waren schon vor Ihnen auf diesem Erkenntnisplatz.
Aber wie stets kommt nach dem „Erklären“ und Gejammer …. nichts. Absolut nichts.
Was nutzt es einem Bürger hier wenn der Herr seine „Erkenntnisse“ herausposaunt und … ja und jetzt ?
Hat er Vorschläge für Änderungen gemacht ? Sehe ich nirgends.
Hat er Ideen wir wir das ändern könnten ? Nein.

So, Herr Varoufakis, wenn es bei einem angeblich internationalen Ökonomen nur für die Feststellung eines Ist-zustandes reicht … das kann meine Oma auch ohne Studium mindestens ebenso.

Schwafeln, reden, … DAZU brauchen wir Bürger keine „Experten“. Das müssen wir den ganzen Tag und Jahr um Jahr ertragen.

Kein Erkenntnisgewinn . Und mal so nebenbei, – von einem Ökonom der von sich selbst behauptet er wisse immer Auswege aus Krisen und das im eigenen Land seit Jahren nicht einmal ansatzweise versuchte. Nicht einmal als er die Gelegenheit dazu hatte.
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Till Sitter
15. Juli, 2015 at 17:12

Von Die Unglaublichen gestern hier verlinkt, unbedingt anhören!!

https://www.youtube.com/watch?v=_c6xqeQWcaM&sns=em
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Gudrun Graf
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Enthüllt: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Terrorunterstützer

Beitragvon Weltbookadmin47 » 24. Jul 2015 21:32

bild enhüllt frankfurter allgemeine terrorzelle.jpg
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http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... 512C4693F4

24.07.2015


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Enthüllt: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Terrorunterstützer
Udo Ulfkotte

Die um ihre Existenz kämpfende und einst renommierte Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) versucht vor dem Hintergrund des rapiden Auflagenverlustes mit offenkundig immer verzweifelteren Schritten, eine neue Leserschaft zu finden. Jetzt bewirbt sie sogar einen vom Verfassungsschutz unter den Terrorunterstützern aufgelisteten islamischen Prediger, der eine Anleitung zum Schlagen von Frauen veröffentlicht hat.



Gerade erst haben wir an dieser Stelle über die kaum vorstellbaren Auflagenverluste der Qualitätsmedien im Printbereich berichtet. Mit am stärksten getroffen hat es die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Dort ist die Not groß, es fehlt das Geld für die sorgfältige Recherche. Und man druckt heute Texte, für die man sich früher geschämt hätte.



Wie groß die Verzweiflung dort sein muss, zeigt eine unkritische aktuelle Veröffentlichung, in der es um mögliche Reformbestrebungen im Islam geht. Den Durchschnittsleser dürfte der eher langweilige FAZ-Diskurs zum Thema »Braucht der Islam eine Reformation?« kaum interessieren, würden da nicht »Gelehrte wie der in Katar beheimatete Yusuf al-Qaradawi und Tahir-ul-Qadri aus Pakistan« erwähnt, von denen laut FAZ »Flexibilität, ein Fokus auf das Gemeinwohl und das Ermöglichen eines guten Zusammenlebens von Muslimen und Nichtmuslimen« erwartet werden könne.



Im Klartext: Diese »Gelehrten« könnten laut FAZ einen positiven Beitrag für das friedliche Zusammenleben von Muslimen und Nichtmuslimen leisten.



Dummerweise listet das baden-württembergische Landesamt für Verfassungsschutz in seiner Schrift »Islamistischer Extremismus und Terrorismus« den von der FAZ gerade beworbenen Yusuf al-Qaradawi und schreibt beispielsweise auf Seite 31 über ihn: »Er missbraucht den Islam für politische Ziele, indem er die Selbstmordattentate religiös legitimiert.« An anderer Stelle heißt es auf Seite 30: »Generell hält al-QARADAWI den Islam für dem Christen- und Judentum überlegen.«



Laut Verfassungsschutz lehnt Yusuf al-Qaradawi auch westliche Freiheiten und Freiheitsrechte ab. Und er ruft in einer Fatwa zum Dschihad auf, der Verfassungsschutz schreibt: »Bedenklich werden die Fatwas von Gelehrten wie al-QARADAWI, wenn sie Gewaltanwendung aus islamischer Sicht rechtfertigen.«



Der Mann, vor dem uns der Verfassungsschutz da in seiner Schrift »Islamistischer Extremismus und Terrorismus« warnt, legt laut FAZ einen »Fokus auf das Gemeinwohl und das Ermöglichen eines guten Zusammenlebens von Muslimen und Nichtmuslimen« – geht’s noch?



Wahrscheinlich schreibt die FAZ heute nur noch von obskuren Quellen ab, denn sonst wüsste man doch in der FAZ-Redaktion auch, dass eben dieser gerade beschriebene Moslem Yusuf al-Qaradawi Autor ein Handbuchs für Muslime ist, in dem genau beschrieben wird, wie man als Muslim eine Frau zu schlagen hat.



Sie haben richtig gelesen. In Qaradawis Standardwerk Erlaubtes und Verbotenes im Islam lässt sich der Islamgelehrte darüber aus, bei welchen Fehltritten von Frauen man diese als Muslim wie zu schlagen hat.



Verkehrte Welt: Einer, der Selbstmordattentate etwa gegen israelische Zivilisten rechtfertigt und Anleitungen zum Schlagen von Frauen veröffentlicht, wird für die FAZ zum Hoffnungsträger eines reformierten Islam.



Im August 2004 berichtete die FAZ noch unter der Überschrift »Spalten statt Versöhnen« über Yusuf al-Qaradawis wirre Gedankenwelt und auch über dessen Anleitung zum Schlagen von Frauen. Und inzwischen solidarisiert sich die FAZ mit dem obskuren Muslim. Früher war es ein Statussymbol, mit der FAZ unterm Arm gesehen zu werden, heute ist es offenkundig nur noch peinlich.



Bleibt noch der andere von der FAZ beworbene Islamgelehrte – Tahir-ul-Qadri aus Pakistan. Der Mann streitet ab, dass der Islam eine Religion sei. Aus seiner Sicht ist der Islam vielmehr eine Ideologie, die mit eigenem Rechtssystem, eigener Gesellschaftsordnung und eigenen Verhaltensvorschriften das ganze Leben eines Menschen zu bestimmen hat. Da bleibt kein Platz für das »gute Zusammenleben« mit Andersdenkenden. Wie auch? Denn der von der FAZ beworbene Islamgelehrte Tahir-ul-Qadri ist bei näherer Betrachtung nichts anderes als ein islamischer Hassprediger.



Der Mann hat in der Vergangenheit nachweislich öffentlich dazu aufgerufen, Menschen, die den Islam »beleidigen« oder der »Blasphemie« verdächtig sind, zu töten. Vor allem die in Pakistan lebenden Ahmadiyya-Muslime, die von der Mehrheit der Muslime als Sekte angesehen werden, werden von Anhängern des von der FAZ empfohlenen Islamgelehrten Tahir-ul-Qadri gern angegriffen.



Ist es ein Wunder, dass die einst renommierte FAZ nach solchen Berichten einen steilen Niedergang erlebt? Wie soll man als zahlender Leser noch einem Blatt vertrauen können, dessen Journalisten offenkundig nicht einmal mehr die Grundzüge der Recherche beherrschen – oder aber sich sogar wissentlich obskuren Terrorunterstützern anbiedern?



Der von der FAZ empfohlene Islamgelehrte Yusuf al-Qaradawi darf übrigens seit 1999 nicht in die Vereinigten Staaten einreisen. Und auch in Irland und in Großbritannien darf der Terrorunterstützer nicht einreisen. Und so einer wird in der FAZ heute zur Lichtgestalt. So ist das heute im »Mekka Deutschland«, wo gekaufte Journalisten die Richtung vorgeben.


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Leser-Kommentare (17) zu diesem Artikel
24.07.2015 | 20:51
joe

LÜGENPRESSE-GOSSEN-GEHEIMDIENST-ABSCHAUM-JOURNALISMUS. DAS NIEDRIGSTE VOM NIEDRIGSTEN. NUR GUT ZUM HUNDEKOT AUFNEHMEN. FAKT.

24.07.2015 | 20:47
Saumagen

@ Ich Ich glaube auch nicht, dass alle Moslems Mörder und so sind. Aber sie haben andere Sitten und Gebräuche als wir. Sie haben eine andere Mentalität. Es gibt 57 Islamische Länder dort sind Moslems besser aufgehoben als bei uns. Dort können sie ihre für uns gänzlich fremde Kultur ausleben. Und diese Länder sind reicher als wir es sind. Katar ist das reichste Land dieser Erde. Oman, Kuiweit, Saudi-Arabien sind ebenfalls ungeheuer reich. Öl.! Da kommen wir nicht mit. Darum...

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24.07.2015 | 20:42
Saumagen

https://www.openpetition.de/petition/on ... desgrenzen Es wird überall gejammert. Kein Mensch will noch mehr Asylanten, Illegale, Zuwanderer. Aber es wird hier bei dieser wichtigen Petition nicht ausreichend unterschrieben. Und nicht verteilt. Es fehlen noch viele Stimmen. Darum gebt Euch einen Ruck und tut was.

24.07.2015 | 20:03
Ich

Zum Glück gibt es den Assad. Denn noch ist ja ISIS da gebunden. Wenn Syrien fällt, kommt die IS zu uns. Erst räumen die unten auf, verschnaufen, sammeln ihr Kräfte und dann Angriff auf Europa. Assad zolle ich jeden Respekt ab. Wie schafft der Mann es nur solange durchzuhalten? Auch sein Volk, was davon übrig ist, hält noch immer zu ihm. Sie könnten ja auch einfach überlaufen und so. Und das wäre sicher schon längst passiert. Also glaube ich nicht daran, das er der schlimme Despot...

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24.07.2015 | 19:41
Tacheles

Wir tun was wir können. Eine Sache ist die: Döner & Co.. Nein Danke. Der Spruch gefällt mir. Ist nicht von mir. Habe ihn übernommen.

24.07.2015 | 19:33
Rettet das Sparschwein

@ Sandotter Und mich wundert es noch mehr, dass Deutsche Männer Türkinnen oder Araberinnen ehelichen und für diese sogar zum Islam konvertieren. Das ist noch schlimmer. Leider ist der Deutsche Mann dafür bekannt, dass er sich für nichts aber auch gar nichts zu schade ist. Haben Deutsche Männer überhaupt keinen Stolz. Sie konvertieren weder zum Kath. noch zum EV. und überhaupt nicht zum Judentum für eine Frau. Bei Türkenweiber sind sie dabei. WIDERLICH.
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Weltbookadmin47
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Die Vatikanverschwörung - Sex, Intrigen und geheime Konten

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Aug 2015 10:56

bild die vatikanverschwörung.jpg
bild die vatikanverschwörung.jpg (13.75 KiB) 10702-mal betrachtet

https://www.youtube.com/watch?v=Ly6VgIug4yg

Die Vatikanverschwörung - Sex, Intrigen und geheime Konten

Video
https://www.youtube.com/watch?feature=p ... y6VgIug4yg
5.466
26.035
Veröffentlicht am 02.10.2014

Nachdem er einen vertraulichen Untersuchungsbericht über den inneren Zustand der vatikanischen Behörden erhalten hatte, trat Benedikt XVI. vom Papstamt zurück – als erster Papst seit mehr als 600 Jahren. Die Dokumentation "Die Vatikanverschwörung" offenbart die Skandale und die Bedrohungen, die Benedikts Pontifikat erschütterten.

Sexueller Missbrauch, Vertuschung und unzureichende Entschädigung der Opfer, Geldwäsche und Korruption in der Vatikanbank und schließlich der Verrat durch engste Vertraute: "Vatileaks" brachte Dokumente an die Öffentlichkeit, die Vetternwirtschaft, Machtkämpfe und angebliche Erpressungsversuche am Heiligen Stuhl beschreiben.

Der mehrfach ausgezeichnete Journalist Antony Thomas erarbeitete sich Zugang zu Insidern im Vatikan und erzählt aus der Perspektive von Beteiligten die Turbulenzen in Benedikts Pontifikat. Deutlich wird, vor welch außerordentlichen Herausforderungen sein Nachfolger Franziskus steht.

Er muss die mächtige Bürokratie des Vatikans reformieren, die Korruption beseitigen, einen neuen Kurs einschlagen für die gesamte katholische Kirche und sich wieder vordringlich den Anliegen der 1,2 Milliarden Gläubigen zuwenden.

Interviews mit Angestellten und hochrangigen Priestern im Vatikan, mit Missbrauchsopfern, Whistleblowern und Journalisten und nicht zuletzt Aufnahmen mit verdeckter Kamera enthüllen, wie heuchlerisch die katholische Kirche bislang mit den seit vielen Jahren bekannten Sexskandalen in der Kurie umgeht. Die Dokumentation enthüllt eine Kultur des Wegsehens im Vatikan, "nicht fragen, nichts sagen", wenn es um die sexuelle Orientierung von Geistlichen geht.

Es gibt dort durchaus Kleriker, die in unerlaubten Beziehungen leben. Im Film beschreibt ein schwuler Priester die Doktrin der Kirche zur Homosexualität als "ein Messer in meinem Herzen, denn ich glaube an die Berufung. Ich spüre den Ruf Gottes". Fast ein Jahr Recherchen zeichnen ein schonungsloses, kritisches Bild der Kirche, die Papst Franziskus von Papst Benedikt übernommen hat. Zerrüttet, korrupt, scheinheilig, aber vor allem: Spielball der mächtigen Fraktionen in der Kurie. Papst Franziskus wurde gewählt, um all dem ein Ende zu setzen. Kann ihm das gelingen?

Alle Kommentare (86)
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Javier Martinez Duisburg Auf Google+ geteilt · vor 3 Monaten (bearbeitet)
EL VATICANO ES: Pedofilia, corrupción, escandalos, fraude, mentiras,
enchufismo, homosexualidad, abuso sexual, intereses personales.
Esta es la documentacion mas decaclarada con 100% de pruebas y documentos.
Compuesta por los periodistas mas destacados y de mayor conocimiento del Vaticano, asimismo como el magistrado policial de Roma y la policia financiera de Italia.
Periodistas:
Cormelo Abbate, Robert Mickens, Barbie Nadeau,
Gianluigi Nuzzi, Philip Pullalla y Marco Politi,
Policia italiana: Giuseppe Bottillo y Nello Rossi.
Para el Vaticano: Cadenal Oscar Rodriguez Maradiaga y Cormac Murphy-O’Connor.
Juan Vaca, de niño abusado por Marcial Maciel.
En este video (en aleman) cuenta Juan Vaca sobre la pedofilia de Marcial Maciel y como fué abusado,
Juan Vaca lo denuncia (tiene documentos) al papa Juan Pablo II,
a Ratzinger y varios obispos, se ve que no se hizo NADA !!!
Marcial Maciel pudo seguir abusando a muchisimos niños sin molestia ninguna.
Se ve las orgias de obispos y sacerdotes gays, (grabado con camara escondida) lo bueno que se ve, es que despues de la orgia, se visten la sotana y van a dar la misa y tomar confeciones.
Todo hipocresía y doble moral.
Se ve la corrupción del Banco Vaticano, sabiendose todo por los papas y cardenales.
Esta documentacion se ha enseñado en muchos paises europeos,
Alemania, Italia, Holanda, Austria, Dinamarca, Suiza y,y,y,y
En las discusiones seguidas despues de la transmision no quiso nadie tomar parte por lado de la iglesia catolica.
Las pruebas son documentos del Vaticano que se ven por Vatileaks,
firmados por el papa y obispos.
Como se puede ver una iglesia muy santa, POR FUERA, POR DENTRO
ES LA RAMERA ESCRITA EN APOCALIPSIS.
¡ES UNA IGLESIA SATANICA!

#Vaticano #pedoflilia #escandalos #fraude #mentiras
#enchufismo #homosexualidad #abuso #abusosexual
#Vatikan #Pedophilie #Raub #Homosexualität
#Vetternwirtschaft #Lüge #Korruption #Skandale
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· 15

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Elizabeth Capriel -Diaz vor 2 Monaten (bearbeitet)
+Javier Martinez Duisburg​ DIOS LO BENDIGA HERMANO! USTED NO SE RINDA LA PALABRA DISE QUE SERIAMOS ABORRECIDOS, PERO EL QUE PERCEVERE ASTA EL FIN ESTE SERA SALVO,Y SI USTED ASE ESTAS PUBLICACIONES ES POR AMOR A LAS ALMAS:

QUE NO SE PIERDAN Y QUE TENGAN VIDA ETERNA.

ABRAN LOS HOJOS SALGAN DE LA GRAN RAMERA NOS QUIEDA POCO TIEMPO !!

EL DIA DEL JUICIO SE ASERCA.
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· 1

Pro. P. A. Gandhi vor 1 Monat
+abseits tor Es gibt keinen Gott ! Seit seinem Urknall-Unfall ist er im ganzen Universum verstreut !!!
Glaube ist nur ein billiger Ersatz für Wissen !!!
· 6

Javier Martinez Duisburg Auf Google+ geteilt · vor 3 Monaten (bearbeitet)
Documentacion de la telvision alemana "ARD" (del estado aleman)
Titulo: EL VATICANO - SEX, INTRIGAS Y CUENTAS DE DINERO ESCONDIDAS.
Papa Ratzinger dijo (2005): No la gente de afuera trae la suciadad a las iglesias, ¡NO!, NOSOTROS mismos son los que ensuciamos nuestras iglesias.
Son muchos temas los que se ven en este video,
sobre uno muy especial es de Marcial Maciel, todos los
abusos con niños fueron escondidos por Ratzinger.
** http://es.wikipedia.org/wiki/Marcial_Maciel **
Die Vatikanverschwörung - Sex, Intrigen und geheime Konten
Ein (fast) unglaublicher Video, das wahre Leben im „heiligen“ Vatikan.

#PapaRatzinger #Papafrancisco #Vaticano #Vatikan #papa #pedofilia #robo #gay #Ratzinger #Franziskus
#papst #papabenedicto
#
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· 15

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abseits tor vor 3 Monaten
Bande von Verbrechern, sicherlich sind sie nicht alle so,
aber das System ist Korrupt.
· 9

Pro. P. A. Gandhi vor 1 Monat
+Javier Martinez Duisburg Alle in einen Sack,und draufhauen,draufhauen !!!!
· 5

ekop Poke vor 1 Monat (bearbeitet)
Sie hüllten sich in seltsame Gewänder und irrten ziellos umher?Nein, diese Vögel(er) wissen genau was sie tun,ganz genau!
36:35 Q.Tarantino hätte es nicht besser in Scene setzen können...!
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Raku Tzimbel vor 2 Wochen
Es ist die Doppelmoral die mich so wütend macht. Wegen mir darf jeder schwul sein, prima, ich bin selber lesbisch. Aber die Moral predigen und im Geheimen das Gegenteil praktizieren, das ist Heuchelei. Ich fürchte, dass die Strukturen im Vatikan zo verkrustet sind dass sich dort nichts ändern wird, egal wer der Papst ist. Auch Franziskus wird nichts bewirken können, es geht im Inneren um den Erhalt der Mißstände, deshalb wird er jede Menge Widerstand bekommen.
Ich persönlich bin für eine Enteignung der katholischen Kirche, und als erstes für die Abschaffung der Kirchensteuer, die ich für pervers halte.
Wer glauben will kann das ohne Kirche tun. Wer braucht denn Kinderschänder???
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· 1

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Benjamin Bode vor 1 Woche
+Raku Tzimbel im vatikan ist es wie in fast jedem haushalt eines jeden landes ... nur die meisten ehemänner / männer oder ehefrauen / frauen "wissen" oder "merken" es NICHT ;)
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Raku Tzimbel vor 1 Woche
+Benjamin Bode
>>fast jeder Haushalt<< hat aber nicht diese Macht.
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Pia Martin vor 3 Monaten
Der Vatikan ist in der Offenbarung der Antichrist.....die Hure Babylons
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Zampano691 vor 3 Monaten
Witzis - so viele Männer in Frauenkleidern auf einem Haufen. Das muss ja schief gehen ...
· 5

Hypothalamus vor 2 Monaten (bearbeitet)
ok..länger her....aber der rücktritt,war mit sicherheit ne flucht..schnell,wech bevor rauskommt wie viele kinder er selber missbraucht hat und andere schweinereien,schwul sein ist eine sache aber mit kindern eine ganz andere!!!und immer mit kindern,was schwule auch immer wieder in veruf bringt..!!!......WIESO..??? überall auf der welt,immer mit kindern....wo kommt das her..????...vom sadismus mal ganz zu schweigen...und dann schnell nach vorn...angriff ist die beste verteidigung...und heute?? nichts hört man mehr....der mob hat seinen krumen hingeworfen bekommen und ciao...genau wie in deutschland...was ist denn mit dem wiederling "BARTZ?"...mit seiner villa,der immer wieder angebaut hat?? und der einen schalldichten raum bauen lies...!! wozu braucht ein priester,einen schalldichten raum???...nichts kam mehr..!! alles verlogene säcke und die berichte und sender machen mit.....und diese beschissenen kinderfi....werden nicht mal bestraft..!! zum kotzen diese verlogene politik und gesetze die keine sind....aber wehe herr müller von neben an, fliegt nach thailand..!!!..das überhaupt noch menschen da hin rennen und alles an diesem kirchenmüll glauben, besonders nach den vielen aufdeckungen und erklärungen,berichten.....die sicher zu wenig sind aber dennoch wenigstens ein wenig aufklärung wegen der pädohile aufgedeckt haben....ich begreife immer noch nicht..WARUM KINDER???? können die nicht normal schwul sein???.....es ist echt zum aufregen....und die kellergewölbe, da bekommt man gedanken....puhhh....
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gbs Koblenz Auf Google+ geteilt · vor 10 Monaten
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Adolf Motzmann vor 1 Monat
Wer als Person in der Altersgruppe 20 - 60 Jahre diesem vatikanischen Sauladen heute noch angehoert, duerfte wohl ein glasklarer Fall fuer den Psychiater sein!
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Benjamin Bode vor 1 Woche
im vatikan ist es wie in fast jedem haushalt eines jeden landes ... nur die meisten ehemänner / männer oder ehefrauen / frauen "wissen" oder "merken" es NICHT ;)
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Alfred Abplanalp vor 3 Monaten
Haben die im Vatikan auch Glory Holes in den Beichtstühlen?
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Rainer Erhard vor 3 Monaten
Die Verbrechen der Vergangenheit sind nicht bereinigt. Es ist und bleibt eine Verbrecherorganisation. Kirchen sind m. E. nichts weiter als Geschäftsmodelle. Ich bin sehr zufrieden nicht mehr Mitglied dieses ekelhaften Club zu sein.
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Christine Gaudier vor 2 Wochen
@ Pia Martin ... das hast du gut erkannt ...applaus....
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Onkel Erich vor 9 Monaten
Es wäre so einfach. Einfach alle aus der Kirche raus und aus ist es damit...
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Alle 10 Antworten anzeigen
Olaf Severin vor 1 Monat
Israeliten sind eine Ethnie und keine Religionsgemeinschaft, obwohl sie offiziell dem Judentum angehören. Von da ist es nicht so egal.
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Rainer Erhard vor 1 Monat
guter Aspekt.
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alexander bülow vor 3 Monaten
die leute von der GBS sind bekennende eugeniker!
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Bla Blub vor 2 Monaten
Oh die Kirche wird beschmutzt, nichts neues. Benedikt XVI war der erste Papst, der abdankte, wieso wohl. Sobald es um Geld geht hört der Spaß auf. Eine der letzten Staatsbanken, die noch keine private Zentralbank ist wird von Außen angegriffen. Hier wird von korrupten Geschäften gesprochen, obwohl man nichts weiß. Jeder Staat dient der eigenen Zentralbank, jede Organisation oder Regierung, die im Weg ist wird vernichtet. So ist es seit der Erfindung der Zentralbank im 16 Jahrhundert. Es gibt nichts mächtigeres auf dieser Welt.
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ilor64 vor 1 Monat
glaubt ihr an Gott und Jesus Christus? Dann wechselt die Kirche. Bei den reformierten, dürfen Pfarrer/innen und Priester/innen heiraten und selbstverständlich auch Kinder haben oder auch öffentlich schwul sein und das alles ohne Pomp und Gloria!

Tom & Jerry vor 3 Monaten
... Amen
· 3

Reinhold Suter vor 10 Monaten
Ja die Heuchelei kein Sex und so weiter, sie stellen sich gegen die Natur durch ihr Zölibat. Es ist das normale Gefühl eines jeden Menschen und auch andere Lebewesen. Einfach unmöglich, es müssten noch viel mehr aus der Kirche austreten. Die Kirche ist wie eine Firma sonst nichts. Ich höre sehr gerne Orgelmusik, das Instrument hat was das mir gefällt, wenn die Töne harmonisch gespielt werden. Es wird noch eine weile dauern bis sie merken das sie die Menschheit nicht verarschen können.
· 3

Reinhold Suter vor 1 Monat
Das gefällt mir sehr, und bringt alles auf den Punkt. http://www.atmainstitute.org/gerade.
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angelo oliva vor 10 Monaten
Ein grosses Pfui auf die Kirche. Alle lebenslänglich in den Bau. Nur grosses bla bla und nichts dahinter. Von den Päpsten gar nicht reden. Eine Schande für den Humanismus.
· 4
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Weltbookadmin47
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CDC-Geständnis: Wollten Unterlagen über Link zwischen Impfstoffen und Auti

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Aug 2015 11:40

bild  CDC-Geständnis.JPG
bild CDC-Geständnis.JPG (66.73 KiB) 10691-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... chten.html

05.08.2015


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CDC-Geständnis: Wollten Unterlagen über Link zwischen Impfstoffen und Autismus vernichten
Sharyl Attkisson

Ein hochrangiger Wissenschaftler der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) hat ein beispielloses Geständnis abgelegt: Er und seine Kollegen hätten sich wissenschaftlichen Fehlverhaltens schuldig gemacht, als sie versuchten, einen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus bei schwarzen Jungen zu vertuschen.



Genauso erschreckend ist Dr. William Thompsons Aussage, die Koautoren der Studie hätten sich »zu einem Treffen verabredet, um Dokumente aus der Studie zu vernichten. Die übrigen vier Koautoren trafen sich tatsächlich, sie brachten einen großen Mülleimer mit, gingen alle Hardcopy-Dokumente durch, die unserer Ansicht nach vernachlässigt werden sollten, und warfen sie in einen großen Mülleimer.«

»Die … Koautoren … brachten einen großen Mülleimer mit … [und warfen die Dokumente] … in einen großen Mülleimer. – CDC-Wissenschaftler Dr. William Thompson«

Trotz dieser Whistleblower-Aussage, die Dr. Thompson dem republikanischen Kongressabgeordneten Bill Posey (Florida) übergab, besteht wenig Aussicht auf eine Anhörung oder Untersuchung.



In einem wirklich freien Nachrichtenumfeld hätten die Behauptungen in vielen Publikationen Schlagzeilen gemacht und eine Untersuchung zur Folge gehabt. Doch die Interessen der einflussreichen Pharmaindustrie reichen über Lobbyisten, Propaganda-Dollars und Werbedollars bis weit in den Kongress und in die Medien.

»Die herausgenommenen Daten zeigten, dass bei afroamerikanischen Jungen, die im Alter von unter drei Jahren den MMR-Impfstoff erhielten, ein höheres Autismus-Risiko bestand. – CDC-Wissenschaftler Dr. William Thompson«

Deshalb las der Abgeordnete Posey heute vor dem Kongress Auszüge aus Dr. Thompsons Erklärung vor … einschließlich der Passage, in der Dr. Thompson sagt, er habe die Beweise, die in den Mülleimer geworfen wurden, aufbewahrt, für den unwahrscheinlichen Fall, dass ein neutraler Untersuchungsausschuss oder neutrale Wissenschaftler sie heute sehen wollten.



»Da ich davon ausging, dass es illegal war und gegen Forderungen von FOIA [Freedom of Information Act] und Justizministerium verstieß, habe ich Kopien aller Dokumente in meinem Büro aufbewahrt und auch alle entsprechenden Computer-Dateien«, zitierte Dr. Posey aus Dr. Thompsons Aussage.



Die CDC und Thompsons Koautor Dr. Frank DeStefano, Direktor für Impfsicherheit bei der CDC, verteidigen die umstrittene Studie in der Form, wie sie ursprünglich veröffentlicht wurde. Hier erklärt Dr. DeStefano die Gründe.



Noch eines: Der Abgeordnete Posey erklärt unmissverständlich, er befürworte Impfungen. Doch die Propagandamaschine stellt normalerweise jeden, der sich zur Sicherheit von Impfstoffen äußert, fälschlich als »Impfgegner« dar.



Poseys Erklärung können Sie hier nachhören (im englischen Original) ab 1:02:24

CDC antwortet auf Behauptung, sie habe den Zusammenhang zwischen Impfstoff und Autismus aus der Studie herausgenommen AUDIO

CDC: Impfstoffe können in seltenen Fällen Autismus auslösen


Poseys Erklärung über Dr. Thompson im Wortlaut:

»Ich spreche heute über wissenschaftliche Integrität und Forschung. Zunächst möchte ich eindeutig betonen, dass ich Impfungen befürworte. Die Fortschritte in der medizinischen Immunisierung haben zahllose Menschenleben gerettet und immens viel zur öffentlichen Gesundheit beigetragen. Aber es macht mich stutzig, wenn kürzlich bei einer Senatsanhörung über Impfungen im Kindesalter an keiner Stelle erwähnt wurde, dass unsere Regierung im Rahmen eines Impfopfer-Entschädigungsprogramms über drei Millionen Dollar an Kinder ausgezahlt hat, die durch Impfstoffe geschädigt wurden.



Unabhängig vom Thema haben Eltern, die Entscheidungen über die Gesundheit ihrer Kinder treffen, ein Recht auf bestmögliche Information. Sie sollten sich darauf verlassen können, dass ihnen die Behörden unseres Landes die Wahrheit sagen. Deshalb bringe ich die folgende Angelegenheit vor dieses Haus.



Im August 2014 stellte Dr. William Thompson, ein hochrangiger Wissenschaftler bei den Centers for Disease Control and Prevention, zusammen mit einem Anwalt, der sich auf Whistleblower spezialisiert hat, meinem Büro Dokumente über eine CDC-Studie aus dem Jahr 2004 zur Verfügung. Damals wurde eine mögliche Verbindung zwischen dem Mumps-Masern-Röteln-Impfstoff und Autismus untersucht. In einer Erklärung vom August 2014 schrieb Dr. Thompson: ›Ich bedauere, dass meine Koautoren und ich in dem Artikel, den wir 2004 in der Zeitschrift Pediatrics veröffentlichten, statistisch signifikante Informationen ausgelassen haben.



Mr. Speaker, ich beantrage, die folgenden Auszüge aus Dr. Thompsons schriftlicher Erklärung in das Protokoll aufzunehmen.‹



Zitat Dr. Thompson.



›Während meiner Tätigkeit in der Abteilung Impfsicherheit, die ich von 2000 bis 2006 ausübte, war ich vor allem Koautor von drei großen Studien über Impfsicherheit. Die MADDSP, MMR-Autismus-Kontrollstudie wurde als Reaktion auf eine Wakefield-Lancet Studie durchgeführt, die einen Zusammenhang zwischen dem MMR-Impfstoff und einer Autismus-ähnlichen gesundheitlichen Störung zeigte. Unter Wissenschaftlern und Verbraucheranwälten außerhalb der CDC herrschte im Herbst 2000 Unsicherheit über die Durchführung der Verstraeten-Studie. Eines der wichtigsten Ziele bestand im Frühjahr 2001 – bevor die genannten Studien begannen – darin, alle drei Protokolle außerhalb der CDC untersuchen zu lassen, bevor die Analysen begannen, damit Verbraucheranwälte nicht behaupten konnten, wir präsentierten Analysen, die unseren Zielen und Vorurteilen entsprächen. Wir überlegten, wenn wir statistisch signifikante Auswirkungen nach 18 oder 36 Monaten feststellten, würde dies bedeuten, dass eine frühe Impfung mit dem MMR-Impfstoff zu Autismus-ähnlichen Folgen führte. Wir trafen uns und legten das endgültige Studienprotokoll und den Analyseplan fest. Das Ziel war, nicht von dem Analyseplan abzuweichen, um das Debakel zu vermeiden, das wir 2003 erlebt hatten, als die Verstraeten-Thimerosal-Studie in Pediatrics veröffentlicht wurde.



Bei dem Treffen am 5. September besprachen wir im Einzelnen, wie wir ethnische Zugehörigkeit sowohl für die Proben als auch die Geburtsurkunden kodieren sollten. Bei Tabelle 7 zeigt sich, dass bei der Probe ohne Geburtsurkunde die Wirkung der Ethnie auf die statistische Signifikanz enorm war.



Irgendwann zwischen August und September 2002 beschlossen alle Autoren und ich, nicht über die unterschiedliche Wirkung bei verschiedenen Ethnien zu berichten. Irgendwann nach dem Treffen beschlossen wir, alle entsprechenden Angaben aus der Studie herauszunehmen. Die Koautoren verabredeten ein Treffen, um die Dokumente aus der Studie zu vernichten. Die übrigen vier Koautoren trafen sich, sie brachten einen großen Mülleimer mit und prüften alle Hardcopy-Dokumente, die wir unserer Ansicht nach vernichten sollten und warfen sie in den großen Mülleimer. Doch da ich davon ausging, dass es illegal war und gegen Forderungen von FOIA und DOJ verstieß, behielt ich in meinem Büro Kopien aller Dokumente und bewahrte auch die entsprechenden Computerdateien auf. Ich glaube, dass wir in der Endfassung des Pediatrics-Aufsatzes absichtlich strittige Ergebnisse zurückgehalten haben.‹



Mr. Speaker, ich halte es für unsere Pflicht, sicherzustellen, dass Dr. Thompsons Dokumente nicht ignoriert werden. Deshalb werde ich sie Ausschussmitgliedern von Kongress und Repräsentantenhaus auf Anfrage zukommen lassen. Angesichts der Natur der Dokumente des Whistleblowers und der Beteiligung der CDC sind eine Anhörung und eine sorgfältige Untersuchung geboten.



Deshalb bitte ich, Mr. Speaker, meine Kollegen in den zuständigen Ausschüssen inständig, bitte, bitte aktiv zu werden.«



Die Impfsicherheits-Infos der CDC können Sie hier nachlesen

Hier finden Sie weitere Berichte über Impfstoffe


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Leser-Kommentare (7) zu diesem Artikel
05.08.2015 | 11:22
Manfred

Die von korrupten und eng verquickter medialer, politischer und Finanz-Elite ausgehenden Bedrohungen werden kaum wahrgenommen, und weil sie sehr vielschichtig und komplex sind, wird das ganze Ausmaß der Gefahr nicht erkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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05.08.2015 | 10:29
Basil Geoffrey

Bärbel Müller - Sie wissen genauso gut wie ich, daß Hooker hier eine Fall-Kontroll-Studie als Kohortenstudie auswertete, was zwingend falsche Ergebnisse liefert (er hat die Studie auch inzwischen zurückgezogen). Selbst wenn Ihre Behauptungen zur Klassifizierung der Kontrollen stimmen würden, so macht das die Auswertung als Kohortenstudie noch immer nicht richtig. Aber es soll sich jeder sein eigenes Bild machen können: Hier ist die Studie, um die es ursprünglich geht (DeStefano...

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05.08.2015 | 09:42
Bärbel Müller

diese CDC Studie zu MMR und Autismus wurde in diesem Forum schon mehrfach zerlegt. W.Thomspon ist nur einer der sehr vorsichtigen Kritiker. Er traut sich offenbar nicht, die Studie direkt anzugreifen. Ein anderer Gutachter vom CDC, Brian Hooker hat dort andere eklatante Fehler festgestellt. Der Auslöser war eine kleine Studie von A. Wakefield, die einen Zusammenhang zwischen MMR und Autismus aufzeigte, den dann CDC mit allen Mitteln unterdrücken wollte. Als erstes wurde A....

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05.08.2015 | 09:11
Hans-Joachim

Es wird Zeit das auch die Damen und Herren der US Gesundheitsbehörde erkennen, das sie nur ein Mittel zum Zweck sind, um die Impflüge aufrecht zu erhalten. Die Fakten, dazu gehören auch die "Statistiken", sprechen die Impflüge voll und ganz aus. Das Impfprogram seit Beginn, ist nichts anderes als ein Genozid gegen die Weltbevölkerung. Wenn die Leute zudem wüsten, was sich in diesem Impfstoffen noch so befindet, wie z.B. GcMAF, das ist ein Protein das Krebs, Autismus und...

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05.08.2015 | 08:37
Livia

Kürzlich ging es durch die Gazetten, daß der Sohn eines deutschen Industriellen, der in einer Behinderteneinrichtung lebt, entführt und dann wieder freigelassen wurde. In einem Artikel stand dann auch, daß der Mann auf Grund eines "Impfzwischenfalls" geistig behindert ist. Das betrifft also nicht nur Schwarze! Zu meiner Säuglingszeit wurden diese nicht geimpft, erst mit 3 Jahren gab es die 1. Pockenschutzimpfung. Grundsätzlich werden die Kinder inzwischen...

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05.08.2015 | 07:50
Sina

Je weniger die Menschen an Gott glauben, desto skrupelloser werden sie.
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Was Kretschmann enthüllt Asylflut: Die Grünen werden von den Folgen ihrer

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Aug 2015 12:42

bild kretschmann.jpg
bild kretschmann.jpg (14.53 KiB) 10684-mal betrachtet

http://www.preussische-allgemeine.de/na ... uellt.html

Was Kretschmann enthüllt
Asylflut: Die Grünen werden von den Folgen ihrer eigenen Politik eingeholt

05.08.15
Ratlos vor den Trümmern seiner Politik: Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann Bild: action press

Winfried Kretschmann bietet neuen Bundesländern Geld für die Übernahme von Asylbewerbern – das sagt einiges über seine Partei.


Kaum etwas macht die Ratlosigkeit, vor allem aber die moralische Kapitulation der Politik angesichts der von ihr verursachten Asylflut sichtbarer als der jüngste Vorschlag von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann: Der einzige Landesvater mit grünem Parteibuch bietet den neuen Bundesländern Geld an, wenn sie Asylbewerber aus dem Südwest-Staat für die Dauer ihres Anerkennungsverfahrens übernehmen.
Es mute eigentümlich an, wenn ausgerechnet ein grüner Politiker „Flüchtlinge“ als Handelsware etikettiere, höhnt Brandenburgs Landesvater Dietmar Woidke (SPD). Auch die Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt wiesen das Angebot aus Stuttgart zurück.
Kretschmanns Vorstoß zielt auf eine „Armutswanderung“ ganz neuer Qualität: Reichere Bundesländer laden ihre Probleme für Geld bei ärmeren ab, kaufen sich damit frei von den Folgen ihrer eigenen falschen Politik. So also sieht grüne „Gutmenschlichkeit“ aus, wenn sie vom Ernst der Lage auf die Probe gestellt wird.
Damit wird ein Grundzug des politischen Milieus freigelegt, das die Grünen prägt: Dort herrschte bislang die infantile Sicherheit, nie mit den Folgen eigener Fehlentscheidungen konfrontiert zu werden. Diese Sicherheit wurzelt in der Geschichte der Bewegung.
Zahlreiche Pioniere der Grünen erlebten ihre politische Erweckung in linksextremen Gruppen, welche die bürgerliche Demokratie abräumen und durch eine rote Volksrepublik ersetzen wollten. Zu ihrem Glück wurden sie gebremst. Nur deshalb konnten sich die Protagonisten später bequem einrichten im eben noch bekämpften Staat. Die, die den Kapitalismus erledigen wollten, sind heute die Partei mit den am besten verdienenden Anhängern von allen. Sie riefen „Frieden schaffen ohne Waffen!“, wollten die Bundeswehr beseitigen. Auch das wurde nichts. Nur deshalb konnten sie, 1998 an die Macht gelangt, erstmals seit 1945 deutsche Soldaten wieder in den Krieg schicken.
Die Urerfahrung grüner Politiker besteht nach alldem darin, dass sie nie Verantwortung übernehmen müssen für das, was sie fordern. Denn bislang gab es immer starke Gegenspieler, die das Land (und die Grünen selbst) vor der Umsetzung und damit den Folgen des verlangten Irrsinns bewahrten.
Mittlerweile aber ist grünes Empfinden in den Medien weithin bestimmend und lenkt auch die politische Elite bis tief in die Union hinein. Die Ausputzer, welche den Grünen früher in den Arm fielen, sind heutzutage verschwunden oder machtlos. Im Zulassen wahlloser Zuwanderung schlägt sich grünes Gedankengut daher erstmals eins zu eins in der Wirklichkeit nieder. Nun sollen sie plötzlich auslöffeln, was sie jahrelang betrieben haben, und versagen – wie Kretschmanns Gestammel enthüllt – jämmerlich. Hans Heckel

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ENTHÜLLUNGEN Whistleblower: Bei Planned Parenthood zu arbeiten, ist eine m

Beitragvon Weltbookadmin47 » 16. Aug 2015 10:43

bild Whistleblower- Bei Planned Parenthood zu arbeiten  ist eine makabre Erfahrung.jpg
bild Whistleblower- Bei Planned Parenthood zu arbeiten ist eine makabre Erfahrung.jpg (3.29 KiB) 10541-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... hrung.html
ENTHÜLLUNGEN
Whistleblower: Bei Planned Parenthood zu arbeiten, ist eine makabre Erfahrung

Steve Watson
Video: https://www.youtube.com/watch?feature=p ... BzFZM73o8M
Das Center for Medical Progress (CMP) hat ein neues Enthüllungsvideo über Planned Parenthood veröffentlicht. Darauf erklärt die Whistleblowerin Holly O’Donnell, dass abgetriebenen Föten Körperteile und Organe entnommen wurden, ohne dass die Mütter, die die Abtreibung hatten vornehmen lassen, davon wussten.



O’Donnell hat für Stem Express gearbeitet, eines der biomedizinischen Unternehmen, die vermutlich Körperteile von Planned-Parenthood-Kliniken bezogen haben. In der Aufnahme berichtet sie auch, wie es sich für sie anfühlte, in einer Einrichtung von Planned Parenthood zu arbeiten.

»Die ganze Umgebung ist schon makaber«, sagt O’Donnell, die davon spricht, wie Frauen »zustimmten«, Überreste der Föten für »Forschungszwecke« abzutreten. »Es ist, als könne man es fühlen. Man kann die Schreie hören, man hört das Weinen.«



»Zustimmung« sei sehr vage definiert, so O’Donnell, denn häufig sei den Patientinnen gar nicht bewusst gewesen, dass die Firmenvertreter über den Verkauf von Resten abgetriebener Babys sprachen.



»Meine Kollegen holten keine Zustimmung der Spender ein«, sagt O’Donnell. »War die Schwangerschaft weiter vorangeschritten und die Techniker benötigten etwas, holten sie sich einfach, was sie brauchten, ohne dass die Mütter es mitbekamen. Nie im Leben hätten sie etwas davon wissen können.«


Sie schildert einen speziellen Fall aus einer Klinik in Fresno, »die geschäftigste Klinik, die wir haben. Jede Menge Abtreibungen. Jede Menge«.


»Ich hatte eine Patientin, bei der die Schwangerschaft sehr weit vorangeschritten war … . Ich fragte nach ihrer Zustimmung und sie sagte nein, was für mich auch in Ordnung war. Ich setze niemanden unter Druck; ich werde ein Mädchen, das sich gerade wegen der Abtreibungsmittel übergibt, nicht zu einer Einwilligung zwingen, so jemand bin ich nicht. Sie sagte nein und am nächsten Tag kommt Jessica zu mir und sagt: ›Übrigens, dieses hochschwangere Mädchen … du musst dafür sorgen, dass sie einwilligt.‹ Und ich sagte: ›Oh, ich habe bereits gestern mit ihr darüber gesprochen, aber sie fühlte sich nicht wohl damit.‹ Jessica warf mir so einen ›Okay …‹-Blick zu und ging hinaus. Dann ging sie ins [Behandlungs-]Zimmer und als sie wiederkam, hielt sie all diese Röhrchen in der Hand. Ich fragte sie nur: ›Was hast du zu ihr gesagt, um das Blut zu bekommen?‹, und sie sagt: ›Nichts.‹ Und ich sage: ›Du gehst da also einfach rein und zapfst ihr Blut ab und du wirst auch ihren Fötus verwenden, ohne dass sie es weiß!‹«


»Stellen Sie sich vor, Sie sind Abtreibungspatientin und dann kommt jemand und stiehlt ihrem Baby die Teile«, sagt O’Donnell, der diese Vorstellung sichtbares Unwohlsein verursacht.



Viele Mitarbeiter der Kliniken hätten nichts damit zu tun, dass Mitarbeiter der biomedizinischen Abteilung Teile von Föten sammeln, so O’Donnell. Ranghöhere Krankenschwestern seien allerdings informiert worden, dass es finanziell von Nutzen für das Unternehmen sei.



»Für alles, was wir besorgen konnten, gab es einen bestimmten Prozentsatz. Die Oberschwester war stets darauf bedacht, dass wir unsere Proben bekommen. Den anderen war es völlig egal, aber nicht so die Oberschwester. Sie wusste, dass Planned Parenthood finanziell entschädigt wird«, sagt O’Donnell.



Als Reaktion auf das Video erklärte Lila Rose, die Gründerin und Präsidentin von Live Action, einer Organisation von Abtreibungsgegnern: »Zur Liste moralischer Verfehlungen und kriminellen Aktivitäten bei Planned Parenthood können wir nun auch noch das Ernten von Baby-Organen ohne die Zustimmung der Mutter hinzufügen.«


Das CMP veröffentlichte das Video allen Bemühungen von Stem Express zum Trotz. Das Unternehmen erwirkte vergangenen Monat eine einstweilige Verfügung, die es dem Center untersagte, weitere Aufnahmen mit drei anderen Stem-Express-Mitarbeitern zu veröffentlichen.



Das Video unterstreiche, warum die Behörden Ermittlungen gegen Planned Parenthood einleiten sollten, sagte David Daleiden, bei CMP zuständig für das Projekt:



»Erfahrungen wie die, die Holly O’Donnell gemacht hat, zeigen, dass das Abtreibungs- und Babyteilegeschäft von Planned Parenthood kein sicherer Ort ist, an den verwundbare Frauen kommen, damit man sich um sie kümmert. Vielmehr ist es ein Erntefeld für kommerziell verwertbares menschliches ›Produkt‹«, so Daleiden. »Die Gesetzeshüter und andere gewählte Vertreter müssen entschlossen der Frage nachgehen, wie weit die aggressiven Praktiken von Planned Parenthood reichen, und Fehlverhalten dem Gesetz entsprechend bestrafen.«


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Leser-Kommentare (3) zu diesem Artikel
16.08.2015 | 08:39
samuel

Jutta Dithfurth ist bis heute ganz stolz auf ihre beiden Abtreibungen, was ihr zahlenmäßig sogar recht wenig erscheint. Es gibt eben ganz schlimme Emanzen, die vorgaukeln, etwas mit Natur tun zu hätten, dabei satanische DienerInnen eines skrupellosen Kapitalismus sind. Im übrigen kein Wort zu diesem Thema in der Lügen- Tagesschau oder beim großen Kleber- Faschistenleugner: Alliierte, Freimaurer, Bilderberger und sonstige Verbrecher im Mediensyndikat halten auch bei den größten...

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16.08.2015 | 08:26
Unfassbar !

Mich wundert es , dass diese " geheime" Machenschaften ans Tageslicht kommen am laufenden Band. Wie blöd sind die, undichte Stellen zu schließen ?? Neein, an Blödheit liegt es nicht, ich bin überzeugt, es soll bekannt werden! Denn diese haben keine Hemmungen mehr es zu verstecken, da ein gegen Kraft zu diesen fehlt!! Na? Was geschieht mit bekannt werden jetzt dieser Info?? Nichts?? Wo wird das hin führen?

16.08.2015 | 07:26
Werner Runkel

Genauso schlimm hatte ich mir das vorgestellt. Das ist das "freie" Amerika, wo alles seinen Preis und nichts einen Wert hat. Diese Organisation ist wahrhaft eine satanistische Vereinigung, an eine irgendwie geartete, rechtliche Untersuchung glaube ich nicht. Ich kann mir vorstellen, dass Beamte, Politiker, Pharma usw. hier ein bombensicheres, teuflisches Netzwerk aufgebaut haben, damit das Menschenvieh weiter zur Bereicherung dieser gewissenlosen "Wesen"...

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Wie arbeiten Geheimdienste? - Jagd auf die eigenen U-Boote …

Beitragvon Weltbookadmin47 » 21. Aug 2015 09:49

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21.08.2015


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Wie arbeiten Geheimdienste? - Jagd auf die eigenen U-Boote …
Udo Ulfkotte

Wie arbeiten Geheimdienste? Und welche Aufgaben haben sie? Auch im Zeitalter von Edward Snowden bekommen wir dazu kaum Angaben. Nachfolgend eine wahre Geschichte, die unglaublich klingt. Allerdings ist sie wahr.



Der Untergang des russischen Atom-U-Bootes »Kursk« erschütterte im Sommer 2000 die Welt. Das Flaggschiff der russischen U-Boot-Flotte sank am 12. August des Jahres und riss die 118 Mann Besatzung in den Tod. Mit großer Wahrscheinlichkeit erprobte es eine Geheimwaffe: Superkavitationstorpedos des Typs »Schkwal«, die unter Wasser die kaum glaubliche Geschwindigkeit von fast 500 Kilometer pro Stunde erreichen, aber technisch noch bei Weitem nicht ausgereift sind und Probleme bei der Steuerung aufweisen.


All das ist zumindest Fachleuten bekannt. Und bekannt ist auch, dass die NATO-Staaten ebenfalls an der Kavitation unter Wasser arbeiten. So entwickelt die Bundesmarine derzeit gemeinsam mit dem Technologiezentrum in Überlingen am Bodensee im »Geheimprojekt Barracuda« einen Torpedo, oder besser eine »Unterwasserrakete«, die bis zu 800 Stundenkilometer schnell sein soll.

Bei diesem Wettlauf um die Vorherrschaft auf dem Gebiet der Militärtechnik wundert es denn kaum, dass westliche U-Boote in der Nähe waren, als die »Kursk« gesunken ist. Der dabei eingesetzten westlichen Spionagetechnik ist es zu verdanken, dass Moskau den Vorfall nicht vertuschen konnte und die Angehörigen letztlich doch etwas über das Schicksal der Besatzung erfahren haben.



Auch im Kalten Krieg wurde bei der U-Boot-Spionage die technische Entwicklung des Gegners ausgeforscht. Sherry Sontag und Christopher Drew haben diese Geschichte in ihrem Buch Jagd unter Wasser im Detail aufgelistet. Doch neben den bekannten Details gibt es Vorkommnisse, die man der Öffentlichkeit gern verschweigen würde. Dazu zählt etwa die wahre Geschichte einiger jener »sowjetischen« U-Boote, die in den 80er-Jahren für lange Zeit vor der schwedischen Küste gesichtet wurden und für Schlagzeilen sorgten.



In Karlskrona befindet sich das Hauptquartier der schwedischen Marine. Am 28. Oktober 1981 lief wenige Kilometer davon entfernt das sowjetische U-Boot »U-137« auf einer Sandbank auf Grund.



Es wurde von der schwedischen Marine aus seiner misslichen Lage befreit und in internationalen Gewässern wieder freigegeben. Vor und nach diesem Zwischenfall wurden in schwedischen Gewässern Hunderte Male U-Boote gesichtet, die angeblich alle von Moskau geschickt worden waren.



So berichteten am 20. September 1980 weltweit alle Zeitungen über die Jagd auf ein - angebliches - sowjetisches U-Boot, das vor der Hauptstadt Stockholm in die schwedischen Küstengewässer eingedrungen sei. Auch am 6. Juni 1981 wurde ein U-Boot unbekannter Nationalität in den Gewässern südöstlich von Stockholm gesichtet. Es war der vierte Zwischenfall in jenem Jahr. Am 13. November 1981 gibt es wieder einmal »U-Boot-Alarm in Schweden«: Fischer wollen in der Meerenge zwischen Haelsingborg und dem dänischen Elsinore das Periskop eines U-Bootes gesehen haben.



Nun jagte auch die schwedische Marine das mutmaßlich sowjetische U-Boot. Auch am 9. September 1982 tauchten fremde U-Boote vor den Schären auf: Fast jede Woche wurden die Schweden nun daran erinnert, dass ihr neutrales Land im Visier fremder Mächte ist. Am 1. Oktober 1982 kreiste die schwedische Marine ein fremdes U-Boot ein. Dicke Stahlnetze versperrten den Weg. Auch Froschmänner konnten die Identität nicht feststellen.



Allein zwischen 1982 und März 1983 wurden in mehr als 40 Fällen fremde U-Boote vor schwedischen Küsten gesichtet. Im Mai 1983 setzte die schwedische Marine dann bei der Jagd nach U-Booten Raketen und Wasserbomben ein. Im Dezember 1984 machte auch die dänische Marine im Iselfjord im Norden der Insel Seeland Jagd auf ein fremdes U-Boot. Und 1985 drangen allein von Juli bis Mitte August 15 Mal fremde U-Boote in Schwedens Gewässer ein. Die Nationalität konnte nie festgestellt werden. Im Dezember 1987 drohte Schweden gar mit der Versenkung fremder U-Boote.



Man könnte diese Aufzählung über viele Seiten fortsetzen. Letztlich haben es die meisten dieser mutmaßlich »sowjetischen« U-Boote in die westlichen Hauptnachrichtensendungen geschafft. Immer wieder wurde über sie berichtet. Und so entstand der Eindruck, Moskau sei dreist und spioniere unentwegt in den Gewässern eines neutralen Landes.



Ein ganz anderes Bild aber zeichnet der norwegische Friedensforscher Professor Ola Tunander vom SIPRI-Institut (Stockholm International Peace Research Institute). Er arbeitete auch in einer schwedischen Regierungskommission mit, die die U-Boot-Zwischenfälle begutachtete. Nach seinen Angaben waren die angeblich sowjetischen U-Boote, die über Jahre hin erfolglos von den Skandinaviern gejagt wurden, in Wirklichkeit Teil der psychologischen Kriegsführung der NATO im Kalten Krieg.



Zwischen ranghohen schwedischen Offizieren, der Thatcher- und Reagan-Regierung habe es Übereinstimmung darüber gegeben, die Regierung des schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme zu diskreditieren. Dieser hatte Washington mit seinen Initiativen für ein nuklearwaffenfreies Nordeuropa verärgert. Und deshalb sollte eine »künstliche« Bedrohungslage geschaffen werden.



Überraschend gestand im April 2000 der frühere amerikanische Verteidigungsminister Caspar Weinberger in einem Gespräch mit einem schwedischen Fernsehsender ein, dass U-Boote aus NATO-Staaten regelmäßig in schwedische Gewässer eingedrungen seien, um die Verteidigungsstrategien der schwedischen Marine zu testen.



Rückblickend gilt es als sicher, dass zwar sowjetische U-Boote öfter in schwedische Gewässer eingedrungen sind. Zugleich haben aber auch amerikanische, britische und deutsche U-Boote vor den schwedischen Küsten operiert. Am 15. Juni 2005 strahlte der Fernsehsender Arte eine Dokumentation aus, die der Autor sinnigerweise »In feindlichen Tiefen« nannte. Auch dort wurde darüber berichtet, dass im geheimen U-Boot-Krieg der Supermächte eine Reihe jener U-Boote in schwedischen Gewässern, die angeblich sowjetischen Ursprungs, in Wahrheit aber Teil der psychologischen Kriegsführung Washingtons waren.

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Leser-Kommentare (4) zu diesem Artikel
21.08.2015 | 09:16
Enmeduranki

@ Beobachter gut beobachtet ! ;-) Aber die "Dritte Macht" darf es ja nicht geben. Die Deutschen sollen ohne Hoffnung sein.

21.08.2015 | 09:11
Grossvater

@ Beobachter: laut meinem Wissen sollen die russischen U-Boote erst bei einem Angriff auf Skandinavien dort erscheinen und nicht vorher. Daher ist dem Herrn Ulfkotte seine Meinung teilweise zutreffend, denn die Natostaaten brauchen einen Krieg weil sie 1.) wirtschaftlich mit dem Rücken an der Wand stehen und 2.) die Weltdiktatur (NWO) durchsetzen wollen ( müssen). 3.) gibt es kaum noch ein Land auf dem Erdball das nicht von den Natotruppen besetzt oder umzingelt ist. Allein das...

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21.08.2015 | 09:11
bv

Ich machs kurz: Ich halte diese Vermutungen für wahr, denn Russland wird mir persönlich eine Spur zuviel "verteufelt"

21.08.2015 | 08:16
Beobachter

Herr Ulfkotte, was soll dieser Bericht ? Es ging und geht doch hier um was ganz anderes. Haben Sie die gut recherschierten Bücher von Joannes Jürgenson nicht gelesen? Das Gegenteil ist wahr Band 2. Es gibt noch etliche gute andere Literatur zu diesen Vorfällen.
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»Verschwörungstheoretiker« wieder bestätigt: Schon lange vor 9/11 Überwach

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Sep 2015 11:39

bild Schon lange vor 9-11 Überwachung durch US-Regierung.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... 11-se.html

26.09.2015


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»Verschwörungstheoretiker« wieder bestätigt: Schon lange vor 9/11 Überwachung durch US-Regierung
J. D. Heyes

US-Geheimdienste haben schon fast ein Jahrzehnt vor den Anschlägen vom 11. September insgeheim Aufzeichnungen über internationale Telefongespräche gespeichert. Das bestätigen neue Informationen, die noch einmal beweisen, dass angebliche »Verschwörungstheoretiker«, die vor solcher Überwachung warnten, recht hatten.



Laut USA Today wurden in einem Geheimprogramm, das später unter der Aufsicht der National Security Agency noch erheblich ausgeweitet wurde, Milliarden Anrufe überwacht. In der Zeitung heißt es weiter:

»Seit mehr als 20 Jahren sammelten in den USA das dortige Justizministerium und die Drogenbehörde (Drug Enforcement Administration, DEA) Einträge über so gut wie alle Telefongespräche aus den USA in 116 Länder, die mit Drogenhandel in Verbindung gebracht wurden. Das berichten frühere und aktive Beamte, die an der Operation beteiligt waren und sind. Die Zielländer änderten sich mit der Zeit, aber dabei waren Kanada, Mexiko und die meisten Länder Zentral- und Südamerikas.«


Das Programm lief praktisch ohne Aufsicht des US-Kongresses



Nach Angaben der Zeitung nutzten US-Bundesermittler die Aufzeichnungen, um die Verteilernetze von Drogenkartellen in den USA nachzuverfolgen; sie ermöglichten es den Beamten, nicht bekannte Händlerringe und Geldwäscher aufzuspüren.



Darüber hinaus sollen die Spionagebehörden die Anrufaufzeichnungen genutzt haben, um eine ausländische Beteiligung an dem Bombenanschlag auf das Alfred P. Murrah Gebäude in Oklahoma City von 1995 auszuschließen – dem schwersten Anschlag auf amerikanischem Boden bis zum 11. September 2011 – und bei vielen weiteren Ermittlungen Verdächtige zu identifizieren.



Im Januar gab das US-Justizministerium bekannt, dass die DEA Daten aus Anrufen in »ausgewählte Zielländer« gesammelt hatte. Über Hintergründe der Datensammlung und den Umfang der Operation war bisher nichts bekannt gegeben worden.



Die inzwischen eingestellte Operation führte die Aufklärungsabteilung der Drogenbehörde durch. Es war der erste bekannte Versuch der Regierung, in gebündelter Form massenweise Daten über Amerikaner zu sammeln und Informationen über Telefongespräche von Millionen US-Bürgern zu speichern, auch wenn diese nie im Verdacht standen, ein Verbrechen begangen zu haben. Das Programm wurde nach dem 11. September zum Modell für die NSA, um terroristische Aktivitäten zu identifizieren. Nach der Enthüllung des ehemaligen NSA-Vertragspartners Edward Snowden wurde es überprüft.



Viele Behörden



Der Bericht liefert weitere Highlights:

Das massive Überwachungsprogramm begann in der Endphase der Regierung von US-Präsident George H. W. Bush (senior) im Jahr 1992, wurde aber unter den drei nachfolgenden Präsidenten Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama fortgeführt.

Das Programm wurde erst 1993 vom damaligen US-Justizminister Eric Holden nach Snowdens Enthüllungen gestoppt. Während der Amtszeit von Clintons Justizministerin Janet Reno hatte Holder es gemeinsam mit seiner Chefin genehmigt. In einem Brief an [die US-Telefongesellschaft] Sprint aus dem Jahr 1998 wurde das Programm als »eine der wichtigsten und wirksamsten Initiativen der Drogenbehörden« bezeichnet. Unterschrieben war der Brief von der Direktorin der Abteilung für Narkotika und gefährliche Drogen, Mary Lee Warren. Sie betonte, das Programm sei auf höchster Ebene (darunter Reno und Holder) genehmigt worden.

Das DEA-Programm zeichnete auf, welche Nummern Amerikaner wählten und den Zeitpunkt, nicht aber den Inhalt der Gespräche.

Ausgewählte Kongressmitglieder wurden gelegentlich über das Programm informiert, aber ansonsten gab es praktisch keine Aufsicht.



Ein früheres elektronisches Überwachungsprogramm



Am Ende der Amtszeit der Clinton-Regierung wurde bekannt, dass das FBI ein elektronisches Überwachungs- und Datenaufzeichnungsprogramm namens »Carnivore« aufgebaut hatte. Laut einer detaillierten Analyse des Jurastudenten Peter J. Georgiton von der Ohio State University,[PDF] konzentrierte sich das Programm auf die allgemeine Überwachung von E-Mail und Internet.



In seinem Bericht kommt Georgiton zu dem Schluss, nach damaligen Bestimmungen sei die Nutzung des Programms durch das FBI legal gewesen und habe (so verschiedene Gerichtsurteile) nicht gegen den Geist des Vierten Zusatzartikels der US-Verfassung [Schutz der Bürger vor willkürlicher Untersuchung, Festnahme und Beschlagnahmung] verstoßen.



Carnivore wurde im Zusammenhang mit Durchsuchungsbefehlen eingesetzt; verschiedene US-Gerichte hatten geurteilt, die Sammlung von E-Mail-Daten, die nicht im Zusammenhang mit dem Durchsuchungsbefehl standen, sei zulässig, da es nicht möglich sei, ins Visier genommene E-Mail- oder Internetdaten auseinanderzusortieren.

»Es richtete sich voll gegen Amerikaner«, erklärte Mark Rumold, Rechtsanwalt bei der Electronic Frontier Foundation, in USA Today. »Aus verfassungsrechtlicher Sicht ist das sehr wichtig.«

Viele betrachten das Carnivore-Programm des FBI als Vorläufer des »Prism«-Programms der NSA, das von Snowden ans Licht gebracht wurde und auch in Europa für Aufsehen sorgte.


Quellen:

usatoday.com

documentcloud.org

moritzlaw.osu.edu[PDF]

internetnews.com
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