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Werbefallen auf dem Spielplatz Internet

Beitragvon Weltbookadmin47 » 25. Nov 2018 13:48

ABZOCKE - TÄUSCHUNGEN - BETRUG AM VERBRAUCHER
https://www.nw.de/nachrichten/wirtschaf ... ernet.html

Werbefallen auf dem Spielplatz Internet

Bundesverband der Verbraucherzentralen kritisiert Webseiten für Kinder
VON JULIA GESEMANN
06.12.2012 | Stand 06.12.2012, 00:49 Uhr
Werbefallen auf dem Spielplatz Internet - © Wirtschaft
Werbefallen auf dem
Spielplatz Internet | © Wirtschaft

Bielefeld. Das Layout ist knallbunt. Alle paar Sekunden öffnet sich ein neues Fenster mit einem flotten Spruch oder einem animierten Bild. Figuren aus beliebten Fernsehsendungen tauchen neben Gewinnspielen auf, zwischendrin immer wieder eingebaute Werbeanzeigen, die den übrigen Bildern ähnlich sehen. Das Projekt "Verbraucherrechte in der digitalen Welt" des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (vzbv) hat 52 Kinderspielseiten im Internet untersucht. Das Ergebnis: Auf jeder zweiten geprüften Seite gibt es Probleme mit der Werbung. Und das ist nicht alles.
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"Es ist schon erschreckend, wie hemmungslos manche Anbieter die Unerfahrenheit von Kindern für Geschäfte ausnutzen", sagt vzbv-Vorstand Gerd Billen. Werbung und redaktionelle Inhalte sind in vielen Fällen auf den Seiten für Kinder nicht hinreichend getrennt.

Da gibt es blinkende Banner, Programmtrailer und animierte Bildchen – die Hinweise auf Werbung am Rand sind auf manchen Seiten schwer zu erkennen. Ein Klick in dem Glauben, es startet ein neues Spiel, schon beginnt ein Werbefilm. Oder das Kind wird auf die Unternehmensseite weitergeleitet. Im Internet existieren längst nicht so klare Regeln bei der Werbung wie im Fernsehen.
Werbung und Inhalt sind hier oft kaum getrennt. - © FOTO: DPA/MONTAGE: THOMAS LÖHRIG
Werbung und Inhalt sind hier oft kaum getrennt. | © FOTO: DPA/MONTAGE: THOMAS LÖHRIG

Kommerzielle Botschaften lassen sich einfacher auf den Seiten platzieren, sie sind allgegenwärtig. Sie schweben über Erklärtexten, erscheinen in Geschichten und verstecken sich in Spielen. Werbung und Inhalt verschmelzen.

"Spiele und Unterhaltung sind gut und schön", sagt Michael Wenzel. Er ist Medienberater und -pädagoge beim Bielefelder Netzwerk "Surfen mit Sin(n) – Sicherheit im Netz". Das Projekt schult Schüler, Eltern und Lehrer im Umgang mit dem Internet. Wenzel sagt: "Aber es ist üblich, dass Werbung und Spiele miteinander verbunden werden." Layout und Design der Seiten sei durchaus verwirrend gestaltet. "Wir wissen, dass zum Teil Psychologen an der Gestaltung mitarbeiten." Der Aufbau der Seiten habe keine klare Logik, Werbung werde so platziert, dass sie nicht weggeklickt werden kann. "Da ist kein Zufall dahinter, das ist Strategie", sagt Wenzel.

Der vzbv hat von August bis Oktober 2011 Seiten wie kika.de, toggo.de und kindercampus.de untersucht. Von 29 eingeleiteten Unterlassungsverfahren konnten 17 Verfahren durch außergerichtliche Unterlassungserklärung erledigt werden; die Betreiber haben ihre Seiten bereits entsprechend geändert. In acht Fällen hat der vzbv Klage erhoben.

Der vzbv kritisiert auch, dass auf einigen Kinderspielplattformen zu viele Daten abgefragt werden. Vor- und Nachname, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort und Land – das sei für eine Teilnahme am Gewinnspiel oder an einer Umfrage nicht erforderlich. "Kinder wissen häufig nicht, welche Folgen es hat, wenn sie persönliche Daten eintragen", so der vzbv. "Schlimm: Die Daten, die ich bei der Registrierung angebe, werden ohne mein Wissen an entsprechende Werbepartner weitergegeben", sagt auch Wenzel. Bei dieser personalisierten Werbestrategie fehle es an Transparenz. "Nur selten wird in den entsprechenden Datenschutzerklärungen darauf hingewiesen."

Kritisch sieht Wenzel auch die sogenannte Credits-Strategie. "Die Kinder müssen Münzen oder virtuelle Gegenstände kaufen, um ein Level höher zu rücken und weiterspielen zu können." So entstünden Zwänge und Abhängigkeiten, "die Kinder geraten in Versuchung". Auffällig sei diese Strategie bei Spielen wie Farmerama oder Ponyrama, die anfangs noch kostenlos sind. "Die Kinder werden so angefüttert." Erreichen sie erst einmal ein bestimmtes Level, kostet es. "Das sind dann kleine Beträge, die sich aber in der Summe unglaublich bemerkbar machen." Wenzel fordert auch hier eine klare Grenze und mehr Transparenz.

"Wir wünschen uns generell eine Kategorisierung und Bewertung von Online-Spielen, vielleicht ein zulassungsähnliches TÜV-Verfahren." Da bestehe großer Aufholbedarf. Eltern sollten mit ihren Kindern darüber sprechen, sie aufklären. "Erschwert wird das allerdings durch Smartphones", weiß Wenzel. "Die meisten Onlinespiele funktionieren mobil auch mit einer geringen Übertragungsrate – das entzieht sich dann der Kontrolle der Eltern."
Links zum Thema
www.spieleratgeber-nrw.de www.internet-abc.de/eltern www.klicksafe.de

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Verbraucherschützer warnen vor neuer Internet-Abzocke - Online-Shops kassi

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Dez 2018 13:35

ABZOCKE - TÄUSCHUNGEN - BETRUG AM VERBRAUCHER

Verbraucherschützer warnen vor neuer Internet-Abzocke - Online-Shops kassieren schon bei der Anmeldung ab
...und dann drohen sie rechtswidirg mit Schufa-Einträgen

Klick hier
https://www.bild.de/digital/internet/sc ... .bild.html

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Versteckte Preissteigerung - Das ist die "Mogelpackung des Jahres"

Beitragvon Weltbookadmin47 » Gestern 12:42

ABZOCKE - TÄUSCHUNGEN - BETRUG AM VERBRAUCHER
https://www.n-tv.de/ratgeber/Das-ist-di ... 20422.html

Montag, 21. Januar 2019
Versteckte Preissteigerung - Das ist die "Mogelpackung des Jahres"
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Jedes Jahr erhält die vzhh weit mehr als 1000 Beschwerden zu Mogelpackungen.

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Die Verbraucher haben ihr Urteil getroffen. Auf Initiative der Verbraucherzentrale Hamburg waren sie aufgerufen, über Produkte, mit denen sie besonders getäuscht wurden, abzustimmen und den Herstellern einen Denkzettel zu verpassen. Hier ist der "Sieger".

Die Chipsletten von Lorenz Snack-World sind die "Mogelpackung des Jahres 2018". Sie wurden von Verbrauchern via Online-Abstimmung der Verbraucherzentrale Hamburg (vzhh) gewählt. Das Produkt wurde mit einem Ergebnis von 58,7 Prozent (23.279 Stimmen) unter fünf Kandidaten zum "Sieger" gekürt.

Auf dem zweiten Platz der Abstimmung landete die Truthahnsalami Light 1A von Dulano (Lidl, 17,6 Prozent), Platz drei belegte der Mini Babybel von Bel (10,1 Prozent). Danach folgten auf den Rängen vier und fünf die Smarties von Nestlé (8,7 Prozent) und das Obstwiese Rheinisches Apfelkraut von Grafschafter (4,9 Prozent).

Noch nie war das Votum der Verbraucher so klar wie bei dieser Wahl der Mogelpackung des Jahres. Es ist ein Denkzettel, den Hersteller Lorenz völlig zu Recht bekommen hat, befanden die Verbraucherschützer. Der versteckte Preisanstieg bei den Chipsletten ist besonders krass, dreist umgesetzt und nicht der erste dieser Art, befindet die vzhh. Lorenz hatte den Inhalt der Chips im vergangenen Jahr von 170 auf 100 Gramm gesenkt, was bei gleichem Preis einer versteckten Preiserhöhung von 70 Prozent entspricht.
Weit mehr als 1000 Beschwerden zu Mogelpackungen

Die neue Pappdose der Chipsletten ist kaum kleiner als die alte und zusätzlich mit einem sogenannten Servier-Tray aus Plastik und Frischefolie bestückt. Verbraucher bekommen weniger Chips, aber bezogen auf den Inhalt mehr Müll für ihr Geld. Einige Händler, darunter Kaufland, haben den Preis für das Produkt zwar zwischenzeitlich etwas gesenkt, doch Verbraucher zahlen am Ende immer noch fast 50 Prozent mehr als zuvor.

Die Chipsletten sind kein Einzelfall. Auch bei anderen Produktmarken wie den Crunchips, Saltletts Brezeln, Naturals Chips und Erdnusslocken hat Hersteller Lorenz in den vergangenen Jahren durch geringere Füllmengen versteckt die Preise erhöht.

Die Verbraucherschützer konnten sich auch dieses Jahr wieder über eine rege Beteiligung bei der Umfrage freuen. Insgesamt beteiligten sich fast 40.000 Verbraucher.

Jedes Jahr erhält die vzhh weit mehr als 1000 Beschwerden zu Mogelpackungen. Viele davon werden seit zwölf Jahren in einer Mogelpackungsliste dokumentiert. Rein rechtlich können die Verbraucherschützer gegen den Weniger-drin-Preis-gleich-Trick kaum etwas unternehmen. Während die Hersteller die Füllmenge reduzieren, legen die Händler laut Kartellrecht die Preise fest. Am Ende waschen beide ihre Hände in Unschuld und der Verbraucher zahlt die Zeche, wie die vzhh beklagt.

In den vergangenen Jahren bekamen das Vitalis-Früchtemüsli von Dr. Oetker (2017), das Evian-Wasser von Danone Waters (2016), die Bebe-Zartcreme von Johnson & Johnson (2015) und die Pampers-Windeln von Procter & Gamble (2014) den Negativpreis.

Quelle: n-tv.de, awi
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