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Neueste Automodelle

Beitragvon Weltbookadmin47 » 25. Nov 2014 23:56

https://www.google.de/search?q=Bilder+n ... utomodelle
Neueste Automodelle

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Re: Neueste Automodelle

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Feb 2015 21:15

http://www.n-tv.de/auto/ADAC-stoesst-au ... 22546.html
Hersteller reagiert sofortADAC stößt auf Sicherheitslücke im BMW

Der ADAC ist bei Tests auf eine Sicherheitslücke bei Connected Drive gestoßen. Über die von BMW zur Verfügung gestellte App ließen sich, mit entsprechender Software, sämtliche Fahrzeuge, die das System an Bord hatten, öffnen. BMW reagierte umgehend.
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Ford-Präsident Field im Interview: "Wir werden 2015 zehn neue Modelle in

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Feb 2015 01:43

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wir ... 51211.html

Ford-Präsident Field im Interview: "Wir werden 2015 zehn neue Modelle in Europa einführen" Ford-Präsident Field im Interview "Wir werden 2015 zehn neue Modelle in Europa einführen"
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Alle 3 Minuten wechselt jemand von einem Verbrenner zum Elektroauto

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Feb 2015 20:08

http://www.mein-elektroauto.com/2015/02 ... uto/16850/
Alle 3 Minuten wechselt jemand von einem Verbrenner zum Elektroauto
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Nach oben ist alles offen - Rückenwind für das BMW 2er Cabrio

Beitragvon Gudrun Graf » 12. Feb 2015 19:03

http://www.n-tv.de/auto/Rueckenwind-fue ... 94221.html
Nach oben ist alles offen - Rückenwind für das BMW 2er Cabrio

Von Axel F. Busse

Langsam komplettiert sich die neue Modell-Arithmetik bei BMW: 1er- und 3er-Cabrio gibt es nicht mehr, weshalb der offene Zweitürer des Jahres 2015 die Ziffer "2" erhält. Das Stoffdach ist geblieben, neu ist ein Dreizylinder als Basismotorisierung.
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Es geht weiter - VW bringt E-Golf mit mehr Reichweite

Beitragvon Weltbookadmin47 » 20. Nov 2016 11:55

http://www.n-tv.de/auto/VW-bringt-E-Gol ... 24766.html
Es geht weiter - VW bringt E-Golf mit mehr Reichweite

Nach dem gelifteten Standard-Golf zeigt VW jetzt auch den überarbeiteten E-Golf auf der Auto Show in Los Angeles. Neben Änderungen bei der Optik und im Innenraum gibt es eine neue Batterie, die deutlich mehr Reichweite garantiert.

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Das Label der Elektromobilität beim Golf.
Das Label der Elektromobilität beim Golf.
(Foto: REUTERS)

Kurz nach der Vorstellung des modellgepflegten Golfs zeigt VW jetzt den überarbeiteten E-Golf auf der Los Angeles Auto Show. Beeindrucken kann der Volksstromer vor allem mit einem deutlichen Reichweitenplus.

Die erhöhte Reichweite verdankt der E-Golf einer verbesserten Zellchemie der Batterie, durch die der Energiegehalt des Lithium-Ionen-Akkus von 24,2 auf 35,8 kWh steigt. Dank der um 50 Prozent erhöhten Speicherkapazität kommt der E-Golf mit einer Ladung 300 statt bisher 200 Kilometer weit. An einer Schnellladesäule (DC/40 kW) soll die Batterie innerhalb einer Stunde zu 80 Prozent aufladbar sein, an einer Wallbox (AC/7,2 kW) muss man mit gut sechs Stunden für eine 100-prozentige Aufladung rechnen. Trotz der deutlich erhöhten Kapazität der Batterie beansprucht sie den gleichen Bauraum wie die alte. Lediglich beim Gewicht hat der Stromspeicher um 30 Kilogramm zugelegt.
Antrieb überarbeitet
Mit einer Ladung soll der E-Golf jetzt 300 Kilometer zurücklegen.
Mit einer Ladung soll der E-Golf jetzt 300 Kilometer zurücklegen.
(Foto: picture alliance / dpa)

Zusätzlich hat VW den Antrieb des E-Golfs überarbeitet. So ist die Leistung des E-Motors von 116 PS auf 136 PS und parallel das Drehmoment von 270 auf 290 Newtonmeter gestiegen. Dadurch haben sich die Fahrleistungen verbessert: Die Sprintzeit verkürzt sich von 10,4 auf 9,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit steigt von 140 auf 150 km/h. Der NEFZ-Verbrauch bleibt mit 12,7 kWh hingegen gleich.
Mehr zum Thema

Der Smart e-Drive ist nicht der Reichweitenkönig unter den E-Autos, aber mit Abstand der wuseligste seiner Art. 18.11.16 Ein Stadtauto für Captain Future Smart e-drive - der wuselige Stromstoß
Weil die Passagiere im Jaguar I-Pace tiefer sitzen, ist das Dach flacher als beim F-Pace. 20.11.16 I-Pace Concept in LA vorgestellt Jaguar schwimmt mit dem Strom

Darüber hinaus profitiert der E-Golf von den Neuerungen der Modellpflege. Unter anderem wurde das Design von Front und Heck sowie der LED-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten überarbeitet. Im Innenraum kommt das digitale Kombiinstrument Active Info Display zum Einsatz. Zur Serienausstattung gehört zudem das Infotainmentsystem Discover Pro mit 9,2-Zoll-Display, welches künftig auch auf Gestensteuerung reagiert und über alle aktuellen Smartphone-Schnittstellen verfügt.

Erweitert wurde außerdem die Zahl der Assistenzsysteme. Neu ist der Stauassistent, der teilautonomes Fahren bis 60 km/h erlaubt. Die City-Notbremsfunktion kann künftig auch Fußgänger erkennen. Zudem gibt es einen Emergency Assist, der den Golf automatisch bei einer Ohnmacht des Fahrers stoppen kann. Ab Anfang 2017 wird VW Bestellungen für den E-Golf entgegennehmen. Die offizielle Markteinführung wird im April erfolgen. Einen Preis nennt VW noch nicht, doch soll sich dieser trotz der deutlich leistungsfähigeren Batterie am bisherigen Preis von rund 35.000 Euro orientieren.

Quelle: n-tv.de , hpr/sp-x
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Fünf Alternativen - Premium-Mittelklasse aus dem Ausland

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Jan 2018 19:26

Neueste Automodelle
https://www.n-tv.de/auto/Premium-Mittel ... 27826.html
Sonntag, 14. Januar 2018
Fünf Alternativen - Premium-Mittelklasse aus dem Ausland

Mercedes C-Klasse oder BMW 3er? Deutsche Mittelklasse-Fahrzeuge aus der Premium-Liga sieht man hierzulande zuhauf auf der Straße. Wer etwas anderes fahren möchte, muss einen Wagen aus dem Ausland wählen. Hier sind fünf Vorschläge.

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Südeuropäisches Temperament, skandinavische Eleganz oder britisches Understatement: Zwar beanspruchen deutsche Fabrikate in der Premium-Mittelklasse auf dem heimischen Markt auch den größten Anteil abgesetzter Fahrzeuge für sich, doch auch andere Länder haben in dieser Liga interessante Angebote.
Volvo V60 https://www.n-tv.de/auto/praxistest/Vol ... 11789.html
Verglichen mit den anderen Modellen von Volvo ist der V60 nicht mehr ganz taufrisch.

Langlebige und sichere Kombis mit zeitlosem Design kommen zum Beispiel seit jeher aus Schweden - mit dem V60, den es ab 32.100 Euro gibt, hat Volvo aber auch einen sportlichen Lademeister im Programm. Die gefällige, aber dennoch kantige Gestaltung des 4,64 Meter langen Fünftürers hat einen hohen Wiedererkennungswert, ebenso das Limousinen-Pendant S60, das bereits ab 30.500 Euro zu haben ist. Aber Achtung, der V60 dürfte in Kürze bei Technik und Design seinem großen Bruder dem V90 angepasst werden. Schließlich ist der sportliche Schwede in der jetzigen Form bereits seit 2010 mit leichten Modifikationen am Start.

Typisch für Volvo ist neben dem penibel verarbeiteten Innenraum mit sehr guten Sitzen auch die umfangreiche Sicherheitsausstattung mit vielen Assistenzsystemen. Angetrieben wird der V60 von neuen 2,0-Liter-Vierzylinder-Motoren: von 120 PS bis 225 PS auf der Dieselseite und von 122 PS bis 306 PS bei den Benzinern, teils mit Allrad und Automatik kombinierbar. In der veredelten Version "Polestar" haben die Ingenieure sogar 367 PS aus den vier Zylindern gekitzelt, was dem Sportkombi zu einem Spurtwert von 4,7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h verhilft. Allerdings steigt die Sportgranate dann auch gleich mit 70.170 Euro ein.
Alfa Romeo Giulia
Design und Sport will Alfa Romeo in der Giulia vereinen.

Ganz in der Tradition der italienischen Marke paart die Alfa Romeo Giulia - die ab 37.600 Euro startet - rassiges Design mit dynamischem Hinterradantrieb und starken Motoren. Einstiegstriebwerk ist der 180 PS starke 2,2-Liter-Diesel, Top-Motor ein röhrender V6-Biturbo mit 510 PS. Darunter gibt es eine umfangreiche Auswahl an Vierzylinder-Benzinern und –Dieseln die teils mit Allradantrieb kombinierbar sind.

In der teuersten Variante "Quadrifoglio Verde", die hier mit 72.800 Euro veranschlagt wird, ist die 4,64 Meter lange Giulia mit Extras wie Xenonlicht, Brembo-Bremsen und Kohlefaser-Bauteilen für Dach und Motorhaube ausgestattet. Beim agilen Fahrverhalten orientiert sich die Limousine – unter anderem dank elektronisch geregeltem Fahrwerk, aktivem Frontspoiler und hochpräziser Servolenkung – selbstbewusst an den klassenbesten Sportlern. Das wird allerdings auch beim Preis deutlich.
Jaguar XE
Jaguar XE: Die Katze kann sich sehen lassen.

Britisches Understatement genießt der Fahrer eines Jaguar XE in den er ab 36.960 Euro einsteigen kann. Das Auto mit dem Katzenkopf-Emblem genießt immer noch einen gewissen Exoten-Faktor, den die 4,67 Meter lange Limousine aber nicht raushängen lässt. Mit großem Kühlergrill, weit nach unten gezogener, akzentuierter Motorhaube und grimmigem Scheinwerfer-Blick kann sie mit ihren süddeutschen Wettbewerbern optisch durchaus mithalten. Dank Alu-Leichtbau und elektromechanischer Lenkung lässt sich der Brite leichtfüßig bewegen. Angetrieben wird der XE von 2,0-Liter-Vierzylinder-Motoren aus der Ingenium-Motorenfamilie.

Einstiegstriebwerk ist der Turbobenziner mit 200 PS, Heckantrieb und 8-Stufen-Automatik sind Serie, Allradantrieb gibt es optional. Bei den Ottomotoren reicht das Leistungsspektrum bis 300 PS, die Bandbreite bei den Dieseln spannt sich von 163 PS bis 204 PS. Im sachlich-eleganten Innenraum fühlt sich auch der Vielfahrer wohl. Zum neuen Modelljahr hat der XE einen sogenannten Dual-View-Touchscreen in der Mittelkonsole erhalten, der Fahrer und Beifahrer ein jeweils eigenes Bild zeigt. Im Kofferraum mit 450 Litern ist ausreichend Platz, im Fond ist die Kopffreiheit auf Grund der coupéhaften Dachline allerdings eingeschränkt.
Lexus IS
Der Lexus IS fährt hierzulande als echter Exot.

Vom häufig zitierten zurückhaltenden japanischem Design kann beim Lexus IS nicht mehr die Rede sein: Die Mittelklasselimousine zählt mit ihrem groß dimensionierten Kühlergrill und aggressiver Linienführung zu den auffälligsten Autos im Segment – mit dem Facelift Anfang 2017 ist die Front mit neuen Voll-LED-Scheinwerfern noch einmal ausdrucksstärker geworden. Auch wenn das Platzangebot innen vergleichsweise beschränkt ausfällt, sorgt der Lexus mit umfangreicher Ausstattung und bester Verarbeitung für Wohlbefinden bei seinen Insassen.

Zudem hat er als einziges unter den hier vorgestellten Modellen eine Alternative zu den durstigen Ottomotoren zu bieten: Einen Hybridantrieb aus Vierzylinderbenziner und E-Motor mit 223 PS und einem im Datenblatt verbrieften Normverbrauch von 4,2 Litern. Die Preise für beide Motorvarianten sind nahezu gleich: Der Hybrid kostet 38.500 Euro, der Benziner mit 245 PS lediglich 100 Euro mehr.
DS 5
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Extravagant wie es sich gehört fährt Frankreichs Kandidat, der DS 5 – den es ab 32.590 Euro gibt -, vor. Er diente sogar mal als präsidiale Staatskarosse. Das Mittelklasse-Modell der Citroen-Nobeltochter trägt seit dem Facelift 2015 das eigenständige DS-Logo im sechseckigen Kühlergrill und ist innen wie außen aufgewertet: Zum Beispiel mit Sieben-Zoll-Touchscreen (Konnektivität dank Mirrorlink), optionalem Nappa-Leder oder Xenon-Scheinwerfern.

Bei den Motoren bietet die Mittelklasse neben einem Benziner mit 165 PS auch Dieselaggregate von 120 PS bis 180 PS. Der 4,53 Meter lange DS dient mit verlängerbaren Beinauflagen, optionaler Massagefunktion und Kofferraumvolumen von 468 Litern besonders gut als Reiselimousine. Auch wenn es im Fond durch die abfallende Dachlinie je nach Größe der Passagiere durchaus eng werden kann.

Quelle: n-tv.de , hpr/sp-x
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Koreas Alternative zur S-Klasse - Genesis bringt Luxusautos nach Deutschla

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Feb 2018 11:50

Neueste Automodelle
https://www.n-tv.de/auto/Genesis-bringt ... 75454.html
Koreas Alternative zur S-Klasse - Genesis bringt Luxusautos nach Deutschland

Audi, BMW und Mercedes bekommen Konkurrenz: Ab 2020 will Koreas Nobelmarke Genesis auch deutsche Kunden mit ihren Luxusautos locken.


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Spätestens 2022 will Hyundais Nobelmarke Genesis in Deutschland Autos anbieten. Auch in anderen europäischen Märkten will man dann vertreten sein, wie die Fachzeitschrift "kfz-betrieb" unter Verweis auf Hyundai-Deutschland-Chef Markus Schrick berichtet. Wie Händlernetz und Vertriebsstrategie aussehen, ist noch nicht bekannt. In den USA etwa läuft der Verkauf über das normale Hyundai-Netz, lediglich das Flaggschiff G90 ist speziellen Händlern vorbehalten.
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Mit dem i30 Fastback hat Hyundai nicht nur die vierte Modellvariante in der Reihe, sondern auch ein für die Koreaner außergewöhnliches Auto. 25.01.18 Gran Turismo im C-Segment Hyundai i30 Fastback - der elegante Koreaner
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In Deutschland ist Genesis bislang allenfalls durch die gleichnamigen Hyundai-Modelle bekannt. Unter anderem war hierzulande bis 2017 eine Businesslimousine mit Sechszylindermotor und luxuriöser Ausstattung zu haben, die mittlerweile als G80 den Grundstock der neuen Marke bildet. Daneben gibt es mit dem G90 eine Oberklasselimousine und mit dem G70 ein Mittelklassefahrzeug vom Zuschnitt eines BMW 3er.

Genesis wäre der dritte Premium-Ableger einer asiatischen Marke auf dem deutschen Markt. Toyota ist seit Mitte der 1990er-Jahre mit Lexus im Premium-Segment vertreten, Nissan folgte gut ein Jahrzehnt später mit Infiniti. Honda als dritter großer japanischer Hersteller beschränkt sich mit seiner Edel-Marke Acura bislang auf den US-Markt.

Quelle: n-tv.de , kse/sp-x
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RG Nathalie rast mit Methanol - Gumpert feiert in China Comeback

Beitragvon Weltbookadmin47 » 26. Apr 2018 23:10

Neueste Automodelle
https://www.n-tv.de/auto/Gumpert-feiert ... 03238.html
RG Nathalie rast mit Methanol - Gumpert feiert in China Comeback

Von Michael Gebhardt, Peking

Von schnellen Autos versteht Roland Gumpert, der einstige Audi-Motorsport-Chef und Vater des Gumpert Apollo, einiges. Jetzt präsentiert er einen Supersportler auf der Auto China, der neben Strom auch auf eine Brennstoffzelle setzt. Die verdaut aber ganz besonderen Treibstoff.


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Bei den Formen bleibt sich Gumpert treu. Jedenfalls was die Optik eines Sportwagens, wie es der RG Nathalie ist, betrifft.
(Foto: Holger Preiss)

Wasserstoff ist eine feine Sache, zumindest in der Theorie. Toyota Mirai, Hyundai Nexo oder Honda Clarity demonstrieren, wie sich in einer Brennstoffzelle daraus recht problemlos Strom erzeugen lässt, der den Elektroautos zu einer vollends alltagstauglichen Reichweite verhilft. Allein: Es gibt nur wenige Tankstellen, an denen der Treibstoff erhältlich ist und das Handling ist kompliziert. Es braucht viele hundert Bar Druck, um den komprimierten Wasserstoff ins Auto zu pumpen – und das kostet richtig viel Energie, was bei der Umweltbilanz gern übersehen wird.
Brennstoffzelle ja, Wasserstoff nein

Die Idee einer Brennstoffzelle als Range Extender hat Roland Gumpert, der, bevor er E-Autos entwickelte, mit über 800 PS starken V8-Motoren gearbeitet hat, überzeugt – der Gedanke an den komplexen Umgang mit dem Wasserstoff aber nicht. Also hat der Autobauer, der inzwischen den Posten des Chief Product Managers von Aiways innehat und Chef des deutschen Ablegers Gumpert Aiways ist, nachgedacht, wie man dieses Dilemma lösen konnte. Die Antwort ist simpel und steht in jedem Baumarkt im Regal: Methanol.
Sportlich dürfte sich auch der Fahrer im neuen RG Nathalie fühlen.

Einfach gesagt, lässt sich aus Methanol und Wasser Wasserstoff und CO2 erzeugen. Genau das passiert im RG Nathalie, das CO2 wird durch einen Auspuff in die Natur geblasen, der Wasserstoff in einer Brennstoffzelle zu Strom verarbeitet. Der Vorteil liegt auf der Hand: Methanol ist flüssig und braucht keine besondere Behandlung, rein theoretisch ließe sich der einfachste Vertreter der Alkohole in einen herkömmlichen Benzintank füllen und könnte problemlos an der Tankstelle gezapft werden.
Grünes Methanol

Auch die Sache mit dem CO2-Ausstoß ist nur auf den ersten Blick ein Pferdefuß. Zum einen liegt die Emission pro gefahrenem Kilometer bei nur rund 30 Gramm, zum andern wurde, zumindest beim "grünem Methanol", dieses CO2 zuvor der Umwelt entzogen – zum Beispiel bei der Erzeugung des Treibstoffs in einer Biogasanlage. Nur das "schwarze Methanol", das aus Erdgas oder Kohle hergestellt wird, wirkt sich negativ auf die Umweltbilanz aus.

Was nach trockener Chemielehre klingt, hat Roland Gumpert in einen spektakulären Sportwagen gepackt: in den RG Nathalie. Die nach seiner Tochter benannte Flunder wirkt wie eine Mischung aus Audi TT (vorn) und Nissan GT-R (hinten) und gibt ihr Debüt dieser Tage auf der Auto Show in Peking. Dass die schnelle Nathalie in China ihre Premiere feiert, ist kein Zufall, sie ist Wegbereiter, Flaggschiff und Startschuss für Aiways zugleich. Und der junge Hersteller hat Großes vor: 300.000 Autos pro Jahr sollen schon bald gebaut werden, insgesamt sind acht Baureihen in der Pipeline, vom SUV bis zur Limousine.
Schneller Laden

Alle Aiways sollen ausschließlich mit Elektroantrieb fahren. Dass alle auch die Brennstoffzellen-Technik spendiert bekommen, ist dagegen ausgeschlossen. Die meisten Modelle werden lediglich batterielektrisch unterwegs sein. Aber auch hier liefert der RG Nathalie Erfahrungen und gibt Ausblicke auf einen möglichen Stromspeicher: Unter dem Mitteltunnel und hinter den Schalensitzen, die in dem von Nadelfilz, Orange-farbenem Kunststoff und drei großen Displays dominierten Innenraum zwei Passagieren Platz bieten, ist T-förmig ein 70-kWh-Stromspeicher verbaut.
Der Akku des RG Nathalie soll sich in weniger als zehn Minuten befüllen lassen.

Der Akku lässt sich laut Gumpert mit allen aktuellen Ladetechniken befüllen, denkbar ist also auch ein Schnelllade-Vorgang mit CCS-Stecker und bis zu 350 kW. Selbst das würde dem Ingenieur allerdings zu lange dauern, weshalb er überhaupt erst auf die Idee mit der Brennstoffzelle kam: Nur so lässt sich eine Reichweite von über 1000 Kilometern realisieren und eine Standzeit beim Tanken von nur wenigen Minuten. Zumindest, wenn es irgendwann eine Methanol-Zapfsäule gibt. Daran will Gumpet Aiways als Nächstes arbeiten, schließlich soll der Nathalie ab Ende 2019 an die Kunden ausgeliefert werden und die dürften keine Lust haben, wie weiland Bertha Benz in der Apotheke, ihren Treibstoff in der Camping-Abteilung von Hornbach zu besorgen.
Torque Vectoring und teure Preise

Zumal sie auch nicht gerade wenig Geld auf den Tisch legen sollen: 420.000 Euro stehen im Raum, ein Preis, bei dem man nur recht wenig Kompromissbereitschaft der Kundschaft erwarten kann. Allerdings auch ein Preis, für den man nicht nur einen avantgardistischen Range-Extender bekommt, sondern auch einen ausgetüftelten Elektroantrieb. Statt einen oder zwei Elektromotoren zu verbauen, setzt Gumpert gleich auf vier Triebwerke. Die sind radnah montiert und leisten jeweils bis zu 150 kW – macht eine Spitzenleistung von 600 kW! Genug, um den gut anderhalb Tonnen schweren RG Nathalie in unter 2,5 Sekunden auf Tempo 100 zu katapultieren und über 300 km/h schnell zu machen.
So stellt man sich bei Aiways die Zukunft vor. Auch hier steht sie im Zeichen eines SUV.
So stellt man sich bei Aiways die Zukunft vor. Auch hier steht sie im Zeichen eines SUV.
(Foto: Holger Preiss)

Mehr noch: Wie einst im Mercedes SLS AMG E-Cell erlauben die vier Motoren ein echtes Torque Vectoring und können in der Kurve gezielt mehr Drehmoment an die äußeren Räder schicken; so dreht sich der Gumpert sprichwörtlich in die Biegung hinein und gewinnt ungemein an Dynamik. Dass die Vier-Motoren-Technik dem Flaggschiff oder zumindest den hochwertigeren Aiways-Modellen vorbehalten ist, versteht sich von selbst. Das Gros der Stromer dürfte nur zwei E-Motoren bekommen, die entweder vorne oder hinten montiert sind – aber immer in Radnähe.
Die Technik funktioniert
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Das volle Potenzial der Nathalie konnten wir bei der ersten Mitfahrt auf dem Beifahrersitz allerdings noch nicht erfahren: In einem Gewerbegebiet ein Stück außerhalb von Ingolstadt, wo die geplanten 500 RG Nathalie zukünftig gefertigt werden sollen, hat uns Roland Gumpert mit einem Prototypen um den Block kutschiert. Der Versuchsträger ist ein alter Gumpert Explosion – ein Audi-TT-Verschnitt, mit dem er nach der Apollo-Pleite sein Glück versucht hat. Die Technik aber entspricht der von Nathalie: Hinter den Passagieren ist die Brennstoffzelle montiert, die mit leisem Surren und Fiepen den Strom erzeugt, davor die Batterie und an jedem Rad ein Motor. Die Erkenntnis nach den ersten Metern: das Konzept funktioniert.

Ob es auch Chancen auf Erfolg hat, hängt allerdings nicht nur davon ab, dass es funktioniert. Sondern auch davon, ob es Gumpert Aiways gelingt, der Kundschaft das Methanol schmackhaft zu machen. Keine Frage, das einfachere Handling spricht eindeutig für den Alkohol, allerdings steht Gumpert zumindest im Kreise der großen Autobauer mit dieser Erkenntnis alleine da und könnte sich auf einen Kampf gegen Windmühlen einlassen. Es sei denn, es gelingt dem Startup, seinen Heimatmarkt von der Methanol-Idee zu überzeugen: Wenn der riesige chinesische Markt plötzlich Gefallen an der Technik findet, könnte auch bei uns ganz schnell ein Umdenken einsetzen.

Quelle: n-tv.de
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