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UFO's - BESUCH AUS FREMDEN WELTEN - REALITÄT oder TÄUSCHUNG ?

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UFO's - BESUCH AUS FREMDEN WELTEN - REALITÄT oder TÄUSCHUNG ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Jul 2015 08:57

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UFO's - BESUCH AUS FREMDEN WELTEN
REALITÄT oder TÄUSCHUNG ?


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Geheime UFO-Akten: Was enthüllen Regierungsdokumente ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Jul 2015 09:07

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13.07.2015


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Geheime UFO-Akten: Was enthüllen Regierungsdokumente ?
Redaktion

Viele Regierungs- und Geheimdienstakten, die das Thema UFOs behandeln, sind auch heute noch geheim. Sie werden teilweise bereits seit Jahrzehnten unter Verschluss gehalten. Weltweit fordern engagierte Forscher eine komplette Freigabe des Materials. In Großbritannien sollen 18 »Top Secret« eingestufte Dokumente zum kommenden März vom Verteidigungsministerium in die National Archives wandern. Das bedeutet aber noch nicht, dass sie auch veröffentlicht werden. Aus Deutschland wurden nun auch einige interessante Fakten bekannt.



Wenn UFOs doch nichts als Irrtümer und Hirngespinste sind, warum dann die jahrzehntelange Geheimhaltung durch Behörden weltweit? Eine berechtigte Frage! Warum werden Aspekte der nationalen Sicherheit ins Spiel gebracht, warum andererseits Zeugen und Vorfälle immerfort ins Lächerliche gezogen? Und warum wird von offizieller Seite nachweislich gelogen, sofern auch nur die Frage nach der Existenz von UFO-relevanten Akten gestellt wurde?



Allein schon wegen des geheimdienstlichen Hintergrunds wurde und wird vielfach verschleiert und vernebelt. Methoden, Privatsphäre, nationale Sicherheit – alles typische Argumente, um Dokumente beharrlich unter Verschluss zu halten und damit gleichzeitig das Thema als solches herunterzuspielen, als ob es bei der ganzen Verschwiegenheit gar nicht um die UFOs selbst ginge.





Im britischen Verteidigungsministerium (MoD) werden Dokumente zu etlichen UFO-Sichtungen seit mehr als 30 Jahren geheim gehalten. Zum Jahreswechsel 2013/14 wurde klar, dass eine Freigabe nicht erfolgen werde – die Bearbeitung verzögere sich wegen zusätzlicher Anforderungen. Die Regierung musste sich natürlich eine massive Vertuschung vorwerfen lassen.



Einige UFO-Forscher sprachen davon, die Dokumente könnten die Schlüsselbeweise dafür enthalten, dass Aktivitäten außerirdischer Wesen auch in Großbritannien verzeichnet wurden. Nun wisse man diese hochbrisante Information nicht zu handhaben, daher die Verschleppung. Gerade spezifische Daten zu unerklärlichen Vorgängen, die sich Ende 1980 im Rendlesham Forest zugetragen haben, dürften ebenfalls unter die langjährige MoD-Geheimhaltung fallen, so die naheliegende Vermutung. In jenes »britische Roswell« waren hochrangige Militärs involviert, damals, als nahe dem Luftwaffenstützpunkt Bentwaters-Woodbridge mindestens ein unidentifiziertes Flugobjekt landete.



Anfang Juli 2015 erhielt nun Lord Black of Brentwood seitens der britischen Regierung immerhin die Zusicherung, die vorhandenen UFO-Akten würden im kommenden März vom MoD an die National Archives überstellt werden. Einige UFO-Forscher sind überzeugt davon, genau dieses Material enthalte die erwarteten Existenzbeweise für außerirdische Intelligenzen, da die hochgeheimen Papiere in Privatbüros verschiedener Kabinettminister aufbewahrt worden seien. Es handele sich um 18 MoD-Akten zu unidentifizierten Phänomenen im Luftraum. Sie werden mit dem Kürzel MO9/18 referenziert, was laut Verteidigungsminister Earl Howe der Verweis auf eben jene privaten Büros sei. Allerdings ist auch die Überstellung an die britischen Nationalarchive kein Garant für eine öffentliche Preisgabe des Materials. Diese Entscheidung wird dann erst dort getroffen.



Nick Pope, der selbst drei Jahre lang im MoD für Untersuchungen zur Existenz von UFOs zuständig war, geht davon aus, dass die Akten etliche faszinierende Sichtungen beschreiben werden. Seiner Ansicht nach aber werden sie nicht die britische Variante von Roswell abgeben und keinerlei Informationen über UFO-Hangars und geborgene Außerirdische enthalten. Hier hält er den Ball also eher flach. Vielleicht weiß er sehr genau warum, insgesamt arbeitete Pope 21 Jahre für das MoD. Deshalb vermutet manch einer auch dauerhafte Abhängigkeiten.



Dass die geheimen MoD-UFO-Dokumente auch Informationen zum Rendlesham-Fall enthalten, steht jedenfalls schon jetzt fest. Im letzten Jahr nämlich erfolgte zumindest eine diesbezüglich positive Antwort des MoD auf eine Anfrage, die John Burroughs unter dem Gesetz zur Informationsfreiheit gestellt hatte. US Airman First Class John Burroughs war damals, 1980, auf der gemeinsam von USA und UK betriebenen RAF Woodbridge stationiert und wurde Zeuge der mysteriösen Vorgänge, und zwar weitaus direkter als ihm lieb war: Er erlitt damals Strahlenschäden und kämpft seitdem um Entschädigung.



Die Geschichte von John Burroughs ist umso bemerkenswerter, als sich am 29. Dezember 1980 und damit nur einen Tag nach dem Rendlesham-Zwischenfall der berühmte Cash-Landrum-Fall ereignete, nahe Huffman im US-Bundesstaat Texas. Damals sahen drei Zeugen bei der Fahrt auf einer abgelegenen Landstraße vor sich ein riesiges diamantförmiges Objekt über den Baumwipfeln schweben. Es leuchtete hell und strahlte eine extreme Hitze ab. Auch hier traten bei den Zeugen schwere gesundheitliche Probleme auf. Ein Radiologe bestätigte den schädigenden Einfluss durch ionisierende Strahlung. So das Wesentliche zu diesem Vorfall in knappen Worten.



Also: Zwei weit voneinander entfernt stattfindende rätselhafte UFO-Ereignisse an direkt aufeinanderfolgenden Tagen – in beiden Fällen mit physischen Auswirkungen auf Zeugen. Das alles kann wohl weder blanker Zufall noch ein Fantasieprodukt sein. Was wird dazu in den Akten stehen? Werden sie überhaupt offengelegt oder aber wieder in der Versenkung verschwinden? Fadenscheinige Argumente stehen an der Tagesordnung, wenn es um Geheimnisse geht. Da macht das UFO-Thema keine Ausnahme. Aber nicht immer weiß die linke Hand, was die rechte tut. Und so kommt es gelegentlich schon einmal vor, dass Geheimnisse versehentlich ans Tageslicht gelangen und folglich schleunigst Maßnahmen zur Schadensbegrenzung eingeleitet werden müssen.



Ein prominenter Fall: Die CIA verwies eine an UFO-Material interessierte Initiative einst doch glatt an die NSA – man selbst habe nichts, aber beim technischen Geheimdienst gebe es Dokumente. Nicht wenige sogar. Da hatte man sich also einmal kräftig vergaloppiert, die NSA musste die Existenz des Materials eingestehen und wand sich schlussendlich damit heraus, die Schriftstücke nicht einmal dem damals zuständigen Bundesrichter Gerhart A. Gesell vorzulegen, sondern ihn lediglich mit einer knappen, begründenden Zusammenfassung zufriedenzustellen. Anhand derer sollte er dann entscheiden, ob eine Freigabe möglich ist oder eben nicht. Natürlich genügte ihm die NSA-Begründung. So entschied er nach Einsichtnahme ins eher spärliche Dossier: Die Akten müssen weiterhin unter Verschluss bleiben. Doch die Gegenseite gab so schnell nicht auf.



Die Gruppe Citizens Against UFO Secrecy (Bürger gegen UFO-Geheimhaltung) unter Leitung des US-Anwalts Peter Gersten drängte nun auf Freigabe des seitens der NSA von Eugene F. Yeates unterzeichneten und notariell beglaubigten Affidavits. Durfte die Öffentlichkeit nicht wenigstens diese Zusammenfassung sehen? Nein, gleichfalls nicht! Nach langem Hin und Her wurde das Papier dann doch freigegeben, allerdings stark zensiert. Ganze Seiten waren geschwärzt worden. Schließlich müsse stets die Privatsphäre genannter Personen geschützt, außerdem jeder Passus unkenntlich gemacht werden, in dem geheimdienstliche Methoden enthüllt wurden oder generell negative Auswirkungen auf die nationale Sicherheit zu befürchten waren. Da blieb am Ende nicht mehr viel übrig.



Memorandum von Lieutenant Colonel Charles Halt an das britische Verteidigungsministerium bezüglich eines Zwischenfalls in Rendlesham Forest mit dem Titel »Unexplained Lights«





Mittlerweile liegt das als »Top Secret Umbra« eingestufte Dokument in einer weit weniger stark zensierten Form vor. Insgesamt ist darin gar nicht so viel von UFOs die Rede. Schließlich handelt es sich um eine Begründung zur Geheimhaltung der originalen Akten – und so wird darauf verwiesen, dass bei Freigabe unter anderem Kommunikationssysteme, geheimdienstliche Kapazitäten und Methoden der NSA bekannt würden, unter Gefährdung der nationalen Sicherheit versteht sich. Alles erweckte den Anschein, das UFO-Phänomen als eigentlicher Inhalt sei zweitrangig, es gehe einzig und allein um den Schutz geheimdienstlicher Infrastruktur und Methodik.



Nun handelte es sich wie gesagt um ein Dokument der Einstufung »Top Secret Umbra«. Diese hohe Klassifizierung zeigt an: Die Originalquellen der Information sind von höchster Sensibilität. Das Umbra-Dokument selbst aber umschreibt sie, spricht daher lediglich von »geheimen Quellen« oder »besonderer nachrichtendienstlicher Information«. Auch wird die jeweilige Methode der Informationsbeschaffung keinesfalls erörtert. Erst wenn die Dokumente zusätzlich noch mit »Gamma« codiert sind, wird es konkreter.



Dies galt aber nicht für das aus dem Jahr 1980 stammende Yeates-Affidavit. Kein Gamma, keine konkrete Information. Warum tat man sich dann aber so schwer, allein nur diese begründende Zusammenfassung öffentlich zu machen? Bis heute sind einige Passagen unkenntlich geblieben. Waren es zunächst 75 Prozent des Dokuments, waren es dann 1997 noch 20 Prozent. Ein interessantes Detail am Rande: Nachdem der bekannte UFO-Forscher und Kernphysiker Stanton Friedman die heftig geschwärzten NSA-Seiten wiederholt in Fernsehsendungen gezeigt hatte, entschloss man sich bei der NSA offenbar, die zensierten Passagen in der nächsten Version einfach weiß zu übertünchen. Und schon sah alles längst nicht mehr so dramatisch aus!



Schließlich wurden dann auch 156 wiederum stark zensierte UFO-Dokumente durch die NSA freigegeben. Bemerkenswert: Im vergangenen Jahr erklärte die NSA gegenüber dem UFO-Forscher John Greenewald, die nicht-zensierten Original-UFO-Dokumente seien unauffindbar. Man könne nicht einmal ein einziges Original finden. Wie Greenewald feststellt, seien sämtliche Originale im Zuge der Zensurarbeit vernichtet worden oder aber verloren gegangen. So kann man es natürlich auch machen.



In Deutschland wollen UFO-Forscher natürlich gleichfalls schon lange wissen, was hinter den Kulissen so alles gespielt wird. So hatte Robert Fleischer von Exopolitik Deutschland ein Mitglied des Deutschen Bundestages auf die Existenz der sogenannten VN-Resolution A/33/426 zur Suche nach außerirdischem Leben sowie UFO-Forschung hingewiesen und nachgehakt, wie es um die Umsetzung dieser Resolution in der Bundesrepublik Deutschland bestellt sei bzw. warum nie eine Umsetzung erfolgt sei.



2009 wurde dann eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages für dieses MdB-Mitglied verfertigt, Titel: »Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen.« Der private UFO-Forscher Frank Reitemeyer erfuhr über Fleischer von dieser Ausarbeitung und versuchte, mittels des Rechts zur Informationsfreiheit Akteneinsicht zu erhalten.



Die Verwaltung des Bundestages wollte dieses Recht allerdings nicht gewähren. Reitemeyer klagte und erhielt nun Recht. Dann, in der Berufung, wurde es ihm jedoch wieder aberkannt. Erst kürzlich wurde der Klage zur Einsichtnahme in die »UFO-Akte des Bundestages« dann in letzter Instanz stattgegeben: Nach Jahren entschied das Bundesverwaltungsgericht Leipzig am 25. Juni 2015 also endgültig zur Sache. Bei der »UFO-Akte des Bundestages« dreht es sich nicht einmal um geheime Forschungsprojekte einschlägiger Bundesbehörden, sondern wie schon erwähnt lediglich um eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages. Die Inhalte sind zum größten Teil tatsächlich nicht allzu spektakulär, enthalten weithin Bekanntes aus öffentlich zugänglichen Quellen.



Die Rede ist natürlich auch von der besagten Resolution der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1978. Gemäß dem grundsätzlichen Charakter solcher Resolutionen werden nur Empfehlungen für interessierte Mitgliedsstaaten ausgesprochen, keine rechtlich bindenden Forderungen. Doch immerhin werden geeignete Schritte auf nationaler Ebene nahegelegt, eine wissenschaftliche Erforschung und Untersuchung außerirdischen Lebens einschließlich UFOs zu koordinieren sowie den Generalsekretär entsprechend zu informieren.



Bemerkenswert ist dabei auch das Fehlen von Zynismus oder jeglichen Beigeschmacks des Unseriösen, wie er in der öffentlichen Diskussion hier sonst zum Standard gehört. Im Gegenteil, der Text verweist auch auf die Tatsache, dass Großbritannien wie Frankreich sich mit vergleichbaren Fragestellungen auseinandergesetzt haben und ihre Erkenntnisse nach anfänglicher Geheimhaltung in den vergangenen Jahren teils sogar via Internet veröffentlichten.



Dies lege die Vermutung nahe, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit der Problematik befassten oder nach wie vor damit befassen. Früher habe auch das Ost-West-Konfliktdenken bedingt, UFO-Sichtungen zu untersuchen, da sie auf den militärischen Gegner zurückgehen könnten – was wiederum auch Deutschland genügend Anlass geboten haben könnte, solche Analysen durchzuführen. Neben den bereits früher von privaten Forschern aufgespürten UFO-Akten wird hier der Widerspruch zu den zahlreichen offiziellen Beteuerungen klar, es werde keine UFO-Forschung betrieben und somit gebe es auch keinerlei Aktenmaterial.



Tatsächlich stellte sich nach umfassenden Recherchen von Andreas Müller von grenzwissenschaften.de heraus, dass auch der deutsche Bundesnachrichtendienst über vormals geheime Akten verfügte, die UFO-Untersuchungen an der Innerdeutschen Grenze belegen. Damit bestätigt sich auch, dass der deutsche Geheimdienst sich durchaus mit der Materie befasste. Die Akte »B 206/1914« zielt zwar nicht unmittelbar auf »Phänomene« im eigentlichen Sinne ab, auch nicht auf den Nachweis außerirdischer Kontakte, sondern völlig zeitgemäß auf die Warschauer-Pakt-Staaten und ihre geheimen Entwicklungen. Dabei kommen aber bis heute unerklärliche Sichtungen zum Vorschein.



Noch eine abschließende Bemerkung zur UFO-Akte des Deutschen Bundestages: In einem mit »Sachstand« bezeichneten Zusatzpapier werden schließlich weitere allgemeine Informationen dargestellt, wobei ausdrücklich auf Frankreich hingewiesen wird, als einzigem EU-Mitgliedsstaat, in dem UFO-Sichtungen offiziell dokumentiert und publiziert werden. In diesem Kontext kommt die Sprache auch auf den COMETA-Bericht von 1999, ohne allerdings dessen wesentlichste Feststellung aufzugreifen, nämlich dass UFOs nicht nur ein reales Phänomen darstellen, sondern am wahrscheinlichsten auch außerirdischer Natur sind.



Erklärte Skeptiker sprachen der privat organisierten COMETA-Gruppe zwar Kompetenz ab, doch dürfte das kaum wirklich gelingen. Immerhin zählten zu dieser Gruppe hochrangige Militärs, Politikwissenschaftler, Physiker und Astronomen sowie Experten aus Avionik und Raumfahrt, darunter auch André Lebeau, Leiter der staatlichen französischen Raumfahrtagentur CNES. Es dürfte kaum kompetentere Fachleute geben.



Von Beruf Skeptiker zu sein, stellt für manche Zeitgenossen augenscheinlich eben doch den höchsten Kompetenzgrad dar. Wird sich daran etwas ändern, wenn (vielleicht) im März 2016 die britischen UFO-Akten an die Öffentlichkeit gelangen? Sicherlich nicht. Aber vielleicht werden einige Details zu bisher unbekannten UFO-Sichtungen bekannt, wie Nick Pope mutmaßt. Die wirklich großen Geheimnisse werden jedenfalls gewiss nicht enthüllt.


Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: "RAF Woodbridge East Gate" by Taras Young - Own work. Licensed under CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons,

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (34) zu diesem Artikel
14.07.2015 | 00:47
Timo

@libero. Du armer Mensch. Schön wenn man bei Kopp was anderes Mal liest. Nett Abwechslung. Und wenn es dich stört, Kopp hat genügend andere Artikel wo du lesen kannst, wie die Welt aus den Fugen gerät. Bei deinen Lügenmedien wirst solche Artikel vergeblich suchen.....

13.07.2015 | 23:46
Mirko Alexander

Herrjeh, wenn es denn nur um ein paar Außerirdische, ein bisschen Reverse-Engineering und Geheimtechnologien ginge... Die ganze Wahrheit ("Full Disclosure") wird die ganze Menschheit bis ins Mark erschüttern. NICHTS wird danach mehr so sein, wie es war.

13.07.2015 | 22:41
libero

Gerade ist die Welt aus den Fugen und statt über die Verursacher aufzuklären startet hier eine Diskussion über Ufos? Solche Ablenkungen kennen wir doch zur Genüge von den Lügenmedien.

13.07.2015 | 22:26
Ben

Fünfzehn Mann auf des toten Mannes Kiste, Ho ho ho und die Buddel voll Rum! Fünfzehn Mann schrieb der Teufel auf die Liste, Schnaps und Teufel brachten alle um. Ja! - Herzlichen Glückwunsch AfD! Ben Gun

13.07.2015 | 22:06
ICHBINDRIN unddubistdraußen

Ich habe "Beweise" das Sie da sind Punkt. Wenn ich das öffne würde, würde ich jeden Skeptiker kalt machen und Tschüß.

13.07.2015 | 21:42
fra4121

Was die Lügenmedien als UFO bezeichnen sind meistens Reichsdeutsche Flugscheiben aus NeuBerlin!
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UFO Sichtungen Sommer 2014 Weltweit

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Jul 2015 09:19

bild ufo weltweit 2014.jpg
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https://www.youtube.com/watch?v=YoItkR7HZgA
UFO Sichtungen Sommer 2014 Weltweit
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Liste von UFO-Sichtungen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Jul 2015 09:31

bild ufosichtungen.jpg
bild ufosichtungen.jpg (1.79 KiB) 1417-mal betrachtet
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_UFO-Sichtungen
Liste von UFO-Sichtungen
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Diese Liste von UFO-Sichtungen und UFO-Vorfällen fasst eine Auswahl von Fällen zusammen, die als von besonderer Bedeutung für die UFO-Thematik gelten und mehrfach in der Literatur zum Thema auftauchen. Die Einträge sind klassifiziert nach J. Allen Hyneks Klassifikationssystem für UFO-Begegnungen.

Inhaltsverzeichnis

1 Tabellarische Übersicht ausgewählter UFO-Vorfälle
2 Kurzbeschreibung ausgewählter UFO-Vorfälle
2.1 Teheran-Zwischenfall
2.1.1 Untersuchungen
2.2 Offizielle UFO-Nacht von Brasilien
2.2.1 Untersuchungen
2.3 Japan-Airlines-Flug 1628
2.3.1 Untersuchungen
2.4 Greifswald-Objekte
2.4.1 Untersuchungen
2.5 Ariel-School-Begegnung
2.5.1 Untersuchungen
2.6 Phoenix-Lichter
2.6.1 Untersuchungen
3 Einzelnachweise
4 Weblinks

Tabellarische Übersicht ausgewählter UFO-Vorfälle
Datum Bezeichnung Ort Objekt Zeugen Klasse
12. August 1883 José-Bonilla-Beobachtung Mexiko, Zacatecas (Stadt) Fliegende Untertasse 1 DD
Nov. 1896 - Mai 1897 Phantom-Luftschiff-Welle 1896–1897 USA, mehrere Orte verschiedene 'Luftschiffe' 10.000+ DD, CE-1
1946 Skandinavische UFO-Welle Schweden, mehrere Orte Raketen-Artig 1.000+ NL, DD
8. Juli 1947 Roswell-Zwischenfall USA, Roswell (New Mexico) Fliegenden Untertasse (Trümmer) / Ballon ?, je nach Zählung unterschiedlich CE-2, CE-3
1. Oktober 1948 Gorman Dogfight USA, Fargo Lichtkugel 1 RV, CE-1
20. September 1961 Entführungsfall Betty und Barney Hill USA, White Mountains (New Hampshire) Fliegende Untertasse 2 CE-4
5. November 1975 Entführungsfall Travis Walton USA, Apache-Sitgreaves National Forest Fliegende Untertasse 7 CE-4
18. September 1976 Teheran-Zwischenfall Iran, Teheran Lichtkugel, mehrere 5+ NL, CE-2
26. Dez. 1980 - 28. Dez. 1980 Rendlesham-Forest-Zwischenfall GB, Woodbridge (Suffolk) Dreieck, Lichtkugel, Diskus 5+ CE-2, CE-3
19. März 1986 Offizielle UFO-Nacht von Brasilien Brasilien, Region Rio de Janeiro / São Paulo Lichtkugel, 21 4+ RV
17. November 1986 Japan-Airlines-Flug 1628 USA, Alaska Rechtecke, 2 / Kugel, 1 3 CE-2
29. Nov. 1989 - Apr. 1990 Belgische UFO-Welle Belgien, ganzes Land Dreieck, hauptsächlich 10.000+ CE-1, CE-2
24. August 1990 Greifswald-Objekte Deutschland, Greifswalder Bodden Lichtkugel, mehrere 100+ NL
16. September 1994 Ariel-School-Begegnung Simbabwe, Ruwa Fliegende Untertasse, zwei Wesen 62 (Kinder) CE-3
13. März 1997 Phoenix-Lichter USA, Phoenix (Arizona) V-förmiges Objekt 100+ CE-1
Kurzbeschreibung ausgewählter UFO-Vorfälle

Eine kurze Beschreibung der Fälle, die kein eigenes Lemma in der Wikipedia haben.
Teheran-Zwischenfall
Datum: 18. September 1976 Ort: Teheran, Provinz Teheran, Iran Objekt(e): mehrere Lichtkugeln Zeugen: mehr als 5 Klassifikation: NL / CE-2
Teheran Nacht-Panorama, 2008

In der Nacht des 18. September 1976 gehen mehrere Anrufe beim Tower des Flughafens Mehrabad in Teheran ein. Anwohner Teherans melden darin ein ungewöhnliches Licht über der Stadt. Der diensthabende Flugleiter Hossein Pirouzi kann das Objekt durch sein Fernglas ausmachen. Seiner Beschreibung nach ein helles, weißes Licht mit einem roten Licht in der Mitte. Nach Weitergabe der Informationen an den zuständigen Luftwaffengeneral wird gegen 00:30 Uhr ein Phantom F-4 Abfangjäger zur Aufklärung gestartet. Sowohl der Pilot als auch der Navigator dieses Jets können das Objekt sehen. Als sich der Abfangjäger dem Objekt angenähert hat, fallen Bordelektronik und Kommunikation des Jets aus. Der Pilot entscheidet sich daher umzukehren. Auf dem Weg zurück funktionierten die Systeme wieder. Der Jet wird gelandet und ein zweiter Phantom F-4 Jäger wird gestartet. Der Pilot dieser Maschine ist Major Parwis Dschafari. Auch er und sein Navigator können das Objekt visuell bestätigen. Dschafari beschreibt das Objekt später als hell leuchtend und intensiv in verschiedenen Farben blinkend. Auf dem Weg zum Objekt hätte dieses mehrmals sprunghaft seine Position über eine größere Entfernung verändert. Das Bordradar konnte das Objekt laut Aussage von Pilot und Navigator erfassen. Als sich der F-4 dem Objekt nähert, fällt ebenfalls die Bordelektronik aus. Laut Dschafari löst sich eine kleine Lichtkugel aus dem großen Objekt und fliegt auf den Jet zu. Dschafari hält es für eine Rakete und versucht es mit einer wärme suchenden Rakete abzuschießen. Dieser Versuch scheitert am Ausfall der Waffensysteme. Auch Dschafari beschließt daraufhin, umzukehren. Das kleine Objekt verfolgt und umkreist den Jet einige Minuten, während der Jet seinen Rückflug zum Flughafen fortsetzt. Erst nachdem das kleine Objekt abgedreht ist, funktioniert die Bordelektronik wieder. Kurz darauf wird ein kleineres hell leuchtendes Objekt dabei beobachtet, wie es außerhalb von Teheran zu Boden geht. Laut Dschafari sind alle Objekte kurze Zeit nach seiner Landung unvermittelt verschwunden. Eine spätere Untersuchung der vermuteten Landestelle brachte keine Ergebnisse.

Neben den Aussagen von Major Parwis Dschafari und Hossein Pirouzi ist dieser Fall durch einen Bericht des US-Verteidigungsnachrichtendienst Defense Intelligence Agency (DIA) dokumentiert. Vertreter der DIA waren beim Debriefing anwesend und konnten mit den Zeugen und Vorgesetzten sprechen.[1][2]
Untersuchungen

Das Committee for the Scientific Investigation of Claims of the Paranormal (CSICOP, heute Committee for Skeptical Inquiry) mit dem Falluntersucher Philip J. Klass stellte Untersuchungen zu dem Fall an. Demnach war das helle Licht, das über Teheran gesehen wurde, der Planet Saturn. Die Ausbildung der Piloten und des militärischen Personals der iranischen Luftwaffe sei zu dieser Zeit sehr schlecht gewesen und die Piloten standen aufgrund des nächtlichen Alarmstarts unter starkem Stress. Laut Klass sind ihre Aussagen daher zweifelhaft. Der Radarkontakt des zweiten Jets ist für Klass auf eine Erwartungshaltung und Inkompetenz zurückzuführen. Aus iranischen Zeitungsberichten rekonstruiert Klass (abweichend der Aussagen der beteiligten Zeugen), dass der erste Abfangjäger nicht aus technischen Problemen zurückgekehrt sei, sondern aufgrund eines weiteren kleinen Objekts, welches am Jet vorbeigezogen ist. Aus Furcht sei der Pilot dann umgekehrt. Die Systemausfälle des zweiten F-4 Abfangjägers sind auf den allgemein schlechten Wartungszustand zurückzuführen und hätten nichts mit der Sichtung zu tun. Die kleineren Objekte waren laut Klass wahrscheinlich Boliden. In den Tagen vor dem Ereignis gab es in der iranischen Presse mehrere Berichte über UFO-Sichtungen. Dies hätte bei allen Beteiligten eine Fehlinterpretation der Stimuli begünstigt.[3][4]
Eine offizielle Untersuchung ist nicht bekannt. Es ist jedoch ein Dokument des US-Verteidigungsnachrichtendienst Defense Intelligence Agency durch den Freedom of Information Act freigegeben worden. Die DIA fasst darin den Fall und Aussagen der Piloten, Radarlotsen und Vorgesetzten zusammen. In einer Bewertung durch den DIA wird der Fall bezeichnet als „an outstanding report. This case is a classic which meets all the criteria necessary for a valid study of the UFO phenomenon.“[1]

Offizielle UFO-Nacht von Brasilien
Datum: 19. März 1986 Ort: Region Rio de Janeiro / São Paulo, Brasilien Objekt(e): bis zu 21 Lichtkugeln Zeugen: mehr als vier Klassifikation: RV
Panorama von São José dos Campos

Gegen 21:20 UTC−3 (Ortszeit) geht bei der brasilianischen Luftwaffe die Meldung von unidentifizierten Flugbewegungen in der Nähe der Stadt São José dos Campos ein. Die Meldung stammt vom Control Tower des Flughafens der Stadt. Es werden mehrere Lichter beschrieben die ihre Farbe zwischen Rot, Gelb, Grün und Orange ändern und per Radar erfasst werden konnten. Die Besatzung einer zivilen Maschine kann die Sichtung bestätigen und beschreibt einen roten Stern, der sich von Ost nach West bewegt. Gegen 22:20 wird zur Aufklärung der erste Kampfjet gestartet. Insgesamt starten in den folgenden zwei Stunden fünf Jets, zwei von der Luftwaffenbasis Santa Cruz und drei von der Luftwaffenbasis Anápolis. Drei der Piloten gelingt es Kontakt zu den Objekten herzustellen. Mehrere Radarstationen am Boden registrieren die Objekte während des Einsatzes.

Gegen 22:55 kann Hauptmann Viriato in einer Mirage ein Objekt per Flugzeugradar erfassen und einige Minuten verfolgen, ehe es vom Radar verschwindet. Viriato gibt später an, das Objekt wäre laut Radar im Zickzack geflogen. Visuell konnte Viriato das Objekt nicht ausmachen. Gegen 23:15 sieht Leutnant Kleber, Pilot einer F-5E Tiger II, einen Lichtball vor seiner Maschine. Sein Radar und das Bodenradar zeigen einen Kontakt in 19 Kilometern Entfernung vor seinem Jet. Kleber verfolgt das Objekt in Richtung Atlantik, ohne es einholen zu können. Gegen 23:20 kann Hauptmann Jordão in einer F-5E ein rotes Licht ausmachen und Radarkontakt herstellen zu einem Objekt in 32 Kilometern Entfernung. Jordão verfolgt das Ziel einige Minuten, bis das Ziel gleichzeitig aus der Sicht und vom Radar verschwindet. Später werden dicht neben dem Jet dreizehn Objekte vom Bodenradar geortet. Diese begleiten den Jet für einige Minuten, ohne dass Jordão die Ziele sehen kann. Erst nach einer 180° Wende verschwinden die Objekte. Gegen 1:00 sind alle Objekte verschwunden und die Jets wieder gelandet.[5][6]

Vier Tage später, am 23. Mai 1986, beruft der damalige brasilianische Luftfahrtminister Octavio Moreira Lima eine Pressekonferenz mit verantwortlichen Militärs sowie den Piloten der beteiligten Militärmaschinen zu dem Vorfall ein. Lima bestätigt den Vorfall und berichtet: "Für mehrere Minuten wurden unsere Jets von diesen Objekten verfolgt. [...] Und die Erklärung? Wir können ihnen keine geben, da wir keine haben." [7] Daher wird der Vorfall als "Offizielle UFO-Nacht" bezeichnet. Minister Lima kündigt an, innerhalb von 30 Tagen einen offiziellen Untersuchungsbericht zu veröffentlichen. Diese Ankündigung wurde nicht eingehalten, ein solcher Bericht nie veröffentlicht.[8] Erst 2009 wurde ein bis dahin geheimer interne Untersuchung der Ereignisse für die Öffentlichkeit frei gegeben.[Siehe Untersuchungen unten]
Untersuchungen

Werner Walter von der CENAP vermutet Radarfehler im Zusammenhang mit Fehldeutungen von astronomischen Objekten durch die Piloten. Walter verweist darauf, dass die per Radar aufgezeichneten UFOs entweder nicht visuell beobachtet werden konnten und wenn diese beobachtet wurden, diese Ähnlichkeiten mit von Inversionswetterlagen verzerrten Sternen und Planeten hatten. Laut Walter hätten die Koordinaten der Radarortung und der Ort der visuellen Sichtung oft nicht zusammen gepasst, was diese Deutung unterstützen würde.[9]
Der britische Raumfahrtexperte Geoffrey Perry weist darauf hin, dass die sowjetische Raumstation Saljut 7 im fraglichen Zeitraum Müll ausgebracht hat, welcher in der Region Brasilien in der Erdatmosphäre verglüht ist. Dies könnte laut Perry Auslöser für die Sichtungen gewesen sein.[10]
Experten der brasilianischen Luftwaffe widersprechen diesen Erklärungen. José Carlos Pereira, Vier-Sterne-Brigadegeneral und Befehlshaber des Luftsicherheitskommandos von 1999 bis 2001, weist Vermutungen zu Radarfehlern zurück. Er gibt an, dass durch die gegenseitige Bestätigung verschiedener Radarsysteme, welche auf verschiedenen Frequenzen laufen, "ein Messfehler oder eine fälschliche Korrelation ausgeschlossen werden" könne.[8] Jose Pessoa Cavalcanti de Albuquerque, Brigadier und Leiter der internen Untersuchung der Luftwaffe zu dem Vorfall, führt an, dass Weltraummüll nicht den aufgezeichneten Bewegungsmustern der Objekte entspräche und daher als Erklärung ausscheiden würde.[11]
Eine interne Untersuchung vom 2. Juni 1986 der brasilianischen Luftwaffe zu dem Vorfall wurde 2009 für die Öffentlichkeit freigegeben. In dem Bericht wird festgestellt, dass das registrierte Phänomen von verschiedenen Radarsystemen erfasst wurde, unterschiedliche Geschwindigkeiten gezeigt hat (von schwebend bis Überschallgeschwindigkeit), die Fähigkeit zu plötzlicher Beschleunigung, Abbremsung und scharfen Richtungswechseln besitzt, sowie zeitweise in verschiedenen Farben geleuchtet hat. Der Führungsstab der Luftwaffe kommt zu der Schlussfolgerung, dass "es sich bei dem Phänomen um einen Festkörper handelte, welcher durch die Fähigkeiten dem Beobachter zu folgen, Abstand zu halten und in Formation zu fliegen, intelligentes Verhalten gezeigt hat. Es handelt sich nicht zwangsläufig um bemannte Fahrzeuge." Eine Erklärung für das Phänomen wird nicht angegeben.[6]

Japan-Airlines-Flug 1628
Datum: 17. November 1986 Ort: Alaska, USA Objekt(e): zwei Rechtecke mit Lichtern, eine große Sphäre Zeugen: 3 Klassifikation: CE-2
Ein 747-Frachter der Japan Airlines

Japan Airlines Flug 1628 ist ein Frachtflug von Paris über Reykjavík, Anchorage nach Tokyo. Die Besatzung besteht aus Flugkapitän Kenju Terauchi, Copilot Takanori Tamefuji und dem Flugingenieur Yoshio Tsukuba. Auf dem Weg von Reykjavík nach Anchorage am 17. November 1986 gegen 17:10 UTC-9 auf einer Flughöhe von ca. 10,5 km sieht Kapitän Terauchi links unter der Boeing 747 seltsame Lichter. Terauchi hält sie für Militärmaschinen und schenkt ihnen keine besondere Beachtung. Einige Minuten scheinen die Lichter parallel zu Flug 1628 zu fliegen und der Maschine zu folgen. Gegen 17:20 verschwinden diese Lichter und es tauchen unvermittelt zwei größere Objekte vor der Boeing 747 auf. Die Flugzeugbesatzung beschreibt die Objekte später übereinstimmend als Rechtecke auf deren langen Seiten mehreren Reihen runder, heller, gelber Lichter sind. Die Lichter hätten das Innere des Cockpits erleuchtet und wären intensiv wie Flugzeugscheinwerfer gewesen. Das Licht sei warm auf der Haut zu spüren gewesen. Das Bodenradar des Air Route Traffic Control Center konnte die Objekte nicht erfassen. Ca. 10 Minuten lang begleiteten die Objekte die Boeing und flogen in Formation leichte Kurven. Gegen 17:30 verschwinden sie unvermittelt. Sekunden später bemerkt Terauchi entfernt ein größeres leuchtendes Objekt in Flugrichtung. Terauchi schaltet das Wetterradar des Flugzeugs ein und erhält in ca. 14 km Entfernung den Kontakt eines nicht soliden Objekts, wie z.B. einer Wolkenbank. Sowohl das zivile Bodenradar als auch das militärische Radar der Elmendorf Air Force Base können ebenfalls einen Radarkontakt bestätigen. Einige Minuten später nähert sich Flug 1628 der Stadt Fairbanks. In dem durch die Lichter der Stadt erhellten Himmel meint die Besatzung die Silhouette eines großen, dunklen, kugelförmigen Objektes auszumachen, wobei das leuchtende Objekt ein Licht des großen kugelförmigen Objektes ist. Terauchi beschreibt die Größe später als „ähnlich eines Flugzeugträgers“. Flug 1628 versucht dem Objekt in einer großen Kurve auszuweichen und hinter sich zu lassen. Das Objekt scheint der Boeing zu folgen und ist weiterhin aus dem seitlichen Fenster des Cockpits zu sehen. Dabei ändert das Objekt mehrmals sprunghaft seine Position über große Entfernungen.[12] Gegen 17:40 bittet die Bodenkontrolle den Piloten eines United Airlines Passagierflugzeug seinen Kurs zu ändern, um die Sichtung zu bestätigen. Gegen 17:50, noch bevor United Airlines in Sichtweite kommt, fällt das kugelförmigen Objekt zurück und verschwindet aus der Sicht von Flug 1628 und vom Radar. United Airlines kann nichts Ungewöhnliches ausmachen. Flug 1628 landet gegen 18:20 auf dem Flughafen Anchorage.

Alle drei Besatzungsmitglieder von Flug 1628 haben diese Darstellung bestätigt. Der Fall wurde erst Wochen später in den Medien bekannt und erregte dann großes Medieninteresse.[13] [14]
Untersuchungen

Die Federal Aviation Administration (FAA, Bundesluftfahrtbehörde der USA) hat aufgrund der öffentlichen Aufmerksamkeit am 1. Januar 1987, knapp zwei Monate nach dem Vorfall, eine Untersuchung eingeleitet. Das Ergebnis wurde am 5. März 1987 bekannt gegeben. Demnach war die FAA „nicht in der Lage den Vorfall zu bestätigen“ („was unable to confirm the event“). Die Radarkontakte werden als „unkorrelierte Primär- und Sekundär-Kontakte“ erklärt, bei der die eigentlichen Position des Flugzeugs (Primärkontakt) und die des Flugfunktransponder-Signals (Sekundärkontakt) nicht synchron sind und daher zwei Ziele auf dem Radarschirm anzeigen. Zu den Sichtungen der Besatzung erklärt die FAA lediglich, dass die FAA keine Untersuchungen zu UFO-Sichtungen durchführt.[15]
Das Committee for the Scientific Investigation of Claims of the Paranormal (CSICOP, heute Committee for Skeptical Inquiry) veröffentlichte mit dem Falluntersucher Philip J. Klass folgende Erklärung: Die Sichtung der ersten beiden leuchtenden Objekte waren Eiskristalle, welche das Mondlicht reflektiert haben. Nachdem das Flugzeug die Eiskristalle passiert hat, hat die Besatzung das vermeintlich verschwundene UFO gesucht und den Planeten Jupiter entdeckt. Dieser wurde dann für das große UFO gehalten. Die Radarkontakte sind auf dünne Wolkenbänke zurückzuführen. (Eine frühere Erklärung der CSICOP wurde zurückgezogen und durch diese ersetzt) [16]
Untersucher wie der Physiker Bruce Maccabee widersprechen sowohl der FAA-Veröffentlichung, als auch der Erklärungen der CSICOP. Beide Erklärungen würden verschiedene Punkte der Beschreibung ignorieren, wie die Beschriebene Form der Objekte, Intensität des Lichtes, gespürte Wärme auf der Haut und Bewegungsmuster der Objekte. Auch der Radaranalyse der FAA stimmt Maccabee nicht zu. Der Vorfall bleibt laut Maccabee ungeklärt.[14]
John Callahan, Abteilungsleiter der Accidents, Evaluations and Investigations Division der FAA von 1981 bis 1988, berichtete mehrere Jahre nach seiner Pensionierung von der FAA-Untersuchung zu diesem Vorfall. Seiner Aussage nach wurden alle Daten zu dem Fall bei einem Meeting Mitarbeitern der CIA und des Wissenschaftlichen Beraterstabes des US-Präsidenten präsentiert. Am Ende des ca. 90-minütigen Meetings sollen die Mitarbeiter von CIA und des Beraterstabes sehr interessiert an dem Vorfall gewesen sein. Laut Callahan wurden alle Beteiligten zur Geheimhaltung über das Meeting und den Vorfall verpflichtet, mit der Begründung, keine Panik unter der Bevölkerung auslösen zu wollen. Die offizielle FAA-Analyse der Radardaten sei absichtlich falsch, um die Ernsthaftigkeit des Vorfalls zu verschleiern. Andere Zeugen oder offizielle Statements, welche Callahans Aussagen bestätigen, sind nicht bekannt.[12]

Greifswald-Objekte
Datum: 24. August 1990 Ort: Greifswalder Bodden, Deutschland Objekt(e): mehrere Lichtkugeln Zeugen: über 100 Klassifikation: NL

Am Abend des 24. August 1990 sehen über hundert Personen helle Lichtkugeln über den Greifswalder Bodden. Die ersten Sichtungen wurden gegen 20:15 gemacht und dauerten an bis 21:00. Die Kugeln wurden als „gleißend hell“ mit rötlich-weißem Licht beschrieben und waren von Usedom, Rügen und Orten zwischen Rostock und Neubrandenburg zu sehen. Die Objekte waren in zwei Gruppen von je 6-7 Lichtern aufgeteilt. Es wurden vier Videofilme und diverse Fotografien angefertigt. Keiner der Videofilme zeigt den Vorfall in ganzer Länge, sondern jeweils nur einige Minuten. Auch haben die meisten Zeugen nur einen Teil der Zeit das Phänomen beobachtet.

Die Objekte schwankten leicht, blieben ansonsten bewegungslos. Auf den Filmen sind von Zeit zu Zeit kleine Lichtblitze zu erkennen. Zumindest einmal ist eine der Gruppen erloschen und dann ca. eine Minute später an anderer Stelle wieder aufgetaucht. Ob dies mehrmals geschah, ist umstritten. Auch ob es vereinzelt Flugbewegungen der Lichtkugeln gegeben hat, ist umstritten. So berichtete ein Zeuge, es flogen „kleinere Objekte von den Formationen fort, stoppten kurze Zeit und flogen wieder in sie hinein“. Konsens besteht darin, dass die letzten Objekte gegen 21:00 Uhr erloschen.

Die Greifswald-Objekte gelten als bekanntester UFO-Vorfall auf deutschem Gebiet.[17] [18]
Leuchtkugeln einer militärischen Übung der US-Navy
Untersuchungen

Die UFO-Vereine CENAP und GWUP sehen in dem Vorfall eine militärische Übung des Warschauer Pakts. Die Erklärung besagt, dass Leuchtkugeln als Übungsziele für Infrarot-Raketen oder ähnliche Geschosse in die Luft gebracht wurden. Diese Ziele würden dann an Fallschirmen mehrere Minuten zu Boden schweben und dabei das entsprechende Leuchtverhalten zeigen. Die Kugeln hätten maximal 10 Minuten geleuchtet und seien dann durch neue Ziele ersetzt worden. Flugbewegungen hätte es nicht gegeben, allerdings Geschosse, die versuchen die Ziele zu treffen. Diese Erklärung stützt sich auch auf Aussagen eines ehemaligen NVA-Offiziers, der an ähnlichen Übungen teilgenommen haben will.[17]
Dennis Kirstein von Ufo-Informationen.de vermutet ebenfalls eine militärische Übung des Warschauer Pakts, allerdings nicht der Marine, sondern der Luftwaffe. Laut Kirstein sprechen zahlreiche Indizien dafür, dass Leuchtbomben von Flugzeugen als Übungsziele von der tschechoslowakischen Luftwaffe ausgebracht wurden. Auch hier hätten die Leuchtkörper ca. 10 Minuten gebrannt und seien dann durch neue Leuchtkörper ersetzt worden.[19]
Einige Forscher wie die der UFO-Forschungsvereine MUFON-CES und DEGUFO widersprechen den Erklärungen von Übungszielen. Die Kugeln hätten wesentlich länger als 10 Minuten am Himmel gestanden und könnten demnach keine Übungsziele sein, da es solche lang brennenden Ziele nicht gebe. Außerdem widersprächen die von einigen Zeugen berichteten Flugbewegungen der Erklärung von Übungszielen an Fallschirmen.[20][21]

Ariel-School-Begegnung
Datum: 16. September 1994 Ort: Ruwa, Mashonaland East, Simbabwe Objekt(e): metallisches Objekt am Boden, zwei Wesen Zeugen: 62 (Kinder) Klassifikation: CE-3

Am Morgen des 16. September 1994, gegen 10:15 Uhr beobachteten 62 Schüler im Alter von 8 bis 12 Jahren der privaten Ariel Primary School (Grundschule) drei ungewöhnliche Objekte am Himmel. Laut den Berichten waren diese rund, metallisch und hatten rot blinkende Lichter. Sie verschwanden mehrmals, um an einer anderen Stelle des Himmels wieder aufzutauchen. Eines der Objekte wäre nach einigen Minuten langsam nach unten gesunken und hinter einer Baumgruppe in ca. 100 Meter Entfernung von dem Schulgebäude zu Boden gegangen. Die Lehrkräfte der Schule waren zu diesem Zeitpunkt bei einer Versammlung im Gebäude und haben die Rufe der Kinder als Spiel abgetan.

Die Schüler berichteten, sie seien zu der vermuteten Landestelle gerannt. Die Beschreibung der Kinder ist in den wesentlichen Punkten konsistent: Hinter der Baumgruppe stand oder schwebte dicht über dem Boden ein großes, rundes, metallisches Objekt in Form einer fliegenden Untertasse. Es sei ein Wesen bei dem Objekt gewesen, ein zweites sei aus dem Objekt gestiegen. Die Wesen wurden als klein beschrieben, in eine Art schwarzen Overall gekleidet, mit bleicher Gesichtsfarbe, sowie großen, schwarzen, ovalen Augen und langen schwarzen Haaren. Die Wesen hätten nicht gesprochen. Einige Kinder gaben jedoch an, Worte empfangen zu haben, in denen die Umweltzerstörungen durch die Menschheit kritisiert werden. Viele der Schüler hätten Angst bekommen und seien zurück zum Schulgebäude gerannt, wo sie die Lehrer informiert hätten. Die Lehrkräfte beschrieben das Verhalten der Kinder als panisch. Das Objekt sei nach kurzer Zeit wieder abgehoben. Als Lehrkräfte an der Stelle eintrafen, waren keine Anzeichen des Objekts oder für eine Landung zu finden. In verschiedenen Details zum Aussehen des Objekts, zum Aussehen der Wesen oder zum Ablauf der Begegnung unterschieden sich die Aussagen der Schüler.[22]
Untersuchungen

Eine erste Untersuchung vor Ort wurde am 20. September 1994 von der Journalistin Cynthia Hind durchgeführt. Diese ließ die Schüler Zeichnungen anfertigen und führte Befragungen der Kinder, Lehrer und Eltern durch. Sie kommt zu dem Schluss, dass die Kinder nicht lügen und ihre Aussagen zu konsistent für Einbildungen sind. Den Berichten liegt nach Hinds Einschätzung ein reales Ereignis zugrunde. [22]
Die bekannteste Untersuchung wurde im November 1994 von dem Psychiater John E. Mack durchgeführt. Dieser führte an zwei Tagen vor Ort Befragungen durch und führte mit zwölf der Schüler Interviews. Mack kam zu dem Schluss, dass die Kinder „diese Erfahrungen oder diese Ereignisse so beschreiben wie eine Person, die über etwas spricht, das mit ihr geschehen ist. […] Die ganze Qualität und Art und Weise, wie sie darüber sprechen: Es ist die Weise, wie eine Person über etwas spricht, was ihr widerfahren ist.“[23]
Bei Recherchen zu der Filmdokumentation Encounter in Ruwa: The Ariel School UFO Sighting befragte der Filmemacher Randall Nickerson 2008 viele der Schüler noch einmal zu dem Fall. Alle befragten Zeugen bekräftigten, das Beschriebene wirklich erlebt zu haben. [24] [25]

Phoenix-Lichter
Datum: 13. März 1997 Ort: Phoenix, Arizona, USA Objekt(e): ein großes V-förmiges Objekt mit starken Lichtern Zeugen: mehrere 100 Klassifikation: CE-1

Am Abend des 13. März 1997 ereigneten sich in einer Gegend um Phoenix eine Reihe von UFO-Sichtungen. Die Sichtungen können in zwei Sichtungswellen aufgeteilt werden. Die erste Sichtungswelle begann gegen 20:15 Uhr mit Zeugenberichten aus Prescott. Die folgenden Sichtungen ergeben eine südliche Flugroute der Lichter. Gegen 20:30 Uhr überfliegen die Lichter laut Zeugen Teile von Phoenix, gegen 20:45 Tucson. Gegen 21:00 werden sie letztmals in der Nähe von Tucson gesehen. Die Berichte stammen von hunderten von Zeugen und gehen unter anderem bei Polizeistationen, der lokalen Luftwaffenbasis oder dem National UFO Reporting Center (NUFORC) ein.[26] Die Zeugen sprechen von einer V-Förmigen Formation von 5 bis 9 weißen und/oder roten Lichtern, welche eine große Distanz von mehreren hundert Metern überspannt haben. Die meisten Augenzeugen berichten, dass diese Lichter an der Unterseite eines massiven, dunklen, V- oder Delta-Förmigen Objekts angebracht waren. Beim Überflug hätte dieses Objekt die Sterne des Nachthimmels verdeckt, so dass die Silhouette des Objekts zu sehen war. Die meisten Zeugen sprechen davon, das es lautlos und eher langsam geflogen sei. Fluglotsen des nahen Phoenix Sky Harbor International Airports konnten die Lichter ebenfalls sehen, aber nicht identifizieren. Das Radar hatte keinen Kontakt. Von diesem Ereignis sind keine Videos oder Fotos bekannt.[27] [28]

Gegen 22:00 Uhr beginnt die zweite Sichtungswelle. Hunderte Zeugen sehen eine Reihe heller, weißer Lichter über den Estrella Mountains südwestlich von Phoenix. Die Lichter erschienen kurz nacheinander, schwebten auf der Stelle und erlöschen 4-5 Minuten später. Von diesem Ereignis gibt es mehrere Videofilme und Fotos. [29]

Der Fall fand anfangs nur in einigen lokalen Zeitungen Beachtung. Erst durch einen Artikel der USA Today am 18. Juni 1997, mehr als zehn Wochen nach dem Ereignis, wurde der Fall überregional bekannt.[30] 2007 rückte der Vorfall noch einmal ins öffentliche Interesse: Der Gouverneur von Arizona zu Zeitpunkt des Vorfalls, Fife Symington III., gab in einem Interview an das vermeintliche Objekt selbst beobachtet zu haben. Symington sagte aus, ein „riesiges, deltaförmiges“ Objekt gesehen zu haben, was seiner Einschätzung nach nicht von Menschen stammen könne. Auf einer Pressekonferenz direkt nach dem Vorfall hatte Symington noch wesentlich dazu beigetragen den Vorfall lächerlich zu machen, in dem er seinen Polizeichef in einem Alienkostüm als "den Schuldigen" präsentierte.[31]
Flares werden von einer F-16 abgeworfen
Untersuchungen

Die Luke Air Force Base hat bekannt gegeben, dass gegen 22:00 Uhr sogenannte Flares von Militärflugzeugen zu Übungszwecken abgeworfen wurden. Die meisten Untersucher sind sich darin einig, dass die zweite Sichtungswelle ab ca. 22:00 Uhr auf diese Flares zurückzuführen ist und demnach alle veröffentlichten Fotos und Videos diese Flares zeigen.[28] Die weiter genannten Untersuchungen beziehen sich daher nur auf die erste Sichtungswelle von 20:15 bis 21:00 Uhr.

Einige skeptische Untersucher wie die Gruppe CENAP und das Podcast Magazin Skeptoid.com halten die Zeugenaussagen der erste Sichtungswelle für unglaubwürdig und vernachlässigbar, da es keine fotografischen Belege für sie gibt. Nur die Videos und Fotos seien beweiskräftig - und diese zeigen Flares. Es sei daher anzunehmen, dass auch nichts anderes als Flares die Sichtungen verursacht haben.[32] [33]
Viele skeptische Untersucher vermuten eine Formation von Militärflugzeugen als Erklärung. Mitch Stanley, ein Amateur-Astronom aus Scottsdale, berichtete, er hätte die Lichter ebenfalls gesehen und durch sein Dobson-Teleskop beobachtet. Er gibt an, Flugzeuge als Quelle der Lichter klar erkannt zu haben. Die Uhrzeit, wann Stanley seine Beobachtung machte, ist nicht publiziert, jedoch wird die Sichtung oft als Erklärung für die erste Sichtungswelle angegeben. Demnach hätte eine Formation von militärischen Flugzeugen die Strecke des mutmaßlichen UFOs in V-Formation abgeflogen. Beobachter hätten aus den Positionslichtern der Flugzeuge fälschlicherweise ein zusammenhängendes Objekt gedeutet. So passen die weißen und roten Positionslichter von Flugzeugen zu den oft berichteten Farben der Lichter an dem Objekt.[28] [34]
Eine offizielle Untersuchung ist nicht bekannt. Laut Fife Symington III., Gouverneur von Arizona 1991 bis 1997, wurden von Seiten des Gouverneursbüros Nachforschungen zum Ursprung des Flugobjekts angestellt. Es wurde beim Department of Public Safety, der Air National Guard und der Luke Air Force Base Fragen eingereicht. Laut Symington sind diese Fragen nicht beantwortet worden. Ähnliches berichtet die Stadträtin Frances Emma Barwood, welche sich für eine Untersuchung eingesetzt hat. Auch nach ihrer Aussage haben die Behörden nicht kooperiert.[31][26]

Einzelnachweise

Denis Letty, Jean-Jacques Vélasco, Bernard Norlain, u.a.: UFOs and Defense: What Should We Prepare For?. In: COMETA (Hrsg.): VSD (magazine). Prisma Media, 16. Juli 1999 (Originaltitel: Les OVNI et la Défense : À quoi devons-nous nous préparer?), ISSN 1278-916X, S. 15–16 (Hauptquelle für die Fallschilderung, Teil 1 (PDF; 773 kB) / Teil 2 (PDF; 2,1 MB), abgerufen am 25. April 2012).
Parwis Dschafari: Luftkampf über Teheran. In: Leslie Kean (Hrsg.): UFOs Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen. 1. Auflage. Kopp Verlag, Rottenburg Februar 2012 (Originaltitel: UFOs: Generals, Pilots, and Government Officials Go on the Record, übersetzt von Helmut Kunkel), ISBN 978-3-86445-025-9, S. 96–102 (Hauptquelle für Aussagen von Dschafari).
Philip J. Klass: UFOs: The Public Deceived. Prometheus Books, Juni 1986, ISBN 978-0-87975-322-1.
Werner Walter: Alte Story: UFO-Luftkampf im Reich des Schahs? In: Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene. 7. Mai 2007, abgerufen am 26. April 2012.
Don Berliner: UFO Briefing Document. Random House Publishing Group, 2000, ISBN 9780440236382 (Hauptquelle für Ablaufbeschreibung, Betreffender Auszug online verfügbar, abgerufen am 31. Oktober 2012).
Jose Pessoa Cavalcanti de Albuquerque, Ministry of Aeronautics / Air Command of Air Defense (Hrsg.): Occurrence Report. 2. Juni 1986 (Originaltitel: Relatório de Ocorrências) (Dokument Nr. 008/CMDO/C-138, online (PDF; 67 kB), abgerufen am 31. Oktober 2012).
Octavio Moreira Lima: The Official UFO night in Brazil - 1986 (ENG subs). Brasilianischer TV-Bericht zur Pressekonferenz vom 23. Mai 1986. In: youtube.com. CBPU - Centro brasileiro de pesquisas ufológicas, 23. Mai 1986, abgerufen am 31. Oktober 2012 (portugiesisch, ab Minute 6:20): „For many minutes our crafts were followed by these objects [...] But the answer? We can't give you, since we don't have one.“
José Carlos Pereira: UFOs in Brasilien. In: Leslie Kean (Hrsg.): UFOs Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen. 1. Auflage. Kopp Verlag, Rottenburg 2012 (Originaltitel: UFOs: Generals, Pilots, and Government Officials Go on the Record, übersetzt von Helmut Kunkel), ISBN 978-3-86445-025-9, S. 211-220.
Werner Walter: Wo bleiben nur die himmlischen Globos Luminosos als Himmelsfeuerwerk aus dem All? In: CENAP - NEWSTICKER. CENAP, 12. August 2010, abgerufen am 31. Oktober 2012: „Radarwahrnemungen und optisch-sichtbare "UFOs" (mit starker Ähnlichkeit zu eben nichts weiter als Planeten und Sternen unter Inversionssichtbedingungen verzerrt gesehen [...] ) passen nicht zusammen, was offensichtlich der reale Grund für die ganze Verwirrung war und spannungsgeladene Hektik im gegenseitig ansteckenden virulenden UFO-Virus-Hysterie-Effekt.“
Sasjkia Otto: UFO Files: top 10 UFO sightings. In: The Telegraph. 17. August 2009, abgerufen am 31. Oktober 2012 (englisch): „Geoffrey Perry, a British space researcher, attributed the incident to debris that were ejected by Soviet space station Salyut-7 and re-entered Earth’s atmosphere around central-western Brazil.“
Antonio Huneeus: UFO Alert in Brazil. In: UFO Review. New York 1986 (Zitat: "A metallic box with space debris can be detected by radar, but it will always fall in the same direction and at constant velocity. That was not the case of what was seen in Brazil, where the objects detected by radar had speeds that varied from very slow to extremely high."). Zitiert nach Don Berliner: UFO Briefing Document. Random House Publishing Group, 2000, ISBN 9780440236382 (Betreffender Auszug online verfügbar).
John Callahan: Die FAA untersucht einen UFO-Vorfall, „der nie stattfand“. In: Leslie Kean (Hrsg.): UFOs Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen. 1. Auflage. Kopp Verlag, Rottenburg 2012 (Originaltitel: UFOs: Generals, Pilots, and Government Officials Go on the Record, übersetzt von Helmut Kunkel), ISBN 978-3-86445-025-9, S. 235-242.
Airline crew sees UFO mother ship. Controller, radar confirm object; smaller ships also followed 747. In: Telegraph Herald. 150th Year, Nr. 310, Dubuque,Iowa & East Dubuque, Illinois 31. Dezember 1986, S. 1 (online, abgerufen am 3. Mai 2012).
Bruce Maccabee: The Fantastic Flight Of JAL 1628. In: International UFO Reporter. 12, Nr. 2, März/April 1987 (online, abgerufen am 3. Mai 2012).
Paul Steucke, Office of Public Affairs, Alaskan Region, Federal Aviation Administration (FAA), U.S. Department of Transport (Hrsg.): FAA Releases Documents on Reported UFO Sighting Last November. Anchorage 5. März 1987 (online (PDF; 160 kB), abgerufen am 3. Mai 2012).
Philip J. Klass: FAA Data Sheds New Light on JAL Pilot’s UFO Report. In: The Skeptical Inquirer. 12, Nr. 1, Buffalo, NY 1987.
Werner Walter: Das UFO-Phänomen von Greifswald - Ein deutscher Klassiker. In: Skeptiker. Nr. 4, 1999 (online).
Illobrand von Ludwiger: Der Stand der UFO-Forschung. 4. Auflage. Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-86150-057-4, S. 85 ff..
Dennis Kirstein: Die Lichter von Greifswald - Ufo-Rätsel vs. Ifo-Lösung. 2. Dezember 2012, abgerufen am 3. Dezember 2012 (PDF; 1,6 MB).
Illobrand von Ludwiger: Die leuchtenden Kugeln bei Greifswald. Mutual UFO Network - Central European Society, 2000, abgerufen am 23. April 2012.
Andreas Müller: Kontroverse: UFO-Skeptiker erklären erneut "Greifswald-UFOs" für gelöst - UFO-Forscher widersprechen. In: gre.wi-aktuell. 28. November 2012, abgerufen am 3. Dezember 2012.
Cynthia Hind: Ufos Over Africa. 1. Auflage. Horus House Press, Madison, Wisconsin 1997, ISBN 978-1881852155, S. 217 ff. (Hauptquelle für die Ablaufbeschreibung des Falls).
Stephane Allix: Experiencer. 13ème RUE, NBC-Universal Channel & BONNE PIOCHE, 2004 (TV-Dokumentation, Zitat ab Minute 24, online ).
Stephen Coan: The day the aliens landed. In: The Witness. Pietermaritzburg 16. April 2008 (PDF, abgerufen am 23. April 2012).
Projektseite "Encounter in Ruwa: The Ariel School UFO Sighting". John E. Mack Institute, abgerufen am 23. April 2012 (englisch, Film ist zum Zeitpunkt des Zugriffs noch in Produktion und noch nicht veröffentlicht).
Leslie Kean: Gouverneur Fife Symington - Schritte zum Wandel. In: UFOs Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen. 1. Auflage. Kopp Verlag, Rottenburg 2012 (Originaltitel: UFOs: Generals, Pilots, and Government Officials Go On the Record, übersetzt von Helmut Kunkel), ISBN 978-3-86445-025-9, S. 260-262.
Richard Price: Arizonans say the truth about UFO is out there. In: USA Today. 18. März 1997 (Hauptquelle für Zeugenaussagen, online (PDF; 1,4 MB), abgerufen am 3. Mai 2012).
Tony Ortega: The Phoenix Lights Explained (Again). In: eSkeptic. The Skeptics Society, 21. Mai 2008, abgerufen am 7. Mai 2012 (englisch, Hauptquelle für Ablaufbeschreibung).
Bruce Maccabee: Report On Phoenix Light Arrays. In: Bruce Maccabee Research Website. 30. September 1998, abgerufen am 7. Mai 2012 (englisch).
Peter B. Davenport: Summary of “Phoenix Lights” Event. In: National UFO Reporting Center. Archiviert vom Original, abgerufen am 7. Mai 2012 (englisch): „Another interesting aspect of the case is the virtual absence of coverage in the print media, save for a handful of articles in local newspapers. […] It was not until mid-June, almost ten weeks later, that the national press took any interest in the incident with the appearance of a front-page article in USA Today on June 18, 1997.“
Fife Symington III.: Eine Richtigstellung. In: Leslie Kean (Hrsg.): UFOs Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen. 1. Auflage. Kopp Verlag, Rottenburg 2012 (Originaltitel: UFOs: Generals, Pilots, and Government Officials Go On the Record, übersetzt von Helmut Kunkel), ISBN 978-3-86445-025-9, S. 275-276.
Werner Walter: CENAP-Report. Nr. 287, Dezember 2003. In: CENAP-Report. Dezember 2003, S. 44, abgerufen am 8. Mai 2012 (PDF; 1,5 MB): „[…] grob V-förmigen Aussetzung von Signalfackeln, die statisch über einem militärischen Übungsgebiet hängen. […] So wollen im Nachhinein einige Leutchen gesehen haben, wie ein übermächtiges V-förmiges Objekt mit grau-metallischer Wandung herbeikam und an welchen sich die aufgenommenen Lichter befanden. […] Offenbar gibt es wieder einmal ein psychologisch-bedingtes „Verfremdungs-Potenzial“, welches auch in diesem Fall bei einigen UFO-Idealisten durchschlug.“
Brian Dunning: The Alien Invasion of Phoenix, Arizona. In: Skeptoid #41. 26. April 2007, abgerufen am 8. Mai 2012 (englisch, Podcast transcript): „The only other dissenting evidence put forward is the mass of eyewitness accounts following the triangle shaped craft on its journey across the southwest. Unfortunately all such stories are in direct contradiction with all photographic evidence. […] The Phoenix Lights were flares. Deal with it.“

Tony Ortega: The Great UFO Cover-up. In: Phoenix NewTimes. 26. Juni 1997, abgerufen am 7. Mai 2012 (englisch).

Weblinks

UFO Evidence - Eine Seite mit verschiedenen UFO Vorfällen, Fotos und Artikel zum Thema.
The Committee for Skeptical Inquiry - Setzt sich kritisch mit dem UFO-Phänomen auseinander und hat zu vielen UFO-Sichtungen Erklärungen veröffentlicht.

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Die UFO-Akten: Verschleiern und Vertuschen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 20. Jul 2015 13:09

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http://www.n24.de/n24/Mediathek/Dokumentationen/d/6943404/die-ufo-akten--verschleiern-und-vertuschen.html
Die UFO-Akten: Verschleiern und Vertuschen

zum Video
http://www.n24.de/n24/Mediathek/Dokumen ... schen.html

Als 1897 in Aurora, Texas, ein unbekanntes Flugobjekt abstürzt, wird der verstorbene, angeblich außerirdische Pilot dort begraben. Doch nach einer Exhumierungsanfrage an die Behörden verschwindet das Grab über Nacht. Versuchen US-Regierung und Militär extraterrestrische Vorfälle zu vertuschen? Die Akten von MUFON, eine der größten US-Organisationen zur Erforschung von UFOs, bringen erstaunliche Hinweise zutage, die historische Ereignisse in einem neuen Licht erscheinen lassen.
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UFO-Landung von Rendlesham: Neue Beweise kommen ans Licht

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Jul 2015 10:14

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21.07.2015


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UFO-Landung von Rendlesham: Neue Beweise kommen ans Licht
Redaktion

Zu den berühmtesten UFO-Zwischenfällen zählt fraglos eine Reihe unerklärlicher Ereignisse, die sich zwischen dem 26. und 28. Dezember 1980 im Rendlesham Forest abgespielt haben, einem Waldgebiet im Sperrgebiet des ehemaligen Luftwaffenstützpunktes Bentwaters in der britischen Grafschaft Suffolk. Jetzt wurden neue Details bekannt.

Das einstige Militärgelände befindet sich rund 130 Kilometer nordöstlich von London und diente der Royal Air Force bis 1993 als Basis, bekannt als RAF Bentwaters. Heute ist das Gebiet als Bentwaters Parks bekannt und beherbergt seit 2007 ein dem Kalten Krieg gewidmetes Museum, das Bentwaters Cold War Museum (BCWM). Während sich die Geschichte dabei selbst überholt und die Welt bereits in den nächsten Kalten Krieg geschlittert ist, bleibt ein seit Jahrzehnten ungeklärtes Rätsel permanent mit der RAF Bentwaters verbunden: die Landung eines unidentifizierten Flugobjekts.



Da diese außergewöhnliche Situation von hochrangigen Militärangehörigen aus erster Hand beschrieben wurde, gelten die Sichtungen vom Rendlesham Forest als eine der bedeutendsten und wichtigsten UFO-Begegnungen weltweit. Und jetzt gibt es neue Aussagen, die den Vorfall in seiner unerklärlichen Dimension bestätigen und die bisherigen konventionellen Erklärungsversuche endgültig ad absurdum führen.



Die UFO-Landung von Bentwaters geht zurück auf das Jahr 1980. Kurz vor Jahreswechsel sollte sich auf der seinerzeit von der US Air Force geführten NATO-Einrichtung nahe dem britischen Ipswich ein höchst bizarres Szenario entwickeln. Es begann am frühen Morgen des 26. Dezember 1980 gegen 3:00 Uhr mit der Sichtung mehrerer ungewöhnlich wirkender Lichter, die in dem Waldgebiet niedergegangen sein sollen.



Das war zumindest der erste Eindruck der Zeugen. Die zuständigen Offiziere konnten einen Flugzeugabsturz nicht ausschließen und leiteten die nötigen Schritte zur Klärung der Situation ein. Drei Militärangehörige – Sicherheitsoffizier James Penniston sowie die beiden Airmen Edward Cabansag und John Burroughs – machten sich auf die Suche nach der vermutlichen Absturzstelle und den dort zu erwartenden Wrackteilen. Als sie sich dem Gebiet näherten, fiel ihnen in Bodennähe ein helles stationäres Licht auf. Es strahlte von einem offenbar völlig unbeschädigten Objekt aus. Die Zeugen beschrieben die Struktur als dreieckig, bei rund 2,5 Meter Länge und zwei Meter Höhe, also nicht besonders groß. Es habe metallisch gewirkt, über die Oberfläche hätten sich farbige Lichter bewegt.



Die Männer hielten sich diesem unbekannten Flugkörper zunächst fern und beschränkten sich auf reine Observation. Nach etwa zehn Minuten traute sich Penniston, näher an das Objekt heranzutreten und es aus verschiedenen Blickwinkeln zu begutachten. Schließlich berührte er das glatte Material, das sich warm anfühlte. Penniston zeichnete auch einige fremdartige Symbole auf, die er laut eigener Darstellung auf der Oberfläche sah. Nach einer knappen halben Stunde begann das Objekt deutlich intensiver zu leuchten, hob lautlos ab und raste in den Himmel davon.



Nur zwei Tage später, am 28. Dezember, zeigten sich wieder ungewöhnliche Lichter über dem Gelände. Der stellvertretende Basis-Kommandant Charles Halt hatte sich zusammen mit vier Soldaten auf den Weg gemacht, um das Gelände zu untersuchen. Sie fanden in Dreiecksform angeordnete Löcher im Boden und registrierten erhöhte Radioaktivität, die sie mit einem AN/PDR-27-Strahlungsmessgerät erfassten.



Während ihres Aufenthaltes zeigten sich weitere Lichter, die in verschiedenen Farben strahlten. Eine orangerote, pulsierende Lichtquelle bewegte sich in einem Zickzack-Muster zwischen den Bäumen. Das Licht ließ sich noch bis zum Waldrand verfolgen, dann löste es sich offenbar in einer Art Explosion auf, doch nirgends waren Relikte zu entdecken. Als sich eines der anderen Leuchtobjekte näherte, zeigte es sich der Mannschaft als diskusförmig und von Lichtern begrenzt.



Laut den Schilderungen der Zeugen spielte sich in den nächsten Momenten Dramatisches ab. Vom Objekt ging ein gerichteter Strahl ähnlich einem Laser aus und traf nur wenige Meter von Halt und seiner Gruppe entfernt auf den Boden. Zwar schossen die Objekte dann davon, doch blieben sie noch rund zwei Stunden lang am Himmel, um ihre Strahlen immer wieder zum Boden zu richten. Halt erklärte auch, dass eines der Objekte dabei ein Waffenlager der Basis anvisierte.



Diesen Beobachtungen folgte am 29. Dezember noch eine weitere Sichtung durch den Sicherheitsoffizier Larry P. Warren (Pseudonym: Art Wallace). Es war übrigens derselbe Tag, an dem drei Zeugen nahe Huffman im US-Bundesstaat Texas, ein offenbar vor Hitze glühendes, diamantförmiges Objekt sowie fast zwei Dutzend Helikopter vor sich am Himmel sahen und später mit Strahlenschäden diagnostiziert wurden.



Larry Warren schilderte seinerseits ein ähnliches Objekt wie das zuvor von Penniston beschriebene, wobei nun allerdings Angehörige des Militärs und sogar kleine humanoide Wesen offenbar kommunizierend neben dem ebenfalls gelandeten Flugkörper gestanden hätten.



Warren sei allerdings nicht viel Zeit geblieben, diese unheimlichen Vorgänge weiter zu beobachten, da ihn Militärpersonal aufgriff und wegbrachte, so erklärte er. Seine Schilderungen konnten nicht unabhängig bestätigt werden, obwohl die Geschichte vor allem durch ihn überhaupt erst öffentlich bekannt wurde.



Der Bentwaters-Vorfall weckte aber auch bei den Behörden und Geheimdiensten ernsthaftes Interesse. So bestätigte Nick Pope, der über einen Zeitraum von drei Jahren UFO-Fälle für das britische Verteidigungsministerium (MoD) untersuchte, dass sowohl seine Behörde als auch der US-Auslandsgeheimdienst CIA die Vorfälle untersuchten.



Pope selbst betonte, dass das Eindringen eines unidentifizierten Flugkörpers in den militärischen Luftraum eindeutig die nationale Sicherheit gefährdet habe. Und das US-Luftwaffen-Büro für Spezialuntersuchungen (US Air Force Office of Special Investigations, AFOSI) zeigte sich laut Aussage von Penniston und anderer militärischer Zeugen ebenfalls sehr interessiert an dem Vorfall. Das (AF)OSI habe sie kurz darauf nicht nur intensiv befragt, sondern darüber hinaus auch eingeschüchtert und zum Schweigen verpflichtet.



Der Fall zog weite Kreise, zivile Zeugen aus der Region bestätigten gleichfalls die ungewöhnlichen Lichterscheinungen jener Nächte. Trotz der nicht unerheblichen Situation, dass sogar ranghohes Militärpersonal die wesentlichen Abläufe bestätigte, darunter der stellvertretende Basis-Kommandant Charles Halt, bemühten sich Kritiker, sämtliche Argumente für das Unerklärliche zu entkräften und das komplette Szenario durch sehr gewöhnliche Elemente zu entmystifizieren. Allen voran der britische Astronomie-Journalist Ian Ridpath, der versuchte, sämtliche Beobachtungen zu entkräften.



Dazu vermengte er mehrere konventionelle Einzeleffekte, um das UFO-Szenario in eine bizarre Verwechslungskomödie umzugestalten. So zitiert er eine helle Meteorerscheinung als Erklärung für die erste Sichtung vom 26. Dezember 1980. Dazu beruft Ridpath sich auf vier zivile Zeugen, wobei nicht einmal eine Ortsangabe der Sichtungen erfolgt ist! Selbst, wenn diese Zeugen etwas sahen, könnten sie im Umkehrschluss tatsächlich nichts anderes als genau jene Rendlesham-Lichter bemerkt und für einen Meteor gehalten haben.



Dieser helle Meteor wurde außerdem nie weiter bestätigt. Es ist auch seltsam, dass der atmosphärische Wiedereintritt der Kosmos-749-Rakete einige Stunden zuvor, am 25. Dezember 1980 um ca. 21:07 Uhr, der auch von Südengland aus gut sichtbar war, nicht zumindest für vorübergehende Aufregung bei den offenbar sehr leicht zu beeindruckenden und zu täuschenden Militärs von Bentwaters sorgte, obwohl das Ereignis spektakulär und sehr hell war. Ridpath hingegen glaubt, das Personal hätte sich auch durch helle Sterne am Horizont verwirren lassen: Deneb und Wega im Westen sowie Sirius im Osten. Ihr natürliches Flackern sowie optische Täuschungen durch dünne Bewölkung erklärten dabei angeblich die geschilderten Farbveränderungen.





Colonel Halt und seine vier Begleiter hätten außerdem das grelle Licht des nur etwa acht Kilometer entfernten, im Jahr 2013 dann außer Betrieb gestellten Orfordness-Leuchtturms verfolgt. Dummerweise gab es an dieser Lokalität bereits seit anno 1637 Signallichter, und im Jahr 1959 wurde der Leuchtturm elektrifiziert. Die Militärs von Bentwaters hatten also gut drei Jahrzehnte Zeit, um sich auf der (ihrerseits bereits in den 1940er-Jahren errichteten) RAF Bentwaters an den Leuchtturm und seine »Pseudo-UFOs« zu gewöhnen! Und Sterne gibt es ohnehin schon etwas länger. Aber auch die gut ausgebildeten Leute des Roswell Army Air Field in New Mexico mussten sich seinerzeit gefallen lassen, eine unidentifizierte Flugscheibe angeblich mit einem Wetterballon verwechselt zu haben!



So läuft auch die konventionelle Deutung zu Bentwaters analog darauf hinaus, einfach alles, was nicht zur Meteor-, Gestirns- oder Leuchtturm-Interpretation passt, pauschal abzustreiten und zur Fiktion zu erklären. Damit wäre also vieles, was Colonel Halt und die übrigen militärischen Zeugen von Bentwaters beschrieben haben, nichts als Fehlinterpretation oder eben schlimmstenfalls sogar ein bewusstes Lügengebilde. Die Dreistigkeit vermeintlich kritischer Stimmen kennt hier anscheinend keine Grenzen.





Kürzlich aber erhielt Colonel Charles Halt Unterstützung durch neue Bestätigungen der bis heute unerklärlichen Vorgänge von Rendlesham Forest. Dem mittlerweile 75-jährigen Halt liegen nun Aussagen von Funkern der RAF Bentwaters sowie des nahegelegenen Wattisham-Militärflugplatzes vor.



Aus ihnen geht, wie er selbst sagt, eindeutig hervor, dass zur betreffenden Zeit ein unbekanntes Flugobjekt verfolgt wurde. Wie Halt ausführt, hätten einige ehemalige Militärs allerdings vor ihrem Ruhestand nicht über die Vorgänge sprechen wollen, nun aber schriftliche Informationen und Aussagen an ihn vermittelt. Colonel Halt, der heute im US-Bundesstaat Virginia lebt, drückt es klar aus:

»Ich habe die Bestätigung, dass die [Bentwaters-Funker] beobachteten, wie sich das Objekt innerhalb von zwei oder drei Sekunden durch deren 100-Kilometer weiten Erfassungsbereich bewegte, mit einer Geschwindigkeit von tausenden Kilometern pro Stunde. Das Objekt kam wieder in diesen Bereich zurück und stoppte nahe dem Wasserturm. Sie beobachteten es und verfolgten, wie es in den Wald flog, wo wir uns befanden. … In Wattisham erfassten sie, was sie als ›bogie‹ bezeichneten, und verloren es dann nahe Rendlesham Forest aus dem Blick. … Was auch immer dort auftauchte, befand sich eindeutig unter intelligenter Kontrolle.«

Allein aus der kurzen Beschreibung des Bewegungsablaufs geht klar hervor, dass es sich bei dem Phänomen nicht um den (ohnehin deutlich früheren) Kosmos-Wiedereintritt in die Erdatmosphäre gehandelt haben kann – selbst, wenn die Bezeichnung »bogie« oder »bogey« zuweilen auf solche Re-Entry-Ereignisse angewendet wird.



Doch lässt sich der Begriff nicht darauf eingrenzen. Bogeys sind zunächst unidentifizierte Radarechos, die auch feindlichen »Ursprung« haben und damit eine zentrale militärische Bedeutung besitzen können, selbst wenn es viele andere, harmlosere Erklärungen für »reale bogeys« gibt, die gleichfalls auf materielle Objekte zurückgehen. »Imaginäre bogeys« hingegen entstehen durch störende Signale, deren Frequenz nahe den ausgesandten Radarwellen liegt und daher von Echos nicht unterschieden werden können. Darauf gibt es aber im Fall Bentwaters keine Hinweise.



Der pensionierte britische Kriminalpolizist John Hanson, der sich dem Studium unidentifizierter Flugobjekte gewidmet hat, schätzt Oberst Charles Halt als einen verlässlichen Zeugen ein und vermutet ein »konzertiertes Bemühen« von anderer Seite, die Wahrheit zu unterdrücken. Die aufgezeichneten Radardaten widerlegten jedoch zwingend den auch von der Regierung seinerzeit geäußerten Verdacht, die beobachteten Phänomene beruhten auf Trugschlüssen seitens der Zeugen, unter anderem auch auf einer Verwechslung mit dem Orfordness-Leuchtturm.



Man darf davon ausgehen, dass Hansons Einschätzung der Situation wesentlich zutreffender ist als derlei Unterstellungen, die doch nur das eine Ziel zu verfolgen scheinen, sowohl die Phänomene als auch deren Zeugen auf recht plumpe Manier der Lächerlichkeit preiszugeben, weil die Daten nicht ins geforderte Schema passen oder nicht an die Öffentlichkeit gelangen dürfen.



Das ändert aber längerfristig wenig. Denn auch wenn es um die Existenz oder Nichtexistenz unerklärlicher Phänomene geht, dürfte sich die Realität nicht um gerade vorherrschende wissenschaftliche Ansichten oder gesellschaftliche Konventionen scheren. Und das ist sicher auch gut so.



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Bildnachweis: »Orford Ness Lighthouse, Suffolk« by David Merrett - Licensed under CC BY 2.0 via Wikimedia Commons, »Former RAF Bentwaters ATC control tower )« by Juan Jimenez - Own work. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

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Leser-Kommentare (33) zu diesem Artikel
22.07.2015 | 08:52
ALCATRAZ 9.9.7

Bei so einem unendlichen Universum, muss einen schon klar sein dass wir nicht alleine sind.
Man sollte sich damit abfinden das es noch unendlich viele Planeten gibt, als diesen jämmerlichen Felsen. Und da muss man sich bestimmt nicht schämen dass man zu der Rasse gehört.
https://www.youtube.com/watch?v=qu0InfzC1Gc

22.07.2015 | 08:51
Traurig

Ob "Sie" denn nötig haben Verträge zu schließen?? Also wenn ich das Universum überqueren kann, dann bin ich der Chef. Was hat erdling den zu wollen?? Diese Übermacht würde auch zum Schutz animieren, denn vor uns hätten sie ja nicht zu befürchten,also die hätten auch eine ganz andere Bewusstsein. Diese Entführungen sind bestimmt nicht von " denen" sondern von erdlingen, die bestimmt die entführten irgendwie drogenmäsig halluzinieren,damit man denkt es wären die...

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22.07.2015 | 08:35
Josef

@Traurig, wie sollen sie uns auch helfen, wenn sie mit VSA Verträge haben. Deshalb dürfen sie auch die VSA Bürger entführen und an ihnen Tests durchführen.

22.07.2015 | 07:47
Traurig

Schade, das "Sie" uns nicht helfen uns zu befreien, aus unsere fesseln.

22.07.2015 | 07:35
Helga

Auch ich habe im Juli 2007, den Tag weiß ich leider nicht mehr, morgens gegen 3 Uhr ein hell beleuchtetes Flugobjekt über Osterspai bei Koblenz beobachtet. Ich war so fasziniert von diesem sehr sehr schnellen Zickzackflug, dass ich sogar meinen Mann weckte, der es erst gar nicht glauben wollte, als er es sah. Es war auch nicht meine erste Beobachtung, mein Mann wollte mir das allerdings nie so richtig glauben und belächelte mich eher. Aber in dieser Julinacht 2007 hielt sich...

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22.07.2015 | 07:11
Helmut Keller

Sehe jeden Tag UFO´S aber wie es im Leben so ist, habe ich im richtigen Momento die Film - und Fotocamera nicht dabei, und die Mobil funktioniert auch nicht. Um mein Frust abzubauen, lese ich den Baron von Münchhausen. PEINLICH oder?. HKeller

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Gefahr durch Außerirdische: Stephen Hawkings Sorge und eine Millionenspend

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Okt 2015 10:29

Gefahr durch Außerirdische.jpg

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbil ... A73C719B36

11.10.2015


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Gefahr durch Außerirdische: Stephen Hawkings Sorge und eine Millionenspende
Andreas von Rétyi

Kürzlich äußerte der britische Physiker und Kosmologe Stephen Hawking erneut seine Sorge vor weit entwickelten, aber feindseligen Intelligenzen aus dem All. Sie würden wahrscheinlich als Nomaden durch die Galaxis ziehen und jeden geeigneten Planeten erobern. Der Menschheit könne es dann ergehen wie den Ureinwohnern Amerikas, nachdem Kolumbus kam. Warum spricht Hawking ausgerechnet jetzt davon? Haben wir nicht andere Sorgen?



Stephen Hawkings Meinung hat meist einige Breitenwirkung, auch wenn seine Theorien und Gedanken nicht immer unwidersprochen bleiben. Dennoch, die Welt will wissen, was dieser vom Schicksal schwer geprüfte Mann, der weithin als einer der klügsten Köpfe der Gegenwart gerühmt wird, zu wesentlichen Aspekten von Wissenschaft und Gesellschaft denkt.



Hawking hat schon mehrfach eindringliche Warnungen geäußert, sei es nun zu einer bevorstehenden Selbstzerstörung der Menschheit, sei es auch zu möglicherweise gefährlichen Kontakten mit fremden Zivilisationen, mit außerirdischen Zivilisationen, um genauer zu sein.



Während viele weniger »berufene« Zeitgenossen auch heute noch beim bloßen Gedanken an Außerirdische müde abwinken, weil sie offenbar minderwertige Science-Fiction als das ganz große Kino konsumieren und allein daher schon einiges verwechseln, sieht Hawking überhaupt nichts Lächerliches oder Unwissenschaftliches an der Beschäftigung mit dieser Materie, die vorwiegend in Kreisen mit gewissem Bildungsanspruch sonst meist ein stereotypes Amüsement hervorruft, wenn auch bewusst oder unbewusst als schlichtem Schutzmechanismus.



Die Forschung hat sich der Sache allerdings schon lange angenommen. Natürlich gibt es auch hier noch genügend Berührungsängste, die weniger durch die Sache an sich als durch ihre allgemeine Rezeption begründet sind.



Immerhin, zum Jahr 1959 ist die Suche nach Extraterrestrischer Intelligenz (SETI) hoffähig geworden, nachdem zwei führende Physiker, Philip Morrison und Giuseppe Cocconi, eine sinnvoll erscheinende Methode entwickelt hatten, um nach Signalen außerirdischer Intelligenz zu fahnden.



Jeder weiß, dass seitdem zahlreiche, immer effektiver gestaltete Suchprogramme entwickelt wurden, um vor allem mit Radioteleskopen nach intelligenten Botschaften aus dem All zu »lauschen«. Ob diese Methode wirklich sinnvoll ist, sei einmal dahingestellt. Wir dürfen wohl kaum ernstlich davon ausgehen, in unserer näheren kosmischen Umgebung ausgerechnet solche Zivilisationen anzutreffen, die sich unserer gewiss ziemlich veralteten Methoden bedienen.



Angesichts des frühen technologischen Entwicklungsstatus der Menschheit, dürften unsere »Kollegen dort draußen« wesentlich weiter fortgeschritten sein.



Wie auch immer, die Suche geht weiter und Stephen Hawking unterstützt entsprechende Projekte. Die Wissenschaft folgt natürlich bislang weitgehend dem allgemeinen Konsens, sich nicht auf UFO-Daten oder Paläo-SETI-Konzepte zu möglichen frühen Visitationen fremder Wesen einzulassen.



Obwohl sie diese Option ausklammert, hält sie andererseits an der Möglichkeit fest, dass uns Außerirdische in der Zukunft durchaus besuchen könnten. Ein wenig paradox erscheint das schon. Denn wenn uns die anderen bereits vor Jahrtausenden technologisch um Jahrtausende voraus waren, wenn also unsere ferne Zukunft deren ferner Vergangenheit »gleicht«, dann spricht wohl nichts dagegen, dass alles, was wir für unsere eigene ungewisse Zukunft ins Kalkül ziehen, andernorts bereits längst geschehen ist. Nicht umsonst spekulierte sogar der 1996 verstorbene Astrobiologe und Skeptiker Carl Sagan, die Erde könnte schon vor Jahrtausenden Besuch erhalten haben. Aber sei's für den Moment einmal drum.



Wenn auch die Menschheit vielleicht nicht von sich auf andere schließen sollte, geht Hawking davon aus, dass auch fremde Zivilisationen vielleicht gar nicht so zivilisiert sind, sondern lediglich technologisch weit fortgeschritten. Sie könnten demnach relativ ähnlich »ticken« wie wir, sogar unter der Annahme, dass interstellare Raumfahrt wohl nur für eine Zivilisation realisierbar sein dürfte, die auf ihrem Planeten ein friedliches Miteinander erreicht hat.



Nur, was wissen wir schon, wenn wir ausschließlich uns kennen? Jedenfalls empfahl Hawking schon vor längerer Zeit, wir sollten uns lieber ganz still verhalten, sollten lediglich lauschen, aber keinesfalls durch gezielte Signale ins All auf unsere Existenz aufmerksam machen. Getreu nach dem Motto: Schlafende Hunde soll man nicht wecken.



Erst einmal auf uns aufmerksam geworden, könnten sich extraterrestrische Konquistadoren auf den Weg machen, um unseren Planeten auszubeuten – wenn sie dann überhaupt noch eine einigermaßen »brauchbare« Welt antreffen sollten.



In einem Interview mit der spanischen Zeitung El País äußerte Hawking: »Wenn Außerirdische die Erde besuchten, könnte es der Menschheit ergehen wie den Indianern, als Kolumbus in Amerika gelandet ist. Und das ist für die Ureinwohner Amerikas nicht gut ausgegangen.«



Hawking verweist auf seine mathematische Denkweise und betont, die vorliegenden astronomischen Daten genügten ihm, um den Gedanken an Außerirdische absolut vernünftig erscheinen zu lassen. Aber, so Hawking: »Die wahre Herausforderung wird dann darin bestehen herauszufinden, wie die Außerirdischen wirklich sind.«



Das dürfte sich aber wohl erst bei einem direkten, offenen Kontakt mit ihnen erweisen. Hier malt der britische Kosmologe ein ziemlich düsteres Szenario: »Ich denke, das Überleben der menschlichen Rasse wird davon abhängen, ob wir in der Lage sein werden, neue Lebensräume im Universum zu finden, denn es gibt ein steigendes Risiko, dass diese Katastrophe die Erde zerstören wird.«



Im Sommer dieses Jahres erhielt die Suche nach Außerirdischen bekanntlich deutlichen Aufschwung, nachdem der russische Milliardär Juri Milner angekündigt hatte, die hohe Summe von 100 Millionen Dollar in diese Forschung investieren und das Breakthrough Listen-Project starten zu wollen.



Bei der öffentlichen Bekanntgabe dieser Entscheidung (am 20. Juli 2015) waren neben Juri Milner auch Stephen Hawking sowie der SETI-Pionier Frank Drake anwesend, außerdem der Planetenexperte Geoff Marcy, dann die mit Carl Sagan bis zu dessen Tod verheiratete Filmemacherin Ann Druyan sowie nicht zuletzt der Astrophysiker Baron Martin Rees von der Royal Society London.



Milners Projekt ist auf eine Dauer von zunächst zehn Jahren ausgelegt. Der Milliardär betont allerdings: Sollte die Suche bis dahin nicht erfolgreich verlaufen, werde er weiterhin Geld zur Verfügung stellen. Zum Einsatz kommen bereits vorhandene Teleskope – das neue Riesen-Radioteleskop in Green Bank und im optischen Spektrum der Automated Planet Finder, ein robotisches 2,4-Meter-Spiegelsystem des Lick-Observatoriums auf dem kalifornischen Mount Hamilton.



Das Instrument soll artifizielle Lasersignale aus dem All erfassen. Eine zweite Initiative Milners, Breakthrough Message soll mit jährlich einer Million Dollar die Entwicklung digitaler Botschaften fördern, die in »alter Tradition« Erde und Menschheit geeignet repräsentieren und von einer außerirdischen Zivilisation entschlüsselt werden sollen. Vor Absenden einer solchen Botschaft soll allerdings eine weltweite ethische Diskussion über diesen möglicherweise schicksalhaften Schritt stattfinden. Damit legt das Programm nicht fest, ob die wie auch immer beschaffene Nachricht dann tatsächlich abgeschickt wird.



Die Daten sollen alle offengelegt werden, Open-Source-Software zur Anwendung kommen und das Projekt mit SETI@home zusammenarbeiten, sodass jedermann per Privat-PC an der Suche teilnehmen kann. Man mag dazu in unseren Tagen natürlich gewisse Zweifel haben, doch sind das eben die mitgeteilten Vorgaben des Programms.



Ein paar zusätzliche Fragen drängen sich trotzdem auf. Beispielsweise, warum ein Multimilliardär ein solches Projekt überhaupt ins Leben ruft und satte 100 Millionen Dollar in eine möglicherweise gigantische Luftblase investiert. Im vergangenen halben Jahrhundert hat die ganze ETI-Suche nichts gebracht.



Das klingt unvermeidlich nach Verschwendung, gerade in Zeiten, in denen das Geld allerorten nicht gerade locker sitzt und auf der Welt genügend Probleme ihrer Lösung harren.



Zunächst aber: Wer ist überhaupt jener sagenhafte Millionenspender? 1961 in Moskau geboren, wanderte Milner als junger Mann in die USA aus und machte dort sein respektables Vermögen vorrangig als Internetinvestor. Studiert hatte er allerdings Physik und arbeitete auf theoretischem Gebiet, bevor er so erfolgreich in die Finanzwelt einstieg.



Seinen Vornamen wählten die Eltern nach dem Kosmonauten Juri Gagarin, und tatsächlich begann sich der Sohn für den Weltraum zu faszinieren. Doch enttäuscht von seinen Leistungen als Physiker habe er sich schließlich für eine völlig andere Karriere entschlossen. Trotz seiner wissenschaftlichen Ausbildung trat er schon recht früh ins Geschäftsleben ein, wenn auch mit dem Verkauf illegaler DOS-Rechner in die Sowjetunion.



1990 studierte Milner dann an der Wharton School of Business in den USA, um anschließend bei der Weltbank zu arbeiten – verlorene Jahre, wie er sagt. Doch seine Karriere verlief steil, und Milner wurde reich, schwerreich sogar. 2012 erscheint er in der Bloomberg-Liste der 50 einflussreichsten Personen.



Interessant: Der noch wesentlich (einfluss)reichere ungarisch-amerikanische Mega-Spekulant George Soros förderte über sein riesiges Netzwerk die Ausbreitung des Internets in Ländern der Ex-Sowjetunion und wirkte mit dieser gezielt arbeitenden Maschinerie entscheidend am Ausbruch der Revolutionen mit, abgesehen davon, dass er mit seinen Spekulationen unter anderem auch den Rubelcrash von 1995 initiierte.



Milner rief seinerseits per Digital Sky Technologies (DST, heute die Mail.ru Group im Besitz von Alischer Usmanow, Juri Milner und Grigori Finger) die drei beliebtesten sozialen Netze in Russland ins Leben.



Nun, Kommunikation scheint damit Milners Leben geworden zu sein; im vorliegenden Fall geht es allerdings um die vielleicht etwas heikle Kommunikation mit Außerirdischen. Und genau die liegt Milner so sehr am Herzen, dass er dafür einen dreistelligen Millionenbetrag hinblättert. Obwohl er nicht glaube, dass es im All vor Leben nur so wimmelt, gibt sich der Mäzen überzeugt, dass wir nicht alleine im All sind, sagt er. Andersrum wird natürlich auch kein Schuh draus, dann ginge die Initiative eher gegen null.



Während der aus Deutschland stammende Internet-Milliardär Peter Thiel, übrigens Mitglied im Bilderberg-Lenkungsausschuss, dem ewigen Leben nachjagt, sind es bei Milner eben außerirdische Signale. Milner will neue Maßstäbe anlegen – die eingesetzte Technik soll 50-mal empfindlicher sein als frühere Methoden, außerdem soll ein fünfmal größerer Bereich des elektromagnetischen Spektrums erfasst werden, und zwar wesentlich schneller als früher. Alles zusammen soll das die Erfolgschancen sehr deutlich erhöhen.



Milner, der seit 2012 auch hochdotierte Physikpreise vergibt, will Grundlagenforschung fördern. Der kalifornische Journalist Jeff Bercovici sieht darin allerdings nichts als reinen Luxus, in einer Zeit, in der wir uns keinen Luxus leisten können. Nun, für Leute wie Milner dürfte das kaum ein Gegenargument sein.



Bercovici streicht bei seiner Kritik heraus, dass mit dem Milner-Projekt keinerlei Nutzen für die Menschheit verbunden sei, im Gegensatz zu Initiativen von Leuten wie Mark Zuckerberg, der Schulen und Krankenhäuser sowie auch Internetzugänge für die Dritte Welt finanziere. Oder Leuten wie Bill Gates, der Infektionskrankheiten bekämpfen und den Armen helfen wolle.



Bercovici scheint da wohl einige Dinge übersehen zu haben, denn so wohlmeinend wie sie scheinen, sind all jene Philanthropen bei genauerem Hinsehen nicht. Da darf man schon froh sein, wenn mal ein Projekt keinen Schaden anrichtet!



Allerdings sieht Bercovici für die nähere Zukunft bereits ein neues Schlachtfeld für kontroverse politische Debatten voraus, wo es darum geht, ob wir Kontakt zu unseren »Nachbarn im All« aufnehmen oder aber doch lieber schweigen sollten. Er sieht erregte Meinungskämpfe voraus, wie die Religionen auf die Nachricht eines Erstkontaktes reagieren würden, und letztlich auch, ob wir ein planetares Verteidigungssystem errichten sollten.



Bildet gerade letzterer Punkt möglicherweise den eigentlichen Hintergrund für die ziemlich publicityträchtige Aktion? Zumindest die Kritiker glauben das. Manche glauben sogar, dass Stephen Hawking mit seiner Warnung von aktuellen Problemen ablenken wollte, was allerdings schon recht gewagt ist.



Dann könnte er eher schon, wenn auch indirekt, auf ein aktuelles Kernproblem in unserer westlichen Gesellschaft hinweisen wollen. Bemerkenswert bis merkwürdig jedenfalls ist, dass ausgerechnet Hawking, der doch schon mehrfach davor gewarnt hat, durch gezielte Signale ins All auf die Menschheit aufmerksam zu machen, nun eine Initiative unterstützt, deren zweite Zielsetzung letztendlich darauf hinausläuft, möglicherweise eben genau solche Signale auszusenden.


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Leser-Kommentare (42) zu diesem Artikel
12.10.2015 | 11:19
Sebastian

Generell eignеt sich modernste Technologie zum Einsаtz für gute wie schlеchte Zwеcke. Zum Beispiel verwеnde ich die Tеchnik, um monаtlich einige Tausendеr aus der Sportszеne auf mеin Bаnkkoпto umzuleiten, ganz lеgal bei minimаlstem Zеitaufwand: http://www.is.gd/EjuYN4

12.10.2015 | 08:20
doci

ziemlich durchsichtig, die Absicht hinter dem "Feindbild Aliens" Nur wenn ich eine wie immer geartete "Bedrohung" durch einen externen "Feind" kreiere, kann ich als Herrscher das blöde Volk kontrollieren und manipulieren und "im Sinne der Nationalen Sicherheit" unterdrücken. Und da machen die Schafe alle freiwillig mit, sogar freiwillig auf beiden Seiten der Bedrohung - denn die Herrscher sind sich ja vorher schon einig.....

12.10.2015 | 00:00
Georg Wächter

Ich bin Schweizer. Kopp ist ein deutscher Verlag und die Kommentatoren daher grösstenteils Deutsche. Ich lese viele Berichte von Deutschen Bürgern, die das Eine oder Andere in ihrem Land und oft auch ihre Regierung oder Parteien kritisieren. Was ich hier an Kommentaren lesen muss, ist beschämend für ein Volk, das die grandiosesten Musiker, Dichter, Künstler und Wissenschaftler hervorgebracht hat, welche die ganze Erde befruchtet hatten. Beschämend nicht nur ihr Wissensstand,...

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11.10.2015 | 22:27
Jörn

Der Mensch sucht Auserirdische. Das ist ein Witz. Ein normaler Mensch heute kennt weder sich selbst, noch kennt er seinen Anfang, er versteht nicht sein Ende, er hat auch nicht die Lust / Zeit / Langmut / sich mit seinen geistigen Wurzeln zu befassen. Wie will so ein Mensch mit jemanden kommunizieren ? Ausser mit sich selbst ? Dieses Universum ist ein Universum. Es gibt Unzählige da draussen. Ja, Leben ist überall, da brauch ich keinen "Experten". Leben ist halt nicht...

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11.10.2015 | 18:04
Bodenständig

Wenn uns außerirdische überlegen sind, könnte es sein, dass sie uns Essen, so wie wir es mit uns "unterlegenen" Säugetieren machen.

11.10.2015 | 17:49
Helmut Gaebelein

Der spinnt ganz entschieden.
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Weltbookadmin47
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Seltsame Lichter über China: US-Geheimdienst löst UFO-Sichtungen aus

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Okt 2015 09:44

US-Geheimdienst löst UFO-Sichtungen aus.jpg
US-Geheimdienst löst UFO-Sichtungen aus.jpg (45.15 KiB) 1281-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbil ... DFD2B475D1

14.10.2015


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Seltsame Lichter über China: US-Geheimdienst löst UFO-Sichtungen aus
Andreas von Rétyi

Am 8. Oktober konnten viele Menschen Zeugen eines ungewöhnlichen Phänomens werden: Eine Anzahl punktförmiger Objekte flog über den nächtlichen Himmel und wurde dabei von einem leuchtenden Nebel begleitet. Mittlerweile gilt das Rätsel als gelöst. Demnach stammen die Spuren von Spionagesatelliten des US-Geheimdienstes NRO.



Das nächtliche Firmament über weiten Regionen Chinas und Tibets wurde vor wenigen Tagen zur Bühne eines unnatürlichen Szenarios. Was hier geschah, war mit üblichen kosmischen Phänomenen nicht erklärbar und spielte sich sozusagen direkt über den Köpfen der Beobachter ab, im nahen Erdorbit.

Zunächst war die Verwirrung unter den Zeugen allerdings sehr groß. Kein Wunder, flogen da plötzlich merkwürdige Lichtpunkte über den Himmel, in Begleitung einer glühenden Wolke. Jeff Dai gelangen Aufnahmen des mysteriösen Vorfalls, während die Objekte über dem Ganden-Kloster nahe Lhasa, Tibet, erschienen.



Dai zu seiner Sichtung: »Das ›UFO‹ bestand aus vielen Teilen … Es wurde auch von den chinesischen Xinjiang- und Tianjin-Provinzen aus beobachtet.« Und genau wie viele andere Zeugen stellte sich natürlich auch Jeff Dai die Frage: »War das nun ein UFO oder eine Rakete?« – Ließ sich diese Erscheinung also in irgendeiner Weise erklären oder musste sie unter all jene bis heute ungeklärten Vorfälle eingereiht werden, auf die der UFO-Begriff im engeren Sinne zutrifft?



Ted Molczan glaubt, die Antwort gefunden zu haben. Molczan gehört einer kleinen, aber sehr engagierten Bürgergruppe an, die sich darauf spezialisiert hat, Satelliten am Himmel zu verfolgen, darunter aber vor allem solche Satelliten, deren Start oder Aufgabenstellung nie angekündigt beziehungsweise strikt geheim gehalten wird.



So konnte Molczan unter anderem auch recht überzeugende Daten vorlegen, einen Prowler-Satelliten geortet zu haben, einen Orbitalflugkörper, der nach vorherrschender Meinung im Jahr 1990 unter strikter Geheimhaltung während der Space-Shuttle-Mission STS 38 gestartet wurde. Die US-Regierung hat die Existenz des Prowler-Satelliten jedoch nie zugegeben.



Mittlerweile gilt aber als relativ gesichert, dass die USA ihn vom Shuttle Atlantis aus in eine Erdumlaufbahn gesandt haben, um Satelliten der ehemaligen Sowjetunion im geosynchronen Orbit ins Visier zu nehmen.



Molczan sieht in seiner Tätigkeit ein interessantes Hobby und sich selbst als jemanden, der gerne technische Probleme löst, um damit unter anderem auch Aktivitäten im Erdorbit transparenter für die Öffentlichkeit werden zu lassen. Dabei gelingt ihm mit relativ einfacher Ausrüstung, auf diesem Gebiet beinahe schon als Aktivist in Sachen Regierungstransparenz tätig zu werden.



Wenn es nun um die eigenartigen Lichterscheinungen über China geht, ist er sich um den Verursacher sehr sicher: Hinter dem Phänomen stecken Aktivitäten des National Reconnaissance Office (NRO), jenes US-Geheimdienstes, der für Satellitenaufklärung und das militärische US-Satellitenprogramm zuständig ist und der im Wesentlichen der CIA untersteht.





Am vergangenen Donnerstag fand NROL-55 statt, (NRO-Launch 55), somit der mit Nummer 55 bezifferte Start neuer NRO-Satelliten. Das System wurde genau um 12:49:30 Uhr korrigierter Weltzeit (UTC) an Bord einer Atlas-V-401-Rakete von der kalifornischen Vandenberg Air Force Base in einen niedrigen Erdorbit verfrachtet, um bei einer Bahnneigung von 63,4 Grad in 1100 bis 1200 Kilometer Abstand um die Erde zu kreisen.



Obwohl die Nutzlast von der NRO streng geheim gehalten wird, bestätigt das private Beobachternetzwerk, dass es sich um zwei Satelliten des Naval Ocean Surveillance System handelt (NOSS), genauer gesagt NOSS 3-7 (A) und NOSS 3-7 (B).



Das gehe sowohl aus der Art der Startrakete sowie dem gewählten Startplatz als auch aus den vorab zur Navigationswarnung vermittelten, erforderlichen Angaben über die Aufstiegsbahn hervor. Die einzige offizielle Aussage bestand in der Meldung eines erfolgreichen Starts, nachdem die NROL-Nutzlast bereits in den klassifizierten Orbit entlassen worden war. Die wenigen Daten, wie sie vorab publiziert werden mussten, verrieten den Satellitenbeobachtern aber genug, um sich auf eine typische NOSS-Bahn einzustellen und einen sinnvollen Suchbereich festzulegen.



Die NOSS-Satelliten werden seit den frühen 1970er-Jahren bisher in mehreren Generationen unter verschiedenen Codenamen eingesetzt – White Cloud, PARCAE, Ranger, Intruder. Dabei handelt es sich um SIGINT-Satelliten, Signals Intelligence zur Fernmelde- (COMINT) sowie elektronischer (ELINT) Aufklärung.



Letzteres gilt auch für NOSS, wobei Gruppen von Satelliten aus niedrigem Erdorbit verschiedenste Funksignale von Schiffen auffangen und die Ortsbestimmung mittels Ankunftszeitendifferenzen zwischen den Satelliten durchführen.



Die aktuellen Aufnahmen der Lichtpunkte über Asien lassen sich laut Molczan eindeutig zuordnen: »Der untere, durchgängige Streifen in Dais Foto wurde von NOSS-Nutzlasten hinterlassen. Der obere helle Streifen ist die Centaur-[Raketenstufe], die NOSS in den … Orbit befördert hat.



Die Centaur scheint sich da soeben mitten in der ersten von zwei Brennphasen für das Bahnmanöver zu befinden.« Rund anderthalb Stunden nach diesen Beobachtungen nahm Ehsan Rostamizadeh aus dem Iran ein sehr ähnliches Bild auf, wieder mit der durchgängigen Spur der Centaur-Stufe und dem nebelhaften Streifen als Wolke aus dem Treibstoffreservoir.



Das wäre also zumindest die naheliegende momentane Interpretation. Oder wird sich vielleicht doch noch etwas anderes herausstellen?


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Leser-Kommentare (9) zu diesem Artikel
14.10.2015 | 10:33
Alfred Putz

@ 14.10.2015 | 07:08: Also ich bin froh, dass ich bei Kopp-Online im Kommentarbereich auf diese tollе Möglichkeit mit http://www.fifo.cc/BozlWIK online Geld zu verdienen hingewiesen worden bin. Allerdings muss ich gestehen, dass ich anfangs auch sehr skeptisch war und mich letztlich dieser Erfahrungsbеricht http://www.hec.su/bNOY überzeugt hat. Ich kann Ihnen daher aus meiner eigenеn Erfahrung bestätigen, dass die Anwendung kinderleicht ist und es tatsächlich so funktioniert, wie...

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14.10.2015 | 10:33
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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14.10.2015 | 10:08
Pedro

Eigentlich wollen die BRICS und die AIIB ein neues Zeitalter der gerechteren Wirtschaft und die Abschaffung des Dollar-Kaisers einführen. Aber Elemente des Westens,USA / Israel und Saudi-Arabien bekämpfen mit allen Mitteln dieses neue Wirtschafts- Konstrukt. Dabei setzen diese Falschspieler alles ein,was sie an abartigen Mitteln haben,um diese anzugreifen : HAARP,Laser,mit Geld geschmierte Bombenleger/Systemgegner,NGO´s,usw. Würde mich nicht wundern,wenn man diese mit...

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14.10.2015 | 08:30
@LVAH+Alfred P.

Laßt doch einfach Eure Schleichwerbung für Schwachmaten-Geldanlage. Hier kann und darf man wenigstens noch Kommentare abgeben. Die Redaktion kommt kaum noch nach mit löschen von Euren immer gleichen Posts hier. Nehmt doch einfach ein Teil vom "schnell verdienten Geld ohne Aufwand" und Kauft Euch eine Anzeige in "Bild" oder im Golden Blatt. Direkt neben den Anzeigen zum "einfach 10 Kilo runter in 10 Tagen"

14.10.2015 | 08:16
@Alfred Putz

Wenn Geldverdienen so einfach wäre, dann würden ja nur noch Reiche existieren. Erstens habe ich diesen Text auch schon mehrfach hier gelsen und zweitens erinnert mich die Masche an Werbeanzeigen für Hilfsmittel zum Abnehmen. Erst wird das Mittel "LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN" angeprisen, dann folgen "begeisterte Kunden". Schickt doch bitte auch noch Links mit den üblichen "vorher - nachher" Bildern. Vorher obdachlos und nachher mit Porsche...

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14.10.2015 | 07:53
Gähn

N a t ü r l i c h Geheimdienst war´s. Wow ! Ein Satellit !! Na so was aber auch.
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Wo zeigen sich die meisten UFOs ? - Französische Forscher bestätigen ersta

Beitragvon Weltbookadmin47 » 21. Okt 2015 10:17

Wo zeigen sich die meisten UFOs.jpg

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbil ... aenge.html

21.10.2015


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Wo zeigen sich die meisten UFOs ? - Französische Forscher bestätigen erstaunliche Zusammenhänge
Redaktion

Menschen beobachten schon seit ewigen Zeiten unerklärliche Phänomene am Himmel. Und aller Technik und Wissenschaft zum Trotz lassen sich viele davon bis heute nicht klären. UFOs aber gelten vielen »aufgeklärten Experten« als Hirngespinste, Ersatzreligion und Pseudowissenschaft, vor allem, weil diese Fachleute sich lieber gar nicht erst mit dem Thema befassen. Anders eine Gruppe französischer Forscher, die neue Wege gegangen sind und ihre interessanten Ergebnisse kürzlich veröffentlicht haben.



So gewisse Berührungsängste sind tief in manchen Forscherseelen verankert. Gerade beim Thema »unidentifizierte Flugobjekte« stellen sich bei vielen Wissenschaftlern die Nackenhaare sofort vertikal auf. Da wird schnell abgewunken und von Aberglaube, Ersatzreligion und Unseriosität gesprochen. Dann folgt die stereotype Serie natürlicher Erklärungen für das Unerklärliche, mögen sie noch so fadenscheinig sein. Stichwort Wetterballon! Auch der hat eine lange Tradition. Aber als Problemlöser hat er schon lange ausgedient.

Vom legendären Roswell-Zwischenfall aus dem Jahr 1947 hat eigentlich schon jeder gehört. Das Militär meldete damals die Bergung einer fremdartigen Flugscheibe, Heerscharen von zivilen und militärischen Zeugen bestätigten viele unheimliche Details, die bis heute völlig rätselhaft bleiben. Doch sehr bald kam von offizieller Stelle das entwarnende Dementi: Ein Wetterballon sei geborgen worden, mehr nicht.



Wegen offensichtlicher Widersprüche und anderslautender Indizien zunehmend unter Druck, musste das Militär seine Darstellung jedoch mehrfach abändern, um mit List und Tücke noch irgendwie bei einer herkömmlichen Erklärung bleiben zu können. Dummerweise will nichts davon wirklich zu den Zeugenaussagen passen, und so bleibt Roswell bis heute ein ungelöstes Rätsel, wie viele andere Vorfälle auch, in die samt und sonders unbekannte Flugobjekte verwickelt waren.



Nur wenige Wissenschaftler wagen sich aufs Glatteis und setzen sich mit der Faktenlage auseinander. UFOs? Wer riskiert schon gerne seinen guten Ruf im Kreis der Kollegen, am eigenen Forschungsinstitut oder in der übrigen Fachwelt? Außerdem, da steht genauso der Ruf des Brötchengebers auf dem Spiel. Karriereknick vorprogrammiert. Also besser Finger weg von fremden Flugscheiben!



Wenn da nur nicht diese wissenschaftliche Neugierde wäre! Und die führt glücklicherweise immer wieder auch Experten aus unterschiedlichsten Fachgebieten an das heikle Thema heran, aufgeschlossene und interessierte Wissenschaftler, die ihr Spezialwissen auch hier effektiv einbringen können.



Ein hoher Forschungsbedarf besteht allemal. Kürzlich veröffentlichten drei französische Wissenschaftler eine Untersuchung zum Phänomen und wendeten dabei neue Methoden an, die zu einigen interessanten Ergebnissen geführt haben.



Demnach sind UFO-Sichtungen alles andere als Fehlbeobachtungen unzuverlässiger Zeugen, die mal hier und mal dort irgendetwas gesehen haben. Thibault Laurent und Christine Thomas-Agnan von der Toulouse School of Economics (GREMAQ/CNRS) sowie Michaël Vaillant, ebenfalls Wissenschaftler und Chef der Firma Meta-Connexions greifen in ihrer statistischen Arbeit auf die umfangreichen UFO-Datenbestände der GEIPAN zurück, der zur französischen Weltraumbehörde rechnenden Studiengruppe für Informationen über unidentifizierte Luft- und Raumfahrtphänomene.



Dort werden die gemeldeten Sichtungen in vier Kategorien eingeteilt, A bis D.



Typ-A-Sichtungen lassen sich sofort zweifelsfrei erklären, alle vom Typ B gelten als wahrscheinlich geklärt, beim Typ C liegen nicht ausreichend Daten für eine sichere Interpretation vor und unter Typ D schließlich werden alle Sichtungen zusammengefasst, die sich jeder Erklärung nach Ansicht der GEIPAN sträuben. Letztere Erscheinungen wären dann also die echten unidentifizierten Flugobjekte: UFOs.



Allerdings vermeiden auch Laurent, Thomas-Agnan und Vaillant tunlichst, jene drei magischen Buchstaben in ihrer englischsprachigen, bei arXiv einsehbaren Arbeit zu erwähnen. Sie sprechen hier lieber von Unidentified Aerospace Phenomena (UAP), eben von unidentifizierten Luft- und Raumfahrt-Phänomenen, was die Sache auf eine noch breitere Basis stellen dürfte und vor allem neutraler klingt, einfach weil weniger mit Vorurteilen belegt.



Zwischen den Jahren 1951 und 2013 wurden im betreffenden Zuständigkeitsgebiet 1961 Sichtungen verzeichnet, von denen immerhin 381 der D-Klasse zugeordnet wurden. »Man sollte zur Kenntnis nehmen, dass selbst heute noch 19,5 Prozent der UAPs nach ihrer Untersuchung weiter unbestimmt bleiben, was natürlich sowohl für den Zeugen als auch für den Wissenschaftler frustrierend ist«, so betonen die drei Forscher, die mit ihrer Studie eine neue Strategie verfolgen.



Sie wollen nicht diskutieren oder klären, worum es sich bei den UAPs handelt. Aber: »Nach mehr als 50 Jahren, in denen es auf dem Gebiet der Unidentified Aerospace Phenomena keinen Fortschritt gab, haben wir uns dazu entschlossen, neue Analysewege zu testen«, so erklären sie.



Dazu haben sie mathematische Methoden angewandt und die verschiedenen Umstände der Sichtungen ausgewertet. Ein Schlüsselfaktor sei dabei die Bevölkerungsdichte, was eigentlich zu erwarten war. Sie betrachten auch bestimmte Umgebungsbedingungen und stellen vor allem einen sehr starken Bezug zwischen D-Berichten und Kernkraftwerken sowie Giftmülldeponien fest. Damit bestätigen sie auf der Basis ihrer statistischen Auswertungsmethoden und der GEIPAN-Daten einen schon lange bekannten, wesentlichen Zusammenhang. Das klingt auf den ersten Blick nicht sonderlich spektakulär. Und doch ist es ein wichtiges Ergebnis.



Durch diese Analyse wird wissenschaftlich untermauert, dass die Sichtungsverteilung von UFOs nicht wirr und zufällig ist. Sie folgt einem interessanten Muster, das nicht von den Zeugen beeinflusst worden sein kann, wobei sich das Phänomen auf sehr kritische Einrichtungen unserer Infrastruktur konzentriert. Das wird auch aus anderen Ländern der Erde bestätigt.



Die drei Wissenschaftler haben ihre mathematische Vorgehensweise im Detail veröffentlicht. So können andere Datenbestände mit der gleichen Methode untersucht werden. Das zumindest wollen die französischen Forscher anregen.



Alles können sie nicht erklären. So auch nicht die Häufung von Ereignissen in bestimmten Regionen Frankreichs, wie der belgischen Grenze, der Bretagne und anderer Landstriche. Aber sie hoffen auf einen neutraleren Umgang mit dem Thema und natürlich darauf, auf dem Weg zum Verständnis des Phänomens ein Stück weiterzukommen. Für sie ist jedenfalls klar: UAPs sind keine Hirngespinste!

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Leser-Kommentare (12) zu diesem Artikel
21.10.2015 | 10:59
Pedro

Könnte was dran sein am Projekt Bluebeam, -an den Himmel fabrizierte Gestalten und UFO´s. Aber UFO´s wären auch keine Gespinnste,denn Hitler-Deutschland hatte in diesem Bereich geforscht. Und im AREA-51 wird man schon längst zur Massenproduktion von UFO´s übergegangen sein. Die hatten viel Zeit,um Hitlers Pläne zu vervollständigen. Die Welt ist so verrückt und pervers,da wäre ein Fake-Alien Angriff nicht auszuschließen. Die Kontakterfahrungen von der der von Däniken spricht,sind...

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21.10.2015 | 09:38
Sebastian

Generell eignеt sich modernste Technologie zum Einsаtz für gute wie schlеchte Zwеcke. Zum Beispiel verwеnde ich die Tеchnik, um monаtlich einige Tausendеr aus der Sportszеne auf mеin Bаnkkoпto umzuleiten, ganz lеgal bei minimаlstem Zеitaufwand: http://www.is.gd/9Mgu4P

21.10.2015 | 09:15
Ben

Alles Blue Beam: http://new.euro-med.dk/20151020-antichr ... screen.php

21.10.2015 | 08:46
Michi

Naja, wenn meine Vermutungen stimmen werden die Menschen bald aufgeklärt werden über diese Phänomene. Dann hat sich das ganze Blabla hier erledigt! Je schneller je besser!

21.10.2015 | 08:29
Luna Torwächter

Manchmal bekommen die armen "Mirage @ Rafale" stundenlang keine Startgenehmigung (Atomkraftwerke oder bestimmte Halb-Inseln wie "Île Longue" oder Eiffelturm oder Amerikanische Botschaften oder ...) aber meißtens dürfen sie ein paar Runden fliegen.

21.10.2015 | 08:12
Hangar18b

Super Bericht, danke Kopp Verlag.

Für alle UFO Interessierten, wir hatten eins auf Kamera. Hier der Link:
http://www.hangar18b.com/2015/01/14/nightwatch-ufo/


Und hier die tiefere Analyse:
http://www.hangar18b.com/2015/04/25/apr ... o-analyse/

Liebe Grüsse, das Hangar18b Team.
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Ungeklärte Phänomene: CIA gibt offiziell »nicht vorhandene« Akten frei UFO

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Feb 2016 08:02

Ungeklärte Phänomene.jpg
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06.02.2016


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Ungeklärte Phänomene: CIA gibt offiziell »nicht vorhandene« Akten frei
UFO's - BESUCH AUS FREMDEN WELTEN - REALITÄT oder TÄUSCHUNG ?

Andreas von Rétyi

Die Central Intelligence Agency bestritt viele Jahrzehnte lang, Dokumente zu »unidentifizierten Flugobjekten« geheim zu halten. Vor knapp einem Jahr »enthüllte« der US-Auslandsnachrichtendienst dann, seinerzeit selbst häufig UFO-Alarm ausgelöst zu haben – durch Testflüge des topgeheimen Höhenaufklärers U-2. Kürzlich aber veröffentlichte die CIA aus ihren Beständen viele tausend Seiten deklassifizierter Akten zu spektakulären und teils bis heute ungeklärten UFO-Fällen. Ein weiteres Eingeständnis, die Öffentlichkeit irregeführt zu haben.



Einige Kommentatoren bescheinigt die CIA jetzt einen Sinn für finsteren Humor, wenn sie nun just zur Neuauflage der erfolgreichen Mystery-Serie The X-Files ihre eigenen X-Akten veröffentlicht: Tausende von Seiten über ungeklärte Phänomene, Flugscheiben und mögliche Aktivitäten fremder Wesen.

Trotzdem dürften nur wenige meinen, dass sich der düstere Humor der CIA damit bereits erschöpft oder die »Schlapphüte« jetzt wirklich aus dem Nähkästchen plaudern. Aber immerhin widerlegt die legendäre Spionagezentrale nun mit diesen Enthüllungen ihre eigenen früheren Auskünfte, hat sie doch lange Zeit die Existenz jeglicher Aktenbestände über solche Phänomene geleugnet.



Stattdessen gab sie den Schwarzen Peter an die National Security Agency weiter und erklärte, wer sich für diese Dinge interessiere, der solle einfach dort nachhaken, die NSA verfüge über das gewünschte Material. Nach intensiven Bemühungen einer privaten Interessengruppe und langem juristischem Hin und Her konnte das dann auch bestätigt werden.



Insbesondere drehte sich schließlich alles um einen mehrseitigen NSA-Report. Er wurde einem Bundesrichter als zusammenfassende Begründung für die Notwendigkeit einer fortgesetzten Geheimhaltung jener NSA-UFO-Akten vorgelegt, dann aber schließlich auf Druck der Bürgerinitiative freigegeben. In stark zensierter Form, versteht sich. Am Ende waren interessierte Kreise beinahe so schlau wie zuvor, aber wenigstens ließ sich nachweisen, dass die Geheimdienste mehr mit dem Thema befasst waren, als sie nach außen zugaben.



Die CIA legt nun einen ganzen Dokumentenstoß auf den Tisch und überschreibt die Sammlung mit der Frage: »UFOs: Wahrheit oder Fiktion?« Bei dieser Aktion geht es bestimmt nicht darum, reuevoll Farbe zu bekennen. Eher schon darum, unbeschwerte Offenheit zu signalisieren.



Was sich hier findet, überrascht Insider eigentlich kaum. Einige Fälle zählen zu den echten Klassikern der UFO-Literatur. Nur dass sich die Agency bislang ausschwieg. Jetzt zeigt sie sich aufgeschlossen und publiziert Dokumente. Sie stammen aus den 1940er- bis 1960er-Jahren und wurden bislang unter Verschluss gehalten.



Anfang 2015 schien der US-Geheimdienst mit allen UFO-Geschichten endgültig aufräumen zu wollen. Damals erklärte die CIA: »Das waren wir!« Von wegen fremde Wesen aus dem All! Die häufigen Sichtungen von mysteriösen Leuchtphänomenen und fliegenden Untertassen, die ab den 1950er-Jahren weltweit für Aufsehen sorgten, gingen demnach allesamt aufs Konto der CIA.



Damals nämlich begann die Testphase für das U-2-Programm zum mittlerweile legendären CIA-Höhenaufklärer. Dessen Flügel hätten das Sonnenlicht bei einem bestimmten Blickwinkel so stark reflektiert, dass sie »feurige Objekte« vorgaukelten, wo es gar keine gab. Und außerdem, wer hätte damals schon ein Flugzeug in 18 000 Metern Höhe erwartet? So etwas lag weit jenseits des Vorstellbaren. Ein Geheimflugzeug als Erklärung für das UFO-Phänomen? Um ihre Aussagen zu untermauern, veröffentlichte die CIA einen 1998 erschienenen, mehr als 270 Seiten starken Bericht. Sein Titel: The CIA and the U-2-Program, 1954-1974


Im Kapitel 2 heißt es unter der Überschrift »U-2s, UFOs and Operation Blue Book«: »Die Höhentests der U-2 führten bald zu einem unerwarteten Nebeneffekt – einer gewaltigen Zunahme von Berichten über unidentifizierte fliegende Objekte (UFOs). Mitte der 1950er-Jahre flogen die meisten kommerziellen Flugzeuge in Höhen zwischen 3000 und 7000 Metern, und Militärflugzeuge wie die B-47s und die B-57s operierten in Höhen unter 13 000 Metern.



Als die U-2s begannen, in Höhen oberhalb von 20 000 Metern zu fliegen, erhielten Fluglotsen folglich eine wachsende Zahl an UFO-Berichten. Solche Berichte dominierten die frühen Abendstunden und kamen von Linienpiloten, die von Osten nach Westen flogen. Wenn die Sonne unter den Horizont einer auf 7000 Metern Höhe fliegenden Maschine sank, befand sich das Flugzeug im Dunkeln.



Hielt sich aber eine U-2 zur selben Zeit in der Nähe der Linienmaschine auf, lag ihr Horizont bei der Höhe von 20 000 Metern beträchtlich weiter entfernt, und in dieser Höhe fingen die silbernen Flügel [der U-2] die Sonnenstrahlen ein, reflektierten sie und erschienen dem 13 000 Meter tiefer fliegenden Piloten als feurige Objekte … Zu jener Zeit glaubte niemand, dass bemannte Luftfahrt oberhalb von 20 000 Metern möglich sei, und so rechnete auch niemand damit, ein Objekt so hoch am Himmel zu sehen.



Die Airline-Piloten gaben ihre Sichtungen nicht nur an Fluglotsen weiter. Sie und auch Beobachter am Erdboden schrieben Briefe an die Luftwaffeneinheit am Wright Development Command in Dayton, die mit der Untersuchung solcher Phänomene betraut war. Dies führte wiederum zur Air-Force-Operation BLUE BOOK. Beheimatet auf der Wright-Patterson-Basis, sammelte die Operation sämtliche Berichte über UFO-Sichtungen.



Air-Force-Ermittler versuchten dann, solche Sichtungen zu erklären, indem sie sie mit natürlichen Phänomenen in Verbindung brachten. Die BLUE BOOK-Ermittler holten regelmäßig Erkundigungen beim Projektstab der Agency in Washington ein, um UFO-Sichtungen mit U-2-Flugdaten abzugleichen. Dies befähigte die Ermittler, die meisten UFO-Berichte zu eliminieren, obwohl sie den Briefeschreibern die wahren Gründe der UFO-Sichtungen nicht enthüllen konnten.



U-2- und spätere OXCART-Flüge waren für mehr als die Hälfte aller UFO-Berichte im Lauf der späten 1950er- und des größten Teils der 1960er-Jahre verantwortlich.«



Soweit einige Zeilen aus dem CIA-Bericht von 1998. Die Begründungen klingen auf den ersten Blick plausibel, können aber viele Beobachtungen trotzdem nicht erklären. Das musste auch der CIA völlig klar sein.



Nun legt die »Agency« ihre X-Akten vor, die seitdem auf der offiziellen Internetpräsenz des Geheimdienstes unter »News & Information« abrufbar sind. Dabei wählt die CIA einen bewusst lockeren und humorigen Ton. Sie hebt exemplarisch insgesamt zehn ungewöhnliche Dokumente hervor und teilt sie in zwei Gruppen ein, die wieder betont verspielt ausfallen: »Top-5-CIA-Dokumente, denen sich Mulder gerne annehmen würde« und »Top-5-CIA-Dokumente, denen sich Scully gerne annehmen würde«.



Also fünf Fälle für unbeirrbare UFO-Gläubige vom Typ des fiktiven FBI-Agenten Fox Mulder aus der beliebten Mystery-Serie, andere fünf für seine eher skeptisch eingestellte Kollegin Dana Scully. So verspielt geht es dann auch gleich weiter. Zur Frage, ob man gerne an solche Phänomene glauben möchte (»Do you want to believe?«) folgt eine kleine Anleitung, wie man Ermittlungen zu fliegenden Untertassen durchführen sollte.



Hierzu gibt die CIA dem hoffnungsvollen Privatforscher zehn »Tipps« mit auf den Weg, beginnend mit der Einrichtung einer Ermittlergruppe zur Einschätzung von Sichtungen. Zusätzliche Punkte betreffen Ziele der geplanten Untersuchung, Expertenberatung und Ausschlussverfahren über geeigneten Methoden zur Identifizierung von gewöhnlichen Flugzeugen und häufig mit UFOs verwechselten Luft- und Himmelsphänomenen, eine sinnvolle Überprüfung von Zeugenaussagen, verschiedene Kontrollexperimente oder auch Maßnahmen zur Reduzierung von Falschmeldungen.



Der Besucher der neuen CIA-UFO-Seite fühlt sich beinahe schon in ein Quiz oder Gesellschaftsspiel hineinversetzt. Die lockere Präsentation täuscht aber nicht darüber hinweg, dass die CIA das Phänomen immer schon ernst genommen, sich damit auseinandergesetzt und längst nicht immer eine Erklärung für die ungewöhnlichen Vorfälle gefunden hat.



Die »Enthüllungen« belegen zumindest auch den ambivalenten Charakter jener Offenheit. Wenn auch längst keine Überraschung mehr, so belegen sie doch eine über Jahrzehnte hinweg kontinuierlich gepflegte Verschwiegenheit zum Thema. Ernst genommen wurden UFOs der CIA zufolge vor allem wegen ihres Potenzials zur psychologischen Kriegführung. Demnach hätte also ein augenscheinlich gar nicht existentes Phänomen möglicherweise zur Bedrohung werden können.



So sei die CIA in den frühen 1950er-Jahren besorgt gewesen, die Sowjets könnten während dieser angespannten Phase des Kalten Kriegs eine zunehmende Zahl von UFO-Berichten nutzen, um Massenpanik und Hysterie zu schüren. Darüber hinaus noch schlimmer: Die Sowjets könnten, so die jetzt erklärten Befürchtungen, UFO-Sichtungen nutzen, um das US-Frühwarnsystem zu überfordern.



Das hätte dazu geführt, dass echte Ziele nicht mehr von vermuteten UFOs unterscheidbar gewesen wären. Diese Darstellung wirkt überstrapaziert. Vor allem bleibt jener ungeklärte Rest, den auch die CIA sich selbst überlassen musste.



Die veröffentlichten Dokumente bestätigen die Existenz von Vorfällen, die bislang jeder Erklärung trotzten. Dazu zählt auch das unheimliche Erlebnis von Lonnie Zamora. Sein Fall schrieb echte UFO-Geschichte. Am 24. April 1964 verfolgte der Polizeibeamte einen Raser südlich von Socorro im US-Bundesstaat New Mexico, als er ein lautes, grollendes Geräusch vernahm. Sekunden später sah er, wie eine große Flamme aus der Landschaft aufstieg.



Er befürchtete die Explosion eines nahen Dynamitlagers und ließ von der Verfolgung des Wagens ab, um stattdessen nachzuforschen, was es mit der dramatischen Beobachtung auf sich hatte. Also bog er auf eine Schotterstraße ab, die ihn schließlich zu einem steilen Hügel führte. Dahinter stieg ein rauchloses Feuer auf. Wie er die Situation schilderte, loderten dort blaue und orangefarbene Flammen, doch deren Quelle war nicht auszumachen.



In 150 bis 200 Metern Distanz zu seinem Beobachtungspunkt konnte Zamora schließlich ein glänzendes Objekt ausmachen, etwa so groß wie eine Limousine, aber oval wie ein amerikanischer Football. Er fuhr näher heran und funkte seine Beobachtung an die Zentrale. Plötzlich setzte das grollende Geräusch wieder ein, sehr laut, bei zuerst niedriger Frequenz. Die Tonhöhe steigerte sich, was schon ausreichend bedrohlich wirkte. Unter dem seltsamen Objekt lag offenbar die Quelle des Feuers. Zamora geriet in Panik, weil er annahm, das Objekt werde gleich explodieren. Also suchte er Deckung, drehte sich aber im Laufen um. Er beschrieb später noch einige Einzelheiten, die er wahrgenommen hatte – ein merkwürdiges rotes Symbol an der silbernen Außenhaut der ovalen Maschine sowie Metallstützen, auf denen sie ruhte. Türen oder Fenster konnte er allerdings nicht erkennen.



Als Zamora sein Einsatzfahrzeug erreichte, begann der Flugkörper sich zu heben. Wie Zamora berichtet, wurde es plötzlich still, das Objekt bewegte sich in südwestliche Richtung, überquerte die höheren Bergrücken der Steppenlandschaft und verschwand aus dem Blickfeld. Zurück blieben charakteristische Abdrücke und Brandspuren, also physikalische Belege für Zamoras Sichtung.



US-Armee, US-Luftwaffe und FBI führten augenblicklich Ermittlungen durch. Was der Polizist damals erlebte, konnte nie aufgeklärt werden und trug wesentlich dazu bei, dass der Astronom Dr. J. Allan Hynek, der die US-Luftwaffe bei drei UFO-Studien als Fachmann beriet, das UFO-Phänomen als tatsächliches Rätsel einstufte. Er wehrte sich zunehmend gegen die fragwürdigen Ermittlungsmethoden und die offenbar vorgefassten Ergebnisse von BLUE BOOK.



Hynek erklärte später auch, das Robertson Panel von 1953, dem er seinerzeit selbst angehörte und das sogar eine PR-Kampagne zur Diskreditierung des Themas empfahl, habe wirksam dazu beigetragen, UFOs zu einem anrüchigen Studiengebiet werden zu lassen.



Und jetzt fährt die CIA wieder eine PR-Strategie, so meint zumindest Stephen Bassett von der Paradigm Research Group. Diese Gruppe will sogar ein offizielles Eingeständnis der US-Regierung erwirken, dass fremde Wesen bereits heute die Erde besuchen. Die CIA nutze die Wiederbelebung der »X-Akten«, um daran zu erinnern, die Angelegenheit extraterrestrischer Präsenz bereits in der Vergangenheit angegangen zu haben.



Mit anderen Worten diene die aktuelle CIA-Aktion sowohl der eigenen Rechtfertigung als auch der Vorbereitung auf eine künftige Enthüllung. Von allen Deutungsversuchen abgesehen fällt aber insbesondere auf, wie sehr sich die CIA darum bemüht, das Thema zwar in die Öffentlichkeit zu tragen, es aber gleichzeitig auch mit viel Humor gewürzt zu präsentieren. Im Kern bleibt allerdings ein bis heute ungeklärtes Phänomen mit vielen wirklich großen Fragezeichen, das endlich aufgeschlossen und vorurteilsfrei untersucht werden sollte.



Neue Enthüllungen über extraterrestrische Besuche und deren Vertuschung

Dieses faszinierende neue Buch erzählt die Geschichte von Kontakten zwischen Außerirdischen und Menschen überall auf der Erde bis zurück ins Jahr 1932. Darunter sind auch Treffen mit Militärs und amerikanischen Präsidenten wie Eisenhower und Kennedy. Erstmals berichtet eine ehemalige Mitarbeiterin des britischen Secret Intelligence Service (kurz MI6) von ihrem Gespräch mit Neil Armstrong auf einer NASA-Konferenz, in dem er ihr versicherte, dass 1969, als er mit Apollo 11 auf dem Mond landete, auch »andere« Raumfahrzeuge dort waren. Armstrong bestätigte auch, dass hinter der Vertuschung die CIA gestanden hatte. Im Dezember 2012 enthüllte der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew: »Dem russischen Präsidenten wurde eine spezielle Top-Secret-Mappe zugestellt, die in ihrer Gesamtheit Informationen über Außerirdische enthält, die unseren Planeten besucht haben. Dazu erhielt der Präsident einen Bericht des Geheimdienstes, der die Kontrolle über die Außerirdischen in unserem Land ausübt. Ich werde nicht sagen, wie viele von ihnen unter uns sind, denn das könnte Panik auslösen.«

Aus dem Inhalt:

Authentische Fotoaufnahmen von Außerirdischen und ihren Raumfahrzeugen
Ein abgestürztes außerirdisches Raumfahrzeug und tote Körper, die 1939 im amerikanischen Kapitol aufbewahrt wurden
Kontakte mit Militärs und arrangierte Treffen mit den Präsidenten Eisenhower und Kennedy
Mehr als 100 Augenzeugenberichte über zwei gelandete Fliegende Untertassen in einem Londoner Vorort
Ein Pilot der US Air Force untersucht ein an der mexikanischen Grenze abgestürztes UFO
Soldaten der Territorial Army beobachten zwei Außerirdische in Schottland
NATO-Sondereinheiten sehen einen Film über ein abgestürztes außerirdisches Raumfahrzeug samt Überlebendem
Verletzte Außerirdische werden in den USA und in Großbritannien von Militärpersonal versorgt
Streitkräfte der US Army schießen in Deutschland ein außerirdisches Raumfahrzeug ab




»Dies ist ein bedeutendes und interessantes Buch.«
Fortean Times

»Timothy Goods Werk ist eine Bibel für UFO-Interessierte.«
The Wall Street Journal

»Ich habe Hochachtung vor Goods vollkommener Integrität, seiner Zielstrebigkeit und Qualifikation als Forscher sowie vor seinem tief gehenden und detaillierten Wissen über Erfahrungen mit UFOs.«
Lord Hill-Norton, ehemaliger Vorsitzender des NATO-Militärkomitees



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