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SPORTSTAMMTISCH

Beitragvon Gudrun Graf » 22. Mär 2015 16:18

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"Klopp wirft das Handtuchel"

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Apr 2015 19:24

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http://www.n-tv.de/sport/fussball/Klopp ... 04866.html
Mittwoch, 15. April 2015
Reaktionen im Netz
"Klopp wirft das Handtuchel"

Von Sonja Gurris

Was ist da los im Trainer-Karussell der Liga? Erst präsentiert der HSV völlig überraschend Bruno Labbadia als Trainer. Dann der nächste Hammer: Jürgen Klopp verlässt den BVB, Thomas Tuchel soll vielleicht übernehmen. Das Netz ist erregt.
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Formel 1 in Bahrain - Ferrari dominiert, Mercedes pokert

Beitragvon Weltbookadmin47 » 17. Apr 2015 18:44

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http://www.n-tv.de/sport/formel1/Ferrar ... 25956.html
Formel 1 in Bahrain - Ferrari dominiert, Mercedes pokert

Die Ferrari-Piloten Kimi Räikkönen und Sebastian Vettel tanken für das Rennen in Bahrain Selbstbewusstsein. Dabei sticht der Finne den Deutschen aus - doch wie viel das Wert ist, wird sich im Qualifying zeigen. Denn die Silberpfeile pokern.
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Italien feiert Rennsport-Talent - Mick Schumacher, so großartig wie sein V

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Apr 2015 21:11

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http://www.n-tv.de/sport/Mick-Schumache ... 91991.html
Italien feiert Rennsport-Talent - Mick Schumacher, so großartig wie sein Vater

Mick Schumacher hat einen großen Namen. Und er hat eine Menge Talent. Das zeigt er bei seiner Premiere in der Formel 4: Erstes Rennen, erster Sieg. In Italien wird er bereits als Nachfolger seines "großartigen" Vaters verehrt.
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Das Elfmeterdrama von München - Ihr seid's net die einzigen Deppen!

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Apr 2015 15:43

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http://www.n-tv.de/sport/fussball/Ihr-s ... 06731.html
Das Elfmeterdrama von München - Ihr seid's net die einzigen Deppen!

Eine Glosse von Tobias Nordmann

Vier Mal mutig angelaufen, vier Mal gescheitert. Der FC Bayern erlebt im Elfmeterschießen gegen Borussia Dortmund Historisches. Ein exklusives Ereignis ist das aber nicht, fragen's mal in Katalonien nach.
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Schwarzgelber Bayern-Dusel - Klopp dreht im "Höllenspiel" an der Uhr

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Apr 2015 15:53

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http://www.n-tv.de/sport/fussball/Klopp ... 04396.html
Schwarzgelber Bayern-Dusel - Klopp dreht im "Höllenspiel" an der Uhr

Von Christoph Wolf, München

Es ist kein schöner Fußball, den Dortmund beim FC Bayern zeigt. Aber er könnte dem BVB ein großes Ende der Ära Jürgen Klopp bescheren. Dass Dortmund nicht nur im Elfmeterschießen Glück hat, ist für den BVB-Coach eine fußballgöttliche Fügung.
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"Boxkampf des Jahrhunderts" - Passiver Mayweather bezwingt Pacquiao

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Mai 2015 09:04

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http://www.n-tv.de/sport/Passiver-Maywe ... 25691.html
Sonntag, 03. Mai 2015
"Boxkampf des Jahrhunderts" - Passiver Mayweather bezwingt Pacquiao

Der Filipino Manny Pacquiao ist überzeugt, dass er der Sieger ist: "Er hat zu wenig gemacht." Doch die Punktrichter küren Floyd Mayweather als Gewinner. Der US-Boxer bleibt ungeschlagen. Dreistellige Millionensummen kassieren beide.
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Aufatmen beim VfL Wolfsburg - Uefa bestraft zehn Klubs

Beitragvon Weltbookadmin47 » 8. Mai 2015 20:29

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http://www.n-tv.de/sport/fussball/Uefa- ... 70241.html
Freitag, 08. Mai 2015
Aufatmen beim VfL Wolfsburg - Uefa bestraft zehn Klubs

Zehn europäische Fußballklubs werden wegen Missachtung des Financial Fairplay bestraft. Am schärfsten rügt die Uefa den italienischen Erstligisten Inter Mailand. Auch Pokalfinalist Wolfsburg wurde kritisch überprüft, kann jedoch aufatmen.
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Boxer verliert WM-Kampf - Sturm scheitert an seinem großen Ziel

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Mai 2015 09:07

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http://www.n-tv.de/sport/Sturm-scheiter ... 74116.html
Boxer verliert WM-Kampf - Sturm scheitert an seinem großen Ziel

Viermal ist Felix Sturm schon Weltmeister im Mittelgewicht gewesen. Nun trat er erstmals im Supermittelgewicht an. Doch sein Gegner ist zu stark für ihn - Sturm zeigt eine enttäuschende Vorstellung.
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Komplimente für Rosbergs Leistung" - Die Demütigungen sind vorbei"

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Mai 2015 09:19

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http://www.n-tv.de/sport/Die-Demuetigun ... 73601.html
Komplimente für Rosbergs Leistung" - Die Demütigungen sind vorbei"

Nico Rosbergs schwangere Frau Vivian fungierte als Glücksbringer: Mit der Pole Position beim Großen Preis von Spanien hat sich Rosbergl im Formel-1-Titelkampf zurückgemeldet und Lewis Hamilton den ersten Fleck auf der bisher weißen Weste verpasst.
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Vierte Bayern-Niederlage in Serie - Reina sieht Rot und Lahm klärt auf

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Mai 2015 09:22

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http://www.n-tv.de/sport/fussball/Reina ... 73341.html
Vierte Bayern-Niederlage in Serie - Reina sieht Rot und Lahm klärt auf

In Unterzahl hat der FC Bayern gegen den FC Augsburg den nächsten Stimmungsdämpfer erlitten. Drei Tage vor dem Champions-League-Rückspiel gegen Barcelona verloren die Münchner auch ihr zweites Bundesliga-Spiel nach dem Gewinn der Meisterschaft.
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FORMEL 1

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Mai 2015 09:28

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http://www.n-tv.de/sport/formel1/
FORMEL 1
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"Ganz schwierige Aufgabe" - Auf Barcelona folgt der Bayern-Umbruch

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Mai 2015 08:57

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http://www.n-tv.de/sport/fussball/Auf-B ... 91746.html
"Ganz schwierige Aufgabe" - Auf Barcelona folgt der Bayern-Umbruch

Messi und Neymar gegen Ribéry und Robben, das hätte ein Fußball-Feuerwerk garantiert. Doch das alternde Bayern-Duo verpasst das CL-Halbfinale gegen den FC Barcelona - ein Fingerzeig für den Münchner Umbruch, der schon die Gerüchteküche befeuert.
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Acht Minuten Hoffnung, drei Tore, ein K.o. - FC Bayern scheitert siegreich

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Mai 2015 08:59

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http://www.n-tv.de/sport/fussball/FC-Ba ... 92431.html
Acht Minuten Hoffnung, drei Tore, ein K.o. - FC Bayern scheitert siegreich an Barça

Von Stefan Giannakoulis, München

Eine Fußballsensation braucht der FC Bayern im Halbfinal-Rückspiel gegen den FC Barcelona und kurze Zeit sieht es in München tatsächlich nach einer aus. Doch dann zeigen Lionel Messi & Co. ihre ganze Champions-League-Klasse und spielen jetzt um Europas Fußball-Krone. Die Bayern verabschieden sich hochanständig.
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Bayern feiert Aus gegen Barça - Müssten sie sich nicht schämen?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Mai 2015 09:03

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http://www.n-tv.de/sport/fussball/Muess ... 92786.html
Mittwoch, 13. Mai 2015
Bayern feiert Aus gegen Barça - Müssten sie sich nicht schämen?

Von Stefan Giannakoulis, München

Das Finale in der Champions League in Berlin findet ohne sie statt. Dennoch präsentieren sich die Bayern keineswegs geknickt. Was ist los? Ist das die neue Bescheidenheit des Mia-san-mia-Klubs? Nur Thomas Müller ist wieder unzufrieden.
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Formel-1-Konkurrenz deklassiert - Rosberg rast in Barcelona weiter

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Mai 2015 09:16

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http://www.n-tv.de/sport/formel1/Rosber ... 92151.html
Formel-1-Konkurrenz deklassiert - Rosberg rast in Barcelona weiter

Auf dem Circuit de Catalunya kommt Nico Rosberg bestens zurecht. Nach seinem Grand-Prix-Sieg in Barcelona am Wochenende ist der Mercedes-Pilot auch bei den Testfahrten in Spanien der Schnellste. Seine Bestzeit setzt Maßstäbe.
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Sport-Videos auf ran.de: Fußball, Tennis, Boxen und mehr

Beitragvon Weltbookadmin47 » 17. Mai 2015 16:26

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Sport-Videos auf ran.de: Fußball, Tennis, Boxen und mehr
http://www.ran.de/video
Sport-Videos auf ran.de: Hier findest Du Clips zur Fußball Europa League, zur Bundesliga, zu Tennis, Boxen, Motorsport und Basketball
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Formel 1 trainiert in Monaco - Hamilton pfeilschnell, Vettel hinterher

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Mai 2015 13:14

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Formel 1 trainiert in Monaco - Hamilton pfeilschnell, Vettel hinterher
http://www.n-tv.de/sport/formel1/Hamilt ... 45401.html
Lewis Hamilton sichert sich im Training zum Großen Preis von Monaco die Tagesbestzeit. Der Weltmeister beendet auch die von Regen beeinträchtige zweite Einheit vor seinem Mercedes-Rivalen Nico Rosberg. Und Vettel? Bleibt im Ferrari an den Silberpfeilen dran.
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Emotionale Ausnahmesituation - Klopp will sich nicht verabschieden

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Mai 2015 13:19

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Freitag, 22. Mai 2015
Emotionale Ausnahmesituation - Klopp will sich nicht verabschieden
http://www.n-tv.de/sport/fussball/Klopp ... 49896.html
Von Tobias Nordmann

Samstag, 15.30 Uhr. Die vorerst letzten 90-Bundesliga-Minuten für Jürgen Klopp beim BVB werden angepfiffen. Der Trainer bemüht das Sportliche, Sentimentalitäten lässt er nicht zu. Er verbittet sich sogar einen offiziellen Abschied durch den Klub.
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Abstiegsdrama beim Saisonfinale - HSV droht Katastrophe, Streich wettert

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Mai 2015 16:35

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Freitag, 22. Mai 2015
Abstiegsdrama beim Saisonfinale - HSV droht Katastrophe, Streich wettert

Von Stefan Giannakoulis und Christoph Wolf
http://www.n-tv.de/sport/fussball/FC-Ba ... 56351.html
Sechs Mannschaften bibbern, zwei steigen aus der Fußball-Bundesliga ab, ein Team bekommt eine Gnadenfrist. Das klingt nach Drama. Es geht um Image, Geld, Ruhe und Glück. Und Freiburgs Trainer ist empört.
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Samstag, 23. Mai 2015 Euphorie und Reizklima in MünchenFC Bayern feiert d

Beitragvon Gudrun Graf » 23. Mai 2015 12:58

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Samstag, 23. Mai 2015
Euphorie und Reizklima in München - FC Bayern feiert doppelte Meister-Party

Als erstem Verein im deutschen Fußball gelingt es dem FC Bayern, das gemischte Titel-Double zu erringen. Doch einzig die Frauen scheinen wirklich in Feierlaune zu sein. Pep Guardiola zeigt sich indes vor der Meisterparty auf dem Rathausbalkon genervt.
http://www.n-tv.de/sport/fussball/FC-Ba ... 56351.html
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Von Abschieden und Dramen Saisonfinale wird tränenreich

Beitragvon Gudrun Graf » 23. Mai 2015 13:05

bild saisonabschied klopp.jpg
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http://www.n-tv.de/sport/Saisonfinale-wird-traenenreich-article15156541.html
Samstag, 23. Mai 2015
Von Abschieden und Dramen Saisonfinale wird tränenreich
http://www.n-tv.de/sport/Saisonfinale-w ... 56541.html
Samstag, 23. Mai 2015
Ab 15.30 Uhr erlebt die Bundesliga-Saison ihr furioses Finale. Nicht im Rennen um die Meisterschaft, dafür aber im verzweifelten Kampf um den Klassenverbleib. Doch auch München zählt zu den finalen Schauplätzen.
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Die Roten Teufel haben die Rückkehr in den Fußball-Himmel verpasst:

Beitragvon Günther Wolfram » 24. Mai 2015 18:31

bild 1.fck.jpeg
bild 1.fck.jpeg (4.84 KiB) 5846-mal betrachtet
Kaiserslautern - Die "Roten Teufel" kommen gegen Aufsteiger Ingolstadt nicht über ein Remis hinaus. Wie im vergangenen Jahr beschließt man die Saison auf dem vierten Platz.

Die Roten Teufel haben die Rückkehr in den Fußball-Himmel verpasst: Der Traum des viermaligen deutschen Meisters 1. FC Kaiserslautern vom Aufstieg in die Bundesliga nach drei Jahren Abstinenz ist geplatzt.

Der FCK, der 2012 zum dritten Mal aus der Eliteklasse abgestiegen war, belegt nach einem 1:1 (1:0) am letzten Zweitliga-Spieltag gegen den Meister FC Ingolstadt den undankbaren vierten Platz - wie im vergangenen Jahr. (DATENCENTER: Ergebnisse/Spielplan). Der Treffer von Erik Thommy (41.) hätte selbst dann nichts gebracht, wenn Max Christiansen (82.) nicht den Ausgleich erzielt hätte. (Die Highlights des 34. Spieltages ab 19.30 Uhr im TV auf SPORT1 bei Hattrick - Die 2. Bundesliga).

"Bei aller Enttäuschung haben wir uns aus meiner Sicht in vielen Bereichen weiterentwickelt", sagte FCK-Sportdirektor Markus Schupp: "Wir werden auch in der nächsten Saison eine schlagkräftige Mannschaft an den Start bringen."
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"Das war ein sportlicher Selbstmord" - Mercedes schockt Hamilton und die F

Beitragvon Weltbookadmin47 » 25. Mai 2015 12:43

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http://www.n-tv.de/sport/formel1/Mercedes-schockt-Hamilton-und-die-Formel-1-article15165906.html
Montag, 25. Mai 2015
"Das war ein sportlicher Selbstmord" - Mercedes schockt Hamilton und die Formel 1

Ein unglaublicher Taktikfehler seines Mercedes-Teams kostet Formel-1-Champion Lewis Hamilton den Sieg in Monaco. Die Presse lästert über einen der "größten Irrtümer der Formel 1", Hamilton ist sprachlos, Sieger Nico Rosberg beschämt. Niki Lauda tobt.

Nico Rosberg machte sich im feinen Smoking zusammen mit Gattin Vivian auf zum Fürstendinner, Lewis Hamilton ließ sich von Bruder Nicolas trösten, und Motorsportchef Toto Wolff trat den Gang nach Canossa an: Der über weite Strecken langweilige Große Preis von Monaco entwickelte sich wegen eines kapitalen taktischen Fehlers von Mercedes zu einem echten sportlichen Drama, in dem am Ende ausgerechnet Weltmeister Hamilton die tragische Figur gab.
Unter der Woche verlängerte Lewis Hamilton seinen Vertrag bei Mercedes. Kurz danach verstand er in Monaco sein Team und die Welt nicht mehr.
Unter der Woche verlängerte Lewis Hamilton seinen Vertrag bei Mercedes. Kurz danach verstand er in Monaco sein Team und die Welt nicht mehr.
(Foto: REUTERS)

"Ich kann nicht ausdrücken, wie ich mich gerade fühle, also werde ich es auch nicht versuchen", sagte der sichtlich angeschlagene Hamilton, nachdem er bis zur Safety-Car-Phase kurz vor dem Ende wie der sichere Sieger ausgesehen hatte. Schuldzuweisungen sparte sich der Brite aber: "Wir gewinnen zusammen als Team, und wir verlieren zusammen als Team."

Dabei hatte Mercedes ja gar nicht verloren, es stand nur der andere Silberpfeil am Ende vorn. Die Strategen des Teams hatten Hamilton nach einem üblen Crash von Youngster Max Verstappen in der anschließenden Safety-Car-Phase zum Reifenwechsel an die Box geholt. "Wir dachten, wir haben einen Vorsprung, den wir nicht hatten. Wir haben uns verrechnet", gab Wolff zu.

Die Reaktionen in Europa waren eindeutig. "Mercedes, das war ein perfektes Harakiri, ein sportlicher Selbstmord", schrieb der "Corriere della Sera", der "Guardian" nannte es eine "Situation, wie sie bizarrer nicht sein kann", für die spanische "Marca" war es "einer der größten Irrtümer der Formel 1". Der "Telegraph" fand es unverständlich, dass "die genialsten Köpfe der Formel 1 sich und ihren gesunden Menschenverstand von ihrer eigenen Technik überrumpeln lassen".
"Wo zur Hölle ist er hin?"

Die folgenschwere Entscheidung fiel erst 50 Meter vor der Boxeneinfahrt. "Wir sind alle Menschen, Fehler passieren", sagte Wolff. Das zu langsame (Mercedes!)-Safety-Car hatte Hamilton am Ende die entscheidenden Sekunden vor dem Boxenstopp gekostet. Der letztlich zweitplatzierte Ferrari-Star Sebastian Vettel und auch Rosberg waren draußen geblieben, so fand sich Polesetter Hamilton auf einmal hinter dem deutschen Duo wieder - und verstand die Welt nicht mehr.

"Ich war sehr überrascht, als ich das Safety Car gesehen habe, aber nicht Lewis. Ich habe mich gefragt: Wo zur Hölle ist er hin? Und auf einmal sehe ich einen harten Zweikampf hinter mir zwischen einem Ferrari und einem Mercedes und denke: Was ist da denn los?", erzählte Rosberg später.
Lauda tobt, Rosberg schämt sich
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Stinksauer war der dreimalige Weltmeister Niki Lauda, Aufsichtsratschef des Mercedes-Teams. "Ich freue mich natürlich sehr für Nico, aber um ehrlich zu sein, überwiegt gerade bei mir der Ärger über den Fehler unserer Strategie-Menschen", sagte Lauda am Sky-Mikrofon: "Alle haben diskutiert, keiner hat eine Entscheidung getroffen, dann haben sie eine getroffen, und die war falsch." Man müsse jetzt "analysieren und dann Konsequenzen ziehen". Dem widersprach Wolff ebenfalls bei Sky: "Es wird keine Konsequenzen geben, wir sind ein Team, wir haben die Plätze eins und drei belegt, Konsequenzen gibt es keine."

Auch die Kritik von Lauda, es hätten zu viele Leute bei der Entscheidung mitgemischt, wollte Wolff nicht gelten lassen: "Es waren zu wenige." In dem Theater um Hamilton ging es ein wenig unter, dass Rosberg nach dem Barcelona-Triumph erstmals in seiner Karriere zwei Siege in Folge feierte, nach 2013 und 2014 zum dritten Mal in seiner Wahlheimat triumphierte und den Rückstand in der WM-Wertung auf zehn Punkte verkürzte. Noch führt Hamilton mit 126 Punkten, aber Rosberg hat jetzt bereits 116 Zähler auf dem Konto. Vettel folgt als Dritter mit 98 Punkten.

"Ich habe gemischte Gefühle. Lewis hat einen großartigen Job gemacht, er hatte den Sieg verdient. Dessen bin ich mir sehr bewusst, und ich fühle mit ihm", sagte Rosberg: "Das ist eine schreckliche Art, ein Rennen zu verlieren. Auf der anderen Seite: ein Sieg ist ein Sieg."

Quelle: n-tv.de , cwo/sid
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Trainer-Sensation! Claus Weselsky übernimmt FC Schalke 04

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Mai 2015 10:18

bild claus weselsky.jpg
http://mutti-der-libero.de/trainer-sensation-claus-weselsky-uebernimmt-schalke-04/

Trainer-Sensation! Claus Weselsky übernimmt FC Schalke 04
By MdL on 26. Mai 2015 in Bundesliga

Nach dem Abgang von Roberto Di Matteo präsentiert der FC Schalke 04 umgehend seinen absoluten Wunschkandidaten als Nachfolger: Ex-GDL-Chef Claus Weselsky wird sich bereits in der kommenden Woche weigern, die Mannschaft der Königsblauen zu trainieren. Der sympathische 56-Jährige unterschrieb am Dienstag einen Aufhebungsvertrag bis 2019 und soll pro Jahr eine Abfindung in Höhe von 10,5 Millionen Euro erhalten.
Ideale Lösung für beide Seiten: Claus Weselsky weigert sich ab kommender Woche den FC Schalke 04 zu trainieren.

Ideale Lösung für beide Seiten: Claus Weselsky weigert sich ab kommender Woche den FC Schalke 04 zu trainieren.

“Claus Weselsky hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er die Massen emotionalisieren kann. Seine Arbeitseinstellung passt perfekt zum FC Schalke und unserer Mannschaft”, sagte Manager Horst Heldt nicht ohne Stolz über seinen personellen Coup.

Der neue Teamchef kämpfte bei seiner Vorstellung sichtbar mit den Tränen: “Hier in Gelsenkirchen wird professionelle Arbeitsniederlegung noch anständig bezahlt. Ich bin froh, endlich am richtigen Ort zu sein.”

Auf Weselskys Bestreben hin werden dessen Lieblingsspieler Kevin-Prince Boateng, Sidney Sam und Albert Streit noch in dieser Woche auf den Parkplatz der Aral-Tankstelle in Gelsenkirchen zurückkehren.

Mannschaft und Trainer gaben bekannt, dass sie frühestens am 1. Oktober 2017 wieder zum Training erscheinen werden.

Allerdings nur, wenn sich bis dahin auch die übrigen 17 Bundesligisten dazu verpflichten, Weselsky als alleinigen Cheftrainer aller Klubs zu akzeptieren.

(Bildquelle: Rosa Luxemburg-Stiftung, flickr.com, CC BY 2.0 / Collage: MdL)
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Milliardeneinnahmen in Gefahr - Fifa-Sponsoren werden nervös

Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Mai 2015 08:29

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Donnerstag, 28. Mai 2015
Milliardeneinnahmen in Gefahr - Fifa-Sponsoren werden nervös

Von Max Borowski

Jahrelang hat nicht nur die Fifa zögerlich auf die zahlreichen Korruptionsvorwürfe reagiert. Auch viele Unternehmen, die den Verband mit Millionenbeträgen unterstützen, haben weitgehend tatenlos zugesehen. Nun machen sie Druck.

Nach den Justizbehörden in den USA und der Schweiz haben auch mehrere der größten Sponsoren auf die mutmaßlichen Korruptionsskandale reagiert. Die Konzerne, die den Verband mit hohen Millionenbeträgen unterstützen, sorgen sich angesichts der Ermittlungen um ihren eigenen Ruf. Unter andere Coca-Cola, Adidas, Visa und McDonald's drücken in ungewöhnlich deutlichen Erklärungen ihre Besorgnis über die Vorgänge im Fußballweltverband aus und forderten grundlegende Reformen. Andernfalls drohte etwa Visa direkt mit einem Ende der Zusammenarbeit.
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Festnahme von Topfunktionären: Blatter schwingt sich zum Chefermittler auf 28.05.15 – 01:31 min Mediathek Festnahme von Topfunktionären Blatter schwingt sich zum Chefermittler auf

"Die Enttäuschung und Sorge über Fifa im Lichte der heutigen Entwicklungen ist schwerwiegend", heißt es in einer Erklärung des Kreditkartenanbieters Visa. "Es ist wichtig, dass Fifa jetzt Änderungen vornimmt", fordert das Unternehmen. "Für den Fall, dass Fifa dies unterlässt, haben wir sie informiert, dass wir unser Sponsoring überdenken werden."

McDonald's erklärte laut "BBC", die Ereignisse seien "extrem besorgniserregend". Von Coca-Cola hieß es, die Fifa-Weltmeisterschaften seien "beschmutzt" worden durch die anhaltende Kontroverse. Zwar spricht man in mehreren Statements von einem notwendigen Wandel, von konkrete Forderungen, etwa nach einem Rücktritt von Fifa-Chef Joseph Blatter ist dagegen nicht die Rede. Mehrere Unternehmen geben aber an, in direkten Gesprächen mit der Organisation zu stehen.
Schweigender Rückzug im letzten Jahr
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Das Sponsoring im Rahmen der alle vier Jahre stattfindenden Fußballweltmeisterschaft ist nach dem Verkauf von Fernsehrechten die zweitwichtigste Einnahmequelle der Fifa. Im Rahmen des vergangenen Turniers in Brasilien nahm der Verband Berichten zufolge 1,6 Milliarden Dollar von Coca-Cola und anderen Partnern ein. Im Gegenzug erhalten die Unternehmen, das Recht im Rahmen des Turniers selbst zu werben und vor allem vier Jahre lang die geschützten Marken der Fifa zu verwenden.

Reagiert hatten einige Sponsoren schon im vergangenen Jahr auf die ihrer Ansicht nach unzureichende Aufarbeitung der Korruptionsvorwürfe durch die Fifa. Dass mehrere Unternehmen – darunter die Fluglinie Emirates, Johnson & Johnson und Sony – ihre Sponsoringverträge auslaufen ließen, war in Medienberichten in diesen Zusammenhang gestellt worden. Öffentlich machten die Unternehmen allerdings kaum Druck.

Lediglich Coca-Cola äußerte bereits im vergangenen Oktober, als die Fifa einen internen Korruptionsbericht nicht veröffentlichte, sanft Kritik. Man sei "besorgt", aber auch "zuversichtlich", dass der Verband "die Vorwürfe ernst nimmt und ausreichend untersucht", sagte die zuständige Managerin damals. So zuversichtlich klingt das jüngste Statement des Konzern nicht mehr.

Quelle: n-tv.de
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Profifußball und strittige Handelsabkommen: Die aktuellen Preise für korru

Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Mai 2015 18:39

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Profifußball und strittige Handelsabkommen: Die aktuellen Preise für korrupte Politiker
Markus Gärtner

Manchmal sind schlechte Nachrichten auch gute Nachrichten. Seit der Festnahme hochrangiger Fifa-Manager am Mittwoch erfahren wir mehr über die kriminellen Abgründe im organisierten Fußball und kennen wenigstens ein paar Preisschilder für dubiose Hinterzimmer-Deals. Im Fifa-Skandal geht es um 150 Millionen Dollar in 21 Jahren. Und das betrifft nur einen winzigen Teil des Fußball-Universums.



Licht in den Sumpf kommt jetzt aber auch mit Blick auf das Geld, das Konzerne und ihre Lobbyisten an Abgeordnete zahlen, damit diese große Handelsabkommen wie das pazifische TPP und das zu Recht heftig kritisierte TTIP durchwinken.



Der britische Guardian hat Zahlen der US-Bundeswahlbehörde ausgewertet. Daraus entnehmen wir, wie viel Geld im ersten Quartal 2015 von der »Industrie-Koalition für das TPP« an zahlreiche US-Senatoren floss.

In diesen drei Monaten – Januar bis März − lief die Debatte im US-Senat über die sogenannte »Trade Promotion Authority« für den US-Präsidenten. Das ist eine Vollmacht des Parlaments für Obama, die Verhandlungen über das anstehende Abkommen quasi auf der Überholspur abzuschließen.



Diese Überholspur-Variante bedeutet, dass Obama im Kongress keine lästigen Detail-Diskussionen und zusätzlichen Anträge von Abgeordneten fürchten muss.



Das Konzept lautet: Keine Fragen, kaum Querschüsse, kurze Wege, her mit dem TPP. Akribisch hat die Bundeswahlbehörde aufgelistet, was die Industrie in den USA hingeblättert hat, um sich diese Abkürzung zu kaufen und die sogenannten Volksvertreter auf ihre Seite zu ziehen. Man sieht, wer wie viel Geld zu welcher Zeit erhielt.



Das Zahlenwerk offenbart einen Abgrund gekaufter Politik, der selbst bei hartnäckigen Ignoranten krasse Bestürzung auslösen muss.



Jede der 62 Ja-Stimmen, die im Senat in der vergangenen Woche für eine klare Mehrheit zur TPP-Abkürzung gezählt wurden, kostete im Schnitt 17 676 Dollar. Senatoren der Republikaner, die im Gegensatz zu Obamas Demokraten mit überwältigender Mehrheit für die TPP-Beschleunigung stimmten, erhielten von US-Firmen im Schnitt 19 673 Dollar. Die störrischen Demokraten bekamen im Schnitt lediglich 9689 Dollar.



Doch die Industrie-Lobby konzentrierte ihre Zahlungen auf jene Demokraten, die für die Erlangung einer Mehrheit entscheidend waren. Zwei Tage vor der Abstimmung in der vergangenen Woche fehlten Obama nur wenige Stimmen für die nötige Mehrheit im Senat.



Senator Ron Wyden und sieben weitere Demokraten signalisierten, dass sie sich noch nicht entschieden hätten. Die insgesamt acht Senatoren hätten sich genauso gut ein Preisschild an den Hals hängen können. Die Industrie verstand, wem sie die Schecks überreichen musste.



Binnen 24 Stunden floss von der Industrie-Koalition für das TPP an Wyden und fünf der unentschiedenen anderen Demokraten eine sechsstellige Summe. Drei der Senatoren, die 2016 für eine Wiederwahl kandidieren werden, erhielten zusammen 105 900 Dollar.



Die dicksten Schecks wurden für Senatoren der Republikaner ausgestellt. Das gilt besonders für jene sieben, die 2016 ebenfalls wiedergewählt werden wollen. Darunter sind Johnny Isakson aus Georgia, der 102 500 Dollar bekam, und Roy Blunt aus Missouri.



Blunt ist für die Industrie-Lobby in den USA so etwas wie ein bunter Hund. Er ist am besten dafür bekannt, dass er Anfang 2013 eine von Monsanto verfasste Gesetzesvorlage ins Parlament einbrachte.



Der sogenannte Monsanto Protection Act wurde im März 2013 verabschiedet. Er garantierte die Zulassung von Saatgütern selbst dann, wenn US-Gerichte Klagen gegen gesundheitsschädliche Wirkung der Saat stattgaben. Dieser fundamentale Bruch rechtsstaatlicher Prinzipien wurde sechs Monate später wegen heftiger Proteste wieder einkassiert.



Roy Blunt, der Industrie-Handlanger und »Vater« des gekippten Monsanto-Gesetzes, erhielt für seine TPP-Fürsprache in den ersten drei Monaten dieses Jahres 77 900 Dollar. Davon stammten 13 500 aus der Kasse von Monsanto.



Anti-Korruptions-Aktivisten in den USA sind über die jetzt bekannt gewordenen Zahlen entsetzt. »Es ist äußerst selten, dass Mitglieder des Kongresses gegen das Geld abstimmen«, bestätigt Mansur Gidfar, der Sprecher der gegen Korruption gerichteten Gruppe Represent.Us.


Und er stellt eine Frage, die genauso gut auch an europäische Unterhändler und Abgeordnete gerichtet sein könnte: »Wie können wir erwarten, dass Politiker, die regelmäßig Geld, Jobangebote und Geschenke für ihre Kampagnen bekommen, mit dem Gemeinwohl im Blick abstimmen?«


Auch die TTIP-Verhandlungen werden bald in eine kritische Phase eintreten. Dass dann statt dicker Schecks von der Industrie nur nette Grußkarten an die Unterhändler und Abgeordneten verschickt werden, glaubt niemand.

Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

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Fifa am Pranger - Selbst schuld, wer den Dealer feiert

Beitragvon Gudrun Graf » 29. Mai 2015 19:39

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Freitag, 29. Mai 2015
Fifa am Pranger - Selbst schuld, wer den Dealer feiert

Ein Kommentar von Axel Witte

Bei der Fifa soll es Korruption geben. Und Blatter, der Präsident des Fußball-Weltverbands, weigert sich, Verantwortung zu übernehmen. Die Welt ist empört. Warum eigentlich? Die Machenschaften sind lange bekannt.

"Sucht bezeichnet in der Medizin das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand. Diesem Verlangen werden die Kräfte des Verstandes untergeordnet." Das war's eigentlich schon. Fußball ist eine Droge. Und die Welt ist ein Junkie. Wenn der Ball rollt, wird es emotional - ja, gespenstisch irrational. Das war immer so und das wird immer so bleiben. Vernunftbegabte wie schlichte Gemüter verfallen in einen kollektiven Rausch. Vergessen die eigene Identität. Ganze Nationen sind wie von Sinnen. Und mit kaum etwas lässt sich besser Geld verdienen als mit der Sucht.

Diese Abhängigkeit machen sich seit jeher Geschäftemacher zu nutzen. Seit mehr als hundert Jahren auch die Fifa. Dass es dabei nicht immer mit rechten Dingen zugeht, ist seit langem bekannt. War aber bisher bestenfalls eine Randnotiz. Veranstaltet der mächtige Verband doch die Königsdisziplin der Unterhaltung: die Fußballweltmeisterschaft, ein Spektakel der Superlative. Spätestens mit Anpfiff rückt alles andere in den Hintergrund.
Fair Play? Nichts als ein Marketing-Slogan

Da ist es egal, ob das Turnier in Ländern stattfindet, wo die Machthaber foltern. Wo sie unterdrücken, ausbeuten und diskriminieren. Und diese Zustände werden durch die Veranstaltung derartiger Großereignisse noch verschärft. Je exotischer der Austragungsort, desto größer die Möglichkeiten für den Veranstalter, sich zu inszenieren, zu korrumpieren und eben viel Geld zu verdienen. Für das austragende Land winken Prestige und weltweite Beachtung. Fair Play? Nichts als ein Marketing-Slogan.
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Nicht zu vergessen, dass auch der Deutsche Fußball Bund und die deutsche Politik seit Jahrzehnten derlei Strukturen befördern. Dass zwielichtige Fifa-Präsidenten wie Joseph Blatter und sein Vorgänger João Havelange auch hierzulande von DFB-Präsidenten, Staatslenkern und Wirtschaftsbossen umgarnt wurden und werden, Sonnenkönig Blatter von Nationalheiligtum Franz Beckenbauer als Freund bezeichnet wird. Die Weltmeisterschaft ist für alle Beteiligten die große Bühne. Was zählt ist eine erfolgreiche deutsche Mannschaft, volle Stadien, bunte, euphorisch feiernde Fans aus aller Welt. Machenschaften rund um Vergabe und Lizenzen werden ausgeblendet oder verneint - das Elend ausgesperrt.

Doch wieso dann jetzt diese Aufregung um Dinge, die seit langem im Argen liegen? Womöglich liegt es daran, dass die nächste WM erst in gut drei Jahren stattfindet und man sich jetzt prima moralisch daran abarbeiten kann ohne Konsequenzen zu befürchten.

Denn dass das Thema zur nächsten Weltmeisterschaft wieder nur Randnotiz wird, versteht sich von selbst. Denn Fußball ist eine Droge. Und Blatter & Co. unser aller Dealer. Wie, alle Dealer sind Schweine? Aber ja doch. Nur, wo es keine Nachfrage gibt, gibt es auch kein Angebot. Die Lösung wäre ganz einfach: Kalter Entzug.

Quelle: n-tv.de
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Re: SPORTSTAMMTISCH

Beitragvon Günther Wolfram » 30. Mai 2015 08:13

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So viele Moslems wie noch nie im DFB-Kader

dfb_moslemsFußball-Bundestrainer Joachim Löw hat gestern den Kader für das Länderspiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen die USA am 10. Juni in Köln bekannt gegeben. Was auffällt: Mit Mesut özil, Sami Khedira, Shkodran Mustafi, Ilkay Gündogan und Karim Bellarabi sind erstmals fünf muslimische Spieler im deutschen Kader vertreten. Ob die Allah-Kicker beim Abspielen der deutschen Nationalhymne wie Mesut Özil Koranverse beten werden – lassen wir uns überraschen. PS: Nein, es gibt keine Islamisierung Deutschlands!
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Re: So viele Moslems wie noch nie im DFB-Kader - Günther Wolfram

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Mai 2015 09:09

Was spielt es im Sport für eine Rolle welchem Glauben oder Religion ein Spieler angehört ? Ob Muslime, Katolik oder sonst eine Glaubensgemeinschaft, die Spieler geben für unsere deutschen Mannschaften ihr bestes und das ist ausschlaggebend.
Ein Zeichen dafür dass es auch in einem MITEINANDER gut funktionieren kann wenn man im Sport die Politik beiseite lässt
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Mkhitaryan soll's für den BVB richten - Klopp sucht den Fahrplan zum Borsi

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Mai 2015 11:19

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Samstag, 30. Mai 2015
Mkhitaryan soll's für den BVB richten - Klopp sucht den Fahrplan zum Borsigplatz

Von Constantin Eckner

Jürgen Klopp oder Dieter Hecking - wer gewinnt den taktischen Schlagabtausch im DFB-Pokalfinale? Welche Mannschaft beherrscht das Mittelfeld ? Kommen Dortmunds oder Wolfsburgs Schlüsselspieler stärker zum Tragen?


Die Fußballer von Borussia Dortmund können eine mehr oder weniger verkorkste Saison heute positiv abschließen und Jürgen Klopp das so arg gewollte Abschiedsgeschenk bereiten. Doch bevor der Lastwagen um den Borsigplatz rollen kann, muss der BVB heute im Pokalfinale (ab 20 Uhr im Liveticker bei n-tv.de) den VfL Wolfsburg besiegen.
So könnten Wolfsburg und Dortmund spielen.
So könnten Wolfsburg und Dortmund spielen.

Die Niedersachsen gewannen vor zwei Wochen die Quasi-Generalprobe am vorletzten Spieltag der Bundesliga. Mit 2:1 setzte sich Dieter Heckings Team gegen den BVB durch. Nicht nur deshalb geht Wolfsburg als leichter Favorit ins Endspiel im Berliner Olympiastadion. Zu stabil wirkten sie über die gesamte Saison hinweg, während Dortmund selbst bei der Aufholjagd in den letzten Monaten noch phasenweise spielerische Mängel offenbarte. Klopps Erfolgsformel in seiner vorerst letzten Partie für den BVB wird demnach lauten: Pressing, Tempo und Henrikh Mkhitaryan. Der Armenier hat sich in den letzten Spielen rehabilitiert und sein Leistungsvermögen ausgeschöpft.

Den Vorwurf, er könne das Spiel der Borussen in der Offensive nicht entscheidend beeinflussen, hat er widerlegt. Sieben Scorerpunkte in den jüngsten sieben Auftritten sprechen eine eindeutige Sprache. Mkhitaryan kann mit seinen Sprints die richtigen Räume anlaufen und ist bei seiner Geschwindigkeit am Ball nur sehr schwer zu stoppen. Da der BVB nun auch wieder auf Marco Reus zurückgreifen kann, erhöht sich die Unberechenbarkeit, wenn Dortmund erst einmal an den Ball und ins berühmt-berüchtigte Umschaltspiel gelangt.
Wie kann Hecking reagieren?

Doch um das zu schaffen, kommt auf Klopps Team jede Menge Arbeit im Pressing zu. Beim letzten Auftritt gegen Wolfsburg vor zwei Wochen versuchte es der 48-Jährige mit einer Mischung aus 4-3-3 und 4-4-2 in der Arbeit gegen den Ball. Gerade die erste Variante kommt häufig in Top-Partien zum Einsatz. Beispielsweise würde in diesem Fall Marco Reus auf Höhe von Shinji Kagawa und Pierre-Emerick Aubameyang verteidigen, während Mkhitaryan auf der rechten Seite auf die Höhe der beiden Sechser zurückfiele.
Gegen Dortmunds 4-3-3-Pressing wird beispielsweise Wolfsburgs Luiz Gustavo - hier zwischen die Innenverteidiger abgekippt - vor allem De Bruyne im Mittelfeld suchen.
Gegen Dortmunds 4-3-3-Pressing wird beispielsweise Wolfsburgs Luiz Gustavo - hier zwischen die Innenverteidiger abgekippt - vor allem De Bruyne im Mittelfeld suchen.

Diese Pressingformation hätte mehrere Vorteile: Kagawa könnte wie so oft den gegnerischen Sechser beziehungsweise tiefen Spielmacher manndecken. Reus und Aubameyang stellen die Außenverteidiger in ihre Deckungsschatten, während die beiden äußeren Sechser in diesem Moment, Kehl und Mkhitaryan, jeweils auf die Flügel herausrücken können, sofern der Ball dorthin gelangt. (Siehe Grafik) Zudem hätte Mkhitaryan bei schneller Balleroberung viel Freiraum vor sich. Sprinter Aubameyang würde auf der relativ offenen Außenbahn Platz zum Kontern finden, den er im Zentrum so nicht hat.

Wie kann Dieter Hecking auf Dortmunds Pressing reagieren? Seinen Schlüsselakteur Kevin De Bruyne, den besten Scorer der Bundesliga, ins Spiel bringen. Das einfachste Gegenmittel gegen Dortmunds aggressives Pressing ist ein Zurückfallen von De Bruyne. Der Belgier bietet sich im Halbraum an und schafft Überzahl. Mit seiner feinen Ballverarbeitung und den schnellen Drehungen kann er den Angriff sofort weiterleiten – bevorzugt auf die Flügel. Die Wolfsburger spielen in der gegnerischen Hälfte mit Vorliebe über ihre Außenstürmer Ivan Perišić und Daniel Caligiuri. Mit Doppelpässen oder schnellen Steilpässen gelangen sie häufig bis zur Grundlinie. In dem Moment wäre es schon zu spät für Dortmund.
Bender als Kettenhund für De Bruyne?

Deshalb muss Klopp die richtige Mischung aus hohem 4-3-3- und tieferem, passivem 4-4-2-Pressing finden. Zumal dies auch wichtig für die Kräfteeinteilung erscheint. Denn insbesondere in der Offensive sind die Wechseloptionen gering. Kevin Kampl ist nach der roten Karte im Halbfinale gesperrt. Für Kevin Großkreutz und Adrián Ramos ist die Saison bereits beendet. Jakub Błaszczykowski war einen Monat lang verletzt. Bleiben nur noch der ewig glücklose Ciro Immobile und Serbe Miloš Jojić, der die meiste Zeit der Rückrunde nicht einmal auf der Ersatzbank saß.
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Hecking hingegen kann nahezu aus dem Vollen schöpfen, beispielsweise mit André Schürrle noch einmal in der Offensive nachlegen. Auch auf der Doppelsechs hat er die Qual der Wahl. Entweder gibt er Maximilian Arnold oder Josuha Guilavogui den Platz neben Balljäger Luiz Gustavo. U-21-Nationalspieler Arnold wäre die offensivere Variante. Durch sein Aufrücken könnte Wolfsburg häufiger im 4-1-4-1 agieren. In jedem Fall würde er Dortmunds Mittelfeldzentrum vor große Herausforderungen stellen.

İlkay Gündoğan und Sebastian Kehl, beide in ihrer jeweils letzten Partie für den BVB, dürfen dann einerseits De Bruyne nicht aus den Augen verlieren, aber andererseits auch Arnold nicht passieren lassen. Oder Klopp greift auf Geheimwaffe Sven Bender zurück und setzt ihn als klassischen Kettenhund auf De Bruyne an. Denn genau in diesem Raum – zwischen Dortmunds und Wolfsburgs Zentralspielern - wird sich das Pokalfinale entscheiden. Wer hier klüger verteidigt, nicht in gegnerische Pressingfallen stolpert und weniger Fehlpässe spielt, wird den Pott aus Berlin mit nach Hause nehmen.
DFB-Pokal
Sa., 30. Mai. 20:00 Uhr
Borussia Dortmund
-:-
VfL Wolfsburg
« zurück

Quelle: n-tv.de
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Blatters Rache an den USA: Millionen-Investment für Putin und Russland

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Mai 2015 14:39

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Blatters Rache an den USA: Millionen-Investment für Putin und Russland
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 30.05.15 13:05 Uhr | 91 Kommentare

Sepp Blatter rächt sich an den Amerikanern, die ihn in Zürich mit Hilfe der EU-Justiz stürzen wollten: Als wiedergewählter FIFA-Präsident wendet sich Blatter ostentativ seinem alten Freund Wladimir Putin zu und kündigt an, in Russland 185 Millionen US-Dollar investieren zu wollen. Die Amerikaner sind düpiert.
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Themen: Blatter, EU, FIFA, Fußball, Fußball-WM, Hegemonie, Investment, Kalter Krieg, Putin, Russland, Sanktionen, USA
Sepp Blatter düpiert mit seinem Sieg die Amerikaner und überweist als erste Amtshandlung Millionen an Russland. Wladimir Putin hatte Blatter im Kampf mit den Amerikanern ostentativ die Stange gehalten. (Foto: dpa)

Sepp Blatter düpiert mit seinem Sieg die Amerikaner und überweist als erste Amtshandlung Millionen an Russland. Wladimir Putin hatte Blatter im Kampf mit den Amerikanern ostentativ die Stange gehalten. (Foto: dpa)

Die FIFA wird massiv in Russland investieren. Sepp Blatter hat dem Druck der USA standgehalten und die Vergabe der WM nach Russland als unwiderruflich bezeichnet. Präsident Putin ist Blatter bei der jüngsten Razzia in Zürich zur Seite gesprungen. Nun müssen die USA tatenlos zusehen, wie die Russen in den Genuss eines Millionen-Investments kommen.

Der internationale Fußballverband FIFA hat am Freitag bekannt gegeben, im Jahr 2016 insgesamt bis zu 185 Millionen Dollar für die Vorbereitungen der Fußball-WM in Russland zu investieren. Dies teilte der Finanzchef der FIFA, Markus Kattner, mit. Die TASS bericht stolz und ausführlich.

Mit dieser Geste zeigt sich die FIFA dankbar gegenüber Russland, das FIFA-Chef Sepp Blatter in der aktuellen Krise unterstützt hatte. So hatte Russlands Präsident Wladimir Putin die Razzia in Zürich scharf kritisiert und davon gesprochen, dass es sich um eine Art Putsch der Amerikaner gegen die FIFA handle. Die US-Behörden hätten keine Autorität, außerhalb des amerikanischen Territoriums Rechtshandlungen zu setzen. Putin sagte auch, dass Blatter mehrfach unter Druck gesetzt worden sei, die Vergabe der Spiele an Russland rückgängig zu machen. US-Senator John McCain hatte gefordert, Russland die Spiele wegen der Ukraine-Krise wegzunehmen.

Doch daran denkt Blatter nicht. Zum einen liegen keine klaren Beweise für Fälle der Korruption im Fall der Vergabe nach Russland vor. Dies verhält sich anders mit Katar, wo verschiedene Unregelmäßigkeiten dokumentiert sind. Blatter erklärte daher in Zürich, dass die Vergabe der Spiele nach Russland unwiderruflich sei.

Die harte Gangart der Amerikaner gegen die FIFA ausgerechnet vor dem Kongress mit der Wiederwahl Sepp Blatters hat auch mit der guten Beziehung der FIFA zu Russland zu tun. Die FIFA ist eine der wenigen, unabhängigen internationalen Organisationen, die ihre Finanzgebarung nicht mit den USA abspricht. Ähnlich wie der IWF oder die Weltbank verteilt auch die FIFA Milliarden für verschiedene Projekte in aller Welt. Doch anders als bei den großen Finanzinstitutionen spielen die Amerikaner bei der FIFA nicht die entscheidende Rolle. Vielmehr folgt die Organisationsstruktur der FIFA der Idee einer multipolaren Weltordnung. Große und reiche Verbände haben im Vergleich zu kleineren wenig Einfluss. Dieses Organisationsprinzip stört die Amerikaner seit langem. Russland und insbesondere Wladimir Putin unterhalten dagegen ein sehr enges Verhältnis zu Sepp Blatter, der im Verteilen der Fifa-Gelder autonom entscheiden kann.

Ein Großteil der verteilten Gelder kommt aus den Fernsehrechten, die wegen ihrer Höhe in vielen Staaten von öffentlich-rechtlichen Sendern erworben werden. Moralische Bedenken wegen der Korruption bei der FIFA hat bisher kein einziger Sender angemeldet. Die Millionen-Förderung, die Sepp Blatter nun seinem Freund Wladimir Putin zuteilwerden lassen kann, wird allerdings vielen Medien-Verantwortlichen sauer aufstoßen. Die meisten westlichen Medien fahren eine teilweise harte Kampagne gegen Putin, und müssen nun mit ansehen, wie ihre eigenen Zwangsbeiträge ausgerechnet dem russischen Staatspräsidenten zugutekommen.

Putin wird das Geld unter anderem dafür verwenden, der FIFA ein gewohnt bombastisches Schauspiel zu bieten. So kündigt schon jetzt die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS an, dass bereits die Auslosung der Fußball-WM ein Großereignis wird. Erstmals werden alle Teams an der am 25. Juli in Sankt Petersburg stattfindenden Auslosung teilnehmen. Das Ambiente dürfte bei den FIFA-Funktionären keine Wünsche offen lassen. Die Veranstaltung findet im historischen Konstantinovsky-Palast statt. Der Palast diente im 18. Jahrhundert als eine der Residenzen der Zarenfamilie.
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30. Mai 2015 um 14:46
Mike sagt:

Die UEFA sollte aus der FIFA austreten.In dem Beitrag zeigt sich doch wie koruppt
der Blatter ist und mit dem Putin kungelt.
Amerika und die Schweiz zeigen wie es geht.
Warum erstattet keiner eine Anzeige gegen den Blatter?
Antworten
30. Mai 2015 um 14:43
Ironie sagt:

Und während hier und in den übrigen Teilen der Mainstream Presse das Thema FIFA absolut dominierend ist, stimmt die SPD im Handelsausschuß der EU den Konzernklagerechten beim Freihandelsabkommen TTiP zu. Kommt demnächst das Buch von Sarrazin “Die SPD schafft sich selbst ab?”
Antworten
30. Mai 2015 um 14:41
Carmen Fischer sagt:

Die FiFa ist korupt, keine Frage.
Aber welche große Organisation ist das heute nicht?
Was ist mit der geduldeten Abgeordnetenbestechung und dem Postengeschachere für “brave” Staatsdiener?
Was ist mit den Rüstungsgeschäften, Schwarzen Kassen und Schmiergeldern, die Rüstungsfirmen mit Politikern aus Spanien, Bulgarien und andere Ostblockstaaten gemacht haben.
Was ist mit dem Abstrafen von Wulf, der den ESB nicht unterschreiben wollte und sagte:”die Bundesregierung lässt sich von der Finanzwirtschaft am Nasenring durch die Manege ziehen”
Was ist mit den verbrecherischen Taktiken des IWF und der Weltbank.
Wer aus dem Korruptionsspiel rausfliegt, das ist meist gesteuert, hier geht es um Politik und Machterhalt, nicht um Recht.
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Gnadenlose Viertelstunde gegen Dortmund - Wolfsburgs Effektivität bringt D

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Mai 2015 22:29

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Samstag, 30. Mai 2015
Gnadenlose Viertelstunde gegen Dortmund - Wolfsburgs Effektivität bringt DFB-Pokal-Titel

In einem rasanten DFB-Pokalfinale zeigt sich der deutsche Vizemeister von der Bissigkeit Borussia Dortmunds beeindruckt. Wolfsburg lässt sich den Schneid abkaufen, macht Fehler, fängt sich ein Tor - und schlägt dann gnadenlos zurück.

Mit seinem ersten DFB-Pokalsieg ist der VfL Wolfsburg die neue Nummer zwei im deutschen Fußball und hat die Abschiedsparty von Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp verdorben. Beim 3:1 (3:1) im ausverkaufen Berliner Olympiastadion erteilte der deutsche Fußball-Vizemeister in einem mitreißenden Finale dem BVB eine Lehrstunde in Sachen Effektivität. Nach einem frühen 0:1-Rückstand durch Pierre-Emerick Aubameyang in der fünften Minute wendeten Luiz Gustavo (22.), Kevin De Bruyne (33.) und Bas Dost (38.) binnen 16 Minuten das Blatt.

Für den VfL ist es der größte Erfolg seit dem Meisterschaftstriumph 2009, für Dieter Hecking der erste Titel in seiner Trainer-Laufbahn. Kollege Klopp muss dagegen den BVB ohne die erhoffte Siegesparty auf dem Borsigplatz in Dortmund verlassen. Wie vor einem Jahr gegen Rekordchampion FC Bayern verlor seine Mannschaft das Finale bei der insgesamt siebten Teilnahme.
Etwa zwei Drittel der Ränge im Olympiastadion waren gelb-schwarz.
Etwa zwei Drittel der Ränge im Olympiastadion waren gelb-schwarz.
(Foto: REUTERS)

Dabei sah es vor 75.815 Zuschauern zunächst so gut aus für den dreimaligen Pokalsieger aus Westfalen: Nach einem etwas nervösen Start flankte Shinji Kagawa von der rechten Seite in den Strafraum, mit dem Rücken zum Tor nahm Aubameyang den Ball volley: Unhaltbar für Wolfsburgs Torwart Diego Benaglio. Dessen Vorderlaute ließen den Dortmunder Hauptdarstellern zu viel Platz. Es war ein Start nach Maß vor einer Kulisse größtenteils in gelb-schwarz.
Reus verpasst das zweite Tor

Angefeuert und angetrieben von der deutlichen Mehrheit unter den Fans kontrollierte der BVB um Regisseur Ilkay Gündogan bei dessen letztem Spiel im Dortmunder Dress und Sebastian Kehl bei dessen letztem rund 67-minütigen Profi-Auftritt überhaupt das Geschehen. Die Wolfsburger wirkten fast gehemmt, spielten zu verhalten. Nur mit Glück gerieten sie nach 18 Minuten nicht höher in Rückstand: Marco Reus stand frei vor dem Tor, schoss nach erneuter Kagawa-Vorlage aber weit drüber.

Nach einem Ausgleich der Wolfsburger sah es eigentlich nicht aus. Dann aber holte Naldo aus und wuchtete einen Freistoß aus rund 25 Metern aufs BVB-Tor. Mitch Langerak, der sich in der siebten Minute noch bei einem Flachschuss von Ivan Perisic hatte auszeichnen können, ließ den Aufsetzer nach vorn abprallen - vor die Füße von Gustavo. Der zog direkt ab und glich mit seinem vierten Tor im DFB-Pokal aus.
Jubelt über das dritte Tor seines Teams: Der Wolfsburger Stürmer Bas Dost.
Jubelt über das dritte Tor seines Teams: Der Wolfsburger Stürmer Bas Dost.
(Foto: AP)

Auch beim zweiten Treffer der "Wölfe" sah Langerak, der von Klopp den Vorzug vor Routinier Roman Weidenfeller bekommen hatte, nicht gut aus. Aus rund 25 Metern hämmerte der überragende De Bruyne mit einem Dropkick den Ball aufs Tor - und traf. Binnen elf Minuten drehte Wolfsburg die Partie - und sogar noch weiter auf. Auch weil die Dortmunder sie gewähren ließen: Auf der rechten Angriffsseite setzte sich Perisic problemlos gegen Marcel Schmelzer durch, in der Mitte verrechnete sich Neven Subotic. Dost nutzte das zum 3:1.
Gnadenlose Effektivität
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An der Seitenlinie ballte Hecking voller Entschlossenheit die Faust. Es war vor allem die individuelle Klasse De Bruynes, die gegen eine oft unaufgeräumte Borussen-Defensive immer wieder für Gefahr sorgte. Daran änderte sich auch nach dem Seitenwechsel nichts. Sein Pendant auf Dortmunder Seite enttäuschte dagegen. Einen Tag vor seinem 26. Geburtstag konnte Nationalspieler Marco Reus kaum Akzente setzen, Klopp nahm ihn in der 79. Minute vom Platz. Kagawa war da deutlich aktiver, verpasste aber den Anschlusstreffer (50.) um Zentimeter. Einen Schuss von Henrich Mkhitaryan (71.) parierte VfL-Keeper Diego Benaglio ohne Probleme.

Mit jedem der nun zunehmenden Angriffsversuche der Borussen eröffneten sich Räume für die Wolfsburger zum Kontern. So wie in der 65. Minute, als Erik Durm mit letzter Mühe für den schon geschlagenen Langerak einen Schuss von Daniel Caligiuri vor der Linie klärte. Der BVB versuchte es danach weiter, doch vor allem eines fehlte den Klopp-Schützen an diesem Abend: Die Effektivität des neuen DFB-Pokalgewinners.

Quelle: n-tv.de , rpe/dpa
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Wolfsburgs gönnerhafte Pokalsieger - King Hecking übertrifft sich und den

Beitragvon Weltbookadmin47 » 31. Mai 2015 08:47

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Sonntag, 31. Mai 2015
Wolfsburgs gönnerhafte Pokalsieger - King Hecking übertrifft sich und den BVB

Von Stefan Giannakoulis, Berlin

Für die Fußballer des VfL Wolfsburg ist der Pokalsieg die Krönung einer tollen Saison. Für Dieter Hecking auch. Der Trainer gibt sich nach seinem ersten Titel selbstbewusst – und lobt die unterlegenen Dortmunder in gönnerhafter Manier.

Um kurz vor elf hatte der King seinen großen Auftritt. Nein, Elvis lebt nicht. Zumindest in Berlin. Es war Dieter Hecking, der diesen Titel für sich beanspruchte. Es prangte auf seiner schwarzen Kappe, die er auf seinem doch leicht geröteten Kopf trug: "KING". Nun ja, er konnte es sich leisten. Schließlich hatte der Trainer des VfL Wolfsburg soeben mit seiner Mannschaft den DFB-Pokal gewonnen - mit 3:1 (3:1) gegen Borussia Dortmund im mit 75.815 Zuschauern voll besetzten Olympiastadion, mit gnadenloser Effizienz und drei Toren innerhalb einer Viertelstunde.
Borussia Dortmund - VfL Wolfsburg 1:3 (1:3)

Tore: 1:0 Aubameyang (5.), 1:1 Luiz Gustavo (22.), 1:2 De Bruyne (33.), 1:3 Dost (38.)
Dortmund: Langerak - Durm (68. Blaszczykowski), Subotic, Hummels, Schmelzer - Gündogan, Kehl (68. Piszczek) - Mchitarjan, Kagawa, Reus (79. Immobile) – Aubameyang
Wolfsburg: Benaglio - Vieirinha, Naldo, Klose, Rodriguez - Arnold (81. Schürrle), Luiz Gustavo - Perisic (74. Guilavogui), De Bruyne, Caligiuri (85. Träsch) - Dost
Schiedsrichter: Felix Brych - Zuschauer: 75.815 (ausverkauft)

Es war ein gutes, teilweise sogar rasantes Endspiel, das an diesem Samstagabend die bessere Mannschaft gewann. Und das war die von Dieter Hecking. Zwar hatte Pierre-Emerick Aubameyang den BVB schon nach fünf Minuten in Führung gebracht, als er eine Flanke Shinji Kagawas volley am in diesem einem Fall machtlosen Wolfsburger Schlussmann Diego Benaglio vorbei ins Tor schoss. Doch der VfL ließ sich dadurch nicht, oder wenn, dann nur wenig beeindrucken. Nach 22 Minuten glich Luiz Gustavo aus, nachdem Mitchell Langerak einen wuchtigen Freistoß Naldos nach vorne abgeklatscht hatte. Und noch vor der Pause sorgten Kevin de Bruyne mit einem Schuss aus 25 Metern (33.) und Bas Dost per Kopf (38.) dafür, dass das Ding so gut wie gelaufen war.
Der gekrönte König von Wolfsburg

Für Hecking, den nun gekrönten König von Wolfsburg, war der Knackpunkt der Partie die Szene nach 18 Minuten, als Dortmunds Marco Reus, der heute seinen 26. Geburtstag mit mutmaßlich gedämpfter Gemütslage feiern wird, frei vor dem Tor stand, den Ball aber in den Nachthimmel schoss. "Als der drüber ging, wusste ich: Wenn wir jetzt zurückkommen, dann können wir es schaffen." Sie kamen zurück und sie schafften es. Für den VfL Wolfsburg ist es der erste Pokalsieg seiner knapp 70 Jahre währenden Vereinsgeschichte und nach der Deutschen Meisterschaft 2009 die zweite Trophäe. Für Hecking war es sein erster Titel überhaupt. Da habe sich zwei gefunden. Oder drei, Manager Klaus Allofs gehört ja auch noch dazu.

Nach zweieinhalb Jahren haben sie die ersten Ziele erreicht, etwas früher, als sie sich vorgenommen hatten: Im kommenden Jahr spielen sie in der Champions League. Und Pokalsieger sind sie nun auch. "Das fühlt sich wahnsinnig bekloppt an" sagte Hecking - und wollte damit keineswegs ein königliches Wortspiel auf Kosten des Dortmunder Trainers Jürgen Klopp wagen, für den es sein letztes Spiel mit seinem BVB war. Nein, nein, Dieter Hecking hat sich einfach gefreut. Sogar noch, als seine Spieler Naldo und Vieirinha in die Pressekonferenz stürmten und ihren Trainer, lustig, lustig, mit Bier übergossen. Das war ihm dann auch egal, nur die Kappe nahm er ab. "Das Schöne ist, dass ich mich selbst getoppt habe. Mit 50 Jahren wollte ich meinen ersten Titel haben. Ich bin noch 50 - es hat geklappt. Manchmal muss man sich Ziele setzen."

"Kompliment auch an Borussia Dortmund"

Hecking war so guter Dinge, dass er fast ein wenig gönnerhaft den Gegner lobte: "Wir haben ein hochklassiges Endspiel gesehen. Kompliment auch an Borussia Dortmund. Das ist eine Mannschaft, die gezeigt hat, dass sie zu den besten in Deutschland gehört. Und heute sind sie einer etwas besseren Mannschaft unterlegen." Was nichts anderes heißt, als dass die Wolfsburger erst Recht zu den Besten gehören. In der Tat haben er und Allofs es geschafft, mit den VW-Millionen - "Natürlich haben wir da Möglichkeiten, die andere Vereine nicht haben." - eine Mannschaft zu formen, die sich nicht von einem frühen Rückstand aus dem Konzept bringen lässt, auch nicht in einem Finale. Und eine Mannschaft, die ein 3:1 nicht mehr hergibt, auch wenn der Gegner viel versucht.

Falls sich jemand gefragt haben sollte, warum dieser VfL Wolfsburg sich in dieser Saison der Bundesliga als zweitbeste Mannschaft hinter dem FC Bayern etabliert hat, der weiß es spätestens jetzt. Das sieht auch Hecking so. Und er scheut sich nicht, dass immer wieder zu betonen: "Das ist das Fazit der Saison: dass diese Mannschaft ein Team war. Und heute hat sie sich die Krone aufgesetzt." Die Spieler, seine Mitarbeiter und die Fans hätten, so sagte er, durchaus "ein ähnlich großes Lob verdient wie ich." Jetzt gehe es darum, den Weg weiterzugehen und darauf zu hoffen, dass der Pokalsieg dem Verein noch einmal einen Schub gebe. "Aber es geht nicht immer steil bergauf. Es wird auch wieder Rückschläge geben." So viel Demut war dann doch. "Die Konkurrenz in der Bundesliga wird uns nun anders wahrnehmen."
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Erst aber einmal gelte: "Das Genießen steht über allem. Es war eine herausragende Saison von allen Beteiligten in Wolfsburg." Da blieb nur noch eine Frage offen: "Herr Hecking, wie ist diese schöne Mütze in ihrem Besitz gelangt?" Da lachte er. "Wenn man fünf Kinder hat, hat immer einer ne dumme Idee. Beide Söhne liefen mit so einer Mütze rum, heute Mittag waren sie kurz im Hotel. Da hat der eine gesagt: Also wenn du den Pokal holst, dann setzt du bitte diese Mütze auf. Und sie wissen: Ein Vater kann seinem Sohn nichts ausschlagen. Von daher sitze ich heute Abend hier mit der Mütze. Aber - die passt. Heute." Hier spricht der King.

Quelle: n-tv.de
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Petkovic bei French Open raus - Görges erreicht das Achtelfinale

Beitragvon Weltbookadmin47 » 31. Mai 2015 09:02

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Petkovic bei French Open raus - Görges erreicht das Achtelfinale

Es kommt zu keinem deutschen Damen-Duell im Achtelfinale der French Open. Julia Görges erledigt ihre Drittrunden-Aufgabe mit Bravour. Sie trifft nun auf Sara Errani. Die Italienerin wirft Andrea Petkovic aus dem Wettbewerb.

Julia Görges geht in die zweite French-Open-Woche.
(Foto: imago/Schreyer)

Julia Görges hat bei den French Open als einzige deutsche Tennisspielerin das Achtelfinale erreicht. Die 26-Jährige gewann in Paris ihr Drittrunden-Match gegen Irina Falconi aus den USA mit 6:4, 6:1 und steht damit beim zweiten Grand Slam der Saison zum ersten Mal in ihrer Karriere in der Runde der letzten 16.

Im Kampf um den Einzug ins Viertelfinale trifft Görges am Montag auf Sara Errani aus Italien. Die French-Open-Finalistin von 2012 hatte sich zuvor klar mit 6:3, 6:3 gegen die deutsche Nummer eins Andrea Petkovic durchgesetzt.

Schon bei den Australian Open zu Beginn des Jahres hatte Görges als einzige Deutsche die dritte Runde überstanden. Gegen Falconi erwischte sie am Samstag auf Court 7 im Stade Roland Garros aber einen ganz schwachen Start und lag nach zwei Aufschlagverlusten schnell mit 0:3 zurück. Doch dann steigerte sich die Norddeutsche und geriet nach dem gewonnenen ersten Satz nicht mehr in Gefahr. Görges verwandelte nach 1:19 Stunden ihren ersten Matchball.

Petkovic hatte zuvor gegen Errani eine schwache Leistung gezeigt, auch weil ihre Oberschenkelverletzung ihr wieder mehr zu schaffen machte als zuvor. Im Vorjahr hatte die Darmstädterin in Paris noch das Halbfinale erreicht.

Bei den Männern erreichten Novak Djokovic und Andy Murray mit Siegen gegen zwei aufstrebende Australier die Runde der letzten 16. Der Tennis-Weltranglisten-Erste Djokovic besiegte in der dritten Runde den 19 Jahre alten Thanasi Kokkinakis mit 6:4, 6:4, 6:4. Mitfavorit Murray bezwang den 20-jährigen Nick Kyrgios mit 6:4, 6:2, 6:3.

Quelle: n-tv.de , wne/dpa
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Blatter bald in der Schusslinie? - USA wollen Russland die Fußball-WM 2018

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Jun 2015 17:06

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Blatter bald in der Schusslinie? - USA wollen Russland die Fußball-WM 2018 aberkennen
Stephen Lendman

Blatters Name wurde noch nicht genannt, aber er ist noch nicht aus dem Schneider. Amerikanische Staatsanwälte erklärten, das bisherige Vorgehen sei »noch nicht das Ende. Es ist noch nicht vorbei«. FBI-Direktor James Comey ließ durchblicken, die »Arbeit wird weitergehen, bis die gesamte Korruption aufgedeckt ist, und die Welt die Botschaft verstanden hat«.



Der Sprecher der schweizerischen Bundesanwaltschaft, André Marty, erklärte, auch »Blatter könnte vorgeladen werden. Jede Person, die an der Vergabe der Weltmeisterschaften beteiligt war, kann vernommen werden«. Hinter den jüngsten Vorgängen steckt mehr, als der erste Anschein vermuten lässt. Die USA arbeiten darauf hin, dass Russland die Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft 2018 abgenommen wird.



Israel will, dass die palästinensische Forderung abgeschmettert wird, Israel wegen inakzeptabler Behandlung palästinensischer Spieler aus der FIFA auszuschließen.



Blatter könnte es wie Dominque Strauss-Khan vor vier Jahre ergehen. Strauss-Kahn war von November 2007 bis Mai 2011 Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF). Die Amerikaner wollten ihn loswerden, weil er gefordert hatte, die Sparauflagen, die Ländern auferlegt wurden, die Kredite vom IWF erhielten, abzumildern. Er sprach sich öffentlich dagegen aus, der normalen Bevölkerung die Lasten für die Bewältigung der Finanzkrise aufzuerlegen, die von den Bankstern und anderen Wirtschaftsgaunern verursacht worden war. Darüber hinaus galt er als aussichtsreicherer Kandidat für das Amt des französischen Staatspräsidenten als die Person, die die USA an dieser Position sehen wollten.



Also stellte man ihm eine Falle und verwickelte ihn ungerechterweise in einen Sexskandal. Nach seinem Rücktritt hievte Washington die konzernfreundliche Christine Lagarde auf den IWF-Chefposten, und der rechte Nicolas Sarkozy wurde Frankreichs Staatspräsident.



Ist die Geschichte dabei, sich jetzt zu wiederholen? Anstelle eines Sexskandals nimmt Washington nun die Korruption in der FIFA zum Anlass, seine Befugnisse massiv zu überschreiten, indem es außerhalb seiner staatlichen und rechtlichen Zuständigkeit agiert.



Die angeklagten hochrangigen FIFA-Vertreter sind weder amerikanische Staatsbürger, noch leben sie in den USA. Sepp Blatter ist Schweizer. Im Juni 1998 wurde er zum ersten Mal zum FIFA-Präsidenten gewählt. Er wurde bereits dreimal wiedergewählt. Und am 29. Mai gelang ihm seine vierte Wiederwahl.



Der konservative britische Abgeordnete Damian Collins bezeichnet Blatter als den »verabscheuungswürdigsten Menschen im Sport« und forderte, die Wahl der Gastgeberländer für die Fußballweltmeisterschaften 2018 und 2022 müssten wiederholt werden. Damit forderte er, den derzeitigen Ausrichtern Russland bzw. Katar die Ausrichtung zu entziehen.



Vor der Wahl des FIFA-Präsidenten hatte der britische Premierminister David Cameron den Rücktritt Blatters gefordert und zur Wahl von dessen Gegenkandidaten, des jordanischen Prinzen Ali bin al-Hussein aufgerufen. Hussein ist derzeit FIFA-Vizepräsident für Asien und verfügt über enge Beziehungen zum Westen.



Im Januar diesen Jahres hatte er seine Gegenkandidatur zu Blatter angekündigt. Zu den amerikanischen Korruptionsvorwürfen sagte er:

»Wir können mit der Krise innerhalb der FIFA nicht einfach so weitermachen. Diese Krise hält weiter an und ihre Bedeutung reicht weit über die heutigen Ereignisse hinaus. Die FIFA braucht eine Führung, die … Verantwortung für ihr Handeln übernimmt und die Schuld nicht bei anderen sucht.«

Auch der Vorsitzende des europäischen Fußballverbandes UEFA, Michel Platini, forderte Blatter zum Rücktritt auf. Darüber wollte er eine Verschiebung der Wahlen am vergangenen Freitag erreichen. Der französische Außenminister Laurent Fabius unterstützte diesen Vorschlag.



»Wir können nicht so weitermachen«, meinte Platini. Sollte Blatter wiedergewählt werden, drohte er mit dem Rückzug europäischer Verbände aus der FIFA. »Die Mehrheit der in der UEFA organisierten nationalen Verbände wird für Ali stimmen«, sagte er, sollte die Wahl nicht verschoben werden.



Der Vorsitzende des britischen Fußballverbandes FA, Greg Dyke, erklärte, Blatter müsse gehen. »Entweder tritt er zurück oder er wird abgewählt oder wir finden eine dritte Möglichkeit«, fuhr er fort, »Der Schaden, den die FIFA erlitten hat … kann nicht wieder behoben werden, solange er im Amt ist. Die UEFA muss daher versuchen, ihn mit Gewalt loszuwerden.«


Der Kreditkartenkonzern Visa kündigte an, man werde die »Partnerschaft überdenken«, sollten keine raschen Schritte unternommen werden, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Das Unternehmen ging aber nicht soweit, den Rücktritt Blatters zu fordern. Andere FIFA-Sponsoren wie Adidas und Coca-Cola forderten eine Reform der FIFA, und Hyundai Motors sowie Anheuser-Busch gaben ihre Besorgnis angesichts der Situation zum Ausdruck. McDonalds erklärte, man werde die weiteren Entwicklungen beobachten.



Es gelang den USA, Strauss-Kahn mit Hilfe erfundener Vorwürfe aus dem Amt zu jagen und statt seiner die von Washington gewünschte Person an die Spitze des IWF zu setzen. Die Korruption in der FIFA ist ein alter Hut. Droht Blatter nun ein ähnliches Schicksal, wobei diesmal ihren Geltungsbereich überschreitende, außergerichtliche FBI-Anklageerhebungen als Vorwand dienen?

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Bildnachweis: picture-alliance

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Skurrilität im letzten Spiel - Wie van der Vaart den HSV rettete

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Jun 2015 10:50

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Dienstag, 02. Juni 2015
Skurrilität im letzten Spiel - Wie van der Vaart den HSV rettete

Bezeichnend, dass er einen der wichtigsten Freistöße seiner Karriere gar nicht schießt. So aber sorgt Rafael van der Vaart in seinem letzten Spiel dafür, dass der Hamburger SV auch in der 53. Saison in der Fußball-Bundesliga mitspielen darf. Und was macht er jetzt?

Video
Relegationsthriller gegen den KSC: HSV wendet Abstieg ab 02.06.15 – 01:32 min Mediathek Relegationsthriller gegen den KSC HSV wendet Abstieg ab

Nach seinem letzten Auftritt für den Hamburger SV genoss Rafael van der Vaart noch einmal die Aufmerksamkeit. Der niederländische Altstar posierte nach dem erlösenden 2:1 (1:1,0:0) nach Verlängerung im Relegationsrückspiel beim Karlsruher SC vor einigen wenigen Fans für Erinnerungsfotos und schrieb Autogramme. "Das war mein letztes Spiel und wir sind dringeblieben, dabei hatte es lange nicht so ausgesehen", resümierte der 32-Jährige.

Van der Vaart verabschiedete sich am Montag mit einer würdevollen Vorstellung vom Bundesliga-Gründungsmitglied. Er rackerte, er kämpfte - und ebnete dem HSV mit einer kleinen Skurrilität den Weg zum Klassenverbleib. Denn einen der wichtigsten Freistöße seiner Karriere schoss van der Vaart gar nicht. Zusammen mit Marcelo Diaz stand er kurz vor dem Schlusspfiff der regulären Spielzeit (90.+1) beim Freistoß. Doch der Chilene zirkelte den Ball ins Tor. Damit rettete sich der HSV in die Verlängerung.
"Das ist ein unglaubliches Gefühl"
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"Ich dachte auch, Rafa schießt. Er hat vorher sogar noch mal den Ball geküsst", wunderte sich Verteidiger Dennis Diekmeier. "Für mich war das die Aktion überhaupt, dass Rafael hat Marcelo schießen lassen", lobte Sportchef Peter Knäbel den Mittelfeldstrategen. Für van der Vaart war es ein versöhnlicher Abschluss. Während seiner ersten Zeit an der Alster von 2005 bis 2008 war er noch eine prägende Figur gewesen. Nach Gastspielen bei Real Madrid und Tottenham Hotspur wurde der Linksfuß dann 2012 zurückgeholt. Der Glanz war jedoch längst verblasst, für den Techniker und die Hamburger war der Überlebenskampf in der Bundesliga zum Alltag geworden.

"Ich kann nur sagen: Abstiegskampf ist scheiße, es gibt für mich nichts Schlimmeres", brachte es van der Vaarts erleichterter Trainer Bruno Labbadia schonungslos auf den Punkt. Die Freude über die geglückte Rettung war Spielmacher van der Vaart, der über die Jahre deutlich an Tempo eingebüßt hat, anzusehen. "Das ist ein unglaubliches Gefühl. Das ist unglaublich wichtig für den ganzen Verein, für die ganze Stadt", betonte er. Van der Vaart hat für den Krisenverein Hamburger SV immerhin den erneuten Klassenverbleib als kleines Vermächtnis hinterlassen. Seine eigene Zukunft wird sich bald klären. Das Ausland lockt die Nummer 23 der Hanseaten. "In den kommenden Tagen wird das deutlich", sagte van der Vaart angesprochen auf seine nächste Herausforderung.

Quelle: n-tv.de , Martin Moravec und Ulrike John, dpa
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"Unglaubliches Glücksgefühl" - HSV feiert Erstklassigkeit - KSC trauert

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Jun 2015 10:59

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http://www.n-tv.de/sport/fussball/HSV-feiert-Erstklassigkeit-KSC-trauert-article15212761.html
"Unglaubliches Glücksgefühl" - HSV feiert Erstklassigkeit - KSC trauert

Wie im Vorjahr rettet sich Hamburg in die Relegation. Dort hat das Gründungsmitglied der Bundesliga gegen Karlsruhe die Chance, erstklassig zu bleiben. Dank eines umstrittenen Pfiffs schafft es der HSV in die Verlängerung. Am Ende kennt der Jubel keine Grenzen.

HSV-Retter Bruno Labbadia stürmte völlig durchgeschwitzt auf seine Spieler zu und umarmte jeden, der ihm in den Weg kam. Pierre-Michel Lasogga brüllte "Immer erste Liga" in ein Megafon und René Adler fühlte sich "um drei Jahre gealtert". Nach einem dramatischen 2:1 (1:1,0:0)-Sieg nach Verlängerung beim Karlsruher SC hat der Hamburger SV das Horrorszenario 2. Liga doch noch abgewendet und den Klassenverbleib im Fußball-Oberhaus geschafft.
So sehen glückliche Sieger aus: Die Mannschaft des HSV feiert Erstliga-Verbleib.
So sehen glückliche Sieger aus: Die Mannschaft des HSV feiert Erstliga-Verbleib.
(Foto: picture alliance / dpa)

Bis zur 90. Minute führte der KSC am Montagabend mit 1:0, die Aufstiegs-Shirts lagen bereits neben der Bank parat. Doch dann schoss Marcelo Diaz (90.+1) mit seinem ersten Pflichtspieltor für den HSV das Bundesliga-Gründungsmitglied in die Verlängerung. In der 115. Minute zerstörte der eingewechselte Nicolai Müller mit seinem Treffer jäh die Karlsruher Erstliga-Träume. Kurz vor Schluss parierte HSV-Keeper René Adler noch einen Strafstoß von Rouwen Hennings (120.+2).
"Gigantische Leistung"

"Das ist ein unglaubliches Glücksgefühl", sagte Labbadia aufgekratzt im TV-Sender Sky. "Es ist schwer, das alles in Worte zu fassen. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft. Was sie unter dem Druck geleistet hat, ist gigantisch", betonte der Coach, der erst am 15. April seinen Retter-Job angetreten hatte. "Das ist unglaublich für den ganzen Verein, die ganze Stadt", sagte Kapitän Rafael van der Vaart.
Der KSC am Boden, ein umstrittener Freistoß verhindert am Ende den Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga.
Der KSC am Boden, ein umstrittener Freistoß verhindert am Ende den Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga.
(Foto: picture alliance / dpa)

Der Karlsruher Sportdirektor Jens Todt sprach von einem "extrem bitteren Tag" und kritisierte die Entscheidung von Schiedsrichter Manuel Gräfe, der vor Diaz' direkt verwandeltem Freistoß ein umstrittenes Handspiel von Jonas Meffert gepfiffen hatte. "Den Freistoß darf man nicht geben, das ist absoluter Wahnsinn", sagte Todt. "Vor allem für die Spieler ist das eine Riesenenttäuschung", sagte KSC-Trainer Markus Kauczinski. Über den Freistoß sagte er: "Er dreht sich weg, das kann man mit der Regel nicht erklären, keine Ahnung, was er da gepfiffen hat." Sportreporterin Sabine Töpperwien sprach in der ARD von einem "geschenkten Freistoß".
Gäste geben den Ton an

Vor den Augen von Bundestrainer Joachim Löw gelang den Norddeutschen damit wie schon im Vorjahr nach einer völlig verkorksten Saison die späte Rettung. Der sechs Minuten vorher eingewechselte Reinhold Yabo hatte mit seinem Treffer in der 78. Minute die Badener 1:0 in Führung geschossen und nach dem 1:1 im Hinspiel das mit 27 986 Zuschauern ausverkaufte Wildpark-Stadion kurzzeitig in ein Tollhaus verwandelt. Nach dem Last-Minute-Schock in der regulären Spielzeit versuchte der KSC in den zusätzlichen 30 Minuten noch einmal alles, doch trotz der lautstarken Unterstützung von den Rängen reichte es nicht mehr zum sechsten Erstliga-Aufstieg der Vereinsgeschichte.
Die HSV-Spieler bejubeln den späten Ausgleich.
Die HSV-Spieler bejubeln den späten Ausgleich.
(Foto: picture alliance / dpa)

Die ganz in Rot gekleideten Hamburger starteten aggressiv und angriffslustig in die Partie, die als "Hochrisiko-Spie" eingestuft und aus Sicherheitsgründen von 20.30 Uhr auf 19.00 Uhr vorverlegt worden war. Vor allem Kapitän Rafael van der Vaart wollte sich in seinem letzten Spiel für den HSV offensichtlich ansprechend verabschieden. Der Niederländer ersetzte den Gelb-gesperrten Gojko Kacar im defensiven Mittelfeld und versuchte sich als Taktgeber und Ideenautomat für das Auftreten der Norddeutschen. Im Gegensatz zum Hinspiel merkte man in der Anfangsphase tatsächlich einen Klassenunterschied.

Die Gäste gaben den Ton an und vermittelten im Gegensatz zu manchem Spiel in der abgelaufenen Saison endlich einmal den Eindruck, als Team aufzutreten. Die Offensivkräfte Ivo Ilicevic, Ivica Olic und Pierre-Michel Lasogga sorgten für Gefahr. Ilicevic (5.), Olic (6.), Lasogga (18.), van der Vaart aus der Distanz (26.) und Lasogga per Kopf (39.) vergaben die ersten Chancen - so richtig zwingend waren die Aktionen in der ersten Hälfte jedoch nicht.
KSC wartet ab

Die Badener agierten zunächst abwartend und auf Konter - obwohl Trainer Markus Kauczinski angekündigt hatte, auf Sieg spielen zu wollen. Den ersten Torschuss gaben die Gastgeber aber erst nach einer knappen halben Stunde ab, als Hiroki Yamada HSV-Torwart René Adler prüfte (28.). Der Japaner hatte im Hinspiel noch wegen Wadenproblemen gefehlt und übernahm nun die Spielmacherrolle. Kurz vor dem Wechsel setzte Daniel Gordon noch einen Kopfball zu hoch an - es blieb nach den ersten 45 Minuten beim 0:0.
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"Wir sind gut im Spiel, aber klar ist auch: Wir sollten irgendwann mal ein Tor schießen", sagte der gesperrte HSV-Verteidiger Heiko Westermann zur Pause im TV-Sender Sky. Seine Mannschaftskollegen versuchten auch nach dem Wechsel, das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Wohlwissend, dass ein 0:0 den erstmaligen Bundesliga-Abstieg zur Folge hätte. Van der Vaart (51.) und Lasogga (52.) scheiterten, das Duell wurde nun hitziger.

Angetrieben von den unentwegt singenden Fans gingen die Karlsruher jetzt auch mutiger zu Werke und trauten sich mehr in die Offensive. Nach einer guten Stunde vergab Gordon die bis dato beste Möglichkeit des KSC, als er aus kurzer Distanz eine scharfe Hereingabe von Enrico Valentini nur knapp verpasste (63.). Einen Kopfball von Manuel Gulde wehrte HSV-Profi Marcelo Diaz kurz vor der Linie ab - der Zweitligist schien dem Tor näher als die Hamburger.

Nach einem gefährlichen Kopfball von Lasogga (77.) schlug auf der Gegenseite der für Yamada eingewechselte Yabo zu und sorgte für Party-Stimmung im altehrwürdigen Wildpark. Schon fünf Minuten vor dem Abpfiff wurden die Aufstiegs-Shirts in Pappkartons zur Ersatzbank gebracht - dann aber ging es in die Verlängerung, und am Ende eines bitteren Abends für den KSC wurden sie dann nicht mehr ausgepackt.

Quelle: n-tv.de , bad/dpa
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Fifa-Generalsekretär im Fokus - Blatter-Intimus soll Gelder verschoben hab

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Jun 2015 11:10

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Fifa-Generalsekretär im Fokus - Blatter-Intimus soll Gelder verschoben haben

Der Skandal bei der Fifa weitet sich aus. US-Ermittler gehen davon aus, dass Generalsekretär Jérôme Valcke, für Zahlungen über zehn Millionen Dollar verantwortlich sein soll. Das Geld ging offenbar an einen dubiosen Funktionär. Die Fifa dementiert die Vorwürfe.

Der Fifa-Skandal um korrupte hochrangige Funktionäre zieht immer weitere Kreise. Jetzt sind sich US-Ermittler sicher, dass ein Top-Vertreter von Präsident Joseph Blatter Transferzahlungen in Höhe von rund zehn Millionen US-Dollar zumindest abgesegnet hat, so eine mit der Angelegenheit vertraute Person laut "New York Times". Bei dem nicht genannten "hochrangigen Fifa-Offiziellen" dürfte es sich um Generalsekretär Jérôme Valcke handeln. Die Summe von zehn Millionen Dollar soll im Jahr 2008 an Jack Warner geflossen sein. Dieser gehört zu den Funktionären, die vergangene Woche festgenommen wurden.
Der Blatter-Vertraute Jerome Valcke (r.) steht offenbar im Visier der US-Ermittler.
Der Blatter-Vertraute Jerome Valcke (r.) steht offenbar im Visier der US-Ermittler.
(Foto: dpa)

Laut dem Insider soll er die Gelder von Fifa-Konten in der Schweiz auf jene der karibischen Fußballorganisation transferiert haben. Diese Finanzmittel wiederum wurden mutmaßlich als Schmiergelder missbraucht, um ausreichend Stimmen zu sichern, damit Südafrika im Jahr 2010 die Weltmeisterschaft ausrichten durfte. Valcke könnte von diesen Machenschaften eventuell nichts gewusst haben.

Die zehn Millionen Dollar seien vom damaligen Chairman des Fifa-Finanzkomitees freigegeben worden, erklärte Sprecherin Delia Fischer. Der Vorgang sei in Übereinstimmung mit den Regularien der Organisation ausgeführt worden, wenn auch ohne Kenntnis des eigentlichen Zwecks. "Zahlungen dieser Größenordnung bedürfen des Plazets des Fifa-Finanzkomitees." Der langjährige Präsident des argentinischen Fußballverbands Julio Grondona war von 1999 bis 2014 Chairman des Finanzkomitees, ergibt sich aus Dokumenten der Organisation. Grondona starb im vergangenen Jahr.
Valcke musste die Transfers autorisieren

Wie das "Wall Street Journal" schreibt, bedeutet laut früheren und heutigen Fifa-Offiziellen allein schon die Größenordnung der Geldtransfers, dass eine kleine Zahl von Top-Vertretern ihre Zustimmung geben musste. Allem Anschein nach hatte typischerweise Valcke die Geldtransfers zu autorisieren.

Der Fußball-Weltverband hat in einer ersten Stellungnahme am Vormittag eine Verwicklung von Valcke zurückgewiesen. Weder der Generalsekretär noch andere Mitglieder der Fifa-Führung seien "an der Initiierung, der Bewilligung und Ausführung" der Zehn-Millionen-Überweisung beteiligt gewesen.
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Nachdem die Ausweitung des Skandals bekannt wurde, verkündete die Fifa, dass Valcke nicht bei der Eröffnung der Frauen-WM in Kanada am Samstag dabei sein werde. "Es ist wichtig, dass er sich um Angelegenheiten im Fifa-Hauptquartier in Zürich kümmert", hieß es in der Mitteilung des Verbandes.

Unterdessen ist ein weiterer hochrangiger Funktionär ins Visier der Behörden geraten: Brasiliens ehemaliger Fußball-Verbandspräsident Ricardo Teixeira. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen verschiedener angeblicher Straftaten, unter anderem Geldwäsche und Betrug, aufgenommen. Die Vorwürfe beziehen sich auf eine mögliche Korruption am Ende von Teixeiras Amtszeit als Präsident des brasilianischen Verbandes CBF zwischen 2009 und 2012.

Quelle: n-tv.de , tno/rts/dpa/sid/DJ
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Sport Korruptionsskandal - Fifa-Präsident Blatter tritt zurück

Beitragvon Gudrun Graf » 2. Jun 2015 18:15

bild blatter rücktritt.jpg
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Sport Korruptionsskandal
19:05
Fifa-Präsident Blatter tritt zurück

Joseph Blatter tritt mit sofortiger Wirkung als Präsident des Fußball-Weltverbands Fifa zurück. Das gab der 79 Jahre alte Schweizer bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz in Zürich bekannt.


Paukenschlag im Fußball-Weltverband Fifa: Mit sofortiger Wirkung ist der umstrittene Präsident Joseph S. Blatter von seinem Posten zurückgetreten.

Vier Tage nach seiner Wiederwahl an die Spitze des mächtigen Weltfußballverbandes sagte der 79-jährige Schweizer am Dienstag in Zürich, die Fifa werde so schnell wie möglich eine außerordentliche Wahl organisieren. "Wir brauchen jetzt Zeit, den bestmöglichen Kandidaten für dieses Amt zu finden", sagte Blatter.

Die Fifa wird vom schwersten Korruptionsskandal seit ihrer Gründung vor 111 Jahren erschüttert. Auf Antrag von US-Behörden waren am Mittwoch sieben hohe Fifa-Funktionäre in der Schweiz festgenommen worden.

Darüber hinaus ermitteln die Schweizer Behörden wegen Bestechungsvorwürfen im Zusammenhang mit der Vergabe der Weltmeisterschaften in Russland 2018 und Katar 2022.
Joseph Blatter bei der Pressekonferez in Zürich
Foto: dpa Joseph Blatter bei der Pressekonferez in Zürich
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