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Gehirnmaterial abgetriebener menschlicher Föten wird Mäusen transplantiert

Beitragvon Weltbookadmin47 » 8. Aug 2015 12:24

bild maus menschliche gehirninplantate.jpg
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/gehirnmaterial-abgetriebener-menschlicher-foeten-wird-maeusen-transplantiert.html

Gehirnmaterial abgetriebener menschlicher Föten wird Mäusen transplantiert
Redaktion

Der Skandal um Planned Parenthood sorgt weiter für Schlagzeilen, aber dabei gerät aus dem Blickfeld, was diejenigen, die das fetale Gewebe kaufen, eigentlich damit treiben. Die Website LifeNews.com aus dem Lager der Abtreibungsgegner hat jetzt etwas Licht in das Dunkel gebracht. In einem Artikel enthüllt LifeNews.com, dass Gehirnzellen abgetriebener Babys Mäusen transplantiert werden.



In dem Artikel wird Bezug genommen auf einen aktuellen Kommentar in dem Magazin The Scientist. Das Stück »Ab wann wird eine kluge Maus menschlich?« schildert, wie Forscher der Uni Rochester Labormäusen Gliazellen aus menschlichen Föten injiziert haben. Es wird die Frage erörtert, wie es bei der Transplantation menschlicher Zellen in Tiere um die Ethik bestellt ist.



In dem Artikel heißt es:

»›Gliazellen sind Zellen, die die Neuronen in den Nervensystemen unterstützen. Die Mäuse integrierten diese Gliazellen in ihr Gehirn und ›übertrafen bei einer Reihe von Tests zur kognitiven Wahrnehmung normale Mäuse nahezu um das Vierfache‹«.

Die Mäuse hätten noch immer Mäusegehirne, betonten die Forscher: ›Das Vorgehen verleiht den Tieren keine zusätzlichen Fähigkeiten, die in irgendeiner Form als spezifisch menschlich beschrieben oder wahrgenommen werden könnten. Vielmehr ist es so, dass die menschlichen Zellen einfach die Effizienz der mauseigenen neuralen Netzwerke verbessern. Es handelt sich noch immer um eine Maus.‹«

Weiter heißt es in dem Artikel, dass die Gliazellen von Abtreibungen aus dem zweiten Trimester stammen (18 bis 22 Wochen). Es wird aus einem Papier im Fachmagazin Journal of Neuroscience zitiert. Darin heißt es:

»Die ventrikuläre/subventrikuläre Zone im Vorderhirn wurde vom Gehirn abgetrennt, die Proben wurden auf Eis gekühlt, zerkleinert und mithilfe von Papain/Desoxyribonuklease gemäß der zuvor beschriebenen Methode (Roy et al., 1999, 2000) getrennt, und zwar innerhalb von drei Stunden nach der Extrahierung. Das getrennte Gewebe wurde über Nacht in einem Minimalmedium von DMEM/F12/N1 mit 10 ng/ml bFGF aufbewahrt. Die Proben wurden anonymisiert und mit Zustimmung des University of Rochester Research Subjects Review Board erworben.«

Nun mag es für manche wie eine tolle Idee erscheinen, im Labor Supermäuse heranzuzüchten, und es könnte tatsächlich durchaus von Nutzen sein, weil man möglicherweise Erkenntnisse über menschliche Nervenkrankheiten gewinnt, aber Rebecca Taylor von LifeNews hat völlig recht, wenn sie sagt: »Ich kann mit absoluter Gewissheit sagen, dass die Mäuse die menschlichen Gehirnzellen nicht so dringend benötigt hätten wie das Baby selbst.« Gliazellen für Forschungszwecke hätte man ethisch unbedenklicher von natürlichen Fehlgeburten beziehen können, so Taylor.



Im aktuellsten Enthüllungsvideo über Planned Parenthood spricht Melissa Farrell über den Verkauf intakter Proben – also ganze Babykörper, die bei ihr allerdings als »Auftragsposten« bezeichnet werden. Farrell ist bei Planned Parenthood Gulf Coast Leiterin der Forschung.



Farrell räumt auch ein, dass es ihr und ihren Mitarbeitern »Spaß« bringt, tote Föten zu sezieren. »Es wäre aufregend, wenn Sie es seziert benötigen, denn LaShonda und ich sind die neugierigsten unserer Gruppe«, so Farrell. »Ich weiß, irgendwie ist es auch krank, aber es macht schon Spaß.«


»Es ist halt so: Uns in der Medizin und im Pflegebereich machen Dinge Spaß, die andere Leute ekelhaft finden. So ist das«, sagt Farrell in dem Video, bei dem sich einem der Magen umdreht. Sie habe keinerlei Probleme damit, die Gehirne toter Babys zu sezieren, aber wenn es um anderer Leute Popel gehe, sei Schluss, so Farrell.



»Da hört es auf … das kann ich nicht. Ich könnte nie als Atmungstherapeut arbeiten. Das könnte ich nicht. Das ist der Grund, weshalb ich nur ein Kind habe. Ich kann das einfach nicht. Alles, was ab hier aus abwärts aus dem Körper kommt, damit habe ich keine Probleme. Wenn Sie sich übergeben müssen, halte ich den Eimer, aber bitte niesen Sie mich nicht an«, erklärt sie dem verdeckten Reporter des Center for Medical Progress (CMP).



Vergangene Woche trat der CMP-Chef David Daleiden in der Sendung »New Day« auf CNN auf. Er erklärte, biomedizinische Konzerne und die Abtreibungsgruppen würden versuchen, CMP mundtot zu machen, weil sie »sehr große Angst« davor hätten, dass weitere Videos auftauchen, die belegen, dass Planned Parenthood ihnen intakte Feten verkauft habe. Dies, so Daleiden, könne nämlich bedeuten, dass »abgetriebene« Babys in Wahrheit lebendig zur Welt kamen und dann ihres Gewebes und ihrer Organe beraubt wurden.



CMP hat als Rechtsberater das American Center for Law and Justice (ACLJ) zur Seite. Das ACLJ geht derzeit gegen eine einstweilige Verfügung vor, die die National Abortion Federation (NAF) und das Biomedizin-Unternehmen StemExpress hatten erwirken lassen.



»Die Klage von NAF ist ein unbegründeter Angriff auf den ersten Verfassungszusatz und darf keinen Bestand haben«, heißt es in einer Pressemitteilung des ACLJ. »Wir sind zuversichtlich, dass die Klage von NAF nicht von Erfolg beschieden sein wird und dass unsere Kunden letztlich die vollständigen Ergebnisse ihrer investigativen Untersuchung veröffentlichen dürfen.« Man werde in den kommenden Tagen und Wochen weiter für CMP kämpfen, während die Organisation »die Täuschungsaktionen und die Vernichtung von Leben durch Planned Parenthood und die Abtreibungsindustrie enthüllt«.



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Bildnachweis: schankz / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (6) zu diesem Artikel
08.08.2015 | 09:36
Loup

DL 100@ Ihr Zynismus in allen Ehren, aber sinnlose Experimente mit Lebewesen zu veranstalten, die am Ende wahrscheinlich einen humanähnlichen Humunculus als Ziel verfolgen, ist ethisch obszön. Aber die vielen , unnötigen Tierversuche, die keine Rückschlüsse auf den Menschen zulassen, und nur der forensischen Pseudoabsicherung dienen, weil Richter solchem Unfug glauben, sind nicht minder abstoßend!

08.08.2015 | 08:39
So?

@ Luitgard Fores:----Dieser Störfaktor des Kosmos und allen Seins wid eines Tages ausradiert.---- das bezweifle ich aber stark. Denn diese Mächte agieren schon seit Jahrtausenden und haben viele Zivilisationen vernichtet. Und? Dann kamen wir. Jetzt sind wir halt dran.

08.08.2015 | 08:28
Luitgard Fores

Wie krank muss man in der Birne sein, solche Forschungsversuche durchzuführen. Der Eingriff in die Evolution und das menschliche Leben ist der Untergang der Zivilsation und der Menschheit. Der größte Abschaum dieser Erde nennt sich Elite und möchte Gott spielen. Dieser Störfaktor des Kosmos und allen Seins wid eines Tages ausradiert. Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.

08.08.2015 | 04:07
Angie

Mir tun ausschließlich die mäuese leid. Die Humanföten sind doch nur zellhaufen. Immer dieses theater um frühe embryonen,die eh noch nichts mit kriegen. Die mäuese hingegen sind lebende fühlende Wesen

07.08.2015 | 23:45
DL100

Darf man nun noch Mäuse fangen / töten, oder riskiert man schon eine Mordanklage ? Irgendwie tun sie mir ja schon leid und ich toleriere viel, aber irgendwann ist zu viel und ich möchte mich rein rechtlich absichern-

07.08.2015 | 18:30
Loup

Ich schlage vor, als Anerkennung für Mediziner und verwandter Fachgebiete für heraiusragende Leistungen bei Gruselxperimenten, anstatt des Nobelpreises den Dr. Frankensteinpreis zu verleihen. Das scheint ehrlicher zu sein und kompromitiert nicht andere Preisträger, wie zum Beispiel Literaturnobelpreisträger. (Ausgenommen die letzten Friedensnobelpreisträger wie Obamo und co.) Auch sollten diese Labors, um das Ambiente so realistisch wie möglich zu gestalten, in alten Schlössern...

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Einwanderung - „Situation im Dresdner Flüchtlingscamp ähnelt Kriegsverhäl

Beitragvon Weltbookadmin47 » 8. Aug 2015 15:03

bild Dresdner Flüchtlingscamp.jpg
bild Dresdner Flüchtlingscamp.jpg (42.83 KiB) 7370-mal betrachtet
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/schwere-vorwuerfe-gegen-fluechtlingslager-in-dresden-13739254.html

Einwanderung - „Situation im Dresdner Flüchtlingscamp ähnelt Kriegsverhältnissen“

Als grauenhaft beschreiben Helfer die Zustände im Dresdner Flüchtlingslager. Die Container seien überhitzt, das Verbandsmaterial abgelaufen. Weil es viel zu wenige Toiletten gebe, breiteten sich Fieber und Krätze aus.
07.08.2015, von Stefan Locke, Dresden
Flüchtlingslager in Dresden
© dpa
Verstöße gegen die Kinderrechtskonvention: Flüchtlinge im Dresdner Camp

Seit vor zwei Wochen eine Zeltstadt für 1100 Asylbewerber in Dresden errichtet wurde, ist die für die Unterbringung zuständige Landesdirektion vor allem mit Abschottung beschäftigt. Nicht nur, dass die Presse keinen Zugang zum Lager bekommt, auch ehrenamtliche Helfer sind lediglich erwünscht, sofern sie keinerlei Kritik üben. Andernfalls werden sie schon mal vom Präsidenten der Landesdirektion, Dietrich Gökelmann, persönlich aus dem Camp geworfen. So ging es diese Woche Eric Hattke, einem Studenten und Sprecher des Bündnisses „Dresden für alle“, das in den ersten vier Tagen des Camps Kleider- und Geldspenden organisierte sowie eine Vielzahl an freiwilligen Helfern, Ärzten und Dolmetschern koordinierte.

Stefan Locke Autor: Stefan Locke, berichtet für die Politik aus Sachsen. Folgen:

Hattke hatte auf die problematische Hygiene sowie die fatale Situation der knapp 200 Kinder in der Zeltstadt verwiesen. Seinen Rauswurf bewertet er als eine „sehr spezielle Würdigung ehrenamtlichen Engagements“. Die Behörde, die dem Innenministerium untersteht, sei mit der Situation vollkommen überfordert, erklärten am Freitag sowohl Vertreter von Stadt und Migranten, als auch Ärzte des Dresdner Universitätsklinikums, die seit Tagen ehrenamtlich Asylbewerber in der Zeltstadt medizinisch versorgen.

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„Die Situation im Camp ähnelt Kriegsverhältnissen“, sagte der Mediziner Kai Loewenbrück. Er warf der Landesregierung vor, die Lage zu beschönigen und zu mauern, damit die Zustände nicht an die Öffentlichkeit gelangten. Dabei spiele sich hier eine „humanitäre Katastrophe“ ab, über die man nicht länger schweigen könne. Das Lager sei überbelegt und unterversorgt, Kinder spielten im Staub, es gebe viel zu wenige Toiletten und Waschmöglichkeiten, was zu Fieber, Durchfall und Krätze führe. „Diese Krankheiten wurden nicht mitgebracht, sie sind eindeutig durch Fehlversorgung im Lager entstanden“, sagt der Arzt Gerhard Ehninger.

Für die medizinische Versorgung gebe es gerade mal einen „völlig überhitzten Container“, die Versorgung mit Medikamenten sei unzureichend, das Verbandsmaterial seit Jahren abgelaufen. In einer Tankstelle ganz in der Nähe des Camps, die zu einem Versorgungspunkt für Asylbewerber geworden ist, berichten Flüchtlinge aus dem Inneren des Camps. In den Zelten herrschten tropische Temperaturen, sagt Wael Hussein, ein 28 Jahre alter Syrer, der seinen richtigen Namen nicht in diesem Bericht lesen will. Er teilt sich ein Zelt mit 40 anderen Menschen, Schlaf sei kaum möglich, an Ruhe nicht zu denken. „Ich bin dankbar, in Deutschland zu sein, hier ist Frieden“, sagt er. „Aber ich hasse die Zeltstadt.“ Er habe große Angst vor Krankheiten, doch Körperhygiene sei im Lager praktisch unmöglich.
Probleme nicht nur verwalten, sondern angehen

Die Ärzte hatten Alternativen organisiert, etwa die Versorgung in einem nahe gelegenen Krankenhaus, diese seien jedoch abgelehnt worden, sagt Gerhard Ehninger. Er forderte die Landesregierung auf, „endlich den Hintern hoch zu bekommen“. Der Sächsische Flüchtlingsrat forderte gar den Rücktritt des Innenministers und des Präsidenten der Landesdirektion, weil sie diese Krise erst produziert hätten.

In ganz Sachsen stünden zehntausende Wohnungen leer, und dennoch werde ein Zeltlager wie dieses als alternativlos verkauft. Die Dresdner Ausländerbeauftragte Kristina Winkler sagte, die Zustände im Camp seien ein „eklatanter Verstoß gegen die Kinderrechtskonvention der UN“. Lege man die Maßstäbe des Jugendamtes an, müssten alle Kinder wegen Kindeswohlgefährdung sofort aus der Zeltstadt herausgeholt werden. Bereits Anfang der Woche habe sie Innen- und Sozialministerium vergeblich darüber informiert.

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Selbst Dresdens neuem Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP), von Haus aus eher ein Gemütsmensch, war am Donnerstagabend der Kragen geplatzt. „Ich kann und werde es nicht akzeptieren, dass unser Heimatland, eine reiche Industrienation mit 81 Millionen Einwohnern und einem Bruttoinlandsprodukt von drei Billionen Euro, sich überfordert gibt, in diesem Jahr 450.000 flüchtende Menschen angemessen unterzubringen“, sagte er bei einer Sondersitzung des Stadtrates.

Hilbert kündigte trotz der Zuständigkeit des Landes an, auch eigenes Personal – Ärzte und Krankenschwestern – in die Zeltstadt zu schicken. Zugleich forderte er die Landesregierung auf, die Probleme nicht länger nur zu verwalten. Flucht und Asyl könne man nicht verwalten, sagte Hilbert, Menschen seien keine „Vorgänge“, „Objekte“ oder „Probleme“. Der Oberbürgermeister dankte zudem ausdrücklich auch allen ehrenamtlichen und professionellen Helfern. „Die Frage, wie wir mit Menschen in Not umgehen, ist die Nagelprobe für uns alle.“
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Kritik an Versorgung von Flüchtlingen in Berlin
Hamburg macht Messehalle zum Quartier

In Hamburg werden Flüchtlinge inzwischen sogar auf dem Messegelände untergebracht. In der größten der Hallen wurde in einem Massenquartier eine vorläufige Unterkunft für 1200 Menschen geschaffen. Die ersten Flüchtlinge zogen schon am Donnerstag ein. Außerhalb der Hallen wurden zusätzliche sanitäre Einrichtungen errichtet. Das Provisorium kann bis Ende September benutzt werden. 200 bis 300 Flüchtlinge täglich kommen derzeit nach Hamburg, im ersten Halbjahr waren es 12.536 Menschen, fast 6000 davon mussten untergebracht werden - so viele wie noch nie.

Unterdessen hat die Bundeswehr in Hamburg damit begonnen, im Stadtteil Wohldorf-Ohlstedt ein Zeltlager für 420 Flüchtlinge zu errichten. 42 Großraumzelte sollen dort aufgestellt werden. Selbst in der Landesakademie der Feuerwehr wurde Platz für 170 Flüchtlinge geschaffen. Auch in städtischen Parks und auf Parkplätzen wurden Zelte errichtet. In den größten Lagern werden derzeit Hausarztpraxen aufgebaut, die Stadt sucht dafür Ärzte im Ruhestand, die helfen wollen. Zuletzt waren die Notfalleinsätze in den Flüchtlingscamps sprunghaft gestiegen, deshalb soll es dort eine eigene Ambulanz geben.
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Quelle: F.A.Z.

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Hiroshima und Pearl Harbor: Betrug, Lüge, Intrige und Verrat ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Aug 2015 10:38

bild Hiroshima und Pearl Harbor Betrug, Lüge Intrige und Verrat.jpg
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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/hiroshima-und-pearl-harbor-betrug-luege-intrige-und-verrat.html

09.08.2015


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Hiroshima und Pearl Harbor: Betrug, Lüge, Intrige und Verrat ?
Gerhard Wisnewski

Die Japaner haben 1945 die amerikanischen Atombomber auf dem Weg nach Hiroshima und Nagasaki durchgewinkt, wie hier kürzlich zu lesen stand? Das kann doch nicht sein! Oh doch – das kann schon sein. Wer das verstehen will, darf nicht nur einen Blick auf das Ende dieses Krieges, sondern muss auch einen auf seinen Anfang werfen: Den japanischen »Überraschungsangriff« auf die US-Flottenbasis Pearl Harbor am 7. Dezember 1941. Das Ende des Krieges war dort bereits angelegt...



Der »Überraschungsangriff« der Japaner auf die amerikanische Pazifikbasis Pearl Harbor auf Hawaii am 7. Dezember 1941 war der klassische Kriegsgrund für die USA. Die pazifistische und kriegsmüde Stimmung zu Hause konnte gekippt und die Vereinigten Staaten in den Krieg gegen Japan und schließlich auch Deutschland geführt werden. Ohne Pearl Harbor würde es die US-dominierte Welt, so wie wir sie heute kennen, nicht geben. Pearl Harbor war das Tor, durch das der US-amerikanische Riese wankte, um die Welt zu beherrschen. Genau deshalb konnte schon bei Pearl Harbor nichts dem Zufall überlassen werden.



Die USA beginnen Kriege ohnehin nur dann, wenn der Ausgang von vorneherein feststeht: Seien es Siege wie gegen Deutschland und Japan oder Scheinniederlagen wie in Vietnam oder dem Irak, wo es darum ging, Material zu verschleißen oder »failed states« zu erzeugen. Ihre eigene Existenz haben die USA noch nie wirklich aufs Spiel gesetzt. Einen wirklich existenziellen Krieg haben sie noch nie begonnen.



Es riecht nach Verrat



Schon wer einmal einen Blick auf den Globus wirft, kann sich über Japans Angriff auf Pearl Harbor nur wundern, die amerikanische Flottenbasis auf der Hawaii-Insel O'ahu: Die winzig kleine Inselgruppe, 3700 Kilometer von der Westküste der Vereinigten Staaten entfernt, hat mit dem »Homeland« der Vereinigten Staaten überhaupt nichts zu tun. Ein Angriff auf Pearl Harbor würde die Vereinigten Staaten geografisch nicht im Geringsten kratzen.



Kurz: Pearl Harbor roch schon geografisch nach einer Falle. Mit der gesamten Flotte 6000 Kilometer über den offenen Pazifik nach Pearl Harbor zu dampfen, war aus japanischer Sicht also schon ein kühnes, um nicht zu sagen: seltsames Unterfangen. Und während Hawaii schon geografisch nach einer Falle roch, roch die dort stationierte Pazifikflotte der Amerikaner nach einem Köder, der auch noch kurz zuvor erst ausgelegt worden war. Denn die US-Pazifikflotte war erst im Sommer 1940 von der US-Westküste nach Pearl Harbor verlegt worden. Nur dadurch kam sie überhaupt in den Aktionsradius der japanischen Seestreitkräfte. Zusätzlich war der Köder auch noch alt – denn in Wirklichkeit waren dort hauptsächlich alte Kriegsschiffe stationiert, die noch aus dem Ersten Weltkrieg stammten. Die strategisch eigentlich wichtigen Schiffe waren zum Zeitpunkt des Angriffs überhaupt nicht da: die amerikanischen Flugzeugträger.



Tritt einen Löwen nie in den Hintern...



Spätestens hier wurde die Falle offensichtlich und hätten die Japaner, die das natürlich wussten, den Angriff verwerfen oder abblasen müssen. Denn es ist nun mal keine gute Idee, den Löwen nur in den Hintern zu treten, statt ihn zu töten. Spätestens hier begann die japanische Operation nach Verrat zu riechen. Eigentlich sollte der japanische Admiral Yamamoto Isoroku die Attacke auf Pearl Harbor durchführen. Isoroku hatte sie schließlich auch geplant – allerdings ganz anders, als sie dann durchgeführt wurde. Sein Kommando wurde jedoch verhindert, und statt seiner übernahm Vizeadmiral Nagumo Chūichi die Führung des Angriffsverbands.



Schon damals war es jedoch unmöglich, mit einer riesigen Flotte aus sechs Flugzeugträgern und Begleitschiffen zwei Wochen quer über den Pazifik zu gondeln, ohne optisch und elektronisch wahrgenommen zu werden. Wie man spätestens aus dem Buch von Robert Stinnett weiß (Pearl Harbor – Wie die amerikanische Regierung den Angriff provozierte und 2476 ihrer Bürger sterben ließ, Frankfurt 2003), waren die USA jederzeit über den Standort der japanischen Flotte im Bilde und räumten ihr sogar eigene Schiffe aus dem Weg, damit nur niemand zu früh über die Flotte der »Japse« stolpern und den »Überraschungsangriff« auffliegen lassen würde.



Um die öffentliche Meinung in den USA zu kippen, musste alles unbedingt nach einem »feigen Überfall« aussehen. Deshalb wurde auch das rechtzeitige Eintreffen der japanischen Kriegserklärung in Washington obstruiert, sabotiert – wie auch immer. Wie es die Dramaturgie dieses »feigen Überfalls« so wollte, traf die Kriegserklärung erst eine halbe Stunde nach dem Beginn des Angriffs ein. Damit galt die Attacke als besonders »heimtückisch«, entfaltete der Angriff auf Pearl Harbor die maximale psychologische Wirkung und erlitt Japan bereits da eine verheerende propagandistische Niederlage.


Plante den Angriff, wurde aber geschasst: Yamamoto Isoroku


Auf Pearl Harbor selbst gaben sich die japanischen Angreifer am 7. Dezember 1941 alle Mühe, die USA kräftig in den Allerwertesten zu treten, ohne sie dabei maßgeblich zu schwächen. Nicht nur, dass die amerikanischen Flugzeugträger nicht da waren und hauptsächlich alte Schlachtschiffe im Hafen lagen – die Japaner verzichteten auch darauf, die Reparaturwerften auf O'ahu anzugreifen, sodass von 21 getroffenen US-Schiffen 18 innerhalb weniger Monate wieder repariert werden konnten.



An der amerikanischen U-Boot-Basis und -Werft zeigten die »Japse« ebenso wenig Interesse wie an den riesigen Tanks der Treibstofflager, mit denen die US-Pazifikflotte monatelang versorgt werden konnte und mit deren Bombardierung man ein gewaltiges Feuerchen hätte machen können. Fast unnötig zu erwähnen, dass die Angreifer auch das Hauptquartier der US-Streitkräfte für den Pazifik links liegen ließen.



Auch auf eine dritte Angriffswelle seiner Flugzeuge, mit der diese Arbeit hätte (spätestens) erledigt werden können, verzichtete der Kommandeur der japanischen Flotte, Vizeadmiral Nagumo Chūichi (Quelle: »Countdown zur Katastrophe – Angriff auf Pearl Harbor«, n-tv, 14.07.2015). Auf dem Rückweg unterließ Nagumo es auch, die kriegswichtigen Hafenanlagen auf den Midway-Inseln wie geplant zu zerstören – angeblich wegen schlechten Wetters.



Hochverrat vom Feinsten



Kurzum: Normalerweise hätte angesichts dieses »Versagens« zu Hause das Erschießungskommando auf ihn gewartet – oder der Vizeadmiral wäre schon auf dem Heimweg durch ein gepflegtes Harakiri aus dem Leben geschieden. Aber merkwürdigerweise gab es daheim stattdessen Glückwünsche von der Militärführung. Lediglich Admiral Yamamoto, der den Angriff ursprünglich geplant hatte, hatte begriffen, dass Nagumo alles verbockt und Japan den Krieg in Pearl Harbor bereits weitgehend verloren hatte. Da das Erschießungskommando erstaunlicherweise ausblieb, konnte Nagumo weitermachen.



Als nächstes vergeigte er die kriegsentscheidende Schlacht von Midway 1942 und schließlich die Verteidigung der nördlichen Marianen 1944. Erst da hatte er wohl seine Mission erfüllt und nahm sich das Leben. Ein Jahr später starteten von den nördlichen Marianen aus die US-Atombomber nach Hiroshima und Nagasaki – unter ständiger Beobachtung und dem Schutz der Japaner. Ein amerikanischer Begleitschutz war für die Bomber daher nicht nötig. Nicht erst die Sabotage der Verteidigung gegen den US-Angriff auf Hiroshima und Nagasaki war Hochverrat vom Feinsten – sondern schon der fehlgeschlagene Angriff auf Pearl Harbor selbst. Wenn heute hier von einem »japanischen Triumph« oder gar »Sieg« die Rede ist, ist das reine Desinformation. Hiroshima und Nagasaki waren bereits in Pearl Harbor angelegt.



Vom Kriegsgrund bis zur Kapitulation



Diese Beispiele zeigen, dass wir den Ablauf des Zweiten Weltkrieges bis heute nicht einmal ansatzweise verstanden haben. Wie ich schon sagte, haben die USA in ihren Kriegen noch nie etwas dem Zufall überlassen. Vom Kriegsgrund bis zur Kapitulation war alles in langjähriger Planungs-, Agenten- und Intrigenarbeit inszeniert worden. Mit vollem territorialen Risiko einen Krieg zu beginnen, widerspricht fundamental der amerikanischen Militärstrategie. Pearl Harbor war daher nur eine Show für das amerikanische Volk und die Welt.



Auf die 2500 getöteten amerikanischen Soldaten konnte man genauso verzichten wie auf die 3000 Toten des 11.09.2001. Die Tatsache, dass die Japaner und viele andere Mächte des Planeten bei diesen Spielchen immer wieder mitspielen, verweist auf die wirkliche Macht der Vereinigten Staaten, die in ihrer Planung, Strategie und vor allem Aufklärungs- und Agententätigkeit liegt. Betrug, Intrige, Lüge und Verrat sind ihre eigentlichen Waffen. Lange bevor der erste Schuss abgefeuert wird, ist der Feind schon längst ein Zombie. Genauso wie heute Deutschland im Migrationskrieg ein Zombie ist und die Flüchtlingsmassen auch noch selbst nach Europa holt – und zwar mit seinen eigenen Streitkräften...


Copyright © 2015 Das Copyright für die Artikel von Gerhard Wisnewski liegt beim Autor

Bildnachweis: USN

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (9) zu diesem Artikel
09.08.2015 | 11:37
Wutbürger

Diesmal ist die zionistische Weltverbrecherbande selber dran!!!

09.08.2015 | 11:33
Deutscher

Bertold Brecht: Rede für den Frieden: Das Gedächtnis der Menschheit für erduldete Leiden ist erstaunlich kurz. Ihre Vorstellungsgabe für kommende Leiden ist fast noch geringer. Die Beschreibungen, die der New Yorker von den Gräueln der Atombombe erhielt, schreckten ihn anscheinend nur wenig. Der Hamburger ist noch umringt von Ruinen und doch zögerte er, die Hand gegen einen neuen Krieg zu erheben. Die weltweiten Schrecken der vierziger Jahre scheinen vergessen. „Der Regen von...

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09.08.2015 | 11:25
Ed

Wird hier das nächste Nagasaki geplant? : "Im Marshall-Zentrum in Garmisch-Partenkirchen, einer vom Pentagon und dem deutschen Bundesministerium der Verteidigung gemeinsam finanzierten Einrichtung, werden militärische und zivile Führungspersönlichkeiten der US-Bündnispartner auf den Kriegskurs der USA und der NATO eingeschworen. " : http://www.luftpost-kl.de/luftpost-arch ... 090815.pdf

09.08.2015 | 11:19
saratoga777

Was ich immer wieder höchst erstaunlich finde, ist die Tatsache, dass es stets so lange dauert, bis solche unglaublichen Vorgänge ans Licht kommen. Bis zum Jahr 2055 wird die breite Bevölkerung vermutlich auch die Wahrheit zum Komplott des WTC 9-11 erkennen oder zu den Chemtrails. Es gibt nicht nur sehr viele Verschwörungen, sondern auch eine massive Verschwörung, die das Ziel hat den Menschen die Fähigkeit zu nehmen Verschwörungen als solche zu erkennen. Man könnte es die...

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09.08.2015 | 11:13
jo

Das nächste Hiroshima wird in Deutschland sein, mit Unterstützung der US-Besatzer-Freunde... _____ Der Herausgeber des Politblogs „Rationalgalerie“, Uli Gellermann, warnt im Gespräch mit RT Deutsch-Kooperationspartner weltnetz.tv vor der Gefahr eines globalen atomaren Konflikts und einer beängstigenden Verantwortungslosigkeit der deutschen Regierung: Video: http://www.rtdeutsch.com/28239/headline ... -ist-irre/

09.08.2015 | 11:12
Reisemobilist

Wer solche Waffen einsetzt, soll die auch selbst zu spüren bekommen, das wünsche ich denen. Nicht dagegen das Nord -Korea ihre Atomraketen gegen VSA einsetzt, wir sind zwar auch betroffen aber das nehme ich in kauf.
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Schwindel bei TV-Debatte der Republikaner im Sender Fox USA ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Aug 2015 10:41

bild Schwindel bei TV-Debatte der Republikaner im Sender Fox.JPG
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/schwindel-bei-tv-debatte-der-republikaner-im-sender-fox-.html

10.08.2015


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Schwindel bei TV-Debatte der Republikaner im Sender Fox USA ?
Mike Adams

Genauso wie alle meine Bekannten habe ich die erste Kandidaten-Debatte der Republikaner im US-Fernsehen angeschaut. Ich wollte sehen, ob einer aus der Masse hervorstach. Vorweg stach zumindest eines heraus, nämlich der totale Schwindel, den Fox News da abzog.



Schon in den ersten fünf Minuten war klar, dass Fox News einfache Fragen für Jeb Bush vorbereitet hatte, um seine »heroischen Taten« und Leistungen zu würdigen. Im Unterschied dazu waren die Fragen an Donald Trump allesamt nur schwach verhüllte Anschuldigungen und Beleidigungen, um ihn in Bereichen aufs Kreuz zu legen, die mit der Führung des Landes nicht das Geringste zu tun hatten.

Hier finden Sie meine Notizen aus der Debatte. Typische Fragen gingen etwa so (paraphrasiert):

Fox News: »Jeb Bush, wie sind Sie zu so einer beeindruckenden Führungsfigur geworden?«



Fox News: »Donald Trump, warum hassen Sie Frauen?«



Als wäre eine Debatte mit geplanten Fragen nicht genug, hatte Fox News auch angeblich ganz »normale Bürger« ins Studio eingeladen, die später gefragt wurden, wie viele von ihnen jetzt gegen Donald Trump waren.



Insgesamt wirkten Ted Cruz, Marco Rubio, John Kasich, Ben Carson und Scott Walker wie hochintelligente, leidenschaftliche Amerikaner. Rand Paul war nicht in Form, vertrat aber trotzdem einige gute Positionen. Christie wirkte wie Jabba der Depp, er fuchtelte mit dem Finger vor Rand Pauls Gesicht, während er sich für einen Orwellschen Überwachungsstaat starkmachte.



Aber der eigentliche Depp des Abends war der Sender Fox News selber, der offensichtlich Jeb Bush eine Reihe von abgesprochenen einfachen Fragen servierte. Das ist auch Breitbart News aufgefallen, die Meldung lautete: »Fox News kontra The Donald: Moderatoren versuchen, Trump auszuschalten«.



Es ist jämmerlich, das alles zu beobachten



Genauso wie die Demokraten Hillary Clinton bereits zu ihrer Kandidatin erkoren haben, haben Establishment-Republikaner jetzt Jeb Bush zu ihrem Favoriten erkoren. Ist doch genau das, was Amerika braucht, oder? Noch so ein Bush-Clinton-Showdown, den niemand braucht.



Wenn das so weitergeht, gehen wir alle im November nächsten Jahres in die Wahlkabine und wählen den am wenigsten anstößigen politischen Kriminellen auf dem Wahlzettel. Ja für die Demokratie? Leser von DrudgeReport.com sahen bei einer Umfrage Trump als den klaren Gewinner der Debatte, bis zu dem Moment, wo dies geschrieben wird, hatten sich 45 Prozent für ihn ausgesprochen.



Fazit? Selbst Fox News versucht verzweifelt, Donald Trump zu erledigen, aber es funktioniert nicht. Der Don lebt weiter und jetzt hat Fox News durch die offensichtlich parteiische Vorbereitung und Durchführung der Debatte den eigenen Ruf als »fair und ausgewogen« beschädigt.



Wirklich? Die erste Frage an Donald Trump lautet, warum er Frauen hasst? Ist das nicht so, als eröffnete man die Nachrichtenshow im Fernsehen mit der beleidigenden Frage: »Seit wann schlagen Sie Ihre Ehefrau nicht mehr?«


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10.08.2015 | 11:22
Fimbulstran der verlogene Politiker

Es ist alles nur Show,ALLES,da wird gut und böse konstruiert! Nach Ende der Show wird das selbe Koks vom selben Spiegel geschnupft und die selben Nutten gevögelt! Das ist hier genauso wie dort!Es gibt nur diesen einen Weg:Bescheißen lügen,betrügen und natürlich blenden! Mal den September abwarten was da wohl kommen Wird?Der längst überfällige Weltwirtschafts Zusammenbruch Oder eher eine gemachte Katastrophe!die Us Truppen sollen Von der Ostküste ins Landesinnere versetzt worden...

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10.08.2015 | 11:08
Jörgi

Kann dem nee nur voll zustimmen. Und dann auch noch der Spruch "wie alle meine Bekannten". Der Verfasser hat einen totalen Dachschaden, wie alle seine Bekannten anscheinend auch noch. Darf man aus der Geschlossenen mittlerweile schon Berichte ins Netz stellen und Fox schauen? Amerikanischer Präsident wird die dümmste Waffenindustriemarionette die den Klimawandel antreibt und die Menschheit an den Abgrund treibt. Nur Arschlöcher interessiert, wer größtes Arschloch der...

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10.08.2015 | 11:05
nee

Ah her je!! Ihr seht denn auch noch?? Tz tz tz. Kopfschüttel. Diesen Beitrag lese ich nicht mal.

10.08.2015 | 11:05
Wissender

Welche Rolle spielt es welche Marionette da aufgestellt wird? Der militärisch-industrielle 300 Familien-Komplex wird seine Politverbrecher schon richtig aufzustellen wissen. Fox News würde ich mir nicht mal gegen Bezahlung antun.

10.08.2015 | 10:53
Manfred

Diе von korruptеn und eng verquickter medialer, politischеr und Finanz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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10.08.2015 | 10:45
Tomentella

What a lot of rubbish these people are. Nichts als Hohlköpfe von den TV-Leuten, den Kandidaten, und dem Publikum. Das ganze erinnert mich an die "Graduation" an US-Unis. Der Winner is .... und erhält eine Gold-Medal. Und das Publikum klatscht zu jedem und allem, einfach toll. Diesem Quatsch zuzuhören ist reine Zeitverschwendung.
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Medien-Drama 3.0 ‒ Das transatlantische Donnergrollen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Aug 2015 08:42

bild Medien-Drama 3.0 ‒ Das transatlantische Donnergrollen.jpg
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-gaertner/medien-drama-3-das-transatlantische-donnergrollen.html

11.08.2015


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Medien-Drama 3.0 ‒ Das transatlantische Donnergrollen
Markus Gärtner

Erst verdrückt sich die Werbung ins Internet. Dann laufen den Mainstream-Medien auch die Zuschauer und Leser davon. Jetzt rollt die dritte Pestwelle über die Nachrichten-Industrie.



Die Investoren lassen die Aktien der großen News-Konzerne fallen wie heiße Kartoffeln. Das passiert derzeit in den USA. Doch der ferne Donnerhall ist gar nicht so fern, wenn man sich den deutschen M-Dax-Index anschaut. Dort finden sich die Aktien von Axel Springer, ProSiebenSat1 Media und der RTL Group.

Es klingt paradox, ist aber wahr: Die Rendite-Heuschrecken in den Hedgefonds haben jahrelang frenetisch die Aktien von US-Medienkonzernen wie CBS, Viacom, Fox oder Time Warner gekauft. In keiner Industrie waren sie stärker engagiert. Und das, obwohl dort ebenfalls Stagnation oder Einbrüche bei den tonangebenden Unternehmen Schlagzeilen machen. Viacom berichtete für das erste Quartal sechs Prozent Anzeigen-Rückgang und sinkende Einschaltquoten. Schlechtere Raten im Fernsehen meldete auch Fox. Neue Anbieter wie Netflix setzen den etablierten Networks immer stärker zu.



In der vergangenen Woche krachte in New York der Medien-Teilindex innerhalb des Aktienbarometers S&P 500 an zwei Börsentagen insgesamt acht Prozent in die Tiefe. Es herrschte Ausverkauf.



Ronald Reagans ehemaliger Budgetdirektor David Stockman sieht in dieser Attacke auf die Medien-Aktien eine »Zusammenrottung von Investoren gegen« die ohnehin belagerten Medienfirmen. Der Finanz-Blog ZeroHedge sieht gar die »Liebesbeziehung zwischen Hedgefonds und Medienunternehmen beendet«.


Aber eine solche hat es nie gegeben.



Ja, die ungeduldigen Geld-Ingenieure der Rendite-Jäger-Fonds haben seit der Finanzkrise so viele Medien-Aktien gekauft, dass sie jetzt knapp zehn Prozent der 15 Firmen im Medien-Index des S&P 500 besitzen.



Doch sie haben nicht so viel Kapital in die Medien gesteckt, weil sie an eine glänzende Zukunft geglaubt hätten, sondern weil sie wussten: Der wachsende finanzielle Druck auf die gebeutelte Branche führt zu immer mehr Übernahmen und Fusionen.



Und daran verdienen die Geld-Geier, wenn sie früh genug einsteigen, am meisten. Denn Übernahmekandidaten sehen in der Regel enorme Kurssprünge bei ihren Aktien.



Die angebliche Liebesbeziehung war daher eine nachvollziehbare Kasino-Wette auf eine darbende Zunft, die sich gegen den Absturz und die wachsende Internet-Konkurrenz wehrt und dabei zu immer größeren Einheiten zusammenschmilzt.



Allein im vergangenen Jahr wurden für diverse Übernahmen in dem Sektor 110 Milliarden Dollar auf den Tisch geblättert. Doch während sie Größe suchten, vernachlässigten die US-Börsenfirmen aus der Medienbranche ihre Belegschaft und Programme.



Stattdessen schütteten sie in den vergangenen Jahren lieber Dividenden an die Aktionäre aus und nahmen dank der entfesselten Notenbanken Kredite zu fast NULL Prozent Zinsen auf, um eigene Aktien zurückzukaufen, deren Kurse hochzuschrauben und für die Wall Street attraktiver auszusehen.



Ein Beispiel: CBS hat seit 2011 satte elf Milliarden Dollar für Dividendenzahlungen und Rückkäufe eigener Aktien an der Börse ausgegeben. Das waren 40 Prozent mehr als die eingefahrenen Gewinne in dieser Zeit. Im Klartext: Auf Pump wurden die Aktionäre beglückt und die Aktienkurse geschönt. Dafür wurde mehr Geld ausgegeben, als Gewinne in die Kassen spülten.



Doch jetzt sind die Kurse dieser Aktien so hoch gestiegen – und die Perspektiven eingetrübt – dass die Hedgefonds binnen weniger Tage in der vergangenen Woche die Reißleine zogen und massiv Aktien der Medienindustrie abstießen. Und zwar so viele, dass in nur zwei Tagen 50 Milliarden Dollar Aktienwert vernichtet wurden.



»Die Leute schießen zuerst und stellen dann Fragen«, kommentiert der Investment-Stratege Walter Todd beim Vermögensverwalter Greenwood Capital Associates in South Carolina den heftigen Ausverkauf.



Und was hat das mit deutschen Medienfirmen zu tun?



Deren Aktien sind ebenfalls kräftig gestiegen. Die Springer-Aktie hat sich seit Ende 2011 mehr als verdoppelt. Fast 100 Prozent hat in den zwei Jahren bis Frühjahr 2015 die Aktie von RTL zugelegt. Das Papier von ProSiebenSat1 Media hat sich seit Anfang 2012 fast verdreifacht.



Hedgefonds sind in hiesigen Medienhäusern nicht oder sehr gering engagiert. Aber auch hierzulande sind die Aktienkurse weit vorausgeeilt.


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11.08.2015 | 09:25
HEIKO MAAS

DIE GLEICHGESCHALTETE LÜGENPRESSE IM GESAMTEN "WESTEN" WIRD VON DEN SELBEN "AUSERWÄHLTEN" PARASITEN KONTROLLIERT, WIE DIESE TEUFELSBRUT DIE REGIERUNGEN DURCH ERPRESSUNG UND KORRUPTION GEFÜGIG GEMACHT HABEN.

11.08.2015 | 09:23
Sind die Aktionäre auch schon aufgewacht?

Insider erzielen schon lange sehr lukrative und garantiertе Renditеn mit Arbitragеn. Diese stellen nämlich alle anderen Anlаgeklassen in den Schatten! Abgesehen von den steuerlichen Vorteilen werden diese Renditen auch schon in wenigen Tagen erzielt. Ein bewährter Anbieter solcher Arbitragеn ist http://2.gp/Fdkz In Kombination mit physischen Edelmetallen zur Kapitalsicherung ist das die perfekte Anlagestrategie! Zur Kapitalsicherung dienen nämlich schon seit Jahrhunderten...

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Brandanschläge, Schüsse und Prügel: Göttinger Tageblatt auf dem linksextre

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Aug 2015 09:30

bild Göttinger Tageblatt auf dem linksextremen Auge blind.jpg
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/brandanschlaege-schuesse-und-pruegel-goettinger-tageblatt-auf-dem-linksextremen-auge-blind-.html

12.08.2015


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Brandanschläge, Schüsse und Prügel: Göttinger Tageblatt auf dem linksextremen Auge blind ?
Torben Grombery

Deutsche Journalisten präferieren zumeist die politisch linke Seite und wollen ihre Leser entsprechend beeinflussen, das ist den findigen Lesern nicht erst seit gestern bekannt. Ein klassisches Paradebeispiel der Verniedlichung linksextremer Gewalt liefert uns in diesen Tagen das Göttinger Tageblatt, das uns einen Bericht über politisch motivierte Kriminalität serviert, den man nicht nur zur Kenntnis nehmen sollte, wenn man den Begriff »Lügenpresse« für unangepasst oder überzogen hält.



Die Studentenstadt Göttingen ist seit Jahrzehnten eine Brutstätte des linken Hasses und zählt neben den Städten Berlin und Hamburg sowie dem Pleitestadtstaat Bremen zu den Hochburgen der linksextremen Szene. Eine Ursache dafür wäre im akademischen Milieu der traditionsreichen Universitätsstadt zu finden, wenn man denn danach suchen wollte.



Um genau das herauszufinden, muss man es nicht bis zu einem Volontariat beim Göttinger Tageblatt geschafft haben, man kann dies mit äußerst wenigen Mausklicks im Internet recherchieren – nachzulesen selbst im Göttinger Tageblatt.



Denn auch in diesem Blatt wurde unter dem Titel »Verfassungsschutz  nennt Göttingen ›Autonomes Zentrum‹« noch vor wenigen Jahren relativ wertneutral berichtet:

»Vor allem im Bericht über die Aktivitäten linksextremistischer Gruppen wird immer wieder auf Göttingen verwiesen. Schon zum zweiten Mal (wie schon im Bericht 2009) dient dem Verfassungsschutz ein bisher ungeklärter Brandanschlag mit Streichhölzern und einer Tube Uhu am 22. Januar 2010 im Kreishaus als Beleg für eine ›zunehmende Gewaltbereitschaft‹ des ›linksextremistischen Spektrums‹.(…)

Weiterhin wird im Kapitel Linksextremismus Göttingen in eine Reihe mit Berlin und Hamburg bei Brandanschlägen gegen ›Kraftfahrzeuge und Gebäude‹ gestellt. Ausführlich befasst sich der Bericht auch mit den Demonstrationen gegen die Durchsuchungen in der Roten Straße nach dem Kreishaus-Anschlag sowie mit Jugendantifa und Roter Hilfe.«

In Göttingen zählt es nun auch nicht gerade als Einzelfall, wenn linke Gesinnungsgenossen vermeintlich rechte Burschenschaftler verprügeln – nachzulesen im Göttinger Tageblatt.



Auch die Bundessprecherin der Alternative für Deutschland (AfD), Dr. Frauke Petry, hat erst kürzlich von linker Seite in Göttingen eine »Gefahrenansprache bekommen«, wie auf den Seiten der linksextremistischen Antifa nachzulesen ist. Soviel zum Offensichtlichen.



Vor diesem Hintergrund richten wir unsere volle Aufmerksamkeit nun auf einen Bericht mit dem Titel »Göttingen ist ›Brennpunkt‹ politisch-motivierter Kriminalität« von Friedrich Schmidt, erschienen im Göttinger Tageblatt:

»Bei einem der Fälle wurde in der Nacht zum 7. Juli auf das Parteihaus der Göttinger SPD ein Brandanschlag verübt.

Mit Pflastersteinen warfen Unbekannte ein Fenster eines im Erdgeschoss befindlichen Reisebüros ein und warfen Bengalos in den Raum. Die Täter hatten zudem Parolen zur Griechenlandkrise am Haus hinterlassen. Die Vermutung, dass es sich um PMK handle, liege nahe, sagt Warnecke, doch so einfach sei die Einteilung nicht.

Ob eine politisch motivierte Straftat vorliege, ›wird in jedem Einzelfall auf Basis des polizeilichen Ermittlungsergebnisses beziehungsweise der rechtlichen Bewertung durch die Staatsanwaltschaft Göttingen geprüft‹, erklärt die Polizei dazu. Dabei sei auch zwischen ›links- und rechtsmotiviert‹ zu unterscheiden.«

Dazu hat nicht nur Kommentator Jokosen direkt unter dem Text geantwortet:

»Nach dem, was Sie in letzter Zeit an Mutmaßungen und Kritik gegenüber den Studentenvereinen veröffentlicht haben sollte Sie den Anstand haben und das Kind beim Namen nennen: Göttingen hat ein Problem mit Linksextremisten und einer dazugehörigen gewaltbereiten Szene. Eine Richtigstellung der Geschehnisse mit einer entsprechenden Entschuldigung an die Vorverurteilten wäre auch angebracht.«

Abschließend wäre noch anzumerken, dass nicht nur Journalisten (oder Personen, die es werden wollen)
– andere Motivlagen einmal außen vor gelassen –
vor Linksextremisten in vorauseilendem Gehorsam einknicken, denn das kommt selbst bei gestandenen Polizeigewerkschaftlern vor.



Zu den anderen Motivlagen lassen sich bis hinauf zu den Leitmedien mehr als genügend Journalisten finden, die aus ihrer Gesinnung so gar keine Mördergrube machen – nachzulesen beispielsweise unter dem Titel »Danke, liebe Antifa!«.


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12.08.2015 | 09:58
Der_Interessierte

Es ist doch längst ein offenes Geheimnis, dass die gewaltbereite linksradikale Szene und die Antifa halbstaatlich finanziert und organisiert wird, um sie dosiert gegen "besorgte Bürger" einzusetzen. Mit zunehmender Radikalisierung wird man sie irgendwann bewaffnen und von der Leine lassen - dann dürften die hier in Deutschland wie früher die Todesschwadrone in Lateinamerika ihre Blutspuren durchs Land ziehen.

12.08.2015 | 08:19
Frankfurter

" politisch motivierte Straftat " hat man in Frankfurt wieder mal gesehen, die linken demonstrierten und verwüsteten Geschäfte, warfen autos um und steckten sie in Brand, blokierten Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und Polizei, aber ne Strafverfolgung??? nööö man verurteilte die Gewalt und hob den Zeigefinger " ihr bösen bösen Buben ihr,,,," wie sehe es aus , wenn Rechte demonstrieren?? NIEDERKNÜPPELN ist angesagt, Demoverbote werden verhängt usw...

12.08.2015 | 08:17
frank

Eine ganz normale Gesetzmässigkeit: wird man blind, schärfen sich die anderen Sinne. Je mehr man den linken Anti-Abschaum pflegt und hegt - umso stärker wird der Widerstand. So asoziales Gesockse ist in der Geschichte bisher immer untergegangen. Wenn von diesem Mistpack der eine oder andere mit oder ohne Turnschuhen es mal auf Kosten anderer -verschlagen und verlogen- weitergebracht hat, setzt er sich ins warme kapitalistische Nest und schüttelt den ehemaligen Dreck ab und lässt...

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12.08.2015 | 07:51
HerzlichHart

@12.08.2015 | 07:16 ManfredEs gibt mittlerweile ne Menge Menschen die verstehen und begreifen was Du beschrieben hast. Diese Menschen beginnen mit der Vorsorge in jeglicher Weise. Erst am Wochenende habe ich jemanden in meinemWohnumfeld auf einer Veranstaltung kennen gelernt. Die Zahl der Aufwachenden wächst!Zum Artkel"Nazi sein heißt Probleme kriegen - wir bleiben sportlich"Na dann kann man nur für die Jungs der AntiFa hoffen das mehr als nur eine große Klappe da...

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12.08.2015 | 06:57
Stasi-Brd

1990 hat die Wallstreet mit dem Ende der alten BRD Stasi-Antifa-Verbrecher gefördert und in Ämter gehievt. Dies erfolgte schrittweise zunächst mit Schröder/Fischer und nun ist alles gleichgeschaltet. Mit IM ERIKA+LARVE an der Spitze.
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Ukraine: Reporterin der Deutschen Welle provoziert Feuergefecht für die Ka

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Aug 2015 09:47

bild Reporterin der Deutschen Welle provoziert Feuergefecht für die Kamera.jpg
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12.08.2015


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Ukraine: Reporterin der Deutschen Welle provoziert Feuergefecht für die Kamera
Peter Harth

So wird bei der Deutschen Welle Propaganda gegen Moskau gemacht: Die Kriegsreporterin Kitty Logan war für den öffentlich-rechtlichen Auslandsfunk im Osten der Ukraine unterwegs. Sie wollte dort pro-russische Separatisten filmen, die den Waffenstillstand brechen – fand aber nur streunende Haustiere. Ein Separatisten-Kommandant bot der frustrierten Reporterin deshalb an, für die Kamera auf Regierungstruppen zu schießen – Logan willigte ein, provozierte damit ein stundenlanges Feuergefecht und wurde jetzt aus dem Land gejagt.



So hat sich die Deutsche Welle den Start ihrer neuen Informations-Offensive gegen Moskau bestimmt nicht vorgestellt. Die ist Teil des »Anti-Propaganda-Plans« der EU gegen Putin: Seit Dienstag werden russischsprachige Länder und die Ukraine mit den Zehn-Minuten-News DW Nowosti bombardiert – aber die ganze Welt interessiert sich gerade für ein ganz anderes Trommelfeuer im Namen der Deutschen Welle.

Der gebührenfinanzierte Staatsfunk zeigte am 30. Juni ein Drei-Minuten-Stück der Kriegsreporterin Kitty Logan. Darin feuerten Separatisten auf ukrainische Regierungstruppen. Jetzt schreibt Stefan Niggemeier in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (9. August, Seite 49): Die Journalistin hat den Schusswechsel extra für die Kamera provoziert und ging in ihrer Rolle als Kriegsreporterin eindeutig zu weit.



»Soll ich auf die schießen, damit Sie was zu filmen haben?«



Niggemeier: Logan sei »frustriert« gewesen. Im Auftrag der Deutschen Welle suchte sie bereits eine ganze Weile im Osten der Ukraine nach pro-russischen Separatisten, die den Waffenstillstand brechen. Konnte »aber statt Kämpfen bloß verlassene Haustiere filmen«. Bis sie auf eine Gruppe von Frontkämpfern stieß. Der Separatisten-Kommandant fragte: »Soll ich auf die schießen, damit Sie was zu filmen haben?« Gemeint waren ukrainische Regierungstruppen auf der anderen Seite des Feldes.



Später beschrieb die Reporterin haargenau auf Facebook, was jetzt passierte: Der Redaktionsschluss nahte und Kitty Logan willigte ein: »Ach, okay, warum nicht.« Eine gefühlte Ewigkeit lag sie anschließend im Schützengraben und wurde Zeugin eines beispiellosen Kugelhagels: »Totales Chaos. Zwei Seiten feuern hier alles aufeinander ab, was sie haben. Panzerabwehrwaffen, Mörser, Raketen. Sie waren noch dabei, als wir uns verdrückt haben. Von wegen Waffenstillstand. Fühle mich allerdings ein kleines bisschen schuldig.«



»Ach, okay, warum nicht«



Vor allem aber war sie stolz auf ihr Filmmaterial. Ein inszenierter Beweis für die Kamera. Logan schrieb ganz freimütig, dass sie es war, die den Bruch der Waffenruhe provoziert hat. Warum behielt sie das aber nicht für sich? Weil die Reporterin glaubte, dass nur ihre engsten Freunde den Facebook-Post lesen werden. Falsch gedacht: Das Ganze sickerte durch und entfachte einen Sturm der Entrüstung: Jeder konnte nachlesen, wie Journalisten die Wahrheit in der Ukraine konstruieren.



Es kam aber noch schlimmer: Das von Logan für die Kamera provozierte Feuergefecht eskalierte. Nach Stunden wurde es zum Flächenbrand, die Schlacht um den Donezker Flughafen. Die Kriegsbeobachter der OSZE-Mission verfassten dazu sogar einen eigenen Bericht: »Die Kämpfe um den Donezker Flughafen gingen mit verstärkter Intensität weiter […]. Zwischen 12:45 Uhr und 16:53 Uhr hörten wir 96 ein- und ausgehende Explosionen durch Mörser, Anti-Granatwerfer, schweres Feuer von Maschinengewehren und Handfeuerwaffen und sahen 21 Luftschläge von 82-mm-Mörsern in einer Entfernung zwischen 2,5 und sieben Kilometern.«



Logan beging »zerstörerische Aktionen gegen ukrainische Staatsbürger«



Logans fragwürdiger Fernsehbericht in der Deutschen Welle belastet zwar die pro-russischen Separatisten, angegriffen wurden hier allerdings ukrainische Regierungstruppen. Hier war jemand über das Ziel hinausgeschossen. Der Inlandsgeheimdienst der Ukraine, der SBU, entzog der Reporterin am 31. Juli die journalistische Akkreditierung. Kitty Logan darf auch nicht mehr in das Land einreisen, weil die britische Journalistin »zerstörerische Aktionen gegen ukrainische Staatsbürger begangen habe«.



Die Deutsche Welle beendete die Zusammenarbeit mit der Reporterin – vorläufig. Reue für das von ihr provozierte Feuergefecht zeigt die Journalistin trotzdem nicht. Allerdings bestätigte sie, dass der Facebook-Post echt ist: »Nachricht an alle, die unerlaubt Fotos und Inhalt von meiner privaten Facebook-Seite genommen haben: Ihr habt daran kein Urheberrecht, um sie in irgendeiner Form zu benutzen.«



Deutsche Welle: »Keine Zweifel an ihrer Integrität«



In Bonn spielt der öffentlich-rechtliche Auslandsfunk diesen Skandal herunter. Deutsche-Welle-Sprecher Christoph Jumpelt sagt: »Wir haben an der journalistischen Arbeit von Kitty Logan nichts auszusetzen und keine Zweifel an ihrer Integrität.« Der Vorfall in der Nähe des Flughafens von Donezk sei anders abgelaufen, als ihn die Reporterin selbst im sozialen Netzwerk beschrieben hat. »Ihr privater Facebook-Post ist allerdings sehr unglücklich formuliert. Sie hat sich dafür auch gegenüber der Regierung in Kiew entschuldigt. Mit keiner Silbe hat sie die Soldaten gebeten, das Feuer zu eröffnen.«



Das heißt: Weil eine Journalistin sich undeutlich ausgedrückt hat, sind Menschen in der Ukraine gestorben. Vielleicht sollte die Deutsche Welle ihren Reportern Nachhilfe in Sachen Menschlichkeit geben. Damit die in Zukunft auf die Frage »Soll ich auf die schießen, damit Sie was zu filmen haben?« anders als Kitty Logan reagieren: »Ach, okay, warum nicht.«


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Leser-Kommentare (3) zu diesem Artikel
12.08.2015 | 10:18
wotanix

und wo ist da der Generalstaatsanwalt der BRD?

12.08.2015 | 10:09
Elisa

Eine recht zuverlässige Quelle über das reale Kriegsgeschehen in der Ost-Ukraine scheint mir folgende zu sein:

Bericht aus der Ukraine 17
http://quer-denken.tv/index.php/1598-be ... ukraine-17

Was dort an Menschenverachtung und bösartigster Zerstörung abgeht, spottet jeder Beschreibung. Die Berichte dazu kommen in regelmässigen zeitlichen Abständen.

12.08.2015 | 10:07
Fritz

Wir sollten nicht weiter lamentieren. ___ Fakt ist der nächste Weltkrieg ist beschlossen. ___ Die Überflutung mit Asylanten soll die weißen Völker vernichten. ___ Handelt entschlossen danach und bereitet euch vor.
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Saat der Zerstörung: Die dunkle Seite der Genmanipulation

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Aug 2015 10:10

bild Die dunkle Seite der Genmanipulation.jpg
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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/arun-shrivastava/saat-der-zerstoerung-die-dunkle-seite-der-genmanipulation.html

13.08.2015


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Saat der Zerstörung: Die dunkle Seite der Genmanipulation
Arun Shrivastava

In den vergangenen drei bis vier Jahren sind zahlreiche Bücher, Dokumentationen und Artikel über die Gefahren gentechnisch veränderten (GV) Saatguts erschienen. Die meisten behandelten die negativen Folgen für Gesundheit und Umwelt; kaum eines beschäftigte sich mit der Geopolitik des GV-Saatguts, insbesondere dem Einsatz von Saatgut als Massenvernichtungswaffe. Genau diesem Thema widmet sich Engdahl, aber dabei ist das Saatgut nur eine von vielen »Saat(en) der Zerstörung« in diesem Buch.



Mit großer Sorgfalt dokumentiert Engdahl, wie die intellektuellen Grundlagen der »Eugenik«, der massenweisen Ausschaltung kranker, farbiger und anderswie unerwünschter Menschen in den Vereinigten Staaten ursprünglich etabliert und sogar rechtlich verankert wurden. Die Eugenik-Forschung wurde finanziell von den Rockefellers und anderen Familien der Elite unterstützt und in Nazideutschland erstmals angewendet.



Es ist Zufall, dass die ärmsten Länder der Welt am reichsten mit natürlichen Rohstoffen gesegnet sind. Gleichzeitig verzeichnen diese Regionen den stärksten Bevölkerungszuwachs. Die herrschenden Familien in Europa, die sich zunehmend in die wirtschaftliche und militärische Macht der Vereinigten Staaten integrierten, befürchteten, die reichen Rohstoffquellen, besonders Erdöl, Erdgas sowie strategische wichtige Mineralien und Metallerze für die weiße Bevölkerung könnten versiegen, wenn sich die armen Länder der Welt entwickelten. Eine solche Lage war für die herrschende weiße Elite nicht hinnehmbar.



Die zentrale Frage war deshalb, wie die Bevölkerung in rohstoffreichen Ländern reduziert werden könnte, vor allem aber, wie sich das weltweit bewerkstelligen ließ, ohne eine Reaktion zu provozieren. Als die US-Ölvorkommen 1972 ihr Maximum erreichten und die USA zum Nettoimporteur wurden, war die Lage alarmierend. Jetzt erschien Kissinger, einer von Nixons wichtigsten Strategen, auf der Bühne. Gefördert von den Rockefellers verfasste er das National Security Study Memo (NSSM200), in dem er seinen Plan zur Reduzierung der Bevölkerung darlegte. In diesem Memorandum nimmt er spezifische Länder ins Visier: Bangladesch, Brasilien, Kolumbien, Ägypten, Äthiopien, Indien, Indonesien, Nigeria, Pakistan, Türkei, Thailand und die Philippinen.



Die Waffe, die zum Einsatz kommen sollte, waren Nahrungsmittel; selbst im Fall einer Hungersnot sollte die Nahrung zur Reduzierung der Bevölkerung eingesetzt werden. Kissinger prägte den berühmten Satz: »Herrsche über das Erdöl, und du herrschst über Länder, herrsche über die Nahrungsmittel, und du herrschst über die Menschen.«


Wie eine kleine Gruppe wichtiger Leute die elitäre Philosophie der Herrschaft über die Nahrungsmittel zur Herrschaft über die Menschen in eine reale operationelle Möglichkeit umwandelte, ist zentraler Hintergrund und durchgängiges Thema von Engdahls Buch. Die wichtigsten Personen sind neben anderen die Rockefellers und Kissinger. Engdahl beschreibt, wie die Rockefellers die US-Landwirtschaftspolitik steuerten, wie sie ihre mächtigen »gemeinnützigen« Stiftungen weltweit einsetzten, um eine Armee junger kluger Wissenschaftler in dem bislang unbekannten Feld der Mikrobiologie auszubilden.



Er zeigt auf, wie das Feld der Eugenik umbenannt wurde in »Genetik«, um es akzeptabler zu machen und gleichzeitig den wahren Zweck zu vertuschen. Durch schrittweise strategische Veränderungen innerhalb weniger Chemie-, Lebensmittel- und Saatgutkonzerne, unterstützt von Schlüsselleuten in wichtigen US-Ministerien, entstand ein Moloch, der das Regelwerk in fast allen Ländern umschrieb. Diese Saat der Zerstörung sorgfältig aufgebauter Regularien zum Schutz von Umwelt und Gesundheit wurde bereits in den 1920er-Jahren gelegt.



Denken Sie einen Moment nach: Ein gesunder Mensch kann vielleicht sieben Tage ohne Nahrung auskommen, aber es dauert eine gesamte Saison, circa vier Monate, bis aus einem Samen eine Nahrungspflanze wird. Nur fünf Agrobusiness-Konzerne, alle in den USA ansässig (Cargill, Bunge, Archer Daniels etc.), beherrschen den weltweiten Getreidehandel, und nur fünf beherrschen den weltweiten Handel mit Saatgut. Monsanto, Syngenta, Bayer, DuPont und Dow Chemicals kontrollieren den Markt für gentechnisch verändertes Saatgut.



Während diese mächtigen Oligopole in Position gebracht wurden, verabschiedeten Parlamente gleichzeitig Anti-Kartellgesetze, von denen diese Konzerne ausgenommen wurden. Engdahl schreibt: »Es war keine Überraschung, dass die National Defense University des Pentagons am Vorabend des Irakkriegs von 2003 ein Papier veröffentlichte, in dem es hieß: ›Agrobusiness ist für die Vereinigten Staaten, was Erdöl für Nahmittelost ist‹. Das Agrobusiness war zur strategischen Waffe im Arsenal der einzigen Supermacht der Welt geworden.«



Die »Grüne Revolution« war Teil von Rockefellers Plan, die Saatenvielfalt zu zerstören und eine auf Erdöl und Erdgas basierende Landwirtschaft zu puschen, an der die Rockefellers maßgeblich beteiligt waren. Die Zerstörung der Saatenvielfalt und die Abhängigkeit von patentgeschützten Hybriden war der erste Schritt in Richtung Nahrungsmittelkontrolle.



Anfänglich bewirkte die Technologie der Grünen Revolution eine Ertragssteigerung der Bauernhöfe und Farmen, allerdings auf Kosten der Zerstörung von Ackerland, der Biodiversität, vergifteter Wasserleiter und der Gesundheit der Menschen. Das war die wirkliche Absicht der Verfechter der Grünen Revolution.



Richtig los ging es, als es technisch möglich wurde, Gene aufzuspalten und bestimmte Eigenschaften in fremde Arten einzuschleusen. Formen des Lebens konnten verändert werden. Doch noch bis 1979 weigerte sich die US-Regierung standhaft, Patente auf Formen des Lebens zu gewähren. Das änderte sich [mein Kommentar: unterstützt durch ein positives Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA, die ein Patent für ölfressende Bakterien erteilte, das Dr. Ananda Chakraborty entwickelt hatte.]



Jetzt konnten Formen des Lebens patentiert werden. Um sicherzustellen, dass die Welt vor dem Patentregime der Saatgutkonzerne kapitulierte, wurde die Welthandelsorganisation in Form gebracht. Wie sie operierte, ging niemanden etwas an, aber sie zwang die Welt, Rechte auf intellektuelles Eigentum dieser Konzerne zu akzeptieren. Es gibt zwar Widerstand, aber diese Firmen sind viel zu entschlossen, wie Engdahl beschreibt.



»Die Strategie von Monsanto, Dow, DuPont und der Regierung in Washington, die sie unterstützt, bestand darin, GV-Saatgut bis in den hintersten Winkel der Welt zu bringen, besonders in Länder, die sich nicht wehren konnten … Afrika und Entwicklungsländer«, schreibt Engdahl. Aber er beschreibt auch, wie sich GVO auf amerikanischen und kanadischen Äckern verbreiteten. Obwohl man vermutete, dass sie eine ernste Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Tier und für die Umwelt darstellten, wurden unabhängige Biosicherheits-Überprüfungen gestoppt. Wissenschaftler, die ehrliche Studien durchführten, wurden diffamiert. Renommierte wissenschaftliche Einrichtungen wurden zum Schweigen gebracht oder mussten sich der Linie fügen, die Rockefellers Herrschaft über Nahrungsmittel und seine Pläne für Bevölkerungskontrolle stützte. Dass die Glaubwürdigkeit wissenschaftlicher Institutionen untergraben wurde, ist eine weitere Saat der Zerstörung in Engdahls Buch.



Engdahl zitiert das Beispiel des deutschen Landwirts Gottfried Glöckner und seiner Erfahrung mit Genmais. Glöckner baute Bt176 von Syngenta als Futter für seine Kühe an. Als Wissenschaftler verfütterte er zunächst zehn Prozent Genmais und erhöhte den Anteil nach und nach. Dabei protokollierte er die Milchmenge und alle Nebenwirkungen. In den ersten drei Jahren passierte nicht viel, aber als er auf 100 Prozent Genfutter umstellte, hatten seine Tiere »klebrig-weißen Kot und schweren Durchfall«, die »Milch enthielt Blut«. Schließlich starben alle seine 70 Kühe. Professor Angelika Hilbeck von der Schweizer Eidgenössischen Technischen Hochschule fand in Proben von Glöckners Bt176-Saatgut Bt-Toxine »in aktiver Form und extrem stabil«. Die Kühe starben an hohen Dosen von Giftstoffen. Der Gedanke, nicht dass, sondern wann die menschliche Nahrung zu 100 Prozent kontaminiert sein wird, sollte ernüchternd sein.



In den USA kamen nicht deklarierte GV-Nahrungsmittel 1993 auf den Markt, 70 Prozent der in den Supermärkten angebotenen Nahrungsmittel enthalten mittlerweile verschieden hohe Anteile an GVO. Mit Recht könnte man das als das weltgrößte biologische Experiment am Menschen bezeichnen. Engdahl betont, die Stoßrichtung der US-Regierung und des Agrobusiness ziele auf die Herrschaft über die Nahrungsmittel vor allem in der Dritten Welt, aber er überlässt es dem Leser, daraus den Schluss zu ziehen, dass amerikanische und europäische Bürger ebenfalls Ziele dieses Plans sind. Saatgut und die Fähigkeit, kleine unabhängige Bauern überall auf der Welt zu verdrängen – all das wird im Buch eindrucksvoll geschildert. Engdahl liefert klare Beweise für diese Saat der endgültigen Zerstörung und Dezimierung der Zivilisation wie wir sie kennen.



Es ist ein komplexes, aber spannend zu lesendes Buch. Die fünf Kapitel sind jeweils in vier Unterabschnitte gegliedert. Der erste Teil behandelt die politischen Manöver zur Unterstützung von Saatgut- und Agrobusiness-Konzernen, der zweite bespricht den »Rockefeller-Plan«. Im dritten Teil wird beschrieben, wie sich die verbündeten Konzerne für Washingtons stummen Krieg auf der Welt bereitmachten. Der vierte Teil zeigt, wie GV-Saatgut gutgläubigen Bauern aufgedrückt wurde; im letzten Teil schließlich geht es um die Eliten, die weiter Landwirte vertreiben, was letztendlich zur Verkleinerung der Bevölkerung führt. Engdahl bietet keine Lösung an, denn die müssen die anderen finden, einschließlich der Europäer und Amerikaner. Sie müssen aufwachen und gegen diese Kriminellen vorgehen. Wichtiger Lesestoff für jeden, der isst und denkt.


Weitere Kritiken


Die Zukunftsvision der Welt von William Engdahl ist erschreckend – weil sie real ist. Obwohl unsere Zivilisation auf humanitären Idealen aufgebaut wurde, ist in diesem neuen Zeitalter der ›freien Märkte‹ alles – Wissenschaft, Handel, Landwirtschaft und sogar Saatgut – zu Waffen in den Händen einiger weniger globaler Konzern-Barone und ihren politischen Mitläufern geworden. Um die Weltherrschaft zu erlangen, verlassen sie sich nicht mehr auf Bajonette schwingende Soldaten. Alles, was sie brauchen, ist die Kontrolle über die Nahrungsmittelproduktion.« (Dr. Arpad Pusztai, Biochemiker, früher beim Rowett Reseacher Institute, Schottland)



»Wenn Sie mehr über die sozio-politische Agenda erfahren möchten – warum Biotech-Konzerne mit aller Macht ihr GV-Saatgut über die ganze Welt verbreiten – sollten Sie dieses sorgfältig recherchierte Buch lesen. Sie erfahren, wie diese Konzerne die Herrschaft über die gesamte Menschheit erreichen wollen und warum wir Widerstand leisten müssen …« (Marija Jost, Professor der Genetik, Kizevci, Kroatien)



»Das Buch liest sich wie eine Mördergeschichte unglaublichen Ausmaßes, in der vier riesige angloamerikanische Agrobusiness-Konglomerate nicht zögern, GVO einzusetzen, um sich die Herrschaft über unsere Subsistenzmittel zu verschaffen …« (Anton Moser, Professor für Biotechnologie, Graz, Österreich)


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Leser-Kommentare (7) zu diesem Artikel
13.08.2015 | 09:14
MONSANTO-TOD

Es sind die selben teuflischen Parasiten und Völkermörder, die auch mit ihren CDS-Betrugswetten, Kriegen und Multikulti-Invasion die Verantwortung tragen. Nicht die inzwischen per Meinungsdiktatur unterdrückten ethnischen Völker Europas sind die "Terroristen", sonder die von den Wallstreet-Teufeln gekaufte "EU" und den nationalen Statthaltern.

13.08.2015 | 08:34
Livia

Eugenik als (verdeckte) Ursache für die Erzeugung genmanipulierter Pflanzen anzunehmen, ist wahrscheinlich ein Irrtum. Eher ist es eine Kombination aus einer raffgierigen Geschäftsidee mit Garantie zum Gelddrucken und von Gut gemeint heißt voll daneben! Ursprung war doch offensichtlich die "Verbesserung" von Unkrautvernichtungsmitteln bei Großfelderwirtschaft, damit man sich hacken und jäten sparen kann, sowie große Landwirtschaftsmaschinen einsetzen, einzig und allein...

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13.08.2015 | 08:28
Willst du gesund sein? Vergiß den Kochtopf!

Bekämpfe den alltäglichen Stress, denn dieser macht Dich hauptsächlich krank! Jeder Mensch reagiert anders auf Stress. Entsprechend vielfältig sind Stress-Symptome. Sie lassen sich grob in zwei Bereiche teilen; körperliche Beschwerden und psychische Störungen. Typische körperliche Stress-Symptome sind Herz- und Kreislaufprobleme. Dazu kommen häufig noch Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verdauungsstörungen. In besonders schwerwiegenden Fällen können auch Allergien und...

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13.08.2015 | 08:19
Bärbel Müller

das Hauptproblem bei dem Betrug mit der sog. Gentechnik, die auch was völlig anderes ist, als die meisten glauben, ist die Tatsache, daß die Anwesenheit der künstlichen Nukleinsäure aus den Plasmiden in Lebensmitteln nicht deklariert werden muß und wir niemals wissen werden, ob wir verseuchte Lebensmittel kaufen oder nicht. die Plasmide sind auch in Bio-Produkten vorhanden. Und sogar der Selbstversorger, der sein Gemüse selbst anbaut, kann davor nicht sicher sein. Und die fremde...

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13.08.2015 | 07:55
http://www.gold-dna.de

DAS Buch der Bücher zu diesem Thema ist ´´Altered genes,twisted truth´´ von Stephen M. Druker. Darin wird unmissverständlich deutlich, dass die Gentechnik DIE Technologie ist, die uns Menschen endgültig von der Gemeinschaft des Lebens trennt. Es ist DIE Lüge schlechthin. Aber wie sonst sollte ein Bewusstsein hinsichtlich der WAHRHEIT entstehen können: ( http://faszinationmensch.com/2015/08/10 ... am-teil-1/ )

13.08.2015 | 07:35
edmundotto

Eine 2004 veröffentlichte Studie zeigte auf, das die Gene von gentechnisch veränderter Nahrung durch den Verdauungsprozeß in unsere Darmbakterien gelangen und sie verändern. Mit den Bioziden in dieser Gennahrung wird das menschliche Mikrobiom derart beeinflußt, das nützliche Darmbakterien reduziert und pathogene vermehrt werden. Auf die gleiche Weise hat der Gen-Transfer zwischen Gen-Ackerfrüchten und natürlichen Arten aus der Umgebung der Felder zur Entstehung von...

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»Glänzende« Fehlprognose: Mainstream-Medien schießen gegen das Gold

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Aug 2015 10:54

bild Fehlprognose -  Mainstream-Medien schießen gegen das Gold.jpg
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/markus-gaertner/-glaenzende-fehlprognose-mainstream-medien-schiessen-gegen-das-gold.html

18.08.2015


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»Glänzende« Fehlprognose: Mainstream-Medien schießen gegen das Gold
Markus Gärtner

Die Mainstream-Presse setzt wieder einmal ihre vereinte Artillerie gegen das Gold ein. »Gold ist dem Untergang geweiht«, schrieb der Wonk-Blog der Washington Post am 25. Juli. »Weg mit dem Gold«, lautete eine Schlagzeile am 7. August in der FAZ. »Gold steckt in der Krise«, meldete das Handelsblatt am 13. Juni. Am Tag davor meldete auch die Welt: »Gold in der Krise – nun kaufen selbst die Münzsammler nicht mehr.«



Doch verängstigte Bürger von Australien über Asien und Europa bis nach Nordamerika ignorieren solche Meldungen. Sie kaufen derzeit Gold- und Silbermünzen, als hätten sie nur noch Tage bis zum Untergang unseres Finanzsystems. Münzanstalten in den USA, Kanada und Australien melden einen Rekordansturm der Kunden, ebenso Goldhändler hierzulande.



Im Klartext: Das Publikum versteht, dass es von den tonangebenden Medien in die Irre geführt wird.



Besser als jede Umfrage zur Glaubwürdigkeits-Krise der Systemmedien zeigt dieser klaffende Widerspruch zwischen der Anti-Gold-Propaganda der Medien und dem Ansturm ihrer Leser auf die Münzanstalten, wie wenig sich das Publikum noch um das schert, was in den Zeitungen steht.



Den Bock in dieser jüngsten medialen Propaganda-Salve gegen das Gold schoss am 17. Juni das Wall Street Journal ab. Von der Werthaltigkeit her sei Gold auf eine Stufe mit einem »Pet Rock« zu stellen. Pet Rocks sind die kleinen Tiere, die sich Kinder und Jugendliche aus Steinen basteln und anmalen. Sie sind schön, aber letztlich wertlos.



Dieser Kreuzzug gegen das Gold ist keineswegs neu. Wir hatten eine solche Kampagne gegen das Gold vor einigen Jahren schon einmal. Wer ein gutes Gedächtnis hat, weiß noch: Zu Beginn des vergangenen Jahrzehnts waren sich die »Qualitätsmedien« ebenfalls einig: Gold sei in Wahrheit nichts wert und nur ein glitzerndes Metall. Basta.



Auch damals waren die Berichte über den Goldmarkt notorisch negativ. Am 4. Mai 1999, bevor das Gold zu einer jahrelangen Rally mit einem Zuwachs von 650 Prozent ansetzte (!!), fragte die New York Times, »wer braucht Gold, wenn wir Greenspan haben?«



Der Finanzjournalist und Goldseiten-Kolumnist Manfred Gburek machte sich vor ein paar Monaten die Mühe und suchte in den Zeitungsarchiven Artikel, die nach der Jahrtausendwende gedruckt wurden.



Sein Befund war niederschmetternd:



Gold als sicherer Hafen sei »Wunschdenken«, schrieb die FAZ im April 2001. Das Magazin Bilanz nannte Gold zu dieser Zeit einen »glanzlosen Mythos«. Den »Goldoptimisten droht eine Bullenfalle«, warnte die Börsen-Zeitung. »Am Golde hängt nichts mehr«, legte im Herbst 2001 die FAZ nach. Wie gesagt: Das war, bevor sich der Wert von Gold in US Dollar fast versiebenfachte.



Es war ein wahres Nachrichten-Bombardement gegen das Gold. Viele Leser, die damals dem Rat des Mainstreams folgten, verpassten eine der größten Gewinnchancen seit Generationen, zumindest eine der größten Rallys, die das Gold je in einem Jahrzehnt hinlegte.



Bis zum Februar 2004 und danach zog sich die lange Reihe der Warnungen und Mahnungen gegen ein Gold-Investment hin. Die FT Deutschland sagte ihren Lesern im Februar 2004 »herbe Verluste« vorher. Das war nur Wochen bevor die Goldpreis-Kurve scharf nach Norden abbog und steil in Richtung 2000 Dollar je Feinunze davonschoss.



Gbureks Fazit, nachdem er die Schlagzeilen der damaligen Zeit analysiert hatte: »Was auffällt, sind die häufigen negativen Überschriften in FTD und FAZ, auch wenn die jeweils dazu passenden Artikel in einigen Fällen eher ausgewogen waren. Einfach nur Gedankenlosigkeit der für Überschriften zuständigen Redakteure? Oder Absicht mit dem Ziel, ›political correctness‹ im Sinn des auf beliebig vermehrbaren Papiergeld beruhenden Finanzsystems zu demonstrieren?«



Ganz sicher war es political correctness, also Manipulation. Denn so viel Übereinstimmung kann kein Zufall sein. Außerdem leuchtet das Motiv für solch grottenfalsche Gold-Prognosen klar ein: Ein niedriger Goldpreis signalisiert Entwarnung, er ist kein schreiendes Warnsignal für das zum Untergang geweihte Fiatgeld.



Doch hinter der Anti-Gold-Propaganda steckt noch mehr als eine Beruhigungspille. Es geht um eine erschreckende Erkenntnis: Der jahrtausendealte Glaube an einen der werthaltigsten Rohstoffe der Menschheit ist in den Gehirnen der Mainstream-Journalisten zerbrochen. Sie wurden von den Notenbanken und den Wall-Street-Analysten gehirngewaschen.



Der neue Garant der Stabilität an den Finanzmärkten sind für sie seit einigen Jahren die Notenbanken. Diese begannen unter Alan Greenspan, nach jeder Krise mit einer Überdosis extrem niedriger Zinsen die Konjunktur und die Börsen zu stabilisieren.



Ein verheerender Irrglaube setzte ein: Es war die Erwartung, dass Notenbanker von nun an die Finanzmärkte vor jedem größeren Ungemach zuverlässig retten würden. Wer brauchte da noch eine Absicherung gegen Risiken durch Edelmetalle?



Selbst die am besten qualifizierten Alpha-Journalisten bei Zeitungen wie der New York Times oder der Washington Post – inklusive bei den Qualitätsmedien in Deutschland – hatten dank dieser Notenbank-Illusion ihr Gehirn abgeschaltet und erwarteten, dass Notenbanken das zuwege bringen, was niemand auf diesem Planeten zu bewerkstelligen vermag: Dauerhaft die Physik an den Finanzmärkten außer Kraft zu setzen.



Das einstmals einzig »wirkliche Geld«, schrieb die New York Times damals im Mai 1999, war auf dem Weg, ein x-beliebiger Rohstoff zu werden. Wie idiotisch diese Behauptung war, zeigte sich in der kurz darauf beginnenden, massiven Rally, die das gelbe Edelmetall bis zu seinem vorläufigen Rekordhoch 2011 hinlegte. Doch der neue Irrglaube, Gold sei inzwischen nur noch irgendein Metall, hat sich bis heute gehalten.



Die Anti-Gold-Propaganda wird von einem Meinungskartell aus Investmentbanken, Zentralbanken und Medien verbreitet und aufrechterhalten. Der Hintergrund ist simpel: Die Illusion in staatliche Schuldpapiere und das Fiatgeld soll im Volk aufrechterhalten werden. Hierfür müssen die Notierungen von Gold bevorzugt durch massive Papierverkäufe an den Futures-Märkten von den Banken gedrückt werden.



Dem Volk erklären die Journalisten, es habe seinen Glanz verloren. Denn ein steigender Goldkurs würde Nervosität und Furcht signalisieren und könnte die Illusion zerstören, dass die Notenbanken alles im Griff haben. Das ist der Grund, warum gegen das Gold derzeit so umfangreich spekuliert wird, wie selten zuvor. Und es ist auch der Grund, warum die Anti-Gold-Propaganda derzeit wieder auf Hochtouren läuft.



Aber warum kaufen dann die Menschen da draußen im Land schier die Münzprägeanstalten leer? Weil sie sich im Unterschied zu den Massenmedien keine Propaganda von Wall-Street-Analysten und Investmentbanken ins Ohr säuseln lassen, sondern ihrem gesunden Menschenverstand vertrauen. Und der sagt ihnen zuverlässig:



Die Europäische Zentralbank dreht wie entfesselt den Geldhahn auf und entwertet den Euro. Europa und die USA sind hoffnungslos überschuldet. China wankt. Die Zahl der Konfliktgebiete und Krisenzonen nimmt ständig zu. Der Flüchtlingsstrom auch. Und unser Finanzsystem steht weiter am Abgrund.



Fazit: Das Timing für einen Einstieg bei Gold oder Silber war selten besser als jetzt, selbst wenn der nächste Crash an den Börsen das Gold kurzfristig zu einer nochmaligen Korrektur zwingt.


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Leser-Kommentare (5) zu diesem Artikel
18.08.2015 | 11:41
grün

Eine alternative Erklärung wieso so viele Menschen Gold/EM kaufen: Man kauft wenn der Preis billig ist. Und verkauft wenn er hoch ist - auch wenn das bei EM nicht die vorherrschende Motivation sein wird. Von daher: Kauft! :-)

18.08.2015 | 11:37
Cyber

Ich sage nur, immer das Gegenteil annehmen, da liegt man richtig.

18.08.2015 | 11:18
noname

Golld ist neben Immobilien immer noch die beste Wertanlage. Kluge Staaten wie Rußland und China legen große Goldreserven an und sind damit jeder Kriese gewachsen. Kluge Leute tun das auch und lassen sich nicht von der Lügenpresse beeinflussen.

18.08.2015 | 11:04
Ottokar

Warum sollen ausgerechnet hier, zum Thema Gold, die Lügenmedien nicht ihre Lügen verbreiten - macht doch gar keinen Sinn.

18.08.2015 | 10:28
Stefan Malsi

Diese Analyse halte ich für absolut zutreffend! Daraus sollte jeder für sich den eigenen Schluss ziehen und sich ggf. mit etwas Gold eindecken. Es muss aber auch der Umkehrschluss erlaubt sein, dass wir durch einen richtigen Kaufhype den Zusammenbruch des derzeitigen Finanzsystems beschleunigen und damit die Vorherrschaft der USA beenden können. Ich versuche mit folgendem Bildposting diesen Prozess...

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Digitaler Mord: Wie lebende Personen offiziell für tot erklärt werden könn

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Aug 2015 11:27

bild Digitaler Mord.jpg
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-von-r-tyi/digitaler-mord-wie-lebende-personen-offiziell-fuer-tot-erklaert-werden-koennen-.html

17.08.2015


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Digitaler Mord: Wie lebende Personen offiziell für tot erklärt werden können …
Andreas von Rétyi

… demonstrierte der australische Sicherheitsexperte Chris Rock vor wenigen Tagen auf der jährlichen »Hacker-Konferenz« Def Con in Las Vegas. Rock berichtete zur Gefahr digitaler Totenscheine, die von kriminellen Elementen sehr schnell auch für lebende Personen produziert werden können und als offizielle Dokumente gelten. Ein »globales Problem«, so sagt Rock.



Unglaublich, aber durchaus möglich und ziemlich gruselig: Da will jemand einfach nur seinen abgelaufenen Pass oder die Fahrerlaubnis verlängern lassen und erfährt just bei dieser Gelegenheit, dass er längst tot ist! Zumindest existiert ein digitaler Totenschein zu seiner Person. Aber wieso? Und wer sollte ein Interesse daran haben, ein solches Dokument zu fälschen?



Um diese Fragen ging es unlängst auch während einer bemerkenswerten Präsentation. Chris Rock von der IT-Sicherheitsfirma Kustodian mit Sitz im australischen Melbourne, war mehr oder minder zufällig auf die grundsätzliche Möglichkeit gestoßen, dass Kriminelle einen Menschen virtuell und ganz offiziell für tot erklären können. Monatelang setzte er sich mit diesem Thema auseinander.



Kürzlich berichtete er dann auf der jährlichen IT-Sicherheitskonferenz Def Con in Las Vegas ausführlich über seine schockierenden Ergebnisse. Titel seiner Präsentation: »Ich werde dich töten.« Eine so klare wie erschreckende Aussage. Und damit nicht genug. Im Verlauf seines ungewöhnlichen Vortrags erklärte Rock: »Ich könnte jedermann in jedem Land töten.« Selbst in Ländern mit höherem Sicherheitsstandard gebe es Mittel und Wege, den virtuellen Mord zu begehen. Rock spricht von einem »globalen Problem«.


Keine Frage: Weder lag eine kriminelle Aktion im »Sinne des Erfinders« vor, noch ging es bei der Androhung um Mord im herkömmlichen Sinne. Weit mehr zielte Rock auf die rasant zunehmende Digitalisierung behördlicher Daten ab, die manchmal auch genau das vereinfacht, was so einfach gar nicht sein sollte. Wie eben auch genau jene Option, lebende Menschen offiziell für tot zu erklären. Anhand des heute in Australien üblichen Prozederes beschrieb Chris Rock, wie unproblematisch das grundsätzlich ist.



Wie gewohnt, stellt ein Arzt zunächst den Tod fest und dann das entsprechende Dokument aus. Ein zweites Formular kommt vom Bestattungsinstitut. Nach einer online-Übermittlung der Unterlagen werden die Zertifikate ausgestellt, die den Todesfall legal attestieren. Betrug scheint da nicht ganz einfach. Immerhin sind Arzt und Bestatter involviert. Soweit hat offenbar alles seine Richtigkeit. Doch der (Toten-)Schein trügt.



Rock streicht den fatalen Systemfehler unmittelbar heraus: Unbefugte können sich nämlich verblüffend leicht als Arzt oder Bestatter ausgeben. Wie der IT-Spezialist betont, haben viele Allgemeinmediziner keine größeren Bedenken, Accounts auf online-Portalen anzulegen, um Informationen für Sterbeurkunden einzutragen. Das wäre dann auch die verhängnisvolle Lücke im System, die potenzielle online-Angreifer nutzen könnten, um sich die Identität des Arztes zu borgen.



Die Einrichtung eines Accounts erfordert den Namen des Arztes, außerdem noch dessen Anschrift sowie die ärztliche Lizenznummer – alles im Internet zu finden. Die Informationen sind öffentlich verfügbar, damit Patienten vor einem Arztbesuch schnell überprüfen können, ob der Doktor auch wirklich legitimiert ist.



Während seines Vortrags präsentierte Rock verschiedene Dokumente sowie die diversen online-Formulare und wies darauf hin, wie sich in den Formularen mit ein wenig »Doktor-Sprache« die Nennung all jener Todesursachen vermeiden ließe, durch die vielleicht Autopsien oder genauere Nachforschungen angeregt werden könnten.



Im nächsten Schritt ging es noch darum, die Identität eines Bestatters anzunehmen. Schließlich muss auch der jeweils ein entsprechendes Formular beisteuern, damit eine gültige online-Todesurkunde erstellt werden kann. Auch dieser Schwindel gelingt allerdings ohne größere Schwierigkeiten. Wiederum ebnet das Internet den Weg, um die nötigen Informationen über anerkannte Bestatter zu erhalten.



Zudem genüge schon die Behauptung, für ein entsprechendes Institut zu arbeiten, so Rock, der sich allerdings für eine andere Variante entschied: Er richtete eine Homepage ein – für ein nicht-existentes Beerdigungsinstitut. Damit stützte er seine Behauptungen, um zügig einen online-Account für die Sterbeurkunden zu erhalten. Schon wenige Tage später erhielt er eine automatische Mail-Nachricht, die seinen Antrag bestätigte. Von diesem Moment an verfügte er als »Direktor« des Instituts über den gewünschten Zugang.



Nachdem nun beide Identitäten geschaffen waren, stand der gefälschten Todeserklärung nichts mehr im Wege. »Sie können wirklich jeden töten, den sie töten wollen«, so resümierte der Sicherheitsexperte nach seiner ungewöhnlichen Präsentation und fügte dann noch wirkungsvoll hinzu: »Niemand ist davon ausgenommen.« Eine dergestalt »ermordete« Person bekäme zunächst nichts von dem ganzen Betrug mit, wüsste überhaupt nichts davon, offiziell für tot erklärt worden zu sein. Dieser kaum mehr zu überbietende Knalleffekt käme erst dann ins makabre Spiel, wenn der Betroffene beispielsweise seinen Pass verlängern wollte.



Rock hatte selbstverständlich nicht vor, sein »Programm« durchzuziehen, um jemanden virtuell so ultimativ aus dem Verkehr zu ziehen. Allerdings dachte er zu Demo-Zwecken kurzzeitig darüber nach, gleichsam sich selbst zu »töten«. Aber schon im nächsten Augenblick schreckte er vor den zeitraubenden bürokratischen Konsequenzen zurück, danach wieder ins Leben zurückzukehren, hätte er dazu doch zahllose Dokumente neu beantragen müssen.



Das lässt auch ahnen, was kriminelle Elemente dazu bewegen könnte, Menschen digital zu töten – Kontrahenten virtuell ausschalten, Lebensversicherungen kassieren, aber unter anderem auch schlichtweg untertauchen. Andererseits besteht auch die Möglichkeit, Geburtsurkunden zu fälschen. Das funktioniere sogar noch einfacher und sei für Kriminelle ebenfalls ein ergiebiges Feld, vor allem, um mittels virtueller Personen künftig verbrecherische Aktivitäten zu entfalten und Verwirrung zu stiften. Der Kriminelle könnte die Tat allerdings erst mit Erreichen der virtuellen Volljährigkeit »ausführen lassen«.



Ein langer Atem ist hierbei also gefragt. Aber kein Problem für Verbrecherkartelle oder Geheimdienste. Da öffnet sich nun offenbar ein völlig neues Betätigungsfeld bei vielen dubiosen Geschäften, über das ganze Spektrum hinweg, von Manipulationen im Börsenhandel bis hin zur Geldwäsche.



Als Chris Rock herausfand, wie einfach sich Geburten und Todesfälle aus der virtuellen Welt zaubern lassen, war er »völlig geschockt«, so erklärt er und moniert: »Regierungen weltweit unternehmen nicht einmal den Versuch, das abzusichern.«



Alles soll möglichst einfach und schnell gehen, gerade bei katastrophalen Ereignissen mit hohen Opferzahlen. Ein paar Klicks, wenige Einträge und Bestätigungen müssen genügen, um die Toten zu registrieren. Doch Chris Rock fordert wesentlich mehr Sicherheit auf diesem Sektor. Allerdings könnte sich sein viel beachteter Vortrag dabei als ziemlich kontraproduktiv erweisen und die Lawine erst richtig lostreten.



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Leser-Kommentare (9) zu diesem Artikel
18.08.2015 | 09:40
Ben

@ Wortwechsel – Das Grundgesetz ist der Politik das Dorn im Auge. Sie simuliert damit Demokratie, wo Tyrannei drinnen steckt. Wir werden systematisch vom Grundgesetz abgelenkt, weil darin die „Verpflichtung“ festgelegt ist, die Grundrechte (Artikel 1 bis 19(20)) durchzusetzen! Darauf haben die Politiker einen „Eid“ geleistet. Und Politiker sind „Deutsche“, also „Vertreter“ des Volks! Die Verfassung zu verleugnen ist „strafbar“. Und so wie hier „regiert“ wird, sind der Tatbestand...

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18.08.2015 | 02:22
Wortwechsel

Es wird scheinbar noch etwas ganz anderes digital ´getötet: UNSER Grundgesetz, besonders die "GG20", diese von UNS gegebene Verfassung der Bundesrepublik Deutschland! Wo immer ich im Zusammenhang mit der ´gezielten Flüchtlingsinvasion´ Artikel 20 erwähne, dessen Vollzug durch das deutsche Volk dringend notwendig ist, werde ich brutal zensiert - selbst beim "Contra-Magazin", bei "Blue News"! Also entnehme ich http://www.dejure.org nochmals...

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17.08.2015 | 23:46
Dirk 18:50= Zu früh gefreut

Die Bürokraten verfolgen ihren Souverän auch nach dem Tode noch, z.B. bleibt die individuelle Steuernummer (ab Geburt angehaftet) offiziell!!! noch satte 20 Jahre in den Transistoren. Statt sich zu töten sollte man sich lieber "unsichtbar" machen und das geht genauso einfach und im z.B. Bundestag kann man trotzdem frisch-fröhlich & quicklebendig als Gast herumspazieren.

17.08.2015 | 18:52
frieda

da hat Herr von Retyi noch nicht den Brief aus der Neuen Weltordnung (01.10.2010) studiert. Ein Schweizer Politiker hat diesen Brief, wie es heisst, aus den USA erhalten und einem Freund gezeigt, aus dessen Freundeskreis er verbreitet wurde. Er ist erforderlich, um zu zeigen, wie perfekt die Neue Weltordnung bereits arbeitet - und wo sie nicht funktioniert, zu lesen auf friedensforum.ch Mit der oben im Artikel beschriebene Methodik werden gleich 2 Fliegen mit einer Klappe...

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17.08.2015 | 18:50
Dirk

Prima, das mach ich auch. Dann ist endlich Schluss mit den ganzen Schutzgelderpressungen von GEZ & Co.

17.08.2015 | 18:37
Ach wie ulkig

Wenn eine lebende Person für tot erklärt wurde, was passiert dann, wenn diese Person später tatsächlich ermordet wird? Kann jemand, der offiziell schon tot ist, noch ermordet werden? Der perfekte Mord vielleicht? Die Leiche dann noch auf einem Friedhof begraben, und alles ist paletti.
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ZDF zensiert nachträglich US-kritischen Videobeitrag aus der Mediathek

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Aug 2015 18:15

bild ZDF zensiert.jpg
bild ZDF zensiert.jpg (24.71 KiB) 7766-mal betrachtet
http://www.rtdeutsch.com/29245/headline/zdf-zensiert-nachtraeglich-us-kritischen-videobeitrag-aus-der-mediathek/

ZDF zensiert nachträglich US-kritischen Videobeitrag aus der Mediathek

In den USA läuft der Präsidentschaftswahlkampf bereits auf Hochtouren. Das ZDF heute-journal sendete dazu einen unüblich kritischen Bericht, unter dem Titel: “Gekauft – Die Milliardäre und der US-Wahlkampf”, der sich mit den Geldströmen von US-Oligarchen an die US-Präsidentschaftskandidaten auseinandersetzt. Doch kurz nach der Ausstrahlung wurde der Beitrag aus der ZDF-Mediathek gelöscht und im heute-journal herausgeschnitten sowie mit einem Bericht über Balkan-Flüchtlinge ersetzt.
Im Vorspann der ZDF-Sendung ist der Hinweis auf den später zensierten Beitrag noch zu sehen. Screenshot by propagandaschau.wordpress.com
Im Vorspann der ZDF-Sendung ist der Hinweis auf den später zensierten Beitrag noch zu sehen. Screenshot by propagandaschau.wordpress.com

Charles G. Koch und David H. Koch, die Gründer und Patriarchen des US-amerikanischen Großkonzerns Koch Industries, mischen sich seit jeher äußerst aktiv in die US-amerikanische Politik ein. So ist etwa das Aufkommen der radikal-konservativen Tea Party eng verwoben mit entsprechenden Geldspritzen der Koch-Brüder.
Zuschauermanipulation – Erneut formale Programmbeschwerde gegen das ZDF Heute-Journal

Auch lesen: Zuschauermanipulation – Erneut formale Programmbeschwerde gegen das ZDF Heute-Journal

Auch wird gemunkelt, dass die beiden Unternehmer massiven Einfluss auf die Besetzung des US-amerikanischen Präsidentenamts haben. „Ist das noch Demokratie, wenn Milliardäre mit ihren Spenden das Amt kaufen?“, fragte der ZDF-Korrespondent Ulf Röller in einem Beitrag für das heute-journal, der am 7. August ausgestrahlt wurde.

Der knapp vierminütige Videobeitrag bietet alles, was bei den Mainzern normalerweise tabu ist: Ungeschönte Kritik am Zustand westlicher „Demokratien“, zudem werden Ross und Reiter benannt, womit sich Röllers Arbeit von der üblichen Hofberichterstattung merklich abhebt. Würden die etablierten Medien häufiger so arbeiten, die Kritik am medialen Mainstream wäre mit Sicherheit weniger schroff und aggressiv.

Doch was man beim ZDF von derlei Ansätzen hält, zeigt sich an der Tatsache, dass der besagte Videobeitrag unter fadenscheinigen Argumenten nun aus der ZDF-Mediathek entfernt wurde. Angeblich sei Videomaterial von Fox News verwendet worden, für das keine Lizenz vorliege, so die Begründung, die offenbar auch Röller so hinnimmt.
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Doch für derartige Fälle gibt es auch andere Lösungen als die komplette Löschung eines ganzen Beitrages. Schon in der Vergangenheit überblendete das ZDF, etwa bei der Sportberichterstattung, Teile von Videobeiträgen mit dem Hinweis „Der vorliegende Ausschnitt darf aus rechtlichen Gründen nicht im Internet gezeigt werden.“

Eine weitere Möglichkeit wäre die Rechte für die fragliche Fox News-Sequenz einfach zu erwerben. An finanziellen Mitteln dafür mangelt es dem ZDF in Folge der öffentlichen und nachwievor üppigen Finanzierung mit Sicherheit nicht.

Möglicherweise ist die ganze Begründung jedoch auch nur vorgeschoben, denn Zitatrecht und Fair Use-Regeln erlauben normalerweise das Einbetten von Videoschnipseln anderer Sendeanstalten in eigene Beiträge.

Die Vermutung liegt also nahe, dass im Fall von Röllers Beitrag schlichtweg politische Zensur betrieben wurde, beziehungsweise sich der Sender massivem politischen Druck beugen musste. Eine weitere Schmach für die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, die sich als Reaktion auf die harsche Kritik am eigenen Handeln und anhaltende „Lügenpresse“-Vorwürfe gerne mit angeblicher journalistischer Unabhängigkeit rühmen.

Die Realität sieht offenbar anders aus. Was beim ZDF ebenfalls offenbar noch nicht verstanden wurde, ist die Tatsache, dass Zensur im Zeitalter des Internets meist eher zum Gegenteil der Lösch-Intention führt. Der zensierte Beitrag ist nun auf der Internetplattform MyVideo zu sehen und findet von dort sicherlich größere Verbreitung als wenn er einfach in der ZDF-Mediathek verblieben wäre. Auch auf das Gebaren der Koch-Brüder und ihre Rolle bei der Besetzung des US-amerikanischen Präsidentenamtes lohnt es sich wohl genauer zu schauen.
zdf_07082015_hj_roeller

Der zensierte Beitrag von Ulf Röller bei MyVideo


18. August, 2015 44 Kommentare - Headlines

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Schlagwörter: heute journal, Koch Industries, Koch-Brüder, Spenden, Ulf Röller, US-Präsidentschaft, ZDF, Zensur

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44 comments

Murmelkopf
18. August, 2015 at 13:51

Dafür, dass RT_deutsch mitten im Glashaus sitzt, schmeißt es mal wieder ganz schön große Steine. Für die Vermutung, dass es sich um „Zensur“ handelt, liefert das völlig objektive russische Staatsfernsehen keinen einzigen Beweis. Aber schön, dass es darauf aufmerksam macht, dass die Öffis gute Arbeit leisten.

PS: Wann kommt mal ein ähnlich kritischer Bericht über die russische Demo… äh Oligarchie bei Euch?
Reply
Kommentar
18. August, 2015 at 14:22

Warum ist denn Ihrer Meinung nach das Video aus der Mediathek genommen worden, wenn Zensur nicht der Grund war?
Reply
DerEine
18. August, 2015 at 15:25

Die Begründung von ZDF ist doch wohl plausibel. Wenn du sie nicht glauben möchtest dein gute recht aber der Vorwurf der Zensur ist noch weiter hergeholt. Wenn kritische Themen über die USA verboten wären würde das ZDF schon längst Bescheid wissen.
Reply
Kaffeetrinker
18. August, 2015 at 16:30

Natürlich steht sowas nicht im Gesetz, zumindest nicht in dem wo du denkst. Aber dafür ist ja das Copy-Right nicht schlecht. Findest du nicht auch? Wenn was nicht passt, hat man so einen kleinen Zettel in der Hand. Ansonsten darf man das recht oft benutzen. Beispiele für das Gegenteil findest du viele….
Reply
nOOLz
18. August, 2015 at 16:56

Ziemlich naiv dieser Kommentar. Kritische Themen über USA / ISREAL sind verboten. Vielleicht fällt dir mal ein Arbeitsvertrag eines Qualitäts-Journalisten in die Hände. Dort kannst du solche Bestimmungen direkt nachlesen. Dass es z.b. bei Axel Springer üblich ist, bewiesen diverse geleakte Dokumente bereits in der Vergangenheit.

Desweiteren will auch F-News Geld verdienen und vermietet Rechte. Da wird normalerweise nicht einfach so auf Geld verzichtet.

Du merkst also selbst, dass du dich vielleicht noch einmal genauer mit dieser Thematik auseinandersetzen solltest.

Ich reiche gern Quellen nach bei Interesse.
Reply
Jeody
18. August, 2015 at 16:58

– Gute Satire. ZDF würde NIEEEE US-Propaganda machen –
die sind doch ein „Qualitätsmedium“ ……lol
Reply
ronja
18. August, 2015 at 18:34

@Der Eine
Ihren naiven Glauben möchte ich auch einmal haben.
Mal ehrlich, was träumen Sie eigentlich Nachts?
Reply
Spam Account
18. August, 2015 at 14:22

Keine Sorge. zum Glück gibt es ja den Pressekodex…

..ach der ist immer wieder gut ^^
Reply
Liuhvan
18. August, 2015 at 14:54

Hallo Murmeln im Kopf (das erklärt schon vieles!)

ÖR Deutschland > MUSS ich zahlen, erwarte und BEZAHLE ich UNABHÄNGIGE Berichterstattung

RT Deutsch > MUSS ich NICHT zahlen, muss ich nicht lesen, nicht schauen…..keine Erwartungen

Aber nun gut….was will man von jemandem mit Murmeln im Kopf erwarten – die sich vermutlich in unregelmäßigen Abständen berühren (das ist jedes Mal wenn du einen „Geistesblitz“ hast) – der sich für seine saudämlichen Kommentare auch noch allabendlich seinen Judaslohn an der Wache abholt.
Reply
DerEine
18. August, 2015 at 16:24

Wenn du keinerlei Erwartungen an die dir ausgewählte Informationsquelle hast solltest du dich mal fragen was du so im Kopf hast…
Reply
Spielverderber
18. August, 2015 at 16:55

Na klar, das russische Staatsfernsehen finanziert sich allein aus Spenden und wem es nicht gefällt, der schaltet einfach einen der zahlreichen, unabhängigen Alternativsender sein. Der Kreml würde niemals auf das Fernsehen Einfluss nehmen, was man ja auch an der überaus kritischen Berichterstattung merkt. Im Gegensatz zu Deutschland müssen in Russland sogar Politiker wegen Presseenthüllungen zurücktreten. Und dass die Auslandssender des russischen Staatsfernsehens einen klaren Auftrag zur Gegeninformation (manche würden sagen: Propaganda) haben, ist nur eine weitere Lüge der homosexuellen, jüdischen NATO-Mafia. RT_deutsch verfolgt keinerlei Eigeninteresse, wenn es ARD und ZDF diskreditiert. In Russland ist einfach alles besser! Vor allem das Fernsehen.

Deinen „Judas“-Lohn zahlt selbstverständlich nicht St. Petersburg.
Reply
Murmelkopf
18. August, 2015 at 17:34

Bloß weil Du JEDEN MIST in Großbuchstaben schreibst, hast Du noch lange NICHT RECHT. Und bevor Du Dich zeilenlang über einen Nick aufregst (der angeblich schon vieles erklärt), solltest Du vielleicht besser SEINE BEDEUTUNG kennen.
Reply
ronja
18. August, 2015 at 18:45

Spielverderbender Murmelkopf
Bevor Sie hier gleich doppelten Unsinn posten, sollten Sie sich erst einmal sammeln und tief Luft holen.
Ich kenne nämlich nur die Propaganda die von deutschen „Qualitätsmedien“ gegen Russland geschickt werden.
Reply
Albert
18. August, 2015 at 15:39

https://propagandaschau.wordpress.com/2 ... mediathek/
Reply
Frantisek Mika
18. August, 2015 at 16:00

murm! DEIN KOMMENTAR HAT MIT LOGIK NICHT ZU TUN!!!
Reply
Papst Wladi
18. August, 2015 at 16:59

Deine Reaktion hat mit Rechtschreibung „nicht zu tun „.
Reply
Bürgerrechtler BRD
18. August, 2015 at 13:56

Lieber Leser,

Artikel 5 GG

es darf wieder gelacht werden.

Armes ZDF !

Ps. Gott öffne den Menschen die Augen !!! !!! !
Reply
Wolfgang
18. August, 2015 at 14:43

wenn das ZDF schon solche Ausreden verbreitet, dann sollte es erst einmal im UrhG nachlesen

……. § 49 Abs. 2 UrhG dürfen vermischte Nachrichten tatsächlichen Inhalts und Tagesneuigkeiten, die durch die Presse bereits veröffentlicht wurden, uneingeschränkt und ohne Vergütung durch beliebig viele Kommunikationswege vervielfältigt, verbreitet und öffentlich wiedergegeben werden……..

und wie ich im Video sehe, steht oben die Quelle und nichts weiter, also wurde der Beitrag in den USA schon gesendet
Reply
Überzeugt
18. August, 2015 at 17:03

Und weil der Beitrag in den USA schon gesendet wurde, muss das ZDF die Online-Rechte daran besitzen? Jo, is klar.
Reply
Benno Herbst
18. August, 2015 at 18:05

Warum darüber – jetzt – streiten, ob Urheberrechtsgründe oder Zensur?
Verfolgen wir doch mal, ob der Autor des Beitrags, Ulf Röller, in der folgenden Zeit wieder mal als Autor und vor allem dann wie in Erscheinung tritt.
War der Beitrag sehr schlimm, werden wir von Röller beim ZDF nichts mehr zu sehen und zu hören bekommen. Dann wird er wohl erst einmal, wie auch einige andere vor ihm, eine Straf- und Bewährungszeit bei den Privaten absolvieren müssen.
War der Beitrag nicht ganz so schlimm, werden wir von ihm wohl demnächst an die vorgegebene ZDF-Sprachregelung angepaßte Berichte zu sehen und hören bekommen.
Auf jeden Fall war es ein ZDF-untypischer Ausrutscher. Irgendjemand hat dagegen moniert.
Reply
DerEine
18. August, 2015 at 14:00

„Würden die etablierten Medien häufiger so arbeiten, die Kritik am medialen Mainstream wäre mit Sicherheit weniger schroff und aggressiv.“ Zum Glück haben wir da noch die russischen Medien. Die können uns ja als Vorbild dienen was Selbstkritik betrifft. Unglaublich dass gerade RT solche Äußerungen trifft. Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen…

„Die Vermutung liegt also nahe, dass im Fall von Röllers Beitrag schlichtweg politische Zensur betrieben wurde, beziehungsweise sich der Sender massiven politischen Druck beugen musste. Eine weitere Schmach für die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, die sich als Reaktion auf die harsche Kritik am eigenen Handeln und anhaltende „Lügenpresse“-Vorwürfe gerne mit angeblicher journalistischer Unabhängigkeit rühmen. Die Realität sieht offenbar anders aus. Was beim ZDF ebenfalls offenbar noch nicht verstanden wurde, ist die Tatsache, dass Zensur im Zeitalter des Internets meist eher zum Gegenteil der Lösch-Intention führt. Der zensierte Beitrag ist nun auf der Internetplattform MyVideo zu sehen und findet von dort sicherlich größere Verbreitung als wenn er einfach in der ZDF-Mediathek verblieben wäre.“ Bleibt mal auf dem Teppich es wurde Kritik geäußert nur dass man diese eben aus rechtlichen Gründen nicht in der Mediathek findet. Dem ZDF wird es egal sein wenn andere dies verbreiten solange sie eben keine rechtlichen Probleme haben.
Reply
42
18. August, 2015 at 14:03

Diese Trolle! ich glaube, es ist nichts mehr schlöschbar auf dieser Kugel. Hier noch ein relativ guter Beitrag von
UDO Lielischkies vom WDR….
„Obamaland ist abgebrannt“….https://www.youtube.com/watch?v=mn64sFY0sD8
Reply
Ralle
18. August, 2015 at 14:08

Die Vermutung liegt also nahe, dass im Fall von Röllers Beitrag schlichtweg politische Zensur betrieben wurde. Also eine Vermutung und in der Überschrift gleich von Zensur zu sprechen naja
Reply
SATRAPIN
18. August, 2015 at 14:16

ZDF :

ZENSUR

DURCH

FEIGLINGE
Reply
hamsti bamsti
18. August, 2015 at 14:17

Das ist alles richtig! Aber auch die „Demokraten“ haben sich doch alle längst verkauft. Die judenfeindliche Politik von Sadam Hussein Bin Obama kommt doch nicht von ungefähr. Wie viele Petrodollar hat er denn kassiert aus Saudi-Arabien und Katar? Lupenreine Islam-faschistische Terror-staaten werden von seiner Regierung (und von unserer) hofiert und mit Kriegswaffen beliefert.

IM Erika Merkel hat ca. 6 Monate vor ihrer ersten Kanzlerschaft die Bilderbergerkonferenz besucht. War das Zufall?

Wer in den USA oder in Deutschland etwas werden will, der kuscht und kriecht vor den Mächtigen. Ob als System-Politiker, System-Journalist, oder als Innenminister im „verbrecherischen Merkelregime“!

Die unterste Stufe bilden meiner Meinung nach die politischen Denunzianten, die braunen U-Boote, die System-Schauspieler und -Journalisten…

Rt-deutsch könnte ein leuchtendes Vorbild sein…könnte!
Reply
Spam Account
18. August, 2015 at 14:20

Schon mal House of Cards (US) angeschaut? Ist nur ne Serie aber genau so läuft Politik. Nicht nur in den USA sondern überall auf der Welt.
Überall wo es um Macht und Geld geht gibt es auch Menschen denen alles andere egal ist als der eigene Profit.

Ganz nach dem Motto: Jeder ist sich selbst der nächste.
Reply
Larry U.
18. August, 2015 at 17:08

Dass die Serie „House of Cards“ von genau den US-Medien produziert und gesendet wird, die auch hier häufig verteufelt werden, sollte man wenigstens zur Kenntnis nehmen. Kritik und Selbstkritik sind keine Schwäche, sondern eine Stärke des westlichen Systems. Und nicht gerade die typischste Eigenschaft des östlichen.
Reply
Kommentar
18. August, 2015 at 14:21

Da spreche ich mittlerweile seit Jahren davon, dass Personen mit viel Geld ihre Leute in den Parteien unterbringen und Ihre Politik durchsetzen können, unabhängig davon wer gerade die Wahl gewinnt.

Demokratie setzt die Begrenzung sozialer Differenzierung voraus, damit eben so etwas nicht möglich ist..

Ein Staat, der die soziale Differenzierung nicht einschränkt, landet früher oder später immer in der faschistischen Diktatur.
Reply
Sahra
18. August, 2015 at 14:22

Wen wundert es? Für mich ist diese Meldung keine Überraschung!

Sowjetunion: Moskau = Satellitenstaaten
USA : Washington = EU-Vasallenstaaten
Reply
Frantisek Mika
18. August, 2015 at 16:04

SAHRA! BITE UM ERKLÄRUNG! MOSKAU= SATELITENSTAATEN????? WELCHE?? ICH KENNE KEINE! DAS WAR UDSSR;
Reply
ben
18. August, 2015 at 14:33

DER NACH WAHL EINFLUSS IST NOCH BIZARRER.
Die FED Bank die Mörder? Bank.
Federal (bundesstaatlich ) hinterhältig so bezeichnet ist sie doch rein privat die Gelddrucker Bank der USA.
Eingeschlichen durch eine korrumpierte Figur mit Namen Präsident Wilson.
Hier gibts die Hintergründe zur wahren Macht – Finanz – Mafia und ihrem kriminellen Netzwerk.
http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london
von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger.
Reply
Schlüter
18. August, 2015 at 14:49

Ich erlaube mir, nochmal auf meinen Video-Vortrag hinzuweisen: “Der Einfluss der US-Machtelite auf die Internationale Politik”: https://wipokuli.wordpress.com/2015/06/ ... e-politik/
Andreas Schlüter
Soziologe
Berlin
Reply
Pepe
18. August, 2015 at 15:06

Welche Menschen sehen sich denn heut zu tage noch ARD , ZDF & Co. an und liest noch die Lügenpresse ! ! !

Es gibt doch bessere Möglichkeiten sich schlau zumachen ! ! !
Reply
Matze Sozufried
18. August, 2015 at 15:31

Wollt ihr mal sehen, was Journalismus ist:

Höchst persönlich von ULF KOTTE empfohlen.

https://krautreporter.de/46–die-wahrheit-uber-die-lugen-der-journalisten

Und da kann diese Lügenpresse mal sehen wie man arbeitet: einfach hinter jede scheinbar noch so dumme Argumentation sofort einen Link zum belegenden Fakt bringen.

Wer von euch findet das auch sooooo heil wie ich?
Reply
Kakud
18. August, 2015 at 15:33

Muss ich nicht anschauen. Die Medien bei uns geben nur zu, was den Menschen schon bewusst ist. Mit den Leitmedien hinkt man nur der Entwicklung hinterher. Zu 99% wird man jedoch nur verar…. .

Ha, ist mir auch schon aufgefallen, dass zensiertes immer mit den typischen Lieblingsbeiträgen ausgetauscht wird. Das ist derzeit das Flüchtlingsthema. Aber ansonsten sind es die Nazibeiträge und NSU. Das ist wahrscheinlich schon Monate vorher zusammengestellt für den Fall, dass die Zensur wieder zuschlägt.
Reply
Dani
18. August, 2015 at 15:45

Im Westen gibt es doch keine Zensur. Das Wort verwenden wir nur für andere Länder, möglichst im Osten.
Reply
Sascha
18. August, 2015 at 15:46

Ist den MitarbeiterInnen der GmbH’s egal, hauptsache die verdienen Geld um sich selbst ein schönes Leben zu machen. Wer die Gesetze macht und welche Gesetze es sind, interessiert nicht. Andere Menschen, Tiere und Umwelt sind egal. Und wenn die es nicht machen die es derzeit machen, dann kommen und machen es eben andere. Dass kann man natürlich schön Ausnutzen diese Charakterlosigkeit. Die MitarbeiterInnen der GmbH’s würden unter Hitler glatt alle mitmachen.

Hat in den GmbH’s eigentlich überhaupt noch irgend jemand Charakter, oder hat man die schon alle rausgemobbt, entlassen und auf die Straße geschickt, in’s Gefängnis/die Psychatrie gesteckt bzw. ganz beseitigt, damit man weiterhin vor der Realität und Menschlichkeit in Sicherheit und Freiheit ist?
Reply
Bürgerrechtler BRD
18. August, 2015 at 17:17

Lieber Herr Sascha,

solche „Menschen“ kennen nur ein Motto:

„Über Nacht sich umgestellt und sich zu jedem Staat bekennen, dass sind die Praktiker der Welt man könnte sie auch LUMPEN nennen“

Ps. Gott öffne den Menschen die Augen !!! !!! !
Reply
Detlef Pantoffel
18. August, 2015 at 16:53

Die sollten mal lieber zackig zu ihrem bandemäßigen Betrug wie beispielsweise dem hier zurückkehren:

1. http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/eur ... y/16599107
2. http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/eur ... y/28883655

US-kritische Berichte sind nun mal wirklich ein alter Hut, insbesondere hiernach: http://www.bbc.com/news/blogs-echochambers-27074746
Reply
SteWo
18. August, 2015 at 17:32

Das ist deswegen totaler Bullshit weil die „Heute Journal“ Sendungen in der Mediathek alle gekürzt sind. Kann man ganz leicht feststellen, wenn man mal andere Sendetermine anschaut…da hat keine der Sendungen in der Mediathek die normale Länge des Heute-Journals (30Min). Außerdem wenn ein Sender von sich aus etwas an einer Sendung verändert, spricht man nicht von Zensur…aber das nur mal nebenbei! Wenn aber mein Kommentar gelöscht wird…das wäre Zensur!
Reply
Latinoaleman
18. August, 2015 at 17:52

Aber hallo! Wie aus dem Nichts tauchen hier auf einmal die Freunde des ZDF auf und verteidigen die miese und einseitige Berichterstattung ihres Senders. Was sich die ÖR in den letzten Jahren so leisten mit unserer Kohle, vor allem zu Themen wie Russland, Ukraine, Syrien und so weiter, ist unterirdisch. Man muß das nicht anschauen, bezahlen muß man das bis auf weiteres schon.

Vielen Dank an RT Deutsch auch für diesen fehlenden Part.
Reply
Verwirrt
18. August, 2015 at 18:00

Soso, sich über Meinungsmache im Mainstream aufregen und dann so einen Mist schreiben. Geht klar.

Ehrlich, anfangs fand ich RT Deutsch noch interessant. Aber inzwischen machen sie nur noch genau dasselbe, was sie beim mainstream kritisieren – aber das ist ja nicht schlimm, weil ihre Meinung MUSS wahr sein, da sie nicht mainstream ist…
Reply
navy
18. August, 2015 at 18:16

der gelöschte Beitrag: https://www.youtube.com/watch?v=vRrS0v4aEb8
Reply
anwohner51
18. August, 2015 at 18:19

Das ist für mich ein Teil der in diesem Land seit Jahren typischen Desinformation. Helmut Schmidt wollte noch einen fernsehfreien Tag pro Woche durchsetzen, mit Kohl und Kirch kam das Privatfernsehen und die Dummheit. Ich glaube, das bekommen wir nicht wieder zurückgedreht – es sei denn, die Netze fallen aus…
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“Zum Weinen auf Toilette”: SZ berichtet auch über deutsche Missstände bei

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Aug 2015 18:34

bild SZ berichtet auch über deutsche Missstände bei Amazon.jpg
bild SZ berichtet auch über deutsche Missstände bei Amazon.jpg (55.58 KiB) 7757-mal betrachtet
http://meedia.de/2015/08/18/zum-weinen-auf-toilette-sz-berichtet-auch-ueber-deutsche-missstaende-bei-amazon/

18.08.2015 | 09:53 Uhr
18.08.2015 um 09:59 Uhr
“Zum Weinen auf Toilette”: SZ berichtet auch über deutsche Missstände bei Amazon

jeff-bezos_new-york-times_sz.jpg

Digital Economy Als der Hessische Rundfunk in bester Wallraff-Manier über die Arbeitsbedingungen bei Amazon berichtete, kümmerte das den US-Konzern nur bedingt. Jetzt kommt die New York Times zu ähnliches Schlüssen und der weltgrößte Versandhändler steht vor einem massiven Imageproblem – auch weil die Situation in Deutschland – laut SZ-Recherchen – nicht viel besser sei.

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Von Alexander Becker

Es gibt ein klassisches Muster, wie multinationale Web-Konzerne mit Kritik aus einzelnen Ländern umgehen. Fast immer wird der Fall als regionale Angelegenheit oder lokaler Auswuchs dargestellt, der eigentlich kein Problem für das globale Unternehmen und seine übergeordneten Regeln darstellt.

Ein solches Verhalten beobachten wir immer wieder bei Facebook, wenn es um Datenschutz oder die Community-Guidlines geht. Als sich der Hessische Rundfunk vor anderthalb Jahren die Arbeitsbedingungen in einem Logistikzentrum von Amazon genauer ansah (“Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon“), reagierte die US-Company ganz ähnlich.

Trotzdem wurde ein gewisser Image-Schaden angerichtet, der hierzulande noch immer nachwirkt. Grundsätzlich hatte sich die Situation jedoch wieder beruhigt, trotz Ver.di-Streiks lief das Weihnachtsgeschäft für den Web-Versender bombastisch. Bis nun vor zwei Tagen die New York Times mit einem langen Stück kam, dass zu ähnlichen Schlüssen, wie der HR kommt.

Die Amerikaner beschäftigen sich jedoch weniger mit der Situation der Lagerarbeiter, sondern der Verwaltungsangestellten und mittleren Management-Ebene. Die New York Times-Reporter sprachen nach eigenen Angaben mit mehr als 100 früheren und aktuellen Amazon-Mitarbeitern und berichteten unter anderem von Fällen, in denen Menschen nach Familientragödien oder Gesundheitsproblemen ohne Mitgefühl behandelt worden seien. So sei eine Mitarbeiterin am nächsten Tag nach einer Fehlgeburt auf eine Dienstreise geschickt worden, und krebskranke Beschäftigte hätten schlechte Arbeitsbewertungen erhalten. Auch insgesamt sei das Betriebsklima schroff: “Ich habe fast jeden, mit dem ich arbeitete, am Schreibtisch weinen gesehen”, sagte ein frühere Mitarbeiter aus dem Buch-Marketing der Zeitung.

Die Süddeutsche Zeitung nahm den Bericht der New Yorker Kollegen noch einmal zum Anlass in Deutschland nachzuhorchen. Offenbar decken sich die Recherchen. So heißt es in der SZ:

Eine frühere Amazon-Mitarbeiterin sagte der Süddeutschen Zeitung, es sei üblich, dass Chefs ihre Untergebenen anschrien. Zum Weinen gehe man auf Toilette, an Geschluchze aus der Nachbarkabine gewöhne man sich schnell. Auch gebe es eine Art Wettbewerb, wer abends als letzter nach Hause geht und auf Rundmails am Wochenende am schnellsten antwortet.

Bereits am gestrigen Montag hatte Amazon-Gründer Jeff Bezos den NYT-Bericht zurückgewiesen. “Der Artikel beschreibt nicht das Amazon, das ich kenne“, betonte Bezos in einer E-Mail an die Mitarbeiter. So stelle das Stück einzelne Geschichten über „schockierend gefühllose Management-Praktiken“ in den Vordergrund, schrieb Bezos. “Ich bin überzeugt, dass jeder, der bei einem Unternehmen arbeitet, wie es in der New York Times beschrieben wurde, verrückt wäre, zu bleiben. Ich weiß, dass ich so ein Unternehmen verlassen würde.“ Zugleich rief Bezos die Mitarbeiter auf, wenn ihnen herzloses Vorgehen von Managern bekannt ist, dies an die Personalabteilung oder direkt an ihn zu melden. “Selbst wenn es seltene oder Einzelfälle sind, unsere Toleranz für einen solchen Mangel an Mitgefühl muss gleich Null sein.“

Wie es bei solchen Enthüllungen üblich ist, gibt es bereits auch erste Stimmen, die einen Boykott des Web-Versenders fordern. Prominentester Kritiker ist zur Zeit wohl der Guardian-Autor Stuart Heritage. Er meint: “Ein Unternehmen, das seine Mitarbeiter nicht respektiert, hat das Geld seiner Kunden nicht verdient.”

Mit Material von dpa
Schlagworte: Amazon, New York Times, Süddeutsche Zeitung
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Alexander Becker ist Redaktionsleiter von MEEDIA.de. Seit Anfang des Jahrtausends beschäftigt er sich mit dem Internet, der digitalen Revolution und deren Auswirkungen auf den Medienwandel.

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Chinas Socialmedia sucht die Wahrheit Mediensperre über Stadt der Toten: T

Beitragvon Weltbookadmin47 » 19. Aug 2015 10:06

bild Mediensperre über Stadt der Toten.JPG
bild Mediensperre über Stadt der Toten.JPG (25.52 KiB) 7749-mal betrachtet
http://www.epochtimes.de/Mediensperre-ueber-Stadt-der-Toten-Tausende-in-Tianjin-vermisst-a1262105.html
Chinas Socialmedia sucht die Wahrheit
Mediensperre über Stadt der Toten: Tausende in Tianjin vermisst

von Maria Zheng und Rosemarie Frühauf, Dienstag, 18. August 2015 22:57
Tausende Menschen müssen durch die Explosion von Tianjing getötet worden sein – eine ganze Siedlung aus Holzhäusern verbrannte. Eine Reihe von Vorher-Nachher-Bildern zeigt das Ausmaß der Katastrophe, von der es noch immer heißt, „114 Menschen gestorben, 70 vermisst“.
Gespenstisch: Das Bild der ausgebrannten Neuwagen gingen um die Welt. Nicht jedoch die Vorher-Nachher-Fotos der Wohnhäuser ...
Gespenstisch: Das Bild der ausgebrannten Neuwagen gingen um die Welt. Nicht jedoch die Vorher-Nachher-Fotos der Wohnhäuser ...
Foto: Screenshot/youtube

Bau- und Wanderarbeiter, Lagerarbeiter und Wachpersonal – wo sind sie? Auf den offiziellen Vermissten-Listen tauchen sie nicht auf. Und das, obwohl selbst in chinesischen Medien eine Insider-Info der Polizei zitiert worden war: „Am 15.08 bis Mittag 1.400 Tote und 700 Vermisste.“ Laut einer Insider-Quelle der Feuerwehr starben allein in deren Reihen 400 Menschen – es waren ganze Mannschaften und der schwärzeste Tag in der Geschichte der chinesischen Feuerwehr. (Mehr dazu siehe HIER.)

Deshalb haben Tianjings Bürger begonnen, die Toten selbst zu zählen. Eine Website wurde eingerichtet, auf der man vermisste Familienangehörige melden kann. Sie soll den Beamten „die Wahrheit ins Gesicht schlagen“.

Das Hafengebiet von Tianjin war nicht nur ein Lager- und Umschlagplatz, sondern auch dicht besiedelte Wohngegend und riesige Baustelle. Innerhalb eines 3 Kilometer-Radius vom Explosionszentrum gab es mindestens 15 kleine Viertel, bestehend aus Hochhäusern und Wohnblocks. Innerhalb des 1000 Meter Radius sollen mindestens 5.600 Familien gewohnt haben. (Nach chinesischem Standard sind das Vater, Mutter, Einzelkind – wenn nicht noch Großeltern.)

Vorher-Nachher-Fotos

Kong Zhiyong, CEO von China Zhengyin Invest&Holding, postete auf seinem Weibo-Profil eine Reihe von Vorher-Nachher-Fotos, welche die Frage aufwerfen: Wo sind die Bewohner dieser Häuser?
Vor und nach der Explosion.
Bildergalerie starten

Von einem zweistöckigen Containerdorf aus Holz, mit mehreren engen Straßenreihen blieben nur noch die Stahlrahmen übrig, die wie Drähte in der Landschaft aussehen.

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Ein Bauarbeiter sah das Vergleichsfoto und meinte: „Ich bin selbst Wanderarbeiter am Bau. Als ich das Foto sah, wusste ich, in diesen Häusern wohnten junge Männer mit Familien.“ Allein dieses Bild zeige, dass die Regierungszahlen nicht stimmen könnten.

Ein anderer Nutzer sagte, er habe Einsicht in die entsprechenden Dokumente der Immobilienverwaltung gehabt. Das Dorf war voll belegt. Laut der Tageszeitung Haixia Dushibao hatte es 2.000 Einwohner.

Was Undercover berichtet wird

Einer Journalistin, die am zweiten Tag die Absperrung der Polizei umging und unter hohem Risiko Bilder machte, berichtete auf Weibo, was sie sah: Komplett ausgebrannte Autos, von denen nur die Karosserien übrig blieben. Geschmolzenes Metall überall auf dem Boden, der noch glühte, dass man es durch die Schuhsohlen spürte. Auch die Wohnblocks der Hafensiedlung von Wanke-Immobilien waren verwüstet. Autos waren von der Hitze deformiert. Kochtöpfe, Decken und andere Gegenstände von der Druckwelle auf die Straßen geschleudert worden. (Fotos in Bildergalerie oben)

ACHTUNG! Dieses Videomaterial ist nichts für sensible Menschen! Es zeigt Bilder, die in China online zirkulieren. Nur anschauen, wenn Sie Bilder von Toten verkraften!


(chin. Original: NTDTV, Achtung! Schockierende Bilder!)

Insider sagen: „Es war ein Terrorakt“

Weil Chinas Führung hinter der Gefahrgut-Katastrophe einen Terrorakt vermutet, hat Staatschef Xi Jinping harte Maßnahmen ergriffen. Wie ein Pekinger Insider EPOCH TIMES exklusiv mitteilte, setzte er Jiang Zemin, den 89-jährigen Ex-Staatschef unter Hausarrest. Jiang und sein Netzwerk versuchen seit 3 Jahren hartnäckig, Xi und seine Regierung zu eliminieren oder zu stürzen. Vollständige Aussage des Whistleblowers HIER!
Drohnenflug über das zerstörte Gelände...
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Gute Geschäfte: Reich werden mit Armut

Beitragvon Weltbookadmin47 » 20. Aug 2015 09:00

bild Reich werden mit Armut.jpg
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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/gute-geschaefte-reich-werden-mit-armut.html;jsessionid=4AEABA6580F37C1D0657C42587790F72

19.08.2015


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Gute Geschäfte: Reich werden mit Armut
Udo Ulfkotte

Die großen Betreuer von Flüchtlingsheimen haben wohlklingende Namen: Arbeiterwohlfahrt (AWO), Caritas, DRK und Diakonie – um nur einige zu nennen. Ihre Propaganda ist perfekt. Geschickt inszenieren sie sich. Und verdienen gut am nicht enden wollenden Flüchtlingsstrom.



Über die unschönen Seiten der bekannten Betreiber von Flüchtlingswohnheimen erfährt die Öffentlichkeit meist nichts. Als in der AWO-Flüchtlingsunterkunft am Teichweg in Bernburg Kolonien von Kakerlaken ausgemacht wurden, da war die Lage offenkundig ernst:



»Unmengen von Kakerlaken kriechen - auch nach dem Einsatz eines Kammerjägers - für jeden sichtbar durch die Zimmer, unter den Kühlschränken und in jedem Kleiderspind herum. Unter den Einwohnern sind auch sechs Familien mit Kleinkindern. Die Eltern klagen darüber, dass die Kakerlaken nachts in die Körperöffnungen ihrer Kinder eindringen«.



Ein Landtagsabgeordneter, der die Unterkunft besuchte, sagte zudem: »Es riecht nach Putzmitteln und Urin«. Für die SPD-nahe AWO ist so etwas ein PR-Desaster.



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Deutschland: Profite mit Flüchtlingen

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Leser-Kommentare (11) zu diesem Artikel
20.08.2015 | 08:49
Krisenvorsorge und Fluchtplan

Da dаs Grоs keine umfassеnde Krisеnvorsorge getroffеn hat und keinen Fluchtplаn hat, wird der Plаn der Schlächtеr aufgehen und sеhr viele Todеsopfer fordern. Uпd da der Mainstrеam auch nichts übеr http://7.ly/msxq schreibt, kennеn nur die Lesеr der alternativen Medien diesе pfiffigе Mеthode, um jedеrzeit und an jedem (Flucht-)Oгt genügеnd Geld zu haben. - Authentischе Erfahrungen dаzu hat Kuгt B. auf http://www.7.ly/msJM geschrieben.

20.08.2015 | 00:21
Tacheles

@ Großvater und Sandkastenbubi Bitte nicht alles so negativ sehen und die Leute mutlos machen. Dann kann alles nichts werden. Muss es aber. Und schließlich leben wir nicht mehr in den dreißigern. Also Kopf hoch, fleißig mitmachen. MfG

19.08.2015 | 22:56
ottonormal

Ich kann nicht glauben, dass hinter dieser "Willkommenskultur" für diese Völkerwanderung nur die reine Nächstenliebe steckt. Es ist ein Geschäft mit Menschen - von den Asylheimen über zukünftige Billiglöhner, Lohndrücker und Konsumenten bis zu Steuerzahlern. Es ist ein Gescháft für Wirtschaft und Eliten, das vom deutschen Steuerzahler finanziert wird.

19.08.2015 | 21:26
DanielG

Ihr Verschwörer geht mir echt auf den Keks. Könntet ihr bitte mal sachlich über den Inhalt des Artikels diskutieren? Deutschland ist halt besetzt, da besiegt.

19.08.2015 | 21:01
Grossvater

@ Tacheles : wir sind ein Staat und zwar der 52zigste Bundessaat der USA-Rael-Knechtschaftscompanie und CO ohne Einspruchsmöglichkeit und ohne Recht auf Selbstverwaltung. Da helfen auch keine Peditionen, denn unsere Geschäftsführung ist weisungsgebunden ( Kanzlerakte). Wir dürfen keine Grenzen schliessen und wir müssen auch den Euro stützen damit Griechenland in der EU-Nato bleibt weil es Onkel Benobama so will und selbst er ist Befehlsempfänger der US-Zionisten und der FED.

19.08.2015 | 20:48
Ben

Kopp hat mitgemacht, Deutschland zu untergraben. Der Verlag braucht nur zu bestätigen, daß die Verfassung in Kraft ist und Deutschland existiert. Dann ist der Kopf aus der Schlinge. Kopp wird ja von diesem Staat mit Strafandrohung gezwungen, "Verhaltensregeln" zugänglich zu machen. Und Kopp sagt unmißverständlich, daß er sich Links und Aussagen von Autoren nicht zu eigen macht. Woher hat der Verlag die Order? Von Obama? Schauen wir ins Impressum: 1....

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"Kein Öl ins Feuer gießen" - "XY" stoppt Beitrag wegen Flüchtlingsdebatte

Beitragvon Weltbookadmin47 » 21. Aug 2015 10:36

bild  XY stoppt Beitrag wegen Flüchtlingsdebatte.jpg
bild XY stoppt Beitrag wegen Flüchtlingsdebatte.jpg (41.28 KiB) 7731-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/politik/XY-stoppt-Beitrag-wegen-Fluechtlingsdebatte-article15767526.html
Freitag, 21. August 2015
"Kein Öl ins Feuer gießen" - "XY" stoppt Beitrag wegen Flüchtlingsdebatte

Im März diesen Jahres wird in Dortmund eine junge Frau nahe einer S-Bahn-Station vergewaltigt. Die Polizei sucht den Täter. Auch "Aktenzeichen XY" will mit einem Beitrag helfen. Doch der Sender stoppt die Ausstrahlung kurzfristig.


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Im März dieses Jahres wird im Dortmunder Stadtteil Huckarde eine junge Frau von einem Mann vergewaltigt. Opfer und Täter fuhren zuvor in der selben S-Bahn, Überwachungskameras machten dort Aufnahmen des mutmaßlichen Täters. Der etwa 30 bis 40 Jahre alte Mann ist etwa 1,75 Meter groß, spricht akzentfreies Deutsch - und er hat eine dunkle Hautfarbe.
Mehr zum Thema

Von Jennifer Weist bis Frei.Wild: Wenn der tumbe Mob sich enttarnt 19.08.15 Von Jennifer Weist bis Frei.Wild Wenn der tumbe Mob sich enttarnt

Genau das ist der Grund, warum die ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY" einen entsprechenden Bericht über die Tat aus dem Sendeplan gestrichen hat. Das berichten die "Ruhr Nachrichten". "Aktenzeichen XY"-Chefredakteurin Ina-Maria Reize-Wildemann sagte gegenüber dem Blatt: "Wir wollen kein Öl ins Feuer gießen und keine schlechte Stimmung befördern. Das haben diese Menschen nicht verdient." Damit meint sie Flüchtlinge, die derzeit im Internet mit Hassparolen angegriffen und auf deren Unterkünfte Anschläge verübt werden.

Der Beitrag, der eigentlich für den 2. September geplant gewesen sei, komme nun zu einem "schlechten Zeitpunkt". Die Sorge des ZDF: Der Bericht könne die ohnehin negative Stimmung gegenüber Flüchtlingen und Ausländern weiter verschlechtern. Der Beitrag sei nun für Dezember 2015 oder Anfang 2016 geplant. Allerdings behält sich der Sender vor, die Ausstrahlung auch weiterhin zu verschieben, sollte sich die Stimmung gegenüber Zuwanderern nicht verbessern. "Der Zeitpunkt muss richtig sein", sagt Reize-Wildemann.

Quelle: n-tv.de , bdk
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Pädophilen-Skandale in Großbritannien

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Aug 2015 18:28

bild Pädophilen-Skandale in Großbritannien.jpg
bild Pädophilen-Skandale in Großbritannien.jpg (32.22 KiB) 7724-mal betrachtet
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/steven-macmillan/paedophilen-skandale-in-grossbritannien.html;jsessionid=8ACA76384E5CE8BA2147158472E93E6B

22.08.2015


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Pädophilen-Skandale in Großbritannien
Steven MacMillan

Seit bekannt wurde, dass der ehemalige DJ und BBC-Moderator Jimmy Savile in einen massiven Pädophilie-Skandal verwickelt war, werden immer mehr Fälle von Kindesmissbrauch in Großbritannien bekannt.



Das genaue Ausmaß von Saviles Verbrechen werden wir wohl niemals erfahren, aber man muss davon ausgehen, dass er allein auf dem Gelände der BBC bis zu 1000 Mädchen und Jungen vergewaltigte und sexuell missbrauchte. Viele werfen den BBC-Managern nun vor, über Saviles verwerfliches Tun hinweggesehen zu haben.



Savile, der schon aussah wie ein Musterbeispiel für einen Pädophilen, war auch für seine guten Verbindungen zu Prinz Charles bekannt, was die Frage aufwirft, inwieweit das Königshaus über Saviles Verhalten Bescheid wusste.



Aber die Verbrechen des ehemaligen Top of the Pops-Moderatoren sind nur die Spitze des Eisbergs, denn die Epidemie von Kindesmissbrauchsfällen erstreckt sich ganz offensichtlich bis in die allerhöchsten Ebenen des britischen Establishments. Im März erklärte die britische Innenministerin Theresa May, Pädophilie sei »verdeckt eingewoben in unser Gesellschaftsgefüge«, eine grauenvolle Wahrheit, mit der sich die Briten werden auseinandersetzen müssen. Anders wird den Opfern dieser bösartigen Verbrechen nicht einmal ein Mindestmaß an Gerechtigkeit zukommen.



Scheinbar bringt jeder neue Monat eine neue Enthüllung, was mutmaßliche Verbrechen anbelangt, die führende Politiker gegen Kinder begingen, Taten, die vom Establishment rasch unter den Teppich gekehrt wurden. Das war auch im Juli der Fall. Da tauchten Beweise auf, dass der Geheimdienst MI5 offenbar für Mitglieder von Margaret Thatchers Kabinett Vorwürfe des Kindesmissbrauchs vertuschte.



Neu veröffentlichte Dokumente zeigen, dass Anthony Duff, Generaldirektor des MI5 von 1985 bis 1988, Thatchers Kabinettsekretär darüber informierte, ein namentlich nicht erwähnter Abgeordneter habe »eine Neigung für kleine Jungen«. Duffs Brief an den Kabinettsekretär aus dem Jahr 1986 zeigt, dass der Abgeordnete alles dementierte und ihm Duff vor allem aus einem Grund glaubte: »Zum jetzigen Zeitpunkt … ist das Risiko, dass die Regierung politisch bloßgestellt wird, größer als das Sicherheitsrisiko.«


Die politische Peinlichkeit, dass so etwas ans Tageslicht kommt, ist also wichtiger als der Schutz unschuldiger Kinder? Genau das schreibt doch der ehemalige MI5-Chef, oder? Kann man sich etwas Widerlicheres vorstellen, als das Werk von Pädophilen zu vertuschen, die ihren Opfern so viel Leid, Schmerz und psychologischen Schaden zufügen?



Dem MI5 wird auch vorgeworfen, an der Vertuschung des weitverbreiteten sexuellen Missbrauchs beteiligt gewesen zu sein, der sich im Belfaster Waisenhaus Kincora’s Boys Home zutrug – ein Fall, den Amnesty International als »einen der größten Skandale unserer Zeit« bezeichnete. Wie der Belfast Telegraph vergangenes Jahr meldete, hatten in den 1970er-Jahren mindestens drei Personen den MI5 informiert, dass in Kincora Kinder missbraucht würden, aber dennoch geschah nichts.



Der Geheimdienst hat angeblich die Augen verschlossen vor dem Kindesmissbrauch und polizeiliche Ermittlungen gegen das Heim abgeblockt. Viele behaupten, der britische Geheimdienst habe die Pädophilen nicht strafrechtlich verfolgt, sondern sie erpresst. Die Informationen über die Aktivitäten der Pädophilen wurden genutzt, um ranghohe Politiker gefügig zu machen.



Der jüngste Prominente, dem man eine Verwicklung in die Fälle von Kindesmissbrauch vorwirft, ist der ehemalige Premierminister Edward Heath. Meldungen zufolge ermitteln fünf Polizeistellen gegen Heath.



Bemühungen, das wahre Ausmaß der Pädophilie-Fälle in Großbritannien objektiv zu untersuchen und der Frage nachzugehen, inwieweit Großbritanniens wichtigste Einrichtungen verwickelt waren, drohen im Chaos zu versinken. Zwei Vorsitzende des sogenannten unabhängigen Ermittlungsausschusses zum Kindesmissbrauch mussten zurücktreten. Jetzt führt Richter Lowell Goddard aus Neuseeland die Ermittlungen – ein Posten, der angeblich mit knapp 500 000 Pfund pro Jahr bezahlt wird.



Können wir wirklich erwarten, dass die Untersuchungen auch nur ansatzweise Gerechtigkeit bringen werden? In einem Land, in dem Korruption auch auf höchster Ebene die Norm ist und dermaßen viele Mitglieder des Establishments sich die Hände damit beschmutzt haben, Verbrechen zu vertuschen?



»Pädophilie normalisieren«



Für die meisten normalen Menschen zählt Kindesmissbrauch zu den widerwärtigsten Handlungen, die man sich vorstellen kann. Dennoch gibt es einige fehlgeleitete Individuen, die versuchen, diese Perversion als ganz normale sexuelle Praktik darzustellen. Im Sommer 2013 hielt die Universität Cambridge eine Konferenz ab, bei der einige Akademiker angeblich die These aufstellten, für Männer sei Pädophilie eine »natürliche und normale« Handlung. Diese widerwärtige Konferenz zeigt, dass es in den obersten Sphären der akademischen Welt einige darauf anlegen, die Grenzen dessen zu verschieben, was die meisten Menschen für normal halten.



Nicht nur in Großbritannien wird versucht, der Pädophilie den schlechten Ruf zu nehmen. Vergangenes Jahr sorgte ein australischer Richter für Aufruhr mit seiner Erklärung, die Gesellschaft werde sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern möglicherweise akzeptieren und nicht länger als unnatürlich tabuisieren. In künftigen Jahren würden Geschworene vielleicht nichts Unrechtes am Inzest finden.



Solange es (vereinzelte) Kräfte gibt, die darauf drängen, ein derart lüsternes und beunruhigendes Verhalten für akzeptabel erklären zu lassen, ist es umso wichtiger, dass sich in aller Welt die Menschen zu Wort melden und sich auch in den kommenden Jahren für den Schutz von Kindern stark machen.



Das britische Establishment ist durch und durch verdorben und korrupt, das zeigt die Epidemie bei den Fällen von Kindesmissbrauch ganz genauso wie die widerwärtige Außenpolitik des Landes. Hier sind dringend Reformen nötig. Westminster sollte weniger Zeit darauf verwenden, rund um die Welt andere Nationen zu destabilisieren und zu zerstören, man sollte sich vielmehr darauf konzentrieren, böse Menschen strafrechtlich zu belangen, die an Kindesmissbrauch beteiligt sind (oder waren). Das britische Volk ist jetzt auch gefordert: Steht auf und verlangt, dass eure moralisch bankrotte politische Klasse für ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen wird!


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Leser-Kommentare (20) zu diesem Artikel
22.08.2015 | 18:03
Karatemeister

@Laser234. Ich möchte Ihnen bedingt zustimmen. Ich bin zwar nicht dafür Kindersex zu legalisieren, aber zu enttabuisieren. Es gibt kindliche Sexualität. Die richtet sich auch auf Erwachsene aus. Es gibt Erwachsene, die unverschuldet feststellen müssen, das ihre Sexualität auf Kinder ausgerichtet ist. Mit dieser Erkenntnis umzugehen, ist Teil der aufgeklärten Gesellschaft. Ich bin gegen die Homo Ehe, und gegen Legalisierung von sexuellen Beziehungen, zwischen Kindern und...

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22.08.2015 | 17:18
laser234

Hier werden die negativen Auswirkungen der Pädophilen Hetze in der Gesellschaft beschrieben http://www.novo-argumente.com/magazin.p ... novo106_16

22.08.2015 | 15:20
R

@Ben. Klasse, mein Reden. Und nach Jahrhunderten Finsternis dürfen sich diese fehlgeleiteten Seelen wieder reinkarnieren und alles tun, um nicht neues Karma aufzuladen. Deshalb gibt es tausende Wiedergeburten, bis Geist und Seele einen ordentlichen Reifegrad erreicht haben.

22.08.2015 | 15:15
ermittler

Gedeckt durch die Geheimdienste: Saville, Royals, Vatikan, der Dutroux-Fall mit 27 toten Zeugen, die plötzliche Autounfälle hatten: siehe ZDF-Video: https://www.youtube.com/watch?v=PcNRM7F2VGo _______ satanische Kinderschänder-Ringe - es hängt alles in diesem Netzwerk zusammen: Daher ist auch Ratzinger zurückgetreten: ITCCS erhebt schwerste Vorwürfe gegen Joseph Ratzinger: http://www.politaia.org/geschichte-hidd ... tzinger/...

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22.08.2015 | 15:11
joe

Und hier ein interessanter Artikel der Webseite http://www.itccs.org/, den Sie unbedingt lesen sollten, denn auch wir in Deutschland stehen unter der Knute Londons und brauchen einen völligen Neuanfang. ____ Video: Das ITCCS verklagt nach dem Common Law Kinderschänder, die in den höchsten Kreisen von Kirche und Staat nicht nur sexuellen Mißbrauch betreiben, sondern auch grausame Rituale mit Menschenopfern begehen. Das internationale Tribunal hat Augenzeugen für solche Rituale,...

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22.08.2015 | 15:07
two

Auf den Landsitzen des englischen Königshauses wurden wiederholt Leichen entdeckt, und in Kanada sind sie ein einen massiven Fall von Menschenhandel und Kinderschändung verwickelt. Außerdem hatten sie eine enge Verbindung zu Jimmy Savile: Siehe Artikel: http://www.activistpost.com/2012/01/dea ... -lawn.html _____ und : http://www.politaia.org/eugenik/kinderk ... -gefunden/
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Big Pharma setzt Terror-Einheiten gegen Impfgegner ein

Beitragvon Weltbookadmin47 » 25. Aug 2015 09:39

bild Big Pharma setzt Terror-Einheiten gegen Impfgegner ein.jpg
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/julie-wilson/big-pharma-setzt-terror-einheiten-gegen-impfgegner-ein.html

25.08.2015


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Big Pharma setzt Terror-Einheiten gegen Impfgegner ein
Julie Wilson

»Vielleicht müssen wir sie ausfindig machen und da erledigen, wo sie sind«, schrieb ein Angestellter von Merck & Co., der aktiv Anschläge auf Ärzte plante, die Bedenken über die gesundheitsschädliche Wirkung des entzündungshemmenden Mittels Vioxx geäußert hatten. Zumindest sollten diese Ärzte diskreditiert werden.



Vioxx, das 1999 auf den Markt gebracht wurde, war (mit weltweit mehr als 80 Millionen Anwendern) extrem beliebt. Die Hersteller priesen das Mittel als hochwirksam gegen Entzündung, aber ohne die Übelkeit, die Entzündungshemmer häufig verursachen.



Später stellte sich heraus, dass das in New Jersey ansässige Unternehmen Merck & Co. wissentlich ein Medikament verkaufte, das bei nichtsahnenden Opfern häufig Herzinfarkte und Schlaganfälle auslöste. Eine Studie ergab, dass Vioxx das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko verdoppelte; Merck nahm das Mittel 2004 freiwillig vom Markt.

Vorher jedoch tauschten mehrere Merck & Co.-Mitarbeiter E-Mails über eine »Abschussliste« aus, die sie damals erstellten. Darauf standen Ärzte, die ihrer Ansicht nach »neutralisiert« oder »diskreditiert« werden mussten, weil sie sich kritisch über Vioxx geäußert hatten.



Merck & Co. – eine lange Geschichte von Verfolgung und Bedrohung von Menschen, die dem Profit im Wege stehen



Die E-Mails wurden bei Gericht vorgelegt, als Graeme Peterson (58) behauptete, das Mittel habe bei ihm 2003 einen Herzinfarkt verursacht, nachdem er es drei Jahre lang gegen Rückenschmerzen und Arthritis eingenommen hatte. Merck & Co. sowie die australische Tochterfirma Merck Sharp & Dohme wurden wegen Körperverletzung an mehr als 1000 Australiern (und vielen anderen in den USA) angeklagt. Die Opfer machten geltend, sie hätten durch Vioxx einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten.



Das Gericht urteilte zugunsten von Peterson und sprach ihm eine Entschädigung von fast 300 000 Dollar zu; das Urteil wurde jedoch 2010 durch ein Berufungsgericht in Melbourne gekippt. Laut Urteil dieses Gerichts war nicht erwiesen, dass Vioxx den Herzinfarkt bei Peterson ausgelöst hatte, obwohl Anschuldigungen vorlagen, wonach das amerikanische Pharmaunternehmen die Gesundheitsrisiken von Vioxx in der medizinischen Literatur, in Anzeigen und in Erklärungen von Verkaufsrepräsentanten gegenüber Ärzten falsch ausgelegt hatte.



Terror-Einheit von Big Pharma kommt ans Licht – Impfstoffgegner werden terrorisiert



Merck & Co. wurde offenbar niemals für die Drohungen gegenüber Ärzten, Forschern und Akademikern zur Rechenschaft gezogen, sodass das Unternehmen keine Veranlassung hat, diese Einschüchterungstaktik zu ändern. Dabei wurden mindestens acht klinische Prüfer verfolgt und eingeschüchtert.



Dieselben Taktiken werden bis heute und gegen jeden angewendet, der Big Pharmas Profiten im Wege steht. Eines der jüngsten und besonders bestürzenden Beispiele ist das einer Frau namens Brandy Vaughan, einer ehemaligen Merck & Co.-Angestellten, die Vioxx präsentierte. Sie arbeitete von 2001 bis 2003 für Merck & Co., kündigte aber, als sie erfuhr, dass ihr Arbeitgeber Sicherheitsdaten über Vioxx fälschte und vertuschte, dass es das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko verdoppelte.



Nachdem sie eine Weile im Ausland gelebt hatte, kehrte Vaughan mit ihrem sechs Monate alten Sohn in die USA zurück und nahm ihn mit zu einem Erholungsurlaub in Kalifornien. Sie wusste nur wenig über Impfstoffe, aber das Wenige reichte aus, Pharmaunternehmen nicht zu trauen. Deshalb bat sie den Arzt, der sie bedrängte, ihren Sohn impfen zu lassen, den Beipackzettel zu lesen. Das machte ihn wütend.



Er warf ihr mangelndes Vertrauen vor, bevor er aus dem Sprechzimmer stürmte. Die Arzthelferin ließ durchblicken, sie sei in der Praxis nicht mehr willkommen.



Diese Erfahrung bracht Vaughan dazu, sich näher mit der Impfstoffforschung zu beschäftigen. Was sie dort erfuhr, veranlasste sie zu der Entscheidung, ihren Sohn nicht impfen zu lassen. Nachdem sie über fehlerhafte Impfstoffdaten gelesen hatte, über die enthaltenen Toxine und die Risiken von Impfstoffen, wurde Vaughan zur Aktivistin. Sie betrieb Aufklärungsarbeit über die Risiken von Impfstoffen und konzentrierte sich dabei vor allem auf Vorträge gegen das Gesetz SB277, das in Kalifornien eine Impfpflicht vorsieht.



»Wenn ein Risiko besteht, muss es Wahlfreiheit geben«, sagt Vaughan, die damals noch nicht abschätzen konnte, welche Folgen ihr wachsender Einfluss für sie haben würde.



»Nur weil Dinge auf dem Markt sind, sind sie noch lange nicht sicher« – Vaughan



Als sie von einer Demonstration gegen SB277 nach Hause kam, lag ihr Schlüsselkästchen auf der Schwelle, die Tür stand sperrangelweit offen. Das Kästchen war im Gebüsch verborgen, seit sie das Haus vor einem Jahr gekauft hatte. Sechs Monate zuvor hatte sie nach dem Schlüssel gesucht, er war aber nicht mehr da, wo sie ihn hingelegt hatte.



Wer auch immer es getan hatte, die Botschaft war klar: Wir beobachten dich und haben Zugang zu deinem Haus. Entnervt ließ Vaughan für 3000 Dollar ein Sicherheitssystem installieren. Zu einem zweiten Zwischenfall kam es, nachdem Vaughan auf Facebook die Namen der Mitglieder einer, wie sie es nannte, »kontrollierten Opposition« im Kampf gegen SB277 veröffentlicht hatte.



Als sie an dem Abend nach Hause zurückkehrte, war bei ihr eingebrochen worden. Jemand hatte das Schloss der Eingangstür geknackt und durch Eingabe des Sicherheitscodes das Alarmsystem deaktiviert – ein Code, den nur sie kannte. Über ihr Sicherheitssystem erfuhr Vaughan, dass der Einbrecher nur wenige Minuten in ihrem Haus gewesen war, er war den Flur entlang gelaufen und hatte ein Fenster geschlossen, bevor er das Haus durch die Eingangstür wieder verließ.



Sie rief die Polizei an und sprach mit einem Sicherheitsexperten, der besonders mit Einschüchterungstaktiken von Unternehmen vertraut war. Ihr Haus sei bei dem Einbruch höchstwahrscheinlich »angezapft« worden, erfuhr sie. Das heißt: Alles, was sie sagte oder tat, wurde abgehört, vielleicht sogar beobachtet.



Während die Polizei den Einbruch untersuchte, prüfte Vaughan, ob ihr Computer noch in seinem Versteck war. Das war der Fall, er schien unberührt. Terrorisiert beschloss Vaughan, nicht länger in dem Haus zu bleiben. Als sie zwei Tage zurückkehrte, um einige Dinge zu holen, entdeckte sie, dass ihr Computer aus dem Versteck geholt worden war und jetzt offen auf dem Küchenboden lag. Offenbar hatte sie jemand belauscht und vermutlich auch beobachtet.



Es folgt ein zwölfminütiges Video (in englischer Sprache) über die Einschüchterungstaktik gegen Vaughan. Ich rate Ihnen dringend, das Video anzuschauen, es wird Ihnen Schauer den Rücken herunterschicken und Ihnen die Augen darüber öffnen, wie weit Konzerne im Interesse ihres Profits zu gehen bereit sind.



Die Website NaturalNews hält es für wichtig, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, was Vaughan widerfahren ist. Indem wir ihre Story veröffentlichen, können wir zu ihrem Schutz beitragen. Tapfer setzt Vaughan ihre Kampagnen mit dem von ihr gegründeten, nicht profitorientierten Council for Vaccine Safety fort, das »Aufmerksamkeit wecken und über die Risiken von Impfstoffen aufklären soll, sich aber gleichzeitig für sicherere Impfstoffe einsetzt«. Ihre Reden und die nächsten Auftritte können Sie auf ihrer Facebook-Seite nachverfolgen.



Der Krieg gegen die Freiheit, sich für natürliche Gesundheit zu entscheiden



Angesichts von mindestens neun toten oder vermissten Heilpraktikern in Florida, der Verabschiedung von SB277 und der Schikane gegen Vaughan ist klar: Hier tobt ein Krieg gegen die Freiheit, sich für natürliche Gesundheit zu entscheiden, und gegen jeden, der versucht, die tiefverwurzelte Korruption im Medizin-Establishment ans Licht zu bringen.



Durch die jüngsten Ereignisse wird auch klar, dass die Abteilung für schmutzige Operationen bei Big Pharma real ist; dass gedungene Handlanger notfalls nicht vor Mord zurückschrecken, um alle zum Schweigen zu bringen, die sich ihm in den Weg stellen. Mike Adams von NaturalNews ist mit Drohungen und Einschüchterung vertraut, denn er war oft genug deren Ziel, deshalb geht er nicht unbewaffnet aus dem Haus.



»Überraschend viele Leute in der Naturmedizin-Community haben inzwischen gelernt, dass sie zu ihrem persönlichen Schutz verdeckt eine Waffe tragen müssen«, sagt Mike. »In einer Zeit, wo die Medizin-Industrie routinemäßig Babys umbringt, um deren Organe zu ernten, sollte es nicht überraschen zu erfahren, dass global agierende Pharmakonzerne auch Terroristen und Spezialisten für schmutzige Operationen anheuern, um zu versuchen, jeden zum Schweigen zu bringen, der sich ihren Profiten in den Weg stellt.«



Schleier des Geheimnisses umgibt Fälle toter und vermisster Ärzte und Heilpraktiker



Die Naturheilkundlerin Dr. Teresa Sievers aus Florida kehrte der Schulmedizin den Rücken und eröffnete eine eigenen Praxis, ein Zentrum für ganzheitliche Medizin, das sich auf die Verbindung zwischen Körper und Geist konzentriert.



Am 29. Juni wurde Sievers tot in ihrem Haus in Bonita Springs aufgefunden. Nach Angaben von Ermittlern war sie brutal mit einem Hammer erschlagen worden. Mike Scott, der zuständige Sheriff des Bezirks Lee County, sagt, in dem Fall gebe es jede Menge Beweise, trotzdem wurde bisher niemand verhaftet.



Während wir noch nicht wissen, warum und von wem so ein schreckliches Verbrechen an einer unschuldigen Frau begangen wurde – die nicht nur Leben rettete, sondern auch Ehefrau und Mutter zweier junger Töchter war –, fallen Zeitpunkt und Umstände ihres Todes beängstigend mit dem ähnlichen Schicksal von Ärzten in anderen Regionen zusammen.



Außerdem tot aufgefunden wurden Dr. James Jeffrey Bradstreet, Dr. Nicholas Gonzalez, Dr. Bruce Hedendal, Dr. Baron Holt und Dr. Lisa Riley – sie alle praktizierten Alternativmedizin. Mehr über die Untersuchungen von Bradstreet und Gonzales erfahren Sie hier, hier und hier.



Dr. Patrick J. Fitzpatrick, ein Augenarzt im Ruhestand aus North Dakota, und Dr. Jeffrey Whiteside, ein Lungenarzt aus Wisconsin, wurden Anfang Juli als vermisst gemeldet. Mehr als ein Monat ist seither vergangen, über ihren Aufenthaltsort ist noch immer nichts bekannt. Offenbar praktizierten beide Schulmedizin, es ist also nicht klar, ob ein Zusammenhang mit den Naturheilkundlern in Florida besteht.



Drei weitere Ärzte werden seit dem 19. Juni in Guerrero, Mexiko, vermisst – in derselben Region, wo im September 2014 43 Lehramtsstudenten verschwanden. Die Behörden sagten, sie hätten die Leichname identifiziert und auch ihr Auto von Einschusslöchern übersät gefunden, doch mindestens zwei der Familien der Opfer sagten bei der Identifizierung im Leichenschauhaus, es handele sich nicht um ihre Angehörigen.



Die Familie beschuldigt den Generalstaatsanwalt von Guerrero, den Fall zu »manipulieren« und für »aufgeklärt« zu erklären, um ihn zu den Akten zu legen, zusammen mit Tausenden anderer ungeklärter Mordfälle in der Region.


Weitere Quellen:

bloomberg.com

bloomberg.com

facebook.com

councilforvaccinesafety.org

winknews.com
bustle.com

postcrescent.com

newsobserver.com

nbcmontana.com

naturalnews.com

naturalnews.com

cbsnews.com

stopmandatoryvaccination.com


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Bildnachweis: bibiphoto / Shutterstock

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Leser-Kommentare (10) zu diesem Artikel
25.08.2015 | 10:04
Willst du gesund sein? Bekämpfe den Stress!

Bekämpfe den alltäglichen Stress, denn dieser macht Dich hauptsächlich krank! Jeder Mensch reagiert anders auf Stress. Entsprechend vielfältig sind Stress-Symptome. Sie lassen sich grob in zwei Bereiche teilen; körperliche Beschwerden und psychische Störungen. Typische körperliche Stress-Symptome sind Herz- und Kreislaufprobleme. Dazu kommen häufig noch Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verdauungsstörungen. In besonders schwerwiegenden Fällen können auch Allergien und...

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25.08.2015 | 09:58
bv

@25.08.2015 | 08:52 Berthold Sehr richtig. Und ich kann das leider durch ein Beispiel aus eigener Erfahrung bestätigen. Mein zur damaligen Zeit 15 jähriger Sohn litt seit seiner Einschulung unter regelmäßig wiederkehrender starker Migräne. (Dass die extem baulich belastete Schule daran schuld gewesen sein könnte, machten wir erst viel später aus.) Jedenfall - um seine Schmerzen bewältigen zu können (zur Akupunktur war er nicht zu bewegen) nahm er die vom Hausarzt verordneten...

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25.08.2015 | 09:58
bv

@Bärbel Müller: Nette Geschichte. Und sie stimmt. Aber leider geht der Schuss auch nach hinten los! In Ihrem Beispiel fehlt der Anfang und das Ende der Geschichte. Mit dem Hinweis "Stell dir vor", machen Sie genau das, was sie in der Geschichte anprangern. *g*

25.08.2015 | 09:38
Livia

Berthold hat recht! Die Leute sind inzwischen so verweichlicht, daß sie den kleinsten Schmerz nicht mehr aushalten wollen! Aphten wurden früher mit einem sogenannten Höllenstein weggebrannt, der ist heute nicht mehr zulässig, weil die Behandlung im ersten Moment weh tut! Danach aber war Ruhe. Heute wird mit irgendwelchen Mittelchen rumgedoktort - die am Ende noch Nebenwirkungen haben, die das Ganze nicht verkürzen, sodaß man es besser ganz läßt und die Dinger von selbst weggehen...

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25.08.2015 | 09:23
Bärbel Müller

@Berthold: Basil, sind Sie das? ROFL! Was Sie da beschreiben ist die Bekämpfung des Teufels mit dem Belsebub. Menschen werden von Medikamenten krank, nehmen neue Medikamente und werden noch mehr krank. Schmerzmittel ziehen Krankheiten in die Länge. Schmerzen sind notwendig, um Heilungsprozesse in Gang zu setzen. Statt also Schmerzmittel zu nehmen sollten die Betroffenen sich ihren Schmerzen hingeben. Klingt vielleicht bizarr, ist es aber nicht. Alles eine Frage der Einstellung....

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25.08.2015 | 08:52
Berthold

Zufällig habe ich von dem Thema recht gut Ahnung. Vioxx (Rofecoxib) ist ein sogenannter COX-2 Hemmer, gehemmt wird hier ein Enzym der Prostaglandinsynthese. Vorherige Medikamente wie Diclofenac, die auch Entzündungshemmer sind, hatten das Problem, dass hier beide Cyclooxygenasen, COX1 und COX2 gehemmt wurden. COX 2 Hemmer hemmen COX1 etwas weniger. Die Cyclooxygenase 1 ist aber mit verantwortlich zum Aufbau der Magenschleimhaut und kann Magenblutungen, die aber nicht bemerkt...

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Streit um Werbeversprechen - Ist Bier "bekömmlich" ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 25. Aug 2015 20:40

bild Streit um Werbeversprechen.jpg
http://www.n-tv.de/ratgeber/Ist-Bier-bekoemmlich-article15789341.html
Dienstag, 25. August 2015
Streit um Werbeversprechen - Ist Bier "bekömmlich" ?

Das EU-Recht regelt, wie Lebensmittel beworben werden dürfen. Unklarheiten gibt es jetzt beim Lieblingsgetränk der Deutschen: Kann Bier "bekömmlich" sein? Eine Allgäuer Brauerei sagt Ja, Nein der Verband Sozialer Wettbewerb - beide treffen sich nun vor Gericht.


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Alkohol ist vor allem ungesund. Auch wenn er bisweilen schmeckt.
(Foto: picture alliance / dpa)

Bier darf nicht als "bekömmlich" beworben werden. Das hat das Landgericht Ravensburg entschieden. Eine solche Werbung verstoße gegen eine Verordnung der Europäischen Gemeinschaft, die gesundheitsbezogene Angaben zu Bier verbiete, hieß es zur Begründung.

In dem verhandelten Fall hatte die Brauerei Clemens Härle aus Leutkirch im Kreis Ravensburg auf ihrer Internetseite drei Biersorten mit dem Begriff "bekömmlich" beworben. "Für uns heißt das im Zusammenhang mit unseren Bieren, dass sie gut fürs Wohlbefinden sind", sagte der Brauerei-Chef Gottfried Härle. Das sah der Verband Sozialer Wettbewerb (VSW) aus Berlin anders: Für ihn ist der Begriff eine "gesundheitsbezogene Angabe" - und die sei im Zusammenhang mit alkoholischen Getränken nicht erlaubt. Der Verein erwirkte daher eine einstweilige Verfügung gegen Härle und untersagte dem Unternehmen die Werbung mit dem Begriff. Das Landgericht Ravensburg musste nun darüber entscheiden, ob die Verfügung aufgehoben wird oder bestehenbleibt.
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Angaben wie "Reich an Vitaminen", "zuckerarm", "wenig Fett" werden in der Lebensmittel-Werbung häufig verwendet. Ihre Nutzung ist in der Europäischen Union streng geregelt - Werbung von Essen und Trinken darf nur versprechen, was sie auch wirklich halten kann. Im Falle der Be­griff­lich­keit "bekömmlich" folgte das Gericht der Argumentation des VSW und befand, dass der Begriff die Gefahren des Trinkens von Alkohol verschweigt.

Im Jahr 2012 hatte bereits der Europäischen Gerichtshof entschieden, dass Winzer nicht mit Werbeslogans wie "bekömmlich", "sanfte Säure" oder "Edition Mild" für ihren Wein werben. Das sei eine gesundheitsbezogene Angabe, die auf den geringen Säuregehalt und die leichtere Verdauung hinweise, aber die Gefahren beim Trinken von Alkohol verschweige (Az.: C-544/10). Das EU-Recht verbietet für Getränke mit mehr als 1,2 Prozent Alkohol Angaben, die eine Verbesserung des Gesundheitszustands suggerieren. Zum Schutz der Verbraucher dürfen Hersteller weder auf dem Etikett noch in der Werbung solche Begriffe verwenden.
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Ein Hoch auf Hopfen, Malz und Wasser: Die Geschichte des Bieres Ein Hoch auf Hopfen, Malz und Wasser: Die Geschichte des Bieres Ein Hoch auf Hopfen, Malz und Wasser: Die Geschichte des Bieres Ein Hoch auf Hopfen, Malz und Wasser Die Geschichte des Bieres

Quelle: n-tv.de , awi/dpa
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Vorauseilender Gehorsam – Deutsche Journalisten zensieren sich selbst

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Aug 2015 09:58

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29.08.2015


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Vorauseilender Gehorsam – Deutsche Journalisten zensieren sich selbst
Markus Gärtner

Die Pressefreiheit steht in Deutschland nur noch auf dem Papier. Das sehen inzwischen auch Journalistenverbände und führende Mitarbeiter der Medienhäuser so. Trotzdem verändern sie sich nicht. Der Druck ist zu groß.



In Deutschland herrscht Pressefreiheit. So verspricht es Artikel 5 Absatz 1 im Grundgesetz. Ja, wirklich. Man mag es kaum glauben. Um dieses Märchen aufrecht zu erhalten, liefern uns Think Tanks der links-grün-rot-schwarzen Einheitsfront in Berlin oder deren mediale Handlanger immer wieder Zahlen, die den Mythos der freien Presse angeblich bestätigen.



Zum Beispiel das Institut für Demoskopie in Allensbach, das im Juni 2014 einen Kurzbericht zur »Pressefreiheit in Deutschland« veröffentlichte. Schon in der Unterzeile des Papiers heißt es: »Journalisten sehen die Pressefreiheit in Deutschland grundsätzlich gut verwirklicht«. Das Motiv hinter dieser Propaganda ist durchsichtig.



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Leser-Kommentare (4) zu diesem Artikel
29.08.2015 | 10:26
Manfred

Diе von korruptеn und eng verquickter medialer, politischеr und Finanz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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29.08.2015 | 10:10
Deutsche Mark

Demoskopie ist eine der antirepublikanischen Seuchen. Fauler Zauber in alchemistischem Gewande. Dergestalt in schöner Gesellschaft mit den CO2-Jägern der Klimareligion und den durch und durch manipulativ konstruierten Parametern €-Aussenwert, Kaufkraft, Inflation, Realzins, Arbeitslosenquote, Lohnniveau und Vermögenssituation.

29.08.2015 | 08:49
Marty

@ Manfred : es nervt mich mittlerweile gewaltig, deinen Sinnfreien TEXT in beinehe jeden Artikel hier zu finden, ich bitte dich deshalb inbrünstig, LASS DIE DOOFE VERWÄSSERUNG sein.... THEMA PRESSEFREIHEIT: wer die Pariser Verträge und deren Protokolle gelesen hat, weiss das es eine solche nicht ohne Zensur geben Kann!!! jedenfalls nicht bis 2099!!! ist bis dahin Vertraglich festgelegt/Beschlossen...

29.08.2015 | 05:55
GottfriedVonBouillon

Natürlich haben wir im Gegensatz zur ehem. DDR in der DDR Reloaded Pressefreiheit. In der DDR 1.0 bekamen die Zeitungen gesagt welcher Text wo im Blatt zu erscheinen hat. Bei uns kann die Zeitung den Ort des Erscheinens des DPA Artikels völlig frei bestimmen.
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Ältere aussortieren, wir haben ja Flüchtlinge ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Aug 2015 10:37

bild Werden Ältere ausgemustert.jpg
bild Werden Ältere ausgemustert.jpg (102.1 KiB) 7688-mal betrachtet
http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/aeltere-aussortieren-wir-haben-ja-fluechtlinge/
Ältere aussortieren, wir haben ja Flüchtlinge ?
Von Roland Tichy
So, 30. August 2015

Werden Ältere ausgemustert, weil es billige, willige Flüchtlinge gibt ? Eine Stuttgarter Unternehmensberaterin legt dies nahe.


Die Unternehmensberaterin Dr. Yvonne H. (der Name ist mir bekannt, und wie) aus Stuttgart schreibt mir, ich sei „unwürdig“, „unerträglich“, kurz, eine „Zumutung“. Kritik kann ich ertragen; Pöbeleien gibt es nicht nur per Facebook, sondern auch per Fax (übrigens: wenn das erst dem Justizminister klar wird, dann Gnade Gott den Fax-Anbietern). Auch wenn Frau Doktor von der gleichnamigen Unternehmensberatung nicht sagt, worüber sie sich jetzt ärgert; aber vermutlich denkt sie nur noch in “Bullet-Points” und nicht in Sätzen – ihre Rechtschreibung legt das nahe. Der einzige Grund, über den sich Frau Dr. H so ärgert über mich: „Sie scheinen in einem Alter angelangt, dass für Sie zwingend ein Hörgerät vorschreibt“.

Das hat mich erschreckt. Ich stelle mir vor, wie sie durch die Fabrikhallen geht und 59-jährige ausguckt. Erst Zwangshörgerät – dann altersbedingte Kündigung. Das Hörgerät ist neues Selektions-Merkmal!
Her mit dem neuen Selektions-Merkmal

Ich bin der Dame sogar dankbar. Sie bekennt sich wenigstens offen dazu: Wer auf 60 zugeht, muß weg aus Betrieb, Büro, Redaktion. Sie übersieht – nur ein paar Kleinigkeiten: Wir sind die Mehrheit. Bald wird jeder 3. in diesem Land über 65 Jahre alt sein. Und wir sind fit.

Die sicherheitsbewußte Lufthansa will ihre Piloten bis 65 fliegen lassen – No Problem. Warum sind die neuen Autos von Jaguar und Land Rover so chic? Weil sie von Ingenieuren gebaut werden, die VW und BMW wegen des Zwangshörgeräts angestellt haben. Merkt es Euch: Wir sind älter – dumm sind wir nicht. Das ist übrigens nicht unser Verdienst. Mein Vater hat gehungert, gefroren, geschuftet, sein Körper war durchlöchert von fliegendem Blei. Ich kenne frieren nur, wenn ich am Skilift anstehen muß. Hunger? Brigitte-Diät. Schuften? Nur in der Mucki-Bude. Er hat 86 geschafft. Ich werde 100, zumindest statistisch. Alter ist heute ein Begriff, der sich weit nach hinten verschoben hat. Nur die Rentenversicherung hängt noch an der Altersgrenze von 65; die hat damals Bismarck eingeführt, 1880. Und bei vielen Arbeitgebern und ihren Söldlingen, da hat sich das auch noch nicht herumgesprochen.
Fachkräfte-Mangel? Gibt es nicht.

Auch das Gerede vom „Fachkräftemangel“ glaube ich nicht mehr: Wer mit 55 rausfliegt, muß schon großes Glück haben, um an dieser Sorte von Unternehmensberater vorbei wieder einen Job zu kriegen. Frauen trifft es dabei erfahrungsgemäß sogar noch härter als Männer. Für Gerd Bosbach, Statistikprofessor an der Hochschule Koblenz ist das eine „Kampagne“ der Arbeitgeber „um mehr Leute ins Studium zu locken, damit sie anschließend aus einem Heer gut Ausgebildeter wählen können.” Immerhin 30.000 arbeitslose Ingenieure gibt es – wo ist da Mangel?

Oder ist es gar nur „Altersrassismus“, wie einst Frank Schirrmacher vermutete? Wenn wir unseren Wohlstand aufrecht erhalten wollen, geht es nur mit den Älteren. Flüchtlinge mögen eine Entlastung sein. Sicherlich hofft Frau Dr. Yvonne H., dass sie jetzt billige, willige und junge Flüchtlinge kriegen kann. Wenn sie sich nur nicht verrechnet hat.

Die UNO hat ausgerechnet: Um das Zahlenverhältnis von Arbeitskräften und Rentnern aufrecht zu erhalten, bräuchte Deutschland bis 2050 3,6 Millionen (!) Zuwanderer – und das jährlich.

Das wird nicht gut gehen. Frau H. wird uns also noch länger erdulden müssen. Und das ist gut so.
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30. August 2015 um 9:56 von Peter Christian Nowak

Bin selbst Unternehmer. Seit vielen vielen Jahren. Und ich weiß wie Unternehmer ticken. Und das geht so: Wir setzen was in die Welt, warten, ob die Politik blöd genug ist dieses “Etwas” glaubt, und freuen uns, wenn sie es glauben. So den Satz: ” Wir haben einen Fachkräftemangel!”

Und schaut man, was dahinter steckt, dann hört man das in den “Come Togegether” von gemeinsamen Treffen bei Schnittchen und Sektenpfang dieses hier: “Wenn wir auf eine Stellenausschreibung weniger als 7 Bewerbungen bekommen, sprechen wir vorab mal von einem Berwerbermangel.”

Alkohol löst ab und an mal die Zunge…wäre für Politiker auch ab und an mal zu empfehlen, wenn Lüge auf Wirklichkeit treffen soll. Besser Alkohol als die ewige Lügerei!
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30. August 2015 um 9:51 von Dr. Leonhard Seebacher

Lieber Herr Tichy,
Wie recht haben Sie, mit 60+ gehört man noch lange nicht aufs Altenteil. In meinem Beruf (Arzt) wäre die Versorgung schon lange zusammengebrochen, wenn nicht wir “Älteren” weiter machen würden. Ab 67 nur noch Privatpraxis aber dann bis 80.
Ach hören kann ich immer noch gut.

Gruß
Leonhard Seebacher
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30. August 2015 um 9:41 von Ingo

Zitat: “Die UNO hat ausgerechnet: Um das Zahlenverhältnis von Arbeitskräften und Rentnern aufrecht zu erhalten, bräuchte Deutschland bis 2050 3,6 Millionen Zuwanderer – und das jährlich.”

Wir bräuchten aber sowieso qualifizierte Arbeitskräfte – und nicht nur Zuwanderer – unqualifizierte und nicht vom Arbeitsmarkt gesuchte sind ja quasi auch “Rentner”. Leider kommen sehr viele “Rentner”.

Was aber unabdingbar ist, dass Zuwanderer integrationswillig oder besser: sich assimilieren lassen wollen – diesen Wunsch sehe ich aber weder bei dem überwiegenden Teil der Zugewanderten noch in der Politik, die Multikulti probagiert. (Und ehrlich gesagt: wer will denn ‘Deutscher’ werden – die Linken zerstören doch alle positive Bilder von Deutschland, die man aber doch haben möchte – Spass macht deutsch sein nicht…)

Zu den fitten Älteren: Viele können wohl noch, viele wollen aber nicht mehr.
Viele Jobs werden auch nicht am Schreibtisch ausgeübt, was m. E. immer wieder übersehen wird.
ANTWORTEN
30. August 2015 um 9:07 von Bernd Meyer

Herr Tichy vermutet das ähnlich wie ich auch. Asylbewerber werden als Druckmittel gegen unsere Tätigen genutzt, um den Druck auf die Löhne zu erhöhen.
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In den Wind geschrieben: Warum werden Wetterprognosen immer schlechter?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 31. Aug 2015 11:38

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-von-r-tyi/in-den-wind-geschrieben-warum-werden-wetterprognosen-immer-schlechter-.html

31.08.2015


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In den Wind geschrieben: Warum werden Wetterprognosen immer schlechter?
Andreas von Rétyi

Von Monat zu Monat scheinen selbst die kurzfristigen Wetterprognosen immer unzuverlässiger zu werden. Trotz komplexer wissenschaftlicher Modelle und leistungsfähiger Supercomputer verliert sich die Meteorologie offenbar in blanker Kaffeesatzleserei. Bauernregeln sind bisweilen besser als die Vorhersagen der Fachleute. Was ist da los?



»Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter – oder es bleibt, wie es ist«. Der humorige Spruch trifft den Nagel auf den Kopf und gilt auch heute noch. Viele Menschen stellen zunehmend fest, dass die früher recht verlässlichen Kurzzeitprognosen einfach in ihrer Region nicht mehr zutreffen.

Wer sich auf die Prognosen verlässt, der erlebt sein blaues Wunder.



Vor Jahren schon stellten Naturfreunde, ob nun Amateurastronomen oder Gleitschirmflieger, unisono Veränderungen beim Wetter wie bei den Vorhersagen fest. »Viele Fliegerfreunde von mir glauben festgestellt zu haben, dass seit einiger Zeit die Wettervorhersagen stark zu wünschen übrig lassen«, so schreibt ein Hobbyflieger in einem Forum und fragt: »Auch das bewährte Meteoblue hat meiner Meinung nach stark nachgelassen … Hat man in den Wetterzentralen das Personal getauscht?«



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Leser-Kommentare (14) zu diesem Artikel
31.08.2015 | 11:54
Sebastian

@ Sascha: Generell eignеt sich die Technik zum Einsаtz für gute wie schlеchte Zwеcke. Zum Beispiel verwеnde ich die Tеchnik, um monаtlich einige Tausendеr aus der Sportszеne auf mеin Bаnkkoпto umzuleiten, ganz lеgal bei minimаlstem Zеitaufwand: http://www.turl.ca/fkjhxk

31.08.2015 | 11:32
Sascha

@ Wahrheit Also ich hab das Gefuehl, das das schon viel laenger als 2002 so laeuft wie Du sagst , mindestens seit Anfang der 90er Jahre.

31.08.2015 | 11:01
Kaiser Wilhelm

Wer hat denn meinen Kommentar kassiert?

31.08.2015 | 10:38
Wahrheit

Ja ja, Ihr von Kopp wisst ganz genau das die Programme betreff Geoengineering schon ca. seit 2002 geflogen werden. Manchmal frage ich mich, ob hier Kopp als Medium funktioniert , dass die Personen die es kapieren aus dem System zu filtern, ist aber nur ein Gedanke!! Vor 4 Tagen passierte in der Schweiz ein Geoengineering von gröberem Ausmass. Meto Schweiz kündigte dies mit Schleierwolken an am vorherigen Tag an!! Am darauffolgenden Tag gingen wieder einmal unzählige Anzeigen bei...

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31.08.2015 | 10:15
Bärbel Müller

wisst Ihr noch, die Aschewolke, wo damals ein paar Tage lang keine Flugzeuge geflogen sind, auch keine Chemtrails? Das war ein Test, wie lange e dauert, bis die Partikel verschwinden. Der Himmel war damals blau wie nie und die Sonnenuntergänge klar. Heute sehe ich jeden Morgen und Abend einen blutroten Himmel. Etwas, was es früher nie gegeben hat. Die Impressionisten hatten alles mögliche gemalt, nur keine blutroten Sonntenauf- oder Untergänge. Die kannten sowas nicht. Es sind...

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31.08.2015 | 09:30
fpeter2003

ich meine Sie sollten mal öfters aus dem Fenster schauen!
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Ende der Demokratie: Die Meinungsfreiheit wird Schritt für Schritt abgesch

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Sep 2015 09:30

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-gaertner/ende-der-demokratie-die-meinungsfreiheit-wird-schritt-fuer-schritt-abgeschafft.html

03.09.2015


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Ende der Demokratie: Die Meinungsfreiheit wird Schritt für Schritt abgeschafft
Markus Gärtner

Meinungs- und Pressefreiheit gehören zu den Grundpfeilern der Demokratie. Von den USA bis Europa werden sie ausgehebelt. Abweichende Auffassungen werden nicht mehr geduldet.



Das Pentagon hat im Juni 2015 sein Handbuch über Das Recht im Krieg aktualisiert. Die 1.180 Seiten lange Anweisung, eine Art juristische Kriegsbibel für die Kommandeure, befasst sich auch mit Journalisten.



Sie können, heißt es in dem dicken Schinken, »als Soldaten dabei sein, als eingebettete Reporter für die Berichterstattung oder als nicht privilegierte Kriegsteilnehmer«. Gemeint sind mit dieser letzten Charakterisierung die auf eigene Faust berichtenden Kriegsberichterstatter.



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Leser-Kommentare (6) zu diesem Artikel
03.09.2015 | 09:45
THR

Ja und das alles nur des Geldes wegen! Ich sage diesen Satz ganz bewusst,damit man verstehen kann worauf ich heraus möchte! Sollte man mal nicht darüber wenigstens Ansatzweise darüber nach DENKEN wo doch das ganze übel der Menschheit her kommt?! Da gibt es nur eine Antwort darauf es ist das liebe GELD das uns alle Menschen dieser Welt so verrückt macht-Korrupt-Gierig-will noch mehr haben von alle dem großen Waren Angebot! Eine immer beklopptere Werbestrategie um die Menschen zu...

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03.09.2015 | 08:39
Manfred

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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03.09.2015 | 08:19
Günter

@THR 03.09.2015 | 07:54 ´War Hitler weit aus mehr Demokratisch und Sozial eingestellter als die Heutige Politmafia und „elitchen“?!´ Sicher war er das, wenn man frei von aller Propaganda die Vergangenheit seit 1918 für Deutschland analysiert. Das ist ja auch der Grund, warum die heutige Propaganda keinen Tag vergehen läßt, ohne an ihn in übelster Weise zu erinnern. Nicht genug, das ganze Deutsche Volk, das ihn gewählt hatte bzw. die Nachgeborenen, werden haftbar gemacht. Das...

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03.09.2015 | 07:54
THR

https://www.youtube.com/watch?v=vvTf-k-5LEA Nicht das sie jetzt denken ist dieser Typ total durch geknallt?!Ist das ein völlig verblödeter NAZI wie kann er es gut heißen was Hitler in seiner Rede damals gesagt hat,aber hören sie der Rede Hitlers AUFMERKSAM zu,den das was er damals gesagt hat ist 1:1 auf heute UMSETZBAR und die Situation in der wir heute Leben! Ich Toleriere nicht welche Gräueltaten er über Europa und die Welt gebracht hat aber er war in seiner Denkweise weit...

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03.09.2015 | 06:43
Genschers Erbe

Deutschland ist und bleibt besetztes Land, und wie Genscher im Protololl der Pariser Verträge betont, ist ein Friedensvertrag nicht gewünscht !! gleichwohl wird einer Pressezensur bis 2099 zugestimmt/Verhängt. Und mal ehrlich, wer träumt denn hier von einer DEMOKRATIE in besetzten Land?? wie soll das denn gehen?? schliesslich hat man sich den Vorgaben der Siegermächte zu unterwerfen, ok Russland wollte unser Leiden beenden,, die Inselaffen und Amis aber nicht und halten vehement...

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03.09.2015 | 06:28
Kassandra aus der Notaufnahme

Man hüte sich vor Demokraten. Das ist doch wie mit dem Sozialismus, wenn so ein unfreiheitliches Dreckssystem dann wieder im Massensterben endet, war es nicht die Demokratie, sondern ja bloß die falsche Interpretation der Demokratie. In der realexistierenden Demokratie wären ja alle glücklich. Kleine Aufklärung zur Meinungsfreiheit: Wenn ich der Meinung bin, daß ich keinen Politaffen mit seinen gesellschaftlichen Ideen finanzieren will (=Steuern), dann muß sich das auch in meiner...

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Arbeitsmarkt-Studie: Mehr Bulgaren beziehen Hartz-IV-Leistungen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Sep 2015 11:09

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Arbeitsmarkt-Studie: Mehr Bulgaren beziehen Hartz-IV-Leistungen

Immer mehr Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien sind auf Hartz-IV angewiesen - und Forscher rechnen mit weiterem Zuwachs. Gleichzeitig sind Rumänen besonders gut in den deutschen Arbeitsmarkt integriert.
03.09.2015, von Sven Astheimer
Roma-Siedlung - Auf dem Stuttgarter Schlossplatz campieren obdachlose Roma-Clans, die Lokalpolitik beobachtet das Camp im Park mit Sorge.
© Rainer Wohlfahrt
Zuwanderer vom Balkan: Stuttgarter Szene

Die Abhängigkeit von Zuwanderern aus Rumänien und Bulgarien steigt deutlich. Einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge ist der Anteil der Hartz-IV-Bezieher aus beiden Ländern innerhalb eines Jahres um fast vier Punkte auf 17 Prozent gestiegen. Das sind gleichzeitig 0,5 Punkte mehr als der Durchschnitt aller in Deutschland lebenden Ausländer. Vor Inkrafttreten der Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bürger der beiden EU-Mitgliedsländer Anfang 2014 hatte vor allem die CSU vor hohen Kosten gewarnt und mit dem Slogan „Wer betrügt, der fliegt“ verbal Öl ins Feuer gegossen. Wissenschaftler belegten in der Folge, dass die Zuwanderer aus beiden Ländern im Vergleich mit anderen Ausländergruppen relativ häufig beschäftigt waren und seltener Hartz-IV-Leistungen bezogen.

Sven Astheimer Autor: Sven Astheimer, Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Beruf und Chance“. Folgen:

Doch seit Jahresanfang steigen die Sozialausgaben spürbar. Das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit geht auch für die Zukunft von einem kontinuierlichen Anstieg aus. Allerdings gehe die Schere zwischen beiden Gruppen stark auseinander. Während die Empfängerquote der Rumänen um lediglich 2,5 Punkte auf 11,5 Prozent wuchs und sich damit dem Niveau anderer Zuwanderergruppen aus Mittelost- und Südeuropa annähere, legte der Wert für die Bulgaren um knapp acht Punkte auf fast 28 Prozent zu. Das IAB bemerkt, dass es sich in mehr als 40 Prozent um Aufstocker handelt, die neben der Sozialleistung auch ein Erwerbseinkommen beziehen. Die Bedürftigkeit hängt von der Höhe des Einkommens ab und davon,wie viele Personen davon leben müssen. Viele Zuwanderer arbeiten in der Landwirtschaft und am Bau. Die höchsten Hartz-IV-Quoten für Rumänen und Bulgaren weisen Bremen (34 Prozent), Berlin (30) und Köln (28) aus.

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Migration: Exodus aus der Hoffnungslosigkeit
Roma in Stuttgart: Die Armut Südosteuropas hat den Schlossgarten erreicht
Flüchtlingsstrom: Ein Drittel der Balkan-Flüchtlinge sind Roma

Rumänen sind auch am Arbeitsmarkt gefragt. Ihre Arbeitslosenquote liegt mit 6,3 Prozent sogar noch leicht unter der Quote der Gesamtbevölkerung. Der Wert für Bulgaren legte dagegen um 0,7 Punkte auf 15,8 Prozent zu. Insgesamt leben rund 625.000 Personen aus den beiden Ländern in Deutschland, rund zwei Drittel stammen aus Rumänien. Auf Berlin, München, Frankfurt, Hamburg, Duisburg und Nürnberg entfallen dabei jeweils mehr als 10.000 Personen. In Offenbach ist der Anteil an der Gesamtbevölkerung mit 5,4 Prozent am höchsten. Für das Jahr 2015 wird ein Anstieg zwischen 130.000 und 150.000 Personen erwartet.
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Quelle: F.A.Z.
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Angriff auf die Pressefreiheit: SPD versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Sep 2015 17:53

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/angriff-auf-die-pressefreiheit-spd-versucht-kopp-verlag-einzuschuechtern.html

03.09.2015


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Angriff auf die Pressefreiheit: SPD versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern
Gerhard Wisnewski

»Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Leuten etwas zu sagen, was sie nicht hören wollen«, hat einmal George Orwell geschrieben. Nur die SPD hält von solchen Freiheiten in diesen Tagen nichts mehr. In einem Offenen Brief verlangt sie vom KOPP-Verlag nun die Distanzierung von einem Artikel über die Flüchtlingskrise und die »Migrationswaffe«, und zwar »mit aller Konsequenz«. Und eine »eindeutige Positionierung« erwartet sie auch. Na dann – hier ist sie...



»Flüchtlingswelle ist der Verteidigungsfall«, hatte ich am 25. August 2015 auf der KOPP-Seite gewarnt: »Wir müssen die illegale Einwandererwelle als das sehen, was sie ist: als Invasion... Wie hier schon mehrmals berichtet, handelt es sich bei der gegenwärtigen Flüchtlingswelle um eine militärische Operation gegen Deutschland und Europa mithilfe der Migrationswaffe.« Deutschland habe im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten »bereits die Kontrolle über seine Grenzen und sein Staatsgebiet verloren und lässt Flüchtlinge unkontrolliert einreisen«.



Schuld daran seien »nicht die Migranten, sondern die Drahtzieher dieser Migrationswelle, einschließlich der Bundeskanzlerin«. Die Flüchtlingswelle sollte daher natürlich nicht militärisch bekämpft, sondern mithilfe von administrativen Maßnahmen eingedämmt werden, die am Ende des Berichts aufgelistet werden. Dazu gehört auch die Seenotrettung der Bootsflüchtlinge, um sie anschließend in ihre Ausgangshäfen zurückzubringen.



Kein Faible für klare Worte



Diese klaren Worte haben der SPD nun überhaupt nicht gefallen. Am 28. August 2015 hat sie einen Offenen Brief an den Verleger Jochen Kopp geschrieben und ihn zur Stellungnahme aufgefordert. Nach dem Geschmack der SPD ist der Artikel zu reißerisch und enthalte »krude Theorien«. Außerdem würden die Behauptungen nicht durch »nachvollziehbare Argumente belegt«.



Nun weiß man natürlich nicht, welche Argumente die SPD überhaupt noch nachvollziehen kann. Aber gleich zu Beginn meines Artikels wurde auf zwei frühere Berichte verlinkt, in denen der Begriff »Migrationswaffe« ausführlich erläutert wurde. Mithilfe eines Mausklicks hätte die SPD nachlesen können, woher das Wort von der »Migrationswaffe« stammt, nämlich von der amerikanischen Wissenschaftlerin Kelly M. Greenhill.



Ihr Buch trägt den Titel »Weapons of Mass Migration - Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy«, also »Massenmigrationswaffen – Vertreibung, Nötigung und Außenpolitik«. Von Frau Greenhill werden künstlich erzeugte Flüchtlingsströme als Kriegführung beschrieben – von wegen »krude Theorien« und »keine nachvollziehbaren Argumente«. Man müsste halt auch mal bei der SPD lernen, auf Links zu klicken.



Am 20. August 2015 warnte auch »das Gewissen der CDU«, der bekannte frühere CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Verteidigungsstaatssekretär Willy Wimmer, auf KOPP Online vor der »Migration als Waffe« und schrieb: »Es muss unter allen Umständen verhindert werden, dass sich die heutige Entwicklung weiter zur Migrationswaffe ausbaut. Heute schon gibt es öffentlich vorgebrachte Hinweise darauf, dass diese Entwicklung ganz oder in Teilen aus angeblich befreundeten Staaten befeuert wird.«



Die Ukrainisierung Deutschlands



In meinem Artikel wurde ausführlich beschrieben, wie die USA und weitere NATO-Partner die einst sicheren Lebens- und Rückzugsräume der Menschen in Nordafrika durch Kriege und Umstürze zerstört und die Flüchtlinge auf den Weg nach Europa geschickt haben. Dazu wird die österreichische Nachrichtenseite info-direkt.at zitiert, wo ein Mitarbeiter des österreichischen Abwehramtes, also des Geheimdienstes, zu Wort kommt.



Demnach werde immer wieder der Verdacht geäußert, »dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten« (worauf die SPD in ihrem Brief lieber erst gar nicht eingeht). »Es gibt Erkenntnisse darüber«, zitierte die Seite den Informanten, »dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. ... Es sind dieselben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.«



Verrat an den Vordenkern



Ob sich der SPD angesichts dessen nun die Haare sträuben oder es ihr dabei übel »aufstößt«, wie sie schreibt, ist freilich relativ uninteressant. Wir sind nicht dazu da, Artikel zu schreiben, die der SPD gefallen. Dafür ist die SPD-Pressestelle da. Die könnte dann ja auch erklären, warum die heutige SPD ihre Vorväter verraten hat.



Zum Beispiel das SPD-Urgestein Herbert Wehner: »Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden«, sagte er am 15. Februar 1982 in einer Sitzung des SPD-Vorstandes. Und: »Wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden.«



Dem bleibt wohl kaum noch etwas hinzuzufügen. Ein Teil der Heidenauer Entwicklungen, die die SPD gerne so beklagt, ist das beste Beispiel dafür. Denn: »Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen« (in: Spiegel 22/1993).



Schmidt: »Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!«



Irgendwie hat man den Eindruck, die modernen Genossen sind die Totengräber der SPD, während wir hier ihren politischen Nachlass verwalten. Zum Beispiel den von Willy Brandt. Die SPD hat ihren Sitz doch im Willy-Brandt-Haus, oder? Oder hat sie es etwa nur besetzt? Also dann:

»Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann zur Feindseligkeit steigern«, sagte Willy Brandt 1973.

Oder wie wäre es mit Gerhard Schröder (1997): »Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eines: Raus, und zwar schnell!«

Und natürlich Helmut Schmidt (1981): »Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!« Oder 1982: »Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.«



Und das sind nicht etwa alte Kamellen. Noch 2005 verlangte Helmut Schmidt im Focus einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik: »Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden«, sagte er da. »Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht infrage«, zitierte das Blatt den Altkanzler: »Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.«



Deutschland habe sich in den vergangenen 15 Jahren zu viel zugemutet: »Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren«, sagte Schmidt. »Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.« Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten, »hätte man besser draußen gelassen«.



SPD rüttelt an den Grundfesten der Gesellschaft



Und dann wäre da natürlich noch die heutige GroKo-Kanzlerin Angela Merkel, die 2004 sagte: »Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.« Genau. Und die SPD ist auch gescheitert. In Wirklichkeit ist sie es, die mit ihrer Schlepper-Politik an den Grundfesten unserer Gesellschaft rüttelt. Die Politik der SPD und der anderen Blockparteien spaltet die Bevölkerung, nicht Artikel wie meiner.



Der Bericht ist eine freie Meinungsäußerung und der Dramatik der Situation angemessen. Er erfüllt keinerlei strafrechtliche Tatbestände. In allen meinen Artikeln, auch in diesem, wurde klargemacht, dass die Flüchtlinge nur als Waffe benutzt werden. Es wird in keiner Weise zum Hass oder gar zur Gewalt aufgerufen. Stattdessen werden am Ende des Artikels administrative Maßnahmen vorgeschlagen, die auch die Seenotrettung der Flüchtlinge beinhalten.



Sachliche Fehler hat die SPD ohnehin keine gefunden. Die »Sozialdemokraten« dagegen bekennen sich in ihrem Offenen Brief zur Zensur, indem sie den Verlag kritisieren, den Artikel überhaupt veröffentlicht zu haben. Sie drohen implizit mit Maßnahmen, indem sie sagen, sie wollten nicht weiter dabei zuschauen, wie hier »Stimmung gemacht« werde. Ja, sie fordern den Verleger auf, »sich davon in aller Form und als Folge mit aller Konsequenz« zu distanzieren, was man wohl kaum anders denn als Aufforderung zur Nichtbeschäftigung eines Journalisten verstehen kann – nämlich von mir.

Mit anderen Worten: Die SPD startet hier einen Angriff auf die freie Meinungsäußerung. Der ganze Brief strotzt vor Intoleranz und totalitärem Denken. Er bedient sich der Mittel der Denunziation und Einschüchterung. Insbesondere der Schluss weckt ungute Erinnerungen an den 1989 untergegangenen Staat der SPD-Schwesterpartei SED, mit der sie einst gemeinsame Grundsatzpapiere verfasst hat.



Mit anderen Worten hat die heutige SPD offenbar ein äußerst gespanntes Verhältnis zur Presse- und Meinungsfreiheit und zu ihren wirklich bedeutenden Leitfiguren. Willy Brandt und Helmut Schmidt sind nämlich der Markenkern der SPD, der heute von Leuten wie Sigmar Gabriel aufgezehrt wird. Zurück bleibt nur eine leere Hülle, die mit Gott-weiß-was gefüllt wird, nur nicht mit sozialdemokratischen Inhalten. Dazu erwarten wir und viele andere Bürger in aller Form eine Stellungnahme – ebenfalls zeitnah.

Copyright © 2015 Das Copyright für die Artikel von Gerhard Wisnewski liegt beim Autor

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Leser-Kommentare (182) zu diesem Artikel
03.09.2015 | 18:46
Manfred

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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03.09.2015 | 18:45
Andreas

Respekt und großes Danke an den Kopp Verlag. Andere würden einknicken und sich nicht einmal trauen den original Brief online zu stellen. Haben sich die Linken selbst nicht getraut und ihre SPD Brüder vorgeschickt :-) Alleine der Satz mit den brennenden Asylantenheimen zeigt doch, wer sich in dem Fall disqualifiziert ;-) Immer wieder wurde aufgedeckt, dass Mehrheitlich die Flüchtlinge selber entweder gezündelt haben, oder mit offenem Feuer gekocht haben.. Und welche...

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03.09.2015 | 18:45
Jürgen Forbriger

Wahl hin, Wahl her! Soll ich solche Trottel auch noch wählen? Oder sind das nicht nur Trottel , sondern V.....?

03.09.2015 | 18:42
Susann May

Sehr geehrter Herr Wisnewski, Hut ab, geniale Antwort. Bitte weiter so und nicht unter kriegen lassen. Es gibt viele Menschen, die die Wahrheit interessiert. Vielen Dank.

03.09.2015 | 18:42
Hannes

@ willi, Du Troll: Würde ich nicht zufällig selbst schon seit einigen Jahren mit http://doiop.com/e73ic7 meinen Lebensunterhalt finanzieren, würde ich vielleicht auf Deine Verleumdung hereinfallen. Fakt ist, Du kannst keine Software herunterladen und Dein Kommentar ist damit der Verleumdung überführt! - Mache Dich schon mal mit § 187 StGB vertraut: Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben...

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03.09.2015 | 18:42
Anna + Martin

@ enno: Auch wir haben nachfolgendеm Zitat aus einem Kommentar beim Kopp-Verlag unsеre zurückerobertе Lebеnsqualität zu verdankеn und wir habеn (пoch) kеin Heimwеh! "Wird Unrеcht zu Rеcht, dann wird Auswandеrn zur Pfliсht! Wandеrt aus, so langе еs noch gеht! Wеnn Ihr die allsеits bewährtе Softwarе http://www.bit.do/bbquN dabei zum Gеld verdienen bеnutzt, dаnn könnt Ihr diesеr Verbrecherbandе, den Politikdarstellеrn, von einer Hotеlsuite aus Übersеe den Stinkefingеr...

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Gesetzlich geregelt - Zu wenige Flüchtlingsunterkünfte: Wann der Staat Ihr

Beitragvon Weltbookadmin47 » 4. Sep 2015 11:14

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http://www.focus.de/immobilien/kaufen/gesetzlich-geregelt-zu-wenige-fluechtlingsunterkuenfte-wann-der-staat-ihre-immobilie-enteignen-darf_id_4921878.html

Gesetzlich geregelt - Zu wenige Flüchtlingsunterkünfte: Wann der Staat Ihre Immobilie beschlagnahmen darf
Donnerstag, 03.09.2015, 17:43 · von FOCUS-Online-Autor Konstantinos Mitsis
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Wohnungen, Leerstand, Kommunen, Ordnungsbehörde, Asyl, Flüchtlinge
dpa/Daniel Bockwoldt 800.000 Flüchtlinge erwartet Deutschland bis Ende des Jahres

Die Suche nach geeigneten Flüchtlingsunterkünften wird immer schwieriger. Im Notfall dürfte der Staat unwillige Immobilienbesitzer sogar enteignen, wenn sie leerstehende Gebäude nicht zur Verfügung stellen. FOCUS Online erklärt, unter welchen Umständen das geht.

Deutschland erwartet bis Ende 2015 über 800.000 Flüchtlinge. Doch immer mehr Kommunen, Gemeinden und Städte haben Schwierigkeiten, Wohnraum für Asylsuchende zu schaffen. Einige Lokalpolitiker schlagen deshalb radikale Maßnahmen vor. Sie wollen leerstehende Wohnungen beschlagnahmen.
1. Die Nöte der Bürgermeister

Unter den Befürwortern ist zum Beispiel Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer. In einem Zeitungsinterview sagte der Lokalpolitiker, seine Stadt mache Eigentümern derzeit Miet- und Kaufangebote für Häuser. „In den schriftlichen Angeboten weise ich daraufhin, dass das Polizeigesetz die Möglichkeit gibt, im Notfall Häuser für einige Monate zu beschlagnahmen.“

Auf Anfrage von FOCUS Online erklärte eine Pressesprecherin der Stadt Tübingen: „Jede Gemeinde ist dazu verpflichtet, ihren Bürgern ein Dach über dem Kopf zu gewähren. Steht ein Gebäude leer, muss dieses im Notfall beschlagnahmt werden.“ Das Gesetz schreibe das so vor. Außerdem: „Stehen Bürger auf der Straße, weil sie ihre Miete nicht bezahlt haben, greift die Stadt auch ein.“

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2. Die Rechtsgrundlage

Geregelt sind diese Eingriffsmöglichkeiten im Polizei- und Ordnungsbehördengesetz. Einige Behörden haben davon schon Gebrauch gemacht. Im Januar 2015 wurde ein Gebäude des Kolpingwerks in Arnsberg vorübergehend beschlagnahmt, um Flüchtlinge unterzubringen. In der Stadt Olpe traf es ein früheres Familienhotel. In Berlin beschlagnahmte der Senat die frühere Zentrale der Berliner Sparkasse an der Bundesallee in Wilmersdorf. Sie soll als Erstaufnahmestelle genutzt werden. Auch im baden-württembergischen Main-Tauber-Kreis nahm das Landratsamt ein Kasernen-Gebäude per Gesetzesbeschluss ein.

Dana Zimmermann vom Innenministerium in NRW erklärt: "Ist die Sicherheit und Ordnung gefährdet, können die Kommunen in einzelnen Fällen Immobilien beschlagnahmen. Allerdings ist das aktuell kein Thema. Denn Bürger, Kommunen und Städte arbeiten auf Bundesebene intensiv daran, Wohnräume für Asylsuchende zu schaffen." Das funktioniere derzeit sehr gut.

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3. Komplett-Enteignung nicht zulässig

Wenn ein Gebäude beschlagnahmt wird, sieht das Gesetz keine zeitliche Frist vor. Es ist lediglich die Rede von einer "vorübergehenden Nutzung". Wichtig ist, dass die Kommune zuvor alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat, um Flüchtlinge anderweitig unterzubringen. Außerdem steht den Eigentümern eine Entschädigung zu. Wie hoch diese ausfällt, regelt jedes Bundesland unterschiedlich.

Katharina Schmidt-Geierhaas von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben betont, dass sich Gemeinden und Kommunen im Ernstfall lediglich das Wohnrecht für eine leerstehende Immobilie beschaffen dürfen. „Das geht außerdem nur bei einem besonderen Notfall und der ist derzeit nicht gegeben.“ Eine Zwangsenteignung schließt das Gesetz ganz aus. Das Eigentum geht also niemals auf den Staat über.
4. Die Alternative: freiwillig vermieten

Die Wohnungswirtschaft sieht keine Notwendigkeit zu solchen Zwangsmaßnahmen. Haus & Grund-Hauptgeschäftsführer Kai Warnecke verweist darauf, dass viele Hausbesitzer ihre leerstehenden Immobilien freiwillig anbieten. „In vielen Kommunen kooperieren die Haus & Grund-Vereine schon seit Wochen mit den Stadt- und Gemeindeverwaltungen, um die wachsende Zahl von Flüchtlingen unterzubringen“, schreibt Haus & Grund in einer Pressemitteilung.

„Wer eine leerstehende Wohnung hat, wird diese gerne vermieten“, betont Warnecke. Vereinzelten Forderungen, Immobilieneigentum zu beschlagnahmen, seien jedoch "äußerst kontraproduktiv". Tatsächlich hat sich die Vermietung brachliegender Immobilien für die Besitzer bisher als äußerst lukrativ erwiesen.



Im FOCUS-Online-Interview schloss auch die bayerische Sozialministerin Emilia Müller aus, dass es im Freistaat zu Beschlagnahmungen kommen wird. Sie setzt auf den Schulterschluss unter den Gemeinden.
Im Video: Chaos am Budapester Bahnhof: Hier stürmen Hunderte Flüchtlinge zu den Zügen
[Chaos am Budapester Bahnhof: Hier stürmen Hunderte Flüchtlinge zu den Zügen]
Wochit Chaos am Budapester Bahnhof: Hier stürmen Hunderte Flüchtlinge zu den Zügen
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Geben wir der Zensur keine Chance

Beitragvon Weltbookadmin47 » 4. Sep 2015 18:42

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/geben-wir-der-zensur-keine-chance.html

04.09.2015

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Geben wir der Zensur keine Chance
Redaktion

Verleger Jochen Kopp hat gestern den offenen Brief der SPD erwidert.


Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

sehr geehrte Damen und Herren,



Gerhard Wisnewski hat mit seinem heutigen Artikel zum offenen Brief des SPD-Ortsverein Rottenburg Stellung genommen.



Zum Thema »Migration als Waffe« empfehle ich auch die Lektüre des heutigen Artikels von Udo Ulfkotte. Und den Artikel von Willy Wimmer (CDU-Mitglied, gehörte 33 Jahre lang dem Deutschen Bundestag an, er war von 1985 bis 1992 verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU sowie Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium) bereits vom 20. August.



Die Harvard Universität hat schon 2008 einen wissenschaftlichen Fachaufsatz zum Missbrauch von Flüchtlingsströmen als »Migrationswaffe« (»Migration as a weapon of War«) veröffentlicht. An der John F. Kennedy School of Government der Harvard Universität wird seither offen über die »Migrationswaffe« gesprochen. Die Studien dazu werden in der Fachzeitschrift »Civil Wars« (»Bürgerkriege«) veröffentlicht, weil Migrationsströme häufig in den Bürgerkrieg führen. Und an den Universitäten Stanford und Tufts lehrt heute die Harvard-Absolventin Professor Kelly Greenhill, die 2011 für ihr Buch über »Massenmigration als Waffe« („Weapons of Mass Migration“) den Best Book of the Year Award erhalten hat. In den USA gibt es unter Wissenschaftlern keinen Zweifel daran, dass Flüchtlingsströme systematisch als »Waffe« eingesetzt werden.



Da wir dieses Buch gerade in die deutsche Sprache übersetzen und in Kürze veröffentlichen werden, sind wir in engem Kontakt mit der Professorin. Zu behaupten, wir würden »krude Theorien« darbieten und Behauptungen nicht durch nachvollziehbare Argumente belegen, ist schlicht falsch! Auch die Behauptung von Oberbürgermeister Neher, dass unsere Artikel »fern jeglicher Realität« seien und die verbreiteten Behauptungen ohne fundierte Recherche in den Raum gestellt seien, ist ebenfalls falsch!



Wes Geistes Kind man bei der SPD aber ganz offensichtlich ist, zeigt der Satz »Wir schauen nicht weiter zu, mit welch unqualifizierten Beiträgen gerade aus Ihrem Haus Stimmung gemacht wird.« Wollen Sie mir damit drohen? Was für ein Demokratieverständnis hat man bei der SPD? Möchte die SPD sich jetzt zum Gedanken- und Gesinnungspolizisten aufschwingen und entscheiden, welche Beiträge qualifiziert und welche unqualifiziert sind? Man sollte in einem demokratischen Rechtsstaat gesellschaftlich brisante Themen diskutieren und nicht unterdrücken.



Ein äußerst ungutes Gefühl hinterlässt bei mir aber die Forderung, ich solle mich davon als Verleger »in aller Form und als Folge mit aller Konsequenz distanzieren«. »Mit aller Konsequenz« bedeutet dann wohl, dass Sie von mir erwarten, dass ich einen Journalisten vor die Türe setze, nur, weil er eine Meinung geschrieben hat, die nicht der Ihren entspricht. Das erinnert stark an die beiden Diktaturen, die wir im vergangenen Jahrhundert auf deutschem Boden erlebt haben, in denen jeweils eine Partei den Systemmedien vorgeschrieben hat, was sie berichten durften und was nicht. Das werden Sie in meinem Verlag nicht erleben!

Mit freundlichen Grüßen

Jochen Kopp

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Leser-Kommentare (113) zu diesem Artikel
04.09.2015 | 19:22
Saarländer

Mir gefällt der letzte Abschnitt. Nur weil jemand seine Meinung äußert und was anderes sagt als die Leitmedien, darf ihm nicht das Stoppschild gezeigt werden. Das wäre dann tatsächlich ein Angriff auf die Pressefreiheit.

04.09.2015 | 19:18
Hartmut E.

Danke Jochen Kopp, solche standfesten Verteidiger der wirklichen Demokratie bräuchten wir noch viel mehr. Nur weil man eine eigene Meinung hat, die nicht der jetzigen Regierung und insbesondere der SPD entspricht, ist man gleich rechtsradikal und aausländerfeindlich. Wenn die SPD so weiter macht, wird sie hoffentlich bald dort landen, wo die FDP bereits ist, im Keller! Jochen Kopp, bitte weiter so!

04.09.2015 | 19:07
Na sowas!

Naja in die Schule mit Minirock, hotpants und durchsichtige Kleidung?? Also gehen die Kinder sozusagen in den Puff oder in die Schule?? Das die sich mal anständig ankleiden sollten hat meines Erachtens nichts mit Anpassung zu Neulinge zu tun. Das sollte doch selbstverständlich sein. Aber nicht destotrotz, das einheimische an ihren gewohnten Verhalten an Neulinge anpassen müssen geht gar nicht. Anpassung ist von Neulingen zu erwarten!!

04.09.2015 | 18:56
Texaner

Wenn man den Brief der SPD mal etwas genauer unter die Lupe nimmt: Die koennen nicht mal ihren eigenen Namen richtig schreiben! Rechts unten hat unterschrieben eine Margarete Nohr. In Druckschrift unter dieser Unterschrift wurde aber Magarete Nohr gesetzt. Sowas ist dann Vorsitzende im Gemeinderat der SPD. Wem will die was raten? Die sollte erst mal lernen, ihren Namen fehlerfrei zu schreiben. Statt dem Volk vorschreiben zu wollen, was es zu lesen vorgesetzt bekommt. Das ist...

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04.09.2015 | 18:55
sanftmut

@ Texaner - Danke Texaner und die herzlichsten Grüße zurück an Sie und Ihre Liebsten und an den herrlichen Ort, wo Sie da sind :) Sie haben das Glück, das Geschehen aus der Ferne zu betrachten. Sie haben in Ihren Kommentar, alles auf den Punkt gebracht. Es ist bedauerlicherweise, immer noch ein großer Irrtum, dass sehr viele Menschen glauben, das der Kommunismus, das Gegenteil vom Nationalsozialismus, wäre. Das ist purer Irrtum, denn beides sind totalitäre Systeme und reine...

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04.09.2015 | 18:43
Wolfgang Ebel

Sie werden leider auf taube Ohren stossen, denn alles was Merkels Poltik zuwiderläuft ist nach dem heutigen Zeitgeist per se schlecht. Man schreckt nicht einmal mehr davor zurück, das Recht zu verbiegen. Straftäter mit rechtsnationalem Hintergrund werden in BW nur selten verurteilt, weil man ihnen eine Schuld nicht nachweisen kann. Oder anders gesagt . . . die Unschuldsvermutung wurde für einen bestimmten Personenkreis klammheimlich abgeschaft. Diese Liste ließe sich noch lange...

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Geisteswissenschaftliche Hintergründe ethnischer Überfremdung Europas Poli

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Sep 2015 20:02

bild Geisteswissenschaftliche Hintergründe.jpg
bild Geisteswissenschaftliche Hintergründe.jpg (27.57 KiB) 7607-mal betrachtet
https://buergerstimme.com/Design2/2015/09/geisteswissenschaftliche-hintergruende-ethnischer-ueberfremdung-europas/

Geisteswissenschaftliche Hintergründe ethnischer Überfremdung Europas
Politisch gesteuerte Manipulation


Veröffentlicht am 5. September 2015 von buergerstimme in Europa // 1 Kommentar
flickr.com/ VIPivent/ (CC BY-SA 2.0)

Wohl keiner meiner Leser wird es bezweifeln, wenn ich sage, wir leben in einer Zeit, in der es ungemein schwierig ist, sich zu orientieren, zu verstehen was um uns herum vor sich geht. Vor allem dann, wenn es darum geht, zu durchschauen, was politisch sich abspielt und wodurch unsere Existenz, unsere Gesundheit, ja unser ganzes Leben und das der Menschen anderer Völker und Nationen gesteuert, gelenkt und manipuliert wird, wird es schwer, die gigantischen Gebäude der Lügen in ihrer Komplexität zu durchschauen.

Durchzudringen durch diese Labyrinthe der Lügen, Unwahrheiten, Dreiviertel- und Halbwahrheiten, diese Herkulesaufgabe ist gleichwohl die unabdingbare Aufgabe des Menschen in der Gegenwart.

„Das Wahre muß erst dadurch errungen werden, daß die Irrtümer an beide Wegesränder gedrängt werden. – Wie manchmal ist es schwer zu erkennen, daß man die Irrtümer an beide Wegesränder drängen muß!“ Rudolf Steiner im Februar 1915 in „Die geistigen Hintergründe des ersten Weltkrieges“ GA 174b, Seite 47, in der Ausgabe von1994.

Jeder, der nicht nur oberflächlich mit der Geisteswissenschaft bekannt geworden ist, sondern sich in diese hineingearbeitet hat, wird mir ebenfalls darin Recht geben, wenn ich sage, daß uns das Hindurchfinden zwischen Irrtum und Lüge zur Wahrheit gar nicht möglich wäre ohne das Wissen um die geistigen Hintergründe der sinnlichen Welt, ohne die Wissenschaft vom Geiste.

„Man muß lernen, wirklich mit dem Urteil dahin zu kommen, wo die wirklichen Tatsachen sind. Und die wirklichen Tatsachen überschaut man nicht, ohne die geistige Welt zu durchschauen. Man kann es nicht, wenn man nicht zu dem seine Zuflucht nimmt, was aus der geistigen Welt den Tatsachen ihre Evolutionsimpulse gibt.“ Ebenda, Seite 45.

Dies umso mehr, da die Menschen, die danach streben, ihre Herrschaft über die ganze Welt auszudehnen – dasjenige, was man heute verharmlosend Globalismus nennt und von dem man so tut, als würde es auf ganz natürlichem Wege dadurch entstehen, daß die Wirtschaft und der Handel sich über immer größere Zusammenhänge ausdehnen –, sich der okkulten Mittel und des okkulten Wissens bedienen und dem Volk, das man im Zustand der Denkunmündigkeit erhält, weismachen will, es würde sich beim Okkultismus nur um Träumerisches, Phantastisches, Zusammengedachtes, gar Verrücktes handeln.

Da dies immer noch gesellschaftlicher Konsens ist, kann man die Fäden der Macht und der Manipulation ungehindert spinnen, da den Menschen die Begriffe fehlen, welche sie bräuchten, um ihre Wahrnehmungen in den richtigen Zusammenhang bringen zu können. Fällt man auf diese Fundmentallüge der alleinigen Herrschaft der sinnlichen Begriffe herein, so erreicht man niemals die geistige Ebene, die man erreichen muß, um die einzelnen Bausteine des Geschehens zu einem ganzen Bild zusammensetzen zu können. Die einzelnen Stücke des Puzzles bleiben dann unvermittelt nebeneinander stehen.

Ein großes Rätsel bleibt für uns ersteinmal das widernatürliche und der Freiheit feindliche Konstrukt EU. Warum wurde diese geschaffen und welche Ziele verfolgt man mit dieser? Es sind für uns wichtige Fragen, die wir immer besser durchschauen müssen. Eine schwerwiegende Frage, die uns aus diesem Gebilde entgegenkommt ist die, warum die ursprüngliche Bevölkerung der europäischen Staaten systematisch überfremdet wird? Mit der scheinheiligen Humanität, notleidende Menschen aufnehmen zu wollen oder mit der Behauptung, unsere Wirtschaft bräuchte diese Menschen als Arbeitskräfte, sind mehr Fragen als Antworten gegeben. Erstens haben die wenigsten der Menschen, die mit falschen Versprechungen ins Land geschwemmt werden, eine Ausbildung, und zweitens sind allein im Jahre 2008 etwa 160.000 Facharbeiter aus Deutschland hinausgedrängt worden, da sie sich im Ausland bessere berufliche Aussichten versprachen.

Dahinter verbergen sich staatliche Machenschaften, die Löhne drücken, die Lebensbedingungen der Arbeiter und der Familien erschweren, den Kleinunternehmen die Existenz erschweren und den Mittelstand zerstören sollen. Stattdessen kommen minderwertig ausgebildete Menschen ins Land, die sich besser zu Arbeitssklaven mißbrauchen lassen – formbare Masse. Die das Positive ihrer Kulturen zum großen Teil in ihren Heimatländern zurücklassen und insgesamt über eine geringe Bildung verfügen.

Wenn wir bei der Frage nach dem Warum nicht nur bei den schon erwähnten Gesichtspunkten stehen bleiben, sondern weiter nach den Hintergründen forschen, jedoch im materialistisch-sinnlichen Bereich verbleiben, stoßen wir auf „Graf“ Coudenhove-Kalergi, der als der ideologische Gründungsvater der EU gilt. Er gründete 1923 die „Paneuropa-Bewegung“, der namhafte Politiker Europas angehörten und deren Mitglied auch der Massenmörder Edvard Benesch war, der 300.000 Sudetendeutsche auf dem Gewissen hat. Sein Dekret, das diese Vertreibung für rechtmäßig erklärte, ist bis heute in Kraft.

Konrad Adenauer war auch Mitglied dieser Paneuropa-Bewegung, deswegen wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg zum ersten deutschen Bundeskanzler gemacht, Helmut Kohl ist Träger des Kalergi Ordens, weswegen wir ihm gegen Volkes Willen den Euro verdanken. Coudenhove-Kalergi entwickelte den Plan, die Europäer mit afrikanischen und asiatischen Völkern zu kreuzen, um eine leicht beherrschbare und charakterlose Mischrasse zu züchten.

„Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizontes verbinden.“ Coudenhove-Kalergi „Praktischer Idealismus“ 1925, Seite 21.

Diese sollte vom jüdischen Hirnadel beherrscht werden.

„Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels, des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels. Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung.“ Coudehove-Kalergi, ebenda Seite 49.

Na, wenn das kein Rassismus im Sinne unserer aufgedrängten „Political Correctness“, der Sprachvorschrift unserer Machthaber ist. Diese Dinge ans Tageslicht zu zerren, verbieten uns heute unsere Rassismusgesetze, Gesetze zur staatlichen Begünstigung eines einseitigen Rassismus, der sich gegen die weiße, die europäische Rasse wendet. Wir unterliegen diesbezüglich einem Rassezuchtprogramm, das seit bald hundert Jahren in Europa verwirklicht wird.

Das ist schon ersichtlich aus der europäischen Flagge, welche zwölf Sterne zeigt, die für die zwölf Stämme Israels stehen. Wir berichteten darüber bereits in Pelagius Heft VIII auf Seite drei. Am 26.8.1998 berichtete „Die Welt“ darüber, daß der damalige Leiter des Europarates, Paul Levi (!), an der Öffentlichkeit der europäischen Völker vorbei diese Symbole in die Fahne Europas geschmuggelt hat. Damals stellten wir die Frage, in wessen Auftrag? Heute muß diese Frage nicht mehr aufgeworfen werden, sie ist schon beantwortet, es ist allzu deutlich, wie sich die Regierungen Europas, vorneweg die des ausgemerkelten Deutschlands, unter dem Einfluß Israels befinden.

Man muß jedoch, wenn man sich mit diesem Thema beschäftigt, noch um eine Ebene weiter emporsteigen und sich fragen, welche Motive finden wir innerhalb der Geisteswissenschaft für diese ethnische Überfremdung, der wir ausgesetzt sind? Da kann es uns doch sehr erstaunen, wenn wir auf folgende Äußerungen Rudolf Steiners stoßen, die sich auf die Evolution der Menschheit in ihren verschiedenen Kulturepochen beziehen.

„In der atlantischen Zeit war die vierte Epoche diejenige, in der die Keime lagen zu unserer Gegenwart. In unserer Zeit ist es die fünfte Kulturepoche, in der die Keime liegen zu dem, was auf die nachatlantische Zeit folgen muß. Und was ist das Charakteristische, das sich insbesondere in dieser fünften Kulturepoche herausentwickeln muß? Das ist das Charakteristische, was vorzugsweise durch das Mysterium von Golgatha angefacht worden ist: daß die spirituellen Impulse hinuntergeführt worden sind bis ins unmittelbar Physisch-Menschliche, daß gewissermaßen das Fleisch von dem Geiste ergriffen werden muß. Es ist noch nicht geschehen. Es wird erst geschehen sein, wenn die Geisteswissenschaft einmal einen größeren irdischen Boden hat und viel mehr Menschen sie im unmittelbaren Leben zum Ausdruck bringen, wenn der Geist in jeder Handbewegung, in jeder Fingerbewegung, möchte man sagen, wenn er in den alleralltäglichsten Handlungen zum Ausdruck kommt.

Aber dieses Hinuntertragen der spirituellen Impulse war es, um dessentwillen der Christus in einem menschlichen Leibe Fleisch geworden ist. Und dieses Hinuntertragen, dieses Durchimprägnieren des Fleisches mit dem Geiste, das ist das Charakteristische der Mission, die Mission überhaupt der weißen Menschheit. Die Menschen haben ihre weiße Hautfarbe aus dem Grunde, weil der Geist in der Haut dann wirkt, wenn er auf den physischen Plan heruntersteigen will. Daß dasjenige, was äußerer physischer Leib ist, Gehäuse wird für den Geist, das ist die Aufgabe unserer fünften Kulturepoche, die vorbereitet worden ist durch die anderen vier Kulturepochen. Und unsere Aufgabe muß es sein, mit denjenigen Kulturimpulsen uns bekanntzumachen, welche die Tendenz zeigen, den Geist einzuführen ins Fleisch, den Geist einzuführen in die Alltäglichkeit. Wenn wir dies ganz erkennen, dann werden wir uns auch klar sein darüber, daß da, wo der Geist noch als Geist wirken soll, wo er in gewisser Weise zurückbleiben soll in seiner Entwicklung – weil er in unserer Zeit die Aufgabe hat, ins Fleisch hinunterzusteigen -, daß da, wo er zurückbleibt, wo er einen dämonischen Charakter annimmt, das Fleisch nicht vollständig durchdringt, das da weiße Hautfärbung nicht auftritt, weil atavistische Kräfte da sind, die den Geist nicht vollständig mit dem Fleisch in Einklang kommen lassen.

In der sechsten Kulturepoche der nachatlantischen Zeit wird die Aufgabe die sein, den Geist vor allen Dingen als etwas sozusagen mehr in der Umgebung Schwebendes zu erkennen als unmittelbar in sich, den Geist mehr in der elementaren Welt anzuerkennen, weil diese sechste Kulturepoche die Aufgabe hat, die Erkenntnis des Geistes in der physischen Umgebung vorzubereiten. Das kann nicht so ohne weiteres erreicht werden, wenn nicht alte atavistische Kräfte aufgespart werden, die den Geist in seinem rein elementarischen Leben anerkennen. Aber ohne die heftigsten Kämpfe gehen diese Dinge in der Welt nicht ab. Die weiße Menschheit ist noch auf dem Weg, immer tiefer und tiefer den Geist in das eigene Wesen aufzunehmen. Die gelbe Menschheit ist auf dem Wege, zu konservieren jene Zeitalter, in denen der Geist ferne gehalten wird vom Leibe, in denen der Geist gesucht wird außerhalb der menschlich-physischen Organisation, bloß dort.

Das aber muß dazu führen, daß der Übergang von der fünften Kulturepoche in die sechste Kulturepoche sich nicht anders abspielen kann denn als ein heftiger Kampf der weißen Menschheit mit der farbigen Menschheit auf den mannigfaltigsten Gebieten. Und was diesen Kämpfen vorangeht, die sich abspielen werden zwischen der weißen und der farbigen Menschheit, das wird die Weltgeschichte beschäftigen bis zu der Austragung der großen Kämpfe zwischen der weißen und der farbigen Menschheit. Die zukünftigen Ereignisse spiegeln sich vielfach in vorhergehenden Ereignissen. Wir stehen nämlich, wenn wir dasjenige, was wir durch die verschiedensten Betrachtungen uns angeeignet haben, im geisteswissenschaftlichen Sinn ansehen, vor etwas Kolossalem, das wir in der Zukunft als notwendig sich abspielend erschauen können.

Da haben wir auf der einen Seite einen Teil der Menschheit mit der Mission, den Geist in das physische Leben so hereinzuführen, daß der Geist alles einzelne im physischen Leben durchdringe. Und auf der anderen Seite haben wir einen Teil der Menschheit mit der Notwendigkeit, gewissermaßen die absteigende Entwickelung nun zu übernehmen. Das kann nicht anders geschehen, als wenn dasjenige, was wirklich sich bekennt zur Durchdringung des Leiblichen mit dem Geistigen, Kulturimpulse hervorbringt, lebendige Impulse hervorbringt, die für die Erde bleibend sind, die von der Erde nicht wieder verschwinden können. Denn was dann nachkommt als sechste, als siebente Kulturepoche, das muß geistig von den Schöpfungen der fünften leben, das muß die Schöpfungen der fünften Kulturepoche in sich aufnehmen.

Die fünfte Kulturepoche hat die Aufgabe das, äußere idealistische Leben zum spirituellen Leben zu vertiefen. Das aber, was so als spirituelles Leben vom Idealismus erobert wird, das muß später angenommen werden, das muß weiterleben. Denn im Osten wird man nicht die Kräfte haben, ein eigenes Geistesleben produktiv hervorzubringen, sondern nur dasjenige, was hervorgebracht ist, in sich aufnehmen.“ Ebenda, Seite 37 ff. (Ausführlicheres zu den einzelnen Kulturepochen und dem geostrategischen Geschehen der Gegenwart aus der geisteswissenschaftlichen Sicht entnehmen Sie dem Buch „Die Ereignisse in der Ukraine und ein mögliches Szenario der Zukunft“ 2.Teil von Gennadji Bondarew).

Die Überfremdung der weißen Rasse ist ein Angriff gegen den Christus, die Verhinderung der mit dieser verbundenen Anforderung wird auf dem Weg der ethnischen Überfremdung, der Schaffung einer Mischrasse bewirkt. Oft habe ich darauf hingewiesen, daß die Angriffe gegen Europa letztendlich die Angriffe gegen das Christentum sind. Mit der weißen Hautfarbe ist eine Aufgabe verbunden, die Erringung eines Zieles, dessen Früchte nicht allein dieser zuteil werden sollen, sondern der ganzen Menschheit. Für diese Aufgabe schuf die geistige Welt die menschlichen Körper, die diese Hautfarbe tragen, andere Hautfarben haben eine andere Aufgabe, aus dem weiteren Verlauf des Zyklus wird dies ersichtlich. Rassismus kann es schon deshalb gar nicht sein, weil das Geistig-Seelische des Menschen sich nur mit diesen Hüllen umkleidet und in einer Inkarnation durchaus die Aufgaben übernehmen kann, die mit einer anderen Hautfarbe verbunden sind.

Ausgehen sollen die Impulse für diese Aufgabe von Mitteleuropa und dort von den Vertretern der Geisteswissenschaft. Daß die Menschen, die sich ihr zuwenden, dabei ihre Bestimmung in viel ernsterer Art betrachten müßten als dies geschieht, war hier schon öfters Gegenstand der Betrachtungen, dennoch soll nochmals hierzu Rudolf Steiner zu Wort kommen.

„Im Grunde genommen müssen wir uns immer wieder und wiederum diese Mahnung zuteil werden lassen: ernst, tiefernst dasjenige zu nehmen, was Geisteswissenschaft uns geben will, und nicht sozusagen zwei Leben leben zu wollen: dasjenige Leben, wo wir einmal uns die Dinge der Welt im geistwissenschaftlichen Sinne erklären, und dasjenige Leben, wo wir wiederum in der Alltäglichkeit aufgehen und es so machen wie andere Leute auch.“ Ebenda, Seite 51.

Überall dort, wo die weiße Rasse, die weiße Hautfarbe beheimatet ist, findet diese gezielt gesteuerte Überfremdung statt, in Europa so gut wie in Amerika. Der US-amerikanische Schmelztiegel der Nationen hat dazu beigetragen, daß Dekadenz und Gewalt in diesem Land enorme Ausmaße angenommen haben. Menschen, die aus verschiedenen Kulturen aufeinanderprallen, sind mit diesen Kämpfen beschäftigt, sie lassen sich auf diese Weise leichter beherrschen als die, welche ein friedliches Miteinander pflegen können und deswegen die Ruhe haben, die Welt zu betrachten und ihre Aufgaben darin zu suchen. Verbunden ist diese Überfremdung überall mit der Umerziehung, die von unseren Schulen ausgeht und mit der gezielten Manipulation der Medien, sagte doch schon Coudenhove-Kalergi in seinem oben erwähnten Buch: „Durch internationale Vereinbarung soll die chauvinistische Hetze gegen fremde Nationen in Schule und Presse rücksichtslos bekämpft werden.“ Seite 178.

Fairerweise soll zum Schluß darauf hingewiesen werden, daß der größte Feind der Bevölkerung Europas die europäische Malaria, die geistig-seelische Schlafsucht ist und gegen diese ist bisher kein Kraut, kein physisches und auch keine geistiges Heilmittel gewachsen.

Rüdiger Keuler

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1 Kommentar zu Geisteswissenschaftliche Hintergründe ethnischer Überfremdung Europas

Edeltraut Schneider-Wernicke // 5. September 2015 um 12:17 //

Werter Rüdiger Keuler,

vieles davon habe ich auch wo anders schon gelesen und sowohl mit diesem Background als auch viel mehr mit selbst gemachten Beobachtungen, stimme dem Artikel (Vernichtung Europas per Mischrasse, Entmachtung der Bevölkerung per Großkapital, …) im Großen und Ganzen zu. Aber eine Frage bleibt unbeantwortet.
Hinter all diesen Machenschaften steckt also die „jüdische Macht“ wie Sie schreiben:
„Diese sollte vom jüdischen Hirnadel beherrscht werden.“
„ …europäischen Flagge, welche zwölf Sterne zeigt, die für die zwölf Stämme Israels stehen.“
u.s.w.

Wieso aber erleben wir dann ausgerechnet eine Islamisierung Europas? Das widerspricht sich doch, denn wie wir sehen, sind vieler Orts die Juden nicht mehr sicher und verlassen Europa.

Jetzt können natürlich die inzwischen eingetretenen Tatsachen (rasend schnelle Überfremdung Europas per islamischer Migration) die doch schon in die Jahre gekommenen geostrategischen Überlegungen nebst Initiatoren und Machthabern eingeholt haben, sprich die waren damals nicht auf dieses Detail (zwar angestrebte Überfremdung, aber nicht ausgerechnet Islamisierung Europas) vorbereitet.
Oder der Plan ist noch perfider als ausgesprochen: Es ist eben genau die „Zutat“ Islam, welche die angestrebte Senkung des Durchschnitts-IQ der zukünftigen Mischrasse absenken soll.

Gibt es eine Recherche zu diesem Punkt?

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Das Geschäft mit der Flucht

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Sep 2015 09:28

bild Das Geschäft mit der Flucht.jpg
bild Das Geschäft mit der Flucht.jpg (32.03 KiB) 7597-mal betrachtet
http://www.fr-online.de/flucht-und-zuwanderung/fluechtlinge-das-geschaeft-mit-der-flucht,24931854,31725608.html
Das Geschäft mit der Flucht
Von Steven Geyer
Alltag auf Lesbos: Ein Kind erklimmt die Berge direkt hinter dem Strand der griechischen Insel, auf der es mit einem Flüchtlingsboot gelandet ist. Foto: AFP

Der Andrang der Flüchtlinge nimmt weiter zu. Wo aber den benötigten Wohnraum hernehmen? Die Situation befördert einen ganz legalen Millionenmarkt, der von der Überforderung vieler Landkreise profitiert: Wie deutsche Firmen an der wachsenden Zahl der Asylsuchenden verdienen.
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Wie es läuft? „Inzwischen sehr gut“, sagt Markus Gildner. So gut sogar, dass die Flüchtlinge früher als geplant in seine Objekte einziehen können. Schon Anfang Dezember sollen 60 Asylsuchende in sechs eigens dafür gebauten Reihenhäusern unterkommen. Gerade sind die Handwerker beim Innenausbau, draußen wird der Außenputz aufgetragen. Farbig sogar.

Doch Gildner ist weder städtischer Beamter, noch barmherziger Samariter. Er ist Geschäftsmann, Bau- und Immobilienbranche. Und er scheut sich nicht, von einer „Flüchtlingsindustrie“ zu sprechen, die in Deutschland entstehe und mit Traumrenditen von 20 Prozent pro Jahr locke. „Das zieht auch unseriöse Glücksritter an“, sagt Gildner der FR. Er habe selbst gesehen, wen die Gemeinden angesichts des Mangels an Notunterkünften zu Betreibern von Asylheimen machen: „Leute, die vorher Autos verkauft haben, und jetzt aufs schnelle Geld hoffen.“
Bundespolizei rechnet mit Tausenden Flüchtlingen

Überraschend durften in der Nacht die in Ungarn ausharrenden Flüchtlinge in Richtung Österreich und Deutschland ausreisen. Foto: Roland Schlager
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Der Andrang der Flüchtlinge schafft Mangel allerorts: von Unterkünften bis zu deren Ausstattung – und einen ganz legalen Millionenmarkt, der von der Überforderung vieler Landkreise profitiert. Da gibt es mehr oder weniger solvente Unternehmer, die früh genug Schrott-Immobilien kauften und sie nun zu Wucherpreisen an die Kreise vermieten. Und es gibt Firmen, die einen Heimbetreiber-Vertrag ergattern – und bald pleitegehen, weil sie die Kosten unterschätzen. Irgendwo dazwischen scheint sich die Firma Princess of Finkenwerder bewegt zu haben, die behauptete, mit Til Schweiger ein Asylheim im Harz eröffnen zu wollen. Die Behörden vor Ort haben das laut NDR inzwischen abgelehnt.

Der Unternehmer Markus Gildner will mit seinem Reihenhausprojekt für Flüchtlinge, das er im fränkischen Eckental als The People’s Project auf die Beine gestellt hat, nun beweisen, dass es anders geht: Für zwei Millionen Euro kaufte er das Grundstück und baute die Häuser, der Bezirk ging im Auftrag des Landes Bayern einen Mietvertrag über mehrere Jahre mit ihm ein, um darin Flüchtlinge dezentral unterzubringen, die Aussicht auf Asyl oder Duldung haben.

Einen Reibach werde er damit nicht machen, sagt Gildner. „Mit normaler Vermietung würde ich wohl mehr Gewinn machen.“ Zwar zahle der Bezirk neben der ortsüblichen Miete einen Aufschlag, aber durch die höhere Fluktuation sei der Verschleiß deutlich größer. Ihm gehe es aber darum zu zeigen, dass er als Immobilienentwickler Häuser bauen könne, die die hohe Nachfrage nach günstigem Wohnraum bedienen und doch Qualität bieten. Immerhin werde da der nächste Boommarkt nach den gehobenen Immobilien sein.

Den Vorwurf, ein Geschäftemacher der Asylindustrie zu sein, hat Gildner dennoch gehört – von Anwohnern, die keine Flüchtlinge in der Nachbarschaft wollten. Doch während der Franke sich dagegen verwahrt, wird dieser Vorwurf anderen Unternehmen auch von unverdächtiger Seite gemacht. „Im Moment ist der Mangel an Wohnraum für Flüchtlinge bundesweit so groß“, sagt der Vizechef von Pro Asyl, Bernd Mesovic, der FR, „dass die Landkreise froh über jeden privaten Anbieter sind.“
Ungarn fährt Flüchtlinge mit Bussen nach Österreich
Ungarn fährt Flüchtlinge mit Bussen nach Österreich (1:40)

Längst hört man immer wieder davon, dass die Behörden in ihrer Not auf die gesetzlich vorgeschriebenen Ausschreibungen verzichten und potenzielle Anbieter direkt anrufen – seien es Hersteller von Wohncontainern, die längst knapp sind und inzwischen in aller Welt eingekauft werden; seien es Besitzer von Immobilien wie leerstehenden Pensionen oder Fabrikhallen. Über Preise wird kurz und unbürokratisch verhandelt – der Mangel lässt sie ohnehin seit Monaten ansteigen.

„Aus den 90er Jahren weiß man, dass daraus schnell ein korrupter Markt werden kann“, sagt Mesovic von Pro Asyl. Als langfristige Lösung müsse deshalb schnellstens ein neues Programm für sozialen Wohnungsbau aufgelegt werden. Kurzfristig sollten die Kommunen die Niedrigzinsen nutzen und ihre Wohnungsgenossenschaft selbst zum Bau oder Kauf von Immobilien einsetzen – der Bedarf an günstigem Wohnraum steige ohnehin.

Derzeit läuft es aber noch anders, sodass eben ganz andere von den wachsenden Flüchtlingszahlen profitieren. Und zwar, im Gegensatz zu den Schleuserbanden, die derzeit Millionengewinne einfahren, ganz legal.
Gratis-SIM-Karten für Mobiltelefone

Dabei sind die findigen Firmen, die sich spontan auf den akuten Bedarf eintreffender Flüchtlinge einstellen, noch die kleinen Fische: Der britische Telefonkonzern Lycamobile empfängt die Ankommenden schon an den EU-Außengrenzen mit Gratis-SIM-Karten für ihre Mobiltelefone. Die Flüchtlinge sind unterwegs auf Telefon und Internet angewiesen – die Gebühren fließen an Lycamobile. Auch Finanzdienstleister wie Western Union profitieren: Sie bieten die Möglichkeit, sich ohne Bankkonto Geld für die Flucht nachschicken zu lassen – gegen Gebühren von zehn Prozent aufwärts.
Bundespolizei rechnet mit Tausenden Flüchtlingen
Überraschend durften in der Nacht die in Ungarn ausharrenden Flüchtlinge in Richtung Österreich und Deutschland ausreisen. Foto: Roland Schlager
Die österreichische Polizei rechnet mit bis zu 10.000 Flüchtlingen, die im Laufe des Tages kommen könnten. Foto: Hans Punz
Tausende Flüchtlinge warteten in den frühen Morgenstunden in Bussen vor dem Ostbahnhof in Budapest auf ihren Weitertransport. Foto: Boris Roessler
Bildergalerie (7 Bilder)

Brisanter ist jedoch, dass etliche Bundesländer den Betrieb von Asylheimen in Privathand geben. Denn wo die Landkreise noch ganz normal anmieten können, zahlen sie – wie beim fränkischen People’s Project – ortsübliche Preise. In vielen Fällen werden aber auch „Beherbergungsverträge“ mit Privatfirmen eingegangen: Sie versprechen den Unternehmern Kopfpauschalen, die je nach Region und Bedarf zwischen 6 und 30 Euro pro Flüchtling schwanken können. Da die Verträge öffentlich ausgeschrieben werden müssen, erhält dabei aber meist der billigste Anbieter den Zuschlag. Weil der auch bei niedrigen Pauschalen verdienen muss, spart er oft, wo er kann: am Essen, den Gebäuden, der Sicherheit.

In Sachsen, wo es einen Heim-TÜV zur Kontrolle der Unterkünfte gibt, werden nicht selten Schimmel, Schädlinge und Bauschäden festgestellt – und dennoch wird der Heimbetrieb so oft wie nirgends sonst an Privatfirmen vergeben.
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„Europa versagt im Augenblick grandios“
Tausende Flüchtlinge erreichen Sehnsuchtsziel
Mehr legale Wege schaffen

Wozu fehlendes oder schlechtes Wachpersonal führen kann, wurde vorigen Herbst öffentlich: Fotos zeigten Wachmänner, die in nordrhein-westfälischen Heimen in Burbach und Essen Flüchtlinge misshandelten. Beide Unterkünfte wurden von European Homecare betrieben. Die Essener Firma ist der Marktführer, versorgt nach eigenen Angaben 5000 Asylbewerber in bundesweit 50 Heimen – und macht Millionen: Bereits von 2012 auf 2013 stieg ihr Umsatz um 72 Prozent auf rund 16,7 Millionen Euro, der Gewinn verdoppelte sich auf mehr als 1,4 Millionen Euro. Die neuesten Zahlen dürften noch besser ausfallen: Die Firma bekam auch nach dem Folter-Skandal weitere Aufträge.
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Steven Geyer
Steven Geyer
Politik-Autor
Flüchtlinge weltweit

Daten: UNHCR, Stand: 2014, Karte: Monika Gemmer

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ÜBERSEHENE ARMUTSZUSTÄNDE auch in Deutschland wie in Österreich ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Sep 2015 18:54

bild obdachlose.jpg
bild obdachlose.jpg (21.79 KiB) 7592-mal betrachtet
ÜBERSEHENE ARMUTSZUSTÄNDE auch in Deutschland wie in Österreich ?

Christian Denkmeir
So liebe Leute ... Lange war ich ruhig und hab die unzähligen Postings über die mit Sicherheit armen Flüchtlinge gelesen. Schön zu sehen, wie viele Österreicher und Österreicherinnen spontan den Flüchtlingen helfen und binnen weniger Stunden, Hilfsmittel sammeln, Gebäude zur Verfügung stellen, etc.

Wir haben in Österreich rund 35.000 Obdachlose, die großteils das ganze Jahr im freien übernachten ... Wir haben in Österreich rund 45.000 Kinder, die im Winter frieren müssen, weil die Eltern zu wenig Geld für das notwendigste haben ... Wir haben in Österreich rund 30.000 Haushalte ohne Strom und mindestens ebenso viele, die keine Heizung haben...

Ich kann mich nicht entsinnen, dass es für diese Betroffenen je eine solch spontane Hilfsaktion gegeben hätte. Für unsere Obdachlosen werden weder Container, noch Zelte aufgestellt und auch keine leerstehenden Gebäude zur Verfügung gestellt. Niemand startet kurzfristig eine Spendenaktion und versorgt am Bahnhof oder unter den Brücken diese Menschen mit Trinkwasser, Obst, Pflegeartikel, etc.

Niemand von den jetzt ach so tollen Mitmenschen bringt den ärmsten Familien für den Winter Schlafsäcke und Unterlagsmatten ... Niemand bringt den verarmten Holz oder anderwärtige Brennstoffe ... Keiner bringt Ihnen spontan gesammelte Lebensmittel oder Spielzeuge für die Kinder ...

Und bevor die alltäglichen Standardantworten kommen - NEIN ... Ich bin kein Nazi,und auch kein Rassist oder Rechtsextremist. Nur ein einfacher Familienvater, der diese heuchlerischen Postings absolut satt hat.

Es ist tragisch, dass 71 Personen auf der Flucht in ein besseres Leben gestorben sind, aber wäre es nicht in Österreich passiert, hätten sich die Medien nie darum gerissen und der Hype wäre nie zu Stande gekommen. Täglich sterben hunderte bei ihrer Flucht auf dem Meer und keinen hat's so wirklich interessiert - oder ... Die wurden ja auch nie gefunden und somit konnten deren Leichname nicht so pietätlos über die Medien gezeigt werden ...

Wer meint mich jetzt aus seiner Freundesliste entfernen zu müssen, der soll das bitte machen ... Aber wenn jeder einfach über seinen Tellerrand schaut, sieht er das Elend jeden Tag vor der Tür, im Park, unter der Brücke, etc.
Unsere Mitbürger würden es euch danken ...
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München: Komapatienten und Schwerstbehinderte sollen Asylbewerbern weichen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 8. Sep 2015 15:53

bild Schwerstbehinderte sollen Asylbewerbern weichen.jpg
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/muenchen-komapatienten-und-schwerstbehinderte-sollen-asylbewerbern-weichen.html

08.09.2015


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München: Komapatienten und Schwerstbehinderte sollen Asylbewerbern weichen
Udo Ulfkotte

Die Willkommenskultur für die vielen Asylbewerber teilen derzeit (noch) nicht alle Bürger. Mehrere Dutzend Schwerstbehinderte und Komapatienten sollen in München in aller Stille aus ihrer Spezialunterkunft auf die Straße gesetzt werden. Während die Medien jubelnde Asylbewerber zeigen, weinen ohnmächtige Angehörige deutscher Pflegefälle, die aus Sicht von Angehörigen skrupellos weggetreten werden.



Am 20. Mai 2015 hat die Stadt München vor dem Hintergrund des anhaltenden Zustroms von Asylbewerbern einen folgenreichen Beschluss gefasst. Der »Standortbeschluss« zur »Unterbringung von Flüchtlingen und Wohnungslosen/ Flüchtlingen in kommunaler Zuständigkeit« ist im typischen Behördendeutsch abgefasst. Demnach muss München bis Ende 2015 bis zu 12 342 neue Asylbewerber unterbringen und für diese auch Wohnungen bereitstellen. In einem zehn Seiten langen Sitzungspapier wurden damals jene Immobilien aufgelistet, welche dafür herangezogen werden sollen. Wahrscheinlich hat das alles zu jenem Zeitpunkt kaum einer mitbekommen.



Die Familie N. aus dem bayerischen Megesheim wusste ganz sicher nicht, was da an jenem Tag in München von Christine Strobl, der dritten Münchner Bürgermeisterin, und ihren SPD-Genossen besprochen worden war. Familie N. hat einen derzeit 29 Jahre alten Sohn, der seit Dezember 2011 im diabetischen Koma liegt. Das ist eine lebensgefährliche Stoffwechselentgleisung, die durch Insulinmangel entsteht. Im Endstadium kommt es zur Bewusstlosigkeit, dem Koma.



Die Behandlung des diabetischen Komas erfolgt zunächst längere Zeit auf der Intensivstation, danach in speziellen Pflegeeinrichtungen. Eine solche befindet sich in München in der Gemarkung Feldmoching.



Das Haus wurde speziell für Behinderte und Schwerstbehinderte gebaut. Im Erdgeschoss leben behinderte Menschen, die sich zumindest noch teilweise mit dem Rollator bewegen können. Und im ersten Geschoss sind mehr als ein Dutzend Schwerstpflegefälle wie der im diabetischen Koma liegende Sohn der Familie N. untergebracht. Die Familie N. hat einen bis zum Ableben ihres Sohnes Martin gültigen Mietvertrag. Sie glaubte ihren Augen nicht zu trauen, als ihr mitgeteilt wurde, dass das komplette Gebäude nunmehr für Asylbewerber freigemacht werden müsse.



Die Stadt München hatte offenbar schon im Mai 2015 beschlossen, was mit dem Gebäude geschehen soll. Im »Standortbeschluss« zur »Unterbringung von Flüchtlingen und Wohnungslosen/Flüchtlingen in kommunaler Zuständigkeit« heißt es jedenfalls zum Gebäude: »Das Objekt ist zur Unterbringung von mobilitätseingeschränkten wohnungslosen Frauen im Erdgeschoss und von Familien im ersten und zweiten Obergeschoss geplant.«



Familie N. weiß jetzt nicht, wohin sie ihren schwerstbehinderten und im Koma liegenden Sohn Martin bringen soll. Um die Komapatienten und Intubierten aus dem Haus zu bekommen, musste auch der Betreuungsschlüssel geändert werden.



Die SPD hatte dabei nach Auffassung der Angehörigen offenkundig keine Skrupel. Denn dieser wurde nach Angaben der Angehörigen von Martin N. für das Gebäude geändert von »besonders hilfsbedürftige Personen« in jetzt »Hilfebedürftige«. Und das bedeutet: Keine Komapatienten mehr und endlich Platz für Asylbewerber. Familie N. ist kein Einzelfall, denn allein in diesem Gebäude sind mehrere Dutzend Behinderte untergebracht. Sie ist allerdings die einzige Familie, die den Mund aufmacht. Alle anderen schweigen derzeit lieber.



Vielleicht fragt man die vielen Politiker, welche derzeit die Willkommenskultur fördern, nun einmal, wo Martin, der Sohn der Familie N., ab sofort willkommen ist. Denn keiner weiß derzeit, was passieren wird, wenn die Behinderten raus müssen und die Asylbewerber einziehen. Mit denen kann man offenkundig mehr Geld machen als mit Komapatienten, so sieht es jedenfalls die Familie N. Bei der Stadt München wollte sich bislang auf telefonische Anfrage niemand dazu äußern.



Martin N. liegt übrigens im Koma, weil eine osteuropäische Fachkraft ihn im Dezember 2011 im Münchner Krankenhaus bei der Einlieferung in die Notaufnahme aufgrund fehlender Fachkenntnisse als »Drogenkonsumenten« einstufte und bei Martin, dessen Temperatur da nur noch 24 Grad betrug, nicht erkannte, dass er Diabetiker ist. Dank der Untätigkeit der zugewanderten Fachkraft ist seine Großhirnrinde jetzt zu 60 Prozent zerstört.



Die Klinik forderte von den Eltern als erstes die Einwilligung, Martins Lunge einem 14 Jahre alten Mitbürger zu spenden, was die Eltern verweigerten. Und die Krankenkasse bedrängte sie, Martin möglichst in ein Altenheim zu geben, weil das für alle Seiten doch einfach günstiger sei und er dort schneller sterben würde. Und nun soll Martin auf die Straße. Derweil jubeln die Münchner und huldigen in Trance alle der neuen Ersatzreligion – dem Willkommenskult.



Der Vater von Martin hatte mir Zeilen geschrieben, die mich tief bewegt haben, etwa:


Sehr geehrter Herr Ulfkotte,

ich habe einen Sohn, der Komapatient ist und in einer Wohngemeinschaft für ähnlich Kranke untergebracht ist. Ich werde sie in FB in der Gruppe meines Sohnes freischalten.

Jetzt müssen wir alle dieses Haus verlassen, weil der Stadtrat von München es so will. Nur wohin? Es sollten einfach Komapatienten auf die Straße gesetzt werden.

Ich werde mich weigern. Viele haben offenbar Angst oder sind eingeschüchtert.

Ich werde nicht aufgeben.

Der Flüchtlings-Tsunami zerstört offenkundig unsere Werte. Und es geht nur noch ums Geld und um Profite.


Nachtrag:


Am Mittwoch ließ Daniela Schlegel, Pressesprecherin der Stadt München, auf schriftliche und mündliche Anfrage des Autors mitteilen, dass sie für die Thematik nicht zuständig sei. Die weiteren um Stellungnahme gebetenen Pressesprecher der Stadt, unter ihnen Florian Schmellmer und Kirstin Nettelnbrecher, antworteten bis zur Veröffentlichung nicht, ebenso wenig der ebenfalls angesprochene Frank Boos vom Münchner Sozialreferat. Mehr als ein Dutzend leitende Mitarbeiter der Stadt München wurden vom Autor dieses Berichts angesprochen – jeder ging offenkundig erst einmal in Deckung.

Der Autor erhielt statt einer Stellungnahme der Stadt München allerdings noch eine Mail von einem offenkundig türkischstämmigen Mitbürger (»Mehmet«) zugespielt, der den Autor vor dem Hintergrund der Veröffentlichung dieses Berichts einen »Nazi« nannte und die angekündigte Veröffentlichung als Unterstützung »rassistischer Belange« wertete. Was der Koma-Patient Martin N. wohl zu alledem sagen würde, wenn er sich äußern könnte? Und warum decken unsere Leitmedien das alles und zeigen nur die jubelnden Politiker und Asylbewerber, nicht aber Opfer des Willkommens-Kults wie Martin N. ?


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Leser-Kommentare (81) zu diesem Artikel
08.09.2015 | 16:37
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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08.09.2015 | 16:33
Anna + Martin

@ jokertest: Auch wir haben nachfolgendеm Zitat aus einem Kommentar beim Kopp-Verlag unsеre zurückerobertе Lebеnsqualität zu verdankеn und wir habеn (пoch) kеin Heimwеh! "Wird Unrеcht zu Rеcht, dann wird Auswandеrn zur Pfliсht! Wandеrt aus, so langе еs noch gеht! Wеnn Ihr die allsеits bewährtе Softwarе http://www.bit.do/bjufR dabei zum Gеld verdienen bеnutzt, dаnn könnt Ihr diesеr Verbrecherbandе, den Politikdarstellеrn, von einer Hotеlsuite aus Übersеe den Stinkefingеr...

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08.09.2015 | 16:32
Krisenvorsorge und Fluchtplan

@ Robert Schießl, 08.09.2015, 11:39 Uhr: Da dаs Grоs keine umfassеnde Krisеnvorsorge getroffеn hat und keinen Fluchtplаn hat, wird der Plаn der Schlächtеr (= Establishment) aufgehen und sеhr viele Todеsopfer fordern. Uпd da der Mainstrеam auch nichts übеr http://www.7.ly/mt84 schreibt, kennеn nur die Lesеr der alternativen Medien diesе pfiffigе Mеthode, um jedеrzeit und an jedem (Flucht-)Oгt genügеnd Geld zu haben. - Authentischе Erfahrungen dаzu hat Kuгt B. аuf...

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08.09.2015 | 16:19
Zitrone

@rolfhinrich Das Geld sollte direkt auf das Konto von Familie N.. Keine unseriösen Organisationen einschalten, da gebe ich Ihnen recht.

08.09.2015 | 16:13
Reiner Schöne

@rolfhinrich, leider muß ich Ihnen in einigen Punkten mehr als recht geben. Nur wie kann man sonst helfen, schließlich ist bei aller Hilfe außer der gute Wille, der zweite und wichtigste Punkt "Geld". Selbst hier bei diesem Beispiel und eine erforderliche Notunterkunft wird das Finanzielle eine sehr wichtige Rolle spielen. Aus dem Grund muß bei einer Organisation, mind. 2-3 Leute unter gegenseitiger Kontrolle, das Finanzielle übergeben werden müssen. Ansonsten sehe ich...

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08.09.2015 | 16:07
Robert Schießl

Ich bin absolut nicht mehr stolz darauf ein Deutscher zu sein! Es kommt noch soweit, dass ich mich schäme, ein Deutscher zu sein. Und ja, ich bin "fremdenfeindlich" was so zu erklären ist: Die Politik in Deutschland ist für mich als fremd zu sehen, d.h., die Politiker/innen sind mir auf Grund deren Verhaltensweise vollkommen fremd. Und dieser Politik, diesen Politikern/innen stehe ich völlig feindlich gegenüber und sehe mich veranlasst, diese nach meinen Möglichkeiten...

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Hauptbahnhof in München nach der Ankunft tausender,

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Sep 2015 13:51

bild Hauptbahnhof in München.jpg
bild Hauptbahnhof in München.jpg (84.02 KiB) 7565-mal betrachtet
Hat unser Staat die Kontrolle verloren ?
So sieht der Hauptbahnhof in München nach der Ankunft tausender, illegaler Invasoren aus. Willlkommen im zukünftigen Bürgerkriegsland Deutschland.


Nichts gegen Menschen deren Leib und Leben durch Terror und Krieg bedroht ist und deshalb in sichere Länder fliehen.

Aber wenn Müll und Dreck der Bestandteil ihrer Lebenskultur sind müsste man verstehen können dass ihre Heimatländer sie mit allen Mitteln los werden wollen.
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Der WDR: Zensurbehörde, Auktionshaus oder bloß ein Gebührengrab ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Sep 2015 16:03

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Der WDR: Zensurbehörde, Auktionshaus oder bloß ein Gebührengrab ?
Markus Mähler

Ist das noch eine Fernsehanstalt oder schon ganz Parodie: Der WDR hat alles im Programm, was der öffentlich-rechtliche Rundfunk falsch macht. Der zweitgrößte Sender Europas zahlt üppige Pensionen und kassiert mit Gemälden bei Sotheby's. Im »Herzen der ARD« klafft zwar ein riesiges Finanzloch – aber die Chefredakteurin Sonia Mikich sendet in Gutsherrenmanier, was ihr »politisch und persönlich wichtig« ist. Ein Kanal zwischen Zensur und Zuschauerkritik.



»Sender, die solche Mätzchen machen, sind nicht mehr ernst zu nehmen! […] Diese Luder! Widerwärtig!« Nein, die Hasstirade gegen den WDR stammt ausnahmsweise nicht von aufgebrachten Zuschauern. Jetzt nimmt sogar der Philosoph und Künstler-Papst Bazon Brock den zweitgrößten Sender Europas unter Beschuss – als aufgeblähter und dekadenter Apparat mit 4000 Mitarbeitern bietet er eben Angriffsfläche für alle.



Brock spuckt Gift und Galle gegen die Pläne von WDR-Intendant Tom Buhrow. Der will im nächsten Frühjahr die sendereigene Kunstsammlung in London durch Sotheby's versteigern lassen. Allerdings nicht den gesamten Bestand von 600 Gemälden, sondern bloß 50 Bilder. Was genau unter den Hammer kommt, verrät Buhrow nicht, doch einige Bilder werden im siebenstelligen Bereich taxiert.

Der Westdeutsche Rundfunk ist übrigens nicht ganz so elitär. Auch die anderen öffentlich-rechtlichen Sender horten eine eigene Kunstsammlung. Hatten die Intendanten Lust, wurde auch Sammlerkunst eingekauft. Am Ende zahlte ja der Zuschauer über die Gebühren.



563 Millionen: Gehälter und Pensionen fressen die Gebühren auf


Langjährige Redakteure bekamen neben der üppigen Pension sogar ein Gemälde aus der WDR-Sammlung als Abschiedsgeschenk. Diese Zeiten sind vorbei: Intendant Buhrow verwaltet ein 27,7 Millionen Euro großes Finanzloch. So hoch war der Verlust 2014, im Jahr davor verbrannte das »Herz der ARD« sogar unglaubliche 66,7 Millionen.



Buhrow hat also noch größere Baustellen als Bürogänge, die mit Emil-Nolde-Bildern zugepflastert sind. Werden die gebührenfinanzierten Gemälde jetzt in London versteigert, entgehen dem deutschen Staat Steuereinnahmen. Diese steuerfreien Nebeneinkünfte sind aber nur Peanuts im Vergleich zu den Personalkosten, die beim WDR immer mehr aus dem Ruder laufen.



Wer beim WDR mit einem Vertrag versorgt war, der ging auch mal mit mehr als 100 Prozent des letzten Gehalts in den Ruhestand. Inzwischen explodieren deshalb in der Jahresbilanz die Posten »Gehälter« und »Pensionen«: 2012 waren es noch 453,7 Millionen, 2013 bereits 535 Millionen und im letzten Jahr 562 Millionen.



Weshalb sich Deutschland den teuersten Staatsfunk der Welt leistet



Der gefräßige WDR ist mit diesem Problem aber nicht allein: Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten müssen für immer mehr Ex-Mitarbeiter den Ruhestand vergolden. Deutschland leistet sich den teuersten Staatsfunk der Welt, der zum Gebührengrab verkommt, und das wortwörtlich: Bei WDR, SWR, BR und Co. kassiert man 100 Prozent bis zum letzten Atemzug.



2008 mussten die Deutschen noch 7,3 Milliarden für den Rundfunkbeitrag zahlen, heute ist es schon eine Milliarde mehr und die ARD-Anstalten haben für 2017 bereits wieder mehr Gebühren gefordert. Der Medienexperte Hans-Peter Siebenhaar glaubt inzwischen nicht mehr daran, dass Anstalten wie der WDR »überhaupt wirtschaftlich geführt werden«: »Über ein halbes Jahrhundert wurden aufkommende Finanzlöcher schlicht und einfach über immer höhere Rundfunkgebühren gestopft.«



Der Zensurwitz: Hin und Her beim Geschlechterkampf



Wer beim WDR arbeitet, der verliert schneller als anderswo jeden Bezug zur Selbstkritik. 2014 versorgte Intendant Tom Buhrow die Journalistin Sonia Mikich mit dem Amt der Chefredakteurin. Beide arbeiteten übrigens anderthalb Jahre im ARD-Studio Paris zusammen, später war Mikich das Gesicht des Polit-Magazins Monitor.



Kurz nach ihrer Nominierung beim WDR twitterte sie aufgeregt: »Nein, kein Amt, sondern Superjob. Vorfreude und Respekt.« Auch im Antritts-Interview mit dem Berliner Tagesspiegel war Mikich noch unbequem und voller Tatendrang: »Ich mag Bullshit einfach nicht. Ich mag gerne klare Ansagen.« Was sie damals auch nicht mochte: Leute, »die von der eigenen heißen Luft nach oben getragen werden«.



Und heute, kein Jahr später? Eiert sich ein kritikresistenter WDR mit der Chefredakteurin Mikich durch das Programm und produziert dabei viel heiße Luft. Symptomatisch dafür ist der Zensurwitz um Plasbergs Talk zur Geschlechterdebatte: »Nieder mit dem Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn?« Ende August verschwand die uralte Sendung vom 2. März plötzlich aus der Mediathek und landete im Giftschrank – weil sie »von Frauenverbänden und Gleichstellungsbeauftragten als unseriös empfunden« wurde. Nach sechs Monaten muss das auch zum Westdeutschen Rundfunk durchgedrungen sein.



»Persönlich wichtig«: Eine politisch überkorrekte Farce



Später hieß es dort aber wieder: Kommando zurück. Plasbergs Gender-Talk kam wieder in die Mediathek. Warum? Das begründete der WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn so: »Dass daraus der Vorwurf der Zensur und Selbstzensur abgeleitet würde oder der Eindruck, wir seien vor Lobbygruppen eingeknickt, hatte ich mir nicht vorstellen können.«



Der Witz ging aber noch weiter. Plasberg musste noch einmal ran und die Sendung in Originalbesetzung wiederholen. Jetzt wurde das Ganze aber gender-affiner, frauenbewegter und weniger chauvinistisch gedreht, damit endlich der passende Talk in der Mediathek steht.



Die politisch überkorrekte Farce kostete den Sender Gebührengelder satt – das war es Sonia Mikich aber offenbar wert. Eine WDR-Chefredakteurin, die noch vor einem Jahr »heiße Luft« und »Bullshit« hasste, sagte jetzt über das unsägliche Hin und Her: Das »Gender-Thema« sei ihr »politisch und persönlich wichtig«. Zeigte Mikich etwa »persönlich« klare Kante, nur weil frauenbewegte Lobbygruppen Druck machten?



Zuschauerkritik: »Das finde ich furchtbar«



Zuschauerkritik, die ihr »persönlich« nicht so wichtig ist, wird anders behandelt. Etwa, wenn der WDR russische Panzer einfach durch die Ukraine rollen lässt, das aber gar nicht stimmt. Sonia Mikich sorgte sich in solchen Fällen lieber um das Ego ihrer Journalisten, weniger um die grobe Manipulation der Berichterstattung: »Das hält uns von unserer journalistischen Arbeit ab. Es verunsichert meine Korrespondenten, und das finde ich furchtbar.« Die Chefredakteurin des WDR bekommt seit einiger Zeit stapelweise ähnliche Programmbeschwerden auf den Tisch – und das von einem Verein, der sich auf Zuschauerkritik spezialisiert hat.



Die »Ständige Publikumskonferenz« schlägt dabei die Öffentlich-Rechtlichen mit den eigenen Waffen. Weil dort alles bürokratisiert ist, gibt es auch formale Programmbeschwerden, mit denen sich der Rundfunkrat im Sender beschäftigen muss. Der Kritiker-Verein dokumentiert jeden noch so kleinen Fehler, verpackt ihn in eine ausgefeilte Programmbeschwerde und die Journalisten müssen dazu Stellung beziehen. Reagieren Sie nicht, hat das ein juristisches Nachspiel. »Sich damit zu beschäftigen, ist ein enormer Aufwand«, klagt Mikich.



»Warum Gebühren für ein Produkt, das kaum noch jemand sieht?«



Zensur, Zuschauerkritik, üppige Pensionen, das Finanzloch und eine riesige Kunstsammlung – der WDR ist wirklich eine Anstalt, die reich ist an Problemen. Gerade hat der Sender wieder einmal fünf Millionen Euro versenkt. Auf der Suche nach jungen Zuschauern gab es in der letzten Woche eine »Programmoffensive«. Die jungen Wilden haben von den zwei neuen Sendungen aber gar nichts mitbekommen. »Meuchelbeck« und »Das Lachen der anderen« fielen mit 0,8 Prozent Marktanteil durch.



In Nordrhein-Westfalen schalten immer weniger Menschen überhaupt den WDR ein. Intern rumort es bereits: Ein freier Mitarbeiter brachte gerade die Stimmung in einer geschlossenen Facebook-Gruppe auf den Punkt. Das alles sei »nicht mehr lustig, da […] garantiert irgendwann die KEF mit der Frage kommt: Warum Gebühren für ein Produkt, das kaum noch jemand sieht?« Vielleicht löst sich das Gebührenproblem irgendwann von selbst – nicht nur beim WDR. Der Sender wird in diesem Jahr 60, das Durchschnittsalter seiner Zuschauer liegt schon darüber. Das seiner Pensionäre sowieso.


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Leser-Kommentare (20) zu diesem Artikel
13.09.2015 | 16:47
Alfred Putz

@ Kaisеr Wilhelm: Also ich bin froh, dass ich bei Kopp-Online im Kommentarbereich auf diese tollе Möglichkeit mit http://www.qr.de/7zR online Geld zu verdienen hingewiesen worden bin. Allerdings muss ich gestehen, dass ich anfangs auch sehr skeptisch war und mich letztlich dieser Erfahrungsbеricht http://www.7.ly/muzM überzeugt hat. Ich kann Ihnen daher aus meiner eigenеn Erfahrung bestätigen, dass die Anwendung kinderleicht ist und es tatsächlich so funktioniert, wie es auf der...

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13.09.2015 | 16:43
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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13.09.2015 | 16:17
Zitrone

Die rote Zora und ihre Bande! Als Kinder haben sie einst die Sprache erlernt, in diesen Zeiten missbrauchen sie diese Sprache für ihre Zwecke. Am Anfang aller Schöpfung stand das Wort, dieses Wort entsprang dem wahren geistigen Ursprung allen Seins. Worte kann man verdrehen, manche bedienen sich dieser Worte, um sie zu einer Waffe zu schmieden. Diese "Waffe" setzt die rote Zora und ihre Bande gegen das Volk ein, so schaffen sie sich Vorteile gegenüber jenen, an deren...

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13.09.2015 | 15:42
DerSchnitter_Maxx

@13.09.2015 | 15:28 | @ Maxx 14:33 |||||| Untergang zum zweiten - Aber diesmal scheint es eine endgültige, be- und entschlossene, Sache zu sein ... ?! "Wischiwaschi-Mischmaschkomplott" |||||| |||||| |||||| Thomas Barnett: die Europäer sollen eine hellbraune Mischrasse werden mit einem IQ von 90 - https://www.youtube.com/watch?v=IHfwVYlqfTc |||||| |||||| |||||| NWO Das System Ethnoforming der perfide EU Plan YouTube - https://www.youtube.com/watch?v=sG6h49rG17M ||||||...

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13.09.2015 | 15:28
@ Maxx 14:33

"........"Die Deutschen werden für uns Häuser bauen!" sagen Muslimische Migranten........" - Da hab ich schlechte Nachrichten für "die Deutschen": Die Häuser SIND bereits gebaut und werden den Erbauern von den Invasoren/Okkupanten alsbald beschlagnahmt - ob nun mit oder ohne "deutsche" Behördenhilfe. Die Sache ist bereits gelaufen. Jaja, schlafen ist nicht immer ganz gesund .....

13.09.2015 | 14:56
Hermann Paul

Das seit Jahren bekannte grundsätzliche Problem namens >WDR Dann gibt es in Deutschland Reaktionen, die nicht nur die politischen Entscheidungs-Zentralen, sondern auch die von ihnen infiltrierten und gelenkten Manipulations- und Verblödungsanstalten ARD und ZDF faktisch zur Kapitulation zwingen. Das ist dann auch das Ende der fetten Jahre für leitende Funktionäre und Pensionäre. Das gibt noch ein böses Erwachen für die üblen Machenschaften der Lügenmedien zu Lasten der...

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Palim Palim – ZDF zensiert medienkritisches Lied von Dieter Hallervorden

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Sep 2015 16:50

ZDF zensiert medienkritisches Lied von Dieter Hallervorden.png

http://www.rtdeutsch.com/31581/inland/p ... lervorden/

Palim Palim – ZDF zensiert medienkritisches Lied von Dieter Hallervorde bei „Menschen auf der Flucht – Deutschland hilft!“

Dieter Hallervorden ist eine TV-Legende, wie es heute nur noch wenige gibt. Zu seinem 80. Geburtstag veröffentlichte der Komiker und Schauspieler ein neues Lied mit dem Titel „Ihr macht mir Mut (in dieser Zeit)“. Politisch hat es das Stück, das sich um die zahlreichen Presselügen in Deutschland dreht, in sich. Das ZDF verhinderte nach Angaben von Hallervorden, dass in der gestrigen Sendung „Menschen auf der Flucht – Deutschland hilft!“ ein Ausschnitt aus dem Video gezeigt wurde.
Dieter Hallervorden, Quelle: Schokohäubchen, CC0
Dieter Hallervorden, Quelle: Schokohäubchen, CC0

Klar, so macht man sich nicht unbedingt Freunde in den von Interessengruppen und Lobbyorganisationen durchsetzten deutschen Medien. So heißt es im Text von Dieter Hallervordens Lied „Ihr macht mir Mut (in dieser Zeit)“, das der TV-Star anlässlich seines 80. Geburtstages veröffentlichte, unter anderem:

„Israel macht Mauerbau, SED-Ideenklau.

Waffenhandel, Drohnenmord – sind der Schlager im Export“

Auch lesen: „Die Menschen fliehen vor komplexen Themen“ – ZDF-Nachrichtenchef Elmar Theveßen erklärt sein TV-Publikum für blöd

Auch lesen: „Die Menschen fliehen vor komplexen Themen“ – ZDF-Nachrichtenchef Elmar Theveßen erklärt sein TV-Publikum für blöd

Umweltkatastrophen, Ölkriege, Wasserprivatisierung, Finanzkapitalismus, Rufmord gegen Systemkritiker, Griechenlandplünderung, Edward Snowden und die NSA – in Hallervordens Stück fehlt praktisch kein aktuelles politisches Thema.

Gekonnt macht sich der Komiker über die realtitätsverdrehenden Medienschlagzeilen zu all diesen Themen lustig, gefolgt von dem Refrain:

„So steht’s in der Zeitung drin, was glauben die, wie doof ich bin?“

Für das gebührenfinanzierte ZDF, selbst häufig an vorderster Front dabei, wenn es um Medienlügen geht, war das wohl zu heikel. Der Sender hatte Hallervorden in seine gestrige Sendung „Menschen auf der Flucht – Deutschland hilft!“ eingeladen. Sehr passend, denn 100 Prozent der Verkaufserlöse von Hallervordens Geburtstags-Lied kommen der Flüchtlingshilfe zu Gute, kein Cent fließt in die eigene Tasche des Entertainers.

Trotzdem, so gab der Jubilar kurz nach der Aufzeichnung auf Facebook bekannt, weigerte sich das ZDF, einen 51-sekündigen Ausschnitt aus dem Video in der Sendung zu zeigen:

„Morgen läuft im ZDF eine Sendung aus Anlass des derzeitigen Flüchtlingsdramas.

Ich war eingeladen und wollte einen 51-sekündigen Ausschnitt aus dem Musikvideo meines satirischen Songs „Ihr macht mir Mut“ zeigen.

Wohlgemerkt: Die Einnahmen, die sich für mich aus dem Verkauf ergeben, gehen ohne jeden Abzug, also zu 100%, an die Flüchtlingshilfe.

Obwohl die ZDF-Redaktion darüber informiert ist, dass kein Cent in meine Tasche wandert, sondern genau den Menschen zugute kommt, um die es in der Sendung geht, weigerte man sich, den Ausschnitt zu zeigen.

Bin gespannt, wie die Intendanz auf die Inkompetenz des zuständigen Redakteurs reagiert…
Hier ist übrigens der Link zu besagtem Video, dessen Ausstrahlung dem ZDF anscheinend zu heikel ist“

RT Deutsch hilft gerne bei der Verbreitung des Liedes:

11. September, 2015 109 Kommentare - Deutschland

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Schlagwörter: Dieter Hallervorden, Ihr tut mir gut, Medienkritik, Presselügen, ZDF, Zensur

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109 comments

Cicus
11. September, 2015 at 11:25

Tja, einer der größten Künstler eben. Dieser Schlag stirbt aus oder wird in die „Alternativ“ Szene verbannt. Möge er lange und in frieden leben.
Reply
Bürgerrechtler BRD
11. September, 2015 at 13:08

Lieber Circus,

er ist halt ein „Ossi“ in Dessau gebohren ( liegt im heutigen sog. PLEITE Sachsen-Anhalt, die Namen der sog. Bundesländer sind auch nur eine Art der Volksverdummung nach 1945).

Ps. Gott öffne den Menschen die Augen !!! !!! !
Reply
max stirner
11. September, 2015 at 15:45

man ist nicht automatisch ein ossi, wenn man in ossiland geboren wurde. schließlich lebt hallvervorden seit 1958 im westen (westberlin).
gegen den osten war er insoweit negativ eingestellt, indem er bei nahezu allen seiner kabarett-sendungen gegen die damalige pds, insbesondere gegen gregor gysi, giftige pfeilfe abschoß.
Reply
Bürgerrechtler BRD
11. September, 2015 at 17:51

Lieber Herr Max Stirner,

mal ein wenig Nachhilfe in der Geschichte:

die damalige PDS FALSCH Richtig die damalige SED

Pfeile gegen Gregor Gysi Falsch Richtig gegen Walter Ulbricht

Auch hatte er ein Attentat (mit einem Kumpel) gegen Walter Ulbricht geplant.

Aber nun schauen Sie weiter ARD und ZDF usw. (die Folgen sind mir auch persönlich bekannt).

Bei Fragen immer den Bürgerrechtler fragen !

Ps. Gott öffne den Menschen die Augen !!! !!! !
Reply
Liebe und Frieden
12. September, 2015 at 13:43

wat bist du denn fürn spinner? mach du mal lieber die augen auf, du schizo. deine negative einstellung gegenüber ossis ist extrem schwachmatisch, vorallem wenn du dich dann auch noch auf geschichte berufst. du kannst froh sein ( wie wir alle), dass deutschland nach dem zweiten weltkrieg nicht komplett dem erdboden gleich gemacht wurde. aber lieber auf konstruierte unterschiede zwischen ost- und westdeutschland berufen. nur weil man einer anderen schwachmatischen doktrin die vom mainstream abweicht folgt, ist man nicht weniger indoktriniert als eben dieser. armer irrer. dumm sind die folgenden schafe. dümmer sind die dummen, die gegen den strom schwimmen und dabei meinen sie wären etwas bessere und intelligenter. aber einige menschen müssen sich eben unbegründet und ungerechtfertigter weise als etwas bessere empfinden, um nicht zu verzweifeln und in depressionen zu verfallen. dein geschichtswissen lässt auch zu wünschen übrig. jetzt zurück in dein loch. alle abwertungen sind übrigens bewusst gewählt. wie es in den wald usw. man muss sich dem duktus ja anpassen.

ps. gott, erlöse uns von den ewigen besserwissern.
antares56
12. September, 2015 at 14:40

Der „Bürgerrechtler“ scheint ein Spinner oder Troll zu sein!
P.S. Wer an „Gott“ glaubt ist eh‘ durchgeknallt!
nijinsky
12. September, 2015 at 18:21

Liebe und Frieden,,,,,,so ein Name und dann solch einen Kommentar????? Hier nur Ihre erste Zeile: wat bist du denn fürn spinner? mach du mal lieber die augen auf, du schizo. deine negative einstellung gegenüber ossis ist extrem schwachmatisch,
Donnerwetter,ist das liebe und Frieden??? Außerdem liegen Sie in der Beurteilung des Bürgerrechtler arg daneben. Diesen Foristen können Sie alles mögliche unterstellen, aber eine negative Einstellung zu Menschen aus der ehemaligen DDR hat er ganz sicher nicht.
Fran
11. September, 2015 at 15:49

Pleite aber das Land der Frühaufsteher 😉
Reply
Bürgerrechtler BRD
11. September, 2015 at 18:07

Lieber Fran,

genau PLEITE nach dem Raubzug Ostdeutschland !

600 Milliarden Volksvermögen in der DDR vernichtet und 4 Millionen Arbeitslose über Nacht (wird sicherlich eine schöne Feier am 3. Oktober zum 25. Jahrestag der Ausplünderung).

Aber ein gutes hat es, der Tag der Ausplünderung wir sicherlich auch bald von Estland über Polen bis Bulgarien und weiter nach Griechenland gefeiert.

Die Feiern vom Irak bis Syrien usw. usw. usw. sind zwischenzeitlich beendet, da diese Menschen zwischenzeitlich in der BRD-GmbH weiter „Feiern“ werden.

Ps. Gott öffne den Menschen die Augen !!! !!! !
Reply
Der D.
11. September, 2015 at 23:06

MITTELDEUTSCHLAND heißt das! :-p

unsere Ostgebiete sind weiter östlich ;o)
Dieter Stahl
12. September, 2015 at 02:43

wo bitte hatte den die DDR 600 milliarden volksvermögen……….und dann bitte in welcher währung………..so ein quatsch
Bürgerrechtler BRD
12. September, 2015 at 15:26

Lieber Herr Stahl,

mal ein Tipp von mir:

Schauen Sie sich mal die Dokumentation von Frontal 21 : Beutezug Ost im Internet an.

Auch ein Besuch in Berlin wäre sinnvoll, da könnte Sie sich mal die Immobilien (Ministerien in bester Lage anschauen die jetzt der BRD-GmbH gehören.

Also am besten Berlin-Friedrichstraße aussteigen und in Richtung Unter den Linden laufen.

Im übrigen wurden die Betriebe mit Grundstücke in der DDR für einen Apfel und ein Ei verkauft. Danach wurden die Betriebe meistens PLATT gemacht und die Immobilien und Grundstücke für gutes Geld verkauft. Natürlich haben die Räuber auch die BRD-GmbH nach Strich und Faden ausgenommen, da richtig Fördergelder für den „Aufbau Ost“ zusätzlich abgegriffen wurden

Nach der Ausplünderung Ost (Mitteldeutschland) zogen die Räuber weiter nach Estland über Polen bis Burgarien und sind nun in Griechenland angekommen.

Man kann nur hoffen, dass diese Menschen auch bald zur BRD-GmbH kommen und ihren persönlichen Dank erbringen.

Halt gewöhnlicher Kapitalismus !

Ps. Gott öffne den Menschen die Augen !!! !!! !
Benno Herbst
12. September, 2015 at 18:24

Ich nehme mal an, daß dieser Forist, der sich Bürgerrechtler nennt, nicht einmal weiß, daß es zu der Zeit als Hallervorden geboren wurde, er als deutscher Staatsangehöriger, also als Reichsbürger entsprechend der Verordnung über die Staatsangehörigkeit vom 5.2.1934 auf die Welt kam. Also „Ossi“ gabs damals noch gar nicht. Ja, ja. Wissen ist Macht. Aber nichts wissen, macht auch nichts.
Ach so, noch eins. Er wurde geboren und nicht gebohrt. Das ist ein Unterschied!
Reply
Ropri
11. September, 2015 at 16:07

Nein „Bürgerrechtler“, er ist eben nicht – ein Ossi halt – ! – Er ist einer, der die DDR verdammt hat, gegen die DDR unzählige Lügen verbreitete und sich in dieser Gesellschaft einzig und allein darauf gestützt, etablieren konnte. – Ein politischer Flüchtling aus der DDR, der gut öffentlich benutzt werden konnte und sich willfährig benutzen ließ, Lügenmärchen zu verbreiten. Da beißt die Maus keinen Faden ab…
Reply
Ein Mitleser
11. September, 2015 at 17:39

“ … Lügenmärchen zu verbreiten … “
Hast du heute zu lange im Regen gestanden ?
Reply
Torsten 77
12. September, 2015 at 12:00

@Ropri
Da hast Du leider recht, leider komplett…..aber mit dem Text dieses Liedes liegt er mal richtig. Davor zieh ich auch mal meinen Hut, obwohl ich genau wegen der von Dir angesprochenen Sache, den Diddi, eher nicht mag.

Eigentlich fehlt nur noch der aufruf der Antideutschen: „Diddi ist ein Antisemit!!!“
Reply
hamsti bamsti
11. September, 2015 at 11:28

Im echten Leben hat „Tim Schwätzer“ den Honig im Kopf…
Reply
Syrix
11. September, 2015 at 11:36

Palim Palim
Reply
Oscar
11. September, 2015 at 11:36

64 Prozent der Befragten einer aktuellen Emnid-Umfrage im Auftrag von N24 finden, dass die Bundesregierung die hohen Flüchtlingszahlen nur schlecht oder sehr schlecht unter Kontrolle hat. 35 Prozent stellen Kanzlerin Merkel und ihrem Kabinett dagegen ein gutes oder sehr gutes Zeugnis für die Bewältigung des Flüchtlingsandrangs aus.
Reply
SitaDroowan
11. September, 2015 at 11:57

Die 35% interessieren mich nicht. Das sind unbelehrbare Erstreihensitzer bei ARD und ZDF, die finden, dass wenigstens der Spiegel kaum polarisiert. LOL! Aber wie viel Prozent der anderen durchschauen, dass Europa von Marionetten hier vorsätzlich destabilisiert und zugrunde gerichtet wird im eingeläuteten, berserkerhaften Todeskampf des US-Imperiums? Liegt sicher immer noch bloß im Promillebereich. Das ist das wirklich Tragische dabei.
Reply
Dieter Stahl
12. September, 2015 at 02:41

genau so sehe ich das auch
Reply
MIchibert
12. September, 2015 at 19:33

Schwachsinnige Verschwörungsspinnerei. Aluhüte nicht vergessen Jungs.
Reply
NilsPf
11. September, 2015 at 11:53

Teilen, Teilen, Teilen…
Reply
Severa Snape
11. September, 2015 at 15:31

Schon längst passiert. Er war auch in Nonstop Nonsens immer ein wenig subversiv.
Reply
Der D.
11. September, 2015 at 12:00

Palim Palim… Eine Tüte Wahrheit bitte! :-D

WEITER SO !
Reply
DerEine
11. September, 2015 at 12:05

Da bin ich ja erleichtert dass wir RT als ausgleich haben. Hier wird ständig selbstkritisch über den russischen Staat und die russischen Medien berichtet. Schon mal dran gedacht dass man bei aller berechtigten Kritik es vielleicht selber besser machen sollte oder sich ein wenig zurückhalten sollte?
Reply
tobi123
11. September, 2015 at 12:48

@ Der Eine. Wir haben uns mittlerweile damit abgefunden das von deiner Seite nur Schrott zu erwarten ist bis zum heutigen Tag hast du die Erwartungen immer erfüllt. Aber eine Bitte hätte ich doch . Warum spendest du nicht das Geld was du dafür bekommst um uns hier mit Propaganda der Natoverbrecher zu belästigen. Dann hätte deine Existenz wenigstens etwas Gutes.
Reply
DerEine
11. September, 2015 at 13:48

Ist doch schön dass ich dich nicht enttäuscht habe! Ich bekomme kein Geld dafür dass ich hier schreibe. Ich sehe es nur ungern dass ein russisches Medium gegen mein Land hetzt.
Reply
humorlos
11. September, 2015 at 15:16

„… gegen MEIN LAND hetzt.“ – sowas aus der Feder eines NATO-Fanboys zu lesen nennt man wohl ein Paradoxon!
Reply
nijinsky
12. September, 2015 at 18:24

humorlos, nicht wundern DerEine hat bestimmt auch noch eine US Flagge auf seinem Schreibtisch stehen
Kaffeetrinker
11. September, 2015 at 15:38

Zitat: „gegen mein Land“ Das dir die BRD in ihrem Ist-Zustand schwer ans Herz gewachsen ist und deine Seele daran baumelt, kompatible zur systemischen Restukraine wissen wir auch – nichts Neues.
Reply
Bertelchen
12. September, 2015 at 03:20

Ob er das BRD-Verwaltungskonstrukt mit Land gemeint hat? Oder ist er vielleicht ein waschechter Ami?
Kaffeetrinker
12. September, 2015 at 14:06

Guter Einwand, obwohl es immer wieder behauptet, das es die Amis auch nicht so recht versteht. Aber wir kennen ja diese Taktik. Und letztlich nutzt es bei entsprechenden Themen immer seinen US-Rettungsschirm und fragt nach Russland.
buffy
11. September, 2015 at 20:51

D e i n Land???
Herr, schmeiß Hirn raa!
Reply
Torsten 77
12. September, 2015 at 17:13

@DerEine
„Dein Land“??????
Sorry….aber das ist MEIN Land!
Reply
Che
11. September, 2015 at 13:55

Schließe mich dem an
Reply
ronon
11. September, 2015 at 18:36

der Eine
Einen ZWEITEN (EINEN)möchte Ich Hier nicht erleben.Kann man eigentlich nicht die NSA mal fragen ob
´Sie uns nicht seinen Standort bereitwillig mitteilt,damit Ich Ihm Persönlich meine Aufwartung machen würde.
Das könnte UNS einige ZEIT-EINE-n RUHEPOHL im Netz verschaffen.
Reply
DerEine
11. September, 2015 at 23:23

@ronon
DerRote Irre ist nur ein US-Nazi-Troll,wenn ich seine Adresse hätte würde ich sie dir zwar sofort geben,aber der dumme Esel ist es nicht wert sich die Hände schmutzig zu machen!!
Angst vor ATAI
11. September, 2015 at 13:16

Nur seltsam, dass weit mehr als 80 % der in Russland lebenden Menschen ihrem Präsidenten und ihrer Regierung hohe Anerkennung und Zustimmung im Regieren zollen?!!!!??!?!?!?!?!?!?!?!?

Dies ist leider für dich DerEine nicht zu leugnen!??!?!?!?!?!?

Du kannst deinen Hass pflegen und wälzen soviel du es brauchst – dieses Agieren läuft ins Leere, ins lächerlich Leere!!!!!!!!!!!!!!!!!! Du scheinst dies nur irgendwie nicht zu begreifen… armer Hasser, armer Putinhasser.

Aber suchst wahrscheinlich Aufmerksamkeit, viel davon und nicht weniger Beachtung. Wir schenken sie dir – mit einem freundlichen Lächeln.
Reply
DerEine
11. September, 2015 at 13:51

Total seltsam finde ich auch dass die meisten Nordkoreaner glauben sie leben im Paradies. Ist jetzt schwer zu vergleichen und ich will definitiv nicht beide Länder gleichsetzen aber Propaganda funktioniert überall gleich. Ich hege keinen Hass gegen irgendeinen auch nicht gegen Putin. Man darf aber wohl noch Kritik äußern. Auch dies ist ein gutes Beispiel für die Propaganda. Jeder der Putin kritisiert ist russophob.
Reply
Stephanie van de Camp
11. September, 2015 at 15:21

Woher weißt DU denn, dass die „meisten Nordkoreaner“ glauben, sie würden im Paradies leben?

Ich gehe jede Wette ein – das hast Du in deutschen Medien gelesen…sicher denkst Du auch Assad hätte Giftgas eingesetzt weil es in deutschen Medien erzählt wurde – so kann man gut zeigen, dass es in Deutschland möglich ist, trotz aller Freiheiten und westlicher Werte – absolut unterdurchschnittlich intelligent daher zu kommen.
Logisch, dass dir das nicht peinlich ist…merkst es ja nicht!

P.S. hier ging es übrigens darum, dass Dieter Hallervorden ein tolles Lied mit absolutem Wahrheitsgehalt brachte!

Ihm nachträglich alles Gute zum Geburtstag und ein riesiges Dankeschön für die gezeigte Altersweisheit!
Reply
DerEine
11. September, 2015 at 17:34

„Woher weißt DU denn, dass die „meisten Nordkoreaner“ glauben, sie würden im Paradies leben?“ Erzählungen von Flüchtlingen. Schön dass du zu wissen meinst wer das Giftgas eingesetzt hast. Aber du glaubst eben alles was dir alternative Medien erzählen. Inwiefern macht dich dies Naivität besser als andere?

„P.S. hier ging es übrigens darum, dass Dieter Hallervorden ein tolles Lied mit absolutem Wahrheitsgehalt brachte!“ Wie wäre es wenn du dass dem Angst vor ATAI erklärst…
M
11. September, 2015 at 20:29

@DerEine

http://www.nzz.ch/rebellen-setzten-ange ... 1.18076935

http://www.lrb.co.uk/v36/n08/seymour-m- ... e-rat-line

Lesen und verstehen.
DerEine
11. September, 2015 at 21:57

Es gibt genügend Artikel die was anderes behaupten. Du kannst glauben was du willst. Ich sprach von Wissen….
Bertelchen
12. September, 2015 at 03:27

@M

Oh, jetzt haben Sie ihn wohl verjagd!!!
Kaffeetrinker
12. September, 2015 at 14:08

@DerEine, ja schau in deine Redaktions-Unterlagen.
Querdenker
11. September, 2015 at 15:29

Es gibt einen Unterschied zwischen Kritik und konstruktiver Kritik. Das hat man schon damals in der DDR gelernt. Im Übrigen gilt immer noch, der Ton macht die Musik. Techno zum Beispiel kommt nicht bei jedem gut an.
Reply
Kaffeetrinker
11. September, 2015 at 15:45

Zitat: „Man darf aber wohl noch Kritik äußern“ Den meisten interessieren nun mal die Schweinereien die hier laufen. Man lebt nun mal auch hier, zumal es wieder wunderbar vom Artikel ablenkt.

Zitat: „Jeder der Putin kritisiert ist russophob.“ Der Ton macht die Musik. Bei der Anzahl deiner Wiederholungen gibt es einen prägnanten, glasklaren Ohrwurm.
Reply
Rebell
11. September, 2015 at 16:58

DerEine welcher, dessen ewige Nabelschau und die umfassende Suche nach dem Haar im Süppchen, nervt gewaltig. Was gibt denn ihr behandelter Arzt für eine Prognose? Also wenn sie nicht weiter wissen sollten, ich kenne den Oberförster von Köpenick ganz gut, der macht´s bestimmt für für 5,50 €.
Reply
Michael
11. September, 2015 at 13:36

Ich bin dankbar für RT. Einer der Kanäle, um über solche Sachen informiert zu werden und dazu noch einer, der nur schwer „stillheimlich“ zu blockieren ist. Anders als irgendein Blog „XY“, dessen Schließung nur wenige Promille der Gesellschaft mitbekommen würden. Falls du in Russland bist, dann schau doch einfach Euronews als Auslgeich. Wo ist das Problem?
Reply
Durchblick
11. September, 2015 at 14:09

Der @Eine versteht mal wieder überhaupt nichts!

RT gibt bei seinen Zielen klar an über den Teil der Nachrichten zu berichten die im Westen verschwiegen werden. Warum sollte RT Kritik üben, fehlt selbige etwa in den westlichen Medien? Nein! Also keine Aufgabe von RT.

Hallervorden: Palim, Palim

@Eine: Plem, Plem
Reply
DerEine
11. September, 2015 at 14:41

Die Aufgabe eines Nachrichtensenders ist umfangreich und neutral zu informieren. Alles andere ist Propaganda. Mag sein dass dies dass Ziel ist. Im übrigen bedient sich RT auch oft genug aus Artikeln der westlichen MSM und alternativen Medien. Warum wird dies gemacht wenn es nicht die Aufgabe von RT ist dass zu berichten was andere berichten?
Reply
DerEine
11. September, 2015 at 14:54

Ach und eines noch. Du hast doch den Durchblick. Warum haste nicht gemerkt dass dieses Lied sehr wohl in anderen westlichen Medien thematisiert wurde. Der ZDF hat sich eben dagegen entschieden dieses auszustrahlen.

„ZDF zensiert medienkritisches Lied von Dieter Hallervorden bei „Menschen auf der Flucht – Deutschland hilft!“ Alleine schon die Überschrift ist quatsch. Sollte jemanden der den Durchblick hat allerdings auffallen. Denn man kann kein Lied zensieren welches man nicht ausstrahlt. Zensiert hätte man dass Lied wenn man es ausstrahlt und unpassende Aussagen ersetzte oder überspielt.

„Warum sollte RT Kritik üben, fehlt selbige etwa in den westlichen Medien?“ Nenne mir einen Sender der RT so aufs Korn genommen hat wie RT ZDF oder andere Nachrichtensender/Magazine.
Reply
nijinsky
11. September, 2015 at 15:31

DerEine, jau so kennt man Sie und ihre Kindergartenargumente. Nein beim ZDF wird nicht zensiert. Man kann ja nichts zensieren was man boykottiert. Dümmer gehts nimmer.
Reply
DerEine
11. September, 2015 at 17:41

Das Thema war eben nicht Herr Hallervorn und sein neues Lied sondern Flüchtlinge. Da ist es nicht verwunderlich dass man ihm eine Absage erteilt sein neues Lied zu bewerben. Unabhängig von dem Zweck. In der Vergangenheit wurde der ZDF oder andere ÖR oft genug kritisiert weil Sie ein Buch eines Gastes eingeblendet hatten. Egal ob er die Einnahmen für das Lied spendet oder nicht es ist eine PR Aktion. Wenn auch verbunden mit einem guten Zweck. Mag kleinlich sein aber das Lied wurde nicht zensiert. Und RT ist doch auch gerne kleinlich drückt sich selber aber oft genug bewusst falsch aus.
Rebell
11. September, 2015 at 17:00

Nu ist gut! Leut´s gebt dem Troll bloß keine Futter. sonst werden wir den Spaßten nie los.
Reply
Bertelchen
12. September, 2015 at 03:39

Vielleicht sollte er sich doch lieber „DerKleine“ nennen! Da er Hallervorden offenbar nicht kennt „Hallervom“ und aufgrund seiner Art zu Schreiben, gehe ich davon aus das wir es mit einer präpubertären Rotznase zu tun haben! „Komm schon, gib´Papa sein Notebook zurück bevor er es merkt und böse wird!“
Bertelchen
12. September, 2015 at 03:33

O.k. Sie haben mich überzeugt, derEine, ich will jetzt auch pro-westlich sein, pali-palim schniffdischneuf höhöhöhö
Reply
denny
11. September, 2015 at 14:21

Du hast es immer noch nicht verstanden, Thema der RT ist hier nicht Russland, sondern Deutschland bzw Westen
Feindsender werden immer dazu erschaffen, dass man die Politik/Absichten der Feindes beleuchtet, nicht die eigene. Wenn du dich für Russische Themen interessierst, dann musst du zur Konkurrenz wie Deutsche Welle und Co gehen.
Reply
DerEine
11. September, 2015 at 17:41

Schön dass du die Propaganda endlich eingestehst.
Reply
Bertelchen
12. September, 2015 at 03:42

@DerEine

DBDDHKP
Reply
Nika
11. September, 2015 at 12:29

Danke Didi :) Noch viele Jahre!!
Reply
antares56
11. September, 2015 at 15:32

Ich schliesse mich an. Super Didi – und man sieht, wie lächerlich die ÖR in der BRD sind!
Reply
Bill Shut
11. September, 2015 at 12:40

Für mich gibt es ab sofort einen zweiten „Alten Dessauer“…meine Hochachtung Herr Hallervorden und alles alles Gute in Ihrem weiteren Leben.
Reply
Wolfgang
11. September, 2015 at 12:51

guter Text, für den der zuhört !!!!!!!!!!
aber vielleicht ist dieses Lied auch einer der Gründe, warum er nicht mehr mit unserem Gutmenschen T.Schweiger zusammen arbeiten will ??
Reply
Querdenker
11. September, 2015 at 15:46

Didi hat den Schweigerschen Braten gerochen und Abstand von diesem Profilneurotiker genommen. Dieses Lied ist gewissermaßen seine Antwort. Nun hat jeder Gelegenheit, sich selbst seinen Reim darauf zu machen und die Flüchtlingspolitik der Regierung und des ganzen Systems eventuell unter einem etwas anderen Blickwinkel zu betrachten. Das ganze noch dazu ganz uneigennützig der Flüchtlingshilfe zur Verfügung zu stellen, verlangt Respekt.
Rummenige ist ja auch ziemlich großzügig mit einem Euro pro Eintrittskarte, ein rein karitatives Spiel kann man den Millionären des Fußballs nicht zumuten. Didi, in alter Verbundenheit, bleib gesund und lass wieder von Dir hören.
Reply
Voodoohexe
12. September, 2015 at 20:36

genau dieser gedanke kam mir auch
Reply
robertstattler
11. September, 2015 at 13:13

zdf ist ein ganz übler propagandasender und betreibt unverhohlen kriegshetze im auftrag der us regierung. leute meldet endlich eure empfangsgeräte ab, lassen wir uns nicht länger belügen, kündigt eure zeitungsabos so zeigen wir der lügenpresse das wir nicht vollkommen verblödet sind.man kann sich seine informationen einfach aus dem internet holen wozu noch länger sich das gehirn waschen lassen und dafür auch noch zahlen.
Reply
buffy
11. September, 2015 at 21:10

Das ZDF hat schon wärend des Jugoslawien-Kriegs Fakten entstellt und unterdrückt. Darauf hatte mich der damalige Bodenseekorrespondent der DPA, ein junger Offizier beim Generalstab und Jugoslawienkenner, aufmerksam gemacht und mir die Fälle belegt. Daraufhin habe ich mir kurze Zeit die „Berichterstattung“ des ZDF und das sonderbare Verhalten des „Vermittlers“ Genscher genauer angeschaut und die nsequenzen aus dem geschauten gezogen – meinen Fernseher habe ich einer türkischen Schauspielerin ohne Engagement geschenkt. Obwohl ich seit dieser Zeit keinen Fernseher mehr besitze, muss ich die volle Gebühr bezahlen.
Herrn Hallervorden wünsche ich noch viele gesunde und kreative Jahre.
Ihm geht es wie vielen hier im Forum: Wer mal aus „dem System“ ausgetreten ist – gedanklich oder gar den Ausstieg praktizierend -, der will und geht nie mehr zurück.
Wir sind freier als die Systemlinge!
Reply
Selbstdenker
11. September, 2015 at 13:24

Diddi Hallervorden mochte ich besonders als ich noch klein war sehr sehr gerne :-)
@RT danke für’s veröffentlichen des Videos! …hab ich mir gleich gesichert ;-)
Reply
Reini
11. September, 2015 at 13:25

Hat er doch bei mir auch gleich wieder ein par Pluspunkte gesammelt. Manchmal hat er mich schon auf die Palme gebracht. Nicht das das Torschlusspanik bedeutet. Jedenfalls erst mal gut das so einer auch wieder kräftig in die richtige Richtung verteilt.
Reply
Malcador
11. September, 2015 at 13:29

Das ZDF nimmt trotzdem gerne euer Geld
Reply
Der D.
11. September, 2015 at 14:52

Ja, und da die 8,5 MILLIARDEN !! €/Jahr nicht genug sind,
wollen sie 1,6 MILLIARDEN !! €/Jahr mehr!

https://www.youtube.com/watch?v=VAzJo_H-GYU

Ich zahle seit 15 Jahren nicht mehr! ;-)
Ich hoffe es stellen endlich noch mehr die Zahlungen ein!
Reply
Che
11. September, 2015 at 13:46

Happy Birthday Dieter Hallervorden, du hast Sahne im Kopf und die ZDFs und Merkels nicht Honig(Alzheimer wie in deinem Film) im Kopf, sondern gewöhnlichen gebrannten Zuckerrübensaft (selbst schuld).

In der DDR habe ich mir sagen lassen, ging wenigstens“ Clownskritik“, hier nicht mehr das anscheinend mehr
Reply
ronja
11. September, 2015 at 14:23

Herzlichen Glückwunsch Dieter Hallervorden und ein klasse Song ist das. Danke auch an RT.
Reply
Ein Mitleser
12. September, 2015 at 21:46

Kennst du das hier von Didi auch ? Ich finds einfach Klasse.
https://www.facebook.com/DieterHallervo ... 2173367174
Reply
Momo
11. September, 2015 at 14:24

Willy Wimmer, Egon Bahr, Holger Strohm, Didi Hallervorden… uvm.
Ein hoch auf die alten Herren, die sich nicht haben verbiegen lassen und so viel mehr Mut mitbringen als diese vermatschte junge „Bildungselite“.
Reply
Der Souverän
11. September, 2015 at 15:59

Glaube mal eines; diese alten Herren versuchen nur ein paar der Verbrechen die sie begangen haben reinzuwaschen. Die haben es allemal faustdick hinter den Ohren und nun wo sie alt sind, daß leben sich dem Ende neigt, sie satt und sehr gut versorgt sind, da kommt plötzlich die humanitäre Ader, daß gute Gewissen zum vorschein.

Das ist In, irgendwie en vogue. Ein eine plötzliche Wandlung oder sowas wie Altersweisheit, mag ich nicht glauben.
Reply
Ropri
11. September, 2015 at 16:18

„Ein hoch auf die alten Herren, die sich nicht haben verbiegen lassen…“, zwar ein halbes Leben diese USA-gefärbte BRD-Politik mittrugen, mitentschiedenund durchsetzten, alles, wohlgemerkt, für viel Schweigegeld, und jetzt im Alter erst merken, was sie da eigentlich für’n Mistbock gemacht haben? Und damit sie nicht in die Hölle kommen, sondern dem lieben Gott persönlich die Hand schütteln dürfen kommen sie heute auf die Idee, ihr bisheriges Leben zu verdammen. Wie die alten US-Militärs und US-Geheimdienstler.

Nein, liebe Leute, das paßt nicht und dem kann ich keine kritiklose Zustimmung zollen.
Reply
Momo
12. September, 2015 at 13:37

@Der Souverän + Ropri
Ich verstehe den Hintergrund Ihrer Kritik, wobei ich Holger Strohm und Didi Hallervorden da deutlich herausnehmen möchte.
Doch ich denke genau wegen einer solchen Einstellung sind wir in dieser unserer Situation.
Da macht einer was Gutes und kriegt trotzdem auf die Fresse. (Weil er vielleicht auch schon mal was falsch gemacht hat!?)
Teile und herrsche – und die Meisten machen mit.
WIR ALLE im Westen und WIR ALLE im Osten dieses Landes seit 25 Jahren, trugen und tragen die USA / BRD Politik mit und das immerhin noch für ein ordentliches Schweigegeld. Geht uns ja besser als den anderen.
Oder waren Sie all die Jahre auf den Straßen und haben protestiert?
Sind Sie es jetzt?
Wenn wir die Menschen unterstützen und abfeiern, die in der Öffentlichkeit stehen und JETZT Kritik üben, dann schützen wir sie und es gesellen sich mehr und mehr hinzu, da bin ich mir sicher.
Und Didi Hallervorden ist kein Politiker und ist nie einer gewesen.
Also, mehr Mutige vor bitte.
Reply
Frank Geppert
11. September, 2015 at 14:29

Danke, auch ich werde meinen Beitrag leisten, das Video zu verteilen.
Reply
Angst vor ATAI
11. September, 2015 at 14:37

Didi – in diesem Sinne wünsche ich Ihnen weitere, noch viele und mit Lebenskraft versehene Jahre, in denen auch Sie und weiterhin Sie auch jene Zustände benennen, die uns Menschen des alltäglichen Lebens, uns Bürger an der Basis, uns Wesen gelobten Friedens weder gefallen noch Zustimmung erhalten.
Wir lieben das Leben, wir lieben das Leben, wir lieben die Sonne, den Regen im Fall. Doch – und tatsächlich – wir lieben es nicht, behandelt zu werden wie eine Masse, die für „blöd“ zu halten man glaubt und sich anschickt werte Redakteure der MSM.

Wie heißt es in diesem Lied: „Doch nach dem Zusammensingen könnt man mehr zusammenbringen. Alt ist, sich mit sich bequemen, jung ist, sich was vorzunehmen.“
Wir haben Sie gut verstanden – Didi -, denn blöd sind wir nicht ;-)!
In diesem Sinne ein zehnfaches Daumen-Hoch. Ihr Lied ist prima, schenkt Mut und Glaube.
Reply
Orchidee
11. September, 2015 at 15:08

Zunächst meinen ausdrücklichen Dank an RT für die obigen Infos und das Einstellen des Videos !

Inzwischen habe ich es 17 Mal als Link versendet und nach den ersten Rückmeldungen werden es die Empfänger auch weiterverlinken. ^^

Interessant fand ich im Video zu sehen wer dort alles in der Schar zu finden war und auch wer nicht. ^^

Das ist es was wir dringend benötigen, – Bürger die in der Öffentlichkeit stehen und wahre Worte aussprechen UND zusätzlich die Möglichkeit diese Worte auch vernehmen zu können. Manches Mal glaubt man sich nämlich als Bürger dieses Landes mit seiner Meinung in der Unterzahl zu sein. Daher ist es ausgesprochen wichtig für uns Obiges zu erleben.

Aber natürlich ist es ebenso wichtig zu wissen, daß die eigenen TV-Sender = bezahlte und angeblich „ÖR“ solche Meinungen ganz gezielt unterschlagen.

Daher nochmals, – DANKE ! RT ! So sieht u.a. richtiger und wichtiger Journalismus dann aus.
Reply
WELTsches Egomanenpsychogramm
11. September, 2015 at 20:19

In dem Gespräch von KenFM mit Willy Wimmer – ein längeres Interview (01:12:30) – erfährt ein jeder Interessierte auch aus dem Munde dieses einstigen aktiven Politikers und Mit-Beraters von Helmut Kohl etwas wesentliches über die gegenwärtige „Verfasstheit“ der deutschen Medien!!!!!!!
Und Herr Wimmer bekundet große Sorge um die Rolle, die zu spielen sich die gegenwärtigen Alphajournalisten aus den Häusern des WDR, des ZDF, der FAZ, der WELT, des Spiegels, der Süddeutschen nicht zu schade sind…

Und er verweist in diesem Interview auch darauf, dass die deutsche Bevölkerung nicht gegen den Ersten Weltkrieg, nicht gegen den Zweiten Weltkrieg begehrten, diese kommen und zuließen und er hat mit Blick auf besagte Medien im deutschen Gebiet große Sorge, dass es auch und womöglich einen dritten Weltkrieg geben würde, geben könnte – abermals durch unterlassenes Gegenagieren der deutschen Bevölkerung im Zusammenhang mit dem „Verhalten“ der deutschen Lügenpresse…

Sie leben hoch und seien gepriesen: die von Washington befehligten und kontrollierten, in Deutschland tätigen Journalisten, diese Speichellecker und Karrieristen. Ein endloses PFUI in eure Gesichter – ihr Vasallen des Washingtoner Imperialismus, der vor Kriegen kein Halt macht!!!!!!!!

https://www.youtube.com/watch?v=ks_62ptT4lE
Reply
Zeitzeuge
11. September, 2015 at 15:10

Das zum Thema der viel zitierten Meinungs- und Pressefreiheit. Wenn Meinungen unbequem werden (es geht nicht mal darum ob falsch oder erwiesen), dann werden diese zensiert. Ein solches Verhalten wirft man in der Regel totalitären Systemen vor…und schmeißt des Öfteren dagegen auch Bomben.

Das westliche „Werte“-System gibt sich selbst der Lächerlichkeit preis, da braucht es keine ausländische Propaganda mehr. Und ständige Hinweise darauf, dass es in anderen Ländern ja genauso ist, nützen nichts. Schließlich will man ja mit westliche „Werte“ seine Überlegenheit zum Ausdruck bringen, aber worin soll dann die Überlegenheit bestehen?
Reply
Belustigter
11. September, 2015 at 15:13

neuester Beitrag von Didi :“Was ist der Unterschied zwischen Putin und der Krim?“

….Putin gehört wirklich zu Russland.
Reply
Ein Mitleser
11. September, 2015 at 20:12

Ist zwar schon vom 18.03.2014, aber mit Sicherheit immer noch Didis Meinung.
Und für alle, die zum Kommentar von Belustigter ihren Schwachsinn loslassen müssen, hier steht es:
https://www.facebook.com/DieterHallervo ... 2173367174
Reply
Wowa
11. September, 2015 at 15:34

Meine Hochachtung für Didi..!
Eine Legende mit frechem grinsen..ich verdanke ihm viele Lustige Momente..make laugh not war!
Reply
Maxiklon
11. September, 2015 at 16:26

Das paßt absolut ins Bild. Die ARD zensiert eine Hart aber Fair-Sendung und nimmt sie aus der Mediathek, jetzt das hier. Man sollte die GEZ-Gebühr endlich abschaffen und damit die Öffentlich Rechtlichen zum Teufel jagen, denn ihrem eigentlichen Zweck gehen diese Sender schon seit Jahrzehnten nicht mehr nach, ganz im Gegenteil.
Reply
slapperong4
11. September, 2015 at 16:38

Einfach ganz natürlich und real. Das Lied zeigt einem doch auf ganz einfache Art, welch einen Meer an Lügen uns die staatlich geführten Medien wie ZDF und ARD tagtäglich auftischt. Man kann nur hoffen das Lieschkis und Konsorten noch zu Lebzeiten als Verbrecher im Knast landen inklusive der Auftraggeber. Lasst euch nicht die Birne waschen von diesen asozialen Gestalten, die jegliche Moral abgelegt haben.
Reply
moritz
11. September, 2015 at 17:32

Da bin ich ja mal auf die Reaktion gespannt.
Grass hat im hohen Alter ja auch Kritik geübt die ihm die Herrschenden nicht verziehen haben, da hilf es auch nicht über 80 zu sein.
Reply
saphiri
11. September, 2015 at 18:02

Lieber ‚Didi‘,
herzliche Glückwünsche zum 80sten, Bleiben Sie gesund und humorvoll die nächsten 20 Jahre.

Und Danke für diesen Song. Erstaunlich, wie traurige Wahrheit doch auch wieder komisch wirken kann. Ein gelungener Volltreffer!

Mit lieben Grüssen
Ihr Fan
Reply
Nenya
11. September, 2015 at 18:58

Absolut geil, hat das Potenzial zum Ohrwurm. Alles Gute zum Geburtstag.
Reply
ronon
11. September, 2015 at 19:29

Also eines verstehe ich nicht bei RT-Deutsch,da wird einem Psyschopaten(der eine)ne Plattform gegeben und mich(RONON)der etwas kritisch
berichtet hat ,fast ein Jahr gesperrt war???was ist denn da bei euch los,so einen Hetzer noch abzudrucken,und nicht einfach sein AKAUNT
einzufrieren wie bei mir geschehen .Das bringt doch nichts solch einen (TROLL)hier seine hetze Unterzubringen oder wollt Ihr auch?????
Teile und Hersche!!!I Ich finde das man diesen GROßKOTZ mal einfach ABSCHALTEN sollte,damit er hier verschwindet und irgendwo im
NETZ verschwinden wird.
Ich hoffe er wird hier nicht mehr auftauchen und mein Wunsch wird erhört.
EUER RONON(DANKE)
Reply
Olga
11. September, 2015 at 19:58

Liebe Vater, mach Menchen Augen auf,und Ohren zu Hören
Reply
meinemeinung
11. September, 2015 at 20:44

ein Sektenführer appelliert an den Geist mit dem Ziel eine Gesellschafft auszunehmen.

ein Staatsmann befolgt Vereinbarung Verträge Gesetze und die Gemeinschafft für die er einsteht zu schützen.

wenn man alles mit der Logik eines Sigmar Gabriels betrachten würde dann bräuchte man sich auch an keine Regel mehr halten.
Reply
Matthias
11. September, 2015 at 21:19

Einfach nur super – danke Didi
Reply
Nobody
11. September, 2015 at 21:51

Didi sagt:

https://scontent-ams2-1.xx.fbcdn.net/hp ... 0697_o.jpg

Was ist der Unterschied zwischen Putin und der Krim? Putin gehört wirklich zu Russland
Reply
Janboo
11. September, 2015 at 22:28

Na dann machen wir doch einfach mal eine eigene Umfrage: https://www.facebook.com/DeutschlandUmfrage?fref=ts
Reply
Kräuterhexe
11. September, 2015 at 22:34

So recht weiß ich nicht mehr, wen ich noch zu jubeln soll. Ein gebranntes Kind ist vorsichtig geworden.
Zu viel, was in diesem Staate abläuft.
Das Chaos wird immer größer und die Verwirrungen nehmen ständig zu.
Reply
Daniel
11. September, 2015 at 23:01

Ich komme selbst aus Dessau und bin durchaus stolz, aus Didi’s Heimatstadt zu stammen. Mein Kumpel aus Bitterfeld hat mir den Link geschickt, danke dafür und danke an Didi für diesen Song!
Reply
Frohlocke
12. September, 2015 at 01:19

lieber Herr Hallervorden!
Lange Zeit dachte ich, Sie hätten Ihren Humor verloren! Was ja auch nachvollziehbar wäre! Es freut mich zu sehen, dass es nicht so ist! Vermeiden Sie Nach, wie Vor die falschen Freunde, und wir werden uns wiederfühlen, in einer neuen Zeit, die da kommen wird, voller Vergnügen! Didi wird uns immer, zumindest in meiner Generation, ein Begriff bleiben! #thisisacoup
Reply
Bertelchen
12. September, 2015 at 03:13

Danke Didi und herzlichen Glückwunsch nachträglich. Habe schon damals immer gerne „Nonstop Nonsens“ geschaut. Aber auch in betagteren Zeiten ist er immer noch fantastisch und spricht das aus, was sich sonst kein Promi zu sagen traut! Bei manchen Leuten ist es wohl so wie bei gutem Wein, je älter desto besser! Das Hallervorden mit Schweiger gedreht hat, kann man ihm nun guten Herzens vergeben!
Reply
Frank
12. September, 2015 at 10:14

gott ist das schlecht produziert. Das muss wirklich nicht ins TV. Text ist sicherlich ganz gut, aber anhören ist unmöglich.
Reply
Bertelchen
12. September, 2015 at 13:08

Schade, jetzt ist es also auch bei RT.deutsch soweit, dass nur noch ausgewählte Kommentare erscheinen! Naja, zumindest die alteingesessenen NATO-Trolle dürfen kommentieren! Dann bin ich mal weg!
Reply
Kaffeetrinker
12. September, 2015 at 14:00

Ne das dauert nur manchmal, weil nicht immer einer da ist. Jeder Kommentar wird per Hand freigeschaltet. Da gibts hier einige, die tatsächlich den Rahmen des Gesetzes verlassen. Das wäre im übrigen ein guter Hebel RT endlich loszuwerden – aus Sicht unserer Brückengurus selbstverständlich.
Reply
Putinversteher
12. September, 2015 at 18:56

An der Gleichgültigkeit sollt ihr sie erkennen…, wen, die Konsumierer natürlich, seit dem Brainstormbeginn des NWDR in den 50ern wurde kontinuierlich daran gearbeitet eine Bevölkerung für eine Regierung zu erstellen und ihr mental die Richtung zu geben. Die ö.r. Medien standen für ehrliche, investigative und überparteiischen Journalismus, dessen Fundament einzelne hervorragende Leute ihres Faches wie: Fr. Nowotny, H.J. Friedrichs, Peter Scholl Latour, Peter Merseburger, nicht zu vergessen die Wunderbare Frau Prof. Krone-Schmalz und viele Andere waren.
All diese Träger deutscher Medienehrlichkeit sind mittlerweile nicht mehr auf dieser Welt oder sie verliessen (mussten?) diese Anstalten.
Was kam danach, man kann es nicht beschreiben, sie studierten zwar ihren Beruf, (weil das so Sitte ist?) aber sie übten ihn in einem übergeordneten Machtinteresse einer Clique aus, die jenseits des Atlantiks die Fäden dieses Landes in den Händen hält.
Kritik an einer Politik zu üben, die der Berliner Schautruppe vorgegeben wird, kann nicht geduldet werden, schon gar nicht von „Volksnahen Prominenten“.
Leider ist im Gegensatz zu früheren Zeiten kein Aufschrei der Empörung mehr zu hören, weil diese heutigen Schund und Schmutzmedien unsere Birnen so weichgekocht haben mit politischen Horrorszenarien, dass da so ein Fall von Rechtsfreiheitsverletzung überhaupt nicht mehr ins Gewicht fällt.
Es geistert ein Datum durchs Netz, dass das Ende dieses Monats ein Böses wird, ich hoffe, dass die Menschen hier dann aufwachen…?!
Reply
walter
12. September, 2015 at 19:37

Besonders ist man kein Ossi wen man früher dort geboren wurde,denn das ist Mitteldeutschland-deshalb heist auch ein Sender MDR.Der Osten war Pommern,Schlesien,Ostpreußen.
Reply
Kunigund
12. September, 2015 at 19:50

Traurig, wenn man sowas nicht mehr auf Deutschen Nachrichtenseiten bringen kann, da es zensiert wird. Deutschland ist kein Meinungsfreier Staat mehr. Schlimm nur, das Merkel und Co denken, dass man uns so daran hindert eine objektive Meinung zu bilden. Aber gerade weil man uns das nimmt, glaubt man AsylMerkel und Möchtegern Kanzler Gabriel und der Presse nicht mehr. Und als Dank für den Afghanistan Kampfeinsatz der Bundeswehr, bekommen wir nun 1 Million Afgahnen. Auch den Kampfeinsatz wollte das Volk nicht! Und nun bekommen wir die Rechnung! Und nun gilt der Deutsche nix mehr, sondern der Asylant. Die wollen Deutschland kaputt machen, und lästern über den weisen Orban! Mit deutschem Gruß!
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Alt-Präsident Wulff fordert: Journalisten unter den Rettungsschirm der Pol

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Sep 2015 11:52

bild Alt-Präsident Wulff fordert.jpg
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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/alt-praesident-wulff-fordert-journalisten-unter-den-rettungsschirm-der-politik.html

14.09.2015


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Alt-Präsident Wulff fordert: Journalisten unter den Rettungsschirm der Politik
Markus Mähler

Kein anderer Politiker stürzte so schnell ab, jetzt ist er zurück und kriecht im Büßergewand nach Canossa: Gelernt hat Christian Wulff offenbar nichts. Erst haben ihn die deutschen Medien abserviert – vor allem die Bild. Jetzt nimmt der Bundespräsident a.D. sogar die »Lügenpresse« in Schutz und fordert mehr »Solidarität« der Politik mit den »Verlagshäusern«. Müssen die Deutschen bald eine neue Zwangsabgabe für System-wichtige Journalisten bezahlen?



Die Medien in der Leserkrise würden sich nur zu gerne von der Politik retten lassen – mit einer Zwangsfinanzierung. Der Staat soll also in die Taschen greifen, weil immer weniger Bürger freiwillig für Journalismus bezahlen. So einen Rettungsschirm fordern bereits viele in der Branche. Etwa Alexander Görlach.

Der Herausgeber und Chefredakteur des Debattenmagazins The European denkt ganz ungeniert darüber nach: »Dann muss es andere Modelle geben. […] Es bleiben nur noch Stiftungen, Mäzene und, der sicherste Hafen, der Steuerzahler.«



Vom staatlichen Bestandsschutz träumt auch die Journalistin Marlis Prinzing im Tagesspiegel: Die Politik »muss das nötige Geld beschaffen, ob durch eine Medien-Abgabe der Bürger oder mittelbar über eine Stiftung aus Branchenvertretern, Politik, Gesellschaft und Wissenschaft«.




Wulff: »Solidarität« der Politik mit den Journalisten



Jetzt bekommen diese Hilferufe einen prominenten Paten aus der Politik. Alt-Bundespräsident Christian Wulff (CDU) sorgt sich im Interview mit der Osnabrücker Zeitung um die Journalisten im Land: »Wir sollten die Debatte um den Qualitäts-Journalismus aber möglichst offensiv führen. Er muss uns etwas wert sein. Die Lage der Journalisten ist bedrückend. Vielleicht hätte die Politik früher mehr Solidarität artikulieren sollen, auch gegenüber den Verlagshäusern.«



Wulff denkt beim Wort »Solidarität« mit der Medienbranche aber nicht nur an monetäre Hilfe, sondern sogar an die Moral. Das ist besonders brisant, denn die Medien haben den Ex-Bundespräsidenten mit einer Unmenge an haltlosen Vorwürfen öffentlich hingerichtet.



Ausgerechnet Wulff, der Gefallene, stellt jetzt den Journalisten einen Freifahrtsschein aus – beim Thema »Lügenpresse«: »Dieser Vorwurf ist unerträglich, hier wird nicht differenziert, sondern unterstellt, es gäbe Systematik und Koordination […]. Das Wort ›Lügenpresse‹ ist skandalös und feindselig gegen unser demokratisch-freiheitliches System, dessen notwendige Voraussetzung die Pressefreiheit ist.«



Ein Opfer der »Lügenpresse« schützt jetzt die Medien…



Es sind glattpolierte Worte, die anbiedernd auf einer Schleimspur dahingleiten. Kein anderer Politiker in Deutschland wurde von den Journalisten so schamlos durch das Medien-Dorf getrieben. Wenn es also einen Vertreter der Elite gibt, der den Zorn der Bürger auf ihre »Lügenpresse« wirklich verstehen könnte, dann Wulff: 2012 wurde er das Opfer einer monströs überzeichneten Hetzkampagne der Medien.



Die begann in der Bild, aber schnell schlugen fast alle Journalisten im Land mit drauf. Es verging kein Tag, an dem nicht ein neuer Skandal in den Schlagzeilen landete. Kredit-Affäre, Urlaubs-Affäre, Mailbox-Affäre. Die Medien inszenierten Wulff als Nonstop-Affäre und mobbten ihn systematisch aus dem Amt.



Am Ende scheiterte nicht nur ein Bundespräsident, der Mann wurde zum Spielball der Justiz. Eine 28 Mann starke Ermittlergruppe grub sein Leben um, die Staatsanwaltschaft Hannover trug 14 Monate lang 30 000 Seiten Akten zusammen, doch finden konnte sie fast nichts. Da hatte der Politiker aber bereits sein Amt, seinen Ruf und seine Würde verloren. Dem Menschen Wulff kam außerdem noch seine Ehefrau abhanden. Ein Leben lag dank der Journalisten in Trümmern.



Warum kriecht ein Bundespräsident a.D. vor den Medien zu Kreuze?



Ausgerechnet dieser Mensch stellt sich jetzt schützend vor die »Lügenpresse« – und behauptet, dass es keine systematische Verzerrung gibt. Dabei ist Wulff selbst der beste Beweis dafür. Warum kriecht der Alt-Bundespräsident vor denen zu Kreuze, die ihn zerstört haben? Die Antwort klingt erschreckend banal: Der Gefallene will wieder mitmischen im großen Spiel von Medien und Politik. Er leidet offenbar unter dem Entzug, doch wirklich im Geschäft wird er nie wieder sein.



Die Sympathie der Menschen war ihm trotz oder gerade wegen der Medien-Schlammschlacht um ihn sicher. Jetzt hat er alles verloren. Wulff fällt wieder, dieses Mal sogar freiwillig.



Sein Gang nach Canossa im Büßergewand wirkt peinlich: »Der Rücktritt musste sein«, sagt er und bettelt bei den Journalisten um Gnade: »Ich will weder Opfer noch Märtyrer sein, sondern wieder Akteur und Handelnder werden«.



Die Wahrheit wird bei diesem Schauspiel wieder einmal gefährlich verbogen. Sein Rücktritt musste eben gerade nicht sein. In einer gesunden Medienlandschaft wäre es nie so weit gekommen: Ein Journalistenrudel befand sich auf Hetzjagd, hatte Blut geleckt und konnte nicht mehr von Wulff ablassen, bis er zur Strecke gebracht war.



Was Wulff fehlt, zeigt der Gescheiterte gerade wieder



Der Bundespräsident a.D. arbeitet wieder als Anwalt in Hamburg und glaubt tatsächlich an ein politisches Comeback: »Es könnte auch der Zeitpunkt kommen, zu dem man auf meine Kenntnisse gerade der arabischen, der muslimischen Welt und auf meine Kontakte dort zurückgreifen will.«



Er erinnert die Deutschen damit an die andere große Leistung seiner politischen Karriere. Wulff war nicht nur »Ganz oben, ganz unten« (so heißt sein neues Buch), er prägte auch diesen Satz: »Der Islam gehört zu Deutschland.« Der Islam ist aber auch totalitär und hat bis heute ein ungeklärtes Verhältnis zur Demokratie.



Gehört dieses Problem dann auch zu Deutschland? Vielleicht hat Christian Wulff nur einen, dafür aber sehr großen Kardinalfehler: Ihm fehlt der Instinkt für die Stimmung im Volk. Das beweist der Gescheiterte gerade wieder.


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Leser-Kommentare (47) zu diesem Artikel
15.09.2015 | 12:25
caesar4441

Wulff wurde gründlich bekehrt.Er ist umerzogen.Hat er doch damals im August auf der Nobelpreisträgertagung in Lindau verkündet,die Banken an die Kandare zu nehmen und es wurde befürchtet ,daß er den ESM nicht unterschreiben würde.Daraufhin ging seine Demontage los. Jetzt ist er ein ganz gewöhnlicher Politkasperl mit dem man alles machen kann,wie es sie zu Tausenden gibt.Käufliche Opportunisten.

15.09.2015 | 10:07
Helmut Werts

Also mal ganz abgesehen von dem anscheinend wieder existierenden "Politikum" Wulff, finde ich diesen Typ einfach immer noch und immer wieder nur zum Abkotzen, ein Schleimbeutel wie es schlimmer nimmer geht, bähh ! Bleib bloß zuhause, Christian !!!!!

15.09.2015 | 07:50
Loup

Diktatorische Systeme sind immer parasitäre Systeme! Und die Medien mit ihrern Forderungen beweisen es.

15.09.2015 | 01:32
MS.Crane

GEZ - Raus aus dem Zwangs-TV von Marco Fredrich. Eine Rechtskräftige Aufklärungsschrift über die nicht rechtsfähige Gemeinschaftseinrichtung, wie sich der Beitragsservice nennt und den Rechtsbruch durch die Anwendung von Verwaltungsgesetzen. Eine genaue Anleitung zum Vorgehen gegen diese, im wahrsten Sinne des Wortes, kriminellen Geldeintreiber. Bei mir meldet sich niemand mehr. Ich glaube, ich war erfolgreich.

15.09.2015 | 00:31
willy_winzig

@Kaiser Wilhelm um 23:01 Nö, der Meinung bin ich nicht. Machmal ist die Vergangenheit sehr wichtig um die Gegenwart und die Zukunft zu verstehen. Ist doch Merkwürdig, Christian Wulf hilft der Tochter des ehemaligen Ministerpräsident von Niedesachsen um in der Politik "Fuß zu fassen". Dann wird sie nach Berlin gerufen, von Mutti. Ihr Vater kannte Leisler-Kiep der Schatzmeister der CDU war, und somit bestens über die Parteispendenässäre Bescheid wußte. Wenn das mal kein...

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15.09.2015 | 00:13
Gottfried

https://secure.avaaz.org/de/petition/Th ... unch....... Petition gegen E-Waffen. Bitte unbedingt unterschreiben und verteilen. Danke!
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Mittels NGOs zur »Neuen Weltordnung«: Gelenkte Massenproteste, Lobbyismus

Beitragvon Weltbookadmin47 » 16. Sep 2015 19:33

Lobbyismus und politische Beeinflussung.jpg
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16.09.2015


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Mittels NGOs zur »Neuen Weltordnung«: Gelenkte Massenproteste, Lobbyismus und politische Beeinflussung
Andreas von Rétyi

Offen und gleichzeitig verdeckt, unverdächtig und gerade deshalb bedenklich, wirken die vermeintlich unabhängigen Denkfabriken und Nichtregierungsorganisationen. Sie werden meist als sehr begrüßenswerte Einrichtungen präsentiert. Doch die Realität sieht anders aus. Denn »Thinktanks« werden geschmiert und verfolgen zudem kaum Ziele, die der Gesellschaft dienen. Die NGOs sind ebenfalls alles andere als neutral und stützen die Eliten. Bereits ein kurzer Blick auf die weltweit aktiven Open Society Foundations von Großinvestor George Soros vermittelt beunruhigende Hintergründe.



Sie ist doch nicht mehr auszuhalten, diese ewig weißgewaschene Medienberichterstattung mit dem strahlend reinen Gewissen. Überall werden die gleichen Märchen erzählt, alles brav nach den vorgegebenen Leitlinien einer willkürlich festgelegten Political Correctness, damit das System nach dem Willen seiner Planer läuft. Kaum auszuhalten auch deshalb, weil hier ad nauseam suggeriert wird, wie ehrlich und anständig doch die Mächtigen dieser Welt sind, zumindest hier bei uns, im »Westen«.



Faktisch werden wir derart konditioniert und indoktriniert, dass es eine Schande ist. Und mit dem Finger stets auf die anderen zu zeigen, stets vorzuführen, wie doch die Menschen außerhalb der westlichen Gemeinschaft belogen werden, kann eigentlich kaum mehr davon ablenken, was wirklich direkt vor unserer Haustüre geschieht.

Doch als Gewohnheitstier, zudem politisch gut erzogen oder konditioniert, nimmt der durchschnittliche Bürger die Realität eben wahr, wie sie ihm gemeinhin vermittelt wird. Im Internet noch schnell nachgeschaut, was Wikipedia sagt, und die Trennlinie zwischen seriös und unseriös, zwischen Wahrheit und Unwahrheit ist schnell gezogen. Klare Fronten, ruhiger Schlaf! Und darum geht es vielen doch.



Wenn schon nicht in den Schlaf wiegen, dann eben in den Schlaf lügen, sofern das nur hilft. Einige Schlagzeilen aber, wie sie früher ausschließlich in unabhängigen kritischen Publikationen zu finden waren, sind mittlerweile merkwürdig prägnant in den Mainstream hinein diffundiert – wenn beispielsweise nun auch dort der bevorstehende »große Knall« diskutiert wird.



Vieles aber geht dennoch weiterhin schlichtweg unter, und dies in vollumfänglicher Absicht. Zu groß sind die Abhängigkeiten der großen Meinungsmacher. Fast keiner aus dem ehernen Reigen der systemintegrierten Presserepräsentanten kann sich heute leisten, wirklich noch seine eigene Meinung auszusprechen oder zu publizieren, also jene Fakten auf den Tisch zu legen, die klar aufzeigen, was wirklich vor sich geht und wer wirklich Einfluss auf die großen Entwicklungen nimmt.



Uniformität über alles! Uns wird da eine mentale Standard-Chemotherapie verpasst, und viele schlucken sie immer noch willig. Höchste Zeit, es den Protagonisten der Manipulation ein wenig schwerer zu machen. Natürlich werden wir nie alle Fakten und Hintergründe kennen. Aber allein eine gewisse Ahnung davon zu entwickeln, wie die Eliten »ticken«, kann schon weiterhelfen.



Zuweilen brechen Einzelne aus dem System aus und heben mit ihren Enthüllungen ganze »Rattennester« aus. Plötzlich treten beispielsweise Informationen zu Finanzierung und Absichten von Bilderberg zutage, Abhörskandale werden bekannt, Wahrheiten über extremen Lobbyismus und falschen Philanthropismus kommen ans Licht. Allesamt zwar meist nur punktuelle Enthüllungen, die berühmten Eisbergspitzen, denn die wirklich bedeutenden Informationen werden mit Argusaugen gehütet und verschlossen gehalten. Aber immerhin.



Erstaunlich genug: Im vergangenen Jahr kam eine Untersuchung der New York Times (NYT) zu dem Ergebnis, dass seit 2011 mindestens 64 ausländische Regierungen versucht haben, durch kräftige Finanzspritzen entscheidend Einfluss auf die 28 wichtigsten US-Denkfabriken zu nehmen. Die Subventionen sollten gewährleisten, dass diese »Thinktanks« den Interessen der jeweiligen Nationen offener gegenüberstünden und gewisse Anliegen berücksichtigen würden.



Ganze Heerscharen an Lobbyisten bemühen sich darum, in Washington Gehör zu finden. Zu diesem Zweck flossen und fließen vielfach Millionenbeträge. Über die Schmierung der Thinktanks wolle man sich Zugang zur US-Regierung verschaffen – oft der einzige Weg. Laut NYT würden nur solche Regierungen »bedient«, die auch eine Finanzierung für die Thinktanks zur Verfügung stellten.



Andererseits beteuern die Chefs jener Denkfabriken das neutrale und untadelige Verhalten ihrer Organisationen, deren Analysen und Expertisen in den USA schon lange hohen Einfluss besitzen. So erklärte John J. Hamre, Präsident des Center for Strategic and International Studies (CSIS): »Ich vertrete niemanden.« Und Brookings-Vize Martin S. Indyk betont: »Unser Geschäft ist, Politik zu beeinflussen, basierend auf wissenschaftlicher, unabhängiger Forschung.« Nur, bekanntlich endet bei Geldfragen die Unabhängigkeit nur zu oft.



Großzügige Subvention weicht so manche Kriterien auf und: Warum haben die Denkfabriken das Geld so willig genommen? Etliche Juristen monieren: Die Finanzierung stelle einen Verstoß gegen den Foreign Agents Registration Act von 1938 dar, ein wiederholt ergänztes US-Gesetz. Wer in den USA für ausländische Rechtspersonen politisch aktiv wird, muss seine Handlungen dokumentieren und offenlegen. Alle Gruppen, die sich mit dem Ziel einer Beeinflussung der US-Politik von ausländischen Regierungen finanzieren lassen, werden durch dieses Gesetz verpflichtet, sich beim US-Justizministerium als »ausländische Agenten« registrieren zu lassen.



Nun, wie weit geht die Einflussnahme? Lassen sich die unterschiedlichen Interessen der diversen Finanziers überhaupt unter einen Hut bringen? Wohl eher selten, obwohl einige Anwälte gegenüber der NYT durchaus ihre Überraschung ausdrückten, wie deutlich doch die Beziehung zwischen den bezahlten Summen, veröffentlichten Berichten, Entscheidungsträgern und entsprechend beeinflussten Politikern sei.



Trotzdem werden die großen Pläne gewiss nicht durch solche Aktionen durchkreuzt. Genau darauf achten die Eliten ganz gewiss. Die entsprechende »Demarkationslinie« dürften die Thinktanks nur allzu gut kennen. Und am Ende stehen ihnen bei relativ geringen Konzessionen doch beachtliche zusätzliche operative Mittel zur Verfügung. Allerdings sind ganz andere Faktoren als ausländische Regierungen zu berücksichtigen. Organisationen, die sogar sehr wesentlich einwirken und ihre Spezialinteressen durchzusetzen verstehen.



Die angeblich völlig unabhängigen und somit harmlos scheinenden Nichtregierungsorganisationen (Non-governmental organizations, NGOs) sind an einigem Übel in der Welt schuld. Beispiellos das riesige Netzwerk von Mega-Investor George Soros. Seine Open Society Foundations kommen ebenfalls zunächst völlig unverdächtig daher, zumindest so lange, bis einige Zusammenhänge klar werden. Die manipulative Gewalt dieses Geflechts erweist sich als enorm und legt beredt Zeugnis davon ab, wie unverschämt groß der weltpolitische Einfluss einer einzigen Person werden kann.



Nur, dass dieser doch bemerkenswerte Umstand vor allem durch unsere einschlägigen Qualitätsmedien nicht publik gemacht wird.



Als Zigtausende von Menschen ihre Zelte vor dem mazedonischen Regierungssitz aufbauten und gegen den Premierminister protestierten, schien das ein beeindruckendes, sehr deutliches politisches Zeichen zu sein. Die Botschaft wurde ohnehin klar kundgetan: Die Masse forderte lautstark den Rücktritt von Premier Nikola Gruevski. Wer aber steckte wirklich dahinter? Als Antwort kristallisierte sich heraus: niemand anderer als Multimilliardär George Soros mit seinen Open Society Foundations. Die Rede ist von der Finanzierung »zivilgesellschaftlicher« Aktivitäten in osteuropäischen Ländern. Fachleute stellen hierbei eindeutige Antiregierungsaktionen fest, insbesondere ausgehend von den USA, während Gruevski im Land durchaus populär ist.



Der auf Medienpropaganda spezialisierte Analyst Wladimir Pandowski sprach angesichts der Proteste in Skopje von reiner »Inszenierung«. Wer dort mitwirkte, sei mittels sozialer Netzwerke nachhaltig angeworben worden. Und Slobodan Nikolic, Vorsitzender der »Russischen Partei«, stellte seinerzeit fest: »Der Westen hat unter US-amerikanischer Ägide ein Projekt zur Destabilisierung Mazedoniens gestartet.« Mit leicht nachvollziehbarem Grund: Die russische Gaspipeline darf um keinen Preis gebaut werden.



Tatsächlich doch schon recht seltsam: Die Regierung in Skopje beginnt, über eine Annäherung mit Russland und China nachzudenken, und schon kommt es zu Unruhen und Massenprotesten. Dabei waren laut dem serbischen Politologen Dušan Proroković während der Demonstration sowohl Diplomaten aus den USA als auch aus der EU zugegen, ganz wie auch in der Ukraine. Selbst wenn Gruevski nunmehr Anfang Mai 2015 in seinem Amt bestätigt wurde, besteht im Westen gediegenes Interesse an einem Regierungswechsel in Mazedonien.



Zu negativistisch verhält sich Skopje hinsichtlich Sanktionen gegen Russland und zu interessiert an der russischen Turkstream-Gaspipeline, durch die genaue jene Sanktionen sinnlos würden. Die EU zeigt sich nicht umsonst skeptisch, bezweifelt die Realisierbarkeit des Projekts und vermutet seitens Russland Anstrengungen, einen Dissens zwischen einzelnen EU-Staaten zu erzeugen. Wer hat nun recht?



Skeptische Beobachter sehen in der Entwicklung ein klassisch westliches Szenario, gegen Regierungen zu agieren und künstliche Krisen zu schaffen. In vielfacher Hinsicht hatte oder hat George Soros seine Finger im Spiel, wie er sogar gegenüber dem CNN-Journalisten Fareed Zakaria deutlich bestätigte. Eigentlich hätte es einen weltweiten Aufschrei geben müssen bei dem, was Soros hier antwortete. Aber nichts dergleichen, irgendwie ging das alles weitgehend unter, wahrscheinlich im Glauben an das ewig Gute im Menschen und an ein in jedem Fall ausschließlich humanitäres Denken und Handeln von Mega-Spekulanten.



Nun, Zakaria jedenfalls fragte Soros: »Was viele Menschen bei Ihnen bemerkt haben, war, dass Sie während der Revolutionen von 1989 viele Aktivitäten von Dissidenten unterstützt haben, zivilgesellschaftliche Gruppen in Osteuropa und Polen, der Tschechischen Republik. Tun Sie dasselbe in der Ukraine?« Soros erwiderte: »Nun, ich habe in der Ukraine eine Stiftung eingerichtet, bevor die Ukraine von Russland unabhängig wurde. Und die Stiftung funktioniert seitdem und spielt eine wichtige Rolle bei den aktuellen Ereignissen.« Das sagt bereits eine ganze Menge aus. Kurt Nimmo von InfoWars ergänzt in einem Beitrag vom Mai 2014:

»Es ist gut bekannt, darf jedoch von den etablierten Medien nicht erwähnt werden, dass Soros eng zusammengearbeitet hat mit USAID, dem National Endowment for Democracy (das nun Arbeiten ausführt, wie sie früher der CIA zufielen), dem International Republican Institute, dem National Democratic Institute for International Affairs, dem Freedom House sowie auch dem Albert Einstein Institute, um eine Reihe von Farbrevolutionen in Osteuropa und Zentralasien zu initiieren, die dem geplanten Zusammenbruch der Sowjetunion folgten.«

Die äußerst umfassenden Aktivitäten von Soros, sein gewaltiges Netzwerk und dessen manipulative Kraft sind offenkundig zu einem nach außen weitgehend und absichtlich unzutreffend dargestellten Organ von gefährlichem Potenzial geworden, mit europaweiter sowie darüber hinaus globaler Wirkung. Was hier geschieht, geht uns zweifellos alle an, künftig noch in verstärktem Maße, und was da passiert, kann keinesfalls gutgeheißen werden.


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Leser-Kommentare (10) zu diesem Artikel
16.09.2015 | 19:21
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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16.09.2015 | 19:08
Rico

Zur Abwechslung mal ein Beitrag zum Artikel: Also das Mindeste was ich erwarte ist, daß man mit dem Ziel der NWO ein vielschichtiges, nahezu undurchschaubares Lügen- und Gehirnwäschegebilde serviert bekommt. Das Dogma Usa/Israel/Westen = Gut; Russland/China/Osten = schlecht; und am Ende stecken die alle unter einer Decke ist mir da eigentlich schon zu simpel. Das würde mich ärgern, wenn es das dann gewesen wäre. Das Gleiche gilt für die gerade stattfindende Überschwemmung von...

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16.09.2015 | 18:41
Hector

Mathias Bröckers http://www.broeckers.com/ Kritisches zur Außenpolitik allgemein jenseits des globalistischen medialen Mainstreams!Sieh auch die älteren Artikel im Archiv! http://www.german-foreign-policy.com/de/news/ Rohstoffkrieg und Frieden http://www.broeckers.com/2015/03/06/roh ... d-frieden/ Kritisches zur deutschen Außenpolitik und zur NATO und EU und Euro und zur Ukraine und zu Putin und Russland! http://www.german-foreign-policy.com Nachdenkseiten Weblog...

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16.09.2015 | 18:34
Rico

Wie wäre es z.B. mit einer anständigen Nachricht, was es mit diesem Werbefuzzi auf sich hat??? So Sachen wie "wir arbeiten daran" sind da wenig befriedigend._______Oder wo der Artikel "Flüchtlinge: Führer befiehl, wir folgen dir!" gebleiben ist!? Nur weil ihr eine Welle der Sympathiebekundungen nach der lächerlichen Rottenburg-SPD-Aktion bekommen habt, solltet ihr nicht denken, daß die Leser hier blind alles schlucken. Wenn ihr euch jetzt deswegen angegriffen...

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16.09.2015 | 18:06
Rico

Mir geht es da wie einigen Mitkommentatoren hier. Ich kaufe es KoppOnline so langsam nicht mehr ab, daß sie das nicht gebacken bekommen, diese nervige Werbung hier zu verbannen. Wie lange geht dieser Mist jetzt schon? 2; 3 Monate? Mal sehen, ob ihr diesen Kommentar auch wieder löscht...

16.09.2015 | 17:49
Tony Hill

Natuerlich werden wir konditioniert und indoktriniert: Von der Wiege bis zur Bahre, in einer recht langen Zeitspanne also. Orienting reaction, social engineering, Erkenntnisse der Wissenschaften werden von der Power-Elite eingesetzt. So geht es uns wie dem Frosch im Wasser, das langsam aber stetig zum Kochen gebracht wird, bis es scheinbar zu spaet ist, aus dem Wasser zu springen. Und immer stehen Interessen dahinter: Geld, Macht, Einfluss, Konditionierung. In jeder Huette auf...

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Medien, Blogger, Wissenschaftler: Konservative Bürger stehen unter ideolog

Beitragvon Weltbookadmin47 » 17. Sep 2015 11:31

bild Dauerzermürbung.jpg
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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/medien-blogger-wissenschaftler-konservative-buerger-stehen-unter-ideologischer-dauerzermuerbung.html

17.09.2015


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Medien, Blogger, Wissenschaftler: Konservative Bürger stehen unter ideologischer Dauerzermürbung
Heinz-Wilhelm Bertram

Ein konzertierter Mix aus Medien, angepassten Bloggern sowie politisch korrekten Wissenschaftlern setzt derzeit konservativen Bürgern jenseits des Mainstreams massiv zu. Es sind akkurate Weiterleiter. Denn von den Berliner Polit-Größen wird ihnen die zentrale Maßgabe, die endlosen Flüchtlingsströme zu bejubeln, vorgegeben.



In einer Dimension, wie es sie vielleicht noch nie gab, wird die Öffentlichkeit derzeit auf rot-grünen Regierungskurs eingeschworen. Auf die politisch korrekte natürlich. Diese Farben haben freilich auch das politische Schwarz absorbiert.



Noch niemand brachte das so scharf zum Ausdruck wie aktuell die Chefin der französischen Front National, Marine Le Pen: »Ich werfe der deutschen Kanzlerin vor, ganz Europa eine illegale Einwanderung (...) aufzuerlegen«, sagte sie am Dienstagabend im flämischen Parlament in Brüssel. Zehntausende würden nicht vor Krieg und Massakern fliehen, »sondern um Sozialleistungen, eine Unterkunft und von unwürdigen Parlamenten bewilligte Hilfen zu bekommen«. Die CDU fährt im Windschatten von Rot-Grün. Wenn sie nicht sogar das rot-grüne Gefährt lenkt.



Wer mit der illegalen Einwanderung, konkret mit der Außerkraftsetzung von Dublin 2 und dem Schengener Abkommen, nicht einverstanden ist, muss im Regelfall damit rechnen, verunglimpft, entwürdigt und sogar gekündigt zu werden. Denn näher differenziert wird seit den Vorfällen von Heidenau – Sigmar Gabriel: »Pack« – nicht mehr.



Am unterstellten Hitlergruß nimmt heute keiner mehr Anstoß



Ein Beispiel dafür ist die jüngste Berichterstattung von Focus-Online über Pegida. In einem Bericht über die Pegida-Veranstaltung vom 14. September wird ein Foto mit vollkommen friedlich dastehenden Pegidianern gezeigt, das die Bildunterschrift trägt: »Pegida-Demonstranten heben die Hand zum Hitlergruß«. In Wirklichkeit hebt auf dem Bild nicht eine Person auch nur andeutungsweise die Hand zum Hitlergruß.



Aber an solch unhaltbarem Journalismus nimmt heute ‒ außer konservativen Menschen – kaum noch jemand Anstoß. Der konzertierte Komplex der »Weiterleiter« dominiert einseitig den Prozess der Gesinnungsbildung.



Sind Journalisten heute wieder »Weiterleiter«?



»Weiterleiter«, so wurden in der DDR die sorgsam ausgesuchten ergebenen Journalisten genannt, die die politische Doktrin und Handlungsweise der SED an das Volk weiterleiteten. Ungefiltert landeten die Instruktionen so in den Köpfen der DDR-Bürger. Stefan Pannen hat das in seinem 1992 erschienenen Buch Die Weiterleiter beschrieben. Michael Pauwitz von der Jungen Freiheit sieht sie in diesen Wochen zurückkehren.



Der Bund der politisch korrekten Meinungsbildner ist sich in der Flüchtlingsfrage vollkommen einig. Radio- und Fernsehanstalten dauerbefunken die Bürger nahezu rund um die Uhr mit Flüchtlingsberichten und arbeiten mit teils offener, teils sublim verdeckter Kommentierung daran, größtmögliche Akzeptanz für möglichst endlose Einwanderungsströme in der Bevölkerung zu erzielen.



Magazine und Tageszeitungen, sei es in Print- oder Online-Ausgaben, überbieten sich daran, mit emotional berührenden Fotoserien und Reportagen die Herzen der Bürger zu erweichen. Hunderte mehr oder weniger unbekannte Internetportale, zum Beispiel die Leipziger Internet Zeitung, pflegen den rot-grünen Kultus mit unverhohlener (Schaden-)Freude über unrechtmäßige Krawallaktionen. Da stehen dann im Live-Ticker über Legida-Veranstaltungen Sätze wie dieser: »Die Demoroute wurde durch No-Legida-Aktivisten an mehreren Stellen erfolgreich blockiert.«



Blogger schwimmen tapfer mit im Mainstream



Unter den Internet-Bloggern hat sich der linksbekennende Lobo mit orangeroter Irokesen-Frisur einen Namen gemacht. Als schmückenden Beiredner holt man ihn gerne in Talk-Shows, wo er mit Roth'scher Betroffenheit gerne »die Rechten« ins Visier nimmt. Gern gesehen in den Diskussionsstudios ist auch Olaf Sundermeyer.



Er hat in Havanna/Kuba »Kommunikationswissenschaften« studiert. Er schwimmt tapfer im Mainstream mit. Gerne sagt er, etwa nach Pegida-Veranstaltungen, Sätze wie diesen: »Ich habe mit sehr vielen Demonstranten gesprochen.« Man muss es ihm einfach glauben. Wenn man sich dem Medienmainstream zugehörig fühlt.



Vermehrt macht in diesen Wochen eine andere Gruppe der Gesinnungsbildung TV- und Zeitungskarriere. Die Rede ist von »Wissenschaftlern«, die wohlgefällige Berichterstattung zu Flüchtlingen gerne mit neuesten Forschungsergebnissen unterfüttern. ARD und ZDF überbieten sich gegenseitig in dem Wettbewerb, immer neue »Toleranz-«, »Konflikt-« und »Extremismusforscher« aus dem Hut zu zaubern.



Die wohlwollenden Flüchtlingsberichte werden wissenschaftlich abgesegnet



So hatten jüngst Andreas Zick (Konfliktforscher), Wolfgang Benz und Johannes Kies (Extremismusforscher) sowie der Toleranzforscher Andreas Beelmann die ehrenvolle Aufgabe, der Öffentlichkeit die neuesten Erkenntnisse ihrer bedeutungsvollen Studien vorzustellen.



So erhält die wohlwollende Berichterstattung über Flüchtlinge ihre Quasi-Absegnung durch die Wissenschaft. Sinn und Nutzen und ideologisch motivierte Hintergründe solcher Studien oder gar den Nutzen der Institute zu hinterfragen, an denen sie gefertigt wurden, verbietet sich aus politisch korrekten Gründen.



So ist der kleine arme konservative Mensch, der doch nur möchte, dass sein Kind wie er selbst noch Goethe-Gedichte in der Schule auswendig lernt statt islamische Geschichtsdaten, einer wahren Zermürbung durch den konzertierten Komplex aus Politikern, Medien, Bloggern und Wissenschaftlern ausgesetzt. Sein Kind soll nicht mehr Goethe lernen. Sie werden ihm das schon beibringen. Notfalls werden sie ihn in Sippenhaft nehmen – und in einem Atemzug mit den wahrhaftig rechtsextremen Schlägern nennen.


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Leser-Kommentare (29) zu diesem Artikel
17.09.2015 | 12:18
Artus

Tut nichts zum Thema, aber…
Ich habe den ultimativen Beweis (ich habe vorgesorgt und zum Glück abgespeichert)

KOPP ZENSIERT!

Werte Kopp-Redaktion
Vielen Dank für die Zensur, das zeigt nicht nur mir, sondern, auch vielen anderen Lesern hier, dass Sie genau das tun, was Sie den MSM vorwerfen.

17.09.2015 | 12:10
willy_winzig

@schrottpresse um 11:47 Ich bin nicht Ihrer Meinung! Wir sollten uns die talkschow´s und die Nachrichten doch antun und genau hinsehen und hinhören, wer wann was sagt. Dieses Pack entlarvt sich doch selber!!! Erinnert sei hier an die "Betroffenheitsministerin" -fast hätte ich geschrieben Frau- Claudia Roth ihre Aussage: Nicht alle Flüchtlinge sind VERWERTBAR!!! An ihren Worten soll ihr sie erkennen!

17.09.2015 | 12:04
Krisenvorsorge und Fluchtplan

@ jrg, 17.09.2015, 09:17 Uhr: Da dаs Grоs keine umfassеnde Krisеnvorsorge getroffеn hat und keinen Fluchtplаn hat, wird der Plаn der Schlächtеr (= Establishment) aufgehen und sеhr viele Todеsopfer fordern. Uпd da der Mainstrеam auch nichts übеr http://www.7.ly/muTD schreibt, kennеn nur die Lesеr der alternativen Medien diesе pfiffigе Mеthode, um jedеrzeit und an jedem (Flucht-)Oгt genügеnd Geld zu haben. — Authentischе Erfahrungen dаzu hat Kuгt B. аuf http://www.7.ly/muTC...

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17.09.2015 | 12:03
Putinversteher

Oh weh, ich breche in Tränen aus, das von Mutti und Vati, sowie den Arbeitgebern und vor Allem die liebgewordenen Medien wie die "Tagesschau" und das im Trend des Jugendwahn getrimmte ZDF geprägte Weltbild des korrekten Bürgers ist in Gefahr... Da sind tatsächlich Welche, die seine Scheuklappen nach aussen biegen und den Kopf anheben, der Horizont wird unnatürlich weit und unübersichtlich, Eindrücke die nicht sein können, weil sie nicht sein dürfen... NEIN, SO NICHT, er...

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17.09.2015 | 12:02
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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17.09.2015 | 11:58
hasso

Wer nur TV, Rundfunk oder die Tageszeitung nutzt, lebt im Tal der Ahnungslosen. Hier wird dem Nutzer nur die Willkommenspropaganda der linken Systemmedien geboten. Und bei vielen Menschen funktioniert diese Gehirnwäsche leider. Aber immer mehr von ihnen werden kritischer gegenüber dem linken Einheitsmüll und nutzen verstärkt das Internet. Das läßt hoffen. Es war noch nie so leicht, an unabhängige Informationen zu kommen wie jetzt in Zeiten des WWW.
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Bakterien bleiben trotzdem - Chemiezusatz in Seife ist wirkungslos

Beitragvon Gudrun Graf » 17. Sep 2015 19:22

bild Chemiezusatz in Seife ist wirkungslos.jpg
bild Chemiezusatz in Seife ist wirkungslos.jpg (22.77 KiB) 7469-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/wissen/Chemiezusatz- ... 51611.html
Donnerstag, 17. September 2015
Bakterien bleiben trotzdem - Chemiezusatz in Seife ist wirkungslos

Händewaschen? Na klar. Neben gewöhnlichen Seifen sind dafür auch viele Produkte mit antibakteriellem Wirkstoff im Angebot. Die müssten doch noch besser vor Krankheiten schützen, oder? Forscher beweisen das Gegenteil.


Ein antibakterieller Wirkstoff in der Seife bietet beim Händewaschen keinen zusätzlichen Nutzen. Triclosan, das in vielen festen und flüssigen Seifen steckt, reduziert in der üblichen Konzentration die Bakterienzahl nicht. Das bestätigt ein Forscher-Team aus Südkorea im "Journal of Antimicrobial Chemotherapy". Die Gruppe um Min-Suk Rhee von der Korea University in Seoul kam gleich in mehreren Versuchen zu diesem Ergebnis.
Triclosan

Triclosan ist ein hochpotenter Bakterienhemmer, der seit Jahrzehnten in etlichen Kosmetik-Produkten und Desinfektionsmitteln verwendet wird. Zunehmend wird er außerdem für schweißhemmende Kleidung sowie in Haushaltsreinigern und Waschmitteln eingesetzt. Auf die eine oder andere Weise kommt fast jeder Mensch mehrmals täglich in näheren Kontakt mit Triclosan. In der Folge sammelt sich der Stoff im Körper an. In Studien wurde die Substanz in Blut, Urin und Muttermilch nachgewiesen.

Triclosan wird auch in Deutschland in sehr vielen Produkten verwendet. In Lebensmitteln und in Materialien, die direkt mit Nahrung in Berührung kommen, darf es europaweit seit 2010 nicht mehr nicht eingesetzt werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät seit Jahren vom Einsatz des Wirkstoffs bei Waschmitteln und Textilien ab. Die Gefahr von Resistenzen gegen Triclosan und andere antimikrobiell wirkende Substanzen drohe, warnt die Behörde.

Die Forscher setzten 20 Bakterienstämme für 20 Sekunden einer Seifenlösung mit 0,3 Prozent Triclosan aus. Das entspricht etwa der Zeit des Händewaschens und der höchsten in der EU und vielen Ländern erlaubten Konzentration in Seifen. Weder in einem Versuch bei 22 Grad Celsius noch bei 40 Grad hatte die Triclosan-Lösung einen besseren Effekt als dieselbe Seifenlösung ohne Triclosan. Ein merklicher Unterschied zwischen Seifenlösungen mit und ohne die Chemikalie zeigte sich erst nach einer Einwirkzeit von etwa neun Stunden.

Dann baten die Forscher 16 gesunde Erwachsene, sich die Hände mit einer der beiden Seifenlösungen zu waschen. In beiden Fällen wurde die Bakterienzahl etwa gleich stark reduziert. Die Forscher räumen ein, dass Lösungen mit höheren Konzentrationen von 0,45 bis 2,0 Prozent Triclosan in früheren Studien einen spürbaren Effekt auf Bakterien hatten. Derzeit dürfen solche Seifen aber in vielen Staaten nicht mehr verwendet werden.
Zusatz kann gesundheitsschädlich sein

Triclosan steht wegen möglicher Gesundheitsschäden schon lange in der Kritik. Ende 2014 kam ein US-Forscherteam im Versuch mit Mäusen zu dem Schluss, dass Triclosan Leberkrebs fördern könnte. Bereits 2006 hatte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zudem gefordert, antibakterielle Wirkstoffe wie Triclosan sollten der Desinfektion in Krankenhäusern und Arztpraxen vorbehalten bleiben. Andernfalls könnte die Resistenzentwicklung von Bakterien gefördert werden.
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Vor dem Essen die Hände zu waschen, ist schonmal ein guter Anfang. Wichtig ist es auch nach jedem Naseputzen, Husten und Niesen, vor der Zubereitung von Mahlzeiten, nach dem Toilettenbesuch und jedes Mal, wenn man nach Hause kommt. 09.12.14 Frage & Antwort, Nr. 356 Schützt Händewaschen vor Erkältung?
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Triclosan, das in vielen Desinfektions- und Reinigungsmitteln, Kosmetika und spezieller Kleidung steckt, kann auch Folgen für die Umwelt haben. Es ist nach Angaben des Umweltbundesamtes giftig für Algen. Ein Abbaustoff davon reichere sich in Fischen an.

Ein Team um Christina Pieper vom Bundesinstitut für Risikobewertung kam in einer Studie 2014 zu dem Schluss, dass antimikrobielle Stoffe auch in Haushaltsreinigern überflüssig sind: "Gesundheitliche Risiken durch Mikroorganismen sind in einem regelmäßig gereinigten Haushalt nicht zu befürchten, vorausgesetzt, die Grundregeln der Hygiene werden beachtet."

Der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) teilte zur Verwendung von Triclosan mit, es gebe keine neuen wissenschaftlich anerkannten Erkenntnisse, die die Anwendung in kosmetischen Mitteln in Frage stellen könnten. Die Sicherheit von Triclosan sei mehrfach überprüft worden.
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Quelle: n-tv.de , Simone Humml, dpa
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Deutschland: 284.000 Obdachlose – für die ist kein Geld da

Beitragvon Gudrun Graf » 18. Sep 2015 19:50

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Deutschland: 284.000 Obdachlose – für die ist kein Geld da

in Gesellschaft, Panorama 5 Stunden ago 9 Kommentare

In Deutschland sind immer mehr Menschen obdachlos. Während man für die Flüchtlinge und Armutsmigranten Unterkünfte besorgt, interessiert sich die Politik nicht für die Wohnungslosen im Land. Dabei haben auch sie Unterstützung verdient.

Von Marco Maier

Die Bemühungen um eine Unterbringung der hunderttausenden Flüchtlinge und Armutsmigranten, die derzeit nach Deutschland strömen in allen Ehren – doch was ist mit den 284.000 Menschen in Deutschland, die keine Wohnung haben? Dabei ist dies noch eine konservative Schätzung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW). Andere Schätzungen sprechen von über 300.000 Personen – davon mehr als 30.000 Kinder – die kein Obdach haben.

Der Mitteilung zufolge stieg die Zahl der Menschen ohne eigene Wohnung von 2010 auf 2012 um ganze 15 Prozent an. In den letzten Jahren dürfte die Zahl weiter gestiegen sein, da immer mehr (vor allem jungen) Hartz-IV-Empfängern als "Sanktionsmaßnahme" die Mietübernahme gestrichen wurde. Hinzu kommen die extrem gestiegenen Mietpreise in den Ballungsgebieten und die weitere Verarmung der unteren sozialen Schichten.

Doch während der Staat Milliarden von Euro in die Hand nimmt, um den vielen Flüchtlingen die eine ordentliche Unterbringung brauchen, sowie den unzähligen Armutsmigranten die die Chance einer Einwanderung nach Deutschland zu ergreifen, ein Dach über dem Kopf anzubieten, gibt es in Deutschland zu wenig Geld für den sozialen Wohnbau.

Immer mehr Menschen in Deutschland müssen bei Verwandten, Freunden und in Hilfseinrichtungen Unterschlupf finden, weil sie sich keine eigene Bleibe leisten können. Zehntausende Menschen schlafen gar auf der Straße. Weitere rund 5,6 Millionen Menschen in Deutschland leben laut Angaben des Statistischen Bundesamtes in viel zu kleinen Wohnungen.

Über kurz oder lang muss auch hier Abhilfe geschaffen werden. Ein Land, welches Milliarden für die Unterbringung und Verpflegung von Hilfesuchenden aus dem Ausland aufbringen kann, sollte es auch fertigbringen, ein paar hundert Millionen Euro für den sozialen Wohnungsbau locker zu machen und die – als verfassungswidrig eingeschätzten – Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger abzuschaffen, durch die immer mehr Menschen auf der Straße landen.
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Die Zensurindustrie auf dem Vormarsch

Beitragvon Weltbookadmin47 » 19. Sep 2015 10:51

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http://www.rolandtichy.de/meinungen/die-zensurindustrie-auf-dem-vormarsch/
Die Zensurindustrie auf dem Vormarsch
Von Tomas Spahn
Fr, 18. September 2015

Bundesjustizminister Heiko Maas wird zum Zensurminister- Schlimmer noch: Er wird zum Gespött. Die einen fordern, Facebook soll jeden deutschen Kommentar löschen. Andere lachen, weil Facebook jetzt schon Satire blockiert.
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© SPD Saar, Flickr Der Minister, der so betroffen schauen kann wie kein Zweiter und doch in Windeseile zur Lachnummer wurde. © SPD Saar, Flickr Der Minister, der so betroffen schauen kann wie kein Zweiter und doch in Windeseile zur Lachnummer wurde.

Es ist keine zwei Monate her, da entmannte der Bundesjustizminister Heiko Maas die Bundesanwaltschaft. Er knickte fast schon in vorauseilendem Gehorsam ein, als eine mächtige Lobby selbsternannter Aufklärer in das Pressefreiheits-Geschrei eines Bloggers einfiel, dessen Anspruch auf eben diese Pressefreiheit zumindest aus dem geschriebenen Wort unserer Gesetze nicht abzuleiten ist. Wer genau hingeschaut hat, dem musste bereits damals bewusst werden, dass es Maas nicht um Meinungsfreiheit und nicht um die Unabhängigkeit der Justiz ging, sondern um Zensur.
Der Zensur-Minister

Denn nichts anderes ist es, wenn den Ermittlungsbehörden nicht nur ein Maulkorb umgehängt wird, sondern wenn ihre Ermittlungen mit der Entlassung des Chefermittlers geahndet werden. Nun hat Maas also, assistiert durch die grüne Gutmenschin Katrin Göring-Eckardt, nachgelegt. Ob des Wustes oftmals tatsächlich unerträglicher Meinungsäußerungen in den sozialen Netzwerken hat der Bundesminister der Justiz die Betreiber dieser Netzwerke aufgefordert, eigene Zensurstellen einzurichten. Er packt das werbewirksam in die von ihm zelebrierte Schämkultur – und dokumentiert damit ein weiteres Mal, was er von der Gewaltenteilung und der Tätigkeit der deutschen Staatsanwaltschaften hält: Nichts.

Denn tatsächlich – daran führt in einem Rechtsstaat, der in seiner Verfassung die Meinungsfreiheit festgeschrieben hat, kein Weg vorbei – können nur die dafür zuständigen staatlichen Stellen die Feststellung treffen, welche Meinungsäußerung den rechtlichen Rahmen verlässt. Und diese wägt, wie ich selbst vor zwei Jahren erfahren durfte, sorgfältig ab. Seinerzeit hatten ein guter Bekannter und ich bei der Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet gegen einen Facebook-Kommentierer, der aus unserer Sicht menschenverachtende, volksverhetzende Äußerungen veröffentlichte.

Da war von „stinkenden Schweißfahnen“ die Rede, die Muslima hinter sich herzögen – auf die antisemitischen Zitate, die seinerzeit mit einer absurd interpretierten, aufrecht-katholischen Haltung begründet wurden, möchte ich aus nachvollziehbaren Gründen verzichten. Es dauerte ein paar Wochen, bis wir uns durch die Staatsanwaltschaft belehren lassen mussten, dass das Volksempfinden zwar nachvollziehbar vieles für unerträglich halte, dieses jedoch juristisch durch die Meinungsfreiheit abgedeckt sei. So ist es also. Die Staatsanwaltschaft schaut in ihren Gesetzeskatalog und stellt fest: Diese Äußerungen sind zwar unerträglich, aber sie sprengen nicht den Rahmen des gesetzlich zulässigen.
Die Staatsanwaltschaft reicht schon nicht mehr

Genau das scheint nun offenbar dem Bundesminister und seinen Supportern nicht mehr zu genügen. Und da die Staatsanwaltschaften eben an die Gesetze gebunden sind, müssen jetzt nichtstaatliche „Zensurbehörden“ geschaffen werden, die sich außerhalb des Justizapparates befinden und damit aus der sachgerechten, rechtlichen Beurteilung eine Gesinnungspolizei machen, deren persönlicher Betrachtung es obliegt, was sie als „unzumutbar“ erachten und was nicht.

Deutschsprachige Facebookzensur
Die Anmaßung des Heiko Maas wird grenzenlos
Die Bundesregierung übt erfolgreich Druck auf Facebook und andere Netzwerke aus, die...

In besonderem Maße bemerkenswert dabei ist, dass es den Bundesminister der Justiz bislang nicht bekümmert hat, wenn im sozialen Netzwerk massenhaft Aufrufe zur Unterstützung terroristischer Vereinigungen wie dem islamischen IS mit gewaltverherrlichenden Filmchen zu finden sind. Es hat ihn auch nicht bekümmert, wenn beispielsweise im russischen Propagandakanal „Sputnik“ (Ex-Stimme Russlands) kritische Kommentatoren unmittelbar mit Morddrohungen und KGB-Einsatz überschüttet werden. Erst, als er eine rechtsextremistische Bedrohung witterte, wurde dieser Minister aktiv. Das ist durchaus bemerkenswert, denn es belegt ein weiteres Mal, dass Maas nicht als Minister, sondern als Gesinnungstäter sein Amt führt. Reden wir nicht drumherum. Vieles, was in den sozialen Netzwerken gepostet wird, dokumentiert nicht nur eine schier grenzenlose Dummheit, sondern auch ein hohes Maß an Menschenverachtung und Gewaltbereitschaft.

Es kann und darf aber nicht Aufgabe der Betreiber sein, selbst das Recht in die Hand zu nehmen und darüber zu entscheiden, was davon gegen geltendes Recht verstößt und was davon durch die Meinungsfreiheit gerechtfertigt bleibt. Hätte Maas tatsächlich im Sinne seines Amtseides agieren wollen, dann hätte es vollständig ausgereicht, Facebook an die Einhaltung seiner eigenen Grundsätze zu erinnern. Darin nämlich steht, dass bei Facebook nur unterwegs sein darf, wer dort mit seinem Klarnamen antritt.

Die zahlreichen Hetzer und Gewaltverherrlicher aber agieren fast durchweg unter Pseudonymen. Wäre dieses nicht er Fall, so würde sich dieser verbale Dreck vermutlich umgehend auf ein Minimum reduzieren. Denn dann stände tatsächlich eine Strafverfolgung jener ins Haus, die ihre eigene Frustration über das Absondern von Klärgrubenschlamm zu kompensieren suchen. Ein Justizminister, der diese Bezeichnung verdient, hätte nichts anderes tun müssen als die Netzwerke auf genau diese Grundsätze zu verpflichten. Damit allerdings hätte er auch seinen linken Gesinnungsfreunden, die nicht weniger gern mit Pseudonymen unterwegs sind, spürbar auf den Schlips getreten. Stattdessen nun hebelt er unser Grundrecht aus und forciert die Gesinnungspolizei. Erbärmlich, Herr Maas. Bettina Röhl hat uneingeschränkt recht: Ihr Anmaßung wird unerträglich! Sie sind Ihrem Amt in keiner Weise gewachsen. Tun Sie dem Rechtsstaat einen Gefallen und treten Sie zurück!

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Gedankenpolizei: Medienprofessor fordert den Facebook-Blockwart

Beitragvon Gudrun Graf » 21. Sep 2015 17:30

bild Gedankenpolizei -  Medienprofessor fordert den Facebook-Blockwart.jpg
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Gedankenpolizei: Medienprofessor fordert den Facebook-Blockwart
Markus Mähler

Tschüss Meinungsfreiheit: Bei Facebook kommt jetzt das »Müll-Sortieren«. Nicht erst seit der Flüchtlingskrise wüten Politik und Leitmedien gegen das »asoziale Netzwerk«. Dort gedeihen Meinungen, die sie früher einfach wegzensiert haben. Das geht nicht mehr, also müssen sich die Deutschen jetzt selbst kontrollieren. Medienprofessor Bernhard Pörksen will dafür den Nachwuchs in Schulen und Unis politisch korrekt einnorden lassen: Die digitale Neuauflage für den Blockwart, den IM der Stasi und Orwells Gedankenpolizei.



Deutschlands Alpha-Tiere sind wütend: Zensur! Warum – verdammt nochmal – spielt dieser Marc Zuckerberg dabei nicht mit! Facebook ist das neue Feindbild, zumindest bei Politikern, Journalisten und Medienwissenschaftlern. Nicht erst seit der Medienkrise gedeihen hier Meinungen, die früher verboten waren. Ein paar aus gutem Grund, sie liefern geistige Totalausfälle.



Es gibt aber auch die große andere Seite: Viele Menschen genießen eine digitale Freiheit, die neu ist. Sie dürfen endlich unbequem und unangepasst sein. Selber denken. Vorher waren sie angekettet an eine Mainstream-Meinung im Land. Journalisten zogen sie in eine gewünschte Richtung wie den Ochsen am Nasenring.



Mit der Idiotie eines Einzelnen wird die Freiheit aller eingeschränkt



Diesen Job als Viehtreiber sollen die Deutschen jetzt selber übernehmen – weil Politik und Medien Facebook einfach nicht in den Griff bekommen. Es lässt sich nicht zum Zensur-Instrument machen.



Gerade läuft dazu eine große Kampagne in den Medien: »Facebooks hässliche Fratze«. Der Berliner Benjamin Sch. »feierte« im sozialen Netz den Tod des Flüchtlingsjungen Aylan – und die ganze Welt schaute zu. Blöd gelaufen.



Wieder einmal wird die bedauernswerte Idiotie eines Einzelnen missbraucht, um die Freiheit für alle einzuschränken. Ausgerechnet die Springer-Medien klagen über eine angebliche Welle der »Facebook-Hetze« gegen Flüchtlinge – ein menschlicher Abgrund, den man doch nicht hinnehmen darf. Facebook wird von den Beschwerden dieser Journalisten geflutet, die angeblich massenhaft Hetz-Kommentare im sozialen Netzwerk sichten. Anschließend berichten sie triumphierend: Boykottiert Facebook, die reagieren ja gar nicht! Dort darf »ungehemmt gepöbelt, gehasst und verleumdet werden«.



Ein Sturm im Wasserglas: Justizminister Maas will Facebook maßregeln



Diese Hetz-Kampagne gegen Hetze soll das soziale Netz unter Druck setzen: Damit Facebook einknickt und den deutschen Zensurwünschen nachgibt. Justizminister Heiko Maas bestellte sogar Richard Allan ein. Allan ist der Europa-Botschafter des US-Netzwerkes, reiste aus Dublin an und wurde von Maas gemaßregelt: Sofort alle Hasskommentare löschen und die Community-Standards überarbeiten.



Die Frage ist natürlich, wie ernst der blaue Riese aus Kalifornien die Show eines Ministers überhaupt nimmt – oder Journalisten mit ihrem Sturm im Wasserglas. Vor allem die deutschen Medien brauchen den Internet-Giganten, der ihnen Leser und Klicks bringt. Bisher bleibt man in Kalifornien hart: Unser Netzwerk, unsere 1,5 Milliarden-Nutzer, unsere Regeln.



Nippel und Meinungsfreiheit – wie Äpfel und Birnen



In Deutschland wird die Hetz-Kampagne gerade auf ihre Spitze getrieben. Journalist Joachim Dreykluft nennt das Netzwerk »asozial und heuchlerisch«, veröffentlicht den Kommentar auf Facebook und illustriert ihn mit den Brustwarzen einer Frau. B.Z.-Chefredakteur Peter Huth flutet mit seinem Springer-Blatt das Netzwerk sogar mit Akt-Gemälden. Das ist nackte Effekthascherei, die schon an Sturheit grenzt. Die Journalisten wollen nur zu gerne behaupten: Seht her, Facebook löscht nackte Frauen sofort – aber die Hetze bleibt stehen!



Warum ist das wohl so? Weil Nippel nun mal eindeutig sind! Die Meinungsfreiheit – was man sagen darf oder nicht – ist aber weitaus heikler und auch schützenswerter. Ein Zensur-Kahlschlag trifft immer auch viele Unschuldige, glaubt man in Kalifornien. Zum Glück für viele Facebook-Nutzer. Der freie Markt der Ideen darf also weiterleben, das Prinzip von Rede und Gegenrede. Hier wird nicht mundtot gemacht, was keinen Platz in der Mehrheits-Blase von Massenmedien hat. Am deutschen Justiz- und Medienwesen mag eben doch nicht die ganze Welt genesen.



Wir können Facebook nicht ändern, aber seine Nutzer



Damit hat sich wieder ein öffentlicher Kampagnen-Zug festgefahren, bei dem man fragt: Wer ist hier eigentlich bei wem aufgesprungen? Die Politiker bei den Journalisten oder umgekehrt? Egal, Deutschland bleibt ja dank Facebook doch digital meinungsfrei, oder? Nein, denn jetzt kommt das Ass im Ärmel, der Tübinger Medienprofessor Bernhard Pörksen. Er wird von den Leitmedien schon lange als Vordenker einer kriselnden Branche gefeiert, weil von ihm einfache Antworten kommen, wie die Massenmedien ihre Macht im digitalen Zeitalter retten.



Pörksen befeuert jetzt mit einem Essay die Facebook-Kampagne der Journalisten noch einmal. Er fordert die »Ausweitung der Verantwortungszone«. Was heißt das? Ganz einfach: Wir können Facebook nicht ändern, aber seine Nutzer. Wir können nicht mehr flächendeckend zensieren, also müssen sich die Menschen selber überwachen.



Der digitale Blockwart: Ganz alte Moden für eine neue Zeit



Denunziantentum heißt die neue Zensurformel: Das darfst du nicht mehr sagen, sonst muss ich dich melden und meiden. Diese neue Strategie stammt aus der alten Welt. Es erinnert an den Blockwart, an die informelle Spitzelarmee der Stasi, an Orwells Gedankenpolizei.



So brutal direkt sagt es Pörksen natürlich nicht. Er spricht lieber von einer »redaktionellen Gesellschaft«. Redaktionell heißt aber nichts anderes als: Die Menschen werden ihr eigener Zensor. Wer ist unfreier – der, der überwacht wird, oder der, der sich selber überwacht? Was erlaubt und was verboten ist, möchte Pörksen den jungen Deutschen bereits in den »Schulen und Universitäten« einimpfen lassen.



Was Pörksen verschweigt



Dort werden sie mit »Leitmaximen« eingenordet. Sie sollen denken, was erwünscht ist. Andere zur Konformität zwingen. Das klingt nicht wirklich neu, denn noch kein politisches System hat seinem Nachwuchs System-Kritik gelehrt. Pörksen schreibt zwar, dass hier eine neue Öffentlichkeit und neue Spielregeln entstehen. Was er aber verschweigt: Daran kann auch das alte System zerbrechen und jetzt wird es brisant.



Journalismus, das war bisher eine immens wichtige Berufskaste. Wer schrieb, hat die öffentliche Meinung geformt. Pörksen führt das noch weiter aus: Sie »waren mächtige Gatekeeper […], institutionell fassbare publizistische Machtzentren mit enormer Deutungshoheit, die darüber entscheiden konnten, was publiziert wird und was nicht«.



Meinung ohne Medien



Klingt verschwurbelt, ist aber ganz einfach übersetzt: Der Laden läuft nicht mehr. Die Journalisten bekommen die öffentliche Meinung aus der Hand genommen. Meinung ist aber auch Macht. Die sozialen Netze ziehen von beidem immer mehr ab. Die freie Meinung von Menschen für Menschen kommt ohne komplizierte Vermittler aus. Journalisten und Politiker verlieren dafür und verkommen von Akteuren zu ohnmächtigen Zuschauern.



Das ist übrigens der wahre Grund für die endlosen Medien-Kampagnen unserer Zeit. Pro-Flüchtlinge, gegen Facebook und seine Hetzer, gegen das »Pack« und die »Dunkeldeutschen«. Seht her, wir können es noch! Als ob die Journalisten der Politik beweisen wollen, dass sie noch nicht abgemeldet sind.



Journalisten allein reichen nicht mehr aus



Die glaubt vermutlich selbst nicht mehr daran. Die Meinungsmacht der sozialen Netze ist bereits größer als die Meinungsmacht der Journalisten. Die müssen immer plakativer werden, die Wahrheit immer einfacher halten. Sie müssen das Publikum anschreien, um noch gehört zu werden. Die Massenmedien gehen also immer drastischer vor. Im Moment können sie sich noch gegen die Meinungsmacht der anderen behaupten.



Die Zukunft ist aber bereits jetzt klar: Eine spezialisierte Journalisten-Kaste allein reicht nicht mehr aus, die über richtig und falsch entscheidet. Sie erreicht gar nicht mehr alle Menschen. Deshalb bekommt jetzt der Nachwuchs im Land einen journalistischen Grundkurs, weil er noch jung, formbar und greifbar ist: in den Schulen und Universitäten. Damit könnte ein Heer von digitalen Blockwarten entstehen. Hilfs-Zensoren, die sich selber im Zaum halten oder bei Facebook denunzieren.



Wohlfühl-Diktatur ohne Zukunftsperspektive?



Pörksen will den jungen Menschen ein »normatives Verständnis der Entstehung von Öffentlichkeit« einimpfen. Das klingt wieder verschwurbelt, wichtig ist allein ein Wort: »Norm« – das Gesetz, wie ich mich verhalten soll. Die Norm schränkt mich ein und nimmt mir Freiheit, die ich nach oben abgeben muss. Pörksen glaubt tatsächlich, dass die Menschen sich ihre neu gewonnene Meinungsfreiheit gegenseitig wieder rauben wollen. Die alten Massenmedien haben ihre Macht verloren, also sollen die Menschen jetzt auch noch ihren Job erledigen und selbst Gedankenpolizei sein.



Pörksens »Ausweitung der Verantwortungszone« ist nichts weiter als ein Wunschmärchen. Wenn die Alpha-Tiere ihre Macht über die Öffentlichkeit verlieren, werden die Massen sie nicht wieder freiwillig zurückgeben. Das wäre zumindest einmalig in der Geschichte. Im Grunde wissen weder Journalisten noch Politiker noch Akademiker, wie es weitergeht. Sie wollen es nur nicht zugeben. Die digitale Spitzelarmee von der Schulbank wird es aber auf keinen Fall geben. Dafür fehlt es einfach an Freiwilligen. Hoffentlich.


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Leser-Kommentare (64) zu diesem Artikel
21.09.2015 | 18:10
Krisenvorsorge und Fluchtplan

@ joe, 20.09.2015, 13:58 Uhr: Da dаs Grоs keine umfassеnde Krisеnvorsorge getroffеn hat und keinen Fluchtplаn hat, wird der Plаn der Schlächtеr (= Establishment) aufgehen und sеhr viele Todеsopfer fordern. Uпd da der Mainstrеam auch nichts übеr http://www.7.ly/mveQ schreibt, kennеn nur die Lesеr der alternativen Medien diesе pfiffigе Mеthode, um jedеrzeit und an jedem (Flucht-)Oгt genügеnd Geld zu haben. — Authentischе Erfahrungen dаzu hat Kuгt B. аuf http://www.7.ly/mveY...

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21.09.2015 | 17:59
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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21.09.2015 | 11:51
Loup

Gast@ Lesen Sie dazu die Enzyklika "Rerum Novarum" von Papst Leo 13. Im Internet abzufragen. Ja, Prof. Veith hat gewarnt und es wird noch viel dicker kommen. Dank der Mithilfe einer schwarz-rot grüner Geschwulst im Kollektiv europäischen Bevölkerung. Ich vergleiche dise Politversager mit ausrastenden Zellen im Körper. Nur die kann man mittels dem Skalpell herausschneiden. Die kollektive Geschwulst nicht so einfach. Aber die Paralelle zeigt sich auch im Parasitentum.

21.09.2015 | 11:10
Rumplhanni

Kopp sei Dank! Ein „Stoßgebet“ möglich! 5000 Meinungs-Frei-Zeichen! ….. Die Guten beschweren sich, die Schlechten so böse. Ideologen, Träumer, einsilbig Kritiklos-Jeden -Alles-Umarmende Tolerante. Schön, dass es sie gibt. Die kleine Welt, die heile Welt – mit der ungerechten Realitiät konfrontiert, wird um ein Septembermärchen betrogen. Sie lachen wohl deshalb so wenig. ….. Charlie Hebdo haben sie verteidigt, voller Inbrunst „Je suis Charlie“ gegröhlt, gepostet, sich photogen...

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21.09.2015 | 10:24
Gast

Ach, mir ist noch etwas eingefallen, warum ich mir sicher bin, dass Prof. Dr. Walter Veith Predigerverbot in der BRD bekommen hat: Er hat nicht nur darauf hingewiesen, dass die Zwangsenteignung in der BRD kommt sondern dass das Endziel letztendlich die Vernichtung von Privateigentum ist. Jeder Besitz, ob nun intellektuell, geistig oder materiell soll nur noch für die Allgemeinheit und zum Nutzen aller eingesetzt werden. Es profitiert in Zukunft also niemand mehr von seinen...

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21.09.2015 | 10:19
Loup

Ist es jetzt schon usus, daß man für die Professur eine manifeste Paranoia vorweisen muß? Oder einfach nur die gewöhnliche Neigung zur Blockwartmentalität als charakterliche Haltung und als Zugabe für den Erstgereihten eine undemokratische Gesinnung? War mal nur so eine Frage? Mehr nicht. Oder kam es an den Unis zu einer unbemerkten Neu und Umdeutung von Begriffen, die an der normalen " dummen Bevölkerung " in Europa sich unauffällig vorbeigeschlichen hat? Ich verstehe...

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