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Info KINDER UND JUGENDSCHUTZ

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Mai 2015 20:51

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Info KINDER UND JUGENDSCHUTZ
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Hunger weltweit - Zahlen und Fakten Wo Kinder hungern müssen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Mai 2015 14:50

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http://de.wfp.org/hunger/hunger-statistik
Hunger weltweit - Zahlen und Fakten
Wo Kinder hungern müssen
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Die schlimmsten Spielplätze aller Zeiten

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Mai 2015 12:33

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http://de.webfail.com/07cb887738d
Die schlimmsten Spielplätze aller Zeiten
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Welchen Gefahren sind Kinder im Internet ausgesetzt?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Mai 2015 09:57

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http://www.internet-abc.de/eltern/gefahren-internet.php
Welchen Gefahren sind Kinder im Internet ausgesetzt?
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Risiken im Internet für Kinder und Jugendliche

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Mai 2015 10:02

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http://www.heise.de/ct/artikel/Gefahren ... 53628.html
Gefahrenzone
Risiken im Internet für Kinder und Jugendliche


Kinder und Jugendliche surfen nicht nur am heimischen PC. Viele mobile Geräte haben heute einen WLAN-Zugang und einen eingebauten Browser. Die Eltern haben kaum noch Kontrolle darüber, wann und wie ihre Kinder ins Internet gehen. Das kann böse Folgen haben.
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Pfarrkirchen: Sexueller Missbrauch an 13-Jähriger im Freibad

Beitragvon Günther Wolfram » 20. Mai 2015 00:56

bild pfarrkirch.jpg
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http://www.pnp.de/region_und_lokal/land ... ttelt.html
Pfarrkirchen: Sexueller Missbrauch an 13-Jähriger im Freibad
Am 18. Mai 2015 gegen 16:30 Uhr soll es in einem Pfarrkirchener Freibad zu einem sexuellen Übergriff eines 31- und eines 41-Jährigen auf ein 13-jähriges Mädchen gekommen sein.

Es gelang dem Mädchen, ihren Häschern zu entfliehen. Die Männer wurden von der Polizei festgenommen, jedoch gleich wieder frei gelassen.

Die Kriminalpolizei hat jetzt Ermittlungen wegen sexuellen Kindesmissbrauchs begonnen
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Tief im grünen Pädophilen-Sumpf

Beitragvon Günther Wolfram » 21. Mai 2015 15:38

bild pädophiler sumpf.jpg
Tief im grünen Pädophilen-Sumpf

von Michael Paulwitz


Immer tiefer versinken die Grünen im Sumpf ihrer Pädophilen-Skandale. Zug um Zug dringt an die Öffentlichkeit, daß die im Walter-Bericht dargelegten Ungeheuerlichkeiten noch lange nicht die ganze „Aufarbeitung“ waren, sondern allenfalls der Anfang davon. Jetzt ist die „Alternative Liste“ dran, die Vorläuferorganisation der Berliner Grünen. Mit dem heute öffentlich vorgestellten Bericht erhält der grüne Päderasten-Sumpf eine neue Qualität.

Daß die aktuell amtierenden Landesvorsitzenden den Bericht vorlegen und ein heutiger Grünen-Abgeordneter daran mitgearbeitet hat, ist immerhin anzuerkennen. Zugleich riecht das nachgeschobene Dementi, die Zahl von tausend Mißbrauchsopfern sei im Bericht gar nicht belegt, das habe man bei einer früheren Veranstaltung nur mal so in die Tüte gesprochen, ganz nach der üblichen heuchlerischen Verdrängung und Schönrederei.

Die bisherige Lebenslüge ist geplatzt

Spielt es tatsächlich eine Rolle, ob die Opferzahl drei- oder vierstellig war? Das Ungeheuerliche an den Berliner Enthüllungen über pädophile Aktivitäten von Parteimitgliedern und Funktionären der Alternativen Liste in den achtziger und neunziger Jahren ist doch, daß die bisherige Lebenslüge – man habe zwar früher mal Pädophilen und ihren umtriebigen Fürsprechern zu viel Einfluß auf Politik und Programme der Grünen gegeben, aber selbst keinen Mißbrauch getrieben – damit ein für allemal geplatzt ist.

Die „Schwulen-AG“ der Partei ein „Pädo-Bereich“ – der Grünen-Abgeordnete Thomas Birk sagt es ja selbst. Volker Beck, 1987-1990 „Schwulenreferent“ der Bundestagsfraktion und bis 1994 Sprecher der „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwulenpolitik“, steckt damit auch wieder mittendrin. Nur kurz war er etwas stiller geworden, nachdem unmittelbar vor der Bundestagswahl seine Lüge aufgeflogen war, sein in jener Zeit publiziertes Pamphlet für die „Entkriminalisierung der Pädosexualität“ sei von ihm „nicht autorisiert“ gewesen.

Jetzt schwingt Volker Beck wieder das große Wort. So wie immer noch der grüne Ewig-Abgeordnete Christian Ströbele, heute unter anderem dienstältestes Mitglied im Geheimdienst-Kontrollausschuß, damals Architekt der ersten rot-grünen Koalition von AL und SPD in den Jahren 1989 bis 1990.

Der Schoß ist fruchtbar noch

Auch in den Regierungsjahren war das Kinderschänder-Netzwerk in der „Alternativen Liste“ offenbar aktiv. Die Grünen können nicht mal ausschließen, daß sogar in Parteiräumlichkeiten Kinder mißbraucht wurden. Aber natürlich, die feinen Herren haben von alledem ja nichts gewußt und mitgekriegt, und selbst wenn, waren sie doch immer schon im Widerstand. Kennt man von irgendwoher.

Angesichts der sich häufenden Skandale und Enthüllungen können die Grünen nicht mehr mit der Masche davonkommen, alles zu Einzelfällen aus einer längst überwundenen Vergangenheit zu erklären. Pädophilen-Sympathie ist im politischen Erbgut der Grünen verankert, wie das Dogma von der Politisierung der Sexualität und der Sexualisierung der Politik zum Glaubensbekenntnis ihrer Achtundsechziger-Altvorderen gehört.

Der organisierte Kindesmißbrauch durch Genderpropaganda und Frühsexualisierung in Schulen und Kindergärten atmet denselben Geist. Daß die Grünen inzwischen Zugriff auf staatliche Machtmittel haben, der ihnen politische Exzesse im großen Stil erlaubt, macht die Sache nur noch schlimmer. Kein Grünen-Funktionär hat dafür bisher Reue gezeigt oder gar Umkehr und Besserung gelobt. Auch wenn’s unappetitlich ist: Man muß es ihnen wieder und wieder vorhalten. Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.
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Großbritannien 261 prominente Verdächtige in Missbrauchsskandal

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Mai 2015 14:31

bild missbrauch großbritanien.jpg
bild missbrauch großbritanien.jpg (37.09 KiB) 5166-mal betrachtet

http://www.morgenpost.de/vermischtes/ar ... andal.html
21.05.15Großbritannien
261 prominente Verdächtige in Missbrauchsskandal


Seit Monaten macht ein Missbrauchsskandal in Großbritannien Schlagzeilen. Unter 1433 Verdächtigen sind auch 261 Prominente, wie die Polizei bekannt gibt. Die Opferzahlen gehen in die Tausende.
Foto: dpa
Der Tod des früheren BBC-Moderators Jimmy Savile löste Mut bei seinen Opfern und eine Welle von Anzeigen gegen andere britische Triebtäter aus. Der Kinderschutz spricht bei Savile allerdings vom "schlimmsten Triebtäter" überhaupt
Der Tod des früheren BBC-Moderators Jimmy Savile löste Mut bei seinen Opfern und eine Welle von Anzeigen gegen andere britische Triebtäter aus. Der Kinderschutz spricht bei Savile allerdings vom "schlimmsten Triebtäter" überhaupt
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Ein Missbrauchsskandal in Großbritannien zieht nach Angaben der Polizei immer größere Kreise. Unter den 1433 Verdächtigen seien 261 als "prominent" eingestuft, wie die Ermittler erklärten. Namen wurden allerdings nicht genannt. Zu den Verdächtigen gehörten auch Politiker sowie Mitarbeiter von Schulen, Kinderheimen, Kirchen und Sportvereinen.
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Links

Großbritannien: Die "perversen" Umtriebe des feinen Lord Janner
Großbritannien: Sex, Lügen, MI5 – und 200 vermisste Kinder
Jimmy Savile: Sextäter und BBC-Star - Reingewaschen vom Zeitgeist

Es gehe um Fälle, in denen seit mindestens einem Jahr ermittelt werde. Viele der Taten liegen den Angaben zufolge schon Jahrzehnte zurück.

135 der Verdächtigen seien Fernsehen, Film und Radio zuzuordnen, 76 seien Politiker, 43 kämen aus der Musikindustrie und sieben aus dem Sport. 216 der Verdächtigen seien bereits tot, sagte Simon Bailey vom National Police Chiefs' Council, am Mittwoch. Die Behörde koordiniert die Ermittlungen der Polizei in England, Wales, Schottland und Nordirland.

Opferfälle gehen in die Tausende

Die Aufarbeitung von Missbrauchsfällen in britischen Prominentenkreisen ermutige immer mehr Opfer, sich zu melden. Bis Ende des Jahres rechne die Polizei mit etwa 116.000 Anzeigen, sagte der Sprecher weiter. Genaue Opferzahlen nannte Bailey nicht, sie gingen aber "in die Tausende". Fast täglich kämen neue Fälle hinzu, es handele sich bei den Zahlen um eine Augenblicksaufnahme: "Wir sehen einen nie da gewesenen Anstieg in der Zahl der Anzeigen."

Es gebe keinen Zweifel, dass der Fall Jimmy Savile etwas ausgelöst habe. Der frühere BBC-Starmoderator hatte sich an Kindern, Alten und Kranken vergriffen. Er war 2011 gestorben. Seitdem wurden viele seiner Straftaten mit Hunderten Opfern bekannt. Weitere prominente Fälle waren der Ex-Rocker Gary Glitter oder Entertainer Rolf Harris, die zu Haftstrafen verurteilt wurden.

Der Fall Savile habe Menschen den Mut gegeben, an die Öffentlichkeit zu gehen und auszusagen, sagte Anwältin Liz Dux von der Kanzlei Slater and Gordon der BBC, die etwa 800 Opfer vertritt. Das gelte auch für Fälle, in denen nicht Prominente, sondern etwa Familienangehörige die Täter seien.
Quelle: dpa/AP/cast

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261 Prominente sollen Kinder vergewaltigt haben

Beitragvon Weltbookadmin47 » 26. Mai 2015 13:14

bild prominente.jpg
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http://www.neopresse.com/gesellschaft/uk-261-prominente-in-paedophilen-skandal-verwickelt/
261 Prominente sollen Kinder vergewaltigt haben
Von Wilhelm von Pax - Am 25. Mai. 2015 - unter Gesellschaft 18 Kommentare

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James Wilson Vincent Savile / CC-BY Co.UK.Standard

James Wilson Vincent Savile / CC-BY Co.UK.Standard

Seit Monaten erschüttern mehrere Pädophilie-Skandale das Vereinigte Königreich. Nun wird das Ausmaß der Übergriffe bekannt. Der nationale Rat der Polizeidirektoren (NPCC) berichtet von Massenermittlungen gegen insgesamt 1400 Personen. fast jeder fünfte ist ein Prominenter.

Angefangen hat alles vor knapp einem Jahr als der NPCC begann, alle der Polizei bekannten Fälle von Kindsmissbrauch in der Vergangenheit zu sammeln und die Ermittlungen zu koordinieren. Während der Ermittlungsarbeit traf es dabei bereits mehrere Prominente. So zum Beispiel Jimmy Savile (†84), früher BBC-Moderator und DJ. Die TV-Grösse soll Hunderte Kinder, junge Erwachsene und Sterbende missbraucht und Tote geschändet haben – und das über einen Zeitraum von rund 50 Jahren. Vorwürfe waren zwar bereits zu Lebzeiten des Moderators aufgekommen, Ermittlungen wurden allerdings erst 2012, ein Jahr nach dem Tod Savilles, aufgenommen. (NEOPresse berichtet). Außerdem seien mindestens vierzig britische Abgeordnete sind in die Geschichte verwickelt und auch im Buckingham Palast soll es zu Übergriffen gekommen sein (NEOPresse berichtet). Doch das ist wohl nur die Spitze des Eisbergs.
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Denn die kompletten Ausmaße sind noch viel weitreichender. Die gestern veröffentlichten Zahlen der britischen Polizeibehörden zeigen: “Es wird gegen 1433 Personen Ermittlungen wegen Kindsmissbrauchs – gezählt wurden nur diejenigen Fälle, in denen schon seit mindestens einem Jahr ermittelt wird – geben. 261 der Verdächtigten sind Prominente. 135 stammen laut der Polizei aus dem TV-, Film- oder Radio-Business, 76 sind Politiker, 43 kommen aus der Musikindustrie und 7 aus der Welt des Sports. 666 der mutmasslichen Straftäter, die der Polizei heute bekannt sind, hätten ihre Opfer «in Institutionen» missbraucht. Es handelte sich laut der Polizei vielfach um Schulen, aber auch um Kinderheime, «religiöse Institutionen» und «medizinische Einrichtungen». Konkret geht um alle Fälle die zwischen 1977 und 2014 stattfanden.

Die öffentliche Berichterstattung über die Ermittlungen gegen Saville lösten im ganzen Land eine Welle weiterer Meldungen über Missbrauchsfälle aus. Seit 2012 habe sich die Zahl um 71 Prozent erhöht, teilte der NPCC heute mit. Bis heute seien über 113’000 Meldungen eingegangen.” so “Blick“.
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Skandalöse Grenzüberschreitungen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Mai 2015 09:31

BILD PÄTO grenzüberschreitung.jpeg
BILD PÄTO grenzüberschreitung.jpeg (260 KiB) 5145-mal betrachtet
http://www.theeuropean.de/david-berger/10024-homosexuelle-und-paedophile
Skandalöse Grenzüberschreitungen

Es gibt in unserer Gesellschaft Meinungsmacher, die Pädophilie schönreden. Dass sie sich ausgerechnet bei schwulen Journalisten finden, ist Wasser auf die Mühlen homophober Hassredner.

Auch in diesem Jahr hat der „Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen“ (BLSJ) erneut den 1998 ins Leben gerufenen, mit 500 Euro dotierten (!) „Felix-Rexhausen-Preis“ ausgeschrieben. Bis zum 15. April können, so der Verein auf seiner Internetseite, Vorschläge für den Journalistenpreis eingereicht werden. Mit der Preisvergabe soll ein „besonderes publizistisches Engagement bei der Berichterstattung über Lesben, Schwule und Bisexuelle“ gewürdigt werden.

Angesichts der Tatsache, dass die 500 Euro Preisgeld gerade die Unkosten des Preisträgers für die Entgegennahme des Preises decken dürften und zudem 98 Prozent auch der mit der homosexuellen Welt Vertrauten weder den BLSJ noch Felix Rexhausen kennen, wäre das eigentlich keine Erwähnung wert.
Felix Rexhausens wilde Sexfantasien

Ist es aber doch, wenn man einmal genauer hinsieht. Die Internetseite des Bundes würdigt den 1992 verstorbenen Felix Rexhausen zwar als mutigen Kämpfer für die Menschenrechte, verschweigt aber schamhaft einen anderen Aspekte seines literarischen Schaffens. Ein Kämpfer für Menschenrechte war der Mitbegründer der deutschen Sektion von „Amnesty International“ ohne Zweifel. Zumindest solange es um die Menschenrechte von Erwachsenen ging. Im Hinblick auf die Rechte und den Schutz von Kindern und Jugendlichen gab er sich jedoch wesentlich unsensibler. In dem zunächst 1969 unter einem Pseudonym, dann in der Neuauflage unter dem echten Namen erschienenen Buch „Berührungen“ ergeht sich Rexhausen ausgiebig in pädophilen und ephebophilen (homosexuelle Neigung zu pubertären Jungen) Fantasien. Unter dem harmlos klingenden Untertitel „Eine Zeitreise durch die 1960er-Jahre“ werden dort wilde Sexspiele von 14- mit 11-jährigen Jungs geschildert. Dann moralisch zwar der Sex von Erwachsenen mit „Sieben- oder Neunjährigen“ zunächst infrage gestellt, aber sofort nachgeschoben: „Liebe und Lust mit einem Fünfzehnjährigen sind eine durchaus andere Sache.“ Und auch dass die Erstausgabe bei „Olympia Press“ erschien, einem Verlag, der dafür bekannt war, Literatur für linke (Pädo-)Pornoliebhaber zu publizieren, spricht nicht unbedingt für Rexhausen.

Felix Rexhausen dieses Liebäugeln mit der Ephebo- und Pädophilie nun zum herben Vorwurf zu machen, wäre freilich anachronistisch. Vieles, was man heute zu dem Themenkomplex weiß, wusste man damals noch nicht oder wollte es nicht wissen. In den 80er-Jahren durfte man durchaus, wenn man links genug war, auch seinen pädophilen Neigungen nachgehen, denn sie dienten ja letztlich der Revolution der Gesellschaft. Sex mit Kindern und Jugendlichen diente angeblich deren Befreiung. Man verklärte dies als Förderung einer Gegen-Kultur, die die heteronormativ geprägte Welt umstürzen sollte. Als etwa der RAF-Sympathisant und erklärte Anarchist Peter Schult 1982 erneut wegen Sex mit unter 14-Jährigen verurteilt wurde, stellte sich die linksintellektuelle Prominenz von Volker Schlöndorff bis Margarethe von Trotta demonstrativ hinter ihn.
… was zumal für die linksintellektuellen „Schwulen“ galt

Die politisch besonders aktiven Teile der Schwulenbewegung marschierten ohnehin noch bis zu Beginn der 90er-Jahre ganz offen Seit an Seit mit der Pädosexuellenbewegung. So etwa der Bundesverband Homosexualität, der bis zu seinem bitteren Ende 1997 für das Recht auf „intergenerationelle Sexualität“ eintrat. Erst der als neue Dachorganisation fungierende „Lesben- und Schwulenverband Deutschland“ (LSVD) verabschiedete sich von solchen Forderungen sehr eindeutig. Und das auch damit, dass er die gesellschaftsrevolutionären Fantasien durch ein Konzept ersetzte, das die Integration homosexueller Menschen (über Homo-Ehe und Adoptionsrecht) in die Gesamtgesellschaft postulierte. Dieser offizielle Abschied von schwuler Solidarität mit Pädosexuellen verlief freilich nicht lautlos. Günter Dworek vom LSVD erinnert sich, dass ihm wegen dieser konsequenten Absage an eine Zusammenarbeit mit Pädosexuellen noch 1997 ein Autor der Homo-Zeitschrift „Rosa Flieder“ Aids an den Hals wünschte. Überhaupt war dieses Magazin, das sich heute „Nürnberger Schwulenpost“ nennt, und einige Zeit eng mit dem homosexuellen Berliner Stadtmagazin „Siegessäule“ zusammenarbeitete, für sein pädosexuelles Engagement in schwulem Gewand bekannt.

Was neben diesen inzwischen zur weniger rühmlichen Geschichte gehörenden Ereignissen erstaunlich ist, ist das energische Beharren darauf, dass Rexhausens zu Papier gebrachte Fantasien und der dazugehörige homopolitische Kontext auch aus heutiger Sicht einwandfrei sind. Dies zeigte sich sehr deutlich, als im vergangenen Jahr besonders unter weiblichen Mitgliedern des BLSJ erste Zweifel an der Namensgebung des Preises aufkamen. Als entschiedener Rexhausen-Verteidiger hat sich daraufhin der Homo-Vorzeigejournalist der 80er-Jahre, Elmar Kraushaar, hervorgetan. Die Zweifel seiner Mitstreiter beim BLSJ seien doch nur „der grassierenden Pädo-Hysterie in den Medien“ geschuldet, ließ er vor einem Jahr in seiner „taz“-Kolumne „Die Wahrheit über den homosexuellen Mann“ wissen. Wer bei Kraushaar näher hinsieht, der bemerkt sehr schnell, dass er einer jener Homo-Journalisten ist, denen das Verharmlosen von Pädosexualität ein wichtiges Anliegen zu sein scheint. Noch 1995 beharrte Kraushaar, wie sein Kollege Jan Feddersen kürzlich peinlich berührt feststellen musste, auf einem gemeinsamen durch linke gesellschaftspolitische Ideen motivierten Kampf von Homo- und Pädosexuellen für ihre Freiheitsrechte und gegen die Konservativen, die diese einschränken wollen: „Die Erpressung der Rechten zündet allerorten, und Ausschluss und ,Nichtbefassung‘ treten an die Stelle von politischer Auseinandersetzung. Für den Eintritt ins Establishment wird bar bezahlt. Wer wird nach den Pädos als Nächster dran sein?“ Feddersen bemerkt dazu: „Schlägt man die Pädos, so diese linke Logik, werden auch die Homos bald in Knäste gesteckt.“ Und urteilt treffend: „Eine Denkweise, die wenigstens eine milde Form von Verfolgungswahn umreißt.“
Vom „Waldschlösschen“ bis zu Dirk Ludigs

Kraushaar ist mit seiner pädophiliefreundlichen Denkweise aber nicht alleine. Er weiß um sich ein ganzes Netzwerk an Homo-Aktivisten seiner Generation, die ähnlich denken. Kraushaar arbeitet zum Beispiel nicht nur eng mit der erwähnten Institution zusammen, die den Felix-Rexhausen-Preis vergibt, sondern auch mit Ulrich Klaum, dem Leiter der vor allem über Steuergelder finanzierten „Akademie Waldschlösschen“. Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ hatte im vergangenen November in einem großen Beitrag auf die „unklare Positionierung“ der schwulen Tagungsstätte im Hinblick auf Sympathien für Pädosexualität hingewiesen. Daraufhin erfolgt vonseiten des Stiftungsrats der Volkshochschule, zu dem auch der Grünen-Politiker Jürgen Trittin gehört, – wohl auf dessen Betreiben – eine Stellungnahme, nach der die Strafbarkeit von sexuellen Handlungen mit Kindern für die Akademie „außer Frage stehe“. Interessanterweise wurde die Stellungnahme offensichtlich, nachdem der Presserummel verstummt war, wieder aus dem Netz genommen.
Dass sich auch der Verleiher des Rexhausen-Preises stark mit der Arbeit des „Waldschlösschens“ identifiziert, wird keinen mehr verwundern. Die einzige nennenswerte Aktion des BLSJ der letzten Jahre trägt bezeichnenderweise den Titel „Waldschlösschenappell“.

Ebenfalls ganz auf der Linie Kraushaars liegt Dirk Ludigs. Ludigs war einst Chefredakteur der inzwischen eingegangenen Homo-Magazine „Du&Ich“ und „Front“ und ist heute als Kolumnenautor bei dem bereits erwähnten Magazin „Siegessäule“ tätig. Der Autor forderte noch vor gut einem Jahr in einem schwulen Lifestylemagazin, die heutigen Schwulen mögen doch bitte wieder mehr Verständnis für Pädosexuelle aufbringen. Denn: „Die heute gängige Pawlow’sche Distanzierung der Grünen und der Schwulenbewegung“ von der gemeinsamen Vergangenheit mit den Pädosexuellen sei „unanständig“ und leiste „der Dämonisierung einer sexuellen Minderheit Vorschub“.
Kraushaar & Co: wie vom Wunschzettel der Homo-Hasser und Bildungsplangegner

Sentimentale Reminiszenzen an die wunderbaren Jugendjahre kennen wir alle, sie seien auch schwulen Journalisten und Homo-Aktivisten gegönnt. Wer will ihnen die wehmütigen Träume nehmen; Träume von der guten alten Zeit, als vermeintlich alle Schwulen so revolutionär links waren, dass sie sogar die Pädosexualität als Teil ihres Kampfes für eine entbürgerlichte Gesellschaft verstanden? Wo solche Verklärung alter Zeiten aber dazu führt, dass das unermessliche Leid der Opfer bagatellisiert wird bzw. wie bei Kraushaar und Ludigs nicht einmal vorzukommen scheint, sollten sich solche Sentimentalitäten darauf beschränken, hinter vorgehaltener Hand ausgetauscht zu werden.

Denn die schwulen Verharmloser von Pädophilie machen genau das, worauf fundamentalistische Religionsvertreter und reaktionäre homophobe Politiker nur warten. Ohne es zu wollen, füttern die schwulen Pädophilie-Sympathisanten die Kampfparolen der Homo-Hasser, die Homosexualität und Pädophilie gezielt gleichsetzen, um den dumpfen Volkszorn auf schwule Männer zu ziehen. Die Konstruktion eines solchen Zusammenhanges ist wissenschaftlich kaum haltbar, aber in nicht wenigen Teilen der Bevölkerung stößt sie auf ein mindestens implizites Einverständnis.

So machen sich die notorischen Verharmloser von Pädosexualität mitschuldig daran, dass Schwule und Lesben in vielen Ländern der Welt noch immer aufs Übelste diskriminiert werden. Und leisten damit der Sache, für die sie eigentlich einstehen wollen, einen ungeheuren Bärendienst.

Lesen Sie auch die letzte Kolumne von David Berger: Zickenkrieg deluxe
von David Berger 15.04.2015
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UN-Mitarbeiter vergewaltigen Mädchen und Jungen in Haiti (Video)

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Mai 2015 09:53

bild haiti.jpg
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http://einarschlereth.blogspot.se/2015/05/un-mitarbeiter-vergewaltigen-madchen.html#more
UN-Mitarbeiter vergewaltigen Mädchen und Jungen in Haiti (Video)

Man möchte solche Scheußlichkeiten wahrlich nicht gerne weiterverbreiten. Aber wie Ézili schreibt, wird schon genug in Haiti geschwiegen. Außerdem ist es ein weiterer Grund, endlich den Abzug der UN-Truppen zu beenden. Besucht die Seite dieser wunderbaren Frau, Künstlerin, Dichterin und Anwältin im Dienst der Menschenrechte und Freiheit ihres Volkes. Dort findet ihr sehr viel Material über ihre Arbeit und die Leiden des haitianischen Volkes, die endlich eine Ende nehmen müssen. Und ihre Urheber müssen vor Gericht gestellt werden.


Ézili Dantó
26. Mai 2015
Aus dem Französischen: Einar Schlereth

4 – 10 jährige Mädchen werden in Haiti an Bordelle verkauft, um den UN-Soldaten zu Diensten zu sein. Die meisten Haitianer, die an der Macht sind, schauen weg und bewerben sich sogar um hohe Posten im US-besetzten Haiti im Schutz der UN- Uniformen und -Gewehre.

Mit manchen Kenntnissen kann man nur schwer leben. Man möchte die Kriminellen fortblasen. Seit Jahren haben wir berichtet und gekämpft, damit die Situation für Haitis Kinder nicht noch katastrophaler wird. Unterdessen werden unsere Kinder in die Sklaverei verkauft, um in neuen Bordellen zu arbeiten, die geschaffen wurden, um brutalen Männern der UNO, USA, Jordaniens, Pakistans und all der anderen Länder zu dienen. Diese 52 Länder, deren Soldaten seit über 11 Jahren in Haiti sind und die abscheulichsten Dinge an einem unschuldigen Volk zu tun, das sich nicht im Krieg befindet und die niedrigste Kriminalitätsrate in der Karibik hat. Gleichzeitig werden kleine Mädchen im Alter von 4 bis 10 Jahren von der Straße aufgelesen, aus ihren Hütten gerissen und in Bordelle gesteckt. Und obendrein müssen wir erfahren, dass die meisten erwachsenen Haitianer es leugnen und wegschauen.

Tatsächlich bewerben sich 70 von ihnen bei den nächsten Wahlen, um dieses System von US/UNO Vergewaltigung, Mord, bakteriologischer Kriegführung, Hunger, Massen-Einkerkerung, gewaltsamer Sterilisierung und falschen Impfungen von Frauen durch eine Ärztemafia zu verwalten. Diese haitianischen Männer und Frauen sind genauso bösartig wie die UN-Truppen, die kleine Kinder vergewaltigen.

Eine der seltenen Dokumentaraufnahmen.

Sie schweigen über die Vergewaltigungen, schweigen über den weißen industriellen 'Helfer'-Komplex, schweigen über die Weißen Helfer, die ihre Jauchegrube als „Gerechtigkeit“, Entwicklung und Demokratie nach Haiti bringen. Es ist entsetzlich. Es ist zu schlimm, um davon zu sprechen. Der Kummer ist überwältigend. Diese kommenden Schein- (Aus)Wahlen, die von den Weißen Beherrschern gutgeheißen werden, haben nichts mit Schwarzer Befreiung zu tun. Aber erbärmlich desperate und schlecht erzogene Haitianer machen bei diesem manipulierten Spiel mit, weil sie zu dumm sind, um sich darüber klar zu sein, dass sie nur überflüssige Bauern sind, um die
Jean-Jacques Dessalines
Weiße Vorherrschaft aufrechtzuerhalten. Was für widerwärtige Kollaborateure sie doch sind. Dieses Video erklärt, was sie am Leben erhalten im Land von Dessalines [einer der Befreier Haitis von Frankreichs Herrschaft. D.Ü.] Diese Scheußlichkeiten müssen ein Ende nehmen.

Hier ist ein weiterer Link zu einem Dokumentar-Film von Al-Dschasira über den weltweiten Missbrauch von Kindern durch UNO-Truppen.



Eingestellt von Einar Schlereth um 19:56 Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!In Twitter freigebenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Haiti - weg mit UN-Truppen - endloser Kampf gegen Kindesmissbrauch - US führt Scheinwahlen durch
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Die Grünen: Kindesmissbrauch erster und zweiter Klasse?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Jun 2015 10:02

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02.06.2015
Die Grünen: Kindesmissbrauch erster und zweiter Klasse?
Michael Grandt

Gibt es einen Unterschied zwischen Kindesmissbrauch und Kindesmissbrauch? Genau das könnte man meinen, wenn man das Eindreschen der Grünen bei den Missbrauchsvorwürfen auf die katholische Kirche und den Umgang ihrer eigenen Partei mit dem Thema betrachtet.



Keine Frage, Kindesmissbrauch ist ein schreckliches Verbrechen an den unschuldigsten Wesen unserer Gesellschaft. Die Aufregung ist groß, wenn neue Fälle ans Licht der Öffentlichkeit kommen – und das ist auch richtig so.



Doch die moralische Empörung der Grünen ist mehr als heuchlerisch. »Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen«, dieser einfache Spruch gilt für die selbsternannte Saubermann-Partei natürlich nicht. Mit Eifer hetzten und hetzen Roth, Künast, Trittin & Co. pauschal gegen die katholische Kirche. Doch die Aufarbeitung des Themas in der eigenen Partei blieb jahrzehntelang auf der Strecke.



Missbrauch erster und zweiter Klasse?



Dabei war es Claudia Roth, die (damalige) Bundesvorsitzende der Grünen, die im Jahr 2010 die katholische Kirche öffentlich an den Pranger stellte, als neue Missbrauchsfälle in klerikalen Institutionen ans Tageslicht kamen. Sie sagte: »Es ist nicht nur haarsträubend, sondern auch eine beispiellose Verhöhnung der Opfer sexuellen Missbrauchs, wenn an diesem Skandal innerhalb der katholischen Kirche nun andere schuld sein sollen.«i Weiter sagte sie, der Augsburger Bischof Mixa verhöhne die Opfer, wenn er einer Sexualisierung der Gesellschaft eine Mitschuld an den Vorfällen gebe.ii

Dabei sind es jetzt die Grünen selbst, die ihre Pädophilen-Affinität in den betreffenden Jahren mit der »Ausrede« rechtfertigen, dass die sexuelle Befreiung (auch der Kinder) damals in Gesellschaft und Wissenschaft diskutiert wurde.



Prof. Dr. Franz Walter vom Göttinger Institut für Demokratieforschung, der mit der Erstellung des Abschlussberichts über die »Pädophilen-Geschichte« der Grünen betraut wurde: »Wie oft bekamen wir es in den Monaten unserer Recherche zu hören: Man müsse die anderen Zeiten, gar den damaligen Zeitgeist berücksichtigen (…)«iii



Also genau das, was sie der katholischen Kirche absprechen, machen die Grünen nun selbst. Das zeigt mir wieder einmal mehr die Doppelmoral und die Scheinheiligkeit dieser Partei – und das bei einem so sensiblen Thema!



Von rascher Aufklärung keine Spur



Bei den Untersuchungen von Prof. Walter kam immer mehr über das Gedankengut mancher Grünen aus dieser Zeit an die Öffentlichkeit, aber auch, wie sich Funktionsträger darin verstrickten und manche bis heute damit zu kämpfen haben. In meinem neuen Buch Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung gehe ich ausführlich darauf ein.



Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik musste sich eine Partei Vorwürfen in einem solchem Ausmaß stellen!


Im Gegensatz zu den Forderungen über die rasche und vorbehaltlose Aufklärung der Missbrauchsvorwürfe in der katholischen Kirche war die Reaktion der Grünen zunächst ganz anders als aufklärungswillig, im Gegenteil sogar: »Viele der damals involvierten Personen haben sich reflexartig distanziert oder ihre einstigen Aussagen und Positionen möglichst verdrängt, vergessen oder vorsichtshalber verschwiegen, um nicht ins Fadenkreuz öffentlicher Empörung zu geraten (…)«iv schreiben Stephan Klecha und Alexander Hensel. Und weiter: »Die älteren Funktionsträger der Partei hingegen reagierten, angesprochen auf die Pädophiliedebatte, überaus schmallippig (…) Mit dem Rückzug und Schweigen vieler der damals an der Pädophilie-Debatte Beteiligten mangelte es der öffentlichen Debatte jedoch insgesamt an Aussagen, welche dazu hätten beitragen können, die damaligen Diskussionen und Beschlüsse überzeugend zu erklären, einzuordnen und damit zu verstehen.«v



Aber was sollte es auch zu verstehen geben, wenn man Sex mit Kindern legalisieren wollte? Ich kenne kein Argument, das mich dafür überzeugen könnte. Der öffentliche Druck wurde schließlich so groß, dass sich die Grünen dazu entschlossen, ihre eigene »Pädophilen-Geschichte« vom Göttinger Institut für Demokratieforschung wissenschaftlich aufarbeiten zu lassen.



Aufklärung nur aus »wahlkampftaktischen« Überlegungen?



Und genau das ist skandalös!



Die Grünen wagten es offensichtlich nicht von sich aus, eine Aufarbeitung ihrer heiklen Geschichte anzustreben, sondern erst auf Druck der Öffentlichkeit. Dies geschah meiner Ansicht nach nicht aus »schlechtem« Gewissen, sondern aus wahlkampftaktischen (!) Überlegungen.


So ähnlich äußerte sich auch Prof. Dr. Franz Walter, der Direktor des Instituts für Demokratieforschung: »Gerade unter den Grünen gab es dem Vernehmen nach viele, die im Frühjahr 2013 der festen Überzeugung waren, dass die Aufregungswelle zwar zwei oder drei Wochen anhalten möge, aber spätestens dann (…) die berühmte nächste Sau durchs Dorf getrieben werden würde. Als dies nicht so recht geschehen wollte, warf der Grünen-Bundesvorstand das Steuer herum und entschied sich für eine wissenschaftliche Aufarbeitung.«vi

Schließlich hatte man 30 (!) Jahre Zeit, dieses Thema aufzuarbeiten, dies geschah jedoch nicht.

Franz Walter: »Grüne lebten ja in den vergangenen Jahren vom Anspruch und der Aura, anders zu sein als all die anderen, nicht allein in Opportunitäten zu denken, sondern auch Prinzipien der politischen Moral hochzuhalten.«vii



Das ist der Punkt. Aber die Grünen messen offenbar mit zweierlei Maß, denn sie vergessen nur allzu oft die eigenen »Leichen« im Keller und zeigen stattdessen auf andere. Der Bundesvorstand der Grünen beschloss dann endlich, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die sich mit den Vorwürfen der Unterstützung pädophiler Aktivisten und Bestrebungen beschäftigen wird.viii



Doch meine Anklage ist unerschütterlich und darüber kann der plötzliche und hektische Aufklärungswille nicht hinwegtäuschen:

Warum wurde in der Grünen-Partei damals nicht erkannt, dass die Vorstellung einvernehmlicher Sexualkontakte zwischen Erwachsenen und Kindern falsch und absolut inakzeptabel ist, gerade auch mit Blick auf die schweren psychischen und physischen Schäden, welche Opfer sexuellen Missbrauchs oftmals davontragen?ix

Warum dauerte es so lange, bis Forderungen nach Straffreiheit für pädophile Beziehungen in der Partei keinen Platz mehr hatten?x



Kindersexpartei?



Und noch ein Wort zum Vergleich der Grünen mit der katholischen Kirche. Grüne Politiker haben Pädophilie programmatisch vertreten, indem von 1979 bis in die 1990er Jahre hinein immer und immer wieder versucht wurde, Kinderschändern Straffreiheit zu gewähren und einschlägige Schutzparagrafen im Strafgesetzbuch (§ 176 Sexueller Missbrauch von Kindern; § 177 Sexuelle Nötigung, Vergewaltigung; § 174 Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen; § 173 Beischlaf zwischen Verwandten) abzuschwächen oder gar abzuschaffen. Die katholische Kirche trat dafür nicht ein.

Nach dem genauen Studium des Abschlussberichtsxi über »Die Grünen und die Pädosexualität. Eine bundesdeutsche Geschichte«xii komme ich zu folgendem Ergebnis: Es waren eben keine einzelnen oder zufälligen Beschlüssexiii innerhalb der Grünen, die die Legalisierung von Sex mit Kindern forderten, sondern sie zogen sich viele Jahre quer durch die Partei!



Es waren eben nicht die »ersten Jahre«, sondern in einem Zeitraum von 1979 bis 1995, also in 16 Jahren (sic!), in dem sich Teile der Partei und Parteimitglieder in verschiedenen Landesverbänden äußerst ambivalent mit diesem Thema auseinandersetzten. 16 Jahre in einer Partei, die es erst 35 Jahre gibt!


Zum anderen handelte es sich bei den Pädophilen-Aktivisten tatsächlich um eine Minderheit, aber sie hatten großen Einfluss auf die Partei, was die Tatsache zeigt, wie oft ihre Anträge in verschiedene Programme der Grünen aufgenommen wurden. Lassen Sie sich also keine Scheuklappen verpassen! Die pädophilen Strömungen bei Grünen waren tiefgreifender und umfangreicher, als dies von der Parteiführung anfangs eingestanden wurde.


All das belege ich minutiös und mit nicht wegzudiskutierenden Fakten und Belegen.








Fußnoten



i augsburger-allgemeine.de

ii Ebd.

iii Franz Walter: »Die Grünen und die Last des Libertären – Ausblick«, in: Franz Walter/Stephan Klecha/Alexander Hensel (Hrsg.): Die Grünen und die Pädosexualität, Göttingen 2015, S. 254 (Hervorhebungen durch MGR).

iv Stephan Klecha/Alexander Hensel: »Irrungen oder Zeitgeist?«, in: Franz Walter/Stephan Klecha/Alexander Hensel (Hrsg.): Die Grünen und die Pädosexualität, Göttingen 2015, S. 8.

v Ebd.

vi Franz Walter: »Die Grünen und die Last des Libertären – Ausblick«, in: Franz Walter/Stephan Klecha/Alexander Hensel (Hrsg.): Die Grünen und die Pädosexualität, Göttingen 2015, S. 253.

vii Ebd.

viii gruene.de

ix gruene.de

x Ebd.

xi Der von den Grünen finanziert wurde (vgl.: Franz Walter: »Die Grünen und die Last des Libertären – Ausblick«, in: Franz Walter/Stephan Klecha/Alexander Hensel (Hrsg.): Die Grünen und die Pädosexualität. Eine bundesdeutsche Geschichte, Göttingen 2015, S. 252.

xii Franz Walter/Stephan Klecha/Alexander Hensel (Hrsg.): Die Grünen und die Pädosexualität. Eine bundesdeutsche Geschichte, Göttingen 2015.

xiii Vgl.: Stephan Klecha/Alexander Hensel: »Irrungen oder Zeitgeist?«, in: Franz Walter/Stephan Klecha/Alexander Hensel (Hrsg.): Die Grünen und die Pädosexualität, Göttingen 2015, S. 9.







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Leser-Kommentare (29) zu diesem Artikel
03.06.2015 | 10:35
Wolfgang Ebel

es gibt schon einen Unterschied . . einen gewaltigen sogar. Die einen werden verknackt und sitzen ein . . . die anderen bekleiden weiterhin lukrative Posten in der Politik bis hin nach Brüssel und erhalten nach ihrem Abgang fürstliche Altersversorgung und die anderen schauen in die Röhre. Es lebe das Recht.

03.06.2015 | 05:06
Dieter

Manchmal könnte man meinen, dass manche Menschen nur den Körper eines Menschen tragen und eigentlich Dämonen sind. Vielleicht meint man das auch nur, weil es so unglaublich klingt.

02.06.2015 | 23:13
Peter M. Linz

Ich wäre dafür, dass Frau Roth FIFA-Präsidentin würde. Dann hätten wir die Sauberfrauen auf der Welt. Und wahrscheinlich würde der Fussball sterben.

02.06.2015 | 23:08
Scharfrichter

@ Dr. Ibraheem"zu Scharfrichter: Im Internet aber auch in anderen Medien wird so viel gelogen wie der Tag lang ist ... deshalb kein weiterer Kommentar!"Blödsinn. Bei Ihnen handelt es sich um eine hinterhältigen, kleinen Moslem, der krampfhaft versucht, anderen Kommentatoren durch die Hintertür und die für Moslems typische Heuchelei seine abartige Religion als scheinbare Lösung anzupreisen, in diesem Falle als angeblicher Gegner des Kindesmissbrauchs. Moslems sind nicht...

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02.06.2015 | 22:49
Dr. Ibtaheem

Zum Thema VERJÄHRUNGSFRIST FÜR KINDERSCHÄNDER ABSCHAFFEN! Ich fordere hiermit jeden Leser und jede Leserin dieser Beiträge auf, an alle Abgeordneten seines/Ihres Wahlkreises die Frage zu stellen wie sie zu dieser Forderung stehen - und wenn sie gegen die Abschaffung der Verjährungsfrist sind weiter nachzuhaken warum sie dagegen sind , und wie sie das gegenüber den Eltern von Kindern verantworten wollen. ....... zu Scharfrichter: Im Internet aber auch in anderen Medien wird so...

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02.06.2015 | 22:36
forni

Unverschämt, ständig über die Kirche mit unzähligen Jahren ständig zu beschimpfen. Schauen Sie alle hin, wer keinen Dreck am Stecken hat! Was gegenwärtig passiert ist unser Problem! Das Vergangene kann man nicht mehr ändern, jetzt heißt es umdenken! Sehen Sie sich die IS an, die in Gottes Sinne sozusagen Menschen tötet , und das wie Monster mit Gefühlskälte. Ob ein Priester oder ein weltlicher Mensch Gewalttaten verübt, ist für mich gleichgewertet. da müssen wir aber auch den...

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Frühsexualisierung – Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Jun 2015 16:02

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Frühsexualisierung – Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik
Falk Schmidli

Die neueste Errungenschaft der dekadenten BRD-Politik ist die sogenannte »Frühsexualisierung«. Der Traum jedes Pädophilen ist damit in greifbare Nähe gerückt. Endlich können sie mit den Kindern im Kindergarten ganz offiziell erotische Spiele veranstalten, Genitalien bestaunen und über die unterschiedlichen Geschlechtsteile nicht nur reden, sondern sie dank der Puppen »Lutz« (mit Penis und Hodensack) und »Linda« (mit Scheide) auch gleich anfassen.


Das, was die Grünen in ihren offen pädophilen Zeiten nicht geschafft haben, führt die BRD nun bald flächendeckend durch die Hintertür ein. Natürlich erstmal nur darüber reden und mit Puppen spielen – aber was kommt danach? Doktorspiele unter Anleitung vielleicht? Was als »sexualpädagogisches Konzept« von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) seit etwa fünf Jahren nur punktuell an unseren Kindern getestet wurde, wird nun bald obligatorischer »Unterricht«. Entsetzte Eltern werden, wie üblich in der Bananenrepublik Deutschland, mit Brachialgewalt mundtot gemacht und einfach zu ihrem neuen Glück gezwungen.



Sexualunterricht im Kindergarten



Es geht bei diesem Konzept angeblich darum, den Kindern den Unterschied zwischen Mann und Frau klarzumachen und kindgerecht den eigenen Körper und die eigene Sexualität kennenzulernen. Auch die Sexualität von heterosexuellen, homosexuellen, transsexuellen etc. Erwachsenen sollen sie noch vor Antritt der Schule »lernen« – wie das Einmaleins und das Alphabet eben.



Eine Frau Ursula Rosen, Autorin des Buches Jill ist anders, vom Verein Intersexuelle Menschen e.V. ist nämlich der Meinung, dass auch das Thema Transgender schon im Kindergarten eine enorme Wichtigkeit habe. Nochmal zum Mitschreiben: Im Kindergarten!



Die Kinder sollen, kurz gesagt, eben wissen, was Mutti und Vati so veranstalten mit ihren Genitalien. Dann heißt es eben nicht mehr »Gute Nacht und träum was Schönes, Mama«, sondern »Schiebst Du jetzt mit Papi noch eine Nummer?« Das wird bestimmt sehr erquickend, wenn dieses Wissen in die Köpfe der Kinder geradezu gepresst wird. Ob die Kinder davon sogar traumatisiert werden, ist diesem System anscheinend vollkommen egal. Vielleicht will man es sogar, kann man sie dann hinterher ja wunderbar mit Mitteln wie Ritalin therapieren. Die Pharmaindustrie freut sich sicher schon jetzt über die künftigen Psychowracks – das bringt neue Kunden.



Schamgefühl unerwünscht



Die Kindergartenkinder sollen nämlich außerdem im Kindergarten lernen, über Sexualität offen zu sprechen und keine Schamgefühle mehr zu entwickeln. Franziska Brychcy (Die Linke), die jahrelang gleichzeitig mit zwei Männern zusammengelebt hat, bezeichnet das Anerziehen von Schamgefühl sogar als extreme Menschenrechtsverletzung und lehnt das »Konzept Scham« komplett ab. Schamgefühle sind in der bunten Republik inzwischen anscheinend vollkommen unerwünscht – man soll ab sofort über seine Geschlechtsteile genauso offen reden lernen wie beispielsweise über seine Nase.



Wer weiß, vielleicht sollen wir unsere Genitalien demnächst, wenn das alles so weitergeht, noch offen tragen? Den Penis einfach mal raushängen lassen? Das wäre doch die logische Folge, wenn man die Dinge einfach mal in die Zukunft projiziert. Wird Exhibitionismus in der bunten Republik bald auch straffrei? Es klingt derzeit noch sehr weit hergeholt, aber was ist heute schon noch unmöglich? Sehen wir die »Schamlosen« schon bald mit Plakaten »Befreit den Penis« durch die Straßen ziehen?



Exhibitionisten-Pimmel-Puppe Lutz


Sehen wir uns mal an, wie man mit der Puppe Lutz richtig spielt. Das wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) auf der diesjährigen didacta 2015 demonstriert. Lutz soll den lieben Kleinen erstmal unauffällig mit Hose präsentiert werden. Mittels einer geschickten, unauffälligen Handbewegung wird dann von der Kindergärtnerin die extra lockere Hose von Lutz bis auf die Knie runtergezogen. Sein Penis und sein Sack kommen dabei zum Vorschein.



Dabei sollen die Erzieher sowas wie »Huch, nun ist dem Lutz doch glatt die Hose runtergerutscht. Sowas aber auch«, von sich geben. Tadaa – da lacht das Kinderherz. Bei den verblüfften Besuchern gab es dabei allerdings dann eher Unmutsäußerungen wie »Das ist ja Exhibitionismus.« Das stimmt, auch wenn es sich bei Lutz »nur« um eine bepimmelte Puppe handelt. Es ist übrigens sehr schade, dass bei der Vorführung anscheinend keine Moslems anwesend waren. Auf deren Reaktion darf man also durchaus noch gespannt sein.



Wenn die Kinder dann auf der Straße mal einen echten Exhibitionisten sehen, denken sie wahrscheinlich, dass das ganz normal ist und lächeln den Perversen dann noch freundlich an. Aber – ob Sie es glauben oder nicht – diese Vorführung soll tatsächlich demnächst in Tausenden von Kindergärten stattfinden. Man kann sich förmlich ausmalen, wie viel Spaß so eine Nummer einem Daniel Cohn-Bendit-Verschnitt machen wird, denn das Exhibitionisten-Spielchen ist ja erst der Anfang. Da geht mit Sicherheit noch was, alles eine Frage der Zeit.



Das ist alles nur noch ekelig, pervers und abartig, was man unseren kleinsten Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren da reinwürgt – verpackt als Erziehungsmaßnahme!



Perversität als Schutz?



Angeblich dient diese »Pädagogik« dem Schutz vor sexuellem Missbrauch, da die Kinder dort unter anderem lernen, auch mal »Nein« zu sagen, wenn ihnen die erzieherisch wertvolle Fummelei nicht gefällt – diese Begründung für die Notwendigkeit dieser Lernmaßnahme wäre ein fast schon lachhaftes Feigenblatt, wenn es nicht alles so bitter und verlogen wäre.



Das klingt wie die anderen Orwellschen 180-Grad-Wortverdrehungen in der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft. Das ist wie der Friedensnobelpreis für den Drohnenkiller Obama. Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke, perverse Spielchen sind Schutz vor Perversen.



Erzwingungshaft für Eltern



Als Eltern wollen Sie das nicht? Sie wollen ihre Kinder von diesem Unterricht fernhalten? Dann können Sie sich in der Bundesrepublik schon mal auf Erzwingungshaft freuen, falls Sie die dann fälligen, äußerst üppigen Geldbußen nicht bezahlen wollen.



Selbst wenn Ihren Kindern von diesem Unterricht schlecht wird, bekommen Sie einen Bußgeldbescheid, falls Sie sie durch Fernhalten vor dem »Unterricht« schützen wollen. Wenn Sie die dann fällige Buße nicht bezahlen, wirft man Sie sogar gnadenlos ins Gefängnis, wo Sie zusammen mit Drogendealern, Mördern, Vergewaltigern, Schlägern und Zuhältern Ihre Haft absitzen können.



Wie viele Kinder Sie haben, die Sie brauchen, ist dem Staat egal. Ob Sie vielleicht gerade schwanger sind, ist dem Staat schnuppe. Sie glauben das nicht? Sehen Sie sich diese Reportage an. Aber dies ist nur ein Beispiel von vielen, wo besorgte Eltern teilweise wochenlang aus den genannten Gründen ins Gefängnis gesperrt wurden. Die Tendenz ist klar: Die Rechte der Eltern werden immer weiter eingeschränkt. Die Kinder gehören dem Staat, wie es eigentlich in jeder sozialistischen Tyrannei der Fall war.



Immerhin dürfen Eltern derzeit noch wählen, ob sie ihre Kinder in Kindergärten geben – angesichts der Abartigen, die neuerdings bis in die Kindergärten hineinregieren, müssen wir davon mittlerweile abraten. Spätestens mit der Schulpflicht sind diese dann aber dem Staat unterworfen und müssen auch mit der zwangsweisen Sexualerziehung leben, oder ihre Eltern müssen eben ins Gefängnis gehen.



In der westlichen Wertegemeinschaft nichts Neues



Es gab einen Fall, der exemplarisch zeigt, was im Lande los ist, wenn man seine Kinder gegen das System erziehen will. Zwei Väter wurden zu 40 und 30 Tagen Erzwingungshaft verurteilt, nachdem sie ihre Kinder vom Sexualkundeunterricht beurlaubt hatten.



Petitionen an den Bundespräsidenten, den Bundesgerichtshof, die Kultusminister, die Justizminister, den Landrat, das Amtsgericht, die Staatsanwaltschaft und selbst an das unsägliche Bundeskanzleramt blieben natürlich erfolglos. Die Eltern hatten also wirklich alles versucht, einschließlich eines Gnadengesuchs bei der Bundeskanzlerin höchstpersönlich.



Frau Merkel fühlte sich damals aber mal wieder nicht zuständig. Oder sie fand es einfach nicht so ungerecht, wie es unverbildete, weniger staatsgläubige Menschen empfinden. Hier offenbarte sich mal wieder der Tyrannenstaat.



Das Verfahren, Eltern mittels Brachialgewalt zu zwingen, wird also schon seit zig Jahren praktiziert – bislang aber nur für ältere Kinder. Nun nimmt der Staat sich der Kleinsten an – nicht mal vor Dreijährigen macht er noch halt.



Und so stellt sich vor allem eine Frage: Wann wird der Bogen so überspannt werden, dass die Deutschen aus tiefstem Herzen rufen: »Ihr könnt mich alle mal …«

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Beck wollte Sex mit Zwölfjährigen straffrei machen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 7. Jun 2015 07:44

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article120237364/Beck-wollte-Sex-mit-Zwoelfjaehrigen-straffrei-machen.html

Politik Grüne
20.09.13
Beck wollte Sex mit Zwölfjährigen straffrei machen

Grünen-Geschäftsführer Volker Beck gerät unter Druck: Er hatte behauptet, ein Text von ihm aus dem Jahr 1988 über Sex von Erwachsenen mit Kindern sei inhaltlich verfälscht worden. Das ist widerlegt.

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Von Matthias Kamann Politikredakteur
Matthias Kamann
Ein Pädophilie-Manuskript entlarvt frühere Behauptungen von Volker Beck
Foto: pa/dpa Ein Pädophilie-Manuskript entlarvt frühere Behauptungen von Volker Beck

Jahrelang hat Volker Beck in der Pädophilie-Debatte von Verfälschung gesprochen. Jahrelang hat der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen im Bundestag behauptet, dass sein Text für den 1988 erschienenen Sammelband "Der pädosexuelle Komplex" von dessen Herausgeber Angelo Leopardi (bürgerlich: Joachim S. Hohmann) "im Sinn durch eine freie Redigierung verfälscht" worden sei, wie Beck noch im Mai 2013 erklärte.

Leider jedoch, so Beck, habe er sein Original-Manuskript nicht mehr, und weil der Herausgeber 1999 gestorben ist, ließ sich die angebliche Verfälschung bisher nicht nachvollziehen.

Jetzt aber ist das Original aufgetaucht. Wer dieses Manuskript, von "Spiegel online" veröffentlicht, mit der Druckversion im "Pädosexuellen Komplex" vergleicht, findet keine Spur einer Verfälschung. Bis auf einige Komma-Korrekturen hat der Herausgeber an Becks Text nichts verändert. Was Beck gesagt hat, entspricht nicht der Wahrheit.
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Keine Verfälschung im Text-Befund

Nur in die Überschrift und eine Zwischenzeile hat der Herausgeber eingegriffen. Doch auch da gibt es keine "Verfälschung" – auch wenn Beck nun behauptet, man könne so etwas erkennen. Der Herausgeber, so Beck am Freitag, habe in der Überschrift "meine zentrale Aussage wegredigiert", weil "die von mir gewählte Überschrift erkennbar nicht ins Konzept des Herausgebers passte". Dies entspricht nicht dem Text-Befund.

Worum geht es? In dem Text beschreibt und bewertet Beck die Debatten seiner Partei zur Strafbarkeit von Sexualkontakten zwischen Erwachsenen und Kindern unter 14 Jahren. Beck wendet sich einerseits gegen die Forderung, sämtliche diesbezüglichen Strafnormen abzuschaffen, und zitiert zustimmend feministische Warnungen vor Kindesmissbrauch durch pädophile Männer. All dies ist in der Druckfassung ohne jede Änderung beibehalten worden.

Strafbarkeit soll auf unter zwölf Jahre sinken

Andererseits hält Beck fest am Ziel der "Entkriminalisierung" von Pädophilie. Offen plädiert er dafür, das sogenannte Schutzalter abzusenken. Damit würde die uneingeschränkte Strafbarkeit von Sexualkontakten erst bei Kindern unter 12 Jahren (statt schon bei unter 14-Jährigen) einsetzen. Gleichwohl: Beck war gegen die Forderung nach völliger Straflosigkeit.

Entsprechend lautete die Überschrift in Becks Manuskript: "Reformistischer Aufbruch und Abschied von einer 'radikalen' Forderung – Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexual- (Strafrechts-)Politik". Hieraus machte der Herausgeber: "Das Strafrecht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik".

Zwar fehlt hier der "Abschied" tatsächlich. Aber erstens bleibt deutlich, dass Beck die Strafrechtsdiskussion infrage stellt. Zweitens blieben im Text sämtliche Passagen stehen, in denen Beck die Forderung nach kompletter Abschaffung des Sexualstrafrechts ablehnt. Beispiel: "Der längst überfällige Abschied von der Forderung nach Streichung des Sexualstrafrechtes" sei wichtig. Es gibt keinen Hinweis, dass der Herausgeber Becks "Abschied"-These wegredigieren wollte.

"Wie kann man das Sexualstrafrecht verändern?"

Keine tendenziöse Streichung ist auch die andere Herausgeber-Änderung bei einer Zwischenzeile: Über eine Passage, in der Beck Grundsätze für sein Einerseits-Andererseits zwischen Strafrechtsbeibehaltung und "Entkriminalisierung" auflistet, heißt es im Original: "Möglichkeiten und Strategien einer neuen Sexual-(Strafrechts-)Politik – auch für den Bereich der Pädosexualität". Hieraus machte der Herausgeber: "Wie kann man das Sexualstrafrecht verändern?" Das ist verständlicher und lässt sogar Becks Verweis auf die "Pädosexualität" weg. Man könnte hierin geradezu eine Entschärfung von Becks Zwischenzeile sehen.

Mithin ist es nicht gerechtfertigt, dem Herausgeber ein "Verfälschen" oder "Wegredigieren" vorzuwerfen. Vielmehr trägt Beck ganz allein die Verantwortung für den "Stuss", als den er heute selbst seine Ausführungen bezeichnet.

Beck schiebt die Schuld einem Toten zu

Zwar lässt sich unabhängig von Beck fragen, was jenen Hohmann bei der Herausgabe des pädophilenfreundlichen Bandes trieb, und bei einem anderen Text des Buches, einem angeblichen Interview mit dem Sexualforscher Volkmar Sigusch, scheint Hohmann tatsächlich unsauber gearbeitet zu haben. Doch was Beck betrifft, ist Hohmann ohne Schuld.

Somit muss Beck jetzt nicht nur beantworten, warum er die These von der "Entkriminalisierung" der Pädophilie damals aufgestellt hat, sondern auch, warum er einem Toten eine Mitschuld an jenem "Stuss" gegeben hat. Mehr noch: warum er dem Toten immer noch, gegen jede Text-Evidenz, eine Schuld zuschiebt.
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Schon im Vorschulalter - Immer mehr Kinder verhaltensauffällig

Beitragvon Weltbookadmin47 » 17. Jun 2015 18:39

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http://www.n-tv.de/wissen/Immer-mehr-Kinder-verhaltensauffaellig-article15300921.html
Schon im Vorschulalter - Immer mehr Kinder verhaltensauffällig

Sie sind aggressiv oder scheu, scheinen überfordert zu sein oder traurig: Immer häufiger stellen Ärzte psychische Auffälligkeiten an Kindern fest. Jeder fünfte der jungen Patienten soll betroffen sein. Die meisten bleiben unbehandelt. Doch Vorbeugung wäre möglich.

Sie sitzen allein vor der Mattscheibe und sind in ihren Familien oft unzureichend gefördert: Psychisch auffällige Kinder werden in Deutschland nach Einschätzung von Kinderärzten nur mangelhaft betreut. Dabei zeige etwa jedes fünfte Kind in Arztpraxen psychische Auffälligkeiten. Das sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte Deutschlands (BVKJ), Wolfram Hartmann, am Rande des Kinder- und Jugendärztetags in Berlin. "Ein Großteil derjenigen, die im Kindesalter auffällig sind, haben ab dem Jugendalter oder als Erwachsene behandlungsbedürftige Symptome."

Mit "auffällig" sind zum Beispiel Aggressionen gemeint. Psychisch krank sind die Kinder deshalb nicht unbedingt. Doch bereits bevor sie in die Schule kommen, zeigen Mädchen und Jungen den Kinderärzten zufolge auch immer öfter Anzeichen von Depression. Betroffene zögen sich zurück, scheuten Kontakte und machten einen traurigen Eindruck, sagte Hartmann.

Die Ursachen sind kaum erforscht: Vernachlässigung könne ebenso wie Überforderung eine Ursache sein, vermuten Experten. Einer Untersuchung des Robert Koch-Instituts zufolge berichteten gerade Jugendliche mit Migrationshintergrund häufiger von psychischen Problemen als Jugendliche ohne.
Vorbeugung schon im Vorschulalter
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In Zukunft könnte sich das verschlimmern: Die steigende Zahl von Flüchtlingskindern mit schweren traumatischen Erlebnissen mache sich schon heute in den Praxen bemerkbar, sagte Hartmann: "Wir haben erhebliche Sprachbarrieren und keine Strukturen, um Hilfestellungen zu geben." Die meisten Kinder bleiben unbehandelt - Medikamente gegen psychische Auffälligkeiten seien mit Ausnahme der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ADHS beim Kinderarzt kein Thema.

Doch zumindest die Vorbeugung, gerade bei Vorschulkindern, müsse sich verbessern, findet Hartmann: Beratungsangebote, bei denen pädagogische Fachkräfte Familien engmaschig betreuen, seien flächendeckend nötig. Denn der Druck sei groß, den Erzieher und Lehrer auf die Kinder- und Jugendärzte ausübten: Etwa Ergotherapie und Logopädie sollen verordnet und die Kinder mit einer Diagnose versehen werden, die eigentlich nicht auf sie zutrifft, so Hartmann. Seine größte Sorge: Im geplanten Präventionsgesetz der Bundesregierung spiele das Thema bisher keine Rolle.

Quelle: n-tv.de , mas/dpa
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Pädophilie-Bericht - Berliner Grüne berichten von massivem Kindesmissbrau

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Jun 2015 10:14

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http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-05/paedophilie-bericht-gruene-berlin
Pädophilie-Bericht - Berliner Grüne berichten von massivem Kindesmissbrauch

Zwei Verbandsmitglieder der Berliner Grünen haben jahrelang Sex mit Minderjährigen gehabt. Einen entsprechenden Bericht stellt die Pädophilie-Kommission heute vor.
20. Mai 2015 11:22 Uhr
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Bündnis 90/Die Grünen Kindesmissbrauch

Bettina Jarasch und Daniel Wesener, die Vorsitzenden der Grünen in Berlin, stellten den Bericht vor. | © Britta Pedersen/dpa

In der Alternativen Liste, der Vorläuferorganisation des Berliner Landesverbands von Bündnis 90/Die Grünen, hat es massiven sexuellen Missbrauch von Kindern gegeben. Dies geht aus einem Bericht der parteiinternen Pädophilie-Kommission hervor, den die Landesvorsitzenden Bettina Jarasch und Daniel Wesener heute vorstellen. Die Partei dementierte aber einen Bericht des Tagesspiegels, nach dem es "bis zu 1.000 Opfer" sexueller Gewalt gegeben habe.

Mindestens zwei Parteimitglieder sollen in den 1980er und 1990er Jahren zahlreiche Jungen missbraucht haben. Es handele sich um verurteilte Straftäter, die mittlerweile beide verstorben seien. Einer der Männer sei zuvor 1995 seinem geplanten Parteiausschluss durch Austritt zuvorgekommen. Beide Täter würden bereits in dem sogenannten Walter-Bericht erwähnt, mit dem der grüne Bundesverband 2014 die pädophile Parteigeschichte aufarbeitete. Der neueste Bericht stütze sich auf Aussagen von Parteimitgliedern und Nachforschungen externer Fachleute.
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Eine genaue Angabe zur Zahl der Opfer wollten die Grünen nicht machen. Die vom Tagesspiegel gemeldete Zahl von bis zu 1.000 Fällen sei spekulativ. Sie war bei einer Veranstaltung der Böll-Stiftung am 26. März genannt worden, wurde von der Kommission aber einen Tag später korrigiert. Ob der Kindesmissbrauch in Räumlichkeiten oder auf Veranstaltungen des Landesverbands stattgefunden habe, sei bisher nicht erwiesen. Der Tagesspiegel berichtete, die Männer hätten eine eigene Arbeitsgemeinschaft Jung & Alt innerhalb der Partei gegründet und Jungen im Grundschulalter in einem Kreuzberger Freizeitladen missbraucht. Ihre Namen sollen im Bericht genannt werden. Die Berliner Grünen schließen nicht aus, dass es noch mehr Täter in den eigenen Reihen gegeben habe: "Ob und wie viele weitere Parteimitglieder daran beteiligt waren, können wir nur mutmaßen."

Der Bericht des Berliner Landesverbands ist Teil der Aufarbeitung der Grünen, die sich mit pädophilen Strömungen innerhalb der Partei insbesondere in den 1980er Jahren beschäftigt. Die Pädophilie-Debatte war vor der Bundestagswahl 2013 aufgekommen: Damals wurde bekannt, dass die Partei in ihren Gründungsjahren anfällig für pädophile Forderungen war, die sich im ersten Parteiprogramm ebenso wiederfanden wie in Wahlprogrammen auf Landesebene.

Die Partei beauftragte den Göttinger Parteienforscher Franz Walter mit einem Forschungs- und Aufarbeitungsprojekt, dessen Abschlussbericht im November 2014 vorgestellt worden war.

Bei einer eigens eingerichteten Anlaufstelle meldeten sich inzwischen sieben Pädophilie-Opfer, in zwei Fällen könnte ein Zusammenhang der Taten zu den Grünen bestehen, teilte Parteichefin Simone Peter mit. In den Fällen liefen weiter Gespräche mit den Betroffenen. "Wir prüfen in jedem einzelnen Fall, welche Verantwortung uns Grüne als Partei trifft. Wir wollen, dass die Taten aufgeklärt werden und dass das Leid der Betroffenen Anerkennung findet", sagte Peter.
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Pädophile können in den USA bald Diskriminierung geltend machen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Jul 2015 18:53

bild pädophile usa.jpg
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/kurt-nimmo/paedophile-koennen-in-den-usa-bald-diskriminierung-geltend-machen.html

03.07.2015


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Pädophile können in den USA bald Diskriminierung geltend machen
Kurt Nimmo

Die Entscheidung des amerikanischen Obersten Gerichtshofes zur Legalisierung gleichgeschlechtlicher Ehen könnte schon bald dazu führen, dass Pädophile argumentieren, sie hätten unter Diskriminierung zu leiden.



»Pädophile haben damit begonnen, die gleichen Taktiken zu benutzen, wie sie von Aktivisten für ›Schwulenrechte‹ eingesetzt wurden, und versuchen, einen ähnlichen Status zu erreichen, indem sie behaupten, die Tatsache, dass sie sich von Kindern angezogen fühlten, sei eine sexuelle Orientierung, die gleichwertig neben Heterosexualität oder Homosexualität stehe«, schreibt Jack Minor in der Zeitung Northern Colorado Gazette.

Darüber hinaus hätten bestimmte Psychiater damit begonnen, »sich für eine Umwertung der Pädophilie einzusetzen, wie es in Bezug auf Homosexualität bereits vor einigen Jahren geschehen ist«. Homosexualität wurde lange Zeit als Geisteskrankheit betrachtet. Aber 1973 strich die American Psychiatric Association (APA) Homosexualität aus der Liste der psychischen Störungen.



Erst vor Kurzem hat die Organisation B4U- ACT, deren Mitglieder sich selbst als »von Minderjährigen angezogene Leute« bezeichnen, eine Konferenz veranstaltet. Dort wurde eine neue Definition von Pädophilie im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Health Disorders (DSM, deutsch: »Diagnostischer und statistischer Leitfaden psychischer Störungen«) der APA vorgeschlagen. In diesem Zusammenhang berufen sich B4U-ACT und andere Organisationen, die sexuelle Aktivitäten zwischen Erwachsenen und Kindern befürworten, auf einen APA-Bericht.



Darin heißt es, »die ›möglichen negativen Folgen‹ sexueller Aktivitäten zwischen Erwachsenen und Kindern wurden ›übertrieben‹ und eine ›überwiegende Mehrheit sowohl von Männern als auch Frauen hätten keine negativen sexuellen Auswirkungen aufgrund von sexuellen Missbrauchserfahrungen in ihrer Kindheit‹ berichtet.«



2013 schlug die demokratische kalifornische Kongressabgeordnete Jackie Speier vor, ein Landesgesetz, das Beratungen im Zusammenhang mit einer Änderung der sexuellen Orientierung einer Person verbieten würde, zu einem Bundesgesetz aufzuwerten. Kritiker bemängeln, dieses Gesetz stufe Pädophilie als sexuelle Orientierung ein und strebe an, dieser Gruppe die gleichen Rechte zuzubilligen, die auch Homosexuellen gewährt wurden.



»Dieser Text ist so allgemein und schwammig verfasst, dass man alle Formen sexueller Orientierung, einschließlich Pädophilie, einbeziehen könnte«, erklärte Brad Dacus, Vorsitzender des Pacific Injustice Institute. »Aber es soll nicht nur die sexuelle Orientierung als solche geschützt werden – sondern auch die entsprechenden Verhaltensweisen im Rahmen dieser Orientierung sollen [legalisiert werden].«



Die Demokraten hatten einen Gesetzeszusatz, den Republikaner eingebracht hatten, abgeschmettert. Darin hieß es: »Pädophilie fällt nicht unter den Begriff sexuelle ›Orientierung‹ im Sinne dieses Gesetzes.« Der demokratische Abgeordnete Alcee Hastings, der den Bundesstaat Florida im Kongress vertritt, erklärte, alle alternativen sexuellen Lebensweisen sollten vom Gesetz geschützt werden.



2014 befürwortete auch die New York Times (NYT) Bürgerrechte für Pädophile. Margo Kaplan, Junior-Professorin für Rechtswissenschaften an der Rutgers University und frühere Rechtsanwältin für die amerikanische Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU), schrieb damals in der NYT, das etwa eine Prozent der Bevölkerung, das sich sexuell von Kindern angezogen fühle, müsse »seine Störung vor allen Menschen in seiner Umgebung verbergen. Ansonsten riskierte es Bildungs- und Berufsaussichten, und es drohten Schikanen und möglicherweise sogar Gewalt.«



Mit den gleichen Argumenten wurde auch im Kern die Gleichstellung der Homosexualität begründet. »Man kann sagen, dass alle wesentlichen Argumente, die im Allgemeinen vorgebracht wurden, um Homosexualität zu normalisieren, auch eingesetzt wurden, um Pädophilie und Päderastie zu normalisieren«, schreibt Michael Brown.



Jerome Corsi schrieb auf der Internetseite WND, er befürchte, Pädophilie könne zum Ausgangspunkt einer weiteren Revolution der »sexuellen Befreiung« werden. Corsi verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass verschiedene sexuelle Störungen nach den Forschungen von Alfred Kinsey und dem Kinsey Institute zu verschiedensten »sexuellen Spielarten« seit den späten 1940er Jahren im Laufe der Zeit sozusagen gesellschaftlich anerkannt worden seien oder zumindest für »normal« gehalten würden.



Dazu zitiert er Judith Reisman aus ihrem 2012 erschienenen Buch Sexuelle Sabotage: »Unsere Gesetze gründen nicht länger auf jüdisch-christlichen Moralvorstellungen, sondern auf Kinseys unmoralischer ›Moral‹: eine ehebrecherische, herumhurende, abtreibende, nach Pornografie süchtige, selbstbefriedigende, impotente, sadistische, masochistische, bisexuelle, homosexuelle, exhibitionistische, voyeuristische und Kinder missbrauchende Welt… Diese Wahrheiten sind vielleicht nur schwer zu akzeptieren.



Sie haben aber entscheidende Bedeutung. Die amerikanische Bevölkerung muss endlich begreifen, was schief gelaufen ist und warum und wie wir uns von einer familienorientierten und sicherlich mit Schwächen und Fehlern behafteten, aber im Grunde anständigen Gesellschaft zu einer sexsüchtigen und gewalttätigen Gesellschaft entwickelt haben.«



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Leser-Kommentare (8) zu diesem Artikel
03.07.2015 | 19:25
Ben

Für Kinder sind die Schwänze der Grünen ganz sicher nicht attraktiv. Die Homos sind losgelassen worden, um die Drecksarbeit von Neonazi Helmut Kohl zu vertuschen. Praktisch ist der Rechtsstaat umgekipopt uns schwimmt nun mit dem Kiel nach oben! Gleiches muß gleich und Ungleiches verschieden beurteilt werden, so lautet die Aufforderung des BVergG. Das ist ein allgemein akzeptierter Grundsatz jeden Rechtsstaats. Männer und Frauen sind ungleich auf Grund des verschiedenen Erbguts....

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03.07.2015 | 19:22
Storchenei

Kinderschänder gehören hinter Gitter. Ansonsten könnte es sein, dass Bürger zur Lynchjustiz finden. Es gibt schon Fälle, da müssen diese Abartigen von der Polizei geschützt werden. Viele Richter und Staatsanwälte wären als Tellerwäsche besser aufgehoben.

03.07.2015 | 18:13
Revoluzzer2000

Genau davor habe ich schon vor einigen Monaten in Zeit-online gewarnt, worauf mein Beitrag wegen Diskriminierung von Schwulen und Lesben nicht veröffentlicht wurde. Das sollten sich diese kinderlosen "Gutmenschen" vielleicht einmal genauer anschauen !

03.07.2015 | 18:00
Achmed Gauckler

Sodom und Gomorrha! Hat der Oberste Gerichtshof der VSA den Perversen im Lande nicht gerade alles Mögliche erlaubt?

03.07.2015 | 17:53
N_K

"Pädophile können in den USA bald Diskriminierung geltend machen" *** ................................................................................................................................................................................... Irgendwann wird es auch dem dümmsten oder geduldigsten Schaf zuviel. Und wer sollte sich dann wundern, wenn ein "normaler" Vater, der seine minderjährige Tochter in den "lieben" Händen eines Pädo findet,...

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03.07.2015 | 17:52
caesar4441

Na also : Cohn -Bandit endlich rehabilitiert ! Kinderschänder wird jetzt salonfähig.
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Schadstoffe in Spielzeug - Deutschland darf nicht strenger regeln

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Jul 2015 18:07

bild schadstoffe im spielzeug.jpg
http://www.n-tv.de/ratgeber/Deutschland-darf-nicht-strenger-regeln-article15478226.html
Donnerstag, 09. Juli 2015
Schadstoffe in Spielzeug - Deutschland darf nicht strenger regeln

Spielzeug muss viel mitmachen - Knuddeln, Zerren, Lutschen. Schadstoff-Grenzen sollen Kinder schützen. Deutschland findet einige europäische Limits aber zu lasch. Ein EU-Urteil schafft Klarheit.


Auch für Bauklötze oder Puppen gilt EU-Recht: Deutschland darf für Spielzeug keine eigenen, engeren Schadstoff-Grenzen anwenden, das hat jetzt der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschieden (Rechtssache C-360/14 P). Konkret geht es um die drei Schwermetalle Antimon, Arsen und Quecksilber, die teils als krebserregend gelten oder zu Störungen des Nervensystems führen können. Die Bundesregierung hatte argumentiert, dass die eigenen Grenzwerte für diese Stoffe strenger seien als die europäischen Werte, und wollte daher die deutschen Regelungen beibehalten. Die Brüsseler EU-Kommission lehnte das aber ab. Mit seiner Klage dagegen war Deutschland bereits im vergangenen Jahr in erster Instanz vor dem EU-Gericht gescheitert.
Mehr zum Thema

Das EU-Gericht wies darauf hin, dass sich Deutschland an die im europäischen Recht festgelegten Obergrenzen für Schwermetalle in Spielzeug halten müsse. Foto: Rolf Vennenbernd 14.05.14 Schwermetalle in Kinderspielzeug Deutschland muss EU-Regeln übernehmen
Greenpeace-Kritik fruchtet: Aldi will Kleidung ohne Gifte produzieren 31.03.15 Greenpeace-Kritik fruchtet Aldi will Kleidung ohne Gifte produzieren

Der übergeordnete Europäische Gerichtshof befand nun, dass dieses Urteil des Gerichts rechtens war. Deutschland habe nicht nachgewiesen, dass die eigenen Regelungen besseren Schutz böten. Das Urteil ist endgültig, die Bundesregierung kann dagegen nicht vorgehen.
Hintergrund des Streits sind unterschiedliche Methoden der Risikobewertung. Die deutsche Gesetzgebung bestimmt Grenzwerte unabhängig von der Konsistenz des Materials. Im EU-Gesetz wird hingegen etwa zwischen flüssigen, festen oder abgeschabten Stoffen unterschieden.

Das EU-Gericht war bei seinem Urteil im vergangenen Jahr der Darstellung der EU-Kommission gefolgt, wonach die europäischen Werte für trockene, brüchige, staubförmige oder geschmeidige Materialien strikter sind als die deutschen Werte. In diese Kategorien fallen laut EU-Kommission zum Beispiel Kreide oder Seifenblasen. Nur bei abgeschabten Materialien sei Deutschland strenger. Dies können zum Beispiel Bestandteile von Holzklötzen, Plastikpuppen oder Metallschaukeln sein, erläuterte die EU-Kommission. Die Bundesregierung hatte erklärt, das EU-Gericht habe die vorgelegten deutschen Daten nicht richtig ausgewertet und zum Teil missverstanden.

Quelle: n-tv.de , ino/dpa
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Öffentlich-rechtliche Sex-Doku umgeht den Jugendschutz

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Jul 2015 08:38

bild sexdoku umgeht jugendschutz.jpg
bild sexdoku umgeht jugendschutz.jpg (21.69 KiB) 4909-mal betrachtet
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/oeffentlich-rechtliche-sex-doku-umgeht-den-jugendschutz.html

30.07.2015


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Öffentlich-rechtliche Sex-Doku umgeht den Jugendschutz
Peter Harth

»Make Love«, die öffentlich-rechtliche Sex-Erziehung hat es bis in die erste Reihe geschafft. Die dritte Staffel wandert von den Dritten ins ZDF. Wirklich heiß geht es aber im Netz zu. Den Online-Auftritt zur Sendung nehmen die Sexologen in die eigene Hand. Das ZDF hält sich raus. Der Grund: So wird der öffentlich-rechtliche Jugendschutz ausgehebelt. Poposex und »Blasen nach allen Regeln der Kunst« laufen jetzt rund um die Uhr.



Weibliche Ejakulation und der Finger im Po, das gehört zum öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrag. »Make Love – Liebe machen kann man lernen«, die Sex-Erziehung der Deutschen, läuft bereits seit zwei Staffeln beim MDR und dem SWR Fernsehen. Jetzt wandert die dritte Staffel der »Bravo für Erwachsene« ins Hauptprogramm.

Das ZDF nimmt damit den Dritten einen Quoten-Renner weg, aber traurig ist man dort nicht. Bei den Programmmachern des MDR regte sich wohl zu viel in der Hose, wann immer die Sex-Serie auf dem Sender lief.



Jedenfalls beklagte sich der Leipziger Flurfunk über die zu große Freizügigkeit, mit der die »Make-Love«-Macher ans Werk gingen. Das Dilemma – Quote mit Porno – hat jetzt das ZDF übernommen. Der Mainzer Sender spielt offenbar gern in einer Liga mit Bertelsmanns Schmuddel-Sparten-Sender RTL 2.





Finger im Po: Zum dritten Geburtstag in die anale Phase



Für Schlagzeilen ist »Make Love« seit Jahren gut. Echter Sex im Fernsehen mit einem Modellpaar – und die Deutschen dürfen Mäuschen spielen. Mit einem simulierten Computertomografen schauen sie dabei auch in das Innere von Mann und Frau. Wie weit muss der Penis in die weibliche Vagina eindringen, bis er die G-Zone stimuliert? Das ist der pseudo-wissenschaftliche Anstrich. Lernen die Deutschen durch so etwas wirklich das erfolgreiche Liebe-Machen?



Messbaren Einfluss auf Deutschlands Geburtenrate hatte die Sendung bisher nicht. Zum dritten Geburtstag kommt sie aber in die anale Phase. Der Finger im Po, das geht nur mit viel Gleitgel. Ab sofort wird es also besonders schlüpfrig.



Die neuen Folgen laufen deshalb erst dienstags ab 22.15 Uhr, doch den Machern der Sex-Sendung gelang mit dem Wechsel ein besonderer Coup: Sie umgehen ab sofort den öffentlich-rechtlichen Jugendschutz.



Sex-Erziehung ohne Jugendschutz



Das ZDF bietet nur einen sehr abgespeckten, verhältnismäßig gesitteten Online-Auftritt der Sendung. Die brisanten Sex-Filmchen dürfen – wenn überhaupt – erst ab 22 Uhr angesehen werden. Rund um die Uhr und so richtig ab geht es dafür auf make-love.de. Einen wesentlichen Teil der Sex-Erziehung nehmen die Macher damit selbst in die Hand.



In senderunabhängiger Eigenregie: Die Gebrüder-Beetz-Filmproduktion zusammen mit der Paartherapeutin Ann-Marlene Henning. Henning ist der Mittelpunkt der TV-Serie, eine Dr. Sommer für Erwachsene. Bisher musste sich »Make Love« im Netz an den öffentlich-rechtlichen Jugendschutz halten. Die Videos waren vor 22 Uhr gesperrt, sie durften nicht in sozialen Netzwerken geteilt werden und waren über die Google-Suche nicht auffindbar.



»Blasen nach allen Regeln der Kunst«



All das fällt nun weg, denn die Macher der Sendung haben Blut geleckt. Trotz des engen Korsetts hatten ihre Sex-Clips bisher 2,7 Millionen Abrufe – ohne Altersbeschränkung werden die Zahlen explodieren. Produzent Christian Beetz kündigte bereits an, »viele neue Videoclips und Texte mit Ann-Marlene Henning zu veröffentlichen«. Exklusiv wird sie dort Fragen beantworten wie »Steigert Enthaltsamkeit wirklich die Lust auf mehr Sex?« oder »Können Männer einen Orgasmus vortäuschen?« oder »Sex in der Schwangerschaft – ist das OK?«



Die entfesselte Sex-Erziehung kann dabei nicht schlimmer sein als das, was sich Kinder bereits jetzt im Netz auf unzähligen Sex-Seiten zu Gemüte führen. Müssen zehnjährige Mädchen aber schon alles über den Blowjob wissen? »Blasen nach allen Regeln der Kunst.« Das alles geschieht unter der Schirmherrschaft des ZDF, dafür darf sich der Sender auch zwei unangenehme Fragen gefallen lassen:



Alles für die Quote: Das ZDF mogelt sich aus seiner Verantwortung



Warum tanzen die Sexologen dem Mainzer Sender so auf der Nase herum? Alles wegen der Quote? Das ZDF verschafft den Machern der Sex-Serie eine riesige Werbeplattform. Millionen Zuschauer im Fernsehen, die erst so richtig geil gemacht werden für den entfesselten Online-Auftritt im Netz.



Dort lässt der Sender den Machern aber vollkommen freie Hand und hebelt den eigenen Jugendschutz aus. Es ist scheinheilig, wenn das ZDF sagen darf: »Wir haben damit ja nichts mehr zu tun.« Der öffentlich-rechtliche Sender bezahlt die Macher der Sex-Serie für die Sendung – und damit am Ende auch für die Sex-Orgie im Netz.



Apropos Geld: Muss das digitale Sündenbabel auch noch mit Pornoclips zusätzlich bestückt werden, die durch Zwangsgebühren hergestellt wurden? Für das ZDF ist das ein brisanter Tausch. Die eigene moralische Verantwortung gegen ein bisschen Quote und etwas Publicity.



Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

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17 Lösungen im Test - Was taugt Kinderschutz-Software ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Aug 2015 10:29

bild Was taugt Kinderschutz-Software.jpg
bild Was taugt Kinderschutz-Software.jpg (25.97 KiB) 4846-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/technik/Was-taugt-Kinderschutz-Software-article15675496.html
17 Lösungen im Test - Was taugt Kinderschutz-Software ?

Ein ausführlicher Test zeigt, welche Programme für Windows und Mac OS X Kinder effektiv davor schützen, versehentlich oder absichtlich Webseiten mit jugendgefährdenden Inhalten zu besuchen. Besonders wichtig: die richtigen Filter.


Auch sehr junge Kinder nutzen inzwischen regelmäßig das Internet, ältere beherrschen den Umgang mit Computer und Browser oft besser als ihre Eltern. Selbst wenn die Kinder nicht absichtlich danach suchen, genügt oft ein Klick auf einen vermeintlich harmlosen Link, um auf Webseiten mit schmuddeligen oder gefährlichen Inhalten zu landen. Eltern, die ihre Kinder trotzdem auch unbeaufsichtigt im Internet surfen lassen möchten, sollten daher Programme verwenden, die den Nachwuchs so gut wie möglich schützen. Das unabhängige Institut AV-Test hat 17 Lösungen ausführlich getestet. Einige sind Spezialisten, andere Programme sind in Antivirus-Suiten integriert oder stehen bereits im Betriebssystem zur Verfügung. Die Software wurde im Test für die Nutzung durch Siebenjährige eingestellt.

AV-Test überprüfte unter anderem, ob Browser in einen sicheren Such-Modus gestellt werden, ob einzelne Programme gesperrt beziehungsweise freigegeben werden können und welche Kontrollmöglichkeiten Eltern haben. Am wichtigsten ist es aber, dass die Software die richtigen Webseiten blockieren. Viele Produkte bieten das sogenannte Whitelisting an. Bei dieser Technik sind nur die Seiten zugelassen, die explizit in einer Liste eingetragen wurden. Der Zugriff auf alle anderen Seiten wird verwehrt. Da die Hersteller aber aus verschiedenen Ländern kommen, sind deren Listen regional und sprachlich stark beeinflusst. Daher haben die Tester diese Funktion im Test nicht verwendet. Die Produkte mussten alleine durch ihre eigenen Techniken, Logik-, Satz- und Wort-Analysen die Webseiten klassifizieren und eventuell auch aussortieren.
Microsoft und Apple blockieren nicht alles

Insgesamt musste die Schutz-Software bei 12.000 ungeeigneten und 13.000 harmlosen Webseiten unter Beweis stellen, dass sie zwischen Gut und Böse unterscheiden kann. Eine hundertprozentige Trefferquote ist dabei nicht zu erwarten. Denn sind die Filter zu scharf eingestellt, werden zu viele ungefährliche Inhalte blockiert. Dies könnte dazu führen, dass die Kinder frustriert werden und versuchen, die Schutzmaßnahmen zu umgehen.
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Tracking trotz Privatsphäreschutz: Akkustand verrät den Nutzer 05.08.15 Tracking trotz Privatsphäreschutz Akkustand verrät den Nutzer

Die in Windows und Mac OSX integrierten Lösungen Microsoft Family Safety und Kindersicherung blockieren in der Kategorie "Sex, Nacktheit, Pornografie" noch relativ gut, sind aber in allen anderen Bereichen sehr unzuverlässig. Einen Schutz vor Glücksspielen, illegalen Tauschbörsen oder Dating-Seiten bieten sie kaum. Gut schnitten die beiden Gratis-Lösungen aber ab, wenn es darum ging, den Zugriff auf harmlose Webseiten zuzulassen. Starke Gesamtleistungen boten im Test vor allem Norton Security, Quickheal Internet Security und Trend Micro Internet Security 2015. Auch Kaspersky Internet Security 2015 lieferte durchweg gute Filterergebnisse. Die Kinderschutz-Software der Telekom überzeugte im Test ebenfalls, allerdings läuft sie nur unter Windows 7 und Windows 8. Für Rechner mit Windows 8.1 ist sie nicht geeignet.

Einen eindeutigen Testsieger hat AV-Test nicht bestimmt. Letztendlich müssten die Eltern entscheiden, ob sie mehr auf Kontrolle und Sperrungen oder eher auf Überwachung und Kontrolle setzen, heißt es im Fazit. Um Nutzern die Auswahl zu erleichtern, hat AV-Test zum Testbericht Tabellen mit den Ergebnissen aller Einzeldisziplinen gestellt.

Quelle: n-tv.de , kwe
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Bessere Selbstregulierung - Zweijährige Mädchen sind Jungs weit voraus

Beitragvon Weltbookadmin47 » 19. Aug 2015 10:24

bild Zweijährige Mädchen sind Jungs weit voraus.jpg
bild Zweijährige Mädchen sind Jungs weit voraus.jpg (42.17 KiB) 4827-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/wissen/Zweijaehrige-Maedchen-sind-Jungs-weit-voraus-article15740736.html
Bessere Selbstregulierung - Zweijährige Mädchen sind Jungs weit voraus

Sie können allein essen, sich anziehen und kommen ohne Windel aus. Zweijährige Mädchen sind gleichaltrigen Jungen in ihrer Entwicklung um einiges voraus. Weibliche Betreuerinnen könnten eine Ursache sein.

Essen, Anziehen, Pipimachen: Zweijährige Mädchen meistern einer Studie aus Norwegen zufolge ihren Alltag eher selbstständig als Jungen. Als Kleinkinder zwischen 30 und 33 Monaten können demnach nicht nur mehr Mädchen alleine essen und sich anziehen. Sie sind auch sozialer als Jungen in dem Alter, wie Forscher der Universität Stavanger herausfanden. "Wir haben Unterschiede erwartet, waren aber überrascht, dass sie so groß sind", erklärte Aud Toril Meland, eine der Autorinnen der Studie, deren Ergebnisse in dem Fachmagazin "Early Childhood Educational Journal" erschienen sind.

Dafür untersuchten die Wissenschaftler 535 Jungen und 509 Mädchen drei Monate lang. Die größten Unterschiede zwischen den Geschlechtern fanden sie beim Toilettengang. Während mehr als jedes fünfte Mädchen (21,3 Prozent) keine Windeln mehr trug und Bescheid sagen konnte, wenn sie zur Toilette musste, waren es bei den Jungen nur 7,5 Prozent. Mehr als zwei Drittel der Mädchen (67,8 Prozent) zeigte zudem Interesse daran, ein Klo zu benutzen, während das nicht einmal jeder zweite Junge tat (42,1 Prozent). Fast zwei Drittel der Mädchen konnten schon alleine essen und trinken, wohingegen das nur bei knapp der Hälfte der Jungen der Fall war.
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Auch beim Sozialverhalten hatten die Mädchen die Nase vorn: Sie machten häufiger bei Spielen im Kindergarten mit und interagierten mehr mit Gleichaltrigen. "Soziale Fähigkeiten und Alltagsaktivitäten hängen zu einem großen Teil mit dem Sprachverständnis, motorischen Fähigkeiten und Selbstregulierung von Kindern zusammen", erklärte Meland. "Gut ausgeprägte Sprachkenntnisse könnten dazu beitragen, dass Mädchen ihre Bedürfnisse besser zum Ausdruck bringen können." Allerdings gaben die Forscher zu bedenken, dass rund 93 Prozent der Betreuer in norwegischen Kindergärten weiblich seien. Das könne die Beobachtungen der Mitarbeiter, auf die sich die Studie unter anderem stützt, beeinflusst haben.

Quelle: n-tv.de , jaz/dpa
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Bilderbücher machen Dreijährige mit Homosexualität vertraut

Beitragvon Weltbookadmin47 » 20. Aug 2015 09:53

bild Bilderbücher machen Dreijährige mit Homosexualität vertraut.jpg
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/bilderbuecher-machen-dreijaehrige-mit-homosexualitaet-vertraut.html

20.08.2015


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Bilderbücher machen Dreijährige mit Homosexualität vertraut
Redaktion

In Italien ist ein Streit über Bilderbücher entbrannt, mit denen Kleinkinder mit homosexuellen Lebensformen vertraut gemacht werden sollen. Der konservative Bürgermeister von Venedig, Luigi Brugnaro, hat zwei von 49 Büchern aus den Kindergärten verbannt und damit einen Aufschrei im In- und Ausland ausgelöst.



So attackierte ihn der schwule englische Popsänger Elton John, der ein Haus in der Lagunenstadt besitzt. Brugnaro politisiere Kinderbücher, anstatt sich für eine inklusive Welt der Toleranz und Liebe einzusetzen.

Der 53-jährige frühere Geschäftsmann entgegnete, er habe kein Problem mit Homosexuellen.



Aber er sei ein freier Mensch mit einer eigenen Meinung und fürchte sich nicht vor Beleidigungen.



Autorin will Tabu brechen



Der seit zwei Monaten amtierende Bürgermeister nimmt der Zeitung New York Times zufolge Anstoß an den Büchern Jean A Deux Mamans (Jean hat zwei Mamas) der französischen Illustratorin Ophelie Texier und Piccolo Uovo (Kleines Ei) der Italienerin Francesca Pardi.



Darin erlebt ein ungeschlüpftes Küken verschiedene Familienformen. Nach Pardis Ansicht soll ihr Buch ein Tabu brechen, denn in Italien werde Moral immer noch weitestgehend von der katholischen Kirche bestimmt.



»Wo ist der andere Papi?«



Die Bücherliste für die 28 Kindergärten Venedigs war vom früheren Stadtrat gutgeheißen worden. Der 53-jährige Brugnaro wirft seinen Vorgängern »kulturelle Arroganz« vor. Solche Bücher stifteten Verwirrung unter Kleinkindern.



Man müsse es den Familien überlassen, wie sie ihren Nachwuchs über Familien- und Lebensformen aufklären. Er selbst wolle nicht erleben, dass seine dreijährige Tochter vom Kindergarten nach Hause komme und frage: »Wo ist der andere Papi?«


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Bildnachweis: "Luigi-Brugnaro" di Alvyspera - Opera propria. Con licenza CC BY-SA 3.0 tramite Wikimedia Commons - reshaped

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Eltern in Sorge - Angst in Norddeutschland: Kinderfänger tauchen vor Kitas

Beitragvon Weltbookadmin47 » 20. Sep 2015 19:37

Kinderfänger tauchen vor Kitas und Schulen auf.jpg

http://www.focus.de/familie/angst-in-no ... 59570.html

Eltern in Sorge - Angst in Norddeutschland: Kinderfänger tauchen vor Kitas und Schulen auf
Sonntag, 20.09.2015, 07:56
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Kinder, Norddeutschland
dpa/Jens Büttner/Symbol In Norddeutschland haben Eltern derzeit Angst um Ihre Kinder

Mit Katzenbabys, Lollis und Lügengeschichten sollen in den vergangenen Wochen verschiedene Männer in Norddeutschland versucht haben, Kinder in ihre Autos zu locken. Auch, wenn bisher nichts passierte. Die Eltern vor Ort sind in Angst.

Die Geschichten aus Norddeutschland klingen wie aus einem Drehbuch für einen Krimi: Erwachsene Männer sollen dort mit der Aussicht auf Lollis und Tierbabys versuchen, kleine Kinder anzulocken. Das berichtet „Bild“.

Im Juni wurde eine Elfjährige in Schleswig-Holstein von einem Mann angesprochen, der behauptete, dass ihre Mutter im Krankenhaus sei. Ein anderes Kind sollte mit Katzenbabys von einem anderen Erwachsenen mit Vollbart in ein schwarzes Auto gelockt werden, so die Lübecker Polizei zu „Bild“.
"Keinen Zusammenhang zwischen den Taten"

Erst Anfang September wollten zwei Männer zwei kleine Kinder im Alter von fünf und sechs Jahren mit Hilfe von Lollis dazu bewegen, in ihren Transporter zu steigen.
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Die angesprochenen Kinder ließen sich von den Versprechungen der Männer nicht überzeugen, mit ihnen zu gehen. Die Eltern vor Ort sind laut „Bild“ jedoch trotzdem verängstigt. „Bisher sehen wir keinen Zusammenhang zwischen den Taten“, sagt die Lübecker Polizei.
Im Video: Mutter findet dank Facebook entführten Sohn wieder
[Mutter findet Sohn nach 15 Jahren wieder – dank dieses Fotos auf Facebook]
FOCUS Online/Wochit Mutter findet Sohn nach 15 Jahren wieder – dank dieses Fotos auf Facebook
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Wie die US-Regierung die Wahrheit über Misshandlung und Tötung von Kindern

Beitragvon Weltbookadmin47 » 24. Sep 2015 08:03

bild Wie die US-Regierung die Wahrheit über Misshandlung und Tötung von Kindern zensiert.JPG
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-a-huff/wie-die-us-regierung-die-wahrheit-ueber-misshandlung-und-toetung-von-kindern-zensiert.html

24.09.2015


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Wie die US-Regierung die Wahrheit über Misshandlung und Tötung von Kindern zensiert
Ethan A. Huff

In einem neu veröffentlichten ekelerregenden Video entlarvt die amerikanische Bürgergruppe Center for Medical Progress (CMP), wie Planned Parenthood mit gewinnorientierten Biotech-Firmen wie StemExpress, LLC bei der Vermittlung von Körperteilen ermordeter Babys zu »Forschungs«-Zwecken zusammenarbeitet.



Im siebten Teil einer umfangreichen Undercover-Operation bringt CMP ein Video auf YouTube, das mit Sicherheit auch den hartgesottensten Abtreibungsbefürworter erschaudern lässt angesichts der unglaublichen Barbarei der Abtreibungsmethode der so genannten partiellen Geburt.



Holly O’Donnell, die früher als Technikerin bei StemExpress beschäftigt war, bricht in dem Video fast in Tränen aus, als sie erzählt, wie ihr aufgetragen wurde, einem ermordeten männlichen Baby, das von Planned-Parenthood-Mitarbeitern aus dem Bauch seiner Mutter gerissen worden war, das Gehirn aufzuschneiden. Diese Forderung sei der Tropfen gewesen, der das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht habe; sie habe daraufhin ihren Job gekündigt.



Wenn Ihnen der Name »StemExpress« bekannt vorkommt, dann deshalb, weil die in Kalifornien ansässige Biotech-Firma schon 2012 in die Schlagzeilen geriet, weil sie Gewebe abgetriebener Föten bei Tests mit künstlichen Aromastoffen für Junkfood-Lebensmittelfirmen wie PepsiCo verwendete. »In dem Augenblick, wo ich es sehe, bin ich einfach nur geschockt«, erinnert sich O’Donnell in dem Video an das völlig intakte, noch schlagende Herz des Babys, nachdem dieses aus dem Mutterleib gesaugt worden war. »Es ist ein weit ausgetragener Fötus, einem Baby so nahe, wie ich es sonst nie gesehen habe.«



Als sie die folgenden Schrecken beschreibt, redet O’Donnell auch über ihre Vorgesetzte, die die Organentnahme leitete: »Mit einem ihrer Instrumente berührt sie das Herz nur leicht, und es fängt an, zu schlagen. Und ich sitze da und schaue diesen Fötus an, und sein Herz schlägt, und ich weiß nicht, was ich denken soll.«



»Er hatte ein Gesicht, er war nicht völlig aufgerissen, seine Nase war gut ausgeprägt, er hatte Augenlider, sein Mund war ausgeprägt. Und dann, weil der Fötus so intakt war, sagte sie: ›Okay, das ist ein wirklich guter Fötus und es sieht so aus, dass wir eine Menge davon vermitteln können. Wir werden ein Gehirn vermitteln.‹ In dem Moment, wo ich das hörte, dachte ich: ›Das bedeutet, wir müssen den Kopf aufschneiden.‹«



»Und sie nimmt die Schere und macht genau hier einen kleinen Schnitt (zeigt auf die Kinnspitze), und geht, ich würde sagen, ein bisschen durch den Mund, und dann sagte sie: ›Okay, kannst du den Rest erledigen?‹ … und ich wollte das nicht machen … also gab sie mir die Schere und sagte, ich müsse mitten durch das Gesicht schneiden.«



O’Donnells Bericht können Sie hier anschauen.

Die Bilder sind drastisch und für Jugendliche nicht geeignet.



Planned Parenthood ermordet Babys im spätestmöglichen Stadium und mit so wenig Chemikalien wie möglich, um den größten Gewinn aus Organen und Gewebe zu ziehen



Dieses siebte CMP-Video wiederholt Auszüge aus früheren Videos, in denen Deborah Nucatola von Planned Parenthood und andere vor der Kamera zugeben, dass der Abtreibungs-Dienstleister das Abtreibungsverfahren vorschriftswidrig verändert, um die fötalen »Proben« so intakt wie möglich zu gewinnen – eine illegale Form von Kindesmord, die die Regierung jetzt aktiv versucht, vor der Bevölkerung geheim zu halten.



Ein Richter in Kalifornien hat sogar versucht, CMP daran zu hindern, weitere Undercover-Videos zu veröffentlichen, insbesondere wenn sie ein Licht auf Führungskräfte von StemExpress werfen, die am Zustandekommen illegaler Geschäftspartnerschaften mit Planned-Parenthood-Ablegern beteiligt waren, um am illegalen Verkauf von Körperteilen abgetriebener Babys zu verdienen. Genauso verhalten sich staatliche Behörden auch immer wieder bei Fällen von Impfstoff-induziertem Autismus – sie versuchen, die Wahrheit zu vertuschen, und tun so, als wären Impfstoffe vollkommen sicher und wirksam.



Der CDC-Wissenschaftler Dr. William Thompson hat dies alles in einem Interview mit der Enthüllungsjournalistin Sharyl Attkisson an die Öffentlichkeit gebracht. Er gestand, wie seine Behörde bewusst plante, Dokumente aus einer Studie zur Verbindung zwischen Impfstoffen und Autismus zu vernichten.



»Die … Koautoren … brachten einen großen Mülleimer in den Versammlungsraum … [und warfen die Dokumente] … in einen großen Mülleimer«, erklärte Dr. Thompson das Vorgehen der [US-Gesundheitsbehörde] Centers for Disease Control and Prevention, um die Wahrheit über Impfstoffe und Autismus zu verstecken. »Die herausgenommenen Zahlen zeigten, dass bei afroamerikanischen Jungen, die im Alter von unter drei Jahren den MMR-Impfstoff erhielten, ein höheres Autismus-Risiko bestand.«



Medizinisches Kidnapping, Kindesmord, Impfstoff-Genozid und andere Verbrechen werden von einer korrupten Regierung vertuscht oder ignoriert



Das Kidnapping von Cassandra Callender ist ein weiteres Beispiel für offene Regierungs- und Medienzensur. Callender, die noch minderjährig ist, wurde buchstäblich vom Children's Medical Center in Connecticut entführt und gegen ihren Willen und den Willen ihrer Mutter zu einer Chemotherapie gezwungen. Cassandra gelang schließlich die Flucht, Berichten zufolge versteckt sie sich bis zu ihrem 18. Geburtstag, weil der Staat mit einer zweiten Entführung droht.



Was die Verbrechen von Planned Parenthood angeht, so liefert die CMP-Videoserie unbestreitbare Beweise dafür, dass Amerikas größter Abtreibungs-Dienstleister gegen geltendes Recht verstößt, wenn er das Abtreibungsverfahren ändert und geerntete Baby-Körperteile des Gewinns wegen verkauft; beides ist illegal. Mit der Veröffentlichung des siebten CMP-Videos ist eindeutig, dass Planned Parenthood auch partielle Geburten durchführt, auch das ist illegal.



»Wann immer im Zusammenhang mit der Vermittlung von Fetalgewebe von vollständig intakten Föten die Rede ist, dann waren keine fruchttötenden Substanzen wie Digoxin oder Kaliumchlorid im Spiel – solche Chemikalien können nicht eingesetzt werden, um den Fötus vorher zu töten, weil das die Organe und Gewebe vergiftet«, sagt David Daleiden, Projektleiter bei CMP. »Deshalb handelt es sich in diesem Fall um einen Augenscheinbeweis für Fälle lebend geborener Kinder.«



Wie viel länger werden Amerikaner das alles noch hinnehmen? Die Lügen, die Ungerechtigkeiten, der zigfache Kindesmord, die Impfstoff-induzierte Schädigung gehen weiter und die Regierung vertuscht es oder tut so, als passiere es überhaupt nicht. Wie viele ungeborene Babys müssen noch im Mutterleib ermordet und auf dem Schwarzmarkt verkauft werden, bevor das, was von einer ehrlichen amerikanischen Zivilgesellschaft noch übrig ist, den Mut hat, aufzustehen und zu sagen: »Es reicht!«?



Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

TownHall.com

YouTube.com

LifeSiteNews.com

CenterForMedicalProgress.org

SharylAttkisson.com

NaturalNews.com



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Leser-Kommentare (1) zu diesem Artikel
24.09.2015 | 07:04
Muss das sein!?

So früh am Morgen, mit so einem Bericht konfrontiert zu werden?? Kann man das denn nicht zu Nachmittag legen?? Noch sind wir nicht wach! Und dann so ein Schock!!! Jetzt bin ich wach und bin angewidert wie erschüttert und fassungslos!! Wie lange will man diesem Treiben denn noch zusehen??? Es ist ein Skandal ohnegleichen!!! So etwas darf gar gar und gar nicht existieren!!! Die Regierungen sind ..... Dafür gibt´s wohl keine Worte. Sind wir ohne zu wissen kannibalisten?? Was ist in...

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Wer keins hat, ist out - Smartphones können Kinder süchtig machen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Okt 2015 19:33

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http://www.n-tv.de/wissen/Smartphones-k ... 48441.html
Donnerstag, 01. Oktober 2015
Wer keins hat, ist out - Smartphones können Kinder süchtig machen

Eltern kennen die Zweifel bei der Entscheidung, ob sie ihrem Kind ein Smartphone kaufen sollten oder nicht. Die Verunsicherung ist groß. Welche Gefahren durch Smartphones für Kinder entstehen können, haben Forscher nun herausgefunden.


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Alle paar Minuten geht der Griff zum Smartphone. Die internetfähigen Handys sind zum ständigen digitalen Begleiter von Kindern und Jugendlichen geworden. Die große Mehrheit von ihnen besitzt bereits solch einen mobilen Zugang zum Internet und wickelt ihre Kommunikation darüber ab. Wer keins hat, ist ausgeschlossen. Viele Eltern beobachten den Umgang mit gemischten Gefühlen. Mannheimer Forscher geben ihnen nun recht: Die ständige digitale Versuchung in der Hosentasche ist durchaus problematisch. Fast jeder zehnte (8 Prozent) junge Smartphone-Besitzer ist suchtgefährdet. Eine Verbannung der Multifunktionsgeräte halten die Wissenschaftler aber dennoch für keine gute Idee.
Smartphones führen bei Kindern und Jugendlichen zu Kommunikationsdruck, so die Forscher.
Smartphones führen bei Kindern und Jugendlichen zu Kommunikationsdruck, so die Forscher.
(Foto: imago/Westend61)

Für die Studie im Auftrag der Landesmedienanstalt NRW haben die Forscher 500 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 14 Jahren, aber auch Eltern befragt. Die Studie sei damit repräsentativ für die Handybesitzer dieser Altersgruppe. Viele Kinder und Jugendlichen räumen gegenüber den Forschern durchaus selbstkritisch einen fragwürdigen Umgang mit den mobilen Computern ein. Fast die Hälfte gibt zu, durch das Handy abgelenkt zu werden, etwa von den Hausaufgaben (48 Prozent), oder unüberlegt persönliche Daten preiszugeben (43 Prozent).

Mehr als jeder vierte junge Befragte gab an, schon einmal Nachrichten von Fremden erhalten zu haben. Jeder Vierte fühlt sich durch die permanente Kommunikation über Messenger-Dienste wie WhatsApp gestresst (24 Prozent). Jeder Fünfte (21 Prozent) ist schon auf nicht jugendfreien Seiten gelandet, gibt schulische Probleme durch seine starke Handy-Nutzung zu (20 Prozent) und hat via Smartphone schon Gewalt-Videos mit entwürdigenden Darstellungen bekommen (19 Prozent). Jeder Siebte (15 Prozent) bemängelt, dass die echten Kontakte zu Freunden zu kurz kommen. Jeder Zehnte (11 Prozent) ist bereits Opfer digitalen Mobbings oder von Ausgrenzung aus WhatsApp-Gruppen geworden. Am geringsten scheint bei den Acht- bis Vierzehnjährigen noch das Problem des sogenannten Sextings: Nur knapp jeder zwanzigste Befragte (4 Prozent) gab an, bereits intime Fotos verschickt zu haben.
Ergebnisse sind nur Mindestgrößen

Davon ausgehend, dass viele junge Befragte dazu neigen könnten, die Schattenseiten des geliebten Smartphones herunterzuspielen, seien die Zahlen Mindestgrößen - eine Dunkelziffer nach oben hin könne nicht ausgeschlossen werden, sagt Karin Knop, von der Universität Mannheim. Die exzessive Nutzung der Smartphones durch Kinder und Jugendliche sei zu einem Teil durch die Angst getrieben, aus dem Kommunikationsprozess des Freundes- oder Bekanntenkreises ausgeschlossen zu werden. So entstehe ein "permanenter Kommunikationsdruck". "Acht Prozent müssen als suchtgefährdet eingestuft werden", sagt Knop.
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Die große Mehrheit der Jugendlichen in Deutschland nutzt bereits ein Smartphone. Unter den 12- bis 13-Jährigen haben 85 Prozent ein Computerhandy, ergab eine Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom in diesem Jahr. Bei den jüngeren Jugendlichen zwischen 10 und 11 Jahren nutzen gut die Hälfte (57 Prozent) ein Smartphone. Die befragten Eltern sehen sich bei der "Handy-Erziehung" vor Schwierigkeiten gestellt: Sie leiden unter Machtlosigkeit, Kontrollverlust und Überforderung. Um das Ausmaß des Handykonsums der Kinder gibt es häufig Streit in den Familien. Viele Eltern kontrollieren heimlich, was ihre Sprösslinge mit dem Smartphone treiben.
Wie Eltern reagieren

Die Forscher fanden vier verschiedene Typen von Eltern: Ein Siebtel (15 Prozent) kapituliert vor den mobilen Multifunktionsapparaten und verzichtet auf erzieherische Vorgaben. Im Gegensatz zu dieser "Laissez-faire"-Gruppe stehen die "ängstlich-konservativen Reglementierer". Sie schränken den Umgang mit dem Smartphone ein und ignorieren die Nachteile, die ihren Kindern dadurch entstehen. Die "freundschaftlichen Liberalen" setzen auf ein vertrauensvolles Verhältnis zu ihren Kindern, können deren Handy-Begeisterung nachvollziehen und machen sich wenig Sorgen. Die "kindzentrierten Aktiven" setzen sich mit dem Handy-Konsum ihrer Kinder stark auseinander, sprechen viel darüber und bemühen sich um nachvollziehbare Vorgaben für einen altersgerechten Umgang.

Technische Nutzungseinschränkungen sind den meisten Eltern unbekannt. Medienpädagogischen Rat aus dem Internet holen sich ebenfalls die wenigsten, fanden die Forscher heraus.

Quelle: n-tv.de , Frank Christiansen, dpa
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Studie zum Rauschtrinken - TV-Werbung für Alkohol verführt Jugendliche

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Okt 2015 20:16

Studie zum Rauschtrinken.jpg
Studie zum Rauschtrinken.jpg (35.29 KiB) 4590-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/wissen/TV-Werbung-fu ... 78366.html
Dienstag, 06. Oktober 2015
Studie zum Rauschtrinken - TV-Werbung für Alkohol verführt Jugendliche

Betrinken sich Jugendliche eher, wenn sie häufig Werbespots für Bier, Wein und Schnaps sehen? Im Rahmen einer Kampagne gegen Alkohol befragen Kieler Forscher 1500 Schüler.


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Alkoholwerbung im Fernsehen verführt Kinder und Jugendliche nach einer Studie von Kieler Wissenschaftlern zum Rauschtrinken. Das häufige Sehen von TV-Werbespots erhöhe das Risiko des sogenannten Komasaufens bis zu viermal, teilte die DAK-Gesundheit in Hamburg mit. In Kooperation mit der Krankenkasse hatte das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) zwischen 2008 und 2011 etwa 1500 Schüler im Alter von 12 bis 16 Jahren aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Brandenburg befragt.
Video
Alkohol gilt als Volksdroge Nummer Eins. Die Anonymen Alkoholiker widmen sich dem Problem mit vertraulichen Gruppentherapien. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert 16.06.15 – 01:36 min Mediathek Bundesweite Aktionswoche Alkohol Arbeitnehmer testen Rauschbrillen-Parkour

Bei den Befragten, die am wenigsten Werbung mit Alkohol sahen, hatten der Studie zufolge 6,2 Prozent mehr als fünf Rauscherlebnisse in dem Befragungszeitraum. Bei den Teilnehmern, die am häufigsten TV-Spots für Bier, Wein und Schnaps gesehen hatten, lag die Rauschquote bei 24 Prozent und damit viermal so hoch.

Die Langzeituntersuchung bestätigt nach Angaben der DAK-Gesundheit zudem, dass ein riskanter Alkoholkonsum ein verbreitetes Phänomen in Deutschland ist. Die Hälfte der teilnehmenden Schüler habe über ein erstmaliges Rauschtrinken - das sind mindestens fünf alkoholische Getränke bei einer Gelegenheit - innerhalb von 30 Monaten berichtet. 11 Prozent der Mädchen und 18 Prozent der Jungen gaben an, sie hätten sogar mehr als fünf Erfahrungen mit derartig massivem Alkoholkonsum.
Wir Alkoholwerbung verboten?
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"Unsere Studie zeigt, dass Alkoholwerbung von Jugendlichen nicht nur wahrgenommen wird", erklärte der Suchtexperte der DAK-Gesundheit, Ralf Kremer. "Die Werbung kann vielmehr als unabhängiger Risikofaktor für die Initiierung des häufigen Rauschtrinkens im Jugendalter angesehen werden." Die Krankenkasse und das IFT-Nord, die seit sechs Jahren auch eine gemeinsame Anti-Alkohol-Kampagne betreiben, plädierten für Werbeverbote und die Erziehung der Kinder zu einem kritischen Umgang mit den Werbespots.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hatte erst im Juni eine Studie vorgestellt, wonach der Alkoholmissbrauch bei jungen Leuten deutlich zurückgeht. Demnach betrinkt sich fast jeder achte Jugendliche in Deutschland mindestens einmal im Monat. Im Jahr 2014 waren es 12,9 Prozent - der mit Abstand niedrigste Wert der vergangenen zehn Jahre.

Quelle: n-tv.de , ppo/dpa
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Eltern plündern Konto - Ist das Sparbuch des Kindes tabu ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 21. Okt 2015 11:05

Ist das Sparbuch des Kindes tabu.jpg

http://www.n-tv.de/ratgeber/Ist-das-Spa ... 64571.html
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Eltern plündern Konto - Ist das Sparbuch des Kindes tabu ?

Auch Kinder können schon ansehnliche Beträge auf der hohen Kante haben. Doch Eltern dürfen das Geld weder für sich noch für die Kinder ausgeben - meistens.

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Eltern dürfen die Ersparnisse der Kinder nicht nutzen.
Eltern dürfen die Ersparnisse der Kinder nicht nutzen.
(Foto: dpa)

Ein neues Kinderzimmer oder neue Kleidung: Eltern wollen das manchmal mit dem Ersparten der Kinder finanzieren. Was viele nicht wissen: An das Sparbuch kommen Mutter und Vater gar nicht heran.

Eltern dürfen die Sparbücher ihrer minderjährigen Kinder nicht plündern. Das berichtet die Fachzeitschrift "NJW-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht" (Heft 17/2015) unter Berufung auf einen Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt. Das gilt auch, wenn mit dem Geld beispielsweise Bekleidung oder Einrichtungsgegenstände für das Kind gekauft werden. (Az.: 5 UF 53/15).

Das OLG verpflichtete mit seinem Spruch eine Mutter, ihrem siebenjährigen Kind knapp 2400 Euro als Schadenersatz zurückzuzahlen. Die Großeltern des Kindes hatten auf dessen Namen ein Sparbuch eingerichtet und 1000 Euro eingezahlt. Weitere 1350 Euro hatte der leibliche Vater des Kindes auf das Sparbuch überweisen lassen. Die damals allein sorgeberechtigte Mutter hatte das Geld allerdings abgehoben. Nach ihren Angaben kaufte sie davon ein Kinderbett, Bekleidung und weitere Ausstattungsgegenstände für das Kind.
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Übernehmen die leiblichen Eltern nicht die erzieherische Leistung, liegt ein Bedarf vor - die Großeltern können dann Pflegegeld vom Jugendamt beziehen. 12.03.15 Pflege der Enkelkinder Oma bekommt Geld vom Jugendamt
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Solche Kosten müsse die Mutter aber aus eigenen Mitteln tragen, befanden die Richter. Das Geld des Kindes sei nicht dazu da, um die Unterhaltungsleistungen der Eltern zu finanzieren. Das OLG ließ dabei offen, ob die Mutter das Geld tatsächlich so verwendet hatte. Denn selbst in diesem Fall ändere dies nicht an der Rechtswidrigkeit des Vorgehens.

In einem anderen Fall der vor dem Landgericht Coburg verhandelt wurde, stellten die Richter jedoch klar, dass es durchaus Fälle gibt, in denen ein Angehöriger ein Sparbuch auf den Namen eines Kindes angelegt hat und trotzdem weiter über den einbezahlten Geldbetrag verfügen kann. Zum Beispiel dann, wenn das minderjährigen Kind beziehungsweise Enkelkind noch nichts von der Existenz des Kontos wisse und die Einzahlung auch durch denjenigen erfolgte, welcher später über das Konto verfügt.

Hier günstige Rechtsschutzversicherungen finden

Quelle: n-tv.de , awi/dpa
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Jugendamt schickt immer mehr Kinder in Heime: Träger machen Milliardenumsa

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Jan 2016 12:01

Jugendamt schickt immer mehr Kinder in Heime.jpg
Jugendamt schickt immer mehr Kinder in Heime.jpg (42.65 KiB) 4094-mal betrachtet

http://www.pravda-tv.com/2016/01/jugend ... denumsatz/

Jugendamt schickt immer mehr Kinder in Heime: Träger machen Milliardenumsatz
5. Januar 2016 aikos2309

titel

Immer mehr Kinder werden laut einem Bericht der „Welt“ von ihren Eltern getrennt und zu Pflegeeltern oder in Heime gebracht – sogar ins Ausland. Im vergangenen Jahr wurden demnach mehr als 48 000 Minderjährige von den Jugendämtern „in Obhut“ genommen.

Die Zahl der Kinder, die von ihren Familien getrennt und auf Staatskosten untergebracht werden, hat sich in den vergangenen Jahren beinahe verdoppelt. Sozialdienste, welche die Heime betreuen, verdienen derzeit allein an der stationären Unterbringung 9 Milliarden Euro.

2005 erfolgten etwa 26.000 „Inobhutnahmen“, wie die Welt unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) berichtete. 2014 waren es schon 48.000 Fälle.

Bei der Häufigkeit und den Kosten gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. „So treten in Niedersachsen nur fünf sogenannte Verfahren zur Gefährdungseinschätzung pro tausend unter 18-Jährigen auf, während es in Mecklenburg-Vorpommern knapp 17 Fälle und im Stadtstaat Bremen sogar 23 Fälle sind“, zitiert die Zeitung die Ökonomen.

Die Unterbringungskosten sind eklatant unterschiedlich – warum das so ist, dafür haben die Forscher keine Erklärung. Für ein Kind, das im Heim untergebracht wird, verzeichnet Nordrhein-Westfalen mit knapp 36.000 Euro pro Fall die höchsten Ausgaben, dicht dahinter folgt Niedersachsen. In ostdeutschen Ländern, aber auch in Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen sind die Heime deutlich kostengünstiger.

Auch wenn es nicht zu einem Sorgerechtsentzug der Eltern, sondern lediglich zu Beratungen kommt, differieren die Kosten und der damit verbundene Umsatz von Sozialdiensten in den Bundesländern erheblich.

Das größte Problem sehen die Ökonomen im Jugendhilfeausschuss. Dieser hat den Status eines kommunalen Verfassungsorgans und fällt die Entscheidungen, über den finanzielle Rahmen und die Maßnahmen die gegenüber einem Kind und seiner Familie ergriffen werden. Das Problem ist, dass hier Behördenvertreter und Anbieter sozialer Dienste wie etwa die Diakonie, die Caritas oder die Arbeitgeberwohlfahrt, gemeinsam entscheiden, was mit einem Kind passiert.

„Freie Träger sind also an Entscheidungen beteiligt, die sie selbst betreffen – sie können dafür sorgen, dass sie selbst Aufträge erhalten“, mahnt das IW (Bundesverfassungsgericht stellt klar: Kinder gehören dem Staat).

51jkq97QMpL

Cui bono?

Allein die stationäre Unterbringung von Kindern bringt den Sozialdiensten Einnahmen von rund neun Milliarden Euro jährlich. „Vor diesem Hintergrund stimmen die hohen Wachstumsraten bei der Inobhutnahme mit 65 Prozent (seit 2005) und bei der Unterbringung in Einrichtungen mit 20 Prozent (seit 2008) bedenklich“, so die Studie.

Für die freien Träger sei es deutlich lohnender, wenn die Kinder in Einrichtungen untergebracht würden. Ob die Leistungen dann tatsächlich stattfinden und ob sie wirklich gut und zielführend seien, prüfe niemand, bemängelt das IW (Jugendamt: gegen Eltern, gegen Kinder – jetzt auch gegen Meinungsfreiheit – eine akute Warnung für Eltern).

Skandal im Jugendamt

Mit Kindern Kasse machen? Wie Heimkinder ins Ausland verbracht werden. Wenn das Jugendamt einschreitet und Kinder aus Familien heraus nimmt, schlägt die Stunde der privaten Träger, die sich um die Unterbringung der Jugendlichen kümmern sollen. Ein riesiger Markt, der offenbar kaum kontrolliert wird und der ganz neue Geschäftsmodelle schafft. MONITOR-Recherchen decken ein System auf, in dem Jugendliche in dubiosen Einrichtungen im Ausland eher verwahrt statt pädagogisch betreut werden, während die Verantwortlichen in Deutschland dafür öffentliche Gelder kassieren (hier geht es zum Video-Beitrag).

Leben in Ungarn, kiffen und ausschlafen statt Schule – ein Bericht des ARD-Magazins „Monitor“ über die Unterbringung von deutschen Heimkindern in Ungarn schlägt Wellen der Empörung in Gelsenkirchen. Der Leiter des städtischen Jugendamts und sein Stellvertreter sollen vier Jahre lang Kinder aus einem Gelsenkirchener Heim wegen angeblicher Überbelegung über eine von ihnen privat gegründete Firma nach Ungarn verschickt haben. Dafür hätten sie 5500 Euro pro Kind und Monat vom Staat kassiert.

Oberbürgermeister Frank Baranowski reagierte „fassungslos“ und stellte die Jugendamtsleitung umgehend vom Dienst frei. Die Stadt und sämtliche Aufsichtsbehörden arbeiten unter Hochdruck an der Aufklärung. Am Montag sollen gleich vier kommunale Ausschüsse Licht in den Fall bringen. Der in die Kritik geratene Jugendamtsleiter Alfons Wissmann weist die Vorwürfe indes entschieden zurück.

Jugendamtsleiter hatte ungarische Firma gegründet

In dem Fernsehbericht kommt ein heute im Allgäu lebender Jugendlicher zu Wort, der zweieinhalb Jahre im ungarischen Pecs verbrachte. „Wenn wir nicht zur Schule gehen wollten, durften wir auch weiterschlafen“, erzählt Marcel H. Die Heimkinder hätten auch kiffen dürfen. „Das war eigentlich alles egal, oder es wurde halt darüber hinweggeschaut bzw. nicht gesehen.“ Ein ungarischer Betreuer erzählt, Erzieher hätten die Kinder oder Jugendlichen nach Pecs gebracht „und einfach dort stehen lassen bei uns“. Und weiter: „Wir hatten keine Methode, wir haben einfach nur was gemacht.“

Im Jahr 2004 hatten die Jugendamtsleiter die ungarische Firma „Neustart“ gegründet. Schon kurz darauf gab es nach Angaben der Stadt Gelsenkirchen eine „kritische Nachfrage“ der Stadtverwaltung. Daraufhin hätten beide Dienstkräfte versichert, „dass sie von der beantragten Nebentätigkeit Abstand nehmen“. Praktisch lief das so, dass die beiden ihre Anteile an der Firma an Familienmitglieder übertrugen. Der Heimbetrieb in Ungarn lief weiter – mit den beiden Jugendamtsleitern als Vermieter, bis „Neustart“ nach Angaben Wissmanns 2008 der Konkurs drohte. Es seien „nie Gewinne“ an ihn oder seine Frau geflossen, heißt es in einer der dpa vorliegenden Erklärung Wissmanns.

Deutsche Heimkinder werden offenbar öfter nach Ungarn geschickt

In Gelsenkirchen rückt das Heim St. Josef mit rund 100 Kindern und Jugendlichen ins Visier. Von dort sollen laut „Monitor“ Kinder weiter nach Ungarn geschickt worden sein. Es habe keine Vereinbarung gegeben, „dass ich für eine gute Auslastung des Kinderheimes sorge und das Kinderheim im Gegenzug Kinder nach Ungarn schickt“, erklärt Wissmann. Es sei kein Jugendlicher aus Gelsenkirchen in einer Einrichtung von „Neustart“ gewesen. Im Jahr 2008 habe nur noch ein Jugendlicher in Ungarn gelebt. Insgesamt seien acht Jugendliche dort für je sieben bis acht Monate dort untergebracht gewesen. Immer seien vier Fachkräfte vor Ort beschäftigt gewesen – es habe sich nicht um eine „Nebenbeipädagogik“ gehandelt.

Dass Heimkinder aus Deutschland nach Ungarn geschickt werden, ist wohl kein Einzelfall. Auch ein Junge aus einem Heim in Dorsten ist dem „Monitor“-Bericht zufolge nach Ungarn gebracht worden – auf einen heruntergekommenen Bauernhof bei einem Handwerker. Schule habe er zweimal die Woche zwei Stunden über Internet, erzählt der elfjährige Paul. Die Stadt wehrt sich nun gegen den Vorwurf, der Junge sei pädagogisch nur mangelhaft betreut worden. Der Fall werde aber geprüft.
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Wenn Kinder vorm Computer sitzen - Ist viel Zocken schädlich ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Sep 2016 18:15

Wenn Kinder vorm Computer sitzen.jpg
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http://www.n-tv.de/wissen/Ist-viel-Zock ... 08531.html
Samstag, 10. September 2016
Wenn Kinder vorm Computer sitzen - Ist viel Zocken schädlich ?

"Hör endlich auf zu daddeln." Diesen Satz hören Kinder oft von ihren Eltern. Doch schaden Videospiele eigentlich? Machen sie gar asozial? Spanische Forscher haben sich des Themas angenommen.

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Kinder, die viel Zeit mit Videospielen verbringen, sind im Schnitt verhaltensauffälliger und tun sich schwerer mit ihren Altersgenossen. Zu diesem Schluss kommen spanische Forscher in den "Annals of Neurology". Besonders stark sei dieser Effekt bei Kindern, die mehr als neun Stunden in der Woche zocken. Allerdings ließen die Ergebnisse offen, was Ursache und was Wirkung ist.

Wie viel spielen Kinder in Deutschland eigentlich Computer? Der Branchenverband Bitkom hat im Jahr 2014 das Spieleverhalten der 10- bis 11-Jährigen in Deutschland untersucht, die zumindest manchmal Computerspielen. Ergebnis: Im Schnitt verbrachten die Kinder 66 Minuten am Tag mit Computer-, Video- oder Onlinespielen - nach eigener Einschätzung. Das wären knapp acht Stunden die Woche.
"Die Zeit gibt den Ausschlag"

Die Wissenschaftler vom Hospital del Mar im spanischen Barcelona hatten 2442 Kinder im Alter zwischen sieben und elf Jahren unter die Lupe genommen. Dabei wurden ihre Eltern einerseits gefragt, wie viel Zeit ihre Zöglinge mit Videospielen verbringen. Andererseits mussten sie Fragen zum Verhalten ihrer Kinder beantworten. Die Art der Videospiele wurde dabei nicht berücksichtigt.

Die Forscher fanden aber nicht nur negative Effekte: So waren Kinder, die ein oder zwei Stunden pro Woche spielten, reaktionsschneller als Kinder, die nicht spielten. Der Effekt sei aber bei höherem Spielekonsum nicht ausgeprägter. "Videospielen an sich ist weder gut noch schlecht, die darauf verwendete Zeit gibt den Ausschlag", sagte der Erstautor der Studie, Jesus Pujol.
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Der Chef des Computerspielemuseums in Berlin, Andreas Lange, legt Wert darauf, dass nicht klar sei, ob bestimmtes soziales Verhalten durchs viele Spielen komme - oder ob es eher andersherum sei. So könnte es auch sein, dass die Ursache für schwieriges Verhalten bei den Eltern liegt. Diese Kinder suchen dann, was sie zu Hause nicht bekommen: In Videospielen werden sie beispielsweise oft belohnt. Kinder, die nur eine Stunde pro Woche spielen, kämen meist aus Familien, in denen es "eine große Aufmerksamkeit für das Miteinander" gibt, sagt Lange. "Kinder, die das tun, tun das nicht von sich aus, sondern weil es die Eltern nicht erlauben." Nicht der geringe Spielekonsum, sondern das behütete Elternhaus sei der Grund für die guten Ergebnisse.

Wie viel Spielen ist also noch in Ordnung? Die Initiative klicksafe.de, hinter der unter anderem die Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz steckt, gibt zumindest eine Orientierungshilfe: bei 7- bis 10-Jährigen etwa 45 Minuten am Tag.

Quelle: n-tv.de , asc/dpa
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"Form der Kindeswohlgefährdung" - Ärzte warnen vor Unverträglichkeits-Hype

Beitragvon Weltbookadmin47 » 16. Sep 2016 08:38

Form der Kindeswohlgefährdung.jpg
Form der Kindeswohlgefährdung.jpg (57.49 KiB) 3268-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/wissen/Aerzte-warnen ... 31006.html
"Form der Kindeswohlgefährdung" - Ärzte warnen vor Unverträglichkeits-Hype

Die Selbstdiagnose in Sachen ideale Ernährung hat Konjunktur. Viele Eltern attestieren ihren Kindern Nahrungsunverträglichkeiten - in bester Absichten. Doch das kann schlimme Folgen haben, meinen Fachärzte.

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Der Verband der auf Magen-Darm-Krankheiten spezialisierten Kinderärzte hat vor einem "Diäten-Hype" gewarnt. Einschneidende Ernährungsumstellungen - wie etwa eine glutenfreie Kost oder das Weglassen bestimmter Zuckerarten - ohne fundierte Diagnose durch einen Facharzt könnten zu erheblichen Störungen bei Kindern führen. "Es gibt sinnvolle Diäten und es gibt Diäten, die sind rein mystisch", sagte der Vorsitzende der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE), Michael Melter, in Hamburg.

Der Regensburger Professor räumte selbstkritisch ein, dass die Medizin vor 30 Jahren noch zahllose Diäten empfohlen habe. "Heute würden wir bei 90 Prozent dieser Sachen sagen, das ist eine Form der Kindeswohlgefährdung, was wir da getan haben." Heute wisse man, dass der Mensch so variabel sei, dass er in der Regel extrem viele verschiedene Substanzen verdauen und nutzen könne. Der Darm sei ein "Meister der Integration".

Der Bremer Kinderarzt und Gastroenterologe Martin Claßen äußerte Verständnis für Eltern, die ihren Kindern bei Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall helfen wollten und dabei nach jedem Strohhalm griffen. Die überwiegende Mehrzahl dieser Leiden bei Kindern und Jugendlichen hätten aber keine organische Ursache. Es sei zwar wichtig, nach Nahrungsunverträglichkeiten zu suchen. Doch viele Heilpraktiker diagnostizierten Allergien mit unwissenschaftlichen Methoden. "Dann wird Kuhmilch weggelassen, dann wird Weizen weggelassen", sagte Claßen. Doch wenn Kinder keine Milch bekämen, könne es zu einem Kalziummangel und im Erwachsenenalter zu Osteoporose kommen. "Milchfreie Ernährung, ohne dass es notwendig ist, ist ein Risiko für die Kinder", betonte Claßen.
Auf Selbstheilung vertrauen
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Die glutenfreie Ernährung sei ein weiteres Problem. Sie sei bei der chronischen Darmkrankheit Zöliakie zwar sehr hilfreich. Es gebe aber den Trend, auch ohne diese Diagnose auf Lebensmittel mit dem Klebereiweiß zu verzichten. Claßen hält vor allem die sozialen Folgen für bedenklich. "Das Risiko ist, dass die Teilhabe dieser Kinder an altersgerechten Aktivitäten vermindert ist." Als Beispiel nannte er das gemeinsame Essen auf Kindergeburtstagen oder Restaurantbesuche mit Freunden.

Hinter den zahlreichen Diäten stecke die Vorstellung, mit einer kleinen Stellschraube etwas Grundsätzliches in die richtige Richtung drehen zu können, sagte Melter. "Das funktioniert nicht." Claßen wies daraufhin, dass medizinisch nicht sinnvolle Diäten einen Placebo-Effekt haben könnten. In solchen Fällen sollte man versuchen, nach einer gewissen Zeit die weggelassenen Nahrungsbestandteile wieder zu essen, und schauen, ob die Beschwerden zurückkommen. "Und in vielen Fällen kommen sie nicht wieder", sagte Claßen.

Quelle: n-tv.de , apo/dpa
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Freud: Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht erziehungsfähig

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Nov 2016 11:06

Kinder In Gefahr.jpg
Kinder In Gefahr.jpg (21.82 KiB) 3141-mal betrachtet

http://kultur-und-medien-online.blogspo ... liert.html
Freud: Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht erziehungsfähig
Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute angewandt und diskutiert. Er sagte, „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“ (Quelle: Gesamtwerke Bd. 5, S. 159)

Sie sehen, wie wichtig es ist, gegen den Lehrplan zur „Sexualerziehung in Hessen“ vorzugehen.

Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest mit Ihrer Unterschrift und der Verbreitung unserer Petition an den Ministerpräsidenten Volker Bouffier: http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen.html

Nein zur Sexualisierung der Kinder in den Schulen! Nein zum Lehrplan zur Sexualerziehung in Hessen!

Nein zu Gender in Hessens Schulen!

* * *

Informationen zum Thema und zur Aktion selbst bieten wir laufend auch bei Facebook an. Bitte „liken“ Sie unsere Seite in diesem sozialen Netzwerk, damit sie größere Beachtung findet und mehr Menschen von diesem Skandal erfahren: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts
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um 13:53
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Startbedingungen unterscheiden sich - Forscher sagen Chancen von Kindern v

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Dez 2016 12:06

http://www.n-tv.de/wissen/Forscher-sage ... 12421.html
Dienstag, 13. Dezember 2016
Startbedingungen unterscheiden sich - Forscher sagen Chancen von Kindern voraus

Kinder haben alle Möglichkeiten, wird oftmals behauptet. Dass die Welt weit davon entfernt ist, zeigen Forscher und liefern gleich noch die Gründe dafür mit. Wie genau ähnliche Chancen erreichbar sind, wissen jedoch auch die Wissenschaftler nicht.

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Streng dich an, dann kann auch was aus dir werden - das ist ein häufig geäußerter Spruch. Nur gilt er nicht für alle Kinder gleichermaßen: Für einige sind die Startbedingungen schlichtweg schlechter, bestätigt eine neue Studie. Noch immer werde stark unterschätzt, welchen Einfluss von vorherein bestehende Faktoren auf den Lebensweg eines Kindes haben.

Schon für Dreijährige sei das Risiko berechenbar, zum Sozialhilfeempfänger oder Kriminellen und damit zur Last für die Gesellschaft zu werden, berichten die Forscher im Fachmagazin "Nature Human Behaviour". Wichtig seien solche Daten, um politisch gezielt gegensteuern zu können.

Die Psychologengruppe um Avshalom Caspi von der Duke University in Durham (US-Staat North Carolina) hatte Daten einer einzigartigen neuseeländischen Langzeitstudie genutzt. Für gut Tausend 1972 oder 1973 geborene Menschen aus Dunedin auf der Südinsel Neuseelands wurden Lebensumfeld und Gesundheit regelmäßig erfasst - vom 3. bis zum 38. Lebensjahr. Bei den Dreijährigen wurden unter anderem das Sprachverständnis, die sprachliche Entwicklung, die motorischen Fähigkeiten und das Sozialverhalten kategorisiert.
Vaterlose Jahre und gerauchte Zigaretten
Rauchen ist ein Faktor, um schlechtere Zukunftschancen zu haben.
Rauchen ist ein Faktor, um schlechtere Zukunftschancen zu haben.
(Foto: imago/PanoramiC)

In den Jahren darauf floss eine Vielzahl weiterer Daten in die Statistik ein: Verbucht wurden zum Beispiel insgesamt gut 42 Millionen gerauchte Zigaretten, 2755 vaterlos verlebte Kinderjahre, 2141 strafrechtliche Verurteilungen und 8958 in einem Klinikbett verbrachte Nächte. Fast 80 Prozent der im Alter von 38 Jahren über Sozialhilfe, Fettleibigkeit und Kriminalität verursachten ökonomischen Last gingen auf etwa 20 Prozent der Teilnehmer zurück, errechneten die Forscher.

Auf dieses Fünftel entfielen demnach 81 Prozent der insgesamt erfassten Kriminaldelikte, 66 Prozent der Sozialhilfeleistungen, 78 Prozent der Arzneimittelverschreibungen und 40 Prozent der überzähligen Kilos Fettleibiger. Auch die überwiegende Mehrheit der gerauchten Zigaretten-Packungen, der in Kliniken verbrachten Nächte und der Versicherungsfälle nach Unfällen und Verletzungen ging auf ihr Konto.

Welches Kind als Erwachsener zu der "kostenintensiven Gruppe" gehören wird, lasse sich schon für Dreijährige abschätzen, heißt es in der Studie. Risikofaktoren sind demnach ein sozioökonomisch benachteiligtes Umfeld, körperliche oder seelische Misshandlungen, geringe frühkindliche Intelligenzwerte sowie eine gering ausgeprägte Fähigkeit zur Selbstkontrolle.
Negative Effekte vermindern

"Wir sind uns des Risikos bewusst, dass die Ergebnisse zur Stigmatisierung und klischeehaften Zuordnung missbraucht werden könnten", erklären die Forscher. Mehrheitlich seien die Menschen der Gruppe mit schweren Nachteilen wie Hirnschäden ins Leben gestartet, betonen sie. Darum sollten sie keinesfalls für die verursachten Kosten verantwortlich gemacht werden. "Es ist keine Leistung, einen Menschen für die ökonomische Last zu verurteilen, die er infolge frühkindlicher Benachteiligung verursacht."

Ziel müsse sein, die negativen Effekte zu vermindern - zugunsten der Betroffenen und der gesamten Gesellschaft. Nötig seien dafür gezielte Gesundheits- und Bildungsprogramme für gefährdete Kinder und ihre Familien.
Plausible und wertvolle Ergebnisse

Solche Studien auf Basis von Langzeitdaten seien kostbar, weil es nur wenige davon gebe, sagt Alexia Fürnkranz-Prskawetz vom Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital in Wien. Das gefundene Muster decke sich mit dem anderer Analysen. "Die Ergebnisse sind plausibel", erklärt die Wirtschaftsmathematikerin, die nicht an der Analyse beteiligt war.

Bildung zum Beispiel sei in vielen Ländern stark vom Elternhaus vorbestimmt, spätestens mit dem Übergang von der Grund- zur weiterführenden Schule sei der Bildungsstand der Eltern ein entscheidender Faktor. "Es sollten auch Kinder und Jugendliche aus einem sozial schwachen Elternhaus in den Genuss höherer Bildung kommen." Das sei umso wichtiger, da die Bildung immensen Einfluss auf Verhaltensmuster etwa im Gesundheitsbereich und auf das Arbeitsleben habe.

Etwa die Hälfte der zeitlichen, finanziellen und anderen Investitionen in Kinder komme derzeit von den Eltern. "Die Gesellschaft sollte die Familien bei diesen Investitionen in die nächste Generation unterstützen", erklärt Fürnkranz-Prskawetz. "Es ist wichtig, den Eltern dabei zu helfen, das möglichst gut hinzubekommen."
Einkommen ungleich verteilt

Die Autoren der Studie betonen, dass ihre Ergebnisse nicht eins zu eins auf andere Länder und Regionen übertragbar seien: "Unsere Untersuchung basiert auf einer Gruppe von Menschen in einem Teil der Welt und bedarf der Wiederholung und Bestätigung." Eine wichtige Grundlage sei mit der Situation in den USA und in Großbritannien vergleichbar: Die Einkommen seien in Neuseeland sehr ungleich verteilt.
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Offen bleibe zudem die entscheidende Frage nach der Lebensbilanz insgesamt, so die Autoren der Duke University. Vor allem die Gesundheitskosten konzentrierten sich auf das fortgeschrittene Lebensalter weit jenseits der 38 und beeinflussten die Gesamtlast für die Gesellschaft dann erheblich.

Abschließend führen die Forscher eine weitere Einschränkung ihrer Auswertung ins Feld: Ein Raucher verursache zwar Gesundheitskosten, stütze aber auch die Tabakindustrie. Und ein Gefängnis- oder Klinikaufenthalt bedeute letztlich auch Arbeit und Einkommen für andere Menschen, für Gefängniswärter etwa oder Arzneimittelhersteller.

Fürnkranz-Prskawetz hat vor allem in einem Punkt Zweifel: "Es wird zwar ein deutlicher Zusammenhang gezeigt, aber was für Investitionen und Maßnahmen für Veränderungen konkret nötig sind, lässt sich daraus meines Erachtens nicht ableiten", sagt sie. "Der Schritt zum Verständnis, was genau man machen kann, ist noch ein großer."

Quelle: n-tv.de , Annett Stein, dpa
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Grüne „Pädagogik“: Transvestiten sollen Kindern im Kita-Alter Homosexualit

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Dez 2016 12:27

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.d ... ollen.html
Donnerstag, 17. November 2016
Grüne „Pädagogik“: Transvestiten sollen Kindern im Kita-Alter Homosexualität erklären
Olivia Jones als Grünes pädagogisches Mittel. Foto (bearbeitet, Ausschnitt): Wikimedia Commons Udo Grimberg, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de
„Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen - und das davon die Welt nicht untergeht“.

Das ist das erklärte Ziel einer Veranstaltung der Grünen im Landtag Sachsen-Anhalts, bei welcher der Transvestit Olivia Jones (sein richtiger Name ist Oliver Knöbel) aus seinem Buch „Keine Angst in Andersrum“ vorlas.

Dieses Buch steht laut Focus-Online auf einer Liste des Ministeriums für Gleichstellung mit Buchempfehlungen zur „Geschlechter- und Familienvielfalt“ für Kitas und Grundschulen (!).

Was die Grünen (und das Ministerium für Gleichstellung) hier betreibt, ist mitnichten Pädagogik, sondern Durchsetzung radikaler Gender-Ideologie, und zwar mit der Brechstange.

Solche Strategien zur Gender-Indoktrination werden gegenwärtig in allen Bundesländern möglich gemacht, auch in Hessen durch den neuen "Lehrplan zur Sexualerziehung" von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz.

Kindern, die wahrscheinlich überhaupt keine Ahnung haben, was Geschlechtsverkehr überhaupt ist, soll in einer schrillen Art und Weise vermittelt werden, was eine geschlechtliche Beziehung zwischen zwei Männern oder zwei Frauen ist.

Man muss nur ein paar Fotos von „Olivia Jones“ in Google-Bilder oder in Wikipedia anschauen, um festzustellen, dass die Grünen mit dieser Aktion mit Gewalt die von ihnen so verhassten „Rollenbilder“ zerstören möchten.

Dieser gewaltige Eingriff in die kindliche Weltanschauung und in das kindliche Auffassungsvermögen raubt einem dem Atem.

„Maxima debetur puero reverentia“ („Man schuldet dem Knaben die größte Ehrfurcht“, Juvenal): Eines der Grundprinzipien der Erziehung ist, mit allerhöchstem Respekt für die kindliche Seele und Unschuld an seine Erziehung heranzugehen.

Was die Grünen hier veranstalten, ist Zeugnis einer bodenlosen Verachtung der kindlichen Bedürfnisse. Die Grünen sind offensichtlich dermaßen in ihren ideologischen Schubladen gefangen, dass sie jedes Maß und Verantwortungsbewusstsein verloren haben.

Mit solchen Aktionen zeigt „Bündnis 90/Die Grünen“, dass sie eine wahrhaft radikale Partei ist, die rücksichtslos die Durchsetzung ihrer Ideologie vorantreibt.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:45 Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!In Twitter freigebenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Bündnis90/Grüne, Gender
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Beschimpfungen stören Entwicklung - Harte Erziehung führt oft zu Schulvers

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Feb 2017 12:17

http://www.n-tv.de/wissen/Harte-Erziehu ... 93005.html
Beschimpfungen stören Entwicklung - Harte Erziehung führt oft zu Schulversagen

Kinder extrem streng erziehen, damit sie sich anstrengen und im Leben Erfolg haben? Die Rechnung geht nicht auf, zeigt eine Studie. Demnach haben Anschreien und die Androhung von Strafen durchaus Folgen. Ein guter Bildungsabschluss aber gehört nicht dazu.

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Eine besonders strenge Erziehung führt nicht zu besonders guten Leistungen - sondern vielfach sogar zu Schulversagen. Mit harter Hand erzogene Heranwachsende orientierten sich stärker an Freunden als an ihren Eltern, berichten Forscher im Fachmagazin "Child Development". Sie geben demnach eher an, Zeit mit Freunden zu verbringen, statt Hausaufgaben zu machen, oder Regeln zu brechen, um Freunde zu behalten. Als "harte Erziehung" galten bei der Analyse Anschreien, Schlagen und die Androhung von verbalen oder körperlichen Strafen.

Die Forscher um Rochelle Hentges von der Universität Pittsburgh hatten Daten von 1060 Teilnehmern der Langzeitstudie "Maryland Adolescent Development in Context" genutzt. Sie untersucht den Einfluss sozialer Bedingungen auf die akademische und psychosoziale Entwicklung Heranwachsender vom 12. bis 21. Lebensjahr. Erfasst wird, inwiefern die Heranwachsenden verbalen oder körperlichen Attacken ihrer Eltern ausgesetzt waren, zudem gibt es Fragen zur Interaktionen mit Gleichaltrigen, kriminellem Verhalten und Sexualität.

Abschließend wird der höchste erreichte Bildungsabschluss abgefragt. Die Forscher stellten fest, dass die Kinder, die in der 7. Klasse sehr streng und aggressiv erzogen wurden, zwei Jahre später Gleichaltrige und Freunde oft als wichtiger ansahen als etwa das Befolgen elterlicher Regeln. Dies wiederum führe zu einem riskanteren Verhalten in der 11. Klasse, schreiben die Wissenschaftler.
Gewalt ist für viele Kinder in Deutschland Alltag

Während Mädchen früher sexuell aktiv würden, zeigten Jungen einen größeren Hang zu Kriminalität als moderat erzogene Gleichaltrige. Dies wiederum beeinflusse den schulischen Gesamterfolg und führe zu höheren Abbruchraten in High School oder College. Ein gewalttätiger Erziehungsstil löse einen "Komplex kaskadenartiger Prozesse" aus, die gegenwartsorientiertes Verhalten zu Lasten zukunftsorientierter Bildungsziele förderten, so Hentges.
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"Jugendliche, deren Bedürfnisse nicht durch ihre primären Bezugspersonen erfüllt werden, können Bestätigung bei Gleichaltrigen suchen." Das könne auf ungesunde Weise geschehen und zu gesteigerter Aggression, Kriminalität und frühem Sexualverhalten führen - auf Kosten von Langzeitzielen wie einem höheren Bildungsabschluss.

Überraschend seien die gefundenen Zusammenhänge nicht, sagt Holger Ziegler von der Universität Bielefeld. Die Studie bestätige klar, "dass sich Beschimpfungen und Körperstrafen nicht gedeihlich auf die Entwicklung junger Menschen auswirken". Der nicht an der aktuellen Analyse beteiligte Erziehungswissenschaftler hatte 2013 mit einer Studie gezeigt, dass Gewalt für viele Heranwachsende in Deutschland noch immer Alltag ist. Fast ein Viertel der Kinder und Jugendlichen wird demnach von Erwachsenen oft oder manchmal geschlagen.

Die Autoren der Studie in "Child Development" hoffen, dass ihre Ergebnisse zu Präventions- und Interventionsprogrammen führen. "Da insbesondere Kinder, die einer harten oder aggressiven Erziehung ausgesetzt sind, Bildungsziele häufig verfehlen, sollten sie zum Ziel passender Interventionen werden", so Wang.

Quelle: n-tv.de , npa/dpa
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Trotz anhaltender Kritik klammert sich die CDU-Hessen an Gender-Lehrplan

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Apr 2017 10:32

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.d ... -sich.html
Trotz anhaltender Kritik klammert sich die CDU-Hessen an Gender-Lehrplan
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Die Liste der Kritiker der Gender-Lehrpläne für die Schulen wird immer länger. Nun ist auch Prof. Reinhard Slenczka hinzugekommen. Besonders krass ist der Fall Hessens. Dort fordern die neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ von den Schülern ab sechs Jahren die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Dieser Unfug soll fächerübergreifend in die Praxis gesetzt werden! Doch der Gender-Lehrplan von Kultusminister Lorz für Hessen ist lediglich die Spitze des Eisbergs.
Die Bürger müssen selber die Verteidigung ihrer Rechte in die Hand nehmen. Foto: Demo in Stuttgart gegen den Bildungsplan 2015
Die Liste der Kritiker der Gender-Lehrpläne für die Schulen wird immer länger. Nun ist auch Prof. Reinhard Slenczka hinzugekommen.

Laut einem Bericht von IDEA wird die Ablehnung des Professors für ev. Theologie an der Universität Erlangen seine Ablehnung folgendermaßen begründet: „Slenczka wirft den Vertretern der Gender-Ideologie ferner vor, die ‚Befriedigung des Sexualtriebs in beliebiger Form nicht nur orientierend zur Wahl zu stellen, sondern ihn aufzuwecken und sogar auszuprobieren‘. Wenn das in Lehrpläne von Schulen aufgenommen und durchgesetzt werde, dann sei das Kindesmissbrauch, denn auf diese Weise werde die schützende Scham beseitigt und nicht mehr respektiert.“

Prof. Slenczka kann recht deutlich werden: „Es gebe keinerlei theologische, rechtliche und politische Berechtigung, die Forderungen der Gender-Ideologie durchzusetzen ‚und auf diese Weise die bestehende Gesellschafts- und Rechtsordnung tiefgreifend zu verändern, ja zu zerstören‘.“

Der CDU in den Bundesländern Hessen, Sachsen-Anhalt, Thüringen etc. müsste allmählich dämmern, dass sie nicht nur irrsinnige und überflüssige Gender-Lehrpläne in die Welt gesetzt hat, sondern auch einen fatalen politischen Fehler unternahm: Um sich bei den Grünen anzubiedern, ist diese Partei Eltern und konservativen Christen – also die klassische Basis der Christdemokraten – in den Rücken gefallen.

Besonders krass ist der Fall Hessens. Dort fordern die neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ von den Schülern ab sechs Jahren die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Dieser Unfug soll fächerübergreifend in die Praxis gesetzt werden!

Kein Wunder, dass sich die Eltern von der CDU verraten fühlen.

Seit Monaten hagelt es Kritik. Einige Beispiele:

Prof. Karla Etschenberg in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 23. September 2016: „Akzeptanz bedeutet Billigung und Einverstandensein. Das kann bezüglich nicht heterosexueller Orientierungen von gläubigen Katholiken nicht erwartet werden. Sie sind nur zur Toleranz bereit.“

Philologenverband: „Wie auch in Baden-Württemberg haben sich augenscheinlich die Vorstellungen der Partei Bündnis 90/Die Grünen bei der Gewichtung der Inhalte für den Sexualkunde-Unterricht durchgesetzt, erkennbar beispielsweise am sehr breiten Raum, der im Lehrplan Themen wie ‚Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten‘ gegeben wird.“

Philologenverband: „Der Lehrplan verlangt hier eine Erziehung zur ‚Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen (LSBTI).‘ Ganz abgesehen davon, dass hier psychologische und biologische Kategorien miteinander vermischt werden, lässt der Lehrplan weder Eltern und Schülern noch Lehrkräften die Freiheit, zumindest in Teilen zu anderen Bewertungen der verschiedenen Aspekte von Sexualität zu kommen. Die als Bildungsziel ausgewiesene ‚Akzeptanz‘ (im Sinne von Anerkennen, Hinnehmen, Gutheißen) geht über die ‚Toleranz‘ (das Gelten- und Gewährenlassen) hinaus.“

Dieser Lehrplan muss eingestampft werden. Wann wird die CDU ihren fatalen Fehler einsehen?

Der Gender-Lehrplan von Kultusminister Lorz für Hessen ist lediglich die Spitze des Eisbergs. Ähnliche Erlasse gab es auch in Sachsen-Anhalt und Sachsen.

Gegenwärtig stellt sich die CDU taub und versucht, die Debatte auszusetzen.

Deshalb ist der Protest der Eltern so wichtig! Nur durch den Druck der Basis wird sich Politik zum Besseren werden.

Sie helfen uns auch, die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like“ unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 14:55
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Gewalt in der Erziehung - "Das geht durch die gesamte Gesellschaft"

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Mai 2017 09:31

Info KINDER UND JUGENDSCHUTZ
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http://www.n-tv.de/panorama/Das-geht-du ... 09012.html
Sonntag, 30. April 2017
Gewalt in der Erziehung - "Das geht durch die gesamte Gesellschaft"

Ein Klaps hat noch niemandem geschadet. Das war eine halbe Ewigkeit eine anerkannte Erziehungsauffassung. Inzwischen gilt Erziehung ohne Schläge als selbstverständlich. Aber ist es das wirklich?

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"Haste Ärger gekriegt?" "Haue." Die beiden Grundschüler, die sich beim Warten auf Grün an einer Berliner Ampel unterhalten, wirken betreten. Einer blickt nur zu Boden. Äußerst selten wird im Alltag sichtbar, dass Eltern zuschlagen - aber es ist in vielen Familien auch 2017 in Deutschland noch Alltag, wie Fachleute zum Tag für gewaltfreie Erziehung am 30. April betonen. Dabei ist das Recht auf körperliche Züchtigung hierzulande schon lange aufgehoben.

"Das Thema Gewalt ist bei uns das täglich Brot", sagt Sabine Bresche, Koordinatorin einer Beratungsstelle des Deutschen Kinderschutzbundes in Berlin-Wedding. Sie zählt auf: Kinder werden vernachlässigt, körperlich und emotional misshandelt, erleben häusliche Gewalt mit und erleiden sexualisierte Gewalt. "Da kommt das ganze Spektrum." Bresche ist eine von drei Sozialpädagoginnen in der Einrichtung, an die sich Familien aus ganz Berlin wenden - zum Teil anonym. Im Beratungszimmer sind auf einer Fensterbank bunte Kuscheltiere aufgereiht. Rund 750 Anfragen kommen jedes Jahr.

Neben Eltern suchen zunehmend Lehrkräfte und Erzieher Rat, wenn sie unsicher sind, ob das Wohl eines Kindes gefährdet sein könnte. Die Frage stellen sie sich meist dann, wenn ein Kind mit seinem Verhalten auffällt - Streits mit Gleichaltrigen oder Aggressionen zum Beispiel. Nach Fällen zu Tode misshandelter Kinder und großen öffentlichen Debatten in den vergangenen Jahren sieht Bresche die Berufsgruppen unter gestiegenem Druck, nichts zu übersehen.
Kein Muster, aber Risikofaktoren

Wiederkehrende Muster, die aufhorchen lassen sollten, gibt es aus ihrer Sicht kaum: "Gewalt gegen Kinder lässt sich nicht auf Altersgruppen oder bestimmte Schichten zurückführen. Das geht durch die gesamte Gesellschaft." Aber sie sieht Risikofaktoren: "Dazu gehören Alleinerziehende und Eltern in prekären finanziellen Umständen."

Der Hallenser Professor für Strafrecht und Kriminologie Kai Bussmann, der Gewalt in der Erziehung über Jahre hinweg erforscht hat, sieht vorrangig bildungsferne Familien betroffen. Insgesamt sinke das Gewaltlevel seit Jahren - auch weltweit. "Das hat vor allem etwas mit dem steigenden Bildungsniveau zu tun", sagte Bussmann. Die Kompetenzen der Eltern, Konflikte ohne Gewalt beizulegen, hätten deutlich zugenommen.

Der Präsident des Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, bestätigt eine Zunahme an Familien, in denen Eltern und Nachwuchs Kompromisse aushandeln. Zugleich warnt er: Es gebe seit Jahren hohe Zahlen getöteter Kinder in Deutschland, was oft übersehen werde. "2015 waren es etwa drei Fälle pro Woche", so Hilgers. Die Zahl beruht auf Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik. Solche Statistiken wie auch Zahlen aus der Kinder- und Jugendhilfe bildeten jedoch nur die Spitze des Eisbergs ab, sagt Hilgers.
Hand rutscht trotzdem aus

"Häufig sehen wir, es sind eigene Gewalterfahrungen aus der Kindheit, die dazu führen, dass das Kind gewalttätig erzogen wird", sagt Sabine Bresche. Viele Eltern seien unsicher in Erziehungsfragen, gerade beim Versuch, Grenzen zu setzen. "Eltern haben eine abstrakte Angst davor, Rabenmütter oder Rabenväter zu sein. Dass die Nachbarn das Jugendamt anrufen, dass das Kind rausgeholt wird", sagt Bresche. Solche Befürchtungen hätten sich in den vergangenen Jahren verstärkt.

Eltern fänden körperliche Züchtigung nicht mehr akzeptabel, weil sie sie zunehmend als erzieherisch schädlich ansähen, sagt Bussmann. Die Hand rutsche nur noch in Stresssituationen aus. "Länder wie die USA, aber auch Großbritannien und Frankreich sind hier jedoch noch nicht so weit wie Deutschland." An der Spitze sieht er die skandinavischen Länder. Der aktuelle Anstieg von Armut auch hierzulande birgt für den Wissenschaftler allerdings einen Stressfaktor in sich, der wieder zu einem Anstieg von Gewalt führen könne.
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Dabei hält er es auch aus wirtschaftlichen Gründen für klug, Kinder gewaltfrei zu erziehen. Das führe zu wirtschaftlichem Vorteil, wie er betont. Sind Kinder zu Hause Gewalt ausgesetzt, nehme ihre Leistungsfähigkeit in der Schule ab, sie könnten weniger aufmerksam sein. Beeinträchtigungen beim Lernen zählen ebenso wie soziale Auffälligkeiten zu den Folgen von Gewalt, so Bussmann. Das seien letztlich Hemmnisse in der heutigen Leistungsgesellschaft.

Auch sich als Eltern Hilfe zu suchen, sei - anders als viele dächten - eine Stärke und nicht etwa eine Schwäche, betont Sabine Bresche in der Beratungsstelle. Teils komme der Wille zur Veränderung nicht aus den Familien selbst, sondern durch Druck von Lehrern oder Erziehern. "Die Frage ist oft, wie Eltern angesprochen werden können, damit sie die Sorge um das Kind verstehen, anstatt gleich wegzulaufen und zum Beispiel drohen, ihr Kind aus der Kita zu nehmen." Wie das gelingt? Bresche versucht, Familien zu zeigen, dass man über alles sprechen kann. Sie betont: "Keiner ist perfekt."

Quelle: n-tv.de , Gisela Gross, dpa
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Smarte Puppen oft gefährlich - Warentest enttarnt Spione im Kinderzimmer

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Aug 2017 10:11

Info KINDER UND JUGENDSCHUTZ
http://www.n-tv.de/technik/Warentest-en ... 05478.html
Smarte Puppen oft gefährlich - Warentest enttarnt Spione im Kinderzimmer

Stiftung Warentest überprüft, wie sicher sieben "Smart Toys" Internet-Verbindungen aufbauen und wie sie mit Daten umgehen. Das Ergebnis ist erschreckend: Vier Spielzeuge stufen die Tester als "kritisch", drei als "sehr kritisch" ein. Ob teuer oder günstig spielt dabei kaum eine Rolle.

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Seinem Kind ein smartes Spielzeug zu schenken, ist einer Untersuchung von Stiftung Warentest zufolge vielleicht keine schlaue Idee. Im Test entpuppten sich einige der Geräte, die über eine Smartphone-App aufs Internet zugreifen können, als großes Risiko für die Sicherheit der Kinder. Die Puppen, Roboter oder Plüschtiere lassen sich problemlos fremdsteuern oder sammeln eifrig Daten und geben sie an Dritte weiter. Kein Wunder, dass Warentest von sieben überprüften "Smart Toys" vier als "kritisch" und drei sogar als "sehr kritisch" einstuft.

"Einige von diesen Spielzeugen sind brandgefährlich, weil sie eine ungesicherte Funkverbindung haben. Das heißt, dass jeder Smartphone-Besitzer sich mit ihnen verbinden kann, um das Kind abzuhören, es auszufragen oder zu bedrohen", sagt Redakteur Martin Gobbin, der die "Smart Toys" für die September-Ausgabe der Zeitschrift test untersucht hat. Dazu gehören der i-Que Intelligent Robot (89 Euro) und der Toy-Fi Teddy (18 Euro).
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Zum Roboter kann jeder Smartphone-Besitzer in Bluetooth-Reichweite ohne Passwort oder Pin-Code eine Verbindung herstellen. So kann man über das Spielzeug Kinder belauschen und beobachten oder zu ihnen Kontakt aufnehmen. Beim Teddy können neben den Eltern auch Fremde ohne jedes Hindernis Nachrichten mit dem Kind austauschen. Den Roboter-Hund Wowwee Chip (216 Euro) können Dritte über die Smartphone-App jederzeit fernsteuern, solange das Spielzeug nicht mit einem Smartphone der Eltern gekoppelt ist. Außerdem setzt das Spielzeug Tracker, sammelt detailreiche Infos zum Smartphone und gibt sie an Drittanbieter weiter.
Lascher Umgang mit Passwort-Sicherheit

Cloudpets Kätzchen lässt sich zwar nicht ohne Weiteres fernsteuern. Stiftung Warentest kritisiert allerdings, dass das Passwort zwar verschlüsselt übertragen, aber nicht codiert (gehasht) wird. Anbieter könnten es daher im Klartext speichern. Außerdem akzeptiert die App auch viel zu einfache Passwörter. Zur kritischen Beurteilung trug auch bei, dass die kostenpflichtige App Tracker platziert, Gratis-Apps mit Werbediensten kommunizieren und den Mobilfunkanbieter-Namen an Dritte weitergeben. Ähnlich sind auch die Minuspunkte bei Cognitoys Dino, der rund 300 Euro kostet, und bei dem Fisher-Price Smart Toy Bear (146 Euro). Beide sind für deutsche Kinderzimmer auch nur bedingt tauglich, da sie nur auf Englisch kommunizieren können. Eher außer Konkurrenz wurde die umstrittene Mattel Hello Barbie mitgetestet, da sie nicht nur ausschließlich Englisch spricht, sondern ausschließlich mit Apps aus den US-Shops funktioniert. Auch hier kritisiert die Stiftung den Umgang mit Passwörtern. Außerdem missfällt ihnen, dass alles, was Barbie hört, auf Mattels Servern gespeichert und den Eltern zur Verfügung gestellt wird - auch Eltern sollten ihre Kinder nicht ausspionieren.

Quelle: n-tv.de , kwe
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