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TTTIP Gen-Lebensmittel und Handelsdiktatur aus den USA, ob wir das wirklic

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Jun 2015 11:01

bild gentechnik-usa-landwirtschaft-540x304.jpg
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https://www.google.de/search?q=Food+Inc.+auf+youtube&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=nkt5VaizOcWWsgGt34DIBA
TTTIP
Gen-Lebensmittel und Handelsdiktatur aus den USA, ob wir das wirklich möchten ?
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Neues Diagnose-Verfahren - Brustkrebs im Urin nachweisbar

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Jun 2015 08:09

bild brustkrebsdiagnose.jpg
bild brustkrebsdiagnose.jpg (17.8 KiB) 6463-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/wissen/Brustkrebs-im-Urin-nachweisbar-article15276881.html
Neues Diagnose-Verfahren - Brustkrebs im Urin nachweisbar

Brustkrebs, die häufigste Tumor-Erkrankung bei Frauen, kann in Zukunft durch einen einfachen Urin-Test erkannt werden. Das Verfahren, das ohne Strahlen und Gewebe auskommt, könnte auch in der Früherkennung zum Einsatz kommen.


Forscher der Universitätsklinikum Freiburg haben einen Urin-Test entwickelt, mit dem Brustkrebs aufgrund des veränderten Stoffwechsels nachgewiesen werden kann. Dem Team um Prof. Elmar Stickeler, Ärztlicher Leiter des Senologie, Klinik für Frauenheilkunde und Leiter des Brustzentrums, ist es gelungen, mit 91-prozentiger Sicherheit festzustellen, ob die getestete Probandin gesund oder krebskrank war. Von den insgesamt 48 Probandinnen war vor Kurzem bei 24 Brustkrebs in den Tumorstadien eins bis drei festgestellt worden.
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Streit um Risiken und Nutzen: Brustkrebs-Diagnose oft falsch 21.07.14 Streit um Risiken und Nutzen Brustkrebs-Diagnose oft falsch

Für das neue Diagnose-Verfahren maßen die Forscher im Urin von 48 Probandinnen die Konzentration von sogenannten Mikro-RNA-Molekülen, die den Zell-Stoffwechsel steuern und in Krebszellen oft fehlreguliert sind. Dabei stellten sie fest, dass vier der neun Moleküle deutliche Konzentrationsunterschiede im Vergleich zwischen gesunden und erkrankten Personen aufwiesen. Aufgrund dieser Werte konnten mit hoher Sicherheit die Diagnosen gestellt werden.

Der große Vorteil des neuen Diagnose-Verfahrens: Es kommt ganz ohne Blut oder Gewebe aus. Diese Tatsache könnte es nicht nur zu einem langfristigen Testverfahren machen, das zur Kontrolle von Therapieerfolgen herangezogen werden kann, sondern auch zu einem wirksamen Mittel der Früherkennung. "Unser Verfahren könnte dazu führen, dass mehr Frauen eine solche Untersuchung wahrnehmen und so Brustkrebs früher erkannt wird", erklärt Prof. Stickeler. Vorher müssten jedoch Tests mit größeren Patientengruppen die Untersuchungsergebnisse bestätigen. Das Verfahren wurde von den Wissenschaftlern bereits als Patent angemeldet.

Quelle: n-tv.de , jaz
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So bleiben sie gesund und schlank – Chemikalien schlimmer als Kalorien

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Jun 2015 21:53

bild bleib gesund.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/amy-goodrich/so-bleiben-sie-gesund-und-schlank-chemikalien-schlimmer-als-kalorien.html
So bleiben sie gesund und schlank – Chemikalien schlimmer als Kalorien
Amy Goodrich

Seit Jahren zählen wir mit Hingabe Kalorien, um das Gewicht zu halten und gesund zu bleiben. Von den Kalorienangaben auf der Verpackung sind wir regelrecht besessen – und vergessen, worauf es wirklich ankommt.



Wie die Zeitung USA Today kürzlich meldete, werden die Nährwertangaben für 700 000 abgepackte Lebensmittel in nächster Zeit überarbeitet. Da die Zahl der Übergewichtigen und Fettleibigen ständig wächst, solle den Kunden bewusst gemacht werden, was und wie viel sie essen. Der Schwerpunkt werde auf Kalorien, zugefügte Zucker und realistische Portionsgrößen gelegt.



Natürlich ist es gut, diese Angaben, besonders über zugesetzte Zucker, deutlicher zu machen, damit die Verbraucher merken, wie viel Zucker sie eigentlich essen, aber eines bleibt außen vor. Dr. Sally Norton, Spezialistin für gesundes Abnehmen, hält es für wichtiger, auf die Chemikalien im Essen zu achten als auf die Kalorien.



»Das Kalorienzählen allein hilft nicht, das Gewicht unter Kontrolle zu halten. Und wenn wir unsere Aufmerksamkeit allein darauf richten, wie viele Kalorien wir zu uns nehmen, achten wir nicht auf das andere Zeug in unserem Essen: zu viel Fett und Zucker und – oftmals ignoriert – Chemikalien«, sagte sie in der britischen Zeitung Daily Mail.



Vorbei sind die Zeiten der Energiebilanz oder der Aufnahme von unerwünscht vielen Kalorien. Wissenschaftler erkennen, warum wir trotz ununterbrochenen Kalorienzählens weiter zunehmen. Zu ihrer Überraschung sind Kalorien gar nicht der Hauptübeltäter, schlimmer sind die Giftstoffe in unserem Essen.



Mehrere Studien haben gezeigt, dass Chemikalien, die in den Hormonhaushalt eingreifen, wie Bisphenol A, Phthalate, Mononatriumglutamat (MSG), Aspartam und bestimmte Pestizide die Insulinbildung stören und die Art, wie Neuronen unser Essverhalten steuern, beeinträchtigen. Dadurch steigt das Risiko von Fettleibigkeit und damit in Verbindung stehenden Erkrankungen wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Störungen.



Über Jahre hinweg hat man uns weisgemacht, die »zuckerfreien« oder »fettarmen« Versionen unserer Lieblingsspeisen seien eine gesündere Wahl.



Chemikalien wie Farbstoffe, Süßstoffe und Konservierungsstoffe werden zugesetzt, um das Essen appetitlicher aussehen zu lassen und den Geschmacksverlust auszugleichen, der mit dem Entzug von Fett und Wasser einhergeht.



»Einige Studien ergaben, dass uns chemisch hergestellte Süßstoffe verleiten können, mehr zu essen, sodass wir stärker zunehmen, als wenn wir richtigen Zucker äßen. Damit soll allerdings nicht gesagt sein, Zucker sei gesund«, betont Dr. Norton in der Daily Mail.



Es ist an der Zeit, nicht mehr auf den Kaloriengehalt zu achten und stattdessen die Chemikalien und zugesetzten Zucker zu zählen, die wir uns in den Mund stecken. Das sind die wahren Teufel, die Gesundheit und Wohlergehen bedrohen.



Essen Sie weniger verarbeitete Lebensmittel und greifen Sie stattdessen zu frischen, selbst zubereiteten Bio-Produkten wie Obst, Gemüse, Samen, Nüsse und Vollkorngetreide. Dauerhafter Gewichtsverlust und Gesundheit sind eine angenehme Begleiterscheinung einer solchen Ernährung.



Dr. Norton: »Und wenn das noch nicht reicht: Wenn wir auf abgepackte, verarbeitete Lebensmittel verzichten, tun wir auch etwas für die Umwelt – aus meiner Sicht schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe.«







Quellen:



dailymail.co.uk

usatoday.com

endocrine.org

naturalnews.com



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Körper-Entgiftung mit Kaffee

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Jun 2015 10:35

bild körper entgiftung.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/ethan-a-huff/koerper-entgiftung-mit-kaffee.html

15.06.2015


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Körper-Entgiftung mit Kaffee
Ethan A. Huff

In unserer schadstoffreichen Welt ist Entgiftung absolut nötig – aber welche Methoden sind wirklich sicher und wirksam? Wenn Sie mehr als nur das »Nötigste« wollen, sind Kaffee-Einläufe ein seit Langem bewährtes, ganzheitliches Mittel zur Entgiftung und Heilung des ganzen Körpers. Ob Sie unter Beschwerden wie gelegentlichen Kopfschmerzen oder an einer ernsten Krankheit wie Krebs leiden, oder ob Sie einfach nur gesund bleiben möchten, Kaffee-Einläufe zeigen Wirkung, ohne dass sie zu toxischen Medikamenten greifen oder sich gar operieren lassen müssten.



Kaffee wird schon seit dem 16. vorchristlichen Jahrhundert auf diese Weise eingesetzt. Zwei der frühesten bekannten medizinischen Texte, der Edwin-Smith-Papyrus (ca. 1600 v.Chr.) und der Ebers-Papyrus (ca. 1550 v.Chr.) belegen, dass die alten Ägypter Kaffee-Einläufe zur Darmreinigung, zur Förderung der Verdauung und Linderung chronischer Krankheiten anwendeten. In der Naturheilkunde werden sie heute noch für ähnliche Zwecke genutzt.



Als Mittel gegen Kopfschmerzen und Allergien bis hin zu Asthma, sexueller Dysfunktion, schweren Geburten, Fieber und sogar normalen Erkältungen erweisen sich Kaffee-Einläufe als wirksam. Außerdem fördern sie die Bildung des »Meister«-Hormons Glutathion, für Dr. Mark Hyman das »…wichtigste Molekül, um gesund zu bleiben und Alterung, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz zu verhindern und erforderlich bei der Behandlung von Autismus bis Alzheimer«. – »Der Kaffee-Einlauf gewährt das ultimative Entgiftungs-Erlebnis, die wirksamste ganzheitliche Behandlung der Welt bei Krebs. Für das Gerson Institute und den holistischen Onkologen Dr. Nicholas Gonzales sind Kaffee-Einläufe Teil der Therapie«, schreibt Sarah Pope für The Healthy Home Economist.



Kaffee-Einläufe stimulieren die Freisetzung toxischer Rückstände in Leber und Gallenblase



Wie wirken sie? Vereinfacht gesagt regen Kaffee-Einläufe Leber und Gallenblase an, gespeicherte Giftstoffe in den Dünndarm abzugeben, über den sie dann ausgeschieden werden. Da sie den Verdauungsprozess umgehen, sind Kaffee-Einläufe ein hervorragendes und schnelles Mittel zur Entgiftung, sie helfen gleichzeitig, das Blut von schädlichen Toxinen zu reinigen.



Besonders zwei Stoffe im Kaffee, das Kahweol und das Cafestol, fördern die Aktivität der Glutathion-S-Transferase, des »Meister«-Antioxidans des Körpers, das schädigende freie Radikale neutralisiert. Nach dieser Neutralisierung helfen zwei weitere wichtige Substanzen im Kaffee, das Theophyllin und das Theobromin, diese toxischen freien Radikale aus dem Körper zu leiten.



»Man nimmt an, dass Kahweol und Cafestol in der Leber die Produktion von Glutathion, der Mutter aller Antioxidantien, auf fast das Siebenfache erhöhen«, berichtet The Healthy Home Economist. Die Flüssigkeit des Einlaufs selbst hilft ebenfalls, die Peristaltik zu fördern, jene wellenartigen Muskelkontraktionen im Verdauungstrakt, welche die Nahrung von einer Stufe der Verdauung zur nächsten bewegen. Dieser Prozess aktiviert die schnelle Ausscheidung toxischer Galle aus dem Zwölffingerdarm bis zu deren Ausscheidung aus dem Enddarm.



Anleitung für einen sicheren und wirksamen Kaffee-Einlauf



Wie wird ein Kaffee-Einlauf richtig und sicher gemacht? Die Ernährungsexperten von Biodynamic Wellness in Solana Beach, Kalifornien, geben folgende Anleitung, die von The Healthy Home Economist wörtlich wiedergegeben wird, zusätzliche Ratschläge des Autors sind kursiv gesetzt:



Achtung: Schwangere sollten auf Kaffee-Einläufe und generell auf Einläufe verzichten, da sie vorzeitige Wehen auslösen können. Bei stillenden Frauen und Kindern unter fünf Jahren – bei jüngeren Kindern dürfen Kaffee-Einläufe nur im äußersten Notfall und unter Aufsicht eines qualifizierten Arztes durchgeführt werden – sollten Kaffee-Einläufe nur unter ärztlicher Anleitung gemacht werden.



Benötigtes Gerät:

Ein hochwertiger Klistierbeutel oder -eimer

Ein Liter Bio-Kaffee (therapeutisch schwach gerösteter Kaffee)

Olivenöl oder Bio-Kokosöl

Wasserstoffperoxid

Zubereitung von einem Liter Kaffee für einen Einlauf:



1. Drei Esslöffel gemahlenen Bio-Kaffee (bei Krebserkrankungen auch zwei) in einen Liter reines Wasser oder Quellwasser geben. Der Kaffee sollte bio sein und nicht entkoffeiniert. Verwenden Sie einen Topf aus Glas, Keramik oder Edelstahl. Aluminium ist nicht zu empfehlen, weil es in den Kaffee gelangen kann.



2. Die Mischung aufkochen und fünf Minuten weiter kochen, anschließend 15 Minuten ziehen lassen. Durch ein feines Sieb gießen und mit gereinigtem oder Quellwasser auf einen Liter auffüllen.



3. Der Kaffee kann schon am Vorabend vorbereitet und vor der Anwendung wieder auf Körpertemperatur erwärmt werden.



4. Legen Sie ein dickes Handtuch und ein Kissen für den Kopf auf den Boden nahe der Toilette. Es empfiehlt sich, den Fußboden als Schutz vor auslaufender Flüssigkeit mit wasserdichter Folie abzudecken.



5. Hängen Sie den Klistierbeutel an einen Schrankknauf, ungefähr 45 bis 55 cm über dem Boden. Wenn Sie einen Klistiereimer verwenden, stellen Sie ihn auf einen Hocker oder Stuhl, ebenfalls circa 45 bis 55 cm hoch.



6. Vergewissern Sie sich, dass der Schlauch an dem Klistierbeutel oder Eimer fest verschlossen ist, bevor Sie den Kaffee hineingießen.



7. Fetten Sie das Ende des Darmrohrs mit Olivenöl oder Kokosöl ein.



8. Legen Sie sich auf die linke Seite und führen Sie das Darmrohr langsam 15 bis 45 cm (auf keinen Fall mehr!) in den Darm ein. Wenn das Rohr knickt, ziehen Sie es heraus und versuchen Sie es erneut, denn der Knick verhindert, dass der Kaffee fließt.



9. Öffnen Sie die Klemme und lassen Sie ungefähr die Hälfte des Beutel- oder Eimerinhalts langsam einlaufen, verschließen Sie die Klemme. Wenn der Kaffee nicht fließt, ist der Schlauch wahrscheinlich geknickt. Ziehen Sie den Schlauch heraus, führen ihn wieder ein und versuchen es noch einmal.



10. Drehen Sie sich auf die rechte Seite. Halten Sie den Kaffee zwölf oder 15 Minuten im Körper. Das kann anfänglich etwas schwierig sein, aber arbeiten Sie schrittweise daran, die zwölf bis 15 Minuten zu erreichen. Den Einlauf länger einzubehalten, ist kontraproduktiv.



11. Nach 15 Minuten lassen Sie die Flüssigkeit in die Toilette laufen. Wenn Sie nicht viel Flüssigkeit ausscheiden, macht das nichts, es ist nur ein Anzeichen dafür, dass Sie dehydriert sind und mehr Wasser trinken sollten. Falls das Verfahren unangenehm ist, empfiehlt Dr. Lawrence Wilson eine Reflexzonenmassage. Reiben Sie die Füße, insbesondere die Reflexzonen für Dick- und Dünndarm. Vor allem die Zehenspitzen des linken Fußes scheinen das unangenehme Gefühl zu lindern, das ohnehin nach fünf bis zehn Minuten verschwindet.



12. Warten Sie ungefähr fünf Minuten, damit alles ausgeschieden ist, und wiederholen Sie dann den Einlauf mit dem restlichen Kaffee wie in Schritt 6 bis 11 beschrieben.



13. Reinigen Sie Klistierbeutel oder Eimer und die Schläuche nach jeder Anwendung mit heißem Wasser und Seife, spülen mit Wasserstoffperoxid nach und hängen alles zum Trocknen auf.



Zusätzliche Tipps für einen erfolgreichen Kaffee-Einlauf



1. Sie können einen Kaffee-Extrakt zubereiten und bis zu sieben Tage im Kühlschrank aufbewahren. Lassen Sie dafür 100 g gemahlenen Kaffee und einen Liter gereinigtes Wasser oder Quellwasser fünf Minuten kochen und anschließend 15 Minuten ziehen. Abseihen. Mit gereinigtem Wasser oder Quellwasser wieder auf einen Liter auffüllen. Verwenden Sie für einen Einlauf einen Teil Konzentrat auf drei Teile gereinigtes oder Quellwasser (jeder Einlauf besteht aus zwei Schritten).



2. Nach dem Kaffee-Einlauf Mineralstoffe einzunehmen, ist nicht unbedingt nötig, kann aber nützlich sein. In dem Fall empfehlen wir Selectrolytes (ein Esslöffel in gereinigtem Wasser), Original Quinton Isotonic (eine Ampulle) oder Spurenelemente mit B12.



3. In seltenen Fällen entsteht durch das Koffein im Kaffee ein zittriges Gefühl, meistens wird der Einlauf jedoch als entspannend, ja sogar als euphorisierend empfunden. Nur wenig von dem Kaffee wird vom Körper absorbiert. Die Zittrigkeit sollte sich nach der dritten Sitzung legen, andernfalls machen Sie den Kaffee etwas schwächer.



4. Lagern Sie offene Kaffeepackungen in einem Plastikbeutel mit Zippverschluss im Kühlschrank oder Tiefkühlfach.



5. Sie können den Einlauf keine zwölf bis 15 Minuten halten? Vielleicht hat sich im absteigenden Darm Stuhl gestaut. Versuchen Sie folgende Schritte:



Machen Sie zunächst einen Einlauf mit klarem Wasser. Beginnen Sie mit einer Tasse warmem gereinigten Wasser oder Quellwasser. Lassen Sie das Wasser einlaufen und halten Sie es, bis Sie den Drang spüren. Lassen Sie es komplett auslaufen und machen Sie dann ihre zwei Kaffee-Einläufe. Trinken Sie morgens direkt nach dem Aufstehen einen halben Liter warmes Wasser mit frischer Zitrone, auch das kann oft Stuhlgang auslösen.



Nehmen Sie vor dem Schlafengehen zusätzliches Magnesium ein, dadurch wird der Stuhlgang am nächsten Morgen wahrscheinlicher. Verstopfung ist ein häufiges Symptom für Schilddrüsenunterfunktion, Leberstauung und/oder Darm-Dysbiose. In dem Fall sollten Sie einen Arzt aufsuchen.



6. Durch die Einnahme von Chlorella eine Stunde vor dem Kaffee-Einlauf wird die gesunde Wirkung maximiert. Die entgiftende Grünalge bindet die freigesetzten Giftstoffe an Galle, sodass diese besser ausgeschieden werden können.


Quellen:

thehealthyhomeeconomist.com

drhyman.com

truthpills.wordpress.com

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Mumpsimpfstoff von Merck & Co. – »Darauf ausgelegt zu versagen«?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 17. Jun 2015 09:03

bild mumpsimpfstoff.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/j-d-heyes/mumpsimpfstoff-von-merck-und-co-darauf-ausgelegt-zu-versagen-.html

16.06.2015


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Mumpsimpfstoff von Merck & Co. – »Darauf ausgelegt zu versagen«?
J. D. Heyes

In kürzlich bei Gericht eingereichten Dokumenten beschuldigen ehemalige Big-Pharma-Wissenschaftler ihren früheren Arbeitgeber Merck & Co., Tests über einen exklusiven Mumps-Impfstoff verfälscht zu haben – Vorwürfe, auf die der Pharmakonzern bislang nicht reagiert habe.



Rechtsanwälte der Kanzlei Constantine Cannon, die die Wissenschaftler vertritt, haben bei Richterin Lynne Sitarski vom Östlichen Gerichtsbezirk des US-Bundesstaats Pennsylvania den Antrag gestellt, das Unternehmen zu zwingen, auf ihr Feststellungsersuchen zu antworten. Die Firma soll veranlasst werden, Wirksamkeitsdaten über den Impfstoff in Form von Prozentangaben vorzulegen.



Doch wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, heiße es in dem Brief, Merck habe nicht darauf geantwortet, sondern ausweichend reagiert, »Cut and paste«-Antworten geliefert und behauptet, das Unternehmen könne keine neuen klinischen Studien über die aktuelle Wirksamkeit durchführen. Merck habe lediglich 50 Jahre alte Daten vorgelegt.



»Es sollte Merck nicht gestattet werden, zur eigenen Verteidigung anzuführen, sein Impfstoff weise eine hohe Wirksamkeit auf, die auf dem Produktetikett genau angegeben sei, aber dann eine Antwort auf die Frage zu verweigern, wie hoch die behauptete Wirksamkeit tatsächlich ist«, heißt es in dem Brief an das Gericht.



Ein Merck-Vertreter sei für eine umgehende Stellungnahme nicht erreichbar gewesen, betont Reuters in der Meldung vom 4. Juni. Die Nachrichtenagentur weiter:

Die beiden Wissenschaftler, Stephen Krahling und Joan Wlochowski, haben 2010 ihre Whistleblower-Anzeige erstattet, in der sie behaupten, Merck, das einzige von der US-Arzneimittelzulassungsbehörde Food and Drug Administration [FDA] für den Verkauf eines Masern-Impfstoffs in den Vereinigten Staaten lizensierte Unternehmen, habe Tests über den Impfstoff verzerrt, indem Blutproben tierische Antikörper zugesetzt wurden.

Damit sei Merck in der Lage gewesen, Testergebnisse zu produzieren, die eine Wirksamkeit von 95 Prozent des Impfstoffs ergaben, obwohl genauere Tests eine niedrigere Erfolgsrate gezeigt hätten. Nach Aussage der Antragsteller hinderten diese falschen Testergebnisse Konkurrenten an dem Versuch, eigene Mumps-Impfstoffe zu produzieren, da sie die von Merck behauptete Wirksamkeit nicht erreichen konnten.



»Betrogene Regierungen«



2012 erhoben Chatom Primary Care aus Alabama und zwei einzelne Ärzte als Abnehmer des Merck-Mumps-Impfstoffs eine Kartellklage auf Grundlage der Anschuldigungen aus dem Verfahren der Whistleblower. Wie Reuters meldete, werden beide Fälle jetzt vor Sitarski und Bezirksrichter Darnell Jones koordiniert.



Wie Mike Adams von der Website NaturalNews am 12. Juni 2012 unterstrich, fälschte Merck wissentlich seine Testdaten über den Mumps-Impfstoff, versetzte Blutproben mit tierischen Antikörpern, verkaufte einen Impfstoff, »der in Wirklichkeit Ausbrüche von Mumps und Masern förderte und Regierungen und Verbraucher betrog, die den Impfstoff im Vertrauen auf seine angebliche 95-prozentige Wirksamkeit kauften«. Damals hieß es bei Courthouse News weiter:

Außerdem setzte Merck Blutproben tierische Antikörper zu, um bessere Testergebnisse zu erzielen, obwohl dem Unternehmen bekannt war, dass das menschliche Immunsystem solche Antikörper niemals bilden würde und dass die Antikörper im Labor zu einem Testszenario führten, das »der realen … Virus-Neutralisierung bei Geimpften in keiner Weise entsprach«, wie es in der Anzeige heißt.



»Bei der Etikettierung falsch dargestellt«



Mercks angeblich fälschliche Behauptungen seien aufgestellt, damit das Unternehmen den Markt für Mumps-Impfstoffe habe erobern können, betonte Adams mit dem Zusatz, die Merck-Wissenschaftler – Virologen – behaupteten, dieser Schwindel sei seit den 1990er Jahren in Gang. Aber die Komplizenschaft gehe noch weiter, wie Adams beschrieb:

Anstatt bezüglich dieser Beschwerde nach dem False Claims Act tätig zu werden, hat sie die US-Regierung einfach ignoriert und damit Mercks Marktmonopol geschützt, anstatt der Wahrung des Rechts Genüge zu tun. Das beweist ein Komplott zwischen der US-Regierung, den Aufsehern der FDA und der Impfstoffindustrie.

In der Anzeige behauptete Chatom:

In der Warenauszeichnung gab und gibt Merck & Co. fälschlicherweise an, die Wirksamkeit seines Mumps-Impfstoffs liege bei mindestens 95 Prozent.

In Wirklichkeit weiß Merck & Co. und hat sich – durch die Verwendung unzulässiger Testverfahren und Verfälschung der erhobenen Daten – aktiv bemüht zu verschweigen, dass die Wirksamkeit seines Mumps-Impfstoffs seit mindestens 1999 weit unter 95 Prozent liegt…

Merck & Co. hat ein Testverfahren entwickelt, bei dem sein Impfstoff gegen einen weniger virulenten Stamm des Mumpsvirus untersucht wurde. Nachdem die von Merck & Co. gewünschte Wirksamkeit damit nicht erreicht wurde, gab Merck & Co. dieses Verfahren auf und verschwieg die Ergebnisse der Studie.



»So angelegt, dass sie versagen«



In einem anderen NaturalNews-Bericht verwies Rosemary Mathis, Vizepräsidentin von Victim Support, SANE VAX, INC., darauf, Regierungen auf der ganzen Welt seien von Merck betrogen worden, nachdem sie den Impfstoff gekauft hatten. Doch damit nicht genug: Diese Unehrlichkeit habe zu weiteren Forderungen nach mehr Impfstoffen geführt.



»Laut den beiden Whistleblowern wurden nicht nur alle die multivalenten MMR-Impfstoffe unter falschem Vorwand verkauft, sondern infolge der MANGELNDEN WIRKSAMKEIT führten zahlreiche Mumpsausbrüche weltweit zum Aufruf für eine regelmäßige lebenslange MMR-Auffrischimpfung«, schrieb Mathis. 2013 schrieb Adams, Mercks Verhalten und Vertuschen habe zu einer größeren Zahl von Ausbrüchen geführt, weil die Impfstoffe darauf »ausgelegt waren, zu versagen«.



»Masern und Mumps erleben in den Vereinigten Staaten ein Comeback, aber Ärzte und Journalisten machen bei der Suche nach den Ursachen denselben entscheidenden Fehler. Sie beschuldigen ›Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen‹, aber die wahre Ursache – wie Whistleblower enthüllen, die für Top-Impfstoffhersteller arbeiten – ist darin zu suchen, dass Masern- und Mumps-Impfstoffe von vorneherein dazu angelegt sind, zu versagen«, schrieb er damals. »Wie sich nun herausstellt, ist wissenschaftlicher Schwindel inhärenter Teil der Impfstoffindustrie.«



Quellen:

reuters.com

naturalnews.com[PDF]

naturalnews.com


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Auf der "Wiese im Labor" - Pollen verschlechtern Neurodermitis

Beitragvon Weltbookadmin47 » 17. Jun 2015 19:04

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http://www.n-tv.de/wissen/Pollen-verschlechtern-Neurodermitis-article15310756.html
Mittwoch, 17. Juni 2015
Auf der "Wiese im Labor" - Pollen verschlechtern Neurodermitis

Schon lange wird darüber diskutiert, nun ist es wissenschaftlich bewiesen: Pollenflug beeinflusst Neurodermitis. Wie genau, untersuchen Forscher mit einem Raum voller Gräserpollen.


Neurodermitis kann betroffene zur Weißglut bringen. Die Haut juckt und brennt. Juckt man, wird alles noch viel schlimmer. Die Erkrankung verläuft zumeist schubweise und ist nicht heilbar. Die Behandlungsmethoden sind bisher begrenzt, da es ein breites Spektrum an Ursachen gibt. Aus diesem Grund sind Forscher aus verschiedenen Fachrichtungen dabei, die Zusammenhänge für die Entstehung und Entwicklung von Neurodermitis genauer zu beleuchten.

Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM und der Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben die Wirkungen von Pollen auf Neurodermitis untersucht. "Die Rolle der Allergene bei Neurodermitis ist in der wissenschaftlichen Welt umstrittener als man denkt", erklärt Professor Thomas Werfel, Leiter der Abteilung Immundermatologie und experimentelle Allergologie an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) den Forschungsansatz in einem Gespräch mit n-tv.de. "Es gibt Wissenschaftler, die fest an einen Zusammenhang zwischen Pollenallergie und Hautzustand bei Neurodermitis glauben und andere, die einen derartigen Zusammenhang für unwahrscheinlich halten."
Freiwillige im Pollen-Labor

Für ihre Untersuchung setzten die Forscher eine Gruppe freiwilliger Probanden mit Neurodermitis an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in den Pollenprovokationsraum des Frauenhofer ITEM. Dort wurden sie mit einer Pollenkonzentration, die der auf einer natürlichen Sommerwiese gleicht, in Kontakt gebracht. Eine zweite Gruppe freiwilliger Studienteilnehmer mit Neurodermitis wurde ebenfalls an zwei Tagen in einen Raum gesetzt, allerdings in saubere Luft ohne Pollen. "Insgesamt wurden 17 Probanden getestet", ergänzt Werfel.
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Davor und danach wurde die Haut der Probanden - sowohl die, die direkt mit den Pollen in Kontakt kam, als auch die, die mit Kleidung abgedeckt war - über fünf Tage lang mit Hilfe eines Standardverfahrens begutachtet. Auch das Blut der Studienteilnehmer wurde untersucht. "Die Ergebnisse waren eindeutig. Die Haut der Probanden, die der Luft mit Pollen ausgesetzt waren, reagierte innerhalb von Stunden auf die Provokation mit einer Verschlechterung der Neurodermitis", betont Werfel. Auch im Blut dieser Studienteilnehmer stiegen die Marker an, die für allergische Entzündungen sprechen.

Für eine allgemeine Warnung an Patienten mit Neurodermitis, Pollen zu meiden, reichen die Ergebnisse dennoch nicht aus. "Es gibt aber Patienten, die sehr genau bemerken, wenn Pollen den Zustand ihrer Neurodermitis verschlechtern", erzählt der Mediziner aus der Praxis. Inwieweit die Ergebnisse als Grundlage für neue Therapieformen dienen können, ist zu diesem Zeitpunkt noch unklar.

Quelle: n-tv.de , jaz
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Hilft bei Mers, HIV, Tuberkulose - KCNA: Nordkorea hat Wunder-Impfstoff

Beitragvon Weltbookadmin47 » 20. Jun 2015 13:40

bild tuberkolose.jpg
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http://www.n-tv.de/politik/KCNA-Nordkorea-hat-Wunder-Impfstoff-article15341061.html
Samstag, 20. Juni 2015
Hilft bei Mers, HIV, Tuberkulose - KCNA: Nordkorea hat Wunder-Impfstoff

Südkorea kämpft derzeit mit einem Ausbruch der Viruserkrankung Mers. Nordkorea will nun dagegen einen Impfstoff entwickelt haben. Er soll Seltene Erden enthalten und noch mehr können.



Nordkorea will nach eigenen Angaben einen "sehr effektiven" Impfstoff gegen Viruserkrankungen wie Mers, Ebola und HIV entwickelt haben. Wie die amtliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete, soll die Substanz namens Kumdang-2 aber auch Tuberkulose und Krebs kurieren, bei Schwangerschaftsübelkeit helfen. Auch bei "Schäden, die vom übermäßigen Gebrauch von Computern herrühren", sei sie einsetzbar.

Der von der nordkoreanischen Pharmafirma Pugang entwickelte Stoff enthält demnach neben Ginseng-Extrakten Elemente Seltener Erden. An der Wunderimpfung sei bereits seit dem Jahr 1989 gearbeitet worden, berichtete KCNA.
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Als Sprachrohr der nordkoreanischen Machthaber preist KCNA immer wieder gigantische Errungenschaften des Landes an - von revolutionären wissenschaftlichen und medizinischen Entwicklungen bis hin zu fast unmenschlichen sportlichen Fähigkeiten seiner Anführer. Beweise für alle diese Leistungen legt die Agentur in der Regel nicht vor.

Die Behörden im benachbarten Südkorea kämpfen derzeit gegen einen Mers-Ausbruch. Bislang erlagen 24 Menschen der Viruserkrankung, insgesamt 166 infizierten sich bisher.

Quelle: n-tv.de , bad/AFP
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Studie mit bedenklichem Ergebnis - Deutschland hat ein Cholesterin-Problem

Beitragvon Gudrun Graf » 22. Jun 2015 20:40

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http://www.n-tv.de/wissen/Deutschland-hat-ein-Cholesterin-Problem-article15314101.html
Studie mit bedenklichem Ergebnis - Deutschland hat ein Cholesterin-Problem

Die Gefahr, wegen Übergewichts an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, sinkt in Deutschland seit Jahren. Die OECD verweist aber auf weitere Risikofaktoren. Bei denen steht Deutschlands Bevölkerung nicht gut da.


Die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist in Deutschland in den vergangenen 50 Jahren um etwa 60 Prozent gesunken. Mit 310 Todesfällen pro 100.000 Einwohner sterben aber hierzulande noch immer etwas mehr Menschen an Schlaganfällen, Herzinfarkten und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen als im OECD-Durchschnitt, wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mitteilte. Im Gegensatz zu vielen anderen Mitgliedsländern sterben die Menschen in Deutschland aber offenbar erst im höheren Alter an solchen Krankheiten. Die Zahl der potenziell verlorenen Lebensjahre sei im Durchschnitt niedriger als im OECD-Raum, heißt es in dem Bericht.
In kaum einem anderen OECD-Land werden so viele Menschen mit Diabetes behandelt wie in Deutschland.
In kaum einem anderen OECD-Land werden so viele Menschen mit Diabetes behandelt wie in Deutschland.
(Foto: picture-alliance/ dpa)

Durch den weltweiten Anstieg von Übergewicht, Fettleibigkeit und Diabetes vor allem bei jungen Menschen könnte die positive Entwicklung demnach allerdings gestoppt werden und sich sogar umkehren. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in OECD-Ländern. Häufig stehen sie mit Fettleibigkeit und Diabetes in Verbindung.

In Deutschland ist starkes Übergewicht zwar weniger verbreitet als in vielen anderen Staaten, es gibt aber einige Risikofaktoren, bei denen Deutschland im internationalen Vergleich dem OECD-Bericht zufolge relativ schlecht dasteht. So seien Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte in Deutschland verbreiteter als im Schnitt der 34 Industrieländer. Auch rauchte 2011 gut jeder fünfte Erwachsene, bei den Jugendlichen waren es mit 22,4 Prozent noch etwas mehr. Allerdings ist die Raucherquote vor allem bei Jugendlichen in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich gesunken.
Häufig Einweisung wegen Diabetes

Auf der anderen Seite gibt Deutschland mehr Geld zur Vorbeugung aus als der OECD-Schnitt, und auch die medizinische Grundversorgung liegt demnach über dem Mittel.
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In dem Bericht wird allerdings auch darauf verwiesen, dass in keinem anderen OECD-Land außer Ungarn im Verhältnis zum Vorkommen der Krankheit mehr Menschen wegen Diabetes ins Krankenhaus eingewiesen werden als in Deutschland. Auch chronische Herzinsuffizienz werde weit häufiger im Krankenhaus behandelt als anderswo. Beide Krankheiten könnten bei qualitativ hochwertiger Grundversorgung aber auch gut außerhalb des Krankenhauses therapiert werden.

Das Risiko, innerhalb von 30 Tagen nach einem Hirninfarkt oder einer Hirnblutung zu sterben, ist in Deutschland wesentlich geringer als im OECD-Durchschnitt. Für Patienten mit Herzinfarkt liegt es mit 8,9 Prozent etwas über dem OECD-Durchschnitt, der 7,9 Prozent beträgt.

Quelle: n-tv.de , ahe/AFP
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Seuche des Mittelalters ist zurück - 16-Jähriger stirbt an Beulenpest

Beitragvon Weltbookadmin47 » 23. Jun 2015 21:12

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http://www.n-tv.de/wissen/16-Jaehriger-stirbt-an-Beulenpest-article15358391.html
Dienstag, 23. Juni 2015
Seuche des Mittelalters ist zurück - 16-Jähriger stirbt an Beulenpest

Im Allgemeinen gilt die Pest als ausgerottet. Dennoch fordert die hochansteckende Infektionskrankheit jährlich mehrere hundert Tote. Das jüngste Opfer lebte in den USA.


Die Pest fordert auch in der Gegenwart immer wieder Menschenleben, so wie das von Taylor Gaes. Der 16-Jährige starb in Denver (US-Bundesstaat Colorado) an der Beulenpest. Das meldet der Fernsehsender CBS unter Berufung auf die Gesundheitsbehörde von Larimer County.
Beulenpest

Die Beulenpest ist eine hochgradig ansteckende Infektionskrankheit. Das Bakterium Yersinia pestis wird von Tieren, vor allem von infizierten Flöhen, aber auch von Nagetieren oder Katzen auf den Menschen übertragen. Den Namen erhielt die Erkrankung wegen stark geschwollener, sehr schmerzhafter Beulen, die am Hals, in den Achselhöhlen oder in den Leisten entstehen, weil die Lymphknoten und Lymphgefäße in der Nähe des Tierbisses infiziert sind.

Die Beulen können einen Durchmesser von bis zu zehn Zentimetern erreichen und wegen innerer Blutungen in den Lymphknoten blau-schwarz gefärbt sein. Aus diesem Grund sprach man im Mittelalter auch vom "Schwarzen Tod". Abrupt auftretende Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen treten zwei bis sieben Tage nach der Infektion auf. Betroffene haben ein starkes Krankheitsgefühl und sollten sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben.

Die Beulenpest kann aus dem Blut oder dem Sekret der Beulen nachgewiesen werden. Eine Beulenpesterkrankung ist meldepflichtig. Infizierte werden sofort isoliert. Der Ausbruch der Krankheit ist überall auf der Welt möglich. Die Sterblichkeit nach einer Beulenpestinfektion liegt bei 50 bis 60 Prozent.

Obwohl Gaes bereits am 8. Juni starb, konnte erst jetzt die außergewöhnliche Todesursache benannt werden. Der Jugendliche wurde wahrscheinlich durch einen Flohbiss mit der tödlichen Beulenpest infiziert. Seit 1999 habe es keinen Pest-Toten mehr in Colorado gegeben, zitiert CBS die Behörde.

Um eine weitere Ausbreitung der Beulenpest zu vermeiden, habe die Behörde alle Freunde und Bekannte aufgerufen, sich zu melden, wenn sie sich in den letzten Wochen im Haus der Familie oder in der Nähe von Taylor aufgehalten haben. Zudem sollten sich Menschen aus der Region, die plötzlich ein akutes Krankheitsgefühl mit hohem Fieber und Schüttelfrost bekämen, umgehend in medizinische Behandlung begeben, mahnte die Behörde weiter. Mit diesen Maßnahmen soll die Ausbreitung der Krankheit und eine Epidemie verhindert werden.

Die Beulenpest gehört mit fast 90 Prozent aller Fälle zu der häufigsten Form der Pesterkrankung beim Menschen. Die Ansteckung erfolgt über die Haut. Flöhe, die vorher beispielsweise Ratten gebissen haben, infizieren sich bei ihrer Blutmahlzeit und geben schon beim nächsten Biss das Bakterium Yersinia pestis beispielsweise an den Menschen weiter. Die Infektion kann bei rechtzeitiger Diagnose mit Antibiotika gut behandelt werden. Trotzdem ist die Sterblichkeit sehr hoch.
Impfungen nur für Ausgewählte
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Obwohl es Schutzimpfungen gegen die Beulenpest gibt, werden diese nur bei Personen eingesetzt, die einem erhöhten Pestrisiko ausgesetzt sind. Die Pest-Impfungen machen nur drei bis sechs Monate immun und rufen häufig Nebenwirkungen hervor. Als Vorsorgemaßnahme sollte jeglicher Kontakt mit lebenden oder toten Nagetieren gemieden werden.

Zuletzt forderte 2014 die Pest in Madagaskar und in China mehrere Menschenleben.

Quelle: n-tv.de , jaz
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Krebs: Neue Therapie löst »Chemo« ab

Beitragvon Weltbookadmin47 » 24. Jun 2015 11:05

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/edgar-gaertner/krebs-neue-therapie-loest-chemo-ab.html

24.06.2015


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Krebs: Neue Therapie löst »Chemo« ab
Edgar Gärtner

Bei der Behandlung vieler Krebsarten gibt es einen entscheidenden Durchbruch. An die Stelle der Chemotherapie tritt eine völlig neue Therapie. Das körpereigene Immunsystem wird gegen die Tumorzellen scharf gemacht – mit großen Erfolgen.



Die Ankündigung einer »Chemo« jagt den meisten Krebspatienten aus verständlichen Gründen einen Schrecken ein. Sind doch deren Nebenwirkungen oft schlimmer als die Krankheit, von der sie geheilt werden sollen. Obendrein lässt deren Erfolgsquote noch immer zu wünschen übrig.



Neuerdings, so wissen wir seit dem 1. Juni 2015, zeichnet es sich aber ab, dass die Chemotherapie bei den wichtigsten Krebsformen schon bald durch eine neue Therapie abgelöst werden kann.



Wir stehen vor einer »neuen Ära der Krebsmedizin«. Unsere Leitmedien verschweigen das, denn mit der Chemotherapie wird enorm viel Geld verdient. Aber den Siegeszug der neuen Therapie wird man so nicht aufhalten können.





Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv
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Weltweite Krebs-Epidemie: Wie »Alltags-Chemikalien« zum brandgefährlichen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 25. Jun 2015 09:32

bild alltagschemikalien.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/andreas-von-r-tyi/weltweite-krebs-epidemie-wie-alltags-chemikalien-zum-brandgefaehrlichen-cocktail-werden.html;jsessionid=922564E0FDEAC96B09521B91BA60E926

25.06.2015


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Weltweite Krebs-Epidemie: Wie »Alltags-Chemikalien« zum brandgefährlichen Cocktail werden
Andreas von Rétyi

Die Zahl der Krebs-Neuerkrankungen hat in den vergangenen Jahren weltweit bedrohlich zugenommen. Laut dem Weltkrebsbericht 2014 der WHO ist zu erwarten, dass bis zum Jahr 2030 jährlich über 21 Millionen Menschen neu erkranken. Durch eine gesündere Lebensweise ließe sich allerdings die Hälfte dieser Erkrankungen vermeiden, so heißt es. Doch gibt es auch »versteckte« Risiken, über die Wissenschaftler einer internationalen Arbeitsgruppe jetzt berichten: Tag für Tag begegnen wir vielen offiziell als unbedenklich eingestuften Chemikalien, die in ihrer Gesamtheit eben doch eine ernste Gefahr darstellen.



Für die Untersuchung haben sich 174 Forscher aus 28 Ländern zusammengetan. Sie wollten Mischungen vermeintlich unverdächtiger Substanzen überprüfen, denen wir alltäglich ausgesetzt sind und durch deren kombiniertes Wirken ein Krebsgeschehen im Organismus ausgelöst werden kann. Insgesamt nahmen die Wissenschaftler 85 ausgewählte Stoffe in Augenschein, die als nicht-karzinogen eingestuft wurden. Bei den typischen Mengen, die uns heute in bestimmten Mischungen begegnen, stießen sie auf immerhin 50 krebsauslösende Prozesse.



Die Studie bestätigt die an sich völlig naheliegende Vermutung, dass sich die angeblich harmlose, unser aller Dasein entscheidend mitbestimmende »Alltags-Chemie« in der Summe häufig als gefährlicher Krebs-Cocktail erweist. Erstmals zeigen Wissenschaftler nun diesen Aspekt sehr deutlich auf.



Die von Leroy Lowe aus Halifax in der kanadischen Provinz Nova Scotia geleitete Organisation Getting To Know Cancer (»Krebs Kennenlernen“) fühlte sich durch die bereits seit Langem bestehenden Verdachtsmomente gedrängt, endlich genauere Analysen zu veranlassen und eine Kollaboration von Fachleuten zu schaffen, die sich dem Problem widmet. Leroy Lowe hatte selbst etliche Freunde und Familienangehörige durch Krebs verloren.



Er stellte fest, dass in den USA und Kanada das Erkrankungsrisiko »etwa zwei- bis viermal höher ist als in nahezu 100 anderen Ländern der Erde«, was ihn auch der Ursachenforschung näherbrachte. So begann er, Wissenschaftler anzusprechen und schließlich vor allem das Problem niedrig dosierter Chemikalien des alltäglichen Gebrauchs ins Visier zu nehmen. Er sieht einen dringenden Bedarf darin, entsprechende neue Grenzwerte und Regulatorien einzuführen, um eine gefährliche Exposition zu vermeiden.



So gelangen heute vielfach Kunststoffe in die Nahrung, Chemikalien finden sich im Trinkwasser, Pestizide und Tenside schädigen den Organismus, Kleidung enthält zahlreiche schädliche Substanzen, die über die Haut aufgenommen werden, Wohngifte belasten die Luft in privaten Räumen und so fort. Es gibt wahrlich zahlreiche weitere Beispiele.



Der Körper befindet sich also notgedrungen im fortwährenden Kampf gegen diese vielfältigen chemischen Angreifer – und natürlich nicht nur gegen diese. Wenn dann lediglich einzelne Chemikalien auf ihre Schädlichkeit untersucht und gewisse Grenzwerte gesetzt werden, nützt das herzlich wenig.



Das karzinogene Gesamtpotenzial wird dabei überhaupt nicht berücksichtigt. Daher geraten viele Einstufungen zur Farce sowie zum Freibrief für die Industrie.



Dass mit unserer Gesellschaft diesbezüglich etwas massiv im Argen liegt, belegt der jährlich starke Anstieg von Krebserkrankungen. Der sei laut WHO zum Teil zwar auch auf das Bevölkerungswachstum und die zunehmende Lebenserwartung zurückzuführen, lässt sich allein damit allerdings nicht erklären.



Auch die »schädlichen Verhaltensgewohnheiten«, wie sie die Weltgesundheitsorganisation ins Feld führt, können die hohen Raten nicht erklären, außerdem sind diese Gewohnheiten nur bedingt selbstverschuldet, weil der Durchschnittsverbraucher letztlich zumeist keine andere Wahl hat, er auch nicht ausreichend informiert ist und viele Stoffe eben bei isolierter Exposition offiziell als unbedenklich eingestuft werden.



Das bestätigt auch der Krebsbiologe Dr. Hemad Yasaei von der Brunel-Universität, London. Er spricht klar von einer »globalen Krebs-Epidemie« und sieht einen dringenden Bedarf darin, die Effekte einer Mehrfachbelastung durch niedrig dosierte Chemikalien zu untersuchen. Nicht anders hört sich Professor Francis Martin von der Universität Lancaster an, wenn er sagt:

»Trotz steigender Fallraten bei vielen Krebsformen wurde viel zu wenig Forschung in die zentrale Rolle von in der Umwelt vorhandenen, auslösenden Substanzen investiert. Diese weltweite Arbeitsgruppe von Forschern konzentriert sich nun völlig neu auf dieses unterrepräsentierte Forschungsgebiet.«

Professor Martin untersuchte etliche typische Umwelteinflüsse sowie die Art und Weise, wie sie den gestörten Stoffwechsel im Krebsgeschehen beeinflussen. Den aktuellen Ergebnissen zufolge könnten alltägliche Chemikalienmischungen zumindest für einen von fünf Krebsfällen verantwortlich sein.



An sich unfassbar, dass ein grundsätzlich völlig simpler Sachverhalt, wie ihn der vielzitierte gesunde Menschenverstand an sich schon unmittelbar nahelegt, von der großen Forschung weltweit so sträflich vernachlässigt wurde. Auf der anderen Seite genauso unfassbar, dass sich in der Krebsforschung anscheinend niemand wirklich für die Geheilten interessiert, vor allem nicht, wenn angeblich austherapierte Patienten durch unkonventionelle Verfahren geheilt wurden.



Dieser Umstand wird auch von Alternativ- bzw. Komplementärmedizinern mit größtem Bedauern angesprochen. Denn hier den gemeinsamen Nenner zu finden, könnte durchaus auch einen wesentlichen Schritt zu einer neuen »Standardtherapie« bedeuten. Nur wäre dieser Schritt vielen gar nicht genehm. Die große Industrie verdient gut am Krebs.



Kritiker stellen fest: Die etablierten Mechanismen erhalten einem illegitimen Herrscher den Thron. Die Chemotherapie hält in den seltensten Fällen, was sie verspricht. Auch Leroy Lowe beklagt die Situation, dass die gegenwärtige Methode der Chemotherapie trotz der vielen Milliarden an jährlich investierten Forschungsgeldern schlichtweg nicht greife.



Eine effektive Breitbandtherapie gebe es nicht. Die sichersten und vielversprechendsten Chemikalien für diese Art der Behandlung seien in bestimmten Nahrungsmitteln und Pflanzen zu finden, so Lowe, doch seien diese Substanzen eben nicht patentierbar und daher für die Industrie auch nicht von Interesse.



So bleibt der Patient auf der Strecke. Das muss sich ändern. Die neuen Forschungsergebnisse wurden am 23. Juni in einer Sonderserie des Fachblatts Carcinogenesis veröffentlicht. Einige weitere Informationen sind auch hier zu finden.


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Leser-Kommentare (10) zu diesem Artikel
25.06.2015 | 09:16
http://www.gold-dna.de

Wie viele Stoffe gelangen von Natur aus täglich neu in den Kreislauf des Lebens ? Und wie viele neue Stoffe gelangen, bedingt durch uns Menschen, in den Kreislauf des Lebens ? Ist es nicht so, dass das Leben nicht mehr nachkommt sich auf all die neuen Verbindungen einzustellen, zumal wir fortschrittlichen Menschen ja alles daransetzen Mutationen obendrein auszumerzen. Mutationen, die aus Sicht der Natur aber bereits der erste Schritt zur Lösung von Problemen sind: ( ...

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25.06.2015 | 09:10
Bärbel Müller

Basil, dann erklären Sie bitte, wie statistische Auswertung von anonimisierten Daten dadurch verhindert wird, daß die Bürger ihre Privatsphäre schützen wollen? Die Institute verfügen doch die ganze Zeit über alle nötigen Daten. Es wird genaustens erfasst, wer, wie lange an was krank war und wie er behandelt wurde und wie lange er danach gelebt hat. Diese Daten existieren in jedem entwickelten Land mit einem "Gesundheitssystem" und werden absichtlich nicht öffentlich...

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25.06.2015 | 08:27
Lichtarbeiter

Guter Artikel...aber wenn man sich im "Hinterkopf" behält, dass es der sogenannten "Elite" auf unser blauen Planeten um Weltbevölkerungsreduktion (Georgia Gay Stone) geht, macht auch dies wieder einen Sinn...Und Alle die hier glauben, dass sich etwas ändert, in dem Artikel bzw. Kommentare verfasst werden, die glauben auch noch an den......Nein sag ich Euch....es ist alles hinlänglich seit mindestens 30 bis 40 Jahren bekannt und es wird schlimmer und...

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25.06.2015 | 08:23
Ben

Die Wiederaufbereitungsanlage La Haque darf 1966 ungeschoren sein strahlendes Giftwasser ins Meer pumpen und die westliche Hemisphäre mit Kryptonit anreichern. Kryptonit ist nur schwer zu filtern und baut sich erst nach 10 Jahren ab. Seit es Grenzwerte für Pestizide in Lebensmitteln gibt, werden einfach mehrere verschiedene Pestizide eingesetzt, um den Grenzwert nicht zu überschreiten. Und die Wirkungen der Cocktails und künstlichen Zusätze sind kaum zu erforschen. Die kleinen...

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25.06.2015 | 08:22
Bilderberger

Na, ist ja toll. Nur so kommt man dem gesteckten Ziel, die Menschheit auf eine halbe Milliarde herunterzufahren, immer näher. In diesen Topf passen auch Ihre so innig geliebten Impfstrategien hinein Mister Basil G. Noch einen schönen Tag.

25.06.2015 | 08:11
Basil Geoffrey

Josef - diese Zahlen werden vielleicht in Deutschland vertuscht, aber nicht, weil es der Staat nicht will, sondern weil die Bevölkerung auf Datenschutz besteht und es damit sehr schwer ist, Krebsregister aufzubauen. Aber in vielen anderen Ländern gibt es das und die WHO hat sogar eine Sammlung von Daten (http://eco.iarc.fr/EUCAN/CountrySearch.aspx). Und die Todesursachenstatistik...

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Brutzeln ohne Reue? - Sonnenschutzmittel im Test

Beitragvon Weltbookadmin47 » 25. Jun 2015 11:45

bild hänchengrill.jpg
http://www.n-tv.de/ratgeber/Sonnenschutzmittel-im-Test-article15363246.html
Donnerstag, 25. Juni 2015
Brutzeln ohne Reue? - Sonnenschutzmittel im Test

Sommer, Sonnenschein – was kann schöner sein? Wenig, denken sich Millionen Sonnenhungrige. Umso wichtiger ist es, sich gut vor einem Sonnenbrand zu schützen. Stiftung Warentest hat 19 Schutzmittel getestet - und auch preiswerte Produkte überzeugen.


(Foto: dpa)

Wo soll die Reise hingehen? Egal ob ans Meer, ins Gebirge oder auf den heimischen Balkon – die Sehnsucht nach Sonne ist bei den meisten groß. Doch zum gelungenen Urlaub gehört auch der richtige Sonnenschutz. Stiftung Warentest hat sich des Themas angenommen und 19 Produkte untersucht – zum sprühen, spritzen oder schmieren - mit den Sonnenschutzfaktoren 30 und 50.

Dabei gibt der Sonnenschutzfaktor an, um wie viel Mal sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert, wenn man sich mit einem Sonnenschutzmittel eingecremt ist. Grundsätzlich gilt: nicht kleckern, sondern klotzen. Sonnenschutzmittel müssen reichlich und mehrfach am Tag aufgetragen werden.

Eins vorneweg - Sonne ist nicht per se schlecht – der Körper benötigt die ultravioletten Strahlen für die Bildung von Vitamin-D, welches für ein gesundes Immunsystem, gesunde Knochen und Zähne unerlässlich ist. Doch dafür muss sich niemand stundenlang der prallen Sonne aussetzen. Etwa 20 Minuten sind ausreichend, um genügend Vitamin-D zu bilden. Ein Sonnenbrand sollte auf jeden Fall vermieden werden. Je nach Intensität des Sonnenlichts sollten daher Sonnenschutzmittel verwendet werden.
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Die meisten von den getesteten Mitteln schützen gut vor zu viel Sonne. Dabei konnte vor allem die klassische Sonnenmilch überzeugen. Beim Schutzfaktor 30 waren dies "Douglas Sun" (6,50 Euro/100 ml, "Gut", 1,6) sowie die deutlich preiswerteren Produkte vom Discounter: "Cien Sun Classic" von Lidl (1,16 Euro/100 ml, "Gut", 1,6) und "Today Sun" von Penny und Rewe (1,25 Euro/100 ml, "Gut", 1,6).

Bei Mitteln mit dem Sonnenschutzfaktor 50 ist der Testsieger das sehr teure "Eucerin Sun Spray Transparent" (10,20 Euro/100 ml, "Gut", 1,9). Günstiger und ebenfalls "gut" wurde das Sonnenspray "Nivea Sun Protect" (6,50 Euro/100 ml, "Gut", 2,0) getestet.

Einzige Ausreißer bei den getesteten Produkten sind die vergleichsweise teuren Produkte von "Eco" und "Tiroler Nussöl". Ersteres bietet laut den Testern zu wenig Sonnenschutz und letzteres fiel beim Konservierungsbelastungstest durch. Konsequenterweise wurden beide mit der Note "Mangelhaft" bewertet.

Quelle: n-tv.de , awi

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Natürliche Akne-Mittel: Vitamin B6, Teebaumöl und Zink

Beitragvon Weltbookadmin47 » 26. Jun 2015 10:43

bild aknemittel.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/talya-dagan/natuerliche-akne-mittel-vitamin-b6-teebaumoel-und-zink.html;jsessionid=8420528BD437EE75F485E566572539BD

26.06.2015


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Natürliche Akne-Mittel: Vitamin B6, Teebaumöl und Zink
Talya Dagan

Akne kann verschiedene Ursachen haben: Nährstoffmangel, Allergien und Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel oder Pilzinfektionen – und sie kann mit natürlichen Mitteln behandelt werden, beispielsweise mit Vitamin B6, Zink und pflanzlichen Mitteln wie Teebaumöl. Akne entsteht, wenn sich die Haut entzündet.



Das passiert, wenn die Talgdrüsen zu viel Talg produzieren, der normalerweise der Haut ihren Schimmer verleiht, bei einem Zuviel aber die Poren verstopft, sodass sich Mitesser und Pickel bilden. Dann füllen sich die Poren mit Bakterien, die Folge sind Entzündung und Rötung. Die Akne plagt zumeist Jugendliche, weil in dieser Zeit mehr Hormone produziert werden.



Glücklicherweise verschwindet sie in der Regel von selbst, spätestens bis zum 30. Lebensjahr. Sie befällt normalerweise Stirn, Wangen, Kinn und Nase, manchmal aber auch den Rücken oder Rumpf. Die entstehenden Mitesser, Pickel und entzündeten Stellen können Narben hinterlassen. Es können sich auch Zysten bilden, das sind entzündete Läsionen unter der Haut.



Die Ursachen der überschüssigen Talgproduktion sind unterschiedlich, es kann irgendeine Entzündung oder eine Blutzuckerveränderung sein. Hormonschwankungen führen ebenfalls zur Akne, weil sie die Talgproduktion anregen.



Blutzuckerschwankungen oder Insulinresistenz führen zu entzündlichen Prozessen, die ebenfalls eine Akne auslösen können. Ursache können auch Medikamente sein, die Pille beispielsweise oder Steroide, Phenobarbital, zu viel Jod und Lithium. Bei gehäuftem Auftreten in der Familie ist das Akne-Risiko erhöht. Lebensmittelallergien und Pilzinfektionen wie Candida kommen ebenfalls als Ursache infrage.



Fett aus der Nahrung gelangt ins Blut und behindert die Regulierung des Insulins. Luftverschmutzung oder Passivrauchen können Akne auslösen, genauso wie Lebensmittelallergien. Weißer Zucker und andere chemische Zusatzstoffe in Lebensmitteln finden den Weg in die Haut und verursachen ebenfalls Akne.



Hygiene bei der Akne-Behandlung



Akne-Patienten wird empfohlen, die Haut zweimal täglich zu waschen. Ratsam sind milde Reiniger, denn scharfe Seife oder Rubbeln der Haut verschlimmern die Krankheit. Hautpflegemittel auf Wasserbasis können helfen, verstopfte Poren zu öffnen. Auch die Kleidung, Kopfbänder oder Hemdkragen, können die Entstehung einer Akne fördern.



Vitamine zur Akne-Behandlung



Studien haben ergeben, dass der Zusatz von Zink eine Akne lindern kann. Die verwendete Dosis betrug einen Monat lang zweimal täglich 30 mg. Auch Niacinamid als vierprozentiges Gel kann nützlich sein.



Vitamin C ist für die allgemeine Hautgesundheit wichtig; L-Carnitin hat sich als hilfreich erwiesen, kann aber in Wechselwirkung mit Medikamenten treten, beispielsweise mit Coumadin. Vitamin A ist ebenfalls ein nützlicher Nährstoff in der Hautpflege, kann jedoch bei einer Überdosierung toxische Reaktionen hervorrufen, es empfiehlt sich deshalb, den Arzt zu konsultieren.



Pflanzliche Mittel zur Akne-Behandlung



Pflanzliche Mittel können helfen, bei Akne das Erscheinungsbild der Haut zu verbessern. Die Einnahme von Guggul, dem Harz der Mukul-Myrrhe Commiphora wightii, hat sich als durchaus wirksam erwiesen, genauso wie die äußerliche Anwendung von Teebaumöl.



Teebaumöl oder Melaleuca alternifolia ist ein fünfprozentiges Gel, das zur Minderung der Entzündung auf die Haut aufgetragen werden kann. Studien zufolge war die Wirkung des Gels ähnlich wie bei einer Benzoylperoxid-Lotion.


Quellen:
ytimes.com
drhyman.com
drweil.com



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Mangelhafte Impfstudien: In der Fachwelt regt sich Widerstand

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Jun 2015 11:39

bild impfstudie mangelhaft.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/hans-u-p-tolzin/mangelhafte-impfstudien-in-der-fachwelt-regt-sich-widerstand.html

27.06.2015


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Mangelhafte Impfstudien: In der Fachwelt regt sich Widerstand
Hans U. P. Tolzin

»Impfungen gehören zu den wirksamsten Präventivmaßnahmen und den am besten untersuchten Medikamenten, die der modernen Medizin zur Verfügung stehen.« Soweit die Theorie. In der Praxis gibt es im Rahmen der Zulassungsstudien weder Herstellerunabhängigkeit noch echte Placebo-Studien, in denen der echte Wirkstoff mit einem nachweislich harmlosen Placebo verglichen wird. Bisher waren es nur vereinzelte Eltern und Mediziner, die öffentlich Kritik übten – und die man bisher leicht als »Esoteriker« oder »Spinner« abtun konnte. Doch jetzt ergreifen 100 Ärzte und Apotheker gemeinsam öffentlich das Wort.



100 Ärzte und Apotheker fordern Mindest-Standards für Zulassungsstudien



Seit dem 23. Juni ist auf der Webseite http://www.dagia.org eine Liste von mehr als 100 Ärzten und Apothekern online, die auf diesem Weg öffentlich die Einhaltung von Mindest-Standards bei der Zulassung von Impfstoffen fordern.

Eine der Forderungen betrifft die Verwendung von vergleichenden Placebostudien. Die Ausrede der Zulassungsbehörden und Impfexperten, solche Studien seien unethisch, weil ja einem Teil der Testpersonen bewusst »der Wirkstoff« vorenthalten würde, wollen sie nicht gelten lassen.



Tatsächlich ist das Ethik-Argument völlig unlogisch: Ich weiß doch erst nach der erfolgreichen Durchführung einer Placebostudie, ob der angebliche »Wirkstoff« diesen Namen wirklich verdient!



Darüber hinaus bemängeln die Unterzeichner der »zehn Mindestanforderungen« die neuerdings übliche Verwendung von Schein-Placebos, die anstelle einer harmlosen Salzlösung einen oder mehrere Bestandteile des Impfstoffs enthalten.



Beispielsweise ist der Verstärkerstoff Aluminiumhydroxid zunehmend umstritten − er kann Nervenzellen schädigen und wird mit Alzheimer und verschiedenen neurologischen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Möglicherweise ist er sogar die Hauptursache für Impfschäden.



Das Ziel der Initiatoren der Aktion ist die Erreichung von mindestens 1000 Unterstützern bis Ende des Jahres. Bis Ende Juli sollen es schon mal 200 werden, also eine Verdoppelung der aktuellen Zahl.



So können Sie diese Aktion unterstützen



Wenn Sie selbst Arzt oder Apotheker sind, dann können Sie das Unterstützer-Formular hier direkt herunterladen. Darüber hinaus kann der Link oder die PDF-Datei auch an befreundete Ärzte und Apotheker weitergeleitet werden.



Dies gilt natürlich auch, wenn Sie medizinischer Laie sind. Bringen Sie das ausgedruckte Unterstützer-Formular doch einfach Ihrem Apotheker oder beim nächsten Termin Ihrem Arzt mit.


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27.06.2015 | 09:35
Basil Geoffrey

Vielen Dank, die Liste ist interessant!

27.06.2015 | 06:36
Knut

Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles! Das, was die orthodoxe Medizin mit allen Mitteln bekämpft, die “bösen” Viren und Bakterien, sind in Wahrheit Lebenskeime, die in Symbiose mit dem Nährboden leben. Somit richtet sich die orthodoxe Medizin weitgehend gegen das Leben, was ja mit dem Begriff “Antibiotika” auch zugegeben wird. Die moderne Industriegesellschaft hält Krankheit für Schicksal. Einmal trifft es diesen, einmal jenen. Früher waren böse Geister und Dämonen Schuld...

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Die Heilkraft der Pilze: Immer mehr Pilzsammler entdecken »Schwammerl« als

Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Jun 2015 11:04

bild pilzesammler.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/heinz-wilhelm-bertram/die-heilkraft-der-pilze-immer-mehr-pilzsammler-entdecken-schwammerl-als-kraftwerke-fuer-die-gesun.html;jsessionid=A9B378CB1A6E2D1616D6B9C1E27FE25D

Die Heilkraft der Pilze: Immer mehr Pilzsammler entdecken »Schwammerl« als Kraftwerke für die Gesundheit
Heinz-Wilhelm Bertram

Jahrhunderte lang interessierten sie im Abendland kaum einen Menschen, doch jetzt sind sie groß im Kommen: Die Heilkräfte von Pilzen beschäftigen inzwischen Scharen von Wissenschaftlern – und faszinieren immer mehr Pilzsammler. Einheimische Heil- oder Vitalpilze sind auf dem besten Weg, nun auch in westlichen Ländern eine Erfolgsgeschichte zu schreiben wie schon lange in Fernost.



»Mykotherapie« ist das naturheilkundliche Verfahren, bei dem Pilzen Extrakte entzogen werden, um sie präventiv oder begleitend im Kampf gegen Krankheiten einzusetzen. Die 1970er- und 1980er-Jahre gelten als die Geburtsdekaden der Entdeckung dieser therapeutischen Möglichkeiten in Deutschland, die in Fernost, vor allem in China und Japan, eine mindestens 4000-jährige Tradition besitzt.



Aus zwei Gründen lag hierzulande das Beschäftigungsfeld mit den Heilkräften der Pilze über Jahrhunderte brach: Erstens herrschte im Mittelalter der Aberglaube vor, Pilze seien magische, tunlichst zu umgehende Wesen; sie waren »Poggenstöhle«, also der Sitz von giftigen Kröten.



Wer sich dennoch mit ihnen beschäftigte, lief Gefahr, dem Hexenkult zugeschrieben zu werden. Zweitens fehlte es im Zeitalter der Aufklärung an Nachweismöglichkeiten (Labortechnik) von Pilzwirkstoffen. So gerieten Pilze gänzlich in den Winkel von Magie und Spökenkiekerei.



Nicht zufällig erschien das Standardwerk des Mykologen Jan Lelley, Die Heilkraft der Pilze, im Jahr 1997. Da waren sechs Jahre seit der spektakulären Entdeckung der Gletschermumie »Ötzi« in den Ötztaler Alpen (Südtirol) vergangen. Der Mann aus dem Eis, der vor 5250 Jahren gelebt hatte, trug in einem Lederbrustbeutel zwei Birkenporlinge bei sich. Sie zählen zu den heilkräftigsten Pilzen in unseren Breiten. Zwei Pilze, die dem Heilpilz-Interesse gehörige Schubkraft verliehen. Denn immer öfter findet man seither in den Körben der Pilzfreunde Vitalpilze. Und der Versandhandel boomt.



Hier eine kleine Hitliste der besten einheimischen Vitalpilze:



• Glänzender Lackporling (Ganoderma lucidum), Ling Zhi oder Reishi



Der Superstar unter unseren Vitalpilzen! Dass er in deutschen Wäldern wächst, war bis vor einigen Jahren nur Kennern bekannt. Den Chinesen, die ihn »Pilz des Lebens« nennen, ist er wegen seiner vielfältigen und fulminanten Wirkung geradezu heilig. Die chinesischen Kaiser entsandten nur ihre engsten Vertrauten zu seiner Suche und belohnten Funde mit Reichtum. Heute würde man ihn wohl »Anti-Aging-Pilz« nennen. In Japan wird sein Extrakt gegen den Krebs als Medikament verabreicht.



Weiterer Einsatz: Bei Leber- und Nierenerkrankungen, Magengeschwüren und Magenerkrankungen, Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit, Asthma, Arthritis, Bronchitis, Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche, Hör- und Sehschwäche, Nervenschwäche, Schlafstörungen, Herz- und Kreislaufproblemen, Übergewicht. Hervorragende Immunisierungskraft.



Aufbereitung: Pilz in Scheiben schneiden und trocknen. Mit den Scheiben Tee (Mischtee) aufkochen. Kann auch pulverisiert werden, das Pulver gibt man Suppen oder Soßen bei oder isst eine Messerspitze direkt. Leicht bitterer Geschmack.



Ökologie: Er wächst bevorzugt an Stämmen der Schwarzerle und Moorbirke, vereinzelt auch an Eiche, Esche und Fichte, seltener an Birke.



Handel: Der Glänzende Lackporling ist als Pulver, in Pulverform in Kapseln oder als Extrakt zu kaufen.





• Birkenporling (Piptoporus betulinus)



Der »Ötzi«-Pilz ist wie der Schiefe Schillerporling der Magenpilz schlechthin. An seiner kissenartig gepolsterten Form gut zu erkennen, wächst er ab Mitte Juli ausschließlich an kranken Birken oder ihrem Totholz.



Einsatz: Bei allen Krankheiten des Magens, von Magenverstimmungen bis hin zu Magengeschwüren. Ferner nimmt man ihn gegen Hautjucken, Pickel und Mitesser, bei Lebensmittelallergien, brüchigen Nägeln, nachlassendem Haarwuchs, Augen- und Kälteempfindlichkeit, Schlafstörungen, Erschöpfung. Gute Präventivkraft gegen Magenkrankheiten.



Aufbereitung: Die getrockneten Scheiben in der Kaffeemühle schroten und zu einem Tee aufkochen. Das Schrot kann auch einer Hühnerbrühe beigegeben oder ein paar Körnchen pur weichgekaut werden.



Handel: Den Birkenporling gibt es nicht zu kaufen.





• Schiefer Schillerporling (Inonotus obliquus), Chaga, Tschagapilz



Ähnlich wie der Birkenporling ist er ein Magen- und Darmheiler, unterstützend auch bei Magen- und Darmkrebs. Beide können zu einem wirksamen Mischtee zubereitet werden. Prof. Hanns Kreisel, Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Mykologie, schwört auf ihn. In Russland und im Baltikum ist dieser Pilz seit Langem ein anerkanntes Naturheilmittel.



Weiterer Einsatz: Unterstützend bei Lungenkrebs, Blasenkrebs und Hautkrebs, Tuberkulose, Leberleiden, Herzleiden, Immunschwäche und Erschöpfungszuständen.



Aufbereitung: Ausführliches dazu gibt es hier.



Handel: Der Pilz ist geschrotet erhältlich.





• Fliegenpilz (Amanita muscaria)



Der bekannteste deutsche Pilz. Nahezu unbekannt ist aber, dass dieser (schwach) giftige Rauschpilz auch hervorragende Heilkräfte besitzt – gegen das Pfeiffersche Drüsenfieber. Der Heilpilzexperte Hans-Heinrich Kunde aus Ribnitz-Damgarten/Mecklenburg-Vorpommern hat drei Männer mit dieser Krankheit wieder auf die Beine gestellt, nachdem schulmedizinische Maßnahmen erfolglos geblieben waren.



Aufbereitung: Die für den Erfolg notwendige Fliegenpilztinktur kann man selbst herstellen (s. S. 61 in: Die Heilkraft der Pilze). Am Pfeifferschen Drüsenfieber Erkrankte nehmen täglich drei mal zwei Teelöffel dieser Tinktur zu sich. Das Gift zeigt hierbei keinerlei Wirkung mehr. Mit destilliertem Wasser gestreckt, eignet sich die Tinktur außerdem ausgezeichnet zum Einreiben rheumabetroffener Körperstellen. In Ostpreußen war dies ein bewährtes Hausrezept.



Handel: Fehlanzeige


• Samtfußrübling oder Winterrübling (Flammulina velutipes) Enoki (jap.)



Dieser wohlschmeckende Winterpilz, der Frösten bis zu minus 25 Grad widersteht, ist wahrlich ein Freund unserer Gesundheit. Seine tumorhemmende Wirkung, die von komplexen Polysacchariden, also Zuckerverbindungen, aber auch von Eiweißverbindungen ausgeht, wurde bereits 1973 von Yoshioka nachgewiesen.



Samtfußrüblinge stärken das Immunsystem fulminant, wie sie auch ein ausgezeichneter Regulator des Blutdrucks sind. Sie unterstützen den Kampf gegen den Schwarzen Hautkrebs und Brustkrebs und werden gegen Lebererkrankungen, entzündliche Magenkrankheiten und Allergien eingesetzt. Auch schützen sie gegen Grippe. In Japan werden jährlich weit über 100 000 Tonnen dieser auch kultivierbaren Pilze angebaut.



Ökologie: Wir finden die golden leuchtenden Samtfußrüblinge büschelweise an altersschwachen Laubbäumen oder Stümpfen, meist an Weiden und Buchen.



Handel: Der Samtfußrübling ist im Fachhandel meist unter dem Namen »Enoki« erhältlich. Frische Winterrüblinge ergeben wohlschmeckende Pilzsuppen und -soßen.



• Judasohr (Auricularia auricula-judae)



Ein wahres Kraftwerk für unsere Gesundheit! Wir kennen diesen Pilz aus chinesischen Restaurants als »Chinesische Morcheln« im Gemüse. Das Judasohr bekämpft Thrombosen, Krampfadern, Arterienverkalkung, Durchblutungsstörungen, Blutüberfettung, Hämorrhoiden, Tinnitus, Migräne, Infektionen, Allergien, Herzkranzgefäßverengung, Haut und Schleimhautentzündungen, Hautkrebs, Bindegewebstumoren und Übergewicht.



Ökologie: Wir finden Judasohren ganzjährig nach Regenfällen nicht selten massenhaft an alten Holunderbäumen.



Verwendung: Zu essen im Gemüse oder in Suppen.



Handel: Die Chinesen züchten jährlich 1,2 Millionen Tonnen! Auch hierzulande ist das Judasohr inzwischen ein Handelspilz. Man erhält es als Pulver oder in Kapselform.





Weitere gute Vitalpilze sind beispielweise der Riesenbovist (Calvatia gigantea), dessen Sporenpulver Wunden desinfiziert und heilt, die Schmetterlingstramete (Trametes versicolor) gegen Krebs und zur Entgiftung oder der Schopftintling (Coprinus comatus), der Diabetes mellitus bekämpft.



Hinweis: Bei Krankheit sollte man selbstverständlich zuerst einen Arzt aufsuchen und die hier genannten Pilze unterstützend einsetzen.



Fazit



Die Wirkstoffe von (Vital-)Pilzen sind in den letzten Jahren stark ins Blickfeld der Wissenschaft gerückt. Nicht nur Pharmakonzerne, die diese Wirkstoffe synthetisieren, dürfen sich davon Gewinn versprechen. Sondern auch der gesundheitsbewusste Pilzsammler!


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Bildnachweis: Piotr Wawrzyniuk / Shutterstock, »Ganoderma lucidum 01« von Eric Steinert - photo taken by Eric Steinert at Paussac, France. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons, »Inonotus obliquus« by Tocekas - Own work. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons, »Amanita-muscaria-fliegenpilz-b« von H. Krisp - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons

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28.06.2015 | 10:21
Ed

@Markus 28.06.2015 | 06:39: Tschernobyl ist ein Klacks gegen Fukushima und den zusätzlich weltweit verwehten radioaktiven Nano-URAN-Staub der NATO-Uran-Munition aus Lybien, Irak, Kosovo, Syrien, Ukraine ..... Und auch nach der Japan-Katastrophe hat die EU-Terror-Diktatur problemlos und zügig die Grenzwerte erhöht... Was früher als radioaktiver Giftmüll sonder-verklappt werden musste, kann der €UdSSR-Bürger heute bedenkenlos als "gesunde Nahrung" essen, weil die EUdSSR...

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28.06.2015 | 06:39
Markus

Diese hier vorgestellten Pilze mögen alle ihre besonderen Heilkräfte besitzen, doch in Deutschland, Ostereiche und auch in der Schweiz sollte man sie aber unbedingt zuerst auch auf ihre radioaktive Belastung hin prüfen (Tschernobyl). https://www.youtube.com/watch?v=rHnanFNYRVg https://www.youtube.com/watch?v=EHSHZFTraxw
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Allergiepflanze als Plage - Wie kommt man Ambrosia bei?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Jun 2015 11:59

bild ambrosia.jpg
bild ambrosia.jpg (35.48 KiB) 6315-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/wissen/Wie-kommt-man-Ambrosia-bei-article15374106.html
Samstag, 27. Juni 2015
Allergiepflanze als Plage - Wie kommt man Ambrosia bei?

Die Erderwärmung schafft auch neue Lebensräume für bislang in Mitteleuropa nicht heimische Tiere und Pflanzen - mit zum Teil erheblichen Gesundheitsrisiken. So breiten sich hoch allergene Pflanzen wie die Beifuß-Ambrosie aus. Was kann man dagegen tun?



Der Kampf gegen die Allergien auslösende Pflanze Ambrosia muss nach Überzeugung von Wissenschaftlern verstärkt werden. Unter anderem sei es notwendig, die Gewächse rechtzeitig vor der Blüte auszureißen, teilte das Braunschweiger Julius Kühn-Institut mit Blick auf den Internationalen Ambrosia-Tag am 27. Juni mit.
Detailaufnahme des Pollenstandes einer Beifuß-Ambrosie-Pflanze.
Detailaufnahme des Pollenstandes einer Beifuß-Ambrosie-Pflanze.
(Foto: dpa)

Die Pollen des aus Nordamerika eingeschleppten Unkrauts können schon in kleinsten Mengen heftige Reaktionen auslösen. Dazu zählen Heuschnupfen, Bindehautentzündung, allergisches Asthma, Ekzeme oder Nesselsucht. Studien sagen für Deutschland bis 2050 eine viermal höhere Konzentration von Ambrosiapollen als derzeit voraus.

Bundesweit sind am 27. Juni Aktionen und Veranstaltungen geplant, um auf das wachsende Problem aufmerksam zu machen. Die Ausbreitung der auch Beifußblättriges Traubenkraut oder Beifuß-Ambrosie genannten Pflanze hat mit dem Klimawandel zu tun. In wärmeren Ländern wie Ungarn, Italien oder Frankreich ist sie schon länger verbreitet.
Lange Blütezeit - lange Leidenszeit

Ambrosia blüht vergleichsweise lange - von Juli bis Oktober - und trägt damit zur Verlängerung der Leidenszeit vieler Allergiker bei. Die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, sagte: "Länder wie die Schweiz oder Ungarn haben bereits reagiert und verpflichten Landbesitzer, das Aufblühen der Pflanze zum Beispiel durch rechtzeitiges Ausreißen zu verhindern." Auch in Deutschland sei eine solche gesetzliche Verpflichtung auf Bundesebene sinnvoll. Das Umweltbundesamt empfiehlt, einen Gesetzentwurf zu erarbeiten, um eine einheitliche Melde- und Bekämpfungspflicht zu erreichen. Schließlich machen die Pollen nicht an Ländergrenzen Halt.
Mehr zum Thema

Siedeln sich bereits in Süddeutschland an: wärmeliebende Insekten wie die Tigermücke. Sie können unter Umständen Malaria oder das Dengue-Fieber übertragen. 24.05.15 Tigermücke und trockene Äcker Das bringt der Klimawandel Deutschland
Fünfmal aggressiver als Gräser: Beifuß-Ambrosie wird zur Plage 04.04.13 Fünfmal aggressiver als Gräser Beifuß-Ambrosie wird zur Plage
Diese Wollhandkrabbe wurde in Brandenburg gefangen. Ursprünglich kommt sie aus China. 21.02.13 Große Gefahr für die Vielfalt EU warnt vor eingeschleppten Arten

Die größten Bestände finden sich in Bayern, Hessen, Brandenburg und Baden-Württemberg. Einige Städte bekämpfen die Pflanze bereits systematisch. In Berlin zum Beispiel sind jedes Jahr sogenannte Ambrosia-Scouts unterwegs, die Pflanzen aufspüren und ausreißen. Baden-Württemberg will bis zum Sommer ein Gesamtkonzept zur Bekämpfung von Ambrosia erarbeiten. Krautzberger betonte, dass auch jeder einzelne Gartenbesitzer helfen sollte, indem er die Pflanzen den Behörden meldet und sie ausrupft.

Anders als in südlichen Ländern bereitet Ambrosia den deutschen Landwirten als Ackerunkraut noch keine Probleme. Hierzulande ist die Pflanze nach Angaben des Braunschweiger Instituts bisher eher in Hausgärten, auf Brachen und Schnittblumenfeldern zu finden. Auch Baustellen, Straßen- und Feldränder seien betroffen.
Bilderserie
Von lecker bis zerstörerisch: Neobiota fern der Heimat Von lecker bis zerstörerisch: Neobiota fern der Heimat Von lecker bis zerstörerisch: Neobiota fern der Heimat Von lecker bis zerstörerisch Neobiota fern der Heimat

Quelle: n-tv.de , abe/dpa
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Das Geheimnis intelligenter Zellen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Jul 2015 07:23

bild inteligente zellen.jpg
bild inteligente zellen.jpg (61.51 KiB) 6308-mal betrachtet
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/redaktion/das-geheimnis-intelligenter-zellen.html;jsessionid=E99B020053ADC713103D64EF21131C98

01.07.2015


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Das Geheimnis intelligenter Zellen
Redaktion

Jan van Helsing im Interview mit Klaus Medicus



Jan van Helsing: Herr Medicus, Ihr neues Buch heißt Das Geheimnis intelligenter Zellen. Es geht um Gesundheit, geistige Haltung und Wohlbefinden. Das klingt eigentlich recht harmlos. Wie kommt es, dass mehrere Verlage den Inhalt dieses Buches als zu brisant einschätzten und es deswegen nicht veröffentlichen wollten?

Klaus Medicus: In diesem Buch spreche ich die Risiken und gravierenden Nebenwirkungen unseres heutigen Gesundheitswesens und der Medikalisierung unseres Lebens mit klaren Worten an, und das scheint für die meisten Verlage ein zu heißes Thema zu sein. Die Zahlen, dass wir als Gesellschaft seit Jahrzehnten immer kränker werden, finden wir ja überall. Beispielsweise gibt es Prognosen der WHO, dass binnen der nächsten 20 Jahre die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen nochmals um 70 Prozent steigen wird. Gleichzeitig fördert jedoch jeder Mensch, der erkrankt und behandelt wird, das Bruttosozialprodukt.



So ist die Behandlung einer Krebserkrankung im Durchschnitt zirka 300 000 Euro wert. Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Zu erkranken bedeutet für die Industrie, die an Krankheiten Milliarden verdient, Umsatz- und Gewinnsteigerung. Es geht dabei um Renditen und bare Münze. Und unser heutiges politisches Credo schwingt dazu immer mit, denn alles ist gut, was Arbeitsplätze schafft. Glücklich zu sein, Freude, inneren Frieden und Gesundheit zu erleben, sind in dieser modernen Welt nicht gut für die Wirtschaft. Denn im Gegenteil: Mit dem Leiden von Menschen wird richtig viel Geld verdient.



Alle Dauer-Leidens-Therapien auf dem Markt werden gefördert, sie sorgen für steigende Umsätze und schüren gleichzeitig weiter Ängste – es ist ein perfektes und perfides Spiel der Abhängigkeiten. In meinem Buch zeige ich konkrete Wege auf, wie wir ein Leben ohne uns selbst vergiftende Dauermedikationen führen können; des Weiteren, wie über Diagnosen sogar oft Krankheiten erst erschaffen werden und dass medizinische Behandlungen zu einer der häufigsten Todesursachen geworden sind. Dieses Thema anzusprechen ist, wie ein Verleger sagte, »wirtschaftlich nicht sehr geschickt«.



Jan van Helsing: Wie Ängste heute systematisch geschürt werden, kennen wir ja zur Genüge. Nur was heißt das denn konkret für unsere Gesundheit?

Klaus Medicus: Der Schlüssel für die allgegenwärtige Manipulation liegt in unseren inneren Einstellungen, Vorstellungen, Überzeugungen und Haltungen, über die wir von der Propaganda unserer Medien systematisch gesteuert werden. Wir leben in einer Welt, in der Milliardenbeträge für Werbestrategien und Manipulation ausgegeben werden.



Es ist eine riesige Wirtschaftsmaschinerie, die Menschen zu willfährigen Konsumenten von Produkten, die sie nicht brauchen, zu begeisterten Fastfood-Essern, zu bloßen Selbst-zur-Schau-Stellern, zu Geiz-geilen-Schnäppchenjägern und zu Pharma-Drogen abhängigen Patienten reduziert.



Je mehr Menschen anfangen, sich als behandlungsbedürftige Patienten zu fühlen und sich mit dieser Opferrolle identifizieren, umso leichter fällt die Manipulation von außen und umso anfälliger für weitere Erkrankungen werden sie. Ziel jeder Werbung ist es, uns unglücklich und bedürftig fühlen zu lassen, um gleichzeitig vermeintlich Abhilfe zu versprechen. Der ausschließliche Zweck ist, Leiden zu erschaffen, das durch den Kauf eines Produktes gelindert werden kann. Der Großteil der Werbung für die Krankheitsindustrie wird uns als »Aufklärung« und »Information« verkauft. Wir werden unablässig konditioniert, Symptome zu bewerten und zu benennen, statt Gewahrsein und Wahrnehmungsfähigkeit zu schulen. Wir glauben an statische, scheinbar von Gott gegebene Diagnosen, statt die Botschaften von Symptomen wahrzunehmen.



Jan van Helsing: Diese Zusammenhänge, die Sie schildern, leuchten ein. Können Sie das bitte noch genauer erläutern.

Klaus Medicus: Unsere omnipräsenten Medien manipulieren uns durch dauernde Überfokussierung auf Konsum, Krankheit, Medikation und Heilung. Dadurch wird die Mehrheit der Bevölkerung dazu gebracht, auf einer niedrigen Stufe persönlicher Gesundheit mit Dauermedikationen zu überleben. Und das Schlimmste daran ist, dass immer mehr Menschen dieses erbärmliche gesundheitliche Lebensniveau als »Normalität« akzeptieren. Beispielsweise gab es noch vor 100 Jahren die Verbindung zwischen Alter und Weisheit. Und was haben wir heute? Alter ist schon fast gleichbedeutend mit Siechtum, Demenz und menschenunwürdiger Dauermedikation. Selbst unser Staatsfernsehen spricht ganz unverblümt vom »Milliardenmarkt Pflege«. Menschen zu Pflegefällen zu machen, ist ein richtig großes Geschäft!



Jan van Helsing: Da sind wir wieder bei unserer Presse, die uns diesen Wahnsinn als »Normalität« verkauft.

Klaus Medicus: Wir brauchen doch nur einmal die fast 90-jährige Queen Elisabeth II. nehmen: Sie trinkt täglich ein Glas offene Rohmilch, dessen Verzehr für uns untersagt ist. Die britischen Royals ernähren sich nur von Bioprodukten aus ihren eigenen Ländereien und rühren das für uns normale Gift unserer Lebensmittel, Kosmetika, Waschmittel sowie pharmazeutischer Drogen nicht an. In unserem heutigen Gesundheitssystem werden Menschen zu nutzbaren Wirtschaftsobjekten gemacht. In der Sprache der Wirtschaft heißt das »Cash-Cows«.



Jan van Helsing: Wie ist denn das so unbemerkt überhaupt möglich, dass Menschen sich zu bloßen Wirtschaftsobjekten machen lassen?

Klaus Medicus: Das Fundament dieses Systems sind unsere einschränkenden Denk- und Glaubensstrukturen. Wir leiden unter dem Glaubenssystem des nackten Materialismus, für das nur Materie existiert. Meine Intention mit diesem Buch ist es aufzuzeigen, dass das, was wir heute als »normal« bewerten, Teil einer materialistischen Doktrin ist. Und unter dem Joch dieses absolutistischen Dogmas eines Glaubenssystems tun sich alle Menschen, die darin gefangen sind, nichts Gutes. Das gilt sowohl für die Kunden als auch die Leistungsanbieter, die als Menschen darin arbeiten und an die Allmacht dieses Systems glauben. Menschen, die sich dauerhaft in einem hirnphysiologischen Zustand von Stress und Ängsten aufhalten, sind am leichtesten manipulierbar und werden ganz leicht krank.



Jan van Helsing: Der Weg raus aus diesem Teufelskreislauf liegt darin, Menschen zu befähigen, selbst die eigenen Grundlagen ihrer Gesundheit zu schaffen. Gerade darin liegt ja das Kernanliegen Ihrer Arbeit.

Klaus Medicus: Ganz genau! Wir können die Verantwortung für uns selbst nicht in die Hände technischer Experten legen. Es ist wichtig uns bewusst zu sein, dass die gesamte weit verzweigte Krankheitsindustrie ein Markt ist, der immer unbezahlbarer wird. Diese Kostenexplosion beschert zwar einigen wenigen Menschen gigantische Renditen, doch so ganz nebenbei werden Ohnmacht und Abhängigkeitsstrukturen erschaffen, und Menschen definieren sich als Opfer. Gerade von der Industrie, deren Geschäftsfeld Krankheiten sind, wird uns überall die Opfer-Rolle wie eine leckere Biskuit-Rolle angeboten – als sei sie einfach etwas ganz Normales. Sie gibt es gratis zur alltäglichen Symptombehandlung dazu. Die systematische Umwandlung von Gesunden in Kranke erscheint als das erklärte Ziel. Und dem kommen wir ja ganz offensichtlich auch jedes Jahr näher.



Jan van Helsing: Aber wir glauben, dass wir ein beispielloses Gesundheitssystem haben. Hat das wirklich mit Gesundheit zu tun?

Klaus Medicus: Das, was wir heute als »Gesundheitssystem« bezeichnen, hat unter diesem Blickwinkel mit Gesundheit gar nichts zu tun. Es kommt eher einer Enteignung unserer Gesundheit gleich.



Jan van Helsing: Bei Ihrem Buch ist mir klar geworden, wie krank unser Gesundheitssystem ist. Und Sie zeigen ganz konkret Wege auf, aus dieser Falle herauszukommen. Die vielen Praxisbeispiele in dem Buch machen deutlich, welche Konsequenzen das hat. Sie schildern unter anderem Beispiele von Menschen, die von »Experten“«– also von Ärzten oder Psychologen – als »depressiv« etikettiert wurden und sich auch immer mehr so gefühlt haben. Und diese Menschen haben gelernt, die Wirklichkeit verändert wahrzunehmen und von der Depression war keine Spur mehr da. Das klingt irgendwie unglaublich. Was muss man sich denn darunter vorstellen, die Wirklichkeit verändert wahrzunehmen? Macht man sich da nur etwas vor? Malen Menschen sich die Welt rosa an?

Klaus Medicus: Genau darum geht es nicht. Dann wären wir bei den Schattenseiten von positivem Denken und Mentaltraining angelangt. Sobald wir den Fokus auf die Funktionsweise unseres Geistes richten, liegt die Antwort auf der Hand: Indem wir auf die elektro-chemischen Reaktionen in unserem Gehirn Einfluss nehmen, ermöglichen wir unseren Zellen eine gesündere Lebensgrundlage. Wir haben mit unserem Gehirn ein perfektes emotionales Navigationssystem in uns. Nur gewöhnlich erleben wir in unserem Leben überwiegend Emotionen, die durch unsere Schutz- und Überlebensreaktionen gesteuert sind.



Wut, Angst, Ohnmacht, Ungeduld, Ärger, Hass und Zorn stehen heute an erster Stelle, wenn wir emotional reagieren. Doch damit tun wir uns und unserer Umgebung neurologisch gesehen nichts Gutes – im Gegenteil: Wir schaden uns auf der ganz elementaren Ebene unserer Zellen nur selbst damit. Unser evolutionäres Potential ist auf viel mehr ausgerichtet: Wir sind mit Leichtigkeit in der Lage, Wege zu erlernen, die völlig veränderte chemische Kaskaden in unserem Körper aufbauen. Damit können wir emotionale Wirklichkeiten erleben, die uns, und damit unserer Gesundheit, guttun. In meinem Buch zeige ich auf, dass es um eine Revolution in der Nutzung unseres Gehirns geht, die jetzt ansteht.



Jan van Helsing: Wir haben alles bereits in uns. Sie lehren also Menschen, ihre Potentiale, die in ihren Zellen schlummern, zu entfalten?

Klaus Medicus: Genau in diesen Potentialen liegt das Geheimnis intelligenter Zellen. Denn sobald wir entdecken, wohin uns unsere innere Weisheit führt, können wir statt Sinnkrisen Erfüllung, Erfolg und Gesund-Sein erleben. Es entsteht aus unserem Inneren eine Klarheit, wofür es sich lohnt zu leben. Voller Freude, Begeisterung und Inspiration steht es uns offen, den Weg vom behandelten Objekt zum handelnden Subjekt zu gehen. Diese Art Veränderungen zu erleben, macht Lust auf mehr.



Jan van Helsing: Noch eine Frage zum Abschluss. Ist Medicus ein Künstlername?

Klaus Medicus: Nein! Medicus ist ein ganz normaler Familienname aus dem Zeitalter der Reformation. Ich weiß nur nicht, ob ich im Laufe der Jahre meine Berufung immer mehr in der Kunst der eigentlichen Bedeutung meines Namens gefunden habe. In der Zeit aus der mein Name stammt, war ein Medicus noch ein Experte für die Kunst des Lebens und nicht ein Experte für pharmakologische Drogen.


Jan van Helsing: Vielen Dank für das Interview, Herr Medicus!

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Einfluss auf die Entwicklung - Antibiotika machen Kinder dick

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Jul 2015 08:15

bild antibiotika machen kinder dick.jpg
bild antibiotika machen kinder dick.jpg (37.59 KiB) 6297-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/wissen/Antibiotika-machen-Kinder-dick-article15408211.html
Mittwoch, 01. Juli 2015
Einfluss auf die Entwicklung - Antibiotika machen Kinder dick

Gerade bei Kindern kann der Einsatz von Antibiotika verheerende Folgen haben. Die Mittel greifen die Darmflora an und sind verantwortlich für schlechte Zähne. Studien an Mäusen zeigen nun: Antibiotika führen auch zu Übergewicht.


Zu Lebensbeginn verabreichte Antibiotika verändern womöglich den Stoffwechsel und die Entwicklung von Kindern. Das legen Versuche an Mäusen nahe. Demnach lösten Antibiotika-Gaben bei jungen Mäusen vorübergehend ein stärkeres Knochenwachstum und eine Gewichtszunahme aus. Zudem veränderte sich auch langfristig die Zusammensetzung der Darmflora, berichtet ein Forscherteam um Martin Blaser von der New York University School of Medicine in New York in der Fachzeitschrift "Nature Communications". Die Wissenschaftler betonen, dass die Ergebnisse nicht zwangsläufig auf den Menschen übertragbar seien, sie stimmten aber gut mit anderen Studien überein, die sich mit den Auswirkungen von Antibiotika-Therapien auf die Gesundheit von Kindern beschäftigt hätten.

Viele Experten warnen vor einem übermäßigen Antibiotika-Einsatz im Kindesalter. Kinder bekämen diese Mittel nicht nur bei Infektionskrankheiten verordnet, sondern würden zudem auch durch den intensiven Antibiotikaeinsatz in der Tiermast belastet. Die Antibiotika könnten die Darmflora verändern, was wiederum die frühe Prägung des Immunsystems beeinflusse. Dies werde als ein wichtiger Faktor für die zunehmende Entwicklung von Allergien oder chronisch entzündlichen Darmerkrankungen besonders bei jungen Kindern angesehen. Auch für die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH), bei der Kinder trotz guter Zahnpflege schlechte Zähne bekommen, werden Antibiotika als mögliche Ursache diskutiert.
Zunahme an Körpermasse
Video
Folgen könnten fatal sein: Deutsche schlucken zu viel Antibiotika 28.10.14 – 01:35 min Mediathek Folgen könnten fatal sein Deutsche schlucken zu viel Antibiotika

Blaser und Kollegen empfanden nun in ihrem Maus-Modell die übliche Antibiotikabehandlung von Kindern nach: Sie verwendeten die Wirkstoffe Amoxicillin – ein Breitband-Antibiotikum – und Tylosin, ein Mittel, das derzeit in der Humanmedizin nicht eingesetzt wird. Es stammt allerdings aus der Klasse der Makrolid-Antibiotika, die auch in der Kinderheilkunde verbreitet sind. Die Wissenschaftler verabreichten den Mäusen die Mittel über mehrere Tage in einer Dosis, die zur Behandlung einer Infektion üblich ist.

Die Mäuse wurden dabei in vier Gruppen eingeteilt: Die erste bekam ein bis dreimal Amoxicillin, die zweite ebenso oft Tylosin, die dritte beide Wirkstoffe im Wechsel. Die erste Dosis erhielten die jungen Mäuse dabei jeweils über die Muttermilch. Eine Kontrollgruppe erhielt keine Antibiotika. Das Ergebnis: Die Tylosin-Gruppe legte insgesamt deutlich an Masse und an Magermasse - das ist die fettfreie Körpermasse - zu. In der Amoxicillin-Gruppe nahm nur die Magermasse zu. Tylosin verändert den Fettstoffwechsel so, dass die Mäusen deutlich häufiger eine Fettleber entwickelte, berichten die Forscher weiter.

Auch in die Darmflora greift Tylosin erheblich stärker ein als Amoxicillin: Die Zusammensetzung der Darmbakterien änderte sich deutlich gegenüber der Kontrollgruppe. Die Folge war, dass die Mäuse, die Tylosin erhalten hatten, stark verzögert auf eine Ernährungsumstellung reagierten: Beim Wechsel auf eine fettreiche Kost änderte sich die Darmflora der Kontrollgruppe kurzfristig in einer Weise, die nicht zu einer Fetteinlagerung führte. Die meisten Mäuse der Tylosin-Gruppe erreichten diesen Zustand erst 90 Tage nach der letzten Dosis.
Antibiotika sparsam einsetzen

Die Forscher entdeckten, dass die Antibiotika sowohl die Vielfalt der Darmbakterien verringert, als auch die Häufigkeit der einzelnen Stämme verändert. Die Studienergebnisse ließen sich nicht uneingeschränkt auf Menschen übertragen, schreiben Blaser und sein Team. Zusammen mit den Ergebnissen anderer Studien könnten sie jedoch dazu beitragen, Richtlinien zur Dauer und Art von Antibiotika-Behandlungen auszugestalten. "Bisher haben wir Antibiotika genutzt, als ob es keine biologischen Kosten dafür gäbe", beklagt Blaser in einer Mitteilung der New York University School of Medicine.
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"Es kann jeden treffen": Antibiotika-Resistenz steigt weltweit 30.04.14 "Es kann jeden treffen" Antibiotika-Resistenz steigt weltweit

Philipp Henneke, Sektionsleiter der Pädiatrischen Infektiologie und Rheumatologie am Universitätsklinikum Freiburg, ist beeindruckt von der "ungeheuren Menge an Daten", die für die Studie erhoben wurden. Das Konzept des Mausmodells kann er gut nachvollziehen, aber auch er schränkt die Übertragbarkeit auf Kinder etwas ein: "Das Leben ist wilder als ein Tierversuch." Es sei allerdings sehr schwierig, ähnliche Befunde beim Menschen zu erlangen, weil man dafür Kinder viele Jahre lang begleiten müsste.

Mediziner müssten sich angesichts der Erkenntnisse an die eigene Nase fassen, meint Henneke und nennt ein Beispiel: "Aufgrund derzeit gültiger internationaler Richtlinien erhalten schätzungsweise zehn bis 20 Prozent der gesunden Frauen unter der Geburt Antibiotika. Damit wird einer Streptokokken-Infektion vorgebeugt. Die Studie zeigt jedoch, dass diese Vorsichtsmaßnahme für die Kinder lang anhaltende Folgen haben kann."
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Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind Gefährliche Erreger: Klinikkeime

Quelle: n-tv.de , lsc/dpa
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Krank nach Schweingrippe-Impfung - Virus-Protein löst Narkolepsie aus

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Jul 2015 21:20

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http://www.n-tv.de/wissen/Virus-Protein-loest-Narkolepsie-aus-article15418401.html
Mittwoch, 01. Juli 2015
Krank nach Schweingrippe-Impfung - Virus-Protein löst Narkolepsie aus

Sie nicken mehrmals am Tag ein, bei intensiven Gefühlen versagen ihre Muskeln: Ärzte stutzen, als vermehrt Kinder an Narkolepsie erkranken. Forscher vermuten einen Zusammenhang mit dem Impfstoff Pandemrix.



Vorbeugende Impfungen sollen vor Krankheiten schützen. Umso größer war der Schock, als für den Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix ein furchtbarer Verdacht aufkam: Im August 2010 informierte die schwedische Arzneimittelbehörde über Narkolepsie-Fälle bei Kindern und Jugendlichen nach der Impfung. Weitere Analysen in Finnland, Irland, Frankreich und England stützten den Verdacht, dass Pandemrix in seltenen Fällen die unheilbare Schlafkrankheit auslösen kann. Inzwischen fließen Entschädigungszahlungen – von Behörden, nicht vom Hersteller.

Die Forderungen richteten sich zwar gegen den Pharmariesen GlaxoSmithKline (GSK), sagt Anwalt Peter Todd, der 75 Betroffene in Großbritannien vertritt. "Aber letztlich wird die britische Regierung GSK entschädigen müssen." Denn sie habe den Impfstoff gekauft und die Impfung empfohlen. Auch in Deutschland wurde die Schutzimpfung von der Ständigen Impfkommission des Robert Koch-Instituts (Stiko) empfohlen.
Ursache vermutlich gefunden
Schweinegrippe-Virus H1N1

Die Erreger der Schweinegrippe - das Influenza-Virus vom Subtyp H1N1 - hatte sich 2008 zunächst in Mexiko und in den USA rasant ausgebreitet. Im Juni 2009 folgte eine Einstufung durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als globale Pandemie mit dem höchsten Gefahrenniveau sechs - erstmals seit Jahrzehnten wieder.

Etliche Länder deckten sich für Milliardensummen mit Schweinegrippe-Impfstoff ein. Doch letztlich erwies sich die vor allem 2008 fast schon panisch gefürchtete Schweinegrippe als weit harmloser als zunächst angenommen. In Deutschland blieben die Bundesländer, die viele Millionen Dosen gekauft hatten, auf dem größten Teil sitzen, weil sich trotz der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) nur wenige Menschen impfen ließen.

Anfang 2011 teilte der Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments mit, dass die Schweinegrippe in der Saison 2009/2010 europaweit rund 2900 Tote gefordert habe. Bei einer moderaten Saison der normalen Influenza seien es 40.000 Tote. Die WHO-Einstufung als globale Pandemie mit höchstem Gefahrenniveau wurde im Nachhinein von vielen Experten als voreilige Überreaktion kritisiert.

Über die Ursache dieser Schlafkrankheit wurde lange gerätselt, nun legen Forscher einen möglichen Mechanismus dar. Eine im Fachjournal "Science Translational Medicine" vorgestellte Studie zeigt, dass ein bestimmtes Virus-Protein, das einer Andockstelle im Gehirn ähnelt, der Auslöser für die Erkrankung sein könnte. In der Folge richte sich das Immunsystem gegen bestimmte, für das Schlafverhalten wichtige Zellen im Gehirn, berichten Forscher um Lawrence Steinman von der Stanford University in Kalifornien.

In den Blutproben finnischer Patienten, die nach der Pandemrix-Impfung eine Narkolepsie entwickelt hatten, fanden sie spezielle Antikörper. Diese würden offensichtlich von dem Virus-Protein aktiviert und attackierten dann die Hypocretin-Andockstellen im Gehirn. Weitere Studien seien aber nötig, um den vorgestellten Mechanismus zu bestätigen, kommentiert Hartmut Wekerle, emeritierter Neuroimmunologe des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried.
Narkolepsie "macht wirklich Angst"

Die Ergebnisse unterstrichen, wie wichtig es sei, aus Impfstoffen alle Bestandteile zu entfernen, die vom Immunsystem mit körpereigenen Strukturen verwechselt werden könnten, betonen die Wissenschaftler um Lawrence Steinman von der Stanford University (Kalifornien). Die Narkolepsie ist eine seltene Schlaf-Wach-Störung, typische Symptome sind Tagesschläfrigkeit und sogenannte Kataplexie, ein plötzlicher Verlust des Muskeltonus bei starken Gefühlen. Sie entsteht, wenn bestimmte Zellen im Gehirn verloren gehen, die den Botenstoff Hypocretin herstellen, der das Wachsein steuert. Vor allem Menschen mit einer bestimmten Genvariante in ihrem Erbgut erkranken. Kinder können zusammenklappen, nur weil sie über etwas Lustiges sehr lachen müssen. Eines von ihnen ist Lucy, die als 13-Jährige plötzlich dauernd vor dem Fernseher einschlief und nach vorn sackte, wenn sie lachen musste.
Achtung: Schweinegrippe!
Achtung: Schweinegrippe!
(Foto: imago stock&people)

Ein paar Monate zuvor war sie gegen Schweinegrippe geimpft worden, wie etwa sechs Millionen andere Briten in den Jahren 2009 und 2010. Inzwischen ist Lucy 18 und schläft etwa 40-mal am Tag einfach ein, ohne sich dagegen wehren zu können, wie sie dem britischen "Guardian" berichtete. Sie verliere zudem die Kontrolle über ihren Körper, wenn sie sich zum Beispiel stark freut oder überrascht ist.

"Ich hatte einige schlimme Erfahrungen, als ich die Treppe runter gefallen bin oder von einem Stuhl auf Fliesen", sagte sie der Zeitung. "Manchmal kippt mein Hals zu weit nach hinten oder vorn und ich kann nicht richtig atmen, das macht wirklich Angst." Lucy kann keinen Führerschein machen und hat den Schulabschluss nur mit größter Mühe geschafft. "Ich war ein totaler Bücherwurm, aber jetzt kann ich nicht mehr richtig lesen, weil ich so viel Energie aufbringen muss, um einen Abschnitt zu schaffen." Mit ihren Freunden gehe sie selten aus – in dunklen, chaotischen Clubs fürchte sie um ihre Sicherheit.
Schwieriger Kampf um Entschädigungen

Neben Pocken und Mumps steht auch die Schweinegrippe-Impfung auf der Liste der Impfungen, nach denen in Großbritannien eine Entschädigung beantragt werden kann. 120.000 Pfund, umgerechnet rund 166.000 Euro, bekommt, wer nach einer Impfung "schwer behindert" ist - also zu 60 Prozent. Doch die Regierung hat lange, wie auch in Lucys Fall, alle Anträge abgewiesen mit der Begründung, die Patienten seien nicht ausreichend geschädigt für die Auszahlung.

Das sah ein britisches Gericht im Fall eines zwölfjährigen Jungen anders. Er kann, so berichten es seine Eltern, nicht unbeaufsichtigt duschen oder mit dem Bus fahren und hat große Probleme in der Schule. Nun soll er die Standard-Entschädigung von 120.000 Pfund für schwere Impfschäden bekommen. Anwalt Peter Todd von der Kanzlei Hodge Jones & Allen ist zuversichtlich, dass auch seine anderen Fälle Erfolg haben werden. Dabei gehe es ihm nicht nur um die 120.000 Pfund: "Ich hoffe, dass wir vollen Schadenersatz bekommen, was sehr viel mehr sein wird." Derzeit sei man mit GSK im Gespräch.

"Wir nehmen die Sicherheit der Patienten, die ihre Gesundheit unseren Impfstoffen und Medikamenten anvertrauen, sehr ernst", heißt es dazu bei dem britischen Pharmakonzern. Ein Sprecher sagt, das Unternehmen erforsche den beobachteten Zusammenhang zwischen Pandemrix und Narkolepsie sowie Wechselwirkungen, die der Impfstoff mit anderen Risikofaktoren im Körper der Betroffenen gehabt haben könnte. Zudem unterstütze GSK die Forschung externer Experten dazu.
Meist Kinder und Jugendliche betroffen
Fast 31 Millionen Menschen wurden mit Pandemrix geimpft.
Fast 31 Millionen Menschen wurden mit Pandemrix geimpft.
(Foto: picture alliance / dpa)

Pandemrix war im September 2009 in der Europäischen Union (EU) zum Schutz gegen den Virusstamm H1N1A/v zugelassen worden. Während der Influenza-Welle 2009/2010 wurden fast 31 Millionen Menschen damit geimpft. Daneben gab es noch Impfstoffe anderer Konzerne. Zurzeit wird Pandemrix in der EU nicht mehr eingesetzt.

In Finnland - wo fast die Hälfte der Bevölkerung geimpft wurde - beantragten 342 Menschen eine Entschädigung, 244 Anträge wurden bewilligt. Insgesamt wurden 22 Millionen Euro gezahlt. Ähnlich ist die Situation in Norwegen und Schweden, weit weniger Fälle gibt es in Dänemark, wo nicht so massiv für die Impfung geworben wurde.

In Frankreich sind etwa 90 Narkolepsie-Fälle als Folge der Pandemrix-Impfung bekannt. Der Anwalt Charles Joseph-Oudin vertritt 76 Anträge auf Entschädigungszahlungen. Bei den Erkrankten handele es sich meist um Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren. Die Höhe der Entschädigungszahlungen liege zwischen 70.000 bis 300.000 Euro, in 3 besonders schweren Fällen bei 600.000 bis 650.000 Euro.
51 Verdachtsfälle in Deutschland

Für Deutschland hat das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen 51 Verdachtsfälle erfasst, in denen ein Zusammenhang zwischen Impfung und Narkolepsie bestehen könnte. 27 davon sind Kinder und Jugendliche. Hinzu kommen je 12 Frauen und Männer.
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Mehr als 20 Narkolepsie-Patienten haben einen Antrag auf Entschädigung bei den zuständigen Landesämtern gestellt. Wird ihm stattgegeben, erhalten Betroffene ab einem bestimmten Schädigungsgrad eine lebenslange Grundrente, deren Höhe sich bundesweit einheitlich nach Schweregrad und Einkommensverhältnissen richte, erklärt Bernd Stöber vom Niedersächsischen Landessozialamt.

In Niedersachsen wurden demnach bisher drei Anträge von zwei Männern und einer Frau zwischen 30 und 37 Jahren gestellt, von denen einem zugestimmt, einer abgelehnt und einer noch nicht entschieden wurde. In Sachsen-Anhalt seien zwei Anträge gestellt worden, beide von Männern, sagt Denise Vopel vom Landesverwaltungsamt in Halle.

Deutlich mehr Anträge gab es in Hessen: 15 Anträge auf Anerkennung eines Impfschadens seien bisher gestellt worden, sagt Esther Walter vom Landesversorgungsamt. "11 dieser Anträge wurden abgelehnt." Über die verbliebenen vier Anträge solle erst entschieden werden, wenn eine bundesweite Studie des PEI vorliege. Es gebe bundesweit gleich gelagerte Fälle, die derzeit noch zurückgestellt seien.

Die Studie mit Daten von 2007 bis 2011 sei bereits abgeschlossen und stehe vor der Veröffentlichung, heißt es dazu beim PEI. Einer ersten Kurzfassung zufolge stieg die Narkolepsierate bei unter 18-Jährigen seit 2009 an - allerdings schon seit dem Frühjahr, nicht erst mit Beginn der Impfungen am Ende des Jahres.
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Futuristischer Schutz vor Erregern: Kassenschlager aus Frankreich Futuristischer Schutz vor Erregern: Kassenschlager aus Frankreich Futuristischer Schutz vor Erregern: Kassenschlager aus Frankreich Futuristischer Schutz vor Erregern Kassenschlager aus Frankreich

Quelle: n-tv.de , sni/dpa
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Diabetes-Risiko steigt mit dem Konsum von Light-Limonaden

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Jul 2015 12:41

bild diabetesrisiko.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/raw-michelle/diabetes-risiko-steigt-mit-dem-konsum-von-light-limonaden.html

02.07.2015


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Diabetes-Risiko steigt mit dem Konsum von Light-Limonaden
Raw Michelle

Die meisten Menschen, die zu Light-Getränken greifen, wissen wahrscheinlich, dass das nicht die gesündeste Wahl ist, denken aber fälschlicherweise, sie könnten damit ihr Gewicht unter Kontrolle halten. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass dem nicht so ist.



So zum Beispiel eine vor Kurzem in der Zeitschrift Journal of the American Geriatrics Society veröffentlichte Untersuchung, bei der 749 Personen neun Jahre lang hinsichtlich ihres Limonadenkonsums, light oder normal, beobachtet wurden.



Bei den Teilnehmern, die Light-Limonaden mieden, nahm der Bauchumfang im Verlauf der Studie durchschnittlich um etwas mehr als zwei Zentimeter zu. Bei denen, die jeden Tag Light-Limonaden tranken, waren es dagegen im Durchschnitt gut acht Zentimeter. Der Bauchumfang der Teilnehmer, die nur gelegentlich zu Light-Limonaden griffen, wuchs um 4,5 Zentimeter.



Das Diabetes-Risiko steigt mit dem Verzehr von Light-Limonaden



Bedenklicher ist das Ergebnis einer Studie, die von der American Diabetes Association herausgegeben wurde und einen Zusammenhang zwischen täglichem Konsum von Light-Limonaden und einem signifikant höheren Risiko von einzelnen Komponenten des metabolischen Syndroms und Typ-2-Diabetes zeigte.



Dieselbe Studie ergab ein 67 Prozent höheres relatives Risiko von Typ-2-Diabetes bei Teilnehmern, die täglich Light-Limonade tranken, verglichen mit anderen, die auf solche Limos verzichteten. Und sie zeigte ein 36 Prozent höheres Risiko für das metabolische Syndrom.



Das metabolische Syndrom ist definiert als Bündel von Faktoren, nämlich erhöhter Blutdruck, hoher Blutzuckerwert, erhöhte Cholesterinwerte und überschüssiges Bauchfett, die gemeinsam vorliegen und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Diabetes erhöhen.



Für die Fans von Light-Limonaden gibt es noch mehr schlechte Nachrichten: Eine Studie in Frankreich, bei der 66 000 Frauen 14 Jahre lang beobachtet wurden, ergab eine enge Korrelation zwischen dem Konsum von künstlich gesüßten Getränken und erhöhtem Diabetesrisiko.



Besonders beunruhigend war dabei, dass das Diabetesrisiko bei Frauen, die jede Woche mindestens eine 0,6-Liter-Flasche Light-Limo tranken, doppelt so hoch war wie bei Frauen, die gesüßte Getränke mieden.



Die multi-ethnische Arteriose-Studie (MESA) ergab einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von mindestens einmal täglich Light-Limo und größerem Bauchumfang sowie einem 67 Prozent höheren Risiko von Typ-2-Diabetes sieben Jahre später.



Und es kommt noch schlimmer: Bei der San Antonio Heart Study verdoppelte sich bei normalgewichtigen Untersuchten, die wöchentlich mehr als 20 Light-Getränke zu sich nahmen, über den Zeitraum von acht Jahren das Risiko von Übergewicht und Fettleibigkeit.



Wenn Sie also hoffen, mit dem Griff zur Light-Limonade statt eines vor Zucker strotzenden Getränks Kalorien zu sparen, so handeln sie in löblicher Absicht, machen dabei aber ein schlechtes Geschäft. Trinken Sie stattdessen lieber Wasser und ersparen Sie sich jede Menge gesundheitliche Beschwerden und Gewichtsprobleme.





Quellen:

ttnews.com

diabetesjournals.org

mayoclinic.org

diseaseproof.com

mesa-nhlbi.org

nih.gov

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02.07.2015 | 09:22
Livia

Der eigendliche Crux ist es, daß bei Fertigprodukten Zeugs drin ist, das man in einem normalen Haushalt nie werwenden würde! So muß man nicht den Zucker verteufeln; denn der ist da garnicht drin! Sondern Glucosesyrup aus der - möglicherweise auch noch genmanipulierten - Maispflanze; denn der ist erheblich billiger!!! Und was als künstliche Süßstoffe unterwegs ist, ist die pure Chemie! Und unsere Amerikanischen freunde waren schon immer "gut drauf"! Kaum einer weiß, daß...

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02.07.2015 | 09:14
Sina

Ich vermute, dass es nicht unbedingt Limonade sein muss, sondern das viele Lebensmittel Süßaustaustoffe enthalten, die den selben Effekt haben. Das Symptom habe ich allerdings schon seit mindestens 15 Jahren gesehen, alle Leute die sich mit Süßstoffprodukten eingedeckt haben, sind wenig später auch an Diabetis erkrankt. Auch das Diabetis an Kinder nimmt drastisch zu.
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Klein, rot, erfrischend, gesund: Radieschen senken das Herz-Kreislauf-Risi

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Jul 2015 11:28

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03.07.2015


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Klein, rot, erfrischend, gesund: Radieschen senken das Herz-Kreislauf-Risiko
Antonia

Endlich ist die warme Jahreszeit da und mit ihr die Lust auf frische, kühlende Nahrungsmittel. Hinter uns liegt ein Winter mit lauter warmem, schwerem Essen, jetzt suchen wir nach leichteren Genüssen. Wenn Sie Ihren Sommergerichten etwas mehr Pfiff und einen erfrischenden Geschmack geben wollen, reicht der Griff zu den hübschen kleinen Radieschen, die auch der Gesundheit dienlich sind.



Radieschen auf den Speisezettel zu setzen, empfiehlt sich auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Harnwegsinfektionen und niedrigem Blutdruck.(1)Schauen wir uns die Vorzüge genauer an.



Radieschen und niedrigeres Herz-Kreislauf-Risiko



Ihre leuchtend rote Farbe und auch ihren mannigfachen gesundheitlichen Nutzen verdanken die Radieschen ihrem hohen Gehalt an Anthocyanen, das sind Phytonährstoffe aus der Gruppe der Flavonoide. Sie werden (in vielen Studien) mit einer geringeren Häufigkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht und verfügen über krebs- und entzündungshemmende Eigenschaften.(2)



Dazu kommt ein sehr hoher Vitamin-C-Gehalt, der ebenfalls dazu beiträgt, dass Radieschen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen können; denn Vitamin C hält bekanntermaßen die Cholesterin-Werte unter Kontrolle. Darüber hinaus unterstützt es die Bildung des Proteins Kollagen, das die Gefäßwände stark und gesund erhält.(3)



Harnwegsbeschwerden können mit der Kraft der Radieschen verhindert oder gelindert werden



Da Radieschen auf natürliche Weise harntreibend wirken, sind sie hervorragend geeignet, Harnwegsinfektionen zu verhindern und sogar zu heilen. Der Saft von Radieschen kann helfen, das brennende Gefühl beim Wasserlassen zu mindern, das viele bei Harnwegs- oder Blaseninfektionen spüren.(4)



Radieschen gehören zu den besten blutdrucksenkenden Nahrungsmitteln



Zwischen Kalium und Blutdrucksenkung besteht ein enger Zusammenhang, und Radieschen enthalten viel Kalium. Kalium stärkt die Blutgefäße, das verbessert den Blutfluss, was dann wiederum den Blutdruck senkt, da sich das Blut nicht durch steife und verengte Gefäße zwängen muss.(5)



Wie Sie Radieschen in Ihren Speiseplan einbauen



Knackig und scharf – Radieschen sind eine einfache, preiswerte und leckere Zutat, die Ihren Speisen Pfiff verleiht. Und wie können Sie dieses kleine gesunde Gemüse verwenden?(6)



Schneiden Sie sie in dünne Scheiben und essen Sie sie roh mit sahniger Butter (so machen es die Franzosen, und die wissen, was gutes Essen ist – und trotzdem sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Frankreich viel seltener)!

Schneiden Sie sie à la Julienne (wie kleine Streichhölzer) und geben sie in ein Risotto. Der cremige Reis erhält dadurch einen leicht scharfen Biss.

Rösten Sie sie mit etwas Kokosöl, koscherem Salz, frischer Butter und Zitronensaft – kurz vermischen, auf ein Backblech geben und im Ofen bei 220 Grad 18 bis 20 Minuten lang backen.


Quellen:

(1) med-health.net

(2) organicfacts.net

(3) healthyeating.sfgate.com

(4) naturalnews.com

(5) nih.gov

(6) epicurious.com


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03.07.2015 | 11:22
http://www.gold-dna.de

Das Radieschen den Blutdruck senken liegt vielleicht schlicht am hohen Nitratgehalt, wenn sie aus dem konventionellen Anbau stammen. Nitrat ist Bestandteil von Nitrospray. http://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/c ... en/nitrat/
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Dänische Fernseh-Dokumentation zeigt verbreitete Schädigungen durch den HP

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Jul 2015 11:50

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03.07.2015


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Dänische Fernseh-Dokumentation zeigt verbreitete Schädigungen durch den HPV-Impfstoff
David Gutierrez

Der dänische Fernsehsender TV2 brachte kürzlich eine Dokumentation zum Thema »Die geimpften Mädchen – krank und im Stich gelassen«. Gezeigt werden drei Mädchen, die vor der HPV-Impfung gesund waren, bei denen danach jedoch ernste, bislang nicht eindeutig diagnostizierte gesundheitliche Probleme auftraten.



Eine der in der Dokumentation gezeigten Ärzte und Ärztinnen ist Louise Brinth vom Krankenhaus Frederiksberg, die persönlich circa 80 Mädchen untersucht hat, bei denen Symptome auftraten, die möglicherweise durch den HPV-Impfstoff ausgelöst wurden.



Brinth nannte Symptome wie Schwindel, Ohnmacht und schwere Kopfschmerzen. »Sie leiden an Bauchschmerzen und Übelkeit. Sie zeigen seltsame unkontrollierte Muskelbewegungen. Und sie sind sehr müde… Wir sehen ein Muster, das zum Himmel schreit, und das sollte sorgfältig wissenschaftlich untersucht werden.«



Die dänische Regierung greift ein



In der Dokumentation sagen sowohl Brinth als auch ein weiterer Arzt des Krankenhauses Frederiksberg, solche Symptome hätten sie zuvor nie gesehen.



Sie haben der dänischen Gesundheitsbehörde getrennt voneinander vier Warnmeldungen geschickt, in denen sie auf einen möglichen Zusammenhang zwischen den beobachteten gesundheitlichen Problemen und dem HPV-Impfstoff hinweisen.



Während der Produktion des Films bat TV2 die Gesundheitsbehörde um Kopien aller Dokumente über das HPV-Impfprogramm des Landes. Die vier Warnungen der Ärzte des Krankenhauses Frederiksberg befanden sich nicht in den übergebenen Unterlagen. Als der Sender den Grund dafür erfahren wollte, erklärte die Gesundheitsbehörde, man habe sie schlicht vergessen.



Aber die Gesundheitsbehörde wird aktiv, nicht zuletzt aufgrund der Bemühungen Brinths und ihrer Kollegen und Kolleginnen.



»Wenn wir ein Muster in Berichten erkennen, verschafft uns das die Grundlage für weitere Erklärungen und genauere Untersuchungen«, erklärte der Leiter der Behörde, Henrik G. Jenson.



Die dänische Gesundheitsbehörde hat jetzt in jeder ihrer fünf Zuständigkeitsbezirke einen Ort bestimmt, an dem Betroffene, bei denen eine negative Reaktion auf eine HPV-Impfung vermutet wird, untersucht werden können. Wie diese Untersuchungen ablaufen sollen, ist jedoch noch nicht festgelegt worden.



Impfstoffinduziertes Nerven-Syndrom?



Kurz bevor die Dokumentation gesendet wurde, hatten Brinth und Kollegen im Danish Medical Journal eine Studie veröffentlicht, in der sie ein durchgängiges Muster von Symptomen bei einer kleinen Gruppe von Frauen nach einer HPV-Impfung beschrieben.



»Der Vierfachimpfstoff, der vor den Typen 6, 11, 16 und 18 des humanen Papillomavirus schützt (Q-HPV-Impfstoff, Gardasil) wurde 2009 in das dänische Impfprogramm für Kinder aufgenommen«, schrieben die Forscher. »In den letzten Jahren werden als Nebenwirkungen des Q-HPV-Wirkstoffs Symptome beschrieben, die überwiegend einer Dysfunktion des sympathischen Nervensystems entsprechen.«



Die Forscher betonen, bei einer früheren großen Studie habe sich kein Unterschied in der Häufigkeit spezifischer Autoimmunerkrankungen zwischen Geimpften und nicht Geimpften gezeigt.



In den letzten Jahren sei die Besorgnis gewachsen, weil »eine Reihe von Symptomen beschrieben werden, die nicht in eine bestehende diagnostische Einheit passen, aber anscheinend eine Dysfunktion im autonomen Nervensystem bedeuten oder einbeziehen«. Diese Reihe von Symptomen gilt als mögliche Nebenwirkung sowohl des Vierfach- als auch des Zweifach-HPV-Impfstoffs.



Bei der neuen Studie untersuchten die Forscher 53 Patientinnen, die wegen möglicher Dysfunktion des autonomen Nervensystems nach einer HPV-Impfung an sie überwiesen worden waren. Die Patientinnen zeigten auffällige Ähnlichkeiten bei den Symptomen, darunter Gleichgewichtsstörungen im Stehen, schwere Nicht-Migräne-Kopfschmerzen, übermäßige Müdigkeit, Magen-Darm-Verstimmungen, nervenbezogene Schmerzen und sogar kognitive Dysfunktion.



Die beobachteten Symptome traten nicht nur durchgängig bei den Patientinnen auf, sondern entsprachen auch denen aus anderen Studien, so die Forscher.



Da die neue Studie nicht ausreicht, um zu beweisen oder zu widerlegen, dass die HPV-Impfung die beobachteten Symptome ausgelöst hat, erklärten die Forscher, weitere Forschung sei dringend geraten, um »die Pathophysiologie hinter den aufgetretenen Symptomen zu klären«.


Quellen:

healthimpactnews.com

danmedj.dk


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Bildnachweis: Screenshot TV2

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03.07.2015 | 11:22
Bärbel Müller

jedesmal wenn ich so ein Bericht lese, ist es ein deja vu mit bitteren Nachgeschmack. Es suggerriert, daß eine bestimmte Impfung schädlich ist, oder daß ein bestimmter Hersteller Mist gebaut hat. An sonsten und im Prinzip funktioniert es aber. Leider läßt das immer noch die meisten Menschen in dem falschen Glauben, daß Impfungen doch funktionieren, werden sie doch seit so vielen Jahren erfolgreich angewendet. Das ist aber mitnichten der Fall. Wenn man sich im Detail anschauf...

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03.07.2015 | 11:20
Kaiser Wilhelm

Na Basil, noch nicht hier? Etwa im Urlaub oder noch bei der Auswertung der List von voriger Woche? Hexenverbrennung?
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Helfen Bandwürmer beim Abnehmen?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Jul 2015 20:29

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Helfen Bandwürmer beim Abnehmen?

Von Jana Zeh

Meine Freundin hatte im letzten Jahr einen Bandwurm und dadurch ziemlich viel abgenommen. Könnte man denn nicht den Bandwurm als Mittel zum Abnehmen benutzen? Im Internet kann man ja sogar Pillen dafür bestellen. (fragt Janine S. aus Gütersloh)

"Finger weg von Pillen, die als Abnehmhilfen mittels Bandwurm angeboten werden", sagt Prof. Klaus Brehm, Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg im Gespräch mit n-tv.de. Eine Infektion mit Bandwürmern, deren Eiern oder Larven kann zu einer schwerwiegenden Erkrankung werden und sogar Mitmenschen gefährden. "Die Angebote, die es diesbezüglich im Internet gibt, stammen aus äußerst dubiosen Quellen ", betont der Experte weiter.
Bandwurm-Finne in Rindfleisch: Die meisten Infektionen mit Bandwürmern bringen Betroffene aus dem Urlaub mit.
Bandwurm-Finne in Rindfleisch: Die meisten Infektionen mit Bandwürmern bringen Betroffene aus dem Urlaub mit.
(Foto: imago stock&people)

Was sich in den im Netz angebotenen Pillen tatsächlich befindet, können Verbraucher nicht wissen. Angebote werden immer wieder mit Bandwurmeiern gemacht. "Mit Bandwurmeiern wird man als Mensch höchstens zum Zwischenwirt", erklärt Brehm. Das bedeutet, man bekommt nicht den Bandwurm selbst, sondern es entwickeln sich sogenannte Finnen der Bandwürmer in den inneren Organen des Menschen. "Wenn man die Eier des falschen Bandwurms zu sich nimmt, dann kann dann das sogar tödlich enden", ergänzt Brehm.
Rohes Rindfleisch meiden

Mit Bandwürmern infiziert man sich beispielsweise durch den Genuss von rohem Rinderfleisch oder rohem Fisch, in dem die sogenannten Finnen von Bandwürmern lagern. Solch infiziertes Fleisch oder auch Fisch zu bekommen, ist in Deutschland wegen der hohen Standards bei Hygiene und Lebensmittelverarbeitung relativ unwahrscheinlich. Die meisten Infektionen mit Bandwürmern bringen sich Betroffene aus dem Urlaub mit.
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Eine Milliarde Menschen betroffen: Die 17 vernachlässigten Krankheiten 07.06.15 Eine Milliarde Menschen betroffen Die 17 vernachlässigten Krankheiten

Tatsächlich kann eine Bandwurminfektion zu leichtem Gewichtsverlust führen. Die Parasiten können im Darm bis zu 10 Meter lang werden und sind dabei rund 1,5 Zentimeter breit. Sie ernähren sich von der Nahrung ihres Wirtes. Ein geeignetes Mittel zum Abnehmen ist ein Bandwurm dennoch nicht. Der Bandwurm entzieht seinem Wirt neben der Energie auch Nähr- und Mineralstoffe sowie Vitamine. Unbehandelt kann es so zu Mangelerscheinungen, Anämien und Schwächezuständen kommen. Diese führen in vielen Fällen zu vielen Folgeerkrankungen.

Ist man das Tier durch eine Behandlung endlich wieder los, ist der Körper bestrebt, die Mangelerscheinungen schnell wieder auszugleichen. Dann nimmt man schnell wieder an Gewicht zu. Zudem haben Betroffene durch den Befall nicht gelernt, ihre Ernährungsgewohnheiten umzustellen und dadurch auch langfristig das niedrigere Gewicht zu halten.

Das wichtigste Argument allerdings, das gegen einen Bandwurm als Diätmittel spricht, ist die Verbreitung von Bandwurmeiern. Jeder, der einen Bandwurm in sich trägt, scheidet mit dem Kot pro Tag bis zu 200.000 Eier des Parasiten aus. Diese sind extrem klein, widerstandsfähig und können sich trotz guter Hygienemaßnahmen in der Umgebung verteilen - und im schlimmsten Falle für die in der Umgebung lebenden Menschen und Tiere tödliche Folgen haben.

Quelle: n-tv.de
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Tomaten: unerlässlicher Teil einer gesunden Ernährung

Beitragvon Weltbookadmin47 » 7. Jul 2015 10:46

bild tomaten gesund.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/raw-michelle/tomaten-unerlaesslicher-teil-einer-gesunden-ernaehrung.html

07.07.2015


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Tomaten: unerlässlicher Teil einer gesunden Ernährung
Raw Michelle

Wenn Sie gern Tomaten essen, egal, ob kleingeschnitten als Salat, als ganze Frucht oder zu einer Sauce verarbeitet, können Sie sicher sein, dass Sie damit nicht nur Ihren Geschmacksnerven, sondern auch Ihrer Gesundheit etwas Gutes tun. Studien zeigen, dass Tomaten die Bildung freier Radikale hemmen (die bekanntermaßen Krebs verursachen) und die Wahrscheinlichkeit von Prostata- und Darmkrebs mindern, ja sogar den Blutdruck senken.(1)



Sehen wir also genauer hin, wie uns Tomaten gesünder machen können. Tomaten sind bepackt mit Antioxidantien – eine gute Nachricht für alle, die gesund bleiben wollen! Antioxidantien sind Stoffe, die eine Oxidation hemmen, und das kann verschiedene Formen der Zellschädigung verhindern oder hinauszögern.(2) Und wie gesagt, Tomaten enthalten jede Menge davon.



Eine Studie, die in der Zeitschrift Molecular Nutrition & Food Research erschien, ergab, dass der »regelmäßige Verzehr von Tomaten mit vermindertem Risiko chronisch degenerativer Erkrankungen in Verbindung gebracht wird. Wie epidemiologische Studien bestätigen, ist die beobachtete gesunde Wirkung auf die verschiedenen antioxidativ wirksamen Substanzen wie Carotinoide, insbesondere das Lycopen, Ascorbinsäure, Vitamin E und Phenolverbindungen, besonders die Flavonoide, zurückzuführen.«(3)



Lycopene in Tomaten helfen der Gesundheit auf die Sprünge



Tomaten enthalten besonders viel Lycopen, den Carotinoid-Farbstoff, der ihnen ihre schöne rote Farbe verleiht. Lycopen ist gesund für die Knochen, kann aber auch wichtig sein zur Prävention von Prostata-, Lungen- und Magenkrebs.(4)



Sie möchten den Blutdruck senken? Essen Sie ein paar leckere Tomaten



Bei einer Placebo-kontrollierten Doppelblindstudie, die im American Heart Journal veröffentlicht wurde, demonstrierten Wissenschaftler, dass eine Kurzzeitbehandlung mit Antioxidantien-reichem Tomatenextrakt bei Bluthochdruck-Patienten blutdrucksenkend wirken kann.(5)



Die Teilnehmer an der Studie erhielten zunächst vier Wochen lang ein Placebo, gefolgt von einer achtwöchigen Behandlung mit Tomatenextrakt – 250 mg Lyc-O-Mato – und einer erneuten vierwöchigen Kontrollphase mit einem Placebo.



Und was geschah? Systolischer und diastolischer Blutdruck sanken während der Behandlungsphase, während in den Placebo-Phasen keine Blutdruckveränderung beobachtet wurde. Holen Sie sich also ein paar saftige Tomaten und lassen es sich schmecken – es ist ja schließlich für die Gesundheit!







Quellen:



(1) medicalnewstoday.com
(2) nih.gov

(3) nih.gov

(4) pcrm.org

(5) nih.gov


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Essen für einen gesunden Testosteronspiegel

Beitragvon Weltbookadmin47 » 8. Jul 2015 13:13

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/sandeep-godiyal/essen-fuer-einen-gesunden-testosteronspiegel.html

08.07.2015


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Essen für einen gesunden Testosteronspiegel
Sandeep Godiyal

Genauso wie der Östrogen- und Progesteron-Wert für Frauen, ist der Testosteronwert für die Männer wichtig. Ab 50 kann der Spiegel allmählich sinken. Und zwar so langsam, dass ein Mann es erst merkt, wenn er schon sehr niedrig ist.



Neben möglichen Problemen beim Sex birgt ein niedriger Testosteronspiegel für einen Mann auch das Risiko von Müdigkeit, Gewichtszunahme, Niedergeschlagenheit und sogar Osteoporose. Aber zum Glück gibt es Ernährungstricks, die einem Mann unabhängig vom Alter den gesunden Testosteronspiegel erhalten. Hier ein paar Hinweise:



Austern



Wohl nicht ohne Grund eilt Austern der Ruf als Aphrodisiaka voraus. Sie enthalten jede Menge Zink, einen Mineralstoff, den der Körper für die Testosteronbildung braucht. Schon eine Portion von 85 Gramm Austern liefert mehr als das Fünffache der empfohlenen täglichen Verzehrmenge an Zink.



Olivenöl



Dass Olivenöl gesund ist, ganz besonders für das Herz, weiß man längst. Aber es ist auch gut für Männer, denn der regelmäßige Verzehr von Olivenöl wird mit höheren Testosteronwerten in Verbindung gebracht.



Bohnen



Bohnen aller Art liefern nicht nur reichlich Zink, sondern auch Eisen und Eiweiß, die für die Bildung von Testosteron im Körper nötig sind. Sie sind auch insgesamt gesund, und ein gesunder Körper bildet mehr Testosteron.





Nüsse



Mandeln, Cashewnüsse, Pekannüsse und Erdnüsse können ebenfalls helfen, den Testosteronwert zu erhöhen oder auf einem gesunden Niveau zu halten. Denn sie enthalten viele Mineralstoffe, Vitamine und andere Substanzen, aus denen der Körper das Hormon bildet.





Knoblauch



Knoblauch enthält mit Quercetin und Allicin zwei aktive Verbindungen, die die Bildung von Cortisol im Körper hemmen. Cortisol ist ein Stresshormon, das mit verlangsamter oder ganz aussetzender Testosteronproduktion im Körper in Verbindung gebracht wird. Niedrige Cortisolwerte bedeuten, dass der Körper leichter Testosteron bilden kann.



Lachs



Lachs steht nicht wegen seiner Omega-3-Fettsäuren auf dieser Liste (obwohl die für jeden gesund sind), sondern weil er zu den wenigen natürlichen Nahrungsquellen von Vitamin D zählt. Vitamin D ist wichtig für die Gesundheit des männlichen Fortpflanzungssystems und für die Testosteronproduktion.



Keines dieser Lebensmittel ist exotisch oder übermäßig teuer, alle sind in normalen Lebensmittelläden zu finden. Der regelmäßige Verzehr kann besonders Männern über 50 helfen, die normale Testosteronwerte bewahren und die gesunde Hormonproduktion aufrechterhalten wollen.


Quellen:


manlynutrition.com

superfoodprofiles.com

stronghealthtips.com


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Kokosöl für die Hautpflege, als Medizin und im Haushalt

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Jul 2015 12:33

bild kokosöl medizin.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/kali-sinclair/kokosoel-fuer-die-hautpflege-als-medizin-und-im-haushalt.html

09.07.2015


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Kokosöl für die Hautpflege, als Medizin und im Haushalt
Kali Sinclair

Man hat uns weisgemacht, gesättigte Fette seien ungesund, weil sie die Arterien verstopften. Das war ein Märchen, wie neue Studien belegen; Kokosöl ist sogar sehr gesund. Eigentlich hätte uns das der gesunde Menschenverstand schon längst sagen sollen, denn in Regionen, in denen viel Kokosnuss gegessen wird, leben einige der gesündesten Völker dieser Welt.



Jetzt, wo wir keine Angst mehr vor der Kokosnuss haben, essen wir ihr Fruchtfleisch, trinken ihr Wasser, machen Milch daraus oder pressen das Öl. Alle Teile sind unglaublich nahrhaft, aber damit ist ihr Wert noch lange nicht erschöpft.



Kokosöl wirkt antimykotisch, antibakteriell, antiviral und entzündungshemmend. Es kann praktisch überall verwendet werden, von der Körperpflege bis zum Haushalt. Ein paar Beispiele:



Kokosöl und Körperpflege

Ölziehen. Bewegen Sie morgens gleich nach dem Aufstehen einen Esslöffel Kokosöl 15 bis 20 Minuten lang im Mund hin und her. Es dient der Mundgesundheit und, wie viele sagen, auch der allgemeinen Gesundheit.

Zähneputzen. Nehmen Sie reines Kokosöl, geben Sie ein paar Tropfen ätherisches Öl (Pfefferminz, Zimt, Teebaum, Oregano) hinzu und machen Sie Ihre eigene Zahncreme.

Trägeröl. Die meisten ätherischen Öle sind zu stark, um sie allein anzuwenden. Sie sollten mit einem Trägeröl verdünnt werden, und dafür ist das Kokosöl hervorragend geeignet. Mischen Sie einfach ein paar Tropfen des gewählten ätherischen Öls mit einem Esslöffel Kokosöl und reiben Sie damit die Haut ein.

Feuchtigkeitscreme. Reines Kokosöl ist hervorragend für die Haut. Man sagt, dunkle Flecken würden aufgehellt, es helfe, Schwangerschaftsstreifen zu verhüten.

Makeup-Entferner. Es entfernt auch sogar das Augen-Makeup.

Windelcreme. Cremen Sie den Po Ihres Babys damit ein!

Haarkur. Reiben Sie es in das trockene Haar ein und lassen es einige Stunden einwirken.

Rasiercreme.

Deodorant.



Kokosöl und Gesundheit

Nagelpilz. Mischen Sie fünf Tropfen Teebaumöl mit einem Esslöffel Kokosöl und reiben Sie die Nägel damit ein.

Gleitmittel. Es stört die Balance der Scheidenschleimhaut nicht.

Rissige Fersen. Bedenken Sie aber, dass diese ein Anzeichen für Diabetes sein können. Lassen Sie den Blutzuckerwert überprüfen und stellen Sie die Ernährung um!

Sonnenbrand. Kühlt gereizte Stellen.

Insektenstiche. Lindert Brennen und Jucken.

Trockene Lippen. Spendet Feuchtigkeit und schmeckt gut!

Hautabschürfungen. Es beschleunigt die Heilung der Haut. Auch als Pflege für den Damm nach einer Geburt.

Hämorrhoiden. Stoppt Brennen und Jucken.

Verhütet Alzheimer und kann eventuell sogar beitragen, die Erkrankung rückgängig zu machen.

Bei äußerlichen Hefeinfektionen.

Bei Ekzemen und Schuppenflechte.

Unterstützt die Heilung bei Akne.



Kokosöl im Haushalt

Zur Reinigung angerosteter Eisentöpfe und -pfannen.

Zum Polieren von Metallgegenständen.

Als Möbelpolitur.

Zum Aufpeppen von abgewetztem Leder.



Kokosöl hat noch viel mehr gesundheitliche Vorzüge, achten Sie aber darauf, natives Bio-Kokosöl zu wählen. Es ist hervorragend geeignet zum Kochen und dazu sehr ergiebig, beispielsweise für pfannengerührte Gerichte. Sie können es aber auch in Smoothies geben, anstelle von Butter und Margarine oder anderen Ölen verwenden – oder einfach einen Löffel voll essen.



Jawohl, es ist gesund!


Quellen:

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

coconutoil.com

organiclifestylemagazine.com

truthwiki.org
naturallivingideas.com

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09.07.2015 | 10:06
Jalapeno

Hier fehlt noch die super Wirkung von nativem Kokosöl im Haustierbereich. Wir hatten immer immense Probleme mit Zeckenbefall bei unserem Hund. Nach jedem Gassigang hatte der Arme mindestens 5-7 Zecken "eingesammelt". Ich habe dann angefangen, ihn 1 Mal täglich (morgens) mit Kokosöl einzureiben und er bekommt täglich einen Eßlöffel davon zu fressen. Wir haben damit den Zeckenbefall auf maximal 5 pro Woche reduzieren können (!).
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Symptome einer Gehirnentzündung - Bornavirus tötet Bunthörnchen-Züchter

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Jul 2015 18:37

bild bunthörnchen.jpg
bild bunthörnchen.jpg (42.09 KiB) 6659-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/wissen/Bornavirus-toetet-Bunthoernchen-Zuechter-article15479706.html
Donnerstag, 09. Juli 2015
Symptome einer Gehirnentzündung - Bornavirus tötet Bunthörnchen-Züchter

Erstmals können Mediziner nachweisen, dass Bornaviren durch Bunthörnchen auf den Menschen übertragen werden. Drei Züchter sterben daran. Wie die Erreger vom Tier zum Menschen kommen, bleibt unklar.


Ein neuer bei Bunthörnchen auftretender Erreger ist auf den Menschen übertragbar und offenbar für den Tod von drei Züchtern aus Sachsen-Anhalt verantwortlich. Wissenschaftler des Friedrich-Loeffler-Instituts und des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin haben das Bornavirus bei Bunthörnchen identifiziert und bei Gewebeproben an den Tieren und den an Gehirnentzündung gestorbenen Patienten nachgewiesen, wie die Institute mitteilten.

Mit den Untersuchungen sei gezeigt worden, dass Vertreter aus der Familie der Bornaviren auch Menschen infizieren können. Die Analysen und die Charakterisierung dieses Virus mit dem Namen Variegated Borna Virus 1 (VSBV-1) wurden in der Fachzeitschrift "New England Journal of Medicine" veröffentlicht.
Infektionsweg bleibt unbekannt

Die drei Hobbyzüchter wurden in den Jahren 2011 bis 2013 mit den Symptomen einer Gehirnentzündung in Kliniken behandelt und waren trotz intensivmedizinischer Untersuchung innerhalb weniger Monate gestorben. Wie sich die Züchter infizierten, ist noch offen. Biss- oder Kratzverletzungen scheinen laut Robert-Koch-Institut wahrscheinlich.

Ebenso sei noch offen, inwieweit die verschiedenen Vorerkrankungen der bereits älteren Patienten eine Infektion mit dem Virus begünstigten. Das Friedrich-Loeffler-Institut hat einen Lebendtest entwickelt, mit dem Bunthörnchen auf die Viren hin untersucht werden können.
Mehr zum Thema

Die Grauhörnchen wurden von Menschen von Amerika nach Europa gebracht. Nun verdrängen sie die roten Eichhörnchen. 12.07.11 Provokationen unter Wissenschaftlern Streit um Einwandererarten

Bereits im März diesen Jahres wurden mehrere Dutzend Tiere, die sich im Besitz von Hobbyzüchtern befanden, auf Anweisung des Umweltministeriums Sachsen-Anhalt eingeschläfert. Betroffen seien demnach nur die Tiere von Züchtern. Proben bei den Bunthörnchen des Magedeburger Zoos seien negativ gewesen. Bisher gibt es laut Friedrich-Loeffler-Institut keine Hinweise darauf, dass neben Bunthörnchen auch andere Hörnchenarten betroffen sein könnten. Der neue Erreger unterscheide sich stark von den bislang bekannten Bornaviren.

Bornavirus-Infektionen der Tiere sind schon seit mehr als 100 Jahren bekannt. Eine Übertragung dieser Viren auf den Menschen konnte zuvor nicht nachgewiesen werden.

Quelle: n-tv.de , jaz/dpa
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Natürliche Mittel gegen Verdauungsbeschwerden

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Jul 2015 10:08

bild gegen verdauungsbeschwerden.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/melanie-grimes/natuerliche-mittel-gegen-verdauungsbeschwerden.html

10.07.2015


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Natürliche Mittel gegen Verdauungsbeschwerden
Melanie Grimes

Ob Sie an einer Darmgrippe leiden, an einer Norovirus-Infektion oder an Magenverstimmung – Heilkräuter, ausgewählte Lebensmittel oder Vitamine können viele Beschwerden lindern oder beseitigen. Seit Jahrhunderten befreien Heilpflanzen wie Ingwer, Lakritz und Pfefferminz von Bauchweh. Auch Probiotika in Form von Joghurt und andere fermentierte Lebensmittel sind hilfreich.



Ingwer



Ingwer zählt zu den besten Heilpflanzen für den Verdauungstrakt. Er kann Übelkeit beruhigen, die Verdauung unterstützen, Reisekrankheit lindern und in der Schwangerschaft sogar bei der morgendlichen Übelkeit helfen. Der wirksame Teil der Pflanze ist die Wurzel. Rohen oder getrockneten Ingwer gibt es im Lebensmittelgeschäft zu kaufen. Bioläden bieten zudem Ingwerkapseln oder Kautabletten an. Aus Ingwer kann auch ein wohltuender Tee aufgebrüht werden.



Lakritz



Die Lakritz-Wurzel aus der Pflanze Glycyrrhiza glabra wird seit der Römerzeit als Heilpflanze verwendet. Sie ist bekannt für ihre antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften. Lakritz wird als Hausmittel zur Behandlung von Geschwüren, Leberbeschwerden und Lungenstauung verwendet. Es kann leicht abführend wirken, Vorsicht deshalb bei Durchfall.



Suchen Sie nach der Wurzel in der Kräuterabteilung von Spezialgeschäften, vielleicht finden Sie sie auch abgepackt als Tee. Einige Firmen bieten inzwischen Lakritz-Bonbons mit wenig Zucker an, die sehr gut schmecken und Kranken helfen können.



Joghurt



Joghurt enthält gute Bakterien, die bei Magenverstimmung hilfreich sein können. Am besten essen Sie täglich Joghurt. Wählen Sie Joghurt mit lebendigen Kulturen; Sorten mit Zucker oder Fruchtaroma enthalten oft nicht genug Probiotika, um überhaupt wirksam zu sein. Probiotika stärken die Immunabwehr und verschaffen Linderung bei Erkältung und Grippe.



Beruhigende Tees



Warme Tees, ob aus Pfefferminze, Kamille oder schwarzer Tee, können bei akuten Verdauungsbeschwerden hilfreich sein. Pfefferminztee wirkt krampflösend und befreit von Blähungen. Außerdem mindert er Übelkeit und Brechreiz. Kamille wirkt ebenfalls krampflösend und kann zu besserem Schlaf verhelfen. Schwarzer Tee wird schon lange zur Durchfall-Behandlung eingesetzt; die aktiven Bestandteile sind die Tannine.



Die BRAT-Diät



Bei Verdauungsbeschwerden kann es ratsam sein, die Nahrungsaufnahme zu reduzieren und nur Leichtes zu essen. Die empfohlene BRAT-Diät besteht aus Bananen, Reis, Apfelmus und Toast; ich persönlich würde raten, bei Krankheit auf den Toast zu verzichten, da Weizen die Verdauung stören kann. Bio-Naturreis enthält viele Nährstoffe, die einem Kranken zu neuer Energie verhelfen, nur ist er schwer verdaulich.



Es ist deshalb vielleicht besser, zunächst weißen Reis zu wählen, am besten ebenfalls Bio-Qualität. Kranke müssen die Schadstofflast im Körper reduzieren, möglichst sauberes Essen hilft ihnen dabei. Selbstgemachtes Apfelmus oder Apfelmus ohne Zucker ist ein hervorragendes Mittel. Manche empfinden gekochte oder zerstampfte Kartoffeln als leicht verdaulich, denn Kartoffeln enthalten darmgesunde Ballaststoffe.



Viel Flüssigkeit



Wenn der Darm aus dem Gleichgewicht geraten ist, sollten Sie unbedingt auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Bei Durchfall oder Erbrechen muss die verlorene Flüssigkeit ersetzt werden. Warme Getränke, verdünnte Fruchtsäfte, Gemüsesuppe oder Brühe wirken heilend, oft hilft auch Fleischbrühe.

Quellen:

naturalnews.com

naturalnews.com

theorganicprepper.ca

naturalnews.com


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Wie schädlich sind Transfettsäuren?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Jul 2015 10:21

bild transfettsäuren.jpg
bild transfettsäuren.jpg (68.06 KiB) 6642-mal betrachtet
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/edgar-gaertner/wie-schaedlich-sind-transfettsaeuren-.html;jsessionid=EF21EF4AADEF3AD6ABE2C4A0A3F3AEDD

11.07.2015


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Wie schädlich sind Transfettsäuren?
Edgar Gärtner

Wer zu industriell gefertigten Lebensmitteln greift, der mästet sich mit Transfetten. Sie sind cremig, fettig und ungesund. Die US-Genehmigungsbehörde FDA (Food & Drug Administration) hat gerade die Verwendung von Transfettsäuren in Lebensmitteln verboten.


Nach einer Übergangsfrist von drei Jahren dürfen Fertigspeisen wie Donuts, Kartoffelchips oder Tiefkühlpizzen keine Fette mit diesen chemisch veränderten ungesättigten Fettsäuren mehr enthalten. Dem Beschluss der FDA ging eine jahrelange Medienkampagne voraus.



Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

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Tödliches Wochenende: Erhöhtes Sterberisiko in Kliniken

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Jul 2015 11:29

bild rettungswagen.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/andreas-von-r-tyi/toedliches-wochenende-erhoehtes-sterberisiko-in-kliniken.html

11.07.2015


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Tödliches Wochenende: Erhöhtes Sterberisiko in Kliniken
Andreas von Rétyi

Die traurige Tatsache ist schon länger bekannt: Patienten, die an Wochenenden oder Feiertagen in die Notaufnahme kommen, müssen mit einer spürbar schlechteren Versorgung rechnen. Aktuelle Untersuchungen belegen ein klar erhöhtes Todesrisiko. Höchste Zeit, dass hier etwas unternommen wird!



Viele kennen die verteufelte Situation aus eigenem Erleben oder aber dem persönlichen Umfeld von Familie und Bekanntenkreis: Da ereignet sich ein medizinischer Notfall – und natürlich ist Wochenende, möglichst mitten in der Nacht. Nur nimmt das Schicksal darauf eben keine Rücksicht, aus dem unglücklichen Zufall wird schlimmstenfalls ein echtes Verhängnis. An Wochenenden und Feiertagen mangelt es häufig an medizinischer Versorgung, das ist schon recht lange allgemein bekannt.

Aktuell haben sich zwei Forscher der Problematik erneut angenommen und Ursachenforschung betrieben, um verlässliche Zahlen nennen und zudem die Hintergründe noch besser verstehen zu können. Prof. Richard J. Lilford und Dr. Yen-Fu Chen von der Universität Warwick sprechen vom »Wochenend-Effekt« und bestätigen ihn nicht nur für Großbritannien, sondern auch als Merkmal etlicher anderer »entwickelter Nationen und ihrer Gesundheitssysteme«.



Um dieses tragische, grenzüberschreitende Problem näher zu analysieren, zogen die beiden Mediziner insgesamt Daten von fast drei Millionen Krankenhausaufnahmen zwischen 2009 und 2012 heran, wobei sie auf 28 verschiedene Lehrkrankenhäuser in England, Australien, USA und den Niederlanden zurückgriffen.



Vor allem ging es Lilford und Chen um Todesfälle, die innerhalb von 30 Tagen nach Notaufnahme oder chirurgischen Eingriffen auftraten. Laut der Studie stieg dieses Risiko bei Notaufnahmen in 22 Kliniken an, wobei die britischen Krankenhäuser noch relativ »gut« davonkamen, mit einem rund acht Prozent erhöhten Risiko. In niederländischen Krankenhäusern sei demgegenüber das Risiko sogar um 20 Prozent gestiegen.



Professor Lilford stellt fest: »Dies alles zu analysieren, ist eine extrem wichtige Arbeit, da der Anstieg mit ungefähr zehn Prozent im relativen Risiko und 0,4 Prozent in Prozentpunkten hoch ist. Er beläuft sich auf 160 zusätzliche Todesfälle in einer Klinik mit jährlich 40 000 Entlassungen.«


Auch erhöht sich die entsprechende Gefahr bei chirurgischen Eingriffen. An dieser beängstigenden Situation seien mehrere Faktoren schuld, am Ende aber läuft alles wie zu erwarten auf diverse Versorgungsengpässe und zeitliche Verzögerungen in Zeiten außerhalb der Wochentage hinaus. An Wochenenden seien in den Kliniken nicht nur weniger Kräfte im Einsatz, das Personal sei auch weniger erfahren, so betonen Lilford und Chen.



Außerdem gebe es Einschränkungen und Verzögerungen beim Zugang zu Testergebnissen. Patienten müssten länger warten, und das beeinflusse auch den Erfolg einer Behandlung negativ. Nur kann es wohl kaum angehen, dass ein Patient schwer geschädigt wird oder gar stirbt, nur weil er zum »falschen« Zeitpunkt in die Klinik kommt. Notfälle bleiben Notfälle, da kann niemand das Wochenende abwarten, um danach vielleicht besser versorgt zu sein.



In Großbritannien führt die Kopplung von Feiertagen mit Wochenenden oft zu verlängerten Auszeiten, sodass schon in früheren Studien von einem »kumulativen Effekt« die Rede war. Zwar sei kein Zusammenhang zu einer niedrigeren Personaldichte feststellbar gewesen, doch bei einer Gesamtzahl von 20 000 zwischen Januar 2008 und Dezember 2010 eingelieferten Patienten habe sich laut einer im Fachblatt Emergency Medicine Journal veröffentlichten Studie bei Notfällen an Feiertagen ein um 48 Prozent erhöhtes Todesrisiko innerhalb von sieben Tagen nach Einlieferung herausgestellt.



Selbst wenn die Aussage oft gerne heruntergespielt wird, bleibt die personelle Unterbesetzung an Wochenenden eine gefährliche Tatsache. Das bestätigen auch Fachleute wie der Gesundheitsexperte Michael Simon von der Hochschule Hannover. In vielen deutschen Kliniken herrscht von Freitag bis Sonntag weitgehend gähnende Leere. Nur noch Notbesetzung – doch Notfälle richten sich nicht nach dem Wochenplan.



Wer an einem Freitag unters Messer kommt, hat wiederum schlechtere Karten. Denn gerade während der auf einen chirurgischen Eingriff folgenden 48 besonders kritischen Stunden mangelt es an der nötigen Betreuung. Die postoperativ auftretende Sterblichkeit nimmt von Montag bis Freitag stet zu. Für OP-Termine erweist sich also der Wochenanfang als beste Zeit.



Einige Chefärzte sind bereit, sich offen über die insgesamt untragbare Situation zu äußern und verweisen auf das ganz allgemeine Hauptproblem: Personalmangel. Und der sei keineswegs nur an Wochenenden zu spüren. Zwei Drittel der Kosten in einem Krankenhaus aber resultierten aus Personalkosten, daher bemühten sich die Träger doch sehr darum, diese Ausgaben tunlichst zu minimieren. Personalknappheit vorprogrammiert.



Die Gewerkschaft ver.di. führte im Frühjahr 2015 eine umfangreiche und bemerkenswerte Untersuchung durch: In 238 Kliniken wurden Fachkräfte während der Nachtschicht befragt. Das Ergebnis: schlichtweg erschreckend. Auf 55 Prozent der Stationen fallen die eigentlich erforderlichen Leistungen zeitweilig oder sogar gewohnheitsgemäß einfach weg – aus bekanntem Grund.



Beinahe 60 Prozent der befragten Pflegekräfte bestätigten für einen einmonatigen Zeitraum auch bedrohliche Situationen bei Patienten. Jeweils Fälle, die bereits bei leicht erhöhtem Personalbestand nicht eingetreten wären, so erklärte das direkt beteiligte Personal unter Bedingung der Anonymität.



Die Deutsche Krankenhausgesellschaft zielte laut dem TV-Magazin Plusminus, Sendung vom 27. Mai 2015, darauf ab, die Umfrage zu verhindern. Letztlich geht es überall ums Geld. Dabei sei eigentlich genügend vorhanden, um alle zu versorgen. Nur werde es leider nicht an den richtigen Stellen eingesetzt. Gespart werde dort, wo es letztlich doch am leichtesten sei: eben an den Arbeitskräften.



Eine Katastrophe für das verbleibende, zwangsläufig völlig überlastete Personal. Und natürlich eine Katastrophe für die Patienten. Mit Blick auf die dünne Personaldecke, die entsprechende Belastung und die aus alledem resultierenden Krankmeldungen und Kündigungen resümierte auch der Berliner Chirurg Professor Ludger Bolle: »Und deswegen glaube ich, dass wir am Ende einer Entwicklung sind. Das kann nicht so weitergehen!«


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Leser-Kommentare (5) zu diesem Artikel
11.07.2015 | 09:33
Das Schlimmste überhaupt ......

.....ist "das Leben" an sich: Es endet nämlich unrettbar/unweigerlich mit dem Tod. So und was machste jetze ??

11.07.2015 | 09:17
Sandotter

Ich würde dem Pflegepersonal trotz der saumäßigen Bezahlung noch die Gehälter kürzen. Außerdem, was interessiert schon die Versorgung auf den Kranken- und Notfallstationen. Wir müssen uns in erster Linie um die Flüchtlinge kümmern, das hat Priorität. Was hier mit dem Bürger passiert, ist doch total unwichtig. Da unser ganzes Niveau auf Asi-Standard zurückgefahren wurde, in knapp 8 Jahren, haben wir immer noch unsere ausländischen Fachkräfte. Die haben zwar keine Ausbildung und...

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11.07.2015 | 09:15
Was lernen wir daraus?

An einem Freitag sich nicht auf den OP-Tisch legen! Denn wenn es zu Komplikationen nach der OP kommt ist am Wochenende kaum einer da um zu helfen! Gut, hätte man auch so drauf kommen können, ohne dass erstmal drei Millionen Patientenaufnahmen in zig Krankenhäusern in verschiedenen Ländern ausgewertet werden. Den auswertenden Medizinern unterstelle ich, dass sie vorher wussten, dass es so ist, dass am Wochenende mehr Patienten sterben als in der Woche. Das weiß jede Pflegekraft...

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11.07.2015 | 09:01
Kassandra aus der Notaufnahme

Natürlich müssen die Verwalter und "Kaufmänner", die seit einiger Zeit grassierende Plage "MBHAs" und sonstigen Mitesser im Krankenhauswesen zurückgedrängt werden. Natürlich muß das Geld, also die Belohnung für das Einstehen mit der Lebenszeit denjenigen zukommen, die die Kernarbeit leisten. Verwalter sind idealerweise die Angestellten der Kernarbeiter, also deren (unterwürfige ;-) ) Dienstleister. Die Situation ist aktuell aber grotesk auf den Kopf gestellt....

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11.07.2015 | 07:16
Niemand

Wenn die Krankenkassenbeiträge nicht veruntreut würden hätte man genug für alles. Würden die Deutschen nicht zu klein für bestimmte Aufgaben sein dann hätte man auch keine bedarf an " Bereicherung"! Und so viele jugendliche wollen nur bis 12 Uhr mittags schlafen, dann Party feiern, nix um 5 Uhr aufstehen und arbeiten. Tja so läppert sich das Ganze und das ist jetzt die Konsequenz für solche undiszipliniertheiten.

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Heilpflanzen und Diät gegen Candida und andere Hefe- oder Pilzinfektionen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Jul 2015 10:25

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12.07.2015


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Heilpflanzen und Diät gegen Candida und andere Hefe- oder Pilzinfektionen
Joel Edwards

Diät ist das Wichtigste. Ohne eine Ernährungsumstellung können alle Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente der Welt den Körper nicht von Candida befreien. Das richtige Essen ist die beste Medizin, es bremst die Candida-Überwucherung und unterstützt das Wachstum nützlicher Bakterien.



Bei einer Candida-Diät sollten Sie einige gewohnte Dinge weglassen. Sie sollte zu 80 Prozent aus frischem Bio-Obst und Gemüse bestehen, mit der Betonung auf Gemüse. Wählen Sie nährstoffreiche Nahrungsmittel. Wenn Sie Fleisch essen, achten Sie auf Bio-Qualität. Fleisch von kranken Tieren, die mit Hormonen und Antibiotika vollgestopft sind, sollten Sie nicht essen. Meiden Sie auch Fertiggerichte und alles, was künstliche Aromen, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, MSG oder Transfette enthält. Meiden Sie grundsätzlich Genprodukte. Das geht problemlos, wenn Sie ausschließlich Bio wählen.



Es handelt sich um eine Präbiotika-Diät. Rohes Obst und Gemüse liefern reichlich darmgesunde Ballaststoffe. Diese transportieren nicht nur Giftstoffe durch den Darm, sondern liefern auch die perfekte Umgebung, in der gesunde Bakterien gedeihen können. Die meisten Websites, die Candida-Diäten anbieten, warnen vor dem Verzehr fermentierter Nahrungsmittel.



Wir empfehlen genau das Gegenteil: Essen Sie viel Fermentiertes. Sauerkraut, Kimchi, Kombucha und Kefir beispielsweise liefern die gesunden Bakterien, die im Darm gebraucht werden – und irgendwann gegenüber Candida die Oberhand gewinnen. Nahrungsmittel, die Pilze abtöten, sind unter anderem Zwiebeln, Lauch, grüne Äpfel, Ingwer, Granatapfel und Zitrusfrüchte. Zusätzlich zur Diät gibt es weitere natürliche Mittel gegen Candida. Sie müssen nicht unbedingt Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, um Candida zu bekämpfen, aber es geht damit schneller als mit der Diät allein.



Was Sie meiden sollten



Säfte, Gluten, GVO, Zucker, Ketchup, Champignons, raffinierte Nahrungsmittel, Toxine aus Antibiotika, Impfstoffe und auch Alkohol sollten nach Möglichkeit gemieden werden. Auch Fleisch aus konventioneller Tierhaltung kann wegen des verbreiteten prophylaktischen Antibiotika-Einsatzes schädlich für die guten Darmbakterien sein. Der Stärkekonsum sollte eingeschränkt werden. An Kartoffeln sind rote Kartoffeln und Süßkartoffeln zu empfehlen. Diese Einschränkungen gelten nur für begrenzte Zeit. Wenn sich die guten Bakterien wieder im Darm eingerichtet haben und die Symptome der Candida-Überwucherung verschwunden sind, können Sie die Diät flexibler angehen. Sollten die Symptome allerdings erneut auftreten, kehren Sie für ein paar Wochen oder Monate wieder zur strikten Diät zurück.



Nahrungsmittel gegen Pilze



Eine überwiegend pflanzliche Ernährung mit mehr Gemüse als Obst ist für die Heilung von Candida entscheidend. Es gibt aber auch Nahrungsmittel, die gezielt gegen Pilze wirken oder probiotische Qualitäten aufweisen, die das Verschwinden von Candida beschleunigen.



Wenn Sie alles weglassen, womit Candida gedeiht, sind Hefeinfektionen vergessen, auch die hartnäckigen, die Ihnen Energie und Konzentration rauben.



Die folgenden Nahrungsmittel besitzen kräftige antimykotische Eigenschaften, sind also sehr wirksam gegen Candida. Sie sollten bei jeder Candida-Entgiftungsdiät neben zuckerarmem und ballaststoffreichem Gemüse breiten Raum einnehmen. Ballaststoffreiches rohes Obst und Gemüse schaffen ein Umfeld, in dem nützliche Bakterien gedeihen.

Grüne Äpfel

Granatapfel

Knoblauch

Oregano

Zwiebeln

Lauch

Kokosnuss

Steckrübe

Rüben

Olivenöl

Zitronen und Limetten

Kürbiskerne

Brokkoli

Rosenkohl

Brunnenkresse

Kohl

Auch die folgenden Gewürze wirken pilztötend. Versuchen Sie, sie so oft wie möglich in Ihren Gerichten zu verwenden.

Thymian

Kurkuma

Nelken

Cayennepfeffer

Zimt

Folgende probiotische Nahrungsmittel sind sehr gut, vorausgesetzt, Sie bekommen sie mit lebendigen Kulturen. Sie erhöhen Menge und Wirksamkeit der nützlichen Bakterien.



Prüfen Sie aber genau die Produktbeschreibungen und Etiketten, um MSG, künstlichen Aromen und anderen fragwürdigen Inhaltsstoffen, die sich häufig in diesen Nahrungsmitteln finden, aus dem Weg zu gehen.

Sauerkraut

Kimchi

Apfelessig

Acidophilus

Kombucha

Joghurt (Bio-Qualität und andere kräftige Probiotika in der Abteilung für Nahrungsergänzungsmittel, nicht der billige Joghurt bei den Milchprodukten)

Kefir (ungesüßt)

Sonstiges fermentiertes Gemüse



Bei vielen der erwähnten Nahrungsmittel gibt es allerdings ein Problem: Die Magensäure bringt normalerweise die meisten oder sogar alle nützlichen Bakterien um. Manche Joghurts enthalten Bakterien, die der Magensäure widerstehen, und hochwertige Probiotika-Kapseln sind normalerweise so formuliert, dass sie die Magensäure aushalten und im Darm freigesetzt werden.



Wenn Sie sich schneller von Candida befreien möchten, können diese pflanzlichen Ergänzungsmittel helfen.

Gelbwurz

Olivenblattextrakt

Neemöl

Grapefruitkern-Extrakt

Undecylensäure

Oreganoöl

Schwarznuss

Pau d’Arco

Rizinusölextrakt (Undecylensäure)

Propolis

Echinacea

Wermut

Teebaumöl



Schlussbetrachtungen



Die Candida-Überwucherung ist weit verbreitet. Eine Kost mit viel Stärke, Zucker, Konservierungsstoffen und industriell verarbeiteten Lebensmitteln füttert Candida, viel rohes Obst und Gemüse füttern seine Konkurrenz.



Sobald Sie Candida ausgeschaltet haben, werden Sie sich wundern, wie viel besser Sie sich fühlen. Außerdem legt die Ernährungsumstellung die Grundlage für ein vitales, gesundes Leben. Wenn Sie stark unter Candida leiden, sollten Sie sich über eine Nahrungsergänzung mit Undecylensäure erkundigen. Sie ist erstaunlich wirksam gegen Pilze, und Candida gewöhnt sich nicht daran, anders als an andere Mittel.



Quellen:

organiclifestylemagazine.com

webmd.com

youtube.com

thecandidadiet.com

Das Buch The Body Ecology Diet von Donna Gates


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Hemmt nicht nur Magensäure - Neues Mittel gegen Tuberkulose entdeckt

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Jul 2015 12:46

bild tuberkulose heilmittel.jpg
bild tuberkulose heilmittel.jpg (16.37 KiB) 6616-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/wissen/Neues-Mittel-gegen-Tuberkulose-entdeckt-article15475206.html
Hemmt nicht nur Magensäure - Neues Mittel gegen Tuberkulose entdeckt

Immer öfter bleiben Antibiotika im Kampf gegen Tuberkulose unwirksam, weil Erreger resistent sind. Forscher testen auf der Suche nach wirksamen Mitteln hunderte bereits zugelassene Arzneien und werden fündig.

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Auf der Suche nach neuen, wirksamen Tuberkulose-Medikamenten haben Forscher eine Arznei gefunden, die bisher als Magensäure-Hemmer zum Einsatz kommt. Das Team mit Forschern der Uniklinik Köln und der Schweizer Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) untersuchte zuerst die Wirkung mehrerer hundert, bereits zugelassener Medikamente auf die Hemmung des Wachstums von Mycobacterium tuberculosis im Reagenzglas.

Nur wenige der untersuchten Stoffe zeigten die gewünschten Effekte. Alle Mittel wurden zunächst tuberkuloseinfizierten Lungenzellen zugesetzt. Überlebten die Zellen die nächsten drei Tage, wurden die Stoffe als wirksam gegen Tuberkulose eingestuft. Als eines dieser wirksamen Mittel konnte Lansoprazol, ein Magensäure-Hemmer, identifiziert werden.
Umwandlung des Wirkstoffes nötig
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Der Wirkstoff funktionierte allerdings nur, wenn sich die Bakterien innerhalb von Lungenzellen oder menschlichen Abwehrzellen befinden. Die Forscher untersuchten daraufhin den zugrunde liegenden Mechanismus der intrazellulären Anti-Tuberkulose-Aktivität von Lansoprazol und konnten zeigen, dass das Medikament von den menschlichen Zellen zunächst in ein aktives Stoffwechselprodukt (Metabolit) umgewandelt werden muss, bevor es die Bakterien töten kann. Dieser Lansoprazol-Metabolit hemmt dann die Aktivität eines Enzyms, das von entscheidender Bedeutung für die Energiegewinnung des krankmachenden Bakteriums ist.

Lansoprazol wurde bisher Patienten mit Magengeschwüren und Sodbrennen verordnet. Es gehört zur Klasse von Medikamenten, die als sogenannte Protonen-Pumpen-Inhibitoren auf dem Markt sind und selbst in hohen Dosierungen nur wenige Nebenwirkungen haben. Als wirksames Antibiotikum sogar bei multiresistenten Tuberkulose-Erregern könnte es in Zukunft eine gute Behandlungsgrundlage bilden.

Quelle: n-tv.de , jaz

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Der beste Weg zu gesundem Stuhlgang

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Jul 2015 12:46

bild gesunder stuhlgang.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/dr-david-jockers/der-beste-weg-zu-gesundem-stuhlgang.html

13.07.2015

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Der beste Weg zu gesundem Stuhlgang
Dr. David Jockers

Die Vorstellung, dass es möglich ist, regelmäßig gesunden Stuhlgang zu haben, lässt Sie vielleicht verlegen kichern, aber es ist wichtig, nicht nur für einen gesunden Magen-Darm-Trakt, sondern auch für optimale Gesundheit und Vitalität. Wenn Sie sich mehr Energie und Zufriedenheit wünschen, sollte es Ihnen nicht peinlich sein, sich um einen besseren Stuhlgang zu kümmern.



Gute Darmbeweglichkeit hilft dem Körper, sich zu entgiften, indem verfaulte Abfallstoffe, mikrobielle Zellen und mikrobielle Abfälle entfernt werden. Für eine optimale Ausscheidung sollten alle 24 Stunden sämtliche Abfallstoffe aus dem Körper entfernt werden. Das heißt, was hineinkam, sollte spätestens in 24 Stunden wieder draußen sein. Verbleibt die Nahrung länger im Körper, verfault sie und bildet eine Brutstätte für schlechte Mikroben.



Einfache Wege zu besserem Stuhlgang



Hydrierung: Gönnen Sie Ihrem Körper jeden Tag genügend Wasser, oder trinken Sie zu viele Getränke mit Koffein und Zucker? Trinken Sie mehr Wasser und weniger Getränke, die Ihrer Gesundheit schaden können.



Meiden Sie Fertiggerichte und Alkohol: Zu häufiger Stuhlgang kann die Folge von zu viel Schleim im Dickdarm sein. Meiden oder drosseln Sie den Verzehr von Fertiggerichten und hochgradig verarbeiteten Nahrungsmitteln und schränken Sie den Alkoholkonsum ein.



Medikamente: Medikamente beeinträchtigen die Darmgesundheit und bringen Nebenwirkungen wie Verstopfung und Durchfall. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, ob Pharmazeutika Ihnen mehr schaden als nutzen.



Mehr gesunde Darmbakterien: Das Mikrobiom und die Arbeit von Bakterien im Darm ändern sich täglich. Essen Sie mehr gesunde Bakterien, in Form von Probiotika und fermentierten Nahrungsmitteln wie Sauerkraut oder trinken Sie fermentierte Tees wie Kombucha.



Probiotika stärken die Darmgesundheit und schützen vor Entzündung und erhöhter Durchlässigkeit der Darmwand bei Patienten mit durchlässigem Darm oder vor Überempfindlichkeit bei Patienten mit Reizdarmsyndrom und psychischen Spannungen.



Mehr Ballaststoffe: Ballaststoffe finden sich in Ergänzungsmitteln, die meistens Flohsamen enthalten, aber Ballaststoffe aus der Natur sind vorzuziehen. Essen Sie mehr Obst und Gemüse. Studien haben gezeigt, dass sich bei Menschen, die sich pflanzlich ernähren, weniger Karzinogene im Mikrobiom befinden als bei Menschen, die hauptsächlich Fleisch essen.



Weniger Abführmittel: Traditionelle Abführmittel können zwar bei Verstopfung kurzfristig hilfreich sein, sie beheben aber die Schmerzen nicht und können das Problem verschlimmern. Statt zur Abführpille zu greifen, trinken Sie lieber Apfel-, Pfirsich- oder Pflaumensaft.



Nicht zurückhalten: Ihnen widerstrebt es vielleicht, eine öffentliche Toilette aufzusuchen, aber manchmal muss es sein. Wenn Sie den Stuhl zurückhalten, können Wasser und Nährstoffe reabsorbiert werden. Stuhl ist Abfall, und wenn sich der Drang zeigt, zögern Sie nicht, ihm nachzugeben.



Mehr Magnesium: Magnesium kann die Beförderung des Stuhls stimulieren, weil es muskelentspannend wirkt.



Magnesium wird durch chronischen Stress schnell geplündert, kann aber durch das Essen ersetzt werden. Gute Magnesiumlieferanten sind grünes Blattgemüse, Nüsse, Samen und Früchte wie Bananen und Äpfel.



Sport: Wenn Sie regelmäßigen Stuhlgang wollen, müssen Sie sich bewegen! Die körperliche Aktivität zu steigern, ist gesund für Körper und Geist.



Es hat sich erwiesen, dass Sport die Häufigkeit von Schmerzattacken senkt, den Stuhlgang reguliert, Müdigkeit bekämpft, den Cortisolspiegel senkt und Symptome von Depression und Ängstlichkeit mindert.


Quellen:

nih.gov

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Leser-Kommentare (7) zu diesem Artikel
13.07.2015 | 10:24
Bärbel Müller

man muß auf gar nichts verzichten. Im Gegenteil, Abwechslung tut dem Magen immer gut. Das Hauptproblem heute ist ein Mangel an Bewegung. Wer den ganzen Tag im Bürostuhl sitzt, der sitzt buchstäblich auf seiner eigenen... wissen schon was ich meine. Auch auf Toilette sitzend bringt etwas Backen wackeln schon mal Bewegung in das Geschäft. Und was immer hilft, ist 1-2 Tage fasten, sprich am besten nichts essen aber normal trinken und wenn man sich dann den Bauch vollschlägt, dann...

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13.07.2015 | 08:58
Nordsee-Marie

@ Thomas

Sie meinen nicht Glutamat, sondern wohl eher Gluten, ist aber auch Blödsinn. Und auch Ihr Bio-Weizen ist mittlerweile gentechnisch verändert. Aber ich wünsche Ihnen trotzdem einen guten Appetit

13.07.2015 | 08:04
Gertschi

Sehr zu empfehlen sind die Bücher des Dr. M. Bruker. Er beschreibt sehr gut die Zusammenhänge von unserer Ernährung und sogenannten "Zivilisationskrankheiten" (unter anderem Verstopfung u.ä.).

13.07.2015 | 07:46
Gertrud Leitner

@Thomas: Du verwechselst da was. Im Weizen ist kein Glutamat, jedenfalls nicht das, was als Geschmacksverstärker zugesetzt wird. Glutaminsäure ist im Weizen enthalten, aber mittlerweilen v.a. durch die Überzüchtung ein hoher Anteil an Gluten, einem Proteingemisch, welches von einem großen Teil der Menschen nicht vertragen wird. Interessant ist auch die Beobachtung an der Stelle, daß z.B. Weizen in Vogelfuttermischungen ungern von den Vögeln gefressen werden und auch Hühner den...

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13.07.2015 | 07:30
Herbert

Nordsee-marie hat es ja schon gesagt, selber Backen und man weiss was drin ist. http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/intro.php

13.07.2015 | 07:13
Thomas

@Nordaww-marie: Nicht der Weizen ist schuld, sondern das Glutamat (Klebemittel). Außerdem muss darauf geachtet werden, dass es BIOS-Weizen ist und kein GVO-Weizen.

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Wie es zur Lungenembolie kommtWer ist gefährdet ? - Wie beugt man vor ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Jul 2015 17:44

bild lungenembolie.jpg
bild lungenembolie.jpg (37.11 KiB) 6584-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/wissen/Wer-ist-gefaehrdet-Wie-beugt-man-vor-article15501821.html
Montag, 13. Juli 2015
Wie es zur Lungenembolie kommt - Wer ist gefährdet ? - Wie beugt man vor ?

Nicht immer ist eine Lungenembolie unmittelbar lebensgefährlich, doch Fakt ist, dass jedes Jahr 40.000 Menschen in Deutschland daran sterben. Es gibt viele verschiedene Ursachen, die zu der Erkrankung führen können. Hier das Wichtigste in Kürze.


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Bei einer Lungenembolie ist ein Blutgefäß in der Lunge verstopft, meist durch einen Blutpfropfen. Dadurch kann das Blut nicht mehr ungehindert zur Lunge fließen. Es kommt also weniger Blut in dem Atemorgan an, was bedeutet, dass die Lunge weniger Blut mit Sauerstoff anreichern kann. Die Folge: Der Betroffene leidet an plötzlicher Atemnot und heftigen Brustschmerzen.
Die Lungen versorgen das Blut mit Sauerstoff. Das können sie nicht mehr ausreichend, wenn sie durch ein Gerinnsel stark verstopft werden.
Die Lungen versorgen das Blut mit Sauerstoff. Das können sie nicht mehr ausreichend, wenn sie durch ein Gerinnsel stark verstopft werden.
(Foto: imago/Science Photo Library)

Wie gefährlich eine Lungenembolie ist und wie schwer sie verläuft, hängt davon ab, wie viel der Lunge davon betroffen ist. Eine sehr kleine Gefäßverstopfung verursacht manchmal keinerlei Beschwerden. Ist jedoch eine große Lungenarterie verstopft, bricht das Herzkreislaufsystem rasch zusammen und der Betroffene wird bewusstlos. Dann ist die Lungenembolie unmittelbar lebensbedrohlich.
Ein Pfropfen, der aus dem Bein kommt

Oft ist es ein Blutgerinnsel aus einer Beinvene, das zu einer Lungenembolie führt. Irgendwann löst es sich und wird vom Blutstrom vom Bein weg in die Lunge transportiert. Eine solche Ablösung kann ganz unterschiedliche Ursachen haben: Morgens beim Aufstehen kann es durch Blutdruckschwankungen dazu kommen, auch plötzliche körperliche Anstrengungen können dazu führen und selbst das Drücken beim Stuhlgang kann hier ein Risikofaktor sein.

Es gibt bestimmte Umstände, die ein Gerinnsel in einer Beinvene – auch tiefe Beinvenenthrombose genannt – begünstigen: Dazu gehören Rauchen, längere Flugreisen, andere Bewegungseinschränkungen (wie Gipsverbände oder Bettlägerigkeit), Übergewicht, ein höheres Lebensalter (ab 50 oder 60 Jahren) und Thrombosen bei Familienangehörigen. Bei Frauen ist auch mit der Einnahme der Anti-Baby-Pille das Risiko für eine Thrombose erhöht.
Zwei Stunden bis zum Tod
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Thromobosen können überall im Körper entstehen. Oftmals entstehen die Blutgerinnsel in den tiefen Beinvenen. 14.08.09 Tödlicher Gefäßverschluss möglich Unklare Beinschmerzen abklären
Geht in Frankreich vom Markt, wird in Deutschland ohnehin selten verschrieben: Diane 35. In Frankreich bringt man vier Todesfälle mit dem Medikament in Verbindung. 02.02.13 Thrombose durch Antibaby-Pille Neue Debatte um alte Risiken

Kleine Lungenembolien sind manchmal schwierig zu diagnostizieren. Ausgeprägte Lungenembolien aber sind ein deutlich erkennbarer medizinischer Notfall. Der Patient erhält dann sofort blutverdünnende Mittel, Atmung und Kreislauf werden stabilisiert. Bei den Fällen von Lungenembolie, die zum Tod führten, sterben 90 Prozent der Patienten nicht später als zwei Stunden, nachdem sie die ersten Symptome festgestellt haben.

In Deutschland sterben jedes Jahr etwa 40.000 Menschen an einer Lungenembolie. Sie ist nach Herzinfarkt und Schlaganfall die dritthäufigste zum Tode führende Herz-Kreislauf-Erkrankung.

Quelle: n-tv.de , asc

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Masernopfer in USA war geimpft – Versagen des Impfstoffs wird vertuscht

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Jul 2015 10:18

bild schutzimpfung-gegen-masern.jpg
bild schutzimpfung-gegen-masern.jpg (28.44 KiB) 6557-mal betrachtet
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/mike-adams/masernopfer-in-usa-war-geimpft-versagen-des-impfstoffs-wird-vertuscht.html

Masernopfer in USA war geimpft – Versagen des Impfstoffs wird vertuscht
Mike Adams

Seit in der vergangenen Woche eine Frau im US-Bundesstaat Washington an, wie es heißt, »Masern« starb, laufen Impf-Enthusiasten Sturm mit der Forderung, jeder müsse sich gegen die Masern impfen lassen, sonst werde es weitere Todesopfer geben.



Aber jetzt enthüllt die britische Zeitung Daily Mail, dass diese Frau gegen Masern geimpft war! »Eine Frau, die zum ersten Masernopfer seit zwölf Jahren in den USA wurde, war gegen die Krankheit geimpft«, hieß es in dem Bericht der Daily Mail.



Und nicht genug damit, dass sie gegen Masern geimpft war: Es waren andere Big-Pharma-Medikamente, die sie letztendlich umbrachten! Die Daily Mail weiter: »Dr. Jeanette Stehr-Green, Gesundheitsbeauftragte von Clallam County, erklärte im Fernsehsender KOMO-TV, die Frau sei als Kind geimpft worden, war aber, da sie wegen anderer Erkrankungen Medikamente einnahm, die ihre Reaktion auf eine Infektion beeinträchtigten, ›nicht geschützt‹.«



Der tragische Tod der Frau zeigt, dass Impfstoffe nicht den versprochenen Schutz gewähren



Mit anderen Worten: Das Immunsystem der Frau war durch Pharmazeutika angeschlagen, und die so genannte »Immunisierung« durch einen Masernimpfstoff funktionierte nicht. Doch die impffreudigen US-Medien verdrehten die Story. Sie verheimlichten der Öffentlichkeit, dass die Frau geimpft war und dass ihr Immunsystem durch von der Arzneimittelbehörde zugelassene Medikamente beeinträchtigt war.



Obwohl dieser Todesfall eindeutig das Versagen von Masernimpfstoffen und immunschädigenden Medikamenten demonstriert, kann das Medizin-Establishment der Versuchung nicht widerstehen, den Tod der Frau als Begründung für die Forderung nach einer Massenimpfung der gesamten Bevölkerung heranzuziehen. Jeder Todesfall ist für die Impfstoffindustrie eine »Chance«, noch mehr Impfstoffe zu puschen, die dann bei anderen versagen und zu weiteren vermeidbaren Todesfällen durch Infektionskrankheiten führen. Die Propagandawelle rollt weiter…



»Diese tragische Situation zeigt, wie wichtig es ist, so viele Menschen wie möglich zu impfen, um einen hohen Impfschutz gegen Masern zu erreichen«, sagte Donn Moyer, Sprecher des Gesundheitsministeriums von Washington State, in der Daily Mail. »Menschen mit geschwächtem Immunsystem können nicht gegen Masern geimpft werden. Und selbst wenn sie geimpft sind, kann ihre Immunantwort im Krankheitsfall beeinträchtigt sein; sie sind dann bei einem Krankheitsausbruch womöglich besonders anfällig.«



Mit anderen Worten: Donn Moyer hat gerade zugegeben, dass Impfstoffe bei immungeschwächten Menschen nicht wirken. Und wie werden sie überhaupt immungeschwächt? Durch die Einnahme von offiziell zugelassenen Medikamenten, hergestellt von Impfstoffe produzierenden Pharmafirmen.



Irgendwie wird das Ganze dann Menschen in die Schuhe geschoben, die keine Medikamente einnehmen und sich nicht impfen lassen, deren gesundes Immunsystem sie auf natürliche Weise vor Infektionskrankheiten schützt. Jedes Mal, wenn jemand, der gegen Masern geimpft war, an Masern stirbt, ist es der Fehler von Menschen, die ihr Immunsystem schützen, indem sie bewusst gefährliche Medikamente und die Injektion toxischer Impfstoffbestandteile meiden.



Raten Sie mal, wo Sie sich mit Masern angesteckt hatte? Im Krankenhaus!



Übrigens: Wo hat sich die arme Frau wohl die Masern geholt? In einem Krankenhaus natürlich! »Die Frau wurde im Frühjahr wegen mehrerer Erkrankungen in ein Krankenhaus in Clallam County aufgenommen, das für den nördlichen Teil der Olympic Peninsula zuständig ist. Sie war dort zur gleichen Zeit wie eine andere Patientin, die später einen Ausschlag entwickelte und ansteckend war. Dort war die Frau wahrscheinlich dem Erreger ausgesetzt«, berichtet Komo News. »Sie nahm Medikamente, die mitverantwortlich für ihr geschwächtes Immunsystem waren«, sagte Moyer gegenüber dem Sender.



Also noch einmal: Diese Frau wird vom Medizin-Establishment zum Opfer gemacht, in einem Krankenhaus infiziert, ihr Immunsystem durch toxische Big-Pharma-Medikamente geschwächt, ihr wird Immunität durch einen gescheiterten Masernimpfstoff vorgegaukelt, aber irgendwie wird ihr Tod von der Impfstoffindustrie genutzt, um noch mehr Impfstoffe zu puschen?



Impfstoff-Quacksalberei



Jetzt bin ich absolut sicher, dass die Impfstoffindustrie noch verrückter ist, als ich gedacht hatte. Impfstoff-»Quack«-Logik regiert, wenn sogar der Tod von Menschen, die bereits gegen die Krankheit geimpft waren, auf alle anderen geschoben wird. Könnte diese Frau noch am Leben und gesund sein, wenn sie nicht geimpft worden wäre, nicht zu viele Medikamente erhalten hätte und sich dann im Krankenhaus angesteckt hätte?



Können Sie sich den Aufschrei der medizinischen Community vorstellen, wenn eine Frau an einer Krankheit sterben würde, nachdem sie ein Naturmittel eingenommen hatte, das versprach, sie vor der Krankheit zu schützen? Zeitungen im ganzen Land würden in Rage geraten und die Arzneimittelzulassungsbehörde auffordern, alle Heilpflanzen zu verbieten, weil sie unwirksam seien. Aber wenn ein Impfstoff nicht wirkt, ist das irgendwie der Beweis dafür, dass noch mehr Menschen geimpft werden müssen. Das ist ernste Quack-Medizin-Logik für Sie. Quackadoodledooo!



(Spaß beiseite, technisch wird der Glaube an Impfstoffe angesichts überwältigender Gegenbeweise als Religion oder Sekte definiert. Die »Sekte des Szientismus«.)



Übrigens, jetzt erzählt man uns, dass »Impfstoffe nicht wirken, wenn sie mit anderen Medikamenten kombiniert werden« – ja, das ist eine ganz neue Erkenntnis, die jemand dem Gouverneur Jerry Brown aus Kalifornien mitteilen muss, weil er gerade den Eltern die medizinische Wahlfreiheit unter der falschen Annahme entzogen hat, dass Impfstoffe immer und bei allen wirkten … und dabei nie erwähnte, dass Impfstoffe nicht wirken, wenn andere Medikamente eingenommen werden.



Vielleicht ist es Zeit, dass die Impfstoff-Propagandisten für alle die Menschen, die sie mit ihrer unmenschlichen quack-wissenschaftlichen Impfstoff-Idiotie umgebracht, dauerhaft geschädigt und autistisch gemacht haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Die wahre Prävention von Infektionskrankheiten liegt darin, gesunde Kinder mit einem starken Immunsystem heranwachsen zu lassen, und nicht ihr Immunsystem weiter mit Medikamenten und toxischen Impfstoff-Wirkverstärkern zu attackieren, die Gehirnschäden, Autismus und Krampfanfälle auslösen und sogar zum Tod führen können.





Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

comonews.com

dailymail.co.uk


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Bildnachweis: Screenshot Youtube

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Leser-Kommentare (8) zu diesem Artikel
15.07.2015 | 09:23
facepalm

Ach, ihr Esoterik-Heinis. Keiner von euch versteht ansatzweise die Funktionsweise des Immunsystems. Natürlich kann man an einer Krankheit zugrunde gehen, gegen die man geimpft ist. Wie auch im Daily Mail-Artikel explizit erwähnt, war die Patientin unter Behandlung mit Immunsuppressiva. Wie soll sich denn der Körper gegen Masern schützen wenn die Verteidigung außer Kraft gesetzt ist. Klar läuft in der Impfindustrie nicht alles sauber wie man am MMR-Vakzinskandal oder den...

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15.07.2015 | 09:08
Niemand

@unglaublich!!! -- ja ich konnte ihre Empfehlung nicht ansehen, da zu unerträglich. Aber ich bin mir bewusst und habe auch hier schon mal erwähnt, unsere planet wird attackiert mit allem Insassen. Unsre Erde ist in Händen was weiß ich für Spezies, die darauf abgesehen hat mit unserer Spezies den Garaus zu machen. Was genau die Pläne von denen sind sprengt unsere Vorstellungskraft. Wir haben viele Vermutungen, die hier unzählige Male erwähnt wurden und noch wird. Wie wir dem...

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15.07.2015 | 08:05
Bärbel Müller

@Niemand, es geht darum zu vertuschen, daß die Impfung die Krankheit ausgelöst hat. Deswegen wird lieber im Vorfeld zugegeben, daß die Impfung in diesem Fall versagt hat aber die Krankheit dennoch echt durch Ansteckung entstanden ist. Die Impfbefürworter glauben nämlich gern, daß die Impfungen manchmal versagen oder daß manche Impfungen nicht funktionieren und sogar schaden, aber sie glauben dennoch, daß im Prinzip Impfungen eine gute Sache sind. Wir wissen jedoch, daß die...

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15.07.2015 | 08:01
UNGAUBLICH!!!

Unglaublich wenn dass kein Beweis ist für einen geplanten Genozid weiss ich auch nicht mehr!!
Da wird Monsato untersucht..... Da werde ich zum Freiheitskämpfer und zwar sofort.
@Kopp das müsst Ihr verfolgen und Publik machen HEFTIG!!!!

https://m.youtube.com/watch?v=TQKLWEgem2E

15.07.2015 | 07:51
Niemand

Was mich verwirrt diese Infos kommen von mainmedien, oder gehört DailyMail nicht dazu?? Was wird da für ein Spielchen getrieben. Entweder wollen die Impfstoffe etablieren oder nicht. Diese Hickhack und verwirre! Niemandem fällt es wohl auf diese Paradoxie ! Da die Medien ja doch ach so mächtigen gehören?? Was denn nun ??

15.07.2015 | 07:30
Bärbel Müller

nicht der Impfstoff hat versagt sondern er hat es ausgelöst. Zumal Masern heute nichts mehr gemeinsam hat mit der Nachkriegskrankheit, die eine Hautallergie auf den Feinstaub aus Steinkohleverbrennung war, als in den Zimmern noch kleine Öfen standen, in denen Steinkohle verbrannt wurde. Heute wird Masern auch völlig ohne der typischen Masern-Symptome diagnostiziert, also ohne Hautausschlag auf dem ganzen Körper. Masern verschwand als die Zentralheizungen die Öfen in den...

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Kinderkrebs: Zellgifte und die Spätfolgen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 16. Jul 2015 10:36

bild kinderkrebs.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/andreas-von-r-tyi/kinderkrebs-zellgifte-und-die-spaetfolgen.html

16.07.2015


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Kinderkrebs: Zellgifte und die Spätfolgen
Andreas von Rétyi

Wie sich doch die Ansichten ändern: Einer neuen schulmedizinischen Studie zufolge darf nun bei einem bestimmten, in der Kindheit auftretenden Krebstyp das Zellgift Doxorubicin »gefahrlos« weggelassen werden, das in späteren Jahren zu irreversiblen Herzschädigungen führen kann. Bislang galt dieses Medikament allerdings als »unverzichtbar«.



Chemotherapie löst nicht nur im Körper einen Krieg aus, sondern auch einen erbitterten Streit der Meinungen zu ihrer wahren Effektivität. Abseits dieser großen, aus verschiedenen Gründen unwürdigen Kontroverse zu einer grundsätzlich zwar alles vernichtenden Therapie, die den Krebs dennoch meist nicht besiegen kann, wird es doch besonders interessant, wenn sogar innerhalb des medizinischen Mainstream-Lagers plötzlich neue Ergebnisse vorgestellt werden, die belegen, dass ein bestimmtes Krebsmittel offenbar nichts anderes bewirkt als möglicherweise bedrohliche Spätfolgen.



Tatsächlich stellt eine britische Studie nun fest: Tritt bei Kindern ein Wilms-Tumor auf, kann das Chemotherapeutikum Doxorubicin vielfach getrost weggelassen werden, ohne den Behandlungserfolg zu gefährden. Abgesehen von den direkt während der Doxorubicin-Therapie auftretenden Nebenwirkungen besteht für die Kinder durch dieses Medikament ein erhöhtes Risiko, Herzprobleme zu entwickeln.



Allgemein führen konventionelle Krebsbehandlungen, und zwar sowohl Chemotherapie als auch die vielfach angewandte Bestrahlung der betroffenen Körperareale, noch nach Jahren und Jahrzehnten häufig zu zahlreichen Folgeerkrankungen, sogar auch zu neuerlichen Malignomen. Dabei stellen einige Mediziner zunehmend fest, dass in Deutschland eine systematische Erfassung von Langzeitdaten jener Patienten, die als geheilt und über viele Jahre hinweg als gesund eingestuft wurden, bedauerlicherweise fehlt.



Die mittlerweile Erwachsenen sind zwar längst in die Gesellschaft integriert, stehen aber aus medizinischer Perspektive meist ziemlich allein da, wenn es um die einstige Erkrankung und ihre Folgen geht. Der Organismus ist oft ruiniert, die inneren Kapazitäten sind weitgehend erschöpft, denn der einstige »Krieg«, der hier geführt wurde, hat rein äußerlich vielfach unsichtbare Spuren hinterlassen, die sich aber gerade in späteren Jahren deutlich bemerkbar machen können.



Sicher, die Schulmedizin verweist zuweilen darauf, dies sei eben der Preis, den ein junger Patient fürs Überleben zu zahlen habe, was schon reichlich makaber klingt. Akut gehe es zunächst einfach darum, den lebensgefährlichen Feind zu bekämpfen und tunlichst auszumerzen, um die Krise überhaupt zu bewältigen. Einige Mediziner erinnern an die wichtige jahrelange Nachsorge und sprechen die ehemaligen Krebspatienten gar als »tickende Bomben« an. Denn die Krankheit ist zwar längst vergessen oder verdrängt, doch der Organismus vergisst nicht, was einst geschah und muss oft am Limit arbeiten.



Nach Jahren bricht dann das nur mühsam erhaltene Gleichgewicht zusammen, was sich auf unterschiedlichste Weise zeigen kann. Nun verweisen Schulmediziner gerne auf die Erfolge der Chemotherapie, wenn es um bestimmte Krebsformen und insbesondere um Krebs bei Kindern geht, wo die Therapie häufiger anschlägt. Repräsentativ ist das allerdings kaum.



Die umfangreiche britische Untersuchung lässt nun wahrlich aufhorchen. Bei einer heute allgemein festgestellten, rund 90-prozentigen Heilungsquote des Wilms-Tumors hätten die Mediziner herausfinden wollen, welches Präparat auch gefahrlos aus der etablierten Kombinationstherapie genommen werden könnte, ohne die Heilungschancen zu verschlechtern. Ergebnis: Doxorubicin lässt sich vermeiden. Dies sei grundsätzlich bei allen der sehr jungen Patienten mit geringer Rückfallwahrscheinlichkeit machbar, so das Ergebnis. Lediglich bei einem Viertel der Kinder bestehe ein zu hohes Risiko bei Verzicht auf dieses Zellgift.



Der Wilms-Tumor, auch als Nephroblastom bekannt, gilt als der verbreitetste bösartige Nierentumor im Kindesalter und tritt meist bei Kindern zwischen dem zweiten und fünften Lebensjahr in Erscheinung, manchmal sogar auch bei Neugeborenen. Äußerlich fällt dabei zuerst die ungewöhnliche Vorwölbung des Bauches auf. Ursprünglich von embryonalen Geweberesten der Niere ausgehend, die normalerweise bis spätestens zur 36.Schwangerschaftswoche verschwinden, dehnt sich der Tumor zunächst in der Niere aus, infiltriert umliegende Lymphknoten und platzt möglicherweise sogar auf, um seine Zellen weit zu streuen. Über die Blutbahn werden andere Organe befallen. In drei bis fünf Prozent der Fälle tritt ein doppelseitiger Wilms-Tumor auf, wobei dann beide Nieren betroffen sind, aber eine Metastasierung nicht nachgewiesen werden kann. Mediziner deuten diesen Umstand als bereits in beiden Nieren angelegtes embryonales Tumorgewebe.



Die drei verschiedenen Gewebetypen dieses Tumors bedingen auch unterschiedliche onkologische Behandlungsformen. Je nach Stadium finden voneinander abweichende Chemo-Zyklen statt, dazu Operation und Bestrahlung – mit einer bei diesem besonderen Krebstypus insgesamt extrem günstigen Prognose. Bemerkenswert, dass gerade hier das Weglassen eines Zytostatikums die Heilungschancen bei einem Großteil aller Fälle nicht beeinflusst. Wie gesagt, Doxorubicin kann Spätschäden am Herzen verursachen. Dieser Arzneistoff wird als Antibiotikum aus Actinobakterien isoliert und zählt damit zu den Anthracyclinen, die als unverzichtbar eingestufte Medikamente bei der standardmäßigen Behandlung von Krebserkrankungen im Kindesalter eingesetzt werden.



So wurde und wird auch damit argumentiert, dass die Möglichkeit später auftretender Schädigungen keinesfalls eine Ablehnung der unbedingt notwendigen Intensivtherapie bedingen dürfe. Denn solche Folgen seien doch eher selten, die Chemotherapie aber sei für das Überleben des Kindes dringend erforderlich. Allerdings ließen sich potenzielle spätere Schäden nicht von der Hand weisen – Anthracycline können zu Herzmuskelversagen mit Ausweitung auf die Herzinnenräume führen; die Kombination mit einer Bestrahlung steigert dabei das Risiko von späteren Herzrhythmusstörungen oder gar von Herzversagen durch Schädigung der Herzkranzgefäße.



Natürlich spielen Gesamtdosis sowie Art der Medikamentengabe eine Rolle, wenn es um diese Gefahren geht. Und auch was eben jene Gesamtdosis angeht, mussten Mediziner ihre Grenzwerte nach unten revidieren, da entgegen früherer Annahmen auch relativ niedrige Gesamtdosen als schädigend für das Herz erkannt wurden.



Mittlerweile ist klar: Sichere Grenzwerte gibt es gar nicht, und die Gefahr von erst Jahre später auftretenden schweren Herzproblemen besteht damit in jedem Fall. Was für einen gewaltigen Unterschied – innerhalb einer bestehenden Chemotherapie und allein im Rahmen schulmedizinischer Methoden – macht da bereits Anwendung oder Weglassen jener einen Substanz Doxorubicin!



Die britische Studie greift auf 583 Wilms-Tumor-Fälle der Stadien II und III zurück, bei denen ein mittleres Rückfallrisiko bestand. Ausgewertet wurde der immerhin zehnjährige Zeitraum zwischen 2001 und 2011, wobei die Daten aus 26 europäischen Ländern stammten. Bei den nicht mit Doxorubicin behandelten Kindern seien zwar geringfügig mehr Rückfälle aufgetreten, doch habe jeweils eine erfolgreiche Wiederbehandlung stattgefunden, weshalb das Gesamtrisiko auch nicht beeinträchtigt worden sei.



Die leitende Autorin der Studie, Professor Kathy Pritchard-Jones vom Institute of Child Health am University College London, resümiert: »Dank dieser Untersuchungsergebnisse werden weniger Kinder von dieser betroffenen Krankheit eine Therapie erfahren, die lebenslange Nebenwirkungen auslöst, ohne dabei mehr genutzt zu haben.«



Und die Kinderonkologin Professor Pamela Kearns aus Birmingham bestätigt: »Das ist eine sehr wichtige Studie, die die klinische Praxis zu diesem Typ von Wilms-Tumor geändert hat. Rund neun von zehn Kindern mit dieser Erkrankung überleben durch die gegenwärtigen Behandlungsmethoden, also ist es schwierig, eine Reduzierung dieser Behandlung zu erwägen, aber entscheidend ist es doch, die Nebeneffekte zu verringern, wie sie später im Leben auftreten können.«



Professor Kearns fügt allerdings auch hinzu: »Während die Behandlung des Wilms-Tumors sehr erfolgreich ist, bleibt Krebs alles in allem der größte Kindermörder in Großbritannien, und damit ist unsere Arbeit weit davon entfernt, bereits getan zu sein.«


Obwohl kindliche Tumoren oft besser auf die »Standard-Therapie« ansprechen, wobei der Wilms-Tumor beinahe als williges Vorzeigeobjekt bezeichnet werden könnte, und obwohl der Standard nun einmal die etablierte Methode darstellt, erweist sich Krebs laut Kearns also nach wie vor als der größte Kindsmörder, und dies nicht nur auf den britischen Inseln. Auch diese Tatsache demonstriert doch die fatale Unzulänglichkeit eines Standards, der sich die Meriten überhaupt nicht verdient hat.



Der Standard wird mit allen Mitteln der Kunst weiter hochgehalten, dabei nicht zu vergessen zahlreiche geschönte Studienergebnisse. Schließlich geht es um ein Milliardengeschäft. Alternativen in der öffentlichen Darstellung als unwirksam zu verwerfen oder regelrecht zu verteufeln, Gegenstimmen zu bekämpfen und methodisch gegen sie vorzugehen, Publikationen zu unterdrücken, das alles hat sich als weitgehend effektiv herausgestellt, ebenso die Gewohnheit, sämtliche dank alternativer Therapien überlebenden Patienten einfach totzuschweigen.



Gerade von der Schulmedizin aufgegebene, vermeintlich hoffnungslose Fälle, die dann eine »wundersame« Heilung durch alternative Behandlungen erfuhren und durchaus als Langzeitüberlebende gelten dürfen, sollten eigentlich höchstes Interesse bei Krebsforschern wecken. Es ist ja wirklich nicht so, dass jene Patienten allesamt grundsätzlich und ursprünglich gegen die Schulmedizin eingestellt gewesen wären, ganz gewiss nicht. Viele haben sich dem Standard zunächst sogar wiederholt anvertraut, nur häufig blieb der erhoffte Erfolg dann eben aus.



Es würde sich von selbst verstehen, nach jenen wesentlichen, wie auch immer gearteten therapeutischen oder medizinischen Gemeinsamkeiten zu fahnden, jenen Faktoren, die jeweils über Leben und Tod entschieden haben, jenen Elementen, die alle Geheilten in sich und in ihrer Geschichte vereinen. Zugegeben, ein Großprojekt, aber mehr als überfällig und existenziell zwingend notwendig.



Doch nichts dergleichen geschieht. Wo bleiben nur all jene Forscher, wie sie sich sonst für die widersinnigsten und nebensächlichsten Dinge interessieren? Wo nur bleiben sie? Und warum wohl würden sich viele Onkologen gegen die täglich von ihnen praktizierte Standardtherapie entscheiden, wären sie selbst oder aber ihre Angehörigen betroffen?



Was die britische Studie betrifft, ist das natürlich eine ganz andere Ebene. Eine Ebene völlig innerhalb des etablierten Chemo-Kosmos. Und trotzdem: Es mag zwar lediglich ein winziger Schritt sein, nun plötzlich eines der (angeblich unverzichtbaren) Zellgifte bei der Behandlung des Wilms-Tumors in vielen Fällen wegzulassen, um schwere Spätfolgen ohne jeglichen Heilungsnachteil zu vermeiden. Doch für jene Kinder, für jene nicht nur vom Krebs, sondern auch von einer Chemotherapie betroffenen Kinder, wird es ohne Zweifel ein ganz wesentlicher, existenzieller Schritt für die spätere Zukunft sein.



Nur muss weit darüber hinaus das große Monopol endlich gebrochen werden, eine Forderung, die nicht umsonst auch von Alternativmedizinern gestellt wird. Und so leicht darüber hinweggehen lässt sich nicht, wenn der legendäre Forscher Linus Pauling, immerhin zweifacher Nobelpreisträger, einst feststellte: »Jeder sollte wissen, dass die Krebsforschung großteils auf Betrug basiert und dass die großen Krebsforschungsorganisationen in ihren Verpflichtungen von jenen Leuten abhängig sind, die sie finanzieren.«



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Leser-Kommentare (11) zu diesem Artikel
16.07.2015 | 10:03
Basil Geoffrey

Loup - ich glaube, Sie übersehen hier etwas (oder machen es sich zu einfach). Im Gegensatz zu den meisten anderen Wissenschaften haben die Entscheidungen von Medizinern eine direkte Auswirkung auf Menschen, es ist daher gar nicht so einfach, neue Ideen zu probieren und von der Lehrmeinung abzuweichen. Nehmen wir an, Sie seien ein Arzt und wollten eine neue Therapieform probieren (z.B. eine andere Kombination von Chemotherapeutika) - wenn alles gut geht, haben Sie Erfolg und...

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16.07.2015 | 09:25
Ben

@ Andre - Auf dieser Seite stirbt man lieber an Krebs, als sich von Dr. Rath behandeln zu lassen.

16.07.2015 | 09:17
Bärbel Müller

Basil, ist das alles, was Ihnen einfällt? Sie haben Recht, ich habe die Zahlen nicht überprüft und nur aus dem Gedächnis was hingeschrieben. Strenggenommen hat Österreich jedoch eine höhere Geburtenrate als Deutschland und damit eine Krebsrate bei den Kindern von etwa 0.23% gegenüber 0.29 in Deutschland. Aber sei´s drum. Es ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Sie versuchen, sich mangels Argumente auf eine Nebensache festzuhaken, um vom eigentlichen Thema abzulenken. Ohne...

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16.07.2015 | 09:09
Loup

Basil G@ Genau deswegen kritisiere ich die wissenschaftliche Argumentation, die dogmatisch über alles drüberfährt.. Was sind das für wissenschaftliche Erkenntnisse, mit denen auf breiter Basis gearbeitet wird und die sich dann als fataler Irrtum herausstellen. Sie werden nämlich bis zum Gegenbeweis wie Dogmen gehandelt, an denen nicht gerüttelt werden darf. Egal, wieviele Opfer es zwischenzeitlich kostet. Die Wissenschaft sollte einmal etwas leiser treten und nicht so große Töne...

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16.07.2015 | 08:41
Basil Geoffrey

2000 Fälle bei 80 Millionen Einwohner und 180 Fälle bei 8 Millionen Einwohner sind ein "krasser Unterschied"? Vermutlich sind da die gleichen Verschwörer am Werk wie bei der Einführung des Sicherheitsgurtes und der Parabolscheinwerfer.

16.07.2015 | 08:23
Andre

Wess´ Brot ich ess´, dess´ Lied ich sing´...Wenn die Ärzte auch nur den geringsten Zweifel hätten an Ihrer Pharmamedizin, könnten sie ihre Bezahlte Arbeit nicht mehr ausüben. Deshalb wollen viele von den Erfolgen der Naturheilkunde gar nichts wissen oder sie trösten sich, dass in der Naturheilkunde viele schwarze Schafe sich tummeln und man deshalb am besten die Finger davon lasse. Ich bemerke immer einen starren Blick, wenn ich von Dr. Rath berichte, drer...


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Windpocken: Duisburger Asylantenheim steht unter Quarantäne

Beitragvon Weltbookadmin47 » 19. Jul 2015 20:23

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19. Juli 2015 - 14:00
In deutschen Asylquartieren kommt es immer öfter zu Windpocken-Epidemien. Foto: Hannofichtner/Wikimedia (CC BY-SA 3.0) In deutschen Asylquartieren kommt es immer öfter zu Windpocken-Epidemien.
Foto: Hannofichtner/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Die ungezügelte Flutung Deutschlands mit Asylanten führt nun auch zu ernsten Problemen für die Volksgesundheit. Ein Duisburger Asylantenheim, das ehemalige St.-Barbara-Hospital, musste nun wegen des Auftretens von Windpocken sogar unter Quarantäne gestellt werden. Unter den mittlerweile bereits über 700 Asylanten, die hier aktuell untergebracht sind, war die ansteckende Krankheit ausgebrochen.

Der Windpockenbefall in Duisburg ist jedoch kein Einzelfall. Neben dem Asylantenheim in Duisburg sind weitere fünf einschlägige Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen wegen Windpocken geschlossen. Derzeit stehen etwa 3.000 Asylanten in den Aufnahmelagern Neuss, Essen, Olpe, Bad Driburg und Rüthen wegen Ansteckungsgefahr unter Quarantäne.

Asylanten schleppen immer wieder Krankheiten ein

Deutschland, aber auch andere europäische Aufnahmeländer stehen vor der Situation, dass Asylanten immer wieder ansteckende Krankheiten einschleppen. Neben den Windpocken stellt man etwa im Asylantenmilieu immer wieder Masern-Erkrankungen fest. Erst vor wenigen Monaten führte das etwa in Berlin zu einer regelrechten Masern-Epidemie.
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Impfstoffe gegen Keuchhusten könnten ein Wiederaufflammen der gefährlichen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 20. Jul 2015 11:36

bild impfstoffe keuchhusten.jpg
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20.07.2015


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Impfstoffe gegen Keuchhusten könnten ein Wiederaufflammen der gefährlichen Krankheit verursachen
David Gutierrez

Der Impfstoff gegen Keuchhusten (Pertussis) verhindert möglicherweise gar nicht, dass viele Menschen sich mit der Krankheit anstecken, wie eine neue Studie von Wissenschaftlern des Santa Fe Institute ergab, die am 24. Juni in der Zeitschrift BMC Medicine veröffentlicht wurde.



Die Studie zeigt erneut, dass niedrigere Impfraten nicht für das in jüngster Zeit beobachtete Wiederaufflammen der Krankheit verantwortlich gemacht werden können.



»Vielleicht gibt es da draußen Millionen Menschen mit nur einem leichten Husten oder gar keinem Husten, die diese potenziell tödliche Krankheit verbreiten, ohne es zu wissen«, sagte der Wissenschaftler Ben Althouse. »Die Gesundheitsbehörden sollten jetzt eingreifen, um die wirkliche Bürde der Pertussis-Infektion besser zu bewerten.«



Impfstoffe verhindern eine Infektion nicht!



Keuchhusten, der seinen Namen dem besonderen Geräusch verdankt, mit dem Patienten nach schweren Hustenanfällen einatmen, ist in den letzten Jahren häufiger geworden. Bis 2002 gab es in den USA durchschnittlich 10 000 Fälle pro Jahr, in den letzten Jahren ist die Zahl auf ungefähr das Dreifache gestiegen. Die meisten Fälle seit 1995 gab es 2012 mit 48 000, die Zahl ist aber bisher wieder zurückgegangen.



Viele Impfbefürworter haben behauptet, die geringere Impfrate habe diesen jüngsten Anstieg verursacht. Doch laut der neuen Studie kann der Anstieg auf Veränderungen des Impfstoffs in den 1990er Jahren zurückgeführt werden.



Vor dieser Veränderung wurde der Impfstoff mit ganzen Bakterienzellen hergestellt. Schwere Nebenwirkungen dieser Formulierung führten zur Annahme der neuen »azellulären« Formulierung, bei der nur Spuren bakteriellen Proteins verwendet werden.



Weniger Nebenwirkung bedeutet aber anscheinend auch geringere Wirksamkeit. Eine Studie, die 2014 in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde, ergab, dass der Impfstoff bei Affen weder eine Pertussis-Infektion verhinderte, noch verhinderte, dass infizierte Tiere andere ansteckten. Er verhinderte lediglich, dass sie Symptome entwickelten.



Bei der neuen Studie kombinierten die Forscher Daten über Pertussis-Infektionen, ein detailliertes Pertussis-Modell und genetische Daten über das Pertussis-Bakterium. Aus den Ergebnissen zogen sie den Schluss, der neue Impfstoff habe wahrscheinlich eine ganze Kategorie symptomfreier Überträger geschaffen, was direkt zu steigenden Erkrankungsraten beitrage.



Ist eine »Herdenimmunität« unmöglich?



Die Ergebnisse widersprechen mehreren Annahmen, die amerikanischen Impfkampagnen zugrunde liegen. Zunächst besagen sie, dass mehr als 99 Prozent der Menschen geimpft werden müssten, um eine »Herdenimmunität« zu gewährleisten. Da der Impfstoff nur zu 80 Prozent eine Immunität vor den Krankheitssymptomen verschafft, ist unklar, ob eine Herdenimmunität gegen Keuchhusten überhaupt möglich ist.



Darüber hinaus stellen die Ergebnisse die Empfehlung infrage, zum Schutz von Babys, die für eine Impfung noch zu jung sind, sollten Eltern und Geschwister eine Pertussis-Auffrischungsimpfung erhalten.



»Es funktioniert einfach nicht, denn selbst wenn Sie mit dem azellulären Impfstoff geimpft werden, können Sie sich immer noch anstecken und die Krankheit übertragen. Das Baby ist also nicht geschützt«, sagte Althouse.



Außerdem entkräftet die Studie die Vorstellung, Eltern, die Ihren Kindern den DTaP-Impfstoff nicht verabreichen lassen, seien für Keuchhusten-Ausbrüche verantwortlich. Das entspricht den Ergebnissen einer neueren Analyse des Pertussis-Impfstoffs, die am 23. April im Journal PLOS Computational Biology erschien.



Bei der Studie testeten Wissenschaftler anhand mathematischer Modelle mehrere potenzielle Erklärungen für die steigende Keuchhusten-Rate, darunter niedrigere Impfraten, verbesserte Diagnose und die Einführung eines azellulären Impfstoffs.



Der Rückgang der Wirksamkeit des Impfstoffs um zehn Prozent erkläre den Buckel in der Keuchhusten-Rate. Keine andere Hypothese, einschließlich der niedrigeren Impfraten, könne die Veränderung erklären.



Wahrscheinlich wird jedoch keine der Studien die Parteilinie verändern, dass sich jeder gegen Keuchhusten impfen lassen solle. Beide Wissenschaftlerteams betonten, jeder solle sich trotzdem impfen lassen, forderten aber gleichzeitig weitere Untersuchungen, um eine dritte Form eines Keuchhusten-Impfstoffs zu produzieren.



Quellen:


santafe.edu

biomedcentral.com

activistpost.com

naturalnews.com

naturalnews.com



Copyright © 2015 by NaturalNews

Bildnachweis: JPC-PROD / Shutterstock

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Leser-Kommentare (2) zu diesem Artikel
20.07.2015 | 11:02
http://www.gold-dna.de

Mit reichlich Links versehen nimmt sich folgender Dreiteiler dieser Thematik ausführlich an: ( http://faszinationmensch.com/2015/02/27 ... -woanders/ )

20.07.2015 | 09:18
Livia

Früher war es selbstverständlich daß Personen, die irgendwelche Krankheiten hatten, von Säuglingen und Kleinkindern ferngehalten wurden! Wenn die Leute aber keine Syptome mehr zeigen und trotzdem anstecken ist die Impfung ja geradezu für das Gegenteil des eigendlichen Zwecks gut, denn Keuchhusten gefährdet vor allem Säuglinge und Kleinstkinder, für die das tödlich ausgehen kann. Da die Impfung schon immer als besonders Nebenwirksamsbelastet gilt, läßt man es lieber. Das schmälert...


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Rätselraten um Krankheit - Kalachi - das Dorf, das plötzlich einschläft

Beitragvon Weltbookadmin47 » 23. Jul 2015 12:12

bild calachi.jpg
bild calachi.jpg (22.76 KiB) 6491-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/wissen/Kalachi-das-Dorf-das-ploetzlich-einschlaeft-article15569506.html
Mittwoch, 22. Juli 2015
Rätselraten um Krankheit - Kalachi - das Dorf, das plötzlich einschläft

Von Fabian Maysenhölder

In dem kleinen Dorf Kalachi passiert Merkwürdiges: Plötzlich übermannt die Bewohner der Schlaf, bis zu sechs Tage lang wachen sie nicht mehr auf. Ärzte und Wissenschaftler rätseln über die Ursache.


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Der Regisseur eines Horrorfilms könnte sich die Szenen nicht besser ausdenken: In einem kleinen Dorf werden die Bewohner von einer mysteriösen Krankheit befallen. Egal, welcher Tätigkeit sie gerade nachgehen, plötzlich überkommt sie ein tiefer Schlaf. Ob in der Schule, zu Hause, auf dem Motorrad oder auf dem Weg zur Arbeit. Bis zu sechs Tage lang wachen sie nicht mehr auf. Erinnern können sie sich danach an nichts, manche klagen über Halluzinationen und Kopfschmerzen.

Doch solche Szenen sind nicht an einem Filmset in Hollywood gedreht worden - sie finden tatsächlich statt: Seit März 2013, in zwei kleinen Dörfern in Kasachstan. Betroffen sind das 600-Seelen-Dorf Kalachi und der noch kleinere Ort Krasnogorsk. Mehr als 150 Einwohner hat die Krankheit bereits erwischt. Manche von ihnen mehrfach. Der "Guardian" berichtet von Betroffenen, die in ihren Halluzinationen geflügelte Pferde gesehen haben wollen und Würmer, die ihre Hände auffressen.

Was geht da im Norden Kasachstans nur vor? Für Ärzte sind die Ereignisse ein Rätsel. Zuerst vermuteten sie, gepanschter Wodka sei für die Vorfälle verantwortlich. Dann aber, als sich die Krankheit immer weiter ausbreitete, sprachen sie von einer "unbekannten Enzephalopathie", einer Erkrankung des Gehirns.

Vermutungen über die Ursache der Schlafkrankheit gab es natürlich auch unter den Bewohnern und seitens offizieller Stellen. Viele hatten die in der Nähe liegenden Uranminen im Verdacht, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion geschlossen worden waren. Das kasachische Gesundheitsministerium nahm sich dieser Verdächtigungen an und inspizierte nach Angaben des "Guardian" Tausende Häuser in der Gegend, konnte aber weder eine außergewöhnlich hohe Strahlenbelastung noch besonders viele Schwermetalle finden. Nichts, was die merkwürdigen Vorgänge hätte erklären können.
Vergiftet Kohlenmonoxid die Bewohner?

Nun hat die Regierung Kasachstans verkündet: Die Ursache für die mysteriöse Schlafkrankheit ist gefunden. Und in der Tat, so heißt es jetzt ganz offiziell, seien die Uranminen verantwortlich. Wissenschaftler hätten nach der Untersuchung von Betroffenen herausgefunden, dass die Krankheit durch erhöhte Werte von Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoff in der Luft verursacht werde. "Wenn der Gehalt von Kohlenmonoxid und -wasserstoff in der Mine ansteigt, nimmt der Sauerstoffgehalt in der Luft in den Dörfern ab", sagt der kasachische Vize-Präsident Berdybek Saparbayev der britischen "Daily Mail".

Doch nicht alle Wissenschaftler sind überzeugt - zumindest was den Ursprung des Kohlenmonoxids angeht. Zu viele Fragen bleiben unbeantwortet: Wenn die Mine inaktiv ist - woher kommt das Gas, das eigentlich bei Verbrennungen entsteht? Und wie kann so viel Gas auf einmal nach draußen gelangen? Robert Ferriter, Experte für Minensicherheit in den USA, sagte dem US-Magazin "Wired": "Mir fällt es sehr schwer, das zu glauben." Es sei zwar gut möglich, dass gefährliche Gase an schlecht belüfteten Orten eingeschlossen würden. Um das zu erklären, was in Kalachi passiert, hätte das Gas aber eine ganz schöne Strecke zurücklegen müssen. Und das in einer Konzentration, die am Ende noch stark genug ist, um solche Probleme zu verursachen.
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Dazu kommt, dass die Erkrankten zuvor bereits auf Kohlenmonoxid getestet wurden - ohne Ergebnis. Man muss jedoch eingestehen, dass es auch möglich ist, dass die Betroffenen schlicht zu spät getestet wurden und das Gift nicht mehr nachweisbar war. Wie der Vize-Präsident des Landes mitteilte, sei inzwischen festgestellt worden, dass der Kohlenmonoxid-Gehalt der Luft in den Dörfern zehn Mal höher liegt als gewöhnlich. Doch kombiniert mit den Anmerkungen des US-Sicherheitsexperten stellt sich die Frage, ob der Grund dafür tatsächlich die stillgelegte Uranmine ist.

Was auch immer für die seltsamen Vorgänge verantwortlich ist, die Behörden gehen kein Risiko ein. Die beiden Dörfer werden nun komplett evakuiert. Viele Menschen sind bereits aus eigenem Antrieb aus den Ortschaften weggezogen. Bis zum Ende des Jahres sollen alle Familien, die noch dort wohnen, umgesiedelt werden.

Quelle: n-tv.de
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Allergien, Mundkrebs, Syphilis: Was die Zunge über Ihre Gesundheit verrät

Beitragvon Weltbookadmin47 » 24. Jul 2015 21:10

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bild zunge über krankheiten.png (233.71 KiB) 6481-mal betrachtet
http://altezeit.net/2015/07/24/allergien-mundkrebs-syphilis-was-die-zunge-uber-ihre-gesundheit-verrat/
Allergien, Mundkrebs, Syphilis: Was die Zunge über Ihre Gesundheit verrät

Die Zunge kann Hinweise auf eine Erkrankung geben. Zusammen mit anderen Symptomen wie Husten, Fieber, Gelbsucht oder Kopfschmerzen können die Anzeichen einem Arzt die Diagnose erleichtern. Das soll nun auch Menschen in ländlichen Regionen zugutekommen.

+Indische Wissenschaftler entwickeln einen Test, der anhand eines Fotos der Zunge Krankheiten erkennt+

+Das System errechnet aus Symptomen wie Husten oderKopfschmerzenund der Zungendiagnose wenn nötig eine Arztempfehlung+

+Der Test soll Menschen helfen, die nur schwer Zugang zu Ärzten bekommen, wie es im ländlichen Indien häufig der Fall ist+

Screenshot_1

Wenn ein Arzt Sie bittet, ihm doch einmal „die Zunge herauszustrecken“, erhofft er sich dadurch Hilfe für die Diagnose. Denn die Zunge kann Hinweise auf eine Erkrankung geben.

Der Arzt setzt diese Hinweise dann mit den anderen Symptomen des Patienten wie Husten, Fieber oderKopfschmerzenin Verbindung und stellt daraufhin seine Therapieempfehlung.
Arztbesuch, ja oder nein?

Ähnlich funktioniert ein Diagnosesystem, das Wissenschaftler jetzt speziell für Menschen in abgelegenen Gebieten entwickelt haben, die keinen Arzt um die Ecke haben. Die neue Software soll den Betroffenen eine schnelle Empfehlung geben, ob er einen Arzt aufsuchen sollte.

Karthik Ramamurthy von der Abteilung für Informationstechnologie am Rajalakshmi Engineering College in Chennai und seine Kollegen Siddharth Kulkarni und Rahul Deshpande von der „School of Electronics Engineering an der VIT University“ haben die Software entwickelt. Wie sie funktioniert, beschreiben die Forscher imaktuellen „International Journal of Biomedical Engineering und Technologie“.
Diagnosesystem errechnet wahrscheinliche Diagnose

Ihr Diagnosesystem stellt dem Erkrankten Standardfragen über ihre Symptome wie Husten,Schnupfen, Fieber und Kopfschmerzen. Gleichzeitig bewertet es ein digitales Bild der Patientenzunge.

Aus den Ergebnissen errechnet das Programm eine wahrscheinliche Diagnose und empfiehlt, wenn nötig, einen Arztbesuch.
Pilzinfektion oder Antibiotika-Einsatz zeigen sich

Die Bilder zeigen zum Beispiel die Farbe, die Textur und andere Faktoren der Zunge, die mit einer Krankheit in Verbindung stehen könnten. So kann das System erkennen, ob ein Patient unterErkältung, Grippe, Bronchitis,Hals- oder Nebenhöhlen-Entzündungen leidet, oder docheine Allergie,Asthma, ein Lungenödem oder eine Lebensmittelvergiftung hat.

Eine gesunde Zunge ist rosa, sauber und bedeckt von Papillen, die die Geschmacksknospen enthalten.
Die wichtigsten Veränderungen

Ist sie aber entzündet, rot oder weiß könnte das ein Zeichen für eine Pilz-Infektion sein.
Eine schwarze Verfärbung könnte auf einen längerenAntibiotika-Einsatz hinweisen.
Eine geschwollene Zunge kann auf eine allergische Reaktion deuten.
Eine glatte oder fleischige Zunge könnte auf einenVitamin B12-,Eisen-, Folsäuremangelund eine Anämie hindeuten.
Längsfurchen auf der Zunge tauchen häufig zusammen mit einerSyphilisauf.
Geschwüre könnten auf Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa hindeuten.
Entzündungen oder Klumpen auf der Zunge können, ebenso wie unerklärliche Blutungen,ein Zeichen von Mundkrebssein.
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