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Gefährliche Gallensteine: Lieber mit natürlichen Mitteln bekämpfen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Mai 2015 15:29

bild gallensteine.jpg
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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... mpfen.html
Gefährliche Gallensteine: Lieber mit natürlichen Mitteln bekämpfen
Dr. David Jockers

Gallensteine sind kristalline Gebilde aus Cholesterin und Kalzium, die in der Gallenblase und in den Gallengängen entstehen. Die Größe dieser Steine variiert, sie können so klein sein wie ein Salzkorn, aber auch fast so groß wie ein Golfball. Gallensteine sind ein Zeichen für eine unzureichende Entgiftung der Leber, sie stellen für den Körper eine erhebliche Gefahr dar. Bekämpfen Sie Gallensteine auf natürliche Weise mit einer entzündungshemmenden Ernährung und regelmäßiger Entgiftung.
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Krebserregende Medikamente im Futter - Bundesprüfer warnen vor Zucht-Fisch

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Mai 2015 15:54

bild zuchtfische.jpg
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http://www.n-tv.de/wissen/Bundespruefer ... 21931.html
Krebserregende Medikamente im Futter - Bundesprüfer warnen vor Zucht-Fischen

Rund 15 Kilogramm Fisch verzehrt jeder Bürger pro Jahr, Tendenz steigend. Doch angesichts neuer Erkenntnisse der Bundesregierung dürfte vielen der Appetit vergehen. Die Zahl der mit antimikrobiellen Medikamenten behandelten Fische soll alarmierend sein.
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Chemotherapie & Omega-3-Fettsäuren – Das große Verwirrspiel

Beitragvon Weltbookadmin47 » 4. Mai 2015 10:30

bild omega3 verwirrspiel.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... 0A991C2ACF
Chemotherapie & Omega-3-Fettsäuren – Das große Verwirrspiel
David Gutierrez

Verschiedene Medien berichten, eine in der Zeitschrift JAMA Oncology veröffentlichte neue Studie zeige, dass Omega-3-Fettsäuren die Wirksamkeit der Krebsbehandlung mindern könnten. »Krebspatienten, die Hering oder Makrele essen oder ein Omega-3-Ergänzungsmittel einnehmen, könnten gegen die Chemotherapie resistent werden, heißt es warnend in einer Studie«, meldet die britische Tageszeitung Daily Mail.
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Geschäft contra Gesundheit – Aluminium und die Neurotoxizität von Impfstof

Beitragvon Weltbookadmin47 » 4. Mai 2015 10:41

bild kontramedizin.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... offen.html
Geschäft contra Gesundheit – Aluminium und die Neurotoxizität von Impfstoffen
Gary. G. Kohls

In den vergangenen Jahrzehnten seit Beginn der »mysteriösen« Autismus-Epidemie, die Ende der 1980er-Jahre ausbrach, haben die großen Pharmakonzerne, die von jeglicher Haftung und Verantwortung in medizinischer und rechtlicher Sicht befreit worden waren, immer größere Mengen extrem gewinnbringender Impfstoffe auf den Markt gebracht und vertrieben.
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Medizinisches Wunder - Ärzten gelingt Hals-Transplantation

Beitragvon Gudrun Graf » 5. Mai 2015 12:27

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http://www.n-tv.de/wissen/Aerzten-gelin ... 35756.html
Medizinisches Wunder - Ärzten gelingt Hals-Transplantation

"Ich danke euch für alles", sagt Michal. Dass er noch am Leben ist und reden kann, kommt einem Wunder gleich. Ärzte haben dem Krebskranken in einer 17-stündigen Operation große Teile des Hals- und Rachenbereiches transplantiert.
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Deutlich erhöhte Sterblichkeit - Forscher warnen vor Digitalis-Medikamente

Beitragvon Gudrun Graf » 5. Mai 2015 18:47

bild digitalis medikamente.jpg
bild digitalis medikamente.jpg (19.55 KiB) 6672-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/wissen/Forscher-warn ... 40511.html
Dienstag, 05. Mai 2015
Deutlich erhöhte Sterblichkeit - Forscher warnen vor Digitalis-Medikamenten

Wie gefährlich sind Herzmedikamente mit Digitalis? Diese Frage wird schon länger diskutiert. Forscher finden nun beunruhigende Hinweise darauf, dass von dem Pflanzenextrakt konkrete Gefahren ausgehen. Patienten sollten jedoch nicht ohne Absprache mit dem Arzt handeln.
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Tödliche Medikamente: Die Pharmaindustrie als organisiertes Verbrechen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Mai 2015 10:43

bild pharmagefahr.png
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http://harald-walach.de/2014/06/03/toed ... erbrechen/
Veröffentlicht in: Forschung, Medienkompetenz, Wissenschaft

Tödliche Medikamente: Die Pharmaindustrie als organisiertes Verbrechen
Portrait Prof. Harald Walach
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Eine Besprechung von Peter C. Gøtzsche „Deadly Medicines and Organised Crime: How Big Pharma Has Corrupted Healthcare“ (London: Radcliffe, 2013)
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Naturheilmittel bald illegal?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Mai 2015 13:02

bild naturheilmittel.jpg
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https://www.youtube.com/watch?v=ztbE5WiReJ8

Naturheilmittel bald illegal?
Terra Herz

Die EU-Kommission will Naturheilmittel generell verbieten. Nicht nur das: Das Wissen um solche Naturheilmittel soll ebenfalls illegal werden einschließlich aller Art von Informationen über gesundheitsfördernde Wirkung natürlicher Heilmittel.
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Ebola – Auch nach sechs Monaten noch durch Sperma übertragbar?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Mai 2015 19:45

bild Ebola_Virus grüne augen.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... gbar-.html
Ebola – Auch nach sechs Monaten noch durch Sperma übertragbar?
David Gutierrez

Ebola kann bis zu sechs Monate nach der vollständigen Genesung eines Patienten durch sexuelle Kontakte übertragen werden. Davor warnen die Weltgesundheitsorganisation und die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention), gestützt auf neue Erkenntnisse. Bis auf weiteres sollten Ebola-Überlebende Safer Sex praktizieren, ähnlich den Vorsichtsmaßnahmen gegen eine HIV-Infektion.
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Smartphones gegen Parasiten - Handy-Mikroskop erkennt Fadenwürmer

Beitragvon Gudrun Graf » 7. Mai 2015 13:30

bild Loa-loa-Fadenwurm.jpg
bild Loa-loa-Fadenwurm.jpg (7.5 KiB) 6672-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/wissen/Handy-Mikrosk ... 49196.html
Donnerstag, 07. Mai 2015
Smartphones gegen Parasiten - Handy-Mikroskop erkennt Fadenwürmer

Weltweit bedrohen Parasiten-Erkrankungen Millionen von Menschen. Die Diagnose ist zeitaufwendig und erfordert geschultes Personal. Fehldiagnosen können tödlich enden. Dank eines neuen Geräts könnten künftig Smartphones die schwere Aufgabe übernehmen
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Fünfjährige stirbt an genau dem Grippestamm, gegen den sie geimpft wurde

Beitragvon Weltbookadmin47 » 8. Mai 2015 20:03

bild fünfjährige stirbt an krippestamm.png

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... 8BB80DDCFA
Fünfjährige stirbt an genau dem Grippestamm, gegen den sie geimpft wurde
Ethan A. Huff

Wieder ist in den USA ein Kind gestorben, das zuvor gegen Grippe geimpft wurde – das jüngste Opfer einer mörderischen Kampagne, die sich als Medizin tarnt. Wie berichtet wird, traten bei der fünfjährigen Kiera Driscoll kurz nach der Impfung Husten und Fieber auf, Stunden später kollabierte sie. Trotz intensivmedizinischer Behandlung erlitt sie einen Herzstillstand und starb.
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Krebs- und Asthma-Bremse - Körpereigener Stoff blockiert HI-Viren

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Mai 2015 07:34

bild hiv vieren.jpg
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http://www.n-tv.de/wissen/Koerpereigene ... 39891.html
Krebs- und Asthma-Bremse - Körpereigener Stoff blockiert HI-Viren

Er befindet sich im menschlichen Körper, ist winzig klein und könnte im Kampf gegen HIV, Krebs und Asthma eine tragende Rolle spielen. Forscher isolieren einen Eiweißbaustein mit besonderen Fähigkeiten - und können ihn sogar herstellen.
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Regenwaldfrucht tötet Krebs in Minuten

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Mai 2015 12:25

bild regenwaldfrucht gegen krebs.jpg
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http://www.forschung-und-wissen.de/nach ... n-13372076
Fountains Blushwood
Regenwaldfrucht tötet Krebs in Minuten

Artikel per e-Mail versenden

Australische Forscher haben eine Regenwaldfrucht entdeckt, welche in Tierversuchen rund 75 Prozent der Tumore abtötet. Das Besondere: Der Effekt ist bereits nach wenigen Minuten sichtbar.
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Ebola: Nebenwirkung grüne Augen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Mai 2015 10:44

bild Ebola_Virus grüne augen.jpg
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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... augen.html
Ebola: Nebenwirkung grüne Augen
Hans U. P. Tolzin

Als Anfang des 19. Jahrhunderts die Pockenimpfung eingeführt wurde, warnten Impfgegner davor, dass den Geimpften als Nebenwirkung kleine Kühe aus allen möglichen Körperteilen wachsen könnten. Was wir heute als unangemessene Hysterie belächeln, könnte jedoch schneller Wirklichkeit werden, als wir glauben: Experimentelle Ebola-Medikamente greifen eventuell tiefer in das menschliche Genom ein als beabsichtigt.
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Völlig irre oder medizinisches Novum? - Neurochirurg will Kopf transplanti

Beitragvon Gudrun Graf » 11. Mai 2015 17:46

bild kopf transplantieren.jpg
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http://www.n-tv.de/wissen/Neurochirurg- ... 79966.html
Montag, 11. Mai 2015
Völlig irre oder medizinisches Novum? - Neurochirurg will Kopf transplantieren

Es ist ein hochumstrittener Plan, schon in zwei Jahren soll er verwirklicht werden: Ein italienischer Arzt will einem todkranken Russen zu einem gesunden Körper verhelfen. Wie? Der Russe gibt seinen Kopf, ein hirntoter Mensch seinen Rumpf. Kann das gelingen?
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Hormone verändern Erbgut - Brust "erinnert" sich ans Stillen

Beitragvon Gudrun Graf » 11. Mai 2015 18:41

bild Stillen.jpg
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http://www.n-tv.de/wissen/Brust-erinner ... 75036.html
Hormone verändern Erbgut - Brust "erinnert" sich ans Stillen

Das Stillen gelingt beim ersten Baby meistens nur mittelmäßig, doch die weibliche Brust ist in der Lage, sich den Vorgang zu "merken". Beim zweiten Kind klappt es dann viel besser - eine Veränderung der DNA macht es möglich.
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Große internationale Genanalyse - Immunsystem ändert sich mit der Jahresze

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Mai 2015 09:45

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http://www.n-tv.de/wissen/Immunsystem-a ... 83981.html
Große internationale Genanalyse - Immunsystem ändert sich mit der Jahreszeit

Einige Krankheiten tauchen eher im Winter auf oder verschlimmern sich dann. Forscher haben nun eine Erklärung dafür gefunden. Die Ergebnisse könnten die Therapien etwa zur Behandlung von Diabetes beeinflussen.
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Individuelle Mikrobengemeinschaft - Bakterieller Fingerabdruck verändert s

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Mai 2015 09:51

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http://www.n-tv.de/wissen/Bakterieller- ... 87351.html
Mittwoch, 13. Mai 2015
Individuelle Mikrobengemeinschaft - Bakterieller Fingerabdruck verändert sich

Hört man das Wort Bakterien, gehen die meisten von fiesen Krankheitserregern aus. Dagegen ist ein Leben ohne Bakterien nicht möglich. Sie halten sich überall im und am Menschen auf.
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Impfindustrie mahnt: HPV-Impfung für Männer wichtig

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Mai 2015 17:39

bild impfung männer.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... chtig.html
Impfindustrie mahnt: HPV-Impfung für Männer wichtig
Janne Jörg Kipp

HPV, das »Human Papillomavirus«, gelten als sexuell »übertragbare Krankheitserreger« und gelten als mögliche Auslöser für Gebärmutterhalskrebs, möglicherweise Analkarzinome und Rachenerkrankungen. Die »HPV-Impfung« wurde bis dato in der Regel nur Frauen und Mädchen verabreicht. Eine neue Studie soll belegen, dass Männer ebenfalls erfolgreich geimpft werden könnten.
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Medikamentenresistenter »Supertyphus« verbreitet sich weltweit

Beitragvon Weltbookadmin47 » 19. Mai 2015 10:32

bild resistender superthypus.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... tweit.html
Medikamentenresistenter »Supertyphus« verbreitet sich weltweit
David Gutierrez

Ein multi-medikamentenresistenter Stamm eines gefährlichen Typhuserregers habe von Asien nach Afrika übergegriffen, wo er nun möglicherweise bereits epidemische Ausmaße annehme, warnt ein internationales Forscherteam in einer Studie, die am 11. Mai in der Zeitschrift Nature Genetics veröffentlicht wurde.
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Warum Sie synthetische Vitamine und Mineralstoffe unter allen Umständen ve

Beitragvon Weltbookadmin47 » 20. Mai 2015 10:22

bild künstliche vitamine.jpg

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... lten-.html
Warum Sie synthetische Vitamine und Mineralstoffe unter allen Umständen vermeiden sollten …
Brigitte Hamann

... und welchen Einfluss die Pharmaindustrie auf Sie als Verbraucher hat. Synthetische Vitamine und Mineralstoffe sind überall. Sie finden sich nicht nur in Müslis und Getränken, wo sie als Werbemaßnahme leicht zu erkennen sind. Sie sind in der Milch, in Fetten, in Ölen, in Futtermitteln für Tiere, sodass wir sie über Fleisch zu uns nehmen. Selbst in Bio-Hundefutter sind sie erlaubt. Von Multivitamingetränken bis zu Multivitaminpräparaten werden wir mit einer Flut von künstlichen Zusatzstoffen bombardiert.
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Pflanzen der Aborigines: Heilmittel gegen Diabetes und Krebs

Beitragvon Weltbookadmin47 » 21. Mai 2015 14:09

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... krebs.html
Pflanzen der Aborigines: Heilmittel gegen Diabetes und Krebs
Andreas von Rétyi

In der westlichen Medizin schlägt vielfach die chemische Keule zu. Dies auch in Fällen, wo andere und sanftere Methoden mehr bewirken könnten. Es kommt natürlich im Einzelfall darauf an, was aus den Pflanzen gemacht wird. Forscher der australischen Swinburne University of Technology haben nun zwölf medizinische Pflanzenextrakte analysiert, die in der traditionellen australischen sowie indischen Heilkunde eine Rolle spielen. Die Ergebnisse sind erstaunlich.
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Millionen Todesfälle ausgewertet - Kälte ist gefährlicher als Hitze

Beitragvon Gudrun Graf » 21. Mai 2015 20:01

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http://www.n-tv.de/wissen/Kaelte-ist-ge ... 34461.html
Donnerstag, 21. Mai 2015
Millionen Todesfälle ausgewertet - Kälte ist gefährlicher als Hitze

Kann das Wetter der Gesundheit schaden? Eine aktuelle Studie belegt Zusammenhänge zwischen Temperatur und Todesfällen. Dass der Winter mehr Risiko birgt als der Sommer, überrascht kaum. Andere Erkenntnisse dagegen schon.
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Light-Produkte sind beliebt - Süßstoffe - Fluch oder Segen?

Beitragvon Gudrun Graf » 21. Mai 2015 20:20

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http://www.n-tv.de/wissen/Suessstoffe-F ... 25586.html
Light-Produkte sind beliebt - Süßstoffe - Fluch oder Segen?

Von Jana Zeh

Viele Süßstoffe stehen im Verdacht, Übergewicht, Krebs und sogar Diabetes zu begünstigen. Obwohl diese Verdachtsmomente weder bewiesen noch zweifelsfrei entkräftet werden können, greifen immer mehr Verbraucher zu Light-Produkten.
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Die Folgen des Zusatzbeitrags - Diese Krankenkassen sind schwer gefragt

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Mai 2015 18:19

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http://www.n-tv.de/ratgeber/Diese-Krank ... 53296.html
Freitag, 22. Mai 2015
Die Folgen des Zusatzbeitrags - Diese Krankenkassen sind schwer gefragt

Seit 1. Januar dürfen die Krankenkassen von ihren Versicherten einen Zusatzbeitrag verlangen. Man muss jetzt nicht mehr als 14,9 Prozent für die Krankenversicherung kalkulieren. Trotzdem zahlen viele Kunden freiwillig mehr.
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Chemo-Brain« – Dauerhafte Schädigung des Gehirns durch Chemotherapie

Beitragvon Weltbookadmin47 » 24. Mai 2015 10:59

bild chemotherapie.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/sandy-j-duncan/-chemo-brain-dauerhafte-schaedigung-des-gehirns-durch-chemotherapie.html;jsessionid=685E127B8B7B028BF43BBB0776F4EEC9
»Chemo-Brain« – Dauerhafte Schädigung des Gehirns durch Chemotherapie
Sandy J. Duncan

Dass das »Chemo-Brain« – Chemo-Gehirn – real ist, wird von Wissenschaftlern bestätigt. Sie fanden klare Beweise dafür, dass die kognitiven Fähigkeiten von Patienten, die eine Chemotherapie durchmachen, beeinträchtigt sind. Wie die neuen Studien zeigen, kann eine Chemotherapie zu Konzentrations- und Erinnerungsstörungen führen, die sich in einer Art »Gehirnnebel« äußern, wie viele Teilnehmer beschreiben. Es gab und gibt viele Theorien über negative Auswirkungen einer Chemotherapie auf das Gehirn; eine neue wissenschaftliche Studie beschreibt erstmals den Mechanismus des Ablaufs.
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Schlank- oder Krankmacher? - "Finger weg von Süßstoffen"

Beitragvon Weltbookadmin47 » 25. Mai 2015 12:22

bild finger weg süsstoffe.jpg
bild finger weg süsstoffe.jpg (20.55 KiB) 6667-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/wissen/Fakten_und_Mythen/Finger-weg-von-Suessstoffen-article15144651.html
Montag, 25. Mai 2015
Schlank- oder Krankmacher? - "Finger weg von Süßstoffen"

Von Jana Zeh

Beim Thema Süßstoffe scheiden sich die Geister: Es gibt die Befürworter, denen Kalorien sparen über alles geht und es gibt die Ablehner, die den künstlichen Süßmachern prinzipiell misstrauen. Als drittes gibt es die Verbraucher, die gar nicht wissen, dass sie Süßstoffe zu sich nehmen. Die Wissenschaft hat keine eindeutige Antwort zu Wirkungen von Süßstoffen im menschlichen Körper. Es gibt einige Fakten und reichlich Mythen zu dem Thema.

Süßstoffe sind gesünder als normaler Zucker.
Acceptable Daily Intake

Acceptable Daily Intake (ADI) ist die englische Bezeichnung für die erlaubte Tagesdosis (ETD) einer bestimmten Substanz, die bei lebenslänglicher Einnahme als medizinisch unbedenklich betrachtet wird.

Sie wird in Milli- oder Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag angegeben. Ein ADI-Wert von 20 mg/kg würde also bedeuten, dass man 20 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht am Tag zu sich nehmen könnte, ohne gesundheitliche Schäden erwarten zu müssen.

Die Werte werden durch Fütterungsversuche an Ratten und Mäusen erhoben. Den Versuchstieren wird die zu untersuchende Substanz in unterschiedlich hohen Dosen angeboten oder zwangsverfüttert. Werden bei den Tieren schädigende Wirkungen erkannt, wird die ermittelte Dosierung durch den Sicherheitsfaktor 100 für den Menschen dividiert. Das Zusammenwirken verschiedener Lebensmittelzusatzstoffe kann dabei nur teilweise berücksichtigt werden.

Falsch, denn weder Zucker noch Süßstoffen kann man den allgemeinen Stempel "gesund" aufdrücken. Wie bei allem, was man seinem Körper zuführt, ist es auch bei Zucker und Süßstoffen eine Frage der Dosis. In Bezug auf die Gesunderhaltung der Zähne kann man die Frage jedoch eindeutig mit "richtig" beantworten. Süßstoffe spielen bei der Kariesbildung nämlich keine Rolle, denn die Bakterien, deren Abbauprodukte die Zahnoberfläche angreifen, können mit Süßstoffen nichts anfangen. Wie sich allerdings Süßstoffe auf den Rest des Körpers auswirken, kann bisher nicht eindeutig gesagt werden. Aus diesem Grund existiert eine Tageshöchstdosis (ADI), die in der Europäischen Union (EU) vom Gesetzgeber vorgegeben ist.

Süßstoffe sind süßer als herkömmlicher Zucker.

Richtig! Allen Süßstoffen gemein ist ihre hohe Süßkraft. Aspartam ist beispielsweise 200 Mal süßer als Zucker. Neotam hat sogar eine bis zu 13.000-fache Süßkraft im Vergleich zu herkömmlichem Zucker, der aus Zuckerrüben gewonnen wird. Mischungen aus verschiedenen Süßstoffen können die Süßkraft der Stoffe sogar potenzieren. Aus diesem Grund können Süßstoffe nicht genauso wie Zucker verwendet werden. Zu große Mengen Süßstoff können nicht nur zum Übersüßen, sondern auch zu unangenehmem Geschmack führen.

Süßstoffe helfen beim Abnehmen.

"Die meisten Menschen verwenden Süßstoffe als 'Schlankheits-Helfer', weil sie denken: Süßstoffe machen süß, aber nicht dick, weil sie ja keine Kalorien enthalten. Doch das ist ein Trugschluss: Bislang liegt keine seriöse wissenschaftliche Studie vor, die die Bedeutung von künstlichen Süßstoffen für das langfristige Abnehmen oder Schlankhalten bewiesen hat", sagt Uwe Knop, Ernährungswissenschaftler und Autor in einem Gespräch mit n-tv.de. Dafür gibt es andere Erkenntnisse der Wissenschaft: Viele Studien lassen vermuten, dass Süßstoffe den Stoffwechsel des Körpers durcheinanderbringen. Sowohl Studien an Mäusen und Ratten als auch viele Beobachtungen bei Menschen weisen auf mögliche ungünstige Effekte hin: So konnte in einer aktuellen Untersuchung israelischer Forscher festgestellt werden, dass Süßstoffe die Darmflora und damit den Zuckerstoffwechsel verändern. Labormäuse legten nach Süßstoffkonsum an Gewicht zu. Darüber hinaus zeigte Anfang 2015 eine "Kohortenstudie" der Universität von Texas, dass der Bauchumfang US-amerikanischer Senioren mit der Zahl konsumierter Light-Getränke anstieg. Ernährungswissenschaftler Knop hält einen klaren Rat bereit: "Finger weg von Süßstoffen, denn ein Nutzen ist nicht bewiesen, dafür stehen die Kunstsüßer als Dick- und Krankmacher unter Verdacht!"

Ob Süßstoff oder Zuckeraustauschstoff, ist doch alles das Gleiche.
Süßstoffe

Süßstoffe sind Zuckerersatzstoffe mit erheblicher Süßkraft und sehr wenigen Kalorien. Sie werden deshalb vor allem in Diät- oder Light-Produkten verwendet. Alle Süßstoffe werden synthetisch hergestellt, nur bei den Ausgangsstoffen unterscheidet man zwischen chemischer und natürlicher Herkunft.

Alle Süßstoffe sind von ihrer chemischen Struktur her in der Lage, an die Geschmacksrezeptoren im Mund anzudocken. Manchmal werden Süßstoffe mit Zuckeraustauschstoffen wie Fructose, Sorbit oder Xylit verwechselt.

Falsch! Süßstoffe sind etwas anderes als Zuckeraustauschstoffe. Beide gehören zu den Lebensmittelzusatzstoffen und sind deshalb zulassungs- und kennzeichnungspflichtig (E und eine dreistellige Zahl). Süßstoffe sind künstliche Verbindungen mit hoher Süßkraft. Sie sind kalorienfrei und kommen vor allem in Light-Produkten zum Einsatz. Zuckeraustauschstoffe - neun sind derzeit in der Europäischen Union (EU) zugelassen - sind natürliche Kohlenhydrate wie Fruktose oder Sorbit mit geringerer Süßkraft als Süßstoffe. Sie haben weniger Kalorien als herkömmlicher Haushaltszucker und werden unter dem Begriff Zuckerersatzstoffe zusammengefasst.

Nicht jeder verträgt Süßstoffe.

Zu dieser Aussage gibt es keine wissenschaftliche Untersuchung, die die Behauptung bestätigt oder widerlegt. Fakt ist, dass auf Produkten mit bestimmten Zuckeraustauschstoffen (siehe oben) der Vermerk "Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken" aufgedruckt sein muss. Für Produkte, denen Süßstoffe zugesetzt sind, gibt es diese Vorgabe nicht. Verbraucher berichten in Foren allerdings immer wieder darüber, dass sie auch nach dem Konsum von Süßstoffen mit Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen und Durchfällen zu tun haben. Manchmal wird sogar von einer Süßstoffunverträglichkeit berichtet.

Süßstoffe verändern den Geschmack.

Auch zu diesem Thema fehlen wissenschaftliche Untersuchungen, so dass man keine eindeutige Antwort darauf geben kann. Fakt ist, dass Süßstoffe von ihrer chemischen Struktur her in der Lage sind, an die Geschmacksrezeptoren im Mund anzudocken. Fakt ist auch, dass das Geschmacksempfinden mit der Zeit abstumpfen kann - und das nicht nur bei süßen Geschmäckern. Das bedeutet, je öfter man Süßes isst, umso süßer müssen Nahrungsmittel oder Getränke in Zukunft sein, um sie als süß genug wahrzunehmen. Wer darauf Wert legt, auch im Alter einen feinen Geschmack zu besitzen, der sollte schon früh im Leben auf sehr Süßes, sehr Scharfes oder sehr Salziges und vorsichtshalber auch auf Süßstoffe verzichten oder solche Dinge nur selten essen.

Süßstoffe sind nur etwas für Diabetiker.

Falsch! Der Bundesrat beschloss 2010 auf Empfehlung der Fachgesellschaften und des Bundesinstitutes für Risikobewertung, die "spezifischen Anforderungen an Diabetiker-Lebensmittel" zu streichen. Das bedeutet, ab 2012 musste die Produktion von Lebensmitteln für Diabetiker eingestellt werden. Alle Nahrungsmittel mit dem Hinweis "Für Diabetiker geeignet" verschwanden aus den Regalen. Der Grund dafür: Experten konnten keinen Nutzen der mit Zuckerersatzstoffen versetzten Nahrungsmittel für Diabetiker feststellen. Hersteller mussten sich neue Kunden suchen und setzten auf zuckerfreie und kalorienarme Wellness- oder Light-Produkte, die jeder Mensch kaufen und konsumieren kann. Auch wenn sich die Hersteller mit der Zugabe der vielfach eingesetzten Süßstoffmischungen an die täglich erlaubte Tagesdosis halten, ist es für Verbraucher von Light-Produkten nicht möglich, herauszubekommen, wie viel jedes einzelnen Süßstoffes sie zu sich nehmen. Wer also Light-Produkte bevorzugt, läuft tatsächlich Gefahr, mehr als die erlaubte Dosis am Tag an Süßstoffen zu sich zunehmen.

Stevia ist ein natürlicher Süßstoff und damit viel besser als andere Süßstoffe.
Stevia ist der jüngste zugelassene Süßstoff.
Stevia ist der jüngste zugelassene Süßstoff.
(Foto: imago stock&people)

Falsch! Stevia ist die neueste Errungenschaft auf dem Markt der Süßstoffe und mittlerweile in vielen kalorienreduzierten Nahrungsmitteln zu finden. Auch wenn die Grundsubstanz aus einer Pflanze stammt, ist Stevia-Süßstoff dennoch kein Naturprodukt mehr. Das Pulver, das es im Supermarkt zu kaufen gibt, ist genauso wie das, was in der Produktion verwendet wird, ein synthetischer Süßstoff mit dem Namen Steviosid und der Lebensmittelzusatzstoffkennung E960. Das rund 300 Mal süßer als Zucker schmeckende Pulver wird in einem chemischen Verfahren gewonnen. Die erlaubte Tagesdosis pro Kilogramm Körpergewicht liegt bei 4 Milligramm und damit am unteren Ende aller zehn in der EU zugelassenen Süßstoffe. Wer allerdings Stevia-Pflanzen im Garten oder auf dem Balkon hat und die Blätter als Süßstoff im Tee verwendet, der süßt natürlich - und weiß relativ schnell, wann er zu viel davon verwendet, denn dann kippt der Geschmack.

Süßstoffe sind gut für die Zähne.
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Nicht ganz richtig, denn Süßstoffe als "gut oder gesund" für die Zähne zu bezeichnen, ist übertrieben. Die Kunstsüßer ohne Kalorien enthalten auch keine Kohlenhydrate. So sind die Bakterien im Mund zwar nicht in der Lage, Süßstoffe wie Kohlenhydrate zu sauren Abbauprodukten umzuwandeln, die den Zahnschmelz angreifen könnten. Süßstoffe senken so lediglich das Kariesrisiko, wirken sich aber nicht schützend auf die Zähne aus. Wer glaubt, dass süßstoffhaltige Light-Produkte das Zähneputzen ersparen, der irrt. In vielen kalorien- oder zuckerreduzierten Nahrungsmitteln sind nicht nur verschiedene Süßstoffe, sondern auch Zuckeraustauschstoffe, die Kohlenhydrate beinhalten. Durch diese wird Karies begünstigt. Zudem besteht eine ausgewogene Ernährung auch aus kohlenhydrathaltigen Nahrungsmitteln.

Süßstoffe gelangen ins Grundwasser.

Richtig! Acht der zehn in der EU zugelassenen Süßstoffe werden im Körper nicht abgebaut. Der Süßstoff wird vom Darm und damit vom Körper nicht aufgenommen. So wie er verzehrt wird, so wird er auch wieder ausgeschieden. Süßstoffe sind biologisch nicht abbaubar. In Klärwerken ist es nicht möglich, sie herauszufiltern. So gelangen sie nicht nur in Flüsse und Seen, sondern auch ins Trinkwasser. Welche Konsequenzen das hat, kann nicht vorhergesagt werden. Mehr Forschung für Mensch und Umwelt ist dringend nötig.

Quelle: n-tv.de
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Wissenschaftlich erwiesen – Fasten regeneriert Stammzellen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 26. Mai 2015 12:05

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Wissenschaftlich erwiesen – Fasten regeneriert Stammzellen
Ethan A. Huff

Ist es möglich, dass ein paar Tage Fasten zweimal jährlich das Immunsystem in Schwung halten? Forscher der University of Southern California (USC) in Los Angeles behaupten, regelmäßiges längeres Fasten – das heißt jeweils zwei bis vier Tage lang nichts zu essen – schütze nicht nur vor einer Schädigung des Immunsystems, sondern fördere dessen Regeneration, insbesondere bei bereits immungeschwächten Patienten.
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Doppelt so groß wie bei Schlanken - Übergewicht erhöht Darmkrebs-Risiko

Beitragvon Weltbookadmin47 » 26. Mai 2015 14:15

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http://www.n-tv.de/wissen/Uebergewicht-erhoeht-Darmkrebs-Risiko-article15172006.html
Doppelt so groß wie bei Schlanken - Übergewicht erhöht Darmkrebs-Risiko

Frühere Studien zu Fettleibigkeit und Darmkrebs bezogen sich vor allem auf Erwachsene. Nun kommt eine Untersuchung zu dem Ergebnis: Wer als Jugendlicher sehr übergewichtig ist, hat ein deutlich stärkeres Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.

Wer als Jugendlicher sehr übergewichtig ist, hat einer neuen Studie zufolge ein doppelt so hohes Risiko, später im Leben an Darmkrebs zu erkranken. Bei Fettleibigen liege das Risiko sogar noch höher, fanden Forscher in einer in der Fachzeitschrift "Gut" veröffentlichten Untersuchung heraus.
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Größte Epidemie der Menschheit: Zivilisationskrankheiten raffen Millionen dahin 19.01.15 Größte Epidemie der Menschheit Zivilisationskrankheiten raffen Millionen dahin

Die Wissenschaftler um Elizabeth Kantor von der Harvard School of Public Health in Boston untersuchten den Gesundheitszustand von mehr als 239.000 Männern, die im Alter zwischen 16 und 20 Jahren zwischen 1969 und 1976 in die schwedische Armee einberufen wurden. Damals waren rund zwölf Prozent der Männer untergewichtig, mehr als 80 Prozent hatten ein normales Gewicht und fünf Prozent waren leicht übergewichtig. Von den übrigen waren 1,5 Prozent sehr übergewichtig und ein Prozent fettleibig.
Bei Fettleibigen Risiko sogar ums 2,4-fache höher

Die Einberufenen wurden in den nächsten 35 Jahren regelmäßig auf Darmkrebs untersucht, wobei 885 Fälle entdeckt wurden - 501 Dickdarm-Krebsfälle und 384 Mastdarm-Krebsfälle. Bei denjenigen, die als Teenager sehr übergewichtig waren, war im mittleren Alter das Darmkrebs-Risiko doppelt so hoch im Vergleich zu Normalgewichtigen. Bei Fettleibigen lag das Risiko sogar um das 2,4-fache höher.

Frühere Untersuchungen zu Fettleibigkeit und Darmkrebs hatten sich vor allem auf Erwachsene bezogen. Bei Erwachsenen gelten Darmentzündungen als mögliche Ursache für das Problem, aber es ist den Autoren der Studie zufolge nicht klar, ob dies auch bei Teenagern der Fall ist.
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Zu viel von allem: Problem Übergewicht Zu viel von allem: Problem Übergewicht Zu viel von allem: Problem Übergewicht Zu viel von allem Problem Übergewicht

Quelle: n-tv.de , abe/AFP
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Immer mehr FSME-Risikogebiete - Gefährliche Zecken breiten sich aus

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Mai 2015 12:11

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http://www.n-tv.de/wissen/Gefaehrliche-Zecken-breiten-sich-aus-article15175571.html
Mittwoch, 27. Mai 2015
Immer mehr FSME-Risikogebiete - Gefährliche Zecken breiten sich aus

In Deutschland besteht eine hohe Gefahr, an der Hirnhautentzündung FSME zu erkranken. Schuld sind Zecken, die den gefährlichen Erreger übertragen. In Europa gilt nur Deutschland als Infektionsland. Aktuell kommen vier Landkreise hinzu.

In Deutschland ist die Zahl der Risikogebiete für die von Zecken übertragene Hirnhautentzündung FSME gestiegen. Insgesamt 145 Kreise zählen mittlerweile dazu, drei mehr als 2014, meldet das Robert Koch-Institut (Berlin) in seinem Epidemiologischen Bulletin.

In Deutschland besteht vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, in Südhessen und im südöstlichen Thüringen die Gefahr, sich durch einen Zeckenstich mit dem Erreger der Frühsommer-Meningoenzephalitis anzustecken. Für 2015 sind zwei weitere Kreise in Bayern (SK Hof, LK Ostallgäu) und einer in Thüringen (LK Greiz) hinzugekommen. Alle drei Kreise grenzen an bestehende Risikogebiete.
Video
Überträger schwerer Krankheiten: Zecken sind bereits wieder in Aktion 19.03.14 – 01:53 min Mediathek Überträger schwerer Krankheiten Zecken sind bereits wieder in Aktion

Als Infektionsland wurde vom RKI bei 229 FSME-Fällen nur Deutschland genannt. Bei vier Fällen wurde Österreich, bei je zwei Fällen Polen und Tschechien und bei je einem Fall Dänemark, Italien und Schweden genannt. In diesen Ländern kann man sich also infizieren, sie gelten aber wegen der geringen Fallzahlen nicht als Infektionsland.

Doch längst nicht jede Zecke trägt das FSME-Virus in sich. Warum sich Infektionen in einigen Regionen Deutschlands - vor allem im Süden - so deutlich häufen, ist Forschern noch ein Rätsel. "Es gibt auch Gebiete, aus denen das Virus in den vergangenen Jahrzehnten wieder verschwunden ist", sagte eine RKI-Expertin. Dazu gehörten zum Beispiel einige Regionen in Ostdeutschland.

Eine weitere von Zecken übertragene Erkrankung ist die von Bakterien verursachte Lyme-Borreliose. Anders als Borreliose gibt es bei FSME kein Gegenmittel. Patienten haben zuerst Symptome wie eine Grippe mit Fieber und Unwohlsein. Nur bei einem Teil von ihnen kommen dann aber auch neurologische Probleme hinzu. Die können allerdings schwerwiegend sein und Lähmungen zur Folge haben. In schweren Fällen kann es zur Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute sowie Schädigung des Rückenmarks kommen, schlimmstenfalls endet eine Infektion tödlich.
Zecken jetzt auch in Städten

Um sich sicher vor FSME zu schützen, hilft nur eine Dreifachimpfung. In vielen Risikogebieten gebe es für Kinder recht gute Impfquoten, für Erwachsene jedoch häufig nicht. Dabei ist die Infektion für Erwachsene deutlich gefährlicher als für Kinder. Das RKI rät deshalb allen Menschen in ausgewiesenen Risikogebieten, sich impfen zu lassen. Eine Immunisierung wird auch für Urlauber empfohlen, die sich länger in freier Natur in einem betroffenen Landkreis aufhalten.
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Betroffen sind aber nicht nur ländliche Gebiete: Zecken breiten sich auch in Städten immer weiter aus. Hintergrund sei die Zunahme geeigneter Lebensräume auch für die Wirtstiere wie Mäuse oder Ratten, auf denen die Parasiten sitzen. Das fanden Forscher aus Potsdam und Braunschweig heraus. So ließen sich längst nicht nur in Berlin, Freiburg, Hannover oder Magdeburg Zecken mit den Erregern der Lyme-Borreliose oder FSME finden.

Sie leben außer in Waldgebieten auch in Parks, Hinterhöfen und Gärten, sowie ehemaligen Rieselfeldern und an Mauerstreifen oder auf Spielplätzen. Ihre Transportmittel sind Mäuse und Ratten aber auch Vögel, Füchse oder Igel.

Quelle: n-tv.de , ppo/dpa
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Bald häufiger als durch Brustkrebs - Mehr Frauen sterben durchs Rauchen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Mai 2015 15:48

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http://www.n-tv.de/wissen/Mehr-Frauen-sterben-durchs-Rauchen-article15194121.html

Freitag, 29. Mai 2015
Bald häufiger als durch Brustkrebs - Mehr Frauen sterben durchs Rauchen

Etwa doppelt so viele Männer sterben an den Folgen des Rauchens als Frauen. Doch die Zahlen steigen einer Statistik zufolge dramatisch. Demnach könnte Krebserkrankungen infolge des Rauchens in einigen Jahren häufiger auftreten als Brustkrebs.

An den Folgen des Rauchens sterben immer mehr Frauen. An Krebserkrankungen, die mit dem Tabakkonsum in Verbindung gebracht werden können, starben 15.370 Frauen im Jahr 2013 und damit deutlich mehr als im Jahr 2005 mit 11.870 Frauen, wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai mitteilte. Insgesamt starben in Deutschland 46.322 Menschen im Jahr 2013 an Krebserkrankungen im Zusammenhang mit dem Rauchen. Darunter waren 30.962 Männer. Bei den Männern gab es im Vergleich zum Jahr 2005 kaum Veränderungen.

Zu den Krebserkrankungen, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden können, zählen neben Lungen- und Bronchialkrebs auch Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs. Allein die bösartige Neubildung der Bronchien und der Lunge verursachte laut dem Statistischen Bundesamt bei Frauen 15.129 Sterbefälle. Dies war die siebthäufigste Todesursache. Sollte sich die Entwicklung fortsetzen, werde diese Diagnose bei Frauen bald häufiger auftreten als Brustkrebs, erklärte das Bundesamt.
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Mehr Fleisch, mehr Herzprobleme: So gesund sind die deutschen Männer 16.12.14 Mehr Fleisch, mehr Herzprobleme So gesund sind die deutschen Männer

Gut drei Viertel (76 Prozent) der Deutschen über 15 Jahre waren den Angaben zufolge im Jahr 2013 Nichtraucher. Dabei hatten demnach 57 Prozent noch nie geraucht, 19 Prozent waren ehemalige Raucher. Ein knappes Viertel (24 Prozent) bezeichnete sich als aktive Raucher. Insgesamt sind 71 Prozent der Männer und 80 Prozent der Frauen Nichtraucher.

Der Nichtraucheranteil stieg laut Statistischem Bundesamt in den vergangenen Jahren vor allem unter den Jüngeren. Bei den 15- bis 19-jährigen Männern erhöhte sich der Anteil demnach von 2005 bis 2013 auf 84 Prozent, bei den gleichaltrigen Frauen auf 89 Prozent.

Quelle: n-tv.de , nsc/dpa
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USA: Pathologen erklären Impfstoffe zur Todesursache bei einem Kleinkind

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Mai 2015 09:42

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USA: Pathologen erklären Impfstoffe zur Todesursache bei einem Kleinkind
Jonathan Benson

Die schmerzvolle Suche einer Mutter aus Michigan nach der Ursache für den rätselhaften Tod ihres Sohnes ergab: Es ist ein weiterer Fall eines impfstoffinduzierten Todes. Wie ein Ermittler und mehrere Pathologen erklärten, wurde der kleine Elijah Daniel French, der am 4. Mai 2007 geboren wurde und wenige Tage nach einer von der Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) empfohlenen Routineimpfung mit acht Impfstoffen starb, Opfer dieser Impfstoffe.
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Kein harmloses "Dampfen" - Wie gefährlich sind E-Zigaretten?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Mai 2015 22:46

bild e-zigaretten.jpg
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http://www.n-tv.de/wissen/Wie-gefaehrlich-sind-E-Zigaretten-article15190186.html
Samstag, 30. Mai 2015
Kein harmloses "Dampfen" - Wie gefährlich sind E-Zigaretten?

Von Jana Zeh

Ob auf dem Fahrrad, an der Bushaltestelle oder am Strand: E-Zigaretten liegen im Trend. Welche gesundheitlichen Risiken die sogenannten "Dampfer" eingehen, ist unklar. Doch harmlos sind E-Zigaretten nicht.

(Foto: picture alliance / dpa)

Sie sollen tausendfach weniger Schadstoffe als Zigaretten enthalten, keinen Gestank erzeugen und sogar ein echter Genuss sein, versprechen die Hersteller von E-Zigaretten. Kein Wunder, dass laut Branchenangaben bisher mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland schon einmal zur E-Zigarette gegriffen haben. Doch was sich wie ein harmloses Laster darstellt, könnte in Wirklichkeit eine gesundheitsgefährdende Gewohnheit sein.

Bisher gibt es allerdings zu wenige wissenschaftlich verwertbare Daten. Deshalb streiten Mediziner noch, ob E-Zigaretten ein geeignetes Mittel zur Rauchentwöhnung sein können oder eher eine echte Verführung zum Rauchen. "E-Zigaretten sind alles andere als harmlos", betont Professor Martin Canis, Kommissarischer Direktor der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der Universität Göttingen in einem Gespräch mit n-tv.de. "Durch den Konsum von E-Zigaretten werden dem Körper ultrafeine Partikel aus einem Chemikalienmix zugeführt, dessen Wirkungen auf die Gesundheit bisher noch völlig unklar ist." Da die E-Zigarette erst seit sieben Jahren auf dem Markt ist, fehlen Langzeitdaten zur Bewertung.

Auch wenn die Trägerstoffe der E-Zigaretten, Propylenglykol oder Glyzerin, als Zusatzstoffe in Lebensmitteln zugelassen sind, weiß man nicht, wie sie als inhalierte Stoffe wirken. Da die Zusammensetzung der angebotenen Liquide von Anbieter zu Anbieter verschieden ist, können die Risiken der inhalierten Stoffe zu diesem Zeitpunkt nicht bestimmt werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin hat bei einer Untersuchung in einem Produkt das Frostschutzmittel Ethylenglykol als Verneblungsmittel gefunden. In anderen konnte Cumarin nachgewiesen werden, das im Verdacht steht, Leberschäden auszulösen. Formaldehyd oder Acetaldehyd, zwei krebserregende Stoffe, entstanden, wenn über zwei Drittel der Flüssigkeit aus dem Depot aufgedampft war.
Strangbrüche in der DNA

Um mehr Klarheit zu schaffen, prüfen Wissenschaftler der Universität Göttingen in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität München die Effekte von Liquiden und Aerosolen auf die gesunde Mundschleimhaut. Dabei konnten sie bisher feststellen, dass sowohl zell- als auch gentoxische Wirkungen nachweisbar sind. "Die Untersuchungen haben eine erkennbare Reduktion der Zellvitalität und für einige Liquide eine signifikante Zunahme von Brüchen im Erbgut (DNA) gezeigt. Diese könnten potenziell zu bösartigen Veränderungen führen", resümiert Canis die Ergebnisse. Darüber hinaus konnten die Forscher sehen, dass Liquide mit Fruchtaromen negativere Auswirkungen auf die Zellen der Mundschleimhaut hatten als Liquide mit Tabakaromen.
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Verbreiteter als Tabak: Britische Kinder rauchen häufig E-Zigaretten 16.04.15 Verbreiteter als Tabak Britische Kinder rauchen häufig E-Zigaretten

Die Liquide für E-Zigaretten gibt es in unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen - von Ananas über Cappuccino, Honig, Minze, Wodka, Waldmeister bis hin zu Zuckerwatte. Einige Liquide sind sogar ohne Nikotin zu haben. Wie hoch der Gehalt des gefährlichen Nikotins ist, wenn man ihn durchs Dampfen von Liquiden aufnimmt, konnte laut BfR aufgrund der Produktvielfalt nicht allgemeingültig festgestellt werden. Was sich in welcher Konzentration konkret in den angebotenen Liquids befindet, bleibt zudem Herstellergeheimnis.

Ob die E-Zigarette nun ein Medizinprodukt ist, das erfolgreich zur Tabakentwöhnung eingesetzt werden kann oder ein weiteres gesundheitsgefährliches Lifestyle-Equipment, das vor allem Jugendliche und junge Erwachsene zum "Dampfer" greifen lässt, liegt wohl solange im Auge des Betrachters, bis die Wissenschaft verwertbare Daten liefert und die Politik ein eindeutiges Statement dazu abgegeben hat.

Quelle: n-tv.de
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Studie: Millionen werden sterben - Multiresistente Keime schlimmer als Kre

Beitragvon Gudrun Graf » 2. Jun 2015 22:27

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http://www.n-tv.de/wissen/Multiresistente-Keime-schlimmer-als-Krebs-article15219316.html
Studie: Millionen werden sterben - Multiresistente Keime schlimmer als Krebs

Ärzte verschreiben noch immer hemmungslos Antibiotika gegen einen Sommerschnupfen und massenweise vorbeugend im Stall - mitunter nach Aufforderung ihrer Patienten. Der ausufernde Einsatz der Wunderwaffe macht die Klinge stumpf. Die Folgen sind fatal.

Ohne ein Umsteuern beim Einsatz von Antibiotika wird sich die Zahl der Toten durch multiresistente Keime drastisch erhöhen. Das geht aus einer Analyse einer Berliner Forscherin im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion hervor. In der Untersuchung warnen die Autoren, dass sich die Zahl der Toten von jetzt weltweit etwa 700.000 pro Jahr bis 2050 auf zehn Millionen erhöhen könnte. Dafür legen sie Schätzungen der britischen Regierung von 2014 zugrunde und setzen voraus, dass keinerlei Gegenmaßnahmen getroffen werden.
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Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind: Gefährliche Erreger: Klinikkeime Wenn Antibiotika wirkungslos sind Gefährliche Erreger: Klinikkeime

Für Europa würde dies einen Anstieg von jetzt etwa 23.000 auf 400.000 Tote bedeuten. Damit würden dann mehr Menschen an multiresistenten Keimen sterben als an Krebs, so die Autoren.

In Deutschland geht das Bundesgesundheitsministerium von insgesamt 400.000 bis 600.000 Patienten aus, die jedes Jahr durch medizinische Behandlungen Infektionen bekommen - und von bis zu 15.000 Toten. Gut ein Zehntel dieser Krankenhauskeime gilt heute als multiresistent (MRSA). Das heißt, sie reagieren nicht mehr auf gängige Antibiotika.
Verschreibung ist gängige Praxis
Nehmen Sie Ciprobay 250 nur nach Anweisung des Arztes. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach.
Nehmen Sie Ciprobay 250 nur nach Anweisung des Arztes. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach.
(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)

Jährlich bekommen laut Studie rund ein Drittel aller Krankenversicherten ein Antibiotikum verschrieben. Autorin Elisabeth Meyer, auch tätig am Charité-Institut für Umweltmedizin und Hygiene, geht davon aus, dass etwa 30 Prozent aller Antibiotika in der Humanmedizin nicht notwendig sind.

Es gibt nicht wenige Patienten, die ihre Ärzte drängen, ihnen Antibiotika zu verschreiben. Fast alle Ärzte würden diesem Drängen nachgeben, schreibt die "Bild"-Zeitung und beruft sich dabei auf die Studie. Die Ärzte würden das Antibiotika auch bei Krankheiten einsetzen, bei denen sie wirkungslos sind. Antibiotika als Placebo erhöht jedoch die Gefahr, gegen einzelne Antibiotika immun zu werden.
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Besonders in Krankenhäusern sind sie ein Problem: Bakterien, gegen die kaum noch ein Antibiotikum wirkt. Das hat mitunter tödliche Folgen. 13.05.15 Zehntausende Tote jedes Jahr Regierung sagt Keimen den Kampf an
Der Anteil mit Antibiotika behandelter Krankenhauspatienten ist seit 1994 um gut ein Drittel gestiegen. Foto: Alice Mikyna 28.10.14 Wichtiges zur "Wunderwaffe" Deutsche schlucken zu viele Antibiotika
Unter dem Elektronenmikroskop: MRSA (grün) interagiert mit weißen Blutzellen. 11.04.13 Zehntausende sterben an Klinikkeimen "Eine immer größere Gefahr"
Antibiotikaresistente Keime: Putenfleisch ist fast ausnahmslos belastet 12.01.15 Antibiotikaresistente Keime Putenfleisch ist fast ausnahmslos belastet

Die WHO will dazu ein globales Aktionsprogramm starten. Auch beim G7-Treffen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel das Thema auf die Agenda gesetzt.

Den Grünen im Bundestag gehen die Vorschläge der Bundesregierung jedoch nicht weit genug. Sie tue zu wenig gegen Antibiotika-Missbrauch in der Massentierhaltung. "Für Menschen überlebenswichtige Reserveantibiotika müssen im Stall sofort verboten werden", forderte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter.
Wirksam nur gegen Bakterien

Irrtümlich glauben viele Patienten, dass Antibiotika auch bei Virusinfekten wirken. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Denn sie töten auch nützliche Bakterien, vor allem im Darm ab, und schwächen so den Körper zusätzlich. Behandelt werden aber bakterielle Krankheiten. Antibiotika können Bakterien abtöten beziehungsweise deren Wachstum hemmen

Quelle: n-tv.de , ppo/dpa
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Hoffnungsschimmer: Wirkt Cannabis gegen Alzheimer?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Jun 2015 10:52

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3.06.2015
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Hoffnungsschimmer: Wirkt Cannabis gegen Alzheimer?
Paul Fassa

Sie haben vielleicht über die positive Wirkung der mittelkettigen Triglyceride (MCT) im Kokosöl gelesen, welche in Ketone umgewandelt werden, die dann den unterversorgten Gehirnzellen Energie liefern und vielleicht sogar Alzheimer rückgängig machen.



Die Häufigkeit von Alzheimer ist in den letzten Jahrzehnten exponentiell gestiegen; die Krankheit fordert inzwischen fast so viele Opfer wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.



Kräuter aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und aus der Ayurveda sind hilfreich, während Big Pharma immer wieder daran scheitert, ein gewinnträchtiges Alzheimer-Mittel zu entwickeln, das mehr nutzt als schadet. Und jetzt kommt vielleicht noch ein weiteres nicht-pharmazeutisches Mittel hinzu: Cannabis.



Frühere »Tests« hatten ergeben, dass der Konsum von Cannabis zu beträchtlichem Gedächtnisverlust führt. Doch diese Tests waren so angelegt, dass sie der Drogenbekämpfungsbehörde DEA (Drug Enforcement Administration) zupass kamen und auch der von US-Präsidenten vertretenen Position: »Sag‘ einfach Nein«. Im Übrigen ist Marihuana eine Pflanze, keine Droge.



Seit die medizinische Wirksamkeit und Sicherheit von Marihuana bestätigt sind, haben unabhängige Tests ergeben, dass das Gedächtnis langjähriger Marihuana-Konsumenten intakt ist. Und nicht nur das, sondern Marihuana kann das durch eine Erkrankung des Gehirns, wie beispielsweise Alzheimer, verlorene Gedächtnis sogar zurückbringen.



Studien widerlegen das »Kiffer«-Image vom Gedächtnisverlust



Eine Studie, die 2013 in Spanien an Tieren (Mäusen) durchgeführt wurde, trägt den Titel »CB2-Cannabinoid-Rezeptor-Antagonist lindert Alzheimer-ähnliche Phänomene bei AsPP/PSI-Mäusen«.



Die Forscher untersuchten die Wirkung von Cannabis bei Alzheimer. Sie schlussfolgerten:

Die vorliegende Studie unterstützt die Annahme, dass die Stimulation von CB2-[Cannabinoid]-Rezeptoren mehrere veränderte Parameter bei Alzheimer verbessert, beispielsweise beeinträchtigtes Gedächtnis und Lernen, Neuroinflammation, Schäden durch oxidativen Stress und Reaktionen auf oxidativen Stress, Tau-Kinasen und Tau-Hyperphosphorylierung im Bereich von Plaques.

Auch andere Studien kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Wissenschaftler am Roskamp Institute in Florida haben eine ganz neue Sicht des Verlaufs von Alzheimer entwickelt und demonstriert, wie Cannabis ohne schädliche Nebeneffekte wirkt.



Dieser Studie ging eine ähnliche Untersuchung über die Wirksamkeit von Cannabis bei Alzheimer voran, die von Neuroscience Research Australia und an der Ohio State University durchgeführt wurde.



Dr. Gary Wenk, Professor für Neurowissenschaft, Immunologie und medizinische Genetik an der Ohio State University, erklärte in der Zeitschrift Time: »Ich suche seit 25 Jahren nach einem Medikament, das bei Ratten die Entzündung des Gehirns mindert und die kognitiven Fähigkeiten wiederherstellt; Cannabinoide sind die erste und einzige Medikamentenklasse, die sich je als wirksam erwiesen hat.« [Hervorhebung durch den Autor.]



Ein anekdotischer Bericht über die Anwendung von Cannabis bei Alzheimer



Eine Dame erzählt, wie sie ihrer Mutter im letzten Stadium der Alzheimer-Erkrankung beistand, indem sie sie schrittweise auf medizinisches Marihuana setzte und alle Medikamente absetzen ließ. Ihre Mutter, die im Alter von 80 Jahren zu ihr nach Oregon gezogen war, glaubte nicht an ganzheitliche Medizin, Bio-Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel.



Zusätzlich zu ihren Alzheimer-Medikamenten nahm sie weitere Mittel gegen andere Beschwerden ein. Ihre Tochter hatte für die Mutter die Genehmigung zum Einsatz von medizinischem Marihuana erhalten und arbeitete mit einer Ärztin daran, sie von den Medikamenten zu entwöhnen, und gab ihr immer höhere Dosen von essbarem Cannabis. Selbst die Ärztin, die normalerweise keine Cannabis-Bescheinigungen ausstellt, bemerkte die deutliche Verbesserung: »Ich wünschte, alle meine Alzheimer-Patienten wären auf Cannabis. Sehen Sie doch nur ihre Lebensqualität.« Ungefragt stellte sie immer wieder Folgebescheinigungen aus.



Dass die Tochter in selbst gekochte Bio-Gerichte regelmäßig Cannabis-Produkte einbaute, zeigte bei der Mutter positive Wirkung: Das Gedächtnis verbesserte sich, im sozialen Umgang war sie freundlicher und kooperativer, wo sie früher reizbar, ärgerlich und abweisend gewesen war. Das sind die schwer handhabbaren Symptome von Alzheimer. Die Mutter starb friedlich im Alter von 83 Jahren, die enge Mutter-Tochter-Bindung war zuletzt wiederhergestellt. Sie verließ das irdische Leben in viel besserem Zustand, als ohne die Cannabis-Behandlung denkbar gewesen wäre.



Fazit: Es gab Todesfälle unter Versuchspersonen, an denen ein wirksames Alzheimer-Medikament oder die »Off-Label«-Verwendung eines bestehenden Medikaments wie Celebrex von Pfizer getestet wurde. Ein wichtiges Element bei der Erprobung menschengemachter Medikamente ist die Ermittlung der Toxizität. Warum sich die Mühe machen, eine Risiko-Nutzen-Analyse für ein Medikament durchzuführen, das mit einiger Sicherheit Nebenwirkungen zeigt, wenn es vollkommen sichere und wirksame Mittel wie Kokosöl und Cannabis gibt?







Quellen:



alz.org[PDF]

nih.gov

truthonpot.com

skunkpharmresearch.com

vanityfair.com
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Erreger hinterlassen Spuren im Blut - "VirScan" sucht nach Hunderten Viren

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Jun 2015 16:34

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http://www.n-tv.de/wissen/VirScan-sucht-nach-Hunderten-Viren-article15236281.html
Erreger hinterlassen Spuren im Blut - "VirScan" sucht nach Hunderten Viren

Klassische Blutanalysen checken das Blut nur auf einen Keim, jetzt wird mit VirScan eine Methode entwickelt, mit der nach mehreren Erregern gleichzeitig gefahndet werden kann. Das Programm könnte dazu genutzt werden, große epidemiologische Studien zu realisieren.

Viren hinterlassen nach einer Infektion Spuren in Form von Antikörpern im Blut. Mit einem neuen Verfahren können Forscher nun besonders effektiv nach diesen Spuren fahnden. "Wir haben eine Screening-Methode entwickelt, um im Blutserum von Menschen in die Vergangenheit zu schauen und zu sehen, welchen Viren sie ausgesetzt waren", teilte Stephen Elledge von der Harvard Medical School in Boston mit. Bei klassischen Blutanalysen kann nur nach einem Keim auf einmal gesucht werden, bei "VirScan" hingegen sei dies simultan für Hunderte Viren möglich.

Das internationale Forscherteam um Elledge untersuchte mit dem neuen Test Blutproben von knapp 600 Menschen aus verschiedenen Ländern. Die Wissenschaftler präsentieren ihre Ergebnisse im US-Journal "Science". Der Präsident der Gesellschaft für Virologie, Prof. Thomas Mertens, findet die Methode "beeindruckend" - weist jedoch auch auf einige Mängel des Tests hin. Vor allem handele es sich hierbei um ein für epidemiologische Untersuchungen interessantes Verfahren. "Für den praktischen klinischen Alltag sehe ich derzeit noch keinen Nutzen."

Unser Körper bekämpft eingedrungene, schädliche Keime wie Viren mit einer Vielzahl von Mechanismen. Eine Strategie ist die Bildung von Antikörpern - Eiweißen, die an die Oberfläche der Keime binden. Durch die Bindung der Antikörper werden die Keime neutralisiert oder für einige Immunzellen als schädlicher Eindringling markiert. Eine Stelle auf der Oberfläche des Keims, an die der Antikörper spezifisch binden kann, wird Epitop genannt. Dabei handelt es sich meist um Eiweißstrukturen. Viren haben mehrere Epitope, es können 10 oder auch 100 Bindungsstellen sein. Mertens: "Das hängt letztendlich auch von der Größe und der Proteinstruktur des Virus ab."
Antikörper docken an Phagen an

Elledges Team machte sich das Prinzip der Antikörper-Epitop-Bindung zunutze. Zunächst schleuste es DNA-Abschnitte von allen Viren des Menschen in Bakteriophagen ein. Bakteriophagen sind spezielle Viren, die Bakterien befallen. Die Phagen wandelten die Erbgut-Informationen in virale Eiweiße um, die sie an ihrer Oberfläche zeigten. Nun wurden die Phagen mit einer Blutprobe eines Patienten in Kontakt gebracht. Hatte sich der Patient früher mit einem bestimmten Virus infiziert, etwa HIV, so befanden sich Antikörper gegen das Virus im Blut. Diese Antikörper dockten an die Phagen mit HIV-Proteinen. Alle anderen Phagen ohne gebundenen Antikörper wurden im nächsten Verfahrensschritt entfernt. Zuletzt analysierten die Forscher das Erbgut der verbliebenen Phagen. So konnten sie nicht nur herausfinden, mit welchen Viren sich der Patient infiziert hatte, sondern auch an welches Viren-Epitop die Antikörper gebunden hatten.

Die Experten untersuchten so Blutproben von 569 Menschen aus den USA, Südafrika, Thailand und Peru. Dabei konnten sie Trends ausmachen: "Im Schnitt entdeckten wir Antikörper gegen zehn Virusarten pro Person", schreiben die Forscher. Bei Kindern wurden in der Regel weniger Antikörper nachgewiesen, was sich den Autoren zufolge dadurch erklären lässt, dass sie einigen Keimen noch nicht ausgesetzt waren - etwa dem Herpesvirus 2, das vor allem sexuell übertragen wird. Bei HIV-Positiven konnten die Wissenschaftler überdurchschnittlich viele Antikörper gegen verschiedene Viren nachweisen. Dies sei etwa dadurch erklärbar, dass immungeschwächte HIV-Infizierte anfälliger für Co-Infektionen mit anderen Keimen seien.
Technik für große epidemiologische Studien

Wenig erfolgreich zeigte sich das Verfahren beim Nachweis von Antikörpern gegen besonders kleine Viren. Auch Antikörper gegen das Grippe-Virus oder den Polio-Erreger wurden verhältnismäßig selten entdeckt - obwohl ein Großteil der Bevölkerung im Laufe des Lebens diesen Viren durch eine Infektion oder Impfung ausgesetzt ist.
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"Das ist eine aufwendige, beeindruckende Technik, mit der Möglichkeit, wenn man sie weiterentwickelt, große epidemiologische Studien zu machen", sagt Mertens, der am Universitätsklinikum Ulm arbeitet. Der Virologe weist jedoch auch auf Schwächen der Studie hin: Zum einen seien die Ergebnisse nicht sonderlich überraschend. "Wie viele Menschen in unterschiedlichen Populationen und Regionen haben Antikörper gegen welche Viren? Dass es hier große Unterschiede gibt wissen wir schon seit langem." Auch die Probandenzahl von 569 Patienten aus vier Kontinenten sei "sehr limitiert". Ein Nachteil sei auch, dass durch "VirScan" nur sogenannte lineare Epitope erfassbar seien und nicht die weitaus komplexeren diskontinuierlichen Epitope. "Es gibt schon eine gewisse Selektion, die mit diesem Verfahren verbunden ist", sagt der Experte.

Epitope bestehen aus Proteinen, die wiederum aus Aminosäuren bestehen. Mit linearen Epitopen sind Oberflächeneiweiße gemeint, die aus einer Sequenz direkt aufeinanderfolgender Aminosäuren bestehen. "Dieser Test ist nicht gedacht für die Diagnostik individueller Infektionen. Es geht um Seroepidemiologie", sagt Mertens. Den Autoren zufolge kann die Methode in Zukunft vielleicht dabei helfen, nach Zusammenhängen zwischen der Verbreitung von Viren und dem Auftreten bestimmter Krankheiten zu suchen.

Quelle: n-tv.de , sko/dpa
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Eine Milliarde Menschen betroffen - Die 17 vernachlässigten Krankheiten

Beitragvon Weltbookadmin47 » 7. Jun 2015 10:10

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Sonntag, 07. Juni 2015
Eine Milliarde Menschen betroffen - Die 17 vernachlässigten Krankheiten

Es gibt Krankheiten, die sind gar nicht selten, und trotzdem beschäftigt sich die Forschung kaum mit den Heilungsmöglichkeiten. Der Grund? Es rechnet sich nicht. Die Betroffenen könnten die Medikamente nicht zahlen.


17 vernachlässigte Krankheiten listet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf. Diese Krankheiten sind keineswegs selten; rund eine Milliarde Menschen sind betroffen. Es sind Krankheiten, die für die Pharmaindustrie kaum von Interesse sind. Sie treten vorwiegend in den Tropen auf und die Menschen, die daran leiden, sind arm. Mit Medikamenten lassen sich hier folglich keine großen Summen verdienen.

Vernachlässigte Krankheiten sollen eines der Weltgesundheits-Themen beim G7-Gipfel im bayerischen Schloss Elmau nahe Garmisch-Partenkirchen sein. Es geht um Investitionen in die entsprechende Forschung und um die Veröffentlichung bisheriger wissenschaftlicher Ergebnisse. Doch welche Krankheiten genau zählen zu den vernachlässigten? Hier ein Überblick:
Die Tigermücke ist einer der Überträger des Dengue-Fiebers. Gegen sie hilft nur Gift.
Die Tigermücke ist einer der Überträger des Dengue-Fiebers. Gegen sie hilft nur Gift.
(Foto: james gathany, CDC/Wikipedia/gemeinfrei)

Dengue-Fieber: Es wird durch verschiedene Stechmücken übertragen. Von 1960 bis 2010 haben sich die Fallzahlen weltweit verdreißigfacht. Die Symptome des Dengue-Fiebers ähneln denen einer schweren Grippe, es kann aber zu inneren Blutungen kommen. Nach Schätzungen der WHO erkranken jedes Jahr mindestens 100 Millionen Menschen an Dengue-Fieber, 500.000 durchleiden einen schweren Verlauf, 22.000 sterben schließlich an der Krankheit. Die meisten Todesopfer sind Kinder. Vorbeugend versucht man, die das Virus übertragenden Mücken zu bekämpfen.

Tollwut: wird fast immer durch den Biss infizierter Hunde übertragen, aber auch Füchse, Dachse, Waschbären et cetera können das Virus weiterreichen. Sobald sich beim Menschen die ersten Symptome zeigen, führt die Krankheit unweigerlich zum Tod. Eine Impfung ist möglich, auch nach dem Biss, sofern sie innerhalb von 24 Stunden erfolgt. Von der Infektion bis zu den ersten Symptomen können drei Monate vergehen. Das Virus verursacht Gehirnentzündung, es kommt zu Lähmungen, Delirium, Halluzinationen. Impfkampagnen und die Kontrolle der Hundepopulation sind die einzige Möglichkeit, Tollwut wirksam zu bekämpfen.
Von Frambösie, der Himbeer-Krankheit, sind meist Kinder betroffen.
Von Frambösie, der Himbeer-Krankheit, sind meist Kinder betroffen.
(Foto: CDC, wikipedia, gemeinfrei)

Trachom: Dieses ist in tropischen Ländern mit schlechten hygienischen Verhältnissen die häufigste Augenerkrankung. Etwa 500 Millionen Menschen leiden daran, rund 6 Millionen sind durch ein Trachom erblindet. Auslöser sind Bakterien der Art Chlamydia trachomatis. Sie werden durch gemeinsam benutzte Waschlappen und Handtücher oder durch Fliegen weitergereicht.

Buruli-Ulkus: ist eine bakterielle Infektion der Haut, bei der großflächige Geschwüre entstehen können. Verbreitet ist die Krankheit in West-, Zentral- und Ostafrika, sie kommt aber auch in Südasien, Südamerika und Australien vor.

Frambösie: ist eine bakterielle Infektion, die vor allem Haut und Knochen befällt. Sie ruft himbeerähnliche Pusteln hervor, weshalb sie auch Himbeerkrankheit genannt wird. Meist sind Kinder betroffen, die sich durch Haut-zu-Haut-Kontakt anstecken. Die Krankheit verformt die Knochen und führt so zum Beispiel zu Gehbehinderungen.
Lepra an sich ist nicht schmerzhaft, doch über die Wunden kann es zu weiteren lebensgefährlichen Infektionen kommen.
Lepra an sich ist nicht schmerzhaft, doch über die Wunden kann es zu weiteren lebensgefährlichen Infektionen kommen.
(Foto: b.jehle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0)

Lepra: ist eine neurologische Erkrankung, die sich zunächst über die Haut bemerkbar macht. Nerven sterben ab, Arterien und Venen verstopfen durch eine Verdickung des Blutes. Die Betroffenen spüren keine Schmerzen. Über die Wunden können sie sich mit lebensgefährlichen Krankheiten wie etwa Tetanus infizieren. Lepra gilt grundsätzlich als heilbar, jedoch stehen die Medikamente nicht in allen Ländern ausreichend zur Verfügung.

Chagas-Krankheit: Sie ist in Mittel- und Südamerika verbreitet und wird durch blutsaugende Raubwanzen übertragen. Insgesamt soll es mehr als 18 Millionen Infizierte geben, jedes Jahr sterben rund 15.000 Menschen an der Krankheit. Sie geht in der akuten Phase mit Fieber, Luftnot, Durchfall, Herzvergrößerung und auch Krampfanfällen einher. Mehrere Jahre später kommt es zur chronischen Form. Zur Vorbeugung werden die übertragenden Raubwanzen bekämpft. Die gefährdetsten Schlafplätze liegen in offenen, einfachen Häusern mit Wänden und Dächern aus Flechtwerk.

Afrikanische Schlafkrankheit: Sie wird von der Tsetse-Fliege übertragen. Unbehandelt führt die Krankheit zum Tode.
Überträger der Leishmaniose ist die Sandmücke.
Überträger der Leishmaniose ist die Sandmücke.
(Foto: CDC/Frank Collins/Wikipedia/gemeinfrei)

Leishmaniose: Diese Krankheit gibt es in Indien und China, aber auch im Mittelmeerraum von Portugal bis zur Türkei sowie in Südamerika, dort besonders in Brasilien. Überträger ist die Sandmücke, die es durch den Klimawandel neuerdings auch nach Deutschland lockt. Die Leishmaniose kann in vielen unterschiedlichen Formen ausbrechen, so etwa in der Variante, die auf die Haut beschränkt bleibt, oder als innere Leishmaniose, die auch die inneren Organe befällt.

Taeniasis: ist eine parasitäre Infektion, die durch Schweine- oder Rinderbandwurm hervorgerufen wird. Die Zahl der weltweit Infizierten liegt im zweistelligen Millionenbereich. Vorbeugende Maßnahme: Fleisch vor dem Verzehr erhitzen.
Hier wird versucht, einen Medinawurm mithilfe eines Streichholzes zu entfernen.
Hier wird versucht, einen Medinawurm mithilfe eines Streichholzes zu entfernen.
(Foto: CDC/Wikipedia/gemeinfrei)

Dracontiasis: ist ein Befall mit dem Medinawurm. Der kann über das Trinkwasser aufgenommen werden. Er siedelt sich meist im Bindegewebe oder der Unterhaut der Waden oder Füße an, was zu starken Schmerzen führt. Das Kopfende des Wurms verursacht Geschwüre. Ohne Behandlung sind tödliche Komplikationen möglich. Seit 2011 ist der Parasit hauptsächlich auf den Südsudan zurückgedrängt, seit 2013 liegt die Zahl der gemeldeten Infektionen jährlich unter 150.

Echinokokkose: Das sind Erkrankungen, die durch die Infektion mit einem Bandwurm hervorgerufen werden. Aus Europa kennt man etwa den Fuchsbandwurm, doch auch Hunde oder große Nagetiere – so in Südamerika – können Bandwurm-Infektionen hervorrufen. Eine Ansteckung ist über den Kot der Tiere möglich.

Trematodiasis: Das sind Erkrankungen, die durch Saugwürmer hervorgerufen werden. Diese können über das Essen (Fisch, Gemüse, Krustentiere) in den menschlichen Körper gelangen. Die Krankheiten sind vor allem in Südostasien verbreitet.
Elephantiasis ist die abnorme Vergrößerung eines Körperteils durch einen Lymphstau.
Elephantiasis ist die abnorme Vergrößerung eines Körperteils durch einen Lymphstau.
(Foto: CDC/Wikipedia/gemeinfrei)

Elephantiasis: ist oft Folge verschiedener Infektionskrankheiten, die unter anderem durch Fadenwürmer ausgelöst werden. Die gelangen durch bestimmte Mücken ins lymphatische System des Menschen und verursachen dort Lymphstau. Mit Moskitonetzen lässt sich vorbeugen.

Onchozerkose: wird ebenfalls von einem Parasit aus der Gruppe der Fadenwürmer verursacht und kann bei 10 Prozent der Erkrankten zur Erblindung führen. Überträger sind bestimmte Kriebelmücken. Da diese meist in der Nähe von Fließgewässern leben, kommt die Krankheit meist an Flüssen vor. Man spricht von Flussblindheit.
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Schistosomiasis: ist eine Wurmerkrankung, die in warmen Binnengewässern durch Schnecken übertragen wird. Die von den Schnecken freigesetzten Larven dringen durch die Haut des Menschen ein und wandern über Lymph- und Blutgefäße in die Leber, wo sie sich weiterentwickeln. Dann verbreiten sie sich über die Venen vor allem in Harnblase, Darm, Leber, Lunge und Gehirn.

Weitere Wurmerkrankungen: Auch Erde, die mit Fäkalien verunreinigt ist, kann zu von Fadenwürmern verursachten Infektionen führen. Anämie, Vitamin-A-Mangel, Darmverschluss und Entwicklungsverzögerungen können die Folge sein.

Quelle: n-tv.de , asc
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Wie die Industrie aus Gesunden Kranke macht

Beitragvon Weltbookadmin47 » 8. Jun 2015 11:38

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/udo-ulfkotte/wie-die-industrie-aus-gesunden-kranke-macht.html;jsessionid=DFA28660A1DC98091C3B3B58258ED14E

Wie die Industrie aus Gesunden Kranke macht
Udo Ulfkotte

Fühlen auch Sie sich manchmal schlapp oder sind auch Sie nicht jeden Tag gleicht fit? Aus diesem Normalzustand macht eine gewaltige Industrie viel Geld.



Die deutschen Ärztezeitungen gelten als die seriösesten Publikationen. Was in diesen Interessensorganen der Mediziner veröffentlicht wird, das sollte man ernst nehmen. Vor mehr als einem Jahrzehnt standen dort Sätze, die man sich auch heute noch ganz in Ruhe anschauen sollte:



»Der Wettbewerb zwinge zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel müsse die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um gesund leben zu können«.



In einem Zentralorgan der Ärzte hieß es, dass man aus möglichst vielen Gesunden Kranke machen müsse. Nur so sei das deutsche Gesundheitssystem überlebensfähig. Inzwischen ist daraus Realität geworden.



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Leser-Kommentare (8) zu diesem Artikel
08.06.2015 | 11:20
Basil Geoffrey


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Schwanger auf besonderem Weg - Ärzte feiern Weltpremiere

Beitragvon Gudrun Graf » 10. Jun 2015 19:01

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http://www.n-tv.de/wissen/Aerzte-feiern-Weltpremiere-article15268726.html
Mittwoch, 10. Juni 2015
Schwanger auf besonderem Weg - Ärzte feiern Weltpremiere

Durch eine Chemotherapie können Frauen unfruchtbar werden. Doch Ärzte aus Brüssel finden nun für Patientinnen mit Babywunsch einen möglichen Ausweg - auch, wenn die Erkrankung schon in sehr frühen Jahren auftritt.


In der Kindheit entnommenes Eierstockgewebe hat einer Frau in Belgien etliche Jahre später zu einem Baby verholfen. Über den bisher einmaligen Fall berichten Mediziner im Fachmagazin "Human Reproduction". Das Verfahren, Frauen vorsorglich entnommenes Eierstockgewebe nach einer überstandenen Chemotherapie wieder einzupflanzen und sie so wieder fruchtbar zu machen, ist nicht neu. Ungewöhnlich aber ist die frühe Entnahme des Gewebes.

Die Patientin war als Kind an Sichelzellenanämie erkrankt, heißt es in dem Bericht. Im Alter von 13 Jahren und noch vor der ersten Regelblutung hatten Ärzte in Belgien ihr den rechten Eierstock entnommen und eingefroren, weil im Zusammenhang mit einer Knochenmarktransplantation eine Chemotherapie nötig wurde. Dadurch können auch die Eierstöcke dauerhaft geschädigt werden. Die junge Patientin hatte von ihrem 15. Lebensjahr an eine ständige Hormonersatztherapie erhalten, um ihren Zyklus in Gang zu setzen.
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Im Alter von 25 Jahren wandte sich die wieder gesunde Frau an das Erasmus Hospital der Freien Universität Brüssel - mit Babywunsch. Die Reproduktionsmedizinerin Isabelle Demeestere und ihr Team stoppten daraufhin die Hormongabe und setzten der Frau Teile des lange zuvor entnommenen Eierstocks wieder ein: Vier Fragmente pflanzten sie direkt auf den verbliebenen Eierstock, elf weitere an andere Stellen im Körper. Die Eizellproduktion kam wieder in Gang, nach fünf Monaten setzte die Menstruation ein - und zwei Jahre später, im vergangenen November, kam ein auf natürlichem Weg gezeugter Junge zur Welt.

Weltweit wurden bislang 35 Fälle von Frauen registriert, die dank früher entnommenen Eierstockgewebes schwanger wurden. Anders als der Patientin in Brüssel wurde ihnen das Gewebe aber erst nach der Pubertät im Erwachsenenalter entnommen. "Das ist ein wichtiger Durchbruch in diesem Bereich, denn Kinder sind die Patienten, die in Zukunft am meisten von dem Verfahren profitieren können", sagte Demeestere. Inwieweit auch Ovarialgewebe jüngerer Mädchen - und nicht wie in diesem Fall schon am Beginn der Pubertät - erfolgreich eingesetzt werden könne, sei allerdings noch unklar.
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Das Wunder des Lebens: Schwangerschaft und Geburt Das Wunder des Lebens: Schwangerschaft und Geburt Das Wunder des Lebens: Schwangerschaft und Geburt Das Wunder des Lebens Schwangerschaft und Geburt

Quelle: n-tv.de , hla/dpa
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Sind Ölziehkuren die Allzweckwaffe gegen Krankheiten?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Jun 2015 07:21

bild öhlziehkuren.jpg
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/dr-joseph-mercola/sind-oelziehkuren-die-allzweckwaffe-gegen-krankheiten-.html;jsessionid=0FB6582F8C32CF924E600010209C979A
Sind Ölziehkuren die Allzweckwaffe gegen Krankheiten?
Dr. Joseph Mercola

Mit zunehmender Popularität gerät die Ölziehkur (oder das Ölziehen) immer mehr in die Schlagzeilen. Es handelt sich dabei um eine traditionelle ayurvedische, indische Methode, die seit Tausenden von Jahren angewendet wird. Dabei wird Öl in den Mund aufgenommen und etwa 20 Minuten lang zwischen den Zähnen »hin und her bewegt«. Anschließend wird das Öl ausgespuckt. Man kann dazu zahlreiche Öle verwenden, insbesondere Sesamöl, Sonnenblumenöl und Kokosnussöl werden am häufigsten eingesetzt.



Zu seinem Nutzen gehört sicherlich, dass es eine der einfachsten Möglichkeiten ist, die Mundgesundheit auf natürliche Weise zu unterstützen und zu verbessern; dies gilt vor allem, wenn man Kokosnussöl verwendet, das eine starke Wirkung gegen alle Arten von Mikroben, von Viren bis hin zu Bakterien und Protozoen entfaltet, von denen viele schädigend wirken können.



Ölziehkuren verbessern die Mundgesundheit



In antiken ayurvedischen Texten heißt es, Ölziehkuren könnten mehr als 30 Systemerkrankungen heilen, und auch heute wird ausführlich darüber diskutiert, ob sie zur Entgiftung des Körpers insgesamt beitragen können. Diese Einsatzmöglichkeiten sind umstritten, und ich kann mich nicht für sie verbürgen. Aber bei einer Anwendung im Mund zeigen Ölziehkuren eine deutliche reinigende und heilende Wirkung, die auch wissenschaftlich belegt ist.



So bemerkt praktisch jeder, der Ölziehkuren anwendet, eine Verbesserung der Mundgesundheit. Was mich persönlich angeht, haben Ölziehkuren bei mir die Plaquebildung deutlich verringert, was dazu führte, dass ich zwischen meinen zahnhygienischen Behandlungen längere Abstände einlegen konnte. Im Fachmagazin Indian Journal of Dental Research heißt es:

»Ölziehkuren waren als traditionelles indisches Volksheilmittel weit verbreitet. Wissenschaftliche Belege für die Stärkung von Zähnen, Zahnfleisch und Kiefer sowie die Prävention gegen Schäden, Mundgeruch, Zahnfleischbluten, Halstrockenheit und rissige Lippen lagen lange Zeit nicht vor.«

Schaut man sich die Untersuchungen genauer an, versteht man die Ursachen für die positiven Wirkungen der oralen Ölziehkur sofort:

Ölziehkuren verringern die Zahl der Bakterien vom Typ Streptococcus mutans, der als eine der Hauptursachen für Karies gilt, im Zahnbelag und dem Speichel von Kindern. Wissenschaftler kommen zu dem Schluss: »Ölziehkuren können als zusätzliches wirksames und vorbeugendes Mittel zum Erhalt und zur Verbesserung der Mundgesundheit eingesetzt werden.«

Ölziehkuren verringern den Zahnbelag deutlich, verbessern die Gesundheit des Zahnfleischs und verringern die Zahl der Mikroorganismen bei heranwachsenden Jungen bei einer durch Zahnbelag hervorgerufenen Zahnfleischentzündung (Gingivitis).

Ölziehkuren erweisen sich als ebenso wirksam bei der Verhinderung von Mundgeruch wie herkömmliche Mundspülungen und verringern die Zahl der Mikroorganismen, die vermutlich für schlechten Atem verantwortlich sind.

Ölziehkuren fördern aufgrund ihrer mechanischen Reinigungswirkung das Wohlbefinden in der Mundregion. In den Studien heißt es: »Die Behauptung, die positiven Auswirkungen der Ölziehkuren auf die Mundgesundheit beruhten auf Placebo-Effekten, lässt sich nicht länger aufrechterhalten. Es gibt deutliche Hinweise auf eine mögliche Verseifung und Emulgierungsprozesse, die die mechanische Reinigungswirkung der Ölziehkuren verstärken.«



Welche Ölsorten eignen sich am besten für Ölziehkuren?



Interessanterweise benutzten die zitierten Untersuchungen Sesamöl, das traditionell weit verbreitet ist. Allerdings weist es relativ hohe Konzentrationen an Omega-6-Fettsäuren auf. Meiner Ansicht nach eignet sich Kokosöl daher weitaus besser, da die meisten von uns unter einer Überversorgung mit Omega-6-Fettsäuren zu tun haben, die das empfindliche Gleichgewicht zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren stört. Außerdem, aber das ist mein subjektives Urteil, schmeckt Kokosöl einfach besser.



Aus mechanischer und biophysikalischer Sicht haben beide Öle eine ähnliche Wirkung. Darüber hinaus wirkt Kokosnussöl allerdings gegen Bakterien und Viren. Und eine Mischung aus Kokosöl und Backnatron (Natriumhydrogencarbonat) ergibt eine sehr einfach herzustellende und kostengünstige, aber wirksame Zahnpasta. Forschungen deuten darauf hin, dass Kokosöl wirksam die Bekämpfung von Karies unterstützen könnte.



Wissenschaftler des Biowissenschaftlichen Forschungsinstituts am Athlone-Institut für Technologie in Irland haben die antibakterielle Wirkung von Kokosöl im Naturzustand und von mit Enzymen behandeltem Kokosöl verglichen, wobei die Enzyme ähnlich wie bei Verdauungsprozessen wirkten. Die Öle wurden auf ihre Wirksamkeit gegen Streptokokken, die normalerweise die Mundhöhle besiedeln, hin untersucht. Es stellte sich heraus, dass das durch Enzyme veränderte Kokosöl das Wachstum der meisten Streptokokken-Stämme hemmte. Dazu zählte auch der Bakterienstamm Streptococcus mutans, ein säureproduzierendes Bakterium, das als eine der Hauptursachen für Karies gilt.



Man geht davon aus, dass die Enzyme das fettreiche Kokosöl aufspalten und in Säuren umwandeln, die auf bestimmte Bakterien giftig wirken. Durch Enzyme verändertes Kokosöl hemmt auch das Wachstum des Hefepilzes Candida albicans, der Soor auslösen kann. Eine Ölziehkur unter Verwendung von antibakteriell wirkendem Kokosöl ist also ein sehr wirksames Mittel zum Erhalt der Gesundheit.



Ölziehkuren sind einfache Anwendungen



Zu einer Ölziehkur gehört es, ähnlich wie bei einer Mundspülung, das Öl im Mundraum hin und her zu bewegen. Gurgeln damit sollte man aber nicht. Das Öl wirkt im Mundraum, indem man es etwa 20 Minuten lang immer wieder durch die Zähne »zieht« und »drückt«. Dies führt nebenbei auch zu einer Kräftigung der Kiefermuskulatur, aber wenn Schmerzen oder Anzeichen einer Ermüdung auftreten, hat man es wahrscheinlich etwas übertrieben. Dann sollte man etwas ausruhen und sich darauf konzentrieren, das Öl im Mund mit der Zunge und den Kiefermuskeln zu bewegen.



Bei den ersten Anwendungen sollte man zunächst versuchsweise jeweils nur fünf bis zehn Minuten spülen. Wenn man viel Zeit hat und bessere Ergebnisse will, kann man die Spülung auf 30 bis 45 Minuten ausdehnen. Im Verlauf der Anwendung spült das Öl Bakterien, Viren, Pilze und andere Verunreinigungen aus dem Mund heraus. Wenn sich das Öl dünnflüssiger anfühlt und allmählich eine milchweiße Färbung annimmt, sollte man das Öl ausspucken.



Die Zeit am Morgen vor dem Frühstück eignet sich am besten für eine Spülung, aber man kann sie eigentlich jederzeit durchführen. Ich versuche, zweimal am Tag eine Ölspülung zu machen, wenn es meine Zeit erlaubt. Nach der Spülung muss man das Öl ausspucken und den Mund mit Wasser oder einer Mischung aus Wasser und Backnatron ausspülen. Ein Hinunterschlucken des Öls sollte man vermeiden, da es mit den herausgelösten Bakterien und anderen möglicherweise giftigen Verunreinigungen belastet ist.



Candida aus der Gruppe der Hefepilze und Streptokokken besiedeln üblicherweise den Mundraum. Diese Krankheitserreger und ihre giftigen Stoffwechselprodukte können die Bildung von Zahnbelag und die Entstehung von Karies fördern. Ölkuren können das Immunsystem entlasten, indem sie die Ausbreitung dieser Mikroorganismen etwa über das Blut vom Mundraum in andere Körperregionen verhindern. Für viele Menschen klingen Ölziehkuren beim ersten Eindruck seltsam – bis sie es selbst einmal versucht haben. Viele wenden sie dann später regelmäßig an. Es handelt sich um eine weitere Möglichkeit, auf einfache Weise natürliche, heilende Substanzen einzusetzen, um die Mundgesundheit deutlich zu verbessern. Menschen benutzen diese Methode und andere, wie etwa Kaugummikauen, seit Jahrhunderten, weil sie wirken.



Eine umfassende Strategie für Mundgesundheit



Eine gründliche Zahnhygiene hat für eine optimale Gesundheit im Mundraum und auch für den Körper im Allgemeinen große Bedeutung. Im Zusammenhang mit Kariesprophylaxe ist es die falsche Reaktion, fluorhaltiges Wasser zu trinken und sich mit Fluor-Zahnpasten die Zähne zu putzen, da Fluoride giftiger als Blei sind. Im Zentrum der Vorbeugung stehen die Ernährungsweise und gründliche Zahnpflege: das bewährte Zähneputzen und das Reinigen der Zahnzwischenräume mit Zahnseide. Wenn man weitgehend auf Zucker und verarbeitete Lebensmittel verzichtet, trägt man dazu bei, die Verbreitung von Bakterien, die die häufigste Ursache von Karies sind, zu verhindern.



Der Verzehr fermentierter Pflanzen und Gemüse ist eine weitere einfache Methode. Fermentierte Pflanzen enthalten erhebliche Mengen an positiver Flora, die nicht nur die Verdauung fördert, sondern auch die Mundflora positiv verändert. Seit ich diese Nahrungsmittel in meinen Speiseplan aufgenommen habe, hat sich mein Zahnbelag um die Hälfte verringert und ist zudem sehr viel weicher geworden.



Zweimaliges tägliches Bürsten der Zähne und Reinigen mit Zahnseide sowie weitergehende Reinigungsmaßnahmen seitens eines biologischen Dentisten und Hygienikers sorgen dafür, dass die Zähne und das Zahnfleisch einen optimalen Gesundheitszustand erreichen. Zwei Ölziehkuren pro Tag tragen meiner Ansicht nach ebenfalls zur Verbesserung der gewohnten alltäglichen Zahnhygiene bei. Wenn man darüber hinaus Nahrungsmittel zu sich nimmt, die zu einer »traditionellen Ernährungsweise« gehören, sowie weitgehend auf verarbeitete Lebensmittel und raffinierten Zucker verzichtet, stellt man eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren sicher. Jüngsten Forschungen zufolge können selbst geringere Mengen an Omega-3-Fettsäuren dazu beitragen, Zahnfleischerkrankungen zu verhindern. Meine bevorzugte Quelle für hochwertige Omega-3-Fettsäuren ist Krillöl.



In Bezug auf Zucker hat sich gezeigt, dass eine spezielle Honigart aus Neuseeland mit Namen »Manuka« ebenfalls zur Verringerung von Zahnbelag beiträgt. Laut den Erkenntnissen der Wissenschaftler wirkt Manuka auch als chemisches Mundreinigungsmittel bei der Verringerung des Zahnbelags – und zwar besser als der Zuckeralkohol Xylitol, der als Zuckerersatz verwendet wird und die Kariesbildung einschränken soll. Klinische Studien haben ergeben, dass Manuka-Honig gegen mehr als 250 klinische Bakterienstämme wirkt; darunter befinden sich auch Stämme, die gegen viele Antibiotika resistent sind. Ich bin immer noch überzeugt, dass Ölziehkuren mit Kokosöl die kostengünstigere Alternative sind, wenn es um die Mundgesundheit geht, aber es ist immer wieder interessant, zu sehen, wie viele natürliche Substanzen es um uns herum gibt, deren Kräfte unsere Gesundheit deutlich verbessern können.


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