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HANDEL - WIRTSCHAFT & ARBEIT biete - suche

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HANDEL - WIRTSCHAFT & ARBEIT biete - suche

Beitragvon Gudrun Graf » 10. Feb 2015 08:37

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Von Amerika lernen: Colorado kifft sich reich

Beitragvon Gudrun Graf » 10. Feb 2015 08:38

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... reich.html
Von Amerika lernen: Colorado kifft sich reich
Oliver Janich

Seit der Legalisierung von Cannabis im US-Bundesstaat Colorado sprudeln dort die Steuereinnahmen. Tausende von Arbeitsplätzen wurden geschaffen. Die Immobilien- und Tourismus-Branche boomt: Ein Lehrstück in Sachen Marktwirtschaft.
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Mehr als 3000 Menschen betroffen: Bitcoin-Börse »verschwindet

Beitragvon Gudrun Graf » 10. Feb 2015 08:44

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... -2-15.html
+++ Mehr als 3000 Menschen betroffen: Bitcoin-Börse »verschwindet«, Anleger verlieren 342 Millionen Euro +++ Schuldenkrise: Der erste Schwarze Notenbank-Schwan +++ Donezk: Debalzewo-Kessel endgültig geschlossen +++
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Schweizer Privatbank: Großkunden kehren zum Gold zurück

Beitragvon Gudrun Graf » 12. Feb 2015 17:35

http://www.goldreporter.de/schweizer-pr ... old/48576/
Schweizer Privatbank: Großkunden kehren zum Gold zurück
Vreneli01

Schweizer Gold (Vreneli-Münzen) wird bei Negativzinsen und stark schwankenden Devisenkursen wieder stärker zur Cash-Alternative.

Der Chef der Schweizer Vontobel Holding AG erklärte, dass institutionelle Investoren den Goldanteil an ihrem unter Management stehenden Vermögen erhöht haben.
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"Kostenlos" ist irreführend - Facebook wird abgemahnt

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Feb 2015 11:27

http://www.n-tv.de/ratgeber/Facebook-wi ... 92451.html
"Kostenlos" ist irreführend - Facebook wird abgemahnt

Internet-Giganten wie Google und Apple hat die Verbraucherzentrale Bundesverband bereits Änderungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen abgetrotzt. Nun nimmt sich die Organisation die neuen umstrittenen AGBs von Facebook vor.
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Privates Surfen im Job - Wann darf gekündigt werden?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Mär 2015 19:46

http://www.n-tv.de/ratgeber/Wann-darf-g ... 60111.html
Privates Surfen im Job - Wann darf gekündigt werden?

Bei Ebay mitbieten, Facebook checken, schnell ein Bahnticket reservieren: Viele Beschäftigte erledigen Privates online während der Arbeitszeit. Hat der Arbeitgeber etwas dagegen, darf er eine Kündigung aussprechen - allerdings nicht ohne Weiteres.
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Mehr Selbstkontrolle beim Einkauf - Die Lebensmittelampel wirkthe

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Mär 2015 10:54

http://www.n-tv.de/wissen/Die-Lebensmit ... 69276.html
Mehr Selbstkontrolle beim Einkauf - Die Lebensmittelampel wirkt

Die Einführung der Lebensmittelkennzeichnung in Ampelform ist umstritten. Sie soll, so ihre Befürworter, ein leicht verständliches Hilfsmittel für Verbraucher sein und Kaufentscheidungen beeinflussen. Ob das funktioniert, finden Forscher nun heraus.
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Nette Scherze statt Spott - Wie Chefs mit Humor punkten

Beitragvon Gudrun Graf » 22. Mär 2015 15:49

http://www.n-tv.de/ratgeber/Wie-Chefs-m ... 78591.html
Nette Scherze statt Spott - Wie Chefs mit Humor punkten

Spott und Sarkasmus sind Gift für das Klima zwischen Chef und Mitarbeitern. Das Vertrauen nimmt ab, die Empathie wird weniger. Mit guten Scherzen aber bringt man das Team auf seine Seite - und gewinnt Loyalität.
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Filialen in Berlin und Frankfurt - Bafin erteilt Scharia-Bank Lizenz

Beitragvon Gudrun Graf » 22. Mär 2015 16:30

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Bafin-ert ... 52391.html
Filialen in Berlin und Frankfurt - Bafin erteilt Scharia-Bank Lizenz

Im Sommer wird erstmals eine islamkonforme Bank ihre Türen in Deutschland öffnen. Das Geldinstitut aus Istanbul hatte sich bislang vergeblich um eine Lizenz bemüht. Jetzt hat sie grünes Licht von der deutschen Finanzaufsicht.
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Finanz-Faschismus: Jetzt kommen Steuern auf Bankeinlagen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Mär 2015 10:05

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... lagen.html

Finanz-Faschismus: Jetzt kommen Steuern auf Bankeinlagen
Markus Gärtner

Der finanzielle Würgegriff von Politik und Banken gegen Sparer und Steuerzahler erreicht eine neue Eskalationsstufe. Australien steht offenbar kurz vor der Einführung von Steuern auf Bankeinlagen.



Nach Negativzinsen, nach der fortschreitenden Beschränkung des Bargeldverkehrs und nach der ebenfalls noch laufenden – aber systematischen – Entwertung unseres Geldes wird hier die vierte große Attacke auf unsere Einkommen und Vermögen gestartet. Im Unterschied zu Zypern, wo die Zinsen auf Bankeinlagen in einer schlimmen Finanzkrise durchgesetzt wurden, kommt im Falle Australiens der Vorstoß, ohne dass eine unmittelbare Gefahr für das Finanzsystem besteht.



Das beweist uns einmal mehr, dass es angesichts der eskalierenden Verschuldung überall auf der Welt kein großes Zögern mehr gibt, wenn mit einer solchen Maßnahme erst einmal irgendwo der Damm gebrochen worden ist. Gestern Zypern, heute Australien, morgen überall zwischen Hamburg und Berchtesgaden.



Der zweite Mann in der Hierarchie des australischen Finanzministeriums, Josh Frydenberg, kündigte jetzt an, dass die Einlagensteuer noch vor der Präsentation des neuen Bundeshaushaltes im Mai offiziell bekanntgegeben werden soll.



Die Reaktion der australischen Banken auf diese schockierende Initiative verrät noch weitaus Schlimmeres. Australiens Geldhäuser warnen bereits, dass sie die steigenden Verwaltungskosten, die sich aus der Abführung der Einlagensteuer an den Fiskus ergeben werden, an die Kunden weiterreichen wollen.



Im Klartext: Die Sparer werden gleich zwei Mal abgezockt: mit der Steuer und mit steigenden Gebühren bei den Banken.



Vor diesem Hintergrund kann es europäischen Bankkunden und Sparern nur kalt den Rücken runterlaufen. Denn genau betrachtet haben wir hier ebenfalls schon die Einführung einer Einlagensteuer. – Sie wird nur nicht so genannt.



Doch negative Zinsen, die sich seit ihrer Einführung durch die Europäische Zentralbank im Sommer 2014 wie ein Flächenbrand ausbreiten, wirken wie eine Steuer. Mehr noch: Sie sind außerdem eine Subvention für diejenigen, die Schulden machen.



Und das sind unverantwortliche Finanzminister, Spekulanten, die mit geliehenem Geld Aktienkurse in die Höhe und Anleihezinsen in die Tiefe schrauben – sowie die Teilnehmer im Immobilien-Kasino, die Haus- und Wohnungspreise immer weiter in die Höhe treiben.



Die Mainstream-Medien schildern uns steigende Immobilienpreise als Beweis für einen gesunden Markt und für eine solide Wirtschaft. Doch Millionen von Menschen sehen das ganz anders. Sie sehen sich als mögliche Käufer von einem immer größeren Teil des Marktes ausgegrenzt, weil sie sich eine Immobilie nicht mehr leisten können.



In Teilen Großbritanniens ist – wie wir am Wochenende lesen konnten – die Erschwinglichkeit der Häuser auf das Niveau von 2009 zurückgefallen. Eine finanzielle Apartheid macht sich breit, bei der untere Einkommensschichten und der Mittelstand die Diskriminierten und Ausgegrenzten sind.



Wie schnell das Beispiel Australien in Europa Schule machen wird, wissen wir nicht. Aber wir sehen, dass fleißig an anderen Stellschrauben der finanziellen Repression gedreht wird. Und das gilt nicht nur für Negativzinsen, die unser privates Budget zusätzlich belasten und uns zwingen, entweder Produkte zu kaufen, die wir sonst nicht gekauft hätten, oder in Wertpapiere zu investieren, die wir für überteuert halten.



Vor wenigen Tagen hat Frankreich unter seinem sozialistischen Präsidenten bekanntgegeben, dass die Verwendung von Bargeld drastisch eingeschränkt wird. Ab September wird die Obergrenze bei Barzahlungen von 3000 auf 1000 Euro gesenkt. Ohne Ausweis dürfen auch nur noch 1000 Euro in eine fremde Währung gewechselt werden. Das ist ein Achtel des zuvor erlaubten Betrages.



Begründet wird auch dieser massive Einschnitt mit dem Kampf gegen den wuchernden Terror. Doch es geht in Wirklichkeit darum, unsere Verfügung über das hart erarbeitete Geld weiter einzuschränken.



Die Nebenwirkungen des um sich greifenden Geld-Faschismus, der uns einschränkt und schleichend verarmen lässt, sind längst zu beobachten. Sie kommen aber bisher in so geringer Dosierung, dass noch niemand die Heugabeln herausgeholt hat. Doch die Abwärtsspirale für unsere Ersparnisse wird auf Dauer verheerend sein. Wir werden mit langsam steigender Hitze gekocht, wie der berühmte Frosch.



Die Ersparnisse für unsere Pensionen werden immer schlechter verzinst. Die Lebensversicherungen sind für unsere Familienfinanzen lebensgefährlich geworden. Das Geld wird entwertet. Die Rechnung, die uns später für die öffentlichen Schulden präsentiert wird, steigt unaufhörlich. Es steigen auch die Kosten für Wertpapiere, Immobilien, Nahrungsmittel und – bald wieder – Energie.



Dabei werden die Blüten, die die exzessive Niedrigzinspolitik treibt, immer schriller. Ein Beispiel aus den USA: Dort gibt es bereits Hedgefonds, die auf Kosten der Steuerzahler vor Gericht gehen, um ihre Renditen aufzubessern.



Das geht so: Sie kaufen ein paar Aktien einer Börsenfirma, die vor einer Übernahme durch ein anderes Unternehmen steht oder zumindest einen Teil an einen Investor verkaufen will. Das passiert meist in New Jersey, weil dort viele der 500 größten Aktiengesellschaften ihren Sitz haben.



Dann klagen die Geld-Geier, weil sie jetzt ein paar Aktien besitzen, vor Gericht gegen die Übernahme und behaupten, dass der mit dem Firmenkäufer vereinbarte Übernahmepreis zu niedrig ist. Das anschließende Verfahren kann Jahre dauern. Doch solange es läuft, bekommen die gierigen Kläger in vielen Fällen fast sechs Prozent Zinsen auf die Summe, die der zuständige Richter später als den »fairen« Verkaufspreis festlegen wird.



Egal, wie der Richter entscheidet, die Zinsen werden eingestrichen. Sie sind ein Mehrfaches dessen, was die klagenden Investoren für Staatsanleihen bekommen würden.



Während unsere Lebensversicherungen immer miserabler verzinst werden, halten sich Wegelagerer wie diese dank der manipulierten Zinslandschaft, die die Notenbanken geschaffen haben, an einem weiteren Teil unserer ohnehin schrumpfenden Ersparnisse schadlos. Aber das ist nur EIN Beispiel von vielen in der fortschreitenden Massenenteignung, über die unsere Massenmedien – gemessen an den Ausmaßen und der Skrupellosigkeit – viel zu wenig wütend sind.





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Bilderberger-Presse bereitete Maidan-Putsch vor

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Mär 2015 10:11

https://jasminrevolution.wordpress.com/ ... utsch-vor/

Bilderberger-Presse bereitete Maidan-Putsch vor
von JasminTeam

Theodor Marloth BilderbergerClubLogo

Josef Joffe, der Big Boss der ZEIT und somit der Held der freien Presse, verklagte schon Kabarettisten: Kritik an korrupter Journaille nicht erwünscht. Die ZDF-Anstalt hatte ans Licht gebracht, wie Atlantiker und Bilderberger intrigieren und Militarisieren: Merkel & Co. wurden auf Krus gebracht für Obamas Pläne in Kiew. Nun hat Bittner ein neues Thema: Der Ostdeutsche hängt immer noch dem Irrglauben an, im Kapitalismus würde ausgebeutet. Ist das nicht Wehrkraftzersetzung?

Am 29. April 2014 zog das ZDF-Kabarett Die Anstalt über Joffe und Bittner her. Damals, 2014, wäre Joffes Kollege, Zeit-Redakteur Jochen Bittner, beinahe berühmt geworden. Die ZDF-Hofnarren vom öffentlich-rechtlichen Dienst hatten sogar schon Goldman Sachs, Bilderberger und Trilaterale satirisch tafelfertig gemacht -und für den Mainstream-Konsumenten genießbar serviert. Lustig fanden die ZDF-Clowns Jochen Bittners Mitarbeit am 2013 veröffentlichten Strategiepapier Neue Macht. Neue Verantwortung. In dem Militarisierungskonzept wurde das Mehr-Verantwortung-Kriegsgetrommel vorweggenommen, welches dann ab Dezember 2013 aus Berlin an die Öffentlichkeit drang -die Einteilung der Kontinente in »Partner« und »Störer« oder die Direktive für Angela Merkel, auch »Mut zur Außenpolitik« zu haben.

Wohl nicht zufällig betrieb die Zeit ihre Strategieplanungen zu jener Zeit voran, passend zu den Putschplänen Obamas für die Ukraine, wo Jazenjuk mit Geld von Soros derweil die “Demokratie vorbereitete”. Selbiger Zeit-Mann Bittner verkaufte in seinem Zeit-Geschreibsel Anfang Februar 2014 seine und Joachim Gaucks Auffassung, dass Deutschland wieder Großmacht sei und dies der übrigen Welt mit geeigneten, auch militärischen Mitteln zur Kenntnis bringen sei, als sensationelle neue Erkenntnis. Seine eigene Mitarbeit an dem von ihm belobhudelten Strategiepapier verschwieg er listig. Offenbar ist die Personaldecke an Menschen, die des Schreibens mächtig sind, dünn da oben.

Später fragte Jochen Bittner scheinheilig in der Zeit: “Joachim Gauck, Frank-Walter Steinmeier und Ursula von der Leyen fordern eine entschlossenere deutsche Außenpolitik. Wie kam diese Wende zustande?” Alle drei Atlantiker seien wild entschlossen, Deutschland eine aktivere Rolle in der Weltpolitik zuzuweisen, ob in der Diplomatie, bei der Entwicklungshilfe, bei der Überwindung von Finanzkrisen, am Liebsten aber auch bei Militäreinsätzen. Sie hätten “keine Furcht mehr, wenn von Deutschland Führung verlangt wird”. Eher fürchteten sie den Vorwurf der Passivität und der Drückebergerei -der aus den gleichgeschalteten Bilderberger-Medien auf sie niedergehen würde, wenn nicht kräftig militarisiert würde.
Satire durfte Transatlantiker letztlich doch verspotten

Als die ZDF-Anstalt den filzigen Zusammenhang einem breiteren Publikum nahebrachte, erwirkte Jochen Bittner gemeinsam mit seinem Boss Joffe gegen das ZDF eine einstweilige Verfügung, die im Oktober teilweise aufgehoben wurde. Die Aussage »Bittner habe im Zusammenhang der Rede des Bundespräsidenten Gauck vor der Münchner Sicherheitskonferenz für den Bundespräsidenten geschrieben« ist seither wieder erlaubt. Jochen Bittner hatte an einem Projekt ähnlicher Thematik des German Marshall Fund of the United States (GMF) und der (bundes-) regierungsnahen Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) teilgenommen, behauptet aber, dies hätte nichts mit Gaucks Rede zu tun.

Third-Party-Technique” heißt ein Lobbyisten-Trick in der Fachsprache moderner Propaganda-Technologen: Wenn mehrere scheinbar voneinander unabhängige Quellen die gleiche Botschaft trommeln, wirkt das überzeugender auf ein unwissendes Publikum. Eine transatlantische Bilderberger-Pentagon-Connection hat in diesem Sinne eine neoliberal-reaktionäre Seilschaft im deutschen Pressewesen installiert, um Kriegstreiberei ans militärunwillige deutsche Volk zu bringen. Es geht um die Macht der Westoligarchen und speziell die Profite der Militär-Geheimdienst-Industrien. Im Westen unseres Landes scheinen solche Propagandataktiken besser zu verfangen, als im Osten. Dort leben weit mehr Menschen am Existenzminimum, wird härter ausgebeutet und häufiger die Hartz-IV-Drangsalierung erduldet. Macht das am Ende kritischer? Oder alles nur Folge der Stasi-Indoktrination in der “DDR” (die BILD, natürlich ganz ohne Indoktrinationsabsicht, stets in Anführungszeichen setzte).
Ostdeutschlands Schwachstelle für Russland

In Redaktion der New York Times ist der Stratege Jochen Bittner seit Herbst 2013 Gastautor. und widmete sich am 31. Dezember in ihr einem Gegenstand weit unterhalb der Höhen, in denen er sich sonst aufhält. Nun beschäftigte den Zeit-Mann, das seit 25 Jahren in allen bundesdeutschen Großmedien breitgetrampelte, aber nie zu Ende gebrachte Thema »Verhaltensbiologie und -psychologie des Ossis«. Die Zeit titelt dazu: »Ostdeutschlands Schwachstelle für Russland«. Laut Umfragen hätten die »Easterners« eine deutlich freundlichere Haltung gegenüber Russland, und die gehe mit einer »generellen Antipathie gegenüber dem Kapitalismus westlichen Stils« einher. Schlimm, schlimm. 82 Prozent der Deutschen im Osten falle bei dem Begriff »Ausbeutung« ein, gegenüber nur 43 Prozent in Westdeutschland. Dieser dramatische Befund ist seit 25 Jahren von ungezählten westlichen Demoskopen und Soziologen erstellt und mit Ratlosigkeit quittiert worden.

Aber nun steht ein Zeit-Mann dagegen auf: Jochen Bittner. Als einer, der in Westdeutschland mitten im Kalten Krieg geboren sei, kämpfe er mit solchen Haltungen. Die Antwort könne vielleicht sein, dass »Deutschland sein eigenes kleines Russland in sich selbst« trage. Materiell habe der Osten profitiert, aber psychologisch sei der Schaden viel größer als etwa in Polen oder den baltischen Staaten gewesen: Die »westlichen Eliten wie vorher die Sowjets« seien für die Ostdeutschen verantwortlich. Der listige Zeit-Schreiberling schlägt vor, spottet die Junge Welt, den Ärger der Ostdeutschen ernstzunehmen – aber nur begrenzt: »Wenn wir gestatten, dass unsere gerechtfertigte Kritik heute an Russland morgen Gewohnheit wird, dann werden wir damit scheitern, skeptische ›Easterners‹ davon zu überzeugen, dass wir wirklich das Beste für das ganze Land wollen…«.

Der Osten bleibe ein Zoo von Halb- oder Dreiviertelrussen, und wenn Bittner, Joffe und Co. Washingtons, Warschaus oder Kiews kriegsgeilen Unfug über Russland verbreiten, haben sie das still zu tragen. Aber es bestehe Hoffnung für Moskau und das Reservat: Beide ordnen sich einfach dem Besten fürs Land und Europa unter, der neuen Macht und den Bittners, dann reiten die in den Sonnenuntergang, nach Westen.

Hotel de Bilderberg

Die Zeit gilt übrigens als Verbindungsglied der deutschen Bilderberger-Delegation und des Mohn-Bertelsmann-Clans. Milliardär und Medienmogul Reinhard Mohn hatte möglicherweise in den 70ern Probleme, sich als Emporkömmling bei den Transatlantikern zu etablieren. Mohn hatte daher durch halbliterarisch-„verschwörungstheoretisch“ inspirierte Bücher von Bernt Engelmann („Hotel Bilderberg“) mittels seines Verlagsimperiums publizistischen Druck ausgeübt. Vielleicht qualifizierte er sich so als großer Fernsehbaron in der gerade herauf dämmernden Ära des deutschen Privat-TV. Die Bilderberger wurden durch den „Tatsachenroman“ Hotel Bilderberg erstmals dem breiten Publikum bekannt gemacht –wenn auch für viele Jahre nur durch viele Blümchen und um die Ecke herum. Wer wollte konnte das als Fiktion abtun, genaueres sagte Engelmann dort nicht, munkelte nur von Verbindungen der Bilderberger zur Starfighter-Affäre, die gerade im Bilderberger-Milieu zu beträchtlichen Verwerfungen geführt hatte. Die Bilderberger waren gewarnt und Mohn stieg mit Bertelsmann zum mächtigsten Medienmogul Europas, zeitweise sogar der Welt auf.

siehe auch

Bilderberger in der Anstalt: Bröckelt die totale Medienkontrolle?

Wie funktioniert Bilderberger-Propaganda? Beispiel: Stefan Kornelius (SZ)

Bilderberger 2015 in Tirol: Drohen lokale Proteste?
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Kostenfalle Immobilie - Sanierungspflichten nach dem Hauskauf

Beitragvon Weltbookadmin47 » 17. Apr 2015 18:17

http://www.n-tv.de/ratgeber/Sanierungsp ... 16886.html
Kostenfalle Immobilie - Sanierungspflichten nach dem Hauskauf

Traumhaus gefunden, eingezogen - und dann kommt der Schock: Neue Investitionen drohen innerhalb von zwei Jahren. Denn in vielen Bestandsimmobilien müssen binnen dieser kurzen Frist energetische Sanierungen wie der Austausch eines Heizkessels umgesetzt werden.
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Grübeln bei Deutscher Bank - Was passiert mit der Postbank?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 17. Apr 2015 18:52

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Was-passi ... 26676.html
Grübeln bei Deutscher Bank - Was passiert mit der Postbank?

Seit Monaten sucht die Deutsche Bank nach einer neuen Strategie. Immer wieder wird über einen Verkauf der Postbank spekuliert. Doch noch will sich das Dax-Unternehmen nicht in Karten schauen lassen.
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Die Zocker-»Elite« – 278.000 Milliarden im Feuer

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Apr 2015 08:34

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... feuer.html
Die Zocker-»Elite« – 278.000 Milliarden im Feuer
Michael Snyder

Gerade haben sie noch die jüngste Wirtschaftskrise ausgelöst, jetzt haben exakt diese Leute eine 278 000 Milliarden Dollar schwere Derivatebombe erschaffen, die uns jederzeit um die Ohren fliegen könnte. Wir sprechen hier über eine Blase von absolut unvorstellbarem Ausmaß und wenn die platzt, werden die Vereinigten Staaten die brutalste Wirtschaftskrise ihrer Geschichte erleben.
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Zündet die lange erwartete Zinsbombe?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 23. Apr 2015 19:18

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... ombe-.html

Zündet die lange erwartete Zinsbombe?
Janne Jörg Kipp

Der weltweit bedeutendste Anleihe-Investor Bill Gross hat verbreiten lassen, dass er »Short-Wetten« auf deutsche Staatsanleihen eingehen würde. Die Massenmedien haben diese Vorlage aufgegriffen und berichten auf breiter Front. Was aber steckt dahinter?



Wenn ein viele Milliarden schwerer Investor wie Bill Gross »Short«-Investments ankündigt, dann hat er mit hoher Sicherheit selbst seine Finger im Spiel. Anleihekurse regulieren die Rendite, also die tatsächliche Verzinsung von Anleihen.

Je höher der Einstiegskurs ist, desto niedriger wird die tatsächlich erzielbare Rendite für Investoren bei gegebenen Zinsen. Derzeit bieten die meisten Staatsanleihen in Deutschland Renditen von weniger als null Prozent.



Wenn Gross »Short«-Investments eingehen würde, dann setzt er auf fallende Kurse und damit steigende Renditen (also das Zinsniveau in Deutschland oder in der Eurozone).



Allerdings weiß Gross um seine öffentliche Wirkung, sodass er vermutlich selbst bereits Short-Papiere auf die deutschen Anleihen erworben hat. Noch konnte er damit den Kurs von Anleihen nicht entscheidend drücken.



Wahrscheinlich legt er deshalb jetzt öffentlich nach. Wahrscheinlich ist es ein Rufen im Walde. Denn derzeit deutet nichts auf steigende Zinsen hin. In den USA hat die FED-Chefin Janet Yellen kürzlich verlauten lassen, dass die US-Zentralbank die Zinsen in absehbarer Zeit zumindest nicht stark erhöhen wird.



Kein Wunder, denn die Konjunktur in den USA und Europa ist bei Weitem noch nicht in Bestform, auch wenn das billige Geld die Nachfrage längst hätte entfesseln sollen.



Zudem kauft vor allem die Europäische Zentralbank (EZB) Staatsanleihen in ungeahnter Menge auf. Auch dies erhöht die Geldmenge und senkt die Renditen, also die Zinsen.



Steigende Zinsen zunächst unwahrscheinlich



Was bedeutet das? In erster Linie steigen derzeit die Immobilienpreise und die Börsenkurse. Rein geldgetrieben, dies ist nahezu jeden Tag ersichtlich.



Anziehende Geldmengen aber erhöhen die Kreditnachfrage weiter, mal deutlicher, mal weniger deutlich.



Überall in Europa aber sind die Kredite so hoch wie nie zuvor, gemessen an den jeweiligen Bruttoinlandsprodukten (BIP). Private Kredite könnten zum Problemfall für die gesamte EU werden. Private Kredite müssen früher oder später verlängert werden.



Wenn die Zinsen erst einmal anziehen (würden), käme es zu massiven Zahlungsausfällen zu Lasten von Banken.



Zudem werden die Prognosen zum Wirtschaftswachstum jetzt schon ungünstiger.



Der internationale Wirtschaftsfonds IWF rechnet aktuell damit, dass die Wachstumsraten das Niveau vor dem jüngsten Finanzcrash 2008 (und folgende Jahre) nicht mehr erreicht werden. Das bedeutet:

»Das potenzielle Wachstum in Industrienationen wird vermutlich unter dem Vorkrisenniveau bleiben, in den Schwellenländern wird es sich mittelfristig noch weiter verringern.«

Daran hat derzeit niemand Interesse, und deshalb bleibt es bei niedrigen und Niedrigstzinsen. Störversuche wie von Bill Gross werden ins Leere laufen, auch wenn das mediale Geschrei groß ist und wachsen wird. Die »österreichische Schule« definiert Inflation übrigens bereits als wachsende Geldmenge, die sich irgendwann auch in Preiserhöhungen niederschlagen kann.



In dem Sinne erleben wir bereits eine Inflation, die nur noch nicht wahrgenommen wird. Sinnvoll ist die Gelddruckerei dennoch nicht. Dies weiß schon der IWF selbst, heißt es etwa hier:

»Der ebenfalls diese Woche erschienene Global Financial Stability Report des IWF, räumt ein, dass die Niedrigzinspolitik der Zentralbanken und die Bereitstellung von billigem Geld in Billionenhöhe für die Banken (Quantitative Lockerung), also das Drucken von Geld, kaum Einfluss auf die Realwirtschaft haben, dafür aber die finanziellen Risiken erhöhen. Der Bericht spricht von einer Zunahme finanzieller Risiken in den sechs Monaten seit dem letzten Bericht vom Oktober 2014.«

Die Zinsbombe ist also weit davon entfernt, zu zünden. Die Lunte brennt dennoch, sie wird auch nicht mehr ausgehen.



Eine neue Währung?



Schon sprießen inzwischen auch Überlegungen, Griechenland und damit die Eurozone in die Luft fliegen zu lassen. »Die Folgen« eines Griechenland-Austritts wären »traumatisch«, so der Europachef des IWF, in einem Interview, das im Handelsblatt erschien.



Grund ist die scheinbare Durchlässigkeit der Eurozone. Denn dann könnte jeder Staat faktisch entscheiden, ob er (weiter) mitmachen wolle oder nicht. Man denke beispielsweise an Spanien oder gar Italien, die mit ihrer eigenen Währung wahrscheinlich besser leben könnten.



Was aber passiert dann tatsächlich? Es könnte zu »virtuellen Währungen« kommen, also Schuldscheinen, die betroffene Staaten oder sogar die EZB ausgeben würden. Überlegungen in dieser Richtung gibt es bereits. Staatliche Leistungen wie Gehälter oder Renten könnten mit einer Zweitwährung beglichen werden.



Tatsächlich ist eine weitere Währung wahrscheinlicher als sehr stark anziehende Zinsen. Möglicherweise wird eines Tages auch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) über ihre Sonderziehungsrechte eine Rolle spielen. Oder der Goldstandard lebt wieder auf bzw. Gold wird als Zweitwährung fungieren.



Nur der Euro wird nahezu mit aller Gewalt und niedrigen Zinsen vernichtet.







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Leser-Kommentare (3) zu diesem Artikel
23.04.2015 | 19:30
Matthias

Mir gefällt dieser Artikel aber auch gar nicht. Einem Kopp Verlag ist es unwürdig populäre Stimmungsmache zu betreiben für Zweitwährungen o.ä.. Lösungen für diese Welt sind nicht neue Währungen sondern zurück zu den alten Währungen, zurück in die Zukunft. Die Welt wird nie mit einer Einheitswährung funktionieren. Es wäre hier angebracht Vorschläge anerkannter Ökonomen zu veröffentlichen, wie wir wieder zu unseren Währungen zurückkehren können. Jedem Leser (fast jedem) von Kopp...

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23.04.2015 | 14:41
Hartmut Lau

Das Zinseszins Schuld Geldsystem ( US$/€) ist ein mit Vorsatz konstruiertes Betrugssystem. Wo bleibt da die Rechtspflege? Da dieses System spiegelbildlich in gleicher Groesse wie die Schulden, Guthaben(Krise)ist, ist deren Summe =Null.Die gesellschaftspolitische Aufgabe muss lauten: Streichung aller Schulden und aller Guthaben. Ersatz mittels virtuellem Geld, siehe Prof.Dr.Franz Hoermann, WU Wien.

23.04.2015 | 14:22
werner runkel

Und solche Aasgeier werden in den Medien wohlwollend "Investoren" genannt ! Verkehrte Welt !
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Wirtschaft » Börsenkurse

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Apr 2015 21:15

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Datenabgleich rechtens - Jobcenter darf "ins Blaue hinein" ermitteln

Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Apr 2015 11:50

http://www.n-tv.de/ratgeber/Jobcenter-d ... 77886.html
Datenabgleich rechtens - Jobcenter darf "ins Blaue hinein" ermitteln

Alle vier Monate ruft das Jobcenter bei verschiedenen Trägern Daten von Hartz-IV-Beziehern ab, um zu prüfen, ob doch noch irgendwo Einnahmen sprudeln. Ein Betroffener hält die Routinekontrolle für unverhältnismäßig.
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Re: HANDEL - WIRTSCHAFT & ARBEIT biete - suche

Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Apr 2015 11:52

Wie sicher sind Daten bei Mitarbeitern von Jobcentern ?
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China-QE und Venezuela: Neue Hoffnung am Goldmarkt

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Apr 2015 13:52

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... markt.html
China-QE und Venezuela: Neue Hoffnung am Goldmarkt
Markus Gärtner

Es war wie beim Hochsprung. Gold schoss zu Wochenbeginn mit einem satten Tagesplus von mehr als zwei Prozent erneut über die Marke von 1.200 Dollar je Feinunze. Der Preis für Silber schoss über vier Prozent in die Höhe. Dass Venezuela nach dem herben Absturz der Öl-Notierungen für eine Milliarde Dollar Gold verpfänden muss, ist aber nur ein Grund von vielen für diesen mächtigen Satz.
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Verlust von mehr als drei Prozent - Schwaches US-Wachstum lässt Dax stürze

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Apr 2015 16:07

http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberi ... 04111.html
Verlust von mehr als drei Prozent - Schwaches US-Wachstum lässt Dax stürzen

Was für ein Schock: Noch schwächer als gedacht zeigt sich die Wirtschaft in den USA im ersten Quartal. Der Dollar gibt daraufhin nach und katapultiert den Euro in die Höhe. Das wiederum schmeckt dem Dax gar nicht - er rauscht nach unten.
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Spekulation gegen Bundesanleihen − steigen die Zinsen?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Mai 2015 12:37

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... nsen-.html
Spekulation gegen Bundesanleihen − steigen die Zinsen?
Janne Jörg Kipp

Die Zinswende in Deutschland scheint sich anzubahnen. Wenn es nach Berichten in den Massenmedien geht, haben US-Gurus auf dem Anleihemarkt begonnen, Bundesanleihen »fallen zu lassen«. Die Rendite deutscher zehnjähriger Anleihen stieg um 0,10 Prozentpunkte auf 0,26 Prozentpunkte. Der Begriff »Flash Crash« fiel, also Blitz-Crash.
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Washington Times: Russland bereit für den Gold-Rubel

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Mai 2015 11:07

http://www.gegenfrage.com/washington-ti ... old-rubel/

Washington Times: Russland bereit für den Gold-Rubel


02. Mai 2015, verfasst von Bürgender

Laut einem neuen Artikel der Washington Times wird die Federal Reserve irgendwann die Kontrolle über den Anleihenmarkt verlieren. Die darauf folgende Katastrophe wird den Dollar auf Null entwerten, “dann kommt die Stunde des mit Gold hinterlegten Rubel.”
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Von Ausbildung bis Frauenquote - Diese Neuerungen gelten ab Mai

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Mai 2015 16:19

http://www.n-tv.de/ratgeber/Diese-Neuer ... 15196.html
Von Ausbildung bis Frauenquote - Diese Neuerungen gelten ab Mai

Keine zwei Monate nachdem die Frauenquote beschlossen wurde, tritt das Gesetz auch schon in Kraft. Das ist aber nicht die einzige Neuerung die der Mai mit sich bringt. Wer künftig eine Wohnung inseriert, muss dabei besonders gründlich vorgehen.
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»Peak Oil«? – Weltklasse-Ölfeld vor den Toren Londons entdeckt

Beitragvon Weltbookadmin47 » 4. Mai 2015 10:51

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... deckt.html
»Peak Oil«? – Weltklasse-Ölfeld vor den Toren Londons entdeckt
F. William Engdahl

Ein bankrottes England hat »Gold« entdeckt. Es könnte das wirtschaftliche Schicksal des Vereinigten Königreichs wenden, sofern die Regierung klug handelt – was allerdings dieser Tage alles andere als gewiss ist. Es ist kein gelbes, sondern schwarzes Gold – nämlich Erdöl.
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Ungültige Kündigungsklauseln 400 Sparkassen müssen AGB ändern

Beitragvon Gudrun Graf » 5. Mai 2015 18:51

http://www.n-tv.de/ratgeber/400-Sparkas ... 41646.html
Dienstag, 05. Mai 2015
Ungültige Kündigungsklauseln 400 Sparkassen müssen AGB ändern

Sparkassen können sich ihre Kunden nicht aussuchen - und dürfen sie auch nur im Ausnahmefall rauswerfen. Manche Institute sind aber nicht zimperlich. Nun müssen sie die entsprechenden Klauseln überarbeiten.
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"Mit Zitronen gehandelt" - Lebensversicherung nicht immer stornierbar

Beitragvon Gudrun Graf » 5. Mai 2015 19:21

http://www.n-tv.de/ratgeber/Lebensversi ... 42701.html
"Mit Zitronen gehandelt" - Lebensversicherung nicht immer stornierbar

Lebensversicherungen zur Tilgung von Krediten sind für Kunden in aller Regel ein Verlustgeschäft. Früher haben Banken dieses Modell aber gerne verkauft. Wer aussteigen will, hat Pech gehabt, denn der BGH urteilt diesmal nicht verbraucherfreundlich.
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Zu viel bei Ebay verdient - Sammler wird steuerpflichtig

Beitragvon Gudrun Graf » 5. Mai 2015 19:29

http://www.n-tv.de/ratgeber/Sammler-wir ... 17481.html
Zu viel bei Ebay verdient - Sammler wird steuerpflichtig

Auf Privatverkäufe bei Ebay muss man normalerweise keine Steuern bezahlen. Nun fällt das Finanzgericht Köln ein Urteil, das Sammler interessieren dürfte. Wer viel handelt, könnte steuerpflichtig werden.
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»TTIP«: Konzerninteressen vorangestellt

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Mai 2015 19:16

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... 6285658144
»TTIP«: Konzerninteressen vorangestellt
Janne Jörg Kipp

Das sogenannte Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) zwischen den USA und der EU rückt immer näher in den Vordergrund. Die Verhandlungen sind noch nicht abgeschlossen, die Kritikpunkte mehren sich. Thilo Bode hat ein Buch vorgelegt, das die wesentlichen Kernpunkte des Abkommens bestens herausarbeitet.
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Bausparkassen im Kündigungswahn - Auch Schwäbisch Hall wirft Kunden raus

Beitragvon Gudrun Graf » 7. Mai 2015 13:37

http://www.n-tv.de/ratgeber/Auch-Schwae ... 56391.html
Donnerstag, 07. Mai 2015
Bausparkassen im Kündigungswahn - Auch Schwäbisch Hall wirft Kunden raus

Eine Bausparkasse nach der anderen kündigt teure Verträge. Dabei wird nichts unversucht gelassen, um Kunden den vereinbarten Zins nicht länger zahlen zu müssen. Auch der Branchenprimus möchte sich nun nicht mehr an einst gegebene Versprechen halten.
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Streiks und die Industrie der sozial Ausgegrenzten

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Mai 2015 10:38

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... nzten.html

11.05.2015


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Streiks und die Industrie der sozial Ausgegrenzten
Udo Ulfkotte

Kaum ein Schlagwort findet sich häufiger in deutschsprachigen Medien als »soziale Ausgrenzung«. Massen von Soziologen und anderen Ideologen sind ständig auf der Suche nach jenen, die sozial ausgegrenzt werden. Selbst Piloten fühlen sich heute sozial ausgegrenzt und streiken für noch mehr Geld. Einblicke in eine irre Gesellschaft.
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Anleihen von MittelständlernVorsicht: Rendite mit Risiko

Beitragvon Gudrun Graf » 11. Mai 2015 20:18

http://www.n-tv.de/ratgeber/Vorsicht-Re ... 78681.html
Montag, 11. Mai 2015
Anleihen von MittelständlernVorsicht: Rendite mit Risiko

Sichere Anleihen wie die der Bundesrepublik Deutschland bringen nichts ein. Hochzinspapiere mittelständischer Unternehmen locken mit vergleichsweise hoher Rendite, sind aber entsprechend risikoreich.
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TTIP: Obama stolpert über wichtige Parlaments-Hürde

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Mai 2015 17:19

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... uerde.html
TTIP: Obama stolpert über wichtige Parlaments-Hürde
Markus Gärtner

Die europäischen Kritiker des geplanten Freihandelsabkommens TTIP zwischen der EU und den USA bekommen kräftig Schützenhilfe. Und das von einer Seite, auf die sie nie gekommen wären. Im US-Senat ist am Dienstag der Vorstoß von Präsident Obama grandios gescheitert, eine beschleunigte Absegnung des Abkommens durch das Parlament zu erwirken.
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Endlich schuldenfrei Lässt sich P-Konto wieder umwandeln?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Mai 2015 18:27

http://www.n-tv.de/ratgeber/Laesst-sich ... 81451.html
Endlich schuldenfrei Lässt sich P-Konto wieder umwandeln?

Ein P-Konto kann helfen, wenn ein Bankkunde Schulden hat. Wer seine Finanzen wieder im Griff hat, sollte zum normalen Girokonto zurückkehren. Darauf haben Kunden ein Recht.
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Arbeitsmarktpolitik Nahles zwingt Jobcenter zum Sparen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 16. Mai 2015 09:43

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... =og.shares
Arbeitsmarktpolitik Nahles zwingt Jobcenter zum Sparen

Viele Arbeitslose dürften vom Jobcenter weniger Förderung als geplant erhalten: Arbeitsministerin Andrea Nahles streicht den Etat zusammen. Das Geld braucht sie für Lohnzuschüsse an Langzeitarbeitslose.
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Droht nun ein Förderchaos? - Nahles kürzt Jobcentern 750 Millionen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 17. Mai 2015 16:07

http://www.focus.de/finanzen/news/sonde ... 1505161252
Sonderprogramm geplant
Droht nun ein Förderchaos? - Nahles kürzt Jobcentern 750 Millionen
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Kirchensteuer auf Kapitalerträge - Das sollten Sparer wissen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 21. Mai 2015 17:08

http://www.n-tv.de/ratgeber/Das-sollten ... 34856.html
Donnerstag, 21. Mai 2015
Kirchensteuer auf Kapitalerträge - Das sollten Sparer wissen

Kirchensteuerpflichtige haben es jetzt einfacher. Die Steuerabführung auf Kapitalerträge ist automatisiert worden. Wem das nicht gefällt, der kann innerhalb einer Frist einen Sperrvermerk beantragen. Wie das geht, erfährt man hier.
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Finanz-Leaks: Zwischen Mauschel-Kasino und Pannen-Presse

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Mai 2015 09:23

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... 22A9484D53
Finanz-Leaks: Zwischen Mauschel-Kasino und Pannen-Presse
Markus Gärtner

Versorgen die Notenbanken Nano-Trader und Hedgefonds-Manager mit exklusiven Insider-Informationen? Der jüngste Fall bei der EZB sieht wie ein Versehen aus. Doch es hat solche Fälle schon zuvor gegeben. Dahinter stecken entweder Dämlichkeit oder Methode. Und ganz so dumm erscheinen uns die Notenbanker nicht.
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Wer Streikmacht der Gewerkschaften schwächt, der stärkt das Lohndumping

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Mai 2015 15:29

http://www.oskar-lafontaine.de/links-wi ... hndumping/
Oskar Lafontaine: Wer Streikmacht der Gewerkschaften schwächt, der stärkt das Lohndumping
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Tabubruch der Behörden - Schweiz benennt mögliche Steuersünder

Beitragvon Weltbookadmin47 » 25. Mai 2015 11:55

http://www.n-tv.de/politik/Schweiz-bene ... 64976.html
Tabubruch der Behörden - Schweiz benennt mögliche Steuersünder

Es sind Deutsche dabei, Russen, Amerikaner - die Schweiz veröffentlicht die Namen etwaiger Steuerbetrüger im Internet. Offenbar gibt es auch Prominente unter den Genannten. Die Eidgenössische Steuerverwaltung selbst nennt das Verfahren "speziell".
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Chinas Wandel: Sturmwarnung für die deutsche Industrie

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Mai 2015 09:05

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... strie.html
Chinas Wandel: Sturmwarnung für die deutsche Industrie
Markus Gärtner

Die dominierenden Mainstream-Nachrichten über China zeichnen das Bild eines wankenden Riesen: Die Wirtschaft dümpelt, die Reformen stottern, die Löhne sind so in die Höhe geschnellt, dass Produktion in die verbliebenen asiatischen Billigländer abwandert: nach Vietnam, Pakistan, Kambodscha und Indonesien.



Doch dann gibt es noch die anderen Nachrichten. Sie gehen beinahe unter, zeigen aber ein ganz anderes China. Es ist das China, das die nächste Runde der Globalisierung prägen und dominieren wird.



Die Vorboten dieser Wachablösung sind gut sichtbar. Beispiel eins: Die Deutsche Bahn will schon bald Züge und Ersatzteile von chinesischen Herstellern kaufen. Wie schnell sich die Welt geändert hat. Zu Beginn des vergangenen Jahrzehnts haben die Chinesen von Siemens und Alstom gelernt, wie man moderne und schnelle Züge baut. Jetzt machen sie sich daran, die Lehrmeister herauszufordern und zu verdrängen.

Im Reich der Mitte fusionieren derzeit die beiden größten staatlichen Eisenbahn-Produzenten. Sie schaffen eine Kapazität, mit der sich in Zukunft die Hälfte des Weltmarkts für Züge beliefern lässt.



Die Deutsche Bahn will bereits ab 2017 einen Teil der jährlich benötigten 35 000 Radsätze in China bestellen. Ein Einkaufsbüro in Chinas Hauptstadt ist in Vorbereitung.



Die Bahn ist kein Einzelfall: Daimler intensiviert seine Kooperation mit der chinesischen Internet-Suchmaschine Baidu. Diese bietet schon jetzt vieles, was die vernetzten Autos der Zukunft dringend brauchen werden, darunter Suchfunktionen und Karten.



Auch die Volkswagen-Tochter Audi hat kürzlich eine Zusammenarbeit mit Baidu begonnen, weil sie vieles auf diese Art von Technologie aus Fernost bekommt. Chinas Internet-Aufsteiger haben ein digitales Wunderland aus eng gebündelten Such-, Kauf-, Beratungs- und Bezahlfunktionen geschaffen. Diese werden die Einspritzer in den Autos der Zukunft sein.



In deutschen Unternehmen weiß man darüber mehr als das landläufig Bekannte: China ist nicht nur die zweitgrößte Wirtschaft und hat Deutschland als größte Exportnation abgelöst. Jetzt schiebt das Land seine Industrie mächtig an, um das Getriebe der Lokomotive umzustellen: Weg von massiven Investitionen in noch mehr Überkapazitäten für den Export, heißt das Motto. Dafür werden eigene Entwicklungen und Patente gepuscht.



Aus dem Fließband der Welt soll eine neue Innovationsmacht werden, die in der globalen Wirtschaft mit eigenen Designs Marktanteile gewinnt, Standards setzt und die US-Konkurrenz von Google bis Apple in die Schranken verweist.



Deutsche Firmen wissen das genau, weil sie vor Ort in China längst nicht mehr nur produzieren, sondern auch maßgeschneiderte Produkte für den lokalen Markt entwickeln. Sie wissen, dass die lernbegierigen Chinesen nicht nur malochen, sondern auch bestens tüfteln können. Und dass sie inzwischen gelernt haben, wie man selbst entwickelt. Chinesische Universitäten stürmen auf den Weltranglisten nach vorne. Und mit ihnen die Patentanmeldungen, die als Sprungbrett für die Produkte der Zukunft dienen.



Chinas Führung hat 2006 beschlossen, bis 2020 eine »innovativ führende Wirtschaft« zu werden. Bis zur Mitte des Jahrhunderts sollen die USA als Tech-Primus abgelöst sein. Von diesem Fernziel ist China noch einige Jahre entfernt, aber längst nicht so weit, wie es der eigene Fahrplan vorsieht.



Der Grundstein für die baldige Wachablösung wurde schon erfolgreich gelegt. Die Pipeline für den künftigen Erfolg ist gut gefüllt. Die Volksrepublik hat im ersten Quartal des Jahres mehr junge Tech-Firmen an die Börse gebracht als Europa und die USA. Bei den Forschungsausgaben pro Kopf der Bevölkerung hat das Reich der Mitte bereits vor zwei Jahren die Europäische Union überholt.



Der Wandel von der Fabrik der Welt zum Innovationsmotor ist atemberaubend. Die Bahntechnik ist vielleicht der beste, aber nur einer von vielen Beweisen: 2004 bestellte China bei Alstom und Bombardier Hochgeschwindigkeitszüge. Versehen waren die Bestellungen mit der Auflage, einen Teil der westlichen Technologie preiszugeben. Fünf Jahre später – 2009 – lieferte China die ersten Züge nach Australien und Singapur aus.



Ein weiteres Beispiel zur Wucht dieser Wandlung: Zwischen dem Kauf der PC-Sparte von IBM durch Lenovo und dem Aufstieg des chinesischen Computer-Giganten zur Nummer eins in der Welt verging ebenfalls nur ein halbes Jahrzehnt.



Lediglich fünf Jahre brauchte auch Chinas neuer Smartphone-Superstar Xiaomi von der Gründung bis zu einem Marktwert von 45 Milliarden Dollar, verbunden mit dem Aufstieg zum drittgrößten Hersteller der Welt. Samsung und Apple sind bereits in der Rolle der Getriebenen, auch wenn Apple noch jedes Quartal Jubelmeldungen verbreiten kann.



Samsung ist das Lachen bereits vergangen. Mit der neuen chinesischen Konkurrenz im Nacken ist der operative Gewinn des Konzerns im ersten Quartal um ein Viertel eingebrochen. Jetzt sollen mehr Billiggeräte die Chinesen so gut es geht auf Distanz halten. Das wird die Gewinne schmälern, die Forschungsausgaben drosseln und eine Abwärtsspirale einleiten.



Die deutschen Maschinenbauer spüren den eisigen Gegenwind wachsender chinesischer Konkurrenz schon seit Jahren. Im mittleren Technologiesegment nehmen die Mitstreiter aus Fernost den hiesigen Herstellern Marktanteile ab. Die neuen Konkurrenten drängen im Leistungsspektrum nach oben. Verbandspräsident Reinhold Festge veranlasste das im Februar 2014 zu einer deutlichen Warnung:

»Die deutschen Unternehmen dürfen sich nicht an die Spitze der Technologiepyramide abdrängen lassen, dort ist der Markt zu klein.«

Deutschlands Position als Hoffnungsmarkt erneuerbarer Energien wird von den Chinesen ebenfalls angegriffen. Und bei der jüngsten Autoshow in Shanghai präsentierten die Chinesen serienweise neue Modelle für das Luxus-Segment, wo deutsche Hersteller dominieren.



Auch hier verfügen die neuen chinesischen Konkurrenten über mächtige Treiber. Sie haben mit dem riesigen Heimatmarkt und der rasant wachsenden Mittelschicht zu tun. China ist nicht nur der größte Automarkt der Welt. Es ist auch der am härtesten umkämpfte: Es gibt dort zwei Mal so viele Marken wie in den USA und drei Mal so viele Modelle.



Die Botschaft für Deutschland ist klar: Auf Spitzentechnik kann man sich immer weniger ausruhen. Das Motto von Audi − »Vorsprung durch Technik« − ist auf dem Weg ins Industriemuseum.

Unser Land wiegt sich in falscher Sicherheit. Dabei helfen die Mainstream-Medien, die die BRICS-Länder wegen ihrer aktuellen Wirtschaftsflaute überwiegend schon abgeschrieben haben. Das wird sich als schwerer Fehler erweisen.

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