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Schweizer Großbank UBS will über massive Gold-Manipulation auspacken

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Sep 2015 12:06

bild Schweizer Großbank UBS will über massive Gold-Manipulation auspacken.jpg
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/tyler-durden/schweizer-grossbank-ubs-will-ueber-massive-gold-manipulation-auspacken.html

29.09.2015


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Schweizer Großbank UBS will über massive Gold-Manipulation auspacken
Tyler Durden

Nachdem zahllose Vergleiche und Strafzahlungen zur Genüge gezeigt haben, dass in praktisch jeder Anlageklasse manipuliert wird, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Aufsichtsbehörden – die in der Regel zehn Jahre hinter den Entwicklungen hinterherhinken – sich endlich auch den Manipulationen im Zusammenhang mit Gold widmen.



Wir haben in der Vergangenheit immer wieder darauf hingewiesen, dass die Zentralbanken im Allgemeinen und die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) im Besonderen, zu den massivsten Manipulatoren bei Gold gehören. Vor diesem Hintergrund dürfte es nun wirklich niemanden überraschen, dass es offensichtlich zu Manipulationen im Gold-Casino gekommen ist.



Und spätestens seit die deutsche Finanzaufsicht Bafin eine Untersuchung gegen die Deutsche Bank wegen des Verdachts auf Gold- und Silbermanipulationen einleitete, lautet offensichtlich die einzige offene Frage nur noch: Wie viele Banken werden letztlich wie viele Milliarden zahlen müssen, um das Kapitel Manipulation am Goldmarkt abzuschließen (wie immer wird natürlich niemand ins Gefängnis gehen müssen).



Am Montag erklärte nun die schweizerische Wettbewerbskommission WEKO laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, sie nehme gegen verschiedene Finanzinstitute Ermittlungen wegen möglicher Absprachen im Edelmetallhandel auf.



Dies wäre die vorerst letzte Untersuchung einer ganzen Reihe von Ermittlungen zur Preisfestsetzung bei den Edelmetallen Gold, Silber, Platin und Palladium. Hier noch einige Einzelheiten, die wohl niemanden überraschen dürften:

»Im Zusammenhang mit dem weltweiten Handel von Edelmetallen kommt es seit Dezember 2013 immer wieder zu Untersuchungen der Aufsichtsbehörden. Damals hatte die Bafin im Rahmen von Ermittlungen wegen vermeintlicher Manipulationen von Gold- und Silber-Referenzgrößen von der Deutschen Bank Dokumente angefordert. Aber obwohl der Markt Reformen beim Prozess der Festlegung der Preis-Referenzgrößen einleitete, wurden immer wieder Gerüchte und Vorwürfe zu Manipulationen laut.

Die schweizerische [Wettbewerbskommission] WEKO erklärte, ihre Untersuchung, die das Ergebnis vorläufiger Ermittlungen sei, solle prüfen, ob die beiden Schweizer Banken UBS und Julius Bär sowie die ausländischen Finanzinstitute Deutsche Bank, HSBC, Barclays, Morgan Stanley und Mitsui Absprachen zu Bid/Ask-Spreads getroffen hätten.

In einer Erklärung der WEKO dazu hieß es: › Sie [WEKO] verfügt über Anhaltspunkte, dass unter den erwähnten Banken möglicherweise unzulässige Wettbewerbsabreden im Handel mit Edelmetallen getroffen wurden.‹«

Aber das war noch nicht alles: »Ein WEKO Sprecher erklärte, die Untersuchung werde wahrscheinlich entweder 2016 oder 2017 abgeschlossen, und fügte hinzu, die Banken würden verdächtigt, schweizerische Unternehmensvorschriften verletzt zu haben« – diese Vorschriften und praktisch auch alle anderen Marktregeln.



Die gute Nachricht lautet: Anders als bei den Scheinermittlungen, die Bart Chilton von der Aufsichtsbehörde für die amerikanischen Future- und Optionsmärkte CFTC bei Silber durchführte ‒ und bei denen die CFTC nach jahrelangen Ermittlungen »nichts« fand ‒ wird die Schweiz mindestens auf Beweise für die Manipulationen stoßen, aus dem einfachen Grund, dass es sie gibt.



Weiter erklärte der WEKO-Sprecher, den Banken drohten Bußgelder, sollte die WEKO zu dem Schluss kommen, dass sie sich eines Fehlverhaltens schuldig gemacht hätten. Allerdings ließ er die Höhe der möglichen Strafgelder offen. Was soll das heißen? Sollen lediglich Bußgelder für die Manipulation des Goldmarktes verhängt werden? Noch einmal Reuters:

»Neben den Ermittlungen der Untersuchungsbehörden sind in den USA zahlreiche Klagen anhängig, in denen es um den Vorwurf der Verschwörung zur Manipulation der Edelmetallpreise geht.

Ein Sprecher des Bankhauses Julius Bär sagte, die Bank werde in der Untersuchung vollumfänglich mit den Behörden zusammenarbeiten.

In einer Erklärung der Deutsche Bank hieß es, sie kooperiere im Rahmen der Anforderung von Informationen seitens ›bestimmter Aufsichtsbehörden‹ im Zusammenhang mit Edelmetall-Referenzgrößen. Die Bank verweigerte aber weitere Stellungnahmen.

Vertreter von UBS, Barclays, Morgan Stanley und der HSBC lehnten eine Stellungnahme ab. Mitsui konnte bisher noch nicht für eine Stellungnahme erreicht werden.«

Einige selbst ernannte Experten versuchten unverzüglich, die sich abzeichnenden Beweise dafür kleinzureden, die als »paranoid« diffamierten Verschwörungstheorien einer Manipulation des Goldpreises könnten sich als zutreffend erweisen:

»Die Auswirkung der Untersuchung großer Bereiche des Edelmetallhandels dürften nur gering ausfallen, vermutete Brian Lucey, Professor für Finanzen an der School of Business des Trinity College in Dublin: ›Die Frage lautet nicht, ob Einzelpersonen oder Gruppen von Einzelpersonen zusammenarbeiten, um die Spielregeln in ihrem Sinne zu manipulieren, die Frage lautet, ob dies irgendwelche wesentlichen Auswirkungen nach sich zieht‹, erklärte er, ›Ich bin nicht überzeugt, dass unerlaubtes, gemeinschaftliches Handeln zum Schaden Dritter einen bedeutenden Effekt auf die Struktur des weltweiten Goldhandels haben wird.‹«

Ach so, es geht also nicht darum, ob Händler und Banken Milliarden an illegalen Profiten eingestrichen haben, indem sie einen weiteren Markt manipulierten, sondern darum, »ob dies irgendwelche wesentlichen Auswirkungen nach sich zieht«. Verleihen wir diesem Menschen doch einen weiteren Ehrentitel eines Finanzprofessors: Nach so tiefschürfenden Erkenntnissen bleibt nur noch eine Bezeichnung: »Keynesianisches Genie«.



Aber wie wir anfangs schon bemerkt haben, dürfte nichts von dem Erwähnten, und mit Sicherheit nicht die Erklärungen eines idiotischen »Finanzprofessors«, irgendjemanden überraschen. Aber anders als die früheren Ermittlungen zur Goldmanipulationen wird diese tatsächlich Folgen haben. Woher wissen wir das?



Weil wie schon im Falle der LIBOR-Manipulationen und der Manipulation von Devisenkursen eine der verkommensten aller Banken, die schweizerische Großbank UBS, gegen ihre kriminellen früheren Kollegen auspacken wird.



Wie Bloomberg bereits berichtete, wurde der UBS im Zusammenhang »mit den laufenden Ermittlungen wegen möglicher Manipulationen von Edelmetallpreisen eine Kronzeugenregelung zugesichert. Das berichtete eine Quelle, die mit der Angelegenheit vertraut ist«. Möglicherweise drohe, so Blommberg weiter, »der Bank deshalb eine geringere Geldbuße als den anderen sechs Banken und Finanzunternehmen, gegen die ermittelt werde; möglicherweise entfalle eine Strafzahlung überhaupt, hieß es«.



Und die schweizerische Handelszeitung bemerkte lapidar dazu, die Bank könnte »so zum wiederholten Male als Gewinnerin aus einem Skandal hervorgehen«: »Es wäre nicht das erste Mal, dass sich die UBS auf diese Art vor scharfen Sanktionen schützen kann. Auch im Devisenskandal zahlte die Großbank viel weniger als erwartet. Zugute kam der UBS, dass sie zuerst auspackte und als Kronzeugin auftrat. Ein Wirtschaftsexperte sprach von einem ›Geschäftsmodell‹.«


Warum sollte die UBS dies tun? Aus dem gleichen Grund, aus dem sie bereits bei ein oder zwei früheren Gelegenheiten so gehandelt hat: Die Aufsichtsbehörden verfügen über konkrete Beweise über die Beteiligung der Bank und gaben dieser die Chance, Beweise zu übergeben und gegen andere Mittäter aus dem Kartell auszusagen. Ansonsten drohten der Bank noch höhere Strafgelder.



Wie zu erwarten war, entschied sich die UBS prompt für die Kronzeugenregelung und nutzte die Möglichkeit, die strafrechtlichen und finanziellen Folgen einer weiteren Anklage und Strafe wegen (krimineller) Marktmanipulationen zu begrenzen.



Immerhin gilt die Bank nach den Skandalen um die Manipulationen beim LIBOR, Devisenkursen und natürlich auch wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung als »Wiederholungstäter«: Ein weiterer Manipulationsskandal könnte die Bank ihre Lizenz in New York kosten. Und das heißt nun, der offizielle Countdown zur Enthüllung des bisher größten Gold-Manipulationsskandals in der Geschichte hat begonnen.


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29.09.2015 | 12:43
Putinversteher

Barclays, Morgan Stanley... Was sagen uns diese Namen...? Na klar, Rothschild, Morgans und Rockefeller, die Strippenzieher der "neuen Weltordnung", der zionistische Geldadel, der nie aufgehört hat mit dem Versuch, die Welt nach ihren Vorstellungen zu formen. Was ist ihr Antrieb? Reichtum, Macht... das besitzen sie schon alles, nein, sie wollen angebetet werden, Gottgleich reicht dabei nicht, sie wollen Gott sein! Sie haben begonnen, ihr Armageddon über diese Welt...

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29.09.2015 | 11:51
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Geheimpapier: Die staatliche Ordnung zerfällt – Kriminalität immer brutale

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Sep 2015 10:45

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30.09.2015


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Geheimpapier: Die staatliche Ordnung zerfällt – Kriminalität immer brutaler
Stefan Schubert

Ganz leise gesteht die Politik jetzt ein, dass sie die Sicherheit der Bürger nicht mehr gewährleisten kann. Die Innere Sicherheit bricht zusammen. Die Bürger können nur noch sich selbst und Freunden vertrauen.



Während die Flüchtlingskrise das ganze Augenmerk auf Deutschlands südliche Grenze lenkt, wirkt sich auch die zügellose EU-Osterweiterung katastrophal auf die Sicherheit der Bürger aus. Banden und Familienclans aus Bulgarien und Rumänien reisen ungehindert umher und begehen schwerste Straftaten.



Die Beschwichtigungen der Bundesregierung, dass die offenen Grenzen, trotz des immensen Wohlstandsgefälles, keinerlei Gefahren für die einheimische Bevölkerung bergen würden, stellt sich in der Realität als ideologische Phrase heraus.



Kopp Exklusiv hat bereits wiederholt vor der sich stetig verschlechternden Sicherheitslage gewarnt und erst kürzlich eine besorgniserregende Analyse eines Ministeriums veröffentlicht.



Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv



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Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

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30.09.2015 | 11:14
Knut

@ Germane: Als "Sportschütze" darf man so eine Waffe ganz legal besitzen. Und Sportschütze kann jeder sein. Plastikkugeln als Warnschuss, aber dann ...

30.09.2015 | 08:25
Germane

@KNUT willst du wirklich mit nem Warnschild auf deinen illegalen Waffenbesitz hinweisen?? und überdenk deine Munitionsauswahl nochmal, Blei und Plastik? neeee oder.... unsere Gutmenschen der Rot-Grünen Fraktion sucht schliesslich effktivere Massnahmen um denen "ZUCKER " in den ARS.. zu blasen ,,,,,,,,,,,,,,,

30.09.2015 | 08:23
GERMANE

das "deutsche Personal" hat sich vor dieser abstrusen Regierung zu beugen !! Personal hat in dieser Firma nichts zu Melden!! und sollten sich irgendwelche Rechte ergeben, werden die ausser Kraft gesetzt, schliesslich haben wir den Polit -Plan / Unsinn bedingungslos zu gehorchen ja wo kämen wir denn da hin mit "unserer DEMOKRATIE "

30.09.2015 | 07:03
Knut

Ich hab mir jetzt jedenfalls eine Schrotflinte zugelegt ... da fühlt man sich doch gleich sicherer. Der erste Schuss ist noch Plastikschrot ... der zweite Blei. Was ich noch nicht gefunden habe ... eine Tafel "Warnung vor dem Schrot" (die haben nur Tafeln "Warnung vor dem Hund").

30.09.2015 | 07:00
Dieter

???Weis jemand mehr darüber???Österreich: Rechte Bürgerwehr besetzt Grenzübergang nach Slowenien Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 28.09.15 18:16 Uhr Mitglieder der „Identitären Bewegung Österreich“ haben am Samstag den Grenzübergang Spielfeld besetzt. Sie wollten mit dieser Aktion gegen die Einreise von Flüchtlingen über Slowenien protestieren. Die Einsatz der Truppe als Bürgerwehr zeigt, dass den österreichischen Behörden die Kontrolle über die öffentliche...

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30.09.2015 | 06:00
Pack

Ein weiterer Punkt der Förderung der Kriminalität ist die Nichtbestrafung der Straftaten von "Hintergründen". Wenn man eine bestimmte Herkunft hat, gehört man zu den Bevorzugten in diesem Land. Der normale Bürger wird damit zum Freiwild, der von den Begünstigten straflos attackiert werden kann. Es gibt somit zweierlei Recht in Deutschland. Deutsche sind im eigenen Land offenbar nur noch Freiwild ohne Rechte! Die StA ignorierte unsere Anzeigen und die Polizei erschien...

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Augenzeugenberichte und spektakuläre Enthüllungen – zum ersten Mal im Deta

Beitragvon Weltbookadmin47 » 4. Okt 2015 10:58

Augenzeugenberichte und spektakuläre Enthüllungen.jpg
Augenzeugenberichte und spektakuläre Enthüllungen.jpg (238.6 KiB) 2243-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbil ... tiert.html

04.10.2015


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Augenzeugenberichte und spektakuläre Enthüllungen – zum ersten Mal im Detail präsentiert
Redaktion

Warum hatte Erich von Däniken in all den Jahren seines Wirkens nie Zweifel an seiner Theorie? An der Theorie, dass Bewohner von anderen Planeten vor Urzeiten mit der Menschheit in Kontakt traten, sie beobachteten – und noch heute beobachten. Wie konnte Däniken in all den Jahren steif und fest behaupten, dass das UFO-Phänomen real ist und dass immer wieder Menschen von Außerirdischen entführt werden? Wieso kritisiert er immer wieder die offizielle Geschichtsschreibung und unsere Religionen und nimmt damit Hohn und Anfeindungen in Kauf?



Die Antwort auf diese Fragen lautet: Weil Erich von Däniken mit Menschen gesprochen hat, die seine Theorien untermauern! Weil Personen, die UFOs gesehen haben oder von Außerirdischen entführt wurden, sich ihm anvertrauten. Und weil ihn Fachleute und Insider in Geheimnisse einweihten, die nur wenigen Menschen bekannt sind.



In diesem Buch stellt der mittlerweile 80-jährige ausgewählte Augenzeugen und Insider erstmals vor. Und er gibt Geheimnisse und Geschichten preis, die er bislang verschwiegen hat. Er präsentiert Berichte und Enthüllungen, die einen als Leser sprachlos machen.



Pilot wendet sich nach UFO-Sichtung an Däniken



Am 07.11.1986 flog eine Frachtmaschine der Japan Airlines in Richtung Anchorage, Alaska. Um 17.06 Uhr entdeckte der Pilot Kenju Terauchi am Himmel ein grell leuchtendes Objekt. Es entsprach keinem Luftfahrzeug, das auf der Erde gebaut wird. Das »braun-orange Etwas« flog minutenlang neben der Frachtmaschine, spielte regelrecht mit ihr und verschwand dann plötzlich. Der Pilot und seine Begleiter konnten kaum glauben, was sie sahen. Doch sie merkten sich unzählige Details des mysteriösen »Begleiters«.



Als sie nach der Landung von ihrem Erlebnis berichten wollten, erwartete sie ein »Empfangs-Komitee«. Vertreter verschiedener Organisationen – darunter offensichtlich die CIA – befragten die Crew wie bei einem Verhör. Aber nicht nur das: Das »Empfangs-Komitee« drohte Terauchi und seinen Männern mit Gefängnis, sollten sie von dem Vorfall berichten.



Trotz dieser Drohung hatte der Pilot das Bedürfnis, das Geschehnis publik zu machen. Da ihm das Erlebte bei niemandem besser aufgehoben erschien als beim bekanntesten Vertreter der UFO-Literatur, erzählte er Däniken von dem Zwischenfall – unter der Bedingung, erst nach seinem Tod über die Angelegenheit zu schreiben. Der Schweizer hielt sich an die Abmachung. In diesem Buch schildert Däniken nun erstmals alle Einzelheiten des Zwischenfalls: das Aussehen des UFOs, seine Flugmanöver, sein Verschwinden ... Wer diesen und die anderen Augenzeugenberichte liest, muss zwangsläufig zu dem Schluss kommen: UFOs sind Realität. Viele weitere Belege in diesem Buch lassen keinen Zweifel daran. So auch Dänikens Erlebnisse beim Space Command.



Beste Flugraumüberwachung der Welt bestätigt die Existenz von UFOs



Als einer von ganz wenigen Menschen erhielt Erich von Däniken Zugang zu den Einrichtungen des Space Command. Ein hoher Offizier der US Air Force und Informant Dänikens hatte dies möglich gemacht. Von einem ausgehöhlten Berg in Colorado aus beobachtet das Space Command Flugbewegungen am Himmel und im Weltraum. Mit Technik, wie sie sonst niemand zur Verfügung steht, hat die Organisation von Atomraketen bis zu Weltraumschrott alles unter Kontrolle.



Was Däniken bei der wohl besten Flugüberwachung der Welt erlebte, ist denn auch denkwürdig. Nicht zuletzt wegen der Aussage eines Mitarbeiters. Däniken hatte ihn gefragt, ob sie bei ihrer Arbeit unbekannte Flugobjekte zu sehen bekämen. Der Mitarbeiter bestätigte dies in aller Offenheit. Und er ergänzte: »Die Dinger sind derart schnell und vollführen unmögliche Manöver ... sie können von keiner irdischen Macht stammen …«



Die Erlebnisse der berühmtesten aller Entführungsopfer



Während viele Däniken-Kritiker die Existenz von UFOs zumindest für möglich halten, tut die Mehrheit Entführung durch Außerirdische als »Fantastereien« ab. Die Berichte von Entführungsopfern, die Däniken in diesem Buch präsentiert, sprechen eine andere Sprache. Das gilt unter anderem für die Schilderungen der wohl bekanntesten von ihnen: Betty und Barney Hill. Das Ehepaar fuhr in der Nacht vom 19. auf den 20.09.1961 von einem Urlaub nach Hause. Gegen Mitternacht bemerkten sie am Himmel ein schnelles, leuchtendes Objekt, das auf das Auto zusteuerte. Als die beiden nach der Beobachtung aus »einer Art Schlaf« erwachten, stellten sie fest, dass ihnen zwei Stunden Erinnerung und 35 Minuten Autofahrt »fehlten«.



Betty und Barney Hill wurden nach dem Zwischenfall von verschiedensten Spezialisten befragt. Auch unter Hypnose. Mit diesem Buch enthüllt Erich von Däniken: Auch er gehörte zu diesen Spezialisten. Der Bestseller-Autor führte am 23.02.1977 ein langes Gespräch mit Betty Hill, das er auf Tonband aufzeichnete. Dieses ausführliche Protokoll ist spannender als jeder Thriller. Betty Hill beschreibt, wie sie und ihr Mann von außerirdischen Wesen untersucht wurden. Dabei schildert sie deren Aussehen, Verhalten und Sprache ebenso detailliert wie die Untersuchung. Dänikens Aufzeichnungen bringen zudem merkwürdige Beobachtungen ans Licht: zum Beispiel eine Sternenkarte, die die Frau beschreibt. Das Mysteriöse: Einige der erwähnten Sterne waren zum damaligen Zeitpunkt noch nicht bekannt.



Sanskrit-Gelehrte widerlegen die Geschichte Jesu



Neben Augenzeugen und Betroffenen sind es immer wieder Experten, die Dänikens Theorien stützen. Viele dieser Koryphäen gehen aktiv auf den Bestseller-Autor zu; sie informieren ihn über Dinge, die sich bislang nur ihnen aufgetan haben. So war dies im Fall eines indischen Professors. Er hatte mitbekommen, dass Däniken die Geschichte Jesu als nicht schlüssig betrachtet, und lud ihn deshalb zu einem Treffen ein. Dort eröffneten er und ein Sanskrit-Gelehrter dem Schweizer: »Jesus ist nicht am Kreuz gestorben. Er hat die Kreuzigung überlebt, flüchtete nach Kaschmir, zeugte dort Kinder und wurde sehr alt.« Diese These irritierte sogar Däniken.



Doch die Inder präsentierten ihm verschiedene Beweise, die man nur als spektakulär bezeichnen kann. So einen Sanskrit-Text über König Raya Shalewahin. Der Text beschreibt die Begegnung des Königs mit einem in weißen Linnen gekleideten Mann. Der König fragte ihn, wer er sei. Daraufhin antwortete der Mann, dass er im Mlachha-Land (heute Palästina) wandelte, predigte und wegen seiner Lehre verurteilt worden war. Er erwähnte zudem, dass man ihn Masih (Messias) genannt hatte. Die Inder legen weitere verblüffende Belege vor. Sie entsprechen auf frappierende Weise den Beschreibungen von Jesus in der Bibel.



So wie die Beweise der Inder Dänikens Religionskritik bestärken, so machen zahlreiche Berichte und Enthüllungen in diesem Buch deutlich: Die Theorien des Grandseigneurs der Prä-Astronautik haben Hand und Fuß. Lesen Sie in diesem Werk zum Beispiel auch:



• Warum der Entführungsbericht zweier Arbeiter aus Mississippi absolut glaubhaft ist

• weshalb sich UFO-Leugner bei einem im April 2013 gesichteten Objekt mit gängigen Erklärungen schwer tun werden

• was der Autor vom Upuaut-Konstrukteur über die Große Pyramide erfuhr

• was Däniken beim Öffnen des leeren Sargs von Sechemchet begriff

• oder was der »Vater der Weltraumfahrt« Prof. Dr. Hermann Oberth schon 1967 zu den UFOs der Nazis im Zweiten Weltkrieg sagte ...


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Leser-Kommentare (6) zu diesem Artikel
04.10.2015 | 11:45
Alfred Putz

@ avatorgg: Also ich bin froh, dass ich bei Kopp-Online im Kommentarbereich auf diese tollе Möglichkeit mit http://www.fifo.cc/3g24nhG online Geld zu verdienen hingewiesen worden bin. Allerdings muss ich gestehen, dass ich anfangs auch sehr skeptisch war und mich letztlich dieser Erfahrungsbеricht http://www.hec.su/bJDk überzeugt hat. Ich kann Ihnen daher aus meiner eigenеn Erfahrung bestätigen, dass die Anwendung kinderleicht ist und es tatsächlich so funktioniert, wie es auf...

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04.10.2015 | 11:30
Sebastian

Generell eignеt sich modernste Technologie zum Einsаtz für gute wie schlеchte Zwеcke. Zum Beispiel verwеnde ich die Tеchnik, um monаtlich einige Tausendеr aus der Sportszеne auf mеin Bаnkkoпto umzuleiten, ganz lеgal bei minimаlstem Zеitaufwand: http://www.is.gd/jZkhWl

04.10.2015 | 11:12
avatorgg

@Sebastian, würdest Du mal bitte Deine Werbung für ein dubioses System hier unterlassen. Das ist einfach unpassend.

04.10.2015 | 11:06
avatorgg

Man mag von Däniken halten was man will, er spaltet eh die Interessenten in mehrere Gruppen. Fakt ist aber, daß es zwischen Himmel und Erde Dinge gibt, die der heutigen Gesellschaft noch verborgen bleiben sollten, denn die Masse ist für die Wahrheit noch nicht bereit. Dänikens Theorien sind schlüssig und logisch in sich. Aber was ist, wenn er von den falsche Prämissen ausgeht? Däniken setzt zur Lösung der Fragen auf den Besuch von extraterristrischer Intelligenz, blendet aber...

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04.10.2015 | 09:56
Dirk

Deutsche Ufos im Zweiten Weltkrieg, Hitler überlebte in Argentinien und schöne Grüße von Hans Kammler. :)

04.10.2015 | 09:15
Ben

Warum hatte im Mittelalter niemand Zweifel an der Theorie, daß die Erde eine Scheibe ist? Und Johannes Keppler war auch ganz besonders felsenfest von seiner platonischen Weltmaschine überzeugt gewesen. - Der Mensch hat die Steinzeit verlassen, nicht, weil ihm die Steine ausgegangen wären, sondern weil er eine bessere Erkenntnis gewonnen hat. Hätte er gedacht wie der Alienforscher heute, dann trügen die Aliens Bärenfelle und hätten statt Laserwaffen Faustkeile. - Jesus Christus...

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Ermittlungen enthüllen - Nuklear-Schmuggler wollten IS-Terroristen radioak

Beitragvon Weltbookadmin47 » 7. Okt 2015 19:38

Nuklear-Schmuggler wollten IS-Terroristen radioaktives Material verkaufen.jpg

http://www.focus.de/politik/ausland/erm ... 96327.html

Ermittlungen enthüllen - Nuklear-Schmuggler wollten IS-Terroristen radioaktives Material verkaufen
Mittwoch, 07.10.2015, 10:43
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Tonnen mit dem Radioaktiv-Zeichen
dpa/S. Kahnert Ob es Extremistengruppen geglückt ist, radioaktives Material zu kaufen, können die Ermittler nicht eindeutig ausschließen (Symbolbild)

Es klingt wie der größte Alptraum: radioaktives Material in den Händen von Terroristen. Eine alarmierende Ermittlung zeigt, dass ein Schwarzmarktgeschäft in Moldau so etwas möglich machen sollte. Osteuropäische Nuklearschmuggler wollten demnach radioaktives Material an IS-Händler verkaufen.

Auf einem blühenden Schwarzmarkt in Osteuropa ist Extremistengruppen wie der Terrormiliz Islamischer Staat radioaktives Material angeboten worden. Banden mit Verbindungen nach Russland sollen das System in Moldau betreiben, um Nuklearschmuggler und Käufer von Gruppierungen vor allem aus dem Nahen Osten zu Geschäften zusammenzubringen.

Einige der Kriminellen sollen mit der Nachfolgebehörde des sowjetischen Geheimdienstes KGB verbunden sein, wie moldauische Ermittler berichteten.
Schmuggler suchte explizit nach Käufern des IS

Behörden, die mit dem FBI zusammenarbeiten, haben vier Versuche der Gangs unterbunden, radioaktives Material in Moldau zu verkaufen. Der jüngste Fall davon liegt erst acht Monate zurück: Bei einem versuchten Kauf im Februar bot ein Schmuggler eine große Menge hoch radioaktives Cäsium an, mit dem mehrere Wohnblöcke in einer Stadt hätten kontaminiert werden können. Er suchte dabei explizit nach einem Käufer des IS.

Der ernsthafteste Fall war demnach derjenige im Jahr 2011, als ein Mann bombenfähiges Uran an einen Sudanesen verkaufen wollte. Zuvor hatte er seinen Hass auf die USA geäußert. Die Vereinigten Staaten wurden von Schmugglern und Käufern in mehreren Fällen als mögliches Ziel betrachtet.
Video: So sähe Ihre Stadt aus, wenn die Hiroshima-Bombe explodieren würde
[So sähe Ihre Stadt aus, wenn die Hiroshima-Bombe explodieren würde]
Focus Online So sähe Ihre Stadt aus, wenn die Hiroshima-Bombe explodieren würde
Razzien durch Fehler untergraben

Erfolgreiche Razzien wurden offenbar durch auffällige Fehler untergraben: Die Hauptpersonen in dem Handel kamen davon, Festgenommene entgingen langen Haftstrafen, wodurch sie schnell in den Nuklearschmuggel zurückkehren konnten. Das geht aus Dokumenten der moldauischen Polizei und Justizbehörden hervor.

"Wir können noch mehr von diesen Fällen erwarten", sagte der Ermittler Constantin Malic, der an den Untersuchungen zu allen vier bekannten Vorfällen beteiligt war. "Solange die Schmuggler denken, dass sie großes Geld machen können, ohne geschnappt zu werden, werden sie dies tun."
Behörden gaben Drahtziehern die Gelegenheit zur Flucht

Aufzeichnungen, auf Video aufgenommene Festnahmen, Bilder von bombenfähigem Material, Dokumente und Interviews zeigen, dass der Kampf gegen den Schmuggel überaus lückenhaft ist.

Seit dem ersten Fall im Jahr 2010 lässt sich in allen Vorfällen ein Muster erkennen: Die Behörden ergriffen Verdächtige in frühen Stadien eines erwarteten Geschäfts und gaben den Drahtziehern so die Gelegenheit zur Flucht mitsamt ihrer nukleare Ware.
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Ob es Extremistengruppen geglückt ist, radioaktives Material zu kaufen, können die Ermittler nicht eindeutig ausschließen. Der IS hat seine Ambitionen klargemacht, Massenvernichtungswaffen einsetzen zu wollen.
Im Video: Mysteriöse rote Streifen: Diese US-Airline dürfen Sie eigentlich gar nicht kennen
[Mysteriöse rote Streifen: Diese US-Airline dürfen Sie eigentlich gar nicht kennen]
FOCUS Online/Wochit Mysteriöse rote Streifen: Diese US-Airline dürfen Sie eigentlich gar nicht kennen
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Tony Blair versprach George Bush ein Jahr vor dem Einmarsch in den Irak se

Beitragvon Weltbookadmin47 » 19. Okt 2015 18:18

Tony Blair versprach George Bush.jpg
Tony Blair versprach George Bush.jpg (37.53 KiB) 2214-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... tzung.html

19.10.2015


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Tony Blair versprach George Bush ein Jahr vor dem Einmarsch in den Irak seine volle Unterstützung
Redaktion

Wie aus kürzlich an die Öffentlichkeit gelangten Memoranden des Weißen Hauses hervorgeht, hatte der frühere britische Premierminister Tony Blair den USA bereits ein Jahr vor dem amerikanischen Einmarsch in den Irak die feste Unterstützung Großbritanniens zugesichert.



Die amerikanischen Dokumente waren der britischen Tageszeitung Daily Mail zugespielt worden und wurden am Sonntag zusammen mit einer Reihe E-Mails vom privaten Server der früheren amerikanischen Außenministerin und gegenwärtigen Bewerberin um die Nominierung als demokratische Präsidentschaftskandidatin, Hillary Clinton, veröffentlicht. Amerikanische Gerichte hatten Clinton per Beschluss zur Übergabe der E-Mails aufgefordert.



Zu den nun veröffentlichten Dokumenten gehört auch ein Memorandum des früheren amerikanischen Außenministers Colin Powell an den damaligen Präsidenten George W. Bush vom März 2002, in dem Powell erklärt: »In Bezug auf den Irak wird Blair auf unserer Seite stehen, sollten militärische Operationen notwendig sein… Von zwei Aspekten ist er völlig überzeugt: Die Gefahr ist real und ein Erfolg gegen Saddam wird zu weiteren regionalen Erfolgen führen.«



Damals wurde Blair in britischen Medien mit den Worten zitiert: »Dies ist eine Angelegenheit, in der man alle Optionen erwägen muss… Gegenwärtig schlagen wir kein militärisches Vorgehen vor.« Das betreffende Dokument war eine Woche vor dem berüchtigten Treffen zwischen Bush und Blair auf der Crawford Ranch in Texas entstanden, wo Blair erstmalig seine Bereitschaft deutlich machte, ein militärisches Vorgehen im Irak zu unterstützen. In dem Dokument mit der Überschrift »Geheimes … Memorandum für den Präsidenten« erklärte Powell weiter: »Das Vereinigte Königreich wird sich uns im Nahen Osten anschließen.«



In diesem Memorandum heißt es weiter, Blair werde Bush mit »strategischen, taktischen und die öffentlichen Angelegenheiten betreffenden Stellungnahmen und Leitlinien unterstützen, die seiner Meinung nach die weltweite öffentliche Unterstützung für unsere gemeinsame Sache stärken werden«. Blair verfüge über die Fähigkeit, öffentlichkeitswirksam »den gegenwärtigen vom Irak ausgehenden Bedrohungen des internationalen Friedens Glaubwürdigkeit zu verleihen«.



Fünf Monate nach dem Treffen auf der Crawford Ranch veröffentlichte die britische Regierung ein Dossier über die angeblichen Massenvernichtungswaffen des Iraks, in dem behauptet wurde, Saddam Hussein verfüge über chemische und biologische Waffen und verfolge sogar ein Atomwaffenprogramm. Dieses Dossier lieferte eine der wichtigsten Begründungen für den Einmarsch in den Irak. Wie sich später herausstellte, waren alle diese Behauptungen falsch und erfunden.



Aus den jetzt veröffentlichen Dokumenten geht auch hervor, dass Blair sich bereit erklärte, praktisch als PR-Sprecher für Bush tätig zu werden und skeptische Abgeordnete und die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass der Irak eine reale und unmittelbare Bedrohung darstelle. Berichten zufolge soll er auch Vorschläge gemacht haben, wie man die Zustimmung des UN-Sicherheitsrates erreichen könne.



Im Gegenzug forderte Blair die USA auf, das Vereinigte Königreich wie einen gleichrangigen Partner in einer »Sonderbeziehung« zu behandeln. Auf diese Weise habe er seinen Rückhalt und seine Unterstützung in der Öffentlichkeit vergrößern wollen, wie es in dem Zeitungsbericht heißt. In einem der veröffentlichten Dokumente schreibt Powell an Bush, Blair wolle »den politischen Preis« für die britische Beteiligung an dem Krieg im Irak so gering wie möglich halten, und fügte hinzu, die Unterstützer des Premierministers unter den Wählern »warteten auf Anzeichen dafür, dass Großbritannien und Amerika wirklich gleichwertige Partner seien«.



Die neuen Enthüllungen führten unter britischen Politikern zu einer neuen Welle der Kritik am Vorgehen Tony Blairs. »Diese Memoranden belegen ausdrücklich das, von dem viele von uns schon seit Langem überzeugt sind: Tony Blair erklärte sich tatsächlich bereit, vor einer Entscheidung des Unterhauses oder des britischen Kabinetts als Frontmann amerikanischer Außenpolitik zu agieren«, wird der frühere konservative Schatten-Innenminister David Davis von der Tageszeitung Daily Mail zitiert. »Er war begeistert, die Irak-Politik Bushs weißzuwaschen und die britische Außenpolitik einem anderen Land unterzuordnen, ohne auch nur die geringste Möglichkeit zu haben, sie in irgendeiner Weise zu beeinflussen… George Bush sah den sich überzeugt gebenden Blair als einen Akteur auf der Weltbühne, der die Wähler in England beeindrucken sollte.«



Der außenpolitische Sprecher der schottischen Nationalpartei und frühere schottische Ministerpräsident Alex Salmond erklärte am Sonntag, die »Beweise gegen Blair« würden immer erdrückender und die Schlinge um dessen Hals ziehe sich enger zusammen, berichtete die britische Tageszeitung The Guardian. »Das Memorandum steht im Widerspruch zu Behauptungen Blairs, er habe damals immer nach diplomatischen Lösungen gesucht, um einen Einmarsch zu vermeiden.



Zugleich untermauert es die Beweise, die Sir Christopher Meyer, der frühere britische Botschafter in den Vereinigten Staaten, dem Chilcot-Untersuchungsausschuss vorlegte, nach denen der militärische Zeitplan und die Vorbereitungen der Invasion Vorrang gegenüber allen diplomatischen Bemühungen und insbesondere dem Zeitplan der UN-Waffeninspektoren unter Leitung von Hans Blix eingeräumt wurde«, sagte er weiter. Und die Tageszeitung Daily Mail zitiert ihn mit den Worten: »Die illegale Invasion des Iraks hat sich zweifelsfrei als Betrug und als massive Täuschung seitens Tony Blairs und der damaligen britischen Labour-Regierung erwiesen.«



Demgegenüber erklärte ein Sprecher Blairs, der Inhalt der nun veröffentlichten Dokumente stehe im Einklang sowohl mit damaligen öffentlichen Stellungnahmen des früheren Premierministers als auch mit seiner Aussage gegenüber dem Chilcot-Untersuchungsausschuss, der die Umstände des Einmarsches in den Irak 2003 beleuchten soll. Blair selbst hat wiederholt bestritten, dass er vor dem Einmarsch ein militärisches Vorgehen geplant habe.



2010 sagte Blair vor dem Ausschuss, vor der Invasion habe er erklärt, Großbritannien werde sich den USA nur anschließen, um »mit dieser Bedrohung fertigzuwerden«. »Meiner Ansicht nach hat er meinen Erklärungen genau das entnommen, was er auch sollte, dass wir auf seiner Seite stünden, wenn es zu einem militärischen Eigreifen käme, weil alle Möglichkeiten einer diplomatischen Lösung ausgeschöpft seien«, meinte Blair vor dem Ausschuss.



Die nun enthüllten Dokumente könnten dazu führen, dass Forderungen nach einer Wiederaufnahme der Untersuchung der Umstände des Einmarsches in den Irak laut werden, auch wenn der Ausschussvorsitzende Sir John Chilcot vor Kurzem sagte, er sei nun in der Lage, einen Abschlussbericht zu veröffentlichen, es aber vermied, ein genaues Datum anzugeben. Im September hatte Chilcot erklärt, er werde sich mit Premierminister David Cameron beraten, um einen Zeitplan für die Veröffentlichung festzulegen.



Angehörige britischer Soldaten, die ihr Leben im Irakkrieg verloren haben, drohen nun laut einem Bericht der BBC damit, Klage einzureichen, sollte der Bericht nicht bis Dezember veröffentlicht werden.



Großbritannien hatte sich an der von den USA angeführten Koalition beteiligt, die 2003 in den Irak einmarschierte, ohne dass ein UN-Mandat vorgelegen hätte. Als Begründung wurde damals angegeben, der Irak verfüge über Massenvernichtungswaffen, die man im Rahmen dieses Militäreinsatzes finden und vernichten wolle. Derartige Waffen wurden allerdings nie entdeckt. Die Invasion und die anschließende Besetzung kosteten allein zwischen 2003 und 2011 mehr als eine halbe Million Iraker das Leben. Insgesamt starben bei dem Einsatz 179 britische Soldaten.


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19.10.2015 | 19:01
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Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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19.10.2015 | 18:19
Ichbins

Bei Politikern gibt es eben solche und solche.Blair gehört zu solchen.Macht macht süchtig und Suchtkranke gehören in die Klinik o in die Therapie o weggesperrt-sucht euch was raus.Ich finde es zum k...unsere kanzlerin macht jetzt dieselbe sch..erfüllt die Pläne von anderen noch machtgeileren Idioten.

19.10.2015 | 18:15
Gert P

https://www.95places.com/the_spectator_ ... ikanischen

19.10.2015 | 15:54
edmundotto

@Demokratie im Kommen, "und wer das Käuflichkeitsprinzip nicht akzeptiert"; dieser Ausspruch ist sehr treffend für unser westliches System. Das gilt für den "kleinen Mann" ebenso wie für den Politdarsteller im Bundestag und für unsere "Pressehuren" ist es bereits Dogma.

19.10.2015 | 15:50
Saddam Hussein wurde von ISIS gehängt

https://www.youtube.com/watch?v=XXqMwzuJ1_k ---- ISIS sprach Saddam Hussein schuldig und hängte Ihn --- ISIS will mittlerweile Europa überrennen --- wie desorientiert unsere Politiker sind läßt sich nicht in Worte fassen !!!

19.10.2015 | 15:37
DEMOKRATIE im KOMMEN

In der Ukraine wird mit der Legalisierung der Prostitution endlich das westliche Demokratiemodell eingeführt --- endlich haben die Ukrainer verstanden ---- und mit der universellen Prostitution des Wählers kommt das Übel ins Land --- Käuflichkeit bis zum schändlichsten NächstenVerrat --- und wer das KÄUFLICHKEITS-PRINZIP nicht akzeptiert --- THEN IT´S TIME TO BOMB SADDAM !!! die Seele an der Börse verhöckert !!!
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Neue Wikileaks-Enthüllung: Gehackte E-Mails von CIA-Chef Brennan veröffent

Beitragvon Weltbookadmin47 » 23. Okt 2015 10:13

Neue Wikileaks-Enthüllung.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... C3C68A586C

23.10.2015


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Neue Wikileaks-Enthüllung: Gehackte E-Mails von CIA-Chef Brennan veröffentlicht
Andreas von Rétyi

Um Wikileaks war es in der letzten Zeit eher still geworden. Nun aber hat die sehr kontrovers diskutierte Enthüllungsplattform eine Reihe kürzlich gehackter privater E-Mails von CIA-Chef John Brennan publiziert. Und das bringt den Geheimdienst zur Weißglut.



An sich hat der US-Geheimdienst einige Erfahrung mit unbefugten Zugriffen und illegalen Aktionen. Vor allem mit denen, die er selbst fortwährend ausführt. Ab und an passiert es dann allerdings auch in umgekehrter Richtung, und plötzlich wird der Täter zum Opfer.



So geschehen mit der CIA, die aktuell Ziel einer Internetattacke wurde. Auch hier gibt es einen Präzedenzfall, der in die Geschichte eingegangen ist – und sicher nicht als Ruhmesblatt der CIA. Vor rund 20 Jahren schlichen sich »Cracker«, Internet-Einbrecher, ins CIA-System und manipulierten die Startseite des Geheimdienstes.



Die unbekannten Scherzbolde tauschten ein paar Buchstaben aus und plötzlich prangte dort in großen Lettern Central Idiots Agency.



Nicht genug damit, blieb dieser Text für volle drei Tage unverändert auf der Homepage stehen. Keiner der Mitarbeiter bemerkte die stille Veränderung in die »Zentrale Idioten-Behörde«.



Jetzt ist die CIA wieder zum »Opfer« eines digitalen Angriffs geworden. Ziel der Attacke: das private E-Mail-Konto von CIA-Chef John Brennan. »Ausgehackt« habe es ein Schüler, ein junger Mann unter 20 Jahren. Zumindest gab er sich gegenüber der New York Post als solcher aus.



Dann kam Wikileaks ins Spiel und veröffentlichte Brennans private E-Mails. Zwar bergen die sechs Dokumente nach allgemeiner Beurteilung keinerlei wirklich sensitive Daten. Sicher, da tauchte nun also ein 47-seitiges Antragsformular für die erforderliche Sicherheitsfreistellung Brennans auf, dazu weitere private Daten, aber keine echten Regierungsgeheimnisse.



Es hätte schlimmer kommen können. Nach Informationen von Wikileaks, dessen tatsächliche Rolle im großen Spiel umstritten bleibt, nutzte Brennan seinen privaten Account hin und wieder für geheimdienstliche Arbeit. Auch das wäre wohl einer eigenen Diskussion wert.



Jedenfalls machte die ohnehin peinliche Schlappe schnell die Runde und sorgte für überaus heftige Reaktionen seitens des Geheimdienstes. Da war sogar die Rede von einem Verbrechen, dessen Opfer Brennans Familie sei.



Wie die CIA betonte, könnte ein derartiger Angriff »jeden treffen und sollte verurteilt und nicht unterstützt werden«. Man habe die Mails in »heimtückischer Absicht« kopiert und daraufhin verbreitet.



Mit »heimtückischen Absichten« dürfte man sich bei CIA & Co. gut auskennen, die Kollegen bei der NSA dann auch vor allem mit der hemmungslosen Verletzung der Privatsphäre. Aber wie es eben so ist, auch hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Und wenn es ans »eigene Fleisch« geht, sieht die Sache meist ganz anders aus.


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23.10.2015 | 11:07
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Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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Brisante Enthüllung: Merkel will große Zahl von Flüchtlingen direkt nach E

Beitragvon Weltbookadmin47 » 24. Okt 2015 09:58

Brisante Enthüllung.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... 0E1023AA47

Brisante Enthüllung: Merkel will große Zahl von Flüchtlingen direkt nach Europa holen
Markus Gärtner


Der britische Guardian meldet vor dem EU-Sondergipfel an diesem Sonntag, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel »Hunderttausende von Flüchtlingen direkt aus dem Nahen Osten nach Europa holen will, um deren Zahl zu kontrollieren und gefährliche Reisen zu vermeiden.«



Die Kanzlerin sei entschlossen, auf dem Gipfel ein gemeinsames Vorgehen innerhalb der EU durchzusetzen und permanent bindend zu machen, weil ihr politisches Vermächtnis von der Bewältigung der Flüchtlingskrise abhänge.

Doch noch würden bis zu 15 der 28 EU-Mitglieder gegen bindende und dauerhafte Quoten opponieren.



Im Detail beschreibt der Guardian die Initiative, die Merkel in Brüssel durchsetzen wolle, so:

»Die EU schließt Vereinbarungen mit dritten Ländern wie der Türkei und verpflichtet sich zur Abnahme großer, aber nicht genau festgelegter Zahlen von Flüchtlingen direkt nach Europa. Im Gegenzug müssen sich die Drittländer verpflichten, sich an eine Obergrenze für die Flüchtlinge zu halten.«

In der Konsequenz bedeutet das: Europa beginnt mit der Finanzierung großer Flüchtlingslager jenseits seiner Außengrenzen. Die Vereinbarung würde demnach auch die Rücksendung von abgelehnten Asylbewerbern aus EU-Staaten zurück in die Drittländer beinhalten.



Die Kanzlerin sei entschlossen, auf dem Gipfel ein gemeinsames Vorgehen innerhalb der EU durchzusetzen und permanent bindend zu machen, weil ihr politisches Vermächtnis von der Bewältigung der Flüchtlingskrise abhänge.


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24.10.2015 | 10:29
Rieselfeld

Europakiller USA haben für Merkel schon das Sprungtuch aufgespannt. Merkel weiß genau, daß sie nicht mehr viel Zeit hat und versucht noch, so viel Schaden, wie möglich anzurichten und die ganzen verblödeten Lanz, Laschet und Co arbeiten ihr zu. Denn die wissen nicht, was sie tun. Merkel schon, meint sie. Sie vergisst dabei, daß die USA ihre Veräter-Kollaborateure schon immer mit einem Fingerschnippen verraten haben.

24.10.2015 | 10:26
Die Schwester

@ Tanja 23.10.2015 | 23:56 : Zitat: "Ich denke nicht, dass Merkel USA Befehle ausführt" - Liebe Tanja, IM Erika hat unser Land in vielfacher hinsicht verraten und natürlich ist sie eine Marionette der superreichen jüdischen Familien (Rothschilds, Rockefeller,..) die alle anständigen Amerikaner und große Teile der Welt im Würgegriff halten. Angela Merkel gehört vor ein Kriegsgericht und sie ist eine Schande für alle Frauen.

24.10.2015 | 10:19
Zielvorstellung

Die BK Frau Dr.Angela Merkel hat entweder die selbst entwickelte oder ihr von dritter Seite aufoktoyierte Ziielvorstellung zumindest aus Deutschland, vielleicht auch aus der EU ein nichtdeutsches vielleicht auch nichteuropäisches Land zu machen.Dabei müssen die bayrischen Politiker Seehofer und Söder höllisch aufpassen, dass sie von Frau Dr.Merkel nicht ausgetrickst und über den Tiusch gezogen werden. Denn sie arbeitet hinhaltetaktisch, treibt jeden Tag eine neue Sau durch...

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24.10.2015 | 09:53
Egon

"Ich Denke"um zu retten,was noch zu retten wäre,dass sich die "CSU"von der "CDU" trennen müsse. Und die "CSU" unter Seehofer zur Partei des ganzen Deutschen Volkes machen sollte. Eine Neuwahl wäre dann unvermeidlich. Was Seehofer denkt und nicht sagen darf,um jeden weiteren Streit zu vermeiden,könnte dann noch einiges verhindern. "Tante Merkel" mit Ihren Anhängern könnten dann in Nord Afrika um Asyl bitten.Möglicherweise...

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24.10.2015 | 09:50
Johanna

Im Spiegel Jargon : " STOPPT MERKEL JETZT " !

24.10.2015 | 09:03
Bettina

Erst hieß es nur top akademischausgebildete Flüchtlinge, vor allem aus Syrien, würden Deutschland bereichern. 90 % in den Startlöchern für den Arbeitsmarkt nach einem Deutsch Crash Kurs wären die , die "händeringend gesuchten" Fachkräfte. Plötzlich wurde in den öffentlich rechtlichen Medien verkündet, dass nur 10%, wenn überhaupt ,im Arbeitsmarkt eine Chance im Niedriglohnsektor hätten. Was jetzt , Akademiker oder Analphabeten´?
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Schlag auf Schlag - WikiLeaks deckt aktive Rolle von Bundeskanzlerin Merk

Beitragvon Weltbookadmin47 » 31. Okt 2015 18:08

WikiLeaks deckt aktive Rolle von Bundeskanzlerin Merkel in der NSA-Überwachung auf.jpg
WikiLeaks deckt aktive Rolle von Bundeskanzlerin Merkel in der NSA-Überwachung auf.jpg (13.53 KiB) 2167-mal betrachtet

https://deutsch.rt.com/19594/inland/sch ... chung-auf/
Schlag auf Schlag - WikiLeaks deckt aktive Rolle von Bundeskanzlerin Merkel in der NSA-Überwachung auf
12.05.2015 • 17:56 Uhr
Quelle: WikiLeaks

415
WikiLeaks hat am heutigen Dienstag neue Dokumente veröffentlicht, darunter einen persönlichen Brief Merkel an den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Telekom AG, Kai-Uwe Ricke, aus denen hervorgeht, dass die deutsche Regierung aktiv die amerikanische Sicherheitsbehörde NSA unterstützt hat, massenhaft deutsche Unternehmen und Bürger zu überwachen. Dies war bisher vehement von der Merkel-Regierung bestritten worden.

Die No-Spy-Lüge: Wie Angela Merkel die Öffentlichkeit hinters Licht führte und faktisch Wahlbetrug beging
Mehr lesen:Die No-Spy-Lüge: Wie Angela Merkel die Öffentlichkeit hinters Licht führte und faktisch Wahlbetrug beging

WikiLeaks hat heute Dokumente veröffentlicht, unter anderem einen Brief verfasst von Kanzlerin Merkel an Kai-Uwe Ricke, den damaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Telekom AG (2002 bis 2006) sowie aktueller Zeugen im NSA-Untersuchungsausschuss (UA). In diesem Brief ersucht ihn die Kanzlerin, die Massenüberwachung des deutschen und internationalen Internets und der Telekommunikationsdaten am Knotenpunkt in Frankfurt zu erleichtern. Im Zuge dieser Operation unter dem Codenamen "Eikonal" sind die abgefangenen Daten direkt an die NSA weitergeleitet worden. [Korrektur: Geleakt wurde nicht der besagte Brief selbst, sondern das umfangreiche Verhör des NSA-Untersuchungsausschusses mit Kai-Uwe Ricke bezüglich des Briefes. Das Protokoll kann hier eingesehen werden.] Der Brief war explizit an Ricke adressiert und als "persönlich" ausgewiesen. Im Untersuchungsausschuss behauptete Ricke, einen solchen Brief nie gesehen zu haben. Tatsache ist jedoch, dass kurz nachdem der Brief abgesandt worden war, die Telekom dem BND unverzüglich Zugang gewährte zum Knotenpunkt gewährte.

Quelle: flickr.com/arbyter_org
Mehr lesen:Neues aus Absurdistan - Eine Chronologie der deutschen Staatskrise als Folge des BND-Skandals

WikiLeaks hat nun sämtliche Protokolle des ersten NSA-Untersuchungsausschusses (NSA-UA) des Bundestags von Mai 2014 bis Februar 2015 veröffentlicht. Es wurde jeweils eine Zusammenfassung für jede Sitzung auf Deutsch und Englisch erstellt.

"WikiLeaks veröffentlicht 1380 Seiten Transkriptionen nicht eingestufter (öffentlicher) Sitzungen. Zu Wort kommen 34 Zeugen – einschließlich 13 namentlich geheimgehaltener Zeugen des Bundesnachrichtendienstes (BND)."

Julian Assange, WikiLeaks-Gründer, sagte diesbezüglich:

"In dieser wichtigen Untersuchung des Bundestages sind die deutsche und internationale Öffentlichkeit die Leidtragenden. Der Zweck dieser Untersuchung ist es aufzudecken wer verantwortlich dafür ist, dass die Rechte einer Großzahl von Menschen verletzt wurden sowie wie diese Verstöße begangen wurden. Als Leidtragende hat die Öffentlichkeit das Recht die Arbeit des Untersuchungsausschusses einzusehen. Nur durch effektive öffentliche Aufsicht können die dem Untersuchungsausschuss gesetzten Ziele – Transparenz und Gerechtigkeit – erreicht werden."

Hinweis der Redaktion:

Liebe Leserinnen und Leser: Eine tiefere Analyse der Ausschussprotokolle ergab eine neue Einschätzung der Sachlage. Diese findet sich hier: RT Deutsch Analyse der Wikileaks-Protokolle zum NSA-UA: Stammte Brief an Telekom-Chef Ricke von der Schröder-Regierung?


Tags: Medien
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HELDEN DIE FÜR DIE VERBRECHEN IHRER REGIERUNG BESTRAFT WERDEN

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Nov 2015 14:01

12191928_924528340966706_8584361325558372463_n.jpg
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HELDEN DIE FÜR DIE VERBRECHEN IHRER REGIERUNG BESTRAFT WERDEN
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Enthüllt: 24 Stunden »Help Desk« für angehende Terroristen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 17. Nov 2015 09:15

Enthüllt.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... isten.html

17.11.2015


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Enthüllt: 24 Stunden »Help Desk« für angehende Terroristen
Udo Ulfkotte

Aus der Sicht der Hintermänner des islamischen Terrors sind junge Terroristen auch nur Menschen. Und manch einer der Nachwuchsterroristen benötigt Hilfe, weil er beispielsweise beim Bombenbau technische Probleme hat und mit den Anschlagsvorbereitungen nicht weiter kommt. Dafür gibt es jetzt ein Hilfsportal. Unterdessen fordern Geheimdienste und auch Muslime die gezielte Tötung von mindestens 40.000 IS-Sympathisanten. Das alles verschweigen deutsche Lügenmedien.



Rund um die Uhr helfen erfahrene Terroristen jungen Selbstmordattentätern bei Terrorvorbereitungen. Wenn ein Zünder nicht funktioniert, die Sprengstoffweste nicht passt oder andere Tipps benötigt werden, dann wenden sich junge Muslime an das 24-Stunden-Help-Desk für islamische Terroristen. Der US-Sender NBC berichtet gerade darüber.



Der Terrorfachmann Aaron Brantly von der West Point Academy hat das »24/7 Jihadi Help Desk« erforscht und öffentlich darüber berichtet. Dort lernen Nachwuchsterroristen auch, wie die Terrorplanung via Playstation funktioniert – und von Geheimdiensten nicht entdeckt werden kann.



Unterdessen hat der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump syrische Flüchtlinge als »Trojanische Pferde des Terrors« bezeichnet. Er verlangt vom Noch-Präsidenten Obama, nicht einen syrischen Flüchtling in den USA aufzunehmen, weil das für die Sicherheit der Amerikaner viel zu gefährlich sei. Auch in Großbritannien wächst die Sorge vor »syrischen Flüchtlingen«, nachdem klar wird, dass der Asyl-Tsunami für die Pariser Terrorvorbereitungen ausgenutzt worden war. Nach britischen Angaben planen Muslime überall nicht nur Anschläge auf Passagierflugzeuge, sondern auch Cyberattacken auf Kliniken, in denen dann alle technischen Geräte ausfallen und nicht mehr operiert werden könnte.



Führende Terrorexperten sagen derzeit, die Pariser Anschläge seien nur ein »Text« für noch folgende weitaus größere Angriffe in Europa gewesen. Dieser Auffassung hat sich jetzt auch das FBI angeschlossen.



Der Chef des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad hat den Europäern empfohlen, jeden IS-Verdächtigen einfach »auszuradieren« (also zu ermorden), so wie man es am Ende des Zweiten Weltkrieges auch mit den Einwohnern von Dresden gemacht habe.



Das unterstützt auch der muslimische Bürgermeister von Rotterdam, Ahmed Aboutaleb. Er forderte den Westen dazu auf, jetzt erst einmal 40.000 bis 50.000 IS-Anhänger zu töten. In Deutschland verschweigen die Leitmedien solche Aussagen.



Während Franzosen und Briten jetzt offen darüber nachdenken, Sympathisanten des radikalen Islam unter dauerhaften Hausarrest zu stellen, warnen Migrationsforscher in Deutschland vor »Vorurteilen« gegen Muslime und fordern, dass die Deutschen den Asylbewerbern aus islamischen Ländern künftig mehr helfen. Denn davon profitiert schließlich die Asylindustrie.



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NSA und Überwachungsstaat: Die Snowden-Doku, die es nie geben sollte

Beitragvon Weltbookadmin47 » 23. Nov 2015 18:49

NSA und Überwachungsstaat.jpg
NSA und Überwachungsstaat.jpg (159.65 KiB) 2108-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... ollte.html

23.11.2015


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NSA und Überwachungsstaat: Die Snowden-Doku, die es nie geben sollte
Markus Mähler

Heute zeigt die ARD Citizenfour, eine Oscar-prämierte Abrechnung mit dem amerikanischen Überwachungssystem. Die Dokumentation begleitet den Whistleblower Edward Snowden hautnah dabei, wie er die »größte Waffe der Unterdrückung in der Menschheit« enthüllt. Apropos NSA: Die Veröffentlichung des Films – immerhin ein Stück Zeitgeschichte – wurde massiv torpediert.



Kann ein Mensch ein ganzes System verändern? Edward Snowden hat es probiert – und ist gescheitert: Aus einem Systemadministrator im Auftrag der NSA wurde der Whistleblower. 2013 ging er an die Öffentlichkeit und enthüllte mit brisanten Dokumenten das wahre Ausmaß der globalen Überwachung durch amerikanische und britische Geheimdienste.



Heute, zwei Jahre später, geht die Massenüberwachung ungehindert weiter. Snowden ist nach Moskau geflüchtet, Deutschland hat seinen Asylantrag abgelehnt – im Gegensatz zu vielen anderen, die gerade »ohne Obergrenze« kommen. Gerade machte der CIA-Chef John Brennan den Whistleblower für das Massaker von Paris mitverantwortlich, der frühere CIA-Direktor James Woolsey setzte sogar noch eins drauf: An Snowdens Händen klebe das Blut vieler Franzosen.



Ein kleiner, schmächtiger Jedermann schreibt Zeitgeschichte



Was hat den Mann angetrieben, der jetzt als Staatsfeind Nummer eins um sein Leben fürchtet? »Es geht mir um die Macht des Staates im Vergleich zu den Möglichkeiten des Volkes, sich dieser Macht zu widersetzen.« Die ernüchternde Antwort lautet: Die Ignoranz der Massen ist der beste Freund der Mächtigen.



Was aber Hoffnung macht: Jetzt wissen Millionen und Abermillionen, was bis dahin nur Snowden sah: »Die größte Bedrohung der Demokratien in aller Welt« ist ein digitaler Überwachungsstaat, der jeden Bürger ausspioniert.



Am Montag können die deutschen Zuschauer in der ARD in den Sommer 2013 zurückreisen. Hautnah dabei sein, wenn der Whistleblower mit den Geheimdiensten, dem Militärapparat und der Regierung Obama abrechnet.



Die Filmemacherin Laura Poitras reiste gemeinsam mit dem Enthüllungsjournalisten Glenn Greenwald nach Hongkong. Erst dort erfuhren sie, wer der mutige Mensch hinter dem Pseudonym »Citizenfour« ist: Edward Snowden – ein kleiner, schmächtiger Jedermann, der auf einem ungemachten Bett im Zimmer 1014 des Mira Hotel saß.



Für das »Staatswohl«: Snowden bekommt in Deutschland kein Asyl



Die Oscar-prämierte Enthüllungs-Doku über den Whistleblower ist echt – im wörtlichen Sinn: Nichts ist gespielt, der Zuschauer bekommt hier eine konservierte Realität in der Zeitkapsel. Wichtige Szenen spielen in Berlin. Dort kämpfte ein internationales Team von Anwälten zusammen mit den Machern der Enthüllungsplattform WikiLeaks darum, dass Snowden nicht an die US-Justiz ausgeliefert wird. Der verstaut im Dokumentarfilm bereits seine Sachen in der Plastiktüte ein und sagt: »Wenn ich verhaftet werde, dann werde ich eben verhaftet.«



Seinen Mut haben ihm bisher wenige gedankt. Ganz besonders die Bundesregierung nicht. Als deutsche Politiker im NSA-Untersuchungsausschuss unser Kapitel im globalen Abhörskandal aufdecken wollten – auch die Verstrickungen deutscher Geheimdienste darin –, sollte Snowden dazu vernommen werden.



Das Kanzleramt und sämtliche beteiligten Ministerien verhinderten aber seine Einreise. Die Gründe dazu fanden sich in einer 27-seitigen Stellungnahme: Es ging um das »Staatswohl«, es ging um die Beziehungen zu den USA, die herausragend wichtig seien, es ging um Drohungen von US-Geheimdiensten. Die wollten jede Zusammenarbeit beenden. Um unsere Bürgerrechte ging es dabei nicht.



Diese Doku ist Zeitgeschichte – sie zeigt, wie schwer es die Wahrheit hat



Apropos Geheimdienste: Der Ex-Navy-Offizier und Staatsbedienstete Horace B. Edwards verklagte Snowden und die Filmmacher schon vor der Veröffentlichung – übrigens »im Namen des amerikanischen Volkes«. Der Film missbrauche »gestohlene Informationen, die ausländischen Feinden offenbart wurden«. Neben einer Klage vor dem Bundesgerichtshof des US-Staates Kansas beschwerte sich Edwards auch bei der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS), die die Oscars vergibt.



Er forderte den Ausschluss von Citizenfour aus dem Wettbewerb und fand – angeblich selbst – eine raffinierte Lücke im Regelwerk: Dokumentationen dürfen bis zur Oscar-Vergabe nicht öffentlich außerhalb des Kinos gezeigt werden. Der Guardian hatte jedoch ein Gespräch mit Snowden auf seiner Webseite veröffentlicht, das so auch im Film zu finden ist.



Die Academy ging nicht darauf ein und verlieh den Oscar trotzdem. Damit war der Spießrutenlauf aber noch lange nicht vorbei. Die öffentliche Aufführung wurde hinterher mit allen Kräften unterbunden. So zeigten ganze 40 Kinos in den USA Citizenfour am 25. Januar 2015. Eine Woche später waren es bloß noch 25. Später stellte die amerikanische Aktivisten-Website Cryptome.org den Film kostenlos ins Netz. Diese Aktion war wohl mit den Filmemachern abgesprochen. Damit wurde die Doku selbst ein Stück Zeitgeschichte – wie schwer es unbequeme Wahrheiten haben.



Citizenfour, 23. November, 22.45 Uhr, ARD



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Ecuador willigt ein - Schweden darf Assange befragen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Dez 2015 20:15

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http://www.n-tv.de/politik/Schweden-dar ... 61091.html
Sonntag, 13. Dezember 2015
Ecuador willigt ein - Schweden darf Assange befragen

Seit Juni 2012 sitzt Julian Assange in der Botschaft von Ecuador in London fest. Das könnte sich bald ändern. Zumindest kommt Bewegung in die schwedischen Ermittlungen gegen ihn.

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Ecuador gestattet den schwedischen Behörden, den Wikileaks-Gründer Julian Assange in der Botschaft des Landes in London zu befragen. Beide Staaten hätten nach sechs Monaten Verhandlungen eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet, teilte die Regierung in Quito mit.

Der 44-jährige Australier Assange lebt seit mehr als drei Jahren in der Botschaft, um einer Auslieferung nach Schweden zu entgehen. Dort wird gegen ihn wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung und der sexuellen Nötigung ermittelt. Assange bestreitet die Anschuldigungen und sagte, er befürchte, dass die schwedischen Behörden ihn an die USA ausliefern wollten.
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In Amerika könnte er wegen der Veröffentlichung geheimer US-Dokumente durch Wikileaks vor Gericht gestellt werden. Großbritannien warf Ecuador vor, es behindere die Justiz, indem es Assange Gastrecht in der Botschaft gewähre.

Assange hatte sich im Juni 2012 in die Botschaft geflüchtet, nachdem in Großbritannien alle Mittel gegen eine Auslieferung an Schweden ausgeschöpft waren.

Quelle: n-tv.de , mli/rts
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Whistleblower enthüllt geheimen »Katalog« für Überwachungsgeräte

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Dez 2015 11:42

Whistleblower enthüllt.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... 051DFE7757

18.12.2015


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Whistleblower enthüllt geheimen »Katalog« für Überwachungsgeräte
Redaktion

Ein Whistleblower aus einem amerikanischen Geheimdienst enthüllte jetzt gegenüber der von dem investigativen Journalisten Glenn Greenwald mitbegründeten Internetseite The Intercept einen geheimen »Katalog« für Überwachungsgeräte aller Art. Darunter sind etwa die so genannte »Dirtbox« oder der berüchtigte »Stingray«, mit dem zivile Kommunikation abgefangen, gesammelt und analysiert werden kann.



Der Geheimdienstmitarbeiter verfolgt mit Sorge die wachsende Militarisierung der Strafverfolgungsbehörden. Mehr als ein Drittel der in dem Katalog aufgeführten Geräte ist derart geheim, dass Informationen zu ihnen bisher noch nie veröffentlicht wurden.



Beim Stingray (Stachelrochen) handelt es sich bspw. um ein bei amerikanischen Behörden sehr beliebtes Gerät, das die so genannte IMSI (International Mobile Subscriber Identity) aller Handys in seiner Umgebung abfangen kann. Der Stachelrochen tarnt sich dabei als Mobilfunkmast einer Funkzelle, mit der sich Handys und andere mobile Endgeräte praktisch automatisch verbinden.



In verschiedenen Kapiteln mit Überschriften wie »Untersuchungsausrüstung« oder »bodengestützte Geolokalisierung« listet der an die Öffentlichkeit gelangte Katalog Geräte unterschiedlichster Größe und Anwendungsbereiche auf. Einige sind so klein, dass sie von einer Person bewegt werden können, andere wiederum lassen sich problemlos in Fahrzeugen unterbringen. Es werden aber auch Geräte aufgeführt, die in Flugzeugen oder Überwachungsdrohnen eingebaut werden können.



Neben dem schon erwähnten Stingray findet man dort auch verschiedene Modelle der Dirtbox (DRT) von Boeing, mit der »bis zu 10 000 Ziele« überwacht werden können. Andere Geräte tragen Namen wie Artemis, Blackfin, Cyclone, Gilgamesh, Jugular, Maximus, Spartacus und Yellowstone.


Die meisten Geräte dienen dazu, den jeweiligen Standort von überwachten Personen zu ermitteln. Doch aus den Dokumenten geht auch hervor, dass einige Geräte Textmitteilungen und Audiobotschaften, die über Handys verbreitet werden, ausspähen können, so der Intercept-Artikel. So kann ein Gerät mit dem Namen Cellbrite, das in der Kategorie »Battlefield Data Recovery« aufgeführt ist, aus beschlagnahmten Handys wie ein Staubsauger alle Daten »herausziehen«.



Bürgerrechtler und Datenschützer sind alarmiert darüber, dass die Überwachungstechnik, die ursprünglich einmal für den Einsatz von Spionen und das Militär entwickelt worden war, nun insgeheim in immer größerem Umfang von Strafverfolgungsbehörden in den USA selbst eingesetzt wird.



Denn im Zusammenhang mit Stingray und vergleichbaren Geräten tritt nach Ansicht vieler Kritiker ein grundlegendes Problem auf: Sie verletzen die verfassungsmäßigen Rechte der amerikanischen Bevölkerung wie etwa den Vierten Verfassungszusatz, der willkürliche Durchsuchungen und Beschlagnahmungen verbietet und den Schutz der Privatsphäre garantiert.



Überwachungstechnologien werden heute routinemäßig auch ohne richterlichen Beschluss oder aufgrund von richterlichen Beschlüssen, die selbst von Gerichten zu weit gefasst wurden, eingesetzt. Im November dieses Jahres bezeichnete ein Bundesrichter Stingray als »ein zu mächtiges Instrument«, das zu massiv in die Privatsphäre eindringe, »als dass man seinen Einsatz ohne besondere Genehmigung eines über alle Umstände informierten Gerichts erlauben« könnte.



»Ähnlich wie Drohnen, automatische Nummernschilderkennung und biometrische Scanner stellen die Stingrays ein weiteres Beispiel für Überwachungstechnologien dar, die von Rüstungsunternehmen ursprünglich zwar für das Militär entwickelt wurden, aber nach Jahren des Einsatzes in Kriegsgebieten zunehmend auch von lokalen und bundesstaatlichen Behörden eingesetzt werden, wobei die Gelder vom Verteidigungs- und dem Heimatschutzministerium stammen.« Das erklärt Chris Soghoian, Leiter der Abteilung für Technologiefolgenabschätzung der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung ACLU.


Und Jennifer Lynch, eine führende Rechtsanwältin der Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation, sagt: »Seit den Anschlägen vom 11. September ist man immer mehr dazu übergegangen, hochentwickelte Überwachungstechnologie, die ursprünglich für den militärischen Einsatz entwickelt worden war, in den USA selbst einzusetzen.«



Genauso schwer, wie herauszufinden, wie viel Geld die Polizei für Überwachungstechnik ausgibt, ist es, zu recherchieren, über welche Geräte sie bereits verfügt. Viele Polizeibehörden benutzen zum Kauf der Geräte Gelder, die aus dem Verkauf beschlagnahmter Eigentumswerte stammen, schreiben Jeremy Scahill und Margot Willams in ihrem Intercept-Artikel.



Polizeibehörden haben den Kauf und Einsatz dieser Überwachungstechnologie oft damit verteidigt, dass sie dazu beitrügen, Terrorverdächtige aufzuspüren und zu verfolgen. Als ACLU eine solche Behauptung der Michigan State Police überprüfte, stellte sich heraus, dass keiner der genannten 128 Fälle, in denen Stingrays eingesetzt worden waren, etwas mit Terrorismus zu tun hatte.



Als das Unternehmen Harris, das die Stingrays herstellt, bei der amerikanischen Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte eine Genehmigung zum Verkauf des Geräts an Strafverfolgungsbehörden beantragte, wurde die Behörde mit Anschreiben, in denen die Genehmigung befürwortet wurde, »überschwemmt«, wie die beiden Autoren weiter berichten.



Soghoian und die ACLU erhielten aufgrund einer Anfrage im Rahmen des Gesetzes zur Informationsfreiheit (FOIA) Kopien dieser Briefe. »Der Text der Briefe war praktisch identisch. Der einzige Unterschied bestand in dem Briefkopf der jeweiligen Strafverfolgungsbehörden«, berichtete Soghoian.



Das FBI, die NSA und das amerikanische Militär bestätigten zwar den Eingang der schriftlichen Anfragen von Intercept, verweigerten aber eine Antwort. Die einzige offizielle Stellungnahme erfolgte seitens des Justizministeriums. Dort erklärte der Sprecher Marc Raimondi, der zuvor sechs Jahre lang bei Harris gearbeitet hatte: Das Ministerium »setzt Technologien auf eine Weise ein, die mit den Regelungen und Schutzbestimmungen der Verfassung übereinstimmt. Dies schließt den Vierten Verfassungszusatz und andere gesetzliche Bestimmungen ein, die hier Anwendung finden«.




Copyright © 2015 by RussiaToday

Bildnachweis theintercept

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Enthüllung: DIA warnte vor einem Sturz Assads – „Der IS ist US- Schöpfung“

Beitragvon Weltbookadmin47 » 23. Dez 2015 18:12

Enthüllung.jpg

http://de.sputniknews.com/militar/20151 ... pfung.html
Enthüllung: DIA warnte vor einem Sturz Assads – „Der IS ist US- Schöpfung“
© AFP 2015/ Zac Baillie
Militär
17:22 23.12.2015(aktualisiert 17:34 23.12.2015) Zum Kurzlink
Themen:
Terrororganisation Daesh (86)
31581532
Der US-Verteidigungsnachrichtendienst DIA hat bereits in einem im Sommer 2013 veröffentlichten Dossier gewarnt, dass ein Sturz von Präsident Baschar al-Assad zu Chaos und womöglich zur Machtübernahme durch extremistische Dschihadisten führen würde. Trotzdem finanzierte und bewaffnete die Obama-Administration weiter Rebellengruppen in Syrien.

Der namhafte amerikanische investigative Journalist Seymour Hersh wird im Januar ein Buch veröffentlichen, in dem es um die Kommunikation zwischen dem Nato-Generalstab und der Obama-Administration zu Fragen des Syrien-Krieges geht.
Nach dem Terrorüberfall auf den Club Bataclan in Paris, Freitag, 13. Nov. 2015
© AP Photo/ Thibault Camus
IS, Al Qaida, Taliban - alle „unsere Jungs“?

Willy Wimmer, ehemaliger Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung und Vizepräsident der OSZE, sieht Parallelen zu Afghanistan und dem Irak.

„Das Aufkommen von DAESH (IS) in Syrien haben wir ja so schon in Afghanistan erlebt mit der Etablierung der Taliban als einer von den USA, Saudi-Arabien und den Golfstaaten finanzierten Kraft. Das lief ja alles nach dem Motto: 'Man kann die Afghanen nicht kaufen, sondern nur mieten.' Wir erleben also in Syrien etwas, was die Vereinigten Staaten seit Jahrzehnten auch in anderen Ländern angewendet haben“, so Wimmer in einem Sputniknews-Interview mit Armin Siebert.
Soldado estadounidense en Irak
© Foto: US Air Force / Andy Dunaway
Politikerin: Anti-Terror-Krieg der USA macht extremistische Gruppierungen nur stärker

„Die Analyse des DIA zeigt zumindest, dass es in den amerikanischen Streitkräften so etwas wie eine Restvernunft zu geben scheint. Man hat hier anscheinend auch aus dem Irak gelernt, wo man den Staat strukturlos zurückgelassen hat, nachdem man ihn vorher zerbombt und Hunderttausende Tote verursacht hat.“

Generalleutnant Michael Flynn, DIA-Direktor von 2012 bis 2014, hat bestätigt, das sein Dienst fast täglich Dossiers mit Warnungen über die Folgen eines Sturzes von Assad an das Weiße Haus gesendet hat. Flynn vermutet im Gespräch mit dem Journalisten Seymour Hersh, dass die Einstellung zum Syrien-Krieg und zu Assad eine ganz andere gewesen wäre, wenn die amerikanische Öffentlichkeit diese Dossiers zu lesen bekommen hätte, wäre. Also eine bewusste Täuschung der Öffentlichkeit?
US soldiers from the 1st Battalion, 22nd Regiment of the 4th Infantry Division prepare to fire a mortar during training at their base in Tikrit, 180 Kilometers (110 miles) north of Iraqi capital Baghdad, 29 December 2003.
© AFP 2015/ Jewel Samad
Ex-US-Geheimdienstchef über Irak-Invasion: Geschichte wird kein mildes Urteil fällen

Willy Wimmer erkennt hierin ein Muster der amerikanischen Politik: „Die eigene Öffentlichkeit wird dumm gehalten. Der Rest der Welt wird falsch informiert. Damit wird bei der globalen Öffentlichkeit die Bereitschaft gefördert, einen Krieg zu unterstützen, den man lostreten will. Die Erfahrung haben wir ja schon bei dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien gemacht. Es wird ein Ziel ausgeleuchtet, ein Mensch, ob er nun Assad, Milosevic oder Hussein heißt, und anschließend wird die Öffentlichkeit gegen diesen Menschen mobilisiert. Und das ist die Vorstufe zu einem dann bald folgenden Krieg.“

In den Dossiers ging es auch um die Rolle der Türkei, die aus der US-Unterstützung für moderate Gruppen gleich eine Rundum-Versorgung für alle möglichen Anti-Assad-Gruppen, wie Al-Nusra oder auch IS gemacht haben.

An der Türkei lässt Willy Wimmer kein gutes Haar:
Türkische Flagge
© AFP 2015/ Adem Altan
Politico: Türkei will sich aus IS-Affäre stehlen

„Die türkische Republik, so Leid mir das tut, hat seit Jahren verwirkt, Mitglied der Nato zu sein. Wenn ich daran denke, dass wir deutsche Truppen dahin geschickt haben, um die Grenzen der Türkei zu schützen, dann ist das wirklich von Hohn gekennzeichnet. Die Türkei hat sich bis über die Oberarme in den syrischen Konflikt involviert. Sie hat vor allem all jene unterstützt, gegen die der Westen dann angeblich vorgegangen ist. Schizophrener kann man die eigene Politik überhaupt nicht beschreiben.“

In dem Dossier kam man bereits 2013 zu der Einschätzung, dass es im Prinzip keine moderaten Gruppen, sondern nur noch Extremisten in Syrien gebe, die die USA mit Waffen versorgen. Dennoch spricht die US-Regierung bis heute von „moderaten“ Rebellen. Als größte Büchse der Pandora hat sich nun der IS herausgestellt. In den Dossiers des Verteidigungsnachrichtendienstes wurden auch bereits die Langzeit-Strategie des IS und deren Kampagnenpläne dargelegt. In dem erwähnten Buch äußert Generalleutnant Flynn, die Obama-Administration schien die Wahrheit nicht hören zu wollen.

Willy Wimmer hat folgende Vermutung: „Der IS ist doch selbst von den Vereinigten Staaten geschaffen worden. Darauf hat Generalleutnant Flynn, und das ist sein Verdienst, ja auch hingewiesen. Der IS ist eine amerikanische Schöpfung und wird es auch bleiben.“
US-Soldaten in Irak (Archivbild)
© Flickr/ U.S. Air Force/Jason T. Bailey
Wandel in Nahost: „US-Eingriff lief auf kolossales Unheil hinaus“

Die USA sind gegen Syrien vorgegangen, um die Landkarte des Nahen Ostens neu zu zeichnen. Die US-Strategie, die Opposition in Syrien zu bewaffnen, um Assad zu stürzen, hat sich also als fataler Fehler herausgestellt.

Was hat sich geändert, seit Russland in der Region mitmischt? Wimmer sieht hier einen prinzipiellen Unterschied zwischen Russland und den USA:

„Die Russische Föderation ist mit ihrem Engagement in Syrien auf der Seite des Völkerrechts, denn sie ist von einer legitimen Regierung eingeladen worden, sie in einem Bürgerkrieg zu unterstützen. Die Vereinigten Staaten dagegen treten in Syrien als Aggressor auf. Dank der Russen gibt es jetzt überhaupt wieder einen Verhandlungstisch. Die Amerikaner wollten Syrien dem Erdboden gleichmachen, und wenn das nicht gelingt, dann ist das ein Verdienst der Russischen Föderation.“

Der Journalist Seymour Hersh wurde weltbekannt, als er während des Vietnamkriegs Kriegsverbrechen der US-Armee aufdeckte. 2004 sorgte er erneut für Aufsehen, als er maßgeblich den Folterskandal der US-Armee während des Dritten Golfkrieges im irakischen Abu-Ghraib-Gefängnis bekannt machte.

Willy Wimmer war 33 Jahre Bundestagsabgeordneter, verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Außerdem war er Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE.

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Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/militar/20151 ... z3vAHFiPX0
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WikiLeaks enthüllt Dokumente aus Geheim gehaltenen TiSA-Verhandlungen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Mai 2016 15:02

WikiLeaks enthüllt geheime TiSA-Dokumente.jpg
WikiLeaks enthüllt geheime TiSA-Dokumente.jpg (33.13 KiB) 1725-mal betrachtet

http://www.actvism.org/news/wikileaks-e ... eime-tisa/
WikiLeaks enthüllt Dokumente aus Geheim gehaltenen TiSA-Verhandlungen

(Der folgende Text erschien ursprünglich auf “teleSUR” acTVism Munich hat diesen Text sinngemäß ins Deutsche übertragen.)

“Der geheime Anhang zu dem Entwurf des „Kerntextes“ des „Trade in Services Agreement“ ist Teil dessen, was von den USA, der EU und 22 anderen Ländern heimlich verhandelt wird.

Die Webseite WikiLeaks veröffentlichte am Mittwoch als geheim eingestufte Dokumente des „Trade in Services Agreement“ (TiSA), ein großes Handelsabkommen, dass im Geheimen von den Vereinigten Staaten, der Europäischen Union und 22 weiteren Ländern verhandelt wird.

Die Dokumente umfassen einen bisher unbekannten Anhang zu dem TiSA-Kernkapitel „Staatsunternehmen“, welches den Staatsunternehmen beispiellose Beschränkungen auferlegt und die Staatsunternehmen, die mehrheitlich im Besitz der Öffentlichkeit sind, dazu zwingt, ihren Betrieb wie Unternehmen des privaten Sektors zu führen.

Die enthüllten Dokumente zeigen, dass die wie in den TiSA-Dokumenten skizzierten Bestimmung der „Deregulierung“ den Zugang großer Unternehmen zu internationalen Märkten vorantreibt.
Laut den enthüllten Dokumenten, würden die TiSA-Regeln auch die Fähigkeit der Regierungen die Größe oder den Wachstum bestimmter Wirtschaftszweige und Organisationen zu bestimmen, einschränken, um zu verhindern, dass Länder die Größe von ausländischen Unternehmen auf den Markt begrenzen.

„Die TiSA-Bestimmungen werden in ihrer jetzigen Form eine breite Palette von neuen Gründen seitens der Unternehmen schaffen, innerstaatliche Regelungen in Frage zu stellen – auch solche ohne lokale Präsenz in dem entsprechenden Land“, warnte WikiLeaks am Mittwoch.

Die Enthüllungsplattform gab an zu beachten, dass die Vorschläge und Sprache in dem Text eine, was sie als „die Konzernisierung der öffentlichen Dienstleistung“ bezeichnen, fördern.

Wenn die vorgeschlagenen Maßnahmen von TiSA zugelassen werden, warnen Organisationen der Zivilgesellschaft vor den potenziellen Auswirkungen dieser auf die nationale Souveränität und öffentliche Sicherheit.

Die Geheimhaltung rund um den Deal und der Verhandlungsprozess, welcher Zugang für große Unternehmen gewährte aber den groß der Zivilgesellschaft nicht, wurde als Angriff auf die Demokratie kritisiert.

Die TiSA-Dokumente sollen nach Verhandlungsabschluss für weitere fünf Jahre geheim bleiben.
In ähnlicher Weise ist wenig über „TPP“ bekannt, ein regulatorisches und Investitionsabkommen, welches nur noch die Zustimmung von 12 Ländern braucht, darunter die USA, Kanada, Mexiko, Japan und Australien.“
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acTVism Munich fährt nach Berlin zu einem Event von WikiLeaks-Gründer Julian Assange. Bei diesem Event wird die Bedeutung von Whistleblower und investigativen Journalisten beleuchtet. acTVism Munich wird eine Reportage veröffentlichen mit Interviews mit Sarah Harrison (Anwältin von WikiLeaks), Jacob Appelbaum (Gründer von Tor), Hans Christian Ströbele (Politiker), PJ Harvey (Musiker) und Angela Richter (Theaterregisseurin). Dieser Event wird zeitgleich in New York, Sydney, Neapel, Quito, London und Genf stattfinden und wird online übertragen.
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Der NSA-Whistleblower Edward Snowden bestätigte seine Teilnahme (via Video-Konferenz) für das kommende acTVism Munich Event „Freedom and Democracy: Global Issues Connecting the Dots” im Muffatwerk in München.Für diesen Event wollen wir führende Experten zusammenbringen, um die Verbindungen zwischen unterschiedlichen Problemen und wie das System funktioniert, zu diskutieren. Wir glauben, dass wir nur zu brauchbaren Lösungen kommen können, wenn die Öffentlichkeit über die prinzipiellen und strukturellen Fehler des Systems informiert wird. Weitere Informationen folgen bald!
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Wikileaks: Angela Merkel weitaus mehr überwacht als bisher bekannt

Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Mai 2016 19:08

Angela Merkel weitaus mehr überwacht als bisher bekannt.png
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http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 15044.html

Wikileaks: Angela Merkel weitaus mehr überwacht als bisher bekannt
heise online
23.02.2016 09:46 Uhr Kristina Beer
vorlesen

(Bild: Wikileaks)

Die neuesten Veröffentlichungen von Wikileaks zeigen, dass Angela Merkel wesentlich umfassender überwacht wurde als bisher bekannt. Die NSA protokollierte etwa Gespräche mit Ban Ki-Moon, Silvio Berlusconi und Nicolas Sarkozy.

Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat in der Nacht zum Dienstag neue, als geheim eingestufte Dokumente veröffentlicht, die nachweisen, wie die NSA unter anderem Gespräche zwischen UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon und Angela Merkel im Jahr 2008 auswerteten. Außerdem bespitzelte der US-Geheimdienst den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu im Gespräch mit dem damaligen italienischen Staatschef Silvio Berlusconi. Gespräche zwischen japanischen und deutschen Diplomaten und Auseinandersetzungen zwischen Berlusconi, Merkel und Nicolas Sarkozy wurden ebenfalls abgehört.

NSA-Skandal
NSA

Die NSA, der britische GCHQ und andere westliche Geheimdienste greifen in großem Umfang internationale Kommunikation ab, spionieren Unternehmen sowie staatliche Stellen aus und verpflichten Dienstleister im Geheimen zur Kooperation. Einzelheiten dieses totalen Überwachungssystems enthüllen streng geheime Dokumente, die der Whistleblower und ehemalige NSA-Analyst Edward Snowden an sich gebracht und an Medien weitergegeben hat.

Berichte und Zusammenfassungen zur NSA-Affäre
Was bisher geschah: Zeitleiste zum NSA-Überwachungsskandal
Diskussions-Forum: NSA-Skandal
Die technischen Details der Überwachung
Analysen und Kommentare: Ein Jahr NSA-Skandal
Die Überwachung durch NSA & Co. gefährdet die Demokratie
Warum die NSA-Affäre alle angeht

Einfluss auf Klimaverhandlungen

Die neuen Dokumente lassen darauf schließen, dass im Fall von Angela Merkel unter anderem die Positionen zum Klimawandel für die USA von Interesse waren. UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon und Merkel tauschten sich laut dem Gesprächsprotokoll von 2008 über Ziele in der Klimapolitik aus und wie sie auf den Klimagipfel in Kopenhagen im Jahr 2009 zusteuern sollten. Beide waren sich einig, Anfang 2009 Vertreter der US-Regierung zu treffen, um deren Positionen einschätzen zu können. Im Januar 2009 wurde Obama als Präsident der USA vereidigt. Ban Ki-Moon lobte Angela Merkel ausdrücklich für ihre Rolle in Klimaverhandlungen und für ihre Überzeugungsarbeit bei EU-Kollegen. Merkel wiederum äußerte sich optimistisch, dass trotz einiger zu erwartender Schwierigkeiten beim Thema Emissionshandel Fortschritte auf einem kommenden EU-Gipfel erzielt werden könnten.

Wikileaks-Gründer Julian Assange kommentierte die Dokumente mit den Worten, dass die Gespräche von Ban Ki-Moon, der sich mit seinen Gesprächen für den Schutz des Planeten eingesetzt habe, von "einem Land ausgespäht wurden, das seine größten Ölfirmen schützen will". Assange sei neugierig, wie die Reaktion der Vereinten Nationen ausfallen wird, denn "wenn der Generalsekretär folgenlos ins Visier genommen werden kann, dann ist jeder in Gefahr – vom Staatenlenker bis zum Straßenkehrer."
Verstimmungen zwischen Israel und den USA

Die Dokumente zeigen auch, dass die NSA im Jahr 2010 ein Gespräch zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und dem damaligen italienischen Staatschef Silvio Berlusconi ausspähte. Netanjahu bat Berlusconi um Unterstützung, da nach dem Bau von rund 1600 Häusern in Ostjerusalem, Friedensgespräche mit den Palästinensern in Gefahr wären. Die Schuld für den Eklat gab er einem Politiker, der mit wenig politischer Sensibilität vorgegangen sei. Zudem wies er darauf hin, dass die schlechten Beziehungen zu den USA wieder – mit Italiens Hilfe – verbessert werden müssten. Dadurch, dass er keinen direkten Kontakt zum US-Präsidenten hätte, sei die Lage erst so angespannt.

Im Jahr 2011 protokollierte die NSA über die Überwachung des italienischen Regierungsmitarbeiters Valentino Valentini ein Gespräch zwischen dem damaligen französischen Staatschef Nicolas Sarkozy, Silvio Berlusconi und Angela Merkel. Sarkozy und Merkel nahmen Berlusconi laut dem Gesprächsprotokoll hart ins Gericht. Berlusconi solle wegen der hohen Schuldenlast seines Landes endlich Reformen anstreben. Sarkozy drohte, dass das italienische Finanzsystem bald explodieren könne, wie ein Korken aus einer Champagnerflasche.
Handelsabkommen mit der Europäischen Union

Die Dokumente der NSA zeigen außerdem, dass auch immer wieder Gespräche über den internationalen Handel und internationale Handelsabkommen wie die der Welthandelsorganisation (WTO) von Interesse waren. So überwachte die NSA im Jahr 2006 Gespräche zwischen der Europäischen Union und Japan, die sich auf die nahenden Doha-Verhandlungen bezogen. Japan und die EU versuchten sich unter anderem darauf zu verständigen, dass nicht noch einmal geheime Abkommen mit den USA angestrebt würden, wie dies 2003 in Cancun geschehen sei.

Einige der jetzt veröffentlichten Dokumente wurden von der NSA als Top Secret eingestuft, andere leitete die National Security Agency an die Auslandsgeheimdienste der Five-Eyes-Allierten (auch als Big Five bekannt) weiter; also an Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland. So wurde etwa das Gespräch zwischen Netanjahu und Berlusconi zwischen den Geheimdiensten geteilt. Für die jetzt veröffentlichten Dokumente hatte die NSA 13 Telefonnummern angezapft, die zu Regierungsmitgliedern und Regierungsbüros in Österreich, Belgien, Frankreich, Italien und der Schweiz gehören. Bis auf eine der 13 gelisteten Telefonnummern sollen laut The Intercept alle noch von Regierungen genutzt werden. Manche Gespräche wurden direkt abgehört, andere NSA-Berichte wurden nach abgehörten Schilderungen von Regierungsmitarbeitern verfasst. Auch schriftliche Berichte der Regierungen könnten für die NSA-Protokolle ausgewertet worden sein.
Auch in Deutschland spioniert

Die Süddeutsche Zeitung sowie die Sender NDR und WDR hatten im vergangenen Jahr unter Berufung auf Wikileaks-Unterlagen berichtet, dass die NSA über Jahrzehnte hinweg das Kanzleramt ausspioniert habe. Betroffen sollen auch die Regierungen vor Merkels Amtsantritt sein. Auch über die neuen Wikileaks-Dokumente berichteten die drei gemeinsam recherchierenden Medien in der Nacht zum Dienstag zuerst. Die Enthüllungsplattform veröffentlichte die Dokumente kurz darauf. (kbe)

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Clintons Kontakte zur Wall Street - Wikileaks veröffentlicht Redeauszüge

Beitragvon Weltbookadmin47 » 8. Okt 2016 21:58

Wikileaks veröffentlicht Redeauszüge.jpg
Wikileaks veröffentlicht Redeauszüge.jpg (54.24 KiB) 1483-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/Wikileaks-ve ... 16256.html
Samstag, 08. Oktober 2016
Clintons Kontakte zur Wall Street - Wikileaks veröffentlicht Redeauszüge

Mit Reden vor Organisationen und Instituten verdient Hillary Clinton Millionen - auch auf Veranstaltungen von Finanzunternehmen tritt sie auf. Bislang verweigerte sie die Veröffentlichung ihrer Vorträge. Das übernimmt jetzt Wikileaks.

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Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat Auszüge aus angeblichen Reden der Demokratin Hillary Clinton vor führenden Finanzunternehmen publik gemacht - Vorträge, deren Veröffentlichung sie selber bisher verweigert hat und für die sie hoch bezahlt wurde.

Aus den Redebeiträgen geht nach Medienberichten hervor, wie freundschaftlich ihr Verhältnis zu den Größen der Wall Street war und wie stark sie vor nicht allzu langer Zeit uneingeschränkten freien internationalen Handel unterstützt hatte.

Sie soll außerdem den Budget-Vorschlag einer von Präsident Barack Obama eingesetzten Kommission zur Defizitverringerung unterstützt haben, der Einsparungen bei der Rente vorsah. Und in einer Rede vor der Deutschen Bank 2014, so hieß es weiter, gab sie zu verstehen, dass Wall-Street-Insider selber wohl am meisten Ahnung davon hätten, was an Regulierungen nötig sei.
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Lukrative Auftritte: Die Clintons verdienen Millionen mit Reden 17.05.15 Lukrative Auftritte Die Clintons verdienen Millionen mit Reden

Das alles hätte Clintons äußerst liberalem Rivalen Bernie Sanders im Vorwahlkampf Wasser auf die Mühlen gegeben. Er hatte ihr unter anderem zu große Nähe zur Wall Street vorgeworfen und sich für eine Ausweitung von Sozialleistungen eingesetzt.

Die Auszüge, deren Echtheit Clinton nicht bestritt, sollen Teil einer internen Überprüfung der Reden innerhalb ihres Wahlkampflagers gewesen sein - um herauszufinden, ob sie irgendetwas Explosives enthalten könnten. Wikileaks zufolge stammen sie vom gehackten E-Mail-Konto von Clintons Wahlkampf-Vorsitzenden John Podesta.

Quelle: n-tv.de , jki/dpa
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Bezahlte Auftritte bei Großbank - Wikileaks veröffentlicht Clinton-Reden

Beitragvon Weltbookadmin47 » 16. Okt 2016 09:30

Wikileaks veröffentlicht Clinton-Reden.jpg
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http://www.n-tv.de/politik/Wikileaks-ve ... 65946.html
Sonntag, 16. Oktober 2016
Bezahlte Auftritte bei Großbank - Wikileaks veröffentlicht Clinton-Reden

Vor ihrer Präsidentschaftskandidatur ließ Hillary Clinton sich unter anderem von der Investmentbank Goldman Sachs teuer für Reden einkaufen. Bei den exklusiven Auftritten äußerte sie sich in einigen Punkten anders als derzeit im Wahlkampf.

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Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat drei Reden der US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton veröffentlicht, welche die Demokratin vor ihrer Kandidatur gegen Bezahlung bei der Investmentbank Goldman Sachs gehalten hat. Die Reden stehen nicht in klarem Widerspruch zu Clintons Wahlkampfäußerungen, allerdings äußerte sie sich damals freimütiger über Themen wie die Finanzmarktregulierung.

In einer Rede vom Oktober 2013 legte Clinton demnach nahe, dass etwas gegen Eingriffe in die Finanzmärkte "aus politischen Gründen" unternommen werden müsse. "Es musste da auch etwas getan werden, denn aus politischen Gründen kann man, wenn man ein Kongressmitglied ist und die Leute im Wahlkreis ihre Jobs verlieren und Unternehmen dicht machen und alle in der Presse sagen, dass die Wall Street Schuld ist, nicht untätig rumsitzen und nichts tun", sagte Clinton den Unterlagen zufolge.
Steuert Russland die Wikileaks-Veröffentlichungen

Clintons Wahlkampfteam bestritt die Echtheit der Redemanuskripte nicht. Wikileaks veröffentlicht seit gut einer Woche Unterlagen, die von einem Hackerangriff auf das E-Mail-Konto von Clintons Wahlkampfmanager John Podesta stammen. Clintons Team wie auch die US-Regierung machen Russland für die Cyberattacke verantwortlicht, die aus ihrer Sicht eine Einmischung in den US-Wahlkampf zugunsten von Clintons republikanischem Rivalen Donald Trump darstellt.
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Clinton hielt die Reden bei Goldman Sachs, nachdem sie als Außenministerin aus dem Amt geschieden war und bevor sie ihre Präsidentschaftsbewerbung verkündete. Im Vorwahlkampf hatte ihr parteiinterner Rivale Bernie Sanders die Tatsache, dass Clinton sich von einer Großbank bezahlen ließ, als Hinderungsgrund für ihre Präsidentschaft angeführt. Sie könne nicht eine Branche regulieren, von der sie sich selbst habe bezahlen lassen.

Auch Trump kritisiert Clinton immer wieder als Teil des Washingtoner Establishment und als Kandidatin, die sich von Großunternehmen einspannen lässt.

Quelle: n-tv.de , mbo/AFP
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ENTHÜLLUNGEN - Sie finanzieren den „geheimen Krieg“ der USA mit Sie als de

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Nov 2016 11:53

http://www.watergate.tv/2016/10/27/dr-m ... vid=1qoFC0
Sie finanzieren den „geheimen Krieg“ der USA mit Sie als deutscher Staatsbürger zahlen immer noch Besatzungskosten
27. Oktober 2016

von Dr. Michael Grandt

Unglaublich: Sie als deutscher Staatsbürger zahlen immer noch Besatzungskosten und finanzieren auch noch den „geheimen Krieg“ der USA mit!

Wir sind immer noch von einem der ehemaligen Alliierten im Zweiten Weltkrieg, den USA, besetzt. Was offiziell als politisch nicht korrekt und als eine Verschwörungstheorie gilt, beweist der Bundeshaushalt. Denn dort sind die „Besatzungskosten“ im wahrsten Sinne des Wortes „versteckt“.

Unter „Einzelplan 08“ (Bundesministerium der Finanzen, Kapitel 0802) entdecke ich im Bereich „Sächliche Verwaltungsausgaben“ (Titelnummer 51701) den Punkt: „Lasten im Zusammenhang mit dem Aufenthalt bzw. Abzug von ausländischen Streitkräften“. (1)

Hier sind fein säuberlich die Kosten der Besatzung aufgeführt, die der deutsche Steuerzahler bis heute zu entrichten hat.
Diese Besatzungskosten müssen Sie bis heute bezahlen!

Dazu heißt es auf Seite 11 des Bundeshaushaltsplanes von 2015 nur lapidar: „Der Bund trägt bestimmte Verteidigungsfolgekosten, die im Zusammenhang mit dem Aufenthalt der ausländischen Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland entstehen.“ (2)

Doch Sie bezahlen auch für die „Abgeltung von durch die Entsendestreitkräfte verursachten Schäden.“ Dabei handelt es sich um Personen- und Sachschäden aus Verkehrsunfällen, Manöverschäden und Schäden an von den Streitkräften genutzten Liegenschaften.

Der Hammer: „Die alliierten Streitkräfte haben nach den völkerrechtlichen Vereinbarungen einen Anspruch auf Erstattung des Wertes der Investitionen, die sie aus eigenen Mitteln auf der Liegenschaft getätigt haben, und die den Wert der Liegenschaft bleibend erhöhen.“

Im Klartext: Die USA und Russland erhalten heute noch Geld dafür, dass sie auf unserem deutschen Boden, als Besatzungsmächte, Kasernen gebaut haben, die nach ihrem Abzug veräußert wurden!

Das alles basiert auf NATO-Truppenstatut und der Zusatzvereinbarung zum NATO-Truppenstatut sowie des deutsch-sowjetische Aufenthalts- und Abzugsvertrages (AAV), die nach wie vor gelten und Deutschland de facto zu einem besetzen Staat machen. (2)
Laut Haushaltsplan sind wir immer noch ein Land unter Besatzung!

Im Jahr 2015 addierten sich diese Kosten immerhin auf sieben Millionen Euro. In den vergangenen zehn Jahren waren es knapp eine Milliarde: Rund 600 Millionen Euro für US-Bauten (Flugzeughangars, US-Kindergärten auf den Stützpunkten u.v.m.), rund 350 Millionen Euro, mit denen Schäden ausgeglichen wurden, die US-Soldaten angerichtet haben, und Sozialleistungen bezahlt wurden, die von den Amerikanern entlassene Zivilangestellte bekommen. Zusätzlich deutsche Subventionen für den Umzug der amerikanischen Luftwaffe von Frankfurt nach Ramstein und Spangdahlem, sowie Steuer- und Zollvergünstigungen in unbekannter Höhe. In den nächsten Jahren werden die Kosten der versteckten Besatzung weiter steigen.

Ein Beispiel ist das neue Militärkrankenhaus in Weilerbach, das die Amerikaner bis 2018 bauen wollen. Es soll das bisher größte US-Militärkrankenhaus in Landstuhl ersetzen. Nach Angaben der Bundesregierung werden die Amerikaner für Bauherren- und Planungskosten etwa 43 Millionen Euro bezahlen. Doch die realen Kosten betragen 170 Millionen Euro. Der Bund, also Sie als Steuerzahler – und sonst niemand – berappen die Differenz von 127 Millionen Euro für das neue US-Militärkrankenhaus.
Sie bezahlen die „geheimen“ US-Kriege mit

Doch Sie tragen, wenn auch unfreiwillig, dazu bei, die Militärinfrastruktur für die geheimen Kriege der USA aufzubauen.

Denn: Von den amerikanischen Stützpunkten hierzulande werden u.a. Drohnenangriffe in Afrika koordiniert. Mit im Boot: Die US-Geheimdienste. Und das alles subventioniert und mitfinanziert vom deutschen Michel, schön versteckt in einem 3.000-seitigen Haushaltsplan…

Übrigens: Die Bundesregierung sieht „aktuell keine Bestrebungen“ das Abkommen zu ändern.
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Ein Soldat und ein Befehl = 142 Opfer, auch Kinder, tot oder verletzt !

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Jan 2017 19:12

http://www.watergate.tv/2016/07/18/ein- ... -verletzt/
Ein Soldat und ein Befehl = 142 Opfer, auch Kinder, tot oder verletzt !
18. Juli 2016
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von Hans Meiser
Die Schulterklappe ziert jetzt ein Goldener Stern

Wer Dienst – als Wehrpflichtiger, als Zeit- oder als Berufssoldat – bei der Bundeswehr machen will, wird erst einmal medizinisch und psychologisch durchleuchtet. Im wahrsten Sinne des Wortes. Während der Musterung wird der zukünftige Soldat getestet, geprüft, gemessen, gecheckt und auch den berühmten Hustentest gibt es, mit der Hand an den Hoden. Sehr gerne bei der Bundeswehr auch von Ärztinnen angewendet. Ein Intimtest, der den zukünftigen Soldatinnen – natürlich naturgemäß – vorenthalten wird. Vor besonderen Lehrgängen- zum Beispiel vor der Ausbildung zum Kampfschwimmer oder vor Auslandseinsätzen – wird der Soldat, die Soldatin noch einmal durch die medizinische Mangel gedreht. So soll ausgeschlossen werden, dass gesundheitlich angeschlagene und somit gar nicht auslandsverwendungsfähige Frauen und Männer den Seesack packen müssen.

Eigentlich alles klar, und doch ist in diesem Falle gar nichts klar:
Der Mann, um den es geht, war am 4. September 2009 befehlshabender Offizier beim Luftangriff bei Kundus in Afghanistan. Oberst Georg Klein. Er war es, der zwei US F-15E-Kampfflugzeuge „bestellt“ hatte, die dann zwei von den Taliban entführte Tanklastwagen bombardierten. Mit furchtbarem Erfolg: Durch den Angriff wurden nach NATO-Einschätzung bis zu 142 Menschen, darunter auch Kinder, getötet oder verletzt, was die bisher mit Abstand größte Zahl von Opfern bei einem Einsatz sowohl in der Geschichte der Bundeswehr als auch durch Kräfte der ISAF bedeutet. Der Angriff und die folgenden Reaktionen der Bundeswehrführung wurden sowohl aus dem Inland wie aus dem Ausland stark kritisiert.
Begründung des Oberst Klein:
Amrei-Marie., Georg Klein 2, CC BY-SA 3.0 DE

Amrei-Marie., Georg Klein 2, CC BY-SA 3.0 DE

Es gab vor dem Bombardement Hinweise darauf, dass Aufständische solche Tankwagen als Bomben einsetzen könnten.
Die politischen Folgen zuhause in Deutschland: Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag, Ermittlungsverfahren der Generalbundesanwaltschaft wegen des Verdachts auf ein Kriegsverbrechen, Versuch einer Mordanklage, Einstellung eines Disziplinarverfahrens gegen diesen Bundeswehroffizier – und alle diese Vorgänge endeten ohne irgendwelche Folgen für den Soldaten.
Ja, das ist uns allen bekannt. Aber so mancher nachdenkliche Bürger dieses Landes fragte sich, was ist eigentlich damals tatsächlich geschehen, warum hat dieser Soldat so gehandelt, warum wurde der Befehl zum Bombardement gegeben, obwohl sogar für Laien aus dem veröffentlichten Bildmaterial eindeutig hervorgeht, dass sich sehr, sehr viele Menschen und auch Kinder im nahen Umfeld der beiden Tankzüge befanden?
Fragen, die die Öffentlichkeit wohl nie beantwortet bekommen wird. Die Bundeswehr ist ein gegenüber der Öffentlichkeit hermetisch abgeschlossener Teil unserer Gesellschaft. Immer wieder hören wir von Vorgängen, fragmentarisch nur, häufig sogar nur skizziert, die das Vertrauen in den Bürger in Uniform erschüttern.
Fragen, die bislang – Oberst Klein betreffend – öffentlich noch nie diskutiert wurden:

Hat dieser Soldat eigentlich vor seiner Entsendung nach Afghanistan auch noch einmal alle Sicherheitsschleusen durchlaufen: Gesundheitscheck, gerade auch vor dem Hintergrund ganz anderer klimatischer Verhältnisse in Afghanistan als in Deutschland. Werden Soldaten eigentlich psychologisch auf ihren Einsatz in Kriegsgebiete vorbereitet? Man müsste es annehmen, nur in diesem Falle ist alles anders:

Oberst Georg Klein, zum Zeitpunkt des Bombardements 48 Jahre alt, ist ein harter Hund. Wie äußerte er sich doch gegenüber SPIEGELonline auf die Gefahrensituation im Einsatzgebiet angesprochen: „ Wir werden mit der Härte, die geboten ist, zurückschlagen.“ Und nach dieser Härte wurde der nach eigener Einschätzung gläubige Christ ganz weich und sagte laut SPIEGELonline, er mache sich „… häufig Vorwürfe, dass durch sein Handeln Frauen und Kinder gestorben seien“.
Das ehrt den Soldaten, auch wenn es natürlich nie zu diesem Bombardement hätte kommen dürfen. Nicht etwa aus politischen oder militärtaktischen Gründen. Nein, aus einem ganz anderen Grunde, einem auch dem Zivilisten einleuchtenden:
Oberst Georg Klein war zur Zeit seines Afghanistaneinsatzes gar nicht auslandsverwendungsfähig, ja, er war nicht einmal wehrdienstfähig.

Und dieses ist nicht einmal eine esoterische Wahrheit, sondern von Milliarden von Internetnutzern auch aktuell noch einsehbar. Schrieb doch am 23.10.2014 der Redakteur der Wirtschaftswoche, Ferdinand Knauss zu den mysteriösen Todesfällen auf dem ‚SSS Gorch Fock‘ unter dem Titel: Was hat die Bundeswehr zu verbergen? – „Die Antwort beträfe nicht nur junge Offiziersanwärterinnen, sondern zum Beispiel auch höhere Offiziere, wie den früheren Oberst – und heutigen General – Klein, der nach Aussage seines damaligen Arztes nicht „auslandsverwendungfähig“ war und dennoch nach Afghanistan in den Einsatz durfte, wo er durch die Bombardierung eines Tanklasters und die nachfolgende Kundus-Affäre traurige Berühmtheit erlangte.“
Dieses war nicht die Originalversion sondern wurde von den Anwälten des Oberst Klein gegenüber dem Justitiar der Wirtschaftswoche erzwungen und von ihnen nachfolgend akzeptiert.
Die Originalversion lautete: „Die Antwort beträfe nicht nur junge Offiziersanwärterinnen, sondern zum Beispiel auch höhere Offiziere, wie den früheren Oberst – und heutigen General – Klein, der nur auf Grund einer Ausnahmegenehmigung nach Afghanistan in den Einsatz durfte und dort durch die Bombardierung eines Tanklasters und die nachfolgende Kundus-Affäre berühmt wurde.“
Die Anwälte von Oberst Klein bestanden darauf, dass Ihr Mandant bei seinem Einsatz in Afghanistan keine Ausnahmegenehmigung hatte. Dieser Auffassung wurde dann seitens der Wirtschaftswoche nicht mehr widersprochen.
Und der kritische Bürger fragt sich spätestens jetzt: Wie kann das denn sein?

Werden Soldaten nicht entsprechend Ihres Dienstpostens und entsprechend ihres gerade auch im Ausland fast immer äußerst gefährlichen Einsatzes ständig medizinisch-psychologisch untersucht oder auch noch einmal besonders geschult?
Doch, natürlich, alle Daten wurden auch in diesem Falle säuberlich aufgenommen und – archiviert. Oder sollte man besser sagen: Abgeheftet und – vergessen. Wie sonst kann ein dazu auch noch hoher Offizier, der, wie gesagt, weder wehrdienstfähig geschweige denn auslandsverwendungsfähig ist, in ein solches Krisengebiet entsandt werden?
Politik ist meist ein schnelllebiges Geschäft. Viele regen sich auf, reden viel, tun nur weniges. Und fällen Entscheidungen. So auch im Falle des Oberst Klein. Nachdem alle Diskussionen zu keinen Ergebnis geführt hatten, alle Ermittlungen im wahrsten Sinne des Wortes im Sande verlaufen waren, nachdem nach einer politischen Schamfrist Gras über die Geschichte gewachsen war, geschah das, was man mit verdienten Mitarbeitern gerne macht: Man befördert sie. Und so ist Oberst Klein nicht mehr Oberst. Die drei silbernen Sterne mit dem Eichenkranz sind von den Schulterklappen entfernt worden, dort prangt jetzt – von einem goldenem Eichenkranz umgeben – ein goldener Stern.
Glückwunsch, General Klein, zur Beförderung.
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Volker Hahn enthüllt: Stürzt Sigmar Gabriel über DIESE Enthüllung ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 26. Jan 2017 09:53

http://www.watergate.tv/2017/01/19/volk ... hvid=3TP61

Volker Hahn enthüllt: Stürzt Sigmar Gabriel über DIESE Enthüllung ? - Unbehelligt von seiner düsteren Vergangenheit arbeitete ein ehemaliges Stasi-Mitglied in der Berliner Politik. Jetzt ist der Aufschrei groß. Wurde Andrej Holm von GANZ OBEN gedeckt?

Was weiß Sigmar Gabriel?
19. Januar 2017


von Volker Hahn

Von einer solchen Karriere kann man nur träumen: Einst ein strammer Anhänger der SED und als Stasi-Mitarbeiter tragende Säule der kommunistischen Diktatur, und nach der Wende dann schließlich jetzt Mitglied einer Landesregierung. Das glauben Sie nicht? Die Karriere hat einen Namen. Und die Fakten im Leben des Andrej Holm sind eindeutig.

Und dabei geht es nicht mal um ein kleines Kavaliersdelikt, sondern um die aktive und langjährige Mitarbeit im Spitzel- und Überwachungssystem der DDR. Während sich viele Menschen einer solchen „Verpflichtung“ entzogen haben, wählte der junge Andrej Holm einen anderen Weg. Jetzt wird der ehemalige Stasi-Mitarbeiter zum Staatssekretär im Ressort Städtebau und Wohnen der Rot-Rot-Grünen Berliner Landesregierung. (1)
Er wollte immer zur STASI

Sie erinnern sich sicher noch an die Bilder nach der Wende von feiernden und fröhlichen Menschen, an die berühmten Mauerspechte oder an die langen Trabi-Kolonnen in die Freiheit nach dem Öffnen der Grenzen. Sie erinnern sich aber sicher auch an die Berichte und Reportagen aus dem Alltag eines unterdrückten Volkes, an die perversen Methoden der Stasi, an Folter und an absolut menschenunwürdige Haftbedingungen in Stasi-Knästen wie etwa den in Hohenschönhausen.
Sie wollten #Merkel aber bekamen ihn! #Stasi-Mitglied in #Regierung
Klick um zu Tweeten

Und genau dort versah der rote Staatssekretär vor der Wende auch seinen Dienst. Denn Andrej Holm hatte sich bereits als Jugendlicher verpflichtet und begann nach seinen eigenen Schilderungen noch im September 1989 (!) eine Grundausbildung beim Stasi-Wachregiment Feliks Dzierzynski, um – wie er selbst sagt – „danach länger bei der Staatssicherheit zu bleiben“! (2)
Der treue SED-Anhänger – und heute in der Regierung

Noch mal zum Mitschreiben: Selbst kurz vor der Wende entschied sich Andrej Holm also ganz bewusst für eine Karriere bei der Staatssicherheit der untergehenden DDR, während andere Menschen sich längst in Montagsdemonstrationen für eine neue, wirklich demokratische Republik engagierten und bis hin zum eigenen Leben alles riskierten. Kann so ein Mensch jetzt plötzlich politische Verantwortung übernehmen und glaubhaft die demokratische Grundordnung unseres Landes vertreten? Daran haben eine Menge Menschen mehr als deutliche Zweifel. Denn die Antwort lautet: Ein ehemaliger Stasi-Scherge gehört nicht in die Regierung!

Das ist eine absolute Verhöhnung der Opfer der kommunistischen Diktatur in der Deutschen Demokratischen Republik und insbesondere ein Schlag ins Gesicht der Menschen, die in den Stasi-Knästen wie Hohenschönhausen gefoltert wurden und die bittersten Stunden ihres Lebens verbringen mussten. Wer das verdrängt, der redet sich – wie viele Politiker der Linken – die DDR schön. Es kann nicht sein, dass ein KZ-Wachmann für seine Taten zu Recht zur Verantwortung gezogen wird, während ein Stasi-Wachmann zur Belohnung in die Regierung kommt.
Stasi Vergangenheit wurde immer ignoriert…

Hier wird mit zweierlei Maß gemessen und Andrej Holm ein politisch motivierter Persilschein ausgestellt, der Opfervertreter zu Recht empört. Während die linke Städtebau-Senatorin Katrin Lompscher ihren Schützling öffentlich einfach als Kind seiner Zeit verklärt und Holm auf die eigene Offenheit im Umgang mit der dunklen Vergangenheit verweist, sprechen andere von einem Tabubruch und werfen der Linkspartei Defizite in der Vergangenheitsbewältigung vor. (3)

Deutliche Kritik gibt es etwa vom Chef des ehemaligen Stasi-Knasts, der heutigen Gedenkstätte Hohenschönhausen, Hubertus Knabe: Holm habe „unmittelbar an der Unterdrückung der DDR-Opposition“ mitgewirkt und deshalb sei die Entscheidung für Holm als Staatssekretär gerade „für viele Opfer und Kritiker des SED-Regimes schwer zu ertragen“. (4)

Wer die Leiden der Häftlinge in Hohenschönhausen sich einmal genauer angesehen hat, oder sie gar am eigenen Leib erdulden musste, der kann sich dieser Meinung nur anschließen und wird das Ganze wahrscheinlich auch nicht so diplomatisch wie Knabe formulieren: Stasi-Schergen gehören nicht in die erste Reihe politischer Verantwortungsträger!
Hausbesetzer, Terrorist … Politiker?

Im Fall Andrej Holm kommt noch erschwerend hinzu, dass dieser auch nach der Wende offenbar nicht dazugelernt hatte, denn er mischte munter in der Berliner Hausbesetzerszene mit im Stadtteil Prenzlauer Berg.

2007 wurde Andrej Holm sogar wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verhaftet. (5)

Auch wenn der Haftbefehl später wieder aufgehoben und das Verfahren 2010 eingestellt wurde bleibt die zentrale Frage offen, wie es Herr Holm mit der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit hält und wie stabil seine eigenen inneren Koordinaten in dieser Hinsicht sind.
Angela Merkel hatte einfach nicht unterschrieben

Dass man sich als DDR-Bürger der Stasi auch von vornherein entziehen konnte, das hat im Übrigen Bundeskanzlerin Angela Merkel bewiesen, die – anders als Andrej Holm – eben nicht einfach unterschrieben hat.

Denn der DDR-Geheimdienst wollte Merkel zwar anwerben, hat diesen Versuch allerdings ganz schnell wieder abgebrochen. Der Grund war Merkels bewusster Verweis auf die eigene Geschwätzigkeit, mit der es ihr gelungen ist, eine Stasi-Verpflichtung abzuwehren. (6)

In der Folge hat Angela Merkel eine Assistentenstelle nicht bekommen, während Andrej Holm weiter Karriere in der DDR machte. Und ein solcher Lebenslauf soll politisch-demokratische Verlässlichkeit und rechtsstaatliche Treue garantieren? Wundern wir uns noch über Politikverdrossenheit?
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…. irgendwann kommt alles ans LICHT!

Beitragvon Weltbookadmin47 » 24. Jun 2017 17:58

ENTHÜLLUNGEN
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/ ... ans-licht/
Fake oder Realität ?
…. irgendwann kommt alles ans LICHT!

24. Juni 2017 von beim Honigmann zu lesen

Die Welt war damals erschüttert über den Tod von Lady Di. In Kreisen von Verschwörungsrealisten war schon lange klar, daß es sich um einen Auftragsmord der Royal Reptos gehandelt haben muss.

Der Beweis kam jetzt offensichtlich von einem ehemaligen MI5 Agenten namens John Hopkins, der auf dem Totenbett sein Gewissen erleichterte und auspackte.

Er gibt an, daß Prinz Phillip persönlich den Mord in Auftrag gegeben hat, der aussehen sollte „wie ein Unfall“. Man wollte einer Scheidung von Charles zuvorkommen und außerdem heißt es, daß „Diana zuviel über die Royals wusste und einen Groll hegte, über den sie anfing, zu sprechen“

Wenn diese Nachricht es in den Mainstream schaffen sollte, wäre das ein eindeutiges Anzeichen dafür, daß das Blatt dabei ist, sich zu wenden.

Passend dazu soll jetzt Ende Juni auch ein neues Buch erscheinen, mit transkribierten Aufzeichnungen von Diana persönlich, worin sie besagte Details offenbart.

Den Chef von Hopkins haben sie wohl schon früher entsorgt, er verstarb zu Anfang des Milleneums an – wie verdächtig – Herzversagen.

Wenn Hopkins angeklagt werden sollte, ist ihm das egal – denn er liegt im Sterben, und sollten sie ihn umbringen, so sagt er, würden sie ihm damit einen Gefallen tun und sein Leiden abkürzen.

Lt. Ärzten hat Hopkins nur noch ein paar Wochen zu leben, er ist 80 und sagt, er hat während seiner Karriere 23 Auftragsmorde begangen – das war zwischen 1973 und 1999.

Das gehörte zu seinem Job – die Individuen stellten „allesamt eine Bedrohung für die Nationale Sicherheit dar“. Offiziell war er mechanischer Ingenieur und Munitionsexperte, mit gelegentlichen unkonventionellen Auftragsmorden, die Gift und Chemikalien mit einbezogen.

Er hat als Teil einer „Zelle“ von 7 Operativen gearbeitet. Bei vielen der Top Secret Opfer waren Politiker, Journalisten, Aktivisten etc. Prinzessin Diana war die einzige Frau, die er jemals umgebracht hat und auch das einzige „Target“, dessen Ermordungsauftrag direkt von der „Royal Family“ kam.

Er wurde gefragt, wie er sich denn so damit fühlt, der Prinzessin (Liebling des Volkes) das Leben genommen zu haben – er sagte „ambivalent“ und beschreibt sie als eine gutherzige Frau, deren Leben tragischerweise nur kurz war, sagte aber auch, sie hätte für die Britische Krone ein Risiko dargestellt. Denn die Royals hatten Beweise, daß sie die Scheidung von Charles plante. Und daß sie zu viele Geheimnisse der Royals kannte. …. Sein Chef hätte ihm gesagt, daß sie sterben müsse – seine Order kam direkt von Prinz Phillip und es sollte auszusehen haben wie ein Unfall. Zitat: „ich habe vorher noch nie eine Frau umgebracht, noch viel weniger eine Prinzessin, aber ich gehorche meinen Anweisungen. Ich habe es für Königin und Vaterland gemacht.“

Er behauptet, die Operation wurde unter strikter Kontrolle vom Buckingham Palace durchgeführt, in direkter Zusammenarbeit mit den MAINSTREAM MEDIEN. Diese Hochgradverschwörung verlangte diese Gleichschaltung der Medienstories um sicher zu gehen, daß jeder den gleichen Nenner hatte. Es sei eine gut ausgeführte Operation gewesen.

Was die Verschwörer dieser Operation angeht, sagte Hopkins: „Britische Journalisten machen das, was die Herausgeber wollen, die machen, was die Oligarchen wollen, und die wollen alle den Ritterschlag von der kriminellen Familie im Buckingham Palace“. In Großbritannien gibt es keine freie Presse, und sie seien mit dem Mord davongekommen.

Hopkins möchte seine letzten Wochen zu Hause verbrngen, gab aber zu, daß man ihn eventuell festnehmen bzw. zum Schweigen bringen würde, aber daß ihm das so ziemlich sch…egal sei, sie täten ihm damit sogar noch einen Gefallen. Die meisten seiner Kollegen wären bereits tot, und wenn der Fall nochmals aufgerollt würde, dann würde das ewig dauern und hoch kompliziert werden, weil es so wenig Aufzeichnungen zu den Operationen gibt.

Der Hauptverschwörer am Mord an Diana sei Prinz Phillip, der würde aber niemals mit irgendwas belastet bzw. angeklagt werden. Er ist sicher, daß – wenn Prinz Phillip sich jemals einer psychiatirischen Analyse unterziehen würde, dann ginge er mit Sicherheit als Psychopath durch. Er hat alle dunklen Anzeichen dafür. Wenn jemals nochmal nachgeforscht werden sollte, dann wäre der Chef von Hopkins der Hauptzeuge gewesen, und der starb ja schon in den frühen 2000dern an einem „Herzanfall“.

Auf die Frage, warum Hopkins nicht früher mit der Aufdeckung des Komplotts hervorgetreten ist oder den Job damals nicht abgelehnt hätte, erklärte er, daß die MI5 Leute ihren Eid auf die Krone schwören. Bestenfalls wäre er wegen Hochverrat erledigt gewesen, schlimmstenfalls hätte sich Phillip selbst für ihn ein grausiges Schicksal ausgedacht.

Read more at: http://www.neonnettle.com/news/2293-dyi ... confession

.

….danke an Renate P.

.

Der Honigmann
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Peinliche Enthüllung - Sechs Trump-Berater nutzen Privat-Accounts

Beitragvon Weltbookadmin47 » 26. Sep 2017 10:48

ENTHÜLLUNGEN
http://www.n-tv.de/politik/Sechs-Trump- ... 52877.html
Dienstag, 26. September 2017
Peinliche Enthüllung - Sechs Trump-Berater nutzen Privat-Accounts

In Trumps Wahlkampf war Hillary Clintons E-Mail-Skandal ein Dauerbrenner. Jetzt kommt heraus: Auch mehrere enge Vertraute des neuen US-Präsidenten regeln Dienstliches über ihre privaten Konten

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Mindestens sechs Berater von US-Präsident Donald Trump sollen laut einem Bericht private E-Mail-Konten genutzt haben, um Angelegenheiten des Weißen Hauses zu diskutieren. Neben Trumps Schwiegersohn Jared Kushner hätten auch die ehemaligen Mitarbeiter Stephen Bannon und Reince Priebus private Adressen verwendet, berichtete die "New York Times" unter Berufung auf Regierungsquellen.

Trumps Berater Gary Cohn und Stephen Miller hätten zumindest einige Nachrichten mit persönlichen Konten verschickt oder empfangen, hieß es in dem Bericht weiter. Auch Trumps Tochter Ivanka sei ähnlich vorgegangen. Regierungsmitarbeiter hätten die Nutzung der privaten Konten aber als sporadisch beschrieben. Ein Anwalt Kushners hatte zuvor bereits bestätigt, dass der 36-Jährige von Januar bis August dienstliche E-Mails auch über einen persönlichen Account laufen ließ.

Mitarbeiter der US-Regierung sind eigentlich dazu verpflichtet, ihre offiziellen Konten zu nutzen, damit es Aufzeichnungen über ihre Kommunikation gibt. Das Verhalten von Trumps Beratern ist nicht illegal, solange sie Nachrichten von privaten Adressen an ihre dienstlichen weiterleiten.
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Die Enthüllungen verursachten aber deswegen Wirbel, weil der Republikaner und sein Umfeld den E-Mail-Skandal um die Demokratin Hillary Clinton für sich ausgeschlachtet hatten. Clinton hatte in ihrer Zeit als Außenministerin offizielle E-Mails über einen privaten und nicht gesicherten Server verschickt. Das FBI ermittelte deswegen, kam aber im Sommer 2016 zu dem Schluss, dass die Demokratin sich nicht strafbar gemacht hatte. Trump hielt ihr das Thema aber immer weiter vor.

Dennoch besteht zwischen den Fällen ein Unterschied: So habe Clinton ihren privaten Server genutzt, um vertrauliche Informationen zu speichern, schrieb die "New York Times". Sie habe zudem ausschließlich den privaten Account verwendet und es habe sich um Tausende E-Mails gehandelt.

Quelle: n-tv.de , jog/dpa
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