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Das Flüchtlingsdrama läuft nach Plan – auf dem Weg in die Neue Weltord

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Das Flüchtlingsdrama läuft nach Plan – auf dem Weg in die Neue Weltord

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Aug 2015 10:01

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... dnung.html

Das Flüchtlingsdrama läuft nach Plan – auf dem Weg in die Neue Weltordnung
Michael Morris

Die Politiker in Europa scheinen vom Ausmaß der Flüchtlingsströme und deren Konsequenzen überrascht zu sein. Das lässt nur zwei mögliche Schlussfolgerungen zu: Entweder sie sind noch dümmer als befürchtet oder sie spielen uns allen etwas vor. Welches Szenario wäre Ihnen lieber?



In Libyen, Syrien, Afghanistan, Irak und in der Ostukraine herrscht Krieg – allesamt vom Westen unter Führung der USA angezettelt. In weiten Teilen Nord- und Zentralafrikas herrscht Chaos. Weite Teile Europas sind wirtschaftlich zerstört. Armut greift immer weiter um sich. Die Zahl der Obdachlosen steigt dramatisch – allein in Deutschland sind es wohl bereits mehr als eine halbe Million Menschen, viele davon Kinder.



In Griechenland ereignete sich im Sommer ein Staatsstreich. Die Türkei steht wirtschaftlich und sozial am Rand des Abgrunds. Die NATO und Russland drohen einander mit Großmanövern. Im chinesischen Tianjin ereignet sich kurz nach der massiven Abwertung des Yuan eine Chemie-Katastrophe mit zahlreichen Toten und unermesslichen Spätfolgen. Die Weltwirtschaft befindet sich im Sinkflug, weltweit schmieren die Börsen ab, während die Immobilienpreise explodieren. Europa zerstört sich wirtschaftlich mittels Russland-Sanktionen und dem Festhalten an einem gescheiterten Währungsexperiment selbst.



Gleichzeitig zwingt es Russland und China zur Partnerschaft. Doch das einzige Thema, das die europäische Presse und Politik beschäftigt, sind die Flüchtlingsströme, die nur aus einem einzigen Grund nach Europa drängen: weil sie keine andere Wahl haben! Die USA und ihre europäischen Speichellecker haben hunderten Millionen Menschen alles genommen, was sie hatten, sie haben ihre Häuser, Brunnen, Äcker, Fabriken, Schulen und Museen, ihre gesamte Infrastruktur, Kultur und ihre Zukunft in jahrelangen sinnlosen Kriegen unwiederbringlich zerstört.



Weite Teile der Welt wurden seit 2001 unter dem Deckmantel des »Krieges gegen den Terror« systematisch in Schutt und Asche gelegt. Doch den wahren Mächten hinter der US-Politik − der Geheimen Weltregierung − reicht es nicht, Afrika und den Nahen Osten zu vernichten. Seit 2014 strömen kontinuierlich still und heimlich immer mehr US-Soldaten und Kriegsgerät nach Europa, um den nächsten großen Krieg vorzubereiten.



Im Juni 2015 hielten sie gemeinsam mit ihren NATO-»Partnern« in Polen ein umfangreiches Manöver ab. Damit wollte man die Russen so richtig beeindrucken. Die hielten ihrerseits Anfang August die internationalen Militär-Spiele ab, deren Highlight der »Panzer-Biathlon« war. Mit von der Partie waren China, Weißrussland, Angola, Armenien, Venezuela, Indien, Kasachstan, Kirgistan, Kuwait, die Mongolei, Nicaragua, Serbien und Tadschikistan. Die NATO antwortete Ende August mit dem größten Luftwaffen-Landemanöver in Europa seit Ende des Kalten Krieges. Es fand in Deutschland, Bulgarien, Rumänien und Italien statt. Beteiligt waren neben den Gastländern noch die USA, Frankreich, Griechenland, Niederlande, Polen, Portugal, Spanien und Großbritannien.



Parallel dazu hielten Russland und China Ende August unter dem Namen »Joint Sea 2015 II« eine große Flottenübung im Japanischen Meer ab, während die US-Streitkräfte in Estland eine Kampffliegerübung abhielten. Damit sind die Allianzen für einen möglichen Dritten Weltkrieg geklärt und wir können auch erahnen, wo die Fronten verlaufen werden.



Nachdem die US-Truppen und ihre Speichellecker in London, Brüssel und Berlin das gesamte Gebiet südlich und östlich des Mittelmeeres zerstört und destabilisiert haben, tun sie nun so, als seien sie von den enormen Flüchtlingsströmen gen Europa überrascht. Wirklich? Sie sahen das nicht kommen? Ich komischerweise schon.



Der eine Grund, warum ein Teil der Flüchtlinge und Asylanten, die aus ihrer Heimat weg müssen, nach Europa drängen, ist, dass die Türkei, der Libanon, Jordanien, Pakistan, Iran und Äthiopien niemand mehr aufnehmen können. Sie haben bislang nämlich mehr Flüchtlinge versorgt als irgendein europäisches Land und drohen unter der Last zu ersticken. Allein der Libanon, halb so groß wie Niederösterreich, hat in den vergangenen Jahren mehr als eine Million Flüchtlinge aufgenommen. Äthiopien hat im Jahr 2014 rund eineinhalb Mal so viele Flüchtlinge aufgenommen wie Deutschland. Das, was Europa derzeit erlebt, ist noch gar nichts!



Da in Deutschland aber oft behauptet wird, dass niemand in Europa mehr Migranten aufnehme als die Lokomotive der europäischen Wirtschaft, möchte ich zur Klarstellung aufzeigen, dass Ungarn, Schweden und Österreich relativ gesehen (im Verhältnis zur Einwohnerzahl) deutlich mehr Asylanträge als Deutschland verzeichnen, zudem nehmen sie deutlich mehr Asylsuchende und Flüchtlinge auf. Doch das nur am Rande.



Der andere Grund, warum viele Flüchtlinge nach Europa kommen, ist, dass das glorreiche Einwanderungsland USA für sie aufgrund des Atlantiks unerreichbar ist. Doch da die USA mit ihren Kriegen diese Migrationswellen zu verantworten haben, stellt sich mir die Frage, warum Europa sie dafür nicht zur Verantwortung zieht? Warum schiebt Europa nicht einen Großteil der Flüchtlinge in die USA ab? Es gilt das Verursacherprinzip.



Aber so etwas zu denken oder auszusprechen, ist im ach so toleranten Europa unmöglich. Und damit das auch so bleibt, wurde im Jahr 2008 in Paris der Europäische Rat für Toleranz und Versöhnung (ECTR) geschaffen, ein Gremium gespickt mit hochkarätigen und einflussreichen aktuellen oder ehemaligen europäischen Spitzenpolitikern und kirchlichen Vertretern, deren Aufgabe es ist, auszuarbeiten, wie man die Europäer zu noch mehr »Toleranz« umerziehen kann.



Wie ich im Buch Was Sie nicht wissen sollen 2 im Kapitel »Die europäische Lüge« beschrieben habe, arbeitet dieser Rat seit einem Jahr an einem »Toleranzgesetz«, das willentlich jegliche Meinungs- und Pressefreiheit in Europa außer Kraft setzen soll, »um Europa auf einen geplanten Weltstaat vorzubereiten, um eine gesetzliche Handhabe gegen Kritiker zu haben, und künftige Generationen zu Kritiklosigkeit zu erziehen«. Machen die Toleranzwächter nicht einen wirklich guten Job in Europa?



Die Flüchtenden sind meist völlig mittellos, schwer traumatisiert, viele von ihnen lassen auf der Flucht ihr Leben. Familien werden auseinandergerissen. Ihr Leid ist für heutige Europäer unermesslich. Doch an das Elend während der Flucht schließt sich nahtlos das Elend nach ihrer Ankunft im gelobten Europa an. Dort treffen sie auf völlig unvorbereitete überforderte und verängstigte Behörden und Bürger. Die Verfahren über ihr Bleiberecht dauern viel zu lange. Es gibt keine ausreichende Versorgung, viel zu wenig akzeptable Unterkünfte. Im Süden Europas werden neue hohe Zäune errichtet. In Mazedonien wurde bereits vom Militär mit Tränengas und Blendgranaten auf Flüchtlinge geschossen. In Deutschland brennen wieder Asylantenheime.



Und all das ist erst der Anfang, denn es werden noch Millionen von Migranten kommen und Europa wird sie nicht aufnehmen können. So, wie die Migrationswelle derzeit in Europa gehandhabt wird, sind Chaos und Bürgerkrieg vorprogrammiert – auch deshalb, weil jene hunderttausende von Wirtschaftsflüchtlingen, die sich unter die wirklich Notleidenden mischen, trotz Ablehnung ihres Asylantrages nicht abgeschoben werden.



Sie bleiben einfach illegal in Europa und werden mangels Arbeitserlaubnis und Unterstützung quasi zur Kriminalität gezwungen. Die Behörden und die politisch Verantwortlichen wissen das, aber sie sehen einfach tatenlos zu. Wenn das kein politisches Kalkül ist, dann ist es Unfähigkeit in unvorstellbarem Ausmaß. Beides sollte hart bestraft werden.



In Wahrheit sind Chaos und Bürgerkrieg nicht nur vorprogrammiert, sondern, wie ich in Was Sie nicht wissen sollen 2 geschrieben habe, sogar gewollt und gesteuert. Ich bin so frei, mich selbst zu zitieren:

»Wussten Sie, dass die Deutsche Bundeswehr seit 2012 dreißig eigene Reserveeinheiten für den Fall eines Notstandes bereithält? Diese Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSUKr) sollen im Fall von Naturkatastrophen, Aufständen oder Unruhen für Ruhe und Sicherheit im Land sorgen. Wussten Sie, dass die Schweizer Armee bereits seit 2012 mit Unruhen in Europa rechnet und seitdem ihre Grenzen stärker sichert? Beim Manöver ›Stabilo Due‹ wurde 2012 der Ernstfall geübt. Seitdem ist man darauf vorbereitet, Flüchtlingsströme aus den EU-Nachbarländern abwehren zu müssen, weil man mit dem Zusammenbruch der EU und des Euro-Raumes rechnet.«

Aber unsere Politiker in Wien, Berlin, Rom oder Brüssel sind von all dem überrascht? Städte, Gemeinden und Kommunen sind darauf nicht vorbereitet? Ist das nicht seltsam?



Das Schlimme ist, dass die Verursacher allen Übels – die USA – selbst am Ertrinken sind. Wie ich in meinem Buch berichte, gingen US-Experten in einem Bericht im Jahr 2014 davon aus, dass die USA aufgrund des totalen wirtschaftlichen und sozialen Verfalls bereits in zehn Jahren in ihrer heutigen Form nicht mehr existieren werden. Sie prognostizieren ein Schrumpfen der Einwohnerzahl um 78 Prozent (!) bis zum Jahr 2025, verursacht durch massive Abwanderung in Richtung Südamerika, Europa und Asien. Demnach stünde uns in den nächsten Jahren eine wahre Völkerwanderung bevor. Und dieses Szenario ist nicht so unwahrscheinlich, wie es für manchen auf den ersten Blick klingt.



Die USA versinken bereits im sozialen Chaos und die Politiker beider Lager tun absolut nichts dagegen. Sie provozieren sogar Unruhen. Die Mächtigen im Hintergrund sind gewillt, die gesamte Welt in Schutt und Asche zu legen, um sie danach nach ihren Vorstellungen wieder neu aufbauen zu können. Sie versuchen Russland, China und Europa zu destabilisieren und gegeneinander aufzuhetzen. China und Russland haben das begriffen und handeln dementsprechend. Europa hingegen ist dermaßen passiv und rückgratlos, dass es kaum zu glauben ist. Angela Merkel ist die schlaffe Galionsfigur des selbst verursachten europäischen Untergangs.



Wenn wir nicht bald das Ruder herumreißen, werden nicht nur die Eurozone und die EU zerbrechen, sondern auch alle sozialen und kulturellen Strukturen. Es wird Bürgerkrieg und Krieg geben. Es wird sehr viel Blut fließen. Wir laufen sehenden Auges in die Katastrophe. Oder besser noch: Wir lassen uns vom »Navi« unseres nagelneuen Smartphones blindlings hineinführen.



Der Putsch in Griechenland gibt uns einen Vorgeschmack davon, was mit dem Rest Europas passieren wird: Demokratie und Freiheit werden systematisch abgeschafft und alles Staatsvermögen wird einigen wenigen internationalen Großkonzernen überlassen. Das griechische Volk hat eben erst unfreiwillig Häfen, Flughäfen, Straßennetze, Energieunternehmen und die eigene Trinkwasserversorgung gegen noch mehr Schulden getauscht. Sie tauschten Freiheit gegen Ketten. Man ließ sie abstimmen und tat dann das genaue Gegenteil dessen, was das Volk wollte. Man stellte die Menschen ruhig und zwang den griechischen Finanzminister zum Rücktritt.



Die USA befinden sich im Wirtschaftskrieg mit China. Die von außen angezettelte sogenannte »Regenschirmrevolution« im Jahr 2014 scheiterte (anders als in der Ukraine), also soll das Reich der Mitte offenbar anders destabilisiert werden. Die europäische Presse berichtete geschlossen über einen tragischen »Chemieunfall« am 12. August 2015 in Tianjin. Vielmehr wirkt das, was sich in der künftigen chinesischen »Wallstreet« ereignete, aber wie ein Terrorakt der 5. Kolonne der US-Hintermänner in China. Der Absturz der chinesischen Börsen dürfte auch nicht ganz ohne westliche Mithilfe stattgefunden haben.



Als Nächstes werden dieselben zerstörerischen Kräfte versuchen, in Russland Unruhen zu inszenieren oder Terroranschläge zu verüben. Doch Russland ist – anders als Europa – darauf vorbereitet und zum Äußersten bereit. Europa wird von denselben Kräften an mehreren Fronten angegriffen. Da wäre der Krieg in der Ukraine, den man jederzeit nach Belieben eskalieren lassen kann. Da ist das Bestreben der USA mit Hilfe von Angela Merkel jegliches Recht und jede Freiheit in Europa mittels TTIP und CETA abzuschaffen und alles den US-Großkonzernen zu unterwerfen. Und da gibt es die sehr effektiven Flüchtlingsströme, die enorm viel Geld kosten, Ressourcen binden, und Politik, Medien und Bürger von den wirklich großen Themen ablenken.



Derzeit sind weltweit rund 60 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Unterdrückung, Hunger und Armut. Mehr als die Hälfte davon sind Kinder. Sie bedürften unseres uneingeschränkten Schutzes, unabhängig ihrer Hautfarbe, Herkunft, Religion oder Muttersprache. Sie sind unschuldig! Die zornige Bevölkerung sollte ihre Wut endlich auf die wahren Schuldigen lenken, nämlich auf die Geheime Weltregierung und ihre scheinheiligen Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und auf all ihre Handlanger und Helfershelfer in Politik und Medien.



Das Verursacherprinzip würde auch bedeuten, dass diejenigen, die Kriege befürworten, nun die Verantwortung dafür übernehmen müssen. Warum werden Asylantenheime immer in armen Gegenden gebaut und nie in Villenvierteln? Warum nimmt der deutsche Bundespräsident als Fürsprecher für den Krieg denn nicht einige hundert Flüchtlinge bei sich im Schloss auf? Warum öffnen die Vorstände und Aufsichtsräte der Rüstungskonzerne und der Rüstungslobbys denn nicht die Pforten zu ihren Palais und Palästen für ihre Kriegsopfer? Weil die Bevölkerung so dumm ist, sich von den Reichen alles gefallen zu lassen!



Politiker können die Ängste der einfachen Bevölkerung nicht verstehen, weil sie mit Flüchtlingen bestenfalls kurz bei Fototerminen zusammenkommen. Teile der Bevölkerung müssen aber damit leben, und davor haben viele offenbar Angst. Dass dieses Unbehagen immer weitere Teile der Bevölkerung umfasst, hängt auch damit zusammen, dass die Politik in den letzten zwei Jahren alle Unmutsäußerungen als »Schwachsinn« und »Rassismus« abtat, dass sie Demonstrationen mit staatlich organisierten Gegendemonstrationen beantwortete und jede öffentliche Diskussion verbot. Hier wurde alles falsch gemacht, was möglich war.



Ich wäre dafür, dass jeder deutsche Bundestagsabgeordnete, der für deutsche Kriegseinsätze gestimmt hat, auch Kriegsflüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen und versorgen muss. Auch Politiker sollten wie jeder andere für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden. Es ist nur logisch und konsequent, Flüchtlingen Kasernen als Unterkunft zur Verfügung zu stellen, denn die Kriegseinsätze westlicher Armeen sind schuld am Leid dieser Menschen. Es ist leicht, Menschen wie im Videospiel aus der Ferne mittels Drohnen oder Hightech-Waffen zu töten, aber es ist etwas anderes, mit ihnen ein Haus zu teilen und sie als menschliche Wesen zu erleben.



Das Flüchtlingsdrama in Europa war vorhersehbar, es ist geplant und gut organisiert und es ist Teil des Krieges, den die Mächtigen in den USA gegen die eigene Bevölkerung und gegen den Rest der Welt führen. Die Voraussetzung für die Erlangung der Weltherrschaft ist die Abschaffung von Nationalstaaten und somit von nationaler Identität, von Grenzen, von Freiheit und Eigenständigkeit. Das Prinzip lautet: Würfle alle Völker, Ethnien, Religionen und Kulturen durcheinander, zerstöre alle gemeinschaftlichen Strukturen, wenn nötig auch mit Gewalt, so lange bis am Ende keiner mehr weiß, wo er herkommt, wer er ist und wo er hingehört. Zwing die Menschen in die Knie, dann werden sie allem zustimmen, was Du von ihnen verlangst! Denken Sie, dass ein solcher Plan aufgehen kann? Nun, ich denke, das tut er bereits.



All der Zorn, all die Wutausbrüche verängstigter europäischer Bürger gegenüber Flüchtlingen sind in gewisser Weise nachvollziehbar, aber sie treffen die Falschen. Sie sind gewollt und gesteuert. Während die Ärmsten der Armen versuchen, etwas vom schwindenden Wohlstand des europäischen Mittelstandes abzubekommen, reiben sich die reichsten zehn Prozent auf Erden die Hände, weil sie mit Hilfe der Politiker und Notenbanker tagtäglich reicher werden. Sie schotten sich immer mehr vom Rest der Menschheit ab und sind auf den nächsten großen Krieg vorbereitet.



Ich wünschte mir, wir würden endlich nach dem Verursacherprinzip handeln und diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die Schuld haben, die diese Misere, all das Leid und den Schmerz verursachen. Doch das würde Mut und Sachverstand voraussetzen. Die meisten Menschen aber scheuen das Risiko und dreschen lieber auf Schwächere ein. Was ist der Mensch doch für eine armselige Kreatur!



In diesem Sinne wird die Presse also weiter »kritisch« aber »politisch korrekt« über die Flüchtlingsströme berichten, über brennende Asylantenheime und untragbare Zustände. Es werden weiter Zehntausende Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken und das tolerante weltoffene europäische Bildungsbürgertum wird in sozialen Netzwerken seine Bestürzung darüber zum Ausdruck bringen. Ein paar Rechtsradikale werden die Sündenböcke sein. Politiker werden weiter überrascht und sehr besorgt tun und mit dem Thema weiter Stimmung in Bierzelten machen, um von ihren eigenen Versäumnissen oder Verbrechen abzulenken. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht – und er wird brechen.


Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

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Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (106) zu diesem Artikel
29.08.2015 | 09:52
FuNwo

Sehr guter Artikel. Es gibt in der globalen Weltpolitik nämlich nur zwei Parteien: Einige Tausend auf der einen Seite (10% ist weitaus zu hoch gegriffen, es sei denn man zählt die "Speichellecker" und Parasiten von Medien, Politik und Möchtegern Experten mit), die das Geldmonopol besitzen, und nach absoluter Macht streben und auf der anderen Seite steht der Rest der Menschheit, der trotz zahlenmäßiger Überlegenheit kurz vor der Niederlage und somit der totalen...

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29.08.2015 | 09:29
Joachim

Schon mal nachgedacht - wenn sie das Maul aufmachen LÜGEN sie!!!

29.08.2015 | 08:54
Kassandra aus der Notaufnahme

Lieber Rolfhinrich, Sie müssen sich abgewöhnen, von "unseren Politikern" zu reden. Das sind nicht meine Politiker, ich brauche keine Zecken im Pelz. Und auch Ihre Politiker sind das nicht. Poiitiker sind für uns zu nichts nütze, sie schaden nur. Ein Politiker erfüllt wohl jedes Kriterium eines Parasiten. Kalibrieren Sie sich neu für eine neue Zeit, für die NWO der freien Völker. Da sind Politiker schlicht verboten, denn es sind Volksschädlinge, und zwar in jedem Volk....

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29.08.2015 | 08:16
Jockel

@Ludolifus, @ Manfred Friedmann: Ihr beiden paßt zusammen wie Latsch und Bomme. Und der hier erst: "kein christ, der nicht die torah befolgen möchte, wird die trübsal überstehen- also die chance liegt bei 0,99%..." So geil! :-)))

29.08.2015 | 07:53
Manfred

Diе von korruptеn und eng verquickter medialer, politischеr und Finanz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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29.08.2015 | 07:38
Jockel

@heureka47: "...Allerdings wäre dann auch für immer weniger Menschen und Firmen möglich, Millionen und Milliarden zu scheffeln. Aber wahrhaft glückliche und gesunde Menschen haben daran auch kein Interesse..." Wie kommen Sie den darauf? Das wäre genau mein Ding! Mit ein paar Milliönchen auf der hohen Kante, könnte auch Sie mal richtig die Puppen tanzen lassen, Herr Seelenöffner. Dann wären Sie auch nicht so verspannt. Amen!
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Putin: „Europa folgt blindgläubig der US-Einwanderungspolitik“

Beitragvon Weltbookadmin47 » 4. Sep 2015 11:59

http://de.sputniknews.com/politik/20150 ... 46242.html
Putin: „Europa folgt blindgläubig der US-Einwanderungspolitik“
© REUTERS/ Lukas Barth
Politik
09:17 04.09.2015(aktualisiert 09:26 04.09.2015) Zum Kurzlink
Themen:
Das Östliche Wirtschaftsforum in Russland (21)
2260471217
Europa folgt der US-Migrationspolitik im Rahmen der Verbündeten-Verpflichtungen widerspruchslos, deshalb hat es dann selbst so eine schwere Last zu tragen. Dies erklärte der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag.

„Das ist vor allem die Politik unserer amerikanischen Partner. Europa folgt dieser Politik im Rahmen der so genannten alliierten Verpflichtungen blindgläubig. Dann trägt es selbst die ganze Last“, sagte Putin beim Östlichen Wirtschaftsforum in Wladiwostok.

Zuflucht in Russland: 220 000 Ukrainer haben Asylanten- oder Flüchtlingsstatus
© Sputnik/ Evgeny Epanchintsev
Europa sollte in Flüchtlingsfragen von Russland lernen - Außenamt
In den letzten Tagen waren allein in Deutschland Tausende mehrheitlich syrische Migranten aus Ungarn und Österreich eingetroffen. Vor allem Bayern ist überfordert. Nach Angaben der Zeitung „Zeit Online“ gibt es womöglich keine freien Plätze mehr in den überfüllten Notquartieren. Jedoch kündigte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann an, die Migranten nicht nach Ungarn zurückzuschicken. Sie würden in Bayern registriert und in Aufnahmeeinrichtungen gebracht.

Laut dem umfassenden Rechercheprojekt „The Migrants' Files“, das diesen Sommer veröffentlicht wurde, haben die EU-Länder zudem seit 2000 bereits 12,9 Milliarden Euro ausgegeben, um illegale Flüchtlinge abzuschieben und sie präventiv an den Grenzen aufzuhalten und abzuschrecken. Dabei wachsen die mit der illegalen Immigration verbundenen Kosten stetig weiter.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20150 ... z3klKLd66u
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Unkontrollierte Einwanderung: IS-Terroristen unter den Migranten

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Sep 2015 21:19

http://www.epochtimes.de/welt/europa/un ... 66663.html

Unkontrollierte Einwanderung: IS-Terroristen unter den Migranten
Epoch Times, Freitag, 4. September 2015 17:26
Unter den Hunderttausenden Migranten, die ungebremst über die Grenzen nach Europa strömen, verstecken sich auch IS-Terroristen.
Anti-ISIS Demo in Berlin.
Foto: Getty Images

Mit dem unkontrollierten Massenanstrum von Migranten kommen auch Extremisten in die Europäische Union.

Die Kämpfer des Islamischen Staat kündigten bereits an, dass sie tausende zum "Kopfabschneiden bereite Dschihadisten" nach Europa schicken würden. Fünf von ihnen wurden jetzt in Bulgarien gefasst.

Die Männer wurden von bulgarischen Behörden am Mittwoch in der Nähe des Grenzüberganges Gyueshevo festgenommen, berichtet das Schweizmagazin unter Berufung auf den bulgarischen Rundfunk NOVA TV.

Demnach handelte es sich bei den illegalen Migranten um IS-Terrorristen. Die Männer, zwischen 20 und 24 Jahren, versuchten anscheinend den Grenzschutz mit amerikanischen Dollars zu bestechen.

Die Beamten durchsuchten die IS-Anhänger und fanden auf ihren Handys Propagandamaterial für den Islamischen Staat, Islamistische Gebete und Videos von Enthauptungen.

Wahrscheinlich beschlossen die Männer, den Grenzübergang Gyueshevo zu nehmen, um die neuen strengen Grenzkontrollen auf der anderen Seite des Landes zu vermeiden, so das Schweizmagazin. Einmal über die Grenze, hätten die IS-Kämpfer sich dem Flüchtlingsstrom unentdeckt anschließen können. (so)
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Die Agenda 2030 – Blaupause für eine neue Weltordnung

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Sep 2015 10:45

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... 82A356008E

06.09.2015


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Die Agenda 2030 – Blaupause für eine neue Weltordnung
Michael Snyder

Wussten Sie, dass die Vereinten Nationen jetzt im September eine »neue universelle Agenda für die Menschheit« verabschieden wollen? Dieser Begriff ist nicht von mir, er steht vielmehr im allerersten Absatz des offiziellen Dokuments, das die UNO-Mitgliedsstaaten auf der Vollversammlung diesen Monat formell abnicken werden.



Der gesamte Planet wird sich dann daran machen, 17 Nachhaltigkeitsziele und 169 spezifische Entwicklungsunterziele umzusetzen. Und dennoch schweigen die Medien hier in den USA das Thema nahezu komplett tot. Unsere Welt werde bis 2030 in einen besseren Ort verwandelt sein, verspricht das UNO-Dokument und dennoch haben bislang nur wenige Amerikaner überhaupt von der Agenda 2030 gehört.

Der allerneueste Promiklatsch oder die neuesten Gemeinheiten, mit denen sich unsere Marionettenpolitiker gerade wieder gegenseitig belegen, scheinen die Menschen viel, viel mehr in den Bann zu schlagen. Es erstaunt mich wirklich sehr, dass so wenige Menschen begreifen können, was für ein absolut wichtiges Thema die Agenda 2030 ist. Wann werden die Leute endlich aufwachen?



In einem früheren Artikel habe ich es bereits erklärt: Die Agenda 2030 greift die Grundsätze und Vorhaben der Millennium-Entwicklungsziele (die Agenda 21) auf und entwickelt sie zu etwas völlig Neuem weiter.



Die Agenda 21 zielte in erster Linie auf die Umwelt ab, aber die Agenda 2030 berührt nahezu sämtliche Bereiche des menschlichen Lebens. Es handelt sich tatsächlich um eine Blaupause für die Beherrschung der ganzen Welt.



Und nahezu jede Nation auf dem Planeten wird noch diesen Monat diese Agenda unterschreiben. Den Menschen wird man erklären, die Umsetzung dieser Ziele sei freiwillig und es gehe einzig darum, »die Armut auszuradieren« und »den Klimawandel zu bekämpfen«. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit.



Leider wird dieser Plan in ein dermaßen positives Licht gerückt, dass die meisten Menschen sich schwer damit tun werden, hinter die Fassade zu schauen. Nehmen Sie nur diesen Text, der diese Woche auf der offiziellen UNO-Website veröffentlicht wurde:

»Die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedete heute eine Resolution, derzufolge der Entwurf der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung den Mitgliedsstaaten zur Verabschiedung im Laufe des Monats zugehen soll. Die Völkergemeinschaft steht dann ›an der Schwelle zu Entscheidungen, die dazu beitragen können, den Traum von einer Welt des Friedens und des Lebens in Würde für alle zu realisieren‹, sagte Generalsekretär Ban Ki-moon.

›Heute ist der Beginn eines neuen Zeitalters. Wir haben gemeinsam einen langen Weg zurückgelegt, um an diesen Punkt zu gelangen‹, erklärte Ban und ließ den Weg Revue passieren, den die Völkergemeinschaft in den 15 Jahren gegangen ist, seit die bahnbrechenden Millenniums-Entwicklungsziele verabschiedet wurden. Seitdem ging es darum, eine Reihe neuer, für die Zeit nach 2015 geltender Nachhaltigkeitsziele zu erarbeiten, die das langfristige Wohlergehen unseres Planeten und seiner Bevölkerung gewährleisten sollen.

Es ist zu erwarten, dass die Staats- und Regierungschefs den Text bei dem Gipfeltreffen vom 25. bis 27. September in New York verabschieden werden. Der UNO-Generalsekretär erklärte, die Agenda 2030 stecke hohe Ziele und sei darauf ausgelegt, den Menschen in den Mittelpunkt der Entwicklung zu stellen: Das Wohlergehen der Menschen soll ebenso gefördert werden wie Wohlstand, Frieden und Gerechtigkeit auf einem gesunden Planeten. Außerdem soll Respekt für die Menschenrechte aller Menschen und für die Gleichheit der Geschlechter aufgebracht werden.«

»Eine Welt des Friedens und des Lebens in Würde für alle«… wer könnte etwas dagegen haben?



Bei denen klingt das alles so wunderbar und harmlos. Bei denen klingt es, als stünden wir an der Schwelle zu einem globalen Utopia, in dem Armut und Ungleichheit endlich der Garaus gemacht wird. Hier noch einmal ein Zitat aus der Präambel des offiziellen Agenda-2030-Texts:

»Diese Agenda ist ein Aktionsplan für die Menschen, den Planeten und den Wohlstand. Sie zielt darüber hinaus darauf ab, allgemeinen Frieden in größerer Freiheit zu stärken. Wir erkennen an, dass die Abschaffung der Armut in allen ihren Formen und Dimensionen, einschließlich extremster Armut, die größte weltweite Herausforderung bildet und eine unverzichtbare Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung darstellt.

Alle Länder und alle Stakeholder, die in einer durch Zusammenarbeit geprägten Partnerschaft handeln, werden diese Pläne und Absichten umsetzen. Wir sind entschlossen, die Menschheit von der Tyrannei der Armut zu befreien, und wollen unseren Planeten heilen und sein Wohlergehen sichern. Wir sind entschlossen, die kühnen und tiefgreifenden Veränderungen durchzuführen, die dringend geboten sind, um die Welt auf einen nachhaltigen und belastbaren Weg zu bringen. Wenn wir uns auf diese gemeinsame Reise machen, versprechen wir, niemanden zurückzulassen.

Die 17 Nachhaltigen Entwicklungsziele und 169 Einzelziele, die wir heute ankündigen, machen das Ausmaß und die ehrgeizige Zielsetzung dieser neuen universellen Agenda deutlich.«

Wenn wir hier über eine »universelle Agenda« sprechen, was wird dann aus denjenigen, die kein Teil davon sein wollen?



Wie soll gewährleistet sein, dass »niemand zurückgelassen wird«, wenn es Nationen oder Gruppen gibt, die nicht bereit sind, diesen Weg mitzugehen?



Im Mittelpunkt der Agenda 2030 stehen die 17 Nachhaltigen Entwicklungsziele.



Ziel 1: Armut in allen ihren Erscheinungsformen und überall abschaffen

Ziel 2: Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

Ziel 3: Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern

Ziel 4: Inklusive, gleiche und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern

Ziel 5: Geschlechtergleichstellung und Selbstbestimmung für alle Frauen und Mädchen erreichen

Ziel 6: Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten

Ziel 7: Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und fortschrittlicher Energie für alle sichern

Ziel 8: Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern

Ziel 9: Eine belastbare Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung und Innovationen fördern

Ziel 10: Ungleichheit innerhalb von und zwischen Ländern verringern

Ziel 11: Städte und menschliche Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig machen

Ziel 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster gewährleisten

Ziel 13: Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen

Ziel 14: Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erhalten und nutzen

Ziel 15: Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodenverschlechterung stoppen und umkehren und Biodiversitätsverluste stoppen

Ziel 16: Friedliche und inklusive Gesellschaften im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zu rechtsstaatlichen Justizwesen ermöglichen und effektive, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen

Ziel 17: Mittel zur Umsetzung stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung wiederbeleben

Auch hier klingt einiges davon ziemlich gut. Aber was genau bedeuten diese Schlagworte eigentlich für die Eliten? Was beispielsweise bedeutet »nachhaltige Entwicklung« tatsächlich und wie wollen die Vereinten Nationen dafür sorgen, dass sie global erreicht wird? Darüber haben wir kürzlich auch in einem WND-Artikel gesprochen:

»Aber was ist ›nachhaltige Entwicklung‹?

Es sei ganz offensichtlich, dass für die UNO und ihre Anhänger nachhaltige Entwicklung mehr umfasse als bloß den Weg hin zu einer sauberen Umwelt, sagt der Ökonom und Autor Patrick Wood (Technocracy Rising: The Trojan Horse of Global Transformation). Für sie sei es das Transportmittel hin zu einer neuen internationalen Wirtschaftsordnung oder einer ›Neuen Weltordnung‹.

In seinem neuen Buch verfolgt Wood die moderne Technokratie-Bewegung zurück zu Zbigniew Brzeziński, David Rockefeller und die Trilaterale Kommission aus den frühen 1970er-Jahren.«

Und Wood liegt richtig. Die Umwelt ist ein perfekter Hebel für die Eliten, ihre Version von Utopia durchzudrücken, denn praktisch jede mögliche Form menschlicher Aktivität beeinflusst in irgendeiner Form die Umwelt. Letztlich erhoffen sich die Eliten, all unsere Handlungen zentral zu planen und strikt zu regulieren. Das sei alles nötig, »um den Planeten zu retten«, wird man uns weismachen.



Und natürlich wird sich auch keiner von denen hinstellen und die Pläne öffentlich als »neue Weltordnung« bezeichnen. »Nachhaltige Entwicklung« klingt doch um einiges hübscher und ist für die Allgemeinheit so viel einfacher zu akzeptieren.



Natürlich bliebe in der Welt, die die Elite da zaubern will, nicht mehr viel Platz für individuelle Freiheiten oder guten alten Kapitalismus. Die Nummer eins bei der UNO für Fragen der nachhaltigen Entwicklung hat im Grunde genommen genau das öffentlich zugegeben:

»›Möglicherweise ist das die schwierigste Aufgabe, die wir uns je auferlegt haben – es geht darum, vorsätzlich das Modell der wirtschaftlichen Entwicklung zu verändern, und zwar das erste Mal in der Geschichte der Menschheit‹, sagte Christina Figueres im Februar gegenüber Reportern. Figueres ist bei der UNO Generalsekretärin des Sekretariats der Klimarahmenkonvention.

›Das erste Mal in der Geschichte der Menschheit erlegen wir uns die Aufgabe auf, vorsätzlich und innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens das Modell der wirtschaftlichen Entwicklung zu verändern, das seit mindestens 150 Jahren gegolten hat, also seit der industriellen Revolution‹, so Figueres.«

Sie wollen »vorsätzlich das Modell der wirtschaftlichen Entwicklung verändern«? Und wie soll dann das neue System aussehen? Wie soll dieses »Utopia« entstehen, das sie uns versprechen?



Leider verkaufen sie doch nur dieselben Lügen, mit denen die Menschen seit Tausenden Jahren hinters Licht geführt werden. Paul McGuire äußerte sich letztens so:

»Ganz tief in jedem Mann und jeder Frau steckt der Wunsch nach einer deutlich besseren Welt, einer Welt ohne Krieg, Krankheit, Tod und Schmerz. Unsere aktuelle Welt ist eine grausame Welt, in der jedes Leben mit dem Tod endet. Seit Anbeginn der Zeit strebt die Menschheit danach, mithilfe von Wissenschaft und Technologie eine perfekte Welt zu erschaffen. Manche würden sie Utopia oder das Paradies nennen. Als die menschliche Rasse begann, sich zu organisieren, kam eine wissenschaftliche oder technokratische Elite an die Macht, indem sie versprach, diese perfekte Welt bauen zu können. Das uralte Babylon war der erste Versuch der Historie, das Paradies auf Erden zu errichten.«

Im Altertum war Babylon der allererste Versuch, eine Art »Weltregierung« zu installieren. Seitdem versucht die globale Elite, das in Babylon begonnene Werk zum Abschluss zu bringen.



Das Versprechen dabei ist immer dasselbe: Die Eliten schwören, sie hätten endlich herausgefunden, wie man eine perfekte Gesellschaft ganz ohne Armut und Krieg hinbekommt. Letztlich verkommen all diese Versuche, ein Utopia zu errichten, jedoch immer zu extremen Formen der Tyrannei.



Am 25. September reist übrigens der Papst nach New York, wo er die Eröffnungsrede auf der Versammlung halten wird, bei der die Agenda 2030 abgesegnet wird. Papst Franziskus wird die gesamte Menschheit bitten, die Vereinten Nationen bei ihren Bemühungen zu unterstützen. Zahllose Menschen vertrauen dem Papst blind und sie werden bedenkenlos glauben, was er ihnen erzählt.



Fallen Sie nicht darauf herein – die Agenda 2030 ist eine Blaupause für eine neue Weltordnung. Lesen Sie sich das Dokument selbst durch und stellen Sie sich vor, wie die Welt aussehen würde, wenn die ihren Willen bekommen.



Sie wollen den Planeten von Grund auf umkrempeln und die Art von Freiheiten, die Sie heute genießen, sind dabei schlicht inakzeptabel. Für die Eliten ist es gefährlich, den Menschen Frieden und Freiheit zu schenken, denn das ist ihrer Meinung nach schlecht für die Umwelt und stürzt die Gesellschaft ins Chaos. Nach ihrer Lesart kann es nur einen Weg geben, das angepeilte harmonische Utopia zu erreichen – es muss streng reguliert und kontrolliert werden, was die Menschen denken, sagen und tun. Zu ihren Lösungen gehören stets mehr zentralisierte Planung und mehr Befugnisse für sie.


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Leser-Kommentare (18) zu diesem Artikel
06.09.2015 | 10:27
Ben

Scheinbar bin ich in einer Zeitschleife gefangen, denn dasselbe lese ich Tag für Tag seit nunmehr 12 Jahren samt den Kommentaren?

06.09.2015 | 10:14
Knut

Es läuft ja eh schon alles nach Plan. Es geht ja darum, allgemein den IQ zu senken - ein dummes Volk ist besser zu regieren und mit der baldigen Abschaffung vom Bargeld ist alles und JEDER bis in den A.... hinein durchleuchtet und kontrollierbar. Wenn einer politisch unkorrekt denkt, kann der Geldhahn abgedreht werden - da wird man doch schnell wieder "katholisch". Und die übliche Vorgehensweise - bestrafe Einen und erziehe damit Tausend - funktioniert auch recht gut....

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06.09.2015 | 10:10
Toni-Ketzer

Ganz im Sinne von Scientology: "Der Sozialismus in seinen Lauf hält weder Ochs noch Esel auf".

06.09.2015 | 10:06
kH4n

Die zwei nachfolgend zitierten Sätze aus diesem Bericht klingen wie ein Drohung und nicht wie "wohlwollendes Versprechen, wenn man das Ziel, auf den Georgias Guidestones berücksichtigt. ............Wir sind entschlossen, die kühnen und tiefgreifenden Veränderungen durchzuführen, die dringend geboten sind, um die Welt auf einen nachhaltigen und belastbaren Weg zu bringen. Wenn wir uns auf diese gemeinsame Reise machen, versprechen wir, niemanden zurückzulassen....

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06.09.2015 | 10:04
Dieter

Wie soll man jemals Jemanden vertrauen, der soviel Leid erzeugt hat?Ich versuche immer das Zitat von Jesus zu verinnerlichen. Wenn man hier ein entscheidendes Wort berücksichtigt (zurück), kommt ein ganz anderer Sinn herraus, den man mal genauer betrachten sollte. Jesus soll gesagt haben, als die Pharis. und Schriftgelehrten ihn aufs Glatteis führen wollten, "Wessen Bild seht ihr auf der Münze"? "Des Kaisers", antworteten selbige. "Dann gebt dem Kaiser...

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06.09.2015 | 10:01
Orendel

Du UNO wurde von Affen zur Kontrolle, Hineinpfuschen in eigene Angelegenheiten, der Menschheit gegründet. Die Strukturen die hinter der UNO stehen werden ausgetilgt und die UNO kommt auf den Müll. So einfach ist die Welt. Es gibt auch keine gute UNO oder böse UNO oder sonst einen Mist und es müßen nicht "endlich die Richtigen hin" damit dort alles "gut" wird. Die Kinderwelt der infantilen Brüder löst sich auf.
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Flüchtlingstheater – Wenn MItleid zur Falle wird und mehr…

Beitragvon Weltbookadmin47 » 7. Sep 2015 11:57

https://torwege.wordpress.com/2015/09/0 ... -und-mehr/
Flüchtlingstheater – Wenn MItleid zur Falle wird und mehr…
Veröffentlicht am 6. September 2015 von Ruth Saphir Falke

10505466_10205550479741041_1726361822658614188_nWenn Mitleid zur Falle wird…

„Ich gehe nicht davon aus, dass mich einer versteht wenn ich sage, dass dieses ganze Flüchtlingstheater nur einem Zweck dient: Unruhe zu stiften. Aber ich gehe davon aus, dass meine Worte dies ebenfalls tun.“



Ich bin kein Politiker aber mir liegt das Wohl der Menschheit am Herzen

Ich bin kein Politiker, sondern ein Menschenfreund. Viele werden mich erst verstehen, wenn sich die Geschichte entfaltet und ich werde mit ihrem Zorn leben müssen. Aber ich will nicht zu jenen gehören von welchen man später sagen wird, dass sie nichts gesagt hätten.

Alle sogenannten spirituellen Leader reden unaufhörlich von Licht und Liebe. Mein Ruf als ernst zu nehmender Bewusstseinsforscher verpflichtet mich jedoch, diese Mentalität anzuprangern. Es liegt in meiner Verantwortung mir selbst und meinem Lesern gegenüber, zumindest auf die Wahrheit hin zu weisen. Ganz egal wie sie alle heissen; Dalai Lama, Eckhart Tolle, Papst, Mufti, Guru oder wie auch immer. Sie alle sind für mich nichts weiter als Sklaven des Bösen. Totale Vollpfosten genau so, wie die meisten Politiker der meisten Länder. Sie dienen – bewusst oder unbewusst – dem falschen Herrn! Entweder aus Dummheit oder aus Angst. Sie leiten die Völker ohne jegliche Rücksicht auf Verlust in ihr Verderben. Und daran werde ich mich nicht beteiligen! Ich liebe die Menschen und die Kraft welche mich leitet heißt: Liebe. Jeder kann es interpretieren wie er will, die Zeit wird mir Recht geben…

Die ganze Mainsteam-Medien-Propaganda hat ein Ausmass angenommen, dass die Massen, die Schlafschafe wie auch die sich selbst für spirituell haltenden Esoteriker und viele, viele gutherzige Menschen ihrer Propaganda anheim gefallen sind. Wer jetzt nicht mit dem Strom schwimmt wird in der Sekunde, die Nazikeule ins Gesicht geschlagen. Weiter als ich kann man jedoch nicht davon entfernt sein! Und dennoch, liebe Freunde, Euer Mitgefühl wird schamlos ausgenutzt und es wäre an der Zeit aus Eurem Albtraum aufzuwachen!

Mantrasingen und Licht und Liebe predigen gehört genau so zum Plan wie das Überschwemmen vieler Länder mit sogenannten Flüchtlingen von denen die Mehrheit – nicht alle – aber die Mehrheit, keine Kriegsflüchtlinge sind. Ich bin sehr wohl dafür, jeden Kriegsflüchtling aufzunehmen. Aber was jetzt geschieht hat nichts mit Hilfe und Nächstenliebe zu tun. Jene welche dies alles steuern haben ganz andere Ziele als das Wohl der Menschheit. Für sie sind ein paar hunderttausend Tote und eben so viele leidende Menschen, Kinder, Frauen und Männer bloß ein Mittel zum Zweck. Ihnen ist es scheissegal ob Du, ich oder wir alle zu Grunde gehen. Sie kennen nur eins: Die Gier nach Macht.

Eine Religion – Eine Regierung –Eine Neue Weltordnung (NWO)

Wir sollen einfach still weiter meditieren und sie gewähren lassen. Das passt ihnen wunderbar ins Konzept. Wir sollen zahlen, Flüchtlinge aufnehmen, Mitleid haben und vor allem unsere Rechte abgeben. Sie sind es, welche die New Age Bewegung ins Leben gerufen haben. Sie sind es, die Religionen, Armeen, Staaten und die Banken installiert haben. Für sie sind wir alle Sklaven und wir, die liebenden Menschen sind ihre besten Verbündeten. Warum? Weil wir ihnen vergeben werden wenn alles vorbei ist. Wir sind ja gegen Gewalt und somit brauchen sie uns nicht zu fürchten.

Auch ich bin Pazifist. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie Gewalt angewendet und ich helfe jedem dem ich helfen kann. Das ist meine Lebensaufgabe.

Ich studiere die Menschen und die Welt

Zugegeben, ich bin in der bevorzugten Lage nicht arbeiten zu müssen. Dadurch habe ich viel Zeit, das Ganze aus einer gewissen Distanz zu betrachten und wenn man das tut, dann wird das Gesamtbild relativ schnell relativ klar. Auch deswegen betrachte ich es als meine Pflicht, mich zu Wort zu melden und die Menschen die hören wollen, zu informieren. Nicht mit Fakten. Wie gesagt, ich bin kein Politiker! Ich bin kein Akademiker! Aber ich bin wach.

In den USA ist der Prozess welcher sich gerade in Europa abzeichnet schon viel weiter fortgeschritten. Amerika ist mittlerweile ein Drittwelt-Land geworden und Konzentrationslager wurden schon vor einigen Jahren gebaut und sind zum Teil schon mit Menschen gefüllt. Das Geld ist mittlerweile in den Händen einiger Wenigen und wer sich der Autorität – wie Behörden dort genannt werden– nicht unterordnet, wird eliminiert. Und zwar ziemlich krass. Wer glaubt, dass die Nazis den Krieg verloren haben, der irrt gewaltig! Was sich hier gerade vollzieht ist nur eine noch größere Version zur Verwirklichung des 4. Reiches. Oder weshalb kann eine ‚Merkel-würdige’ Kanzlerin seit Jahren am Deutschen Volk vorbeiregieren ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden?! Wie kann eine Obama-Regierung sämtliche Länder angreifen ohne, dass die Welt eingreift und den wahren Terroristen Einhalt gebietet? Wieso geht es uns in der Schweiz (noch) so gut? Auf jedenfalls nicht deswegen, weil der kleine Bruno hier meditiert! Und auch nicht deswegen, weil wir bessere Menschen sind nein, weil hier die Leute sitzen, die immer noch von dieser Ungerechtigkeit profitieren und, weil es dem Schweizer Volk einfach noch zu gut geht, noch (…)! Ach ja,und Cern ist ja auch in der Schweiz…

Ich bin allerdings gespannt, wann wir an der Reihe sind? Wann werden wir überflutet? Wann wird das Geldsystem runter gefahren? Lange wird es nicht mehr dauern und trotzdem bin ich äußerst zuversichtlich!

Dummheit hilft immer – Mitgefühl kann unterscheiden

Es zeugt nicht von Liebe einfach allen zu helfen. Es zeugt nicht von einem grossen Herzen dumm zu sein und sich ausnützen zu lassen. Es zeugt nicht von Mitgefühl alle Flüchtlinge ins eigene Haus zu lassen und es zeugt nicht von Intelligenz sein eigenes Land zu überfordern und damit zu ruinieren nur um gut dastehen zu wollen.

Weise wäre es, langfristig zu denken und zu schauen, WESHALB diese Menschen flüchten! Wer verursacht das alles? Genau dort müsste angesetzt werden, ansonsten wird sich dieses Spiel so lange wiederholen, bis das eigene Zuhause ebenfalls zerstört sein wird. Wohin sollen dann z. Bsp. die Deutschen flüchten? 80 Millionen Deutsche haben in der Schweiz nicht Platz! Und auch in Deutschland, wie in jedem anderen Land, ist der Platz begrenzt. Was ist mit den Armen im eigenen Land? Was ist mit den Alten im eigenen Land? Plappern nicht alle die ganze Zeit davon, dass zuerst bei sich selbst Ordnung herrschen und man zuerst vor der eigenen Türe kehren soll?! Ja, aber warum tun wir das nicht?! Vielen Einheimischen wird Unterstützung gekürzt und gekürzt bis sie selbst unter die Armutsgrenze fallen… Die eigenen Kinder haben keine Zeit mehr sich um Ihre alten Eltern zu kümmern weil sie Tag und Nacht dem Geld nachrennen müssen was ihnen an jedem Ende fehlt… Wir lassen unser eigenes Land und uns selbst verwahrlosen… wir grenzen obdachlose und hilfsbedürftige Nachbarn aus… Wir stecken die eigenen Kinder in Kitas oder bezahlen Kinderbetreuung nur damit wir arbeiten gehen können um diese dann zu bezahlen… Wo ist da die Logik?!

Alle dürfen über uns lästern und wenn wir uns beschweren heißt es: Nazi! Ausländerfeind! Herzloser Mensch! Wir dürfen uns nicht vermummen, aber die anderen schon. Unsere Kinder wollen sie zu Sexobjekten machen und wer dagegen ist wird als Prüde und Rückständig betitelt. Wir werden mit Junkfood gefüttert, krankgeimpft und mit giften vollgestopft aber Naturheilmittel werden verboten und jeder Handaufleger wird als Scharlatan bezeichnet. Demnächst wollen sie allen Menschen einen Chip verpassen… unsere Computer und Telefone werden systematisch abgehört… Eu-Abgeordnete und Politiker verdienen immer mehr und uns wird die Rente gekürzt… Die Mittelschicht wurde sukzessive abgeschafft und bald wird es nur noch zwei Klassen Menschen geben, die Reichen welche dann sehr reich sind und der Rest, die armen Arbeits-Sklaven. Jeder kann schon heute absehen, zu welcher Schicht er gehört oder bald gehören wird. Einfach zu sagen, dass man selbst eben bescheiden ist, hilft nichts. Wenn Du schon mal in der Lage warst Hilfe zu gebrauchen, dann weißt Du es, Dein eigener Staat – welcher übrigens kein Staat in dem Sinne ist, sondern eine Firma – wird Dich gnadenlos im Stich lassen. Die eigenen Kinder werden uns gestohlen und wer Kinder missbraucht wird frei gesprochen. Hallooo!!!!!! Aufwachen bitte!!!!!!

Ich könnte tagelang so weiterfahren… Wann wird uns denn endlich klar, was die im Schilde führen?!

Es geht jetzt nicht darum, ein vermeintlich guter Mensch zu sein und sich dabei selbst zu ruinieren sondern darum, weise und liebevoll aber klar zu handeln! Es liegt an uns, den wahnsinnig gewordenen Regierungen, Politiker und Medien Einhalt zu gebieten. Sie werden ohne unsere Ansage damit bestimmt nicht freiwillig aufhören. Ihnen geht es nur darum, uns gegeneinander auszuspielen und die Mehrheit ist leider zu dumm um das zu bemerken! Die meisten verstecken sich hinter der Maske von Gut-Mensch-Sein und übernehmen keinerlei Verantwortung. Sie lachen jene aus die sich kümmern und schauen auf sie hernieder auf jene, welche auch in kalten und nassen Tagen irgendwo stehen und frierend für eine friedliche Weltgemeinschaft plädieren.

Mittlerweile demonstrieren sogar Anwälte! Aber das verdummte Volk verkriecht sich hinter ihre Fernseher und begnügt sich mit allem, was man ihnen, den Schweinen gleich – zum Frass vor wirft. Und gerade jetzt, wenn Du Dich darüber ärgerst, dass ich von dummen Menschen spreche: Warum ärgert Dich das? Weil es leider stimmt! Und würdest Du selber nicht dazu gehören, dann wärst Du nicht wütend, sondern verzweifelt wie ich und viele andere es sind. Wir sind nicht deswegen verzweifelt, weil wir uns um uns selbst sorgen! Ich mache mir keine Sorgen um mich, sondern um Dich! Ich habe alles wovon ich träume und von allem mehr als ich bräuchte, Liebe, Freunde, Wohnung, Nahrung, Arbeit, Gesundheit, Freizeit, Geld usw.

Ich sorge mich um Dich und Du bekämpfst mich! Wo ist da Deine Logik? Was hat so ein Verhalten mit Vernunft zu tun?

Ich habe mit meinem ganzen Herzblut ein Kinderhilfswerk aufgebaut, aber wenn ich dies erwähne heisst es: Der plustert sich mit seinem Ego auf. Heisse ich Bill Gates, Rockefeller, Rotschild oder Rabbi Finkelstein? Bitte? Du kennst Rabbi Finkelstein nicht? Siehst Du, genau das meine ich! Du kennst Frauentausch, Traumfrau gesucht, die Bild und natürlich die Tagesschau mit ihren nachgerichteten Nachrichten. Du siehst überall Bilder und Schlagzeilen ohne darüber nachzudenken, warum Dir diese gezeigt werden! Sie sind retuschiert, aus dem Zusammenhang gerissen und werden so lange wiederholt bis Du genau das tust, was man will dass das Volk tun und denken soll!

Du folgst vielleicht Vorbildern welche ständig von ‚Liebe’ quatschen und dann gewissenlos eine Wurst oder ein Steak in sich hineinfressen und dann, wenn ich solches erwähne, dann geht die Tirade los und es heisst, dass ich urteile. Oh ja, der Bruno ist ein böser und liebloser Mensch! Aber beruhigt das wirklich Dein Gewissen? Warum nimmt keiner Deiner Vorbilder dazu Stellung?

Es geht überhaupt nicht um das Flüchtlingsproblem

Das ganze Theater um die Flüchtlinge ist nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver. Damit ist jetzt die ganze Welt da draussen beschäftigt und im Hintergrund werden Gesetze verabschiedet welche auch unsere letzten Rechte verabschieden werden. Gut, die Mehrheit bemerkt es nicht. Das ist auch so gewollt. Aber Unwissenheit schütz immer noch nicht vor den Folgen und diese werden vor allem UNS treffen, nicht jene welche sie erlassen. Zumindest kurzfristig. Längerfristig gesehen werden sie aber auch jene treffen, Richter, Politiker, Anwälte und CEO’s, welche glaubten, dass sie davon verschont bleiben würden wenn sie mitspielten. Das wird sich als schrecklicher Irrtum erweisen! Die wahren Drahtzieher hinter den Freimaurern, hinter den Illuminaten und hinter dem Vatikan oder den Königsfamilien sind unbekannt und – wie ich meine – nicht von dieser Welt. Sie haben keine Empathie für uns Menschen. Und, sie sind in Panik! Daher werden sie alles tun um ihren eigenen Untergang zu verhindern versuchen. Kriege sind ihr liebstes Werkzeug. Kriege beginnt man mit Armut und Unzufriedenheit! Daher sind ihnen glückliche Menschen ein Dorn im Auge.

Und was viele nicht wissen ist: Wir müssen JA zu ihren Plänen sagen! Sie müssen uns ihre Pläne zeigen und uns immer die Möglichkeit geben reagieren zu können. Das ist ein kosmisches Gesetz welches auf dem freien Willen beruht. Und sie tun es auch. Aber sie dürfen uns täuschen! Sie zeigen es uns in ihren Blockbustern und die ganze Welt kennt ihre Vorhaben! Aber wir sind mittlerweile so verdummt dass wir glauben, es seien bloß Filme, Fiktionen. Auch dies wird sich als folgenschwerer Irrtum erweisen. Aber sie machen das verdammt schlau! Keiner kann am Ende behaupten, dass er nichts davon wusste, auch Du nicht! Und dies ist dann entscheidend dafür, wie sich unsere ganz persönliche Zukunft gestalten wird. Schweigen gilt als ‚stillschweigende ZUSTIMMUNG’!

Daher sage ich dies öffentlich: Ich stimme all dem nicht zu! Und ich werde mir den Mund nicht verbieten lassen, von keinem und schon gar nicht vom Geschwafel pseudospiritueller Vollpfosten welche meinen, dass es gar nicht gut sei, seine Aufmerksamkeit darauf zu lenken was hier alles nicht stimmig ist. Ich sage Euch was: Sie haben Angst! Angst ihre Schäfchen zu verlieren. Angst davor, als Vollpfosten entlarvt zu werden! Sie drehen alles so, dass es gut klingt obwohl sich kaum ein Quäntchen davon verstanden haben was Spiritualität in Wirklichkeit bedeutet! Sie werden auf meine Worte folgendes entgegnen:

Der Bruno meint, er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen! Der Bruno hat keine Ahnung! Der Bruno verbreitet Angst! Ihnen ist nicht mal das klar, dass man niemandem eine Angst MACHEN kann die nicht bereits in ihm vorhanden ist! Sie wissen nicht mal, dass das Ausblenden der Fakten nicht gleichbedeutend damit ist, seinen Fokus auf das Gute gerichtet zu haben! Ihre Methode lautet nicht positiv Sein, sondern so zu tun als wären sie positiv ausgerichtet. Sie verdrängen und sie scheinen nicht zu wissen, dass dies noch viel, viel, viel mehr Energie genau dorthin lenkt, wovon sie predigen, dass man sie darauf nicht hinlenken sollte! Sie werden Euch sagen, dass ich doch bloß eifersüchtig sei und sie werden weiters behaupten, dass ICH nicht wüsste, wovon ich spreche!

Ich aber sage nur eins: Holzauge sei wachsam! Spiritualität ist nicht dazu gedacht, sich in eine Scheinwelt von Licht, Liebe und Scheinharmonie zu flüchten! Ihr Schein hat wenig mit Licht zu tun. Wie kleine Glühwürmchen sonnen sie sich in der Finsternis der eigenen Umnachtung und glauben, dass sie damit durchkommen werden. Aber sie werden genau so wenig damit durchkommen wie alle anderen. Keiner wird – auch nicht mit der kleinsten Lüge – dem ‚Jüngsten Gericht’ entkommen. Und damit meine ich nicht die kirchlichen oder religiösen Versionen dieses Events! In einem muss ich den religiösen Fanatikern jedoch Recht geben: Dieses Event steht unmittelbar bevor!

Aber es wird nicht so sein, dass ein anderer – und schon gar nicht ‚Gott’ – über uns richten wird! Es wird so sein, dass wir in einem Augenblick der Zeitlosigkeit vollen Zugang zu unserem eigenen Wesen haben werden uns SELBST alles sehen, was wir getan und unterlassen haben und WIR SELBST werden dann entscheiden, ob es UNS genügt oder eben nicht, wie wir uns verhalten haben. Diese Innenschau bezieht sich dann nicht nur auf dieses Leben sondern auf alle Leben die wir hier verbracht haben. Wir werden uns nichts durchlassen und um einiges strenger mit uns ins ‚Gericht’ gehen als es ein liebender ‚Gott’ je tun würde. Dann wird es keine Hintertürchen mehr geben, keine Ausreden und kein einziges Wenn und Aber! Das einzige was dann zählen wird ist: Die absolute und ungeschönte Wahrheit welche einzig und allein im Zentrum unseres geistigen Herzens ruht und nur darauf wartet, endlich zum Zuge zu kommen. Was integriert ist wird integriert sein und was verdrängt wurde wird zum Vorschein kommen. Keine Erklärungen werden möglich sein! Im Lichte der Wahrheit wird alles klar und unmissverständlich sein. So klar nämlich, dass jedes auch noch so geringe Leid welche irgend jemand – auch die Tiere – durch uns erleiden musste, wir am eigenen Leib und in der eigenen Seele selbst erfahren werden. Dann ist keine Diskussion mehr notwendig und auch nicht mehr möglich! Wir alle werden überwältigt sein und unzweifelhaft den wahren Unterschied zwischen Gut und Böse nicht nur erkennen, sondern erfahren!

Ja, schimpft nur über den Bruno, kein Problem. Ich liebe Euch alle trotzdem und das werde ich mir auch nicht nehmen lassen. Warum ich das kann und warum die bei mir nicht nur bloße Worte sind? Weil ich tieftraurig darüber bin, was ich Dir bereits angetan habe. Ich war schon dort! Meine Seele ist nicht glücklich mit alldem, was ich an Leid verursachte und es tut mir schrecklich leid. Daher habe ich mich entschlossen jetzt hier zu sein. Nicht um Dein Lehrer zu sein, sondern um Dein Freund zu werden! Ich bin also nicht hier um Dir zu gefallen und auch nicht deswegen, von Dir geliebt zu werden. Sorry. Da bin ich sehr egoistisch. Ich will nur noch Eins mit meinem Herzen sein und tun, was die Liebe mir befiehlt. Und bei dieser Gelegenheit entschuldige ich mich von ganzem Herzen für jedes Leid welches ich Dir und jedem anderen, bewusst oder unbewusst, je zugefügt habe. Es tut mir sehr, sehr leid! Ich bin so wie ich bin und sage was ich sage weil ich damit nicht mehr leben kann und will. Es zerreisst mein Herz die Zustände in unserer Welt zu sehen und dabei zu erkennen, dass ICH dies verursacht habe. Nur deswegen ist mein Herz so weit geöffnet, weil es gebrochen ist. Und wenn meine Worte gerade Dein Herz brechen, dann nutze die Chance und höre damit auf, alles auf mich zu projizieren.

Vom Aufwachen zu predigen oder aufgewacht zu sein ist ein Himmelweiter Unterschied! Ich wünsche Euch allen das Gespür für diese Unterscheidungsfähigkeit. Denn nur dadurch werden die Irrwege ein Ende finden.



Mein Vater hat früher immer folgendes gesagt: „Mein Sohn, Du hörst immer auf die falschen Leute.“ Wie recht er hatte!

Und noch was: 9 von 10 Flüchtlingen sind KEINE Kriegsflüchtlinge. Es gilt den einen heraus zu finden und diesen mit ganzem Herzen zu unterstützen. Die anderen sind, wie die meisten ‚Gutmenschen’ hierzulande nur Spielball in einem bösen Spiel. Für diese sollten die Grenzen (nicht die Herzens- sondern die Landesgrenzen) geschlossen sein.

Sie haben nicht mit uns gerechnet!



Mit uns und den kommenden ,hochfrequenten Energien, haben sie jedoch nicht gerechnet!

Sie dachten, dass es keine wachen Menschen mehr gibt und alle mit Geldverdienen, Partymachen, gesundheitlichen Problemen, Fernsehen und Konsum absorbiert sind. Sie glauben, die einfließenden Energien mit ihren Technologien blockieren zu können. Aber: Sorry, No Chance!

Wenn wir nun alle nicht mitspielen und uns auf die höheren Energien konzentrieren anstatt im Flüchtlings- und Kriegs-Theater mitzuspielen, kann es ganz schnell ändern und die Welt welche wir uns alle wünschen, könnte sich entfalten bevor noch mehr Leid entsteht!

Mitleid ist kein guter Ratgeber! Das klingt hart, ich weiß. Aber Mitgefühl wäre angebracht und zwar zuerst für unsere Nächsten! Sprich: Kinder, Freunde, Nachbarn und ja, auch uns selbst gegenüber. Manchmal muss es weh tun um größeres Leid abzuwenden! Weise nenne ich jene, welche das verstehen.

Nun gut, wenden wir uns dem wohltuenden Finale zu:

Jetzt gilt es – ohne die Tatsachen auszublenden – in der Liebe zubleiben. (Nicht im Mitleid). Liebe ist das Gegenteil von Angst! Es ist nicht der Angst auszuweichen sondern die Kraft sie anzunehmen und trotzdem im Vertrauen zu sein. Bald wird sich alles Ungute auflösen und viele werden zu AKTIVEN Dienern der Liebe erwachen. Einige werden dem Pfad der Finsternis aber die Mehrheit dem des Lichtes folgen. Jeder ist frei jenem Pfad zu folgen, welchen er für sich bevorzugt. Auch das ist die Freiheit des ‚Freien Willens’.

Und für alle die noch unsicher und guten Willens sind: Fürchtet nicht was ist, freut Euch auf das, was kommt. Eine Welt des Friedens erwacht am Horizont! Die Geburtswehen eines neuen Zeitalters werden bald vorbei sein! Der Höhepunkt des Schmerzes steht zwar noch bevor, aber danach kehrt wahre Liebe ein. Haltet durch, in Liebe und Zuversicht. Ich wäre selbst nicht hier, wenn wir nicht erfolgreich wären. Auch wenn die Finsternis kurz vor Sonnenaufgang die tiefste ist, um so heller wird am Ende das Licht erstrahlen! Sobald das ‚Kind’ geboren ist verblasst der Schmerz in Windeseile und was bleibt ist eine friedliche Welt voller glücklicher Menschen.

„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand (ziviler Ungehorsam) zur Pflicht.“

(Bertold Brecht)

„Herr, gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Gelassenheit, das Unabänderliche zu ertragen und die Weisheit, zwischen diesen beiden Dingen die rechte Unterscheidung zu treffen.“

(Franz von Assisi)

HerzLichtvoll,

Bruno Würtenberger.

Ps: Hier noch ein Nachtrag: Ich bin nicht stolz auf die Schweizer Politik solange sie sich auf Kosten anderer bereichert, Waffen herstellt und wohin auch immer liefert. Das nur zum besseren Verständnis. Aber ich bin stolz darauf ein Erdenbürger und Mensch zu sein und in der Schweiz leben zu dürfen.
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Machteliten: Die eine, richtig große Krise

Beitragvon Weltbookadmin47 » 7. Sep 2015 12:24

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... 686FEFF460

07.09.2015


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Machteliten: Die eine, richtig große Krise
Andreas von Rétyi

Die Globalisierer sind ihren Zielen erheblich näher gekommen. Geplant vor Jahren und Jahrzehnten, haben sie die umfassende Krise vorbereitet, um eine neue Ordnung in der Welt zu installieren. Mechanismen und Hintergrundkräfte sind längst bekannt – nur den etablierten Medien scheinen diese Zusammenhänge vollends zu entgehen.



Uneigennützigkeit bei den Machteliten dieser Erde zu erwarten, wäre wohl recht naiv gedacht. Die großen Sponsoren und Philanthropen kennen genügend »interne« Gründe für ihre vermeintliche Menschenfreundlichkeit, um gänzlich anderen Zielen nachzustreben, im ureigensten Interesse. Die wirklich großen Pläne sind für die Öffentlichkeit allerdings auch deshalb schwierig zu durchschauen, weil sie häufig auf lange Zeiträume ausgelegt sind und konsequent realisiert werden.



So hat die Bilderberggruppe bekanntlich bereits vor Jahrzehnten ihre Globalisierungsinteressen festgeschrieben und die europäische Einheit, die deutsche Wiedervereinigung und den Euro konzipiert. Über die Jahrzehnte hinweg wuchs dieses künstliche Gebilde heran, wobei einige Entwicklungen natürlich auch einer Eigendynamik folgten. Heute machen sich auch bei Bilderberg gewisse Sorgen zu einem Kontrollverlust der Eliten breit. Doch der große Plan wird konsequent weiterverfolgt.



Dieses Jahr trafen sich die Bilderberg-Globalisten unter besonders strikter Geheimhaltung in Tirol, um wieder einmal über die Weichenstellungen in der Welt zu beraten. Natürlich standen dabei erneut auch die zielstrebig verfolgten Globalisierungsprozesse, Strategien für Europa und aktuelle ökonomische Fragen zur Diskussion, einschließlich der Abschaffung des Bargelds.



Bekanntlich traf die Bilderberggruppe erstmals vor mehr als 60 Jahren zusammen, im Jahr 1954 im gleichnamigen Hotel de Bilderberg in den Niederlanden. Gründungsvater Józef Hieronim Retinger stand stets im Hintergrund, hielt allerdings durch seine zahlreichen hochkarätigen Kontakte viele Fäden in der Hand, auch wenn er die Geister, die er rief, letztlich nicht mehr los wurde.



Die Namen, die er konkret nennt, sagen vor allem aus heutiger Perspektive bereits alles aus, wobei er in den USA zunächst auf den hoch einflussreichen William Averell Harriman traf, als einen der mächtigsten Angehörigen von Skull & Bones. Harriman erkannte Retingers Konzepte zur Intensivierung transatlantischer Beziehungen als exzellenten Mechanismus für den Austausch innerhalb der Machteliten und förderte die Etablierung der geheimen Zusammenkünfte.



Aus vergleichbaren Kreisen stammten auch die weiteren Unterstützer Retingers, der seinerzeit schrieb: »Zu jener Zeit (gegen Ende 1946) fand ich unter Finanziers, Geschäftsleuten und Politikern in Amerika eine einhellige Billigung unserer Ideen. Mr. Leffingwell, Senior Partner bei J. P. Morgan, Nelson und David Rockefeller, Alfred Sloan, Vorsitzender der Dodge Motor Company, Charles Hook, Präsident der American Rolling Mills Company, Sir William Wiseman, Partner bei Kuhn Loeb, George Franklin und insbesondere mein alter Freund Adolf Berle, Jr., waren alle dafür, und Berle stimmte zu, die amerikanische Sektion zu leiten.



John Foster Dulles war ebenfalls einverstanden damit, uns zu helfen, und als er Anfang 1947 nach Moskau reiste, um an einer Konferenz teilzunehmen, baten wir ihn – da wir noch keine Antwort aus Moskau erhalten hatten –, daran zu erinnern, wie die Russen auf die Idee reagierten. Dulles schrieb zurück und sagte sehr freimütig, er habe die Russen studiert und herausgefunden, dass sie alle für eine Einigung Europas seien unter der Voraussetzung, dass es unter Russland vereint würde.«



Mittlerweile sehen wir die Konsequenzen der Pläne, wie sie die Globalisierer seit Jahrzehnten verfolgen, immer deutlicher vor Augen. David Rockefeller wurde am 12. Juni 2015 satte 100 Jahre alt und scheint seinen Zielen näher denn je zuvor. Im Jahr 1994 soll er gesagt haben: »Alles, was wir benötigen, ist die eine, richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.« Es ist das alte, historisch vielfach belegte und auch von einigen Kreisen hinter der US-Regierung häufig gebrauchte Konzept einer umfassenden Bedrohung, die Kräfte vereint und Rufe nach einer starken, rettenden Hand laut werden lässt. Die Geschichte hat allerdings belegt, wie schnell solch ein vermeintlicher Rettungsanker in die Katastrophe führen kann.



Das Zitat Rockefellers ist natürlich umstritten, stattdessen wird seine Äußerung vor dem U.S. Business Council im September 1994 als originale Äußerung vorgelegt. In seiner damaligen Rede betonte Rockefeller in geradezu auffallender Weise seine friedvollen Absichten für die Welt und sprach von einem sehr günstigen Zeitfenster für eine entsprechend friedvolle globale Gesellschaft: »Dieses gegenwärtig geöffnete Fenster einer Chance, während derer eine wahrhaft friedliche und unabhängige Weltordnung errichtet werden könnte«, so Rockefeller damals, »wird hier nicht … wird nicht zu lange offenstehen. Schon jetzt sind mächtige Kräfte aktiv, durch die eine Zerstörung all unserer Hoffnungen und Anstrengungen droht, eine dauerhafte Struktur globaler Kooperation zu errichten.«



Genau sie bildet aber bei etwas kritischerer Blickweise die eigentliche Gefahr, von Frieden keine Rede. Am Ende läuft das Spiel der Machteliten stets darauf hinaus, eine bedrohliche globale Struktur als gigantischen Mechanismus ins Leben zu rufen. Ein Mechanismus, der niemand anderem als den Eliten selbst dient. Deren Anstrengungen müssen zwangsläufig zur Krise führen, gerade, wenn dabei auch nationale, kulturelle und religiöse Identitäten auf dem Spiel stehen.



Die Ziele führen zu jener einen großen Krise, die wir jetzt auf dem Finanzsektor, beim »Projekt« Europa und der gegenwärtigen Flüchtlingskrise sehr klar und direkt vor Augen haben, wobei neben vielen anderen auch der ehemalige österreichische Botschafter für Mazedonien eine im Mainstream unübliche Perspektive zur gegenwärtigen Situation vorstellt.



Er weist darauf hin, dass ein Flüchtling laut der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) von 1951 in seinem Heimatland durch die Behörden verfolgt worden sein müsse. Zu erfüllen seien etliche Kriterien, was in der gegenwärtigen Situation häufig aber nicht der Fall sei. Nicht unberücksichtigt bleiben darf bei alledem jedoch auch, dass hier sehr zahlreiche Menschen für »höhere Zwecke« instrumentalisiert werden. Ganze Völker werden damit zum Opfer der Globalisierer.



Die großen Medien differenzieren in der Sache offenbar überhaupt nicht mehr, nur dürfte mittlerweile allen klar sein, welches bedrohliche Ausmaß die gegenwärtige Krise in jeder Beziehung erreicht hat. Genau das aber liegt im Interesse der Hintergrundkräfte seitens der Machtelite, die ihrerseits eine Entmachtung der Nationalstaaten anstrebt. Und viele einflussreiche »Verantwortungsträger« heulen beinahe schon selbstredend mit den Wölfen, stimmen nur allzu gerne in den großen Chor ein.



Interessant beispielweise, was Ex-Außenminister Joschka Fischer Anfang 2015 auf einer Veranstaltung des Ifo-Instituts in München sagte. Hier favorisierte er einen Euro-Zonen-Staat, was allerdings ohne eine weitere Verschärfung der Krise nicht funktionieren werde, so Fischer. Er erklärt unter anderem: »Das gesamte europäische Projekt könnte zerfallen.« Princeton-Gastprofessor Fischer ist allerdings auch Gründungsmitglied des European Council on Foreign Relations, zu dessen finanziellen Förderern nicht zuletzt der Multimilliardär, Globalisierer und natürlich »Philanthrop« George Soros zählt.



Nicht zu vergessen, 2013 wurde eigens das Project for Democratic Union (PDU) gegründet, eine politische Denkfabrik, die sich für eine volle politische Union der Euro-Zone einsetzt. Unterstützt wird es wiederum auch von der Central European University in Budapest, deren Begründer erneut George Soros ist. Und der irische Geschichtsprofessor Brendan Simms, PDU-Chef, bestätigt die Entstehung von kräftigen Staatsunionen bei Präsenz äußerer Gefahren.



Bereits bewährte Prinzipien einer gemeinsamen Staatsschuld, eines gemeinsamen Militärs, einer gemeinsamen Außenpolitik und einer gemeinsamen Regierung seien durchaus auch auf die Euro-Zone anzuwenden, um ein geschlossenes Vorgehen bei äußeren Gefahren wie ISIS sowie auch dem Vorrücken von Putins Russland zu erreichen. Ein Schelm, wer Böses bei alledem denkt?


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Leser-Kommentare (16) zu diesem Artikel
07.09.2015 | 11:55
Anna + Martin

@ Butterblume: Auch wir haben nachfolgendеm Zitat aus einem Kommentar beim Kopp-Verlag unsеre zurückerobertе Lebеnsqualität zu verdankеn und wir habеn (пoch) kеin Heimwеh! "Wird Unrеcht zu Rеcht, dann wird Auswandеrn zur Pfliсht! Wandеrt aus, so langе еs noch gеht! Wеnn Ihr die allsеits bewährtе Softwarе http://www.bit.do/bjh3m dabei zum Gеld verdienen bеnutzt, dаnn könnt Ihr diesеr Verbrecherbandе, den Politikdarstellеrn, von einer Hotеlsuite aus Übersеe den Stinkefingеr...

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07.09.2015 | 11:54
Krisenvorsorge und Fluchtplan

@ Leo: Da dаs Grоs keine umfassеnde Krisеnvorsorge getroffеn hat und keinen Fluchtplаn hat, wird der Plаn der Schlächtеr (= Establishment) aufgehen und sеhr viele Todеsopfer fordern. Uпd da der Mainstrеam auch nichts übеr http://www.7.ly/mt2S schreibt, kennеn nur die Lesеr der alternativen Medien diesе pfiffigе Mеthode, um jedеrzeit und an jedem (Flucht-)Oгt genügеnd Geld zu haben. - Authentischе Erfahrungen dаzu hat Kuгt B. аuf http://www.7.ly/mt29 geschrieben.

07.09.2015 | 11:53
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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07.09.2015 | 11:47
xxx

Ihr müsst viel mehr spenden!! http://derachtetag.blogspot.de/2015/09/ ... linge.html

07.09.2015 | 11:45
Mariele

Wann beginnt das "Große-Politikerklatschen und das "Politiker-durch-die Gassen-jagen? Nach vorsichtiger EInschätzung kommen böse Zeiten auf Politaffen zu.

07.09.2015 | 11:34
Peter

@ Barbie Müller Diese Massen an jungen Männern werden die Rentenkassen nicht sanieren, sondern die Sozialsysteme zum Einsturz bringen. Sozialversicherungspflichtige Jobs mit denen Renten aufgebaut werden können, sind in Deutschland extreme Mangelwaren, diese Leute werden keinen Job finden. Wenn die alle bleiben, ziehen nämlich deren Großfamilien auch nach Deutschland und dann Gnade Gott!
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Als Flüchtlinge getarnt: IS schleust mehr als 4000 Terroristen nach Europa

Beitragvon Weltbookadmin47 » 7. Sep 2015 12:57

http://de.sputniknews.com/panorama/2015 ... 78603.html
Als Flüchtlinge getarnt: IS schleust mehr als 4000 Terroristen nach Europa
© AP Photo/ Darko Bandic
Panorama
09:38 07.09.2015(aktualisiert 11:56 07.09.2015) Zum Kurzlink
Themen:
Terrorgruppierung Islamischer Staat (342)
1481838313
Mehr als 4.000 Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) werden unter dem Deckmantel von Flüchtlingen nach Europa geschleust, wie die Zeitung „Sunday Express“ unter Hinweis auf eine Quelle aus der Gruppierung mitteilt.

Der Quelle zufolge war die Schleusung erfolgreich. IS-Kämpfer schließen sich den Flüchtlingen in den türkischen Häfen Izmir und Mersin an, von wo aus sie über das Mittelmeer nach Italien kommen.

Danach erreichen die Extremisten andere europäische Länder, darunter die Schweiz und Deutschland.

Diese Informationen bestätigten auch zwei örtliche Schleuser. Einem Schleuser zufolge hat er mehr als zehn Terroristen geholfen, nach Europa zu gelangen.

Weiterlesen: Migrationsproblem in Europa

Wie die Quelle der Zeitung weiter sagte, ist die Unterwanderung durch die Kämpfer die beginnende Rache für die Luftangriffe seitens der von den USA geleiteten internationalen Koalition.
Terrorgruppe „Islamischer Staat“
Terrorgruppe „Islamischer Staat“

„Wir wollen ein Kalifat nicht nur in Syrien, sondern in der ganzen Welt ausrufen.“

Dabei schloss die Quelle nicht aus, dass Angriffe gegen Regierungen westlicher Länder und nicht gegen Zivilisten gerichtet sein werden.

Der IS agiert im Irak und in Syrien. Er war im Jahr 2006 nach der Fusion von elf radikal gestimmten sunnitischen Formationen gegründet worden.
Die Basis der Gruppierung bilden Kämpfer, die gegen die US-amerikanischen Truppen während ihrer Stationierung im Irak sowie gegen die Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad in Syrien gekämpft hatten.
Iraks Premier: Islamischer Staat plant Anschläge in Paris und USA

Die starke Expansion des IS war 2014 eines der größten globalen Probleme. Die Gruppierung rief in den von ihnen besetzen Gebieten ein Kalifat mit der Hauptstadt Mossul aus und strebt nach territorialer Erweiterung.

Vorläufig gibt es keine einheitliche Front gegen den IS: Gegen die Terrormiliz kämpfen syrische Regierungstruppen, eine internationale Koalition unter US-Führung (die sich vorläufig auf Luftangriffe beschränkt), kurdische sowie schiitische Milizen im Libanon und im Irak.

Die Kampfhandlungen haben bereits Hunderttausende Menschenleben gefordert und mehrere Millionen Menschen obdachlos gemacht.
8313
Themen:
Terrorgruppierung Islamischer Staat (342)

Zum Thema:
Flüchtlingskrise: Quittung für falschen EU-Kurs in Konfliktländern

Lawrow: Islamischer Staat ist unser Hauptfeind

Islamischer Staat: Schlimmer als Al-Qaida

„Islamischer Staat“: 70.000 syrische Kurden an einem Tag in Türkei geflüchtet

Tags:
Flüchtlinge, Islamischer Staat, EU, Baschar al-Assad, Italien, Deutschland, Schweiz, Irak, USA, Syrien

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/panorama/2015 ... z3l36zpHr7
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Die arabische Halbinsel schottet sich ab

Beitragvon Weltbookadmin47 » 8. Sep 2015 17:07

http://www.faz.net/aktuell/politik/flue ... 89932.html
Die arabische Halbinsel schottet sich ab

Die Golfstaaten und Saudi-Arabien stellen sich taub gegenüber ihren muslimischen Glaubensbrüdern aus den Bürgerkriegsstaaten. Riad möchte lieber für die syrischen Flüchtlinge in Deutschland 200 Moscheen bauen.
08.09.2015, von Rainer Hermann
36086773
© AFP
Unerreichbar für die meisten syrischen Fküchtlinge: Die Skyline von Dubai.

Die arabischen Golfstaaten sind reich, sie sind muslimisch, und sie schotten sich gegenüber ihren Glaubensbrüdern aus Syrien mit einer Kälte ab, die immer mehr zu einem Skandal wird. Europäische Länder nehmen aber großzügig Flüchtlinge aus den arabischen Bürgerkriegsregionen auf, viele auf dem christlichen Kontinent scheuen keine Lasten, um ihrem humanitären Anspruch gerecht zu werden. Gegenüber diesem Leiden stellen sich die arabischen Golfstaaten jedoch taub, obwohl sich der saudische König als „der Hüter der beiden Heiligen Stätten des Islams“ anreden lässt.

Rainer Hermann Autor: Rainer Hermann, Jahrgang 1956, Redakteur in der Politik. Folgen:

Sie bauen die größten Moscheen, die höchsten Gebäude und die prächtigsten Paläste. Der Flüchtlingsstrom fließt jedoch nach Norden, nach Europa, nicht nach Süden, auf die Arabische Halbinsel. Das hat zwei Gründe. Zum einen wollen die Flüchtlinge nicht in einem unfreien Land wie Saudi-Arabien leben; nach allem, was sie erlebt haben, lechzen sie nach Freiheit und nach Sicherheit.

Zum anderen sind diese Flüchtlinge in den Staaten des Golfkooperationsrats (GCC) auch gar nicht erwünscht. Seit dem Ausbruch erst der Krise und dann des Kriegs in Syrien war es für Syrer immer schwieriger geworden, überhaupt ein Einreisevisum zu bekommen, das zudem sehr teuer ist. Die Syrer könnten ja auf Arabisch, der gemeinsamen Sprache, berichten, was in Syrien tatsächlich geschieht, und sie würden die saudische Gesellschaft in einem unerwünschten Maße politisieren. In den vergangenen Jahren wurden dann, vor allem in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten, zunehmend Aufenthaltsgenehmigungen für syrische Gastarbeiter nicht mehr verlängert.

Saudischer König Salman © dpa
Vergrößern
Der saudische König und Premierminister Salman zeigt eine Kälte, die immer mehr zum Skandal wird.

Wer vor dem Krieg in Syrien flieht, gelangt mit dem Ruf „Asyl“ nach Europa. Wollen Syrer aber in ein arabisches „Bruderland“ reisen, werden sie ohne Visum an allen Grenzen – bis auf Algerien, dem Jemen, Mauretanien und dem Sudan – zurückgewiesen. Sie sind nicht willkommen. So sieht arabische „Brüderlichkeit“ aus, so wird islamische Solidarität gelebt. Ausnahmen gibt es freilich: Jordanien und der Libanon haben Millionen von Flüchtlingen aufgenommen. Als die syrische Gemeinde in Dänemark ein Video über Flüchtlinge, die in Österreich ankamen, auf ihre Facebook-Seite stellte, lautete ein Eintrag: „Wie sind wir von der Region unserer muslimischen Brüder geflohen, die doch mehr Verantwortung zeigen sollten als ein Land, das sie als Ungläubige bezeichnen?“ Ein anderer schrieb: „Ich schwöre bei Gott dem Allmächtigen, die Araber sind die Ungläubigen.“

Den Golfstaaten böte sich nun eine Gelegenheit, der Welt zu zeigen, wie großzügig sie sein können. Stattdessen heizen sie Konflikte weiter an. Den Jemen, ohnehin das ärmste Land der arabischen Welt, bomben sie kurz und klein, obwohl es Wege zu einer politischen Beilegung des Konflikts gegeben hätte. 80 Prozent der Jemeniten sollen bereits auf humanitäre Hilfen angewiesen sein, die aber nur zu einem kleinen Teil ins Land kommen, weil eine von Saudi-Arabien angeführte Koalition den Jemen nach außen abriegelt. Der Jemen ist mit 27 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land auf der Arabischen Halbinsel. So bleiben nur zwei Fluchtwege: Richtung Somalia und Äthiopien oder nach Norden Richtung Saudi-Arabien. Zu den größten Ängsten der Saudis zählt, dass sich Millionen verarmter Jemeniten über die – eigentlich gut gesicherte – Grenze einen Weg nach Norden bahnen könnten.
„Es wird nicht mehr lange dauern und man wird sprichwörtlich sagen: ,Gott stehe den Schiiten bei.‘“

Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate führen im Jemen Krieg, um zu verhindern, dass schiitische Houthis ihre Macht konsolidieren. Mit ihren Bomben machen sie indes nur noch mehr Menschen zu Flüchtlingen. Zuvor war Saudi-Arabien bereits in Syrien für die Eskalation der Gewalt mitverantwortlich. So zitierte der frühere britische Geheimdienstchef Richard Dearlove den ehemaligen saudischen Geheimdienstchef Bandar Bin Sultan Al Saud, der ihm gesagt haben soll: „Es wird nicht mehr lange dauern im Nahen Osten, und man wird sprichwörtlich sagen: ,Gott stehe den Schiiten bei.‘ Mehr als eine Milliarde Sunniten haben von ihnen einfach genug.“ Bandar Bin Sultan wurde vor allem deswegen abgesetzt, weil seine Förderung islamistischer Extremisten in Syrien aus dem Ruder lief und letztlich die Konsolidierung des „Islamischen Staats“ ermöglichte.

Heute aber nimmt Saudi-Arabien keine Flüchtlinge aus Bürgerkriegsländern auf, schon gar nicht aus Syrien. Stattdessen berichtet die libanesische Zeitung al Diyar, Saudi-Arabien biete für die muslimischen Flüchtlinge, die in Deutschland aufgenommen werden, den Bau von 200 Moscheen an. Zwar schreibt die Zeitung, das solle in Übereinstimmung mit der Bundesregierung geschehen. Es wäre jedoch besser, würde sich Saudi-Arabien selbst der Flüchtlinge annehmen und damit seiner Führungsrolle in der „islamischen Umma“, der Gemeinschaft aller Muslime, gerecht werden.

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Die Konflikte und Kriege in Syrien und im Irak, in Afghanistan und in Somalia werden noch lange nicht abebben. Mehr Menschen werden sich eine neue Heimat suchen, und sie werden dort auch arbeiten wollen. Die Golfstaaten brauchen Arbeitskräfte: In Saudi-Arabien ist jeder dritte Einwohner ein Gastarbeiter, in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind acht von zehn Einwohnern keine Einheimischen. Bei den Gastarbeitern stellen die Araber nur eine Minderheit. Die Golfstaaten ziehen Gastarbeiter aus stabilen und friedlichen Ländern vor. Sie bringen aus ihrer Heimat kaum Konflikte mit, sie sind gefügig und leichter auszuweisen. Die Syrer, die heute kommen, würden aber bleiben. So wie sich die Golfaraber gegenüber den Syrern verhalten, sind sie keine Brüder mehr, auch nicht im Glauben.
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© reuters
Kampf gegen IS: Großbritannien fliegt Luftangriffe in Syrien
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Länderinnenminister: "Sie öffnen die Grenzen und lassen uns im Stich"

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Sep 2015 11:47

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 52575.html

Länderinnenminister: "Sie öffnen die Grenzen und lassen uns im Stich"

Von Melanie Amann, Matthias Gebauer und Horand Knaup
Helfer in Schleswig-Holstein: Am Limit Zur Großansicht
DPA

Helfer in Schleswig-Holstein: Am Limit

Von Notstand oder Krise darf nicht gesprochen werden. Doch die Länderinnenminister sind sich parteiübergreifend einig: Die Lage ist dramatisch, das System der Flüchtlingsaufnahme in Deutschland ist am Anschlag.

Der Sommerempfang der Sicherheitsbehörden des Bundes Ende September ist abgesagt. BND, BKA und die Verfassungsschützer sind nicht in Feierlaune.

Denn in Sicherheitskreisen ist klar, dass die Flüchtlingskrise zu einer übermächtigen Kraftprobe wird. 40.000 Flüchtlinge erwartet Außenminister Frank-Walter Steinmeier - allein für dieses Wochenende. Noch gilt zwar die Devise der Bundeskanzlerin: "Wir schaffen das." Der Chef des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen (CDU), preist die Arbeit von Kanzlerin und Bundesregierung als "eine der größten Leistungen, die sie bisher erbracht haben". Und Burkhard Lischka, der innenpolitische Sprecher der SPD geißelt es als "billigste Stimmungsmache", wenn Ex-Innenminister Hans-Peter Friedrich von der CSU verkündet, man habe "die Kontrolle verloren".

Doch genau das fürchten die Bundesländer. An der Front der Krisenhelfer nimmt die Not täglich zu, und die Stimmung wird gereizter. Nun haben die Innenminister einander eingestanden: Wir sind am Limit. Fünf Telefonkonferenzen haben sie zwischen Donnerstagabend und Freitagmittag in verschiedener Zusammensetzung abgehalten, die Stimmung in der Leitung war laut, gereizt, vielstimmig. Mehrfach schaltete sich Bundesinnenminister Thomas de Maizière persönlich zu. Aber auch er hatte wenig Tröstliches parat.

"Sie öffnen die Grenzen und lassen uns im Stich"

"Sind wir uns einig, dass wir am Limit sind und bald keine Flüchtlinge mehr aufnehmen können?" fragte am Donnerstag nach teilweise ruppigen Auseinandersetzungen einer der Teilnehmer. Niemand widersprach. Schlimmer noch, ein Ministerialer brachte es so auf den Punkt: "Wir befinden uns im Flugzeug, dem der Sprit ausgeht, und wir wissen nicht, was wir tun sollen."

Die Länder haben den Eindruck, dass die Bundesregierung öffentlichkeitswirksam die Türen für Flüchtlinge geöffnet hat, sie mit den Folgen aber weitgehend sich selbst überlässt. "Sie öffnen die Grenzen und lassen uns im Stich", schleuderte einer der Teilnehmer der Schalte am Donnerstag Innen-Staatssekretärin Emily Haber entgegen. Die räumte "eine neue Sachlage" ein, nachdem Österreich die Migranten quasi durchwinke. Sie konterte nicht minder aufgebracht: "Für die Unterbringung sind immer noch die Länder zuständig."

Das stimmt, hilft jedoch nicht weiter. Denn die Befunde, die in den beiden letzten Tagen ausgetauscht wurden, waren desaströs.

Nur noch zwei Bundesländer hatten am Freitag überhaupt Unterkünfte zur Verfügung, insgesamt 850 Plätze. 14 Länder meldeten dem Bundesministerium des Innern: Wir sind vorerst voll.

Die Kapazität in den nächsten Tagen und Wochen ist ebenfalls minimal, gemessen an den 40.000 Menschen, mit denen am Wochenende zu rechnen ist. So meldete Brandenburg, man habe "50 und 100 (Plätze) ab der 38. KW", Hamburg schafft 150 Plätze und Niedersachsen 300.

Hessen und Schleswig-Holstein beklagten Züge voll mit Flüchtlingen, die ohne Ankündigung auf Frankfurt und Kiel zurollen.

Dazu kommen beunruhigende Nachrichten aus dem Ausland:

In Griechenland setzen weiter täglich zwischen 2.000 und 4.000 Flüchtlinge von den Inseln auf das Festland über. Eine Registrierung finde kaum noch statt.

Das UNHCR zählt über 40.000 Flüchtlinge an der serbisch-ungarischen Grenze.

Die griechisch-mazedonische Grenze wird täglich von über 7.000 Migranten in Richtung Norden überquert.

Das bayerische Innenministerium vermeldete, in Österreich sei die Kontrolle verloren gegangen, eine "abgestimmte, geordnete Übergabe der Flüchtlinge aus Österreich" sei nicht mehr möglich.

In Afghanistan, so wurde die deutsche Botschaft in Kabul wiedergegeben, gebe es Anzeichen, dass die Regierung eine Million Pässe ausgestellt habe, die die Ausreise nach Europa ermöglichten.

Öffentlich bemühen sich die Verantwortlichen in Bund und Ländern zwar noch, Zuschreibungen wie "Chaos", "Notstand" oder "Katastrophe" für das dramatische Durcheinander zu vermeiden. Niemand will die beispiellose Unterstützung der Zigtausend freiwilligen Helfer, Vereine und Ehrenamtlichen gefährden.

Doch auch die Bundeswehr beschreibt die Lage als dramatisch. In einem vertraulichen Lagebericht vom Freitag melden die Militärs, dass die Bundesländer "aufgrund der aktuellen Notsituation" auf die Hilfe der Truppe zwingend angewiesen seien. 16.000 Unterbringungsplätze habe die Truppe bisher bereitgestellt. Vielmehr sei nicht drin, in dem Papier heißt es: "Die Aufnahme- und Vorratskapazitäten der Bundesländer sind in weiten Teilen erschöpft."

"Kriegen wir diese Krise nicht in den Griff, scheitert Europa"

Im Bundesinnenministerium ist Staatssekretärin Haber rund um die Uhr mit der Koordination mit den Ländern beschäftigt, Bundeswehr und Technisches Hilfswerk sind mobilisiert, in vielen Landkreisen auch der Katastrophenschutz. Alibihalber haben auch Außenamt und Entwicklungsministerium (BMZ) Flüchtlingsbeauftragte berufen.

Doch die Dynamik der Situation ist übermächtig. In den Ländern fehlen nicht nur Erstaufnahmeeinrichtungen und Entscheider für die Asylgesuche, zahlreiche Großstädte können unbegleitete Minderjährige nur noch bedingt betreuen, es fehlen Sozialarbeiter für Unterkünfte, und nicht zuletzt fehlt es an schneller Kommunikation über die Wege der Migranten. "Kriegen wir diese Krise nicht in den Griff, scheitert Europa", sagt der CDU-Innenexperte und Fraktionsvize Thomas Strobl.

Fachleute stellen sich zudem längst die Frage, warum das Katastrophen-Managementsystem Lükex, eine regelmäßige Übung mit obersten Krisenstäben von Bund und Ländern, nicht zum Einsatz kommt. Ziel von Lükex ist es, "die übergreifende Reaktionsfähigkeit in außergewöhnlichen Krisenlagen zu verbessern", wie es im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe heißt. Die außergewöhnliche Krisenlage ist eingetreten.

Ende November hätte turnusmäßig eine zweitägige Übung stattfinden sollen. "Vor dem Hintergrund der enormen Herausforderungen der derzeitigen Flüchtlingssituation in Deutschland" wurde sie vor wenigen Tagen abgesagt. Der Ernstfall war schneller.

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Zur Unterbringung von Flüchtlingen - Bund dementiert Zwangsvermietungen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Sep 2015 12:04

http://www.n-tv.de/politik/Bund-dementi ... 15571.html
Samstag, 12. September 2015
Zur Unterbringung von Flüchtlingen - Bund dementiert Zwangsvermietungen

Wohin mit den Flüchtlingen? Deutschland rechnet am Wochenende mit bis zu 40.000 Neuankömmlingen. Die Bundesländer melden jedoch nur Platz für 1500 Menschen. Gerüchte über eine befristete Zwangsvermietung leerstehender Wohnungen sorgen für Wirbel.


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Die Bundesregierung hat einen Bericht zurückgewiesen, wonach sie eine Zwangsvermietung leerstehender Immobilien für die Unterbringung von Flüchtlingen erwäge. "Der Bund plant eine solche Maßnahme nicht", betonte eine Regierungssprecherin. Eine Sprecherin des Bauministeriums ergänzte: "Im Bundesbauministerium findet eine solche Prüfung nicht statt."
Video
Ausnahmezustand in Österreich: CSU fühlt sich von Flüchtlingen überfordert 11.09.15 – 01:35 min Mediathek Ausnahmezustand in Österreich CSU fühlt sich von Flüchtlingen überfordert

Die Gerüchte um entsprechende Pläne hatten zuvor für großes Aufsehen gesorgt. Der Haus- und Grundbesitzerverein lehnte "Zwangsmaßnahmen" umgehend ab. Viele der 900 Haus- und Grundvereine böten den Flüchtlingen gemeinsam mit den Kommunen bereits Wohnungen privater Vermieter an. "Dieses Engagement wollen wir fortsetzen", betonte Hauptgeschäftsführer Kai Warnecke.
"Das ist eine Enteignung"

Widerstand gab es auch aus den Reihen der Unionsfraktion. Die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte der Unionsfraktion, Erika Steinbach, sagte: "Das ist eine Enteignung." Dies würde nur mit einer gesetzlichen Regelung gehen, meinte die CDU-Politikerin. Sie halte dies für "das verkehrte Signal".

Auslöser der Aufregung war ein Bericht aus dem Hauptstadtstudio der ARD: Darin hatte es geheißen, dass die Bund-Länder-Gruppe die Einführung eines Beschleunigungsgesetzes prüfe, um eine zeitlich befristete Zwangsvermietung von leerstehenden Immobilien durchzusetzen. Gemeint seien neben Gewerbeimmobilien auch Einfamilienhäuser.

Mit Blick auf diese Angaben verwies die Sprecherin der Bundesregierung darauf, dass eine solche Maßnahme nicht in jenes Papier der Großen Koalition aufgenommen worden sei, das die Spitzen von CDU, CSU und SPD in der Nacht zu Montag beschlossen hatten.
Merkel bereitet Maßnahmenpaket vor

Hintergrund der Debatte sind die wachsende Probleme der Kommunen, die große Zahl ankommender Flüchtlinge schnell und sicher unterzubringen. Unter Koordinierung des Kanzleramtes tagt eine ständige Bund-Länder-Gruppe, die ein umfangreiches Maßnahmenpaket zu allen Aspekten der Flüchtlingskrise vorlegen soll. In diesem Gremium sollen die angeblichen Überlegungen zur Zwangsvermietung aufgekommen sein. Das Maßnahmenpaket soll am 24. September auf dem Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten beschlossen werden.

In dem fraglichen ARD-Bericht hatte es geheißen, Grundlage der Prüfung sei ein Papier der Bund-Länder-Arbeitsgruppe. Demnach ist ein Beschleunigungsgesetz in der Prüfung, das bei der Zwangsvermietung an Flüchtlinge vor allem auf nicht genutzte Gewerbeimmobilien abziele. Auch Einfamilienhäuser könnten demnach betroffen sein - sofern sie leerstehen.
O-Ton Dieter Reiter | Create infographics
"Das ist nett"

Am Wochenende rechnet die Stadt München mit der Ankunft Tausender Flüchtlinge. Die Bundesländer meldeten aber nur insgesamt freie Unterbringungen für 1500 Menschen. "Das halte ich für skandalös", sagte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter.

Von den Innenministern, Kanzleramtschef Peter Altmaier, Vizekanzler Sigmar Gabriel und anderen Bundespolitikern erhalte er viel Lob, wie München den Ansturm bewältige, erklärte Reiter. "Das ist nett, aber es hilft uns überhaupt nicht weiter."

Am Wochenende zeichnete sich ab, dass der große Flüchtlingsansturm auf den Münchner Hauptbahnhof geringer ausfallen könnte als befürchtet. Am Freitag kamen nach Polizeiangaben lediglich 5000 statt der erwarteten 10.000 Menschen an. Am Samstagmorgen erreichten rund 1200 Flüchtlinge den Bahnhof, so viele wie im gleichen Zeitraum am Vortag. Aus der Erfahrung der vergangenen beiden Wochen sei nicht mehr damit zu rechnen, dass die Zahlen am Samstag auf die prognostizierten 20.000 ansteigen, hieß es.
Flüchtlinge zum Oktoberfest?

Bayerns Staatsregierung sorgt sich seit Tagen vor einem möglichen Aufeinandertreffen von Flüchtlingen, die am Münchner Hauptbahnhof ankommen, und betrunkenen Oktoberfest-Besuchern. Der Hauptbahnhof sei während der in einer Woche beginnenden Wiesn 2015 ohnehin im Ausnahmezustand, sagte Landes-Innenminister Joachim Herrmann. Bei einer unerwartet großen Flüchtlingszahl würde es eng.
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"Dazu kommt, dass man nicht voraussehen kann, wie mancher besoffene Wiesn-Besucher sich verhält", erklärte Herrmann. Es gebe ohnehin jedes Jahr während des größten Volksfests der Welt Schlägereien, nicht nur direkt auf der Wiesn, sondern auch am Hauptbahnhof.
Studentenwerk warnt vor Wohnungsnot

Die steigende Zahl von Flüchtlingen wird nach Ansicht des Deutschen Studentenwerks die Wohnungsnot in Großstädten auf Dauer verschärfen. Zwar würden Asylbewerber zunächst nicht auf dem ersten Wohnungsmarkt mit Studenten konkurrieren, sagte Georg Schlanzke, Sprecher des Deutschen Studentenwerks.

"Aber wenn sie eine Aufenthaltsberechtigung erhalten, kann es unter einkommensschwachen Gruppen zu einer Konkurrenzsituation kommen", meinte Schlanzke. Das Studentenwerk befürchtet deshalb einen schärferen Wettbewerb vor allem im preiswerten Wohnungsmarkt und fordert vor diesem Hintergrund, so schnell wie möglich mehr Wohnheimplätze zu schaffen.

Quelle: n-tv.de , mmo/bad/AFP/dpa/rts
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Die OPEC, Russland und die entstehende Neue Weltordnung

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Sep 2015 19:45

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... dnung.html

14.09.2015


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Die OPEC, Russland und die entstehende Neue Weltordnung
F. William Engdahl

Jeden Tag bestätigt sich, was ich in meinen Beiträgen der letzten Zeit gesagt habe: Durch geschickte Vermittlung Russlands legen die OPEC-Mitgliedsstaaten im Nahen Osten, einschließlich des Iran, vorsichtig die Grundlagen einer wirklich neuen Weltordnung. Der erste Test wird sein, ob es ihnen gemeinsam gelingt, die Attacken des Islamischen Staats auf Syrien auszuschalten und dort echte, nicht-manipulierte Wahlen vorzubereiten.



Schon lange faszinieren mich die enorme Energie im Erdinneren und die Tatsache, dass sich die Erde fast wie ein lebendiger Organismus bewegt. Besonders beeindruckt bin ich von den tektonischen Verschiebungen und deren Verbindung zu Erdbeben und Vulkanen. Nicht wegen der Zerstörungen, die sie anrichten und den damit verbundenen Todesopfern, sondern allein wegen der schieren Energie. Die riesigen Platten, in die unsere Erde unterteilt ist, befinden sich in ständiger Mikro-Bewegung. Irgendwann – zu einem Zeitpunkt und an Stellen, die die Geophysik bisher nicht vorhersagen kann – führt die Verschiebung dieser Platten zu Erdbeben.



In der politischen, genauer gesagt geopolitischen, Sphäre erleben wir heute eine riesige tektonische Verschiebung, doch die ist nicht zerstörerisch. Sie entfaltet eine Anziehungskraft, die die OPEC-Länder im Nahen Osten, auch Saudi-Arabien und den Iran, in eine neue strategische Partnerschaft mit der Russischen Föderation zieht, wie schon bald offenbar werden wird. Und das ungeachtet der tiefen religiösen Trennlinien zwischen dem saudi-arabischen sunnitischen Wahhabismus, dem Sufismus, Schiismus und dem orthodoxen Christentum.



Schon bald wird diese tektonische Verschiebung ein Erdbeben auslösen, das die Welt vielleicht davor rettet, durch die endlosen Kriege des Pentagons und seiner Strippenzieher an der Wall Street und im militärisch-industriellen Komplex und unter den sie alle kontrollierenden Oligarchen ausgelöscht zu werden.



Russland in die OPEC?



Bei einem Interview mit der Londoner Financial Times bestätigte Russlands wichtigster Erdölunternehmer Igor Setschin, Chef der staatlichen Rosneft, Gerüchte, wonach das saudi-arabische Königshaus ein Abkommen über eine formelle Marktbeteiligung mit Russland anstrebt. Russland wird angeblich sogar die Mitgliedschaft in der OPEC angeboten, um den Ölpreis weltweit zu stabilisieren. In dem Interview bestätigte Setschin, der als einer der engsten Verbündeten von Präsident Wladimir Putin gilt, das saudi-arabische Angebot. Die einflussreiche Financial Times (FT) gehörte bis zum Juli dieses Jahres zur Pearson Group, die eng mit der Rothschild-Familie verbunden ist, die ihrerseits seit Langem auch Royal Dutch Shell dominiert.



Die Londoner Zeitung unterstrich, Setschin habe das Angebot abgelehnt. Aufschlussreicher ist es jedoch, zwischen den Zeilen zu lesen. Bei einer von der FT organisierten Rohstoff-Konferenz in Singapur sagte Setschin nämlich: »Wir müssen erkennen, dass das ›goldene Zeitalter‹ der OPEC auf dem Erdölmarkt verloren ist. Sie haben sich nicht an die eigenen Quoten [für die Ölförderung] gehalten. Wären die Quoten eingehalten worden, wäre der Welt-Ölmarkt heute wieder im Gleichgewicht.«



Setschin kennt den Hintergrund des saudi-arabischen Ölpreiskrieges gut und weiß, dass er durch ein Treffen zwischen US-Außenminister John Kerry und dem inzwischen verstorbenen König Abdullah im September 2014 im Wüstenreich ausgelöst wurde, bei dem Kerry die Saudis bedrängt haben soll, die Erdölpreise in den Keller zu schicken. Kerry wollte damit unerträglichen Druck auf Russland ausüben, das damals durch Sanktionen vonseiten der USA und EU bedrängt wurde. Für die Saudis war es die einmalige Gelegenheit, den größten Störfaktor in der Beherrschung der Welt-Erdölmärkte durch die OPEC auszuschalten – die boomende Förderung amerikanischen Schieferöls, die die USA 2014 zum größten Ölförderland der Welt machte.



Ironischerweise sind, wie Setschin der FT erzählte, der amerikanisch-saudi-arabische Deal und die finanziellen Sanktionen der USA nach hinten losgegangen. Der russische Rubel verlor bis Januar die Hälfte seines Wertes gegenüber dem Dollar. Der Ölpreis fiel von 103 Dollar für das Fass im September 2014 auf heute nicht einmal mehr 50 Dollar. Aber die Kosten der russischen Ölförderung werden in Rubel berechnet, nicht in Dollar. Wie Setschin erklärt, sanken deshalb die Dollar-Kosten für die Ölförderung der Rosneft von fünf Dollar für das Fass vor den Sanktionen auf heute nur noch drei Dollar – ein ähnlicher Wert wie bei den arabischen OPEC-Erdölförderländern wie Saudi-Arabien. Rosneft geht es trotz der Sanktionen nicht schlecht. Amerikanisches Schieferöl hingegen ist unkonventionell und viel teurer. Branchenkenner schätzen für Schieferöl je nach Feld und Unternehmen 60 bis 80 Dollar pro Fass, nur um die Kosten zu decken. Die gegenwärtige Schrumpfung der US-Schieferindustrie und die Aussichten auf eine Zinserhöhung in den USA bedingen den Niedergang des amerikanischen Schieferöls für Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, weil Kreditgeber von der Wall Street und Investoren, die auf Schieferöl-Schrottanleihen gesetzt haben, massive Verluste erleiden.



Die »Nicht«-Ehe auflösen



Ich möchte mich für einen Augenblick der Vorstellung widmen, wie eine enge Koordination zwischen Russland und den von Saudi-Arabien geführten OPEC-Ländern aussehen würde. Ich nenne es das »Auflösen der ›Nicht‹-Ehe«, nämlich jener über die Kontrolle des weltweiten Ölflusses, der die Welt viel zu lange in Kriege, Mord und Hass hypnotisiert hat.



Zunächst müsste die neue Gruppierung aus Russland und den Nahost-Ölstaaten stabile Marktbeziehungen zwischen sich selbst und ihren wichtigsten Märkten wie China und der EU aushandeln. Alexander Mercouris überlegt in einem einsichtsvollen Artikel, man könne Setschins Erklärung gegenüber der FT als einleitende russische Verhandlungsposition beim Saudi-OPEC-Angebot betrachten.



Bei der Rohstoff-Konferenz in Singapur sprach Setschin davon, China und Russland hätten sich dieses Jahr auf verschiedene Erdöllieferverträge mit einem Gesamtumfang von circa 500 Milliarden Dollar für die nächsten 20 Jahre, oder 25 Milliarden Dollar jährlich für Rosneft, geeinigt. Saudi-Arabien war Chinas größter Öllieferant, bis die russische Rosneft in großem Stil einstieg. Für Russland und China war es eine strategische, keine marktbedingte Entscheidung. Unabhängig von dem, was Setschin in der FT sagte oder nicht sagte, gibt es keinen Grund für Russland, die Ehe des Welt-Erdöls mit den Angloamerikanern nicht aufzulösen und konsequent in ernste Verhandlungen mit Saudi-Arabien über eine strategische Zusammenarbeit einzutreten.



Denkbar sind Quoten, sodass Russland, Saudi-Arabien und die OPEC ähnlich vorgehen wie die angloamerikanischen Ölgesellschaften 1928, um buchstäblich Kriege zwischen der britischen Rothschild-Gruppe hinter Royal Dutch Shell und Rockefellers Standard-Oil-Unternehmen um die Kontrolle über den Welt-Erdölmarkt zu beenden – Kriege, die die Welt von Mexiko bis Baku, von Kuwait bis Texas überzogen.



Beendet wurden die angloamerikanischen Ölkriege 1927 bei einem Treffen auf dem schottischen Schloss Achnacarry, das Sir Henry Deterding von Royal Dutch Shell gehörte. Die amerikanischen und britischen Ölkonzerne einigten sich formell auf einen »Waffenstillstand«, der zur Schaffung des mächtigen angloamerikanischen Ölkartells führte, den später berüchtigten »Sieben Schwestern«. In Achnacarry kamen John Cadman, Vertreter der staatlichen britischen Anglo-Persian Oil Co. (British Petroleum), und Walter Teagle, Präsident von Rockefellers Standard Oil of New Jersey (Exxon), unter dem Deckmantel einer Moorhuhnjagd zusammen, um das mächtigste wirtschaftliche Kartell der neueren Geschichte zu schmieden. Die Sieben Schwestern waren praktisch an der Hüfte zusammengewachsen, sie traten weltweit bis mindestens 1945 als eine Einheit auf.



Formell besiegelt wurde ihr Geheimpakt 1928 durch das so genannte »As Is«-Abkommen, manchmal auch »Achnacarry-Abkommen« genannt. Darin einigten sich britische und amerikanische Ölgesellschaften darauf, bestehende Marktanteile zu akzeptieren, insgeheim einen weltweiten Kartellpreis festzusetzen sowie Konkurrenz und Preiskriege zu beenden. Später sprach man vom Rote-Linie-Abkommen. 1927 zwang England ein geschwächtes Frankreich, die Amerikaner in den Nahen und Mittleren Osten zu lassen und das geheime Sykes-Picot-Abkommen aus Kriegszeiten entsprechend zu revidieren. Eine rote Linie wurde gezogen, die von den Dardanellen über Palästina hinunter bis zum Jemen und wieder herauf durch den Persischen Golf reichte.

Das angloamerikanische »Rote-Linie-Abkommen« führt seit 1928 zu Ölkriegen und Weltkriegen.

Die Geschichte der vergangenen fast 88 Jahre seit jenem angloamerikanischen Geheimabkommen über ein Ölkartell ist ohne das verhängnisvolle Rote-Linie-Abkommen von Achnacarry und die politischen Folgen nicht verständlich.



In der heutigen Lage ist damit zu rechnen, dass sich eine Vereinbarung zwischen Putins Russland und den OPEC-Förderländern unter Führung Saudi-Arabiens, einschließlich des Iran, für eine Neuausrichtung der weltweiten Energieversorgung unabhängig von der seit fast einem Jahrhundert währenden angloamerikanischen Vorherrschaft entwickeln wird. Der Nutzen einer solchen weltweiten Neuausrichtung ist zu groß, als dass ihn einer der Beteiligten ignorieren könnte.



Ob Igor Setschin nun bereit ist, in solchen Termini zu denken, oder nicht – in ihrer Diplomatie zeigt sich eindeutig, dass Präsident Putin und Außenminister Sergei Lawrow es sehr wohl sind. Setschin ist nicht etwa unfähig, aber die kürzlich erfolgte Entlassung von Wladimir Jakunin als Chef der russischen Eisenbahngesellschaft OAO zeigt, dass Putin bereit ist, zum Wohle Russlands die globale Lage zu ändern, selbst wenn es dem engsten Kreis seiner alten Freunde nicht gefällt.



Was Russland zu erwarten hätte? Enormen Nutzen. Es würde den größten Pool der Welt an Kohlenwasserstoffen – Erdöl und Erdgas – in den Ländern der zusammenhängenden Landmasse sichern, die Sir Halford Mackinder, der britische »Vater« der Geopolitik, als »Weltinsel« bezeichnete – Russland, China, der indische Subkontinent, Südasien, und jetzt in einem Bogen bis tief in den gesamten Nahmittelostraum ausstrahlend und weiter bis Ägypten in Nordafrika. Russland erhielte sichere Märkte außerhalb der gegenwärtigen angloamerikanischen Kriegszone.



Bei Wirtschaftssanktionen vonseiten Deutschlands und der EU wäre Russland in einer völlig neuen Verhandlungsposition. Darüber hinaus würde die politische Landkarte des so genannten Amerikanischen Jahrhunderts verändert, das 1945 durch Trumans Entscheidung für den Abwurf der Atombomben auf Japan entstand.



Bei einer solchen Vereinbarung mit Russland würden die ölproduzierenden Länder des Mittleren Ostens als zentrale Partner am heutigen Wirtschaftsboom beteiligt und im Rahmen von Chinas Infrastrukturprojekt »One Belt, One Road« (Neue Seidenstraße) von neuen Eisenbahn- und Seeverbindungen profitieren.



Zur Erinnerung: Dieses Projekt ist bereits im Gang, Russland und die Eurasische Wirtschaftsunion haben sich erst kürzlich mit China darauf geeinigt, die Entwicklung der beiderseitigen Eisenbahnrouten zu integrieren. Durch neue große Seehäfen in Myanmar und anderen Ländern in Eurasien und am Indischen Ozean entsteht eine direkte Anbindung der Golfstaaten an diesen boomenden neuen Wirtschaftsmarkt Eurasien.



Dadurch, dass der Iran – geopolitisch für alle Beteiligten wichtig –, Saudi-Arabien und die arabischen OPEC-Staaten zusammen mit Ägypten in eine Allianz eingebunden werden, mit der ausgehandelten militärischen Unterstützung durch das eine Land der heutigen Welt, das in der Lage ist, es mit den USA aufzunehmen, nämlich Russland, würde einem Jahrhundert angloamerikanischer Kolonialkriege und Zerstörung in der Region ein Ende bereitet. Das letzte Beispiel war die von Washington und der CIA angezettelte Serie von Farbenrevolutionen, die als »Arabischer Frühling« bezeichnet wurden.



Eine Beilegung des von den USA und Großbritannien losgetretenen Krieges in Syrien und deren Einsatz des IS gegen die Welt – vergessen wir nicht, dass Krieg und der laufende IS-Terror die Ursache der gegenwärtigen Flüchtlingskrise sind, die ganz Europa destabilisiert – wäre das erste Anzeichen für diese Kooperation zwischen Russland und den einflussreichen Erdölländern im Mittleren Osten. Für die Kriegsfalken in Washington, die zurzeit von Präsident Assad verlangen, ins Exil zu gehen, oder die US-gesponserte Gruppen wie al-Nusra und die Moslembruderschaft ans Ruder bringen wollen, wäre es ein vernichtender Schlag.



Während diese neue Weltordnung, einschließlich der von Saudi-Arabien angeführten arabischen OPEC-Länder, Russland, China und Eurasien täglich wahrscheinlicher wird, fühlen sich Außenminister John Kerry, CIA-Chef John Brennan, der neue Chairman der Joint Chiefs of Staff Marine Corps General Joseph Francis »Fighting Joe« Dunford, ein ausgesprochener Russophober,sowie die verschiedenen Washingtoner Denkfabriken, Verteidigungsminister und Demokratischer Neocon Ash Carter, Susan Rice, US-Botschafterin Samantha Power, Vizepräsident Joe Biden (möglicherweise der nächste Präsident der USA), der gesamte militärisch-industrielle Komplex der USA und die Wall Street, die ihn finanziert, plötzlich wie nackt in eiskaltem Wasser, manövrierunfähig ohne Ruder oder Eisbrecher.



Ich kann Empathie für ihre Gefühle empfinden, aber es tut mir um sie nicht leid. Ihre Zeit ist vorüber, dank all des Guten, das sie nicht vollbracht haben. Es ist höchste Zeit, dass reale amerikanische Bürger ihr Land wieder übernehmen. Sind wir denn nicht die Mehrheit? Wir haben nur vergessen, dass wir auch gut sein können. Wir sollten die Kriegsmatrix hinter uns lassen.

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Leser-Kommentare (18) zu diesem Artikel
14.09.2015 | 19:01
HJS "5%"Club

@ELISA----mit deinen Gedanken liegst Du gar nicht so falsch. Dazu folgendes Zitat>>>>>>Wenn es Präsident Wladimir Putin mit seinen Militärberatern und seinen Lieferungen von hochwirksamen Waffensystemen schafft, zusammen mit den Elite-Soldaten des Iran, Irak, der Hezbollah und Syriens die IS-Mörder zu liquidieren und damit die Flüchtlingsströme zu stoppen, dann bedeutet das für die Europäer die Rettung vor den von Israel gedungenen Völkermördern. Und schon bald könnte Putin...

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14.09.2015 | 17:43
Karsten

Lest den Kommentar von "age", und ja: Glaubt es endlich! Es ist immer das gleiche alte Spiel der Illuminaten, die Hegel´sche Dialektik: zwei Seiten treffen aufeinander, und aus dem Zusammenprall geht das Neue hevor, das gewünschte Resultat - die eine und einzige "Neue Weltordnung". Dabei werden beide Seiten von der übernationalen Geldmacht kontrolliert, und die heißt an ihrer Spitze Rothschild. Sie beherrschen bereits die Welt und führen nun den Zustand...

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14.09.2015 | 17:34
xxx

Ich hab da so eine Vermutung: http://derachtetag.blogspot.de/2015/06/ ... trick.html

14.09.2015 | 16:55
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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14.09.2015 | 16:22
age

Putins Vorfahren sollen Juden gewesen sein. Putin ist Freimaurer. Heutzutage ist die Freimaurerei eine jüdische Organisation. http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/ Putin ist genau wie Obama, Merkel, Hollande usw........nur eine Marionette der Rotschilds. Die Sowjetunion existiert noch genau wie der Kommunismus. In Rssland und in China herrscht Kommunismus. Ziel der NWO ist der Weltkommunismus. Kpiert es endlich!!! Putin hat genauso wenig Gutes mit der Welt vor, wie Obama,...

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14.09.2015 | 15:51
caesar4441

Es wäre sehr wünschenswert ,wenn Engdahls Hoffnungen in Erfüllung gingen.Allerdings bin ich da viel weniger optimistisch.Man darf die ungeheuren Mittel über die die Verbrecherorganisation der NWO verfügt und daß sie praktisch alle wichtigen Regierungen und Organisationen unterwandert hat nicht übersehen.Ob es Putin gelingt dagegen anzustinken ist nicht sehr sicher.Wenn alle Stricke reißen können sie den Joker des preemptiven Atomerstschlags ziehen,die gesetzlichen Vorgaben sind...

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EuGH bestätigt Bundesregierung - EU-Zuwanderer ohne Anspruch auf Hartz IV

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Sep 2015 22:57

http://www.n-tv.de/politik/EU-Zuwandere ... 33341.html
Dienstag, 15. September 2015
EuGH bestätigt Bundesregierung - EU-Zuwanderer ohne Anspruch auf Hartz IV

Deutschland ist nicht verpflichtet, zugewanderten EU-Bürgern Hartz-IV-Leistungen zu zahlen. Der EuGH schließt sich in dieser Frage der Bundesregierung an und bestätigt deren Entscheidung.


Deutschland darf arbeitslosen Zuwanderern aus EU-Staaten Hartz-IV-Leistungen verweigern, auch wenn sie bereits eine gewisse Zeit hierzulande gearbeitet haben. Der Ausschluss von Sozialleistungen verstoße nicht gegen das Gleichbehandlungsgebot, entschied der Gerichtshof der EU (EuGH) und bestätigte damit das geltende Recht und die Linie der Bundesregierung.

Geklagt hatte eine schwedische Staatsangehörige, die in Deutschland Kurzzeitjobs hatte, insgesamt aber weniger als ein Jahr beschäftigt war. Ein Jobcenter in Berlin hatte ihr und ihren Töchtern zunächst Hartz IV gezahlt, dann aber nicht mehr.
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In Deutschland können arbeitsuchende EU-Bürger bei einer Vorbeschäftigung von weniger als einem Jahr für bis zu sechs Monate Anspruch auf Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Hartz IV) haben. Nach sechs Monaten greift ein genereller Leistungsausschluss, der vom EuGH bestätigt wurde.

Die deutschen Behörden dürften den Richterspruch mit Erleichterung aufnehmen, da andernfalls hohe Kosten auf die aus Steuern vom Bund finanzierte Grundsicherung hätten zukommen können. Im November 2014 hatte der EuGH bereits entschieden, dass EU-Bürger in Deutschland keinen Anspruch auf Hartz IV haben, wenn sie gar nicht nach einer Arbeit suchen, sondern nur zum Bezug von Sozialleistungen eingereist sind.

Quelle: n-tv.de , lsc/rts
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Solidarität Fehlanzeige - Scheitert Europa an der Flüchtlingsfrage ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Sep 2015 10:16

http://www.daserste.de/information/talk ... e-100.html

Anne Will, Thomas de Maizière, Jean Assselborn, Katrin Göring-Eckardt, Heribert Prantl und Zoltán Balog

16.09.15 | 22:45 Uhr
Solidarität Fehlanzeige - Scheitert Europa an der Flüchtlingsfrage
?
Video (76:54 min
http://www.daserste.de/information/talk ... e-100.html

Mehrere EU-Staaten, darunter Deutschland, führen wieder Grenzkontrollen ein, Ungarn riegelt seine Grenze zu Serbien ab und die EU scheitert an dem Versuch, eine verbindliche Quote zur Flüchtlingsverteilung festzulegen. Sieht so europäische Solidarität aus? | video (76:54 min)
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Kosten der Flüchtlingswelle: Abzocker in den Startlöchern

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Sep 2015 10:57

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... chern.html


18.09.2015


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Kosten der Flüchtlingswelle: Abzocker in den Startlöchern
Michael Brückner

Die ersten Versuchsballons sind schon aufgestiegen: Politiker aus der zweiten Reihe fordern Steuererhöhungen, um den Flüchtlingsstrom zu finanzieren. »Besserverdiener« und sogenannte »Reiche« sollen bluten – Flüchtlingssoli und eine höhere Erbschaftsteuer sind im Gespräch.



Noch dementiert die Bundesregierung. Aber nur deshalb, weil niemand genau weiß, was da an unglaublichen Belastungen auf uns zukommt und wie tief man den Bürgern in die Tasche greifen muss.

Wenn Politiker auffallend häufig von »großen Herausforderungen« sprechen, dann bedeutet dies nichts Gutes für das Portemonnaie des Bürgers.



Dann folgen in aller Regel Steuererhöhungen. Und dieser Tage sprechen angesichts des Flüchtlings-Tsunamis wieder viele Politiker unterschiedlicher Couleur von »Herausforderungen«.



Ebenso wie im Management ist auch in der Politik eine Herausforderung nichts anderes als ein camouflierender Begriff für das Wort »Problem«. Und Probleme lösten die Politiker noch immer, indem sie den Bürgern ungeniert in die Taschen griffen.



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Leser-Kommentare (8) zu diesem Artikel
18.09.2015 | 10:23
Pelle

Man kann es nur immerwiederholen: wir als reiches Land, das neben den U.S.A. und Russland zu den Waffenexportweltmeistern gehören, bekommen jetzt das Ergebniss dieser Politik. Dass die Flüchtlingsströme gesteuert werden von irgenwelchen Spekulanten an der Wall Street o.ä. halte ich für Humbug. Wir als reiches Land stehen jetzt in der Verantwortung, die wirklichen Flüchtlinge angemessen zu versorgen und zu intergrieren, denn machen wir uns nichts vor, viele werden bleiben. Es...

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18.09.2015 | 10:05
Wahn Sinn

Mit einem Flüchtlingssoli schaffen sich die Deutschen, die noch nicht vom Staat leben, also erzwungenermaßen selbst ab durch Überfremdung. Das hat schon was. Die Deutschen sollen ausgerottet, vernichtet, abgeschafft werden, genau we die anderen weißen Rassen, und ein Mittel dazu ist Überfremdung, aber auch Gewalttätigkeiten werden bald dazukomme. George Friedman hat es ausdrücklich gesagt, aber es will einfach niemand hören. Leider sind die Politiker hierzulande ausschließlich...

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18.09.2015 | 09:07
Scharfrichter

Reiche haben Ihr Vermögen längst in Sicherheit gebracht. Wer über ausreichend Kapital verfügt, der hat sich in den vergangenen Jahren zwangsläufig mit der Finanzkrise auseinandersetzen müssen, und dabei dürfte den meisten das eine oder andere Lichtchen aufgegangen sein. Die sogenannten "Besserverdienenden" werden das allein weder stemmen können noch wollen, also bleibt schlussendlich nur Otto Normalo, der gemolken wird. Ich freue mich jetzt schon auf die dummen...

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18.09.2015 | 08:56
Livia

Während wir unsere Produktion größtenteils ins (billigere) Ausland verlagert haben, finden immer mehr Menschen einen Job in der Zuwanderungs- / Asylindustrie. Das nennt sich dann Dienstleistungsgesellschaft. Im Gegensatz zur Produktion sind diese Jobs verhältnismäßig sicher, vor allem solange noch Migranten kommen. Wer hier beschaftigt ist, wählt die Befürworter der ungebremsten Migration, da er ja seinen Job behalten möchte. Und momentan brennt es so, daß sogar aus dem...

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18.09.2015 | 08:51
Putinversteher

@"Ami", Ich möchte mich bei Ihnen noch bedanken für die Info betr. Staatssouveränität, grosse Klasse, danke

18.09.2015 | 08:06
Nguyen Thran

Ich bin überzeugt davon, dass viele Politiker persönlich und massiv den Volkszorn zu spüren bekommen. Erinnert sei dabei nur an den Irren Ceaucescu. Noch am 21.12.1989 hat er sich von 100.000en bejubeln lassen. 4 Tage später war er verurteilt und hingerichtet. *** Der hier von der Regierung & Gutmenschen angerichtete Schaden wird sich im 3-stelligen Milliardenbereich bewegen.
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Bayerns Wirtschaftsministerin: «Geschichte vom gut ausgebildeten Flüchtlin

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Sep 2015 11:09

http://www.epochtimes.de/politik/deutsc ... 69919.html

Bayerns Wirtschaftsministerin: «Geschichte vom gut ausgebildeten Flüchtling stimmt nicht»
Epoch Times, Freitag, 18. September 2015 07:52

Auf dem Weg nach Westen: Flüchtlinge an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien.
Foto: Nake Batev/dpa

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat starke Zweifel, dass die Flüchtlinge zur Linderung des Fachkräftemangels in Deutschland beitragen können. „Die Geschichte vom gut ausgebildeten Flüchtling stimmt nicht“, sagte die CSU-Politikerin der „Passauer Neuen Presse“.

Über ein Drittel habe nur eine Grundschul- oder gar keine Schulbildung. Es werde immer deutlicher, dass Flüchtlinge bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels nur sehr begrenzt helfen könnten, sagte Aigner.

Mehrere Unionspolitiker hatten sich zuletzt ähnlich geäußert und sich damit von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) abgesetzt, die Kritik an der unbürokratischen Aufnahme von Flüchtlingen zurückgewiesen hatte. Wie diese Politiker warnte auch Aigner davor, die Probleme schönzureden. „Wir tun vielfach so, als seien die Flüchtlinge ein Segen für den Arbeitsmarkt und ein Mittel zur Bekämpfung des Fachkräftemangels“, sagte sie der „PNP“. „Tatsache ist, dass die Integration derjenigen Menschen, die in Deutschland bleiben werden, eine gigantische finanzielle und gesellschaftliche Herausforderung ist.“

(dpa)

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Im Südosten sind die Grenzen dicht - Slowenien: Es gibt keinen Korridor

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Sep 2015 12:17

http://www.n-tv.de/politik/Slowenien-Es ... 59661.html
Freitag, 18. September 2015
Im Südosten sind die Grenzen dicht - Slowenien: Es gibt keinen Korridor

Seitdem Kroatien seine Grenzen zu Serbien sperrt, kommen immer mehr Flüchtlinge über die "grüne Grenze" in das Land, um nach Slowenien weiterzureisen. Die Slowenen stellen klar: Es gibt keinen Korridor durch das Land. Das hatte Kroatien behauptet.


Trotz der Sperrung von sieben Grenzübergängen zu Serbien erreichen immer mehr Flüchtlinge das EU-Mitgliedsland Kroatien. Mindestens 30 Busse seien in der Nacht zur Grenze gekommen, berichtete das serbische Staatsfernsehen in Belgrad. Die Flüchtlinge hätten Kroatien ungehindert über die "grüne Grenze" erreicht. Bis zum Vortag waren bereits 11.000 Flüchtlinge nach Kroatien gekommen. Die meisten landeten in der Stadt Beli Manastir im Nordosten an der Grenze zu Ungarn.
Video
Chaotische Zustände in Kroatien: Flüchtling erleidet Herzinfarkt im Gedränge 18.09.15 – 01:34 min Mediathek Chaotische Zustände in Kroatien Flüchtling erleidet Herzinfarkt im Gedränge

Slowenien wies die Behauptung Kroatiens zurück, beide Länder planten einen humanitären Korridor, um die Flüchtlinge in Richtung Österreich und Deutschland weiterreisen zu lassen. "Solche Äußerungen des kroatischen Innenministers sind nicht nur falsch, sondern auch gefährlich, weil sie etwas versprechen, was nicht geschehen darf", sagte Sloweniens Regierungschef Miro Cerar: "Slowenien hat mit Kroatien eine Schengen-Grenze, und wir dürfen niemanden durchlassen, der die Bedingungen für die Einreise in die EU nicht erfüllt."

Kroatien muss mit noch deutlich mehr Flüchtlingen rechnen. Aus Mazedonien kämen weiter jeden Tag im Schnitt bis zu 2000 Menschen, heißt es unter Berufung auf Helfer. Am Vortag hatte Kroatiens Innenminister Ranko Ostojic Serbien, Mazedonien und Griechenland aufgefordert, den weiteren Andrang der Flüchtlinge an ihren Grenzen zu stoppen.
Ungarn zieht weiteren Zaun

Ungarn errichtet unterdessen nun auch an seiner Grenze zu Kroatien einen Zaun, um weitere Flüchtlinge abzuhalten. Dies gab der rechtskonservative Ministerpräsident Viktor Orban bekannt. "Letzte Nacht wurde mit dem Bau des Zauns an der kroatischen Grenze begonnen", sagte Orban. "600 Soldaten wurden zu dem 41 Kilometer langen Abschnitt beordert, weitere 1000 werden bis zum Wochenende eintreffen." Die Grenze des Landes zu Kroatien hat insgesamt eine Länge von 355 Kilometern.
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Am Donnerstag waren erstmals knapp 500 Flüchtlinge aus Kroatien kommend in Ungarn eingetroffen. Seit Ungarn am vergangenen Dienstag seine Grenze zu Serbien abgeriegelt hatte, versuchen die Menschen über Kroatien nach Westeuropa zu gelangen. Die 175 Kilometer lange Grenze zu Serbien hat Ungarn bereits in voller Länge mit einem Stacheldrahtzaun abgeschottet. Auch entlang der Grenze zu Rumänien ist auf einem kürzeren Abschnitt eine Sperranlage geplant.

Derweil könnte Tschechien nach den Worten von Ministerpräsident Bohuslav Sobotka Tausende von Flüchtlingen aufnehmen. In einem Interview mit der Zeitung "Hospodarske Noviny" sprach sich Sobotka aber erneut gegen die Einführung verbindlicher Quoten für die EU-Länder aus.

Quelle: n-tv.de , ppo/AFP/dpa/rts
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"Deutsch, Deutsch, Deutsch" - Bündnis will Integration beschleunigen

Beitragvon Gudrun Graf » 18. Sep 2015 22:28

http://www.n-tv.de/politik/Buendnis-wil ... 65491.html
Freitag, 18. September 2015
"Deutsch, Deutsch, Deutsch" - Bündnis will Integration beschleunigen

Wirtschaft, Politik und Gewerkschaften sind sich einig: Flüchtlinge müssen so schnell wie möglich Deutsch lernen und arbeiten. Das Bündnis macht eine Reihe von Vorschlägen, wie dies gelingen soll. Dazu gehört ein längeres Bleiberecht.


Die Wirtschaft verspricht sich viel von einer schnellen Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt. Knapp 600.000 freie Stellen sind bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet. Gleichzeitig wollen viele Flüchtlinge in Deutschland studieren oder arbeiten. Bei einem Spitzentreffen in Berlin haben die Minister für Wirtschaft, Arbeit und Bildung und die Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung mit Arbeitgebern und Gewerkschaften darüber beraten, was für eine erfolgreiche Integration der Flüchtlinge erforderlich ist.
Video
Flüchtlingskrise in Europa: Gabriel warnt vor Überforderung Deutschlands 18.09.15 – 01:23 min Mediathek Flüchtlingskrise in Europa Gabriel warnt vor Überforderung Deutschlands

"Nichts wirkt mehr gegen Parallelgesellschaften und gegen Vereinsamung und Schwierigkeiten wie die Integration in Arbeit", sagte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel nach dem Treffen der 14 Bündnispartner, darunter Arbeitgeberverband BDA, Handwerk, Deutscher Gewerkschaftsbund und die Arbeits- und Wirtschaftsminister der Länder.

Vor allem die vielen jungen Flüchtlinge zu integrieren, sei "ganz wichtig", sagt Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. Die oft mit Smartphones ausgerüsteten Flüchtlinge sollten auch mit Hilfe von Apps an die deutsche Sprache herangeführt werden, außerdem könnten pensionierte Lehrer und Migranten in diese Aufgabe einbezogen werden. Außerdem sollten die Fähigkeiten junger Menschen in mehrtägigen Gesprächen ermittelt werden. Schließlich seien 50 Prozent der Flüchtlinge unter 25 Jahre alt.
Wirtschaft will Rechtssicherheit

Der Weg zum Arbeitsplatz führe über Sprache und Ausbildung: "Deutsch, Deutsch, Deutsch, spätestens in der Berufsschule müssen sie Deutsch können", fordert Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Flüchtlinge, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in Deutschland bleiben dürfen, sollen schon in den Erstaufnahmeeinrichtungen mit dem Deutschunterricht beginnen, waren sich die Teilnehmer des Treffens einig. Flüchtlinge im berufschulpflichtigen Alter sollen in eigenen Klassen eine berufsbezogene Sprachförderung bekommen.
Video
Ausbau von Sprachkursen geplant: Unternehmen öffnen sich Flüchtlingen 08.09.15 – 01:26 min Mediathek Ausbau von Sprachkursen geplant Unternehmen öffnen sich Flüchtlingen

Kramer appellierte aber an die Bundesregierung, den Managern die Sorge zu nehmen, "mit der speziellen Problematik nicht klar kommen zu können". Die Betriebe möchten, dass Azubis nach erfolgreichem Abschluss auf jeden Fall zwei weitere Jahre in Deutschland bleiben dürfen - und nicht gleich wieder gehen müssen.
Gabriel will für längeres Bleiberecht werben

Wirtschaftsminister Gabriel will sich in der Bundesregierung genau dafür einsetzen, dass junge Flüchtlinge nach Abschluss ihrer Ausbildung noch mindestens ein oder zwei weitere Jahre in Deutschland bleiben dürfen. Niemand werde eingestellt, wenn unklar sei, ob er bleibe, sagte Gabriel.
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Bei den Innenministern und beim Koalitionspartner Union wolle er bis zum Flüchtlingsgipfel am 24. September dafür noch Überzeugungsarbeit leisten, sagte der SPD-Chef. Auch die Altersgrenze von 21 Jahren zur Aufnahme einer qualifizierten Ausbildung stehe zur Debatte.

Flüchtlinge und Arbeitgeber brauchen oft einen langen Atem: Generell dürfen Asylbewerber drei Monate nach Antragstellung nicht arbeiten. Der Sprachkurs dauert in der Regel sechs Monate. Bei Bewerbern mit laufendem Asylverfahren oder Duldung ist in den ersten 15 Monaten des Aufenthalts eine Vorrangprüfung erforderlich, die klärt, ob es einen geeigneten deutschen oder europäischen Kandidaten für eine Stelle gibt oder ob der Asylbewerber sie bekommen kann. Diese Vorrangprüfung entfällt bislang nur bei sogenannten Mangelberufen wie Klempner oder Sanitärtechniker.

Quelle: n-tv.de , hul/AFP/rts
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"Können nicht alle aufnehmen" - De Maizière will Kontingente für Flüchtlin

Beitragvon Weltbookadmin47 » 19. Sep 2015 16:37

http://www.n-tv.de/politik/De-Maiziere- ... 67431.html
Samstag, 19. September 2015
"Können nicht alle aufnehmen" - De Maizière will Kontingente für Flüchtlinge

Wie kann Europa die Flüchtlingskrise bewältigen? Innenminister de Maizière sieht Grenzen der Aufnahmebereitschaft und setzt auf Kontingente der EU für Flüchtlinge. Sind diese ausgeschöpft, sollen auch politisch Verfolgte zurückgeschickt werden.



Bundesinnenminister Thomas de Maizière will mit einem neuen europäischen Asylrecht die Zahl der Flüchtlinge in Deutschland begrenzen. "Wir können nicht alle Menschen aus Krisengebieten und alle Armutsflüchtlinge, die nach Europa und nach Deutschland mochten, aufnehmen", sagte de Maizière in einem Gespräch mit dem Nachrichten-Magazin "der Spiegel". "Der richtige Weg wäre, dass wir uns in der EU zu festen großzügigen Kontingenten für die Aufnahme von Flüchtlingen verpflichten", ergänzte er. So werde sichergestellt, dass Europa nur so viele Flüchtlinge aufnehme, wie es auf Dauer auch verkraften könne.

Das geltende deutsche Asylrecht will der Innenminister zwar beibehalten; de facto würde es aber bei einer europaweiten Regelung an Bedeutung verlieren: "Wenn wir bestimmte Politikfelder auf die europäische Ebene heben wollen, müssen wir einen Teil deutscher Souveränität aufgeben", sagte er.

Wenn die Kontingente ausgeschöpft sind, will de Maizière zudem politisch Verfolgte in ihre Heimatregionen zurückschicken. Man müsse dann sicherstellen, dass sie in der Region, aus der sie kommen, sicher und ohne Verfolgung leben könnten. Flüchtlinge, die zum Beispiel über das Mittelmeer illegal in die EU einreisen wollten, sollten "an einen sicheren Ort in Afrika" gebracht werden. Sonst mache eine Kontingentlösung wenig Sinn. Europa brauche starke Außengrenzen, ergänzte er.

Weiter sagte der Bundesinnenminister, die sozialen Leistungen in Europa für die Flüchtlinge sollten angeglichen werden. "Natürlich ziehen die großzügigen Regelungen, die wir in Deutschland haben, Flüchtlinge an." De Maizière sprach auch von großen Herausforderungen für den Arbeitsmarkt. Etwa ein Fünftel der Erwachsenen seien Analphabeten.

Unionsfraktionschef Volker Kauder betonte derweil im Deutschlandfunk, "dass am Grundrecht auf Asyl nichts verändert werden kann". Auch die Position in der Fraktion sei klar: "Wir müssen Menschen, die zu uns kommen und einen Asylgrund haben, aufnehmen."
SPD kritisiert de Maizière

Unerdessen wächst die Kritik an de Maizière. Nach Fraktionschef Thomas Oppermann schießt sich auch die SPD-Parteilinke auf ihn ein. "Was de Maizière macht, ist realitätsfern. Er versucht, mit populistischen Forderungen von den Unzulänglichkeiten in seinem Haus abzulenken", sagte der Sprecher der SPD-Linken im Bundestag, Matthias Miersch. Wenn der Innenminister ankündige, dass künftig bei erschöpften Oberkapazitäten in Europa Flüchtlinge in ihre Heimatländer zurückgeschickt würden, "ist das eine Aushöhlung des Asylrechts".
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Miersch, der als Sprecher der Parlamentarischen Linken die mit 90 Abgeordneten größte Gruppe in der SPD-Fraktion anführt, kritisierte zudem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Dieser will 500 Millionen Euro im Haushalt wegen der Mehrausgaben für Flüchtlinge sparen. "Man kann jetzt nicht anfangen, Flüchtlinge und Bürger gegeneinander auszuspielen. Das wäre fatal", sagte Miersch.

Bei den guten Steuereinnahmen könnten die zusätzlichen Flüchtlings-Milliarden für Länder und Kommunen geschultert werden, ohne an anderer Stelle zu kürzen. Zuvor hatte bereits SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi Schäuble "Erbsenzählerei" vorgehalten - was bei der Union erhebliche Verstimmung auslöste.

Quelle: n-tv.de , ghö/DJ/dpa
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Erzbischof von Mossul an Europa: „Unser Leiden ist ein Vorgeschmack darauf

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Sep 2015 11:05

http://www.unsertirol24.com/2015/09/18/ ... en-werdet/
Erzbischof von Mossul an Europa: „Unser Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr erleiden werdet“

Von st• September 18, 2015

Der Erzbischof von Mossul, Amel Shimon Nona - Foto: erzbistum-koeln.de

Der Erbischof von Mossul (Irak), Amel Shimon Nona, wendet sich mit mahnenden Worten an die Europäer und Christen. Er warnt darin vor zu liberalen Werte und Politik. Diese sei im Nahen Osten „nichts wert“.

„Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe mein Bistum verloren. Die Räumlichkeiten meines Apostolates wurden von islamistischen Radikalen besetzt, die uns entweder konvertiert oder tot sehen wollen. Doch meine Gemeinde ist noch am Leben.

Bitte versucht uns zu verstehen. Eure liberalen demokratischen Prinzipien sind hier nichts wert. Ihr müsst die Realität im Nahen Osten bedenken, denn Ihr heißt eine stetig wachsende Anzahl von Muslimen in Euren Ländern willkommen. Doch auch Ihr seid in Gefahr. Ihr müsst feste und mutige Entscheidungen treffen, auch um den Preis, Euren Prinzipien zu widersprechen.

Ihr glaubt, alle Menschen seien gleich, aber das stimmt nicht: Der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. Eure Werte sind nicht die seinigen. Wenn Ihr das nicht schnell genug versteht, werdet Ihr zum Opfer des Feindes, den Ihr bei Euch zu Hause willkommen geheißen habt.“

Auf die Fragen, ob der Islam per se schon eine Gefahr ist, antwortet Amel Nona:

„Nein, natürlich nicht. Die allermeisten Muslime wollen nichts anderes als Sie und ich. Friedlich miteinander leben. So leben sie auch. Ganz ohne jeden Zweifel. Aber im Westen wird die Gefahr, die von IS, von Salafisten, von Dschihadisten ausgeht, immer noch sträflich ignoriert. Sie im Westen sind zu naiv. Der Islam, die Scharia, propagiert teilweise ganz andere Werte. Die sind nicht immer mit den Werten des Westens kompatibel.

Der Islam befindet sich in einer tiefen Krise. Seit Jahrhunderten schon. Er hat ohne jeden Zweifel ein ungeheuer spirituelles, theologisches, humanistisches Potential. Nur: Das wird nicht genutzt. Es liegt brach. Viele Muslime wurden daher anfällig für Ideologen und Demagogen, die die Grundlagen der Religion des Islams auf ihre Weise interpretieren.

Die Folgen sehen Sie hier. Diese Folgen werden Sie im Westen irgendwann auch spüren. In Europa gibt es schon heute ein unaufhörlich wachsendes dschihadistisches Potential, das den Westen hasst. Der Westen weiß keine Antwort auf diese Bedrohung und bis heute kommt aus dem Islam heraus keine Antwort auf diese Gefahr. Was sich hier entwickelt hat, wird sich weiter ausbreiten, wird nicht an Euren Grenzen halt machen. Es ist schon längst bei Euch angekommen und wuchert bei Euch weiter.“

(Aus „ISIS der globale Dschihad“ von Bruno Schirra). Die Aussagen des Erzbischofs stammen aus dem Jahr 2014. Also noch vor den Terroranschlägen von Paris und Kopenhagen.
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90 Kommentare
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nee nee nee
22.09.2015

Ihr glaubt, alle Menschen seien gleich, aber das stimmt nicht: Der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind…

Damit ist gemeint, dass der Islam das so lehrt/sieht…ich könnt den islam.Flüchtlingen gerne helfen und sie aufnehmen, aber für sie bleiben wir nur ungläubiger Abschaum, der bekehrt oder eben ausgerottet werden muss…
Mit der momentanen Situation vor der Haustüre lässt der Bürgerkrieg sicher nicht lange auf sich warten!!!
Antworten
Christine Engel
22.09.2015

so sieht die Wahrheit aus……
Antworten
Brennessel
22.09.2015

5 verschwiegene Fakten zur Flüchtlingskrise

https://www.youtube.com/watch?t=131&v=1bxXryt2FyU
Antworten
omasbioladen
22.09.2015

Ja richtig. Es gab auch eher wenig Moslems in Deutschland bevor die USA und die Juden Nahost zerstört haben. Genausowenig gab es Nazis in Südamierka bevor die dort hingeflüchtet sind. Irak, Iran, Syrien sind die schönsten und reichste Länder dieser Welt.
Genau darum will der gierige Jude diese Länder ja auch zerstören und ausplündern.
Antworten
Marius
22.09.2015

Wenn der Irak, Iran und Syrien sooo super sind, warum lebst dann nicht auch dort! Was willst hier? Kauf dir ein One-Way-Ticket und tschüss!
Antworten
SILVANO
22.09.2015

@OMASBIOLADEN,sind Sie sicher,das Sie den Werdegang von 1933-1945 kennen?? Wenn nicht, dann wird es höchste Zeit sich darum zu kümmern,bevor Sie so ein beleidigen Artikl schreiben,Sie Judenhasser.
Antworten
yogibaerle
22.09.2015

Ja, der „gierige Jude“ ? Für mich sieht es so aus, als ob die Muslime sich gegenseitig ihre schönen Länder zerstören!
Antworten
Rina
22.09.2015

Mir ist die Hautfarbe, Nationalität, Religion von Leuten völlig schnuppe. Ich mag das Wort „Toleranz“ nicht (es bedeutet: ich mache, was mir gefällt und du musst das ertragen – „tolerieren“) Dafür gefällt mir das Wort „Gleichberechtigung“ – wir haben gleiche Spielregeln und entweder halten wir daran oder müssen mit Konsequenzen rechnen (und zwar unabhängig von Nationalität, Hautfarbe oder Religion.
Aber in einem hat Omasbioladen recht: bevor NATO, geführt von USA, Nahost zerstört hat, dort war mehr oder weniger Frieden und wir in Europa hatten fast keine Flüchtlingen. Egal, was für ein Diktator und wie lange sitzt in einem Land, darf man doch die unabhängige Länder NICHT überfallen? Oder?
Antworten
Steve
22.09.2015

Das Interview ist vom August 2014 und auf English vielerorts publiziert worden
Antworten
Joseph
22.09.2015

„Liebe deine Feinde …“ Moslems sind noch unentwickelte Christen, weil sie Jesus als Sohn Gottes nicht erkannt haben. Sie stehen, was die Gottes-Erkenntnis betrifft, also unter den Christen. Sie sehen in Jesus nur einen Proheten. Weil aber die Christen zwar Jesus als Gottes Sohn sehen, aber nicht seine zehn Gebote halten wollen, deshalb nun die Strafe in Form des über Europa schwappenden Islam. In ihrer gelebten Religion sind sie vielen Namens-Christen ein Vorbild. Ich spreche nicht von den Fanatikern. Wie schon Frau Käßmann richtig sagte: Geht wieder in die Kirche zu den Gottesdiensten und verteidigt eure Christliche Religion.
Antworten
Bla BLa
22.09.2015

So ein Schwachsinn. Es geht nicht um das Christentum per se. Es geht um unsere liberale Gesellschaft. Es geht um das Erbe der Revolutionen und der Aufklärung.

In die Kirche zu gehen bringt gar nichts. Wieso sollten wir uns wieder zurückentwickeln?
Antworten
buetzow
22.09.2015

wenn ich all diese Kommentare lese, die mit der braunen Farbe argumentieren, bin ich doch ziemlich überrascht über ein solche sAusmaß geistiger Hilflosigkeit. Ich dachte, dass hier Leser mit mehr geistigen Fähigkeiten
schreiben
Antworten
Bernd
22.09.2015

Die gegenwärtige Flüchtingskrise ist von langer globalistischer Hand vorbereitet worden, welche die europäischen Kulturen vernichten möchte. Wir stehen heute zudem an einer bedeutsamen Zeitenwende, denn wenn das betrügerische westliche Fiatgeldsystem schließlich zerbricht, wird die allgemeine Ressourcenlage im Westen praktisch über Nacht extrem schwierig werden.

Was die Gutmenschen übersehen ist, dass mit dem Ende des Fiatgeld-Schwindels auch der Wohlstand des Westens Vergangenheit sein wird. Wir alle werden deshalb sehr bald schon ums Überleben kämpfen müssen; durch die massenhafte Invasion durch kulturfremde Horden verschlimmert sich diese Situation erheblich; vom globalistischen Imperium wird daher absichtsvoll die Szene für einen genozidalen Bürgerkrieg in Europa gesetzt.
Antworten
Kati
22.09.2015

Es muss ein Einwanderungsgesetz wie in Kanada her. Delikte von Flüchlingen müssen mit sofortiger Abschiebung beantwortet werden. Ich bin weiß Gott nicht Braun. Was sich da aber zusammenbraut fühlt sich für mich nicht gut an.
Antworten
Ghysmo
22.09.2015

Selbst wenn alle Syrer die grad auf der Flucht sind, nach Europa kommen würden, hätten wir statt 4% Moslems, 5% Moslems in Europa. Mathematik ist bekanntlich keine Meinung….
Antworten
Mark Nu
22.09.2015

Na, da haben wir ja Glück, dass wirklich nur Syrer zu uns kommen!
Warum die meisten nur ihre Pässe verloren haben? – muß an den Kriegswirren liegen.
Gilt übrigens auch in der Mathematik:
immer alle Vorzeichen und Faktoren im Blick haben – einen einzigen Term in der Gleichung nicht beachtet und schon ist die ganze Rechnung falsch!
Antworten
Ghysmo
22.09.2015

na wenn wir in Europa auch 10% Moslems, also mehr als das doppelte von heute hätten, dann wären die immer noch 1/10 der Bevölkerung und nicht die Mehrheit.
Antworten
Chris
22.09.2015

12 Millionenen sind auf der Flucht……….
Antworten
Udo
22.09.2015

Martina mische rot-grün und es wird braun
Antworten
cccc....
21.09.2015

Für was diskutieren….?!! Bis es Zu spät ist genau.. wen wir uns schützen möchten dan müssen es auch alle machen und wollen…. anstatt hier ( Im netzwerk zu schreiben, raus gehen der welt, die stadt, das Land verteidigen…
Antworten
LYBO
21.09.2015

Ich bin katholische Christin und nehme die Warnung des Erzbischofs ernst. Ich verfolge mit großer Sorge, die Entwicklung der vergangenen Jahre, Monate , Wochen.
Ja, Christus hat uns gelehrt alle Menschen sind gleich, aber er hat uns auch gelehrt : Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst! WIE DICH SELBST!!!
Das heißt, genauso und nicht mehr. Wenn wir uns also alles nehmen lassen, dann lieben wir den Feind mehr als uns selbst!
Wenn ich als Christ eine Straftat begehe und andere Menschen schädige, dann muss ich dafür eine Strafe bekommen, damit andere Menschen vor mir geschützt werden. Deshalb erwarte ich als Christ auch, wenn ein Muslime nicht streng nach den friedlichen Regeln des Islams lebt, dass er bestraft wird.
Man muss den Unterschied kennen zwischen Islam und Islamisten. Das ist nicht das Gleiche!!
Ähnlich wie in Irland, wo sich angebliche Christen die Köpfe einschlagen. Das hat mit der Lehre von Christus = Christentum nichts zu tun. Böse Fanatiker missbrauchen Religionen .
Die Ringparabel aus „Nathan der Weise “ von G.E.Lessing bringt es auf den Punkt:“ eine Religion, welche den Anspruch alleiniger Gültigkeit für sich erhebt, hat ihren Wert verloren. “
Egal ob Jude, Christ, Muslime, Hindu oder Atheist alle Menschen sind gleich und sollen friedlich mit einander leben. Wer sich über andere erhebt , muss bestraft werden!!!
Der Bischof tut gut daran Europa zu warnen! Er verhält sich nicht unchristlich !!!
Ich hoffe inständigst, dass unsere christlich geprägten Politiker nicht zu spät aufwachen, sondern sich selbst und ihr Volk nicht weniger lieben als den Nächsten!!!
Antworten
Mike
22.09.2015

Ich bin ganz Ihrer Meinung.
Antworten
Martina
21.09.2015

Was is denn das für braune Scheiße???? Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!!!!
Antworten
Miezi
21.09.2015

Klar, alles braune Scheiße, was auch nur ansatzweise Kritik äußert. Da frage ich mich doch ernsthaft, wen der Herr im Himmel, mit seinem Hirn besser treffen sollte: Die total verblendeten Gutmenschen, oder die Kritiker?
Antworten
Brennessel
21.09.2015

Wenn man alle Farben mischt gibts braune Scheisse. Aber keine Sorge Martina, das Geschmeiss wird vergehn,“TIROL BLEIBT EWIG STEHN“. Nehmen Sie doch einfach etwas gegen ihren Durchfall und waschns ihre Unterhosn.

https://www.youtube.com/watch?v=-J8S9AE ... E4nx8#t=11
Antworten
Gitti
21.09.2015

das ist alles, was dir dazu einfällt…traurig, wirklich traurig, wache endlich auf und hör auf, alles als braune Scheiße zu betiteln, du wirst dich noch wundern, das garantiere ich dir….
Antworten
jack-Eden
22.09.2015

braun ist immer, die wer anderer Meinung ist! Hier die typische Killerphrase!
Antworten
jack-Eden
22.09.2015

Killerphrase!!!!
Antworten
Lars
22.09.2015

Wie blind kann man eigentlich sein?
Antworten
Udo
22.09.2015

Wie geschrieben,mische rot und grün und du erhältst braun.
Antworten
Mark Nu
22.09.2015

Danke, Martina.
Endlich mal ein vernünftiges Argument.
Sie sind wirklich eine ganz gewiefte Analystin!
Antworten
Bibi
22.09.2015

Eigenständig nachdenken ist aber nicht deine Stärke, Martina.
Antworten
Christin
21.09.2015

Der ist Erzbischof? Aber sicher kein Christ oder zumindest nimmt er seine eigene Religion und seinen Sohn Gottes nicht ernst, denn: Grad sein Jesus sagt „liebe deinen Feind“ und „alle Menschen SIND GLEICH“
wenn der liebe Erzbischof das in seinen Statement aber verneint, ist er weniger Christ als so ein Dschihadkämpfer.
entweder wir leben nach Christus Regeln und sind liberal oder wir lassen es sein, aber dann hört’s auf mit dem ängstlichen „die christen sind am aussterben in europa“

wenn alle christen so denken wie der liebe erzbischof, sind die christen eh schon lang ausgestorben!!!
Antworten
Christenhasser
21.09.2015

Der Mann hat völlig recht! Wir müssen den Islam ausrotten!
Antworten
Ghysmo
21.09.2015

ja erklär das mal „religiösen Fundamentalisten“, die nur einen Vorwand für ihren Fremdenhass suchen.
Antworten
wotan
21.09.2015

du bist doch das dümmste was unter der sonner umherwandelt… man man geh da mak hin und lebe deinen glauben
Antworten
Ghysmo
22.09.2015

Bevor man andere als dumm betitelt, sollte man sich überlegen, sich eine korrekte Schreibweise anzueignen, sonst läuft man möglicherweise gefahr, nicht ernst genommen zu werden.
Antworten
sascha
21.09.2015

Erzähl doch kein scheiss er warnt uns vor Terroristen ist doch ein guter krist wir müssen unsere frauen schützen bevor die noch mehr vergewaltigt werden hab da schon viel gehört
Antworten
Leander
21.09.2015

Warts ab, manche begreifen es erst wenn die Scharia Polizei, sie darauf aufmerksam macht, das der Rock zu kurz und ja kein Kopftuch vorhanden ist. Dann sind deine Sprüche im I-Net auch bald vorbei, weil du dort nicht mehr aktiv sein darfst, die Karriere leg mal auf Eis, jetzt werden erstmal Kinder geboren. Schöne neue bunte Welt. Bis die Kinder aus dem Haus (20 Jahre später) sind trägst du dann so ein Ganzkörperkondom (Burkha) noch viel Spaß.
Antworten
Prediger
22.09.2015

IHR SEITS ALLE BESCHRÄNKT!!!
DEUTSCH ÖSTERREICH – ÖSTERREICH?
ICH BIN IN ÖSTERREICH GEBOREN BIN ABER GEBÜRTIGER BELGRADER KEIN SERBE!!!
WARUM UNGARN PROBLEME MACHT UNGARISCHE FRAUEN SIND OFFENHERZIG DIE GENERATION IST NICHT AUSGESTORBEN KOMMUNISMUS NATÜRLICH HAT DIE POLITIK ANGST IN KURZER ZEIT DAS HEIST EIN BIS ZWEI GENERATIONEN 8 – 16 JAHREN HABEN WIR LAUTER MULATTE IN UNGARN HALB BIMBO HALB UNGAR ODER SO POLEN GENAUSO BEI DENEN GANZ GEFÄHRLICH DIE POLINNEN HABEN EINE STARKE ZUNEIGUNG ZU DUNKLEN MÄNNERN SLOWAKEI TSCHECHEN BRAUCH WIR GAR NICHT ERWÄHNEN DAS WISSEN WENIGE SO WIE ICH PENDLER WEST EUROPA BALKAN SEIT MEINER GEBURT
ES HEIST UND SIE WISSEN NICHT WAS SIE TUN – NEIN DEN SIE WISSEN WAS SIE TUN SIE BESCHÜTZEN IHRE FRAUEN VOR SICH SELBST DAS IST GANZ NATÜRLICH DU WÜRDEST AUCH DEINE TOCHTER BESCHÜTZEN ODER???????????
Antworten
Frank
21.09.2015

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Vor allem wenn er das gelesene auch versteht.
Antworten
GG
22.09.2015

@ Kristin
Wenn alle so denken wie die gute Kristin, die mit dem Christentum nichts am Hut hat, wird das Christentum ehestens ausgerottet sein.
Zur aktuellen Lage: Anscheinend findet es die gute Kristin gut und richtig, wenn die Christen im Morgenland ausgerottet werden. Sie sollen nach der rechten auch noch die linke Backe hinhalten, wenn sie geschlagen werden.
Sich abschlachten lassen oder – wie Sie, Kristin, als Frau, sich versklaven lassen, muß schön sein. Das höre ich aus Ihrer Stellungnahme heraus. Gehen sie doch bitte in den Orient und stellen sich zur Verfügung. Warten Sie nicht, bis der „friedliche Islam“ zu Ihnen kommt, gehen Sie hin zu ihm. Sie sind willkommen!
Antworten
Lucky
21.09.2015

Erst wenn in Europa die ersten Köpfe Rollen, werden die Politiker aufwachen aber ich fürchte da wird es wohl zu spät sein.
Antworten
BObby
21.09.2015

Politiker aufwachen? Sie lassen alles im vollsten Bewustsein zu.
Antworten
Crash
21.09.2015

Falsch, wenn die Politikerköpfe rollen denn wird die eine Hirnwindung aktiviert!
Antworten
BZ
22.09.2015

Die Köpfe rollen ja schon. Nur – man will es nicht sehen.
Und die bewachten Politikerköpfe werden leider die letzen sein, die rollen. Zuvor trifft es tausende Unschuldige.
Antworten
draza mihajlovic
20.09.2015

auch bei uns im westen gibt es genug menschen die auch der is fürchten muss, nur zu glauben das wir ein verweichlichtes volk sind,lasst euch nur überraschen.
Antworten
vanesaa
20.09.2015

Warum haben wir sie überhaupt aufgenommen wenn sie eh nur schlechtes wollen..!!?
Antworten
BObby
21.09.2015

Wir haben sie nicht aufgenommen. Unsere Politiker lassen sie UNKONTROLLIERT rein.
Antworten
Rudolf Födermayr
20.09.2015

Die meisten Österreicher stimmen den Aussagen des Erzbischofs von Mossul vollinhaltlich zu, nur nicht unsere Politiker, Bischöfe, die Caritas Volkshilfe, Diakonie, usw.- Bis es zu spät ist!
Antworten
BZ
20.09.2015

Die Demokratie ist die raffinierteste Erfindung, um die Diktatur zu erhalten.
Antworten
Mutti
21.09.2015

Genau auf dem Punkt gebracht. Danke.
Antworten
Sonja
20.09.2015

soll das ein Scherz sein…. so wie es da zu geht sollen alle wieder heim die keinen Reisepass besitzen…. wer weiß wieviele IS Anhänger schon in Europa sind…. ihr seid alle blind macht die Augen auf die Kriegsflüchtlinge machen 10% aus aber es kommen alle.. ihr werdet erst aufwachen aus eurem Traum wenn die ersten Bomben fallen…
Antworten
Cetin Gharibo
20.09.2015

Der Erzbischof hat vollkommen Recht !
Antworten
Hermann Andreas
20.09.2015

Jetzt weiß ich wieder weshalb ich aus der römischkatholischen Kirche austreten musste!
Antworten
Erfurter
20.09.2015

Al-Aqsa Prediger: Nehmt die Flüchtlinge, wir werden euch erobern und auf euch rumtrampeln
https://www.youtube.com/watch?v=JmmdrC7KvYo
Wenn ich Politiker höre, besonders die Grünen (Claudia-Roth und Co)
hat der Prediger gute Unterstützer!!
Antworten
Erfurter
20.09.2015

Europas Neubürger – von Politik und Presse bejubelt
https://www.youtube.com/watch?v=tl16QDk2sig
Antworten
Erfurter
20.09.2015

@Guter
Für sie reicht es wohl nicht, daß Pol-Pot, Stalin-Hitler Mao-Hitler,
auch nicht oder weniger Menschen auf den Gewissen haben, wie der Islam
1920 gab es in den Kriesenregionen von wo sie flüchten, noch fast 30 % Christen insgesamt
hat der Islam seit Mohamed ca 250 Millionen Christen verfolgt ermordet und vertrieben.
Sie sollten bitte keine Lügen verbreiten, ihr Kommentar ist entweder bewusst provozierend, oder
von Null Ahnung geprägt.Der Bestand an Christen ist im Orient unter die 3% Marke geschrummpt!
http://derprophet.info/inhalt/
Antworten
Guter
20.09.2015

@ Erfurter
Das klingt gar nicht gut, was „der prophet“schreibt. Ein bißchen mulmig wird mit schon, wenn ich von Verbrennung als Hinrichtungsmethode für Homosexuelle lese. Und auch, daß Christen grundsätzlich als Sklaven gehalten wurden und werden, ist bedenklich.
Aber: UNS kann das alles nicht passieren!
Bei jeder Gelegenheit zeige ich mich mit meinem „Welcome“-Schild und feiere ordentlich mit. ( Ich war schon mal in der Zeitung.)
Nee, wirlich, das ist alles nur Panikmache! Mutti Merkel hat gesagt, der Islam gehört zu Deutschland. Der Islam ist friedlich. Ich glaube an Mutti Merkel und ihre Freunde. Wie gut Mutti die Lage einschätzt, hat sich erst neulich wieder gezeigt.
Wir schaffen das schon!
Antworten
Bremerhavener
21.09.2015

Erfurter in ca. 5 Jahren, wenn hier in Deutschland Anarchie herscht, wachst auch du auf.
Antworten
Erfurter
20.09.2015

Wie viel ist vom Amtseid unserer (nicht meiner gewählten) Kanzlerin
umgesetzt worden, nix, sogar ganz Europa zieht sie in den Abgrund, immer mehr
Medien , wie FAZ usw kritisieren sie heftigtst´, immer mehr Politiker in der eigenen Fraktion
wollen ihr nicht mehr folgen, leider liest man hier davon nichts!!
Angela Merkel – Amtseid –
https://www.youtube.com/watch?v=0ALEYTjU0J4
Antworten
Guter
20.09.2015

So ein Hetzer, dieser Erzbischof!
Es kommen nur Friedliche zu uns. Wenn wir ein freundliches Gesicht machen, wird uns schon nichts passieren.
Die Einwanderer gehen zwar untereinander aufeinander los, aber uns werden sie verschonen. Wir heißen sie willkommen, und das werden sie uns vergelten.
Islam = Frieden.
(Und hört nicht auf die paar moslemischen Islam-Kritiker, die anderes behaupten. Die wissen nicht, wovon sie reden!)
Antworten
Mattäus
20.09.2015

Weisst du überhaupt wovon du redest? Der islam is wie ein virus mit dem wir uns freiwillig infiziert haben .,und oirgendwann bricht die kranheit aus denn nicht anderes ist der islam an dem wir letztendlich sterben werden
Antworten
Realist
21.09.2015

Mattäus, nein. Der hat entweder was Falsches geschluckt oder zum Schlucken vergessen. Die Gehirnwäsche hat bei dem voll gefruchtet.
Antworten
Realist
21.09.2015

tickst du noch ganz richtig oder sind deine Zeilen ein verspäteter Aprilscherz. Islam ist Frieden!!! Ihr Linken und ach so lieben Gutmenschen, seits die ersten die ins Gras beißen werden. Pack deine Sachen und nimm zig tausende Asylanten gleich mit. Jetzt kommt wieder die Nazi Kacke. Euer letztes Argument wenn ihr nicht mehr argumentieren könnt. Du gehörts mal eine Woche nach Favoriten. Den Erzbischof nennst du Hetzer..du bist ein F73.1
Ps: hast du schon welche bei dir zu hause aufgenommen..da deppat schreiben hilft deinen lieben Asylanten überhaupt nicht.
Antworten
kein Angsthase
22.09.2015

egal was Du ungebildeter Mensch nimmst , es wäre besser es in die Tonne zu werfen !!!
Antworten
Heilige Jungfrau Maria
22.09.2015

Ich hoffe sehr, daß du der erste bist, dem sie den Kopf abschneiden.
Antworten
Ghysmo
22.09.2015

Soviel christliche Nächstenliebe in einer Zeile. Wahnsinn.
Antworten
Ich
20.09.2015

Weise Worte Franz.
Antworten
Ich
20.09.2015

Franz: Das sind die richtigen Worte? Meine Hochachtung dafür! So sollte man das ganze sehen, mit klarem Kopf und Verstand. Nicht alle Menschen haben eine Meinung die aus dem Herzen kommt sondern eine die von anderen beeinflussbar ist. Leider. Ich finde mann kann nicht jemandem alles wegnehmen, die ganze Lebenexistens zerstören und erwarten nicht angegriefen oder um Hilfe gebeten zu werden. Die Gier des ganze Westens ist schuld für das was jetzt passiert. Den die „Reichen werden immer reicher und die Armen zahlreicher “ und das muss aufhören.
Antworten
ghysmo
20.09.2015

„Ihr glaubt, alle Menschen seien gleich, aber das stimmt nicht: Der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind.“
Aha, ist der gute Mann nun ein Christ und glaubt den ersten Satz? oder ein Scharlatan, der leichtgläubigen Westlern Angst machen will?
Antworten
Franz
20.09.2015

Sie werden vom Westen und Europa besetzt,bombardiert,ausgeraubt ,vergewaltigt,ermordet.Viele flüchten,wollen oft nur in Friedn leben (überleben),manche sind auch zur Vergeltung hier.Wen wundert es?Es sind Menschen die gezeichnet wurden mit dem was sich ein Europäer nicht mal vorstellen kann.Ob man sie akzeptiert oder nicht,es sind die gleichen Schafe wie wir die von den Banken,Kriegstreibern,Wirtschaft getrieben werden.Man sollte sich besser zusammentun und die „Hirten“überrennnen.Denn wenn die Hirten fehlen wird auch nicht mehr getrieben!
Antworten
Brennessel
20.09.2015

Der gute Hirte ist der beste Freund des Metzgers.

Leider erkennen die wohlstandsbesoffenen Europäer die Hirten und deren Freund den Metzger nicht.
Wie es ausschaut werden die Dinge ihren Lauf nehmen, die Träumer werden in einem Alptraum aufwachen.
Antworten
Habib
20.09.2015

Leider die Krise in der Welt ist geplant und werden viele Völker leiden der neue Weltordnung hat schon lange begonnen und werden viele Menschen und Völker und Nationen und Kulturen und Nationen zu Nichte gemacht und geht zu Gründe und das ist auch für Europa Deutschland geplant dafür die Flüchtlinge und Integration multikulti gezwungen werden damit keine Nation sich zu wehren kann weil USA Welt Vorherrschaft sichern will!!
Antworten
susanne weber
20.09.2015

die Agression dieser Menschen…unterscheidet sich um ein vielfaches von unserer!!!!!!
Antworten
Franz
20.09.2015

Vielleicht liegt es an den Naben die „Eindringlinge“in ihrem Land hinterlassen haben.
Antworten
Marion
20.09.2015

Unsere liebe Frau Merkel, erst die große Tür für alle öffnen und sich dann wundern wenn so viele kommen, mit so vielen Flüchtlingen haben wir gar nicht gerechnet macht schnell das Türchen wieder zu ?zu spät! !!!
Antworten
Marlis Reichert
19.09.2015

Dieses Statement kannte ich schon. Ob unsere Politiker es auch kennen?
Antworten
Norbert
19.09.2015

Unsere Bundeskanzlerin macht für die Wirtschaft in unserem Lande alles möglich…
Was heißt hier kommen gut ausgebildete Kriegsflüchtlinge nach Deutschland und Europa?
Die Wahrheit ist Billiglöhner ohne Ausbildung für die Wirtschaft, diese werden alles tun für einen Hungerlohn, was zur Folge hat, dass die Gehälter niedrig gehalten werden können.
Unseren Krankenschwestern z.B. und andere Berufsgruppen wie Industriearbeiter werden weiter hin nur einen Hungerlohn erhalten. Wer sich dann wagt etwas dagegen zu sagen, der wir rausgeworfen! Es gibt dann genügend Leute die dann für weniger Geld arbeiten werden.
Dann wird der Chef ihnen auch noch eine Wohnung anbieten für 200 Euro pro Person, und die Miete gleich vom Lohn abziehen.
Moment bitte….hatten wir das nicht schon mal?

Ein Dummkopf ist, der glaubt das , dass hier nur Satire sei.
Antworten
Gabi Ackermann
20.09.2015

Sie haben vollkommend Recht…Aber diese gut gläubigen ziehen alle mit runter.Dann kommt das große Geheule. Nur weil sie keine Ahnung haben.
Antworten
Puschtra
19.09.2015

Merkel hat nur eine Antwort darauf, geht in eure Kirchen:
https://www.youtube.com/watch?v=6iUK9QgkYJI
Erzwungene Nationale Psychotherapie? – Merkels Kommentar aus kanadischer Sicht –
Antworten
Heinz
19.09.2015

Jeder Pilot muß sich alle paar Jahre auf die Flugtauglichkeit durch checken lassen, warum die Politiker nicht?
Antworten
Stefan
20.09.2015

Werden sie das nicht alle vier Jahre und wir alle sind die Prüfer?
Antworten
Pipo
20.09.2015

Schicken Sie Piloten zum Check in die Fußgängerzone , wo sie vom Volke beurteilt werden, oder zu Ausgebildeten Spezialisten? Sehen sie, das Volk ist nicht qualifiziert genug um bei der Wahl richtige Entscheidungen zu treffen. Und das ist auch gar nicht gewollt.
Antworten
willi
18.09.2015

Des schlamassel hobm mir insere so liberalen und Weld offenen Politiker zu verdanken. Dei hobm des poblem wieder zu lösen und mol die Augen zu öffnen und kurage zu zoagn
Antworten
Hans
21.09.2015

Die Menschheit und der Glaube ist das Übel! Die Tiere halten das Gleichgewicht der Natur und die Menschen machen alles zu Nichte
Antworten
cccc....
21.09.2015

Ja denkt man.. wir in der gesellschaft müüsen Zusammen halten. Man denkt die Höhere Macht ist Stärker.. man denkt.. doch wen jede will!!. Können die Bürger zusammen halten und mehr als die Höhere Macht sein… ;-)
Antworten

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Erzbischof von Mossul an Europa: „Unser Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr erleiden werdet“ – UT24 | .
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Wirklichkeit als Wunsch und Vorstellung von Politik und Medien Gesundheits

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Sep 2015 11:48

http://www.rolandtichy.de/tichys-einbli ... -anlocken/
Wirklichkeit als Wunsch und Vorstellung von Politik und Medien
Gesundheitskarte soll mehr Flüchtlinge anlocken

Von Roland Tichy
Di, 22. September 2015

Zwischen Medien und Politik einerseits und großen Teilen der Bevölkerung öffnet sich eine Kluft in der Wahrnehmung der Zuwanderung. Dabei haben die Menschen die realistischere Sicht. Entfremdung wird die Folge sein. Und jetzt wird noch die Gesundheitskarte als Lockmittel eingesetzt.
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„Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!” Auf diesen Nenner kann man bringen, was einem von der Politik um die Ohren geschlagen wird, wenn man die Frage stellt, wie wir einen Flüchtlingsstrom von 1,2 Millionen Menschen allein in diesem Jahr bewältigen sollen. Und gleichzeitig sollen mit Hilfe der Gesundheitskarte noch mehr Flüchtlinge angelockt werden.
Alle für Flexibilität – woanders

Alle wollen Flexibilität und Entbürokratisierung, klar, aber bitte woanders. Katrin Göring-Eckardt, Fraktionschefin der Grünen, will natürlich, dass ganz, ganz schnell neue Wohnungen entstehen, billig und preiswert. Klar, allerdings an den ebenso unnötigen wie unwirksamen und komplizierenden Klima-Standards darf nicht gerüttelt werden.

SPD-Bürgermeister Eyüp Yildiz beklagt zwar die sozialen Spannungen und Verteilungskonflikte, die seine Stadt erschüttern – schon heute ist Dinslaken verschuldet, verarmt und eine Hochburg gewalttätiger Salafisten: Eine komplette Schule muß er schließen, weil die Gewalt gegen die letzten Nicht-Muslime nicht mehr zu bewältigen ist. Aber Stopp des Zuzugs? Das nicht. Die Reichen sollen zahlen. Er stellt die Systemfrage – wie wär’s mit Vermögenssteuer, generell höheren Steuern? Wer Christ ist, muss sich dafür bei ihm persönlich rechtfertigen. Eine gute Botschaft? Soll erst ganz Deutschland werden wie das verrohte, verschluderte Dinslaken, eine urbane Ruine?

Thomas Strobl, stellvertretender Partei- und Fraktionschef der CDU, will mehr Beschäftigung – aber sie muß höher bezahlt werden als der gesetzliche Mindestlohn. Wie soll das gehen – immer noch mehr schlecht Qualifizierte, aber immer noch höhere Löhne? Auch das Gesetz von Angebot und Nachfrage soll nicht mehr gelten. Uwe Hück, Betriebsratsvorsitzender von Porsche, ist da schon ehrlicher: Klar, niedrige Löhne und Arbeitslosenschlangen, das liebt die Wirtschaft. Die Kosten dafür trägt ja die Gesellschaft. Hück will auch Jobs und Bildung – aber was machen wir in der Gegenwart? Die Arbeitsplätze kommen am Sankt Nimmerleinstag.
Die Gesundheitskarte lockt

Während über eine Verschärfung des Asylrechts geredet wird, bleibt völlig offen: Wenn schon nicht die bestehenden Regeln angewendet werden, wozu braucht man dann schärfere? Und wenn der Zuzug dadurch gebremst werden soll – warum führt mit demselben Gesetz die große Koalition die Gesundheitskarte für alle Asylbewerber ein: Das ist vermutlich der materiell größte Anreiz, sich sofort aus ganz Europa, übrigens auch aus Griechenland und Bulgarien, auf den Weg nach Deutschland zu machen. Auch wenn man nicht anerkannt und später abgeschoben wird – was soll`s? Erst mal zum Arzt und Vollversorgenung. Das mag human sein – aber verschärft das Problem des Zuzugs. Sie zeigt die perverse Struktur der deutschen Debatte. Die Union hat die Gesundheitskarte den Grünen als Lockmittel in eine Koalition zugesagt. Jetzt wird umgesetzt, was versprochen wird – und weitere Flüchtlinge werden in Kauf genommen - und dann wieder irgendwie abgeschreckt. Politik dreht sich um sich selbst. Das versteht keiner mehr. Politik führt zum Kontrollverlust. Die Medien spielen mit.
Die Spaltung im Bewusstsein

Kognitive Dissonanz bezeichnet einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten erlebt, die nicht miteinander vereinbar sind.

Augenblicklich erlebt Deutschland diesen Zustand kollektiv. Die Hilfe für Flüchtlinge ist überwältigend. Sie werden am Bahnhof beklatscht, was eigentlich komisch ist: Ist Flucht etwas, wofür man applaudiert wie nach einem Konzert? Klar, „schön dass ihr da seid“, wollen die Applaudierenden sagen. Aber sie spüren doch, dass die Beklatschten gar nicht wirklich da sein wollen, dass sie lieber daheim in Aleppo wären oder in Albanien, wenn, ja wenn was? Und ist jetzt alles gut, nachdem wir die Teddybären abgegeben haben und das Doppelte der Lebensmittel vernichtet werden musste, weil so hungrig die Flüchtlinge auch nicht waren, wie wir vermutet haben? Und dürfen wir Gummibärchen verteilen, obwohl die Gelatine vom Schwein ist? Beleidigt das Muslime oder sind vielleicht einige ganz froh, im Land der glücklichen Schweinebratenesser angekommen zu sein? Und dann die ganz großen Fragen: Schaffen wir das wirklich wirklich? Wo kommen die Arbeitsplätze so schnell her und die Wohnungen?
Jeder ist ein Aber-Nazi

Die Flüchtlingsfrage hat Deutschland in ein emotionales Chaos gestürzt. Die Medien haben es verschärft – weil sie die Fragen nicht aufgeworfen haben, die sich doch jeder stellt. Weil Fragen zu stellen, schon als böse gebrandmarkt wurde. Wer zu den Flüchtlingen „Ja“ sagte, allerdings nicht im Überschwang, sondern mit einem leisen „Aber?“ – wurde zum „Aber-Nazi“. So einfach geht das.

Aber die Wahrheit ist ein Eichkätzchen, das frech hinter dem Ast hervorschaut, wo man es nicht vermutet. Schon das Wort Flüchtlinge – es kopiert ja unsere eigene Geschichte, die Flucht unserer Großeltern über das eisige Haff, den Untergang der Gustlof, Mütter, die auf der Flucht erschlagen werden. Die modernen Flüchtlinge durchqueren Serbien im Taxi. Viele sind auf der Suche nach einem besseren Leben, was völlig legitim ist. Aber sind sie dann Flüchtlinge? Und immer die Bilder der Frauen mit den weinenden Kindern auf dem Arm – während doch im Hintergrund eher kräftige, aggressive Männer zu sehen sind, die 80 Prozent der Fliehenden stellen – und für sich das Recht des Stärkeren in den überfüllten Zügen beanspruchen.

Medien haben die Aufgabe, diesen Fragen nachzugehen, nach Antworten zu suchen, auch wenn wir sie in der Tragik einer globalen Flüchtlingskatastrophe nicht beantworten können. Bekenntnisjournalismus treibt Behauptungen vor sich her wie der Schweinehirt die Herde. Zurück bleibt ein übler Geruch.

Hinterfragen, recherchieren, ausgewogen kommentieren – nichts von den Basiswerten ist übrig geblieben, jedenfalls in den allermeisten Fällen. Es wird blind propagiert.

Dabei gilt doch: Nichts ist so wichtig wie die Wahrheit – oder zumindestens die ehrliche Suche danach. Die Suche wäre das Gegenteil von Propaganda. Aber davon ist nichts mehr zu spüren. Allerdings spüren auch die Leser und Zuschauer, dass die mediale Spielzeugwirklichkeit nicht mehr mit ihrer Lebenswirklichkeit übereinstimmt.

Nein, die Medien haben sich keinen guten Dienst damit erwiesen, diesmal einseitig und eindeutig Partei ergriffen zu haben für die vermeintlich ebenso wie für die tatsächlich Schwachen. Sie haben die kognitive Dissonanz verstärkt – und werden mit noch mehr Vertrauensverlust bestraft.
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Kuwait finanziert Umbau von Hamburger Kirche zu Moschee

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Sep 2015 15:22

Kuwait finanziert Umbau von Hamburger Kirche zu Moschee
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... u-moschee/
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 21.09.15 18:11 Uhr | 1 Kommentar

In Hamburg hat der Botschafter von Kuwait der Spatenstich für den Umbau der evangelisch-lutherischen Kapernaum-Kirche zu einer Moschee gesetzt. Kuwait finanziert den Moschee-Bau. Bei der Aufnahme von Flüchtlingen in dem Golf-Staat ist das Emirat dagegen weniger spendabel.
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Samir El-Rajab (l-r), Imam der Al-Nour Moschee in Hamburg, Hamad Ali Alhazim, Kuwaitischer Vize Botschafter, die US-Generalkonsulin Nancy Corbett und Daniel Abdin, Vorsitzender des islamischen Zentrums Al-Nour in Hamburg, am Montag beim Spatenstich für den Anbau an der ehemaligen Kapernaum-Kirche, die zu einer Moschee umgebaut wird. (Foto: dpa)

Samir El-Rajab (l-r), Imam der Al-Nour Moschee in Hamburg, Hamad Ali Alhazim, Kuwaitischer Vize Botschafter, die US-Generalkonsulin Nancy Corbett und Daniel Abdin, Vorsitzender des islamischen Zentrums Al-Nour in Hamburg, am Montag beim Spatenstich für den Anbau an der ehemaligen Kapernaum-Kirche, die zu einer Moschee umgebaut wird. (Foto: dpa)

Mit finanzieller Hilfe aus Kuwait wird in Hamburg die evangelische Kapernaum-Kirche zu einer Moschee umgebaut. Das Emirat gibt 1,1 Millionen Euro für einen Anbau, der das nahezu ovale Kirchenschiff mit dem Turm verbinden und Seminar- und Waschräume beherbergen wird. Zum symbolischen ersten Spatenstich war der stellvertretende kuwaitische Botschafter, Hamad Ali Alhazim, am Montag in den Hamburger Stadtteil Horn gekommen.

Er begrüßte, dass das Islamische Zentrum Al-Nour die Geschichte und das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes unverändert lasse. «Dies macht das Gebäude zweifelsohne zu einem wichtigen Symbol für religiöse Toleranz», sagte Alhazim. Der Vorsitzende des Al-Nour-Zentrums, Daniel Abdin, sagte, die neue Moschee solle eine «Begegnungsstätte des interreligiösen Dialogs» werden.

Die Moscheegemeinde gilt als liberal, war jedoch im Zuge der Auseiandersetzungen zwischen Kurden und Salafisten in Hamburg in die Schlagzeilen geraten. Damals hatten sich 30 Salafisten in der Moschee verschanzt. Der Imam der Al-Nour-Moschee, Samir El-Rajab, sagte, dass eine Moschee niemals Hort für Straftäter sein dürfe. Man sei jedoch nicht in der Lage gewesen, das Hausrecht durchzusetzen, berichtete damals das Hamburger Stadtmagazin Mittendrin aus St. Georg.

Die Moschee soll im ersten Halbjahr 2016 fertig sein. Das Al-Nour-Zentrum hatte die Kirche Ende 2012 von einem Investor gekauft. Das Gebäude aus dem Jahr 1961 war bereits 2002 entweiht worden. Die evangelisch-lutherische Gemeinde hatte kein Geld für die Sanierung.

Die Nordkirche betrachtet die Transaktion als Sonderfall. Seit 2007 gibt es eine Rechtsverordnung, wonach Kirchengebäude nicht an nicht-christliche Religionsgemeinschaften – mit Ausnahme der jüdischen Gemeinden – verkauft werden dürfen. Als die Verordnung erlassen wurde, war die Kapernaum-Kirche aber bereits im Besitz eines Hamburger Kaufmanns, der das Gebäude im Internet anbot.

Bei der Aufnahme von Flüchtlingen zeigt sich Kuwait dagegen weniger spendabel: Laut offiziellen UNHCR-Zahlen waren per Mitte 2014 in Kuwait 614 Flüchtlinge und 1.038 Asylbewerber registriert. Danach hat Kuwait dem UNHCR gar keine Zahlen mehr gemeldet.

Kuwait ist Standort von US-Militäreinrichtungen. Das Auswärtige Amt empfiehlt offiziell, «Reisende sollten in der Öffentlichkeit zurückhaltend auftreten, in ihrem Verhalten auf die religiösen, politischen, kulturellen und sozialen Traditionen des Landes Rücksicht nehmen und sich von eventuellen Demonstrationen oder Protestveranstaltungen fernhalten».

Laut Weltverfolgungsindex der christlichen NGO Open Doors hat sich die Lage der Menschenrechte in Kuwait im vergangenen Jahr verschlechtert, das Land ist auf Platz 50 der Weltrangliste zurückgefallen: «Besonders besorgniserregend war während des Bewertungszeitraumes die Lage der Christen mit muslimischem Hintergrund.»
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Bis zu 5000 Flüchtlinge im Fliegerhorst Erding Der Bund schweigt, Erding s

Beitragvon Gudrun Graf » 22. Sep 2015 20:21

http://www.merkur.de/lokales/erding/erd ... 50240.html
Bis zu 5000 Flüchtlinge im Fliegerhorst Erding
Der Bund schweigt, Erding schäumt


Erding - 5000 Flüchtlinge im Fliegerhorst – diese Exklusivnachricht unserer Zeitung ist am Montag in Erding eingeschlagen wie eine Bombe. Auch die Politik wurde eiskalt erwischt, sie wirft dem Bund Verschleierung vor. Derweil beginnen die Aufbauarbeiten für das Groß-Quartier.

Im Fliegerhorstbereitet man sich seit dem Wochenende auf die Ankunft von anfangs 1000, später bis zu 5000 Flüchtlingen vor. In den nächsten Wochen soll es losgehen. Es handelt sich um einen so genannten Warteraum Asyl. Die Ankömmlinge werden maximal drei Tage bleiben, vom Bundesamt für Migration registriert und dann übers Bundesgebiet verteilt werden. Nach Informationen unserer Zeitung wird das Lager im Bereich der ehemaligen Flugzeug-Shelter rund um die stillgelegte Startbahn aufgeschlagen. Die Jet-Unterstände aus teils meterdickem Beton sollen in der kalten Jahreszeit Witterungsschutz bieten.

Zur Entscheidung für den Standort Erding sagte Tobias Plate, Sprecher von Bundesinnenminister Thomas de Maizière, dem Erdinger/Dorfener Anzeiger: „Die behördlichen Anlaufstellen in Grenznähe müssen entlastet werden. Deswegen richten wir so genannte Warteräume ein.“ Die Erkundung, so Plate weiter, sei vom Technischen Hilfswerk und dem Deutschen Roten Kreuz vorgenommen worden. Entschieden habe man sich schließlich für Feldkirchen bei Straubing und Erding. In Niederbayern sind mittlerweile die ersten Flüchtlinge im Warteraum. Wann das in Erding der Fall sein wird, ist offen. Derzeit wird aufgebaut.

Diese Arbeiten haben es in sich. Das Generalsekretariat des DRK in Berlin teilte mit, dass in Feldkirchen 20 DRK-Helfer aktiv seien, dazu Kräfte des THW. Unterstützt würden sie von Kräften des amerikanischen, des kanadischen und des norwegischen Roten Kreuzes. 15 000 Feldbetten wurden eingeflogen, da dieses Mobiliar vor Ort längst ein rares Gut ist. Weiter wird sich das DRK um Versorgung und sanitätsdienstliche Betreuung kümmern.

Auf den Fliegerhorst kommen werden die Flüchtlinge von der B 388 durch das Südtor an der Rotkreuzstraße. Landrat Martin Bayerstorfer geht davon aus, dass es zeitweise über 100 Busse pro Tag sein werden – viel Verkehr für die beschauliche Siedlung.

Viele Bürger fragen sich nun, ob die Flüchtlinge in der Kaserne bleiben müssen, oder sich frei bewegen dürfen. Um die Antwort drückten sich auf mehrfache Nachfrage sowohl die Regierung von Oberbayern als auch die Innenministerien in München und Bayern. Möglicherweise nicht ohne Grund: Denn nach unseren Recherchen gibt es das Recht auf freie Bewegung in der Stadt. Die Sicherheitskräfte vor Ort stellt das vor enorme Herausforderungen.

Weiterhin herrscht Rätselraten, wie der militärische Betrieb weiterlaufen soll, wenn dort tausende Flüchtlinge einquartiert werden. Dazu erklärte stellvertretender Kommandeur Oberst Stefan Schmid-Schickhardt im Gespräch mit unserer Zeitung: „Klar ist, dass wir unseren Auftrag erfüllen müssen.“ Deswegen will die Luftwaffe auch keine Gebäude freigeben, die sie selbst nutzt, etwa die Flugzeug-Hallen.

Befürchtungen, etwa das Materialdepot mit teils sicherheitsrelevanten Ausrüstungsgegenständen mit Millionenwerten sei nicht mehr ausreichend geschützt, zerstreute Schmid-Schickhardt: „Da kann die Bevölkerung sicher sein. Das wird alles intensiv bewacht.“

Oberbürgermeister Max Gotz ist stinksauer. „Die Informationspolitik ist unerträglich. Die Aufnahme der Flüchtlinge bekommen wir hin. Ich rechne aber mit einer langfristigen Herausforderung.“ An der zentralen Besprechung hätten nicht einmal Vertreter des Bundesinnenministeriums und des Migrationsamtes teilgenommen, sondern nur Hilfsorganisationen. Oberbayern Regierungspräsident Christoph Hillenbrand hat nach Erinnerung Gotz’ lediglich lapidar angemerkt, dass eine Unterrichtung der Behörden vor Ort „weder vorgesehen noch erforderlich“ sei. Froh ist Gotz, dass sich mittlerweile Staatskanzleichef Marcel Huber und Sozialministerin Emilia Müller klar von dieser Haltung distanziert hätten.

Von der Nachricht überrascht wurde auch CSU-Bundestagsabgeordneter Andreas Lenz, der noch am Sonntagmorgen ein solches Zentrum ausgeschlossen hatte. Auch er kritisierte die Informationspolitik scharf. Für Lenz steht fest: „Warteräume können keine Dauerlösung sein.“ Allerdings sei die Bundeswehr der richtige Partner, um solche Herausforderungen zu meistern. Klar stellte er sich hinter die Auffassung Bayerstorfers, dass Erding mit der Belegung des Fliegerhorsts ab sofort keine weiteren Asylbewerber mehr zugewiesen bekommen dürfe: „Wir haben unsere Pflicht erfüllt.“

Hans Moritz

E-Mail:hans.moritz@merkur.de
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Verfassungsschutz Islamisten missbrauchen Lage der Flüchtlinge

Beitragvon Gudrun Graf » 22. Sep 2015 20:35

http://www.tagesspiegel.de/politik/verf ... 53078.html
Verfassungsschutz
Islamisten missbrauchen Lage der Flüchtlinge

15:05 UhrVon Christian Tretbar und Frank Jansen

UpdateGerade junge, unbegleitete Flüchtlinge könnten eine leichte Beute für Islamisten werden. Die Salafistenszene bekommt offenbar auch Unterstützung aus dem Ausland.

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Salafisten bei der Verteilung von Koranausgaben in Frankfurt/MainBild vergrößern
Salafisten bei der Verteilung von Koranausgaben in Frankfurt/Main - Foto: dpa/Boris Roessler
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Der Verfassungsschutz befürchtet, dass Salafisten versuchen aus dem Flüchtlingsandrang Kapital zu schlagen. „Es bereitet uns große Sorge, dass Islamisten in Deutschland unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe versuchen, die Situation der Flüchtlinge gezielt für ihre Zwecke zu missbrauchen, Asylbewerber zu missionieren und zu rekrutieren“, sagte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, in Berlin. „Unser Augenmerk liegt besonders auf jugendlichen unbegleiteten Flüchtlingen, die eine leichte Beute der Islamisten sein könnten.“ Hier liege erhebliches Radikalisierungspotenzial.
Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, fürchtet eine Radikalisierung von Flüchtlingen.Bild vergrößern
Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, fürchtet eine Radikalisierung von Flüchtlingen. - Foto: dpa/Stephanie Pilick

Häufig versuchten Salafisten über Spendenaktion, Gespräche über die Religion oder auch Hilfestellungen bei Behördengängen an die Flüchtlinge heranzukommen. Maaßen betonte aber auch, dass seiner Behörde bislang „keine belastbaren Erkenntnisse vorliegen, dass dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme zielgerichtet zur Infiltration des Bundesgebietes durch Einzeltäter oder Gruppen genutzt haben“. Es gebe aber immer wieder entsprechende Hinweise, denen die Verfassungsschutzbehörden und die Polizei in jedem Einzelfall umfassend nachgingen.
Gewaltbereite Szene vermischt sich zunehmend

Die Salafistenszene in Deutschland erhält bei ihren Versuchen, Flüchtlinge zu agitieren, offenbar auch Hilfe aus Großbritannien. Eine islamistische Gruppe aus England hat nach Informationen des Tagesspiegels in Bayern und in Nordrhein-Westfalen versucht, an Asylbewerber heranzukommen. Die Salafisten seien allerdings im Rheinland von den Betreibern zweier Unterkünfte für Flüchtlinge abgewiesen worden, heißt es in Sicherheitskreisen. Die Gruppe stehe mutmaßlich in Kontakt zu dem von Neuss aus tätigen Verein „Helfen in Not“.

Auswirkungen habe das Flüchtlingsthema auch auf den Rechtsextremismus. „Sorge bereitet uns, dass die Proteste einer Mischszene aus gewaltorientierten Rechtsextremisten, Fußballhooligans und aufgebrachten Bürgern ein erhebliches Eskalationspotenzial aufweisen“, warnte Maaßen. Hinzu kämen Wechselwirkungen durch Gegenproteste von Linksextremisten.

Nach BfV-Angaben ist die Zahl der mit Kampferfahrung aus den Gebieten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und dem Irak zurückgekehrten Islamisten in den vergangenen drei Monaten auf über 70 gestiegen. Das ist ein im Vergleich zu den Vormonaten relativ starker Anstieg. Diese Rückkehrer gelten als besonders gefährlich.
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Vor drei Monaten gab es noch bei etwas mehr als 50 Rückkehrern Erkenntnisse, dass sie Kampferfahrungen gesammelt haben. In den Monaten zuvor war ein signifikanter Anstieg nicht zu erkennen. Das Verhältnis von Ausgereisten zu Rückkehrern ist indes in den vergangenen Monaten in etwa gleich geblieben: Ein Drittel der Ausgereisten ist bisher wieder zurückgekommen.

Auch die Zahl der aus Deutschland ausgereisten Islamisten, die in Syrien oder im Irak ums Leben gekommen sind, ist deutlich gestiegen. Waren es Ende Juni noch rund 100 Fälle, bei denen es entsprechende Hinweise gab, liegt die Zahl nun bei 120. Ende April waren es 85.
Zahl nach Syrien und Irak ausgereister Islamisten weiter gestiegen

Weder diese Zahl noch der Flüchtlingsstrom haben aber offensichtlich dazu geführt, dass für Islamisten die Attraktivität einer Ausreise in die IS-Kampfgebiete nachlässt. So ist die Zahl der aus Deutschland in Richtung Syrien und Irak gereisten Islamisten auf 740 gestiegen - im Juni waren es noch etwa 700. Auch die Zahl der Frauen, die unter ihnen waren, liegt nun deutlich höher. Waren es vor drei Monaten noch annähernd 100 ausgereiste weibliche Islamisten, sind es jetzt rund 150 - die Quote ist demnach von rund 14 Prozent auf etwa 20 Prozent gestiegen.

Auch der Anstieg der Zahl der radikalislamischen Salafisten in Deutschland bereitet den Verfassungsschützern weiterhin große Sorgen. Sie ist auf 7900 gewachsen - im Juni waren es noch 7500 Salafisten, die westliche Demokratien ablehnen und eine „islamische Ordnung“ als einzig legitime Staats- und Gesellschaftsform ansehen. Anfang 2015 wurden etwa 7000 Salafisten gezählt, 2011 waren es halb so viele. (Mit dpa)
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Wer lockt auf Twitter Flüchtlinge nach Deutschland ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 23. Sep 2015 12:29

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... land-.html

23.09.2015

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Wer lockt auf Twitter Flüchtlinge nach Deutschland ?
Redaktion

Seit August haben zahlreiche Tweets dazu beigetragen, dass sich Flüchtlinge in Scharen aus der Türkei in Richtung Deutschland auf den Weg machen. Wenn man sich die Inhalte dieser Tweets ansieht, drängt sich der Schluss auf, dass diese Menschenmassen von außerhalb Kontinentaleuropas angestachelt und gesteuert wurden.



Wladimir Schalak von der Russischen Akademie der Wissenschaften hat ein System entwickelt, mit dem sich die Inhalte auf Twitter analysieren lassen (Scai4Twi). Er hat mehr als 19 000 Original-Tweets (also ohne Retweets) zum Thema Flüchtlinge analysiert und dabei aufgezeigt, dass im Großteil von ihnen Deutschland und Österreich als die Länder bezeichnet werden, die gegenüber Flüchtlingen am offensten sind.



Länder, die in Tweets mit dem Hashtag »Refugees« erwähnt werden, oben in Prozent.



93 Prozent aller Tweets, die Deutschland zum Thema hatten, enthielten positive Äußerungen über Deutschlands Gastfreundlichkeit und die deutsche Flüchtlingspolitik:

• Ja, Deutschland! Linke besprühen einen Zug mit einem »Flüchtlinge willkommen«-Graffito auf Arabisch.

• Wunderbare Leute – Video von Deutschen, die syrische Flüchtlinge in ihrer Gemeinde begrüßen.

• Hut ab! Fußballfans in deutschen Stadien sagen »Flüchtlinge willkommen«.

• Dieser Zug in Dresden trägt ein arabisches Graffito, auf dem Flüchtlinge willkommen geheißen werden: (Ahlan wa sahlan – herzlich willkommen).

• »Wir lieben Deutschland!« riefen erleichterte Flüchtlinge am Münchner Bahnhof.

• Tausende begrüßen Flüchtlinge in Deutschland – Sky News Australia

• Wo auch immer diese deutsche Stadt ist, die einen Bus voller syrischer Flüchtlinge mit Willkommensschildern und Blumen begrüßte – vielen Dank.

Eine Analyse von 5704 Original-Tweets, die das Hashtag »RefugeesWelcome« trugen und einen Ländernamen enthielten, verschob das Verhältnis noch stärker zugunsten Deutschlands und zu Ungunsten des restlichen Europas:





Im nächsten Schritt geht es darum zu prüfen, aus welchen Ländern das Hashtag »RefugeesWelcome« und die Erwähnung Deutschlands kommen. Das nächste Diagramm zeigt, welches die Ursprungsländer der jeweiligen Twitter-Konten sind (soweit sie zu identifizieren waren):





Gerade einmal 6,4 Prozent aller »RefugeesWelcome«-Tweets, bei denen Deutschland erwähnt wird, stammen tatsächlich auch aus Deutschland. Fast die Hälfte hat ihren Ursprung in Großbritannien, den USA und Australien! Die Nachbarn vom anderen Ende der Welt haben also keinerlei Hemmungen, Ihnen Gäste zu Besuch zu schicken, ohne vorher wenigstens Ihre Meinung abzufragen!



Eine Auswahl beliebter Beispiele:



Lotte Leicht, Leiterin des Brüsseler Büros von Human Rights Watch, 30. August (Quelle).



Washington Post, 1. September (Quelle).



Weitere Analysen zeigen, dass dies erst der Anfang war. Eine ganze Armee von Netbots hat dafür gesorgt, dass das Thema noch größere Wellen schlägt.



Am 27. August veröffentlichten um 8 Uhr und 33 Sekunden von den USA aus 40 automatisierte Netbots mit den Namen »@changing_news«, »@changing_news1« und so weiter bis »@changing_news39« denselben Tweet:

»Ein neues Willkommen: Aktivisten in Deutschland und Österreich starten Dienst zur Unterbringung von Flüchtlingen in Privathaushalten. #News #Change #Help«

Am 1. September schickte dieselbe Netbotgruppe um 22:30:37 Uhr denselben Tweet noch einmal. Am 29. August um 23 Uhr 02 tweetete eine Gruppe von 80 Netbots:

»Tausende bei Demo in Dresden begrüßen Flüchtlinge: Am Sonnabend gingen in Dresden Tausende Menschen auf die Straße …«

Und am 31. August um 17:26:08 Uhr postete eine Gruppe von 50 australischen Netbots (alle am 14. Februar 2014 zwischen 6 Uhr 2 und 6 Uhr 24 angelegt):

»#hot Fußball-Fans in Deutschland tun sich zusammen für »Refugees Welcome«-Botschaft zusammen #prebreak #best«

Und 95 Netbots, die Media for Social and Cultural Impact in Dallas gehören, veröffentlichten am 1. September um 7 Uhr 29 den folgenden Tweet:

»Deutschlands Fußballfans heißen inmitten der Krise Flüchtlinge willkommen. Während Europa vor den Herausforderungen einer Flüchtlingswelle steht, …«

Natürlich wurde jeder Original-Tweet dutzendfach kopiert und über ganz Twitter verbreitet.



Augenscheinlich steht dahinter die Absicht, die soziale Lage in Deutschland zu verschlechtern und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes zu untergraben. Ebenfalls im Visier ist die soziale Struktur der deutschen Gesellschaft.



Eine Million neuer Flüchtlinge pro Jahr und das zusätzlich zu den 31 Prozent aller Familien in Deutschland, bei denen mindestens ein Elternteil einen Migrationshintergrund hat. Das würde definitiv die Wählerstruktur aus dem Gleichgewicht bringen und auf Jahrzehnte hinaus eine loyale Führung in Deutschland garantieren.



Zudem würden diese Ereignisse die Stimmung im ultrarechten deutschen Lager anfachen und zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Migranten und deutschen Radikalen führen. Beide Ereignisse würden in einer Schwächung Deutschlands und einem Kontrollverlust der EU resultieren. Und das ist das tatsächliche Ziel hinter den unschuldigen Tweets.


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23.09.2015 | 12:18
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Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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23.09.2015 | 12:08
Ich01

Hat auch alles mit TTIP zu tun.

23.09.2015 | 12:05
Leo

Wir dürfen eins nicht vergessen: Deutschland befindet sich im Krieg, Europa befindet sich im Krieg!!! Aufgezwungen vom angelsächsischen Imperium USA/England/Kanada/Australien/Neuseeland gegen Europa, insb. Deutschland, Österreich und Schweden. Eben weil die Gesellschaften in den drei genannten Ländern andere Vorstellungen von einer zivilen Gesellschaft haben und dies auch leben, leben wollen, in der Vergangenheit ebenso wie in der Gegenwart. Dieser Gegenentwurf hierzulande paßt...

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23.09.2015 | 11:54
Münstermann

Ich vermute hinter diesen Willkommensrufen die üblichen Verdächtigen, die globale Schattenregierung, unsere Politiker sind deren Vasallen.

23.09.2015 | 11:45
Otto Hausmaier

In den Medien nur noch Berichte über Flüchtlinge. Eine Gehirnwäsche überzieht unser Land und den Kontinent Europa. Seit Gründung des zweiten Reiches 1871 ist es das Bestreben unserer " Freund" Deutschland klein zuhalten oder gar auszulöschen. Man lese den Hooton-Plan , den Kaufmannplan oder das Buch eines Herrn Nizer"Deutschland muß vernichtet werden". Ebenso empfehlenswert ist das Buch der "Praktische Idealismus" eines Hernn Coudenhove-Kalergi. In...

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23.09.2015 | 11:42
So ist es!!

@Dorothea, das mit dem VW Skandal habe ich auch die Vermutung der Sabotage!! Was sie schreiben ist nicht von der Hand zu weisen, aber im Moment beschäftigt sich keiner damit, weil wir alle mit dem Invasion beschäftigt sind und von anderen Zusammenhängen abgelenkt werden.
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Rekordzahlen 135.000 Flüchtlinge kommen im September nach Bayern

Beitragvon Weltbookadmin47 » 24. Sep 2015 21:37

http://www.faz.net/aktuell/politik/flue ... 21735.html

Rekordzahlen 135.000 Flüchtlinge kommen im September nach Bayern

Mehr als 135.000 Flüchtlinge sind in drei Wochen in Bayern angekommen - die Einwohnerzahl von Regensburg. Den Flüchtlingsstrom begrenzen sollen nun neue Zäune und Registrierungsstellen außerhalb Deutschlands.
24.09.2015
Gut 135 000 Flüchtlinge in Bayern
© dpa
Flüchtlinge, die kurz zuvor mit Zügen angekommen sind, werden am 12.September 2015 vom Hauptbahnhof in München zu einer Unterkunft begleitet.

In den ersten drei Wochen im September sind mehr Flüchtlinge in Bayern angekommen als im gesamten Jahr zuvor. Seit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 2. September entschied, in Ungarn festsitzende Migranten nach Deutschland einreisen zu lassen, trafen mehr als 135 000 Flüchtlinge im Freistaat ein. Das bayerische Sozialministerium bestätigte am Donnerstag einen Bericht der Zeitung „Die Welt“. Die Zahl entspricht ziemlich exakt der Bevölkerung Regensburgs.

Zum Vergleich: Von Januar bis August 2015 - immerhin acht Monate zusammengenommen - waren in Bayern rund 130.000 Migranten gezählt worden. Wie viele Flüchtlinge im Freistaat tatsächlich registriert wurden, konnte das Ministerium allerdings nicht sagen. Viele Migranten seien direkt in andere Bundesländer weitergeleitet und dort erfasst worden, erläuterte eine Ministeriumssprecherin.

Die bisher höchste Zahl an Flüchtlingen kam an den beiden ersten Wochenenden im September in Bayern an. So wurden am 5. und 6. September sowie am 12. und 13. September jeweils an die 20.000 Migranten nur am Münchner Hauptbahnhof gezählt.

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Die Zahl der jungen Flüchtlinge steigt stetig in Deutschland

Auch die oberbayerische Grenzstadt Freilassing mit ihren rund 16.000 Einwohnern ist zu einer Anlaufstelle für Flüchtlinge geworden, seit am Bahnhof im nahen österreichischen Salzburg Endstation für die Züge ist. So passierten am Montag 2100 Flüchtlinge zu Fuß die Grenze, immerhin die Einwohnerzahl eines bayerischen Dorfes. Im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim mit 650 Kilometern Grenze kamen zu Wochenbeginn 4300 Migranten an.

Indessen scheint es nicht einfach zu sein, in der Flüchtlingskrise verlässliche Zahlen zu liefern. So schwanken die Angaben einzelner Bundespolizeidienststellen zwischen 2000 und 4400 bei den am Mittwoch neu in Bayern angekommenen Flüchtlingen. Die bayerische Landespolizei zählte für ihre Zuständigkeit 1255 Migranten.
Griechenland mit drei Registrierungsstellen

Zur besseren Kontrolle der EU-Außengrenzen will Griechenland bis Ende Oktober auf den Inseln Lesbos, Kos und Leros drei sogenannte Hotspots zur Registrierung von Flüchtlingen errichten. Griechenland werde alles tun, damit die drei Zentren im Laufe des kommenden Monats in Betrieb gehen können, sagte der Leiter der zuständigen Behörde, Alexander Arvanitidis, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Das erste dürfte demnach schon bald auf Lesbos eröffnet werden, wo seit dem Sommer die meisten Flüchtlinge eintreffen.

In den Brennpunktzentren sollen nach den Beschlüssen des EU-Sondergipfels Flüchtlinge mit Hilfe von EU-Beamten registriert werden und Asylanträge stellen können. Wirtschaftsflüchtlinge sollen direkt von dort abgeschoben werden. Auf diese Weise will die EU die Kontrolle ihrer Außengrenzen verstärken. Betroffen ist neben Griechenland auch Italien. Zugleich werden 160.000 Flüchtlinge aus den beiden Ländern auf die anderen EU-Staaten umverteilt.

Laut dem griechischen Ministerium für Migrationspolitik wollte die EU zunächst nur einen Hotspot in Athens Hafen Piräus eröffnen, doch angesichts der Überforderung der Inseln mit den vielen Flüchtlingen habe Griechenland erfolgreich für eine Dezentralisierung plädiert. Deren Arbeit werde nun von einem Hauptquartier in Piräus aus koordiniert. Darüber hinaus hätten die Behörden mit der Einrichtung zweier weiterer Zentren in Lavrio unweit von Athen sowie im nordgriechischen Thessaloniki begonnen.
Ungarn baut Zaun an Grenze zu Slowenien

Ungarn hat am Donnerstag ohne Vorankündigung begonnen, auch an der Grenze zu Slowenien einen Zaun zur Abwehr von Flüchtlingen zu bauen. Das berichtete die staatliche ungarische Nachrichtenagentur MTI. In der Nähe der Grenzübergangs Tornyiszentmiklos würden Polizisten und Soldaten zunächst eine provisorische Sperre errichten, die aus drei übereinander gezogenen Rollen von messerscharfem Nato-Draht bestehe. Wie lang dieser Zaun werden soll, war zunächst unklar. Die gesamte ungarisch-slowenische Grenze ist 102 Kilometer lang.

Bereits seit Tagen angekündigt ist der Bau eines 41 Kilometer langen Zauns an der kroatischen Grenze. Diese Grenze ist insgesamt 329 Kilometer lang und wird vor allem durch die Flüsse Drau und Mur markiert. Geplant ist zudem ein 70 Kilometer langer Zaun an der insgesamt 448 Kilometer langen rumänisch-ungarischen Grenze.

Nachdem Ungarn die 175 Kilometer lange serbische Grenze bereits durch einen Zaun abgeriegelt hat, kommen viele Flüchtlinge über den Umweg Kroatien nach Ungarn. Ungarns Regierung befürchtet offensichtlich, dass auch Slowenien und Rumänien als Umweg für die Flüchtlinge in Frage kommen könnte.
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Quelle: AFP/dpa

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Platzmachen für Flüchtlinge: Neue Strategien und Gesetze zur Beschlagnahme

Beitragvon Weltbookadmin47 » 25. Sep 2015 12:19

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... entum.html

25.09.2015


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Platzmachen für Flüchtlinge: Neue Strategien und Gesetze zur Beschlagnahme von Privateigentum
Torben Grombery

Schon im letzten Jahr haben wir nicht nur Eigentümer von gewerblichem Grund und Boden darauf vorbereitet, mit welcher Situation sie alsbald konfrontiert werden. Jetzt ist genau das selbst in den Überschriften der Massenmedien zu lesen und linksgrüne Politiker fangen an, das Grundgesetz zu zitieren. Dort ist nämlich zu lesen, dass unser Eigentum uns verpflichtet und sein Gebrauch zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen soll – und diese Allgemeinheit wächst stündlich.



Für regelmäßige Leser unseres kostenlosen und für jedermann jederzeit frei zugänglichen Nachrichtenangebotes KOPP Online und des exklusiven Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv sind die nachfolgenden Informationen in keinster Weise eine Überraschung und versetzen niemanden in Hektik – denn unsere Leser sind stets gut und vorausschauend informiert und hatten deswegen ausreichend Zeit, sich auf diese Entwicklung vorzubereiten.



Auch die mittlerweile viel zitierten Worte »nächste Verschwörungstheorie wird Mainstream« sind unseren Lesern bestens geläufig. Werfen wir nun zunächst einen kurzen Blick auf die Internetpräsenz von Sebastian Scheel, parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag. Dort ist aktuell zu lesen:



»Beschlagnahme leerstehender Gebäude für Unterkünfte von Geflüchteten hilft Menschen und entlastet die Staatskasse

Eigentum verpflichtet, und das gilt besonders in Zeiten humanitärer Herausforderungen: Bevor Geflüchtete monatelang in Zelten oder Turnhallen ausharren müssen, ist die Beschlagnahme leer stehender Gebäude in Privatbesitz die bessere Alternative. Sie ist auch in Sachsen rechtsstaatlich möglich und geboten, schließlich befinden wir uns nach Aussagen der Staatsregierung bei den Erstaufnahmekapazitäten zurzeit am Limit.


Ein Eigentümer, der aus spekulativen oder sonstigen Gründen Gebäude leer stehen lässt, bekommt eine ordentliche Entschädigung entsprechend Vergleichsmieten. Eine konsequente landesweite Beschlagnahme-Strategie legt zudem den Krisengewinnlern das Handwerk, die zurzeit versuchen, die Preise für die Bereitstellung von Kapazitäten hochzutreiben.


Deshalb hilft ein solches Vorgehen den geflüchteten Menschen und den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern. Ich fordere daher Innenminister Ulbig auf, von der Beschlagnahme leer stehender Wohnungen und Gebäude regen Gebrauch zu machen – das entlastet auch die Kommunen bei der Unterbringung von Geflüchteten. Es ist jetzt höchste Zeit, alle Menschen in Sachsen rechtzeitig vor dem Wintereinbruch in feste Häuser zu bringen.«


Das Beschlagnahmen von grundgesetzlich garantiertem und geschütztem Privateigentum kann also auch hilfreich sein.



Genau damit erhält Scheel, selbstredend nahezu unreflektiert, dafür aber unverzüglich, Eingang in die Mainstream-Medien.



Im Stadtstaat Hamburg ist man mit derselben Idee unterdessen bereits einen Schritt weiter, denn dort haben die Menschen bei der letzten Wahl durch ihr Votum ermöglicht, dass jetzt ein Grüner das Amt des Justizsenators bekleidet. Das Magazin der Stern berichtet in seiner Onlineausgabe:

»Hamburg will als erstes Bundesland leerstehende Gewerbeimmobilien auch gegen den Willen der Eigentümer als Flüchtlingsunterkünfte nutzen. Zentrales Ziel des rot-grünen Senats sei es, Migranten vor Obdachlosigkeit zu bewahren und eine Unterbringung in Zelten möglichst zu vermeiden, erklärte Justizsenator Till Steffen (Grüne) am Mittwoch.

Das Gesetz, das voraussichtlich noch im Oktober von der Bürgerschaft verabschiedet werden soll, werde zunächst bis Ende März 2017 befristet.«

Der Spiegel stellt in diesem Zusammenhang schon die Frage: »Müssen Mieter befürchten, dass sie aus ihren Wohnungen geworfen werden?« und liefert direkt die Antwort: »Das ist eher unwahrscheinlich«.



Genau daran hat Familienvater Jörg H., der über Jahre mit seiner Frau und seinen sechs Kindern ein Einfamilienhaus der Stadt Niederkassel bewohnt hat, wohl auch bis zur fristlosen Kündigung geglaubt.



Es wird also alsbald noch wesentlich kälter und rauer in Deutschland – und damit ist nicht nur das Wetter gemeint!


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25.09.2015 | 12:15
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Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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25.09.2015 | 12:02
Ich01

@Marie: das alles hat indirekt auch mit TTIP zu tun (?!)

25.09.2015 | 11:58
willy_winzig

@Marie um 11:18| Das ist der Plan! Aber haben sie es auch Das mitbekommen? Nachdem Herr Lammers gedroht hatte, das TITP-Abkommen im Bundestag scheitern zu lassen, wenn die Abgeordneten nicht die Dokumente der TITP-Verhandlungen in der US-Botschaft einsehen dürfen, kam erst gestern die Meldung, dass die Abgeordneten jetzt -endlich- diese Doumente einsehen dürfen! Wie Sie sehen, nicht Alle lassen sich Ablenken! Haben Sie auch von dem Plan des Herrn Junkers gehört, die europäische...

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25.09.2015 | 11:57
Bärbel Müller

@Scharfrichter: ich bin mitnichten fanatisch, deswegen kann ich auch nicht an Impfungen glauben. Es sind nicht so viele Flüchtlinge, wie es behauptet wird und sie werden vermutlich auch durchgeimpft werden und auch wenn es dort vermehrt zur Folgeerkrankungen kommen sollte, dann wird das in Nachrichten dargestellt als die Einschleppung von vermeintlichen Seuchen. Das wird man dann nicht unterscheiden können. Auch das bestätigt nur meine Version, finden sie nicht? Es sind ja auch...

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25.09.2015 | 11:52
Scharfrichter

@ Eis Zeit"Mit Verlaub: Dummheit lässt grüssen! Besser zerstören und unbrauchbar machen als helfen und sich dann vllt noch "Christ" nennen? Ehrlich gesagt, da sind mir 10 Muslime lieber, als einer von ihrer Sorte.+++++"Dumm sind wohl eher Sie, denn wer angesichts dieser Massen hereinströmender Invasoren noch von Hilfe fabuliert, hat wahrlich den Verstand verloren. Falls er jemals welchen hatte. Und keine Sorge, ich gehöre ganz gewiss nicht zu diesen...

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25.09.2015 | 11:48
Kutte

Zitat: "Der Spiegel stellt in diesem Zusammenhang schon die Frage: »Müssen Mieter befürchten, dass sie aus ihren Wohnungen geworfen werden?« und liefert direkt die Antwort: »Das ist eher unwahrscheinlich«." wohlgemerkt "»Das ist eher unwahrscheinlich" heißt aber mit Sicherheit nicht Ausgeschlossen.
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Neue Weltordnung ? - Wer tatsächlich das Sagen hat

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Sep 2015 10:34

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... n-hat.html

27.09.2015


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Neue Weltordnung ? - Wer tatsächlich das Sagen hat
Jake Anderson

Seit Jahrzehnten streiten sich extreme Ideologien vom linken und rechten Flügel. Es geht um die »Verschwörungstheorie«, derzufolge eine geheimnisvolle Schattenregierung die Fäden zieht und dass es in Wirklichkeit sie ist, die den Staats- und Regierungschefs und den Industriekapitänen die Richtung vorgibt.



Immer wieder taucht dabei der Begriff »Neue Weltordnung« auf, wird aber gerne als aufgeblasene Verschwörungstheorie abgetan, die Menschen verbreiten, denen die geistigen Kapazitäten fehlen, die Feinheiten der Geopolitik zu überblicken. Aber wie sich herausstellt, ist die grundlegende Idee eines tiefreichenden und umfassenden Geklüngels zwischen Wall Street und Regierung zum Erreichen globalistischer Ziele realistisch. Als »Deep State« bezeichnen einige Insider dieses Modell.



Dieser Begriff des »tiefen Staates« wurde in den vergangenen Jahren von einer Vielzahl von Ideologien aufgegriffen. Mike Lofgren, ehemaliger Mitarbeiter eines republikanischen Kongressabgeordneten, bezeichnete den Deep State als Schnittstelle von Wall Street und nationalem Sicherheitsstaat. Gewählte und nicht gewählte Persönlichkeiten würden gemeinsame Sache machen, um ihre Macht zu festigen und versteckte Interessen zu bedienen.



Es sei »die große Geschichte unserer Zeit«, sagte Lofgren. Der Deep State zeige, dass die sichtbare, im Rahmen der Verfassung agierende Regierung gescheitert sei und inwieweit der Korporatismus und der globale Krieg gegen den Terror sich gegenseitig befruchten.



»Es ist ein Hybrid aus Behörden der nationalen Sicherheit und der Justizbehörden – Verteidigungsministerium, Innenministerium, Heimatschutzbehörde, Central Intelligence Agency und Justizministerium. Ich zähle auch das Finanzministerium dazu, weil es Jurisdiktion über die Kapitalströme besitzt, weil es internationale Sanktionen durchsetzen kann und weil es eine organische Symbiose mit der Wall Street eingegangen ist«, so Lofgren. Selbst Teile der Judikative, vor allem der Foreign Intelligence Surveillance Court, gehören zum Deep State.



Wie agiert der Deep State?



Dass die Interessen der Rüstungsfirmen, Banker, des Militärs und der In- und Auslandsgeheimdienste gewahrt werden, dafür sorgt ein komplexes Drehtürsystem zwischen dem militärisch-industriellen Komplex, der Wall Street und Silicon Valley.



Es handele sich nicht um eine Verschwörungstheorie, sagen Mike Lofgren und viele andere Insider. Der Deep State verstecke sich ganz offen sichtbar und reiche weit über den militärisch-industriellen Komplex hinaus, vor dem vor über 50 Jahren der amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower in seiner Abschiedsrede warnte.



Die meisten Menschen sind sich des Überwachungsstaates zumindest passiv bewusst, ebenso des Geklüngels zwischen Regierung und den Konzernbossen der Wall Street. Wenigen ist jedoch klar, wie viel nachrichtendienstliche Arbeit der Staat in den USA tatsächlich an Privatunternehmen ausgelagert hat, an Firmen, die keinen Kontrollen unterliegen und die niemand zur Verantwortung zieht. Lofgren sagt, 70 Prozent des Geheimdiensthaushalts fließen an Subunternehmer.



Während die Wall Street und die Bundesregierung in Washington Geld aus der Wirtschaft absaugen, Dutzende Millionen Bürger zwingen, sich um Lebensmittelmarken anzustellen, und mehr Menschen ins Gefängnis werfen als China – immerhin ein totalitärer Staat, in dem vier Mal so viele Menschen leben wie in Amerika ‒, hat der Deep State seit 9/11 das Äquivalent von drei Pentagons, also dem US-Verteidigungsministerium, aufgebaut. Es ist dieser aufgeblähte Apparat, der Rüstungsfirmen, Geheimdienstfirmen und privatisierte, nicht rechenschaftspflichtige Privatpersonen schön zusammenhält.



Nachdem er jahrelang im US-Kongress gearbeitet hatte, erlebte Lofgren 2001 seinen Moment der Wahrheit.



Damals erlebte er mit, wie die US-Regierung einen gewaltigen Batzen Geld, der vorgeblich für Afghanistan gedacht gewesen sein soll, in Richtung Persischer Golf umlenkte. Das habe den Bann gebrochen, sagte er, und ihn von dem Gruppendenken geheilt, das seiner Meinung nach alle Lakaien in Washington gleichschaltet.



Mit Gruppendenken ist gemeint, dass man unbewusst die Ansichten seiner Vorgesetzten und Kollegen übernimmt. Gruppendenken trägt auch dazu bei, dass das Silicon Valley weiterhin den Überwachungsstaat mit Technologie und Informationen versorgt. Ohne das Silicon Valley könnten die US-Geheimdienste NSA und CIA nicht tun, was sie tun, sagt Lofgren.



Das Silicon Valley sei quasi eine Partnerschaft mit der NSA und deren Überwachungsaktivitäten eingegangen, wobei eine gerichtliche Anweisung zum FISA-Gesetz den Weg geebnet habe. Inzwischen beschweren sich diese Firmenbosse über ausländische Marktanteile und über die Schäden, die diese geheimen Absprachen national wie international ihren Marken beigefügt haben.



Getarnt als scheinbarer Pseudo-Libertarismus führen sie eine kommerziell orientierte Branche, die mindestens genauso aufdringlich ist wie die NSA.



Unterdessen spielt es der Wall Street in die Karten, dass die DMCA-Gesetze zu geistigem Eigentum so manipuliert wurden, dass die US-Regierung Bürger, die an IT-Geräten einen Jailbreak (Manipulation der Software) vornehmen, mit Geldstrafen belegen oder sogar ins Gefängnis bringen kann. Kein Wunder, dass die Regierung dieses drakonische Gesetz für 15 Jahre aufrechterhielt.



Ebenso wenig überrascht es, dass das Wuchern der Korporatokratie dem Deep State in die Karten spielt.



Die Drehtür zwischen Regierung und Wall-Street-Geld erlaubt es Spitzenfirmen, ranghohen Regierungsvertretern und Ja-Sagern aus dem Militär erstklassige Posten anzubieten. Das erklärt auch, warum die Clintons das Weiße Haus nahezu pleite verließen und innerhalb kürzester Zeit 100 Millionen Dollar anhäuften, sagt Philip Giraldi, ehemaliger Antiterrorspezialist und militärischer Geheimdienstoffizier im Dienst der CIA. Es erklärt auch, wie der ehemalige General und CIA-Chef David Petraeus, ein Mann ohne jegliche Finanzerfahrung, Partner bei der Beteiligungsgesellschaft KKR werden konnte. Und wie der frühere amtierende CIA-Direktor Michael Morell Senior Counselor bei Beacon Global Strategie wurde.



Die Wall Street ist die ultimative Grundlage für den Deep State, denn dank der gewaltigen Mengen an Geld, die an der Wall Street erzeugt werden, kann man ehemaligen Staatsdienern nach deren Pensionierung bestens bezahlte Posten anbieten.



Vetternwirtschaft wird hier ganz großgeschrieben, während die Drehtür zwischen Wall Street und US-Regierung einen Großteil von Amerikas innenpolitischen Streitigkeiten erleichtert: »Bankenfinanzierungen, Steuererleichterungen, Widerstand gegen Gesetze, die die Wall Street, Parteispenden und Lobbyarbeit regulieren würden … Die ehemaligen Spitzenbeamten, Generäle und hohe Geheimdienstmitarbeiter, die sich beteiligen, finden sich in millionenteuren Häusern wieder, in denen sie ihr Altenteil verbringen können, hübsch abgesichert mit einem ansehnlichen Investitionsportfolio«, so Giraldi.



Wie kam der Deep State zustande?



Manche sagen, er habe sich aus dem militärisch-industriellen Komplex entwickelt, während andere ihn auf die Verabschiedung des Federal Reserve Act zurückführen, also in eine Zeit noch vor dem Ersten Weltkrieg. Damals erklärte Woodrow Wilson:

»Aus uns ist eine der am schlechtesten regierten und am stärksten kontrollierten und dominierten Regierungen der zivilisierten Welt geworden. Keine Regierung aus Überzeugung mehr und nicht der Stimme der Mehrheit folgend, sondern eine Regierung in der Hand und unter dem Zwang einer kleinen Gruppe dominanter Männer.«

Dieser semi-geheime Geheimbund zieht in der US-Bundeshauptstadt Washington und bei dem Großteil der amerikanischen Außenpolitik die Fäden. Bewahrt wird er durch eine korporatistische Ideologie, die getrieben ist von Deregulierung, Outsourcing, Deindustrialisierung und Finanzmarkt-Kapitalismus. Die Sonderstellung Amerikas – der große »Washington-Konsens« ‒ zieht im Ausland ewigen Krieg und Wirtschafts-Imperialismus nach sich, während im Inland die Interessen der heimischen Oligarchie vorangetrieben werden.



Diese Regierung innerhalb der Regierung agiere mit Steuergeldern, werde aber nicht durch die Verfassung eingeengt, so Lofgren. Auch politischer Wetterumschwung im Weißen Haus wirke sich nicht aus. In einer Welt, in der der Deep State ungestraft schalten und walten kann, ist es völlig egal, wer im Weißen Haus sitzt, solange er oder sie bloß den Krieg gegen den Terror fortführt. Denn dieser ist es, der dieses miteinander verwobene Netz aus Firmeninteressen und unaufrichtigen geopolitischen Zielen fördert.



»Solange die Bewilligungsvorlagen rechtzeitig abgesegnet werden, die Beförderungen durchgehen, die schwarzen (sprich, geheimen) Kassen abgenickt werden, die speziellen Steuervorteile für bestimmte Unternehmen ohne großen Streit durchgewinkt werden und solange nicht allzu viele komische Fragen gestellt werden, greifen die Zahnräder des Hybridstaats völlig geräuschlos ineinander«, sagte Mike Lofgren in einem Interview mit Bill Moyers.



Interessant auch, was Philip Giraldi sagt: Dass nämlich die stets so militaristische Türkei ihren eigenen Deep State hat, bei dem das Geld dank offenkundiger Kriminalität fließt.



In den USA dagegen verlässt sich der Deep State auf eine Symbiose zwischen Bankern, Lobbyisten und Rüstungsunternehmen. Diesem mutierten Hybrid gehören auch die vierte Gewalt und die Denkfabriken in Washington.



Gibt es Hoffnung für die Zukunft?



Vielleicht. Aktuell bauen sich Zwietracht und Sorge weiter auf. Diverse Gruppierungen, Einrichtungen, Organisationen und auch Teile der Bevölkerung hinterfragen und verurteilen immer lauter das Labyrinth der Macht, in dem sich der Deep State verschanzt. Die Kritiker decken das gesamte politische Spektrum ab, es gehören das Softwarereich Silicon Valley und Occupy genauso dazu wie die Tea Party, Anonymous, WikiLeaks, Anarchisten und Libertarianer von links wie rechts, die Electronic Frontier Foundation genauso wie Whistleblower wie Edward Snowden.



Können diese Gruppen – und können wir, die Menschen im Westen – die Taktik des »Teile und Herrsche« überwinden, mit der Widerstand erstickt werden soll? Möglicherweise hängt die Zukunft der Freiheit davon ab.


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27.09.2015 | 10:15
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Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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Ausmaß der Flüchtlingsmassen wird verschleiert ‒ Tausende Flüchtlinge in D

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Sep 2015 11:24

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... tauch.html

26.09.2015


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Ausmaß der Flüchtlingsmassen wird verschleiert ‒ Tausende Flüchtlinge in Deutschland untergetaucht
Stefan Schubert

Der Einsatz von 21 Hundertschaften der Bundespolizei an der bayrisch-österreichischen Grenze ist ein gelungenes Ablenkungsmanöver der Merkel-Regierung. Nur wird deswegen auch nicht nur ein Einwanderer weniger in den Genuss deutscher Willkommenskultur gelangen. Rechtsstaatliche Unterscheidungen wie legale, illegale oder einer Einreise aufgrund eines Asylbegehrens sind auf Geheiß Berlins außer Kraft gesetzt.



Nachdem die Kanzlerin im Alleingang bereits die Dublin II Verordnung, die fundamental für die Sicherheit der europäischen Außengrenzen ist, für syrische Flüchtlinge außer Kraft gesetzt hat, scheinen andauernde Gesetzesverstöße in Deutschland die Regel zu werden.



Die Beweise mehren sich, dass der Publicity wirksame Einsatz der Bundespolizei vor allem dazu dient, das wahre Ausmaß der Flüchtlingsmassen zu verschleiern. So meldete diesen Dienstag die Bundespolizeidirektion München 11 000 Flüchtlinge für Montag, die über die grüne Grenze nach Bayern eingereist seien. Einen Tag später vermeldete die gleiche Dienststelle, dass jetzt am Montag angeblich nur 2300 Flüchtlinge als illegal Eingereiste registriert wurden.



Der Beamte, der sich erdreistet hatte, die Zahl der 11 000 Flüchtlinge zu veröffentlichen, sei bis auf Weiteres erkrankt, so die offizielle Verlautbarung. Auch die Bundespolizeizentrale in Potsdam ist bei der Aufklärung keine Hilfe, im Gegenteil.



Die Behördenführung hat für sämtliche Bundespolizei-Inspektionen einen Maulkorb erlassen, der Öffentlichkeit dürfen nur noch die Zahlen der als illegal registrierten Flüchtlinge mitgeteilt werden. Die Gesamtzahl der Flüchtlinge ist ab sofort als Geheimsache deklariert.



Die Diskrepanz zwischen den tatsächlichen eingereisten 11 000 zu der offiziellen Zahl von 2300 erklärt ein Passauer Polizist im Münchner Merkur: »Die Bundespolizei lässt ganze Züge und Busse ohne Registrierung der Flüchtlinge durchfahren.«



Auf Weisung der Bundespolizei werden Sonderzüge mit Flüchtlingen von Salzburg über München und aus Österreich via Passau direkt nach Düsseldorf, Leipzig, Köln, Uelzen und Mannheim gelotst. »Die Insassen dieser Züge und Busse werden nur gezählt, niemand nimmt an der Grenze ihre Personalien auf.«


Wo keinerlei Registrierung mehr erfolgt, existiert auch keine Masseneinwanderung mehr, so offensichtlich die irritierende Logik des Kanzelamts. In einer Zeit des wachsenden Bürgerprotests und sinkenden Umfragewerten, erhofft die Regierung durch die Manipulation von Statistiken, sich etwas Luft erkaufen zu können. Da kommt auch der von den Medien völlig hochgepuschte VW-Abgasskandal wie gerufen. Der nächste ARD-Brennpunkt ist gesichert.



Die dutzenden Sonderzüge, der nicht registrierten und polizeilich überprüften Flüchtlinge rasen ohne jegliche Polizeibegleitung durch Deutschland und verursachen dadurch weitere besorgniserregende Umstände. Tausende Flüchtlinge nutzen diese Gelegenheit und tauchen unter. Ein Zug aus München fuhr mit 800 Flüchtlingen aus Bangladesch, Indien, Eritrea und den Balkan-Staaten an Bord los, am Ankunftsort Dortmund stiegen nur 386 Flüchtlinge aus.



200 Flüchtlinge verschwanden aus der zur Sammelunterkunft umfunktionierten Dresdner Offiziersschule. Ein Sprecher des sächsischen Innenministeriums bestätigte auf Nachfrage, dass die Flüchtlinge noch nicht registriert waren und »ihr Ziel und jetziger Aufenthalt unbekannt seien«. In der Oberpfalz verschwanden 100 Flüchtlinge aus Syrien, dem Iran und Irak aus einer Notunterkunft.



Auch dort wurde auf Nachfrage bestätigt, dass weder die Personalien mit Verbrecherdatenbanken abgeglichen wurden, geschweige denn, dass eine Registrierung mit Abnahme der Fingerabdrücke durchgeführt wurde. In dem Sonderzug München-Berlin zogen Flüchtlinge mehrmals in der Nacht die Notbremse auf offener Strecke und sprangen aus dem Zug. Von den anfänglichen 518 Personen erreichten nur 339 Berlin-Schönefeld.



In der Alfred-Delp-Kaserne in Bayern tauchten über Nacht 44 Flüchtlinge unter, gerade vor dem Tag, an dem eine eilig anberaumte Impfung durchgeführt werden sollte, da unter den Flüchtlingen die Windpocken ausgebrochen waren. Auch zwei nachweislich mit Windpocken Infizierte gehören zu den Untergetauchten. Der Amtsarzt sieht vor allem eine große Gefahr darin, dass unregistrierte und mit Tuberkulose infizierte Flüchtlinge untertauchen. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.



Niemand vermag sicher zu sagen, warum die Flüchtlinge, endlich im gelobten Land angekommen, in der Anonymität untertauchen, anstatt Geld und Unterkunft anzunehmen. Die Beschwichtiger der politischen Parteien geben sich nach außen hin gelassen. »Es ist ein ganz normaler Vorgang, dass Flüchtlinge in einer Unterkunft ein- und ausgehen. Das sind ja keine Gefangenen.« Vielleicht wären die Flüchtigen auf Familienbesuch oder wollten in ein anderes Land weiterreisen.



Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Niemand weiß, ob es sich bei den Untergetauchten beispielsweise um Schwerverbrecher handelt, die bereits in ihren Heimatländern schwerste Straftaten begangen haben, dort polizeilich gesucht werden und einzig aus diesem Grund Merkels Einladung an die Weltbevölkerung gefolgt sind. Vielleicht befinden sich darunter eingeschleuste Terroristen des Islamischen Staates, die mehrfach angekündigt haben, die Flüchtlingsströme zur Infiltration Deutschlands auszunutzen.



Niemand kann dies mit Sicherheit ausschließen. Die Untergetauchten sind weder polizeilich überprüft noch registriert worden. Die Bevölkerung wird dies auch nie erfahren. Die Polizei sieht sich nämlich außerstande, die Flüchtlinge zu suchen: »Bei den momentanen Massen an Flüchtlingen ist dies aber sowieso nahezu nicht beherrschbar«, so der Leiter der Polizeiinspektion Donauwörth.



Das Heft des Handelns hat sich Deutschland längst aus den Händen reißen lassen. Das von Flüchtlingsmutti Merkel angerichtete Chaos ist unkalkulierbar geworden.



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27.09.2015 | 10:51
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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27.09.2015 | 10:42
Hannes

@ LOL, Du Troll: Würde ich nicht zufällig selbst schon seit einigen Jahren mit http://www.qr.net/8CRz meinen Lebensunterhalt finanzieren, würde ich vielleicht auf Deine Verleumdung hereinfallen. Fakt ist, dass es sich hierbei um ein legales, ehrliches und allseits bewährtes System handelt! - Mache Dich schon mal mit der "Verleumdung" im Strafgesetzbuch vertraut: "Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder...

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27.09.2015 | 10:42
Alfred Putz

@ WARNUNG Sportwetten-Arbitragen: Also ich bin froh, dass ich bei Kopp-Online im Kommentarbereich auf diese tollе Möglichkeit mit http://www.qr.de/7Dn online Geld zu verdienen hingewiesen worden bin. Allerdings muss ich gestehen, dass ich anfangs auch sehr skeptisch war und mich letztlich dieser Erfahrungsbеricht http://www.7.ly/mvNF überzeugt hat. Ich kann Ihnen daher aus meiner eigenеn Erfahrung bestätigen, dass die Anwendung kinderleicht ist und es tatsächlich so funktioniert,...

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27.09.2015 | 10:42
Krisenvorsorge und Fluchtplan

@ saratoga777, 26.09.2015, 11:12 Uhr: Da dаs Grоs keine umfassеnde Krisеnvorsorge getroffеn hat und keinen Fluchtplаn hat, wird der Plаn der Schlächtеr (= Establishment) aufgehen und sеhr viele Todеsopfer fordern. Uпd da der Mainstrеam auch nichts übеr http://www.7.ly/mvNG schreibt, kennеn nur die Lesеr der alternativen Medien diesе pfiffigе Mеthode, um jedеrzeit und an jedem (Flucht-)Oгt genügеnd Geld zu haben. — Authentischе Erfahrungen dаzu hat Kuгt B. аuf http://www.7.ly/mvNF...

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27.09.2015 | 09:17
BP 58

@ Menschenfreund: Sie haben mir und sicher vielen anderen Menschen direkt aus der Seele gesprochen. Vielen Dank für Ihren gelungenen Kommentar, super.

27.09.2015 | 09:14
Barrister

@ Rettet das SparschweinNormalerweise stehen sich die Muslime und die Juden auch feindlich gegenüber. Da stimme ich Ihnen zu. Aber hier werden diese Religionsanhänger von den amerikanischen Zionisten ge- oder auch missbraucht, um Ziel in Europa zu erreichen. Genauso, wie der IS vom Amerikaner gesponsort wird.Was hier in Europa jetzt passiert, dass ist ja nur ein Teil zum Erreichen der NWO. Diese Zionisten gehen davon aus, dass man, wenn man die europäische Kultur vernichtet hat,...

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Re: Das Flüchtlingsdrama läuft nach Plan – auf dem Weg in die Neue Weltord

Beitragvon Gudrun Graf » 27. Sep 2015 19:48

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 75737.html

Polizeigroßeinsatz in Calden - Rund 60 Flüchtlinge gehen mit Stöcken aufeinander los
Sonntag, 27.09.2015, 18:54
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Flüchtlings-Zeltstadt in Calden
dpa Flüchtlings-Zeltstadt in Calden

Im nordhessischen Calden ist es in einer Zeltstadt zu einer Massenschlägerei zwischen Flüchtlingen gekommen. Etwa 60 bis 70 Bewohner gingen laut Polizei aufeinander los. Einige setzten dabei Stöcke ein und warfen mit Gegenständen. Ein Großaufgebot der Polizei musste anrücken.

In einer Notunterkunft für Flüchtlinge ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen Flüchtlingen gekommen. Wie die Polizei FOCUS Online mitteilte, gingen in der nordhessischen Gemeinde Calden im Landkreis Kassel zwei Gruppen von Bewohnern aufeinander los. "Es waren etwa 60 bis 70 Personen beteiligt", sagte Polizeihauptkommissar Axel Rausch zu FOCUS Online. Es habe sich um Albaner und Pakistani gehandelt.

"Es wurden Stöcke eingesetzt sowie Gegenstände, die man werfen kann", so Rausch. Die Polizei habe daraufhin eine große Zahl von Funkstreifen aus der Stadt zusammengezogen und eingegriffen - die Beamten konnten die Lage schließlich befrieden: "Wir haben die beiden Gruppen getrennt."
Sechs Verletzte

Es habe sechs Verletzte gegeben, jedoch handle es sich nicht um bedrohliche Verletzungen. Der Grund für die Auseinandersetzung sei noch unbekannt: "Das versuchen wir nun zu ermitteln, ebenso wie potenzielle Rädelsführer", sagt der Kommissar. Gemeinsam mit dem Regierungspräsidium werde nun überlegt, wie man solche Vorfälle langfristig vermeiden kann.
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In der Zeltstadt sind mehr als 1500 Asylsuchende untergebracht. Bereits am Dienstag der vergangenen Woche war es in der Notunterkunft zu einem Streit unter Flüchtlingen gekommen. 60 Menschen waren durch Reizgas leicht verletzt worden.
Video: So katastrophal sah es nach den Krawallen im Flüchtlingsheim in Suhl aus
FOCUS Online/Wochit So katastrophal sieht es nach den Krawallen im Flüchtlingsheim in Suhl aus

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Leser-Kommentare (39)
17:49 Uhr
Es ist immer wieder dasselbe

von Marleen Carter

Ich frage mich, warum als allererstes immer (siehe vorangegangene Artikel bei Zuwandererprügeleien in Unterkünften) von den Menschen irgendwelche Knüppel, Metallstangen und ähnliche Schlagwerkzeuge eingesammelt werden. Sie kommen in dieses Land um angeblich vor Krieg und Gewalt zu fliehen .... und üben hier ihre Gewalt weiter aus und verletzen Unbeteiligte. Da braucht mir auch keiner mit, "Sei nicht so hart in deinem Urteil, sie sind traumatisiert" zu kommen. Mir tun die Notfallhelfer, Polizisten und Betreuer leid, die das eine oder andere auch abbekommen. Aber Mutti sagt, das müssen wir ertragen. Bis zur nächsten Schlägerei.
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Panik bei den Grünen: Flüchtlinge machen Umweltschutz zunichte

Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Sep 2015 11:36

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... ichte.html

Panik bei den Grünen: Flüchtlinge machen Umweltschutz zunichte
Redaktion

Viele grüne Umweltaktivisten haben nichtsahnend die Massenzuwanderung von Asylbewerbern mit einer Willkommenskultur begrüßt. Sie ahnten da wohl noch nicht, welches Verhältnis manch ein Asylbewerber zu unserer Umwelt hat. Die Folgen sind mehr als katastrophal. Und Umweltschützer könnten jetzt schon bald die besten Freunde der Asylkritiker werden.



Wer in diesen Tagen an einem sonnigen September-Wochenende am Rande von Obstwiesen spazieren geht, der sieht dort mitunter fleißige Mitbürger, die Stöcke mit einer klebrigen Masse benetzen. In ganz Nordafrika beherrschen Mitbürger die Kunst, Singvögel mit Leimruten zu fangen. Die gelten dort als Delikatesse. Ganze Generationen von Kindern und Jugendlichen haben den Vogelfang gelernt und grillen die Tiere in fröhlicher Runde. Die einen fangen sie mit dem Saft zerdrückter Misteln, andere nahmen moderne Klebstoffe. Man findet diese Fachkräfte heute bundesweit. Es ist selten, dass sie von Naturschützern und der Polizei gestellt werden. Und noch seltener berichten Medien darüber. Es ist ein absolutes Tabuthema.



Denn es sind nicht etwa ethnische Deutsche, die wie selbstverständlich Singvögel fangen, sondern oftmals Menschen aus Nordafrika und Nahost, die das von frühester Jugend gelernt haben und in ihrer Kultur völlig selbstverständlich finden. Den Tieren werden Füße und Flügel gebrochen, so kann man sie in der Tasche frisch bis zum Grill transportieren. Klar ist: Viele neue Mitbürger haben ein völlig anderes Verhältnis zu unserer Umwelt als beispielsweise deutsche Vogelschützer. Wenn Vogelschützer das offen aussprechen – wie in der Wetterau, dann gibt es böses Blut.



Ganz langsam dämmert es inzwischen auch den Umweltschutzgruppen, was auf die Natur zukommt, wenn man inmitten idyllischer Landschaften, dort wo früher Touristen Urlaub gemacht haben, riesige Asylbewerberheime eröffnet. Im Bergischen Land, in der Rhön, im Wesergebirge, im Voralpenland und im Westerwald werden derzeit bevorzugt inmitten der grünen Lage große Gemeinschaftsunterkünfte ausgebaut. Die Folge: Die Jäger sprechen von einer rapide zunehmenden Zahl der Fälle von Wilderei. Für viele Kitze und Schmalrehe, die jetzt vor dem Winter stehen, beginnt nun ein Überlebenskampf gegen einen Feind, den es bislang nicht gab. In Nordafrika und Nahost ist es selbstverständlich, sich in der Natur zu bedienen. Man fragt nicht um Erlaubnis, wenn man in Wäldern Brennholz, Beeren, Tiere oder auch Pilze sammelt – in Deutschland immer öfter mit tödlichen Folgen.



Klar ist: Die »Willkommenskultur« ist für unsere Natur ein kaum vorstellbares Desaster. Denn die Asylbewerber kommen aus Kulturkreisen, wo man selbst die Mülltrennung nicht kennt. Und die Aufklärung darüber bringt ganz offenkundig nicht die erhofften Erfolge. Hinzu kommt: Umwelt- und Tierschützer sind auch nicht begeistert, wenn Asylbewerber Schafe von den Weiden stehlen und diese in Asylbewerberheimen wie selbstverständlich schächten. Selbst arabische Urlauber finden es heute völlig selbstverständlich, Schafe von unseren Weiden zu stehlen und zu schächten.



Für Umwelt- und Tierschutz ist der Asyl-Tsunami also eine Katastrophe. Aber das ist erst der Anfang. Lesen Sie nachfolgend einen weiteren Auszug aus dem neuen Sachbuch Die Asylindustrie, welches von Politik und Medien aus gutem Grund verschwiegen wird

»Über Jahrzehnte hin lag die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes auf dem ersten Platz beim ›Sorgenranking‹ der Deutschen. Heute ist das anders. Die Deutschen haben jetzt mehr Angst vor Zuwanderung als vor Arbeitslosigkeit. In Österreich und der Schweiz ist das nicht anders. Dabei spaltet kein anderes Thema die Menschen da draußen derzeit so sehr wie die Zuwanderung. Die Fronten sind starr. Und ein jeder sucht nur nach Argumenten, die seine eigene Sichtweise bestätigen. Dieses Buch will keine vorgefassten Meinungen bestätigen. Fakten sind nicht ideologisch. Statt Öl ins Feuer zu gießen, wollen wir uns aus der Vogelperspektive anschauen, was da gerade passiert.


Deutschland galt einmal als eines der saubersten Länder der Welt. Sauberkeit war eine der ›preußischen Tugenden‹, ebenso wie Fleiß, Pflichtbewusstsein, Sparsamkeit und Zuverlässigkeit. Und heute? Auf den internationalen Listen der saubersten Länder der Welt ist Deutschland nicht mehr zu finden. Von Forbes bis BBC assoziiert man Deutschland mit vielem, nur nicht mehr mit Sauberkeit. Da stehen jetzt folgende Länder ganz vorne: Schweiz, Kanada, Neuseeland, Norwegen, Irland, Japan, Schweden, Australien, Estland und Island, Belgien, die Fidschi-Inseln und Luxemburg. Nur die Deutschen selbst glauben offenbar immer noch, in einem reinlichen Land zu leben.



Bis vor einer Generation wurden schon die Jüngsten im Kindergarten bei der ›Reinlichkeitserziehung‹ daran gewöhnt, aufs Töpfchen zu gehen. Heute gilt ›Reinlichkeit‹ in Deutschland als Unwort der Nazis. Hitlers Vernichtungsaktionen werden von unseren Leitmedien in Zusammenhang gebracht mit einer typisch deutschen ›Reinigungs-Raserei‹ – so belehrt uns etwa der Spiegel. Fakt ist: Heute sind Sauberkeit und Reinlichkeit ganz sicher keine deutschen Tugenden mehr. Vielmehr ist das asiatische Singapur heute Inbegriff für Sauberkeit. Und wir lachen, wenn wir im Fernsehen Bilder von Kleinkindern sehen, die in Ländern wie Südkorea in Reih und Glied auf dem Töpfchen sitzen, bis Darm und Blase rein sind. Wir amüsieren uns heute über das, was früher Teil jenes Rufes war, der uns in der Welt vorauseilte. Natürlich gibt es in unseren Miethäusern keine ›Kehrwoche‹ mehr. Und Parks und Kinderspielplätze gleichen immer häufiger Müllkippen, was mehr und mehr Menschen irgendwie modern und selbstverständlich finden.



Dabei waren Parks und Kinderspielplätze vor wenigen Jahren noch ebenso sauber wie Küchen und Toiletten. Aber das hat sich in wenigen Jahren rasend schnell verändert: Saubere Gehwege und Parks gelten im Deutschland der Gegenwart jetzt als ›skurril‹. Die ARD, ein von Zwangsgeldern finanzierter staatlicher Propagandaapparat, belächelt heute allen Ernstes den ›Sauberkeitswahn‹. In der Sendung Weltspiegel ging ein deutscher Reporter mit der Schweizer Stadtreinigung über den Marktplatz in Oerlikon. Und das deutsche Fernsehen fand es absurd, wenn Schweizer dort Abfall, Zigarettenkippen und Kaugummis aufsammeln. Was ist da passiert?



Als ich vor einer Generation – 1986 – zum ersten Mal den Jemen besuchte, da kam ich aus einem damals sauberen Land in eine Kultur, die landesweit merkwürdige Früchte an den Bäumen gedeihen ließ: Soweit man in den Halbwüsten und Steppen auch schaute, an jedem Baum hatten sich hunderte Plastiktüten an den Ästen verfangen. Bei den nachfolgenden zahlreichen Reisen in Afrika und dem Nahen Osten wurden Plastiktüten am Wegesrand, an den Straßen, in Hecken und Bäumen irgendwann so selbstverständlich, dass ich diese – anders als noch im Jemen – nicht mehr als Besonderheit fotografierte. Irgendwann nahm ich in afrikanischen und islamischen Staaten auch den ständigen Müllgeruch in den Gassen und den Gestank von Fäkalien in vielen Hausfluren nicht mehr wahr. Und ich wusste, welch unappetitliche Angelegenheit es werden würde, wenn ich in Uganda, dem Kongo, in Afghanistan, Syrien oder Algerien eine Toilette aufsuchen musste. Es war halt eine Tatsache, dass die Sauberkeit und Reinlichkeit, welche ich in meinem Elternhaus, bei meinen Freunden, in Schule und Ausbildung kennengelernt hatte, in anderen Kulturen einen anderen oder gar keinen Stellenwert hat. Und diese Sauberkeit hat ganz sicher nichts mit Wohlstand und Einkommen zu tun. In Katar, dem reichsten Land der Welt, werfen die Einwohner pro Tag (!) 28 000 Tonnen Müll auf die Straße. Als Tourist bekommt man davon nur deshalb nichts mit, weil ein Heer billiger asiatischer Arbeitssklaven rund um die Uhr diesen Müll aufsammelt und irgendwo in den Wüsten vergräbt. Und wer schon einmal Toiletten in Afrika abseits der 5-Sterne-Hotels gesehen hat, der erlebt auch in jenem wohlhabenden Land sehr schnell einen Kulturschock in Hinblick auf Reinlichkeit.



Inzwischen gibt es in jeder deutschen Stadt Gebiete, in denen die gerade beschriebenen hygienischen Zustände Realität sind. Gekommen sind sie mit Zuwanderern. Verharmlosend und politisch korrekt nennen wir die Häuser, in denen hygienisch problematische Menschen wohnen, ›Problemhäuser‹. Wir finden solche Häuser in immer größerer Zahl von Dortmund (›53 Kinder in Dortmund zwischen Dreck, Müll und Ungeziefer‹) bis Berlin, von Duisburg bis Herne. Wir umschreiben jene Menschen, welche ihre Fäkalien und Müll überall verteilen, mit wohlklingenden Worten. Die Stuttgarter Nachrichten etwa schreiben ›Clans übernachten im Schlossgarten‹. Gemeint sind Rumänen und Bulgaren. In dem Artikel heißt es zu den Zuständen im Stuttgarter Schlossgarten:



›Die Wilhelma-Gärtner haben frühmorgens aber auch schon die Polizei gerufen, damit die Wiese geräumt wird und sie mähen konnten. ‹Beim Mähen und Schneiden von Büschen haben wir ein Riesenproblem mit Müll und Kot. Die Anlagen sind im Bereich der Kampierer zum Freiluft-WC verkommen‹, stellt Micha Sonnenfroh, Chef der Wilhelma- Gärtner, fest.‹



Diese Entwicklung ist sichtbar in Unterführungen und Bahnhöfen, öffentlichen Plätzen und eben auch in immer mehr Hausfluren. Schlimmer wohnen – so heißt offenkundig das neue Motto im neuen multikulturellen Deutschland. Was ganz klein in Stadtparks, am Wegesrand und in Hausfluren begann, das wird nun zu einem gewaltigen überall sichtbaren Problem. Denn mit Massen von Flüchtlingen, die aus Afrika, Nahost, Vorderasien und vom Balkan zu uns kommen, haben wir plötzlich auch überall Hygieneprobleme. Aus fast jeder Asylbewerberunterkunft heißt es jetzt, es gebe beispielsweise Probleme mit Fäkalien in den Duschen. So schreibt der Kölner Stadt-Anzeiger über die Zustände in einem Flüchtlingsheim an der Herkulesstraße:



›Einen besonders schlimmen Anblick bieten die Toiletten und Duschen, die an manchen Tagen mit Fäkalien verschmutzt sind. ‹Ganz übel ist es an den Wochenenden, weil da niemand zum Putzen herkommt›, sagt Dejan. Es koste jedes Mal eine große Überwindung, die Gemeinschaftseinrichtungen zu benutzen. Seine Frau und er hätten sich Hautinfektionen zugezogen, seit sie an der Herkulesstraße leben. Er mache sich große Sorgen, dass über die Zeit auch seine Kinder krank werden könnten.‹



Nicht anders ist es in einer Asylbewerberunterkunft in Oberursel, die Tageszeitung Welt berichtet:

›Nach Urin und Kot riecht es, und das nicht nur auf der Toilette, sondern in allen Gängen. Die vergilbten Plastikwände der Klokabinen sind braun besprenkelt, und es braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, was das sein könnte. Um eine Klobrille kreisen Fliegen.‹

Das sind keine Einzelfälle, das ist häufig die Realität dort, wo Menschen aus dem Nahen Osten, Afrika, Vorderasien oder vom Balkan leben. Es sind jene hygienischen Zustände, wie ich sie vor einer Generation in diesen Ländern als landestypisch kennenlernte und nicht ahnte, dass wir sie heute zu uns in den deutschsprachigen Raum importieren würden. Die gerade zitierten Passagen sind typisch, weil die Menschen aus diesen Ländern den von ihnen verursachten Dreck nicht wegmachen. So, wie nicht wenige den Müll einfach aus dem Fenster werfen und erwarten, dass irgendwer ihn irgendwann wegräumt, so behandeln nicht wenige nun einmal auch Toiletten.



Man kann solche Probleme leugnen. Man kann wegschauen. Oder man kann sie so offen ansprechen und nach Lösungen suchen. Im deutschsprachigen Raum ist das heute nicht mehr gewünscht.«



Soweit der Auszug aus dem neuen Sachbuch. Selten hat ein neues Sachbuch in Deutschland bei den Lesern so eingeschlagen wie Die Asylindustrie.



Im Ausland schlägt es schon jetzt hohe Wellen – deutschsprachige Medien ignorieren es und schweigen den Inhalt tot, aus gutem Grund.


Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

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Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (9) zu diesem Artikel
28.09.2015 | 11:24
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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28.09.2015 | 11:16
Barbaren

Na dann wer jetzt noch Haustiere hat, hat es. Aber danach, nach dem Ableben der lieben Haustiere, würde ich kein Tier mehr holen, wenn das die Mehrheit machen würde, würden die Tierärzte kein Patienten mehr haben, die tierimpfungen würden auch zurückgehen, dem zufolge dem impfindustrie einige Einnahmen wegbrechen, die Futter Industrie sowie schnick Schnack für Tiere. So! Jetzt reicht es aber!!! Aber das idiotische Volk weiß sich ja nicht zu wehren.

28.09.2015 | 11:13
Averon

Wenn hier schon im Namen des Umweltschutzes (wieder einmal) gejammert wird über die Flüchtlinge und man sogar LINKS zur Verifizierung seiner Theorien und Ansichten nutzt, sollte man diese vorher lesen, lieber Schreiberling!Wo zum Beispiel wird in dem Artikel über die Bemerkungen von Naturschützern und ehernamtlichen Mithelfern erwähnt, das Migranten und Flüchtlinge dort Vögel zum Verzehr fangen wie in ihrer Heimat? Das ist doch einfach eine mutmaßliche und sehr pauschale...

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28.09.2015 | 10:58
Putzblitz

Unser Nachwuchs ist auch nicht besser, die lassan auch alles stehen und liegen. Da wären die Eltern gefordert, oder wollen sie das auch noch dem Staat überlassen? Und bei den Flüchtlingen sollte man den Deutschkurs gleich mit einem Putzkurs kombinieren: learning by doing. Ich seh nicht nicht, warum die nicht putzen, sondern sich beputzen lassen. Ist jawohl nicht wahr! Und nicht nur die Frauen!

28.09.2015 | 10:55
Zerberus

Und die Aufklärung darüber bringt ganz offenkundig nicht die erhofften Erfolge. Hinzu kommt: Umwelt- und Tierschützer sind auch nicht begeistert, wenn Asylbewerber Schafe von den Weiden stehlen und diese in Asylbewerberheimen wie selbstverständlich schächten. Selbst arabische Urlauber finden es heute völlig selbstverständlich, Schafe von unseren Weiden zu stehlen und zu schächten. Laut dem verlinkten Artikel, haben die arabischen Urlauber das Schaf gekauft, ermittelt wegen...

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28.09.2015 | 10:52
Scharfrichter

Und das soll die Grünen aufregen? Die regt doch auch nicht auf, wenn Lämmern und anderem Schlachtvieh bei vollem Bewusstsein der Hals durchgeschnitten wird, bis sie elend krepieren. Den Grünen ist der Tierschutz genau so egal wie der CDU das Christentum.
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600 000 abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben – EU verklagt Deutschlan

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Sep 2015 12:52

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... hland.html

29.09.2015


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600 000 abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben – EU verklagt Deutschland
Stefan Schubert

Dieser Tage kommt man aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus. In den Jahren 2013 und 2014 wurden in Deutschland nur einer von drei Asylbewerbern anerkannt. Dadurch ist behördlich und letztinstanzlich vor Gericht festgestellt, dass die überwiegende Mehrheit das Asylrecht für eine illegale Einreise in die Sozialsysteme missbraucht hat. Milliarden Kosten sind für den Steuerzahler entstanden und werden Jahr für Jahr weiter anfallen, denn ein Kartell aus Politik, Flüchtlingsorganisationen und Medien verhindern, geltendes Recht umzusetzen. Duldung statt Abschiebung lautet die Parole ‒ die Zeche zahlt der Bürger.



Selbst der EU-Kommission werden Deutschlands ständige Rechtsverstöße in der Flüchtlingskrise jetzt zu bunt. Zwar hat die EU Kommission vor wenigen Tagen gegen insgesamt 19 Mitgliedsstaaten Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet.

Jedoch meist wegen ungenügender Unterbringung, hygienischen Standards, Verpflegung und Vergleichbarem, dass dagegen ein Staat wegen zu laschem Umgang mit den Flüchtlingsmassen verklagt wird, dürfte einzigartig bleiben.



Die Zahlen sind eindeutig, zum 31. Dezember 2014 waren 154 191 abgelehnte Asylbewerber ausreisepflichtig. Abgeschoben wurden im gesamten Jahr lediglich 10 884 Ausländer, in dieser Statistik sind aber auch Migranten mit abgelaufenem Visum und Aufenthaltserlaubnis erfasst. Selbst dies ergibt einen Saldo von 143 307 Asylbewerbern, die zuvor bereits durch alle Gerichtsinstanzen geklagt haben, aber weiterhin durch Landes- und Kommunalpolitiker im Land geduldet werden.



2013 verblieben 131 598 abgelehnte Asylbewerber im Land, 2012 bereits 118 347 Personen. Insgesamt haben sich in den vergangenen Jahren 600 000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland aufgestaut, bestätigt das Bundesinnenministerium auf Anfrage.



Wie es dazu kommen konnte, erklärt ein hochrangiger Mitarbeiter des Innenministeriums: »Deutschland ist zum Hauptzielland für illegale Einwanderer in Europa geworden. Das will niemand zugeben und abschieben will die Flüchtlinge aus Angst vor schlechter Presse auch niemand. Das Abschieben ist nämlich Ländersache, es kostet Geld und sorgt für unschöne Fotos am Flughafen.«



Der Blick auf die Regierungsverhältnisse in den Landesregierungen ist eindeutig:



Niedersachsen Rot-Grün, Schleswig-Holstein Rot-Grün, Brandenburg Rot-Rot, Bremen Rot-Grün, Hamburg Rot-Grün, NRW Rot-Grün, Rheinland-Pfalz SPD, Mecklenburg-Vorpommern Rot-Schwarz, Sachsen Schwarz-Gelb, Thüringen Rot-Rot-Grün, Berlin Rot-Schwarz, Baden-Württemberg Grün-Rot, Saarland Schwarz-Rot, Bayern CSU, Hessen Schwarz-Grün, Sachsen-Anhalt Schwarz-Rot.



Die Landesregierungen von SPD und Grünen sind die Hauptverantwortlichen für die andauernden Rechtsverstöße auf Kosten der Allgemeinheit. Einzig aus ideologischen Gründen widersetzen sich die Politiker geltendem Recht. Es wird schlicht nicht abgeschoben, im Gegenteil, Länder wie Thüringen und Schleswig-Holstein verkünden in dieser angespannten Lage auch noch ein generelles »Winterabschiebeverbot«.



Neben der merkelschen Willkommenskultur hat sich auch Deutschlands Haltung, selbst rechtskräftig abgelehnte Asylanten nicht abzuschieben, bis in die entferntesten Winkel der Welt rumgesprochen. Dies bildet den Hintergrund eines weiteren wichtigen Anziehungspunktes der Flüchtlingsmassen, gezielt nach Deutschland einzuwandern, wie der Vorsitzende der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Rückführung (AG Rück), Wilfried Burghardt, benennt: »Deutschland zieht auch wegen des relativ niedrigen Abschiebungsrisikos so viel Asylbewerber an. Die Mängel bei der Aufenthaltsbeendigung sind ein wesentlicher Pull-Faktor.«



Im Klartext heißt das, einmal im gelobten Land angekommen, ist gleichbedeutend mit Bleiberecht für immer. Obwohl keinerlei Asylgrund vorliegt, falsche Angaben gemacht wurden und selbst, wenn dem Einwanderer zwischenzeitlich Straftaten vorgeworfen werden. Eine Abschiebung findet so gut wie nie statt. Allein 2015 werden über eine Million zusätzliche Asylanten erwartet. Es sieht bei Weitem nicht danach aus, dass die Flüchtlingsmassen in den nächsten Jahren von alleine abebben werden.



Sollte eine Landesregierung sich doch mal genötigt sehen, Recht und Gesetz durchzusetzen, lassen Lokalpolitiker, oft aufgewiegelt von steuerbezuschussten Flüchtlingsorganisationen, keine Gelegenheit ungenutzt, sich ins linke Licht zu rücken. »Lokalpolitiker brechen eingeleitete Vollzugsmaßnahmen immer wieder in letzter Minute ab, um eine mögliche negative öffentliche Darstellung zum Abschiebevollzug zu vermeiden«, so der Leiter der AG Rück.



Es sind die gleichen rot-grünen Landes-und Kommunalpolitiker, die gegenwärtig lauthals nach Beschlagnahmungen von privaten Immobilien rufen. Die Enteignungen werden auf Basis der jeweiligen Landesordnungs- oder Sicherheitsgesetzen notdürftig versucht zu begründen. Bei Gefahr für Leib, Leben und Gesundheit, heißt es dort, könne für Schutzsuchende eine Unterkunft beschlagnahmt werden.


Es würden mit einem Schlag 600 000 zusätzliche Unterkünfte zur Verfügung stehen, hätten sich Rot-Grüne-Politiker an geltendes Recht gehalten.


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Bildnachweis: Ververidis Vasilis / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (43) zu diesem Artikel
29.09.2015 | 11:52
Albert Vetter

Was ich nicht gut finde, dass ihr in den Kommentaren zu ganz vielen Artikeln eine verdeckte Werbung zulasst, wie etwa hier unter "Alfred Putz": "Also ich bin froh, dass ich bei Kopp-Online im Kommentarbereich auf diese tollе Möglichkeit mit http://www.qr.de/7DY online Geld zu verdienen hingewiesen worden bin. Allerdings muss ich gestehen, dass ich anfangs auch sehr skeptisch war und mich letztlich dieser Erfahrungsbеricht http://www.7.ly/mv6t überzeugt...

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29.09.2015 | 11:52
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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29.09.2015 | 11:51
Alfred Putz

@ Willi Bohr: Also ich bin froh, dass ich bei Kopp-Online im Kommentarbereich auf diese tollе Möglichkeit mit http://www.qr.de/7DY online Geld zu verdienen hingewiesen worden bin. Allerdings muss ich gestehen, dass ich anfangs auch sehr skeptisch war und mich letztlich dieser Erfahrungsbеricht http://www.7.ly/mv6t überzeugt hat. Ich kann Ihnen daher aus meiner eigenеn Erfahrung bestätigen, dass die Anwendung kinderleicht ist und es tatsächlich so funktioniert, wie es auf der...

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29.09.2015 | 11:51
Anna + Martin

@ 29.09.2015 | 05:01 Pulp: Auch wir haben nachfolgendеm Zitat aus einem Kommentar beim Kopp-Verlag unsеre zurückerobertе Lebеnsqualität zu verdankеn und wir habеn (пoch) kеin Heimwеh! Zitat: "Wird Unrеcht zu Rеcht, dann wird Auswandеrn zur Pfliсht! Wandеrt aus, so langе еs noch gеht! Wеnn Ihr die allsеits bewährtе Softwarе http://www.qr.net/9aZg dabei zum Gеld verdienen bеnutzt, dаnn könnt Ihr diesеr Verbrecherbandе, den Politikdarstellеrn, von einer Hotеlsuite aus Übersеe...

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29.09.2015 | 11:42
wahrheit

Da liest man mal wieder wie verlogen die Politiker sind. "Dadurch ist behördlich und letztinstanzlich vor Gericht festgestellt, dass die überwiegende Mehrheit das Asylrecht für eine illegale Einreise in die Sozialsysteme missbraucht hat." Der Steuerzahler muss nicht nur überteuerte, faule und unfähige Politiker mit deren Luxusrente sondern auch noch die teuren Prozesse bezahlen (Anwälte, Kosten der Behörden und Gerichtskosten). Und dann liegen diese Menschen...

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29.09.2015 | 11:22
willy_winzig

@Livia um 09:52| Sehr guter Kommentar, Daumen Hoch!!! Volle Zustimmung! Bin Begeistert!!!
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Islamisten in Deutschland - Wiederkehr des Schreckens - Es gibt Versuche

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Sep 2015 13:21

http://www.faz.net/aktuell/politik/flue ... 28289.html

Islamisten in Deutschland - Wiederkehr des Schreckens -

Es gibt Versuche von Salafisten, Flüchtlinge zu radikalisieren
. Ob diese fruchten, bleibt zweifelhaft. Schließlich sind die meisten Menschen vor den Islamisten geflohen.
29.09.2015, von Reiner Burger, Düsseldorf und Rüdiger Soldt, Stuttgart
Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge
© dpa
Flüchtlinge auf dem Gelände der Erstaufnahmestelle im brandenburgischen Eisenhüttenstadt

Seit vielen Monaten schon kommen Woche für Woche Tausende Flüchtlinge aus überwiegend muslimisch geprägten Ländern in die Bundesrepublik. Aber erst Anfang September scheinen Sven Lau und Pierre Vogel, die beiden begabtesten Selbstdarsteller und Wichtigtuer der deutschen Salafisten-Szene, das Thema so richtig für sich entdeckt zu haben.

Reiner Burger Autor: Reiner Burger, Politischer Korrespondent in Nordrhein-Westfalen. Folgen:
Rüdiger Soldt Autor: Rüdiger Soldt, Politischer Korrespondent in Baden-Württemberg. Folgen:

Am 7. September, die ersten Sonderzüge mit Flüchtlingen waren in München angekommen, stellten die beiden Konvertiten aus dem Rheinland eine Videobotschaft ins Internet. Der ehemalige Mönchengladbacher Feuerwehrmann Lau äußert sich gerührt darüber, dass Nicht-Muslime die muslimischen Flüchtlinge „so herzhaft“ empfangen hätten. „Da wünscht man sich, dass Muslime erst recht so etwas machen.“

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Und Vogel, früher Halbschwergewichtsboxer, fordert seine Anhänger auf, in Flüchtlingsunterkünfte zu gehen, um mit den Leuten zu beten. Auch einen Elf-Punkte-Katalog mit Ratschlägen, wie man sich als salafistischer Aktivist am Besten den Flüchtlingen nähert, veröffentlichte der Prediger.

Vogel rät seinen Freunden, Teams zu bilden, alle Flüchtlingsunterkünfte in der Umgebung ausfindig zu machen und zu besuchen. „Bringt Geschenke mit!“, empfiehlt Vogel. „Lasst euch nicht entmutigen, wenn jemand vom Personal oder den Flüchtlingen vielleicht unhöflich wird.“
Verfassungsschutz: Vogel und Lau sind salafistische Schlüsselfiguren

So skurril die Internetauftritte von Lau und Vogel oft wirken, so ernst nehmen die Sicherheitsbehörden die Sache. Nach Einschätzung von Verfassungsschützern sind Vogel und Lau salafistische Schlüsselfiguren, die sich zwar friedlich geben, aber doch mit ihrer Arbeit den Boden für eine weitere Radikalisierung bereiten.

Der Leiter des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, verfolgt mit Sorge, dass „bekannte salafistische Propagandisten wie Vogel und Lau“ offensiv zur Unterstützung von Flüchtlingen aufrufen. „Vordergründig bieten die Salafisten Hilfe und Rat an, tatsächlich sollen Flüchtlinge mit dem salafistischen Milieu in Deutschland in Kontakt gebracht werden.“

Freier befürchtet, dass besonders Jugendliche für die angebliche Hilfe ansprechbar sein könnten. „Sie befinden sich durch die Flucht in einer Ausnahmesituation und suchen Schutz und Anschluss an die Gesellschaft. Das wollen Salafisten ausnutzen und junge Flüchtlinge in ihre Fänge ziehen.“
Intensive Beobachtung der Salafisten-Szene in Frankfurt

Auch Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, meldet sich in diesen Tagen immer wieder zu Wort. Islamisten versuchten unter Asylbewerbern zu missionieren und zu rekrutieren, warnt er. „Unser Augenmerk liegt besonders auf jugendlichen unbegleiteten Flüchtlingen, die eine leichte Beute der Islamisten sein könnten“, sagt Maaßen.

Er bezieht sich offensichtlich auch auf einen Fall in Frankfurt. Schon Anfang August sollen dort Salafisten drei Mal versucht haben, in einer Unterkunft mit Jugendlichen in Kontakt zu kommen. Erst als Sozialarbeiter die ungebetenen Gäste aufforderten zu gehen und die Polizei riefen, zogen die Salafisten ab.
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Sex in the City: Beim Asyl-Wahnsinn kommen jetzt die Kinderbräute

Beitragvon Weltbookadmin47 » 30. Sep 2015 11:08

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... aeute.html

30.09.2015


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Sex in the City: Beim Asyl-Wahnsinn kommen jetzt die Kinderbräute
Redaktion

Asylbewerbern, die länger im deutschsprachigen Raum bleiben, ist es nicht zumutbar, dass sie ohne ihre Verwandten ausharren. Schließlich sind viele von ihnen ohnehin schon traumatisiert. Das ist die offizielle Version. Die Wahrheit: Die jungen kräftigen Männer dürfen nun zur Triebbefriedigung als erstes minderjährige »Kinderbräute« nachholen.



In Deutschland ist es ein (noch) gut gehütetes Geheimnis – in den Niederlanden ist es seit einer Woche das Gesprächsthema schlechthin: Junge kräftige Asylanten dürfen sich aus ihren Heimatländern 13 oder 14 Jahre alte Mädchen nachholen, damit endlich ihre sexuellen Gelüste gestillt werden können.

Die Asylbewerber suchen sich per Smartphone ein Kind aus und behaupten, dass sie entweder schon nach den Gesetzen ihres Heimatlandes mit diesem verheiratet seien oder aber während der Zeit ihrer »Flucht« nach den Stammesgesetzen mit diesem verheiratet worden seien.



In den Niederlanden beschäftigt sich derzeit das von dieser Entwicklung überrumpelte und völlig geschockte Parlament mit diesen »Kindbruiden« ‒ also den vielen kleinen Sex-Sklavinnen, die nach ihrer Ankunft in Europa Asyl bekommen und dann dem ihnen meist völlig unbekannten Mann im Rahmen der »Familienzusammenführung« zugeführt werden. RTL Niederlande hat 34 aktuelle Fälle recherchiert, bei denen solche »Kindbräute« von Asylanten im Durchschnitt 13 bis 15 Jahre alt sind.



Vergewaltigungen durch Asylanten sind eines der größten Probleme ‒ vor allem auch in den Erstaufnahmeeinrichtungen. Wirkliche Hilfe gibt es für die betroffenen vergewaltigten Kinder und Frauen bislang nicht. Und über die importierten »Kinderbräute« soll öffentlich nicht gesprochen werden. Ganz anders ist es im neuen Sachbuch Die Asylindustrie. Da werden die verschiedenen Konzepte zur sexuellen Befriedigung der Asylanten genau beleuchtet, denn jedes Bundesland geht andere Wege.



Einig ist man sich nur darüber, alle Verwandten der Asylbewerber möglichst schnell nachkommen zu lassen, damit die neuen Mitbürger sich bei uns auch wirklich heimisch fühlen. Dazu nachfolgend ein Auszug aus dem Sachbuch Die Asylindustrie:

»Was viele nicht wissen: Nach etwa zwei Jahren Aufenthalt in Deutschland bekommen Asylbewerber alle Rechte der Familienzusammenführung. Sie holen dann irgendwann – statistisch gesehen – zwischen zwei und neun Familienangehörige nach. Eine Zeitung berichtete dazu 2015: ›Nach den bisherigen Erfahrungen sind die Asylbewerber, die jetzt kommen, in vielen Fällen nur eine Art Vorhut, die von Angehörigen gezielt vorausgeschickt wird. Über den Familiennachzug ist in den kommenden Jahren mit einer Vervielfachung der Zuwanderungszahlen per Asylrecht zu rechnen. Deutschland droht dann ethnisch und gesellschaftlich endgültig vollkommen umgekrempelt zu werden.‹

Die Sozial- und Asylindustrie weiß also ganz genau: Wenn allein in der Erstaufnahme in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) derzeit jeden Tag 1000 (!) neue Asylbewerber, also ausnahmslos Neukunden der Sozialindustrie, eintreffen, dann werden daraus in etwa zwei Jahren zwischen 3000 und 10 000. Jedes einzelne Problem tritt dann sehr bald zehnfach auf.

Jene, die heute fleißig gutmenschelnd Zeltstädte errichten, scheinen davon keinen blassen Schimmer zu haben. Und jene, die pro Jahr 24 000 Euro je Asylbewerber veranschlagen, ahnen sicher noch nicht, dass sie ab dem übernächsten Jahr zwischen 100 000 und 250 000 Euro je Familie einplanen sollten. Das System frisst unsere Zukunft auf.«

Für die minderjährigen Mädchen, die derzeit mit Asylanten zwangsverheiratet werden und genau aus diesem Grund Asyl bekommen und ihren Peinigern hier »zugeführt« werden, ist das alles der Gipfel einer angeblich »freien« und in Wahrheit verlogenen Gesellschaft.



Die vielen »Asylhelfer« in unserer Gesellschaft, die Fähnchen schwenken und die jungen nordafrikanischen und orientalischen Männer mit einer »Willkommenskultur« begrüßen, wird man wohl irgendwann zur Rechenschaft ziehen müssen. Denn sie werden nicht behaupten können, diese Machenschaften der Asylindustrie, die sie unterstützen, nicht gekannt zu haben.


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Leser-Kommentare (13) zu diesem Artikel
30.09.2015 | 10:56
Grrrrr!!

Wann wird vor Bundestag Sammlungen geben gegen solche Ungeheuerlichkeiten?? Warum geht dieses Volk denn überhaupt noch arbeiten?? Stellt das Arbeit ein. Die bereicherer sollen ab sofort anfangen zu arbeiten. Und dann sehen wir mal wie lange das geht. Es wird zu ein Zusammenbruch des täglichen Lebens kommen, da die bereicherer nicht von heute auf morgen uns ersetzen können! Also! Leute, Generalstreik !! Entweder jetzt oder nie!!!!

30.09.2015 | 10:52
willy_winzig

@Putinversteher um 10:40| Richtig! Darum reden auch viele CDU/CSU Politiker von der Schwarz-Grünen Koalition, als Alternative zur Schwarz-Roten Koalition. Und deshalb hat der Seehofer auch der "lieblichen" Claudia (Roth) den Bayrischen Verdientorden umgehangen! Nach er den, den Herrn Uli Hoeneß, wegen der Steuerhinnterziehung abgenommen hat! So allmälich bekommt das Bild Kunturen.

30.09.2015 | 10:51
willy_winzig

@Putinversteher um 10:40| Richtig! Darum reden auch viele CDU/CSU Politiker von der Schwarz-Grünen koalition, als Alternative zur Schwarz-Roten Koalition. Und deshalb hat der Seehofer auch den Bayrischen Verdientorden umgehangen! Nach er den Herrn Uli hoeneß, wegen der Steuerhinnterziehung abgenommen hat! So almälich bekommt das Bild Kunturen.

30.09.2015 | 10:50
Peter

Nur noch zum Kotzen im ehemals schönen Deutschland - Dunkeldeutschland = deutsche "Politiker"

30.09.2015 | 10:43
Deutscher Michel

Die deutschen Familiennachzugsgenehmigungen sind ein wertvolles Wirtschaftsgut und werden in Somalia z.B. für 12.000 Euro gehandelt. Nahezu JEDER Flüchtling gibt an, eine Familie zu haben, egal, ob er eine hat. Siehe auch hier : https://www.youtube.com/watch?v=uHE3uVDpPSA ab Minute 42:40.

30.09.2015 | 10:40
Putinversteher

Was wollt ihr...?! Es passt doch alles, läuft alles wie "geschmiert", die "Grünen" feiern jetzt Feste, denn der Weg zu "GENDER" und zu IHREM gewollten sex mit Minderjährigen bekommt jetzt ein Fundament, wetten das IM Erika mitspielt...
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Finanziert durch Steuern: Schleppertagung in München

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Okt 2015 11:50

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... nchen.html

02.10.2015


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Finanziert durch Steuern: Schleppertagung in München
Torben Grombery

Vom 16. bis 18. Oktober findet die 2. Internationale Schlepper- und Schleusertagung (ISS) in der Kongresshalle der Münchner Kammerspiele statt. Hört sich insbesondere in diesen Tagen ziemlich unglaublich an, ist allerdings im bunten Deutschland anno 2015 absolute Realität – ordentlich mitfinanziert vom Steuerzahler.



Die Europäische Kommission leitet in diesen Tagen gegen die Bundesrepublik Deutschland ein Verfahren ein, weil in den letzten Jahren rund 600 000 abgelehnte Asylbewerber nicht wie gesetzlich vorgesehen abgeschoben wurden. Die Zeche zahlt der tüchtige Bürger.





Zwischen dem afrikanischen und europäischen Kontinent ertrinken auf dem Mittelmeer nach wie vor qualvoll unzählige Menschen, die von Schlepperbanden und Schleusern auf absolut seeuntauglichen Booten nahezu täglich in Richtung Europa losgeschickt werden – angelockt von einer grundfalschen und mittlerweile todbringenden Migrationspolitik ideologisch äußerst verblendeter Politiker.



Und in der Bundesrepublik Deutschland findet vom 16. bis 18. Oktober in der Kongresshalle der Münchner Kammerspiele die 2. Internationale Schlepper- und Schleusertagung (ISS) statt – und auch an dieser Zeche ist der tüchtige Bürger mit hohen Summen beteiligt.

Die Tagungsziele dieser Veranstaltung sind laut der offiziellen Internetseite der ISS die folgenden:

»Wichtigstes Tagungsziel 2015 ist die Image-Aufwertung sowie die damit einhergehende Neubewertung der Dienstleistungen Schleppen und Schleusen. In vier thematischen Panels werden internationale Expertinnen und Experten den historischen und begrifflichen Perspektivenwandel des Gewerbes veranschaulichen, die aktuelle Fluchthilfe-Praxis (best practice) vorstellen, die entsprechenden juristischen Interpretationen und die damit einhergehende Kriminalisierung thematisieren sowie einen fundierten Ausblick auf aktuelle Kampagnen- und Kunst-Strategien wagen.

Neben diesen anspruchsvollen Diskussions-Foren bietet zusätzlich das bewährte ISS-Connect-Brunch ausgiebig Möglichkeiten zum Austausch und zur direkten Vernetzung. Erstmalig wird auf der ISS 2015 mit einer festlichen Gala-Veranstaltung im Schauspielhaus der Münchner Kammerspiele die ›Goldene Lisa‹ an innovative Schlepper- und Schleuser-Unternehmungen vergeben.«

Die Wochenzeitung Junge Freiheit hat in Bezug auf die Finanzierung dieser Schlepper- und Schleusertagung herausgefunden, dass unter anderem die EU-Kommission und die Stadt München sich daran beteiligen, wie die Junge Freiheit auch in ihrer Onlineausgabe berichtet:

»Der Sprecher der EU-Kommission in Deutschland, Reinhard Hönighaus, sagte der JF, der Verein ›Menschenrechte ohne Grenzen e.V. ‹ fördere die Tagung mit einem ›niedrigen vierstelligen Euro-Betrag‹ aus Mitteln des EU-Fonds ›Europa für Bürgerinnen und Bürger‹. Insgesamt erhält der Verein 140 250 Euro von der EU-Kommission. (…)

Auch das Kulturreferat der Stadt München bestätigte eine finanzielle Unterstützung: ›Der Open-Border-Kongress ist eine Veranstaltung der Münchner Kammerspiele. Das städtische Theater ist dem Kulturreferat zugeordnet und wird auch aus dem städtischen Kulturbudget finanziert‹, teilte eine Sprecherin auf Anfrage dieser Zeitung mit.«



Ein Referent der Internationalen Schlepper- und Schleusertagung ist der Kölner Journalist Sammy Khamis. Dieser darf beispielsweise ganz aktuell – ordentlich alimentiert vom mit Zwangsgebühren finanzierten Bayrischen Rundfunk – über die hässliche Seite Deutschlands berichten: »PEGIDA ohne Ende«.



Auf der anstehenden Schleppertagung soll der freie Journalist Khamis unter dem Podiumspunkt 02 »Praxis – Fluchthilfe konkret: Praktiken, Preise, Personal, Qualifizierung und Qualitätsmanagement« insbesondere über die »smarte Seite der Flucht« referieren. Dazu wird uns dieser über die Wichtigkeit der Fluchthilfe über Apps, Schleuserangebote auf Facebook und die »demokratisierte« Flucht nur mithilfe des Smartphones (also ohne Schleuser) ausführlich berichten.



Wie überlebenswichtig ein Smartphone für die Flüchtlinge ist, hatte uns auch kürzlich erst die Tageszeitung Die Welt in einem ausführlichen Beitrag erläutert:

»Es dient dazu, Informationen über Fluchtrouten, Grenz- und Polizeikontrollen zu erhalten, Schleuser zu finden und deren Anweisungen zu empfangen, Geldtransfers zu bewerkstelligen, sich mittels GPS zurechtzufinden und Texte zu übersetzen. Neben den Papieren ist das Smartphone für viele Flüchtlinge nicht nur das wertvollste, sondern auch das einzige Eigentum.

Die Flüchtlinge kaufen sich also nicht mit dem durch den deutschen Steuerzahler zur Verfügung gestellten Taschengeld ein Smartphone. Ihnen ist vielmehr nur dank ihres Smartphones die komplizierte und gefährliche Flucht gelungen.«

Nach Bekanntwerden durch Veröffentlichung diverser alternativer Medien läuft die staatlich mitfinanzierte Schlepper- und Schleusertagung jetzt urplötzlich unter dem Deckmantel eines satirisch-politischen Kunstprojekts, wie der Intendant der Kammerspiele, Matthias Lilienthal, sich beim Mainstream ausführlich rechtfertigen darf.



Weitere derzeit bekannte Förderer der Tagung sind die Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, die Paul Grüninger Stiftung und Pro Asyl.


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Bildnachweis: Screenshots Webseite

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Leser-Kommentare (7) zu diesem Artikel
02.10.2015 | 11:38
Ödipus

Ist doch super. Der Amokläufer hat sich in Oegon auf dem Campus gezielt Christen ausgesucht. Wir haben eine Bundeskanzlerin, die Europa ins Elend geführt hat, Deutschland und den Bürger vernichten will, in dem sie weiter hier unkontrolliertes kriminelles Pack ins Land holt. Und dafür wird sie dann noch für den Friedennobelpreis vorgeschlagen. Wie dämlich ist diese Menschheit eigentlich?Wenn morgen diverse Reden von Gauck, Merkel und anderen Spezis über die glorreiche...

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02.10.2015 | 11:14
woku

Wann und wo findet der Kongreß der Steuerhinterzieher statt????

02.10.2015 | 11:10
Kritiker

so so...da verstecken sich also die Herren Veranstalter unter dem Deckmantel eines "satirischen Kunstprojektes"...na denn...Auf der offiziellen Internetseite wird zudem eine Gala angekündigt im Rahmen dieser Tagung- die Verleihung der "goldenen Lisa"..die Trophäe soll für innovative und bedeutende Schlepperaktionen verliehen werden. Natürlich kommt eine solche Gala nicht ohne Moderatoren aus. Einer der beiden Moderatoren ist kein geringerer als ARD/ ZDF...

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02.10.2015 | 11:01
Stan Niol

Ach do schau her, do leckt´s di niedä .... in Münn-Chen, dä ISS Konnkress. Ja wos´s denn des, dess komische Loogoo, jo dess schaut wia a Satans-Triaden aus, dreimal die 6, olso 666 im Kreisverkehr (und dann no im Mittleren Ring!), Mensch Meiä, Münn-Chen, Weldstatt mid Herz und fül Biersaufa-Kommerz. Ob do wohl die Knobbloch Schalotte au dabai ISS, die freit si doch immä so saggrisch wenn wiada soa a langa Zuch aus Unggann kimmt. Jo unn wos ISS denn dees, des I S S, des schaut wia...

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02.10.2015 | 10:43
Asyl-Loveparade

Der Artikel ist absolut verblüffend --- zieht das Schleusen doch i.d.R. ein Strafverfahren nach sich. --- Aber wo kein Kläger bzw. kein Staatsanwalt --- da auch kein Richter --- das positive ist die Unverholenheit und Bereitschaft zur öffentlichen Einsichtbarkeit. --- Wer hier fehlt ist die sogenannte "BUNDESWEHR".

02.10.2015 | 10:36
TC

Kein EU-Geld für diese Band! http://www.citizengo.org/de/30143-keine ... 5-muenchen
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De Maizière erhebt im TV schwere Vorwürfe | »Flüchtlinge fahren im Taxi du

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Okt 2015 12:06

http://www.bild.de/politik/inland/fluec ... .bild.html

De Maizière erhebt im TV schwere Vorwürfe | »Flüchtlinge fahren im
Taxi durch Deutschland

Innenminister fordert „Ankommenskultur“ bei Flüchtlingen ++ Polizei warnt: Lage gerät außer Kontrolle ++ Behörden verlieren Überblick ++ ARD-Umfrage: Stimmung in der Bevölkerung kippt
Vergrößern Bundesinnenminister Thomas de Maizière

Bundesinnenminister Thomas de Maizière
Foto: AP/dpa

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02.10.2015 - 09:37 Uhr

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) schlägt Alarm, erhebt schwere Vorwürfe gegen Flüchtlinge!

„Jetzt gibt es viele Flüchtlinge, die glauben, sie können sich selbst irgendwohin zuweisen. Sie gehen aus Einrichtungen raus, sie bestellen sich ein Taxi und haben erstaunlicherweise das Geld, Hunderte Kilometer durch Deutschland zu fahren“, sagte de Maizière im ZDF-„heute-journal“. Und er beklagte das veränderte Verhalten der Schutzsuchenden, die sich in Deutschland aufhalten.

„Bis zum Sommer waren die Flüchtlinge dankbar, bei uns zu sein“, hätten sich bei Polizei und Behörden danach erkundigt, wohin sie untergebracht werden würden. „Jetzt gibt es viele Flüchtlinge, die streiken, weil ihnen die Unterkunft nicht gefällt und weil ihnen das Essen nicht passt“, sagte de Maizière.
Vergrößern Auseinandersetzungen zwischen Migranten: Immer öfter muss die Polizei zu Großeinsätzen in Flüchtlingsunterkünften ausrücken
Auseinandersetzungen zwischen Migranten: Immer öfter muss die Polizei zu Großeinsätzen in Flüchtlingsunterkünften ausrücken
Foto: NEWS ART

Zudem käme es in Flüchtlingsunterkünften immer öfter zu Schlägereien unter den Migranten, wobei der Innenminister betonte, dass es sich dabei „noch um eine Minderheit“ handele. Dennoch forderte er mit Nachdruck eine „Ankommenskultur“ unter den Flüchtlingen und, dass sie die Rechtsordnung Deutschlands uneingeschränkt akzeptieren.

„Wir schaffen das“, hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den Deutschen vor einigen Wochen mit Blick auf den Flüchtlingsansturm gesagt. Der Innenminister gibt jetzt zu, dass die Behörden überfordert sind. „Wir schaffen das nicht ohne Weiteres. Das ist eine große Anstrengung“, sagte de Maizière im ZDF-„heute-journal“.
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Polizei warnt: Lage gerät außer Kontrolle

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, fürchtet nach den jüngsten Gewaltausbrüchen eine weitere Eskalation der Gewalt in Flüchtlingsheimen.

Es gebe die „Gefahr, dass die Lage nicht nur an der Grenze, sondern auch in den Flüchtlingsunterkünften außer Kontrolle gerät“, sagte Wendt zu BILD.

Er bekräftigte: „Nach unseren Erkenntnissen kommt es leider an vielen Orten – nicht nur in Kassel und in Hamburg – sehr gezielt und gut vorbereitet nahezu täglich zu ethnischen oder religiös motivierten gewaltsamen Auseinandersetzungen.“

„Da dreschen junge, testosterongesteuerte Männer im wahrsten Sinne des Wortes aufeinander ein. Das sind keine Rempeleien, die der Enge des Raumes geschuldet sind, was daran zu sehen ist, dass die Asylbewerber zum Teil mit Waffen aufeinander losgehen, die sie zuvor aus Möbeln selbst gebastelt haben – in Ermangelung anderer Waffen“, sagte Wendt.
Vergrößern Die Behörden sind mit der Registrierung der Flüchtlinge überfordert. Viele von ihnen reisen unkontrolliert durch Deutschland
Die Behörden sind mit der Registrierung der Flüchtlinge überfordert. Viele von ihnen reisen unkontrolliert durch Deutschland
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Polizeigewerkschafts-Chef warnt Wendt: Flüchtlinge könnten sich zu Clans z

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Okt 2015 21:03

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 87746.html

Polizeigewerkschafts-Chef warnt Wendt: Flüchtlinge könnten sich zu Clans zusammenschließen
Freitag, 02.10.2015, 17:18
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Rainer Wendt, Polizei, Flüchtlinge, Asylbewerberunterkunft
dpa/Daniel Reinhardt Mehr als 200 Flüchtlinge waren in Hamburg aneinandergeraten.

Er hat bereits davor gewarnt, dass die Gewalt in Flüchtlingsheimen zu eskalieren droht. Nun geht der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, noch weiter. Gegenüber FOCUS Online skizziert er vier Bedrohungsszenarien, die jetzt auf Deutschland zukommen können.

Die Randale in Flüchtlingsunterkünften haben ein neues Ausmaß erreicht. In Suhl, Kassel-Calden oder zuletzt in Hamburg kam es in Erstaufnahmeeinrichtungen zu Massenschlägereien, die die Polizei im Großaufgebot schlichten musste.

„Die Auseinandersetzungen haben sich in Intensität und Frequenz gesteigert“, sagt Rainer Wendt, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (DPolG) zu FOCUS Online. Er fürchtet, dass diese Entwicklung noch größere Wellen schlagen wird: „Solange die Zahl der ankommenden Flüchtlinge nicht abreißt, wird sich die Situation noch verschärfen.“

Gegenüber FOCUS Online skizziert der Gewerkschaftschef vier Bedrohungsszenarien, die jetzt auf Deutschland zukommen können.
1. Respektlosigkeit gegenüber der Polizei

Die griechischstämmige Streifenpolizistin Tania Kambouri hat in ihrem Buch „Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“ über die zunehmende Respektlosigkeit gegenüber Polizeibeamten in Deutschland geschrieben. Es seien besonders junge Muslime, die zunehmend aggressiv auftreten die Beamten verbal angehen.

Rainer Wendt sieht dieses „typisch männliche Macho-Verhalten“ auch bei auffälligen Flüchtlingen. „Sie kommen aus Regionen, in denen sie Gewalterfahrung gemacht haben, aber auch eine Gewalterziehung erfahren haben“, so Wendt. Die jungen Männer verstünden oftmals nicht, welches Wertegefüge in Deutschland wichtig sei.

Besonders der Respekt vor Frauen müsse den Flüchtlingen vom ersten Tag an vermittelt werden. „Die Einhaltung dieser Regeln müssen wir auch konsequenter verfolgen“, so der DPolG-Chef.
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2. Die Konflikte werden sich auf die Straße verlagern

Darüber hinaus warnt Rainer Wendt davor, dass sich die Machtkämpfe, die derzeit zwischen Flüchtlingsgruppen innerhalb der Aufnahmeeinrichtungen stattfinden, auch auf die Straße verlagern könnten.

"Das kann schnell passieren", so Wendt. Es bestehe die Gefahr, dass sich dadurch Parallelgesellschaften entwickeln. „Ich finde es wichtig, den ankommenden Flüchtlingen vom ersten Tag an klar zu machen, wie hier die Spielregeln sind“, sagt Rainer Wendt.
3. Deutschland drohen weitere kriminelle Clans

Dem DPolG-Chef zufolge ist sogar möglich, dass sich unter den Flüchtlingsgruppen Clanstrukturen entwickeln. Bislang sollen die aggressiven Gruppen in den Unterkünften Erkenntnissen der Polizei zufolge nur locker zusammenhalten. Junge Männer aus dem gleichen Herkunftsland, angeführt von einzelnen Personen, die Stimmung machen, schlössen sich zusammen. „Sie tragen entweder ihre Heimatkonflikte mit anderen Gruppen aus oder kämpften schlicht um die Dominanz in der Unterkunft“, sagt Wendt.

Es könne jedoch passieren, dass solche Gruppen weiter zusammenbleiben. „Es könnte passieren, dass sich Clans zusammenfinden, wie sie aus anderen Teilen in Deutschland bekannt sind“, sagt Wendt. In Duisburg-Marxloh beispielsweise kontrollieren kriminelle Clans ganze Straßenteile, die Polizei versucht durch massive Präsenz die Lage unter Kontrolle zu bringen.
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4. Die Stimmung könnte kippen

Auf der anderen Seite hat Rainer Wendt ebenso große Befürchtungen, dass das Stimmungsbild in der Gesellschaft kippt und rechte Gruppen dieses Klima ausnutzen. Immer wieder gab es in den vergangenen Wochen und Monaten Brandanschläge auf Unterkünfte.
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„Einzelne Flüchtlingsgruppen, die mit einem völlig überzogenen Anspruchsdenken auftreten, prägen das Stimmungsbild in der Bevölkerung“, so Wendt. Über die Gewalttätigen werde berichtet, über den Großteil der Flüchtlinge, der sich integriere und dankbar für den Schutz in Deutschland sei, jedoch nicht. Der DPolG-Chef bedauert, dass die Polizei „leider oft nur das hässliche Bild“ mitbekomme.
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Di Fabio - Nur die "allerwenigsten" Flüchtlinge haben Anspruch auf Asyl

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Okt 2015 21:19

http://www.wallstreet-online.de/nachric ... pruch-asyl
Di Fabio - Nur die "allerwenigsten" Flüchtlinge haben Anspruch auf Asyl
Nachrichtenagentur: Redaktion dts
02.10.2015, 17:06 | 2249 | 1
(28
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Laut Udo Di Fabio, früherer Richter am Bundesverfassungsgericht, haben nur die "allerwenigsten" Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, Anspruch auf Asyl nach dem Grundgesetz: "Was wir heute erleben, ist ja kein Ansturm von Asyl-Berechtigten. Man kann streng genommen auf dem Landweg gar nicht als Asyl-Berechtigter nach Deutschland kommen, weil Artikel 16 a) des Grundgesetzes die Einreise aus sicheren Drittstaaten nicht zum Asyl rechnet", sagte Di Fabio in der Phoenix-Sendung "Im Dialog", die am Sonntagvormittag ausgestrahlt wird. "So gesehen erleben wir keinen Ansturm von Asyl-Berechtigten, denn die Menschen, die auf dem Landwege kommen, sind Flüchtlinge, sie sind Einwanderungs-Willige, aber die allerwenigsten davon haben den subjektiven Anspruch auf Asyl, den unser Grundgesetz verspricht."

Zudem erklärte Di Fabio, es gäbe "kein Recht, sich das Land, in dem man sich flüchten will, auszusuchen".

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deltavention
schrieb am 02.10.15 21:00:27
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Hier meldet sich der ehemalige Verfassungsrichter di Fabio zu Wort:

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Laut Udo Di Fabio, früherer Richter am Bundesverfassungsgericht, haben nur die "allerwenigsten" Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, Anspruch auf Asyl nach dem Grundgesetz: "Was wir heute erleben, ist ja kein Ansturm von Asyl-Berechtigten. Man kann streng genommen auf dem Landweg gar nicht als Asyl-Berechtigter nach Deutschland kommen, weil Artikel 16 a) des Grundgesetzes die Einreise aus sicheren Drittstaaten nicht zum Asyl rechnet", sagte Di Fabio in der Phoenix-Sendung "Im Dialog", die am Sonntagvormittag ausgestrahlt wird. "So gesehen erleben wir keinen Ansturm von Asyl-Berechtigten, denn die Menschen, die auf dem Landwege kommen, sind Flüchtlinge, sie sind Einwanderungs-Willige, aber die allerwenigsten davon haben den subjektiven Anspruch auf Asyl, den unser Grundgesetz verspricht."

Zudem erklärte Di Fabio, es gäbe "kein Recht, sich das Land, in dem man sich flüchten will, auszusuchen".
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Kritische Entwicklung in Flüchtlingsunterkünften - „Kann mich nicht zum Gl

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Okt 2015 11:52

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 88213.html


Kritische Entwicklung in Flüchtlingsunterkünften - „Kann mich nicht zum Glauben bekennen“: Wie es Christen in Flüchtlingsheimen ergeht
Freitag, 02.10.2015, 21:10 · von FOCUS-Online-Autorin Ida Haltaufderheide
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Flüchtlinge, Flüchtlingsheim, Christen, Muslime, Konflikte, Dieter Lauinger, Kurt Paulus, ZOCD
dpa/Felix Kästle/Illustration Ein Wegekreuz vor dunklen Gewitterwolken.
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„Ich kann in meinem Asylbewerberheim nicht offen sagen, dass ich Christ bin. Dann werde ich bedroht“, sagte ein Flüchtling im südlichen Brandenburg kürzlich. Auch ein Berliner Pfarrer warnt vor einer Diskriminierung der Christen. Denn die Flüchtlingsunterkünfte sind überwiegend muslimisch geprägt.

Potenzial für religiöse Konflikte gibt es in jeder Flüchtlingsunterkunft, denn dort leben Menschen mit unterschiedlichsten Überzeugungen auf engem Raum zusammen. Die Großzahl der Asylbewerber in Deutschland sind allerdings Muslime, Christen bilden in den Massenunterkünften eine Minderheit.

„Ich kann in meinem Asylbewerberheim nicht offen sagen, dass ich Christ bin. Dann werde ich bedroht“, sagte ein Flüchtling aus einem Asylbewerberheim im südlichen Brandenburg kürzlich der Zeitung „Welt“. Die Muslime in seiner Unterkunft wollten ihn zwingen, nach den Gesetzen der Scharia zu leben, berichtet der junge Mann. Er habe sogar Todesdrohungen bekommen.
Christen werden aus Gemeinschaftsküchen ausgesperrt

Auch der Berliner Pfarrer Gottfried Martens wird zitiert und bestätigt die Berichte des jungen Iraners. Zu seiner Gemeinde gehörten rund 600 christliche Flüchtlinge aus Afghanistan und dem Irak. „Fast alle haben große Probleme in ihren Heimen“, sagte Martens der „Welt“.
Im Video: Bis 2070 mehr Muslime als Christen
[Forscher sicher: Bis 2070 mehr Muslime als Christen]
FOCUS Online Forscher sicher: Bis 2070 mehr Muslime als Christen

Die Spannungen zwischen Muslimen und Christen entstehen oft aus alltäglichen Situationen wie dem Kochen heraus. „In vielen Flüchtlingsheimen werden christliche Familien nicht mehr in die Gemeinschaftsküchen gelassen, weil sie mit Schweinefleisch kochen“, sagte Kurt Paulus vom Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland (ZOCD) FOCUS Online.
Religiöse Tabubrüche und gezielte Provokation sorgen für Streit

Auch gezielte Provokationen sind Auslöser von Konflikten. Mitte August kam es in einem Flüchtlingsheim im thüringischen Suhl zu heftigen Ausschreitungen, nachdem ein Flüchtling Koranseiten demonstrativ herausgerissen und in der Toilette heruntergespült hatte.

Thüringen versucht seitdem als erstes Bundesland, Flüchtlinge unterschiedlicher Herkunft separat unterzubringen. „Das ist aufgrund der hohen Ankunftszahlen allerdings nur eingeschränkt möglich“, sagte Thüringens Justiz- und Migrationsminister Dieter Lauinger FOCUS Online.
Thüringen trennt nach Herkunftsländern

„Wir werden dieses Konzept weiter ausbauen, sobald der Zuzug wieder geordnet abläuft“, so der Grünen-Politiker. Besonders Frauen und Kinder sollten künftig besser geschützt werden.
Flüchtlinge, Flüchtlingsheim, Christen, Muslime, Konflikte, Dieter Lauinger, Kurt Paulus, ZOCD
dpa/Martin Schutt Thüringens Migrationsminister Dieter Lauinger (Bündnis 90/Die Grünen).

Eine Trennung nach Religionen lehnt der Minister dennoch ab: „Wir versuchen, Konfliktpotenziale zu minimieren. Das heißt aber nicht, dass wir Begegnung vermeiden“, sagt Lauinger. Es gehöre zu unserer Gesellschaft, dass Menschen verschiedener Religionen tolerant miteinander lebten. Das müssten alle akzeptieren.

Auch der Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland fordert, dass sich Flüchtlinge besser an deutsche Grundwerte anpassen sollen.
Krieg im Nahen Osten: „Nun sollen sie im selben Raum schlafen“

„Aber man muss immer bedenken, dass die Flüchtlinge aus Regionen im Nahen Osten kommen, in denen seit Jahren ein Religionskrieg herrscht“, sagt Paulus, der beim ZOCD den Arbeitskreis Flüchtlinge leitet. „Diese Menschen haben sich dort bekriegt und nun sollen sie im selben Raum schlafen.“ Konflikte seien da vorprogrammiert.

Bisher werde kein Unterschied gemacht. Es gehe nur darum, alle irgendwo unterzubringen: „Christen, Schiiten, Sunniten und Jesiden – alle in einem Sechserzimmer“, so Paulus.
Flüchtlinge, Flüchtlingsheim, Christen, Muslime, Konflikte, Dieter Lauinger, Kurt Paulus, ZOCD
dpa/Ettore Ferrari Ein Boot der italienischen Küstenwache im Mittelmeer. Muslime sollen Christen aus einem Flüchtlingsboot ins Meer geworfen haben.

Immer wieder komme es darum zu Mobbing und zu Übergriffen. Aus Gießen und Karlsruhe hätten sich christliche Mädchen über sexuelle Belästigung durch Muslime beklagt, erzählt Paulus. In einem anderen Flüchtlingsheim sei eine armenische Familie aus Aleppo fünf Monate lang gemobbt worden, bis sie kurz davor war, wieder nach Syrien zurückzukehren.
Familie flieht aus Flüchtlingsheim zurück in den Irak

Einen ähnlichen Fall gab es im bayrischen Freising: Eine christliche Familie aus dem Irak wurde in der Flüchtlingsunterkunft von syrischen Islamisten geschlagen und bedroht, bis sie in den Irak zurückkehrte. „Sie haben meine Frau angeschrien“, berichtete der Familienvater dem Bayerischen Rundfunk. „Sie sagen: Wir werden dich töten und dein Blut trinken.“

Dass diese Familie Deutschland wirklich wieder verlassen habe, sei allerdings ein Einzelfall, sagt Paulus. Trotzdem fordert er, die Christen schnellstmöglich aus den gemischten Unterkünften zu nehmen. Die Zahl der Christen sei so gering, dass sie sich leicht separat unterbringen ließen.

Da der Anteil der Christen in den Flüchtlingsheimen momentan bei weniger als einem Prozent liege, könnte man Betroffene zur Not sogar privat bei christlichen Familien wohnen lassen, meint Paulus. Eine Dauerlösung sei das aber natürlich auch nicht.
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„Es muss eine kulturelle, ethnische und religiöse Trennung in den Unterkünften geben“, fordert er. Auch wenn das keine leichte Aufgabe für die Bundesregierung sei. Vor allem müsse man radikalen Flüchtlingen aber Grenzen setzen. „Willkommenskultur allein reicht nicht“, sagt Paulus.
Im Video: Moschee in Israel verbietet muslimischen Männern unter 40 den Zutritt
[Moschee in Israel verbietet muslimischen Männern unter 40 den Zutritt]
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Freitag, 02.10.2015, 21:10 · von FOCUS-Online-Autorin Ida Haltaufderheide
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„Ich kann in meinem Asylbewerberheim nicht offen sagen, dass ich Christ bin. Dann werde ich bedroht“, sagte ein Flüchtling im südlichen Brandenburg kürzlich. Auch ein Berliner Pfarrer warnt vor einer Diskriminierung der Christen. Denn die Flüchtlingsunterkünfte sind überwiegend muslimisch geprägt.

Potenzial für religiöse Konflikte gibt es in jeder Flüchtlingsunterkunft, denn dort leben Menschen mit unterschiedlichsten Überzeugungen auf engem Raum zusammen. Die Großzahl der Asylbewerber in Deutschland sind allerdings Muslime, Christen bilden in den Massenunterkünften eine Minderheit.

„Ich kann in meinem Asylbewerberheim nicht offen sagen, dass ich Christ bin. Dann werde ich bedroht“, sagte ein Flüchtling aus einem Asylbewerberheim im südlichen Brandenburg kürzlich der Zeitung „Welt“. Die Muslime in seiner Unterkunft wollten ihn zwingen, nach den Gesetzen der Scharia zu leben, berichtet der junge Mann. Er habe sogar Todesdrohungen bekommen.
Christen werden aus Gemeinschaftsküchen ausgesperrt

Auch der Berliner Pfarrer Gottfried Martens wird zitiert und bestätigt die Berichte des jungen Iraners. Zu seiner Gemeinde gehörten rund 600 christliche Flüchtlinge aus Afghanistan und dem Irak. „Fast alle haben große Probleme in ihren Heimen“, sagte Martens der „Welt“.
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Die Spannungen zwischen Muslimen und Christen entstehen oft aus alltäglichen Situationen wie dem Kochen heraus. „In vielen Flüchtlingsheimen werden christliche Familien nicht mehr in die Gemeinschaftsküchen gelassen, weil sie mit Schweinefleisch kochen“, sagte Kurt Paulus vom Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland (ZOCD) FOCUS Online.
Religiöse Tabubrüche und gezielte Provokation sorgen für Streit

Auch gezielte Provokationen sind Auslöser von Konflikten. Mitte August kam es in einem Flüchtlingsheim im thüringischen Suhl zu heftigen Ausschreitungen, nachdem ein Flüchtling Koranseiten demonstrativ herausgerissen und in der Toilette heruntergespült hatte.

Thüringen versucht seitdem als erstes Bundesland, Flüchtlinge unterschiedlicher Herkunft separat unterzubringen. „Das ist aufgrund der hohen Ankunftszahlen allerdings nur eingeschränkt möglich“, sagte Thüringens Justiz- und Migrationsminister Dieter Lauinger FOCUS Online.
Thüringen trennt nach Herkunftsländern

„Wir werden dieses Konzept weiter ausbauen, sobald der Zuzug wieder geordnet abläuft“, so der Grünen-Politiker. Besonders Frauen und Kinder sollten künftig besser geschützt werden.
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dpa/Martin Schutt Thüringens Migrationsminister Dieter Lauinger (Bündnis 90/Die Grünen).

Eine Trennung nach Religionen lehnt der Minister dennoch ab: „Wir versuchen, Konfliktpotenziale zu minimieren. Das heißt aber nicht, dass wir Begegnung vermeiden“, sagt Lauinger. Es gehöre zu unserer Gesellschaft, dass Menschen verschiedener Religionen tolerant miteinander lebten. Das müssten alle akzeptieren.

Auch der Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland fordert, dass sich Flüchtlinge besser an deutsche Grundwerte anpassen sollen.
Krieg im Nahen Osten: „Nun sollen sie im selben Raum schlafen“

„Aber man muss immer bedenken, dass die Flüchtlinge aus Regionen im Nahen Osten kommen, in denen seit Jahren ein Religionskrieg herrscht“, sagt Paulus, der beim ZOCD den Arbeitskreis Flüchtlinge leitet. „Diese Menschen haben sich dort bekriegt und nun sollen sie im selben Raum schlafen.“ Konflikte seien da vorprogrammiert.

Bisher werde kein Unterschied gemacht. Es gehe nur darum, alle irgendwo unterzubringen: „Christen, Schiiten, Sunniten und Jesiden – alle in einem Sechserzimmer“, so Paulus.
Flüchtlinge, Flüchtlingsheim, Christen, Muslime, Konflikte, Dieter Lauinger, Kurt Paulus, ZOCD
dpa/Ettore Ferrari Ein Boot der italienischen Küstenwache im Mittelmeer. Muslime sollen Christen aus einem Flüchtlingsboot ins Meer geworfen haben.

Immer wieder komme es darum zu Mobbing und zu Übergriffen. Aus Gießen und Karlsruhe hätten sich christliche Mädchen über sexuelle Belästigung durch Muslime beklagt, erzählt Paulus. In einem anderen Flüchtlingsheim sei eine armenische Familie aus Aleppo fünf Monate lang gemobbt worden, bis sie kurz davor war, wieder nach Syrien zurückzukehren.
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Orban über Flüchtlinge: „Sie gleichen eher einer Armee“

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Okt 2015 12:08

http://www.contra-magazin.com/2015/10/o ... ner-armee/
Orban über Flüchtlinge: „Sie gleichen eher einer Armee“

in Gesellschaft, Panorama 2. Oktober 2015 13 Kommentare

Der ungarische Premierminister Viktor Orban kritisiert in einem Radiointerview die österreichische Flüchtlingspolitik und bezeichnet die Flüchtlinge als "Armee". Auch an der EU-Flüchtlingspolitik und der Haltung der USA und der arabischen Staaten hat er einiges auszusetzen.

Von Marco Maier

Ungarns nationalkonservative Führung drängt auf einen härteren Umgang mit den Flüchtlingen und Armutsmigranten. Die Haltung Österreichs in der Flüchtlingspolitik sieht er kritisch. "Es ist nicht gut, wenn wir die Südgrenze Österreichs (…) schützen und uns inzwischen unsere Verbündeten von hinten in den Rücken schießen", sagte Orban in einem am Freitag gesendeten Interview mit dem Staatssender Radio Kossuth.
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Insbesondere kritisiert der Premierminister die Zusammensetzung der Flüchtlinge und Armutsmigranten. 80 Prozent davon seien junge Männer, so Orban. "Sie gleichen eher einer Armee als Asylbewerbern. Sie haben keine Schulbildung und sprechen mehrheitlich nur arabisch."

Die in Ungarn Ankommenden "Wirtschaftsflüchtlinge" stellten "eine Gefahr, ein Risiko dar" und müssten aufgehalten werden, sagte Orban dem Radiosender. Auch Österreich müsse das begreifen. "Das ist auch ihr Interesse, also wenn das so ist, sollten sie helfen." Die derzeitige Haltung der Regierung in Wien "dient nicht der Zusammenarbeit der beiden Völker, der Freundschaft", so Orban weiter.

Aber auch den Umgang einiger EU-Länder mit den Flüchtlingen stößt beim ungarischen Regierungschef auf Kritik. "Das Problem ist, dass diese Länder die Frage ideologisch betrachten", sagte Orban. Es gebe Politiker in Frankreich und Italien, aber auch in Österreich und Deutschland, die Migration als positives Phänomen betrachteten und ermutigten.

Als ungerecht bezeichnete es Orban, dass Länder wie die USA oder die arabischen Staaten keine oder gar nur sehr wenige Flüchtlinge aufnehmen würden. "Es ist ungerecht, dass die USA nur 10.000 bis 15.000 Flüchtlinge aufnehmen", so der Premier. Die ganze Welt würde sich auf Europa verlassen. Schon am Mittwoch sagte er bei einem Treffen zur Flüchtlingskrise am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York, dass Europa nicht in der Lage sein wird, "diese Last alleine zu tragen".
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Wie ein Serbe in Deutschland mit US-Unterstützung das Flüchtlingschaos sch

Beitragvon Weltbookadmin47 » 4. Okt 2015 12:13

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... huert.html

04.10.2015


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Wie ein Serbe in Deutschland mit US-Unterstützung das Flüchtlingschaos schürt
Markus Mähler

Die nachfolgende Geschichte wird manch einem Leser auf den ersten Blick wie eine wilde Verschwörungstheorie erscheinen. Leider entspricht sie in allen Punkten der Realität. Besonders verheerend ist, dass die ARD diese Zustände auch noch bewirbt.


Wenn deutsche Journalisten mal wieder schlecht recherchieren, dann kann in einer ARD-Sendung ein serbischer Buchautor als Kämpfer der Entrechteten hochgelobt werden.


In Wahrheit steht der Mann auf der Gehaltsliste der US-Regierung. Er ist alles andere als unumstritten. Der Mann erfand das Revolutionsgeschäft »Made in America« neu, ist der Vater vieler Umstürze in Osteuropa und hat den Arabischen Frühling angeschoben. Ohne diesen Serben und seine Revolten gäbe es auch kein Flüchtlingschaos in Deutschland.



Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv


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So schürt man das Flüchtlingschaos


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Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: Procyk Radek / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (4) zu diesem Artikel
04.10.2015 | 11:32
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

Aufklappen

04.10.2015 | 10:39
Grauber

Das Bild zeigt eine Frau mit Kind, jedoch jene sind in der Realität die seltene Minderheit.

04.10.2015 | 10:06
an den Berliner

http://www.profil.at/gesellschaft/srdja ... urz-373940 http://www.dasbiber.at/content/otpor-die-umsturz-gmbh https://de.m.wikipedia.org/wiki/Otpor! Ich gehe stark von aus sie meinen diesen Herrn. Hier natürlich "freundlich" gesinnte Artikel der Massenmedien ... Gibst nächstens einfach paar Stichwörter in Deine Suchmaschine ein, wie "Serbe Umstürze usa" und schon geht es. Ich versteh Kopp schon Recherche und Menschen die diese machen, kosten...

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04.10.2015 | 09:11
Berliner

Schade das mal wieder kein Name erwähnt wird. Nur gegen extra Geld. Somit bleiben Menschen ohne Geld dafür übrig zu haben wichtige Informationen enthalten.
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