HERZLICH WILLKOMMEN IM WELTBOOKNETZ

Registrieren sie sich jetzt um die Foren

uneingeschränkt im Mitgliederstatus nutzen  zu können

Gäste können Links in den Foren und Themen nur zum lesen öffnen

Unser Forum steht Ihnen KOSTENLOS zur Verfügung

Ich wünsche Ihnen viel Spass und Erfolg beim surfen

BITTE BEACHTEN SIE UNSERE FORENREGELN ZUM IMPRESSUM

im 1. Forum

Ihr Weltbookadmin


Das Flüchtlingsdrama läuft nach Plan – auf dem Weg in die Neue Weltord

Beschreibung das 1. Forum in der 2. Kategorie

WELTPOLITIK NACHRICHTEN RUND UM DEN GLOBUS --
Das Flüchtlingsdrama läuft nach Plan – auf dem Weg in die Neue Weltordnung -- AUTO - MOTORRAD - OLDTIMER - MOTORSPORT - CAMPING -- AUTO PRAXISTEST UND GEBRAUCHTE -- Der internationale Marktplatz für klassische Fahrzeuge.Oldtimer kaufen -- SPEISEN - GETRÄNKE - MEDIKAMENTE DIE DEN FÜHRERSCHEIN GEFÄHRDEN KÖNNEN -- AUTO - OLDTIMER -- Neueste Automodelle -- AUTO - KONKURENTEN IM TEST -- TRAKTOREN - OLDTIMER -- Kostenlose Führerscheinprüfung für alle Führerscheinklassen --
TRAKTOREN neuere Bauweisen -- LKW - OLDTIMER -- LKW neuere Baureihen -- MOTORRAD - OLDTIMER --
MOTORRAD neuere Modelle --

AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 31012

Bauen für Flüchtlinge: Jetzt kommt, worum sich Politiker lange gedrückt ha

Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Okt 2015 13:02

Bauen für Flüchtlinge.jpg
Bauen für Flüchtlinge.jpg (36.75 KiB) 5916-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... haben.html

28.10.2015


Artikel senden | Drucken |
Bauen für Flüchtlinge: Jetzt kommt, worum sich Politiker lange gedrückt haben
Markus Gärtner
 ! "Weltbookadmin47":


Jahrelang wurde uns von der politischen Kaste erklärt, ein großes Bauprogramm zur Linderung der Wohnungsnot in den Ballungszentren sei zu teuer. Trotz der 380 000 Obdachlosen in Deutschland wurde auf Marktkräfte verwiesen. Um nicht noch mehr Menschen aus dem Wohnungsmarkt zu vertreiben, wurde die Mietpreisbremse eingeführt.



Doch jetzt gibt es eine Beschlussvorlage für die Bauministerkonferenz Ende der Woche, die der FAZ vorliegt. Dort werden laut der Zeitung von Steuererleichterungen über die verzögerte Einführung von Energiespar-Verordnungen bis hin zur Entrümpelung des komplexen Baurechts plötzlich viele flexible Maßnahmen vorgesehen, um eine dramatische Verschärfung der ohnehin herrschenden Wohnungsknappheit zu vermeiden.

Schnell und günstig soll es sein. Die Priorität soll auf erschwinglichem Wohnraum liegen. Erste Schritte hat es ja schon vor diesem Papier für die Bauminister gegeben. Mit der Reform des Asylrechts, die nur ein paar Tage alt ist, wurden bereits die Baustandards gesenkt.



Doch in den kommenden Wochen und Monaten ergießt sich der Asyl- und Flüchtlingsstrom von den Notunterkünften ins Land. Es wird eine gnadenlose Konkurrenz um die wenigen verbliebenen Mietwohnungen geben, die noch erschwinglich sind.



Damit beginnt für Bund und Länder ein Wettlauf, der kaum zu gewinnen ist. Das Tempo wird entscheidend sein. Und dafür werden einige bereits verabschiedete Standards auf Eis gelegt. Auf dem Spiel steht unter anderem die nächste Stufe der Energie-Einspar-Verordnung (Enev), die offenbar für drei Jahre ausgesetzt werden soll.



Doch der Staat stößt mit dem geplanten Bauprogramm für die Flüchtlinge an harte physikalische Grenzen. Nicht nur der Faktor Zeit ist problematisch. Auch das Geld. Weil die öffentliche Hand allein ein so massives Programm – Wohnraum für 500 000 Menschen pro Jahr – nicht alleine stemmen kann, müssen auch private Investoren helfen.



Doch die brauchen Anreize wie steuerliche Erleichterungen. Und die drosseln das Steueraufkommen. Hinzu kommt ein anderer Aspekt: Weil die Integration von Migranten eine hohe Priorität hat, werden viele der neuen Wohnsiedlungen neben oder in die Nähe von bestehenden Nachbarschaften gebaut. Ob dann Investoren sich von der Aussicht auf steigende Preise leiten lassen, ist fraglich.



Die chronische Wohnungsnot in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren auch immer stärker in mittelgroßen und kleineren Städten breitgemacht. Und der Markt für neue Wohnungen ist geografisch ungleich verteilt. Eine Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft hat kürzlich zutage gefördert, dass die Bautätigkeit in Deutschland seit 2010 zwar kräftig zugenommen hat, doch der Abstand zwischen Neubauten und Nachfrage habe vielerorts trotzdem zugenommen.



Ein wichtiger Faktor, der gerne übersehen wird, ist, dass viele Senioren lange Zeit an ihren Wohnungen festhalten, bevor sie sich für betreutes Wohnen oder ein Altenheim entscheiden. Da die Lebenserwartung in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen hat, ist der Umschlag an Wohnungen gesunken.



Lange Zeit hat das die Bauminister so wenig interessiert wie die Tatsache, dass für immer mehr Menschen der Wohnraum unerschwinglich wurde. Es war bequem, das Problem dem Markt zu überlassen, sprich die Preise trotz stagnierender Reallöhne steigen zu lassen.



Jetzt geht das nicht mehr. Und weil der Markt mit dem massiven Zustrom von Migranten völlig überfordert wird, steht ein scharfer Verteilungskampf um die knappen Wohnungen an. Er wird die Integration der Migranten nicht erleichtern. Aber, wie Angela Merkel stets versichert: »Wir schaffen das.«



Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: "Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der 18. Wahlperiode des Bundestages (Martin Rulsch) 044" by Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0. Licensed under CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (17) zu diesem Artikel
28.10.2015 | 11:47
Heinz

Wir schaffen das ... NICHT : https://www.kulissenriss.eu/2015/10/27/ ... das-nicht/

28.10.2015 | 11:42
das Volk sind immer noch wir....

@(Auf)Rechter.........du hast im wahrsten Sinne Recht... sofort was tun....darf ich fragen wo Sie zu Hause sind? ich komme aus der Nähe Stgt21....aber hier rennen die lieber wegen nem Bahnhof zur Demo...

28.10.2015 | 11:36
(Auf)Rechter

@das-Volk-sind-immer-noch-wir1. treten Sie in eine Partei ein, die konsequent gegen den laufenden Volksaustausch und gegen die Islamisierung ist - ich meine damit nicht die AfD, die ihr Programm bei den Republikaner geklaut hat (nur das Orginal zählt und nicht die weichgespülte Version!)2. Besetzen Sie Info Stände und verteilen Sie Flyer- lassen Sie sich durch den Antifa Terror nicht einschüchtern!3. Die Freiheit ist ein kostbares Gut, für das es zu kämpfen lohnt!4. Eine rechte,...

Aufklappen

28.10.2015 | 11:28
willy_winzig

Jetzt geht es richtig los! Siehe hier. http://www.deutschlandfunk.de/griechenl ... _id=335200. Griechenland fordert jetzt den Schuldenschnitt und verspricht dafür seine Grenzen besser zu Überwachen. Die Erpressungen haben bereits begonnen! Ich schreibe hier schon seit Wochen, dass Deutschland sich jetzt erpressbar gemacht hat. Und weitere Forderungen werden folgen, von der Türkei nach Visafreies Reisen der Türken...

Aufklappen

28.10.2015 | 11:20
die tun ja nix

erbarmen ......die Migranten kommen.....

28.10.2015 | 11:07
das Volk sind immer noch wir....

an Alle Schreiber hier.......gibt es den eine Plattform wo wir uns Alle organisieren könnten und nicht gleich alles gelöscht wird.....ich habe jetzt die Faxen dicke, wir müssen endlich reagieren....bevor wir in den Slams leben müssen.. denkt an unsere Kinder und Enkelkinder..Es muß vor Weihnachten noch was passieren es ist jetzt nichtmehr 5 nach 12.. es ist schon weit aus später, aber wir könnten das Ruder noch herumreissen...
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Kinder und Frauen für 10 Euro vermietet: Flüchtlingslager werden zu billig

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Okt 2015 16:18

Flüchtlingslager werden zu billigen Puffs.jpg
Flüchtlingslager werden zu billigen Puffs.jpg (23.98 KiB) 5896-mal betrachtet

https://www.unzensuriert.at/content/001 ... igen-Puffs

Kinder und Frauen für 10 Euro vermietet: Flüchtlingslager werden zu billigen Puffs
Top Themen

Bundesheer-Major: „Ich war an der Grenze: Es herrscht Krieg!“
"Junge, testosteron-gesteuerte Syrer": Krone-Chefredakteur geht die Galle hoch
Leugnen und vertuschen: So geht die Polizeiführung mit Asylantenkriminalität um
Bürgerprotest am Nationalfeiertag: „Heer, schütze unsere Grenze!“
Die Wahlen in Wien: SPÖ bleibt auf Platz eins, deutliche Gewinne für FPÖ
Flüchtlingslage in Spielfeld eskaliert - Chaotische Zustände an der Grenze
Rettungskommandant redet Asylchaos schön
Knallhart gegen Zuwanderer: Merkel und Kurz plötzlich auf FPÖ-Linie
Willkommen in Neu-Aleppo! Planer entwickelten Flüchtlingsstadt mit Moschee im Zentrum
Flüchtlingstaxis: 600 Euro bis nach Salzburg

Verwandte Artikel

FDP will gefährliche Verbrecher mit Fußfessel bändigen
Drei Asylwerber wollten Mädchen vergewaltigen: 19-Jähriger gelang Flucht
2.000 Euro täglich für einen Schubhäftling
Serbien: Immigrantenflut als Preis für den Eintritt in die EU
Somalischer Einbrecher wollte 74-Jährige vergewaltigen

29. Oktober 2015 - 12:30
In Flüchtlingslagern kommt es immer häufiger zu Festnahmen wegen schwerer Delikte. Doch auf die Asylverfahren hat das keinen Einfluss. Foto: Unzensuriert.at In Flüchtlingslagern kommt es immer häufiger zu Festnahmen wegen schwerer Delikte. Doch auf die Asylverfahren hat das keinen Einfluss.
Foto: Unzensuriert.at

Was sich hinter den Zäunen oder Mauern von unzähligen Flüchtlingsheimen so alles abspielt, will die hiesige Zivilisation gar nicht glauben. Von Massenschlägereien und dem Wegwerfen von gespendeten Essen wird ja noch berichtet, von Vergewaltigungen, die fast täglich stattfinden, schon viel weniger. Aber jetzt wurde bekannt, dass Asylwerber ihre eigenen Kinder samt Frauen als Sexsklaven verkaufen - um zehn Euro die Stunde. Da kann keiner mehr einfach wegsehen und zur Tagesordnung übergehen.

Männer "verscherbeln" Töchter

Eine Mitarbeiterin von Unzensuriert.at traf am Wochenende in der Nähe von Stuttgart eine führende Persönlichkeit des Deutschen Roten Kreuz - der Mann erzählte, dass im Flüchtlingslager die Männer ihre Töchter und Frauen um zehn Euro "verscherbeln". Die Stimmung zur Refugees-Welcome-Kultur kippe gewaltig, "es geht zu wie in einem Puff," so der leitende Mitarbeiter des Roten Kreuzes, der auch kritisierte, dass Spendensachen voneinander geklaut und an wirklich arme Menschen weiterverkauft würden. Dass seine schrecklichen Erlebnisse und Beobachtungen keine Erfindungen sind, belegt ein TV-Bericht im Privatsender SAT1, der ähnliche Vorfälle schildert.

Polizeigewerkschaft übt Kritik

Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft sagt gegenüber SAT1 unverblümt, was sich viele denken: "Von den Politikern wird das immer so dargestellt, als ginge es um Rempeleien an der Essensausgabe." Man dürfe die Dinge nicht verharmlosen. "Genau das passiert aber, daher empfehle ich den Innenministern die Lageberichte ihrer eigenen Polizei zu lesen." Allein in Baden Württemberg seien in den vergangenen Wochen sechs Frauen vergewaltigt worden. Und Frauenrechtsorganisationen gaben an, dass Frauen und Kinder um zehn Euro vermietet werden würden.

Straftaten von Flüchtlingen würden von der Polizei und der Justiz zwar verfolgt, heißt es in den SAT1-Nachrichten, allerdings hätten diese Delikte keinen Einfluss auf das Asylverfahren, selbst wenn die Täter rechtskräftig verurteilt werden würden.
Baden Württemberg, Flüchtlingslager, Asylwerber, Vergewaltigung, Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, Stuttgart
wandere aus, solange es noch geht
DRUCKEN +++ PDF +++ E-MAIL

Wollen Sie täglich per Mail über die neuesten Artikel informiert werden? Hier können Sie sich anmelden.
Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
Kommentare

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.
Bild des Benutzers Grenzwolf Bild des Benutzers Grenzwolf
Grenzwolf29.10.2015 - 14:35
https://youtu.be/TN0X3HrV9tI

"albanian gun Party" ...
Genau dieses Naturell haben sie alle - und wenn sie nackt kommen würden - IHR NATURELL BRINGEN SIE MIT

Und dieses Naturell ist genetisch verankert - BEI ALLEN MENSCHEN

Eine Politik, bzw., politische Akteure, die FAULE ÄPFEL zu den gesunden ins Körbchen legen, sind aus der Politik zu entfernen.

Nur wenn wir diese Polit-Geisterfahrer, wie Merkel, Faymann & Co AUF SCHNELLSTEM WEG ENTFERNEN, haben wir die Möglichkeit, DIE FAULEN ÄPFEL AUS DER GESELLSCHAFT ZU ENTSORGEN.

Wobei das Drama bereits so weit fortgeschritten ist, dass Art und Weise dieser Entfernung vollkommen unerheblich ist.

So verhalten sich etwa walbanische Jugendliche in ihrer Heimat

"albanian Party"

https://youtu.be/TN0X3HrV9tI

Hoffen und wünschen wir, dass alle diese Gutmeschinnen ehebaldigst an der von ihnen so gewünschten Bereicherung teilhaben können.
Jeder Gutmenschin samt ihren Würfen ihre eigenen Vergewaltiger !!! Mögen deren Wünsche auf Bereicherung bald in Erfüllung gehen.
1
1

(... von den Gutmenschen als ultimativer Feind geadelt - was Er als große Ehre empfindet ...)

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.

MrPrimwhoozle29.10.2015 - 14:40
Nein.

Nein, Verhalten ist nicht genetisch bedingt. Es hat viel mehr mit der Behandlung des Menschen in der Kindheit und in kritischen Phasen seine Erwachsenwerdens zu tun. Auch die Kultur spielt eine große Rolle.

Das ist natürlich keine Entschuldigung- im Gegenteil: manche Kulturen sind zur unsrigen nur schwer kompatibel. Probleme sind vorprogrammiert. Das jedoch auf Genetik und Rasse zu beziehen ist nicht nur falsch, es liefert der Gegenseite auch genau die Argumente die sie braucht um Diskussion im Keim zu ersticken. Machen Sie es also bitte nicht :-)
1
1

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.

Bild des Benutzers HansKolpak Bild des Benutzers HansKolpak
HansKolpak29.10.2015 - 13:49
An der Wand

Wenn Sozialisten und Kommunisten mit dem Rücken an der Wand stehen, dann wächst ihre Aggression, sie beißen und kläffen wie Hunde, die aus lauter Angst ihre Zähne fletschen und knurren.

So ist das, wenn Lügengebäude zusammenfallen wie Kartenhäuser im Wind.

http://www.dzig.de/Syrien-So-entfachen-Medien-Kriege

Hans Kolpak
Goldige Zeiten
2
0

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.

Bild des Benutzers ex8794er Bild des Benutzers ex8794er
ex8794er29.10.2015 - 13:47
Würde mir

hierzulande das Ungarische Mediengesetz, obwohl das russische diesbezüglich noch besser wäre, wünschen das nicht nur diese Zeitungsschmirfinken sondern auch Tv Sendeanstalten ecetra zur Wahrheitsgemäßen Berichterstattung verdonnert. Da wäre es schon am zweiten Tag mit der Willkommensplärerei vorbei gewesen wenn es die Brutale Wahrheit zum Lesen und am Fernseher zu sehen gäbe, da könnten die Polizeisprecher nicht so wie von der Politik gefordert lügen das sich die Balken biegen wie hierzulande da dies die dortige Politik nicht zulassen würde der Bevölkerung zu verschweigen was in dieser hier herrschenden Diktatur täglich abgeht
2
0

~~~ Merke es Dir doch mal "Ich, Du, Er, Sie, Es, Wir sind keine Nazis nur weil Wir Wahrheiten offen aussprechen, die andere nicht hören wollen ~~~

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.

MrPrimwhoozle29.10.2015 - 12:50
Willkommen in der schönen neuen Welt!

Rassismus gegenüber dem Westen ist Gleichberechtigung! Vergewaltigung ist Kulturbereicherung!
Gewalttätigkeit ist die Sehnsucht nach Frieden!
Fanatische Religiösität ist ein Segen für unsere Kultur!
Berechtigte Kritiker sind Nazis!
Freie Meinung ist immer Verhetzung!
Diskussion ist...unerwünscht.
5
0

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Okt 2015 16:40

Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren.jpg
Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren.jpg (32.03 KiB) 5890-mal betrachtet

https://www.unzensuriert.at/content/001 ... hmezentren

Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren
Top Themen

Bundesheer-Major: „Ich war an der Grenze: Es herrscht Krieg!“
"Junge, testosteron-gesteuerte Syrer": Krone-Chefredakteur geht die Galle hoch
Leugnen und vertuschen: So geht die Polizeiführung mit Asylantenkriminalität um
Bürgerprotest am Nationalfeiertag: „Heer, schütze unsere Grenze!“
Die Wahlen in Wien: SPÖ bleibt auf Platz eins, deutliche Gewinne für FPÖ
Flüchtlingslage in Spielfeld eskaliert - Chaotische Zustände an der Grenze
Rettungskommandant redet Asylchaos schön
Knallhart gegen Zuwanderer: Merkel und Kurz plötzlich auf FPÖ-Linie
Willkommen in Neu-Aleppo! Planer entwickelten Flüchtlingsstadt mit Moschee im Zentrum
Flüchtlingstaxis: 600 Euro bis nach Salzburg

Verwandte Artikel

Traiskirchen-Video: Warum der albanische Trafik-Rambo davonkam
Brutale Massenschlägerei in Traiskirchen schockiert Anrainer
Antisemitismus in Frankreich explodiert
„Aktenzeichen XY“: Fernsehsender wollte brutalen Afrikaner schützen
Rote Helden drücken sich vor Verantwortung und fliehen vor Misstrauens-Abstimmung

29. Oktober 2015 - 14:00
Migranten-Drehscheibe Wien Foto: Wikipedia - Bwag/Commons - CC-BY-SA 4.0 Migranten-Drehscheibe Wien
Foto: Wikipedia - Bwag/Commons - CC-BY-SA 4.0

Immer wieder wird im Zusammenhang mit der Migrations-Flut von freiwilligen Helfern gesprochen – aber nur selten kommen solche auch unverfälscht zu Wort. Dabei sind die Arbeitsbedingungen - vorsichtig ausgedrückt - mehr als prekär, wenn nicht sogar lebensgefährlich. Drei solcher Helfer einer Partnerorganisation des Roten Kreuzes in Wien schildern, warum.

So komme es in den Erstaufnahmezentren regelmäßig zu Gewalttaten: „Wir müssen bei der Verteilung der Neuankömmlinge streng auf Trennung der verschiedenen Ethnien achten, denn Iraker, Syrer oder Afghanen hauen sich sonst die Köpfe ein“, erzählt Erika F. (Name der Red. bekannt). Auch Diebstähle - vor allem wertvoller Mobiltelefone - seien an der Tagesordnung. Bei der Verteilung von Kleidung oder anderen Ausrüstungsgegenständen komme es regelmäßig zu „unschönen Szenen“, weiß F.: „Die Sachen werden herausgerissen, anprobiert – und jene Sachen, die nicht passen oder gefallen, werden mit Urin oder Kaffee versaut, damit niemand anderer sie bekommt“.

Maulkorb selbst bei Vergewaltigungen

Besonders arm seien die jungen Frauen, die einen Großteil der freiwilligen Helfer ausmachen und ständig sexuellen Belästigungen ausgesetzt seien. „Wir wissen von zumindest einem konkreten Fall, wo eine Rot Kreuz-Helferin von einem Asylanten vergewaltigt wurde. Der Täter wurde zwar festgenommen, kurze Zeit später aber wieder freigelassen. Seitens der Polizei hieß es, man könne seine Identität nicht ermitteln und er besitze außerdem bereits eine Zug-Fahrkarte nach Deutschland. Am nächsten Tag war er bereits außer Landes“, erzählt die freiwillige Helferin. Schauplatz der Tat soll der Pavillon 10 im Geriatriezentrum Wienerwald (Lainz) gewesen sein, wo seit September ebenfalls Migranten einquartiert sind. Was sie besonders empört: „Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt“.

Wiens Polizeisprecher Hans Golob will den Fall weder bestätigen noch dementieren: Im Sinne des "Opferschutzes" gebe man Vergewaltigungen nur bekannt, wenn der Täter flüchtig sei. In diesem Fall wohl nicht zutreffend, da der Vergewaltiger ja durch die Polizei selbst auf freien Fuß gesetzt worden sein soll. Ganz ähnlich kommentierte Golob eine Anfrage zur Vergewaltigung einer polnischen Touristin in Wien-Inzersdorf durch einen mutmaßlichen Asylwerber vor wenigen Wochen.

Angst vor Seuchen und Ungeziefer

Apropos psychologischer Beistand: Den freiwilligen Helfern, die aufgrund akuten Personalmangels oft bis zu 70 Wochenstunden ableisten (empfohlen werden nicht mehr als 24), werde keinerlei diesbezügliche Unterstützung angeboten. Nicht einmal Essen gebe es regelmäßig, „vor allem nicht bei Nachtdiensten“, weiß Gerhard V. (Name der Red. bekannt), der ebenfalls in Wiener Erstaufnahmezentren tätig ist. Dabei sei der Dienst enorm belastend, „weil die Unterkünfte massiv überbelegt sind, oft um mehr als die doppelte zulässige Personenzahl, wie etwa im ‚Blauen Haus‘ beim Westbahnhof, wo statt genehmigter 800 schon bis zu 1.800 Nächtiger gezählt wurden. Da liegen die Leute halt auf Iso-Matten am Boden am Gang, Waschräume und Klos sind extrem versaut“, so V., der auch über mangelnde Vorbereitung auf allfällige ansteckende Krankheiten oder Seuchen seitens der Arbeitgeber klagt, „Läuse oder anderes Ungeziefer sind wir ohnehin schon gewohnt“.

Die angeblich so gebildeten Einwanderer aus dem Nahen Osten hätten auch mit dem angebotenen Essen so ihre Probleme: „Das Bundesheer bringt täglich drei große Töpfe mit Gulasch, das extra ohne Schweinefleisch gekocht wird – aber die Leute lassen es stehen. Die Soldaten sind schon extrem ang‘fressen, weil sie fast immer zwei von den drei Töpfen wegschmeißen müssen“, weiß V., der aus den Resten sein „Gehalt“ in Naturalien bezieht. Auch die Kinderpackerln mit Milupa-Brei, Babyflascherl und ähnlichem bleiben vielfach übrig. „Die Migranten können mit Kindernahrung nichts anfangen. Aber Obst und Schokolade essen sie“, erzählt der freiwillige Helfer.

Fleisch auf U-Bahn-Gleise

Noch Schlimmeres hat sein Kollege Hans K. (Name der Red. bekannt) bei der vorwiegend von Ausländern frequentierten Essensausgabe der „Team Österreich-Tafel“ erlebt: „Da kann man sich um drei Euro ein Einkaufswagel voll mit Lebensmitteln holen, aber es kommen immer wieder angebliche Bedürftige, bei denen sich die Hunderter im Geldbörsel stapeln“. Besonders fies: „Es gibt welche, die holen sich haufenweise Fleisch und schmeißen es in Erdberg auf die U3-Gleise, damit andere nichts bekommen oder sich nicht mit bösem Schweinefleisch vergiften“.
Gewalt, Erstaufnahmezentrum, Wien, Vergewaltigung, Kriminalität, Rotes Kreuz
wandere aus, solange es noch geht
DRUCKEN +++ PDF +++ E-MAIL

Wollen Sie täglich per Mail über die neuesten Artikel informiert werden? Hier können Sie sich anmelden.
Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
Kommentare

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.
conny129.10.2015 - 15:33
Das Problem dabei:

Wir werden von Politikern regiert, die nicht geneigt sind das abzustellen und solche Berserker umgehend zu inhaftieren, abzustrafen und dann rascheste repatriieren.
Und letztendlich sind es diese 70% der Bevölkerung, die die Parteien dieser Volksverräter wählen! Das hat man ja in Wien zuletzt gesehen.
Bei über 40% der Stimmen für die Partei der freiheitsliebenden Patrioten, wäre vermutlich schon jetzt Schluss mit diesen oberwähnten unvorstellbaren Sauereinen gewesen.
„Wer nicht hören will muss fühlen“ lautet eine alte Binsenweisheit – die gehirngewaschenen 70% Verblendeten werden das noch lernen müssen!
1
0

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.

putin29.10.2015 - 15:01
Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erst....

Unglaublich was das Gutmenschen-Helfersyndrom alles aushält, bzw. für was diese alle so gerne herhalten. Macht nur brav weiter so, bis euch die Asyl-Eindringlinge den Hals vollgeschießen haben und ihr in der Kloake verreckt!!!
2
1

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.

MrPrimwhoozle29.10.2015 - 14:14
Liebe "Unzensuriert" Redaktion!

Ich weiß es ist schwer jemanden zu finden, der sich mit Namen zitieren lassen will, erst recht in den momentanen Hexenjagdtzeiten- aber bitte: helft uns! Findet einen (oder mehrere) glaubwürdigen Mutigen der bereit ist vor Kameras diese Zustände zu schildern und damit der Propaganda den Wind aus den Segeln zu nehmen. Wir brauchen wieder Diskussionen und namenlose Quellen werden von den Massenmedien leider fast immer als erfunden abgetan.
5
0

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Junge Migranten in Europa als IS-Potenzial - „Kein Königsweg zur Terror-Be

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Okt 2015 18:47

Junge Migranten in Europa als IS-Potenzial.jpg

http://de.sputniknews.com/gesellschaft/ ... nzial.html
Junge Migranten in Europa als IS-Potenzial - „Kein Königsweg zur Terror-Bekämpfung“
© REUTERS/ Michaela Rehle
Gesellschaft
16:31 29.10.2015(aktualisiert 16:35 29.10.2015) Zum Kurzlink
Themen:
Migrationsproblem in Europa (322)
1802161
Deutsche Salafisten versuchen nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes gezielt, Flüchtlinge anzuwerben, darunter auch Jugendliche. Der Terrorismusexperte Rolf Tophoven meint, dass Flüchtlinge im Alter zwischen 20 und 30 Jahren besonders gefährdet seien, radikalen Predigern und Anwerbern auf den Leim zu gehen.

Tophoven, Direktor des „Instituts für Krisenprävention“ (IFTUS) in Essen, meint, dass Flüchtlinge im Alter zwischen 20 und 30 Jahren besonders gefährdet seien, radikalen Predigern und Anwerbern auf den Leim zu gehen.
Migranten
© REUTERS/ Ognen Teofilovski
Gegen Altersbetrug: Estland lässt Asylbewerber röntgen

Wenn diese Menschen, die jetzt zu Tausenden nach Europa kämen, ihre Hoffnungen und Perspektiven nicht erfüllt sähen, könnten sie geschickten Propagandisten – sei es in einem privaten Zirkel, sei es in einer Moschee – anheimfallen, betont der Direktor des „Instituts für Krisenprävention“ (IFTUS) in Essen. „Dann kommt es häufig dazu, dass dieser junge Mensch, der ursprünglich friedfertig ist, plötzlich in die Radikalität, in den Radikalismus umschlägt, und dass er sich dann über die Türkei oder andere Wege nach Syrien zum IS begibt“, äußerte Tophoven in einem Sputniknews-Gespräch.

„Es gibt aber ein ganzes Bündel von Gründen, warum junge Menschen dem IS anheimfallen. Die einzige Ursache gibt es nicht, denn es wird kein Mensch als Terrorist oder Gewaltverbrecher geboren“, so Rolf Tophoven.

Der Terrorismusexperte nennt unter den Mitteln gegen die Radikalisierung von Jugendlichen eine bessere Integration. Die IS-Propaganda könne man konterkarieren, „indem man: a) jungen Menschen eine Perspektive eröffnet, und b) die IS-Zentren, die Hotspots der IS-Propaganda sehr scharf observiert“.
Flüchtlinge an der serbisch-ungarischen Grenze
© AP Photo/ Muhammed Muheisen
IS-Kämpfer unter den Flüchtlingen? BKA ermittelt gegen terrorverdächtigen Migranten

Dennoch gebe es keinen Königsweg zur Bekämpfung des Terrorismus, meint er. „Über den Begriff Terrorismus gibt es zahlreiche Studien und Definitionen. Es ist sehr schwer, den allgemein gültigen Begriff zu nehmen. Es hängt jeweils von der Position ab. Was für den einen Terror ist, ist für den anderen eben ein Widerstand gegen ein Regime oder gegen eine Regierung. Grundsätzlich kann man sich vielleicht auf folgende Definition verständigen: ‚Terrorismus wird von nicht staatlichen, von substaatlichen Organisationen ausgeübt, um Panik, Angst und Schrecken zu verbreiten.‘ Das ist zwar sehr allgemein, aber eine endgültige Definition des Terrorismus wird keiner finden.“

Russlands Außenminister Lawrow zufolge ist der Islamische Staat die Gefahr Nummer 1 für Russland. Dem stimmt der IFTUS-Direktor zu: „Ich schließe die Gefahr des Islamischen Staates für Russland auch nicht aus. Denn man darf ja eins nicht vergessen: Die wichtigsten, brutalsten und auch professionellsten ausländischen Kämpfer im Islamischen Staat sind Männer aus Tschetschenien. Diese Männer sind natürlich erprobt und gestählt in mehreren militärischen Auseinandersetzungen gegen die russische Regierung. Und ich schließe nicht aus, dass je stärker sich Russland in diesen Konflikt um Syrien einschaltet, es auch in Russland durch tschetschenische Kommandos – wie immer in der Vergangenheit – auch zu Anschlägen kommen wird.“
Flüchtlinge in Berlin
© REUTERS/ Stefanie Loos
Deutschland: Islamistische Extremisten werben Flüchtlinge an

„Der IS ist von daher so gefährlich, weil er eine Fläche von der Größe Großbritanniens unter seiner Kontrolle hat. Das hat Al-Qaida nie geschafft. Von daher ist der IS heute sicherlich nicht nur die reichste, sondern auch die militärisch professionellste Terrormiliz, die wir haben“, äußerte der Experte. „Und sie ist in der Tat nicht nur für den Westen, sondern auch für Russland eine Gefahr, eine Gefahr für Russland unter dem Logo des IS, aber durchgeführt möglicherweise durch tschetschenische Kämpfer.“

Mit seinen Luftangriffen gegen die Terrormiliz in Syrien habe Russland den Westen düpiert, sagt Rolf Tophoven. „In Syrien hat der Westen, hat die Politik der Obama-Regierung bisher kein strategisch-politisches Konzept zur Lösung der Krise gehabt. Man hat vonseiten des Westens immer wieder gesagt: ‚Baschar al-Assad muss abgelöst werden.‘ Jetzt hat in einer sehr geschickten diplomatischen Offensive Putin eingegriffen. Durch die Aufrüstung seines russischen Stützpunktes in Latakia hat Wladimir Putin wiederum den Zugang auf die Bühne der Weltpolitik geschaffen. Der Westen hat darauf keine Antwort. Jetzt sind wir so weit, dass wahrscheinlich ein Zerschlagen oder ein Zurückdrängen des IS nicht mehr ohne eine diplomatisch-politische Kooperation zwischen den USA, Russland und dem Iran zu bewerkstelligen ist.“

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/gesellschaft/ ... z3pyaQfJx5
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

IS in Deutschland – neue Hinweise

Beitragvon Weltbookadmin47 » 31. Okt 2015 13:10

IS in Deutschland – neue Hinweise.jpg
IS in Deutschland – neue Hinweise.jpg (20.33 KiB) 5866-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... weise.html

30.10.2015


Artikel senden | Drucken |
IS in Deutschland – neue Hinweise
Peter Orzechowski

Nach meinem ersten Beitrag zum IS in Deutschland baten mich Leser, weitere Hinweise für die Anwesenheit islamischer Terror-Kämpfer in Deutschland zu suchen und dann zu veröffentlichen. Hier sind sie also, die neuen Hinweise.



Hinweis 1: Deutsche Salafisten versuchen nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes gezielt, Flüchtlinge anzuwerben, darunter auch Jugendliche. Der Terrorismusexperte Rolf Tophoven meint, dass Flüchtlinge im Alter zwischen 20 und 30 Jahren besonders gefährdet seien, radikalen Predigern und Anwerbern auf den Leim zu gehen.

Tophoven, Direktor des »Instituts für Krisenprävention« (IFTUS) in Essen, sagte gegenüber Sputniknews, wenn diese Menschen, die jetzt zu Tausenden nach Europa kämen, ihre Hoffnungen und Perspektiven nicht erfüllt sähen, könnten sie geschickten Propagandisten – sei es in einem privaten Zirkel, sei es in einer Moschee – zum Opfer fallen. »Es gibt aber ein ganzes Bündel von Gründen, warum junge Menschen dem IS anheimfallen. Die einzige Ursache gibt es nicht, denn es wird kein Mensch als Terrorist oder Gewaltverbrecher geboren«, so Tophoven.



»Der IS ist so gefährlich, weil er eine Fläche von der Größe Großbritanniens unter seiner Kontrolle hat. Das hat al-Qaida nie geschafft. Von daher ist der IS heute sicherlich nicht nur die reichste, sondern auch die militärisch professionellste Terrormiliz, die wir haben«, äußerte der Experte.



Hinweis 2: Bereits am 16. Oktober machte ein Bild Furore, das die irakische Journalistin Haba Jaber auf Twitter gepostet hat. Es zeigt Holzspäne, vermischt mit unzähligen Knäueln von Barthaaren. Das Foto wurde nahe der umkämpften syrischen Stadt Aleppo aufgenommen. Auf den abgeschnittenen Barthaaren liegen leere Packungen von in Syrien populären Astra Rasierern verstreut.



Russlands Verteidigungsministerium zufolge sind Hunderte von IS-Kämpfern nach den russischen Luftangriffen in die Türkei geflohen. Anscheinend bereits ohne ihre Bärte. Das kann man zumindest beim Anblick dieses Fotos vermuten.



Täglich würden bis zu 100 Anhänger von al-Nusra und des »Islamischen Staates« über die Grenzübergänge Reyhanlı und Jarabulus aus Syrien in die benachbarte Türkei kommen, wo sie sich als Flüchtlinge ausgäben, teilte der russische Armeesprecher Anderej Kartapolow mit. Dabei berief er sich auf russische Aufklärungsangaben, insbesondere auf abgehörte Funkgespräche der Terroristen.



Hinweis 3: Schleuser illegaler Migranten bringen oft Kämpfer der Terrorgruppe »Islamischer Staat« in die Europäische Union und finanzieren mit ihren Einnahmen den Terrorismus, wie Michèle Coninsx, Vorsitzende der Einheit für justitielle Zusammenarbeit der Europäischen Union (Eurojust), bereits im Juli geäußert hat.



»Die Situation ist alarmierend, weil der illegale Transport offenbar für die Finanzierung des Terrorismus bestimmt ist und oft zum Schleusen von Mitgliedern des ›Islamischen Staates‹ benutzt wird«, sagte Coninsx in einer Presse-Konferenz. Nach ihren Worten haben Staatsanwälte Hinweise über das Schleusen von IS-Kämpfern geliefert.



»Natürlich gibt es Dschabhat an-Nusra, Boko Haram, Al-Shabab sowie viele andere Varianten, wir sind aber über den ›Islamischen Staat‹ informiert worden«, fügte Coninsx hinzu, ohne dabei Zahlen zu nennen.



Zum Nachdenken: Bis 6. Oktober haben die USA und ihre Verbündeten nach Angaben des Pentagon (»Bericht über die Operation Inherent Resolve«) 7323 Luftangriffe gegen den IS geflogen, davon 4701 im Irak und 2622 in Syrien. Über ein Jahr gerechnet ergibt das 13 Angriffe im Irak und sieben in Syrien pro Tag.



Während des 42-tägigen Luftkrieges »Desert Storm« im Jahr 1991 gegen Saddam Hussein flogen die alliierten Luftstreitkräfte 48 224 Einsätze, das sind 1100 pro Tag. Zwölf Jahre später – während des Angriffs auf den Irak – wurden 800 Luftangriffe pro Tag geflogen. Sogar während des Krieges um den Kosovo im Jahr 1999 und beim Krieg gegen die Taliban in Afghanistan 2001 wurde erheblich mehr bombardiert, nämlich mit 138 bzw. 86 Luftangriffen im Durchschnitt pro Tag.



Diese Hinweise nur für die Leser, die immer noch glauben, der Misserfolg der amerikanischen Angriffe auf den IS sei auf deren militärische Unfähigkeit zurückzuführen. Nein, sehen wir es ganz klar: Die USA haben den IS mit Hilfe ihrer saudischen, katarischen und türkischen Verbündeten finanziert und aufgebaut. Nur einer von vielen Belegen dafür findet sich in einem Interview von US-Senator John McCain mit dem Fernsehsender Fox News, in dem er sagte: »Jeder im Nationalen Sicherheitsrat empfahl (dem Präsidenten) den IS zu bewaffnen ...«


Im Auftrag seiner Ziehväter soll der IS den Mittleren Osten destabilisieren, Flüchtlingsströme erzeugen – gemäß ihrer Doktrin von der »Waffe der Massenmigration« – und anschließend durch Einsickern der Terror-Kämpfer nach Europa auch dort Chaos schaffen.


Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: picture-alliance

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (29) zu diesem Artikel
31.10.2015 | 12:01
Peter Pfeifer

Unsere Zukunft wird von zunehmend schlechteren sozialen Verhältnissen, von Armut und Hunger geprägt sein. Die im Mai 2009 in der Wirtschaftswoche publizierte Empfehlung in http://www.7.ly/mAh4 zu investieren und die erzielten Gewinne mit physischen Edelmetallen abzusichern habe ich persönlich mit einem Lager an Lebensmittelvorräten ergänzt. Diese sind bestens zum Tausch geeignet und werden sich in absehbarer Zeit als Lebensretter erweisen.

31.10.2015 | 11:54
Krisenvorsorge und Fluchtplan

Diese Völkerwanderung führt direkt in den Krieg in Europa! Da dаs Grоs keine umfassеnde Krisеnvorsorge getroffеn hat und keinen Fluchtplаn hat, wird der Plаn der Schlächtеr (= Establishment) aufgehen und sеhr viele Todеsopfer fordern. Uпd da der Mainstrеam auch nichts übеr http://www.hec.su/bTpA schreibt, kennеn nur die Lesеr der alternativen Medien diesе pfiffigе Mеthode, um jedеrzeit und an jedem (Flucht-)Oгt genügеnd Geld zu haben. — Authentischе Erfahrungen dаzu hat Kuгt В....

Aufklappen

31.10.2015 | 11:54
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

Aufklappen

31.10.2015 | 11:54
Hannes

@ 31.10.2015 | 07:27 etc., Du Tгoll: Würde ich nicht zufällig selbst schon seit einigen Jahren mit http://www.7.ly/mAc4 meinen Lebensunterhalt finanzieren, würde ich vielleicht auf Deine Verleumdung hereinfallen. Fakt ist, dass es sich hierbei um ein legales, ehrliches und allseits bewährtes System handelt! - Mache Dich schon mal mit der "Verleumdung" im Strafgesetzbuch vertraut: "Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache...

Aufklappen

31.10.2015 | 07:15
Pack

Nachdem man so intensiv für diese Zuwanderung geworben hat, darf man sich über diesen gewaltigen Zuspruch nicht wundern! Leider müssen immer nur die Falschen für die Verbrechen der anderen bezahlen!

31.10.2015 | 07:03
xolary

Bitte mal nachrechnen: Während des 42-tägigen Luftkrieges »Desert Storm« im Jahr 1991 gegen Saddam Hussein flogen die alliierten Luftstreitkräfte 48 224 Einsätze, das sind 1100 pro Tag. Zwölf Jahre später – während des Angriffs auf den Irak – wurden 800 Luftangriffe pro Tag geflogen. Sogar während des Krieges um den Kosovo im Jahr 1999 und beim Krieg gegen die Taliban in Afghanistan 2001 wurde erheblich mehr bombardiert, nämlich mit 138 bzw. 86 Luftangriffen im Durchschnitt pro...

Aufklappen
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Die nächste Flüchtlingswelle kommt – aus Libyen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 31. Okt 2015 13:21

Die nächste Flüchtlingswelle kommt – aus Libyen.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... ibyen.html

31.10.2015


Artikel senden | Drucken |
Die nächste Flüchtlingswelle kommt – aus Libyen
Peter Orzechowski

Während die deutsche Öffentlichkeit auf die Balkanroute starrt, kündigt sich eine neue Flüchtlingswelle an: direkt aus Libyen. Denn das Bürgerkriegsland versinkt gerade im Chaos.



Das Chaos prophezeit kein Kartenleger oder Sternedeuter, sondern der UN-Sonderbeauftragte Bernardino León. Mehr als ein Jahr lang versuchte er, den Bürgerkrieg zu beenden. Die »letzte Chance, Libyen zu retten« – der Plan, den der 51-jährige Diplomat am 8. Oktober im marokkanischen Skhirat vorstellte – ist jetzt gescheitert.



Zunächst verwarf die islamistische Gegenregierung in Tripolis seinen Vorschlag, dann winkte auch das international anerkannte Parlament in Tobruk ab. Eine Regierung der Nationalen Einheit wird es in Libyen nicht geben.



Nach dem Scheitern Leóns, der demnächst vom deutschen UN-Krisenmanager Martin Kobler abgelöst wird, steht der endgültige Staatszerfall Libyens bevor.



Die libysche Wirtschaft liegt am Boden: Der Ölexport, Haupteinnahmequelle des Landes, ist zu drei Vierteln eingebrochen. Städte wie Bengasi sind praktisch total zerstört.



Eine Million Libyer, vor allem die Wohlhabenderen, sind bereits nach Tunesien oder Ägypten geflohen, wo sie sich meist in leer stehenden Touristen-Apartments eingemietet haben.



Und die weniger Wohlhabenden? Nach Ende der Winterstürme könnten Hunderttausende versuchen, mit Booten auf die nahe italienische Insel Lampedusa zu gelangen und von dort aus über das italienische Festland nach Deutschland.



Das libysche Machtvakuum gibt Schmugglern, Milizen und Terroristen freie Hand. Der Islamische Staat kontrolliert inzwischen um die Stadt Sirte herum einen rund 200 Kilometer langen Küstenstreifen.



Was uns die bevorstehende neue Flüchtlingswelle lehrt, ist, wie die Migrationswaffe funktioniert. Gerade Libyen ist der Schlüssel zu ihrem Verständnis. Der ehemalige libysche Diktator Muammar al-Gaddafi sagte im Februar 2011 in einem Interview mit dem französischen Journal du Dimanche:



»Ihr sollt mich recht verstehen. Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen.



Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.«



Der britische Außenminister Philip Hammond, Mitglied der konservativen Regierungspartei von Premierminister David Cameron, hat Anfang August öffentlich gewarnt, der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen aus Afrika gefährde den Lebensstandard und das soziale Gefüge innerhalb der EU.



»Die Europäische Union kann nicht Millionen Menschen aufnehmen, die ein neues Leben suchen«, erklärte der einstige Wirtschaftsmanager sowie ehemalige Verkehrs- und Verteidigungsminister. »Das ist kein tragfähiger Zustand, denn Europa kann sich nicht schützen und seinen Lebensstandard und seine Sozialstruktur aufrechterhalten, wenn es Millionen von Migranten aus Afrika aufnehmen muss«, teilte der Minister dem TV-Sender BBC mit.



Ein zweites Beispiel: Im Frühjahr 2014 warnte der damalige libysche Interims-Innenminister Salah Masek in Tripolis die Europäer:



»Im Hinblick auf die illegale Einwanderung warne ich die Europäische Union: Wenn sie ihrer Verantwortung nicht nachkommt, dann wird der Staat Libyen eine Position einnehmen, die die schnelle Durchreise dieser Flut von Menschen durch Libyen erleichtern könnte, weil Allah uns zum Transitpunkt für diese Flut gemacht hat.«



Libyen »leide«, weil Tausende Flüchtlinge aus Schwarzafrika Krankheiten, Verbrechen und Drogen in Libyen verbreiteten. Masek: »Libyen hat seinen Preis bezahlt, jetzt ist Europa dran, zu zahlen.«



Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: Malcolm Chapman / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (6) zu diesem Artikel
31.10.2015 | 12:01
Krisenvorsorge und Fluchtplan

Diese Völkerwanderung führt direkt in den Krieg in Europa! Da dаs Grоs keine umfassеnde Krisеnvorsorge getroffеn hat und keinen Fluchtplаn hat, wird der Plаn der Schlächtеr (= Establishment) aufgehen und sеhr viele Todеsopfer fordern. Uпd da der Mainstrеam auch nichts übеr http://www.hec.su/bTpA schreibt, kennеn nur die Lesеr der alternativen Medien diesе pfiffigе Mеthode, um jedеrzeit und an jedem (Flucht-)Oгt genügеnd Geld zu haben. — Authentischе Erfahrungen dаzu hat Kuгt В....

Aufklappen

31.10.2015 | 12:01
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

Aufklappen

31.10.2015 | 11:56
Putinversteher

Was soll das Un Gefasel über ein destabilisiertes Libyen… der Plan ist doch aufgegangen, nach dem heimtückischen von der Nato initiierten Mord an Gaddafi geriet ein bis dahin als Wegweiser in der dortigen Region geltendes Land ausser Kontrolle und wurde, wie schon aus den „Kampfgebieten“ der USA in der Welt gewohnt, in die Hände von USA konformen Terrorbanden gelegt… Die Verträge zur Kontrolle von Flüchtlingsströmen aus gesamt Afrika durch Libysches Territorium, die Italien mit...

Aufklappen

31.10.2015 | 11:36
Gast

@laser234: Sie müssen sich nicht wundern, dass ein Genozid vieler Menschen bevorsteht, wenn sie schlimmer als die Tiere ihre Geschlechtsteile nicht beherrschen können und kleine Kinder und junge Menschen sexuell missbrauchen usw. Ist so eine Zivilisation überhaupt aufrecht zu erhalten? Wer ist denn die breite Volksmasse heute überhaupt noch neben Analphabeten, Alkoholikern, Drogensüchtigen, Phallusanbeter, Mörder, Kinderschänder, Frauenverachter, Vergewaltiger, Diebe, Neider,...

Aufklappen

31.10.2015 | 11:25
Mike Berger

Sollte es zu einem Atomkrieg kommen, dann brauchen wir uns gar nicht mehr zu schützen. Denn dies wäre der letzte Krieg, den die Welt überhaupt erlebt. Danach gibt es keine Menschheit mehr. Also es wird dann wohl eher unwahrscheinlich sein. Denn wer auch immer anfangen würde, weiß dass es dann vorbei ist.

31.10.2015 | 11:06
laser234

@Kopp-Verlag Was soll die Volksverhetzung gegen Pädophile. Wenn eine 4 Jährige Ermordet wird dann heißt es der pädophile Sumpf macht Beute. Und nach der Logik müsste es dann heißen wenn eine 25 Jährige ermordet wird der Heterosexuelle Sumpf macht Beute. Wieso verteidigt ihr die Herrschende Moral wohl wissend das die Herrschenden einen Genozid an uns durchziehen. Ich bin mittlerweile so weit jede Bewegung welche Pädophile als auch Vergewaltiger Entmenschlicht als gesteuerte...

Aufklappen
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Viktor Orban: George Soros schürt die Flüchtlingswelle

Beitragvon Weltbookadmin47 » 31. Okt 2015 19:53

Viktor Orban.JPG
Viktor Orban.JPG (39.43 KiB) 5846-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... A3F90B270F

30.10.2015


Artikel senden | Drucken |
Viktor Orban: George Soros schürt die Flüchtlingswelle
Markus Gärtner

Ungarns Premier Viktor Orban hat den amerikanischen Großinvestor George Soros beschuldigt, den Flüchtlingsstrom aus dem Nahen Osten nach Europa gezielt anzuheizen, um den Kontinent zu schwächen.



»Sein Name ist vielleicht das beste Beispiel für diejenigen, die alles fördern, was dazu taugt, Nationalstaaten zu schwächen und die alles dafür tun, das traditionelle Leben in Europa zu verändern.« So zitiert die Nachrichtenagentur Bloomberg heute den osteuropäischen Regierungschef.

Damit findet das brisante Thema Eingang in den Mainstream.



Denn seit Jahren berichten vor allem Webseiten und Info-Plattformen im Internet darüber, dass hinter der Flüchtlingswelle, die in ihrer Größe und Tragweite nicht so überraschend sein kann, wie es uns die Bundesregierung vormachen will, geopolitische Interessen und das große Geld der US-Hochfinanz stecken.



Willy Wimmer hat auf unserer Webseite schon mehrmals die Bundesregierung dafür kritisiert, nicht längst gehandelt zu haben, weil der Flüchtlingsstrom schon lange absehbar gewesen sei.



Angestoßen hatte das Thema Migration als Waffe zuerst die US-Forscherin Kelly M. Greenhill. Sie veröffentlichte im März 2010 ihr Buch »Massenmigration als Waffe.« Das Werk zeigt die Verwicklung der USA in sogenannte »Revolutionen«, meist im Nahen Osten, und schildert, wie diese von den jeweiligen Geheimdiensten ausgelöst und gesteuert werden.



Die offensichtliche Folge der geschürten Aufstände und Bürgerkriege sind unkontrollierbare Flüchtlingsströme, wie sie sich derzeit nach Europa über die Türkei und Libyen ergießen.



Das fein gesponnene Netzwerk von NGOs und Spenden- Organisationen, das George Soros zu diesem Zweck aufgebaut hat und selbst unterstützt, hat an dieser Stelle zuletzt Friederike Beck ausführlich geschildert und mit zahlreichen Beispielen belegt.



Jetzt berichtet darüber eine Finanzagentur, die die Kapitalströme der Wall Street und ihrer Großinvestoren rund um den Globus kennt wie niemand sonst.


Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: "George Soros - Festival Economia 2012 01" by Niccolò Caranti - Own work. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Commons

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (27) zu diesem Artikel
31.10.2015 | 14:48
MEIERS

Und wenn man es nur wagt eine schlichte Tatsachenfeststellung zu machen, und zwar, dass die Paten der kosmopolitischen internationalen Hochfinanz hinter allen Finanzkrisen, Kriegen, Wirtschaftskrisen, Flüchtlingsdramen stecken, gestern wie heute, so wird man unverzüglich von der Politik, den Lügenmedien und den "Gutmenschen" als Verschwörungstheoretiker, Dunkeldeutscher, Antisemit, Ausländerhasser, Nazi und dergl.mehr betitelt. Man ist eigentlich Vogelfrei und wird aus...

Aufklappen

31.10.2015 | 13:02
StefanK

Noch brauchen die sog. "Eliten" unsere Lebenskraft und unsere Energie ( Arbeitszeit) um ihre "Pläne" zu verwirklichen...aber nicht mehr lange! Ein schleichender Prozess sorgt dafür, dass die inzwischen ungehorsam gewordenen Menschen nach und nach ersetzt werden. Viele "Wissenschaftler" und unsere Mitmenschen arbeiten bereits an KI-Maschinen, die unsere Arbeitsleistung ersetzen sollen. Wenn wir weiterhin nichts dagegen unternehmen, werden schon bald...

Aufklappen

31.10.2015 | 12:31
StefanK

Noch brauchen die sog. "Eliten" unsere Lebenskraft und unsere Energie ( Arbeitszeit) um ihre "Pläne" zu verwirklichen...aber nicht mehr lange! Ein schleichender Prozess sorgt dafür, dass die inzwischen ungehorsam gewordenen Menschen nach und nach ersetzt werden. Viele "Wissenschaftler" und unsere Mitmenschen arbeiten bereits an KI-Maschinen, die unsere Arbeitsleistung ersetzen sollen. Wenn wir weiterhin wenig dagegen unternehmen, werden schon bald...

Aufklappen

31.10.2015 | 12:01
Peter Pfeifer

Unsere Zukunft wird von zunehmend schlechteren sozialen Verhältnissen, von Armut und Hunger geprägt sein. Die im Mai 2009 in der Wirtschaftswoche publizierte Empfehlung in http://www.7.ly/mAh4 zu investieren und die erzielten Gewinne mit physischen Edelmetallen abzusichern habe ich persönlich mit einem Lager an Lebensmittelvorräten ergänzt. Diese sind bestens zum Tausch geeignet und werden sich in absehbarer Zeit als Lebensretter erweisen.

31.10.2015 | 11:54
Krisenvorsorge und Fluchtplan

Diese Völkerwanderung führt direkt in den Krieg in Europa! Da dаs Grоs keine umfassеnde Krisеnvorsorge getroffеn hat und keinen Fluchtplаn hat, wird der Plаn der Schlächtеr (= Establishment) aufgehen und sеhr viele Todеsopfer fordern. Uпd da der Mainstrеam auch nichts übеr http://www.hec.su/bTpA schreibt, kennеn nur die Lesеr der alternativen Medien diesе pfiffigе Mеthode, um jedеrzeit und an jedem (Flucht-)Oгt genügеnd Geld zu haben. — Authentischе Erfahrungen dаzu hat Kuгt В....

Aufklappen

31.10.2015 | 11:54
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

Aufklappen
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Ex-Geheimdienstchef: Tausende IS-Kämpfer nach Europa geschleust

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Nov 2015 13:34

Tausende IS-Kämpfer nach Europa geschleust.jpg
Tausende IS-Kämpfer nach Europa geschleust.jpg (30.03 KiB) 5839-mal betrachtet

http://www.epochtimes.de/politik/europa ... 80562.html
IS-Kämpfer im Migrantenstrom
Ex-Geheimdienstchef: Tausende IS-Kämpfer nach Europa geschleust
Epoch Times, Samstag, 31. Oktober 2015 19:04
Der österreichische Ex-Geheimdienstchef Dr. Gert Polli erklärt im Interview mit compact, dass syrische IS-Kämpfer äußerten, „bereits mehrere tausend solcher Kämpfer“ wären nach Europa geschleust worden. Die deutschen Sicherheitsbehörden finden jedoch offiziell keine Anzeichen für IS-Kämpfer im Land.
Sind schon Gotteskrieger in Deutschland?
Sind schon Gotteskrieger in Deutschland?
Foto: Romaric Hien/AFP/GettyImages

Dr. Gert Polli, der bis 2008 Direktor des österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) war, vermutet im Interview mit Compact, dass irakische, syrische und türkische Nachrichtendienste seit vielen Monaten glaubwürdige Hinweise auf Infiltrationen von Terroristen und Anschlagsplanungen haben.

Er weiß von den Äußerungen von IS-Kämpfern, nach denen „bereits mehrere tausend solcher Kämpfer“ nach Europa gelangt seien. Als Sicherheitsexperte ist ihm bewusst, dass Nachrichtendienste in Europa solche Verkündigungen sehr ernst nehmen.
"Worst Case" wird als wahrscheinlich eingeschätzt

Im Interview sagt er: „Unsere Sicherheitsbehörden und Nachrichtendienste legen derzeit ihren Schwerpunkt darauf, diesen 'worst case' zu verhindern,“ dass tausende IS-Kämpfer ins Land strömen. Offizielle Schätzungen gibt es nicht, da keine glaubhaften Beweise vorliegen.

Polli führt seine Analyse weiter aus: „Dieser „worst case“ wird von allen Nachrichtendiensten in Europa als wahrscheinlich eingeschätzt.“

Die Gotteskrieger des IS-Staates werden von ihrem Oberhaupt dazu aufgerufen, Bomben zu nehmen, Ungläubige in die Luft zu sprengen oder sie mit dem Messer abzustechen. Der CIA schätzt, dass 31000 Menschen im IS-Staat unter Waffen stehen. Die kurdische Peschmerga geht sogar von 200000 aus.
Überforderte Politiker denken nicht an das Volk

„Wir haben es mit einem sicherheitspolitischen Blindflug bisher unbekannten Ausmaßes zu tun“, gibt Polli zu bedenken. (Darüber hatten wir bereits berichtet.) Die Behörden sind überfordert: es fehlt an Beamten, die mögliche IS-Kämpfer identifizieren können.

Außerdem haben die Menschen in den Sicherheitsbehörden so etwas noch nie erlebt. Es fühlt sich geradezu so an, als habe sich die Gesellschaft wieder in die Zeit der Kreuzritter begeben.

Die deutschen und österreichischen Bürger werden sich das auf Dauer nicht gefallen lassen. Polli geht von einer Radikalisierung nach „der ersten Welle der Hilfsbereitschaft“ aus. Er denkt, dass die Politik zu spät reagiert hat.

Gratis: Anti-Virus Paket für Windows Schützen Sie Ihren PC dauer­haft vor Viren, Troja­nern und Auss­päh-Pro­grammen. Gratis-Dow­n­load!
hier werben
Recommendations powered by plista

Er sagt: „Sie hat die Entwicklung verschlafen. Die Politik hat sich von den Bedürfnissen der Bevölkerung und vom Thema Sicherheit schon seit langem verabschiedet.“

Der hochrangige Sicherheitsexperte sieht die Ursachen für den Flüchtlingsstrom und das damit einhergehende Sicherheitsproblem viel früher: „Hier muss man bis zum Arabischen Frühling zurückgehen. Dieser wurde von der westlichen Politik und zum Teil auch von den westlichen Nachrichtendiensten falsch eingeschätzt. Die Vorwarnzeit wurde fahrlässig verschlafen.“
Radikalisierung und Kriminalisierung der Flüchtlinge

Polli warnt gleichzeitig vor einer „Radikalisierung der Flüchtlinge“, wenn sie von der Situation hier enttäuscht oder in den Flüchtlingslagern angeworben würden.

Zudem würde die „Konkurrenz zwischen Flüchtlingen und heimischen Arbeitskräften“ gerade im unteren Lohnsegment steigen und Unruhe folgen. Die Flüchtlinge werden „erhebliche Sozialleistungen in Anspruch nehmen und die Arbeitslosigkeit wird steigen“.

Ein weiterer Aspekt ist, dass „die Taliban nach der Übernahme von Städten als eine ihrer ersten Aktionen die Gefängnisse öffnete“, fährt Polli fort. „Niemand weiß, wo sich diese Kriminellen derzeit aufhalten.“ Doch spricht der Ex-Sicherheitschef Österreichs hier von Einzelfällen.
Langzeitfolgen: 80 bis 90 Prozent nicht integrierbar

Die Gefahr sieht Polli anderswo: „Wenn wir uns den Bildungsstandard und das Bildungsniveau der Flüchtlinge anschauen, sehen wir Probleme auf Europa zukommen, die den Kontinent auf Jahrzehnte und womöglich bis in die zweite Generation dieser ankommenden Flüchtlinge verfolgen werden."

"Ich gehe davon aus, dass 80 bis 90 Prozent der jetzt ankommenden und der noch zu erwartenden Flüchtlinge nicht ohne weiteres in den Arbeitsprozess zu integrieren sind.“

Polli rechnet „mit einem politischen Rechtsruck, wenn die ersten sozialen Spannungen öffentlich werden und sich die Sicherheitslage verschlechtert“.
Schläfer erwachen und könnten radikalisieren

Salafistische Gruppierungen wurden in Österreich, Deutschland, Frankreich oder Schweden aufgebaut, bevor der Flüchtlingsstrom eintraf. Genauso wie Rückkehrer aus dem syrischen und irakischen Bürgerkrieg beobachten die Sicherheitsbehörden sie schon seit langem.

Nun ist laut Polli zu befürchten, dass die hiesigen Fundamentalisten „unter dem Deckmantel der Humanität“ ankommende Migranten rekrutieren und eben auch radikalisieren.

Außerdem würden neben den Menschen auch Konflikte zwischen Religionen oder ideologisch verfeindeten Gruppen wie etwa Assad-Anhängern und Assad-Gegnern importiert. „Oft waren es genau jene Konflikte, welche zur Flucht führten“, sagt Polli. „Es soll jedoch nicht der Eindruck entstehen, dass die Masse der Flüchtlinge aus Radikalen, Kriminellen und Terroristen besteht.“ (kf)


Facebook
Google+
Unterstützen
Twittern
Pinterest
Email
Tumblr
RSS
Drucken

Was sind das für grüne Links?
Schlagworte
ISIS, IS-Kämpfer, Europa, Deutschland, Geheimdienst, Migranten, Integration, Flüchtlinge, Schläfer
Kommentieren
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Islamisten in Tripolis wollen »Hunderttausende« zusätzlicher Migranten nac

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Nov 2015 10:55

zusätzlicher Migranten nach Europa schicken.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... icken.html

03.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Islamisten in Tripolis wollen »Hunderttausende« zusätzlicher Migranten nach Europa schicken
Markus Gärtner


Der Flüchtlingsstrom von Afrika nach Europa ist jetzt offiziell auch ein Fall politischer Erpressung. Der Sprecher der von Brüssel nicht anerkannten Islamisten-Regierung (»Allgemeiner Nationalkongress«) in Libyen hat in einem Interview mit dem Chefkorrespondenten des britischen Telegraph (Colin Freeman) in der Hauptstadt Tripolis angedroht, dass zusätzlich »Hunderttausende« Migranten nach Europa geschickt werden, falls die EU nicht offiziell die selbst ernannte Regierung in dem nordafrikanischen Land anerkennt.



Diese Erpressung ist nicht neu. Schon vor seinem Sturz im Herbst 2011 hatte Muammar Gaddafi gedroht, Europa mit Flüchtlingen zu überfluten.

Diese Drohung wurde im Februar dieses Jahres wiederholt, als der Islamische Staat laut italienischen Zeitungen ankündigte, 500 000 Migranten »als psychologische Waffe« nach Europa übersetzen zu lassen.



Der Flüchtlingsstrom sollte für den Fall entfesselt werden, dass die Islamisten in Libyen vom Westen attackiert werden.



Libyen ist seit dem Sturz von Gaddafi die wichtigste Transitroute bei der Flucht Hunderttausender Afrikaner, meist aus Staaten südlich der Sahara, nach Süd- und Westeuropa.



Im vergangenen Jahr setzten laut Schätzungen etwa 170 000 Bürgerkriegsflüchtlinge und Wirtschaftsmigranten von Libyen nach Italien über.

Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: John Kehly / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (7) zu diesem Artikel
03.11.2015 | 09:41
TomTom

So also sieht es aus, wenn die Welt durch die USA und Frankreich von einem brutalen Diktator befreit wird und Demokratie und Wohlstand im Norden Afrikas Einzug hält? Und die verblödeten Gutmenschen, vor allem die Linken und Grünen, aber auch die Nutznießer solcher Migrationsströme, die verbrecherischen Organisationen von ProAsyl und Antifa, wollen das alles, und noch viel mehr? Wie doof, wie bescheuert, wie senil und debil sind die eigentlich???

03.11.2015 | 09:35
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

Aufklappen

03.11.2015 | 09:14
Nervt das!

Man! Das ist doch Teil jene Pläne! Begreift es doch endlich! Sie wollen das so und Punkt. Es ist ein leichtes es zu beenden, nicht am können liegt es sondern an wollen, so easy ist das!! Ts Ts Ts.

03.11.2015 | 09:02
Ein Mensch

Es ist eine falsche Darstellung in dem Bericht, denn Gaddafi hat nicht gedroht Europa mit Asylanten zu fluten, sondern geäußert falls man ihn stürzen wird ist keiner mehr da der die Asylflut stoppen würde. Damit hatte er ja wohl recht behalten, dass Ergebnis sehen wir alle heute.

03.11.2015 | 08:42
robbitobbi

Unsere Politnasen wußten das schon lange , aber wie immer: nichts passiert. Vielleicht müssen einfach nach mehr Flüchtlinge zu uns kommen, damit endlich mal was in Bewegung kommt, damit auch der letzte Sesselfurzer merkt, dass es so nicht weiter geht.

03.11.2015 | 08:41
Newbe

Wie Recht Gaddafi doch hatte...
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

BND erkennt "professionelle Struktur" - Afghanisches Schleusernetzwerk kas

Beitragvon Weltbookadmin47 » 3. Nov 2015 12:03

Afghanisches Schleusernetzwerk kassiert ab.jpg
Afghanisches Schleusernetzwerk kassiert ab.jpg (33.54 KiB) 5815-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/Afghanisches ... 68976.html
Dienstag, 03. November 2015
BND erkennt "professionelle Struktur" - Afghanisches Schleusernetzwerk kassiert ab

Tausende Menschen machen sich auf den Weg von den Krisenherden ins sichere Europa. Ohne Schlepper zu bezahlen, ist das nur für die wenigsten möglich. Der BND hat offenbar Erkenntnisse über die Strukturen, die hinter dem Geschäft stehen.

Teilen41
Twittern15
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Dem Bundesnachrichtendienst zufolge operiert entlang der Fluchtrouten ein international agierendes Schleppernetzwerk aus Afghanistan. Bei seinen Analysen habe der deutsche Auslandsgeheimdienst in Afghanistan "eine hochprofessionelle Schleuserstruktur ausgemacht, deren Netzwerk über die Türkei bis nach Griechenland, Italien und Frankreich reicht", sagte BND-Präsident Gerhard Schindler bei einem nichtöffentlichen Geheimdienst-Kongress in Berlin. Der Dienst analysiere in diesem Zusammenhang auch die Infrastruktur entlang der Fluchtrouten und den Geldfluss.

Afghanistan stehe "vor einer Abwärtsspirale", warnte Schindler und ergänzte: "Die politische Lage stagniert, die Wirtschaftslage kippt und die Taliban rücken vor." Für alle aktuellen Krisenherde wie auch Syrien, Irak, Libyen, Jemen und Somalia gelte: "Clans, Milizen und Terrorgruppen sind die Profiteure der Stunde." Die Bundesregierung will angesichts der instabilen Lage in Afghanistan und der stark wachsenden Zahl von Flüchtlingen aus dem Land ebenso wie die USA und andere Partnerländer das militärische Engagement der Bundeswehr dort verlängern.

Schindler zog auch eine ernüchternde Bilanz der internationalen Einsätze im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Das vor gut einem Jahr ausgerufene Kalifat des IS auf syrisch-irakischem Territorium habe sich mittlerweile zu einer Struktur in der Fläche mit staatlichem Anspruch entwickelt. "Emire des Islamischen Staats haben Verwaltungsstrukturen übernommen, sie regieren die Provinzen - brutal und unmenschlich", sagte der BND-Präsident.
700 Menschen aus Deutschland ins IS-Gebiet gereist
Mehr zum Thema

Der Grenzzaun an der bulgarisch-türkischen Grenze: Hier endet die Europäische Union. 31.10.15 Flüchtlinge im Kühllaster versteckt Bulgarien stoppt Menschenschmuggler
Ein paar Lira zu viel zum Sterben: Istanbul ist der Flüchtlings-Limbus 26.10.15 Ein paar Lira zu viel zum Sterben Istanbul ist der Flüchtlings-Limbus

Ermöglicht werde dies durch ein straff organisiertes militärisches System, bei dem lokale militärische Einheiten die Provinzen sicherten. Übergreifende Strukturen verteidigten die Grenzen des Kalifats. Hinzu kämen die Dschihadisten aus aller Welt. Allein aus Deutschland seien 700 Männer und Frauen in das IS-Gebiet gereist, aus Westeuropa seien es weit über 3500.

Der Bundesnachrichtendienst warnte zugleich vor nationalistischen Entwicklungen in den aufstrebenden Schwellenländern im asiatischen Raum. "In China, Russland, Indien sind Nationalpopulisten auf dem Vormarsch", sagte Schindler. Sie setzten im Inneren auf klare Machtsicherung und träten nach außen immer selbstbewusster auf. "Es wird verbal, in Teilen aber auch militärisch aufgerüstet. Diese neuen, starken Akteure folgen anti-westlichen Maximen." Dies sei nicht nur eine strategische Herausforderung, "sondern schon heute eine spürbare Belastung bei der internationalen Krisenbewältigung".

Quelle: n-tv.de , jog/dpa
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

30 fliegen nach Luxemburg - Verteilung Zehntausender Flüchtlinge startet

Beitragvon Weltbookadmin47 » 4. Nov 2015 11:36

Verteilung Zehntausender Flüchtlinge startet.jpg
Verteilung Zehntausender Flüchtlinge startet.jpg (71.01 KiB) 5805-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/Verteilung-Z ... 77946.html
Mittwoch, 04. November 2015
30 fliegen nach Luxemburg - Verteilung Zehntausender Flüchtlinge startet

Gegen heftige Widerstände hatte die EU eine Umverteilung von knapp 160.000 Flüchtlingen beschlossen, davon Zehntausende aus Griechenland. Die Aktion beginnt mit einem kleinen Schritt - aber viel EU-Politprominenz.

Teilen5
Twittern1
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Griechenland hat mit der Umverteilung von Flüchtlingen auf andere EU-Staaten begonnen. Am frühen Morgen verließ eine erste Gruppe von 30 Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak das Land per Flugzeug in Richtung Luxemburg. Die sechs Familien wurden von Regierungschef Alexis Tsipras, EU-Integrationskommissar Dimitris Avramopoulos, EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn verabschiedet.

Tsipras sagte an die Adresse der Flüchtlinge gewandt: "Heute haben Sie die Möglichkeit, eine Reise in die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu machen." Das sei nur der Anfang und nicht die Lösung. Es sei die gemeinsame Verantwortung der Europäer, das Drama der Flüchtlinge in der Ägäis zu beenden, das für Europa "beschämend" sei. Tsipras schlug erneut die Bildung von Registrierzentren in der Türkei vor. Von dort könnten dann die Menschen in Europa umverteilt werden ohne die gefährliche Reise über die Ägäis unternehmen zu müssen. "Es dürfte eigentlich kein Problem sein, unter 570 Millionen Einwohnern in der EU diese Menschen verteilen zu können", sagte Schulz. Er bedankte sich bei den Griechen, die den Flüchtlingen trotz einer der schlimmsten Finanzkrisen ihrer Geschichte helfen würden.

Insgesamt sollen innerhalb der EU knapp 160.000 Flüchtlinge umverteilt werden, etwa 66.000 von ihnen aus Griechenland. Die EU-Staaten hatten im September gegen den Widerstand von vier Staaten aus Mitteleuropa die Verteilung beschlossen. Dies soll vor allem Italien und Griechenland entlasten. Aus Italien wurden bislang 86 Menschen auf andere EU-Länder verteilt.
Mehr zum Thema

Zuwanderer "notfalls inhaftieren": Frontex rechnet mit noch mehr Flüchtlingen 04.11.15 Zuwanderer "notfalls inhaftieren" Frontex rechnet mit noch mehr Flüchtlingen
Die Akropolis ist schon lange nicht mehr täglich in den Medien zu sehen. Die Lage hat sich scheinbar beruhigt. 03.11.15 Geldfluss nicht gesichert Es gibt wieder Ärger mit Athen
"Piepegal, wer gewonnen hat": Die Legende von Horst und Angela 03.11.15 "Piepegal, wer gewonnen hat" Die Legende von Horst und Angela

Schulz und Tsipras wollen weiter über die Flüchtlingskrise beraten. Heute wollen die beiden Politiker die Insel Lesbos besuchen, auf der täglich von der Türkei aus über das Meer kommende Flüchtlinge landen. Gesten Abend kamen vor der Insel erneut vier Menschen ums Leben, als ein Flüchtlingsboot kenterte. Vor den Ägäisinseln sind nach offiziellen Angaben allein in den vergangenen Tagen mehr als 60 Menschen umgekommen.

Auf Lesbos selbst herrschen zurzeit schlimme Zustände. Wegen eines seit Montag andauernden Streiks der Seeleute fielen am Mittwoch zum dritten Tag in Folge alle Fährüberfahrten aus. Aus diesem Grund können keine Flüchtlinge aus den Inseln zum Festland gebracht werden. Die Gewerkschaft der Seeleute weigerte sich trotz Aufrufen der Behörden und humanitärer Organisationen, eine Ausnahme zu machen und Fähren nur für Flüchtlinge zum Festland fahren zu lassen, berichteten örtliche Medien.

Quelle: n-tv.de , mbo/dpa/AFP
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

»Wir werden alle ärmer« – Hilferuf eines Professors

Beitragvon Weltbookadmin47 » 4. Nov 2015 12:44

Hilferuf eines Professors.jpg
Hilferuf eines Professors.jpg (248.19 KiB) 5796-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... ssors.html

04.11.2015


Artikel senden | Drucken |
»Wir werden alle ärmer« – Hilferuf eines Professors
Janne Jörg Kipp

Hans-Werner Sinn, Chef des Ifo-Instituts, stand Pate für die Analyse eines großen Finanzmagazins. Die Erkenntnis ist nicht neu, aber alarmierend. Auch der Mainstream meint: »Wir werden alle ärmer!« Die Analyse stimmt. Die Massenmedien eröffnen die spannende Wintersaison mit einigen Eingeständnissen. Vor Tagen brachte die Welt am Sonntag einen Beitrag, in dem das ökonomische Desaster relativ schonungslos beschrieben wurde. Die Staatsschulden sind faktisch in den meisten Ländern viel zu hoch. Einige Staaten stehen schlicht vor der Pleite.



Ein großes Finanzmagazin ließ gar Prof. Hans-Werner Sinn sehr ausführlich zu Wort kommen. Und der postuliert klar: »Alle werden Ärmer werden.« Wie wahr, wie wahr. Mit Steuergeldern, so zeigt sich, ist die Krise nicht mehr zu lösen. Deutschland hat jetzt schon mehr als 70 Prozent Schulden bezogen auf das eigene Bruttoinlandsprodukt. Griechenland, Irland, Italien oder Portugal, für die Deutschland maßgeblich mithaftet. Die GIIPs, wie dieser Staatenverbund auch heißt, haben zusammen eine Billion Euro Außenschulden. Auch Spanien bringt nochmal eine Billion Euro auf die Waage. Zusammen haben Spanien und die GIIPs sage und schreibe zwölf Billionen Euro Staats- und Bankenschulden.

Sinn wiederum fragt zurecht: »Wer soll das bezahlen?« Rechnen wir mal kurz mit: Wenn zum Beispiel lediglich zehn Prozent ausfallen, sind dies 1,2 Billionen Euro.



Das kann kein Staat oder Staatenverbund mit Steuergeldern finanzieren. Jedenfalls nicht bei den aktuellen Geldwerten.



Deshalb sind Sie und ich in anderer Form mit dran. Die Sozialversicherungskassen stehen parat, wenn der Staat zahlen muss. Dies sind Rentenversicherungen, Krankenversicherungen und die Pflegeversicherung, für die wir alle zahlen, wenn es zu einem Crash kommt. Und das ist noch nicht einmal so unwahrscheinlich. Die südlichen Staaten werden ihre Verbindlichkeiten nicht mehr zahlen müssen. Sinn sagt: »Das Geld ist weg«.



Sollten die oben genannten Krisenländer sowie Zypern insgesamt pleitegehen, summiert sich der Verlust allein in Deutschland auf 533 Milliarden Euro. Das ist eine Größenordnung, die Sie auch in meinem neuen Buch Die große Enteignung nachlesen können. Die Zahlen, die ich dabei verwendet habe, stammen noch nicht einmal von Prof. Hans-Werner Sinn. Das ist also keine Schwarzmalerei mehr, sondern von mehreren Seiten bestätigt. Rechnen wir noch einmal weiter: 533 Milliarden würden bedeuten, dass gut 30 Millionen Haushalte jeweils etwa 20 000 Euro tragen müssen. Das ist Ihr Risiko.



Weitere Risiken



Sie müssen auch nach den neuesten Zahlen von Prof. Hans-Werner Sinn damit rechnen, dass der Staat oder seine Institutionen irgendwann zuschlagen werden. Es fängt damit an, dass beispielsweise die Staatsanleihen nicht mehr zurückgezahlt werden. Der berühmte Schuldenschnitt. Prof. Sinn sagt jetzt: »Bislang haben viele Schuldnerstaaten ihre Kredite nur deshalb bedienen können, weil sie neue Kredite bekamen, mit denen sie die alten ablösen konnten«. Das wird in einigen Jahren nicht mehr der Fall sein. Schuldenschnitte und die Baby-Boomerjahre werden diese Phase beenden.



Die heute 50-Jährigen sind in einigen Jahren selbst in der Rentenphase und werden den Nachschub auf dem Finanzmarkt damit beenden. Rentner werden verarmen, jüngere Zahler werden dann die immer größere Zahlungslast tragen müssen.



Wer glaubt, dass die Flüchtlinge dieses Problem lösen können, irrt. Und wieder liefert diese Studie einige Zahlen. So ist die Beschäftigungsquote der Flüchtlinge in der Vergangenheit alarmierend niedrig. 15 Jahre nach der Zuflucht sind erst 70 Prozent beschäftigt. Nach fünf Jahren bislang nur 50 Prozent. Die Arbeitslosenquote ist doppelt so hoch wie bei Einheimischen. Der Anteil der Analphabeten liegt bei mehr als 15 Prozent, in Deutschland hingegen ist die Rate etwa zehnmal so niedrig.



Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) rechnet aktuell damit, dass die Flüchtlingswelle sogar einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts in Höhe von 0,2 Prozent-Punkte bringen wird. Schließlich gibt der Staat ja mehr aus und die Flüchtlinge selbst könnten mehr konsumieren. Das ist in der Summe natürlich vorsichtig formuliert falsch, denn das Geld zahlt der Staat ja nicht von seinem Bankkonto aus. Hier werden Steuern erhöht, Abgaben und Gebühren. Und der Staat wird weiter Geld drucken. Dies wiederum wird Ihr Vermögen entwerten. Dass damit die Wirtschaftskraft steigt, ist absolute Schönrechnerei.



Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) beispielsweise hat errechnet, dass nach Berücksichtigung aller Zahlen und Zahlungen jeder hier lebende Ausländer ein langfristiges Staatsdefizit von 79 000 Euro begründet. Das Defizit bei den deutschen Bürgern beträgt 3100 Euro. Die Forscher unterstellen zudem, dass die sogenannte zweite Generation noch mit einem Minus von 44 100 Euro zu Buche schlägt.



Dies ist weder ein Plädoyer für noch gegen die derzeitige Flüchtlingspolitik. Offensichtlich aber werden wir alle ärmer. Genauso, wie es Prof. Hans-Werner Sinn zeigt und sagt. In meinem Buch Die große Enteignung gehe ich einen Schritt weiter, indem ich nicht nur diese Fakten aufführe, sondern weitere Stellschrauben dafür anführe. Besonders viel Aufmerksamkeit von diesen Faktoren erhält bei uns derzeit TTIP. Hunderttausende gehen auf die Straße. Die Regierung macht einfach weiter, als sei nichts geschehen oder beschimpft das tobende Volk. Umso wichtiger ist es, dass Sie eine gut durchdachte Gegenstrategie entwickeln. Ich habe es versucht.



Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (2) zu diesem Artikel
04.11.2015 | 11:20
Jaa jaa!

Da sieht man wie weit wir uns von Gott entfernt haben. Ja! Unsere Eigentümer! Ist das alles nicht weltlich und materiell?? Wir Menschen wurden durch solche Besitztümer von einander getrennt. Jeder denkt nur an sich, jeder hat Angst um sein " Vermögen" und " Besitz". Was besitzen wir denn ? Nichts? Nehmen wir all diese Besitztümer mit ins Jenseits?? Alles nur Ballast. Wir sind nicht nur Sklaven der Elite auch noch die Sklaven an unseren so genannten...

Aufklappen

04.11.2015 | 11:16
Gast

Es bleibt beim Versuch etwas zu verändern. ALLE Gesetze (Prostitutionsgesetz, Agenda 2010, Verringerung der Haftstrafe bei Mord, giftige Nahrungsmittel mit Gütesiegel, mörderische Terroristen, Kriege, prekäre Wohnverhältnisse sogar bei den Wohnbaugenossenschaften, Bevölkerungsdichte, Homosexualität, die Emanzipation aller wie Alkoholiker, Vergewaltiger und geistig Behinderten, Selbstmord durch Armut, Gesundheitsreform usw.) und Vorhaben bestätigen die Nachricht auf den Georgia...

Aufklappen
Alle Kommentare lesen »
Kommentar abgeben
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Verbrechen gegen Menschlichkeit - Amnesty: Syriens Regime entführt sein Vo

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Nov 2015 11:21

Verbrechen gegen Menschlichkeit.jpg
Verbrechen gegen Menschlichkeit.jpg (26.8 KiB) 5788-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/Amnesty-Syri ... 82581.html
Donnerstag, 05. November 2015
Verbrechen gegen Menschlichkeit - Amnesty: Syriens Regime entführt sein Volk

Zehntausende Syrer sollen laut Amnesty International während der vergangenen vier Jahre gezielt verschleppt, in Gefängnissen gefoltert und ermordet worden sein. Und das Grauen ist mittlerweile ein lukratives Geschäft.

Teilen79
Twittern18
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Oppositionelle, Ärzte, Studenten: Das syrische Regime hat Amnesty International zufolge in den vergangenen vier Jahren Zehntausende Menschen verschleppt. Seit 2011 habe das Syrische Netzwerk für Menschenrechte mindestens 65.000 verschwundene Menschen dokumentiert, davon 58.000 Zivilisten. Die Dunkelziffer könne aber noch wesentlich höher sein, da viele Opfer aus Angst, ihre Familie oder Verwandten zu gefährden, über die Entführungen schweigen.

"Das sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Teil einer sorgfältig geplanten Kampagne, die im Land Terror verbreiten und jeden Anflug von Widerspruch im Keim ersticken soll", sagt Philip Luther, der bei Amnesty für den Nahen Osten und Nordafrika zuständig ist. Unter den Entführten seien auch Journalisten, Menschenrechtler und humanitäre Helfer. "Die Entführten werden meist in überfüllten Zellen unter entsetzlichen Bedingungen festgehalten", heißt es in einem knapp 70 Seiten langen Bericht, der jetzt in London veröffentlicht wurde. Demnach sterben viele der Opfer an den Folgen von Folter und Krankheit oder werden ohne Prozess hingerichtet.

Weil die Familien der Entführten oftmals sehr hohe Geldbeträge zahlen, um ihre Angehörigen zu finden, blühe mittlerweile ein regelrechter Schwarzmarkt. Mittelsmänner mit guten Kontakten zur Autorität kassieren demnach fünfstellige Summen für Informationen zum Verbleib der Vermissten. Amnesty zitiert einen Anwalt aus Damaskus, demzufolge die Bestechungsgelder ein "Goldesel" für die Regierung seien. Vor allem in den vergangenen zwei Jahren seien die Entführungen gezielt genutzt worden, um Geld einzunehmen.
Folter, Vergewaltigung, Mord
Ranim Matuk berichtet von ihren Qualen.
Ranim Matuk berichtet von ihren Qualen.
(Foto: dpa)

Die Studentin Ranim Matuk wurde dem Bericht zufolge im Februar 2014 festgenommen und vier Monate lang festgehalten, zwei Monate lang wusste ihre Familie nicht, ob sie noch lebte. Ihr Vater war bereits im Oktober 2012 plötzlich verschwunden. Matuk berichtete von Schlägen, tödlicher Folter und Vergewaltigung im Gefängnis, wo sie mit neun anderen Frauen in einer zweimal zwei Meter großen Zelle voller Insekten gefangen gewesen sei. "Unsere Zelle hatte ein kleines Fenster und wir konnten Leichen in den Fluren und in den Bädern liegen sehen", berichtete sie. Es seien auch Kinder im Alter von zehn bis 15 Jahren unter den Toten gewesen.

Die Zahnärztin Rania al-Abbasi wurde laut Amnesty im März 2013 gemeinsam mit ihren sechs Kindern im Alter von zwei bis 14 Jahren verschleppt, seitdem ist die Familie spurlos verschwunden. Schätzungen zufolge sind aber 90 Prozent der verschleppten Männer - wie auch der Architekturstudent Islam Dabbas, der friedliche Proteste organisiert hatte. Er wurde im Juli 2011 festgenommen. Nach einem Jahr durfte seine Familie ihn besuchen. Doch seither antworteten die Behörden auf Nachfragen, sie hätten den jungen Mann nicht mehr in Gewahrsam und wüssten nicht, wo er sei.
Mehr zum Thema

Russlands Rolle in Syrien: Putin fordert "Koalition gegen Terrormilizen" 28.10.15 Russlands Rolle in Syrien Putin fordert "Koalition gegen Terrormilizen"
Regelmäßig veröffentlicht Russland Bilder von Luftschlägen in Syrien - hier nach Angaben des Verteidigungsministeriums in der Provinz Aleppo. 03.11.15 Ausschuss gegen Luftangriffe Widerstand gegen Camerons Syrien-Pläne
Assad wird das nicht gern gehört haben. 03.11.15 Verbleib ist nicht entscheidend Russland rückt ein Stück von Assad ab

Salam Othman, ein Menschenrechtsanwalt aus Aleppo, war 2011 verschleppt worden - und kam 2014 wieder frei. Er berichtete Amnesty, er sei im Saydnaya-Gefängnis mehrfach mit Instrumenten gefoltert worden, die "maximalen Schmerz an den ‚empfindlichsten Körperstellen‘ verursachen". "Ich war mit 30 anderen in einer Zelle. Die Menschen starben und wurden durch andere ersetzt", erzählte Othman. "Ich durfte meine Zelle drei Jahre lang nicht verlassen, nicht ein einziges Mal. Viele sind irgendwann hysterisch geworden oder haben den Verstand verloren." Jene, die freigelassen würden, seien laut Amnesty oftmals völlig traumatisiert.

Die Menschenrechtsorganisation fordert die Vereinten Nationen nun auf, diese Taten vor den Internationalen Strafgerichtshof zu bringen und das syrische Regime mit Sanktionen unter Druck zu setzen. Eine wichtige Rolle könne dabei Russland spielen, da Syriens Machthaber Baschar al-Assad von der Unterstützung des Kreml abhängig sei.
Bilderserie
"Die Mutter aller Schlachten": Das Drama von Aleppo Seit Tagen ist Aleppo, die zweitgrößte syrische Stadt, wieder heftig umkämpft. Bomben fallen, ... Immer weiter rückt die syrische Armee auf die einstige Wirtschaftsmetropole vor. "Die Mutter aller Schlachten" Das Drama von Aleppo

Quelle: n-tv.de , jug/dpa
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Libanesischer Familienclan mischt im großen Stil im Schleusergeschäft mit

Beitragvon Weltbookadmin47 » 7. Nov 2015 20:59

Libanesischer Familienclan.jpg
Libanesischer Familienclan.jpg (46.16 KiB) 5778-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... t-mit.html

07.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Libanesischer Familienclan mischt im großen Stil im Schleusergeschäft mit
Stefan Schubert

Italien hat seine Mafia, Deutschland türkisch-arabische Familienclans. Der berüchtigtste dieser Clans ist bundesweit als »Miri-Clan« bekannt. Einer dieser Libanesen-Clans wurde nun Ziel einer Großrazzia in Niedersachsen, NRW und Baden-Württemberg. Dieser Clan kassierte bis zu 10 000 Euro pro Flüchtling ab. Das kriminelle Dienstleistungsangebot umfasst auch Luxus-Schleusungen per Flugzeug für gesamte Familien, Kostenpunkt: 90 000 Euro. Steuerfrei, cash und per Vorkasse, versteht sich.



Vor allem Syrer und Libanesen wurden von dem bestens organisierten Netzwerk geschleust, meist diente der Flughafen Istanbul als Drehscheibe. Die Schleusungen nutzen auch die offenen Grenzen des Schengen-Raumes aus, da die Illegalen zum Teil in Frankreich und Dänemark zwischengeparkt wurden, bis es weiterging.

Zuvor wurden die Flüchtlinge mit falschen Papieren ausgestattet und dann weiter nach Deutschland geflogen, oder einfach in den Bus gesetzt. Die teuerste, aber auch mit weitem Abstand bequemste Variante der illegalen Einreise ist die Schleusung per Flugzeug.



Verlangt wurde stets Vorkasse, sollten die gefälschten Papiere auffliegen, lag das finanzielle Risiko allein bei dem Flüchtling. Beschwerden oder gar ein 14-Tage-Umtauschrecht existieren in der kriminellen Parallelwelt nicht.



Morgens um 6:02 Uhr schlugen die Eisenrammen der Spezialkräfte insgesamt 24 Wohnungen auf. Federführend war die Bundespolizei, die mit 571 Beamten im Einsatz war. Aufgrund der Gefährlichkeit und Bewaffnung der Clanmitglieder wurde auch die GSG 9 eingesetzt.



Beschlagnahmt wurden Computer, gefälschte Ausweise, fünf Kilo Sprengstoff, Laservisiereinrichtungen für Gewehre, Pistolenmunition, 12 000 Euro Bargeld und zwei Macheten, davon eine offensichtlich mit Blut an der Klinge.



Der Schwerpunkt dieses Schleusernetzwerkes liegt in Essen, wo ein 24-jähriger Deutsch-Libanese verhaftet wurde. Dieser blieb auch die einzige Festnahme an diesem Tage. Zwar wird gegen insgesamt 17 Angehörige des Clans wegen gewerbsmäßiger Einschleusung von Ausländern und Urkundenfälschung ermittelt, die verbleibenden 16 Beschuldigten wurden jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt.



Die »Mhallamiye-Kurden«, eine Arabisch sprechende Volksgruppe, stammen aus bis zu 50 Dörfern in Südostanatolien (Türkei). In den 1920er Jahren wanderten viele als Wirtschaftsflüchtlinge in den Libanon aus und von dort, in den Jahren 1975 bis 1990, in drei Wellen nach Deutschland, vor allem nach Berlin, Bremen und Essen.



Natürlich gibt es auch dort einzelne Erfolgsgeschichten zu vermelden, aber der Großteil dieses Clans lebt von Hartz IV, Kindergeld und kriminellen Geschäften: Mord, Drogenhandel, Erpressung, Diebstähle, Raub und Überfälle werden den Clan-Mitgliedern vorgeworfen.



Die weiblichen Mitglieder der Familie leben selbst meist abgeschottet in den eigenen vier Wänden und tragen einen Schleier. Ihnen fällt vor allem die Aufgabe zu, ein Kind nach dem nächsten zur Welt zu bringen, so wie die 44-jährige Nadja K. aus Essen, die bereits 14 Kinder hat.



Der Staat zahlt dieser Familie nach dem Asylbewerberleistungsgesetz mehr als 2800 Euro monatlich. Der Erzeuger hat sich vor vier Jahren ins Ausland abgesetzt, da er keinerlei Lust verspürte, eine längere Haftstrafe anzutreten.



Familien mit 15, 16 Kindern sind in diesem Kulturkreis eher die Regel als die Ausnahme, genauso wie der Fall, dass der Cousin seine Cousine heiratet. Allein in Bremen leben 2600 Mhallamiye-Kurden in 31 Großfamilien.



Über die Hälfte von ihnen, 1466, sind bereits straffällig geworden, darunter 207 Vielfachtäter und 66 Schwerkriminelle. Vom einfachen Diebstahl bis hin zum Mord. Allein mit dem Drogenhandel soll der Miri-Clan in Bremen jährlich 50 Millionen Euro umsetzen.



In Essen wohnen bis zu 5000 Clanmitglieder, insgesamt leben etwa 15 000 Mhallamiye in Deutschland. Und es sind diese Familien, die ganze Stadtviertel in die viel zitierten No-Go-Areas verwandelt haben. Aus dem Clan heraus wird niemand abgeschoben, weder als abgelehnter Asylbewerber, was der Großteil der gesamten »Libanon-Kurden« ist, noch als schwerkrimineller Straftäter bis hin zum Mörder.



Deutsche Politiker unternehmen keinerlei Anstrengungen, dieses Staatsversagen endlich zu durchbrechen. Die Clanangehörigen vernichteten bei der Einreise einfach ihre Pässe und Papiere. Das allein reicht aus, um den Staat seit Jahrzehnten vorzuführen.



Ganz im Gegenteil, die Behörden belohnten diese Rechtsbrüche auch noch dadurch, dass mit der so genannten Altfallregelung mehr als der Hälfte der Volksgruppe die deutsche Staatbürgerschaft verliehen wurde. Eine Abschiebung ist damit niemals mehr möglich.



An spektakulären Verbrechen ist diese Familiengeschichte nicht arm: vom bewaffneten Überfall auf ein internationales Pokerturnier in Berlin über das Monopol am Drogenhandel in bestimmten Regionen und Rotlicht-Milieus bis hin zu Auftragsmorden. Die Libanesenclans mischen überall mit.



Der Berliner Islamforscher Ghadban sieht in den gefestigten Stammesverhältnissen die Hauptursache für die gescheiterte Integration. »Die tribalen Strukturen führen dazu, dass die Mitglieder eines Stammes alle außerhalb ihrer Familien als Feinde betrachten.«



Auch untereinander tragen diese Großfamilien ihre Streitigkeiten gewaltsam aus. Immer wieder eskalieren Streitigkeiten Einzelner zu Schießereien und Massenschlägereien mit hundert Beteiligten, die mit Messern, Knüppeln und Totschlägern aufeinander eindreschen.



Im libanesischen Milieu ist Selbstjustiz und Blutrache weit verbreitet. Selbst Auftragsmorde werden begangen, die Täter sitzen schon im nächsten Flieger in die Türkei und den Libanon, wenn die Polizei noch bei der Tatortaufnahme ist.



Auch der islamische Hintergrund der Familien verschärft die Situation. Faris A. schoss Abdul L. in Essen-Katernberg als Zeichen seiner Macht gezielt in den Fuß. Nur wenige Wochen später rächte sich der Bruder des Opfers mit einem Schuss ins Bein und bezichtigte sich völlig ohne Schuldbewusstsein dieser Tat, da ihm nach islamischem Recht die Vergeltung erlaubt sei.



Sollte es doch einmal im Rahmen der kriminellen Taten zu Gerichtsverhandlungen kommen, enden diese meist mit Freisprüchen der Beschuldigten. Zeugen werden eingeschüchtert oder gekauft und schweigen vor Gericht und ziehen ihre Aussagen wie Anzeigen zurück.



Bei den wenigen Gerichtsverhandlungen, die stattfinden, entwickelt sich oft ein erbärmliches Bild des Rechtsstaates: Die Zuschauerbänke sind mit Familienangehörigen voll besetzt, die schreien und nicht davor zurückschrecken, selbst jetzt noch Richter, Staatsanwälte und Zeugen zu bedrohen und einzuschüchtern.



Kürzlich saßen drei Brüder wegen gefährlicher Körperverletzung auf der Anklagebank und drohten dem Staatsanwalt: »Wir wissen, wo ihr Sohn verkehrt.«



Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: picture-alliance

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Schäuble gegen Merkel: „Es können nicht alle nach Deutschland kommen“

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Nov 2015 11:53

Schäuble gegen Merkel.jpg
Schäuble gegen Merkel.jpg (52.76 KiB) 5768-mal betrachtet

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... nd-kommen/
Schäuble gegen Merkel: „Es können nicht alle nach Deutschland kommen“
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 09.11.15 00:20 Uhr

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat in der Flüchtlingspolitik Bundeskanzlerin Merkel widersprochen: Es könnten jetzt nicht alle nach Deutschland kommen, weshalb man auch bei Flüchtlingen aus Syrien im einzelnen prüfen müsse. Er stützt damit Bundesinnenminister Thomas de Maizière.
Ihren XING-Kontakten zeigen
bitcoin
abo-pic
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 9. September im Bundestag. (Foto: dpa)

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 9. September im Bundestag. (Foto: dpa)

Im Streit um den Umgang mit Flüchtlingen aus Syrien erhält Bundesinnenminister Thomas de Maiziere Rückendeckung aus der Union. Der Familiennachzug müsse „natürlich“ begrenzt werden, sagte Finanzminister Wolfgang Schäuble im „ARD – Bericht aus Berlin“ am Sonntagabend. Deutschlands Aufnahmekapazität sei nicht unbegrenzt. „Und infolgedessen ist es eine notwendige Maßnahme, dass man im Einzelnen prüft und dass eben in Syrien klar ist: Es können nicht alle jetzt nach Deutschland kommen.“ Er halte de Maizieres Vorschlag „für eine notwendige Entscheidung“, über die sich die Koalition „sehr rasch“ verständigen solle. CSU-Chef Horst Seehofer sagte der „Süddeutschen Zeitung“ laut Vorabbericht, de Maiziere habe recht. Der Flüchtlingsstatus jedes Syrers müsse genau geprüft werden.

Kritik kam dagegen von Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD). Das Thema sei nie besprochen worden, sagte der Wirtschaftsminister im „ARD – Bericht aus Berlin“. Er beklagte, dass „immer kurz nachdem wir uns vereinbart haben“, es einen neuen Vorschlag gebe, der vorher nicht auf dem Tisch gelegen habe. „Und das führt natürlich dazu, dass in Deutschland der Eindruck entsteht: Die Regierung – da weiß die linke Hand nicht mehr, was die rechte tut.“ Man dürfe nicht „jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf treiben“. Nötig seien beschleunigte Flüchtlingsverfahren, eine Sicherung der europäischen Außengrenzen und Flüchtlingskontingente.

De Maiziere hatte Änderungen am Status syrischer Flüchtlinge ins Gespräch gebracht. Demnach sollten diese nach Einzelfallprüfung gegebenenfalls nur noch einen sogenannten subsidiären Schutz bekommen. Dies würde unter anderem bedeuten, dass der Nachzug von nächsten Angehörigen nicht möglich ist. Sein Vorschlag hatte dazu geführt, dass der gerade erst beigelegte Streit der großen Koalition in der Flüchtlingspolitik wieder aufflammte.
Themen: Flüchtlinge, Merkel, Schäuble
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Aufenthaltserlaubnis nach zweifacher Abschiebung

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Nov 2015 13:12

Aufenthaltserlaubnis nach zweifacher Abschiebung.jpg
Aufenthaltserlaubnis nach zweifacher Abschiebung.jpg (79.43 KiB) 5756-mal betrachtet
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/aufenthaltserlaubnis-nach-zweifacher-abschiebung.html

09.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Aufenthaltserlaubnis nach zweifacher Abschiebung
Redaktion

In der Seestadt Bremerhaven wurde ein türkischer Staatsangehöriger in den letzten acht Jahren zweimal inhaftiert und mit dem Flugzeug in seine Heimat abgeschoben. Das hat den Steuerzahler rund 14 000 Euro gekostet. Derzeit hält sich der Mann legal in der Stadt auf und kann die Kosten für die beiden Abschiebungen nicht erstatten – woraufhin die Eintreibung der Forderung ausgesetzt wurde.



Ein ganz besonderes Stück aus dem Tollhaus wird uns in diesen Tagen in Bremerhaven geboten. Die seit rund 70 Jahren ununterbrochen von Sozialdemokraten mit wechselnden Partnern regierte Pleitestadt zählt etwas mehr als 100 000 Einwohner und ist aktuell mit rund 1,6 Milliarden Euro verschuldet.

Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD), der im Moment in eine ganz schicke Korruptionsaffäre verwickelt ist, wegen 12 000 Euro kassierter Tantiemen als Aufsichtsrat in der Kritik steht – unseren Lesern aber vorrangig als äußerst edler Spender in Erinnerung ist, der die gespendete Summe im Nachhinein auf den Steuerzahler umwälzt, trägt auch für den folgenden Sachverhalt die politische Verantwortung.



In einer Magistrats-Vorlage, die ausdrücklich nicht dafür vorgesehen war, das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken (liegt der KOPP-Redaktion vor), ist zu lesen:



»Abschiebung eines türkischen Staatsangehörigen«



Die Gruppe BÜRGER IN WUT hat am 16.10.2015 eine Anfrage an den Ausschuss für öffentliche Sicherheit gerichtet:



I. Die Anfrage lautet:



In der Anlage zum vorläufigen Protokoll des Finanz- und Wirtschaftsausschusses vom 20.09.2015 findet sich unter TOP 1.2 folgender Hinweis:



›Das Bürger- und Ordnungsamt schlug 2 Forderungen (Erstattungen von Abschiebungskosten) in Höhe von 11.504,08 € und 2.391,71 € (insgesamt 13.895,79 €) befristet nieder, weil Betreibungsversuche erfolglos verliefen.



Es handelt sich bei beiden Forderungen um denselben Schuldner, der vor einigen Jahren in die Türkei abgeschoben wurde, sich aber inzwischen wieder in Deutschland befindet und eine Aufenthaltserlaubnis bekommen hat.



Die Forderungen wurden im Juli 2014 auf Empfehlung der Stadtkasse bis zum 31.07.2016 befristet niedergeschlagen.‹

In diesem Zusammenhang richten wir BÜRGER IN WUT folgende Fragen an den Ausschussvorsitzenden und bitten um Beantwortung im Rahmen eines eigenständigen Tagesordnungspunktes in der nächsten Sitzung des Ausschusses für öffentliche Sicherheit am 09.11.2015:



1. Wie setzen sich die Abschiebungskosten in Höhe von 11.504,08 € und 2.391,71 € im Einzelnen zusammen (bitte Art und Höhe der einzelnen Ausgabenposten aufführen)?



2. Welchen ausländerrechtlichen Status hatte der Schuldner vor seinen Abschiebungen in Deutschland jeweils gehabt und was waren in beiden Fällen die Gründe für die Aufenthaltsbeendigung?



3. Wann wurde die Ausreisepflicht jeweils vollzogen und welche Zeitspanne lag zwischen der ersten Abschiebung des Ausländers und seiner anschließenden Rückkehr in das Land Bremen?



4. Was war der Grund für die neuerliche Abschiebung des Schuldners und wann wurde diese aufenthaltsbeendende Maßnahme vollzogen?



5. Wann ist der Ausländer nach seiner zweiten Abschiebung erneut in die Bundesrepublik Deutschland eingereist?



6. Mit welcher Begründung hat der Ausländer nach seiner neuerlichen Rückkehr ins Land Bremen eine Aufenthaltserlaubnis erhalten und für welchen Zweck und für welche Dauer ist dieser Aufenthaltstitel erteilt worden?



7. Welchen Aufenthaltsstatus hat die Person derzeit?



8. Ist der Betroffene während seines Aufenthaltes in der Bundesrepublik Deutschland strafrechtlich in Erscheinung getreten und wenn ja, welche Delikte wurden begangen?



9. In welcher Kommune ist der Ausländer derzeit mit Hauptwohnsitz gemeldet?



10. Wie oft und zu welchen Zeitpunkten wurde in welcher Form versucht, die offenen Forderungen wegen der beiden Abschiebungen beim Schuldner einzutreiben?



Zu 1.:



1. Abschiebung





2. Abschiebung

Gesamtkosten der Abschiebungen: 13.895,79 €



Zu 2.: Der Schuldner war im Besitz einer Duldung.

Ein rechtskräftig abgelehnter Asylantrag, eine Ausweisungsverfügung sowie die illegale Wiedereinreise waren die Gründe für die Beendigung des Aufenthaltes.



Zu 3.: Die erste Abschiebung erfolgte am 13.8.2008, die illegale Wiedereinreise am 15.3.2009 und die erneute Abschiebung am 19.11.2009.


Zu 4.: Die illegale Wiedereinreise.

Zu 5.: Am 4.9.2011.



Zu 6.: In Bremerhaven sind zwei Kinder wohnhaft, die im Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit sind. Der Aufenthalt steht unter dem Schutz von Ehe und Familie.

Die Aufenthaltserlaubnis ist zuletzt für die Dauer von drei Jahren erteilt worden.



Zu 7.: Siehe Antwort zu Frage 6.



Zu 8.: Vor der am 13.8.2008 erfolgten Abschiebung ist der Schuldner wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und wegen Diebstahls in mehreren Fällen strafrechtlich in Erscheinung getreten.



Zu 9.: In Bremerhaven.



Zu 10.: Neben den Bemühungen der Stadtkasse, die Forderungen zu vollstrecken, wurde die ausländerrechtliche Entscheidung über die Befristung der Wirkung der Ausweisung mit der Bedingung verbunden, die Forderung der Stadt Bremerhaven zu begleichen.

Diese Bedingung wurde im Verwaltungsgerichtsverfahren aufgehoben.



Grantz

Oberbürgermeister«



Mittlerweile wurde vom Finanz- und Wirtschaftsausschuss der Stadt entschieden, die aufgeführten Kosten in Gänze abzuschreiben - weil nicht mehr eintreibbar.



Wie sehr die konsequente Abschiebung ausreisepflichtiger Asylbewerber und illegaler Ausländer an die jeweiligen politischen Entscheidungsträger geknüpft ist, haben wir beispielsweise hier und hier ausführlich erläutert. Die Kosten für das Abschieben sowie das Nichtabschieben trägt stets die Allgemeinheit – also der tüchtige Steuerzahler.



Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: „Geestemuendung-in-Weser-Bremerhaven-2012-05-RaBoe-060“ von Ra Boe / Wikipedia. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wikimedia Commons - zugeschnitten , Screenshots

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Finnland droht mit Stopp der Flüchtlingsaufnahme

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Nov 2015 13:06

Finnland droht mit Stopp der Flüchtlingsaufnahme.jpg

http://de.sputniknews.com/politik/20151 ... etzen.html
Finnland droht mit Stopp der Flüchtlingsaufnahme
© REUTERS/ Panu Pohjola
Politik
07:49 10.11.2015(aktualisiert 07:56 10.11.2015) Zum Kurzlink
226200823
Finnland wird die Aufnahme von Flüchtlingen gemäß den EU-Quoten aussetzen, wenn andere EU-Länder nicht bereit sind, ihren Teil der Verantwortung zu tragen, wie der finnische Innenminister Petteri Orpo erklärte.

„Wie Orpo am Montag in Brüssel sagte, ist Finnland nicht bereit, über die Verlegung weiterer Gruppen von Flüchtlingen nach Finnland zu verhandeln, wenn sich die Situation nicht ändert“, berichtet der finnische Radiosender Yle.

Migrationskrise in Europa
© AP Photo/ /Boris Grdanoski
Finnland startet Anti-Flüchtlingskampagne in Sozialnetzwerken
„Viele Länder haben keine Bereitschaft gezeigt, die Flüchtlinge gemäß den Quoten aufzunehmen“, so der Minister.

Darüber hinaus kritisierte Orpo Italien und Griechenland für Verzögerungen bei der Öffnung von Organisationszentren für die Aufnahme von Asylsuchenden, meldet Yle.

Im Oktober hatte Finnland 49 Flüchtlinge aus Eritrea aufgenommen. Über die Unterbringung von 50 weiteren wird verhandelt.

Ende September hatten die Innenminister der EU-Länder mit einer Stimmenmehrheit verbindliche Quoten für die Aufnahmen von 140.000 Flüchtlingen beschlossen, die sich in den provisorischen Zentren in Griechenland und Italien befinden.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20151 ... z3r5N4oVrq
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

„Wildes Land”: Schweden schrecken Asylsuchende ab

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Nov 2015 13:20

Schweden schrecken Asylsuchende ab.jpg

http://de.sputniknews.com/panorama/2015 ... etter.html
„Wildes Land”: Schweden schrecken Asylsuchende ab
© AP Photo/ Santi Palacios
Panorama
17:29 09.11.2015(aktualisiert 17:41 09.11.2015) Zum Kurzlink
Themen:
Migrationsproblem in Europa (367)
3098381568
Angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen haben Nationalisten in Schweden abschreckende Flugblätter für Asylbewerber drucken lassen. Darin wird die skandinavische Monarchie als „wildes“ und hochkriminalisiertes Land beschrieben.

Brand im schwedischen Flüchtlingsheim
© REUTERS/ Adam Ihse/TT News Agenc
Schweden: Flüchtlingsheime in Flammen
Schweden sei längst nicht mehr jenes sichere „gelobte Land“ wie früher, heißt es auf den Flugblättern, die in Flüchtlingslagern auf der Insel Lesbos aufgetaucht sind. Nach Angaben der Zeitung Expressen.se werden diese Botschaften im Namen der nationalistischen Partei „Schwedische Demokraten“, der „schwedischen Frauen“ und des „schwedischen Volkes“ verbreitet. Ziel ist es, Asylsuchende abzuschrecken.

Die eine Seite des Flugblatts zeigt ein freudloses Bild: eine Reihe mit Matratzen, wo auf jeder eine Rolle Toilettenpapier und eine Zahnbürste liegt — mit der Aufschrift „Welcome to Sweden“. Die Rückseite erzählt, dass Schweden wegen der unkontrollierbaren Zuwanderung „wild und unsicher“ geworden sei und kein „gelobtes Land“ mehr.

Gemessen an der Zahl der Vergewaltigungen sei Schweden auf Platz zwei weltweit, für Zuwanderer gäbe es weder Arbeit und noch Wohnraum mehr, heißt es da. Die Autoren verweisen auch darauf, dass Polygamie und erzwungene Ehen in Schweden Tabu seien und dass man auch Kopftücher und Burka bald verbiete.

Dass die Flugblätter lügen, haben bereits viele schwedische Zeitungen (zum Beispiel Sn.se) klargestellt. Fakt ist aber, dass das Land wirklich überfordert ist. In der vergangenen Woche erklärten die Behörden, ohne Finanz- und anderer Hilfe von außen wäre Schweden nicht weiter in der Lage, in erforderlichem Maße neuen Wohnraum für die Flüchtlinge zu bauen. Diese würden sich deshalb bestenfalls mit Zeltlagern abfinden müssen.

Migranten in Schweden
© REUTERS/ Adam Ihse
„Schwedens größtes Getto“ entsteht bei Stockholm
Hinzu kommt die wachsende Kriminalität: Es gibt immer wieder neue Brandangriffe auf Flüchtlingsunterkünfte, oft werden Gebäude in Brand gesteckt, wenn sich dort Menschen aufhalten. Rasant angestiegen ist die Zahl der Straftaten, insbesondere die der Vergewaltigungen. Die linke Presse schreibt nur ungern darüber, rechte Zeitungen hingegen bringen das regelmäßig ans Licht. Die Zustände, die kaum noch als Sicherheit bezeichnet werden können.

Laut Medien unterstützen die einfachen Schweden die Flugblattaktion gegen die Migranten nicht. „Ich bin ein Bürger Schwedens, und ich würde meine Unterschrift nicht darunter setzen“, zitieren Zeitungen einen der „empörten Schweden“. Übrigens heißt der Mann Mohammed Mouaid, und es ist unklar, wie lange er selbst Bürger dieses von der Migrationskrise strapazierten Landes ist.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/panorama/2015 ... z3r5QNLLeQ
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Flüchtlinge müssen zurück - Dublin-Verfahren gilt wieder - auch für Syrer

Beitragvon Gudrun Graf » 10. Nov 2015 19:28

Dublin-Verfahren gilt wieder - auch für Syrer.jpg
Dublin-Verfahren gilt wieder - auch für Syrer.jpg (26.72 KiB) 5691-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/Dublin-Verfa ... 22991.html
Dienstag, 10. November 2015
Flüchtlinge müssen zurück - Dublin-Verfahren gilt wieder - auch für Syrer

Balkan, Afrika, Pakistan, Afghanistan - und nun auch Syrien: Flüchtlinge aus all diesen Staaten sollen wieder in die Länder zurückgeschickt werden, in denen sie erstmals registriert wurden. Innenminister de Maiziere sorgt für neuen Wirbel.

Teilen428
Twittern56
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Die Bundesregierung sendet weitere Abschreckungssignale an Flüchtlinge aus: Deutschland will Asylbewerber künftig wieder nach dem Dublin-Verfahren in jene EU-Länder zurückschicken, über die sie in die Europäische Union eingereist sind, teilte das Bundesinnenministerium mit.
Video
Flüchtlingskrise mit Ansage?: Frontex soll schon im Frühjahr vor Ansturm gewarnt haben 08.11.15 – 01:50 min Mediathek Flüchtlingskrise mit Ansage? Frontex soll schon im Frühjahr vor Ansturm gewarnt haben

Deutschland wende das Dublin-Verfahren wieder für alle Herkunftsländer und alle Mitgliedstaaten außer Griechenland an, betonte ein Sprecher des Ministeriums. "Das gilt auch für syrische Staatsangehörige", fügte er hinzu. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge prüfe nun wieder in jedem Einzelfall alle Aspekte für einen sogenannten Selbsteintritt Deutschlands, also die Übernahme eines Flüchtlings ins nationale Verfahren.

Deutschland hatte im August beschlossen, das sogenannte Dublin-Verfahren für Syrer vorübergehend auszusetzen. Normalerweise wird bei jedem Asylbewerber zwingend geprüft, ob er zuerst in einem anderen Land europäischen Boden betreten hat. Ist dem so, muss der Betroffene eigentlich dorthin zurück. Darauf wurde bei Syrern seit August offiziell verzichtet.
SPD: "Abläufe fast täglich chaotisiert"

Mit dem Koalitionspartner ist die Rückkehr zum Dublin-Verfahren offenbar nicht abgestimmt. Stimmen aus der SPD kritisierten die Ankündigung des Bundesinnenministeriums, über andere EU-Länder eingereiste Flüchtlinge aus Syrien wieder zurückzuschicken. "Es kann nicht sein, dass der Bundesinnenminister, statt für Ordnung zu sorgen, die Abläufe fast täglich chaotisiert", erklärte die Integrationsbeauftragte der SPD, Aydan Özoguz. "Erst sein Vorstoß bei der Familienzusammenführung, jetzt die Wiedereinsetzung des Dublin-Verfahrens für Syrer."

Deutschland habe "Dublin" nicht ohne Grund ausgesetzt, betonte Özoguz. "Die Rücküberstellungsquoten in andere Mitgliedstaaten waren sehr gering, deswegen hatte Deutschland seine Praxis geändert und damit den bürokratischen Aufwand für die Verfahren deutlich verringert."
"Europäische Abschottungspolitik"

Auch in den Reihen der Opposition stieß der Schritt der Bundesregierung umgehend auf Kritik. "Die Wiederanwendung der gescheiterten Dublin-Verordnung wird die Asylverfahren verlängern, mehr Gerichte beschäftigen und keines der aktuellen Probleme lösen", kommentierte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt die Entscheidung.
Mehr zum Thema

Familiennachzug für Flüchtlinge?: Merkel gibt schrittweise nach 10.11.15 Familiennachzug für Flüchtlinge? Merkel gibt schrittweise nach
"Hatte Herz, aber keinen Plan": Altkanzler Schröder lobt und tadelt Merkels Flüchtlingskurs 10.11.15 "Hatte Herz, aber keinen Plan" Altkanzler Schröder lobt und tadelt Merkels Flüchtlingskurs
Jens Spahn zu Familiennachzug: "Es gab keinen Streit in der Sache" 10.11.15 Jens Spahn zu Familiennachzug "Es gab keinen Streit in der Sache"

"Dublin" sei das "Symbol für eine verfehlte europäische Abschottungspolitik anstelle eines fairen Verteilsystems", sagte Göring-Eckardt. Dass diese weitreichende Maßnahme "eher zufällig ans Tageslicht" komme, sei bezeichnend für die Absprachen innerhalb der Bundesregierung. "Union und SPD arbeiten ganz offensichtlich nicht mehr zusammen", stellte die Grünen-Politikerin fest. "Im Moment bestimmen offenbar allein die Hardliner im Innenministerium die Agenda."

Die Rückführung von Asylbewerbern in andere europäische Staaten dürfte für Deutschland kurzfristig tatsächlich schwierig werden. Denn nur wenige der Flüchtlinge, die zuletzt ins Land gekommen waren, wurden zuvor in einem anderen EU-Staat registriert.

Quelle: n-tv.de , mmo/tar/dpa
Benutzeravatar
Gudrun Graf
Forum Admin
 
Beiträge: 515
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Flüchtlinge: Europa tritt auf die Bremse, außer Deutschland

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Nov 2015 13:02

Europa tritt auf die Bremse.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... hland.html

10.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Flüchtlinge: Europa tritt auf die Bremse, außer Deutschland
Markus Gärtner

Krisenstimmung auf dem Kontinent wegen der Flüchtlinge. Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn befürchtet ein »unheimlich schnelles« Zerbrechen der EU. Der britische Premier Cameron präsentiert seine Kernforderungen für den »Brexit«. Die EU selbst warnt vor einer »humanitären Katastrophe« im Winter. Ehrenamtliche Helfer in Deutschland und Österreich sehen diese Katastrophe derweil schon längst eingetreten.



Doch im anstehenden Winter dürfte die Flüchtlingskrise weiter eskalieren. Noch bevor es freilich so weit ist, bremsen oder stoppen immer mehr europäische Staaten die Aufnahme. Das erhöht den Druck auf Deutschland. Doch hier gilt weiterhin das Motto aus dem Kanzleramt: »Wir schaffen das.«



Die selbst ernannte Islamisten-Regierung in der libyschen Hauptstadt Tripolis droht, »Hunderttausende zusätzlicher Migranten nach Europa« zu schicken.



Die New York Times hat den Globus durchforstet, um herauszufinden, von wo aus sich bald weitere Flüchtlinge auf den Weg nach Europa machen könnten. Das Fazit: »Es kann noch schlimmer kommen«



Darauf stellen sich auch Politiker und Beobachter in Deutschland ein. In Mecklenburg-Vorpommern zum Beispiel will die Landesregierung Kriegsflüchtlinge und Wirtschaftsmigranten künftig auch auf Schiffen unterbringen. Sie sucht in ganz Europa nach geeigneten Fähren und Kreuzfahrtschiffen .



Es zeichnet sich ab, dass diese Kapazität benötigt wird, wenn die aktuelle Flüchtlingspolitik anhält. Zumindest der Ansturm wird nicht nachlassen. Schon deshalb nicht, weil viele Migranten vor dem ersten Schneefall Deutschland erreichen wollen.



Aber es gibt noch weitere Gründe: Fast 500 000 syrische Flüchtlingskinder haben im Schuljahr 2014 / 2015 laut Human Rights Watch in der Türkei keine Schulbildung erhalten . Das wird viele Eltern anspornen, weiter in Richtung Westeuropa zu ziehen. In jüngster Zeit wird sogar die arktische Route über die russisch-norwegische Grenze beliebter . Das ist der Grund, warum Norwegen zu jenen Ländern gehört, die jetzt die Zügel anziehen und Asylbewerber abschrecken wollen.



Auf einer neuen Facebook-Seite erklärt das Land: »Nicht jeder, der nach Norwegen kommt, hat das Recht auf Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention, Asylanträge von Menschen, die bereits in anderen Ländern Aufenthaltsrecht haben, werden abgelehnt«



In Schweden tauchen derweil abschreckende Flugblätter auf, die das skandinavische Land als »wild« porträtieren. Dort sei es »nicht mehr sicher«. Und in Finnland droht Innenminister Petteri Orpo mit einem »Stopp der Flüchtlingsaufnahme« . Hier will die Regierung nach zunehmenden Protesten ein strengeres Asylrecht durchsetzen.



In Ungarn schließlich hat das Parlament eine Resolution verabschiedet, wonach an der Umverteilung von 160.000 Flüchtlingen aus Italien und Griechenland auf den Rest des Kontinents nicht teilgenommen wird.



Und Deutschland? Hier wird immer deutlicher, dass Angela Merkel um die Kontrolle ihrer Regierung und der CDU kämpft. Der Streit um die Nachzugsregelung für Flüchtlinge aus Syrien hat Grabenkämpfe und heilloses Durcheinander bis ins Kabinett offenbart. Nur vordergründig herrscht noch Einigkeit. Doch hinter den Kulissen wird an einer Ablösung der Kanzlerin gearbeitet. Bis dahin gilt im Unterschied zum Rest Europas das Merkel-Mantra: »Wir schaffen das.«



Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: Arthimedes / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Flüchtlingspolitik nach Plan - Die Kanzlerin der sich schließenden Grenzen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Nov 2015 13:40

Flüchtlingspolitik nach Plan.jpg
Flüchtlingspolitik nach Plan.jpg (18.38 KiB) 5686-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/Die-Kanzleri ... 28331.html
Mittwoch, 11. November 2015
Flüchtlingspolitik nach Plan - Die Kanzlerin der sich schließenden Grenzen

Von Hubertus Volmer

Bei der Rhetorik der CSU oder des Innenministers macht die Bundeskanzlerin nicht mit. Inhaltlich unterscheidet sie aber nicht viel: Nach und nach verschärft Merkel das Asylrecht.

Teilen7
Twittern1
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Seit Monaten wird der Bundeskanzlerin von Kritikern in und außerhalb der Union unterstellt, sie verfolge eine "Politik der offenen Grenzen". Jede Verschärfung des Asylrechts scheint gegen Angela Merkel durchgesetzt werden zu müssen – vom bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, von Innenminister Thomas de Maizière, von Superminister Wolfgang Schäuble.

Widerspruch löste vor allem ein Satz der Kanzlerin aus: "Wir schaffen das". Von ihren Kritikern ist dieser Satz so gedeutet worden, als habe die Kanzlerin damit sagen wollen, Deutschland könne unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen. Das jedoch hatte Merkel nicht gemeint.

Die Formulierung fiel am 31. August, in Merkels jährlicher Sommerpressekonferenz, und bezog sich auf ganz andere Punkte: auf die Beschleunigung der Asylverfahren, auf die Rückführungen der abgelehnten Asylbewerber und auf die Unterbringung der Flüchtlinge. "Deutsche Gründlichkeit ist super", war ein weiterer zentraler Satz dieser Pressekonferenz, "aber es wird jetzt deutsche Flexibilität gebraucht." Merkel sprach außerdem über die Kostenverteilung zwischen Bund und Ländern und die Integration der Flüchtlinge mit einer "hohen Bleibeperspektive". Idealerweise, so Merkel am 31. August, müsste in jeder Erstaufnahmeeinrichtung auch gleich die Bundesagentur für Arbeit sitzen, um die Qualifikation der Flüchtlinge aufzunehmen.

Eine Beschleunigung des Asylverfahrens ist mittlerweile beschlossen, die Zahl der Entscheider beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, kurz Bamf, ist erhöht worden und soll noch weiter aufgestockt werden. Albanien, das Kosovo und Montenegro sind seit Oktober als sichere Herkunftsstaaten definiert, die Zahl der Asylanträge von Menschen aus Staaten des westlichen Balkan ist drastisch zurückgegangen. Die Aufteilung der Kosten zwischen Bund und Ländern ist zur weitgehenden Zufriedenheit der Länder organisiert. Seit September ist der Chef der Bundesagentur für Arbeit gleichzeitig Chef des Bamf.

Für Merkels Kritiker war das nicht genug, sie wünschten sich die Verkündung einer Obergrenze, zumindest aber "klare Botschaften zur begrenzten deutschen Aufnahmekapazität an die Herkunftsländer", wie es in einem Brief von Lokal- und Landespolitikern an die Bundeskanzlerin heißt. Diese Botschaften kamen, Schritt für Schritt. Nur rhetorisch schloss Merkel sich ihren Kritikern nicht an. Stattdessen freute sie sich, dass Deutschland den Flüchtlingen ein freundliches Gesicht zeigte.
"Im Ergebnis sind wir alle einig"

In der Folge kamen von Seehofer immer heftigere und immer unverhohlenere Drohungen, was Journalisten veranlasste, darüber zu spekulieren, dass Schäuble als Übergangskanzler installiert werden könnte. Aber gibt es überhaupt einen nennenswerten inhaltlichen Dissens zwischen Merkel einerseits und Seehofer, de Maizière und Schäuble auf der anderen Seite? "In den Sachfragen ist man nicht weit voneinander entfernt", sagt einer, der bei der jüngsten CDU-Vorstandssitzung am vergangenen Montag dabei war. "Im Ergebnis sind sich alle einig", sagt ein anderer. "Wenn man die Krise in den Griff bekommen will, muss man Maßnahmen ergreifen, die den Zustrom abbremsen." Könnte es sein, dass Merkel von de Maizière angetrieben wird? Ein Vorstandsmitglied winkt ab. "Dafür kennen die sich viel zu lange."

Einiges spricht dafür, dass Merkel und de Maizière lediglich mit verteilen Rollen spielen. Gleiches dürfte für Merkel und Seehofer gelten, für Merkel und Schäuble sowieso. Umgesetzt wurden die Drohungen aus München nie. Stattdessen kam das erste Asylpaket, dem im Bundesrat sogar Länder zustimmten, die von Grünen mitregiert werden. Deren Zustimmung markiert die Bandbreite der politischen Positionen, die Merkel unter einen Hut bringt: In der Länderkammer braucht sie die Grünen, in der Koalition die SPD, innerhalb der Union die CSU.

Das erste Asylpaket beinhaltete nicht nur die drei neuen sicheren Herkunftsstaaten, sondern auch eine Vereinfachung der Rückführung abgelehnter Flüchtlinge und die Beseitigung sogenannter Fehlanreize. Der Schwerpunkt lag dabei auf Asylbewerbern aus Balkan-Staaten. Beim zweiten Asylpaket, auf das sich drei Wochen später die Vorsitzenden der Koalitionsparteien einigten, ging es ebenfalls um die schnellere Rückführung von Albanern und anderen Asylbewerbern vom Balkan. Im zweiten Asylpaket finden sich allerdings auch Maßnahmen, die ganz offensichtlich als Signal an Flüchtlinge aus Staaten wie Syrien oder Afghanistan gemeint sind. Afghanistan hat in dem Papier, auf das Merkel, Seehofer und SPD-Chef Sigmar Gabriel sich am 5. November verständigten, ein eigenes Kapitel. Darin heißt es, Deutschland wolle am Hindukusch "zur Schaffung und Verbesserung innerstaatlicher Fluchtalternativen beitragen". Mit anderen Worten: Künftig soll auch nach Afghanistan abgeschoben werden.
"Kommunikativ nicht perfekt gelaufen"

Auch der Familiennachzug wird in diesem Papier angesprochen. "Zur besseren Bewältigung der aktuellen Situation soll der Familiennachzug für Antragssteller mit subsidiärem Schutz für einen Zeitraum von zwei Jahren ausgesetzt werden." Streit gab es am vergangenen Wochenende in der Koalition, weil Innenminister de Maizière sagte, künftig solle auch bei Syrern wieder in jedem Einzelfall geprüft werden, welcher Schutzstatus angemessen sei: als Flüchtling nach der Genfer Flüchtlingskonvention, wie seit einem Jahr die Regel? Oder mit einem weniger guten Status, als "subsidiär Schutzberechtigter"?
Mehr zum Thema

Flüchtlinge müssen zurück: Dublin-Verfahren gilt wieder - auch für Syrer 10.11.15 Flüchtlinge müssen zurück Dublin-Verfahren gilt wieder - auch für Syrer
Kein Familiennachzug für Syrer?: CDU setzt ihre Grundwerte für zwei Jahre aus 09.11.15 Kein Familiennachzug für Syrer? CDU setzt ihre Grundwerte für zwei Jahre aus
Thomas de Maizière im Interview: "Illusionen hart und schnell nehmen" 08.11.15 Thomas de Maizière im Interview "Illusionen hart und schnell nehmen"
Chaos in der Regierung: Merkel muss sich entscheiden 09.11.15 Chaos in der Regierung Merkel muss sich entscheiden

Bei der SPD löste de Maizières Vorstoß einige Verärgerung aus, was Kanzleramtsminister Peter Altmaier veranlasste, den Minister zu einer Korrektur seiner Position zu drängen. Diese Korrektur nahm de Maizière später im Interview mit n-tv.de wieder zurück. "Es ist am Wochenende kommunikativ sicherlich nicht perfekt gelaufen", kommentierte CDU-Finanzstaatssekretär Jens Spahn den Vorgang bei n-tv. Mittlerweile hat sich die CDU offiziell dem Innenminister angeschlossen. Jetzt muss nur noch die SPD überzeugt werden. Sigmar Gabriel zufolge war von einer Einstufung der syrischen Flüchtlinge als subsidiär Schutzberechtigte in der Koalition nie die Rede – was allerdings die Frage aufwirft, warum der Punkt des Familiennachzugs so prominent im Papier der Parteivorsitzenden aufgeführt ist. Nach geltender Rechtslage wären nämlich nur 1700 Personen betroffen.

Eine kommunikative Fehlleistung war auch die Beiläufigkeit, mit der das Innenministerium verkündete, dass für Syrer das Dublin-Verfahren wieder angewendet wird. Von Widerspruch aus dem Kanzleramt dazu ist jedoch nichts bekannt. Im Gegenteil: CDU-Politiker rechnen damit, dass noch vor Weihnachten ein drittes Paket, in absehbarer Zeit auch ein viertes Paket folgt.

Merkel als Kanzlerin der offenen Grenzen? Richtig daran ist nur, dass sie die europäischen Binnengrenzen offen halten will. Erkauft wird dies, indem Europa sich nach außen abschottet – mit Hilfe der Türkei, aber auch zusammen mit den afrikanischen Staaten. Auf den heute beginnenden EU-Afrika-Gipfel auf Malta hatte Merkel schon in ihrer Sommerpressekonferenz hingewiesen. Die Bundesregierung erhofft sich von diesem Gipfel, dass die "Schleuserkriminalität" und Fluchtursachen künftig stärker bekämpft – und abgelehnte Asylbewerber leichter zurückgeführt werden können.
Hubertus Volmer

Hubertus Volmer ist Leiter des Politik-Ressorts von n-tv.de. Er schreibt unter anderem über die CDU und die USA.
Folgen:

Twitter
E-Mail

Doch, sie habe einen Plan, sagte Merkel vor einem Monat bei Anne Will. Nach und nach setzt sie die aus ihrer Sicht jeweils drängendsten Schritte um. Sie kümmert sich erst um die Unterbringung der Flüchtlinge, dann um die Reduzierung der Asylbewerberzahlen vom Balkan und um die Zusammenarbeit mit der Türkei. Jetzt sind die Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan dran. Ging es anfangs um logistische Fragen, stehen heute die "klaren Botschaften" im Mittelpunkt: Auch Merkel will die Zahl der Flüchtlinge begrenzen und reduzieren. Auch Merkel ist bereit, syrischen Flüchtlingen künftig nur noch den Status von subsidiär Schutzberechtigten zu geben. Auch Merkel hat keine Probleme damit, das Dublin-Verfahren wieder anzuwenden und syrische Flüchtlinge in das Land zu schicken, in dem sie zuerst die EU betreten haben – solange es nicht Griechenland ist. Es könnte durchaus sein, dass sie bald zu noch deutlicheren Botschaften bereit ist. Eine offene Frage ist, ob Deutschland dann noch das freundliche Gesicht hat, das Merkel im Spätsommer lobte.

Quelle: n-tv.de
Themen
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Internes Papier: Bundesbehörde erwartet »Stürmen der Grenzen« und bis zu z

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Nov 2015 20:25

Internes Papier.jpg
Internes Papier.jpg (30.83 KiB) 5672-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... 4E4A09B0DB

11.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Internes Papier: Bundesbehörde erwartet »Stürmen der Grenzen« und bis zu zwei Millionen weitere syrische Einwanderer
Stefan Schubert

Von den Mainstream-Medien weitestgehend totgeschwiegen, ist ein internes Papier des Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums Illegale Migration (GASIM) an die Öffentlichkeit gelangt. Das behördenübergreifende Informations- und Kooperationszentrum ist bei der Bundespolizei in Potsdam angesiedelt und erwartet entlang der Balkanroute »Panik und Chaos« und ein »Stürmen der Grenzen«, bei Grenzschließungen der Balkanstaaten.



Weiterhin erwartet die Analyse eine Steigerung des Flüchtlingsstroms und begründet dies mit der Feststellung, dass »die Migration auf dem Seeweg aus der Türkei nach Griechenland im Oktober erneut angestiegen ist«. Obwohl Merkel sich von Erdoğan für seine Wahlkampfpropaganda hat einfliegen lassen und sich in seinem Protzpalast für Bilder in Pose geworfen hat, ist die illegale Einreise aus der Türkei weiter angestiegen.



Vor allem Syrer aus Flüchtlingslagern in Jordanien und dem Libanon nutzen die Türkei als Drehkreuz nach Deutschland. Diese Syrer befinden sich also nicht mehr auf der Flucht vor dem Krieg und Fassbomben, wie der SPD-Vizechef Stegner, einem am Tourette-Syndrom Erkrankten gleich, in jedem zweiten Satz behauptet, sondern wandern von einem sicheren Land, durch ein halbes Dutzend weiterer sicherer Länder und EU-Staaten, illegal nach Deutschland ein.



Nicht weniger steht im Artikel 16a GG, den Angela Merkel seit Monaten ohne jegliche Rechtsgrundlage außer Kraft gesetzt hat. So strömen jeden Tag aufs Neue 10 000 illegale Einwanderer über Deutschlands Grenzen, die Bundesregierung bleibt bis auf Ankündigungen untätig.



In Flüchtlingslagern in der Türkei, dem Libanon und Jordanien sind derzeit über vier Millionen Syrer untergebracht, mögen die Zustände dort auch nicht komfortabel sein, werden sie doch versorgt, verfügen über Betten und ein Dach über dem Kopf. Zudem werden die sanitären Einrichtungen und die Infrastruktur stetig verbessert und ausgebaut. Fluchtgründe gemäß den deutschen Asylgesetzen bestehen daher nicht mehr.



Die GASIM, auch durch Daten des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR), hat nun Erkenntnisse, dass 50 Prozent dieser Syrer beabsichtigen, »in naher Zukunft aufzubrechen«.



91 Prozent davon geben als Ziel Europa und damit Deutschland an. Die Gründe der verstärkten Ausreisewünsche sind den Behörden bekannt, so sind die »Schlepper- und Schleusernetzwerke etabliert«, »die Flüchtlinge kennen die Preise und wissen, an wen sie sich wenden müssen«.



Den größten Anreiz habe Angela Merkel mit ihren Entscheidungen geleistet, jeden syrischen Flüchtling unbürokratisch in Deutschland aufzunehmen, dieses habe sich unter den Syrern »wie ein Lauffeuer verbreitet«.



Zudem wird Merkel in den sozialen Netzwerken von den Syrern wie eine Heilige verehrt und allein diese Verehrung würde Syrer zur Einwanderung nach Deutschland animieren. Bei den prognostizierten zusätzlichen zwei Millionen syrischen Einwanderern ist weder der von der SPD geforderte Familiennachzug berücksichtigt noch die beinahe acht Millionen Syrer, die innerhalb ihres Landes auf der Flucht sind.


Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: picture-alliance

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

»Allahu Akbar« jetzt auch in Oberhausen: Ditib setzt Muezzin-Ruf an immer

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Nov 2015 20:40

Ditib setzt Muezzin-Ruf an immer mehr Moscheen durch.jpg
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/-allahu-akbar-jetzt-auch-in-oberhausen-ditib-setzt-muezzin-ruf-an-immer-mehr-moscheen-durch.html

11.11.2015


Artikel senden | Drucken |
»Allahu Akbar« jetzt auch in Oberhausen: Ditib setzt Muezzin-Ruf an immer mehr Moscheen durch
Torben Grombery

Die Ditib-Moscheegemeinde hat erst vor wenigen Monaten durchgesetzt, dass der islamische Muezzin-Gebetsruf einmal wochentäglich vom Minarett der Moschee im nordrhein-westfälischen Gladbeck ertönt. Jetzt soll der Muezzin auch vom 18 Meter hohen Minarett der Moschee in Oberhausen erschallen – die Kirche begrüßt das.


Die Moschee inklusive einem 18 Meter hohen Minarett der türkisch-islamischen Gemeinde an der Duisburger Straße im Oberhausener Stadtteil Lirich befindet sich derzeit noch in Bau, soll aber schon bald fertiggestellt werden.

Nach Ansicht des Vorsitzenden der zu Ditib gehörenden Liricher islamischen Gemeinde, Genç Ali Alican, ein guter Zeitpunkt, um erstmals auch in Oberhausen öffentlich zum Gebet aufzurufen. Erst vor wenigen Monaten hatte die Ditib-Moscheegemeinde im Stadtteil Butendorf in der Nachbarstadt Gladbeck durchgesetzt, den Muezzin-Ruf einmal wochentäglich sowie zu den großen muslimischen Festen wie dem Opfer- und Zuckerfest und in der Zeit des Fastens, also dem Ramadan, vom Minarett der Moschee an der Wielandstraße erschallen zu lassen.



Gladbecks Oberbürgermeister Ulrich Roland (SPD) begrüßte den Muezzin-Ruf vom Minarett der Moschee seinerzeit als eine »folgerichtige Entwicklung der Gladbecker Bevölkerung, die mittlerweile zu einem Drittel muslimisch geprägt ist«.



Auch die evangelische Kirchengemeinde in Oberhausen sieht laut Superintendent und Pfarrer Joachim Deterding kein Problem darin, dass bei der Moschee in Lirich ein Gebetsruf eingeführt wird – es herrsche schließlich Religionsfreiheit.



Christen würden durch das Glockenläuten zum Gebet rufen, bei Muslimen übernimmt diese Rolle eben der Muezzin, so die Meinung des christlichen Pfarrers. Eine ähnliche Meinung vertritt in Oberhausen auch der katholische Stadtdechant und Priester Peter Fabritz.



Im Gegensatz zur Stadt Gladbeck, wo nicht nur von den verantwortlichen Politikern die Auffassung vertreten wurde, dass für die Einführung des Muezzin-Rufs keine Genehmigung durch den Stadtrat nötig sei, weil das Recht auf freie Religionsausübung für alle Religionsgemeinschaften im Grundgesetz verankert ist, warten die Verantwortlichen in der Stadt Oberhausen derweil auf einen entsprechenden Antrag der türkisch-islamischen Gemeinde, um anschließend zu prüfen, ob dieser genehmigt werden kann.



Der islamische Muezzin-Gebetsruf bedeutet übersetzt:



»Allah ist der Allergrößte. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Kommt her zum Gebet. Kommt her zum Heil. Allah ist der Allergrößte.«



Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: mirzavisoko / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Sachsen: Syrischer Flüchtling überfällt drei Frauen in 30 Minuten – Sex un

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Nov 2015 11:44

Syrischer Flüchtling überfällt drei Frauen.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... rdert.html

12.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Sachsen: Syrischer Flüchtling überfällt drei Frauen in 30 Minuten – Sex und Geld gefordert
Torben Grombery

Im sächsischen Mittweida dürfen sich gleich drei Frauen darüber freuen, dass in der Hochschulstadt noch Menschen mit Zivilcourage existieren – sonst wären sie Opfer einer Vergewaltigung und eines Raubes geworden, begangen durch einen 24-jährigen Asylbewerber aus Syrien. Das alles ereignete sich innerhalb von 30 Minuten.


Die im Bundesland Sachsen gelegene Hochschulstadt Mittweida ist eine idyllische Kreisstadt im Landkreis Mittelsachsen. Dort wurde die Bevölkerung am frühen Mittwochmorgen durch eine erschreckende Serie von Straftaten in Atem gehalten.

Die Polizei Sachsen teilt dazu in einer Pressemitteilung mit:



»Am Mittwochmorgen überfiel ein 24-Jähriger im Stadtgebiet drei Frauen. Von einer 30-Jährigen forderte er auf der Lutherstraße gegen 5.50 Uhr Geld und versuchte, sich an ihr zu vergehen. Da die Frau erheblich Gegenwehr leistete und schrie, wurde ein Zeuge auf das Geschehen aufmerksam. Als der Zeuge dem mutmaßlichen Täter zurief, die Polizei zu informieren, ließ der Mann von der Frau ab. Die 30-Jährige konnte daraufhin flüchten.

Gegen 6.10 Uhr forderte derselbe mutmaßliche Täter von einer 50-Jährigen am Technikumplatz Sex. Als sie das ablehnte und weiterging, riss er sie zu Boden. Ein 26-jähriger Mann kam ihr zur Hilfe. Daraufhin ließ der 24-Jährige von ihr ab und verschwand.
Im Anschluss daran forderte er in der Nähe von einer 63-Jährigen Geld. Als die Frau weiterging, versuchte er ihr die Handtasche zu entreißen. Die 63-Jährige schlug mit ihrem Schirm nach dem mutmaßlichen Täter. Dieser rannte daraufhin davon.

Aufgrund der Personenbeschreibung der Zeugen konnte ein 24-Jähriger gegen 7 Uhr vorläufig festgenommen werden. Der Tatverdächtige wird am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.«

Der CDU-Politiker Markus Ulbig ist Innenminister in Sachsen. Das könnte eine Erklärung dafür sein, dass die Polizei erst auf Nachfrage der Freien Presse bestätigt hat, dass es sich bei dem festgenommenen Tatverdächtigen um einen 24-jährigen Asylbewerber aus Syrien handelt.



Ein von der Polizei durchgeführter Drogentest bei dem Mann verlief negativ. Auch Alkohol hatte er nur wenig im Blut.


In der rund 60 Kilometer östlich von Mittweida gelegenen Landeshauptstadt Dresden erntet unterdessen Oberbürgermeister Dirk Hilbert (44, FDP) für seinen Vorstoß, Flüchtlinge auch im Rathaus unterbringen zu wollen, reichlich Kritik und Häme.



Erst kurz zuvor hatte dieser seine Bürger dazu aufgerufen, falls möglich, freien Wohnraum für Asylbewerber anzubieten – und sah sich nun wohl in der Pflicht, selbst zu liefern.



»Dieser Vorschlag zeigt eindringlich, wie absurd die Gesamtsituation inzwischen geworden ist. Der Ostflügel des Rathauses ist gerade für fast 40 Mio. Euro saniert worden und soll jetzt zur Flüchtlingsunterbringung genutzt werden? Das kann ich nicht gutheißen«,



teilte die empörte CDU-Stadträtin Angela Malberg gegenüber der MOPO24 zum Vorschlag Hilberts mit.



Die AfD-Fraktion lehnt die Unterbringung von Asylbewerbern im Rathaus wie auch in Schulen und Turnhallen als Konsequenz falscher Planung kategorisch ab und fordert einen Aufnahmestopp für Dresden. Die Grünen begrüßen den Vorschlag.



Selbstverständlich käme es für Dresdens FDP-Oberbürgermeister Dirk Hilbert auch infrage, Flüchtlinge in seinem privaten Wohnhaus aufzunehmen – nur leider lassen diese Wohltat dessen räumliche Gegebenheiten nicht zu.


Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: sylv1rob1 / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

»Weniger deutsch« werden: Was die Flüchtlingskrise uns kosten soll

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Nov 2015 12:12

Weniger deutsch.jpg
Weniger deutsch.jpg (62.2 KiB) 5640-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... -soll.html

12.11.2015


Artikel senden | Drucken |
»Weniger deutsch« werden: Was die Flüchtlingskrise uns kosten soll
Markus Mähler

Deutschland, deine Flüchtlinge. Nach dem Willkommensjubel kam die Überforderung, jetzt wird Merkels Abenteuer zur Kostenfrage. Die Wirtschaftswoche nennt den moralischen Preis für die »buntere Republik«: Unser Land muss »weniger deutsch« werden und sich nach unten anpassen. Darf Moral eigentlich von den Bürgern verlangen, dauerhaft gegen ihre eigenen Interessen zu handeln?



Made in Germany, das war mal der Erfolgsmotor mit den deutschen Tugenden. Die Welt hat uns erst darum beneidet, jetzt kommt sie zu uns – zumindest gefühlt alle Vertriebenen. Der einzige Ausweg aus dem Flüchtlingschaos sieht so aus: Wir müssen uns nach unten anpassen. Sonst schaffen wir das nicht. Tschüss Tugenden, tschüss Qualitätsstandards, tschüss Erfolgsmarke. Willkommen »Flexibilität«.



So lässt sich die Titelgeschichte »Weniger deutsch wagen« in der Wirtschaftswoche auch lesen. Dabei sollte man aber aufpassen. Zwischen den Zeilen lauert dort eine Jubelstimmung, die einfach nicht zum fatalen Ausmaß der Flüchtlingskrise passt. Immerhin liefert das Magazin aber unbequeme Fakten – das, was die politische Meinungselite weiter verschweigt: Wir müssen verzichten, um die Lasten der »bunteren Republik« zu schultern – das aber bitte »freiwillig« und »unentgeltlich«. Warum? Weil es sich ohnehin nicht mehr aufhalten lässt. Es gibt keine Alternative mehr. So schicksalsergeben argumentiert ausgerechnet das Leitmedium der deutschen Wirtschaft.



Flüchtlinge brauchen 15 Jahre lang staatliche Hilfe

Der Wirtschaft selbst ist das Jubeln bereits vergangen. Vor zwei Monaten träumte Daimler-Chef Dieter Zetsche noch von einer Flüchtlingswelle, die »das nächste deutsche Wirtschaftswunder« bringt. Inzwischen liest Bayer-Chef Marijn Dekkers der Nation den Beipackzettel zur Flüchtlingskrise vor.



Riesige Nebenwirkungen: »Es wird sehr viel Zeit und Mühe kosten, die Flüchtlinge auf das Niveau zu bringen, das man in Deutschland als Arbeitnehmer mitbringen muss, um eine Beschäftigung zu finden.« Mindestens 15 Jahre werden ins Land ziehen, bis die Mehrheit der Flüchtlinge nicht mehr am Staatstropf hängt. So wird er im Manager Magazin zitiert.



Nach einer großen Welle des Mitgefühls melden sich endlich wieder die zu Wort, die ausrechnen können, was Merkels »Wir schaffen das!« tatsächlich kostet. Allein das Zustellen der großen Rechnung wird aber schon zum Zaubertrick. Wie mogelt man eine ernsthafte Prognose durch den engen öffentlichen Meinungskorridor, in dem alles andere als ein Hurra auf die Flüchtlinge schon verboten ist?



Die eine Hälfte arbeitslos, der Rest nur halb so produktiv

Wie das geht, zeigt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Es bietet ein »optimistisches Szenario«: Schon 2018 werden wir alle von den Flüchtlingen profitieren. Im Schlepptau schiebt das Institut aber auch eine pessimistische Variante nach: In zehn Jahren ist die Hälfte aller Flüchtlinge immer noch arbeitslos. Wer überhaupt arbeitet, wird nur halb so produktiv sein wie ein so genannter Biodeutscher.



Viele Fakten deuten darauf hin, dass letztere Variante eintritt. Spätestens dann ist ein ganzes Land überfordert und muss sich nach unten anpassen. Wie diese Zukunft aussieht, zeigt die Titelgeschichte der Wirtschaftswoche. Selbst ein Kurzabriss dieser Horrorprognose regt den Leser eher zum Ausreisen an.



Dank der Flüchtlinge: Deutschland dereguliert sich

Schon anhand der reinen Flüchtlingszahlen muss praktisch jeden Tag eine Kleinstadt aus dem Boden wachsen. Allein für diese Mammutaufgabe werden immer mehr Regeln über Bord fliegen. Ausnahmen sind die neue Norm. Damit Flüchtlinge im Winter nicht im Freien schlafen, wird auf Bauvorschriften gepfiffen; der Bausektor und der Wohnungsmarkt stehen Kopf. Mit Schlamperei und Notstandsregeln wird ein Flickenteppich zusammengepfuscht. Das ist jetzt eine deutsche Tugend. Bitte jubeln, rät die Wirtschaftswoche.



Der deutsche Arbeitsmarkt hat die Integration europäischer Einwanderer wunderbar gemeistert. Damit kann es dank der Flüchtlinge auch vorbei sein. Was jetzt kommt, spielt in einer ganz anderen Liga. Sowohl »quantitativ« als auch »qualitativ«, schreibt das Blatt. Besonders hart wird es für alle, die bereits auf der Verliererseite stehen. Nicht allein die Langzeitarbeitslosen. Besonders hart trifft es Migranten, die schon länger da sind. Gerade sie werden mit den Flüchtlingen um Jobs konkurrieren.



Wie man importierte Bildungs-Verlierer integriert

Für uns ist eine Ausbildung selbstverständlich, für Flüchtlinge aus Syrien nicht. Also müssen die Wirtschaft und das deutsche Bildungssystem den Turbo nach unten einlegen: Sprachkenntnisse und Qualifikation am Fließband. Die Wirtschaftswoche bringt hier »Teilausbildungen« ins Spiel. Das klingt nicht nur unschön – es produziert auch Halb-Analphabeten, die nur durch Lücken beim Mindestlohn überhaupt vermittelbar sind. In »weniger anspruchsvolle und womöglich schlechter bezahlte Jobs«.



Eines vergisst das Magazin aber bei seiner Analyse: Mit dieser Endlagerung wächst genau die Gefahrenzone, die ohnehin als Zeitbombe tickt. Dort funktioniert jeder »Job« nur dank staatlicher Alimentierung, dort wird nichts in die Sozialsysteme eingezahlt, dort ist Altersarmut vorprogrammiert. Was ein hochtechnisiertes Land mit Millionen Halbgebildeter anfangen soll, darüber schweigt sich die Wirtschaftswoche aus. Aber auch das gehört wohl zur neuen deutschen »Flexibilität« nach unten.



Wenn alles »billiger« werden muss

Die macht vor unserem Gesundheitssystem nicht halt. Auch dort sieht die Wirtschaftswoche eine »Kultur der Freiwilligkeit« einziehen. Ärzte sollen – »unentgeltlich« und in »ihrer Freizeit« – möglichst viele Flüchtlinge versorgen. In rollenden Praxen auf Rädern, auf das Nötigste reduziert, in Massenabfertigung. Vor allem »billiger« muss es werden. Die deutschen Patienten bezahlen das mit der Zeit, die Ärzte immer weniger haben werden. Kostenloser wird es auch an anderer Stelle. In Kitas und beim Erwachsenenunterricht für Flüchtlinge in Massenabfertigung. Am besten mit Pädagogen, die aus dem Ruhestand geholt werden. All diese Maßnahmen sind Gift für eine weitere deutsche Tugend: den Willen zur Qualität.



Das Sparen ist eine weitere deutsche Eigenart, die bedroht ist. Zumindest für den Bundesfinanzminister bleibt die schwarze Null weiter das Maß aller Dinge. Das weiß auch das Wirtschaftsmagazin: »Noch mehr Kreativität könnte bei der Gretchenfrage gefragt sein: Wer soll das bezahlen?« Allein 2016 sind 7,5 Milliarden Euro für die Flüchtlingskrise eingeplant, das sind im Monat 670 Euro pro Kopf. Allerdings kalkuliert der Bund weiter mit der mittlerweile absurd niedrigen Zahl von 800 000 Flüchtlingen. Wie viel Geld wir um jeden Preis an anderer Stelle einsparen müssen, weiß keiner.



Nach dem Verzichten lernen die Deutschen das Draufzahlen

Eckhardt Rehberg, haushaltspolitischer Sprecher der Union, hat die passende Durchhalteparole dazu aber schon ausgegeben: »Bevor wir die Null preisgeben, müssen wir gucken, wo wir im Haushalt umschichten können.« Erst sollen versteckte Reserven in Höhe eines »mittleren einstelligen Milliardenbetrags« aufgebraucht werden, aber dann steht schon der »Flüchtlingssoli« im Raum. Nach dem Verzichten lernen die Deutschen das Draufzahlen.



Für Schäuble sind die Flüchtlinge ein Problemposten von unbekannter Größe im Staatshaushalt. Niemand kennt das wahre Ausmaß, weil es nicht einmal eine »Obergrenze« gibt und sich die anderen Länder der EU beim Verteilen der Lasten erfolgreich querstellen. Wenn diese Finanzfrage eskaliert, könnte in Deutschland noch viel mehr explodieren. Die Wirtschaftswoche schreibt nur vorsichtig vom »gesellschaftlichen Zusammenhalt«.



Keine Moral kann die Realität dauerhaft ignorieren

Vor diese Zerreißprobe wird uns das Flüchtlingschaos im nächsten Jahr stellen. Die Fallhöhe ist riesig, weil selbst Leitmedien wie die Wirtschaftswoche Fakten bis zur Unkenntlichkeit verdrehen. Wenn statt der Wahrheit nur noch weitere Durchhalteparolen draufgesattelt werden, fällt der unvermeidbare Aufprall auf den Boden der Tatsachen umso brutaler aus.



Auch hier wurde wieder eine deutsche Tugend geopfert: Schwarzmalen. Die zerstört zwar in der Wirtschaft viele Chancen, hat aber ein ganzes Land in den letzten Jahrzehnten immer wieder vor Abenteuern bewahrt, deren Ausgang niemand seriös einschätzen kann. Jetzt stecken wir mitten drin. So oder so wird die Flüchtlingskrise zum Dilemma: Was wollen wir am Ende eigentlich verlieren? Darüber sollte man in einem Land mit Presse- und Meinungsfreiheit eigentlich verhandeln können, denn: Keine Moral kann die Realität ignorieren oder von den Bürgern verlangen, dauerhaft gegen ihre eigenen Interessen zu handeln.



Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: picture-alliance

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Rückführung scheitert an vielem - Ministerium: Afghanen können nicht zurüc

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Nov 2015 21:52

Rückführung scheitert an vielem.jpg
Rückführung scheitert an vielem.jpg (60.21 KiB) 5626-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/Ministerium- ... 41696.html
Rückführung scheitert an vielem - Ministerium: Afghanen können nicht zurück

Gerne würde die Bundesregierung einen Großteil der eingereisten Afghanen wieder abschieben. Doch erste Planspiele erweisen sich als nicht praktikabel. Das Auswärtige Amt zeigt sich ernüchtert: Die Situation in Afghanistan liefert echte Asylgründe für Fliehende.

Teilen19
Twittern5
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Das Auswärtige Amt hält die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber nach Afghanistan für kaum möglich. Der Politische Direktor des Ministeriums, Andreas Michaelis, habe bei einem Treffen mit Außenpolitikern der Union auf die prekäre Sicherheitslage hingewiesen, berichtet der "Spiegel".

Der Diplomat habe sich dabei auf einen internen Lagebericht der Botschaft in Kabul berufen. Die "Ausdehnung der Taliban" sei heute größer als zu Beginn des militärischen Eingreifens der Nato 2011, heiße es darin. Die Bedrohung habe sich dramatisch erhöht. Die Gefahr für Leib und Leben sei in jedem zweiten afghanischen Distrikt hoch oder extrem hoch. Selbst in Landesteilen, die bisher als relativ sicher galten, wachse die Bedrohung rasant.

Die Situation werde auf absehbare Zeit weiter echte Gründe für Asyl hervorbringen, heiße es im Botschaftsbericht. Zudem sperre sich die afghanische Regierung gegen die Rücknahme abgewiesener Asylbewerber. Daran hätten selbst Telefonate von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier mit Präsident Aschraf Ghani in Kabul nichts geändert.
Entwicklungshilfe als Druckmittel
Mehr zum Thema

Ein punktuell sicheres Herkunftsland: Wie Deutschland Afghanen loswerden will 05.11.15 Ein punktuell sicheres Herkunftsland Wie Deutschland Afghanen loswerden will
"Verlässlichkeit beweisen": Mehr deutsche Soldaten nach Afghanistan? 12.11.15 "Verlässlichkeit beweisen" Mehr deutsche Soldaten nach Afghanistan?
Angriff in Afghanistan: Deutsches Konsulat mit Granate attackiert 07.11.15 Angriff in Afghanistan Deutsches Konsulat mit Granate attackiert

Im Auswärtigen Amt gebe es daher Überlegungen, Afghanistan mit einer Kürzung der Entwicklungshilfe zu drohen. Das Auswärtige Amt wollte sich zu dem Bericht nicht äußern. Der Grünen-Politiker Omid Nouripour erklärte, das Außenministerium habe Recht, wenn es die Lage in Afghanistan nicht schönrede, um Flüchtlinge zurückschicken zu können. Bundesinnenminister Thomas de Maizière, der es als ehemaliger Verteidigungsminister besser wissen müsste, ignoriere dagegen sämtliche Bedenken. "Angela Merkel muss für eine gemeinsame Linie sorgen und der Panikmache in der Union ein Ende setzen", forderte Nouripour.

Die Zahl der afghanischen Flüchtlinge in Deutschland ist nach dem Ende des Nato-Kampfeinsatzes 2014 drastisch in die Höhe geschnellt. Wegen der schlechten Sicherheitslage wird die Nato nun voraussichtlich den laufenden Einsatz zur Beratung der afghanischen Sicherheitskräfte verlängern.

Quelle: n-tv.de , nsc/rts
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Österreich plant Grenzzaun zu Slowenien

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Nov 2015 12:23

Österreich plant Grenzzaun zu Slowenien.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... enien.html

13.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Österreich plant Grenzzaun zu Slowenien
Torben Grombery

Die Politik der offenen Grenzen scheint nun endgültig gescheitert: Das kleine Land Slowenien errichtet auf Hochtouren einen Zaun an der Grenze zu Kroatien. Nach einer monatelangen Weigerungshaltung haben jetzt wohl auch österreichische Politiker ihr Versagen auf ganzer Linie eingesehen und wollen einen mehrere Kilometer langen Doppel-Zaun an der slowenischen Grenze in Spielfeld bauen lassen.

Unterschiedlichen Medienberichten zufolge ist die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) nicht nur wegen der dauerhaft außer Kontrolle geratenen Zustände in der Grenzstadt Spielfeld jetzt fest entschlossen, einen Grenzzaun zu errichten – bestehend aus einem Stachel- und Maschendrahtzaun.



Konkret soll zunächst bei Spielfeld, zwischen dem Fluss Mur und einer nahegelegenen Schlucht, ein bis zu zehn Kilometer langer Grenzabschnitt zum Nachbarland und EU-Partner Slowenien mit einer doppelten Zaunreihe abgesichert werden.


Die erste Absperrung wird dabei aus einem festen Maschendrahtzaun, die zweite aus übereinandergestapelten Stacheldrahtrollen bestehen.



Der vorgelagerte Maschendrahtzaun soll die Garantie bieten, dass sich Frauen und insbesondere Kinder nicht an den übereinandergestapelten Stacheldrahtrollen verletzen, welche wiederum dazu dienen sollen, ein Durchbrechen gewaltbereiter Flüchtlinge zu verhindern. Ferner soll der neue Grenzzaun mit zusätzlichem Personal sowie dem Einsatz von Wärmebildkameras überwacht werden.



Die österreichischen Sozialdemokraten, die von den neuen Grenzsicherungsmaßnahmen ihres Koalitionspartners angeblich überrascht wurden, üben wie üblich scharfe Kritik. Sollte die SPÖ dem Grenzzaun nicht zustimmen, kann das Innenministerium unter Führung der Ministerin Mikl-Leitner allerdings auch auf eigene Faust aktiv werden, weil sie schlicht aus rechtlicher Sicht schon die Befugnisse innehat. Aus ÖVP nahen Kreisen ist zu vernehmen, dass sie genau dazu auch ihren festen Willen bekundet hat.



Das offenbart die tiefe Spaltung und Zerstrittenheit zwischen den etablierten »Volksparteien« SPÖ und ÖVP in der Alpenrepublik Österreich – getrieben von den letzten Wahlergebnissen der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ).



Dieser gelang es, ihre Zustimmung bei den Wahlen im Bundesland Oberösterreich auf über 30 Prozent der Stimmen zu verdoppeln und bei den wichtigen Wahlen in Wien mit einem Ergebnis von ebenso über 30 Prozent und erzielten 34 von 100 Sitzen die für sie wichtige Verfassungs-Sperrminorität (mehr als ein Drittel der Sitze) zu erzielen.



Seither stellt die FPÖ mit Rathaus-Klubchef Johann Gudenus erstmalig auch den Vizebürgermeister. Und auch die schwarz-blaue Koalition im Bundesland Oberösterreich wiegt dabei schwer.



Die Tageszeitung Kurier berichtet zum Dilemma der »Volksparteien« sowie zu der heute erwarteten Entscheidung zum Grenzzaun aktuell und treffend:

»Am wahrscheinlichsten ist daher, dass Innenministerin Johanna Mikl-Leitner heute einen Doppel-Zaun beschließt – und zwar im Alleingang.

Rein formal kann und darf sie das. Die Verhandlungen mit der SPÖ waren lediglich dem Versuch geschuldet, für eine extrem fordernde politische Herausforderung eine gemeinsame Lösung zu finden.

Die ursprüngliche Idee war, die Lösung für Spielfeld gemeinsam zu präsentieren, um Geschlossenheit in der Regierung zu signalisieren. Aus dieser Hoffnung wird offenbar nichts. ›Es ist‹, sagt ein resignierender Verhandler, ›mittlerweile fast überflüssig‹.«



Dem ist nichts hinzuzufügen.



Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: Samuil Levich / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Unterdrückte Wahrheit: Flüchtlingsströme, Waffen- und Kinderhandel

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Nov 2015 12:38

Unterdrückte Wahrheit.jpg
Unterdrückte Wahrheit.jpg (74.82 KiB) 5606-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... andel.html


13.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Unterdrückte Wahrheit: Flüchtlingsströme, Waffen- und Kinderhandel
Udo Ulfkotte

Was unsere Medien täglich über die neue Völkerwanderung berichten, ist ganz sicher ein kleiner Ausschnitt aus der Realität. Warum schweigen Politiker und Leitmedien zum Waffen- und Kinderhandel der »Flüchtlinge«?



In den vergangenen Tagen war ich im Grenzgebiet von Passau/Deggendorf und später auch zwischen Graz (Österreich) und Spielfeld in der Nähe der slowenischen Grenze. An beiden Grenzübergängen werden ganz offen Waffen Richtung Deutschland transportiert und Kinder für den Kindesmissbrauch. Nein, das sagen nicht Verschwörungstheoretiker, sondern die staatlichen Sicherheitsbeamten vor Ort.

Ich habe in den letzten Tagen in der Region der tschechischen, an der österreichisch-deutschen und in der Nähe der slowenisch-österreichischen Grenze mit Politikern, Bürgermeistern und Sicherheitsbeamten gesprochen.



Erstaunt haben mich folgende übereinstimmende Aussagen von glaubwürdigen Zeitzeugen: In den Flüchtlingsströmen werden Waffen und Rauschgift geschmuggelt.



Das ist den Sicherheitsbehörden in allen Ländern auf der Route des Asylanten-Tsunami klar (vor allem im Endziel Deutschland), aber die Migranten dürfen nicht kontrolliert werden, weil das aus der Sicht von Politikern eine »Provokation« wäre, die nicht kalkulierbare Folgen hätte.



Klar ist, dass ein nicht zu identifizierender Teil der »Flüchtlinge« bewaffnet in Richtung Deutschland zieht und/oder Munition transportiert. Klar ist unabhängig von »Flüchtlingen« auch, dass zudem Waffenschmuggler die offenen Grenzen für ihre Geschäfte ohne Risiko ausgenutzt haben. Die Sicherheitskräfte an den deutschen Grenzen schätzen, dass in den vergangenen Wochen bis zu einer Million Schusswaffen auf diesem Weg illegal nach Deutschland gelangt sind.



Das deckt sich mit kleineren Medienberichten der jüngsten Zeit, nach denen in öffentlich kaum wahrgenommenen Einzelfällen Waffen in Unterkünften von Asylbewerbern gefunden worden sein sollen. Die Mehrzahl der Waffen wird jedoch nach Einschätzung von Sicherheitskreisen von Personen transportiert, die sofort in Deutschland untertauchen, sich nicht in Erstaufnahmeeinrichtungen melden und offenbar einem nicht näher bekannten Netzwerk angehören.



Ähnliches trifft nach Angaben von Sicherheitsbehörden bei nicht wenigen der Kinder zu, welche in den »Flüchtlingstrecks« zu sehen sind. Nach diesen Angaben werden die Menschenströme dazu missbraucht, Kinder nach Deutschland zu schmuggeln, die für den Kindesmissbrauch bestimmt sind. Man weiß das von Kindern, die unterwegs erkrankten und einfach am Straßenrand zurückgelassen wurden. Man vermutet das jedenfalls nach Befragungen solcher Kinder, die angaben, mit Personen gereist zu sein, die sie nicht kannten.



Ebenso hat mich eine offenbar dort regelmäßig vorkommende Beobachtung am Grenzübergang Spielfeld schockiert. Politiker aus dem nur wenige Kilometer entfernten Graz haben mir darüber berichtet. Sie haben Folgendes dokumentiert und können es jederzeit mit Bildmaterial belegen: Flüchtlinge, die sich auf der slowakischen Seite der Grenze aufhalten und darauf warten, nach Österreich durchgelassen zu werden, halten Kinder hoch.



Die Grenzschützer auf der österreichischen Seite haben dann Mitleid und lassen gezielt zuerst solche »Flüchtlinge« mit Kindern über die Grenze. Mitunter kommt es nach diesen Angaben vor, dass die »Flüchtlinge« die Kinder dann nach dem Passieren der Grenze einfach irgendwo absetzen und weitergehen.



Die Wahrheit lautet: Die Kinder gehören gar nicht zu ihnen. Derzeit wird geprüft, ob solche zurückgelassenen Kinder gezielt von »Flüchtlingen« auf der Balkanroute »geklaut« wurden. Bei den geschilderten Beobachtungen handelt es sich um aktuelle Fälle aus den vergangenen Tagen.



Eine Autobahnpolizistin hat mich schon vor Wochen darum gebeten, einen Brandbrief zu veröffentlichen, den ich im neuen Sachbuch Die Asylindustrie abgedruckt habe:



Sehr geehrter Herr Ulfkotte,



seit geraumer Zeit lese ich ihre immer interessanten und aufschlussreichen Berichte über die Zustände in unserem Land. Ihre Aussagen in diversen Talkshows zum Thema Islam und Zuwanderung stimmen absolut mit meinen Beobachtungen überein. Ich habe daher interessiert Ihren Aufruf an direkt Betroffene gelesen und habe mich daher entschlossen, aus meinem beruflichen Alltag zu erzählen. Ich möchte (natürlich) anonym bleiben. Es hätte mit Sicherheit dienstrechtliche Konsequenzen, wenn ich geoutet werden würde.

Ich bin eine Polizistin Anfang 30 in Bayern. Seit der Grenzöffnung zu Osteuropa werden wir quasi geflutet mit kriminellen Banden aus Südosteuropa. Es sind eigentlich hauptsächlich Banden aus Rumänien, dann folgen Bulgarien, Litauen, Serbien, Polen etc. Wir haben nahezu jeden Tag die Schleuse der Dienststelle und die Zellen voll mit Kriminellen, die professionell Ladendiebstähle, Autodiebstähle, Einbrüche etc. begehen. Da wir ja unter uns sind, kann ich Tacheles schreiben. Oft sitzen bei uns Zigeunersippen, bei denen die Kinder schon zum Einbrechen geschickt werden. Die Frauen tragen Klauschürzen unter ihren Röcken, die Männer so eine Art Badeanzüge oder Stützmieder, in denen die Waren versteckt werden, wenn es auf Diebestour geht.

Das ganze Auto ist voll mit Diebesgut, am liebsten mit Kaffee, Duschgel, Schokolade, Shampoo, Windeln etc. Da man die ganzen Waren keinem Tatort zuordnen kann, bleibt uns nur, das Diebesgut sicherzustellen. Die Zigeuner werden mit einer Zustellungsvollmacht entlassen (Sicherheitsleistung nicht möglich, da nie Geld mitgeführt wird bzw. versteckt) und das war es dann. Von der Hygiene brauch ich gar nicht erst anzufangen, diese Sippen hausen in ihren Autos schlimmer als Tiere.

Dazu sind sie noch frech und dreist und die Frauen ziehen bei Kontrolle gern mal blank – das geschieht, um zu irritieren und abzulenken. Diese Sippen sind nur hier zum Klauen und Geld abzocken. Es ist unglaublich, aber sie kennen jeden Trick, mit dem man hier Geld abstauben kann. Da werden zig rumänische Geburtsurkunden mitgeführt, um Kindergeld zu kassieren etc.

Sie laufen durch die Innenstädte mit Kladden und machen einen auf »Taubstumme« und wenn ein Rentner spendet, wird ihm die Geldbörse gestohlen. Überhaupt ist Trickdiebstahl ihre Arbeitsweise. Wann immer ich in der Zeitung was vom Kettentrick, Glas-Wasser-Trick, Tuch-Trick etc. lese, weiß ich genau, dass die Täter Zigeuner waren (aber die normalen Bürger wissen das natürlich nicht). Eigentlich sollte man meiner Meinung nach alle Bürger warnen, sich von Zigeunern fernzuhalten, da diese wirklich zu 99 Prozent klauen und betrügen. Aber das wäre ja nicht politisch korrekt. Dass diese Gruppe nirgendwo in Europa gern gesehen wird, ist absolut nachvollziehbar!! Wenn ich und meine Kollegen in der Zeitung von »systematischer Verfolgung und Diskriminierung der Sinti und Roma« lesen, wissen wir nicht, ob wir lachen oder weinen sollen.

Überhaupt sind die Zigeuner sehr erfindungsreich, wenn es darum geht, den Staat und unsere Gesetze auszutricksen. So hat sich eine Vorgehensweise etabliert, mit der die Zigeuner keinen Cent Kfz-Versicherung, Steuer, Bußgeld etc. zahlen müssen. Das Ganze nennt sich »Scheinhalterschaft« und funktioniert so:

Ein Rumäne geht aufs Einwohnermeldeamt und meldet sich auf einem fiktiven Wohnsitz an. Mit der Meldebescheinigung erhält er ein Konto und geht zur Kfz-Zulassungsstelle und lässt über wenige Tage hinweg mehrere Autos auf sich zu. Diese Autos gibt er an kriminelle Banden weiter. Der Rumäne fährt wieder nach Rumänien zurück und hat dafür ca. 100 Euro kassiert. In der Zwischenzeit werden mit diesen Autos, die jetzt ein reguläres deutsches Kennzeichen haben, alle Arten von Straftaten begangen – Einbrüche, Tankstellenüberfälle, Bandendiebstähle etc. Die Ermittlungen über das Kennzeichen führen ins Leere, da der Halter nicht am angegebenen Wohnsitz wohnt. Natürlich wird auch keine Versicherung etc. gezahlt – es dauert ca. drei Monate aufgrund der Einspruchsfristen der Versicherung, bis diese das Auto endlich ausschreiben kann zur Entstempelung! Entweder wird das Auto dann irgendwann mal durch Zufall gefunden und entstempelt oder der nächste Scheinhalter lässt es einfach auf sich zu. Das Spiel kann ewig so weitergehen. Unsere Behörden sind viel zu langsam. Noch dazu ist dieses Verhalten noch nicht einmal strafbar – ich selbst habe ein Ermittlungsverfahren gegen den rumänischen Scheinhalter eingeleitet wegen »mittelbarer Falschbeurkundung«, doch das Verfahren wurde durch die StA eingestellt, da es sich bei dem Fahrzeugschein angeblich nicht um eine Urkunde handelt. So viel dazu. Da fragt man sich, warum man selbst eigentlich so doof ist und brav seine Kfz-Versicherung zahlt.

Kommen wir nun zum Thema Asylbewerber:

Wir haben hier auch sehr viele Zigeuner vom Balkan, die hier Asyl beantragen. Erst kürzlich habe ich eine serbische Familie kontrolliert, die ihren Leistungsbescheid im Auto mit dabei hatte. Es war eine Familie mit vier Kindern, die über 2000 Euro jeden Monat erhielt. Und das seit 1,5 Jahren, obwohl sie keinerlei Grund für Asyl vorweisen konnten. Von Fachkräften kann hier übrigens keine Rede sein, die meisten können nicht einmal lesen und schreiben.

Interessant war auch, als ich vor einigen Wochen einen Serben kontrollierte, der mir seinen serbischen Reisepass vorzeigte. Er fuhr gerade Richtung Serbien und anhand der Ein- und Ausreisestempel konnte ich sehen, dass er öfters von Serbien nach Deutschland reist. Bei der INPOL-Abfrage kam für ihn eine erkennungsdienstliche Behandlung als Asylbewerber heraus und ich wunderte mich, warum ich seinen Reisepass in den Händen hielt und keine Aufenthaltsgestattung als Asylbewerber! Wir klärten das Ganze auf der Dienststelle ab und es kam heraus, dass er bei der Ausländerbehörde nur seinen serbischen Personalausweis abgegeben hatte – er hatte behauptet, er habe seinen Reisepass verloren! Also konnte er abkassieren als Asylant und ein- und ausreisen, wie er wollte mit seinem serbischen Reisepass! Außerdem war er bereits das dritte Mal da als Asylbewerber. Jedes Mal, wenn sein Antrag abgelehnt wurde, stand er nach kurzer Zeit wieder auf der Matte und hat erneut Asyl beantragt und wieder monatelang abkassiert. Dass man da wütend wird, ist wohl verständlich!

Aber man kann ja fast noch »froh« sein über die Zigeuner, denn die beklauen uns wenigstens »nur«! Mit den Zigeunern sickern hier auch täglich Moslems aus Afrika und Nahost ein. Meine Stadt hat ca. 70 000 Einwohner und die Kopftuchdichte ist rasant gestiegen. Ich muss wohl nicht betonen, dass ich dem Islam nichts abgewinnen kann. Den Koran habe ich gelesen und mir ist danach klar gewesen, warum alles derzeit so passiert, wie es eben passiert. Jeder vernünftige Mensch muss das erkennen, nachdem er sich mit der Lehre des Islam beschäftigt hat. Aber das ist ein anderes Thema.

Natürlich schießen bei uns auch die Asylantenheime wie Pilze aus dem Boden und damit einhergehend Messerstechereien, Belästigungen, Diebstähle, Schlägereien. Auch die ersten Vergewaltigungen gab es schon. Wir hatten bei uns im Asylantenheim einen Bulgaren (mit Familie!!), der sich als Kosovare ausgegeben hat und hier eine Einheimische vergewaltigt hat. Außerdem vor Kurzem einen Vergewaltigungsversuch einer 14-Jährigen durch einen afrikanischen Asylbewerber aus Gambia. Zudem schleichen immer wieder Syrer auf den Schulhöfen umher und belästigen junge Mädchen. Auch im Freibad gab es Vorfälle, wo sich Syrer an jungen Mädchen rieben. In den letzten Wochen war fast jeden Tag eine Schlägerei oder Messerstecherei im Asylantenheim.

Dafür habe ich es bei diversen Kontrollen immer wieder mit Moslems zu tun, die sich von mir als Frau nichts sagen lassen wollen oder sogar aggressiv werden, wenn ihr Fahrzeug durchsucht werden soll. Einmal hatten wir einen Moslem, der Angehöriger der DEUTSCHEN Bundeswehr war und sich absolut aggressiv aufgeführt hat. Er ist beinahe ausgerastet, als ich seinen Gebetsteppich auseinanderwickeln wollte. Mein Kollege hat ihn dann zur Sau gemacht, wie er sich hier aufführt, und er hat es zähneknirschend dulden müssen. Aber da überlegt man schon, was für Leute bei der Bundeswehr sind und unser Land verteidigen sollen.

Zum Thema Asylbewerber fällt mir noch ein, dass wir hier auch sehr viele Banden haben, die hier nur Asyl beantragen, um auf Diebestour gehen zu können. Z.B. sind das oft professionelle Diebe aus Georgien, die hierher zum Einbrechen und Stehlen kommen. Eigentlich habe ich bisher noch keinen Georgier getroffen, der noch nichts auf dem Kerbholz hatte. Da kann man wirklich von 100 Prozent sprechen, da in Georgien kein Krieg ist und der Weg so weit ist, dass man sich fragt, warum um alles in der Welt muss man in Deutschland Asyl beantragen. Wir sind alle wütend, aber wir können nichts machen. Ein Phänomen sind auch noch die mongolischen Asylbewerber, die ebenfalls wie die Georgier nur zum Klauen herkommen. Diese sind auf Parfümdiebstahl spezialisiert. Die Parfüms werden mithilfe von speziellen präparierten Diebstahlstaschen aus den Drogerien entwendet und in die Mongolei transportiert. Bei Kontrollen können wir natürlich nicht nachweisen, dass sie die selbst geklaut haben, also kommt nur eine Anzeige wegen Hehlerei in Betracht. Dann wird die Zustellungsvollmacht ausgefüllt und das war es dann. Kein Wunder, dass die keine Angst vor unserer Justiz haben.

Ich bin wütend und frustriert und sehe mein Land den Bach runtergehen und kann nichts dagegen machen. Meinen Kollegen geht es genauso. Bei uns sagt jeder: »Wenn die normalen Leute wüssten, was bei uns abgeht, gäbe es einen Aufstand«, aber es wird ja in den Zeitungen alles politisch korrekt verschwiegen. Ab Montag ziehen bei uns übrigens 200 »Flüchtlinge« in die Turnhalle der Schule. Ich bin gespannt, wie sich die Lage dort entwickelt.

Mit freundlichen Grüßen aus Bayern



Im neuen Bestseller Die Asylindustrie finden Sie noch viel mehr Fakten, die Ihnen Politik und Leitmedien verschweigen.



Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: picture-alliance

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Altmaier spricht Machtwort - Es bleibt beim Familiennachzug für Syrer

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Nov 2015 13:23

Altmaier spricht Machtwort.jpg
Altmaier spricht Machtwort.jpg (19.37 KiB) 5598-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/Es-bleibt-be ... 44656.html
Freitag, 13. November 2015
Altmaier spricht Machtwort - Es bleibt beim Familiennachzug für Syrer

Flüchtlinge aus Syrien dürfen ihre Familien auch weiterhin nach Deutschland holen. Mit dieser Ankündigung will Kanzleramtschef Peter Altmaier den Asyl-Streit innerhalb der Union beenden. Die Debatte geht jedoch weiter.

Teilen20
Twittern20
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Kanzleramtschef Peter Altmaier hat erneut versichert, dass es für syrische Flüchtlinge weiterhin einen Anspruch auf Familiennachzug gibt. "Wir sind uns alle einig, dass jemand, der wirklich ein Flüchtling ist, der Asylanspruch hat oder unter die Flüchtlingskonvention fällt, einen Anspruch auf Familiennachzug hat", sagte er in der ZDF-Talkshow "Maybrit Illner". Zugleich räumte er ein, dass dieser Anspruch angesichts der Bearbeitungszeiten bei den Anträgen nicht sofort einzulösen sei.
Video
Flüchtlingskrise mit Ansage?: Frontex soll schon im Frühjahr vor Ansturm gewarnt haben 08.11.15 – 01:50 min Mediathek Flüchtlingskrise mit Ansage? Frontex soll schon im Frühjahr vor Ansturm gewarnt haben

Einschränkungen beim Familiennachzug soll es laut Altmaier aber für diejenigen Menschen geben, die nur deshalb subsidiären Schutz genießen, "weil man sie nirgendwo zurückschicken kann". In diesen Fällen solle der Nachzug ausgesetzt werden. Das habe die Koalition in der vergangenen Woche vereinbart. Damit reagierte der Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung auf einen Vorstoß von Bundesinnenminister Thomas de Maizière, der den Familiennachzug von syrischen Flüchtlingen begrenzen will.

In der Koalition hatte de Maizière damit für heftige Irritationen gesorgt - auch, weil er diesen Beschluss offenbar ohne das Wissen der Kanzlerin und des Bundeskanzleramts gefasst hatte. In der Talkshow bezeichnete Altmaier den innerparteilichen Krach nun als "Kommunikations-Missverständnis". "Wir haben unter den Parteivorsitzenden über einen Punkt gesprochen, der dem Innenminister so nicht bekannt war. Umgekehrt war den Parteivorsitzenden und mir nicht bekannt, dass im Innenministerium eine Entscheidung getroffen worden war. Thomas de Maizière und ich haben darüber gesprochen, dass man in Zukunft sicherstellen kann, dass die Zusammenarbeit funktioniert."
"Jeder darf seine Meinung sagen"
Mehr zum Thema

Dublin-Entscheidung de Maizières: Merkel wusste nichts 11.11.15 Dublin-Entscheidung de Maizières Merkel wusste nichts
Aktuelle Stunde im Bundestag: De Maizière kontert scharfe Attacken 11.11.15 Aktuelle Stunde im Bundestag De Maizière kontert scharfe Attacken
Familiennachzug von Flüchtlingen: De-Maizière-Vorstoß entzweit Regierungskoalition 09.11.15 Familiennachzug von Flüchtlingen De-Maizière-Vorstoß entzweit Regierungskoalition

Von einem Machtkampf innerhalb der Union will Altmaier nichts wissen. Es sei zwar klar, dass es "in dieser Situation sehr viele Diskussionen" gebe, entscheidend sei aber, dass "wir geschlossen handeln - und das tun wir." Endgültig geklärt werden soll die Vorgehensweise nun auf der Innenministerkonferenz von Bund und Ländern Anfang Dezember.

Auf die Frage angesprochen, ob innerparteilich an einem Putsch gegen Angela Merkel gearbeitet werde, zeigte sich Altmaier ungerührt. "Die Bundeskanzlerin hat geführt und führt weiterhin", sagte er. Dass sich nach dem Alleingang von de Maizière auch Finanzminister Wolfgang Schäuble für die Aussetzung des Familiennachzugs für Syrer ausgesprochen hatte, deutet er nicht als Affront gegen Merkel. "Wir sind in einem freien Land", sagte Altmaier. "Jeder darf seine Meinung sagen."

Quelle: n-tv.de , jug/AFP
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Zurück an die Außengrenzen - Merkel verteidigt Dublin-Verfahren

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Nov 2015 21:03

Merkel verteidigt Dublin-Verfahren.jpg
Merkel verteidigt Dublin-Verfahren.jpg (32.97 KiB) 5585-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/Merkel-verte ... 47756.html
Freitag, 13. November 2015
Zurück an die Außengrenzen - Merkel verteidigt Dublin-Verfahren

Ende August setzt die Kanzlerin Merkel das Dublin-Verfahren aus, tausende Flüchtlinge strömen seitdem nach Deutschland. Inzwischen ist der Andrang so groß, dass sie wieder in die Außenstaaten der EU zurückgeschickt werden sollen - Merkel verteidigt die Entscheidung.

Teilen3
Twittern3
Teilen

Seite versenden
Seite drucken

Video
"Dauer-Putsch" gegen Merkel: Union: Flüchtlinge sollen sich zu deutschen Werten bekennen 13.11.15 – 02:00 min Mediathek Merkel in Bedrängnis Union: Flüchtlinge sollen sich zu deutschen Werten bekennen

Die Zeit der offenen Arme in Deutschland ist vorbei: Bundeskanzlerin Merkel verteidigte im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise die Rückkehr zum Dublin-Verfahren. Nach einem Treffen mit dem australischen Premierminister Turnbull sagte sie, dies sei "ein Schritt, um zu einer fairen Lastenverteilung" in der EU zu kommen. Die Länder an den EU-Außengrenzen könnten die "Last" bei der Aufnahme von Flüchtlingen nicht alleine tragen, doch zugleich könnten diese "auch nicht die Last weniger teilen".

Merkel betonte, es gebe auf diesem Weg "noch viele Hürden zu überwinden". Es müsse gelingen, wie beschlossen 160.000 Flüchtlinge aus südlichen EU-Staaten in der Europäischen Union zu verteilen.
Mehr zum Thema

De Maizière und Schäuble stören: Warum Merkel trotzdem bleibt 13.11.15 De Maizière und Schäuble stören Warum Merkel trotzdem bleibt
Kanzleramtschef Peter Altmaier bezeichnete den Asyl-Streit als "Missverständnis". 13.11.15 Altmaier stellt klar Es bleibt beim Familiennachzug für Syrer
Spannungen auf der Flüchtlingsroute: Droht bewaffneter Streit der Balkan-Länder? 13.11.15 Spannungen auf der Flüchtlingsroute Droht bewaffneter Streit der Balkan-Länder?
Neue Geberkonferenz: UN: Brauchen Milliarden für Syrien-Hilfe 13.11.15 Neue Geberkonferenz UN: Brauchen Milliarden für Syrien-Hilfe

Mit Blick auf die nach Deutschland kommenden Flüchtlinge sagte die Kanzlerin, das Dublin-Verfahren gelte für all die, bei denen eine Registrierung in einem anderen EU-Land erfolgt sei. Eine solche Registrierung sei derzeit "leider" an den EU-Außengrenzen "viel zu selten der Fall". Daher sei die Zahl der betroffenen Flüchtlinge, die in Deutschland ankommen, "ja auch gering".
Lediglich Griechenland ausgenommen

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte zuletzt mit der Wiederanwendung des Dublin-Verfahrens für Syrer für Irritationen gesorgt. Mit den Dublin-Regeln will er dafür sorgen, dass syrische Flüchtlinge soweit wie möglich in andere EU-Länder zurückgeführt werden, leidglich das überlastete Griechenland ist davon ausgenommen. Nach dem Dublin-Abkommen ist für das Asylverfahren der EU-Staat zuständig, in dem der Flüchtling zuerst registriert wurde.

Merkel erneuerte außerdem die Forderung, dass die EU-Außengrenzen besser geschützt werden müssten. Die wenigen Kilometer Meeresweg zwischen der Türkei und dem EU-Land Griechenland seien derzeit "in der Hand von Schleppern und Schmugglern". Dies solle "in Kooperation mit der Türkei" geändert werden.

Quelle: n-tv.de , chr/AFP

Teilen3
Twittern3
Teilen

Seite versenden
Seite drucken

Nach oben
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Hollande: "Das ist ein Kriegsakt" - IS bekennt sich zu Anschlägen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Nov 2015 13:06

IS bekennt sich zu Anschlägen.jpg
IS bekennt sich zu Anschlägen.jpg (22.14 KiB) 5576-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/IS-bekennt-s ... 53621.html
Samstag, 14. November 2015
Hollande: "Das ist ein Kriegsakt" - IS bekennt sich zu Anschlägen

Der Islamische Staat übernimmt die Verantwortung für Attentate in Paris mit mehr als 120 Toten. Frankreichs Präsident Hollande spricht von einem "Kriegsakt" durch eine terroristische Armee - den IS. Die Tat sei von außerhalb geplant worden, sagt er.

Teilen29
Twittern1
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Die Extremisten-Miliz Islamischer Staat hat sich zu den Anschlägen in Paris bekannt. Das teilte der IS in einer Erklärung mit, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Das Schreiben, das im Internet verbreitet wurde, war zunächst aber nicht verifizierbar.
Programmhinweis

n-tv berichtet den ganzen Tag live aus Paris. In stündlichen Sondersendungen informieren wir Sie über die neusten Erkenntnisse und Hintergründe zu den Anschlägen. Unsere Kollegen von RTL berichten in Spezialausgaben von RTL aktuell um 12:00 Uhr und um 18:45 Uhr über den Terror in Frankreich.

Kurz zuvor hatte bereits der französische Präsident François Hollande die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) für die Anschläge verantwortlich gemacht. "Das ist ein Kriegsakt, der von einer terroristischen Armee, dem IS, verübt wurde", sagte Hollande in Paris. Insgesamt seien 127 Menschen getötet worden. Der Staatschef kündigte eine dreitätige Staatstrauer an.

Die Tat sei "von außerhalb" geplant worden, sagte der Präsident weiter. Die Beteiligung von Mittätern in Frankreich sollten die Ermittlungen klären. "Alle Maßnahmen sind getroffen worden, um unsere Mitbürger und unser Staatsgebiet zu schützen." Für Montag berief Hollande den Kongress, also beide Kammern des französischen Parlaments, zu einer Sondersitzung nach Versailles ein.

Frankreich beteiligt sich mit Luftangriffen am Kampf gegen den Islamischen Staat in Syrien und im Irak. Einer der Täter in der Konzerthalle Bataclan soll sein Handeln nach Zeugenangaben mit den Luftangriffen in Syrien begründet haben.

Paris war am Freitagabend von einer beispiellosen Anschlagserie erschüttert worden. An sechs Orten in der Metropole zündeten Attentäter Sprengsätze oder feuerten in Menschenmengen. Mindestens 127 Menschen wurden ermordet, mehr als 180 verletzt, viele von ihnen schwer. Auch acht Angreifer kamen ums Leben. Es war zunächst unklar, ob sich noch weitere auf der Flucht befanden.
Versammlungen verboten
Mehr zum Thema

Hollande zu Attentaten in Paris: "Das ist eine schreckliche Prüfung" 14.11.15 Hollande zu Attentaten in Paris "Das ist eine schreckliche Prüfung"
Weitere Opfer gestorben: Paris erlebt Nacht des Schreckens 14.11.15 Weitere Opfer gestorben Paris erlebt Nacht des Schreckens
"Einfach in die Menge geschossen": Überlebende aus dem Bataclan berichten 14.11.15 "Einfach in die Menge geschossen" Überlebende aus dem Bataclan berichten

Hollande hatte sich zum Zweitpunkt der Anschläge im Stade de France aufgehalten, wo die französische Fußball-Nationalmannschaft gegen das DFB-Team spielte. Der Präsident wurde noch während des Spiels aus dem Stadion gebracht.

In einer Fernsehansprache kurz nach den Anschlägen verhängte Hollande erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg den Ausnahmezustand über das ganze Land. Er sprach von einer noch nie dagewesenen Serie terroristischer Anschläge.

Auf Basis des Ausnahmezustandes verhängte die Polizeipräfektur von Paris für die französische Hauptstadt ein öffentliches Versammlungsverbot. Die Anordnung für den Großraum Paris gilt demnach bis 12.00 Uhr am kommenden Donnerstag.
Bilderserie
Der Terror von Paris in Bildern: Attentäter richten Blutbad an Der Terror von Paris in Bildern: Attentäter richten Blutbad an Der Terror von Paris in Bildern: Attentäter richten Blutbad an Der Terror von Paris in Bildern Attentäter richten Blutbad an

Quelle: n-tv.de , mli/dpa/rts/AFP
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Wir erleben unsere Zukunft gerade in Paris: Die Folgen islamischer Massenz

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Nov 2015 13:33

Die Folgen islamischer Massenzuwanderung.jpg
Die Folgen islamischer Massenzuwanderung.jpg (96.13 KiB) 5567-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... erung.html

14.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Wir erleben unsere Zukunft gerade in Paris: Die Folgen islamischer Massenzuwanderung
Udo Ulfkotte

Ausgangssperren, Ausnahmezustand, Chaos und Ratlosigkeit. In Frankreich können wir beim lange angekündigten islamischen Terror derzeit beobachten, was uns in absehbarer Zeit auch in Deutschland erwartet – bürgerkriegsähnliche Zustände, die es dort ohne die nordafrikanischen und nahöstlichen Migranten nicht gäbe.



»Allahu Akhbar« haben die Täter in Frankreich gerufen als sie zuschlugen. Die IS-Kämpfer hatten den Massenmord schon lange vorbereitet. Frankreich hat alle Grenzen geschlossen. Die französische Polizei ist macht- und ratlos, überall marschiert jetzt die Armee auf. Ausländer sprechen vor Ort von »apokalyptischen Szenen«, die man vor 24 Stunden noch für »absolut undenkbar« gehalten hätte.

Zur Erinnerung: US-Präsident Obama hatte IS wenige Stunden vor den Pariser Anschlägen noch für »besiegt« und »eingedämmt« erklärt. Und das, obwohl das FBI allein in den USA etwa 1000 IS-Kämpfer im Visier hat.



Der Islamische Staat hat in den letzten Monaten tausende IS-Kämpfer nach Europa geschleust, etwa nach Frankreich, aber auch nach Großbritannien und Deutschland.



Der Islamische Staat hat sich in zahlreichen Internet-Botschaften damit gerühmt, dass man ein Heer von Kämpfern in Europa habe. Die radikalen Moslems kamen mit den »Flüchtlingen«, die wir liebevoll aufnehmen, kleiden und umsorgen. Wir wollten das nicht hören.



Die Anschläge kamen alles, aber ganz sicher nicht überraschend. Die Sprecher des IS haben seit Monaten angekündigt, europäische Ballungszentren unbewohnbar zu machen, weil die Bürger dort mit Terror solange überzogen werden sollen, bis sie freiwillig zum Islam übertreten. Paris war eine der Metropolen, für welche solche Terroranschläge angekündigt worden waren. Aber nur der Eiffelturm wurde von ein paar Dutzend zusätzlichen Polizisten bewacht. Das wars.



Auch für London, Rom und Berlin werden solche Anschläge schon seit Langem angekündigt. Der neutrale Informationsdienst Kopp Exklusiv hat in den letzten Monaten regelmäßig über die drohende Gefahr und die Untätigkeit von Politik gegenüber den angekündigten Anschlägen berichtet.



Amerikanische Zeitungen haben unlängst groß darüber berichtet, dass der IS unter den »Flüchtlingen«, die nach Deutschland ziehen, gezielt weitere Kämpfer anwirbt. Tausende IS-Kämpfer warten nun in Europa darauf, unser Leben dauerhaft mit Terror zu destabilisieren. Die Franzosen sprechen nun offiziell vom Krieg, in dem sie sich befinden.



Ich habe lange in zahlreichen Büchern wie Vorsicht Bürgerkrieg vor dieser sich schon lange abzeichnenden Lage gewarnt.



Und was tut die deutsche Bundesregierung? Angela Merkel erklärte zeitgleich zur muslimischen Terror-Welle im Nachbarland Frankreich im ZDF-Interview, sie wolle mehr Asylanten aus Nahost und Nordafrika, die illegal zu uns kommen, »legalisieren« und ihnen »helfen«.



Beim Rauschgift-, Kinder- und vor allem Waffentransport der »Flüchtlinge« schaut die deutsche Politik einfach weg. Verheerender noch: Sie öffnet dem Terrorimport aus Nahost und Nordafrika gezielt alle Grenzen.



Deutschland wird gerade zum Mekka für muslimische Kämpfer. Deutschland wird islamisiert. Die vielen gutmenschelnden Asylhelfer sind Komplizen dieser Entwicklung, aber vielleicht wachen sie jetzt endlich auf. Deutschland muss endlich aufstehen und Massen von Asylanten aus Nordafrika und Nahost zurückführen. Sonst werden die Zustände sich hier von denen im Nachbarland schon sehr bald nicht mehr unterscheiden. Wer das nicht wahrhaben will, der unterstützt den Terror.




Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: picture-alliance

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Über 127 Tote! Islamistische Terroristen greifen Paris an – Frankreichs 9/

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Nov 2015 13:48

Über 127 Tote! Islamistische Terroristen greifen Paris an.jpg
Über 127 Tote! Islamistische Terroristen greifen Paris an.jpg (27.33 KiB) 5559-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... -9-11.html

14.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Über 127 Tote! Islamistische Terroristen greifen Paris an – Frankreichs 9/11
Stefan Schubert

Die Straßen von Paris wurden durch islamische Terroristen in ein Kriegsgebiet verwandelt. In einer koordinierten Aktion wurden sechs Ziele im Zentrum der Stadt mit Selbstmordanschlägen und Kalaschnikows angegriffen. Die Opferzahlen wurden die gesamte Nacht nach oben korrigiert.



Zur Zeit gehen die französischen Behörden von 127 Toten und über 200 Verletzte aus, wobei viele der Verletzten noch mit dem Tode ringen. Bei der Terrorwelle starben acht Terroristen, sieben haben sich als Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Laut Meldungen des belgischen Senders »RTBF Info« hat sich der Islamische Staat zu den Anschlägen bekannt und weitere Drohungen gegen Rom, London und Washington ausgesprochen.



Die Mörder haben ausschließliche unschuldige Bürger attackiert, die ihren Freitagabend in einem der Gastronomieviertel der Innenstadt genossen oder ein Musik-Konzert besucht haben. Auch auf das Freundschaftsspiel der Deutschen Nationalmannschaft im Stade de France wurden Selbstmord- und mehrere Bombenanschläge verübt.



Der französische Präsident Hollande hat daraufhin den Ausnahmezustand über das gesamte Land verhängt und die Polizei hat mit Unterstützung des Militärs alle Grenzen Frankreichs abgeriegelt. Die zuerst angeordnete Schließung von Flughäfen und Bahnhöfen wurde zurück genommen, als diese von starken Polizei- und Militäreinheiten gesichert wurden.



NATO-Generalsekretär Stoltenberg bot unterdessen den Einsatz des Militärbündnisses an. Da in dem Chaos zuerst mehrere mit Kalaschnikow und mit Sprengstoffwesten bewaffneten Terroristen die Flucht gelang, startete Belgien umgehend mit Kontrollen an der französischen Grenze. Aus Berlin wurden keinerlei weiteren Schutzmaßnahmen für die deutsch-französische Grenze vermeldet.



Die Pariser Bevölkerung wurde über alle Nachrichtenkanäle aufgefordert sich in ihren Wohnungen einzuschließen und diese nicht zu verlassen. In den Bahnhöfen wurden Züge gestoppt und evakuiert und die Métro und der öffentliche Nahverkehr lahm gelegt. Über Stunden herrschten Panik und Chaos in Paris, da weitere Anschläge befürchtet wurden und keinerlei Klarheit über die Anzahl der Terroristen herrschte.



Bewusst haben die Attentäter die große Bühne gewählt und während der Live Übertragung des Freundschaftsspiels Frankreichs und Deutschlands mehrere Anschläge vor dem Stadion Stade de France verübt.



Dazu zündeten Selbstmordattentäter direkt vor dem Stadion Nagelbomben. Die Detonationen waren auf den Zuschauerrängen körperlich zu spüren, sowie mehrere Bombenexplosionen bei der TV-Übertragung zu hören.



Auch die Besucher einer nahegelegenen McDonald`s Filiale wurden Ziel ein eines Selbstmordanschlages. Rund um das Stadion kamen vier Menschen ums Leben, davon soll es sich bei drei um die Selbstmordattentäter handeln.



Das Spiel wurde nicht unterbrochen und die Zuschauer erst nach dem Abpfiff über die in unmittelbarer Nähe tobenden Terrorwelle informiert, wonach teilweise Panik unter den Zuschauern ausbrach.



Im 10. Arrondissement hat ein Attentäter ein Restaurant betreten haben und wahllos auf die anwesenden Gäste mit einer Kalaschnikow gefeuert haben. In der Rue de Charonne wurden in nahe der Bar La Belle Èquipe 18 Menschen getötet. Auf den Terrassen zweier Restaurants in der Rue Alibert wurden 14 Menschen beim Abendessen erschossen.



Weitere Terroristen haben aus dem Auto heraus auf Gäste des Cafés Carillon ebenfalls mit einer AK 47 das Feuer eröffnet. Mitten im Herzen von Paris gab es eine weitere Schießerei als Attentäter Jagd auf Besucher des Einkaufszentrums Les Halles machten.



Es scheint ganz so, als als ob sich mobile Lagen entwickelt hätten und die Terroristen nach den ersten Anschlägen vom Tatort flüchten konnten und an weiteren Orten Menschen ermordet haben. Nach ersten Angaben waren die Terroristen nicht vermummt, was den geplanten Selbstmordcharakter der Terrorwelle bestätigt.



Nur wenige Gehminuten von den Redaktionsräumen des Satiremagazins »Charlie Hebdo« entfernt kam es zum schwerwiegendsten Angriff. Mehrere Terroristen, wahrscheinlich fünf, stürmten die Konzerthalle Bataclan, in dem eine kalifornische Heavy Metall Band ein Konzert gab und nahmen die 1500 Besucher als Geiseln.



Die Attentäter sollen sofort aus dem Konzertgraben heraus in die Menschenmenge geschossen und dabei laut Augenzeugen »Allahu Akbar« und »Ihr büßt jetzt für das, was ihr Syrien antut« gerufen haben. Auch warfen sie mehrere Sprengsätze auf die dicht gedrängt stehenden Besucher. Dann sollen die Islamisten umgehend damit begonnen haben eine Geisel nach der anderen hinzurichten.



Die Terroristen seien »sehr ruhig, sehr entschlossen« vorgegangen, berichten Zeugen, als die am Boden liegend Schutz suchenden Besucher erschossen wurden. Insgesamt feuerten die Attentäter über 10 Minuten in die Menschenmenge und luden dabei mehrmals ihre AK 47 nach.



Als die Polizei von einzelnen Geiseln, über deren Handys, von den Massenhinrichtungen erfuhr, leitete die Spezialeinheit GIGN eine Notstürmung ein, dabei brachten vier Terroristen ihre Sprengstoffwesten zur Detonation. Ein weiterer wurde erschossen und löste noch im Fallen ebenfalls seine Bombe aus. Der Einsatz der Spezialeinheit kam zu spät. Allein im Bataclan-Theater ermordeten die Islamisten über 112 Menschen. Polizisten am Tatort sprachen von einem »regelrechtem Gemetzel«.




Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: picture-alliance

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Islamistischer Terror in Paris - Verstörende Bilder - Flucht aus dem Konze

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Nov 2015 14:15

video plus.jpg
video plus.jpg (12.68 KiB) 5552-mal betrachtet

https://www.youtube.com/watch?v=ZGzg5XTaymw

Islamistischer Terror in Paris - Verstörende Bilder - Flucht aus dem Konzertsaal
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Paris: Die Vorschau auf unsere Zukunft ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Nov 2015 15:44

Die Vorschau auf unsere Zukunft.png
Die Vorschau auf unsere Zukunft.png (489.05 KiB) 5544-mal betrachtet

http://magazin.windsor-verlag.com/paris ... e-zukunft/

Paris: Die Vorschau auf unsere Zukunft ?
14. November 2015
0


»Allahu Akhbar« haben die Täter in Frankreich gerufen als sie zuschlugen. Die IS-Kämpfer hatten den Massenmord schon lange vorbereitet. Frankreich hat alle Grenzen geschlossen. Die französische Polizei ist macht- und ratlos, überall marschiert jetzt die Armee auf. Ausländer sprechen vor Ort von »apokalyptischen Szenen«, die man vor 24 Stunden noch für »absolut undenkbar« gehalten hätte.

US-Präsident Obama hatte IS wenige Stunden vor den Pariser Anschlägen noch für »besiegt« und »eingedämmt« erklärt. Und das, obwohl das FBI allein in den USA etwa 1000 IS-Kämpfer im Visier hat.

Der Islamische Staat hat in den letzten Monaten tausende IS-Kämpfer nach Europa geschleust, etwa nach Frankreich, aber auch nach Großbritannien und Deutschland.

Der Islamische Staat hat sich in zahlreichen Internet-Botschaften damit gerühmt, dass man ein Heer von Kämpfern in Europa habe. Die radikalen Moslems kamen mit den »Flüchtlingen«, die wir liebevoll aufnehmen, kleiden und umsorgen. Wir wollten das nicht hören.

Die Sprecher des IS haben seit Monaten angekündigt, europäische Ballungszentren unbewohnbar zu machen, weil die Bürger dort mit Terror solange überzogen werden sollen, bis sie freiwillig zum Islam übertreten. Paris war eine der Metropolen, für welche solche Terroranschläge angekündigt worden waren. Aber nur der Eiffelturm wurde von ein paar Dutzend zusätzlichen Polizisten bewacht. Das wars.

Auch für London, Rom und Berlin werden solche Anschläge schon seit Langem angekündigt.

Amerikanische Zeitungen haben unlängst groß darüber berichtet, dass der IS unter den »Flüchtlingen«, die nach Deutschland ziehen, gezielt weitere Kämpfer anwirbt. Tausende IS-Kämpfer warten nun in Europa darauf, unser Leben dauerhaft mit Terror zu destabilisieren. Die Franzosen sprechen nun offiziell vom Krieg, in dem sie sich befinden.

Und was tut die deutsche Bundesregierung? Angela Merkel erklärte zeitgleich zur muslimischen Terror-Welle im Nachbarland Frankreich im ZDF-Interview, sie wolle mehr Asylanten aus Nahost und Nordafrika, die illegal zu uns kommen, »legalisieren« und ihnen »helfen«.

Beim Rauschgift-, Kinder- und vor allem Waffentransport der »Flüchtlinge« schaut die deutsche Politik einfach weg. Verheerender noch: Sie öffnet dem Terrorimport aus Nahost und Nordafrika gezielt alle Grenzen.

Deutschland wird gerade zum Mekka für muslimische Kämpfer. Deutschland wird islamisiert. Die vielen gutmenschelnden Asylhelfer sind Komplizen dieser Entwicklung, aber vielleicht wachen sie jetzt endlich auf. Deutschland muss endlich aufstehen und Massen von Asylanten aus Nordafrika und Nahost zurückführen. Sonst werden die Zustände sich hier von denen im Nachbarland schon sehr bald nicht mehr unterscheiden. Wer das nicht wahrhaben will, der unterstützt den Terror.

Unser Mitgefühl liegt bei den Angehörigen der Opfer von Paris. R.I.P. für die vielen unschuldigen Toten.
AttentateParis
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Flüchtlinge im Hubschrauber ? - Slowakei entdeckt mysteriöses Wrack

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Nov 2015 21:15

Flüchtlinge im Hubschrauber.jpg
Flüchtlinge im Hubschrauber.jpg (43.62 KiB) 5532-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/panorama/Slowakei-en ... 50616.html
Flüchtlinge im Hubschrauber ? - Slowakei entdeckt mysteriöses Wrack

Der Fall stellt die Behörden vor ein Rätsel: Im dichten Nebel dringt ein Hubschrauber aus der Ukraine in den slowakischen Luftraum ein. Kurz darauf stürzt die Maschine ab. In den Trümmern, so glauben die Ermittler, sterben zwei Piloten und vier illegale Einwanderer.

Teilen24
Twittern11
Teilen

Seite versenden
Seite drucken


Bei ihrem Versuch, mit einem Hubschrauber in die EU zu gelangen, sind mehrere Menschen ums Leben gekommen: Am Absturzort in der Slowakei wenige Kilometer hinter der ukrainischen Grenze seien im Wrack der Maschine sechs Leichen gefunden worden, teilte der ukrainische Grenzschutz mit.

Bei den Toten handele es sich um zwei Ukrainer und vier Südostasiaten, darunter zwei Frauen. Es sei "wahrscheinlich", dass der Hubschrauber von Kriminellen genutzt worden sei, um Einwanderer illegal über die Grenze zu bringen, hieß es. Dabei handelt es sich aber offenbar zunächst nur um eine erste Theorie. Was sich genau hinter dem illegalen Grenzübertritt verbirgt, müssen nun slowakische Ermittler klären.

Der Hubschrauber habe vermutlich Flüchtlinge an Bord gehabt, bestätigte ein Sprecher des slowakischen Innenministeriums in Bratislava die ersten Annahmen der Ermittler. Das sei für die Polizei die "derzeit wahrscheinlichste Version", hieß es.

Sicher ist bislang nur: Bei dem verunglückten Fluggerät handelt es sich um einen leichten Mehrzweckhubschrauber russischer Bauart vom Typ Mi-2. Zugelassen war der Hubschrauber in der Ukraine. Je nach Version und Ausstattung kann die Maschine bis zu acht Passagiere transportieren. Das Wrack konnte erst zwei Tage nach dem Absturz nahe der Stadt Michalovce 35 Kilometer hinter der Grenze ausfindig gemacht werden. Zur Zeit des Absturzes herrschte dort dichter Nebel.
Offenbar unter dem Radar

Die Behörden auf beiden Seiten der Grenze suchten bereits seit zwei Tagen nach dem ukrainischen Hubschrauber. Die Maschine hatte demnach die Grenze am Mittwoch unangemeldet und in verdächtigem Tiefflug überflogen. Die Besatzung hatte sich nicht wie üblich per Funk bei den zuständigen Flugleitstellen identifiziert.

Der Flug konnte jedoch offenbar vom Boden aus beobachtet werden. Genaue Angaben zum Absturzort lagen zunächst allerdings nicht vor. Schlechtes Wetter habe die Sucharbeiten behindert, sagte der slowakische Innenminister Robert Kalinak.

Die slowakischen Behörden vermuten, dass der Hubschrauberpilot versuchte, der Luftraumüberwachung zu entgehen und in dem abgelegenen Gelände unter dem Radar zu bleiben. "Er machte gefährliche Manöver", erklärte Kalinak mit Blick auf den ungewöhnlichen Tiefflug, der der Maschine wohl zum Verhängnis wurde.

Der Fall wirft zahlreiche Fragen auf: Ungewöhnlich erscheint zum Beispiel, dass Menschenschmuggler teure Fluggeräte einsetzen, um einer vergleichsweise kleine Gruppe die illegale Einreise zu ermöglichen. In örtlichen Medien spekulierten Beobachter daher auch über andere Motive für den Unglücksflug. Die Rede war unter anderem auch von Zigarettenschmuggel, der in der Region größere Ausmaße angenommen haben soll. Denkbar wäre auch, dass es sich bei den vier Südostasiaten um besonders zahlungskräftige Mitglieder einer kriminellen Bande gehandelt haben könnte. Ob ihre Identität jemals aufgeklärt werden kann, blieb unklar. Die rechtsmedizinischen Befunde stehen noch aus.

Quelle: n-tv.de , mmo/AFP/dpa
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Die Attentäter von Paris haben das deutsche Flüchtlingsmärchen gesprengt

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Nov 2015 22:39

Die Attentäter von Paris haben das deutsche Flüchtlingsmärchen gesprengt.jpg
Die Attentäter von Paris haben das deutsche Flüchtlingsmärchen gesprengt.jpg (74.01 KiB) 5520-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... 1E8BDF088D

14.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Die Attentäter von Paris haben das deutsche Flüchtlingsmärchen gesprengt
Markus Mähler

Erst sprach Merkel eine Einladung ohne »Obergrenze« aus, jetzt kommt es wieder zu Anschlägen in Paris: Terroristen haben sich im Deckmantel der Flüchtlingswelle eingeschmuggelt. Bereits am Donnerstag ging einer der Attentäter in Bayern ins Netz, die Terrorpläne selbst hat die Polizei aber verschlafen. Mit den bekannten Folgen: Gestern Abend blickte auch der letzte Gutmensch in die Fratze der Angst. Wir importieren nicht nur Menschen. Die Politik führt uns blind in den Terror-Notstand.



Am Freitagabend erschütterten sieben Selbstmord-Bomber nicht nur Paris. Ganz Europa steht unter Schock: eine Terrorwelle in der Seine-Metropole forderte mindestens 128 Tote, 200 Verletzte, die ganze Stadt taumelt weiter im Notstand. Wir haben quälende Stunden hinter uns, mit einem traurigen Höhepunkt: das Blutbad in der Pariser Konzerthalle Bataclan. Deutschland musste alles live ertragen. Übrigens nicht nur an den Fernsehschirmen: Bei uns spielte sich am Donnerstag ein Vorkapitel des großen Terroranschlags ab, das wir übersehen haben.



Der Polizei in Bayern ging ein möglicher Mittäter bereits vorgestern ins Netz: Schleierfahnder der Rosenheimer Polizei nahmen einen aus Montenegro stammenden Mann fest. Der 51-Jähringe war auf der Autobahn Salzburg-München kontrolliert worden. Sein VW Golf entpuppte sich als getarnter Waffentransporter. Die Polizisten fanden dort in einem professionellen Versteck: mehrere Kilo TNT-Sprengstoff, Pistolen, Munition und Maschinenpistolen.



Der deutschen Polizei ging schon am Donnerstag ein Mittäter ins Netz



Der Bayerische Rundfunk berichtet, dass der Attentäter auf dem Weg nach Paris war. Das Bundeskriminalamt informierte die französischen Behörden, aber offenbar nahm keine Seite diese überdeutlichen Anzeichen wirklich ernst. Niemand weiß, wie viele Attentäter unerkannt durch Deutschland reisen konnten. Als unsere Nationalmannschaft am Freitagnachmittag ihr Hotel wegen einer Terrorwarnung räumen musste, regierte in der französischen Hauptstadt noch die gute Laune.



Nach dem Anpfiff im Stade de France erschütterten aber zwei Explosionen die ganze Welt vor den Fernsehschirmen. Ganz nah dabei waren Millionen deutsche Zuschauer. Wie kann das sein: Vor dem Stadion sprengten sich gerade Selbstmord-Bomber in die Luft und drinnen wurde in aller Seelenruhe die zweite Halbzeit im Spiel gegen Frankreich angepfiffen. Nur der Staatspräsident François Hollande fehlte plötzlich auf der Tribüne. In der ARD lief ein ganz realer Terrorfilm: Sieben Mal schlugen Terroristen in der Stadt zu und die Metropole brauchte bis zum Schlusspfiff, bis sie aufwacht.



Die ARD zeigt den deutschen Zuschauern einen ganz realen Terrorfilm



Die Strategie der Sicherheitskräfte war wirksam: Die Zuschauer wurden im Ungewissen gelassen, um noch größeres Chaos zu verhindern. Nach dem Spiel liefen aber die Menschen fassungslos und verängstigt mit ihren Handys in der Hand über den Stadionrasen. Die Nationalspieler wurden mitsamt ihrer Entourage in den Katakomben kaserniert. Dort unten waren die Deutschen gefangen – genauso wie Tausende Zuschauer auf dem Rasen. Neben den Sicherheitskräften, neben den vielen Journalisten im Stadion. Niemand wusste, was sich draußen wirklich abspielt. Alle klammerten sich nur an einen Gedanken: Hier drin ist es sicher.



Wir mussten dabei zuschauen: Am Fernsehschirm meisterte der Kommentator Tom Bartels den schwierigsten Job seiner Laufbahn. Zusammen mit Matthias Opdenhövel brachte er im Minutentakt neue Horrormeldungen. Ein bisschen Klarheit im großen Chaos, während alle anderen in Panik gerieten. Mehmet Scholl blickte nur leer und kreidebleich in die Kameras. Seine Gesicht sprach Bände: Ich bin gerade in einem Alptraum gefangen!



Jetzt hat auch der letzte Gutmensch in die Fratze der Angst geblickt



So schmeckt also Terrorangst. Es war ein Vorgeschmack für Deutschland. Ohne das Fußballländerspiel wären diese Terroranschläge wieder abstrakt für uns geblieben. Genauso weit weg wie im Januar der Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo. Jetzt ist Deutschland aber mittendrin. Jetzt hat auch der letzte Gutmensch im Land in die Fratze der Angst geblickt. Nicht wenige werden sich heute fragen: Schaffen wir sowas auch, Frau Merkel?



Die Kanzlerin umarmte stellvertretend für alle Deutschen die Flüchtlinge. Sie kamen und kommen immer noch – ohne »Obergrenze«. Nie wurde dabei klarer als gestern Abend, dass wir nicht nur Menschen importieren, sondern auch ihre Probleme. Wir nehmen Menschen aus Syrien auf, andere europäische Länder – darunter auch Frankreich – bombardieren das zerstörte Land. Jetzt trägt seine Terrormiliz Islamischer Staat den Krieg nach Europa. Im Deckmantel der großen Menschenwelle schmuggeln Terroristen nicht nur sich selbst ein – sie bringen auch ihre Waffen mit.



Schaffen wir sowas auch, Frau Merkel?



Am Freitag veröffentlichte das Bundeskriminalamt einen Lagebericht. Bundesinnenminister de Maizière sagte, dass Flüchtlinge nicht zum Anstieg der Kriminalität führen. Stimmt diese Rechnung heute auch noch? Kopp Online berichtete bereits Anfang Oktober, dass eine Hundertschaft der Polizei offenbar illegale Waffendepots im Flüchtlingsheim in Donaueschingen ausheben musste.



Solche Meldungen hielten die deutschen Sicherheitsbehörden bisher unter dem Radar. Sie stehen dabei selbst unter politischem Druck. Jetzt – im Angesicht der Anschläge von Paris – bekommt so viel verordnete Realitätsflucht für die Bürger einen bitteren Beigeschmack.



Deutschland wacht aus dem Flüchtlingsmärchen auf



Es wirkt, als ob auch unser Land naiv in den Notstand taumelt. Die Attentäter von Paris haben das deutsche Flüchtlingsmärchen in die Luft gesprengt. Nie wieder werden wir so unbeschwert leben wie vor dem 13. November 2015. Es geht jetzt nicht mehr nur um Transitzonen, Rückführung, ausgehebelte Bauvorschriften, überfüllte Turnhallen, Turbo-Ausbildungen, wie viel »weniger deutsch« wir durch die Flüchtlingskrise werden oder die Frage, was das alles kostet.



Es geht jetzt um das ganz elementare Bedürfnis nach Sicherheit. Dafür wurden die »besorgten Bürger« im Land gestern noch ausgelacht und vom Medien-Mainstream als »Dunkeldeutsche« oder »Pack« an den Pranger gestellt. So wird es nach den Anschlägen von Paris nie wieder werden. Das ganze Land wacht aus einem Flüchtlingsmärchen auf. Das haben nicht die Menschen auf der Straße erreicht, die als verrückte PEGIDA-Fans verurteilt werden. Das ist das Werk von Terroristen.



Warum Angela Merkel ihre Flüchtlingspolitik jetzt ändern muss



Dieser Schock kann aber auch heilsam sein. Wenn er dazu führt, dass wieder mehr Vernunft in den verengten deutschen Meinungskorridor einziehen darf. Weil deutlich wird, dass Moralismus die Menschen nicht zwingen darf, gegen ihre eigenen Interessen zu handeln. Das Gebot der Stunde ist ein neues: So etwas wie in Paris darf Deutschland nicht erleben. Wir müssen unser Flüchtlingsmärchen neu schreiben. Der grenzenlose Terror ist kein französisches Problem. Auch wir haben mit der Flüchtlingswelle Hunderttausende ins Land gebracht, die inzwischen untergetaucht sind. Keine Sicherheitsbehörde weiß, wer sie sind, wo sie stecken, was sie vorhaben.



Angela Merkel muss ihre Flüchtlingspolitik der Realität anpassen. Einen – wenn auch grausigen – Grund dafür hat sie mit den Anschlägen vom Freitag. Wenn die Kanzlerin ihre Chance wieder verstreichen lässt, fällt der Preis noch viel höher aus. Dann endet mehr als nur ihre politische Karriere.


Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: picture-alliance

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Fakten aus Geheimdienstkreisen: Der Krieg in unseren Städten

Beitragvon Weltbookadmin47 » 16. Nov 2015 14:37

Der Krieg in unseren Städten.jpg
Der Krieg in unseren Städten.jpg (56.53 KiB) 5502-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... edten.html

16.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Fakten aus Geheimdienstkreisen: Der Krieg in unseren Städten
Udo Ulfkotte

Europäische Geheimdienste sind erschüttert darüber, wie Politik und Medien die Terrorgefahr für Deutschland in den letzten Tagen heruntergespielt haben. Nachfolgend aktuelle Fakten und Prognosen, die man derzeit in den Leitmedien so nicht findet.



Ich habe gute Bekannte, die für Sicherheitsbehörden im deutschsprachigen Raum arbeiten und besser als ich über die aktuelle Terrorlage unterrichtet sind. Klar ist demnach aus der Sicht des BND, dass die Anschläge rund um das Pariser Fußballstadion, in dem die deutsche und die französische Nationalmannschaft spielten, aus Sicht der Drahtzieher »schief« gingen.



Mindestens drei Attentäter hatten demnach Karten für das Fußballspiel und sollten nach dem eigentlichen Plan mit Sprengstoffwesten auf die gefüllten Tribünen gehen und die Sprengstoffgürtel erst dort zünden.



Es sollten also gezielt französische UND deutsche Zuschauer getötet werden – vor den Augen deutscher und französischer Politiker, die im Stadion auf der Ehrentribüne das Spiel beobachteten.



In deutschen Medien wurde nach diesen Angaben aus BND-Kreisen bislang auch verschwiegen, dass der IS in einem sieben Minuten langen Video ausdrücklich hervorgehoben hat, mit dem Pariser »Anschlagsziel Fußballstadion« Deutschland UND Frankreich gemeinsam als »Kreuzfahrernationen« zu treffen.



Der Terrorakt soll nach dieser Ankündigung Auftakt zu einer Reihe weiterer Anschläge sein, die eben auch in Deutschland stattfinden sollen. Politik und Leitmedien haben das in Deutschland bislang verschwiegen, wohl, um die Bevölkerung in Sicherheit zu wiegen.



Tatsache ist: Der IS hat in mehreren Botschaften in sozialen Netzwerken seinen Unterstützern mitgeteilt, dass in Ländern wie Deutschland nur noch 16 Prozent der Einwohner dazu bereit seien, ihr Land mit der Waffe zu verteidigen. Und die Zahl jener, welche das herrschende System (etwa durch Wahlbeteiligung) unterstützten, bewege sich mit stark fallender Tendenz nur noch bei etwa 50 Prozent. Vor diesem Hintergrund seien nicht nur Länder wie Großbritannien, Frankreich und Italien, sondern auch Deutschland in den nächsten Monaten leicht zu destabilisieren.



Weitere Tatsachen: Der »syrische Reisepass«, der angeblich bei einem der Attentäter gefunden wurde, ist eine (schlechte) Fälschung. Er wurde in der Türkei hergestellt. Die Seriennummer des Dokuments wurde in der Realität nie in Syrien ausgestellt. Und das Foto gehört nicht zur namentlich genannten Person.



Auch ein weiterer Attentäter soll gefälschte nahöstliche Ausweisdokumente gehabt haben. Mindestens zwei der bis jetzt identifizierten Pariser Attentäter waren in Griechenland als »Flüchtlinge« registriert und reisten über die Balkanroute über Österreich und Deutschland nach Frankreich.



Erst vor wenigen Wochen berichteten US-Webseiten über eine bei einem »Flüchtling« an der türkischen Grenze gefundene Karte mit Anschlagszielen in Berlin.





Die Karte zeigt acht als Angriffsziele vorgesehene Plätze in Berlin, zudem Eisenbahnlinien, Militäreinrichtungen und Brücken, die zerstört werden sollen, um in Berlin Panik und Chaos zu schüren. Der US-Bericht endet mit den Worten: »Unterdessen unternehmen deutsche Politiker nichts…«.



Daran hat sich auch weiterhin nichts geändert. Die Politik verkündet vielmehr Durchhalteparolen, will noch mehr »Flüchtlinge« ins Land schleusen und nicht etwa die Bundesbürger, sondern ab sofort die »Flüchtlinge« in Asylantenheimen »besser schützen«.



Nicht nur Frankreich, auch Deutschland wurde mit den Pariser Attentaten der Krieg erklärt. Doch im »Mekka Deutschland« ist die Botschaft in Politik und gleichgeschalteten Leitmedien noch nicht angekommen. In Deutschland werden Sicherheitskräfte – wie 18 000 Soldaten – jetzt dazu abkommandiert, um jenen Brote zu schmieren, die aus Nordafrika und Nahost zu uns kommen.



Wir glauben erst einmal nur an das Gute im Menschen – bis es knallt. Und dann werden Politik und Medien sagen, das habe doch niemand voraussehen können.



Beim BND sieht man das anders. Nur sagen darf das dort niemand. Denn der BND ist ein Nachrichtendienst und keine Nachrichtenagentur. Der BND hat unlängst davor gewarnt, dass Schleuser aus nahöstlichen Krisengebieten »Flüchtlinge« über Deutschland bis nach Frankreich schleusen. Und jetzt tun alle so, als ob das alles keiner gewusst habe. Doch, man hat es gewusst.



Aber die Politik hat politisch korrekt weggeschaut. Schließlich will es ja auch keiner hören, wenn der ägyptischstämmige Mohammed-Biograf und Bestsellerautor Hamed Abdel-Samad uns erklärt, woher der islamische Terror tatsächlich kommt: aus dem Herzen des Islam.



Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: picture-alliance

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

Terror gegen den Westen: »Moslems sind nicht neutrale Zaungäste in diesem

Beitragvon Weltbookadmin47 » 16. Nov 2015 15:01

Terror gegen den Westen.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... rieg-.html

16.11.2015


Artikel senden | Drucken |
Terror gegen den Westen: »Moslems sind nicht neutrale Zaungäste in diesem Krieg«
Markus Gärtner

In der Zeitung Mail on Sunday greift der bekannte britische Historiker Michael Burleigh ein brisantes Thema auf. Es wird auch bei uns zu einer engagierten Diskussion führen, falls Regierung und Mainstream-Medien zur Realität zurückkehren: »Nein, die britischen Moslems sind NICHT neutrale Zaungäste, wir befinden uns im Krieg, und sie müssen sich uns anschließen.«



Das fordert der Experte für mittelalterliche Geschichte, der sich seit Jahren als Autor mit der Kulturgeschichte des Terrorismus beschäftigt, in einem Kommentar vom Sonntag. In seinem jüngsten Buch Blut und Zorn zeichnet Burleigh die Entwicklung des Terrorismus von seinen Anfängen im Westen bis hin zur heutigen globalen Bedrohung durch moslemische Extremisten nach.

Burleigh fordert mehr als tröstende Worte und Sympathiebekundungen. Er will, dass Moslems, die diesen Terror, der uns nach seiner Einschätzung »noch über Jahre hinweg« beschäftigen wird, verurteilen, sich darüber hinaus aktiv an dessen Abwehr beteiligen.



Burleigh sieht hinter den Anschlägen in Paris ein grenzüberschreitendes Netzwerk von Fanatikern, die Selbstmordattentäter gründlich schulen und über Jahre hinweg indoktrinieren.



Dem französischen Geheimdienst sei es nicht möglich, rund 2000 Terrorverdächtige im Land rund um die Uhr zu observieren, weil für jede Zielperson 30 Agenten benötigt würden.



In Anbetracht der immensen Bedrohung, die Präsident Hollande als »Krieg« und Ex-Präsident Sarkozy als »totalen Krieg« bezeichnet hat, sei es jetzt notwendig, eine praktische Herangehensweise zu finden.



Dazu gehöre null Toleranz gegenüber radikalen Islamisten genauso wie gegenüber jedem, der Entschuldigungen und Ausreden für den »Todeskult« des IS suche.



Eine zentrale Forderung ist die »Schließung salafistischer Moscheen, die oft von Katar und Saudi-Arabien finanziert werden« und wo mittelalterlicher Islam gepredigt werde. Burleigh im erzürnten O-Ton:

»Wenn es sein muss, dass wir britischen Moslems erklären müssen, dass sie nicht neutrale Zaungäste sind, wenn ihre jungen Leute sich dem IS oder anderen Radikalen anschließen, dann reden wir lieber Klartext als diesen üblichen ausweichenden Multikulti-Müll.«

Burleigh hatte bereits im April dieses Jahres gefordert, die Kontrolle über die europäischen Grenzen zurückzugewinnen.




Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: Frederic Legrand - COMEO / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

IS in Deutschland – ein erster Beweis ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 16. Nov 2015 15:19

IS in Deutschland – ein erster Beweis.jpg
IS in Deutschland – ein erster Beweis.jpg (57.72 KiB) 5485-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... weis-.html

16.11.2015


Artikel senden | Drucken |
IS in Deutschland – ein erster Beweis ?
Peter Orzechowski

Ein algerischer Asylbewerber in Arnsberg im Sauerland soll die Terrornacht von Paris angekündigt haben: Das berichtet die Westfalenpost. Bereits am 8. November soll er gegenüber zwei syrischen Mitbewohnern gesagt haben, dass in vier Tagen Paris in Angst und Schrecken versetzt werden soll. Auch von einer Bombe soll er gesprochen haben.



Nach dem Anschlag, so berichtet die Süddeutsche Zeitung in ihrer Onlineausgabe am Sonntag, hätten sich die beiden Syrer bei der Polizei gemeldet und ihre Aussage gemacht, worauf der Mann sofort verhaftet worden war.

Gegenüber den Behörden habe der Algerier gesagt, von den Anschlägen nichts gewusst zu haben. Wenn man ihn einsperre, würde aber auch in Arnsberg etwas passieren. Außerdem soll er geäußert haben, Frankreich zu hassen.



Der Vorfall in der 70 000-Einwohnerstadt an der Ruhr ist aus dreierlei Gründen bedeutsam: Zum einen widerlegt er die Propagandalüge, die immer wieder von deutschen Politikern und Medien verbreitet wird – zuletzt am Wochenende von Sarah Wagenknecht – dass »IS-Kämpfer doch nie mit dem Schlauchboot über das Mittelmeer zu uns kämen« (wie denn dann? mit First-Class-Ticket von Syrian Airlines?). Ich habe in verschiedenen Artikeln hier auf Kopp Online über die Warnungen der Sicherheitsbehörden berichtet, die genau das befürchten, nämlich dass IS-Terroristen als Flüchtlinge getarnt in Mitteleuropa einsickern.



Die Anschläge von Paris zeigen, dass diese Prognose richtig war und dass die offizielle Propaganda gelogen hat.



Der Vorgang im Arnsberger Asylbewerberheim zeigt noch ein Zweites. Nämlich wie Behörden sämtliche Berichterstattung im Zusammenhang mit den Flüchtlingsströmen manipulieren.



Zunächst wollten die Arnsberger Behörden den Fall »klein kochen«, um keine falschen Signale auszusenden. Hans Wulf, Ratsmitglied der Grünen und als Beauftragter ganz nah am Geschehen in der Notunterkunft, bestätigte nun aber den Sachverhalt.



Dennoch wiegelt aber Wulf immer noch ab: Man müsse »vermutlich von einem Spinner« ausgehen. »Ob der Mann glaubwürdig ist, werden wir jetzt prüfen müssen«, so Wolff gegenüber der Westfalenpost. Bei den Vernehmungen drohte der Algerier, dass auch in Arnsberg etwas passieren werde, wenn man ihn inhaftieren sollte.



Seit Samstag also ist der Algerier wegen »Nichtanzeigens einer Straftat« in Untersuchungshaft. Wie lange der Mann bereits in Deutschland lebt, ist den Behörden noch nicht bekannt.



Und damit sind wir bei dem dritten Beweis, den uns der Arnsberger Fall bringt: Niemand in Deutschland weiß genau, wie viele Flüchtlinge sich im Land befinden, wer sie sind und wo sie sich aufhalten.



Dazu passt eine Meldung aus Athen: In den »Hotspots« genannten griechischen Aufnahmezentren werde nach wie vor nur ein Bruchteil der Migranten registriert. In Griechenland abgewiesene Asylbewerber können ungehindert die Grenze überschreiten und nach Nordeuropa weiterreisen.



Das brachten Recherchen des ZDF-Magazins Frontal 21 zu Tage. Griechenland sei nicht bereit, »Gefangenenlager« für Flüchtlinge zu errichten, sagt dazu Innenminister Joannis Mouzalas: »Flüchtlinge sind freie Menschen. Wir können sie nicht einsperren«.



Gleiches lassen die Griechen aber offenbar auch für abgewiesene Asylbewerber gelten, die in Griechenland einen Ausweisungsbefehl erhalten – sie können problemlos und ungehindert die Grenze überschreiten und nach Nordeuropa weiterreisen… Um dann hier unregistriert unterzutauchen.



Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: picture-alliance

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Benutzeravatar
Weltbookadmin47
Forum Admin
 
Beiträge: 6094
Registriert: 10.2014
Geschlecht:

VorherigeNächste

Zurück zu "1. Forum in Kategorie 2"

 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron