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Das Flüchtlingsdrama läuft nach Plan – auf dem Weg in die Neue Weltord

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Was ist bloß in Deutschland los ? – Planlosigkeit…? Hilflosigkeit…? – Nein

Beitragvon Weltbookadmin47 » 4. Okt 2015 12:24

Was ist bloß in Deutschland los.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... gkeit.html

04.10.2015


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Was ist bloß in Deutschland los ? – Planlosigkeit…? Hilflosigkeit…? – Nein ! Ich meine: Gottlosigkeit !
Bernd Höcker

Gelegentlich höre ich mir gern die biblischen Kommentare von Ludwig Schneider an, der Begründer des Magazins Israel heute ist. So wurde vor ein paar Tagen ein Vortrag über den »Antichristen« gesendet, der mich sehr an aktuelle Ereignisse und an eine bestimmte Person erinnert hat. Sie können diesen Abschnitt des Vortrages auch im Internet anhören und angucken. Ab Minute 17:20 finden Sie die von mir genannten Passagen.



Hier eine kurze Zusammenfassung der Ausführungen von Ludwig Schneider: Der Antichrist sei sowohl der Gegenspieler Christi als auch sein Imitator. Er betöre die Menschen zuerst mit guten Taten, bis ihn alle lieben und verehren. Die Menschen merkten nicht, dass er nur ein »falscher Messias« sei und vertrauten ihm blindlings.

Bei Despoten sei die erste Hälfte ihrer Amtszeit fast immer eine gute Zeit, bis sie in der zweiten Hälfte ihr wahres Gesicht zeigten. Aber dann sei es für die Menschen bereits zu spät, es zu erkennen und darauf zu reagieren. Dann seien bereits unumkehrbare Tatsachen geschaffen.



An welche Person und an welche Situation erinnert mich das wohl?



Und warum beginne ich auf diese ungewöhnliche Weise meinen Artikel? Für mich hat das, was gerade in diesem Lande passiert, nicht nur eine politische, soziologische oder massenpsychologische Dimension. Um diesen Albtraum wirklich verstehen zu können, dürfen wir mystische Aspekte nicht außer Acht lassen.



Die erste Frage lautet daher: Gibt es »das Böse« überhaupt? Viele Menschen glauben das nicht. Sie sind dann aber ziemlich hilflos, wenn sie dem Bösen doch einmal direkt gegenüber stehen. Und sie sind verführbar für alles, was sich »gut« nennt. Jemand hat einmal gesagt, der größte Trick des Teufels sei es, den Menschen einzureden, es gebe ihn gar nicht. Seine Arbeit bestehe ja auch, so Wikipedia, im Verwirren, Fakten verdrehen und verleumden.



Merken Sie jetzt, wen und was ich meine?



Viele Menschen sind heute verwirrt. Sie hören Begriffe, die sie von klein auf kannten und die nun plötzlich von den Gutmenschen mit komplett entgegengesetzten Inhalten aufgeladen wurden. Jemand, der beispielsweise friedlich für die Gleichberechtigung der Menschen und für Freiheit, Sicherheit und inneren Frieden auf die Straße geht, wird »Rassist« oder »Nazi in Nadelstreifen« genannt.



Fanatisierte, linksorientierte Aktivisten, die friedliche Demonstranten mit massiver körperlicher Gewalt von ihren rechtmäßigen Demonstrationen abzuhalten versuchen, werden »die Anständigen« genannt. Das ist heute allgegenwärtige, etablierte Gutmenschen-Sprache und die staatlichen und privaten Qualitätsmedien »bürgern« diese neuen Bedeutungszuweisungen sozusagen offiziell in die deutsche Sprache ein.



Unsere führenden Politiker nennen die besorgten Bürger gerne auch schon mal »das Pack« oder unterstellen ihnen »Hass im Herzen«, um sie als Unpersonen abzustempeln, deren Argumente man nicht zu beachten braucht.



Wir nähern uns nun vorsichtig dem Kern des Artikels.



Ludwig Schneider erwähnte in seinem Kommentar zum Antichristen, dass dieser als Politiker in der ersten Hälfte seiner Amtszeit die Menschen mit guten Taten für sich einnehme. Dann aber, in der zweiten Hälfte, irreversible Fakten schaffe, die zur Vernichtung des ihm zum Wohlgedeihen anvertrauten Volkes führten.



Die Worte, ja die ausdrücklichen Versprechen, es gebe keine Höchstgrenzen von Flüchtlingen, die wir alle gerne herzlich willkommen heißen würden, sowie die Hurra-Rufe des abgerichteten Gutmenschen-Mobs haben die Situation, in der wir uns nun befinden, unumkehrbar herbeigeführt, angeheizt und zusätzlich aufgestachelt mit monetären Anreizen, sprich der Anlockung mit Bargeld. Millionenfach werden diese Nachrichten über das Internet in alle Welt verbreitet!



Abkehr vom falschen Weg oder pure Heuchelei?



Jetzt aber, wo in Kürze fast allen klar werden wird, dass wir mit einem Höllentempo dem Abgrund entgegenrasen, wird plötzlich wie wild, aber sinnlos mit den Armen herumgerudert und so getan, als würde man noch etwas an der auf uns zukommenden Katastrophe ändern können. Es kommen von den Politikern Sprüche wie: »...Verhältnisse in den Herkunftsländern verbessern...«.



Das Problem ist nur: Wir können in den Herkunftsländern so gut wie nichts ändern – und schon gar nicht kurz- oder mittelfristig! Anders sieht es mit der bedingungslosen »Willkommenskultur« aus: Sie wirkt sofort, unmittelbar und unumkehrbar. Auch die aktuellen schwachen Gegentöne, man könne nun neuerdings doch nicht die ganze Welt in Deutschland aufnehmen, sind viel zu zaghaft und kommen viel zu spät. Die Quintessenz lautet: Alles, was anlockt, wirkt sofort; alles, was bremst, wirkt gar nicht oder erst in Dekaden. Aber dann ist es zu spät!



Was ist hier eigentlich los? Ist das noch ziellos oder planlos? Nein! Ich meine, es ist skrupellos!



Die Situation ist den Politikern nicht etwa »aus der Hand geglitten« oder »planlos«. Diese Menschen wissen ganz genau, was sie tun. Und sie arbeiten mehrschichtig. Ich habe es auch in meinem Buch Böse Gutmenschen beschrieben: Von der massiv geförderten Verbreitung des Islam, über den bizarren, streng kontrollierten Gender-Wahnsinn, bis hin zur Auswilderung von Wölfen in der Nähe von Wohngegenden – alles, was die Gutmenschen uns mit schönen Worten vorschreiben wollen, führt uns in den Abgrund.



Wir sollen uns klein und schuldig fühlen und unsere Freiheit soll uns Stück für Stück genommen werden.



Ich denke, ich brauche nicht mehr zu erwähnen, wer mir bei dem Vortrag von Ludwig Schneider spontan in den Sinn kam. Die namentliche Nennung dieser Person zöge doch nur unnötigen Ärger nach sich...! Und wir wissen doch eh alle, wer gemeint ist...!


Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

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Leser-Kommentare (34) zu diesem Artikel
04.10.2015 | 11:55
erich.niederstadt

am deutschen wesen wird die welt genesen......oder?

04.10.2015 | 11:50
Der Gruber

Mt 7, 3 ff muß es heißen.

04.10.2015 | 11:49
Der Gruber

"Seine Arbeit bestehe ja auch, so Wikipedia, im Verwirren, Fakten verdrehen und verleumden." - insbesondere als Autor des Kopp-Verlags wäre ich ja behutsam mit solchen Vorwürfen an andere sein, man könnte Ihnen sonst schnell mit NT 7,3 ff kommen. Überhaupt sollten Sie sich vielleicht zunächst mal mit der Lehre Jesu befassen, bevor sie sich dem apokalyptischen Antichrist widmen. Fangen Sie doch mal mit dem Gleichnis des barmherzigen Samarit(an)ers an, Herr Höcker!

04.10.2015 | 11:32
Nico

Komisch, ich musste bei dem Artikel ständig an Putin denken.

04.10.2015 | 11:30
Krisenvorsorge und Fluchtplan

@ BSUR, 04.10.2015, 10:18 Uhr: Da dаs Grоs keine umfassеnde Krisеnvorsorge getroffеn hat und keinen Fluchtplаn hat, wird der Plаn der Schlächtеr (= Establishment) aufgehen und sеhr viele Todеsopfer fordern. Uпd da der Mainstrеam auch nichts übеr http://www.hec.su/bJDl schreibt, kennеn nur die Lesеr der alternativen Medien diesе pfiffigе Mеthode, um jedеrzeit und an jedem (Flucht-)Oгt genügеnd Geld zu haben. — Authentischе Erfahrungen dаzu hat Kuгt B. аuf http://www.hec.su/bJDk...

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04.10.2015 | 11:30
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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Bundesamt ratlos: 290.000 unregistrierte Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Weltbookadmin47 » 4. Okt 2015 21:12

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... utschland/
Bundesamt ratlos: 290.000 unregistrierte Flüchtlinge in Deutschland
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 30.09.15 17:00 Uhr

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat keinen Überblick mehr über die nach Deutschland eingewanderten Flüchtlinge: Das Amt vermutet etwa 290.000 unregistrierte Flüchtlinge in Deutschland. Bayerns Innenminister meldet, dass allein im September 270.000 Flüchtlinge in Deutschland angekommen seien.
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Ein Flüchtlingskind in der Peter-Ustinov-Schule in Hannover, im September. (Foto: dpa)


Der neue Leiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Frank-Jürgen Weise, beklagt eine völlig unübersichtliche Flüchtlingssituation in Deutschland. Bislang gebe es keinen guten Überblick, wie viele Menschen ins Land kämen, wo sie sich aufhielten, wie sie verteilt und ihre Anliegen bearbeitet würden, sagte Weise am Mittwoch in Nürnberg. Hier müsse mehr Transparenz her. Auch Rückstände müssten dringend aufgearbeitet werden. Schätzungen nach seien 290.000 Flüchtlinge in Deutschland noch nicht registriert.

Weise ist Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA) und hatte nach dem Rückzug des bisherigen BAMF-Präsidenten Manfred Schmidt vor einigen Tagen zusätzlich die Leitung der Migrationsbehörde übernommen. Das Bundesamt ist mit der wachsenden Zahl von Asylbewerbern in Deutschland seit langem überfordert. Dort haben sich inzwischen mehr als 275.000 unerledigte Asylanträge angestaut.

Auch die Länder schlagen seit längerem Alarm: So sprach der saarländischen Innenminister Bouillon von einem ungeordneten, wilden Asyl-Strom. Die Sozialreferentin Münchens, Brigitte Meier, sagte vor einigen Wochen, dass München dringend einen geordneten Prozess der Einwanderung brauche, um die öffentliche Sicherheit gewähleisten zu können.

Für zwei Drittel der Asylbewerber dauere die Zeit von der Erfassung bis zum Bescheid derzeit fünf Monate, sagte Weise. In vielen Fällen seien die Menschen aber vor der Erfassung bereits zwei bis drei Monate im Land. Ein Drittel der Schutzsuchenden habe keinen Pass dabei. Das erschwere viele Verfahren.

Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise will Weise unter anderem das Personal beim BAMF um mehrere Tausend Mitarbeiter aufstocken. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) unterstützt den Vorschlag und will darüber mit dem Finanzministerium verhandeln. Ziel ist laut de Maizière eine Personalstärke von 6300 Mitarbeitern. Derzeit hat die Behörde, die für die Bearbeitung aller Asylanträge in Deutschland zuständig ist, mehr als 3000 Mitarbeiter. Davon sind etwa 550 Asylentscheider.

Seit Anfang September sind nach Angaben von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) mehr als 270.000 Flüchtlinge in Deutschland angekommen. Man müsse davon ausgehen, dass seit Monatsbeginn zwischen 270 000 und 280 000 Migranten in die Bundesrepublik eingereist seien, sagte Herrmann am Mittwoch im Landtag in München. «Das sind in diesem einen Monat mehr als im gesamten Jahr 2014», betonte er. Es handele sich dabei aber noch nicht um die endgültige Zahl – da gebe es noch einige Unwägbarkeiten.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte am Dienstag gesagt, zu den Gesamtzahlen für den Monat September könne er sich erst in ein paar Tagen äußern. Als Grund nannte er, dass sich ein «nicht unerheblicher Teil» der Flüchtlinge der Registrierung entziehe oder trotz Registrierung an einen anderen Ort weiterziehe.

Herrmann begründete im Landtag die CSU-Forderung nach einer Begrenzung der Zuwanderung. Man arbeite auch an konkreten Vorschlägen, wie der «Druck» an den deutschen Grenzen reduziert werden könne. Die Staatsregierung prüft beispielsweise, «Transitzonen» einzurichten, um Flüchtlinge schon an der Grenze abweisen zu können – etwa wenn diese aus einem sicheren Herkunftsland kommen oder wenn ein anderes EU-Mitgliedsland für sie zuständig ist.
Themen: BAMF, Bayern, Flüchtlinge, Weise
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Saar-Minister Bouillon droht jetzt mit Beschlagnahme

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Okt 2015 11:21

Klaus Bullion.jpg
Klaus Bullion.jpg (27.71 KiB) 6716-mal betrachtet

http://www.sol.de/neo/nachrichten/saarb ... 75,4689160

Saarbrücken
Saar-Minister Bouillon droht jetzt mit Beschlagnahme
Von Daniel Kirch Veröffentlicht: Dienstag, 29. September 2015, 10:40 Uhr

Klaus Bouillon
Die Unterbringung der Flüchtlinge im Winter stellt die Politik vor riesige Probleme. Saar- Innenminister Klaus Bouillon hält es für möglich, dass die Kommunen nun Zwangsmaßnahmen nutzen müssen.

Auf der Suche nach Wohnraum zur Unterbringung von Flüchtlingen schließt Innenminister Klaus Bouillon ( CDU ) inzwischen auch die Beschlagnahmung leer stehender Privatwohnungen nicht mehr aus. Wenn es nicht gelinge, „zu fairen Preisen“ Mietverträge mit den Eigentümern abzuschließen, werde sich diese Frage in der einen oder anderen Kommune im Winter stellen, sagte Bouillon der SZ. Die Eigentümer müssten wissen: „Wenn alle Stricke reißen, kann man ihren Leerstand holen.“

Das Saarländische Polizeigesetz erlaubt den Ortspolizeibehörden der Städte und Gemeinden, zur Vermeidung von Obdachlosigkeit Menschen in leer stehende Wohnungen einzuweisen – auch gegen den Willen des Eigentümers. Der Eigentümer muss dafür aber entschädigt werden. Die Zwangsmaßnahme ist nur als letztes Mittel erlaubt, wenn eine Kommune anderweitig keine Unterkunft findet. Ob Wohnungen auch schon beschlagnahmt werden dürfen, wenn noch keine kommunalen Turn- und Mehrzweckhallen, Gemeindesäle oder Feuerwehrgerätehäuser belegt worden sind, wird nun geprüft. Mehrere Bürgermeister sagten der SZ, sie wollten die Nutzung von Turnhallen als Notunterkünfte unbedingt vermeiden.

Im Saarland gibt es Schätzungen zufolge rund 20 000 Leerstände. Das Wohnraum-Problem ist nach Bouillons Ansicht nur dann zu lösen, wenn die Kommunen einen möglichst großen Teil dieser leerstehenden Wohnungen mieten. Das Land hatte ein Millionen-Förderprogramm aufgelegt, um die Kommunen dabei zu unterstützen, war mit dem Abruf des Geldes aber lange unzufrieden. Inzwischen habe das Programm Fahrt aufgenommen, so Bouillon .

In einigen anderen Regionen Deutschlands werden bereits Wohnungen beschlagnahmt. „In 14 Tagen bis drei Wochen werden etliche Bundesländer kollabieren“, sagte Bouillon voraus. Dann werde es viele Flüchtlinge ohne Obdach geben. Bouillon bezeichnete dies als „nationalen Notstand“ und „Katastrophe“. >


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Eiskalte Politik im Westerwald: Bis zu 5000 Asylanten für 665 Einwohner

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Okt 2015 12:02

Bis zu 5000 Asylanten für 665 Einwohner.jpg
Bis zu 5000 Asylanten für 665 Einwohner.jpg (52.61 KiB) 6706-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... ohner.html

05.10.2015


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Eiskalte Politik im Westerwald: Bis zu 5000 Asylanten für 665 Einwohner
Redaktion

Im kleinen Westerwälder Dörfchen Emmerzhausen freut man sich auf eine historisch einmalige Bereicherung. Die 665 Einwohner wählen mehrheitlich CDU, SPD und Grüne. Sie alle haben von ihren Politikern und aus den Leidmedien mitbekommen, wie schön doch die Zukunft wird, wenn endlich ganz viele ausländische Fachkräfte in die kleine Gemeinde zuziehen werden. Das Dorf bekommt nun in wenigen Tagen zwischen 3000 und 5000 Asylbewerber. Die ziehen in eine ehemalige Kaserne ein.



Der Jubel in Emmerzhausen wird derzeit noch gut verborgen. Fährt man durch das Dorf, dann sieht man (noch) keine Zeichen der »Willkommenskultur«. Aber SPD, CDU und Grüne werden sich schon bald ihre Mitglieder mobilisieren. Erst wurden der Gemeinde 1500 Asylanten angekündigt, dann 2500, dann 3000 und jetzt spricht man von 4000 bis 5000.



Die ersten sollen am 18. Oktober 2015 kommen. Für sie werden gerade nagelneue Einbauküchen verbaut, neue Bäder gestaltet, Freizeiteinrichtungen und behagliche Zimmer, die manch einen Dorfbewohner aus Emmerzhausen wohl neidisch machen würden. Viele Emmerzhausener sind arm. Es gibt kaum Jobs in der Umgebung.



Fast 50 Prozent der Dorfbewohner sind älter als 50 Jahre, nur 20 Prozent der Dorfbewohner sind jünger als 20. Bislang lebten neun Ausländer in Emmerzhausen. Und jetzt sollen es ab 18. Oktober 2015 irgendwo zwischen 3000 und 5000 werden, die meisten der Asylanten werden zwischen 18 und 25 Jahre alt sein. Im Klartext: junge kräftige Männer. 48 Prozent der 665 Einwohner aus Emmerzhausen sind Frauen. Und viele von ihnen haben nun Angst.



Bislang konnten sie auf den Feldern in der Umgebung unbesorgt der Landwirtschaft nachgehen, im Daadener Forst am Stegskopf mit dem Hund spazieren gehen oder Fahrrad fahren. Niemand musste sich Sorgen machen. Die Polizei hatte allenfalls mit jungen Männern zu tun, die auf den Landstraßen mit ihren Motorrädern mitunter den Verstand ausschalten und das Gaspedal aufreißen. Wenn das nicht gut gegangen ist, dann sehen das alle Bewohner an dem Rettungshubschrauber, der mal wieder im Tiefflug vom Siegener Klinikum kommt. Sonst ist in Emmerzhausen nicht viel los.



Über Nacht sind die Immobilienpreise dort seit der Nachricht von den tausenden Asylbewerbern um mehr als 30 Prozent gefallen. Und sie fallen weiter. Das ist die eine Seite. Die andere: Es gibt weit und breit keine Polizei. Die nächste kleine Polizeistation ist in Betzdorf. Für die 18 Kilometer nennt Google-Maps eine Fahrtzeit von 24 Minuten.



Zuständig ist auch das kleine Revier in Wissen, 33 Kilometer entfernt und 41 Minuten Fahrtzeit. Überall in den umliegenden größeren Gemeinden, etwa in Rennerod oder Bad Marienberg, gibt es schon lange keine Polizei mehr. Und jetzt kommen 3000 bis 5000 meist junge kräftige Männer nach Emmerzhausen auf den Stegskopf.



Fünf Kilometer Luftlinie entfernt wissen die Bürger in Burbach schon, was das alles bedeutet: Dort sollten maximal 350 Asylanten untergebracht werden, heute sind es schon 650. Der Leiter der Einrichtung von Burbach prognostiziert den Bürgern der Einrichtung vom Stegskopf in der Gemeinde Emmerzhausen, dass es dort bald brodeln wird.



Eine Lokalzeitung schreibt:

»Mit Sorge blickt Multhaup über die nur wenige Meter entfernte Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz, wo auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Stegskopf quasi in Sichtweite eine Unterkunft für 1500 Flüchtlinge entstehen soll.«

Da ahnte der Leiter von Burbach wohl selbst noch nicht, dass es in Emmerzhausen immer mehr werden.



So ergeht es fast allen Dörfern im Umkreis. Auch im idyllischen Dorf Unnau wird aus dem Schullandheim ein Asylbewerberzentrum. Zunächst heißt es, dass dort 50 Asylanten unterkommen sollen, aber wer weiß schon, wie viele es dann tatsächlich werden. Man kann dort sprechen, mit wem man will: Nicht einer freut sich auf diese »Bereicherung«. Und viele erwarten nicht nur Ärger, sondern Vorboten von Unruhen.



Ein jeder fragt sich, warum die Politik diese Zustände überhaupt entstehen ließ. Und vor allem auch: Warum Medien uns über Monate die Asylanten als »Bereicherung« und »Fachkräfte« angepriesen haben.



Ganz langsam wird klar, dass die Bürger mal wieder von Politik und Medien belogen und betrogen wurden. Im Hintergrund hat die Asylindustrie die Entwicklung gesteuert, weil sie nun gigantische Profite machen kann. Jeder neue Asylant bringt der Asylindustrie Gewinn.



Wer die Zustände bei der Asylpolitik verstehen will, der kommt um unbequeme Fakten nicht herum. Und: Je schlechter ausgebildet die Asylanten sind, umso besser für die Asylindustrie.



Denn nur dann werden Betreuer, Soziologen, Pädagogen, Ethnologen, Dolmetscher, Traumatherapeuten und die vielen anderen Helfer voll ausgelastet und spülen Geld in die Kassen der Betreuungsindustrie.



Wie jene Bürger, die das alles mit harter Arbeit finanzieren müssen, darüber denken, dass ist den Hintermännern in der Politik egal.



Eines ist klar: Irgendwann knallt es. Denn die Bürger werden da ganz sicher nicht endlos lange zuschauen. Und dann wird wohl auch mit jenen Politikern abgerechnet, die für diese Zustände verantwortlich sind.


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Leser-Kommentare (51) zu diesem Artikel
05.10.2015 | 11:48
Wutbürger

Die TV verblödeten, sich mit Schuld beladenen widerstandslosen Konsumidioten westlich der Zonengrenze haben es nicht anders verdient und an Stelle Widerstand zu leisten werden sie jammen und den Schwanz einziehen. Anders im Osten, da gibt es welche auf die Glocken und deshalb wollen diese Horden dort auch nicht hin.

05.10.2015 | 11:39
Krisenvorsorge und Fluchtplan

@ Scharfrichter, 05.10.2015, 08:46 Uhr: Da dаs Grоs keine umfassеnde Krisеnvorsorge getroffеn hat und keinen Fluchtplаn hat, wird der Plаn der Schlächtеr (= Establishment) aufgehen und sеhr viele Todеsopfer fordern. Uпd da der Mainstrеam auch nichts übеr http://www.hec.su/bJDl schreibt, kennеn nur die Lesеr der alternativen Medien diesе pfiffigе Mеthode, um jedеrzeit und an jedem (Flucht-)Oгt genügеnd Geld zu haben. — Authentischе Erfahrungen dаzu hat Kuгt B. аuf...

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05.10.2015 | 11:33
Karl Hugo

Solange der Michel weiter die Blockparteien wählt und dem Staatsfernsehen glauben schenkt sind es immer noch zu wenige Asylbetrüger.Die Flutung Deutschlands ist vom Volk so gewollt,schließlich gaben sie in der Vergangenheit mit ihrem Wahlverhalten dem Gutmenschen Quatsch die Legitimation. Selbst jetzt noch sind die meisten auf dem Refugees Welcome Tripp und begrüßen die Islamisierung Deutschlands und glauben noch das es funktioniert.Allein die Kosten wird sie eines anderen...

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05.10.2015 | 11:30
Dissident

Vor allem die "Ossis" zeigen es doch, wie man die Zudringlinge verhindern kann: indem die dafür vorgesehenen Gebäude... unbrauchbar macht. Beeilt Euch, Emmerzahusener aus ganz Deutschlnad!

05.10.2015 | 11:24
bittel josef

Ales war vorauszusehen, doch unsere Politiker müssen immer wieder für schön Wetter sorgen undzwar in Ländern die uns garnichts angehen. Mit unseren Steuergeldern wird vorsätzlich Missbrauch getrieben und diese vom Honecker geklonte Kuh will unbedingt in die Geschichte und ein Denkmal. Hoffentlich übernehmen die Verantwortlichen da dann auch die Verantwortung wenn es schief gegangen ist. Dieses kleine Dorf wird so überrumpelt und kann auf keinerlei Unterstützung hoffen. Drecks...

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05.10.2015 | 11:21
Balduin Bählamm

Bei den nächsten Wahlen UNBDEINGT hin gehen und nicht sagen "..ich kann sowieso nichts ändern". Das geht! Dieses Politikerpack muß abgewählt werden. ####################### Wir schaffen das! ####################### Gute Artikel gibt´s hier: http://wort-woche.blogspot.de/2015/09/w ... -frau.html
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Flüchtlingszustrom nach Deutschland „Diese Entwicklung muss gestoppt werde

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Okt 2015 17:13

Flüchtlingszustrom nach Deutschland.jpg
Flüchtlingszustrom nach Deutschland.jpg (44.21 KiB) 6699-mal betrachtet

http://www.handelsblatt.com/politik/deu ... 08222.html
Flüchtlingszustrom nach Deutschland
„Diese Entwicklung muss gestoppt werden“

von:

Dietmar Neuerer

Datum:

05.10.2015 13:25 Uhr
Update: 05.10.2015, 14:42 Uhr

Angela Merkels Satz in der Flüchtlingskrise „Wir schaffen das“ wird auf eine harte Probe gestellt. Eine neue Zahl über den Migrantenzustrom erhöht den Druck auf die Kanzlerin. Unions-Politiker fordern Taten statt Worte.
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Flüchtlinge warten vor dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales auf ihre Registrierung: Unions-Politiker fordern ein Stopp-Signal für den weiteren Zustrom nach Deutschland. Quelle: dpa
Flüchtlinge in Berlin.

Flüchtlinge warten vor dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales auf ihre Registrierung: Unions-Politiker fordern ein Stopp-Signal für den weiteren Zustrom nach Deutschland.(Foto: dpa)

BerlinVon allen Seiten prasseln Forderungen auf die Kanzlerin ein: Sie müsse die Flüchtlingsaufnahme begrenzen, notfalls die Grenze zu Österreich schließen. Doch Angela Merkel bleibt ihrem Kurs treu. Im Deutschlandfunk erneuerte die CDU-Bundesvorsitzende am Wochenende ihrer Aussage, dass Deutschland die Herausforderung meistern könne. Und sie verteidigte auch ihre Entscheidung, Flüchtlinge aus Ungarn einreisen zu lassen. Merkel betonte zwar, Menschen ohne Schutzgrund müssten das Land wieder verlassen. Wer Schutz brauche, bekomme diesen aber.
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Von der Leyen vor Aus
Warum Ursula von der Leyen als Ministerin unerwartet zurücktritt.
http://www.deutschlandschau.tv

Der ungebremste Flüchtlingsansturm deutet allerdings darauf hin, dass der Politik das Thema allmählich entgleitet. Deutschland hat die Kontrolle über seine Grenze praktisch verloren, da EU-Randstaaten wie Griechenland oder Italien Hunderttausende Flüchtlinge nicht mehr registrieren. Zwar erfasst die Bundespolizei wieder Einreisen. Dies ist aber nur ein Teil. Die Regierung kann nicht sagen, wie viele Menschen nach Deutschland insgesamt kommen und um welche es sich handelt. Es gilt als sicher, dass jeden Tag Tausende die Grenze unregistriert überschreiten. Schätzungen für die gesamte Zahl von Neuankömmlingen in diesem Jahr reichen inzwischen bis zu 1,5 Millionen.
Die neuen Asylregeln

Gesetzespaket zur Bewältigung des Flüchtlingsstroms

Im Eilverfahren will die Koalition ihr Gesetzespaket zur Bewältigung des Flüchtlingsstroms durchs Parlament treiben. Am Dienstag gab das Bundeskabinett dem Gesetzentwurf von Innenminister Thomas de Maiziere grünes Licht. Noch in dieser Woche soll die erste Lesung im Bundestag stattfinden. Parlament und Bundesrat sollen dann bis Mitte Oktober zustimmen. Da die Grünen schon ein Ja angekündigt haben, scheint die Zustimmung der Länderkammer sicher. Ein Überblick über die geplanten Regelungen:


Bis Ende Dezember könnten noch mehr Asylbewerber nach Deutschland strömen als im gesamten Jahr bisher, berichtet die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf eine interne Prognose von Behörden, die als geheim eingestuft sei. Allein in den Monaten Oktober bis Dezember würden voraussichtlich bis zu 920.000 weitere Asylbewerber nach Deutschland kommen. Damit würde dem Bericht nach die Zahl der Flüchtlinge bundesweit auf bis zu 1,5 Millionen in diesem Jahr steigen. Bislang geht die Bundesregierung offiziell von 800.000 bis eine Million Flüchtlinge 2015 aus.

Solche Zahlen versetzen die Politik in Alarmstimmung, zumal das Bundesinnenministerium die neue Flüchtlingszahl gar nicht bestritt, sondern lediglich Zweifel daran äußerte, zugleich aber selbst keine eigene Zahl nannte. Man könne auf Basis der großen Zahl von Neuankömmlingen im September keine Hochrechnungen anstellen, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Montag in Berlin. „Wir gehen noch davon aus, dass die Wintermonate dazu führen werden, dass sich der Migrationsdruck verringern wird“, fügte er hinzu. Mit Blick auf die aktuellen Gespräche zwischen der EU und der türkischen Regierung über eine Begrenzung des Andrangs, sagte er, es sei auch möglich, dass die Ergebnisse konkrete Auswirkungen auf die Zahl der Asylbewerber haben würden.

Vor allem in der Union wächst der Unmut. „Das Maß des Erträglichen und Stemmbaren ist erreicht“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch dem Handelsblatt. „Die Grenzen sollten für etwa sechs Monate geschlossen und ein sofortiger Aufnahmestopp verkündet werden.“

In dieser Zeit müssten alle Asylanträge überprüft und abgearbeitet werden. „Wer keinen Asylgrund hat oder aus einem sicheren Bereich kommt, muss unser Land auf dem schnellsten Weg verlassen“, forderte Willsch. Der Anteil der Trittbrettfahrer sei hoch, fügte er hinzu. „Wer wirklich verfolgt und terrorisiert wird, hat unseren Beistand verdient.“ Das sei aber keine Einbahnstraße. „In unserem Land zählen unser Recht und unsere Werte.“
Ausnahmezustand wegen Flüchtlingen: Absolut überflüssigPlay
Handelsblatt in 99 Sekunden
Ausnahmezustand wegen Flüchtlingen: Absolut überflüssig

Willsch macht einen Stimmungsumschwung in Deutschland aus. „Die Zeit der Jubel- und Klatschempfänge an deutschen Bahnhöfen ist vorbei“, sagte er. „Überall werde ich angesprochen, wie wir das Problem wieder in den Griff bekommen wollen. Mein E-Mail-Postfach läuft über, viele Menschen rufen in meinen Büros an, sind in Sorge um die Stabilität und Sicherheit unseres Landes, fragen, wie lange der Sportunterricht ihrer Kinder ausfallen wird.“

Auch der CSU-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Uhl sieht die Zeit für harte Gegenmaßnahmen gekommen. „Diese Entwicklung muss gestoppt werden, da sie nicht zu bewältigen ist“, sagte Uhl mit Blick auf die hohen Flüchtlingszahlen dem Handelsblatt. Die Landesinnenminister müssten Ausreisepflichtige abschieben. Die Bundespolizei müsse zudem, bei aller Offenheit der Grenzen, „unberechtigte Zuwanderer bereits an der Grenze beharrlich zurückweisen“. Uhl warnte vor den Folgen eines weiteren ungebremsten Flüchtlingszustroms. „Hunderttausendfacher Familiennachzug wird sich später kaum vermeiden lassen.“ Die Mehrzahl dieser Menschen sei aber „nicht im Sinne des Asylrechts mit Leib und Leben bedroht“.
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Asyl-Gewalt wird verschwiegen: Bundesregierung plant Polizisten im Schnell

Beitragvon Weltbookadmin47 » 7. Okt 2015 11:25

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07.10.2015


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Asyl-Gewalt wird verschwiegen: Bundesregierung plant Polizisten im Schnelldurchlauf auszubilden
Stefan Schubert

Zustände, die an eine Bananenrepublik erinnern, peitschen dieser Tage politisch Verantwortliche in kürzester Zeit durch. Die Zwei-Klassen-Polizei wird in Deutschland durch die Hintertür eingeführt. Eine Friseurin benötigt zum Berufsabschluss drei Jahre Ausbildungszeit, auch ein Lagerist, der neuerdings Fachkraft Lagerlogistik heißt, benötigt 36 Monate bis er ausgelernt hat. Das Bundesinnenministerium plant hingegen, wegen des sich verschärfenden Flüchtlingschaos, die Ausbildung der Bundespolizei drastisch von 30 auf 18 Monate zu kürzen.



Es ist ein weiterer sicherheitspolitischer Offenbarungseid der Merkel-Regierung: Nach der Klage der EU gegen Deutschland wegen der Nicht-Abschiebung von 600 000 abgelehnten Asylbewerbern, dem Alibi-Einsatz von 21 Hundertschaften an der bayrisch-österreichischen Grenze, der einzig der Verschleierung des Ausmaßes der illegalen Einwanderung dient und der Außerkraftsetzung der Rechtsordnungen Europas und Deutschlands, nun ein weiterer panischer Akt des Aktionismus.



In der Beurteilung der Pläne des Bundesinnenministeriums, um jeden Preis 3000 Notpolizisten auf die Straße zu bringen, sind sich die Experten einig. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter warnt eindringlich vor einem »peinlichen Rohrkrepierer« und sieht »die Reputation der gesamten deutschen Polizei in Frage gestellt«.



Eine Polizeiausbildung ist anspruchsvoll. Bereits am Eignungsauswahlverfahren scheitern die meisten Bewerber: Strafrecht, Strafverfahrensrecht, Polizei-, Verwaltungs- und Verkehrsrecht, bilden nur den Grundstock polizeilichen Wissens. Es reicht nicht aus, Paragraphen auswendig runterzuleiern, der Polizist muss Situationen blitzschnell analysieren, sie rechtlich würdigen und anschließend Maßnahmen durchsetzen, die oftmals gravierend in die Rechte von Bürgern eingreifen.



Häufig bleiben ihm dafür nur Sekunden: Wann darf ich meine Anordnungen mit Zwang durchsetzen? Reichen die Umstände aus, die Wohnung des Staatsbürgers gegen seinen Willen zu betreten? Ist es jetzt an der Zeit, den Schlagstock oder gar die Schusswaffe einzusetzen? Darf ich gezielt schießen, um Schlimmeres zu verhindern?



Viele Rechtsexperten sehen in einer Polizeiausbildung daher auch die Ansprüche mit denen eines »kleinen Jurastudiums« vergleichbar. Dazu gesellt sich die körperliche Komponente der Ausbildung: Dienstsport, Einsatztraining, Selbstverteidigung und nicht zuletzt die Waffen- und Schießausbildung, die extrem zeitintensiv, aber dringend erforderlich ist.



In einer Zeit der Handykameras, wo jede Maßnahme im Nachhinein von Journalisten an ihren Redaktionstischen seziert wird, müsste nicht eine beinahe Halbierung der Ausbildungszeit beschlossen werden, sondern es wäre erforderlich, gerade jungen Beamten mehr Zeit und Fortbildungen zu ermöglichen.



In den vergangenen Jahren haben meist SPD-Ministerpräsident und Innenminister versucht, ihre defizitären Landeshaushalte auf den Rücken der Beamten zu sanieren. Zehntausende Stellen wurden bei der Polizei wegrationalisiert, um Kosten zu senken.



Nicht zuletzt deswegen sind beispielsweise die Einbruchszahlen in den Metropolen explodiert, im ersten Halbjahr 2015 ist eine Steigerung von bis zu 50 Prozent zu verzeichnen, wohingegen die Aufklärungsquoten inzwischen bei fünf bis zehn Prozent liegen.



Eindringlich haben Polizeigewerkschafter und Sicherheitsexperten auf die wachsende Kriminalität hingewiesen und seit Jahren mehr Stellen und bessere Ausstattung gefordert.



Die Politiker haben abgewiegelt und Phrasen gedroschen, die Rechnung müssen nun verheizte Polizisten und Bürger tragen, denn in Zeiten des von Merkel angerichteten Flüchtlingschaos, sind bei einzelnen Polizeieinheiten 16-Stunden-Schichten eher die Regel als die Ausnahme geworden.



Einsätze gegen die Alltagskriminalität, gegen mobile Tätergruppen, die über die offenen Ostgrenzen einreisen oder gegen türkisch-libanesische Familienclans, die einen Straßenzug nach dem Nächsten in eine No-go-Area verwandeln, bleiben auf der Strecke. Der Steuerzahler wird von planlosen Politikern schutzlos der Kriminalität ausgeliefert, während die Bevölkerung öffentliche Straßen und bestimmte Bus- und Straßenbahnlinien immer mehr als »Angsträume« wahrnimmt.



Innerhalb der Polizei brodelt es aufgrund der aktuellen Zustände gewaltig. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, ist ein Freund des offenen Wortes, anlässlich eines Interviews erklärt er freimütig zum Thema Gewalt durch Asylbewerber: »Nein, die Öffentlichkeit erfährt nicht alles. Die Lageberichte der Polizei erfolgen intern und die Öffentlichkeit bekommt nur einen Bruchteil davon mit, um sie nicht unnötig in Schrecken zu versetzen.« Das muss man erst mal verdauen ‒ eingeräumte Zensur durch Behörden und Innenminister.



Weiterhin bestätigt Wendt, dass die Beamten im gesamten Bundesgebiet mit der Flüchtlingskrise beschäftigt sind. »Wir sprechen hier über die größte Herausforderung der Polizeigeschichte seit 1945.«


Der Polizeigewerkschaftler widerspricht auch Artikeln der meisten Mainstream-Medien, die die Gewaltausbrüche in den Flüchtlingsunterkünften als spontane und einzig der Enge zugeschriebene Taten gedeutet wissen will. Vielmehr komme es an vielen Stellen »sehr gezielt und gut vorbereitet nahezu täglich zu ethnischen oder religiös motivierten gewaltsamen Auseinandersetzungen«.



Auch für die Gutmenschen, die nicht zuletzt sich selbst an den Bahnhöfen beklatscht haben, findet er deutliche Worte: »Hier braut sich was zusammen, vor dem die Bevölkerung mehr und mehr Angst bekommt. Wenn unsere Einsatzkräfte mitten in solchen Schlägereien schlichten müssen, liegen diejenigen, die den Flüchtlingen applaudiert und Stofftiere verteilt haben, in ihren Betten.«


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07.10.2015 | 11:18
Teddybär

Herr Wendt von der Polizeigewerkschaft schlägt Alarm bezüglich der Gewaltverlagerung aus den Flüchtlingsheimen auf die Straße. Nur bei wem schlägt er Alarm? Bei diesen Politikern, die diese Kriminalität in diesem Land dulden, bzw. gegen den eigenen Bürger noch fördern?Herrn Wendet, bitte denken Sie einmal darüber nach, worauf Ihre Kollegen ihren Diensteid geschworen haben? Eine Erläuterung dazu erübrigt sich doch. Bitte schützen Sie die Demokratie und Ordnung in unserem Land auch...

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07.10.2015 | 11:16
Reiner Ernst

Absurd! Die Handlungen unserer Landes-Regierungen nach deren Logik: Mehr Kriminelle -> weniger Polizisten. Das nennt man eigentlich Schizophrenie!"
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EU-Toleranzgesetz: Die Multikulti-Stasi nimmt ihre Arbeit auf

Beitragvon Weltbookadmin47 » 8. Okt 2015 18:35

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08.10.2015


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EU-Toleranzgesetz: Die Multikulti-Stasi nimmt ihre Arbeit auf
Markus Gärtner

Innerhalb von 24 Stunden haben wir am Dienstag dieser Woche wieder einmal schlagende Beweise dafür geliefert bekommen, dass uns als Wahlvolk nicht nur die politische Kaste und die Leitmedien im Stich lassen, sondern auch Brüssel hart daran arbeitet, uns zu entmündigen, unsere bürgerlichen Rechte auszuhöhlen und uns trotz angeblicher Meinungsfreiheit mundtot zu machen.



Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), das sogenannte »Safe-Harbor-Abkommen« aus dem Jahr 2000 zwischen der EU und den USA zu kippen, erinnert uns einmal mehr daran, wie uns die Apparatschiks in der EU-Machtzentrale an amerikanische Interessen verkaufen.



Die EU hatte zu Beginn des vergangenen Jahrzehnts entschieden, dass die USA für persönliche Daten ein »sicherer Hafen« seien.



Der Hintergrund: Laut dem Recht der EU dürfen solche Daten nur dann in andere Länder übermittelt werden, wenn diese als »sicherer Hafen« gelten. Das Abkommen mit dem gleichen Namen regelt dies seit 15 Jahren mit den USA.



Die NSA-Affäre hat jedoch einmal mehr gezeigt, dass die USA alles andere als ein Schutz-Biotop für persönliche Daten sind, sondern vielmehr eine Krake, die aus dem digitalen Universum absaugt, was sie gerade haben will, auch wenn dafür das Handy von Regierungschefs angezapft werden muss.



Die EuGH-Richter haben jetzt besiegelt, dass die Daten europäischer Internet-Teilnehmer in den USA keineswegs ausreichend geschützt sind.



Der österreichische Datenschutz-Aktivist Maximilian Schrems sieht in dem EuGH-Urteil zwar einen schweren Schlag für die globale Überwachung durch die USA. Doch IT-Experten sagen bereits vorher, dass sich US-Firmen von Google über Apple bis zu Facebook mit simplen Griffen aus dieser neuen Situation befreien werden. Ein kleiner Mausklick wie der, mit dem beispielsweise der Gebrauch von sogenannten »Cookies« durch die Nutzer gestattet wird, könnte auch für die fortgesetzte Massenausspähung von User-Daten ersonnen werden.



Fragen, wie sie beispielsweise die FAZ nach diesem Urteile stellt ‒ »Sind unsere Daten jetzt sicherer?« ‒ sind daher irgendwo zwischen zynisch und naiv anzusiedeln.



Mindestens ebenso viele Sorgen müssen wir uns jedoch über einen anderen schweren Schlag machen, den uns als Bürger die EU versetzt. Es geht um das EU-Toleranzgesetz, ein infames Stück Papier, das uns als »Ein Rahmenwerk zur Förderung der Toleranz« untergejubelt wird, aber in Wahrheit die verbliebene Meinungsfreiheit in Europa weitgehend beseitigen könnte, je nach Anwendung.



Rumänien führt jetzt als erstes EU-Land das sogenannte »European Framework National Statute For The Promotion Of Tolerance« ein. Dessen Kernpunkte klingen zunächst harmlos und durchaus positiv: Der Respekt für die menschliche Würde sei auf die Anerkennung der Verschiedenheit von Menschen gegründet. Toleranz stelle in diesem Zusammenhang eine »Offenheit für ungewöhnliche Ideen und Lebensweisen dar.«



Und es geht weiter in dem Gesetz: Toleranz sei eine »lebenswichtige Vorbedingung für das erfolgreiche Zusammenleben verschiedener Gruppen in ein und derselben nationalen Gesellschaft.«



Haben Sie beim Lesen dieser Zeilen denselben Gedanken wie ich? – Dieses Gesetz scheint ja wie gemacht für den aktuellen Flüchtlingsstrom. Just in time, wie bei der minutengenauen Anlieferung von Bauteilen an das Fließband einer großen Autofabrik. So ein zeitlicher Zufall aber auch, dass das Gesetz in Brüssel nur etwas mehr als ein Jahr vor dem Anschwellen des laufenden Flüchtlingsstroms lanciert wurde und jetzt auf dessen vorläufigem Höhepunkt im ersten EU-Land in Kraft gesetzt wird.



Wie lange wird es wohl noch dauern, bis es bei uns ratifiziert wird, vielleicht sogar im Paket mit Notstandsgesetzen oder einer Zwangsanleihe auf unsere Vermögen, weil die Finanzen von Kommunen und Bund von der Willkommens-Kultur schlicht überrollt werden?



Aber weiter im Gesetz: Das Zusammenleben verschiedener Gruppen – ethnische und religiöse Gruppen (auf Dauer Parallelgesellschaften) sind hier wohl gemeint ‒ »bereichert und stärkt den Zusammenhalt der nationalen Gesellschaft, es sollte die Identität dieser Gesellschaft oder deren geteilte Werte, Geschichte, Bestrebungen oder Ziele nicht beeinträchtigen.



Dass dies ideologische Traumtänzereien aus den Köpfen von naiven Realitätsverweigerern sind, dürfte jedem Menschen, der nur einen Teil der Welt kennt, klar sein. Selbst traditionelle – wirkliche – Einwanderungsländer haben dieses Harmonie-Ziel nie erreicht, nicht annähernd, wie ich während 18 Jahren Aufenthalt in den USA, Malaysia, China und Kanada erlebt habe.



Kanada begrüßt seit Jahrzehnten so viele Migranten als Anteil der Bevölkerung (etwa ein Prozent) wie Deutschland im Rekordjahr 2015. Brasilien erlebt seit den portugiesischen Kolonialherren eine Migrationswelle nach der anderen: Portugiesen, afrikanische Sklaven, Italiener, Niederländer, Deutsche, Japaner etc.



Sie alle haben sich in Brasilien zu einem ethnischen Mosaik verwoben, das dem flüchtigen Beobachter im Rest der Welt wie ein buntes, herrliches Farbenspiel erscheint und doch brutale Realitäten verdeckt.



Im Falle Brasiliens lässt sich ein bedrückend starker Zusammenhang zwischen heller Hautfarbe und höheren Einkommen nachweisen, und zwar in den offiziellen Statistiken. In Kanada wird im indisch geprägten Stadtteil »Surrey« in Vancouver Hindi gesprochen und es tauchen regelmäßig die verbrannten Leichen von Frauen auf, die Opfer eines Ehrenmordes wurden.



Jedes Mal gibt es einen Aufschrei, aber es ändert sich nichts daran. Und im mehrheitlich chinesischen Stadtteil Richmond von Vancouver werden wie durch ein medizinisches »Wunder« viel mehr Jungs geboren, als Mädchen.



Niemand hat ein Interesse, dies zu ändern, es bleibt einfach bei Parallelgesellschaften mit ihren ganz eigenen, oft religiös begründeten Gesetzen. Diese müssen nicht einmal schriftlich fixiert sein, um zu wirken. Die Parallelgesellschaften sind so ausgeprägt, dass hervorragend ausgebildete Menschen aus anderen – vor allem asiatischen – Teilen der Welt einwandern und dann trotz ihrer Qualifikation nicht entsprechend beruflich eingesetzt werden, weil eine Anerkennungs-Industrie sie zuerst mit sündhaft teuren Kursen zwingen will, das kanadische Äquivalent derselben Ausbildung nachzuholen, bevor sie eine Zulassung bekommen.



Hier bilden sich am Ende ethnische und handwerkliche Ghettos, die dazu führen, dass man in Vancouver am besten zu einem Taxi rennt, wenn man einen Herzinfarkt erleidet. Denn einem lokalen Witz zufolge ist die Chance groß, dass am Lenkrad des gelben Fahrzeugs ein indischer Kardiologe sitzt.



Solche Verhältnisse will hier niemand, aber sie lassen sich bei den stets entstehenden Parallelgesellschaften nicht einmal dann verhindern, wenn ein Land wie Kanada viel weitergeht als Deutschland, bestimmte Berufe gezielt ins Land einlädt, dafür enorm viel Grund und Boden hat und auch noch überwiegend wirklich gut ausgebildete Asiaten bekommt. Sie machen über die Hälfte der aktuellen Einwanderung aus.



So viel zur ideologischen Traumtänzerei um den Flüchtlingsstrom und seine angeblichen Segnungen für Deutschland. Aber darum geht es dem Toleranzgesetz gar nicht.



Es will lediglich seinen Toleranzanspruch ins Gegenteil verkehren, jegliche negative Äußerung gegenüber Minderheiten unterbinden und dafür Überwachungsbehörden schaffen, die auch mit zivilen Einsatzkräften in unserer Gesinnung herumschnüffeln und unsere Posts auf den sozialen Plattformen nach möglicherweise toleranz-relevantem Gehalt durchforsten, der den Meinungsdiktatoren des europäischen Multikulturalismus nicht in den Kram passt. Verstöße sollen wie Straftaten geahndet werden.



Vorgesehen ist zudem eine schulische Indoktrination, die Gehirnwäsche vom Kindergarten bis hin zum Gymnasium und den Hochschulen gewährleisten soll. Übrigens: Das Gesetz fand im Internet zu einer Zeit Beachtung, als sich Politiker dieses Kontinents voller Heuchelei empört über die NSA-Spionage in unseren Mails, Telefonaten – und selbst dem Handy der Kanzlerin gaben.



Der Katalog, der diesem Gesetz zugrunde liegt, stammt vom European Council on Tolerance and Reconciliation (ECTR). Diese NGO wurde 2008 vom ehemaligen polnischen Präsidenten Aleksander Kwasniewski und dem Präsidenten des European Jewish Congress, Moshe Kantor, gegründet. Seine führenden Mitglieder, darunter Rita Süssmuth, werden hier aufgelistet.



Ein ausführliches und verständliches Video zu diesem Thema gibt es hier:


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Leser-Kommentare (18) zu diesem Artikel
08.10.2015 | 18:30
Marc Bisop

Ich muß Orwell für seinen unglaublichen Weitblick bewundern (er lernte wohl die Bestie "Mensch" kennen): Zu "1984" fehlt "nur" noch die physische Folter - ein Alptraum. Wer oder was kann diesen Irrsinn stoppen? Die westlichen Prekariats-Hedonisten liessen sich lügenmedial verdummen und zu Lemmingen des Merkel-Regimes abrichten...

08.10.2015 | 17:55
Heinrich

Was sollen die immer gleichen Kommentare zum Geldverdienen, zur Auswanderung und ähnlichem Quatsch? Das ist doch versteckte bzw. unlautere Werbung! der Kopp-Verlag sollte nur Kommentare hier dulden, die sich mit dem Thema des jeweiligen Artikels befassen. Der obige Artikel von Markus Gärtner enthält doch wichtige Aspekte, über die man diskutieren müsste, z.B. die Ausblendung der Einnahmenseite des Fiskus. Es ließen sich viele Flüchtlingsprobleme lösen, wenn die von unseren...

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08.10.2015 | 17:46
Hector

Nonsens pur:“Zuwanderung entlastet die Sozialkassen!“ http://www.pressediktatur.de/zuwanderung-bertels mann.html Zuwanderer füllen nun wirklich nicht die deutschen Staatskassen! Profitiert Deutschland von der Zuwanderung? – Tabuthemen http://www.tabuthemen.com/zuwanderung.html Darf oder muss die Zuwanderung begrenzt werden? … M. J. Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. nachtrag-manfred http://www.das-kapital.eu/nachtrag-manfred.html Nachtrag zum...

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08.10.2015 | 17:46
Feuer & Flamme

Gärtner! Was soll Ihre dumme Überschririft von Multikulti-Stasi.

08.10.2015 | 17:45
Piet Sauermann

Die EU ist ein Reich und es hört nur dann auf Unrecht zu produzieren und Gewalt auszuüben, wenn es mit Gewalt daran gehindert wird. Die Analogie zum Griechischen/Athener Reich bietet sich an. Dort ist ein Friedensbündnis (gegen die Perser) auch recht schnell ausgeartet... und das gleich zweimal: https://www.95places.com/the_spectator_ ... sche_reich

08.10.2015 | 17:41
@ ERTLBAUR (inkl. aller Aliasse)

@ Ertlbauer inkl. aller Pseudonyme: Ing. G. Ertlbauer ist derjenige, der hier ebenso penetrant wie schamlos auf seine "Geld-verdien-durch-betrug-seiten" verlinkt. Laut Impressum wohnhaft in der Laubenbachgegend 31, 3213 Frankenfel... (zensierten Ausdruck vermieden!), Österreich. Namentlich / persönlich ist der Goldesel inzwischen nicht mehr vermerkt, aber über andere Web-sites und alte Klagen über widerlichen Spa... (zensierten Ausdruck vermieden!) ist bekannt, dass das...

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Das Flüchtlingsdrama läuft nach Plan – Teil 2 »Ziviler Gehorsam«

Beitragvon Weltbookadmin47 » 8. Okt 2015 18:49

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Das Flüchtlingsdrama läuft nach Plan – Teil 2 »Ziviler Gehorsam«
Michael Morris

Die Geheime Weltregierung treibt aggressiv die Abschaffung aller Nationalstaaten und die Dezimierung der Menschheit voran. Um diese Ziele zu erreichen, wurden in den vergangenen Jahren in Afrika und im Nahen und Mittleren Osten massenhaft Kriege angezettelt, die Millionen von Menschen töteten und weitere Dutzende Millionen Menschen zur Flucht zwangen.



Um ihre Ziele zu erreichen, scheint die angelsächsische Geldelite bereit, alles (und auf allen Ebenen) in Schutt und Asche zu legen, um es anschließend nach eigener Vorstellung wieder neu aufzubauen. Das Flüchtlingsdrama, das wir gegenwärtig erleben, ist nur ein Steinchen in einem großen Puzzle, dessen fertiges Bild nur einige wenige erkennen können und wollen. Die Frage ist, wie lange die Europäer noch dabei zusehen werden, wie ihr Kontinent systematisch zerstört wird.



Ich möchte an meinen letzten Artikel anknüpfen und einige Fakten zur aktuellen Situation nachreichen. Niemand weiß, wie viele Flüchtlinge in den vergangenen Monaten legal und illegal nach Europa gelangten. Und bei vielen von ihnen weiß man gar nicht, wer sie sind. Es gibt seit Monaten keine Erfassung und keine Kontrolle mehr. Schätzungen gehen von rund 300 000 bis 500 000 Migranten pro Monat aus. Es sind also allein im ersten Dreivierteljahr des Jahres 2015 mehrere Millionen gewesen – viele davon illegal und gegen jedes bestehende Recht.



Mehr als zehn Millionen weiterer Menschen haben sich bereits Richtung Europa aufgemacht und es könnten noch viele mehr werden. Angela Merkel hatte alle eingeladen und damit eine Völkerwanderung ausgelöst. Sie tat es in vollem Bewusstsein, wie sie immer wieder bekräftigte. Offenbar träumt sie davon, nach der Vereinigung Europas und Nordamerikas in der neuen Weltregierung eine wichtige Rolle einzunehmen.



Ich bin weder gegen Flüchtlinge noch gegen Ausländer – man muss so etwas heute ja immer dazusagen! Ich habe selbst in mehreren Staaten »als Ausländer« gelebt. Doch musste ich mich dafür jedes Mal zuvor strengen Kontrollen unterziehen und mich an die jeweiligen Gepflogenheiten anpassen – und zwar zu Recht.



Viele der Flüchtenden, die nach Europa strömen, sind arm und hilfsbedürftig und wir alle tragen Mitschuld an ihrer dramatischen und unmenschlichen Situation, weil wir die Kriege unserer Armeen nicht verhinderten. Aber der Zustrom war vorhersehbar und er wäre steuerbar gewesen – hätte man ihn denn steuern wollen!

Wie erklären sie Millionen privat und geschäftlich reisenden Europäern täglich, dass diese sich an jedem Flughafen strengen Pass- und Leibeskontrollen zu unterziehen haben, wenn gleichzeitig Hunderttausende Unbekannter wenige Kilometer weiter über die Grenze wandern dürfen, ohne sich ausweisen zu müssen? Was ich beklage, ist nicht die Aufnahme von bedürftigen Flüchtlingen, sondern die Abschaffung des Rechtstaates, der Kontrolle und der Gerechtigkeit, dadurch dass man jeden hereinlässt.



Wir müssen festhalten, dass wir alle Zahlen, die jetzt über Flüchtlinge in Europa kursieren, gleich mit vier multiplizieren müssen, da die Erfahrung lehrt, dass all jene, die bleiben dürfen, im Schnitt mehr als drei »Familienmitglieder« nachholen. Wenn Deutschland also im Jahr 2015 schwach geschätzt eine Million Flüchtlinge aufnimmt, dann werden daraus in den nächsten zwei Jahren vier Millionen werden.



Wenn im kommenden Jahr noch einmal eine Million käme, so würde der Zuzug bis 2018 bereits acht Millionen Menschen betragen, also ein Zehntel der deutschen Bevölkerung. Das ist nicht zu bewältigen. Das kann man nicht schönreden.



Politik und Massenmedien möchten uns glauben machen, dass in den vergangenen Monaten vorwiegend Familien aus der syrischen Oberschicht nach Europa gekommen wären, dass man deren Kinder sofort einschulen könnte und dass es dank ihrer überdurchschnittlich hohen Qualifikation bald keinen Fachkräftemangel mehr in Deutschland geben werde. Zudem sollen sie, mit magischen Fähigkeiten ausgestattet, imstande sein, das demografische Problem zu lösen und die Wirtschaft anzukurbeln.



Das Statistische Amt der Europäischen Union veröffentlichte am 18. September eine Statistik über die Asylsuchenden in der EU im zweiten Quartal 2015. Demnach kamen nur 21 Prozent der Flüchtlinge aus Syrien. Unter den Millionen eingereister Flüchtlinge waren also auch einige syrische Familien, der Großteil aber – etwa 80 Prozent – sind junge Männer aus dem Irak, Afghanistan, Indien, Pakistan, Ägypten, Eritrea, Somalia, Nigeria, Bangladesch, Sierra Leone, Bulgarien, Albanien und »anderen Ländern«.



Viele der jungen Flüchtlinge haben keine Ausbildung, manche können weder lesen noch schreiben. Viele stammen aus Kriegs- oder Krisenregionen und haben nie etwas anderes als das Faustrecht kennengelernt.



Die Exekutive hat völlig den Überblick verloren und kann schon rein personell ihren eigentlichen Aufgaben zum Schutz der Bevölkerung und zur Bekämpfung des Verbrechens nicht mehr nachkommen, wie selbst die Münchner SPD-Sozialdezernentin Brigitte Meier bereits Mitte September so eindrucksvoll beklagte.



Es ist »naiv« zu glauben, dass man Menschen, von denen man weder weiß, wer sie sind noch woher sie stammen, problemlos integrieren kann, zumal es in Deutschland nicht einmal klare Richtlinien für Integration gibt. Mindestens 300 000 Flüchtlinge wurden in Deutschland nicht erfasst.



Man kann ihnen gar nicht helfen, weil man nicht weiß, wer und wo sie sind. Sie leben im Untergrund, sind auf sich allein gestellt und werden sich nehmen müssen, was sie brauchen! Was sollten sie sonst tun? Das ist sicherheitstechnischer Selbstmord. Doch darüber zu sprechen, ist noch immer schwierig. Die alte Generalschuld steckt immer noch vielen Deutschen in den Knochen.



Die gegenwärtige Völkerwanderung wird weder das demografische Problem noch den vermeintlichen Fachkräftemangel in Deutschland oder Österreich lösen – ganz im Gegenteil. Die meisten »Neueuropäer«, die arbeiten wollen, werden dies zwangsläufig im Niedriglohnsegment tun müssen. Dies wird zu sinkenden Löhnen für alle Arbeiter führen.



Wenn mehrere Millionen Menschen zusätzlich billigen Wohnraum suchen, werden die Mieten noch stärker steigen. Die Kluft zwischen arm und reich wird immer größer. Wo ist die Sozialdemokratie, wenn man sie braucht? Der Abstieg Europas ist vorprogrammiert und gewollt!



Wenn sich westliche Staaten im Schatten der UNO nun wichtig machen und davon sprechen, dass sie den Krieg in Syrien beenden und den »Islamischen Staat« (IS) zerstören wollen, um das Flüchtlingsdrama zu beenden, dann ist das nichts anderes als blanker Hohn.



Die westlichen Geheimdienste und ihre verdeckten Organisationen haben Terrororganisationen wie al Qaida und den IS selbst geschaffen, und sie unterstützen sie bis heute. Das Ziel war und ist es, widerspenstige Herrscher wie Saddam Hussein, Muammar Al-Gaddafi oder Baschar Al-Assad zu stürzen und ihre Länder in blutige Kriege zu verstricken, um die Macht über diese Region und ihre Rohstoffe an sich zu reißen. Gleichzeitig konnte man dadurch viele Menschen töten (lassen) und der militärisch-industrielle Komplex konnte sehr gut an den Kriegen verdienen.



Indem man die Terrororganisationen unterstützte, konnte man die Lage noch komplizierter machen und eine rasche Lösung der Konflikte verhindern. Als angenehmen Nebeneffekt zwang man Millionen von Menschen zur Flucht. Langfristig konnten sie nur nach Europa, denn der Verbündete der Geheimen Weltregierung, Saudi Arabien, weigert sich, »seine Glaubensbrüder« aufzunehmen, und alle anderen Staaten in der Region sind heillos überfordert.



Ich habe all dies ausführlich in meinem neuesten Buch dargelegt und wünschte mir, dass mehr Menschen das Bedürfnis und den Mut hätten, das große Bild zu sehen, um zu erkennen, dass die europäische Bevölkerung und die Flüchtlinge in Wahrheit in ein und demselben Boot sitzen und dass es bereits kentert. Damit möchte ich nicht sagen, dass Europa sich dem Flüchtlingsstrom ergeben soll, denn es wird daran sonst garantiert zugrunde gehen. Vielmehr müsste vor allem die deutsche Bevölkerung der Bundesregierung Einhalt gebieten, um die rechtsstaatliche Ordnung wiederherzustellen.



Selbst Bundesverfassungsrichter beklagen mittlerweile, »der Rechtsstaat zeige Erosionstendenzen«. Im Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland ist verankert, dass das Gewaltmonopol beim Staat liegt. Absatz 4 sichert dabei der Bevölkerung seit 1968 das Widerstandsrecht gegen jeden zu, der die staatliche Ordnung beseitigt. Es erlaubt, wenn nötig, auch den Einsatz von Gewalt. Darüber hinaus gibt es das Recht auf zivilen Ungehorsam. Der zivile Ungehorsam unterscheidet sich dadurch, dass er keine gewaltsamen Mittel erlaubt und sich eher auf einzelne Bereiche bezieht, als gegen ein ganzes System.



Ein solcher einzelner Bereich könnte Merkels Plan zur Umsetzung der TTIP-Verträge sein, die vorsehen, europäisches Recht dem US-Recht zu unterwerfen und die Interessen von US-Konzernen über die Interessen der europäischen Bürger zu stellen. Statt sich um die innere Sicherheit der EU zu kümmern, hat die deutsche Kanzlerin seit dem Sommer 2015 die TTIP-Verhandlungen vorangetrieben mit dem Ziel, sie bis Ende des Jahres zum Abschluss zu bringen. Wer dagegen Widerstand leisten möchte, hat etwa am 10. Oktober dazu die Gelegenheit.



Wenn in diesem Jahr allein mehr als eine Million vorwiegend junger, männlicher Flüchtlinge nach Deutschland kommen, dann sind darunter auch einige Zehntausend, die aufgrund ihrer Kultur Frauen als Menschen zweiter Klasse betrachten. Sie geben Frauen nicht die Hand, lassen sich von Frauen weder untersuchen, noch dürfen diese ihnen das Essen reichen.



Sie erkennen Frauen weder in Ämtern, noch in der Exekutive, noch im öffentlichen Leben an. Die Gewalt gegen Frauen und Kinder in Flüchtlingsunterkünften ist um Vieles höher, als öffentlich bekannt wird. Einige der zugereisten Personengruppen erkennen zudem generell keine staatliche Ordnung an, weil sie ausschließlich Clanstrukturen gewohnt sind.



Ein sofortiges Ende des unkontrollierten Flüchtlingsstroms und eine eindringliche Entschuldigung der deutschen Kanzlerin bei all jenen, in denen sie falsche Hoffnungen geweckt hatte, wären das einzig Sinnvolle. Gleichzeitig müsste man dabei helfen, den vielen Millionen Flüchtlingen, die in Lagern außerhalb Europas leben, ein besseres und würdigeres Leben zu ermöglichen. Die Kosten dafür sollten die USA übernehmen, denn es waren ihre Kriege, die das Elend verursachten.



Danach müssten alle, die bereits hier sind, polizeilich erfasst werden und jene, die dazu kein Recht haben, müssten umgehend abgeschoben werden – zum Schutz der eigenen Bevölkerung und jener Flüchtlinge, die wirklich Schutz brauchen.



Doch das Gegenteil passiert. In Bayern soll die Exekutive angewiesen worden sein, nicht öffentlich gewordene Straftaten von Flüchtlingen zu verschleiern! Ladenbesitzer sollten demnach Diebstähle von Flüchtlingen nicht zur Anzeige bringen, wenn der Wert der gestohlenen Waren unter € 50.- liegt!



In vielen deutschen Schulen gibt es keinen Sportunterricht mehr, weil die Turnhallen mit Flüchtlingen belegt sind. Kommunen kündigen zuhauf Miet- und Pachtverträge, setzen Hotel-, Restaurantbetreiber und Wohnungsmieter auf die Straße, um ausreichend Platz für Flüchtlinge zu finden. Österreich, Deutschland, Ungarn, Schweden und Teile des Balkans befinden sich bereits im Ausnahmezustand. In solchen Situationen werden für gewöhnlich als Nächstes Notstandsgesetze erlassen.



Diese erlauben den Behörden, jegliches private Eigentum zu beschlagnahmen, Zivilpersonen zu Zwangsarbeit heranzuziehen und das Militär im Inland einzusetzen. Seit Ende September findet in Neubrandenburg bereits ein großes geheimes Militärmanöver statt, bei dem Soldaten ohne Dienstabzeichen die Stadt infiltrieren.



Wie ich in meinem Buch Was Sie nicht wissen sollen – Band 2 beschrieben habe, treffen sich die sogenannten »Stabilisierungseinheiten« der EU-Länder zu regelmäßigen Anti-Terror-Übungen im italienischen Vicenza. Dort werden von der Europäischen Gendarmerietruppe Spezialeinheiten aus ganz Europa im Häuserkampf und in den Techniken der »zivilen Konfliktlösungsstrategie« trainiert. Sie ist Teil der Armee, genauer der EU-NATO-Truppe.



All das, was sich jetzt in Europa abspielt, ist langfristig geplant und vorbereitet worden. Diese EU-NATO-Truppe kann jederzeit unter das Kommando der EU, der UNO, der NATO, der OSZE oder anderer internationaler Organisationen oder »Ad-hoc-Koalitionen« gestellt werden!



Es ist nicht unwahrscheinlich, dass das Flüchtlingsdrama in den kommenden Monaten eskalieren wird und die öffentliche Ordnung dadurch aus den Fugen gerät. Vor allem, wenn in wenigen Wochen der Winter kommt, wird sich die Lage dramatisch zuspitzen.



Dann werden Militär und Gendarmerie zum Zug kommen. Da die Bundeswehr jedoch im Grunde nicht mehr wehrfähig ist, gehe ich davon aus, dass bald Soldaten aus anderen EU-Staaten durch deutsche Städte patrouillieren werden. Denn basierend auf der »Solidaritätsklausel« der Lissabon-Verträge von 2009 (Artikel 222), entschied das deutsche Bundesverfassungsgericht im Jahr 2012, dass Militäreinsätze im Inland zur »Abwehr« von Naturkatastrophen und schweren Unglücksfällen auch von ausländischen Soldaten durchgeführt werden dürfen!



Ich habe in meinem Buch Was Sie nicht wissen sollen – Band 2 Teile einer Rede des US-Historikers Howard Zinn aus dem Jahr 1972 übersetzt, weil sie heute gültiger ist denn je:

»Ich gehe von der Annahme aus, dass die Welt verkehrt rum ist, dass die Dinge alle falsch sind, dass die falschen Leute im Gefängnis sind, und die falschen Leute frei sind, dass die falschen Leute an der Macht sind, und die falschen Leute ohne Macht sind ... Ich gehe von der Annahme aus, dass wir nicht groß darüber reden müssen, denn alles, was wir nur tun müssen, ist über den heutigen Zustand der Welt nachzudenken, um zu erkennen, dass alles auf dem Kopf steht ... unser Problem ist ›ziviler Gehorsam‹.

Unser Problem sind unzählige Menschen auf der ganzen Welt, die dem Diktat ihrer Führer und ihrer Regierungen gehorchen, und in den Krieg gezogen sind, denn Millionen Menschen starben durch diesen Gehorsam.«

Ideologische Grabenkämpfe lösen keine Probleme. Die gegenwärtige Situation ist bereits aufgeheizt genug. Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen und wir werden sie nur dann friedlich lösen können, wenn wir aufeinander zugehen und die Fakten in den Mittelpunkt rücken. Das gilt nicht nur für die Politik.


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Leser-Kommentare (17) zu diesem Artikel
08.10.2015 | 18:24
rospo

Flüchtlinge kommen - Eliten gehen! Was sagt uns das? Enden wir im Chaos, Bürgerkriege, Krieg in Europa, Unterdrückung und Sklaverei?? Warum setzt sich die Elite (Gutmenschen) ab, und verlässt das sinkende Schiff?

08.10.2015 | 17:48
Hector

Nonsens pur:“Zuwanderung entlastet die Sozialkassen!“ http://www.pressediktatur.de/zuwanderung-bertels mann.html Zuwanderer füllen nun wirklich nicht die deutschen Staatskassen! Profitiert Deutschland von der Zuwanderung? – Tabuthemen http://www.tabuthemen.com/zuwanderung.html Darf oder muss die Zuwanderung begrenzt werden? … M. J. Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. nachtrag-manfred http://www.das-kapital.eu/nachtrag-manfred.html Nachtrag zum...

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08.10.2015 | 17:39
zu frieda 17:08

Laß gut sein, den degenerierten gemeinen BRDepp kannste nicht mehr retten. Die faseln nach wie vor etwas von "meiner Rente" und gucken täglich Fußball und Verblödungsserien in der Flachflimmer. Sinnlos & verschwendete Energie. Laß sie einfach untergehen, hat keinen Zweck= völlig aussichtslos.

08.10.2015 | 17:25
spatzinderhand

Hallo Gleichgesinnte!Vor fast einem Jahr habe wir schon festgestellt, was jetzt passiert. Aber auf unsere Hinweise hat keiner reagiert. Diesen Zustand der Ohnmacht den derzeitigen Regierung gegenüber, erinnert voll an die Zeit, kurz bevor die DDR Zusammenbruch und das Volk auf die Straße ging um eine grundlegende Veränderung der Zustände zu erreichen. Heute sind wir wieder an solch einem Punkt angelangt und wenn wir nicht aufpassen, kommen wir diesmal zu spät! Damals hatten wir...

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08.10.2015 | 17:20
Helmut Baier

Swider Robert, ich bin völlig ihrer Meinung. Aber wie sollen wir das anstellen? Der Artikel ist wunderbar, aber denn müssen die lesen die immer noch verblendet sind und die Wahrheit nicht wissen wollen. Wir müssen handeln. JETZT

08.10.2015 | 17:17
Jürgen

Bei dem Verhalten von Frau Merkel könnte man denken, dass Sie eine Schläferin war die jetzt aktiviert wurde um ihre Aufgabe zu erfüllen ! In Sachsen Anhalt werden übrigens auch Opfer von Übergriffen durch Asylbewerber von der Polizei genoetigt keine Anzeige zu erstatten, Diebstahlsdelikte werden ebenfalls nicht dokumentiert, da die Statistik stimmen muss......
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Maßnahmen der Notwehr - "Seehofer: Bayern will Flüchtlinge nach Österreich

Beitragvon Weltbookadmin47 » 8. Okt 2015 19:42

Seehofer.jpg

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 00702.html
Maßnahmen der Notwehr - "Seehofer: Bayern will Flüchtlinge nach Österreich zurückschicken
Donnerstag, 08.10.2015, 16:48
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Horst Seehofer
dpa/Andreas Gebert Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer

Das Bayerische Kabinett wird am Freitag sogenannte „Maßnahmen der Notwehr“ zur Begrenzung der Zuwanderung beschließen. Dazu gehören unter anderem Abschiebungen nach Österreich und die direkte Durchleitung von Flüchtlingen in andere deutsche Bundesländer.

Bayerns Ministerpräsident Horst SeehoferGehe zu Amazon für weitere Produkt-Informationen! (CSU) sagte gegenüber der "Bild" (Freitag): "Da geht es um Integration, Bildung und Ausbildung. Hinzu kommen ausdrücklich auch Maßnahmen der Notwehr zur Begrenzung der Zuwanderung, wie etwa Zurückweisungen an der Grenze zu Österreich und unmittelbare Weiterleitung neu eintreffender Asylbewerber innerhalb Deutschlands."

Alle weiteren Informationen lesen Sie im News-Ticker von FOCUS Online
Im Video: "Ende der Fahnenstange": Bayerischer Landrat schickt Botschaft an Rest der Republik
[Ende der Fahnenstange: Bayerischer Landrat schickt Botschaft an Rest der Republik]
FOCUS Online "Ende der Fahnenstange": Bayerischer Landrat schickt Botschaft an Rest der Republik

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Durch Fotos und Videos klar bewiesen: Unter den Flüchtlingen befinden sich

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Okt 2015 16:47

hinrichtungsvideo.png
hinrichtungsvideo.png (216.5 KiB) 6624-mal betrachtet

http://www.info-direkt.eu/durch-fotos-u ... rroristen/
Durch Fotos und Videos klar bewiesen: Unter den Flüchtlingen befinden sich zahlreiche IS-Terroristen !
8. Oktober 2015
Durch Fotos und Videos klar bewiesen: unter den Flüchtlingen befinden sich zahlreiche IS-Terroristen!

Die ungarische Bürgerwehrorganisation „Betyársereg“ fand während ihrer Grenzwachttätigkeit an der serbisch-ungarischen Grenze bei Röszke weggeworfene Handys, auf denen sich tausende Fotos und Videos mit grausamen Szenen aus dem syrischen Bürgerkrieg befanden, darunter etwa ein Video, das die Köpfung eines Mannes zeigt (Beitragsbild). Die Schlussfolgerung ist klar: diese Fotos und Videos können nur von Unterstützern bzw. von aktiven Kämpfern des „Islamischen Staates“ stammen, die selber an der Front gekämpft haben! Diese IS-Anhänger sind natürlich mittlerweile wohlbehalten (oder jedenfalls: unerkannt) in Österreich und Deutschland angekommen, wo sie „willkommen geheißen“ und sozial versorgt werden…

Weitere Bilder hier – zum Vergößern mit rechter Maustaste anklicken: fwdjavtottmellkletek____

Die „Betyársereg“ oder „Armee der Ausgestoßenen“ geht auf historische Vorbilder zurück, nämlich die Betyáren (deutsch auch: Betjaren), welche in den Balkanländern seit dem 17. Jahrhundert gegen die Türkenherrschaft kämpften und sich gelegentlich als Söldner anwerben ließen. Im heutigen Ungarn hat die „Betyársereg“ aus eigener Initiative heraus die Funktion einer Bürgerwehr übernommen. Die eben in Ungarn präsentierten aufgefundenen Fotos und Videos sind das Resultat ihrer Tätigkeit an der Grenze, welche die „Betyársereg“ als Assistenz zu den Einsätzen der staatlichen Exekutivorgane ansieht.

Das ungarische Zentrum für die Terrorismusbekämpfung (TEK) bestätigte die Echtheit der Materialien in einer gestrigen Aussendung und wies auf die Notwendigkeit einer genauen Überprüfung der Migranten hin. Der stellvertretende Chef des ungarischen Heeresnachrichtenamtes József Horváth erklärte, die auf Handys gespeicherten Dokumente könnten auch als Nachweis der Zugehörigkeit der Handybesitzer zu einer Terrororganisation bzw. als „Empfehlung“ an deren Verbindungsleute in Europa gedient haben, da nur unmittelbar Mitwirkende und Augenzeugen der Bluttaten in deren Besitz sein konnten. Horváth warnte davor, dass sich unter den hunderttausenden Migranten eine große Zahl von militärisch ausgebildeten Männern befinden, was an sich bereits Anlass zu höchster Sorge sein müsse.

Quelle: alfahir.hu/a_tek_is_vizsgalja_bevandorlok_elhagyott_telefonjait

Beitragsfoto: der „Islamische Staat“ lässt Gegner köpfen (Screenshot); das komplette Hinrichtungsvideo ist hier zu finden (nur für starke Nerven, ca. in der Mitte des Beitrags): betyarsereg.hu/brutalis-bizonyitekokat-talaltunk-a-terroristak-jelenleterol-a-betyarsereg-beszamoloja-roszkerol-18/
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Wendt die Wahrheit stört: Für Flüchtlinge »gilt nicht die Scharia«

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Okt 2015 17:04

Wendt die Wahrheit stört.jpg
Wendt die Wahrheit stört.jpg (15.73 KiB) 6622-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... aria-.html
09.10.2015


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Wendt die Wahrheit stört: Für Flüchtlinge »gilt nicht die Scharia«
Markus Mähler

Rainer Wendt verzweifelt an den deutschen Medien: Als Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft warnt er seit Wochen vor Unruhen in den Massenunterkünften. Die Polizei reibt sich an der Flüchtlingskrise auf – doch nicht nur die Politik schaltet auf Durchzug, auch die Journalisten verstecken seine Aussagen vor dem Publikum.



Deutschlands Flüchtlingskrise hat komische Seiten: Die Neuankömmlinge im saarländischen Flüchtlingslager Lebach gaben knapp 1 000 Bestellungen bei Zalando auf. Der Onlinehändler lieferte brav hochwertige Schuhe, Kleidung und Koffer. Ein Jahr lang, obwohl dort nie eine Rechnung beglichen wurde. Am Ende bleibt Zalando auf einem Schaden von mehr als 181 000 Euro sitzen, viele der Besteller sind inzwischen verschwunden.



Deutschlands Flüchtlingskrise hat aber auch wirklich dunkle Kapitel. Sie stehen in den Lageberichten der Polizei: Am Dienstagabend prügelten sich 300 bis 400 Menschen in Braunschweig in der Aufnahmebehörde des Landes Niedersachsen. Nur wegen ein paar gestohlener Sachen. Es brauchte 60 Polizisten und anderthalb Stunden, um den wütenden Mob zu trennen.

Im Erstaufnahmelager in Hamburg-Wilhelmsburg gingen am gleichen Abend 60 Afghanen und Albaner mit Eisenstangen aufeinander los. Wieder musste die Polizei mit einem Großaufgebot anrücken und fand offenbar sogar Schusswaffen.



»Da ist schon viel Verniedlichung dabei«



Die Liste der Tumulte wird lang und länger: Calden bei Kassel, Suhl, Leipzig und Bonn. Eine ominöse Razzia in Donaueschingen. Schon lange haben viele Bürger das Gefühl, dass Politik und Medien die Lage in den Flüchtlingsheimen beschönigen. Gewalt und Vergewaltigungen werden bewusst unter dem öffentlichen Radar gehalten. Das sagt auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt: »Mein Eindruck ist, dass insbesondere in den Ländern viel verharmlost wird.« Die Politik wolle die Lage beruhigen, »aber da ist schon viel Verniedlichung dabei«.



Wenn Polizisten nachts auf der Straße stünden und beispielsweise Syrer und Afghanen aufeinander einschlügen, habe das »nichts mit Gerüchten zu tun«, sagte Wendt. »Die Innenminister wären gut beraten, mal ihre eigenen Lageberichte zu lesen.«



Dass hier bewusst geschwiegen wird, beklagt auch der Vize-vorsitzende der Polizeigewerkschaft in Baden-Württemberg, Ralf Kusterer: Er weiß von einem Fall, bei dem 200 Flüchtlinge in einer baden-württembergischen Unterkunft mit Hieb- und Stichwaffen aufeinander losgingen – und die Medien verloren kein Wort darüber.



Das brisante Wendt-Interview landet in der Versenkung



Nicht nur Politiker machen warnende Stimmen aus der Polizei mundtot. Rainer Wendt redet seit Wochen gebetsmühlenartig mit den deutschen Journalisten – und wird offenbar zensiert. Sein Live-Interview mit dem Nachrichtensender N24 wurde zwar ausgestrahlt – man konnte ja schlecht ein Testbild einblenden, auf dem steht: »Das sollten Sie jetzt wirklich nicht sehen«.



Hinterher wollten viele Zuschauer Wendts deutliche Aussagen aber noch einmal hören und in den sozialen Netzwerken verbreiten. Sie durchstöberten die Mediathek des Senders, der zum Axel-Springer-Konzern gehört. Dort gibt es das Interview mit Wendt aber gar nicht mehr. Dieser Sendeausfall hat Routine. Schon länger beobachten Zuschauer, dass N24 Videos mit Interview-Gästen hinterher im Giftschrank versenkt, wenn sie Unbequemes zur Flüchtlingskrise äußern.



N24 hat nicht zensiert, es hat nur sehr gut versteckt



Den Vorwurf bestreitet der Sender zwar: Das Interview mit Wendt sei durch »Zurückspulen« mit der App nexT noch im Livestream des Senders für einige Stunden abrufbar gewesen. Es ist aber zweifelhaft, ob viele Zuschauer diese App überhaupt kennen.



Außerdem grenzt so etwas an Gängelung und klingt zynisch: N24 hat nicht zensiert, sein Publikum soll sich bitte einfach nur durch den Livestream spulen, der nach 48 Stunden gelöscht wird. Irgendwann taucht dort irgendwo auch das verschollene Interview mit dem Chef der Polizei-gewerkschaft wieder auf. Vorausgesetzt, man war schnell genug.



Warum bietet der Sender das Interview nicht von sich aus in seiner Mediathek an? Das Interesse der Zuschauer war riesig. Sie haben dafür sogar beim Zuschauerservice des Senders angerufen, bestätigt N24. Einige luden das Video selbst bei YouTube hoch, wo es aber mehrfach gelöscht wurde. Als die N24-Wendt-Affäre immer weitere Kreise in den sozialen Netzwerken zog, hörte auch das Löschen auf. Der Springer-Sender brachte offiziell eine Klarstellung in den Kommentaren unter dem YouTube-Video.



Polizei-alltag: aufgerieben und alleingelassen



Wendt gilt zwar als Hardliner einer drastischen Sicherheitspolitik – andererseits gibt der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft hier einen ungeschönten Einblick: So sieht der Alltag von Ordnungshütern aus, die sich zunehmend in der Flüchtlingskrise aufreiben und dabei von der Politik im Stich gelassen werden.



In normalen Zeiten wäre so etwas eine Sensationsmeldung gewesen.



Seit Merkel aber das Volk, die Polit-Kaste und die Leitmedien auf eine Asylpolitik »ohne Obergrenze« einschwört, haben sich die Spielregeln verändert.



Nach dem »Wir schaffen das!«-Basta der Kanzlerin geht Wendt unter. Er wird mit mageren fünf Zeilen in einigen Agenturkurzmeldungen lieblos abgefertigt. N24 versteckt ihn so gut, dass die Zuschauer nichts mehr finden.



»Verteilungskämpfe unter den Flüchtlingen«



Wendts Aussagen sind wirklich knackig: Er zeichnet das Bild einer Polizei, die sich im Stich gelassen fühlt: »In unseren Asylunterkünften ist ja teilweise der Teufel los […] und jetzt wird so getan, als wäre die Politik überrascht.« Er sagt, dass die Politik schon vor einem Jahr hätte handeln müssen. Damals zeichnete sich das Flüchtlingschaos bereits ab. »Es muss erst immer überall lichterloh brennen, bis die mal was auf die Reihe bekommen.« Seine Worte sind Frust pur und sie kommen aus einem Lager, das Merkels Flüchtlingspolitik ausbaden darf.



Die Kriminalität steigt nach seiner Einschätzung schon jetzt massiv an: Die Polizei müsse die Flüchtlingsheime einerseits nach außen vor Anschlägen schützen. »Dann gibt es die Kriminalität unter den Flüchtlingen. Das heißt: Vergewaltigungen von Frauen und von Kindern. Massive Gewaltanwendungen. Kriminelles Handeln im Sinne von Ausbeutung und Versklavung. […] Das sind nicht nur Rangeleien, weil man auf engem Raum zusammenlebt. Da finden Verteilungskämpfe unter den Flüchtlingen statt. Also Dominanzkämpfe von religiösen Gruppen untereinander.«



»Sie können eigentlich tun und lassen, was sie wollen«



Die Flüchtlinge hätten keinen Respekt vor den Spielregeln ihrer neuen Heimat: »Sie spüren genau, dass dieser Rechtsstaat sich schwach aufgestellt hat. […] Sie können eigentlich tun und lassen, was sie wollen. Der Staat reagiert kaum.« Gerade eine Aussage im N24-Interview ist aber besonders brisant: »Justiz und Politik sind aufgerufen, den Leuten von Anfang an klarzumachen, dass hier nicht die Scharia gilt oder irgendeine andere Religion, sondern dass hier die deutschen Strafgesetze gelten und wir auch bereit sind, die durchzusetzen.«



Dieses Dilemma wird den Deutschen aber im Jubel über die deutsche Willkommenskultur hartnäckig verschwiegen. Die importierte Scharia, das religiöse Gesetz des Islam, trifft auf das Grundgesetz. Zwei Rechtssysteme prallen aufeinander und das führt zu Konflikten oder bizarren Grauzonen, die gerade in den Flüchtlingsheimen besonders deutlich werden.



Die Scharia prallt auf das Grundgesetz



Flüchtlinge, die aus dem Nahen Osten kommen, bewerten die Gesellschaft vollkommen anders – und damit auch den Staat und sein Recht. Der Islam ist eine Ideologie mit einem Absolutheitsanspruch. Er bestimmt das gesamte Leben seiner Gläubigen. Er versteht sich als der reinste und ultimative Monotheismus und ist am ehesten mit dem orthodoxen Judentum vergleichbar.



Im Vergleich dazu spielt das Christentum in Europa in einer ganz anderen Liga. Die Religion wurde verweltlicht. Aufklärung, Französische Revolution und Sozialismus haben ihr inzwischen fast alle Zähne gezogen.



Nichts davon fand in den islamischen Staaten statt. Sie alle tragen zumindest Züge einer Theokratie, wo die Religion alles festlegt und alles überwacht. Die Millionen Flüchtlinge kommen damit nicht nur traumatisiert aus einer zerstörten Heimat – sie bringen auch einen millionenfachen Gewissenskonflikt mit.



Wie ein millionenfacher Gewissenskonflikt importiert wird



Wer dem Grundgesetz in einem verweltlichten Deutschland folgt, muss dem Absolutheitsanspruch des Islam abschwören. Wer es nicht tut, lehnt auch seine neue Heimat und die Menschen darin ab.



Dieser Kulturschock ist die wahre Herausforderung. Nicht Merkels »Wir schaffen das!« oder was sie im Januar äußerte: »Der frühere Bundespräsident Christian Wulff hat gesagt, der Islam gehört zu Deutschland. Und das ist so. Dieser Meinung bin ich auch.« Die wirkliche Frage lautet: Wie soll das eigentlich gehen? Bisher drückt sich ein ganzes Land vor der Antwort.


Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: Screenshot Youtube

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Leser-Kommentare (3) zu diesem Artikel
09.10.2015 | 16:38
Dieter

Heimat, Definition Wiki PediaDer Begriff Heimat verweist zumeist auf eine Beziehung zwischen Mensch und Raum. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird er auf den Ort angewendet, in den ein Mensch hineingeboren wird und in dem die frühesten Sozialisationserlebnisse stattfinden, die zunächst Identität, Charakter, Mentalität, Einstellungen und Weltauffassungen prägen.Definitionen[Bearbeiten] Eine einheitliche Definition existiert nicht. So ist für Bausinger Heimat eine räumlich-soziale...

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09.10.2015 | 16:28
DerSchnitter_Maxx

Politiker sind einfach nur, erbärmliche, armselige, schäbige und schmarotzende, Ichlinge ... die das dt. Volk, wo geht, belügen, betrügen, übervorteilen und für dumm verkaufen !!! Man kann nur hoffen, dass es wirklich bald KNALLT, dann hat das "Elend" und diese, politische, mediale, Lügerei ... hier endlich ein Ende - Deutsche ... wehrt Euch !!!

09.10.2015 | 16:10
Dagobert Duck

Warum wohl sagt man uns nicht die Wahrheit in den Medien (ausser in KOPP Online). Weil diese verd***ten Säcke alle unter einer Decke stecken. Alles Korrupt. TV, Medien, Internet, Politik, Finanz, Wirtschaft, Börsen usw. War schon immer so und wird sich auch bis zu dem Tag nicht ändern, wo a) sich die Menschheit selbst auslöscht, oder b) endlich unser versprochene Erlöser (Jesus Christus) wieder kommt und für Ordnung sorgen wird.
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Migrationsbombe: Die verbotene Wahrheit über die Islamisierung Europas

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Okt 2015 17:20

Migrationsbombe.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... ropas.html

09.10.2015


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Migrationsbombe: Die verbotene Wahrheit über die Islamisierung Europas
Daniel Prinz

Was steckt tatsächlich hinter der gegenwärtigen Flüchtlingskrise? Warum wird Europa gerade jetzt mit Millionen von überwiegend muslimischen Migranten regelrecht geflutet? Was sich vor all unserer Augen gerade in Wahrheit vollzieht, ist ein jahrzehntelanger geheimer und perfider Plan der Eliten, der nicht weniger beinhaltet als die konsequente Abschaffung des deutschen Volkes und auch der anderen europäischen Völker sowie die Schaffung von »Eurabien« und den »Islamischen Staaten von Amerika«. Sie glauben, dass solch eine große Schweinerei nicht möglich sei? Dann könnten Sie sprichwörtlich »vom Glauben abfallen«, wenn Sie gleich weiterlesen.



Es ist schon mehr als auffällig, dass in Europa Deutschland den Großteil der Flüchtlinge aufnehmen soll, von denen der überwiegende Teil nachweislich nicht aus Kriegsgründen, sondern aus wirtschaftlichen Gründen flieht. Anfangs hat die Bundesregierung auf Biegen und Brechen die Migranten aus Nachbarländern notfalls per Sonderzügen ins Land transportiert. Jetzt – da seitens der Bevölkerung und Sicherheitskräfte massiv Kritik bezüglich der Masseneinwanderungen ausgeübt wurde – rudern die Politiker etwas zurück und kündigten zumindest offiziell Aufnahmebegrenzungen an.



Wer's glaubt, wird selig. Der Journalist Udo Ulfkotte veröffentlichte Mitte September eine Insidermeldung, nach der tatsächlich fünf bis sechs Mal so viele Menschen nach Deutschland einreisen als offiziell zugegeben wird. Die ungarische Regierung spricht gar von 35 Millionen Migranten, welche sich nach Europa aufmachen. Ja, Sie haben richtig gelesen. Und wie wir gleich noch sehen werden, ist das noch nicht das Ende der Fahnenstange. Es verwundert dann auch nicht, als Horst Seehofer sichtlich geschockt von einer baldigen Krisensituation sprach und sogar österreichische Behörden ihre bayerischen Kollegen in einem Geheimpapier vor möglichem Chaos und Anarchie ausgelöst durch Asylanten warnten. Denn sie alle wissen, was auf uns noch zukommen soll.



Gezielte Einschleusung von IS-Terroristen nach Europa



Sogar die Presse veröffentlichte zahlreiche Meldungen zu Beginn des Jahres, wonach die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) vorhabe, 500 000 Flüchtlinge nach Europa zu entsenden, darunter eine große Anzahl versteckter Terroristen. Mithilfe der mächtigen Asyllobby – mit der UNO im Hintergrund und unter dem Deckmantel der »Flüchtlingshilfe« – sollen die meisten Migranten, die nach Deutschland kommen, auch dauerhaft bleiben. In der Türkei befinden sich mittlerweile etwa zwei Millionen Flüchtlinge, die weiter nach Norden reisen wollen.



Viele Flüchtlinge geben sich zudem als Syrer aus, um als »Kriegsflüchtlinge« in Deutschland problemlos anerkannt zu werden. Unter ihnen dürften viele eingeschleuste IS-Milizen sein, die ihre wahre Identität verbergen wollen. Hierfür dient die Türkei als Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit gefälschten Pässen und für Schlepperbanden. Letztere werden von US-amerikanischen Organisationen und Geheimdiensten finanziert und unterstützt. Einer der großzügigen Unterstützer hinter dieser Migrantenflutung soll laut des ungarischen Premiers Viktor Orbán auch der Milliardär George Soros sein. Der IS (vormals ISIS) wiederum wurde von amerikanischen Geheimdiensten ins Leben gerufen und wird seitdem von den Amerikanern, den Saudis und der Türkei finanziert und unterstützt. Die Stürzung des syrischen Präsidenten Assad ist dabei noch lange nicht das einzige Ziel.



Innerhalb der letzten zwei Monate wurden indes europaweit bereits mehrere mutmaßliche IS-Terroristen gefasst, u.a. in einem Asylheim in Ludwigsburg, im österreichischen Voigtsberg, in Bulgarien an der Grenze, und weitere wurden vom norwegischen Geheimdienst an der Einreise gehindert. Die griechische Küstenwache beschlagnahmte zudem eine als Hilfscontainer getarnte Lieferung mit ca. 5000 Waffen und 500 000 Schuss Munition. Und dies sind nur die bekannt gewordenen Meldungen. Dass Migranten auch noch in teils operativen Kasernen der Bundeswehr untergebracht werden, dürfte ein gewollt erzeugtes Sicherheitsrisiko darstellen.



»Eurabien« und »Islamische Staaten von Amerika«



Es war im Jahre 2008, als die EU mit 15 Mittelmeeranrainerstaaten in Nordafrika und dem Nahen Osten eine enge Kooperation einging, u.a. in den Bereichen soziale Integration und Migration. Im selben Jahr enthüllten britische Medien einen geheimen Migrationsdeal, wonach 50 Millionen Afrikaner(!) nach Europa geholt werden sollen. Dieser Deal sähe vor, jene Massen an Einwanderern mit einer »Blue Card« auszustatten (nach dem Vorbild der US-amerikanischen Green Card), mit der sie sich innerhalb der EU nicht nur frei bewegen dürften, sondern auch das Recht auf Arbeit und staatliche soziale Leistungen hätten.



Die Muslimische Bruderschaft und die Organization of Islamic Cooperation (OIC) ziehen bei dieser Kooperation mit der EU im Hintergrund die Fäden. Die OIC ist ein Zusammenschluss von 56 Staaten sowie Palästina und bildet bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen sogar den größten Stimmenanteil. Sie übt mehr Einfluss auf die EU-Politik aus, als den meisten Leuten überhaupt bewusst ist, und strebt zusammen mit der Muslimischen Bruderschaft ein globales Kalifat an, in welchem die Scharia (islamisches Recht) herrschen soll. Die Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele ist dabei ausdrücklich erlaubt. Seit den frühen 1990er-Jahren haben die Vereinten Nationen in Zusammenarbeit mit dem US-Außenministerium mehrere hunderttausend Muslime u.a. aus dem Irak und Somalia in die USA geholt. US-Präsident Barack Hussein Obama hat angekündigt, mindestens weitere 100 000 Flüchtlinge aus Syrien in sein Land zu holen. Die Migranten-Invasion betrifft also nicht nur Europa. Seit seiner Amtseinführung halten sich hartnäckig Gerüchte, wonach Obama selbst Muslim sein könnte. Wundern würde es mich nicht. Dass der islamische Einfluss weite Kreise gezogen hat, sehen wir auch am Beispiel Saudi Arabiens, welches nun den Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat übernimmt. An Zynismus ist das noch kaum zu überbieten! Gerade ein Land, in dem das barbarische »Kopfabschneiden« eine beliebte Hinrichtungsmethode ist und Väter dort sogar ihre Söhne für Selbstmordanschläge auf einer Auktion versteigern.



Wir erleben den zunehmenden islamischen Einfluss aber auch immer wieder im täglichen Leben. Seien es milde »Urteile« von deutschen Richtern für verübte Straftaten oder den nimmer endenden Forderungen seitens islamischer Lobbys, denen oft nachgegeben wird, da sich viele Moslems bei uns durch so viele Dinge zutiefst »beleidigt« fühlen. Wussten Sie z. B., dass in englischen Schulbüchern Worte wie »Würstchen« oder »Schweine« nicht mehr erwähnt werden dürfen? Oder dass in Paris hunderte Muslime regelmäßig eng beieinander mitten auf den Gehwegen beten und dadurch ganze Straßen blockieren, wodurch niemand mehr Zutritt zu seiner Wohnung hat oder aus dieser raus kann? In einer kanadischen High-School forderten Moslems tatsächlich die Einführung der Scharia. Ein Muslim aus den Niederlanden wollte sogar das Oktoberfest verbieten lassen. Alkohol und leicht bekleidete Damen seien schließlich eine Beleidigung für die Moslems. Und die Liste an solchen Beispielen ließe sich beliebig fortsetzen. Aber wehe, man kritisiert solche Forderungen, dann wird man schnell als »rechtsradikal« und als »Nazi« verunglimpft. Und ja, Sie haben mittlerweile richtig erkannt. Das alles ist selbstverständlich kein Zufall.



Viele Leute im Land fragen sich berechtigt, warum jene Muslime – die sich an der westlichen Kultur so sehr stören – denn nicht zu ihren eigenen und bestens vertrauten Kulturkreisen zurückkehren? Die Antwort darauf ist einfach: Weil genau jene Muslime im Westen ihre islamische Kultur durchsetzen wollen. Ich möchte an dieser Stelle jedoch vorwegschicken, dass es viele muslimische Migranten bei uns gibt, die sich bestens integriert haben; unsere Sprache oft besser beherrschen als manch Deutscher (habe ich oft selbst erlebt) und auch ein geregeltes Einkommen haben. Um diese geht es mir hier gar nicht und ich möchte betonen, dass wir nicht alle Moslems (oder jede andere Gruppe) über einen Kamm scheren sollten. Ich spreche hier von Extremisten und Fundamentalisten, deren Zahl immer größer wird und deren Einfluss in den islamischen Gemeinden zunehmend wächst. Unter den zahlreichen radikalen Gruppierungen tut sich auch die United Muslim Nations International hervor, welche keinen großen Hehl aus ihren »frommen« Zielen macht, nämlich das »Christentum vom Angesicht der Erde wegzufegen« und die islamische Weltherrschaft anzustreben. Ihr Anführer, Scheich Farook al-Mohammedi, spricht hierbei von »Eurabien« und den »Islamischen Staaten von Amerika«. Top-Imam Scheich Muhammad Ayed drückte es in Jerusalem neulich viel wortgewaltiger aus: »Bald werden wir sie mit unseren Füßen niedertrampeln, so Allah es will (…). Wir werden ihnen Fruchtbarkeit geben! Wir werden mit ihnen Kinder zeugen, weil wir deren Länder erobern werden! Ob Ihr es wollt oder nicht, oh Ihr Deutschen, oh Amerikaner, oh Franzosen, oh Italiener und alle anderen, die seid wie Ihr.« Deutliche Worte mit einer deutlichen Kampfansage.



Und ein Gregor Gysi hat noch die unverfrorene Frechheit, alle Deutschen pauschal zu Nazis zu erklären und wie toll es sei, dass wir Deutsche aussterben (Suchbegriff bei Youtube: Gregor Gysi Nazis). In meinen Augen ist das Hochverrat, aber viel Spielraum haben deutsche Politiker grundsätzlich nicht in unserem Land, denn sie haben den Anweisungen aus Washington Folge zu leisten.



Aber wie kommt es bei Islamisten zu solch völlig verblendetem Gehorsam und dem suizidalen Weltmachtwahn? Ich denke, dass die Imame in den Moscheen eine wichtige Rolle bei der Umerziehung spielen, welche gerade den jüngeren Gläubigen einen Platz im »Paradies« versprechen und die Belohnungen mit der Anzahl der begangenen Morde zunehmen würde. Weitere Klärung könnte uns Bat Ye'or – Autorin des Buches Europa und das kommende Kalifat – bringen: »(...) unterstreicht sie, dass es zwischen Muslimen und Nichtmuslimen keinen wirklichen dauerhaften Frieden geben kann, da Frieden mit Nichtmuslimen aus islamischer Perspektive immer Unterwerfung oder Konversion voraussetzt und insofern nur ein ›islamischer Diktatfrieden‹ möglich ist. Im Grunde nämlich ist die pure Existenz von Nichtmuslimen ein zu überwindender gotteslästerlicher Frevel. (…) Da die islamische Offenbarung die Muslime unumstößlich dazu verpflichtet, die Allah gehörende Erde zu islamisieren, geht deshalb niemals von ihnen eine kriegerische oder aggressive Handlung aus (da sie doch nur den göttlichen Auftrag erfüllen!). Vielmehr sind es grundsätzlich die Nichtmuslime, die aggressiv und kriegerisch handeln, indem sie die von Allah befohlene Islamisierung der Welt verhindern wollen und sich den göttlich verpflichteten Muslimen widersetzen. In dieser Sichtweise ist der Djihad nichts weiter als die geheiligte Rückeroberung von Gebieten, die den wahren Gläubigen gehören und von Nichtmuslimen widerrechtlich besetzt sind. Insofern qualifiziert die Wiederaneignung von Land, das in jedem Falle dem Islam gehört, den Djihad zu einem defensiven, gerechten und legalen Krieg der Muslime, da er den Willen Allahs wiederherstellt und durch die Unterwerfung und Erniedrigung der Nichtmuslime den Frieden bringt.«



Das ist treffend auf den Punkt gebracht. Wenn die Menschen bloß wüssten, dass die mosaischen Religionen und auch der Hinduismus in Wirklichkeit satanisch unterwanderte Religionen sind, die mit den ur-christlichen bzw. ur-schöpferischen Werten und Prinzipien nichts mehr gemeinsam haben, dann würden fundamentalistische Moslems (und alle anderen religiösen Fanatiker) vermeintliche »Ungläubige« und auch sich selbst nicht mehr niedermetzeln und erkennen, dass sie selbst nur als Werkzeuge für die Ziele anderer missbraucht werden. In meinem Buch Wenn das die Deutschen wüssten ... dann hätten wir morgen eine (R)evolution! enthülle ich u.a. die für die meisten Leute sicherlich schockierende und erschütternde Wahrheit über die Religionen, und dass der Vatikan mit seiner katholischen Kirche – als Oberhaupt aller Religionen – aus dem Hintergrund heraus die Geschicke dieser Welt leitet (Viele Leser konnten nächtelang nach dem Lesen des Buches nicht mehr schlafen. Dies als kleine Vorwarnung an dieser Stelle!). Stellen Sie sich doch mal selbst folgende Fragen: Ist eine Religion, welche Frauen unterdrückt und als niedere Wesen betrachtet, nicht böse? Handelt jemand, der andere Menschen aufgrund von Hautfarbe, Rasse oder Religion verfolgt, foltert und ermordet, denn nicht eher im Namen des Bösen? Wir Menschen sollten endlich mal die Augen aufmachen und erkennen, wie wir alle seit Jahrtausenden regelrecht verblödet und ständig gegeneinander aufgehetzt werden.



Was haben Coudenhove-Kalergi, Kaufman und Hooton gemeinsam?



Die Pläne zur Ausrottung der europäischen Völker sind viel älter. Der Freimaurer Graf Coudenhove-Kalergi setzte sich schon in den 1920er-Jahren für die Etablierung eines »Pan-Europas« ein, welches von Mischlingen bevölkert werden sollte. Der »Kalergi-Plan« erfreute sich nach Ende des Zweiten Weltkriegs beim damaligen englischen Premierminister Winston Churchill großer Beliebtheit, welcher Kalergis Ideen als Grundlage zur späteren Schaffung der Europäischen Union heranzog.



Theodore Newman Kaufman forderte in den 1940er-Jahren nichts weniger als die Ausrottung der Deutschen, u.a. durch Zwangssterilisationen und indem die Deutschen durch andere Völker ersetzt werden. Ebenfalls in den 1940er-Jahren hat sich ein Prof. Earnest Hooton zum Ziel gemacht, die Deutschen durch Reduzierung der Geburtenzahl einerseits sowie durch massenhafte Einwanderung durch nichtdeutsche Männer andererseits abzuschaffen.



Jetzt betrachten Sie sich noch einmal die aktuelle Situation mit der plötzlichen Migrantenflutung, deren Ende ja noch lange nicht in Sicht ist. Was sich still und schleichend seit Jahrzehnten vollzieht, ist eine Reduzierung der Bio-Deutschen und der europäischen Völker. Die »Massenmigrationswaffe« ist real und gehört zum militärischen und politischen Instrument zur Destabilisierung ganzer Kontinente. Warum nehmen die reichen Golfstaaten denn selbst keinerlei Flüchtlinge auf? Sie sind groß und reich genug, alle Flüchtlinge aufzunehmen. Nun, sie stecken ja mit den USA unter einer Decke und sind Teil der Agenda. Ihr Verhalten verrät sie auch gleichzeitig: Wenn die umliegenden Länder keine Flüchtlinge aufnehmen oder selbst zu den Krisengebieten gehören, dann bleibt nur noch ein sehr enger Korridor für die Flüchtlinge übrig, und dieser führt gerade aus über das Mittelmeer nach Europa!



Die »Neue Weltordnung« als Endziel



Die Dunkelmächte bedienen sich seit Menschengedenken immer derselben Taktik: Problem – Reaktion – Lösung. Das Problem sind hier ursächlich die Angriffskriege, welche Länder in Schutt und Asche legen, um sie anschließend auszuplündern und zu versklaven. Danach wird das Problem intensiviert, indem man die Flüchtlingsströme zusammen mit Terroristen in eine gewünschte Richtung lenkt. Dann wartet man die Reaktion ab – also Chaos und Bürgerkriege. Anschließend erscheint man als »weißer Ritter« und bietet die Lösung an, welche wieder für »Recht und Ordnung« sorgt: eine Weltdiktatur, bei der die alten Religionen zu einer einheitlichen luziferischen Weltreligion zusammengeführt werden. Dass dieses Ziel nicht so abwegig ist, zeigt uns das Berliner Projekt »The House of One« (= Das Haus des Einen), in dem Christen, Juden und Muslime unter einem Dach beten sollen. Das Vorhaben der einheitlichen Weltreligion könnte eines der Themen gewesen sein, die Papst Franziskus jüngst mit anderen Staatsführern bei der UNO besprochen hat.



Ein Besorgnis erregender Beitrag machte auf Facebook in den letzten Wochen die Runde, wonach für den 28. September 2015 von einem vermeintlichen NATO-Offizier der Start des Bürgerkriegs vorhergesagt wurde. Am besagten Datum hätten Blackwater-Söldner Ladungen voller Waffen vor Asylantenheimen abstellen sollen, damit in allen Großstädten das Chaos gleichzeitig losbricht. Viele taten es als Panikmache ab, doch mein Gefühl sagte mir, dass es durchaus gestimmt haben könnte – wenn nicht im September, dann vielleicht später. In einem amerikanischen Internetforum wurde ein Hinweis veröffentlicht, wonach der IS Pläne habe, seine Kämpfer weltweit bis in jedes Dorf zu entsenden, um am Tag X binnen 24 Stunden weltweit gleichzeitig loszuschlagen.



Meine Absicht ist es keineswegs, Angst und Panik zu schüren. Ich bin der Meinung, dass man solche Hinweise nicht komplett ignorieren sollte. Nicht nach dem ganzen Hintergrund, den wir mittlerweile kennen. Wenn Daten durchsickern, werden die Pläne meist verschoben, weil zu viele Menschen vorgewarnt wurden. Sollten sich da draußen Insider befinden, die Informationen zu möglichen Anschlägen besitzen, dann wäre jetzt noch Zeit, um diese bösen Pläne aufzudecken und dadurch womöglich zig tausenden Menschen das Leben zu retten. Wir werden von Psychopathen regiert und deren Ziel ist es auch, die Weltbevölkerung deutlich zu reduzieren. Mit dieser Migrantenflutung und dem daraus entstehenden Chaos kann man ebenso hervorragend die Wirtschaft abwürgen und einen Währungscrash herbeiführen. Anschließend könnte man dann eine Weltwährung etablieren, um die Menschheit weiterhin über das Geldsystem zu versklaven. Das Chaos dient auch häufig dazu, von bestimmten wichtigen Themen abzulenken. Die Herrschenden haben tierisch Angst, dass die Deutschen sehr bald die Wahrheit über die beiden Weltkriege herausfinden, und mit großer Besorgnis beobachten sie die unaufhaltsame und täglich größer werdende deutsche Souveränitäts- und Freiheitsbewegung. Viele wissen nicht, dass Deutschland immer noch als Feindstaat bei den Vereinten Nationen geführt wird. Inoffiziell könnte dies ebenfalls Thema beim letzten Papstbesuch gewesen sein. (Dem Thema »fehlende Souveränität« habe ich ein Drittel meines Buches gewidmet.)



Was wir abschließend festhalten können ist, dass man den Islamisten zwar ein weltweites Kalifat versprochen hat, dieses Szenario in meinen Augen aber unwahrscheinlich ist. Kurz vor Erreichen dieses Ziels würden die Machthaber dieses Vorhaben stoppen und die islamischen »Gotteskämpfer« womöglich ebenfalls niedermetzeln oder vertreiben. Die Islamführer wären in meinen Augen schon recht naiv, tatsächlich zu glauben, sie würden ganz oben an der Macht stehen. Doch über ihnen gibt es noch mindestens zehn weitere Stufen auf der Hierarchie-Skala, und diese geben die Marschrichtung vor. Laut Walter Eichelburg wollen Rothschild & Co. nach dem von ihnen orchestrierten Chaos wieder Monarchien in Europa installieren. Daher müssten Politiker und Systemmedien vorher diskreditiert werden – was wir zurzeit schon beobachten können –, damit diese bei den Menschen verhasst sind, und welche später laut nach dem Kaiser rufen sollen (Problem – Reaktion – Lösung). Ich halte das von Eichelburg geschilderte Szenario deshalb für möglich, weil es die Wiederherstellung der deutschen Souveränität und Wiederinstandsetzung des Deutschen Kaiserreichs zunichte machen würde (die o.g. Souveränitätsbewegung). Ein souveränes Deutschland wäre der nächste Schritt zum Weltfrieden und dies wollen die Dunkelmächte unbedingt verhindern.



Wir Menschen sind mächtiger als wir denken! Wir können der Herrscherkaste mächtig die Suppe versalzen, indem wir deren Pläne an die breite Öffentlichkeit bringen; indem wir uns mit positiven Lösungen beschäftigen und uns der Berieselung von täglichen Schreckensmeldungen entziehen, welche uns ja ständig »runterziehen« sollen; indem wir uns ferner gegeneinander nicht mehr aufhetzen lassen. Anstatt sich gegenseitig für Interessen anderer niederzumetzeln, sollten wir doch lieber zusammenhalten und gemeinsam an einem Strang ziehen, unabhängig von Hautfarbe, Rasse oder Religion. Das sind lediglich Oberflächlichkeiten. Was uns verbindet, sind unsere Herzen und daher sollten wir uns gerade jetzt auf das wichtigste im Leben besinnen: Liebe und Mitgefühl zu uns selbst sowie zu allen anderen Lebewesen. Sind wir in der Liebe, entziehen wir der Manipulation die Energie.



P.S.: Sollten einige Links im Artikel nicht mehr aufrufbar sein (wenn z.B. die Zensurkeule zugeschlagen hat), sind diese oft noch unter https://archive.org/web/ zugänglich.


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Leser-Kommentare (7) zu diesem Artikel
09.10.2015 | 16:59
Scharfrichter

"Ich möchte an dieser Stelle jedoch vorwegschicken, dass es viele muslimische Migranten bei uns gibt, die sich bestens integriert haben; unsere Sprache oft besser beherrschen als manch Deutscher (habe ich oft selbst erlebt) und auch ein geregeltes Einkommen haben."Ach nee, echt? Und was glauben Sie, lieber Verfasser, auf wessen Seite diese braven Vorzeige-Musels stehen werden, wenn es hier hart auf hart geht? Auf Ihrer? Auf meiner? Ich denke, die Frage können Sie sich...

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09.10.2015 | 16:49
DerSchnitter_Maxx

Mass Migration of Mass Destruction | Was wäre die Erde (nur) ohne die Menschen ?! Eine wirkliche Alternative !!!

09.10.2015 | 16:42
Dieter

Heimat, Definition Wiki PediaDer Begriff Heimat verweist zumeist auf eine Beziehung zwischen Mensch und Raum. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird er auf den Ort angewendet, in den ein Mensch hineingeboren wird und in dem die frühesten Sozialisationserlebnisse stattfinden, die zunächst Identität, Charakter, Mentalität, Einstellungen und Weltauffassungen prägen.Definitionen[Bearbeiten] Eine einheitliche Definition existiert nicht. So ist für Bausinger Heimat eine räumlich-soziale...

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09.10.2015 | 16:34
alfred

Wie lange bleiben unsere unfähigen Politiker ohne Strafverfolgung bei klarem Rechtsverstoss ?Auch das Volk muss sich an Gesetze halten, wer verklagt diese Gesetzesbrecher ?Muss man auf die nächsten Wahlen warten ? Stoppt sorort diesen unendlichen Wahnsinn, das Sicherheitsrisikowird immer grösser durch Kriminelle, die ohne Kontrolle bei uns einreisen - und wir geben ihnen sogar noch Geld und Essen, was für eine Perversion - die Presse und Dummschädel der Politik labern...

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09.10.2015 | 16:15
geneigter Leser

@Thomas. Ich habe mein Abo schon vor längerer Zeit gekündigt. Aber die lernen nicht draus. Nach wie vor werden hier normale Kommentare nach wenigen Minuten gelöscht! Ich glaube, wenn ich in Zukunft ein Buch von diesem Verlag haben will, warte ich einfach, bis es bei e-bay o.ä. auftaucht! Ist wohl das einzige was hier hilft!

09.10.2015 | 16:10
Petition unterschreiben-Merkel-Regierung abwählen

https://www.change.org/p/wir-fordern-de ... e_petition Vielleicht mein letzter Kommentar. Hier wird ständig meine Kommentare gelöscht.
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Flüchtlingskrise - Main-Taunus-Kreis ruft Katastrophenfall aus

Beitragvon Weltbookadmin47 » 9. Okt 2015 23:29

Main-Taunus-Kreis ruft Katastrophenfall aus.jpg
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http://www.faz.net/aktuell/politik/flue ... 48476.html

Flüchtlingskrise - Main-Taunus-Kreis ruft Katastrophenfall aus

Weil der Main-Taunus-Kreis kurzfristig bis zu 1000 Flüchtlinge aufnehmen muss, hat der Landrat den Katastrophenfall ausgerufen. Das hessische Innenministerium reagierte mit Unverständnis.
09.10.2015
Flüchtlingsunterkunft in Hofheim
© dpa
Flüchtlingsunterkunft in Hofheim

Der Main-Taunus-Kreis hat wegen der kurzfristigen Aufnahme von bis zu 1.000 Flüchtlingen in Notunterkünften den Katastrophenfall ausgerufen. Der Grund für die Maßnahme seien organisatorische und rechtliche Gründe, erklärte Landrat Michael Cyriax (CDU) am Freitag in Hofheim.

Nach Auskunft des hessischen Innenministeriums ist der Main-Taunus-Kreis der erste Landkreis in Hessen, der wegen der Aufnahme von Flüchtlingen den Katastrophenfall feststellt.

„Die Aufnahme der Flüchtlinge ist eine immense Herausforderung für den Kreis und seine Bürger, aber keine Katastrophe im landläufigen Sinne“, betonte der Landrat. Der Katastrophenfall habe aber Konsequenzen, die bessere Voraussetzungen zum Bewältigen der Situation bieten. Nach Angaben von Cyriax ist es das erste Mal seit dem Jahr 1945, dass im Kreis der Katastrophenfall festgestellt wurde.

Die Asylsuchenden sollen am Montag in einer Sport- und in der Stadthalle untergebracht werden. Die Gebäude wurden nach Angaben des Landrats am Freitag gesperrt und ein Bauzaun um sie herum gezogen. Bis zum Wochenbeginn sollen dort Schutzböden verlegt, die Technik hergerichtet, Feldbetten aufgestellt und die notwendigen Einrichtungen für die Essensaugabe sowie die ärztliche Versorgung aufgebaut werden. Wie lange die Flüchtlinge in den Unterkünften bleiben werden, sei noch unklar, sagte der CDU-Politiker.

Mehr zum Thema

20.000 versorgt, 100.000 im Sinn: Flüchtlinge in Hessen
Benimmregeln für Flüchtlinge: Nachtruhe einhalten und erst bezahlen, dann essen

Das hessische Innenministerium könne die Feststellung des Katastrophenfalls durch den Landkreis nicht nachvollziehen, sagte Pressesprecher Marco Krause dem Evangelischen Pressedienst (epd). Sämtliche Katastrophenschutz-Einheiten und -Ressourcen stünden dem Kreis auch so zur Verfügung. Die Kosten bezahle sowieso das Land. Mit der Feststellung des Katastrophenfalls halse sich der Kreis nach dem Gesetz die Kosten sogar selber auf.
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© dpa, Deutsche Welle Flüchtlingskrise: Wilkommenskultur und dann?
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Quelle: dpa/epd
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Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa !

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Okt 2015 10:47

Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa.jpg

http://trutzgauer-bote.info/2015/08/06/ ... ch-europa/
Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa !
Veröffentlicht von: Trutzgauer-Bote.infoam: 6. August 2015in: Der große Austausch1 Kommentar
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Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa!

Ein Beitrag von Kurzer

“… Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.

„Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.

„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“

= = = = = = =

Anmerkung der Redaktion http://www.info-direkt.at:
Wir bitten Journalisten, Polizei- und Geheimdienstmitarbeiter an der Aufklärung der hier geäußerten Vorwürfe aktiv mitzuwirken. Bitte nehmen Sie unter redaktion@info-direkt.at Kontakt mit uns auf, wenn Sie verlässliche Informationen diesbezüglich weitergeben können. Die gegenwärtige Lage ist brandgefährlich und Aufklärungsarbeit kann eine weitere Zuspitzung der Krise verhindern.

*Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug …”

Quelle: info-direkt.at Originalartikel HIER lesen

Anmerkungen Kurzer:

Das Bild sollte langsam auch für diejenigen immer klarer werden, welche bis jetzt noch versucht haben, die Realität komplett auszublenden. Wir haben es mit einem Langzeitprogramm der Umvolkung zu tun und nicht mt irgendwelchen zu-fälligen Etwicklungen. Indem man diese Tatsache ignoriert, wird sie keinesfalls damit aus der Welt geschafft.

Endziel

Vor der Lösung steht die ungeschönte Analyse des Problems. Dazu gehört Klarheit darüber, daß das System keine Fehler hat, es ist der Fehler. Es wird also innerhalb des Systems NIEMALS eine Lösung geben. Um uns von der einzig möglichen Lösung abzulenken, werden immer neue Fallen aufgestellt.

Völlig Durchgeknallte, welche der Meinung sind, daß ihre Rettung darin besteht, sich vom Führer und dem Nationalsozialismus zu distanzieren (Staatenlos.info), ahnen gar nicht, wem sie da auf den Leim gehen.
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COMPACT-TV aktuell: Asyl-Lobby droht mit Besetzung Europas

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Okt 2015 11:01

Asyl-Lobby droht mit Besetzung Europas.jpg
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http://trutzgauer-bote.info/2015/07/05/ ... g-europas/
COMPACT-TV aktuell: Asyl-Lobby droht mit Besetzung Europas
Veröffentlicht von: Trutzgauer-Bote.infoam: 5. Juli 2015in: Der große Austausch1 Kommentar
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COMPACT-TV aktuell: Asyl-Lobby droht mit Besetzung Europas

Der Berliner Oranienplatz am Tag nach der Räumung des Flüchtlingsprotestcamps. Immer wieder nehmen Polizeibeamte Flüchtlinge und Unterstützer fest, die direkt an der Absperrung protestieren. Die Grünflächen, auf denen die Zelte und Hütten standen, sind mit einem Zaun abgesperrt, die Polizei ist mit starken Kräften vor Ort. In einem Baum harrt seit gestern die 25-jährige aus dem Sudan geflüchtete Napuli Paul Langa, die eine der Mitbegründerin des Camps war, mit zwei Unterstützern aus, um gegen die Räumung zu protestieren. Ausserdem kritisieren sie, dass der vom Bezirk zugesagte Infopunkt hinter der Polizeiperre liegt und deswegen nicht benutzt werden kann. Oranienplatz Berlin the Berlin Oranienplatz at Day after the Clearance the Always again take Police officers Refugees and Supporters close the directly to the Barricade Protest the Green areas on them the Tents and Cabins stood are with a Fence shut off the Police is with Strong Forces before Place in a Tree harrt since yesterday the 25 olds out the Sudan escaped Paul Langa the a the Co-founder the Camps was with Two UNterstützern out to against the Clearance to Protest moreover criticize Them that the of District Info Point behind the is and why not use will can Oranienplatz Berlin

Ein Beitrag von COMPACTTV

Von wegen traumatisierte Flüchtlingsfamilien: Erstmals legte die Asyl-Lobby im Juni die Karten auf den Tisch. Unmissverständlich drohte eine ihrer führenden Vertreterinnen, Napulia Langa, auf einer Pressekonferenz der Linkspartei mit einer Besetzung Europas durch Afrikaner. Ein weiterer Höhepunkt ihrer Tirade: Die vom Steuerzahler finanzierten Asylheime seien Nazi-Konzentrationslager.
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Wie das Big Money die Migrationskorridore nach Europa steuert – Teil I: Di

Beitragvon Weltbookadmin47 » 10. Okt 2015 11:37

Wie das Big Money die Migrationskorridore nach Europa steuert.jpg
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http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... 0EC8FCECDF

10.10.2015


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Wie das Big Money die Migrationskorridore nach Europa steuert – Teil I: Die »International Migration Inititative« der Zwölf
Friederike Beck

Während die Flüchtlingskrise Europa in Atem hält, gehen Gerüchte um: Es stecke jemand dahinter, einer der reichsten Männer unseres Planeten hätte seine Finger in diesem üblen »Spiel«: George Soros, der als György Schwartz in Budapest geborene Multimilliardär (Vermögen 24,2 Milliarden Dollar, Stand Juni 2015) und Großsponsor im Sinne multipler edler Ziele.

Alles Quatsch? Vorurteil? Nicht beweisbar?

Fangen wir an nachzuprüfen!



Soros zieht eine Wohltätigkeitsspur hinter sich her, wie eine Schnecke ihre Schleimspur. Daran ist nichts neu. Es ist allgemein bekannt, dass der Wahl-New-Yorker in der großen und kleinen Politik mitmischt. Ziele seiner Zuwendungen sind US-Politiker wie Hillary Clinton oder Barack Obama, US-NGOs wie das Center for American Progress oder weltweite Kampagnenorganisationen wie MoveOn oder Avaaz, die sich wiederum mit Sorosʼ Geldern ausgestattet, in die große Politik einmischen.



Als Verfechter einer »offenen« Gesellschaft, finanzierte seine Open Society Foundation die »Öffnung« Osteuropas und ehemaliger Sowjetrepubliken durch farbige Revolutionen und die Gründung eines Netzwerks aus Open-Society-Instituten oder ähnlich gelagerten NGOs.



Ein besonderes Augenmerk legte Soros schon immer auf Europa. »Er ist ein unverbrüchlicher Verfechter der Europäischen Union und der Währung Euro … Seine Open Society Foundation gab auch Geld an pro-EU und pro-Migranten Gruppen wie British Future, die Wahlkampf gegen UKIP und euroskeptische Gruppen machte«, schrieb BreitbartNewsNetwork kürzlich.



Soros gibt also angeblich Geld an pro-Migranten-Gruppen. Diesem Hinweis wäre nachzugehen!



Neuordnung des Asylsystems nach Soros

Am 26.9.2015 stellte Soros auf seiner Internetpräsenz in einem Artikel (»Rebuilding the Asylum System«) im Befehlston Forderungen an die EU, wie in Zukunft das Asyl-System auszusehen habe:



Eine Million Einwanderer pro Jahr für die EU auf absehbare Zukunft



Soros:

»Als Erstes hat die EU für die absehbare Zukunft eine Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren.«

Eine angemessene Finanzierung sei sehr wichtig. Soros weiter:

»Die EU muss 15 000 Euro pro Asylsucher in jedem der beiden ersten Jahre bereitstellen, um die Kosten für Unterbringung, Gesundheit und Schule abzudecken und, um die Aufnahme von Flüchtlingen für die Mitgliedstaaten attraktiver zu gestalten.«

Mit anderen Worten: Die Flüchtlinge sollen mit Finanzen ausgestattet werden, um höhere Anreize für Flucht aus dem Heimatland und Anreize für die Aufnahme im Zielland zu setzen. Die Anreize gibt es ja bereits z. B. in Deutschland oder Schweden, nur sind sie Soros noch nicht hoch genug. Aber woher soll die EU die 15 Milliarden pro Jahr nehmen, wenn wir von der geforderten einen Million Migranten pro Jahr ausgehen? Soros weiß woher:

»Die Mittel können aufgebracht werden, indem sie ihre nicht genutzte AAA-Leihbonität nutzt und Langzeit-Bonds auflegt, welche den zusätzlichen positiven Effekt haben, der europäischen Wirtschaft einen gerechtfertigten finanzpolitischen Stimulus zu verschaffen.«

Soros will also, dass Europa sich zugunsten der einströmenden Migranten noch weiter verschuldet und mit Schuldenmachen das Wirtschaftswachstum in der EU künstlich ankurbelt. Bei der für Europa vorgesehenen millionenfachen Einwanderung soll keinerlei Zwang herrschen:

»Man sollte Flüchtlinge dort hinlassen, wo sie hinwollen und wo sie gewollt sind – das ist die conditio sine qua non des Erfolges.«

Deutschland wird nicht eigens genannt, ist aber bei der geforderten völligen Freizügigkeit sicherlich Hauptaufnahmeland, wenn man von den derzeitigen Realitäten ausgeht. Acht bis zehn Milliarden Euro müssten darüber hinaus jährlich an die Länder der EU-Außengrenze fließen, wozu man ebenfalls die Anleihebonds verwenden solle.



Soros denkt jedoch nicht nur an ein gigantisches EU-Verschuldungsprogramm zugunsten der Immigranten, sondern auch an die Festigung von zentralistischen EU-Strukturen im Zuge der Krise: Eine einheitliche EU-Asyl- und Migrations-Agentur müsse her und ein einheitlicher EU-Grenzschutz. Diese Asyl-Agentur übernehme dann in Zukunft alle Entscheidungen zur Lenkung und zum Schutz der Migranten. Mit anderen Worten: Den EU-Mitgliedsstaaten soll endgültig die souveräne Bestimmung über ihre Grenzen und wer diese überqueren darf aus der Hand genommen und an eine zentrale Brüsseler Asyl- bzw. Immigrationsagentur übergeben werden.



In Sorosʼ Terminologie werden schutzbedürftige Flüchtlinge, Asylsucher, Migranten, migratorisch Reisende und Immigranten gleichgesetzt – genau wie es in fast allen EU-Staaten, allen voran Deutschland, auch längst in Wort und Tat geschieht. Man unterscheidet absichtlich längst nicht mehr zwischen zeitlich begrenzt aufzunehmenden und zu schützenden Kriegsflüchtlingen, politisch Verfolgten und reinen Wirtschaftsflüchtlingen.



Sichere Fluchtkanäle und Fluchtkorridore nach Europa

Um die Flüchtlinge sicher nach Europa einströmen lassen zu können, müssen sogenannte »safe channels«, also sichere Kanäle für Flucht etabliert werden analog zu humanitären Korridoren in Kriegsgebieten, sodass Asylsucher sicher in das Land ihrer Wünsche expediert werden können.

»Das ist sehr dringend, um die Panik zu beruhigen. Der nächste logische Schritt ist der, sichere Strecken in die Gebiete an den Frontlinien auszudehnen, um dadurch die Anzahl der Migranten zu reduzieren, welche die gefährliche Überquerung des Mittelmeeres machen.«

Soros möchte somit eine Pipeline nach Europa installieren, die nicht Öl oder Erdgas, sondern Menschen nach Europa pumpt. Er will für Europa umgekehrt nichts anderes, als dass es direkt Flüchtlinge aus den Konfliktregionen Nordafrikas und des Nahen und Mittleren Ostens und darüber hinaus direkt »absaugt«. Eine Strategie zur Ausblutung bzw. Destabilisierung der Entsender- aber auch der Aufnahmeländer, die – früher oder später – zum Kollaps Europas führen wird, je nachdem, wie viel von der Umsetzung dieser Pläne gelingt.



Bedenken wir:

Mit seinem milliardenschweren Vermögen könnte Soros nicht nur die Infrastruktur Syriens, sondern die des Irak gleich mit wiederaufbauen und damit Fluchtursachen bekämpfen, Verlust von Heimat abstellen und Zukunft vor Ort wiederherstellen und sichern helfen. Denn jeder in Deutschland und Europa für Refugees ausgegebene Euro ist in deren Heimatländern mindestens das Zehnfache wert!


Doch das will der rechtskräftig verurteilte Börsenspekulant nicht. Seine Agenda ist eine andere:



EU-Superstaat mit Hilfe der Refugees?

Auf derselben Soros-Website kommt am 21.9.2015 auch Mohamed A. El-Erian, Chef-Wirtschaftsberater der Allianz und Barack-Obama-Berater, zu Wort mit dem Beitrag »Refugees and Reform in Europe« (Flüchtlinge und Reformen in Europa). Darin verleiht er seinen Hoffnungen Ausdruck, dass die Flüchtlingskrise als Katalysator dienen möge, um die endgültige europäische Vereinigung auf allen Ebenen einzuläuten:

»Die derzeitige Situation könnte auch den Katalysator liefern, um entscheidenden Fortschritt in der unvollständigen politischen, institutionellen und finanziellen Architektur zu machen. Und sie könnte Europa dabei anspornen, die politischen Hindernisse zu überwinden, welche die Lösung langjähriger Probleme blockieren, wie z. B. die Absicherung, die bestimmte europäische Kreditgeber brauchen, um Griechenland einen höheren Schuldenerlass zu garantieren, dessen bestehende massive fiskalische und Arbeitsmarkt-Probleme vom Einströmen der Flüchtlinge noch verschärft werden. Sie [die derzeitige Situation] kann Europa sogar zur Modernisierung seines Regierungssystems treiben, welches ein paar kleinen Ländern erlaubt, Entscheidungen zu torpedieren, die von der großen Mehrheit der EU-Mitglieder unterstützt werden.«



Ordo ab Chao – Ordnung aus dem Chaos

Man muss nicht Mohamed A. El-Erian heißen, um zu sehen, dass die EU vor einer neuen Stufe der Machtergreifung im Zuge der Krise steht, die bereits seit Monaten vorbereitet wird. (siehe z. B. die konstant schlechte Presse gegen Ungarn und andere kleinere osteuropäische Länder, die sich der Quotenregelung für die Aufnahme von Flüchtlingen nicht beugen wollen).



Kürzlich beschloss die EU die Verteilung von 120 000 Migranten auf die EU-Staaten, die am Asylverfahren teilnehmen, dabei wurden Staaten wie die Slowakei, Rumänien, Ungarn und Tschechien einfach überstimmt. Man darf gespannt auf die weitere Machtprobe sein.



Außerdem leitete Brüssel Verfahren gegen Mitgliedstaaten und versucht so, das Heft des Handelns erneut an sich zu reißen. Der Vorwurf: Einige Staaten hätten gegen bestehende europäische Gesetze zur Anerkennung von Flüchtlingen, über die Mindestnormen für Asylverfahren und über die Aufnahmebedingungen von Asylbewerbern verstoßen, da sie diese nicht in nationales Recht umgesetzt hätten.



International Migration Initiative

George Sorosʼ Open Society Foundations (=Stiftungen Offene Gesellschaft) betreibt gemäß seinen Überzeugungen eine Internationale Migrationsinitiative. Diese Initiative mit Sitz in den USA und zahlreichen europäischen Dependancen arbeitet zurzeit besonders aktiv in Europa!



Dabei stellt die Internationale Wanderungsinitiative ihre bedeutenden finanziellen Ressourcen nicht in den Dienst der Bekämpfung der Ursachen von Flucht und Weggang aus der Heimat, sondern erhebt Flucht bzw. Migration als einen Wert an sich, als eine Art zu schützendes, ja zu förderndes und einzuforderndes Menschenrecht.



Mit diesem Pseudohumanismus schützt Sorosʼ zugleich Kriegs- und Krisenverursacher und Nutznießer und verlagert die Auswirkungen der Kriege und Krisen von den Verursachern weg. Soros schützt aber auch gewissermaßen sich selbst.



In meiner Recherche über die weltweit operierende internationale Kampagnenorganisation Avaaz aus 2012 deckte ich auf, dass Soros maßgeblich und auf mehreren Ebenen hinter dieser Organisation steht. Des Weiteren wies ich nach, dass Avaaz gleich zu Beginn des sogenannten Arabischen Frühlings aktiv in den Informationskrieg gegen Syrien eintrat und mindestens drei Millionen Spendengelder für die Ausrüstung (via Schmuggelrouten vom Libanon nach Syrien) zweifelhafter »Bürgerjournalisten« vom Schlage eines Lügners und Betrügers wie »Danny the Syrian« investierte. Dies konnte Avaaz tun, da Spendengelder nicht kampagnengebunden investiert werden müssen.



Avaaz entsandte sogar eigene Trainer nach Syrien, um Personal im Gebrauch der hochmodernen Satellitenkommunikation zu schulen – eine Konsequenz, die man aus dem Tunesien- und Libyenengagement der Kampagnenorganisation gezogen hatte. Bilanz der damaligen Recherche:

»Das ernüchternde Fazit über Avaaz lautet: Avaaz ist eine aus den USA gesteuerte internationale Kampagnenorganisation. Sie erschleicht sich das Vertrauen ihrer Mitglieder mit Hilfe harmloser Kampagnen (»Rettet die Bienen«). Anschließend missbraucht sie das gewonnene Vertrauen ihrer Mitglieder skrupellos, um mit Hilfe der arglosen Geldspenden der Avaazer die außenpolitische Agenda der Vereinigten Staaten bzw. ihrer Eliten zu befriedigen.

Letzteren gelang es mit Avaaz, außenpolitische Einflussnahme und Einmischung in souveräne Staaten »outzusourcen« bzw. gewissermaßen verdeckt zu delegieren. Zugleich ist dieses Modell ökonomisch äußerst interessant, da die Avaaz-Mitglieder die finanzielle Last tragen (Spenden!), nicht das Avaaz-Direktorium oder die hinter ihm stehenden milliardenschweren US-Stiftungen, Denktanks und NGOs.

Avaaz spielt im Falle Syriens die Rolle einer Tarnorganisation und liefert uns ein Beispiel für die moderne Form der Kriegsführung auf verschiedenen Ebenen: Avaaz wurde im Informationskrieg erfolgreich aktiv und scheut sich nicht, wie aufgezeigt, auch mit Manipulation, Lüge und Betrug zu arbeiten. Ein Informationskrieg ist neben dem Wirtschaftskrieg und dem Stellvertreterkrieg mithilfe terroristischer Milizen unterschiedlichster Herkunft und Couleur die modernste Form des Krieges und die Methode, souveräne Staaten völkerrechtswidrig zu destabilisieren und in die Knie zu zwingen… .«

Man muss daher Sorosʼ Rolle im Gesamtzusammenhang sehen: Er beteiligt sich an der Destabilisierung Libyens und Syriens über den Transmissionsriemen von Kampagnenorganisationen und NGOs und greift nunmehr, da der Nahe Osten erfolgreich in Brand gesteckt ist, weiter in das Geschehen ein.



Sorosʼ Internationale Migrationsinitiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, »Ausbeutung, Diskriminierung und Gewalt gegen Migranten auf jeder Etappe ihrer Migrationsreise (migration journey) zu verhindern.« Soros verwendet tatsächlich den Begriff »Reise«. Diese Rhetorik ist klassisch Orwellsch: Die Heimat zu verlieren und/oder vertrieben zu werden, ist eines der schrecklichsten vorstellbaren Ereignisse für Menschen. Entweder handelt es sich um Flucht vor Krieg oder um eine Reise …



Flucht und Vertreibung aus der Heimat ohne Diskriminierung und Gewalt veranstalten zu wollen ist eine Perversion per se. Es ist etwa so, als würde man bei der Vergewaltigung von Frauen zu mehr Hygiene und weniger Brutalität mahnen.



Diese pseudohumanitäre Rhetorik hat unter sogenannten »Stars« und ihren Initiativen erschreckende Popularität gewonnen. So setzen sich nicht wenige z. T. an der Seite von einschlägig bekannten NGOs z. B. gegen die Vergewaltigung von Frauen in Kriegs- und Krisengebieten ein und lassen damit vergessen, dass der Krieg an sich eine einzige Vergewaltigung aller betroffenen Menschen ist.



Oder pseudohumanitäre Initiativen setzen sich speziell für die Bildung von Mädchen in Krisengebieten ein und blenden aus, dass Krisen und Krieg Schulbildung für alle verhindern, seien es Jungen oder Mädchen. Soros weiter.

»Die Initiative zielt besonders darauf ab, den Schutz von Migranten in den Korridoren von Asien/Mittlerer Osten und Zentralamerika/Mexiko zu erhöhen und die Politik und die Steuerung der internationalen Migration zu verbessern.«

Soros aktive Politik zugunsten von Einwanderung nach Europa hat zwei Aspekte: Sein Eintreten für Migrationskorridore bedeutet, dass seine Migrationsinitiative und ihre Dependancen vor Ort sowohl in den Herkunfts- als auch in den Zielländern der Migranten tätig wird:

»Sie ist auf jeder Etappe der Migrationsreise aktiv.«

Zum Zweiten ist Soros Initiative tätig, indem sie von ihr finanziell abhängige NGOs (»Graswurzelorganisationen«) mit der Politik zusammenbringt und so versucht, Druck aufzubauen:

»Über Mitwirkungsmöglichkeiten, Änderung von Politik und Gerichtsverfahren zielen wir auf Reformen ab, welche die lebens- und Arbeitsbedingungen von Migranten signifikant verbessern können.«

Zu den selbstgesteckten Zielen von Sorosʼ Migration Initiative gehören außerdem

»zunehmende Protektion für Migranten«

»Migrationspolitik verbessern«

»bessere Steuerung der internationalen Migration«



Netzwerk von juristischen Fachleuten

Im Rahmen dieser Agenda möchte Soros vor allem daran arbeiten

1. Verstöße gegen die Rechte von Migranten abzustellen und deren verbesserten Zugang zu Gerichten zu ermöglichen.

Neben der Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen müssten zu diesem Zweck ein »noch stärkeres Netzwerk von juristischen Fachleuten und Organisationen« eingerichtet werden, um den Migranten einen »verstärkten Zugang zu ihren Rechten« zu gewährleisten, »indem unter Juristen Kapazitäten dafür aufgebaut werden, sodass sie [die Migranten] die legalen und gerichtlichen Hürden überwinden können, die sie daran hindern, sich gerichtlich zur Wehr zu setzen.«



Trainings- und Orientierungsseminare vor der Abreise für Migranten

2. Sorosʼ Wanderungsinitiative möchte Migranten »besser dazu befähigen, ihre Rechte zu behaupten und zu verteidigen, in erster Linie durch verbesserten Zugang zu Informationen. Dies umfasst die Verbesserung der Qualität, der Berichterstattung und der Effizienz von Training- und Orientierungsseminaren vor der Abreise und bei der Ankunft in den Zielländern.«



Sorosʼ-Anwälte arbeiten Strategien für Migration aus

George Soros lässt Anwälte für sich arbeiten, um auszuloten, wie Migranten mehr Rechte erhalten können und um juristische Strategien ständig zu verbessern, damit Refugees letztlich mit Hilfe spezieller anwaltlicher Unterstützung ihr Ziel erreichen, in Europa bleiben zu können.



Beispiel: Sorosʼ »Migrationsanwalt« im Stab der Open Society Justice Initiative ist Simon Cox. Der Londoner Jurist »entwickelt, managt und nutzt juristische Strategien und Projekte, um die Rechte internationaler Migranten weltweit zu fördern. Er arbeitet eng mit der International Migration Initiative der Open Society zusammen.«

3. Der dritte Aspekt der selbstgesteckten Ziele will die Beschleunigung von politischen Reformen zugunsten von Migranten und »Verbesserung der Politik und des Dialogs« zwischen Interessenvertretern erreichen. Damit gemeint ist, mit Aktivisten Druck aufzubauen, um politische Reformen zu forcieren und für eine öffentliche Verbreitung der besten zielführenden Methoden sorgen. Soros will Netzwerke errichten, in denen Politikmacher, Staat und Zivilgesellschaft eingebunden sind, und eine tolerantere Gesellschaft erreichen mit einer »Öffentlichkeit, die Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung bekämpft.«

Endziel ist die völlig »Offene Gesellschaft«, Staaten ohne Grenzen und eine weltweit ungehinderte Migration in die Wunschländer der Migrationswilligen. Lenkend eingreifen soll dabei lediglich die geplante EU-Asyl- und Migrationsagentur in Brüssel.



Open Society: Dauerndes Angebot an Jobs

Screenshot Arbeitsangebote der Open Society Migration Initiative: Gesucht: Program Officer focusing on migration, d. h. ein Programmangestellter mit Arbeitsschwerpunkt Migration.



Soros bietet weltweit ständig Jobs an und rekrutiert Menschen, die als Angestellte in seinem Sinne und auf seine Rechnung arbeiten. Diese sollen sich dafür einsetzen, dass Migranten in die Lage versetzt werden, »aktiv zu werden und ihre Stimme zu erheben, indem sie sich in Graswurzelinitiativen organisieren, sich in Verbänden und informellen Unterstützungsnetzwerken zusammenzuschließen und von Migranten betriebene gemeinschaftliche Medien schaffen.«



Soros nutzt sein Vermögen, um völlig ungeniert Fördergelder im Sinne seiner Agenda an ihm genehme Pro-Migrations-Organisationen zu verteilen. In einem Bewerbungsformular wird ein »Program Officer, Migration für Europa« gesucht. Laut der Anzeige wird die zukünftige Tätigkeit dieser Soros-Mitarbeiter so umrissen:

»Die Hauptarbeit konzentriert sich auf das Thema Vergabe von Spendengelder für Organisationen der Zivilgesellschaft und darauf, politische Anhängerschaft und Allianzen aufzubauen und ab und zu auch politische Lobbyarbeit in ausgewählten Ländern durchzuführen.«

Screenshot Bewerbungsformular Open Society:

»Die Hauptarbeit besteht in Fördergelder ausgeben

(›grant making‹) an Organisationen der Zivilgesellschaft«



Metastasenartiges Netzwerk

George Sorosʼ »Initiativen«, »Institute« und Netzwerke überziehen auch Europa metastasenartig. Wer sich einen ungefähren Überblick über das Imperium des Wohltäters machen will, möge auf die Homepage von discoverthenetworks gehen.



Dort sind einige Überraschungen fällig: Der Multimilliardär vereint in seinem mit Spendengeldern geschmierten Einflussimperium so unterschiedliche Organisationen wie

Planned Parenthood (KOPP online berichtete kürzlich über die aktuellen, ungeheuerlichen Skandale um die Kommerzialisierung abgetriebener Föten),

National Council of La Raza, eine Lobby-Organisation, die »weißen Rassismus« identifiziert , Diskriminierung anprangert und für die ungehinderte Einwanderung von »Hispanos« in die USA plädiert;

Amnesty International – Empfänger von Soros-Spenden: 2008: 750 000 Dollar. (aber auch von der Ford Foundation: 2015 1,15 Millionen Dollar erhalten) oder das

Center for American Progress (Denkfabrik).



Das Imperium der Open Society Foundations arbeitet unter maximalem Einsatz von Moralin und stellt in Aussicht, dass der, welcher in den Genuss der Programme des gottgleichen Welterlösers kommt, eines Silberstreifs am Horizont der Offenen Gesellschaft ansichtig werden könne. Soros behandelt dabei selbst EU-Staaten wie Deutschland wie Takatukaland, das sich erst unter dem mildtätig-warmen Geldregen und dem wohltätigen Wirken seiner zahllosen Initiativen und NGOs in einen demokratischen Rechtsstaat verwandeln könne, wo es sich dann, natürlich nur in einer offenen, multiethnischen Gesellschaft, lohnt zu leben:

»Die Open Society Foundations arbeiten daran, lebendige und tolerante Demokratien aufzubauen, deren Regierungen ihren Bürgern gegenüber rechenschaftspflichtig sind. Sie arbeiten mit Gemeinschaften vor Ort in mehr als 100 Ländern. Wir unterstützen Gerechtigkeit und Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Zugang zum öffentlichen Gesundheitssystem und Bildung.«

Mit der größten Selbstverständlichkeit regiert Soros in die ureigensten und internen Angelegenheiten europäischer Staaten hinein – was sich diese auch gefallen lassen oder noch freudig begrüßen. Es ist bislang kein Politiker bekannt, der daran Anstoß nehmen würde. Wer aber trotzdem noch Fragen hat, sollte diese direkt in New York stellen:

International Migration Initiative

224 West 57th Street

New York NY 10019

United States

Phone: +1-212-548-0600

Fax: +1-212-548-4600



Die Soros-Krake

Um ein Gespür für das gigantische Einflussimperium des George Soros zu bekommen, gehe man einmal auf folgenden Link,





und betätige die interaktive Graphik, die dort angeboten wird! (In Sorosʼ Reich sind auch seine Kinder mit eingebunden.) Das interaktive Schaubild macht klar, warum unser Rechtsstaat die Massierung von gigantischen Vermögen gesetzlich einschränken und ihr Betätigungsfeld via Stiftungen und ähnlichen Einflussvehikeln strikt auf mildtätige Zwecke begrenzen muss.



George Soros ist sicher nicht der einzige zur Weltelite gehörende Superreiche, der seit Langem der ungehinderten Migration nach Nordamerika und Europa das Wort redet. Wann diese Forderungen und Förderungen genau angefangen haben, müssen zukünftig Doktorarbeiten rekonstruieren. Migration ist jedoch ein Fetisch, der die Weltelite schon lange umtreibt. Die Gründe für die Idealisierung, ja Fetischisierung von Migration, Flucht und Heimatlosigkeit könnten unter anderem darin liegen, dass sie die Folge von politischen Verbrechen sind und der Tanz um die Folgen, die Ursachen vergessen machen.



Es gibt aber noch einen ganz einfachen Grund jenseits der Menschlichkeitsrhetorik, der in einem Buch der Lobbygruppe PASOS (Policy Association for an Open Society), die zum Soros–Imperium gehört, lapidar beschrieben wird:

»Um die Vision eines einheitlichen Marktes [in Europa] umzusetzen, war es notwendig eine Reihe von Hindernissen für die freie Bewegung von Gütern, Dienstleistungen, Kapital und Menschen, beiseitezuräumen.«

Migration ist also in den Augen der Superkapitalisten der gewünschte Zustand, nachdem die Grenzen als Hindernisse beiseitegeschafft wurden, um die Herrschaft des Kapitals auf dem einheitlichen Markt auf der Suche nach maximalen Gewinnen ungehindert zur Geltung zu bringen.



Auch wenn diese Recherche zunächst von der stark herausragenden Person Soros ausging, so ist Pro-Migrationslobbyismus eben kein persönliches Hobby von George Soros & friends, sondern eine Forderung der Märkte und derjenigen, die von ihnen am meisten profitieren. Dass es europaweit Hunderten von pro-Asyl und pro-Migrationsorganisationen bisher nicht auffiel, mit wem sie sich in ein Boot setzten und von wem sie Gelder erhielten, stimmt nachdenklich.



European Programme for Integration and Migration (EPIM)

Schon 2012 schrieb die Soros-Angestellte Sheena McLoughlin (Programm-Managerin European Program for Integration and Migration) in einem Artikel »Plädoyer für die wehrlosen Migranten in der europäischen Politikgestaltung« bei Open Society Foundations etwas mehr über das Sponsoring von Pro-Migrations-NGOs und die Strukturen innerhalb der superreichen Spender-Weltelite.



McLoughlin startete ihre Argumentation mit einer Anklage: Europa sehe sich zunehmendem »Populismus« ausgesetzt, die Politik- und Mediendebatte sei immer stärker polarisiert und diejenigen, die sich für Migranten einsetzen, würden »weniger und weniger«.


In dieser Situation kämpften NGOs »an vorderster Front«, wenn es um konstruktive Politik für Migranten gehe. »Aber es kostet Zeit und Energie, um Beziehungen aufzubauen und Positionen und Ideen zu festigen, die einen Langzeiteinfluss auf Politikmacher und die Öffentlichkeit haben.« Wohl wahr. Und jetzt kommt Geld ins Spiel:



Das Spendenimperium der Zwölf

McLoughlin berichtet von der Gründung eines »Europäischen Migrationsprogramms« durch zwölf powervolle, superreiche Stiftungen im Jahr 2005:

»Die zwölf Partner-Stiftungen (einschließlich den Open Society Foundations) hinter dem European Programme for Integration and Migration (EPIM) haben diese Herausforderung seit Langem verstanden und haben gerade zehn neue Förderstiftungen an Lobby-Projekte von NGOs ausgezahlt, die für Asylbewerber, Migranten ohne Dokumente und für die Gleichstellung, Integration und die soziale Inklusion schutzbedürftiger Migranten arbeiten.«

Denn für den guten Zweck stinkt Geld nicht, und vor allem fragt man besser nicht, woher es kommt … .

»Aus 197 Bewerbungen wurden zehn Projekte ausgewählt. Darunter sind pan-europäische Organisationen wie

Médecins du Monde

PICUM [Platform for International Cooperation for Undocumented Migrants]

ECRE [European Council on Refugees and Exiles];

MIGREUROP / EPIM [European Programme for Integration and Migration]

European Network of Migrant Women

aber auch Organisationen auf nationaler Ebene wie

Aire Centre

Irish Refugee Council

Stowarzyszenie Interwencji Prawnej

Consiglio Italiano per I Rifugiati

Vluchtelingenwerk Vlaanderen.

Die Organisationen hinter jedem Projekt werden zusammen mit ihren Projektpartnern über die nächsten drei Jahre an einem EPIM-Ausbildungsprogramm teilnehmen. Dieses wird Möglichkeiten eröffnen, Wissen und Fähigkeiten innerhalb und zwischen diesen Organisationen der Zivilgesellschaft zu vertiefen.

Es ist heute wie damals 2005, als EPIM gegründet, wurde für NGOs noch immer genauso wichtig, ein wirkungsvolles Gegengewicht zu staatlichen Institutionen zu bilden, wenn die Politik diskutiert wird.«



Das oben Gesagte impliziert, dass die Migrations- und Offene-Grenzen-Befürworter ganz bewusst von superreichen Eliten gegen die Staatlichkeit europäischer Länder und ihrer Institutionen aufgebaut wurden.

»Einerseits stimmt es, dass der Vertrag von Lissabon neue Wege für NGO-Lobbyismus eröffnet hat, indem der Menschenrechtscharta ein legaler Status verliehen wurde und die Vollmachten des Europäischen Parlaments in diesem Bereich zunehmen, doch NGOs hatten Schwierigkeiten dabei, Finanzquellen für ihre Lobby-Arbeit zu finden.«

Und an dieser Stelle sprang Big Money ein:

»Die Stärkung der Fähigkeiten von NGOs zu Lobbyarbeit auf europäischer Ebene ist entscheidend, wenn wir ausgewogene Politik erreichen wollen.«

Und ausgewogene Politik ist im Sinne der Open Society eben jene, welche für Flucht und Migration eintritt und nicht die Ursachen der Zerstörung von Heimat und des Bedürfnisses oder der Notwendigkeit von Weggang schonungslos aufdeckt und mit zivilgesellschaftlichen und finanziellen Mitteln bekämpft.

»Dieses Tun erlaubt NGOs ihre Kenntnisse und ihre Praxiserfahrungen auf die EU-Ebene zu bringen. Das Programm ermutigt auch nationale NGOs sich in der ganzen EU Partner zu suchen, um effektive Lobby-Koalitionen aufzubauen und voneinander zu lernen. Im Gegenzug werden pan-europäische NGOs dazu gedrängt, aus nationalen Erfahrungen Nutzen zu ziehen, um europäische Lösungen für die wichtigsten Herausforderungen zu suchen und zu entwickeln.

Frühere Erfahrungen mit der Finanzierung auf diesem Gebiet zeigen, dass der NGO-Beitrag bei der EU dazu helfen kann, fortschrittlichere und offenere Lösungen für diese Herausforderungen zu entwickeln.«



Welche sind nun die zwölf Partner-Stiftungen, die an der Seite von Soros, die vollständige Öffnung der europäischen Grenzen für Migranten mit Geld unterstützen?

Es sind:

1. The Atlantic Philantrophies

Gründer: Chuck Feeney, ein US-irischer Milliardär (duty-free shops).

Vorsitzender: Christopher Oechsli

(Foto: hier beim Aspen-Institut)

Stiftungsvermögen 1,4 Milliarden Dollar (Stand 2012, laut Wikipedia).



2. Barrow Cadbury Trust, London

2007/2008 hatte der Trust ein Vermögen von 69 Millionen britischen Pfund.

Für 2010 heißt es auf der hauseigenen Internetpräsenz: »Wir haben vier Millionen Pfund für soziale Investments eingesetzte (fünf Prozent unserer Stiftung) …«. Danach hätte das Stiftungsgesamtvermögen damals 80 Millionen Pfund (=ca. 1,08 Milliarden Euro) betragen.



3. Compagnia di San Paolo, Turin, Italien

Vermögen laut eigenen Angaben: »Am 31. Dezember 2008 belief sich der Wert des Portfolios auf 6,2 Milliarden Euro …« Ende des Jahres 2011 lag der Gesamtmarktwert des Portfolios der von der Compagnia di San Paolo gehaltenen finanziellen Vermögenswerte bei 5,1 Milliarden Euro



4. Fondation Bernheim, Brüssel

Über das Gesamtstiftungsvermögen ist nichts zu eruieren. Jedoch gibt der jährliche Tätigkeitsbericht aus 2014 Auskunft über das zur Verfügung gestellte Kapital: 1 534 448 Millionen Dollar.



5. Calouste Gulbenkian Foundation, Lissabon, London, Paris

Wurde von dem portugiesisch-armenischen Ölmagnaten Calouste Sarkis Gulbenkian, 1956 gegründet. Nach der Liste der weltweit reichsten Stiftungen, liegt das Stiftungsvermögen bei 2,8 Milliarden Euro.



6. The Joseph Rowntree Charitable Trust, York, Großbritannien

Laut Wikipedia (englisch) hat die Stiftung ein Budget von 8 635 000 britischen Pfund (=ca. 11,68 Millionen Euro). Das Vermögen der Stiftung ist mithin wesentlich höher, zumal die Stiftungen in der Regel nur einen Teil ihres erwirtschafteten Gewinns zur Verfügung stellen.



7. King Baudouin Foundation, Brüssel, New York

Die Höhe des Stiftungskapitals ist nicht zu eruieren. 2014 schüttet die King Baudouin Foundation und die Vermögen, welche sie verwaltet, 30 Millionen Euro aus, was auf einen hohen Kapital-Stock schließen lässt.



8. OAK Foundation, London

Der Mann hinter der OAK Stiftung ist Alan M. Parker, ein britischer Geschäftsmann, dessen Privatvermögen mir 2,34 Milliarden Pfund angegeben wird (= ca. 3,16 Milliarden Euro)



9. Diana Princess of Wales Memorial Fund, London

Die Stiftung ging im März 2013 in den legalen Besitz des britischen Prinzen Harry und der Royal Foundation of The Duke and Duchess of Cambridge über. Zwischen 1999 und 2007 gab der Fund über 100 Millionen Pfund an Fördergeldern aus, das sind ca. 135,3 Millionen Euro



10. Robert Bosch Stiftung, Stuttgart

Stiftungskapital 1,2. Milliarden Euro



11. Open Society Foundations, Brüssel

Sorosʼ geschätztes Vermögen 24,2 Milliarden Dollar



12. La Caixa Foundation, Barcelona, Spanien

Stiftungskapital nicht zu eruieren



13. Fondation Abbé Pièrre, Paris

Stiftungsbudget ca. 42 Millionen Euro

Stiftungskapital muss daher höher liegen, nicht zu eruieren.





Halten wir einen Moment inne und schließen wir die Augen. Obwohl wir das Stiftungskapital nicht für alle namentlich genannten Foundations eruieren konnten, so kommt allein mit den zu niedrigen Zahlen, die in der Öffentlichkeit sind, schon die unvorstellbare Summe von ca. 34 Milliarden Euro zusammen!



Was könnten mit diesen Mitteln vor Ort in Nordafrika oder im Nahen und Mittleren Osten alles für Projekte aufgelegt werden! Mikrokredite für kleine Gewerbe, Unterstützungen für Bauern und den ökologischen Landbau, unentgeltliche volkshochschulartige Bildungsinitiativen vor Ort. Wiederaufbau-Programme inklusive Infrastruktur-Programmen. Zusammenarbeit mit staatlicher Entwicklungshilfe vor Ort ‒ der sinnvollen Arbeit zur ursächlichen Bekämpfung von Flucht und Weggang sind praktisch keine finanziellen Grenzen gesetzt!



Aber nein, man möchte für die Menschen vor Ort nichts (oder im Verhältnis kaum etwas) tun, damit sie in ihrer Heimat bleiben können, sondern sie nur als Migranten unterstützen!

(Ausnahmen werden nachfolgend noch eigens erwähnt).



Und überhaupt: Die superreichen Stiftungen sind nicht wirklich spendabel ‒ sie schütten nur Spenden und Fördergelder von ihren Gewinnen aus und achten stets darauf, dass sich die Substanz vermehrt. Sorosʼ geheimnisumwitterter Quantum-Fond mit Sitz auf den Niederländischen Antillen, auf den sein Reichtum gründet, gibt zudem Anlass zu ernsten Fragen. (KOPP Autor Andreas v. Retyi wies kürzlich in seinem Artikel »Ein Quantum Frost: Von wohl-tätigen Haien und der Macht, Throne zu stürzen«).



Untersuchen wir nun die zwölf Partner-Stiftungen, die sich im European Programme for Integration and Migration (EPIM) zusammengeschlossen haben genauer: Was sind ihre Ziele, wie sind sie schwerpunktmäßig ausgerichtet, welche Projekte unterstützen sie?



Atlantic Philantrophies (kurz: Atlantic)

Die Stiftung will »dauerhafte Veränderungen im Leben von benachteiligten und wehrlosen Menschen« bewirken. Bis 2014 hat sie laut eigenen Angaben bereits sieben Milliarden Dollar für verschiedene Projekte ausgeschüttet. Neben Gesundheits-, Bildungs- und Jugendförderung, Unterstützung der Rechte gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in Irland u. v. m., fördert die Stiftung im Rahmen ihrer Social Change Initiative (SCI) die Migration.

»Eines der Hauptprojekte der SCI ist der Global Migration Learning Exchange, der auf jahrelanger Arbeit von Atlantic-Fördermittelempfängern aufbaut, welche die Migrationspolitik- und Praxis verändert hat. Der Exchange wird erfolgreiche Lobbybemühungen- und Taktiken zu diesem drängenden globalen Problem konsolidieren, verbreiten und teilen. Zum Beispiel wird es einen Austausch von Fähigkeiten in Bereichen wie strategische Kommunikation geben, um negative Narrative zu bekämpfen und gleichzeitig auch breite, unterstützende Anhängerschaft für Migrantengemeinschaften zu ermöglichen und die Gesetzgebung zu beeinflussen und entsprechend umzusetzen.«

Das Zitat veranschaulicht, dass sich Atlantic ganz offen via bezahlte Lobbygruppen in die Gesetzgebung europäischer Staaten einmischt und diese in ihrem Sinne beeinflussen will.



Barrow Cadbury Trust

Neben seinem Engagement für straffällig gewordene Jugendliche und Nachhaltigkeit in der Ressourcenbewirtschaftung setzt sich auch der Barrow Cadbury Trust für Migration ein:

Der Trust unterhält ein »Migration Programme«, das ein »Immigrationssystem unterstützt, welches sowohl gegenüber Migranten als auch gegenüber etablierten Ortsansässigen fair ist sowie eine konstruktive, auf Beweise gestützte Politik und öffentliche Debatte über Migration und Integration.«

Interessant ist die Wortwahl »etablierte Ortsansässige« (Residenten). Der Trust unterscheidet nicht zwischen dem Volk oder der Bevölkerung, die seit Jahrhunderten ein Land bewohnt, den »Ureinwohnern« würde man außerhalb Europas sagen, sondern nur zwischen »etablierten« und »noch nicht etablierten« Einwohnern. Im Rahmen ihres Migrationsprogramms lobt der Trust die Finanzierung von Organisationen und Projekten aus:



»… wir wollen finanzieren:

Organisationen, die mit den wehrlosesten Flüchtlingsgruppen arbeiten, Asylsuchern und Migranten, besonders in Birmingham und Black Country. Das schließt Migranten ohne Dokumente ein, die sich oft beträchtlichen Schwierigkeiten und Diskriminierungen gegenübersehen.

Projekte, die eine Plattform für Migranten bieten und ihnen eine Stimme geben auf lokaler, nationaler oder internationaler Ebene.

Kampagnenorganisationen und Graswurzelgruppen, welche die öffentliche und politische Debatte über Migration beeinflussen wollen.

Arbeit, die ein größeres Verständnis innerhalb der Gemeinschaft fördert und Fremdenfeindlichkeit bekämpft.

Arbeit, welche die öffentliche Debatte über Migration und Integration erweitert und vertieft und sicherstellt, dass sie auf der Basis gemeinsamer Werte und faktenbasiert verläuft.

Politische Forschung, die geeignete und faire Politik gegenüber Immigration und Integration fördert.«

Es wird in der Zukunft noch zu klären sein, welche Initiativen, NGOs und Lehrstühle Geld für ihre Forschung nach Vorgabe durch den Barrow Cadbury Trust erhielten!



Compagnia di San Paolo

Die Stiftung ist eine alte katholische »Compagnia«, die auf eine 1563 gegründete Bruderschaft zurückgeht. Sie unterscheidet sich deutlich von den vorgenannten Stiftungen und ihren sehr weitgehenden politischen Ambitionen. Die italienische Stiftung beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Sozialarbeit, darunter auch mit dem humanitären Schutz für politische Flüchtlinge und deren soziale Integration und kommt damit dem eigentlichen Auftrag von wohltätigen Stiftungen sehr nah.



Fondation Bernheim

Die Stiftung hat als Zielgruppe junge Menschen in der Region Brüssel. Sie pflegt keine Migrationsrhetorik auf ihrer Internetpräsenz.



King Baudouin Foundation

Die Stiftung hat laut eigenen Angaben bisher fast eine Milliarde Dollar schwerpunktmäßig an Projekte in Afrika und Europa ausgezahlt. Sie enthält sich der aggressiven Migrationsrhetorik. Die Stiftung unterrichtet im Fundraising, legt für wohlhabende Spender Geld sinnvoll an und fördert so originelle Projekte wie die Ausbildung der afrikanischen Riesenratte zum Aufspüren von Tuberkulose und Landminen.



OAK Foundation

Die Stiftung bekämpft Kindesmissbrauch, den Klimawandel, fehlenden Wohnraum für soziale Schwache, ist auch in afrikanischen Ländern unterwegs, streitet für die Durchsetzung der Menschenrechte und enthält sich der Migrationsrhetorik.



Der Diana Princess of Wales Memorial Fund

gab »seit 2007 mehr als 25 Millionen Pfund aus für die Verbesserung der Leben von Menschen mit HIV/Aids, Krebs und lebensbedrohlichen Erkrankungen im Subsahara-Afrika, für Kinder-Flüchtlinge und junge Asylsucher in Großbritannien und Menschen, die von den Auswirkungen der Streubomben und anderer explosiver Kriegshinterlassenschaften betroffen waren.«



Die Robert Bosch Stiftung

ist beim Thema Migration in Wort und Tat ganz auf der Linie der Open Society Foundations. Die Unternehmensstiftung widmet sich sechs Hauptthemen: Gesundheit, Völkerverständigung, Bildung, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft. Unter letzteres Stichwort fällt ihr Engagement für Migration und Integration, das in seltsam vertrauter Wortwahl daherkommt:

»Ohne kulturelle und religiöse Vielfalt ist Deutschland nicht mehr denkbar: Schwarz-Rot-Gold ist längst bunt. Für uns und unsere Projektarbeit bedeutet das, von Sonderprogrammen für Migranten zu einer aktiven Gestaltung der kulturellen und religiösen Pluralität der Gesellschaft zu kommen. Durch unsere praxisorientierte Arbeit wollen wir darüber hinaus zu der Etablierung einer wirkungsvollen Willkommens- und Anerkennungskultur für Zuwanderer in Deutschland beitragen.

Bereits seit 2005 beschäftigen wir uns mit aktuellen und gesellschaftlichen Fragestellungen im Bereich Migration und Integration.«

Das Jahr 2005 scheint ein Schlüsseljahr für die reichen Stiftungen zu sein, es ist eben das Jahr, in dem das Spendennetzwerk der Zwölf für Migration errichtet wurde …



Des Weiteren fördert die Robert-Bosch-Stiftung aktiv den Islam in Deutschland:

»In unseren Projekten engagieren wir uns für einen pragmatischen [=ideologiefreien, sachbezogenen, lösungsorientierten] Umgang mit dem Islam in Deutschland als Teil einer vielfältigen Gesellschaft.«

Die Robert-Bosch-Stiftung richtete im Mai 2015 die Tagung »Junge Muslime im Web 2.0« zusammen mit über 50 muslimischen Jugendverbänden unter Beteiligung der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart aus.

»Das Internet und soziale Medien sind wichtige Elemente des Alltags und der Kommunikation von Jugendlichen. Dies gilt auch für religiöse Fragen. Junge Muslime berichten online über ihre Projekte und ihr Engagement, tauschen sich aus über Fragen ihrer Identitätsfindung, über Religion, Politik und Gesellschaft.«

Zugleich problematisierte die Robert-Bosch-Stiftung mit den islamischen Jugendlichen die Bedeutung von sogenannten Cyber-Fatwas, »also islamischen Rechtsgutachten unterschiedlichster Seriosität, die auf verschiedenen Foren angefragt werden können« und »Cyber-Da’was«, »Einladungen, den Islam anzunehmen bzw. ihn im Alltag deutlicher zu leben. Jihadistische Online-Propaganda und Radikalisierungstendenzen junger Muslime insbesondere durch das Internet sind eine Gefahr.« Die Veranstaltungsreihe soll fortgeführt werden.



Die Islam-Förderung der Stiftung wird auch in ihrer Initiative Yallah! Junge Muslime engagieren sich deutlich:



Die Robert-Bosch-Stiftung nimmt dabei junge Migranten (oder Nachkommen von Migranten) nicht mehr als Türken, Marokkaner, Araber, Syrer usw. nach ihren Herkunftsländern bzw. den entsprechenden Wurzeln wahr, etwa als junge Menschen, welche unter Umständen säkular sein wollen oder den Islam möglicherweise kritisch sehen, sondern unterstellt jungen Migranten automatisch, dass sie tiefgläubige Muslime seien, die aus ihrem Glauben heraus handeln:

»Junge Muslime gehören zu Deutschland. Und sie engagieren sich für diese Gesellschaft: Sie organisieren Veranstaltungen zur Berufsorientierung an der Schule und Vorträge zum Islam an der Universität. Sie betreuen Kinder und helfen bei Stadtteilfesten. Sie zeigen soziales Engagement für Senioren oder organisieren Diskussionsveranstaltungen im Jugendzentrum. Sie tun Gutes und begründen das mit dem Islam und ihrem Glauben.«

Die Robert-Bosch Stiftung beschreibt ein normales bürgerschaftliches Engagement, das in Deutschland Tradition hat, aber hierzulande keineswegs mit dem Islam begründet wird. Migranten wird dabei jedoch ein muslimisches Klischee übergestülpt, ja, sie werden sogar zum Islam hingedrängt.



Unser Islam in Deutschland

»Die Robert Bosch Stiftung unterstützt daher Projekte junger Muslime und fördert kreative Ideen, die zeigen, wie bunt unser Islam in Deutschland ist.«

Was wohl Mohammed zu solchem Geseiche gesagt hätte? Vermutlich: Der Islam ist weder bunt noch farblos, er ist eine Buchreligion und im Koran nachzulesen! Die Robert-Bosch-Stiftung fördert alles, was mit Projekt und Initiative zu tun hat, Voraussetzung ist nur, dass sich die Empfänger der Zuwendungen als Muslime definieren und aus ihrem Glauben heraus einbringen.



Wenn man z. B. ein syrischer oder eritreischer migrantischer Jugendlicher ist, der sich über gar keine Glauben oder gar den christlichen definiert, ist man bei der Stiftung fehl am Platze.


»Gefördert werden Projekte und Initiativen junger Muslime, die in ihrem Lebensumfeld etwas verändern wollen. Projekte, die folgenden Förderkriterien entsprechen, können einen Antrag bei der Robert Bosch Stiftung einreichen:

Ihr seid eine Gruppe engagierter, junger Muslime und zwischen 16 und 30 Jahre alt. Die Projektidee wurde von Euch entwickelt und wird eigenständig durchgeführt.

Mit Eurem Projekt engagiert ihr Euch für die Gesamtgesellschaft und nicht nur für Eure eigene Community. Es steht grundsätzlich allen Interessierten offen – egal welchen Glauben sie haben.

Mit Eurem Vorhaben zeigt Ihr, wie vielfältig der Islam in Deutschland ist und dass Ihr Euch aus eurem Glauben heraus gesellschaftlich einbringen wollt.

Ihr seid selbst in einem gemeinnützigen Verein organisiert oder erhaltet Unterstützung durch einen solchen.

Euer Vorhaben hat einen klaren zeitlichen und finanziellen Rahmen. Ihr wisst bereits, wann oder in welchem Zeitraum Euer Projekt stattfinden wird und könnt bereits abschätzen, welche Kosten hierfür anfallen.

Unterstützt werden die ausgewählten Projekte mit einer Förderung von 500 € bis 5000 €. Außerdem laden wir die Verantwortlichen zu einem zweitägigen Projektmanagement-Seminar ein, in dem Kenntnisse u.a. in Antragsbearbeitung, Mittelverwaltung und Öffentlichkeitsarbeit vermittelt werden.«

Die Robert-Bosch-Stiftung ist mit ihrer Förder-Politik eine der großen pro-islamischen Lobbyorganisationen Deutschlands und befürwortet selbstverständlich Migration und Heimatverlust, Flucht und Asyl ‒ diese werden schlicht zu »Projektideen« verarbeitet:

»Wir nehmen aber auch das eigentliche Migrationsgeschehen in den Blick: Neben der Frage nach einer erhöhten Fachkräftezuwanderung beschäftigt uns vor allem die Zuwanderung von Flüchtlingen aus aller Welt. Gemeinsam mit Migrantenorganisationen, Kommunen, Medien oder Bildungseinrichtungen tragen wir dazu bei, dass auch diese ›Newcomer‹ ihr Potential gewinnbringend für sich und das Gemeinwesen einbringen können. Wir freuen uns insbesondere über Projektideen zu den Handlungsfeldern ›Islam in Deutschland‹ und ›Flucht und Asyl‹.«

Die Robert-Bosch-Stiftung merkt nicht einmal, wie obszön es ist, das Thema des angeblichen Fachkräftemangels mit Flucht und Asyl zu verquicken, sondern präsentiert sich ungeniert als Nutznießer von Heimatverlust und Flucht. Die pro-islamische Lobbyarbeit der Stiftung äußert sich in weiteren Initiativen:



JUMA ‒ jung, muslimisch, aktiv – soll die Wahrnehmung junger Muslime in der Öffentlichkeit verbessern. Dafür arbeitet die Unternehmensstiftung mit Moscheengemeinden zusammen und verfestigt damit islamische Parallelgesellschaften (niemand weiß genau, was in diesen Gemeinden vor sich geht):

»In enger Zusammenarbeit mit Moscheen und islamischen Organisationen werden zwischen April 2014 und April 2016 rund 100 Jugendliche zu Multiplikatoren und ›Brückenbauern‹ ihrer Gemeinden geschult.
Das Projekt stärkt junge Muslime und die Zusammenarbeit mit Moscheegemeinden und leistet einen Beitrag zum Entstehen eines differenzierteren Islam-Bildes. Neben der inhaltlichen und methodischen Weiterbildung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Seminaren, Workshops und größeren Kongressveranstaltungen, ist der Transfer des JUMA-Konzeptes auf andere Bundesländer ein wichtiger Bestandteil des Projekts. Dafür werden in anderen Bundesländern neue Teilnehmer gewonnen und geschult. Regionen für einen Transfer von JUMA sind Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Baden-Württemberg.«

Statt junge Menschen aus den Moscheen herauszuholen, wo nicht selten radikale Prediger das Zepter schwingen, treibt die Robert-Bosch-Stiftung junge Menschen, die sich vielleicht dem säkularen westlichen Modell der Trennung von Religion und Staat annähern möchten, buchstäblich wieder zurück in die Moscheen.



Die Islam-Projekte der Stiftung gehen weiter: Muslime als Partner in Baden-Württemberg ‒ Information, Beratung, Dialog – ›Islamberater‹« heißt eine weitere Initiative, die den 600 000 in Baden Württemberg lebenden Muslimen entgegenkommen möchte:

»Ziel ist, die islambezogene Kompetenz in Kommunen in Baden-Württemberg zu stärken und islamische Akteure bei der Einbindung in kommunale Kommunikations- und Entscheidungsprozesse zu unterstützen.«

Die Robert Bosch-Stiftung leistet damit einen aktiven Beitrag zur Islamisierung der Deutschen wie der migrantischen Gesellschaft. Ob das migrantische Deutschland mehr »islambezogene Kompetenz« oder vielleicht eher grundgesetzbezogene Kompetenz braucht, hat die Robert-Bosch-Stiftung bereits augenfällig für sich entschieden.



Muslimische Gemeinden als kommunale Akteure heißt ein weiteres manisch-islamzentriertes Projekt, darin bietet die Robert-Bosch-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut »eine Fortbildung für rund 100 engagierte Mitglieder muslimischer Gemeinden an. In Hamburg, Essen, Mannheim, Hamm und Ingolstadt haben sie die Möglichkeit, sich mit anderen kommunalen Akteuren auszutauschen und, falls gewünscht, ihre Sprachkompetenz zu verbessern.«



Flucht und Asyl - Modellvorhaben aus der Praxis

Die Robert-Bosch-Stiftung arbeitet daran, ganz Deutschland im Sinne einer Betreuungsgesellschaft für Asylsuchende und Flüchtlinge zu aktivieren: Neben der Finanzierung von Forschungsvorhaben in Sachen Flucht und Asyl sowie dem Austausch zwischen Forschung, Politik und Praxis

»fördern wir gezielt modellhafte Praxisprojekte aus ganz Deutschland. Diese widmen sich neuartigen Zugängen und versuchen das gemeinsame Leben für alle Beteiligten ‒ Asylsuchende, Flüchtlinge, Behördenmitarbeiter, Ehrenamtliche und die ortsansässige Bevölkerung ‒ nachhaltig zu verbessern und aktiv zu gestalten. Gefördert wird z. B. VOR ORT ‒ Qualifizierung von Freiwilligen im ländlichen Raum zur Arbeit mit Flüchtlingen […], um Ressentiments gegen Flüchtlinge abzubauen, neue Ehrenamtliche zu gewinnen und eine fortlaufende Unterstützung eben dieser zu fördern.«

Weiter fördert die Stiftung

»Mentorenarbeit für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge, Xenion e.V., Berlin […]. Derzeit gibt es etwa 60 Mentorenschaften sowie ein Netzwerk von ca. 200 Ehrenamtlichen. Das Projekt erhält laufend Anfragen von Ehrenamtlichen, die sich engagieren möchten.«

Die Arbeit der Robert-Bosch-Stiftung beteiligt sich maßgeblich daran, die Ursachen von Flucht und Migration zu verniedlichen, indem sie deren Folgen vorwiegend als Organisationsproblem für die aufnehmende Gesellschaft sieht und diese zu maximalem Engagement auffordert und gleichzeitig die Vorteile (Behebung des angeblichen Fachkräftemangels) ungeniert herauskehrt. Der automatisch entstehende Fachkräftemangel in den Herkunftsländern, aus denen Millionen von jungen und (nach Kenntnis der Robert-Bosch-Stiftung) zu Facharbeitern Geeignete weggehen, das Schicksal der alten, schwachen und noch ärmeren, die sich nicht mehr zur Flucht in der Lage sehenden Zurückgelassenen, ist nicht Thema der Stiftung.



Aufgabe von Politik in der Zukunft muss sein, die Robert-Bosch-Stiftung auf die Notwendigkeit aufmerksam zu machen, in Deutschland die Trennung von Staat und Religion anzuerkennen und dementsprechend säkulare Projekte zu fördern. Die Politik ist umgekehrt nachdrücklich daran zu erinnern, dass es die Pflicht zu einer staatlichen Stiftungsaufsicht gibt!



Das Network of European Foundations (NEF)

Die zwölf oben aufgelisteten Stiftungen sind zusätzlich in einem europäischen Stiftungsnetzwerk namens Network of European Foundations (NEF) organisiert, das in Serbien registriert ist, und seinerseits auch pro Migration agiert. Das NEF-Stiftungsnetzwerk enthüllt in einer Datei sein Finanzierungsmodell:



Die obige Graphik »Methoden der Finanzierung« wurde eben dieser Datei entnommen. Der grau-schwarze Hintergrund machte sie jedoch etwas unleserlich, sodass die Schrift neu eingesetzt wurde, die Richtigkeit kann im Original überprüft werden.



Anhand der Graphik ist klar zu erkennen, dass die im Stiftungsnetzwerk NEF zusammengefassten Stiftungen nie direkt spenden, sondern die Gelder immer ein bis drei Stufen durchlaufen, bevor sie ihr Ziel erreichen. Dies scheint eine gängige Praxis zu sein, die natürlich dazu geeignet ist, Spuren zu verwischen und eventuelle Verantwortlichkeiten zu vernebeln.



Die Stiftung gibt immer zuerst einer Partner-NGO, einem zwischengeschalteten Spender oder einer anderen Stiftung oder Fond. Von dort gehen die Mittel an einheimische NGOs oder an einheimische Spender des Ziellandes und erst von dort an gemeinschaftliche Organisationen oder an arbeitende NGOs. Im anderen Fall kann Fördergeld offensichtlich auch unter Auslassung des zweiten Schritts von der Stiftung direkt an eine vor Ort operierende NGO oder eine gemeinschaftliche Organisation gehen, erst dann erreicht es die Begünstigten.



Im Network of European Foundations (NEF) sind noch weit mehr Stiftungen als die besprochenen zwölf zusammengefasst. Auch die NEF hat Migration auf ihre Fahnen geschrieben, ihre Aktivitäten sind weit gefächert: Fördergelder, Konferenzen Stipendien, Trainingsprogramme, Foren, Lobbying und die Ausbildung »zukünftiger Führer«.



Das NEF-Netzwerk hat für 2016-18 ein Budget von vier Millionen Euro, alle Partner sind der Meinung, dass »Migration in Europa ein äußerst wichtiges gesellschaftliches Thema ist, das alle involvierten Stiftungen in Angriff nehmen.«



Die Top-Spendenempfänger des Open Society Institute

Ein Bericht der Website The Soros Files setzte sich 2011 mit den 150 Top-Empfängern von Spenden des Open Society Institute auseinander.



Quelle: Screenshot Soros Files



Auf Position 6 rangiert der Trust for Civil Society in Central and Eastern Europe (gegründet 2001). Danach erhielt diese »Wohltätigkeitsorganisation« zwischen 2005 und 2009 mehr als 8,5 Millionen Dollar. Ihre Aufgabe war die Bildung von Open Society Instituten in Zentral- und Osteuropa.



Der Trust for Civil Society in Central and Eastern Europe (CEE Trust) war aus einer Koalition privater Stiftungen hervorgegangen, darunter:

Ford Foundation

Charles Stewart Mott Foundation,

Open Society Institute (OSI)

Rockefeller Brothers Fund

German Marshall Fund of the United States (GMF) der US-Regierung, der 1972 aus einer Dankesspende Deutschlands an die USA für den Marshall-Plan hervorgegangen war.

Hauptaufgabe des CEE Trusts ist es, Gelder an Nichtregierungsorganisationen auszuzahlen. The Soros Files schreibt:

»Soros begann sich in den späten 1980er-Jahren über die polnische Stefan-Batory-Stiftung und andere Soros-Fonds für zivilgesellschaftliche Projekte in Zentral- und Osteuropa finanziell zu engagieren. Indem er sich mit den anderen großen Förderern der Region zusammenschloss, schufen er und sie eine Machtbasis, die mit der Europäischen Union oder einzelnen Regierungen in der Region rivalisierte.«

Der CEE Trust gründete laut Recherche der The Soros Files mit Hilfe von 75 Millionen US Dollar 2012 in Bulgarien, Tschechien, Ungarn, Polen, Rumänien, der Slowakei und Slowenien Ableger des Open Society Institutes. Frucht der Soros-Bemühungen in Zentral- und Osteuropa war u. a. die Gründung von PASOS – Policy Association for the Open Society:



PASOS: Keine Grenzen nirgends!

Ein direkter europäischer Ableger des Open Society Institutes ist PASOS. Die Organisation ist unter tschechischem Recht 2004 registriert und hat ihren Sitz in Prag, ihr Direktor ist Jeff Lovitt.



PASOS hat 56 Mitglieder bzw. Mitgliedsorganisationen und betreibt politische Lobbyarbeit bei politischen Entscheidern in der nationalen und der Europapolitik sowie bei internationalen Organisationen.



Die auch in Osteuropa sehr aktive PASOS bewirbt ein Europa der ungehinderten Einwanderung ohne Visumspflicht und ohne Grenzen. Wie man mit politischer Einflussnahme und entschlossenem Lobbyismus dorthin gelangen kann, beschreibt sehr detailliert und praxisorientiert ein politisches Instruktionsbuch von PASOS-Autor Piotr Kaźmierkiewicz, herausgegeben von Jeff Lovitt: Der Weg zu einen offenen Europa. Ein Argumentationshandbuch für die Zivilgesellschaft: Die EU-Politik im Bereich Migration und Visaregelungen verstehen und beeinflussen.


Politische Einflussnahme und Lobbyarbeit

PASOS-Autor Kaźmierkiewicz weiß um die Stolpersteine des politischen Europa und die Schwierigkeiten, ohne Vorkenntnisse der Strukturen, die geeigneten EU-Offiziellen zu identifizieren, um diese der Lobbyarbeit im Sinne der »Open Society« zu unterziehen:

»Man sieht sich konfrontiert mit der Realität des Regierens in der EU auf vielen Ebenen, und es ist auf keinen Fall eine leichte Aufgaben, EU-Amtsträger korrekt auszumachen und sie dann ins Visier zu nehmen und die Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit in EU-Mitgliedstaaten zu beeinflussen.«

Bedarf es noch eines klareren Beweises, dass George Soros & friends eine politische Agenda der Einmischung in die inneren Angelegenheiten europäischer Staaten haben? (Diese Recherche kann das Ausmaß der Soros-Einflussnahme über Jahre nur andeuten. Um genauere Ergebnisse der Mechanismen des Soros-Lobbying und seiner Auswirkungen müsste sich eine breit angelegte Studie kümmern). Autor Kaźmierkiewicz gibt konkrete Ratschläge, wo und wie Lobbyisten für ein offenes Europa ohne Visapflicht und Grenzen mit ihrer Arbeit ansetzen müssen:

»Komitees des EU-Parlaments stellen ein natürliches Einfallstor für Lobbybemühungen dar, denn sie gestalten die Gesetzesänderungen aufgrund der Vorschläge der Kommission, die dann anschließend dem Plenum zur Abstimmung vorgelegt werden. Für Lobbygruppen ist die Ansprechperson in einem Komitee der Berichterstatter einer Gesetzesvorlage, der ernannt wird, wenn die Gesetzesvorlage dem Parlament übergeben wird. Es ist auch sinnvoll, die Mitglieder der politischen Parteien zu kontaktieren, welche die Meinungen und Ziele der Lobbygruppe teilen oder ihnen zumindest nahestehen. Mitglieder des Europaparlaments sind allgemein sehr offen für die Zusammenarbeit mit Organisationen der Zivilgesellschaft. Andere Verbindungen, die für Lobbyarbeit genutzt werden können, betreffen die Verbindungen zwischen den politischen Gruppen im Europaparlament und den parlamentarischen Parteien in den Mitgliedsstaaten.«

»Ja, die Öffnung der Schengen-Grenzen«

Quelle: PASOS: Der Weg zu einem offenen Europa



Auch für die Einflussnahme auf höchster Regierungsebene hat Kaźmierkiewicz Ratschläge parat:

»Besonders Thinktanks und Forschungsinstitute können die Kabinette von Ministern, des Premierministers oder des Präsidenten (hängt vom politischen System ab) unterstützen mit in analytischer Kapazität – indem sie parallel zu den Analysten der Regierung arbeiten. Auf diese Art können zivilgesellschaftliche Gruppen parallele öffentliche Politikanalysen liefern über zu Verfügung stehende Ressourcen und Planung von Aktivitäten …«

Die Schwierigkeiten für die Arbeit von NGOs würden jedoch weniger durch den Prozess der Europäisierung der Migrationspolitik, welcher den Organisationen bei der Förderung ihrer eigenen Agenda helfe.

Wer sich informieren möchte, wer hinter den Zielen der Organisation PASOS steht, kann das gleich auf der ersten Seite ihrer Internetpräsenz tun: Unter »Unsere Spender« sieht man so manch vertrautes Emblem …

Die Expertisen und Analysen von Stiftungen, Organisationen und Thinktanks à la Bertelsmann-Stiftung sind uns wohlvertraut. Man lag wohl nicht ganz falsch, wenn man nicht selten den Eindruck hatte, dass Politik nicht mehr von gewählten Volksvertretern, sondern von selbsternannten und selbst-ermächtigten (»self-empowered«) Experten gemacht wird. Dass solche »Parallelregierungen« ausdrückliches Programm der Open Society Foundations sind, spiegelt das PASOS-Handbuch wieder.



Natürlich weiß PASOS-Autor Kaźmierkiewicz auch, dass die totale Öffnung Europas nicht nur Befürworter findet. Daher hält er Argumentationsstrategien bereit, um deren »populistische Argumente« zu neutralisieren:

»Eine Kooperation mit Akteuren vor Ort kann hilfreich sein, um mit populistischen Argumenten fertig zu werden, die schnelle und machtvolle Reaktionen von Personen und Reaktionen erfordern, die den Hintergrund und den Kontext kennen und bereits das allgemeine Vertrauen der Öffentlichkeit genießen. Die Rolle von Fürsprechern aus anderen Ländern ist es, die notwendigen Informationen in dem Bereich zu liefern und, wenn das die Botschaft stärkt, als ein sekundierender Verfechter zu agieren. Aktivisten vor Ort sind definitiv von Vorteil, wenn es darum geht, einen populistischen Diskurs zu neutralisieren und die Debatte auf Fakten zu basieren: Verschiedene Techniken können zu diesem Zweck genutzt werden:

Falsche Prämissen angreifen.

Unehrliche Formen von Argumenten entlarven (beruhen auf Vorurteilen).

Sich auf Autoritäten und internationale Reputation berufen (die Position der nationalen Regierung, geteilte soziale Werte, öffentliche Meinungsumfragen).

Das menschliche Gesicht der Geschichte präsentieren durch Nutzen von Beispielen aus dem wirklichen Leben.

Natürlich können diese Techniken kombiniert werden, jedoch wird als allgemeine Regel empfohlen, dass die Antwort auf Gegenargumente verhältnismäßig und auf das Wesentliche fokussiert sein soll.«

Irgendwie kommt einem so mancher Ratschlag bekannt vor – am vertrautesten sind wohl die Präsentation von Einzelschicksalen – schrecklichen oder glorreichen – die der Emotionalisierung dienen, jedoch kaum Aussagekraft hinsichtlich des Gesamtproblems oder der Gesamtlage haben. Eine Geschichte »mit menschlichem Gesicht« soll immer emotionalisieren, dem Gegenüber eine bestimmte Sichtweise aufnötigen und den Weg zu rationalen Argumenten versperren. Eine Technik der diskursiven Kriegführung, die wir tagtäglich in unseren Medien bestaunen können. Kaźmierkiewicz schrieb 2012:

»Der Weg zu einem offenen Europa mag lang sein, und der Weg dahin wird nicht gleichförmig sein, aber verschiedene Akteure spielen verschiedene Rollen dabei, den Weg zu ebnen. Die Zivilgesellschaft kann die Expertise einbringen und die Macht des Arguments, um dabei zu helfen, die entscheidende Wende (»tipping point«=Umkipp-Punkt) zu erreichen, welche den Weg aufmacht.«

Viele Menschen in unserem Lande haben genau dieses Gefühl: Dass ein Wendepunkt oder ein Kipp-Punkt erreicht ist. Dass dies nicht ganz zufällig passiert, sondern Ergebnis einer politisch-gesellschaftlichen Agenda und des Einsatzes von viel Geld ist, dürfte nunmehr wahrscheinlicher geworden sein.



In Teil II der Recherche, Titel: »Betreutes Fliehen«, wird sich Friederike Beck mit der Frage auseinandersetzen, welche NGOs, Graswurzelorganisationen und „zivilgesellschaftliche Initiativen“ Nutznießer des Soros-geführten Spenden- bzw. Stiftungsnetzwerks der Zwölf sind. Überraschungen sind garantiert.



Friederike Beck beschäftigte sich in ihrem Buch Das Guttenberg Dossier (Zeitgeist 2011) mit transatlantischen Netzwerken und ihrer Einflussnahme auf deutsche Eliten. Sie ist Vorsitzende der Gesellschaft für Internationale Friedenspolitik.


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Leser-Kommentare (1) zu diesem Artikel
10.10.2015 | 11:10
Die Schwester

George Soros (oder "Dzjchdzhe Shorash" oder "György Schwartz"), Eurer Imperium bricht zusammen und Du wirst das nicht aufhalten können. "Es lebe Deutschland"
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Migranten enttäuscht: Sie wollen gutes Essen, mehr Geld und auch Zigarette

Beitragvon Gudrun Graf » 10. Okt 2015 20:40

Migranten enttäuscht.jpg
Migranten enttäuscht.jpg (55.76 KiB) 6572-mal betrachtet

http://www.epochtimes.de/politik/welt/v ... 75356.html

Migranten enttäuscht: Sie wollen gutes Essen, mehr Geld und auch Zigaretten
Epoch Times, Samstag, 10. Oktober 2015 14:24
Ein RT-Team befragte Migranten in mehreren europäischen Staaten. Es zeigt auch, dass sich einige eher wie enttäuschte Urlauber verhalten und nicht wie Menschen, die gerade mit dem Leben davon gekommen sind.
Massenmigranten in München.
Massenmigranten in München.
Foto: Getty Images

Das Essen ist nicht gut und zu wenig, die Unterkünfte sind nicht gut genug und es gibt zu wenig Geld. Dies scheint ein europaweites Phänomen zu sein, vielleicht die Folge übertriebener Erwartungen oder falscher politischer Signale.

Finnland: Zu kalt & zu langweilig für irakische Migranten

Vor wenigen Tagen berichtete die Nachrichtenagentur AFP von hunderten zumeist irakischer Migranten, die quer durch Europa nach Finnland gereist waren. Nun wollen sie wieder weg. Das dünn besiedelte Land im Norden Europas ist ihnen zu kalt und zu eintönig. Der 22-jährige Muhammed ist einer von ihnen. An einem regenverhangenen stürmischen Tag bei zehn Grad Celsius sagte er zur AFP im nordwestfinnischen Grenzort Tornio: „Ihr könnte der Welt mitteilen, dass ich Finnland hasse. Es ist zu kalt, es gibt keinen Tee, keine Restaurants, keine Bars; niemand ist auf der Straße, nur Autos.“ Dabei ist Tornio zu der Jahreszeit noch recht gemäßigt im Klima, fast maritim. Allerdings haben wir auch hier im Februar ein Mittel von minus elf Grad Celsius.

Viele der Migranten reisten in den letzten Wochen von Tornio aus nach Schweden. Die Folgen des kühlen Wetters bescherten den finnischen Behörden einen Anstieg an widerrufenen Asylanträgen. Es heißt, dass die Iraker auf einer viel von Landsleuten frequentierten Facebook-Seite Bilder und selbstgedrehte Videos aus Helsinki, um andere vom Kommen abzuhalten.
3/4 sind Männer und nur 2 von 100 sind Syrer

Sputniknews meldete mit Bezug auf die finnische Nachrichtenagentur YLE einige Zahlen, die der Chef der Einwanderungsbehörde in Finnland, Esko Repo angegeben hatte. Demnach seien von den 19.632 Migranten in diesem Jahr in Finnland mehr als 15.000 Männe. Der Rest sind Frauen und Kinder. Unter all diesen Migranten waren nur 409 Flüchtlinge aus Syrien. Die allermeisten, nämlich 14.000 kamen aus dem Irak. (sm)
Mehre Hintergründe:

„Lieber zurück nach Syrien“: Migranten weigern sich, Chemnitzer Turnhalle zu beziehen

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Geplante Unterkunft im Dorf Sumte - "1000 Flüchtlinge? Das geht nicht !"

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Okt 2015 18:38

sumte.jpg
sumte.jpg (29.17 KiB) 6561-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/1000-Fluecht ... 17561.html
Sonntag, 11. Oktober 2015
Geplante Unterkunft im Dorf Sumte - "1000 Flüchtlinge? Das geht nicht !"



In Sumte gibt es weder Polizei noch Supermarkt. Dennoch sollen in dem niedersächsischen Dorf bald 1000 Flüchtlinge leben. CDU-Bürgermeister Christian Fabel spricht im Interview über die Ängste der Bewohner. "Wir können überhaupt nicht abschätzen, was da auf uns zukommt."

n-tv.de: Wann haben Sie erfahren, dass noch im Oktober 1000 Flüchtlinge nach Sumte ziehen sollen?

Christian Fabel: Dass Flüchtlinge kommen sollen, habe ich am Dienstag erfahren, dass es 1000 sein werden, erst vor einigen Tagen.

Was war Ihr erster Gedanke?

Als ich die Zahl gelesen habe, habe ich gedacht: Das kann doch nicht wahr sein. Wir können überhaupt nicht abschätzen, was da auf uns zukommt. Ich kenne das Gelände, auf dem die Unterkunft sein soll. Das war ein Inkassobüro, in dem 250 bis 300 Personen gearbeitet haben, das inzwischen nach Hannover verlegt worden ist. Das Gelände ist etwa drei Hektar groß und nutzbar. Dass es zur Unterbringung von Flüchtlingen interessant ist, war mir bekannt. Aber dass 1000 Flüchtlinge in ein 100-Seelen-Dorf kommen sollen, kann ich nicht verstehen. Das ist eigentlich völlig unmöglich.

Wie viele Flüchtlinge wären aus Ihrer Sicht angemessen?

200 bis 300 wären überhaupt kein Thema. Es sind ja schon Flüchtlinge im Kreis untergebracht. Ich engagiere mich da auch. Aber 1000 Flüchtlinge in diesem Dorf, am Arsch der Welt, das geht einfach nicht.

Wie ist die Stimmung in Sumte, was denken die Einwohner?

Es ging ein Aufschrei durch Sumte, nachdem das bekannt wurde. Ich hatte sofort ganz viele Leute auf dem Hof, die mich gefragt haben, was ich darüber weiß. Wie könnt ihr ihm Rat so etwas beschließen, hieß es.

Reicht die Infrastruktur in Sumte aus für bald mehr als 1000 statt nur noch 100 Bewohner?

Nein. 50 Prozent der Menschen hier sind Rentner. Die anderen arbeiten in der Umgebung. Es gibt ein paar Landwirtschaftsbetriebe. Wir haben keine Einkaufsmöglichkeiten hier.

Das heißt, es gibt weder einen Supermarkt, noch einen Bäcker oder einen Kiosk?
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Ach was. Ein Bäckerwagen kommt zweimal die Woche. Supermärkte gibt es vier Kilometer entfernt in einem anderen Ort. Die Kinder werden mit dem Bus zur Schule gefahren, aber die Verkehrsanbindung des öffentlichen Nahverkehrs ist eingeschränkt.

Was sind Ihre größten Bedenken?

Die Anzahl. Die Einwohner fürchten um ihre Sicherheit und Gesundheit, ihr Eigentum und ihre Kinder und Frauen. Die Flüchtlinge können sich hier ja frei bewegen. Unsere Häuser und Höfe sind teilweise nicht umzäunt. Jeder normale Mitteleuropäer würde verstehen, wo ein Gehöft zuende ist. Bei einem Flüchtling ist das anders, dem stehen wir völlig machtlos gegenüber. Es ist ja noch nicht mal geklärt, ob das hier ein Erstaufnahme-Lager oder eine Notunterkunft sein wird.

Es gibt Städte, die in diesen Tagen einen Verhaltenskatalog für Flüchtlinge veröffentlichen. Wie werden Sie die Ankunft der Zuwanderer vorbereiten?

Wir bereiten nichts vor, das muss der Landkreis machen. Wir werden sagen, was wir brauchen und was geschützt werden muss.

Am Dienstag gibt es eine Informationsveranstaltung für Ihre Bürger. Rechnen Sie mit Protest?

Wir wollen das nicht und das werden wir auch sagen. Wir werden aber nicht mit Gewalt und Demonstrationen dagegen vorgehen. Um es für uns erträglich zu machen, werden wir Forderungen stellen. Wir verlangen Wachpersonal, eine Aufstockung der Polizei. In der gesamten Gemeinde Amt Neuhaus haben wir nur eine Polizeistation, aber drei Polizisten können nicht 1000 Flüchtlinge bewerkstelligen. Das Land muss das irgendwie händelbar machen, sonst geht das nicht. Die Frage ist: Wie können wir Einwohner uns jetzt schützen? Entweder uns wird geholfen oder wir müssen das selber organisieren.

Mit Christian Fabel sprach Christian Rothenberg

Quelle: n-tv.de
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Endstation Passau - Kein Jubel mehr bei Ankunft der Flüchtlinge

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Okt 2015 19:01

Endstation Passau.jpg
Endstation Passau.jpg (45.71 KiB) 6552-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/Kein-Jubel-m ... 15621.html
Sonntag, 11. Oktober 2015
Endstation Passau - Kein Jubel mehr bei Ankunft der Flüchtlinge

Die Jubelrufe aus München sind verhallt. In Passau wartet auf viele Flüchtlinge dagegen nur die Bundespolizei, denn erst nach der Registrierung dürfen sie weiterreisen. Für die meisten eine reine Formalie nach einer Reise voller Strapazen.



Eigentlich möchte Behzad nach Dortmund. In Dortmund lebt sein Cousin. Und in Dortmund sieht der 26-Jährige seine Zukunft, bestenfalls in seinem Beruf als Ingenieur. Das Ticket in Wien war ordnungsgemäß gelöst, die deutsche Grenze hatte der ICE schon passiert, als Behzad aus dem Schlaf gerissen wird. Jetzt steht er in Passau zwischen den Gütergleisen.
Der syrische Flüchtling Behzad Ahmed (r-l) und Mitglieder seiner Familie.

(Foto: dpa)

Es dämmert, es regnet. Neben ihm: sechs Verwandte. Die Kleinste, Sipan, ist gerade mal ein Jahr alt. Um ihn herum: mehr als 100 andere Flüchtlinge. Hier am Passauer Bahnhof jubelt niemand mehr, wenn Menschen aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak ankommen. Einzig die Bundespolizei nimmt sie in Empfang.

Acht Tage ist es her, dass sich Behzad mit seiner Familie im syrischen Al-Hasaka auf den Weg gemacht hat. Die Terroristen vom Islamischen Staat (IS) kamen näher, es wurde zu gefährlich. Er schildert, wie es weiter ging: Von der Türkei über die Ägäis nach Griechenland, ein Boot aus Plastik, sieben Meter lang, 47 Passagiere, ein stotternder Motor.

"Du kannst jeder Zeit sterben", sagt Behzad auf Englisch. Zu diesem Zeitpunkt sitzt er schon im Zug nach Deutschland - "a very great country". Zu diesem Zeitpunkt glaubt er noch, nachts am Dortmunder Hauptbahnhof einzufahren. Dann würde er seinen Cousin wiedersehen. Glaubt Behzad.
"It's Germany right here. Don't worry."

Der Weg nach Österreich führte ihn und seine Gruppe weiter über die Balkan-Route. An der Grenze zu Österreich hätten Polizisten die Flüchtlinge durchgewunken und ihnen gesagt, vom Wiener Hauptbahnhof kämen sie überall hin. Reisefreiheit für Flüchtlinge. Ein Ticket kaufen, fertig. 120 Euro pro Person hat Behzad schließlich bezahlt.
Beamte der Bundespolizei fordern die Flüchtlinge auf, den Zug zu verlassen.
Beamte der Bundespolizei fordern die Flüchtlinge auf, den Zug zu verlassen.
(Foto: dpa)

Doch hinter der deutschen Grenze, in Passau, holt die Bundespolizei dann alle Flüchtlinge aus dem Zug - und viele von ihnen aus dem Schlaf. Mit Tüten und Bündeln unter den Armen stolpern sie aus den Türen. "It's Germany right here. Don't worry." Keine Sorge, das hier ist Deutschland, stellt der Bundespolizist auf dem Bahnsteig erstmal klar.

Behzad sitzt mit mehr als 100 Flüchtlingen auf Bierbänken. Er fragt: Komme ich nach Dortmund? Wohin es heute gehen wird, weiß selbst die Polizei nicht. In zwei, drei Tagen, nach der Registrierung also, käme er nach Dortmund. Allein an diesem Tag stranden laut Bundespolizei 2100 Flüchtlinge am Passauer Bahnhof.

Österreich lässt die Menschen passieren, in Deutschland werden sie registriert. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) kontert: "Sollte unser Nachbarland Österreich weiterhin das europäische Recht missachten, muss auch Deutschland prüfen, ob es Flüchtlinge nicht unmittelbar an der österreichischen Grenze zurückweist."
Wie ganz normale Bahnreisende

Behzad wird nicht abgewiesen. Aber zufälligerweise sagt Herrmann dies in etwa zur gleichen Stunde, in der die Bundespolizei den Zug räumt. Der ICE von Wien nach Dortmund war zuletzt - abgesehen von Verbindungen über das westlicher gelegene Innsbruck - für viele Flüchtlinge die letzte Möglichkeit, mit dem Zug nach Deutschland zu kommen. Über Wochen war der Bahnverkehr zwischen Salzburg und München eingestellt. Dementsprechend begehrt waren die ICE-Tickets.
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In der Schalterhalle am Wiener Hauptbahnhof wurde eigens eine abgesperrte Wartereihe für Flüchtlinge eingerichtet. Langsam nur wird der Regionalverkehr zwischen München und Salzburg derzeit wieder aufgenommen. Im Zug kehrt nach hektischem Einstieg rasch Ruhe ein. Babys, Kinder, Erwachsene - alle schlafen. Auf Tischen, auf dem Boden, auf den Sitzen. Unter ihnen sind auch Walid (38), seine Frau und ihre vier Kinder.

Walid, der in Syrien als Händler gearbeitet hat, stellt sich auf einen schweren Start in Deutschland ein. "We have to give something", sagt er, sie müssten etwas geben, nicht nur nehmen. Schlafen, essen, Geld abgreifen - "that is not my style". Walids Ziel: Regensburg. Dort lebt sein Bruder. Doch auch Walid steht plötzlich mit seiner Familie auf dem Passauer Bahnsteig. Auch er muss noch zwei, drei Tage warten, bis er seinen Bruder wiedersieht.

Diese Bahnfahrt, die für viele Flüchtlinge neben dem Fußweg der einzige Weg nach Deutschland ist, mutet absonderlich an: Hier sitzen Menschen, die vor Krieg und Terror geflohen sind. Menschen, die ob der Nähe ihres Ziels erleichtert sind. Daneben normale Bahnreisende. Vor einer Frau an die 70, rote Samthandschuhe über den Fingern, steht eine Voliere auf dem Tisch - auf der Stange ein Gelbhaubenkakadu.

Quelle: n-tv.de , Michel Winde, dpa
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Schock für die Asylindustrie: Immer weniger Armut

Beitragvon Weltbookadmin47 » 12. Okt 2015 12:39

Schock für die Asylindustrie.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... armut.html

Schock für die Asylindustrie: Immer weniger Armut
Redaktion

Die Flüchtlingsindustrie lebt von Wohlstandsmigranten, die aus armen Ländern in die reicheren Staaten flüchten. Doch obwohl die Zahl der Menschen auf der Welt explodiert, geht die extreme Armut auf der Welt nach Angaben der Weltbank jetzt drastisch zurück.



Unsere staatstragenden Leitmedien verschweigen Nachrichten, die nicht in das vom Kanzleramt vorgegebene Bild passen. Schließlich müssen die Intendanten der mit Zwangsgebühren finanzierte Propagandasender ja im Kanzleramt zum Rapport antreten und sich dort ihre Befehle abholen.



Nur so kann man verstehen, warum unsere öffentlich-rechtlichen Sender verschweigen, dass die Armut in der Welt nach Angaben der Weltbank drastisch zurückgeht.



Die Deutschen sollen das nicht erfahren. Schließlich haben wir eine gewaltige Industrie, die vom Armutsimport lebt und Milliarden daran verdient.



Im neuen Bestseller Die Asylindustrie wird das schonungslos dokumentiert. Und da werden viele Fakten genannt, über die deutsche Bürger nur noch staunen können. Nachfolgend ein Auszug aus einem Kapitel von Die Asylindustrie über Reichtum, Armut und die Flüchtlingsindustrie:



»Nirgendwo auf der Welt wächst die Zahl der Millionäre schneller als in Afrika. Sie wächst seit Jahren doppelt so schnell wie im Rest der Welt. Und zwar vor allem in jenen Ländern, aus denen Menschen zu uns fliehen und finanzielle Hilfe von uns erwarten. In Nigeria ist die Zahl der Superreichen seit dem Jahr 2000 um 305 Prozent gestiegen. Dort gibt es heute mindestens 15 400 Millionäre ‒ unter ihnen viele Multimilliardäre (Stand Juli 2015 ). Aliko Dangote ist mit 21,6 Milliarden Dollar (etwa 19,4 Milliarden Euro) derzeit der reichste Afrikaner. Dangote, ein strenggläubiger Muslim, erregte beim Weltwirtschaftsforum in Davos unlängst Aufsehen mit der Äußerung, man solle die Entwicklungshilfe für Afrika einstellen. Das bringe nichts. Milliardär Dangote investiert jedenfalls nicht in die Hilfsindustrie.



Auch das angeblich bettelarme Äthiopien hat heute 250 Prozent mehr Millionäre als vor 15 Jahren – derzeit 2800. Allein der äthiopische Tycoon Scheich Mohammed Ali Al-Amoudi, Eigentümer vieler afrikanischer Goldminen und des 5-Sterne-Sheraton-Hotels in Addis Abeba, verfügt über mehr als zehn Milliarden Euro. Im Addis-Abeba-Sheraton, das als Afrikas vornehmstes Hotel gilt, biegen sich die Tische der Buffets unter der Last erlesener Köstlichkeiten, während nur wenige Meter entfernt hinter den Mauern Kinder verhungern. Ich habe das selbst vor Ort gesehen. Es sind Ausländer, die sich dort um die Hungernden kümmern – vorwiegend Europäer, ganz sicher nicht die äthiopischen Millionäre.



Auch im nordafrikanischen Algerien leben 4700 Superreiche. Und nebenan in Marokko, wo selbst der noch junge König Mohammed VI. schon wieder ein Privatvermögen von umgerechnet 1,9 Milliarden Euro angehäuft hat, sind es 4800. Mehr als 2300 Multimillionäre gönnen sich jeden Luxus in der Elfenbeinküste, 2600 in Botswana und 2700 in Ghana.



Tatsache ist: In Afrika explodiert die Zahl der Millionäre und Milliardäre – in Angola etwa seit dem Jahr 2000 um kaum zu glaubende 482 Prozent. Doch die Wohlstandselite des afrikanischen Kontinents überlässt jene, denen das Schicksal Armut beschert hat, lieber anderen. Schließlich gibt es doch gerade im deutschsprachigen Raum viele Organisationen, die sich gern darum kümmern. Die vielen superreichen Afrikaner freuen sich, wenn die Spenden- und Flüchtlingsindustrie in Fernsehen und Magazinen mit herzerweichenden Bildern armer Kinder selbst dem ärmsten deutschen Rentner noch einige Euro aus der Tasche zieht. Denn nur solange das noch funktioniert, können sie unbeschwert ihren Reichtum genießen. Und skrupellos mehren. Unsere Leitmedien wollen das alles lieber nicht wahrhaben.



Der Münchner Peter Heller hat einen Dokumentarfilm (»Süßes Gift«) über Entwicklungshilfe gedreht. Da kommen jene zu Wort, welche notleidenden Menschen in Afrika helfen. ›Unser Prinzip lautet: Weshalb jemandem ein Fahrrad geben, wenn man ihm auch einen Mercedes geben kann?‹, sagt ein Mitarbeiter der staatlichen norwegischen Entwicklungshilfe in dem Dokumentarfilm. Und eine deutsche Agrarexpertin brüstet sich: ›Hilfe zur Selbsthilfe ist nur Theorie – niemand macht sich gerne überflüssig.‹ Die ausländischen Helfer haben nur diesen einen Arbeitsplatz. Und keiner stellt diese Helferindustrie infrage. Das freut auch die afrikanischen Milliardäre. Sie heizen Kriege und Bürgerkriege auf dem Kontinent an, weil sie davon profitieren. Sie wissen, wie man damit im Hintergrund gute Geschäfte macht. Und die Opfer überlassen sie den Gutmenschen aus Europa.



Das gleiche Bild im Nahen Osten und in Vorderasien. Die Zahl der Milliardäre explodiert. Aber Flüchtlinge und Not überlässt man lieber Europäern und anderen ›Wohlstandsnationen‹, die nicht nur wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise ohnehin schon am finanziellen Abgrund stehen. Die Reichen aus Nahost zahlen gern 28 000 Euro ‒ pro Flugstrecke, um ihren Rollce-Royce oder Ferrari per Luftfracht von Dubai nach London transportieren zu lassen, damit sie dort mit ihren nahöstlichen Kennzeichen am Wochenende in Mayfair ein paar Meilen protzen können. Und Kuwaitis geben – statistisch gesehen – beim Kurzurlaub in London jedes Mal, wenn sie ihre Kreditkarte zücken, umgerechnet 1885 Euro aus. Die vielen syrischen und irakischen Flüchtlinge vor ihren heimischen Haustüren in Nahost interessieren sie nicht. Schließlich gibt es dafür doch das Flüchtlingsheim Deutschland.«



Es sind solche Fakten aus dem neuen Bestseller Die Asylindustrie, welche Politiker und Medien in Deutschland zur Weißglut treiben. Denn es profitieren viel mehr Menschen von der Asylindustrie, als es die Bürger ahnen. Vor allem auch Politiker und manch ein Journalist. Man sollte die Fakten kennen, wenn Politiker wieder einmal dafür werben, noch mehr Asylbewerber bei uns aufzunehmen.


Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Bildnachweis: Istvan Csak / Shutterstock

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Leser-Kommentare (11) zu diesem Artikel
12.10.2015 | 12:24
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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12.10.2015 | 10:44
willy_winzig

Noch lauft der Deutsche Exportmotor und hält die Steuereinnehmen hoch. Aber die Krisen zechen sich schon am Konjunkturhimmel ab. In China bricht das Finanzsystem auseinander, Brasilien hat die höchste Inflation der letzten 25 Jahre und hat seine Zinsen auf sagenhafte 14% angehoben und i den USA fangen die Hedgefonds an sich von ihren Investitionen n den Schwellenländern zu verabschieden. Gleichzeitig droht der nächst Crash am Anleihenmarkt, weil die Anleihen der Frakingfirmen...

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12.10.2015 | 09:45
Carpe Diem

Gar nicht mehr spenden. Leute, wenn Ihr Geld übrig habt, oder Dinge des täglichen Lebens nicht mehr braucht, dann macht Euch die Mühe und sucht bedürftige Deutsche auf. Davon gibt es genug, ob in Heimen oder auf der Straße. Das müsste aber wirklich persönlich passieren, damit die Spenden auch da ankommen. Das gleiche gilt auch für ehrenamtliche Helfer. Betätigt Euch als Streetworker oder betreibt Jugendarbeit für unsere verwahrloste Jugend. Dann macht ihr etwas Sinnvolles.Die...

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12.10.2015 | 09:39
Da!

Die im Bild werden wohl nicht ausgeschoben eher reingeschoben. Dem glücklichen Gesichtsausdruck zu beurteilen.

12.10.2015 | 08:32
Uwe Schulz

Zur Darstellung im Buch der Asyl - Industrie möchte ich auf die Seiten 220 und 221 verweisen: 43 Milliarden Zusatzkosten pro Jahr. Eine Zahl, die in unserer Willkommens Kultur nicht in der Öffentlichen Diskussion erscheint. Vielleicht wird damit die Äußerung eines amerikanischen Präsidentschaftskandidaten zu dieser Politik verständlicher, wie man uns hier sieht. Herr Ulfkote stellt dazu weitere Sozialkosten als Kostenreduzierung gegenüber, Beamten Pensionen mit 50,9 Milliarden...

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12.10.2015 | 08:26
No Chance für halunken

Ah ja, unsere Spenden helfen auch noch zu islamisierung des Abendlandes. Denn diese Schurken, die reich werden, unterstützen wieder irgendwelche andere halunken. Also nicht mehr spenden. Spendet Sachen. Kein Geld!! zB. In Tierheim, nur Futter, Streu, eben was die Tiere benötigen. Die Ärzte sollen die Impfstoffe und Medikamente auch spendet bekommen und nicht selbst kaufen. Also kein Geld spenden. Und mit Menschen genauso.
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Sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsheimen "Da haben es Missbrauchstäter im

Beitragvon Weltbookadmin47 » 13. Okt 2015 13:33

Sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsheimen.jpeg
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http://www.tagesspiegel.de/politik/sexu ... 40818.html
Sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsheimen
"Da haben es Missbrauchstäter im Moment sehr leicht"

12.10.2015 17:47 UhrVon Claudia Keller

Pädophile haben als Helfer getarnt ungehinderten Zugang zu Flüchtlingskindern. Experten fordern umgehende Maßnahmen.

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Ein Bild aus einer Überwachungskamera vom 01.10.2015, das von der Berliner Polizei zur Fahndung herausgegeben wurde, zeigt einen Unbekannten mit einem Kind. Die Suche nach dem in Berlin verschwundenen vierjährigen Flüchtlingsjungen Mohamed ist bislang ergebnislos geblieben. Die Polizei sucht inzwischen gezielt nach einem etwa 35 bis 50 Jahre alten Mann und veröffentlichte Bilder einer Überwachungskamera.Bild vergrößern
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Ein Bild aus einer Überwachungskamera vom 01.10.2015, das von der Berliner Polizei zur Fahndung herausgegeben wurde, zeigt einen Unbekannten mit einem Kind. Die Suche nach dem in... - Foto: dpa

Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung sowie Beratungsstellen und Kinderhilfswerke warnen eindringlich vor sexualisierter Gewalt in Flüchtlingsunterkünften. „In Gemeinschaftsunterkünften haben es Missbrauchstäter im Moment sehr leicht, Nähe zu Kindern herzustellen und sexuelle Übergriffe zu begehen, da klare Strukturen, Regeln und Mindeststandards der Prävention fehlten“, sagte Johannes Wilhelm Rörig, der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, am Montag auf einer Tagung der evangelischen Diakonie zum Thema Schutz vor Missbrauch.

Beratungsstellen berichten von Wachleuten, die Mädchen bedrängen, und von ehrenamtlichen Helfern, die sich unter falschem Namen für die Kinderbetreuung anmelden. Besonders in Erstaufnahmeeinrichtungen würden solche Anmeldungen nicht überprüft, nicht mal die Ausweise würden kontrolliert. Auch die Kontrolle von ehrenamtlichen Vormündern sei unzureichend. Tätern stünden Tür und Tor offen, um sich an Kinder heranzumachen. „Bei einer Kita würden wir von einem Skandal sprechen, wenn Menschen ohne jeden Nachweis ein und aus gehen könnten und unkontrollierten Zugang zu Kindern hätten“, sagte Johannes Wilhelm Rörig. Der Skandal sei nicht kleiner, nur weil es sich um syrische, irakische oder albanische Kinder handle. „Kinderrechte müssen für alle Kinder gelten.“
Täglich kommen Nachrichten über Missbrauchsfälle

Rörigs Team erreichen täglich Nachrichten aus ganz Deutschland über sexuellen Missbrauch von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften. Viele Betroffene hätten Angst, die Übergriffe anzuzeigen – aus Sorge, dass sich die Anzeige negativ auf ihr Asylverfahren auswirken könnte, berichten Rörigs Mitarbeiter. Die wenigsten Betroffenen wüssten, dass sie ein Recht auf Hilfe haben. Genau diese Hilflosigkeit versuchten Täter auszunutzen. Die Entführung des vierjährigen Mohamed vor dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales vor elf Tagen mache deutlich, dass dringender Handlungsbedarf bestehe.
Flüchtlingsunterkünfte brauchen keine Betriebserlaubnis

Rörig und die Beratungsstellen fordern deshalb, Flüchtlingsunterkünfte müssten eine Betriebserlaubnis nach Kinder- und Jugendhilferecht nachweisen – wie andere Einrichtungen auch, die mit Minderjährigen zu tun haben. Eine solche Betriebserlaubnis kann an bestimmte Voraussetzungen geknüpft werden, etwa die, dass Kinder und Jugendlichen nur durch geeignete Personen betreut werden dürfen und dass diese ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen müssen. Flüchtlingsunterkünfte sind im Asylverfahrensgesetz von einer solchen Betriebserlaubnis ausgenommen. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) verhandelt derzeit mit dem Bundesinnenministerium über eine entsprechende Nachbesserung bei der Asylgesetzgebung.
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Flüchtlingsunterkünfte werden rar - In Bremen werden Gebäude beschlagnahmt

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Okt 2015 19:35

Flüchtlingsunterkünfte werden rar.jpg
Flüchtlingsunterkünfte werden rar.jpg (42.24 KiB) 6502-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/In-Bremen-we ... 47086.html
Donnerstag, 15. Oktober 2015
Flüchtlingsunterkünfte werden rar - In Bremen werden Gebäude beschlagnahmt

Nach Hamburg erlässt auch Bremen ein Gesetz, das der Polizei erlaubt, leerstehende Gebäude gegen den Willen der Eigentümer für Flüchtlinge zu nutzen. Das Gesetz ist auf sechs Monate begrenzt. Die Eigentümer werden entschädigt.



Bremen hat ein Gesetz erlassen, das das Grundrecht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung einschränkt. Konkret heißt das, dass in der Hansestadt leerstehende Immobilien künftig auch gegen den Willen der Eigentümer für Flüchtlinge genutzt werden können. Von Enteignung dürfe in diesem Zusammenhang nicht gesprochen werden, heißt es in der Gesetzesvorlage des Landtags. Es soll noch im Oktober in Kraft treten.

Damit ist Bremen nach Hamburg das zweite Bundesland, in dem die Beschlagnahmung von Immobilien für Flüchtlinge möglich ist. Das Gesetz gilt für ungenutzte Gebäude und Grundstücke ab 300 Quadratmetern. Die Eigentümer erhalten eine Entschädigung.
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Flüchtlingspolitik entzweit Union: "Die größte Prüfung ihrer Kanzlerschaft" 15.10.15 Flüchtlingspolitik entzweit Union "Die größte Prüfung ihrer Kanzlerschaft"

Wie auch in Hamburg ist die Maßnahme laut Gesetzestext nicht auf Gewerbe-Immobilien beschränkt. Das Gesetz ist bis März 2017 befristet.

Wie andere Kommunen ist auch Bremen dazu verpflichtet, Flüchtlinge angemessen zu versorgen. Allein in der Hansestadt sind bis September mehr als 5500 Flüchtlinge aufgenommen worden - derzeit sind es durchschnittlich 150 am Tag. Da trotz Vermittlung in Wohnraum und Übergangswohnheime ein steter Zugang stattfindet, muss die Stadt neue Möglichkeiten für ihre Unterbringung schaffen. Es gelte vor allem Gefahr für Leib und Leben der Flüchtlinge durch den drohenden Winter abzuwenden.

Das Gesetz bezweckt aber ausdrücklich keine Inanspruchnahme von klassischem Wohnraum oder genutzten Immobilien und Flächen. Der Senat verfolgt auch das Ziel einer friedlichen Einigung mit den Eigentümern. Widerspruch und Anfechtungsklagen sollen keine aufschiebende Wirkung haben.

Quelle: n-tv.de , ppo
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EU-Gipfel zur Flüchtlingskrise - Türkei verlangt drei Milliarden Euro für

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Okt 2015 19:49

EU-Gipfel zur Flüchtlingskrise.jpg
EU-Gipfel zur Flüchtlingskrise.jpg (33.87 KiB) 6495-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-verl ... 48541.html
Donnerstag, 15. Oktober 2015
EU-Gipfel zur Flüchtlingskrise - Türkei verlangt drei Milliarden Euro für Hilfe

Die Türkei ist bereit, weiter Flüchtlinge zu versorgen und von Europa fernzuhalten. Doch das knüpft die Regierung in Ankara an eine hohe Geldforderung. Die Staats- und Regierungschefs der EU haben auch so schon genug zu bereden: Die bisher engagierten Staaten wollen nicht mehr alles allein schultern.



Die Türkei will bei den Verhandlungen über ein gemeinsames Vorgehen in der Flüchtlingskrise bis zu drei Milliarden Euro von der EU. Über die Erwartungen soll am Abend der EU-Gipfel beraten, berichten Diplomaten in Brüssel. Die bisherige finanzielle Zusage der EU lag bei einer Milliarde Euro.
Video
Röttgen zur Flüchtlingspolitik: "Wir müssen die Türkei ernst nehmen" 15.10.15 – 05:21 min Mediathek Röttgen zur Flüchtlingspolitik "Wir müssen die Türkei ernst nehmen"

Die EU-Botschafter debattierten unmittelbar vor Gipfelbeginn über Ergebnisse der Gespräche zwischen der EU-Kommission und der türkischen Regierung zum sogenannten Aktionsplan. Der Europäischen Union geht es vor allem darum, dass die Türkei den Grenzschutz verbessert. Sie erhofft sich davon eine Begrenzung des Flüchtlingszustroms. Die Staats- und Regierungschefs machten klar, dass viele Menschen wenn möglich gar nicht erst in die Europäische Union kommen sollten. "Alles, was uns hilft, dass Flüchtlingen dortbleiben können und dort menschlich behandelt werden, wo sie sind in der Region, ist richtig", sagte der österreichische Bundeskanzler Werner Fayman.

Der Aktionsplan war bereits vor Beginn des Gipfels ausgearbeitet worden. EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker sagte: "Die Türkei ist das Schlüsselelement, um die Flüchtlingskrise in den Griff zu kriegen."

Die Regierung in Ankara erwartet im Gegenzug für eine engere Kooperation allerdings Zugeständnisse. Sie will unter anderem zügig eine Liberalisierung der Visa-Regeln für türkische Bürger, die in die EU reisen. Zudem will die Türkei in den seit Jahren festgefahrenen Beitrittsverhandlungen mit der EU über weitere Politikbereiche sprechen. Auch die Einstufung als sicheres Herkunftsland ist Ankara wichtig, sozusagen als politisches Gütesiegel.
Merkel fordert faire Lastenverteilung

Der französische Präsident François Hollande erklärte, es gehe vorrangig darum, Länder wie die Türkei, Jordanien und den Libanon zu unterstützen, um dafür zu sorgen, dass Flüchtlinge dortblieben. Hinter dem angestrebten starken EU-Engagement in Drittstaaten steht die Einsicht, dass eine gerechte Lastenverteilung bei der Aufnahme von Flüchtlingen derzeit nicht umsetzbar ist. Selbst Schweden, das bislang im Verhältnis zur Einwohnerzahl am meisten Asylbewerber akzeptiert, stellte klar, dass es so nicht weitergehen könne. "Schweden nimmt nicht einfach immer weiter seinen Teil auf, solange das andere Länder nicht auch tun", sagte Regierungschef Stefan Löfven. Die aktuelle Situation sei "nicht akzeptabel".

Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte die EU-Partnerländer auf, ihre finanziellen und personellen Verpflichtungen in der Flüchtlingskrise zu erfüllen. "Es ist ja offensichtlich, dass einige wenige Länder im Augenblick sehr, sehr viele Flüchtlinge haben, und wenn die dann auch noch alle Personalkapazitäten stellen müssen an den Außengrenzen, dann wäre das, glaube ich, nicht das, was wir unter einer fairen Lastenverteilung verstehen."

Nach scharfer Kritik von Juncker zeichnet sich ab, dass EU-Staaten zumindest weitere Zahlungszusagen machen. Der Luxemburger rechnete vor, dass Mitgliedstaaten versprochene Gelder in Höhe von mehr als 2,2 Milliarden Euro bislang nicht zur Verfügung gestellt hätten. Sie sollen unter anderem in einen Fonds zur Bekämpfung von Fluchtursachen in Afrika, Nachbarländer von Syrien und an die Welthungerhilfe fließen. Nach Angaben von EU-Diplomaten hat auch Deutschland bislang keine angemessenen Zahlungszusagen abgegeben.
Mehr Einsatz für Syrien-Lösung
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Am Rande des Gipfels diskutierte Bundeskanzlerin Merkel mit dem französischen Präsidenten François Hollande und dem britischen Premier David Cameron über die Lage in Syrien. Dabei sei man sich einig gewesen, dass die drei Länder ihre Bemühungen um eine politische Lösung verstärken wollten, hieß es aus Delegationskreisen. In der Abschlusserklärung zum Gipfel soll nach Angaben von Diplomaten auch das russische Eingreifen in den Konflikt eine Rolle spielen. In einem Entwurf für das Dokument heißt es, die Gipfelteilnehmer seien besorgt über die russischen Angriffe auf die syrische Opposition und auf Zivilisten sowie das Risiko weiterer militärischer Eskalation.

Erst am späten Abend will der Gipfel über die von Großbritanniens Premierminister Cameron geplante Volksbefragung zum Verbleib seines Landes in der EU beraten. Im Vorfeld des Referendums verlangt Cameron Zugeständnisse der EU an die Londoner Regierung. So wehrt er sich etwa gegen den Machtzuwachs der 19 Euro-Länder, der - so die Befürchtung - zulasten des Finanzplatzes London gehen könnte. Auch an Sozialleistungen für EU-Ausländer stört er sich. Ein präziser Forderungskatalog wird indes noch erwartet. Deshalb wurden auch von den Staats- und Regierungschefs keine klaren Aussagen über mögliche Zuge

Quelle: n-tv.de , nsc/dpa
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Debatte um Thüringer Polizei - Straftaten unter Flüchtlingen vertuscht ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Okt 2015 20:09

Debatte um Thüringer Polizei.jpg
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http://www.n-tv.de/politik/Straftaten-u ... 47991.html
Donnerstag, 15. Oktober 2015
Debatte um Thüringer Polizei - Straftaten unter Flüchtlingen vertuscht ?

Hat die Polizei in Thüringen Straftaten in Flüchtlingsheimen verheimlicht? Eine E-Mail legt den Verdacht nahe. Unklar ist, ob es dabei um die Wahrung von Persönlichkeitsrechten, der Frage nach dem öffentlichen Interesse oder um bewusste Vertuschung ging.


Im rot-rot-grün regierten Thüringen wird über eine Anweisung an Polizisten gestritten, unter bestimmten Umständen nicht über Vorfälle in Flüchtlingsheimen zu informieren. Das Innenministerium müsse die Vorgänge lückenlos aufklären, forderte die oppositionelle CDU. Dabei geht es um den Vorwurf, dass Straftaten in Flüchtlingsunterkünften von der Polizei verheimlicht werden.

Das "Freie Wort" hatte aus einer E-Mail der Landespolizeidirektion Nordhausen zitiert, in der es nach Angaben der Zeitung heißt, dass bei "Einsätzen in den Unterkünften, die keine Außenwirkung erzielen", "keine Pressemeldung gefertigt" werde. Nur bei größeren Vorfällen wie Bränden oder Massenschlägereien solle informiert werden. Die E-Mail stammt vom 4. Februar - also aus der Zeit bevor monatlich Tausende Flüchtlinge nach Thüringen kamen.
Veröffentlichung nur bei öffentlichem Interesse

Eine Polizeisprecherin in Nordhausen bestätigte, dass es ein solches Schreiben gab. "Allerdings nicht mit dem Ziel, dass Vorfälle verheimlicht werden", unterstrich sie. In einer seit langem bestehende Dienstanweisung für die Öffentlichkeitsarbeit stehe, dass Fälle nur dann öffentlich gemacht werden, wenn Persönlichkeitsrechte nicht verletzt werden oder ein öffentliches Interesse besteht.
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Nach Angaben des Innenministeriums regelt die Dienstanweisung zum Beispiel die Zuständigkeiten und Abläufe der Pressearbeit. Aus dem Ministerium selbst kam nach eigener Auskunft keine Weisung an die Landespolizeidirektionen oder an eine nachgeordnete Dienststelle zum Umgang mit Auskünften zu Asylbewerbern. Auch von der Mail der Polizei in Nordhausen habe das Ministerium keine Kenntnis gehabt.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Thüringen hatte zuerst über solche Anweisungen berichtet. Zuletzt hatte Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) den Vorwurf zurückgewiesen, das Land verheimliche Kriminalität unter Flüchtlingen. Das sei eine Legende, sagte er. In der Vergangenheit hatte die Thüringer Polizei stets größere Vorfälle in Flüchtlingsunterkünften öffentlich gemacht.

Quelle: n-tv.de , bdk/dpa
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Rot-Rot-Grün soll Polizei angewiesen haben systematisch Straftaten von Asy

Beitragvon Weltbookadmin47 » 16. Okt 2015 19:24

Rot-Rot-Grün soll Polizei angewiesen haben systematisch Straftaten von Asylbewerbern zu verschweigen.jpg
Rot-Rot-Grün soll Polizei angewiesen haben systematisch Straftaten von Asylbewerbern zu verschweigen.jpg (26.78 KiB) 6472-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... A77C44BA4B

16.10.2015


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Rot-Rot-Grün soll Polizei angewiesen haben systematisch Straftaten von Asylbewerbern zu verschweigen
Stefan Schubert

Zunächst wiesen Ministerpräsident Ramelow (Linke) und sein Innenminister Poppenhäger (SPD) die Anschuldigungen empört zurück. Doch die thüringische Lokalzeitung Freies Wort ist in den Besitz einer brisanten E-Mail gelangt, die genau diese Vorwürfe belegt.



Die Umgangsformen in der Debatte sind rauer geworden, nicht nur, dass die ersten CDU-Funktionäre von der Kanzlerin abrücken, sondern auch die ersten Medien können sich den Realitäten und den Meinungen ihrer Leserschaft nicht weiter verwehren.



Wurde vor wenigen Wochen noch jeder Artikel von alternativen Medien als Verschwörungstheorie, hetzerisch und schlimmeres diffamiert und so von vornherein versucht abzuqualifizieren, wird nun kleinlaut Artikel für Artikel als zutreffend eingeräumt:



Der tausendfach zitierte syrische Kinderarzt bleibt die absolute Ausnahme, selbst Genossen bestätigen inzwischen, dass ein großer Teil der Einwanderer ohne jegliche Schul- und Berufsausbildung sind, darunter befindet sich ein erheblicher Anteil von Analphabeten.



Experten bezeichnen 70 Prozent der prognostizierten 1,5 Millionen Einwanderer als unqualifiziert und damit chancenlos im Arbeitsmarkt. Diese werden direkt in die Sozialsysteme immigrieren und dort dauerhaft verbleiben. Die zusätzlichen Kosten für Sozialleistungen, nur in den nächsten Jahren, veranschlagt Sozialministerin Nahles auf sieben Milliarden Euro, bis jetzt.



Bei Spiegel Online werden massive Steuererhöhungen angekündigt und auf eine steigende Altersarmut hingewiesen. Allesamt Tatsachen, die während des Festivals zur Willkommens-Kultur im Sommer als geradezu ketzerisch galten. Nun fällt die nächste Lüge der Politik in sich zusammen.



Die Kriminalität wird im Umfeld von Asylbewerberheimen nicht ansteigen, wurde von politisch Verantwortlichen gebetsmühlenartig verbreitet.



Schaut man sich Kriminalstatistiken einmal ohne ideologische Scheuklappen an, ist eines offensichtlich. Männliche Täter im Alter von 18 bis 40 Jahren dominieren jede Statistik, dies ist weltweit identisch.



Daten von Eurostat belegen, dass Männer in Deutschland bis zu 77 Prozent der Flüchtlinge ausmachen. Wir werden also in nächster Zukunft eine Million Männer in unseren Städten haben, die weder deutsch sprechen, noch als Unqualifizierte in der Lage sein werden, ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, noch verfügen sie über irgendeine Aufgabe, die sie zu erfüllen haben und lungern folglich den gesamten Tag herum.



Um es vorsichtig zu formulieren, die Kriminalitätsstatistiken werden explodieren. Es sei denn, wie jetzt in Thüringen geschehen, man weist die Polizei an, Straftaten durch Asylbewerber systematisch zu verschleiern.



Die zitierte E-Mail der Landespolizeidirektion Nordhausen ordnet genau dieses an. Dort dürfen »keine Pressemeldungen« über Einsätze in Unterkünften mehr veröffentlicht werden. Wörtlich heißt es, dass bei »Einsätzen in den Unterkünften, die keine Außenwirkung erzielen, keine Pressemeldungen gefertigt« werden.



Also, nur wenn es nicht zu verleugnen ist, dass Hundertschaften mit Blaulicht angerückt sind und eine gezielte Presseanfrage gestellt wird, soll dies bestätigt werden.



Jeder andere Einsatz soll verschwiegen werden. Genau diesen schwerwiegenden Vorwurf hat der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Kai Christ, öffentlich erhoben.



In der Thüringer Allgemeinen wiederholte er seine Anschuldigungen gegen das Innenministerium und erklärte, dass die Polizei jeden Tag in Flüchtlingsunterkünften aktiv werden müsste: »in jede Unterkunft, fast jeden Tag. Diese Straftaten werden systematisch verschwiegen«. Zitatende.



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Leser-Kommentare (23) zu diesem Artikel
16.10.2015 | 19:21
Der Steiger

@DidimanSei Kriegsende hat der Zentralrat der Juden die deutsche Politik und die Entwicklung unseres Landes genauestens beobachtet. Bei jeder politischen Diskussion oder anderen Veranstaltung war ein Vertreter des ZR anwesend. Jedes Wort, was nicht den Vorstellung unseres jüdischen Mitbürger entsprach, wurde auf die Goldwaage gelegt und ausgeschlachtet ohne Ende.Wenn ein paar Schwachköpfe in unserem Land einen jüdischen Grabstein mit einem Hakenkreuz beschmiert hatten, ist gleich...

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16.10.2015 | 19:13
Der Bayer

So viele junge Männer in den Asylbewerberheimen auf engsten Raum,ohne Frauen,ohne sinnvolle Beschäftigung. Selbst die naivsten Gutmenschen werden irgendwann begreifen dass hier Keimzellen für Kriminalität entstehen.Die Industrie hofft auf billige"Fachkräfte". Und das Gerede"wir brauchen Zuwanderung".Brauchen andere Länder vieleicht Abwanderung?Wird der syrische Arzt nicht in Syrien gebraucht.....

16.10.2015 | 19:05
Manno

Hab nicht das Gefühl, als wenn sich hier in D jemals etwas ändern wird. Niemand wehrt sich wirklich. Einige wenige hier, die sich aufregen, können zwar aufklären, aber in der Realität, draußen, auf der Straße, ändert sich NICHTS. Alle gehen schön ihren Vergnügungen nach, die Fußgängerzonen sind voll, die Menschen kaufen ohne Ende oder sitzen in Cafés herum. Niemand scheint sich zu organisieren, um endlich eine Änderung herbei zu führen. Wir in D werden tatenlos untergehen. Bald...

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16.10.2015 | 18:58
Mustermann, Max

Wann kapiert endlich die Polizei, wen sie in diesem Land schützt? Ihr schützt nicht die Verfassung, das Grundgesetz , unser Land und den Bürger, sondern genau die Leute, die unsere Freiheit und Demokratie zerstören. Eure Bezüge finanziert der Steuerzahler, der geschützt werden will und nicht diese Deutschenhasser.Wenn Ihr noch lange überlegt ist es vielleicht zu spät, dann werden Eure Kompetenzen total beschnitten und durch die neue geplante Euro-Polizei ersetzt, quasi eine...

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16.10.2015 | 18:57
didiman

ach Aussagen im Internet ist Frau Merkel Jüdin?! Ich habe nichts gegen Juden aber jeder und jede sollte zu ihrer Religion stehen. Das lässt ggf. natürlich Einblicke zu, welche Interessenlage eine Rolle spielt, was sich zwischen Israel und den Palästinensern sehr gut erkennen lässt. Das Judentum unterdrückt hier internationales Recht, bebaut besetztes Territorium und beherrscht eindeutig die Welt mit ihren weit verzweigten Finanzstrukturen. Annähernd jedes große Geldhaus auf der...

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16.10.2015 | 18:55
hans

alles so gewollt mit system!!! wie versuche ich einer bevölkerung es schmackhaft zu machen das wir zuwanderung brauchen? in dem ich ihnen sage unsere jugend kann die offenen lehrstellen nicht mehr besetzten um auch weiterhin in die sozialkassen einzubezahlen und so unseren gewohnten wohlstand zu sichern! so weit so gut das problem dabei ist das unsere jugend so dumm gemacht und gehalten wird um auch weiter diese einwanderung aus sicht der politiker zu sichern! glaubt ihr nicht???...

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Blick in die Zukunft: Asylbewerber, Lohnkürzungen und Wohlstandsverlust

Beitragvon Weltbookadmin47 » 17. Okt 2015 11:43

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17.10.2015


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Blick in die Zukunft: Asylbewerber, Lohnkürzungen und Wohlstandsverlust
Markus Gärtner

Immer weniger Steuerzahler müssen in Deutschland jetzt immer mehr neue Hartz-IV-Empfänger ernähren. Die Leitmedien täuschen die Öffentlichkeit über die absehbaren Folgen.



Wer den Mainstream-Medien in Deutschland noch glaubt, der sieht im anhaltenden Flüchtlingsstrom eine wachstumsfördernde Verjüngungskur für die Wirtschaft, eine Lösung für unsere vergreisende Bevölkerung und kaum eine Belastung für unser Gesundheitssystem.



So wird der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach in den Qualitätsmedien fleißig mit dem Hinweis zitiert, Flüchtlinge stärkten das Gesundheitssystem, weil sie »in einem gesundheitlich guten Zustand« bei uns ankämen und »dringend benötigte, wichtige zukünftige Beitragszahler« darstellten.



Man muss dazu wissen, wer wirklich vom Asyl-Tsunami profitiert.



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Leser-Kommentare (8) zu diesem Artikel
17.10.2015 | 10:42
Dieter

Ausug aus:Fazithttp://creaplan.org/Arne_Hinkelbein/fazit.htmljetzt verstehe ich endlich, warum in den Medien immer von der Euro-Gruppe gesprochen wird.Das Ziel des "Global-Government" ist die Verwaltung der Welt in 4 Teile, der Amcom, Eucom, Africom und Asiacom unter der Führung der UN (Vereinte Nationen). In der UN sind alle Kriegsgegner des Deutschen Reiches organisiert. Daher haben auch nur die fünf Siegerstaaten Frankreich, England, USA, Rußland und China das Sagen....

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17.10.2015 | 10:24
Security

@Lesen-verstehen-dummbeutel-und die dazugehörigen @s !Achtung ! 
§ 263 Betrug (StGB) (1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (3) In besonders schweren Fällen ist die...

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17.10.2015 | 10:14
Dieter

Ausug aus:Fazithttp://creaplan.org/Arne_Hinkelbein/fazit.htmlIm Angelsächsischen bezeichnet man diesen Plan als "The New World Order" (Die neue Weltordnung), geführt von einer Minderheit, die sich als "Global-Government" bezeichnet. Man könnte auch treffender von "THE COMPANY" sprechen, da es sich wirklich um eine private "FIRMA" handelt und im Verborgenen nach dem internationalen Seerecht und römischen Rechts handelt (Sklaventum...

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17.10.2015 | 09:57
Siso

Blick in die Zukunft? Man fühlt sich (auch als Schweizer) ohnmächtig mit zu erleben wie deutsche Politiker ihr wunderbares Land und Volk zunehmend in eine vergleichbare Situation bringen wie vor über 70 Jahren. Wenn Deutschland seine Leute weiter provoziert und so weitermacht d.h. Politiker und Medien ein Teil seiner Bürger weiter ignoriert und diffamiert, dann werden es diese ab einem bestimmten Punkt selber in die Hand nehmen und dann wird es unschön. Es ist mir ein Rätsel...

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17.10.2015 | 09:54
Goj

Als ich mich noch auf den Seiten der "Tagesschau.de" naiverweise zu genau diesem Thema äusserte und meine Befürchtungen zu Einschleppung von schon als "ausgerottete Krankeiten" wie Cholera, Pest, Typhus TBC oder nur "simple Masern" durch diese Menschen schrieb, wurde ich "höflich" darauf hingewiesen, dass ich "rechter Lump", Panikmache, Hetze und Verunglimpfung betreibe, sogar ein angeblicher Arzt machte mich auf die...

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17.10.2015 | 09:51
Livia

Erstens stecken wir nicht die Flüchtlinge in Quarantäne und schicken jeden, der nicht gesund ist, umgehend zurück, wie es das Einwandererland USA noch ziemlich lange gemacht hat. Zum Anderen sind die Leute mehrheitlich fachlich und interlektuell nicht zu gebrauchen, besetzen kaum die Facharbeiterplätze, die gebraucht werden. Stattdessen lassen sie sich im günstigsten Falle mehrheitlich von den Sozialkassen durchfüttern, suchen ihre Anerkennung im kriminellen Bereich und / oder...

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Inszeniertes Migrantenchaos: Von der Toleranz in die Diktatur ?

Beitragvon Weltbookadmin47 » 19. Okt 2015 11:19

Inszeniertes Migrantenchaos.jpg
Inszeniertes Migrantenchaos.jpg (58.67 KiB) 6440-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... B5FC1AE99B

19.10.2015


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Inszeniertes Migrantenchaos: Von der Toleranz in die Diktatur ?
Daniel Prinz

Die Migrantenkrise spitzt sich mittlerweile täglich immer mehr zu. Dabei ereignen sich ungeheuerliche Dinge, die auf Befehl »von oben« auf keinen Fall in die Öffentlichkeit dringen sollen. Denn das Volk soll sich auf der einen Seite brav weiterhin in unendlicher Toleranz üben. Andererseits wird es in immer schnellerem Tempo vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Richtung, in die das Land momentan hemmungslos Kurs genommen hat, ähnelt sinnbildlich der Titanic, die mit Volldampf voraus auf den Eisberg zusteuert. Unsere »Politkasperl« – die Bordkappelle – spielen munter weiter, ohne Rücksicht auf Verluste.



Augenzeugenberichte sind was wirklich Gutes, da sie genau jene Situationen und Missstände vor Ort wiedergeben, die von den Systemmedien großteils verschwiegen werden. Das Aufzeigen und berechtigte Kritisieren dieser Missstände wird von unseren Politmarionetten ja gern mit »Pack«, »Nazi«, »Dunkeldeutschen« und ähnlichen argumentationslosen Etiketten quittiert. Wagt einer wie Horst Seehofer es doch mal, Paroli zu bieten – ob gespielt oder nicht, sei mal dahingestellt –, wird er von der Besatzer-Lügenpresse als »Populist« betitelt.



Aber wie heißt es doch so schön? »Getroffene Hunde bellen.« So auch im letzten Monat im Falle des renommierten Kopp-Autors Gerhard Wisnewski, bei dem Politiker der SPD dem Autor (und auch dem Kopp-Verlag) tatsächlich einen Maulkorb verpassen wollten. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, worüber die Parteien sich so künstlich aufregen.



Wir Autoren fangen gerade erst an, uns »warmzulaufen« und an meine Kollegen appelliere ich daher, jetzt erst recht mit so vielen Enthüllungen wie nur möglich anzufangen! Aber zu wundern braucht uns das Verhalten unserer »Volksvertreter« ja eh nicht. Die SPD-Vizechefin und Flüchtlingsbeauftragte heißt Aydan Özoguz, der Chef der Partei Die Grünen ist ein Cem Özdemir und Gregor Gysi von den Linken freut sich wie ein Welpe, dass die Deutschen – für ihn alle »Nazis« – endlich aussterben (YouTube-Suche: Gregor Gysi Nazis).



Ob diese Politiker tatsächlich Politik zum Wohle des deutschen Volkes machen? Claudia Roth von den Grünen hat zumindest offen zugegeben, dass sie seit Jahrzehnten Türkeipolitik mache. Möge jeder zu eigenen Schlüssen kommen ...



Die Situationen in den Erstaufnahmelagern laufen stark aus dem Ruder. Sehr viele Asylsuchende stellen Forderungen, die teilweise berechtigt sind, in vielen Fällen jedoch total überzogen und oft gar an schierer Undankbarkeit kaum zu überbieten.



Es ist mittlerweile durchgesickert, dass hohe Erwartungen bereits vor Ort in den Krisenländern geschürt wurden. So berichtete mir mein Verleger, Jan van Helsing, von einem Physiotherapeuten in seinem Bekanntenkreis, welcher neulich von einem Syrer erfuhr, der in dessen Praxis behandelt wurde, dass man ihm und auch anderen Flüchtlingen vor ihrer Abreise ein Haus, ein Auto und eine Arbeitsstelle in Deutschland versprochen hat.



Und derjenige, der ihnen diese fantastischen Dinge in Aussicht gestellt hatte, war ein Deutscher oder sprach zumindest deutsch. Die arabischen TV-Sender berichteten zudem pausenlos, dass die Deutschen für die Asylsuchenden Häuser bauen würden. Und hierzulande haben Merkel & Co. verbal den roten Teppich ausgerollt.



Die Ernüchterung und Enttäuschung der Migranten ist nach ihrer Ankunft in Deutschland dann ziemlich groß. Jedoch haben wir bei uns bereits zu viele eigene Probleme. So gibt es mittlerweile 335 000 obdachlose Menschen in unserem Land, darunter etwa 30 000 Kinder. Die inoffizielle Quote von Arbeitslosen und Empfängern von staatlichen Hilfen dürfte bei ca. 15 Millionen liegen.



In meinem vorigen Artikel »Migrationsbombe: Die verbotene Wahrheit über die Islamisierung Europas« ging ich auf die Hintergründe ein und zeigte auf, wie die jetzige Entwicklung bereits vor vielen Jahrzehnten akribisch geplant wurde, um die europäischen Völker sukzessive – u.a. durch Vermischung – abzuschaffen und allgemein die Bevölkerungsanzahl in der Welt deutlich zu reduzieren – mit dem Endresultat einer Einheitsweltdiktatur und einer übrig gebliebenen und überschaubaren Sklavenrasse, welche man leichter kontrollieren und steuern kann. Um dieses Ziel zu erreichen, muss vorher daher erst einmal richtig Chaos erzeugt werden.



Und hier kommen wir zu einem weiteren geschürten, sehr großen und unter den Teppich gekehrten Problem, wonach zwei Kulturen aufeinanderprallen, die nicht hätten unterschiedlicher sein können. Insbesondere in Ländern des Nahen Ostens, Afrikas und in Teilen Asiens werden Frauen »bestenfalls« wie Menschen zweiter Klasse, im schlimmsten Fall jedoch wie Vieh betrachtet und auch so behandelt.



Letzteres trifft vor allem auf extremistische Milizen wie den Islamischen Staat (IS) zu, von denen bereits viele IS-Kämpfer durch die Migrantenströme nach Europa geschleust wurden, um hier auf Befehl »von oben« Bürgerkriege vom Zaun zu brechen. Ein libanesischer Minister warnte, dass sich unter 100 Flüchtlingen im Schnitt zwei Dschihadisten befinden. Ein paar der wenigen Christen unter den Flüchtlingen berichteten bereits von IS-Kämpfern in ihren Lagern. Über gefälschte syrische und bulgarische Pässe haben sie sich Zugang nach Deutschland verschafft. Ein Geheimdienstagent hat hierzu brisante Informationen enthüllt.



Kommen wir somit auf die Scharen dieser Einwanderer wieder zurück. Das »Herrschaftsgebaren« vieler dieser Hilfesuchenden nimmt immer bedrohlichere Züge an. Denn neben den finanziellen und materiellen Versprechen, welche man den Flüchtlingen vor Ort gemacht hat, weiß ich aus anderen Quellen, dass man gerade den jüngeren Männern vor allem eines versprochen hat: viele europäische Frauen.



Da wurden u.a. Bilder von blonden Schwedinnen gezeigt und ihnen sinngemäß gesagt: »In Schweden kannst Du zwei oder drei von solchen Frauen haben.«, und deutsche Frauen würden demnach »schwarze Männer mit großen Genitalien« besonders begehrenswert finden. Vor dem Hintergrund, dass es u.a. im Islam den Männern verboten ist, vor der Ehe Sex mit ihren einheimischen Frauen zu haben, braucht man nur eins und eins zusammenzuzählen, wo das Ganze dann hinführen soll.



Ein islamischer Imam befürwortete im arabischen Fernsehen gar die Prügelstrafe für jene einheimischen Ehefrauen, die sich dem Geschlechtsverkehr mit ihrem Ehemann verweigern. Mit anderen Worten heißt das nichts anderes als die Rechtfertigung von Vergewaltigung (YouTube-Suche: Prügelstrafe Frauen). Und Massen an Moslems überfluten Europa, von denen viele mit solch einer feindseligen Gesinnung geprägt sind.



Im Folgenden eine Auswahl an Fakten, Ereignissen und Bildern, welche man uns von den »Kulturbereicherern« dieser gesteuerten Völkerwanderung mitunter vorenthalten will:

Weil in Ungarn Züge vorerst an der Weiterreise gehindert wurden, warfen die völlig »ausgehungerten« und »ausgezehrten« Flüchtlinge aus Protest gespendetes Mineralwasser einfach auf die Gleise (YouTube-Suche: throw away food hungary).

An der mazedonisch-griechischen Grenze verweigerten Flüchtlinge nach ihrer Ankunft massenhaft kostenlose Pakete, die vom Roten Kreuz gespendet wurden. Der Grund: Der Inhalt war »nicht halal« und das Kreuz ist ja bekanntlich »beleidigend« für viele Muslime. Dann können der Hunger und die Not ja doch nicht so groß gewesen sein ... (YouTube-Suche: migrants macedonia red cross)

Im ganzen Land beschweren sich Flüchtlinge, dass das kostenlose Essen nicht halal sei und schmeißen den Inhalt von Essenspaketen oft in die Mülltonne, während viele Deutsche aufgrund von Armut ihr Essen von den Tafeln beziehen müssen. Die Asylsuchenden sollen nun stattdessen Geld ausgehändigt bekommen (YouTube-Suche: refugees food halal). Auch in Frankreich verhält es sich ähnlich: »Einwanderer« beschweren sich über bereits abgelaufene Essensdosen und kippen diese öffentlich vor der Kamera aus. Der Hinweis, dass das aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) eine zeitlich begrenzte Garantie seitens des Herstellers ist und der Inhalt noch Jahre – teilweise sogar Jahrzehnte – über das MHD hinaus noch haltbar ist, interessiert gar nicht (YouTube-Suche: Calais Illegals).

Überall hinterlassen die Migrantenscharen Schlachtfelder. In Bussen, Zügen und Turnhallen verrichten viele ihre Notdurft überall dort, nur nicht auf den Toiletten. Da es selbst in afrikanischen Ländern Toiletten gibt, können diese Akte nur als bewusste Respektlosigkeit und Erniedrigung gegenüber den Europäern verstanden werden. Die Bilder erinnern häufig ganz und gar nicht an notleidende Flüchtlinge, eher an Autonome, die nur Gewalt als Antwort kennen. Video-Blogger Billy Six hat mit der Kamera Migranten interviewt und weitere interessante Bilder festgehalten. Der Bürgermeister einer kleinen Gemeinde erteilt Benimmregeln.

Diese Bilder zeigen Straßenkämpfe zwischen Migranten und der spanischen Polizei (YouTube-Suche: Asyl Spanien Straßenkampf). Straßenkämpfe gab es auch zwischen Asylforderern unter sich und mit Einheimischen in Griechenland.

In einem Zug von Budapest nach Wien beobachtete eine Augenzeugin, wie Migranten (deren Endziel Deutschland war) auf dem Zugbahnhof gespendetes Essen auf den Boden warfen, darauf herumtrampelten und nach der Herausgabe von Geld forderten. Zudem verrichteten sie ihre Notdurft gerade da, wo sie standen. Von regulären Reisenden versuchten sie Gepäck zu stehlen, nötigten und beleidigten diese. Da die Zeugin arabisch verstand, war sie schockiert zu erfahren, dass muslimische Männer, als sie sich untereinander absprachen, sie ausrauben und vergewaltigen wollten, da sie kein Kopftuch trage und eine »Ungläubige« sei (YouTube-Suche: Aida Bolevar oder Migrants trampled on food).

Zahlreiche Auseinandersetzungen selbst unter den Flüchtlingen. Interkulturelle Streitereien aus ihren Heimatländern werden in Europa fortgeführt. Schwerverletzte bei Flüchtlings-Krawallen sind mittlerweile deutschlandweit zu verzeichnen. In Flüchtlingsunterkünften werden dabei häufig auch die einschreitenden Polizisten angegriffen. Ein Fremdenpolizist aus Österreich spricht vom baldigen Bürgerkrieg. Respekt vor weiblichen Polizisten gibt es grundsätzlich nicht.

In der sächsischen Gemeinde Freiberg bedrohten Asylbewerber die Supermarkt-Angestellten mit Pfefferspray und Machete. In der Stadt Neuss hat ein Asylant einen Mitarbeiter vom Sozialamt krankenhausreif geschlagen. Des Weiteren nehmen Vergewaltigungen durch Migranten an einheimischen Frauen immer mehr zu. Weibliche Putzkräfte in Asylunterkünften werden sexuell genötigt und belästigt.

Eine tschechische Ärztin berichtete von chaotischen Verhältnissen in einem Münchner Krankenhaus, wonach u.a. die Migranten sich weigern, sich von Ärztinnen behandeln zu lassen. Wenn diese erfahren, sie müssten verschriebene Medikamente selbst zahlen, rasten diese förmlich aus. Sie berichtet auch von einem Vorfall in einem anderen deutschen Krankenhaus, in dem Migranten Krankenhauspersonal niedergestochen hätten, weil Ärzte es nicht schafften, ein acht Monate altes im Sterben liegendes Kind zu retten, welches mit den Eltern monatelang quer durch Europa gereist war. Der Presse wurde verboten, über diesen Vorfall zu berichten.

»Fachkräfte« bei der fachmännischen Zerlegung europäischer Städte



Des Weiteren sickerten auch folgende Dinge an die Öffentlichkeit:

ICE-Fahrten sind für Migranten, die nach Deutschland einreisen, selbstredend kostenlos. Auf Dienstanweisung der Verkehrsbetriebe sollen vielerorts auch die Busfahrten gratis sein. Der Rest darf sich schon mal auf Preiserhöhungen im Nahverkehr freuen. Mobilfunkanbieter Yourfone wird derweil 50 000 SIM-Karten mit Freiminuten kostenlos verteilen. Dank der Bundesnetzagentur sogar anonym für die Migranten. Obendrauf gibt es von der Deutschen Telekom gratis WLAN. Kosten für Unterkunft werden ebenfalls von den Kommunen übernommen. Kostenübernahmescheine für Krankenkasse und Impfpass werden genauso ausgestellt wie Bildungsnachweise (z.B. Abiturabschluss), ohne Nachweise liefern zu müssen. Die Seite Halle Leaks auf Facebook berichtete dabei von einem Trick, den einige Asylbewerber bei den Erstaufnahmestellen anwenden würden, um auf monatliche Leistungen von knapp 4000 EUR zu kommen: Man borgt sich vier bis fünf kleine Kinder von Bekannten oder Freunden und stellt mit diesen gemeinsam den Asylantrag.

Um den Neid und den Frust der Einheimischen weiter anzuheizen, sollen laut der Bild-Zeitung ab Januar 2016 über 500 Flüchtlinge in das Maritim Grand Hotel in Hannover einquartiert werden.

Völlige Überfremdung: Ein 100-Seelen-Dorf wird 1000 Flüchtlinge aufnehmen, gegen den Willen vieler aufgebrachter Bürger. Das Westerwälder Dörfchen Emmerzhausen mit 665 Einwohnern bekommt sogar bis zu 5000 Asylanten aufgebrummt. Im Dorf selbst gibt es keine Polizei. Und dies sind längst keine Einzelfälle mehr. Es verwundert, dass es bislang keinen zivilen Ungehorsam gegeben hat.

Im Rahmen einer Projektwoche sollten Schüler einer Lübecker Schule in einer Asyl-Durchgangsunterkunft u.a. Betten beziehen, Kleidung sortieren und in den Küchen aushelfen.

Polizei, Stadtverwaltungen, Bürgermeister sowie auch Helfer in den Flüchtlingsunterkünften dürfen unter Androhung von Konsequenzen sowohl über interne Abläufe als auch über die katastrophalen Zustände und Verhaltensweisen von Migranten nichts nach außen verlauten lassen. Erst kürzlich wurde eine Objektleiterin eines Flüchtlingsheims fristlos entlassen, weil sie die Zustände im Heim publik machte.



Bald Enteignungen und Zwangsarbeit?



Haben Sie sich bisher nicht auch etwa gefragt, wer denn das alles bezahlen soll? Die Antwort: wir Steuerzahler natürlich! Um die Kosten der Flüchtlingsintegration in Milliardenhöhe zu stemmen, sollen die Deutschen später in Rente gehen. Zudem wird ein »Flüchtlingssoli« erörtert, um die schieren Kosten zu tragen. Da werden noch Steuererhöhungen (= indirekte Enteignung) auf uns zukommen.



Die Regierungen lieben es, ihr Wahlvolk vor vollendete Tatsachen zu stellen. Insbesondere dann, wenn die wenigsten damit rechnen. Hierbei wird die Salami-Taktik angewandt, um zu sehen, wie das Volk reagiert. Beschwert sich der Großteil nicht, wird weitergemacht. Heute mögen es noch probeweise Schüler für einen Tag oder eine Woche sein, die zur Arbeit in Flüchtlingsunterkünften herangezogen werden. Wie schaut es aber nächsten Monat aus? Da die Zustände im Land aber jetzt schon – vor allem personalbedingt – nicht mehr beherrschbare Züge annehmen, braucht es nicht viel Hausverstand, um zu erkennen, dass demnächst auch alle ALG2-Empfänger zur Zwangsarbeit herangezogen werden, damit unsere eigenen Leute sich der Gefahr und Erniedrigung in Asylunterkünften aussetzen dürfen.



Derweil häufen sich Fälle, wonach immer mehr Mieter Platz machen müssen für Flüchtlinge. In der Stadt Niederkassel musste ein Familienvater mit seiner Frau und seinen sechs Kindern ein gemietetes Einfamilienhaus räumen. Einer 51-jährigen Mieterin wurde ebenfalls die Behausung gekündigt. Immobilienbesitzer wittern schon seit Längerem einen Goldrausch und viele weitere werden sich nicht scheuen, ihren Mietern zu kündigen, weil sie für Flüchtlinge weitaus besser entschädigt werden. Eine Quasi-Enteignung durch die Hintertür könnte das Hamburger »Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung« mit sich bringen. Diesem wurde Anfang Oktober 2015 ein Paragraph 14a mit der Überschrift »Sicherstellung privater Grundstücke und Gebäude oder Teilen davon zur Flüchtlingsunterbringung« ergänzt, in dem es u.a. wie folgt heißt:

»(1) Die zuständige Behörde kann zum Zwecke der Unterbringung von Flüchtlingen oder Asylbegehrenden zur Abwehr von bevorstehenden Gefahren für Leib und Leben Grundstücke und Gebäude sowie Teile davon sicherstellen. Die Sicherstellung ist nur zulässig, wenn 1. das Grundstück, Gebäude oder ein Teil davon ungenutzt ist; der Nichtnutzung steht eine Nutzung gleich, die ausschließlich oder weit überwiegend den Zweck verfolgt, eine Sicherstellung nach Satz 1 zu vereiteln (...)«

Juristisch sehr geschickt formuliert. Mit anderen Worten sagt es aus, dass die Behörde nach eigenem Ermessen entscheiden kann, ob und wie viel jemand seine private Immobilie oder Teile davon (= Wohnungen, Zimmer) tatsächlich nutzt oder nicht.



Sollte die BRD-Regierung jedoch irgendwann den Notstand ausrufen, was wahrscheinlich ist, dann treten Notstandsgesetze in Kraft, welche grundsätzlich jedwede Beschlagnahmungen und das Verordnen von Zwangsarbeit »erlauben«. Schlagen Sie hierzu einmal das Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz auf und lesen sich dort insbesondere die Paragraphen 22 (2), 27 (2) und 28 (1) durch. Letzterer kann alle Frauen und Männer zwischen 18 und 65 Jahren bei »besonderen Gefahren und Schäden im Verteidigungsfall« zur Zwangsarbeit heranziehen. Der § 31 weist darauf hin, dass die im Grundgesetz verankerten Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit, die Freiheit der Person, der Freizügigkeit und der Unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt werden. Das Arbeitssicherstellungsgesetz zieht im »Verteidigungsfall« alle Wehrpflichtigen und Angehörige von Heil- und Heilhilfsberufen heran.



Jetzt könnten Sie meinen, dass solch ein »Verteidigungsfall« nur wegen der Migranten sehr unwahrscheinlich wäre. Was meinen Sie denn, warum man eine schiere Masse an kulturfremden und teils gewaltbereiten Leuten zur bevorstehenden kalten Jahreszeit auf engstem Raum in Zeltstädte und Turnhallen einpfercht? Damit der »Verteidigungsfall« womöglich mit Absicht provoziert wird. Der Main-Taunus-Kreis in Hessen hat kürzlich – erstmals seit 1945 – den Katastrophenfall ausgerufen, und das »nur« wegen 1000 Migranten. Dies dürfte also ein Test gewesen sein.



Ein Bürgermeister soll sich neulich bzgl. der Beschlagnahme von Häusern zudem wie folgt geäußert haben: »Wenn es im Winter zu Grippe-Fällen in den Flüchtlingslagern kommen sollte, wird man die Lager räumen und die Bereicherer in Hotels ›de-zentralisieren‹. Wenn die Hotelkapazitäten nicht reichen sollten, werden wir die Flüchtlinge in Einfamilienhäusern zwangseinquartieren, die Daten über Einwohner und Wohnfläche erhalten wir durch Zusammenschaltung der Datensätze von Grundsteuermessbescheid und Einwohnermelderegister.« (Eintrag 19:00 vom 10.10.2015) Deswegen u.a. auch der Zensus 2011 zur Erfassung sämtlicher Immobilien in der BRD. Da laut Grundgesetz »zum Wohle der Allgemeinheit Eigentum verpflichtet«, sollen nach geistigen Ergüssen einiger Politiker jene mit einem Bußgeld von bis zu 50 000 EUR bestraft werden, die hierbei »Wohnraum zweckentfremden«.



Vor dem Hintergrund, dass das klimatisch warme Saudi Arabien eine riesengroße hervorragend ausgestattete Zeltstadt mit einem Fassungsvermögen von drei Millionen Menschen besitzt, welche zu fast 99 Prozent im Jahr leer steht, ist es blanker Wahnsinn, dass jetzt Millionen Menschen ins kalte Europa ziehen, von denen der Großteil keine europäische Sprache spricht oder die lateinische Schrift lesen kann. Warum die ultrareichen Golfstaaten keinen einzigen Flüchtling aufnehmen, können Sie in meinem vorigen Artikel ebenso nachlesen.



Toleranzgesetze (= Maulkörbe) sowie das Abschalten von »unliebsamen Webseiten« dürfte als Nächstes auf der Agenda stehen. Mein Tipp daher an Webseitenbetreiber: Bereiten Sie sich zeitig vor und handeln nach dem Hydra-Prinzip; haben Sie stets mehrere Backups in der Hinterhand. Wählen Sie lieber eine ausländische Domainendung mit »whois-protection« und nutzen Sie offshore-hosting, wo Sie auch mit anonymen Zahlungsmitteln bezahlen können. Ich meine das ernst.



Vorbereitungen und Zusammenhalt



Ich habe all die Dinge bisher nicht aus Gründen der Hetze und Fremdenfeindlichkeit aufgelistet. Etwaiger Sarkasmus ist häufig nötig, um die ungeschminkte Wahrheit vor Augen zu führen. Auch wenn dies bedeutet, aufzuzeigen, welch teilweise aggressive und hemmungslose »Horden« den europäischen Kontinent überfluten, bei denen ich meine Zweifel habe, dass diese zur Besinnung kommen könnten.



Spätestens hier hört die verordnete Toleranz auf. Mit Rassismus hat dies alles rein gar nichts zu tun, sondern mit der Tatsache, dass unser Land und große Teile von Europa mit zielgerichteter und heimtückischster Absicht gnadenlos destabilisiert werden und wir das alles sogar noch finanzieren sollen. Was uns bald erwartet, können Sie am Beispiel Schwedens sehen.



Es geht hier schließlich um unsere Sicherheit und unsere Freiheit! Wer das als »Faschismus« und »dunkeldeutsch« bezeichnet, lässt seine Maske fallen oder ist völlig blind und ignorant ob der sich entwickelnden Ereignisse. Die Volksverhetzung gegen Deutsche muss sofort aufhören! Die Autorin Friederike Beck hat in ihrem jüngsten Aufsatz schonungslos enthüllt, wer diesen riesigen Asyl-Apparat und die Völkerwanderungen aus dem Hintergrund heraus finanziert und steuert.



Den sollten sich alle durchlesen. Die Katzen sind mittlerweile aus dem Sack gelassen, das perfide Spiel durchschaut (In meinem Buch Wenn das die Deutschen wüssten ... erfahren Sie viele weitere brisante Hintergründe, von denen Sie ebenfalls nichts erfahren sollen!) Ich möchte die Leser an dieser Stelle aufrichtig darum bitten, emotional nicht auszurasten und vor allem keinen Hass zu hegen. Denn damit helfen Sie niemandem, sich selbst am wenigsten. Dennoch erachte ich es als wichtig, auf diese Zustände aufmerksam zu machen, damit sich bestmöglich viele Leute auf die kommenden Zeiten vorbereiten können.



Ich rate daher auch zur Bevorratung und sich vor allem schon einmal mental auf mögliche Krisenszenarien einzustellen. Hoffen wir stets das Beste natürlich, seien wir aber dennoch bestmöglich gewappnet. Hierbei appelliere ich an alle Landsleute, genauso wie auch an die vielen Migranten in unserem Land – die sich hier seit Jahren und Jahrzehnten bestens integriert haben –, sich zu solidarisieren und zusammenzuhalten. Wir wollen keinen Ausländerhass, denn das ist genau das, was die Herrschenden erreichen wollen.



Auch unter den aktuellen Migrantenströmen gibt es besonnene und verzweifelte Menschen – von denen einige auch tatsächlich Asyl und Schutz verdient hätten –, denen jetzt allmählich dämmert, dass sie als Bauernopfer ebenso für die Interessen anderer missbraucht werden. Es kann nicht schaden, auch diese Leute zumindest über die Hintergründe aufzuklären, falls die Möglichkeit dazu besteht. Denn Wissen ist ein wichtiger Schritt zur Erkenntnis. Sie zu Hause am Bildschirm können ein Stück dazu beitragen.



Alles hat auch seine positive Seite. So trägt die aktuelle Situation gut dazu bei, dass Menschen nach Antworten suchen und sich auf einmal für Hintergründe interessieren, die sie früher als »Verschwörungstheorien« abgetan haben. Des Weiteren können wir die Lage dazu nutzen, mehr Zusammenhalt untereinander zu praktizieren. Schließlich sitzen wir alle im selben Boot und nur gemeinsam mit viel Herz, Verstand und Kreativität können wir die kommenden Hindernisse besser durchschiffen.



P.S. Sollten einige Links im Artikel nicht mehr aufrufbar sein (wenn z. B. die Zensurkeule zugeschlagen hat), sind diese oft noch unter archive.org/web/ zugänglich.


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19.10.2015 | 11:11
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Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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Weltbookadmin47
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Der Notruf einer Polizistin

Beitragvon Weltbookadmin47 » 19. Okt 2015 19:02

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19.10.2015


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Der Notruf einer Polizistin
Stefan Schubert

Tania Kambouri ist eine mutige Frau, nicht nur, dass es zum Tagesgeschäft der 32-jährigen Streifenpolizistin gehört, sich mit arabischen Familienclans und Intensivtätern herumzuschlagen, mit ihrem Buch legt die Beamtin auch den Finger in die Wunde ihrer politisch korrekten Vorgesetzten. Die Polizeikommissarin aus Bochum geht mit straffälligen Migranten und besonders mit muslimischen Einwanderern hart ins Gericht. In einer Zeit, da Hunderttausende muslimische Männer alsbald aus den Flüchtlingslagern in die Städte strömen werden, ist das Buch an beklemmender Aktualität nicht zu schlagen. Nach der Lektüre von Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizistin wird einem schlagartig bewusst, wie dramatisch sich unsere Gesellschaft in nächster Zukunft verändern wird.



»Verpiss dich, du Schlampe«, Beleidigungen wie diese erlebt sie beinahe täglich, meist in gebrochenem Deutsch hervorgebracht und begleitet von aggressiver Körpersprache und einer verächtlichen Mimik. Der mangelnde Respekt vor der Polizei im Allgemeinen und im Besonderen vor Frauen in Uniform wird an diesem Beispiel greifbar. In den Problemvierteln und den No-go-Areas der Großstädte herrschen muslimische Männer, die ihr antiquiertes Welt- und Frauenbild in Deutschland auch mit Gewalt verbreiten.

Die Beamtin, mit griechischen Wurzeln, schildert in ihrem Buch erschreckende Szenen. Dort wird sie aufs Übelste angemacht, provoziert und angegangen, sie und ihre Kollegen sind in diesen Straßen einem wütenden Mob hilflos ausgeliefert, da sie sich stets in der Unterzahl befinden. Erst kürzlich wurde sie verletzt, bei einer Personenkontrolle wurde ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Frau Kambouri erlitt eine schmerzhafte Einblutung im Auge.



Bereits mehrfach wurde sie im Dienst verletzt, an vorderster Front beteiligt, oft junge muslimische Männer. Verleugnete Realitäten auszusprechen, ruft natürlich umgehend den politisch korrekten Tugendwächter in Person des Jakob Augstein auf den Plan. Arrogant und abgehoben, wie man den Millionenerben als Dauergast der Talkshows kennt, greift der Spiegel-Kolumnist die mutige Polizistin an und wirft ihr unverschämterweise vor, ihren Migrationshintergrund für ihr Buch auszunutzen. So eine abenteuerliche Argumentation unwidersprochen verbreiten zu können, ist wohl nur im Maischberger-Staatsfernsehen möglich.



Das ärgerliche für den Linkspopulisten ist offensichtlich, die griechischen Vorfahren der Beamtin führen Augsteins stets wiederholtes Vorgehen, über jeden und alles was nicht dem eigenen Weltbild entspricht, seine Nazi-Keule zu schwingen, ad absurdum. Rettend sprang dem Spiegel-Erben sogleich seine Busenfreundin Renate Künast zur Seite, die wirkte, als ob sie vor der Sendung zu viel Hanf ihres Vorsitzenden konsumiert hätte. Sie entgegnete Frau Kambouris Schilderungen, über Respektlosigkeit und Gewalt muslimischer Männer mit einer Forderung an alle Polizisten, die selbst für eine Grüne-Politikerin nur noch als bizarr zu bezeichnen ist. Die Polizisten sollten sich gefälligst die Schuhe ausziehen, bevor sie die Wohnungen von Muslimen betreten.



Soviel Weltfremdheit ist man zwar von unseren politischen Eliten gewohnt, lässt einen zunächst aber doch sprachlos zurück. Wenn die Polizei per Notruf zu der Wohnung einer türkischen Familie gerufen wird, ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Die Frau oder Tochter werden geschlagen, angeschrien und in der Raserei mit dem Tode bedroht. Solche Einsätze sind Routine in Deutschlands Städten. Die männlichen Angehörigen stehen meist ihrer Mutter und Schwestern nicht bei, sondern im Gegenteil, sie unterstützen das Patriarchat des Oberhauptes. Während die Polizisten mit Sirene zum Einsatzort rasen, um schlimmeres zu verhindern, sollen sie demnach an der Wohnungstür stoppen, um sich ihre Schuhe auszuziehen.



Schade, dass es nicht möglich ist, Augstein und Künast an ihren Talkshow-Stühlen zu fixieren und ihnen die 224 Seiten von Deutschland im Blaulicht in aller Ruhe vorzulesen: Waffenstarrende arabische Familien-Clans beherrschen dort ganze Stadtteile, Polizisten werden beleidigt, bespuckt und geschlagen, einfach aus dem Grund, weil sie Polizisten sind und sich obendrein erdreistet haben, die männlichen Testosteron-Bomben auf Recht und Gesetz hinzuweisen.



Alptraumhafte Zustände, die in vielen Stadtteilen Deutschlands Realität sind, natürlich nicht in den Vierteln, wo Millionen-Erben residieren. Obwohl Tania Kambouri weiß, dass sie sich damit noch angreifbarer macht, fordert sie »ernsthafte Sanktionen« von Geldstrafen bis zum Gefängnis und der Streichung sämtlicher Sozialhilfe, von denen die meisten ihrer Klientel sich den Lebensunterhalt bezahlen lassen. Sie sieht »die Gesellschaft vor einer inneren Zerreißprobe« und auch den Augsteins dieser Republik schreibt sie passende Wörter in deren Poesiealbum: Diese seien »sozialromantische Anhänger eines unkritischen Multikulti«.


Die Realitäten des Buches Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizisten sind schmerzhaft, gerade für Talkshow-Gäste, die in ihrem eigenen linken Paralleluniversum leben. Das Buch möchte die Autorin als einen Weckruf verstanden wissen. Und dies ist ihr gelungen. Es ist ein mutiges Buch, welches besonders bei ihren Vorgesetzten im Innenministerium NRWs keine Jubelstürme ausgelöst haben dürfte, denn es belegt das Scheitern der Politik, die tabuisiert und die Polizei nicht nur im Stich lässt, sondern obendrein mit politisch korrekten Dienstanweisungen gängelt.



Die sympathische Polizistin möchte hingegen nicht mal als mutig bezeichnet werden, »ich erzähle einfach nur, was ich wirklich erlebe«.


Das packende Sachbuch ist ein Tabubruch und sollte Pflichtlektüre für jeden Politiker und jeden mündigen Bürger sein. Unterstützen wir alle Frau Kambouris Anliegen und kaufen Sie ihr Buch. Und unterstützen Sie diese Seite und kaufen es im Kopp-Shop.

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Leser-Kommentare (11) zu diesem Artikel
19.10.2015 | 18:45
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Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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19.10.2015 | 18:33
willy_winzig

@ um 18:02| Ja, dafür habe ich vollstes Verständnis! Man sollte sich beim Niedermetzeln auch kozentriern können. Aber vieleicht hätte ich auch ein besseres Beispiel wählen sollen. Also wenn der gesuchte gerade versucht durch das Fenster abzuhauen, dann kann man doch wenigstens von der Polizei verlangen, dass sie sich die Schuhe auszieht, wenn sie durch die Wohnug stürmt um den Flüchtenden an der Flucht zu hindern. Wenn der dann trotzdem abhaut, können die Polizisten, dann ihrer...

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19.10.2015 | 18:14
ert p

https://www.95places.com/the_spectator_ ... A4ngigkeit

19.10.2015 | 18:02
Hans Simon

willy_winzig, Wer will denn beim Niedermetzeln schon gestört werden, da die Polizei bei sowas sehr lästig ist.

19.10.2015 | 17:37
Peter S. aus M.

Ich frage mich eigentlich immer, warum dieser Jakob Augstein eigentlich Augstein heißt, er erinnert mich doch sehr an einen Schriftsteller namens Walser . . . und jetzt scheint er vom Geld eines verstorbenen Mannes zu leben, der tatsächlich ein Augstein war.

19.10.2015 | 17:33
Ehud Khan

Als bereits vor Jahren zugewanderte Fachkraft glaube ich auch nicht mehr, daß diese verwilderten Zuwanderer mir meine Rente im Alter ausbezahlen werden! Auf meine Gesundheit im Alter werde ich mich selber kümmern. Heute abend gibts Knoblauch im Blätterteig. Das macht meine linke Gerade, mein Schätzchen, härter wie jemals zuvor.
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400 000 Flüchtlinge in 40 Tagen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 20. Okt 2015 11:26

400 000 Flüchtlinge in 40 Tagen.jpg
400 000 Flüchtlinge in 40 Tagen.jpg (47.55 KiB) 6392-mal betrachtet

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20.10.2015


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400 000 Flüchtlinge in 40 Tagen
Stefan Schubert

Nein, diese Zahlen sind leider nicht der Zuspitzung des Autors geschuldet, um die Wirkung der Botschaft zu erhöhen, sondern bittere Realität. Es handelt sich hierbei um offizielle Zahlen des Bundesinnenministeriums. Danach registrierten die Bundesländer zwischen dem 5. September und dem 15. Oktober 409 000 neue Einwanderer. 10 000 jeden Tag. Sie reiben sich verwundert die Augen und überlegen, ob sie einen ARD-Brennpunkt zum Thema verpasst und große Schlagzeilen, in dem Blatt mit den großen Buchstaben, überlesen haben? Keine Sorge, mit ihrer Sehkraft ist alles in Ordnung. Hand in Hand verschweigen Medien und sämtliche Bundestagsparteien diese Meldung.



In dem Magazin, das mit dem Slogan Keine Angst vor der Wahrheit, um Käufer wirbt, ist diese Zahl zwar veröffentlicht worden, zuerst im Blatt, dann zu Werbezwecken auf der Online-Seite, jedoch an wenig prominenter Stelle platziert. Ein paar Artikel auf Online-Portalen, die aus dem Spiegel-Bericht zitieren, das war es aber auch schon.

Dabei besitzen diese Zahlen enorme Sprengkraft, sie dokumentieren nichts Geringeres, als das komplette und endgültige Scheitern von Merkels-Flüchtlingspolitik.



Seit die Kanzlerin ihren Innenminister dramatisch am Sonntagabend des 13. Septembers vor die versammelten Kameras der Hauptstadt-Presse schickte und 21 Polizei-Hundertschaften in Alarmbereitschaft versetzte und sogar per Hubschraubertransport an die bayrisch-österreichische Grenze verlegte, schien wieder alles gut zu werden.



Wenigstens nach den Leitartiklern der Medienhäuser zu urteilen. An dem massenhaften Zustrom hat sich dabei seitdem nichts geändert. Im Gegenteil, er hat sich noch weiter verstärkt. Meine ehemaligen Kollegen mögen mir verzeihen, aber das Kanzleramt missbraucht die Polizei einzig zu dem Zweck, um die Öffentlichkeit zu täuschen.



Anstatt Straftaten gem. § 14 AufenthG zu verfolgen, in dem die illegale Einreise nach Deutschland geregelt ist, verwandelt Merkel die deutsche Polizei zur größten Schlepperorganisation der Welt.



Die Schleuser-Anzeige der Alternative für Deutschland (AfD) gegen die Kanzlerin ist daher nicht so einfach von der Hand zu weisen. Der Sachverhalt wird von unabhängigen Juristen, wie dem Passauer Strafrechtsprofessor Holm Putzke, ähnlich gesehen.



Er führt an, »... all jene haben sich ebenfalls strafbar gemacht, die bei der unerlaubten Einreise Hilfe geleistet haben, darunter auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel«, so der Jurist.



Weiterhin stellt Putzke fest: »Solange Ausländer sich strafbar machen, wenn sie unerlaubt in die Bundesrepublik einreisen, ist die Strafbarkeit auch bei all jenen gegeben, die dazu Hilfe leisten. Dazu gehören Zugführer, die wissentlich Flüchtlinge über die Grenze transportieren, aber auch die deutsche Bundeskanzlerin, die mit ihrem Verhalten jedenfalls ab dem 5. September 2015 die unerlaubte Einreise aktiv gefördert hat und es aktuell unterlässt, sie zu unterbinden.«



Die AfD hat ihre Klage bei der Berliner Staatsanwaltschaft eingereicht. Ob die Gewaltenteilung im Land funktioniert und die Judikative unabhängig ihrem gesetzlichen Auftrag nachgeht, werden wir alsbald erfahren. Gewissermaßen, Demokratie zum Anfassen.



In Zeiten sinkender Umfragewerte der CDU, wird es unterdessen langsam einsam um die Kanzlerin. Eine Unions-Gruppe um den Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand der Fraktion, Christian von Stetten, bereitet einen Antrag zur Grenzschließung vor.



Es deutet sich eine offene Rebellion an, denn der Beschluss soll Merkel zwingen, sich von ihrer Politik der offenen Grenzen abzuwenden. In dem Antrag wird auch gefordert, dass die »Prüfung einer Grenzbefestigung kein Tabu sein«, darf.



Auch die Polizeigewerkschaft fordert mittlerweile lautstark einen Grenzzaun und hofft damit auf eine Kettenreaktion weiterer europäischer Länder. Ihr Vorsitzender Rainer Wendt warnt eindringlich: »Unsere innere Ordnung ist in Gefahr. Wir stehen vor sozialen Unruhen. Jemand muss jetzt die Notbremse ziehen ...«



Auch ich habe in meinem Plädoyer für die Festung Europa, auf die Unerlässlichkeit einer befestigten Südgrenze Deutschlands hingewiesen, trotz der unschönen Bilder, die dort unweigerlich entstehen werden. Aber im Angesicht von weltweit 60 Millionen Flüchtlingen und des rasanten afrikanischen Bevölkerungswachstums, bleibt uns keine andere Wahl, um die Rechtsordnung und den Sozialstaat zu verteidigen.



Dass Deutschland von dem Verhalten seiner Nachbarländer abhängig ist und den Aktionen eines völlig unberechenbaren Erdoğan ausgeliefert ist, ist der größten Nation des europäischen Festlandes unwürdig. Deutschland muss schnellstens seine Souveränität über die Grenze zurückerlangen.



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Leser-Kommentare (7) zu diesem Artikel
20.10.2015 | 11:15
LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

Diе von korruptеn und eng verquickter mеdialer, politischеr und Finаnz-Elite ausgehenden Bedrohungеn werden kaum wahrgenommеn, und weil sie sеhr vielschichtig und komplеx sind, wird das ganze Ausmаß der Gefahr nicht еrkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeit ist...

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20.10.2015 | 11:10
Burger

Auf einen kalten Winter folgt ein heißer Sommer.

20.10.2015 | 11:03
MB

Grenzen schließen, würde bedeuten, es so zu machen, wie an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Zuerst eine Teilmobilmachung der wehrfähigen Bevölkerung zur bewaffneten Bewachung der Grenze, dann dass Hochziehen eines hunderte Kilometer langen Zaunes mit Stacheldraht obendrauf und anschließend eine Rodung des Grenzbereiches und der Bau einer Mauer und eines Kontrollstreifens mit freilaufenden Hunden. Ebenfalls muß klar gestellt werden, z.B. über soziale Medien usw., dass die...

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20.10.2015 | 11:01
Friedrich R.

Deutschsprachige Kopp-Leser, hört endlich damit auf, diesen falschen Übersetzungen nachzulaufen: Würde morgen die Welt untergehen, ich würde mir noch heute das spannende Buch "Neuansiedlung auf dem Mars" kaufen! In einem Land wie Schweden, daneben Holland, Brüssel-Belgien, auch Deutschland usw., ist es schon schiefgelaufen: Würden sie alle ihr sämtlich Hab und Gut, letztendlich sich selbst, aus reiner (Nächsten-)Liebe zu den Fremden verkaufen, ja dann! Taten das...

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20.10.2015 | 10:42
Ecki

Eins steht für mich fest, der Flüchtlingsstrom ist absichtlich erst im Spätsommer ausgelöst worden.Die kommende Kälte wird den Druck fürchterlich erhöhen und die jungen männlichen "Flüchtlinge" werden schon Wege finden um nicht zu frieren. Ich befürchte, daß es ältere Menschen bald zu spüren bekommen, wenn dann ein paar fesche Jünglinge vor der Tür stehen und einlaß begeren.

20.10.2015 | 10:40
Zurück_zum_Recht

Danke für diesen Beitrag. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass Kommentare in Medien wie die WELT oder - ganz schlimm - Der Tagesspiegel, die diesen Rechtsbruch offen und sachlich ansprechen, zensiert werden. Umso wichtiger ist es, immer wieder auf die Einhaltung des Rechts zu dringen.
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ARD-Chef im ARDcheck: Mitleid erregen, drohen, Verschweigen seines Hauptzi

Beitragvon Weltbookadmin47 » 20. Okt 2015 20:28

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http://finanzmarktwelt.de/ard-chef-im-a ... els-20675/
20. Oktober 2015 10:25 Uhr
ARD-Chef im ARDcheck: Mitleid erregen, drohen, Verschweigen seines Hauptziels!

Von Claudio Kummerfeld

Haben Sie gestern den „ARDcheck“ gesehen, die groß angekündigte Fragerunde von ARD-Chef Lutz Marmor und WDR-Chef Tom Buhrow, wo man alles zum Thema ARD fragen konnte? Nein? Wir haben genau hingeschaut und hingehört! Das wichtigste Thema wurde von der Moderatorin Sandra Maischberger und den Zuschauern nicht angesprochen, und merkwürdigerweise begann Herr Marmor immer dann merkwürdig zu nuscheln, wenn es um sein Hauptziel ging, dass gestern dem Zuschauer vorenthalten wurde…

ARD Vorsitzender-Lutz-Marmor
Der aktuelle ARD-Vorsitzende Lutz Marmor. Foto: Martina Nolte / Wikipedia (CC BY-SA 3.0 de)
Zeit totschlagen

Gestern Abend fand der „große ARDcheck“ statt, wo LIVE in einer Event-Location im Hamburger Hafen Zuschauerfragen vom Publikum beantwortet wurden. Auch ARD-Promis waren eingeladen. Die Fragen beantworten taten ARD-Chef Lutz Marmor und WDR-Chef Tom Buhrow – moderiert wurde die Sendung von Sandra Maischberger. Ein kleiner Teil der Sendung war ein wenig informativ, das muss man zugeben. Teilweise aber konnte man sich des Eindrucks nicht verwehren eine Taktik der ARD für diese Sendung war es Zeit totzuschlagen, um die 90 Minuten Sendezeit mit möglichst wenig nervigen Zuschauerfragen verbringen zu müssen.

So war z.B. der ARD-Sportmoderator Opdenhövel als Gesprächsgast mit in diese Talkrunde eingeladen worden. Sandra Maischberger stellte ihm eine legendäre Frage, die wohl in die Investigativ-Geschichte eingehen wird. „Wenn man (wie Opdenhövel) Fußballmoderator ist, der Fan und Stadionsprecher war, aus reiner Leidenschaft Fußballfan ist, muss man sich da manchmal zwingen auch andere Sportarten zu moderieren?“… Opdenhövel´s Antwort ersparen wir uns, denn was soll man da schon erwarten. Drei Fragen dieser Art wurden an ihn gestellt, mit Antworten wurden insg. 4 von 90 Sendeminuten totgeschlagen.

Ebenfalls als mit die besten Lückenfüller der TV-Geschichte werden wohl die beiden N-Joy-Radiomoderatoren in Erinnerung bleiben, die ein paar Minuten darüber plauderten, wie lustig und locker ihr Sendeformat ist und dass sie noch keine Hater-Kommentare auf Facebook erhalten haben. Sehr tiefgründig!
Zuschauerfragen

Natürlich ist es eine subjektive Wahrnehmung, welche Zuschauerfrage sinnvoll und interessant ist, und welche nicht. Einige Fragen haben wir mal ausgewählt.

Warum wurde das ARD-Wunschkonzert eingestellt?
Antwort Marmor: „Wir haben noch die Feste von Florian Silbereisen etc…“

Dann kam eine Frage aus dem Publikum, die eines der Programm-Hauptprobleme der ARD darstellt:
Wie kann die ARD es schaffen international konkurrenzfähige Fernsehserien zu produzieren?
Antwort Buhrow: „Serien wie Homeland zu produzieren kostet pro Folge 4-5 Mio Dollar. Das kann in Deutschland niemand bezahlen, auch nicht die Privaten.“
Unsere Anmerkung dazu: Selbstverständlich kann die ARD das bezahlen. Z.B. eine Serienstaffel von Homeland zu produzieren, sagen wir mal 12 Folgen wie es üblich ist pro Staffel für so eine Serie, würde also 48-60 Mio Dollar kosten (Jahresbudget ARD 6,1 Milliarden Euro). Man bedenke: Würde die ARD eine eigene Produktion auf dem US-Level produzieren mit diesem Budget, könnte sie diese auch weltweit vermarkten, und damit einen Teil oder sogar alle Produktionskosten wieder einspielen! Abgesehen davon zum Inhalt solcher US-Serien: ARD & ZDF sind nun mal Staatsfernsehen. Das Geld kommt in die Kasse, so oder so, ohne Anstrengung, ohne Angst, ohne Druck. Wer keinen Erfolgsdruck im Nacken hat, strengt sich nicht ansatzweise so an wie ein Privatsender, der jeden Tag aufs Neue um Werbegelder und Abo-Einnahmen kämpfen muss um zu überleben. Die Produzenten bei ARD & ZDF können sich noch so anstrengen – ohne den Erfolgsdruck das Geld verdienen zu MÜSSEN, kommt am Ende nicht mehr rum als der Tatort. Serien wie Homeland, Game of Thrones etc, davon sollten wir bei unseren Öffentlich Rechtlichen nicht mal träumen (wie gesagt, das Budget wäre mit NUR 6,1 Milliarden Euro pro Jahr NUR für die ARD locker vorhanden).

Für die letzten 5 Intendanten wurden 11 Mio Euro an Pensionszuschüssen zurückgestellt. Für 3 Gottschalk-Sendungen für 2,7 Mio. Wurden da falsche Verträge gemacht?
Antwort Marmor: Gottschalk hat ein ganzes Jahr im Vorabend eine Sendung gemacht, da geht es um ganze Staffeln. Im Nachhinein war das ein Fehler diesen Vertrag zu machen.

Es gibt nur 1 Sendung, die junge Leute anspricht, nämlich den Eurovision Song Contest. Wie rechtfertigt man, dass junge Leute auch den Beitrag zahlen müssen?
Antwort Marmor: Wir haben den Anspruch „Programm für alle“. Unsere Lücke ist in der Tat bei den jungen Leuten. Lasst es uns doch mal versuchen zu bündeln. Wir müssen mit ZDF zusammen + Radio…. er brach mitten im Satz ab, erwähnte nicht, dass er einen weiteren separaten Jugendsender aufmachen will – das war aber gemeint… wir hoffen, dass die 16 Landesparlamente den Weg frei machen, damit wir im Oktober 2016 an den Start gehen können. (unausgesprochen meinte er damit, dass das nur geht, wenn er mehr Geld bekommt)

Wieso hat Tom Buhrow ein höheres Gehalt als Angela Merkel?
Antwort Buhrow: „Weil Angela Merkel unterbezahlt ist! SAT1-Chef Ebeling verdient sogar 4 Mio pro Jahr, mit Bonus 20 Mio. Stadtwerke-Chefs verdienen mehr als die Bürgermeister oder wir Intendanten. Ich habe Verantwortung für 4.400 Mitarbeiter.“ Wie viel Gehalt er erhält, hat er in der Sendung nicht erwähnt. Wir erwähnen es, sie haben es ja leider vergessen zu erwähnen Herr Buhrow: Sie verdienen 367.000 Euro im Jahr. Man kann darüber streiten, aber zu viel ist das nicht finden wir, denn in der Tat hat er eine verantwortungsvolle Stellung!

Kann ich nicht für 200 Euro pro Jahr ein komplett werbefreies Programm erwarten?
Marmor: „Um 1,27 Euro müsste der Monatsbeitrag erhöht werden, wenn die Werbung wegfällt. Übrigens: Beschwerden über zu viel Werbung erhalte ich definitiv nicht!“

Auch gab es ein „Schlagabtausch-Streitgespräch zwischen Hans Hoff, Medienkritiker für die Süddeutsche und DWDL und Lutz Marmor. Viele Fragen von Herrn Hoff waren nach unserer Meinung polemisch, völlig überzeichnet und wenig sachlich, daher möchten wir darauf nicht näher eingehen.
Sparen, Mitleid erzeugen und drohen

Wo Lutz Marmor bei der ARD grundsätzlich sparen oder „restrukturieren“ will oder kann, wurde mit keinem Wort von ihm erwähnt. Ein Zuschauer stellte dazu folgende Frage:
„Kosten, Kosten, Kosten… die ARD hat 9 Rundfunkanstalten, der WDR hat alleine 10 Landesanstalten, vielleicht sollte man eine Entschlackung überlegen, um Kosten zu sparen und mehr in die Produktion geben.“
Antwort Marmor: Der NDR hat 600 Stellen sozialverträglich abgebaut. Wir müssen (beim Sparen) immer noch besser werden. Am Ende sind es Sendungen, die wegfallen. Ein Idealprogramm werden wir nicht für jeden Einzelnen bieten können.

Nachdem aufgelistet wurde, dass von den 17,50 Euro Rundfunkgebühren pro Haushalt und Monat 0,14 Euro für Tatort & Polizeiruf in der ARD draufgehen, wurde in der Live-Sendung Tatort-Kommissarin Sabine Postel interviewt. Sie hatte ein Hauptthema.
Postel im Zitat: „Unsere Produktionsbedingungen verschlechtern sich. Wir haben das gleiche Geld wie vorher, aber die Produktionen werden teurer.“
Antwort Marmor: „Das Geld ist bei uns knapp. Wir haben viele Redaktionen, die große Produktionen machen, aber es ist ein ständiges Ringen um Geld. Es ist einer der Gründe, warum wir gesagt haben, wo wir jahrelang Erträge unter der Inflationsrate hatten, Geld bleibt gleich, Kosten steigen, da gibt es ein Problem. Das haben wir auch erkannt, wir werden jetzt versuchen das geltend zu machen, es gibt ein solches Verfahren, weil wir auch solche Formate wie den Tatort ein bisschen besser ausstatten wollen.“
Postel: Wir brauchen mehr Geld.
Buhrow: „Seit 2009 haben wir keine Erhöhung bekommen, stattdessen Absenkung. Sagen sie mir eine öffentliche Gebühr, die gesenkt wurde außer unsere. Wir haben schon sehr viel gespart. Wir sind am Ende! Wenn Sie (die Zuschauer) sagen nee wisst ihr was, wir wollen euch einfach nicht mit dem Geld ausstatten, ok, aber dann wird der Schritt sein, dass sie weniger sehen und hören, da müssen wir uns ehrlich machen. Der KEF haben wir dargelegt „wir brauchen dieses Geld“.
Postel: Wir können den Kuchen anders verteilen… (innerhalb der ARD).

Wenn man böswillig ist, was wir natürlich nicht sind, kann man hinter dem Frage-Antwort-Spiel zwischen Postel, Buhrow und Marmor eine abgesprochene Taktik vermuten, fern ab jeglicher billiger Verschwörungstheorien. Denn wie realistisch ist es im „normalen Leben“, dass eine Angestellte ihren Chef öffentlich harsch kritisiert? Was könnte dahinter stecken? Ganz einfach. Sabine Postel brachte es gut und glaubhaft rüber, dass bei den Tatort-Produktionen das Geld fehlt. So erregt man beim Zuschauer Mitleid. Mehrfach forderte sie von ARD-Chef Lutz Marmor dafür mehr Geld. Der verwies auf zu wenig Geld aus den Rundfunkgebühren und schuf damit eine Verständnisgrundlage beim Zuschauer/Gebührenzahler, warum es gerechtfertigt sein könnte die Gebühren anzuheben. Aber wie gesagt, so eine Taktik wollen wir den Damen und Herren natürlich nicht unterstellen.

Mehrfach hieß es von Marmor und Buhrow ohne weiteres Geld könne man eben das aktuelle Programm nicht weiter aufrechterhalten (von uns so zusammengefasst). Buhrow behauptete wehleidig die ARD hätte seit 6 Jahren keine Budgeterhöhung erhalten, obwohl ja alles drum herum teurer geworden sei. Da ist nicht richtig. 2011 erhielt man einen Mehrbedarf von 207 Mio Euro zugesprochen. Auch bei der letzten Senkung der Rundfunkbeiträge um 0,48 Euro wurde die ARD verschont – dafür wurde schon auf die Reserve zurückgegriffen (die erklären wir gleich eingehender). Beide Infos ließen die Herren Marmor und Buhrow weg. Hauptsache man ist das Opfer, das Jahr für Jahr durch die Inflation aufgefressen wird, ohne Budgeterhöhung zum Sterben verurteilt – diesen Eindruck soll man wohl als Zuschauer gewinnen.
Das Wichtigste hat der ARD-Chef verschwiegen

Lutz Marmor erwähnte zwar mehrfach eindringlich, dass ohne mehr Geld bei der ARD nichts mehr ginge, aber Zahlen nannte er nicht! Hätte er es gemacht, wäre der Schock bei Publikum und TV-Zuschauern wohl groß gewesen. Er will sich die komplette Reserve von 1,16 Milliarden Euro einverleiben, die seit 2013 durch die Gebührenumstellung angesammelt wurde und jetzt auf einem Sperrkonto schlummert. Das Geld ist seitens der Politik eigentlich als Erstattungssumme für die Gebührenzahler gedacht. Dass er an DIESE 1,16 Milliarden Reserve ran will, hat er mit keinem Wort erwähnt. Viele Menschen haben noch nie etwas davon gehört, weil es in der Presse kaum erwähnt wird.

Marmor sprach in der Sendung z.B. von „DEM VERFAHREN“, das da laufe, sagte den Zuschauern aber nicht, dass er damit meint, dass er Zugriff auf eben DIESE Reserve haben will. Von dieser Reserve als solche erwähnte er überhaupt nichts, auch gab es keine Zuschauerfrage geschweige denn moderierte Frage zu dieser Reserve. Nach unserer Meinung bewusst nuschelte er zwei Mal zu dem Thema vor sich hin, erwähnte die Zahl, den Reservetopf oder seine Forderung nicht. Er erwähnte nur einmal kurz, dass „die KEF tagt und etwas beschließen soll“. Wie gesagt, immer da, wo das Thema thematisch zur Sprache kommen sollte, nuschelte er komisch und stotterte sich um das Thema herum. Der Zuschauer, der die Sendung gestern gesehen hat und von dieser Cash-Reserve gar nichts weiß (da wird es verdammt viele geben), hat in der Sendung gestern davon überhaupt nichts erfahren. Auch sagte Marmor zu dem Thema „wir werden jetzt versuchen das geltend zu machen, es gibt ein solches Verfahren…“ und „der KEF haben wir dargelegt wir brauchen dieses Geld“. Aber welches Geld er meint, und welche Summe, erwähnte er nicht!

Dabei ist dieses Geld nach unserer Meinung (aber was wissen wir schon) das Hauptziel des Lutz Marmor. Wie kommt er an dieses Geld heran? Hätte der TV-Zuschauer gestern erfahren, dass da 1,16 Milliarden Euro auf einem Konto liegen, die eigentlich für die Gebührenzahler als Gutschrift gedacht sind und dass Herr Marmor an dieses Geld heran will (in voller Höhe), würde die Stimmung wohl deutlich stärker gegen ihn und die ARD kippen. Aber Lutz Marmor musste kräftig Mitleid erregen und mit Programm-Entzug drohen, um in der Öffentlichkeit eine positive Aura für eine Budget-Erhöhung der ARD aufzubauen. Denn nächstes Jahr gibt die KEF ihre Empfehlung an die Bundesländer ab, ob und wie viel mehr Geld ARD & ZDF erhalten sollen und ob der 1,16 Milliarden-Reservetopf geopfert wird. Da braucht man gute Stimmung in der Öffentlichkeit!
Fazit

Die große Transparenzoffensive war diese gestrige Talkrunde nicht. Wo die 6,1 Milliarden Euro Budget abbleiben, Jahr für Jahr, und warum man den Reservetopf von 1,16 Milliarden Euro oben drauf haben möchte, konnte Lutz Marmor nicht erklären bzw. er hat diese Summe gar nicht erst erwähnt. Glaubt man den ARD-Herrschaften, können sie mit den 6,1 Milliarden Euro, die ihnen derzeit zur Verfügung stehen, das Programm, so wie es jetzt ist nicht mehr länger aufrechterhalten. „Alter Schwede“, mag man da sagen. Wie schaffen die das? Steht den ganzen Tag ein Praktikant bei der Zahlstelle des NDR und schmeißt das Geld aus dem Fenster? „Spiegel Online“ schrieb heute Nacht „zum Vergleich würde man gerne mal einen RTLcheck sehen“. Da meinen wir nur: Ob RTL Qualität sendet oder Geld zum Fenster rausschmeißt, ist völlig egal, denn kein Mensch in Deutschland ist gezwungen das RTL-Budget zu bezahlen, monatlich, direkt vom Bankkonto.



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Kroatisch-slowenische Grenze - Zelte in Brezice brennen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 21. Okt 2015 11:35

Zelte in Brezice brennen.jpg

http://www.n-tv.de/politik/Zelte-in-Bre ... 83256.html
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Kroatisch-slowenische Grenze - Zelte in Brezice brennen


Erste Live-Bilder vom Unglücksort: Die Lage vor Ort sei "äußerst angespannt", berichten Augenzeugen.
(Foto: n-tv)

An der kroatisch-slowenischen Grenze brennen Zelte eines Auffanglagers für Flüchtlinge. Das Lager befindet sich nahe dem Ort Brezice. Fernsehbilder zeigen hohe Flammen und anrückende Rettungskräfte.

Eine n-tv-Reporterin berichtet, es sei unklar, ob Menschen in einem der Zelte seien. Auch wie es zu dem Brand gekommen ist, ist derzeit unbekannt.

Auf der Balkanroute kommt es derzeit zu einem Rückstau der Flüchtlinge, weil Serbien, Kroatien und Slowenien immer wieder Grenzen schließen oder nur eine bestimmte Anzahl pro Tag abfertigen. Die kleinen Staaten sind mit der hohen Zahl von Migranten überfordert. Das slowenische Parlament billigte den Einsatz des Militärs.
Mehr zum Thema

Soldaten kontrollieren Grenzen: Slowenien stimmt für Militäreinsatz 21.10.15 Soldaten kontrollieren Grenzen Slowenien stimmt für Militäreinsatz

Im Grenzgebiet zwischen Kroatien und Slowenien ist die Lage dramatisch. Flüchtlinge aus Syrien und anderen Staaten des Nahen und Mittleren Ostens harren an den Grenzen unter starkem Regen aus. Reporter vor Ort berichten, dass viele der Menschen krank oder erkältet seien, vor allem die Kinder seien betroffen.

Quelle: n-tv.de , nsc
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IS in Deutschland

Beitragvon Weltbookadmin47 » 21. Okt 2015 18:11

IS in Deutschland.jpg
IS in Deutschland.jpg (61.48 KiB) 6331-mal betrachtet

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... 3A27FB6BBB

21.10.2015


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IS in Deutschland
Peter Orzechowski

Nachdem ich vor wenigen Tagen schrieb, »der Dritte Weltkrieg kündigt sich an«, fragten einige besorgte Leser nach, ob denn wirklich schon IS-Kämpfer auf deutschem Boden seien. Die Antwort: Alle Indizien sprechen dafür, aber natürlich gibt es keine offizielle Bestätigung – man will ja uns Bürger nicht beunruhigen. Aber sehen Sie selbst, ob man das Problem verharmlosen kann.



Die Ausgangslage



Pravda.tv berichtet am 17. September: Die deutschen Behörden räumen ein, dass sie den Überblick über die Flüchtlinge verloren hätten. Offenbar bewegen sich Tausende Flüchtlinge ohne Registrierung durch das Land. Für die Bundesländer ist die Lage unübersichtlich.



So berichtete Nordrhein-Westfalens (NRW) Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, dass man in den Erstaufnahmeeinrichtungen in NRW feststelle, dass ein erheblicher Teil der angekündigten registrierten Flüchtlinge nicht ankomme. Andererseits stünden in vielen Einrichtungen plötzlich Menschen vor der Tür, die nicht angemeldet seien – und von denen niemand wisse, woher sie kämen.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt berichtete, dass man derzeit von einem »Schwund« von 20 Prozent auf den Zugfahrten aus Bayern ausgehe. In den vergangenen Wochen wuchs angesichts der stark steigenden Zahl der aus Österreich kommenden Flüchtlinge die Gruppe derer, die nicht registriert wurden – und sich nun als Unbekannte im Land aufhalten. Belastbare Gesamtzahlen hat das Bundesinnenministerium nicht.



Die Zahlen und Fakten



Fakt 1: Innerhalb der letzten zwei Monate wurden europaweit bereits mehrere mutmaßliche IS-Terroristen gefasst, u.a. in einem Asylheim im württembergischen Ludwigsburg, wie die Stuttgarter Nachrichten melden, im österreichischen Voigtsberg in der Steiermark, wie die Kleine Zeitung berichtet, in Bulgarien an der Grenze laut epochtimes, und weitere wurden laut der Welt vom norwegischen Geheimdienst an der Einreise gehindert. Die griechische Küstenwache beschlagnahmte zudem eine als Hilfscontainer getarnte Lieferung mit ca. 5000 Waffen und 500 000 Schuss Munition, wie liveleak.com berichtet.



Fakt 2: Der britischen Zeitung Sunday Express nach, welche sich auf einen syrischen Agenten innerhalb des IS-Netzwerks beruft, sind bereits um die 4000 Kämpfer des IS nach Deutschland geschleust worden. Der IS-Agent, der dem Sunday Express das Interview gab, erklärte die geheime Infiltration des europäischen Westens als vollen Erfolg. Der Islamische Staat solle sein Kalifat nicht nur in Syrien haben, sondern auf der ganzen Welt. Der IS strebe damit die Weltherrschaft an. Alle westlichen Länder sollen mit bewaffneten Kämpfern infiltriert werden. Der IS – so der IS-Whistleblower weiter – verwende Schlepperboote, um ihre Leute nach Europa zu schleusen. Einige Schlepper würden gezwungen, die IS-Kämpfer mit auf das Boot zu nehmen.



Fakt 3: Wie der bulgarische Rundfunk NOVA TV berichtet, hätten bulgarische Behörden im September fünf junge Männer in der Nähe des Grenzübergangs Gyueshevo verhaftet. Diese fünf Männer zwischen 20 und 24 Jahren sollen IS-Terrorristen sein. Mit einem ganzen Bündel von US-Dollars wollten die Männer die Grenztruppen bestechen. Man fand bei ihnen Propaganda-Material des Islamischen Staates, Gebete für Dschihadisten und Videos von Enthauptungen auf ihren Smartphones.



Fakt 4: Mitte September warnte der Libanesische Erziehungsminister Elias Bousaab den britischen Premier David Cameron bei seinem Besuch in England (Quelle: Daily Mail): Zwei Prozent aller syrischen EU-Einwanderer seien IS-Terroristen. Diese Tausende von Kämpfern seien trainiert worden, Ziele im Westen anzugreifen. Die meisten von ihnen nähmen die Balkanroute. Das Hauptproblem sei laut Bousaab, dass der IS bereits Kinder in den Schulen rekrutiere.



Fakt 5: Die jüngste Warnung kommt vom Chef der Kremlverwaltung, Sergej Iwanow, die sputniknews am 19.10. veröffentlicht hat. »Man spricht noch kaum darüber, man wagt es nicht, offen darüber zu sprechen, ich aber kann das (…). Scharen von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten strömen in Länder Südeuropas in der Hoffnung, als Transit-Gänger nach Westeuropa zu gelangen«, so Iwanow.



Ihm zufolge könnten sich sogenannte Sleeper, das heißt »schlummernde« Agenten und Terroristen, unter ihnen befinden, die in das Abendland unterwegs seien, um sich dort irgendwo unauffällig niederzulassen und versteckt zu warten.



Diese Personen würden auf den Moment warten, da sie als Selbstmord-Terroristen eingesetzt werden könnten, so Iwanow. Wie der Chef der Operativen Hauptverwaltung des Generalstabs in Moskau, Andrej Kartapolow, zuvor geäußert hatte, überschreiten bis zu 100 bewaffnete Extremisten, die sich als Flüchtlinge tarnen, täglich die syrisch-türkische Grenze.



Die Vorgeschichte: Der Aufbau von Schläfer-Zellen



Die Bedrohung kündigte sich freilich schon viel früher an: Im April hatte der Berliner Ex-Rapper Deso Dogg, der nun für den IS kämpft, in einem Video mit Anschlägen von »Schläfern« gedroht. So nennt man Terroristen, die unter dem Deckmantel eines normalen Lebens über Jahre heimlich Anschläge vorbereiten und sie auf Befehl jederzeit ausführen können. »Solche Schläfer-Zellen des IS existieren schon in Europa«, sagt Ioannis Michaletos vom griechischen Institut für Sicherheits- und Verteidigungsanalysen am 29. Juni gegenüber der Welt. »Anschläge sind nur eine Frage der Zeit.«


Der griechische Experte für Terror und organisierte Kriminalität berichtet, die griechischen Behörden hätten im Laufe des letzten Jahres mehrere islamistische Netzwerke enttarnt. Eine Syrerin hatte 300 000 Euro dabei, wollte aber keine Angaben zu deren Herkunft machen. Mehrfach wurden Waffen und Munition konfisziert. Für die heimlichen Gesandten des IS ist Griechenland offenbar eines der wichtigsten Tore nach Europa. Hier haben sie auch die perfekte Tarnung: den unüberschaubaren Strom ihrer fliehenden Opfer. Hunderttausende syrische Flüchtlinge sind bislang nach Europa gelangt, und unter sie haben sich zahlreiche Mitglieder des IS gemischt, ist sich Michaletos sicher, dessen Heimat ein Hauptfluchtpunkt für die Menschen aus dem Bürgerkriegsland ist.



Sobald Flüchtlinge politisches Asyl erhalten, können sie sich in Deutschland frei bewegen und arbeiten. Alles, was Terroristen für die Aufnahme brauchen, ist ein syrischer Pass. Er garantiert nahezu automatisch Asyl. Wie Alfred Hackensberger in der Welt vom 29. Juni berichtet, kann man ihn auf dem Schwarzmarkt für umgerechnet 1200 Euro inklusive Personalausweis jederzeit kaufen. Der IS kann selbst Pässe herstellen, seitdem er Provinzhauptstädte und ihre Meldeämter beherrscht.



Noch gefährlicher für Europa als die Balkan-Route ist die Bulgarien-Verbindung. Über sie kommen die Terroristen als fast echte EU-Bürger nach Europa. Keine Aufnahmelager, keine Identitätsprüfungen und erleichtertes Reisen in der ganzen Union. Bulgarien ist als ärmstes Land Europas prädestiniert für illegale Aktivitäten. Der Staat hat ein ernsthaftes Problem mit Korruption bis in die obersten Führungsebenen, wie die EU-Kommission dieses Jahr feststellte. Zudem ist die international agierende bulgarische Mafia ein Machtfaktor. Von der bulgarischen Mafia bekommt der IS auch die Pässe. Zwischen 20 000 und 30 000 Euro verdienen die bulgarischen Gangster an einem Reisedokument.



Die Ziele des IS in Europa



Und was genau will der IS in Europa? Aufschluss darüber gibt der Vortrag des Imams der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem, Scheich Muhammad Ayed, der über die Videoplattform YouTube verbreitet wurde. Die Aufnahme muslimischer Einwanderer habe nichts mit Barmherzigkeit zu tun, sondern solle nur die Fabriken mit jungen Arbeitern füllen. Denn die Europäer »haben ihre Fruchtbarkeit verloren, deswegen verlangen sie nach unserer. Wir werden mit ihnen Kinder zeugen, weil wir ihre Länder erobern werden«.



Weiter sagte Ayed: »Oh Deutsche, oh Amerikaner, oh Franzosen, oh Italiener und alle, die so sind wie ihr. Nehmt die Flüchtlinge auf! Wir werden sie bald im Namen des kommenden Kalifats einsammeln.« Man werde diesen Völkern sagen: »Das sind unsere Söhne.« An die Muslime gewandt, erklärte er: »Die Juden und Christen werden euch nie mögen, aber ihr werdet dennoch nie ihren Religionen folgen. Diese dunkle Nacht wird bald vorüber sein, und dann werden wir sie niedertrampeln, so Allah will.«


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21.10.2015 | 17:58
Peter Pfeifer

Unsere Zukunft wird von zunehmend schlechteren sozialen Verhältnissen, von Armut und Hunger geprägt sein. Die im Mai 2009 in der Wirtschaftswoche publizierte Empfehlung in physische Edelmetalle und http://www.7.ly/myRr zu investieren habe ich persönlich mit einem Lager an Lebensmittelvorräten ergänzt. Diese sind bestens zum Tausch geeignet und werden sich in absehbarer Zeit als Lebensretter erweisen.

21.10.2015 | 17:42
willy_winzig

Das Video zeigt wie Moslems die deutschen Gesetze respektieren! https://www.youtube.com/watch?v=ctpUWfX_O-8 ! Wenn sich das ein Deutscher erlaubt hagelt es Anzeigen und er darf sich wegen Angriff auf einer Amtsperson vor Gericht verantworten!!! Ps. Wenn dieser Türke schon seit 40 Jahre in Deutschland lebt wie er behauptet, dann hat er aber sehr oft beim Deutschunterricht gefehlt! Aber Fremdsprache liegen eben nicht jedem.

21.10.2015 | 17:39
Rotheli

Ich denke mal, selbst wenn der IS noch nicht da ist, wittern die natürlich die Chance - Die bekommen die Situation ja auch mit und sind ja nicht blöde...

21.10.2015 | 17:24
ARichelieu

Die offizielle "Lesart" der deutschen Verantwortlichen: "Es bestehen keine Erkenntnisse über einen Aufenthalt oder eine Gefährdung durch IS-Terroristen." Dabei gab es schon vor dem großen Run genug von dieser Sorte, sonst hätten ja nicht ca. 700 nach Syrien gehen und aktiv für den IS kämpfen können. Und die werden eines Tages zurückkommen und wieder HarzIV oder ähnliches bekommen.

21.10.2015 | 17:17
willy_winzig

Und hier in diesem Video https://www.youtube.com/watch?v=5OBCyvA-MeQ etwas zum Thema Nationalismus und Rassismus ab Minute 3,38‘

21.10.2015 | 17:06
roxsi

Wichtiger Hinwei aan den Verfasser: In Syrien findet kein "Bürger"krieg, sondern ein unter Anführung Amerikas und Israels, mit saudischer, quatarischer, türkischer, britischer, französischer und deutscher (!!!!) Unterstützung bzw. Beteiligung von außen ins Land getragener Krieg mit dem Ziel "Regime change". Dieser Krieg hat, wie alle von Amerika ausgehenden Kriege geopolitischen Charakter. Es geht um Pipelines, Ressourcen und Machtausdehnung des...

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Vergewaltigung durch Asylanten: Schon wieder wurde eine deutsche Frau Opfe

Beitragvon Weltbookadmin47 » 23. Okt 2015 22:29

Vergewaltigung durch Asylanten.jpg
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http://michael-mannheimer.net/2015/10/2 ... rau-opfer/
Vergewaltigung durch Asylanten: Schon wieder wurde eine deutsche Frau Opfer

uk_muslim_rape_gang

Auch in England führen Moslems die Vergewaltigungsstatistiken an. Die oben gezeigten Männer, allesamt Moslems aus Afghanistan und Pakistan, vergewaltigten über Jahre hinweg Hunderte englischer Mädchen. Und Schweden, das einstmals sicherste Land der Welt, liegt an zweiter Stelle der Länder mit dem höchsten Vergewaltigungsrisiko. Vor ihm liegt nur noch Südafrika.Auch in Schweden sind nahezu alle Vergewaltiger moslemische Einwanderer.

_______________

Medien verklausulieren immer mehr Vergewaltigungen durch Immigranten

Es kommt, was abzusehen war. Die Zahl der Vergewaltigungen in Deutschland nimmt mit den hierher kommenden "Flüchtlingen" dramatisch zu. 80 Prozent dieser sind männlich, die meisten im besten Mannesalter, und fast alle sind Moslems. Was grundsätzlich noch kein Grund zur Vergewaltigung von Frauen in dem Land ist, das sie von ihrer angeblichen Not gerettet und aufgenommen hat. Doch im Zusammenhang mit dem islamischen Glauben, der Frauen generell, "ungläubige" Frauen im Besonderen als Menschen zweiter Klasse ansieht, kommt ein geradezu explosives Gemisch einer potentiellen Bedrohung für deutsche Frauen, Mädchen und sogar Kinder zu uns. Vor wenigen Tagen vergewaltigte ein Asylant ein gerade mal 7-jähriges Mädchen in unmittelbarer Nähe des Spielplatzes in Chemnitz. (Ich berichtete). Nun traf es eine 29-jährige Frau in Dresden.

Michael Mannheimer, 23.10.2015

***

Dresden, 22. Oktober 2015

Polizei sucht nach Vergewaltigung Zeugen

Die Polizei in Dresden sucht nach einer Vergewaltigung mögliche Zeugen. Wie die Behörde mitteilte, ereignete sich die Tat am Mittwoch gegen 13:00 Uhr im Stadtteil Plauen. Demnach war eine 29-jährige Frau von zwei Männern überwältigt und von einem der beiden vergewaltigt worden.

Laut Polizei haben die Männer die Frau in den Kellereingang eines Wohnhauses gezerrt. Einer der Täter hielt die Frau fest, der andere verging sich an ihr. Anschließend flüchteten sie in Richtung Münchner Straße. Der Haupttäter war laut Zeugenaufruf zwischen 25 und 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und von sportlicher Statur. Er hatte sehr kurze schwarze Haare und wird als südländischer Typ beschrieben. Der zweite Täter war etwa gleich alt, etwas kleiner und wird ebenfalls als südländischer Typ beschrieben. Zeugenhinweise werden unter 0351/ 483 22 33 entgegengenommen.

Quelle:
http://www.mdr.de/sachsen/dresden/verge ... en102.html
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Deutsche Mieter raus – Flüchtlinge rein

Beitragvon Weltbookadmin47 » 24. Okt 2015 12:03

Deutsche Mieter raus – Flüchtlinge rein.jpg
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https://www.unzensuriert.at/content/001 ... linge-rein

Deutsche Mieter raus – Flüchtlinge rein
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23. Oktober 2015 - 17:18
Deutsche Mieter müssen weichen, weil Asylwerber ein winterfestes Quartier benötigen. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de Deutsche Mieter müssen weichen, weil Asylwerber ein winterfestes Quartier benötigen.
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Unzählige Flüchtlinge, aber keine leerstehenden Wohnungen. Die Herbergssuche für Asylwerber in Deutschland gestaltet sich angesichts des unaufhaltsamen Zustroms immer schwieriger. Erste Städte beschlagnahmen nun Immobilien, um Flüchtlinge wintergerecht unterzubringen. Waren es bislang nur Gewerbeimmobilien, wird in Berlin und Hamburg jetzt laut darüber nachgedacht, Asylsuchende generell in leerstehenden Bauten für eine gewisse Zeit unterzubringen. Die Eigentümer sollen dafür mit ortsüblichen Mieten entschädigt werden.

Grenze des Privateigentums wird überschritten

„Bis vor Kurzem war die Beschlagnahme von Wohnungen noch eine theoretische Diskussion“, sagt Alexander Weich vom bundesweiten Eigentümerverein „Haus & Grund“ gegenüber der Zeit, „jetzt fangen Berlin und Hamburg damit an. Und allein das Wort ist schon eine Überschreitung einer Grenze.“ Es ist die Grenze des Privateigentums, die Hausbesitzer damit verletzt sehen. Aber das Ordnungs- und Polizeirecht der Bundesländer besagt, dass die Behörden eingreifen müssen, wenn die öffentliche Ordnung in Gefahr ist. „Die ‚Einweisung’ ungewollt obdachloser Personen oder Familien in leerstehende Privatwohnungen oder Hotelzimmer gehört zu den polizei- und prozessrechtlichen Standardfällen der juristischen Ausbildung. Bereits jetzt kommt diese im Einzelnen nicht gänzlich gefestigte Rechtsprechung auch in der Praxis regelmäßig zum Tragen“, erklärt Winfried Kluth, Professor für Öffentliches Recht an der Universität Halle.

Auch der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hält die Beschlagnahme von Wohnungen grundsätzlich für erlaubt: „In besonderen Fällen ist es schon nach geltendem Recht nicht ausgeschlossen, leerstehende Wohnungen für Flüchtlinge in Anspruch zu nehmen. Die Gesetze der Länder sehen solche sicherheitsrechtlichen Notstandseingriffe vor, um eine gegenwärtige erhebliche Gefahr abzuwehren, die nicht auf andere Weise abgewendet werden kann.“

Betroffener: „Ich muss raus, Flüchtlinge ziehen ein“

Dass mit den Mietern nicht zimperlich umgegangen wird, zeigt ein Fall aus Ostelsheim in Baden-Württemberg. Ulli Brehm muss raus aus seinem Haus, das er acht Jahren von der Gemeinde gemietet hatte. Der Grund: Die Gemeinde braucht dringend Wohnraum für Flüchtlinge. Neben unzähligen Kündigungsschreiben wurde ihm sogar eine Räumungsklage angedroht.

„Vor-Ort“-Reporterin Alexandra Gondorf vom SWR hat Brehm besucht:


Auch private Wohnbaugesellschaften nutzen die Gunst der Stunde und sehen lukrative Geschäfte mit Flüchtlingen. Denn zahlt ein Landkreis die Miete für die Asylwerber, wird aus einer „Problemimmobilie“ mit säumigen Mietern schnell eine sichere Einnahmequelle. Einen solchen Fall hat der SWR in Herbrechtingen im Kreis Heidenheim dokumentiert. Dort versucht eine Wohnbaugesellschaft, die Mieter aus einem Mehrfamilienhaus raus zu bekommen. Erst mit gutem Zureden und Alternativangeboten, dann auch mit Kündigungen.

Vor Immobilien-Enteignungen zur Schaffung neuer Asylquartiere warnt auch der Leiter des bundesdeutschen Instituts für Staatspolitik (IfS), Dr. Erik Lehnert, im aktuellen Unzensuriert-TV zum Thema „Die Geschäfte der Asylindustrie“:

Flüchtling, Asyl, SWR, Enteignung, Alexander Weich, Haus & Grund, Privateigentum, Winfried Kluth, Hans-Jürgen Papier, Beschlagnahme, Wohnung, Notstandseingriff, Ostelsheim, Baden-Württemberg, Ulli Brehm, Alexandra Gondorf, Erik Lehnert, Institut für Staatspolitik, IfS, Wohnbaugesellschaft
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Flüchtlinge auf der Balkan-Route - EU-Staaten wollen Chaos beenden

Beitragvon Weltbookadmin47 » 25. Okt 2015 16:27

Flüchtlinge auf der Balkan-Route.jpg
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http://www.n-tv.de/politik/EU-Staaten-w ... 09896.html
Sonntag, 25. Oktober 2015
Flüchtlinge auf der Balkan-Route - EU-Staaten wollen Chaos beenden

Tausende Flüchtlinge ziehen durch Europa, zahllose Flüchtlingslager entstehen. Weil die innereuropäischen Grenzen offen bleiben sollen, bleibt wohl nur die Möglichkeit, die EU-Außengrenzen zu verstärken. Die Entscheidung dafür könnte heute fallen.



Angesichts anhaltend hoher Flüchtlingszahlen versucht die EU, die Lage entlang der sogenannten Balkan-Route in den Griff zu bekommen. Auf einem Sondertreffen in Brüssel wollen sich die betroffenen Staaten am Nachmittag mit der EU-Kommission auf ein geordnetes Verfahren zur Registrierung und Versorgung der Flüchtlinge und Migranten verständigen. Die "Politik des Durchleitens" müsse beendet werden, forderte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in der "Bild am Sonntag".

Aus dem Entwurf für die Abschlusserklärung des Gipfel-Treffens geht hervor, dass der Grenzschutz zwischen Griechenland und der Türkei verstärkt werden soll. Außerdem soll die EU-Grenzschutzagentur Frontex auch die Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien sowie Albanien besser absichern. Dazu sollten 400 Grenzschützer anderer EU-Staaten zusätzlich auf dem Balkan eingesetzt werden, heißt es in dem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Entwurf. Afghanen, Iraker und andere Asiaten ohne Bleiberecht sollen schneller abgeschoben werden. Zudem soll das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR stärker einbezogen werden.
Schnelle Entscheidung an der Grenze

Die betroffenen Staaten, darunter Deutschland als Hauptaufnahmeland des Flüchtlingszustroms, wollen konkrete Hilfen für Balkanländer wie Slowenien, Kroatien, Mazedonien und Serbien verabreden, damit diese den täglichen, oft schwankenden Zustrom von mehreren tausend Menschen aus Syrien, dem Irak, aber immer stärker auch aus Afghanistan oder Pakistan bewältigen können. In den sogenannten Hotspots, für die das Land von den EU-Partnern Personal, Geld und Material erhalten wird, soll auch entschieden werden, welche Migranten wieder in ihre Heimat abgeschoben werden sollen, weil sie keine Aussicht auf den Schutz als Asylbewerber oder Bürgerkriegsflüchtling haben.

"Es geht jetzt darum, den Migrationsstrom zu verlangsamen und unsere Außengrenzen unter Kontrolle zu bringen. Wir müssen auch klarmachen, dass Menschen, die an unseren Grenzen ankommen, aber nicht internationalen Schutz suchen, kein Recht auf Zugang in die EU haben", sagte Juncker.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Innenminister Thomas de Maiziere hatten eine Initiative gestartet, um auch abgelehnte Asylbewerber vom Westbalkan ohne Papiere in ihre Heimat abschieben zu können. Die Bundesregierung will gleichzeitig die Rückführung von Flüchtlingen aus Afghanistan und Pakistan forcieren. Die Regierung wolle erreichen, dass die EU-Kommission mit Afghanistan ein Rückübernahmeabkommen für abgelehnte Asylbewerber aushandelt, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Bayerns Innenminister Joachim Hermann sagte der Zeitung: "Es ist dringend geboten, die Abschiebungen abgelehnter afghanischer Asylbewerber verstärkt umzusetzen. Wir müssen hier ein deutliches Signal setzen."

Hintergrund ist, dass die EU mit Afghanistan anders als mit Pakistan noch kein Rückführungsabkommen hat. Migranten aus Afghanistan stellen nach Syrern mittlerweile die am zweitstärksten wachsende nationale Gruppe unter den Asylbewerbern in Deutschland dar.
Gefühl der Überforderung
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Anlass für das Krisentreffen in Brüssel sind die chaotischen Zustände entlang der Balkanroute, auf der Tag für Tag Tausende Menschen in Richtung Mittel- und Nordeuropa ziehen. EU-Länder wie Ungarn, Kroatien und Slowenien schieben sich dabei gegenseitig die Verantwortung für Transit und Versorgung der Menschen zu, weil sie sich überfordert fühlen.

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte forderte die östlichen EU-Staaten unterdessen auf, mehr zur Eindämmung des Zustroms an Flüchtlingen zu tun. Es seien große Summen in die osteuropäischen Länder investiert worden, "und jetzt machen sie zu wenig", sagte Rutte im niederländischen Fernsehen nach einem Treffen mit EU-Ratspräsident Donald Tusk. Er forderte zudem eine gerechtere Verteilung der Flüchtlinge. "Es kann nicht sein, dass Länder wie Schweden, die Niederlande oder Deutschland den Löwenanteil an Asylbewerbern bekommen."

Quelle: n-tv.de , sba/rts
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Rot-Grün setzt Journalisten unter Druck, damit sie nicht über Straftaten v

Beitragvon Weltbookadmin47 » 26. Okt 2015 17:13

Rot-Grün setzt Journalisten unter Druck, damit sie nicht über Straftaten von Asylbewerbern berichten.jpg
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26.10.2015


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Rot-Grün setzt Journalisten unter Druck, damit sie nicht über Straftaten von Asylbewerbern berichten
Stefan Schubert

Es ist einfach unfassbar, was sich dieser Tage in Deutschland abspielt. Ein Block aus Grünen, SPD und CDU hat ein ganzes Land in Geiselhaft genommen und jeder, der sich der vorgegeben Linie nicht unterordnet, wird eingeschüchtert, öffentlich diskreditiert und anschließend auf dem medialen Scheiterhaufen verbrannt.



Die Kieler Nachrichten berichten von massiven Einschüchterungen durch die Landespolizei, damit sie keine Straftaten von Asylbewerbern melden, darunter Taten wie: sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigungen und 125 Körperverletzungsdelikte.



Seit dem 1. September 2015 erstellt das Landeskriminalamt in Schleswig-Holstein tägliche, wöchentliche und zukünftig auch monatliche Kriminalitätsbilder mit sogenannter Flüchtlingsrelevanz.



In kürzester Zeit wurden 733 Straftaten erfasst, in denen Asylbewerber als Täter, oder auch als Opfer in Erscheinung getreten sind.



Doch machen wir uns nichts vor, wäre ein Asylbewerber Opfer einer Straftat geworden, hätte den medialen Aufschrei niemand überhören können. Die Gesamtzahl der Straftaten bedeutet über ein Dutzend Straftaten jeden Tag. Erfasst wurden:

378 Fälle von Eigentumsdelikten

125 Körperverletzungen

Sechs Anzeigen wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern

drei wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung.

Dies sind die offiziellen Zahlen. Polizeiliche Studien zeigen, dass die Dunkelziffer nicht angezeigter Straftaten um das Fünffache höher liegt, als die tatsächlich erfasste Kriminalität. Doch bleiben wir bei den wasserdicht belegten 733 Straftaten, die sind erschütternd genug. Die meisten der Fälle, die selbst die Führung der Landespolizei als »relevante Ereignisse« einstuft, wurden der Öffentlichkeit bewusst verschwiegen.



Die Polizeiführung, durchsetzt mit rot-grünen politischen Beamten, hat nun zwei Arten von polizeilichen Lagebildern erstellt. Einen zensierten und manipulierten Bericht für die Öffentlichkeit, den man örtlichen Medien zur Verfügung stellte und einen internen Bericht mit dem wahren Ausmaß der Flüchtlingskriminalität.



Diese wurde jedoch als zu brisant für den gemeinen Steuerzahler erachtet und daher als »Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch« eingestuft. Die Kieler Nachrichten sind an diese Berichte gelangt und haben sie trotz massiver Einschüchterungen veröffentlicht.



So weist die Redaktion beispielsweise darauf hin, dass in dem veröffentlichten Lagebericht zwar penibel drei abgebrochene Außenspiegel an geparkten Autos aufgelistet sind, nicht aber der körperliche Angriff eines Afghanen auf seine nur nach muslimischem Recht angetraute Frau am selben Tag. Er schlug ihr in der Innenstadt mehrfach ins Gesicht. Der Vorfall wurde der Öffentlichkeit verschwiegen.



Genauso, wie es sich aus den verheimlichten Lagebildern ergibt, dass Polizeieinheiten in den Flüchtlingsunterkünften Rendsburg und Albersdorf Auseinandersetzungen beenden mussten und in der Erstaufnahme in Lübeck »tumultartige Szenen« herrschten, an denen bis zu 150 Personen beteiligt waren.



Aufgrund von Wartezeiten und Vordränglern eskalierte die Situation. Polizei und Sicherheitsdiensten gelang es nicht, die Lage zu beruhigen.



Nur mit Hilfe von zufällig anwesenden acht Bundeswehrsoldaten gelang es schließlich, die Situation unter Kontrolle zu bringen. In dem für die Öffentlichkeit zensierten Bericht, kommentierte das LKA den Vorfall wie folgt: »... dass die Lage vor Ort ohne die Kräfte der Bundeswehr nicht zu bewältigen wäre.«



In Neumünster musste die Bereitschaftspolizei aus Eutin anrücken, in einer Röntgenpraxis ging es 100 Flüchtlingen nicht schnell genug, sodass die Menschenmassen Arztpraxis, Flure und Treppenhäuser besetzten. Die alarmierten Polizeieinheiten mussten den gesamten Praxisbereich schließlich räumen. Auch dieser Vorfall wurde zensiert und der Öffentlichkeit vorenthalten.



In Kiel wurde eine Augenärztin beleidigt und bedroht. Ein 31-jähriger Flüchtling, der seinen zweijährigen Sohn zur Behandlung begleitete, beschimpfte die Medizinerin als »unrein«. Folglich brach die 53-Jährige die Behandlung ab und wurde daraufhin von dem Mann bedroht.



Bei der Polizeiführung veranlasste die Berichterstattung über ihre Zensur keinerlei Umdenken, im Gegenteil, sie verstrickt sich immer tiefer in Widersprüche. So sei es allein »technischen Gründen« geschuldet, dass in der Statistik mit Flüchtlingsrelevanz mit über 733 Straftaten vom 1. September bis zum 20. Oktober nicht aufgeschlüsselt ist, ob Flüchtlinge als Täter oder Opfer geführt werden.



Dies entspricht nicht den Tatsachen ‒ das weiß jeder Polizeischüler besser. In jeder Strafanzeige werden Tatverdächtige wie Opfer mit Personendaten aufgelistet: Name, Staatsangehörigkeit, Ausweisdokument und Wohnanschrift (in diesen Fällen eine Flüchtlingsunterkunft).



Daraus eine Statistik zu erstellen, wie vieler Straftaten Flüchtlinge verdächtigt werden, ist selbst obiger Polizeischüler, ausgestattet mit Blatt und Bleistift, in der Lage. Diese Zensur und Manipulationen erinnern fatal an die vor wenigen Tagen bekannt gewordenen Vorwürfe gegen die Regierung des Rot-Rot-Grün regierten Thüringen.



Mein entsprechender Artikel wurde bis jetzt über 31 000 Mal in den sozialen Netzwerken geteilt. Beide Bundesländer eint zudem die höchst umstrittene Anordnung eines Winterabschiebestopps für abgelehnte Asylbewerber. Es drängt sich geradezu der Eindruck auf, dass systematisch ein bundesweites Netz installiert wurde, um eine Berichterstattung über Straftaten von Asylbewerbern zu verhindern.



Während die Jakob Augsteins dieser Republik, jedem Kritiker und Mahner in Talkshows Phobien und eine pauschale Fremdenfeindlichkeit unterstellen und eine erhöhte Kriminalität im Umfeld von Flüchtlingsunterkünften als Verschwörungstheorien von geistigen Brandstiftern diffamieren, zensieren ihre Helfershelfer die Statistiken.



Eine Berichterstattung über diesen Skandal habe ich weder beim Spiegel, in der Bild, noch bei der Süddeutschen oder in der ARD und ZDF entdeckt.



Noch einen Tag vor der geplanten Berichterstattung wurde die Redaktion der Kieler Nachrichten aus der Führung der Landespolizei unter Druck gesetzt. Die Journalisten wurden massiv eingeschüchtert, nicht über die wahren Zustände in Schleswig-Holstein zu berichten und damit die Existenz von zensierten und manipulierten Lagebildern zu enthüllen. Die ideologisierten Polizeiführer schreckten auch nicht davor zurück, den schlimmsten, völlig abstrusen Vorwurf zu erheben, dem man dieser Tage in Deutschland ausgesetzt sein kann. »Sie zündeln!«



Verehrter Leser, lassen wir die Ideologen nicht zu Wächtern über die Wahrheit und Realitäten in unseren Städten werden. Teilen Sie den Artikel auf Blogs und in den sozialen Medien und debattieren und kommentieren sie diesen Vorfall.



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BKA, BND, Bundespolizei und Verfassungsschutz warnen in Geheimpapier vor u

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Okt 2015 13:11

Unruhen durch Masseneinwanderung.jpg
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BKA, BND, Bundespolizei und Verfassungsschutz warnen in Geheimpapier vor unkontrollierbaren Unruhen durch Masseneinwanderung
Stefan Schubert

Die Spitzen deutscher Sicherheitsbehörden zeigen sich entsetzt über das Agieren deutscher Politiker in der Flüchtlingskrise. »Der Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen wird zur Instabilität unseres Landes führen«, dies ist keine Verschwörungstheorie mehr, sondern die Feststellung eines Spitzenbeamten, der mit Sicherheitsfragen vertraut ist.



Ein Geheimpapier, das seit geraumer Zeit innerhalb der Führungsebenen aller Sicherheitsbehörden zirkuliert, wurde jetzt öffentlich. Die Lektüre des Berichts löst erst erschreckende Gänsehaut und dann Wut aus. Es belegt, dass die politischen Eliten des Landes, Hand in Hand mit einer gleichgeschalteten Medienmaschinerie, sich an ihrem eigenen Flüchtlingskult berauscht haben. Auf der Strecke bleibt dabei ein ganzes Volk, dass sich immer mehr von diesem Staat abwendet.



Die Sicherheitsexperten haben die Welt am Sonntag gewählt, um ihre eindringliche Warnung publik zu machen. Es ist ein anonymes Geheimpapier, das unterschriftslos von einer Hand in die andere weitergereicht wird.



Darin wird auf die bereits bestehenden Parallelwelten und No-go-Areas in Deutschland hingewiesen.



Die Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer sei unmöglich, stattdessen »importieren wir islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis«. Auch auf die Polarisierung der Gesellschaft geht das Papier ein sowie auf die Unterdrückung der Mehrheitsmeinung der Bevölkerung, die diese millionenfache Einwanderung klar ablehnt.



»Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird.« Die Schlussfolgerung des Spitzenbeamten ist nachvollziehbar. Jeder hat sie in der einen oder anderen Form auch schon bei sich selbst festgestellt. »Wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben.«



Die Warnungen von Führungsbeamten des Bundeskriminalamtes, der Bundespolizei, des Verfassungsschutzes und des Bundesnachrichtendienstes sind alarmierend und könnten nicht eindringlicher sein. Dass diese Mahnungen anonym erfolgen müssen, belegt einmal mehr, wie vergiftet die Atmosphäre in Berlin ist und wie die Demokratie von einem Gesinnungsblock aus SPD, Grünen und CDU okkupiert wurde.



Jeder, der sich diesem Flüchtlingsirrsinn widersetzt, wird diffamiert und seiner gesellschaftlichen und beruflichen Existenz beraubt. Zudem verfügen die Chefs der Sicherheitsbehörden über Einblicke in das wahre Ausmaß von Flüchtlingskriminalität und gewaltsam ausgetragenen ethnischen Konflikten, die der Bevölkerung systematisch verschwiegen werden.



Ich habe bereits über die Vorgänge in Thüringen berichtet, wo die Bevölkerung aus rein ideologischen Gründen jeden Tag aufs Neue belogen wird und Straftaten von Asylbewerbern systematisch verheimlicht werden.



Im rot-grün regierten Schleswig-Holstein des Linkspopulisten und stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Ralf Stegner ist jetzt ein noch viel größerer Skandal aufgeflogen. Dort werden zwei unterschiedliche Kriminalitätsbilder mit Flüchtlingsrelevanz erstellt, ein zensierter und manipulierter Bericht für die Öffentlichkeit und ein zweiter tatsächlicher Lagebericht, der jedoch von der politischen Führung als geheim eingestuft wurde und der Bevölkerung verschwiegen wird.



Innerhalb von nur sieben Wochen werden in dem geheimen Bericht zahlreiche Ausschreitungen und nicht weniger als 733 Straftaten aufgelistet. Darunter Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern, Vergewaltigungen und 125 Körperverletzungsdelikte.



Was meinen Sie, wie die Stimmung im Lande aussehen würde, wenn jeder Steuerzahler den gleichen Informationszugang wie die Chefs der Sicherheitsbehörden besäße? Umso aufschlussreicher ist daher die Analyse des Geheimpapiers, direkt von den Schreibtischen der Geheimnisträger und noch frei von jeglicher ideologischer Zensur und Manipulation.



Ich bin bei Weitem kein Schwarzseher, aber die Schlussfolgerungen aus diesem Papier sind bedrückend. Um die Zukunft dieses Landes ist es nicht gut bestellt. Es droht schlimmer zu werden, als bisher befürchtet. Es folgen realistische Einschätzungen über bevorstehende Unruhen, die einen schlucken und wehmütig werden lassen.



»Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen.« Diese Feststellung des Spitzenbeamten beinhaltet nichts Geringeres als die Prophezeiung eines nahenden Bürgerkrieges.


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Leser-Kommentare (54) zu diesem Artikel
27.10.2015 | 11:21
TC

"...BKA, BND, Bundespolizei und Verfassungsschutz.." Das sollen wir ja auch bekommen Deshalb tun sie Gutes auf Anweisung USraels und warnen vor dem, was kommen soll und wird. Ein Irrenhaus ist ein Ort der Ruhe und Besinnung gegen die fremdgesteuerte Drecksfirma BRiD.

27.10.2015 | 11:20
Bernd1964

@Putinversteher: danke für Ihre freundliche und intelligente Replik auf meinen Beitrag! Ich versichere Ihnen, dass ich die imperiale Entwicklung der USA und der westlichen Zivilisation seit 1871 sehr genau studiert habe und die typischen Machenschaften des satanischen westlichen Imperiums (Babylon) kenne. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht Infowars aus Texas höre oder Kommentare von Analysten der NWO-Verschwörung lese. Und selbstverständlich ist der Marsch der unterentwickelten...

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27.10.2015 | 10:53
Putinversteher

@Bernd1964..., werter User, so ganz stimme ich Ihren Angaben nicht zu, denn was das Rohstoffvorkommen betrifft, ist dies ja gerade der Grund des Völkerverschiebens und es ist nur der Anfang, es geht um den gesamten Kontinent Afrika. Im Norden meist Vorkommen in flüssiger und Gasförmiger Form und in der Subsahara meist in festen Formen. Es wir bis heute von den "zivilisierten Industrieländern" über deren Werkzeuge, die Regierungen, eine Kolonialpolitik betrieben, die...

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27.10.2015 | 10:50
Apropos !

Ja ! @ Putinversteher! Genau so und @ willy_ winzig. Ich weiß wir appellieren an nichts tun und Generalstreik. Aber keiner will davon was wissen. Die Mehrheit hat keine verstand und die es verstehen haben nix zu sagen ;-/ @putinversteher hat anscheinend survival wissen. Ich kann im Wald nicht zum Essen finden, ich depp. Und so schnell kann ich mir das auch nicht aneignen, mit meinem Gedächtnis. Tja mein Pech. Denn wenn ich es nicht praktiziere, vergesse ich es. Man haben wir (...

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27.10.2015 | 10:46
NochnBremer

Das alles hat vor ein paar Jahren schon der "gemeine Hetzer, Verschwörungstheoretiker, Nazi (kann bei Bedarf ergänz werden)" Herr Dr, Ulkotte beschrieben. Anstatt auf ihn zu hören, wenigstens ihn ernst zu nehmen, ist immer nur weiter gehetzt worden. Irgendwie freu ich misch schon, die Bereicherer werden mit ihren fortschrittlichen kulturellen und anderen Ansichten umbauen. Die verschwulten Genderisten kriegen auf die Fresse, Mama kommt wieder an den Herd und hat das...

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27.10.2015 | 10:26
buerger

wen wolen die denn warnen? wenn schon Angste vor Repressionen da ist: Dienst nach Vorschrift war schon immer ein effektives Mittel! Wann wird endlich damit begonnen??
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Waffenverkäufe in Österreich explodieren

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Okt 2015 13:58

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metropolico.org


Waffenverkäufe in Österreich explodieren
Titel
— 27 Oktober 2015

In Österreich explodieren die Waffenverkäufe: Über 70.000 mehr Waffen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden verkauft. Als Motiv für die Aufrüstung wird die Angst vor Immigranten und vor Einbrüchen genannt. Familien und vor allem Frauen würden verstärkt Waffen nachfragen.
Bewaffnung (Bild: metropolico.org)

Bewaffnung (Bild: metropolico.org)

Fast 900.000 Waffen lagern bereits in österreichischen Haushalten. Mehr als 70.000 Waffen mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden bisher verkauft, so das Magazin oe24.at.

„Gesteigertes Schutzbedürfnis durch die sozialen Veränderungen“

Als häufigster Grund für die Aufrüstung wurde die Angst vor Immigranten und vor Dämmerungseinbrechern genannt. Familien und insbesondere Frauen würden aufgrund eines „gesteigertes Schutzbedürfnis durch die sozialen Veränderungen“ in verstärktem Maße Waffen kaufen.

Thomas Ortner, der Sprecher der Waffenhändler in Oberösterreich, habe diesen Trend laut dem Magazin bestätigt. Derzeit seien praktisch alle Schrotflinten ausverkauft, weil man für sie keine Waffenbesitzkarte brauche. Der Fachhandel berichtet bereits seit Wochen von einer wachsenden Zahl an Personen, die einen Waffenführerschein erwerben möchten. Dieser Führerschein ist in Österreich Voraussetzung, um bei der Bezirkshauptmannschaft oder bei der Polizeidirektion ein Waffendokument zu beantragen. „Führerscheinkurse“ für Pistolen finden normalerweise alle fünf Wochen statt, so Ortner. Derzeit würden diese jede Woche veranstaltet. (BS)
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metropolico

(14) Readers Comments

Reiner Schöne
27. Oktober 2015 at 10:05

Österreich, schön für die Österreicher und was passiert hier? Holzknüppel und Spaten, wir sind gewappnet wie im Bauernkrieg, ausgeliefert den unkontrollierten Flüchtlingen wo keiner weiß mit was sie so alles geflüchtet sind. Denn auch ein von der Polizei gesuchten und somit geflüchteten, sind hier Flüchtlinge.
Jomenk
27. Oktober 2015 at 10:11

Ehrlich, braucht man in Österreich keinen Waffenschein für eine Schrotflinte.
Ist ja ein Ding.
Wie ist das in Deutschland?
Die Österreicher können sich wenigstens ein bisschen schützen.
Wir Deutschen müssen uns halt abschlachten lassen.
Habe mal über eine Jagd-Armbrust nachgedacht. Die bekommt man ab 18 und eine polizeilichen Führungszeugnis.
Die hat ungefähr die Durchschlagskraft einer 38er.
Das ist natürlich alles andere als ideal. Aber wenigstens steht man nicht ganz „nackt“ da.
Zusätzlich habe ich auch zwei Boxerrüden. An denen muss man erst einmal vorbei.
Na ja,der eine macht eher Krach ( auch gut ). Aber der andere, der macht keine Gefangenen.
Ich hoffe, mir bleibt das alles erspart.
Heiko
27. Oktober 2015 at 10:14

„Derzeit seien praktisch alle Schrotflinten ausverkauft, weil man für sie keine Waffenbesitzkarte brauche.“

Ich dachte ich hätte mich verlesen ! Stimmt aber tatsächlich, in Österreich K E I N E Waffenbesitzkarte für Schrotflinten. Uns bleiben leider nur Platzpatronen und im Extremfall ein gedrosseltes Luftgewehr.
Giftnatter
27. Oktober 2015 at 10:21

Die deutsche Bevölkerung wurde jeder legalen Verteidigungsmaßnahme beraubt. Sogar Hunde sind ja nun entsprechend der Größe besteuert bzw. die dazu gehörenden Hunde-Führerscheine derart teuer, daß sich Das nun auch nicht Jeder leisten kann. Ich stelle jetzt mal die Frage: Wann müssen Küchenmesser abgegeben werden ?

@ Jomenk
Meines Wissens nach braucht für eine Armbrust einen Waffenschein
albertffm
27. Oktober 2015 at 10:42

Einer von diesen „traumatisierten“ „Schutzsuchenden“ zu sein, was für ein Chic-sal!
Warblogger
27. Oktober 2015 at 10:46

Luftdruck-, Federdruck- und Gasdruck (früher: CO2)-Waffen und Armbrüste können erlaubnisfrei ab 18 Jahren erworben werden.
Klaus der Thüringer
27. Oktober 2015 at 11:04

CDU unter Schäuble hat die Deutschen doch damals durch ein neues Gesetz entwaffnet!
Nachtigall ich hörte dich damals trapsen, sehr viele andere Wähler nicht!
Ebius Eus
27. Oktober 2015 at 11:07

@Giftnatter:

Armbrüste sind freie Waffen, für die man keine Waffenbesitzkarte (WBK) benötigt. Es ist sogar gestattet sie zu führen.
Heinz
27. Oktober 2015 at 11:17

Über die deutschen Waffengesetze habe ich mich schon lange erkundigt. Da kann man höchstens mit Wattebällchen werfen.
Der Notwehrparagraph ist auch nicht ganz ohne.

Aber eigentlich ist es ja so: wenn irgendwann bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen sollten, dann interessieren Waffengesetze keine Sau mehr. Da gilt dann nur noch, wer zuerst schießt, sticht, schlitzt, hackt, drischt usw. malt zuerst.
Molon Labe
27. Oktober 2015 at 11:39

Meine Empfehlung:
– Pfefferspray
– Machete
– Tomahawk
– Kampfbeil

Aber allein seid ihr verloren, sucht gleichgesinnte!
Jäger oder Sportschützen sind da erste Wahl!
Heinz
27. Oktober 2015 at 12:07

Nein Armbrüste und Bögen kann man so kaufen. Macheten zb auch man muss nur 18 sein.
Peter Schniedpiekel
27. Oktober 2015 at 12:13

Für eine Armbrust braucht man gar nichts. Kann man frei erwerben, besitzen und führen.
josy
27. Oktober 2015 at 12:14

Was ist nur aus unserem vor kurzem noch so friedlichen Österreich und Deutschland geworden? Es ist zum Heulen .
Jomenk
27. Oktober 2015 at 12:26

@ Giftnatter

@ Jomenk
Meines Wissens nach braucht für eine Armbrust einen Waffenschein.

Ich denke nein. Für einen Sportbogen braucht man auch keinen.
Aber ich werde mich noch einmal schlau machen.

Zur Not kaufe ich mir eine „Giftnatter“ 😉

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„Zu weit vom Stadtleben“ – Flüchtlinge in Schweden lehnen Gratis-Häuser ab

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Okt 2015 14:18

Flüchtlinge in Schweden lehnen Gratis-Häuser ab.jpg

http://de.sputniknews.com/panorama/2015 ... weden.html
„Zu weit vom Stadtleben“ – Flüchtlinge in Schweden lehnen Gratis-Häuser ab
© AP Photo/ Andrew Medichini
Panorama
18:46 26.10.2015Zum Kurzlink
542381125223
In Schweden weigern sich Flüchtlinge erneut, von Behörden zur Verfügung gestellte Häuser zu beziehen: Der Grund: Die kostenlosen Wohnflächen liegen zu weit vom Stadtleben entfernt.

Am Sonntag hat die Migrationsbehörde 35 Flüchtlinge mit einem Bus in die Ortschaft Lima gebracht. Dort standen für sie Sommerhäuser eines Ferienheims bereit. Doch die Flüchtlinge weigerten sich, aus dem Bus auszusteigen, schreibt die Zeitung „Dalarnas Tidningar“. Die angebotene Unterkunft liegt 40 km von der nächsten Stadt Malung entfernt und die Flüchtlinge fühlten sich vom Stadtleben isoliert.

Bischöfin Eva Brunne
© AFP 2015/ Staffan Claesson
Schwedische Bischöfin: Kreuze auf Kirchen beleidigen Muslime – weg damit
Genau mit derselben Begründung hatten im Januar rund 40 Flüchtlinge es abgelehnt, in ein von den Behörden bereit gestelltes Lager einzuziehen, das in einem Waldstück nahe Östersund (Zentralschweden) lag.

In den ersten neun Monaten dieses Jahres sind nach Angaben der EU-Grenzschutzbehörde Frontex mehr als 710.000 Flüchtlinge in die Europäische Union gekommen. Allein in Deutschland wird in diesem Jahr mit bis zu 1,5 Millionen Migranten gerechnet. Die EU-Kommission spricht von der schlimmsten Migrationskrise seit dem Zweiten Weltkrieg.

In Schweden, in dem knapp zehn Millionen Menschen leben, sind bislang 105.000 Flüchtlinge angekommen. Bis Ende 2016 rechnen die Behörden des Königreichs mit insgesamt 360.000 Migranten.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/panorama/2015 ... z3plnN8c6e
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Zahlreiche Fälle - Ausweise verschwunden: Behörden-Chaos hindert Flüchtlin

Beitragvon Weltbookadmin47 » 27. Okt 2015 14:32

Ausweise verschwunden.jpg
Ausweise verschwunden.jpg (43.33 KiB) 6222-mal betrachtet

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 42023.html

Zahlreiche Fälle - Ausweise verschwunden: Behörden-Chaos hindert Flüchtlinge an der Ausreise
Montag, 26.10.2015, 22:06
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Flüchtlinge, Flüchtlingskrise, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Asylbewerber, Balkan, Bayern, Ausreise
dpa/Uwe Anspach Um ausreisen zu können, benötigen Flüchtlinge ihre Ausweise

Die Flüchtlingskrise verlangt den Behörden alles ab. Und dabei kommt es offenbar an einigen Stellen zu Chaos. In zahlreichen Fällen sollen ausreisewillige Flüchtlinge daran gehindert worden sein, Deutschland zu verlassen. Der Grund: Ihre Ausweise waren nicht auffindbar.

Ein Flüchtling will Deutschland verlassen, aber er kann nicht. Seine Papiere sind verschwunden. Doch nicht er hat sie verschlampt, sondern die Behörden. Genau dieses Szenario soll sich etliche Male abgespielt haben, wie der „Bayerische Rundfunk“ berichtet.

Bei einer Befragung von 25 Landkreisen und Städten sei herausgekommen, dass es bei den meisten Behörden bereits vorgekommen sei, dass Ausweise von Ausreisewilligen zumindest vorübergehend nicht auffindbar waren. In München soll es sogar in 20 Prozent der Fälle zu Problemen gekommen sein. Besonders oft betroffen waren demnach Flüchtlingsfamilien mit Kindern aus dem Westbalkan, die für mehrere Wochen oder bis zu vier Monate in Bayern bleiben.
BAMF ist überfragt

Wie es zu diesen Problemen kommen konnte? Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat darauf keine Antwort. Auf Anfrage des „Bayerischen Rundfunks“ hieß es dazu lediglich, man führe darüber keine Statistiken. Die Originalpapiere würden in den Außenstellen des Amtes liegen, bis das jeweilige Asylverfahren abgeschlossen sei.

Dem Bericht zufolge ist es schon vorgekommen, dass Sachbearbeiter aus einer Stadt über 100 Kilometer mit dem Auto zur entsprechenden Stelle gefahren seien, um Ausweise abzuholen. Die Regierung von Unterfranken sei sogar dazu übergegangen, nur noch Kopien der Ausweise an die Außenstellen weiterzuleiten und die Originale einzubehalten.
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