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Das Flüchtlingsdrama läuft nach Plan – auf dem Weg in die Neue Weltord

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Doppelt so viele wie zu Jahresbeginn - Fast 9000 minderjährige Flüchtlinge

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Aug 2016 09:11

Fast 9000 minderjährige Flüchtlinge vermisst.jpg
Fast 9000 minderjährige Flüchtlinge vermisst.jpg (32.67 KiB) 974-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/Fast-9000-mi ... 17961.html
Montag, 29. August 2016
Doppelt so viele wie zu Jahresbeginn - Fast 9000 minderjährige Flüchtlinge vermisst

Rund 4700 minderjährige Flüchtlinge gelten in Deutschland Anfang des Jahres als vermisst. Ein halbes Jahr später hat sich die Zahl fast verdoppelt. In vielen Fällen hat das Bundeskriminalamt eine Erklärung für das Verschwinden.

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In Deutschland sind einem Bericht zufolge derzeit fast 9000 Flüchtlingskinder als vermisst gemeldet. Wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) berichtete, wurden am 1. Juli 8991 unbegleitete Flüchtlingskinder und Jugendliche vermisst. Das waren mehr als im gesamten Jahr 2015 sowie doppelt so viele wie zu Jahresbeginn, als 4749 geflüchtete Minderjährige als vermisst galten.

Wie die "NOZ" weiter berichtete, handelte es sich bei dem Großteil der Vermissten um Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren. Die meisten Fälle haben demnach keinen kriminellen Hintergrund. "Konkrete Erkenntnisse, dass ein Teil der zu Jahresbeginn vermissten minderjährigen Flüchtlinge Kriminellen in die Hände gefallen sein könnten, liegen im Bundeskriminalamt nicht vor", zitierte die Zeitung Behördenangaben. Vielfach würden die Minderjährigen aufbrechen, um Verwandte oder Bekannte in anderen deutschen Städten oder im europäischen Ausland aufzusuchen.
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Außerdem gebe es oft keine Rückmeldung, wenn die Kinder bei ihrer Familie angekommen seien, hieß es weiter. Hinzu kämen Mehrfachregistrierungen, etwa wenn sich Jugendliche an einem anderen Ort wieder meldeten oder es verschiedene Schreibweisen der Namen gebe.

Quelle: n-tv.de , bdk/AFP
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Amnesty: Reiche Staaten drücken sich - Flüchtlingskrise lastet auf armen L

Beitragvon Weltbookadmin47 » 4. Okt 2016 11:23

Flüchtlingskrise lastet auf armen Ländern.jpg
Flüchtlingskrise lastet auf armen Ländern.jpg (69.15 KiB) 931-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/politik/Fluechtlings ... 79876.html
Dienstag, 04. Oktober 2016
Amnesty: Reiche Staaten drücken sich - Flüchtlingskrise lastet auf armen Ländern

Auch wenn sie die Kapazitäten hätten: Die reichsten Länder der Welt nehmen die wenigsten Flüchtlinge auf. Besonders an Großbritannien übt ein Bericht von Amnesty International Kritik - es fehle an Kooperation und politischem Willen.

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Reiche Länder entziehen sich nach Ansicht von Amnesty International bei der Bewältigung der globalen Flüchtlingskrise ihrer Verantwortung. Das geht aus einem veröffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervor.

Mehr als die Hälfte der weltweit 21 Millionen Flüchtlinge findet nach UN-Angaben Zuflucht in zehn Ländern, die gerade einmal für 2,5 Prozent der weltweiten Wertschöpfung verantwortlich seien. Das Problem sei nicht die Zahl der weltweiten Flüchtlinge, sondern dass viele der reichsten Länder der Erde die wenigsten aufnähmen und das Geringste tun würden, sagte Amnesty-Generalsekretär Salil Shetty einer Mitteilung zufolge. Jordanien hat mit 2,7 Millionen Menschen die meisten Flüchtlinge aufgenommen, gefolgt von der Türkei, Pakistan und dem Libanon. Viele der Migranten lebten dort unter prekären Bedingungen, hieß es in dem Bericht.
Kritik an Großbritannien

Kritik übt die Organisation an reichen Ländern wie Großbritannien. Das Königreich habe seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien 2011 weniger als 8000 syrische Flüchtlinge aufgenommen. Im viel kleineren und wirtschaftlich schwächeren Jordanien hätten dagegen mehr als 655.000 Flüchtlinge aus Syrien Zuflucht gefunden.

Die Menschenrechtsorganisation fordert daher einen fairen Verteilmechanismus für akute Krisen wie in Syrien. Es sei eigentlich eine lösbare Aufgabe, für mehr Flüchtlinge ein Zuhause zu finden, "wenn jedes der wohlhabendsten Länder der Erde Flüchtlinge im Verhältnis zu seiner Größe, seinem Reichtum und der Arbeitslosenrate aufnehmen würde", sagte Shetty.
Vorbild Kanada
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In den reichsten Ländern fehle es dafür aber an Kooperation und politischem Willen. Nur rund 30 Länder hätten weltweit ein Programm für die Aufnahme von Flüchtlingen. Würde sich diese Zahl auf 60 oder 90 Länder erhöhen, würde das die Flüchtlingskrise spürbar lindern, heißt es in dem Bericht.

Als positives Beispiel nennt Amnesty die Flüchtlingspolitik in Kanada. Das Land habe seit Ende vergangenen Jahres 30.000 syrische Flüchtlinge aufgenommen. Bis Ende August seien 18.000 weitere Asylanträge in Bearbeitung gewesen, vor allem im Libanon, Jordanien und der Türkei.
Bilderserie
Und dann ist da noch die Sehnsucht nach der Heimat, "wo wir glücklich waren", wie ein Mann sagt. Seitdem sind zehntausende Flüchtlinge aus der syrischen Provinz Daraa hier gestrandet. Der UNHCR hat in Jordanien 620.000 Flüchtlinge aus Syrien registriert. Besuch im Flüchtlingslager Gestrandet in der jordanischen Wüste

Quelle: n-tv.de , jki/dpa
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Moslems rufen zur Vorbereitung zum großen Schlachten an Deutschen auf

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Okt 2016 12:38

Moslems rufen zur Vorbereitung zum großen Schlachten an Deutschen auf.jpg
Moslems rufen zur Vorbereitung zum großen Schlachten an Deutschen auf.jpg (38.85 KiB) 906-mal betrachtet

http://www.politaia.org/wichtiges/mosle ... schen-auf/
Moslems rufen zur Vorbereitung zum großen Schlachten an Deutschen auf

palaeologos
– Posted on 30. September 2016Posted in: Wichtiges
Michael Mannheimer, 29.9.2016 Moslems bereiten sich auf das große Schlachten an Deutschen vor Wer die obige Botschaft für einen schlechten […]

Michael Mannheimer, 29.9.2016
Moslems bereiten sich auf das große Schlachten an Deutschen vor

twitter-post_muslim-gewalt

Wer die obige Botschaft für einen schlechten Witz hält, wird in einem Alptraum aufwachen. Diese Botschaft, als Twittermeldung an vermutlich Hunderttausende Moslems in Deutschland adressiert, ist kein Witz. Es ist ein Aufruf an alle rechtschaffenen Moslems, sich auf das große Schlachten vorzubereiten. Dieses, so der Autor der obigen Zeilen, würde bald beginnen können. Mit dem Schlachten gemeint sind wir Deutsche. Denn, auch dies geht klar aus den obigen Zeilen hervor, wir „besetzen“ ein Land (gemeint ist unser Deutschland), das ihnen (gemeint sind die Moslems) von „Allah versprochen“ wurde.

Auch das ist kein Witz. Denn das ist islamischer Glaube pur. Die Welt gehörte von Anfang an dem Islam, so ihr Glaube. Alle Religionen – besonders die beiden Schriftreligionen Christentum und Judentum – hätten dann im Laufe der Zeit die islamische Botschaft verfälscht. Die übrigen Religionen (Hinduismus, Buddhismus, etc) sind als Religionen im Koran erst gar nicht erwähnt (wie auch: Mohammed, der Erfinder des Koran, hatte von den übrigen Weltreligionen keine Kenntnis), werden daher als heidnische Religionen betrachtet und dürfen ohne jede „Einladung“ zum Islam ausgerottet werden. So geschehen in Indien, wo nach dem Einfall der Araber und Türken im 10. Jahrhundert unfassliche 80 Mio Hindus und 35 Mio Buddhisten binnen zwei Jahrhunderten geschlachtet wurden, was zu den größten Einzelgenozids der Weltgeschichte bis heute zählt, von Medien dennoch so gut wie nie thematisiert wird.
Alle Nichtmoslems sind dem Tode geweiht. Denn sie sind „Murtadds“

Laut orthodoxer Lehre war der Islam also die erste Religion. Und die einzig wahre. Alle anderen Religionen haben sich vom ursprünglich richtigen Weg entfernt und Allahs Wort verfälscht. Daher sind alle Nichtmoslems a priori schuldig als sog. Murtadd, Abtrünnige vom Islam. Und – so die eindeutige Rechtssprechung des Islam bis heute – kein Verbrechen im Islam ist schlimmer als das, diese Religion zu verlassen. Der Prophetenspruch: „wer seine Religion wechselt, dem schlagt den Kopf ab“ erscheint in der kodifizierten Rechtsliteratur erstmals im Muwatta? des medinensischen Gelehrten Malik ibn Anas mit einem zunächst unvollständigem Isnad als Rechtsdirektive Mohammeds.

Im Sinne dieser Rechtsauffassung sind wir Deutsche alle Murtadd und verdienen den Tod. Daher der Begriff der „Abrechnung“, den obiger Schreiber, ein Türke, in seiner Twitternotiz verwendet.

Die Perversion dieser Religion endet aber hier noch nicht. Denn alles ist bestens auf das Schlachten vorbereitet. Kein Moslem muss Gewissensbisse haben, seinem deutschen Nachbarn den Kopf abzuschneiden, wenn der Tag X gekommen ist. Denn zum einen, ist dieser Deutsche ja – wie oben erwähnt – a priori als Mutardd schuldig. Zum anderen hat Mohammed, der Erfinder des Islam, in geradezu teuflische Weise dafür gesorgt, dass die zaudernden und zögernderen, die feinfühligeren unter den Moslem, jene also, die von Gewissensbissen gepeinigt werden, wenn sie ihren langjährigen Nachbarn oder Unbekannten, die ihnen nichts angetan haben, töten sollen, folgenden Vers „Allahs“ mit auf den Weg gegeben, durch welchen sie von ihren Gewissensbisse befreit und ihren Mord in direktem Auftrag Allahs interpretieren dürfen. In Sure 8:17 heißt es:

„Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.“

Verweis auf Bukhari

imam_bukhary_egyptian_stamp_1969

Der Autor der obigen Zellen verweist u.a. mehrfach auf Bukhari (links auf einer ägyptischen Briefmarke aus dem Jahr 1969), einen der höchsten Rechtsgelehrten des Islam: Der „Sahih“ ist das Hauptwerk al-Bucharis, an dem er über sechzehn Jahre gearbeitet haben soll und das seinen Ruhm in der gesamten islamischen Welt begründete. Angeblich soll er aus 600.000 Hadithen rund 2.800 – ohne Wiederholungen im Werk – nach den strengsten Kriterien der Traditionskritik ausgesucht
Die Hadith ist neben dem Koran das zweite Hauptwerk des Islam.

Sie enthält die Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des Propheten Mohammed sowie der Aussprüche und Handlungen Dritter, die er stillschweigend gebilligt hat. Sie ist die eigentliche Handlungsanweisung für Moslems, die im Verhältnis zur Hadith sehr unbestimmten Koran keine Antwort finden können. Während der Koran „nur“ 217 direkte Anweisungen Allahs zum Töten „Ungläubiger“ enthält, gibt es in der Hadith weitere unfassbare 1.800 direkte Anweisungen Mohammeds, wann, unter welchen Umständen und wie „Ungläubige getötet werden sollen.

Auf diese Anweisungen berufen sich die diversen islamischen Terrororganisationen wie der IS. Was der IS macht, ist in aller Regel den Hadithen entnommen. Auch hierüber schweigen sich Medien „elegant“ aus.
Wer sich heute nicht wappnet, ist morgen tot

Denjenigen von uns Westlern, die das obige Twitter-Schreiben immer noch für einen Witz halten, wird Hören und Sehen vergehen, wenn das große Schlachten erst einmal angefangen hat.

Und diejenigen, die darüber lächeln und dieses sowie den aktuellen Artikel dazu als das Produkt zweier „Spinner“ betrachtete sollten – der eine ein spinnerter Moslems, der andere ein spinnerter Islamkritiker – werden keine Zeit mehr haben, ihren Hochmut und ihre Überheblichkeit noch bereuen zu können.

Denn der Islam ist eine auf den Massenmord bestens trainierte Gewaltregion.

Er führt die Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte mit riesigem Abstand vor allen anderen Religionen und Ideologien an. Unfassbare 300 Mio im Namen Allahs und Mohammeds ermordete Nicht-Moslems gehen auf sein Konto. Wer denkt, das sei Vergangenheit, hat die letzten 20 Jahre geschlafen. Er wird in einem apokalyptischen Alptraum erwachen.

Quelle: https://michael-mannheimer.net/2016/09/ ... schen-auf/
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Flüchtlinge liefern Forschern Daten - Was ist der beste Weg zum Deutschler

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Nov 2016 11:59

Flüchtlinge liefern Forschern Daten.jpg
Flüchtlinge liefern Forschern Daten.jpg (21.43 KiB) 855-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/wissen/Was-ist-der-b ... 14851.html
Samstag, 05. November 2016
Flüchtlinge liefern Forschern Daten - Was ist der beste Weg zum Deutschlernen ?

Deutschkurse für Flüchtlinge gibt es viele. Auch in Leipzig lernen Syrer, Iraker und Libanesen die neue Sprache. Doch der Kurs am Max-Planck-Institut soll am Ende sehr viel mehr bringen als ein paar neue Vokabeln.

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An einem Institut in Leipzig lernen rund 70 Flüchtlinge Deutsch - und leisten damit einen Beitrag für die Forschung. Denn der nicht ganz alltägliche Deutschkurs ist als Forschungsprojekt angelegt. Die Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften wollen herausfinden, wie eine neue Sprache am effektivsten gelernt wird und was dabei im Gehirn passiert.

Vergleichbare und vor allem ähnlich umfangreiche Studien dazu gebe es bislang kaum, sagte der Projektsprecher Tomás Goucha. Die Forscher haben die Flüchtlinge - allesamt arabische Muttersprachler aus Syrien, Libanon und Irak - in sechs Gruppen eingeteilt. Drei legen beim Erlernen der Zweitsprache einen Schwerpunkt auf die Grammatik und Satzbau (Syntax), während bei den anderen die Bedeutung (Semantik) und der Wortschatzerwerb im Vordergrund stehen.
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Deutschkurs für Asylbewerber: Ex-Lehrer landen Bestseller 13.07.15 Deutschkurs für Asylbewerber Ex-Lehrer landen Bestseller
5c0023a3-cc20-47f5-a951-3a37dab61f08 18.09.15 "Deutsch, Deutsch, Deutsch" Bündnis will Integration beschleunigen

"Wir haben den Teilnehmern früh viel zugemutet", sagte Studienleiter Matthias Schwendemann. Regelmäßige Untersuchungen in der Röhre eines Magnetresonanztomographen sollen die Veränderungen im Gehirn der Teilnehmer sichtbar machen. Das Forschungsprojekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Herder-Institut der Universität Leipzig aufgelegt. "Wir wollen besser verstehen lernen, wie der Zweitsprachenerwerb funktioniert. Auf der Basis dieser Erkenntnisse könnten dann auch die Methoden für Sprachkurse verbessert worden", sagte Schwendemann.

Der Deutschkurs dauert ein halbes Jahr. Fünf Stunden pro Tag lernen die Teilnehmer im Max-Planck-Institut. Nach Angaben von Goucha und Schwendemann haben sie sehr schnell beachtliche Fortschritte gemacht. Ende des Jahres solle es eine erste, "sehr vorläufige" Auswertung des Projektes geben, sagte Goucha. Die gesammelten Daten aber vollständig auszuwerten, werde mehrere Jahre dauern.

Quelle: n-tv.de , sba/dpa
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Re: Flüchtlinge liefern Forschern Daten - Was ist der beste Weg zum Deutsc

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Nov 2016 12:14

Weltbookadmin47 hat geschrieben:
Flüchtlinge liefern Forschern Daten.jpg

http://www.n-tv.de/wissen/Was-ist-der-b ... 14851.html
Samstag, 05. November 2016
Flüchtlinge liefern Forschern Daten - Was ist der beste Weg zum Deutschlernen ?

Deutschkurse für Flüchtlinge gibt es viele. Auch in Leipzig lernen Syrer, Iraker und Libanesen die neue Sprache. Doch der Kurs am Max-Planck-Institut soll am Ende sehr viel mehr bringen als ein paar neue Vokabeln.

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An einem Institut in Leipzig lernen rund 70 Flüchtlinge Deutsch - und leisten damit einen Beitrag für die Forschung. Denn der nicht ganz alltägliche Deutschkurs ist als Forschungsprojekt angelegt. Die Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften wollen herausfinden, wie eine neue Sprache am effektivsten gelernt wird und was dabei im Gehirn passiert.

Vergleichbare und vor allem ähnlich umfangreiche Studien dazu gebe es bislang kaum, sagte der Projektsprecher Tomás Goucha. Die Forscher haben die Flüchtlinge - allesamt arabische Muttersprachler aus Syrien, Libanon und Irak - in sechs Gruppen eingeteilt. Drei legen beim Erlernen der Zweitsprache einen Schwerpunkt auf die Grammatik und Satzbau (Syntax), während bei den anderen die Bedeutung (Semantik) und der Wortschatzerwerb im Vordergrund stehen.
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Deutschkurs für Asylbewerber: Ex-Lehrer landen Bestseller 13.07.15 Deutschkurs für Asylbewerber Ex-Lehrer landen Bestseller
5c0023a3-cc20-47f5-a951-3a37dab61f08 18.09.15 "Deutsch, Deutsch, Deutsch" Bündnis will Integration beschleunigen

"Wir haben den Teilnehmern früh viel zugemutet", sagte Studienleiter Matthias Schwendemann. Regelmäßige Untersuchungen in der Röhre eines Magnetresonanztomographen sollen die Veränderungen im Gehirn der Teilnehmer sichtbar machen. Das Forschungsprojekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Herder-Institut der Universität Leipzig aufgelegt. "Wir wollen besser verstehen lernen, wie der Zweitsprachenerwerb funktioniert. Auf der Basis dieser Erkenntnisse könnten dann auch die Methoden für Sprachkurse verbessert worden", sagte Schwendemann.

Der Deutschkurs dauert ein halbes Jahr. Fünf Stunden pro Tag lernen die Teilnehmer im Max-Planck-Institut. Nach Angaben von Goucha und Schwendemann haben sie sehr schnell beachtliche Fortschritte gemacht. Ende des Jahres solle es eine erste, "sehr vorläufige" Auswertung des Projektes geben, sagte Goucha. Die gesammelten Daten aber vollständig auszuwerten, werde mehrere Jahre dauern.

Quelle: n-tv.de , sba/dpa


Zitat: Ist dieser kostspielige Aufwand für Flüchtlinge eigentlich sinnvoll, die ja nach Befriedung ihres Heimatlandes ja ohnehin wieder zurückkehren ?.
Wäre das nicht sinnvoller diese Gelder zur Integration von Zuwanderern auszugeben ?
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"Anne Will"-Redaktion in der Kritik - Niqab-Trägerin empört Zuschauer

Beitragvon Weltbookadmin47 » 7. Nov 2016 14:51

http://www.n-tv.de/politik/Niqab-Traege ... 22696.html
Montag, 07. November 2016
"Anne Will"-Redaktion in der Kritik - Niqab-Trägerin empört Zuschauer

Skandal-Auftritt bei Anne Will: Einer vollverschleierten Muslima wird vorgeworfen, den islamistischen Terror in Syrien zu verharmlosen und "Kriegspropaganda" zu betreiben. Bereits in der Sendung wird Kritik an der Redaktion laut.

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Nach dem Themen-Tatort folgt am gewöhnlichen Sonntagabend der Talk. Die Gesprächsrunde um Anne Will zu der Frage, warum sich immer mehr Jugendliche einem radikalisierten Islamismus zuwenden, ist allerdings an diesem Sonntag alles andere als gewöhnlich. Das liegt vor allem an Nora Illi - einer 30-jährigen Schweizerin, die sich im Alter von 18 Jahren dem Islam zugewendet hat und ihn seither sehr streng auslegt. Das äußert sich unter anderem darin, dass sie sich nur vollverschleiert in die Öffentlichkeit begibt.

Die Niqab-Trägerin Illi wird von Anne Will als "Frauenbeauftragte des sogenannten Islamischen Zentralrats der Schweiz" vorgestellt. Später präzisiert Will, man "müsse vielleicht sagen", der Islamische Zentralrat der Schweiz sei kein offizielles Vertretungsorgan aller in der Schweiz lebenden Muslime. Er sei durchaus umstritten und "ein bisschen kleiner". Dem Verein werde auch eine radikalislamische bis islamistische Ausrichtung vorgeworfen.

Fakt ist tatsächlich: Anne Will hat sich da eine Vertreterin einer radikalen, kleinen Splitter-Randgruppe eingeladen. Der "Schweizer Islamische Zentralrat" vertritt mit seinen 3700 Mitgliedern weniger als ein Prozent der rund 400.000 Schweizer Muslime. Ihm wird vorgeworfen, regelmäßig Hassprediger einzuladen und anzustreben, eine Parallelgesellschaft zu errichten. Im ORF sagte Nora Illi vor einigen Jahren: "Wir bewegen uns in der Gesellschaft, brauchen uns aber nicht zu assimilieren." Sie spricht in diesem Zusammenhang von einer "Parallelgemeinschaft". Schweizer Imame und Muslime distanzieren sich regelmäßig von dem sogenannten Zentralrat.
"Hören Sie auf, das ist Kriegspropaganda!"

Bereits während der Sendung werden im Internet Stimmen erboster Zuschauer laut. Hauptkritikpunkt: Man biete islamistischen Parolen eine Plattform. In der Sendung wird ein Einspieler gezeigt, der einen Text Illis zitiert. Darin heißt es: "Muslime sind weltweit massivsten Repressionen ausgesetzt. Kein Wunder also, dass die Versuchung riesig sein muss, aus diesem Elend auszubrechen, ja, die Hijra, also die Einreise in ein islamisches Land nach dem Vorbild des Propheten zu vollziehen, um dann im gelobten Syrien gegen die Schergen Assads und für Gerechtigkeit zu kämpfen. Daran ist aus islamischer Sicht auch gar nichts auszusetzen. Eine solche Überzeugung muss man, in den hiesigen Kontext übersetzt, als Zivilcourage hochloben." Und weiter: "Facebook und Youtube" könnten "die brutale Kriegsrealität vor Ort nur für kurze Zeit überblenden." Der Krieg habe hingegen nichts mit verklärter Wunschträumerei zu tun, sondern sei eine "Langzeitprüfung mit ständigen Hochs und Tiefs."

Dieser Text fliegt Illi auch in der Sendung um die Ohren, als sie ihn anschließend zu verteidigen versucht. "Also bitte, hören Sie auf, das geht gar nicht, nein, nein, das ist Propaganda!", fährt ihr der Islamismusexperte und Psychologe Ahmad Mansour über den Mund. Doch Illi redet weiter, erklärt, sie verharmlose den Krieg nicht, sondern mache lediglich deutlich, dass man sein Leben aufgebe, wenn man in ein Kriegsgebiet reise. Mansour legt nach: "Das ist ein klarer Ruf dazu, dass die Menschen nach Syrien gehen. Das kann man im öffentlichen Fernsehen nicht machen. Das darf man nicht! [...] Das ist eine offene Kriegspropaganda!"

Damit wird die Diskussion in der Sendung auf eine andere Ebene gehoben - es geht nun auch um Kritik an der Anne-Will Redaktion. CDU-Politiker Wolfgang Bosbach springt dem Psychologen zur Seite und schlägt in dieselbe Kerbe: "Frau Will, ich verstehe das nicht. [...] Es wird zu Recht gesagt: Müsste der Staat nicht noch mehr tun, um so etwas zu verhindern. Und dann läuft im öffentlich-rechtlichen Fernsehen so ein Text. Bitterharte Langzeitprüfung hört sich an wie Iron-Man!" Millionen hätten diesen Text nun gesehen.
Mehr zum Thema

Anne Wills Talkgäste, von links nach rechts: Ahmad Mansour, Mohamed Taha Sabri, Sascha Mané, Wolfgang Bosbach und Nora Illi. 07.11.16 Radikalisierungs-Talk bei "Anne Will" Wie werden unsere Kinder zu Islamisten?
Möchte Julia vor sich selbst retten: Kommissar Borowski 05.11.16 Kieler Radikalisierungs-"Tatort" Klischee-Krimi in der Kopftuchfalle
Volker Beck im Interview: "Arabische Predigten sind ein Stück Heimat" 14.10.16 Volker Beck im Interview "Arabische Predigten sind ein Stück Heimat"

Die vollverschleierte Frauenbeauftragte lässt nicht locker. Sie verteidigt ihre Wortwahl weiter: Wenn man den Krieg pauschal verurteile und den Jugendlichen sage, Krieg sei immer brutal, dann würden sie nicht zuhören. Es gehe darum, Verständnis zu zeigen. Eine Ansicht, die von der übrigen Runde empört zurückgewiesen wird.

Und auch im Internet sind die kritischen Stimmen deutlich. Die Sprecherin einer radikalen Splittergruppe erreiche nun dank der Sendung ein Millionenpublikum, heißt es da etwa. Viele Kommentatoren werfen in den sozialen Netzwerken die Frage auf, aus welchem Grund man solche Äußerungen überhaupt zeige. "Nicht nur aus Sicht von Herrn Bosbach wird hier islamistischer Propaganda eine Bühne geboten", schreibt etwa eine Zuschauerin auf Twitter.

Quelle: n-tv.de , fma
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Asylwerber sticht Frau auf offener Straße tot !

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Nov 2016 10:58

https://www.wochenblick.at/asylwerber-s ... rasse-tot/

Asylwerber sticht Frau auf offener Straße tot !
15.11.2016


Im deutschen Dortmund hat ein Iraner am Samstagabend auf offener Straße seine 26-jährige Frau mutmaßlich niedergestochen. Sie wollte gerade mit ihrem Baby im Kinderwagen zum Bahnhof.

Bei dem 34-jährigen Tatverdächtigen soll es sich laut Berichten mehrerer Medien um einen Asylwerber handeln. Er hat zuerst seine Ex-Frau mit dem Kinderwagen begleitet. Dann gab es es Streit, der Iraner zückte ein Messer, stach mehrfach auf die Frau ein.
Sie starb im Spital

In einer ersten Stellungnahme der Polizei Dortmund heißt es weiter: „Die Ehefrau wurde dem Krankenhaus zugeführt, wo sie während der Operation an den Folgen der Verletzungen verstarb. Der Tatverdächtige konnte einige Stunden nach der Tat widerstandslos festgenommen werden. Heute fand die angeordnete Obduktion statt, die Vorführung des Beschuldigten ist ebenfalls für heute beabsichtigt.

Die Obduktion hat ergeben, dass bei der Geschädigten mehrere Organe verletzt worden sind und dass sie aufgrund von Verbluten nach innen verstorben ist. Der Beschuldigte wurde dem Haftrichter vorgeführt, der antragsgemäß einen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes erließ.“ Der zuständige Staatsanwalt betonte: „Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen, starb später im Krankenhaus.“
Baby musste Tat miterleben

Gemäß ersten Ermittlungen hatte sich die Frau kurz zuvor von dem Tatverdächtigen getrennt, wollte offenbar nicht mehr mit ihm zusammenleben. Das Ex-Paar hat ein gemeinsames Kind im Säuglingsalter. Es musste den grausamen Mord offenbar miterleben.

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Merkel möchte allen Flüchtlingen schnellstmöglich Wahlrecht geben

Beitragvon Weltbookadmin47 » 20. Nov 2016 15:39

https://www.eine-zeitung.net/2015/10/05 ... cht-geben/

Merkel möchte allen Flüchtlingen schnellstmöglich Wahlrecht geben

Berlin (EZ) | 5. Oktober 2015 | Bundeskanzlerin Angela Merkel will Flüchtlingen "so schnell wie möglich" vollumfassende Wahlrechte geben, und das schon zur nächsten Bundestagswahl. Damit möchte sie Kritikern ihrer Asylpolitik begegnen. Und die nächste Wahl gewinnen.

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[In Ihrem eigenen Interesse: Teilen Sie diesen Artikel nur, wenn Sie genau wissen, was Sie tun. Vor allem sollten Sie ihn vorher genauestens gelesen haben. Achten Sie auch auf das Datum. Überlegen Sie, ob es in diesem Artikel womöglich Sätze gibt, die wahrscheinlicher- und üblicherweise nicht von Politikern verwendet werden. Beachten Sie auch gerne die anderen Beiträge auf dieser Seite und überlegen Sie ganz scharf, ob es sich um eine seriöse Quelle handelt, die Sie als besorgter, der Wahrheit verpflichteter Bürger, mit Ihren Freunden und Bekannten teilen möchten.]

Angela Merkel steht zurzeit schwer in der Kritik, auch aus den eigenen Reihen und vom Koalitionspartner kommen Stimmen, die Merkels Asylpolitik kritisieren. Nun reicht es der Kanzlerin: Sie will „den Menschen, um die es hier ja schließlich geht, das Wahlrecht verleihen.“ Und zwar vollumfassend auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene. Und da Deutsche eh immer seltener zur Wahl gehen, müssten das „halt Leute machen, die unter anderem wegen fehlender demokratischer Strukturen ihre Länder verlassen haben.“

Die Neuwähler sollen das Stimmrecht praktisch sofort erhalten und müssen nicht eingebürgert werden. In Sprachtests müssen sie lediglich den Namen „Merkel, Dr. Angela“ erkennen können. Dieser Name sei rein zufällig gewählt, es hätte auch „CDU“ da stehen können, heißt es.

Dann wolle man doch mal sehen, so Merkel, was der Wählerwille ist. Im Moment rechnet sie mit einer „knappen Million Merkelwähler, ich meine: CDU-Wähler, ich meine…Wähler generell!“, die in diesem Jahr nach Deutschland kommen. Nächstes Jahr könnten es ähnlich viele werden, so ihre Hoffnung.

Während Merkels eigene Partei den Plänen kritisch gegenüber steht, freute sich derweil die SPD und versprach vollste Unterstützung. „Damit könnte die Große Koalition nach der Wahl 2017 wohl weitergeführt werden, wenn auch mit Verlusten für die SPD,“ sagt ein dicker Insider.

(JPL/Foto: (JPL/Foto: „Angela Merkel Portrait“ by FNDE – Own work. Licensed under CC BY-SA 4.0 via Wikimedia
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Beitragvon Weltbookadmin47 » 28. Nov 2016 12:25

https://plus.google.com/u/0/collection/I90R9
Exrem wichtig
Auf Lügen gebaut ? Die Wahrheit reißt es ein.
Veröffentlicht am 26.11.2016 46:33 Minuten
Video - https://plus.google.com/u/0/collection/I90R9
26.11.2016 - Interviewgast in der neuesten Serie der ExtremNews-Sendung "Auf der Spur unserer Geschichte" ist diesmal Prof. Dr. Sergej Sall aus Russland, der davon überzeugt ist, dass so ziemlich alles, worauf wir heute unser Geschichtsbild stützen, völlig anders ist, als uns erzählt wurde. Von Chronologiekritik über biblische Prophetie, Rassenkriege, gezielte Ausbreitung des Satanismus und Star-Wars im Altertum. Ein weiteres Programm ist heute unter dem Namen „Neue Weltordnung“ (NWO) bekannt, dessen Ursprünge, wie Prof. Dr. Sall sagt, vom englischen Mystiker John Dee im 16. Jahrhundert ausgearbeitet wurden, indem er es durch „internale Kräfte“ diktiert bekam.
Foto
Plan: Neue Weltordnung - Prof. Dr. Sergej Sall ( russisch - deutsch)| ExtremNews - 26.11.2016
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Nach Brüssel: Ist Religion eine Gefahr für die Gesellschaft? Die Deutschen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Dez 2016 11:36

https://causa.tagesspiegel.de/gesellsch ... kampf.html

24. März 2016
Nach Brüssel: Ist Religion eine Gefahr für die Gesellschaft? Die Deutschen und der Islam - ein potentieller Kulturkampf
Bild von Michael Wolffsohn
Michael Wolffsohn Historiker und Publizist Mehr

Die Deutschen politisieren die Religion, vor allem den Islam. Die Religion wird so in der säkularen Gesellschaft zur weltlichen Glaubensfrage - und birgt das Potential für den nächsten Kulturkampf, schreibt der Historiker Michael Wolffsohn

Der empirische Befund ist eindeutig. Immer weniger deutsche Geburtschristen üben ihr Christentum aus oder verfügen über christliches Basiswissen. Das zu sagen, heißt nicht, es gäbe keine praktizierenden Christen mehr in Deutschland. Sie bilden jedoch, anders als noch in der bundesdeutschen Frühzeit, nicht mehr die Mehrheit der Deutschen.

Das seit der Iranisch-Islamischen Revolution von 1979 und den Mega-Terror-Anschlägen von Muslimen (nicht „der“ Muslime), zuletzt am 22. März in Brüssel, wiedererwachte Interesse an der Religion hat in Deutschland und West-Europa selten religiöse Gründe. Es gilt den Ursachen des Islam-Terrors und der empirisch berechtigten Angst vor diesem.

Das scheinbar religiöse, tatsächlich sicherheitspolitisch bedingte Interesse an der politisch-gesellschaftlichen Dimension des Islam ist vom einwanderungspolitischen nicht zu trennen. Der Kern der heutigen Islamisten in Europa stammt inzwischen aus Europa oder wurde hier gewendet. Erinnert sei an die Terrorgruppe vom 11. September 2001. Sie kam aus Hamburg. Sie entstammte unserer Gesellschaft. Gleiches gilt bezogen auf die meisten Attentäter von Madrid, London, Paris und Brüssel. Es könnte auch Berlin sein.
Als Religion ist der Islam den Deutschen egal. Sie interessiert nur seine politisch-gesellschaftliche Dimension.

Es ist eine Binsenweisheit: „Nicht alle Muslime sind Terroristen, aber die meisten Terroristen der Gegenwart sind Muslime.“ Folglich wollen die verunsicherten Deutschen, wie die übrigen Europäer, „die“ Westler, mehr über den Islam wissen. Als Religion ist er den religiös „unmusikalischen“ Deutschen allerdings „wurscht“ oder, sagen wir es gewählter: Der Islam ist den meisten Deutschen mindestens so unwichtig wie Christentum und Judentum.

In einem vom Erfinder und seinen Anhängern wohl nicht gemeinten Sinn trifft die Aussage „Der Islam gehört zu Deutschland“ zu: Der Großteil der in Deutschland lebenden Muslime praktiziert den Islam tatsächlich, während Christen und Juden weitgehend areligiös, antireligiös oder religiös indifferent sind. Ob jene Muslime ihren Islam auch besser kennen und verstehen als die einheimischen Christen ihr Christentum und die hiesigen Juden ihr Judentum, sei dahingestellt.
Die Mehrheit der Deutschen versteht die Frage nach dem Verhältnis zum Islam politisch, nicht religiös.

Dieser nur scheinketzerischen Sicht entsprechend, gehört heute der von Muslimen in Deutschland ausgeübte Islam eher zu Deutschland als das kaum noch wirklich gelebte Christen- und Judentum. Mit anderen Worten: Religiös sind das Christentum und das nur politisch-qualitativ wichtige, doch quantitativ gänzlich unbedeutende Judentum nur noch Randerscheinungen im heutigen Deutschland. Dass sie trotzdem als „gesellschaftlich relevant“ gelten und deshalb ihre Vertreter in politische, gesellschaftliche, mediale und kulturelle Einrichtungen entsenden, ist dem (noch) halbwegs traditionsbezogenen Willen der politischen Entscheidungsträger, ihrer Nostalgie, Sentimentalität plus Opportunität, doch nicht mehr der gesellschaftlichen Wirklichkeit in Deutschland geschuldet.
Die Haltung zum Islam ist eine weltliche Glaubensfrage geworden und enthält das Potential zum Kulturkampf.

Wie man es dreht und wendet: Religion und Nation, Islam und Deutschland – die Mehrheit der deutschen Gesellschaft versteht dieses Thema allgemein- und gesellschaftspolitisch politisch und nicht religiös. Das verringert nicht den Zündstoff, denn der alteingesessenen Deutschen Ja oder Nein zu Islam und Muslimen ist längst eine weltliche Glaubensfrage geworden. Sie enthält auf dieser Seite das Potential eines Kulturkampfes, ja, Glaubenskrieges ohne religiöse Substanz.

Beim Thema Christentum interessieren vornehmlich Missbrauch, Sexual- und Gendertheologie und beim Judentum Israels vermeintliche Grausamkeiten im Lichte alttestamentlicher „Kontinuität.

Über Religion(en) in Deutschland wird viel geredet und geschrieben, aber wenig gewusst. Das erklärt auch das theologisch sowie historisch niedrige Niveau der öffentlichen Debatten über jedwede Religion in Deutschland.

Die weltlich-laizistischen Repräsentanten von Christentum, Judentum und Islam haben politisch einiges und theologisch wenig bis gar nichts zu bieten, werden aber aus politischen Gründen wie Geistliche behandelt. Sie werden hofiert, um den religiösen Schein im nichtreligiösen deutschen Sein zu wahren.

Machen wir uns nichts vor – „Religion und Nation“ – das heißt heute in Deutschland zuerst und vor allem: „Islam in Deutschland". Was daran „die“ Deutschen in erster Linie interessiert, ist der tatsächliche oder vermeintliche Zusammenhang von Islam und Terror, Islam und Gewalt. Das religionspolitische Hauptthema Deutschlands ist demnach zugleich ein, nein, das sicherheitspolitische Thema der Nation. Schriebe Goethe heute seinen „Faust“, ließe er Gretchen ihren Heinrich nicht danach fragen, wie er es mit der Religion halte, sondern mit dem Islam.

Weil der Großteil der nach Deutschland strebenden Flüchtlinge Muslime sind, dominiert dieses sicherheitspolitische Hauptthema die öffentliche Debatte der deutschen Flüchtlings­politik wie zuvor die Integrationspolitik.

Die Verflechtung von Religion mit Gesellschafts-, Flüchtlings- und Integrationspolitik in Deutschland ist alles andere als neu. Brandenburgs Großer Kurfürst erlaubte verfolgten Juden 1671 und den vom Sonnenkönig Ludwig XIV. verfolgten Hugenotten (= Protestanten) 1683 aus politischen und wirtschaftlichen Gründen den Zuzug. Ähnliche Motive leiteten die Toleranzpolitik des Alten Preußen-Fritz, der zudem, „peuplierungs“politisch geschickt verkündete, bei ihm könne und solle „jeder nach seiner facon selig“ werden. Unterscheidet sich dieses Credo, wodurch auch immer begründet, grundsätzlich von Angela Merkels auf dem Karlsruher CDU-Parteitag am 14. Dezember 2015 vorweihnachtlich verkündeten „Humanitären Imperativ“?
Alle drei Religionen - Christentum, Islam, Judentum - haben theologisch und historisch ein Gewaltproblem.

Aufkommen und Akzeptanz neuer religiöser Gruppen oder Richtungen war nicht nur in der deutschen, sondern in der europäischen Geschichte von der Alten bis zur Zeitgeschichte selten mit Toleranz verbunden – wohl aber mit massiver Gewalt, Massenmorden, Krieg oder Bürgerkrieg. Man mag darüber streiten, ob es an den jeweiligen Religionen oder den beteiligten Menschen lag. Dass Gewalt allein eine Perversion der Religion sei, des Judentums, Christentums und des Islam ist eine fromme Legende. Alle drei Religionen haben theologisch und historische ein Gewaltproblem. Es hier zu thematisieren, würde zu weit führen. Dass alle drei oder nur eine der drei monotheistischen Religion nur „Frieden“ bedeute, kann man unterschiedlich umschreiben: Unkenntnis, Irreführung, frommer Wunsch, theologischer Sirup.

--- Weitere Beiträge in dieser Debatte: Yasemin El-Menouar schreibt: Die Deutschen haben ein Zerrbild von dem, was fromme Muslime in Deutschland denken.

--- Weitere aktuelle Debatten aus unserem Online-Debattenmagazin Tagesspiegel Causa finden Sie hier.
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Vergessene Ausweise von mutmaslichen Terrorristen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 23. Dez 2016 10:24

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Vergessene Ausweise von mutmaslichen Terrorristen
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Die grünen Paten nordafrikanischer Straftäter

Beitragvon Weltbookadmin47 » 11. Mär 2017 14:54

https://philosophia-perennis.com/2017/0 ... en-nafris/
Die grünen Paten nordafrikanischer Straftäter
Date: 10. März 2017Author: davidbergerweb 13 Kommentare

Wer Grün wählt, wählt Kriminalität und Terror. Ein Gastbeitrag von Frank W. Haubold

Am heutigen 10. März 2017 lehnte der Bundesrat auf Grund der Verweigerungshaltung der „Grünen“ die Einstufung von Marokko, Algerien und Tunesien als „sichere Herkunftsstaaten“ ab und sorgt damit für den weiteren ungehinderten Zustrom von Asylbewerbern, Glücksrittern und Kriminellen aus den genannten Staaten in die Bundesrepublik Deutschland.

Bundesrat (c) David BergerZur Begründung ihrer Verweigerungshaltung fallen den Grünen dann allerdings weniger mit Fakten unterlegte Sachargumente ein als vielmehr die üblichen moralisierenden Phrasen, die man so oder ähnlich auf sämtliche Länder der Welt anwenden könnte.

Wie es mit der von den Grünen unterstellten politischen Verfolgung in den Maghrebstaaten tatsächlich bestellt ist, offenbart die Anerkennungsquote von Asylbewerbern aus den betroffenen Ländern, die aktuell zwischen 0,2% für Tunesien (!) und 2,2% für Marokko liegt.

Insgesamt halten sich laut „FAZ“ 128.000 Asylbewerber aus diesen Ländern in Deutschland auf. Angesichts von 1,5 bis 2 Millionen Asylbewerbern insgesamt ist das keine besonders große Zahl und wäre nur bedingt relevant, wenn die in Rede stehende Klientel nicht durch andere Aktivitäten auffiele, die vornehmlich Polizei und Justiz beschäftigen.

Selbst der ansonsten wachsweich formulierte BKA-Bericht „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ wird an dieser Stelle deutlich:

„Gemessen am Anteil an der Zuwanderungszahl traten Algerier, Marokkaner, Georgier, Serben und Tunesier deutlich überproportional als Tatverdächtige auf.“

Wie überproportional, kann man ausnahmsweise sogar auf Spiegel Online nachlesen: „In Köln befassen sich Kriminalisten seit geraumer Zeit mit Straftätern aus Nordafrika. Das Kriminalkommissariat 41 hat dort in einer im Oktober 2014 begonnenen Analyse herausgearbeitet, welche illegal eingereisten Flüchtlinge innerhalb eines Jahres erneut straffällig werden. Während nur 0,5 Prozent der Syrer als Verdächtige auffielen, waren es 40 Prozent der Flüchtlinge aus dem Maghreb.“

40 Prozent Wiederholungstäter, so etwas lässt sich auf Dauer nicht verschleiern, was neben den Gewaltexzessen von Köln wohl einer der Gründe war, weshalb Regierung und Bundestag die Heimatländer dieser Tätergruppe auf die Liste der „sicheren Herkunftsstaaten“ setzen wollten.

Besonders prekär ist die Situation in Düsseldorf, wo ein im „Spiegel“ auszugsweise veröffentlichter vertraulicher Polizeibericht zu folgender Einschätzung über die 2.200 (!) dort aktiven nordafrikanischen Kriminellen kommt. Zitat:

„Das Fazit: Alle 3,5 Stunden schlagen Täter aus dem Maghreb in Düsseldorf zu. ‚Die Gruppe erscheint insgesamt unverschämt und respektlos’, schreibt die Beamtin. Wegen ihrer Aggressivität und Dominanz im öffentlichen Raum hätten die Kriminellen einen massiven Einfluss auf das Sicherheitsgefühl der Bürger.“

Aber auch im sonst eher provinziellen Sachsen werden Einwanderer aus dem Maghreb weit überproportional kriminell. Nach aktuellen Zahlen des sächsischen Innenministeriums sind 46 Prozent aller Zuwanderer aus den sogenannten Maghreb-Staaten (Tunesien, Algerien und Marokko), die nach Sachsen kamen, kriminell. Die „Huffington Post“ schreibt dazu:

„Experten führen das auch auf eine Amnestie zurück, die nach der samtenen Revolution in Tunesien Kriminelle in die Freiheit entließ. Möglicherweise fanden viele von ihnen auch als Flüchtlinge in Europa Unterschlupf.“

Fassen wir also noch einmal zusammen: Die Maghreb-Staaten entsorgen ihre Kriminellen nach Europa und vor allem ins grenzoffene Deutschland und zeigen verständlicherweise wenig Neigung, überführte Straftäter zurückzunehmen.

Aufgrund der hohen Kriminalitätsrate dieser Klientel sowie der öffentlichen Empörung über die Silvester-Übergriffe unternimmt die Bundesregierung den längst überfälligen Versuch, über eine Asylrechtsänderung die Einwanderung aus diesen Staaten zu erschweren.

Doch selbst dieser viel zu späte und halbherzige Versuch, Schaden von der eigenen Bevölkerung abzuwenden wird von den grünen Ideologen torpediert, die damit billigend in Kauf nehmen, dass nicht nur weiterhin Tausende Straftaten von illegal eingereisten Nordafrikanern verübt werden, sondern auch weitere Terroranschläge wie der von einem Tunesier auf einem Berliner Weihnachtsmarkt verübte, ermöglicht werden.

Aufgrund fehlender Einreisebeschränkungen dürfte die Zahl der Verbrechen gegen die einheimische Bevölkerung zukünftig sogar noch zunehmen.

Die verschwindend geringe Anerkennungsquote offenbart zudem, dass es sich bei der „Begründung“ für diese Verweigerungshaltung ausschließlich um heuchlerische Vorwände handelt.

Unter diesen Umständen ist die Aussage der Unterüberschrift durchaus sachlich begründet:

Wer Grün wählt, wählt Kriminalität und Terror.

**

Quellen: https://philosophia-perennis.com/2017/0 ... en-nafris/
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