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DAS ELEKTROAUTO

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Aug 2017 09:38

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DAS ELEKTROAUTO
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Vor- und Nachteile von Elektroautos

Beitragvon Weltbookadmin47 » 14. Aug 2017 09:46

DAS ELEKTROAUTO seine VOR- und NACHTEILE
http://www.autoscout24.de/themen/elektr ... gLzOPD_BwE
Vor- und Nachteile von Elektroautos
wissen
Die Prognosen sprechen für ein rapides Wachstum der Verkaufszahlen von Elektroautos. Schon bald könnten die energieeffizienten Stromer also Normalität auf deutschen Straßen werden. Heute bemängeln Kritiker jedoch noch die begrenzte Reichweite und den hohen Kaufpreis, was die E-Cars bisher vor allem zu Stadtflitzern der Gutverdiener macht. Dem entgegen stehen jedoch viele Vorteile: Laut Experten gehören den strombetriebenen Gefährten die Zukunft, da die knappen fossilen Brennstoffe ebenso wie die Umwelt geschont werden.

Überblick: Was spricht für, was gegen Stromer ?

Fast 200 Jahre hat es seit dem ersten praxistauglichen Elektromotor gedauert, dass E-Cars salonfähig wurden. Heute bewegen sich immerhin 1,3 Millionen Modelle auf den weltweiten Straßen, stetig werden es mehr. Die breite Masse haben die umweltfreundlichen Stromer jedoch noch lange nicht erreicht. Grund dafür sind einige Nachteile, die sich jedoch insgesamt mit den Vorteilen die Waage halten:
Vorteile Nachteile
kein Ausstoß von CO2-Emissionen hohe Kaufpreise im Vergleich zu Benzinern
geringere Betriebskosten: Strom günstiger als Benzin oder Diesel begrenzte Reichweite
Elektromotoren weisen wenig Verschleiß auf Batterie-Technologie noch nicht ausgereift
Unterhaltskosten durch Steuervergünstigungen niedrig aktuell dünnes Streckennetz der Ladestationen
geräuscharmes Fahren je nach Station lange Ladedauer


Die Vorteile eines Elektroautos im Detail

Fast zwei Drittel der Deutschen geben an, den Umweltschutz als eines der zentralen Themen der Zukunft anzusehen. Somit ist die Zahl in nur vier Jahren um mehr als 20 Prozent gewachsen. Gleichzeitig steigen auch die Verkaufszahlen von E-Autos an. Das wohl kräftigste Argument, nämlich die Umweltfreundlichkeit, ist jedoch nicht der einzige Pluspunkt des Elektroautos. Die Vorteile sprechen für sich:
1. Kein Ausstoß von CO2

Für den Antrieb benötigen Stromer aufgrund ihrer Elektromotoren im Gegensatz zu normalen PKWs kein Erdöl in Form von Benzin oder Diesel. Folglich wird während der Fahrt auch kein umweltschädigendes CO2 in die Luft emittiert. Würden E-Cars die Oberhand gewinnen, würde die gesamte CO2-Bilanz also stark verbessert werden. Dazu müsste jedoch auch die Produktion des Autos umweltfreundlicher werden. Bislang wird der Strom noch zu großen Teilen aus Kohle- und Gaskraftwerken gewonnen, der Anteil der Verwendung erneuerbarer Energien liegt zurzeit bei rund 30 Prozent – die Tendenz ist allerdings steigend.
2. Geringere Betriebs- und Unterhaltskosten

Den hohen Kaufpreisen stehen die viel günstigeren Kosten für Unterhalt und Betrieb im Vergleich zum Benziner gegenüber. Eine Stromladung für circa 100 Kilometer kostet Sie rund halb so viel wie die gleiche Strecke mit herkömmlichen Autos. Zudem sind Stromer die ersten fünf Jahre von der KFZ-Steuer befreit, wenn sie bis zum Jahr 2020 gekauft werden. Und auch die Wartungs- und Reparaturkosten fallen durchschnittlich geringer aus.
3. Elektromotor: geräuscharm und effizient

Hauptverantwortlich für die geringen Reparaturkosten ist bei E-Cars der Elektromotor. Die Drehbewegung entsteht dabei durch die anziehenden und abstoßenden Kräfte von Elektromagneten. Anders als beim Verbrennungsmotor ist der Verschleiß deshalb viel geringer. Daneben fällt der E-Motor auch energieeffizienter aus. Das hängt eng mit dem höheren Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent zusammen. Dieser gibt das Verhältnis zwischen eingeschleuster und genutzter Energie an. Bei Verbrennungsmotoren liegt der Grad hingegen bei nur rund 40 Prozent.
Warum sind Elektroautos so leise?

Bei Elektromotoren entfällt der Verbrennungsprozess, stattdessen basiert die Kraftentwicklung hier auf Elektromagnetismus. Für Sie macht sich das vor allem in einem geräuscharmen Fahren bemerkbar, das bei niedrigem Tempo am stärksten auffällt. Dieses Merkmal beim Elektroauto ist Vor- und Nachteil zugleich: Der Verkehrslärm könnte besonders in Großstädten erheblich eingeschränkt werden, gleichzeitig dient das Motorengeräusch jedoch auch als eine Art Warnsignal für Fußgänger.
Genauer betrachtet: Die Nachteile des Elektroautos

So innovativ, geräuscharm und umweltfreundlich die Modelle wie BMW i3, Tesla S und Nissan Leaf auch sein mögen, Kritiker betonen auch die negativen Aspekte. Und sie behalten Recht – so können Stromer in einigen Punkten heute nicht mit Benzinern Schritt halten. Zu den größten Nachteilen beim Elektroauto zählen die folgenden Aspekte, die maßgeblich auf den Stand der Technik zurückzuführen sind:
1. Hohe Kaufpreise

Zwar sind einzelne Modelle wie der Renault Twizy schon für unter 10.000 Euro zu ergattern. Den Regelfall stellt das aber nicht dar. Meist müssen für kleinere Modelle wie Citroën C-Zero und Peugeot iOn bereits 20.000 Euro gezahlt werden. Nach oben hin setzt der luxuriöse Tesla Model S die Grenze. Die neuste Version, der P100D, kostet um die 150.000 Euro. Hier profitieren Sie allerdings mit rund 600 Kilometer von der höchsten Reichweite unter den E-PKW überhaupt. Schnell wird klar: Wer auch wirklich weite Strecken ohne Ladestopp zurücklegen möchte, muss bislang auch dementsprechend viel zahlen.
2. Batterie-Technologie begrenzt die Reichweite

Lithium-Ionen-Batterien gelten als das Gebot der Stunde. Sie sind in der Lage, große Mengen elektrischer Energie zu speichern – jedoch noch nicht genug, wie viele finden. So können E-Mobile in Sachen Reichweite bisher nicht mit Benzinern mithalten – einer der wesentlichsten Nachteile von Elektroautos. Kleinere Modelle müssen bereits nach nur 100 Kilometern an die Ladesäule, der Durschnitt kann bis dahin circa 200 Kilometer zurücklegen. Mehr Range versprechen Modelle wie der BMWi3 und allen voran der Tesla Model S.
Besserung ist allerdings in Sicht: Die Lithium-Ionen-Akkus sollen bis 2020 ausgereift sein, anschließend wird die nächste Generation, die Lithium-Luft-Batterien erwartet. Die Kapazität soll sich nicht nur um ein Vielfaches verbessern, auch soll die Batterie durch Umgebungsluft zusätzliche Energie erzeugen können. Forscher müssen dabei viele Anforderungen unter einen Hut bringen: Die Kapazität muss steigen, das Gewicht darf sich aber nicht noch mehr erhöhen. Gleichzeitig soll der Preis möglichst erschwinglich bleiben. Wird das erreicht, werden sich beim Elektroauto Vor- und Nachteile vielleicht nicht mehr die Waage halten, vielmehr könnten dann die Vorzüge dominieren.
3. Dünnes Stationsnetz, lange Ladedauer

Neben Preis und Reichweite ist wohl die lange Ladedauer das größte Manko der elektrobetriebenen Gefährte. An der haushaltsüblichen Steckdose kann das schon etwa acht Stunden dauern. Abhilfe verschaffen öffentliche Ladestationen und Schnell-Ladestationen. Die Dauer lässt sich so um ein Vielfaches verkürzen. Eigentlich wäre das Problem somit gelöst, wäre da nicht das äußerst dünne Stationsnetz.
Rund 1.000 Stromstationen können hierzulande angesteuert werden. Im Vergleich zu den rund 14.000 Benzintankstellen erscheint das äußerst mager. Zudem konzentrieren sich die meisten Stationen auf Metropolregionen, sodass die Dichte je nach Region verschwindend gering ausfällt. Allerdings ist auch hier Land in Sicht: Schon im Jahr 2020 soll sich die Anzahl auf rund 35.000 belaufen.
Fazit: Welche Seite überwiegt?

Wohl kaum eine Technik des 21. Jahrhunderts wird so kontrovers diskutiert wie das Elektroauto. Die Vor- und Nachteile balancieren sich auf den ersten Blick aus, die Bilanz sollte jedoch jeder für sich selbst ziehen. So entscheiden vor allem die eigenen Prioritäten, welche Aspekte stärker ins Gewicht fallen.

Wer vor allem nach einem günstigen PKW sucht, für den sind die Stromer bislang ungeeignet. Für umweltbewusste Fahrer mit dem nötigen Kleingeld stellen die innovativen E-Cars jedoch eine ernstzunehmende Alternative mit viel Potential dar. Das Potential liegt hier nicht nur in der Technik selbst, wie etwa in der Batterie. Auch die Infrastruktur der Ladestationen muss weiter ausgebaut werden. Wer diese schon heute genießen möchte, ist am besten in Großstädten wie Berlin oder Stuttgart ansässig: Die Metropolen bieten mit unzähligen Stationen die beste Umgebung für Besitzer eines E-Stadtflitzers.
Eölektroautos im Vergleich http://www.autoscout24.de/themen/elektr ... to-finder/
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Elektrischer Retro-RoadsterInfiniti Prototype 9 gibt den Silberpfeil Die

Beitragvon Weltbookadmin47 » 15. Aug 2017 10:36

DAS ELEKTROAUTO
http://www.n-tv.de/auto/Infiniti-Protot ... 82479.html
Elektrischer Retro-Roadster - Infiniti Prototype 9 gibt den Silberpfeil

Die Nissan-Edelmarke Infiniti präsentiert auf dem Concours d'Elegance im amerikanischen Pebble Beach dieses Jahr den "Prototype 9". Dabei handelt es sich um einen elektrischen Retro-Roadster im Design der Rennwagen aus den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Unter den handgefertigten Karosserieteilen aus blankem Metall sitzt ein Gitterrahmen aus Stahl. Mit der langen Haube, den kurzen Überhängen, dem offenen Cockpit und den filigranen großen Speichenrädern wirkt der Prototype 9 wie einer der legendären Silberpfeile von Mercedes.

Das Projekt, dem in Pebble Beach der Rennwagen "Prince R380" zur Seite gestellt wird, entstand aus einer Koalition verschiedener Nissan-Konzern-Mitarbeiter als Feierabend-Projekt. Für den Vortrieb sorgt ein Prototypen-Antriebsstrang mit einer 30-kWh-Batterie. 148 PS und 320 Newtonmeter Drehmoment lassen den Prototype 9 in 5,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 fahren. Die Höchstgeschwindigkeit des 890 Kilo schweren Monoposto liegt bei 170 km/h.

Quelle: n-tv.de , kse/sp-x
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Bis zu 500 Kilometer - Hyundai plant E-Autos mit hoher Reichweite

Beitragvon Gudrun Graf » 20. Aug 2017 18:02

DAS ELEKTROAUTO
http://www.n-tv.de/auto/Hyundai-plant-E ... 87988.html
Bis zu 500 Kilometer - Hyundai plant E-Autos mit hoher Reichweite

Der südkoreanische Autobauer Hyundai will bei der Reichweite seiner E-Autos zu Tesla aufschließen. Ein neues Modell soll es mit einer Batterieladung bis zu 500 Kilometer weit fahren. Allerdings müssen Interessenten noch ein bisschen Geduld mitbringen.

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Hyundai will auf dem Markt elektrisch betriebener Fahrzeuge den Rivalen künftig mit höherer Reichweite seiner Batterien die Stirn bieten. Nach dem Jahr 2021 sei ein E-Auto geplant, das bis zur nächsten Aufladung 500 Kilometer fahren könne, kündigte der südkoreanische Autobauer an. Damit nähert sich der Autobauer den Modellen S und X von Tesla an, deren Batterie für 490 bis 565 Kilometer reichen sollen.
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Bereits im kommenden Jahr sei eine Elektroversion des kleinen Geländewagens Kona mit einer Reichweite von 390 Kilometern geplant. Hyundai hatte vergangenes Jahr sein erstes für den Massenmarkt gedachtes und allein auf Batterien setzendes Fahrzeug Ioniq eingeführt. Die Reichweite blieb allerdings weit hinter Konkurrenzmodellen von Tesla oder GM zurück.

Trotz ambitionierter Ziele in der Politik ist der Anteil von Elektroautos am gesamten Pkw-Markt minimal. Hemmschuh sind immer noch die hohen Kosten und die Batterien mit zu geringer Reichweite. Branchenexperten halten es aber für möglich, dass sich die Zahl der E-Autos weltweit bis zum Jahr 2020 auf neun bis 20 Millionen erhöht.

Quelle: n-tv.de , kst/rts
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Zukunftsstudie Dethleffs e.home - Das rein elektrische Wohnmobil

Beitragvon Weltbookadmin47 » 29. Aug 2017 21:44

DAS ELEKTROAUTO
http://www.n-tv.de/auto/Das-rein-elektr ... 05707.html
Dienstag, 29. August 2017
Zukunftsstudie Dethleffs e.home - Das rein elektrische Wohnmobil

Auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf präsentiert Dethleffs ein rein elektrisch fahrendes Wohnmobil. Der Allgäuer Hersteller leistet da Pionierarbeit, auch wenn das rundum mit Solarzellen bestückte Alkovenmobil "e.home" vorerst nur ein Konzeptfahrzeug ist.

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An diesem Reisemobil marschiert kein Besucher des Düsseldorfer Caravan-Salons achtlos vorbei. Das Alkoven-Modell am Dethleffs-Stand fällt in der Masse von insgesamt 2100 Ausstellungsfahrzeugen völlig aus dem Rahmen, denn es ist mehr oder weniger rundum bestückt mit Dünnschicht-Solarzellen. 31 Quadratmeter dieser speziellen Solarfolie lassen schon vermuten: Hier steht das erste rein elektrisch fahrende Reisemobil eines renommierten Herstellers.
Pionierarbeit von Dethleffs
Dethleffs sieht sein e.home in erster Linie als Technologieträger. Dennoch ist der Innenraum extrem schick.

Der Dethleffs e.home auf der Grundriss-Basis eines Globetrotters XXL ist allerdings noch ein Konzeptfahrzeug und derzeit auch das einzige seiner Art im Wettbewerbsumfeld. Dethleffs leistet in der Branche also Pionierarbeit auf dem Gebiet der Elektromobilität. Geschäftsführer Alexander Leopold ist sich sicher, dass sich mit der Umstellung auf einen vollelektrischen Antriebsstrang für das komplette Fahrzeugkonzept neue Herausforderungen und Chancen ergeben. "Die E-Mobilität wird einhergehen mit einem fundamentalen Wandel in der Nutzung von Reisemobilen", glaubt er.

Logisch sei für ihn daher auch der Verzicht auf eine zusätzliche Energieart zum Betrieb von Verbrauchern im Fahrzeug. Das bedeutet, dass auch im Wohnbereich alle Funktionen mit Strom statt etwa mit Gas abgedeckt werden. Deshalb also auch die großflächige Solarzellen-Beklebung, mit der etwa 3000 Watt Leistung generiert werden können. Oder die an mehreren Stellen montierten Latent-Wärmespeicher-Platten, die bei Temperaturen über 26 Grad Energie aufnehmen und diese bei kühleren Temperaturen am Abend langsam wieder abgeben. Oder Flächen-Heizelemente in Boden, Wand und Möbeln, die per Infrarot-Wärmequellen den Innenraum erwärmen, sehr effizient sein sollen und zudem ein angenehmes, wohliges Wärmegefühl entstehen lassen würden.
Laden an der Haussteckdose
Die Sterne strahlen auch im Himmel des Dethleffs e.home.

Um den Blick in die reisemobile Zukunft abzurunden, wurden in der Dethleffs-Studie auch Technologien eingesetzt, die den Komfort erhöhen. Etwa eine spezielle Folientechnik, die im ausgeschalteten Zustand als Spiegel genutzt werden kann und eingeschaltet ein helles, flächiges Licht streut. Oder eine elektrische Fensterverdunklung, die zwischen den Scheiben der Isolierfenster sitzt und elektrisch gedimmt werden kann als Blend- oder Hitzeschutz. Natürlich sorgt ein Elektroboiler für warmes Wasser, wird auf einem Elektro-Ceranfeld gekocht und kommt ein energieeffizienter Kompressor-Kühlschrank zum Einsatz.

Drei komplett recycelbare Natrium-Nickelchlorid-Batterien speisen im Dethleffs e.home den E-Motor, der mit 108 PS gewiss nicht üppig mit Leistung ausgestattet ist. Die Reichweite soll bei einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h maximal 200 Kilometer betragen. Für eine vollständige Ladung müsste das "grüne" Reisemobil dann allerdings 24 Stunden an die normale Haushaltssteckdose. Nur an einem speziellen Schnelllader würden zwei Stunden für eine 80-Prozent-Ladung genügen.
Batterien noch deutlich zu schwer
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Mit der herkömmlichen Nutzung von Reisemobilen ist das kaum in Einklang zu bringen. Und auch wenn es bei dem Dethleffs-Unikat mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 5,6 Tonnen keine entscheidende Rolle spielen mag, gibt es doch noch ein weiteres Problem: Die Batterien wirken sich heftig auf das Gesamtgewicht des Fahrzeugs aus. Rund 300 Kilogramm packt die E-Studie mehr obendrauf als ein vergleichbares Diesel-Reisemobil - dabei kämpft die Branche doch heute schon im Anblick der 3,5-Tonnen-Grenze um jedes Pfund.

Dethleffs sieht sein e.home deshalb in erster Linie als Technologieträger. "Ein erster Schritt zur Vorbereitung der Elektromobilität", sagt Dethleffs-Marketingchef Helge Vester, dessen Einschätzung, dass es "bis zu einer größeren Verbreitung am Markt wohl noch drei bis fünf Jahre dauern wird", eher als optimistisch gelten darf. Aber auch er ist überzeugt, dass der Euro-6-Diesel mittelfristig noch alternativlos ist. "Wenn er richtig gereinigt wird, ist er ja auch sauber."

Quelle: n-tv.de , hpr/sp-x
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Härtestes Solar-Rennen der Welt - Aachener Sonnenwagen rast durch Australi

Beitragvon Weltbookadmin47 » 8. Okt 2017 10:31

DAS ELEKTROAUTO
http://www.n-tv.de/wissen/Aachener-Sonn ... 65952.html
Härtestes Solar-Rennen der Welt - Aachener Sonnenwagen rast durch Australien

Von Andrea Schorsch

Der Flitzer wiegt weniger als 200 Kilogramm und fährt bis zu 140 km/h schnell - allein mit der Kraft der Sonne: Zwei Jahre lang haben Studenten aus Aachen an ihrem Solarauto gebaut. Jetzt wagen sie damit ein Rennen durch Australien.

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Es gilt als das härteste Solarautorennen der Welt: Wer bei der World Solar Challenge startet, hat 3022 Kilometer durchs australische Outback vor sich. Tritt der Wagen dann auch noch in der schwierigsten Klasse an, muss er die Strecke allein mit der Kraft der Sonne zurücklegen. Nachladen an der Steckdose? Verboten.

Die Tour beginnt im tropischen Klima Darwins und führt quer durch die Wüste nach Adelaide. An Bord des Autos ist allein der Fahrer. Er wird schwitzen, eine Klimaanlage hat das Cockpit nicht zu bieten. Tempo und Effizienz gehen vor.

27 Teams treten in diesem Jahr in der hochanspruchsvollen Challenger Class an, am 8. Oktober geht es los. Mit dabei: 40 Studenten von der RWTH und der Fachhochschule Aachen. Zwei Jahre lang haben sie an ihrem Solar-Rennwagen gebaut - "neben der Uni, in unserer Freizeit, oft auch in Nachtschichten", wie Jan Mertens, einer der Beteiligten, n-tv.de erzählt.
Mit der Leistung eines Föns durchs Outback
Bilderserie
Solarauto von Aachener Studenten: Sonnenwagen geht in Australien ins Rennen Solarauto von Aachener Studenten: Sonnenwagen geht in Australien ins Rennen Solarauto von Aachener Studenten: Sonnenwagen geht in Australien ins Rennen Solarauto von Aachener Studenten: Sonnenwagen geht in Australien ins Rennen Solarauto von Aachener Studenten Sonnenwagen geht in Australien ins Rennen

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der "Sonnenwagen" wiegt weniger als 200 Kilogramm und kann eine Spitzengeschwindigkeit von 140 Kilometern pro Stunde erreichen. Rund 260 Solarzellen bedecken vier Quadratmeter seiner Oberfläche. Die 20-Kilo-Batterie des Flitzers hat eine Kapazität von fünf Kilowattstunden, mehr ist nicht erlaubt. Den Radnabenmotor mit einer Leistung von etwa 1,4 Kilowatt - was der Leistung eines Föns entspricht - haben die Studenten selbst entwickelt.

"Wir wollten endlich mal selbst etwas auf die Beine stellen", sagt Mertens, der angehender Maschinenbauer ist. "Und da wir eine Leidenschaft für neue Technologien und nachhaltige Mobilitätskonzepte hegen, wollten wir die in die Praxis umsetzen." Als der so entstandene "Sonnenwagen" im Juli erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde, zeigte sich auch Bundesumweltministerin Barbara Hendricks beeindruckt. Mit beispielhaftem Engagement würden die Aachener Studenten demonstrieren, welches Potenzial im Solarstrom steckt, sagte sie und schrieb dem Projekt auch eine wirtschafts- und industriepolitische Komponente zu. "Die Autoindustrie hat nur eine Chance, wenn sie sich beherzt vom Fossilen verabschiedet."

Noch sind Solarautos nicht marktfähig. "Es ist noch eine Zukunftstechnologie", sagt Niklas Kaltz, zweiter Vorsitzender beim Verein "Sonnenwagen Aachen e.V.", im Gespräch mit n-tv.de. "Ein Verbrenner mit Solarenergie ergibt keinen Sinn. Es müssen also Elektroautos mit Solarzellen versehen werden – und die sind noch nicht weit verbreitet." Selbst Elon Musk habe noch kein Solarauto am Start. Bislang fehle die Nachfrage.
500 Kilometer am Tag mit 80 km/h

Die Aachener Studenten aber zeigen, dass nachhaltige Mobilität bereits heute möglich und machbar ist. "Bevor wir mit dem Projekt angefangen haben, hätten wir selbst nicht gedacht, dass man solarbetrieben so lange Strecken fahren kann", sagt Mertens. "Wir rechnen damit, dass wir bei dem Rennen etwa 500 Kilometer pro Tag schaffen." Voraussichtliche Durchschnittsgeschwindigkeit: 80 km/h.

Die Vorbereitung auf die World Solar Challenge war intensiv. "Wir haben uns mit Motorsport-Experten ausgetauscht und viele Szenarien überlegt, die beim Rennen auftreten könnten, damit wir im Fall der Fälle schnell reagieren können", erzählt Mertens. Auch die Abläufe, die das Rennen begleiten, haben die Studenten geübt: Reparaturen am Auto, Kochen für 40 Personen, Auf- und Abbau des Camps.
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Denn jeden Morgen geht es um 8 Uhr los ins Rennen, an regelmäßigen Checkpoints kann der Fahrer gewechselt werden, die vorgeschriebene Zwei-Liter-Wasserflasche im Cockpit wird aufgefüllt, und um 17 Uhr ist dann – so gibt es das Regelwerk vor – Schluss für den Tag. "An der Stelle, an der das Auto dann steht, wird das Zeltlager aufgebaut, die Solarzellen werden in die Sonne geklappt, um die letzten Sonnenstrahlen einzufangen, und – falls nötig – wird das Auto repariert", skizziert Mertens das Abendprogramm.

Derzeit testet das Team den "Sonnenwagen" in Darwin unter Rennbedingungen. Am Sonntag ist es dann so weit. "Wir sind aufgeregt", sagt Mertens, "aber vor allem freuen wir uns, dass jetzt das Rennen startet, auf das wir zwei Jahre lang hingearbeitet haben." Dass sie die 3022 Kilometer gut schaffen, da sind die Studenten zuversichtlich. "Schon das würden wir als neues Team als sehr großen Erfolg feiern", sagt Mertens. "Aber unser Ziel ist ein anderes: von Anfang an vorne dabei zu sein."
Einmal durch Australien - von Darwin nach Adelaide: Das ist die Rennstrecke der World Solar Challenge.
Einmal durch Australien - von Darwin nach Adelaide: Das ist die Rennstrecke der World Solar Challenge.
(Foto: worldsolarchallenge.org)

Quelle: n-tv.de
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Kein Lenkrad, kein Pedal - Erster autonomer Bus fährt im Nahverkehr

Beitragvon Weltbookadmin47 » 25. Okt 2017 20:01

DAS ELEKTROAUTO
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Erster-au ... 01674.html
Mittwoch, 25. Oktober 2017
Kein Lenkrad, kein Pedal - Erster autonomer Bus fährt im Nahverkehr

Das ist hierzulande eine Premiere: Ab sofort befördert ein selbstfahrender Bus Fahrgäste durch einen Kurort. Der Elektro-Bus folgt dabei strikt seiner Route, denn Hindernissen ausweichen kann er nicht. Für Notfälle hat man sich etwas ausgedacht.

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Die Deutsche Bahn hat im niederbayerischen Bad Birnbach erstmals ein autonom fahrendes Gefährt im öffentlichen Straßenverkehr in Betrieb genommen. Wie das Unternehmen mitteilte, verbindet der weiß-rote Elektrobus das Ortszentrum mit der Therme des Kurorts und rollt dabei auf einer Strecke von 700 Metern über öffentliche Straßen. Er ist mit 15 Stundenkilometern unterwegs.

Die Mitfahrt für die bis zu sechs Fahrgäste ist bis auf Weiteres kostenlos. Das Angebot im Linienverkehr besteht täglich zwischen 8 Uhr und 18 Uhr. Ab 2018 ist eine zusätzliche Verbindung zum Bahnhof geplant. Die Gesamtstrecke verlängert sich dann auf mehr als zwei Kilometer.
Wer möchte mitfahren?

"Gerade sind wir komplett automatisiert in ein neues Verkehrszeitalter gefahren", sagte Bahn-Chef Richard Lutz nach Unternehmensangaben nach der Premierenfahrt. Das Projekt solle dazu beitragen, "Straße und Schiene noch stärker zu vernetzen und damit auch auf dem Land individuelle Mobilität ohne eigenes Auto zu ermöglichen".
Fahrtbegleiter muss aufpassen
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An der Umsetzung beteiligt waren neben der Deutschen Bahn auch der Landkreis Rottal-Inn, der Fahrzeugentwickler EasyMile, der TÜV Süd und die Gemeinde Bad Birnbach. Der Kleinbus verfügt weder über ein Lenkrad noch über ein Gaspedal. Allerdings ist im Linienverkehr ein Fahrtbegleiter an Bord, der bei Bedarf eingreifen kann.

So ist der Bus nach Bahnangaben bisher nicht in der Lage, Hindernissen selbstständig auszuweichen, sondern folgt automatisiert seiner vorprogrammierten Route. Das Ausweichen müsse dann der Fahrtbegleiter mittels eines Joysticks übernehmen. Sicherheitshalber wird daher auch die Geschwindigkeit des übrigen Verkehrs durch Schwellen gedrosselt und durch Hinweisschilder auf das Experiment aufmerksam gemacht.
Bilderserie
Immer wieder ließ sich der Chef der GM-Designabteilung, der als Erfinder der Heckflosse gilt, von Jagdflugzeugen inspirieren. So wundert es nicht, dass der GM LeSabre den Namen der F-86 Sabre trägt. Noch Radikaler zeigte sich Earl 1953 beim XP-21. Mit diesem Fahrzeug wollte General Motors das Düsenzeitalter auf amerikas Straßen bringen. Die 80er Jahre waren geprägt waren bunt, respektlos, nicht funktional und auch nicht zweckgebunden. Erst Anfang der 90er erinnerten sich die Auto-Designer wieder an die Visionen, die einst Flugzeuge ausgelöst hatten. Die Welt der Concept Cars Autos für die Zukunft

Quelle: n-tv.de , hul/AFP
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