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AUTO PRAXISTEST UND GEBRAUCHTE

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AUTO PRAXISTEST UND GEBRAUCHTE

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Feb 2015 21:30

http://www.n-tv.de/auto/
AUTO
PRAXISTEST UND GEBRAUCHTE
http://weltbook.userboard.org/post207.html#p207

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Gebrauchtwagenkauf mit Tücken - Wenn Schäden verschwiegen werden

Beitragvon Gudrun Graf » 5. Mai 2015 20:07

bild gebrauchtwagen mit tücke.jpg
bild gebrauchtwagen mit tücke.jpg (15.4 KiB) 1050-mal betrachtet
http://www.n-tv.de/ratgeber/Wenn-Schaeden-verschwiegen-werden-article15031721.html
Dienstag, 05. Mai 2015
Gebrauchtwagenkauf mit Tücken - Wenn Schäden verschwiegen werden

Wer ein Fahrzeug kauft, sollte bei fehlenden Angaben im Kaufvertrag vorsichtig sein. Werden etwa Vorschäden nicht aufgeführt, lässt dies nicht automatisch auf Schadensfreiheit schließen. Ist ein Rücktritt vom Kauf dennoch gerechtfertigt?
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Auto: Raus mit dem Airbag!

Beitragvon Weltbookadmin47 » 22. Mai 2015 10:28

bild raus aus dem airbeck.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... rbag-.html
Auto: Raus mit dem Airbag!
Gerhard Wisnewski

Knapp 34 Millionen Autos mit Airbags des japanischen Automobilzulieferers Takata werden nun in den USA in die Werkstätten zurückgerufen. Die Prallsäcke könnten auch ohne Unfall auslösen und zudem metallische Geschosse durch den Innenraum schleudern, heißt es. Was dabei verschwiegen wird: Jeder Airbag ist eine schwere Gesundheitsgefahr, und zwar konstruktionsbedingt. Wie die Geräte jemals eine Zulassung für den Straßenverkehr bekommen konnten, ist schleierhaft...
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Vorwürfe gegen zahlreiche Marken - Auffällige Abgastests bei BMW und Daiml

Beitragvon Weltbookadmin47 » 16. Dez 2015 17:30

Auffällige Abgastests bei BMW und Daimler.jpg
Auffällige Abgastests bei BMW und Daimler.jpg (41.99 KiB) 928-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Auffaelli ... 84541.html
Mittwoch, 16. Dezember 2015
Vorwürfe gegen zahlreiche Marken - Auffällige Abgastests bei BMW und Daimler

Die Umwelthilfe und das ZDF haben die Emissionen von Fahrzeugen verschiedener Hersteller getestet. Das Ergebnis erinnert an die Manipulationen bei VW. Das muss aber nicht heißen, dass gegen Gesetze verstoßen wurde.

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Charts

Daimler Daimler 76,65
BMW BMW 96,25

Im Zuge des Diesel-Abgasskandals bei Volkswagen kommen nach Opel und Renault auch Daimler und BMW unter Rechtfertigungsdruck wegen abweichender Stickoxid-Werte. Messungen im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe und des ZDF-Magazins "Frontal 21" ergaben zwei bis drei Mal so hohe Werte wie im normierten Test auf dem Prüfstand. In der ZDF-Sendung bezeichneten Experten das Ausmaß der Abweichungen als erklärungsbedürftig.

Daimler und BMW verwahrten sich gegen Spekulationen, illegale Abschaltprogramme einzusetzen. "Den damit verbundenen Vorwurf der Manipulation weist die Daimler AG erneut auf das Schärfste zurück", erklärte der Stuttgarter Konzern. Mercedes-Fahrzeuge entsprächen in vollem Umfang den gesetzlichen Vorschriften.

Umwelthilfe und ZDF hatten die Berner Fachhochschule in der Schweiz eingeschaltet. Im Auftrag der Umwelthilfe prüften die Experten einen Mercedes C 200 CDI, Baujahr 2011, im Labor im üblichen Normzustand und mit warmem Motor. Bei Tests mit kaltem Motor sei der Grenzwert von 180 Milligramm je Kilometer nach Euro 5 mit 149 Milligramm eingehalten worden, bei zwei Testläufen mit warmem Motor sei der Ausstoß mit 337 und 352 Gramm mehr als doppelt so hoch gewesen.
Auch Renault und Opel auffällig

Ein getesteter Renault Espace übertraf das Limit um das 13- bis 25-Fache. Bei einem Opel Zafira hatten die Experten auf dem Prüfstand mit vier Rollen vier Mal so hohe Abgase gemessen wie beim üblichen Test auf zwei Rollen.

Das ZDF ließ das gleiche Mercedes-Modell sowie einen BMW 320d und einen VW Passat auf dem Prüfstand messen und den Testzyklus auf der Straße nachfahren. Mercedes und BMW stießen auf der Straße fast drei Mal so viel aus wie im Labor. Bei dem Passat, der einen Motor mit der zugegebenen illegalen Abschaltsoftware hat, waren die Werte fast vier Mal so hoch.

Nach derzeitiger Rechtslage können Autobauer zur Messung der Abgaswerte im Prüfstand Änderungen an den Fahrzeugen vornehmen, also etwa den Reifendruck erhöhen. Die Schadstoffemissionen beim tatsächlichen Fahrbetrieb sind in der Regel höher, was legal ist.

Ab 2017 sollen strengere Regeln in der Europäischen Union gelten. Die Abgaswerte für neue Modelle sollen dann auf der Straße gemessen werden und um einen Faktor höher liegen dürfen, der zurzeit noch umstritten ist. Die EU-Mitgliedstaaten sind dafür, ein Überschreiten der Norm im Straßenverkehr um das Zweifache und später um das Anderthalbfache zuzulassen. Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments lehnte das ab. Sollte auch das Plenum des Parlaments dagegen stimmen, müsste die EU-Kommission den Gesetzentwurf zurückziehen.
Legale Manipulationsmöglichkeiten
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Daimler und BMW kämpfen mit harten Bandagen gegen Unterstellungen, Abgaswerte zu manipulieren. Sie drohten der Umwelthilfe mit rechtlichen Schritten für den Fall, dass die Organisation behaupten sollte, es gebe unzulässige Abschalteinrichtungen. Die Testergebnisse nannte ein Daimler-Sprecher fragwürdig, weil die Berner FH auf Nachfrage über die genauen Rahmenbedingungen nicht informiert hätte.

Höhere Beladung und Temperaturänderungen können zu höheren Werten führen, was die derzeitige Rechtslage aber zulässt. Die Umwelthilfe erhob keinen Manipulationsvorwurf gegen Daimler, warf aber dem Bundesverkehrsministerium und dem Kraftfahrt-Bundesamt vor, die Aufklärung zu behindern. Die Flensburger Behörde prüft im Auftrag des Ministeriums seit Oktober Abgaswerte bei etlichen Modellen aller großer Hersteller, hat aber noch keine Ergebnisse veröffentlicht.

Quelle: n-tv.de , mbo/rts
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DUH-Stickoxid-Messung: Ford Mondeo reißt den Grenzwert neunfach

Beitragvon Weltbookadmin47 » 1. Nov 2016 10:30

Ford Mondeo reißt den Grenzwert neunfach.jpg
Ford Mondeo reißt den Grenzwert neunfach.jpg (34.22 KiB) 651-mal betrachtet

http://www.kfz-betrieb.vogel.de/duh-sti ... -a-549402/
DUH-Stickoxid-Messung: Ford Mondeo reißt den Grenzwert neunfach
Herstellerkommentar: „Keine illegalen Abschalteinrichtungen“

07.09.16 | Autor / Redakteur: dpa/jr / Jens Rehberg
Einige Ford-Modelle sind bei den jüngsten Stickoxid-Messungen der DUH negativ aufgefallen.
Einige Ford-Modelle sind bei den jüngsten Stickoxid-Messungen der DUH negativ aufgefallen. (Bild: DUH)

Der Verein „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) hat bei Tests auf der Straße überhöhte Stickoxid-Emissionen bei weiteren Diesel-Autos festgestellt. 33 von 36 untersuchten Fahrzeugen hätten den für ihre Fahrzeugklasse geltenden Grenzwert verletzt, teilte der Verein am Mittwoch mit. Besonders negativ aufgefallen seien die getesteten Ford-Modelle – unter den sieben Fahrzeugen mit den schlechtesten Stickoxid-Werten seien gleich drei Ford-Modelle gelandet. Der Ford Mondeo 2.0 Duratorq TDCi überschreite als Negativ-Spitzenreiter mit durchschnittlich 739 mg NOx pro Kilometer den Grenzwert um das 9,2-fache. Zu den Modellen mit stark erhöhten Werten zählten auch der Nissan Qashqai 1.6 dCi (8,5-fache Überschreitung) und der Renault Scenic 1,6 dCi (8,2-fache Überschreitung).

Ford betonte auf Anfrage, bei der Abgasreinigung keine illegalen Abschalteinrichtungen zu verwenden. „Alle unsere Fahrzeuge und Motoren, einschließlich der modernen Euro-6-Dieselmotoren, erfüllen die derzeit gültigen beziehungsweise vorgeschriebenen Abgasrichtlinien.“

„Selbst bei sommerlichen Temperaturen verpesten die aktuell verkauften Euro-6-Diesel-Pkw die Luft in unseren Städten 70 Mal mehr als moderne Benzin- beziehungsweise Benzin-Hybrid-Fahrzeuge“, kritisierte indes Umwelthilfe-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Wenn der politische Wille fehle, die Grenzwerte durchzusetzen, bleibe nur ein Fahrverbot für alle Diesel in Innenstädten.

Dass es derzeit auch schon anders geht, zeigten im Rahmen der DUH-Messung immerhin drei Kandidaten, die die NOx-Grenzwerte auch im realen Straßenverkehr einhielten. Sowohl der Audi Q3 2.0 TDI Quattro als auch der Mercedes E220d unterboten mit weniger als 50 Milligramm NOx die gesetzlichen Vorgaben deutlich. Gleiches gelang dem als Nutzfahrzeug zugelassenen VW T6 2.0 TDI; er bliebt mit 118 mg unter dem dort geltenden Grenzwert von 125 Milligramm pro Kilometer.

Bei den Abgas-Messungen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA), die Verkehrsminister Dobrindt im April veröffentlicht hatte, waren die drei jetzt von der DUH am schlechtesten getesteten Modelle nicht überprüft worden. Bei den KBA-Messungen war unter anderem der Opel Insignia 2.0 mit einer fünffachen Grenzwertüberschreitung auf der Straße negativ aufgefallen. Insgesamt hatte das KBA bei 22 von 53 untersuchten Fahrzeugen so hohe Werte gemessen, dass die Behörde die Abgasreinigungsstrategie der betroffenen Hersteller in Frage stellte.

Am Montag hatte das KBA grünes Licht für die erste einer ganzen Reihe von Service-Aktionen gegeben, in deren Rahmen bei insgesamt 630.000 Fahrzeugen die Abgasreinigung nachjustiert werden soll.
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Zuverlässig und sicher - Mercedes A-Klasse gebraucht kein Schnäppchen

Beitragvon Weltbookadmin47 » 19. Dez 2016 11:59

http://www.n-tv.de/auto/Mercedes-A-Klas ... 44896.html
Zuverlässig und sicher - Mercedes A-Klasse gebraucht kein Schnäppchen

Die Mercedes A-Klasse gehört zu den teuren Vertretern der Kompaktklasse. Selbst auf dem Gebrauchtwagenmarkt bleibt das Preisniveau hoch. Ein Grund dafür sind ihre Langzeitqualitäten und die hohe Zuverlässigkeit.

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Zur Startseite - forum-kategorie-f4/auto-motorrad-oldtimer-motorsport-camping-t6.html

Der Kofferraum der A-Klasse ist mit 341 Litern nicht besonders üppig.


Waren die ersten beiden A-Klasse-Generationen noch Hochdach-Aliens, schmiegte sich die Ende 2012 eingeführte dritte Generation mit klassischer Kompakt-Karosserie ganz wunderbar ins neue Mercedes-Portfolio ein. Als eine seither ernstzunehmende Alternative zum BMW 1er legte der kleinste Benz eine steile Karriere hin, die auf dem Gebrauchtwagenmarkt ihre Fortsetzung findet. Auf den einschlägigen Online-Portalen tummeln sich viele tausend gebrauchte A-Klassen vom Typ W176 zu bemerkenswert hohen Preisen.

Während die 4,30 Meter lange, stets fünftürige Karosserie den vorderen Gästen ein gutes Platzangebot bietet, ist der Fond etwas eng geschnitten. Der Kofferraum ist mit 341 Litern ausreichend groß, doch reicht es bei umgelegter Rückbanklehne für lediglich 1157 Liter. Ein Golf bietet hier in jedem Fall mehr Nutzwert. Angesichts der wuchtigen C-Säulen schränkt die A-Klasse zudem die Sicht nach hinten ein, weshalb man als Gebrauchtwagenkäufer gut beraten ist, nach Exemplaren mit Rückfahrkamera zu suchen. Apropos Ausstattung: Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig, weshalb auch der Qualitätseindruck des Innenraums stark variieren kann. Üppig ausgestattet kann die A-Klasse sehr edel sein, während die Basisversion vergleichsweise nüchtern daherkommt.
Der A 180 empfiehlt sich

Auch bei den Antrieben ist der Markt der Möglichkeiten vielfältig. Der mit Abstand am häufigsten angebotene und empfehlenswerteste Motor ist der Benziner im A 180 mit 122 PS, der ordentliche Fahrleistungen mit mäßigem Verbrauch – das Datenblatt weist 5,5 Liter aus - in Einklang bringt. Nicht ganz so spritzig ist der zum Modelljahr eingeführte A 160 mit 102 PS. Wer es sportlicher mag, sollte nach den Benzinern A 220 oder A 250 suchen, die serienmäßig über Doppelkupplungsgetriebe und optional über Allrad verfügen.

Leistungstechnisch ziemlich abgehoben ist der A45 AMG, der mit 360 respektive 381 PS in knapp vier Sekunden den Standartsprint auf 100 km/h abgeschlossen hat und über 270 km/h schnell werden kann. Langstreckenfahrern bietet die A-Klasse alternative eine gute Auswahl an Dieselmotoren im Leistungsspektrum von 90 bis 177 PS. Am genügsamsten ist mit Blick auf die technischen Daten der A 180 Blue Efficiency mit 3,5 Liter Verbrauch. Mit 4,9 Liter benötigen A 200d und 220d laut Herstellerangaben den meisten Diesel, wenn sie denn mit Allrad und Automatik gekoppelt sind.
In der Basis bietet die A-Klasse ehr als viele Mitbewerber, was sich aber auch im Preis niederschlägt.
In der Basis bietet die A-Klasse ehr als viele Mitbewerber, was sich aber auch im Preis niederschlägt.

Fahrdynamisch hat die A-Klasse im Vergleich zu ihren Vorgängern deutlich zugelegt, was unter anderem dem niedrigeren Schwerpunkt geschuldet ist. Zugleich zeichnet sich das Kompaktmodell durch einen hohen Fahrwerkskomfort aus. Lediglich bei Modellen mit Sportfahrwerk, wie etwa der AMG-Version, kommt etwas Härte ins Spiel. Eine feine Lenkung und souveräne Bremsen runden das dennoch erfreuliche Fahrwerkskapitel positiv ab.
Kaum Mängel beim TÜV

Bereits in der Basisversion bietet die A-Klasse einige Nettigkeiten, was man von einem mindestens 25.000 Euro teuren Auto allerdings auch erwarten sollte. So sind Klimaanlage, Audiosystem und Multifunktionsdisplay immer an Bord. Besonders vorbildlich ist die A-Klasse bei der Sicherheitsausstattung, die viele Airbags und alle wichtigen elektronischen Helfer umfasst. Kleiner Wermutstropfen: Der stets serienmäßige Kollisionswarner kann erst ab dem Modelljahr 2016 eine Notbremsung auch selber einleiten.
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Die neue A-Klasse ist dynamisch geworden. Nichts erinnert mehr an den Vorgänger. 06.02.13 Die A-Klasse ganz anders Mercedes' "Angriff" im Anzug

Nicht nur bei Ausstattung, Antriebe und Komfort bietet die A-Klasse Top-Niveau, auch bei den Langzeitqualitäten hat sie die Nase vorn. Der TÜV Report 2017 kürte den Benz gar zum Zuverlässigkeits-Sieger unter den Kompakten. Ärger bereitet das Auto bislang nicht, wenn man von Kleinigkeiten absieht. Die Mängelquote bei den TÜV-Checks ist weitaus geringer als im Klassendurchschnitt. Auch in den von Autobild und Auto Motor Sport durchgeführten 100.000-Kilometer-Dauertests glänzte der Sternträger mit makelloser Weste. Wer maximale Zuverlässigkeit will, ist mit der A-Klasse also über jeden Zweifel erhaben.

Fazit: Wer ein möglichst zuverlässiges Kompaktmodell sucht, sollte die Mercedes A-Klasse unbedingt in die engere Wahl nehmen. In Dauertests und im TÜV Report hat der Schwabe bei den Langzeitqualitäten Traumnoten eingefahren. Schnäppchen-Jäger dürften mit der A-Klasse hingegen ein Problem haben: Selbst für ältere Exemplare mit hoher Laufleistung sollte man derzeit noch mit mindestens 15.000 Euro rechnen. Andere Kompakte bekommt man für dieses Geld bereits neu.

Quelle: n-tv.de , hpr/sp-x
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Fahrverbote für Diesel ohne EU6 bringen nichts

Beitragvon Weltbookadmin47 » 2. Mär 2017 09:45

http://www.auto-motor-und-sport.de/news ... 24276.html
Feinstaub und NOx in der Stadt
Fahrverbote für Diesel ohne EU6 bringen nichts
VW-Software-Update, Dieselaffären, NOX-Test Foto: Achim Hartmann 48 Bilder
Update

Ab 2018 wird die Luft für Diesel in Stuttgart dünn – wenn sie nicht die Euro-6-Norm erfüllen. Fahrverbote sollen die Stadtluft sauberer machen, für weniger Feinstaub und NOx sorgen. Wir zeigen, warum das nicht funktioniert und wo die Schadtoffe wirklich herkommen.

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27.02.2017 2 Kommentare

Im Mittelalter machte Stadtluft frei, heute krank. Schon seit 2008 versucht eine EU-Richtlinie, bis 2020 die Luftverschmutzung so weit zu vermindern, dass von ihr keine inakzeptablen Auswirkungen für Mensch und Umwelt mehr ausgehen. Was das bedeutet, definieren konkrete Grenzwerte. Deren andauernde Überschreitung droht die EU mit Bußgeldern zu ahnden.

Ziel von Regionen mit schlechter Luft ist also, die Grenzwerte möglichst selten zu überschreiten. Wobei schon da Zweifel aufkommen dürfen, wie sehr besser eingehaltene Werte an bestimmten Punkten die Luft verbessern – was sicher unstrittig notwendig ist. Aber wie so oft ist der Weg zum hehren Ziel strittig, was sich selten ändert, wenn das Ziel dringlicher wird. Dringenden Handlungsbedarf zur Verbesserung der Messwerte (NO2 und Feinstaub) sieht das Land Baden-Württemberg in Stuttgart – angesichts einer aktuellen Stellungnahme der Europäischen Kommission zum EU-Vertragsverletzungsverfahren und eines beim Verwaltungsgericht Stuttgart anhängigen Gerichtsverfahrens der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen das Land wegen der Fortschreibung des Luftreinhalteplans Stuttgart.
Fahrverbote treffen vor allem die Pendler

Die Landesregierung will daher ab 2018 an „Feinstaubtagen“ vorübergehende Verkehrsbeschränkungen im Stuttgarter Talkessel, in Feuerbach und Teilen von Zuffenhausen verhängen: für alle Dieselkraftfahrzeuge, die nicht die aktuell strengste Abgasnorm Euro 6/VI erfüllen. In Stuttgart sind 107.000 Dieselfahrzeuge zugelassen, von denen 73.000 diese Abgasnorm nicht erfüllen. Für 20 Prozent der betroffenen Fahrzeuge könnte es Ausnahmeregelungen geben. Die Fahrverbote treffen so vor allem Pendler. Viele davon haben Autos, die man bis August 2015 noch neu zulassen konnte, ohne dass abzusehen gewesen wäre, dass man damit drei Jahre später nicht mehr zum Arbeitsplatz würde fahren können. Vielleicht müssen Fahrverbote ja irgendwann sein, um die Stadtluft wieder gesund zu machen. Aber selektiv für manche, gar nicht mal alte, Diesel sind sie ungerecht und wirkungslos.
Autoabgase sind kein Feinstaub

Gesundheitssschädlicher Feinstaub muss raus aus unserer Atemluft. Aber auf der Suche nach dem Wie stochert die Politik im Nebel. Fünf Fakten dazu:

Aufwirbelungen: Der meiste Feinstaub ist schon vor den Autos in der Stadt, er entsteht in der Industrie und beim Heizen. Fahren wirbelt ihn auf - unabhängig vom Motorprinzip.
Autoabgase mit wenig Feinstaub: Laut DEKRA stammen nur sechs Prozent des Feinstaubs an der kritischen Messstelle Stuttgarter Neckartor aus Autoabgasen.
Benziner schlimmer als Diesel: Dieselfahrzeuge stoßen immer weniger Feinstaub aus (Partikelfilter), moderne Benziner immer mehr.
Abrieb: Den meisten Feinstaub erzeugen Autos durch Bremsen und Reifenabrieb. Zusammen mit Wiederaufwirbelung stammen davon etwa 84 Prozent. Selbst Elektroautos sorgen für nahezu genausoviel Feinstaub wie autos mit Verbrennungsmotor; nur beim Bremsstaub sind sie besser, weil sie mehr durch Rekuperation verzögern.
Das Fazit: Nur 31 Prozent des in Stuttgart gemessenen Feinstaubs erzeugt der Autoverkehr, nicht die Abgase. Also: endlich auch die anderen Ursachen bekämpfen!

NOx - Euro 6 heißt nicht gleich sauber

Drei Gründe, warum die Koppelung der Fahrverbote an Euro-Grenzen beim NOX zu kurz gedacht ist.

Große Unterschiede bei Euro 6: auto motor und sport testet regelmäßig Diesel im realen Fahrbetrieb auf deren NOX-Ausstoß. Die Bandbreite der Ergebnisse fällt riesig aus: So stieß der Renault Espace als bislang schmutzigstes Euro 6-Modell rund 30-mal so viel Stickoxid pro Kilometer aus wie das sauberste, die Mercedes E-Klasse. Euro-Grenzen müssen bisher nur im Labor eingehalten werden, der Real-Ausstoß soll erst ab 2018 (Euro 6c) begrenzt werden.

Euro-5-Diesel teils sauberer als Euro 6: Mit Stickoxid-Emissionen von mehr als einem Gramm pro Km liegen schlechte Euro 6-Diesel sogar über den EA-189-Motoren von VW, die den Dieselskandal ausgelöst haben.
Realwerte existieren: Neben auto motor und sport und weiteren Prüfungsorganisationen hat auch das KBA NOx-Tests verschiedenster Fabrikate auf der Straße durchgeführt. Die Problem-Motoren sind bekannt. Wer die Luftqualität verbessern will, sollte lieber diese gezielt ausschließen - oder die Verbesserung ihrer Abgasnachbehandlung erzwingen.
Fazit: Bis Euro 6c startet, helfen nur differenzierte Fahrverbote nach realem NOx-Ausstoß.
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