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AUTO - KONKURENTEN IM TEST

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Feb 2015 02:04

AUTO - KONKURENTEN IM TEST

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Re: KONKURENTEN IM TEST

Beitragvon Weltbookadmin47 » 5. Feb 2015 02:06

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Kia Rio und vier Konkurrenten im Test

Beitragvon Weltbookadmin47 » 6. Feb 2015 00:24

http://www.autobild.de/bilder/bilder-ki ... html#bild1
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Stromschlag aus Rüsselsheim - Opel Ampera-e feiert Weltpremiere in Paris

Beitragvon Weltbookadmin47 » 24. Aug 2016 13:54

Stromschlag aus Rüsselsheim.jpg
Stromschlag aus Rüsselsheim.jpg (39.05 KiB) 459-mal betrachtet

http://www.n-tv.de/auto/Opel-Ampera-e-f ... 82376.html
Mittwoch, 24. August 2016
Stromschlag aus Rüsselsheim - Opel Ampera-e feiert Weltpremiere in Paris

Von Holger Preiss

In den USA feiert der Chevrolet Bolt EV bereits vor einem halben Jahr seine Premiere. Sein europäischer Zwillingsbruder mit dem Blitz auf dem Kühlergrill wird auf dem Autosalon in Paris erstmals dem Publikum gezeigt.

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Es ist nicht so, dass alles, was man über den neuen Opel Ampera-e weiß, bis ins Detail verbrieft ist. Sicher ist aber, dass er seine Weltpremiere auf der "Mondial de l'Automobil" oder schlicht auf dem Autosalon in Paris feiern wird. Die Basis für den Stromer aus Rüsselsheim liefert der Chevrolet Bolt EV. Das bringt die beiden Elektroautos nicht nur optisch, sondern auch technisch ganz dicht zusammen. Für den Bolt EV verspricht Chevrolet eine Reichweite von 200 Meilen. Wie weit der Ampera-e mit einer Akkuladung fährt, wurde noch nicht verraten, aber in der Umrechnung ist davon auszugehen, dass es etwa 322 Kilometer sind.

Fahrspaß verspricht der Ampera-e vor allem durch sein kontinuierlich anliegendes Drehmoment von 360 Newtonmetern. Für die Energie zum Betreiben des Elektromotors sorgt ein im Unterboden verbauter Batterieblock aus 288 Lithium-Ionen-Zellen mit einer Kapazität von 60 kWh. Das entspricht etwa einer Leistung von 204 PS, was in der Summe für eine ordentliche Beschleunigung sorgt. Vor allem an der Ampel und auf Autobahnauffahrten dürfte das Blitz-Mobil nichts anbrennen lassen. Die Rede ist von 3,2 Sekunden für den Sprint von null auf Tempo 50, beim Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h braucht es 4,4 Sekunden. Diese Werte, so Opel, sind vergleichbar mit den sportlichen OPC-Modellen der Marke.
Cruisen mit dem Opel-Blitz
Das ist der Blick in den Chevrolet Bolt EV.
Das ist der Blick in den Chevrolet Bolt EV.

Spätestens in der Spitzengeschwindigkeit kann der Ampera-e hier aber nicht mehr standhalten. Die liegt nämlich bei 150 km/h, was eher für die rechte Spur auf der Autobahn und zügiges Cruisen spricht. Ist die Batterie alle, muss sie natürlich wieder geladen werden. Für den Ampera wurden hier noch keine Angaben gemacht, aber mit einem Blick auf den Bolt lässt sich diese Informationslücke rasch schließen.

Laut Chevrolet kann der Stromer über einen serienmäßigen 7,2-kW-Lader an einer 240-V-Wallbox in weniger als zwei Stunden so weit geladen werden, dass es für 80 Kilometer reicht. An kompatiblen Ladepunkten ist ein noch schnelleres Aufladen möglich. Die Reichweite soll hier nach 30 Minuten für 145 Kilometer reichen. Die Energierückgewinnung während der Fahrt erfolgt - wie bei anderen Elektroautos auch - über die Rekuperation, zum Beispiel beim Bremsen.
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Fahrspaß bedeutet im Ampera-e aber auch reichlich Platz für die Passagiere und einen Kofferraum mit dem Fassungsvermögen eines ausgewachsenen Fünftürers in der Kompaktklasse. Was das in Zahlen heißt, kann auch mit Blick auf den Bolt noch nicht beantwortet werden. Sicher ist aber, dass auch der Opel Ampera-e mit dem IntelliLink, dem Infotainmentsystem, das auf Wunsch auch alle anderen Modelle von Opel ziert, ausgestattet werden kann.

Ebenfalls an Bord ist OnStar mit WLAN-Hotspot für bis zu sieben Endgeräte. Das letzte technische Detail, das potenzielle Kunden elektrisieren soll, ist die Kompatibilität mit Apple CarPlay und Android Auto.

Quelle: n-tv.de
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Testlauf für ein Jahr - Mercedes bringt schweren E-Lkw in Serie

Beitragvon Weltbookadmin47 » 18. Feb 2017 12:15

http://www.n-tv.de/auto/Mercedes-bringt ... 05094.html
Testlauf für ein Jahr - Mercedes bringt schweren E-Lkw in Serie

Der 2016 auf der IAA als Studie vorgestellte schwere Elektro-Lkw Urban eTruck von Mercedes wird jetzt in Kleinserie gehen. In einem zwölfmonatigen Testlauf soll so die Grundlage für die Großserie gelegt werden.

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Elektrische Transporter und Leicht-Lkw gibt es bereits. Mercedes will nun den ersten schweren Lastwagen mit E-Antrieb auf den Markt bringen. Das vorerst auf 150 Stück begrenzte Kleinserienmodell auf Basis der letztjährigen IAA-Studie Urban eTruck soll noch 2017 in einer niedrigen zweistelligen Stückzahl an Kunden in Deutschland und anschließend in Europa, Japan und den USA ausgeliefert werden. Im Lieferumfang ist auch ein spezielles Ladegerät enthalten, das den erhöhten Anspruch an einen Lkw berücksichtigt.

So ausgestattet, sollen die Anforderungsprofile des E-Lasters von Mercedes über zwölf Monate im realen Transporteinsatz überprüft und gemeinsam mit den Kunden optimiert werden. Getestet werden beispielsweise der Einsatz im Schichtbetrieb, Ladezeiten sowie Batterie- und Reichweitenmanagement. Ziel ist es das Fahrzeug so zu optimieren, das 2020 die Produktion der Großserie starten kann.
12,8 Tonnen Zuladung
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Der lokal emissionsfrei fahrende Lkw für den Verteiler-Verkehr hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 18 bis 25 Tonnen. An Zuladung sind bis zu maximal 12,8 Tonnen erlaubt. Fahren wird der E-Laster zunächst mit klassischem Koffer, mit Kühlaufbau und als Pritschenwagen. Haupteinsatzbereich für den Testlauf dürfte zunächst der innerstädtische Bereich werden, etwa zur Belieferung von Geschäften.

Genaue technische Daten für das Kleinserienmodell nennt Mercedes nicht. Bei der Messestudie sorgten zwei Elektromotoren an der Hinterachse für den Vortrieb. Sie stellten eine Gesamtleistung von 340 PS und ein Drehmoment von 1000 Newtonmeter zur Verfügung. Die drei modularen Batteriepakete mit einer Gesamtleistung von 212 kWh sollen für eine Reichweite von 200 Kilometern reichen, was für eine Tagestour im Verteilerverkehr ausreichend ist. Die Ladezeit an einer 100-kW-Säule, soll nur knapp über zwei Stunden betragen.

Quelle: n-tv.de , hpr/sp-x
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